Kürzlich gelesene Texte – umweltnetz.ch/Toni W. Püntener

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6.4.25 (Aktualisierung 21:07)

Ach, du lieber Gott: Konfessionslose in Überzahl Der aktuelle Spielstand lautet: 39:38. Also Millionen Konfessionslose gegenüber Mitgliedern der beiden großen Kirchen Deutschlands (Katholiken, Protestanten). Diese Zahlen meldete jüngst die von der Giordano-Bruno-Stiftung eingesetzte »Forschungsgruppe Weltanschauungen«. Hurra, Deutschland ist endgültig mehrheitlich vom Glauben abgefallen! Wurde auch Zeit, denn Buenaventura Durruti (1896—1936), revolutionärer Held des Spanischen Bürgerkriegs, wusste bereits (www.jungewelt.de, 6.4.25)

Beratungen über CO2-Steuer für internationale Schifffahrt Die Mitgliedsstaaten der Internationalen Seeschifffahrtsorganisation (IMO) beraten ab morgen in London darüber, ob die internationale Schifffahrt mit einer CO2-Abgabe belegt werden soll. Die Organisation hofft bis Freitag auf eine vorläufige Einigung in der Frage, welcher Mechanismus künftig dazu beitragen soll, dass die Schifffahrt bis 2050 CO2-neutral wird. Laut IMO ist die Schifffahrt bisher für fast drei Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen verantwortlich. | Die besonders stark vom Klimawandel betroffenen pazifischen und karibischen Inselstaaten führen die Gruppe derjenigen an, die eine CO2-Steuer fordert. Sie wollen, dass die dadurch eingenommenen Mittel an die vom Klimawandel am stärksten betroffenen Länder verteilt werden, um die Folgen der Erderwärmung abzufedern. Etwa 15 Mitgliedsstaaten der UNO-Organisation, darunter die Exportländer Brasilien und China, stellen sich strikt gegen eine CO2-Steuer. (orf.at, 6.4.25)

So kann das Neuland aussehen Wir werden uns erst daran gewöhnen müssen. Die Forderungen sind da: Eine Welt kompatibel mit Energie/Klima/CO2. Auf die Soziologie hat man beim Wohnen nie besonders geschaut, könnte man jetzt aber hereinnehmen. Weil ein eiserner Bestandteil der neuen Philosophie «low rise / high density» ist, hat eine gute wohnsoziologische Konzeption eine bessere Chance als bisher mit «high rise». «low rise» ist ja bereits bodennah. Damit ist eine Voraussetzung für gutes Familienwohnen erfüllt. Mit Planungsgeschick gesellt sich dann noch «high density» dazu. | Können wir das schon irgendwo sehen? Da ist einmal die Siedlung «Mehr als Wohnen» in Leutschenbach. Dann die Bebauung «Freilager» in Albisrieden mit ihrer jüngsten Addition, erkennbar durch den «barn-red» gestrichenen Holzbau. Schon die ursprüngliche Etappe bestand zur Hälfte aus Holz und zur anderen Hälfte aus einer Aufstockung von ehemaligen Lagerhäusern um drei Etagen. Es fehlt nur noch der Stadtrat, (www.zuerivitruv.ch, 6.4.25)

Ein Hafen am Bodensee ist bereits ausgetrocknet. Auch an anderen Stellen des Sees sind die Pegel wegen anhaltender Trockenheit extrem niedrig. Der Bodensee verliert immer mehr Wasser. Am Untersee ist er bereits in weiten Teilen ausgetrocknet, der Wasserpegel ist der niedrigste seit 40 Jahren. Der Hafen von Mannenbach am Untersee rund zwölf Kilometer westlich von Konstanz sei ausgetrocknet, sagte der Abteilungsleiter Wasserbau im Umweltamt des Kantons Thurgau, Philemon Diggelmann. (www.watson.ch, 6.4.25)

Streit um Atomkraft: Union will sechs AKWs reaktivieren Wenn die Privatwirtschaft kein Interesse an einer Reaktivierung von Atomkraftwerken hat, soll eben der Staat einspringen, heißt es aus der Unionsfraktion. mehr... (taz.de, 6.4.25)

Kolumne: Wir erleben keine »Renaissance der Atomkraft« (oder sieht jemand die roten Balken ansteigen?) Wir erleben eine Energierevolution, wie der Planet sie noch nie zuvor gesehen hat, aber sie ist erneuerbar und exponentiell. @christianstoecker.de on Bluesky (bsky.app, 6.4.25)

Wie wirken sich Trumps Zölle auf die militärische Stärkung des demokratischen Europas aus? Noch steht die Forderung der USA im Raum, dass die europäischen Nato-Partnerstaaten ihre Verteidigungsausgaben auf 5 % des Brutto-Inlandprodukts erhöhen. Nun erschweren Trumps Zölle die Erhöhung der militärischen Bereitschaft des demokratischen Europas gegen Putin. | Die meisten Regierungen und parlamentarischen Mehrheiten der europäischen Demokratien sind grundsätzlich gewillt, ihre Verteidigungsbereitschaft gegen Putin rasch zu stärken und dies auch zu finanzieren. Die Finanzierung führt aber in Verteilungskämpfe: Kürzung der Sozialleistungen? Kürzung des Bildungs- und Forschungsaufwands? Steuererhöhungen? | Erschwerend kommt dazu, dass infolge massiver Marktanteilsverluste der Exportbranchen die Steuererträge zurückgehen und durch Stellenabbau die Arbeitslosigkeit steigt. Viel mehr Menschen verarmen. Überlassen die Staaten die Menschen, die von Sozialhilfe abhängig werden, ihrem Schicksal, wird sich ein Teil von ihnen extremen Parteien zuwenden, und (politreflex.ch, 6.4.25)

Für Rohstoffunabhängigkeit: Porsche plant Recycling von EV-Batterien in großem Maßstab Die Ziele stehen fest: Bis 2031 möchte die EU, dass Autokonzerne 80 Prozent des Lithiums aus ihren alten Batterien zurückgewinnen. Auch andere wertvolle Materialien wie Nickel, Kobalt und Mangan sollen zurück in den Produktionskreislauf fließen. Größtmögliche Rohstoffunabhängigkeit möchte Porsche genau auf diesem Weg erreichen, die Rohstoffmärkte seien schlicht zu instabil. Auch der Umwelt würde es enorm guttun, ließen sich die Antriebs-Akkus der Stromer wiederverwerten, nicht nur bei Porsche, sondern auch bei allen anderen Marken. Ist dieses Ziel wirklich erreichbar? (www.trendsderzukunft.de, 6.4.25)

NZZ STANDPUNKTE - Schlittert die Schweizer Politik mit in die Krise, Herr de Weck? Die Schweiz hält sich nicht ohne Grund für eine Vorzeigedemokratie, doch zusehends mehren sich die Krisenzeichen. Roger de Weck, Publizist und ehemaliger Chef der SRG, erinnert an alte Lebenslügen, die nun wieder offen zutage treten. (www.nzz.ch, 6.4.25)

Windkraftbetreiber-Zentrale steckt voller Natur Dass bei einem der größten Windstromproduzenten Österreichs beim Thema Nachhaltigkeit auch eine starke Brise in Richtung anderer erneuerbarer Technologien weht, beweist die Windkraft Simonsfeld mit ihrer neuen Zentrale in Ernstbrunn im Bezirk Korneuburg. (www.krone.at, 6.4.25)

Studie zu Aufrüstung und Erderwärmung: Warum Klimapolitik auch Sicherheitspolitik ist Investitionen gegen die Erderhitzung würden in der EU den Bedarf an Verteidigungsausgaben senken, zeigt eine Studie – und fordert Umdenken. mehr... (taz.de, 6.4.25)

Elektrifizierung des Verkehrs: Run auf Subventionen für E-Auto-Parkplätze – dem Kanton Zürich geht bald das Geld aus Mit 50 Millionen Franken fördert der Kanton die Lade­infrastruktur für Elektroautos. Die Nachfrage ist gross, mehr als 31 Millionen sind aufgebraucht. Ob es ein neues Förderpaket braucht, ist umstritten. (www.tagesanzeiger.ch, 6.4.25)

Eine Wundermaschine verändert die Welt 1964 zogen erstmals mehr Menschen aus dem wohlhabenderen Norden der USA in den Süden. Eine Wundermaschine hatte heiße Regionen attraktiv gemacht: Die Klimaanlage fing an, die Welt zu verändern. Ihre Geschichte begann mit dem Transport eines gefrorenen Sees. (www.welt.de, 6.4.25)

Wie das Chalet aus den Alpen ins Stadtquartier kam Zuerst hat es die Welt erobert, dann die Schweiz: das Chalet. Dennoch gilt es hier als Traditionsbau schlechthin. Warum? (www.srf.ch, 6.4.25)

Suche nach Hütten-Personal vor der Wandersaison Alpenverein und Naturfreunde blicken optimistisch in die neue Wandersaison, nur an einem Standort gibt es derzeit keinen Pächter. Doch nach Personal wird noch händeringend gesucht. Viele würden den Job in den idyllischen Bergen unterschätzen. (www.krone.at, 6.4.25)

Wie das Schweizer Milizsystem die Identität stärkt – und Privilegierte in die Politik lockt Das Milizprinzip ist eine Besonderheit der Schweizer Demokratie. Es stärkt die Verbindung zwischen Regierenden und Regierten — bewirkt aber auch eine «soziale Diskriminierung». | Das Milizsystem ist ein nur in der Schweizer Demokratie gebräuchlicher Begriff. Dem Milizprinzip zugrunde liegt die Idee, dass Bürger:innen öffentliche Funktionen ausfüllen sollen — in der Feuerwehr, als Laienrichterin, in einer Schulpflege oder in einem Parlament. | Das Milizprinzip gilt in der Schweiz «als Goldstandard der Beteiligung». So formulieren es die Politikwissenschaftler:innen Markus Freitag, Pirmin Bundi und Martina Flick Witzig in «Milizarbeit in der Schweiz». Die meisten Ämter sind mit kleinen Entschädigungen verbunden — im starken Kontrast zum hohen Niveau der Schweizer Löhne. | Buch Milizarbeit in der Schweiz. Zahlen und Fakten zum politischen Leben in der Gemeinde. Markus Freitag, Pirmin Bundi, Martina Flick Witzig. NZZ Libro (www.swissinfo.ch, 6.4.25)

So könnte ein Lehrplan für Gesundheit aussehen Experten fordern ein Schulfach „Gesundheit“. Doch bisher fehlt ein Lerhplan. Was Kinder über Ernährung, Psyche und Influencer lernen sollten. Und wie man es ihnen beibringt. (www.faz.net, 6.4.25)

Glücklich mit mehreren Jobs – aber die Arbeitswelt stört es Menschen mit vielen Interessen und Begabungen wollen oft mehr als nur einen Job. Bei Arbeitgebern ecken sie damit an. (www.srf.ch, 6.4.25)

Ökonomie zum Haareraufen, Investitionen aus der Mottenkiste und riskante Ausbaubremsen Kalenderwoche 14: In der aktuellen Weltlage wäre es hochriskant, Erneuerbare langsamer auszubauen, nur weil bisherige Geschäftsmodelle gefährdet sind, sagt Matthias Willenbacher, Gründer der nachhaltigen Investing-Plattform Wiwin und Mitglied im Klimareporter°-Herausgeberrat. Dem neuen Windkraft-Boom könnte bald eine Flaute folgen, warnt er. - (www.klimareporter.de, 6.4.25)

5.4.25

Von wegen nur Sekunden! Kernfusionsforscher halten Plasma erstmals 22 Minuten stabil Im Wettlauf um den ersten Kernfusionsreaktor erzielen Forscher rund um die Erde immer neue Bestmarken. Wer hält das Plasma am längsten stabil? Vor kurzem bewegten wir uns noch in Sekundenbereichen, dann, im Januar 2025 meldete der chinesische Experimental Advanced Superconducting Tokamak (EAST) fabelhafte 18 Minuten bei mehr als 100 Millionen Grad Celsius. Dieser Rekord ist schon am 12. Februar wieder gefallen, als der französische Forschungsreaktor WEST die Bestmarke um 25 Prozent übertraf: 22 Minuten Plasmastabilität, bei »nur« rund 50 Millionen Grad Celsius, gilt es als Nächstes, zu übertrumpfen. (www.trendsderzukunft.de, 5.4.25)

Stromfresser Künstliche Intelligenz: „Die Energieverbräuche durch KI gehen durch die Decke“ Überall ist Künstliche Intelligenz eingebaut, selbst in Zahnbürsten, dabei verbraucht sie Unmengen an Strom. Der Forscher Rainer Rehak sagt, was wir tun können. mehr... (taz.de, 5.4.25)

Hunde in der Verhaltensbiologie: Kein Hund, wer Böses dabei denkt 45.000 Jahre Domestizierung haben dazu geführt, dass Hunde mehr von uns verstehen und einfühlsamer sind, als ihnen zugeschrieben wird. mehr... (taz.de, 5.4.25)

Deutsche lieben Sonnenstrom: Boom bei Solar-Anlagen Im Rahmen der Energiewende wird eine Art der Stromerzeugung immer beliebter: Solarenergie. Mittlerweile gibt es über fünf Millionen Anlagen in Deutschland. (www.dw.com, 5.4.25)

Nils Aldag von Sunfire: Deutschlands Wasserstoffhoffnung Das Maschinenbauunternehmen Sunfire aus Dresden zählt zu den Pionieren der grünen Wasserstoffwirtschaft. Firmenchef Nils Aldag hofft, dass der Markthochlauf unter der neuen Bundesregierung endlich Fahrt aufnimmt. (www.faz.net, 5.4.25)

In Zürich demonstrieren rund 8000 Personen gegen die Wohnkrise Tausende Personen fordern an einer Demonstration durch Zürich bezahlbaren Wohnraum, ein Ende der Verdrängung und politische Konsequenzen. Die Kundgebung verlief bei bestem Frühlingswetter friedlich. (tsri.ch, 5.4.25)

Africa Rising: Wie der Solarboom im Handumdrehen Kommunen modernisiert Erneuerbare Energien sind Freiheitsenergien, das lernen wir in Europa seit 2022. In Afrika trägt der Solarboom massiv zur Verbesserung der Lebensqualität bei. Was in Afrika wie Europa den Durchbruch brachte: Bürokratieabbau. | Wir haben im Megatrend-Newsletter immer wieder über den weltweiten Solarboom berichtet. Jetzt zeichnet sich auch in Afrika eine hochdynamische Entwicklung bei der Installation von Solarenergie ab. Die disruptive Wirkung der Sonnenenergie, massive Kostenreduktion in der Solarstromproduktion, Minigrids für abgelegene Ortschaften und die dezentralen Möglichkeiten der Installation auf Dächern und an Balkons treiben auch in Afrika den Boom an. | Experten gehen davon aus, dass auf dem Kontinent in nächster Zeit bis zu 200.000 Minigrids entstehen könnten, die kleinere Ortschaft teilweise komplett mit Solarstrom versorgen. Die Weltbank hat im Januar ein 90 Milliarden-Dollar-Projekt aufgelegt, dass den Namen „Mission 300“ trägt. (www.zukunftpassiert.de, 5.4.25)

Quaschnings Videokolumne | Die Söder-Challenge Wetten, dass Markus Söder es nicht schafft, ein neues Atomkraftwerk ganz ohne Subventionen zu bauen, obwohl er permanent breitbeinig die Kernenergie feiert? Das ist die "Söder-Challenge" von Marc-Uwe Kling. Ich mache jetzt auch mit. | Vor zwei Monaten hat der von mir sehr geschätzte Mark-Uwe Kling die "Söder Challenge" gestartet. Ich bin jetzt auch dabei. | Markus Söder hat die Kernenergie als eine zentrale Lösung für unsere Energieversorgung inthronisiert und andere Meinungen als ideologisch motiviert attackiert. Die "Söder Challenge" ist nun eine Wette: Wenn es Markus Söder gelingt, einen Anbieter zu finden, der bereit ist, in Deutschland auf eigenes ökonomisches Risiko, also ohne staatliche Garantien und Subventionen ein Atomkraftwerk zu bauen. | Und wenn er eine deutsche Gemeinde benennt, die das Atomkraftwerk samt Endlager haben will. | Dann — und das ist jetzt mein Wetteinsatz — werde ich öffentlich in einem Video erklären, dass Markus Söder viel mehr Weitblick und Ahnung (www.klimareporter.de, 5.4.25)

Habeck kritisiert Union – und stellt seiner Partei eine Grundsatzfrage Der scheidende Wirtschaftsminister Robert Habeck stellt seine Partei vor eine Grundsatzfrage: Können die Grünen die liberale Demokratie noch als Bündnispartner stabilisieren – oder braucht es einen neuen Kurs? Gleichzeitig kritisierte er den Wahlkampf der Union. (www.welt.de, 5.4.25)

Kommentar: Kinderfotos gehören NICHT ins Internet Auch 2025 stellen Eltern immer noch Bilder ihrer Kinder auf Social Media. Neuestes Beispiel ist Justin Bieber. (www.watson.ch, 5.4.25)

Trumps Zoll-Bingo und die Auswirkungen auf die Erneuerbaren Kein Mensch im Rust Belt zwischen Syracuse und Milwaukee, Detroit und Cincinatti wird durch Trumps Tarif-Bingo seinen alten Arbeitsplatz zurückbekommen (die Jobs sind längst automatisiert). Wäre Trump an neuen Arbeitsplätzen und Zukunftsperspektiven für die Bevölkerung interessiert, müsste er in erneuerbare Energien investieren. Die neuen Zölle schaden den Erneuerbaren, sie werden sie aber nicht in die Knie zwingen. (www.zukunftpassiert.de, 5.4.25)

Unsere Kleidung, ihre Kindheit In den Textilfabriken der Türkei arbeiten Hundert­tausende Kinder. Viele von ihnen sind aus Syrien geflüchtet, alle von ihnen gehörten in die Schule statt an die Nähmaschine. Die Geschichten von Ahmet, Hamza und Kemal. (www.republik.ch, 5.4.25)

Ahnenforschung: „Wie? Mein Vorfahr hat den Hausflur erfunden?“ Genealogie und Ahnenforschung liegen im Trend. Eigentlich albern, fand unsere Autorin — bis sie entdeckte, was ihr Vorfahr John Thorpe im 16. und 17. Jahrhundert Weltbewegendes geschaffen hat. Eine Spurensuche (www.freitag.de, 5.4.25)

Geburtenrate auf Rekordtief: 6 Gründe, warum Frauen immer weniger Lust auf Kinder haben Die Anzahl Geburten sinkt weiter, auch in der Schweiz. Viele Länder versuchen mit allerhand Massnahmen, Mutterschaft zu fördern – vergebene Liebesmüh? Das sagen Studien und Expertinnen. (www.tagesanzeiger.ch, 5.4.25)

„Wir Grüne haben Deutschland sicherer gemacht“ Schwarz-Rot werde eine „Stillstandskoalition“, sagt Grünen-Fraktionschefin Haßelmann. Ihre Partei sei das „lautstarke“ Korrektiv. Sie rügt den Unions-Plan, das Heizungs- und das Selbstbestimmungsgesetz abzuwickeln. Merz müsse sich trotz anderer Töne aus seiner CDU „glasklar“ an die Seite der Ukraine stellen. (www.welt.de, 5.4.25)

EU-Vorgaben: Wo Deutschland hinten liegt Ob Familienstartzeit, Energiewende oder Wohnungslosigkeit – die EU macht klare Vorgaben, doch Deutschland hinkt hinterher. mehr... (taz.de, 5.4.25)

Natürlich Bauen mit Holz, Stroh und Lehm | Kommunales Klimaschutzprojekt Grundschul-Hort Lüneburg Nachhaltiges Bauen spielt eine immer größere Rolle, besonders in urbanen Räumen, wo klima- und ressourcenschonende Lösungen gefragt sind. Die Veranstaltung stellt ein wegweisendes Bauprojekt in Lüneburg vor: den Neubau eines Grundschul-Horts, der mit nachhaltigen Materialien wie Holz, Stroh und Lehm realisiert wurde. | Das Projekt zeigt, wie mit klimaschonenden Baustoffen und energiesparenden Technologien — von Photovoltaik bis LED-Beleuchtung — ein geringer CO2-Fußabdruck erzielt und darüber hinaus das urbane Umfeld nachhaltig bereichert werden kann. Die Hansestadt Lüneburg hat es vorgemacht und dafür im Jahr 2024 den bundesweiten Preis Klimaaktive Kommune gewonnen. In einem Simulationslabor direkt vor Ort im Grundschul-Hort können sich Teilnehmende informieren und individuelle Umsetzungsmöglichkeiten in der eigenen Kommune diskutieren. (www.nbau.org, 5.4.25)

Stadt, Land – Fuß? Studie zu Alltagsmobili­tät in Städten zeigt Wandel im Verkehrsverhal­ten auf Das Forschungsprojekt „Mobilität in Städten – SrV“ erhebt anhand einer umfangreichen Haushaltsbefragung regelmäßig das Verkehrsverhalten von Einwohnerinnen und Einwohnern deutscher Städte. In der SrV-Erhebung 2023 wurden über 280.000 Menschen in rund 500 Kommunen zu ihrem Mobilitätsverhalten befragt. Im Ergebnis stellen die Forschenden der Professur für Mobilitätssystemplanung an der Technischen Universität Dresden (TUD) unter anderem einen Trend hin zu mehr Fuß- und Radverkehr fest. | Die Forschenden konstatieren gegenüber der letzten Erhebung im Jahr 2018 einen deutlichen Wandel im städtischen Mobilitätsverhalten der Menschen. Dazu gehört, dass wieder häufiger zu Fuß gegangen wird — ein Trend, der durch das Homeoffice bei erwerbstätigen Personen verstärkt wird, aber wiederum nicht nur bei Erwerbstätigen zu sehen ist. Zudem hat das Radfahren weiterhin eine große Bedeutung für viele Menschen: Vielerorts konnten die Werte gegenüber 2018 noch übertroffen werden. (tu-dresden.de, 5.4.25)

Dürreperioden in den Alpen gibt es laut Forschern seit 3000 Jahren | «Tree-ring stable isotopes from the European Alps reveal long-term summer drying over the Holocene» in der Fachzeitschrift «Sciences Advances» Trockene und heisse Sommer wie in den Jahren 2003, 2015 und 2018 erscheinen den derzeit im Alpenraum lebenden Menschen aussergewöhnlich. Sie sind es aber über längere Zeit hinweg betrachtet nicht, wie eine neue Studie mit Beteiligung der Universität Bern zeigt. | Analysen von bis zu 9000 Jahre alten Holzstücken aus dem Alpenraum zeigten, dass die Sommer im Alpenraum bis etwa ins Jahr 3000 vor Christus relativ feucht gewesen waren. Das teilte die Universität Innsbruck (Ö) am Freitag mit. | Seit 3000 vor Christus zeichne sich ein langfristiger Austrocknungstrend ab, charakterisiert von mehreren markanten Feucht- und Trockenphasen. Insofern seien aktuelle Dürreperioden über die ganzen 9000 Jahre hinweg gesehen laut der Studie «nicht einzigartig». | Hauptautor der Studie ist der Paläoklimatologe Tito Arosio, der nach Aufenthalten an den Universitäten von Bern und Cambridge nun an der Schweizer Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft (WSL) tätig ist. (www.watson.ch, 5.4.25)

Deutschland knackt die Marke von fünf Millionen Solaranlagen Die Sonnenstromerzeugung setzt ihrem Aufwärtstrend fort – und erreicht die Fünf-Millionen-Marke. Auch der noch junge Boom bei Balkonkraftwerken trägt zu dieser Entwicklung bei. (www.faz.net, 5.4.25)

Energiewende: Fünf Millionen Solaranlagen in Betrieb Photovoltaik ist längst eine Technik für alle geworden. Bei der Zahl der Anlagen in Deutschland wurde jetzt die Fünf-Millionen-Marke erreicht - und auch die boomenden Balkonkraftwerke steuern auf eine runde Zahl zu.[mehr] (www.tagesschau.de, 5.4.25)

Mobilität auf die Füße stellen Wer verkehrsfreundliche Städte schaffen will, sollte den Straßenraum neu aufteilen: Ein Drittel für Parken mit Berechtigung, ein Drittel für gewerbliches Parken und Sharing sowie ein Drittel für Entsiegelung und zivilgesellschaftliche Nutzung. - (www.klimareporter.de, 5.4.25)

Technische Berufe sind immer noch Bubensache Die Landesberufsschule für IT, Mechatronik und Elektrotechnik in Salzburg motivierte Mädchen im Kindergartenalter spielerisch. Denn die Zahlen sind ernüchternd: Immer noch dominieren klassische Rollenbilder die spätere Berufswahl. Engagierte Damen in technischen Berufen fehlen.  (www.krone.at, 5.4.25)

Der Mikroreaktor, ein Freund der kleinen Leute? Die „Dunkelflaute“ – es ist Nacht, es weht kein Wind und folglich gibt es keinen grünen Strom – war vor kurzem Thema in dieser Reihe. Dafür gibt es Speicherlösungen. Aber nicht nur das: Autor und Naturwissenschaftler Christian Mähr bringt Licht in die Dunkelflaute.  (www.krone.at, 5.4.25)

Plötzlich ist alles disruptiv – ein revolutionäres Konzept aus der Wirtschaft erschüttert die Weltpolitik Radikaler Staatsabbau, kompromisslose Migrationspolitik: Präsident Trump und sein Gehilfe Musk gehen rabiat vor. Sie stützen sich auf eine Theorie aus der Businesswelt: die Disruption. Wie tauglich ist die Idee in der Politik? (www.nzz.ch, 5.4.25)

GASTKOMMENTAR - Zauberer in der entzauberten Welt – Elon Musk treibt das moralische Pathos eines Pioniers um, der sich einer heiligen Mission verpflichtet sieht Spätestens seit er zum Inventar des Oval Office gehört und für Trumps ideologische Agenda Feinarbeit im Groben leistet, scheiden sich am Milliardär Elon Musk die Geister. Gern wird seine Unberechenbarkeit psychisch erklärt, vielleicht aber ist er schlichtweg ein Abenteurer. (www.nzz.ch, 5.4.25)

Klimaanlagen schützen vor Hitze, aber zugleich sind sie für das Klima ein Problem Wenn es heiss ist, helfen uns Klimaanlagen, Innenräume kühl zu halten. Aber die Maschinen treiben die Nutzung fossiler Brennstoffe nach oben. Oft wurde das Problem in den vergangenen Jahren beschworen. Jetzt gibt es neue Zahlen, die es belegen. (www.nzz.ch, 5.4.25)

4.4.25

„Was hier geschieht, ist Faschismus“ Der Yale-Professor Jason Stanley verlässt die USA Richtung Kanada, weil er die Demokratie unter Trump in Gefahr sieht. Dessen Regierung wirft er Faschismus vor. (www.faz.net, 4.4.25)

DENEFF warnt: 600.000 Jobs durch Sanierungsstopp in Gefahr | „Kapitale Schnapsidee“ gefährdet 600.000 Jobs und technologischen Vorsprung In den laufenden Koalitionsverhandlungen hat die Arbeitsgruppe Bauen und Wohnen vorgeschlagen, bei der Gebäudesanierung den Fokus vom Gebäude selbst abzuwenden und stattdessen nur noch auf „langfristige Emissionseffizienz“ zu setzen. Es droht ein vollständiger Schwenk weg von notwendigen Energieeinsparungen hin zu einer alleinigen Ausrichtung auf einen Wechsel auf CO2-freie Energieträger. Eine fatale Strategie, mit der Deutschland massive Nachteile drohten, warnt die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (DENEFF): Hunderttausende Arbeitsplätze in Industrie, Mittelstand und Handwerk im Bereich Gebäudesanierung stünden auf dem Spiel, Gebäudewerte könnten vernichtet werden, und beim Rennen um technologische Innovationen würden dann deutsche Unternehmen schnell an Vorsprung im internationalen Wettbewerb verlieren. Gleichzeitig warnen die DENEFF-Experten vor erheblichen Mehrkosten für Mieter, Eigentümer und Wirtschaft, (deneff.org, 4.4.25)

Imperialismus: »Niemand hält an deutschen Unternehmen und Banken so viele Aktien wie Blackrock« Über Friedrich Merz und die Macht der US-Schattenbank Blackrock. Ein Gespräch mit Werner Rügemer, Publizist und Mitherausgeber der Zeitschrift World Marxist Review. (www.jungewelt.de, 4.4.25)

Globale Umverteilung von Wasser: Die Erde trocknet aus. s. auch letzten Sachstandsbericht des Weltklimarats/IPCC: https://www.ipcc.ch/report/ar6/wg1/downloads/report/IPCC_AR6_WGI_Chapter11.pdf | https://www.ipcc.ch/report/ar6/wg1/downloads/report/IPCC_AR6_WGI_Chapter08.pdf | @lese66.bsky.social @usyseth.bsky.social @tagesanzeiger.bsky.social | https://www.tagesanzeiger.ch/klimawandel-und-wasserkreislauf-die-erde-trocknet-aus-821556633534 | @soniaseneviratne.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 4.4.25)

Buch über illiberales Demokratie: Orbáns Exportschlager Petra Thorbrietz zeigt, wie Ungarn die illiberale Neuordnung Europas vorantreibt. mehr... (taz.de, 4.4.25)

Weimarer Republik: Der neue Republikaner In den Zwanzigerjahren macht Thomas Mann eine spektakuläre Wende: vom Liebling der Deutschnationalen zum Kämpfer für die Weimarer Demokratie. Nicht alle glauben ihm. (www.zeit.de, 4.4.25)

US-Zölle und Schweizer Konsumentenpreise: Welche Kanäle wirken? Das von den USA am 2. April 2025 präsentierte Zollpaket setzt die erfolgreichen Schweizer Exportindustrien vor grosse Herausforderungen. Die USA drohen mit Importzöllen von bis zu 31 Prozent auf Schweizer Maschinen, Uhren oder Präzisionsinstrumente (pharmazeutische Erzeugnisse sind zwar vorerst ausgenommen, könnten aber auch noch betroffen sein). Ein Handelskonflikt scheint vom Zaun zu brechen. Dieser Blog fokussiert auf einen spezifischen Aspekt dieses schwellenden Konflikts — den Effekt auf die Schweizer Konsumentenpreise. | Der Einfluss eines Handelskonflikts auf die Konsumentenpreise in der Schweiz ist vielschichtig und verläuft über verschiedene Kanäle. Insgesamt dürfte der Effekt von US-Importzöllen auf die Schweizer Konsumentenpreise aber nicht allzugross sein — zumindest solange die Schweiz keine eigenen Importzölle einführt und der Franken stark bleibt. Ungeachtet dessen ist der aktuelle Protektionismus eine grosse Belastungsprobe für die Schweiz als Exportchampion und (www.wuestpartner.com, 4.4.25)

Wärmpumpen, eAutos, Windkraft machen uns immer unabhängiger! Anstatt, dass Alle den schnellen Einsatz unterstützen, werden die Zukunftstechnologien permanent schlecht geredet. Das verunsichert die Leute, schadet der Wirtschaft und vernichtet Jobs. | Warum wird das gemacht? | https://youtube.com/shorts/8THwe_K6cOg | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 4.4.25)

Buch über Rettung der Demokratie: Schöner verwalten Julia Borggräfe plädiert für eine selbstbewusste Bürokratie. | Julia Borg­gräfe: „Bürokratopia. Wie Verwaltung die Demokratie retten kann“. Wagenbach, Berlin 2025, 144 Seiten. | Borggräfe übergeht auch die gegensätzliche Seite nicht, worin eine der Stärken ihres Essays liegt: Verwaltung darf nicht zum Selbstzweck werden. Sie muss eine effektive Kontrolle durch die Gesellschaft gewährleisten. Je effizienter und mächtiger der Staat, desto mehr Kontrollmöglichkeiten müssen Staat und Verwaltung der Gesellschaft garantieren. Positionierte sich die Verwaltung als selbstbewusster Teil des demokratischen Staats, steigerte sie die dringend notwendige Resilienz gegenüber inneren wie äußeren Angriffen auf die Demokratie. (taz.de, 4.4.25)

Die Antwort: Keine Nuggis für mündige Bürger – Werbung Die Zürcher Kreativagentur hat eine politische Kampagne «gegen den Nanny-State» entwickelt und umgesetzt. | Mit der Kampagne positioniert sich eine breite Allianz aus Gesellschaft, Politik und Wirtschaft gegen die «zunehmende Bevormundung durch den Staat». Die Aktion, die am Freitag lanciert wurde, wurde von Die Antwort konzipiert und realisiert, die den Auftrag in einem zweistufigen Pitch für sich entscheiden konnte, teilt die Kreativagentur mit. | «Die Kampagne dramatisiert, was passiert, wenn mündige Bürger durch stetige Regulierungen und kleinteilige Verbote zu unselbständigen Bürgern werden — denen der Staat am liebsten den Nuggi in den Mund schieben möchte», heisst es. Ziel sei es, auf die zunehmende Einschränkung der Eigenverantwortung aufmerksam zu machen und eine öffentliche Debatte darüber anzustossen, wie viel Regulierung eine freiheitliche Gesellschaft verträgt. | Swiss Retail Federation, Schweizer Gewerbeverband, GastroSuisse und Schweizer Konsumentenforum (www.persoenlich.com, 4.4.25)

Emissionen bis 2040: EU-Kommission denkt über schwächeres Klimaziel nach Länder wie Tschechien und Italien machen Druck: Sie wollen weniger Klimaschutz. Deutschlands Rolle ist durch die anhaltende Regierungsbildung unklar. mehr... (taz.de, 4.4.25)

Nach einem Überfall fürchtet Karl Egloff, seine Bergsteigerkarriere sei zu Ende: Nun will er in Rekordzeit auf den Everest stürmen Der 44-jährige Karl Egloff hält mehrere Geschwindigkeitsrekorde an den höchsten Bergen der Welt. Er träumt davon, an allen «Seven Summits» Weltrekorde aufzustellen – noch fehlen drei Gipfel. (www.nzz.ch, 4.4.25)

Leibniz-Gemeinschaft: Frühwarnsystem für Erdrutsche Forschende haben ein KI-Modell entwickelt, das präzise Karten erstellt und so erdrutschgefährdete Zonen frühzeitig identifiziert. | Erdrutsche stellen weltweit eine erhebliche Bedrohung für Mensch und Umwelt dar. Forschende des Leibniz-Zentrums für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) haben gemeinsam mit internationalen Partnern ein neues Framework entwickelt, das die Vorhersage von Erdrutschen mit Methoden des maschinellen Lernens deutlich verbessert. Das Modell kann Daten analysieren und präzise Karten erstellen, in denen erdrutschgefährdete Zonen hervorgehoben sind. Es erreicht eine beeindruckende Genauigkeit von 95,6 % bei der Vorhersage von Erdrutschrisiken. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift Scientific Reports veröffentlicht. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 4.4.25)

Kernkraft: Der teure Traum der Union Die Union will im Kampf gegen die Klimakrise auf Atomkraft setzen. Gepusht wird das Thema auch von einigen Lobby-Akteuren. Was in der wieder aufflammenden Debatte unterschlagen wird: die horrenden Kosten von Kernenergie. | Allerdings ist die „bedeutende Rolle“ in Bezug auf die Klimaziele fraglich — nicht nur, weil etwa der Fusionsreaktor viel zu spät käme, sollte er 2045 ans Netz gehen. Denn auch im Koalitionspapier betonen CDU und SPD, das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 erreichen zu wollen — bis dahin müssen also schon klimafreundliche Energien den Bedarf decken. Laut Klimaforscher Stefan Rahmstorf vom Potsdamer Institut für Klimafolgenforschung wird die Abwärme von Atomkraftwerken spürbar zum Problem werden — und in diesem Punkt gleichen sich Kohle- und Atomkraftwerke, auch die Kernfusion. „Nur erneuerbare Energien fügen dem Erdsystem keine zusätzliche Wärme hinzu“, schreibt er … . Denn Sonnenwärme sei ohnehin schon im System — ob wir sie nutzen oder nicht. (correctiv.org, 4.4.25)

Three ways American cities can become more flood-resilient and beautiful Green spaces and smart design choices can help cities prepare for more weather extremes. And studies find that the investment is well worth the cost. (yaleclimateconnections.org, 4.4.25)

A faster, greener way to build homes Automated modular construction can create better-sealed, more efficient apartment buildings. (yaleclimateconnections.org, 4.4.25)

CO2-Entnahme aus der Luft: Sinnvoll? Machbar? Wirksam? Hierzu gibt's bei @helmholtzklima.bsky.social am 20.5. eine spannende Unterhausdebatte mit Top-Fachleuten von @geomarkiel.bsky.social @kit.edu t.edu @umweltbundesamt.bsky.social @lmumuenchen.bsky.social | https://www.helmholtz-klima.de/termin/co2-entnahme-aus-der-luft-wie-raeumen-wir-die-atmosphaere-auf@helmholtzveranstaltet | @klimafakten.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 4.4.25)

Buchtipp: Medien. Macht. Meinung. Verlässliche Informationen über die Vorgänge in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft sind die Voraussetzung dafür, die Welt in der wir leben, zu verstehen. Laut Autorin von „Medien. Macht. Meinung“, haben es deutsche Medienkonsument*innen da schwer. „Wer unvoreingenommene Informationen wünscht, um sich auf der Basis von Fakten ein Urteil bilden zu können, für den sind die deutschen Leitmedien oft wenig hilfreich“, so die provokante These von Renate Dillmann. | Renate Dillmann: Medien. Macht. Meinung. Auf dem Weg in die Kriegstüchtigkeit. PapyRossa Verlag, Köln 2024, 240 Seiten. (mmm.verdi.de, 4.4.25)

Studio Ghibli: Warum der KI-Trend von OpenAI problematisch ist Seit dem neuen Update von ChatGPT fluten KI-generierte Bilder im Ghibli-Style das Internet. Auch Schweizer Firmen springen auf den Trend auf. | Der X-Feed sah vergangene Woche aus wie ein Rückblick auf das gesellschaftliche und popkulturelle Zeitgeschehen der vergangenen 25 Jahre — aber im Anime-Stil. Dem Internet wurde ein neues KI-Spielzeug geschenkt. | Und das Internet hatte Spass. Die Beschenkten erzeugten erstaunliche Ergebnisse. Wobei: Wer ist hier eigentlich der Erzeugende? Wer leistet die kreative Arbeit bei der Erschaffung der Anime-Version des Distracted-Boyfriend-Memes? Hat die KI-Evolution gerade das nächste Plateau überschritten? | Der Studio-Ghibli-Stil setzte sich in diesen Versuchsspielen schnell als beliebtestes Format durch, unter anderem gegen «South Park». Das japanische Animationsstudio steckt hinter den Klassikern «Chihiros Reise ins Zauberland» und «Mein Nachbar Totoro». (www.watson.ch, 4.4.25)

Rückbau, Übergangstechnologie, Gefahr: Windkraft-Behauptungen im Check Windkraft steht immer wieder im Fokus hitziger Debatten — von Rückbaukosten über ihre Rolle als Übergangstechnologie bis hin zu vermeintlichen Gesundheitsrisiken. Doch was ist wirklich dran an den häufigsten Windkraft-Behauptungen? | Im Jahr 2024 stammten etwa 33 Prozent der gesamten Stromerzeugung in Deutschland aus der Windenergie. Dabei waren an Land mehr als 28.500 Onshore-Windenergieanlagen in Betrieb, in deutschen Gewässern rund 1.500 Offshore-Anlagen. | Allein im Jahr 2024 konnten in Deutschland so rund 136 Terawattstunden Strom aus Windenergie erzeugt werden. Die Windkraft ist damit die wichtigste Stromquelle hierzulande, noch vor Kohlekraftwerken. 2023 lag die Zahl mit 139 Terawattstunden sogar noch höher. Damit ist Deutschland im europäischen Vergleich Spitzenreiter, vor Spanien, Frankreich und Schweden. | Die Windenergie hat also in der Stromversorgung einen wichtigen Stellenwert in Deutschland, machte sie doch im vergangenen Jahr ein Drittel des gesamten Stroms aus. (www.basicthinking.de, 4.4.25)

WhatsApp-Werbung: Business Broadcasts als Promo im Chat Via WhatsApp Business können Unternehmen Usern mit Broadcasts jetzt Produktinfos schicken. Aber die Nachrichten an User werden limitiert und diese haben ohnehin viel Kontrolle über die geschäftliche Kommunikation. | «[…] From talking to friends and family, to booking bus tickets, getting an update on a delivery or paying your utility bills — we're making it even easier to use WhatsApp for daily tasks,» schreibt Meta auf dem offiziellen Blog. Zu diesen Aufgaben können auch das Shopping und die Geschäftskommunikation gehören. Deshalb gibt es für WhatsApp seit langem WhatsApp Business als Option für Unternehmen. Diese können User mithilfe der der neuen Broadcast-Funktion jetzt im Chat Werbung senden — wenn die User am Unternehmen interessiert sind. Die User wiederum sollen zugleich nicht mit Business-Nachrichten überfrachtet werden. (onlinemarketing.de, 4.4.25)

Mehr als jeder Zweite für einen Wiedereinstieg in Atomkraft 55 Prozent der Bundesbürger befürworten einen Wiedereinstieg in die Atomkraft – mehr als jeder Zweite. Das geht aus einer repräsentativen Online-Befragung im Auftrag des Vergleichsportals Verivox hervor. 36 Prozent lehnen das ab, der Rest zeigte sich unentschieden. (www.welt.de, 4.4.25)

Unterschätzung der Strombedarfsentwicklung verkennt Wachstum, Innovation und Elektrifizierung der Sektoren Eine Studie des Beratungsunternehmens Aurora Energy Research untersucht Möglichkeiten der Reduzierung der volkswirtschaftlichen Kosten bei der Transformation des Energiesystems. Die Studie fußt dabei u.a. auf einem weniger stark anwachsenden Strombedarf als ursprünglich erwartet, dimensioniert das System kleiner und setzt auf ein geringeres Nachfragewachstum. Der Bundesverband Erneuerbare Energie e.V. (BEE) hatte kürzlich in einer Kurzstudie einen weiter wachsenden Strombedarf prognostiziert. BEE-Präsidentin Simone Peter weist die Annahme eines dauerhaft niedrigeren Strombedarfs deshalb klar zurück. | “Die Annahmen von Aurora Energy Research fußen auf der irrigen Annahme, dass die Elektrifizierung in den Bereichen Wärme und Mobilität nicht ausreichend schnell gelingt und zudem die Wirtschaftskrise in den nächsten Jahren nicht überwunden werden kann,“ so Peter. Dabei zeigten das europäische Ausland und die globale Entwicklung, dass Deutschland hier nachholende Effekte erleben werde. (www.bee-ev.de, 4.4.25)

Studie von Wirt­schafts­for­sche­rn | Klimapolitik stärkt Sicherheit Europas Wenn Europa weniger Öl kauft, schwächt das die russische Kriegswirtschaft. Eine Studie zeigt, wie Klimaschutz Geld spart. | Klimaschutz trägt nach Ansicht von Experten des Instituts für Weltwirtschaft (IfW) in Kiel zur Sicherheit in Europa bei. „Klimapolitik ist keine konkurrierende Priorität zur Verteidigung — sie ist ihre strategische Ergänzung“, sagte Joschka Wanner, Professor an der Universität Würzburg und Mitautor des Kiel Policy Briefs „Die sicherheitspolitische Dividende von Klimapolitik“. | Der Analyse zufolge spült jeder Euro, den Europa weniger für Öl ausgibt, 13 Cent weniger in die russische Kriegskasse und nimmt so den Druck auf europäische Verteidigungsausgaben. Diese könnten mit jedem eingesparten Öl-Euro um 37 Cent sinken. | Grundlage der Berechnung sei der Einfluss des weltweiten Ölverbrauchs auf Russlands Kriegskasse. (taz.de, 4.4.25)

27.5. Sustainable Day for Engineers | Die ZHAW lädt ein zum ‹Sustainable Day for Engineers›, der das Thema Kreislaufwirtschaft spezifisch für Ingenieure:innen Kreislaufwirtschaft und Nachhaltigkeit sind zukunftsrelevante Themen, da sie entscheidend für den Erhalt unserer Ressourcen und den Schutz unserer Umwelt sind. Das Programm bietet Vorträge und interaktive Workshops, in denen die Teilnehmenden Wissen teilen, Ideen entwickel und Lösungswege gestalten . Der Event richtet sich an Ingenieur:innen, Produktmanager:innen, CEOs und CTOs, die Produkte entwickeln und die Zukunft nachhaltig gestalten möchten. (www.hochparterre.ch, 4.4.25)

Klimaneutraler Umbau des Energiesystems: Studie zeigt Einsparpotential von bis zu 700 Mrd.€ bis 2045 Eine von EnBW in Auftrag gegebene unabhängige Studie identifiziert verschiedene Hebel zur Reduzierung der volkswirtschaftlichen Kosten beim Umbau des Energiesystems. Die erarbeiteten Maßnahmen gewährleisten Klimaneutralität im Stromsektor bis 2040 und eine durchgehend sichere Energieversorgung. Durch eine Kombination aus Effizienzsteigerungen und einem bedarfsgerechten Ausbau von Erzeugungskapazitäten und Netzinfrastruktur können die Gesamtkosten des Systems bis 2045 um bis zu 700 Milliarden Euro gesenkt werden. (www.pressebox.de, 4.4.25)

Der BR kommt den Autoimporteuren mit der neuen CO2-Verordnung entgegen. Rösti begründet dies damit, dass «der Markt für Elektroautos schleppender verläuft als erwartet». https://www.tagesanzeiger.ch/albert-roesti-im-interview-zu-gentech-co2-und-zur-autolobby-174538223010 | Was für eine absurde Argumentation. Man macht doch Politik, um die Realität zu gestalten. | @mhaenggi.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 4.4.25)

iMONITRAF! Politischer Vernetzungsanlass – Gemeinsames Treffen zwischen Uri und Tirol zur grenzüberschreitenden Kooperation zur Transitproblematik Fast die Hälfte aller alpenquerenden Fahrten im Güter- und Personenverkehr konzentrieren sich auf die beiden wichtigen Alpenübergänge Brenner und Gotthard. Ein Rückgang des Verkehrsvolumens ist nicht in Sicht, Prognosen deuten vielmehr auf einen weiteren Anstieg hin. Zur gemeinsamen Bewältigung dieser Herausforderungen trafen sich Regierungsrätin Céline Huber und ihr Kollege Landesrat René Zumtobel aus dem Land Tirol am Donnerstag, 3. April 2025, zu einem gemeinsamen Austausch. Dabei wurde die zukünftige grenzüberschreitende Kooperation im Rahmen des Projektes iMONITRAF! definiert. (www.ur.ch, 4.4.25)

Andenken | Dilm «Der Eismann» | Dreissig Jahre lang erforschte der Glaziologe Konrad Steffen das Eis, bis er verschwand. Reiner Zufall sei es gewesen, dass er den Weg der wissenschaftlichen Erforschung des Eises eingeschlagen habe, sagt Konrad Steffen (1952-2020) in älteren Aufnahmen von Corina Gamma. Elektrisiert von der unendlichen Weite hätte er sich genauso gut für die Erforschung von Wüsten entscheiden können. Die vielen Zeitzeug:innen vom Jugendfreund, der Schwester über die Kinder, ehemalige Student:innen bis zu seinen Professoren, die Corina Gamma für «Der Eismann» befragt hat, sind sich reihum einig darin, mit Konrad Steffen gerade diesbezüglich nicht einig zu sein. Alle sind davon überzeugt, die Arktis, wo er auch in einer Gletscherspalte verschwunden ist, sei an sich sein natürliches Habitat gewesen. Leidenschaftliche Menschen, die für eine Sache brennen und eine weit über jedes durchschnittliche Engagement hinausreichende Energie dafür entwickeln, haben mitunter die Tendenz zum Tiefstapeln, (www.pszeitung.ch, 4.4.25)

Was genau ist Klimaneutralität? SBTi Corporate Net-Zero Standard Was genau ist mit Klimaneutralität gemeint? Und wie geht das nachhaltig? Die Science Based Targets Initiative — SBTI, hat einen Entwurf zur Überarbeitung ihres Corporate Net-Zero Standards veröffentlicht und setzt für die Klimaneutralität neue Akzente. Das ist sehr relevant für Deutschland, wenn Klimaneutralität ein grundgesetzlicher Handlungsmaßstab wird. | Die SBTi setzt sich mit der Notwendigkeit für Unternehmen auseinander, mit Residual-Emissionen umzugehen, einschließlich von Gutschriften zur CO2-Entfernung mit hoher Integrität. Der Entwurf berücksichtigt auch die Emissionsreduktion um die dauerhafte Speicherung in geologischen, terrestrischen oder ozeanischen Reservoirs oder in Produkten. Das öffnet den bisher vorwiegend technisch ausgerichteten Klimaschutz für nachhaltige Lösungen, die auch die Natur einbeziehen. (www.nbau.org, 4.4.25)

Resilienz als einigendes Narrativ in der Klimakrise Die Begriffe «Postwachstum» und «Degrowth» seien ungeeignet, um die Mehrheit der Gesellschaft zu gewinnen, ist sich unser Gastautor Manuel Benjamin Lehmann sicher. Er legt dar, wieso man sich auf Resilienz eher einigen kann. | Der Soziologe Andreas Reckwitz beschreibt ein Zukunftsszenario, das er die «Reparatur der Moderne» nennt. Wir rechnen mit negativen Ereignissen und treffen Vorkehrungen. Voraussetzung ist, dass wir uns die Situation eingestehen können und einen Umgang mit den Verlusten finden. Damit einhergeht die Entwicklung eines Bewusstseins, die den zukünftigen Herausforderungen gerecht wird. Aktuell ist es noch so, dass die Aufgabe von Fortschritts-Narrativen auf staatlicher Ebene zu einer Legitimationskrise führt.  (tsri.ch, 4.4.25)

Implenia stellt den Immobilienbereich neu auf Im Zuge der Weiterentwicklung des Operating Models hat Implenia per 1. April 2025 den Immobilienbereich neu organisiert und die bisherigen Divisionen Real Estate und Buildings in einer Division Buildings unter der Leitung von Adrian Wyss zusammengeführt. | Die Division Buildings bietet die integrierte Entwicklung, Planung und Ausführung komplexer Neubau- und Umbauprojekte mit Fokus auf innovative und wirtschaftliche Lösungen sowie eine partnerschaftliche Abwicklung. Das Leistungsspektrum deckt die gesamte Wertschöpfungskette ab und reicht von ersten Analyse- und Planungsschritten bis hin zum schlüsselfertigen Gebäude oder Areal. | Immobilienentwicklung bleibt Kerngeschäft | Implenia hält an der Immobilienentwicklung als Kerngeschäft fest und will das Leistungsangebot als Service Developer für Kunden in der Schweiz weiter ausbauen. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 4.4.25)

In den USA werden Erdäpfel statt Ostereier gefärbt Einige US-Amerikaner werden angesichts der Kostenexplosion bei Eiern heuer zu Ostern kreativ: Viele greifen auf günstige Alternativen zurück und färben Erdäpfel statt Eier für das Osterkörbchen ein.  (www.krone.at, 4.4.25)

Spanien: 146 neue Missbrauchsberichte und verstärkte Präventionsarbeit - - Die spanische Bischofskonferenz (CEC) hat im Jahr 2024 146 „neue Zeugenaussagen“ zu Fällen sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche gesammelt. Diese Zahlen wurden im Rahmen der 127. Vollversammlung der iberischen Bischöfe veröffentlicht und beleuchten das Ausmaß der anhaltenden Herausforderungen im Umgang mit Missbrauchsfällen in der Kirche. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 4.4.25)

Diskonter lockt jetzt mit Ökostrom zum Hofer-Preis Regionaler Grünstrom aus erneuerbaren Energiequellen zu 100 Prozent, produziert in Österreich, dauerhaft faire und günstige Preise ohne versteckte Kosten – das verspricht Hofer seinen Kunden, die beim Diskonter ihren Strom kaufen. Als Partner fungiert die Energie AG. (www.krone.at, 4.4.25)

Klimawandel zieht an, Klimapflichten für Autokonzerne wackeln, Wasserstofflücke bremst grünen Stahl Der Deutsche Wetterdienst zeigt die beschleunigte Erderwärmung in Deutschland jetzt auch in seinen Grafiken. Die EU-Kommission will die CO2-Grenzwerte für Neuwagen aufweichen. Für den ersten klimafreundlichen Hochofen in Duisburg fehlt grüner Wasserstoff. - (www.klimareporter.de, 4.4.25)

Käßmann eröffnet in Hannover Friedenssynode parallel zum Kirchentag „In vielen Gemeinden gibt es Menschen, die sich für den Frieden engagieren, aber den Eindruck haben, sehr vereinzelt zu sein in Zeiten, in denen das Plädoyer für Aufrüstung nahezu übermächtig erscheint“, erklärte die frühere hannoversche Landesbischöfin nach Angaben der Evangelischen Friedensarbeit am Freitag. (www.ekd.de, 4.4.25)

Vatikan/Russland: Telefongespräch zu Krieg in der Ukraine und Kirche - - Erzbischof Paul R. Gallagher und Russlands Außenminister Sergej Lawrow haben ein Telefonat geführt, in dem sie über den Ukraine-Krieg und die Unterstützung humanitärer Initiativen sprachen. Auch die Lage der katholischen Kirche in der Russischen Föderation war Thema. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 4.4.25)

Debattenkultur auf Social Media: Löschen ist keine Zensur Wer hetzt, hat keinen Anspruch auf eine Bühne. Warum wir dem Internet keine Diskussion schulden und Kommentare löschen Meinungsfreiheit bedeuten kann. mehr... (taz.de, 4.4.25)

Globale Umverteilung von Wasser: Die Erde trocknet aus Erstmals lässt sich aufzeigen, wie der Klimawandel den globalen Wasserkreislauf verändert. In Südeuropa hat die Bildung von Wüsten laut Forschenden bereits begonnen. (www.tagesanzeiger.ch, 4.4.25)

Analog schlägt digital: Wieso junge Menschen alte Uhren lieben Die Gen-Z kann nicht ohne Smartwatch? Fake News! Ein klärender Besuch beim Uhrenclub der Uni St. Gallen. (www.tagesanzeiger.ch, 4.4.25)

Fastenpredigt: Auferstehung bedeutet Neubeginn, nicht Rache - - In seiner dritten Predigt zur Fastenzeit 2025 hat der Prediger des Päpstlichen Hauses, Pater Roberto Pasolini, die Bedeutung der Auferstehung Jesu Christi für das persönliche und gemeinschaftliche Leben beleuchtet. Er hat betont, dass die Auferstehung nicht als Akt der Rache oder Machtdemonstration zu verstehen ist, sondern als ein Aufruf zum Neubeginn und zur Versöhnung. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 4.4.25)

Florence Gaub: „Lesen Sie die langen Artikel, nicht die kurzen“ Wie umgehen mit Trumps Wahnsinn? Die Militärexpertin und Zukunftsforscherin Florence Gaub plädiert für mehr Gelassenheit – und weniger Verklärung der Vergangenheit. (www.sueddeutsche.de, 4.4.25)

Südsudan: Wie eine katholische Universität das Leben verändert - - Die Katholische Universität von Südsudan in Rumbek hat sich als Leuchtturm der Hoffnung erwiesen. „Die Hochschulbildung ist die Hoffnung der Gemeinschaft, des Landes – und vor allem der Frauen“, sagt gegenüber Radio Vatikan Pater Alan Neville, Missionar vom Heiligsten Herzen Jesu und Direktor der Universität. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 4.4.25)

Zeckensaison startet: Bald könnte es einen Impfstoff gegen Borreliose geben Zecken übertragen viele Krankheiten, am häufigsten ist die Borreliose. Gegen die FSME gilt heute in fast allen Kantonen eine Impfempfehlung. (www.tagesanzeiger.ch, 4.4.25)

Nachhaltige Fischerei fördern: Freifahrtschein für große Fang-Flotten Brot für die Welt kritisiert das Abkommen der Welthandelsorganisation zur Reduzierung schädlicher Fischereisubventionen. mehr... (taz.de, 4.4.25)

Blauer Wasserstoff soll Kosten der Energiewende senken helfen Weniger heimischen grünen Wasserstoff, weniger PV, Offshore-Wind und Batteriespeicher, dafür mehr importierter blauer Wasserstoff für Gaskraftwerke. Dies schlägt eine von EnBW beauftragte Studie vor, um die Kosten der Energiewende zu senken. (www.energiezukunft.eu, 4.4.25)

Photovoltaik-Versicherungen im Vergleich: Guter und günstiger Schutz für die Solaranlage Wer haftet für den Schaden und kommt für Ertrags­ausfälle auf, wenn die Photovoltaik-Anlage kaputt­geht? Das zeigt unser Vergleich von 95 Photovoltaik-Versicherungen. (www.test.de, 4.4.25)

Europas Energieinfrastruktur sanieren und ausbauen Bis Mitte des Jahrhunderts muss das Europäische Stromnetz erheblich ausgebaut werden, um Erneuerbaren Energien und dem steigenden Strombedarf gerecht zu werden. Je flexibler Verbraucher reagieren können, desto weniger Ausbau wird nötig. (www.energiezukunft.eu, 4.4.25)

Buchclub-Hype: Warum gemeinsames Lesen so beliebt ist Selbst Dua Lipa oder Reese Witherspoon betreiben sie: Buchclubs. Gemeinsames Lesen erlebt einen Aufschwung. Gerade in digitalen Communitys wird die Zielgruppe immer jünger. Entsteht so ein neuer Literaturkanon? Von Nele Deutschmann.[mehr] (www.tagesschau.de, 4.4.25)

NZZ FORMAT - 82 Viertausender in 51 Tagen – unser Dok-Film über ein aussergewöhnliches Abenteuer in den Alpen Die Gipfelstürmer und Profisportler Christian «Chrigel» Maurer und Peter von Känel haben sich vorgenommen nur zu Fuss und mit dem Gleitschirm alle Viertausender-Gipfel der Alpen zu bezwingen. «NZZ Format» hat die beiden auf ihrer aussergewöhnlichen Mission begleitet. (www.nzz.ch, 4.4.25)

Das westliche Denken sei aus dem Gleichgewicht geraten, sagt Julian Baggini – und versucht die europäische Philosophie neu zu erden Philosophie ist keine westliche Angelegenheit. Auch in Asien und Afrika wurden Denksysteme entwickelt. Der britische Bestsellerautor Julian Baggini legt eine globale Geschichte der Philosophie vor. Und verklärt mehr, als er erklärt. (www.nzz.ch, 4.4.25)

DER ANDERE BLICK - Warum Amerika eine globale Führungsmacht ist und die EU noch lange keine sein wird In der Geopolitik zählen Ressourcen, Geografie und der Wille zur Macht – harte Fakten also und nicht Emotionen. Doch in Brüssel herrscht eine Mischung aus Grössenwahn und Angst vor Trump. (www.nzz.ch, 4.4.25)

3.4.25

Anti-Recycling-Kartell von VW, Mercedes und Co. aufgeflogen: Deutsche Umwelthilfe fordert schärfere gesetzliche Pflichten zum Ressourcenschutz 458 Millionen Euro Geldstrafe wegen Betrug: Autohersteller haben sich jahrelang abgesprochen, um Recycling und Wiederverwendung von Autoteilen zu behindern | Wettbewerbswidrige Abwälzung der Kosten auf Dritte mit fatalen Folgen: Hunderttausende Fahrzeuge könnten illegal entsorgt oder exportiert worden sein | DUH fordert verbindliche Vorgaben zur Herstellerverantwortung, zum Rezyklateinsatz, zur Wiederverwendung und zu einem strengeren Ökodesign (www.duh.de, 3.4.25)

Nie war es notwendiger die Erde im Wandel aus dem All im Blick zu haben, um effektiven Umwelt- & Klimaschutz aus dieser Warte heraus zu ermöglichen. Andersherum ist es aber dringend an der Zeit, uns um Nachhaltigkeit im All & den Schutz der Weltrauminfrastruktur zu kümmern. @josefaschbacher.esa.int | @bmk.gv.at on Bluesky (bsky.app, 3.4.25)

Keine Zeit, um auf Kernfusion zu warten: Perowskit-Solarzellen, schwimmende Windkraft, neue Geothermie, E-Roller, Wärme­speicher sind fünf Klima­technologien, die bereits um- und einsetzbar sind. https://www.republik.ch/2025/04/03/vergessen-sie-mal-kernfusion-das-sind-klimatechnologien-die-mehr-aufmerksamkeit-verdienen | @republik.ch on Bluesky (bsky.app, 3.4.25)

Klimatechnologien, die mehr Aufmerksamkeit verdienen – Republik Perowskit-Solarzellen, schwimmende Windkraft, neue Geothermie, E-Roller, Wärme­speicher: ein Überblick über fünf Möglichkeiten. (www.republik.ch, 3.4.25)

Lokaljournalismus unter Druck Die jüngsten Wahlergebnisse haben auch die kommunalpolitische Landschaft weiter nach rechts verschoben. Dadurch stehen Lokaljournalist*innen einer Vielzahl Mandats- und Funktionsträger*innen gegenüber, für die Medienfeindlichkeit ein zentraler Bestandteil ihrer politischen Strategie ist. Eine neue qualitative Studie mit 15 Interviews untersucht das Sicherheitsempfinden und die Bedrohungserfahrungen von Lokaljournalist*innen in Sachsen und Thüringen. (mmm.verdi.de, 3.4.25)

Warum manche Menschen kein Smartphone haben wollen Fast 20 Jahre nach der Markteinführung des ersten iPhones gibt es immer noch Menschen, die sich der Digitalisierung verweigern. Ein pensionierter Verwaltungsangestellter, eine Journalistin und ein Philosoph erzählen von den persönlichen und politischen Aspekten ihres Lebens ohne Smartphone. (www.swissinfo.ch, 3.4.25)

Positive Effekte durch Deutschlandticket: 560 Millionen Autofahrten weniger Durch das Deutschlandticket konnten innerhalb von 20 Monaten 2,3 Millionen Tonnen CO2 eingespart werden. Das zeigt eine Studie für die Verkehrsminister. (taz.de, 3.4.25)

CO2-Speicherung unter der deutschen Nordsee? Forschungsverbund GEOSTOR legt Zwischenbericht vor Expert:innen liefern Überblick zu geologischen, technischen, ökologischen und rechtlichen Aspekten der CO2-Speicherung unter der Nordsee als wissenschaftlichen Beitrag zur CCS-Debatte in Deutschland | Abgeschiedenes Kohlendioxid (CO2) kann tief unter der deutschen Nordsee gespeichert werden. Aufgrund der begrenzten Kapazitäten und möglicher Umweltrisiken sollte dort aber nur jene CO2-Restmenge deponiert werden, deren Entstehung sich trotz konsequenter Klimapolitik nicht vermeiden lässt. Das ist die Kernaussage eines ausführlichen Zwischenberichtes, den Wissenschaftler:innen des Forschungsverbundes zur CO2-Speicherung in Sandsteinformationen unter der deutschen Nordsee (GEOSTOR) heute veröffentlicht haben. Darin stellen sie die Ergebnisse aus den ersten drei Jahren Forschung zu den Potenzialen und Risiken einer CO2-Speicherung unter der deutschen Nordsee vor und erläutern, welche Hürden und Unsicherheiten noch beseitigt werden müssen, (www.geomar.de, 3.4.25)

Die Mobilitätskonferenz des neu formierten #BMIMI zeigte wohin die Reise bei der #Verkehrswende geht & bot für Wirtschaft, Wissenschaft & Politik eine Anlaufstelle zum Austausch über die Mobilität der Zukunft. Klar ist, über kurz oder lang muss sich der Verkehrssektor gründlich verändern. | https://infothek.bmk.gv.at/mobilitaetskonferenz-zeigt-enormes-potential-fuer-die-verkehrswende/ | @bmk.gv.at on Bluesky (bsky.app, 3.4.25)

Energie-Trendmonitor zu wirksamen Klimaschutz-Maßnahmen Der größte Teil der CO2-Emissionen privater Haushalte geht auf den Einsatz fossiler Brennstoffe bei der Wärmeerzeugung zurück: 82 % der Endenergie, die ein Haushalt benötigt, wird für Heizung und Warmwasserbereitung genutzt. Verbrauchern ist dies jedoch nicht wirklich bewusst, sie nennen „weniger fliegen“, „weniger Fleisch essen“, „Ökostrom nutzen“ und „Wohngebäude dämmen“ als besonders wirksame Klimaschutz-Maßnahmen. Das sind Ergebnisse des Stiebel Eltron Energie-Trendmonitors 2025. Im Dezember 2024 wurden dafür 1000 Bundesbürger bevölkerungsrepräsentativ befragt. (www.ikz.de, 3.4.25)

Natürliche Recarbonatisierung von Kalksandstein Die Recarbonatisierung von Kalksandstein stellt einen natürlichen Prozess dar, bei dem während der Nutzungsphase die bei der Autoklavierung gebildeten Calcium-Silikathydrate (CSH-Phasen) CO2 aus der Umgebungsluft absorbieren. Der vorliegende Beitrag präsentiert die Ergebnisse umfassender Untersuchungen zur Recarbonatisierung von Kalksandstein, die im Zeitraum von 2021 bis 2024 an 76 repräsentativen Proben mittels chemisch-mineralogischer Analysen durchgeführt wurden. (www.nbau.org, 3.4.25)

Macron und Starmer geben sich als Führer der „Koalition der Willigen“ Das Gros der EU Europäer rennt der US-Ukraine-Politik hinterher und tut so „als ob“. Aber ohne den Rückhalt der Amerikaner geht wenig bis gar nichts (www.freitag.de, 3.4.25)

Für einen guten Klimaschutz brauchen wir mehr Mut, nicht mehr Geld Klimaschutz durch Milliardeninvestitionen? Ein Trugschluss. Solange mehr Geld mehr Beton, Verkehr und Konsum bedeutet, heizen wir die Erde weiter auf. Die Schuldenbremse schützte das Klima — aus Versehen (www.freitag.de, 3.4.25)

Bedeutsamer Mut: Religiöse Akteur:innen als öffentlicher Raum Unsichere Zeiten erfordern Mut und dies nicht nur — aber erst recht — von religiösen Akteur:innen. Laura Buchheim fragt, was Mariann E. Budde, Angela Merkel und Martin L. King Jr. gemeinsam haben. | Das Selbstverständnis (institutionalisierter) religiöser Akteur:innen ist geprägt von einem immer verzweifelter lamentierten Bedeutungsverlust. Die Studierendenzahlen in den theologischen Studiengängen sind überschaubar. Wer nicht über den Kirchenaustritt nachdenkt, ist in der Begründungspflicht und abseits von Weihnachten und Ostern bestechen Sonntagsgottesdienste eher durch das atmosphärische Glockenläuten, nicht aber durch ihre Besucher:innenzahlen. Gleichzeitig ist Donald Trump der neue Messias der Evangelikalen in den USA, sogenannte „Christfluencer:innen“ haben mehrere Zehntausend Follower:innen (z.B. @liebezurbibel auf Instagram) und Parteien mit „C“ für „christlich“ im Akronym (CDU/CSU) gelten (noch) als etablierte Volksparteien. (www.feinschwarz.net, 3.4.25)

„KI-Algorithmen sind ungeeignet für sicherheitskritische Anwendungen“ Egal ob bei autonomen Fahrzeugen oder Atomkraftwerken — künstliche Intelligenz spielt für viele technische Anwendungen eine Rolle oder soll das in Zukunft tun. Dabei denken wir die Sicherheit ihres Einsatzes nicht ausreichend mit, sagt Dr. Heidy Khlaaf. Die leitende Wissenschaftlerin vom The AI Now Institute ist eine Expertin für sicherheitskritische Anwendungen. Im Interview mit eco@work erklärt sie, warum der Einsatz von Kernenergie für den steigenden Energiehunger von KI problematisch ist und welche Sicherheitslücken der EU AI Act lässt. (www.oeko.de, 3.4.25)

Why Aurora Physicists Are Excited about Fram2's Private Astronauts The commercial astronauts onboard SpaceX's Fram2 mission are flying closer to Earth's poles than anyone has before, offering an intriguing opportunity for auroral science (www.scientificamerican.com, 3.4.25)

Trump's Tariffs Are Expected to Undermine the Clean Energy Transition New Trump administration tariffs on imported goods could exacerbate a shortage of parts used by the energy industry (www.scientificamerican.com, 3.4.25)

Aktive Mobilität, so wichtig: Zu-Fuß-Gehen ganz besonders, für die Gesundheit, aber auch für Umwelt & Klima. Mit dem Masterplan Gehen werden wir diesen Art der Fortbewegung gezielt stärken, den Fußverkehrsanteil bis 2030 Richtung 20% erhöhen, Städte & Gemeinden entsprechend unterstützen. | @bmk.gv.at on Bluesky (bsky.app, 3.4.25)

So werden Klima-Sanierungen für alle Hausbesitzer möglich Union und SPD verhandeln über eine Koalition. Der Klimaschutz kommt zu kurz, sagt Claudia Kemfert. Und: Für Hausbesitzer sind energetische Sanierungen oft zu teuer. Eine Studie zeigt, wie die Politik helfen kann. | In Berlin laufen die Koalitionsverhandlungen zwischen Union und SPD. Einige Zwischenergebnisse sind schon nach außen gedrungen. Strompreise sollen sinken, Änderungen sind beim Heizungsgesetz geplant und die Förderung von E-Autos soll ausgeweitet werden. Wie steht es also künftig um den Klimaschutz? "Dass Klimaschutz keine große Rolle spielt, ich glaube, das sehen ja alle", sagt Klima-Ökonomin Claudia Kemfert dazu. Es drohe eine Koalition der "Klima-Amnesie". Alles deute auf eine fehlgeleitete Energiepolitik hin, die teuer, ineffizient und sozial ungerecht sei. Kemfert erklärt, wie sie zu diesem Schluss kommt und auch, welche positiven Aspekte dir bei den Plänen von Union und SPD sieht. (www.mdr.de, 3.4.25)

Deutsche horten 195 Millionen Alt-Handys In deutschen Haushalten schlummern wahre Schätze — nicht in Form von Goldbarren oder Edelsteinen, sondern als ungenutzte Mobiltelefone. | Laut einer aktuellen Erhebung des Digitalverbands Bitkom befinden sich derzeit rund 195 Millionen ausrangierte Handys und Smartphones in Schubladen, Schränken oder Kellern. Diese Zahl basiert auf einer repräsentativen Befragung von 1.004 Personen ab 16 Jahren, die im Februar und März 2025 durchgeführt wurde. Obwohl diese Zahl im Vergleich zu den Vorjahren erstmals leicht gesunken ist — Ende 2022 waren es noch 210 Millionen — bleibt das Potenzial für Recycling und Wiederverwendung enorm. | Handys enthalten wertvolle Rohstoffe wie Gold, Silber und Seltene Erden, die wiederverwertet werden könnten. Dennoch liegen viele Geräte ungenutzt herum. Bitkom-Hauptgeschäftsführer Dr. Bernhard Rohleder betont: „In deutschen Haushalten lagert ein riesiger Rohstoffschatz. Smartphones enthalten Gold, Silber oder Seltene Erden, die wiederverwendet werden könnten. (www.it-daily.net, 3.4.25)

Armer Märchengott: 10 Fakten zu Hans Christian Andersen Am 2. April vor 220 Jahren wurde Hans Christian Andersen geboren, seine Märchen kennt bis heute jedes Kind. Auch der Todestag ist ein runder. Wie sich seine prekäre Kindheit in den Geschichten spiegelt, erzählt Beate Tröger im Wochenlexikon (www.freitag.de, 3.4.25)

Marzahn-Hellersdorf auf Konfrontationskurs beim Naturschutz | Bezirksbürgermeisterin verkennt Rechtslage bei Plänen für Freizeitbad „Eine Ausgleichsfläche ist eine Ausgleichsfläche“, sagt Antje Stavorinus von der Berliner Landesarbeitsgemeinschaft Naturschutz (BLN). „Denn Ausgleichsflächen sind per Bundesnaturschutzgesetz rechtlich dauerhaft gegen Wiederbebauung, also Versiegelung zu sichern. Denn diese Ausgleichsfläche wurde für die Versiegelung der Hellersdorfer Hellen Mitte hergestellt, damit die Versiegelung einen Ausgleich findet“, so Stavorinus weiter. „Es würde ja auch niemand auf die Idee kommen, auf dem Berg im Volkspark Friedrichshain ein Schwimmbad zu errichten“, unterstreicht sie. | Stavorinus reagiert damit auf Aussagen der Marzahn-Hellersdorfer Bezirksbürgermeisterin Nadja Zivkovic (CDU) zu den Plänen für den Bau eines Freizeitbads im Jelena-Santic-Friedenspark nahe dem U-Bahnhof Kienberg. Zivkovic bestritt am letzten Freitag im März im Sportausschuss des Abgeordnetenhauses, dass es sich bei dem Park um eine Ausgleichsfläche handele. (umweltzoneberlin.de, 3.4.25)

Hybrider Solarkollektor von Atec Das neue PVT-Modul von Atec ist ein hybrider Solarkollektor, der gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt. Der Wirkungsgrad des nach ISO 9806:2017/EN 12975-1:2006 + A1 201 zertifizierten PVT-Kollektors erreicht einen Wert von bis zu 89 Prozent. Dabei liegt die solarthermische Energie bei rund 70 Prozent und die durch Photovoltaik erzeugte Energie bei 19 Prozent. | Ermöglicht wird diese Leistungsbilanz vor allem auch durch die Frontabdeckung, die die Verluste deutlich minimiert. Darüber hinaus schützt eine Rückkühlung vor der Überhitzung der PV-Komponenten. Die PVT-Kollektoren sind mit hochwertigen und robusten Materialien verarbeitet und in aufwendigen Testreihen geprüft worden, was eine lange Lebensdauer garantiert. (www.dabonline.de, 3.4.25)

Dein Content ist gut – aber ist er auch gut getimed? | Beste Posting-Zeiten 2025: So funktioniert Social Timing wirklich Guter Content reicht nicht mehr — wer 2025 Sichtbarkeit will, braucht ein gutes Timing. Diese Plattformzeiten solltest du jetzt kennen und nutzen. | Das Ergebnis: Nutzer:innen sind je nach Plattform zu bestimmten Tageszeiten besonders aktiv. Und wer seine Posts daran ausrichtet, kann Sichtbarkeit, Interaktionen und Reichweite signifikant steigern. (onlinemarketing.de, 3.4.25)

Rittal Ökosystem mit RiLineX Technology Partnern Die Anforderungen an Energiesysteme wachsen: Hohe Geschwindigkeit bei maximaler Flexibilität ist für viele Anwendungen entscheidend. | Raphael Görner, Geschäftsbereichsleiter Energy & Power Solutions bei Rittal, erklärt: „Unsere Kunden benötigen immer mehr Tempo gleichzeitig mit hoher Flexibilität. Das ist die Gemeinsamkeit bei der Vielfalt der Anwendungen. Dafür müssen wir über die eigene Entwicklung hinausgehen. Für Geschwindigkeit durch Standardisierung und Innovationsvielfalt braucht es unternehmensübergreifende Zusammenarbeit.“ | Um diesen Prozess zu optimieren, wurde das RiLineX-System als offenes Ökosystem konzipiert. Hersteller entwickeln kompatible Komponenten, die sich nahtlos in das 60-mm-Sammelschienensystem einfügen. (www.it-daily.net, 3.4.25)

Atomkraft ist und bleibt gefährlich Atommüll-Transporte gefährden Bevölkerung auch in Bayern. Endlager weiterhin nicht in Sicht. Sicherheitsmängel im Zwischenlager bei Landshut. | Angesichts der aktuellen Atommüll-Transporte nach Niederbayern warnt der BUND Naturschutz in Bayern erneut vor den Risiken der Atomkraft. Dazu erklärt der BN-Landesbeauftragte Martin Geilhufe: „Die Rückführung zeigt einmal mehr, wie absurd das gesamte Atomkraftsystem ist. Hochradioaktiver Müll wird mit immensem Aufwand, erheblichen Risiken für die Bevölkerung und enormen Kosten für die Steuerzahler*innen quer durch Europa transportiert. Dabei gibt es in Deutschland weiterhin kein sicheres Endlager. Angesichts dieser Tatsachen ist es geradezu unverantwortlich, dass in den aktuellen Koalitionsgesprächen erneut über eine Renaissance der Atomkraft diskutiert wird — dieses Kapitel muss endgültig geschlossen werden!“ Gleichwohl müsse der Müll, der ursprünglich aus deutschen Atomkraftwerken stammt, selbstverständlich zurückgenommen werden, (www.bund-naturschutz.de, 3.4.25)

Bundesregierung beschließt Löschung von Emissionszertifikaten – Klimaschutzwirkung des Kohleausstiegs ist damit gesichert Das Kabinett hat heute eine Mitteilung an die Europäische Kommission beschlossen, mit der CO2-Emissionszertifikate nach Artikel 12 Absatz 4 der Richtlinie 2003/87/EG gelöscht werden. Das dient dazu, den Klimaschutzeffekt des Kohleausstiegs sicherzustellen. Werden Kohlekraftwerke stillgelegt, muss sich der Ausstoß klimaschädlicher CO2-Emissionen nachweisbar verringern. Dies garantiert die Löschung der Zertifikate. | Die Mitteilung betrifft Zertifikate aus den deutschen Auktionsmengen des EU-Emissionshandels und bezieht sich auf Emissionseinsparungen aus dem Jahr 2023. Diese resultieren aus der Stilllegung der Kraftwerksblöcke Neurath A und Frechen im Jahr 2022. Die Löschung der Zertifikate verhindert einen sogenannten Wasserbetteffekt, bei dem freiwerdende Zertifikate für andere Kraftwerke oder Anlagen mit CO2-Emissionen genutzt werden könnten. Ein großer Teil der Zertifikate wird automatisch durch den Mechanismus der Marktstabilitätsreserve beseitigt. (www.bmwk.de, 3.4.25)

Weiterer Erfolg gegen #Greenwashing: Die Baumarktkette #OBI darf zukünftig von ihr vertriebene Wandfarbe nicht wie bisher als „klimaneutral“ bewerben. Das hat das Landgericht Köln aufgrund unserer Klage entschieden. Mehr dazu: https://www.duh.de/presse/pressemitteilungen/pressemitteilung/verbrauchertaeuschung-mit-angeblich-klimaneutraler-wandfarbe-von-der-baumarktkette-obi-deutsche-um/ | @umwelthilfe.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 3.4.25)

Der Klimabericht des Deutschen Wetterdiensts bestätigt, was unser #Hitze-Check 2024 auch gezeigt hat: Viele Städte sind an Sommertagen kaum noch lebenswert. Auf zubetonierten Plätzen und Straßen sucht man vergebens ein Schattenplätzchen. (1/2) | https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimabericht-des-deutschen-wetterdienstes-fuer-2024-so-hart-trifft-deutschland-die-klimakrise-a-f6d5759b-dddb-4b12-8085-ea2bbe831996#ref=rss | @umwelthilfe.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 3.4.25)

Den Strukturbruch der liberalen Demokratie verstehen und benennen: In unserem neuesten Newsletter tragen wir zusammen, was es braucht, um der Erosion des demokratischen Konsenses zu begegnen. Scharfe Analysen, frische Impulse & die #Innocracy25 | https://www.progressives-zentrum.org/das-ende-der-gewissheit/ | @dpzberlin.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 3.4.25)

PV: un unique commutateur procure déjà une protection suffisante | PV: Ein einziger Schalter bietet bereits ausreichenden Schutz Die Solarindustrie hat die Empfehlungen des konventionellen Netz- und Anlagenschutzes (IR-Schutz) sowie die verschiedenen Vorschriften der Netzbetreiber wiederholt als Hemmnisse für den Ausbau der Photovoltaik (PV) kritisiert. Eine repräsentative Arbeitsgruppe hat nun einen landesweiten Konsens in dieser umstrittenen Frage erzielt: Die Anforderungen an den IR-Schutz im Niederspannungsnetz sollen gelockert werden. Dies ermöglicht eine einfachere und kostengünstigere Umsetzung insbesondere von mittelgroßen PV-Projekten. | Lesen Sie den vollständigen Fachartikel: "PV: Ein einziger Schalter bietet bereits ausreichenden Schutz". (energeiaplus.com, 3.4.25)

Bringing back the mammoth won't fix the future De-extinction is a techno-fantasy that distracts from the real work of protecting our planet. (yaleclimateconnections.org, 3.4.25)

Power outages put diabetes patients at risk Insulin pumps and glucose monitors often rely on having a source of electricity, making planning essential. (yaleclimateconnections.org, 3.4.25)

IÖW: Wärmespeicher für ein klimaneutrales Berlin: Abwärme und erneuerbare Energien besser nutzen Berlin muss seine Wärmeversorgung klimaneutral gestalten — so sieht es das Wärmeplanungsgesetz vor. Wärmespeicher spielen dabei eine zentrale Rolle. Das zeigt eine gemeinsame Untersuchung des Reiner Lemoine Instituts (RLI), des IÖW und des Instituts für Klimaschutz, Energie und Mobilität (IKEM) im Auftrag der Berliner Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU). Fazit: Wärmespeicher ermöglichen es, überschüssige Wärme zu nutzen, unabhängiger von fossilen Brennstoffen zu werden und das Stromnetz zu entlasten. (www.ioew.de, 3.4.25)

DGNB und Architektenkammern erweitern Qualifizierungsprogramm zum nachhaltigen Bauen – nbau. NACHHALTIG BAUEN Um die Transformation der Planungs- und Baupraxis hin zu mehr Nachhaltigkeit weiter voranzutreiben, sind gut ausgebildete und erfahrene Planer:innen gefragter denn je. Aus diesem Grund intensiviert die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ihre Zusammenarbeit mit den Architektenkammern Baden-Württemberg, Hessen und Nordrhein-Westfalen. Mitglieder der kooperierenden Architektenkammern haben mit der Erweiterung des Qualifizierungsprogramms Nachhaltigkeitskoordination die Möglichkeit, den gesamten Ausbildungsweg zum DGNB Zertifizierungsexperten zu vergünstigten Konditionen zu absolvieren. Begonnen wird mit dem Grundlagenwissen des nachhaltigen Bauens und der Prüfung zum DGNB Registered Professional. In der daran anschließenden Fortbildung zum DGNB Consultant wird vertiefendes Fachwissen zum nachhaltigen Planen und Bauen mit dem DGNB-System vermittelt. (www.nbau.org, 3.4.25)

"Ich bin fassungslos, wie unglaublich die Wissenschaftsfeindlichkeit zugenommen hat" Jochem Marotzke, Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie, hat selbst einige Jahre in den USA geforscht. Er gibt seine Einschätzung wieder, was die Maßnahmen der Trump-Regierung für seine US-Kolleginnen und -Kollegen, die nationale und internationale Klimaforschung, die Arbeit des Weltklimarates und den Klimaschutz bedeuten. (hpd.de, 3.4.25)

Stellungnahme zum indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative «Jederzeit Strom für alle (Blackout stoppen)» – swisscleantech swisscleantech setzt sich für eine nachhaltige und sichere Stromversorgung ein. Sie ist für die Mitglieder von swisscleantech essenziell, weil sie als eine Grundlage für die erfolgreiche Erreichung der Netto-Null-Ziele bis 2050 gesehen wird. Darum begrüssen wir im Grundsatz den Vorschlag des Bundesrates für einen indirekten Gegenvorschlag zur Blackout-Initiative. Gleichzeitig empfehlen wir einen alternativen Weg, bei dem die Aufhebung des Verbots von neuen Kernkraftwerken an die Verabschiedung von Regeln für die Zulässigkeit von Stromproduktionstechnologien geknüpft wird. (www.swisscleantech.ch, 3.4.25)

The overlooked power of public utility commissions Few people know about them, but their impact is huge. (yaleclimateconnections.org, 3.4.25)

Umsetzung Stromgesetz: Ein wichtiger Schritt für die Energiewende – swisscleantech Ende Februar hat der Bundesrat das zweite Paket der Verordnungen zum Stromgesetz verabschiedet. Es tritt am 1. Januar 2026 in Kraft. Damit ist die jahrelange Arbeit am Mantelerlass abgeschlossen. swisscleantech hat die Vorlage stark mitgeprägt. Auch wenn wir nicht alle unserer Forderungen durchbringen konnten, sind wir überzeugt, dass mit dem neuen Gesetz die Energiewende auf Kurs ist. (www.swisscleantech.ch, 3.4.25)

Bernhard Pörksen: "Manchmal muss man Quatsch einfach Quatsch nennen" Die Zeiten sind gereizt. Braucht die Demokratie etwa eine Gruppentherapie? Um Himmels willen, sagt Bernhard Pörksen. Er hat andere Ideen, wie guter Dialog gelingen kann. (www.zeit.de, 3.4.25)

Demokratie zu Autokratie: Die Kernschmelze der Demokratie Unbemerkt wachsende Probleme, dann der abrupte Kollaps: Der Psychologe Ralph Hertwig beschreibt den Zerfall von Demokratien wissenschaftlich. Das hilft bei ihrer Rettung. (www.zeit.de, 3.4.25)

Forecasters predict another active 2025 Atlantic hurricane season Colorado State University's hurricane forecasting team is calling for yet another unusually active season with 17 named storms, nine hurricanes, and four major hurricanes. (yaleclimateconnections.org, 3.4.25)

Entscheid gegen Haltung: Die ETH zeigt sich online nicht mehr solidarisch mit der Ukraine, dem Nahen Osten oder dem Iran Drei Websites zu geopolitischen Konflikten hat die Hochschule vom Netz genommen. Die Konsequenz: Solidaritäts­bekundungen verschwinden. Hat die Trump-Regierung damit zu tun? (www.tagesanzeiger.ch, 3.4.25)

Trockenheit und niedrige Pegelstände: Dem Rhein fehlt Alpenschnee Der wichtigsten deutschen Wasserstraße droht Niedrigwasser mit Problemen für den Schiffsverkehr. Polen, die Ukraine und Weißrussland fürchten Dürren. mehr... (taz.de, 3.4.25)

Nationen unterschiedlich betroffen – „Keine guten Nachrichten für Deutschland“ Die beispiellosen Zollbeschlüsse von US-Präsident Donald Trump schüren die Sorge vor einer weiteren Eskalation der transatlantischen Spannungen. „Europa muss jetzt zum Hort von Demokratie und Freiheit werden“, sagt die CDU-Politikerin Wiebke Winter. (www.welt.de, 3.4.25)

Implenia positioniert Immobiliengeschäft neu Baukonzern - Der Baukonzern Implenia legt im Zuge der Weiterentwicklung seines Geschäftsmodells per 1. April die bisherigen Divisionen Real Estate und Buildings in letzter zusammen. Die Leitung übernimmt Adrian Wyss. (www.cash.ch, 3.4.25)

DER ANDERE BLICK - Durch den Trumpschen Zoll-Tsunami droht der Autobranche ein Totalschaden. Die EU sollte das Verbrennerverbot kippen In den USA ist die Regierung von Sinnen. Deutschland und die EU sollten darauf mit Verstand reagieren und die heimische Autobranche stützen. Dazu gehört, sich von eigenen Ideologien zu trennen. Klimaschutz geht anders besser. (www.nzz.ch, 3.4.25)

Studie über Schlaf und Fake News: Endlich Schlafschaf Eine Studie beweist einen Zusammenhang zwischen schlechtem Schlaf und der Neigung, an Verschwörungstheorien zu glauben. Schlaftabletten für Schwurbler! mehr... (taz.de, 3.4.25)

Mission to Marsh – eine Ode an die Moore Von den weiten Torfmooren Kanadas bis zu den dichten Mangrovenwäldern Südamerikas – in beeindruckenden Bildern zeigt ein Dokumentarfilm, wie diese einzigartigen Ökosysteme den Klimawandel bekämpfen und warum ihr Schutz jetzt wichtiger ist denn je. (www.energiezukunft.eu, 3.4.25)

Wie wir wieder zusammen kommen: Wir sehen uns im Abteil! Die Demokratie retten und die Einsamkeit bekämpfen? Beides wird nur gelingen, wenn der öffentliche Raum aktiv für soziales Miteinander gestaltet wird. mehr... (taz.de, 3.4.25)

„Das ist ein Demokratie- und ein Debatten-Verlust“ Journalist und Autor Christoph Lemmer spricht bei der Meinung am Mittag über die Debattenkultur in Deutschland. Es sei gefährlich, politische Debatten juristisch lösen und unterbinden zu wollen. „Das abzuschaffen, ist definitiv ein Verlust der Demokratie.“ (www.welt.de, 3.4.25)

Dorfveränderung dokumentiert Jede Generation verändert mit Neubauten, Abbrüchen und Handänderungen ein Ortsbild. Die Ausstellung ‹Drei Geschichten› im Zeughaus Teufen dokumentiert solche Entwicklungen anhand dreier Industriellenfamilien. (www.hochparterre.ch, 3.4.25)

Klimawandel: Warum Süßwasser in der Arktis Europa bedroht Durch den Klimawandel wächst im Arktischen Ozean seit Jahren eine riesige Süßwasserblase. Wenn das Wasser ausbricht, könnte das katastrophale Folgen haben. (www.sueddeutsche.de, 3.4.25)

WWF will Arten am Inn schützen und ansiedeln Mit Hilfsmaßnahmen für gefährdete Arten am Inn will die Naturschutzorganisation WWF Zwergrohrkolben in den Mieminger und Rietzer Innauen ansiedeln und Laichplätze für die seltene Gelbbauchunke schaffen. (www.krone.at, 3.4.25)

D: Misereor warnt vor Einschnitten in Gesundheitswesen - - Zum Weltgesundheitstag am kommenden Montag warnt das katholische Hilfswerk Misereor vor den Folgen durch drastische Einsparungen im Gesundheitswesen. Die Ungleichheit in der Versorgung bleibe „erschreckend groß", zitiert eine Misereor-Aussendung von diesem Donnerstag die Gesundheitsexpertin Ellen Schmitt. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 3.4.25)

Ausstellung im Münchner Architekturmuseum: Über Hängebrücken musst du gehn Grün auf dem Prüfstand: Das Architekturmuseum München beschäftigt sich mit Bäumen und der Zukunft des botanischen Bauens. Dabei spielt die Haltbarkeit des Materials eine entscheidende Rolle. (www.faz.net, 3.4.25)

SZ-Kolumne „Bester Dinge“: Holleri du dödel di! Jeder jodelnde Alpenbewohner kann sich beim Anblick von Affen warm anziehen, da hilft auch jahrelanges Üben mit Loriot nicht. Affen sind die besseren Jodler, haben Forscher jetzt herausgefunden. Das Talent hat eine anatomische Ursache. (www.sueddeutsche.de, 3.4.25)

Papst: Friedensstifter für die Menschheit sein - - Papst Franziskus hat auf die Bedeutung des Heiligen Geistes für Frieden in der Welt hingewiesen - er sei Quelle der Einheit, Harmonie und Geschwisterlichkeit, - hob er in einer Botschaft an Pilger hervor, die mit dem ,Internationalen Dienst für die Charismatische Erneuerung der katholischen Kirche' (CHARIS) nach Rom gereist sind. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 3.4.25)

1700 Jahre nach Nizäa: Das Konzil, das den Glauben prägte - - Vor 1700 Jahren ist das Erste Konzil von Nizäa zusammengetreten – ein Meilenstein der Kirchengeschichte, der bis heute nachwirkt. Im Jahr 325 n. Chr. berief Kaiser Konstantin I. die Versammlung ein, um eine der zentralsten Fragen des christlichen Glaubens zu klären: die Natur Jesu Christi und seine Stellung in der Dreifaltigkeit. Der orthodoxe Theologe Stefanos Athanasiou betont die anhaltende Bedeutung dieses Konzils und warnt vor einer zunehmenden Verwässerung der Christologie. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 3.4.25)

Die zweite Welle des Züriwassers bricht an Die Kampagne für die Wasserversorgung läuft weiter. Sechs neu illustrierte Facts vermitteln Wissenswertes rund um die oft unbekannten Leistungen der WVZ. (www.persoenlich.com, 3.4.25)

Wenn 23 Autos zu einem werden Die Agentur macht für Mobility den Carsharing-Effekt durch eindrucksvolle Vorher-Nachher-Visualisierungen sichtbar. Die Bilder zeigen, wie erheblich sich der öffentliche Raum verändert, wenn ein Mobility-Fahrzeug mehrere Privatautos ersetzt. (www.persoenlich.com, 3.4.25)

Italiens Synodalversammlung endet mit Gang durch Heilige Pforte - - Mit einem Pilgergang durch die Heilige Pforte und einem Gottesdienst im Petersdom ist am Mittwochabend die zweite Synodalversammlung der katholischen Kirche in Italien zu Ende gegangen. Rund tausend Menschen nahmen laut der Italienischen Bischofskonferenz CEI an den dreitägigen Beratungen und Gottesdiensten teil, darunter 540 Menschen ohne Weihe. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 3.4.25)

Verbrenner-Aus: Ablehnung in Österreich am größten Die EU-Kommission überprüft, wie berichtet, das sogenannte Verbrenner-Aus bereits heuer – und nicht, wie ursprünglich geplant, erst im Jahr 2026. Den größten Widerstand gegen die Abschaffung von Diesel- und Benzin-Fahrzeugen gibt es in Deutschland und Österreich. Dies belegt auch eine aktuelle Umfrage.  (www.krone.at, 3.4.25)

China will mit EU bald wieder über Mindestpreise für E-Autos sprechen Mobilität - China und die Europäische Union wollen laut dem Handelsministerium in Peking ihre Gespräche über Mindestpreise für chinesische Elektroautos so bald wie möglich wieder aufnehmen. (www.cash.ch, 3.4.25)

Zustimmung zur Stadtberner Verkehrspolitik ist unverändert hoch Die Zufriedenheit der Berner*innen mit der Verkehrspolitik in ihrer Stadt ist unverändert hoch. Das zeigt eine repräsentative Bevölkerungsbefragung, die das Meinungsforschungsinstitut gfs.bern 2024 im Auftrag der Städtekonferenz Mobilität zum zweiten Mal durchgeführt hat. Priorisiert werden mehr Grünflächen entlang der Strassen, Stadträume, in denen man sich wohlfühlt, und ein weiterer Ausbau der Veloinfrastruktur. (www.bern.ch, 3.4.25)

Mobilitätsbefragung 2024: Zürcher*innen wünschen grünere Strassen und mehr Raum für das Velo Eine im Jahr 2024 durchgeführte repräsentative Bevölkerungsbefragung in zehn Städten zeigt, dass die Mehrheit der Befragten mit der Verkehrssi-tuation grundsätzlich zufrieden ist. Dennoch werden Handlungsfelder be-nannt, die den Bedarf nach attraktiven, grünen Stadträumen und einer besseren Veloinfrastruktur verdeutlichen – Aspekte, die auch in der Stra-tegie «Stadtraum und Mobilität 2040» eine zentrale Rolle spielen. (www.stadt-zuerich.ch, 3.4.25)

Stimm-Wunder: Warum Affen die besseren Jodler sind Während Alpenjodler eine Oktave schaffen, kommen Affen dank spezieller Kehlkopfmembranen auf dreieinhalb. Eine neue Studie zeigt, wie diese Strukturen jodelähnliche Frequenzsprünge ermöglichen – und warum sie für Affen überlebenswichtig sind. Das erstaunliche Jodel-Talent ist im Video oben zu hören. (www.krone.at, 3.4.25)

Sach & Krach mit Tanja Reimer und Pablo Donet Im Podcast sprechen Tanja Reimer und Pablo Donet über die Wohnsiedlung Guggach. Wie gehen sie mit dem grossen Medienecho um? Was bedeutet einfaches Wohnen? Und wie lebt es sich mit Solarfassade? (www.hochparterre.ch, 3.4.25)

Flug-Emissionen fast wieder auf Vor-Corona-Niveau Die Treibhausgas-Emissionen durch den Flugverkehr haben beinahe wieder das Niveau der Jahre vor der Corona-Pandemie erreicht. Im Vorjahr wurden 2,97 Millionen Tonnen Treibhausgasemissionen ausgestoßen. Die Mobilitätsorganisation VCÖ forderte die Einführung der Kerosinsteuer und den Ausbau des Bahnverkehrs. (www.krone.at, 3.4.25)

Susanne Kunz: «Ich überforderte sie in den Chorproben bewusst» Susanne Kunz verrät, wie sie einen inklusiven Chor auf ein einmaliges Ereignis vorbereitet: ein Konzert im KKL. (www.srf.ch, 3.4.25)

Interview mit Albert Rösti: «Ich muss Kritik aufnehmen, damit tue ich nichts als meine Pflicht» Bundesrat Rösti macht mit den neuen CO2-Regeln den Auto-Importeuren ein Geschenk – für die er früher selbst lobbyiert hat. Er verteidigt den Entscheid. Und erklärt, weshalb er manche Gentech-Lebensmittel zulassen will. (www.tagesanzeiger.ch, 3.4.25)

Der Immer-wieder-Trend: Konversationale Schnittstellen und ihre Zukunft - Mensch-Computer-Interaktion - Der Immer-wieder-Trend: Konversationale Schnittstellen und ihre Zukunft - - Ist die Konversation mit dem Computer wirklich die Zukunft der Mensch-Computer-Interaktion? Ein Blick auf die Mechanismen der Datenübertragung und die Effizienz konventioneller Methoden bietet neue Einsichten. - - - - (www.computerworld.ch, 3.4.25)

Weniger Bürgerbegehren: „Massive Einschränkung der Demokratie in Hessen“ Um Infrastrukturvorhaben wie den Bau von Straßen, Bahn- und Stromtrassen zu beschleunigen, schränkt die hessische Landesregierung die Zulässigkeit von Bürgerbegehren ein. Sie dienten zu oft Einzelinteressen und kosteten viel Zeit. Kritiker beklagen eine Aushöhlung der Demokratie. (www.faz.net, 3.4.25)

DER ANDERE BLICK - Habeck's Blumige Worte zur «Energiewende» nützen nichts Während Deutschland teuren Atomstrom aus dem Ausland importiert und Kohlekraftwerke weiterlaufen, hält die amtierende Regierung an ihrer ideologischen Ablehnung der Kernenergie fest. Eine echt Debatte wird gar nicht erst geführt – stattdessen gibt es wohlklingende Phrasen. (www.nzz.ch, 3.4.25)

Regionales Nachhaltigkeitsforum in Genf: Schweiz fordert gemeinsame Anstrengungen aller Akteure für die Ziele der Agenda 2030 Wie können die Ziele der Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung in einer Zeit vorangebracht werden, die von Krisen und Konflikten geprägt ist? Diese Frage stand am 2. und 3 April 2025 in Genf im Zentrum des regionalen Nachhaltigkeitsforums der Wirtschaftskommission für Europa der UNO (UNECE). Die Umsetzung der Ziele der Agenda 2030 sei nur möglich, wenn alle Akteure – Staaten, Regionen, Städte, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft – an einem Strang ziehen, sagte Markus Reubi, Delegierter des Bundesrates für die Agenda 2030 und Leiter der Schweizer Delegation. (www.admin.ch, 3.4.25)

Schweizer Armee stärkt Zusammenarbeit mit Swisscom zugunsten der Neuen Digitalisierungsplattform Mit der Neuen Digitalisierungsplattform (NDP) schafft das Kommando Cyber die Voraussetzung für die digitale Transformation der Armee im Einsatz. Per Ende März konnten plangemäss erste einsatzkritische Anwendungen auf der NDP integriert werden. Der Aufbau der NDP befindet sich damit weiterhin auf Kurs. Die Armee weitet die bewährte Zusammenarbeit mit Swisscom aus. Diese trägt als strategische IKT-Partnerin wesentlich zur erfolgreichen Weiterentwicklung der NPD bei. (www.admin.ch, 3.4.25)

Nachhaltiges Wasserschöpfrad: Alte Technik neu gedacht Ende März wurde in Steffisburg eine neuartige Wasserschöpfanlage in Betrieb genommen. Sie stellt sicher, dass trotz verbessertem Hochwasserschutz ein Nebenfluss der Zulg weiterhin mit Wasser versorgt wird. Es ist bereits das zweite Projekt dieser Art, an dem die Empa beteiligt ist – ein selbstangetriebenes Wasserschöpfrad, das sich an historischen Vorbildern orientiert. (www.admin.ch, 3.4.25)

Jahresbericht Forschung und Evaluation 2024 Der Bereich Forschung und Evaluation des Bundesamtes für Sozialversicherungen (BSV) veröffentlicht seinen Bericht für das Jahr 2024. Er bietet einen Einblick in die Ressortforschung des BSV. In kurzen Texten werden die Resultate der 2024 abgeschlossenen und die Ziele der laufenden Projekte der verschiedenen Forschungsbereiche vorgestellt. Links verweisen auf die entsprechenden Publikationen in der Reihe «Beiträge zur Sozialen Sicherheit» und in der Online-Publikation «Soziale Sicherheit» (CHSS). - (www.bsv.admin.ch, 3.4.25)

Schweizer Ernährungsstrategie 2025-2032: Gesunde und nachhaltige Ernährung für alle Das Eidgenössische Departement des Innern hat heute die Schweizer Ernährungsstrategie für die nächsten acht Jahre veröffentlicht. Die Strategie legt den Fokus auf die Gesundheitsförderung und die Nachhaltigkeit. Sie stärkt das Wissen der Bevölkerung über Ernährung und fördert ein gesundes Lebensmittelangebot sowie die Forschung im Bereich Ernährung und Lebensmittel. Für eine erfolgreiche Umsetzung sind Politik und Verwaltung ebenso in der Verantwortung wie die Wirtschaft und private Institutionen. (www.admin.ch, 3.4.25)

Rekord für transparente Solarzellen – Tandem aus Perowskit- und organischen Solarzellen soll Fensterfronten zu Stromlieferanten machen Fenster als Stromlieferanten: Eine neue Kombi-Solarzelle verbindet Transparenz mit Rekord-Effizienz — und könnte künftig Fensterfronten zu durchsichtigen Solarkraftwerken machen. Denn das neuentwickelte Tandem aus Perowskit- und organischer Solarzelle erreicht einen Wirkungsgrad von 12,3 Prozent — ein neuer Rekord für transparente Solarmodule. Dies gelingt, indem die Solarzellen primär den ultravioletten und nahinfraroten Anteil des Sonnenlichts nutzen, das sichtbare Licht aber durchlassen. (www.scinexx.de, 3.4.25)

EU's Clean Industrial Deal: what next for Europe's energy transition? The European Commission has unveiled its new strategy to make EU industries more competitive with cheap energy. Does this mean the bloc will go full speed ahead in terms of building more wind farms and solar power plants? Jörg Mühlenhoff looks into what the details of the Clean Industrial Deal mean for Europe's energy transition. (energytransition.org, 3.4.25)

2.4.25

«Ein lokales Werbeverbot bleibt symbolisch» Das Zürcher Stadtparlament fordert ein Verbot von Werbung auf öffentlichem Grund. Marketingexperte Marcus Schögel von der Universität St. Gallen warnt vor den Folgen dieses Entscheids. Er plädiert für differenzierte Lösungen statt pauschaler Eingriffe und betont, dass Aussenwerbung weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Kommunikationsmix bleibt. (www.persoenlich.com, 2.4.25)

Viessmann stellt Wagniskapital für Nachhaltigkeit bereit Der Wärmetechnikspezialist will früher Start-ups mit Marktpotential erkennen. Die Venture-Capital-Gesellschaft 2150 setzt auf den Megatrend Nachhaltigkeit. (www.faz.net, 2.4.25)

Langsame Energiewende: Beim Bau von Solaranlagen an den Strassen stauen sich die Probleme Bund und Kanton stellen Strassen für Solaranlagen zur Verfügung. Doch bis jetzt wird nur ein Bruchteil der Projekte realisiert. Aber es gibt Pionierleistungen, wie das Beispiel Münsingen zeigt. (www.tagesanzeiger.ch, 2.4.25)

Umbau bis 2045: So wird die Energiewende 700 Milliarden Euro günstiger Günstiger Strom wurde zu lange vernachlässigt, sagt der Chef des Energieversorgers ENBW – und nennt fünf Hebel, wie es besser gehen könnte. Eine Reaktivierung der Kernkraftwerke lehnt er ab. (www.faz.net, 2.4.25)

Albert Rösti will neue Züchtungsmethoden zulassen, Anti-Gentech-Lobby wittert Verschwörung Neue gentechnologische Züchtungsmethoden versprechen resistentere Sorten, die dem Klimawandel trotzen. Den Bauernverband freut's, Bio Suisse und andere Organisationen warnen. (www.nzz.ch, 2.4.25)

Valérie Dittli wird abgespeist: Die Waadtländer Regierungsrätin erhält kaum neue Zuständigkeiten Wegen mutmasslich illegalen Verhaltens verlor Dittli die Finanzen. Im Gegenzug forderte sie ein Departement von Regierungschefin Luisier – und muss sich nun mit kleinen Behörden begnügen. (www.nzz.ch, 2.4.25)

Millionenstrafe für Deutsche-Bank-Tochter DWS wegen Greenwashing Die Deutsche-Bank-Tochter DWS hat bei Nachhaltigkeitsversprechen übertrieben. Dafür verhängte die Staatsanwaltschaft Frankfurt jetzt eine Strafe von 25 Millionen Euro. Die Ermittler griffen dabei auch einen Bericht von NDR, WDR und SZ auf.[mehr] (www.tagesschau.de, 2.4.25)

Guy Lurie: "Die Wiederwahl von Trump hat Netanjahu einen Vertrauensboost gegeben" In Israel wird die Demokratie angegriffen – und zwar von oben. Im Gespräch erklärt der Historiker und Jurist Guy Lurie, wie Netanjahu den Rechtsstaat aushöhlen will. (www.zeit.de, 2.4.25)

Studie von Wirt­schafts­for­sche­rn: Klimapolitik stärkt Sicherheit Europas Wenn Europa weniger Öl kauft, schwächt das die russische Kriegswirtschaft. Eine Studie zeigt, wie Klimaschutz Geld spart. mehr... (taz.de, 2.4.25)

«Ready to Bike?» soll helfen, Selbstunfälle zu vermeiden Die Zahl der Velo-Unfälle ist in den letzten Jahren gestiegen – häufig sind sie selbst verursacht. Deshalb hat Swiss Cycling einen digitalen Selbsttest umgesetzt und macht ihn mit einer Kampagne bekannt. (www.persoenlich.com, 2.4.25)

Europas erste „Zero Waste City“: Müllo è impossibile Wir alle produzieren zu viel Abfall. Dabei ist Kreislaufwirtschaft gar nicht so kompliziert. Eine toskanische Kleinstadt zeigt, wie's geht. mehr... (taz.de, 2.4.25)

Umweltministerin Lemke bezeichnet AKW-Pläne der Union als „irrwitzige Idee“ Die Union will eine Wiederinbetriebnahme stillgelegter AKW prüfen. Das Umweltministerium hält mit einem eigenen Papier dagegen – flankiert von Äußerungen führender Grünen-Politiker. (www.welt.de, 2.4.25)

Marianne Birthler: "Die Gesellschaft verzwergt" Wann kippt eine Demokratie, und wie wehrt man sich dagegen? Die DDR-Bürgerrechtlerin Marianne Birthler spricht über ihre Erfahrungen – und sieht Parallelen zu den USA. (www.zeit.de, 2.4.25)

Autor Chaim Nachman Bialik: Geschichten, die Israel gemacht haben Eine Nation gründet sich nicht nur auf Werte, sondern auch auf auf Literatur. Der 1934 verstorbene Autor Chaim Nachman Bialik hatte das früh verstanden. mehr... (taz.de, 2.4.25)

Zeitungsbranche in der Digitalisierung: Unter Druck Die taz verabschiedet sich von Print – zumindest werktags. Was heißt das für Drucker, Spediteure und Zusteller? Eine Nachtreportage. mehr... (taz.de, 2.4.25)

Papst Franziskus: Jesus geht zu denen, die hoffnungslos sind - - Wie bereits in den vergangenen Wochen ist auch diesen Mittwoch die Generalaudienz mit Papst Franziskus entfallen, der sich noch weiter von seiner schweren Lungenentzündung erholen muss. Der Vatikan verbreitete jedoch den Text, den das katholische Kirchenoberhaupt für die Katechese zum Evangelium (LK 19,5) vorbereitet hat. Papst Franziskus ruft darin alle auf, sich den Zöllner Zachäus, der sein Leben ändert, zum Vorbild zu nehmen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 2.4.25)

EKD-Ratsvorsitzende Kirsten Fehrs warnt vor „Tyrannei der Mehrheit“ „Demokratie darf nicht zu einer Tyrannei der Mehrheit werden“, warnte die Hamburger Bischöfin. Minderheiten müssten sich darauf verlassen können, dass der Rechtsstaat ihre Freiheit und ihre Menschenrechte schütze. Das sei gerade mit Blick auf die USA, wo „handstreichartig“ Freiheit in Wissenschaft, Kultur und Zivilgesellschaft in Frage gestellt werde, klar zu benennen. (www.ekd.de, 2.4.25)

Kirchenpräsidentin betont Rolle der Religionen für Frieden in Nahost Kirchenpräsidentin Susanne Bei der Wieden hat nach einer Nahost-Reise die Bedeutung der Religionen für einen Frieden in der Region hervorgehoben. Friedensarbeit erwachse auch aus religiösen Haltungen und Praktiken. (www.ekd.de, 2.4.25)

Energiekosten in der Stadt Zürich: Heizkosten-Zustupf fällt dieses Jahr aus Haushalte mit knappem Budget müssen 2025 auf einen Zustupf fürs Heizen verzichten. Der Zürcher Stadtrat kann keine Energiekostenzulagen ausrichten. (www.tagesanzeiger.ch, 2.4.25)

Deutsche-Bank-Tochter DWS zahlt Millionen wegen „Greenwashing“ 25 Millionen Euro Bußgeld hat die Staatsanwaltschaft Frankfurt, die wegen des Anfangsverdachts des Kapitalanlagebetrugs ermittelte, gegen die Fondsgesellschaft DWS verhängt. Das steckt dahinter. (www.faz.net, 2.4.25)

Schweiz: Ruf der katholischen Kirche stark beschädigt - - Der Ruf der katholischen Kirche in der Schweiz hat stark gelitten – nicht nur bei ihren Mitgliedern, sondern auch in der Gesamtbevölkerung. Dies zeigt eine repräsentative Umfrage, die von der Kirche im Kanton Zürich in Auftrag gegeben und im vergangenen Herbst durchgeführt wurde. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 2.4.25)

Neue Zusammensetzung: Valérie Dittli erbt Nachhaltigkeit, Klima und Digitales Der Waadtländer Staatsrat hat die definitive Neuverteilung der Departemente bekannt gegeben. Die Reorganisation soll das ordnungsgemässe Funktionieren des Staates gewährleisten. (www.tagesanzeiger.ch, 2.4.25)

Erstmals mehr Konfessionsfreie als Katholiken und Protestanten in Deutschland Es ist ein historischer Wendepunkt: Erstmals in der Geschichte Deutschlands stellen konfessionsfreie Menschen einen größeren Bevölkerungsanteil als Katholiken und Protestanten zusammengenommen. Dies geht aus den Daten hervor, welche die "Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland" (fowid) heute auf ihrer Website veröffentlicht hat. (hpd.de, 2.4.25)

Umbau vom Haus: Kann das weg? Nein! Bauen, abreißen, neu bauen. Das ist das gängige Modell in der Immobilienbranche, wenn es um Wohngebäude geht. Zwei Architekten fordern: Gestaltet alte Häuser lieber um. (www.zeit.de, 2.4.25)

Keine Ausrichtung einer Energiekostenzulage im 2025 möglich Der Stadtrat kann Energiekostenzulagen ausrichten, wenn für den jeweiligen Energieträger die Kostensteigerung im Vergleich zu dessen tiefsten Preis in einer der drei vorangegangenen Heizperioden mindestens 30 Prozent beträgt. 2025 wird diese Kostensteigerung bei keinem Energieträger erreicht, weshalb keine Energiekostenzulagen ausgerichtet werden können. (www.stadt-zuerich.ch, 2.4.25)

Energiewende: Das Comeback der Pumpspeicherkraftwerke Lange galten Pumpspeicherkraftwerke mit ihrer mehr als hundert Jahre alten Technologie als nicht wirtschaftlich für die Betreiber. Das ändert sich gerade, denn in der Energiewende werden Speicher immer wichtiger. Von K. Jansen.[mehr] (www.tagesschau.de, 2.4.25)

Ein gigantisches Projekt zur Gewinnung von Wasserstoff in der chilenischen Atacamawüste bedroht das Mekka der Astronomie Chile ist der weltweite Hotspot für Sternwarten. Doch laufende Projekte für die Produktion von grünem Wasserstoff könnten den freien Blick in den Himmel gefährden. (www.nzz.ch, 2.4.25)

Konferenz für die Energiewende Mit einem starken Engagement für die Energiewende wird Straßburg in diesem Jahr Gastgeberstadt und Mitorganisatorin, gemeinsam mit der Stadtgemeinschaft von Dünkirchen, der Metropole Bordeaux, der Metropole Dijon und der ADEME für die Konferenz. Diese Ausgabe 2025 steht unter dem Motto „Energie, ein Gemeingut! Von den Regionen bis nach Europa.“ Sie wird die Bedeutung einer gemeinsamen Energieverwaltung und der Zusammenarbeit auf allen Ebenen, von lokal bis international, hervorheben. Energie wird nicht nur als wirtschaftliche Ressource betrachtet, sondern als Grundpfeiler des kollektiven Wohlbefindens und des ökologischen Gleichgewichts. Regionale Herausforderungen diskutieren Durch diesen Leitfaden wird Straßburg zu einem Ort für kollektive Reflexion über die Energieherausforderungen, indem eine Vielzahl von Akteur*innen, öffentlichen Institutionen und Bürger*innen mobilisiert werden, um die Notwendigkeit einer verstärkten Zusammenarbeit zur Gewährleistung eines zugänglichen und gerechten Energiesystems für alle zu diskutieren. Drei Tage lang bieten 30 Plenarsitzungen und Konferenzen eine Plattform für Austausch und Inspiration rund um Energie als Gemeingut. Die Veranstaltungen sind thematisch gegliedert und bringen Vertreter*innen von Gebietskörperschaften, Wissenschaftler*innen, Expert*innen der Energiewende sow >| (www.enbausa.de, 2.4.25)

Krise der Elektro-Autos: Sind die Chinesen wirklich besser als Elon Musk? Mit der Marke BYD will China die Amerikaner von Tesla überflügeln. Das Grundproblem aber bleibt: E-Autos sind ein unbefriedigendes Produkt. (www.tagesanzeiger.ch, 2.4.25)

Chiles Umweltministerin zum Klima: „In einer Krise muss die Welt zusammenkommen“ Maisa Rojas spricht über internationale Klimapolitik ohne die USA. Im Interview sagt sie außerdem, was sie von der neuen Bundesregierung erwartet. (www.faz.net, 2.4.25)

Gärtnerin über Schnittblumen: „Flo­ris­t:in­nen leben gefährlich“ Nachhaltigkeit endet nicht bei der eigenen Verdauung, sagt Margrit De Colle. Sie rät, beim Kauf auf Siegel zu achten oder Blumen selbst anzubauen. mehr... (taz.de, 2.4.25)

Kann man das Klima schützen, obwohl man fliegt? Klimabewusste Flugreisende können ihren CO2-Fußabdruck verbessern und durch einen Aufschlag aufs Ticket für Kompensation sorgen. Doch die Rechnung ist kompliziert. Von Ingo Nathusius.[mehr] (www.tagesschau.de, 2.4.25)

Erweiterter Fokus auf Speicher und Flexibilität Der europäische Solarbranchenverband feierte sein 40-jähriges Bestehen in Brüssel mit dem neuen Slogan SolarPower Europe: Solar, Storage and Flexibility und plant, eine eigene europäische Batteriespeicherplattform aufzubauen. (www.energiezukunft.eu, 2.4.25)

Studie konstatiert große Artenvielfalt in Solarparks Agrarlandschaften sind keine Hotspots der Artenvielfalt, Solarparks auf landwirtschaftlichen Flächen hingegen schon. Moderne Solarparks bieten Lebensräume, die ansonsten rar geworden sind. Dies ist das zentrale Fazit einer umfangreichen Untersuchung. (www.energiezukunft.eu, 2.4.25)

Balkonpflanze mit Zukunft: Geranien sind wieder cool. So pflegen Sie die Blumen das Jahr hindurch Die einst als Grosi-Blume abgewertete Zierpflanze ist beliebter denn je. Der Klimawandel kommt ihr entgegen. (www.tagesanzeiger.ch, 2.4.25)

Designs für die Kreislaufwirtschaft: Er will Online-Shopping nachhaltiger machen Voreingestellte Häkchen, falsche Countdowns: Designer Peter Post kennt die Tricks, die Kunden zum Kauf drängen – und nutzt sie, um bewussten Konsum zu fördern. (www.tagesanzeiger.ch, 2.4.25)

Wegen Trump könnten US-Verbündete eigene Atomwaffen anstreben. Offensichtlichstes Beispiel: Südkorea Südkorea zweifelt am amerikanischen Nuklearschirm. Welche Optionen hat das Land nun? Und wie könnte die internationale Gemeinschaft auf nukleare Ambitionen reagieren? (www.nzz.ch, 2.4.25)

INTERVIEW - Eine neue Route in der Eigernordwand soll an grosse Alpinisten erinnern – doch Thomas Huber schafft sie einfach nicht Er versucht seit acht Jahren, eine Linie zu klettern, die mitten durch die Wand geht. Huber erklärt, weshalb er heute jedes Zurückkommen als Erfolg wertet. Ein Gespräch über Scheitern im Alpinismus. (www.nzz.ch, 2.4.25)

Bewerbung für Lehrstellen mit Video statt Schulnoten: Swisscom führt getestetes System definitiv ein Der grösste Schweizer Telekommunikationskonzern hat laut eigenen Angaben mit seinem neuen Auswahlsystem bessere Lehrlinge mit weniger Aufwand gefunden. Doch ganz ohne Schulzeugnisse kommt das Unternehmen nicht aus. (www.nzz.ch, 2.4.25)

Assistenzsysteme bei Lastwagen: Ziel der Initiative für den Bundesrat bereits erfüllt Die Standesinitiative «Sicherere Strassen jetzt!» fordert Assistenzsysteme für schwere Motorwagen auf den Alpentransitstrecken. Aufgrund der Vernehmlassungsergebnisse sowie der fortgeschrittenen Modernisierung der Fahrzeuge hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 2. April 2025 beschlossen, auf die Inkraftsetzung zu verzichten. (www.admin.ch, 2.4.25)

Neue einheitliche Digitalisierungsverordnung für den Bund Der Bundesrat hat am 2. April 2025 beschlossen, zwei Verordnungen des Bundes im Bereich der Informatik zusammenzuführen. Aus der Verordnung über den Einsatz elektronischer Mittel zur Erfüllung von Behördenaufgaben (EMBAV) und der Verordnung über die Koordination der digitalen Transformation und die IKT-Lenkung in der Bundesverwaltung (VDTI) entsteht die neue Verordnung über die digitalen Dienste und die digitale Transformation in der Bundesverwaltung (Digitalisierungsverordnung, DigiV). (www.admin.ch, 2.4.25)

Bundesrat setzt revidierte CO2-Verordnung in Kraft Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 2. April 2025 die revidierte CO2-Verordnung teilweise rückwirkend auf den 1. Januar 2025 in Kraft gesetzt. Diese legt die Reduktionsziele für den Treibhausgas-Ausstoss der verschiedenen Sektoren bis 2030 fest. Zudem konkretisiert sie die Massnahmen, die das Parlament mit der Revision des CO2-Gesetzes im März 2024 beschlossen hat. Die CO2-Verordnung regelt unter anderem die neue Bundes-Unterstützung von Massnahmen zur Anpassung an den Klimawandel sowie Fördermassnahmen für Unternehmen, die klimafreundliche Technologien einsetzen. (www.admin.ch, 2.4.25)

US-Senator bricht Rekord mit Marathonrede gegen Trump Schier endlose Reden, sogenannte Filibuster, sind ein gängiges Mittel, um Minderheitenpositionen im Senat Geltung zu verschaffen. Nun hat der Senator von New Jersey einen Rekord aus dem vergangenen Jahrhundert gebrochen. Die Bedrohung für die amerikanische Demokratie sei ernst, sagte er. (www.welt.de, 2.4.25)

Mit nachhaltigen ETFs auf der Rolltreppe ins Grüne Die Agentur hat für die Zürcher Kantonalbank eine crossmediale Kampagne zur Lancierung von vier neuen nachhaltigen Anlageprodukten der Produktemarke Swisscanto entwickelt. Dabei setzt sie auf eine kreative Inszenierung, die den Nachhaltigkeitsgedanken visuell und medial erlebbar macht. (www.persoenlich.com, 2.4.25)

1.4.25

Terraviva: Nachhaltiger Hauptsitz für Biorüebli und -kartoffeln Der Biogemüsehändler Terraviva hat im freiburgischen Kerzers ein neues Betriebsgebäude gebaut. Dieses soll dank Effizienzsteigerung ein fortgesetztes Wachstum mit unverändertem Mitarbeitenden-Bestand ermöglichen. Mitte Mai kann es an einem Tag der offenen Tür besichtigt werden. (www.bioaktuell.ch, 1.4.25)

Was können Social-Media-Management-Tools für Wordpress? Social Media Management Tools sind unverzichtbare Helfer, um Dein Social Media Marketing effizienter und effektiver zu gestalten. Diese Tools ermöglichen es dir, alle Deine Social Media Accounts an einem Ort zu verwalten. So kannst Du Postings für alle verbundenen Accounts zentral erstellen, planen und teilen. Das spart nicht nur Zeit, sondern erhöht auch die Effektivität Deiner Social Media Strategie. (www.blog2social.com, 1.4.25)

Umfrage: Wie haben Sie es mit der katholischen Kirche? Wie steht die Bevölkerung zum Kirchenaustritt? Welche Emotionen verbinden die Menschen mit der Kirche, und welche Aspekte werden besonders geschätzt? Eine Umfrage der Forschungsstelle Sotomo im Auftrag der Katholischen Kirche des Kantons Zürich gibt darauf Antworten. | Die Bevölkerungsumfrage zur Reputation der Katholischen Kirche wurde im Auftrag der Katholischen Kirche des Kantons Zürich durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen ein klares, wenn auch wenig überraschendes Bild: Der Ruf der Katholischen Kirche ist angeschlagen. (katholisch-zuerich.ch, 1.4.25)

Deutsche Umwelthilfe fordert klares Bekenntnis zum Verbrenner-Aus und kritisiert Aufweichung der Flottengrenzwerte scharf – Deutsche Umwelthilfe Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert den Vorschlag der EU-Kommission zur Abschwächung der CO2-Mindeststandards für Pkw, der heute offiziell vorgestellt wird, scharf. Statt die seit Jahren feststehende Vereinbarung für den CO2-Ausstoß von neuen Pkw durchzusetzen, soll den Automobilkonzernen laut Kommissionsvorschlag bis 2027 Zeit gegeben werden, um das eigentlich für 2025 angesetzte CO2-Ziel für neuzugelassene Pkw in der EU einzuhalten. In letzter Minute soll außerdem ein Bekenntnis zum Verbrenner-Aus im Jahr 2035 von der Kommission aus dem Dokument gestrichen werden. (www.duh.de, 1.4.25)

Medien erzeugen Polarisierung „Polarisierungen werden politisch und medial erzeugt“, so der Soziologe Steffen Mau in seiner Keynote auf der Jahrestagung der DGPuK in Berlin, wo etwa 500 Kommunikationsforschende über „Werte“ diskutierten. Angesichts von globaler Klimakrise, Corona-Pandemie oder Kriegen in der Ukraine und im Nahen Osten ging es darum, inwieweit Medien noch Orte der Aushandlung zentraler Werte wie Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit, Sicherheit, Solidarität und Wahrheit sind und zur demokratischen Willensbildung beitragen können. (mmm.verdi.de, 1.4.25)

Freund oder Feind der Demokratie? Soziale Medien ermöglichen Aktivismus — und gleichzeitig sehen in einer NDR-Umfrage vom Februar knapp zwei Drittel darin eine Gefahr für die Demokratie. Zur diesjährigen Leipziger Buchmesse diskutierte eine Gesprächsrunde des Schriftsteller*innen-Verbandes in ver.di (VS) unter dem Motto „Demokratiefeind Social Media?“, ob und wie Social Media reguliert werden könnte. (mmm.verdi.de, 1.4.25)

US-Rechtsstaat: So easy, eine Demokratie zu zerstören In den USA verschwindet gerade der Rechtsstaat. Was man dabei leicht übersieht: Das Recht ist nicht nur Opfer von Donald Trump – es hat seinen Aufstieg auch befeuert. (www.zeit.de, 1.4.25)

Pro und Kontra: Sollen AKW unter Denkmalschutz gestellt werden? Das Zeitalter der Atomkraft neigt sich dem Ende zu. In der Schweiz wurde das AKW Mühleberg bereits abgerissen. Soll man die anderen erhalten? (www.tagesanzeiger.ch, 1.4.25)

EU-Lobbyismus der Autoindustrie: Aus für Verbrenneraus Der Fall beweist einmal mehr: In Brüssel und Strasbourg haben die Lobbyisten das Sagen. Weil europäische und allen voran deutsche Autobauer die Mobilitätswende verschlafen haben, wird nun die EU-Klimawende verschleppt. (www.jungewelt.de, 1.4.25)

Verurteilung von Marine Le Pen: Recht so? Le Pen darf bei der Wahl 2027 nicht antreten. Ob dieses Urteil gut für Demokratie ist, wird nicht nur in Frankreich heftig diskutiert. Ein Pro und Contra. mehr... (taz.de, 1.4.25)

Markteintritt der E-Automarke: BYD will die Schweiz mit 80 Filialen erobern Der chinesische Hersteller hat bei Elektroautos weltweit die Spitze übernommen. Doch die Schweiz könnte ein hartes Pflaster werden. (www.tagesanzeiger.ch, 1.4.25)

Baustelle krisenfeste Kommunikation erwartet Bundesrat Pfister Auch beim Bevölkerungsschutz gibt es Projekte, die Aufmerksamkeit fordern – von der Politik und vom Chef Martin Pfister. (www.srf.ch, 1.4.25)

Tesla-Konkurrent aus China: Ab sofort sind die E-Autos von BYD in der Schweiz erhältlich. Wie gut sind sie? Zum Markteintritt haben wir die neuesten Fahrzeuge des chinesischen Elektroautobauers BYD getestet. Fazit: Die Autos überzeugen – aber billig sind sie nicht. (www.tagesanzeiger.ch, 1.4.25)

Callfilter gegen unerwünschte Werbung: Was sich jetzt ändert Swisscom und Sunrise aktivieren neu für alle Kunden automatisch einen Callfilter. Der Beobachter erklärt, welcher Anbieter was macht und was man selbst tun kann. (www.beobachter.ch, 1.4.25)

CO2-Schwindel: Wie Tesla und China EU aussaugen Der viel gelobte Green Deal der EU ist bald keiner mehr: Dienstag veröffentlichte die EU-Kommission – wie berichtet - ihre Entscheidung, die horrenden CO2-Strafzahlungen für europäische Autokonzerne für drei Jahre auszusetzen. Doch das reicht bei Weitem nicht, um die Industrie in Schwung zu bekommen. Im Hintergrund tobt ein milliardenschwerer Ablass-Bazar bei den CO2-Werten – zum Vorteil von Tesla und Chinas aggressiv auf dem europäischen Markt agierenden Autobauern. Hier die Zahlen in der Analyse. (www.krone.at, 1.4.25)

Indien wappnet sich vor besonders heißem Sommer Indien steht ein außergewöhnlich heißer Sommer bevor. Die nationale Wetterbehörde IMD prognostiziert für die Monate April bis Juni überdurchschnittlich hohe Temperaturen und eine Zunahme von Hitzewellen-Tagen. Besonders betroffen sind Ostindien und urbane Gebiete, wo extreme Temperaturen lebensgefährlich werden können.  (www.krone.at, 1.4.25)

Messungen des Deutschen Wetterdienstes: Deutschland erhitzt sich immer schneller 2024 war in Deutschland das heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Wetterdienst und besorgte Eltern fordern mehr Klimaschutz von der Regierung. mehr... (taz.de, 1.4.25)

Wissen zu Klimathemen vermitteln und Engagement für den Klimaschutz stärken Klimabildungslandschaften in Frankfurt und im Vogelsberg feiern Auftaktveranstaltungen (www.eco-world.de, 1.4.25)

Mehr als ein Viertel der Katholiken kann sich vorstellen, aus der Kirche auszutreten Nach dem Missbrauchsskandal ist das Image der katholischen Kirche in der Deutschschweiz schlecht. Das zeigt eine Umfrage. (www.nzz.ch, 1.4.25)

Klima-Briefing im Februar: Bitte anschnallen! Das Klima-Briefing ist der monatliche Newsletter über Klima-Themen aus Zürich und der Welt. Was uns im Februar 2023 beschäftigt hat: In Basel eskalierte eine Klimademo, in Zürich wird die Solarwende verschoben und in den Alpen gab es so wenig Schnee wie noch nie seit Messbeginn. (tsri.ch, 1.4.25)

DWD-Bericht: Klimawandel hat "gravierende Folgen" für Deutschland Hitzewellen, mehr Hochwasser und Dürren in Deutschland: Was früher als extrem galt, ist heute normal, bilanziert der Deutsche Wetterdienst in seinem Bericht zu 2024. Die Experten fordern deutlich mehr Tempo beim Klimaschutz.[mehr] (www.tagesschau.de, 1.4.25)

Klimapressekonferenz des Deutschen Wetterdienstes | Deutschland erlebt heute schon gravierende Folgen des Klimawandels / DWD beschreibt beschleunigte Erwärmung in Deutschland mit neuer Klimatrendline Der Deutsche Wetterdienst (DWD) beobachtet auch in Deutschland eine beschleunigte Erwärmung in Folge des Klimawandels. Seit den 1960er-Jahren ist jede 10-Jahresperiode wärmer als die vorherige gewesen. Die zehn wärmsten Jahre seit 1881 sind in den vergangenen 25 Jahren aufgetreten. 2023 und 2024 erlebte Deutschland jeweils einen Allzeitrekord in der Jahresmitteltemperatur. Mit im Mittel 10,9 Grad Celsius ( °C) war 2024 hierzulande das bisher wärmste Jahr seit Messbeginn. „Die Folgen dieses beschleunigten Klimawandels sind für Deutschland schon heute schon gravierend“, bewertet Tobias Fuchs, Vorstand Klima und Umwelt des nationalen Wetterdienstes, diese Klimafakten. | Als Beispiele nannte der Klimatologe die veränderten Jahresmitteltemperaturen. Was zwischen 1881 und 1990 extrem gewesen sei, ist heute normal. Zugleich nimmt die Variabilität von Temperatur und Niederschlag zu. So gibt es immer ausgeprägtere Wechsel zwischen überdurchschnittlich nassen und sehr trockenen Jahren. (www.dwd.de, 1.4.25)

Trump und die nicht-konfessionellen Christen Donald Trump setzt bekanntlich in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe und schafft alternative Fakten, aber auch in religiösen Dingen ist er für so manche Überraschung gut. Im Herbst 2020 distanzierte er sich von der Presbyterianischen Kirche und erklärte, er sei fortan ein "nicht-konfessioneller" Christ. In Deutschland blieb dieser Konfessionswechsel weitgehend unbeachtet, aber letztlich war das ein Baustein für Trumps Wahlerfolg. | Sich als "nondenominational Christian" zu bezeichnen, ist ein geschickter politischer Schachzug von Donald Trump, um es religiösen Wählern aller Konfessionen leichter zu machen, sich mit ihm zu identifizieren. Gleichzeitig wirft das Statement die Frage auf, was eigentlich ein "nicht-konfessioneller Christ" ist. Es ist eine Bezeichnung, die so vieldeutig ist wie ein Rorschach-Test — auf alle Fälle irgendetwas mit Gott. (hpd.de, 1.4.25)

Gefährliche Hitzwellen: Wetterdienst warnt vor „gravierenden“ Folgen des Klimawandels in Deutschland Sturzfluten, Hochwasser und Dürren: Der Deutsche Wetterdienst sieht Deutschland massiv vom Klimawandel bedroht. (www.faz.net, 1.4.25)

Serie „Adolescence“: Wie toxische Männlichkeit Teenager zu Incels radikalisiert Für breite Diskussion sorgt derzeit die Netflix-Sensation „Adolescence“, in der ein 13-Jähriger einen Mord an einem Mädchen verübt. Die Serie ist auch eine Warnung, wie schnell gerade Jugendliche sich online radikalisieren (www.freitag.de, 1.4.25)

Ferien Graubünden: Die Top 9 Reiseziele Wandern in der wilden Natur, Kultur-Highlights geniessen oder einfach mal die Seele baumeln lassen? Dafür müssen Sie nicht ins Ausland reisen. Neun Reiseziele für einmalige Ferien in Graubünden inklusive Tipps für schöne Orte und Ausflüge. | Von Savognin den einmaligen Parc Ela erkunden | Vals: In der Therme den Alltag hinter sich lassen | Arosa: Paradies für Tierfans | Thusis: Kultur-Highlights und Naturwunder erleben | Davos: Berge und Kultur | Zernez: Den Schweizerischen Nationalpark erwandern | Von Soglio das malerische Bergell entdecken | Pontresina: Urlaub im Oberengadin | Flims Laax Falera: Fast wie Karibik (www.powernewz.ch, 1.4.25)

Nachhaltige Frühlings-Ferien in der Schweiz: 10 Ideen Um neue Orte zu entdecken, müssen wir nicht um die Welt fliegen: In der Schweiz gibt es zahlreiche schöne Regionen, für die sich eine Reise oder ein Kurzurlaub lohnen. Seien es Frühlingsferien in den Bergen, in unberührter Natur oder in einer malerischen Stadt: In der Schweiz finden sich einige der schönsten Reiseziele Europas. | Ferien in den Alpen: Saas-Almagell im Wallis | Montreux: Mittelmeer-Atmosphäre im Kanton Waadt | Abtauchen: Ferien am Vierwaldstättersee | Zernez und Schweizer Nationalpark im Kanton Graubünden | Das Bergell mit dem malerischen Soglio | Sonne tanken in Arosa | Naturnahe Ferien in Flims | Naturschauspiel im Lauterbrunnental im Berner Oberland | Ascona — die Riviera der Schweiz im Kanton Tessin | Badeurlaub und Aktiv-Ferien am Neuenburgersee (www.powernewz.ch, 1.4.25)

Der verheerende Einfluss des Menschen auf die Biodiversität Der Mensch beeinträchtigt die Biodiversität weltweit und in hohem Ausmass. Nicht nur die Artenzahlen nehmen ab, auch die Zusammensetzung der Artengemeinschaften verändert sich. Das zeigt eine im Fachmagazin «Nature» erschienene Studie der Universität Zürich und der Eawag. Es handelt sich um eine der grössten je durchgeführten Untersuchungen zu diesem Thema. | Die biologische Vielfalt ist bedroht. Weltweit verschwinden mehr und mehr Pflanzen- und Tierarten. Verantwortlich dafür ist der Mensch. Bisher fehlte aber eine Synthese dazu, welche menschlichen Eingriffe in die Natur wie schwerwiegend sind, und ob die Auswirkungen überall auf der Welt und bei allen Organismengruppen zu finden sind. Das liegt daran, dass die meisten bisherigen Studien jeweils nur einzelne Aspekte betrachteten. Sie untersuchten entweder die Veränderung der Artenvielfalt über die Zeit oder beschränkten sich auf einen Ort oder auf spezifische menschliche Einflüsse. (naturschutz.ch, 1.4.25)

„Grüne Schulhöfe jetzt“: Deutsche Umwelthilfe fordert dringend finanzielle Unterstützung aus dem Sondervermögen – Deutsche Bewegungsmangel, Hitzewellen, zunehmende Bildschirmzeit: Schulhöfe aus Beton und Asphalt gefährden deutschlandweit die Gesundheit von Schülerinnen und Schülern | Massiver Investitionsstau und fehlende Unterstützung verhindern naturnahe Umgestaltung — hinzu kommt Verantwortungschaos auf Landesebene | DUH fordert klare Priorisierung bei der Verteilung des Sondervermögens und konsequente Förderung von Schulen und Kommunen — Bürgerinnen und Bürger können mit offenem Brief Druck erhöhen unter https://mitmachen.duh.de/gruene-schulhoefe/ (www.duh.de, 1.4.25)

Der #Schutzwald ist lebenswichtig, da er Menschen und Infrastruktur vor #Naturgefahren schützt. Wildverbiss, Lichtmangel und Klimawandel verringern jedoch die Schutzwirkung der Wälder und gefährden langfristig deren Schutzfunktion. Mehr dazu im #Waldbericht2025 | https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/wald/dossiers/waldbericht2025.html | @wslresearch.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 1.4.25)

Waldbericht 2025: Der Puls des Schweizer Waldes Wie geht es unserem Wald? Zum dritten Mal nach 2005 und 2015 gibt der Waldbericht Antworten — mit umfassenden Einblicken in seinen Zustand, seine Entwicklung und seine Zukunft. Entdecken Sie hier die wichtigsten Erkenntnisse sowie weitere interessante Beiträge rund um den Wald! | Der Schweizer Wald steht unter Druck wie noch nie. Der Waldbericht 2025 zeigt die zunehmende Belastung unserer Wälder in den letzten 10 Jahren durch Extremereignisse wie Hitze, Trockenheit und Stürme, den Befall durch Schadorganismen oder die anhaltend hohen Stickstoffeinträge. Die Anpassungsfähigkeit der Wälder an den Klimawandel ist die grösste Herausforderung, um den Wald als resilientes Waldökosystem mit all seinen Leistungen, darunter besonders den Schutz vor Naturgefahren, zu erhalten. Die Förderung zukunftsfähiger Baumarten, die Verjüngung und die Reduktion des Wilddrucks sowie die weitere Förderung der Biodiversität spielen dabei eine zentrale Rolle. (www.bafu.admin.ch, 1.4.25)

«Tempo 30 oder 20 auf nicht verkehrsorientierten Strassen (…) wären weiterhin erlaubt.» Als Journalist:in sollte man «verkehrsorientiert» nicht ohne Anführungszeichen verwenden. Das Wort suggeriert: Wer langsamer unterwegs ist, zählt nicht zum Verkehr. | https://www.tagesanzeiger.ch/tempo-30-in-zuerich-kantonsrat-greift-die-staedte-an-173363691542 | @mhaenggi.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 1.4.25)

Schweiz: Caritas fordert schnelle Maßnahmen gegen Armut - - Die Caritas fordert von Bund, Kantonen und Gemeinden rasche und verbindliche politische Maßnahmen gegen die Armutssituation im Land. Laut jüngsten Daten der Schweizer Statistikbehörde sind 1,4 Millionen Menschen von Armut betroffen oder bedroht. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 1.4.25)

Schmelzender Pistenspaß: Bald Schwimmlager statt Skilager? Grüne Hänge statt weißer Pisten – der Winter schwächelt zunehmend. In den Schulen wird derzeit verstärkt diskutiert: Soll es im nächsten Winter Skilager geben – oder sind alternative Klassenfahrten gefragt? Denn nach der Saison ist vor der Saison: Die Pläne fürs nächste Jahr müssen jetzt geschmiedet und Plätze im Landschulheim reserviert werden. | Die Schulen sind in der Frage laut Kultusministerium autonom. Die Entscheidung hänge von mehreren Faktoren ab, sagt die Vorsitzende des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV), Simone Fleischmann. Es gebe zudem regional große Unterschiede. «Eine Schule am Tegernsee ist, was Skifahren angeht, ganz anders aufgestellt als eine Schule zum Beispiel in Würzburg.» | Entscheidend seien oft ökonomische Aspekte. «Wir dürfen kein Kind benachteiligen, weil sich die Eltern das nicht leisten können», sagt Fleischmann. Skilager seien ohnehin teuer. «Wir können mit den Kindern unmöglich auf die Gletscher fahren und noch mehr ausgeben.» (www.zeit.de, 1.4.25)

Nachhaltige Lösungen für das Steil-, Flach- und Gefälledach Die LINZMEIER Bauelemente GmbH bietet mittlerweile vier Lösungen des ökologischen Dämmstoffs LINITHERM LOOP für das Steil-, Flach- und Gefälledach an. Der PU-Dämmkern der Dämm­elemente wird zu 60 % aus biomassebasierten Rohstoffen hergestellt. Mit den ökologischen Lösungen bietet LINZMEIER dämm­starke, nachhaltige und gesündere Dämmstofflösungen made in Germany, die das Wohlbefinden steigern und das Klima schützen. (www.nbau.org, 1.4.25)

A Decade of Laudato Si': Asian Bishops Urgent Call for Ecological Conversion and Action at COP30 Marking the 10th anniversary of Laudato Si', the Federation of Asian Bishops' Conferences (FABC) issued a compelling call for ecological conversion, urging greater awareness, bolder action, and advocacy for the most vulnerable ahead of the pivotal COP30 summit. This urgent appeal follows a strategic workshop organized by the Federation of Asian Bishops and attended by national episcopal conference presidents and/or representatives, representatives of religious congregations , Caritas offices and Laudato Si' Movement. |The letter highlights the escalating ecological crisis across Asia–deforestation, rising seas, water shortages, air pollution, extreme weather, and food insecurity – warning that “these ecological tragedies affect Asia's poorest and most vulnerable communities”. Yet, amidst the crisis, it offers a message of endurance, action, and hope rooted in Christ. Signs of hope are already visible across the region –grassroots reforestation efforts, diocesan ecological ministries, (laudatosimovement.org, 1.4.25)

Petersberger Klimadialog 40 Länder bekräftigen Engagement für internationalen Klimaschutz (www.eco-world.de, 1.4.25)

Bei der römisch-katholischen Kirche ist der Lack langsam ab Eine neue Umfrage in der Schweiz zeigt, wie schlecht der Ruf der katholischen Kirche ist. Dies zu ändern wird schwierig. (www.srf.ch, 1.4.25)

Eine App für barrierefreie Kommunikation Die Stiftung lanciert ein Angebot, das Unternehmen einen Zugriff auf Gebärdensprachdolmetscher zur Verfügung stellt. (www.persoenlich.com, 1.4.25)

Religionsbefragung Katholische Kirche im Kanton Zürich Wie steht es um die Reputation der katholischen Kirche? Wie werden die Angebote der katholischen Kirche beurteilt? Wie hoch ist der Anteil der Austrittswilligen? Diesen Fragen geht diese Bevölkerungsbefragung im Auftrag der katholischen Kirche im Kanton Zürich nach. Im Herbst 2024 wurden dafür 2913 Personen befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die sprachintegrierte Bevölkerung der deutschsprachigen Schweiz. | Die Ergebnisse zeigen ein deutlich negatives Bild der katholischen Kirche in der Bevölkerung. Dabei wird besonders der Umgang mit Missbrauchsfällen kritisch beurteilt. Positiv gesehen wird hingegen das soziale Engagement, besonders der Einsatz für Senioren und Bedürftige, und die Gemeinschaft in der Kirche. (sotomo.ch, 1.4.25)

Fassadensanierung leicht gemacht Hersteller Cosentino bietet ein neues System zur energetischen und gestalterischen Aufwertung von Gebäuden. Es eignet sich für ungedämmte Objekte ebenso wie für solche mit unzureichendem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS). Ohne bestehende Fassadenmaterialien entfernen und entsorgen zu müssen ermöglicht die Kombination von Dekton® und Isolink® die ressourcenschonende Optimierung der Gebäudehülle auf nachhaltige Weise. Cosentino adressiert mit dieser Fassadenlösung den enormen Sanierungsbedarf im Bausektor: Allein in Deutschland gibt es rund 20 Millionen Wohngebäude, wovon etwa 42 Prozent eine Energieeffizienzklasse schlechter als „D“ haben. Dies führt zu hohen Nebenkosten und CO2-Emissionen. Um auch in Zukunft attraktiv zu bleiben, sollten diese Bestandsgebäude saniert werden. Ihre Hülle steht dabei im Fokus. Gebäudebestand aufwerten „Durch den Erhalt der bestehenden Fassadenstruktur und die einfache Ergänzung einer hinterlüfteten Verkleidung mit Dekton und Isolink können Eigentümer ihre Gebäude aufwerten – energetisch, brandschutztechnisch und ästhetisch“, erklärt Ingo Riewenherm, Fassaden-Experte bei Cosentino Deutschland. „Im Vergleich zum kompletten WDVS-Austausch spart diese Art der Ertüchtigung Bauabfälle und senkt zugleich die Sanierungszeit und -kosten.“ D >| (www.enbausa.de, 1.4.25)

Boykotte auf Social Media: Tesla-Verkäufe weiter im Sinkflug Der Elektropionier setzt immer weniger Autos ab, auch in der Schweiz. Auf Social Media entbrennt derweil ein Kampf um die Marke, der ins echte Leben überschwappt. (www.tagesanzeiger.ch, 1.4.25)

Nachhaltig gärtnern: Samenfestes Saatgut ist der Anfang Torffreie Erde, samenfeste Sorten und standortgerechte Pflanzenwahl (www.eco-world.de, 1.4.25)

Service-Tipps fürs E-Bike: So fahren Sie mit dem E-Bike in den Frühling Die Temperatur steigt und mit ihr die Vorfreude auf die Touren mit dem Elektro-Velo. Mit diesen Tipps wecken Sie es aus dem Winterschlaf. (www.tagesanzeiger.ch, 1.4.25)

Kirche präsentiert Umfrage: Über ein Viertel der Zürcher Katholiken denkt über Austritt nach Ein Umfrage bestätigt, dass 27 Prozent der Kirchgemeindemitglieder abtrünnig werden könnten. Mehr als bei den Reformierten mit 21 Prozent. (www.tagesanzeiger.ch, 1.4.25)

D: Bischöfe wenden sich gegen Streichung von Feiertagen - - Die katholischen Bischöfe wenden sich gegen die Streichung eines Feiertags aus wirtschaftlichen Gründen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 1.4.25)

Energiewende im Kölner Quartier Im Stadtteil Köln Nippes geht die Gebäude-Energiewende voran. Ein Rundum-Energiekonzept für drei neu gebaute Mehrfamilienhäuser sorgt für klimafreundliche Wärmeversorgung, solaren Mieterstrom vom Dach und E-Ladeinfrastruktur für die Tiefgarage. (www.energiezukunft.eu, 1.4.25)

Tesla-Verkäufe sinken ungebremst – beeinflusst durch Social Media Neue Zahlen zeigen: Tesla-Verkäufe sind rückläufig. Soziale Medien befeuern Boykotte und machen Jagd auf Vandalen. (www.srf.ch, 1.4.25)

Spaltet Klimaschutz im Verkehr die Gesellschaft? Ein Tempolimit auf Autobahnen oder Null-Emissions-Zonen in Städten polarisieren nach wie vor, aber andere Verkehrsmaßnahmen wie das Deutschlandticket oder Fahrradstraßen finden breite Zustimmung über Bevölkerungsgruppen und Parteipräferenzen hinweg. Das ergab eine repräsentative Befragung in Deutschland. - (www.klimareporter.de, 1.4.25)

Erinnerungen an die Besetzung: Kaiseraugst 1975: Wie Atomgegner mit viel Ausdauer ein AKW verhinderten Elf Wochen lang harrten Aktivistinnen und Aktivisten auf dem Baugelände in Kaiseraugst aus, um die Errichtung eines Atomkraftwerks zu stoppen. Drei, die dabei waren, erzählen. (www.tagesanzeiger.ch, 1.4.25)

Die unheimliche Mitte der Gesellschaft: Eine Bedrohung für die Demokratie ist der angepasste, normale Bürger Das links-grüne Milieu gibt sich gerne moralisch überlegen. Politische Gegner werden mit gutem Gewissen gehasst, wie die Demos gegen rechts zeigen. Doch es ist diese selbstgerechte Verachtung, die den Boden der Tyrannei bereitet. (www.nzz.ch, 1.4.25)

Er verkocht Steine und Bäume. Wie Luzern mit einem Gourmet-«Hexer» gegen den Massentourismus kämpft Rund um die unter Overtourism leidende Stadt Luzern suchen Touristiker aus ganz Europa nach Möglichkeiten für bewusstes Reisen. Enttäuschungen inklusive. (www.nzz.ch, 1.4.25)

Tesla soll erst der Anfang sein: In Europa erwacht eine antiamerikanische Boykottbewegung Wenn Konsumenten politisch einkaufen, vermögen sie Regime zu Fall zu bringen. Aber sind wir wirklich bereit, wegen Donald Trump auf iPhones und Nike-Sneaker zu verzichten? (www.nzz.ch, 1.4.25)

31.3.25

Big Banks Quietly Prepare for Catastrophic Climate Change Morgan Stanley, JPMorgan and an international banking group have quietly concluded that climate change will likely exceed the Paris Agreement's 2 degree goal and are examining how to maintain profits (www.scientificamerican.com, 31.3.25)

Starbucks missbraucht sein Nachhaltigkeits-Programm in der Schweiz für Steuervermeidung Zehn Jahre nachdem die EU-Kommission beim Kaffeekonzern massives Steuerdumping aufgedeckt hat, zeigt eine neue internationale Studie: Starbucks hat zwar das Frappuccino-Sortiment aktualisiert, nicht aber seine Schweizer Steuertricks. Dagegen haben Alliance Sud und Public Eye heute in Lausanne beim Schweizer Sitz des Unternehmens protestiert. (www.publiceye.ch, 31.3.25)

Top U.S. Researchers Warn against 'Climate of Fear' Threatening Science Despite fears that speaking out will make them targets, top researchers warn that the Trump administration's “wholesale assault on U.S. science” will harm the nation (www.scientificamerican.com, 31.3.25)

Für eine Wehrpflicht: Wir müssen Demokratie auch bewaffnet verteidigen können Der „Freiheitsdienst“ der Grünen ist keine schlechte Idee: Die Demokratie lässt sich mit Bürgersoldaten aus allen Schichten besser verteidigen als mit einer Berufsarmee. Es wäre ein Fehler, die Wehrpflicht den Rechten zu überlassen (www.freitag.de, 31.3.25)

Wo kommen bloß die vielen Autos her und wie werden wir sie wieder los? | Buch, Andreas Knie Sind Sie auch von den vielen Autos genervt, und vielleicht sogar von Ihrem eigenen Auto, das Sie längst abschaffen wollten, aber immer noch brauchen? | Immer mehr Verkehr und parkende Autos verstopfen die Straßen, und das gilt als völlig normal. Familie, Arbeit, Urlaub und Wochenendeinkauf — alles funktioniert nur mit dem Auto. Warum ist das so? Und kann man das ändern? | Der Mobilitätsforscher Knie zeigt auf, dass dieser »Erfolg« auf langjährigen staatlichen Subventionen basiert. Mittlerweile sind es zu viele Fahrzeuge, und dadurch verliert das Auto mehr und mehr seine eigentliche Funktion: Es wird unpraktisch und ist dabei, sich abzuschaffen. | »Der Zauber des Autos ist verflogen. Jetzt wird es Zeit für einen Wandel. Die ersten gelungenen Beispiele gibt es schon, viele Stadtteile verwandeln sich in ›Shared Spaces‹. Aber es braucht Mut, denn noch herrschen die alten Konventionen.« Andreas Knie (www.alexander-verlag.com, 31.3.25)

Wo kommen bloß die vielen Autos her und wie werden wir sie wieder los? | Andreass Leben mit weniger Autoverkehr? Sind Sie auch von den vielen Autos genervt, und vielleicht sogar von Ihrem eigenen Auto, das Sie längst abschaffen wollten, aber immer noch brauchen? Immer mehr Verkehr und parkende Autos verstopfen die... (www.alexander-verlag.com, 31.3.25)

Die neuen WZB-Mitteilungen zum Thema: Veränderung | Es geht u.a. um den Zustand der #Demokratie, #Bildung, #Protest, die Zukunft der Industrie, #Verkehrswende und den Einfluss von #KI auf die Arbeitswelt. Zum Heft: https://www.wzb.eu/de/publikationen/wzb-mitteilungen/nr-187-veraenderung | @wzb.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 31.3.25)

Handreichung für das Bildungsformat #climatechallenge | Praktischer Leitfaden zur Umsetzung des dreiteiligen Workshopformats Das Bildungsformat der #climatechallenge ermöglicht es teilnehmenden Gruppen, ihr Engagement für gerechten Klimaschutz wirksam zu gestalten. In einem dreiteiligen Workshopformat und zwei Selbstexperimenten lernen die Teilnehmenden, wie sie ihren ökologischen Fußabdruck möglichst wirksam verringern und ihren Handabdruck vergrößern. So befähigt die #climatechallenge Lernende, sich für positive gesellschaftliche und klimagerechte Veränderung einzusetzen. | Dabei werden teilnehmende Gruppen von geschulten Multiplikator:innen begleitet. Um den Leitungspersonen die Umsetzung der #climatechallenge so einfach wie möglich zu gestalten, haben wir alle wichtigen Informationen rund um das Format in dieser Handreichung zusammengefasst. Die Broschüre erläutert den Ablauf des Bildungsformats, gibt einen Überblick über alle wichtigen Materialien und unterstützt mit Ideen für die Umsetzung speziell an Schulen, Hochschulen, außerschulischen Lernorten und Kommunen. (www.germanwatch.org, 31.3.25)

Schweiz: Zahl der Beschwerden gegen Werbung auf Rekordhoch Noch nie hat die Schweizerische Lauterkeitskommission so viele Beschwerden erhalten wie 2024. Allerdings wurden rund 100 der insgesamt 221 Beschwerden im vergangenen Jahr gegen eine einzige Plakatwerbung eingereicht. | Häufigster Vorwurf mit einem Anteil von fast 40 Prozent aller Beschwerden war indes die «Irreführung», teilte die SLK weiter mit. Dazu zählten auch Beschwerden gegen Werbungen wegen sogenanntem «Greenwashing», der Werbung mit Produkten, die umweltfreundlicher dargestellt werden, als sie es sind. Etwas mehr als die Hälfte der Beschwerden wurden gutgeheissen. (www.watson.ch, 31.3.25)

Verkehr in Zürich: Kantonsrat will linke Städte entmachten: Hauchdünner Erfolg der Bürgerlichen im Streit um Tempo 30 Das Kantonsparlament unterstützt die Mobilitätsinitiative, die Tempo-30-Zonen in Zürich und Winterthur beschränken soll. Die Klima-Allianz scheiterte, weil zwei EVPler ausscherten. (www.tagesanzeiger.ch, 31.3.25)

Grüne Transformation: Öko-Stahl in Sicht 2027 wird in Duisburg der erste Hochofen fertig, der grünen Stahl herstellen kann. Bisher fehlt der dafür benötigte grüne Wasserstoff aber noch. mehr... (taz.de, 31.3.25)

Wegen Trumps aggressiver Außenpolitik: Deutsche Industrie will Wasserstoff und Gas aus Kanada Mehr kanadische Importe sollen unabhängiger von den USA machen. Klimaschützer warnen: Langfristige Gas-Verträge seien nicht vereinbar mit den Klimazielen. mehr... (taz.de, 31.3.25)

Klimawandel: Deutsche Nordsee war 2024 so warm wie noch nie Die Wassertemperatur in der deutschen Nordsee überstieg im vergangenen Jahr das langjährige Mittel um 1,5 Grad. Für die Ostsee war 2024 das bisher zweitwärmste Jahr. (www.zeit.de, 31.3.25)

Aufsichtsbehörde gibt AKW trotz vieler Meldungen gute Noten Trotz 36 sicherheitsrelevanter Vorfälle sieht die Aufsichtsbehörde Ensi die Anforderungen als erfüllt. (www.srf.ch, 31.3.25)

Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie: It's not the economy, stupid! „Die Gastronomie stirbt“: Das ist ein Narrativ, das den Leuten immer schwerer auszureden ist. Die hohe Politik fördert diese Erzählung. mehr... (taz.de, 31.3.25)

Tagfalter-Monitoring : Schmetterlinge trotzen Pestiziden und Klimawandel Rund 500 ehrenamtliche Schmetterlings-Zähler überprüfen regelmäßig die Bestände von mehr als 170 Tagfalterarten. Jetzt feiert das "Tagfalter-Monitoring Deutschland" 20-jähriges Jubiläum. Von Daniel Peter.[mehr] (www.tagesschau.de, 31.3.25)

The silent collapse of an American urban tree canopy In his new book, ‘The Lost Trees of Willow Avenue', journalist, author, and climate activist Mike Tidwell documents the deaths of big trees on his block — and why that matters for us all.  (yaleclimateconnections.org, 31.3.25)

Wasted energy could be costing you thousands An HVAC expert says an energy audit can show homeowners which upgrades will help the most. (yaleclimateconnections.org, 31.3.25)

«Die USA können auf viele Politikermails in Europa zugreifen» Was Europa dagegen tun kann und wie das am schnellsten geht, erklärt der Geheimdienstexperte Bert Hubert | Plötzlich werden Technologien überall zur Verhandlungsmasse und zur geopolitischen Waffe: Den Ukrainern zum Beispiel droht Elon Musk mit der Abschaltung seines Satelliten­netzwerks. Aber nicht nur das: Die EU darf ihre Regularien zu amerikanischen Big-Tech-Konzernen nicht anwenden, sonst erhebt Donald Trump hohe Zölle. Was passiert hier gerade? | Was in der EU gerade geschieht, ist, dass die Politiker endlich aufwachen. Das hätten sie eigentlich schon vor fünf Jahren tun sollen. Es gibt jetzt Leute, in der nieder­ländischen Regierung beispielsweise, die sagen: Wir brauchen einen Exit­plan, wir müssen raus aus den amerikanischen Clouds. Es gibt aber immer noch diejenigen, die finden: Die USA sind nach wie vor ein verlässlicher Partner. Diese Voten habe ich letzte Woche in einer Anhörung des nieder­ländischen Parlaments gehört. (www.republik.ch, 31.3.25)

Weltgrößte Batterie in der Schweiz: Ersatz für fossilen Strom bei wetterbedingten Probleme Im schweizerischen Laufenburg, ganz nah am Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Frankreich, soll die weltweit größte Batterie installiert werden. Sie wird mehr als zwei Stunden lang eine Leistung von 500 Megawatt bereitstellen können, wenn es wetterbedingte Engpässe im Stromnetz gibt, Sonne und Wind also schwächeln. Umgekehrt wird sie Strom speichern, wenn die Erneuerbaren zu viel produzieren. Die Batterie wird also mehr als 1000 Megawattstunden liefern können. Bisher ist eine chinesische Batterie mit einer Kapazität von 400 Metern der Rekordhalter. (www.trendsderzukunft.de, 31.3.25)

«Die Green-Globe-Zertifizierung ist für uns wichtig» Der Verein Schweizer Stadion- und Arenabetreiber (VSSA) setzt sich regelmässig auch mit Nachhaltigkeitsthemen - auseinander und hat bereits 2020 in Zusammenarbeit mit den ETH Juniors einen Nachhaltigkeitsleitfaden für - Stadien und Arenen erstellt. Umso mehr freut es den Verein, dass nun mit dem Hallenstadion Zürich eines seiner Mitglieder eine internationale Zertifizierung für Nachhaltigkeit erhalten hat. (www.persoenlich.com, 31.3.25)

«Je ne regrette rien» Sie entwarf gefeierte Museumsbauten und das berühmteste Hochhaus von Zürich. Dann begann der Klimawandel ihr den Schlaf zu rauben. Annette Gigon im grossen Gespräch. (www.hochparterre.ch, 31.3.25)

Der verheerende Einfluss des Menschen auf die Biodiversität Der Mensch beeinträchtigt die Biodiversität weltweit und in hohem Ausmass. Nicht nur die Artenzahlen nehmen ab, auch die Zusammensetzung der Artengemeinschaften verändert sich. Das zeigt eine im Fachmagazin «Nature» erschienene Studie der Universität Zürich und der Eawag. Es handelt sich um eine der grössten je durchgeführten Untersuchungen zu diesem Thema. | Die Resultate der eben im Fachmagazin «Nature» publizierten Studie sind eindeutig — und lassen keinen Zweifel daran, wie verheerend der Mensch weltweit auf die Biodiversität einwirkt. «Wir haben die Effekte der fünf wichtigsten menschlichen Einflussfaktoren auf die Biodiversität untersucht: Lebensraumveränderungen, direkte Ausbeutung wie Jagd oder Fischerei, Klimawandel, Umweltverschmutzung und invasive Arten», sagt François Keck, Postdoktorand in Altermatts Forschungsgruppe und Erstautor der Studie. (www.news.uzh.ch, 31.3.25)

Die Sonne leuchtet Trump heim Der Photovoltaik-Ausbau in den USA ist rekordverdächtig. Die heimische Solarmodul-Produktion hat sich sogar verdreifacht. Auch Teile der Republikaner wollen die Förderung aus dem "Inflation Reduction Act" der Demokraten fortsetzen. - (www.klimareporter.de, 31.3.25)

«Transmutation», eine schwer verdaubare Kost? (I)Von der geologischen Tiefenlagerung zu neuen Ufern | Von der Möglichkeit der kerntechnischen Umwandlung von hochradioaktiven Abfällen Die «friedliche Nutzung der Kernkraft» kam in den industriellen Ländern nicht allein. Sie war von Anfang an begleitet von der Frage der Entsorgung der radioaktiven Abfälle. Zumindest im Bewusstsein der damals Verantwortlichen. | Mehr als ein halbes Jahrhundert später kommt nun die Kehrtwende für die hoch radioaktiven Abfälle. Ihr Name: «Transmutation» — die physikalische Umwandlung hoch radioaktiver Abfälle (v.a. abgebrannte Brennstäbe) in Stoffe kürzerer Lebensdauer (Halbwertszeiten) und damit kürzerer Zeitspannen während denen sie von der Biosphäre isoliert werden müssen. | Damit wäre die Politik gefordert, heute Unmögliches morgen zu ermöglichen und (warum nicht?) gar zu fördern. Diese Entwicklung dürfte besonders schwer auf den Magen der Nagra drücken. Dies ist auch nachvollziehbar und verständlich, würde eine erfolgreiche Entwicklung und ein industrieller Machbarkeitsnachweis der Transmutation de facto das Ende des Tiefenlagers für hochaktive Abfälle bedeuten (www.nuclearwaste.info, 31.3.25)

Werbeartikel in der digitalen Welt Die Welt der Werbung hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant verändert. Mit der Digitalisierung haben sich neue Möglichkeiten eröffnet, Zielgruppen zu erreichen und mit ihnen zu interagieren. Gleichzeitig stehen traditionelle Werbeartikel vor der Herausforderung, ihre Relevanz in einer immer stärker digitalisierten Welt zu behaupten. Doch wie passen Werbe-artikel in dieses neue Umfeld? (www.persoenlich.com, 31.3.25)

Muskelaufbau: Gesundheit lässt sich antrainieren In seinem Buch «9 Regeln für eine Muskulatur, die gesund macht» bietet der Sportwissenschafter Ingo Froböse Anleitungen für ein wohltuendes Muskeltraining — praktisch und sehr nützlich. | 1. Regel: Bewegen Sie Ihre Muskeln im Alltag täglich | 2. Regel: Trainieren Sie Ihre Muskeln richtig | 3. Regel: Sorgen Sie für mehr Mitochondrien durch Ausdauertraining | 4. Regel: Ihre Muskeln brauchen Pausen | 5. Regel: Halten Sie Ihre Faszien geschmeidig | 6. Regel: Lockern, dehnen und entspannen Sie Ihre Muskulatur | 7. Regel: Setzen Sie im Alter auf mehr Muskeltraining | 8. Regel: Versorgen Sie Ihre Muskeln mit hochwertigen Nährstoffen und genügend Proteinen | 9. Regel: Trinken Sie genug Wasser (www.nzz.ch, 31.3.25)

Klimaschutz oder mehr Ölbohrungen? Brasiliens Dilemma Früher setzte er sich für den Klimaschutz ein, jetzt will der brasilianische Präsident Lula da Silva mehr Ölbohrungen im Land. Dabei ist Brasilien Gastgeber der diesjährigen UN-Klimakonferenz. Wie passt das zusammen? (www.dw.com, 31.3.25)

Ist Sitzen das neue Rauchen? «Die gesundheitlichen Folgen vom Dauerhocken sind erheblich und dürfen nicht unterschätzt werden» Täglich stundenlang im Büro zu sitzen, schadet dem Körper. Warum ein Stehpult nicht die perfekte Lösung ist und welche Tricks im Alltag helfen, erklärt Sportarzt Walter Kistler im Interview. | Eine Faustregel ist, jede halbe Stunde für zwei bis drei Minuten aufzustehen und herumzulaufen. Man kann das gut verbinden, indem man Telefonate im Stehen oder noch besser im Gehen erledigt. Auch Lockerungen und Dehnübungen für den Nacken und den Rücken können helfen, da die Wirbelsäule in der immer gleichen Sitzposition belastet wird. … | Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt drei bis sechs Stunden moderate Aktivität pro Woche oder eineinhalb bis drei Stunden intensive Belastung. Das ist eine minimale Vorgabe für reinen Gesundheitssport. Wer das nicht schafft oder möchte, der kann zumindest kleine Bewegungsansätze in den Alltag integrieren: wenn immer möglich die Treppe statt den Lift zu nehmen, das Velo statt das Auto und so weiter. (www.tagesanzeiger.ch, 31.3.25)

Wieviel Strom braucht's für die Bereitstellung von Benzin und Diesel? Wieviel Strom wird für die Herstellung von Benzin und Diesel gebraucht, bis der Treibstoff an der Tankstelle ist? In Fachartikeln, Interviews und in den Kommentarspalten werden immer wieder Zahlen zum hohen Stromverbrauch für die Herstellung eines Liters Benzin oder Diesel zitiert. Auch das Bundesamt für Energie (BFE) erhält regelmässig Zuschriften von Personen, die argumentieren, dass ein Verbrennerauto auf 100 km indirekt ebenso viel Strom verbraucht wie ein modernes Elektroauto. Doch wie sieht es tatsächlich aus? Im Rahmen der jährlichen Aktualisierung der Umweltkennwerte für die Energieetikette für Personenwagen hat das Ökobilanz-Beratungsunternehmen treeze im Auftrag des BFE diese Frage untersucht. | Um 1 Liter Diesel oder Benzin (deren Energiegehalt entspricht ca. 10 kWh bzw. 9 kWh in den Autotank zu bringen, müssen auf dem Weg vom «well-to-tank» zusätzlich etwa 3 bzw. 3,5 kWh Energie eingesetzt werden. (energeiaplus.com, 31.3.25)

Warum uns das Gedächtnis gerne Streiche spielt Unser Gehirn legt fortlaufend neue Erinnerungen an. Nur stimmen die nicht immer. Gespräch mit einem Neuropsychologen. (www.srf.ch, 31.3.25)

Studie: Verheiratete Männer sind eher übergewichtig – das ist der Grund Verheiratete Männer nehmen deutlich häufiger zu als Singles — und auch als verheiratete Frauen. Eine neue Untersuchung zeigt, warum das so ist. | Warum gerade Männer nach der Hochzeit zunehmen, erklären die Wissenschaftler mit veränderten Lebensgewohnheiten: Die Partnersuche entfalle, der soziale Druck, attraktiv zu bleiben, sinke. Gleichzeitig nähmen gemeinsame Mahlzeiten, grössere Portionen und weniger Bewegung zu. Besonders bei Männern scheine sich diese veränderte Lebensweise deutlich auf das Körpergewicht auszuwirken. | Daten aus Grossbritannien bestätigen diesen Trend. Eine frühere Studie der University of Bath ergab, dass Männer in den ersten Ehejahren durchschnittlich mehrere Kilos zunehmen — vor allem durch höheren Kalorienkonsum und eine weniger körperliche Aktivität. (www.watson.ch, 31.3.25)

Die Gaspreise schiessen in die Höhe – was das für die Schweiz bedeutet Am 1. April beginnt die Füll-Saison: Die Speicher leeren sich schneller als erwartet, die EU reagiert — und der Bundesrat plant einen runden Tisch zur Speicherung. Alle wichtigen Fragen zur Gasversorgung in der Übersicht. | Es ist noch nicht so lange her, da bereitete sich die Schweiz ernsthaft für eine Gasmangellage vor. Europa blickte angstvoll nach Russland. Der Krieg in der Ukraine hat die hiesige Gasversorgung umgekrempelt — die Auswirkungen sind noch immer spürbar. (www.watson.ch, 31.3.25)

Kreislaufgerechte Projektentwicklung | Zirkuläres Bauen: Bauen neu denken Bezogen auf den gesamten Gebäudebestand machen Neubauten weniger als 1 % des Gesamtvolumens aus — der größte Hebel für Ressourcenschonung und Reduktion der CO2-Emissionen liegt daher in der intelligenten Sanierung und der Weiterentwicklung des Gebäudebestands. Der Umgang mit diesem Bestand erfordert ein tiefes Verständnis über die bestehende Bausubstanz, die technischen Möglichkeiten und die rechtlichen Rahmenbedingungen. (www.nbau.org, 31.3.25)

Die #MännerDieDieWeltVerbrennen sehen ihr Geschäftsmodell bedroht. Auch deshalb koalieren Trump, Putin und Saudi-Arabien jetzt so offenkundig. Es geht immer auch um fossile Macht. Anteil erneuerbarer Energien am globalen Kapazitätswachstum: | 2022: 80% | 2023: 86% | 2024: 92,5% | @christianstoecker.de on Bluesky (bsky.app, 31.3.25)

Beyond Aero entwickelt Wasserstoffflugzeug – leider nur für 10 Passagiere: Geht da noch mehr? Klimaneutral bis 2050 soll die gesamte Luftbranche in Europa werden, so hat es sich die EU gedacht. Bis dahin sind es noch 25 Jahre, in denen große Entwicklungssprünge stattfinden müssen. Einen Schritt hat nun das Unternehmen Beyond Aero getan, das ein emissionsfreies Flugzeug mit Wasserstoffentwicklung zur Serienreife brachte. Die gute Nachricht: Der Flieger kann mit seiner Reichweite einen Großteil der innereuropäischen Flugrouten abdecken. Die schlechte Nachricht: Es passen nur 10 Leute rein. Aber immerhin ein Anfang. (www.trendsderzukunft.de, 31.3.25)

Projekte Schlag auf Schlag Das Departement Bau und Mobilität von Stadträtin Christa Meier (SP) setzt die hohe Output-Pace fort: In den vergangenen Wochen wurden zwei grössere Planungsprojekte im Osten und Westen der Stadt vorgestellt und der entsprechend Mitwirkungsprozess lanciert. | Es mutet etwas wie ein Puzzlespiel an: Das Departement Bau und Mobilität in Winterthur veröffentlicht laufend neue Planungsprojekte — jedes einzelne isoliert betrachtet eher unspektakulär, in der Gesamtheit zeichnet sich jedoch eine relativ hohe Kadenz bei der Erneuerung und der Erweiterung der Strasseninfrastruktur ab. Vor Kurzem wurde die Planung für den Dorfkern Wülflingens vorgestellt, vergangene Woche nun waren es zwei Projekte im Osten und Westen der Stadt. (www.pszeitung.ch, 31.3.25)

Insgesamt stellen die Erneuerbaren Energien bereits über 30 Prozent der weltweiten Stromversorgung bereit (14,3% Wasserkraft, 7,8% Wind, 5,5% Solar, 2,3% Bio, 0,3% andere (z.B. Geothermie), alles für 2023). @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 31.3.25)

Kardinal Comastri: „Das Gebet ist die Lebenskraft der Kirche“ - - Papst Franziskus hat während seiner Zeit im Krankenhaus eine Welle des Gebets ausgelöst, die Gläubige weltweit vereinte. Kardinal Angelo Comastri, emeritierter Priestervikar des Petersdoms, sprach im Interview mit uns über die tiefe Bedeutung dieser kollektiven Gebetsgemeinschaft. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 31.3.25)

Das neue Solarspitzengesetz ist da! Das neue Solarspitzengesetz bringt wichtige Änderungen für neue Photovoltaikanlagen. Wir zeigen welche. - Der Beitrag Das neue Solarspitzengesetz ist da! erschien zuerst auf KEK Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur. - (www.kek-karlsruhe.de, 31.3.25)

Stromkosten: Wer nachts lädt, wird schneller reich Nach den dynamischen Stromtarifen kommen jetzt die dynamischen Netzentgelte. Auch verwirrt? Wir klären, wie Haushalte mit Wärmepumpen und E-Autos sparen können. (www.zeit.de, 31.3.25)

Pressemitteilung zu 25 Jahren Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) Sauber anstoßen: Das EEG feiert Geburtstag (www.wwf.de, 31.3.25)

Wie 15'000 Demonstrierende ein AKW verhindert haben Vor 50 Jahren protestierten über 15'000 Menschen gegen den Bau des AKWs in Kaiseraugst AG. Mit Erfolg. (www.srf.ch, 31.3.25)

D: Die Generation 50 plus im Sog der Filterblasen - - Fake News und Verschwörungsmythen sind ein drängendes gesellschaftliches Problem. Die jüngsten, von der US-amerikanischen Regierung ausgelösten Debatten brachten das Thema noch mehr auf die Tagesordnung. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 31.3.25)

Menno Schilthuizen: Da draußen Wie reagiert die Natur auf die Klimakatastrophe? Je drastischer die Bedingungen, desto schneller die Veränderungen, sagt der Biologe Menno Schilthuizen. (www.zeit.de, 31.3.25)

Weltweite Umfrage: Das Vertrauen in die Demokratie bröckelt – ausser in der Schweiz Demokratie lebt vom Vertrauen, doch seit Jahren schwindet das Gefühl, wirklich mitbestimmen zu können. Inmitten dieser globalen Skepsis ist die Schweiz ein Hort der Stabilität. (www.tagesanzeiger.ch, 31.3.25)

Wetterextreme in Argentinien: Stadtteile wurden zu Inseln in den Fluten In Argentinien kommt es immer öfter zu ungewöhnlichem Wetter. Tödliche Überschwemmungen sind teilweise auf den Klimawandel zurückzuführen. mehr... (taz.de, 31.3.25)

Kernfusion ist für die Energiewende irrelevant Ein konkreter Pfad zur energetischen Nutzung von Kernfusion ist laut einer neuen DIW-Studie auch nach Jahrzehnten der Forschung nicht erkennbar. Dennoch treiben privat kofinanzierte Unternehmen mit hohen Investitionen die Forschung weiter an. (www.energiezukunft.eu, 31.3.25)

Die Illusion von gerechtem Wasserstoff Soll Wasserstoff grün sein, muss er in großem Umfang importiert werden. Denn in Deutschland ist das Potential erneuerbarer Energien zu gering. Bedeutet grün auch gerecht? Eine Karte weist auf die Problematik der Importe hin. (www.energiezukunft.eu, 31.3.25)

Dynamische Netzentgelte starten Steuerbare Anlagen profitieren bereits heute von geringeren Netzentgelten. Ab April kommt eine dynamische Komponente hinzu, bei der bestimmte Tageszeiten in einem Netzgebiet günstiger bepreist werden. - (www.energiezukunft.eu, 31.3.25)

Verbandsbeschwerderecht bei Wasserkraft unter Druck Das Verbandsbeschwerderecht bremst Projekte rund um die Wasserkraft aus. Das führt zu Diskussionen. (www.srf.ch, 31.3.25)

So können Männer mehr als zehn Jahre Lebenszeit gewinnen Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen. Wer die Big Five der Risikofaktoren meidet, hat eine Chance darauf, mehr als ein Jahrzehnt länger zu leben. (www.faz.net, 31.3.25)

Biodiversität im Siedlungsraum: Wie das Balkonkistchen zum Sprungbrett für die Natur wird Die Stadt Illnau-Effretikon ruft dazu auf, Balkone und Terrassen zu begrünen. Die kleinen Oasen bieten Lebensraum für die heimische Tierwelt – und sie funktionieren als natürliche Klimaanlagen. (www.tagesanzeiger.ch, 31.3.25)

Der Kaffeepreis hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt. Schuld sind Huthi-Terroristen, EU-Bürokraten und der Klimawandel Kaffee wird immer teurer, und doch boomt weltweit die Nachfrage. Davon kommt nur wenig bei den Produzenten an. (www.nzz.ch, 31.3.25)

Sie glauben, dass Zionisten die Medien kontrollieren und Hitler im Himmel lebt – rechte Influencer wie Kanye West und Andrew Tate vergiften das politische Klima genauso wie linke Aktivisten Candace Owens, Joe Rogan und eben Kanye West und Andrew Tate: In den USA verbreiten Prominente und Publizisten mit Millionenpublikum Verschwörungstheorien. (www.nzz.ch, 31.3.25)

Genehmigungs-Boom bei Windkraft hält an Die Windkraftbranche kann ihr Ausbautempo weiter erhöhen, zeigen jüngste Branchenzahlen. Die steigende Zahl neuer Genehmigungen verschärft aber auch die Konkurrenz. Zudem streitet die künftige Koalition noch um das bundesweite Zwei-Prozent-Flächenziel. - (www.klimareporter.de, 31.3.25)

Energieschub für Batterien Ein Elektroauto kostet mehr als ein vergleichbarer Verbrenner, weil die Batterie so teuer ist. Und mit einer Ladung kommt auch kaum ein Modell so weit wie ein durchschnittliches Auto mit einer Tankfüllung. Die Batene GmbH, eine Ausgründung aus dem Max-Planck-Institut für medizinische Forschung, will das ändern (www.mpg.de, 31.3.25)

30.3.25

Hagelstürme in Europa Mit dem Frühling beginnt auch die Gewittersaison. Vor allem schwere Gewitter mit Hagel richten jedes Jahr große Schäden an. Doch wo tritt Hagel am häufigsten auf und welche Veränderung gibt es diesbezüglich im Hinblick auf die globale Erwärmung? | Grundsätzlich erhöht sich mit einer zunehmenden Erderwärmung das Potenzial für Hagel. Allerdings benötigt es für größeren Hagel nicht nur eine warme und sehr feuchte Luftmasse sowie einen Hebungsantrieb. Auch die Änderungen der Strömungskonfiguration und mikrophysikalische Prozesse innerhalb einer Gewitterwolke haben darauf einen entscheidenden Einfluss. Eine kürzlich erschienene Studie zeigt bei einer globalen Erwärmung von 3 Kelvin gegenüber dem vorindustriellen Zeitraum eine Abnahme der Hagelhäufigkeit über Westeuropa und eine Zunahme über Mittel- und Osteuropa. Großer Hagel kommt demnach über weite Teile Europas in Zukunft häufiger vor. (www.dwd.de, 30.3.25)

Entzug von Fördermitteln: »Sie wollen Proteste gegen die IAA minimieren« Die Münchner SPD kürzt Kritikern der Verkehrspolitik die Mittel und spielt Klimaschutz gegen Soziales aus. Ein Gespräch mit Kim Probst, Sprecherin des Mobilitätswende-Camps. (www.jungewelt.de, 30.3.25)

Koalitionsverhandlungen: Wenn Kompromisse den Politikwechsel verhindern Geben und Nehmen gehört zur Demokratie. Aber jetzt drohen faule Kompromisse den von der Union geforderten Mentalitätswechsel zu verhindern – wie schon oft in der Geschichte. (www.faz.net, 30.3.25)

Koalitionsverhandlungen: Wenn Kompromisse den Politikwechsel verhindern Geben und Nehmen gehört zur Demokratie. Aber jetzt drohen faule Kompromisse den von der Union geforderten Mentalitätswechsel zu verhindern – wie schon oft in der Geschichte. (www.faz.net, 30.3.25)

Demokratie in Italien: Im Namen des Herrn Für Familien oder gegen demokratische Grundrechte? Wie ein Netzwerk rechter Chris­t*in­nen die Politik in Italien beeinflusst – und darüber hinaus. mehr... (taz.de, 30.3.25)

Biobauernsohn mit Cello stürmt Instagram und TikTok Der Schweizer Biobauernsohn Jodok Vuille erobert Social Media mit seinem Cello im Sturm. Er spielt auf einem Schlitten oder auf einem schmalen Berggrat in atemberaubender Natur. (www.persoenlich.com, 30.3.25)

Des Papstes neue Kleider: zu Besuch bei Gammarelli, dem Spezialgeschäft für religiöse Gewänder Seit über zweihundert Jahren werden an der Piazza della Minerva im Herzen Roms Kleider für Kleriker geschneidert. Es ist ein ruhiges Geschäft mit viel Handarbeit. Doch wenn sich der Herbst eines Pontifikats anbahnt, geht der Puls der Mitarbeiter etwas schneller. (www.nzz.ch, 30.3.25)

Expertin über die israelische Demokratie: „Wir müssen Israel neu erfinden“ Israel hat bis heute keine Verfassung. Die Politologin Dahlia Scheindlin erklärt, wie sich das auch auf den Umgang mit den Palästinensern auswirkt. mehr... (taz.de, 30.3.25)

Social Media: Warum TikTok nicht weiß, ob du ADHS hast Gerade junge Menschen informieren sich gerne auf TikTok über Gesundheitsthemen. Eine Studie zeigt, wie sehr das in die Irre führen kann. mehr... (taz.de, 30.3.25)

Raffaella Petrini : Die Chefin des Vatikans Frauen und Vatikan – das klingt wie ein unlösbarer Widerspruch. Raffaella Petrini aber regiert seit März den Kirchenstaat. Was bedeutet das für den Katholizismus? (www.zeit.de, 30.3.25)

US-Demokrat wirft Trump-Regierung Gestapo-Methoden vor Die US-Regierung geht hart gegen Ausländer vor — trotz Aufenthaltsberechtigung. Ein Demokrat sieht darin Nazi-Methoden. | Mit einem Verweis auf die Gestapo hat der demokratische Abgeordnete Stephen F. Lynch die Festnahme der Tufts-Studentin Rumeysa Ozturk scharf kritisiert. In einem Beitrag auf der Plattform X sprach er von einer «widerwärtigen Erinnerung an das Gestapo-gleiche Verhalten aus einer anderen Zeit». Anlass seiner Kritik war die Verhaftung der türkischen Doktorandin, die mit einem gültigen Visum an der Tufts University in Massachusetts studiert. Lynch warf den Behörden vor, Ozturk sei «von der Strasse entführt» und «ohne Anhörung» in ein Haftzentrum der Einwanderungsbehörde ICE 1'700 Meilen entfernt gebracht worden. (www.watson.ch, 30.3.25)

Gegenüberstellung der CO2-Bilanz für Erhalt und Neubau von Bahnbrücken Sobald eine Energie für eine bestimmte Tätigkeit aufgewendet wird, werden zwangsläufig Emissionen im Zuge eines negativen CO2-Ausstoßes entstehen. Neben vielen weiteren Sektoren ist das Baugewerbe einer der größten Treiber der anhaltenden Negativbilanz. Ein Umdenken in Richtung der Weiternutzung von Tragwerken im Konstruktiven Ingenieurbau kann ein wichtiger Bestandteil zu einer positiven Entwicklung sein. Verdeutlicht am Anteil der Bestandsgewölbe im Netz der Deutschen Bahn, der vorhandenen Dauerhaftigkeit dieser Bauwerke, einer hohen Nutzungsdauer sowie der damit verbundenen potenziellen Tragfähigkeit kann durch den Erhalt dieser Bauwerke eine erfolgreiche Einsparung hinsichtlich ökologischer und ökonomischer Ziele erreicht werden. (www.nbau.org, 30.3.25)

Neues DUH-Gutachten: Ist ein klimaneutraler Gebäudebestand bis 2045 möglich? Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat ein vom Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (Ifeu) erstelltes Gutachten zum Thema Klimaschutz im Gebäudebestand veröffentlicht. Demnach reduzieren energetische Modernisierungen dauerhaft Energiekosten, entlasten Strom- und Wärmenetze und verbessern sogar die Lebensqualität. Das Gutachten bietet zudem Maßnahmen zur Steigerung der Sanierungsrate an. | Deutschland muss bis 2045 einen klimaneutralen Gebäudebestand aufweisen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine deutliche Steigerung der energetischen Sanierungsrate erforderlich. Aktuell liegt diese bei unter einem Prozent. Das neue Ifeu-Gutachten hebt hervor, dass energetische Modernisierungen die Energiekosten dauerhaft reduzieren. (www.geb-info.de, 30.3.25)

Bischöfe aus dem Süden appellieren: Entwicklungshilfe fortsetzen - - In der deutschen Kontroverse um ein mögliches Aus des Entwicklungsministeriums melden sich nun auch katholische Bischöfe aus dem globalen Süden zu Wort. Sie fordern auch eine Stärkung des Beauftragten für Religionsfreiheit. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 30.3.25)

Interview über die Volksseuche Einsamkeit: «Ein wachsendes Einsamkeitsproblem sehen wir bei Männern, bei ärmeren Männern» Der Soziologe Janosch Schobin erklärt, wieso Männer häufiger einsam sind und warum das Gefühl die Demokratie gefährdet. Zur Bekämpfung der Epidemie hat er eine Vision. (www.tagesanzeiger.ch, 30.3.25)

Das ambivalente Erbe des Anthroposophen Demeter, Steiner-Schulen und Weleda sind weiterhin populär. Dennoch steht Rudolf Steiner heute auch oft in der Kritik. (www.srf.ch, 30.3.25)

Widerstand gegen Windkraft: Die Umbrier wollen ihre Landschaft erhalten Auf ihre uralten Eichenwälder und sanften Hügellandschaften waren die Umbrier immer besonders stolz. Jetzt soll mitten hinein ein großer Windpark gebaut werden. Doch das Projekt trifft auf harten Widerstand. (www.faz.net, 30.3.25)

Ein Siebtel bestimmt für das ganze Land – ist das demokratisch? Nicht einmal die Hälfte der Stimmbevölkerung stimmt ab. Wie kann die Schweiz die Wahlbeteiligung erhöhen? (www.srf.ch, 30.3.25)

Boris von Heesen: „Es braucht einen feministischen Blick auf die Mobilität“ Der Wirtschaftswissenschaftler Boris von Heesen analysiert in seinem Buch „Mann am Steuer“ faktenreich, wie maskuline Strukturen die Verkehrswende blockieren (www.freitag.de, 30.3.25)

29.3.25

VBS baut Kommunikation trotz Spardruck weiter aus Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) hat seine Kommunikationsabteilung auf über 105 Vollzeitstellen ausgebaut. Das stösst in der Politik auf Kritik, wie die SonntagsZeitung berichtet. (www.persoenlich.com, 29.3.25)

Böse Überraschung zum 100-Jahr-Jubiläum: Die Migros zählt fast 40 000 Genossenschafter weniger Der gigantische Konzernabbau geht nicht spurlos an dem Detailhändler vorbei – Reputation und Beliebtheit leiden. Nun geht erstmals in der Geschichte die Zahl der Migros-Kinder spürbar zurück. (www.nzz.ch, 29.3.25)

Lesen Sie dieses nicht mehr ganz so neue Buch, wenn Sie immer schon wissen wollten, warum Menschen tun, was sie tun Der Neurobiologe Robert Sapolsky hat 2017 einen bahnbrechenden, tausendseitigen Wälzer geschrieben. Es sei ihm verziehen. Denn es geht um die komplizierteste Sache der Welt: menschliches Verhalten. (www.nzz.ch, 29.3.25)

Muskelaufbau: Gesundheit lässt sich antrainieren In seinem Buch «9 Regeln für eine Muskulatur, die gesund macht» bietet der Sportwissenschafter Ingo Froböse Anleitungen für ein wohltuendes Muskeltraining – praktisch und sehr nützlich. (www.nzz.ch, 29.3.25)

100 Sachbücher, die Sie weiterbringen Was ist ein gutes Leben? Und was macht Demokratie aus? Die 100 Sachbücher, die wir für Sie ausgewählt haben, liefern auf kluge Weise Antworten auf die grossen Fragen – von Philosophie über Wirtschaft bis zu Gesundheit. (www.nzz.ch, 29.3.25)

Wärmepumpen: Lösungen für heute und morgen | Für eine erneuerbare Energiezukunft: Areale und Überbauungen mit Wärmepumpen heizen und kühlen. Fossile Heizungen gehören zu den grossen Verursachern klimaschädigender Treibhausgase, welche die Klimaerwärmung befeuern. Auf dem Weg zu einem klimaneutralen Gebäudepark spielen Wärmepumpen eine zentrale Rolle. Sie versorgen Überbauungen, Areale und Quartiere wirtschaftlich und zuverlässig mit ökologischer Wärme und bei Bedarf auch mit Kälte. | Eigentümerschaften grösserer Immobilien scheuen oft die Komplexität der Aufgabe einer Energielösung mit Grosswärmepumpen, aber auch die auf den ersten Blick hohen Investitionskosten. Dieses Bild ändert sich allerdings bei einer Lebenszyklusbetrachtung: Grosswärmepumpen tragen klar zur Wirtschaftlichkeit von Immobilien und Überbauungen bei. | Unser Whitepaper «Wärmepumpen für Areale und Überbauungen» zeigt, wie Wärmepumpen zur klimafreundlichen Energieversorgung und Wirtschaftlichkeit beitragen. (www.ewz.ch, 29.3.25)

Deutsche Verbraucher irren bei Wirksamkeit von Klimaschutz-Maßnahmen Energie-Trendmonitor: Die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland irren bei der Frage nach der Wirksamkeit unterschiedlicher Klimaschutz-Maßnahmen. | „Weniger mit dem Flugzeug fliegen“, „Weniger Fleisch essen“, „Ökostrom nutzen“ und „Wohngebäude dämmen“ werden von der Bevölkerung als die wichtigsten Hebel genannt. Tatsächlich geht der größte Teil der CO2-Emissionen privater Haushalte jedoch direkt auf das Konto fossiler Brennstoffe, die für die Wärmeerzeugung eingesetzt werden: 82 Prozent der Endenergie, die ein Haushalt benötigt, wird für Heizung und Warmwasserbereitung genutzt. | „Die Ergebnisse des Energie-Trendmonitors 2025 zeigen sehr deutlich, dass die Deutschen auf dem Weg zur privaten Energiewende nicht ausreichend informiert sind“, sagt Detlef Neuhaus, Geschäftsführer von Stiebel Eltron. „Die Heizung ist im privaten Haushalt der mit Abstand größte Energieverbraucher und damit auch größte CO2-Erzeuger. (www.sonnenseite.com, 29.3.25)

Positive Effekte von Sanierungen für den Klimaschutz Mit dem Ziel, die Faktenbasis in der Debatte rund um den Umgang mit dem Gebäudebestand zu verbessern, hat die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) eine Kurzstudie zu den Klimawirkungen von Sanierungen erstellt. Ausgewertet wurden die Daten der Ökobilanzergebnisse von 19 DGNB-zertifizierten Sanierungsprojekten. | Eine weitere wichtige Erkenntnis ist, dass sich frühe Modernisierungen lohnen. Anhand von Beispielrechnungen, die die Gesamtemissionen bis 2045 vergleichen, wurde gezeigt, dass der annehmbare positive Effekt durch Sanierungsmaßnahmen hinsichtlich der zeitnahen Reduktion von Emissionen im Betrieb bei späteren Sanierungen nicht mehr ausgeglichen werden kann. (www.nbau.org, 29.3.25)

Dieser Slogan steht (falls du Glück hast) für deinen Wohnort – einverstanden damit? Ja, heutzutage müssen sich auch Gemeinden verkaufen und ihre Vorzüge in einem knackigen Slogan präsentieren. Fast 500 Schweizer Gemeinden haben das gemacht | Slogans helfen uns, Dinge nie mehr zu vergessen. Zumindest wenn sie gut sind — oder sehr schlecht. Zum Glück haben sich auch viele Schweizer Gemeinden ein «Motto» verpasst — denn es ist teilweise pures Gold. (www.watson.ch, 29.3.25)

Österreichs #EarthOvershootDay fällt heuer bereits in den März. Mit heutigem Tag haben wir in #Österreich rechnerisch alle uns zur Verfügung stehenden Ressourcen eines Jahres verbraucht. #Welterschöpfungstag | @bmk.gv.at on Bluesky (bsky.app, 29.3.25)

Binswanger: Für ein Ethos des Überflusses Dass der Aufstieg des Rechts­populismus mit Defiziten linker Politik zu tun hat, ist eine beliebte, aber selten präzis belegte These. Jetzt stellt sich ein Buch von Ezra Klein und Derek Thompson dieser Frage. Und liefert Antworten. | Einer der Intellektuellen, die genau zu dieser Form der produktiven Reflexion ein stets verlässliches Talent haben, ist der «New York Times»-Kolumnist, Podcaster und Buchautor Ezra Klein. Jetzt hat er gemeinsam mit dem «Atlantic»-Journalisten Derek Thompson ein Buch geschrieben, das genau dies leistet: die Wieder­eroberung von Perspektiven. Und das sein Programm bereits in einem grossartigen Ein-Wort-Titel entfaltet: «Abundance» (Überfluss). | «Überfluss» ist zuallererst das Assessment eines Zukunfts­versprechens: «Wir streben nach einer Politik des Überflusses, die reale Verbesserungen für die reale Welt liefert. Wir wollen mehr Wohnraum, mehr Energie, mehr Therapien, mehr Infra­struktur. (www.republik.ch, 29.3.25)

Boom und Wohnungsnot: Die Schweiz zieht immer mehr Grenzgänger aus Frankreich an So viele wie noch nie pendeln zum Arbeiten in die Schweiz. Ein Drittel der Leute, die in Genf arbeiten, wohnen in Frankreich – auch viele Schweizer wandern aus. Wir zeigen die Gründe auf. (www.tagesanzeiger.ch, 29.3.25)

Umstrittenes Migros-Label: Nicht immer Milch von nebenan: Was sich hinter «Aus der Region. Für die Region» wirklich verbirgt Die Migros pusht ihr Regionen-Label. Mit Nachhaltigkeit und Tierwohl hat dieses aber nicht unbedingt zu tun. Auch der Begriff Region ist sehr weit gefasst. (www.tagesanzeiger.ch, 29.3.25)

Budget des Bundes: VBS leistet sich schon mehr als 100 Stellen in der Kommunikation – Politiker sehen Sparpotenzial Bundesrat und Parlament ringen um jeden Franken. Doch das Verteidigungs­departement baut seine grosse Kommunikations­abteilung weiter aus. Das stösst auf Unverständnis. (www.tagesanzeiger.ch, 29.3.25)

Technologien für mehr Effizienz | Innovative Wärmepumpen-Beratung und -Planung mit Hottgenroth Software Die Verwendung von Wärmepumpen ist eine vielversprechende Möglichkeit, um die Energieeffizienz von Bestands- und Neubauprojekten ressourcensparend zu steigern. Die Hottgenroth Software AG entwickelt Software-Lösungen, um die Baubranche nachhaltig zu verbessern und Arbeitsabläufe sowie den Energieverbrauch von Gebäuden zu optimieren. (www.ikz.de, 29.3.25)

Wechsel in der Geschäftsleitung der SSES – SSES Nach fast elf Jahren verlässt Carole Klopfstein die Schweizerische Vereinigung für Sonnenenergie SSES. Ab 1. April übernimmt Urs Scheuss von ihr die Geschäftsleitung. Die SSES dankt Carole Klopfstein für ihren engagierten Einsatz und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute. Die SSES freut sich auf die Zusammenarbeit mit Urs Scheuss und wünscht ihm viel Erfolg bei der neuen Aufgabe. | Carole Klopfstein begann 2014 als Bachelorstudentin ihr berufliches Engagement bei der SSES. Schnell fand sie ihren Platz in der Welt der Solarenergie und übernahm 2017 die Projektleitung für die «Tage der Sonne». Im April 2018 wurde sie zur Geschäftsleiterin der SSES ernannt, wobei sie gemeinsam mit ihrem Team viel erreichen konnte. So entstand unter ihrer Leitung der Schwerpunkt „Solarstrom für Mieterinnen und Mieter“, wobei im Auftrag von EnergieSchweiz ein Merkblatt erarbeitet wurde. (www.sses.ch, 29.3.25)

Kritik an Social Media und Spielfilm: Kino ohne Außerhalb Der Filmhistoriker Lars Henrik Gass kritisiert in einem Buchessay den Stellenwert von Spielfilmen. Kino spiegle die narzisstische Gesellschaft wider. mehr... (taz.de, 29.3.25)

Quaschning erklärt: Heizungsgesetz abschaffen CDU und CSU wollen das Heizungsgesetz abschaffen. Das würde die Abhängigkeit von Gasimporten von Trump oder Putin zementieren und die Heizkosten von Millionen Menschen massiv steigen lassen. Ist das wirklich eine gute Idee? - (www.klimareporter.de, 29.3.25)

Gallagher in Ungarn: Friedensstiftendes Potential der Religionen - - Dass sich der Heilige Stuhl weiterhin für die Förderung von Gerechtigkeit und Eintracht zwischen den Nationen stark machen wird, hat er vatikanische Außenbeauftragte Erzbischof Paul Richard Gallagher in Ungarn hervorgehoben. Auch lobte er das friedensstiftende Potential der Religionen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 29.3.25)

Katholische Kirche: Nur 29 neue Priester für 20 Millionen Katholiken Noch nie sind in Deutschland weniger Männer katholische Priester geworden als im vergangenen Jahr. Für beide Kirchen besorgniserregend ist der deutliche Rückgang der Taufen. (www.faz.net, 29.3.25)

Folgen des Klimawandels: Tod im Weinberg – wie die Trockenheit die Winzer in Südfrankreich bricht Wein gehört zu Frankreich wie Camembert, doch der Anbau im Süden steckt in einer heftigen Krise. Und Donald Trump droht mit Zöllen. Na dann: bonne nuit. Eine Reportage aus Rivesaltes. (www.tagesanzeiger.ch, 29.3.25)

Warum deutsche Windräder auf illegalen Halden im Ausland landen Deutschland will mehr und größere Windräder bauen. Dafür müssen Tausende alte Anlagen entsorgt werden. Vieles lässt sich nicht recyceln und landet auch an dubiosen Stellen in Osteuropa. Über ein schmutziges Geschäft – und wie deutsche Experten dagegen vorgehen wollen. (www.welt.de, 29.3.25)

Gruppenchats: Wo zwei in meinem Namen chatten Der Chatleak der US-Regierung bringt einen Unschuldigen in Verruf: den Gruppenchat. Er ist die letzte funktionale Kommunikationsform, die uns bleibt. (www.zeit.de, 29.3.25)

Windkraft? Kampf gegen „weiße Riesen“ geht weiter Es ist eine Art „David gegen Goliath“, wenn eine Bürgerinitiative, der Alpenverein und andere Vereine gegen Windräder in Osttirol protestieren. Neue Beschleunigungszonen sind nun die Sorgenkinder. (www.krone.at, 29.3.25)

Aufhebung des AKW-Verbots: Städte und Kantone verweigern Bundesrat Rösti die Gefolgschaft Der Bundesrat will mit einem Gegenvorschlag zur Blackout-Initiative das Technologieverbot für die Kernkraft aufheben. Doch dagegen formiert sich eine starke Opposition. Auch die Stromwirtschaft ist sich in der Atomfrage uneins. (www.nzz.ch, 29.3.25)

28.3.25

Wirtschaftvor8 berichtet, dass die weltweite Kraftwerksleistung stark gestiegen ist. Haupttreiber wären ein Boom der #Photovoltaik und der #Kernenergie. Die Fakten: | PV +600 GW | Kernkraft +6GW. | Nix Kernenergieboom! Wo führt das hin, wenn jetzt auch schon die ARD Desinformationen verbreitet? | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 28.3.25)

Amid Trump Cuts, Climate Researchers Wait for the Ax to Fall Climate experts whose research is funded by federal grants hide, whisper and wait for their jobs to disappear (www.scientificamerican.com, 28.3.25)

Elitecad: Vereinfachte Nachhaltigkeits-Nachweise „Elitecad Architecture 17“ verfügt über neue Funktionen für eine nachhaltigere Planung gemäß dem „European Green Deal“ und dem künftig vorgeschriebenen Digitalen Produktpass (DPP). Mit der Einbindung der Umweltproduktdeklarationen (EPD) und des DPP können Planer Gebäuderessourcenpässe weitgehend automatisiert generieren. Zudem können Entwurfsvarianten hinsichtlich ihres Global Warming Potentials (GWP) verglichen werden. (www.dabonline.de, 28.3.25)

Starbucks missbraucht sein Nachhaltigkeits-Programm in der Schweiz für Steuervermeidung Zehn Jahre nachdem die EU-Kommission beim Kaffeekonzern massives Steuerdumping aufgedeckt hat, zeigt eine neue internationale Studie: Starbucks hat zwar das Frappuccino-Sortiment aktualisiert, nicht aber seine Schweizer Steuertricks. Dagegen haben Alliance Sud und Public Eye heute in Lausanne beim Schweizer Sitz des Unternehmens protestiert. | Starbucks wickelt seinen gesamten konzerninternen Handel mit Kaffeebohnen über sein Lausanner Handelsbüro «Starbucks Coffee Trading Company Sarl» (SCTC) ab. Seit 2011 verbuchte der Konzern dort insgesamt 1,3 Milliarden Dollar Gewinne — dank auffällig hohen Margen aus dem internen Bohnenhandel von bis zu 18% und zu einem im internationalen Vergleich sehr niedrigen Steuersatz von höchstens 14%. Bereits 2015 kritisierte dies die EU-Kommission. Der Konzern begründete die hohen Margen damals mit Kosten für sein Zertifizierungsprogramm C.A.F.E. Practices — laut EU-Kommission zu Unrecht. (www.publiceye.ch, 28.3.25)

Warum wollen CDU und CSU auch nach 2035 noch neue Verbrennerautos auf die Straße bringen? Das macht das Einhalten des Klimaschutzgesetzes unmöglich und schadet massiv unserer Autoindustrie, die bei E-Autos von China immer mehr abgehängt wird. | #Verbrennerverbot | https://youtube.com/shorts/_q-UFccLEww | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 28.3.25)

As Starlink and Other Satellites Proliferate, Astronomers Learn to Manage Interference Swarms of satellites launched by SpaceX and other companies are disrupting astronomical observations. Here's how scientists are coping (www.scientificamerican.com, 28.3.25)

Informationsfreiheitsgesetz: Demokratie braucht Transparenz Bei den Koalitionsverhandlungen stellt die Union das Informationsfreiheitsgesetz infrage. Einen solchen Rückschritt kann sich die deutsche Politik nicht leisten. (www.zeit.de, 28.3.25)

Für die Energiewende: Mehr Tempo bei Wasserkraft Rufe nach Beschleunigungsgebieten für Wasserkraft werden lauter. Allein mit kleinen Kraftwerken könnten zusätzliche 600 Millionen Kilowattstunden Strom gewonnen werden. (www.krone.at, 28.3.25)

Die tiefe gesellschaftliche Spaltung beim Klima-Thema Eine Umfrage offenbart die gesellschaftliche Spaltung: Wohlhabende nehmen Klimaschutz wichtig, Ärmere mehrheitlich nicht. Viele sorgen sich, dass der Kostenaufwand für sie zum ökonomischen Problem wird. In einer Frage sind sich jedoch alle Milieus einig. (www.welt.de, 28.3.25)

„Durch den Klimawandel ist Grönland viel interessanter geworden“ US-Präsident Donald Trump will die riesige Eisinsel Grönland unter seine Kontrolle bringen. Denn unter dem Eis der Arktis werden riesige Mengen an Öl, Gas und Gold vermutet. US-Journalist Erik Kirschbaum kommentiert die Reise des US-Vizepräsidenten nach Grönland. (www.welt.de, 28.3.25)

Immer mehr Kirchenaustritte: Die Schäfchen laufen ihnen in Scharen davon Sowohl die evangelische also auch die katholische Kirche verliert Mitglieder. Das liegt neben der finanziellen Last auch an Glaubwürdigkeitsfragen. mehr... (taz.de, 28.3.25)

Werden afrikanische Bauern von höheren Schokoladenpreisen profitieren? Europas Schokoladenhersteller und Verbraucher spüren die Folgen schlechter Kakaoernten in Westafrika, ausgelöst durch ein Virus und den Klimawandel. Aber werden steigende Preise das Leben der Kakaobauern verbessern? (www.dw.com, 28.3.25)

Klimaaktivisti angeklagt, Groko klimapolitisch schlecht, Wälder werden klimaschädlich Mitglieder der "Letzten Generation" sind der Bildung einer kriminellen Vereinigung angeklagt. Durchgesickerte Papiere zeigen die Klimapläne der neuen Bundesregierung. Klimastrategien bauen auf eine CO2-Speicherfunktion der Wälder, die es nicht mehr gibt. - (www.klimareporter.de, 28.3.25)

Innovative Plattform für die Bioberatung öffnet die Türen Im Horizon Europe Projekt OrganicAdviceNetwork hat das FiBL eine Austausch- und Lernplattform für die Bioberatung entwickelt. Angeboten werden Cross Visits für den internationalen Fachaustausch und zukünftig verschiedene E-Learning-Formate. Die Plattform OrganicAdviceNetwork.space bietet Bioberater*innen und Interessierten aus ganz Europa die Möglichkeit, sich zu vernetzen, voneinander zu lernen, sich fortzubilden und innovative Praktiken im biologischen Landbau kennenzulernen. Ein Webinar Ende April stellt das Projekt und die Plattform näher vor. (www.bioaktuell.ch, 28.3.25)

Stärkung der Energiewende: Neues Förderprogramm „Detailberatung“ startet Die Stadt Stuttgart geht einen weiteren Schritt in Richtung Klimaneutralität: Ein neues Förderprogramm unterstützt Gebäudebesitzende dabei, die beste Sanierungsstrategie zu finden und offene Fragen zur Umsetzung zu klären. (www.stuttgart.de, 28.3.25)

How Swiss Investors Can Drive the Green Transition | Wie Schweizer Investoren die grüne Transformation vorantreiben können Während sich die Welt auf eine nachhaltigere Zukunft zubewegt, war die Rolle der Finanzwirtschaft bei diesem Übergang noch nie so wichtig wie heute. Ein vom Bundesamt für Energie unterstütztes Projekt der ETH Zürich und der Universität Zürich, das im Februar 2025 veröffentlicht wurde, untersuchte, wie Schweizer Privatanleger nachhaltige Finanzen wahrnehmen und sich mit ihnen beschäftigen. Die Forscher befragten zwischen Januar und April 2024 mehr als 2.500 deutschsprachige Schweizer Privatanleger und untersuchten die Einstellung der Teilnehmer zu Nachhaltigkeitssiegeln und den Einfluss von Finanzwissen auf Investitionsentscheidungen. | Weitere Informationen finden Sie hier: Mehr Wissen über nachhaltige Finanzen nützt Investoren und der Gesellschaft (energeiaplus.com, 28.3.25)

Erfolgreiche Klage gegen Lidl: Deutsche Umwelthilfe setzt pflichtgemäße Rücknahme von Elektroschrott beim Discounter durch Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz zwingt Discounter Lidl zur pflichtgemäßen Sammlung von Elektroschrott | DUH hatte Missachtung der Rücknahmepflicht bei Lidl aufgedeckt und für Rechte von Verbraucherinnen und Verbrauchern geklagt | Lidl wollte gesetzliche Rücknahmepflicht von Elektroschrott für den Lebensmittelhandel als verfassungswidrig einstufen lassen — DUH fordert bestmögliches Sammelangebot statt Angriffe auf geltendes Recht (www.duh.de, 28.3.25)

Musk, Milei & Co.: 9 Fragen zur Bürokratie in der Schweiz – Avenir Suisse Bürokratie bremst Innovation, kostet viel Geld und strapaziert die Geduld von Bürgern und Unternehmen. Doch wie gross ist das Problem in der Schweiz wirklich? | 1. Gibt es heute mehr Regulierung als früher? | 2. Wächst die Verwaltung wirklich? | 3. Wie effizient ist die Schweizer Verwaltung? | 4. Wo hakt es besonders? | 5. Ist die Bürokratie für Unternehmen ein echtes Problem? | 6. Werden Steuergelder verschwendet? | 7. Kann Digitalisierung den Staat effizienter machen? | 8. Braucht die Schweiz also eine Schocktherapie à la Milei oder Musk? | 9. Wo müsste eine Verwaltungsreform ansetzen? (www.avenir-suisse.ch, 28.3.25)

Donaldisten-Kongress: Entenhausen als Wissenschaft: Donaldisten in Flensburg Es soll eine Veranstaltung zwischen exakter Wissenschaft und Surrealismus werden: In Flensburg treffen sich am Samstag rund 200 «Donaldisten» aus Deutschland, Dänemark und Schweden zu ihrem 46. Jahreskongress. Neben Quiz und Präsentationen neuer Projekte gibt es nach Angaben der Organisatoren passend zur partiellen Sonnenfinsternis an dem Tag einen Vortrag zum Rätsel der Monde im Entenuniversum. | Außerdem wird demnach über das Entenhausener Panoptikum, das Betrugsverhalten von Vögeln in Entenhausen sowie ein digitales Weltkartenprojekt berichtet. Ferner wird ein Rundgang durch Entenhausen mit einer VR-Brille möglich sein. (www.zeit.de, 28.3.25)

Wa de Konsumänt will | Post Scriptum von Markus Kunz Der Mist ist geführt. Ritter ist über seine eigenen Füsse gestolpert. Er, dessen Lieblingssatz «de Konsumänt will da» lautet, musste zur Kenntnis nehmen, dass die Konsumänten (und ganz besonders die in seinem Reich nicht vorkommenden Konsumentinnen) ihn nicht wollten. Ein güllegesprenkelter Macher im Edelweisshemmli, der sich hinter «dem Konsumenten» versteckt, wenn er zum Beispiel erklären sollte, warum die Bauernsame Gift über der Landschaft und damit im Grundwasser verteilt, hat nicht einmal fürs VBS genug Glaubwürdigkeit. Er, der Biobauer, schwadronierte dann jeweils, dass de Konsumänt eben ein diverses Wesen sei, das nicht nur bio wolle, weshalb man für alle, und nicht nur für wenige produzieren müsse. Auch im Geld-und-Gülle-Kapitalismus sind immer die anderen schuld. (www.pszeitung.ch, 28.3.25)

Zum Kraftwerk umgebaut | Der Hauptsitz von Energie 360 ° in Zürich-Altstetten ist fertig umgebaut und instandgesetzt. Was rund zwei Jahre dauerte, ist nun, 1600 Solarpanels sei Dank, auch ein Kraftwerk. In neuem Glanz erstrahlt der Hauptsitz von Energie 360 ° an der Aargauerstrasse in Zürich-Alt­stetten, und das buchstäblich. Praktischerweise fand die Medienkonferenz vom Dienstag, an der Stadt und Energie 360 ° gemeinsam über den Bauabschluss informierten, hauptsächlich draussen vor dem Haupteingang statt, mit bester Aussicht auf die neue Solarfassade (siehe Bild). Wie dieses «grüne Kraftwerk» entstanden war, schilderten Michael Baumer, Vorsteher des Departements der Industriellen Betriebe und Verwaltungsratspräsident der Energie 360 ° AG, die zu 96 Prozent der Stadt Zürich gehört, sowie Hochbauvorsteher André Odermatt und Jörg Wild, CEO von Energie 360 °. | Mit dem, was die 1600 Solarpanels an den Fassaden und auf dem Dach des fertig umgebauten Gebäudes an Energie hergeben, könne rund 50 Prozent des Energieverbrauchs des Gebäudes gedeckt werden, sagte Michael Baumer und fügte an, er sei stolz auf dieses wegweisende Bauwerk. (www.pszeitung.ch, 28.3.25)

Belief in belief: Even atheists in secular countries show intuitive preferences favoring religious belief We find evidence of belief in belief–intuitive preferences for religious belief over atheism, even among atheist participants–across eight comparatively secular countries. Religion is a cross-cultural human universal, yet explicit markers of religiosity have rapidly waned in large parts of the world in recent decades. We explored whether intuitive religious influence lingers, even among nonbelievers in largely secular societies. We adapted a classic experimental philosophy task to test for this intuitive belief in belief among people in eight comparatively nonreligious countries: Canada, China, Czechia, Japan, the Netherlands, Sweden, the United Kingdom, and Vietnam (total N = 3,804). Our analyses revealed strong evidence that 1) people intuitively favor religious belief over atheism and that 2) this pattern was not moderated by participants' own self-reported atheism. Indeed, 3) even atheists in relatively secular societies intuitively prefer belief to atheism. (www.pnas.org, 28.3.25)

Goodbye gas, hello sustainability A California couple ditched natural gas, converting their home to run entirely on clean electricity. (yaleclimateconnections.org, 28.3.25)

Clean energy generates major economic benefits, especially in red states But a Trump-era funding freeze could disrupt investments in clean energy projects. (yaleclimateconnections.org, 28.3.25)

Jahresbericht 2024 – Einblick in unsere Projekte Kleinere und grössere Geschichten durchziehen den Jahresbericht 2024 wie ein sonniger Faden. Wir laden Sie dazu ein, in den digitalen Seiten zu stöbern, beeindruckende Menschen wie Virginia Kamau, Amsale Mulugeta oder Adideme Koutangni kennenzulernen und in das eine oder andere Projekt einzutauchen. (solafrica.ch, 28.3.25)

Klimaneutral bis 2035: Stuttgart treibt die Klimawende voran Die Stadt Stuttgart bekräftigt ihr Ziel, bis 2035 klimaneutral zu werden. Verwaltung und Stadtwerke Stuttgart (SWS) haben im Ausschuss für Klima und Umwelt am 28. März berichtet, welche Fortschritte seit der Beschlussfassung im Rat 2022 erreicht worden sind, und wie die Strategie verfolgt wird. (www.stuttgart.de, 28.3.25)

Der versteckte Fussabdruck der Pharmabranche Die Schweizer Pharma will grüner werden. Neue Zahlen zeigen: Wo produziert wird, bleibt die Umwelt oft auf der Strecke. Die Analyse von SRF Data. (www.swissinfo.ch, 28.3.25)

Rechenzentren ebnen den Weg zu mehr Nachhaltigkeit Die zunehmende Energieknappheit stellt Gesellschaft, Wirtschaft und Politik vor große Herausforderungen. Während einige Industriezweige ihre Produktion bereits drosseln müssen, rücken auch Rechenzentren in den Fokus. | Sie sind essenziell für die digitale Infrastruktur, haben jedoch einen enormen Energiebedarf. Betreiber stehen nun vor der Aufgabe, Lösungen zu finden, um ihren Stromverbrauch zu senken und gleichzeitig einen Beitrag zur Stabilisierung des Energiesystems zu leisten. | Moderne Rechenzentren setzen zunehmend auf energieeffiziente Technologien, um ihren hohen Strombedarf zu optimieren. „Durch nachhaltige Innovationen und effiziente Nutzung von Ressourcen können Rechenzentren einen entscheidenden Beitrag zur Stabilisierung des Energiesystems leisten. Moderne Datacenter setzen verstärkt auf energieeffiziente Technologien, um den Stromverbrauch zu optimieren“, berichtet Jerome Evans, Gründer und Geschäftsführer der firstcolo GmbH. (www.it-daily.net, 28.3.25)

Neuer Schub für ökosystembasiertes Fischereimanagement GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) haben eine Kooperationsvereinbarung „AWZFISCH“ unterzeichnet. Damit wird die seit 15 Jahren bestehende Zusammenarbeit beider Institutionen zu einer langfristigen strategischen Partnerschaft ausgebaut. In den kommenden fünf Jahren werden beide Institutionen ihre Kräfte bündeln, um gemeinsam an der Zukunft der Fischbestände im Klimawandel, der nachhaltigen Umsetzung von Fangquoten und der Regulierung von Fischerei in Meeresschutzgebieten zu arbeiten. (www.geomar.de, 28.3.25)

Video: Kann Fliegen jemals grün sein? Die Welt bereisen, ohne dem Klima zu schaden — nach­haltigere Treibstoffe sollen das in Zukunft möglich machen. Wie realistisch das ist, erklärt Energie­experte Christian Bauer vom Paul-Scherrer-Institut im Video. (www.republik.ch, 28.3.25)

Im Treibhauspodcast durfte ich über die ökologischen Prinzipien in unserer Bundesverfassung sprechen – und über unseren Umgang mit denselben. «Planetare Grenzen, die in der Verfassung stehen» — #Treibhauspodcast Episode 64 | https://treibhauspodcast.ch/planetare-grenzen-die-in-der-verfassung-stehen/ | @mhaenggi.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 28.3.25)

Man muss die #LetzteGeneration nicht gut finden, um anerkennen zu können, dass eine Demokratie zivilen Ungehorsam aushalten können muss. Statt in Baseballschläger-Manier gegen diese Form des Protestes vorzugehen, sollte er verteidigt werden. | @luisaneubauer.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 28.3.25)

Weltsynode: Theologin sieht neue Geschlechterverhältnisse im Schlussdokument - - Das Schlussdokument der Weltsynode über Synodalität hat eine sprachliche und inhaltliche Neuausrichtung vorgenommen: Erstmals wird nicht mehr das Konzept der „Komplementarität der Geschlechter" verwendet, sondern „Reziprozität". Die Grazer Fundamentaltheologin Martina Bär sieht darin eine theologische Aussage. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 28.3.25)

Holcim will nachhaltig wachsen und lockt mit attraktiver Dividendenpolitik Zementkonzern - Holcim stellt die Weichen für die Zukunft. Die Zeichen stehen auf profitables Wachstum und einen klaren Fokus auf Nachhaltigkeit. (www.cash.ch, 28.3.25)

Politiker über Ausbau der E-Mobilität: „Autohersteller drängen auf Deregulierung“ Rechte Kräfte und Teile der Autolobby bremsen die Mobilitätswende in der EU aus. Wo wir gerade stehen, berichtet der EU-Abgeordnete Kai Tegethoff. mehr... (taz.de, 28.3.25)

Nachhaltigkeit im Sport: „Als Fußball sind wir gewissermaßen eine Brücke“ Lässt sich Nachhaltigkeit in der Fußball-Bundesliga vorantreiben? Werder Bremen glaubt: ja. Der Klub will ein Pionier sein. Geschäftsführerin Anne-Kathrin Laufmann erklärt im Interview, warum – und wie. (www.faz.net, 28.3.25)

Vom Fertighaus zum Hochhaus: Bauen mit Holz kommt voran Das Baumaterial Holz ist schwer angesagt. Für manche Vorhaben eignet sich der Baustoff der Zukunft besser als für andere. Aber ist Bauen mit Holz noch teurer? (www.faz.net, 28.3.25)

Vom Fertighaus zum Hochhaus: Bauen mit Holz kommt voran Das Baumaterial Holz ist schwer angesagt. Für manche Vorhaben eignet sich der Baustoff der Zukunft besser als für andere. Aber ist Bauen mit Holz noch teurer? (www.faz.net, 28.3.25)

Teilerhalt der Bäume im Neumühlequai Im Neumühlequai wird voraussichtlich ab 2029 ein neuer Abwasserkanal zur Hochwasserentlastung gebaut. In der öffentlichen Projektauflage war vorgesehen, alle Bäume im Baustellenbereich entlang der Limmat zu fällen. Die Stadt hat im Rahmen der weiteren Projektentwicklung verschiedene Varianten geprüft und hat eine Lösung gefunden, wie ein Teil der Bäume erhalten werden kann. | Nach Bauabschluss werden alle Bäume durch widerstandsfähigere und an das wärmere Klima angepasste Arten ersetzt und um zusätzliche Bäume ergänzt. Ausserdem werden mit dem Bauprojekt bessere Standortbedingungen für die neuen Bäume geschaffen. Sie profitieren von einem fünfmal grösseren Wurzelraum, einem speziell entwickelten Baumsubstrat und sickerfähigen Belägen, die Regenwasser gezielt in die Baumgruben leiten. Durch die optimierten Lebensbedingungen rechnet die Stadt mit einer vergleichbaren Wuchshöhe und Kronenfläche in 20 bis 30 Jahren nach der Neupflanzung. (www.stadt-zuerich.ch, 28.3.25)

Mehrheit für mehr Klimaschutz: Doch wer soll das bezahlen? Einer Umfrage zufolge will die Mehrheit der Deutschen eine bessere Klimapolitik. Zahlen wollen die Befragten dafür jedoch nicht. mehr... (taz.de, 28.3.25)

„Ist Nachhaltigkeit machbar? Gelingt der radikale Umbau zu einer klimaneutralen Energie, Wirtschaft und Gesellschaft bis 2050?“ Debatte mit Katharina Beck, MdB, und Jörg Eigendorf, Chief Sustainability Officer der Deutschen Bank - (www.journal21.ch, 28.3.25)

Mobilität im Kanton Zürich: Regierungsrat reicht Agglomerations­programme beim Bund ein Der Zürcher Regierungsrat hat die Agglomerationsprogramme der fünften Generation beim Bund eingereicht. Knapp 350 Massnahmen sollen die Mobilität verbessern. (www.tagesanzeiger.ch, 28.3.25)

Bankenaufsicht nimmt Cyber-Risiken in den Blick Die EZB-Bankenaufsicht will im laufenden Jahr besonders auf den Umgang der Banken mit der Gefahr von Hacker-Angriffen schauen. Die Digitalisierung sei für Banken wesentlich, um wettbewerbsfähig zu bleiben, erklärte EZB-Präsidentin Christine Lagarde am Donnerstag im Jahresbericht 2024 der Bankenaufsicht. (www.krone.at, 28.3.25)

Psychologie: Das hilft wirklich gegen Depressionen Therapie oder Medikamente? Tiefenpsychologie oder Verhaltenstherapie? Seit 17 Jahren erforscht Pim Cuijpers, wie Menschen Depressionen überwinden. Und was wenig bringt. (www.zeit.de, 28.3.25)

Österreich hat seinen „Overshoot Day“ erreicht Österreich hat seine natürlichen Ressourcen in diesem Jahr bereits am 29. März aufgebraucht und begeht so an diesem Tag seinen nationalen „Overshoot Day“. Im Vorjahr fiel dieses Datum auf den 7. April.  (www.krone.at, 28.3.25)

NGOs nach der Bundestagwahl: Ist es bald vorbei mit den staatlichen Millionen? Die Union sieht das Förderprogramm „Demokratie leben!“ kritisch – und stellte dazu ein umfassende Anfrage an die Bundesregierung. Seitdem bangen die geförderten Vereine um künftige Mittel für ihre Arbeit. (www.faz.net, 28.3.25)

Schweizer Extremskifahrer im Interview: «Wenn das Bauch­gefühl am Berg nicht stimmt, gehst du nach Hause» Der 38-jährige Sam Anthamatten ist einer der besten Freerider der Welt. Wie seine Familie die Risikogrösse erhöht hat und warum Influencer für ihn als Athleten ein Problem sind. (www.tagesanzeiger.ch, 28.3.25)

Dunkle Wolken hängen über unserer Klimazukunft Der erste große Klimacheck der neuen Dreierkoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS ist da – und das WWF-Urteil ist ernüchternd. Es gebe viele Ankündigungen, aber kaum verbindliche Maßnahmen, so die Kritik. (www.krone.at, 28.3.25)

Klimawandel enteilt der Klimapolitik immer schneller Die internationale Klimapolitik am Leben zu erhalten, ist dem Petersberger Klimadialog in Berlin gelungen. Gemessen am schnellen Klimawandel ist das aber deutlich zu wenig, sagen Fachleute und fordern engagierte Klimapläne und -finanzierung. - (www.klimareporter.de, 28.3.25)

KOMMENTAR - Höhere Renten, billigere Krankenkassen, mehr Ferien: Lockvogel-Initiativen sind ein unvermeidlicher Preis der direkten Demokratie In der Schweiz werden die Bürger oft Rattenfänger-Volksinitiativen ausgesetzt. Das kann zu verantwortungslosen Entscheiden führen. Doch unser System muss dies aushalten. (www.nzz.ch, 28.3.25)

27.3.25

Der Verkehrssektor reißt seit langem alle Klimaschutzziele. Darum wollen SPD und CDU/CSU jetzt den ÖPNV teurer und Fliegen billiger machen. Wie sollen diese Maßnahmen unser Land und den Klimaschutz voranbringen? | https://taz.de/OePNV-wird-teurer-Fliegen-guenstiger/!6078551/ | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 27.3.25)

ÖPNV wird teurer, Fliegen günstiger Das Deutschlandticket soll erhalten bleiben, aber ab 2027 teurer werden — zumindest wenn es nach den Ver­hand­le­r:in­nen der Arbeitsgruppe „Verkehr und Infrastruktur, Bauen und Wohnen“ geht. Das bundesweit im ÖPNV geltende Ticket kostet zurzeit 58 Euro im Monat. Eingeführt hatte es die rot-grün-gelbe Bundesregierung. Es wird je zur Hälfte mit 1,5 Milliarden Euro vom Bund und den Ländern finanziert. Die CSU hatte den Fortbestand mit der Behauptung infrage gestellt, das Ticket nutze Bür­ge­r:in­nen auf dem Land nichts. Im Abschlusspapier der Arbeitsgruppe heißt es, der Anteil der Nutzerfinanzierung werde „ab 2027 schrittweise und sozialverträglich erhöht“. | Ein großer Schritt rückwärts ist im Luftverkehr zu erwarten. Hier sollen Steuern, Gebühren und Abgaben sinken. Als Erstes soll die 2024 erfolgte Erhöhung der Luftverkehrssteuer kassiert werden. (taz.de, 27.3.25)

European Sufficiency Policy Database In unserer Energiesuffizienz-Politikdatenbank stellen wir eine Vielzahl an Suffizienzpolitiken aus diversen Quellen für alle Sektoren zusammen und kategorisieren diese. Damit richten wir uns an Gestalter:innen aus Politik, Verwaltungen und der Zivilgesellschaft, die Suffizienzpolitik planen und umsetzen, sowie an Wissenschaftler:innen, die Klimaschutzpfade modellieren. | Die Sufficiency Policy Database soll noch weiter wachsen. Daher freuen wir uns über Anmerkungen und Ergänzungen sowie Umsetzungsbeispiele für hier aufgeführte Instrumente an info[at]energysufficiency[Punkt]de. (energysufficiency.de, 27.3.25)

Carina Zell-Ziegler berichtet beim #Suffizienzpolitik Symposium aus der Arbeit der EnSu-Forschungsgruppe. Die Suffizienzpolitik-Datenbank zeigt: an Ideen mangelt es nicht! Mehr Infos: https://energysufficiency.de/policy-database/ @wuppertalinstitut.bsky.social @tuberlin.bsky.social | @oekoinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 27.3.25)

Noch ist's eher kühl, das wird sich ändern. Weil irgendwann der Sommer kommt. Zudem sorgt der #Klimawandel für intensivere Hitzewellen, mehr Sommer- und Heiße Tage. Dann werden #Hitzewarnungen und Gefühlte Temperatur (Grafik) wieder wichtig. DWD-Hitzewarnungen gibts hier: https://www.dwd.de/DE/service/newsletter/form/hitzewarnungen/hitzewarnungen_node.html | @dwdderwetterdienst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 27.3.25)

Deutsche Umwelthilfe kritisiert Zwischenergebnisse aus den Koalitionsverhandlungen als Generalangriff auf Klima- und Naturschutz Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) bewertet die Zwischenergebnisse aus den Koalitionsverhandlungen als Generalangriff auf den Klima-, Natur- und Umweltschutz. Insbesondere der Vorschlag der Union, Emissionsminderungen aus anderen Ländern mit den Klimazielen zu verrechnen, würde das Klimaschutzgesetz de facto aushebeln. Die DUH fordert zum Schutz von Umwelt, Klima und Verbraucherinnen und Verbrauchern deutliche Nachbesserungen in der weiteren Koalitionsverhandlung. (www.duh.de, 27.3.25)

Ifeu-Studie zeigt dringenden Sanierungsbedarf bei Altbauten Das Ifeu-Institut analysierte den Heizenergiebedarf von Gebäuden. Da unsanierte bis zu zehnmal mehr Heizenergie benötigen, müssten sie für den Klimaschutz gezielt saniert werden. | Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat eine stärkere politische Förderung der Energieeffizienz im Gebäudesektor gefordert. Grundlage ist ein aktuelles Gutachten des Instituts für Energie- und Umweltforschung (Ifeu), das im Auftrag der DUH und mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erstellt wurde. Demnach verursachen unsanierte Gebäude der schlechtesten Effizienzklassen einen bis zu zehnfach höheren Energieverbrauch als moderne Bauten, werden politisch jedoch weitgehend ignoriert. | Die stellvertretende Bereichsleiterin Energie und Klimaschutz der DUH, Paula Brandmeyer betonte, dass eine umfassende Sanierung der sogenannten „Worst-Performing Buildings“ notwendig sei: „Nur wenn Gebäude effizienter werden, bleiben Heizkosten bezahlbar und die Klimaziele erreichbar“. (www.energie-und-management.de, 27.3.25)

Sachbuch: Radical Chic oder die höfliche Revolution »Korrumpiert. Wie ich fast Lobbyist wurde und jetzt die Demokratie retten will«: Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Marco Bülow zusammen mit Parteifreund Martin Sonneborn im Berliner Pfefferberg. (www.jungewelt.de, 27.3.25)

Frankfurter Hochhausvisionen: Studenten entwerfen die Skyline der Zukunft Studenten zeigen in einer Konzeptausstellung kreative Hochhausentwürfe für Frankfurt. Reine Bürotürme soll es demnach nicht mehr geben. (www.faz.net, 27.3.25)

Heilige des Monats (3): St. Josef Der heilige Josef. | Wann und wo hat er gelebt? | Josef lebte im 1. Jahrhundert in Nazareth und war der Mann der Jungfrau Maria und Pflegevater Jesu. | Sein Leben in Kürze: Josef war ein einfacher Handwerker und bekannt für seine Treue und sein Vertrauen in Gottes Plan. Als er im Traum Gottes Weisung bekam, gehorchte er, ohne zu zögern und sorgte für die schwangere Maria und das Jesuskind — auch unter schwierigsten Bedingungen. | Was lehrt er uns fürs Leben? | Josef zeigt uns die Kraft der Demut und Hingabe im Glauben. Er lehrt uns, dass wahre Stärke auf Bereitschaft und Gottvertrauen beruht. Er führt uns eine Heiligkeit vor Augen, die leise im Hintergrund umso mächtiger wirkt. (katholisch-zuerich.ch, 27.3.25)

Heilige des Monats (2): St. Valentin Der hl. Valentin. | Wann und wo hat er gelebt? | Valentin lebte im 3. Jahrhundert. Er starb am 14. Februar 269 als Märtyrer in Terni nördlich von Rom. | Sein Leben in Kürze: Valentin war ein Bischof, der zu Zeiten der Christenverfolgung unter Kaiser Claudius II. heimlich Paare vermählt hat. Er wurde verhaftet und hingerichtet, weil er sich dem kaiserlichen Verbot der christlichen Trauungen widersetzte. Sein Gedenktag, der 14. Februar, wurde schon direkt nach seinem Tod und bis heute als Valentinstag gefeiert. | Was lehrt er uns fürs Leben? | Valentin lehrt uns, dass die Liebe stärker ist als jede äussere Macht. Er zeigt uns, dass es Mut braucht, sich immer wieder für die Liebe zu entscheiden und jeden Widerstand zu überwinden, der uns von ihr trennt. (katholisch-zuerich.ch, 27.3.25)

Schule und Doppelhaus: Kreativer Plattenbau-Umbau Der Umbau einer Schule, der nur die interne Tragstruktur erhält, und die Adaption eines Doppelhauses, die gerade das ruppige Äußere zur Marke macht: Wir zeigen zwei Weisen, mit Plattenbauten aus DDR-Zeiten kreativ umzugehen. Denn für den Abriss sind die meist ungeliebten „Platten“ zu schade. (www.dabonline.de, 27.3.25)

WOZ setzt auf «Antifascist Intelligence» Mit einem Wortspiel zwischen künstlicher Intelligenz und antifaschistischer Haltung positioniert sich die Wochenzeitung in ihrer neuen Kampagne als Gegenpol zum Zeitgeist. Die provokante Formel «Antifascist Intelligence» soll für kritischen, menschgemachten Journalismus stehen. (www.persoenlich.com, 27.3.25)

Traumabewältigung auf Social Media: Plüsch und Selbsthilfe Meme-Accounts posten sehr erfolgreich über Traumabewältigung. Das hat problematische Aspekte, erfüllt aber auch wichtige Funktionen. mehr... (taz.de, 27.3.25)

„Himmelstriche“ von Bernhard Malkmus, oder: Die Liturgie des Goldregenpfeifers Der große Naturbeobachter Bernhard Malkmus notiert in seinem jüngsten Buch das Aussterben der Arten in Nordengland. „Himmelsstriche“ ist ein melancholisches, persönliches Porträt einer sich drastisch verändernden Landschaft (www.freitag.de, 27.3.25)

«Alle sind sehr motiviert und denken viel über Landwirtschaft nach» Kürzlich besuchten wir eine Klasse der Biodynamischen Ausbildung in der Rheinau. Das Interview ergänzt eine Reportage, die sowohl hier, wie im Magazin Bioaktuell erschienen ist. Das Gespräch mit der Klasse zeigt, wie vielfältig Landwirtschaft sein kann; und ein überraschend hohes Interesse an der Milchproduktion. (www.bioaktuell.ch, 27.3.25)

Better access to banks can help Latinos recover after disasters About 10% of Latinos lack a checking or savings account and rely instead on alternative, often costly, financial services that make it harder to build financial stability and rebound after a crisis. (yaleclimateconnections.org, 27.3.25)

Bergnotfallstatistik 2024 | Mehr Tote bei Skitouren, weniger beim Wandern Während die Zahl der Notfälle im Jahr 2024 in den Schweizer Alpen leicht gestiegen ist, gab es bei Skitouren so viele tödliche Unfälle wie seit fünf Jahren nicht mehr. Beim Bergwandern hingegen erreichte die Zahl der Todesfälle den tiefsten Stand seit einem Jahrzehnt. | Im Jahr 2024 gerieten 3570 Personen in den Schweizer Bergen in eine Notlage. Damit liegt die Zahl leicht über dem Vorjahr (3501), aber unter den Werten von 2021 (3689) und 2022 (3668). Auffällig ist die Zunahme von blockierten und unversehrt geretteten Personen, besonders beim Bergwandern. Erkrankungen in den Bergen haben dagegen abgenommen. | Beim Bergsport im engeren Sinne kamen bei 93 Unfällen 111 Personen ums Leben (2022: 109, 2023: 114). Der Anteil ausländischer Verunglückter ist gegenüber dem Vorjahr gesunken, bleibt mit fast 50 % aber weiterhin hoch — der zweithöchste Wert der letzten Jahre. (www.sac-cas.ch, 27.3.25)

Wnti: Onlinemedium sammelt 153'000 Franken – Medien Mit dem durch Crowdfunding gespendeten Geld sollen News aus dem Stadtparlament finanziert werden. | Das neue Onlinemedium Wnti hat mittels Crowdfunding 153'000 Franken gesammelt. Ab April startet ein Newsletter, dazu sollen auch News aus dem Stadtparlament und grössere Hintergrundgeschichten kommen. | Der Newsletter und die Neuigkeiten aus dem Gemeinderat könnten gratis bezogen werden, teilte Wnti am Mittwochabend mit. Das neue Medium finanziert sich nebst dem Crowdfunding mit freiwilligen Mitgliedschaften, Werbeeinnahmen und Unterstützungsbeiträgen. (www.persoenlich.com, 27.3.25)

Wie kommt die Verkehrswende aufs Land? Wir fragen Nelly Unger: Wie nachhaltig ist die Mobilität auf dem Land? Bus, Bahn, Auto, Fahrrad — worin unterscheiden sich Angebot und Nutzung von Verkehrsmitteln in der Stadt und auf dem Land? Welche Probleme gibt es bei der Verkehrswende in ländlichen Regionen und wie lassen sie sich lösen? Wie kann der Wandel zur nachhaltigen Mobilität erfolgreich umgesetzt werden? (www.oeko.de, 27.3.25)

Trumps Druck auf die Wissenschaft erreicht die Schweiz Die Trump-Administration hat der ETH Zürich einen Fragebogen zugestellt. Sie soll aufzeigen, wie ihre von den USA finanzierten Projekte mit den neuen "politischen Richtlinien" der USA übereinstimmen. Es wird vermutet, dass Projektkomponenten, die sich mit Klimafragen oder Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI) befassen, im Visier der USA stehen. Was Sie darüber wissen sollten. (www.swissinfo.ch, 27.3.25)

Technologisch vorne dabei, aber sicher StiftungSchweiz setzt als Pionier die verantwortungsbewusste Nutzung von Künstlicher Intelligenz im Nonprofit-Sektor um. Roger Wüthrich-Hasenböhler, Non Executive Vice President der Swisscom und externes Verwaltungsratsmitglied von StiftungSchweiz, unterstreicht die Bedeutung von Datenschutz, Benutzerfreundlichkeit und Vertrauen als Grundlagen für eine fortschrittliche und sichere digitale Zukunft im dritten Sektor. (thephilanthropist.ch, 27.3.25)

Walter Frey an der Uni Zürich: Akademische Autoliebe Der grösste Autoimporteur des Landes sponsert ein Forschungszentrum an der Universität Zürich. Es ist nicht die einzige Hochschule, in die sich die Autolobby gerade einkauft. | Die Universität Zürich (UZH) vermeldete vergangene Woche feierlich, dass «dank einer Schenkung der Emil Frey Gruppe in der Höhe von 12,7 Millionen Franken» ein neues Forschungszentrum für die Zukunft individueller Mobilität eingerichtet werde. Angesiedelt wird es am Institut für Betriebswirtschaftslehre der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Den Lehrstuhl will die Uni mit einer Professur für dreissig Jahre besetzen. Was für ein Geist durch das neue Forschungszentrum wehen soll, erfährt man von Fakultätsdekan Harald Gall. Die UZH habe «den grossen Forschungsbedarf für diesen wichtigen und innovativen Markt erkannt», lässt Gall sich in einer Medienmitteilung zitieren. (www.woz.ch, 27.3.25)

Sinus-Studie offenbart geringes Vertrauen in Klimapolitik Eine aktuelle Studie des Sinus-Instituts im Auftrag des Vereins Heimatwurzeln zeigt, dass das Vertrauen der gesellschaftlichen Mitte in die Klimapolitik gering ist. Befragte aus bürgerlichen Milieus nehmen steigende Lebenshaltungskosten als zentrales Problem wahr, untere soziale Milieus priorisieren wirtschaftliche Stabilität. | Die Studie basiert auf einer repräsentativen Online-Umfrage zur Klimapolitik aus dem Herbst 2024. Das Institut befragte 2.008 Teilnehmende und unterteilte diese anhand des Sinus-Milieu-Modells in zehn Gruppen. Das Modell erfasst die Bevölkerung nach sozialen Lagen, Werten und Lebensstilen. Besonders ausgeprägt ist das Misstrauen gegenüber der Klimapolitik in den Milieus der Nostalgisch-Bürgerlichen (ältere Mitte) und der Adaptiv-Pragmatischen Mitte (moderne Mitte). Lediglich 3 Prozent der älteren Mitte und 6 Prozent der modernen Mitte äußern Vertrauen in die Klimapolitik. (www.geb-info.de, 27.3.25)

E-Methanol: Klimaneutraler Schiffstreibstoff – aus Abwasser Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat mit „Mannheim 001“ die erste deutsche Anlage zur Produktion von E-Mathanol in Betrieb genommen. Ein Klärwerk produziert dort klimaneutralen Schiffstreibstoff aus Abwasser. | In Mannheim startete kürzlich ein zukunftsweisendes Projekt zur Herstellung von klimaneutralem E-Methanol aus Abwasser. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und das daraus hervorgegangene Start-up ICODOS nahmen gemeinsam mit Partnern die Demonstrationsanlage „Mannheim 001“ im örtlichen Klärwerk in Betrieb. | Ziel des Projekts ist es, das Biogas zu nutzen, das bei der Abwasserbehandlung entsteht. In Kombination mit grünem Wasserstoff erzeugt die Anlage dann umweltfreundlichen Kraftstoff für die Schifffahrt. Diese verursacht rund drei Prozent der globalen CO2-Emissionen. Bisher fehlte es aber an praktikablen und klimaneutralen Alternativen zum fossilen Schiffsdiesel. (www.basicthinking.de, 27.3.25)

Besser schlafen – mehr schaffen, mehr genießen – trotz Zeitumstellung! Zeitumstellung? Vollmond? Gedanken-Karussell? Viele Menschen klagen, dass sie mitten in der Nacht aufwachen und nicht mehr einschlafen können. Und um die Mittagszeit — da gibt es nur einen Wunsch: Schlafen. Glauben wir den Medizinern, dann könnte uns die Umstellung von Sommerzeit auf Winterzeit und umgekehrt bis zu vier Wochen beschäftigen. Dann erst hat sich der Körper an die künstliche Verschiebung gewöhnt. Mehr als jeder Fünfte klagt über körperliche oder psychische Probleme mit der Zeitumstellung, so eine Forsa-Umfrage. Frauen reagieren sensibler auf die Zeitumstellung als Männer. | Folgende „Besser-Schlafen“-Tipps aus 5 Rubriken helfen: 1: Schlafplatz | 2: Tagesgestaltung | 3: Gegen Abend | 4: Kurz vor dem Bett gehen | 5: Im Bett (kreative-chaoten.com, 27.3.25)

Antimaterie: Symmetriebruch nachgewiesen – Physiker belegen erstmals Verhaltensunterschiede bei einem Materiebaustein und seinem Antiteilchen – scinex Physik-Meilenstein: Physiker haben erstmals einen Unterschied zwischen Antimaterie und Materie bei einem Baryon nachgewiesen — einem der Bausteine aller Materie. Der signifikante Symmetriebruch zeigte sich bei Zerfällen im Teilchenbeschleuniger LHC am Forschungszentrum CERN. Dabei verhielt sich ein „schwererer Bruder“ des Protons, das sogenannte Beauty-Lambda-Baryon, anders als sein Antimaterie-Gegenpart. Dieser wichtige Durchbruch könnte helfen, das kosmische Antimaterie-Rätsel zu lösen. (www.scinexx.de, 27.3.25)

Kann Prävention wirken? Sophia Gollers und Milena Bücken über eine Studie zur Prävention sexualisierter Gewalt in den katholischen NRW-Bistümern mit der zentralen Erkenntnis: Regeln allein reichen nicht! | Die Anstrengungen der katholischen Kirche zur Prävention sexualisierter Gewalt haben das Bekanntwerden zahlreicher Taten zum erschütternden Ausgangspunkt (Dreßing et al. 2018; Ruh 2020, 31). Den Frauen und Männern, die ihre eigene Betroffenheit öffentlich gemacht haben, ist es zu verdanken, dass Entscheidungsträger in der katholischen Kirche in Deutschland vor über zehn Jahren entschieden haben, die Prävention sexualisierter Gewalt fest zu verankern. Viele haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende in Nordrhein-Westfalen engagieren sich seitdem in diesem Feld. Die Frage bleibt: Wie wirksam ist diese Präventionsarbeit? Die Studie PräNRW, die von den nordrhein-westfälischen (Erz-)Bistümern in Auftrag gegeben wurde, sollte genau das untersuchen. (www.feinschwarz.net, 27.3.25)

Vernehmlassung Teilrevision kantonales Energiegesetz (EnG), Überarbeitung Energieverordnung (EnV) Gerne laden wir Sie zur Stellungnahme zur Teilrevision des kantonalen Energiegesetzes (EnG) und der kantonalen Energieverordnung (EnV) ein. Der Regierungsrat hat mit Beschluss vom 25. März 2025 die Entwürfe dieser Rechtserlasse mit Bericht und Antrag an den Landrat zur Vernehmlassung freigegeben. | Gegen die vom Landrat am 15. November 2023 verabschiedete Energieverordnung wurde das Referendum ergriffen. Begründet wurde dies mit der unverhältnismässigen Pflicht zur Nutzung der Sonnenenergie. Die Anliegen und Forderungen des Referendumskomitees richten sich aus der Sicht des Regierungsrats nicht allein gegen die kantonale Energieverordnung, sondern auch gegen die Pflicht zur Nutzung der Sonnenenergie im neuen Energiegesetz, welches durch das Urner Stimmvolk im Oktober 2023 angenommen wurde. Damit die Forderungen des Referendums rechtssicher umgesetzt werden können, beantragt der Regierungsrat beim Landrat gleichzeitig mit der Anpassung der Energieverordnung eine Teilrevision (www.ur.ch, 27.3.25)

Tempolimit mit kleinem Effekt für den Klimaschutz Über das Tempolimit wird viel gestritten – auch unter den angehenden Koalitionären. Wie hoch wäre der Effekt für den Klimaschutz tatsächlich? Ein neues Gutachten des Bundesverkehrsministeriums soll Aufschluss geben. (www.faz.net, 27.3.25)

Reputationsrisiko Wasser: Nestlé sucht einen Partner für das Geschäft Beim weltgrössten Nahrungsmittelkonzern bestätigt sich ein Muster: Wenn ein Geschäft nicht mehr zufriedenstellend läuft, lagert man es in ein Joint-Venture mit Finanzinvestoren aus. Das könnte auch mit dem Wassergeschäft geschehen. (www.nzz.ch, 27.3.25)

Junger Kärntner installiert in Afrika PV-Anlagen Ein junger Kärntner berichtet von seiner Energie-Mission aus Afrika, wo er seit Jänner Photovoltaik-Anlagen nicht nur installiert, sondern Einheimische auch nachhaltig unterrichtet.     (www.krone.at, 27.3.25)

Verdichtetes Bauen: Warum die Miete steigt, wenn auf einem Grundstück mehr Wohnungen entstehen Durch Verdichtung gibt es mehr Wohnungen. Doch das führt nicht zu tieferen, sondern höheren Mieten, wie Beispiele in Kloten und Ostermundigen zeigen. Wieso ist das so? (www.tagesanzeiger.ch, 27.3.25)

Für diese Gletscher gibt es keine Rettung mehr Für die Gletscher in den Dolomiten gibt es nach einer neuen Studie praktisch keine Rettung mehr. Demnach befinden sich die Gletscher des viel besuchten Gebirgszugs im italienischen Teil der Alpen inzwischen alle unterhalb der sogenannten Gleichgewichtslinie. Das bedeutet, dass sie keinen Schnee mehr ansammeln können, um sich wieder aufzufüllen.  (www.krone.at, 27.3.25)

Demenz auf Social Media: Weiß Bruce Willis, dass er auf Instagram ist? Demi Moore zeigt ihren demenzkranken Ex-Mann auf Social Media. Das ist rührend, aber wirft die große Frage nach Würde und Selbstbestimmung auf. (www.sueddeutsche.de, 27.3.25)

Stillgelegte Ems-Deponie: Gemeinde und WWF legen Beschwerde ein Die Gemeinde Domat/Ems ist der Ansicht, ein Bündner Amt verletze Bundesrecht. Auch der WWF hat sich eingeschaltet. (www.srf.ch, 27.3.25)

Überhastete Omnibus-Pläne verfehlen das Ziel BlogpostDie EU-Kommission treibt mit ihrem „Omnibus“ eine Deregulierungsagenda voran – mit potenziell weitreichenden Folgen für Unternehmen, Investor:innen und die Transformation der Wirtschaft. In Teil I dieser Blogserie haben wir uns mit den Änderungsvorschlägen zur Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) auseinandergesetzt. (www.germanwatch.org, 27.3.25)

Warum Trumps Klimapolitik nicht nur für die USA teuer wird Der neue Chef der US-Umweltbehörde EPA, Lee Zeldin, will den Klimaschutz massiv zurückfahren. Den Preis für den Rückbau der boomenden grünen Wirtschaft und für Wetterextreme zahlen die Menschen. (www.dw.com, 27.3.25)

Hoffnungsblase Wald Nicht nur das deutsche Klimaschutzgesetz, auch die großen Klimamodelle überschätzen die CO2-Speicherleistung der Wälder. Das gefährdet die Klimaziele, zeigt eine neue Studie. Vor allem, wenn die neue Datenlage erstmal ignoriert wird. - (www.klimareporter.de, 27.3.25)

Stadt eröffnet unabhängige Beratungsstelle für Baugemeinschaften Die Landeshauptstadt Stuttgart hat gemeinsam mit der Firma stadtblau GmbH eine Beratungsstelle für gemeinschaftliches Wohnen in der Rotebühlstraße 82 eröffnet. Die Stadt beauftragte das Büro stadtblau mit dem Betrieb der Beratungsstelle. (www.stuttgart.de, 27.3.25)

Neue Studie: Solarparks können für mehr Artenvielfalt sorgen Solarparks stehen oft auf Flächen, die zuvor landwirtschaftlich genutzt wurden. Viele Menschen stehen den Anlagen kritisch gegenüber. Doch eine neue Studie untermauert nun eine bekannte These: Die Artenvielfalt kann davon profitieren. Von D. Bartoschek.[mehr] (www.tagesschau.de, 27.3.25)

Einige zahlen viel zu viel für Strom und Gas Zwei Jahre nach der Energiekrise zahlen viele Haushalte weiter überhöhte Preise für Energie. Teilweise werde vier bis fünfmal so viel für Strom und Gas bezahlt als nötig, sagte die Regulierungsbehörde E-Control am Donnerstag. Viele Kundinnen und Kunden hätten nicht bewusst derart teure Tarife abgeschlossen. (www.krone.at, 27.3.25)

Erfolg für Journalisten bei F-35-Akten Zwei Medienschaffende erringen vor dem Bundesgericht einen wichtigen Erfolg im Ringen um F-35-Unterlagen. Die höchste Instanz weist die von Armasuisse und Empa angeführten Ausnahmen vom Öffentlichkeitsprinzip zurück. Das Transparenzgebot muss bei der Kampfjetkauf-Dokumentation neu geprüft werden – für Lärmmessungen wie auch Evaluationskriterien. (www.persoenlich.com, 27.3.25)

Deutschland: Kirchen haben 2024 mehr als eine Million Mitglieder verloren Die Zahl der Kirchenaustritte ist im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen. 37,8 Millionen Menschen in Deutschland gehören noch der evangelischen oder der katholischen Kirche an. (www.faz.net, 27.3.25)

D: Kirchenstatistik 2024 veröffentlicht - - Die katholische Kirche verliert mehr als 320.000 Mitglieder. Das geht aus einer Statistik der Deutschen Bischofskonferenz hervor, die am Donnerstag in Bonn vorgelegt wurde. In Deutschland machen die Katholiken 23,7 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 27.3.25)

Neuer Kurs in der Sozial- und Klimapolitik? Union und SPD ringen um Bürgergeld und Heizungsgesetz Neben Änderungen bei Sozialleistungen planen Politiker von CDU, CSU und SPD härtere Strafen für das Delikt der Volksverhetzung. Und ein entscheidendes Gesetz für staatliche Transparenz könnte gekippt werden. (www.nzz.ch, 27.3.25)

Kantonaler Richtplan: Bauen in Zürcher Weilern soll eingeschränkt werden Weiler sollen im Kanton Zürich in Nichtbauzonen eingeteilt werden. Der Kantonsrat muss nun über die Teilrevision des Richtplans befinden. (www.tagesanzeiger.ch, 27.3.25)

Nukleare Auf- oder Abrüstung: Europäische Atomwaffen? Eine gefährliche Illusion In der EU debattiert man über nukleare Aufrüstung: ein Irrweg. Die Schweiz muss sich klar positionieren. (www.tagesanzeiger.ch, 27.3.25)

Wie Schwarz-Rot Habecks Industriepolitik fortsetzen will Der Industriestrompreis soll kommen, die Klimaschutzverträge sollen bleiben. Und dann ist da noch der „Deutschlandfonds“, der die Wirtschaft voranbringen soll. (www.faz.net, 27.3.25)

Unternehmergespräch: Bio funktioniert auch im großen Stil Nachhaltige, aber teurere Lebensmittel: Diese Wette von Followfood geht mehr und mehr auf – nicht nur mit Fisch. (www.faz.net, 27.3.25)

Schweizer Buchbranche markiert Präsenz in Leipzig Am Donnerstag startete die Leipziger Buchmesse. Unter dem Motto «Worte bewegen Welten» will der Branchenanlass zum Lesen animieren. Die schweizerische Buchbranche lädt in Leipzig zu zwei Schweizer Abenden ein und zu zahlreichen Lesungen am Gemeinschaftsstand. (www.persoenlich.com, 27.3.25)

Wo die Gäste im Urlaub nun den Sparstift ansetzen Beim Urlaub und beim Restaurantbesuch wird nicht gespart, hieß es immer wieder. Doch jetzt scheinen die Teuerungen doch auch in diesem Bereich ihre Spuren zu hinterlassen. So registriert die heimische Hotellerie ein verändertes Verhalten bei den Gästen. Im Februar ging die Zahl der Nächtigungen österreichweit im Vergleich zu 2024 zurück. (www.krone.at, 27.3.25)

Ethos kritisiert UBS-Vergütungsbericht und -Aktienrückkauf Grossbank - Die Aktionärsvereinigung Ethos empfiehlt den UBS-Aktionären, die Vergütungen, das Aktienrückkaufprogramm und den Nachhaltigkeitsbericht abzulehnen. (www.cash.ch, 27.3.25)

Verhandlungen in Berlin: Klimapolitik unter neuen Vorzeichen Der Petersberger Klimadialog in Berlin wird überschattet von Trump und der eskalierenden Erderhitzung. Baerbock hofft auf ökonomische Kipppunkte. mehr... (taz.de, 27.3.25)

Der neue Heizhammer Die Union sägt am Heizungsgesetz, die SPD sägt mit. Das ist gefährlich, denn noch immer werden viel zu viele Erdgasheizungen neu eingebaut. - (www.klimareporter.de, 27.3.25)

Philipp Loser über den Europa-Vertrag: Baut sich Bundesrat Cassis ein Denkmal? Bald entscheidet sich, wie die Schweiz zu Europa steht. Nach all den glücklosen Jahren könnte Aussenminister Ignazio Cassis endlich eine gute Rolle spielen. (www.tagesanzeiger.ch, 27.3.25)

Preise für Wohnen und Mobilität in der Schweiz ziehen weiter klar an Teuerung - Die Kosten für Wohnen und für Mobilität in der Schweiz sind im Februar erneut gestiegen. Der Preisaufschlag bleibt damit weiter höher als die offizielle Inflation. (www.cash.ch, 27.3.25)

Protest gegen Elon Musk: Tesla-Besitzer tarnen ihre Autos als Audis oder Mazdas Anti-Musk-Sticker boomen weltweit und auch in der Schweiz werden Logos durch andere Marken ersetzt: Die Tesla-Scham treibt kreative Lösungen voran. (www.tagesanzeiger.ch, 27.3.25)

«Empa Young Scientist Fellowship»: Synthetische Treibstoffe und mehr dank maschinellem Lernen Kohlendioxid nutzbar machen: Das ist das Ziel der jungen Empa-Forscherin Carlota Bozal-Ginesta. In ihrem Forschungsprojekt will sie mittels maschinellen Lernens und Hochdurchsatz-Experimenten bessere Elektroden für die CO2-Elektrolyse entwickeln. Dafür hat sie nun ein zweijähriges «Empa Young Scientist Fellowship» erhalten. (www.admin.ch, 27.3.25)

Schlaflos im Nistkasten – Schweizerische Vogelwarte Eine neue Studie mit Beteiligung der Vogelwarte zeigt, dass Kohlmeisen in der Nacht unruhiger sind und weniger Zeit auf ihren Eiern verbringen, wenn es viel Lichtverschmutzung gibt. Das führte dazu, dass weniger Junge schlüpften. | Um den Einfluss des Menschen auf brütende Vögel zu untersuchen, verglich eine neue Studie mit Beteiligung der Vogelwarte die Schlupfrate von im Wald nistenden Kohlmeisen mit denen in der Stadt. Dabei fanden die Forschenden heraus, dass mehr Junge schlüpften, wenn die Kohlmeisen während der Nacht konstant die Eier wärmten. Das ist nicht weiter erstaunlich, da für die Embryonen in den Eiern eine möglichst konstante Temperatur überlebenswichtig ist. | Die Studie zeigte jedoch einen starken Unterschied zwischen Stadt und Wald: In der Stadt schlüpften deutlich weniger Junge. Der Der wahrscheinlichste Grund dafür war die Lichtverschmutzung. Brütende Kohlmeisen in der Stadt waren nachts umso unruhiger, je heller ihre Neststandorte erleuchtet waren, (www.vogelwarte.ch, 27.3.25)

26.3.25

Venedig 2150 dem Untergang geweiht Der Klimawandel verheißt Venedig eine verheerende Zukunft. Auch wenn die Lagunenstadt schon immer mit Wasser zu kämpfen hatte: Neue Forschungsergebnisse gehen davon aus, dass das mobile Dammsystem MOSE sie nur noch wenige Jahrzehnte vor dem unaufhaltsam steigenden Meeresspiegel schützen kann. Intensität und Häufigkeit der Überschwemmungen würden kontinuierlich zunehmen und bis 2150 ein kritisches Ausmaß erreichen. Große Teile der Stadt stünden dann dauernd unter Wasser. (orf.at, 26.3.25)

Öffentlicher Verkehr in Zürich: «Elegant» oder «finanzpolitische Fessel»? SP will ÖV-Abo für 365 Franken Ein ÖV-Jahresabo für einen Franken pro Tag? Die SP-Initiative für günstigere ÖV-Abos in der Stadt Zürich polarisiert – und spaltete gar die Ratslinke im Stadtparlament. (www.tagesanzeiger.ch, 26.3.25)

Claus Leggewies und Daniel Cohn-Bendits Buch „Zurück zur Wirklichkeit“ Blick zurück nach vorn: Daniel Cohn-Bendit und Claus Leggewie tauschen biographische Geschichten aus und unterhalten sich über Migration, Krisen, Kriege und den Klimawandel. (www.faz.net, 26.3.25)

Das Heizungsgesetz erhitzt wieder die Gemüter Ganz abschaffen oder nur reformieren? Und falls Letzteres, wie? Die Pläne von Union und SPD zur Zukunft des Gebäudeenergiegesetzes sorgen für Verwirrung. (www.faz.net, 26.3.25)

Kampf um Ressourcen: Doppelspiel am Kongo Angolas Staatschef Lourenço gibt seine Vermittlerrolle im Konflikt zwischen Kinshasa und Kigali auf. Die von Ruanda ins Rennen geschickte Miliz »M 23« begradigt derweil die Front. (www.jungewelt.de, 26.3.25)

Zollkrieg: Schweiz unter den »dreckigen 15« [Online-Abo] Die Alpenrepublik fürchtet, auch von Strafzöllen der USA betroffen zu sein, denn der US-Finanzminister listet das Land entsprechend. Wirtschaftspolitiker geben sich unterwürfig, Unternehmer selbstbewusst. (www.jungewelt.de, 26.3.25)

Bettel-Verbot im Hamburger Nahverkehr: Das Recht der Stärkeren Hamburg bestraft jene, die in der Bahn um Geld bitten. Doch wer was ändern will, muss Armut bekämpfen, statt unerwünschtes Verhalten zu sanktionieren. mehr... (taz.de, 26.3.25)

Petersberger Klimadialog: 40 Länder bekräftigen Engagement für internationalen Klimaschutz Der Petersberger Klimadialog hat nach Ansicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch ein wichtiges Signal für den internationalen Klimaschutz gesendet: Trotz des Rückzugs der USA bekräftigten die teilnehmenden Staaten ihr Engagement für die Umsetzung des Pariser Abkommens und ambitionierte Klimaziele. Insbesondere Deutschland und Brasilien haben als Gastgeber manche Impulse gesetzt und den Weg für die Weltklimakonferenz in Brasilien (COP 30) geebnet. Allerdings bleibt in einigen Bereichen noch viel zu tun. (www.germanwatch.org, 26.3.25)

Von der Smart City zur lebenswerten Stadt der kurzen Wege Die 15-Minuten-Stadt verspricht kurze Wege, mehr Lebensqualität und nachhaltige Innovationen. Als Teil einer modernen Smart City setzt sie auf smarte Technologien, digitale Plattformen und das Citiverse, um zu verändern, wie wir arbeiten, wohnen und uns bewegen. Wird die Vision bald Realität — und welche Chancen bietet sie? | Städte stehen vor einem grundlegenden Wandel. Während sich Smart Cities lange auf Technologie und Effizienz fokussierten, rückt inzwischen ein neuer urbaner Ansatz in den Mittelpunkt: die 15-Minuten-Stadt. Sie verspricht, alle wichtigen Lebensbereiche innerhalb eines kurzen Fuß- oder Radwegs erreichbar zu machen und damit eine lebenswertere, nachhaltigere Stadtentwicklung zu ermöglichen. Was steckt hinter diesem Konzept? Und welche Rolle spielen digitale Technologien, um es Realität werden zu lassen? (www.it-daily.net, 26.3.25)

Donald Trump und die Justiz: Können Richter den US-Präsidenten stoppen? Donald Trump wendet sich immer stärker gegen die US-Justiz. Was passiert, wenn die Regierung sich nicht mehr an Gerichtsurteile hält, ist kaum absehbar. Darüber hinaus sehen die Republikaner darin keine Krise (www.freitag.de, 26.3.25)

Ewigkeitschemikalien: Aus PFAS kann wertvolles Fluor gewonnen werden Die Substanzen sind nützlich, aber gesundheitsschädlich und können von Organismen nicht abgebaut werden. Forscher haben eine neue Recycling-Methode entwickelt. Diese ermöglicht eine Wiederverwendung des wertvollen Fluors, zum Beispiel in Arzneimitteln. (www.welt.de, 26.3.25)

Die Ideen der Koalition sind teuer, ineffizient und sozial ungerecht | eine Kolumne von Claudia Kemfert Der Koalitions-Plan, die Strompreise für alle zu senken, ist kaum umsetzbar. Netzentgelte und Stromsteuer zu senken, ist enorm teuer und ineffizient — und wird konterkariert durch das Ziel, 20.000 Megawatt Gaskraftwerke zu bauen. | Die erste Einigung der möglichen Koalitionspartner CDU, CSU und SPD in puncto Energiewende und Klimaschutz ist sozial ungerecht, teuer und geht größtenteils in die völlig falsche Richtung. | Die mögliche Abschaffung des Gebäudeenergiegesetzes ist hochproblematisch. Dies schiebt die dringend gebotenen Maßnahmen zur energetischen Sanierung von Gebäuden und die damit benötigten finanziellen Unterstützungen auf den Sankt-Nimmerleins-Tag. Dabei gibt es im Gebäudesektor die größten Nachholeffekte. | Zudem führt eine drohende Abschaffung zu Verunsicherungen von Gebäudeeigentümern, behindert die Energiewende und zieht hohe Kosten nach sich, (www.klimareporter.de, 26.3.25)

Gewässeraufwertung für Biobetriebe Im Rahmen des Förderprogramms «Wasser-Bauer» sollen kleine Bäche auf Bio- und Demeter-Betrieben in den Kantonen Zürich und Aargau aufgewertet werden, um die Biodiversität in und entlang der Gewässer zu fördern. | Interessierte Landwirtinnen und Landwirte können kostenlos und unverbindlich eine gewässer­ökologische Fachberatung in Anspruch nehmen. Dabei wird das Potenzial für eine Gewässeraufwertung auf ihren Flächen aufgezeigt und die ersten Grundlagen für ein mögliches Projekt werden erarbeitet. Neben der fachlichen Begleitung werden auch Finanzierungs­möglichkeiten für die Umsetzung der Gewässer­revitalisierung aufgezeigt. | Die Fachberatungen werden vom Büro für Gewässerökologie Aquaplus durchgeführt. Finanziell unterstützt wird das Programm durch den Naturemade-Star-Fonds des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich. (www.bioaktuell.ch, 26.3.25)

Digitalisierung: «KI? Erst mal ein super Werbebegriff» Politikwissenschaftlerin Katika Kühnreich ist misstrauisch gegenüber Versprechen von «denkenden Maschinen». Der Schaden, den künstliche Intelligenz anrichte, übertreffe ihren Nutzen bei weitem, sagt sie. | Gleich dreimal trat sie dieses Jahr schon in der Schweiz auf: zweimal an der Berner Aktivist:innentagung «Tour de Lorraine», einmal am Winterkongress der Digitalen Gesellschaft. Die Berliner Politikwissenschaftlerin und Sinologin Katika Kühnreich stellt Grundsatzfragen zur digitalen Entwicklung. Etwa «Wie wollen wir leben? Und hilft uns KI dabei?» | Kühnreich spricht anschaulich, lakonisch und mit einer klar antifaschistischen Haltung. Ihr Privatleben, etwa Alter und Familienverhältnisse, hält sie konsequent aus der Öffentlichkeit — lässt jedoch durchblicken, dass sie auf Spenden angewiesen ist, um ihre meist schlecht oder gar nicht bezahlte Aufklärungsarbeit weiterzuführen. (www.woz.ch, 26.3.25)

The Digital Collage – A workshop to understand the impact of digital technologies on the environment and how to reduce it A workshop to understand, as a team and in a fun way, the impact of digital technologies on the environment and how to reduce it. | Available in 8 languages (French, English, Spanish, German, Portuguese, Dutch and soon Italian and Chinese) either in-person or online! | Part 1: Comprehension | The participants, gathered in teams of 4 to 8 people per table, identify and draw links between the cards of the game to build a real “Collage”. | 2nd part: Creativity | Participants illustrate their interpretation, learn key messages, then choose a title. This phase helps to embrace the content and creates a team spirit. | 3rd part: Debrief / Review | Each team presents their Collage, chosen title, key messages and decoration to the others and the facilitator provides feedback and a recap of the key messages. | 4th part: Action! | The participants discover the action cards, and discuss amongst themselves the ones that are most relevant to retain. (digitalcollage.org, 26.3.25)

Petersberger Klimadialog: Signale des Zusammenhalts - ohne die USA Die Herausforderungen für Klimapolitik steigen - auch wegen der Politik von Trumps US-Regierung. Den Petersberger Klimadialog prägten Aufrufe zur Zusammenarbeit. Klimaschutz bringe auch Marktchancen mit sich, erklärte Noch-Kanzler Scholz.[mehr] (www.tagesschau.de, 26.3.25)

Kameras auf der Zürichsee-Fähre: Ab sofort gilt auf der Fähre ein rein digitales Ticketsystem Fahrgäste der Fähre Horgen–Meilen müssen ihr Ticket seit Montag selber kaufen – und das schon im Voraus. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum neuen System. (www.tagesanzeiger.ch, 26.3.25)

Kreislaufwirtschaft: Die Tricks der Online-Händler Voreingestellte Häkchen, grüne Buttons, falsche Countdowns: Designer Peter Post kennt all die Mechanismen, um Kunden zum Kauf zu drängen – und nutzt die Psychologie dahinter für nachhaltigen Konsum. (www.sueddeutsche.de, 26.3.25)

Kirchensynode entscheidet über Neuerungen: Neu gibts auch Gottesdienste am Freitag – in der Kirchgemeinde der Wahl Die reformierte Kirche des Kantons Zürich führt zwei Neuerung ein. Sie gelten aber nur ausnahmsweise und im Einzelfall. (www.tagesanzeiger.ch, 26.3.25)

Klimaneutralität: Gericht verbietet Adidas Werbung mit großen Klimazielen Die Deutsche Umwelthilfe nannte es Greenwashing. Nun hat auch das Landgericht Nürnberg-Fürth geurteilt, dass Adidas zu Unrecht mit großen Klimazielen geworben habe. (www.sueddeutsche.de, 26.3.25)

Gerichtsurteil: Adidas darf nicht mit großen Klimazielen werben Wer mit Umweltverträglichkeit wirbt, muss das auch einhalten. Im Falle von Adidas hat ein Gericht einen Verstoß festgestellt. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) wirft dem Sportartikelkonzern "Greenwashing" vor. (www.oekotest.de, 26.3.25)

Der Kampf gegen Umwelt- und Naturzerstörung im Angesicht der Faschisierung Seit unserer ersten Vortragsreihe zum Thema "Strategiedebatte Klimagerechtigkeitsbewegung/ radikale Umweltbewegung" Anfang des letzten Jahres im Rahmen der Autonomen Uni ist viel passiert. | Die Faschisierung ist überall auf der Welt weiter vorangeschritten, die Angriffe auf emanzipative Bewegungen nehmen stark zu und der Druck steigt an allen Ecken. Mit Blick auf die Klimabewegung geht damit einher auch die schwindende Aufmerksamkeit für die Thematik. Ausser in wenigen Ausnahmefällen ist das Thema an vielen Stellen aus dem breiten Diskurs verschwunden oder spielt nur noch eine untergeordnete Rolle. | Doch Naturzerstörung und Klimawandel gehen unaufhörlich weiter und auch wenn viele jetzt den Weg in den Grünen Kapitalismus und eine technologische Lösung propagieren, ist dies für uns keine Lösung. | Wir wollen uns in diesem Vortrag folgenden Fragen widmen: Brauchen wir eine grosse, einheitliche Organisation oder ein koordinierteres Umsetzen von Diversity of Tactics? (barrikade.info, 26.3.25)

COP29 Debrief Auf der 29. Weltklimakonferenz in Baku hat die Weltgemeinschaft sich auf ein neues Klimafinanzierungsziel verständigt. Was wurde genau beschlossen? Wo gab es Durchbrüche? Und welche Entscheidungen sind eher enttäuschend? Das Germanwatch-Debrief blickt zurück und liefert eine detaillierte Analyse zu wichtigen Verhandlungsthemen. (www.germanwatch.org, 26.3.25)

Rückblick auf die Frühjahrssession: Sicherere Stromversorgung im Fokus Gleich mehrere zentrale Geschäfte für eine erneuerbare und sichere Stromversorgung standen in der Frühjahrssession zur Debatte. Für den rascheren Ausbau der erneuerbaren Energien soll der Beschleunigungserlass sorgen, welcher im Nationalrat weiterhin viel Konfliktpotenzial offenbarte. Bei der Bereinigung der Differenzen zeigte sich, dass die Kompromisssuche zwischen Schutz der Biodiversität und Nutzung zur Energieproduktion mehr Zeit benötigt. Immerhin konnte bei der Verlängerung des Solar-Express rasch eine Einigung gefunden werden, wodurch mehr Zeit für dessen Umsetzung bleibt. Ebenfalls erfreulich verliefen die Beratungen im Ständerat zugunsten einer möglichst kostengünstigen Stromreserve. (www.swisscleantech.ch, 26.3.25)

Sozialismus, Revolution und Energydrinks: Zehn Fakten über das linke Leipzig Leipzig hat eine große Geschichte des Widerstands, gegen den Faschismus oder im Herbst der Wende für eine reformierte DDR. Connewitz ist der „rote Fleck“, aber von AfD-Wählern umgeben. Welche Elf populärer ist als „RB“ erklärt unser Autor (www.freitag.de, 26.3.25)

In Geschichten verstrickt In seinem neuesten Buch erzählt Andreas Iten Episoden aus seiner Kindheit, um sich darüber klar zu werden, wie diese sein Leben geprägt haben. Dank seiner erzählerischen Kunst gelingt es ihm, die Leser in seine Geschichten so einzuspinnen, dass sie ihm nur zu gerne folgen. Andreas Iten ist auf einem Bauernhof bei Unterägerie aufgewachsen. Seine Kindheit wurde durch das Leben auf dem Hof bestimmt. Seine Schilderungen lassen die damalige Zeit vor und während des Zweiten Weltkriegs mit ihren aus heutiger Sicht idyllischen Seiten, aber auch mit ihren Härten lebendig werden. (www.journal21.ch, 26.3.25)

Arbeitsbedingungen von Pflegekräften und Ärzt*innen in der digitalen Transformation | Mehr Digitales, mehr Arbeit? Digitalisierung wird von der Politik als zentrale Lösungsstrategie zur Entlastung der Beschäftigten im Gesundheitswesen verfolgt. Doch inwieweit kann dieses Versprechen eingelöst werden? Eine neue Studie von WZB-Forscherin Christine Gerber gibt Aufschluss über die zentralen Digitalisierungsprojekte in Krankenhäusern und in der (ambulanten) Langzeitpflege sowie deren Folgen für die Arbeitsbedingungen. Die Studie zeigt nicht nur ein Missverhältnis zwischen den versprochenen Einsatzmöglichkeiten neuer Technologien und deren Nutzung in der Praxis. Ihr Ergebnis ist auch, dass Digitalisierung bislang nur begrenzt entlastet und neue Belastungen, inklusive Mehrarbeit, entstehen. Das Fazit: Digitalisierung alleine bringt keine unmittelbare Verbesserung und erfordert selbst personelle und finanzielle Ressourcen. (www.wzb.eu, 26.3.25)

Reiche Amerikaner verlagern ihr Vermögen in die Schweiz Wegen der Wirtschaftspolitik in den USA denken immer mehr wohlhabende US-Bürger darüber nach, ihr Vermögen ins Ausland zu verlagern. Viele setzen dabei auf die Schweiz als sicheren Hafen. | Hierzulande verzeichnen verschiedene Banken, insbesondere solche, die bereits mit den US-Steuervorschriften vertraut sind, einen starken Anstieg an Anfragen und neuen Konten, wie die britische Tageszeitung Financial Times berichtet. (www.watson.ch, 26.3.25)

Luftfahrt: Nur nicht noch eine Concorde Airbus erklärt, warum es noch dauern wird, bis ein Wasserstoff-Flugzeug auf den Markt kommt. Klimaneutrales Fliegen im Jahr 2050 bleibt das Ziel, aber ob es erreicht werden kann, ist äußerst fraglich. (www.sueddeutsche.de, 26.3.25)

Die Technik hinter dem ersten Laser-Fusionskraftwerk Das erstes Laser-Fusionskraftwerk soll im kommenden Jahrzehnt billigen Strom liefern. Die zugrunde liegende Technik entwickelt ein aus der Technischen Universität Darmstadt ausgegründetes Unternehmen. (www.faz.net, 26.3.25)

D: Scharfe Kritik an Kürzungsplänen für Entwicklungshilfe - - Humanitäre Hilfsorganisationen wenden sich gegen eine mögliche Auflösung des Entwicklungsministeriums und Etatkürzungen für die Entwicklungszusammenarbeit. „Die massiven Kürzungen in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit von heute sind die globalen Krisen von morgen, mit Auswirkungen bis nach Deutschland“, warnte die katholische Entwicklungsorganisation Misereor am Mittwoch. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 26.3.25)

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