Suche in Artikel-Datenbank | Umfangreiche Liste kürzlich gelesener Texte
Powerhouse mit Nebenwirkungen Die Nordsee soll Europa mit Strom aus Offshore-Windparks versorgen. Deren ökologische Folgen können ambivalent sein und müssen vorher bedacht werden, zeigt eine Hereon-Studie. Auch Strömungsverhältnisse können sich ändern. - (klimareporter.de, 24.2.26)
Interview über Gebäudeversicherung | Immer mehr Häuser liegen in Gefahrenzonen und sind kaum noch versicherbar Private Versicherer lehnen neue Risiken in roten Zonen ab, selbst wenn der Bundesrat das Bauverbot lockert. Verbandspräsident Mäder setzt stattdessen auf Prävention und Solidarität. | Wo es keine kantonale Gebäudeversicherung gibt, verdienen die privaten Anbieter gut. Das ist beispielsweise in den Kantonen Genf, Uri oder Wallis der Fall. Nach dem Bergsturz in Blatten VS und dem Brand in Crans-Montana erhalten staatliche Modelle Auftrieb. Befürworter erwarten tiefere Prämien und striktere Brandschutzkontrollen. Stefan Mäder, Präsident des Versicherungsverbands und Verwaltungsratspräsident der Mobiliar, verteidigt im Interview die Privatlösungen. Und er sagt, weshalb trotz der Zunahme der roten Zonen, in denen keine Neubauten erstellt werden dürfen, die Prämien bezahlbar bleiben sollen. (www.tagesanzeiger.ch, 23.2.26)
Ökonom Reinhard Loske über Klimapolitik: „Wir werden diese Energiemengen aus den USA nicht brauchen“ Fossile Energie für 750 Milliarden Dollar aus den USA zu importieren, hält der Ökonom Reinhard Loske für „Wahnsinn“. mehr... (taz.de, 22.2.26)
Diese 10 Lebensmittel haben den größten CO2-Fußabdruck Wer auf Fleisch verzichtet, schont die Umwelt. Auch wenn das generell stimmt, ist es wichtig, weiter zu differenzieren. Welche Lebensmittel bei der Herstellung das meiste CO2 verursachen, verraten wir in unserem Ranking. | Welche Lebensmittel wir zu uns nehmen, hat einen gewaltigen Einfluss auf das Klima. Unsere Ernährung verursacht rund ein Viertel der globalen CO2-Emissionen; alleine die Tierindustrie erzeugt mehr Treibhausgase als alle Autos und Flugzeuge zusammen. Eine wissenschaftliche Analyse, die Daten von über 35.000 Lebensmitteln weltweit auswertet, liefert klare und teilweise überraschende Erkenntnisse zum CO2-Abdruck unserer Essensgewohnheiten. [pro kg] | 10: Milch | 9: Eier | 8: Reis | 7: Schweinefleisch | 6: Fisch | 5: Hühnerfleisch | 4: Käse | 3: Butter | 2: Garnelen | 1: Rindfleisch (www.basicthinking.de, 22.2.26)
Seit 1990 stieg der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung von 4 auf rund 60%. Seit 35 Jahren höre ich jedes Jahr, jetzt sei das technische Limit erreicht. Warum kämpfen manche so beharrlich gegen Technologien, die uns unabhängig, resilienter und klimaneutral machen? | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 22.2.26)
Mariah Blake über PFAS-Chemikalien: Die alarmierende Macht der Chemielobby Eindrücklich beschreibt die US-Investigativjournalistin Mariah Blake den Kampf einer Kleinstadt gegen krebserregende PFAS-Chemikalien. Und sie zeigt: Nur mit Hartnäckigkeit lässt sich gegen Chemieriesen etwas erreichen. (www.sueddeutsche.de, 22.2.26)
Stromversorgung der Schweiz – Klimawandel bringt früher im Winter mehr Wasser – das Szenario «Winterstromlücke» bald passé? Fachleute sind überzeugt, dass die Abhängigkeit von Stromimporten im Winter sinken wird. (www.srf.ch, 22.2.26)
Strategien gegen den Klimawandel: So können die Olympischen Winterspiele trotz Erderwärmung gerettet werden Frühere Termine und eine nachhaltige Schneeproduktion sollen die Winterspiele zukunftssicher machen. Die Schweiz hat eine gute Ausgangslage für die Bewerbung 2038. Einfach wird es aber nicht. (www.tagesanzeiger.ch, 22.2.26)
Reinhold Messner im Interview: «Haben meine Kinder heute nicht Verantwortung für mich, wie ich sie einst für sie hatte?» Heute räche sich, dass er bei seinen Expeditionen seine Familie vernachlässigt habe, sagt die Bergsteigerlegende. Aber er bereue nichts: «Ich konnte mich in meinen Leidenschaften ausleben.» (www.tagesanzeiger.ch, 22.2.26)
Vor fünfzig Jahren begannen Forscher ihre Sorge über den Klimawandel zu äussern. Die Politik hörte erst später hin Die globale Erwärmung zu bremsen, dürfte schwierig werden – das ahnten Wissenschafter schon in den 1970er Jahren. Ihre Thesen zu internationaler Verantwortung oder zur Kernenergie sind noch heute aktuell. (www.nzz.ch, 22.2.26)
Freundlich, knallhart, juristisch fragwürdig: Die Rösti-Methode setzt sich durch Der SVP-Bundesrat Albert Rösti drückt in Bern seine Agenda durch. Ob beim Strom, beim Gewässerschutz oder bei den Wölfen: Bedenken der Juristen des Bundes verhallen ungehört. (www.nzz.ch, 22.2.26)
Lumpy-Skin-Disease: Verbot der Sömmerung von Rindern in Frankreich für die Saison 2026 Bern, 17.02.2026 – Wegen der seit Ende Juni 2025 in Frankreich auftretenden Lumpy-Skin-Disease (LSD) hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) entschieden, die Sömmerung von Rindern in Frankreich für die Saison 2026 zu verbieten. Die Massnahme soll die Einschleppung dieser hochansteckenden Tierseuche in die Schweiz verhindern und den Rinderbestand nachhaltig schützen. Dem Entscheid gingen ausführliche Gespräche mit den kantonalen Veterinärdiensten und der betroffenen Branche voraus. Von der Massnahme betroffen sind rund 260 Betriebe, hauptsächlich in der Westschweiz. Derzeit werden auf Schweizer Boden Sömmerungslösungen gesucht. Die Landwirtschaftsorganisationen werden die Tierhaltenden dabei begleiten und unterstützen. Bisher wurde in der Schweiz noch kein Fall von LSD festgestellt. | Die Lumpy-Skin-Disease ist Ende Juni 2025 das erste Mal in Frankreich aufgetreten. (www.news.admin.ch, 21.2.26)
Sorge um Gruyère, Emmentaler und Co: Eine gefährliche Tierseuche bedroht den Schweizer Käse Die neue Tierseuche LSD kommt immer näher. Die Nervosität bei den Behörden ist gross. In einer internen Präsentation des Bundes wird vor einer drohenden Katastrophe für die Milchwirtschaft gewarnt. (www.nzz.ch, 21.2.26)
Das Kompotoi am Panoramaweg Nun steht es endlich: das neue WC am Panoramaweg. Ein schmuckes braunes Häuschen für dringende Bedürfnisse von Spaziergängern und Passantinnen, die zwischen Albisgüetli und Triemli auf dem Panoramaweg unterwegs sind. Es steht seit Anfang Januar links neben dem Brunnen (sinnvollerweise!) bei der Kreuzung Panoramaweg / Friesenbergstrasse, direkt über den Schrebergärten des Friesenberg-Quartiers. | Gerne stellen wir es hier mit Fotos der Firma Kompotoi AG aus Winterthur vor. Sie hat die abschliessbare Kompostiertoilette im Auftrag des Stadtzürcher Umwelt- und Gesundheitsschutz Departements (UGZ) diesen Winter montiert. | «Mobile Toiletten werden in seltenen Fällen ganzjährig aufgestellt. In diesem Fall ist für circa Ende Oktober ein Abbau geplant.» Und er betont: «Da die Anfrage für mobile Toiletten relativ hoch ist, würden wir uns erlauben, im laufenden Jahr die Frequenz der Nutzung zu beobachten.» Dies diene dazu, über das weitere Vorgehen im Jahr 2027 zu entscheiden. (www.quartierverein-wiedikon.ch, 21.2.26)
«Klimaangst ist eine adäquate Reaktion auf einen bedrohlichen Zustand» Umweltpsychologin Nicole Haiderer von Psychologists for Future Schweiz erklärt, warum Klimaschutz auch eine Frage der Emotionen ist. Und welche Rolle die Psychologie beim Klimaschutz spielen kann. | Die Umwelt- und Wirtschaftspsychologin Nicole Haiderer spricht im Interview darüber, wie sich nachhaltiges Verhalten fördern lässt. | Die Kommunikation zur Klimakrise sollte konkrete Lösungsmöglichkeiten statt nur Problemwissen vermitteln. | In Klimacafés in Zürich und Bern können Menschen sich über ihre Gedanken und Sorgen zum Klimawandel austauschen. (www.tagesanzeiger.ch, 21.2.26)
Trotz harscher Kritik | Milano Cortina ist ein Steilpass für die Schweizer Kandidatur 2038 Deutliche Worte von Odermatt und Co. und enttäuschte Fans. Milano Cortina zeigt: Dezentrale Winterspiele haben ihren Preis. Und doch ist es genau dieses Modell, das Olympia rettet. | Milano Cortina war ein Testlauf für dezentrale Winterspiele. Genau dieses Modell liegt auch der Kandidatur Switzerland 2038 zugrunde, die Swiss Olympic Mitte Januar vorstellte: Wettkämpfe in allen Landesteilen, Nutzung bestehender Anlagen, keine staatliche Defizitgarantie, ein Budget von 2,2 Milliarden Franken, grösstenteils privat finanziert. Kein neues Olympiadorf, keine monumentalen Neubauten, keine Inszenierung um jeden Preis. | Was in Italien als Mangel an Pathos beklagt wird, ist für die Schweiz eine Voraussetzung. Die Skepsis gegenüber Grossprojekten ist hierzulande gross. Das Stimmvolk erteilte zuletzt den Kandidaturen Graubünden 2022 und 2026 sowie Sion 2026 eine Absage. Wer hierzulande Olympia will, muss föderal denken. In der Schweiz wären die Winterspiele noch weiter verteilt als in Italien (www.tagesanzeiger.ch, 21.2.26)
Die Schweizer Skibergsteiger gewinnen die Silbermedaille in der Mixed-Staffel Marianne Fatton und Jon Kistler gewinnen im Skitourenrennen Silber in der Mixed-Staffel. Für Fatton ist es nach dem Olympiasieg im Sprint die zweite Medaille an diesen Spielen. (www.nzz.ch, 21.2.26)
Religion der Gegenwart: Warum begegnen so viele Leute der KI mit blindem Vertrauen? - Immer wieder erweisen sich KI-Chatbots als untauglich zur Beantwortung von Wissensfragen. Warum aber reden rationale Menschen so schwärmerisch über Künstliche Intelligenz wie Anhänger einer Religion? - (www.faz.net, 21.2.26)
Forschung zu Geigenbau: Studie entschlüsselt das Holz-Geheimnis der legendären Stradivaris Umfassende Untersuchungen von 284 Violinen zeigen: Geigenbauer Stradivari wählte gezielt Hochgebirgsfichten, deren langsames Wachstum den charakteristischen Klang seiner Geigen förderte. (www.tagesanzeiger.ch, 21.2.26)
Studie: Wenn KI nicht weniger, sondern mehr Arbeit macht Laut einer US-Studie entlastet Künstliche Intelligenz Arbeitnehmer nicht, sondern kann zu Mehrarbeit und nachlassender Effizienz führen. Ein deutscher Forscher macht ähnliche Beobachtungen. Von Frank Bäumer.[mehr] (www.tagesschau.de, 21.2.26)
Umweltrat: Beschleunigungsgesetz wirkt eher konfliktverschärfend Die "Umwelt-Weisen" warnen die Bundesregierung davor, den Ausbau von Verkehrswegen und anderer Infrastruktur auf Kosten der Natur zu beschleunigen. Das geplante Infrastruktur-Zukunftsgesetz drohe Vollzugsverwaltung wie Öffentlichkeit gleichermaßen vor den Kopf zu stoßen. - (klimareporter.de, 21.2.26)
Nächster Halt: Jesus Im Zürcher Quartier Affoltern will die katholische Kirche eine Bushaltestelle nach einer Heiligen benennen. Es gäbe andere Wege, den Leuten Gott wieder näherzubringen. - (www.beobachter.ch, 20.2.26)
Zu wenig Klimaanpassung in der EU, Kritik am Infrastruktur-Zukunftsgesetz, durstige Plug-in-Hybride Der EU-Klimabeirat fordert mehr Anstrengungen zur Klimaanpassung. Der beschleunigte Infrastrukturausbau, den die Bundesregierung plant, geht auf Kosten von Umwelt und Natur. Plug-in-Hybride verbrauchen noch mehr Sprit als bislang gedacht. - (klimareporter.de, 20.2.26)
Interview zur Finanzdebatte: «Der Bund spart nicht. Er verschiebt Aufgaben wie bei einem Domino» Franziska Bitzi Staub kritisiert, dass der Bund Kosten auf die Städte verschiebt. Das Entlastungspaket würde Integration, Mobilität und Kultur schwächen, sagt die oberste Finanzchefin der Schweizer Städte. (www.tagesanzeiger.ch, 20.2.26)
China holt auch bei der grünen Wirtschaft auf Bei der Kreislaufwirtschaft ist Deutschland noch mit an der Weltspitze, doch Dynamik fehlt, und der Druck aus Ostasien wächst. Kernfelder sind das Batterie-Recycling und die Wiederverwertung beim Bauen. - (klimareporter.de, 20.2.26)
Wir sind Zukunft: «Klimaangst ist eine adäquate Reaktion auf einen bedrohlichen Zustand» Umweltpsychologin Nicole Haiderer von Psychologists for Future Schweiz erklärt, warum Klimaschutz auch eine Frage der Emotionen ist. Und welche Rolle die Psychologie beim Klimaschutz spielen kann. (www.tagesanzeiger.ch, 20.2.26)
Keine Türme für Albisrieden oder Seebach | Linke und SVP wollen viel weniger Hochhäuser in Zürich Eine ungewöhnliche Links-rechts-Allianz streicht die Hochhauspläne von André Odermatt (SP) zusammen. Die FDP und GLP warnen, dass die strengeren Regeln die nötige Verdichtung in Zürich verhindern würden. | Eine ungewöhnliche Mehrheit aus SP, Grünen, AL und SVP will weniger Hochhäuser in der Stadt Zürich. | 40-Meter-Hochhäuser sollen in Verdichtungsgebieten nicht erlaubt werden. | Bei Bauprojekten über 60 Meter soll das Stadtparlament neu mitreden können. | Kritiker befürchten, dass die strengeren Regeln die Verdichtung verhindern. | Wird in Zürich gebaut, entsteht oft auch ein Turm. In den letzten 25 Jahren hat sich die Zürcher Skyline ein wenig jener von Tokio angenähert. | Diese Entwicklung soll sich nun verlangsamen. So will es eine Mehrheit im Gemeinderat. Das geht aus dem Kommissionsentscheid hervor, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. | Am kommenden Mittwoch wird das Parlament über 21 Anträge beraten. (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.26)
EFK: Die eID wird zum Reputationsrisiko für den Bund «Zur Erlangung des Vertrauens der Schweizer Bevölkerung in diese vom Bund bereitgestellte Lösung wird es keine zweite Chance geben». Diese drastische Worte wählte die Eidgenössische Finanzkontrolle EFK in einem Bericht über das Projekt staatliche eID, der heute für die Medien freigegeben worden ist. | Nach der Lektüre des Berichts ist klar: Kritische Stimmen aus der Fachwelt wurden in allen Punkten bestätigt. So schrieb die Republik in ihrer Analyse vor der Abstimmung, dass besonders Kryptologen und Expertinnen für digitale Identitäten den ambitionierten Fahrplan des eID-Projektteams anzweifeln. Diese beteuerte auch nach dem knappen Abstimmungsresultat von 50.4 % im September 2025, dass man nach wie vor an der Lancierung im 2026 festhalten möchte. | Die Experten empfahlen im Vorfeld der Abstimmung, Tempo rauszunehmen, an sicheren Architekturen zu tüfteln und auch in Sachen Konsumentenschutz über die Bücher zu gehen. (dnip.ch, 19.2.26)
Papst: Es braucht Kurswechsel bei der Verkündigung - - In einer Begegnung mit dem Klerus des Bistums Rom hat Papst Leo XIV. die Verkündigung des Evangeliums als pastorale Priorität bezeichnet. Angesichts einer „zunehmenden Erosion der religiösen Praxis“ brauche es neue Formen. Gleichzeitig rief der Bischof von Rom zu mehr Zusammenarbeit zwischen den Pfarreien auf und verlangte eine stärkere Nähe zu Jugendlichen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 19.2.26)
BFE-Direktor trifft Gymeler am WEF: Ein Rückblick Politik und Wirtschaft hautnah erfahren. Das ist das Ziel der Studienreise, die die Kantonsschule Baden seit 2009 ans WEF nach Davos führt. Bereits zum sechsten Mal trafen Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen mit Schwerpunkt Wirtschaft und Recht in Davos auch den Direktor des Bundesamts für Energie, Benoît Revaz. Beim Treffen 2026 ging es unter anderem um die Versorgungssicherheit der Schweiz und das geplante Stromabkommen der Schweiz mit der EU. (energeiaplus.com, 19.2.26)
Umweltpolitischer Aschermittwoch: Kommunen spielen wichtige Rolle beim Umwelt- und Naturschutz Aschermittwoch von BUND Naturschutz, Landesbund für Vogel- und Naturschutz und Landesfischereiverband: Beim traditionellen Umweltpolitischen Aschermittwoch im Deggendorfer Kolpingsaal machten die drei bayerischen Umweltverbände kurz vor der Kommunalwahl deutlich, wie drängend die Aufgaben im Natur-, Klima- und Umweltschutz sind und welche Erwartungen sie diesbezüglich an die Kommunalpolitik haben. (www.bund-naturschutz.de, 19.2.26)
Swipen nach rechts oder Blickkontakt? Dating im Wandel der Generationen - - Video: watsonPam, Sofia g., BeaLiebe per App, ein Match per Wischbewegung und Kennenlernen über den Bildschirm – Dating war noch nie so schnell und gleichzeitig so kompliziert wie heute. In dem Video zur Umfrage wurden Menschen aus verschiedenen Generationen, von der Gen Z bis zu den Boomern, gefragt, wie sie das Dating heutzutage erleben. Die Antworten zeigen: Trotz moderner Technik sind viele Probleme erstaunlich zeitlos.Das Institut für Journalismus und Kommunikation MAZ führt auch dieses Jahr die Medienwoche für Schulen durch. watson beteiligt sich am Projekt und begleitete die Kantonsschule Wiedikon Sek II.Alle Artikel gibt's hier. - - Zwischen neuen Möglichkeiten und alten Erwartungen zeigt sich, dass Ehrlichkeit, Nähe und echtes Interesse weiterhin eine große Rolle spielen. Unterschiedliche Meinungen treffen aufeinander, manches wirkt vertraut, anderes überraschend. Zum Schluss richtet die ältere Generation den Blick auf die jüngere und teilt ihre Erfahrungen und Gedanken – was genau sie mit auf den Weg geben, zeigt sich erst am Ende des Videos....(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 19.2.26)
Raoul Schrott im Interview: «Der Zeitgeist rutscht schnell ins Totalitäre – ob nach rechts oder links, ist ihm egal» Der Literaturwissenschaftler beschäftigt sich in seinem neuen Essay mit Debatten rund um Klimawandel und Identitätspolitik. Er sagt, warum Gendern oft das Gegenteil des Erwünschten bewirkt. (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.26)
Polarisierte Debatte, stabile Mehrheiten: Wie die Bevölkerung auf Klimaschutz blickt Verschiedene politische Initiativen versuchen, erreichte klimapolitische Erfolge abzuschwächen und rückgängig zu machen. Doch was denken die Leute im Land über nachhaltige Transformation und Klimaschutz? Eine Befragung erbrachte teils unerwartete Ergebnisse. - (klimareporter.de, 18.2.26)
Geldberater zu ethischem Anlegen: Mit Geldanlagen kann man auch etwas Positives bewirken Mit Nachhaltigkeitsfonds kann man ökologische und soziale Ziele verfolgen. (www.tagesanzeiger.ch, 18.2.26)
Atomkraft mit "Klumpenrisiko historischen Ausmaßes" Frankreich hat seine Energieplanung bis 2035 vorgelegt. Das Land setzt weiter auf Kernkraft und will die Laufzeiten seiner Reaktoren auf bis zu 60 Jahre verlängern. Erneuerbare Energien sollen weniger ausgebaut werden als zuvor geplant. - (klimareporter.de, 18.2.26)
Neue Dokumente zeigen: Stromkonzerne blockieren Ausstieg – Zürich wird seine AKW-Anteile nicht los Die Stadt Zürich muss ihre Beteiligung am AKW Gösgen verkaufen – so verlangt es ein Volksentscheid. Doch die anderen Miteigentümer spielen nicht mit. (www.tagesanzeiger.ch, 18.2.26)
Erst auf anderen Gipfeln üben Der Ansturm angehender Mount-Everest-Bezwinger hat sich in den verganenen Jahren derart verstärkt, dass die Behörden in Nepal nun die Reißleine ziehen. Ein neues Tourismusgesetz schreibt den Bergsteigerinnen und Bergsteigern unter anderem vor, dass sie bereits einen Siebentausender in Nepal bestiegen haben müssen, ehe sie sich an den Mount Everest wagen. So sollen Unerfahrene vom höchsten Berg der Welt ferngehalten werden. (orf.at, 17.2.26)
Ewigkeitschemikalien: Was wir derzeit über PFAS wissen Die langlebigen Chemikalien sind in der Umwelt weit verbreitet. Wie riskant sind sie? Lassen sie sich meiden? Und wie bewerten wir sie in unseren Tests? Unser Überblick. (www.test.de, 17.2.26)
Biodiversität ist so wichtig wie Klimaschutz Die Weltwirtschaft arbeitet gegen sich selbst, zeigt der jüngste Bericht des UN-Biodiversitätsrates. Von allein schaffen es die Unternehmen nicht, umzusteuern. - (klimareporter.de, 17.2.26)
Gespräche am Lebensende: Er zeichnet Lebensgeschichten auf, bevor sie für immer verloren gehen Franco Greco hat seinen «Nonno» nie kennen gelernt. Die Sehnsucht nach ihm machte er zu seinem Beruf. Seit 15 Jahren sammelt er Geschichten von Menschen, die Abschied nehmen. (www.tagesanzeiger.ch, 17.2.26)
Erstmals Gebeine des Heiligen Franziskus zu sehen Nach fast acht Jahrhunderten werden die sterblichen Überreste des katholischen Heiligen Franz von Assisi erstmals in der Öffentlichkeit zu sehen sein. Die Ausstellung beginnt am Wochenende. (www.krone.at, 17.2.26)
Klimawandel „höhlt Fundament der EU aus“: EU-Expert*innen fordern Anpassung an 3 Grad Erderhitzung Der wissenschaftliche Klimabeirat der EU fordert eine einheitliche Strategie zur Klimaanpassung. Die werde aber ohne Klimaschutz nicht ausreichen. mehr... (taz.de, 17.2.26)
Rom senkt Geschwindigkeit im Straßenverkehr für Klimaschutz Die italienische Hauptstadt führt Tempo 30 auf vielen Straßen ein — für weniger Unfälle, Lärm und Abgase. | Rom führt in großen Teilen der Innenstadt eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Kilometern pro Stunde ein. Ziel ist es, schwere Verkehrsunfälle zu reduzieren und den öffentlichen Raum lebenswerter zu machen. Besonders Fußgänger:innen und Radfahrende sollen besser geschützt werden. | Andere europäische Städte zeigen bereits, dass niedrigere Geschwindigkeiten zu weniger Unfällen und mehr Ruhe im Straßenbild führen. Mit dem Schritt folgt Rom diesem Beispiel — und setzt ein Zeichen dafür, dass Verkehrspolitik auch Gesundheit und Lebensqualität in den Mittelpunkt stellen kann (goodnews-magazin.de, 16.2.26)
Doppelerfolg für Tempo 30: Deutsche Umwelthilfe stoppt rechtswidrige Aufhebung von Tempo 30 in München und Berlin – Deutsche Umwelthilfe e. Verwaltungsgericht München gibt Anwohnenden im Eilverfahren Recht: Aufhebung von Tempo 30 auf Landshuter Allee außer Kraft | Verwaltungsgericht Berlin verpflichtet Land Berlin, Einschränkung von Tempo 30 auf der Saarstraße zurückzunehmen | DUH-Bundesgeschäftsführer Resch: „Tempo 30 sorgt für bessere Luft und sichere Straßen — das müssen auch Münchens Oberbürgermeister und die Berliner Verkehrssenatorin akzeptieren“ (www.duh.de, 16.2.26)
Towards Digital Sufficiency: Warum digitale Suffizienz jetzt zählt Die Digitalisierung treibt seit Jahren Innovation und Effizienz voran. Doch immer deutlicher zeigt sich: Fortschritt allein macht unsere Zukunft nicht nachhaltiger. Im Gegenteil: Ohne bewusste Gestaltung kann die digitale Transformation selbst zum Treiber von Umweltbelastung, Ressourcenverbrauch und Ungleichheiten werden. | Das Konzept der digitalen Suffizienz setzt genau hier an. Sie fragt, wie viel Digitalisierung wir tatsächlich brauchen und wie digitale Technologien so gestaltet werden können, dass sie mit möglichst wenig Ressourcen auskommen und zugleich dem Gemeinwohl dienen. Im Kern geht es um eine bewusstere, klügere Nutzung digitaler Mittel, nicht um technologischen Verzicht. | Mit dieser Perspektive rückte unser Event „Towards Digital Sufficiency“ in Zusammenarbeit mit Prototype Fund Switzerland, den Übergang zu einer verantwortungsvollen digitalen Zukunft in den Mittelpunkt. (www.one-planet-lab.ch, 16.2.26)
Die Schweiz, das Land der vier Ozeane Die Schweiz ist ein Binnenland, ohne direkten Zugang zum Meer. Und doch ist sie mit gleich vier Meeren verbunden. Was zunächst paradox klingt, ist eine geografische Besonderheit in Europa: Regen und Schmelzwasser aus den Schweizer Alpen fliessen nämlich in vier verschiedene Meere ab. | Etwa 65 Prozent der Landesfläche entwässert sich laut Angaben der Akademie der WissenschaftenExterner Link (SCNAT) über Aare, Reuss und Rhein durch Deutschland, Nordfrankreich und die Niederlande in Richtung Nordsee. | Rund ein Viertel des Abflusses aus der Schweiz folgt über die Rhone und den Genfersee dem Weg durch Südfrankreich ins westliche Mittelmeer. | Der südliche Teil des Schweizer Wassers gelangt über den Ticino und den Po durch Italien in die Adria, während der Inn aus dem Engadin über die Donau ins Schwarze Meer abfliesst, durch Österreich, die Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Moldau, und die Ukraine. (www.swissinfo.ch, 16.2.26)
EKD-Schöpfungsbeauftragte Kühnbaum-Schmidt ruft zum „Klimafasten“ auf Kristina Kühnbaum-Schmidt wirbt für das ökumenische „Klimafasten 2026“. Die Aktion verbindet Klimaschutz, Gerechtigkeit und spirituelle Praxis. (www.ekd.de, 16.2.26)
"Die Gas-Abhängigkeit von den USA ist gefährlich" Etwa 60 Prozent der Flüssiggaseinfuhren Europas kamen 2025 aus den USA. Der Berliner Energieexperte Raffaele Piria fordert, den LNG-Import wirklich zu diversifizieren und die Energiewende schneller voranzutreiben. - (klimareporter.de, 16.2.26)
Bakterien und Methan: Warum der Waldboden noch besser fürs Klima ist als gedacht Forscher*innen fürchten, dass Waldböden wegen des Klimawandels immer weniger Methan aufnehmen können. Doch eine Studie zeigt das Gegenteil. mehr... (taz.de, 15.2.26)
Dopaminkicks im Unterricht: Die Lern-App Anton bringt Kinder zum Rechnen und Lesen – und verleitet sie gleichzeitig zum Gamen Pokale, Münzen, Avatare: Viele Schulen setzen auf gamifizierte Apps, um Kinder zum Lernen zu motivieren. Eine Expertin warnt vor «Suchtpotenzial». (www.nzz.ch, 15.2.26)
Zu gutem Training gehört guter Schlaf: So klappt’s Grundsätzlich beeinflusst sportliche Aktivität den Schlaf positiv. Aber es gibt einige Stolpersteine, die man beachten muss. Welche das sind, erklärt die Trainerin Nora Häuptle. (www.nzz.ch, 15.2.26)
Streit um Geräuschlevel: Sounddesign für E-Autos: Wohlklang oder Lärm? Dass Elektroautos so leise sind, wird gerade in Städten geschätzt. Allerdings tönen mittlerweile viele Stromer wie Verbrenner – durch Fake-Motorensounds. Nicht nur Umweltschützer sind alarmiert. (www.tagesanzeiger.ch, 14.2.26)
Skibergsteigen vor olympischer Premiere: Mit Fellen hoch, ohne Felle runter Erstmals wird Skimo als Sprintdisziplin zum olympischen Wettkampf. Im Deutschen Alpenverein sieht man darin einen Sport mit ökologischem Profil. mehr... (taz.de, 14.2.26)
Machtkampf in der katholischen Kirche: Bischöfe blockieren Reform – ist es ihnen mit dem Kampf gegen Missbrauch ernst? Die Bischöfe wollen die Eignungstests von angehenden Seelsorgern trotz Missbrauchskrise geheim halten. Kantonalkirchen und Politik fordern, dass auch Dritte Zugang zu den Dossiers erhalten. (www.tagesanzeiger.ch, 14.2.26)
Wir erklären dir die Klimafonds-Initiative in 100 Sekunden Schmelzende Gletscher, staubtrockene Sommer: Die Schweiz müsse mehr im Kampf gegen die Klimakrise tun, sagen die Initianten und Initiantinnen der Klimafonds-Initiative. Was die Vorlage will und mit welchen Argumenten sie bekämpft wird. (www.watson.ch, 13.2.26)
Klimafonds statt neue AKW Nun will auch die ständerätliche Umweltkommisson neue AKW. Der Plan von Bundesrat und Atomlobby scheint aufzugehen. Dass sie gleichzeitig die Klimafonds Initiative bekämpfen, passt: Warum Geld im Inland investieren, wenn man im Ausland Milliarden für Erdöl, Uran und AKW-Technologie ausgeben kann? | Im Januar hat sich die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Ständerats (UrekS) im Sinne von Bundesrat Albert Rösti ausgesprochen: Die Volksinitiative vom 16. Februar 2024 «Jederzeit Strom für alle (Blackout stoppen)» soll abgelehnt, der indirekte Gegenvorschlag des Bundesrats angenommen und damit das AKW-Neubauverbot aufgehoben werden. Die Schweizerische Energiestiftung hat einen öffentlichen Protestbrief an den Ständerat lanciert: «Keine neuen AKW in der Schweiz!» steht auf neue-akw-nein.ch zum Unterschreiben parat. (www.pszeitung.ch, 13.2.26)
Seltene Erden im Wasser: 1000-fach erhöhter Wert: MRT-Kontrastmittel in Zürcher Gewässern Forschende des Eawag weisen hohe Gadolinium-Werte in Zürcher Gewässern nach. Ein Pilotprojekt mit Urinbeuteln für Spitalpatienten soll die Belastung um bis zu 60 Prozent senken. (www.tagesanzeiger.ch, 13.2.26)
Wie wärs mit Solidarität? PostScriptum von Markus Kunz Er ist einer jener Begriffe, die Freiwild sind: die «Neutralität». Der «Nachhaltigkeit» geht es zum Beispiel genauso, und diesen Begriffen gemeinsam ist: Niemand weiss genau, was sie bedeuten, bzw. alle wissen ganz genau, was sie bedeuten. Man kann das als wunderbare Ausgangslage für eine muntere Debatte betrachten oder dann eben als ärgerliches Versäumnis. Für mich gilt Letzteres. Dass die SVP unter Neutralität etwas ganz anderes versteht als der Rest der Menschheit, dass sich aber auch ganz viele Debattenbeiträge hinter grosser Unschärfe verstecken, fördert die dringend nötige Diskussion gar nicht. Es beginnt schon bei der Frage, ob Neutralität bedeute, dass man gar nichts oder eben auf beide Seiten hin dasselbe tun solle. Ob man sich aus «Händeln» (auch so eine Unschärfe) heraushalten oder sich mässigend einmischen solle. Ob es neutral ist, wenn man von einem Konflikt profitiert, auch wenn man nicht daran teilnimmt. (www.pszeitung.ch, 13.2.26)
Seltene Erden belasten Zürcher Gewässer Eine Untersuchung im Kanton Zürich hat gezeigt, dass über die Kläranlagen einzelne Elemente der Seltenen Erden in Konzentrationen in die Gewässer gelangen können, die ein Risiko für Wasserorganismen darstellen: Gadolinium, das aus in Gesundheitsbetrieben eingesetzten Kontrastmitteln stammt, sowie Lanthan und Cer, die in einzelnen Kläranlagen zur Entfernung von Phosphor im Einsatz sind. | Elemente der Seltenen Erden sind omnipräsent in unserem Alltag, denn sie sind ein essenzieller Bestandteil zahlreicher moderner Technologien — etwa in Smartphones und LED-Leuchten, in Elektromotoren und medizinischen Kontrastmitteln. Neben den oft problematischen Bedingungen bei ihrer Gewinnung, geraten zunehmend ihr Eintrag in die Umwelt und die damit möglicherweise verbundenen negativen Effekte in den Fokus. (www.eawag.ch, 13.2.26)
Trumps Absage an den Klimaschutz hat weltweit Konsequenzen – fünf Beispiele Unter Donald Trump haben sich die Vereinigten Staaten erneut aus der globalen Zusammenarbeit im Kampf gegen den Klimawandel verabschiedet: Die USA sind zum zweiten Mal offiziell aus dem Pariser Klimaabkommen ausgestiegen, haben wichtige Klimagremien der UNO verlassen und ihre nationale Umweltpolitik abgeschafft. Welche Folgen hat das? Und was bedeutet es für Länder wie die Schweiz? | Herber Schlag für die internationale Klimadiplomatie | Geopolitische Dynamik in Klimafragen | Globale Emissionsziele sind schwieriger zu erreichen | Klimafinanzierung: Rückschlag für ärmere Länder Auswirkungen auf die Klimaforschung (www.swissinfo.ch, 13.2.26)
«Wenn die USA sich aus dem Klimaschutz zurückziehen, müsste die Schweiz mehr tun» Der Rückzug der USA aus wichtigen Klimaabkommen und Organisationen sei ein «herber Schlag» für die Klimagerechtigkeit, warnt die Schweizer Klimaexpertin Delia Berner. Dass die Schweiz in diesem Kontext bei der Klimafinanzierung zögert, sei «unverantwortlich». (www.swissinfo.ch, 13.2.26)
Biobasierter Hochleistungskunststoff für die Elektroindustrie HighTechPLA: Biobasierter PLA-Werkstoff für technische Bauteile. Nachhaltige Alternative zu fossil-basierten Kunststoffen in E/E-Industrie. | Kunststoffe sind für die Elektroindustrie essenziell — sie isolieren und schützen und müssen daher z. B. wärmeformbeständig, flammgeschützt oder mechanisch robust sein. Derzeit kommen dafür vorwiegend fossil-basierte Kunststoffe wie Polyamide oder Polycarbonate zum Einsatz, es fehlen biobasierte Alternativen. Im gerade gestarteten zweijährigen Verbundprojekt »HighTechPLA« entwickelt Fraunhofer UMSICHT zusammen mit Partnern* ein biobasiertes Hochleistungscompound auf Basis von Polymilchsäure (PLA). | In Deutschland werden jährlich rund 1 Millionen Tonnen Kunststoffe im Elektro-/Elektronikbereich verarbeitet. Der Großteil ist fossil-basiert, Rezyklate kommen hier eher geringfügig zum Einsatz. Eine biobasierte Alternative, die in der Elektroindustrie einsetzbar wäre, könnte enorm dazu beitragen, eine CO2-Neutralität bis 2050 zu erreichen. (www.umsicht.fraunhofer.de, 13.2.26)
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