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Über 30 WordPress-Plugins von Supply-Chain-Angriff betroffen Ein Unbekannter kaufte gezielt populäre WordPress-Plugins für hohe Summen auf, nur um Monate später bösartigen Code einzuschleusen. Durch den Einsatz von Ethereum-Smart-Contracts und gezielter Täuschung von Suchmaschinen blieb der Angriff lange unbemerkt. | Der Traum von der einfachen Website-Erweiterung per Mausklick hat für Hunderttausende WordPress-Nutzer einen herben Dämpfer erhalten. Das Vertrauen in das Plugin-Ökosystem des weltweit beliebtesten Content-Management-Systems wurde durch einen hochkomplexen Supply-Chain-Angriff massiv untergraben. Wie Cybernews berichtete, mussten über 30 populäre Erweiterungen vom offiziellen WordPress-Plugin-Team abgeschaltet werden, nachdem Sicherheitsexperten eine koordinierte Infiltration entdeckt hatten. (www.it-daily.net, 17.4.26)
ERKLÄRT - Zecken als Krankheitsüberträger: Das sind die Warnhinweise, auf die Sie achten sollten Die Zahl der gemeldeten Zeckenstiche hat im vergangenen Jahr einen weiteren Höchstwert erreicht. Das zeigt: Mit dem Klimawandel erhöht sich weiter die Wahrscheinlichkeit, sich über die Parasiten mit gefährlichen Krankheitserregern anzustecken. Welche Krankheiten bei einem Stich drohen und was Sie über sie wissen sollten. (www.nzz.ch, 16.4.26)
Atomkraft: Tödliches Relikt ohne Zukunft Atomenergie hat keinen Platz in einer nachhaltigen Energieversorgung. Anders als von Atomkraft-Lobbyist*innen und manchen Politiker*innen behauptet, trägt sie nicht zur Energiesicherheit bei und ist auch keine Lösung angesichts der Klimakrise. Vielmehr verhindert sie den Aufbau eines erneuerbaren, sozialen und sicheren Energiesystems. In diesem Papier sind die wichtigsten Gründe dafür zusammengestellt und belegt. | Atomkraft ist nicht klimafreundlich. | Atomkraft schadet Menschen und der Umwelt. | Atomkraft ist und bleibt unsicher. | Atomkraft ist teuer, Investitionen sind unökonomisch. | Atomenergie führt zu atomarer Aufrüstung. | Atomkraft hat keine Zukunft. (umweltinstitut.org, 16.4.26)
Zu teuer, zu langsam, zu riskant: Atomkraft hat keine Zukunft | 32 Verbände fordern konsequente Energiewende ohne Atomkraft 40 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl und 15 Jahre nach Fukushima warnen 32 Umwelt- und Sozialverbände sowie Anti-Atom-Initiativen vor einer politischen Scheindebatte über Atomkraft. Sie fordern eine konsequente Energiewende auf Basis erneuerbarer Energien. | Die letzten Jahre haben verdeutlicht, dass die Energiewende kein reines Umwelt- und Klimaschutzprojekt ist. Für Menschen in Europa geht es um Energiesicherheit, stabile Preise und die Unabhängigkeit von autoritären Regimen. „Das Abschalten der letzten Atomkraftwerke in Deutschland vor drei Jahren war ein wichtiger Schritt“, erklären die unterzeichnenden Organisationen übereinstimmend. Sie halten fest, dass die Technologie Abhängigkeit und enorme Umweltschäden mit sich bringt, und das ohne gesellschaftlichen Nutzen. „Atomenergie ist ein Irrweg und kein Heilsbringer. Atomkraft ist zu teuer, zu langsam und viel zu riskant, um die aktuellen Herausforderungen zu bewältigen“, so die Organisationen. (www.sonnenseite.com, 16.4.26)
«Baden ist …ohne Werbung?»: Schlussbericht liegt vor Vom 3. bis 23. November 2025 prüften die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und Energiestadt mit ihrem Forschungsprojekt, wie in der Stadt Baden auf werbefreie Plakatflächen im öffentlichen Raum reagiert wird. Nun liegt der Schlussbericht zum Forschungsprojekt vor. | Das Pilotprojekt von der ZHAW und Energiestadt baute auf Erfahrungen in anderen Städten, die positive Auswirkungen von werbefreien Flächen zeigen. So wollte das Projekt den öffentlichen Raum sichtbarer erleben lassen, neue Perspektiven anstossen und auf den Einfluss von Werbung im öffentlichen Raum aufmerksam machen. Die während der Kampagnendauer durchgeführten mündlichen und schriftlichen Befragungen wurden evaluiert und liegen nun im Schlussbericht vor. |Die Ergebnisse liefern den Studienabsendern Grundlagen zur möglichen Weiterentwicklung der Rahmenbedingungen für Werbung im öffentlichen Raum über das Forschungsprojekt hinaus. Konkrete Schritte dazu sind in Baden jedoch nicht geplant. (www.baden.ch, 15.4.26)
Dossier zum Krieg im Iran und der Abhängigkeit von Erdöl – Fossile Energie ist Kriegsenergie Der Irankrieg zeigt einmal mehr drastisch: Eine zentralisierte Energieinfrastruktur mit weltumspannenden Lieferketten ist hochgradig verletzlich und macht abhängig. Noch immer basieren zwei Drittel der Schweizer Energieversorgung auf importiertem Öl und Gas. Mit dem Geld, das wir für fossile Energien ausgeben, finanzieren wir Kriege und autoritäre Regimes. | Der Irankrieg zeigt schonungslos auf, wie abhängig auch die Schweizer Energieversorgung von Öl- und Gaslieferungen aus unsicheren Weltgegenden ist. Es ist klar, dass wir uns von diesen fossilen Energieträgern verabschieden müssen. Nur der Umstieg auf erneuerbare Energien — hauptsächlich aus heimischer Wasserkraft, Wind- und Solarenergie — kann die Versorgungssicherheit gewährleisten. (energiestiftung.ch, 15.4.26)
Unsichtbarer Strom: Wie unser digitales Leben Energie frisst – und wie wir damit umgehen können Wir tippen, klicken, streamen — und merken kaum, dass jede digitale Handlung Strom verbraucht. Sei es das Scrollen durch Social Media, das Streamen einer Serie auf Netflix, das Anhören einer Spotify-Playlist oder die schnelle Antwort einer KI: Für uns unsichtbar, doch im Hintergrund laufen Server, Netzwerke und Cloud-Systeme rund um die Uhr — und verbrauchen Energie. | Matthias Hillebrand, Absolvent des Bachelor-Studiengangs Energie-Ingenieurwesen der Hochschule Biberach, hat sich in seiner Abschlussarbeit genau diesem externen Stromverbrauch gewidmet. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr.-Ing. Roland Koenigsdorff. „Die grundsätzliche Idee, sich mit dem Energieverbrauch im Privatbereich zu befassen, stammt von Herrn Hillebrand selbst“, erklärt Koenigsdorff. „Im gemeinsamen Gespräch entwickelte sich daraus die konkrete Fragestellung zum extern verursachten Stromverbrauch durch digitale Dienste.“ Daraus sei eine „herausragende und interdisziplinäre Arbeit“ entstanden. (www.hochschule-biberach.de, 15.4.26)
Climate Endgame? – Zugänge zur Auseinandersetzung mit dem Klimakollaps | Wo kann und soll Kirche aktiv werden? Die Klima-Katastrophe besorgt viele Menschen weltweit. Matthias Stracke-Bartholmai nimmt Zugänge zum Thema Klimakollaps in den Blick und fragt nach kirchlichen und theologischen Perspektiven. | Knapp 50% der Menschen in Deutschland gehen laut Kirchenmitgliedschaftsuntersuchung davon aus, dass wir auf eine Klima-Katastrophe zusteuern, wenn wir so weitermachen wie bisher. Und obwohl dieses Szenario angesichts der klimapolitischen Rückschläge der letzten Jahre keineswegs unrealistisch scheint, ist (nicht nur) im kirchlichen Kontext von möglichen Katastrophen erstaunlich wenig zu hören. Die Kirchen üben sich unter dem Schlagwort Hoffnung in positiver Kommunikation. Doch das diffuse Gefühl, dass womöglich nicht alles gut geht, bleibt abseits von empirischen Befunden oftmals unausgesprochen. | 1. Solidarität | 2. Kollaps unbubblen | 3. Theologische Horizonterweiterung (www.feinschwarz.net, 15.4.26)
Quaschning erklärt: Tempolimit Benzin und Diesel sind nach wie vor sehr teuer. Für eine Entlastung der Menschen fehlt der Regierung das Geld. Dabei gibt es eine Maßnahme, die viel Sprit spart, aber nichts kostet: ein Tempolimit. Warum nutzt die Politik nicht diese Chance? - (klimareporter.de, 14.4.26)
«Plattform mit publizistischem Anspruch» NZZ online publizierte am 13. April einen Gastkommentar von Urs Saxer. Der Rechtsanwalt und Professor an der Universität Zürich ist spezialisiert auf Verfassungs- und Medienrecht. In dem Text wird Journal 21 positiv erwähnt. | Saxer schreibt: Die SRG-Halbierungsinitiative war falsch. Trotzdem braucht es jetzt dringend Reformen. Die heutige Ausrichtung des Service public stammt aus der vordigitalen Zeit. Wie lange will man sich um diese Tatsache noch mit verfassungsrechtlichem Gebastel herumdrücken? | «Damit möglichst alle Menschen erreicht werden, muss die Trägerschaft des Service public erheblich erweitert werden, unter Einbezug privater Medienunternehmungen, aber auch von Plattformbetreibern mit publizistischem Anspruch (wie ‹Republik› oder ‹Journal 21›) und möglicherweise Institutionen der Zivilgesellschaft.» (www.journal21.ch, 14.4.26)
Zirkuläres Bauen: Rohstoffe im Bestand nutzen und Kreisläufe schließen – Neue Empfehlungen des SRU für eine nachhaltige Bauwende Der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) stellt in seiner Stellungnahme von April 2026 klar, dass der Bau- und Gebäudebereich umgehend einen Wandel braucht. In Deutschland werden mehr als ein Drittel aller Rohstoffe im Bau verwendet und über die Hälfte aller Abfälle entsteht beim Bauen und Rückbau. Zirkuläres Bauen, also die Planung, Ausführung und Dokumentation von Bauprojekten mit Rücksicht auf Materialkreisläufe, bietet große Chancen: Ressourcen und Fläche werden geschont, Klima und Umwelt profitieren langfristig, und auch die Kosten lassen sich über den gesamten Lebenszyklus senken. Besonders im Gebäudebestand steckt Potenzial — etwa 20 Millionen Wohngebäude können mittel- und langfristig über Sanierung, Modernisierung und Umbau ressourcenschonend weitergenutzt werden. (www.nbau.org, 14.4.26)
Aktivismus im Internet | Je krasser, desto besser? Beim Klimaschutz auf Social Media gilt offenbar das Gegenteil Gemäss einer neuen Studie stossen radikale Posts von Klimaschützern junge Menschen ab. Mehr noch: Die Motivation, sich tatsächlich für die Umwelt einzusetzen, sinkt. | Eine Studie der Universität Wien zeigt, dass radikale Social-Media-Beiträge von Klimaschützern bei jungen Menschen eher Abstossungsreaktionen hervorrufen. | Gemäss der Studie führen die Posts auch dazu, dass die Motivation sinkt, an kollektiven Umweltschutzaktionen teilzunehmen. | Selbst moderate Posts verlieren ihre Wirkung, wenn wütende Kommentare darunter stehen. | Die Forscher empfehlen beim Klimaschutz einen moderaten Ton, was jedoch der Aufmerksamkeitsmechanik in sozialen Medien widerspricht. (www.tagesanzeiger.ch, 14.4.26)
Ziel im Ausland zu 0.04 Prozent erreicht | Die Schweizer Klimastrategie scheitert Einen ganzen Drittel ihres Klimazieles versucht die Schweiz mit Projekten im Ausland zu stemmen. Doch bis jetzt sind kaum welche umgesetzt. Die Zeit rennt davon. Und das Geld fehlt. | Tina Berg (www.beobachter.ch, 13.4.26)
Zur Verkehrssicherheitskonferenz: Breites Bündnis fordert Tempolimit für mehr Verkehrssicherheit und weniger Abhängigkeit von Öl-Importen Tempolimit auf Autobahnen, Tempo 80 außerorts und Tempo 30 innerorts rettet jedes Jahr hunderte Menschenleben und ist wichtigste Klimaschutzmaßnahme im Verkehrssektor | Tempolimit spart bis zu 4,7 Milliarden Liter Sprit pro Jahr und kann Abhängigkeit von Öl-Importen deutlich reduzieren und Geldbeutel entlasten | Gesellschaftliches Bündnis fordert: Verkehrsminister Schnieder muss das Tempolimit als Sofortmaßnahme auf den Weg bringen (www.duh.de, 13.4.26)
"Geistlicher Operationsplan": Die Kirchen rüsten sich für den Ernstfall Die Kirchen in Deutschland geben sich gern als moralische Instanz in Krisenzeiten. Doch was sie nun mit ihrem "ökumenischen Rahmenkonzept Seelsorge und Akutintervention im Spannungs-, Bündnis- und Verteidigungsfall" vorgelegt haben, erinnert an einen militärischen Einsatzplan für den Kriegsfall. | Das ökumenische Rahmenkonzept wird zwar als "internes Arbeitspapier der evangelischen und katholischen Kirche" bezeichnet, steht aber im Internet zum Download zur Verfügung. Und wer das "Rahmenkonzept Seelsorge und Akutintervention im Spannungs-, Bündnis- und Verteidigungsfall" liest, reibt sich verwundert die Augen. Schnell entsteht der Eindruck, dass es sich mehr um ein militärisches als ein ökumenisches Rahmenkonzept handelt. (hpd.de, 13.4.26)
Energiewende gerechter fördern Weltweit profitieren von Förderprogrammen für die Energiewende vor allem Haushalte mit höherem Einkommen. Das verschärft bestehende Ungleichheit. Ein internationales Forschungsteam zeigt, wo Potenzial für mehr Gerechtigkeit zu finden ist. (www.energiezukunft.eu, 13.4.26)
Neues Buch «Kurzschluss» von Claudia Kemfert | Die Chancen der fossilen Megakrise Die Energieökonomin Claudia Kemfert schreibt erneut gegen die Märchen der Öl- und Gaslobby an und listet trotz aller Anfeindungen die Vorteile der Klimawende auf. Der Iran-Krieg gibt ihr auf tragische Weise recht. (www.sueddeutsche.de, 12.4.26)
Folge des Klimawandels | Waldbrände nehmen zu – und bedrohen immer mehr Tiere: Fast 10'000 Arten sind betroffen Wie wirken sich häufigere Brände auf gefährdete Tierarten aus? Forschende warnen, dass aktuelle Schutzkonzepte diese Gefahr unterschätzen. | Im Zuge der globalen Erwärmung steigt die Gefahr von Waldbränden. | Ein Team der Universität Göteborg zeigt, dass Waldbrände eine immer grössere Bedrohung für die Artenvielfalt darstellen. | Eine Zunahme von Flächenbränden könnte Tierarten dem Aussterben näher bringen. | Zunehmende Waldbrände bedrohen neben Landschaften und Lebensräumen auch viele Tierarten. Auf etliche ohnehin schon gefährdete Arten kämen zusätzliche Bedrohungen zu, wenn Flächenbrände im Zuge des Klimawandels häufiger würden und in noch mehr Regionen aufträten, schreibt ein Forschungsteam der Universität Göteborg im Fachjournal «Nature Climate Change». | Für diese Analyse haben die Forscher mittels künstlicher Intelligenz verschiedene Klimamodelle daraufhin analysiert, wie sich die Erderwärmung darauf auswirken wird, wo Flächenbrände mutmasslich wie stark zunehmen werden (www.tagesanzeiger.ch, 12.4.26)
Planet Plüss: Energiewende: Bitte vorwärtsmachen Spätestens jetzt sollte klar sein: Wer auf erneuerbare Energien setzt, profitiert von stabilen Preisen und macht sich unabhängig von Gruselstaaten. Doch in Mitteleuropa regiert der Stillstand. (www.tagesanzeiger.ch, 12.4.26)
Energiegeld statt Energiepreisbremse Mit der anhaltenden Energiekrise steigt die Versuchung, steigende Kosten mit Preisdeckeln und versteckten Subventionen abzufedern. Das wäre ökologisch falsch, sozial ungerecht und ökonomisch ineffizient. Nötig ist ein direktes Energiegeld, das Belastungen fair ausgleicht und den Druck für die Energiewende aufrechterhält. - (klimareporter.de, 12.4.26)
Rechenzentren in der Schweiz: Die grossen Stromfresser erhalten vom Bund Geld zurück und profitieren von verbilligter Elektrizität Der Boom der Rechenzentren treibt den Stromverbrauch in die Höhe. Die Schweiz muss massiv in den Ausbau der Infrastruktur investieren. Das befeuert die Debatte, ob die energieintensive Tech-Industrie genug bezahlt. (www.nzz.ch, 11.4.26)
Staatshilfe für alte AKW? – Axpo-Forderung lässt Energieminister Rösti leer schlucken Die Stromfirmen wollen Staatshilfe, um die AKW Leibstadt und Gösgen länger laufen zu lassen. Albert Rösti winkt ab. (www.srf.ch, 11.4.26)
SIA unterstützt Netto-Null-Ziel 2040 der Schweiz – nbau. NACHHALTIG BAUEN Klare Vorbildfunktion der Bundesverwaltung soll ambitioniert umgesetzt und auf weitere Akteure ausgeweitet werden | Der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein (SIA) hat zur geplanten Anpassung der Klimaschutz-Verordnung Stellung genommen und begrüßt die darin vorgesehene Stärkung der Vorbildfunktion der Bundesverwaltung ausdrücklich. Das Ziel, bis 2040 Netto-Null zu erreichen, ist im Klima- und Innovationsgesetz verankert und entspricht auch der strategischen Ausrichtung des SIA, der dieses Ziel mit seinem Aktionsplan Klima, Energie und Ressourcen konsequent verfolgt. | Nach Ansicht des SIA kann der Bund mit einer klar formulierten und verbindlichen Vorbildfunktion eine zentrale Hebelwirkung entfalten. Dies gilt insbesondere, wenn neben den direkten Emissionen auch die vor- und nachgelagerten Emissionen berücksichtigt werden und damit die gesamten Lieferketten in den Blick geraten. (www.nbau.org, 11.4.26)
Lebenswerte Stadt: Warum Zürich kinderfreundlicher werden muss Zürich gilt als lebenswerteste Stadt der Welt. Unser Kolumnist widerspricht: Für Kinder sei die Limmatstadt alles andere als sicher – und gleiche vielmehr einem gefährlichen Spielplatz, schreibt Thomas Hug-Di Lena. (tsri.ch, 11.4.26)
Spritpreise und Verkehrswende: Warum die Krise jetzt zur Chance werden könnte Während die Preise an den Zapfsäulen steigen, ringt die Bundesregierung um Antworten. Zwischen Steuerentlastung, Tempolimit und Deutschlandticket steht die große Frage nach der Zukunft der Mobilität — große Hoffnung scheint nicht angebracht (www.freitag.de, 10.4.26)
Meinung | Folgen des Irankriegs | Die Welt wird besser, wenn wir weniger Erdöl verbrauchen Die Energiewende ist nicht nur ökologisch notwendig. Sie hilft auch der Wirtschaft und fördert den Frieden. | «Öffnet die verdammte Strasse, ihr verrückten Bastarde!» Die Tweets, die Donald Trump rund um die blockierte Strasse von Hormuz abgesetzt hat, sagen einiges über seinen Gemütszustand aus — und über die strategische Sackgasse, in die er sich mit seinen Militärschlägen im Iran manövriert hat. | Aber sie bringen auch Wahrheiten ans Licht, die uns alle betreffen. Nicht nur Trump ist darauf angewiesen, dass die Golfländer wieder Öl exportieren können. Die ganze Weltwirtschaft ist vom Frieden in der Region abhängig. | Die Diskussion über diese Abhängigkeit verläuft in der Schweiz erstaunlich flau. Man amüsiert sich in Memes über Trump und dessen Planlosigkeit: «Um deinen Feind zu verwirren, musst du zuerst dich selbst verwirren.» Man vergisst dagegen die fundamentalen Fragen, die sich nur vier Jahre nach dem letzten Energieschock erneut stellen. (www.tagesanzeiger.ch, 10.4.26)
Digitalisierung und Klimaschutz: Herausforderung oder Chance? Die Folgen der Digitalisierung für Klimaschutz, Beschäftigung und Wertschöpfung sind nicht eindeutig. Ein neuer Forschungsbericht im Auftrag des UBA zeigt anhand von verschiedenen Modellrechnungen, dass digitaler Wandel Wertschöpfung und Beschäftigung steigern kann, aber eine sozial-ökologische Transformation nicht automatisch vorantreibt und vielfach zu einer Zunahme der CO2-Emissionen führt. | Die zunehmende Digitalisierung kann auf der einen Seite Effizienzgewinne und Fortschritte für den Umweltschutz bringen. Auf der anderen Seite benötigt Digitalisierung auch einen zunehmenden Ressourcen- und Energieeinsatz und Effizienzgewinne können wiederum einen Mehrverbrauch von Ressourcen zur Folge haben. Studie „Digitalisierung und Klimaschutz: Herausforderung oder Chance?“ https://www.umweltbundesamt.de/publikationen/digitalisierung-klimaschutz-herausforderung-chance (www.umweltbundesamt.de, 10.4.26)
"Die Attributionsforschung hat die Konversation in den Medien verändert" Der Einfluss des Klimawandels auf Extremwetter wie Starkregen und Hitzewellen wächst. Klimaphysikerin Friederike Otto erläutert, wie dieser Anteil in den letzten Jahren zugenommen hat und wie man ihn einzelnen Unternehmen und Staaten zuordnen kann. (klimareporter.de, 10.4.26)
Unfaire Konkurrenz durch wuchernde staatliche Beteiligungen Der Kanton Zürich und die Stadt Zürich betreiben heute so viele Privatunternehmen wie nie zuvor. Eine Studie im Auftrag der Unternehmergruppe Wettbewerbsfähigkeit (UGW) zeigt, dass die Zahl direkter und indirekter Beteiligungen von Kanton und Stadt in den letzten 15 Jahren massiv zugenommen hat. Zwischen 2010 und 2024 stieg ihre Zahl von 44 auf 119, ein Plus von 170 Prozent, allein in den Bereichen Energie und Informatik. In beiden Bereichen bestehen klar abgegrenzte öffentliche Aufgaben, daneben aber auch wettbewerbliche Märkte, in denen private Anbieter tätig sind. Dass der Staat ausgerechnet dort unternehmerisch expandiert, ist ordnungspolitisch falsch. (unternehmergruppe.ch, 10.4.26)
Kardinal Hollerich über Frauenweihe: Ein langfristiges Thema - - Die Weihe von Frauen zu Diakoninnen in der katholischen Kirche ist ein langfristiges Thema, das nur im Konsens der gesamten Kirche entschieden werden kann, um Spaltungen zu vermeiden. Das sagte uns der luxemburgische Kardinal Jean-Claude Hollerich in einem Interview an diesem Freitag. Gleichzeitig betonte er die Notwendigkeit, Frauen an Leitungsprozessen der Kirche teilhaben zu lassen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 10.4.26)
Neuer Bericht | Im Inland beginnt der Klimaschutz zu wirken – aber Herr und Frau Schweizer fliegen zu oft Der Flugverkehr verantwortet rund ein Viertel der gesamten Schweizer Klimawirkung. 60 Forschende fordern nun einen Kurswechsel, bevor es zu spät ist. | Die Schweiz erwärmt sich doppelt so schnell wie der globale Durchschnitt. | Neuste Daten zeigen, dass der Klimaschutz im Inland zu wirken beginnt — die Schweiz importiert aber weitaus mehr Emissionen. | Der Flugverkehr verantwortet rund ein Viertel der gesamten Schweizer Klimawirkung. Eine Trendwende ist nicht in Sicht. | Forschende empfehlen einen Mix aus Regulierung, Förderung sowie marktbasierter Lenkung. | Die Schweiz gehört zu den Ländern, in denen sich die Klimaerwärmung besonders stark bemerkbar macht. … «Seit einigen Jahrzehnten hat sich der Alpenraum etwa 2,2-mal stärker erwärmt als im globalen Durchschnitt», lautet das Fazit in einem Bericht, der von der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz erarbeitet und am Donnerstag unter der Bezeichnung «Brennpunkt Klima Schweiz» veröffentlicht wurde. (www.tagesanzeiger.ch, 9.4.26)
Waldbrand bei Bahnlinie: Feuer im Puschlav ist eingedämmt – 50 Hektar Schutzwald zerstört In Brusio haben die Nachlöscharbeiten begonnen, die Rhätische Bahn kann am Freitag wieder fahren. Auch die Stromversorgung soll bald wieder stehen. (www.tagesanzeiger.ch, 9.4.26)
2026-04-09 15:16:22 (emoticon) Neues aus der #UBAForschung: Ökologische Nachhaltigkeit gehört in die #Haushaltspolitik. Neuer Bericht im Auftrag des UBA zu #GreenBudgeting zeigt, wie wirkungs- und umweltorientierte Haushaltsführung gelingen kann: https://www.umweltbundesamt.de/themen/green-budgeting-oeffentliche-mittel-wirkung-lenken (social.bund.de, 9.4.26)
KOMMENTAR - Beim Klima sollte das grösste Wissenschaftsgremium der Schweiz mehr Offenheit für alle Optionen zeigen Die Akademie der Wissenschaften Schweiz vernachlässigt in einem Klimabericht Energiequellen wie Kernenergie und Geothermie. Sie sollte den Raum der Handlungsoptionen vergrössern, nicht verengen. (www.nzz.ch, 9.4.26)
Krise des Klimasystems – Die Schweiz tut zu wenig gegen den Klimawandel Eine neue Überblicksstudie zeigt, dass unser Land stärker betroffen ist als andere. Und dass es mehr tun müsste. (www.srf.ch, 9.4.26)
Nach Volksentscheid: Kann Hamburg bis 2040 klimaneutral werden? - Die Hansestadt kommt bei der Reduzierung von Emissionen nur teilweise voran. Für den Fall eines Scheiterns zeigt man vorsorglich auf Berlin. - (www.faz.net, 9.4.26)
Schneller bauen dank Netzexpress?: Ob Stromleitung oder Seilbahn: Möge die beste Variante gewinnen! Der Bundesrat will die Errichtung von Infrastruktur beschleunigen. Doch es wäre falsch, auf sorgfältige Variantenprüfungen zu verzichten. (www.tagesanzeiger.ch, 9.4.26)
Tempo 30 steckt im kommunalen Flickenteppich fest Mit Tempo 30 als gesetzlicher Regelgeschwindigkeit innerorts könnten Kommunen die Straßen sicherer, die Luft sauberer und die Orte lebenswerter machen. Die Reformschritte im Straßenverkehrsrecht des Bundes sind bisher zu klein. - (klimareporter.de, 9.4.26)
Marathonmythen im Check: Wann Laufen dem Hirn und dem Herzen tatsächlich schadet Über kaum eine andere Sportart kursieren so viele Gerüchte wie über den Laufsport. Unser Faktencheck zeigt, was wirklich stimmt. (www.tagesanzeiger.ch, 9.4.26)
„Sie fühlen sich echt an“: KI-Experten erklären, wie politische Deepfakes funktionieren KI-generierte Avatare sollen schnelles Geld bringen, sie lassen sich aber auch für politische Propaganda einsetzen. „Jessica Foster“ zum Beispiel trägt Militäruniform zu High Heels und tritt mit Donald Trump auf Content-Creator erstellen nicht nur gefälschte Bilder und Videos von Prominenten, sie erfinden auch „ganz gewöhnliche“ Personen und setzen diese in militärischen Kontexten ein. KI-Forschern zufolge lässt sich damit Geld verdienen und effektiv Propaganda betreiben. Einige dieser Online-Avatare sind sexualisierte Darstellungen von Frauen in Tarnkleidung, die ein großes Publikum erreichen und dazu beigetragen haben, ein idealisiertes Bild von Politikern wie Donald Trump zu zeichnen. Das funktioniere selbst dann, wenn die Betrachter wissen, dass die Inhalte nicht real sind, so die Experten.„Viele Menschen empfinden, dass sich diese Bilder, Videos und die darin enthaltenen Geschichten wahr anfühlen“, sagt Daniel Schiff, Juniorprofessor fLesen Sie mehr in der aktuellen Ausgabe des Freitag. (www.freitag.de, 9.4.26)
Wasserstoff-Faktencheck: Wo sich der Einsatz lohnt – und wo nicht Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger der Energiewende. Doch wie realistisch sind die Erwartungen? Das Fraunhofer ISI hat über 100 Quellen ausgewertet und einen Faktencheck veröffentlicht, der die wichtigsten Mythen aufdröselt und Tatsachen zusammenfasst. | Die öffentliche Wasserstoff-Debatte weckt oft enorme Erwartungen. Doch die technologische und wirtschaftliche Realität hinkt den politischen Ambitionen hinterher. Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) hat in einem Meta-Faktencheck über 100 Quellen ausgewertet, um Klarheit zu schaffen. Das Papier liefert damit eine sachliche Basis für die hitzige Debatte. | Experten bezeichnen Wasserstoff aufgrund seiner Kostbarkeit und des hohen Produktionsaufwands häufig als „Champagner unter den Energieträgern“. Die Fraunhofer-Studie empfiehlt deshalb einen gezielten Einsatz dort, wo keine effizienteren Alternativen existieren. (www.basicthinking.de, 8.4.26)
Vom Menschen verursachte Treibhausgasemissionen treiben Hitze-Dürre-Extreme an und verstärken die Klimarisiken für Länder mit niedrigem Einkommen Neue Studie zeigt, dass kombinierte Hitze-Dürre-Ereignisse künftig häufiger auftreten werden und vor allem Länder treffen, die vergleichsweise wenig zum Klimawandel beitragen.v | Die vom Menschen verursachten Treibhausgasemissionen verstärken den Klimawandel und seine Auswirkungen — da ist sich die wissenschaftliche Gemeinschaft einig. Eine Folge davon ist, dass Extremereignisse wie Hitze und Dürren immer häufiger und intensiver werden. Eine neue Studie von Forschenden des Alfred-Wegener-Instituts in der Fachzeitschrift Geophysical Research Letters zeigt, dass vom Menschen verursachte Treibhausgasemissionen der Haupttreiber kombinierter Hitze-Dürre-Extreme sind. Die Studie unterstreicht auch Klimaungleichheiten: Länder mit niedrigem Einkommen sind einem unverhältnismäßig hohen Risiko solcher Extremlagen ausgesetzt, obwohl sie relativ wenig zu den globalen Emissionen beitragen. (www.awi.de, 8.4.26)
Katholische Kirche: «Die Kirche muss sich wichtigen Fragen stellen» Nur 15 Prozent der Bevölkerung nehmen die katholische Kirche positiv wahr, 27 Prozent der Mitglieder liebäugeln mit dem Austritt. Mit der Kampagne «miteinander — füreinander» will die Katholische Kirche im Kanton Zürich gegensteuern. Kommunikationsleiter Simon Spengler über die Grenzen einer Kampagne, nötige Reformen und die Apéro-Kultur. (www.persoenlich.com, 8.4.26)
Globale Nachhaltigkeit ist möglich Hoffnungslosigkeit angesichts von Klima- und Umweltkatastrophen rühren von einseitigen Zustands- und Trendbeschreibungen her. Es gibt bereits viele positive Entwicklungen. Nachhaltigkeit ist bei zielgerichtetem staatlichem und individuellem Handeln möglich. | Jörg Hofstetter studierte Elektroingenieurwesen an der ETH Zürich. Nach mehreren Jahren in der Industrie war er als selbstständiger Berater für Softwareprojekte tätig. Fast zwei Jahrzehnte wirkte er als Dozent und Forscher im Bereich Informatik an der Hochschule Luzern. Seit seiner Pensionierung ist er Herausgeber der Webseite „CO2 Netto Null“ … | «Wir haben die Chance, die erste Generation zu sein, die die Umwelt in einem besseren Zustand zurücklässt, als wir sie vorgefunden haben; die erste Generation der Menschheitsgeschichte, die echte Nachhaltigkeit erreichen kann.» Diese Behauptung stellt die Umweltwissenschaftlerin Hannah Ritchie in ihrem Buch «Hoffnung für Verzweifelte» in den Raum. (www.journal21.ch, 7.4.26)
«Miteinander – füreinander» | Katholische Kirche im Kanton Zürich Ostern startet die Reputationskampagne der Katholischen Kirche im Kanton Zürich. Unter dem Motto «miteinander — füreinander» soll das Engagement der Kirche im sozialen Bereich ins Licht der Öffentlichkeit gerückt werden. Dies mit Plakaten, einem Imagefilm und starker Präsenz in den Sozialen Medien. | Bevor es aber überhaupt an die Entwicklung ging, war es wichtig, den Status Quo zu ergründen. Zu diesem Zweck wurde bei der Forschungsstelle Sotomo eine Umfrage in Auftrag gegeben. Das Ergebnis wie erwartet: In Bezug auf die öffentliche Wahrnehmung hat die Umfrage ergeben, dass 65 Prozent der Befragten ein eher negatives oder negatives Bild der katholischen Kirche haben. | Als sehr wichtig und positiv wahrgenommen wird aber das Engagement der Kirche im sozialen Bereich; es wird dabei nicht nur wahrgenommen, sondern sogar erwartet — genauso wie es geleistet wird. Ebenso wichtig ist für viele Menschen die seelsorgerliche Begleitung in Notsituationen, sei es im Spital, nach einem Unglück, (www.zhkath.ch, 7.4.26)
DS Studio: Was Zürcher Katholiken täglich leisten – Werbung Mit einer neuen Kampagne will die Katholische Kirche im Kanton Zürich ihrem negativen Image entgegenwirken. | Die Katholische Kirche im Kanton Zürich hat an Ostern ihre neue Kommunikationskampagne «miteinander — füreinander» lanciert. Die Kampagne von DS Studio ist im Kino, online und auf Plakaten im gesamten Kanton präsent. | Anlass für die Kampagne ist das öffentliche Image der Kirche: Eine repräsentative Umfrage aus dem Frühjahr 2025 zeigte, dass nur eine Minderheit der Bevölkerung die Katholische Kirche positiv wahrnimmt. Als zentraler Faktor gilt der Umgang mit Missbrauchsfällen, der das Vertrauen vieler Menschen erschüttert hat. Dieselbe Umfrage ergab jedoch auch, dass das soziale Engagement der Kirche in der Öffentlichkeit durchaus anerkannt wird — insbesondere die Notfallseelsorge und Angebote wie Suppenküchen. (www.persoenlich.com, 7.4.26)
In Zürich herrscht Wohnungsmangel. Trotzdem stehen 37 preisgünstige Wohnungen leer – was das mit nachhaltigem Bauen zu tun hat Der aufsehenerregende Fall einer Genossenschaft zeigt, was passieren kann, wenn man die Vorgaben des Minergie-Standards verfehlt. | Die Neubauten gehören der Baugenossenschaft St. Jakob, einer jener bürgerlich-mittelständischen Genossenschaften, von denen vor hundert Jahren mehrere gegründet wurden. Initiant war der Unternehmer und freisinnige Lokalpolitiker Heinrich Hatt-Haller, der eines der grössten Bauunternehmen des Landes aufgebaut hatte. Es wäre interessant, was er zu diesem Fall sagen würde — denn er hat viel mit Bauhandwerk zu tun. | Um zu prüfen, ob ein Haus den Minergie-Normen entspricht, gibt es den sogenannten Blower-Door-Test. Der Name sagt es: Dabei wird ein Gebläse in eine rundum abgedichtete Aussentür eingebaut und dann eingeschaltet. So entsteht im Innern ein Überdruck, und es kann gemessen werden, ob dieser problemlos aufrechterhalten wird oder ob die Luft irgendwo entweicht. | In den Neubauten an der Thujastrasse zog sich die Suche nach der Ursache hin. (www.nzz.ch, 7.4.26)
KI in der katholischen Kirche: Die KI sei mit dir - Für Papst Leo XIV. ist sie ein großes Thema, für Priester und Seelsorger wird sie zum Alltag. Drei Geistliche berichten über ihre Begegnungen mit der Künstlichen Intelligenz. - (www.faz.net, 7.4.26)
Studie zeigt Wege zur Klimaneutralität - - Mit den derzeitigen Maßnahmen kann die EU ihre Klimaziele nicht erreichen, so eine Analyse. Der Weg zu Netto-Null führt demnach am besten über technologische Transformationen sowie strukturelle und gesellschaftliche Veränderungen. - - (www.geb-info.de, 7.4.26)
Klimaschutz: Nein, es ist nicht egal, was Deutschland fürs Klima tut Trump setzt auf Öl, China auf Kohle — und Deutschland soll beim Klimaschutz die Welt retten? Klingt sinnvoll, schreibt unser Gastautor (Ein Gastbeitrag von Felix Ekardt). Diskutieren Sie mit ihm. (www.zeit.de, 6.4.26)
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16.04.26 | 13.04.26 | 10.04.26 | 07.04.26 | 04.04.26 | 01.04.26 | 29.03.26 | 26.03.26 | 23.03.26 | 20.03.26 | 17.03.26 | 14.03.26 | 11.03.26 | 08.03.26 | 05.03.26 | 02.03.26 | 27.02.26 | 24.02.26 | 21.02.26 | 18.02.26 | 15.02.26 |
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