Ausgewählte kürzlich gelesene Texte – umweltnetz.ch/Toni W. Püntener

Suche in Artikel-Datenbank | Umfangreiche Liste kürzlich gelesener Texte

26.4.26 (Aktualisierung 5:28)

25.4.26

Wettersegen | Hagel, Blitz und Dürre Liturgie und Wetter – das ist kein dem Klimawandel verdanktes Modethema. Gott als Schöpfer allen Lebens anzurufen ist heute so aktuell wie in früheren Zeiten. | Dass Unwetter grossen Schaden anrichten können, erleben wir immer wieder. Und wer selber schon mal in ein Gewitter geraten ist, weiss wie bedrohlich die Kräfte der Natur wirken. Es erstaunt deshalb nicht, dass auch Christen glaubten, dass im Gewitter böse Dämonen wirksam waren und ihr Unwesen trieben. Kein Wunder betete man deshalb um Abwehr dieser feindlichen Kräfte. So entstand dann auch der sogenannte Wettersegen. Mittelalterliche Gebetsformulare enthalten den Taufexorzismen und den Exorzismen nachgebildete Beschwörungen der Dämonen. Apotropäischen, das heisst Unheil abwendenden Zwecken, dienten die Verwendung von heiligen Reliquien, geweihte Kerzen, das Weihwasser und das Glockengeläute gegen die Dämonen. Schon im frühen Mittelalter war es üblich, beim Wettersegen die Allerheiligenlitanei zu beten. (www.liturgie.ch, 25.4.26)

Teure fossile Rohstoffe | Wasserstoff, E-LKW, Recyclingbeton: Wie Schweizer Firmen von Öl und Gas wegkommen Der Krieg im Iran bestärkt den Werkplatz, die Dekarbonisierung voranzutreiben. Vier Beispiele zeigen, wie das gelingt — und was es seitens der Politik dazu braucht. | Die Schweizer Industrie hat ihren Öl- und Gasverbrauch bereits reduziert: Der Werkplatz verursacht heute halb so viele Emissionen wie 1990. | Firmen wie Amag und Krummen Kerzers versuchen, die E-Mobilität im Privat- und im Güterverkehr voranzutreiben. Dafür brauchen sie stabile Rahmenbedingungen. | Auch Haushaltsgerätehersteller V-Zug und Zementproduzent Holcim verstehen sich als Vorreiter und versuchen, Materialkreisläufe zu schliessen. | Als wichtigster Hebel, um die Entwicklung weg von fossilen Rohstoffen zu lenken, gilt der Preis von CO2-Emissionen. Er sollte hoch genug sein, betonen die Firmen. | Der Irankrieg hat die Öl- und Gaspreise nach oben getrieben. Schon wieder gibt es Versorgungsprobleme: Nur vier Jahre nach dem letzten Energieschock im Jahr 2022 werden fossile Rohstoffe erneut knapp. (www.tagesanzeiger.ch, 25.4.26)

IÖW: Ausbau erneuerbarer Energien: Wertschöpfung in den Regionen könnte sich bis 2033 verdoppeln Deutsche Städte und Landkreise können ihre Einnahmen aus erneuerbaren Energien mehr als verdoppeln, wenn sie die Ausbauziele für Wind- und Solaranlagen erreichen: von heute 5,5 auf 12,4 Milliarden Euro jährlich ab dem Jahr 2033. Das belegt eine Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, des IÖW und des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln Consult (IW Consult) im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums. Die Studienautor*innen empfehlen Bund und Ländern, es den Kommunen durch Beratung und Informationen sowie durch geeignete Rahmenbedingungen zu ermöglichen, ihre regionalwirtschaftlichen Möglichkeiten besser auszuschöpfen. (www.ioew.de, 25.4.26)

Was Mini-AKWs wirklich bedeuten: Klein, aber oh no Mini-Reaktoren aus Massenproduktion werden als Zukunft der Atomkraft angepriesen. Was man über die Technologie wissen muss. mehr... (taz.de, 25.4.26)

Mitmachaktionen: Wie Hobbyforscher der Wissenschaft helfen Möglichst viele Freiwillige sind aufgerufen, an ihrem Wohnort wilde Pflanzen und Tiere zu dokumentieren. Solche Daten helfen der Wissenschaft, lokale und globale Veränderungen der Biodiversität besser zu verstehen und zu erforschen. Von M. Haas.[mehr] (www.tagesschau.de, 25.4.26)

Eine Stimme der Natur | Das Verbandsbeschwerderecht Das Verbandsbeschwerderecht wurde in den 1960er-Jahren zusammen mit dem Natur- und Heimatschutzgesetz geschaffen. Doch das Instrument kommt immer wieder unter Druck. Der SAC und die Stiftung Landschaftsschutz Schweiz setzen sich für den Erhalt ein — zugunsten von Natur und Landschaft. | In der Nachkriegszeit herrschte in der Schweiz Hochkonjunktur und damit ein Bauboom. Die Wirtschaft, die sich ausdehnenden Siedlungen, der Bau von Strassen und Autobahnen sowie die Infrastruktur für die Energiegewinnung und den Tourismus verschlangen viele Ressourcen. Obwohl es aus heutiger Perspektive damals noch viel Platz und intakte Natur gab, reagierten die Politik und die Gesellschaft auf die rasante Entwicklung. Nach einer Volksabstimmung trat 1967 das Natur- und Heimatschutzgesetz in Kraft. | Mit dem Gesetz wurde auch das Verbandsbeschwerderecht eingeführt, ein Rechtsmittel, um der Natur Gehör zu verschaffen. «Es brauchte aber auch jemand, der dieses Mittel nutzte und damit dazu beitrug, (www.sac-cas.ch, 25.4.26)

24.4.26

Zürcher Alt-Stadträtin Monika Stocker ist tot Monika Stocker ist im Alter von 77 Jahren gestorben. Das berichtet der Tages-Anzeiger. Die erste Stadträtin der Grünen hat das Zürcher Sozialwesen radikal erneuert. | Die 1948 in Aarau geborene Sozialwissenschaftlerin verschrieb ihr Leben der Politik und dem sozialen Ausgleich. Nach ihrem Studium an der Universität Fribourg trat Stocker 1986 den Grünen bei und schaffte bereits ein Jahr später den Sprung in den Nationalrat, dem sie bis 1991 angehörte. Ihre bedeutendste politische Ära prägte sie jedoch auf kommunaler Ebene: 1994 wurde sie in den Zürcher Stadtrat gewählt. | Über 14 Jahre lang leitete sie das Sozialdepartement der Limmatstadt. Als dessen Vorsteherin war Stocker an der Räumung der offenen Drogenszene am Letten beteiligt. Die begleitenden Massnahmen, zu denen auch die kontrollierte Abgabe von Heroin gehört, fanden weltweit Beachtung. (www.watson.ch, 24.4.26)

Abrissgefahr für die Häuser der Pionierin Charlotte Enggist In Wollishofen steht eines der frühesten Zeugnisse Neuen Bauens in Zürich, erbaut von einer bis vor kurzem unbekannten Architektin: Charlotte Enggist. Nun droht ein Ersatzneubau. (www.hochparterre.ch, 24.4.26)

Energiewende verkehrt CDU-Energieministerin Reiche versucht ihre Konzern-nahe Agenda durchzudrücken — gegen den Widerstand von Teilen der Branche und der mitregierenden SPD. Hoffentlich können die Sozis dem Abwracken der Energiewende noch etwas entgegensetzen. (klimareporter.de, 24.4.26)

Warum Kommunikation fast nie politische Entscheidungen verändert – Mr. Campaigning Die meisten Organisationen scheitern politisch nicht an zu wenig Kommunikation – sondern an fehlender Strategie. Was der Unterschied zwischen Kommunikation und Campaigning ist, und warum er alles entscheidet. | Wenn eine Organisation eine politische Entscheidung nicht gewinnt – eine Abstimmung verliert, ein Regulierungsverfahren scheitert, ein Infrastrukturprojekt blockiert wird – dann liegt das in den seltensten Fällen daran, dass die Botschaften zu unklar waren. Es liegt daran, dass keine Strategie dahinterstand. | Kommunikation und Campaigning sind nicht dasselbe. Kommunikation informiert. Campaigning verändert. | Dieser Unterschied klingt akademisch. Er ist es nicht. Er entscheidet darüber, ob eine Organisation ihre Ziele erreicht – oder ob sie mit einem gut gestalteten Bericht in der Hand verliert. (mrcampaigning.com, 24.4.26)

23.4.26

IÖW: Ausbau erneuerbarer Energien: Wertschöpfung in den Regionen könnte sich bis 2033 verdoppeln Deutsche Städte und Landkreise können ihre Einnahmen aus erneuerbaren Energien mehr als verdoppeln, wenn sie die Ausbauziele für Wind- und Solaranlagen erreichen: von heute 5,5 auf 12,4 Milliarden Euro jährlich ab dem Jahr 2033. Das belegt eine Studie des Berlin-Instituts für Bevölkerung und Entwicklung, des IÖW und des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln Consult (IW Consult) im Auftrag des Bundeswirtschaftsministeriums. Die Studienautor*innen empfehlen Bund und Ländern, es den Kommunen durch Beratung und Informationen sowie durch geeignete Rahmenbedingungen zu ermöglichen, ihre regionalwirtschaftlichen Möglichkeiten besser auszuschöpfen. (www.ioew.de, 23.4.26)

Obama lobt Klimaaktivistin Luisa Neubauer – ihre Geschichte ist „unglaublich“ Luisa Neubauer ist von Barack Obama in den Fokus gerückt worden: In einem Posting stellt der frühere US-Präsident die deutsche Klimaaktivistin als Beispiel für Engagement im Klimaschutz vor. (www.welt.de, 23.4.26)

Wir sind Zukunft | «Man muss für schöne Wanderungen nicht immer durch das halbe Land fahren» [20.4.2026] Rund vier Millionen Schweizerinnen und Schweizer wandern regelmässig. Wie lassen sich Wanderungen umweltverträglich gestalten? Wir haben bei Olivia Grimm vom Verband Wanderwege Schweiz nachgefragt. | Wanderwege sind die meistgenutzte Sportinfrastruktur der Schweiz. Olivia Grimm vom Verband Wanderwege Schweiz erklärt, wie Wanderwege fit für die Sommersaison gemacht werden und wie Wandernde ihrem Hobby umweltschonend nachgehen können. | Die wichtigsten Regeln: kein Littering (auch nicht mit organischen Abfällen), auf markierten Wegen bleiben, Feuer nur an offiziellen Feuerstellen entfachen, bei kleinen und grossen Geschäften mindestens 50 Meter Abstand zu Gewässern halten sowie die Leinenpflicht für Hunde beachten. | Die grösste Umweltbelastung beim Wandern ist die An- und Rückreise mit dem Privatauto. | Doch auch die Wanderausrüstung beeinflusst, wie umweltfreundlich eine Wanderung ist. (www.tagesanzeiger.ch, 23.4.26)

"Die Geschäftsmodelle der Bürgerenergie werden vielfältiger und innovativer" Die Bürgerenergie hat sich immer für erneuerbare und gegen fossile Energien eingesetzt, für Resilienz und eine demokratische Kultur, betonen Lydia Takit und Harald Uphoff vom Bündnis Bürgerenergie. Die aktuellen Pläne des Wirtschaftsministeriums sind ein umfassender Angriff darauf, kritisieren sie. - (klimareporter.de, 23.4.26)

22.4.26

Das waren 2025 die beliebtesten SAC-Hütten Das Übernachten in einer SAC-Hütte gehört für viele Wanderinnen und Wanderer zu einem perfekten Sommer dazu. Im vergangenen Jahr wurden in den 148 Hütten über 400'000 Übernachtungen verzeichnet — das waren die beliebtesten. | Lämmerenhütte 10'053 | Britannia-Hütte 9513 | Monte-Rosa-Hütte (9019) | Über 7000 Gäste Lidernenhütte, Blüemlisalphütte, Camona da Maighels, Kesch-Hütte | Die erfreuliche Entwicklung bei den Übernachtungen kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die SAC-Hütten vor grossen Herausforderungen stehen. Der SAC hielt bereits im November 2024 in der Studie «Hütten 2050» fest, dass tauender Permafrost, extreme Wetterlagen und eine anspruchsvoller werdende Wasserversorgung Anpassungen im Hüttenbau notwendig machen. | Der SAC-Zentralverband rechnet bis 2040 mit jährlichen Ausgaben von 20 bis 25 Millionen Franken für Hüttenbauprojekte. Rund ein Drittel davon ist auf Anpassungen infolge des Klimawandels zurückzuführen. (www.watson.ch, 22.4.26)

Klimakrise in der Schweiz: Kosten des Zögerns sind höher als die Investition Laut einem vor Kurzem veröffentlichten Bericht der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz (SCNAT) mit dem Titel «Brennpunkt Klima Schweiz» kann die Schweiz durch eine stimmige und zukunftsgerichtete Klimapolitik nicht nur die Risiken des Klimawandels eindämmen, sondern auch die Chancen einer nachhaltigen Entwicklung, sowohl im Inland als auch weltweit, nutzen. Entscheidend ist: Je schneller gehandelt wird, desto grösser sind die Vorteile. | Die Folgen sind bereits heute dramatisch: Die Nullgradgrenze stieg seit 1961 um 300 bis 400 Meter und die Gletscher haben in den Jahren 2022 und 2023 die höchsten jemals gemessenen Schmelzraten erlitten. Gleichzeitig wird der Permafrost immer instabiler, was Bergstürze, Murgänge und Hangrutschungen mit unmittelbaren Risiken für Dörfer, Verkehrswege und Tourismusinfrastrukturen begünstigt. Die Hitzebelastung gilt heute als grösstes klimabedingtes Gesundheitsrisiko der Schweiz: (naturschutz.ch, 22.4.26)

21.4.26

SAC-Hütten verzeichnen so viele Übernachtungen wie noch nie Die SAC-Hütten haben im Hüttenjahr 2025 insgesamt 409 000 Übernachtungen verzeichnet. Das sind 12,7 Prozent mehr als im Vorjahr. Besonders stark entwickelte sich die Wintersaison, die damit massgeblich zum erfreulichen Ergebnis beitrug. Gleichzeitig zeigt sich, dass die SAC-Hütten angesichts des Klimawandels, zunehmender Naturgefahren und hoher Anforderungen an Bauprojekte vor grossen Investitionen stehen. | Die erfreuliche Entwicklung bei den Übernachtungen kann jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass die SAC-Hütten vor grossen Herausforderungen stehen. Der SAC hält in der Studie «Hütten 2050» fest, dass tauender Permafrost, extreme Wetterlagen und eine anspruchsvoller werdende Wasserversorgung Anpassungen im Hüttenbau notwendig machen. Der SAC-Zentralverband rechnet bis 2040 mit jährlichen Ausgaben von 20 bis 25 Millionen Franken für Hüttenbauprojekte. Rund ein Drittel davon ist auf Anpassungen infolge des Klimawandels zurückzuführen. (www.sac-cas.ch, 21.4.26)

Mehr Homeoffice, billigere ÖPNV-Tickets, günstigere Wärmepumpen Die EU-Kommission reagiert mit Vorschlägen zum Energiesparen auf die Teuerung infolge des Iran-Kriegs. In Deutschland gibt es deutliche Mehrheiten für die Fortsetzung der Energiewende als Weg aus der Krise. - (klimareporter.de, 21.4.26)

Debatte: Warum haben wir nichts gelernt? Als  1973 das Öl knapp wurde, stand der Westen unter Schock. Fast jede Regierung schränkte den Gebrauch privater Autos ein. 50 Jahre später streitet Deutschland über Tankstellenpreise – als sprudle das schwarze Gold aus einer nie versiegenden Quelle. (www.sueddeutsche.de, 21.4.26)

Schweiz: Pilotprojekt in den Bistümern St. Gallen und Basel startet - - Unter dem Titel „Frauen in Führung – das Mentoring-Programm“ initiieren das Bistum St. Gallen und das Bistum Basel im Jahr 2026 ein gemeinsames Pilotprojekt. Ziel des Vorhabens ist es, die Rolle der Frau innerhalb der kirchlichen Strukturen zu stärken und die bestehende Organisationskultur zu überprüfen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 21.4.26)

So finden Kinder den Spaß am Lesen und an Büchern Rund um den Welttag des Buches am 23. April rücken wir die Freude am Lesen in den Mittelpunkt. Wie wird Kindern schon früh die Freude am Lesen vermittelt? (www.krone.at, 21.4.26)

Weltweite Stromproduktion: Solarboom führt zu sinkenden Emissionen 2025 stieg der weltweite Stromverbrauch. Weil die Solarenergie in vielen Ländern aber noch schneller ausgebaut wurde, sanken die Stromemissionen. mehr... (taz.de, 21.4.26)

Wiley-VCH – Photovoltaik Alles-in-einem-Band für Dummies Von der Recherche über die Planung und Beauftragung von Dienstleistern bis zur Umsetzung und Anmeldung sowie den laufenden Betrieb von Photovoltaik-Anlagen: Stefan Krauter und Armin Froitzheim geben Ihnen alle Informationen, die Sie für Ihren Energiewechsel brauchen. | In diesem Buch erfahren Sie, wie Sie Solarenergie als Kleinst-, Dach, oder Großanlage einsetzen und nutzen. Auch wenn Sie sich für die Grundlagen interessieren oder erfahren möchten, welche Rolle die Photovoltaik bei der Transformation hin zu einer nachhaltigen Energieversorgung spielt – hier finden Sie antworten. Auch Studierende auf dem Gebiet finden hier eine leicht verständliche Einführung. Neben technischen und finanziellen Aspekten wird der Einfluss auf Umwelt und Natur mit Zahlen, Daten und Fakten hinterlegt. Die Autoren kennen sich mit Theorie und Praxis bestens aus und begleiten Sie auf dem Weg zu vertieftem Wissen und zur besten Lösung für Ihre Anwendung. (www.wiley-vch.de, 21.4.26)

20.4.26

Deutsche Umwelthilfe reicht Klimaklage gegen Bayern ein – Deutsche Umwelthilfe e.V. Bayern verstößt mit unzureichendem Klimaschutzprogramm gegen landeseigenes Klimaschutzgesetz | DUH reicht Klage ein und fordert die Staatsregierung zur sofortigen Fortschreibung des Klimaschutzprogramms auf | DUH prüft weitere Klimaklagen gegen säumige Bundesländer | at eine Klimaklage gegen den Freistaat Bayern am Bayerischen Verwaltungsgerichtshof eingereicht, weil dieser seinen gesetzlichen Verpflichtungen zum Klimaschutz nicht ausreichend nachkommt. Nach dem Bayerischen Klimaschutzgesetz muss das Klimaschutzprogramm regelmäßig fortgeschrieben werden. Obwohl absehbar ist, dass die Klimaziele deutlich verfehlt werden, ist dies bislang nicht erfolgt. Die DUH fordert Ministerpräsident Markus Söder auf, umgehend nachzusteuern. (www.duh.de, 20.4.26)

#067 Alpinunfall oder Kriminalfall? Die Schuldfrage am Berg | talk Muss man beim Bergsteigen Angst vor den Juristen haben? Nach dem weltweit beachteten „Glockner-Urteil“ herrscht Unsicherheit unter Alpinisten. In dieser Episode des alpenverein basecamp klären ein ehemaliger Staatsanwalt und der Leiter der Abteilung Bergsport im Alpenverein die rechtliche Sachlage. Sie diskutieren den Unterschied zwischen erlaubtem Risiko und strafbarer Fahrlässigkeit, erklären die Arbeit der Alpinpolizei und erläutern, warum Eigenverantwortung am Berg nach wie vor ein hohes Gut ist. | In dieser Episode tauchen wir tief in die juristischen Aspekte des Bergsports ein. Ausgelöst durch das spektakuläre Glockner-Urteil besprechen wir, wo die Eigenverantwortung endet und das Fremdverschulden beginnt | Die Gäste: Robert Wallner, langjähriger Staatsanwalt für Alpinunfälle, und Jörg Randl, Leiter der Abteilung Bergsport im Österreichischen Alpenverein (alpenverein-basecamp.podigee.io, 20.4.26)

Schweizer Online-Tool macht Energieverbrauch von Rechenzentren transparenter Die Auswirkungen von Rechenzentren auf Umwelt und Klima liess sich bisher nur schwer messen. Die Swiss Data Centre Efficiency Association (SDEA) hat nun internationale Anerkennung für ein Tool erhalten, mit dem sich der ökologische Fussabdruck der Anlagen bewerten lässt. (www.swissinfo.ch, 20.4.26)

Milliarden sollen Moore nass machen Eine "historische Trendwende" bei der Wiedervernässung trockengelegter Moore soll ein neues Bundes-Förderprogramm bringen. Moore können so der Landwirtschaft erhalten bleiben und als regionale Wasserspeicher dienen, wirbt das Umweltministerium. Und dem Klimaschutz hilft es auch. - (klimareporter.de, 20.4.26)

Wenn Engagement sichtbar wird Im Uno-Jahr der Freiwilligen 2026 lanciert das Migros-Kulturprozent die Mitmach-Initiative «Hier und jetzt engagiert». Rund 590 Millionen Stunden Freiwilligenarbeit werden in der Schweiz jährlich geleistet – und dieses Engagement soll sichtbar werden. (www.persoenlich.com, 20.4.26)

19.4.26

Blick in die Zukunft | Das Einfamilienhaus wird bis 2040 zum Privileg für Reiche und Erben Das Häuschen mit Garten ist bedroht: Bauland geht aus, die Preise steigen. Erben können ihr Elternhaus meist nicht halten. Wo führt diese Entwicklung hin? Vier Expertinnen und Experten geben Auskunft. | Bis 2040 wird das Einfamilienhaus laut Experten zum Privileg für Wohlhabende. | Während die Bevölkerung nach wie vor wächst, entstehen immer weniger neue Einfamilienhäuser. Vor 15 Jahren wuchs der Bestand noch um rund 10'000 Einheiten pro Jahr, heute sind es etwa 3000. | Bis 2040 wird die Generation der Babyboomer rund 400'000 Eigenheime verkaufen oder vererben. Viele Erben werden sie nicht halten können. | Oft übernehmen renditeorientierte Investoren die Häuser und ersetzen sie durch Mehrfamilienhäuser. | Das eigene Häuschen gehört für viele Junge in der Schweiz zum Lebensziel. Damit verbunden ist das Glücksversprechen auch für Normalverdienende. Dieses ist nicht nur aktuell wegen der hohen Immobilienpreise uneinlösbar, sondern wird es auch in Zukunft bleiben. (www.tagesanzeiger.ch, 19.4.26)

Traditionsbetrieb spielt im Konzert der Großen „Das Alte ehren, das Neue begrüßen“ – Autor und Kolumnist Robert Schneider erzählt die spannende Geschichte der Orgelbaufirma Rieger. Begonnen hat diese 1845 im schlesischen Jägerndorf, wo Franz Rieger eine kleine Werkstatt gründete. (www.krone.at, 19.4.26)

Der steinige Weg zum digitalen Staat Grosse E-Projekte kommen in der Schweiz nur sehr langsam voran. Selbst Deutschland ist weiter. Weshalb tut sich die innovative Schweiz so schwer mit der staatlichen Digitalisierung? (www.nzz.ch, 19.4.26)

18.4.26

Aufheizung des Wassers | Das Mittelmeer ist bereits jetzt viel zu warm – es drohen Auswirkungen bis in die Schweiz Selbst Winterstürme können das Mittelmeer nicht mehr nachhaltig abkühlen. Im Sommer könnte es deshalb erneut zu einer maritimen Hitzewelle kommen. | Das Mittelmeer hat sich seit den 1980er-Jahren um rund 1,5 Grad erwärmt. | Die Erwärmung reicht bis in mehrere Hundert Meter Tiefe. | Einheimische Tier- und Pflanzenarten werden durch tropische Eindringlinge verdrängt. | Auch der Schweiz — vor allem auf der Alpensüdseite — droht wegen wärmerer Meerestemperaturen mehr Starkregen. | Wer in den Frühlingsferien ans Mittelmeer fährt, wird dort nur bedingt badetaugliche Wassertemperaturen vorfinden. Derzeit schwanken die Werte je nach Region zwischen etwa 10 Grad an der Adria und knapp 20 Grad im östlichen Mittelmeer. | Das ändert sich aber bald. Wie jedes Jahr wird sich ein beständiges Hochdruckgebiet unaufhaltsam über die Mittelmeerregion ausbreiten. Mit viel Sonne und steigenden Lufttemperaturen setzt dann die sommerliche Aufheizung des Meerwassers ein. (www.tagesanzeiger.ch, 18.4.26)

Anne Hidalgos Erbe in Paris: Autos raus, Räder rein! Inspiration für Europa? Einst von Autos dominiert, hat Paris jetzt ein ausgedehntes Radwegenetz. Anne Hidalgos Vision einer lebenswerteren Stadt inspiriert europaweit, während sie den Kampf gegen den Autoverkehr aufnimmt — ein Vorbild für fortschrittliche Städte (www.freitag.de, 18.4.26)

Kreislaufwirtschaft: Ein zweites Leben statt auf den Schrott Die Toyota Circular Factory zerlegt Altfahrzeuge, gewinnt Rohstoffe zurück und schickt Komponenten wieder in die Wertschöpfungskette. Das Pilotprojekt soll den Weg in eine nachhaltige Automobilproduktion weisen. (www.tagesanzeiger.ch, 18.4.26)

Exklusive Zahlen der Post | Von wegen China: Die wahre Päckli­flut kommt aus der Schweiz Nur jedes zehnte Paket stammt aus Asien. Der Rest hat eine andere Herkunft, wie interne Daten der Post zeigen. Ausgerechnet die Firmen, die vor der «China-Flut» warnten, dominieren den Markt. | Nur jedes zehnte Paket, das die Schweizerische Post liefert, stammt aus Asien: Das zeigen exklusive Daten des Staatsbetriebs. | Die 20 grössten Schweizer Onlinehändler kommen auf einen Anteil von 37 Prozent. | Sendungen von asiatischen Onlinehändlern nahmen seit 2016 um 17 Millionen Stück zu, diejenigen aus der Schweiz um 49 Millionen Stück. | Branchenverbände warnen vor unfairen Zollregeln, der Bundesrat lehnte entsprechende Vorstösse ab. | Jeden Tag klingeln hunderttausendfach Pöstler, um Pakete abzugeben. Wenn Kartonschachteln den Zugang zum Treppenhaus erschweren, ist der vermeintliche Schuldige rasch ausgemacht: chinesische Onlinehändler wie Temu, Shein und Aliexpress. | In der Schweiz hat sich ein Narrativ festgesetzt: Eine Flut von Billigwaren aus Fernost überschwemme das Land und (www.tagesanzeiger.ch, 18.4.26)

Treppenwitze von und mit Katherina Reiche Mit der Verteidigung der erneuerbaren Energiewende gegen die Wirtschaftsministerin und Gaslobbyistin Reiche erlebt die Klimabewegung den lang erwarteten Aufschwung. Die Proteste und Aktionen sollten aber nicht vergessen lassen, dass der Klimaschutz in vielen Bereichen stagniert. - (klimareporter.de, 18.4.26)

17.4.26

«Klimawandel als Menschenrechtsfrage»: SMRI veröffentlicht Analyse und Policy Brief Mit «Klimawandel als Menschenrechtsfrage» veröffentlicht die SMRI eine Analyse der menschenrechtlichen Verpflichtungen der Schweiz im Bereich Klimaschutz und Klimaanpassung. Denn Klimapolitik und -gesetzgebung sind nicht nur technische und wirtschaftliche Fragen, sondern auch integraler Bestandteil der Menschenrechts- und Grundrechtspolitik, wie der begleitende Policy Brief aufzeigt. | Der Klimawandel ist eine akute, menschengemachte Bedrohung für das Ökosystem der Erde und gefährdet bereits heute die Lebensgrundlagen vieler Menschen weltweit. Steigende Temperaturen, zunehmende Extremwetterereignisse und der Anstieg des Meeresspiegels wirken sich unmittelbar auf die Menschenrechte aus — insbesondere auf das Recht auf Leben, Gesundheit, Nahrung, sauberes Wasser und Wohnen. | Die vorliegende Analyse «Klimawandel als Menschenrechtsfrage» der SMRI arbeitet die menschenrechtlichen Grundlagen einer kohärenten Schweizer Klimapolitik und -gesetzgebung systematisch auf. (www.isdh.ch, 17.4.26)

Über 30 WordPress-Plugins von Supply-Chain-Angriff betroffen Ein Unbekannter kaufte gezielt populäre WordPress-Plugins für hohe Summen auf, nur um Monate später bösartigen Code einzuschleusen. Durch den Einsatz von Ethereum-Smart-Contracts und gezielter Täuschung von Suchmaschinen blieb der Angriff lange unbemerkt. | Der Traum von der einfachen Website-Erweiterung per Mausklick hat für Hunderttausende WordPress-Nutzer einen herben Dämpfer erhalten. Das Vertrauen in das Plugin-Ökosystem des weltweit beliebtesten Content-Management-Systems wurde durch einen hochkomplexen Supply-Chain-Angriff massiv untergraben. Wie Cybernews berichtete, mussten über 30 populäre Erweiterungen vom offiziellen WordPress-Plugin-Team abgeschaltet werden, nachdem Sicherheitsexperten eine koordinierte Infiltration entdeckt hatten. (www.it-daily.net, 17.4.26)

16.4.26

ERKLÄRT - Zecken als Krankheitsüberträger: Das sind die Warnhinweise, auf die Sie achten sollten Die Zahl der gemeldeten Zeckenstiche hat im vergangenen Jahr einen weiteren Höchstwert erreicht. Das zeigt: Mit dem Klimawandel erhöht sich weiter die Wahrscheinlichkeit, sich über die Parasiten mit gefährlichen Krankheitserregern anzustecken. Welche Krankheiten bei einem Stich drohen und was Sie über sie wissen sollten. (www.nzz.ch, 16.4.26)

Atomkraft: Tödliches Relikt ohne Zukunft Atomenergie hat keinen Platz in einer nachhaltigen Energieversorgung. Anders als von Atomkraft-Lobbyist*innen und manchen Politiker*innen behauptet, trägt sie nicht zur Energiesicherheit bei und ist auch keine Lösung angesichts der Klimakrise. Vielmehr verhindert sie den Aufbau eines erneuerbaren, sozialen und sicheren Energiesystems. In diesem Papier sind die wichtigsten Gründe dafür zusammengestellt und belegt. | Atomkraft ist nicht klimafreundlich. | Atomkraft schadet Menschen und der Umwelt. | Atomkraft ist und bleibt unsicher. | Atomkraft ist teuer, Investitionen sind unökonomisch. | Atomenergie führt zu atomarer Aufrüstung. | Atomkraft hat keine Zukunft. (umweltinstitut.org, 16.4.26)

Zu teuer, zu langsam, zu riskant: Atomkraft hat keine Zukunft | 32 Verbände fordern konsequente Energiewende ohne Atomkraft 40 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und 15 Jahre nach Fukushima warnen 32 Umwelt- und Sozialverbände sowie Anti-Atom-Initiativen vor einer politischen Scheindebatte über Atomkraft. Sie fordern eine konsequente Energiewende auf Basis erneuerbarer Energien. | Die letzten Jahre haben verdeutlicht, dass die Energiewende kein reines Umwelt- und Klimaschutzprojekt ist. Für Menschen in Europa geht es um Energiesicherheit, stabile Preise und die Unabhängigkeit von autoritären Regimen. „Das Abschalten der letzten Atomkraftwerke in Deutschland vor drei Jahren war ein wichtiger Schritt“, erklären die unterzeichnenden Organisationen übereinstimmend. Sie halten fest, dass die Technologie Abhängigkeit und enorme Umweltschäden mit sich bringt, und das ohne gesellschaftlichen Nutzen. „Atomenergie ist ein Irrweg und kein Heilsbringer. Atomkraft ist zu teuer, zu langsam und viel zu riskant, um die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen“, so die Organisationen. (www.sonnenseite.com, 16.4.26)

15.4.26

«Baden ist …ohne Werbung?»: Schlussbericht liegt vor Vom 3. bis 23. November 2025 prüften die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und Energiestadt mit ihrem Forschungsprojekt, wie in der Stadt Baden auf werbefreie Plakatflächen im öffentlichen Raum reagiert wird. Nun liegt der Schlussbericht zum Forschungsprojekt vor. | Das Pilotprojekt von der ZHAW und Energiestadt baute auf Erfahrungen in anderen Städten, die positive Auswirkungen von werbefreien Flächen zeigen. So wollte das Projekt den öffentlichen Raum sichtbarer erleben lassen, neue Perspektiven anstossen und auf den Einfluss von Werbung im öffentlichen Raum aufmerksam machen. Die während der Kampagnendauer durchgeführten mündlichen und schriftlichen Befragungen wurden evaluiert und liegen nun im Schlussbericht vor. |Die Ergebnisse liefern den Studienabsendern Grundlagen zur möglichen Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für Werbung im öffentlichen Raum über das Forschungsprojekt hinaus. Konkrete Schritte dazu sind in Baden jedoch nicht geplant. (www.baden.ch, 15.4.26)

Dossier zum Krieg im Iran und der Abhängigkeit von Erdöl – Fossile Energie ist Kriegsenergie Der Irankrieg zeigt einmal mehr drastisch: Eine zentralisierte Energieinfrastruktur mit weltumspannenden Lieferketten ist hochgradig verletzlich und macht abhängig. Noch immer basieren zwei Drittel der Schweizer Energieversorgung auf importiertem Öl und Gas. Mit dem Geld, das wir für fossile Energien ausgeben, finanzieren wir Kriege und autoritäre Regimes. | Der Irankrieg zeigt schonungslos auf, wie abhängig auch die Schweizer Energieversorgung von Öl- und Gaslieferungen aus unsicheren Weltgegenden ist. Es ist klar, dass wir uns von diesen fossilen Energieträgern verabschieden müssen. Nur der Umstieg auf erneuerbare Energien — hauptsächlich aus heimischer Wasserkraft, Wind- und Solarenergie — kann die Versorgungssicherheit gewährleisten. (energiestiftung.ch, 15.4.26)

Unsichtbarer Strom: Wie unser digitales Leben Energie frisst – und wie wir damit umgehen können Wir tippen, klicken, streamen — und merken kaum, dass jede digitale Handlung Strom verbraucht. Sei es das Scrollen durch Social Media, das Streamen einer Serie auf Netflix, das Anhören einer Spotify-Playlist oder die schnelle Antwort einer KI: Für uns unsichtbar, doch im Hintergrund laufen Server, Netzwerke und Cloud-Systeme rund um die Uhr — und verbrauchen Energie. | Matthias Hillebrand, Absolvent des Bachelor-Studiengangs Energie-Ingenieurwesen der Hochschule Biberach, hat sich in seiner Abschlussarbeit genau diesem externen Stromverbrauch gewidmet. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr.-Ing. Roland Koenigsdorff. „Die grundsätzliche Idee, sich mit dem Energieverbrauch im Privatbereich zu befassen, stammt von Herrn Hillebrand selbst“, erklärt Koenigsdorff. „Im gemeinsamen Gespräch entwickelte sich daraus die konkrete Fragestellung zum extern verursachten Stromverbrauch durch digitale Dienste.“ Daraus sei eine „herausragende und interdisziplinäre Arbeit“ entstanden. (www.hochschule-biberach.de, 15.4.26)

Climate Endgame? – Zugänge zur Auseinandersetzung mit dem Klimakollaps | Wo kann und soll Kirche aktiv werden? Die Klima-Katastrophe besorgt viele Menschen weltweit. Matthias Stracke-Bartholmai nimmt Zugänge zum Thema Klimakollaps in den Blick und fragt nach kirchlichen und theologischen Perspektiven. | Knapp 50% der Menschen in Deutschland gehen laut Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung davon aus, dass wir auf eine Klima-Katastrophe zusteuern, wenn wir so weitermachen wie bisher. Und obwohl dieses Szenario angesichts der klimapolitischen Rückschläge der letzten Jahre keineswegs unrealistisch scheint, ist (nicht nur) im kirchlichen Kontext von möglichen Katastrophen erstaunlich wenig zu hören. Die Kirchen üben sich unter dem Schlagwort Hoffnung in positiver Kommunikation. Doch das diffuse Gefühl, dass womöglich nicht alles gut geht, bleibt abseits von empirischen Befunden oftmals unausgesprochen. | 1. Solidarität | 2. Kollaps unbubblen | 3. Theologische Horizonterweiterung (www.feinschwarz.net, 15.4.26)

45 aufgelistete Artikel/Links, bis 14 Tage zurück.


Historische Dateien (falls verfügbar max 60 Tage zurück, mit drei Tagen Abstand)
25.04.26 | 22.04.26 | 19.04.26 | 16.04.26 | 13.04.26 | 10.04.26 | 07.04.26 | 04.04.26 | 01.04.26 | 29.03.26 | 26.03.26 | 23.03.26 | 20.03.26 | 17.03.26 | 14.03.26 | 11.03.26 | 08.03.26 | 05.03.26 | 02.03.26 | 27.02.26 | 24.02.26 |


Zu dieser Seite: Ein Bot, unterwegs im Auftrag von umweltnetz.ch/Toni W. Püntener, stellt eine Auswahl von News aus RSS-Feeds dar. Ein Teil dieser News wird von Toni W. Püntener gelesen und in dieser Liste aufgeführt.