Suche in Artikel-Datenbank | Umfangreiche Liste kürzlich gelesener Texte
Mehr Regen im Winter, trockenere Sommer. Der Klimawandel verändert, wann & wie Niederschlag in Österreich fällt. Eine Studie im Auftrag des @bmluk.gv.at mit Beteiligung der BOKU University zeigt: Sommerniederschläge nehmen ab, intensive Regenfälle werden häufiger: https://www.wasseraktiv.at/wasser-im-klimawandel/ | @bokuvienna.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 1.2.26)
Rückschlag für die Energiewende?: Bundesgericht bremst Solaranlagen in Winterthurer Altstadt Winterthur hätte nicht in Eigenregie über das Baugesuch für eine Photovoltaikanlage in der Altstadt entscheiden dürfen. Das sagt jetzt auch das Bundesgericht in einem aufsehenerregenden Urteil. (www.tagesanzeiger.ch, 1.2.26)
Wintersport und Klimawandel: So viel Schnee hat Ihr Skigebiet seit den 1960er-Jahren verloren Neue Daten zeigen erstmals, in welchen Skigebieten der Schneerückgang besonders gross ist. Mit unserem Tool können Sie über 100 Destinationen vergleichen. (www.tagesanzeiger.ch, 1.2.26)
Skifahren trotz Klimawandel: Künstlicher Schnee ist mittlerweile besser als der aus der Natur Schneemangel in den Alpen? Ja, aber dem kann begegnet werden. Wegen der Kälte funktioniert die technische Beschneiung dieses Jahr besonders gut. Trotzdem sind nicht alle Pisten gleich griffig. (www.tagesanzeiger.ch, 31.1.26)
"Die Mehrheit der Leute ist an der Wahrheit interessiert" Der Verweis auf breite gesellschaftliche Unterstützung für den Klimaschutz ist kein Allheilmittel, das viel verändert, sagt Politikwissenschaftler Florian Stöckel. Dazu brauche es zum Beispiel konkrete Strategien, die die Menschen mit ihren Sorgen da abholen, wo sie stehen. - (klimareporter.de, 31.1.26)
Eine Genossenschaft will Solarpanels in der Winterthurer Altstadt installieren, doch der Heimatschutz verhindert das erfolgreich Ein Urteil des Bundesgerichts zeigt, wie Ortsbild- und Klimaschutz einander im Weg stehen. (www.nzz.ch, 31.1.26)
Ausbau der Veloinfrastruktur: Stadt Zürich setzt weitere Velovorzugsrouten um Es handelt sich um zwei Abschnitte am Stauffacher sowie zwischen Stauffacherquai und See. Daneben plant die Stadt dieses Jahr weitere Massnahmen für den Veloverkehr (www.tagesanzeiger.ch, 30.1.26)
Verkehrsausbau 2045: Alt-Nationalrat Ulrich Giezendanner schiesst scharf gegen Verkehrsminister und Parteikollege Rösti Der ehemalige Aargauer SVP-Parlamentarier Giezendanner wirft Bundesrat Albert Rösti die grobe Vernachlässigung der Strassen vor – und glaubt, der SVP-Verkehrsminister wolle sich mit einem speziellen Projekt ein «Denkmal» errichten. (www.tagesanzeiger.ch, 30.1.26)
D: Gemischte Bilanz zu Missbrauchsaufarbeitung - - Fortschritte, Defizite, offene Fragen prägen die Debatte: Die Teilnehmer der letzten Vollversammlung des Synodalen Wegs blicken unterschiedlich auf die Missbrauchsaufarbeitung in der katholischen Kirche. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 30.1.26)
„Für eine soziale Wärmewende braucht es mehr“ Die Klima- und Sozialexpertin Brigitte Knopf kritisiert geplante Kürzungen beim Heizungsgesetz. Vor allem untere Einkommen würden benachteiligt. | Die Klimaexpertin Brigitte Knopf erklärt, warum Förderpolitik neu ausgerichtet werden muss — und wieso steigende Preise allein keine Transformation tragen. (www.fr.de, 29.1.26)
Grundsatzurteil für den Klimaschutz: Bundesregierung muss das Klimaschutzgesetz nachschärfen Das Programm von 2023 reicht nicht, um die Klimaziele zu erreichen, so das Bundesverwaltungsgericht. Und: Umweltverbände haben hier ein Klagerecht. mehr... (taz.de, 29.1.26)
Überbelastung im Rohrsystem: Greenpeace projiziert «Der Schrei» auf AKW Gösgen Umweltaktivisten werfen den Betreibern jahrzehntelange Verschleierung vor. Das AKW ist wegen Sicherheitslücken im Speisewassersystem seit Ende Mai vom Netz. (www.tagesanzeiger.ch, 29.1.26)
Klima-Gutachten als Verschluss-Sache Sie kam verspätet und ist nach wie vor unter Verschluss: die Stellungnahme der Bundesregierung zu den Verfassungsklagen gegen das Klimaschutzgesetz. Die Auseinandersetzung um die nötige demokratische Transparenz droht zu einer politischen Farce zu werden. - (klimareporter.de, 28.1.26)
Flughafen Zürich: Der Airbus A340 «Belalp» von Edelweiss hob zu seinem letzten Flug ab Ferienflieger Edelweiss modernisiert seine Flotte. Am Dienstag flog ein 22 Jahre alter Airbus A340 zum letzten Mal. (www.tagesanzeiger.ch, 27.1.26)
Studie: Plastik kostet uns immer mehr Lebenszeit Von der Herstellung bis zur Entsorgung: Der Kreislauf von Plastik hat Auswirkungen auf unsere Gesundheit. Eine Studie zeigt, dass selbst im optimistischsten Szenario die Weltbevölkerung mehr Lebenszeit verlieren werde. Von M. Runde.[mehr] (www.tagesschau.de, 27.1.26)
Pro Natura sagt Ja zur Klimafonds-Initiative Die Bewältigung der Klimakrise und der Biodiversitätsverlust sind eng miteinander verbunden und erfordern gemeinsame Lösungen. Die Klimafonds-Initiative trägt entscheidend dazu bei, indem sie dringend erforderliche Mittel für den Klima- und Naturschutz bereitstellt. Pro Natura spricht sich deshalb für ein Ja am 8. März aus. | Dem Murmeltier fehlt die isolierende Schneeschicht, der Äsche der Sauerstoff im warmen Wasser, der Fichte das Wasser aus dem trockenen Waldboden — die Klimaerhitzung trifft die natürlichen Lebensräume der Schweiz und ihre Bewohner massiv. Gleichzeitig sind intakte Moore, Wälder und Wiesen wichtige CO2-Speicher. Ihre Wiederherstellung und Pflege sind Klimaschutz und Naturschutz in einem. Die Klimafonds-Initiative will sowohl für Massnahmen zur Senkung der CO2-Emmissionen als auch zur Stärkung der Biodiversität die dringend nötigen finanziellen Mittel bereitstellen. Klimaschutz und Naturschutz sind untrennbar miteinander verbunden. (naturschutz.ch, 27.1.26)
Jürg Grossen im Interview | «Der Mensch muss und wird das Klimaproblem lösen» Die Klimafondsinitiative will Milliarden für den Kampf gegen die globale Erwärmung bereitstellen. Die GLP ist dagegen. Wie passt das zum «Grün» im Parteinamen, Herr Grossen? | Bis zu 1 Prozent des Bruttoinlandprodukts und 8 Milliarden Franken sollen künftig jährlich in den Klimaschutz fliessen, das will die grüne Klimafondsinitiative. Allerdings findet ausgerechnet GLP-Präsident Jürg Grossen die Initiative eine schlechte Idee. (www.tagesanzeiger.ch, 27.1.26)
Stadtrat definiert Schwerpunkte seiner Wohnpolitik neu Zürich soll eine Wohnstadt für alle bleiben. Der Stadtrat hat darum seine wohnpolitische Strategie, das «Programm Wohnen», weiterentwickelt. Er nimmt damit eine noch aktivere Rolle in der Wohnpolitik ein und stärkt die strategische Steuerung. | Das weiterentwickelte «Programm Wohnen» enthält vier Handlungsfelder: «Wohnraumangebot», «Wohnraumzugang», «Rahmenbedingungen» sowie «Wirkungsmessung und Steuerung». Innerhalb dieser Handlungsfelder legt der Stadtrat Prioritäten fest, die vorrangig umgesetzt werden sollen: Ausbau des gemeinnützigen Wohnraums durch die Stadt, die städtischen Stiftungen, die Genossenschaften und weitere gemeinnützige Wohnbauträgerschaften | Stärkung der Instrumente für eine sozialverträgliche Bestandserneuerung in den Quartieren | Verstärkung der Zusammenarbeit und Koordination mit allen Akteur*innen im Mietwohnungsmarkt, gemeinnützigen und nicht-gemeinnützigen | kontinuierliche Überprüfung der Wirkung der städtischen Wohnpolitik (www.stadt-zuerich.ch, 27.1.26)
Wer Religion aus der Öffentlichkeit verdrängt, ist nicht dialogfähig. Seit November ist der Schweizer Kardinal Kurt Koch Präsident des Hilfswerks «Kirche in Not», das Glaubensverfolgte Menschen unterstützt. Was sind seine Beweggründe – und was kann gegen Verfolgung unternommen werden? (www.forum-magazin.ch, 26.1.26)
Dänisches Projekt: Ein CO2-Speicher unter der Nordsee Vor der dänischen Küste entsteht etwas, das viele für eines der spannendsten Projekte im europäischen Klimaschutz halten. Tief unter dem Meeresboden soll hier CO2 eingelagert werden. Doch es gibt auch Kritik. Von Arne Bartram.[mehr] (www.tagesschau.de, 26.1.26)
Erneuerbare, E-Autos, Klima-Rückhalt: Die 3 wichtigsten Klima-News der Woche Erneuerbare produzieren erstmals den meisten Strom in Europa. Für E-Autos gibt’s Geld vom Staat. Eine Mehrheit der Deutschen will mehr Klimaschutz. mehr... (taz.de, 24.1.26)
WWF-Bericht: Klimaschäden bald nicht mehr versicherbar – WWF Österreich Bericht zeigt großen Handlungsbedarf bei der Vorsorge gegen klimabedingte Schäden — WWF legt 4-Punkte-Plan gegen aufgehende Versicherungslücke vor | Schäden infolge der Klimakrise könnten weltweit künftig nicht mehr versicherbar sein. Zu diesem Ergebnis kommt ein aktueller Bericht der Naturschutz-Organisation WWF, der die Versicherungslücke in Europa und den USA analysiert. Die Kosten von Überschwemmungen, Dürren und anderen Extremwetter-Ereignissen, welche durch die Klimakrise häufiger und intensiver werden, würden damit verstärkt private Haushalte, Unternehmen und die öffentliche Hand treffen. „Die Klimakrise wird immer teurer — und damit auch immer weniger versicherbar. Wir müssen jetzt entschlossen in unsere beste Verbündete gegen diese Bedrohung investieren: eine intakte Natur”, sagt Teresa Gäckle vom WWF Österreich. Um der wachsenden Versicherungslücke entgegenzuwirken, legt der WWF einen 4-Punkte-Plan vor. (www.wwf.at, 24.1.26)
Widerstand gegen Stausee: Bergler wehren sich gegen «Landraub» und «Erpressung durch Umweltverbände» Mit einem Deal wollte der Kanton Bern den Weg frei machen für den Ausbau der Wasserkraft an der Trift. Erreicht hat er das Gegenteil: Das national wichtige Projekt droht am lokalen Widerstand zu scheitern. (www.nzz.ch, 24.1.26)
Extrem hohe Feinstaubwerte in vielen Teilen Deutschlands: Holzöfen produzieren enorme Mengen #Feinstaub. Wer eine Heizalternative hat, soll den Ofen aus lassen! Grundsätzlich notwendig: Alternativen wie Wärmepumpen müssen priorisiert und die Abgasvorschriften für Öfen drastisch verschärft werden. | https://www.umweltbundesamt.de/daten/luft/luftdaten | @umwelthilfe.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 23.1.26)
Kein Korsett, kein Bonus Der Zürcher Gemeinderat hat die beiden Volksinitiativen «Parkplatz-Kompromiss Ja» und «EWZ-Bonus für alle» abgelehnt. Das letzte Wort haben die Stimmberechtigten. (www.pszeitung.ch, 23.1.26)
Erneuerbare Stromerzeugung in Deutschland 2025 Im Jahr 2025 deckten erneuerbare Energien 56 Prozent des deutschen Bruttostromverbrauchs. Die erzeugten Mengen aus Wasserkraft, Biomasse und Wind gingen zwar zurück, jedoch wurde dies durch eine gesteigerte Erzeugung aus Photovoltaik überkompensiert. Der Ausbau der erneuerbaren Energien insgesamt ist weiterhin zu langsam, um uns rasch von fossilen Importen unabhängig zu machen. (www.volker-quaschning.de, 23.1.26)
Leserfrage: Gibt es glutenfreie Hostien? Während im Alltag glutenfreie Alternativen selbstverständlich sind, ist dies bei der Eucharistie komplex. Laut Kirchenrecht muss das für die Eucharistiefeier verwendete Brot «aus reinem Weizenmehl bereitet und noch frisch sein» (CIC 1983/924 §2). | Zuständig für den Vertrieb der glutenfreien Hostien ist die Hostienbäckerei im Kloster Hermetschwil AG. Diese bezieht sie aus Deutschland. Gemäss Äbtissin Angelika Streule werden in der Schweiz jährlich insgesamt rund 3000 solcher Hostien bestellt. Heute sind sich die meisten Pfarreien der Problematik bewusst und halten für Zöliakie-Betroffene glutenfreie Hostien bereit. Laut Jeggle-Merz gibt es auch Hostienbäckereien, die trotz der kirchenrechtlichen Vorgaben für Oblaten Mehl verwenden, das nicht glutenhaltig ist. «Kirchenrechtlich gesehen ‹passiert nichts›, wenn über diese Hostien das eucharistische Hochgebet gesprochen wird», sagt dazu die Liturgieprofessorin. (www.pfarreiforum.ch, 23.1.26)
Plötzlich gläubig: Im Verfahren gegen Sanija Ameti fordert eine Reihe rechter Privatkläger eine Verurteilung. Sie alle geben an, in ihren religiösen Gefühlen verletzt worden zu sein. Von @brigittehuerlimann.bsky.social. | https://www.republik.ch/2026/01/22/sanija-ameti-prozess-ploetzlich-sind-sie-alle-sehr-religioes | @republik.ch on Bluesky (bsky.app, 23.1.26)
Import von US-Fracking-Gas nach erstem Amtsjahr von Trump auf Rekordhoch: Deutsche Umwelthilfe warnt vor neuer Abhängigkeit bei LNG-Importen DUH-Analyse zeigt: Deutsche LNG-Importe aus den USA steigen in Trumps erstem Amtsjahr 2025 mit rund 101 Terawattstunden um mehr als 60 Prozent auf neuen Höchstwert | Rund 96 Prozent der deutschen LNG-Importe stammen aus den USA — mit Kosten von 3,2 Milliarden US-Dollar | DUH-Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner: „Die neue Abhängigkeit von Trump ist fatal. Die Bundesregierung muss neue US-LNG-Verträge umgehend stoppen und konsequent Effizienzprogramme fördern und Erneuerbare ausbauen.“ (www.duh.de, 23.1.26)
Klimaschutz: Wirkung zählt mehr als Image Studie zeigt, welche Ziele Menschen verfolgen, wenn sie sich für umweltbewusste Verhaltensweisen entscheiden (www.mpg.de, 22.1.26)
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