Ausgewählte kürzlich gelesene Texte – umweltnetz.ch/Toni W. Püntener

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8.2.26 (Aktualisierung 16:30)

7.2.26

SRG-Ombudsfrau zur Halbierungsinitiative | «Linksdrall» bei der SRG? «Diese Pauschalisierung ärgert mich» Die Zahl der Beanstandungen von SRG-Beiträgen erreicht ein Rekordhoch. Die Auswertung der Eingaben offenbart jedoch Überraschendes. | SVP-Nationalrat Thomas Matter wirft der SRG «Linksdrall» vor. | Esther Girsberger betont, dass die hohe Anzahl Beanstandungen kein Beweis für eine linke Ausrichtung sei. | Journalistikprofessor Vinzenz Wyss hält es für unlauter, von der persönlichen Einstellung auf die Berichterstattung zu schliessen. | Gemäss Universität Zürich geniessen SRG-Nachrichten hohes Vertrauen auch bei rechts verorteten Menschen. | SVP-Nationalrat Thomas Matter sagt, er müsse in der SRF-Sendung «10 vor 10» nur zwei Sätze von Arthur Honegger hören — und schon wisse er, dass der Moderator links sei. Matter gehört zu den Initianten der Halbierungsinitiative und hat jetzt im Abstimmungskampf einen alten Vorwurf neu lanciert: Die SRG habe «Linksdrall». (www.tagesanzeiger.ch, 7.2.26)

Mariah Blake | Die Vergiftung der Welt | Der globale PFAS-Skandal und wie er vertuscht wird | oekom ISBN: 978-3-98726-515-0 Softcover, 336 Seiten »Fesselnd ... Blakes findige Chronik eines der größten moralischen Skandale unserer Zeit ist ein Buch, das sich niemand von uns entgehen lassen darf.« – The Washington Post | Nachdem er mehrere Freunde und Verwandte durch Krebs verloren hatte, begann ein unscheinbarer Versicherungsmakler aus Hoosick Falls, New York, im Jahr 2014 zu vermuten, dass seine Wasserversorgung verschmutzt war. Als er sein Leitungswasser testete, entdeckte er gefährliche Mengen an PFAS – sogenannten Ewigkeitschemikalien, die sich nicht abbauen lassen und mit verschiedensten Krankheiten in Verbindung stehen. Dies löste eine Kette von Ereignissen aus, die dazu führte, dass Milliarden Menschen rund um den Globus erfuhren, dass ihr Trinkwasser verseucht ist. Auch in Deutschland. | Eine fesselnde Untersuchung der jahrzehntelangen Kampagne der chemischen Industrie, die Gefahren von Ewigkeitschemikalien zu verschleiern. Die investigative Journalistin Mariah Blake erzählt sie anhand der Geschichte einer Kleinstadt, (www.oekom.de, 7.2.26)

Kratzer im Lack des ADAC Eine Austrittswelle traf den Autoklub, weil er für die CO2-Bepreisung ist. Leider zeigte er kein Rückgrat. - (klimareporter.de, 7.2.26)

«Wir müssen nicht Schuld übernehmen für Verfehlungen früherer Generationen», sagt Simonetta Sommaruga, die Präsidentin der Schweizer Raubkunst-Kommission Die Altbundesrätin will Lösungen finden im Streit um Kunstwerke aus dem Nazi- und Kolonial-Kontext. Im Interview spricht sie über historische Verantwortung, «De-facto-Enteignungen» und die Angst vor leergeräumten Museen. (www.nzz.ch, 7.2.26)

«Wir warten ab, regulieren, streiten, aber die Chinesen gehen voran.» Die Schweiz sollte die Chancen beim Klimaschutz ergreifen, findet Reto Knutti Der Klimaforscher von der ETH Zürich hat ein Projekt zur Machbarkeit von Klimaschutzmassnahmen geleitet. Ob Lösungen wie ein Windpark realisiert würden, komme auch auf die Akzeptanz in der Bevölkerung an – und auf die Vereinbarkeit mit anderen Zielen, erläutert Knutti im Gespräch. (www.nzz.ch, 7.2.26)

6.2.26

Sichere Stromversorgung in Europa auch ohne neue Grundlastkraftwerke möglich Sichere Stromversorgung in Europa auch ohne neue Grundlastkraftwerke möglich — Wirtschaftliche Optionen für ein klimaneutrales europäisches Energiesystem: Artikel in Cell Reports Physical Science erschienen (wupperinst.org, 6.2.26)

Pestizide: sinkende Mengen, aber Zunahme der Toxizität | Pestizide werden sparsamer eingesetzt. Aber die Gefährlichkeit der verwendeten Produkte steigt Effizientere Pestizide sind zwar für den Landwirt gut, aber nicht immer auch für Schmetterlinge oder Fische. Und manchmal schadet sogar die beste Absicht: Das Verbot von sogenannten Bienenkillern bedroht nun kleine Wasserkrebse. (www.nzz.ch, 6.2.26)

Gleicht mehr Eigenverbrauch die Einspeise-Vergütung aus? Für einzelne Solar-Dachanlagen lässt sich der ab 2027 drohende Wegfall der Einspeisevergütung möglicherweise ausgleichen, ergibt eine neue Studie des Fraunhofer-Instituts ISE. Auf die Energiewende kommt allerdings ein mit Sicherheit nicht zu reparierender Schaden zu. - (klimareporter.de, 6.2.26)

Umwelt belastet Herz stärker als gedacht Feinstaub, Verkehrslärm und Licht in der Nacht belasten Herz und Gefäße dauerhaft. Eine Übersichtsarbeit zeigt: Umweltfaktoren tragen stärker zu Herzschäden bei als viele klassische Risiken - vor allem in Städten. Von Doris Tromballa.[mehr] (www.tagesschau.de, 6.2.26)

5.2.26

Asbest-Taskforce: „Niemand braucht Angst zu haben“ Nach der Sperre mehrerer Steinbrüche, hohen Asbestwerten in Greenpeace-Proben und wachsender Sorge in der Bevölkerung präsentiert das Burgenland nun erste Resultate der laufenden Luftgütemessungen. Während Experten vorsichtige Entwarnung geben, bleibt die politische Verantwortung umstritten. (www.krone.at, 5.2.26)

Energie aus Luft China hat den größten Druckluft-Speicher weltweit in Betrieb genommen – als Ergänzung zur fluktuierenden Ökostrom-Einspeisung. Neben Solar- und Windkraft fährt das Land nun auch Netze, Speicher und steuerbare Reservekapazitäten hoch. - (klimareporter.de, 5.2.26)

4.2.26

Umfangreiche Süßwasserreserven unter dem Meeresboden erstmals bestätigt Bei der IODP3-NSF Expedition 501 hat ein internationales Team von Wissenschaftler:innen erstmals ein ausgedehntes Süßwassersystem unter dem Ozeanboden dokumentiert und beprobt. Die Expedition fand von Mai bis August 2025 vor der Küste Neuenglands (USA) statt, die anschließenden Analysen der Sedimentkerne und Porenwasserproben erfolgen derzeit im MARUM — Center for Marine Environmental Sciences an der Universität Bremen. Die Forschenden untersuchen, wie das unterseeische Grundwasser entstanden ist, wie es sich zusammensetzt und welche Bedeutung es für Küstenregionen und globale aquatische Kreisläufe hat. (www.geomar.de, 4.2.26)

Climate change threatens the Winter Olympics': even snowmaking won't save it As Earth's temperature rises, fewer places will be suitable for hosting the Winter Olympics (www.scientificamerican.com, 4.2.26)

EU-Bericht zum nachhaltigen Pendeln: Städte unternehmen zu wenig gegen Autos Nachhaltiges Pendeln wird EU-weit gefördert. Der Europäische Rechnungshof kritisiert, dass Kommunen nicht genug daraus machen. mehr... (taz.de, 4.2.26)

Verlangsamung der Zürcher Hauptstrassen: Der Streit um Tempo 30 auf der Rosengartenstrasse dreht sich im Kreis Regierungsrat Mario Fehr unterliegt Stadträtin Karin Rykart. Doch das Rechtsverfahren kommt nicht vorwärts. Die Mobilitätsinititive macht alles noch komplizierter. (www.tagesanzeiger.ch, 4.2.26)

CO2-Entnahme: Online-Wegweiser erklärt Methoden – Carbon Removal Atlas stellt Potenziale und Grenzen verschiedener CDR-Verfahren vor – scinexx.de Wie entfernt man CO2 am effektivsten aus der Atmosphäre? Und was macht man damit? Wissenschaftlich fundierte Antworten darauf soll eine neue Online-Plattform liefern, der Carbon Removal Atlas (CDRatlas). Er stellt Potenziale und Grenzen von verschiedenen CDR-Methoden vor und zeigt auf, wo welche Methode sinnvoll sein kann — und wo nicht. Noch ist die Zahl der beschriebenen Methoden überschaubar, der CDRatlas wird aber laufend ergänzt. (www.scinexx.de, 4.2.26)

Fairer Wohnstrom mit Balkonkraftwerken vom Dach In Hamburg hat ein Vermieter alle Wohnungen eines Mehrfamilienhauses mit eigenen Photovoltaik-Anlagen ausgerüstet. Dazu kommen zwei größere Solaranlagen. Die Erträge daraus sollen fair geteilt werden. - (klimareporter.de, 4.2.26)

3.2.26

Wollt ihr euch nicht von Desinformation zum Klimawandel für dumm verkaufen lassen? Dann ist dieser Vortrag das richtige! Er zeigt den Stand der Wissenschaft, aber auch die häufigsten Tricks der Klimatäuscher. Holt euch einen Tee und schaut gerne mal rein! | https://youtu.be/fMcm1ku-NOw?si=DWqOEeMyucpylh1P | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 3.2.26)

Von Superblocks bis Pocket-Parks: Was Städte wirklich lebenswerter macht Metropolen versuchen, das Wohlbefinden ihrer Einwohnerinnen und Einwohner zu steigern. Fünf Beispiele aus aller Welt. (www.tagesanzeiger.ch, 3.2.26)

Gespräch über Selbstverantwortung: Herr Rosa, warum sind wir alle so erschöpft? – «Die Regeln sind zu strikt» Vom Thermomix bis zum Videobeweis: Überall verschwinden Handlungs­spiel­räume. Soziologe Hartmut Rosa erklärt, wie uns der Drang nach totaler Sicherheit verdorren lässt und warum wir öfter Regeln brechen sollten. (www.tagesanzeiger.ch, 3.2.26)

Bergsport und Klimawandel: Zu warm, zu viel Risiko - Einsteigen oder nicht? Der Klimawandel verändert den Bergsport und verlangt erhöhte Aufmerksamkeit. Laura Dahlmeier starb bei einem Steinschlag. Hat sie die Warnsignale am Laila Peak nicht gesehen? - (www.faz.net, 3.2.26)

2.2.26

Leitfaden für den interreligiösen Dialog Interreligiöser Think Tank und Doris Strahm. 2015. Leitfaden für den interreligiösen Dialog. 5. Auflage. Dreispitzdruck Basel. | Bereits in 5. Auflage erschienen: ein von den jüdischen, christlichen und muslimischen Think-Tank-Frauen gemeinsam verfasster «Leitfaden für den interreligiösen Dialog». | Link zur Bestellung: https://www.interrelthinktank.ch/leitfaden-fuer-den-interreligioesen-dialog/ (www.religion.ch, 2.2.26)

Forderung eines Tempolimits: Langsamer fahren schützt Klima und Leben Verbände fordern neue Tempolimits auf Autobahnen, Landstraßen und in Ortschaften. Der Bund macht jedoch wenig Hoffnung auf baldige Einführung. mehr... (taz.de, 2.2.26)

20 Jahre Mäusefenster: Warum sich halb Wiedikon an diesen zwei Fenstern die Nase platt drückt Sie unterrichtete Werken, er baute den Letzigrund mit. Heute gestaltet das pensionierte Ehepaar Ess eines der wohl bekanntesten Zürcher Schaufenster. Ein Besuch im Mäuseparadies. (www.tagesanzeiger.ch, 2.2.26)

Buchtipp: Zwischen britischem Humor und biblischer Tiefe - - Timothy Radcliffe ist kein Mann für leise Töne, wohl aber für die leisen, tiefgründigen Nuancen des Glaubens. Der Dominikaner, den Papst Franziskus nach der Weltsynode 2024 in das Kardinalskollegium berief, hat mit seinem neuen Werk „Von der Wahrheit berührt - Wegweisungen für eine kulturell plurale Kirche“ ein Buch vorgelegt, das weit mehr ist als eine bloße Dokumentation römischer Sitzungen. Es ist ein Plädoyer für eine Kirche, die ihre Angst verliert. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 2.2.26)

Welttag der Feuchtgebiete: BUND Naturschutz ruft zum Schutz natürlicher Wasserressourcen auf Am heutigen (02.02.2026) Welttag der Feuchtgebiete startet der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) einen deutschlandweiten Aufruf zum Schutz unserer natürlichen Wasserressourcen. Natürliche Fließgewässer, Auen und Moore sind für die Artenvielfalt und den Klimaschutz, aber auch als Quelle für unser Grund- und Trinkwasser unverzichtbar. Anlass ist ein EU-Sondergipfel am 12. Februar. Über das Thema Wettbewerbsfähigkeit soll versucht werden, europäische Umweltgesetze zu schleifen. Zahlreiche Umweltorganisationen protestieren dagegen mit der europaweiten Kampagne „hands off nature“. Auch der BN ruft die Menschen auf, die Petition zu unterschreiben und ein klares Signal zu senden, unser Wasser zu schützen (BN-Initiative dazu siehe hier: helfen.bund-naturschutz.de/handsoffnature/). - Betroffen könnte etwa die europäische Wasserrahmenrichtlinie sein. Diese schreibt vor, dass alle Länder der EU und somit auch Deutschland ihre Gewässer bis 2027 in einen guten Zustand versetzen müssen. Davon ist Bayern noch weit entfernt. In der Praxis tritt die bayerische Staatsregierung den starken Lobbygruppen beispielsweise im Bereich der Wassernutzung nicht deutlich genug entgegen. Für den kürzlich eingeführten Wassercent gibt es großzügige Ausnahmen für die Industrie und Landwirtschaft. Auch >| (www.bund-naturschutz.de, 2.2.26)

Neue Studie: Was bringt islamischer Religionsunterricht? - Eine Studie der Universität Münster kommt zu dem Schluss, dass der 2012 in NRW eingeführte islamische Religionsunterricht positiv wirkt. Kritik kommt von der FDP. - (www.faz.net, 2.2.26)

«Klar!»: Das Online-Magazin zum Wasserkreislauf in Zürich Mit dem neuen Online-Magazin «Klar!» vermitteln die Wasserversorgung sowie Entsorgung + Recycling Zürich gemeinsam Wissen zum Wasserkreislauf in der Stadt Zürich und sensibilisieren die Bevölkerung im Umgang mit der Ressource Wasser. (www.stadt-zuerich.ch, 2.2.26)

Langsamer fahren für den Klimaschutz: Verbände fordern Tempolimit „Tempolimit jetzt!“ Das fordern Verbände mit Nachdruck von der Bundesregierung. Sie sehen dabei das Recht auf ihrer Seite. mehr... (taz.de, 2.2.26)

Schwerer Start in die zweite Halbzeit Für den Fortgang der Energiewende ist 2026 das entscheidende Jahr, verkünden Verbände, Politik und Experten besorgt bei jeder Gelegenheit. Tatsächlich steht allein schon die Stromwende vor einem schweren Start in ihre anstehende "zweite Halbzeit". - (klimareporter.de, 2.2.26)

Aus Bauschutt wird neuer Rohstoff Das Startup Optocycle will Material-Recycling im Bausektor optimieren und entwickelt ein KI-basiertes System für Echtzeit-Qualitätsmonitoring in der Produktion von Recycling-Granulat. Das soll die Kreislaufwirtschaft in der Betonherstellung stärken. (www.energiezukunft.eu, 2.2.26)

1.2.26

Mehr Regen im Winter, trockenere Sommer. Der Klimawandel verändert, wann & wie Niederschlag in Österreich fällt. Eine Studie im Auftrag des @bmluk.gv.at mit Beteiligung der BOKU University zeigt: Sommerniederschläge nehmen ab, intensive Regenfälle werden häufiger: https://www.wasseraktiv.at/wasser-im-klimawandel/ | @bokuvienna.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 1.2.26)

Rückschlag für die Energiewende?: Bundesgericht bremst Solaranlagen in Winterthurer Altstadt Winterthur hätte nicht in Eigenregie über das Baugesuch für eine Photovoltaikanlage in der Altstadt entscheiden dürfen. Das sagt jetzt auch das Bundesgericht in einem aufsehenerregenden Urteil. (www.tagesanzeiger.ch, 1.2.26)

Wintersport und Klimawandel: So viel Schnee hat Ihr Skigebiet seit den 1960er-Jahren verloren Neue Daten zeigen erstmals, in welchen Skigebieten der Schneerückgang besonders gross ist. Mit unserem Tool können Sie über 100 Destinationen vergleichen. (www.tagesanzeiger.ch, 1.2.26)

31.1.26

Skifahren trotz Klimawandel: Künstlicher Schnee ist mittlerweile besser als der aus der Natur Schneemangel in den Alpen? Ja, aber dem kann begegnet werden. Wegen der Kälte funktioniert die technische Beschneiung dieses Jahr besonders gut. Trotzdem sind nicht alle Pisten gleich griffig. (www.tagesanzeiger.ch, 31.1.26)

"Die Mehrheit der Leute ist an der Wahrheit interessiert" Der Verweis auf breite gesellschaftliche Unterstützung für den Klimaschutz ist kein Allheilmittel, das viel verändert, sagt Politikwissenschaftler Florian Stöckel. Dazu brauche es zum Beispiel konkrete Strategien, die die Menschen mit ihren Sorgen da abholen, wo sie stehen. - (klimareporter.de, 31.1.26)

Eine Genossenschaft will Solarpanels in der Winterthurer Altstadt installieren, doch der Heimatschutz verhindert das erfolgreich Ein Urteil des Bundesgerichts zeigt, wie Ortsbild- und Klimaschutz einander im Weg stehen. (www.nzz.ch, 31.1.26)

30.1.26

Ausbau der Veloinfrastruktur: Stadt Zürich setzt weitere Velo­vorzugsrouten um Es handelt sich um zwei Abschnitte am Stauffacher sowie zwischen Stauffacherquai und See. Daneben plant die Stadt dieses Jahr weitere Massnahmen für den Veloverkehr (www.tagesanzeiger.ch, 30.1.26)

Verkehrsausbau 2045: Alt-Nationalrat Ulrich Giezendanner schiesst scharf gegen Verkehrsminister und Parteikollege Rösti Der ehemalige Aargauer SVP-Parlamentarier Giezendanner wirft Bundesrat Albert Rösti die grobe Vernachlässigung der Strassen vor – und glaubt, der SVP-Verkehrsminister wolle sich mit einem speziellen Projekt ein «Denkmal» errichten. (www.tagesanzeiger.ch, 30.1.26)

D: Gemischte Bilanz zu Missbrauchsaufarbeitung - - Fortschritte, Defizite, offene Fragen prägen die Debatte: Die Teilnehmer der letzten Vollversammlung des Synodalen Wegs blicken unterschiedlich auf die Missbrauchsaufarbeitung in der katholischen Kirche. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 30.1.26)

29.1.26

„Für eine soziale Wärmewende braucht es mehr“ Die Klima- und Sozialexpertin Brigitte Knopf kritisiert geplante Kürzungen beim Heizungsgesetz. Vor allem untere Einkommen würden benachteiligt. | Die Klimaexpertin Brigitte Knopf erklärt, warum Förderpolitik neu ausgerichtet werden muss — und wieso steigende Preise allein keine Transformation tragen. (www.fr.de, 29.1.26)

Grundsatzurteil für den Klimaschutz: Bundesregierung muss das Klimaschutzgesetz nachschärfen Das Programm von 2023 reicht nicht, um die Klimaziele zu erreichen, so das Bundesverwaltungsgericht. Und: Umweltverbände haben hier ein Klagerecht. mehr... (taz.de, 29.1.26)

Überbelastung im Rohrsystem: Greenpeace projiziert «Der Schrei» auf AKW Gösgen Umweltaktivisten werfen den Betreibern jahrzehntelange Verschleierung vor. Das AKW ist wegen Sicherheitslücken im Speisewassersystem seit Ende Mai vom Netz. (www.tagesanzeiger.ch, 29.1.26)

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07.02.26 | 04.02.26 | 01.02.26 | 29.01.26 | 26.01.26 | 23.01.26 | 20.01.26 | 17.01.26 | 14.01.26 | 11.01.26 | 08.01.26 | 05.01.26 | 02.01.26 | 30.12.25 | 27.12.25 | 24.12.25 | 21.12.25 | 18.12.25 | 15.12.25 | 12.12.25 | 09.12.25 |


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