Suche in Artikel-Datenbank | Ausgewählte kürzlich gelesene Texte
Webbasierter Leitfaden hilft bei der Planung von bauwerkintegrierter Photovoltaik Ein neuer, webbasierter Leitfaden vermittelt fünfzehn technisch, ökonomisch und architektonisch vorteilhafte Lösungen für die Integration von Photovoltaik in Dächer und Fassaden. Die standardisierten Konstruktionsprinzipien für bauwerkintegrierte Photovoltaik (BIPV) machen es Architektinnen, Planenden und Projektentwicklern leicht, PV in ihre Entwürfe mit einzubeziehen. Gleichzeitig können sie sich sicher sein, dass sie technisch umsetzbare Lösungen wählen, die alle normativen und bauordnungsrechtlichen Anforderungen erfüllen. Design und gestalterische Umsetzung der gewählten BIPV-Lösung bleiben flexibel. (www.ise.fraunhofer.de, 19.2.26)
Telekom will Smartphones zum Allzweck-Sicherheitsschlüssel machen Die Deutsche Telekom hat gemeinsam mit Samsung eine mobile Sicherheitsplattform namens Magenta Security Mobile.ID vorgestellt. N| Die Lösung soll digitale Identitäten per Smartphone absichern und physische Schlüsselkarten, Smartcards sowie Ausweise ersetzen. Das Herzstück der Plattform ist das sogenannte Secure Element, ein dedizierter Chip in Samsung-Smartphones, auf dem sensible Daten wie Schlüssel, Zertifikate und digitale Ausweise gespeichert werden. Dieser Bereich sei von außen nicht zugänglich. Die Kommunikation mit anderen Geräten läuft per Bluetooth oder NFC. Telekom-Sicherheitschef Thomas Tschersich ist überzeugt: „Mit Magenta Security Mobile.ID werden wir in Europa dem Begriff digitales Vertrauen noch mehr gerecht.” Die Plattform sei dabei „100 Prozent Daten-souverän” und spiele ihre Stärken „per Bluetooth oder Nahbereichskommunikation nahezu unbegrenzt” aus. (www.it-daily.net, 19.2.26)
Jens Göger, Experte für nachhaltige Digitalisierung, hat mit dem 13-Jährigen Robert von Children's Climate Championship über Umweltauswirkungen von KI gesprochen. Reinschauen lohnt sich: https://youtu.be/QetzRrzD__c?si=yxw1ylP5nRpWr1do | @oekoinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 19.2.26)
PFAS: Forscher entwickeln Schnelltest für Ewigkeitschemikalien Ein neues Analyseverfahren der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung verspricht einen deutlich schnelleren Nachweis der umstrittenen PFAS-Chemikalien. Statt aufwendiger Laboranalysen könnte so künftig ein mobiler Schnelltest genügen, der die Ewigkeitschemikalien innerhalb von 15 Minuten nachweisen kann. | PFAS gelten als Ewigkeitschemikalien und finden sich inzwischen in nahezu allen Bereichen. Da sie seit Jahrzehnten wegen ihrer wasser-, fett- und schmutzabweisenden Eigenschaften in zahlreichen Alltagsgegenständen eingesetzt werden, sind sie heute auch fast überall nachweisbar. | Doch die synthetischen Stoffe sind — wie der Name Ewigkeitschemikalien schon verrät — kaum abbaubar und hinterlassen deshalb ihre Spuren im Wasser, in Böden, Lebensmitteln und sogar im menschlichen Körper. Sie stehen im Verdacht, Krebs zu verursachen, das Immunsystem zu schwächen und die Fruchtbarkeit zu beeinträchtigen. (www.basicthinking.de, 19.2.26)
„Wir haben allen Grund stolz zu sein“ – Schröder widerspricht Steinmeier bei Olympia 2036 Nachdem Bundespräsident Steinmeier sich gegen eine deutsche Olympia-Bewerbung für das Jahr 2036 hat, hält Altbundeskanzler Gerhard Schröder mit einem offenen Brief dagegen. Deutschland habe damit die Möglichkeit zu zeigen, dass es aus seiner „Geschichte gelernt“ hat. (www.welt.de, 19.2.26)
«Meine Schwester war eine berühmte DDR-Schauspielerin» Peter Lesch ist seit 55 Jahren in der Werbung und gehört zu den bekanntesten Werbern der Schweiz. Mit seiner Agentur Lesch + Frei schuf er mit Aldo Frei zahlreiche Kampagnen. Im Podcast «50 Jahre ADC» erzählt er, wie er als Nichtautofahrer Autowerbung machte, vom Putsch im ADC und warum er sich 1978 selbstständig machte. (www.persoenlich.com, 19.2.26)
Social-Media-Verbote: Social-Media-Verbot auch in Deutschland? Suchtgefahr, Depressionen, Angststörungen: Social Media steht stark in der Kritik. CDU und SPD erwägen ein Verbot für Jugendliche. Kann das wirklich helfen? (www.zeit.de, 19.2.26)
Hans-Heinz-Holz-Tagung: Vom Abriss zum Aufriss [Online-Abo] Stolz berichtete Marx in einem Brief an Engels vom 10. Mai 1870, dass sein Freund Kugelmann ihm zum Geburtstag zwei Stück Tapete aus dem ehemaligen Arbeitszimmer von Gottfried Wilhelm Leibniz geschenkt habe. (www.jungewelt.de, 19.2.26)
Firma verteidigt Champs-Élysées-Bilder in Spot Der Schokoladenhersteller hat die gegen ihn erhobenen Vorwürfe der Urheberrechtsverletzung zurückgewiesen. Lindt & Sprüngli hatte Bilder der Beleuchtung der Champs-Élysées in einer Fernsehwerbung verwendet. (www.persoenlich.com, 19.2.26)
Nach dem Leak zum Netzausbau-Gesetz: Widerstand gegen Pläne zum Stromnetz Nach dem Leak des „Netzpakets“ von Wirtschaftsministerin Reiche formiert sich Widerstand. Gegenwind bekommt sie unter anderem von der Klimabewegung. mehr... (taz.de, 19.2.26)
KI-Überwachung im Nahverkehr: Big Brother in der Tram Die Bremer Straßenbahn stellt ein KI-Tool vor, das aggressives Verhalten erkennen soll. Es soll helfen, schneller einzugreifen und Gewalt vorzubeugen. mehr... (taz.de, 19.2.26)
Deutschland-Monitor: Viele Deutsche sind offen für autoritäre Ideen - Eine Mehrheit der Deutschen findet, mit der Demokratie gehe es bergab. Ein Drittel befürwortet sogar eine Einparteienherrschaft. Das zeigt eine neue Studie. - (www.faz.net, 19.2.26)
Bildaktion vor Wirtschaftsministerium: Protest gegen Reiches Energiepläne Aktivist*innen von Campact haben in Berlin gegen Reiches Netzpaket protestiert. Der „Schrottplatz der Energiewende“ soll dessen Folgen zeigen. mehr... (taz.de, 19.2.26)
Arbeitsgemeinschaft der Bild-Agenturen hat sich aufgelöst Die SAB hat einstimmig ihr Ende beschlossen. Als Grund nennt die Arbeitsgemeinschaft den grundlegenden Wandel im Bildmarkt durch die technologische Entwicklung. (www.persoenlich.com, 19.2.26)
Sprachförderung von Vorschulkindern: Immer mehr Kinder starten ohne Deutschkenntnisse in den Kindergarten Nach Thalwil, Horgen und Rüschlikon erfasst nun auch Adliswil die Sprachkenntnisse von Vorschulkindern. Die Idee: Wer früh fördert, spart später bei teuren Deutsch-als-Zweitsprache-Programmen. (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.26)
Internist über höhere Alkohol- und Tabaksteuern: «Das Verhalten von Menschen lässt sich nicht so leicht ändern» Der Chef der Kassenärzte hat vorgeschlagen, die Einnahmen der Krankenkassen durch eine Extrasteuer auf Zigaretten, Alkohol und stark zuckerhaltige Getränke zu erhöhen. Wie sinnvoll ist das? (www.nzz.ch, 19.2.26)
«Sehr sehr lange Rüssel» – Londoner V&A-Museum kauft allererstes Youtube-Video «Me at the zoo»: Das Victoria and Albert Museum erwirbt das erste Youtube-Video aus dem Jahr 2005. (www.srf.ch, 19.2.26)
Deutsche Olympia-Bewerbung: Ein Nein vom Bundespräsidenten für die Spiele 2036 Deutschland stürzt sich in seine Olympia-Bewerbung. Doch nun stellt Frank-Walter Steinmeier die Kandidatur an einem der möglichen Daten infrage – aus historischen Gründen. (www.sueddeutsche.de, 19.2.26)
Faire Kakaopreise: Existenzsicherndes Einkommen für Farmer*innen Lidl verspricht seinen Kakaoproduzent*innen vom Weltmarktpreis unabhängige Löhne. Das könnte auch vor Folgen des Klimawandels schützen. mehr... (taz.de, 19.2.26)
Von Elvis bis Berlinale: Wie politisch ist die Kunst denn nun? Eine Elvis-Doku lehrt uns viel über Kunst und Politik, dagegen eignet sich Olympia für Eskapismus — und die Diskussionen um ein Projekt von Milo Rau zeigen, wie Debattenkultur in Deutschland hohldreht (www.freitag.de, 19.2.26)
Keine Türme für Albisrieden oder Seebach | Linke und SVP wollen viel weniger Hochhäuser in Zürich Eine ungewöhnliche Links-rechts-Allianz streicht die Hochhauspläne von André Odermatt (SP) zusammen. Die FDP und GLP warnen, dass die strengeren Regeln die nötige Verdichtung in Zürich verhindern würden. | Eine ungewöhnliche Mehrheit aus SP, Grünen, AL und SVP will weniger Hochhäuser in der Stadt Zürich. | 40-Meter-Hochhäuser sollen in Verdichtungsgebieten nicht erlaubt werden. | Bei Bauprojekten über 60 Meter soll das Stadtparlament neu mitreden können. | Kritiker befürchten, dass die strengeren Regeln die Verdichtung verhindern. | Wird in Zürich gebaut, entsteht oft auch ein Turm. In den letzten 25 Jahren hat sich die Zürcher Skyline ein wenig jener von Tokio angenähert. | Diese Entwicklung soll sich nun verlangsamen. So will es eine Mehrheit im Gemeinderat. Das geht aus dem Kommissionsentscheid hervor, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. | Am kommenden Mittwoch wird das Parlament über 21 Anträge beraten. (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.26)
China plant Ausbau der Wärmepumpenindustrie: China hat in einem offiziellen Strategiepapier Ziele für die Wärmepumpenbranche definiert: Verbesserung der Effizienz, Ausbau von Forschung & Entwicklung und stärkere Ausrichtung auf internationale Märkte bis 2030. | @bwpev.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 19.2.26)
EFK: Die eID wird zum Reputationsrisiko für den Bund «Zur Erlangung des Vertrauens der Schweizer Bevölkerung in diese vom Bund bereitgestellte Lösung wird es keine zweite Chance geben». Diese drastische Worte wählte die Eidgenössische Finanzkontrolle EFK in einem Bericht über das Projekt staatliche eID, der heute für die Medien freigegeben worden ist. | Nach der Lektüre des Berichts ist klar: Kritische Stimmen aus der Fachwelt wurden in allen Punkten bestätigt. So schrieb die Republik in ihrer Analyse vor der Abstimmung, dass besonders Kryptologen und Expertinnen für digitale Identitäten den ambitionierten Fahrplan des eID-Projektteams anzweifeln. Diese beteuerte auch nach dem knappen Abstimmungsresultat von 50.4 % im September 2025, dass man nach wie vor an der Lancierung im 2026 festhalten möchte. | Die Experten empfahlen im Vorfeld der Abstimmung, Tempo rauszunehmen, an sicheren Architekturen zu tüfteln und auch in Sachen Konsumentenschutz über die Bücher zu gehen. (dnip.ch, 19.2.26)
Olympia 2036: Steinmeier ist gegen Olympische Sommerspiele 2036 in Deutschland Der Bundespräsident sieht das Jahr 2036 als historisch problematisch an. München, Hamburg, Berlin und die Region Rhein-Ruhr kandidieren für die Olympischen Spiele. (www.zeit.de, 19.2.26)
Abgesagte Grossanlässe: Das Pride-Festival scheitert am Geld und an Auflagen der Stadt – das Zürich Open Air gönnt sich eine «kreative Pause» Die Organisation von grossen Musikfestivals ist kompliziert geworden. Das zeigen zwei Beispiele aus Zürich. (www.nzz.ch, 19.2.26)
Widerstand gegen Migrationspolitik: Immer mehr Pilot*innen verhindern Abschiebungen Abschiebungen kosteten den Bund letztes Jahr Millionen. Dabei wendeten Polizisten tausendfach Gewalt an. Hoffnung macht das Verhalten der Flugcrews. mehr... (taz.de, 19.2.26)
Recycling im Detailhandel: Lidl testet Recycling-Säcke-Rücknahme in Wädenswil und Horgen In Wädenswil, Horgen, Schlieren und Schaffhausen können Kundinnen und Kunden ihre Recybags neu direkt beim Einkauf abgeben. Der Pilotversuch entscheidet über eine schweizweite Einführung. (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.26)
Meta, TikTok & Co.: Macht Social Media abhängig? In den USA steht Meta wegen der angeblichen Suchtgefahr von Instagram und Co. vor Gericht. Zugleich diskutieren viele Länder Social-Media-Verbote für Minderjährige. Was sagen aktuelle Studien zu den Risiken? (www.dw.com, 19.2.26)
1.457 Tage Krieg in der Ukraine: Lesen gegen die Angst Ukrainische Bücher sind im Trend. Menschen strömen zu Lesungen. Junge Autorinnen und Autoren werden zu lebendigen Stimmen einer ganzen Generation. mehr... (taz.de, 19.2.26)
Nachhaltigkeit in der Wirtschaftspolitik: Müssen wir die Klimaziele aufweichen? Dennis Radtke, Chef des CDU-Arbeitnehmerflügels, hält den Klimaschutz für zu stark. Diese Sicht sei ein Denkfehler, sagt Felix Banaszak, Co-Vorsitzender der Grünen. (www.zeit.de, 19.2.26)
Stradivari wählte für seine Geigen Holz aus Alpen Wie eine neue internationale Studie zeigt, wählte der italienische Geigenbauer Antonio Stradivari sein Holz gezielt aus den Höhenlagen der Alpen. (www.krone.at, 19.2.26)
Papst: Es braucht Kurswechsel bei der Verkündigung - - In einer Begegnung mit dem Klerus des Bistums Rom hat Papst Leo XIV. die Verkündigung des Evangeliums als pastorale Priorität bezeichnet. Angesichts einer „zunehmenden Erosion der religiösen Praxis“ brauche es neue Formen. Gleichzeitig rief der Bischof von Rom zu mehr Zusammenarbeit zwischen den Pfarreien auf und verlangte eine stärkere Nähe zu Jugendlichen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 19.2.26)
BFE-Direktor trifft Gymeler am WEF: Ein Rückblick Politik und Wirtschaft hautnah erfahren. Das ist das Ziel der Studienreise, die die Kantonsschule Baden seit 2009 ans WEF nach Davos führt. Bereits zum sechsten Mal trafen Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen mit Schwerpunkt Wirtschaft und Recht in Davos auch den Direktor des Bundesamts für Energie, Benoît Revaz. Beim Treffen 2026 ging es unter anderem um die Versorgungssicherheit der Schweiz und das geplante Stromabkommen der Schweiz mit der EU. (energeiaplus.com, 19.2.26)
Die Agrarpolitik 2030+ ist aus Umweltsicht ungenügend Mit seinem am 18. Februar veröffentlichten Aussprachepapier zur Agrarpolitik 2030+ akzeptiert der Bundesrat ein Konzept, das den grossen Herausforderungen im Umweltbereich nicht gerecht wird. Stillstand statt Weitsicht schädigt weiterhin die natürlichen Lebensgrundlagen von uns allen. Die Umweltschutzorganisationen Pro Natura, Greenpeace und BirdLife Schweiz fordern Nachbesserungen zugunsten der Natur. | «Die Vorschläge zur Agrarpolitik 2030+ in der vom Bundesrat skizzierten Form reichen bei Weitem nicht aus, um die Situation für Klima, Biodiversität und Umwelt zu verbessern.» So lautet die gemeinsame Zwischenbilanz der Umweltschutzorganisationen Pro Natura, Greenpeace und BirdLife, zum vom Bundesrat veröffentlichten Aussprachepapier. | Die aktuelle Ausrichtung der Agrarpolitik treibt durch biodiversitätsschädigende Subventionen die Beeinträchtigungen der natürlichen Lebensgrundlagen wie sauberes Trinkwasser, fruchtbare Böden oder die Resilienz gegenüber Klimaveränderungen voran. (naturschutz.ch, 19.2.26)
Vernetzung und Beratung Der Klimawandel stellt die Landwirtschaft vor grosse Herausforderungen — von zunehmenden Wetterextremen bis hin zu veränderten Anbaubedingungen. Doch Gemeinschaften und Zusammenschlüsse können mehr erreichen als einzelne Betriebe. Durch den Austausch mit anderen Landwirt*innen, Forschungseinrichtungen und Initiativen lassen sich neue Strategien entwickeln, um Böden fruchtbar zu halten, Emissionen zu senken und nachhaltige Anbaumethoden zu fördern. | Die aktuellen Entwicklungen werfen viele Themen auf: Wie kann ich meinen Hof klimafreundlich gestalten? Wie passe ich ihn am besten auf die zukünftigen Bedingungen an? Welche konkreten Massnahmen gilt es, im Stall und auf dem Feld zu ergreifen? Und was kostet mich das alles — oder spare ich dabei sogar noch Geld? | Solche und weitere Fragen lassen sich am besten gemeinsam im Austausch mit Berufskolleg*innen, Forschenden und Beratungspersonen besprechen. Es existieren bereits verschiedene Initiativen, (www.bioaktuell.ch, 19.2.26)
Ökoliberalismus: Mehr als „wahre“ Preise – Eine Replik auf Philipp Krohn Nachhaltigkeit braucht Freiheit, aber mit Staatsaversion, Marktidealisierung und der Unterschätzung des Potenzials demokratischer Aushandlungsverfahren ist man schlecht beraten, so Reinhard Loske in seinem Kommentar zu Philipp Krohns Essay über den Ökoliberalismus. | Philipp Krohns Essay Ökoliberal einer Kritik zu unterziehen, ist eine ziemliche Herausforderung. Der Text enthält einfach sehr viel Richtiges, jedenfalls im Grundsatz. Dabei stechen vier Kernargumente ins Auge: | Planetare Grenzen? Gibt es, sind wissenschaftlich valide ermittelt und entsprechend einzuhalten! Leitmotiv für die anstehende Transformation? Liegt auf der Hand, ein reflektiertes Freiheitsverständnis und hohes Umweltbewusstsein zeitgemäß verbinden! Geeignete Instrumente? (agora42.de, 19.2.26)
Trainsurfing: eine Mutprobe für den Kick und die Klicks Innert kurzer Zeit sterben drei Jugendliche in der Schweiz, weil sie auf Züge klettern — für den Kick und die Klicks. | Beim Trainsurfen (auch bekannt als «Zugsurfen» oder «S-Bahn-Surfen») klettern meistens junge Männer illegal auf Züge, U-Bahnen oder Trams. Während der Fahrt halten sie sich zum Beispiel zwischen den Waggons oder auf dem Dach auf. Häufig filmen sie sich dabei — und riskieren ihr Leben: Regelmässig kommen Trainsurfer zu Tode, weil sie vom Zug stürzen oder einen Stromschlag erleiden. | Was können Eltern tun? Musliu rät, mit den Jugendlichen im Gespräch zu bleiben über die Inhalte in den Sozialen Medien. Statt die Nutzung einzuschränken oder zu verbieten, sei es ratsam, Interesse zu zeigen, damit man auch auf gefährliche Trends wie Trainsurfing eingehen könne. Zudem könne es helfen, wenn die Jugendlichen auf anderem Weg Anerkennung erfahren. Dadurch würden solche Mutproben an Anziehungskraft verlieren. (www.swissinfo.ch, 19.2.26)
Nachhaltiges Soja: Zusammenarbeit zum Schutz des Amazonas unter Kartellverdacht Eigentlich hatten sich Rohstoffunternehmen zusammengeschlossen, um in Brasilien Soja aus nicht abgeholzten Flächen zu beziehen. Nun stehen sie unter Kartellverdacht. Und wegen mächtiger Agrarlobbys drohen sie auch noch ihre Steuervergünstigungen zu verlieren. (www.swissinfo.ch, 19.2.26)
Schwache Armee: Warum die Schweiz mit ihrer Verteidigung hadert Die Schweiz wird in Europa zur Sicherheitslücke. Das bringt sie in Erklärungsnot. Doch die Verteidigung hat im Inland keine Priorität. Die Politik verliert sich in Finanzdebatten, während die Bevölkerung mit ihrer Armee fremdelt. Analyse. (www.swissinfo.ch, 19.2.26)
Deutschland-Monitor 2025: Fast jeder fünfte Ostdeutsche offen für eine Diktatur In einer Studie sind rund 8.000 Menschen zu Demokratie und Diktatur befragt worden. Eine Einheitspartei oder einen starken Anführer fänden viele gut. mehr... (taz.de, 19.2.26)
ERKLÄRT - Mark Zuckerberg muss sich erstmals vor Geschworenen verteidigen – in historischem Prozess darüber, ob soziale Netzwerke süchtig machen Mit acht auf Youtube, mit elf auf Snapchat, kurz darauf depressiv und essgestört: Eine Jugendliche gibt Social Media die Schuld an ihren Leiden. Die wichtigsten Antworten zur Klagewelle, die das Internet verändern könnte. (www.nzz.ch, 19.2.26)
Staub- und wassergeschützt?: IP-Schutzarten verstehen Ob ein Elektrogerät vor Umwelteinflüssen geschützt ist, zeigt ein vierstelliger Code, der die IP-Schutzart definiert. Wir erklären, wie der Code zu lesen ist. (www.test.de, 19.2.26)
Die Nonnen ziehen aus – und Familien ein: Schweizer Klöster erfinden sich neu Die Zahl der Nonnen und Mönche sinkt seit Jahren, Gemeinschaften werden kleiner oder verschwinden ganz. Gleichzeitig entwickeln sich Klöster zu Experimentierfeldern für neue religiöse und gemeinschaftliche Lebensformen. (www.nzz.ch, 19.2.26)
Nur 51 Prozent der Ostdeutschen mit dem Funktionieren der Demokratie zufrieden Für den „Deutschland-Monitor“ wurden Tausende Deutsche zu ihrer Einstellung zu Demokratie und Diktator befragt. Mit dem Funktionieren der Demokratie zeigen sich viele Befragte unzufrieden. (www.welt.de, 19.2.26)
Heizungsgesetz: Wärmepumpen sind auch unter AfD-Wählern am beliebtesten Eine neue Umfrage zeigt: Die meisten Hausbesitzer wollen beim nächsten Heizungstausch auf eine Wärmepumpe umsteigen — unabhängig von der politischen Überzeugung. | Eine klare Mehrheit von 46,5 Prozent der Befragten würde sich demnach bei einem anstehenden Heizungswechsel für eine Wärmepumpe entscheiden. Das ist ein Plus von fünf Prozentpunkten im Vergleich zur gleichen Erhebung aus dem Vorjahr. | Eine neue Gasheizung würden sich aktuell nur noch 14,5 Prozent der Befragten kaufen. Am unbeliebtesten sind Öl, Fernwärme und Pelletheizungen: Nur jeweils sieben Prozent der Hausbesitzer würden am liebsten auf Holzpellets oder in ein Fernwärmenetz wechseln, wenn die Heizung getauscht werden müsste. Fünf Prozent der Hausbesitzer würden eine Ölheizung kaufen. (www.wiwo.de, 19.2.26)
AI Music in Overdrive: Google macht Gemini zum Musik-Tool und Prompted Playlists kommen zu Apple Music Google bringt mit Lyria 3 Song-Generierung direkt in Gemini. Apple testet Playlists, die aus Prompts entstehen. Creator profitieren von einer schnellen Möglichkeit, eigene Sounds zu erstellen, für die früher lizenzfreie Musik oder deutlich mehr Aufwand nötig war. Die Entwicklungen treiben die Branche weiter in eine Debatte über Sichtbarkeit und Kontrolle und darüber, wie kreativ KI eigentlich sein soll. (onlinemarketing.de, 19.2.26)
Neuer Ariadne-Report empfiehlt einen Mix aus klimapolitischen Leitkonzepten Beim Umstieg auf fossilfreie Technologien, etwa hin zu Wärmepumpen oder Elektroautos, geben Regierungen verschiedene Transformationsanreize. Sie verteuern fossile Brennstoffe, sie erleichtern den Umstieg durch Fördermittel oder sie setzen Regeln durch Standards, Gebote und Verbote. Eine Studie des vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt geförderten Kopernikus-Projekts Ariadne analysiert die jeweiligen Folgen für Effizienz, Verteilungsgerechtigkeit sowie Akzeptanz und gibt Empfehlungen für eine effektive und gesellschaftlich akzeptierte Energiewende. | Der Report von Forschenden des Potsdam-Institutes für Klimafolgenforschung und dem ifo-Institut behandelt drei zentrale klimapolitische Leitkonzepte, die auf Emissionsreduktion als übergeordnetes Ziel ausgerichtet sind. Sie lauten: 1. Wer verschmutzt, muss bezahlen (CO2-Preis), 2. Der Staat erleichtert den Menschen die Transformation (Förderprogramme), 3. Veränderung gelingt nur durch Regulierung (Ordnungsrecht). (ariadneprojekt.de, 19.2.26)
Degrowth Poland: What Central and Eastern Europe Contributes to Degrowth Our informal group, Degrowth Poland (pl. Dewzrost Polska — we only adopted this name in 2024), came together during the pandemic — a time when many people sought refuge in nature: parks, forests, the countryside, lakes, or mountains, while everyday professional activities faded into the background. This was perhaps the clearest proof that we can continue to function without economic growth, that greenhouse gas emissions can fall without the world ending, and that life itself can be re-evaluated. It was also a time of reflection on the state of nature. For example, groups of residents outraged by the scale of clear-cut logging carried out by the State Forests began to protest and demand more sustainable forest management (leading, among other things, to the creation of the organization Forests and Citizens).t can (www.postwachstum.de, 19.2.26)
Der Tod ist nicht das Ende. Text: Christoph Dieffenbacher Untergang und Neuanfang prägten Religion und Kultur im Alten Ägypten. Rituale boten Sicherheit in Phasen des Umbruchs wie beispielsweise am Lebensende. | Jeden Tag und jede Nacht dasselbe Drama: In der Vorstellung der Menschen im Alten Ägypten fährt der Sonnengott Ra tagsüber mit einer Barke über den Himmelsbogen und durchquert nachts das Wasser der Unterwelt. Hier hat er den Schlangengott der Finsternis und des Chaos im Kampf zu töten. Erst dann kann Ra wieder zum Himmel zurückkehren, um der Welt am Morgen Licht und Leben zu bringen. | «Stete Wiederholungen und Kontinuität zählten in dieser Hochkultur zu den wichtigen Werten», sagt die Ägyptologin Sandrine Vuilleumier vom Departement Altertumswissenschaften der Universität Basel. Sogar wenn ein göttlicher Feind vernichtet wurde, stirbt er nicht wirklich, so die Idee — denn seine Weiterexistenz sollte die Fortsetzung des Zyklus garantieren. (www.unibas.ch, 19.2.26)
Umweltpolitischer Aschermittwoch: Kommunen spielen wichtige Rolle beim Umwelt- und Naturschutz Aschermittwoch von BUND Naturschutz, Landesbund für Vogel- und Naturschutz und Landesfischereiverband: Beim traditionellen Umweltpolitischen Aschermittwoch im Deggendorfer Kolpingsaal machten die drei bayerischen Umweltverbände kurz vor der Kommunalwahl deutlich, wie drängend die Aufgaben im Natur-, Klima- und Umweltschutz sind und welche Erwartungen sie diesbezüglich an die Kommunalpolitik haben. (www.bund-naturschutz.de, 19.2.26)
Auf dem Weg zum CO2-neutralen Zement Die Bauwirtschaft hat ein enormes Potenzial, um die globalen Emissionen zu reduzieren — der Zement ist dabei der grösste Hebel. Doch obwohl CO2-freie Produktion technisch möglich und volkswirtschaftlich tragbar wäre, scheitert der Wandel bislang am Markt. Ein wirksamer CO2-Preis und ein fairer Grenzausgleich könnten das ändern. | Die gesamte Bauwirtschaft ist für rund 38 Prozent der globalen Emissionen verantwortlich. Die Dekarbonisierung der Bauwirtschaft ist daher ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu Netto-Null. Innerhalb der Bauwirtschaft spielt die Herstellung von Zement mit acht Prozent der weltweiten Emissionen eine entscheidende Rolle. Zement ist als Bindemittel im Beton insbesondere im Tiefbau unersetzlich. Man kann die Rezepturen anpassen und so den Ausstoss reduzieren, es wird jedoch immer aus Kalkstein (CaCO3) hergestellter Branntkalk verwendet. In diesem Prozess — der Kalzinierung — entsteht CaO unter Freisetzung von geogenem CO2. (www.swisscleantech.ch, 19.2.26)
Anpassungen der RFNBO Kriterien dürfen nur evidenzbasiert erfolgen Germanwatch hat sich zusammen mit Unternehmen aus der Wasserstoffwirtschaft und weiteren Umwelt- und Klimaorganisationen aus Brüssel und Berlin in einem offenen Brief an die EU Kommission gewendet und fordert: Die Überarbeitung der RFNBO Regeln muss evidenzbasiert und nach einer ausreichenden Erprobungszeit erfolgen. | Alle relevanten Treiber für hohe Produktionskosten und den stockenden Markthochlauf von Wasserstoff müssen betrachtet werden. | Frühzeitige Anpassungen, wie das Schieben von Übergangsfristen, müssen einhergehen mit einer Abwägung von alternativen Maßnahmen und Auswirkungen auf bereits laufende Projekte. (www.germanwatch.org, 19.2.26)
Heizöl und Flüssiggas sollen Quoten-grün werden Die Klima-Pflichten für dezentrale Nutzer von Heizöl und Flüssiggas wollen Branchenverbände von den Haushalten auf die Energiebranche verlagern — per vorgeschriebener Beimischung erneuerbarer Brennstoffe. (klimareporter.de, 19.2.26)
Key role of moss in supplementing nitrogen for plant growth under warming in a permafrost ecosystem Permafrost ecosystems store vast amounts of carbon that are vulnerable to microbial decomposition, potentially reinforcing climate change. Although warming can stimulate plant growth and partially offset soil carbon losses, this compensation depends on adequate N supply. Based on a whole-ecosystem warming experiment on the Tibetan Plateau, we find that plants need more N to sustain growth under warming. Mosses, through associations with N-fixing bacteria, emerge as important sources of extra N. These N inputs partly satisfy elevated N requirements within the experimental period, but may be transient as moss cover declines with continued warming. To better characterize biological N fixation (BNF) dynamics, Earth system models should incorporate moss traits and microbial processes, which could improve projections of permafrost carbon-climate feedback. (www.pnas.org, 19.2.26)
Günstiger als Öl und Gas: Studie offenbart Wärmepumpen-Irrtum Wärmepumpen wirken auf viele Hausbesitzer wegen ihrer hohen Anschaffungskosten noch immer abschreckend. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch, dass sie über die gesamte Lebensdauer deutlich günstiger sind als Gas- und Ölheizungen. Kostenvorteile von bis zu 90.000 Euro sind demnach aufgrund niedrigerer Betriebskosten und staatlicher Förderungen möglich. | Doch die energetische Sanierung der Wärmeversorgung kann auch enorme Kostenvorteile für Hausbesitzer bereithalten. Das zeigt eine neue Modellrechnung der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online. (www.basicthinking.de, 19.2.26)
Sensation im Südpolarmeer: Im eisigen Wasser und in 490 Metern Tiefe: Forscher filmen erstmals Schlafhai in der Antarktis In den Tiefen des Antarktischen Meeres wurde ein Schlafhai entdeckt – eine Premiere. Wissenschaftler rätseln nun, ob der Klimawandel Haie in immer kältere Gewässer treibt. (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.26)
Quinn Slobodian: „Der Muskismus ist die nächste Stufe des Kapitalismus“ Henry Ford hat das Fließband erfunden — und mit dem „Fordismus“ eine Ära des Kapitalismus definiert. Auf Elon Musk könnte man einmal ähnlich zurückblicken, so die Tech-Kritiker Quinn Slobodian und Ben Tarnoff. Was kommt da auf uns zu? (www.freitag.de, 19.2.26)
Nachhaltigkeit auf Festivals – Paléo: mehr Solarenergie, weniger Rindsburger Ab 2026 produziert das Schweizer Festival die Hälfte seines Strombedarfs mit einer Solaranlage. Ein löbliches Projekt. (www.srf.ch, 19.2.26)
Umweltverbände klagen gegen Trump-Entscheidung zu Treibhausgasen Die US-Regierung hat eine zentrale Vorgabe zur Gefährdung durch Treibhausgase gekippt. Damit sind fast alle Regeln zum Klimaschutz in den USA hinfällig. Nun haben mehrere Umwelt- und Gesundheitsverbände Klage eingereicht.[mehr] (www.tagesschau.de, 19.2.26)
Swipen nach rechts oder Blickkontakt? Dating im Wandel der Generationen - - Video: watsonPam, Sofia g., BeaLiebe per App, ein Match per Wischbewegung und Kennenlernen über den Bildschirm – Dating war noch nie so schnell und gleichzeitig so kompliziert wie heute. In dem Video zur Umfrage wurden Menschen aus verschiedenen Generationen, von der Gen Z bis zu den Boomern, gefragt, wie sie das Dating heutzutage erleben. Die Antworten zeigen: Trotz moderner Technik sind viele Probleme erstaunlich zeitlos.Das Institut für Journalismus und Kommunikation MAZ führt auch dieses Jahr die Medienwoche für Schulen durch. watson beteiligt sich am Projekt und begleitete die Kantonsschule Wiedikon Sek II.Alle Artikel gibt's hier. - - Zwischen neuen Möglichkeiten und alten Erwartungen zeigt sich, dass Ehrlichkeit, Nähe und echtes Interesse weiterhin eine große Rolle spielen. Unterschiedliche Meinungen treffen aufeinander, manches wirkt vertraut, anderes überraschend. Zum Schluss richtet die ältere Generation den Blick auf die jüngere und teilt ihre Erfahrungen und Gedanken – was genau sie mit auf den Weg geben, zeigt sich erst am Ende des Videos....(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 19.2.26)
Wasserstoffproduktion auf dem Meer ermöglichen Im Projekt wind2hydrogen an der Hochschule Bremerhaven wird nach einer Möglichkeit gesucht, die Energie aus Offshore-Windenergieanlagen direkt vor Ort auf dem Meer in Wasserstoff umzuwandeln. Das Forscherteam berichtet über erste Erfolge. (www.energiezukunft.eu, 19.2.26)
Warum wir Energie vom Verbraucher her denken müssen (und es bereits tun) Die Energie aus Kohle oder Benzin ist in Sachen Effizienz nicht mit der aus Solarkraft und dem Elektroauto vergleichbar. Energieexperten plädieren für einen stärken Fokus auf nützliche Energie für den Verbraucher, statt vorhandener Primärenergie. (www.energiezukunft.eu, 19.2.26)
Verkehr und Energie – Unsicherheit beim Kauf von Elektroautos Konsumentinnen und Konsumenten sind beim Kauf von Elektroautos verunsichert. Experten fordern klare politische Signale. (www.srf.ch, 19.2.26)
Philipp Loser über Initiativen: Werden Volksentscheide nicht umgesetzt, leidet das Vertrauen in die direkte Demokratie Es gibt Abstimmungen, da ist es egal, wie sie ausgehen – es ändert sich sowieso nichts, siehe Bargeldinitiative. In allen anderen Fällen gilt: bitte Wählerwillen respektieren! (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.26)
Bauboom in Regensdorf: An der Grenze zur Stadt Zürich entstehen weitere 283 Wohnungen An der Verkehrsachse durch Regensdorf sind gleich mehrere Projekte geplant. Eine Wohnüberbauung ist jetzt ausgesteckt. Noch dieses Jahr sollen die Bauarbeiten beginnen. (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.26)
Raoul Schrott im Interview: «Der Zeitgeist rutscht schnell ins Totalitäre – ob nach rechts oder links, ist ihm egal» Der Literaturwissenschaftler beschäftigt sich in seinem neuen Essay mit Debatten rund um Klimawandel und Identitätspolitik. Er sagt, warum Gendern oft das Gegenteil des Erwünschten bewirkt. (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.26)
Lustig ist nur, wer links ist? Über das zeitgeistige Ende der Karriere eines Schweizer Influencers Joung Gustav unterhielt Millionen Menschen mit launigen Videos, dann äusserte er sich kritisch zur Schweizer Asylpolitik. Und verlor gute Presse und lukrative Werbe-Deals. (www.nzz.ch, 19.2.26)
GASTKOMMENTAR - Eine Verheissung, die keine war – die Jugendproteste in Süd- und Südostasien sind ein Fanal für die demokratische Welt Aus Asien kommen nicht nur günstige Textilien und die neueste Unterhaltungselektronik, sondern auch Ideen und Initiativen, die es braucht, damit das freiheitliche Versprechen der Demokratie zu neuem Leben findet. Das zeigt der Aufruhr der Jugend in vielen Ländern. (www.nzz.ch, 19.2.26)
Hohe Standards machen das Bauen teuer - - Die allgemein anerkannten Regeln der Technik seien eines der größten Hemmnisse, um einfacher und kostengünstiger bauen zu können, sagt der Jurist Marc Steffen im Podcast Gebäudewende. Außerdem erklärt er, weshalb Bauturbo und Gebäudetyp E aus seiner Sicht zwar sinnvolle politische Initiativen sind... - - (www.geb-info.de, 19.2.26)
Neue Solarbatterie speichert Energie direkt im Molekül Molekülstruktur könnte Solaranlagen helfen, Energie effizienter zu speichern (www.scinexx.de, 19.2.26)
This new report from the European Scientific Advisory Board on Climate Change (with participation of IIASA colleagues Keywan Riahi, Joeri Rogelj, & Edgar Hertwich), sets out how the EU can strengthen its approach to climate adaptation in the face of escalating & increasingly systemic climate risks | @iiasa.ac.at on Bluesky (bsky.app, 18.2.26)
Die 7 besten Social Media Plugins für Ihren Wordpress Blog Social Media bringt Traffic auf deine Website. Diese 7 essenziellen Plugins für WordPress (mit 21 Alternativen) helfen dir, deine Website effektiv mit deinen Social-Media-Aktivitäten zu verbinden. | 7 essenzielle Social-Media-Plugin-Typen | Social Follow Icons: Links zu deinen Profilen für easy Following. | Social Sharing Buttons: Content teilen, um Reach und Traffic zu boosten. | Social Feeds & Widgets: Live Social Content live auf deiner Website zeigen. | Social Media Automation: Posts planen und Autoposting auf verschiedenen Netzwerken parallel. | Social Locker: Content freischalten nach sozialen Aktionen wie Shares. | Social Login: Mit social Accounts einloggen, um Friction zu reduzieren. | Social Comments: Kommentieren mit Social Media Profilen für mehr Interaktion. (www.blog2social.com, 18.2.26)
Krötenwanderung: Runter vom Gas – nicht nur direktes Überfahren tötet die Tiere Steigen nach dem Winter die Temperaturen, machen sich in feuchten Nächten Kröten, Frösche und Molche auf den Weg zu ihren Laichplätzen. Autofahrer sollten auch im eigenen Interesse während der Krötenwanderung besonders vorsichtig sein. (www.oekotest.de, 18.2.26)
Neue Beratung fürs Gewerbe Sie möchten Ihren Betrieb fit für die Zukunft machen und nebenbei Energiekosten senken? Ab sofort bietet die Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur (KEK) eine kostenfreie Beratung an, die ganz auf die Bedürfnisse Ihres Unternehmens zugeschnitten ist. Wir kommen zu Ihnen in den Betrieb, analysieren die Situation vor Ort und zeigen konkrete Einsparmöglichkeiten auf. Sie erhalten klare Handlungsempfehlungen, die zu Ihrer aktuellen Situation passen und Ihnen mögliche nächste Schritte und Fördermöglichkeiten aufzeigen. (www.kek-karlsruhe.de, 18.2.26)
Jana Hensel irrt: Nicht Ostdeutschland, sondern die Demokratie ist in der Krise Diktaturerfahrung, Freiheitsschock, Jammer-Gen? Die Debatte um den Rechtsruck zwischen Dresden und Schwerin ist verzerrt. Nicht das Verhältnis des Ostens zur Demokratie ist in der Krise, sondern die Demokratie und ihre Wirtschaftsweise (www.freitag.de, 18.2.26)
Was weiss die Bevölkerung über Zukunftstechnologien wie KI? Der Hype um KI ist nach wie vor gross. Doch wie steht die Schweizer Bevölkerung tatsächlich zu dieser und weiteren Zukunftstechnologien wie Blockchain und Quantencomputing? Genau das wollte HSLU-Forscher Philipp Bachmann mit Kolleginnen in einer Studie herausfinden. | (news.hslu.ch, 18.2.26)
Wer Heizsysteme nur nach Anschaffungskosten bewertet, greift zu kurz. Eine Modellrechnung von @co2online zeigt: Über 20 Jahre können Wärmepumpen deutlich günstiger sein als Gas- oder Ölheizungen. Entscheidend ist die Total Cost of Ownership — nicht der Kaufpreis. | @bwpev.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 18.2.26)
Why disabled people are particularly vulnerable during power outages For some Texans, losing heat during the 2021 winter freeze meant immobility — or worse. (yaleclimateconnections.org, 18.2.26)
The future of Atlantic hurricane tracks A look at what we know and don't yet know about how climate change could affect the paths of these storms – and the all-important question of how often they'll make landfall. (yaleclimateconnections.org, 18.2.26)
Rising atmospheric CO2 reduces nitrogen availability in boreal forests Anthropogenic nitrogen (N) pollution is a cause of eutrophication globally1. However, recent datasets indicate that some ecosystems may be experiencing widespread oligotrophication–declining N availability–which is suggested to be a response to elevated atmospheric carbon dioxide (CO2)2. Plant N isotope (15N) chronologies have served as primary evidence for oligotrophication, but there is wide disagreement whether rising CO2 or temporal changes in N deposition explain these patterns3—6. Here we construct 15N tree-ring chronologies using archived samples from Sweden's 23.5-million-hectare forest area from 1961 to 2018. (www.nature.com, 18.2.26)
Forest soils are running short of nutrients as CO2 emissions rise Analyses of a Swedish tree-ring archive suggest that increased atmospheric carbon dioxide has lowered soil-nitrogen supply, which could cap carbon storage by land ecosystems. (www.nature.com, 18.2.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Drohnen messen Delhi-Smog Wie schmutzig ist die Luft über der indischen Megacity wirklich? Drohnenmessungen zeigen: Gängige Modelle unterschätzen die Feinstaubbelastung erheblich. | Kosteneffiziente Sensoren auf Drohnen können ein effektives Werkzeug sein, um die untersten Luftschichten besser zu untersuchen. Würden die Messungen der Luftqualität am Boden durch solche Dohnenmessungen ergänzt, dann könnten Monitoring, Luftqualitätsmodelle und Strategien gegen die Luftverschmutzung verbessert werden. Das schließt ein internationales Forschungsteam aus einer Feldstudie in der indischen Metropolregion Delhi, die zeigte, dass die Feinstaub-Konzentration stark von der Höhe über Grund abhängt. So war dort z.B. in 100 Metern Höhe die PM2.5-Konzentration bis zu 60 Prozent höher als in Bodennähe. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass die aktuellen Modellsimulationen die PM2.5-Konzentrationen während morgendlicher Smogphasen deutlich unterschätzen, schreiben die Forschenden im Fachjournal Nature npj Clean Air. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 18.2.26)
„Wer von Blockade spricht, manövriert sich ins Aus“ – Reiche kontert Kritik an Öko-Strom-Sparplan Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will die Privilegien der Erzeuger erneuerbarer Energien einschränken. Kritik daran kontert sie. Die Kosten für nicht genutzten Öko-Strom lägen bei fast drei Milliarden Euro jährlich: „Das kann doch nicht die Lösung sein.“ (www.welt.de, 18.2.26)
„Kleinsparer“, „Kleinvermieter“ & Co.: Wohinter sich die Reichen-Lobby versteckt Wer Reiche stärker belasten will, gilt als verdächtig: Da will nur einer ans Geld der ganz normalen Leute, heißt es dann. Die Popanz-Parade der Kapitalvertreter ist zwar leicht durchschaubar, aber leider trotzdem sehr wirksam „Kleinsparer“, „Kleinvermieter“ & Co.: Wohinter sich die Reichen-Lobby versteckt – der Freitag (www.freitag.de, 18.2.26)
Karl Lüönd (1945–2026): Das Medienorakel Der Publizist Karl Lüönd hat aktiv an der Schweizer Mediengeschichte mitgeschrieben. Konservativ, gelegentlich auch offen und initiativ. | Zweifellos, politisch war Karl Lüönd ein Konservativer. Beim «Blick» und beim «Züri Leu» betrieb er in den siebziger Jahren und Anfang der Achtziger Kampagnenjournalismus. Aber er war journalistisch auch offen für Neues, brachte Schwung in den Lokaljournalismus. Später profilierte er sich als Verfasser von Biografien. Und gerne wurde seine Meinung zu jüngsten Entwicklungen in der Medienbranche eingeholt. | Der 1946 in einfachen Verhältnissen in Uri geborene Lüönd verstand sich als Selfmademann. Nach einem Jahrzehnt als Lokalreporter wurde er 1974 vom «Blick» als Mitglied der Redaktionsleitung verpflichtet. Entschieden verfocht er das Boulevardprinzip. «Komplexitätsreduktion» verstand er als Aufgabe: «Vereinfachung, Zuspitzung, Eindampfen auf das Wesentliche.» 1980 übernahm er als Chefredaktor beim Wochenblatt «Züri Leu». (www.woz.ch, 18.2.26)
„Geht nicht nur um Forderungen und Reden halten, sondern auch ums politische Durchsetzen“ Kanzler Merz ist laut aktuellen Umfragen als Kanzler weniger beliebt als Olaf Scholz und versucht beim politischen Aschermittwoch in Trier zu punkten, obwohl dies nicht als sein bevorzugtes Umfeld gilt. „Als Regierung habe ich einen Handlungsauftrag“, sagt Journalist Bela Anda. (www.welt.de, 18.2.26)
Ressourcen: Fossiles Roulette Die Bundesregierung prüft milliardenschwere Garantien für ein riskantes Fracking-LNG-Projekt in Argentinien. Während Banken und Konzerne profitieren würden, drohen die Kosten am Ende bei den Steuerzahlern zu landen. (www.jungewelt.de, 18.2.26)
Größter Windpark Österreichs nahm den Betrieb auf Im größten Windpark Österreichs in Neusiedl/Weiden (Burgenland) wurden 44 Windräder abgebaut und durch 23 neue ersetzt, die doppelt so viel leisten und 70.000 Haushalte mit Strom versorgen. Mit derartigen Energieinfrastrukturprojekten will man sich unabhängig vom Ausland machen. (www.krone.at, 18.2.26)
Rechtswissenschafter über AfD-Plakat: «In einer liberalen Demokratie begegnen wir Provokationen nicht mit Verboten» Ein Gericht hat den Brandenburger AfD-Politiker Wilko Möller verurteilt, da auf dessen Wahlplakat ein Hitlergruss zu sehen gewesen sein soll. Ein Rechtswissenschafter sagt: Ganz eindeutig ist die Sache nicht. (www.nzz.ch, 18.2.26)
Instagram-Account abgegeben Für eine Woche darf Kevin Rauch, der für den Zürcher Gemeinderat kandidiert, von der Sichtbarkeit der Podcasterin profitieren. Dadurch erhofft sie sich mehr Verständnis für kognitive Behinderung. (www.persoenlich.com, 18.2.26)
Zuwendungen für guten Zweck sinken: Weniger Menschen spenden Spendeneinnahmen und Zahl der Geldgeber:innen sind im vergangenen Jahr gesunken. Für den Tier-, Natur- und Klimaschutz gibt es aber mehr Geld. mehr... (taz.de, 18.2.26)
Hintergrund: Wie realistisch ist ein europäischer Atomschirm? Kanzler Merz und Frankreichs Präsident Macron wollen über einen europäischen Nuklearschirm reden. Wie funktioniert die atomare Abschreckung aktuell? Und wie realistisch wäre das unabhängig von den USA?[mehr] (www.tagesschau.de, 18.2.26)
Katastrophen in der Schule: "Lehrer sind gewissermaßen Ersthelfer" Stromausfall, Naturkatastrophen, Krieg: In Krisen sollen die Schulen im Land zu Orten der Nachbarschaftshilfe werden. Die Pädagogik-Professorin Anja Besand erklärt, wie. (www.zeit.de, 18.2.26)
Ukraine-Verhandlungen in Genf: Kleine Schritte In Europa herrscht das Narrativ vor, dass man mit der russischen Regierung nicht reden kann. Warum hätten die Europäer dann in Genf vertreten sein sollen? mehr... (taz.de, 18.2.26)
„Viele sind wie gläubige Religionspolizisten – Sie urteilen und belehren andere“ Liberale Muslime warnen vor einer ideologischen Instrumentalisierung des Ramadan. Besonders im schulischen Umfeld nehmen religiöse Belehrungen und Ausgrenzungen zu. „Wir brauchen viel mehr Aufklärungsarbeit“, sagt Eren Güvercin, Gründer der "Alhambra Gesellschaft". (www.welt.de, 18.2.26)
Polarisierte Debatte, stabile Mehrheiten: Wie die Bevölkerung auf Klimaschutz blickt Verschiedene politische Initiativen versuchen, erreichte klimapolitische Erfolge abzuschwächen und rückgängig zu machen. Doch was denken die Leute im Land über nachhaltige Transformation und Klimaschutz? Eine Befragung erbrachte teils unerwartete Ergebnisse. - (klimareporter.de, 18.2.26)
Russische Verluste: So mächtig sind IT-Oligarchen Es sind die größten ukrainischen Gebietsgewinne seit mehr als zwei Jahren, während zwischen vielen russischen Einheiten die Kommunikation zusammenbricht. Hinter der plötzlichen Frontbewegung steht Elon Musk, der das Satellitenortungssystem Starlink abschalten ließ. Dagegen ist selbst der größte Kriegstreiber machtlos. Lesen Sie hierzu den Kommentar von Außenpolitik-Doyen Kurt Seinitz. (www.krone.at, 18.2.26)
Der Lithium-Mummum geht um Im Erzgebirge soll Lithium in riesigen Mengen abgebaut werden. Um die Energiewende geht es dabei kaum noch. - (www.raberalf.de, 18.2.26)
Agrarpolitik 30+: Stärkere Digitalisierung und keine Lenkungsabgaben: So soll die Landwirtschaft nachhaltiger werden Hinter den Kulissen wurde um die künftige Ausrichtung der Schweizer Agrarpolitik gerungen. Jetzt legt der Bundesrat seine Pläne vor. (www.tagesanzeiger.ch, 18.2.26)
Extremwetter in Valencia: Menschengemachter Klimawandel schuld an Flutkatastrophe Die Klimakrise hat die extremen Niederschläge in Valencia vor anderthalb Jahren deutlich wahrscheinlicher gemacht. Das zeigt nun eine Studie. mehr... (taz.de, 18.2.26)
D: Bätzing beklagt Verfall moralischer Leitplanken - - Zum Auftakt der Fastenzeit hat der Limburger Bischof und Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Georg Bätzing, eine scharfe Analyse des weltpolitischen und gesellschaftlichen Zustands gezogen. In seiner Predigt im Limburger Dom warnte er vor einer Erosion der Wahrhaftigkeit – sowohl in der großen Politik als auch im digitalen Raum und bei der Entwicklung neuer Technologien. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 18.2.26)
Gedankenexperiment in Buchform – Würden Sie das Blau des Himmels opfern, um die Erde zu retten? In Magdalena Schrefels Roman opfern die Menschen das Himmelsblau, um den Klimawandel zu stoppen. (www.srf.ch, 18.2.26)
BACS-Jahresbericht 2025: Konsolidierung und Stärkung - - - - - - - - - - - - Im Jahr 2025 hat sich das Schweizerische Bundesamt für Cybersicherheit operativ und strategisch weiterentwickelt, die Zusammenarbeit mit Partnern gestärkt und eine Cybersicherheits- und Resilienzmethode entwickelt. - - - (www.itmagazine.ch, 18.2.26)
Klimawandel gefährdet die Ernten: Dem Kaffee wird es zu heiß In den wichtigsten Anbauländern ist es viel öfter zu heiß für die Kaffeepflanzen als früher. Die Menge und Qualität der Ernte sinken, der Preis steigt. mehr... (taz.de, 18.2.26)
Plötzlich steht in der EU ein zentrales Klima-Instrument zur Debatte Als US-Präsident Trump kürzlich Treibhausgase als nicht gesundheitsschädlich einstufte, sorgte das für Empörung. Nun attackieren in Europa gewichtige Stimmen den Green Deal. (www.welt.de, 18.2.26)
Nachhaltigkeit der Winterspiele: Falscher Schnee von oben In Livigno hat man für den Snowpark keine Kosten und Eingriffe gescheut, um sich von der Natur unabhängig zu machen. Nun schneit es blöderweise. mehr... (taz.de, 18.2.26)
Geldberater zu ethischem Anlegen: Mit Geldanlagen kann man auch etwas Positives bewirken Mit Nachhaltigkeitsfonds kann man ökologische und soziale Ziele verfolgen. (www.tagesanzeiger.ch, 18.2.26)
Vatican News stellt Video-Widget für katholische Webseiten bereit - - Es kann leicht in die Webseiten von Diözesen, Pfarreien, kirchlichen Vereinigungen und Organisationen eingebettet werden und wird automatisch mit den neuesten Nachrichten und Videos aktualisiert. Leo XIV. würdigt die Initiative von Vatican News als „Instrument der Evangelisierung“, mit dem ein Netzwerk und Austausch zwischen Rom und den verschiedenen Ortkirchen auf der ganzen Welt geschaffen werden kann. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 18.2.26)
Die USA zieht sich aus der Auslandhilfe zurück, was jetzt? Wie über 100 Länder ist Nordmazedonien vom USAID-Abzug betroffen. Wie ist die Situation vor Ort? Ein Helvetas-Mitarbeitender warnt davor, was passiert, wenn sich westliche Länder aus der Entwicklungszusammenarbeit zurückziehen. Lesen Sie auch unsere Reportage zum Thema: (www.swissinfo.ch, 18.2.26)
Reiche: #Energiewende nicht verschrotten! Gute Aktion von Campact gerade vor dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, um Ministerin Reiche die Konsequenzen ihrer Pläne vorzuführen Arbeitsplatzverluste in Zukunftbranche, mehr Abhängigkeit von Trump, Putin Sauis, Beschleunigung #Klimakrise. | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 18.2.26)
Wie Bigtech-Konzerne an Falschinformationen mitverdienen Google und Meta tun zu wenig gegen Desinformation, sagen Kritiker:innen. Dank KI-generierter Fake News fliessen viel Werbegelder. (www.swissinfo.ch, 18.2.26)
Wieso der Klimafonds für Liberale eine verpasste Chance ist Die Grünen und Sozialdemokraten schlagen zur Lösung einen Investitionstopf vor, der nun zur Abstimmung kommt. | Der Initiativtext missachtet das verfassungsmässige Verursacherprinzip: Statt Klimabelaster und jene Kantone zahlen zu lassen, die keine Regeln wollen, greift er in die Bundeskasse. Grosse Verursacher könnten profitieren, ohne für ihren CO2-Ausstoss zu zahlen. Und bei Fördertöpfen drohen immer Verschwendung und Papierkrieg. | Kein Wunder also, dass liberale Parteien und Verbände diese Initiative ablehnen. Darunter auch die Grünliberalen und der Wirtschaftsverband Swisscleantech. Und auf den ersten Blick ist das verständlich. | Aber auf den zweiten ist der Klimafonds für sie auch eine verpasste Chance. | Aus fünf Gründen. 1. Der Eimer ist noch leer und bereit, gefüllt zu werden | 2. Wir können es uns leider, leider nicht so einfach machen | 3. Die Schuldenbremse ist Angst vor der Freiheit | 4. Wieso nicht eine neue Investmentbank aufbauen? | … (www.republik.ch, 18.2.26)
Architekt Hermann Henselmann: Die Geister von der Karl-Marx-Allee Florentine Anders ist die Enkelin des DDR-Architekten Hermann Henselmann und hat ein Buch über ihre Familie geschrieben. Warum? Ein Spaziergang auf der Magistrale (www.freitag.de, 18.2.26)
Alle wollen strengere Regeln für Social Media und KI – ausser die SVP Die vom Bundesrat vorgeschlagene Regulierung von Social-Media-Plattformen und Suchmaschinen stösst in der Vernehmlassung auf breite Kritik. Fast allen Akteuren geht der Vorschlag zu wenig weit. | Das geplante Bundesgesetz über Kommunikationsplattformen und Suchmaschinen findet in der Vernehmlassung grossen Widerhall. Die Absicht des Bundesrates ist es, damit «mehr Transparenz und Sicherheit im digitalen Raum» zu schaffen. Den meisten Vernehmlassungsbeteiligten geht es jedoch zu wenig weit. (www.watson.ch, 18.2.26)
Strategische Prozessführung Von strategischer Prozessführung spricht man, wenn Klagen nicht primär zu individuellen Rechtsschutzzwecken erhoben werden, sondern um das Recht gezielt für politische Interessendurchsetzung zu mobilisieren. Über den Weg juristischer Grundsatzentscheidungen sollen Veränderungen der Politik bewirkt werden. Unterstützung erfahren Kläger:innen dabei häufig von Verbänden, Nichtregierungsorganisationen oder religiösen Gemeinschaften, die potenzielle Präzedenzfälle mit entsprechender Breitenwirkung auswählen. | Diese Form der Interessendurchsetzung ist vor allem für (vermeintliche) Minderheitsinteressen attraktiv, aber auch voraussetzungsvoll. Sie erfordert ein komplexes Konstrukt aus juristischen Expert:innen und politischen Unterstützungskoalitionen, um die für einen Erfolg notwendigen Ressourcen (vor allen Dingen Zeit, Geld und Expertise) aufbringen zu können. Die legitimatorische Basis einer Interessenpolitik über den Rechtsweg ist nicht immer evident und kann auch prekär sein. (www.soziopolis.de, 18.2.26)
Aschermittwoch – Kutte als Ausdruck von Büssern Kaum sind in den katholischen Gegenden die fetten Tage vorbei, folgt die Fastenzeit. Asche ist das Symbol vom Übergang am Aschermittwoch. Interessanterweise ist auch die Kutte der Franziskaner, Kapuziner ursprünglich ein Zeichen der Umkehr und Busse. Franz von Assisi übernahm mit seiner Kutte die Kleidung der Büsser:innen. Zuerst wurde dann der Strick um den Hals getragen. Erst später rutschte der Strick runter und umschloss die Bäuche. | In der Fastenzeit wird in der Liturgie der Klöster oft die Musik reduziert. So gibt es zu Beginn wie am Schluss des Gottesdienstes oft kein Eingangs- und kein Ausgangspiel. Im Gebet wird das "Halleluja" weggelassen. Die Sehnsucht bleibt dann bis Ostern – und dann wird wieder beherzt Halleluja gesungen. (www.kapuziner.ch, 18.2.26)
Vom Massen-Feed zur Micro Community: Wie sich Social Media für Marken neu organisiert Social Media richtet sich 2026 neu aus. Dabei spielen klassische Feeds und Reichweite eine neue Rolle und der Dialog tritt in den Vordergrund — und mit ihm auch Micro Communities und Brand-Chancen. | Lange galt Reichweite als wichtigste Währung in der Social-Media-Welt. Wer sichtbar war, galt als relevant. Doch dieses Prinzip trägt immer weniger. In überfüllten Feeds konkurrieren unzählige Inhalte um Aufmerksamkeit, während echte Auseinandersetzung zunehmend ausbleibt. Sichtbarkeit erzeugt heute weder automatisch Vertrauen noch nachhaltige Beziehungen. Parallel dazu verlagert sich die Nutzung in kleinere, klar umrissene digitale Räume. Dort zählt nicht die maximale Ausspielung, sondern inhaltliche Passung, Kontext und Anschlussfähigkeit. Micro Communities sind kein kurzfristiger Trend, sondern Ausdruck eines grundlegenden Strukturwandels. (onlinemarketing.de, 18.2.26)
Fastenzeit: Wie bewusster Verzicht deine mentale Klarheit und Power stärkt Fastenzeit neu gedacht: Wie bewusster Verzicht deine mentale Klarheit stärkt, Reizüberflutung reduziert und dir echte Fokus-Power schenkt. | Heute beginnt die Fastenzeit. Vierzig Tage, in denen viele Menschen bewusst auf Zucker, Alkohol, Social Media oder andere liebgewonnene Gewohnheiten verzichten. Für manche ist es ein religiöses Ritual, für andere ein kleines Selbstexperiment, wieder andere nutzen diese Zeit als Anlass, etwas in ihrem Leben zu verändern. | Ich möchte dich einladen, Fasten einmal aus einer anderen Perspektive zu betrachten — nicht als Disziplinübung und nicht als Challenge, die du möglichst perfekt durchziehen musst, sondern als bewusstes mentales Reset für Menschen mit viel im Kopf. | Denn wenn du zu denjenigen gehörst, die viele Ideen haben, viel Verantwortung tragen, schnell denken, viel wahrnehmen und oft mehrere Themen gleichzeitig bewegen, dann liegt dein eigentliches Problem selten in fehlender Willenskraft. (kreative-chaoten.com, 18.2.26)
Sie riskierte alles für kranke Kinder – die wahre Story hinter «Die Bleikinder» Eine junge Ärztin stellte in den 70er-Jahren fest, dass viele Kinder, die in der Nähe des Industriequartiers in Katowice leben, Anomalien aufweisen. Sie opferte ihre Karriere, um das Leiden dieser jungen Opfer aufzudecken. | Jolanta Wadowska-Król lebte und arbeitete in den 70er-Jahren in Katowice, Polen. Schon lange galt die Stadt als wichtiger industrieller Standort für das osteuropäische Land, was auch wichtig für die damalige kommunistische Politik war. Während ihrer Arbeit als Kinderärztin bemerkte sie, dass Kinder aus dem Arbeiterviertel Szopienice immer häufiger mit Anämien, Verhaltensstörungen und Zahnausfällen ins Spital kamen. | Genau davon handelt das historische Drama «Die Bleikinder». Die polnische Serie basiert auf wahren Begebenheiten und erzählt die Geschichte von einer Frau, die sich von einem zutiefst autoritären System nicht unterkriegen liess. Jolanta Wadowska-Król wird von Joanna Kulig dargestellt, Regie führt Maciej Pieprzyca. (www.watson.ch, 18.2.26)
Lawinengefahr: „Bei 90 Prozent der Unfälle wurde die Lawine von den Wintersportlern selbst ausgelöst“ Schon 14 Menschen sind in diesem Winter in Österreich durch Lawinen ums Leben gekommen. Ein Experte erklärt, warum derzeit in großen Teilen der Alpen eine der höchsten Warnstufen gilt und worauf Wintersportler achten sollten. (www.sueddeutsche.de, 18.2.26)
Auswirkungen von Social Media: Merz zeigt „Sympathien“ für Verbot „Persönlichkeitsdefizite und Probleme im Sozialverhalten“ wären laut dem Bundeskanzler Gründe für ein Verbot der Apps für Kinder und Jugendliche. mehr... (taz.de, 18.2.26)
Swisscom bringt Swiss AI Assistant für Wissensmanagment - - - - - - - - - - - - Mit dem neuen KI-Chatbot Swiss AI Assistant will Swisscom datenschutzkonforme und Compliance-gerechte generative KI für das interne Wissensmanagement in Unternehmen aller Grössen und Branchen anbieten. - - - (www.itmagazine.ch, 18.2.26)
Nukleare Abschreckung: Merz schließt atomare Bewaffnung Deutschlands aus - Bundeskanzler Friedrich Merz schließt eine Beschaffung oder Entwicklung deutscher Atomwaffen aus. Auch am deutsch-französischen Rüstungsprojekt FCAS äußert er Zweifel. - (www.faz.net, 18.2.26)
grenzen für Social Media: Kein Verbot ist auch keine Lösung - Wer erlebt, wie Kinder ihr Smartphone verteidigen, weiß: Vernunft ist hier nicht zu erwarten. Eine Altersbeschränkung wäre auch in Deutschland ein richtiger Schritt. - (www.faz.net, 18.2.26)
Immer mehr Vorarlberger lassen das Auto stehen 34 Prozent der über 16-Jährigen im Ländle lenken mittlerweile nie oder nur selten ein Auto. Mit der Initiative „Autofasten“ wollen die katholische und die evangelische Kirche sowie der VCÖ diesen Trend unterstützen. (www.krone.at, 18.2.26)
Atomkraft mit "Klumpenrisiko historischen Ausmaßes" Frankreich hat seine Energieplanung bis 2035 vorgelegt. Das Land setzt weiter auf Kernkraft und will die Laufzeiten seiner Reaktoren auf bis zu 60 Jahre verlängern. Erneuerbare Energien sollen weniger ausgebaut werden als zuvor geplant. - (klimareporter.de, 18.2.26)
Wenigstens hat er’s versucht: So dunkel wie der Abgrund der Hölle - Eigentlich wollte unser Autor nur wissen, wie es ist, ohne Strom zu leben. Was hat er nach zwei kalten Tagen gelernt? - (www.faz.net, 18.2.26)
Zivilschutz: Was wir von den Ukrainern lernen können - Ukrainer sollen deutsche Polizisten und Zivilschützer in Resilienz schulen. Jetzt kommt es darauf an, die Lehren anzunehmen. - (www.faz.net, 18.2.26)
Oxfam-Chef über Milliardäre: „Viele Demokratien entwickeln sich zu Oligarchien“ Extreme Ungleichheit gefährdet Rechtsstaatlichkeit und Multilateralismus, sagt Oxfam-International-Chef Amitabh Behar. Aber es gebe Ansätze dagegen. mehr... (taz.de, 18.2.26)
Folgen der Erderwärmung: Klimawandel gefährdet weltweite Kaffeeproduktion In den großen Kaffeeanbauländern gab es einer Studie zufolge zuletzt deutlich mehr Hitzetage. Das schädigt die Pflanzen und treibt die Verbraucherpreise. (www.zeit.de, 18.2.26)
EU-Klimabeirat fordert mehr gemeinsame Klimaanpassung Die EU sei nicht ausreichend auf die Folgen des Klimawandels vorbereitet, heißt es aus dem wissenschaftlichen Klimabeirat der EU. Er fordert eine gemeinsame Strategie zur Klimaanpassung –und mehr Klimaschutz. (www.energiezukunft.eu, 18.2.26)
Gegenvorschlag zum Redispatch-Vorbehalt im Netzpaket Der Ausbau von Solarparks könnte über ein in den Ausschreibungen verankertes Malus-System räumlich gesteuert werden. Projekte, die in Regionen mit unzureichender Netzkapazität geplant werden, würden in der Zuschlagsreihenfolge nach hinten rutschen. (www.energiezukunft.eu, 18.2.26)
Neue Dokumente zeigen: Stromkonzerne blockieren Ausstieg – Zürich wird seine AKW-Anteile nicht los Die Stadt Zürich muss ihre Beteiligung am AKW Gösgen verkaufen – so verlangt es ein Volksentscheid. Doch die anderen Miteigentümer spielen nicht mit. (www.tagesanzeiger.ch, 18.2.26)
Die US-Republikaner machen sich vor den Midterms für strengere Wahlgesetze stark. Was hinter dem Vorstoss steckt In Washington wird über eine Wahlrechtsreform gestritten. Präsident Donald Trump fordert eine Ausweispflicht bei der Stimmabgabe. Die Demokraten halten die Vorlage für einen verkappten Angriff auf die Demokratie. (www.nzz.ch, 18.2.26)
PODCAST «NZZ GEOPOLITIK» - Trump dreht Kuba den Ölhahn zu. Aber für einen Regime-Change wird es nicht reichen Das amerikanische Ölembargo trifft Kuba an der Achillesferse und stürzt das Land in eine dramatische Versorgungskrise. Seit Wochen gibt es kaum noch Treibstoff, und Stromausfälle gehören zum Alltag. Kuba steht vor dem Kollaps. Was ist Trumps Kalkül, und warum schweigen die einstigen Verbündeten? (www.nzz.ch, 18.2.26)
Anklam ist Energie-Kommune des Monats Februar - - Die Agentur für Erneuerbare Energien zeichnet die Hansestadt in Mecklenburg-Vorpommern für ihre Verbindung von wirtschaftlichen Perspektiven mit Klimaschutz aus. Anklam unternehme diesen Kraftakt auf nachahmenswerte Weise. - - (www.geb-info.de, 18.2.26)
Warum Lesen und Bildschirme die Kurzsichtigkeit verschlimmern Verengte Pupillen und schlechte Beleuchtung schwächen Sehbahnen der Netzhaut (www.scinexx.de, 18.2.26)
Erst auf anderen Gipfeln üben Der Ansturm angehender Mount-Everest-Bezwinger hat sich in den verganenen Jahren derart verstärkt, dass die Behörden in Nepal nun die Reißleine ziehen. Ein neues Tourismusgesetz schreibt den Bergsteigerinnen und Bergsteigern unter anderem vor, dass sie bereits einen Siebentausender in Nepal bestiegen haben müssen, ehe sie sich an den Mount Everest wagen. So sollen Unerfahrene vom höchsten Berg der Welt ferngehalten werden. (orf.at, 17.2.26)
Länderrisikoatlas von Allianz Trade: Allianz sieht steigende Risiken Neues Rating konstatiert »Schocks« durch KI und Klimawandel. Ökonomische Lage für mehr Länder prekär, in BRD insbesondere Exportwirtschaft gefährdet. (www.jungewelt.de, 17.2.26)
Neubewertung der Kernfusion: Die Hype-Technologie soll besser untersucht werden Die Kernfusion verspricht viel, leistet aber keinen Beitrag zur Energiewende. Deshalb sollte die Förderung neu ausgerichtet werden, fordert das DIW. mehr... (taz.de, 17.2.26)
What do tipping points mean for climate policy? Climate change won't be smooth. Delay reaching emission targets by a few years, and you might not just get slightly worse climate impacts. | You may unwittingly cross a line for unstoppable, massive changes. | https://global-tipping-points.org/ | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 17.2.26)
Ozeanströmungen und marine Hitzewellen im tropischen Atlantik Ein internationales Team von Forschenden verschiedener Disziplinen ist gestern unter Leitung des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel mit dem deutschen Forschungsschiff METEOR zu einer Expedition entlang der afrikanischen Westküste aufgebrochen. Im Fokus stehen zwei bislang unzureichend verstandene Phänomene: das Benguela Auftriebssystem vor Angola und Namibia, das teilweise unabhängig vom Wind funktioniert sowie wiederkehrende marine Hitzewellen, die so genannten Benguela Niños, die zu lokalen Klimaänderungen und Überschwemmungen in Angola und Namibia führen. (www.geomar.de, 17.2.26)
Neue App testet Cyber-Resilienz von Firmen in 15 Minuten – Onlineportal von IT Management Mit einer neuen App können Unternehmen ihre Widerstandsfestigkeit testen und das anonym in einer Viertelstunde. Entwickelt hat sie eine hessische Firma — mit Tipps der Bundeswehr. Wie funktioniert die App? | In Zeiten von Cyber-Angriffen und Energie-Unsicherheiten sollen Unternehmen mit einer neuen App ihre Krisenfähigkeit prüfen und stärken können. ResilienzCheck.org sei «die erste — vor allem auch kostenlose — Anwendung ihrer Art im europäischen Raum», teilte das hessische Wirtschaftsministerium in Wiesbaden mit. Die ohne Registrierung nutzbare App solle auch ins Englische übersetzt werden — «perspektivisch» für Europa. | Entwickelt worden sei die KI-Anwendung von der GAL Digital GmbH in Hungen im Kreis Gießen in Zusammenarbeit mit dem Landeskommando Hessen der Bundeswehr und zwei hessischen Wirtschaftsverbänden. In 15 Minuten sollen Nutzer mit der anonymen Beantwortung von Fragen die Widerstandsfähigkeit ihrer Firma in möglichen Krisen im Detail erkennen können. (www.it-daily.net, 17.2.26)
Elegy for the Washington Post climate team The Washington Post produced high-quality and wide-ranging climate coverage. Then it fired most of its climate reporters. (yaleclimateconnections.org, 17.2.26)
Klimaschutzmaßnahmen gelingen nur mit gesellschaftlicher Akzeptanz. Unser neues Tool hilft, Maßnahmen für den Klima- und Umweltschutz so zu gestalten und zu kommunizieren, dass gesellschaftliche Akzeptanz-, Gerechtigkeits- und Motivationsfaktoren berücksichtigt werden: https://www.oeko.de/massnahmencheck/ | @oekoinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 17.2.26)
The frequency of billion-dollar disasters has increased dramatically The U.S. now experiences a billion-dollar disaster about every two weeks, on average. (yaleclimateconnections.org, 17.2.26)
Ewigkeitschemikalien: Was wir derzeit über PFAS wissen Die langlebigen Chemikalien sind in der Umwelt weit verbreitet. Wie riskant sind sie? Lassen sie sich meiden? Und wie bewerten wir sie in unseren Tests? Unser Überblick. (www.test.de, 17.2.26)
Rechenzentren boomen: Worauf Gemeinden und Kantone achten müssen In der Schweiz stehen rund 120 kommerzielle Rechenzentren mit einer Leistung zwischen 2 und 20 MW. Damit gehört die Schweiz europaweit zu den Spitzenreitern pro Kopf. Doch Rechenzentren bringen für Standortgemeinden und -kantone auch grosse Herausforderungen. Auf der Webseite von EnergieSchweiz, dem Programm des Bundesamts für Energie für Energieeffizienz und erneuerbare Energien, findet sich neu eine Infoseite mit Tipps, was Gemeinden und Kantone beachten müssen und wie sie sich vorbereiten können. | Hoher Strombedarf, Abwärme und Wasserverbrauch | Wenn ein Rechenzentrum geplant wird, stehen Gemeinden und Kantone vor drei zentralen Fragen: | Wie wird der hohe Strombedarf gedeckt? | Wie lässt sich die entstehende Abwärme nutzen? | Wieviel Wasser braucht die Kühlung? (energeiaplus.com, 17.2.26)
Sparen bei Klima & Umwelt, Aufrüsten bei der Armee? Das „Entlastungspaket 27“ halbiert die Beiträge an internationale Organisationen wie IPCC & UNEP (-5,2 Mio. CHF). Ein fataler Rückschritt für die Umweltpolitik der Schweiz. Der Nationalrat muss das stoppen! #Klimaschutz #Schweiz #IPCC | @campaxorg.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 17.2.26)
Lawinenschutz Schweiz – der Winter 1951 war ein Weckruf Der katastrophale Lawinenwinter 1951 war der folgenschwerste des 20. Jahrhunderts — und Anstoss für den Lawinenschutz, wie er heute existiert. | Die am meisten betroffenen Orte waren Vals (GR), Andermatt (UR) und Airolo (TI). Stefan Margreth vom Davoser Schnee- und Lawinenforschungsinstitut (SLF) sagt heute: «1951 war sicher mit Abstand das grösste Lawinenereignis des 20 Jahrhunderts.» | Aber Lawinenschutz ist eine Daueraufgabe. Viele Verbauungen sind in die Jahre gekommen und müssen saniert werden. Andere sollten verstärkt werden, weil mit dem Klimawandel extreme Schneefälle in hohen Lagen zunehmen könnten. | Lawinenschutz-Experte Margreth warnt darum vor Einsparungen: «Für Dörfer in steilen Bergtälern sind diese Verbauungen entscheidend, damit dort überhaupt noch Menschen leben können.» (www.swissinfo.ch, 17.2.26)
Die Medienkommission gegen die Halbierungsinitiative Die Eidgenössische Medienkommission (EMEK) hat sich in den letzten Jahren vertieft mit der Rolle des medialen Service public in einer digitalisierten direkten Demokratie auseinandergesetzt. - (www.journal21.ch, 17.2.26)
Ohne Internet steht alles still Im Schnitt können Unternehmen ihr Geschäft nur 20 Stunden aufrechterhalten und 8 von 10 Unternehmen erwarten eine ernsthafte Krise in Deutschland als Folge von hybriden Angriffen. Lediglich 12 Prozent der Unternehmen halten sich für gut vorbereitet — viele planen aber höhere Investitionen. | Stromausfall durch zerstörte Leitungen, gezielte Sabotage von Internetkabeln in der Ostsee oder mit Ransomware lahmgelegte Fabriken: Deutschland ist Ziel von digitalen und klassischen Angriffen, zugleich ist die deutsche Wirtschaft schlecht auf solche hybriden Bedrohungen vorbereitet. Bei einem Internetausfall könnten Unternehmen im Schnitt ihren Geschäftsbetrieb nur 20 Stunden aufrechterhalten, jedes fünfte (21 Prozent) müsste sogar sofort die Arbeit einstellen. Umgekehrt sind nur 8 Prozent sicher, länger als 48 Stunden weiterarbeiten zu können. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 17.2.26)
Schmelzen den Olympischen Winterspielen die Austragungsorte weg? Der Klimawandel stellt die Zukunft der Olympischen Winterspiele infrage. Ihr Format, Zeitpunkt sowie geeignete Gastgeberländer stehen zur Debatte. Könnte die von der Schweiz geplante Ausgabe 2038 eine Antwort sein? (www.swissinfo.ch, 17.2.26)
Große Lücke zwischen Anspruch und Realität: Geleaktes Klimaschutzprogramm enttäuscht Experten Eine Vorab-Version des neuen Klimaschutzprogramms der Bundesregierung wurde an Medien und Umweltverbände durchgestochen. Nach diesem Entwurf würde Deutschland das Klimaziel für 2030 knapp verfehlen. Auch Klimaneutralität im Jahr 2045 lässt sich mit den geplanten Maßnahmen nicht erreichen. Besonders bei den CO2-Senken, zeigt sich eine enorme Lücke zwischen Klimazielen und Realität. | Ende März soll das neue Klimaschutzprogramm der Bundesregierung veröffentlicht werden. Obwohl das Programm bislang nicht final ist, wurde ein Entwurf bereits an Presse und Umweltorganisationen geleakt. Potenziell kann sich an dem Entwurf noch einiges ändern, bislang reichen die dort vorgesehenen Maßnahmen aber nicht aus, um die deutschen Klimaziele zu erreichen. Vorgegeben werden diese Ziele unter anderem im Bundes-Klimaschutzgesetz. Während hier konkrete CO2-Zielwerte festgesetzt sind, soll das Klimaschutzprogramm nun die Maßnahmen festlegen, mit denen diese Ziele erreicht werden. (www.mdr.de, 17.2.26)
Wärmepumpen: Fakten, Erfahrungen und Bedenken – Energieblog energynet Aufklärung und Fakten zu Wärmepumpen im Einfamilienhaus und Erfahrungsbericht eines zufriedenen Nutzers (www.energynet.de, 17.2.26)
Die vernachlässigte Lebensgrundlage | Wirksamen Wasserschutz etablieren Genug und sauberes Wasser — ist doch eigentlich kein Problem, oder? Auf den Gedanken könnte man in Deutschland durchaus kommen. Aber nur, wenn man die Augen davor verschließt, dass 86 Prozent unseres Wasserfußabdrucks im Ausland verursacht werden. So produzieren deutsche Unternehmen rund um den Globus, oftmals in Ländern, in denen es keine so strengen gesetzlichen Regelungen wie hierzulande gibt oder es an deren Durchsetzung mangelt. Daher sollten sie auch außerhalb der Landesgrenzen Verantwortung für den Wasserschutz übernehmen. Sprich: In anderen Ländern keine Wasserknappheit oder -verschmutzung befeuern. Nicht zuletzt wegen des Klimawandels, der den Wassermangel an vielen Orten verstärken wird. Allein 2022 hatten bereits 2,2 Milliarden Menschen weltweit keinen sicheren Zugang zu Trinkwasser — obwohl dies ein Menschenrecht ist. Gleichzeitig verringert sich die Biodiversität in und an Gewässern so stark, dass fast ein Drittel aller Süßwasserarten vom Aussterben bedroht ist. (www.oeko.de, 17.2.26)
Glühwürmchen gesucht: Ostschweiz soll wieder leuchten Sie gehören zu den magischsten Sommermomenten: Leuchtkäfer in lauen Nächten. Doch ihr geheimnisvolles Leuchten wird auch in der Ostschweiz immer seltener. Nun rufen der WWF und der Walter Zoo die Bevölkerung zur Mithilfe auf. | Gesucht sind Sichtungen von Glühwürmchen in der Ostschweiz und dem Fürstentum Liechtenstein — von heute und von früher. Lichtverschmutzung, intensive Landnutzung und der Verlust naturnaher Lebensräume setzen den einheimischen Leuchtkäfern stark zu. (naturschutz.ch, 17.2.26)
Ich stellte in der Schweiz auf Solarenergie um – und weiss jetzt, warum es viele lassen Der Swissinfo-Journalist Kristian Foss Brandt hat Solarpanels auf dem Dach seines Hauses installiert. Nun versteht er besser, warum viele Bewohner:innen in der Schweiz von einer solchen Investition absehen. | In der Schweiz ist die Installation einer Solaranlage für Privathaushalte weniger ein Plug-and-Play-Entscheid als vielmehr eine finanzielle Kalkulation, die von Subventionen, Steuerregeln und sich ändernden Vorschriften geprägt ist. Das ist nichts für schwache Nerven oder Leute mit knappem Budget. | Um Solarenergie weiter zu verbreiten, muss sauberer Strom nicht nur technisch realisierbar, sondern auch finanziell planbar sein — besonders für Menschen, die es sich nicht leisten können, ein Jahrzehnt oder länger auf die Amortisation zu warten. (www.swissinfo.ch, 17.2.26)
Gasmangel: Deutschland braucht eine Gasreserve und Atomkraft Die Füllstände der Gasspeicher sinken wegen der niedrigen Temperaturen rapide. Das treibt die Gaspreise in die Höhe. Die Bundesregierung muss die Energiewende überdenken, damit der Standort nicht weiter an Wettbewerbsfähigkeit verliert. | Die andere Sicht — Malte Fischer, Wirtschaftsredaktor der NZZ Deutschland (www.nzz.ch, 17.2.26)
Europa muss laut Experten mehr tun, um sich dem Klimawandel anzupassen Hitzewellen, Waldbrände, Überschwemmungen: Die EU muss sich nach Einschätzung von Klimaforschern dringend stärker auf die Risiken vorbereiten, die mit dem Klimawandel verbunden sind. | Vor allem müsse der Einsatz besser koordiniert werden, mahnt der Europäische Wissenschaftliche Beirat zum Klimawandel in einem Bericht an. | «Wetter- und klimabedingte Extremereignisse verursachen bereits heute schwere Verluste in ganz Europa», sagte der deutsche Beiratsvorsitzende Ottmar Edenhofer einer Mitteilung zufolge. (www.watson.ch, 17.2.26)
Social Media: Vor Zuckerberg-Aussage: Was der Suchtprozess für Social Media bedeutet - Meta-Chef Mark Zuckerberg sagt im Prozess um das Suchtpotential von Social Media aus. Was steht für die Techkonzerne auf dem Spiel? Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen. - (www.faz.net, 17.2.26)
Biophobie: Wenn die Natur Angst macht Waldbaden reduziert Stress, wer Bäume vor dem Fenster hat, lebt gesünder als ohne. Doch es scheint immer mehr Menschen zu geben, die sich in oder von der Natur bedroht fühlen. Und das könnte weitreichende Folgen haben. (www.dw.com, 17.2.26)
Biodiversität ist so wichtig wie Klimaschutz Die Weltwirtschaft arbeitet gegen sich selbst, zeigt der jüngste Bericht des UN-Biodiversitätsrates. Von allein schaffen es die Unternehmen nicht, umzusteuern. - (klimareporter.de, 17.2.26)
Social Media: Ein Verbot ist immer leichter, als sich Gedanken zu machen, was Jugendliche tatsächlich brauchen Soll man Kinder bis 14 Jahre wirklich per Gesetz von Tiktok und Instagram fernhalten, wie es die SPD vorschlägt? Der Gedanke mag verlockend sein – geht aber an der Realität vorbei. (www.sueddeutsche.de, 17.2.26)
Nachrichtenagentur spannt mit DemoSquare zusammen Durch die Integration von SDA-Nachrichten in die DemoSquare-Plattform können Kunden des Public-Affairs-Dienstleisters in Echtzeit politische Entwicklungen in der Schweiz verfolgen. (www.persoenlich.com, 17.2.26)
Orbáns Strategie: Verbrannte Erde, wo es nur geht Wild um sich schlagend, zieht Ungarn-Premier Orbán alle Register der Verleumdung. Auch die Nachbarländer Ukraine und Österreich bekommen ihr Fett weg: Lesen Sie hierzu den messerscharfen Kommentar von Außenpolitik-Doyen Kurt Seinitz. (www.krone.at, 17.2.26)
Microandacht Die Evangelische Kirche im Rheinland richtet das Format der Microandachten neu aus, um neue Zielgruppen zu erreichen und die Reichweite deutlich zu steigern.Theologiestudierende gestalten das Projekt gemeinsam mit erfahrenen Pfarrpersonen und machen die Andachten über „Fundus“ auch anderen kirchlichen Akteur*innen zugänglich.Neben einer geplanten Reichweitensteigerung um mindestens ein Drittel gilt besonders die aktive, kreative Beteiligung der Studierenden als Maßstab für den Projekterfolg. (www.ekd.de, 17.2.26)
Vatikan: Wissenschaftler rufen zum Frieden auf - - Im Vatikan wurde an diesem Dienstag ein internationaler Workshop der Päpstlichen Akademie für das Leben vorgestellt, der sich unter dem Titel „Healthcare for all. Sustainability and equity“ der Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit im Gesundheitswesen widmet. Dabei schlug Renzo Pegoraro eine Brücke zwischen globaler Gesundheit und einem Stopp des Wettrüstens, während Robert J. Vitillo die Kirche als beständige Stütze der Gemeinschaft würdigte. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 17.2.26)
D: Erzbistum Freiburg bietet KI-Check für Wähler an - - Kurz vor der Landtagswahl in Baden-Württemberg am 8. März geht das Erzbistum Freiburg innovative Wege in der politischen Bildung. Mit einem digitalen „Wahlkompass“ können Wähler ab sofort prüfen, wie die Programme der Parteien mit der katholischen Soziallehre übereinstimmen. Das Herzstück des Angebots ist ein KI-gestützter Chatbot, der komplexe Wahlprogramme analysiert – aber eine entscheidende Antwort verweigert. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 17.2.26)
Gestoppte Integrationskurse: Mitschwimmen im rechtspopulistischen Strom Das Bamf zahlt nicht mehr für freiwillige Integrationskurse. Das trifft nicht nur Geflüchtete und Vereine, es geht auch zulasten der Sozialstruktur. mehr... (taz.de, 17.2.26)
Pressestatement zur Stellungnahme des Sachverständigenrats für Umweltfragen (SRU) WWF: Einschätzung des Sachverständigenrats ernst nehmen und Kurs korrigieren (www.wwf.de, 17.2.26)
Kunst in der Kirche: Er wollte das Berner Münster in eine Ruine verwandeln – Brandschutzexperten intervenieren Der Künstler Thomas Hirschhorn wollte Kirchenbesuchende mit religiöser Zerstörungswut konfrontieren. Nun hat er sein Projekt zum Reformationsjahr 2028 zurückgezogen. Die Gründe. (www.tagesanzeiger.ch, 17.2.26)
Gespräche am Lebensende: Er zeichnet Lebensgeschichten auf, bevor sie für immer verloren gehen Franco Greco hat seinen «Nonno» nie kennen gelernt. Die Sehnsucht nach ihm machte er zu seinem Beruf. Seit 15 Jahren sammelt er Geschichten von Menschen, die Abschied nehmen. (www.tagesanzeiger.ch, 17.2.26)
«Frischer Wind schadet nie» Der Journalist Thomas Renggli, Sohn des legendären Sportreporters Sepp Renggli, will in seiner Wohngemeinde Maur Gemeinderat werden. Doch da stellen sich ungeahnte Hürden. (www.persoenlich.com, 17.2.26)
„Es ist echt ein Win, auf die Energiewende zu setzen“ Die Gasreserven in Deutschland liegen aktuell nur noch bei 23,5 Prozent. Experten warnen deshalb vor Engpässen und Preissprüngen. „Die Ministerin ist zu einem Standortrisiko geworden, weil sie nicht vorsorgt“, so Michael Kellner (Grüne). (www.welt.de, 17.2.26)
Münchner Sicherheitskonferenz: Das Böse erledigt sich nicht von selbst Liberale Demokratien leiden unter Naivität und Bequemlichkeit. Um aber gegen autoritäre Staaten anzukommen, muss mehr entschieden und weniger diskutiert werden. (www.zeit.de, 17.2.26)
Erstmals Gebeine des Heiligen Franziskus zu sehen Nach fast acht Jahrhunderten werden die sterblichen Überreste des katholischen Heiligen Franz von Assisi erstmals in der Öffentlichkeit zu sehen sein. Die Ausstellung beginnt am Wochenende. (www.krone.at, 17.2.26)
Klimaschutz als Ideologie?: Verfahren - Klimagesetz, Trump, ZDF, fertig ist ein weiterer Beleg für Julia Klöckners Vorwürfe. Gibt es denn keinen Pragmatismus zwischen Ignoranz und Apokalypse? - (www.faz.net, 17.2.26)
Bildschirmwerbung kann man über Ringier Advertising buchen Seit dem 1. Januar 2026 vermittelt Ringier Advertising das Angebot von Livesystems als zusätzlicher Partner. (www.persoenlich.com, 17.2.26)
Warum Gehirne von Jugendlichen so anfällig sind Politiker diskutieren über eine Altersbeschränkung für Social Media. Wissenschaftliche Studien belegen: Jugendlichen fällt es besonders schwer, sich dem Flimmern zu entziehen. Von Veronika Bräse.[mehr] (www.tagesschau.de, 17.2.26)
Memoiren von Gisèle Pelicot – Gisèle Pelicot trotzt mit «Eine Hymne an das Leben» dem Grauen Vergewaltigungsopfer Pelicot hat ihre Memoiren verfasst: Die Geschichte einer Frau, die den Glauben an das Gute wahrt. (www.srf.ch, 17.2.26)
Bevölkerung braucht Schutz: keine Ausweitung der Nachtflüge, klare Wachstumsgrenze, konsequenter Lärmschutz Wir von FAIR in AIR lehnen die geplanten Anpassungen im Sachplan Infrastruktur der Luftfahrt (SIL 2025) für den Flughafen Zürich in zentralen Punkten ab. Die nun publizierte Stellungnahme zeigt: Die Revision schwächt den Schutz der Bevölkerung, relativiert die Nachtruhe und priorisiert weiteres Wachstum des Flugverkehrs — zulasten von Gesundheit, Lebensqualität und Umwelt. FAIR in AIR fordert die Sistierung des SIL-Verfahrens. | Der Entwurf macht Verspätungen faktisch zur regulären Betriebszeit, hält an überhöhten Wachstumszielen fest und relativiert den Lärmschutz in den sensibelsten Stunden. Das widerspricht dem Vorsorgeprinzip und dem klaren Schutzauftrag des Umweltrechts. (fair-in-air.ch, 17.2.26)
Netzinseln bekommen wir erst übermorgen Nach dem tagelangen Stromausfall im Januar in Berlin fragt sich auch die Energiebranche, wie das Stromsystem widerstandsfähiger werden kann. Dafür lässt sich die ohnehin kommende Dezentralität nutzen, meint das Akademienprojekt Esys. - (klimareporter.de, 17.2.26)
Klimawandel „höhlt Fundament der EU aus“: EU-Expert*innen fordern Anpassung an 3 Grad Erderhitzung Der wissenschaftliche Klimabeirat der EU fordert eine einheitliche Strategie zur Klimaanpassung. Die werde aber ohne Klimaschutz nicht ausreichen. mehr... (taz.de, 17.2.26)
„Happy Ramadan“ – Frankfurt hängt zum Aschermittwoch wieder Halbmond-Beleuchtung auf Frankfurt am Main beleuchtet zur Ramadanzeit die Fressgasse mit islamischen Symbolen. Die Bürgermeisterin sieht darin ein Zeichen für friedliches Miteinander und Solidarität. (www.welt.de, 17.2.26)
Südstarts am Flughafen Zürich: «Das ist nicht akzeptabel»: Zürcher Stadtrat kritisiert Bundesrat Rösti Der Bund will Flugzeuge bei Bise auch über der Stadt Zürich starten lassen – ein umstrittener Plan. Jetzt erhebt die Stadt Einsprache. Sie befürchtet mehr Fluglärm und Sicherheitsrisiken. (www.tagesanzeiger.ch, 17.2.26)
Wir sind Zukunft: Geteilte Mikromobilität: Warum Publibike funktioniert, Voi aber weniger Teilen statt Besitzen: So lautet das Motto der Shared Mobility, der geteilten Mobilität. Bikesharing-Angebote wie Publibike scheinen besonders gut zu funktionieren. Wie sieht es mit anderen Angeboten aus? (www.tagesanzeiger.ch, 17.2.26)
Mit Batterien neue Wege gehen Goldgräberstimmung auf dem jungen Markt der elektrochemischen Großbatterien. Herstellerpreise purzeln, Anfragen von 500 Gigawatt Speicherleistung stehen an. Doch nur ein Bruchteil wird realisiert werden. Derweil leisten erste Betreiber Pionierarbeit. (www.energiezukunft.eu, 17.2.26)
Trotz hoher Lawinengefahr: Die Schweiz hat aus dem verheerenden Winter 1950/51 gelernt Die Lawinengefahr in den Schweizer Alpen ist hoch, und es schneit weiter. Im Vergleich zu früher sind Siedlungen und Verkehrswege heute jedoch viel besser geschützt. (www.nzz.ch, 17.2.26)
Weniger Schäden an Wärmepumpen als zunächst befürchtet - - Eine Umfrage zeigt: Durch proaktives Handeln von Fachbetrieben und Industrie konnten Schäden an Wärmepumpen beim Berliner Stromausfall Anfang 2026 verhindert werden. - - (www.geb-info.de, 17.2.26)
Europäische Union: EU ist laut Experten schlecht auf Klimawandel vorbereitet Der Europäische Wissenschaftliche Beirat zum Klimawandel mahnt, die EU müsse mit raschen Maßnahmen widerstandsfähiger werden. Es geht um Klimaschutz und Klimaanpassung. (www.zeit.de, 17.2.26)
Klimaziele, Dekarbonisierung, Klimaschützerin: Was der Jargon der Klimaszene (nicht) aussagt In der Klimakommunikation wimmelt es von Begriffen, die für die breite Öffentlichkeit schwer verständlich oder nichtssagend sind — oder gar unbeabsichtigte Inhalte vermitteln. In unserer Serie „InBEGRIFFEN“ schauen wir genauer hin | Sprache prägt unser Denken. Begriffe prägen, was wir wie wahrnehmen. Was Worte transportieren, geschieht oft unbewusst — und führt zuweilen dazu, dass wir etwas vermitteln, was wir eigentlich gar nicht sagen wollen. Unsere neue Serie namens InBEGRIFFEN soll einen Blick auf dieses Phänomen lenken. In loser Folge analysieren wir einzelne, im Kontext von Klimawandel und Klimaschutz häufig verwendete Begriffe darauf, was in ihnen steckt. Unsere Leitfrage lautet: Wie kann Kommunikation zu einer lösungsorientierten Klimadebatte beitragen? Deshalb konzentrieren wir uns auf Begriffe, die häufig von Menschen verwendet werden, die sich selbst für Klimaschutz einsetzen. (www.klimafakten.de, 17.2.26)
Rom senkt Geschwindigkeit im Straßenverkehr für Klimaschutz Die italienische Hauptstadt führt Tempo 30 auf vielen Straßen ein — für weniger Unfälle, Lärm und Abgase. | Rom führt in großen Teilen der Innenstadt eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Kilometern pro Stunde ein. Ziel ist es, schwere Verkehrsunfälle zu reduzieren und den öffentlichen Raum lebenswerter zu machen. Besonders Fußgänger:innen und Radfahrende sollen besser geschützt werden. | Andere europäische Städte zeigen bereits, dass niedrigere Geschwindigkeiten zu weniger Unfällen und mehr Ruhe im Straßenbild führen. Mit dem Schritt folgt Rom diesem Beispiel — und setzt ein Zeichen dafür, dass Verkehrspolitik auch Gesundheit und Lebensqualität in den Mittelpunkt stellen kann (goodnews-magazin.de, 16.2.26)
Wie Amerikas linke Galionsfigur Berliner Studenten Nachhilfe in Demokratie erteilt Alexandria Ocasio-Cortez gilt als Hoffnungsträgerin der Linken. Entsprechend groß waren die Erwartungen in Berlin. Doch anstatt radikale Rezepte für den Widerstand gegen Rechts zu liefern, wirbt die US-Demokratin bei ihrem Auftritt an der Technischen Universität für Zusammenhalt. (www.welt.de, 16.2.26)
Schweizer Paraplegiker-Stiftung: Guido A. Zäch im Alter von 90 Jahren gestorben Der Gründer der Schweizer Paraplegiker-Stiftung, Guido Alfons Zäch, ist tot. Der Arzt prägte die Behandlung von Querschnittgelähmten in der Schweiz, war politisch aktiv und wurde wegen Veruntreuung verurteilt. (www.tagesanzeiger.ch, 16.2.26)
Energie-Lücke ist Europas größte Achillesferse Die Bedrohungslage durch Russland lässt in Europa immer mehr Sorgenfalten entstehen. Während Milliarden Euro in neue Waffensysteme fließen, rückt nun eine andere, oft unterschätzte Frage in den Mittelpunkt: Reicht der Treibstoff – für Panzer, Jets, Lkw, Krankenhäuser? Eine Managerin des Rüstungskonzerns Rheinmetall warnt in einem Interview eindringlich: Im Ernstfall könnte es schneller eng werden, als viele glauben. (www.krone.at, 16.2.26)
EU-Energiekommissar warnt: „Das Stromnetz ist ein leichtes Ziel“ - Hilfen soll es nur noch für gut geschützte Netze geben, sagt EU-Kommissar Jørgensen. Zudem dürfe die EU nie wieder abhängig werden – für die USA aber gilt das offenbar nicht. - (www.faz.net, 16.2.26)
Neue Energiespeicher für Industrie und Blackouts Sie versorgen Energiegemeinschaften ganzer Dörfer auch über Nacht, halten Betriebe bei Stromausfällen am Laufen und sind im Fall von gefürchteten Blackouts wichtig: Sogenannte Energieinseln, die als Zentrale die Versorgung für Einsatzkräfte, deren Ausrüstung und Kommunikation für längere Zeit sicherstellen können. (www.krone.at, 16.2.26)
Nachhaltigkeit bei Olympia: Die künstlichen Spiele Perfekte Pisten bei Olympischen Winterspielen sind ohne Kunstschnee kaum denkbar. Echter frischer Schnee stört. Welche Folgen hat das für die Natur? mehr... (taz.de, 16.2.26)
Entscheidung über Social-Media-Verbot erst nach Sommer Die Bundesregierung will vor der Entscheidung über die Reglementierung von Social Media erst eine Kommission des Familienministeriums anhören. Jüngst waren aus SPD und Union Forderungen nach einem Verbot gekommen.[mehr] (www.tagesschau.de, 16.2.26)
Versorgungsnot in Kuba: "Geht der Treibstoff ganz aus, werden tatsächlich Menschen sterben" Kaum Strom, leere Regale, wenig Verkehr: Die USA drehen Kuba das Öl ab. Kubaexperte Bert Hoffmann erklärt, wie sich ein Kollaps des Landes noch abwenden ließe. (www.zeit.de, 16.2.26)
Doppelerfolg für Tempo 30: Deutsche Umwelthilfe stoppt rechtswidrige Aufhebung von Tempo 30 in München und Berlin – Deutsche Umwelthilfe e. Verwaltungsgericht München gibt Anwohnenden im Eilverfahren Recht: Aufhebung von Tempo 30 auf Landshuter Allee außer Kraft | Verwaltungsgericht Berlin verpflichtet Land Berlin, Einschränkung von Tempo 30 auf der Saarstraße zurückzunehmen | DUH-Bundesgeschäftsführer Resch: „Tempo 30 sorgt für bessere Luft und sichere Straßen — das müssen auch Münchens Oberbürgermeister und die Berliner Verkehrssenatorin akzeptieren“ (www.duh.de, 16.2.26)
Arbeitsmarkt für Privilegierte: Sorry, Ihnen fehlt das agile Mindset! Der gleiche Arbeitsmarkt, der Individualität und Vielfalt offiziell feiert, siebt vom Homeoffice auf Kreta womöglich rigoros aus, wenn man nicht ins junge, dynamische Team passt. Ein Erfahrungsbericht (www.freitag.de, 16.2.26)
Gastbeitrag | Fürchten die Privilegierten in der Schweiz zu viel Demokratie? Beim Klimaschutz und bei der Kriminalitätsbekämpfung bräuchte es globale Regeln. Doch ausgerechnet jene, die vom Status quo profitieren, blockieren die Mitsprache der Weltbevölkerung. | Gastkommentar von Daniel Jositsch, Simon Taverna | Die Ablehnung eines Weltparlaments ist in der Schweiz besonders bei Älteren und Privilegierten ausgeprägt. Ein globales Parlament könnte bei Themen wie Klimaschutz und grenzüberschreitender Kriminalität handeln. | Neben der UNO würden Abgeordnete politische Programme statt Länderinteressen vertreten. | Häufigere Interaktionen zwischen Parlamentariern fördern die Annäherung aussenpolitischer Positionen ihrer Regierungen. | Ein von Bürgerinnen und Bürgern gewähltes Weltparlament — die Idee wirkt auf den ersten Blick utopisch. Doch sie ist erstaunlich konkret: Ein solches Parlament würde dort handeln, wo globale Regeln nötig sind. Beim Klimaschutz etwa. Oder bei der Bekämpfung grenzüberschreitender Kriminalität. (www.tagesanzeiger.ch, 16.2.26)
Anwendungslabor für Künstliche Intelligenz und Big Data am UBA | Künstliche Intelligenz kann auch für Umwelt und Nachhaltigkeit nutzbar gemacht werden. Das Anwendungslabor für Künstliche Intelligenz und Big Data (KI-Lab) am Umweltbundesamt macht Methoden von KI und Big Data für Umwelt- und Nachhaltigkeitsanwendungen nutzbar. Als Innovations- und Experimentierraum für das Umweltressort fokussiert es den Mehrwert von KI für Mensch und Umwelt und forscht zur nachhaltigen Nutzung und Betrieb von KI- und Big Data-Anwendungen. | Das KI-Lab mit 32 Mitarbeitenden nutzt KI und Big Data für Umwelt- und Nachhaltigkeitsanwendungen. Es dient als Innovations- und Experimentierraum für Behörden des BMUV, um den Mehrwert von KI für Mensch und Umwelt zu zeigen und Forschungsfragen zur nachhaltigen und verantwortungsvollen Nutzung von KI zu bearbeiten. Ziel ist es, KI als Schlüsseltechnologie nicht nur für die Industrie, sondern auch für Politik und Forschung insbesondere im Bereich des Umwelt- und Klimaschutzes zu erschließen. (www.umweltbundesamt.de, 16.2.26)
Drei Gelassenheits-Prinzipien: Der Dao-Weg aus dem Dauerstress Wer heute zwischen Optimierungswahn und digitaler Dauerhektik feststeckt, findet in einer alten Philosophie überraschend moderne Antworten: Die Lehren des chinesischen Denkers Zhuangzi zeigen, wie Gelassenheit entsteht, wenn man weniger kämpft — und dem Wandel seinen Lauf lässt. | «Der Weg entsteht, indem er gegangen wird» — das ist einer der vielen Sinnsprüche des chinesischen Gelehrten Zhuangzi, der vor rund 2400 Jahren daoistische Texte weiterentwickelt hat. Das Buch «Zhuangzi besser verstehen» zeigt, wie hilfreich die Lehren des Dao — zu Deutsch «der grosse Weg» — auch heute noch sein können und macht dessen Lehre in bildhaften Geschichten greifbar. (www.srf.ch, 16.2.26)
Rettet die Erneuerbaren: Warum Katherina Reiches Netzpaket so ungeheuerlich ist Ein Gesetzentwurf zum geplanten Ausbau des Stromnetzes wurde geleakt — und schon formiert sich ein Widerstand, wie man ihn in Deutschland länger nicht mehr gesehen hat. Der Ausbau der Erneuerbaren ist in Gefahr (www.freitag.de, 16.2.26)
«Schalten Sie den Algorithmus aus!» Der Chefanwalt der Social-Media-Kläger fordert einen radikalen Umbau der Plattformen | Interview mit Matthew Bergman, dem Chefankläger in den Social-Media-Prozessen Matthew Bergman ist zurzeit der grösste Schreck der Tech-Industrie. Im Namen von 1500 Familien verklagt er Plattformen wie Instagram, Youtube, Tiktok. Hier erklärt er, warum er glaubt, zu gewinnen. (www.nzz.ch, 16.2.26)
Social-Media-Verbot: Die SPD stiehlt der CDU die Show - Wieder einmal zeigt sich die CDU wenig kampagnenfähig. Auf ihrem Parteitag am Wochenende sollte über Social Media debattiert werden. Die SPD ist schneller. - (www.faz.net, 16.2.26)
Leben im All: Warum bewohnbare Planeten seltener sein könnten als gedacht Das moderne Bild der Suche nach außerirdischem Leben hat sich in den letzten Jahren gewandelt: Astronom:innen finden immer mehr erdähnliche Exoplaneten, doch die bloße Zahl möglicher Kandidaten sagt noch nichts über ihre Eignung für Leben aus. Neue Studien aus der Planetenforschung zeigen, dass klassische Kriterien wie die Entfernung zum Stern oder das Vorhandensein von flüssigem Wasser allein nicht ausreichen, um die Frage zu beantworten, wie häufig Leben im Universum entstehen kann. Vielmehr hängt die Lebensfreundlichkeit eines Planeten von sehr feinen chemischen Prozessen ab, die sich bereits in den ersten Millionen Jahren seiner Entstehung abspielen. (www.trendsderzukunft.de, 16.2.26)
After a major blow to U.S. climate regulations, what comes next? Dana Nuccitelli explains in two minutes and 22 seconds. (yaleclimateconnections.org, 16.2.26)
Towards Digital Sufficiency: Warum digitale Suffizienz jetzt zählt Die Digitalisierung treibt seit Jahren Innovation und Effizienz voran. Doch immer deutlicher zeigt sich: Fortschritt allein macht unsere Zukunft nicht nachhaltiger. Im Gegenteil: Ohne bewusste Gestaltung kann die digitale Transformation selbst zum Treiber von Umweltbelastung, Ressourcenverbrauch und Ungleichheiten werden. | Das Konzept der digitalen Suffizienz setzt genau hier an. Sie fragt, wie viel Digitalisierung wir tatsächlich brauchen und wie digitale Technologien so gestaltet werden können, dass sie mit möglichst wenig Ressourcen auskommen und zugleich dem Gemeinwohl dienen. Im Kern geht es um eine bewusstere, klügere Nutzung digitaler Mittel, nicht um technologischen Verzicht. | Mit dieser Perspektive rückte unser Event „Towards Digital Sufficiency“ in Zusammenarbeit mit Prototype Fund Switzerland, den Übergang zu einer verantwortungsvollen digitalen Zukunft in den Mittelpunkt. (www.one-planet-lab.ch, 16.2.26)
Lake lovers beware: Winter ice isn't always what it used to be Warmer winters can result in thinner ice, so knowing safety rules is essential. (yaleclimateconnections.org, 16.2.26)
Aufgefallen in Winterthur | Die katholische Kirche bietet Segen to go Zum Start in die Fastenzeit geht die katholische Pfarrei St. Peter und Paul in Winterthur neue Wege. Sie bietet einen Service draussen vor der Kirche an — für Passanten. | Nun bietet die katholische Pfarrei St. Peter und Paul in Winterthur das «Aschenkreuz to go» an. Am Aschermittwoch, dem 18. Februar, können Passanten zwischen 11.30 und 13.30 Uhr vor der Kirche im Neuwiesenquartier das Aschenkreuz empfangen — ohne Anmeldung. | «Konkret sind vor der Kirche ein Pfarrer und ein Seelsorger, die ein wenig Asche auf die Stirn oder auf den Kopf geben und ein Kreuz machen», sagt Leemann. «Grundsätzlich dürfen alle Leute kommen, egal welchen Glauben sie haben.» | Der Gedanke des «Aschenkreuz to go» sei, raus zu den Leuten zu gehen: zu Menschen, die sich nicht extra Zeit für einen Gottesdienst nehmen könnten. «So können sie den Segen unkompliziert in der Mittagspause empfangen.» (www.tagesanzeiger.ch, 16.2.26)
Installierte Leistung regenerativer Anlagen in Deutschland Im Jahr 2025 wurden über 21 GW an regenerativen Energien neu installiert. Davon entfallen über 16 GW auf Photovoltaik und 4,6 GW auf Wind an Land. Damit konnte insgesamt der Rekordwert von 2024 eingestellt werden. Es braucht weiterhin mehr Tempo beim Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland. (www.volker-quaschning.de, 16.2.26)
Die Schweiz, das Land der vier Ozeane Die Schweiz ist ein Binnenland, ohne direkten Zugang zum Meer. Und doch ist sie mit gleich vier Meeren verbunden. Was zunächst paradox klingt, ist eine geografische Besonderheit in Europa: Regen und Schmelzwasser aus den Schweizer Alpen fliessen nämlich in vier verschiedene Meere ab. | Etwa 65 Prozent der Landesfläche entwässert sich laut Angaben der Akademie der WissenschaftenExterner Link (SCNAT) über Aare, Reuss und Rhein durch Deutschland, Nordfrankreich und die Niederlande in Richtung Nordsee. | Rund ein Viertel des Abflusses aus der Schweiz folgt über die Rhone und den Genfersee dem Weg durch Südfrankreich ins westliche Mittelmeer. | Der südliche Teil des Schweizer Wassers gelangt über den Ticino und den Po durch Italien in die Adria, während der Inn aus dem Engadin über die Donau ins Schwarze Meer abfliesst, durch Österreich, die Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Moldau, und die Ukraine. (www.swissinfo.ch, 16.2.26)
Publicis Luxe mit neuer Bildsprache für das Dolder Grand Die Agentur hat für das Zürcher Luxushotel eine Serie von Video-Reels realisiert. (www.persoenlich.com, 16.2.26)
Energiewende: Grüne kritisieren Katherina Reiche und legen Plan für Energiewende vor Katherina Reiche sei eine "Lobbyistin" und führe Deutschland in Gasabhängigkeit, kritisieren die Grünen. Sie legen einen Zehn-Punkte-Plan mit Alternativvorschlägen vor. (www.zeit.de, 16.2.26)
USA: Trump schreddert Klimaschutz, Demokraten wollen Untersuchung Demokratische Senatoren fordern, das Kippen von Klimabestimmungen durch die US-Regierung zu untersuchen – auch im Hinblick darauf, wer von ihr profitiert. mehr... (taz.de, 16.2.26)
Energie 360°: Fernwärme-Ausbau in Regensdorf verzögert sich weiter Der Gemeinderat verlängert die Bewilligung für Nachtarbeiten am Kreisel Adliker-/Althardstrasse. Auch bei der SBB-Unterführung gibt es Änderungen im Zeitplan. (www.tagesanzeiger.ch, 16.2.26)
Evangelische Kirche: Kahlschlag bei evangelischen Medien angekündigt Die Landeskirche streicht das Geld für ihren Presseverband. Publikationen wie der traditionsreichen Wochenzeitung „Sonntagsblatt“ droht damit das Aus. 50 Leute müssen um ihre Jobs bangen. (www.sueddeutsche.de, 16.2.26)
Merz will eigenen Atomschirm gemeinsam mit Frankreich Der Vorstoß von Kanzler Merz zur europäischen nuklearen Aufrüstung sorgt für kontroverse Debatten. Experten warnen vor rechtlichen, technischen und politischen Hürden. (www.welt.de, 16.2.26)
Die MAGA-freundlichen Denkfabriken in Europa, die Trump fördern will Donald Trumps MAGA-Bewegung will ihre Ziele auch in Europa umsetzen. Washington sucht Gleichgesinnte im Kampf gegen Klimaschutz, Migration und die liberale Weltordnung. Die sagen „Wir haben einen Verbündeten“ und können mit US-Finanzhilfen rechnen. (www.welt.de, 16.2.26)
Vatikan: Petersdom setzt auf „kreative Treue“ und KI-Innovation - - An diesem Montag hat der Vatikan das umfangreiche Programm zum 400. Jahrestag der Weihe des Petersdoms (1626–2026) vorgestellt. Kardinalerzpriester Mauro Gambetti präsentierte im vatikanischen Pressesaal eine Vision, die historische Erinnerung mit modernster Technologie verbindet: Von einer KI-gestützten Übersetzungs-App in 60 Sprachen bis hin zu einer neuen digitalen Schriftart, die auf der Handschrift Michelangelos basiert. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 16.2.26)
Generation Z shoppt anders als ältere Generationen - - - - - - - - - - - - Die Generation Z kauft häufiger online ein, stellt aber auch höhere Anforderungen an Anbieter und Dienstleister. Zudem spielen Influencer eine wichtige Rolle. - - - (www.itmagazine.ch, 16.2.26)
Immer mehr Österreicher für Social-Media-Limit Eine Mehrheit der Österreicherinnen und Österreicher befürwortet ein gesetzliches Mindestalter für die Nutzung von sozialen Medien. Das zeigt eine aktuelle Umfrage von „Marketagent“ unter 1000 Befragten. Acht von zehn Menschen halten Social Media für gefährlich. (www.krone.at, 16.2.26)
Bidirektionales Laden: Geld verdienen mit dem Strom aus dem E-Auto? - Bidirektionales Laden macht neue Elektroautos vielseitiger. Die Batterie wird geladen, wenn Strom besonders günstig ist, und bei Knappheit kann die Energie zurück ins Netz gespeist werden. Wie das funktioniert. - (www.faz.net, 16.2.26)
EKD-Schöpfungsbeauftragte Kühnbaum-Schmidt ruft zum „Klimafasten“ auf Kristina Kühnbaum-Schmidt wirbt für das ökumenische „Klimafasten 2026“. Die Aktion verbindet Klimaschutz, Gerechtigkeit und spirituelle Praxis. (www.ekd.de, 16.2.26)
Lieblingsgerichte für den Winter: Kohl-Rezepte mit dem Wow-Effekt Kohl muss nicht immer deftig sein. Unser Autor ist Koch und hat Rezepte entwickelt, die fünf Sorten des beliebten Wintergemüses von ihrer raffinierten und leichten Seite zeigen. (www.tagesanzeiger.ch, 16.2.26)
Postfinance erweitert Angebot an Vermögensverwaltungsmandaten - Postfinance hat ihr Angebot an Vermögensverwaltungsmandaten ausgebaut. Neu ergänzen die beiden Anlagefokusse «Nachhaltig» und «Zukunft» die bisherige Palette «Schweiz», «Global» und «Verantwortungsbewusst». (www.cash.ch, 16.2.26)
WWF veröffentlicht Jahresbericht 2024/2025 Naturschutz wirkt trotz globaler Krisen (www.wwf.de, 16.2.26)
Mittagsverpflegung im Umbruch | Grosse Kantinen-Betreiberin präsentiert die «Mensa der Zukunft» – das steht auf dem Menuplan Eine Woche lang die gleichen Menüs, kaum Fleisch und keine Kassiererin: Nach dem Test an der Uni Zürich rollt die ZFV das Konzept nun in Firmen aus. | Im Green Kitchen Lab auf dem Irchel-Campus gibt es nur zwei Menüs, eine Woche lang die gleichen. | Mensen müssen heute gegen hochwertige Restaurants und diverse Take-away-Angebote bestehen. | Die Mensa der ZFV macht die Klimawirkung transparent, will die Gäste bei ihrer Menüwahl jedoch nicht belehren. | Die Krankenversicherung Helsana führt als erste Firma dieses Konzept an ihrem Hauptsitz ein. (www.tagesanzeiger.ch, 16.2.26)
Intervallfasten hat offenbar kaum Vorteile Intervallfasten ist beliebt: Es soll nicht nur beim Abnehmen helfen, sondern auch vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützen. Aber tut es das wirklich? Ergebnisse einer neuen Metaanalyse dämpfen die Erwartungen. Von Melanie Stinn.[mehr] (www.tagesschau.de, 16.2.26)
Die AfD ist eine Gefahr für Demokratie und Wohlstand | Blog Marcel Fratzscher Die AfD-Ideologie ist eine Gefahr für die Demokratie. Sie nutzt ein Menschenbild, das von Angst geprägt ist, und ökonomische Konzepte, die Wohlstand vernichten würden. | Die größte politische Herausforderung unserer Zeit besteht nicht in wirtschaftlichen Krisen, nicht in geopolitischen Konflikten und auch nicht allein im Klimawandel. Sie besteht darin, dass die liberale Demokratie selbst zunehmend unter Druck gerät. Es ist möglich, dass sie in wenigen Jahrzehnten weltweit nur noch in Resten existiert. Die Gefahr kommt vor allem von innen — von politischen Kräften, die demokratische Verfahren nutzen, um ihre Substanz auszuhöhlen. In Deutschland stellt die AfD die größte Bedrohung dar. Sie ist nicht einfach eine radikale Protestbewegung, sondern eine Partei, deren Ziele und Ideologie das Fundament unseres demokratischen Rechtsstaats bedrohen. (www.diw.de, 16.2.26)
Hunde lernen beim Zuhören von Gesprächen Viele Hunde kopieren menschliche Handlungen, die zum Erreichen ihrer Ziele eigentlich irrelevant sind. Am Wiener Messerli Forschungsinstitut wird diese Überimitation in zahlreichen Experimenten getestet. Messerli-Forscherin Shany Dror konnte kürzlich zeigen, dass manche Hunde Wörter nur durch Zuhören von Gesprächen lernen können — ähnlich wie Kleinkinder. | Während die komplexen Aspekte der Überimitation bei Kindern aber bereits gut untersucht sind, wird das Phänomen bei Hunden erst seit vergleichsweise kurzer Zeit systematisch erforscht. Ein Pionier in diesem Bereich ist das Clever Dog Lab des Messerli Forschungsinstituts für Mensch-Tier-Beziehung, einer gemeinsamen Einrichtung der Universität Wien und der Vetmeduni Vienna. Im aktuellen Projekt „Überimitation bei Hunden“, das vom Wissenschaftsfonds FWF gefördert wird, arbeiten die Forschenden daran, zentrale Hypothesen der bisherigen Forschung experimentell zu überprüfen. (scilog.fwf.ac.at, 16.2.26)
Gute Pflege heisst auch cool zu bleiben Die nationale Kampagne «Gute Pflege heisst: … » von Spitex Schweiz geht in die nächste Runde. Nach dem Launch im März 2024 zeigt Studio Thom Pfister nun weitere Kampagnenmotive, die mit frischen Metaphern die Vielfalt der Spitex-Leistungen kommunizieren. (www.persoenlich.com, 16.2.26)
Vorwürfe der Vetternwirtschaft „berühren Kernnarrativ der AfD“ Die AfD sieht sich derzeit bundesweit mit Vorwürfen der Vetternwirtschaft konfrontiert. Der Skandal berühre das Kernnarrativ der Partei, so Parteienforscher Benjamin Höhne: „Die große Erzählung ist damit zusammengebrochen.“ (www.welt.de, 16.2.26)
Wärmeplanung in Berlin: Berlin, kurz vor der Wende Deutsche Städte müssen künftig ohne Öl und Erdgas heizen. In der Hauptstadt setzen Versorger auf Wärme aus der Spree und verbinden Rechenzentren mit Wohnhäusern. (www.zeit.de, 16.2.26)
So oft kauft die Generation Z online ein pro Jahr Die junge Generation nutzt verstärkt KI-Tools, kauft direkt über Social Media und setzt auf Secondhand-Plattformen. Das zeigt eine aktuelle Umfrage zum E-Shopping in der Schweiz. (www.persoenlich.com, 16.2.26)
"Die Gas-Abhängigkeit von den USA ist gefährlich" Etwa 60 Prozent der Flüssiggaseinfuhren Europas kamen 2025 aus den USA. Der Berliner Energieexperte Raffaele Piria fordert, den LNG-Import wirklich zu diversifizieren und die Energiewende schneller voranzutreiben. - (klimareporter.de, 16.2.26)
Focused Energy: Lieber deutsch als amerikanisch - Lange galt: Wer als deutsches Start-up wachsen will, geht nach Amerika. Ein Spezialist für Kernfusion macht jetzt den umgekehrten Schritt. - (www.faz.net, 16.2.26)
Bauen und Wohnen mit Maß – Wohnflächensuffizienz als Schlüssel für soziale Gerechtigkeit und Klimaschutz Die Wohnraumkrise verschärft sich weiter, während Neubau nach wie vor als zentrale politische Antwort gilt. Diese Strategie trägt jedoch erheblich zum Ressourcen- und Flächenverbrauch bei und verstärkt soziale Ungleichheiten, ohne ausreichend bezahlbaren Wohnraum zu schaffen. Das Diskussionspapier „Bauen und Wohnen mit Maß: Ansätze für mehr Wohnflächensuffizienz“ zeigt, dass eine gerechtere und effizientere Nutzung des bestehenden Wohnraums ein bislang unterschätztes Potenzial bietet, um Wohnungsnot, Klimabelastungen und soziale Probleme zugleich anzugehen. (www.nbau.org, 16.2.26)
Der Klimawandel treibt den steigenden Wasserverbrauch in der Landwirtschaft in Zentralasien voran Auch wenn die Landwirt:innen auf weniger wasserintensive Kulturen umstellen, treibt der Klimawandel den Wasserverbrauch in der Landwirtschaft in Zentralasien in die Höhe. Eine neue Studie von IAMO-Forschenden zeigt, dass steigende Temperaturen und der Wasserbedarf der Atmosphäre mittlerweile größer sind als die Auswirkungen von Landnutzungsänderungen. Infolgedessen wächst der Druck auf die ohnehin schon knappen Wasserressourcen in einer der wasserärmsten Regionen der Welt. | Der Klimawandel hat größeren Einfluss auf die Wasserbilanz in Zentralasien als Veränderungen im Anbau von Nutzpflanzen. Forschende zeigen einen klaren und ernüchternden Trend für die Landwirtschaft in Zentralasien auf: Der Klimawandel hat den Wasserverbrauch der Pflanzen in der Region erheblich erhöht, trotz der Umstellung auf weniger wasserintensive Pflanzen. Die Studie konzentriert sich auf das Amu-Darja-Becken, das wichtigste Flusssystem der Region, (www.iamo.de, 16.2.26)
Rosenmontag im Kopf? Zeit, die Masken abzulegen! • Cordula Nussbaum Rosenmontag im Kopf? Wenn zu viele Rollen dein Zeitmanagement erschweren, ist es Zeit, Masken abzulegen und wieder klarer zu handeln. | An Rosenmontag ist alles erlaubt. Menschen setzen sich Perücken auf, schlüpfen in Rollen, sind lauter, bunter oder mutiger als sonst. Für ein paar Stunden fühlt sich das leicht an. Man darf jemand anderes sein, ohne dass es irritiert. Niemand erwartet Authentizität. Es ist klar: Das ist nur ein Kostüm. | Doch was passiert, wenn Rosenmontag längst vorbei ist — und die Maske bleibt? Wenn Fasching +und Karneval übermorgen zu Ende sind — aber Du steckst weiterhin in Deinen Rollen fest? | Was ich in meinen Coachings viel häufiger erlebe, sind Menschen, die gar nicht merken, dass sie noch Masken tragen oder noch zig Rollen spielen. Nur eben keine aus Pappe oder Plastik, keine Verkleidung — sondern unsichtbare. Masken, die Teil ihres Alltags geworden sind. | Und irgendwann fällt dieser Satz: „Ich weiß gar nicht mehr, wer ich eigentlich bin. (kreative-chaoten.com, 16.2.26)
Mehr steuerliche Klarheit beim Bauen im Bestand Der Verband für Bauen im Bestand hat einen Leitfaden zur steuerlichen Behandlung von Bestandsgebäuden veröffentlicht, um Hemmnisse der Bauwende zu adressieren: mangelnde steuerliche Planungssicherheit bei Sanierung und Umbau bestehender Gebäude. (www.energiezukunft.eu, 16.2.26)
Bauen in Winterthur: Juristisches Hickhack um geplante Freiland-Photovoltaikanlage am Brühlberg entbrannt Beide Seiten scheinen fest entschlossen: Die Anwohner wehren sich dagegen, dass der Hang im Schlosstal mit Solarpanels verbaut wird, während die Bauherrin einen Plan B verfolgt. (www.tagesanzeiger.ch, 16.2.26)
Aiwanger kämpft für Windkraft Mit einem Antrag im Bundesrat will Bayern eine zusätzliche Ausschreibung für Wind an Land in diesem Jahr herbeiführen. Zum Netzpaket von Katherina Reiche äußert Energieminister Aiwanger Kritik. Die Redispatch-Vorbehalte gehen ihm zu weit. (www.energiezukunft.eu, 16.2.26)
Neue Flugzonen für Testdrohnen – Uri will Testlabor für Schweizer Drohnen-Industrie werden Das Alpine Drone Consortium will in den Alpen Flugzonen schaffen, um neue Drohnen im realen Gelände zu testen. (www.srf.ch, 16.2.26)
Musks kühner Traum von Serverfarmen im All: Wenn nicht er, wer sonst? Den Techfirmen droht der Strom auf der Erde auszugehen. Der reichste Mensch der Welt schlägt vor, die Rechenzentren mit Sonnenkraft im Orbit zu betreiben. Sein Plan ist überaus ehrgeizig. (www.nzz.ch, 16.2.26)
GASTKOMMENTAR - Ohne Abkommen mit der EU wird die Stromversorgung teurer und unsicherer Wenn die Schweiz nicht gleichberechtigt am europäischen Strommarkt teilnehmen kann, wird der Strom teurer und die Stromversorgung unsicherer. Ein Stromabkommen trägt zu einer sicheren, bezahlbaren und sauberen Stromversorgung bei. Eine Replik. (www.nzz.ch, 16.2.26)
Urnengang zur Klimapolitik: Die Schweiz kann das Weltklima kaum beeinflussen – doch das könnten fast alle Länder von sich sagen Weltweit haben über hundert Staaten ein Netto-null-Ziel zum Ausstoss von Treibhausgasen verkündet. Ob die Schweiz bei der Schonung des Klimas im internationalen Vergleich eher auf- oder abfällt, hängt vom Massstab ab. (www.nzz.ch, 16.2.26)
Posting-Fatigue: Die Leute mögen sich auf Social Media nicht mehr exponieren. Auch aus Angst vor negativen Kommentaren. Man ist permanent online, aber postet immer weniger selber auf Tiktok oder Instagram. Davon profitiert eine kleine Zahl von Influencern und aktiven Nutzern, die die Aufmerksamkeit monopolisieren. (www.nzz.ch, 16.2.26)
Energieausweis: Ein Pass für Haus und Wohnung Die Frage, welche Energieeffizienzklasse eine Immobilie hat, bekommt eine immer größere Bedeutung. Hier lesen Sie, was ein Energieausweis darüber verrät – und was nicht. (www.test.de, 16.2.26)
Nachhaltige Geldanlage: So gut beraten Banken Wer grün anlegen will, braucht klare Antworten. Unsere Besuche bei sechs Banken zeigen: Die Beratungen verlaufen nicht immer so, wie sie sollten. Wir zeigen, wo es hakte. (www.test.de, 16.2.26)
Energiearmut in Deutschland: „So kann man ja nicht gesünder werden“ Heizenergie zu sparen, ist wichtig fürs Klima. Aber was ist, wenn im Alter oder bei Krankheit mehr Wärme nötig ist? Auch Armut verstärkt das Problem. mehr... (taz.de, 15.2.26)
Zeitdieb Social Media: Warum wir eine Screentime-Steuer brauchen - Die Debatte über „Lifestyle-Teilzeit“ lenkt nur vom wahren Problem ab. Wer Arbeitsleistung effektiv steigern will, sollte Social Media besteuern. - (www.faz.net, 15.2.26)
Wieso Anwerbeprojekte im Ausland so oft scheitern Kaum eine Berufsgruppe fehlt in Österreich so massiv wie jene der Pflege. Bis zum Jahr 2050 werden laut Prognosen rund 196.400 zusätzliche Pflege- und Betreuungskräfte benötigt. Mehrere Bundesländer starteten Projekte zur Anwerbung von Pflegekräften aus dem Ausland – mit überschaubarem Erfolg. Pflegewissenschaftler Markus Golla erklärt, warum sie oft scheitern und wie es besser funktionieren könnte. (www.krone.at, 15.2.26)
Tiktoks Geheimnis: «Es ist, als ob der Algorithmus Spaghetti an die Wand wirft und schaut, was kleben bleibt» Der Algorithmus von der Social-Media-App gilt als Blackbox. Forschende untersuchen ihn mit «Datenspenden» und Bots – und fordern mehr Transparenz von den Plattformen. (www.tagesanzeiger.ch, 15.2.26)
Schweizerischer Gemeindeverband | «Crans-Montana war die Stunde der Besserwisser» Gemeindeverbands-Präsident Mathias Zopfi sagt im Interview, warum die Brandkatastrophe Ohnmachtsgefühle in ihm weckte. Er erklärt, warum das Milizwesen unter Druck ist — und was sich dagegen tun lässt. | Bei einem Unglück oder einer Katastrophe wie in Crans-Montana kommen auch Behördenmitglieder unter Druck. | Gemeindeverbands-Präsident Mathias Zopfi sagt, wie die betroffenen Politiker damit umgehen. | Der Verband überlege sich, Behördenmitglieder zusätzlich zu unterstützen, etwa mit einer Versicherung. | Bei den Ermittlungen zum Brand von Crans-Montana sind auch die Gemeindebehörden im Fokus. Jüngst wurden der kommunale Sicherheitsbeauftragte sowie dessen Vorgänger von der Staatsanwaltschaft befragt. Der Gemeindepräsident Nicolas Féraud löste an einer Pressekonferenz im Januar mit einer irritierenden Aussage einen veritablen Entrüstungssturm aus. (www.tagesanzeiger.ch, 15.2.26)
Flughafen Zürich | Albert Röstis Gegner stehen im Fluglärmstreit vor einer Niederlage Bundesrat Albert Rösti will die bestehenden Nachtflugregeln in Zürich zementieren. Fluglärmgegner kritisieren das. Jetzt zeigt sich: Rösti kann im Mitte-rechts-Lager auf viel Support hoffen. | Bundesrat Albert Rösti will die bestehende Nachtflugregelung in Zürich gesetzlich absichern. | Das Mitte-rechts-Lager unterstützt den Vorschlag mit Verweis auf die wirtschaftliche Bedeutung des Flughafens Zürich. | Fluglärmgegner kritisieren den Plan und fordern stattdessen eine strikte Nachtruhe von 23 bis 6 Uhr. | Der politische Streit könnte in einer nationalen Volksabstimmung enden. | SVP-Bundesrat Albert Rösti winkt ein Etappensieg. Nächste Woche beugt sich die Verkehrskommission des Nationalrats über ein sensibles Dossier: Nachtflüge in Zürich. | Worum geht es? In Zürich dürfen Flüge heute bis 23 Uhr geplant werden; bis 23.30 Uhr ist es erlaubt, Verspätungen ohne Sondergenehmigung abzubauen. Dieses Regime will Rösti zementieren, indem er die sogenannte Besitzstandsgarantie für Zürich — (www.tagesanzeiger.ch, 15.2.26)
Getestet im heißen Singapur: »Schwitzende« Fassadenfarbe kühlt Häuser passiv CCP-30 scheint eine Art Wunderfarbe zu sein: Im heißen Singapur reflektierte sie an einem Gebäude dauerhaft bis zu 92 Prozent des Sonnenlichts, gab 95 Prozent der Wärme in Form von Infrarotstrahlung ab und schwitzte rund 30 Prozent ihres Gewichts an Regenwasser zur passiven Kühlung aus. Die Stromersparnis liegt bei 30 bis 40 Prozent; der CO2-Fußabdruck verringert sich damit über den gesamten Lebenszyklus um rund 28 Prozent. Besonders hilfreich ist die innovative Beschichtung in eher feuchten Gebieten, doch auch in trockenen Zonen macht sie wohl durchaus Sinn. (www.trendsderzukunft.de, 15.2.26)
Nach jüngsten Trump-Entgleisungen: Barack Obama meldet sich zu Wort Nach einem rassistischen Video aus dem Weissen Haus von Barack Obama und dessen Frau Michelle hat sich der Ex-Präsident erstmals öffentlich geäussert. | Der frühere US-Präsident Barack Obama hat den derzeitigen Amtsträger im Weissen Haus, Donald Trump, scharf kritisiert. Mit Blick auf Trumps Vorgehen mit Agenten der Einwanderungsbehörde ICE und der Nationalgarde in Städten wie Minneapolis, Los Angeles, Portland und Chicago, sagte Obama im Interview mit dem Youtuber Brian Tyler Cohen: Das steht «im Widerspruch dazu, wie unsere Demokratie meiner Meinung nach funktionieren sollte». | Trumps Regierung hatte die Einheiten nach heftigen Protesten zuletzt zwar zurückgezogen. Dennoch sieht Obama die USA in einem kritischen Zustand. Der frühere US-Präsident sagte, er glaube, dass die Mehrheit der US-Bevölkerung mit Trumps politischem Stil und Vorgehen nicht übereinstimme. (www.watson.ch, 15.2.26)
Internet-Shutdowns in Afrika: Eine Krise für Menschenrechte und Demokratie Internetsperren sind ein zunehmend verbreitetes Werkzeug autoritärer Regierungen, um Informationen zu kontrollieren und abweichende Meinungen zu unterdrücken. Damit sind sie zu einer wachsenden Bedrohung für die Demokratie in Afrika geworden. Das sollte auch den Globalen Norden interessieren. | Gastbeitrag, Derrick Wachaya (netzpolitik.org, 15.2.26)
Deutsche Firma präsentiert erste hybride Wasserstoff-Heizung Wasserstoff als Ersatz für Erdgas? Ein deutsches Start-up aus Wiesbaden möchte mit einem neuen katalytischen Wasserstoff-Luftheizsystem für Netto-Null-Emissionen sorgen. | Könnte Erdgas als Heizmittel bald passé sein? Daran glaubt ein deutsches Start-up. Das Heiztechnologie-Unternehmen Hyting aus Wiesbaden verkündete kürzlich, dass das weltweit erste katalytische Wasserstoff-Luftheizsystem erfolgreich bei einem Kunden installiert und in Betrieb genommen wurde. | Die neuartige Heizung läuft seit Kurzem bei der Flusys GmbH im hessischen Offenbach. Dort versorgt die Zehn-Kilowatt-Anlage bereits eine 1.000 Kubikmeter große Produktionshalle mit Wärme. (www.basicthinking.de, 15.2.26)
Kuba unter Druck: Die USA wollen den Karibikstaat in den Energienotstand treiben Präsident Trump hat es bisher ausgeschlossen, für einen Regimewechsel in Kuba, auf das venezolanische Muster zu setzen. Er hält eine Intervention für nicht notwendig, da das Land einem ökonomischen Kollaps kaum entgehen werde (www.freitag.de, 15.2.26)
Zum Lachen in die Kirche gehen. Religion und Humor Falls Sie es übersehen haben: Heute ist Rosenmontag. Nach Jahrzehnten selbst erlebten Katholizismus kommt Theresia Heimerl zum definitiven Schluss: Katholik:innen sind die, die zum Lachen in die Kirche gehen. So oder so. | Wiedergelesen am Faschingsonntag. (www.feinschwarz.net, 15.2.26)
Energiestrategie: Frankreichs Atom-Plan Frankreich will das Tempo beim Ausbau erneuerbarer Energien drosseln, Atomreaktoren bauen und Laufzeiten verlängern. Falls die rechtsextreme Marine Le Pen die Wahl gewinnt, könnte es zu noch weitreichenderen Änderungen kommen. (www.sueddeutsche.de, 15.2.26)
Bakterien und Methan: Warum der Waldboden noch besser fürs Klima ist als gedacht Forscher*innen fürchten, dass Waldböden wegen des Klimawandels immer weniger Methan aufnehmen können. Doch eine Studie zeigt das Gegenteil. mehr... (taz.de, 15.2.26)
GASTKOMMENTAR - Der «Kampf gegen rechts» sei eigentlich ein Kampf gegen die Demokratie, sagt Harald Martenstein Ein Verbot der AfD verstiesse gegen die Grundlagen der Verfassung, schreibt der deutsche Publizist. Seine vielbeachtete Rede aus dem «Prozess gegen Deutschland» im Wortlaut. (www.nzz.ch, 15.2.26)
Bangladesch: Christen hoffen nach friedlicher Wahl auf Stabilität und Frieden - - Nach dem klaren Sieg der „Bangladesh Nationalist Party“ bei den Parlamentswahlen sprechen katholische Kirchenvertreter von einem historischen, gewaltfreien Urnengang. Sie verbinden mit dem politischen Neuanfang große Hoffnungen auf Demokratie, Sicherheit und gesellschaftlichen Zusammenhalt. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 15.2.26)
Ausstellung im Palazzo dell’Arte: Hauptsache, es passt und es ist schön In Mailand ist während der Winterspiele eine Ausstellung zu sehen. Sie zeigt Skisport in Zeiten des Klimawandels. Und kennt als Lösung nur: Design. mehr... (taz.de, 15.2.26)
Demenz: Wenn das große Vergessen anklopft Demenz kann jeden treffen. Was aber tun, wenn es bei einem selbst oder einem Angehörigen so weit ist? Maria Savvidis aus Frauenkirchen hat die Antwort. Sie ist zertifizierte Demenztrainerin. (www.krone.at, 15.2.26)
Dirigistisch-bürokratisches "Netzpaket", intelligente Strompreiszonen und Local Power im Königreich Kalenderwoche 7: Das "Netzpaket" von Ministerin Reiche erweitert die Rechte der Netzbetreiber massiv und wälzt Risiken und Kosten auf die Erneuerbaren ab, kritisiert Sebastian Sladek, Vorstand der Elektrizitätswerke Schönau (EWS) und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Gefragt seien dagegen konkrete Lösungen, gerade für die Windkraft im Süden. - (klimareporter.de, 15.2.26)
Gefahr für seltene Wildtiere: Winterlicher Freizeitdruck in Bayerns Bergen Auch in der kalten Jahreszeit werden Gebiete wie das Mangfallgebirge rund um Spitzingsee, Taubenstein und Rotwand von Ausflüglern und Bergsportlern regelrecht gestürmt. Alpenverein und Naturschützer versuchen, die vielen Menschen von der Tierwelt fernzuhalten, die zurzeit besonders empfindlich ist. (www.sueddeutsche.de, 15.2.26)
Friedrich W. Schindler und das „elektrische Haus“ Die Marke „Elektra Bregenz“ ist heute noch vielen bekannt, aber ihr Gründer Friedrich Wilhelm Schindler scheint vergessen. Dabei war der Mann ein technischer Pionier, der mehr als nur eine historische Großtat vollbracht hat. (www.krone.at, 15.2.26)
Echte Empathie lernen – Ohrstöpsel raus – und den Blick fürs Gegenüber öffnen Die Welt ist aus den Fugen, und wir zucken gerne mal mit den Schultern. Denn echte Empathie zu zeigen, ist harte Arbeit. (www.srf.ch, 15.2.26)
Hype um den Kälteschock: Ist Eisbaden wirklich so gesund – oder gar gefährlich? Influencer und Gurus schwören darauf: Baden im eiskalten Wasser soll die Abwehrkräfte fördern und uns mental stärken. Was ist da dran? Der Selbstversuch eines Warmduschers. (www.tagesanzeiger.ch, 15.2.26)
Eine SRF-Dok machte Balz Halter zum Gesicht der Zürcher Wohnungsnot. Selbst politischen Gegnern geht das zu weit Der Immobilienunternehmer Balz Halter landet auf der medialen Anklagebank. Zu Unrecht. Halter ist das rare Beispiel eines Unternehmers, der über den Tellerrand hinausblickt. (www.nzz.ch, 15.2.26)
Dopaminkicks im Unterricht: Die Lern-App Anton bringt Kinder zum Rechnen und Lesen – und verleitet sie gleichzeitig zum Gamen Pokale, Münzen, Avatare: Viele Schulen setzen auf gamifizierte Apps, um Kinder zum Lernen zu motivieren. Eine Expertin warnt vor «Suchtpotenzial». (www.nzz.ch, 15.2.26)
Zu gutem Training gehört guter Schlaf: So klappt’s Grundsätzlich beeinflusst sportliche Aktivität den Schlaf positiv. Aber es gibt einige Stolpersteine, die man beachten muss. Welche das sind, erklärt die Trainerin Nora Häuptle. (www.nzz.ch, 15.2.26)
Darüber spricht Florenz: keine Werbung mehr für SUV und Flugreisen Florenz verbietet Werbung für klimaschädliche Produkte und Dienstleistungen. Kämpft die Stadt damit gegen den Klimawandel oder will sie nur «bella figura» machen? (www.nzz.ch, 15.2.26)
Ich hätte gerne ein Dumb-Phone – sieben Gründe, weshalb Social Media ihren Höhepunkt erreicht haben Facebook, Instagram, Tiktok und Co. haben die Gunst der Nutzer verloren: Sie posten weniger, scrollen seltener oder melden sich ganz ab. Gleichzeitig häufen sich die Klagen und Verbote. Ist das der Anfang vom Ende? (www.nzz.ch, 15.2.26)
Vattenfall-Chefin Borg: Neue Kernenergie ist im Aufschwung - Wie sieht das Energiesystem der Zukunft aus? Der Energiekonzern Vattenfall setzt auf die hierzulande umstrittene Kernkraft. Die stabilisiere die Strompreise, argumentiert Konzernchefin Borg. - (www.faz.net, 15.2.26)
80 % Emissions-Senkung: Forscher bereiten Essensreste als Flugzeugtreibstoff auf Was bei Autos funktioniert, ist bei Flugzeugen kaum bis gar nicht sinnvoll: Elektroflieger schaffen höchstens sehr begrenzte Strecken — und Beimischungen von Ethanol oder anderer biobasierter Stoffe erfüllen nicht die viel strengeren Anforderungen an Flugzeugtreibstoffe. Wie lassen sich die Emissionen trotzdem radikal senken? Agraringenieure der American Society for Testing and Materials (ASTM) und der Federal Aviation Administration haben etwas Interessantes ausprobiert und melden nun: Erfolg! | Lebensmittelabfälle wird es immer geben, und zwar in rauen Mengen. Die Wissenschaftler verwendeten ein chemisches Verfahren namens hydrothermale Verflüssigung (HTL), um das Prinzip der Erdölentstehung mit Essensresten zu imitieren. Organisches Material wurde innerhalb von Jahrmillionen zum bekannten fossilen Treibstoff; die HTL funktioniert ohne diese ewige Wartezeit. Dafür nutzten die Forscher eine Art hochmodernen, riesigen Schnellkochtopf und ein zweistufiges Verfahren. (www.trendsderzukunft.de, 14.2.26)
OpenAI stellt ChatGPT-4o ein – und versaut Usern damit den Valentinstag OpenAI stellt ChatGPT-4o ein. Grund dafür sind emotionale Abhängigkeiten, die Userinnen und User gegenüber Chatbot entwickelt haben. (www.watson.ch, 14.2.26)
Strom aus dem Möbelhaus Mit einem flexiblen Tarif sollen Kund:innen der Einrichtungskette Ikea Stromkosten sparen können — und gleichzeitig helfen, Öko-Elektrizität besser zu nutzen. Das rechnet sich nicht für alle. (klimareporter.de, 14.2.26)
Ewige Chemikalien über Langenthal Ein schützenswerter Wald im Oberaargau ist besonders stark mit PFAS belastet. Woher kamen die Stoffe? | Der weitläufige Wald an der Grenze zwischen Langenthal und Roggwil ist einzigartig. Saftiges Moos wächst überall, auch bis in die Bäume hoch und den Ästen entlang. Das Gebiet steht gar unter europäischem Schutz. Als Teil des Smaragdgebiets Oberaargau bietet der Wald auch bedrohten Arten wichtigen Lebensraum. | Doch Recherchen der «Hauptstadt» zeigen, dass dieser schützenswerte Wald erheblich mit sogenannten Ewigkeitschemikalien — per- und polyfluorierten Alkylverbindungen (PFAS) — belastet ist. Und sie zeigen auch, dass sich weder Bund noch Kanton besonders für die Belastung interessieren. Wie und woher die Giftstoffe in die Erde gelangten, ist auch deshalb unklar. Es gibt einzig Vermutungen — und einen höchst willkommenen Chemiekonzern mitten in der Stadt. (www.hauptstadt.be, 14.2.26)
Interview zur digitalen Demokratie: «Wir, das Volk, sind die Superintelligenz» Taiwans Ex-Cyberministerin Audrey Tang erklärt, wie das Volk zur Superintelligenz wird – und warum Bürgerbeteiligung und Humor die besten Waffen gegen Fake News sind. (www.tagesanzeiger.ch, 14.2.26)
Reise nach Finnland: Die Taiga der Helden Auf Stromschnellen reiten, mit der Kamera Bären jagen, Dorfkultur retten – im Arktischen Seenland nahe der russischen Grenze liegt ein Abenteuerspielplatz für Erwachsene. (www.tagesanzeiger.ch, 14.2.26)
Sanfter Ton aus USA, harte Forderungen an Europa Auch ein Jahr später sitzt bei den Europäern der Schock von der Münchner Sicherheitskonferenz 2025 noch tief. US-Vizepräsident JD Vance hatte in einer aufsehenerregenden Rede Europa unter anderem Demokratieversagen vorgeworfen und die sich bereits damals abzeichnende Kluft zu den USA öffentlich gemacht. Umso mehr war heuer die Ansprache von US-Außenminister Marco Rubio mit Spannung erwartet worden. (www.krone.at, 14.2.26)
Ausgaben für Stromnetz: Warum die Energiewende plötzlich so teuer ist - Erstmals belegen Zahlen: Die Ausgaben für Kraftwerke und Netze sind bis 2017 kaum, dann aber explosionsartig gestiegen. Dafür springt immer öfter der Staat ein. - (www.faz.net, 14.2.26)
Ausgaben für Stromnetz: Warum die Energiewende plötzlich so teuer ist - Erstmals belegen Zahlen: Die Ausgaben für Kraftwerke und Netze sind bis 2017 kaum, dann aber explosionsartig gestiegen. Dafür springt immer öfter der Staat ein. - (www.faz.net, 14.2.26)
Streit um Geräuschlevel: Sounddesign für E-Autos: Wohlklang oder Lärm? Dass Elektroautos so leise sind, wird gerade in Städten geschätzt. Allerdings tönen mittlerweile viele Stromer wie Verbrenner – durch Fake-Motorensounds. Nicht nur Umweltschützer sind alarmiert. (www.tagesanzeiger.ch, 14.2.26)
Münchner Sicherheitskonferenz: Rubio liefert Trumpismus pur - In München übt der US-Außenminister harte Kritik an Freihandel, Klimaschutz und den UN. Über Grönland verliert er kein Wort, stattdessen folgt ein Aufruf zu westlicher Dominanz. Amerika will eine andere NATO. - (www.faz.net, 14.2.26)
USA: Priester dürfen Abschiebezentrum betreten - - In einem Beschluss hat ein US-Bundesrichter entschieden, dass Geistliche und katholische Aktivisten am kommenden Aschermittwoch (18. Februar) ein Abschiebezentrum westlich von Chicago betreten dürfen. Das Urteil ist ein Rückschlag für die Einwanderungsbehörde ICE, die den Zugang zur Seelsorge für Migranten monatelang blockiert hatte. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 14.2.26)
„Grabeszug für demokratische Energiewende“ – Grüne rebellieren gegen Reiches Stromnetz-Pläne Die Grünen warnen vor einer Gefahr für die Energiewende durch die Pläne von Wirtschaftsministerin Reiche. Bürgerenergie und Investitionen stünden auf dem Spiel, kritisieren sie. Verbände schließen sich der Kritik an. (www.welt.de, 14.2.26)
Gebäudetyp E als Ansatz für einfacheres und kostengünstigeres Bauen – Positionen der Bundesingenieurkammer zu den Eckpunkten der Bundesregierung Mit dem Gebäudetyp E möchte die Bundesregierung das Bauen in Deutschland vereinfachen, beschleunigen und kostengünstiger machen, um insbesondere den Wohnungsneubau zu stärken. Grundlage sind die im November 2025 vorgelegten Eckpunkte des Bundesjustiz- und des Bundesbauministeriums, die eine rechtssichere zivilrechtliche Flankierung des einfachen Bauens vorsehen. Zentrales Element ist ein neuer Gebäudetyp-E-Vertrag, der es den Vertragsparteien ermöglichen soll, bewusst und rechtssicher auf bestimmte, gesetzlich nicht zwingende Baustandards zu verzichten. | Die Bundesingenieurkammer und die Bundesarchitektenkammer begrüßen diesen Ansatz grundsätzlich. In ihrer gemeinsamen Stellungnahme sehen sie im Gebäudetyp E einen wichtigen Schritt, um überhöhte Standards im Bauwesen abzubauen, Planungs- und Bauprozesse zu vereinfachen und Baukosten zu senken. Zugleich machen sie deutlich, dass der vorgeschlagene Regelungsrahmen weiterentwickelt werden muss, (www.nbau.org, 14.2.26)
Der Gesetzentwurf zum Netzpaket von Ministerin Reiche ist ein Frontalangriff gegen den Ausbau der Erneuerbaren Energien und lässt die Kohle- und Er Das Netzpaket von Ministerin Reiche plant die Abschaffung der Redispatch-Kosten nur für Erneuerbare Energien, nicht für Kohle und Erdgas | In besonders belasteten Netzgebieten sollen nach dem Gesetzentwurf Neuanschlüsse von Erneuerbare-Energien-Anlagen keine Entschädigung mehr erhalten, wenn der Netzbetreiber diese abregelt (Redispatch). Die Befürchtung ist, dass dies für Erneuerbare Energien nicht zur Ausnahme, sondern zur Regel werden soll. Allein diese Regelung würde Investitionen in das finanziell Unkalkulierbare treiben. Banken werden hohe Risikoaufschläge verlangen, viele Projekte werden unwirtschaftlich und nicht verwirklicht. Der Ausbau der Erneuerbaren Energien würde so weitgehend gedrosselt werden. Zusätzlich sollen die Investoren nun auch einen Baukostenzuschuss für den Netzausbau der Netzbetreiber zahlen, was die Projekte noch einmal erheblich verteuern würde. (hans-josef-fell.de, 14.2.26)
This is why Donald Trump had to be made president by his fossil fuel handlers: desperation. Why he fights climate science on their behalf: desperation. US media have failed miserably at pointing out the lies and the damage the climate crisis is doing already. Solar still wins. | @christianstoecker.de on Bluesky (bsky.app, 14.2.26)
Spanien: Caritas-Unternehmen Arroupa schafft neue Arbeitsplätze - - Mit einem symbolischen Spatenstich hat das Caritas-Unternehmen „Arroupa“ diese Woche den Bau einer neuen Textilverarbeitungsanlage in Santiago de Compostela eingeleitet. Das Projekt markiert einen Wendepunkt für die Diözese: Die Kapazitäten zur Verarbeitung von Altkleidern sollen verfünffacht werden, wodurch Galicien zu einem Vorreiter in der inklusiven Kreislaufwirtschaft aufsteigt. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 14.2.26)
Garaventa: weltweit neustes Seilbahnsystem im Hoch-Ybrig Im Hoch-Ybrig fährt eine Weltneuheit den Berg hoch. Dahinter steckt Garaventa — eine Firma, die einige Rekorde hält. | Im Hoch-Ybrig setzen die Verantwortlichen erstmals auf das Seilbahnsystem «Tri-Line». Dabei sind drei Seile im Einsatz: zwei Tragseile, auf denen die Seilbahn rollt, und ein drittes Seil, das die Bahn zieht. «Dadurch lassen sich sehr grosse Strecken überwinden», sagt Arno Inauen, Geschäftsführer von Garaventa in Goldau. Das neue Bahnsystem sei kompakter und brauche daher nicht riesige Berg- und Talstationen. «Man kann günstiger und einfacher bauen.» (www.srf.ch, 14.2.26)
Statt auf teures LNG zu setzen, fordert Philipp Schröder (CDU) die Digitalisierung, um die Schwankungen bei Wind & Sonne effizient zu nutzen. „Die Gaskraftwerke sind ungeeignet... Die Ministerin ballert da Kraftwerke rein, die der Steuerzahler bezahlt, die für alle die Stromkosten erhöhen und ... | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 14.2.26)
Die Bischöfe behalten die Macht bei den Missbrauchsfällen Die hohen katholischen Würdenträger haben bei den Assessments der Kandidaten für ein seelsorgerisches Amt das letzte Wort und wollen kein zentrales Register. (www.watson.ch, 14.2.26)
Alternative zur Klimaanlage: Festkörperkühlsysteme ohne Kältemittel Matalucci und sein Team bei Mimic Systems arbeitet daher an Alternativen für diese Kompressionssysteme, also Systeme, die komplett auf Kältemittel verzichten. Mimic konzentriere sich dabei auf thermoelektrische Kühlung, eine Technologie, die Wärme mithilfe von Elektronen in Festkörpern wie Bismut, Tellur und Antimon transportiert. | „Es gibt keine flüchtigen Kältemittel, die in die Atmosphäre gelangen könnten“, so Matalucci. Außerdem gebe es keinerlei bewegliche Teile, was wiederum weniger Ersatzteile im Laufe der Zeit sowie weniger Materialabfall und geringere Kosten bedeutet. | Im August 2025 hat das US-Start-up sein erstes Pilotprojekt für eine Festkörper-Klimaanlage in Kanada bereits umgesetzt. Aktuell befindet sich das System in der Kleinserienproduktion. Daher liegen die Kosten etwa bei dem Doppelten im Vergleich zu herkömmlichen Kompressorsystemen. (www.basicthinking.de, 14.2.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Wie das alternde Gehirn leistungsfähig bleibt Altersbedingte Veränderungen müssen nicht schädlich sein: Selbst ausgeprägte Ablagerungen defekter Energiemoleküle im Gehirn beeinträchtigen weder Gedächtnis noch Lernfähigkeit. | Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung des Leibniz-Instituts für Alternsforschung — Fritz-Lipmann-Institut (FLI) in Jena, Deutschland, und der University of Tennessee Health Science Center, Memphis, USA, hat neue Erkenntnisse zum gesunden Altern des Gehirns gewonnen. Die Forschenden fanden heraus, dass das Altern — ähnlich wie beim Menschen — zu einer Anhäufung defekter Energiemoleküle im Gehirn alternder Mäuse führt. Die verantwortliche Gensequenz konnte identifiziert werden. Zudem lagen keine Hinweise darauf vor, dass diese Anreicherung die Gehirnfunktion beeinträchtigte. Das zeigt, dass alternsbedingte Veränderungen des Gehirns nicht zwangsläufig gesundheitsschädlich sein müssen. | In einer jetzt in Cell Systems veröffentlichten Studie (www.leibniz-gemeinschaft.de, 14.2.26)
Leibniz-Gemeinschaft: ELIE spart mühesame Transkriptionsarbeit Eine neue KI-Methode liest Etiketteninformationen von Insektenpräparaten automatisch aus — ein enormer Zeitvorteil für die Digitalisierung naturhistorischer Sammlungen weltweit. | Forschende des Museums für Naturkunde Berlin haben gemeinsam mit Datenwissenschaftler:innen eine neue Methode entwickelt, um Etiketteninformationen aus digitalisierten Insektenpräparaten weitgehend automatisiert auszulesen. Die Pipeline mit dem Namen ELIE nutzt Künstliche Intelligenz, um gedruckte Etiketten zuverlässig zu erkennen und auszuwerten. Damit kann ein Großteil der bisher zeitaufwendigen manuellen Transkriptionsarbeit eingespart werden — ein wichtiger Fortschritt für die Digitalisierung naturhistorischer Sammlungen weltweit. | Mit über einer Million beschriebener Arten stellen Insekten die artenreichste Gruppe aller Lebewesen dar. Naturhistorische Sammlungen weltweit bewahren rund 500 Millionen Insektenexemplare auf, die in den vergangenen drei Jahrhunderten gesammelt wurden. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 14.2.26)
Skibergsteigen vor olympischer Premiere: Mit Fellen hoch, ohne Felle runter Erstmals wird Skimo als Sprintdisziplin zum olympischen Wettkampf. Im Deutschen Alpenverein sieht man darin einen Sport mit ökologischem Profil. mehr... (taz.de, 14.2.26)
Ausgrabung in der Bretagne: Spuren einer hölzernen "Kathedrale" Vor etwa 6.000 Jahren erhob sich in der Bretagne ein außergewöhnlicher Bau: eine kreisrunde "Kathedrale" aus Holz. Archäologen entdeckten erstmals die Spuren eines solchen Gebäudes in der französischen Region Carnac. Von M. Lang.[mehr] (www.tagesschau.de, 14.2.26)
«Wir werden immer ein Kind Europas bleiben»: Der US-Aussenminister Marco Rubio sucht den transatlantischen Schulterschluss – zu amerikanischen Bedingungen An der Sicherheitskonferenz in München tritt Rubio versöhnlicher auf als J. D. Vance. Doch er stellt auch klar: Die Europäer müssen sich von ihren Glaubenssätzen bei der Migration, dem Klimaschutz und dem Handel trennen. (www.nzz.ch, 14.2.26)
Abkommen für den Frieden: Kirche und Afrikanische Union verbünden sich - - Zehn Jahre nach ihrem ersten Abkommen haben das Symposium der Bischofskonferenzen von Afrika und Madagaskar (SCEAM) und die Afrikanische Union (AU) am Freitag in Addis Abeba ein neues Grundsatzprotokoll unterzeichnet. Ziel der Allianz ist es, die Zusammenarbeit zwischen der katholischen Kirche und den afrikanischen Staaten in Krisenzeiten auf ein neues institutionelles Niveau zu heben. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 14.2.26)
Machtkampf in der katholischen Kirche: Bischöfe blockieren Reform – ist es ihnen mit dem Kampf gegen Missbrauch ernst? Die Bischöfe wollen die Eignungstests von angehenden Seelsorgern trotz Missbrauchskrise geheim halten. Kantonalkirchen und Politik fordern, dass auch Dritte Zugang zu den Dossiers erhalten. (www.tagesanzeiger.ch, 14.2.26)
Proteinpulver: Süchtig nach Molke Dem Proteinhype entkommt niemand mehr. Mit dem einstigen Abfallprodukt Molke werden dabei Milliarden verdient. Während Mediziner vor Influencer-Tipps warnen. (www.zeit.de, 14.2.26)
Weniger Viehhaltung: Weideland wird knapp - Grasland ist Grundlage der Viehhaltung – doch die gerät ins Wanken. Der Klimawandel könnte mehr als die Hälfte der globalen Weideflächen unbrauchbar machen, mit dramatischen Folgen für Millionen Viehhalter. - (www.faz.net, 14.2.26)
Zeichentrickserie «Die Simpsons»: Die gelbe Familie aus Springfield feiert ihre 800. Folge «Die Simpsons» erreichen einen historischen Meilenstein – und ein Ende ist nicht in Sicht. Die Macher planen mindestens bis Staffel 40, Schöpfer Groening hat noch unerzählte Geschichten im Kopf. (www.tagesanzeiger.ch, 14.2.26)
Trump widerruft das wichtigste Klimaschutzinstrument der USA und der Widerstand formiert sich Es war ein langer Prozess, der dazu führte, dass Treibhausgase in den USA als gesundheitsgefährdend eingestuft wurden. Nun widerruft die Trump-Administration diese Entscheidung. Bundesstaaten und Umweltverbände kündigen Klagen an. (www.energiezukunft.eu, 14.2.26)
Warum Indien für Europa zum „besseren China“ wird Vom Armenhaus zum Global Player: Indiens Premierminister Narendra Modi hat den schlafenden Riesen zur Aufholjagd geweckt. Durch Rechtssicherheit in der indischen Demokratie wird das Land zum verlässlichen Partner für Europas Exporte. (www.krone.at, 14.2.26)
Elektrolastwagen auf der Langstrecke? Die Hersteller sind bereit Vom Mittelmeer bis an die Elbe: Mit einem batteriebetriebenen Lkw und einem 40-Fuss-Seecontainer geht es auf zu einer Mission: 1500 Kilometer, 30 Tonnen Gewicht und 0 Emissionen. Ein Selbstversuch. (www.nzz.ch, 14.2.26)
Australien hat Social Media für Teenager verboten. Es ist der weltweit erste Versuch dieser Art. Was hat sich verändert? Besorgte Eltern, nachdenkliche Kinder, schwierige Umsetzung: Australien verhandelt gerade die Rolle der Technologie im Alltag. Eine Reportage. (www.nzz.ch, 14.2.26)
Christof Franzen gibt auf Social Media den Ton an Im Abstimmungskampf um die SRG-Initiative trat das Personal von Radio und Fernsehen bisher kaum in Erscheinung – auch weil das Unternehmen zur Zurückhaltung mahnt. Wie es anders geht, zeigt der Journalist des Jahres 2025. (www.persoenlich.com, 13.2.26)
Kohlendioxid und Klimaschutz: Kritik an Trumps CO2-Beschluss Donald Trump hat alle wissenschaftlichen Erkenntnisse, dass CO2 gesundheitsschädlich ist, für ungültig erklärt. Jetzt kann er weitere Klimaschutzmaßnahmen zurücknehmen. Was hat das für Folgen? Von S. Henn.[mehr] (www.tagesschau.de, 13.2.26)
Empathie und Fröhlichkeit Aus Sarganserländer: Am Mittwoch, 11. Februar, feierte im Kapuzinerkloster Bruder Augustin Bürke seinen 90. Geburtstag. Geistig völlig fit und auch körperlich noch, abgesehen von gewissen Altersbeschwerden, in guter Verfassung, ist er als dienstältester Mitbruder der Klostergemeinschaft für manche langjährigen «Kunden» immer noch ein beliebter Beichtvater und Ratgeber in persönlichen Gesprächen. (www.kapuziner.ch, 13.2.26)
Vater weint, Skeleton-Welt «schockiert» – Ukrainer wegen Kriegsopfer-Helm ausgeschlossen Skeleton-Athlet Wladyslaw Heraskewytsch darf nicht bei den Olympischen Spielen starten. Dies teilte das Internationale Olympische Komitee (IOC) am Donnerstagmorgen kurz vor dem Beginn des 1. Laufs (9.30 Uhr) mit. Der Grund dafür ist der Helm des Ukrainers, der Portraits von im Krieg gestorbenen Athleten zeigt. «Ich glaube, dieser Helm hat keine Regeln verletzt», sagte er dem ZDF. | Schon nach den ersten Trainings wurde ihm der Helm verboten, der 27-Jährige trug ihn jedoch weiterhin und erklärte: «Ich werde die Athleten nicht verraten und wie sie bis zum Ende kämpfen.» (www.watson.ch, 13.2.26)
Valentinstag: Wenn Beziehungen plötzlich nach To-do-Liste klingen Nutze den Valentinstag, um berufliche und private Beziehungen zu stärken. Mit 3 einfachen Networking Tipps, nachhaltig und ohne Zeitstress. | Nimm den Valentinstag zum Anlass, um lieben Menschen einen Gruß, eine Aufmerksamkeit zu schicken. | Nimm den Valentinstag zum Anlass, ein bisschen zu networken und den Kontakt zu den Menschen zu pflegen, die Dir am Herzen liegen. | Und nutze den Valentinstag, um Dein Umfeld unter die Lupe zu nehmen: Welche Menschen tun Dir gut? Wer unterstützt Dich in Deinen Ideen? Wer tut Dir gar nicht gut? Versuche Dich mehr und mehr mit Menschen zu umgeben, die Dir gut tun. (kreative-chaoten.com, 13.2.26)
Grüner Wasserstoff: Neuer Prozess nutzt Licht und flüssiges Metall Forscher haben eine Methode entwickelt, um grünen Wasserstoff ohne teure Filter zu gewinnen. Der Prozess nutzt Flüssigmetall und das Sonnenlicht anstatt Elektrolyse. | Die School of Chemical and Biomolecular Engineering an der University of Sydney hat eine neue Methode entwickelt, die mithilfe von Flüssigmetallen und Sonnenlicht grünen Wasserstoff aus Wasser gewinnt. Die Forscher veröffentlichten ihre Ergebnisse in der Fachzeitschrift Nature Communications. | Die Methode umgeht gezielt technische Barrieren, die die Verbreitung von grünem Wasserstoff zuvor erheblich einschränkten. Da der Prozess direkt in Süß- oder Meerwasser funktioniert, entfallen die größten wirtschaftlichen Hürden. (www.basicthinking.de, 13.2.26)
Social-Media-Report 2026: Nutzerzahlen, Trends & Strategien für Deutschland und weltweit 5,66 Milliarden Menschen — das sind 69% der Weltbevölkerung — nutzen 2026 täglich soziale Netzwerke. Jede Sekunde kommen acht neue Nutzer hinzu, und der typische User verbringt 2 Stunden 23 Minuten pro Tag über 7—8 verschiedene Plattformen verteilt. Dieser Report zeigt dir nicht nur die harten Zahlen, sondern auch, was sie für deine Strategie bedeuten — von MAU-Rankings über Demografien bis hin zu den Trends, die 2026 deinen Erfolg bestimmen. (www.blog2social.com, 13.2.26)
Wir erklären dir die Klimafonds-Initiative in 100 Sekunden Schmelzende Gletscher, staubtrockene Sommer: Die Schweiz müsse mehr im Kampf gegen die Klimakrise tun, sagen die Initianten und Initiantinnen der Klimafonds-Initiative. Was die Vorlage will und mit welchen Argumenten sie bekämpft wird. (www.watson.ch, 13.2.26)
Klimafonds statt neue AKW Nun will auch die ständerätliche Umweltkommisson neue AKW. Der Plan von Bundesrat und Atomlobby scheint aufzugehen. Dass sie gleichzeitig die Klimafonds Initiative bekämpfen, passt: Warum Geld im Inland investieren, wenn man im Ausland Milliarden für Erdöl, Uran und AKW-Technologie ausgeben kann? | Im Januar hat sich die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerats (UrekS) im Sinne von Bundesrat Albert Rösti ausgesprochen: Die Volksinitiative vom 16. Februar 2024 «Jederzeit Strom für alle (Blackout stoppen)» soll abgelehnt, der indirekte Gegenvorschlag des Bundesrats angenommen und damit das AKW-Neubauverbot aufgehoben werden. Die Schweizerische Energiestiftung hat einen öffentlichen Protestbrief an den Ständerat lanciert: «Keine neuen AKW in der Schweiz!» steht auf neue-akw-nein.ch zum Unterschreiben parat. (www.pszeitung.ch, 13.2.26)
The clean energy coach next door People who love their heat pumps are now teaching neighbors to go electric. (yaleclimateconnections.org, 13.2.26)
AI agents are hiring human 'meatspace workers' – including some scientists Biologists, physicists and computer scientists have joined a platform called RentAHuman.ai to advertise their skills. (www.nature.com, 13.2.26)
Wo ist die Gote und schöne Stadt geblieben? Wir könnten einen Historiker mit der Frage beauftragen, in welchen Epochen Zürich neben allem anderen eine gute und schöne Stadt sein wollte. Schon jetzt können wir garantieren, dass das in der Belle Epoque, gegen Ende des 19. Jahrhunderts, der Fall war. Fast aus dem Nichts entwickelte sich die Palastbautradition von Zürich mit dem Metropol, dem Roten Schloss, der unteren Rämistrasse etc. Der Bevölkerung wurden grossartige Quaianlagen zur Verfügung gestellt. Weiter der Fall war das zur Amtszeit von Stadtrat und Stadtpräsident Emil Klöti. Er wollte, dass im Wachstum das Talbecken der Limmat, das untere Seebecken, die Stadt und die Höhenzüge von Uetli- und Zürichberg mit der Natur im Einklang seien. Gleichzeitig löste er das Wohnungsproblem in der damals stark wachsenden Stadt. Für sein umfassendes Werk wurde er 1930 mit dem Ehrendoktor der ETH ausgezeichnet. | Heute geht es um ein anderes Wachstum: Die Verdichtung innerhalb des Stadtgewebes. (www.zuerivitruv.ch, 13.2.26)
Medienschau: Klimaschutz abschaffen Glaubenskrieg ist, wenn die abstrakte Gottheit Profit nicht zu ihrem Recht kommt, auch wenn Wissenschaft Evidenz heranschafft. So lesen sich die Kommentare zur Entscheidung der US-Regierung, den Klimaschutz abzuschaffen. (www.jungewelt.de, 13.2.26)
Erfolg in der Forschung: Unser Erdkern ist ein riesiges Wasserstoffreservoir Forschende der ETH Zürich haben im Labor Erkenntnisse zum Innern der Erde gewonnen. Dies hat auch Einfluss auf die Sicht der Entstehungsgeschichte der Erde. (www.tagesanzeiger.ch, 13.2.26)
Angriff auf Klimapolitik: Donald Trump lenkt seine Industrie ins Museum Der US-Präsident entzieht dem nationalen Klimaschutz die Grundlage. Er schadet damit den Firmen in seinem Land. (www.tagesanzeiger.ch, 13.2.26)
Kritik nach Abschaffung von Klimaregelung Nachdem die US-Regierung unter Präsident Donald Trump eine der wichtigsten Klimaschutzvorgaben des Landes aufgehoben hat, hat es am Freitag scharfe Kritik und Klagsdrohungen von Umweltorganisationen gegeben. Eine Anfechtung der Aufhebung vor dem Supreme Court könnte allerdings auch Trump zugutekommen. (orf.at, 13.2.26)
1300 Euro pro Monat: Irland zahlt 2000 Kunstschaffenden ein bedingungsloses Grundeinkommen Ein irisches Pilotprojekt sicherte Kreativen drei Jahre lang ein bedingungsloses Grundeinkommen. Ein Berner Politiker wollte das Modell auch in die Schweiz holen – erfolglos. (www.tagesanzeiger.ch, 13.2.26)
Trumps Verständnis von Klimapolitik: Statt Millionen für die Wirtschaft dürfte es Klagen hageln US-Präsident leugnet die Klimakrise und kippt Schutzgesetze. Das ist Populismus und verachtet die Wissenschaft. mehr... (taz.de, 13.2.26)
Auf in den Tanz: Wie die Bergjugend für ihre Traditionen kämpft – und gegen den Ausverkauf der Heimat Zwischen Trachten und Tattoos, Volksmusik und Techno: Was die Jugend dieses Landes ausmacht, zeigt sich auch in den Bergen, ihren Dörfern und Bräuchen. Insbesondere: in der Babania – dem Tinder der Alpen. (www.nzz.ch, 13.2.26)
Psychologin über Beziehungen – Was hält Partnerschaften lebendig, Frau Fux? Was hält Beziehungen lebendig, wenn die Schmetterlinge weitergezogen sind? Paartherapeutin Caroline Fux weiss Rat. (www.srf.ch, 13.2.26)
Achten Sie beim Autokauf auf die Schadstoffbilanz? Die Weltpolitik schwankt beim Klimaschutz zwischen radikaler Ablehnung und Bürkatieungetümen. Trotz aller politischer Debatten bleibt der Schadstoffausstoß ein messbarer Faktor für unsere Umwelt. Eine Entscheidung, die auch beim Autokauf von Gewicht ist – doch wie schwer wiegt dieses Argument für Sie persönlich noch? (www.krone.at, 13.2.26)
Klimaprogramm mit Lücke, Industrie macht Druck gegen Klimazoll, Trump erklärt Treibhausgase für unschädlich Ein Entwurf für das neue Klimaschutzprogramm enthält kaum neue Maßnahmen. Die EU-Kommission will den CO2-Grenzausgleich abschwächen. US-Präsident Trump hebt die rechtliche Grundlage zahlreicher Umweltvorschriften auf. - (klimareporter.de, 13.2.26)
KOMMENTAR - Die radikale Wende in den USA zeigt: Klimapolitik bedarf eines breiten demokratischen Konsenses Die amerikanische Umweltschutzbehörde darf keine Vorschriften zur Regulierung von Treibhausgasemissionen mehr erlassen. Das ist schlecht für das Weltklima, aber gut für die Demokratie. (www.nzz.ch, 13.2.26)
Wenn Hören zum Klangerlebnis wird Die Zürcher Kreativagentur hat das Branding für die neue Listening Bar Tutto Niente in Lugano entwickelt. (www.persoenlich.com, 13.2.26)
Klimapolitik: Donald Trump ist ein König des Eigentors Der US-Präsident entzieht dem nationalen Klimaschutz die Grundlage. Er glaubt, damit der Industrie zu nützen. Doch erreichen wird er das Gegenteil. Mal wieder. (www.sueddeutsche.de, 13.2.26)
Zukunft der Weltordnung: „Wer der Bulldozer-Politik nur zuschaut, ist den Launen der Großmächte hilflos ausgeliefert“ - Auf der Münchner Sicherheitskonferenz geht es um Sicherheit und Wohlstand. Viele Menschen trauen den Versprechen der etablierten Parteien nicht mehr – und akzeptieren, wenn sich bewährte politische Strukturen ändern. - (www.faz.net, 13.2.26)
Hohelied - Aktuell? - Liebe, Musik & Hohelied Im Rahmen des Projekts entstand ein Video, welches unbekannte Musikwerke des 17. Jahrhunderts zum Hohelied präsentiert, ergänzt durch Impulse für ein liebevolles Miteinander.Es verbindet die Schönheit großer Kulturgeschichte mit der Botschaft von Liebe, Hoffnung und Vertrauen – gerade in schwierigen Zeiten.Zugleich wird das einzigartige Ambiente der Renaissancekirche Pomßen mit ihrer historischen Orgel als besonderer Ort voller Geschichte und Klang erlebbar gemacht. (www.ekd.de, 13.2.26)
Münchner Sicherheitskonferenz: Klimawandel - das wachsende Sicherheitsrisiko Der Ukraine-Krieg, Nahost, die Zukunft des transatlantischen Bündnisses - alles Themen der Münchner Sicherheitskonferenz. Experten mahnen: Auch der Klimawandel müsse als Sicherheitsrisiko mitgedacht werden. Von S. Plentinger.[mehr] (www.tagesschau.de, 13.2.26)
Seltene Erden im Wasser: 1000-fach erhöhter Wert: MRT-Kontrastmittel in Zürcher Gewässern Forschende des Eawag weisen hohe Gadolinium-Werte in Zürcher Gewässern nach. Ein Pilotprojekt mit Urinbeuteln für Spitalpatienten soll die Belastung um bis zu 60 Prozent senken. (www.tagesanzeiger.ch, 13.2.26)
Scharfe Kritik an Trumps Aufhebung von Klimaschutz-Vorgabe US-Präsident Trump hat eine zentrale Klimaschutz-Regelung aufgehoben. Umweltschützer üben scharfe Kritik und haben Klagen angekündigt. Ex-Präsident Obama sieht den Schritt als Geschenk an die fossile Industrie.[mehr] (www.tagesschau.de, 13.2.26)
Wie wärs mit Solidarität? PostScriptum von Markus Kunz Er ist einer jener Begriffe, die Freiwild sind: die «Neutralität». Der «Nachhaltigkeit» geht es zum Beispiel genauso, und diesen Begriffen gemeinsam ist: Niemand weiss genau, was sie bedeuten, bzw. alle wissen ganz genau, was sie bedeuten. Man kann das als wunderbare Ausgangslage für eine muntere Debatte betrachten oder dann eben als ärgerliches Versäumnis. Für mich gilt Letzteres. Dass die SVP unter Neutralität etwas ganz anderes versteht als der Rest der Menschheit, dass sich aber auch ganz viele Debattenbeiträge hinter grosser Unschärfe verstecken, fördert die dringend nötige Diskussion gar nicht. Es beginnt schon bei der Frage, ob Neutralität bedeute, dass man gar nichts oder eben auf beide Seiten hin dasselbe tun solle. Ob man sich aus «Händeln» (auch so eine Unschärfe) heraushalten oder sich mässigend einmischen solle. Ob es neutral ist, wenn man von einem Konflikt profitiert, auch wenn man nicht daran teilnimmt. (www.pszeitung.ch, 13.2.26)
ProKilowatt: Positive Bilanz für 2025 – www.gebaeudetechnik-news.ch 2025 wurden zum sechzehnten Mal Wettbewerbliche Ausschreibungen zum Stromsparen im Industrie- und Dienstleistungsbereich und in den Haushalten durchgeführt. Die Förderentscheide für die letzten Projekte fielen Anfang Dezember 2025. Die Schlussbilanz zeigt, dass dank der Unterstützung durch ProKilowatt viele neue Projekte zum Stromsparen umgesetzt werden können. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 13.2.26)
Nachhaltigkeitsbewertung: steigende Anforderungen, wenig Lust Im Zentrum der diesjährigen Jahrestagung Biogemüse des FiBL stand das Fokusthema Nachhaltigkeitsbewertung. Diskutiert wurde, wie die Branche den wachsenden gesellschaftlichen Anforderungen begegnen kann — ohne die Betriebe mit wenig praxistauglichen Instrumenten zu überfordern. Die Debatten machten deutlich: Die Thematik ist komplex, und die Geduld vieler Biogemüseproduzent*innen strapaziert. | Laut Lukas Baumgart, der am FiBL für Nachhaltigkeitsbewertung zuständig ist, trägt die Produktion von Obst und Gemüse im Vergleich zur tierischen Erzeugung nur in Begrenztem Umfang zur Klimawirkung der Landwirtschaft bei. «Der überwiegende Anteil der landwirtschaftlichen Treibhausgasemissionen entsteht in der Fleisch- und Milchproduktion», so Baumgart. Gleichzeitig betonte er, dass Nachhaltigkeit nicht auf Klimafragen reduziert werden dürfe. Sie umfasse ebenso soziale, ökologische und ökonomische Aspekte. (www.bioaktuell.ch, 13.2.26)
Erneuerbare Energien: Diese Schweizer Solarpanels liegen zwischen Schienen. Frankreich und Italien sind interessiert Die französische Staatsbahn SNCF steht in Kontakt mit dem Start-up Sun Ways wegen dessen Solarpanels für zwischen die Schienen. Diese würden viel Potenzial bergen. Was sagen die SBB? (www.tagesanzeiger.ch, 13.2.26)
Zu viele Touristen: Australien sperrt Aussichtspunkt Lincoln's Rock Ein unbekannter Reiseort kann sich durch einen viralen Post auf Social Media in einen überlaufenen verwandeln. Ein Beispiel ist Lincoln's Rock in Australien. (www.watson.ch, 13.2.26)
Windkraftausbau: Millionenauftrag ohne Ausschreibung Unbefristet und exklusiv: Die Stadtwerke Fürstenfeldbruck schlossen einen großzügigen Vertrag mit einem politisch gut vernetzten Unternehmer – ohne vorher alternative Angebote einzuholen. Es geht um den Bau von Windrädern im großen Stil und vor allem die Frage: Geht es da mit rechten Dingen zu? (www.sueddeutsche.de, 13.2.26)
Großbritannien: Anglikanische Kirche verschärft Kampf gegen soziale Not - - Angesichts einer dramatischen Armutskrise im Vereinigten Königreich hat die Kirche von England (Church of England) ihr soziales Engagement bekräftigt. Zum Abschluss der Generalsynode im Londoner „Church House“ verabschiedeten die Delegierten an diesem Freitag eine Resolution, die den Einsatz für die Schwächsten der Gesellschaft ins Zentrum der kirchlichen Mission rückt. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 13.2.26)
Für ein schadstoffarmes, zirkuläres und klimafreundliches Bauen Wie kann unsere bebaute Umwelt gesünder, klima- und ressourcenschonender werden? Empfehlungen für alle Politik- und Verwaltungsebenen — von EU bis kommunal — wurden im EU-Interreg-Projekt NonHazCity3 erarbeitet und in Form von Policy Briefs und einem Kurzvideo aufbereitet. Im Fokus: digitale Transparenz über Inhaltstoffe von Bauprodukten und Kreislaufwirtschaft am Bau. | Den größten Teil unseres Alltags verbringen wir in Innenräumen. Umso wichtiger ist die Frage: Was steckt eigentlich in unseren Wänden, Böden, Farben und Dämmstoffen? Und was gelangt daraus in die Raumluft, die wir atmen, in unseren Hausstaub und letztlich auch in die Umwelt? Die Screenings des NonHazCity3-Projekts zeigen, dass besorgniserregende Schadstoffe sowohl in Bauprodukten als auch in der Innenraumluft und in der bebauten Umwelt vorkommen. Erfreulich ist, dass gesundes und nachhaltiges Bauen heute schon möglich ist, wenn diese Ziele im Bauprozess integriert sind. (www.umweltbundesamt.de, 13.2.26)
Heizungssanierung: Im Vollkostenvergleich schlägt die Wärmepumpe Gas und Öl Die energetische Modernisierung von Einfamilienhäusern gilt vielen Eigentümern als teuer und wirtschaftlich riskant. Eine neue Modellrechnung der gemeinnützigen Beratungsgesellschaft co2online zeigt jedoch: Wird die Entscheidung nicht allein an den Investitionskosten, sondern an den Gesamtkosten über 20 Jahre gemessen, können Komplettsanierungen mit klimafreundlichen Heizsystemen — insbesondere Wärmepumpen — im Durchschnitt deutlich günstiger abschneiden als Gas- und Ölheizungen. | Grundlage der Berechnung ist ein typisches unsaniertes Einfamilienhaus (Baujahr 1983, 130 m2 Wohnfläche), bei dem in den vergangenen 20 Jahren keine energetischen Maßnahmen erfolgt sind. Die Modellrechnungen basieren jeweils auf einer vollständigen energetischen Sanierung inklusive Gebäudehülle, Heizsystem und Photovoltaik. Verglichen werden sechs Szenarien: die Erneuerung von Gas- und Ölheizungen sowie der Wechsel zu Luft-Wasser-Wärmepumpen, Erdwärmepumpen, Fernwärme und Pelletheizungen. (www.ikz.de, 13.2.26)
Zurück zu linken Wurzeln: Gemeinschaft leben, ohne Individualismus abzuwerten Das Konzept der „Gemeinschaft“ war lange Zeit durch seine rechte Inanspruchnahme verbrannt. Aber nun füllt es die Linke mit neuem Leben. Nicht als Gegenentwurf zu Diversität und individuellen Lebensentwürfen, sondern als Klammer (www.freitag.de, 13.2.26)
AGU Denounces Trump Administration's Repeal of the EPA Endangerment Finding In 1856, American scientist Eunice Foote made history by publishing the first academic paper demonstrating that carbon dioxide traps heat from the Sun, a discovery that laid the foundation for climate science. Over the next 170 years, researchers have tested and built on that insight with the rigor of the scientific method, publishing hundreds of thousands of peer-reviewed studies that have not only affirmed Foote's original finding but also revealed the grave consequences of unchecked greenhouse gas emissions. | The EPA's 2009 Endangerment Finding was grounded in this extensive body of research. It formally recognized that carbon dioxide, methane, and other greenhouse gases endanger public health and welfare, providing the legal basis for regulating emissions under the Clean Air Act. The Trump Administration's decision to repeal this landmark scientific and legal determination–despite the overwhelming evidence–is a rejection of established science, a denial of the struggles (fromtheprow.agu.org, 13.2.26)
Seltene Erden belasten Zürcher Gewässer Eine Untersuchung im Kanton Zürich hat gezeigt, dass über die Kläranlagen einzelne Elemente der Seltenen Erden in Konzentrationen in die Gewässer gelangen können, die ein Risiko für Wasserorganismen darstellen: Gadolinium, das aus in Gesundheitsbetrieben eingesetzten Kontrastmitteln stammt, sowie Lanthan und Cer, die in einzelnen Kläranlagen zur Entfernung von Phosphor im Einsatz sind. | Elemente der Seltenen Erden sind omnipräsent in unserem Alltag, denn sie sind ein essenzieller Bestandteil zahlreicher moderner Technologien — etwa in Smartphones und LED-Leuchten, in Elektromotoren und medizinischen Kontrastmitteln. Neben den oft problematischen Bedingungen bei ihrer Gewinnung, geraten zunehmend ihr Eintrag in die Umwelt und die damit möglicherweise verbundenen negativen Effekte in den Fokus. (www.eawag.ch, 13.2.26)
Warum Seltene Erden in Schweizer Gewässer zu Problemen führen kann Seltene Erden sind für viele technische Anwendungen unverzichtbar, gelangen jedoch auch in die Gewässer und können sich negativ auf die Umwelt auswirken. | Nun zeigt eine Studie des Wasserforschungsinstituts Eawag, dass mit diesen Seltenen Erden auch Probleme in unseren Gewässern entstehen. An 41 Messstellen in Flüssen und Bächen sowie in den Abläufen von 60 Kläranlagen im Kanton Zürich wurde nach Spuren dieser Metalle gesucht. | Die Ergebnisse, die in der Zeitschrift «Aqua & Gas» veröffentlicht wurden, zeigen, dass drei Seltene Erden zu häufig vorkommen. Überhöhte Gehalte hatte Gadolinium, dies vor allem im gereinigten Abwasser, aber auch in den Fliessgewässern. Zudem wiesen Lanthan und Cer im Ablauf einzelner Kläranlagen aussergewöhnlich hohe Werte auf. (www.watson.ch, 13.2.26)
Trump just torched the basis for federal climate regulations. Here's what it means. One scientist wrote that there is 'no scientific basis' for the move. (yaleclimateconnections.org, 13.2.26)
In 2025 hat der Solarstrom den Atomstrom überholt. Mitte 2025: 2,5 TWp PV global, spez. Ertrag 1400 TWh/(a TWp) (globale Installationen, 40% mehr als in Deutschland), Jahresertrag 3500 TWh: 11,9 % des globalen Stromverbrauchs (29 500 TWh). Zum Vergleich: Atomstromanteil 1996: 17,4%, nun nur noch 9%. | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 13.2.26)
US-Einschätzung von CO2-Wirkung: Trump-Regierung kippt Grundlage der Klimapolitik Treibhausgase behandelt die US-Umweltbehörde jetzt nicht mehr als gesundheitsschädlichen Schadstoff. Das war aber Basis für zahlreiche Klima-Regeln. mehr... (taz.de, 13.2.26)
Wo ist der beste Platz für Biodiversität? In der aktuellen Podcast-Folge spricht Vanessa Gabel mit dem Biodiversitätsexperten Lukas Pfiffner und dem Ernährungs- und Landnutzungsmodellierer Adrian Müller vom FiBL über die kontrovers diskutierten Konzepte von Landsharing und Landsparing, um der Frage nachzugehen, was am besten für den Schutz der Biodiversität ist. | Landwirtschaft ist ein Haupttreiber des weltweiten Biodiversitätsverlusts. Immer wieder wird diskutiert, was für die Biodiversität besser ist: eine nachhaltige, agrarökologisch ausgerichtete Landwirtschaft, die zwar mehr Fläche braucht, auf der aber auch Artenvielfalt möglich ist — oder eine intensive, konventionell-industrielle Landwirtschaft, die weniger Fläche benötigt und dadurch mehr ungenutzten Raum schafft, der gezielt für den Schutz der Biodiversität eingesetzt werden kann. (www.bioaktuell.ch, 13.2.26)
Nos déchets sont une ressource précieuse | Unser Abfall ist eine wertvolle Ressource Kläranlagen können aus Klärschlamm Strom, Wärme und sogar Treibstoff erzeugen. Indem sie dieses Potenzial nutzen, werden sie zu Energieproduzenten. | Bei einem Besuch einer Kläranlage lernt man überraschend viel über die Erzeugung erneuerbarer Energien. Nehmen wir das Beispiel der Kläranlage Morgental in Steinach (SG). Hier werden aus Klärgas, gereinigtem Abwasser, Altholz, Sonne und Wind Strom und Wärme erzeugt. Der Standort verfügt bereits über eine Ladestation, und eine Speicherbatterie befindet sich derzeit im Bau. Der Abwasserverband Morgental versorgt insgesamt 15 000 Menschen mit Strom und Wärme. «Eigentlich sollten wir unseren Namen ändern und uns in Energiepark umbenennen», scherzt dessen Direktor Roland Boller. | Erneuerbare Energien sind auch ein wichtiger Pfeiler der Kläranlage von Yverdon (VD). «Das ist seit langem unsere Philosophie», erklärt Sandro Rosselet, Leiter des städtischen Dienstes für Mobilität, Umwelt und Infrastruktur, der die Anlage verwaltet. (energeiaplus.com, 13.2.26)
Uncertainty is not your friend: In a new paper published in One Earth, scientists argue that uncertainties in climate projections mean Earth system components could be at a higher risk than we think of reaching crucial tipping points. | https://eos.org/articles/earths-climate-may-go-from-greenhouse-to-hothouse | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 13.2.26)
Trumps Absage an den Klimaschutz hat weltweit Konsequenzen – fünf Beispiele Unter Donald Trump haben sich die Vereinigten Staaten erneut aus der globalen Zusammenarbeit im Kampf gegen den Klimawandel verabschiedet: Die USA sind zum zweiten Mal offiziell aus dem Pariser Klimaabkommen ausgestiegen, haben wichtige Klimagremien der UNO verlassen und ihre nationale Umweltpolitik abgeschafft. Welche Folgen hat das? Und was bedeutet es für Länder wie die Schweiz? | Herber Schlag für die internationale Klimadiplomatie | Geopolitische Dynamik in Klimafragen | Globale Emissionsziele sind schwieriger zu erreichen | Klimafinanzierung: Rückschlag für ärmere Länder Auswirkungen auf die Klimaforschung (www.swissinfo.ch, 13.2.26)
«Wenn die USA sich aus dem Klimaschutz zurückziehen, müsste die Schweiz mehr tun» Der Rückzug der USA aus wichtigen Klimaabkommen und Organisationen sei ein «herber Schlag» für die Klimagerechtigkeit, warnt die Schweizer Klimaexpertin Delia Berner. Dass die Schweiz in diesem Kontext bei der Klimafinanzierung zögert, sei «unverantwortlich». (www.swissinfo.ch, 13.2.26)
Gartner prophezeit Infrastrukturausfall durch KI-Fehler Mit einer bemerkenswert spezifischen Prognose warnt das renommierte Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner vor einem bevorstehenden Katastrophenszenario. | Bis 2028 werde eine fehlkonfigurierte künstliche Intelligenz in cyber-physischen Systemen die kritische Infrastruktur eines G20-Landes zum Erliegen bringen. Die ungewöhnlich konkrete Warnung richtet sich insbesondere an Betreiber von Stromnetzen, Produktionsanlagen und anderen systemrelevanten Einrichtungen. | Unter cyber-physischen Systemen (CPS) versteht Gartner technische Systeme, die Sensorik, Datenverarbeitung, Steuerung, Vernetzung und Analytik orchestrieren, um mit der physischen Welt zu interagieren. Der Begriff umfasst Operational Technology (OT), industrielle Steuerungssysteme (ICS), das industrielle Internet der Dinge (IIoT), Robotik, Drohnen sowie Industrie-4.0-Anwendungen. (www.it-daily.net, 13.2.26)
Carbon Capture and Storage (CCS) in der Energiewende zur Klimaneutralität Die Abscheidung und die sichere Speicherung von CO2 in geologischen Formationen (Carbon Capture and Storage — CCS) gehört zu den Klimaschutzoptionen, die zur Erreichung der Klimaneutralität grundsätzlich notwendig sind. Ihr Beitrag ist jedoch begrenzt, mit ökonomischen Herausforderungen verbunden und erfordert einen breiten, gut abgestimmten Mix an Unterstützungsmaßnahmen. | Das zeigt eine Studie des Öko-Institut im Auftrag von Agora Industrie, die eine umfassende Analyse der Möglichkeiten und Grenzen der CO2-Einspeicherung sowie der verschiedenen Transportoptionen vorlegt. Das Forschungsteam des Öko-Instituts zeigt eine Gesamtübersicht der bereits bestehenden und noch erforderlichen Unterstützungsmaßnahmen für CCS in Form einer sogenannten „Regulierungslandkarte“. (www.oeko.de, 13.2.26)
Biobasierter Hochleistungskunststoff für die Elektroindustrie HighTechPLA: Biobasierter PLA-Werkstoff für technische Bauteile. Nachhaltige Alternative zu fossil-basierten Kunststoffen in E/E-Industrie. | Kunststoffe sind für die Elektroindustrie essenziell — sie isolieren und schützen und müssen daher z. B. wärmeformbeständig, flammgeschützt oder mechanisch robust sein. Derzeit kommen dafür vorwiegend fossil-basierte Kunststoffe wie Polyamide oder Polycarbonate zum Einsatz, es fehlen biobasierte Alternativen. Im gerade gestarteten zweijährigen Verbundprojekt »HighTechPLA« entwickelt Fraunhofer UMSICHT zusammen mit Partnern* ein biobasiertes Hochleistungscompound auf Basis von Polymilchsäure (PLA). | In Deutschland werden jährlich rund 1 Millionen Tonnen Kunststoffe im Elektro-/Elektronikbereich verarbeitet. Der Großteil ist fossil-basiert, Rezyklate kommen hier eher geringfügig zum Einsatz. Eine biobasierte Alternative, die in der Elektroindustrie einsetzbar wäre, könnte enorm dazu beitragen, eine CO2-Neutralität bis 2050 zu erreichen. (www.umsicht.fraunhofer.de, 13.2.26)
Europa: Katholische Bischöfe fordern Besinnung auf europäische Werte - - Gemeinsam haben sich die Vorsitzenden der katholischen Bischofskonferenzen von Deutschland, Italien, Frankreich und Polen an diesem Freitag mit einem dringenden Appell an die Öffentlichkeit gewandt. In einer Lage wachsender EU-Skepsis und globaler Instabilität fordern sie eine Rückbesinnung auf die „Seele Europas“ und die christlichen Fundamente des Kontinents. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 13.2.26)
Tracking country-level mitigation progress using NGHGI-consistent carbon budgets | Konstantin Weber, Cyril Brunner & Reto Knutti The remaining carbon budget (RCB) of countries provides a benchmark for evaluating national mitigation efforts and was central to a recent European Court of Human Rights' ruling. However, estimates of national RCBs are inconsistent with CO2 accounting in national greenhouse gas inventories (NGHGIs). Here, we align RCBs with NGHGI accounting standards. For 2024, NGHGI alignment reduces the 1.5 °C (50%) global RCB by ~100 GtCO2 (≈ 50%) and the 2 °C (66%) RCB by ~200 GtCO2 (≈ 20%). Thus, we estimate the 1.5 °C (50%) NGHGI-consistent global RCB to be depleted by 2027. We provide NGHGI-consistent national RCBs for common allocation methods and most countries. Following Paris Agreement equity principles, we find that by 2025, 64—85 countries could have exceeded their fair-share RCB for 1.5 °C (50%). While national RCBs depend on normative choices and are unlikely to directly drive negotiations, our framework enables more methodologically robust RCB calculations (www.nature.com, 13.2.26)
Klimafondsinitiative | So rechnet sich die Schweiz ihre CO2-Bilanz schön Eine ETH-Studie deckt grosse Widersprüche in der CO2-Bilanzierung auf. Auch die Schweiz wird ihren fairen Anteil am Klimaschutz in fast allen Berechnungsszenarien überschreiten. | Der Klimaschutz der Schweiz reicht gemäss ETH-Studie für Pariser Klimaziele nicht aus. | Viele Länder schönen ihre CO2-Bilanzen durch fehlerhafte Wald- und Verkehrsemissionsberechnungen. | Das verbleibende globale CO2-Budget für das 1,5-Grad-Ziel ist nur halb so gross wie angenommen. | Die Schweiz müsste künftig mehr CO2 aus der Atmosphäre entfernen, als sie ausstösst. | Rechnen sich die Schweiz und viele andere Länder ihren Beitrag zum Klimaschutz schön? Das jedenfalls legt eine aktuelle Studie der ETH Zürich nahe, die in der Fachzeitschrift «Nature Communications» erschienen ist. | Das Forschungsteam der ETH fand erstaunlich grosse Widersprüche in der CO2-Buchhaltung auf nationaler und globaler Ebene. (www.tagesanzeiger.ch, 13.2.26)
Windkraft im Taunus: Eine unendliche Geschichte - Der Streit um den Windpark auf dem Taunuskamm geht weiter. Die SPD in Wiesbaden will das Projekt jetzt forcieren, der hessische Wirtschaftsminister, auch ein SPD-Mann, will gegen ein Pro-Windpark-Urteil in Revision gehen. - (www.faz.net, 13.2.26)
Nationalität von Tätern wird zum Standard Die Änderung der publizistischen Leitlinien erfolgt nach einer Rüge der Ombudsstelle SRG Deutschschweiz. Ein Zusammenhang mit der Abstimmung zur Halbierungsinitiative vom 8. März bestehe nicht, betont SRF. (www.persoenlich.com, 13.2.26)
Klimaschutz: "Alles nur, damit die Fossilindustrie noch mehr Geld verdienen kann" Umweltverbände und Politiker kritisieren Trumps Zurücknahme der Gefährdungsfeststellung als fatal. Die Folgen würden US-Amerikaner gesundheitlich zu spüren bekommen. (www.zeit.de, 13.2.26)
Treibhausgase als unproblematisch eingestuft: Trump-Regierung kippt zentrale Klimaschutz-Regelung – und löst harsche Kritik aus Die Aufhebung der Feststellung, dass Kohlendioxid die Gesundheit der Öffentlichkeit gefährdet, sei die grösste Deregulierungsmassnahme in der Geschichte Amerikas, sagt Trump. (www.tagesanzeiger.ch, 13.2.26)
Fossil macht abhängig Anlässlich der heute beginnenden Münchner Sicherheitskonferenz warnen Thinktanks, NGOs und Grüne davor, in Europa weiter auf fossile Energien zu setzen. Unabhängigkeit gebe es nur mit Elektrifizierung und erneuerbaren Energien. - (klimareporter.de, 13.2.26)
Neues Verfahren soll den Wasserstoffmarkt revolutionieren Von einem Gamechanger für die Wasserstoffwirtschaft spricht das Fraunhofer ISE, das ein besonders effizientes Verfahren für den Transport des Wasserstoffs mittels Dimethylether entwickelt hat. (www.energiezukunft.eu, 13.2.26)
Der Wettlauf um die Feststoffbatterie beschleunigt sich: Zwei wichtige Akteure erreichen Meilensteine Die Elektroautobranche hofft auf den nächsten grossen Entwicklungssprung: Mit Akkus ohne flüssige Elektrolyte gibt es viel grössere Reichweiten. (www.nzz.ch, 13.2.26)
Absatz von Wärmeerzeugern in Deutschland 1998 bis 2025 - - Was den Heizungsmarkt antreibt, bremst und begleitet, zeigt auf dem Zeitstrahl eine Zusammenführung der Absatzzahlen mit für die Branche wichtigen Ereignissen. - - (www.geb-info.de, 13.2.26)
Trump erklärte Treibhausgase für „ungefährlich“ Wie bereits vor Monaten angekündigt, hat die US-Regierung eine der wichtigsten Vorgaben für den Klimaschutz gekippt. Laut Trump handelt es sich um die „größte Deregulierungsmaßnahme“ in der Geschichte des Landes. (www.krone.at, 12.2.26)
«Ich würde dieses Wasser nicht trinken» Philipp Wanner untersucht in Schweden PFAS. Im Interview erklärt er, weshalb das Land im Umgang mit Ewigkeitschemikalien viel weiter ist als die Schweiz. Und beurteilt die Werte im Berner Wasser. (www.hauptstadt.be, 12.2.26)
Newsletter Klimafolgen und Anpassung Liebe Leser*innen,mit dieser Ausgabe feiern wir gleich mehrere besondere Meilensteine: Unser Newsletter erscheint zum 100. Mal — ein Moment, der uns mit großer Dankbarkeit erfüllt. Seit Beginn begleitet uns eine stetig wachsende Community und im Frühjahr 2025 durften wir erstmals die Marke von 10.000 Abonnements überschreiten — Tendenz weiter steigend. Dieses Vertrauen und Interesse sind für uns Ansporn und Motivation zugleich. (www.umweltbundesamt.de, 12.2.26)
Wind & Solar sollen ausgebremst werden – bis zu 10 Jahre lang. Die Energiewende braucht Tempo. Doch ein neuer Gesetzentwurf aus dem Wirtschaftsministerium könnte den Ausbau von Wind- und Solaranlagen massiv ausbremsen. | @umweltinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 12.2.26)
Anti-Klimaschutz: USA stehen vor bedeutender Kurswende Die Trump-Regierung geht den nächsten radikalen Schritt bei der Anti-Klima-Wende. Sie will ein zentrales Prinzip der US-Klimapolitik kippen. | Im wissenschaftlichen Konsens gilt: Treibhausgase sind schädlich. Sie verstärken die Erderwärmung und damit Risiken wie den Anstieg des Meeresspiegels, Überschwemmungen, extreme Hitzewellen, katastrophale Waldbrände und andere Naturkatastrophen. Auch deshalb bemühen sich Länder weltweit, ihre CO2-Emissionen zu senken. | Dieses wissenschaftliche Prinzip bildet auch die Grundlage zahlreicher Klimaregeln in den USA. Die sogenannte Gefährdungsfeststellung der US-Umweltbehörde, die 2009 unter Barack Obama eingeführt wurde, bildet die rechtliche Grundlage unter anderem für die Regeln für den CO2-Ausstoss von Fahrzeugen sowie von Gas- und Kohlekraftwerken. Sie legt nicht nur fest, dass es menschengemachten Klimawandel gibt, sondern auch, dass die dadurch verstärkten Folgen Gesundheit und Wohlergehen des Menschen gefährden (www.watson.ch, 12.2.26)
Donald Trump foutiert sich um die Erderwärmung – und macht jetzt Ernst mit seiner Anti-Klima-Politik Die amerikanische Umweltbehörde hat Treibhausgasemissionen für unproblematisch erklärt. Damit will der Präsident die «grösste Deregulierungsmassnahme in der Geschichte des Landes» lancieren. Ein 16 Jahre alter konservativer Masterplan geht in Erfüllung. (www.nzz.ch, 12.2.26)
Die Sonne scheint auf neue Märkte Solarenergie boomt weltweit — nun endlich auch in Afrika. Doch das Beispiel Ghana zeigt, wie kompliziert eine globale Energiewende wird. | Überhaupt hat Ghanas Regierung nicht vor, die Energieversorgung auf Solar- und Windenergie umzustellen. Ihre Szenarien für die künftige Energieversorgung unterscheiden sich diametral von denen der Internationalen Energieagentur oder der Uno. Ghana hat vor, seinen Energieverbrauch weiter zu steigern. Die fossilen Energien zurückzufahren, plant die Regierung nicht. Die erneuerbaren sollen lediglich den steigenden Energiebedarf der wachsenden Bevölkerung ausgleichen. | Für die fernere Zukunft hat das Land ganz andere Pläne: ein Atomkraftwerk. Südafrika hat bereits eines, ein zweites wird derzeit in Ägypten gebaut, mit russischer Hilfe. Ghana wäre Nummer drei in Afrika. Immerhin: Zwei Grundstücke wurden bereits ausgewählt und sollen vom Ministerium für Energie und grüne Transformation erworben werden. (www.republik.ch, 12.2.26)
Globaler Biomarkt auf Rekordkurs – Flächenwachstum hinkt hinterher Der Biomarkt wächst, die Biofläche nicht. 145 Milliarden Euro gaben Konsument*innen 2024 weltweit für Bio-Lebensmittel aus — ein neuer Rekord. Doch die Anbaufläche stagniert bei 98,9 Millionen Hektar, wie das neue «World of Organic Agriculture» Jahrbuch von FiBL und IFOAM zeigt. | Die neuesten Statistiken zum weltweiten biologischen Anbau wurden in «The World of Organic Agriculture: Statistics and Emerging Trends 2026» veröffentlicht und beinhaltet Messdaten von 183 Ländern. Und es zeigt sich ein positiver Trend ab, denn die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln hat 2024 ein neues Allzeithoch erreicht. (naturschutz.ch, 12.2.26)
Günstiger und effizienter: Batteriespeicher überholen Gaskraftwerke Große Batteriespeicher verdrängen Gaskraftwerke zunehmend vom Strommarkt und gelten als Schlüsseltechnologie der Energiewende. Sinkende Kosten und technische Fortschritte machen sie zu einer günstigeren Alternative, vor allem in Kombination mit Solar- und Windkraft. | Große Batteriespeicher verdrängen zunehmend klassische Gasturbinen aus dem Stromnetz. Laut Daten des privaten Forschungsinstituts Rystad Energy übertrifft die weltweit verfügbare Leistung aus Batteriegroßspeichern mittlerweile die Kapazität aller Pumpspeicherkraftwerke. Allein im Jahr 2025 wurden über 100 Gigawatt beziehungsweise 280 Gigawattstunden zusätzlich in Betrieb genommen. | Sinkende Preise für Batteriespeicher zeigten im vergangenen Jahr erstmals messbare Auswirkungen auf den globalen Gasverbrauch. Während die Kosten in der Europäischen Union im Vergleich zum Vorjahr um zehn Prozent fielen, sanken die Preise in China noch deutlicher. (www.basicthinking.de, 12.2.26)
„Größter Betrug“ – Trump stoppt zentrale Klimaschutz-Grundlage von 2009 US-Präsident Trump hebt eine zentrale Klimaschutzregel auf und erklärt Treibhausgase für ungefährlich. Er spricht von historischer Deregulierung und kritisiert die Vorgaben als schädlich für Wirtschaft und Verbraucher. (www.welt.de, 12.2.26)
Abkehr vom Klimaschutz: Erst der Wohlstand, dann das Klima - Klimaaktivisten haben die Öffentlichkeit vielleicht davon überzeugt, die Erderwärmung ernstzunehmen. Aber sie konnten sie nicht davon überzeugen, für den Klimaschutz zu bezahlen. - (www.faz.net, 12.2.26)
Floating gardens could offer a beautiful fix for polluted water Researchers in Florida are testing flower-covered mats that could remove pollution and restore water quality in the state's canals. (yaleclimateconnections.org, 12.2.26)
Merz vs. Macron: Was beim EU-„Retreat“ in der belgischen Provinz droht EU-Staatschefs treffen sich zum informellen Sondergipfel in Alden Biesen bei Maastricht. Wie realistisch ist die von Ex-Zentralbankchef Mario Draghi geforderte „Europäische Föderation“? (www.freitag.de, 12.2.26)
Baustopp für Wind und Solar: Frontalangriff auf die Energiewende? Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) will den Ausbau von Wind- und Solarkraft in einigen deutschen Regionen stoppen. In einem geleakten Gesetzesentwurf wird der schleppende Netzausbau als Grund genannt. Kritiker sprechen von einem Frontalangriff auf die Energiewende. Eine kommentierende Analyse. | Mit einem Referentenentwurf, der unter anderem Table Media vorliegt, will Wirtschaftsministerin Katherina Reiche zentrale Vorgaben für die Energiebranche kippen, die teilweise seit 25 Jahren gelten. Der sogenannte Anschlussvorrang für erneuerbare Energien soll künftig etwa entfallen. Dieser sieht vor, dass Solar- und Windkraftanlagen immer als Erstes angeschlossen werden. Reiche will hingegen, dass die Netzbetreiber eigenmächtig entscheiden können, welche Anlagen ans Netz gehen dürfen und welche nicht. (www.basicthinking.de, 12.2.26)
Zukunft planen statt zubauen – Bündnis fordert starkes Landesentwicklungsprogramm Ein breites Bündnis aus Fachorganisationen, Kammern und Verbänden fordert vor der Kommunalwahl ein nachhaltigeres, gemeinwohlorientiertes Landesentwicklungsprogramm (LEP) für Bayern. Begleitend startet die Kampagne „Wir kennen Bayern, wir können Zukunft“, die mit Videoclips für ein besseres LEP wirbt. (www.bund-naturschutz.de, 12.2.26)
Münchener Friedenskonferenz: Wenn der Frieden kippt, kippt auch das Klima Kriege zerstören nicht nur Menschen und Städte, sondern auch die ökologischen Grundlagen unseres Planeten. Die Friedensökologie zeigt, wie eng militärische Gewalt, Klimakrise und globale Ungleichheit verflochten sind (www.freitag.de, 12.2.26)
Anleitung zur Kriegsdienstverweigerung: Linke Organisationen geben Tipps Fragebogen, Musterung, Ersatzdienst — mit der Rückkehr des Wehrdienstes stellt sich für viele junge Männer erneut die Frage, wie man richtig verweigert. Mehrere antimilitaristische Organisationen geben nun konkrete Anleitungen (www.freitag.de, 12.2.26)
Grundeinkommen für Künstler: Irland revolutioniert Kultur Irland wird als erstes Land Künstler*innen ein Grundeinkommen von 325 Euro wöchentlich auszahlen. Ein Pilotprojekt hatte ergeben, dass sich die Millionen, die dafür investiert werden, wieder amortisieren. Die Bewerbungsphase startet ab Mai (www.freitag.de, 12.2.26)
Damit Europa nicht erpressbar ist: Klimapolitik als zentrale Säule für Sicherheit Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch fordert kurz vor der Münchner Sicherheitskonferenz, die von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen beschworene neue Unabhängigkeit der EU in Bezug auf Energie und Rohstoffe zügig umzusetzen. (www.germanwatch.org, 12.2.26)
CO2-Emissionen in China: Ein neues Kapitel in der Energiegeschichte – und wir sind live dabei Am Tag, da Donald Trump den US-Klimaschutz aushöhlen will, zeigen Zahlen aus China: Dort steigen die Emissionen nicht mehr. Ein historischer Moment! (www.zeit.de, 12.2.26)
Kommentar: Wissenschaft ungültig Donald Trump erklärt per Dekret die wissenschaftliche Erkenntnis für ungültig, wonach Treibhausgase ökologisch und gesundheitlich ein ernstes Problem darstellen. (www.jungewelt.de, 12.2.26)
Mercedes-Benz und E-Mobilität: Stern tappt im Dunkeln Luxus oder Mainstream? E-Mobilität oder Verbrenner? Europa oder Asien? Mercedes Benz legt desaströses Konzernergebnis vor und offenbart Folgen vielfacher Strategiewechsel. (www.jungewelt.de, 12.2.26)
Idylle in den Bergen: Hat das Ferienhaus in den Alpen noch eine Zukunft? - Abstürzende Hänge und überflutende Bäche: Der Klimawandel trifft die Alpen. Käufer von Ferienhäusern müssen aufpassen. - (www.faz.net, 12.2.26)
Verkehrte Ökologik: St. Gallen will Klimaschutz fördern – und verteuert Elektroautos Das neue Bonus-Malus-System trifft E-Autos härter als Benziner. SVP und GLP kritisieren das Gesetz gemeinsam. Aus völlig unterschiedlichen Gründen. (www.tagesanzeiger.ch, 12.2.26)
Klima: Trump will dem US-Klimaschutz die Grundlage entziehen Um im nationalen Klimaschutz voranzukommen, hatte die Obama-Regierung ein Gesetz zur Luftreinhaltung genutzt. Donald Trump will diesen Weg nun zunichtemachen. Die Folgen könnten immens sein. (www.sueddeutsche.de, 12.2.26)
Fall Epstein und die Demokratie: Starmer soll bleiben. Aber Trump darf sehr gern zurücktreten Was hat der britische Premier verbrochen, ausser einer falschen Personalentscheidung? Und was darf sich der US-Präsident noch alles leisten? (www.tagesanzeiger.ch, 12.2.26)
Von klein bis gross: Diese Stromer sind wie gemacht für die Schweiz Der Elektromarkt wächst weiter, das Angebot wird immer breiter. Hier sind sechs preiswerte Modelle in unterschiedlichen Grössen, die gut in unser Land passen. (www.tagesanzeiger.ch, 12.2.26)
Vorsorge gegen Alzheimer: Lesen und Schreiben senken Demenzrisiko um fast 40 Prozent Bücher, Zeitungen, Postkarten: Wer liest und schreibt, gewinnt Jahre. Laut einer neuen Studie ist Demenz kein unvermeidlicher Bestandteil des Alterns. (www.tagesanzeiger.ch, 12.2.26)
Elektromobilität: Auto-Akkus werden günstiger E-Autos zum Preis eines Verbrenners: Neue Superzellen lassen die Anschaffungskosten sinken. Aber nicht bei allen Herstellern läuft es rund. Die wichtigsten Fragen und Antworten. (www.sueddeutsche.de, 12.2.26)
Autodesign: Es macht wieder klick Die früheren Apple-Designer Jonathan Ive und Marc Newson haben das Cockpit des ersten Elektro-Ferrari gestaltet. Als Absage an den Touchscreen-Terror und als Hommage ans Taktile. Das ist die gute Nachricht. (www.sueddeutsche.de, 12.2.26)
Wienerin in Afrika: „Aufklärung verhindert Gewalt“ Gewalt gegen Frauen ist weltweit ein Thema. Die Wienerin Magdalena Hassek (24) kämpft als Mitglied von „The Rain Workers“ dagegen an – mit Aufklärungsarbeit in Afrika. Lesen Sie, wie es der jungen Sozialpädagogin dabei geht. (www.krone.at, 12.2.26)
"Der Klimawandel ist Realität, aber das Erdsystem ist komplex" Von den Tropenwäldern bis zur Arktis: Markus Reichstein beschreibt, wie sich Ökosysteme verändern und wo natürliche CO2-Senken an ihre Grenzen stoßen. Viele Fragen kann die Wissenschaft aber noch nicht beantworten, betont der Experte für globale Kohlenstoffkreisläufe. - (klimareporter.de, 12.2.26)
MSC 2026: Trumps Abrissbirnen-Politik und Europas Antwort Die bisherige Weltordnung scheint zerstört, doch was kommt danach? Die diesjährige Münchner Sicherheitskonferenz sucht nach Antworten. (www.dw.com, 12.2.26)
Wie Österreich zum drittgrößten Soja-Land wurde Österreich war im Vorjahr erstmals der drittgrößte Produzent in der EU und lag hinter Italien und Frankreich. Die Bohne, die lange unterschätzt wurde, ist heute Symbol für Klimaschutz, Innovation und regionale Wertschöpfung – und zeigt, wie nachhaltig Landwirtschaft der Zukunft sein kann. (www.krone.at, 12.2.26)
Deutsche Bahn - Werbung ersetzt keine Pünktlichkeit Einst stand die Deutsche Bahn für Pünktlichkeit. Heute prägen Verspätungen, Zugausfälle, schwacher Service und höhere Preise ihr Bild. Auch eine ironische Image-Kampagne vermochte daran nichts zu ändern. (www.dw.com, 12.2.26)
Indien: Indigene kämpfen um Lebensraum - - Stammesgemeinschaften im ostindischen Bundesstaat Odisha, darunter Christen, protestieren gegen Bergbauaktivitäten in ihren angestammten Gebieten und sehen die eigene Lebensgrundlage bedroht. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 12.2.26)
Frankreich: Frankreich will Ausbau erneuerbarer Energien drosseln Frankreichs Regierung will weniger Solaranlagen und Windräder als bisher geplant bauen. Stattdessen setzt sie auf einen deutlichen Ausbau der Atomkraft. (www.zeit.de, 12.2.26)
Abschied von Imagewerbung Die Tourismusorganisation steht finanziell unter Druck und reagiert mit verschiedenen Projekten. Künftig fliessen weniger Mittel in die klassische Imagewerbung. Von der reinen Vermarktung der Region kommt die Organisation zusehends weg. (www.persoenlich.com, 12.2.26)
Analysten warnen vor Blackout durch fehlerhafte KI-Systeme Technik - KI-Fehler könnten laut Analyse-Firma Gartner ganze Stromnetze oder Industrieanlagen lahmlegen. (www.cash.ch, 12.2.26)
Trump sieht wirtschaftliche Schäden durch Klimaschutzregel aus Obamas Amtszeit US-Präsident Donald Trump will eine zentrale Klimaschutzregel kippen. Die sogenannte Gefährdungsfeststellung stammt aus der Amtszeit von Barack Obama – und gilt als Basis für zahlreiche Umweltgesetze. (www.welt.de, 12.2.26)
Rückzieher besiegelt das Ende Der Schweizer Berufsverband der Texterinnen und Texter löst sich mit sofortiger Wirkung auf. (www.persoenlich.com, 12.2.26)
Katholische Jugendverbände als "Demokratie-Werkstatt"? Der Bayerische Rundfunk überrascht immer wieder mit bemerkenswert unkritischen Beiträgen zu Religion und Kirche. Erst kürzlich wurde die katholische Jugendarbeit gar als vorbildliche Vorbereitung auf eine politische Karriere gewürdigt. (hpd.de, 12.2.26)
Klimaklagen: Gewaltenteilung im Klimastress - Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen wollen die Politik mithilfe der Gerichte zu mehr Klimaschutz zwingen. Doch der hat nicht immer Vorrang, und es müssen Interessen abgewogen und ausgeglichen werden. - (www.faz.net, 12.2.26)
KI-Werbung skaliert in Rekordtempo Fast 70 Millionen Werbemittel haben Unternehmen allein im vierten Quartal 2025 mit KI-Tools erstellt. Der Tech-Konzern legt nun erstmals konkrete Nutzungszahlen vor und bestätigt: Die im Januar angekündigten Shopping-Funktionen in der KI-Suche sind live. (www.persoenlich.com, 12.2.26)
Frankreich fordert weniger Fleisch auf dem Teller Frankreichs Regierung wirbt für einen bewussteren Fleischkonsum. In einer kürzlich veröffentlichten nationalen Strategie für Ernährung und Klimaschutz fordert sie die Bevölkerung auf, Fleisch und Wurstwaren zu begrenzen und mehr Obst, Gemüse, Hülsenfrüchte, Nüsse und Vollkornprodukte zu essen. (www.krone.at, 12.2.26)
Wat(t) mutt, dat mutt WWF legt Vorschläge für fischereifreie Zonen im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer vor / „Krabbenfischerei gehört zur Nordseeküste dazu, doch der Meeresboden braucht Zonen, wo er in Ruhe gelassen wird.“ - (www.wwf.de, 12.2.26)
Nach dem Vertrag ist vor dem Wettrüsten: Die Welt ohne atomare Fesseln - - Am 5. Februar ist mit „New Start“ das letzte Abkommen ausgelaufen, das die Nukleararsenale der beiden größten Atommächte begrenzt hat. Damit existiert erstmals seit Jahrzehnten kein Vertrag mehr zwischen den USA und Russland – jenen Staaten, die gemeinsam 90 Prozent der weltweiten Atomwaffen halten. Papst Leo XIV. hatte eindringlich vor einer „unmenschlichen“ neuen Ära des Wettrüstens gewarnt. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 12.2.26)
Bremsmanöver zur Unzeit Die Merz-Koalition hat Klimaschutz versprochen, aber immer deutlicher zeigt sich: Mit dieser Politik kommt er nicht. Ob Stromwende, Wärmewende oder Verkehrswende – eine Perspektive ist nicht erkennbar. - (klimareporter.de, 12.2.26)
Online-Magazin zum Zürcher Wasserkreislauf Die Agentur hat für die Stadt Zürich ein Wissensmagazin gestaltet, das die verborgene Welt der Wasserwirtschaft sichtbar macht. «Klar!» erklärt, wie die Ressource Wasser in der Stadt kreist – vom Hahn bis zur Kläranlage. (www.persoenlich.com, 12.2.26)
Moldau: Katholische Kirche stark karitativ engagiert - - Moldau steht stark unter Druck. Denn Russland führt nicht nur Krieg gegen die Ukraine, sondern attackiert auch indirekt die kleine Republik. Ein Blick auf die katholische Kirche in Moldau führt vor Augen, wo die Probleme des Landes liegen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 12.2.26)
Sensor misst Wasserstoff: Forscher haben «intelligente Unterwäsche» zur Messung von Blähungen entwickelt Bisher blieb weitgehend unklar, wie schnell Darmbakterien auf bestimmte Nahrung reagieren. Die smarte Unterhose soll diese Prozesse erstmals im Alltag messbar machen. (www.tagesanzeiger.ch, 12.2.26)
VIDEO - Gift in Gore-Tex, Zahnseide und Pfannen? Warum wir PFAS nicht loswerden Bei einer Untersuchung findet ein Labor die PFAS in Textilien – obwohl der Hersteller verspricht, ohne die Ewigkeitschemikalie zu arbeiten. Und PFAS sind nicht nur in Textilien – die Übersicht im Video. (www.nzz.ch, 12.2.26)
Lehren aus den ersten Anwendungen des SD-Tools von Artikel 6.4 Lehren aus den ersten Anwendungen des SD-Tools von Artikel 6.4 — Von der Entscheidung zur Praxis: Autor*innen des Wuppertal Instituts fassen erste Erkenntnisse aus der Anwendung im Report der Sustainable Development Initiative zusammen | Mit den Beschlüssen im Rahmen der Weltklimakonferenz 2024 in Baku zur Umsetzung von Artikel 6 hat der Paris Agreement Crediting Mechanism (PACM) einen entscheidenden Schritt in Richtung Umsetzung gemacht. Diese Entwicklung geht einher mit der wachsenden politischen Aufmerksamkeit, die die großen Weltwirtschaften den internationalen Marktmechanismen widmen. Zuletzt hat die Europäische Union (EU) in ihrem aktuellen Ziel für 2040 angekündigt, dass sie zur Erreichung ihrer ehrgeizigen Ziele auf Märkte zurückgreifen will, wobei sie betont, dass diese strengen Standards entsprechen müssen. Konkret hat die EU ihr NDC-Ziel für 2035 so formuliert, dass es "einen angemessenen Beitrag hochwertiger internationaler Gutschriften (wupperinst.org, 12.2.26)
Jana Hensel: „Der Osten kippt gerade. Und der Westen will das nicht sehen“ Die Schriftstellerin Jana Hensel fragt sich in ihrem neuen Buch „Es war einmal ein Land“, wann das Abdriften so vieler Landsleute nach rechts begann. Ihre These: Der Abschied von der Demokratie fing weit vor Angela Merkel an (www.freitag.de, 12.2.26)
Zukunft der Weltordnung: Die Regierungen müssen nun liefern - Viele Menschen trauen den Wohlstandsversprechen der etablierten Parteien nicht mehr. Daher akzeptieren sie eher Umwälzungen gewachsener politischer Strukturen. - (www.faz.net, 12.2.26)
Deutschland im Netzstillstand Deutschland leidet unter Kleinstaaterei bei den Stromnetzen und teuren Strom durch ineffiziente Organisation. Und jetzt auch an einer Ministerin, die die Ursachen dafür nicht beseitigen will. Stattdessen erklärt sie noch mehr Strukturchaos zur Strategie. (www.energiezukunft.eu, 12.2.26)
INTERVIEW - Albert Rösti kontert Kritik: «Wenn ich ein Denkmal wollte, wäre es der Bahnhof Luzern, nicht der Grimseltunnel» Der Verkehrs- und Medienminister sagt, das Parlament habe jahrelang Projekte bewilligt, die bloss Ideenskizzen gewesen seien. Bei Verstössen gegen die Konzession der SRG solle das zuständige Bundesamt intervenieren. (www.nzz.ch, 12.2.26)
GASTKOMMENTAR - Der rotierende Kreisel: wie sich Autokratien stabilisieren Mithilfe seines pausenlosen Aktivismus lenkt der US-Präsident Donald Trump von innen- und aussenpolitischen Problemen ab. Das sich schwindelerregend drehende Karussell seiner Inszenierungen verschleiert die schleichenden Erosion der Demokratie. (www.nzz.ch, 12.2.26)
Zukunft Altbau: Heizungen von 2010 müssen jetzt geprüft werden - - Für Wohngebäude mit mindestens sechs Wohneinheiten gilt im 16. Betriebsjahr eine gesetzliche Prüfpflicht. Eigentümer:innen sollten jetzt handeln. - - (www.geb-info.de, 12.2.26)
BUND zur Münchner Sicherheitskonferenz 2026: Erneute Gasabhängigkeit ist Sicherheitsrisiko Vor dem Start der 62. Münchner Sicherheitskonferenz warnt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vor den sicherheitspolitischen Risiken neuer fossiler Abhängigkeiten. (www.bund.net, 12.2.26)
Vor EU-Gipfel: Gezerre um den europäischen Emissionshandel - Die Chemiebranche greift das Herzstück der Klimapolitik an. Brüssel keilt auf dem EU-Industriegipfel zurück. Nur eines verspricht Kommissionspräsidentin von der Leyen. - (www.faz.net, 11.2.26)
Despite Eastern U.S. cold, January 2026 was one of the world's warmest Januaries on record Near-record warmth in the Western U.S. gave the contiguous U.S. an above-average temperature for the month. (yaleclimateconnections.org, 11.2.26)
Krise der Kritik: Lesen und lesen lassen Kann man mit elaborierten Kulturtexten in Zeiten von Social Media denn gar keine Aufmerksamkeit mehr erhaschen? Ein Hilferuf aus den Content-Minen. mehr... (taz.de, 11.2.26)
Kommentar: Überlebenstricksereien Wahlen nach dem von Selenskij skizzierten Szenario würden kaum fair sein können. Die extrem kurze Vorbereitungszeit würde die Partei der Macht mit ihren »administrativen Ressourcen« begünstigen. (www.jungewelt.de, 11.2.26)
Rohstoffpolitik: Extraprofite für Netzbetreiber Extraprofite für Netzbetreiber: Wirtschaftsministerium will Strommarkt reformieren. Energiewende ausgebremst. (www.jungewelt.de, 11.2.26)
Sachbuch: Die Mär von der Energiewende | Jean-Baptiste Fressoz: «More and More and More. An All-Consuming History». Penguin Books. London 2025. 312 Seiten. Die führenden Leute aus der Politik verlangen mehr Erdöl, neue Gaspipelines, zusätzliche Kraftwerke, steigende Umsätze in der Autoindustrie — und selbstverständlich mehr Klimaschutz. | Wollen wir den Klimakollaps verhindern, müssen wir schleunigst auf erneuerbare Energien umstellen. So lautet das Mantra all jener, die verstehen, dass die ungebremste Freisetzung von Kohlendioxid schwerwiegende Folgen hat. Zum Glück haben wir eine ähnliche Wende schon mehrmals geschafft. | Irrtum!, hält der Wissenschaftshistoriker Jean-Baptiste Fressoz dagegen und zeigt in seinem neuen Buch, dass es eine «Energiewende» noch nie gegeben hat. Doch wieso reden alle von links bis liberal davon? | Neue Energieträger ersetzen die alten nicht, sondern ergänzen sie. Viele industrielle Produktionsprozesse — etwa die Herstellung von Stahl, Zement, Dünger und Plastik — sind aktuell auf fossile Brennstoffe angewiesen, auch der Flugverkehr wird noch lange Kerosin benötigen. (www.woz.ch, 11.2.26)
Raumklima Kirche – Empfehlungen der oeku In Zusammenarbeit mit dem Bauphysiker Emil Giezendanner und dem Orgelbauer Jens Krug von Orgelbau Graf AG hat die oeku ihre Empfehlungen betreffen Raumklima in der Kirche (rel. Feuchte, Heizungseinstellung und Lüften) aktualisiert. | Die relative Feuchte sollte nicht länger als eine Woche unter 40% fallen oder über 70% steigen. Das Messgerät wird in der Orgel — beim Orgelfuss — platziert. Ideale relative Luftfeuchtigkeit über längere Zeit liegt zwischen 50% und 60%. | Die Temperatur in der Kirche während eines Anlasses zwischen 14 — 16 °C wählen. Anschliessend die Temperatur auf max. 6 °C tiefere Grundtemperatur zurückstellen. Die Grundtemperatur ist massgebend für den rel. Luftfeuchtegehalt in der Kirche. Das Aufheizen (und Abkühlen) soll nur so stark sein, dass die Kirche um 05 °C (max. ein Grad) pro Stunde aufgeheizt (oder abgekühlt) wird. So können sich die (natürlichen) Materialien wie Holz, Leder, Gips anpassen. (oeku.ch, 11.2.26)
Schweizer im Zweiten Weltkrieg – Was trieb einen 17-jährigen Luzerner zur Waffen-SS? In der Waffen-SS waren auch Schweizer, darunter mein verstorbener Onkel. Was trieb diese jungen Freiwilligen an? (www.srf.ch, 11.2.26)
Trump EPA set to repeal scientific finding that serves as basis for US climate change policy Legal challenges are certain to come. (yaleclimateconnections.org, 11.2.26)
Wie lange reicht der Schnee noch zum Skifahren? Ein neues Schweizer Tool liefert Antworten Der Klimawandel setzt Wintersportorte in den Schweizer Alpen unter Druck. Jene in tieferen Lagen müssen nach Alternativen zum Skifahren suchen. Das wissenschaftliche Tool «Kompass Schnee» aus der Schweiz könnte Lösungen bieten. | Akteur:innen im Schweizer Tourismus, die vor den Herausforderungen einer wärmeren Zukunft stehen, können erstmals auf detaillierte wissenschaftliche Modelle zugreifen. Diese sagen präzise voraus, wie viele Schneetage Skigebiete bis 2050 pro Winter erwarten können. Die Online-Modelle zeigen die Schneesicherheit und das Beschneiungspotenzial in 23 Bergregionen der Schweiz auf. Die Tools sind Teil von «Kompass Schnee», einem Projekt zur Unterstützung von Ferienorten bei der Anpassung an den Klimawandel. Es wurde lanciert von Schweiz Tourismus in Zusammenarbeit mit (www.swissinfo.ch, 11.2.26)
Vor 20 Jahren war D bei der #Photovoltaik führend. Sie wächst weltweit jedes Jahr um knapp 40 %. Statt bei dem extremen #Wachstumsmarkt vorne dabei zu sein, plant das Wirtschaftsministerium weitere Einschnitte beim Solarenergieausbau. Warum? | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 11.2.26)
Leibniz-Gemeinschaft: EFI-Gutachten 2026 Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) unter Vorsitz von ZEW-Ökonomin Irene Bertschek übergibt ihr Jahresgutachten an die Bundesregierung — und spricht Empfehlungen aus. | Die Expertenkommission Forschung und Innovation (EFI) hat heute ihr Jahresgutachten an Bundeskanzler Friedrich Merz und Bundesforschungsministerin Dorothee Bär übergeben. Die EFI-Kommission legt der Bundesregierung jährlich einen Bericht zu Forschung, Innovation und technologischer Leistungsfähigkeit Deutschlands vor und entwickelt Vorschläge für die nationale Forschungs- und Innovations-Politik (F&I). | Prof. Dr. Irene Bertschek, Leiterin des Forschungsbereichs „Digitale Ökonomie“ am ZEW Mannheim, Vorsitzende der EFI-Kommission sowie Professorin an der Justus-Liebig-Universität Gießen, sagt: „Das deutsche F&I-System steht vor großen Herausforderungen. Wir müssen gezielt auf Schlüssel- und Zukunftstechnologien setzen, ein innovationsfreundliches Umfeld schaffen und überflüssige Bürokratie abschaffen. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 11.2.26)
Studie: Klimawandel könnte Weideflächen bis zum Jahr 2100 halbieren Rund ein Drittel der Landoberfläche ist Weideland — etwa für Rinder, Schafe oder Ziegen. Doch mit dem Klimawandel könnte sich das bis zum Jahr 2100 drastisch ändern. Besonders betroffen wäre Afrika. | Weideflächen könnten sich einer Prognose zufolge bei einem weltweiten Temperaturanstieg infolge des Klimawandels künftig deutlich verkleinern. Je nach Szenario würden bis zum Jahr 2100 etwa 36 bis 50 Prozent der heute klimatisch geeigneten Weideflächen ihre Nutzbarkeit verlieren, heißt es in einer Studie unter Federführung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Davon wären 110 bis 140 Millionen Menschen betroffen, die von Weidewirtschaft leben, außerdem bis zu 1,6 Milliarden Weidetiere wie Rinder, Schafe oder Ziegen. (www.oekotest.de, 11.2.26)
Arktis-Fieber: Grönland-Debatte zeigt erstaunliche Parallelen zum 19. Jahrhundert Schon 1867 betrachtete die US-Regierung Grönland und Island als Regionen großer strategischer Bedeutung. Eine Ausstellung in Toronto gräbt erstaunliche historische Parallelen zum heutigen Kampf um die Arktis aus | Wir schreiben das Jahr 1860. Kurz bevor die Vereinigten Staaten in einen Bürgerkrieg stürzten, sprachen sich hochrangige Regierungsbeamte dringlich für den Kauf Grönlands aus — wegen seiner natürlichen Ressourcen. Zu dieser Zeit tauchte ein amerikanisches Schiff im Hafen von Nuuk auf, die Nautilus. Seine Ankunft in Grönlands größtem Außenposten war so berichtenswert, dass es ein großes Bild in der lokalen Zeitung wert war. | Der Ausschnitt, der 1861 veröffentlicht wurde, stammt aus der Atuagagdliutt, einer Wochenzeitung in Kalaallisut-Sprache, die als eine der ersten Zeitungen weltweit Farbabbildungen verwendete. Dieses Bild verweist auf das frühe Interesse der USA an Grönland und ist heute Teil einer neu eröffneten Ausstellung über die Erforschung der Arktis (www.freitag.de, 11.2.26)
0,5–1 % des BIP für unsere Zukunft: Die Grundlage für echten Klimaschutz in der Schweiz. Am 8. März: JA zur Klimafonds-Initiative stimmen und Freund*innen mobilisieren! | buff.ly/5Vn2IAT | @campaxorg.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 11.2.26)
Nationalpark Hohe Tauern ist am bekanntesten Social Media, YouTube und Podcasts sollen künftig mehr Jugendliche und junge Erwachsene darauf aufmerksam machen, wie wichtig Nationalparks sind. Als Grundlage für das neue Werbeprojekt „DINA: Digitale Naturabenteuer“ wurden heuer 1100 Österreicher online interviewt. (www.krone.at, 11.2.26)
Besonderer Auftritt für besondere Kinder Die Agentur hat den Kommunikationsauftritt für die Kita Yara entwickelt, die am 16. März in Zürich eröffnet. Die visuelle Identität basiert auf spielerisch gestalteten Tierformen und richtet sich an eine Einrichtung für Kinder mit erhöhtem Betreuungs- und Pflegebedarf. (www.persoenlich.com, 11.2.26)
Batteriespeicher, Wärmepumpen und E-Lkw: Energiewende kommt voran, aber verliert an Zustimmung Deutschland macht Fortschritte bei Schlüsseltechnologien der klimafreundlichen Wirtschaft, zeigt eine Studie. Das könnte sich jedoch bald ändern. mehr... (taz.de, 11.2.26)
D: Erzbistum Hamburg befürwortet eigene Missbrauchsstudie - - Das katholische Erzbistum Hamburg befürwortet eine eigene umfassende Aufarbeitungsstudie zu Fällen sexualisierter Gewalt. Ziel sei ein neuer Erkenntnisgewinn, um daraus weitere konkrete Schritte abzuleiten, sagte Generalvikar Sascha-Philipp Geißler der „Neuen Kirchenzeitung". Dazu sei man mit der Unabhängigen Aufarbeitungskommission Nord (UAK) im Gespräch, so der Stellvertreter von Erzbischof Stefan Heße. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 11.2.26)
Social Media in Australien: „Das Verbot löst keines der Probleme“ Australien hat als erstes Land ein Mindestalter für die Social-Media-Nutzung vorgeschrieben. Die Regierung sieht Erfolge, Bürgerrechtler üben Kritik. mehr... (taz.de, 11.2.26)
250 neue Zürcher pro Woche – wer sind die Menschen, die in den bevölkerungsstärksten Kanton der Schweiz ziehen? Die aktuellen Bevölkerungszahlen offenbaren: Der Kanton Zürich verändert sich. (www.nzz.ch, 11.2.26)
Toxische Belastung durch Pestizide | «In 20 Jahren ist die Biodiversität vielleicht schon zerstört» Weniger Pestizide heisst nicht weniger Gift: Eine neue Studie zeigt, dass die toxische Belastung für Umwelt und Tiere trotz sinkender Mengen steigt. Biologe Ralf Schulz erklärt, wo das Problem liegt. | Eine neue Studie zeigt, dass die toxische Belastung durch Pestizide von 2013 bis 2019 für die meisten Artengruppen gestiegen ist. | Das UNO-Ziel, Pestizidrisiken bis 2030 zu halbieren, ist so nicht erreichbar. | 90 Prozent der Gesamtgiftigkeit gehen von wenigen Pestiziden aus, wobei China, Brasilien, die USA und Indien mehr als die Hälfte aller Pestizide ausbringen. | Vor vier Jahren haben die Vereinten Nationen ein ehrgeiziges Ziel ausgerufen: Bis 2030 sollen die Risiken durch Pestizide sowie die ausgebrachten Mengen halbiert werden, um die Biodiversität zu schützen und den ökologischen Kollaps zu verhindern. Die Welt ist diesem Ziel seither nicht nähergekommen. Was auch daran liegt, dass bei Pestiziden eine geringere Menge nicht automatisch weniger Umweltschäden bedeutet. (www.tagesanzeiger.ch, 11.2.26)
200 Jahre Mobiliar in zehn Kurzfilmen Eine Videoserie dokumentiert die Unternehmensgeschichte seit der Gründung 1826. (www.persoenlich.com, 11.2.26)
Waldbrände in Argentinien und Chile: Klimawandel hat tödliche Feuer wahrscheinlicher gemacht Viel zu wenig Regen gab es in den betroffenen Regionen, und zwar begünstigt durch den Klimawandel. Das haben Forscher:innen nachgewiesen. mehr... (taz.de, 11.2.26)
Anstieg in Zürich, Dübendorf und Uster | Bevölkerung des Kantons Zürich wächst so wenig wie seit 20 Jahren nicht mehr Die Bevölkerung im Kanton Zürich ist 2025 um 13'000 Personen auf 1,63 Millionen gewachsen. Das ist der geringste Zuwachs seit 20 Jahren. Die Stadt Zürich, Dübendorf und Uster verzeichnen den grössten Anstieg, Winterthur den niedrigsten. | Die Einwohnerzahl im Kanton Zürich stieg um knapp 13'000 Personen auf 1,63 Millionen. | Über 80 Prozent des Bevölkerungswachstums stammt aus der Zuwanderung aus dem Ausland. | Städte Zürich, Dübendorf und Uster verzeichneten den grössten Zuwachs im Kanton. | Die grössten ausländischen Bevölkerungsgruppen stammen aus Deutschland und Italien mit Tausenden Mitgliedern. | Im Jahr 2025 ist die Bevölkerung im Kanton Zürich um knapp 13'000 Personen gewachsen. Der Zuwachs ist geringer als im Vorjahr und der niedrigste der vergangenen 20 Jahre. Am wenigsten stark wuchs die Region Winterthur. | Im vergangenen Jahr gab es einen Zuwachs um 0,8 Prozent, etwas weniger als noch 2024, wie das statistische Amt des Kantons Zürich am Mittwoch mitteilte. (www.tagesanzeiger.ch, 11.2.26)
Nationale Woche gegen Food Waste – mach mehr draus – Gemeinsam gegen Food Waste Lebensmittelabfälle in Privathaushalten zählen zu den grössten Ursachen für Food Waste in der Schweiz. Um dieses Problem langfristig und wirksam anzugehen, werden wir vom 12. bis 20. September 2026 zum ersten Mal die Nationale Woche gegen Food Waste durchführen. | nitiiert von United Against Waste (UAW) und foodwaste.ch wird das Projekt von einem breiten Partner:innen-Netzwerk mitgetragen. Bisher haben über 40 Organisationen aus Zivilgesellschaft, Wirtschaft und öffentlicher Verwaltung ihre Teilnahme bestätigt. | Je mehr Akteur:innen sich an der Nationalen Woche gegen Food Waste beteiligen, desto grösser die Wirkung. Sind Sie auch dabei? | Werden Sie Teil der Bewegung und planen Sie einen Anlass oder eine Aktion im festgelegten Zeitraum. Nutzen Sie Ihre Kommunikationskanäle, um Menschen für Food Save zu begeistern, oder unterstützen Sie uns finanziell. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme. (foodwaste.ch, 11.2.26)
WildinSync: mit Umwelt-DNA die Biodiversität in Bhutan überwachen Bhutan versucht, sein Naturerbe zu schützen, während es seine Infrastruktur ausbaut. Dazu betreibt es ein landesweites Biodiversitäts-Monitoring, das Forschende der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) und der ETH Zürich unterstützen. Im Rahmen der WildinSync Initiative verwenden sie Umwelt-DNA (eDNA), um Biodiversität zu erfassen und ein Langzeit-Überwachungssystem zu etablieren. | WildinSync ist eine Initiative zur Unterstützung von globalen Biodiversitätsmonitorings mit Umwelt-DNA. | In Bhutan ermöglicht die Initiative die erste landesweite Erfassung von Biodiversität. | Die gesammelten Daten unterstützen die Behörden dabei, zu beurteilen, wie Infrastruktur und veränderte Landnutzung das Ökosystem beeinflussen. (www.wsl.ch, 11.2.26)
This teen is taking on dirty air Nathan Tan founded a nonprofit that monitors pollution in Dallas neighborhoods. (yaleclimateconnections.org, 11.2.26)
Indien: Bischöfe fordern Aufhebung von religionsfeindlichen Gesetzen - - Angesichts der zunehmenden Ungleichheiten im Land haben die Katholischen Bischöfe Indiens (CBCI) zum Ende ihrer Vollversammlung in Bengaluru eine besorgte Stellungnahme abgegeben. Man verlange die Rücknahme von Bestimmungen, „die mit der Religionsfreiheit und dem Recht auf Privatsphäre unvereinbar sind“, erklärten die Bischöfe. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 11.2.26)
Gestiegene Belastung mit Feinstaub und Stickstoffdioxid: Deutsche Umwelthilfe wirft Bundesregierung Blockade konkreter Luftreinhaltemaßnahmen vor Luftqualitätsjahresbericht des Umweltbundesamtes bestätigt Anstieg der gesundheitsschädlichen Luftverschmutzung mit Feinstaub und Stickstoffdioxid | Einige Messstationen zeigen schon in den ersten Wochen 2026 mehr Tage mit Grenzwertüberschreitungen als nach der neuen EU-Luftqualitätsrichtlinie zulässig | DUH fordert Konzept der Bundesregierung zur schnellstmöglichen Einhaltung der Richtwerte der Weltgesundheitsorganisation, um jedes Jahr zehntausende Todesfälle zu vermeiden | Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert die Bundesregierung für ihre Weigerung, endlich konkrete Luftreinhaltemaßnahmen gegen die steigende Luftverschmutzung zu beschließen. Mit dem heute veröffentlichten Luftqualitätsjahresbericht 2025 bestätigt das Umweltbundesamt (UBA), dass „die durchschnittliche Belastung mit Feinstaub und Stickstoffdioxid über der der Vorjahre“ lag. Das Jahr 2026 startet vielerorts mit noch schlechterer Luftqualität: (www.duh.de, 11.2.26)
Wenn die Kirchenglocken nicht mehr läuten Der hpd hat sich wiederholt mit der rückläufigen Kirchenmitgliedschaft in Deutschland beschäftigt und dabei vor allem die Fakten zahlenmäßig dargestellt und die wünschenswerten politischen Konsequenzen aufgezeigt. Der folgende Beitrag beschäftigt sich nun mit geistigen und kulturellen Aspekten dieser Entwicklung. Der Mitgliederschwund bei den Kirchen in Mitteleuropa wird nicht selten als Problem gesehen. Doch wem geht dadurch wirklich etwas verloren, und wer könnte dadurch etwas gewinnen? | Ostersonntag 2075: Die Frühlingsboten zwitschern. Fast nirgends sind noch Kirchenglocken zu hören. Nur noch etwa ein Drittel der Bevölkerung bekennt sich zu einer der drei abrahamitischen Religionen — Judentum, Christentum und Islam. Viele Kirchen wurden inzwischen außer Dienst gestellt, für praktische oder kulturelle Zwecke umgebaut oder, wenn architektonisch wertlos, abgerissen. Die größten und schönsten werden weiterhin mit staatlicher und privater Förderung intakt gehalten. (hpd.de, 11.2.26)
Abkehr von fossilen Importen ist Schlüssel für wettbewerbsfähige EU Vor EU-Ratsgipfel zur Wettbewerbsfähigkeit mit Anwesenheit von Mario Draghi: Germanwatch fordert neue Energie-Agenda und richtige Lehren aus Draghi-Bericht | Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch fordert die Staats- und Regierungschefs der EU vor dem morgigen informellen Europäischen Rat dazu auf, die Lehren des Draghi-Berichts zur Wettbewerbsfähigkeit Europas ernst zu nehmen. „Der Draghi-Bericht sieht einen Schlüssel für die wirtschaftliche Stärke Europas in günstigen Strompreisen durch Erneuerbare Energien und Investitionen in nachhaltige Technologien. Das würde auch die fatale Abhängigkeit von fossilen Importen reduzieren,“ so Simon Wolf, Bereichsleiter für Deutsche und Europäische Klimapolitik bei Germanwatch. „Eine Verengung der Diskussion über die Wettbewerbsfähigkeit auf die Vereinfachung von Regulierung und teils sogar die Abschwächung von Klima-Regeln geht hingegen am Kern des Draghi-Berichts vorbei“. (www.germanwatch.org, 11.2.26)
Der weltweite Strombedarf wird bis 2030 stark ansteigen Dies unterstreicht die Notwendigkeit von Investitionen in Netze und Flexibilität — Der jüngste IEA-Bericht zu diesem Sektor prognostiziert, dass der Anteil erneuerbarer Energien und Kernenergie am weltweiten Strommix bis zum Ende dieses Jahrzehnts auf 50 % steigen wird, während auch Erdgas an Bedeutung gewinnt | Der weltweite Strombedarf wird in diesem Jahrzehnt voraussichtlich um durchschnittlich mehr als 3,5 % pro Jahr steigen, wobei die Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien, Erdgas und Kernenergie entsprechend zunehmen wird, so ein neuer IEA-Bericht. | Electricity 2026, der soeben veröffentlicht wurde, ist der Jahresbericht der IEA über die globalen Stromsysteme und -märkte. | https://www.iea.org/news/global-electricity-demand-is-set-to-grow-strongly-to-2030-underscoring-need-for-investments-in-grids-and-flexibility (www.sonnenseite.com, 11.2.26)
Wohneigentum ist politisch | Rezension zu „Mietwohnung oder Eigenheim? Soziologie des Wohneigentumsstatus“ von Philipp Kadelke Immobilieneigentum beeinflusst die ökonomische Ungleichheit. Das ist gut belegt. Doch wirkt es sich auch anderweitig aus? Kann es sein, dass unser Wohneigentumsstatus — also die Frage, ob wir zur Miete wohnen oder Eigentümer:in der Immobilie sind — unsere Einstellung zu Ungleichheit oder unser politisches Handeln beeinflusst? Diese in Deutschland bisher kaum erforschten Fragen untersucht Philipp Kadelke in seiner Dissertationsschrift Mietwohnung oder Eigentum? Soziologie des Wohneigentumsstatus. Dabei stellt er die These auf, „dass der Wohneigentumsstatus eine eigenständige mentalitätsprägende und handlungsevozierende Kraft ist, die ungleichheitsperpetuierende Effekte entfaltet“ (S. 22) und „dass bestimmte Ungleichheitshaltungen und politische Handlungsweisen im Wohnraum ‚heranreifen‘“ (S. 21). Demnach seien Wohneigentümer:innen nicht nur weniger kritisch gegenüber Ungleichheit eingestellt, sondern engagierten sich auch stärker, um ihre Ansichten politisch durchzusetzen. (www.soziopolis.de, 11.2.26)
Energiewende kommt voran – aber noch zu langsam DIW Energiewende-Monitor: Ausbau von Wind- und Solarenergie macht Fortschritte, Ausbautempo aber noch zu gering — Entwicklung auch bei Wärmepumpen, Elektromobilität und Stromspeichern nicht schnell genug — Politik sollte günstige Rahmenbedingungen nutzen | Der Ausbau der erneuerbaren Energien in Deutschland hat zuletzt an Dynamik gewonnen, reicht aber weiterhin nicht aus, um die gesetzlich festgelegten Ausbauziele bis zum Jahr 2030 zu erreichen. Das zeigt der aktuelle Energiewende-Monitor des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), der die Entwicklung zentraler Schlüsseltechnologien im zweiten Halbjahr 2025 analysiert. Während die Photovoltaik, die Windkraft an Land sowie Stromspeicher zuletzt deutlich zulegen konnten, kommt die Nutzung von erneuerbarem Strom in den Bereichen Wärme und Verkehr weiterhin zu langsam voran. „Bei der Energiewende sehen wir derzeit Fortschritte in vielen Bereichen, aber insgesamt noch nicht das Tempo, (www.diw.de, 11.2.26)
My professor said ‘Black people are not interested in the environment'. I set out to prove him wrong Environmental sociologist Dorceta Taylor has helped her field to be more welcoming to researchers of colour. (www.nature.com, 11.2.26)
Mehr Wohnungen trotz vieler Abbrüche in Zürich Auch im Jahr 2025 war die Wohnbautätigkeit in der Stadt Zürich hoch. Der Wohnungsbestand stieg 2025 per Saldo um 2070 Einheiten, sodass am Jahresende 238 472 Wohnungen gezählt wurden. Das Wachstum fand trotz einer hohen Anzahl von Wohnungsabbrüchen statt. Neben fast 3000 Neubauwohnungen trugen auch Umbauten — mit über 500 Wohnungen — zum Wachstum bei. | Im Jahr 2025 wurden 2977 Wohnungen fertiggestellt, 347 Wohnungen mehr als im Vorjahr. Zudem entstanden 547 Wohnungen durch Umbauten bestehender Gebäude, was einen neuen Höchstwert markiert. 1379 Wohnungen wurden im Jahr 2025 abgebrochen: 539 Wohnungen mehr als im Vorjahr. Nur im Jahr 2021 wurden in Zürich mehr Wohnungen abgebrochen. Per Saldo verzeichnete Zürich unter Berücksichtigung von Neubauten, Umbauten, Abbrüchen und Registernachführungen 2070 Wohnungen mehr als Ende 2024, sodass der Wohnungsbestand auf 238 472 Wohnungen stieg. (www.stadt-zuerich.ch, 11.2.26)
Israel: Behörden bestätigen Status der Caritas Jerusalem - - Nach einer Phase administrativer Ungewissheit gibt es nun eine wegweisende Entscheidung für die katholische Hilfsorganisation Caritas Jerusalem. Wie das Hilfswerk mitteilte, hat ein israelisches interministerielles Team den rechtlichen und administrativen Status der Organisation offiziell und endgültig geklärt. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 11.2.26)
Zulieferer von Nestlé: Gift-Vorwürfe: Produzent von Babymilch-Inhaltsstoff mauert gegen Medienanfragen Grosse Babynahrungshersteller müssen Produkte wegen des Gifts Cereulid aus dem Verkehr ziehen. Bei der mutmasslichen Quelle der Verunreinigung, einer chinesischen Biotechfirma, schweigt man. (www.tagesanzeiger.ch, 11.2.26)
Rekord auf dem Immobilienmarkt | Sprunghafter Anstieg: Noch nie verkauften in Zürich so viele Eigentümer ihre Häuser wie 2025 Der Handel mit Liegenschaften in der Stadt blüht. Privatpersonen verkaufen ihre Häuser wegen komplexer Bauvorschriften und politischer Unsicherheiten. Die Folgen dürften auch Mietende zu spüren bekommen. | Zürichs Immobilienmarkt erlebte mit 411 Handänderungen von bebauten Grundstücken einen rekordhohen Anstieg.| Private Besitzer verkaufen ihre Mehrfamilienhäuser gemäss Experten wegen komplexer Bauvorschriften und politischer Unsicherheiten. | Die Bodenpreise bleiben auf hohem Niveau. | In der Baupipeline befinden sich über 7000 neue Wohnungen, davon drei Viertel in Firmenbesitz. | Auf dem Zürcher Immobilienmarkt wird so fleissig gehandelt wie seit Jahren nicht mehr. Das zeigen die am Mittwoch veröffentlichten Zahlen von Statistik Stadt Zürich: 411-mal kam es zu einer Handänderung von bebauten Grundstücken. | Das ist ein sprunghafter Anstieg. Gegenüber dem Vorjahr entspricht das einem Plus von rund 50 Prozent (274 Handänderungen), gegenüber dem Fünfjahresmittel (305) (www.tagesanzeiger.ch, 11.2.26)
Breite Allianz der Musikszene sagt Nein Das Kollektiv «Musikvielfalt-Initiative» hat eine Kampagne gegen die SRG-Initiative lanciert, die am 8. März zur Abstimmung kommt. Unterstützt wird die Gegenkampagne von zahlreichen Musikverbänden sowie von Künstlerinnen und Künstlern. (www.persoenlich.com, 11.2.26)
Breite Allianz der Musikszene sagt Nein Das Kollektiv «Musikvielfalt-Initiative» hat eine Kampagne gegen die SRG-Initiative lanciert, die am 8. März zur Abstimmung kommt. Unterstützt wird die Gegenkampagne von zahlreichen Musikverbänden sowie von Künstlerinnen und Künstlern. (www.persoenlich.com, 11.2.26)
Vatikanbank lanciert neue Benchmarks für katholische Investments - - Das Institut für die religiösen Werke (IOR), weithin bekannt als Vatikanbank, geht einen bedeutenden Schritt in Richtung einer konsequent ethischen Finanzstrategie. In Zusammenarbeit mit dem globalen Indexanbieter Morningstar wurden an diesem Mittwoch zwei neue Aktienindizes vorgestellt, die streng nach den Prinzipien der katholischen Soziallehre konzipiert sind. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 11.2.26)
Klimawandel im Garten: Manche mögen’s heiß - Der Klimawandel stellt unsere Gärten auf harte Proben. Zu Besuch bei den Widerständigen von Hyde Hall in Essex. - (www.faz.net, 11.2.26)
Digitalverband Bitkom: Unternehmen könnten bei Internetausfall nur 20 Stunden weiterarbeiten Deutsche Unternehmen sind unzureichend auf sogenannte hybride Angriffe vorbereitet. Bei Internet- oder Stromausfällen müssten viele ihren Betrieb rasch einstellen. (www.zeit.de, 11.2.26)
Photovoltaik auf dem Dach: Wenn die Solarpflicht für Ärger sorgt - Für Neubauten und Dachsanierungen sind oft Photovoltaikanlagen zu installieren. Dadurch steigen die Kosten. Bauherrn sollten daher Regeln und Ausnahmen kennen. - (www.faz.net, 11.2.26)
Sahra Wagenknecht: Biographie einer besonderen politischen Karriere Vom späten Eintritt in die SED bis zur Gründung einer nach ihr benannten Partei: Jürgen P. Lang zeichnet in seiner ideengeschichtlichen Biographie den ungewöhnlichen politischen Weg Sahra Wagenknechts nach. (hpd.de, 11.2.26)
Pressestatement zum Verpackungsrecht-Durchführungsgesetz im Kabinett WWF: Gesetzesentwurf darf nicht abgeschwächt werden (www.wwf.de, 11.2.26)
Bundesrat eröffnet Vernehmlassung zur Vereinfachung der ISOS-Anwendung An seiner Sitzung vom 11. Februar 2026 hat der Bundesrat die Vernehmlassung zur Änderung der Verordnung über das Bundesinventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (VISOS) und der Raumplanungsverordnung (RPV) eröffnet. Mit den Anpassungen soll die Behandlung von zahlreichen Planungs- und Bauvorhaben vereinfacht und beschleunigt werden. Die Vernehmlassung dauert bis am 18. Mai. | Der Bundesrat will die Anwendung des Bundesinventars der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz von nationaler Bedeutung (ISOS) verbessern und präzisieren. Er trägt damit dem steigenden Wohnungsbedarf und den Herausforderungen der Energiewende Rechnung. Das Ziel ist es, den Wohnungsbau und die dazugehörigen Verfahren in den Kantonen und Gemeinden zu beschleunigen, ohne den Ortsbildschutz unverhältnismässig einzuschränken. | Das ISOS listet Schweizer Ortschaften mit grossem historischem, städtebaulichem und architektonischem Wert auf. (www.news.admin.ch, 11.2.26)
Stratosphäre baut Lachgas schneller ab Obwohl die Konzentration des klimawirksamen Lachgases weiter steigt, verkürzt sich seine Verweildauer in der Atmosphäre. Dessen Abbau wird durch den Klimawandel selbst beschleunigt. Das hat messbare Folgen für das Erwärmungspotenzial. - (klimareporter.de, 11.2.26)
Immer mehr Selbst- und Wunschdiagnosen von ADHS und Autismus Zunehmender Einfluss von Social Media auf die psychologische Diagnostik (www.scinexx.de, 11.2.26)
Gemeinsam gegen Gas: Umweltverbände bringen Forderung nach Bohrstopp in Bayern in den Landtag ein Petition von BUND Naturschutz, Fridays for Future und Greenpeace soll im morgigen Wirtschaftsausschuss behandelt werden. | Mehrere Umweltverbände fordern vom bayerischen Landtag die Verlängerung der Konzession für das Gasprojekt in Reichling durch Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) vom September 2025 als rechtswidrig einzustufen. BUND Naturschutz in Bayern, Fridays for Future Bayern und Greenpeace Bayern fordern die Behörden zudem auf, alle neuen Anträge zur Erdgasförderung im Freistaat im Interesse des Allgemeinwohls abzulehnen. Diese Punkte werden voraussichtlich am morgigen Donnerstag im Ausschuss für Wirtschaft, Landesentwicklung, Energie, Medien und Digitalisierung behandelt. Die Forderungen der Umweltverbände werden von fast 60.000 Menschen unterstützt, die die Unterschriftenaktion „Keine neuen Gasbohrungen in Bayern“ unterzeichnet haben. (www.bund-naturschutz.de, 11.2.26)
Die Klimafonds-Initiative im Video erklärt Soll ein Teil des Reichtums der Schweiz zum Schutz von Klima und Natur eingesetzt werden? | Eine Volksinitiative will einen Bundesfonds schaffen, um den Ausbau der erneuerbaren Energien zu beschleunigen und die Biodiversität des Landes zu erhalten. | Die Gegenseite ist der Ansicht, dass die Schweiz bereits genug für das Klima tut und befürchtet einen unkontrollierten Anstieg der öffentlichen Ausgaben. Am 8. März entscheidet das Volk darüber. (www.swissinfo.ch, 11.2.26)
Appell unterstützen: Sauberes Wasser für eine gesunde Schweiz Das saubere Wasser aus unseren Hähnen ist ein kostbares Gut, das wir oft für selbstverständlich halten. Doch diese Sicherheit ist akut bedroht. Während Pestizide, langlebige Chemikalien wie PFAS und andere Schadstoffe unsere Grundwasser-Reserven belasten, werden im Bundeshaus gleichzeitig politische Vorstösse diskutiert, die den Schutz unserer Gewässer lockern. Ein breites Bündnis aus Umweltorganisationen, Ärzteschaft und Wissenschaft schlägt Alarm und hat einen Appell für konsequenten Trinkwasserschutz lanciert. | Rund 80 Prozent des Schweizer Trinkwassers stammt aus Grundwasser und der Rest aus Quellen und Seen. Die natürlichen Filter durch Bodenschichten liefern normalerweise Wasser in bester Qualität. Doch diese sensiblen Reservoire sind zunehmend unter Druck. Pestizide und deren Abbauprodukte werden in über der Hälfte der Grundwasser-Messstellen nachgewissen. (naturschutz.ch, 11.2.26)
Digitale Souveränität: Microsofts neue Sachlichkeit – Das Netz ist politisch In einem Interview mit Inside IT hat Marc Holitscher von Microsoft zu einer «sachlichen Debatte» aufgerufen; doch was sich dabei genau ändern soll, blieb auch nach dem Interview unklar. Wir bringen Klarheit in die Debatte und zeigen mögliche Auswege. Und werfen die Frage auf, ob das Gespräch nicht eher die Zerstückelung und damit Schwächung des Souveränitäts-Efforts dient als der Schaffung von Klarheit. | Im Interview (Paywall) spricht «National Technology Officer» Marc Holitscher folgende Punkte an: Differenzierung zwischen staatlicher Souveränität und kommerzieller bzw. gesellschaftlicher Resilienz oder digitale Selbstbestimmung. | Sicherheit vs. Cybergefahren | US Cloud Act | Nehmen wir uns doch einmal diese Themen vor. Und suchen nachher nach einer Lösung. (dnip.ch, 11.2.26)
Auch 2025 wurden alle Grenzwerte zur Luftqualität eingehalten | Weitere Anstrengungen bis 2030 dennoch erforderlich Die Maßnahmen zur Luftreinhaltung zahlen sich aus: 2025 wurden in Deutschland erneut alle Grenzwerte der europäischen Luftqualitätsrichtlinien eingehalten. Für Feinstaub ist es bereits das achte Jahr in Folge, für Stickstoffdioxid das zweite Jahr. Allerdings lag die durchschnittliche Belastung mit Feinstaub und Stickstoffdioxid über der der Vorjahre. Das zeigt die vorläufige Auswertung der Messdaten der Bundesländer und des Umweltbundesamtes (UBA) von bislang rund 600 Messstationen (Stand 22.01.2026). | Dazu sagt Dirk Messner, Präsident des UBA: „Mit der Einhaltung aller Grenzwerte setzt sich 2025 die positive Entwicklung der vergangenen Jahre fort. Es bedarf dennoch weiterer Anstrengungen zur Verbesserung der Luftqualität.“ Ab dem Jahr 2030 sind die strengeren Grenzwerte der neuen europäischen Luftqualitätsrichtlinie bindend einzuhalten. (www.umweltbundesamt.de, 11.2.26)
Blackout-Gefahr: Die Schweiz ist nicht auf die Krise vorbereitet | Das Stromnetz ist ein perfektes Ziel für Anschläge. Die Bevölkerung muss sich endlich für ein Blackout rüsten! Die Strominfrastruktur ist ein Ziel von Saboteuren. Doch komplett schützen lässt sie sich nicht. Es braucht darum eine bessere Vorsorge. | Wenn der Strom ausfällt, bleibt das Leben stehen. Dagegen können auch die Behörden wenig tun. Was hilft, sind Wasservorräte im Keller — zumindest als Anfang. (www.nzz.ch, 11.2.26)
Pressestatement zum EU-Wettbewerbsfähigkeitsgipfel Ein erfolgreicher Standort Europa braucht Klima- und Ressourcenschutz (www.wwf.de, 11.2.26)
Zwischen Illegalität und Utopie: Was frühere Militante der Gen Z mitgeben Während Rojava belagert wird, blicken die zwei ehemaligen Militanten Anja Flach und Thomas Walter auf ihre Biografien. Ein Gespräch über bewaffnete Politik, Exil und die Frage, wie Widerstand im 21. Jahrhundert aussieht | Thomas Walter und Anja Flach entschieden sich in den 1990er Jahren für militante Politik: er als Teil der Gruppe K.O.M.I.T.E.E. in Deutschland, sie als Internationalistin in der kurdischen Frauenarmee. | Ihre Wege führten ins Exil, in die Illegalität und in den bewaffneten Kampf — und schließlich zurück ins zivile Leben, ohne die politische Haltung aufzugeben. Im Gespräch mit dem Freitag erzählen sie von Biografien zwischen Hoffnung und Scheitern, von Solidarität und Repression — und von der Frage, was heutige Bewegungen aus vergangenen Kämpfen lernen können. Ob und wie sich diese Erfahrungen übertragen lassen, bleibt eine offene Frage. (www.freitag.de, 11.2.26)
US-Prozess und EU: Manipuliert Social Media das Kinderhirn? - Alphabet und Meta sind angeklagt, weil Youtube, Facebook und Instagram Kinder süchtig machen sollen. Genau das wirft die EU der chinesischen Plattform Tiktok vor. Die Konzerne sagen, das sei Unfug. Ist es das? - (www.faz.net, 11.2.26)
Lawinen in den Alpen: Wie lebt man mit Lawinen? Sie sind tödlich und alltäglich: Lawinen prägen das Leben in den Alpen. Wie geht man in der Schweiz und Österreich mit ihnen um? Und: Latein lebt immer noch! (www.zeit.de, 11.2.26)
Jana Hensels neues Buch über Ostdeutschland: Boah Demokratie Die Journalistin Jana Hensel erklärt die Hinwendung vieler Ostdeutscher zu einer rechtsextremen Partei mit den sozialen Verwerfungen nach der Wiedervereinigung. Das giftige Erbe der SED blendet sie aus. Und verfälscht sogar Fakten. (www.sueddeutsche.de, 11.2.26)
Interne Kritik an Position der Industrie- und Handelskammer zum Klimaschutz In einem Positionspapier fordert die DIHK die deutschen Klimaziele im vermeintlichen Sinne der internationalen Wettbewerbsfähigkeit zu lockern. Dem widersprechen mehrere Ökoenergieversorger und Mitglieder der Kammer und liefern Argumente. (www.energiezukunft.eu, 11.2.26)
Umfrage: Energiewende verliert an Rückhalt - In Deutschland fossile Energieträger schrittweise durch erneuerbare Energien zu ersetzen, fand bis 2022 jeder Zweite richtig. Heute ist es nur noch jeder Dritte. Andere Themen haben einen höheren Stellenwert. - (www.faz.net, 11.2.26)
Trump kippt eine der wichtigsten Klimaschutz-Grundlagen US-Präsident Donald Trump kippt eine der wichtigsten Grundlagen für den Klimaschutz in seinem Land. Das Weiße Haus erklärte gestern, Trump werde am Donnerstag die zu Zeiten des demokratischen Präsidenten Barack Obama festgeschriebene Feststellung zurücknehmen, dass Treibhausgasemissionen gesundheitsschädlich seien. | Die „Gefährdungsfeststellung“ (Endangerment Finding) von 2009 ist die rechtliche Grundlage für den Kampf gegen den Ausstoß von Kohlendioxid in den USA. | Darauf gehen unter anderem die Regeln für den CO2-Ausstoß von Fahrzeugen sowie von Gas- und Kohlekraftwerken zurück. „Dies wird die größte Deregulierungsmaßnahme in der amerikanischen Geschichte sein“, so Trumps Sprecherin Karoline Leavitt. | Eine Rücknahme der „Gefährdungsfeststellung“ würde laut Fachleuten automatisch auch die genannten Vorschriften für den CO2-Ausstoß infrage stellen. Trump begründet seinen Plan damit, dass die Vorschriften schwere wirtschaftliche Schäden unter anderem für Autohersteller bedeuteten. (orf.at, 11.2.26)
Erdkern: Wasserstoff für bis zu 45 Ozeane Hochdruck-Experiment grenzt Wasserstoffgehalt des Erdkerns genauer ein (www.scinexx.de, 11.2.26)
Erneuerbaren-Ausbau: Netzpaket sorgt für Kritik - Die Bundesregierung will den Ausbau der erneuerbaren Energien stärker am Bedarf orientieren. In der Branche sorgt vor allem ein Punkt für große Kritik. Der RWE-Chef nennt die Pläne sogar „absurd“. - (www.faz.net, 10.2.26)
Stromversorgung Schweiz – Gösgen-Ausfall wird immer teurer Das Kernkraftwerk Gösgen kann erst Ende März wieder ans Netz. Der Ausfall muss durch Importe kompensiert werden. (www.srf.ch, 10.2.26)
FiBL – Globaler Biomarkt erreicht neues Allzeithoch – Biofläche bleibt stabil bei 99 Millionen Hektar Im Jahr 2024 stiegen die globalen Einzelhandelsumsätze mit Biolebensmitteln auf 145,0 Milliarden Euro an. Dies unterstreicht die robuste Nachfrage in den wichtigsten Märkten. Die globale Biolandwirtschaftsfläche blieb mit knapp 99 Millionen Hektar nahezu stabil. Nach den neuesten Zahlen, die heute auf der Biofach vorgestellt werden, waren die USA auch 2024 der weltweit grösste Markt, während die Schweiz den höchsten Bio-Pro-Kopf-Konsum sowie den höchsten Biomarktanteil verzeichnete. (www.fibl.org, 10.2.26)
Energie- und Klimapolitik | Mehrwert oder nur viel Aufwand? Das Energiestadt-Label ist umstritten Seit zehn Jahren wächst die Zahl der Gemeinden mit Energiestadt-Label im Kanton Zürich nicht mehr. Ausgetretene Gemeinden sehen in der Auszeichnung zu wenig Nutzen. | Die Weinländer Gemeinde Truttikon ist aus dem Trägerverein Energiestadt ausgetreten und verzichtet künftig auf das Label. | Trotz Austritten ist die Anzahl der zertifizierten Gemeinden im Kanton Zürich seit Jahren stabil. | Austretende Gemeinden begründen ihren Verzicht mit finanziellen Aspekten. | Knapp zehn Jahre lang trug Truttikon das Label «Energiestadt». Doch per 31. Dezember 2025 ist die kleine Weinländer Gemeinde aus dem gleichnamigen Trägerverein ausgetreten. Das hat der Truttiker Gemeinderat so entschieden. Mit dem Label werden Gemeinden und Städte ausgezeichnet, die sich in Sachen Energie- und Klimapolitik überdurchschnittlich anstrengen. (www.tagesanzeiger.ch, 10.2.26)
2026 – Das Biojahr in der Westschweiz Das FiBL, Bio Suisse und bio.inspecta feiern zehn Jahre gemeinsames Engagement in der Westschweiz. Die drei Institutionen, wichtige Akteure der Biobewegung, organisieren das ganze Jahr über eine Reihe von Veranstaltungen in den Kantonen der Romandie. (www.bioaktuell.ch, 10.2.26)
Retrotechnik: iPods und alte Digitalkameras sind bei der Gen Z beliebter denn je Während Smartphones smarter werden, entdeckt die jüngere Generation ihre Vorliebe für Technik vergangener Tage. Dass Digitalkameras, MP3-Player und Kabelkopfhörer wieder beliebt sind, halten manche für mehr als einen nostalgischen Trend (www.freitag.de, 10.2.26)
Lass die Finger von KI, wenn | Warum es einen allgemein akzeptierten KI-Knigge braucht. Was ist | Wie würdest du reagieren, wenn wir sagen, dass dieses Briefing künftig von KI geschrieben wird? | Wir können zumindest sagen, was unser erster Gedanke wäre: Wo ist der Unsubscribe-Button? | Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Eine unserer Grundregeln im Umgang mit generativer KI lautet: Wir schreiben jedes Wort selbst. Das schulden wir den tausenden Menschen, die für unsere Newsletter zahlen. | Das schulden wir aber auch uns selbst. Denn beim Schreiben geht es nicht nur darum, Informationen zu vermitteln. Der gesamte Rechercheprozess — Lesen, Recherchieren, Reflektieren, Strukturieren, Schreiben — führt zu Verständnis und Klarheit. Das ist mühsam, und Shortcuts wirken verlockend. Leider führen sie in Sackgassen. (www.socialmediawatchblog.de, 10.2.26)
Nachhaltige Fasnacht: Feiern ohne ökologischen Kater Eine umweltfreundliche Fasnacht ist kein Verzicht, sondern eine kreative Herausforderung. Mit bewussten Entscheidungen bei Kostüm, Schminke und Dekoration können Sie ausgelassen feiern, ohne der Umwelt zu schaden. Wir zeigen Alternativen für eine nachhaltige fünfte Jahreszeit. | Der beste Abfall ist der, der gar nicht erst entsteht — dieser Grundsatz gilt besonders in der ausgelassenen Fasnachtszeit. Während in den Hochburgen tausend Tonnen Müll anfallen, beweist ein wachsendes Umweltbewusstsein, dass Feiern und Nachhaltigkeit sich nicht ausschliessen. Vom selbstgeschneiderten Kostüm bis zur plastikfreien Dekoration eröffnen kreative Lösungen einen Weg zu einem Fest, das (fast) keine ökologischen Spuren hinterlässt. (naturschutz.ch, 10.2.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Unterstützung für Forschungsdatengesetz Die Leibniz-Gemeinschaft begrüßt den Entwurf eines Gesetzes zur verbesserten Nutzung von Forschungsdaten und bietet Fachexpertise bei seiner Ausgestaltung an. | Die Leibniz-Gemeinschaft begrüßt den Referentenentwurf des Gesetzes zur verbesserten Nutzung von Daten für die Forschung als wichtigen Schritt zu einer effizienteren Nutzung und besseren Zugänglichkeit von Forschungsdaten in Deutschland. Mit ihren 96 Forschungseinrichtungen, die seit Jahren hochwertige Infrastruktur und forschungsbasierte Dienstleistungen bereitstellen, sieht die Leibniz-Gemeinschaft das Forschungsdatengesetz als wesentlichen Impuls für die Stärkung des Wissenschaftsstandorts Deutschland. | Der designierte Präsident der Leibniz-Gemeinschaft, Christoph M. Schmidt, erklärt dazu: „Qualitätsgesicherte Forschungsdaten und Forschungsdateninfrastrukturen bilden einen Grundpfeiler wissenschaftlicher Erkenntnis. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 10.2.26)
There's now hard evidence guaranteeing a second life for old concrete Thousands of computer simulations show that concrete slabs and beams from demolished buildings can be reused rather than downcycled, aiding the effort to decarbonize the building industry. (www.anthropocenemagazine.org, 10.2.26)
Millioneninvestition: Asbest und kein Strom: Wie Bremer Hochschulen saniert werden Bremen möchte Millionen in marode Hochschulen investieren. «Wir alle wissen, wie alt die Unigebäude sind», sagte Bremens Wissenschaftssenatorin Henrike Müller (Grüne). «Also dass wir da jetzt ordentlich anfassen müssen, investieren müssen, ist selbsterklärend.» So soll die Stromversorgung der Universität Bremen saniert und eine neue Maschinenhalle für die Hochschule Bremen gebaut werden. | Die Investitionen seien dringend nötig, betonte Müller. «Es ist in den letzten Monaten immer wieder vorgekommen, dass wir Stromausfälle an der Universität hatten, und zwar in ziemlich weiten Teilen der Gebäude.» Die Stromversorgung soll im laufenden Betrieb für knapp 18 Millionen Euro erneuert werden. Das meiste Geld kommt vom Bund, Bremen steuert selbst etwa drei Millionen zu. | Außerdem plant der Senat nach eigenen Angaben eine neue Halle für Labore und Maschinen der Ingenieurswissenschaften an der Hochschule Bremen. (www.zeit.de, 10.2.26)
Geothermie kann Stromkosten halbieren – und Kraftwerke ersetzen Laut einer aktuellen Stanford-Studie könnten petrothermale Geothermieanlagen in Kombination mit Wind- und Solarkraft nicht nur die Stromkosten halbieren, sondern auch Grundlastkraftwerke ersetzen. | Enhanced Geothermal Systems (EGS) nutzen die natürliche Erdwärme aus tiefen Schichten zur kontinuierlichen Stromproduktion. Forscher der Stanford University belegen in der Fachzeitschrift „Cell Reports Sustainability“, dass diese Technik die Stromkosten im Vergleich zu fossilen Energien mehr als halbieren kann. EGS fungieren dabei als verlässliche Grundlastquelle und können den Bedarf an Wind- und Solaranlagen sowie an Batteriespeichern senken. | Ingenieure erschließen mit EGS (auch Petrothermale Geothermie genannt) Wärme in drei bis acht Kilometern Tiefe. Zuerst führen sie präzise Bohrungen in das tief liegende Gestein durch. Danach pumpen sie Wasser mit hohem Druck in das Bohrloch. Dieser gezielte Druck bricht das Gestein auf und schafft so künstliche Wege für den Wärmetransport. (www.basicthinking.de, 10.2.26)
Klimawandel in den Bergen bedroht Wasser im Flachland Schrumpfende Gletscher und abnehmende Schneedecken verändern den Wasserhaushalt weit über die Bergregionen hinaus. (www.watson.ch, 10.2.26)
What are the biggest climate polluters near you? Use these tools to find out. (yaleclimateconnections.org, 10.2.26)
Solar farms turn from lawn mowers to sheep The grazing flocks trim the grass around solar arrays, and the sheep farmers get a new revenue stream. (yaleclimateconnections.org, 10.2.26)
TA-SWISS: "Mehr zu unseren Projekten rund um KI und Demokratie» Mehr zu unseren Projekten rund um KI und Demokratie: | Deepfakes: https://www.ta-swiss.ch/deepfakes | Sprachmodelle: https://www.ta-swiss.ch/grosse-sprachmodelle | KI-Studie von 2020: https://www.ta-swiss.ch/kuenstliche-intelligenz | EPTA-Bericht von 2023: https://www.ta-swiss.ch/generative-ki-epta | KI-Gefährten: https://www.ta-swiss.ch/ki-gefaehrten | Papier ChatGPT: https://www.ta-swiss.ch/chatgpt | @taswiss@mastodon.social (mastodon.social, 10.2.26)
Deutsche Geschichte: Ein schmaler Grat [Online-Abo] Zwischen Mittäterschaft, Anbiederung und Widerstand – die Glaubensgemeinschaft der Mormonen im deutschen Faschismus (www.jungewelt.de, 10.2.26)
Nach dem Watt d'Or: Wie sieht es punkto Energieeffizienz im Romantik Hotel Muottas Muragl aus? Seit der Gesamtsanierung 2011 setzt das Romantik Hotel Muottas Muragl im Engadin voll auf erneuerbare Energie — für Heizung, Warmwasser und Strom. Wie bewährt sich das 2012 mit dem Watt d'Or ausgezeichnete Energiekonzept auf 2'456 Metern über Meer? (energeiaplus.com, 10.2.26)
Klimaschädlicher Seehandel: Technologieoffene Tanker fahren nicht auf Klima-Kurs Ein Bericht hat für den Bundestag untersucht, wie der Seehandel klimaneutral werden kann. Die USA und andere durchkreuzen die Rechnung. | Der weltweite Schiffsverkehr verursacht rund doppelt so viele klimaschädliche Emissionen wie Deutschland. Das Büro für Technikfolgenabschätzung beim Bundestag, kurz TAB, hat nun untersucht, wie Handelsschiffe ihre Emissionen auf dem Weg in die Klimaneutralität senken können. | Dazu veröffentlichte das TAB am Freitag einen Bericht. Die AutorInnen kommen dabei zu dem Schluss, dass besonders klimaneutrale Treibstoffe Erfolg versprechen. ExpertInnen halten das allerdings nicht für ausreichend, insbesondere fehle eine internationale Verpflichtung zur Klimaneutralität. | Der weltweite Handelsschiffsverkehr befeuert den Klimawandel zu einem beträchtlichen Teil. 2018, als zuletzt weltweit Daten erhoben wurden, ließen sich 3 Prozent der globalen Treibhausgasemissionen auf Handelsschiffe zurückführen. (taz.de, 10.2.26)
Politik, Verwaltung, Unternehmen & Bürger*innen – es braucht viele Akteure, um #Mobilität #inklusiv & gesund zu gestalten. Wirksam ist eine Kombination von Pull- und Push-Faktoren | https://www.mobil-auf-deine-weise.de/themenmonate/februar/ | @freieuniversitaet.bsky.social @ccitiesorg.bsky.social #AmberForschung | @ioew.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 10.2.26)
Zeit für europäische Handlungsfähigkeit Die Münchner Sicherheitskonferenz 2026 fällt in eine Zeit der grundlegenden Weichenstellungen für Europa. Geopolitische Machtverschiebungen, der Rückzug zentraler Akteure aus der multilateralen Ordnung sowie der voranschreitende Klimawandel stellen die Europäische Union vor eine existenzielle Frage: Wächst sie über sich hinaus, um zu einem wirklich handlungsfähigen politischen Akteur zu werden? (www.germanwatch.org, 10.2.26)
Daily briefing: The dark side of the battery boom ‘Greener' tech comes at an invisible human cost, writes journalist Nicolas Niarchos. Plus, the risks of measles outbreaks for vaccinated people and how a five-day break in complete darkness changes your body. (www.nature.com, 10.2.26)
Faktencheck zur Klimafonds-Initiative | Fortschritt mit Fragezeichen: Wo die Schweiz beim Klimaschutz wirklich steht Erreichen wir die Ziele? Wo genügen die Massnahmen, wo nicht? Stellen wir genug Mittel bereit? Die grosse Übersicht vor der Abstimmung am 8. März. | Der Bundesrat behauptet, dass die bisherige Klimapolitik wirkt. Allerdings werden die Ziele für 2030 wohl verfehlt. | Bei der Dekarbonisierung von Gebäuden und Industrie und teils auch Verkehr gibt es Fortschritte. Bei der Landwirtschaft und den Flügen bleiben die Emissionen hoch. | Der Bundesrat glaubt, dass die Schweiz genug Geld für den Klimaschutz ausgibt. Wenn sie ihre Ziele ernst nimmt, dürften aber Mehrausgaben auf den Bund zukommen. | Der Ausblick macht klar: Die Schweiz hat bei der Dekarbonisierung zwar Fortschritte erzielt. Aber wenn sie ihre nationalen Ziele und internationalen Verpflichtungen ernst nimmt, wird sie nachlegen müssen — sei es mit höheren Abgaben und strengeren Grenzwerten oder mit umfangreicheren Förderbeiträgen für klimafreundliche Technologien. | Die Bundesausgaben fürs Klima dürften dabei auch steigen (www.tagesanzeiger.ch, 10.2.26)
Markusdom mit neuer Orgel: Luftige Klänge für die goldene Basilika - Der Markusdom in Venedig bekommt eine neue Orgel. Am Bau beteiligt ist die Bonner Werkstatt Klais. Dort wird auch noch an anderen großen Projekten gearbeitet. - (www.faz.net, 10.2.26)
Gerhard Zweifel ist neues SIA-Ehrenmitglied Der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein (SIA) verleiht Gerhard Zweifel, Professor Emeritus und Maschineningenieur, die Ehrenmitgliedschaft. Damit würdigt der SIA sein herausragendes Engagement seit mehr als drei Jahrzehnten für die Normung und Forschung im Bereich Gebäudetechnik und Energie. | In den über dreissig Jahren seit seinem Vereinseintritt hat Gerhard Zweifel entscheidend zur Weiterentwicklung der Normung im Bereich Gebäudetechnik und Energie beigetragen. Neben seiner Präsidentschaft der Kommission für Gebäudetechnik- und Energienormen (KGE) sowie Mitarbeit und Leitung in diversen weiteren SIA-Gremien verlieh er auch dem europäischen Normenwerk seine Handschrift. Hervorzuheben ist die Integration aktueller Klimadaten in die normativen Dokumente, für die sich Gerhard Zweifel erfolgreich einsetzte. Zusätzlich prägte er die Gebäudetechnikbranche auch mit seiner Forschungstätigkeit. (www.sia.ch, 10.2.26)
DER ANDERE BLICK - Für die Grünen ist das Windrad ein Heilsbringer. Sie verweigern sich jeder notwendigen Korrektur der Energiewende Deutschlands Wirtschaftsministerin Katherina Reiche will die Betreiber von Erneuerbaren Energien mit einem neuen Gesetz an den Kosten des Gesamtsystems beteiligen. Das ist überfällig. Doch die Grünen sind für Argumente kaum noch zu erreichen. (www.nzz.ch, 10.2.26)
Netzpaket der Bundesregierung: Grüne sehen „Frontalangriff auf die Energiewende“ Viel Ökostrom geht verloren, weil die Stromnetze nicht ausreichen. Wirtschaftsministerin Reiche will weniger Entschädigungen für die Produzenten. mehr... (taz.de, 10.2.26)
EU-Parlament macht Weg für neues Klimaschutzziel frei Bis 2040 will die EU ihre klimaschädlichen Emissionen um 90 Prozent senken. Das EU-Parlament hat nach langen Verhandlungen einem Kompromiss zugestimmt, von dem auch Verbraucher profitieren sollen.[mehr] (www.tagesschau.de, 10.2.26)
Altdorfer Verein soll Schweizer Drohnenkompetenz zum Fliegen bringen In Altdorf wurde das Alpine Drone Consortium gegründet. Der Verein will das Schweizer Drohnen-Know-how in die Wirtschaft bringen und die Alpen als Testlabor nutzen. (www.urnerwochenblatt.ch, 10.2.26)
Diskussion um E-Autos: „Eine schnelle Elektrifizierung ist unrealistisch“ - Der neue Renault-Chef François Provost verlangt mehr Flexibilität der Europäischen Union in Regulierungsfragen. Unter seiner Führung soll der französische Autokonzern kleinere und billigere E-Autos bauen. - (www.faz.net, 10.2.26)
Macht Netflix uns dümmer? Netflix entwickelt zunehmend Filme und Serien für Zuschauer, die sich vom Smartphone ablenken lassen. Was bedeutet das für Storytelling, Bildsprache und die Zukunft des Kinos, fragt sich DW-Autor Scott Roxborough. (www.dw.com, 10.2.26)
Prägender Publizist – Schweizer Journalist Karl Lüönd ist gestorben Der Journalist prägte über viele Jahre die Schweizer Medienlandschaft, Nun ist er im Alter von 80 Jahren verstorben. (www.srf.ch, 10.2.26)
Campaigns Incorporated: Die Lügenfabrikanten In den Dreißigern entdeckte eine US-Werbeagentur Fake News als Geschäftsmodell für sich – und veränderte das Wesen von Debatten für immer. Ihr erstes Opfer: ein Demokrat. (www.zeit.de, 10.2.26)
Wirtschaftsministerin Reiche will den Ausbau der erneuerbaren Energien neu regeln Der rasante Zubau an Wind- und Solarparks überfordert die Stromnetze und treibt die Strompreise in Deutschland die Höhe. Die Bundesregierung will deshalb das Energiewirtschaftsgesetz ändern. SPD und Grüne protestieren. (www.nzz.ch, 10.2.26)
Microlino ist auch ein Platzsparerli Mit typisch schweizerischen Verniedlichungen betont eine aktuelle Werbekampagne die Vorteile des kompakten Fahrzeugs. (www.persoenlich.com, 10.2.26)
Religion und Atheismus: Fehlt was, wenn Gott nicht fehlt? - Immer mehr Menschen sind nicht gegen Religion, sie interessieren sich schlicht nicht dafür. Die Theologen stellt das vor ein Dilemma – denn wie verdeutlicht man trotzdem die Bedeutung der Gottesfrage? - (www.faz.net, 10.2.26)
Kreislaufwirtschaft: Schlieren stellt neue Sammelstationen für PET und Alu auf Die Stadt erweitert ihr Entsorgungsangebot an vier stark frequentierten Orten. Doch der Erfolg hängt von der Bevölkerung ab. (www.tagesanzeiger.ch, 10.2.26)
Das Alpaka steht für Wahlfreiheit Die Neuenburger Kantonalbank (BCN) bewirbt ihr modulares Angebot Flexipack mit einer humorvollen Kampagne. Ein Mann im Anzug führt ein Alpaka durch Neuenburger Locations – als Symbol für individuelle Wahlfreiheit. (www.persoenlich.com, 10.2.26)
Kardinal Cupich fordert Entschuldigung von Präsident Trump - - Die Spitze der katholischen Kirche in den USA hat auf rassistische Inhalte auf dem Social-Media-Kanal von Präsident Donald Trump reagiert. Nachdem auf dessen Plattform „Truth Social“ ein Video erschien, das den ehemaligen Präsidenten Barack Obama und dessen Frau Michelle als Affen darstellte, fordern führende Kirchenvertreter eine sofortige öffentliche Entschuldigung. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 10.2.26)
Klimawandel fördert Nierensteine bei Kindern Kinder sind immer häufiger von Nierensteinen betroffen. Verantwortlich dafür sind Übergewicht, zu viele fruchtzuckerhaltige Getränke, viel Salz in Fast Food, verminderte Flüssigkeitszufuhr sowie eine unzureichende orale Kalziumzufuhr. Aber auch der Klimawandel spiele eine Rolle. (www.krone.at, 10.2.26)
Intakte Natur ist wichtig für Stabilität und Frieden WWF mahnt zur Münchner Sicherheitskonferenz: Ökologische Krisen nicht aus dem Blick verlieren (www.wwf.de, 10.2.26)
Abschaffung der Demokratie: Was ist Faschismus? Faschistische Bewegungen leben von einem Nebel unterschwelliger Einstellungen, einem Kult der Härte und einer Freude an der Gemeinheit. mehr... (taz.de, 10.2.26)
“Maßlosigkeit ist keine Freiheit, sondern eine Form der Unmündigkeit.” Lesenswerte Gedanken. | Ich hätte da noch das Wort Genügsamkeit verwendet statt Verzicht. Zufriedenheit mit dem, was man hat. | The best things in life are free. | https://www.taz.de/!6152558 | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 10.2.26)
Läden schätzen die Hilfsmittel zum verlängerten Verkauf von foodwaste.ch Ende 2025 führten wir eine Umfrage bei Läden durch, die Produkte mit verlängerter Haltbarkeit anbieten. Wir wollten herausfinden, ob der Verkauf von Produkten über das Haltbarkeitsdatum hinaus funktioniert, wie die Kund:innen darauf reagieren und ob die Hilfsmittel von foodwaste.ch den Läden bei der unkomplizierten Umsetzung helfen. | 72 Läden aus der Deutschschweiz und der Romandie haben die Umfrage ausgefüllt. Hier die wichtigsten Erkenntnisse: | Die Materialien von foodwaste.ch werden genutzt. | Wer den verlängerten Verkauf umsetzt, verkauft auch wirklich mehr. | Bei der Kundschaft kommt der verlängerte Verkauf gut an. | Über 95% der teilnehmenden Läden empfehlen den verlängerten Verkauf weiter! | Weitere Informationen zum Verkauf von Lebensmitteln über das Haltbarkeitsdatum hinaus sind hier zu finden. https://foodwaste.ch/angebot/angebot-fuer-detailhandel-und-hoflaeden/ (foodwaste.ch, 10.2.26)
Climate-driven reduction in biomass production of the Eurasian steppe coincides with nomadic migration during the first millennium CE This study reconstructs annual Net Primary Productivity (NPP) in the Eurasian steppe from 200 BCE using tree-ring chronologies, revealing significant declines during the 70s—100s CE, 360s—380s CE, and 470s—560s CE. These periods of reduced vegetation productivity coincided with major westward and southward migrations of nomadic groups, including the Xiongnu and Xianbei, driven by climate-induced resource scarcity. The findings highlight how prolonged low NPP episodes acted as tipping points, disrupting pastoral systems and triggering large-scale human displacements. While climate was a key factor, nomadic mobility enabled adaptation and cultural diffusion. The research underscores the complex interplay between environmental changes and historical societal transformations in Inner Eurasia. (www.pnas.org, 10.2.26)
Climate change drives a decline in global grazing systems Grazing systems form critical livelihood bases for hundreds of millions of people across diverse ecological and socioeconomic contexts, yet we lack a global understanding of their sensitivity to climate change. Applying a “safe climatic space” framework, we project a 36 to 50% contraction in suitable grazing areas by 2100 due to future climate change. We show the loss of safe climatic space for grazing overlaps significantly with regions already suffering from severe poverty, hunger, and political fragility. We estimate this could displace the livelihoods of over 100 million pastoralist and 1.4 billion livestock. These findings highlight how climate change will compound existing inequalities, threatening to destabilize the world's most extensive food production system and the communities that depend on it. (www.pnas.org, 10.2.26)
Werbung auf Instagram: „Das Wort Demokratie kann problematisch sein“ Vor kurzem hat Meta auf seinen Plattformen politische Werbung verboten. Der US-Konzern will damit einer neuen Verordnung der EU trotzen. Die Maßnahme trifft nicht nur zivilgesellschaftliche Organisationen mit voller Härte, sondern kann auch Unternehmen oder Museen die Arbeit erschweren. | Auf den ersten Blick haben die Posts nicht viel miteinander gemein: Ein Unternehmer spricht in einem Video darüber, was mit Windkraftanlagen passiert, wenn sie ausrangiert werden. Ein Verein aus dem Bereich Gesundheitsprävention verschickt zum Welt-Aids-Tag kostenlos rote Schleifchen. Eine angehende Journalistin kritisiert die rechtliche Lage bei der zivilen Seenotrettung auf dem Mittelmeer. | Für Meta fallen diese Inhalte alle in dieselbe Kategorie: Sie sind zu politisch, jedenfalls für Werbung auf Instagram und Facebook. Die Posts an sich werden auf den Plattformen des größten Social-Media-Konzerns der Welt zwar geduldet, doch ihre Urheber:innen können nicht mehr für erhöhte Reichweite bezahlen. (netzpolitik.org, 10.2.26)
Verband beurteilt Zukunft von Out of Home positiv Der Verband Aussenwerbung Schweiz (AWS) blickt optimistisch in die Zukunft: Out of Home Media entwickelte sich 2025 überdurchschnittlich im Vergleich zu anderen Medien. (www.persoenlich.com, 10.2.26)
Klimawandel in den Alpen: Fünf Wege, wie Schweizer Skigebiete ums Überleben kämpfen Die Schweiz ist eine beliebte Wintersport-Destination, doch die Zeiten schneesicherer Winter sind vorbei. Um zu überleben, sehen sich Skigebiete und Wintersportdestinationen gezwungen, umzudenken. | 1. Sie wechseln den Eigentümer | 2. Höher gelegene Skigebiete bauen ihre Infrastruktur aus | 3. Skigebiete schliessen sich zusammen | 4. Sie setzen auf Aktivitäten, die weniger Schnee brauchen | 5. Sie schliessen (www.swissinfo.ch, 10.2.26)
Prognose zur Klimakrise: Studie: Klimawandel könnte Weideflächen bis 2100 halbieren Weideflächen könnten sich einer Prognose zufolge bei einem weltweiten Temperaturanstieg infolge des Klimawandels künftig deutlich verkleinern. Je nach Szenario würden bis zum Jahr 2100 etwa 36 bis 50 Prozent der heute klimatisch geeigneten Weideflächen ihre Nutzbarkeit verlieren, heißt es in einer Studie unter Federführung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK). Davon wären 110 bis 140 Millionen Menschen betroffen, die von Weidewirtschaft leben, außerdem bis zu 1,6 Milliarden Weidetiere wie Rinder, Schafe oder Ziegen. | «Weidehaltung ist stark von Umweltfaktoren wie Temperatur, Luftfeuchtigkeit und Wasserverfügbarkeit abhängig», sagt Co-Autor Maximilian Kotz. «Unsere Ergebnisse zeigen, dass der Klimawandel die Flächen, in denen diese Form der Landwirtschaft funktionieren kann, deutlich einschränkt und landwirtschaftliche Praktiken erschwert, die sich über Jahrhunderte entwickelt haben.» (www.zeit.de, 10.2.26)
Laborübergreifender Vergleich belegt höchste Präzisi-on bei der Leistungsmessung von PV-Modulen Ein aktueller Vergleich der Messergebnisse zwischen dem CalLab PV Modules des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE und der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) zeigt, dass die beiden Organisationen bei der Leistungsvermessung von Photovoltaik-Modulen durchschnittlich nur weniger als 0,15 Prozent vom Referenzwert abweichen. Die regelmäßigen Vergleiche zwischen unabhängigen Kalibrierlaboren sind essenzieller Bestandteil ihrer Qualitätssicherung, damit sich die PV-Branche auf unabhängige Ergebnisse verlassen kann. Die Leistungsangaben vieler Modulhersteller weichen von den Messungen des Fraunhofer ISE in den letzten Jahren immer stärker ab, im Jahr 2025 betrug die Abweichung im Median rund 1,4 Prozent. | Die Relevanz einer unabhängigen Leistungsüberprüfung für PV-Module ist in den letzten Jahren gestiegen. Seit 2017 wächst die Diskrepanz zwischen der Leistungsangabe vieler PV-Modulhersteller und den Messergebnissen des Fraunhofer ISE (www.ise.fraunhofer.de, 10.2.26)
Social Media: Prien und Verbraucherschutz sprechen sich für Social-Media-Verbot aus Die CDU will über ein Social-Media-Verbot für Jugendliche beraten, auch Bundesfamilienministerin Karin Prien ist dafür. Andere fordern mehr Plattformregulierung. (www.zeit.de, 10.2.26)
Zahl der Straftaten gegen Journalisten gestiegen Neue Zahlen der Bundesregierung zeigen einen Zuwachs politisch motivierter Straftaten gegen Medien in Deutschland. Besonders häufig ordnen die Behörden die Taten dem rechten Spektrum zu.[mehr] (www.tagesschau.de, 10.2.26)
Skifahren im Sauerland: Geht so nachhaltiges Skifahren? - Winterberg im Sauerland ist Deutschlands größtes Skigebiet nördlich der Alpen. Das macht es nicht nur bei den Niederländern zum beliebten Nahziel für den Winterurlaub. - (www.faz.net, 10.2.26)
Venezuela: Kirche fordert Demokratie und soziale Gerechtigkeit - - Am Ende ihrer Vollversammlung haben die Bischöfe des Landes eine nationale Aussöhnung auf Grundlage der Achtung der Volkssouveränität, der Freilassung politischer Gefangener und der Aufmerksamkeit für die humanitäre Krise gefordert. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 10.2.26)
Mehr Nachhaltigkeit durch Verzicht: Ich sage nein, weil ich es kann Wer seinen Konsum einschränkt, hat nicht weniger, sondern mehr: mehr Zeit, Gesundheit, Lebensqualität. Man kann immer damit anfangen, zu verzichten. mehr... (taz.de, 10.2.26)
„Epstein selbst hatte nichts Elitäres, aber er hat die richtigen Mentoren gehabt“ Elite-Forscher Michael Hartmann analysiert das Netzwerk von Sexualstraftäter Jeffrey Epstein und erklärt, warum es unwahrscheinlich sei, „dass man in nennenswertem Umfang Politiker oder Wirtschaftsvertreter aus Deutschland in diesen Listen finden wird“. (www.welt.de, 10.2.26)
Alle Macht beim Strom den Netzbetreibern Der Entwurf eines "Netzpakets" aus dem Wirtschaftsministerium gibt vor, die Antragsflut bei Netzanschlüssen bewältigen zu wollen. In Wirklichkeit sollen Netzbetreiber über den Erneuerbaren-Ausbau bestimmen und ihre Kosten überwälzen können. - (klimareporter.de, 10.2.26)
Reaktion auf Missbrauch – Bischöfe wollen ihre Entscheidungsbefugnis behalten Die katholische Kirche testet künftige Seelsorgende. SRF-Religionsredaktorin Léa Burger sagt, wie das ablaufen soll. (www.srf.ch, 10.2.26)
Langsame Antriebswende: E-Autos haben aktuell in der Stadt wenig Chancen - Vor allem für Hauseigentümer und Bewohner von Kleinstädten und ländlichen Gegenden sind E-Autos derzeit interessant. Derweil träumt man in der Großstadt vom Elektroantrieb, kann aber nicht gut laden. Das zeigt eine neue Untersuchung. - (www.faz.net, 10.2.26)
Langsame Antriebswende: E-Autos haben aktuell in der Stadt wenig Chancen - Vor allem für Hauseigentümer und Bewohner von Kleinstädten und ländlichen Gegenden sind E-Autos derzeit interessant. Derweil träumt man in der Großstadt vom Elektroantrieb, kann aber nicht gut laden. Das zeigt eine neue Untersuchung. - (www.faz.net, 10.2.26)
Wir sind Zukunft: Flicken wird in der Schweiz belohnt Die Stadt Zürich lanciert 2026 einen Reparaturbonus: Wer Elektrogeräte oder Kleidung flicken lässt, erhält bis zu 100 Franken pro Jahr. Ähnliche Programme laufen bereits in der Westschweiz, doch Zürich ist die erste Deutschschweizer Grossstadt mit diesem Pilotprojekt. (www.tagesanzeiger.ch, 10.2.26)
Neue Regeln für Netzanschlüsse für Speicher und Großverbraucher Anträge für den Anschluss an das Höchstspannungsnetz werden künftig von den Übertragungsnetzbetreibern nicht mehr chronologisch abgearbeitet, sondern nach bestimmten Kriterien priorisiert. Dieses Vorgehen wird Reifegradverfahren genannt. (www.energiezukunft.eu, 10.2.26)
In Europa gibt es Brandanschläge und Cyberangriffe auf das Stromnetz. Wie gut ist die Schweiz gerüstet? Ein Anschlag liess im Januar einen Teil Berlins in Dunkelheit versinken. In der Schweiz wäre dies ebenfalls möglich. Der BKW-Netzchef sagt warnend: Bringt ein Angreifer genügend kriminelle Energie mit, kann er das Stromnetz ausschalten. (www.nzz.ch, 10.2.26)
Bis zu 40 Prozent Kostenübernahme für Haus-Dämmung und Öko-Heizung – Umweltminister stellt Pläne vor Mit dem „Klimaschutzprogramms 2026“ legt Bundesumweltminister Schneider neue Fördermaßnahmen für Hausbesitzer vor. Bei besonders schlechter Dämmung winken Extra-Gelder, Wärmepumpen für besonders arme Haushalte sollen besonders stark gefördert werden. (www.welt.de, 10.2.26)
Pressefreiheit: Zahl der Angriffe auf Journalisten stark gestiegen - In Deutschland steigt die Zahl politisch motivierter Straftaten gegen Medienschaffende. Ein Drittel der Vorfälle wird dem rechten Spektrum zugeordnet. - (www.faz.net, 10.2.26)
Social Media: SPD und Linke stellen sich gegen Social-Media-Verbot Die CDU will über ein Verbot sozialer Medien für unter 16-Jährige beraten. SPD und Linke fordern, nicht Jugendliche zu beschränken, sondern die Plattformen selbst. (www.zeit.de, 10.2.26)
„Nachhaltiger Frieden gelingt mit Frauen“ Österreichs Außenministerin fordert bei der Konferenz zu Frauen in Konflikten in Wien mehr Frauen in Friedensprozessen. Warum das gerade jetzt entscheidend ist – und welche Warnungen von der UNO-Sonderbeauftragten kommen. (www.krone.at, 9.2.26)
Last-Chance-Tourism | Forschungsteam warnt: Gletscher werden von Touristen «zu Tode geliebt» Forscher der Uni Lausanne warnen vor Massentourismus an schmelzenden Gletschern. Die Tourismusbranche reagiert mit technischen Massnahmen. | Der Ansturm auf schmelzende Gletscher wird zum Problem. Laut Forscherinnen und Forschern könnte der Tourismus die fragilen Eislandschaften bedrohen, die er eigentlich erlebbar machen will. | Ein internationales Team unter Leitung der Universität Lausanne warnt in der Fachzeitschrift «Nature Climate Change» davor, dass Gletscherlandschaften von Touristinnen und Touristen «zu Tode geliebt» werden könnten. Der Kommentar der Forschenden wurde am Montag veröffentlicht. | Das Bewusstsein für den Klimawandel habe den sogenannten «Last-Chance-Tourism» zu den Gletschern stark befördert. Die Tourismusbranche reagiere darauf mit technischen Massnahmen wie dem Abdecken von Eisflächen mit sogenannten Geotextilien oder mehr Infrastruktur. | Die Forschenden kritisieren solche Anpassungen. (www.tagesanzeiger.ch, 9.2.26)
Energiepolitik: So werden die Erneuerbaren erwachsen - Gut, dass Wirtschaftsministern Katherina Reiche jetzt Ideen für ein „Netzpaket“ vorlegt. Denn die Netzbetreiber brauchen mehr Flexibilität, um das System zu stabilisieren und die Stromkosten zu senken. - (www.faz.net, 9.2.26)
Der Röstigraben-Erklärer Der zweisprachige CEO der Agence Trio tourt durch die Romandie, um die Unterschiede zwischen der französisch- und der deutschsprachigen Schweiz in der Werbung aufzuzeigen. persoenlich.com hat den ausverkauften Vortrag neulich in Neuenburg besucht. (www.persoenlich.com, 9.2.26)
Öffentliche WCs abtasten: Video zeigt wie es für Blinde im Zug-WC ist Für Sehbehinderte ist die Suche nach öffentlichen Toiletten oft schwierig. Eine neue Idee könnte helfen — doch die Schweiz hinkt hinterher. (www.watson.ch, 9.2.26)
Kurswechsel: Für eine natur-verträgliche Schweizer Wirtschaft Der Weltbiodiversitätsrats (IPBES) hat am 9. Februar 2026 einen umfassenden Bericht zum Verhältnis von Wirtschaft und Biodiversität veröffentlicht. Die Wirtschaft ist auf intakte Natur angewiesen, schädigt sie aber gleichzeitig massiv. Anhand der Empfehlungen des Berichts zeigt Pro Natura, mit welchen Massnahmen die Schweizer Wirtschaft zum positiven Wandel beitragen könnte. | «Jedes Unternehmen ist auf die Leistungen der Natur angewiesen.» — lautet die Hauptbotschaft des heute veröffentlichten IPBES-Berichts zu den Wirkungen und Abhängigkeiten zwischen Wirtschaft und Natur. Aber: «Das, was für Unternehmen heute profitabel ist, führt oft zum Verlust von biologischer Vielfalt, und das, was für die Artenvielfalt und die Gesellschaft gut ist, ist oft nicht profitabel.» Schweizer Grossfirmen und Banken haben dabei aufgrund ihrer global vernetzten Lieferketten und der starken Präsenz im Rohstoffsektor einen überproportionalen Einfluss auf die weltweite Naturzerstörung. (naturschutz.ch, 9.2.26)
Globaler Bericht | Biodiversitätsverlust bedroht jedes Unternehmen existenziell 79 Experten aus 35 Ländern fordern einen radikalen Systemwandel in der Wirtschaft. Sie warnen: ohne gesunde Natur keine stabilen Lieferketten, kein sauberes Wasser — und keine langfristigen Gewinne. | Der in Manchester vom Weltbiodiversitätsrat (IPBES) vorgestellte Bewertungsbericht betont, dass jedes einzelne Unternehmen von der biologischen Vielfalt abhängig ist. | Gleichzeitig tragen Unternehmen weltweit der Biodiversität keine Sorge — im Gegenteil. | Der IPBES fordert einen raschen Wandel, da die Zeit drängt. | Als zentrale Massnahme wird genannt, dass Unternehmen ihre Auswirkungen auf die Natur und ihre Abhängigkeiten von der Umwelt öffentlich machen. | Der Verlust biologischer Vielfalt zählt einem Weltbericht zufolge zu den grössten Bedrohungen für die Wirtschaft. Jedes einzelne Unternehmen sei von ihr abhängig, direkt oder indirekt, wird in dem in Manchester vom Weltbiodiversitätsrat (IPBES) vorgestellten Bewertungsbericht betont. (www.tagesanzeiger.ch, 9.2.26)
Neue Gentechniken: Risiken für Landwirtschaft und Wahlfreiheit Ende 2025 haben sich EU-Kommission, Parlament und Rat auf eine neue Verordnung zu neuen genomischen Techniken (NGT) geeinigt. Sie soll 2027 in Kraft treten und erstmals ermöglichen, bestimmte gentechnisch veränderte Pflanzen ohne Risikoprüfung, Kennzeichnung und Rückverfolgbarkeit auf den Markt zu bringen. Diese geplante Deregulierung markiert einen tiefgreifenden Kurswechsel mit weitreichenden Folgen für Landwirtschaft, Umwelt- und Konsumentenschutz sowie für den Biosektor. | Neue genomische Techniken (NGT) wie CRISPR/Cas werden seit einigen Jahren als Durchbruch in der Pflanzenzüchtung beworben. Sie versprechen schnelle, gezielte Veränderungen im Erbgut und sollen Lösungen für Klimaanpassung, Pflanzengesundheit und Ernährungssicherheit liefern. Diese Erwartungen haben massgeblich dazu beigetragen, dass die Europäische Union derzeit eine weitreichende Neuregulierung plant, die grosse Teile dieser neuen gentechnischen Verfahren aus dem bestehenden Gentechnikrecht herauslösen würde. (www.bioaktuell.ch, 9.2.26)
Umweltpolitik im Dialog: Partizipative Formate für skeptische Personengruppen Der Bericht gibt einen Überblick über die im Projekt entwickelten und erprobten innovativen Beteiligungs- und Kommunikationsformate für und mit Bürger*innen, die einer ambitionierten Umwelt- und Klimapolitik derzeit (noch) ablehnend oder skeptisch gegenüberstehen. Grundlage dafür sind sechs Sozialfiguren, die gegenüber Umweltpolitik und/oder Beteiligung (eher) skeptisch eingestellt sind. Zudem werden die Ergebnisse der Projektevaluation dargestellt und unter dem Blickwickel der wissenschaftlichen Grundlagen kritisch reflektiert. (adelphi.de, 9.2.26)
Kärntner Innovationen begeisterten Gartenprofis Nachhaltig und weniger Gewicht: Das bietet eine erdige Kärntner Garteninnovation. Statt Torf und Kokosfasern nutzen die Experten der Waldaffe GmbH Pellets aus Biomasse für ihre nachhaltige Blumenerde. (www.krone.at, 9.2.26)
Lese ich in den Medien über Gaza, macht mich das nur noch wütend Die Schweizer Berichterstattung über Israels Vorgehen in Gaza ist einseitig und entmenschlichend. Die Medien vernachlässigen damit nicht nur ihre Hauptaufgabe. Sie schaden auch sich selbst. | Von Milad Al-Rafu | Milad Al-Rafu ist Jurist und Journalist. Er arbeitet als Redaktor für die Zeitschrift «Plädoyer» und den «K-Tipp». (www.republik.ch, 9.2.26)
Erziehungswissenschaftler über Autorität: „Autoritäres Verhalten ist immer ein Zeichen der Schwäche“ Autorität bedeutet nicht nur Unterdrückung, sagt Wissenschaftler Roland Reichenbach. Warum Autorität notwendig ist – und was sie von Macht unterscheidet. mehr... (taz.de, 9.2.26)
Entwurf durchgesickert: Bundesregierung schreibt schwaches Klimaschutzprogramm Bis März muss die Bundesregierung ein Klimaschutzprogramm vorlegen. Ein geleakter Entwurf zeigt: Den Klimazielen kommt sie damit wahrscheinlich gar nicht näher. mehr... (taz.de, 9.2.26)
Reto Knutti: «Es muss schneller vorwärts gehen bei der Reduktion von Treibhausgasemissionen und es braucht auch mehr finanzielle Investitionen.» Am 8. März stimmen wir über die Klimafonds-Initiative ab. ETH-Klimaforscher Reto Knutti unterstützt die Initiative und plädiert dafür, dass Klimaschutz nicht als Einschränkung und Verzicht, sondern als Investition für einen starken Wirtschaftsstandort Schweiz verstanden wird. (direkt-magazin.ch, 9.2.26)
Das andere Sechseläuten: Der Hom Strom in Schuls verkündet einen tollen Sommer Besuch eines charmanten Volksfests im Engadin, wo manche Unterländer etwas lernen können: Nehmt’s patgific! (www.nzz.ch, 9.2.26)
Internationale Schule setzt auf emotionales Storytelling Die International School of Berne lanciert im Grossraum Bern eine Imagekampagne. Damit will die ISBerne bekanntmachen, dass auch einheimische Kinder die Schule besuchen können. (www.persoenlich.com, 9.2.26)
Katherina Reiche: Ihre Ideen sind nicht so übel, wie ihre Kritiker behaupten Wirtschaftsministerin Reiche will die Energiewende abwürgen, werfen ihr insbesondere grüne Politiker vor. Richtig ist aber, dass die Kosten momentan aus dem Ruder laufen. (www.zeit.de, 9.2.26)
3,5 Millionen Krapfen werden im Jahr verspeist Wenn der Fasching seinen Höhepunkt erreicht, läuft in den Backstuben von Nord bis Süd des Landes die Krapfen-Produktion auf Hochtouren. Bei der Füllung gibt es durchaus kreative Ideen. (www.krone.at, 9.2.26)
Das ist für Leben auf einem Planeten nötig Nur wenige Planeten besitzen die Voraussetzungen für Leben. Warum das so ist und weshalb auf der Erde Leben entstehen kann, hat jetzt ein Forschungsteam der ETH Zürich in der Schweiz gezeigt. Demnach ist es zentral, dass chemische Elemente in ausreichenden Mengen vorhanden sind. (www.krone.at, 9.2.26)
Stromversorgung Schweiz – AKW Gösgen bald wieder am Netz Das AKW Gösgen soll am 21. März wieder Strom produzieren – nach zehn Monaten Pause. (www.srf.ch, 9.2.26)
NITECORE setzt einen neuen Standard für ultraleichte Stromversorgung: die neue 143 g schwere NB10000 Gen4 mit IPX7-Schutzklasse Die ultraleichte Powerbank NITECORE NB10000 Gen4 in Wettkampfqualität, die seit dem 29. Januar 2026 erhältlich ist, hat sich schnell als zuverlässige Stromversorgungslösung für Nutzer weltweit etabliert. Sie erfüllt den wachsenden Bedarf von Ausdauersportlern, Trailrunnern, Wanderern, Campern und Outdoor-Fans an einer leichten, zuverlässigen und leistungsstarken Stromversorgung für unterwegs. | Die NB10000 Gen4 bietet wichtige Verbesserungen, darunter ein geringeres Gewicht von nur 143 g (5 oz), eine höhere nutzbare Energie und eine verbesserte IPX7-Wasserdichtigkeit. Ähnlich groß wie ein Standard-Energiegel ist sie kompakt und lässt sich leicht mitnehmen. In Kombination mit beidseitigen Carbonfaserplatten und einem verstärkten, flammhemmenden Verbundrahmen ist sie ein tragbarer, langlebiger und zuverlässiger Begleiter für die mobile Stromversorgung. Das neu entwickelte Lanyard-Ladekabel wiegt nur 5 g (0,18 oz) und unterstützt Schnellladen mit bis zu 60 W, (baurundschau.ch, 9.2.26)
The consumer-friendly Energy Star program survived Trump. What about other efficiency efforts? Environmentalists and advocates called it good news for consumers and the planet. (yaleclimateconnections.org, 9.2.26)
Amsterdam verbietet Plakatwerbung für Fleisch Amsterdam verbietet ab diesem Sommer öffentliche Anzeigen für Fleischprodukte oder besonders klimaschädliche Dienstleistungen. (goodnews-magazin.de, 9.2.26)
Das berühmte Rössli-Tram fährt neu mit Strom Nach rund 60 Jahren wurde das Rössli-Tram im Kinderzoo Rapperswil ersetzt. Das neue haben Lernende entwickelt und gebaut. (www.swissinfo.ch, 9.2.26)
Sonderbericht 05/2026: Nachhaltiger Pendlerverkehr in städtischen Gebieten – Es geht voran, doch sind lokale Maßnahmen entscheidend, um ans Ziel zu gelangen Drei Viertel der Bevölkerung der EU leben in städtischen Gebieten, die Arbeitsplätze und Wirtschaftsaktivität anziehen, was einen starken Pendlerverkehr verursacht. Die EU fördert mit ihrer Politik für urbane Mobilität den nachhaltigen Verkehr mithilfe von Rechtsvorschriften, Leitlinien und Finanzmitteln. Der rechtliche Rahmen der EU wurde jüngst dadurch gestärkt, dass 431 Städte verpflichtet wurden, Pläne für nachhaltige urbane Mobilität anzunehmen. Der Rechnungshof stellte jedoch Mängel in den von ihm geprüften Plänen fest: Unter anderem wurden nicht alle Pendlerströme erfasst, und es wurde nicht genug dafür getan, Pendler dazu zu bewegen, nicht auf den Pkw zurückzugreifen. Künftige Verbesserungen der urbanen Mobilität werden vor allem von lokalen Maßnahmen abhängen. Der Rechnungshof empfiehlt, Leitlinien und Überwachung zu verstärken, sich dafür einzusetzen, dass die Pendlerströme durch die Pläne umfassend abgedeckt werden, (www.eca.europa.eu, 9.2.26)
Weleda auf Wachstumskurs: Wie CEO Tina Müller den Konzern neu ausrichtet Im Interview mit Swissinfo spricht Tina Müller, CEO von Weleda, über die stille Revolution, die sie beim Schweizer Kosmetik- und Gesundheitsunternehmen angestossen hat. | Als Tina Müller im Oktober 2023 die Leitung von Weleda übernahm, nahm sie sich vor, das über hundertjährige Kosmetik- und Gesundheitsunternehmen zu modernisieren. Als Teil ihrer strategischen Massnahmen lancierte sie eine Premiumlinie und erweiterte damit das Naturkosmetikportfolio von Weleda auf rund 120 Produkte. Diese machen heute rund 80% des Umsatzes aus. | Ein Jahr später meldete Weleda in wichtigen internationalen Märkten ein zweistelliges Wachstum, insbesondere in Asien, den Vereinigten Staaten sowie in Ost- und Südeuropa. Der Reingewinn (Jahresergebnis gemäss Geschäftsbericht) stieg 2024 um 93%. | Unverändert geblieben ist jedoch Weledas ganzheitlicher und integrativer Ansatz in der Gesundheitsversorgung, bekannt als anthroposophische Medizin. (www.swissinfo.ch, 9.2.26)
EU einigt sich auf weitreichendes Klimaziel Die Europäische Union hat sich auf ein neues, weitreichendes Klimaziel geeinigt, das im Parlament beschlossen werden soll: Bis 2040 sollen die Netto-Treibhausgasemissionen um 90 Prozent gegenüber 1990 sinken. (www.krone.at, 9.2.26)
Gesetzentwurf zur Energiewende: Niedrigerer Strompreis, stabilere Netze? - Die CDU-Wirtschaftsministerin plant einen Paradigmenwechsel in der Energiewende. SPD und Grüne kritisieren das, die Netzbetreiber finden es gut. - (www.faz.net, 9.2.26)
Utopien für die Zukunft – Sibylle Berg: «Radikal-Kapitalismus hat nicht irre viel gebracht» Als EU-Abgeordnete kritisiert Autorin Sibylle Berg Aufrüstung und Kapitalismus – und träumt ganz offen von Revolution. (www.srf.ch, 9.2.26)
Klimaziele der Bundesregierung: Deutschland könnte Klimaziele bereits 2030 verfehlen Bis 2045 soll Deutschland klimaneutral sein, doch laut einem regierungsinternen Dokument ist das kaum zu schaffen. Schon mit den Zielen für 2030 wird es demnach knapp. (www.zeit.de, 9.2.26)
"Wir brauchen keine Dinge, wir brauchen Nutzen" Der Umweltforscher Michael Braungart über das "Cradle to Cradle"-Konzept, Recycling-Illusionen, die Chancen einer echten Kreislaufwirtschaft sowie eine positive Vision für die Jugend. - (klimareporter.de, 9.2.26)
Zuhause als Business Bei Spaziergängen diskutiert der Zürcher Kreis 3 darüber, was es braucht, um ein Quartier zurückzuerobern. Die Aktion «Reclaim Wiedikon» macht die Umnutzung von Wohnungen in Business-Apartments sichtbar. (www.hochparterre.ch, 9.2.26)
Ohne Natur keine Wirtschaft: Artensterben bedroht Geschäftsmodelle weltweit Pressestatement zum IPBES-Report zu Biodiversität und Unternehmen (www.wwf.de, 9.2.26)
Deutschland wird Klimaziel 2030 „wahrscheinlich eher“ verpassen Die schwarz-rote Bundesregierung schätzt, dass Deutschland seine Klimaziele für 2030 „eher nicht erreicht“. Auch das langfristige Ziel der „Treibhausgasneutralität“ 2045 drohe verfehlt zu werden. (www.welt.de, 9.2.26)
Munich Security Report warnt vor „Politik mit der Abrissbirne“ Vor dem Beginn der Münchner Sicherheitskonferenz am kommenden Wochenende warnen Experten im Munich Security Report 2026 vor wachsender Zustimmung für eine um sich greifende „Politik mit der Abrissbirne“. (www.welt.de, 9.2.26)
Wider die amtskirchlich verordnete Moral Wer darf über Leid, Würde und das Ende eines Lebens entscheiden? Volker Brokop hinterfragt den moralischen Deutungsanspruch der Amtskirchen und zeigt, warum religiöse Gewissheiten in existenziellen Grenzsituationen versagen. Er plädiert für eine säkulare Ethik, die Selbstbestimmung und menschliche Autonomie über dogmatische Moral stellt. (hpd.de, 9.2.26)
Recycling-Start-UP Sykell: Joghurtbecher sollen zurück in den Kreis - Für Unterwegsspeisen und Lebensmittel gibt es nur unzureichende Mehrwegsysteme. Nun will ein Berliner Start-up den Kreislauf schließen. Standardisierung und KI sollen zum Schlüssel für den Erfolg werden. - (www.faz.net, 9.2.26)
Social-Media-Verbot in Australien: Teenager verschaffen sich mit Make-up und Stirnrunzeln Zugang Australien verbietet Social Media für unter 16-Jährige. Doch Jugendliche umgehen die Altersprüfung mit simplen Tricks. (www.tagesanzeiger.ch, 9.2.26)
Stromnetzausbau: Katherina Reiche will Entschädigungszahlungen für Ökostrom abschaffen Um den Netzausbau zu reformieren, will die Wirtschaftsministerin die Vergütung für Erneuerbare ändern. Das aktuelle Vorgehen sei "volkswirtschaftlich ineffizient". (www.zeit.de, 9.2.26)
Geplante Mondmission Artemis 2: Hält der Hitzeschild? Als das „Orion“-Raumschiff 2022 unbemannt zum Mond flog, platzte die Hitzeschutzschicht bei der Rückkehr ab. Nun warnen Ex-Nasa-Mitarbeiter: Das Risiko für die Astronauten des bevorstehenden Mondflugs sei zu hoch. (www.sueddeutsche.de, 9.2.26)
Zukunft des Autos: Wer braucht noch Tankstellen? Macht Cafés draus! - Katja Diehl und Mario Sixtus fordern eine Verkehrswende, die die Dominanz des Autos hinter sich lässt. Ihre Vorschläge zur Zukunft der Mobilität sind zwar utopisch, ihren Reiz haben sie aber dennoch. - (www.faz.net, 9.2.26)
617 aufgelistete Artikel/Links, bis 14 Tage zurück.
Historische Dateien (falls verfügbar max 20 Tage zurück)
19.02.26 | 18.02.26 | 17.02.26 | 16.02.26 | 15.02.26 | 14.02.26 | 13.02.26 | 12.02.26 | 11.02.26 | 10.02.26 | 09.02.26 | 08.02.26 | 07.02.26 | 06.02.26 | 05.02.26 | 04.02.26 | 03.02.26 | 02.02.26 | 01.02.26 | 31.01.26 | 30.01.26 |
: Ein Bot, unterwegs im Auftrag von umweltnetz.ch/Toni W. Püntener, stellt eine Auswahl von News aus RSS-Feeds dar. Ein Teil dieser News wird von Toni W. Püntener gelesen und in dieser Liste aufgeführt.