Ausgewählte kürzlich gelesene Texte – umweltnetz.ch/Toni W. Püntener

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8.4.26 (Aktualisierung 10:28)

Vom Menschen verursachte Treibhausgasemissionen treiben Hitze-Dürre-Extreme an und verstärken die Klimarisiken für Länder mit niedrigem Einkommen Neue Studie zeigt, dass kombinierte Hitze-Dürre-Ereignisse künftig häufiger auftreten werden und vor allem Länder treffen, die vergleichsweise wenig zum Klimawandel beitragen.v | Die vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen verstärken den Klimawandel und seine Auswirkungen — da ist sich die wissenschaftliche Gemeinschaft einig. Eine Folge davon ist, dass Extremereignisse wie Hitze und Dürren immer häufiger und intensiver werden. Eine neue Studie von Forschenden des Alfred-Wegener-Instituts in der Fachzeitschrift Geophysical Research Letters zeigt, dass vom Menschen verursachte Treibhausgasemissionen der Haupttreiber kombinierter Hitze-Dürre-Extreme sind. Die Studie unterstreicht auch Klimaungleichheiten: Länder mit niedrigem Einkommen sind einem unverhältnismäßig hohen Risiko solcher Extremlagen ausgesetzt, obwohl sie relativ wenig zu den globalen Emissionen beitragen. (www.awi.de, 8.4.26)

Katholische Kirche: «Die Kirche muss sich wichtigen Fragen stellen» Nur 15 Prozent der Bevölkerung nehmen die katholische Kirche positiv wahr, 27 Prozent der Mitglieder liebäugeln mit dem Austritt. Mit der Kampagne «miteinander — füreinander» will die Katholische Kirche im Kanton Zürich gegensteuern. Kommunikationsleiter Simon Spengler über die Grenzen einer Kampagne, nötige Reformen und die Apéro-Kultur. (www.persoenlich.com, 8.4.26)

7.4.26

Globale Nachhaltigkeit ist möglich Hoffnungslosigkeit angesichts von Klima- und Umweltkatastrophen rühren von einseitigen Zustands- und Trendbeschreibungen her. Es gibt bereits viele positive Entwicklungen. Nachhaltigkeit ist bei zielgerichtetem staatlichem und individuellem Handeln möglich. | Jörg Hofstetter studierte Elektroingenieurwesen an der ETH Zürich. Nach mehreren Jahren in der Industrie war er als selbstständiger Berater für Softwareprojekte tätig. Fast zwei Jahrzehnte wirkte er als Dozent und Forscher im Bereich Informatik an der Hochschule Luzern. Seit seiner Pensionierung ist er Herausgeber der Webseite „CO2 Netto Null“ … | «Wir haben die Chance, die erste Generation zu sein, die die Umwelt in einem besseren Zustand zurücklässt, als wir sie vorgefunden haben; die erste Generation der Menschheitsgeschichte, die echte Nachhaltigkeit erreichen kann.» Diese Behauptung stellt die Umweltwissenschaftlerin Hannah Ritchie in ihrem Buch «Hoffnung für Verzweifelte» in den Raum. (www.journal21.ch, 7.4.26)

«Miteinander – füreinander» | Katholische Kirche im Kanton Zürich Ostern startet die Reputationskampagne der Katholischen Kirche im Kanton Zürich. Unter dem Motto «miteinander — füreinander» soll das Engagement der Kirche im sozialen Bereich ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden. Dies mit Plakaten, einem Imagefilm und starker Präsenz in den Sozialen Medien. | Bevor es aber überhaupt an die Entwicklung ging, war es wichtig, den Status Quo zu ergründen. Zu diesem Zweck wurde bei der Forschungsstelle Sotomo eine Umfrage in Auftrag gegeben. Das Ergebnis wie erwartet: In Bezug auf die öffentliche Wahrnehmung hat die Umfrage ergeben, dass 65 Prozent der Befragten ein eher negatives oder negatives Bild der katholischen Kirche haben. | Als sehr wichtig und positiv wahrgenommen wird aber das Engagement der Kirche im sozialen Bereich; es wird dabei nicht nur wahrgenommen, sondern sogar erwartet — genauso wie es geleistet wird. Ebenso wichtig ist für viele Menschen die seelsorgerliche Begleitung in Notsituationen, sei es im Spital, nach einem Unglück, (www.zhkath.ch, 7.4.26)

DS Studio: Was Zürcher Katholiken täglich leisten – Werbung Mit einer neuen Kampagne will die Katholische Kirche im Kanton Zürich ihrem negativen Image entgegenwirken. | Die Katholische Kirche im Kanton Zürich hat an Ostern ihre neue Kommunikationskampagne «miteinander — füreinander» lanciert. Die Kampagne von DS Studio ist im Kino, online und auf Plakaten im gesamten Kanton präsent. | Anlass für die Kampagne ist das öffentliche Image der Kirche: Eine repräsentative Umfrage aus dem Frühjahr 2025 zeigte, dass nur eine Minderheit der Bevölkerung die Katholische Kirche positiv wahrnimmt. Als zentraler Faktor gilt der Umgang mit Missbrauchsfällen, der das Vertrauen vieler Menschen erschüttert hat. Dieselbe Umfrage ergab jedoch auch, dass das soziale Engagement der Kirche in der Öffentlichkeit durchaus anerkannt wird — insbesondere die Notfallseelsorge und Angebote wie Suppenküchen. (www.persoenlich.com, 7.4.26)

In Zürich herrscht Wohnungsmangel. Trotzdem stehen 37 preisgünstige Wohnungen leer – was das mit nachhaltigem Bauen zu tun hat Der aufsehenerregende Fall einer Genossenschaft zeigt, was passieren kann, wenn man die Vorgaben des Minergie-Standards verfehlt. | Die Neubauten gehören der Baugenossenschaft St. Jakob, einer jener bürgerlich-mittelständischen Genossenschaften, von denen vor hundert Jahren mehrere gegründet wurden. Initiant war der Unternehmer und freisinnige Lokalpolitiker Heinrich Hatt-Haller, der eines der grössten Bauunternehmen des Landes aufgebaut hatte. Es wäre interessant, was er zu diesem Fall sagen würde — denn er hat viel mit Bauhandwerk zu tun. | Um zu prüfen, ob ein Haus den Minergie-Normen entspricht, gibt es den sogenannten Blower-Door-Test. Der Name sagt es: Dabei wird ein Gebläse in eine rundum abgedichtete Aussentür eingebaut und dann eingeschaltet. So entsteht im Innern ein Überdruck, und es kann gemessen werden, ob dieser problemlos aufrechterhalten wird oder ob die Luft irgendwo entweicht. | In den Neubauten an der Thujastrasse zog sich die Suche nach der Ursache hin. (www.nzz.ch, 7.4.26)

KI in der katholischen Kirche: Die KI sei mit dir - Für Papst Leo XIV. ist sie ein großes Thema, für Priester und Seelsorger wird sie zum Alltag. Drei Geistliche berichten über ihre Begegnungen mit der Künstlichen Intelligenz. - (www.faz.net, 7.4.26)

Studie zeigt Wege zur Klimaneutralität - - Mit den derzeitigen Maßnahmen kann die EU ihre Klimaziele nicht erreichen, so eine Analyse. Der Weg zu Netto-Null führt demnach am besten über technologische Transformationen sowie strukturelle und gesellschaftliche Veränderungen. - - (www.geb-info.de, 7.4.26)

6.4.26

Klimaschutz: Nein, es ist nicht egal, was Deutschland fürs Klima tut Trump setzt auf Öl, China auf Kohle — und Deutschland soll beim Klimaschutz die Welt retten? Klingt sinnvoll, schreibt unser Gastautor (Ein Gastbeitrag von Felix Ekardt). Diskutieren Sie mit ihm. (www.zeit.de, 6.4.26)

5.4.26

Ringier-Chef Marc Walder prophezeit den Zeitungen ein Massensterben: «In der Schweiz dürften digital nur drei Medienmarken überleben» Marc Walder gehen selten die Worte aus. Medienkrise, Zeitungssterben, Bedrohung durch KI — er findet immer Erklärungen. Doch bei einem Thema wird er wortkarg: der Zukunft von Ringier als Familienunternehmen. | Unmittelbar vor Ostern gab das Verlagshaus den sofortigen Rücktritt von Robin Lingg bekannt. Der 46-Jährige vertritt die Gründerfamilie in sechster Generation. Er war ihr Hoffnungsträger, in absehbarer Zeit sollte Lingg Michael Ringier als Präsident des Verwaltungsrates ablösen. Doch dazu kommt es nicht. | Mit Linggs Ausscheiden stellt sich die Frage, wie lange die Herausgeberin des «Blicks» und der «Schweizer Illustrierten» in Familienbesitz bleibt. Die Familie ist zwar traditionsreich, aber auch klein. Neben Lingg gibt es keine weiteren Anwärter auf eine Führungsposition. CEO Marc Walder, selber mit 10 Prozent am Unternehmen beteiligt, steht vor seiner wohl schwierigsten Aufgabe. (www.nzz.ch, 5.4.26)

Rendite oder Gemeinwohl? Streit um kirchliche Liegenschaften spaltet Zürcher Reformierte Die Kirchen verlieren Mitglieder, ihr Besitz aber bleibt. Kritiker sagen, manche Kirchgemeinden wollten nicht offen zeigen, wie reich sie dank ihren Liegenschaften noch immer seien. In Zürich ist darüber ein harter Wahlkampf entbrannt. (www.nzz.ch, 5.4.26)

EINE ASPHALTFLÄCHE – ENERGETISCH GENUTZT | Regeneration von Erdwärmesonden In Gebieten mit einer hohen Dichte an Erdwärmesonden müssen diese regeneriert werden, damit das Erdreich durch den Wärmeentzug im Lauf der Jahre nicht auskühlt. Ein Demonstrationsprojekt im Zürcher Oberland hat nun ein neuartiges Konzept getestet, das die Wärme von asphaltierten Plätzen für die Regeneration der Sonden nutzt. Fazit: Wärmekollektoren im Asphalt funktionieren, haben bisher aber noch recht hohe Kosten. (pubdb.bfe.admin.ch, 5.4.26)

Bringt es dem Klima nichts, wenn man den eigenen CO2-Ausstoss senkt? Mitnichten Persönliches Engagement gegen die Erderwärmung wird mancherorts belächelt. Doch insbesondere die Bewältigung grosser Herausforderungen beginnt im Kleinen. | Gastkommentar Emilio Marti, Associate Professor für unternehmerische Nachhaltigkeit an der Erasmus-Universität Rotterdam. Er lebt mit seiner Familie in Aarau. | Einerseits führt die Normalisierung des klimafreundlicheren Konsums dazu, dass Menschen entsprechende gesetzliche Anreize und Steuerungen eher befürworten. In der Schweiz sprechen sich laut einer von GfS Zürich im November 2025 durchgeführten Umfrage mittlerweile 65 Prozent der Bevölkerung für eine Flugticketabgabe aus. Andererseits nimmt der Widerstand aus der Wirtschaft gegen solche Massnahmen ab, wenn viele Unternehmen ihre CO2-Emissionen bereits reduzieren — oder er wandelt sich sogar in Unterstützung. | Was als «Loswursteln» kritisiert wird, ist in Wirklichkeit ein zentraler Mechanismus für gesellschaftliche Transformation (www.nzz.ch, 5.4.26)

Tierexperte Andreas Moser: «Die Bejagung von Wölfen dürfte extreme Kosten verursachen» Kein anderes Wildtier polarisiert so stark wie der Wolf. Seit seiner Rückkehr ins Gebiet der Schweiz haben sich die Fronten zwischen Naturschützern und Nutztierhaltern zusehends verhärtet. Wissenschaftsautor Andreas Moser bringt mit seinem neuen Buch «Wölfe — sind sie uns zu nah?» Fakten in die Diskussion. (www.watson.ch, 5.4.26)

Entlastung bei Energiepreisen, erneuerbare Realität und die Empörung über Lösungen Kalenderwoche 14: Statt die Ursachen der fossilen Krisen zu beseitigen, werden Symptome mit Mitteln behandelt, die die Probleme verursachten, kritisiert Claudia Kemfert, Energieökonomin und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Die Regierung müsse endlich auf Technologieklarheit setzen, auf intelligente Netze, Speicher, Flexibilität und Erneuerbare. - (klimareporter.de, 5.4.26)

4.4.26

Reto Knutti zu Klimazielen während Öl-Krise: «Es ist geradezu grotesk» Klimaziele haben gerade keine «Hochkonjunktur». Dabei sind diejenigen Länder, welche ihre Ambitionen früh umsetzen, besonders gut gegen externe Schocks wie die Öl-Krise gewappnet. Der Wissenschaftler Reto Knutti erklärt, warum Klimaziele so wichtig bleiben — und wie der Bundesrat seine eigenen schönredet. (www.watson.ch, 4.4.26)

Wer Zeit in der Natur verbringt, wird gesünder, kreativer und sogar klüger Kommen Sie mit ins Grüne, auf einen erforschenden Spaziergang für alle fünf Sinne. (www.nzz.ch, 4.4.26)

3.4.26

Handeln statt hadern | Gegen die Katerstimmung in der Klimadebatte Die Klimabewegung scheint erschöpft zu sein. Doch Fairness und Integrität verlangen, dass wir weiter mutig für den Klimaschutz vorangehen. | Gastkommentar | In ihrem Buch «Besser um die Zukunft streiten», das vor kurzem bei Hanser erschienen ist, setzen sich Barbara Bleisch, Kirsten Meyer, Stefan Riedener, Dominic Roser und Christian Seidel mit zwanzig Glaubenssätzen in der Klimadebatte philosophisch auseinander. | Aus einer tugendethischen Perspektive stellt sich nicht zuletzt die Frage: Wie will ich leben, welche Werte sind mir wichtig? Vielleicht verändert es wenig, ob ich Aktien von klimaschädlichen Zement- oder Stahlfirmen kaufe oder nicht: Wenn ich es nicht tue, werden sich andere Käufer dafür finden. Und trotzdem stellt es eine problematische Art der Komplizenschaft dar, sich mit diesen Geschäften gemein zu machen. Und somit ist es eine Frage der Integrität, das nach Möglichkeit nicht zu tun. | Dazu kommt die Vorbildfunktion von mutigem Handeln. (www.tagesanzeiger.ch, 3.4.26)

1.4.26

Freiheit, Risiko und die Verantwortung am Berg – Tribune de Genève et 24 heures, 28.–29.03.2026, Pierre Mathey Alpinismus — in den Schweizer Alpen und darüber hinaus — ist ein anspruchsvoller Balanceakt zwischen Eigenverantwortung und der Solidarität innerhalb der Seilschaft. Aus der Perspektive eines Bergführers, der täglich im Gelände steht, zeigt sich seit längerem eine klare Entwicklung: Der Andrang in den Bergen nimmt zu, die Profile der Bergsteiger wandeln sich und der Umgang mit Risiken verändert sich grundlegend. Zwischen der Faszination für die Gipfel und dem Drang nach Sicherheit ist ein Spannungsfeld entstanden, das weit über den Bergsport hinausreicht und eine tiefgreifende gesellschaftliche Veränderung widerspiegelt. | Lange Zeit basierte das Bergsteigen auf der bewussten Akzeptanz von Gefahren. Einen Gipfel zu besteigen bedeutete, sich auf das Unvorhersehbare einzulassen: Wind, Schnee, Erschöpfung und Entscheidungen ohne Erfolgsgarantie. „Der Berg ist weder gerecht noch ungerecht, er ist gefährlich“, schrieb Reinhold Messner. Diese Realität wirkte nicht abschreckend. (sbv-asgm.ch, 1.4.26)

Christliche und weltliche Feiertage: Mehr Demokratie feiern Die christlichen Kirchen bestimmen mit ihren Feiertagen den Jahresrhythmus. Angesichts ihres Bedeutungsverlustes ist das nicht mehr zeitgemäß. mehr... (taz.de, 1.4.26)

Swissgrid warnt: Der Solarboom überfordert das Stromsystem Bei den heutigen Rahmenbedingungen sei die Integration der rasant wachsenden Photovoltaik ins Schweizer Stromnetz kaum machbar, hält die nationale Netzbetreiberin fest. Es brauche einen grundlegenden Umbau der Netzregelung. (www.nzz.ch, 1.4.26)

31.3.26

Wir sind Zukunft | Sechs kluge Kinderbücher über Klima, Nachhaltigkeit und Zukunft Warum ist Biodiversität wichtig? Was ist das Problem mit Erdöl? Diese Bücher helfen, komplexe Themen zu erklären. Für Kleinkinder bis Teenager. | Ab vier Jahren | «Greta und die Grossen», inspiriert von Greta Thunbergs Geschichte, von Zoë Tucker | «Elefantin Elfi, die Insektenforscherin», Sharon Rentta | «Hier sind wir — Anleitung zum Leben auf der Erde», Oliver Jeffers | Ab sechs Jahren | «Globi und das Klima — Was ist los auf unserem Planeten» | Ab acht Jahren «Fatimas fantastische Reise in eine Welt ohne Erdöl», Jakob Winkler | Ab zwölf Jahren | «Lauf um dein Leben — Die Weltreise der Sneakers» — Anhand der Geschichte eines Sneaker-Paars erzählt Wolfgang Korn von Globalisierung und Welthandel. (www.tagesanzeiger.ch, 31.3.26)

Woelki: Messersatz durch Wortgottesfeiern „nicht mehr katholisch“ - - Wortgottesdienste mit Kommunionausteilung können nach den Worten des Kölner Kardinals Rainer Maria Woelki die Eucharistiefeier am Sonntag nicht ersetzen. In seiner Predigt zur Chrisammesse betonte Woelki am Montag die zentrale Bedeutung der Eucharistie für Priester und Kirche. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 31.3.26)

"Ein völliger Blackout bei der Energieffizienz" Der Umweltexperte Axel Friedrich fordert Nachbesserungen am neuen Klimaschutzprogramm der Bundesregierung. Sonst werde das Ziel verfehlt, bis 2030 eine Treibhausgas-Minderung um 65 Prozent gegenüber 1990 zu erreichen.  - (klimareporter.de, 31.3.26)

30.3.26

Heizkosten-Schock treibt Energiewende im Keller voran Rund 80 Prozent der Deutschen wollen, dass die Bundesrepublik weniger abhängig von fossilen Importen wird. Neue Umfrageergebnisse zeigen beim Heizungstausch nicht so viel Polarisierung, wie Debatten in Politik und Medien vermuten ließen. - (klimareporter.de, 30.3.26)

Bergsteigertourismus: Nepal plant strengere Gesetze für Everest-Touren Die Saison im Himalaja-Gebirge ist angelaufen. Es gibt jährlich mehr Touren – und damit auch mehr Unfälle. Deswegen verschärft Nepal nun die Regeln. mehr... (taz.de, 30.3.26)

"Die Erneuerbaren sind dezentral, resilient und kriegstauglich" Die Erneuerbaren-Branche beklagt Frontalangriffe auf ihre Erzeugung und legt einen 26-Punkte-Katalog für eine beschleunigte Energiewende vor. Derweil fordern die Bundesländer, schon 2026 zusätzlich 5.000 Megawatt Windkraft an Land auszuschreiben.  - (klimareporter.de, 30.3.26)

29.3.26

Google und Facebook unter Druck | Social Media «macht süchtig» – 94 Prozent fordern besseren Schutz für Kinder und Jugendliche Die Schweizer Bevölkerung ist misstrauisch gegenüber Techkonzernen. Eine neue Umfrage zeigt, dass der Ruf nach staatlicher Regulierung ausgeprägt ist. Folgt ein Verbot wie in Österreich? | Das Misstrauen in der Schweizer Bevölkerung gegenüber Big Tech ist gross, wie eine Umfrage zeigt. | 94 Prozent der Schweizer Bevölkerung fordern einen besseren Schutz für Jugendliche in sozialen Medien. | 78 Prozent der Befragten sehen bei Big Tech zu viel Einfluss auf die Meinungsbildung. | Österreich hat ein Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 14 Jahren beschlossen. | Selten waren sich die Schweizerinnen und Schweizer derart einig: 94 Prozent sind der Meinung, dass Kinder und Jugendliche besser vor den schädlichen Auswirkungen von Social Media geschützt werden müssen. Dies zeigt eine neue Studie von GFS Bern zur Digitalisierung. | «Die Zahl ist eindrücklich», sagt Angela Müller, Geschäftsleiterin der Organisation Algorithm Watch CH. (www.tagesanzeiger.ch, 29.3.26)

28.3.26

#netzausbau wird nicht beschleunigt: Klimaziel ade und teurer Strom für alle. #klimaschutz #energiewende | https://youtu.be/ogg7vQepSCI | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 28.3.26)

29 aufgelistete Artikel/Links, bis 14 Tage zurück.


Historische Dateien (falls verfügbar max 60 Tage zurück, mit drei Tagen Abstand)
07.04.26 | 04.04.26 | 01.04.26 | 29.03.26 | 26.03.26 | 23.03.26 | 20.03.26 | 17.03.26 | 14.03.26 | 11.03.26 | 08.03.26 | 05.03.26 | 02.03.26 | 27.02.26 | 24.02.26 | 21.02.26 | 18.02.26 | 15.02.26 | 12.02.26 | 09.02.26 | 06.02.26 |


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