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Wir werden sehr bald die 1,5-Grad-Grenze durchbrechen, auf die sich alle Staaten geeinigt haben. Aber es gibt Hoffnung: weltweit wachsen die Lösungen wie Erneuerbare, Elektromobilität und Wärmepumpen exponentiell! | Es ist ein Wettlauf gegen die Zeit, die #Erderhitzung zu stoppen. | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 20.9.26)
Hitzestress in Städten: Die hohen Kosten des Nichthandelns | BBSR Studie zu Hitzestress in Städten zeigt gesundheitliche, wirtschaftliche und soziale Folgen fehlender Hitzevorsorge in Kommunen. Die Folgen des Klimawandels sind in deutschen Städten längst spürbar. Steigende Temperaturen, häufigere Hitzewellen und der städtische Wärmeinseleffekt führen zu einer zunehmenden Belastung für Menschen, Gebäude und Infrastrukturen. Eine aktuelle Kurzexpertise des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) im Rahmen des Forschungsfeldes „Urban Heat Labs“ untersucht erstmals systematisch die Konsequenzen, die entstehen, wenn notwendige Maßnahmen zur Hitzevorsorge ausbleiben. (nbau.org, 20.9.26)
Ökologischer Fussabdruck – Wie misst man Nachhaltigkeit? Schweizer Konzept für Weltproblem Mehr zu verbrauchen, als nachwächst, zerstört Lebensgrundlagen. Mathis Wackernagels Konzept liefert Ansätze für Auswege. (www.srf.ch, 20.9.26)
Diskussion um neue AKW – Das Volk wird in der Atomfrage entscheiden Das Referendum gegen den Bau neuer Atomkraftwerke ist zustande gekommen. Frühester Abstimmungstermin: Februar 2027. (www.srf.ch, 20.9.26)
Den Elefanten im Raum nennt niemand Wir sind gut. Und wir werden schlechter. Das klingt wie ein Widerspruch. Ist es aber nicht. Die Schweiz liegt bei PISA weiterhin über dem OECD-Durchschnitt. Gleichzeitig sinken die Leistungen der 15-Jährigen in Lesen und Mathematik. Lehrbetriebe berichten von wachsenden Lücken bei Lernenden. - (www.journal21.ch, 20.9.26)
Teure Hitzewelle: Laut einer neuen Studie verlor die Schweiz diesen Sommer zwei Milliarden Franken, weil die Menschen weniger produktiv waren Überhitzte Büros, stickige Sitzungen, schlaflose Nächte: Der Städteverband hat berechnet, wie stark der Hitzesommer der Schweizer Wirtschaft geschadet hat. Nun fordert er mehr Geld vom Bund. (www.nzz.ch, 19.9.26)
Lausanne und Genf – Tausende Demonstrierende fordern Klima-Massnahmen Nach dem Hitzesommer müsse der Klimawandel politisch Priorität haben, forderten die Teilnehmenden. (www.srf.ch, 19.9.26)
Sachbuch über die Wohnungskrise: Aufbauprogramm für Populisten Fehlprognosen, Blindheit, Ignoranz: „Die Wohnkrise“ beleuchtet Ausmaß und Ursachen des wachsenden sozialen Problems, das politischen Sprengstoff birgt. mehr... (taz.de, 19.9.26)
Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn: SZU-Tiefbahnhof beim Zürich HB öffnet erst im Dezember wieder Bauverzögerungen im unterirdischen Kopfbahnhof verlängern die Totalsperre um zwei Monate. Die Züge wenden weiterhin in Selnau und Saalsporthalle – bis zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember. (www.tagesanzeiger.ch, 18.9.26)
CCS mit Augenmass: Umweltverträglichkeit, Raumkonflikte und gesellschaftliche Akzeptanz Carbon Capture and Storage (CCS) gilt in der aktuellen politischen Debatte als wichtiges Instrument, um bis 2045 Treibhausgasneutralität zu erreichen. Eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag des Umweltbundesamtes zeigt jedoch: Für die Auswahl geeigneter CO2-Speicher etwa in der deutschen Nordsee sind klar definierte Bedingungen notwendig. Nur dann kann CCS ein ergänzendes Element einer nachhaltigen Klimapolitik sein. (www.oeko.de, 18.9.26)
Wann die Versicherung für die SAC-Hütte zahlt Wer kurzfristig wegen einer Magen-Darm-Grippe die Übernachtung in der SAC-Hütte absagt, bleibt oft auf hohen Stornokosten sitzen. Viele schreiben den Verlust zu schnell ab. (www.beobachter.ch, 18.9.26)
"Wenn der Bund wollte, könnte er schon jetzt kommunale Klimaanpassung finanzieren" Der Bund kann Gemeinden schon heute unterstützen, wenn es um Hitzeschutz oder das Kühlen von Städten, Schulen und Pflegeheimen geht, sagt Umweltrechtler und Umweltrats-Mitglied Wolfgang Köck. Klimaanpassung sei bereits Pflichtaufgabe der Kommunen. - (klimareporter.de, 18.9.26)
PFAS in Lebensmitteln: «Das Verdünnen löst das Problem nicht» – breiter Widerstand gegen Bundesplan Der Bund will erlauben, PFAS-belastete Lebensmittel mit weniger belasteten zu mischen. In der Vernehmlassung stellen sich Konsumentenschützer, WWF, Grüne und selbst die FDP gegen den Entwurf. (www.tagesanzeiger.ch, 18.9.26)
Kirchenexperte: Wann der Zölibat gefährlich wird Wenn in der katholischen Kirche über Missbrauch gesprochen wird, ist eine Frage selten weit entfernt: Würde allein die Abschaffung des Pflichtzölibats dabei etwas ändern? Wohl nicht, meint Jesuitenpater Hans Zollner: So einfach ist die Sache für den international renommierten Experten für Missbrauchsprävention nicht. Was da mitspielt. (www.krone.at, 18.9.26)
Wem gehören meine Daten, wenn ich sterbe? Was Sie schon jetzt unbedingt regeln sollten E-Mails, Onlinebanking, Social Media. Nach dem Tod bleibt oft ein digitaler Nachlass zurück, an den viele nicht denken. Experten erklären, wie Sie rechtzeitig vorsorgen, um Angehörigen teure Überraschungen zu ersparen. (www.welt.de, 18.9.26)
Landschaft entsteht im Kopf und im Dialog Wie nehmen wir unsere Umgebung wahr und nach welchen Kriterien bewerten wir sie? Dazu forscht die Philosophin Antonietta Di Giulio. Im Interview erklärt sie, wie unterschiedliche Landschaftsbilder zu Konflikten führen können und wie die Politik diesen begegnen kann. (www.unibas.ch, 17.9.26)
Overtourism in Japan: Touristen stören den Alltag, nun greift Tokio durch Japanerinnen und Japaner leiden zunehmend unter Besuchenden, die sich in Privatunterkünften einmieten – und sich nicht an die Regeln halten. Das soll sich jetzt ändern. (www.tagesanzeiger.ch, 17.9.26)
Stadtraum und Mobilität im Wandel: das Tiefbauamt an den Zurich Design Weeks Das Tiefbauamt präsentiert sechs Projekte an den Zurich Design Weeks, der grössten Designveranstaltung der Schweiz. Die Projekte zeigen auf, wie die Ziele der Strategie «Stadtraum und Mobilität 2040» bereits heute im öffentlichen Raum sichtbar werden. (www.stadt-zuerich.ch, 17.9.26)
Deutsche Unternehmen und Klimaschutz: Eine Bayer-Welt wäre 7,5 Grad heißer Ein neuer Bericht zeigt: Nicht nur die Bundesregierung bremst Klimaschutz, auch deutsche Unternehmen verlangsamen ihre Transformation. Die Pariser Klimaziele erreichen sie nicht. mehr... (taz.de, 17.9.26)
Klimawandel in den Alpen – Für Bergführer wird die Anpassung zur Pflicht Die Alpen verändern sich wegen des Klimawandels rasant. Bergführer müssen daher weit mehr können als nur klettern. (www.srf.ch, 17.9.26)
Der ZHAW-Nachhaltigkeitsbericht ist neu interaktiv Der Bericht gliedert sich in einen Content Hub mit Beiträgen und einen Data Hub mit Kennzahlen. (www.persoenlich.com, 16.9.26)
Hitze in der Stadt Zürich: Zürich will die Zahl seiner Strassenbäume bis 2050 verdoppeln Ein neues Strassenbaumkonzept soll die Baumkronenfläche auf öffentlichen Strassen von 12,5 auf 25 Prozent steigern. Besonders hitzebelastete Quartiere wie Aussersihl und Oerlikon stehen im Fokus. (www.tagesanzeiger.ch, 16.9.26)
Neue Zahlen zur Mobilität – Die Schweiz fährt so viel Zug wie noch nie 2025 wurden in der Schweiz insgesamt 24 Millionen Kilometer mit dem Zug zurückgelegt. Das ist ein neuer Rekord. (www.srf.ch, 16.9.26)
Star-Organisten: Lapwood und Latry glänzen in der Alten Oper - Er ist der Grandseigneur, sie der Shootingstar: Olivier Latry und Anna Lapwood bieten in Frankfurt Orgelkunst als Kontrastprogramm. - (www.faz.net, 16.9.26)
Deutschland tut sich schwer mit der Vorsorge Deutschland passt sich zunehmend an Hitze, Starkregen und andere Folgen der Erderwärmung an. Doch Wissenschaftler:innen kritisieren, dass viele Maßnahmen zu spät kommen, zu kurz greifen oder nicht ausreichend zusammengedacht werden. - (klimareporter.de, 16.9.26)
Stromversorgung der Schweiz – Nationalrat will Moore beim Stromnetzausbau schützen Das Stromnetz soll schneller ausgebaut werden. Doch bei Freileitungen und beim Schutz der Moore sind die Räte uneinig. (www.srf.ch, 16.9.26)
60 Jahre „Nostra aetate“: Kirche bekräftigt Dialog - - Damals war es ein Wendepunkt: Ein Wendepunkt für die Beziehungen zwischen Katholiken und Juden sowie zu Gläubigen anderer Religionen, und zugleich ein Hoffnungsschimmer in der Nachkriegszeit. Vor sechzig Jahren verabschiedete das Konzil die Erklärung „Nostra aetate“. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 16.9.26)
Schulanlage Manegg wird für Einführung der Tagesschule erweitert und umgebaut Die Schulanlage Manegg soll ab 2030 um das angrenzende Gebäude an der Mutschellenstrasse 102 erweitert werden, das unter anderem für die Einführung der Tagesschule umgebaut und instand gesetzt werden soll. Für die Projektierung bewilligt der Stadtrat 3,32 Millionen Franken. (www.stadt-zuerich.ch, 16.9.26)
«Wir als Gesellschaft sind ziemlich überfordert» Ein Verbot von sozialen Medien allein löst das Problem laut Franz Fischlin nicht – es braucht auch die Fähigkeit, mit Medien umzugehen. Vor der Verleihung des Jugendmedienpreises YouMedia Award am Freitag in Bern spricht der Initiant über Reizüberflutung durch Social Media, KI-generierte Inhalte – und was Journalismus und Influencerinnen voneinander lernen können. (www.persoenlich.com, 15.9.26)
Ewigkeitschemikalien: Ständerat tritt bei PFAS-Regeln auf die Bremse Erst im Juli in Kraft getretene Weisungen des Bundes sollen wieder ausgesetzt werden. So will der Ständerat mehr Rücksicht auf die Landwirtschaft nehmen. (www.tagesanzeiger.ch, 15.9.26)
Klimaziel im Straßenverkehr erreichen: Hamburg hält am Auto fest Würde Hamburg Benzin- oder Dieselautos sukzessive die Einfahrt verbieten, wäre das Klimaziel im Verkehrssektor 2040 erreicht. Wer bremst da eigentlich? mehr... (taz.de, 15.9.26)
Die positiven Kipppunkte Beim Klimawandel drohen sich negative Prozesse selbst zu verstärken. Doch das Prinzip funktioniert auch andersherum. Beispiele sind sauberer Strom, Meeresschutz und entwaldungsfreie Agrar-Lieferketten. - (klimareporter.de, 15.9.26)
Städtische Mobilität | Was Menschen wirklich vom Auto aufs Velo umsteigen lässt Imagekampagnen allein nützen wenig, neue Velowege manchmal auch nicht: Forschende haben untersucht, welche Massnahmen den Veloverkehr am nachhaltigsten erhöhen — mit überraschendem Ergebnis | Schwedische Forschende haben untersucht, welche Massnahmen Menschen am meisten zum Velofahren bewegen. | Laut Studie wirken isolierte Kampagnen und Schulungen am schwächsten auf das Velofahrverhalten. | Einfacher Zugang zu E-Bikes übertrifft neue Infrastruktur in seiner Wirksamkeit deutlich. | Kopenhagen gilt als Vorbild, weil dort Velofahrende zur Norm im Strassenverkehr wurden. | Weniger Staus, weniger CO2-Emissionen, eine bessere Luftqualität und ein Benefit für die Gesundheit: Sind mehr Menschen mit dem Velo statt dem Auto unterwegs, hat das viele Vorteile. | Daher gilt Velofahren als zentraler Bestandteil einer umweltfreundlichen städtischen Mobilität und wird nicht nur in der Schweiz mit verschiedenen Massnahmen gefördert (www.tagesanzeiger.ch, 15.9.26)
Ehrenamt braucht Hauptamt – Erfolg für nachhaltige Mobilität Um Kieze und Quartiere in ihrer Mobilität zu verändern, werden Ehrenamtliche gebraucht, die lokale Bedürfnisse erkennen, Dinge anstoßen und voranbringen. Häufig geht es dabei nicht ohne Hilfe: Sie benötigen dafür die Unterstützung von Hauptamtlichen, beispielsweise Mitarbeitende in Kommunalverwaltungen. (www.oeko.de, 15.9.26)
Was mit deinem alten Kühlschrank wirklich passiert Im Fokus «Kreislaufwirtschaft» stellen wir Pionier:innen aus verschiedenen Branchen vor. SENS eRecycling sorgt seit über 35 Jahren dafür, dass ausgediente Elektrogeräte fachgerecht gesammelt und verwertet werden. Nando Erne erklärt, wie Kühlschränke am Strassenrand den Anstoss für ein schweizweites Rücknahmesystem gaben. (tsri.ch, 14.9.26)
Klimawandel und Reisen: «Nicht mehr mit dem Finger auf die andern zeigen!» Klimagrossvater Markus Nauser beschäftigt sich kritisch mit der Vielfliegerei und dem Onlineauftritt der Schweizer Reiseveranstalter. Er fordert mehr Verantwortungsbewusstsein. (www.tagesanzeiger.ch, 13.9.26)
Why we (mistakenly) think nobody else cares about climate change… and what we can do about it Underestimating other people's concern and support for action holds us back from tackling climate change. Why do we get this stuff wrong? And what can we do about it? CAST's Bella Zanin explores how smart communications and public engagement can help — but might not be sufficient on their own. (cast.ac.uk, 11.9.26)
Weniger Fleisch, mehr Gemüse – Wie die Ernährungsinitiative die Landwirtschaft verändern würde Die Ernährungsinitiative will den Schweizer Selbstversorgungsgrad auf 70 Prozent erhöhen. Wie ginge das? (www.srf.ch, 11.9.26)
Hagelsturm vom 28. August: Warum sind die Solarmodule so unterschiedlich stark beschädigt? Ob an Autos oder auf Hausdächern: Der Hagel über Bülach und Winterthur hat grosse Schäden verursacht. Doch ein Schadensmuster wirft Fragen auf. (www.tagesanzeiger.ch, 11.9.26)
Assisi: Franziskanisches Jubiläumsjahr erreicht Höhepunkt - - Am 3. Oktober feiert die katholische Kirche den 800. Todestag von Franz von Assisi. Im italienischen Umbrien, wo der Ordensgründer geboren wurde und starb, erreichen die Jubiläumsfeiern rund um seinen Todestag ihren Höhepunkt. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 11.9.26)
Klimawandel erhöht die Gesundheitsrisiken in Europas Städten Hitze, Infektionsrisiken und Pollen nehmen zu (www.scinexx.de, 11.9.26)
Vatikan-Pressekonferenz zu neuem Papst-Umweltpreis - - Die neue Ehrung „Pope Leo XIV Sustainability Medal“ wurde von der US-amerikanischen Villanova-Universität, die das Kirchenoberhaupt früher selbst besucht hatte, ausgelobt. Der Papst wird sie am kommenden 13. Oktober erstmals persönlich überreichen. Wer der erste Preisträger ist, soll am 14. September bei einer Pressekonferenz im Vatikan bekanntgegeben werden. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 10.9.26)
Mikroplastik in der Schweiz | So viel Mikroplastik gelangt aus der Luft in Böden und Gewässer Wie viel Mikroplastik über die Atmosphäre hierzulande in die Umwelt gelangt, haben Empa-Forschende gemeinsam mit Forschenden der Eawag und von Agroscope erstmals systematisch untersucht. Das Ergebnis: Jährlich werden Böden und Gewässer mit mehr als 200 Tonnen Plastikpartikel belastet. Davon landen etwa zwei Fünftel auf landwirtschaftlichen Flächen und in Seen und Flüssen. (www.empa.ch, 10.9.26)
Zusammenhang zwischen Gletscherabbruch in.#Nepal und Klimawandel ist sehr wahrscheinlich, aber noch nicht zweifelsfrei bewiesen. @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 9.9.26)
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20.09.26 | 17.09.26 | 14.09.26 | 11.09.26 | 08.09.26 | 05.09.26 | 02.09.26 | 30.08.26 | 27.08.26 | 24.08.26 | 21.08.26 | 18.08.26 | 15.08.26 | 12.08.26 | 09.08.26 | 06.08.26 | 03.08.26 | 31.07.26 | 28.07.26 | 25.07.26 | 22.07.26 |
: Ein Bot, unterwegs im Auftrag von umweltnetz.ch/Toni W. Püntener, stellt eine Auswahl von News aus RSS-Feeds dar. Ein Teil dieser News wird von Toni W. Püntener gelesen und in dieser Liste aufgeführt.