Ausgewählte kürzlich gelesene Texte – umweltnetz.ch/Toni W. Püntener

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10.3.26 (Aktualisierung 15:42)

Politik in Zürich: Links-Grün reicht zwei Initiativen für mehr Solarkraft ein Mit zwei Vorstössen wollen SP, Grüne und AL die Stadt zum Solarausbau zwingen. Dafür soll ein Rahmenkredit von 750 Millionen Franken bereitstehen. (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.26)

Vatikan veröffentlicht Abschlussbericht zur Rolle der Frau - - Das Generalsekretariat der Synode hat an diesem Dienstag den lang erwarteten Abschlussbericht der Studiengruppe Nr. 5 veröffentlicht. Das Dokument mit dem Titel „Die Teilhabe von Frauen am Leben und an der Leitung der Kirche“ definiert die Frauenfrage als ein „echtes Zeichen der Zeit“, durch das der Heilige Geist die Kirche zur Erneuerung aufrufe. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 10.3.26)

Grüner Verkehrsstratege abgewählt: 64 Stimmen beenden die lange Politkarriere von Markus Knauss Er ist als «Parkplatz-Terminator» bekannt und prägte mit seinem Kampf für Tempo 30 Zürichs Verkehrspolitik über Jahre. Jetzt scheidet er nach 28 Jahren überraschend aus dem Gemeinderat aus. (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.26)

Nachhaltiges Wirtschaften ist weiterhin die Zukunftsformel für stabile Versorgungssicherheit, weniger Ressourcenkonflikte, zukünftige Exportschlager & hohe Lebensqualität. Gerade weil Trump diese Vision aggressiv bekämpft, sollte Europa sie konsequent verfolgen. | https://www.tagesspiegel.de/wissen/ich-habe-kinder-und-liebe-freiheit--da-lohnt-sich-konstruktiver-trotz-wie-demokratien-trump-co-einhalt-gebieten-konnen-erklart-maja-gopel-15318976.html | @beyond-ideology.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 10.3.26)

Nicht bremsen, sondern Ökostrom geben Der Iran-Krieg droht länger zu dauern. Soll er für Deutschland noch einen Sinn haben, muss er als Booster für die Energiewende wirken. - (klimareporter.de, 10.3.26)

Klimawandel: Februar war weltweit fünftwärmster seit Aufzeichnungsbeginn In Westeuropa und Nordafrika kam es im Februar zu schweren Überschwemmungen mit Toten. Global lagen die Temperaturen fast 1,5 Grad über dem vorindustriellen Niveau. (www.zeit.de, 10.3.26)

9.3.26

Klimawandel: Wer im Treibhaus sitzt Neuen Studien zufolge beschleunigt sich die Erderwärmung seit 2014 signifikant (www.jungewelt.de, 9.3.26)

Ferien Graubünden: Die Top 9 Reiseziele Wandern in der wilden Natur, Kultur-Highlights geniessen oder einfach mal die Seele baumeln lassen? Dafür müssen Sie nicht ins Ausland reisen. Neun Reiseziele für einmalige Ferien in Graubünden inklusive Tipps für schöne Orte und Ausflüge. | Von Savognin den einmaligen Parc Ela erkunden | Vals: In der Therme den Alltag hinter sich lassen | Arosa: Paradies für Tierfans | Thusis: Kultur-Highlights und Naturwunder erleben | Davos: Berge und Kultur | Zernez: Den Schweizerischen Nationalpark erwandern | Von Soglio das malerische Bergell entdeckenvPontresina: Urlaub im Oberengadin | Flims Laax Falera: Fast wie Karibik (www.powernewz.ch, 9.3.26)

Agri-PV: Mehr als nur Strom vom Acker Agri-Photovoltaik verbindet Landwirtschaft und Energieerzeugung auf derselben Fläche. Die Technologie gilt als vielversprechender Ansatz, um Flächen effizienter zu nutzen und gleichzeitig Erneuerbare Energien auszubauen. Gleichzeitig wird immer wieder darüber diskutiert, wie wirtschaftlich Agri-PV im Vergleich zu klassischen Photovoltaik-Freiflächenanlagen ist. Das Forschungszentrum Jülich forscht intensiv zur Doppelnutzung landwirtschaftlicher Flächen für Energie- und Lebensmittelproduktion und ist Mitglied im Verband für nachhaltige Agri-PV (VnAP). (www.fz-juelich.de, 9.3.26)

Klimafitte Gärten | «Lassen Sie sich von den Lebensräumen Ihrer Region inspirieren» Schweizer Gärten müssen sich auf heissere Sommer einstellen. Botaniker Adrian Möhl erklärt, welche heimischen Arten dem Klima­wandel trotzen — und warum exotische Bäume keine gute Idee sind. | Adrian Möhl ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Botanischen Gartens in Bern. Der Experte sagt im Interview mit der «Schweizer Familie», wie Schweizer Gärten klimafit werden. (www.tagesanzeiger.ch, 9.3.26)

8.3.26

„Kurzschluss" – Das erste Podcast-Interview mit Claudia Kemfert zu ihrem neuen Buch. Prof. Dr. Claudia Kemfert ist Energieökonomin, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr und Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), Professorin für Energieökonomie und -politik an der Leuphana Universität Lüneburg. Ich spreche ihr über ihr neues Buch Kurzschluss — Wie wir unsere Energiezukunft verspielen (Campus Verlag, erscheint 19. März 2026) — und das in einem besonderen Rahmen: Es ist mir eine große Ehre, das erste Podcast-Interview überhaupt mit Claudia zu ihrem neuen Buch führen zu dürfen. Ein Appell, „gerade jetzt“ die Hoheit über Debatten und politische Entscheidungen faktenbasiert zu hinterfragen und Politiker*innen auf fossilem Kurs die Mythenräume durch Wissen und Mut zu nehmen. (katja-diehl.de, 8.3.26)

Verlernte Schienen-Kunst, Tankrabatt-Quatsch und Energiepolitik als legale Korruption Kalenderwoche 10: Von einer Spritpreisbremse wie 2022 würden vor allem Autofahrer mit höherem Einkommen und Ölmultis profitieren, warnt Andreas Knie, Mobilitätsforscher und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Die Sanierung des Schienennetzes der Bahn läuft für ihn nach wie vor grundsätzlich verkehrt. - (klimareporter.de, 8.3.26)

7.3.26

Wie wir die Kontrolle über unsere Heizkosten verlieren Wieder ist Krieg und wieder explodieren die Öl- und Gaspreise. Was tut die Bundesregierung? Sie ändert das Heizungsgesetz, sodass wir länger von Öl und Gas abhängig bleiben. Energiesicherheit gibt es nur mit erneuerbaren Energien und Wärmepumpen. - (klimareporter.de, 7.3.26)

Dauerstress durch Klimawandel: Europas Wälder kränkeln Der Klimawandel könnte in Europa mehr Waldschäden durch Brände, Stürme und Borkenkäfer verursachen, zeigt eine neue Studie. Schon bei zwei Grad Erderwärmung würden die Schäden um ein Fünftel zunehmen. Bisher sind Wälder eine riesige CO2-Senke. (klimareporter.de, 7.3.26)

Interview – Jürg Grossen: «Mit dem Ausbau der Erneuerbaren wird die Kernkraft an Bedeutung verlieren» Die hohen Stromimporte im Winter seien kein Beleg für das Scheitern der Energiewende, sagt der Chef der Grünliberalen. Photovoltaik und weitere Erneuerbare würden die AKW schrittweise verdrängen — ein Technologiesprung bei der Kernkraft sei nicht in Sicht. (www.nzz.ch, 7.3.26)

Die Bevölkerung ist in der Atomfrage gespalten – die Frauen sind skeptisch Im Parlament beginnt nächste Woche die Debatte über den indirekten Gegenvorschlag zur Blackout-Initiative. Eine Umfrage zeigt: Eine knappe Mehrheit der Schweizer will am Bauverbot für Kernkraftwerke festhalten. (www.nzz.ch, 7.3.26)

6.3.26

Neue bahnbrechende Berechnungsmethode für Klimaextreme Wie stark nehmen Hitze, Überschwemmungen, Dürre und Stürme durch den menschengemachten Klimawandel zu? In einer bahnbrechenden Arbeit hat Klimaforscher Gottfried Kirchengast mit seinem Team an der Universität Graz eine neue Methode zur Berechnung von Gefahren durch Extremereignisse entwickelt: In beliebigen Regionen weltweit können damit alle wichtigen Gefahrengrößen für Ereignisse wie Hitzewellen, Hochwasser und Dürren berechnet werden, und das mit bisher unerreichtem Informationsgehalt. In einer Anwendung für Europa fanden die Forschenden eine rund zehnfache klimawandelbedingte Verstärkung der Hitzeextreme in den letzten Jahrzehnten. Die im Fachjournal Weather and Climate Extremes erschienene Studie schafft auch die Basis für eine bessere Quantifizierung der Schäden für Menschen, Ökosysteme und Infrastruktur. (wegcenter.uni-graz.at, 6.3.26)

Muss Greenpeace USA Insolvenz anmelden?: Die 3 wichtigsten Klima-News der Woche Reiche will kleine Solaranlagen nicht mehr fördern. Ein Ölkonzern hat Greenpeace auf Schadensersatz verklagt. Der Meeresspiegel wird unterschätzt. mehr... (taz.de, 6.3.26)

Reiche will Solar-Förderung kappen, Ölkonzern verklagt Greenpeace auf Schadenersatz, Meeresspiegel wird unterschätzt Das Wirtschaftsministerium will das Erneuerbare-Energien-Gesetz reformieren. Die Umweltorganisation Greenpeace soll laut einem Urteil in den USA 345 Millionen Dollar Schadenersatz an einen Erdölkonzern zahlen. Der Meeresspiegel in Küstengebieten ist höher als bisher angenommen. - (klimareporter.de, 6.3.26)

Klimawandel: Studie: Erderwärmung hat sich beschleunigt Erstmals meinen Forscher belegen zu können, dass die Erde sich seit 2015 noch weit schneller erwärmt als zuvor. Aber ist das wirklich so – und woran könnte es liegen? (www.sueddeutsche.de, 6.3.26)

Bundesrat lehnt «Solarinitiative» ab Der Bundesrat hat am 6. März 2026 eine Aussprache zur Volksinitiative «Für eine sichere Versorgung mit erneuerbaren Energien (Solarinitiative)» geführt. Er lehnt die Initiative ohne Gegenvorschlag ab. Das UVEK wird dem Bundesrat die Botschaft zur Solarinitiative im Dezember 2026 vorlegen. | Die Solarinitiative wurde am 10. Dezember 2025 bei der Bundeskanzlei eingereicht. Sie will in der Bundesverfassung festhalten, dass alle geeigneten Flächen von Bauten und Anlagen für die Produktion erneuerbarer Energien, insbesondere Solarstrom, genutzt werden müssen. Ausnahmen sind vorgesehen, wenn die Nutzung mit Schutzinteressen unvereinbar oder aus anderen Gründen unverhältnismässig ist. Bei neuen Bauten und Anlagen sowie bei erheblichen Umbau- und Erneuerungsarbeiten sollen die Solaranlagen bereits ein Jahr nach Annahme der Initiative installiert werden, bei bestehenden Bauten und Anlagen nach 15 Jahren. (www.news.admin.ch, 6.3.26)

Weltweite Umfrage zu Glaube, Gott und Moral - - Immer mehr Menschen weltweit glauben heutzutage, dass der Glaube an Gott nicht notwendig ist, um Moral und gute Werte aufrechtzuerhalten. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 6.3.26)

"Bio-Treppe" befördert Klimaziele in den Keller Das neue Heizungsgesetz der Merz-Koalition gefährdet nach Berechnungen des Öko-Instituts Deutschlands Klimaziele. Das liegt vor allem am geplanten Wegfall der 65-Prozent-Regel für den Heizungseinbau. - (klimareporter.de, 6.3.26)

Freiwillige für mehr Grün – Weg mit dem Asphalt – hin zu mehr Lebensqualität Pro Sekunde wird in der Schweiz ein Quadratmeter Boden versiegelt – doch mancherorts halten Menschen dagegen. (www.srf.ch, 6.3.26)

5.3.26

EU-Namensstreit | «Veggie-Burger» bleibt erlaubt – «Tofu-Rippchen» wird verboten Die EU zieht eine überraschende Grenze bei der Benennung pflanzlicher Produkte. Warum «Tofu-Wurst» erlaubt bleibt, «Veggie-Speck» aber verschwinden muss. | «Veggie-Burger» und «Tofu-Wurst» bleiben in der EU weiterhin erlaubt. | Begriffe wie «Veggie-Speck» oder «Tofu-Rippchen» werden hingegen künftig verboten. | Deutschland, Verbraucherschützende und Handel lehnten ein umfassendes Verbot klar ab. | Der Verband BALPro befürchtet bei Namensverboten einen Schaden von 250 Millionen Euro. | Die Namen «Veggie-Burger» und «Tofu-Wurst» müssen nicht von Speisekarten in der EU verschwinden. Darauf einigten sich Unterhändler der EU-Staaten und des Europaparlaments in Brüssel, wie Verhandlungsteilnehmer der Deutschen Presse-Agentur bestätigten. Andere vegetarische Produkte dürfen aber künftig nicht mehr etwa als «Veggie-Hühnchen» oder «Tofu-Rippchen» beworben werden. | Der Kompromiss muss noch formell vom Europaparlament und den europäischen Staaten angenommen werden. (www.tagesanzeiger.ch, 5.3.26)

Klimaschutz nur auf dem Papier Ein Thinktank warnt die EU vor der Nutzung von CO2-Zertifikaten statt CO2-Einsparung zu Hause. Für Klimaschutz-Projekte im Ausland zu bezahlen, statt in die eigene Wirtschaft zu investieren, könne am Ende auch teuer werden. - (klimareporter.de, 5.3.26)

Rechtsmissbrauch mit Slapp-Klagen | Investigative Medien brauchen Schutz | Gastkommentar Andreas Blattmann, Dozent für Medienrecht und Rechtsanwalt in Zürich. Auch in der Schweiz kommt es zu Einschüchterungsklagen gegen kritische Medienhäuser und NGOs. Es ist Zeit, dagegen etwas zu unternehmen. | Zunächst braucht es rechtliche Frühwarnsysteme, beispielsweise in Form von Anti-Slapp-Regeln, die es Gerichten erlauben, missbräuchliche Klagen frühzeitig zu erkennen und, wo nötig, zu stoppen. Andere Länder haben das. Dann brauchen wir aber auch kritische Richterinnen und Richter, die Motive und Strategien von klagenden Parteien hinterfragen. | Slapps funktionieren isoliert, scheitern aber häufig, wenn sie auf solidarischen Widerstand der betroffenen Medien, NGOs und Juristinnen treffen. Vor allem aber müssen wir den Diskurs verändern und über den gesellschaftlichen Wert der Debatte sprechen. Eine Klage bedeutet nämlich nicht automatisch: «Hier hat jemand etwas falsch gemacht.» Sie kann auch bedeuten: «Hier hat jemand etwas richtig gemacht — und jemand anderer möchte, dass das nicht öffentlich wird.» (www.tagesanzeiger.ch, 5.3.26)

»Die technischen Lösungen gibt es schon« – warum die Wärmewende eine Gemeinschaftsaufgabe vor Ort ist Die Wärmewende entscheidet sich nicht nur in Gesetzestexten, sondern vor allem vor Ort. In den Kommunen wird gerade ausgehandelt, wie Klimaschutz, Versorgungssicherheit und soziale Fragen zusammengebracht werden können. Für den FGZ-Blog sprach Dr. Viktoria Brendler (FGZ Hannover) mit Patrick Nestler von der Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen (KEAN) über aktuelle Herausforderungen. (fgzrisc.hypotheses.org, 5.3.26)

Planetare Gesundheit: Neue Ausgabe „Ökologisches Wirtschaften“ Gesundheit ist keine Privatangelegenheit. Das Wohl von Menschen, Tieren und Ökosystemen hängt untrennbar zusammen — und bestehende Konzepte wie Planetary Health, One Health oder EcoHealth zeigen, was das bedeutet. Der Schwerpunkt der aktuellen Ausgabe von „Ökologisches Wirtschaften“ stellt sie vor — mit ihren Potenzialen, aber auch ihren Widersprüchen. In der Einleitung betont Dr. Vivian Frick, Forscherin am Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW), dass die Transformation im Nachhaltigkeits- und Gesundheitsbereich aus ähnlichen Gründen stockt: bestehende Machtverhältnisse, die Individualisierung von Verantwortung und die Polykrise, die langfristige und präventive politische Strategien in den Hintergrund drängt. (www.ioew.de, 5.3.26)

POSITION: Bis 2040 Treibhausgase um mindestens 90 Prozent mindern – So kann es gehen! Welche Treibhausgasminderungen bis 2040 sieht das Umweltbundesamt als notwendig an? Und wie können diese erreicht werden? | Aus Sicht des Umweltbundesamtes sollten bis 2040 die Treibhausgasemissionen um mindestens 90 Prozent gegenüber 1990 gemindert werden, um das Ziel der Netto-Treibhausgasneutralität laut dem Bundes-Klimaschutzgesetz im Jahr 2045 zu erreichen. | Dieses Papier zeigt die dafür notwendigen Schritte und ebnet den nachhaltigen Weg in ein treibhausgasneutrales Wirtschaftssystem. Für die Bereiche Energie, Verkehr, Gebäude, Industrie, Landwirtschaft, Abfall- und Abwasserwirtschaft sowie LULUCF (Senken) und langfristige technische Negativemissionen werden sektorübergreifende und sektorspezifische Klimaschutzmaßnahmen und -instrumente erörtert, die schnellstmöglich zu implementieren sind, um diese Minderungsziele zu erreichen. (www.umweltbundesamt.de, 5.3.26)

4.3.26

Vorwürfe aus der FDP: Ombudsstelle weist alle Beanstandungen zur SRF-Wohndoku zurück Der Zürcher FDP-Stadtrat Filippo Leutenegger wollte den SRF-Film über die Wohnungs­not in der Stadt löschen lassen. Die Ombudsstelle stuft die Doku als unproblematisch ein. (www.tagesanzeiger.ch, 4.3.26)

Klimawandel: Risiko steigender Meeresspiegel an Küsten wurde jahrelang unterschätzt Weltweit könnten deutlich mehr Menschen von untergehenden Küstenregionen bedroht sein als bisher angenommen. Forscher trafen in bisherigen Studien teils falsche Annahmen. (www.zeit.de, 4.3.26)

Klimaschutz zu teuer? Neue Zahlen zeigen das Gegenteil Das Umweltbundesamt legt neue Berechnungen zu den Klimaschadenskosten vor. Die CO2-Emissionen eines Jahres erzeugen danach Wohlfahrtsverluste von über 640 Milliarden Euro pro Jahr. - (klimareporter.de, 4.3.26)

Die Hürden des Umweltmonitorings bei Feldversuchen zur CO2-Entnahme mithilfe des Meeres Fachleute erläutern in einem Bericht, warum es so schwierig ist, die Umweltauswirkungen von Experimenten zur CO2-Entnahme zu messen und zu bewerten | Um unvermeidbare Restemissionen auszugleichen und Treibhausgasneutralität bis 2050 zu erreichen, muss die Menschheit große Mengen CO2 aus der Atmosphäre entnehmen — unter anderem durch Eingriffe ins Meer, etwa verstärkte Biomasseproduktion oder Veränderungen der Meereschemie. Fachleute der DAM-Forschungsmission CDRmare betonen jedoch, dass die Umweltauswirkungen solcher Feldversuche derzeit nur schwer messbar und bewertbar sind. Dringend erforderlich seien schlüssige Überwachungskonzepte, um Unsicherheiten zu reduzieren und fundiert entscheiden zu können, ob und wo Experimente durchgeführt werden sollten. (www.geomar.de, 4.3.26)

3.3.26

Energiepolitik der Bundesregierung: Der Irankrieg und die deutschen Heizungen Die Preisschocks wegen des Irankonflikts zeigen, dass Deutschland sich von den Fossilen lösen muss. Doch die Bundesregierung tut genau das Gegenteil. mehr... (taz.de, 3.3.26)

"Ministerin Reiche will die Gewinne der fossilen Konzerne sichern" Heimische erneuerbare Energien sind die Lösung gerade in Zeiten von Krisen und Kriegen, sagt Hans-Josef Fell. Der Miterfinder des EEG kritisiert die aktuellen Pläne der schwarz-roten Koalition für Solardächer, Netzausbau, Bioenergie und Heizungen. - (klimareporter.de, 3.3.26)

Auen unter Druck: Bisherige Schutzgebiete genügen nicht Auen stehen zunehmend unter Druck: Die heutigen Schutzgebiete werden in Zukunft nicht genügen, um die darin lebenden Arten zu erhalten. Dies zeigt eine Übersichtsstudie unter der Leitung der Eidg. Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. Gemäss der Studie ist es nötig, grossflächiger entlang von Einzugsgebieten von Flüssen zu planen, um Auengebiete besser untereinander zu vernetzen. | Auen sind artenreiche, aber bedrohte Lebensräume. Unter sich rasch ändernden klimatischen Bedingungen wird ihre Lage in Zukunft noch prekärer. | Eine Studie unter der Leitung der WSL zeigt, dass die heutigen Schutzgebiete nicht ausreichen und neue Gebiete mit eingeplant werden sollten. | Beispiel für erfolgreiche Planung ist der Auenschutzpark Aargau. (www.wsl.ch, 3.3.26)

Unternehmer Guido Fluri | Er hat Politiker aus allen Parteien hinter sich geschart – jetzt legt er sich mit Musk und Zuckerberg an In der Schweiz gehört Guido Fluri zu den 300 Reichsten. Nun will er mit der Internetinitiative ein internationales Signal setzen gegen Cyberkriminalität, KI-Missbrauch und Desinformation. | Unternehmer Guido Fluri will Techkonzerne per Volksinitiative stärker in die Pflicht nehmen. | Parlamentarierinnen und Parlamentarier aller grossen Parteien unterstützen die sogenannte Internetinitiative. | Algorithmen sollen künftig Desinformation begrenzen statt verstärken. | Die SVP-Parteileitung lehnt eine strengere Regulierung ab und spricht von «Zensurgesetz». | Es kommt selten vor, dass sich Parlamentarierinnen und Parlamentarier aus allen grösseren Parteien gemeinsam für ein Anliegen starkmachen. Noch seltener lancieren sie zusammen eine Volksinitiative. Am Dienstagmorgen jedoch standen Vertreterinnen und Vertreter von SVP, SP, FDP, Mitte, Grünen, GLP und EVP miteinander vor dem Bundeshaus und warben für die sogenannte Internetinitiative. (www.tagesanzeiger.ch, 3.3.26)

15 Jahre UNESCO Welterbe «Prähistorische Pfahlbauten um die Alpen»: Erneuerte App «pastZurich» Die «Pfahlbauten um die Alpen» sind UNESCO-Welterbe – dazu gehören auch Fundstellen am Zürichsee. Zum 15-jährigen Jubiläum der Aufnahme dieses Erbes hat die städtische Unterwasserarchäologie die Augmented Reality App «pastZurich» erneuert. (www.stadt-zuerich.ch, 3.3.26)

"Partizipation beginnt, wo Menschen tatsächlich mitentscheiden können" Eine große Mehrheit in der Bevölkerung unterstützt die Energiewende. Doch Widerstand formiert sich dort, wo Menschen sich übergangen fühlen. Umweltpsychologin Petra Schweizer-Ries über orchestrierten Protest, mediale Verzerrung und die Macht guter Beteiligung. - (klimareporter.de, 3.3.26)

2.3.26

Tourismus im Jahr 2026: Endloses Wachstum ohne Vision Die Internationale Tourismusbörse feiert 60. Geburtstag. Sie schreibt sich Nachhaltigkeit auf die Fahne, dabei steht sie für entgrenzte Konsumkultur. mehr... (taz.de, 2.3.26)

Schluss mit dem Alkohol-Mythos | Warum Experten des Bundes jetzt bereits von einem Gläschen Wein abraten Lange galt gemässigter Alkoholkonsum als unschädlich. In einem Bericht vertritt die Suchtkommission des Bundes neu die Devise «Weniger ist besser». Was nun? Die wichtigsten Fragen und Antworten. | Eine Schweizer Expertenkommission erklärt frühere Empfehlungen zu moderatem Alkoholkonsum für überholt. | Bereits ein Standardglas täglich erhöht das Risiko für bestimmte Krebserkrankungen deutlich. | Das sogenannte französische Paradoxon — Wein schütze das Herz — lässt sich wissenschaftlich nicht belegen. | Besonders vulnerable Gruppen sind Frauen, Jugendliche sowie Menschen mit spezifischen Genvarianten. | Der Streit um den moderaten Alkoholkonsum eskaliert weiter. Seit einigen Monaten macht die Gastro- und Alkohollobby Stimmung gegen die Entzauberung eines täglichen Gläschens Alkohol. Nun melden sich Fachleute zu Wort und sagen: «Weniger ist besser». Zu diesem Schluss kommt die Eidgenössische Kommission für Fragen zu Sucht und Prävention nicht übertragbarer Krankheiten (EKSN) (www.tagesanzeiger.ch, 2.3.26)

PFAS: Die Vertuschung begann schon 1944 | Daniela Gschweng Konzerne und die US-Regierung wussten von Anfang an von der Giftigkeit der Fluorchemikalien — und verschwiegen ihre Gefährlichkeit. | Die Geschichte beginnt in US-Laboratorien im Zweiten Weltkrieg. Es wird daran geforscht, wie sich Kunststoffe — darunter Teflon und andere PFAS-Verbindungen — gut verarbeiten lassen. Die Forschung ist streng geheim, wird grosszügig gefördert vom US-Militär, ist verknüpft mit dem Atombombenprogramm und dem Raumfahrtprojekt. Sie sollte in Folge vieles auslösen, den US-Kunststoff-Boom zum Beispiel. | US-Bürgerinnen und -Bürger, die in den Fabriken arbeiteten und mit PFAS belastetes Wasser tranken, wurden wissentlich im Unklaren gelassen. Die Journalistin Mariah Blake macht die Entwicklung an der Geschichte der Kleinstadt Hoosick Falls im Bundesstaat New York fest, mit deren Einwohnern sie über Jahre gesprochen hat. Ihr Buch «Die Vergiftung der Welt» («They Poisoned the World») erschien am 25. Februar auf Deutsch. (www.infosperber.ch, 2.3.26)

Pseudo-Lärm und Infraschall: Keine Belege für Windrad-Mythen Windparks gelten als Schlüsseltechnologie der Energiewende, stoßen jedoch immer wieder auf Kritik aus der Bevölkerung. Im Mittelpunkt stehen vor allem Sorgen über Lärmbelastung und mögliche Gesundheitsrisiken durch niedrigfrequenten Infraschall. Doch gibt es tatsächlich belastbare Belege für diese Befürchtungen? | Im Jahr 2020 veröffentlicht das technische Forschungszentrum Finnland in Zusammenarbeit mit dem finnischen Institut für Gesundheit und Soziales, der finnischen Arbeitsschutzbehörde und der Universität Helsinki die Ergebnisse einer Langzeitstudie zu den Auswirkungen von Infraschall durch Windenergieanlagen. Bei dieser konnten keine Hinweise für eine Gesundheitsgefährdung von Anwohnern gefunden werden. | Für die Studie wurden neben einer Langzeitmessung von Schall in Wohngebäuden in der Nähe von Windenergieanlagen ebenfalls Befragungen und Hörtests durchgeführt. (www.basicthinking.de, 2.3.26)

Bevölkerungsschutz: Pandemie und Strommangellage sind die grössten Risiken Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz (BABS) hat die vierte Auflage seiner nationalen Risikoanalyse «Katastrophen und Notlagen Schweiz» (KNS) abgeschlossen. Als grösste der untersuchten Risiken werden darin die zwei Gefährdungen Pandemie und Strommangellage identifiziert. Der bewaffnete Konflikt bleibt im Fokus mit dem mit Abstand grössten Schadensausmass. Die Erkenntnisse aus KNS 2025 dienen als Grundlage für die Weiterentwicklung des Bevölkerungsschutzes und sind damit wichtiger Bestandteil der umfassenden Sicherheitspolitik der Schweiz. Der Bundesrat wurde an seiner Sitzung vom 25. Februar 2026 über den Schlussbericht informiert. | Die nationale Risikoanalyse «Katastrophen und Notlagen Schweiz» (KNS) 2025 identifiziert eine langandauernde Strommangellage und eine Pandemie als die zwei grössten Risiken der Schweiz: Sie bergen hohes Schadenpotenzial bei gleichzeitig relativ hoher Eintrittswahrscheinlichkeit. (www.babs.admin.ch, 2.3.26)

Ohne EEG-Vergütung werden Solarhaushalte zum exklusiven Klub Ab 2027 soll die Einspeisevergütung für kleine Solaranlagen gänzlich wegfallen. Die Forderung von Wirtschaftsministerin Reiche steht nun auch in einem Entwurf des neuen EEG. Damit droht ein Großteil der privaten Photovoltaik unwirtschaftlich zu werden. - (klimareporter.de, 2.3.26)

1.3.26

Republik am Sonntag | Ambitionslose Schweiz Jeden Sonntag präsentieren wir Ihnen hier einen Beitrag aus dem Archiv der Republik, der heute genauso lesenswert ist wie damals. Diesmal: die ernüchternde Analyse, wie der Schweiz jegliche Ambition in der Klimapolitik abhanden­gekommen ist. | Das verlorene Jahrzehnt: Wie die Schweizer Klima­politik durch­startete — und abstürzte | Die Schweiz galt in den frühen 1990er-Jahren als globale Vorreiterin im Kampf gegen die Klima­erwärmung. Doch diese Zeiten sind vorbei. Was ist geschehen? Von Elia Blülle. | Erstmals publiziert im Mai 2021. (www.republik.ch, 1.3.26)

«Mit der Klimafonds-Initiative machen wir die Städte fit für die Zukunft», schreibt Grünen-Nationalrat Balthasar Glättli. Ein Gastbeitrag. Am 8. März 2026 entscheiden die Schweizer Stimmbürger über die Klimafonds-Initiative. | Grünen-Nationalrat Balthasar Glättli plädiert für «Ja» zu dieser Initiative. | Mit dem Klimafonds könne die Schweiz resiliente und lebenswerte Städte gestalten. | Die Klimakrise ist längst nicht mehr abstrakt. Wir spüren sie hautnah. Extremniederschläge überfluten unsere Strassen und Keller und zerstören die Infrastruktur. Hitzesommer mit Temperaturen von bis zu 40 Grad machen das Leben und Arbeiten zur Qual und schaden unserer Gesundheit. | Meteoschweiz prognostiziert im Bericht Klima CH2025 hier eine massive weitere Zunahme. In Zürichs Innenstadtquartieren werden im Schnitt 29,5 Hitzetage mit Temperaturen über 30 Grac Celsius erwartet — und jährlich über 17 Tropennächte, in denen das Thermometer nicht unter 20 Grad Celsius fällt. | Es ist klar: Nichtstun wird teuer und schädlich. Sogar der Bundesrat erwartet Kosten von bis zu 34 Milliarden Franken durch Klimaschäden. Pro Jahr. (www.nau.ch, 1.3.26)

Batterie-Vergleich: Lithium, Natrium, Festkörper und Redox Flow Ob Lithium-Ionen, Festkörper-, Natrium- oder Redox-Flow-Batterien: Akkus gelten als Herzstück der Energiewende. Doch welche Technologie wird sich durchsetzen? Ein Überblick über Stärken, Schwächen und den aktuellen Stand der Forschung. | Batterien sind aus unserem Alltag kaum mehr wegzudenken. Sie treiben unsere Smartphones, Laptops, Elektroautos und sogar ganze Stromnetze an. Doch Batterie ist nicht gleich Batterie. Denn es gibt verschiedene Technologien mit unterschiedlichen Stärken und Schwächen. | Wir haben die vier wichtigsten Batterie-Technologien miteinander verglichen: Lithium-Ionen-, Festkörper-, Natrium-Ionen- und Redox Flow-Batterien. Den Fokus legen wir dabei auf Vorteile, Nachteile sowie den aktuellen Stand der Forschung und werfen einen Blick auf Alltagstauglichkeit sowie industrielle Anwendungen. (www.basicthinking.de, 1.3.26)

Bedrohte Bestäuber | Imker lancieren eine Volks­initiative für die Bienen – ohne die Bauern zu verärgern Versiegelte Flächen, Pestizide und invasive Arten bedrohen die Bienen. Deshalb wollen die Imker den Schutz und die Förderung der Bestäuber in der Verfassung verankern. | Schweizer Imker lancieren eine Initiative zum Schutz der Bestäuber in der Bundesverfassung. | Rund die Hälfte der 600 Schweizer Wildbienenarten gilt heute als gefährdet. | Die Akademie der Naturwissenschaften warnte 2021 vor einem besorgniserregenden Insektenrückgang. | 82 Prozent der Stimmberechtigten zeigen sich über das Insektensterben besorgt. | Am Waldrand im abgelegenen Tal bei Menznau öffnet Martin Schwegler einen Bienenkasten. Es summt dicht und gleichmässig. Wegen des ungewöhnlich warmen Frühlingswetters seien die Völker «erstaunlich aktiv», sagt der Zentralpräsident von Bienen Schweiz. | Die fliegenden Pollensammler sind zentral für das Bestäuben von Obst, Beeren und Gemüse — ja für ganze Ökosysteme. Ihr wirtschaftlicher Wert wird auf rund 480 Millionen Franken pro Jahr geschätzt. (www.tagesanzeiger.ch, 1.3.26)

28.2.26

Halbierungsinitiative, Social Media und die strategische Logik moderner Abstimmungskampagnen ETH-Studie zeigt Zusammenhang zwischen Social-Media-Werbung und Abstimmungserfolg. Was das für strategisches Campaigning bedeutet; und für kommende Debatten wie die Bilateralen III. | Die aktuelle Berichterstattung zur ETH-Studie über den Einfluss von Social-Media-Werbung auf Abstimmungsresultate markiert einen Wendepunkt in der Schweizer Kampagnenanalyse. Erstmals wird ein signifikanter Zusammenhang zwischen der Anzahl ausgespielter Instagram- und Facebook-Anzeigen und dem Abstimmungserfolg einer Vorlage nachgewiesen. | Im Zentrum steht die sogenannte Halbierungsinitiative (SRG-Initiative). Die Gegner schalteten rund 50 Millionen Anzeigen, die Befürworter rund 10 Millionen. Der ETH-Forscher Arthur Capozzi spricht von einer «starken Korrelation» zwischen Werbedruck und Annahmequote. | Diese Entwicklung lässt sich unter dem Blickwinkel der 14 Strategischen Campaigning Grundsätze (14SCG) präzise analysieren. (mrcampaigning.com, 28.2.26)

Musikvertrieb und Immobilien: Die Familie hinter den Zürcher Leer­kündigungen verdiente mit Schall­platten ein Vermögen Über 300 Personen verloren an der Hardstrasse ihr Zuhause, nun folgen 32 Wohnungen in Wiedikon. Die Eigentümer machten Millionen mit Musik – etwa mit den Rolling Stones. (www.tagesanzeiger.ch, 28.2.26)

27.2.26

Zur Erinnerung: Klimaschutz schützt die Freiheit! CO2-Emissionen gefährden zunehmend Leben und Gesundheit. Freiheit im Heizungskeller heißt nicht Freiheit für alles, was aus dem Schornstein kommt — das beeinträchtigt anderer Leute Freiheit. | Bundesverfassungsgericht, Urteil vom 24. März 2021. | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 27.2.26)

Von Döner bis Dessert: So schmeckt Tofu richtig gut Sojaprodukte sind labberig und langweilig? Von wegen! Sie brauchen nur die richtige Würze. Spitzenköche verraten ihre Tipps und Tricks. (www.tagesanzeiger.ch, 27.2.26)

Demokratie: Unter diesen Schulden werden noch Generationen leiden – so wie unter fehlendem Klimaschutz Vor fünf Jahren traf das Bundesverfassungsgericht seinen berühmten Beschluss zum Klimaschutz. Daraus lernen heißt: auch finanzielle Lasten gerecht zwischen den Generationen zu verteilen. (www.sueddeutsche.de, 27.2.26)

55 aufgelistete Artikel/Links, bis 14 Tage zurück.


Historische Dateien (falls verfügbar max 60 Tage zurück, mit drei Tagen Abstand)
09.03.26 | 06.03.26 | 03.03.26 | 28.02.26 | 25.02.26 | 22.02.26 | 19.02.26 | 16.02.26 | 13.02.26 | 10.02.26 | 07.02.26 | 04.02.26 | 01.02.26 | 29.01.26 | 26.01.26 | 23.01.26 | 20.01.26 | 17.01.26 | 14.01.26 | 11.01.26 | 08.01.26 |


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