Suche in Artikel-Datenbank | Ausgewählte kürzlich gelesene Texte
Tragödie von Crans-Montana: Wallis, Land des Schmerzes und der Schuld Kein anderer Kanton der Schweiz erlebt derart viele Katastrophen wie das Wallis. Doch in kollektiver Trauer hat Einsicht wenig Platz. Das hat mit dem Grössenwahn der Bergler zu tun. | Samuel Burgener | Geboren 1987, aufgewachsen in Saas-Fee. Startete den beruflichen Werdegang mit 20 Jahren bei der Lokalzeitung Walliser Bote und absolvierte zeitgleich die Ausbildung am MAZ in Luzern. Daraufhin Praktika bei der NZZ, der Süddeutschen Zeitung und der FAZ. Dann acht Jahre Sportredaktor bei der NZZ. Ab 2020 freier Journalist, Coach und Dozent für verschiedene Medien. Ab 2021 Blattmacher, Textchef und Mitglied der Chefredaktion beim Walliser Boten. Seit Februar 2023 zurück bei der NZZ als Leiter des Nachrichtenressorts. (www.nzz.ch, 9.1.26)
My brush with dengue was excruciating. What's even scarier is how fast it's spreading. As temperatures rise and rains become more intense, the world's becoming more hospitable to mosquitoes and the diseases they spread. (yaleclimateconnections.org, 8.1.26)
Vulkangruppe-Anschlag war dumm. Nur was bleibt der radikalen Linken als Protest? Im Netz rätseln Linke über die Urheberschaft des Anschlags auf das Berliner Stromnetz, um von der wesentlichen Frage abzulenken: Was sind nach zivilem Ungehorsam und ignorierten Volksentscheiden sinnvolle Instrumente linken Widerstands? (www.freitag.de, 8.1.26)
Halbierungsinitiative: Gewerbe mobilisiert gegen Abgabe – Werbung Der Schweizerische Gewerbeverband lanciert eine Digitalkampagne unter dem Motto «1 x zahlen ist genug!». | Auf einer Kampagnen-Website können Unternehmerinnen und Unternehmer eigene Testimonial-Grafiken für Social Media erstellen. Die Website bietet einen Konfigurator, mit dem Nutzer personalisierte Kampagnenbilder generieren können. Zur Auswahl stehen acht vorgefertigte Aussagen, darunter «Ich investiere lieber in Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, nicht in Zwangsgebühren» oder «Die Doppelsteuer für das Gewerbe ist unfair». Ein Ja zur Initiative würde 148'000 Unternehmen von der Mediensteuer befreien. | Die SRG-Initiative «200 Franken sind genug!» verlangt neben der Senkung der Serafe-Gebühr für Haushalte von 335 auf 200 Franken die Abschaffung der Medienabgabe für Unternehmen. Schweizer Unternehmen entrichten derzeit jährlich 180 Millionen Franken an die SRG, während ihre Mitarbeitenden bereits privat über die Serafe-Gebühr zur Finanzierung beitragen, (www.persoenlich.com, 8.1.26)
Leibniz-Gemeinschaft: Tageslicht reguliert Blutzucker | Natürliches Licht wirkt sich positiv auf den Stoffwechsel aus. Das kommt besonders Menschen mit Diabetes zugute. Stoffwechselerkrankungen haben in der Gesellschaft epidemische Ausmaße erreicht. Nicht nur mangelnde Bewegung ist dafür verantwortlich, sondern auch langes Wachbleiben, Schichtarbeit oder künstliches Licht in Innenräumen. Die innere biologische Uhr, der Taktgeber des Körpers, stimmt dann nicht mehr mit dem natürlichen Tag-Nacht-Rhythmus überein. Da Menschen fast 90 Prozent ihrer Zeit in Innenräumen verbringen, sind sie täglich nur wenige Stunden oder sogar nur Minuten natürlichem Licht ausgesetzt. Um zu verstehen, wie sich Tageslicht auf den menschlichen Stoffwechsel und insbesondere auf die Blutzuckerkontrolle auswirkt, untersuchte ein Team der Universität Genf (UNIGE), der Universitätskliniken Genf (HUG), der Universität Maastricht und des Deutschen Diabetes-Zentrums (DDZ) in Düsseldorf dreizehn Freiwillige mit Typ-2-Diabetes in einer kontrollierten Umgebung. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 8.1.26)
Why Trump's Exit from Pivotal Climate Treaty Matters In the latest effort to undermine climate action, President Trump pulled the U.S. out of the U.N. Framework Convention on Climate Change, which underpins global efforts to address rising temperatures (www.scientificamerican.com, 8.1.26)
Die Barrierefreiheit ist gefährdet Zwei Monate vor der Abstimmung setzt sich die Allianz Pro Medienvielfalt für Seh- und Hörbehinderte ein. (www.persoenlich.com, 8.1.26)
Donald Trump kündigt massenhaft Verträge: Per Executive Order gegen den Klimaschutz Donald Trump kündigt 66 internationalen Organisationen die Zusammenarbeit auf. Besonders auf den Klimaschutz hat es der US-Präsident dabei abgesehen. mehr... (taz.de, 8.1.26)
Gegen Fake News und Propaganda – Der Verteidigungsminister sieht die Medien in der Pflicht Falschinformationen haben Konjunktur. Darum brauche es freie und vertrauenswürdige Zeitungen, Radio- oder TV-Stationen. (www.srf.ch, 8.1.26)
Power to the Bauer: Bauern blockieren Autobahnen Bauern haben am Donnerstag rund zwei Dutzend Autobahnauffahrten in Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern blockiert. Landwirteverbände protestieren gegen das EU-Mercosur-Abkommen. Das BSW unterstützt deren Forderungen. (www.jungewelt.de, 8.1.26)
Verteidigungsminister Pfister warnt: Ohne starke Medien ist nationale Sicherheit gefährdet Bundesrat Martin Pfister lobt die Medien für ihre Berichterstattung im Fall Crans-Montana — und leitet aus dem Journalismus Grundsätzliches für die Schweizer Demokratie und Sicherheit ab. (www.watson.ch, 8.1.26)
Unwetterwarnung: Einschränkungen im Zugverkehr, Zugbindung aufgehoben, läuft. Seit Tagen wird das anstehende Extremwetter in Deutschland angekündigt. Die Bahn reagiert und schickt Warnmeldungen schon vor der Reise. Warum regt das eigentlich alle so auf? (www.freitag.de, 8.1.26)
„Multilateralismus vor größter Bewährungsprobe seit 1945“ Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch sieht in der Ankündigung von US-Präsident Trump zum Rückzug aus 66 Organisationen und unter anderem allen relevanten Abkommen zu Umwelt- und Klimaschutz einen der größten Einschnitte für den Multilateralismus seit 1945. „Der Multilateralismus steht nun vor seiner größten Bewährungsprobe seit dem 2. Weltkrieg“, konstatiert Christoph Bals, Politik-Vorstand von Germanwatch. (www.germanwatch.org, 8.1.26)
Das Netz hat ein SLOP-Problem Künstliche Intelligenz verändert das Internet wie wir es kannten. KI dient als Beschleuniger von immer neuen Inhalten. Nicht immer entstehen auf diese Weise sinnvolle Inhalte. AI Slop, also digitaler Müll, flutet das Netz. Und KI geht nicht mehr weg. Denn KI-Modelle, finden sich inzwischen an allen möglichen und unmöglichen Stellen des privaten und beruflichen Lebens. | Bleibt das Problem der Dominanz der US-Tech-Konzerne. Hier scheint Europa auf den ersten Blick keine Lösungen anbieten zu können. Doch wer genauer hinschaut, findet Beispiele wie Mistral, eine europäische KI-Modell-Alternative oder Black Forest Labs, ein KI-Bildgenerator aus dem Schwarzwald. | Braucht es überhaupt ein europäisches Grundlagenmodell?“, fragt sich Simon Berlin und richtet seinen Blick auf die künftige Rolle europäischer Anbieter im Bereich KI. „Vielleicht können europäische KI-Unternehmen auch in Nischen wachsen und gedeihen, indem sie beispielsweise bestehende KI-Modelle verbessern“, (mmm.verdi.de, 8.1.26)
„Sicherheit vor Transparenz“ – die Lehren aus dem Linksterror in Berlin Der linksextreme Anschlag auf die Berliner Stromversorgung offenbart, wie verletzlich kritische Infrastrukturen sein können – und löst quer durch die Republik Alarmstimmung aus. Wie lässt sich ein Desaster wie in der Hauptstadt verhindern? Das zentrale Gesetz hängt im Bundestag fest. (www.welt.de, 8.1.26)
Gegen Foodwaste – «Tischlein deck dich» rettet 2025 tausende Tonnen Lebensmittel Rund 9000 Tonnen Lebensmittel hat «Tischlein deck dich» im letzten Jahr gerettet. Dieses Jahr soll es noch mehr sein. (www.srf.ch, 8.1.26)
Angriffe der Vulkangruppen: Linksextremismus in Deutschland: Problematisch ist der verklärende Blick Durch den Brandanschlag auf das Stromnetz in Berlin gerät die linksextreme Gewalt in den Fokus. Was ist dran am Vorwurf, die deutschen Behörden seien auf dem linken Auge blind? (www.tagesanzeiger.ch, 8.1.26)
Zum Champagner nur noch LED statt Spritzkerzen Ein Linzer Barbetreiber (42) rüstet ab sofort als Folge des Crans-Montana-Infernos bei der Beleuchtung für Champagnerflaschen auf nachhaltige Technik um, die keine Brände verursachen kann. Der Szene-Gastronom erklärt, was sich dadurch nun ändert. (www.krone.at, 8.1.26)
Kampf gegen Overtourism: Müssen Einreisende auf Bali künftig ihre Ersparnisse offenlegen? Die meistbesuchte Insel Indonesiens plant drastische Massnahmen. Eine neue Verordnung könnte verlangen, dass Touristen ihre Finanzen der letzten drei Monate prüfen lassen. (www.tagesanzeiger.ch, 8.1.26)
Das Kältechaos in Europa: Eis und Schnee verursachen hohe wirtschaftliche Kosten Frostige Temperaturen legen Flugzeuge und Züge lahm und belasten das Stromnetz. Das sind die ökonomischen Folgen des Wintereinbruchs. (www.nzz.ch, 8.1.26)
Ausstellung zeigt manipulierte KI-Bilder Der gemeinnützige Verein Conscious Influence Hub präsentiert ab 15. Januar seine Plakat-Ausstellung in Aarau. Passantinnen und Passanten können an verschiedenen Standorten in der Altstadt, im Stadtmuseum und an der Kantonsbibliothek originale gegen KI-generierte Bilder vergleichen und selbst entscheiden, welches Bild echt ist. (www.persoenlich.com, 8.1.26)
Neue KI-Plattform für Public Affairs Delos Analytica bündelt Regierungs-, Medien- und Stakeholder-Beobachtung in einer KI-gestützten Lösung – statt wie bisher über mehrere spezialisierte Tools verteilt. (www.persoenlich.com, 8.1.26)
Was bedeutet Trumps Rückzug aus dem Weltklimarat und andern globalen Abkommen und Organisationen? Die USA ziehen sich aus 66 internationalen Organisationen zurück - viele davon im Klima- und Umweltbereich. Das ordnete US-Präsident Trump an. Welche Folgen hat das für den weltweiten Klimaschutz? (www.dw.com, 8.1.26)
Gold in der Schweiz: Der Alpentresor Sie blenden sogar Trump mit ihrem Gold: Wie es kam, dass die Schweiz zur Goldzentrale der Welt wurde – und was die Nazis, Asterix und James Bond damit zu tun haben. (www.zeit.de, 8.1.26)
Vergängliche Skulptur: Warum der Schneemann früher grimmig war und wie er am besten gelingt Von A wie Alkoholwerbung bis Z wie Zürcher Brauchtum: Absurdes, Lustiges und Lehrreiches zum flüchtigen Klassiker. (www.tagesanzeiger.ch, 8.1.26)
Social Media in Frankreich: Warum Macron den Jungen unter 15 das Handy wegnehmen will Frankreich führt wohl bald ein Handyverbot an Schulen ein. Minderjährige unter 15 Jahren sollen gar keinen Zugang mehr zu sozialen Medien haben. Die Debatte läuft – und ist kontrovers. (www.tagesanzeiger.ch, 8.1.26)
Stadt Winterthur verankert ökologische und soziale Beschaffung Ab 1. Juli 2026 gelten für die Stadt Winterthur neue Vorgaben für die Beschaffungen. Mit der neuen Richtlinie verpflichtet sich die Stadt, bei Einkäufen ökologische und soziale Kriterien systematisch zu berücksichtigen. Damit nimmt Winterthur als grosse öffentliche Auftraggeberin ihre Vorbildrolle wahr und leistet einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz. | Der Stadtrat von Winterthur hat eine neue Richtlinie zur Beschaffung verabschiedet. Ökologische und soziale Kriterien haben künftig grosses Gewicht. Mit diesem Schritt setzt die Stadt ein wichtiges Ziel ihres Energie- und Klimakonzepts der Legislatur 2022 bis 2026 um. Die Beschaffung von Gütern und Dienstleistungen gilt als einer der grössten Hebel der Stadtverwaltung, um den Klima- und Ressourcenschutz aktiv zu fördern. Im Jahr 2024 lag das Beschaffungsvolumen der Stadt Winterthur bei rund 400 Millionen Franken. Damit zählt die Stadt zu den wichtigsten regionalen Auftraggeberinnen der Privatwirtschaft. (stadt.winterthur.ch, 8.1.26)
China soll ergrünen Die Regierung in Peking verkündet einen Plan für Öko-Konsum als neue Wirtschafts- und Ressourcenstrategie. Weiteres Wachstum soll mit mehr Energie- und Ressourceneffizienz einhergehen. - (www.klimareporter.de, 8.1.26)
Stürzt die deutsche Wirtschaft 2026 endgültig ab? Das ist eine Frage der Macht! Abstieg oder Aufbruch? Nach langer Rezession ist absehbar, wohin sich die deutsche Wirtschaft im neuen Jahr entwickelt. Geraten dabei Beschäftigte, Gewerkschaften, Betriebsräte weiter derart unter Druck, erodiert die Demokratie (www.freitag.de, 8.1.26)
Scientists push back on climate myths A global network of experts at Science Feedback is correcting false claims about climate change and clean energy. (yaleclimateconnections.org, 8.1.26)
Wie sehr nützt es dem Klima, mit Holz zu bauen? Bisher wird beim Klimaschutz im Gebäudesektor vor allem über jene Emissionen diskutiert, die aus dem laufenden Betrieb resultieren, etwa aus dem Energieverbrauch fürs Kühlen und Heizen. Aber Baumaterialien wie Stahl und Zement, Ziegel und Glas verursachen ebenfalls viel Treibhausgas. Weil in den kommenden Jahrzehnten immer mehr Menschen weltweit in Städten wohnen werden, wächst der Bedarf an Gebäuden, Straßen, Brücken deutlich — und an entsprechenden Baumaterialien. Um das Klima zu schützen, sind daher alternative Baustoffe ein wichtiges Mittel. | Holz kann ein klimaschonender Baustoff sein. Im Vergleich zu anderen Materialien verursacht seine Herstellung nur geringe Emissionen. Zugleich ist in Holz Kohlendioxid gebunden; wird viel mit diesem Stoff gebaut, könnten Städte quasi zu einem menschengemachten Kohlenstoffspeicher werden. Werden die Wälder wieder aufgeforstet, ziehen sie dann weiteres Kohlendioxid aus der Atmosphäre. (www.klimafakten.de, 8.1.26)
METASTUDIE ZUR WIRKSAMKEIT VON TEMPO-30-ZONEN Die Senkung der Höchstgeschwindigkeit auf 30 km/h ist ein bewährtes Mittel zur Verbesserung der Verkehrssicherheit in Städten. Studien zeigen, dass solche Maßnahmen nicht nur Unfälle reduzieren, sondern auch Schadstoffemissionen und Lärmbelastung mindern. Unsere Metastudie fasst internationale Forschungsergebnisse zusammen, bewertet die Auswirkungen und gibt einen Überblick über Potenziale und Herausforderungen. | http://unfallpraevention.steiger-stiftung.de/wp-content/uploads/Broschuere_-MetaTempo30.pdf Zürich als Beispiel | Fazit: Insgesamt erweist sich die Einführung von Tempo-30-Zonen als wirkungsvoller Hebel für die Stadtentwicklung. Sie verbessert die Verkehrssicherheit, reduziert Emissionen und Lärmbelastung und steigert gleichzeitig die Lebensqualität. Die flächendeckende Einführung von 30 km/h-Geschwindigkeitsbegrenzungen besitzt ein erhebliches Potenzial, Innenstädte sicherer, gesünder und lebenswerter zu gestalten. (unfallpraevention.steiger-stiftung.de, 8.1.26)
Kardinäle über 80 Jahren erstmals in der Überzahl Im Kardinalskollegium der katholischen Kirche sind erstmals Über-80-Jährige in der Mehrheit. (www.krone.at, 8.1.26)
Kampf gegen Übergewicht – Grossbritannien verbietet Werbung für Junk Food Nichts für Kinderaugen: Im Vereinigten Königreich gilt neu ein Werbeverbot für ungesundes Essen. (www.srf.ch, 8.1.26)
Nach dem Stromausfall: Das Berliner Stromnetz steht vor großen Herausforderungen - Der kommunale Netzbetreiber Stromnetz Berlin steht in der Kritik. Die Herausforderungen für die landeseigene Gesellschaft gehen über den Schutz von kritischer Infrastruktur hinaus. - (www.faz.net, 8.1.26)
Organisation gegen Food-Waste aus Winterthur | Tischlein deck dich rettet täglich 34 Tonnen Essen für Armutsbetroffene Die Organisation hat 2025 insgesamt 9000 Tonnen Lebensmittel gerettet und damit 2,1 Millionen Menschen unterstützt. Doch für die ehrgeizigen Ziele 2026 braucht sie dringend mehr freiwillige Helferinnen und Helfer. | Tischlein deck dich rettet seit 26 Jahren Lebensmittel und verteilt sie an von Armut betroffene Menschen. 2025 hat die Anti-Food-Waste-Organisation 9000 Tonnen Lebensmittel gerettet. Das entspreche einer täglichen Menge von 34 Tonnen und sei ein Anstieg von 8 Prozent gegenüber dem Vorjahr, teilt die Organisation mit. Demnach wurden mit den geretteten Lebensmitteln 2,1 Millionen armutsbetroffene Menschen unterstützt. Der finanzielle Wert der geretteten Lebensmittel beträgt dabei 58,5 Millionen Franken. (www.tagesanzeiger.ch, 8.1.26)
Europäisch erneuerbar Über elf Prozent aus Sonne. Gut 17 Prozent aus Wind. Mehr als 47 Prozent aus Erneuerbaren. Ihr Anteil an der europäischen Stromversorgung hat sich kontinuierlich erhöht. Und auch mit Blick auf den Endenergieverbrauch sind Sonne, Wind & Co. in den vergangenen Jahren unverzichtbare Protagonisten des europäischen Energiesystems geworden. Hier liegt ihr Anteil derzeit bei 23 Prozent. Laut den Zielen der EU sollen es bis 2030 insgesamt sogar 42,5 Prozent sein. Wie kann das gelingen? Darüber haben wir mit Seda Orhan, Head of Energy beim Climate Action Network (CAN) Europe gesprochen. (www.oeko.de, 8.1.26)
Mehrheit der Deutschen hat Angst vor Angriff auf kritische Infrastruktur Nach dem Stromausfall in Berlin zeigt eine aktuelle Umfrage – 76 Prozent der Deutschen sorgen sich um Angriffe auf die kritische Infrastruktur. 78 Prozent halten staatliche Schutzmaßnahmen für unzureichend. „Die Sorge ist real“, sagt Civey-Geschäftsführerin Janina Mütze. (www.welt.de, 8.1.26)
Gletscherschmelze: Nicht nur halb Grönland weg Neue Studie: Die Klimakrise wird voraussichtlich jährlich Tausende Gletscher weltweit zum Verschwinden bringen und damit nicht nur Wasserversorgung, sondern auch kulturelles Erbe gefährden | Die Welt steuert auf den Höhepunkt der Gletscherschmelze zu: Aktuell gibt es noch gut 200.000 Inlandsgletscher auf der Erde, davon verschwinden jährlich rund 750. Die Forschung deutet jedoch darauf hin, dass sich dieses Tempo rasant beschleunigen wird. Mitte des Jahrhunderts werden dann bis zu 4.000 Eisflächen verschwinden — und zwar jedes Jahr. | In den europäischen Alpen geht der Prozess der in Nature Climate Change publizierten Studie zufolge besonders schnell: Hier wird die Gletscherschmelze bereits in acht Jahren ihren Höhepunkt erreichen. Noch gibt es 3.200 Gletscher in Mitteleuropa, bis 2100 werden die aber um 87 Prozent schrumpfen — selbst wenn der globale Temperaturanstieg auf 1,5 Grad Celsius begrenzt würde. (www.freitag.de, 8.1.26)
Empa-Technologien an der CES 2026 in Las Vegas Drei Schweizer Deep-Tech-Startups, die aus der Empa hervorgegangen sind, nehmen an der CES 2026 in Las Vegas teil und zeigen auf globaler Bühne, wie Schweizer Forschende wissenschaftliche Durchbrüche in praktische Hardware-Innovationen in den Bereichen Energiespeicherung, Photovoltaik und Kühltechnologien für Hochleistungsrechner umsetzen. | Darunter sind BTRY AG und Ionic Wind AG, zwei Spin-offs der Empa, die in den letzten Monaten jeweils mehrere Millionen Dollar über diverse Finanzierungsrunden aufgebracht haben und nun Technologien vorstellen, die langjährige Engpässe in der Elektronik und der Energiespeicherung beseitigen. Das dritte Spin-off, Perovskia Solar, entwickelt Inkjet-gedruckte Solarzellen auf Basis von Perowskit-Materialien. Die CES ist die weltweit führende Veranstaltung für die neuesten Innovationen und ein Testfeld für Innovatoren und bahnbrechende Technologien. Auf dieser globalen Bühne werden die Empa-Start-ups ihre Innovationen vorstellen. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 8.1.26)
CO2-Entnahme geht künftig in die Fläche Vor allem um CO2-Reduktion geht es bei der Klimaneutralität bis 2045 — tatsächlich werden dafür aber auch massiv CO2-Senken benötigt. Wie die dafür erforderlichen CO2-Entnahmemethoden zu entwickeln sind, hat jetzt das Forschungsprojekt "CDR terra" berechnet. | Deutschland kann deshalb sein Ziel, in zwanzig Jahren klimaneutral zu sein, nur mit einer möglichst früh startenden CO2-Entnahme erreichen. Wie groß das nötige Maß an "Carbon Dioxide Removal" (CDR) sein muss, untersuchten in den letzten vier Jahren bundesweit mehr als 100 Forscher:innen im Projekt CDR terra. | Bei dem vom Bundesforschungsministerium geförderten Vorhaben endete im Dezember die erste Arbeitsphase. Deren Ergebnisse, darunter ein 20-seitiges Factsheet, wurden kürzlich bei einem Medientermin vorgestellt. (www.klimareporter.de, 8.1.26)
Demokratie und Staatsfinanzen bei Max Weber | Rezension zu „Der andere Ökonom. Max Webers Spätwerk und die fiskalische Verfassung einer neuen deutschen Demokratie“ von Sebastian Huhnholz Der deutsche Historikertag 2025 war dem Thema „Dynamiken der Macht“ gewidmet, einem klassischen Max-Weber-Thema. Zur Eröffnung befand die Historikerin Ute Daniel jedoch so pauschal wie provozierend: „Max Weber vernebelt die Gehirne.“ Es war ein Plädoyer, Weber für die Problemdiagnose unserer Zeit zu vergessen. Was dagegen Sebastian Huhnholz mit seiner so informierten wie wuchtigen Studie von über 700 Seiten vorlegt, ist eine entschiedene Intervention, für die Analyse moderner Demokratien „eine weberianische Interpretation“ unbedingt hinzuzuziehen, um „das gesamte Feld der kommerziellen und monetären Beziehungen zwischen Staat, Markt, Zivilgesellschaft und Privatpersonen“ (S. 27) problemgerecht zu erschließen. Huhnholz ist Politikwissenschaftler; seine Habilitationsschrift an der LMU München von 2020 widmete sich dem Thema Fiskus und politische Verfassung. (www.soziopolis.de, 8.1.26)
WHy: Wasser für die grüne Wasserstoffwirtschaft | Studien und Technologien liefern Basiswissen und Lösungen für die Versorgung von Wasserstoff-Produktionsstandorten. Projektziele: nachhaltige Wasserversorgung | Die Erzeugung von grünem Wasserstoff verlangt große Wassermengen, die an den Produktionsstandorten in unterschiedlicher Quantität und Qualität zur Verfügung stehen. Fraunhofer UMSICHT will in Studien sowie im Dialog mit den Beteiligten Akteuren die Wassersituation in einzelnen Regionen analysieren, Nutzungskonflikte ausmachen und diese lösen. Des Weiteren sollen mithilfe neuer technologischer Verfahren alternative Wasserquellen erschlossen werden. (www.umsicht.fraunhofer.de, 8.1.26)
Das ist dann wohl die endgültige Absage der USA an den (Klima-)Multilitarismus und könnte künftig auch die Teilnahme von US-Forschern, an IPCC- und UNFCCC-Forschungsprogrammen erschweren. https://edition.cnn.com/2026/01/07/climate/trump-withdrawal-climate-treaty-international-agreements | @bluelle.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 8.1.26)
Blackout – wie stabil sind unsere Stromnetze? Der mehrtägige Stromausfall in vier Berliner Stadtbezirken wirft Fragen dazu auf, wie sicher unserer kritische Infrastruktur ist — und welche Folgen ein noch ausgedehnteres Blackout hätte. Was wäre, wenn ein solcher Stromausfall ein größeres Gebiet träge oder noch länger anhielte? Und wie stabil sind unsere Stromnetze? (www.scinexx.de, 8.1.26)
Watt d'Or 2026: Das BFE zeichnet vier Projekte als Vorbilder für die Energiezukunft aus Vier Projekte, vier Inspirationen in den vier Kategorien des Watt d'Or: Energietechnologien, erneuerbare Energien, energieeffiziente Mobilität sowie Gebäude und Raum. Ausgezeichnet wurden skalierbare Technologien für klimafreundliches Gas, eine alpine Solarstrom-Fassade, ein Elektrotraktor und ein energieeffizientes, kreislauforientiertes Wohn- und Gewerbequartier. | Im Rahmen des Neujahrsanlasses des Bundesamts für Energie (BFE) am 8. Januar 2026 können die Preisträger und Preisträgerinnen die Watt d'Or-Kristallkugeln im Kursaal Bern entgegen nehmen. | Und das sind die vier Watt d'Or-Gewinner: Kategorie Energietechnologien: Gaznat | Kategorie Erneuerbare Energien: Endigo Holding AG | Kategorie Energieeffiziente Mobilität: Rigitrac Traktorenbau AG | Kategorie Gebäude und Raum: Baugenossenschaft «mehr als wohnen», Lemon Consult AG und Low-Tech Lab (energeiaplus.com, 8.1.26)
Kreislauf statt Verbrauch | Wie Städte Ressourcen neu denken und Zukunft gestalten Die aktuelle Ausgabe von stadt:pilot widmet sich dem Konzept der Kreislaufstadt. Im Mittelpunkt steht die Idee, Ressourcen nicht linear zu verbrauchen, sondern in geschlossenen Kreisläufen zu halten. Städte können dabei vom Problem zum Teil der Lösung werden: durch Umnutzung bestehender Gebäude, Urban Mining, den Einsatz nachwachsender Baustoffe und die Förderung gemeinschaftlicher Nutzungsformen. Beispiele aus Deutschland und Europa zeigen, wie dies gelingt — vom neuen Quartier aus alten Materialien in Malmö bis hin zu genossenschaftlichen Projekten in Hamburg oder der Revitalisierung von Fachwerkhäusern in Homberg. | Neben städtischen Ansätzen werden auch ländliche Regionen betrachtet: Initiativen wie Zukunftsorte oder Circular Rural Regions aktivieren Leerstände und schaffen neue Räume für Wohnen, Arbeiten und Kultur. Forschung und Entwicklung treiben kreislauffähige Materialien wie Holz, Hanfbeton oder biobasierte Alternativen voran. (www.nbau.org, 8.1.26)
Erneuerbare Energien : 2025 erneut mehr Solar- und Windkraftwerke errichtet Im dritten Jahr in Folge wurden in Deutschland mehr Anlagen zur Gewinnung erneuerbarer Energien gebaut. Die Kapazität der Anlagen stieg dadurch um elf Prozent. (www.zeit.de, 8.1.26)
Erklärt: Die Klimafonds-Abstimmung vom 8. März Eine Volksinitiative von Rot-Grün fordert die Schaffung eines nationalen Fonds, um in der Schweiz die Entwicklung erneuerbarer Energien zu beschleunigen und die Biodiversität zu schützen. Die Gegner sind der Meinung, dass das Land bereits genug für das Klima tut, und befürchten hohe Ausgaben. Das Stimmvolk entscheidet am 8. März. (www.swissinfo.ch, 8.1.26)
Material isoliert Fenster wie eine Wand – und ist lichtdurchlässiger Ein Forscherteam hat ein nahezu transparentes Isolationsmaterial entwickelt, das Wärmeverluste von Fenstern reduzieren soll. Es funktioniert ähnlich wie die Hightech-Version einer Luftpolsterfolie ohne die Sicht zu beeinflussen. | Verglaste Fenster gelten seit jeher als energetische Schwachstellen von Gebäuden. Denn über die verglasten Flächen entweicht vor allem im Winter wertvolle Heizwärme nach außen. Im Sommer wiederum kann die Hitze von außen ungehindert eindringen. | Selbst moderne Doppel- oder Dreifachverglasungen können diesen Effekt nur begrenzen. Andere Isolationsmaterialen verschlechtern außerdem meist auch Sicht und Lichtdurchlässigkeit. | Forscher der University of Colorado Boulder hat mit dem „Mesoporous Optically Clear Heat Insulator“ (MOCHI) nun ein nahezu transparentes Isolationsmaterial entwickelt, das diese Probleme herkömmlich verglaster Fenster eliminieren könnte. Denn es hindert Wärme effektiv daran, durch Fenster zu entweichen (www.basicthinking.de, 8.1.26)
Energiepreis Watt d'Or | In dieser ausgezeichneten Siedlung muss man auf das Auto verzichten Die Siedlung Hobelwerk in Winterthur verbindet alte Bauteile mit neuen Wohnformen, ist energieeffizient und schont Ressourcen. Der Energiepreis zeigt: Das Labor der Zürcher Baugenossenschaften funktioniert. | In der Siedlung Hobelwerk testen 55 Wohnbaugenossenschaften aus dem Kanton Zürich alternative Bauweisen, Materialien und Wohnformen. | Die Genossenschaft «Mehr als wohnen» wählt die Mieterinnen und Mieter nach Kriterien wie Alter, Haushaltsgrösse, Einkommen und Beruf aus. | Die Mehrkosten gegenüber konventionellen Bauten sollen durch einen tieferen Energieverbrauch und eine längere Lebensdauer aufgewogen werden. | Das Hobelwerk-Areal in Winterthur ist ein Labor für 55 Zürcher Wohnbaugenossenschaften. Sie haben sich zusammengeschlossen, um nach Lösungen zu suchen, wie gemeinnütziger Wohnungsbau in Zukunft funktionieren kann: baulich, technisch und sozial. (www.tagesanzeiger.ch, 8.1.26)
Erdölaktien verkauft: Die Nationalbank sollte den Klimaschutz anderen überlassen Umweltorganisationen sehen in der Anlagepolitik der SNB einen Hebel zur Bekämpfung des Klimawandels und fordern weitere Massnahmen. Doch das würde sie an der Erfüllung ihrer wichtigsten Aufgabe hindern. (www.nzz.ch, 8.1.26)
Der Bedarf an Recyclingkapazitäten für Windenergieanlagen wird zukünftig steigen | Fachagentur Wind und Solar veröffentlicht Hintergrundpapier zu Rückbau und Recycling von Windenergieanlagen Ende 2025 umfasste der bundesweite Bestand 29.230 Windenergieanlagen. Ein Drittel davon ist bereits älter als 20 Jahre. Bis 2035 werden tausende Windenergieanlagen das Ende ihrer technischen Lebensdauer erreichen. Für sie wird sich die Frage des Rückbaus stellen — mit seiner ökologischen, ökonomischen und regulatorischen Dimension. Die Fachagentur Wind und Solar hat ein Hintergrundpapier zum Thema „Rückbau und Recycling von Windenergieanlagen“ veröffentlicht. Das Dokument beleuchtet den Status quo, die rechtlichen Rahmenbedingungen und die technologischen Entwicklungen in Bezug auf ausgediente Windenergieanlagen. „Noch steht das Recycling von Windenergieanlagen am Anfang einer industriellen Entwicklung“, erklärt Antje Wagenknecht, Geschäftsführerin der Fachagentur Wind und Solar. „Doch mit jeder Windenergieanlage, die ihr Lebensende erreicht, wächst der Druck: Es ist notwendig, Sekundärmärkte für recycelte Materialien aufzubauen, standardisierte Materialpässe einzuführen und (www.fachagentur-wind-solar.de, 8.1.26)
„Können Sie das auch für uns Normale sagen?“ Religiöse Sprachlosigkeit und Schulpastoral Patricia Erben-Grütz beschreibt religiöse Sprachlosigkeit als Herausforderung für schulpastorales Handeln an katholischen Schulen. | „Wissen Sie, wo ich das Grußwort an Maria finde?“ So fragte mich jüngst eine Kollegin bei der Vorbereitung einer Andacht im Schulkontext. „Wie bitte?“, entgegnete ich irritiert. — Es hat etwas gedauert, bis ich verstanden habe, was meine Kollegin eigentlich meinte, bzw. worin unser Kommunikationsproblem lag. | Der für viele Religiöse bekannte Gebetswortschatz, wie z. B. „das Gegrüßest seist Du Maria“ wirkt für nicht wenige Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Mitarbeitende — auch an Schulen in kirchlicher Trägerschaft — fremd und ungebräuchlich. Sie halten sich für „normal“, d.h. für nicht religiös, treffen in kirchlichen Schulen teilweise jedoch auf eine religiöse Sprachanforderung, der sie sich nicht gewachsen fühlen. Noch schwieriger dürfte es für die „Normalen“ sein, das „Kirchensprech“ anzuwenden, (www.feinschwarz.net, 8.1.26)
Nach Berlins #Stromausfällen brauchen wir echte #Energiesicherheit – keine #Notstromaggregate mit Diesel! Wer sich das leisten kann, investiert besser in einen #Solarbatterie-#Heimspeicher. Und ein #EAuto ist sowieso die klügere Wahl. | Wenn nicht jetzt, wann dann? | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 8.1.26)
Network structure shapes consensus dynamics through individual decisions Digital media and online social networks have upended how narratives are constructed and shared, shaping cognition and culture in unexpected ways. Individuals within these networks have increased narrative agency, which enables them to directly contribute to and share evolving stories. Understanding the reflexive processes between individual and networked group narrative dynamics requires new forms of behavioral experimentation and modeling. We conducted a large-scale online social network experiment on narrative interaction, analyzed language dynamics using agent-based modeling, and developed quantitative measures of narrative alignment. Results reveal how network structure interacts with individual decision-making to influence the dynamics and semantic content of shared beliefs, with implications for understanding how narrative information flows through online networks with different neighborhood connections. (www.pnas.org, 8.1.26)
Trifluoressigsäure: Es regnet PFAS – Gehalt von kleinstem PFAS-Molekül in Regen und Gewässern hat sich vervielfacht PFAS von oben: Die Trifluoressigsäure (TFA) ist das kleinste Molekül der PFAS-Familie — und auch ihr Gehalt in der Umwelt hat drastisch zugenommen, wie eine Studie aus der Schweiz belegt. Demnach hat sich die Konzentration dieser Ewigkeitschemikalie in Regen und Gewässern in den letzten gut 25 Jahren um das Vier- bis Sechsfache erhöht. Doch bisher lassen sich nur rund zwei Drittel dieser Kontamination bekannten Quellen und Vorläufern zuordnen. Woher kommt der Rest? (www.scinexx.de, 8.1.26)
Paukenschlag: Suche nach heißem Wasser startet Das Geothermie-Projekt für Graz ist noch nicht gestorben: Nach dem Stopp durch die OMV im Herbst wird nun doch die Steiermark mit Spezial-Lkw erkundet. Die millionenschwere Haftungsfrage ist aber weiterhin ungeklärt. (www.krone.at, 8.1.26)
Weniger Bürokratie für Solaranlagen, Ladesäulen und Batteriespeicher Als einen großen Wurf zur Entbürokratisierung beschreibt der Bundesverband Solarwirtschaft die beschlossene Novelle des Stromsteuerrechts. Sie bringt spürbare Vereinfachungen für kleine Solaranlagen, Ladesäulen und Batteriespeicher. (www.energiezukunft.eu, 8.1.26)
Positionen der Erneuerbaren Branche zur anstehenden EEG-Novelle Das EEG hinkt Europarecht hinterher. In diesem Jahr steht deshalb eine Novelle an, die mehr als Kosmetik ist. Die Erneuerbaren Branche besteht auf dem Beibehalten der Ausbauziele und auf Differenzverträgen basierend auf realen Erlösen. (www.energiezukunft.eu, 8.1.26)
Der Himmel über Jerusalem – wie der erfundene jüdische Plan zur Zerstörung der Al-Aksa-Moschee die Gewaltdoktrin der Hamas stützt Der Tempelberg in Jerusalem ist der konfliktträchtigste religiöse Ort der Welt. Hier standen die beiden jüdischen Tempel, von hier soll Mohammed in den Himmel aufgestiegen sein. Die Aksa-Moschee dient der Mystifikation des palästinensischen Kampfes gegen Israel. (www.nzz.ch, 8.1.26)
«Apropos» – der tägliche Podcast: Fünf Tage ohne Strom: Wie es nach dem Anschlag in Berlin weitergeht Nach dem grossflächigen Stromausfall im Südwesten Berlins haben Zehntausende Menschen wieder Strom. Der Anschlag löst Sorgen aus – und wird ein Nachspiel haben. (www.tagesanzeiger.ch, 8.1.26)
Heizungswechsel: Hohe Kosten für die Demontage des Gasanschlusses Netzbetreiber lassen sich die Stilllegung eines Gasanschlusses oft teuer bezahlen. Zu Unrecht, sagt das Oberlandesgericht Oldenburg. Betroffene sollten sich wehren. (www.test.de, 8.1.26)
Internationale Zusammenarbeit: USA ziehen sich aus mehr als 60 internationalen Organisationen zurück Die Trump-Regierung kappt weiter internationale Bande: Organisationen, die Diversität oder "radikale Klimapolitik" fördern, sollen kein Geld mehr erhalten. (www.zeit.de, 8.1.26)
Sicherheit des Stromnetzes: Es braucht eine neue Initiative für Versorgungssicherheit - Terror und Krieg als Ursachen für Stromausfälle sind im offiziellen Fahrplan für Systemstabilität bislang nicht thematisiert. Ein Versäumnis, das nun schnell aufgearbeitet werden sollte. - (www.faz.net, 7.1.26)
«Es war eigentlich ein verrückter Tag» Am 10. Januar 1976 wurde in der Zürcher «Kronenhalle» der ADC gegründet. Initiant war der Werber Theophil Butz. In der ersten Folge des Podcasts «50 Jahre ADC» erzählt er, warum Franz Klammer indirekt Taufpate war, wer bei der ersten Sitzung überraschend fehlte und wie viele Millionen er beim Verkauf seiner Agentur verdiente. (www.persoenlich.com, 7.1.26)
„Aus normativen, sozialpolitischen Gründen, aber auch, um die gesellschaftliche Unterstützung für #Naturschutzpolitik zu sichern“, erklärt Senior Researcher Dirk Arne Heyen. Alle Empfehlungen zu sozialem #Naturschutz in der aktuellen Studie für @bfn-de.bsky.social: https://bfn.bsz-bw.de/frontdoor/deliver/index/docId/2084/file/Schrift761.pdf | @oekoinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 7.1.26)
Top 10 Emojis 2025: Ein Symbol dominiert alle Plattformen | Die 10 Top-Emojis auf Social Media 2025 – und diese kommen 2026 Eine Analyse von Millionen Social Posts zeigt, welche Emojis 2025 dominierten — und eines sticht plattformübergreifend deutlich hervor. Welches das ist und welche acht neuen Emojis 2026 hinzukommen könnten. (onlinemarketing.de, 7.1.26)
Steckbrief: SCHACH Fallstudie Sydower-Fließ/ Tempelfelde Dieser Steckbrief ist eine Publikation aus dem Projekt "SCHACH – Scheitern als Chance für die Energiewende". Er ist Teil einer vierteiligen Reihe aus Steckbriefen, die die im Projekt durchgeführten Fallstudien illustrieren sollen. In den Fallstudien wurden Gemeinden untersucht, in denen Erneuerbare-Energie-Projekte scheiterten oder kurz vor dem Scheitern standen und in denen zu einem späteren Zeitpunkt doch noch eine Lösung gefunden werden konnte das Projekt zur Realisierung zu bringen. | Die Fallstudien stellen sich die Fragen, warum Energiewendevorhaben scheitern und unter welchen Bedingungen sie erfolgreich sind. | Der Fall Sydower Fließ/Tempelfelde veranschaulicht den Verlauf eines gescheiterten Solarparks in Brandenburg. Dieser scheiterte zunächst durch einen Bürgerentscheid. Er zeigt außerdem, wie schwierig es ist, mit emotional geführten Konflikten umzugehen. (adelphi.de, 7.1.26)
Steckbrief: SCHACH Fallstudie Puchheim Dieser Steckbrief ist eine Publikation aus dem Projekt "SCHACH – Scheitern als Chance für die Energiewende". Er ist Teil einer vierteiligen Reihe aus Steckbriefen, die die im Projekt durchgeführten Fallstudien illustrieren sollen. In den Fallstudien wurden Gemeinden untersucht, in denen Erneuerbare-Energie-Projekte scheiterten oder kurz vor dem Scheitern standen und in denen zu einem späteren Zeitpunkt doch noch eine Lösung gefunden werden konnte das Projekt zur Realisierung zu bringen. | Die Fallstudien stellen sich die Fragen, warum Energiewendevorhaben scheitern und unter welchen Bedingungen sie erfolgreich sind. | Der Fall Puchheim veranschaulicht den Verlauf eines gescheiterten Geothermieprojekts im Großraum München sowie den Protest, der sich dagegen formierte. Er zeigt außerdem, dass Projekte trotz einer zeitweiligen Tabuisierung noch gelingen können. (adelphi.de, 7.1.26)
Kernkraft aus dem Flugzeugträger: Ein neuer Ansatz gegen den Energieengpass der KI Rechenzentren, die große KI-Modelle trainieren und betreiben, treiben den Strombedarf stark nach oben und verschärfen damit die Suche nach kontinuierlich verfügbarer Energie. Eine ungewöhnliche Idee aus den USA setzt dabei auf Technik, die ursprünglich für Flugzeugträger entwickelt wurde: Marine-Reaktoren sollen an Land verlegt und als Kraftwerksmodule für Rechenzentren genutzt werden. Dabei steht nicht ein Schiff am Netzanschlusspunkt im Mittelpunkt, sondern die Übertragung maritimer Kerntechnik in eine zivile Infrastruktur, die auf Dauerbetrieb ausgelegt ist. (www.trendsderzukunft.de, 7.1.26)
Nord- und Ostsee immer wärmer – höchster und zweithöchster Messwert Rekordwerte an deutschen Küsten: Die Nordsee war 2025 so warm wie nie, die Ostsee war nur 2020 noch wärmer. Das Bundesamt für Seeschifffahrt und Hydrographie warnt in Folge der Erderwärmung vor dem steigenden Meeresspiegel. (www.tagesschau.de, 7.1.26)
Still plenty of mildness – for now – after a historic holiday warm wave Much of the Southern and Western U.S. entered 2026 with weirdly nice conditions, but winter may yet strike a few more blows. (yaleclimateconnections.org, 7.1.26)
Selbst das Wetter ließ den Klimaschutz im Stich In der Substanz ist der Klimaschutz in Deutschland — die Energiewirtschaft ausgenommen — in den letzten Jahren nicht vorangekommen. Das legt die vom Thinktank Agora Energiewende heute vorgelegte vorläufige Klimabilanz für 2025 offen. | Die deutsche Klimabilanz hatte in den letzten Jahren einige Helfer. Erst kam Corona, dann die durch den Ukraine-Krieg verschärfte Energiepreiskrise, dann die schwache Konjunktur. Das senkte die CO2-Emissionen massiv. Milde Winter taten ihr Übriges. All dies ließ Deutschland beim Klimaschutz besser dastehen, als die Substanz es real zeigt. | 2025 blieb sich die Industrie treu und schwächelte weiter. In energieintensiven Bereichen sank die Produktion um 3,2 Prozent und sogar um zehn Prozent bei der emissionsintensiven Erzeugung von Rohstahl und Eisen, listet die am Mittwoch veröffentlichte Klimabilanz 2025 des Thinktanks Agora Energiewende auf. | Allerdings spielte letztes Jahr das Wetter nicht mehr so richtig mit. (www.klimareporter.de, 7.1.26)
Emissionshandel: 21 Milliarden Euro fließen in den Klima- und Transformationsfonds | Emissionshandel bewährt sich als Treiber wirtschaftlicher, energieeffizienter Technologien Die Einnahmen aus dem europäischen und dem nationalen Emissionshandel lagen in Deutschland im Jahr 2025 bei 21,4 Milliarden Euro. Die Erlöse aus diesen beiden zentralen marktwirtschaftlichen Klimaschutzinstrumenten lagen damit deutlich über dem Ergebnis des Vorjahres (18,5 Milliarden Euro). Dies berichtet die Deutsche Emissionshandelsstelle (DEHSt) im Umweltbundesamt (UBA). Die Erlöse fließen vollständig in den Klima- und Transformationsfonds (KTF), der als Finanzierungsinstrument einen zentralen Beitrag zur Erreichung der energie- und klimapolitischen Ziele Deutschlands leistet. (www.umweltbundesamt.de, 7.1.26)
Weder Trump, noch Maduro: Die Alternative gegen den Imperialismus lautet libertärer Munizipalismus. Die französische Gruppe "L'Offensive" spricht sich für lokale direkte Demokratie und globale Konföderation aus. | @kommunalismus.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 7.1.26)
How one rancher beat drought, debt, and low cotton prices Grazing his flock at solar farms lets him raise sheep, earn a steady income, and keep the family legacy alive. (yaleclimateconnections.org, 7.1.26)
Trump Wants Venezuela's Oil. Why Does It Have So Much? Trump has cited Venezuela's oil resources as motivation for capturing the nation's leader–here's the geology behind the news (www.scientificamerican.com, 7.1.26)
CO2-Bilanz für 2025: Deutsche Umwelthilfe kritisiert Klimaschutzversagen der Bundesregierung im Verkehrs- und Gebäudesektor Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert das Klimaschutzversagen der Bundesregierung und fordert deutliche Nachbesserungen für den Klimaschutz im Verkehrs- und Gebäudesektor. Die heute veröffentlichte Treibhausgas-Bilanz der Agora Energiewende belegt, dass Deutschland seine Klimaziele im Verkehrs- und Gebäudesektor im letzten Jahr erneut deutlich verfehlt hat. | Jürgen Resch, Bundesgeschäftsführer der DUH: „Die Zahlen der Agora Energiewende sind ein weiterer Beleg für das vollständige politische Versagen im Verkehrssektor. Seit Jahren werden wirksame, sofort umsetzbare Maßnahmen wie ein Tempolimit oder der Abbau klimaschädlicher Subventionen blockiert und verschleppt. Dieses Nichtstun offenbart die Ignoranz und politische Verantwortungslosigkeit der Bundesregierung gegenüber zukünftigen Generationen, die ein Recht auf ausreichenden Klimaschutz haben und ist ein klarer Verstoß gegen das Klimaschutzgesetz, (www.duh.de, 7.1.26)
So extrem belasten Smartphones, Streaming und KI das Klima Die Geräte und Online-Dienste, die wir täglich nutzen, verbrauchen die natürlichen Ressourcen unseres Planeten und tragen zum Klimawandel bei. Es gibt jedoch Möglichkeiten, das digitale Leben umweltfreundlicher zu gestalten. (www.swissinfo.ch, 7.1.26)
Energy: our power craves water Water and energy are deeply interconnected: producing energy relies on water, while treating water consumes energy. Mining raw materials such as lithium and copper needs lots of water, also in arid regions. The solutions: recycling, water-saving technologies, and switching to renewable energy sources such as wind and solar. (energytransition.org, 7.1.26)
IÖW: Schritt für Schritt zur energetischen Sanierung | Hilfreiche Tools und unabhängige Beratung Eine gute Wärmedämmung und ein Heizungswechsel lohnen sich für die Umwelt und in der Regel auch für den eigenen Geldbeutel. Doch die Auswahl von Sanierungsmaßnahmen und Fördertöpfen sollte gründlich überlegt sein. Es gibt zahlreiche Online-Tools und Beratungsangebote, mit denen sich Eigenheimbesitzende unabhängig informieren können. Die Schritt-für-Schritt-Anleitung des Forschungsprojekts „Building Dialogue“ gibt Orientierung und stellt die wichtigsten Etappen vor. | Im ersten Schritt verschaffen sich die Hausbesitzenden einen ersten Überblick über ihren Energieverbrauch und mögliche Maßnahmen. Grundlage sind kostenlose Tools wie etwa der ModernisierungsCheck von co2online oder der KfW-Sanierungsrechner. Die dabei aufkommenden Fragen und Ideen können im zweiten Schritt in einer kostenlosen Energieberatung ausgewertet werden: Verbraucherzentralen und andere Beratungsstellen geben Auskunft über potenzielle Maßnahmen, passende Fördermöglichkeiten und den Stand der kommunalen Wärmeplanung (www.ioew.de, 7.1.26)
Konsens und Dissens bezüglich agrarpolitischer Ziele Eine Studie von Agroscope und ETH Zürich hat die Meinungen von Landwirtinnen und Landwirten sowie der übrigen Bevölkerung bezüglich agrarpolitischer Ziele untersucht. Dabei kamen Gemeinsamkeiten, aber auch unterschiedliche Auffassungen ans Licht. | Es wurden zwei Fragebögen mit identischen Fragen an Landwirtinnen und Landwirte (Jahr 2023) und Nicht-Landwirte (Jahr 2022) aus der deutsch- und französischsprachigen Schweiz ausgewertet. Frage: «Stellen Sie sich vor, Sie könnten über das Agrarbudget in der Schweiz verfügen. Bitte geben Sie für die nachfolgenden Aspekte an, wie wichtig diese bei der Verteilung des Agrarbudgets (bzw. der Subventionen) sein sollten.» (1= gar nicht wichtig bis 7=sehr wichtig). | Die Resultate zeigen, dass sowohl Landwirtinnen und Landwirte als auch Nicht-Landwirte die Sicherung der landwirtschaftlichen Einkommen und die einheimische Lebensmittelproduktion ähnlich wichtig finden (Grafik 1). Es gibt aber auch Unterschiede. (www.agrarforschungschweiz.ch, 7.1.26)
Resultate statt Massnahmen: Grosses Interesse der Landwirtschaft Ergebnisorientierte Biodiversitätsförderung ist ein Ansatz, der in der Agrarpolitik als Alternative zum aktuellen massnahmenorientierten System diskutiert wird. Eine nun ausgewertete Umfrage zeigt ein grosses Interesse unter Landwirtinnen und Landwirten. | Seit den 1990er Jahren gibt es in der Schweiz Biodiversitätsbeiträge auf landwirtschaftlicher Nutzfläche (LN), bei denen die Umsetzung von vorgegebenen biodiversitätsfördernden Massnahmen vergütet wird. Trotz dieser Massnahmen nimmt die Biodiversität in der Schweiz weiter ab. | «Der ergebnisorientierte Ansatz wird als vielversprechende Alternative gesehen, da die tatsächliche ökologische Qualität einer Fläche vergütet wird», schreiben die Autor*innen eines neuen Artikels von FiBL, ZHAW und des Amts für Landschaft und Natur Kanton Zürich auf agrarforschungschweiz.ch. (www.bioaktuell.ch, 7.1.26)
Papst beim Konsistorium: „Nicht die Kirche zieht an, sondern Christus“ - - An diesem Mittwochnachmittag hat Papst Leo XIV. sein erstes außerordentliches Konsistorium im Vatikan eröffnet. Vor den versammelten Kardinälen aus aller Welt legte er sein Programm für die kommenden Jahre dar: Eine missionarische Kirche, die nicht durch Abwerbung, sondern durch die „Kraft der göttlichen Liebe“ überzeugen soll. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 7.1.26)
Weinviertler Stromhelden holen Berlin aus Blackout Nach dem tagelangen Blackout brachte Know-how aus dem Weinviertel Hilfe – dort, wo andere nicht mehr weiterwussten. Während ganz Deutschland über Krisenpläne diskutierte, fuhren zwei Techniker aus dem Weinviertel los. Der Auftrag: eine Kabelverbindung herstellen, die sonst kaum jemand beherrscht. (www.krone.at, 7.1.26)
Was wir aus dem Stromausfall in Berlin gelernt haben: Solidarisches Preppen! Während des tagelangen Stromausfalls in Berlin reagierten die Menschen vor allem mit Solidarität und Unterstützung. Genau das sollten wir stärken, um uns zukünftig auf Katastrophen vorzubereiten (www.freitag.de, 7.1.26)
Trauerarbeit mit Kindern: So sprechen Sie mit Ihren Kindern über Crans-Montana Die Feuerkatastrophe von Crans-Montana erschüttert nicht nur Eltern, sondern auch Kinder. Pro Juventute weiss, wie die Kleinen die Geschehnisse am besten verarbeiten. (www.tagesanzeiger.ch, 7.1.26)
Biathlon und Klimawandel: Wintersport verschoben Letztmals findet der Biathlon-Weltcup in Oberhof zu Jahresbeginn statt. Wegen des Klimawandels wird er verlegt. In Thüringen begrüßt man das. mehr... (taz.de, 7.1.26)
Climate change shifts the North Pacific storm track polewards Across the North Pacific Ocean, the mid-latitude storm track accounts for most of the heat and moisture transport into the Arctic and western North America, considerably influencing regional precipitation and temperature patterns. By the end of this century, the winter North Pacific storm track is projected to shift polewards, with substantial implications for oceanic ecosystems and land-based water availability. Although atmospheric reanalyses suggest a polewards shift of the storm track, the lack of an observed wind record has left it uncertain whether the storm-track shift has occurred in recent decades, and what role climate change plays in determining the storm-track position. Here we derive an observational constraint for mid-latitude storm tracks and show that the winter North Pacific storm track has shifted substantially polewards, emerging from natural variability. (www.nature.com, 7.1.26)
Katastrophe in Crans-Montana – Krisenkommunikator: «Da wurde im Vorfeld einiges unterschätzt» Zwei Experten für Krisenkommunikation schätzen die Kommunikation der Gemeinde Crans-Montana vom Dienstag ein. (www.srf.ch, 7.1.26)
Walliser Legende: Kräuterfrau Germaine Cousin-Zermatten stirbt mit 100 Jahren Die im Val d’Hérens geborene Germaine Cousin-Zermatten schrieb unzählige Bücher über Alpenkräuter und sammelte mündlich überliefertes Wissen dazu. Nun ist sie tot. (www.tagesanzeiger.ch, 7.1.26)
Antarctica Doomsday Glacier Rattled by Hundreds of Iceberg Earthquakes Capsizing icebergs are violently clashing with the crumbling end of the Doomsday Glacier (www.scientificamerican.com, 7.1.26)
Fast fünf Tage Kälte und Dunkelheit: Berliner Südwesten ist wieder ans Stromnetz angeschlossen Am Samstag wurden rund 45 000 Haushalte und etwa 2200 Betriebe durch einen linksextremistischen Brandanschlag vom Stromnetz abgetrennt. Es gab laut der Polizei ein Todesopfer. Erst am Mittwoch konnten alle Haushalte wieder mit Strom versorgt werden. (www.nzz.ch, 7.1.26)
Deutsche Klimapolitik: Wird 2026 zu heiß für Carsten Schneider? Die kommenden Monate könnten über die Zukunft der deutschen Klimapolitik entscheiden. Umweltminister Carsten Schneider scheint dem nicht gewachsen. mehr... (taz.de, 7.1.26)
Powerbanks im Test: Kraft für müde Akkus Powerbanks sind die Rettung, wenn dem Handy unterwegs der Saft ausgeht oder wie in Berlin gar kein Strom mehr fließt. Doch unser Test zeigt große Unterschiede. (www.test.de, 7.1.26)
Tabu soll gebrochen werden Die Ständeratskommission entscheidet nächste Woche über Politwerbung bei den privaten Radio- und TV-Sendern. (www.persoenlich.com, 7.1.26)
Werbeauftraggeber zeigen sich für 2026 vorsichtig Der LSA/SWA-Branchenindikator 2025 zeigt unter anderem, dass Printbudgets unter Druck stehen und dass KI bei der Textgenerierung weit verbreitet ist. (www.persoenlich.com, 7.1.26)
Nachnutzung von Kirchenimmobilien: Wenn die Kita in die Kirche zieht - Die katholische Kirche hat zu viele und zu große Gebäude. Das Bistum Limburg berät die Gemeinden daher, was sie mit ihrem Bestand tun können. Manchmal führt das sogar zu architektonisch spektakulären Ergebnissen. - (www.faz.net, 7.1.26)
Treibhausgase: Deutschland strauchelt beim Klimaschutz Auch 2025 sind die klimaschädlichen Emissionen im Land wohl gesunken. Doch erste Zahlen zeigen: Das lag vorwiegend an der Schwäche der Industrie. Beim Verkehr und bei Gebäuden stiegen sie sogar. (www.sueddeutsche.de, 7.1.26)
Auf Profilierung statt Preiskampf setzen Der Schweizer Detailhandel erwartet gemäss einer Studie 2026 nur noch ein moderates Umsatzwachstum. Angesichts der Konkurrenz durch Action, Rossmann, Temu und Co. wollen sich die Schweizer Unternehmen primär über Sortimente, Mehrwerte und Effizienz statt über die Preise differenzieren. (www.persoenlich.com, 7.1.26)
Nord- und Ostsee: Nordsee war 2025 so warm wie nie zuvor Im vergangenen Jahr erreichte die Nordsee laut Messungen einen Höchstwert bei der Wassertemperatur. Auch die Ostsee war außergewöhnlich warm. Grund ist der Klimawandel. (www.zeit.de, 7.1.26)
Deutscher Luftverkehr: Wie der Klimawandel die Luftfahrt beeinflusst - Die Deutsche Flugsicherung sieht den Luftverkehr im Aufwind. Sie bereitet sich aber auf zunehmende Extremwetterlagen durch die Klimaveränderung vor. - (www.faz.net, 7.1.26)
Dämonen der Demokratie: Der Feind in deinem Bett Die Demokratie kann man nicht nach außen verteidigen, wenn man ihre inneren Feinde gewähren lässt. Man muss genau definieren, was auf dem Spiel steht. mehr... (taz.de, 7.1.26)
EU-Kommission genehmigt Übernahme von Teil des Landis+Gyr-Geschäfts durch Aurelius Stromzähler - Landis+Gyr verkauft sein EMEA-Geschäft definitiv an Aurelius. Die EU-Kommission sieht keine Wettbewerbsbedenken. (www.cash.ch, 7.1.26)
Tempo bei Klimaschutz sinkt - Deutsches Ziel aber erreicht Eine gute und eine schlechte Nachricht: Der Ausstoß von klimaschädlichen Emissionen in Deutschland ist 2025 weiter gesunken. Aber: Das Tempo hat sich verlangsamt. (www.dw.com, 7.1.26)
„Quintessenz dessen, was Klima-NGOs und Aktivisten uns in den letzten Jahren erzählt haben“ WELT-Chefkommentator Andreas Rosenfelder bezeichnet den linksextremen Anschlag auf das Berliner Stromnetz als Klimaterrorismus: „Das Ziel der Klimaneutralität 2045, das im Grundgesetz festgeschrieben ist, wird im Bekennerschreiben auch erwähnt“. (www.welt.de, 7.1.26)
Papst: „Konzil ist Leitstern für Kirche heute“ - - Pünktlich zum neuen Jahr hat Leo XIV. bei der Generalaudienz in der vatikanischen Audienzhalle eine neue Katechesenreihe gestartet. Sechzig Jahre nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil lädt der Papst dazu ein, die Dokumente dieser Bischofsversammlung wiederzuentdecken, die als das bedeutendste kirchenpolitische Ereignis des 20. Jahrhunderts gilt und als prophetischer Wegweiser für die Kirche in einer globalisierten Welt zeitlose Bedeutung hat. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 7.1.26)
Energie für die digitale Welt – Hohe Dichte an Rechenzentren bringt Schweizer Stromnetz ans Limit Die Dichte an Rechenzentren ist in der Schweiz sehr hoch. Ihr Stromverbrauch dürfte sich bis 2030 verdoppeln. (www.srf.ch, 7.1.26)
Beschwerde zurückgewiesen: Grünes Licht für Windkraftanlagen auf der Montagne-de-Buttes Laut einem Urteil des Bundesgerichts darf die Windkraftanlage Montagne-de-Buttes im Kanton Neuenburg gebaut werden. In der Baubewilligung müsse das Modell der Windturbine noch nicht definitiv festgelegt sein. (www.tagesanzeiger.ch, 7.1.26)
Markus Freitag: Entscheiden Sie oft emotional? Wenn Menschen sich emotional betroffen fühlen, beeinflusst dies ihre Überzeugungen und ihr Verhalten – wobei Menschen mit linker politischer Orientierung weniger Freude und mehr Angstzustände haben als Rechtsstehende. (www.tagesanzeiger.ch, 7.1.26)
Die Schweiz muss sich gegenüber Trump für den Rechtsstaat einsetzen Der amerikanische Präsident zerfetzt die internationale Rechtsordnung und zerstört gleichzeitig die Demokratie seines Landes. Da darf die Schweiz nicht schweigen. - (www.journal21.ch, 7.1.26)
Preis für Coexister: Warum sich eine frühere Weinkönigin für interreligiösen Dialog engagiert - Caroline Hillenbrand war Weinkönigin an der Hessischen Bergstraße, Deutsche Weinprinzessin und Hobbywinzerin. Nun wurde sie für die Gründung der Organisation Coexister mit dem Deutschen Engagementpreis ausgezeichnet. - (www.faz.net, 7.1.26)
Die Weltmeisterin Petra Klingler: warum Bouldern das bessere Fitnesstraining ist Menschen strömen in Boulderhallen, der Sport scheint den Zeitgeist zu treffen. Mit nur wenigen Tipps können Anfänger ihre Technik stark verbessern. (www.nzz.ch, 7.1.26)
Signalwirkung für hunderttausende Mieterinnen und Mieter: Vonovia erlaubt Balkonkraftwerk nach Rechtsverfahren der Deutschen Umwelthilfe – Deu Nach monatelangem Widerstand erlaubt der größte Vermieter Deutschlands das Balkonkraftwerk eines Aachener Mieters vorbehaltlos | DUH unterstützte Klage des Aachener Mieters und fordert Wohnungswirtschaft auf, Balkonkraftwerke für die Energiewende in Bürgerhand nicht länger zu blockieren | Wegweisendes Urteil aus Hamburg zeigt, dass Vermieter die Installation von Balkonkraftwerken nicht grundsätzlich verweigern dürfen (www.duh.de, 7.1.26)
Wälder unter Klimastress – Warum Bäume trotz Frühstart weniger wachsen Der Klimawandel lässt Bäume im Frühling früher austreiben. Trotzdem nimmt das Wachstum einiger Baumarten ab. Eine Studie der Eidg. Forschungsanstalt WSL zeigt: Zunehmende Hitze und Trockenheit bremsen das Wachstum der häufigsten Baumarten in der Schweiz. Das hat Konsequenzen für die Kohlenstoffspeicherung und Waldwirtschaft. | Durch die Klimaerwärmung beginnt das Stammwachstum heute um mehrere Tage früher als noch vor zehn Jahren. | Trotz des früheren Saisonstarts verzeichnen die häufigsten Schweizer Baumarten einen abnehmenden Wachstumstrend, weil Hitze und Trockenheit die Zahl der effektiven Wachstumstage verringern. Fichten, Weisstannen und Buchen sind besonders betroffen. | Ein geringeres Wachstum bedeutet weniger Kohlenstoffspeicherung und neue Herausforderungen für die Waldnutzung. (www.wsl.ch, 7.1.26)
Pressestatement zu Treibhausgasemissionen 2025 | Das neue Jahr muss Fortschritt bringen Die Treibhausgasemissionen aus den Sektoren Verkehr und Gebäude sind im vergangenen Jahr gestiegen. Das geht aus Daten der Denkfabrik Agora Energiewende hervor, die an diesem Mittwoch veröffentlicht wurden. Demnach sanken die Emissionen 2025 insgesamt nur um 9 Millionen Tonnen CO2 im Vergleich zum Vorjahr — und das zum Teil auch nur wegen Produktionsrückgängen. Strukturelle Änderungen, die Klimaschutz und Wirtschaft gleichzeitig voranbringen, bleiben aus. (www.wwf.de, 7.1.26)
Seit 1. Januar 2026 gilt auch in Uri der Elektronische Energievollzug Die Energiefachstellen von 25 Kantonen haben Ende 2023 das Projekt «Elektronischer Vollzug Energetischer Nachweise» (EVEN) gestartet. Die Zentralschweizer Bau-, Planungs- und Umweltdirektorenkonferenz (ZBPUK) hat EVEN in Uri und den anderen Zentralschweizer Kantonen auf den 1. Januar 2026 eingeführt. | Um eine Baubewilligung zu erhalten, müssen Energiegesetze, Normen und Bestimmungen eingehalten werden. Nachweispflichtige müssen das mit von den Kantonen gemeinsam entwickelten Energienachweisen und Meldungen beweisen. Bisher wurden alle Teilnachweise und Meldungen per Post an die zuständige Gemeinde oder den zuständigen Kanton gesendet und dort geprüft. Rückfragen, notwendige Änderungen und Beanstandungen fanden per Telefon, E-Mail und Brief statt. Mit EVEN wird dieser Dialog digitalisiert. Es ist kein Brief mehr notwendig. In einigen Kantonen wird einzig noch ein Unterschriftenblatt benötigt. (www.ur.ch, 7.1.26)
Hanfstroh – nachhaltiger Baustoff mit Zukunft | Vom Nebenprodukt zur Ressource für klimafreundliches Bauen Hanfstroh, lange Zeit als Abfall betrachtet, entwickelt sich zunehmend zu einem gefragten Rohstoff für die Bauwirtschaft. Die holzigen Schäben und Fasern der Hanfpflanze eignen sich hervorragend für ökologische Baustoffe wie Dämmmaterial, Leichtbausteine und Hanf-Kalk-Verbundstoffe. Diese Materialien punkten durch ihre hohe Wärmedämmung, Feuchtigkeitsregulierung und CO2-Bindung — Eigenschaften, die sie zu einer klimafreundlichen Alternative zu konventionellen Baustoffen machen. | Neben ökologischen Vorteilen bietet Hanfstroh auch ökonomische Perspektiven: Die Nachfrage nach nachhaltigen Bauprodukten wächst, und Hanfstroh ermöglicht regionale Wertschöpfungsketten. Dennoch hemmt fehlende Infrastruktur wie Trocknungs- und Aufbereitungsanlagen den Ausbau. Länder wie Frankreich sind hier Vorreiter, während Deutschland noch Investitionen und politische Unterstützung benötigt. (www.nbau.org, 7.1.26)
Chemie-Trick macht Brom-Flussbatterie deutlich effizienter Ein neuer chemischer Trick könnte Brom-Flussbatterien deutlich langlebiger und günstiger machen. Forscher haben das aggressive Brom dazu gebunden, um höhere Zyklen und eine höhere Energiedichte zu ermöglichen. | Brom-basierte Flussbatterien könnten eine entscheidende Rolle bei der Speicherung erneuerbarer Energien spielen, da sie auf breit verfügbaren Rohstoffen basieren und eine hohe Energiedichte versprechen. Bei herkömmlichen Systemen entsteht während des Ladevorgangs jedoch elementares Brom, das die internen Komponenten der Batterie durch Korrosion stark beschädigen kann. | Zudem führen bisherige Additive oft zu einer unerwünschten Trennung der Elektrolyte in verschiedene Phasen, was die Effizienz mindert. Ein Forscherteam unter der Leitung von Xianfeng Li hat nun einen neuen chemischen Ansatz entwickelt, um dieses Probleme zu lösen. (www.basicthinking.de, 7.1.26)
Bauboom in Zürich | Ein Hochhaus und Hunderte neue Wohnungen an der Hohlstrasse An der Verkehrsachse vor der Hardbrücke sind gleich mehrere Bauprojekte geplant. Eines davon steht exemplarisch für den aktuellen Wohnbautrend in Zürich. | An der Hohlstrasse entstehen 168 neue Mietwohnungen mit überwiegend kleinen Grundrissen. | In Zürich gibt es einen Trend zu Kleinwohnungen. | In der Nachbarschaft werden gleichzeitig zahlreiche weitere Wohnbauprojekte realisiert. | Das Hochhaus markiert den Beginn des südlichen Hochhausgebiets entlang der Bahngleise. | Direkt an der viel befahrenen Hohlstrasse, zwischen Polizei- und Justizzentrum und Hardbrücke, ist ein neues Wohnhaus mit 168 Wohnungen geplant. Im Erdgeschoss gibt es Platz für das Kleingewerbe und einen Gemeinschaftsraum, in den restlichen Geschossen werden Mietwohnungen gebaut. Das geht aus der kürzlich veröffentlichten Bauausschreibung hervor. | Neubauten dieser Grössenordnung sind in Zürich trotz Bauboom eher selten. (www.tagesanzeiger.ch, 7.1.26)
Deutsches Rotes Kreuz fordert besseren Bevölkerungsschutz Das Deutsche Rote Kreuz mahnt einen besseren Bevölkerungsschutz an. So würden bundesweit mindestens zehn mobile Betreuungsmodule gebraucht. Der Stromausfall in Teilen Berlins zeige wieder, wie anfällig die kritische Infrastruktur sei. (www.welt.de, 7.1.26)
Grundsatzprogramm: Mitgliederboom zwingt Linke zu Neuausrichtung Die Linke gibt sich erstmals seit 2011 ein neues Grundsatzprogramm — die Partei ist viel jünger, größer und weniger ostdeutsch geworden. Das verheißt Spannungen (www.freitag.de, 7.1.26)
Der Integralismus. Wie es dazu kam und was er wollte. Der katholische Integralismus versuchte, den Raum des Politischen, der sich in der Moderne von der Religion emanzipiert hatte, wieder in das kirchlich gefasste religiöse Feld zu integrieren. Er scheiterte, denn nur mit Zwang ist dies noch möglich. Von Rainer Bucher. | Die katholische Kirche erkannte sehr schnell, dass sich mit der Französischen Revolution eine Gesellschaftsorganisation durchgesetzt hatte, welche die traditionellen Konstitutionsprinzipien der Kirche bedrohte. Der Schock dieser Erkenntnis erklärt die — nach anfänglicher Sympathie des niederen Klerus — heftigen Abwehrreaktionen der kirchlichen Hierarchie gegenüber Realität wie Prinzipien der Französischen Revolution. Diese Abwehrreaktionen bestimmten die katholische Kirche bis zum II. Vatikanum. Bereits 1791 hatte Papst Pius VI. seinen Gläubigen eröffnet, die ganze „absurde Freiheitslüge“ liefe nur darauf hinaus, die katholische Religion zu vernichten, und widerspräche zutiefst Vernunft und Offenbarung. (www.feinschwarz.net, 7.1.26)
Treibhausgase: Deutschland erreicht Klimaziel – Emissionen sinken aber nur leicht Deutschland hat 2025 weniger Treibhausgase ausgestoßen als im Jahr zuvor, das Klimaziel wurde erreicht. Der Rückgang der Emissionen fiel aber deutlich schwächer aus. (www.zeit.de, 7.1.26)
Trumps letzte Ölung Dass der US-Präsident seine Militäraktion in Venezuela vorher nicht mit dem Parlament, sondern mit heimischen Ölkonzernen besprach, ist ein weiteres starkes Argument für eine beschleunigte Energiewende. - (www.klimareporter.de, 7.1.26)
Frühling kündigt sich im Januar an: Die Hasel blüht viel zu früh Die Hasel hat schon im Dezember begonnen, Blüten auszubilden. Eine Folge des Klimawandels. Das hat vor allem für Allergiker*innen Folgen. mehr... (taz.de, 7.1.26)
CO2-Ausstoß: Deutschland verliert Tempo beim Klimaschutz Die Treibhausgasemissionen in Deutschland sind im vergangenen Jahr erneut gesunken - allerdings weniger stark als in den Vorjahren. Während in vielen Bereichen der CO2-Ausstoß zurückging, stieg er im Verkehr und bei Gebäuden. Von J. Zimmermann.[mehr] (www.tagesschau.de, 7.1.26)
Vatikan: Papst berät mit Kardinälen über Kurs der Weltkirche Leo XIV. hat alle 245 Kardinäle der Welt zu einem seltenen Treffen nach Rom eingeladen. Ein mögliches Gesprächsthema ist laut einem Bericht die Synodalität. (www.zeit.de, 7.1.26)
Solarpflicht für grosse Dächer und höhere Strompreise für Endverbraucher – Zürcher Regierung bringt alpinen Solarexpress ins Flachland Bürgerliche befürchten mehr Bürokratie und eine höhere finanzielle Belastung für Bürger und Unternehmen. (www.nzz.ch, 7.1.26)
Zivilschutz: Verbände fordern mehr Investitionen in Schutz von Infrastruktur Das Rote Kreuz und Kassenärzte kritisieren nach dem Berliner Stromausfall Lücken beim Katastrophenschutz. Der BDI weist auf die Anfälligkeit kritischer Infrastruktur hin. (www.zeit.de, 7.1.26)
Regierungsrat will Versorgungssicherheit mit Solarstrom und Energiespeichern verbessern Mit zwei Vorlagen zur Änderung des Energiegesetzes will der Regierungsrat die Versorgungssicherheit mit Energie durch Produktion und Speicherung von lokalen erneuerbaren Energien verbessern. Grosse Dächer sollen genutzt werden, um Solarstrom zu produzieren. Zusätzlich sollen die Stromnetzbetreiber die Langzeitspeicherung von Energie fördern. Damit werden zwei parlamentarische Vorstösse umgesetzt. | Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat mit zwei separaten Vorlagen Änderungen im Energiegesetz. Zum einen sollen grosse geeignete Dächer noch besser für die Produktion von Solarstrom genutzt werden. Zum andern sollen die Stromnetzbetreiber den Auftrag erhalten, die Langzeitspeicherung von Energie zu fördern. Beide Massnahmen gehen Hand in Hand. Sie erlauben es, das Solarenergie-Potenzial im Kanton Zürich effizient zu nutzen und die Versorgungssicherheit im Winter zu erhöhen. (www.zh.ch, 6.1.26)
Vorsätze 2026: Für den Muskel des Glaubens Mit jedem neuen Jahr kommen die kernigen Vorsätze. Meist drehen sie sich ziemlich eindimensional um körperliche Fitness und nicht selten ist es damit nach dem ersten Muskelkalter auch schon wieder vorbei. Unsere Tipps für Vorsätze gehen tiefer — und sind wohl auch etwas nachhaltiger. | «Der Glaube, die Beziehung zu Gott, sind eine enorme Kraftquelle. Doch auch dieser «Muskel» will gestärkt und gepflegt sein», meint Franco Luzzatto, Pfarrer St. Felix und Regula und Dekan der Stadt Zürich. | Er schlägt für das «Training» dazu folgende sechs Übungen vor, die einfach anzuwenden sind, aber doch ihre Wirkung haben. Beim Aufstehen: Ich starte den Tag dankbar und öffne mich für die göttliche Kraft, die mich durch alles trägt. | Beim Blick in den Spiegel: Ich erkenne das Licht in mir — ein Zeichen von Gottes Gegenwart in meinem Leben. | Beim Essen: Ich spüre bewusst, dass jede Mahlzeit ein Geschenk ist, das mich an Gottes Güte erinnert. | Beim Begegnen anderer Menschen: … (katholisch-zuerich.ch, 6.1.26)
Entstehung und Verbreitung von Trifluoressigsäure (TFA) in der Atmosphäre modelliert | Wie eine langlebige Chemikalie in unsere Gewässer gelangt Die Empa hat in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Umwelt (BAFU) und der Universität Bern untersucht, wie Trifluoressigsäure (TFA), das kleinste der PFAS-Moleküle, in der Atmosphäre entsteht und von dort über Niederschläge in Gewässer gelangt. Die Studie kombinierte eine dreijährige Messperiode mit archivierten Wasserproben aus den letzten Jahrzehnten und einem detaillierten atmosphärischen Modell. Das Resultat: Der Eintrag der Chemikalie in die Umwelt hat sich in den letzten Jahrzehnten vervielfacht — und wird auch in Zukunft weiter zunehmen. (www.empa.ch, 6.1.26)
PFAS: Ewigkeitschemikalie nimmt in Schweizer Gewässern stark zu Die Belastung von Schweizer Gewässern mit einer «Ewigkeitschemikalie» ist in den letzten 25 Jahren massiv angestiegen. Eine neue Studie zeigt, dass sich die Konzentrationen von Trifluoracetat (TFA) seit Mitte der 90er-Jahre vervier- bis versechsfacht hat. | Für die kommenden Jahre erwarten Forschende der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa), des Bundesamts für Umwelt (Bafu) und der Universität Bern einen weiteren Anstieg. Das teilte die Empa am Dienstag mit. | Was das für Mensch und Umwelt bedeutet, ist laut der Empa dabei noch nicht abschliessend geklärt. Zwar sind die gesundheitlichen Auswirkungen von TFA bisher kaum erforscht, einzelne Studien deuten jedoch auf mögliche langfristige toxische Effekte hin. (www.watson.ch, 6.1.26)
Wie die Schweiz zu ihrem Image als Schoggiland kam Die Erfolgsgeschichte der Schweizer Schokolade ist Resultat von cleverem Marketing. In seinem neuen Sachbuch ergründet Dominik Flammer den Mythos hinter dem Symbol der Schweizer Identität. (www.swissinfo.ch, 6.1.26)
„Versorgungssicherheit braucht mehr als nur die Wärmepumpe“ Wärmepumpen stehen im Zentrum der Energiewende — politisch gefördert und von vielen als Allheilmittel gefeiert. Doch in der Praxis zeigen sich Schwächen: Effizienzverluste, hohe Kosten und Abhängigkeit vom Stromnetz. Andreas Schönfeld, Geschäftsführer von Austroflamm und Mitglied im erweiterten Vorstand der Europäischen Feuerstätten Arbeitsgemeinschaft e.V. (EFA), sieht die Lösung nicht in einem Entweder-oder, sondern in der Kombination von Wärmepumpe und Kaminofen. Im Gespräch erklärt er, warum beide Systeme ein perfektes Duo bilden, welchen Beitrag sie zur Versorgungssicherheit leisten und weshalb Feuer im Wohnzimmer mehr ist als nur ein Stück Behaglichkeit. (www.ikz.de, 6.1.26)
Wirtschaftspolitik Ob beim Einkauf, bei der Arbeit oder beim Blick auf die Stromrechnung: Wirtschaft ist überall — auch wenn das nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen ist. Oft wirkt das Thema kompliziert und weit weg vom eigenen Alltag. Doch wirtschaftliche Vorgänge beeinflussen das Leben von allen. Wer sich mit Wirtschaft beschäftigt, kann besser verstehen, wie unsere Gesellschaft funktioniert, warum Preise oder Mieten steigen, wie und warum der Staat eingreift, was Geld eigentlich ist. | Unser Dossier bietet einen verständlichen Einstieg in wirtschaftliche Grundbegriffe, Akteure und Zusammenhänge. Wie hängen Staat und Wirtschaft miteinander zusammen? Wie entsteht Wohlstand und wie ist er verteilt? Kann Wirtschaftswachstum ökologisch sein? (www.bpb.de, 6.1.26)
Das Problem Wachstum: Ein Dossier der bpb – Blog Postwachstum Im Dezember 2025 erschien, herausgegeben von der Bundeszentrale für Politische Bildung (bpb), ein neues Dossier zum Thema Wirtschaftspolitik, unter anderem mit spannenden Diskussionsbeiträgen zu den Themen Postwachstum, Degrowth und Suffizienz. Beigetragen zu dieser Diskussion haben unter anderem unsere Blog-Autor*innen Matthias Schmelzer, David Hofmann und Markus Wissen. Matthias Schmelzer führt in seinem Beitrag ein in eine kritische Sichtweise auf Wirtschaftswachstum und erklärt niedrigschwellig und verständlich die Grundzüge der Postwachstums-Debatte. Er problematisiert darin auch die Vorstellungen eines ‚grünen‘ Wachstums oder der angeblichen Notwendigkeit von Wirtschaftswachstum für ein gutes Leben. Schmelzer kritisiert damit den Beitrag des Präsidenten des ifo Instituts Clemens Fuest, der im selben Dossier eine ‚Green Growth‘-Position vertritt. (www.postwachstum.de, 6.1.26)
Extremismusforscher: „Rechtspopulisten sind keine neuen Nazis“ Wie viel Provokation hält die Demokratie aus? Peter Neumann, Professor für Sicherheitsstudien am King's College in London, verteidigt im WELT-Interview auch radikale und unbequeme Meinungen — und erklärt, warum staatliche Verbote der falsche Weg sind, selbst wenn autoritäre Narrative gezielt gestreut werden. (www.welt.de, 6.1.26)
Hohe Nachfrage: So teuer ist das Skivergnügen in den Alpen - Österreich ist ein beliebtes Ziel für deutsche Wintersportler. Doch Klimawandel und die Inflation verteuern den Urlaub rasant. - (www.faz.net, 6.1.26)
Stromausfall im Berliner Südwesten: Ein ziemlich langes Briefing Beim Stromnetz ist man zuversichtlich, die Versorgung bis Donnerstagnachmittag hinzubekommen. Die Ermittlungen übernimmt die Bundesanwaltschaft. mehr... (taz.de, 6.1.26)
Warum orthodoxe Weihnachten später feiern Orthodoxe Christen begehen Weihnachten rund zwei Wochen später. Der Beitrag erklärt Hintergründe, Bräuche und Unterschiede zu katholischen und protestantischen Traditionen (www.freitag.de, 6.1.26)
Temperaturen im zweistelligen Minusbereich: Winterchaos in Europa: Selbst Spanier frieren bei Minusgraden Züge, Busse und sogar Heizungen fallen aus. Airlines kämpfen mit Engpässen bei Enteisungsmitteln: Das Winterwetter hat die meisten Länder Europas fest im Griff. (www.tagesanzeiger.ch, 6.1.26)
Vatikan zieht Bilanz – «Heiliges Jahr» endet: 33 Millionen Pilger kamen – was bleibt? Am Dienstagmorgen hat Papst Leo XIV. die heilige Pforte im Petersdom wieder verschlossen. Bilanz eines «Heiligen Jahrs». (www.srf.ch, 6.1.26)
Brennstoff für Reaktoren: USA investieren Milliarden in Uran-Anreicherung Um die Abhängigkeit von Uran aus Russland zu verringern, beauftragt die Trump-Regierung drei Konzerne. Ziel: Brennstoff für umstrittene Mini-Reaktoren. mehr... (taz.de, 6.1.26)
„Bei Wärmepumpen gibt es eine besondere Frostgefahr“ Der mehrtägige Stromausfall in Berlin stellt insbesondere für Wärmepumpen eine große Gefahr dar. Michael Fabricius aus der WELT-Immobilienredaktion erklärt, worauf deren Besitzer jetzt besonders achten müssen. (www.welt.de, 6.1.26)
Satellites are now tracking big polluters around the world Climate Trace is mapping data from power plants, factories, and other industrial facilities. (yaleclimateconnections.org, 6.1.26)
Coaching für Beziehungen: Toxische Freundlichkeit Freundlichkeit gilt als Fortschritt, Erziehung als Dialog. Doch hinter Workshops, Feedbackritualen und Wohlfühlsprache verbirgt sich eine neue Form der Macht: sanft, konsensorientiert, entpolitisierend — und erstaunlich wirksam (www.freitag.de, 6.1.26)
Stadtrat bewilligt Kauf der künftigen VBZ-Busgarage in Oetwil am See Für den geplanten Ausbau des ÖV-Angebots und die Umstellung auf Elektromobilität benötigen die Verkehrsbetriebe Zürich in der Region Pfannenstiel zusätzliche Abstellflächen. Im April 2025 schlossen die Verkehrsbetriebe Zürich einen Mietvertrag für eine künftige Busgarage in Oetwil am See ab. Der Stadtrat bewilligt nun einen Bruttokredit in der Höhe von 65,4 Millionen Franken für die Ertüchtigung und den Kauf der Busgarage und des zugehörigen Areals im Baurecht für 99 Jahre. (www.stadt-zuerich.ch, 6.1.26)
Engagement wirkt – Pro Natura hat für das Jahr 2026 den Igel zum Tier des Jahres gewählt. Der WWF blickt auf das vergangene Jahr und nennt die Gewinner und Verlierer in der Tierwelt. Artenschutz kann wirken. Der WWF Schweiz legt zum Jahreswechsel den Fokus auf jene Arten, deren Situation sich verbessert hat und nennt jene, die gefährdet sind. «Die Gewinner-Arten wie der Wisente oder der Steinkauz beweisen, wie erfolgreich jahrzehntelange Naturschutzarbeit sein kann», sagt René Kaspar, Artenschutzverantwortlicher International beim WWF Schweiz. Zu den Gewinnern in der Schweiz gehört der Goldschakal. 2011 erstmals gesehen wird er seit 2016 regelmässig beobachtet. Auch die Situation des Steinkauzes hat sich in der Schweiz verbessert. Nach dem Zweiten Weltkrieg zunehmend vom Aussterben bedroht gibt es heute wieder 161 Reviere. (thephilanthropist.ch, 6.1.26)
Lösungsansätze für urbane Entwicklungsprobleme – Wuppertal Report zeigt, wie eine erfolgreiche Umsetzung von Nachhaltigkeitszielen in Städten gelingen kann Viele Städte haben sich ambitionierte Klimaneutralitätsziele gesetzt, oft mit dem Plan, bis 2030 oder 2035 nachhaltiger zu werden. Dafür wurden Strategien und Konzepte entwickelt, politische Beschlüsse gefasst — doch in der Umsetzung von konkreten Projekten der nachhaltigen Stadtentwicklung kommt es häufig zu Verzögerungen. Ein zentraler Konflikt, der dabei immer wieder auftaucht, ist der zwischen verschiedenen Nachhaltigkeitszielen: So kann beispielsweise der dringende Bedarf an bezahlbarem Wohnraum im Widerspruch zu Flächen-, Klima- und Ressourcenschutz-Maßnahmen stehen.| Im Wuppertal Report "Triple I: Drei Integrationsherausforderungen auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt von morgen" stellen sie ihre Erkenntnisse vor. | Der Wuppertal Report "Triple I: Drei Integrationsherausforderungen auf dem Weg zur klimaneutralen Stadt von morgen" ist auf dem Publikationsserver im nachfolgenden Link kostenfrei verfügbar. https://epub.wupperinst.org/frontdoor/index/index/docId/8940 (wupperinst.org, 6.1.26)
Dreikönigstag 2026: Warum wir am 6. Januar mit Dreikönigskuchen feiern Der Dreikönigstag — auch Epiphanie genannt — kommt aus dem Christentum. Doch woher kommt der Dreikönigskuchen? Alles zum 6. Januar 2025 findest du hier. (www.watson.ch, 6.1.26)
6 neue #Kernkraftwerke in Frankreich – der erste Reaktor geht frühestens 2038 ans Netz. Die Kosten explodieren: Über 100 Mrd. € sind möglich! Dabei sind die bestehenden Meiler schon 40 Jahre alt. Gut, dass Deutschland auf #ErneuerbareEnergien setzt. | https://www.iwr.de/news/atomkraftwerke-edf-stellt-neuen-kostenplan-fuer-epr2-programm-vor-erster-neuer-reaktor-nicht-vor-2038-am-netz-news39472 | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 6.1.26)
Wenn einer zum angeblichen Tod des Völkerrechts „Gott sei Dank“ ausruft Markus Somm ist — in Konkurrenz mit Roger Köppel — ein aussen- und europapolitischer Wortführer und „Vordenker“ der Blocherbewegung (wobei er noch immer FDP-Mitglied sein will). Nur deshalb ist es nicht ganz unbeachtlich, wenn Somm über seinem Newsletter vom 6.1.26 den Titel setzt: „Fall Maduro. Das Völkerrecht ist tot. Gott sei Dank.“ | Wenn das „Recht des Stärkeren“ das Völkerrecht „töten“ würde, und damit das Selbstbestimmungsrecht der Völker, die Souveränität kleiner und mittlerer Staaten — welcher Stärkere wird dann über kurz oder lang über die Schweiz bestimmen? | „Von Trump lernen heisst siegen lernen“, überschrieb Somm seine Kolumne in der SonntagsZeitung vom 4.1.26. Hält man dies zusammen mit dem „Gott sei Dank“ zum angeblichen Tod des Völkerrechts, ergibt sich wohl, dass Somm begrüssen würde, wenn Sieger Trump auch die Schweiz in seine Einflusszone nähme. Aber vielleicht überliesse er sie ja Putin. (politreflex.ch, 6.1.26)
Neue Zertifizierung soll Investitionen in Infrastrukturprojekte erleichtern Internationale Investoren beteiligen sich nur zögerlich an Infrastrukturprojekten — vor allem in den Schwellen- und Entwicklungsländern. Ein neues Zertifikat soll helfen, diese Unsicherheiten abzubauen. | Um diese Probleme anzugehen, wurde das Blue Dot Network (BDN) ins Leben gerufen. Sein Ziel ist ein weltweit anerkannter Zertifizierungsrahmen für Infrastrukturprojekte. Die BDN-Zertifizierung ist eine multilaterale Initiative der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD). Sie bescheinigt anhand klarer, messbarer Qualitätskriterien, dass die Projekte den internationalen Best Practices entsprechen und zur nachhaltigen Entwicklung beitragen. Das Zertifikat sendet somit ein vertrauensvolles Signal an Investoren, Regierungen und private Betreiber. Das BDN reduziert dadurch die von den Investoren wahrgenommenen Risiken und hilft so, Privatkapital zu mobilisieren. In Schwellen- und Entwicklungsländern ist das besonders wichtig. (dievolkswirtschaft.ch, 6.1.26)
Verkehrsressort spielt Poker mit dem Bundestag 2030 soll die Bundesverwaltung klimaneutral sein, schreibt das Klimaschutzgesetz vor. Das Verkehrsministerium interessiert das wenig und es schiebt die Vorgabe ins Jahr 2045, legt ein Bericht des Bundesrechnungshofs offen. - (www.klimareporter.de, 6.1.26)
Für alle Fälle: So sorgen Sie für einen Blackout vor - Noch immer sind Tausende Haushalte im Berliner Südwesten ohne Strom. Wie bereitet man sich am besten auf solche Ausnahmesituationen vor? Wir haben die wichtigsten Fragen und Antworten zusammengetragen. - (www.faz.net, 6.1.26)
UNO sieht Verstoß gegen Völkerrecht Das Menschenrechtsbüro der Vereinten Nationen hat die US-Intervention in Venezuela als Verletzung des Völkerrechts bezeichnet. Die Weltgemeinschaft müsse klarstellen, dass ein solches Vorgehen die Staaten weltweit unsicherer mache, so die UNO-Behörde am Dienstag. Zuvor standen die USA bei einer Debatte zum Angriff in Venezuela im Sicherheitsrat weitgehend allein auf weiter Flur. (orf.at, 6.1.26)
Reicht der Strom in der Schweiz für immer mehr Rechenzentren? Die Dichte an Rechenzentren ist in der Schweiz pro Kopf so hoch wie in kaum einem anderen Land. Damit steigt auch der Stromverbrauch im Land an. Was tut die Schweiz, um dem Bedarf durch das rasante Wachstum der künstlichen Intelligenz zu begegnen? | Angela Müller, Direktorin von AlgorithmWatch CH, begrüsst die Initiativen der Betreiber zur Steigerung der Effizienz. Sie warnt jedoch, dass das Problem struktureller Natur ist. «Wir verlassen uns auf die Aussagen der Betreiber selbst, aber wir haben keine öffentlichen Daten: Wir wissen nicht wirklich, was hinter diesen grauen Mauern vor sich geht», sagt Müller. (www.swissinfo.ch, 6.1.26)
Was wir vom Strom-Anschlag der Vulkangruppe in Berlin als Linke lernen können Vieles ist zu lernen aus dem Strom-Anschlag der Vulkangruppe in Berlin: Von der Vorgeschichte des Energie-Volksentscheids über das verzweifelte Bekennerschreiben bis zum Umgang mit Privathaushalten erzählt der Stromausfall linke Geschichte (www.freitag.de, 6.1.26)
Home electricity bills are skyrocketing. For data centers, not so much. Data centers are consuming more kilowatts than ever, but the price they pay for that electricity has risen only a little. (yaleclimateconnections.org, 6.1.26)
Neue Kampagne für Activ Fitness Die Zürcher Kreativagentur lanciert die nationale Kampagne für Activ Fitness – und geht dabei einen anderen Weg als die Fitnessbranche es gewohnt ist: weg vom perfekten Körper, hin zum normalen Leben. (www.persoenlich.com, 6.1.26)
Kirchen würdigen Bundespräsident Steinmeier zum 70. Geburtstag Zum 70. Geburtstag von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier haben die beiden großen Kirchen gratuliert. Kirsten Fehrs würdigt seinen Einsatz für Demokratie, Georg Bätzing seine besonnene Art. (www.ekd.de, 6.1.26)
Studien zur Lesekompetenz | Lesen Sie Ihrem Kind vor, fördern Sie mehr als seine Sprachentwicklung und seinen Wortschatz Die Vorteile des Vorlesens sind vielfältig. Wie Sie Kinder dabei aktiv einbeziehen, wieso Sie beim Eintritt in die Primarschule nicht damit aufhören sollten — und welche acht Bücher sich besonders dafür eignen. | Vorlesen fördert die Lesefreude von Kindern und führt zu besseren Leseleistungen. | Kinder mit seltenem Vorlesen hören bis zum fünften Geburtstag deutlich weniger Wörter. | Die interaktive Gestaltung des Vorlesens stärkt die Sprachentwicklung und dieEltern-Kind-Bindung. | Eltern als Lesevorbilder und kontinuierliches Vorlesen auch nach der Einschulung prägen nachhaltig. | Acht empfehlenswerte Bücher zum Vorlesen | Kleinkind | «Unser Baby» von Jeanne Ashbé | «Alle weg» von Yvonne Hergane | Ab dem Kindergarten | «Das ist nicht lustig!» von Martin Muser | «Fuchs und Hase» von Sylvia Vanden Heede | «Die erstaunlichen Abenteuer von zehn Socken» von Justyna Bednarek | Ab der Mittelstufe | «Knäckebrothelden» von Judith Allert | «Spuk im Kiosk» von Lena Hach | … (www.tagesanzeiger.ch, 6.1.26)
Reparatur von E-Autobatterien: Weniger Spannung im Portemonnaie Der Beitrag Reparatur von E-Autobatterien: Weniger Spannung im Portemonnaie erschien zuerst beim Online-Magazin BASIC thinking. Über unseren Newsletter UPDATE startest du jeden Morgen bestens informiert in den Tag. - - Wenn die Batterie allmählich den Geist aufgibt und die Reichweite sinkt, stehen viele Elektroautos vor dem Aus. Spezialisierte Unternehmen zeigen aber, dass es auch anders geht. Sie hauchen den Akkus für einen relativ schmalen Taler neues Leben ein. - - Reparaturen von E-Autobatterien - - In Deutschland gibt es bislang nur wenige Unternehmen, die Reparaturen von Antriebsbatterien für E-Autos anbieten. Denn dafür braucht es spezialisierte Werkstätten und Techniker. Firmen wie die EV Clinic in Berlin oder Volt Fix in Norderstedt haben jedoch den Schritt in diesen bislang unerschlossenen Markt gewagt – bislang mit Erfolg. - Dass Elektroautos schnell verschleißen, ist ein Vorurteil. Die Berater der P3 Group kommen anhand von 7.000 Datensätzen von Elektroautos etwa zu dem Ergebnis, dass die Reichweite nach 200.000 Kilometern Laufleistung im Schnitt nur um durchschnittlich circa 13 Prozent gesunken ist. Hat die Batterie doch mal einen Defekt, setzen viele Hersteller auf einen Komplettaustausch, da sie keine spezialisierte Werkstätten betreiben. - Laut einer Studie von Axa Novi und Wolk & Nikolic After Sales Intelligence ist das Mar >| (www.basicthinking.de, 6.1.26)
Swissscurling lanciert Olympia-Kampagne Mit Blick auf die Olympischen Winterspiele 2026 in Milano–Cortina will der Schweizer Curlingverband die Sichtbarkeit seines Sports vergrössern. (www.persoenlich.com, 6.1.26)
D: Interesse an Kircheneintritt - - Die katholische Kirche in Deutschland kann weiterhin mit einer hohen Zahl von Austritten rechnen, aber auch erstmals seit langem mit einer relevanten Zahl von Eintritten junger Menschen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 6.1.26)
Sonne überholte beim Strom Braunkohle und Erdgas Insgesamt aber stagnierte 2025 die Energiewende im Strombereich. Der Primärenergie-Verbrauch in Deutschland ist noch zu vier Fünfteln fossil, weil im Verkehrs- und Wärmesektor viel zu wenig passiert. - (www.klimareporter.de, 6.1.26)
Jetzt werden Lawinen aus Kunstschnee zur Gefahr Dass jemals ein Schneebrett Skifahrer auf der Streif mitreißen und verschütten würde, hätte bis zum Silvestertag wohl keiner gedacht. Tatsächlich nehmen Lawinen aus Kunstschnee in Zeiten des Klimawandels merklich zu. (www.krone.at, 6.1.26)
Kampagne für Konfi ohne Zuckerzusatz Delicia Zero wirbt mit einer Kampagne von Inhalt und Form für einen gelungenen Start in den Tag nach dem Motto: «Iss richtig Zmorge». (www.persoenlich.com, 6.1.26)
Katastrophe in Crans-Montana – Grosses Ereignis – grosse Panik? Das ist nur im Film so Das Verhalten von Menschen in Notsituationen ist komplex. Dies zeigt und nach der Katastrophe in Crans-Montana (www.srf.ch, 6.1.26)
Gebäudemodernisierung gezielt planen Ein Heizungstausch allein reicht nicht aus – um ein Haus energetisch aufzuwerten, braucht es einen individuell zugeschnittenen Sanierungsfahrplan. Wie man den bekommt und optimal nutzt, hat die Verbraucherzentrale NRW in vier Tipps zusammengestellt. (www.energiezukunft.eu, 6.1.26)
Bioabfall, Wasserstoff, Biogas und Kompost – alles zusammen Mit dem Einsatz moderner grüner Wasserstoff-Technologie soll die produzierte Biomethanmenge am Biogas- und Kompostwerk Bützberg um 20 Prozent erhöht und eine Reduzierung des Kohlendioxidgehalts um diesen Betrag erreicht werden. (www.energiezukunft.eu, 6.1.26)
FPÖ-Wirrwarr um erneuerbare Energie Mittlerweile setzt der blaue Salzburger Raumordnungslandesrat Martin Zauner bei den Plänen für Beschleunigungsgebiete für erneuerbare Energie auf Photovoltaik. Vor einigen Wochen stand noch Wasserkraft hoch im Kurs. (www.krone.at, 6.1.26)
Extreme Preisschwankungen am Strommarkt Negative Strompreise auf der einen und Hochpreiszeiten auf der anderen nehmen auf dem Strommarkt weiter zu. Das ist schlecht für viele Produzenten und Verbraucher. Die neue flexible Welt aber, die dem entgegenwirkt, ist in Sicht. (www.energiezukunft.eu, 6.1.26)
Datenzentren im Kanton Zürich dürften schon bald so viel Strom verbrauchen wie eine halbe Million Haushalte Sie liefern aber auch Fernwärme – allein in Volketswil und seinen Nachbargemeinden können so 7000 Wohnungen beheizt werden. (www.nzz.ch, 6.1.26)
Interaktiver Baustein: Das steckt hinter dem Smart Brick von Lego - Der Konzern Lego bringt einen neuartigen Baustein heraus. Er macht das Bauen interaktiv – mit Sound, Licht und Erkennung von Figuren. - (www.faz.net, 5.1.26)
Jahresbericht 2025 der Energy Watch Group (EWG) veröffentlicht Das vergangene Jahr war voller Turbulenzen mit geopolitisch bedrohlichen Entwicklungen, die vielen von uns große Sorgen bereiten. Doch sich zurückzuziehen ist keine verantwortbare Option. Jede*r sollte nach seinen Möglichkeiten zu einer am Gemeinwohl orientierten Gesellschaft beitragen. | Energiepolitik ist dafür zentral: Die bisherige Energiepolitik ist mit einem viel zu langsamen Rückgang fossiler Energien verbunden. Damit befördert sie weiter Kriege um fossile Rohstoffe und füllt mit unserem Einkauf von Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran auch die Kriegskasse Russlands, arabische Terrorkassen oder antidemokratische Propagandakassen wie die der neuen US-Regierung. Diese Energiepolitik heizt das Klima weiter auf, bremst Kostensenkungen durch Erneuerbare aus und gefährdet mit hohen Luftschadstoffkonzentrationen unser aller Gesundheit. (hans-josef-fell.de, 5.1.26)
Leibniz-Gemeinschaft: 23 Stellschrauben für ein nachhaltiges Agrar- und Ernährungssystem Unsere Ernährung kann einen großen Beitrag dazu leisten, die Erderwärmung zu begrenzen. Eine Studie kalkuliert die Einsparungen in verschiedenen Szenarien. | Eine große Modellstudie zeigt jetzt, welchen Beitrag das weltweite Agrar- und Ernährungssystem beim Kampf gegen die Erderhitzung leisten kann. Sie benennt 23 Stellschrauben, kalkuliert ihre Wirkungskraft — und trifft die Aussage: Eine entschlossene Transformation allein dieses Bereichs, ohne die unverzichtbare Energiewende, kann den globalen Temperaturanstieg gegenüber dem vorindustriellen Niveau auf 1,85 Grad bis zum Jahr 2050 begrenzen. Zudem wird die Ernährung gesünder und preiswerter, und die Landwirtschaft wird besser vereinbar mit dem Schutz der Biodiversität. Die Studie wurde geleitet vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) und publiziert in Nature Food. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 5.1.26)
Europa hat fast kein eigenes #Erdöl mehr. Jeder #Verbrenner schluckt über seine Lebensdauer 100 Badewannen Öl – ein Rohstoff, der #Kriege entfacht und wie Drogen importiert werden muss. #EAuto und #Solaranlagen ermöglichen Recycling und Unabhängigkeit. Zeit für einen Wechsel! | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 5.1.26)
In Norwegen sind Verbrenner-Autos død Norwegen hat vor 30 Jahren die ersten Anreize für E-Mobilität gesetzt. Ziel war, bis 2025 nur noch E-Autos zuzulassen. Das haben die Skandinavier geschafft. (www.watson.ch, 5.1.26)
Alternativer Nobelpreis – Gemeinschaftliches Handeln, Widerstand und gelebte Demokratie Am 2. Dezember wurde der Right Livelihood Award, auch bekannt als Alternativer Nobelpreis, in Stockholm verliehen. Seit 1980 werden damit Personen oder Gruppen ausgezeichnet, die sich für eine gerechtere, friedlichere und nachhaltigere Welt einsetzen. Die Preisträger und Preisträgerinnen dieses Jahres engagieren sich gegen zunehmenden Autoritarismus, Polarisierung und den drohenden Klimakollaps. | Julian Aguon von der Pazifikinsel Guam und die Pacific Islands Students Fighting Climate Change (PISFCC) aus Ozeanien teilen sich dieses Jahr einen der Preise. Beide haben dazu beigetragen, dass Klimagerechtigkeit vor den Internationalen Gerichtshof gebracht wurde, um Staaten rechtlich zum Klimaschutz zu verpflichten. Inseln im Pazifik sind ganz besonders von den Folgen des Klimawandels betroffen, aber tragen nur wenig dazu bei. (www.raberalf.de, 5.1.26)
Die fünf besten Sachbücher im Januar: Für Menschen, die lieber lesen als detoxen Neues Jahr, neue Horizonte: Diese Titel führen sie ins Mittelgebirge, antike Grenzräume, chinesische Zeichenwelten, in die Tiefen der Meere — und in die Abgründe Literaturgeschichte der Nazijahre (www.freitag.de, 5.1.26)
Why this Colorado coal town is digging geothermal Hayden is tapping renewable thermal energy to affordably heat and cool its new business park – and entice companies looking to reduce energy costs. (yaleclimateconnections.org, 5.1.26)
A congressman's climate pilgrimage U.S. Rep. Mike Quigley of Illinois travels to national parks to raise awareness about climate change. (yaleclimateconnections.org, 5.1.26)
«Sorry für den englischen Ausdruck, aber liberal bedeutet für mich vor allem: bottom up» In einer idealen Demokratie übernehmen Menschen Verantwortung, statt sie abzugeben, sagt Jürg Müller, der Direktor des Thinktanks Avenir Suisse. Ein Gespräch zum Jahreswechsel über eine Haltung, die gerade unter die Räder kommt. (www.republik.ch, 5.1.26)
Nach Grossbrand: Kantone ziehen Notbremse bei Lockerung des Brandschutzes Der Brandschutz hätte in der Schweiz liberalisiert werden sollen. Nach der Katastrophe von Crans-Montana prüfen die Kantone nun im Gegenteil landesweite Mindestvorschriften für Kontrollen. (www.tagesanzeiger.ch, 5.1.26)
Erdöl-Gigant – «Fluch der Ressourcen»: Weshalb das Öl Venezuela ruiniert hat Dem südamerikanischen Land ist das schwarze Gold zum Verhängnis geworden. Ein Blick zurück auf Venezuelas Öl-Geschichte. (www.srf.ch, 5.1.26)
Stromnetz-Anschlag in Berlin: „Mit links hat das nichts zu tun“, sagt die Linke Mit einem Promiaufgebot tritt die Linkspartei im Westberliner Stadtteil Zehlendorf auf — weil der vom großen Stromausfall betroffen ist. Um zu helfen — und den Verdacht abzuschütteln, der Anschlag könnte etwas mit ihrer Politik zu tun haben (www.freitag.de, 5.1.26)
Kalorien als Instrument poltischer Kontrolle: Optimierung, Moral und Macht Die Kalorie diente nicht nur der Ernährung. Sie rechtfertigte niedrige Löhne, disziplinierte Körper und war mit Sexismus und Rassismus verflochten. Eine politische Geschichte (www.freitag.de, 5.1.26)
Genozid in Gaza: Neue Weltordnung der Rechtlosigkeit Die Hind Rajab Foundation über den Charakter israelischer Kriegsverbrechen, den Kreislauf der Straffreiheit und die Diplomatie der Gewalt. Ein Gespräch mit Jake Romm. (www.jungewelt.de, 5.1.26)
Weltpolitik: Entwicklung als Schlüssel [Online-Abo] Mit der Globalen Governance-Initiative legen die Kommunistische Partei Chinas und ihr Generalsekretär Xi Jinping einen neuen Plan vor, wie eine harmonische Weltgemeinschaft gelingen kann. (www.jungewelt.de, 5.1.26)
US-Aggression gegen Venezuela: USA wollen alleinige Macht [Online-Abo] Beim Öl geht es Washington nicht bloß um wirtschaftliche Gewinne, den Zugang zu den Ressourcen des Landes bot Maduro Trump vor dem Angriff mehrfach an. Die USA streben uneingeschränkte Herrschaft in ihrem »Hinterhof« an. (www.jungewelt.de, 5.1.26)
Genozid in Palästina: Neue Weltordnung der Rechtlosigkeit Die Hind Rajab Foundation über den Charakter israelischer Kriegsverbrechen, den Kreislauf der Straffreiheit und die Diplomatie der Gewalt. Ein Gespräch mit Jake Romm. (www.jungewelt.de, 5.1.26)
Welche Region wie stark vom Klimawandel bedroht ist Stürme, Starkregen - Hitze: Eine neue Studie zeigt, wie stark deutsche Regionen vom Klimawandel bedroht sind. Besonders gefährdet sind Städte in der Nähe von Küsten und Flüssen.[mehr] (www.tagesschau.de, 5.1.26)
Mehr Fragen als Antworten zu PFAS | Revitalisierung der Glatt beim Flughafen Zürich zeigt ungelöste Probleme auf Am Flughafen Zürich wird die Glatt revitalisiert. Der Boden ist mit PFAS belastet, die nicht vom Flughafen stammen. Da fangen die Probleme und Fragen an, auf die auch der Regierungsrat nur teilweise Antworten hat. | Die Glatt-Revitalisierung am Flughafen Zürich stockt wegen PFAS-Belastung im Boden. | Fehlende Grenzwerte für die Ewigkeitschemikalien erschweren die Beurteilung belasteter Flächen. | Die Flughafen Zürich AG übernahm Millionen-Mehrkosten für die Bodensanierung. | Pflanzenbasierte Sanierungsmethoden zeigen bislang ernüchternde Resultate bei Schadstoffen. | Die Flughafen Zürich AG ist laufend am Bauen. Das braucht Land, darunter auch solches, das schützenswerte Lebensräume umfasst. Deshalb sind ökologische Ersatzmassnahmen nötig. Eine solche ist die Revitalisierung der Glatt, deren Lauf im Gebiet des Flughafens einst begradigt wurde — und die nun wieder natürlicher werden soll. Rund 50 Millionen sind dafür vorgesehen. Die erste Etappe wird derzeit umgesetzt. (www.tagesanzeiger.ch, 5.1.26)
Jahresbeginn am Zürichsee: So können Sie den trockenen Weihnachtsbaum ins Stromnetz einspeisen Die Feiertage sind vorbei und mit ihnen auch die Zeiten des Weihnachtsbaums im Wohnzimmer. Wie man die Tanne am Zürichsee entsorgen kann. (www.tagesanzeiger.ch, 5.1.26)
Wenn der Vermieter das Balkonkraftwerk mit einbaut Kleine Solaranlagen für den Balkon können bei Mehrfamilienhäusern in Serie und kostengünstig eingebaut werden, wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Allerdings sind bisher nur wenige Modellprojekte von den großen Wohnungsgesellschaften bekannt. - (www.klimareporter.de, 5.1.26)
So viel Sonnenstrom wie nie zuvor: Solarenergie überholt Kohle und Gas Photovoltaikanlagen in Deutschland liefern Strom auf Rekordniveau. Die Branche fürchtet aber, dass der Ausbau der Solarenergie an Tempo verliert. mehr... (taz.de, 5.1.26)
Kardinal Müller: Kirche ist einzig glaubwürdige Moral-Instanz - - Der frühere Glaubenspräfekt Kardinal Gerhard Ludwig Müller sieht den Papst und die katholische Kirche als letzte glaubwürdige moralische Autorität in der Welt. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 5.1.26)
Steigender Preis für CO2: Etwas mehr Geld fürs Klima Der Preis für Kohlendioxid steigt und verteuert fossile Energien wie Benzin, Diesel und Gas. Nur Ökostrom bleibt günstig. Was jetzt wichtig ist. mehr... (taz.de, 5.1.26)
Online-Adventskalender: Sich und anderen etwas Gutes tun Seit vielen Jahren feiern wir den Advent mit unserem Online-Adventskalender. Hier ein paar Impressionen der letzten Jahre. (kreative-chaoten.com, 5.1.26)
Vorschriften zur Solarenergie | Kanton Zürich will Solar-Pflicht für grosse Dächer ab 300 Quadratmetern Der Zürcher Regierungsrat hält an der Solar-Pflicht für Dächer fest. Vorgaben für Fassaden und Parkplätze sind nach der Vernehmlassung aber vom Tisch — und es gelten Ausnahmen. | Zürcher Dächer ab 300 Quadratmetern sollen künftig zwingend Solarstrom liefern. Der Regierungsrat hält auch nach der Vernehmlassung an der Solar-Pflicht fest. Es gingen 66 Stellungnahmen ein, wie aus der am Montag veröffentlichten Vorlage des Regierungsrats an den Kantonsrat hervorgeht. | Die Regierung kam dabei zum Schluss, dass sie an den erweiterten Vorschriften für Dächer festhalten will. Ab einer Fläche von 300 Quadratmetern soll demnach immer eine Solaranlage installiert werden. Die Installation sei sowohl bei Neubauten als auch bei Dachsanierungen bestehender Bauten vorzunehmen. | Der Regierungsrat will aber Ausnahmen erlauben, etwa wenn der Netzanschluss nicht gewährleistet werden kann. Zudem soll es eine Härtefallregelung geben. (www.tagesanzeiger.ch, 5.1.26)
In Crans-Montana sind verheerende Fehler gemacht worden – die Behörden schulden den Opfern und ihren Angehörigen lückenlose Aufklärung Der Brand in der Bar Constellation hat 40 Menschen das Leben gekostet, 109 wurden schwer verletzt. Die meisten Opfer sind sehr jung. Die Versuchung, einen Schuldigen zu benennen, ist gross. Doch damit verhindert man keine weitere Katastrophe. (www.nzz.ch, 5.1.26)
Banken und erneuerbare Energien: Diese europäischen Aktien haben 2026 Potenzial Börse - Europäische Aktien starten 2026 mit Rückenwind: Analysten sehen grosses Potenzial in Banken, erneuerbaren Energien und KI. (www.cash.ch, 5.1.26)
Die Schweizer Autoverkäufe fallen auf ein historisches Tief, dabei spielt die Elektromobilität eine wichtige Rolle Der Absatz von Elektroautos kommt nicht wie erhofft voran. Den Importeuren drohen daher in der Schweiz sogar Strafen in dreistelliger Millionenhöhe. Derweil erzielen chinesische Marken erste Erfolge. (www.nzz.ch, 5.1.26)
Digitalisierung in Backstuben: Nachts arbeitet nur die Hefe In Handwerksbäckereien fehlen Arbeitskräfte. Eine Berliner Backstube hat deshalb digitale Kühlschränke eingekauft, die Nachtarbeit verzichtbar machen. mehr... (taz.de, 5.1.26)
Unser Buchtipp: Prophetie des Untergangs - - Sie war die erste US-Korrespondentin in Berlin, interviewte Hitler und wurde 1934 als erste ausländische Journalistin ausgewiesen. Der nun erschienene Band „Das Ende der Demokratie“ versammelt Dorothy Thompsons hellsichtige Reportagen aus den Jahren 1931 und 1932 – eine Lektüre, die durch ihre Aktualität nachdenklich macht. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 5.1.26)
Gelber Riese mit stärkerer Positionierung im Werbemarkt Seit dem 1. Januar 2026 werden die Werbeaktivitäten der Schweizerischen Post unter dem Dach von Swiss Post Advertising vereint. (www.persoenlich.com, 5.1.26)
Juristischer Umgang mit Klimakrise: „Klimaschutz und Menschenrechte sind untrennbar verbunden“ Trotz klarer Rechtslage wird Klimaschutz vielerorts abgeschafft. Das ist ein Problem, sagt Anwältin Roda Verheyen. Denn: Gerichte haben keine Armeen. mehr... (taz.de, 5.1.26)
Mini-AKW: Wie Großbritannien die Atomwende schaffen will - Der Bau großer Kernkraftwerke dauert lange und ist sehr teuer. Umso mehr setzt die Politik in Großbritannien auf die neuen, billigeren Kleinreaktoren für den künftigen Strommix. - (www.faz.net, 5.1.26)
Äthiopiens katholische Bischöfe verurteilen Gewalt und Krieg - - Angesichts von Krieg, politisch-religiösen Konflikten und wachsender Gewalt haben die katholischen Bischöfe Äthiopiens öffentlich Stellung bezogen. Zum Abschluss ihrer Vollversammlung im Dezember riefen sie zu Mut, Dialog und Frieden auf. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 5.1.26)
Wohnen im Alter – Gemeinsam statt einsam: Mit 60 ziehen sie in die Hausgemeinschaft In der Schweiz fehlen Alterswohnungen. Wie ein Berner Paar die Idee vom gemeinschaftlichen Wohnen im Alter umsetzt. (www.srf.ch, 5.1.26)
Traumjob im Homeoffice? Das ist eine Falle! Erfahren Sie hier laufend aktualisiert, wo Gefahren für Konsumentinnen und Konsumenten lauern und auf welche Betrugsmaschen Sie nicht hereinfallen sollten. (www.beobachter.ch, 5.1.26)
Dreikönigstag am 6. Januar: Sternendeuter, Weise, Heilige: Alles zu den drei Königen Am 6. Januar werden die Heiligen Drei Könige gefeiert. Wir erklären, was es mit den Bräuchen und Geschichten zum Dreikönigstag auf sich hat. (www.tagesanzeiger.ch, 5.1.26)
Prepping: Wie man sich auf den Ernstfall vorbereitet Der Stromausfall in Berlin zeigt, wie abhängig wir von kritischer Infrastruktur sind. Experten raten deshalb dazu, genügend Vorräte anzulegen. So preppen Sie richtig. (www.zeit.de, 5.1.26)
Klimakrise: Wie holen wir CO2 wieder aus der Atmosphäre? 2025 wurde erneut so viel CO2 ausgestoßen wie in keinem Jahr zuvor. Einen Teil davon kann man wieder loswerden. Ein Methodencheck. mehr... (taz.de, 5.1.26)
Blackout in Berlin: Ökos, dümmer als die Polizei erlaubt Linksextreme Berliner Ökos schalten im Winter den Strom ab und das Licht aus? Nun ist es hier so schwarz wie 2012 in New York, als Hurrikan „Sandy“ wütete. Aber auch die Idiotie der deutschen Anarchos könnte man als eine Art Naturkatastrophe bezeichnen. (www.sueddeutsche.de, 5.1.26)
Fehlende Plätze in der Palliativpflege: Auch in der Stadt Zürich soll es ein Kinderhospiz geben In diesen Tagen eröffent das Kinderhospiz Flamingo in Fällanden. FDP-Gemeinderäte fordern nun ein weiteres Hospiz in der Stadt Zürich. Für 5000 unheilbar kranke Kinder in der Schweiz gibt es erst zwei solcher Einrichtungen. (www.tagesanzeiger.ch, 5.1.26)
Schleswig-Holstein: Open-Source-Kurs trotz Herausforderungen Schleswig-Holstein setzt bei der Verwaltung auf Open Source. Doch der Umstieg ist für die Mitarbeitenden in Verwaltung und Justiz nicht immer leicht — aber laut dem Digitalisierungsminister notwendig. | Die Verwaltung in Schleswig-Holstein stellt schrittweise auf Open-Source-Lösungen um — ein Vorhaben, das Herausforderungen mit sich bringt und Kritik hervorruft. «Im Konzern Schleswig-Holstein mit seinen rund 60.000 Beschäftigten drehen wir die IT komplett auf links», sagte Digitalisierungsminister Dirk Schrödter (CDU) der Deutschen Presse-Agentur. Die Open-Source-Strategie des Landes sei bisher einzigartig. «Dass damit Herausforderungen im Migrationsprozess verbunden sind, glaube ich, das weiß auch jeder.» | So begann das nördlichste Bundesland bereits 2024 mit der Einführung von LibreOffice als Standard-Bürosoftware, und Anfang Oktober 2025 wurde das Mailsystem der Landesverwaltung vollständig umgestellt. «Wir haben 110 Millionen Kalendereinträge und E-Mails übertragen (www.it-daily.net, 5.1.26)
CES 2026: Samsung bringt KI in Kühlschrank und Co. Mit KI will Samsung den Alltag erleichtern: Rezepte aus Kühlschrank-Inhalten und neue TV-Technik sollen Käufer überzeugen. Was steckt hinter dem massiven Ausbau der smarten Funktionen? | Der südkoreanische Elektronikriese Samsung will mit dem flächendeckenden Einsatz von Künstlicher Intelligenz seinen Kunden viel Mehrwert bieten und die Konkurrenz auf Abstand halten. «Heute beginnt ein neues Kapitel für Samsung: Ihr Begleiter für das Leben mit KI», sagte Samsung-CEO TM Roh im Vorfeld der Technikschau CES in Las Vegas. «Wir werden KI in jede Kategorie und jedes Produkt integrieren.» | Samsung setzt dabei auch auf eine Kooperation mit Google. Das KI-System Google Gemini hilft beispielsweise dabei, Lebensmittel zu erkennen, die in einem Samsung-Kühlschrank aufbewahrt werden. Gemini kann dann etwa Vorschläge machen, welches Gericht man mit den Zutaten aus dem Kühlschrank kochen kann. (www.it-daily.net, 5.1.26)
Biohacking und Balance: Welche Rolle Magnesium Komplexe für Stress Resilienz spielen Die Welt ist schnell geworden. Termine, Deadlines, Reizüberflutung. Dazu kommt das permanente Streben nach Leistungsfähigkeit. Kein Wunder, dass Begriffe wie Biohacking oder Mental Performance längst den Mainstream erreicht haben. Wer langfristig funktionieren möchte, muss nicht nur effizient arbeiten, sondern auch gezielt regenerieren. Im Zentrum dieser Selbstoptimierung steht dabei oft ein unscheinbares Element: Magnesium. (www.trendsderzukunft.de, 5.1.26)
Unterstützung in der Krise zum Pauschalpreis Claudia Jenni und Rainer Meier lancieren gemeinsam eine Dienstleistung im Bereich Krisenkommunikation. Das Angebot richtet sich an Organisationen und Einzelpersonen. (www.persoenlich.com, 5.1.26)
Straßenkraftwerk erzeugt Strom, wenn Autos darüberfahren Ein österreichisches Start-up hat ein Straßenkraftwerk entwickelt, das Strom erzeugt, wenn Fahrzeuge darüberfahren. Allein schwere Lkw könnten im Hamburger Hafen jedes Jahr 40.000 Kilowattstunden generieren. | Im Rahmen der Energiewende entwickeln Forscher und Unternehmen immer wieder neue Konzepte. Ein neuer Ansatz demonstriert, wie Straßen, auf denen schwere Lastwagen unterwegs sind, zu sogenannten Straßenkraftwerken werden können. | Für diese Art der Stromerzeugung nahm die österreichische Firma Road Energy Production Systems (REPS) eine Anlage am Hamburger Hafen in Betrieb. Das Straßenkraftwerk funktioniert wie eine Bremsschwelle. Sobald schwere Fahrzeuge darüberfahren, drücken sie Segmente in der Straßendecke ein. (www.basicthinking.de, 5.1.26)
Der Religionsunterricht als Raum für die Großen Fragen Cordula Kollotschek plädiert aus ihrer langjährigen Praxis für die Wichtigkeit des Religionsunterrichts. | Die Landschaft der religiösen Bildung steht in Deutschland erneut vor einer entscheidenden Weichenstellung. Die kontinuierlich sinkende Mitgliederzahl der großen Kirchen — aktuell gehört erstmals weniger als die Hälfte der Deutschen einer der beiden großen Konfessionen an — stellt die Legitimation des konfessionellen Religionsunterrichts in seiner tradierten Form fundamental in Frage. Während Fächer wie Mathematik oder Deutsch fest im Bildungskanon verankert sind, muss der Religionsunterricht seine Existenzberechtigung immer wieder neu begründen. | Besonders in säkularen Großstädten wie Berlin — wo die kirchliche Bindung extrem niedrig ist, im Falle der katholischen Kirche bei unter 10 % — zeigt sich die Dringlichkeit, neue, zukunftsfähige Konzepte zu entwickeln und zu erproben. (www.feinschwarz.net, 5.1.26)
Marine Hitze von 2003 wirkt bis heute nach – Rekord-Hitzewelle im Nordatlantik hat Ökologie bis heute verändert Extremereignis mit Spätfolgen: Das Hitzejahr 2003 hat im Nordatlantik bis heute ökologische Spuren hinterlassen. Die marinen Hitzewellen dieses Jahres veränderten die Nahrungsketten und Artenzusammensetzung nachhaltig, wie Meeresforscher festgestellt haben. Auch wichtige Speisefische und ihre Nahrung sind betroffen. Dies unterstreicht, dass auch vermeintlich vorübergehende Klimaextreme einen langfristigen ökologischen „Regime Change“ auslösen können, so das Team in „Science Advances“. (www.scinexx.de, 5.1.26)
Stadtentwicklung in Flensburg: Autofrei ist noch immer ein Reizwort Vor zwei Jahren sackte die Hafenkante an der Flensburger Schiffbrücke ab, eine neue muss her. Viel Zeit für einen Kulturkampf der Stadtentwicklung. mehr... (taz.de, 5.1.26)
Windturbinenbauer Nordex sichert sich Aufträge in Kanada Windenergie - Der deutsche Windturbinenbauer Nordex sichert sich Aufträge in Kanada. (www.cash.ch, 5.1.26)
Religion im Wandel – Die religiöse Mitte schwindet – und die Extreme wachsen Die Polarisierung der Gesellschaft zeigt sich auch bei der Religion. Die Mitte verliert, die Ränder legen zu. (www.srf.ch, 5.1.26)
Taiwans Chipfertigung und die Abhängigkeit von russischem Öl Taiwan importiert erhebliche Mengen an russischem Naphtha, das es für die Hightech-Industrie benötigt. Auch für seinen Energiebedarf ist Taiwan von Importen abhängig - auch Brennstoffe kommen häufig aus Russland. (www.dw.com, 5.1.26)
Wind und Solar stärkste Säulen im deutschen Strommix Der Anteil der in das öffentliche Stromnetz eingespeisten Erneuerbaren Energien lag 2025 wie im Vorjahr bei 55,9 Prozent. Der stärkste Nettostromerzeuger war die Windkraft, gefolgt von der Photovoltaik, die erstmals die Braunkohle überholte. (www.energiezukunft.eu, 5.1.26)
Fortschreitende Digitalisierung: «Es muss doch Lösungen für Menschen wie mich geben»: Verena Kundert lebt ohne Internet und Smartphone Touchscreens überfordern sie, QR-Codes sind ihr ein Rätsel: Wer wie die 82-Jährige offline lebt, wird im digitalisierten Alltag schnell ausgeschlossen – selbst beim Gang zur Toilette. (www.tagesanzeiger.ch, 5.1.26)
Korallen im Roten Meer überleben auch grosse Hitze. Das könnte im Klimawandel hilfreich sein Vielerorts sterben die Korallenriffe ab. Doch manche Korallenarten zeigen viel Widerstandskraft: Sie überstehen hohe Temperaturen oder besiedeln neue Orte wie das Mittelmeer. Was bedeutet das für die Zukunft der Riffe? (www.nzz.ch, 5.1.26)
Auf der Suche nach einem sicheren Sessel: Die Wirtschaft schwächelt, Bund und Staatsbetriebe werden mit Bewerbungen überhäuft Bei SBB, Swisscom, Post und Bund melden sich so viele Jobinteressenten wie kaum zuvor. Die wirtschaftliche Abkühlung erhöht die Attraktivität der staatsnahen Arbeitgeber. (www.nzz.ch, 5.1.26)
Im Kaufrausch gegen die Wohnungsknappheit – Zürichs Politik fehlt eine Strategie Die Linken glauben, Zürichs Wohnproblem lösen zu können, indem sie es mit Geld bewerfen. Das ist finanzpolitischer Unsinn und wohnpolitische Augenwischerei. (www.nzz.ch, 5.1.26)
US-Ansprüche auf Grönland: Social-Media-Post löst diplomatische Krise zwischen USA und Dänemark aus Eine Karte färbt Grönland rot-weiss-blau, dazu ein Wort: «SOON» («BALD»). Urheberin ist eine eng mit dem Weissen Haus verbundene US-Influencerin. Ihr Präsident legt nach – und verärgert damit Kopenhagen. (www.tagesanzeiger.ch, 4.1.26)
Halbierungsinitiative und Werbeverbote Sowohl für die Kommunikations- als auch für die Medienbranche steht im Jahr 2026 politisch viel auf dem Spiel. Der Druck auf die Aussenwerbung bleibt gross. Und die SRG-Initiative bedroht mehr als nur das mediale Service public. Das ist der erste Teil unserer Neujahrsumfrage. (www.persoenlich.com, 4.1.26)
Gegen Ausgrenzung: Neues Buch will Kindern zeigen, wie man offen auf andere zugeht Wie sensibilisiert man Kinder für Diversität – und beugt damit Ausgrenzung vor? Zwei Autoren geben Tipps in einem Kinderbuch, das sich auch an Eltern und Lehrpersonen richtet. (www.tagesanzeiger.ch, 4.1.26)
Globales Schuldensystem: Welche Rolle spielen Staatsschulden? Zum Ende des kirchlichen »Jubeljahres« überreichen Aktivisten von »Debt for Climate« dem Papst einen offenen Brief, in dem sie die Fortsetzung fordern. Im Fokus stehen die Schulden des globalen Südens, sagt Jose Treviño. (www.jungewelt.de, 4.1.26)
Interview mit Völkerrechtsexperte | «Die Autorität der USA als Friedensmakler in der Ukraine ist aufs Schwerste beschädigt» Rechtsprofessor Oliver Diggelmann sagt, dass der US-Angriff auf Venezuela China und Russland nutze. Zudem findet er die zahmen Reaktionen aus Europa problematisch. | Der Angriff der USA auf Venezuela verstosse gegen das völkerrechtliche Gewaltverbot, sagt Völkerrechter Diggelmann. | Die drei militärischen Grossmächte beanspruchen Ausnahmen vom Gewaltverbot in ihren jeweiligen Interessensphären. | Trotz aktueller Krisen bleibe das Völkerrecht zentral für internationalen Handel, Kommunikation und Flugverkehr. | Die USA greift Venezuela an, Spezialeinheiten nehmen deren Staatschef, den Autokraten Nicolás Maduro, fest und fliegen ihn in die Vereinigten Staaten. | Es ist eine beispiellose Operation, die viele Fragen aufwirft. Oliver Diggelmann ist Professor für Völkerrecht an der Universität Zürich und ordnet ein. (www.tagesanzeiger.ch, 4.1.26)
Weg mit dem Zeug! | So gelingt es, mehr Ordnung zu halten Wer wirklich aufräumen will, muss zuerst ausmisten. Warum fällt das so schwer? Was die Wissenschaft zu Ordnung und Chaos sagt und was Experten raten. | Studien deuten darauf hin, dass Unordnung das Stresslevel, den Cortisolspiegel und die Herzfrequenz erhöhen und die Konzentration erschweren kann. | Wann der Kipppunkt erreicht ist, bei dem zu viel Chaos in Stress umschlägt, ist individuell verschieden. | Vor dem Aufräumen steht das Ausmisten, da zu viele Besitztümer dauerhafte Ordnung verhindern. | Miniroutinen machen es einfacher, langfristig Ordnung zu halten. | Wollen Sie im neuen Jahr zufällig ordentlicher werden? Sie wären nicht allein: Ordnung halten ist laut Umfragen ein häufiger Neujahrsvorsatz. «Viele Menschen verspüren eine grosse Sehnsucht nach Ordnung und Struktur», sagt die Psychologin Petra Jagow. | Aber warum eigentlich? Die Wissenschaft hat keine klare Antwort auf die Frage, wie stark Ordnung das Wohlbefinden beeinflusst, (www.tagesanzeiger.ch, 4.1.26)
Günstige Hilfen für Heizungsumbau, zerbröselnde Ökologie und das Kriegsfieber Kalenderwoche 1: Für den Klimaschutz braucht Deutschland eine industriepolitische Umbaustrategie und vor allem eine soziale Einbettung, sagt Michael Müller, SPD-Vordenker und Mitglied des Herausgeberrats von Klimareporter°. Angesichts des Kriegsfiebers sieht er Klimaschutz aber als verloren an. - (www.klimareporter.de, 4.1.26)
KI-Innovation: Ein Roboter, der Parkett abschleift - Der Mittelständler Uzin Utz nutzt Künstliche Intelligenz für Wachstum und Effizienz. Um dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken, entwickelt das Unternehmen eine Robotiklösung, die Handwerker entlasten soll. - (www.faz.net, 4.1.26)
So ist Österreich auf einen Blackout vorbereitet Energieexperten warnen seit Langem vor der Gefahr großflächiger Stromausfälle. Ganz gleich, ob so ein Blackout technisch bedingt oder durch einen Anschlag herbeigeführt wurde, so wie es aktuell in Berlin der Fall ist, stellt sich die Frage: Wie gut ist Österreich auf einen derartigen Vorfall vorbereitet? Und wie kann jeder Einzelne vorsorgen? (www.krone.at, 4.1.26)
Katholische Organisationen verurteilen Militäraktion in Venezuela - - In Lateinamerika ansässige und internationale katholische Organisationen kritisieren den US-Schlag in Venezuela, im Zug dessen auch der Machthaber Nicolas Maduro und seine Frau verhaftet und außer Landes gebracht wurden. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 4.1.26)
Ausstellung über Medien: Wie unser Blick auf die Welt entsteht - Wie sieht die Zukunft unserer Informationen aus? Das Frankfurter Museum für Kommunikation erkundet die Welt der Nachrichten und geht dafür direkt auf die Besucher zu. - (www.faz.net, 4.1.26)
Erfolgreiche Verkehrswende: Fast alle neu zugelassenen Pkw in Norwegen sind E-Autos Der Staat fördert den Kauf und das Fahren von E-Autos seit Jahren massiv. Jetzt hat er bei der E-Mobilität neue Spitzenwerte erreicht. mehr... (taz.de, 4.1.26)
Venezuela: "Ohne kontrollierende Kräfte droht Venezuela der Zerfall" Die USA haben Maduro gestürzt, doch sein Machtzirkel bleibt stark, sagt Venezuela-Beobachterin Anja Dargatz. Vom Übergang zu einer Demokratie sei das Land weit entfernt. (www.zeit.de, 4.1.26)
Invasion der Quaggamuscheln wird Milliarden kosten Die ursprünglich in den Zuflüssen des Schwarzen Meeres verbreitete Quagga-Muschel erobert zunehmend die Alpenseen – mit schlimmen Folgen. Besonders stark betroffen ist der Bodensee, wie auch eine aktuelle Studie verdeutlicht. (www.krone.at, 4.1.26)
Meinung | Geschichten über die Schweiz | Wir sollten die Budgets aller Medien verdoppeln, statt sie zu halbieren | Kolumne von Jacqueline Badran Unser Weltbild ist geprägt durch die Geschichten, die wir lesen, sehen, hören. Doch wer erzählt diese noch, wenn Budgets für SRF und Zeitungen weiter schrumpfen? | Menschen lernen von Geschichten. Dies ist längst wissenschaftlich erwiesen. Vergessen Sie die ganzen Erziehungsratgeber Tipps wie Gehirnjogging, Transferlernen und all den Unfug. Lernen und Bildung von Intelligenz ist nicht eine Folge der Menge oder Dauer aktivierter Hirnzellen, sondern deren Fähigkeit, zwischen den rund 100 Milliarden Hirnzellen Querverbindungen herzustellen. Informationen werden besser verarbeitet und erinnert, wenn sie verschiedene Sinneskanäle gleichzeitig bedienen, die in unterschiedlichen Hirnarealen angesiedelt sind. «What fires together, that wires together» (etwa: Was zusammen funkt, verbindet sich zusammen) sagt dazu die Neurowissenschaft. (www.tagesanzeiger.ch, 4.1.26)
Gutes neues Jahr. In Zeiten globaler Konflikte bleibt klar: Frieden braucht weniger Abhängigkeiten – und eine konsequente Energiewende. #Neujahr #Frieden #Energiewende #Resilienz #Ressourcenkriege | @ckemfert.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 4.1.26)
Entgegen aller Angst Zerstören Autokraten die Demokratie, stellt das jeden Menschen vor eine Entscheidung: Gehorsam oder Widerstand? Ein Essay über Mut — und was er kostet. (www.republik.ch, 4.1.26)
Verbrenner in E-Autos umbauen: Lohnt sich der Aufwand? Der Umbau klassischer Verbrenner in E-Autos wäre eine nachhaltige Alternative zum Neuwagenkauf. Doch wie praktikabel sind solche Umbauten und welche Kosten würden diese verursachen? | Die Bundesregierung hat die Elektromobilität klar als zentralen Baustein ihrer Klimaziele verankert. So sollen bis zum Jahr 2030 rund 15 Millionen vollelektrische Fahrzeuge auf deutschen Straßen unterwegs sein. | Ziel ist es, die Emissionen im Verkehrssektor drastisch zu reduzieren. Denn nur so kann das Ziel der Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 erreicht werden. (www.basicthinking.de, 4.1.26)
Beyond Growth: Europe's Path to Sustainability and Stability | By Steffen Lange, Matthias Schmelzer Europe's prolonged economic slowdown has reignited debates about the reasons for such a “secular stagnation” and how growth can be restored. By reviewing recent studies, this article argues that it would be hard to establish substantially higher rates of economic growth. But most importantly, rebooting growth is not even desirable. There is no realistic way that it could be environmentally sustainable — whether through the potentials of digitalisation or policies for an overall demand-led push. Instead, Europe should endorse a post-growth path, based on redistribution, sufficiency, economic security and sustainability. This would not only allow social well-being within planetary boundaries but also help to safeguard democracy. (www.intereconomics.eu, 4.1.26)
Großartiger Text von @luisaneubauer.bsky.social – auch über ihre Arbeit als Skilehrerin: "Wovon ich den verzagten Erwachsenen erzähle, ist nicht die körperliche Technik der Kinder, sondern ihre Haltung. Oftmals lachen sie nämlich beim Hinfallen." | Lesen! | https://www.deutschlandfunk.de/klimawandel-globale-zukunftsfrage-100.html | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 4.1.26)
Klares Signal für die Industrielle Gemeinschaftsforschung: Zehn neue Forschungsvereinigungen ermöglichen Förderung wichtiger Zukunftstechnologien Diese zehn neuen Forschungsvereinigungen wurden vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie jetzt für die Industrielle Gemeinschaftsforschung (IGF) zusätzlich autorisiert. Sie erweitern das IGF-Netzwerk um für Deutschland wichtige zukunftsrelevante Technologiefelder wie z.B. Künstliche Intelligenz, Photonik und Quantentechnologien, Extended Reality sowie Energietechnologien. | Gitta Connemann, Parlamentarische Staatssekretärin Bundesministerium für Wirtschaft und Energie: "Das Jahr beginnt mit einem starken Signal für den Innovationsstandort Deutschland. Mit unserer neuen Förderrichtlinie haben wir die IGF nach Jahrzehnten geöffnet. Das bringt die Forschung noch näher an die kleinen und mittleren Unternehmen. Damit ermöglichen wir mittelständischen Betrieben einen noch einfacheren Zugang zu praxisnaher Forschung. Offen, anwendungsorientiert und nah an den Bedürfnissen der Wirtschaft. KMU können Forschungsthemen mitgestalten, sich einbringen und die Ergebnisse frei nutzen. (www.bundeswirtschaftsministerium.de, 4.1.26)
Social attraction to a predatory black hole: A natural ecological trap for lobsters Ecological traps occur when behaviors that guide animals to advantageous habitats instead lead them to areas where fitness is reduced. Ecological traps are rare as compared to evolutionary traps, a similar phenomenon but one in which habitat quality is diminished due specifically to human activities. We describe a natural ecological trap wherein social, juvenile spiny lobsters are drawn by the scent of larger lobsters to solution hole shelters where predatory grouper also dwell. Although maladaptive, ecological traps can persist if the consequences of the behavior driving the attraction are positive under most circumstances. The presence of ecological traps demonstrates that natural process can be fallible and that the adaptiveness of animal behavior is context dependent. (www.pnas.org, 4.1.26)
Holzhochhäuser als Wegbereiter für nachhaltiges Bauen? | DBU fördert Projekt roots in der Hafencity Holz gilt als ein vielversprechender Baustoff für die Gebäude der Zukunft. Als nachwachsender Rohstoff bietet Holz nicht nur ökologische Vorteile, sondern eröffnet auch neue technische und wirtschaftliche Perspektiven für den urbanen Wohnungsbau. Ein aktuelles Beispiel ist das Hochhaus roots in der Hamburger Hafencity: Mit einer Höhe von rund 64 m und 128 Wohnungen setzt es Maßstäbe für den modernen Holzbau. | Die Bauindustrie steht vor der Herausforderung, den CO2-Ausstoß deutlich zu reduzieren. Zement — ein zentraler Bestandteil von Beton — verursacht etwa 8 % der weltweiten Treibhausgasemissionen. Holz hingegen bindet CO2 und kann bei nachhaltiger Bewirtschaftung erheblich zur Klimabilanz beitragen. Selbst hybride Konstruktionen aus Holz und Stahlbeton ermöglichen laut Berechnungen Einsparungen von über 30 % gegenüber konventionellen Bauweisen. (www.nbau.org, 4.1.26)
Recycling und «Speise der Götter» Die guten Neujahrswünsche und -Vorsätze können sich 2026 auch auf die gesteigerte Berücksichtigung des Nachhaltigkeitsgebots in unserer unmittelbaren täglichen Umgebung beziehen. | Vergleichbar mit der Devise bei der Diskussion um erneuerbare Energien nicht nur zu fordern, sondern auch zu handeln, gilt auch in der Industrie: Nicht nur nach neuen Lösungen forschen, sondern sie auch zu bauen. | Immer wieder lesen und hören wir fatale Meldungen über die gigantischen Mengen von Plastikabfällen, die wir hinterlassen und die — aus dem Auge, aus dem Sinn — später beispielsweise die Oberflächen ganzer Meeresbuchten zudecken. Dieser gefährliche und unwürdige Zustand hat dazu geführt, dass Menschen genau nach obiger Devise handelten: Eines Tages entschied Samantha Anderson, Chemikerin von Beruf, aus ihrer Optik zu handeln: Mit ihrem chemischen Ansatz wollte sie Plastik in seine Einzelteile zurückführen. Zusammen mit Freunden gründete sie den Startup DePoly im Wallis, um das Problem anzupacken. (www.journal21.ch, 4.1.26)
Neues Jahr, neuer Anfang – Wie wir Zuversicht behalten, wenn die Welt aus den Fugen gerät Alle reden von Zuversicht. Ist sie mehr als ein Neujahrs-Buzzword in Zeiten der Dauerkrise? Ein Selbstversuch. (www.srf.ch, 4.1.26)
Strom- und Gaspreise könnten 2026 fallen – Energiesystem „auf Kante genäht“ Laut RWE-Chef Krebber könnten Strom- und Gaspreise für Haushalte 2026 sinken. Grund sind staatliche Zuschüsse und mehr LNG-Angebot. Er betont aber, dass das Energiesystem bei sehr kalten Wintern oder Lieferausfällen anfällig bleibt. (www.welt.de, 4.1.26)
Ewigkeitschemikalien: Gefahr für Ungeborene? - PFAS im Trinkwasser könnten Früh- und Fehlgeburten verursachen. Wie die Chemikalien die Funktion der Plazenta beeinträchtigen, zeigen Zellkulturen. - (www.faz.net, 4.1.26)
Schweizer Startups sollen in der Champions League spielen: Die Wirtschaft hat ein Rezept, damit endlich auch bei uns grosse Technologiekonzerne entstehen Ein neues Mentorenprogramm bringt Erfolgsunternehmer mit Jungunternehmern zusammen. Zum Beispiel Samuel Portmann vom ETH-Startup Taskbase. Er will mit seiner KI-Firma gross herauskommen. Tjarko Leifer, der im Silicon Valley reüssiert hat, hilft ihm dabei. (www.nzz.ch, 4.1.26)
Rauhnächte-Druck auf Instagram : Wie entkomme ich der Selbstoptimierer-Hölle? Zum Jahresanfang wird das eigene Leben in den digitalen Medien zum Vision Board. Dankbarkeitstagebücher, To-do-Listen, Lerntechniken, so weit das Auge reicht — für das unperfekte Leben bleibt da kein Platz mehr (www.freitag.de, 4.1.26)
Energiewende als Job-Motor Während die Autoindustrie Arbeitsplätze abbaut, entstehen in der Solar- und Windenergie weltweit Millionen neue Jobs. Die Energiewende erweist sich als krisenfester Wachstumstreiber — doch Europa droht den Anschluss zu verlieren. | ein Gastbeitrag von Franz Alt (www.klimareporter.de, 4.1.26)
Sternsinger unterwegs: Segen gegen die Dunkelheit Sternsingen im Alpenraum verbindet alten Volksglauben, christliche Rituale und gelebte Gemeinschaft – bis heute. Im Villgratental wurde der Brauch zum UNESCO-Kulturerbe. (www.krone.at, 3.1.26)
Energiewende – Luzerner Hauseigentümer hadern mit der Solarpflicht Der Kanton Luzern ist punkto Solarenergie weiter als andere. Doch nun gibt es ausgerechnet dort Zweifel am Solarausbau. (www.srf.ch, 3.1.26)
„Versuch der USA, Demokratie und Kapitalismus zu exportieren. Das geht einfach nicht“ Die USA haben Venezuela angegriffen und Staatschef Maduro gefangen genommen. Autor und Historiker Dr. Rainer Zitelmann analysiert die Lage nach dem US-Angriff. (www.welt.de, 3.1.26)
Russische Propaganda in der Geschichte: Die Politik des Nazi-Vorwurfs ist keine Erfindung Putins Immer wieder behauptet Wladimir Putin, in der Ukraine seien Nazis an der Macht. Eine Historikerkonferenz in Lwiw zeigt, dass es solche Narrative schon seit Jahrzehnten gibt. mehr... (taz.de, 3.1.26)
Klimajournalismus: Dem Birkhuhn geht's an den Kragen - Eine Doku im BR erzählt auf niederschmetternde Weise von der Bedrohung der Artenvielfalt in den deutschen Alpen. Als gäbe es keine konstruktivere Möglichkeit der Berichterstattung! - (www.faz.net, 3.1.26)
Die Entmachtung eines Diktators – und die unberechenbaren Folgen Venezuelas linksextremer Machthaber Nicolás Maduro war der brutalste Despot im heutigen Lateinamerika. Kann das Land nach dessen Gefangennahme durch die USA nun auf Frieden und Demokratie hoffen? So einfach ist es nicht: Die Zukunft ist unberechenbar – aus mehreren Gründen. (www.welt.de, 3.1.26)
Zürcher Lesehund-Projekt: Ein tierischer Freund für schwierige Wörter – und plötzlich macht Lesen Spass Er kritisiert nie und sieht über jedes Stocken gleichmütig hinweg: Mischling Dobby unterstützt Kinder beim Lesenlernen. Der geduldige Zuhörer nimmt ihnen die Angst vor Fehlern. (www.tagesanzeiger.ch, 3.1.26)
Europa muss sich wehren: Bevor die KI unsere Demokratie verschlingt - Mit Künstlicher Intelligenz bauen Intermediäre aus den USA und China ihre Macht aus. Sie formen unsere Öffentlichkeit. Europa braucht einen eigenen, dritten Weg der Digitalisierung. Wenn wir jetzt nicht handeln, ist es zu spät. - (www.faz.net, 3.1.26)
Preisgekrönter Tierfotograf: Er kämpfte bei Minus 80 Grad ums Überleben – und kehrt doch immer wieder zurück in die Arktis 2017 gelang Florian Ledoux das perfekte Foto: Es zeigt einen Eisbären beim Sprung über schwindendes Eis. Was dem Fotografen trotz Klimawandel Hoffnung macht. (www.tagesanzeiger.ch, 3.1.26)
Führende KI-Erklärerin im Interview: Frau Zweig, wie nutzen wir Chatbots richtig? – «Lassen Sie sich keine Antworten geben» Kaum jemand kann das Thema künstliche Intelligenz so verständlich erklären wie Katharina Zweig. Sie sagt, welche Fähigkeiten wir lernen sollten, um in einer von KI geprägten Zukunft bestehen zu können. (www.tagesanzeiger.ch, 3.1.26)
Bischof: „Die Ukrainer wünschen nichts anderes als den Frieden" - - Für den Präsidenten der römisch-katholischen (lateinischen) Bischofskonferenz der Ukraine entsteht ein entwaffneter Frieden dort, wo Vertrauen und Liebe zwischen den Menschen herrschen. Fehlen diese jedoch, „beruht der sogenannte politische Frieden auf dem Gleichgewicht der Waffen und ähnlichen Logiken“. Dabei müsse man allerdings verstehen, dass es sich um einen fragilen Frieden handle – wie auch Papst Leo selbst betont habe, erklärt Bischof Skomarovskyj. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 3.1.26)
Binge-Eating-Störung: Wenn Essen zur Sucht wird - Theresa befand sich jahrelang in einem Kreislauf aus Essanfällen, Schuldgefühlen und Selbstverlust. Bis sie Hilfe in einem Zwölf-Schritte-Programm gefunden hat. - (www.faz.net, 3.1.26)
Deutschlands Autoindustrie: Schicksalskampf um die Zukunft der Mobilität Deutsche Autos standen für Zuverlässigkeit und technische Perfektion. Doch nun brechen die Absätze ein, weil China, ihr größter Markt, auf Elektromobilität setzt. Kann Indien die von China hinterlassene Lücke füllen? (www.dw.com, 3.1.26)
Stressige Elternschaft: «Mit diesem Baby fühlt sich jeder Tag wie eine militärische Übung an» Eltern mit kleinen Kindern berichten von hohen Wohn- und Kinderbetreuungskosten, von Zeitmangel und Leistungsdruck. Schlittern wir in eine Familienkrise? (www.tagesanzeiger.ch, 3.1.26)
Elektromüll: Akkus lösen immer häufiger Brände auf Recyclinghöfen aus - Alte Batterien und Akkus sorgen offenbar immer häufiger für Brände in Müllwagen und auf Recylinghöfen. Der Bund müsse das Problem wirksam bekämpfen, fordert der Städtetag. - (www.faz.net, 3.1.26)
INTERVIEW - Frau Rostalski, dürfen wir jetzt wieder hemmungslos herumfliegen? – «Ja, Sie dürfen, hemmungslos» Hafermilch statt Kuhmilch, Wärmepumpe statt Ölheizung: All das beeinflusse unser Klima nicht, sagt die Professorin und Ethikerin Frauke Rostalski. Es verschlimmere die CO2-Bilanz sogar. Ein Gespräch über das, was wir wirklich tun sollten. (www.nzz.ch, 3.1.26)
Eine radikale Neuausrichtung, schlechte Zahlen, viel Spott: Jaguars Jahr der Krise Mit einer kompletten Umstellung auf Elektroautos und einem modernen Werbespot wollte die britische Traditionsmarke ein neues Publikum gewinnen. Doch die Kritiker waren lauter. (www.nzz.ch, 3.1.26)
Energiekosten: RWE-Chef erwartet sinkende Strom- und Gaspreise - Staatliche Zuschüsse und wachsendes Angebot dämpfen laut Markus Krebber die Energiepreise. Bei der Gasversorgung im Winter sieht der Chef des Energiekonzerns langfristig Risiken. - (www.faz.net, 3.1.26)
Bundeswehr: Bischof Ackermann: Wie Demokratie verteidigt werden muss None (www.zeit.de, 3.1.26)
Die AfD halbieren? Im Osten wird sich zeigen, wie Friedrich Merz' Plan scheitert Großmäulig kündigte Friedrich Merz an, die AfD zu schwächen — stattdessen liefern sich CDU und Rechtsaußen ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Vor den fünf Landtagswahlen 2026 ist der Druck groß: Erhält die AfD im Osten eine absolute Mehrheit? (www.freitag.de, 2.1.26)
Spaltung der Gesellschaft? Wir sind weniger uneins, als wir denken Viele Deutsche empfinden eine tiefe gesellschaftliche Polarisierung. Aktuelle Studien zeichnen ein anderes Bild — und erklären die verzerrte Wahrnehmung. | Kaum ein Thema weckt so viele Emotionen wie der Klimawandel. In Talkshows prallen Positionen aufeinander, in sozialen Medien wird heftig gestritten, und selbst in Familien ist die Stimmung manchmal gereizt. Viele Menschen haben das Gefühl: Dieses Land zerfällt in gegensätzliche Lager. Doch die gefühlte Spaltung ist nicht nur bei diesem Thema oft größer als die tatsächliche. (www.riffreporter.de, 2.1.26)
Confusing food labels are costing Americans a lot of money We're throwing away food that's actually still good to eat. (yaleclimateconnections.org, 2.1.26)
Grünes CO2: Warum es für die Industrie (noch) keine Option ist – Analyse zeigt, welche Rolle grünes CO2 für eine klimaneutrale Industrie spielen kann und wo die Herausforderungen liegen Grünes CO2 — also Kohlendioxid, das nicht aus fossilen Quellen stammt, sondern aus Biomasse oder aus der Luft zurückgewonnen wird — gilt als vielversprechender Baustein einer klimaneutralen Wirtschaft. Ob Kunststoffe, Medikamente, Düngemittel oder synthetische Kraftstoffe: Viele Produkte unseres Alltags kommen ohne Kohlenstoff nicht aus. Bisher stammt dieser fast immer aus Erdöl, Kohle oder Erdgas. Aber um wirklich klimaneutral zu wirtschaften, muss dieser fossile Kohlenstoff durch nachhaltige Alternativen ersetzt werden. Genau hier setzt grünes CO2 an: Es könnte fossile Quellen ersetzen und gleichzeitig helfen, CO2-Kreisläufe zu schließen. | In ihrem Beitrag "Welchen Beitrag grünes CO2 zu einer klimaneutralen Wirtschaft leisten kann", zeigen Christoph Zeiss, Alexander Scholz und Dr.-Ing. Karin Arnold aus der Abteilung Zukünftige Energie- und Industriesysteme am Wuppertal Institut, wie aus dem Treibhausgas ein wertvoller Rohstoff werden könnte. (wupperinst.org, 2.1.26)
Energiewende-Blockade der USA: Örsted kündigt Klage gegen Stopp von Offshore-Windprojekt an Die Trump-Regierung hatte kürzlich den Bau von Windrädern vor den US-Küsten gestoppt. Darunter ist eine fast fertige Anlage des dänischen Konzerns. mehr... (taz.de, 2.1.26)
Kampf gegen Klimawandel: Klimakatastrophe mittlerweile egal Aus vom Verbrenner-Aus, Gaskraftwerke, Zertifikatehandel: Industrie, Lobbyisten und Bundesregierung untergraben Maßnahmen gegen Erderwärmung mit voller Kraft. (www.jungewelt.de, 2.1.26)
Gründung von Kollektivbetrieben: »Der Klassenkampf findet auf der betrieblichen Ebene statt« Über Demokratie am Arbeitsplatz, das Problem anarchistisch anmutender Kollektive und das Gründen von Genossenschaften. Ein Gespräch mit dem Arbeitsrechtanwalt und Gründungsberater Rupay Dahm. (www.jungewelt.de, 2.1.26)
CSU-Klausurtagung in Kloster Seeon: AKWs rein, Flüchtlinge raus Die CSU-Landesgruppe hat sich für 2026 viel vorgenommen. So sollen die meisten Syrer das Land verlassen und die Atomkraft ein Revival erleben. mehr... (taz.de, 2.1.26)
Sterne und Weltraum: Wenn die Gottheit auf uns herabschaut Was macht den Zauber des Universums aus? Vier Schriftsteller blicken für uns ins All. Sie sehen Geschichten alter Seefahrer, tiefe Sehnsucht, Götter und Verbundenheit. (www.zeit.de, 2.1.26)
Stromerzeugung: Solarkraftwerke in Deutschland erzeugen erstmals mehr Strom als Kohle Photovoltaikanlagen haben im vergangenen Jahr rund 87 Terawattstunden Strom geliefert. Der Anteil der Kohle am deutschen Strommix fiel dagegen auf 22,4 Prozent. (www.zeit.de, 2.1.26)
Höherer CO2-Preis: Autofahren mit Verbrenner zu Jahresbeginn deutlich teurer Der Preis für das Verursachen klimaschädlicher Emissionen ist zum Jahreswechsel gestiegen. Der ADAC empört viele seiner Mitglieder, indem er das lobt. mehr... (taz.de, 2.1.26)
Autoindustrie: Schicksalskampf um die Zukunft der Mobilität Deutsche Autos standen für Zuverlässigkeit und technische Perfektion. Doch nun brechen die Absätze ein, weil China, ihr größter Markt, auf Elektromobilität setzt. Kann Indien die von China hinterlassene Lücke füllen? (www.dw.com, 2.1.26)
Hybridautos: Fast nur noch E-Autos bei Neuzulassungen in Norwegen Knapp 96 Prozent der Neuzulassungen in Norwegen waren 2025 Elektroautos. Erstmals übertraf der Anteil der Hybridautos am landesweiten Pkw-Bestand den der Dieselautos. (www.zeit.de, 2.1.26)
Energieverbrauch: Photovoltaik wächst, aber insgesamt stagniert Ökostrom - Öl, Gas und Kohle machen fast 80 Prozent des Primärenergieverbrauchs aus. Und die Emissionen gehen nicht zurück. - (www.faz.net, 2.1.26)
In Social Media häufen sich Hilferufe Nach dem verheerenden Brand in einer Bar in Crans-Montana VS in der Silvesternacht suchen betroffene Familien über Plattformen wie Instagram verzweifelt nach Spuren vermisster Personen. Angehörige und Freunde teilen Fotos in der Hoffnung, Gewissheit zu erlangen. (www.persoenlich.com, 2.1.26)
Papst erhält wichtige Edition zu katholischer Soziallehre - - Er war der Lehrer von Gioacchino Pecci, dem späteren Papst Leo XIII., und kann damit als einer der Väter der katholischen Soziallehre gelten. Jetzt wurde Luigi Taparellis sozialethisches Hauptwerk an Papst Leo XIV. übergeben. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.1.26)
Bischof von Sitten im Unglücks-Skiort: Bei den Menschen sein - - Der Bischof von Sitten (Sion), Jean-Marie Lovey, hat bei der Neujahrsmesse mit rund 400 Gläubigen in der katholischen Kirche von Montana der Opfer des Brandes im noblen Skiort Crans-Montana in der Sylvester-Nacht gedacht. Dutzende Menschen kamen ums Leben und wurden verletzt. Die örtliche Kirche sei aufgerufen, das Leid der Menschen zu teilen, die betroffenen Familien zu unterstützen und Räume für Gebet und Zuhören zu bieten, sagt er uns im Interview. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.1.26)
Digitalisierung: Digitalminister Wildberger sieht Fortschritte bei Staatsmodernisierung Weniger Bürokratie, mehr Digitalisierung: Bundesdigitalminister Karsten Wildberger sieht Deutschland auf einem guten Weg. Bald würden Veränderungen für Bürger spürbar. (www.zeit.de, 2.1.26)
Parlament: Fühlen Sie sich noch vertreten? Das Parlamentsgebäude wurde in Anlehnung an die Architektur des antiken Griechenlands und Wiege der Demokratie errichtet. Doch leben jene, die täglich durch diese Hallen schreiten, unsere gewählten Volksvertreter, die dort verankerten demokratischen Ideale noch? Fühlen Sie sich, werter Leser, von ihnen tatsächlich noch vertreten? (www.krone.at, 2.1.26)
„Machen wir Demokratie und Rechtsstaat nicht attraktiver, wird es gefährlich. Die AfD wartet“ Druck durch Trump von außen und durch die AfD von innen: Ohne „grundlegende Reform von Demokratie und Rechtsstaat“ werde sich die Lage in Deutschland gefährlich zuspitzen, warnt Linke-Politiker Gysi. In der Linksjugend stellt er „indiskutable“ Positionen zu Israel fest. (www.welt.de, 2.1.26)
Vorbild Australien: Frankreich will Social Media für unter Fünfzehnjährige verbieten - In Frankreich soll noch in diesem Monat ein neues Social-Media-Gesetz beschlossen werden. Es sieht vor, dass Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren keinen Zugang zu den Netzwerken erhalten. Handys sollen an der Schule tabu sein. - (www.faz.net, 2.1.26)
„Es geht gar nicht um Latein“ - - Der US-Vatikanjournalist Robert Mickens warnt vor einer „Wiederbelebung“ des vorkonziliaren Ritus der katholischen Messfeier. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 2.1.26)
Wie Afrika sich geopolitisch Gehör verschafft 2025 war bestimmt von Donald Trumps disruptiver Politik. Afrika hat das nicht nur geschadet. Bei Gipfeltreffen hat es seine Rolle in der internationalen Zusammenarbeit geschärft. (www.dw.com, 2.1.26)
Klimawandel und Politik: Unsere Wintermärchen - Aufbruch in eine neue Zeit: Der Neujahrswunsch des Bundeskanzlers zeigt, wie der Klimawandel heute bis zur Unkenntlichkeit normalisiert wird. Eine verpasste Chance. - (www.faz.net, 2.1.26)
Einspruch Exklusiv: Das Grundgesetz gibt Grund zur Hoffnung - Recht im Getriebe der Verfeindlichung - die Demokratien stehen unter Druck. Deutschland und Europa brauchen eine kluge Entfaltungsordnung. - (www.faz.net, 2.1.26)
Extremismus-Experte warnt – „Islamismus sticht besonders hervor“ Angesichts globaler Krisen blickt Extremismus-Experte Felix Neumann mit Sorge auf 2026. Während der Islamismus die Terrorgefahr dominiert, bleibt der Rechtsextremismus die größte Gefahr für die Demokratie. (www.welt.de, 2.1.26)
Technologie in der Arbeitswelt: „Nutzen Sie KI nicht als Ersatz für das Denken“ - Effizienter, innovativer, günstiger: Das versprechen sich viele Unternehmen von Künstlicher Intelligenz. Eine neue Studie amerikanischer Forscher zeigt, warum die Realität oft anders aussieht – und wie man KI richtig einsetzt. - (www.faz.net, 2.1.26)
Spuren der Zensur In Zeiten politischer Unruhen — besonders während der beiden Weltkriege — geriet nicht nur der militärische, sondern auch der private Briefverkehr ins Visier staatlicher Zensurbehörden. Deren Zensur war alles andere als heimlich: Sie hinterliess absichtlich Spuren. (www.swissinfo.ch, 2.1.26)
Neue Gaskraftwerke – Bärendienst an klimaneutraler Fernwärme Seit Monaten wird diskutiert, ob und wie viele neue Gaskraftwerke gebraucht werden, um jederzeit den Strombedarf zu decken. Bisher spricht aber niemand Klartext darüber, wie sich die neuen Gaskraftwerke auf den Klimaschutz im Wärmesektor auswirken. | ein Gastbeitrag von Judith Grünert, Deutsche Umwelthilfe (DUH) (www.klimareporter.de, 2.1.26)
Expertin: Politik in „kollektiver Ratlosigkeit“ Die Demokratie hat an Anziehungskraft verloren. Immer mehr Menschen zweifeln daran, dass Politik ihre Interessen vertritt – mit gefährlichen Folgen. Die Politikwissenschafterin Barbara Prainsack warnt im Interview davor, dass aus der Krise des Regierens eine Krise der Demokratie werden könnte. (www.krone.at, 2.1.26)
Kommt der digitale Durchbruch?: Deutschland sucht die Perso-PIN - Man mag es kaum glauben: Die Digitalisierung nimmt in Deutschland Fahrt auf. Jetzt müssen aber auch die Bürger mitmachen. - (www.faz.net, 2.1.26)
„Ist das gerecht?“ – Interview-Podcast mit Ronen Steinke: „Das ist Moralspektakel“ Die Politik verpflichtet die Menschen zu Klimaschutzmaßnahmen, aber Frauke Rostalski vom Deutschen Ethikrat meint: Nichts davon bringe irgendetwas. Sie fordert deshalb etwas ganz anderes. (www.sueddeutsche.de, 2.1.26)
New York: Die Gegenveranstaltung zum Demokratiezerstörungsprojekt im Weißen Haus Bei der Vereidigung des neuen New Yorker Bürgermeisters feiert sich die amerikanische Linke selbst. Aber Zohran Mamdani ist auch bemüht, Brücken zu schlagen. An seinen Wahlversprechen hält er fest. (www.sueddeutsche.de, 2.1.26)
Windkraftfrage Kärnten: Sturm oder laues Lüftchen? Bis zum 21. Februar muss die Windkraftfrage in Kärnten gesetzlich geregelt sein, und dem Landtag liegt ein entsprechender Gesetzesvorschlag vor. In seltener Einigkeit stehen alle vier Fraktionen dahinter, doch die Aufhebung der Windkraftbefragung durch den VfGH könnte stören. (www.krone.at, 2.1.26)
Energiewende auf Bewährung: Die Bundesregierung und das Jahr der Entscheidungen GMG statt GEG, neues EEG, mehr Geld für Gas als für Erneuerbare und ein Klimaschutzgesetz unter Druck: 2026 droht Deutschland vom Vorreiter zum Bremser der Energiewende zu werden. Oder kommt doch alles anders? (www.energiezukunft.eu, 2.1.26)
Erneuerbare Energien: Überall schlechte Nachrichten — immerhin die Energiewende kommt voran Sie suchen etwas Positives für den Start ins neue Jahr? Dann schauen Sie auf diese Kurven zum Ausbau von Solarstrom, Windenergie, Wärmepumpen und Elektroautos. (www.zeit.de, 2.1.26)
Auf Instagram ist Dubai cool. Jetzt will die Stadt ein Hightech-Zentrum werden. Kann das funktionieren? Standortmarketing machen viele, doch keiner so erfolgreich wie Dubai. Statt Influencer sollen nun auch Nerds kommen, um die Innovation voranzutreiben. (www.nzz.ch, 2.1.26)
Cesy Leonard: „Alle haben einen Mut-Muskel und den kann man trainieren“ Cesy Leonard war einer der bekanntesten Köpfe des Zentrums für Politische Schönheit. Mit ihrer Organisation Radikale Töchter will sie alle dazu anstiften, sich mit Aktionskunst politisch zu äußern — vor allem in Ostdeutschland (www.freitag.de, 1.1.26)
A once-sparkling Alaskan river has turned a sickly orange color As permafrost melts, metals stored in rocks leach into the water, making it toxic for fish. (yaleclimateconnections.org, 1.1.26)
»Ich gehe jetzt« Lesen als queere Praxis – Warum Lesen heute radikaler ist als Schreiben Aiki Mira liest die Story »Sie entnamt sie« von Ursula K. Le Guin als Einladung: Wer Namen zurückgibt, muss neu sprechen, neu denken, neu werden. In einer Zeit, in der KI-Systeme Texte in Sekunden generieren und zusammenfassen, wird das langsame, körperliche, transformative Lesen von Le Guins Science-Fiction-Kurzgeschichte zu einem Akt des Widerstands. Warum Lesen heute radikaler ist als Schreiben und was queeres Lesen mit utopischem Begehren zu tun hat. | eine Augen brennen, sind müde vom Bildschirm, vom Scrollen, vom ständigen Wechsel zwischen Tabs. Wenn ich den Story-Band »Der Tag vor der Revolution« von Ursula K. Le Guin aufschlage, wenn meine Finger über das Papier gleiten, geschieht etwas anderes. Mein Körper spürt das Gewicht von 782 Seiten, von den vielen darin eingeschlossenen Welten. Eine Verlangsamung. Ein Ankommen im Text, das Zeit braucht. (www.tor-online.de, 1.1.26)
7 Tipps für erfolgreiche Social Media Beiträge | So erstellst du erfolgreiche Social Media Beiträge Die Social Media Kommunikation ist kein "One-Fits-All"-Konzept, sondern persönlicher Dialog — individuell für jede Community. | Social Media hat sich seit den frühen „Post & Pray“-Zeiten massiv verändert: Heute gewinnen individuelle, plattformgerechte Inhalte, die mit KI, Daten und smarten Tools geplant und optimiert werden. Der folgende, komplett aktualisierte Leitfaden zeigt, wie du deine Social-Media-Posts wirklich performant, effizient und skalierbar aufsetzt — inklusive moderner KI-Tools und aktueller Plattform-Standards. | 1. Content is King — und KI dein Sparringspartner | 2. Bilder, Reels & Video: Visuals dominieren die Feeds | 3. Wähle das optimale Beitragsformat | 4. Hashtags: Weniger, aber strategischer | 5. Emojis gezielt einsetzen — nicht übertreiben | 6. Timing & Frequenz: Zur besten Zeit posten | 7. Beiträge pro Netzwerk individuell anpassen (Cross-Promotion richtig machen) (www.blog2social.com, 1.1.26)
Neuartige Wärmepumpe macht Flüsse und Seen zur Heizung Mit einer neuartigen Wärmepumpe wollen Forscher künftig Flüsse und Seen in Deutschland als Heizung nutzen. Sie soll sogar bei Temperaturen um den Gefrierpunkt Wärmeanergie liefern. | Ganzjährige Wärme aus regionalen Gewässern: Eine naheliegende Idee, wenn man die Vielzahl von Seen und Flüssen in Deutschland bedenkt. Sie als Wärmequelle zu nutzen ist durch das Konzept der Aquathermie möglich. Dabei wird aus Wasser Wärme entzogen und durch eine Wärmepumpe auf die benötigte Heiz- oder Kühltemperatur gebracht. | Trotz ihres erheblichen Potenzials ist der Ansatz bisher allerdings nur gering verbreitet. Neben regulatorischen Hürden hat das vor allem auch mit technischen Herausforderungen zu tun. Hierzulande sind beispielsweise die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen und die Infrastruktur ein Problem. Forscher aus Sachsen wollen das nun ändern. (www.basicthinking.de, 1.1.26)
Faszinierende Tierfotos: Katzen sind sozialer und gesprächiger als wir glauben Die Fotos von Tim Flach erklären, warum Katzen die Herzen so vieler Menschen erobern. Und sie geben Einblick in überraschende Verhaltensweisen der Tiere. (www.tagesanzeiger.ch, 1.1.26)
Digitale Kommunikation: Bitte einmal durchatmen, bevor man etwas Unwichtiges in den Gruppenchat schreibt Es plingt und leuchtet überall: Warum geben wir uns nicht ein bisschen mehr Mühe, in der digitalen Kommunikation auf Überflüssiges zu verzichten? (www.tagesanzeiger.ch, 1.1.26)
EU-Sanktionen gegen Schweizer: Es gibt kein Recht auf Putin-Propaganda „Weltwoche“-Chef Roger Köppel warnt vor der EU als Gefahr für Europa. Doch seine publizistische Nähe zu Putins Propaganda ist die eigentliche Gefahr. mehr... (taz.de, 1.1.26)
BASF-Finanzvorstand: „Das Rückgrat der Industrie ist noch stark“ - Aus Sorge vor einem Verlust der Wettbewerbsfähigkeit bremst der Chemiekonzern BASF seine Investitionen in den Klimaschutz. Das Thema bleibe langfristig aber relevant, sagt Finanzvorstand Elvermann. - (www.faz.net, 1.1.26)
BASF-Finanzvorstand: „Das Rückgrat der Industrie ist noch stark“ - Aus Sorge vor einem Verlust der Wettbewerbsfähigkeit bremst der Chemiekonzern BASF seine Investitionen in den Klimaschutz. Das Thema bleibe langfristig aber relevant, sagt Finanzvorstand Elvermann. - (www.faz.net, 1.1.26)
D Bischofskonferenz: Jahreswechsel zu Perspektivwechsel nutzen - - Zu einem bewussten Perspektivwechsel im neuen Jahr hat der katholische Limburger Bischof Georg Bätzing am Silvesterabend ermutigt. „Fehlt es eigentlich an guten Nachrichten - oder erzählen wir zu wenig davon?", fragte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) laut der von der DBK veröffentlichten Predigt bei der Eucharistiefeier zum Jahresabschluss im Frankfurter Sankt-Bartholomäus-Dom am Mittwochabend. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 1.1.26)
„Wo, wenn nicht bei uns?“ – CSU fordert Mini-Kraftwerke und Kernenergie-Forschung in Deutschland Zur Sicherstellung der Energieversorgung setzt die CSU im Bundestag trotz Atomausstiegs auf eine Rückkehr der Kernenergie in Deutschland und den Bau von Mini-Kernkraftwerken. Die Bundesrepublik solle Vorreiter bei den „neuen Technologien“ werden, statt sie zu verschlafen. (www.welt.de, 1.1.26)
Quaschning erklärt: Solare Grundlast in Abu Dhabi Warum jammern einige, wir bräuchten Kernenergie für die Grundlast, wenn Solarstrom sie viel billiger liefern kann? In Abu Dhabi entsteht eine Mega-Solaranlage mit Batteriespeicher, die 1.000 Megawatt rund um die Uhr liefert, so viel wie ein AKW-Block, nur viel preiswerter und schneller. - (www.klimareporter.de, 1.1.26)
Papst Leo XIV. wünscht zu Neujahr allen Frieden und würdigt Paul VI. und heiligen Franziskus - - Papst Leo XIV. hat sich zum Jahresstart für Neujahrsgrüße bedankt und allen Frieden gewünscht. Den 1. Januar begeht die katholische Kirche als Welttag für den Frieden; 2026 bereits zum 59. Mal. Das katholische Kirchenoberhaupt würdigte nach seinem Mittagsgebet diesen Donnerstag am Petersplatz so auch besonders Papst Leo VI., der den Welt-Friedenstag eingeführt hatte - und den heiligen Franziskus, dessen Todestag sich dieses Jahr zum 800. Mal jährt. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 1.1.26)
Rechte von Menschen und Natur: „Wir stehen am Abgrund und müssen lernen, die Stimmen der Natur zu hören“ Der Filmemacher und Journalist Claus Biegert engagiert sich seit Jahrzehnten für indigene Völker Nordamerikas. Ein Gespräch über das „I-Wort“, Uran-Abbau und Ökosysteme als Rechtspersonen. (www.sueddeutsche.de, 1.1.26)
„Mieter sind die Verlierer der Energiewende“ – Eon-Chef fordert Stopp von Solardach-Förderung Der Chef des Energiekonzerns Eon hält staatliche Zuschüsse für private Solaranlagen für überholt. Dach-Photovoltaik rechne sich inzwischen auch ohne Förderung – und belaste sozial vor allem Mieter. Die würden zwar kaum profitieren, müssten aber die Netzkosten tragen. (www.welt.de, 1.1.26)
Neue Gesetze und Verordnungen: Was sich mit dem Jahreswechsel so alles geändert hat Mindestlohn und CO2-Preis steigen. Das Deutschlandticket wird teurer, ebenso das Tanken und Heizen mit Öl und Gas. Welche Änderungen gelten 2026? mehr... (taz.de, 1.1.26)
Macron: „Soziale Medien sind Ursache von Gewalt“ Präsident Emmanuel Macron denkt an ein Verbot für die Nutzung von Social Media für Kinder unter 15 Jahren. Als Vorbild für die Sperre von Instagram, TikTok & Co. dient ihm Australien. (www.krone.at, 1.1.26)
Kriegsschrott und Klimakrise: Wie geht es der Ostsee, Herr Greinert? Öl, Dünger, Klimawandel – die Ostsee muss viel aushalten. Zumindest für die Tonnen an giftigem Bombenschrott hat Meeresgeologe Greinert eine Lösung. mehr... (taz.de, 1.1.26)
Alpine Solaranlagen – Chancen und Grenzen beim «Solarexpress» Drei Jahre nach der Lancierung zeigt der «Solarexpress», was in der Schweiz machbar ist und wo die Schwierigkeiten sind. (www.srf.ch, 1.1.26)
So klappt‘s laut Wissenschaft mit den Neujahrsvorsätzen Mehr Sport, mehr Obst, weniger Social Media - Vorsätze für das neue Jahr sind schnell formuliert, sie umzusetzen braucht Geduld. Was noch wichtig ist, darüber haben sich Forschende Gedanken gemacht. Von L. Boucheligua, R. Kölbel und A. Neumann.[mehr] (www.tagesschau.de, 1.1.26)
Bundesländer schaffen Raum für Erneuerbare Energien Bis 2030 sollen Erneuerbare Energien rund 80 Prozent des Bruttostromverbrauchs in Deutschland decken. Ein Hintergrundpapier der AEE zeigt, wie weit die Länder bei der Flächenausweisung für die Windenergie und Ausbau der Freiflächen-Photovoltaik sind. (www.energiezukunft.eu, 1.1.26)
Jahreswechsel: Bischof Bätzing ruft zu mehr Mut machenden Geschichten auf Angesichts internationaler Krisen und vieler negativer Schlagzeilen hat der Limburger Bischof Georg Bätzing zum Jahresschluss zu einem bewussten Perspektivwechsel aufgerufen. «Fehlt es eigentlich an guten Nachrichten — oder erzählen wir zu wenig davon?», fragte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz laut Mitteilung in seiner Predigt im Frankfurter Dom. Viele Menschen schauten keine Nachrichten mehr, weil es sie zu traurig mache. Gerade deshalb brauche es Erzählungen, die Mut machten. | Als Beispiel nannte der katholische Oberhirte ein Projekt der kirchlichen Flüchtlingshilfe. Ehrenamtliche begleiteten dabei geflüchtete junge Menschen durch die Herausforderungen einer dualen Ausbildung. Bätzing berichtete von eigenen Eindrücken: «Mir saßen eine Diätassistentin, ein Busfahrer, ein Kfz-Mechatroniker und eine Notarfachangestellte gegenüber — voller Stolz auf ihren erfolgreichen Abschluss.» Alle hätten heute eine feste Anstellung. So könne Integration in Deutschland gelingen. (www.zeit.de, 31.12.25)
Leo XIV.: Papst kritisiert Aufteilung der Welt durch Großmächte Leo XIV. hat die Machtinteressen der Großmächte angeprangert. Er verurteilte dabei auch "falsche religiöse Beweggründe" bei der Eroberung von Märkten und Gebieten. (www.zeit.de, 31.12.25)
Papst zu Jahresende: Bewaffnete Strategien sind nicht Plan Gottes - - Im Petersdom hat Papst Leo zum Jahresende die traditionelle Vesper mit feierlichem „Te Deum“ gefeiert. In seiner Predigt rief das katholische Kirchenoberhaupt am Mittwochabend zu Frieden, Hoffnung und Solidarität auf. In der heutigen Zeit gebe es „Bedürfnis nach einem weisen, wohlwollenden und barmherzigen Plan. Nach einem Vorhaben, das frei ist und frei macht, das Friede verheißt und treu ist". - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 31.12.25)
INTERVIEW - «Jahresrückblicke und Neujahrsvorsätze scheitern meist an fehlender Reflexion» Der Januar gilt als Monat der Neuanfänge. Doch für den Blick nach vorn brauche es auch den Blick zurück, sagt die Psychologin Danica Widmer. Ein Jahresrückblick allein reiche dafür meist nicht aus. (www.nzz.ch, 31.12.25)
Bei 35 Grad am Traumstrand: Wo bleibt da noch die Selbstentfaltung? Philipp Staab beschreibt, wie der Klimawandel unsere Gesellschaft in eine Systemkrise geführt hat und warum der grüne Kapitalismus als Lösung nicht verfängt. | Das Buch: Philipp Staab: Systemkrise. Legitimationsprobleme im grünen Kapitalismus. Suhrkamp Verlag, Berlin 2025. 220 Seiten, 18 Euro (www.klimareporter.de, 31.12.25)
In Bildern: Der Schweizer Bundesrat im Wandel der Zeit Das Gruppenfoto der siebenköpfigen Regierung ist ein jährliches Ritual. Zwar wechseln die Bundesrät:innen in der Schweiz nicht allzu oft, aber die Bildsprache spiegelt dennoch Veränderungen auf höchster Ebene ab. (www.swissinfo.ch, 31.12.25)
Tips for making climate-related resolutions that stick If you aspire to drive less, eat less meat, or save energy at home this year, try these ideas for staying on track. (yaleclimateconnections.org, 31.12.25)
BUND: „Beim Infrastruktur-Zukunftsgesetz ist jetzt klar Konfrontation angesagt“ Schneller bauen, weniger schützen: Mit dem Infrastruktur-Zukunftsgesetz will die Bundesregierung Umweltstandards schleifen. Verena Graichen vom BUND erklärt, warum dieser Beschleunigungswille Natur und der Demokratie schadet (www.freitag.de, 31.12.25)
Trump: Blankoscheck für Netanjahu Der US-Präsident erteilte dem israelischen Premier Netanyahu in Mar-a-Lago einen Blankoscheck: Netanjahu sei ein Held, sagte Donald Trump, und um all das, was Israel unter Netanyahus Führung tue, mache er sich nicht im geringsten Sorgen – wenn es im Nahen Osten noch Probleme gebe, dann liege das an den «Anderen», in erster Linie an Hamas und an Iran, dessen Verhalten erneut eine ernsthafte Bedrohung für Israel sei. Der israelische Premier revanchierte sich u. a. mit der Aussage, Trump sei ein Glücksfall «für die ganze Welt». - (www.journal21.ch, 31.12.25)
Philosoph Stefan Riedener – Offen statt eiserne Vorsätze: Sinnvoll leben heisst flexibel sein Von guten Vorsätzen hält Stefan Riederer nicht viel. Er ist permanent offen dafür, sein Leben neu auszurichten. (www.srf.ch, 31.12.25)
Korallensterben: Wie Korallenriffe den Klimawandel beeinflussen Tote Riffe erleichtern es der Erde, sich von CO2-Schocks zu erholen, zeigt eine Studie. Aber das ist keine Entwarnung für die Erderhitzung. mehr... (taz.de, 31.12.25)
Dynamische Stromtarife – EKZ bieten dynamische Tarife an – viele andere Firmen noch nicht Als eines der ersten Schweizer Unternehmen bieten die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich dynamische Stromtarife an. (www.srf.ch, 31.12.25)
Caritas fordert 2026 Sicherheits-Schwerpunkt Ausgerechnet die Caritas sieht Handlungsbedarf bei der Sicherheit und fordert von der Politik, hier einen Schwerpunkt zu setzen. Ebenfalls überraschend auf der Wunschliste des Wohlfahrtsverbands der katholischen Kirche: Standort und Wirtschaft stärken. Die „Krone“ sprach mit Caritas-Direktor Klaus Schwertner. (www.krone.at, 31.12.25)
Offizielles Foto soll authentisches Bild der Regierung zeigen Das Bundesratsfoto für das Jahr 2026 stammt von vier Studierenden der Berufsfachschule Vevey. Bundespräsident Guy Parmelin hatte den Auftrag an die Schule vergeben. Das Bild soll «ein authentisches Portrait des Bundesrats» zeigen. (www.persoenlich.com, 31.12.25)
Schönborn: 2026 den „Weg der Wertschätzung“ gehen - - Angesichts der großen Herausforderungen in Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt nicht resignieren, sondern versuchen, die Welt für die Menschen im je eigenen Umfeld ein Stück lebenswerter zu machen: Zu diesem Vorsatz für 2026 lädt Kardinal Christoph Schönborn in seinem Neujahrswunsch ein. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 31.12.25)
Heimische Firmen sind nachhaltig UND kreativ Egal ob zukunftsorientierte Lehrlingsausbildung, kreatives Erschaffen neuer Identitäten und Gesichter oder der Wunsch, die Zukunft energieautark zu gestalten – all diese Unternehmen befinden sich bei uns in Niederösterreich. (www.krone.at, 31.12.25)
Wärmepumpen kommen in die Wahl Eine Umfrage zeigt, dass die Beliebtheit der neuen Heizungstechnologie steigt. Damit wächst der Druck auf die Koalition, endlich Klarheit im geplanten neuen Gebäudegesetz zu schaffen. (www.klimareporter.de, 31.12.25)
Feuerwerk-Verbote sind zu begrüßen. Vernünftig! Oder?! Feuerwerk-Verbotszonen, Sicherheitsabstand, bloß keine Zündhölzer in die Hände von Kindern: Unsere heutige Lebenssituation verlangt, dass wir das alles richtig und vernünftig finden. Ist doch so. Oder? (www.freitag.de, 31.12.25)
Sport, Musik, Schach, Wissenschaft | Warum die meisten Wunderkinder als Erwachsene keinen Erfolg haben Eine Analyse von 35'000 Lebensläufen zeigt: Wer vielseitig übt, hat bessere Chancen auf einen Durchbruch. Was Eltern daraus lernen können. | Eine Studie mit 35'000 High-Performern zeigt, dass die meisten Weltklasse-Performer als Erwachsene keine Kinderstars waren und umgekehrt. | Spätere Top-Performer engagierten sich in ihrer Jugend mehrere Jahre in verschiedenen Disziplinen, statt sich früh zu spezialisieren. | Nur maximal 15 Prozent der Kinderstars erreichten auch als Erwachsene die Weltklasse in den untersuchten Bereichen Sport, Musik, Schach und Wissenschaft. | Eltern eines vermeintlichen Kinderstars können lockerlassen und es endlich entspannter angehen. Jene Fussballmütter und Tennisväter sowie alle anderen, die meinen, begnadete Jungmusiker, eine IQ-Bestie oder ein kleines Schachgenie zu Hause zu haben, müssen ihren Nachwuchs nicht weiter triezen und drängen. (www.tagesanzeiger.ch, 31.12.25)
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner pocht darauf, doch wer kann heutzutage noch neutral sein? Um die Demokratie zu verteidigen, sei Rückgrat sogar Pflicht, ordnen Hannah Vos und Vivian Kube auf dem 39. Chaos Communication Congress die Debatte rund ums Neutralitätsgebot ein. | https://netzpolitik.org/2025/neutralitaet-und-grundgesetz-widerstand-ist-pflicht/ | @netzpolitik.org on Bluesky (bsky.app, 31.12.25)
Was bringt 2026 für die Demokratie in der Welt? Die Onlinewelt versinkt im Müll, der Champion der illiberalen Demokratie muss in die Wahl — und die liberale Demokratie feiert ihr bis anhin längstes Jubiläum. In Ländern wie Brasilien, Bangladesch und Israel stehen Wahlen an. (www.swissinfo.ch, 31.12.25)
Resilienz in Krisenzeiten: Schluss mit der Jammerei! - Ukrainekrieg, Wirtschaftsflaute, Klimakrise: Man kann gerade leicht den Mut verlieren. Dabei ist Deutschland immer noch stark. Man darf nur nicht aufhören, an es zu glauben. - (www.faz.net, 31.12.25)
Wohnflächeneffizienz – der übersehene Hebel der Energiewende In Deutschland wächst die Wohnfläche pro Kopf kontinuierlich. Der zusätzliche Flächen-, Baustoff- und Energiebedarf frisst die Fortschritte der vergangenen Jahrzehnte bei der Energieeffizienz wieder auf. Bestandsoptimierung sollte vor Neubau stehen. (www.energiezukunft.eu, 31.12.25)
Warum Wärmepumpen zu häufig takten - - Häufige Starts und Stopps verringern die Effizienz und Lebensdauer von Wärmepumpen. Georg K. Schuchardt erklärt im Gastbeitrag die Gründe für häufiges Takten. - - (www.geb-info.de, 31.12.25)
Medizin: Wundermittel Krafttraining Die positiven Auswirkungen des Krafttrainings werden immer deutlicher: Es beugt nicht nur Stürzen und Unfällen vor, sondern stärkt auch Kreislauf, Stoffwechsel und Immunabwehr. Woran liegt das? Über die segensreiche Wirkung der Myokine. (www.sueddeutsche.de, 31.12.25)
Silvester-Feuerwerk: Für Tiere endet der Jahreswechsel oft tödlich Für Menschen ein Fest, für Tiere purer Stress: Die Silvester-Böllerei versetzt Wild- und Haustiere in Panik — mit oft tödlichen Folgen. | Dass es mal blitzt und donnert, sind Tiere von Gewittern gewohnt — die inzwischen kriegsähnliche Böllerei zum Jahreswechsel allerdings versetzt viele von ihnen in tödliche Panik. "Silvester ist eine Katastrophe für Tiere", sagt Klaus Hackländer, Vorstand der Deutschen Wildtier Stiftung. Nach jeder Silvesternacht lägen tote Vögel in der Gegend, die in Panik etwa gegen Wände geflogen seien, in den Alpen stürzten Gämsen von Felsen, wenn an Almhütten Feuerwerk gezündet werde. (www.oekotest.de, 30.12.25)
«Nostra aetate»: Eine Challenge für 2026 statt lauwarme Wohlfühlfloskeln Die Erklärung «Nostra aetate» des 2. vatikanischen Konzils (1965) behandelt das Verhältnis der katholischen Kirche zu den nichtchristlichen Religionen. Kernbotschaft ist eine «universale Brüderlichkeit». Nun wird die Erklärung 60 Jahre alt. Für Dekan Franco Luzzatto ist sie aktueller denn je. | Was glauben Sie, braucht es ein neues Grundsatzpapier? Einen «Reset» für die Kirche, auch ganz persönlich? |Absolut! Die Welt 2025 tickt anders als 1965. Social Media, Migration, Identitätsfragen — wir brauchen einen neuen «Spirit», der globale Herausforderungen offensiv angeht. Eine «Nostra aetate 2.0»: mutig, offen, digital, urban und mit Fokus auf soziale Gerechtigkeit. Keine Wohlfühl-Floskeln, sondern eine Botschaft, die wirklich Antworten gibt. Denn Glauben heisst: Kreativ, zugewandt und zukunftsorientiert zu sein — persönlich und als Gemeinschaft. Zürich kann dabei Modellstadt für eine Kirche werden, die Vielfalt als Schatz begreift und Hoffnung mit einem klaren «Ja» zur Zukunft verbindet. (katholisch-zuerich.ch, 30.12.25)
Reiche gibt Gas, die Energiewende geht trotzdem weiter Trotz der neuen "Gas ist geil"-Mentalität im Wirtschaftsministerium läuft bei der Energiewende vieles gut — sowohl bei der Erzeugung als auch bei der Nachfrage. (www.klimareporter.de, 30.12.25)
Massentourismus in den Bergen | Lösung des Abfallproblems auf dem Mount Everest gescheitert – weil Bergsteigende schummeln Ein Depot von 4000 Dollar brachte Bergsteigende nicht dazu, ihren Müll wieder herunterzubringen. 50 Tonnen Abfall liegen auf dem Gipfel, darunter auch Leichen. | Nepal stellt ein Programm ein, das Mount-Everest-Besteigerinnen und -Besteiger dazu hätte ermutigen sollen, ihren Abfall wieder mit runter zu nehmen. Der Versuch, Müll auf dem Berg zu reduzieren, sei gescheitert, sagen die nepalesischen Behörden gegenüber BBC. | Mit einer Art Depot erhoffte sich Nepal, das Abfallproblem auf dem höchsten Gipfel der Welt anzugehen: Bergsteigerinnen und Bergsteiger mussten eine Kaution von 4000 Dollar hinterlegen, die sie nur zurückerhielten, wenn sie mindestens acht Kilogramm Müll herunterbrachten. Nach elf Jahren ist das Programm eingestellt worden. | Der Gipfel des Mount Everest ist Schätzungen zufolge mit rund 50 Tonnen Abfall bedeckt. Das Depot von 4000 Dollar erzielte keine nennenswerte Reduktion davon. (www.tagesanzeiger.ch, 30.12.25)
Die 10 besten Bücher des Jahres 2025 – laut New York Times Noch immer wird viel gelesen. Bücher und auch e-Book-Reader erfreuen sich großer Beliebtheit. Doch welche Bücher sind die besten des Jahres 2025? In unserem wöchentlichen Ranking zeigen wir dir, welche zehn Titel die New York Times auserkoren hat. | Gemütlich mit einem Buch die Zeit verbringen, in spannenden Geschichten versinken und die Zeit vergessen — nach wie vor sind Bücher sehr beliebt. Gleiches gilt aber auch für e-Books, die ebenso gern gelesen werden. Damit die behagliche Zeit mit einem Buch allerdings auch wirklich schön wird, braucht es in erster Linie eines: gute Bücher. Und davon gibt es jedes Jahr aufs Neue eine ganze Menge. | Doch welche Bücher sind die besten Bücher im Jahr 2025? Die New York Times hat hierzu eine klare Meinung und zehn Titel ausgewählt. Unser aktuelles Ranking zeigt daher die zehn besten Bücher im Jahr 2025 — wenn es nach der New York Times geht. (www.basicthinking.de, 30.12.25)
Klima- und umweltpolitischer Jahresrückblick 2025: Ein Anschlag auf die Natur Der Jahresrückblick aus klima- und umweltpolitischer Sicht: 2025 war durchwachsen, aber nicht so schlimm, wie 2026 mutmaßlich werden wird (www.freitag.de, 30.12.25)
Bedarf nach mehr RAM: Samsung erhöht Preise wohl bald um 50 Prozent Grosse Chip-Hersteller haben ihre Konditionen für zentrale Komponenten zuletzt deutlich verteuert. Das wird im 2026 auch direkt für die Verbraucher spürbar. (www.watson.ch, 30.12.25)
Kinder und Smartphones | Neue Studien zeigen: Vor diesem Alter sollte Ihr Kind kein Handy haben Bisher fehlten belastbare Daten zur Frage, ab wann Smartphones Kindern schaden. Neue Langzeitstudien mit Zehntausenden Jugendlichen zeigen nun eine klare Altersgrenze. | Kinder mit früherem Smartphone-Besitz leiden häufiger unter Schlafproblemen und psychischen Belastungen. | Social-Media-Nutzung beeinträchtigt nachweislich die Aufmerksamkeit und kognitive Entwicklung von Kindern. | Experten raten zu stufenweisem Medienzugang statt starrer Zeitlimiten für Kinder. | Schweizer Fachstellen empfehlen ein eigenes Smartphone frühestens ab zwölf Jahren. | Als der Psychiater Ran Barzilay die Resultate aus seiner eigenen Studie sah, änderte er eine private Entscheidung: Seine beiden älteren Kinder hatten ihr Smartphone vor dem zwölften Geburtstag erhalten — sein jüngstes nun nicht mehr. | «Das ist nichts, was man einfach ignorieren kann», sagte der Professor für Jugendpsychiatrie der «Washington Post». (www.tagesanzeiger.ch, 30.12.25)
Climate change could cost businesses big time The total climate-related financial risks top $6 trillion at 4,000 of the world's large companies. (yaleclimateconnections.org, 30.12.25)
Studie: Schweiz könnte gesamte Bevölkerung ohne Importe ernähren Die Ergebnisse einer Studie des Forschungsinstituts für biologischen Landbau (FiBL), der ETH Zürich und der Ö+L GmbH zeigen, dass «die Schweizer Landwirtschaft genug produzieren könnte, um das ganze Land zu ernähren». Nach diesem Szenario könnte die Schweiz auf Importe verzichten. | Für Raphaël Charles, Leiter des Westschweizer-Departements des FiBL, beruht das «kontraintuitive» Ergebnis der StudieExterner Link, die von Agrarforschung Schweiz veröffentlicht wurde, auf einer bekannten Tatsache: Viehzucht, Fleisch und Milch verbrauchen viel Ressourcen. | «Diese bekannten Faktoren ermöglichen es, zu untersuchen, wie wir unser Land nutzen können, um in erster Linie den Menschen zu ernähren. Dies wurde in der Schweiz bisher nicht behandelt», sagt er gegenüber RTS. | Eine Umstellung der Produktionsweisen und eine Anpassung der Ernährungsgewohnheiten hätten zudem positive Auswirkungen auf Klima und Biodiversität. (www.swissinfo.ch, 30.12.25)
Extremwetter: Bomben-Zyklon und arktische Kälte: Wintersturm legt Teile der USA lahm Ein anwachsender Wintersturm bringt Schnee, Orkanböen und extreme Kälte in weite Teile der USA. Zehntausende Haushalte sind ohne Strom, der Verkehr ist massiv beeinträchtigt. (www.tagesanzeiger.ch, 30.12.25)
Förderboom für neue private PV-Anlagen auch 2026 Das Interesse der Österreicher, mit eigenem Sonnenstrom die Energiekosten zu drücken, ist enorm: Bei der jüngsten Förderaktion gab es 108 Millionen Euro an Förderungen für fast 21.000 Anträge. Fast jeder Zweite nutzte den „Made In Europe – Bonus“ bei Wechselrichter. Dieser wird 2026 fortgeführt. (www.krone.at, 30.12.25)
Aladin El-Mafaalani: "Der Staat vertraut offenbar seinen Bürgern nicht" Der Soziologe Aladin El-Mafaalani beobachtet immer mehr Misstrauen in der Gesellschaft. Er bezweifelt, dass Deutschland noch gut durch künftige Krisen kommen wird. (www.zeit.de, 30.12.25)
Preisüberwacher Stefan Meierhans fordert App für fairen E-Auto-Strom 30 Rappen oder Fr. 1.20 pro Kilowattstunde? Niemand blickt beim Laden von E-Autos durch. Der Preisüberwacher fordert nun ein digitales Tool für mehr Transparenz. - (www.beobachter.ch, 30.12.25)
Pilgerboom im Vatikan: Über drei Millionen Gläubige bei Audienzen und Liturgien - - Das Heilige Jahr 2025 hat dem Vatikan einen außerordentlichen Besucherandrang beschert. Wie die Präfektur des Päpstlichen Hauses bekannt gab, nahmen insgesamt über 3,1 Millionen Menschen an Audienzen und liturgischen Feiern teil. Die Statistik dokumentiert ein bewegtes Jahr, das vom Abschied von Papst Franziskus und dem Beginn des Pontifikats von Leo XIV. geprägt war. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 30.12.25)
Rechtskatholischer Lobbyismus: Zu Tisch mit Opus Dei Die rechtskatholische Organisation will mitreden in Politik und Gesellschaft und klopft jetzt auch bei linken Journalist:innen an. Eine Begegnung. mehr... (taz.de, 30.12.25)
Schneemangel mit Folgen: Kleine Skigebiete sterben aus, grosse sind rappelvoll: Sehen wir hier die Zukunft der Schweizer Winterferien? In Gondeln und auf Pisten ist es gerade vielerorts eng. Nicht so in Tschiertschen. Das Bergdorf wäre ein günstiges Juwel für Familien – doch der Schnee reicht gerade mal zum Schlitteln. Was der Bündner Ort erlebt, dürfte landesweit Schule machen. (www.tagesanzeiger.ch, 30.12.25)
Wo es die Windkraft-Gegner „hinweht“ Während das Land Niederösterreich heuer noch 37 neue Windräder in Betrieb nehmen möchte, bekommen Windkraftgegner nun keinen Stammtisch mehr. Der Grund: Es wurde bei den Treffen auch ein umstrittenes „Medikament“ beworben. (www.krone.at, 30.12.25)
17 katholische Missionare im Jahr 2025 weltweit getötet - - Die Agentur Fides hat ihre jährliche Bilanz veröffentlicht: 17 Priester, Ordensleute und Laien verloren im vergangenen Jahr im Dienst der Kirche ihr Leben. Besonders Afrika bleibt mit zehn Todesopfern der gefährlichste Kontinent für kirchliche Mitarbeiter. Papst Leo XIV. würdigt ihren Einsatz als „Prophezeiung des Sieges des Guten“. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 30.12.25)
„BRD heißt blockierte Republik Deutschland, das kommt nicht voran“ US-Journalist Erik Kirschbaum spricht bei WELT TV über die politische und wirtschaftliche Stagnation in Deutschland, die Unsicherheit im Ukraine-Krieg und die Bedeutung der US-Wahlen sowie der Fußball-WM 2026. (www.welt.de, 30.12.25)
AIoT: Treiber der Transformation in Industrie und Energie Unternehmen aus Industrie und Energiewirtschaft nutzen zunehmend AIoT, also die Kombination aus künstlicher Intelligenz und dem Internet der Dinge (IoT). Ziel sind mehr Effizienz, niedrigere Kosten und kürzere Innovationszyklen. | Das zeigt eine von SAS in Auftrag gegebene Studie How AIoT Is Reshaping Industrial Efficiency, Security, and Decision-Making des internationalen Marktforschungs- und Beratungsunternehmens IDC. (www.it-daily.net, 30.12.25)
Ökumenisches Angebot: "Tiny Church" in Wohnquartier: Kirche auf neuen Wegen Eine Kirche, die auf einem Anhänger steht und noch dazu sehr, sehr klein ist: Im Frankfurter Stadtteil Niederrad befindet sich seit Kurzem eine «Tiny Church». Es handelt sich um ein Häuschen aus Holz. Einen Kirchturm gibt es nicht. Lediglich ein LED-Kreuz an der Seite verweist auf ein christliches Gebäude. | Nutzer sind zwei Gemeinden, eine katholische und eine evangelische. Einen Altar oder ein Taufbecken sucht man in der Mini-Kirche vergebens. Das ist Absicht, wie George Kurumthottikal von der katholischen Pfarrei Sankt Jakobus sagt: «Geplant ist kein sakraler Raum. Wir wollen ein Begegnungsort für alle sein.» | Die nur 17 Quadratmeter messende Kirche befindet sich auf einem Parkplatz im Lyoner Quartier, einem früher als Bürostadt bekannten Teil von Frankfurt-Niederrad. | Dort entstehen seit Jahren mehr und mehr Wohnungen anstelle von Büros. «Wir haben überlegt, was wir den Menschen hier anbieten können», sagt Soziologe Kurumthottikal, der das Projekt bei der Pfarrei betreut. (www.zeit.de, 30.12.25)
Extremwetter: Ein Rückblick auf das Jahr 2025 Feuerstürme in L. A., Dürre im Nahen Osten, Hurrikan Melissa — in den vergangenen zwölf Monaten trafen Meldungen über Naturkatastrophen förmlich ohne Pause ein. Inwieweit der Klimawandel für die extremen Wetterereignisse verantwortlich ist, zeigt der Jahresrückblick von World Weather Attribution. (www.klimareporter.de, 30.12.25)
Treibstoff für Raketen: Macht eine ukrainische Rüstungsfabrik Dänemark zum Ziel? - In Dänemark entsteht eine ukrainische Fabrik für Raketentreibstoff. Ein Novum auf NATO-Territorium. An Ort und Stelle machen sich deswegen manche Sorgen. - (www.faz.net, 30.12.25)
Wallis einziger Kanton mit eigenem Funknetz für die Bergrettung - Bergrettung - Wallis einziger Kanton mit eigenem Funknetz für die Bergrettung - - Das Wallis ist der einzige Kanton, der über ein eigenes Netz von Funkantennen für die Bergrettung verfügt. Er hat sich damit eine Infrastruktur geschaffen, die auf seine Topografie zugeschnitten ist. - - - - (www.computerworld.ch, 30.12.25)
„Zweckreiche“ Christbäume haben neue Bestimmung Wer nach den Weihnachtstagen seinen festlich geschmückten Baum einer neuen Bestimmung zuführen will, hat alle Möglichkeiten dazu: Nachhaltig entsorgt, schont er auch die Umwelt. (www.krone.at, 30.12.25)
Investitionsrisiko abbauen Mit dem Deutschlandfonds will die Bundesregierung private Investitionen in die Energiewende lenken. Experten aus dem Sektor begrüßen den Schritt, warnen jedoch vor Mitnahmeeffekten und fordern weitere Reformen. (www.energiezukunft.eu, 30.12.25)
Die Genossenschaft der Zukunft: wie aus der Schweiz heraus eine globale Navigationsinfrastruktur für Drohnen und Roboter entsteht Ein Schweizer Verein baut ein besonders präzises Netz aus 100 000 Satellitenempfängern. Dieses Mammutprojekt ist nur dank einer gemeinschaftlichen Finanzierung möglich. (www.nzz.ch, 30.12.25)
Was tun, wenn dein Land in die Autokratie abrutscht? Eine Reportage aus Indonesien Indonesien wird immer unfreier. Doch Aktivisten, Anwälte und Künstlerinnen stemmen sich dagegen. Noch ist das Land die drittgrösste Demokratie der Welt. Noch. (www.nzz.ch, 30.12.25)
Klimawandel: 157 extreme Wetterereignisse im Jahr 2025 In Folge des Klimawandels werden Extremwetterereignisse häufiger. Auch 2025 hat sich das gezeigt: Dürren, Hitzewellen, Wirbelstürme, Überschwemmungen und Waldbrände forderten Menschenleben und verwüsteten Landstriche. Von F. Falzeder. [mehr] (www.tagesschau.de, 30.12.25)
Jahresbilanz 2025: BUND Naturschutz wächst und wirkt Die Mitgliederzahlen von Bayerns größtem Umweltverband sind 2025 erneut gestiegen. Dank dieser Unterstützung konnte der BUND Naturschutz auch dieses Jahr wieder mit zahlreichen Projekten die Natur überall im Freistaat schützen. Große Enttäuschung gab es seitens des BN über die Aufgabe des bayerischen Klimaziels und weiterer Schutz-Vorgaben. Im kommenden Jahr ist die Kommunalwahl 2026 ein Schwerpunktthema. (www.bund-naturschutz.de, 29.12.25)
Digitale Souveränität als Mission: Wie KI und Unabhängigkeit zusammengehen KI-Revolution mit Risiko: Europäische Unternehmen geraten in kritische Abhängigkeit von US-Hyperscalern. Die Lösung? Modellunabhängige Architekturen, die Effizienz mit digitaler Souveränität verbinden. Wie intelligentes Design DSGVO-Compliance sichert und Vendor Lock-in verhindert. | Die Ära der Künstlichen Intelligenz verspricht beispiellose Effizienzgewinne, von der End-to-End-Automatisierung komplexer B2B-Prozesse bis hin zur datengestützten Entscheidungsfindung. Doch diese technologische Revolution kommt mit einem strategischen Risiko: der kritischen Abhängigkeit von wenigen, fast ausschließlich us-amerikanischen Hyperscalern. Unternehmen, die ihre zentralen Geschäftsprozesse auf proprietären Large Language Models aufbauen, tauschen eine alte Abhängigkeit gegen eine neue ein, die potenziell weitreichender ist. Die Mission der Stunde lautet: Digitale Souveränität. Sie bezeichnet die Fähigkeit, in der digitalen Welt selbstbestimmt, sicher und vor allem rechtskonform (www.it-daily.net, 29.12.25)
Klima- und Umweltpolitik | „Heute weht uns kalter Wind entgegen“ Kann sich Deutschland den Klimaschutz nicht mehr leisten? Ganz im Gegenteil, findet Dirk Messner, der Chef des Umweltbundesamtes. Ein Gespräch über den großen Rollback in der Umwelt- und Klimapolitik. (www.sueddeutsche.de, 29.12.25)
Probing pollutants: how I use penguin faeces to measure contaminants in Antarctica Buse Tuğba Zaman is developing a way to track tiny amounts of contaminants – and fulfilled a dream to visit Earth's most remote continent. (www.nature.com, 29.12.25)
Wärmewende für alle Die Klimaziele im Gebäudesektor werden nur erreicht, wenn fossile Heizungen durch erneuerbare ersetzt werden. Wie der aktuelle Stand ist, was bereits gut läuft und was herausfordernd bleibt, beschreibt Malte Bei der Wieden im Blog. | Es gibt gute Nachrichten bei der Wärmewende: Im ersten Halbjahr 2025 wurden erstmals mehr Wärmepumpen als Gaskessel verkauft. Ein Grund dafür dürfte sein, dass Wärmepumpen mittlerweile technisch ausgereift sind und viel praktische Erfahrung gesammelt werden konnte. Wärmepumpen funktionieren auch in unsanierten Gebäuden einwandfrei und effizient. Zudem gibt es keine Lieferengpässe mehr und auch die Handwerksbetriebe sind gut gerüstet, um Wärmepumpen zu installieren. | Neben der Wärmepumpe ist die Fernwärme die zentrale Technologie für klimafreundliches Heizen. Noch wird Fernwärme zu drei Vierteln fossil erzeugt, doch gerade verändert sich viel. Das Wärmeplanungsgesetz gibt vor, dass der Anteil an erneuerbaren Energien in Wärmenetzen steigen soll. (www.oeko.de, 29.12.25)
So viel müssen wir an Gasnetz-Gebühr „brennen“ Wer mit Erdgas heizt bzw. kocht, muss 2026 schon wieder tiefer in die Tasche greifen: Die Netzentgelte steigen im Schnitt um 18,2 Prozent. Seit 2024 betragen die Mehrkosten bereits 38 Prozent oder pro Haushalt 137 Euro, ergeben Daten von „durchblicker.at“. Sparen kann man nur bei einem günstigeren Gasversorger. (www.krone.at, 29.12.25)
Memoir über Niedriglohnarbeit – Hu Anyan liefert Geschichten aus dem Alltag als Paketbote Toilettenpause zu teuer: Hu Anyans Buch «Ich fahr Pakete aus in Peking» liefert Einblicke ins Leben als Niedriglöhner. (www.srf.ch, 29.12.25)
Umstrittenes Gutachten zur Energiewende: Neue Hinweise auf Einflussnahme des Wirtschaftsministeriums Greenpeace hat 28 Änderungen am Energiewende-Monitoring aufgedeckt. Laut Ministerium gehen sie auf die Wissenschaftler zurück. Doch es gibt Zweifel. mehr... (taz.de, 29.12.25)
Hitze, Stürme, Fluten: Das war das Klima-Katastrophenjahr 2025 Wieder hat die Erderwärmung alarmierend hohe Temperaturen und verheerende Wetterereignisse angefacht, warnen Versicherer, Klima- und Wetterexperten. Dass Deutschland verschont blieb, sei Glückssache gewesen. (www.sueddeutsche.de, 29.12.25)
„Wäre für die Demokratie der bessere Umgang mit der AfD als die pauschale Brandmauer“ Historiker Andreas Rödder warnt davor, AfD-Wähler „pauschal auszugrenzen“ in der öffentlichen Debatte. Man müsse in diesem Land „verbal abrüsten“, sagt Rödder – und verteidigt Autorin Juli Zeh, die die Brandmauer zur AfD zuletzt als gescheitert bezeichnet hatte. (www.welt.de, 29.12.25)
Neues Motto: «Amazing» ersetzt «sustainable»: Elon Musk streicht Nachhaltigkeitsziel bei Tesla Elon Musk verabschiedet sich offiziell vom Nachhaltigkeitsversprechen seines Unternehmens Tesla. Stattdessen setzt er auf eine neue, rein technologiegetriebene Zukunft. (www.tagesanzeiger.ch, 29.12.25)
Jahresrückblick Winterthur: Dauercamper, Hochhaus, Airbnb: Diese 10 Ereignisse bewegten in Winterthur Die Musikfestwochen feierten Jubiläum, Spitzengastronomen stellten sich neu auf und Stapi-Michael Künzle kündigte seinen Rücktritt an. Diese und weitere Geschichten gaben 2025 zu reden. (www.tagesanzeiger.ch, 29.12.25)
KI und Arbeit: Keine Langeweile mehr dank KI? Bloß nicht! KI soll eintönige Routineaufgaben übernehmen, damit wir kreativer und komplexer denken können. Klingt erst mal gut, ist es aber nicht. (www.zeit.de, 29.12.25)
Comeback der Knöpfe im Auto Touchscreens haben im Auto über die vergangenen Jahre viele Knöpfe ersetzt: Radio, Heizung, in manchen Fällen sogar Scheibenwischer und Schaltung sind heutzutage auf großen Bildschirmen angebracht. Das ist oft umständlich, manchmal auch gefährlich, wie Studien zeigen. Das Europäische Neuwagenbewertungsprogramm (Euro NCAP) fordert deshalb mit 1. Jänner wieder mehr traditionelle Bedienelemente ein, um die für Hersteller prestigeträchtige volle Punktezahl zu erhalten – für 2026 bedeutet das ein Comeback der Knöpfe. (orf.at, 29.12.25)
„Wir erleben den Anfang vom Ende der Brandmauer“ Schriftstellerin Juli Zeh hält die Brandmauer gegen die AfD für gescheitert. WELT-Chefkommentator Andreas Rosenfelder analysiert, warum die bloße Ausgrenzung der Wähler das Misstrauen in die Demokratie gefährlich befeuert. (www.welt.de, 29.12.25)
D: Erzbischof Bentz lobt Papstbotschaft zum Thema Frieden - - Mit seiner Botschaft zum 59. Weltfriedenstag am 1. Januar 2026 hat Papst Leo XIV. laut dem Paderborner Erzbischof Udo Markus Bentz ein „starkes Plädoyer für die Achtung des Völkerrechts und die Bedeutung des interreligiösen Dialogs" vorgelegt. Das mache er sich „ganz und gar zu eigen", erklärte der Vorsitzende der Deutschen Kommission Justitia et Pax, Erzbischof Udo Markus Bentz, in einer Mitteilung der Deutschen Bischofskonferenz am Montag. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 29.12.25)
Wenn die Realität schneller ist als die Regulierung: Deutschlands Speicherboom Großbatteriespeicher sind so günstig geworden, dass die Planungen von Politik und Verwaltung wieder einmal Makulatur sind. Sie sind die neue Grundstruktur unseres erneuerbaren Energiesystems. - (www.klimareporter.de, 29.12.25)
„Nur weil AfD etwas anspricht, ist es nicht automatisch falsch“ Die Brandmauer-Debatte um die AfD spaltet Deutschland. Immer mehr Politiker plädieren für eine Aufweichung und fordern Gespräche. „In einer Demokratie muss man auch mit Menschen sprechen, die einem politisch überhaupt nicht passen“, sagt CDU-Politiker Marc Henrichmann. (www.welt.de, 29.12.25)
Digitaler Segen: Papst-Botschaften erleuchten Roms Plätze und soziale Netzwerke - - Eine besondere Weihnachtsinitiative des Vatikans bringt die Worte von Papst Leo XIV. in den öffentlichen Raum. Auf riesigen Leinwänden rund um den Petersplatz begegnen Pilger und Touristen in diesen Tagen den Botschaften des katholischen Kirchenoberhauptes – und teilen diese millionenfach im Netz. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 29.12.25)
Papst prangert Glücksspielsucht und zunehmende Einsamkeit an - - Papst Leo XIV. hat italienische Politiker aufgerufen, die Gemeinschaft im Land zu stärken und sozialen Frieden zu fördern. Bei einer Audienz für den Verband italienischer Kommunen (ANCI) anlässlich des Heiligen Jahrs 2025 sagte das katholische Kirchenoberhaupt diesen Montag im Vatikan, es gebe viel soziale Armut im Land. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 29.12.25)
Religion feiert ein so überraschendes wie seltsames Comeback | Hilfe, mein Sohn glaubt an Jesus Junge Männer werden im Westen konservativer und religiöser. Das dürfte nur der Anfang sein — am Horizont taucht eine neue Welt auf, deren Umrisse sich nur erahnen lassen. | Gastkommentar John Michael Greer, geboren auf Rhode Island, ist Blogger und Autor. — Dieser Beitrag erschien zuerst im britischen Online-Magazin «Unherd». — Aus dem Amerikanischen von mml. (www.nzz.ch, 29.12.25)
Six climate stories that inspired us in 2025 Our solutions picks of the year. (yaleclimateconnections.org, 29.12.25)
Minneapolis suburb helps residents pay for e-bikes Residents chosen through a lottery receive at least $500 toward their new wheels. (yaleclimateconnections.org, 29.12.25)
Wildtiere in der Krise: Gewinner und Verlierer 2025 Erfolge wie die Erholung von Wisent, grüner Meeresschildkröte und Steinkauz in der Schweiz sind das Resultat jahrzehntelanger Naturschutzarbeit. Dennoch bleibt die Gesamtbilanz alarmierend: Naturzerstörung, Übernutzung und Klimakrise gefährden weiterhin zahllose Tierarten. | Der Living Planet Report 2024 des WWF zeichnet ein alarmierendes Bild: Die Grösse der untersuchten Wildtierpopulationen ist weltweit innert 50 Jahren im Schnitt um 73 Prozent zurückgegangen und belegt damit einen beispiellosen Artenverlust in kürzester Zeit. Auch die Schweiz steht schlecht da. In keinem anderen Land ist der Anteil bedrohter Arten so hoch, über ein Drittel der Pflanzen, Tier und Pilzarten gilt als gefährdet. «Wildtiere verschwinden im Rekordtempo von unserem Planeten — getrieben von Lebensraumzerstörung, Übernutzung und Wilderei, Umweltverschmutzung sowie der Klimakrise», sagt René Kaspar, Artenschutzverantwortlicher International beim WWF Schweiz. (naturschutz.ch, 29.12.25)
Neue Regeln zur Sammlung von Elektroschrott in 2026: Deutsche Umwelthilfe fordert verbindliche Einhaltung gesetzlicher Sammelquote statt kleinteiliger Änderungen Änderungen im neuen Jahr: Rücknahme von Elektroschrott durch geschultes Personal auf Wertstoffhöfen und neues Logo zur Kennzeichnung von Sammelstellen reichen nicht aus | Rücknahmepflicht von Vapes im Handel läuft ohne Anreize zur Rückgabe ins Leere: Bundesregierung muss stattdessen Einweg-E-Zigaretten verbieten | DUH fordert von Umweltminister Schneider Neuausrichtung des Elektrogesetzes mit verbindlichen Sammel- und Recyclingzielen für Hersteller | Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hält die ab 2026 gültigen Neuregelungen zur Sammlung ausgedienter Elektrogeräte für nicht ausreichend, um die Einhaltung der Sammelquote von 65 Prozent und einen umweltfreundlichen Umgang mit Elektroschrott sicherzustellen. | Notwendig wären jedoch grundlegendere Änderungen des Elektrogesetzes, wie eine Verpflichtung der Hersteller zur Einhaltung gesetzlicher Sammel- und Recyclingquoten, eine deutliche Ausweitung der Rückgabe im Handel, ein Verbot von Einweg-E-Zigaretten sowie ein Pfand auf Hochenergieakkus (www.duh.de, 29.12.25)
Kriminalität ist kein Importproblem Die Sicherheitsdebatte konzentriert sich zu sehr auf Symptome und Sichtbares. Wer Kriminalität und ihre Mechanismen versteht, muss tiefer blicken. Drastisch tiefer | Kriminalität hängt nicht von der Herkunft, sondern von sozialen Bedingungen ab. Wer Statistiken liest, statt Vorurteile zu pflegen, erkennt: Kriminalität wird nicht importiert, sie ist ein soziales Phänomen. Menschen, die in Armut und ohne soziale Einbindung leben, begehen häufiger Straftaten — unabhängig von Herkunft oder Hautfarbe. Entscheidend sind Bildung, Einkommen und gesellschaftliche Teilhabe, nicht der Pass. | Meine DIW-Kollegin Anna Bindler weist in ihrer Analyse zur sogenannten Stadtbild-Debatte darauf hin, dass einfache Zuschreibungen irreführen. In den Städten, in denen mehr Zugewanderte leben, ist die Kriminalitätsrate nicht automatisch höher. Vielmehr spielt die soziale Struktur eine Rolle. Kriminalität konzentriert sich dort, wo Perspektivlosigkeit herrscht, wo Integration nicht gelingt und (www.diw.de, 29.12.25)
Strafrechts-Professorin über Fake News: „Wahrheit als Kategorie steht auf dem Spiel“ Die Grenze zwischen Fakt und Fiktion wird in den sozialen Medien immer verschwommener. Und das veraltete Strafrecht hinkt hinterher, sagt Elisa Hoven. mehr... (taz.de, 29.12.25)
„Weisen mehr Mutationen auf als Menschen in ihren 80ern“ Im Winter fehlt es an Sonnenlicht, die Haut wirkt blasser. Für manche ist ein kurzer Gang ins Solarium ein Mittel, um frischer auszusehen. Neue Erkenntnisse zeigen jedoch: Bei regelmäßiger Nutzung können sich genetische Veränderungen der Haut einstellen. (www.welt.de, 29.12.25)
Abwärme aus Rechenzentren und Elektrolyseuren: Energie zum Heizen Überall in Deutschland entstehen Rechenzentren und Elektrolyseure. Bei ihrem Betrieb entsteht Wärme, die als Energiequelle genutzt werden könnte zum Heizen von Wohnungen und für anderen Unternehmen. (www.dw.com, 29.12.25)
Pax-Christi-Präsident Palaver: „Diese Friedensbotschaft ist prophetisch" - - Der Präsident der katholischen Friedensbewegung Pax Christi Österreich, Wolfgang Palaver, hält Papst Leos erste Botschaft zum Weltfriedenstag am kommenden 1. Januar für „prophetisch“. Zu Recht mahne Leo XIV. die globale Politik dazu, dass sie „zum Geist der Diplomatie und des Dialogs zurückkehren“ müsse und „nicht auf das Faustrecht setzen“ dürfe, sagte uns der emeritierte Innsbrucker Professor für Christliche Gesellschaftslehre. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 29.12.25)
Papst an spanische Pilger: Talente in Dienst aller stellen - - Diesen Montag hat Papst Leo XIV. eine Pilgergruppe aus Spanien, die zum bald endenden heiligen Jahr angereist ist, in Audienz empfangen. Den Wallfahrern empfahl das katholische Kirchenoberhaupt den heiligen Thomas von Villanueva als Vorbild. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 29.12.25)
Dermatologie: Was die Sonnenbank mit der Haut macht Häufige Besuche im Solarium lassen die Haut junger Menschen auf genetischer Ebene um Jahrzehnte altern, zeigt eine Studie. Rückgängig machen lässt sich das nicht. (www.sueddeutsche.de, 29.12.25)
Wie die Deutsche Bahn ihren Kunden die Menschenwürde nimmt Hauptsache, die ICEs haben Regenbogen-Streifen: Die Deutsche Bahn geht gerne mit ihren sogenannten Werten wie Vielfalt und Toleranz hausieren. Aber in Wahrheit gefährdet sie mit ihrem Komplettversagen unsere Demokratie. Wer dieser Tage den Zug nimmt, wird oft seiner Menschenwürde beraubt. (www.welt.de, 29.12.25)
E-Autos auf der Überholspur – auch ohne Förderung Elektroautos haben im Jahr 2025 auf dem deutschen Neuwagenmarkt ordentlich Boden gutgemacht – und das ohne staatliche Förderungen. Die Preisunterschiede zu klassischen Verbrennern sind dramatisch geschrumpft, während der Marktanteil der vollelektrischen Fahrzeuge weiter steigt. (www.krone.at, 29.12.25)
Digitale Nordländer: Dänemark hängt seine letzten Briefkästen ab Dänemark gilt in Sachen Digitalisierung als Vorreiter. Das hat nun Folgen für diejenigen, die Briefe und Postkarten verschicken wollen. (www.tagesanzeiger.ch, 29.12.25)
Umfrage: Ukrainehilfen und Klimaschutz werden den Deutschen weniger wichtig Als außenpolitische Priorität sehen die Deutschen laut einer Umfrage, Europas Zusammenhalt zu stärken. Ukrainehilfen und der Kampf gegen den Klimawandel fallen zurück. (www.zeit.de, 29.12.25)
Blindheit als Spiegel – Wie sieht der Sternenhimmel für einen Blindgeborenen aus? Der blinde Philosoph Tobias Litterst weiss, wie man Sinn findet, wenn der vermeintlich wichtigste Sinn fehlt. (www.srf.ch, 29.12.25)
IT-Refurbishment: Rückblick 2025, Ausblick 2026 2025 war für viele IT-Abteilungen kein bequemes Jahr. Steigende Kosten, neue technologische Anforderungen und der zunehmende Druck in den Bereichen Cyber Security und Nachhaltigkeit führten unweigerlich zum strategischen Umdenken. | Im Gespräch mit unseren Kunden hat sich vor allem eins gezeigt: Immer mehr Unternehmen sehen in refurbished Hardware nicht nur eine Möglichkeit, Kosten zu sparen, sondern auch eine Chance, ihre IT nachhaltiger und effizienter zu gestalten. | 2026 könnte diese Dynamik noch verstärken. Für viele Firmen wird es ein Jahr, in dem Entscheidungen über Lifecycle-Management, Sicherheitsstandards und IT-Budgets noch enger verzahnt sein werden. Schauen wir einmal genauer hin. (www.it-daily.net, 29.12.25)
„Klimawandel? Nicht nur auf die Superreichen gucken!“, empfiehlt Umweltethikerin Wer von Deutschland aus nur die Emissionen von Milliardären kritisiert, macht es sich in Sachen Klimaschutz zu leicht, sagt die Biologin Uta Eser, die Mitglied des Ethikrats ist. Heute lebten zu viele Menschen so wie Könige vor 250 Jahren (www.freitag.de, 29.12.25)
BR-Recherche zu Schnee in den Alpen: Hat Skifahren noch Zukunft? Eine exklusive Analyse von BR Data zeigt, wie stark sich die Null-Grad-Grenze in den Alpen nach oben verschiebt. Das verschärft die Lage für die Skigebiete, wo jetzt schon vielerorts nur noch Beschneiung den Betrieb sichert.[mehr] (www.tagesschau.de, 29.12.25)
Gebrauchtwagenmarkt für E-Autos: Gebrauchtes Elektroauto? Worauf Sie beim Kauf achten sollten Der Markt der gebrauchten Elektroautos wächst, die Zeit für günstige Angebote ist gut. Nur: Was sollten Käufer kritisch prüfen? Eine Checkliste (www.zeit.de, 29.12.25)
In Usbekistan verschwindet das Wasser Wegen jahrzehntelanger Misswirtschaft wird in Zentralasien die wichtigste Ressource knapp. Während ein Bauer seine Felder mit Tropfbewässerung rettet, streitet sich Usbekistan mit den Nachbarstaaten um die Wasserverteilung. (www.nzz.ch, 29.12.25)
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