Suche in Artikel-Datenbank | Umfangreiche Liste kürzlich gelesener Texte
Zur Erinnerung: Klimaschutz schützt die Freiheit! CO2-Emissionen gefährden zunehmend Leben und Gesundheit. Freiheit im Heizungskeller heißt nicht Freiheit für alles, was aus dem Schornstein kommt — das beeinträchtigt anderer Leute Freiheit. | Bundesverfassungsgericht, Urteil vom 24. März 2021. | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 27.2.26)
Von Döner bis Dessert: So schmeckt Tofu richtig gut Sojaprodukte sind labberig und langweilig? Von wegen! Sie brauchen nur die richtige Würze. Spitzenköche verraten ihre Tipps und Tricks. (www.tagesanzeiger.ch, 27.2.26)
Demokratie: Unter diesen Schulden werden noch Generationen leiden – so wie unter fehlendem Klimaschutz Vor fünf Jahren traf das Bundesverfassungsgericht seinen berühmten Beschluss zum Klimaschutz. Daraus lernen heißt: auch finanzielle Lasten gerecht zwischen den Generationen zu verteilen. (www.sueddeutsche.de, 27.2.26)
Straßenlärm: Schon eine laute Nacht hinterlässt Spuren – Nächtlicher Lärm kann das Herz-Kreislauf-System schneller beeinträchtigen als gedacht Akuter Effekt: Verkehrslärm hinterlässt schon nach einer Nacht messbare physiologische Spuren. Der Lärm treibt den Herzschlag nach oben, verengt und versteift die Blutgefäße und verursacht die Ausschüttung von Entzündungs- und Immunbotenstoffen ins Blut, wie eine Studie belegt. Diese Effekte zeigen eine Stressreaktion des Körpers an und könnten erklären, warum Straßenlärm auf Dauer das Herz-Kreislaufsystem schädigen kann. (www.scinexx.de, 27.2.26)
Jahrhundertregen in Spanien, Portugal und Marokko: Neun Stürme in Serie Seit Jahresbeginn fegen schwere Stürme mit Starkregen über Spanien, Portugal und Marokko – mit Todesopfern, Hunderttausenden Evakuierten und Schäden in Milliardenhöhe. Der menschengemachte Klimawandel hat die Extremniederschläge deutlich verstärkt. - (klimareporter.de, 27.2.26)
Sie verwechseln Trailrunning mit hochalpinen Touren: weshalb die Youtube-Kletterer im Gebirge zum Problem werden Sie beziehen ihr Wissen über das Bergsteigen aus dem Internet, sind fit, haben aber kaum bergsteigerisches Können: Wie das enden kann, verdeutlichte jüngst das tragische Unglück am Grossglockner. (www.nzz.ch, 27.2.26)
Akzeptanz der E-ID mit zusätzlichen Massnahmen stärken Die Akzeptanz des staatlichen elektronischen Identitätsnachweises (E-ID) in der Bevölkerung soll vor dem Hintergrund des knappen Abstimmungsresultat weiter gestärkt werden. An seiner Sitzung vom 25. Februar 2026 wurde der Bundesrat über die entsprechenden Anpassungen bei der E-ID informiert. Im Vordergrund stehen namentlich der Datenschutz sowie die Transparenz und Sicherheit bei der Anwendung. | Das E-ID-Gesetz wurde in der Volksabstimmung von 28. September 2025 mit 50,39 Prozent Ja-Stimmen knapp angenommen. Unmittelbar nach dem Entscheid hat Bundesrat Beat Jans das Bundesamt für Justiz (BJ) beauftragt, die Hauptkritikpunkte der Gegnerinnen und Gegner aufzunehmen und bis zur Einführung der E-ID soweit möglich umzusetzen. Dies mit dem Ziel, die Akzeptanz der neuen staatlichen E-ID zu stärken. An seiner Sitzung vom 25. Februar 2026 wurde der Bundesrat über die geplanten Anpassungen informiert. (www.news.admin.ch, 26.2.26)
Bundesrat setzt beschleunigte Verfahren für den Bau grosser Solar-, Wasserkraft- und Windenergieanlagen in Kraft Der Bau von grossen Produktionsanlagen für erneuerbare Energien ist künftig schneller möglich als bisher. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 25. Februar 2026 beschlossen, den sogenannten Beschleunigungserlass grösstenteils auf den 1. April 2026 in Kraft zu setzen. | Der Beschleunigungserlass wurde am 26. September 2025 von den eidgenössischen Räten verabschiedet. Er umfasst vor allem Anpassungen des Energiegesetzes. Sie haben das Ziel, die Verfahren bei der Planung und Bewilligung von Solar-, Wasserkraft- und Windenergieanlagen von nationalem Interesse zu vereinfachen und zu verkürzen. Unter anderem werden der Planungsprozess für den Ausbau des Stromnetzes vereinfacht und Bewilligungs- und Rechtsmittelverfahren gestrafft. | Für Solar- und Windenergieanlagen von nationalem Interesse führen beispielsweise die Kantone neu ein konzentriertes Plangenehmigungsverfahren durch. (www.news.admin.ch, 26.2.26)
Bundesrat setzt angepasste Lärmschutzverordnung in Kraft Der Bundesrat hat am 25. Februar 2026 die Teilinkraftsetzung der Änderung des Umweltschutzgesetzes (USG) und die Änderung der Lärmschutz-Verordnung (LSV) per 1. April 2026 beschlossen. Er will damit die Siedlungsentwicklung besser auf den Lärmschutz abstimmen und Rechtssicherheit gewährleisten. Mit den Anpassungen des Umweltschutzgesetzes und der Lärmschutz-Verordnung soll die Siedlungsentwicklung nach innen gefördert und besser mit dem Lärmschutz koordiniert werden. Die neuen Regelungen präzisieren insbesondere die lärmrechtlichen Kriterien für Baubewilligungen und schaffen klare Rechtsgrundlagen für Bauzonen in lärmbelasteten Gebieten. | Gemeinden können Wohngebäude in lärmbelasteten Gebieten bewilligen, wenn die Lärmgrenzwerte eingehalten oder Lärmschutzmassnahmen vorgesehen sind. Falls die Einhaltung der Lärmgrenzwerte nicht mit verhältnismässigem Aufwand möglich ist, kann neu unter bestimmten Voraussetzungen trotzdem eine Baubewilligung erteilt werden. (www.news.admin.ch, 26.2.26)
Infrastruktur-Zukunftsgesetz: Auf Kriegsfuß mit der Natur Infrastruktur-Zukunftsgesetz der Bundesregierung schafft Vorrang des Militärs gegenüber Umwelt- und Klimaschutz. Verbände warnen vor »Abrissbirne«. (www.jungewelt.de, 26.2.26)
Deutsche Bischofskonferenz: Bischöfe wollen Predigterlaubnis für Frauen in Rom beantragen In Würzburg ist die Deutsche Bischofskonferenz zu Ende gegangen. Die Bischöfe wollen Frauen und nicht geweihten Männern erlauben, in katholischen Messen zu predigen. (www.zeit.de, 26.2.26)
Hitzeaktionstag am 11. Juni 2026 – Gemeinsam vorsorgen für Extremhitze Am Donnerstag, 11. Juni 2026, findet der bundesweite Hitzeaktionstag unter dem Motto„Gemeinsam vorsorgen für Extremhitze“ statt. Initiatoren sind die Bundesärztekammer, die Deutsche Allianz Klimawandel und Gesundheit e.V. (KLUG), die Deutsche Krankenhausgesellschaft, der Deutsche Pflegerat, der GKV-Spitzenverband und die Klima-Allianz Deutschland. Inzwischen haben sich über hundert weitere Institutionen und Verbände aus Deutschland und Österreich angeschlossen. | An zahlreichen Orten sind Veranstaltungen und Aktionen geplant, wie zum Beispiel Informationsangebote zum Hitzeschutz für Familien und ältere Menschen, Vernetzungsveranstaltungen für Einrichtungen und Vereine sowie Fachforen zu verschiedenen Themen des Hitzeschutzes. (www.klimawandel-gesundheit.de, 26.2.26)
Mit der Reform des Heizungsgesetzes suggeriert die Politik, wir könnten die #Gasheizung mit grünem #Wasserstoff retten. Doch er ist extrem ineffizient und teuer. So verlieren wir Zeit bei #Energiewende und #Klimaschutz — und bleiben abhängig von Erdgasimporten. Wem nutzt das? | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 26.2.26)
Neue Daten zum Polit-Interesse: Die Jungen stimmen nicht ab – weil sie die Politiker nicht verstehen Die Gen Z schätzt die Demokratie und informiert sich bei der Familie, in der Schule und auf Tiktok. Doch an Wahlen teilnehmen will nur jeder Dritte. Ein Grund dafür: Zeitmangel. (www.tagesanzeiger.ch, 26.2.26)
Gift aus Elektromüll in Delfin-Hirnen entdeckt Forschende schlagen Alarm: Im Körper von Schweinswalen und Delfinen wurden giftige Chemikalien entdeckt – und zwar jene Stoffe, die in den Bildschirmen von Fernsehern & Co. stecken. „Das ist ein Warnsignal“, sagt Forscher Yuhe He. Denn es gibt Hinweise darauf, dass auch wir Menschen gefährdet sind. (www.krone.at, 25.2.26)
Kann man noch guten Gewissens reisen? Das sagen Experten Touristen sorgen für Overtourism, treiben den Klimawandel voran oder unterstützen ungewollt fragwürdige Regime. Überwiegen dennoch die positiven Effekte? (www.dw.com, 25.2.26)
Energiewende Schweiz | Städte drehen das Gas ab – das sind die Alternativen In Zürich, Basel oder Luzern wird bis spätestens 2040 kein Gas für Heizungen oder Kochherde mehr geliefert. Eine Übersicht zu möglichen Alternativen. | Wenn in ihren Gebäuden mit Gas geheizt wird, müssen sie in den nächsten Jahren umrüsten. Eine Möglichkeit ist der Anschluss an ein Fernwärmenetz. Ebenfalls infrage kommen Wärmepumpen, die Hauseigentümerinnen und -eigentümer oder Unternehmen individuell installieren. Für Gaskochherde braucht es ebenfalls Alternativen. | Fernwärme sei nicht in jedem Fall sinnvoller und günstiger, sagt Andreas Hurni vom Verband thermische Netze Schweiz: «Das hängt stark von der Wärmequelle ab. Abwärme von einer Kehrichtverbrennungsanlage beispielsweise ist preislich attraktiv.» Wärme aus Gewässern hingegen führe je nach Gegebenheiten vor Ort zu verhältnismässig hohen Tarifen. Dann seien individuelle Lösungen wie eine Wärmepumpe, die Wärme aus dem Grundwasser bezieht, effizienter und günstiger. (www.srf.ch, 25.2.26)
Gehörnte Ikonen der Alpen Steinböcke und Gämsen stehen fast sinnbildlich für die Alpen: gehörnte Kletterkünstler, perfekt an die felsige Bergwelt angepasst. Zeit für eine kleine Artenkunde — und für eine Hommage an diese Alpenikonen, zu denen auch das Maskottchen von Pro Alps gehört. | Die Alpen sind ein Naturraum voller Leben. Eine beeindruckende Vielfalt von rund 30'000 Tierarten lebt hier — von unscheinbaren Insekten bis zu ikonischen Hornträgern. Zu diesen gehören auch Steinbock, Steingeiss und Gämse, die mit ihren einzigartigen Anpassungen zu den Meisterinnen und Meistern des alpinen Lebensraums zählen. | Der Alpensteinbock (Capra ibex) ist eindrücklich gebaut und doch ein äusserst sicherer Kletterer. Die Hörner der Böcke wachsen ein Leben lang weiter und tragen markante Knoten und Wülste, die durch das jahreszeitlich wechselnde Wachstum entstehen. Die eigentlichen Jahresringe sind feiner ausgebildet und erlauben eine Altersbestimmung der Tiere. | Die Steingeiss, also das weibliche Gegenstück zum Steinbock (proalps.ch, 25.2.26)
Zu wenig grüne Gase für die Grüngas-Quote Beim Gebäude-Klimaschutz will die Koalition ab 2027 die Vorschrift streichen, in neuen Heizungen 65 Prozent erneuerbare Energien einzusetzen. Dafür sollen künftig Quoten für grünes Gas und grünes Öl gelten. - (klimareporter.de, 25.2.26)
Studie: Klimawandel fördert soziale Isolation und belastet psychische Gesundheit Wie wirkt sich der Klimawandel über Umweltzerstörung hinaus auf die Menschen aus? Eine neue, in Nature Health veröffentlichte Studie unter der Leitung von Expertinnen der Medizinschen Hochschule Brandenburg Theodor Fontane (MHB und der Charité Universitätsmedizin Berlin) legt nahe, dass der Klimawandel nicht nur die Umwelt schädigt, sondern auch das Risiko sozialer Isolation erhöht und die psychische Gesundheit verschlechtert. Es gibt jedoch noch Hoffnung: Neue Programme zeigen, dass soziale Kontakte vor den negativen Auswirkungen des Klimawandels schützen und sogar die Sterblichkeitsrate während Hitzewellen senken können. | Soziale Kontakte sind ein grundlegendes menschliches Bedürfnis. Es ist bekannt, dass soziale Isolation und Einsamkeit mit chronischen Krankheiten wie Herzerkrankungen, Schlaganfällen, Diabetes und Demenz sowie einem insgesamt schlechteren Gesundheitszustand verbunden sind. (www.mhb-fontane.de, 25.2.26)
Neuer Chef der Bischofskonferenz: Heiner will mehr Klimaschutz, Frauenweihe, Homosexuelle, Zölibat: Mit Heiner Wilmer wählt die katholische Bischofskonferenz einen progressiven Vertreter an ihre Spitze. mehr... (taz.de, 24.2.26)
Quaschning erklärt: Photovoltaik schlägt Kohle Einige sagen, Deutschland kann bei der Energiewende nicht allein vorangehen. Dabei boomt die Solarenergie weltweit, in der EU hat sie die Kohleverstromung überholt. Setzen wir auf die Sieger: Sonne, Wind und Speicher. - (klimareporter.de, 24.2.26)
7211 neue Zivis: Zulassungen zum Zivildienst erreichen neuen Höchststand So viele Personen wie noch nie wurden 2025 zum Zivildienst zugelassen. Im Juni 2026 stimmt das Volk über Massnahmen ab, die den Wechsel vom Militär- zum Zivildienst erschweren sollen. (www.tagesanzeiger.ch, 24.2.26)
Digitale Souveränität? Die Aargauer Regierung will weiter auf Microsoft-Software setzen Der Regierungsrat lehnt eine überparteiliche Forderung nach einer forcierten Umstellung auf Open-Source-Software und Schweizer Cloud-Lösungen ab. Er unterstützt zwar das Ziel der digitalen Unabhängigkeit — warnt jedoch vor Mehrkosten. | Trotz geteilter Grundsatzziele lehnt die Aargauer Regierung das Postulat für eine «Open-Source- und Swiss-Cloud-Offensive» ab. Begründung: Eine politische Leitlinie, die frei verfügbare Software «einseitig» bevorzuge, sei nicht das geeignete Instrument. | Im Gegensatz zur Bundesverwaltung und verschiedenen anderen Kantonen will die Aargauer Regierung weiter den Ansatz «Best of Breed» — also die Auswahl der jeweils fachlich und wirtschaftlich besten Lösung, egal ob proprietär oder quelloffen. Zudem warnt der Regierungsrat vor beträchtlichen Mehrkosten. | Die Open-Source-Befürworter sehen dies anders: Ökonomisch bieten Open-Source-Lösungen langfristig oft geringere Kosten, weniger Lock-ins und höhere Wiederverwendbarkeit. (www.watson.ch, 24.2.26)
Ätzen ohne Grenzen [Ärzte ohne Grenzen] Die israelische Regierung führt eine beispiellose Kampagne gegen Hilfsorganisationen — und zwingt sie zu einer unmöglichen Entscheidung. Das Ziel ist ein Umbau der humanitären Hilfe. (www.republik.ch, 24.2.26)
15 Millionen Seiten aus über 200 Schweizer Zeitungstiteln jetzt online zugänglich Die Plattform für digitalisierte Zeitungen e-newspaperarchives.ch erreicht einen weiteren Meilenstein. 15 Millionen Seiten aus über 200 verschiedenen Zeitungstitel aus der Schweiz sind nun digitalisiert und online einsehbar. Die ältesten Zeitungen, die zur Verfügung stehen, stammen von 1780. Laufend werden neue Titel oder neue Ausgaben bestehender Titel aufgeschaltet. | e-newspaperarchives.ch, kurz e-npa.ch, ist eine von der Schweizerischen Nationalbibliothek (NB) betriebene Open-Access-Plattform für digitalisierte Zeitungen aus der Schweiz. Bei der Digitalisierung gedruckter Zeitungsbestände arbeitet die NB mit Schweizer Bibliotheken, Verlagen und anderen Kooperationspartnern zusammen. | Seit 2021 ist die Plattform von ca. 6 Mio. Seiten auf beachtliche 15 Mio. Seiten angewachsen. Sie bietet den Nutzenden im In- und Ausland verschiedene Recherchemöglichkeiten und unter anderem eine Volltextsuche an. (www.news.admin.ch, 24.2.26)
Bund hält fest: Biodiversitätsschutz der Schweiz ungenügend Mit einem «Weiter wie bisher» kann die Schweiz ihre Ziele zur Sicherung der Biodiversität und deren zahlreichen Leistungen für Natur, Mensch und Wirtschaft nicht erreichen. Das sagt der Bund in seiner Berichterstattung zuhanden der weltweiten Biodiversitätskonvention selbst. | Es sind besorgniserregende Zahlen: Von 168 Lebensraumtypen der Schweiz sind laut dem Bericht des Bundes 48 Prozent gefährdet und weitere 13 Prozent potenziell bedroht. Nur 17 Prozent der national bedeutenden Biotope — Moore, Auen, Trockenwiesen und -weiden sowie Amphibienlaichgebiete — sind so geschützt und unterhalten, wie es gesetzlich vorgeschrieben wäre. 60 Prozent der Biotope brauchen Massnahmen zur Wiederherstellung. Diese Massnahmen erfolgen allerdings laut dem offiziellen Bericht nur langsam. Auch die Waldreservate werden laut dem Bund nicht richtig umgesetzt. Bis 2030 müssten 10 Prozent der Waldfläche als Reservate ausgeschieden sein. Daran arbeiten der Bund und die Kantone seit 2001. (naturschutz.ch, 24.2.26)
Klimaschutz zahlt sich aus: Jede eingesparte Tonne Treibhausgase reduziert reale Schäden – an Gesundheit, Wohlstand, Infrastruktur und wirtschaftlicher Leistungsfähigkeit Neues UBA-Handbuch Umweltkosten beziffert globale Schäden durch jährliche deutsche Treibhausgasemissionen auf über 640 Milliarden Euro, die durch ambitionierten Klimaschutz vermieden werden können | Treibhausgas- und Schadstoffemissionen schaden nicht nur der Umwelt und dem Klima, sie verursachen auch hohe ökonomische und gesundheitliche Schäden. Durch entsprechende Maßnahmen können diese Schäden vermieden werden. Um diese Effekte sicht- und vergleichbar zu machen, veröffentlicht das Umweltbundesamt seit 2007 wissenschaftlich fundierte Umweltkostensätze, die sie in Geldwerte umrechnen. Das neue „Handbuch Umweltkosten — Methodenkonvention 4.0“ aktualisiert und erweitert die bisherigen Kostensätze und bietet damit eine Entscheidungshilfe für Politik und Wirtschaft. (www.umweltbundesamt.de, 24.2.26)
Powerhouse mit Nebenwirkungen Die Nordsee soll Europa mit Strom aus Offshore-Windparks versorgen. Deren ökologische Folgen können ambivalent sein und müssen vorher bedacht werden, zeigt eine Hereon-Studie. Auch Strömungsverhältnisse können sich ändern. - (klimareporter.de, 24.2.26)
Interview über Gebäudeversicherung | Immer mehr Häuser liegen in Gefahrenzonen und sind kaum noch versicherbar Private Versicherer lehnen neue Risiken in roten Zonen ab, selbst wenn der Bundesrat das Bauverbot lockert. Verbandspräsident Mäder setzt stattdessen auf Prävention und Solidarität. | Wo es keine kantonale Gebäudeversicherung gibt, verdienen die privaten Anbieter gut. Das ist beispielsweise in den Kantonen Genf, Uri oder Wallis der Fall. Nach dem Bergsturz in Blatten VS und dem Brand in Crans-Montana erhalten staatliche Modelle Auftrieb. Befürworter erwarten tiefere Prämien und striktere Brandschutzkontrollen. Stefan Mäder, Präsident des Versicherungsverbands und Verwaltungsratspräsident der Mobiliar, verteidigt im Interview die Privatlösungen. Und er sagt, weshalb trotz der Zunahme der roten Zonen, in denen keine Neubauten erstellt werden dürfen, die Prämien bezahlbar bleiben sollen. (www.tagesanzeiger.ch, 23.2.26)
Ökonom Reinhard Loske über Klimapolitik: „Wir werden diese Energiemengen aus den USA nicht brauchen“ Fossile Energie für 750 Milliarden Dollar aus den USA zu importieren, hält der Ökonom Reinhard Loske für „Wahnsinn“. mehr... (taz.de, 22.2.26)
Diese 10 Lebensmittel haben den größten CO2-Fußabdruck Wer auf Fleisch verzichtet, schont die Umwelt. Auch wenn das generell stimmt, ist es wichtig, weiter zu differenzieren. Welche Lebensmittel bei der Herstellung das meiste CO2 verursachen, verraten wir in unserem Ranking. | Welche Lebensmittel wir zu uns nehmen, hat einen gewaltigen Einfluss auf das Klima. Unsere Ernährung verursacht rund ein Viertel der globalen CO2-Emissionen; alleine die Tierindustrie erzeugt mehr Treibhausgase als alle Autos und Flugzeuge zusammen. Eine wissenschaftliche Analyse, die Daten von über 35.000 Lebensmitteln weltweit auswertet, liefert klare und teilweise überraschende Erkenntnisse zum CO2-Abdruck unserer Essensgewohnheiten. [pro kg] | 10: Milch | 9: Eier | 8: Reis | 7: Schweinefleisch | 6: Fisch | 5: Hühnerfleisch | 4: Käse | 3: Butter | 2: Garnelen | 1: Rindfleisch (www.basicthinking.de, 22.2.26)
Seit 1990 stieg der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung von 4 auf rund 60%. Seit 35 Jahren höre ich jedes Jahr, jetzt sei das technische Limit erreicht. Warum kämpfen manche so beharrlich gegen Technologien, die uns unabhängig, resilienter und klimaneutral machen? | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 22.2.26)
Mariah Blake über PFAS-Chemikalien: Die alarmierende Macht der Chemielobby Eindrücklich beschreibt die US-Investigativjournalistin Mariah Blake den Kampf einer Kleinstadt gegen krebserregende PFAS-Chemikalien. Und sie zeigt: Nur mit Hartnäckigkeit lässt sich gegen Chemieriesen etwas erreichen. (www.sueddeutsche.de, 22.2.26)
Stromversorgung der Schweiz – Klimawandel bringt früher im Winter mehr Wasser – das Szenario «Winterstromlücke» bald passé? Fachleute sind überzeugt, dass die Abhängigkeit von Stromimporten im Winter sinken wird. (www.srf.ch, 22.2.26)
Strategien gegen den Klimawandel: So können die Olympischen Winterspiele trotz Erderwärmung gerettet werden Frühere Termine und eine nachhaltige Schneeproduktion sollen die Winterspiele zukunftssicher machen. Die Schweiz hat eine gute Ausgangslage für die Bewerbung 2038. Einfach wird es aber nicht. (www.tagesanzeiger.ch, 22.2.26)
Reinhold Messner im Interview: «Haben meine Kinder heute nicht Verantwortung für mich, wie ich sie einst für sie hatte?» Heute räche sich, dass er bei seinen Expeditionen seine Familie vernachlässigt habe, sagt die Bergsteigerlegende. Aber er bereue nichts: «Ich konnte mich in meinen Leidenschaften ausleben.» (www.tagesanzeiger.ch, 22.2.26)
Vor fünfzig Jahren begannen Forscher ihre Sorge über den Klimawandel zu äussern. Die Politik hörte erst später hin Die globale Erwärmung zu bremsen, dürfte schwierig werden – das ahnten Wissenschafter schon in den 1970er Jahren. Ihre Thesen zu internationaler Verantwortung oder zur Kernenergie sind noch heute aktuell. (www.nzz.ch, 22.2.26)
Freundlich, knallhart, juristisch fragwürdig: Die Rösti-Methode setzt sich durch Der SVP-Bundesrat Albert Rösti drückt in Bern seine Agenda durch. Ob beim Strom, beim Gewässerschutz oder bei den Wölfen: Bedenken der Juristen des Bundes verhallen ungehört. (www.nzz.ch, 22.2.26)
Lumpy-Skin-Disease: Verbot der Sömmerung von Rindern in Frankreich für die Saison 2026 Bern, 17.02.2026 – Wegen der seit Ende Juni 2025 in Frankreich auftretenden Lumpy-Skin-Disease (LSD) hat das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) entschieden, die Sömmerung von Rindern in Frankreich für die Saison 2026 zu verbieten. Die Massnahme soll die Einschleppung dieser hochansteckenden Tierseuche in die Schweiz verhindern und den Rinderbestand nachhaltig schützen. Dem Entscheid gingen ausführliche Gespräche mit den kantonalen Veterinärdiensten und der betroffenen Branche voraus. Von der Massnahme betroffen sind rund 260 Betriebe, hauptsächlich in der Westschweiz. Derzeit werden auf Schweizer Boden Sömmerungslösungen gesucht. Die Landwirtschaftsorganisationen werden die Tierhaltenden dabei begleiten und unterstützen. Bisher wurde in der Schweiz noch kein Fall von LSD festgestellt. | Die Lumpy-Skin-Disease ist Ende Juni 2025 das erste Mal in Frankreich aufgetreten. (www.news.admin.ch, 21.2.26)
Sorge um Gruyère, Emmentaler und Co: Eine gefährliche Tierseuche bedroht den Schweizer Käse Die neue Tierseuche LSD kommt immer näher. Die Nervosität bei den Behörden ist gross. In einer internen Präsentation des Bundes wird vor einer drohenden Katastrophe für die Milchwirtschaft gewarnt. (www.nzz.ch, 21.2.26)
Das Kompotoi am Panoramaweg Nun steht es endlich: das neue WC am Panoramaweg. Ein schmuckes braunes Häuschen für dringende Bedürfnisse von Spaziergängern und Passantinnen, die zwischen Albisgüetli und Triemli auf dem Panoramaweg unterwegs sind. Es steht seit Anfang Januar links neben dem Brunnen (sinnvollerweise!) bei der Kreuzung Panoramaweg / Friesenbergstrasse, direkt über den Schrebergärten des Friesenberg-Quartiers. | Gerne stellen wir es hier mit Fotos der Firma Kompotoi AG aus Winterthur vor. Sie hat die abschliessbare Kompostiertoilette im Auftrag des Stadtzürcher Umwelt- und Gesundheitsschutz Departements (UGZ) diesen Winter montiert. | «Mobile Toiletten werden in seltenen Fällen ganzjährig aufgestellt. In diesem Fall ist für circa Ende Oktober ein Abbau geplant.» Und er betont: «Da die Anfrage für mobile Toiletten relativ hoch ist, würden wir uns erlauben, im laufenden Jahr die Frequenz der Nutzung zu beobachten.» Dies diene dazu, über das weitere Vorgehen im Jahr 2027 zu entscheiden. (www.quartierverein-wiedikon.ch, 21.2.26)
«Klimaangst ist eine adäquate Reaktion auf einen bedrohlichen Zustand» Umweltpsychologin Nicole Haiderer von Psychologists for Future Schweiz erklärt, warum Klimaschutz auch eine Frage der Emotionen ist. Und welche Rolle die Psychologie beim Klimaschutz spielen kann. | Die Umwelt- und Wirtschaftspsychologin Nicole Haiderer spricht im Interview darüber, wie sich nachhaltiges Verhalten fördern lässt. | Die Kommunikation zur Klimakrise sollte konkrete Lösungsmöglichkeiten statt nur Problemwissen vermitteln. | In Klimacafés in Zürich und Bern können Menschen sich über ihre Gedanken und Sorgen zum Klimawandel austauschen. (www.tagesanzeiger.ch, 21.2.26)
Trotz harscher Kritik | Milano Cortina ist ein Steilpass für die Schweizer Kandidatur 2038 Deutliche Worte von Odermatt und Co. und enttäuschte Fans. Milano Cortina zeigt: Dezentrale Winterspiele haben ihren Preis. Und doch ist es genau dieses Modell, das Olympia rettet. | Milano Cortina war ein Testlauf für dezentrale Winterspiele. Genau dieses Modell liegt auch der Kandidatur Switzerland 2038 zugrunde, die Swiss Olympic Mitte Januar vorstellte: Wettkämpfe in allen Landesteilen, Nutzung bestehender Anlagen, keine staatliche Defizitgarantie, ein Budget von 2,2 Milliarden Franken, grösstenteils privat finanziert. Kein neues Olympiadorf, keine monumentalen Neubauten, keine Inszenierung um jeden Preis. | Was in Italien als Mangel an Pathos beklagt wird, ist für die Schweiz eine Voraussetzung. Die Skepsis gegenüber Grossprojekten ist hierzulande gross. Das Stimmvolk erteilte zuletzt den Kandidaturen Graubünden 2022 und 2026 sowie Sion 2026 eine Absage. Wer hierzulande Olympia will, muss föderal denken. In der Schweiz wären die Winterspiele noch weiter verteilt als in Italien (www.tagesanzeiger.ch, 21.2.26)
Die Schweizer Skibergsteiger gewinnen die Silbermedaille in der Mixed-Staffel Marianne Fatton und Jon Kistler gewinnen im Skitourenrennen Silber in der Mixed-Staffel. Für Fatton ist es nach dem Olympiasieg im Sprint die zweite Medaille an diesen Spielen. (www.nzz.ch, 21.2.26)
Religion der Gegenwart: Warum begegnen so viele Leute der KI mit blindem Vertrauen? - Immer wieder erweisen sich KI-Chatbots als untauglich zur Beantwortung von Wissensfragen. Warum aber reden rationale Menschen so schwärmerisch über Künstliche Intelligenz wie Anhänger einer Religion? - (www.faz.net, 21.2.26)
Forschung zu Geigenbau: Studie entschlüsselt das Holz-Geheimnis der legendären Stradivaris Umfassende Untersuchungen von 284 Violinen zeigen: Geigenbauer Stradivari wählte gezielt Hochgebirgsfichten, deren langsames Wachstum den charakteristischen Klang seiner Geigen förderte. (www.tagesanzeiger.ch, 21.2.26)
Studie: Wenn KI nicht weniger, sondern mehr Arbeit macht Laut einer US-Studie entlastet Künstliche Intelligenz Arbeitnehmer nicht, sondern kann zu Mehrarbeit und nachlassender Effizienz führen. Ein deutscher Forscher macht ähnliche Beobachtungen. Von Frank Bäumer.[mehr] (www.tagesschau.de, 21.2.26)
Umweltrat: Beschleunigungsgesetz wirkt eher konfliktverschärfend Die "Umwelt-Weisen" warnen die Bundesregierung davor, den Ausbau von Verkehrswegen und anderer Infrastruktur auf Kosten der Natur zu beschleunigen. Das geplante Infrastruktur-Zukunftsgesetz drohe Vollzugsverwaltung wie Öffentlichkeit gleichermaßen vor den Kopf zu stoßen. - (klimareporter.de, 21.2.26)
Nächster Halt: Jesus Im Zürcher Quartier Affoltern will die katholische Kirche eine Bushaltestelle nach einer Heiligen benennen. Es gäbe andere Wege, den Leuten Gott wieder näherzubringen. - (www.beobachter.ch, 20.2.26)
Zu wenig Klimaanpassung in der EU, Kritik am Infrastruktur-Zukunftsgesetz, durstige Plug-in-Hybride Der EU-Klimabeirat fordert mehr Anstrengungen zur Klimaanpassung. Der beschleunigte Infrastrukturausbau, den die Bundesregierung plant, geht auf Kosten von Umwelt und Natur. Plug-in-Hybride verbrauchen noch mehr Sprit als bislang gedacht. - (klimareporter.de, 20.2.26)
Interview zur Finanzdebatte: «Der Bund spart nicht. Er verschiebt Aufgaben wie bei einem Domino» Franziska Bitzi Staub kritisiert, dass der Bund Kosten auf die Städte verschiebt. Das Entlastungspaket würde Integration, Mobilität und Kultur schwächen, sagt die oberste Finanzchefin der Schweizer Städte. (www.tagesanzeiger.ch, 20.2.26)
China holt auch bei der grünen Wirtschaft auf Bei der Kreislaufwirtschaft ist Deutschland noch mit an der Weltspitze, doch Dynamik fehlt, und der Druck aus Ostasien wächst. Kernfelder sind das Batterie-Recycling und die Wiederverwertung beim Bauen. - (klimareporter.de, 20.2.26)
Wir sind Zukunft: «Klimaangst ist eine adäquate Reaktion auf einen bedrohlichen Zustand» Umweltpsychologin Nicole Haiderer von Psychologists for Future Schweiz erklärt, warum Klimaschutz auch eine Frage der Emotionen ist. Und welche Rolle die Psychologie beim Klimaschutz spielen kann. (www.tagesanzeiger.ch, 20.2.26)
Keine Türme für Albisrieden oder Seebach | Linke und SVP wollen viel weniger Hochhäuser in Zürich Eine ungewöhnliche Links-rechts-Allianz streicht die Hochhauspläne von André Odermatt (SP) zusammen. Die FDP und GLP warnen, dass die strengeren Regeln die nötige Verdichtung in Zürich verhindern würden. | Eine ungewöhnliche Mehrheit aus SP, Grünen, AL und SVP will weniger Hochhäuser in der Stadt Zürich. | 40-Meter-Hochhäuser sollen in Verdichtungsgebieten nicht erlaubt werden. | Bei Bauprojekten über 60 Meter soll das Stadtparlament neu mitreden können. | Kritiker befürchten, dass die strengeren Regeln die Verdichtung verhindern. | Wird in Zürich gebaut, entsteht oft auch ein Turm. In den letzten 25 Jahren hat sich die Zürcher Skyline ein wenig jener von Tokio angenähert. | Diese Entwicklung soll sich nun verlangsamen. So will es eine Mehrheit im Gemeinderat. Das geht aus dem Kommissionsentscheid hervor, der am Donnerstag veröffentlicht wurde. | Am kommenden Mittwoch wird das Parlament über 21 Anträge beraten. (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.26)
EFK: Die eID wird zum Reputationsrisiko für den Bund «Zur Erlangung des Vertrauens der Schweizer Bevölkerung in diese vom Bund bereitgestellte Lösung wird es keine zweite Chance geben». Diese drastische Worte wählte die Eidgenössische Finanzkontrolle EFK in einem Bericht über das Projekt staatliche eID, der heute für die Medien freigegeben worden ist. | Nach der Lektüre des Berichts ist klar: Kritische Stimmen aus der Fachwelt wurden in allen Punkten bestätigt. So schrieb die Republik in ihrer Analyse vor der Abstimmung, dass besonders Kryptologen und Expertinnen für digitale Identitäten den ambitionierten Fahrplan des eID-Projektteams anzweifeln. Diese beteuerte auch nach dem knappen Abstimmungsresultat von 50.4 % im September 2025, dass man nach wie vor an der Lancierung im 2026 festhalten möchte. | Die Experten empfahlen im Vorfeld der Abstimmung, Tempo rauszunehmen, an sicheren Architekturen zu tüfteln und auch in Sachen Konsumentenschutz über die Bücher zu gehen. (dnip.ch, 19.2.26)
Papst: Es braucht Kurswechsel bei der Verkündigung - - In einer Begegnung mit dem Klerus des Bistums Rom hat Papst Leo XIV. die Verkündigung des Evangeliums als pastorale Priorität bezeichnet. Angesichts einer „zunehmenden Erosion der religiösen Praxis“ brauche es neue Formen. Gleichzeitig rief der Bischof von Rom zu mehr Zusammenarbeit zwischen den Pfarreien auf und verlangte eine stärkere Nähe zu Jugendlichen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 19.2.26)
BFE-Direktor trifft Gymeler am WEF: Ein Rückblick Politik und Wirtschaft hautnah erfahren. Das ist das Ziel der Studienreise, die die Kantonsschule Baden seit 2009 ans WEF nach Davos führt. Bereits zum sechsten Mal trafen Schülerinnen und Schüler der Abschlussklassen mit Schwerpunkt Wirtschaft und Recht in Davos auch den Direktor des Bundesamts für Energie, Benoît Revaz. Beim Treffen 2026 ging es unter anderem um die Versorgungssicherheit der Schweiz und das geplante Stromabkommen der Schweiz mit der EU. (energeiaplus.com, 19.2.26)
Umweltpolitischer Aschermittwoch: Kommunen spielen wichtige Rolle beim Umwelt- und Naturschutz Aschermittwoch von BUND Naturschutz, Landesbund für Vogel- und Naturschutz und Landesfischereiverband: Beim traditionellen Umweltpolitischen Aschermittwoch im Deggendorfer Kolpingsaal machten die drei bayerischen Umweltverbände kurz vor der Kommunalwahl deutlich, wie drängend die Aufgaben im Natur-, Klima- und Umweltschutz sind und welche Erwartungen sie diesbezüglich an die Kommunalpolitik haben. (www.bund-naturschutz.de, 19.2.26)
Swipen nach rechts oder Blickkontakt? Dating im Wandel der Generationen - - Video: watsonPam, Sofia g., BeaLiebe per App, ein Match per Wischbewegung und Kennenlernen über den Bildschirm – Dating war noch nie so schnell und gleichzeitig so kompliziert wie heute. In dem Video zur Umfrage wurden Menschen aus verschiedenen Generationen, von der Gen Z bis zu den Boomern, gefragt, wie sie das Dating heutzutage erleben. Die Antworten zeigen: Trotz moderner Technik sind viele Probleme erstaunlich zeitlos.Das Institut für Journalismus und Kommunikation MAZ führt auch dieses Jahr die Medienwoche für Schulen durch. watson beteiligt sich am Projekt und begleitete die Kantonsschule Wiedikon Sek II.Alle Artikel gibt's hier. - - Zwischen neuen Möglichkeiten und alten Erwartungen zeigt sich, dass Ehrlichkeit, Nähe und echtes Interesse weiterhin eine große Rolle spielen. Unterschiedliche Meinungen treffen aufeinander, manches wirkt vertraut, anderes überraschend. Zum Schluss richtet die ältere Generation den Blick auf die jüngere und teilt ihre Erfahrungen und Gedanken – was genau sie mit auf den Weg geben, zeigt sich erst am Ende des Videos....(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 19.2.26)
Raoul Schrott im Interview: «Der Zeitgeist rutscht schnell ins Totalitäre – ob nach rechts oder links, ist ihm egal» Der Literaturwissenschaftler beschäftigt sich in seinem neuen Essay mit Debatten rund um Klimawandel und Identitätspolitik. Er sagt, warum Gendern oft das Gegenteil des Erwünschten bewirkt. (www.tagesanzeiger.ch, 19.2.26)
Polarisierte Debatte, stabile Mehrheiten: Wie die Bevölkerung auf Klimaschutz blickt Verschiedene politische Initiativen versuchen, erreichte klimapolitische Erfolge abzuschwächen und rückgängig zu machen. Doch was denken die Leute im Land über nachhaltige Transformation und Klimaschutz? Eine Befragung erbrachte teils unerwartete Ergebnisse. - (klimareporter.de, 18.2.26)
Geldberater zu ethischem Anlegen: Mit Geldanlagen kann man auch etwas Positives bewirken Mit Nachhaltigkeitsfonds kann man ökologische und soziale Ziele verfolgen. (www.tagesanzeiger.ch, 18.2.26)
Atomkraft mit "Klumpenrisiko historischen Ausmaßes" Frankreich hat seine Energieplanung bis 2035 vorgelegt. Das Land setzt weiter auf Kernkraft und will die Laufzeiten seiner Reaktoren auf bis zu 60 Jahre verlängern. Erneuerbare Energien sollen weniger ausgebaut werden als zuvor geplant. - (klimareporter.de, 18.2.26)
Neue Dokumente zeigen: Stromkonzerne blockieren Ausstieg – Zürich wird seine AKW-Anteile nicht los Die Stadt Zürich muss ihre Beteiligung am AKW Gösgen verkaufen – so verlangt es ein Volksentscheid. Doch die anderen Miteigentümer spielen nicht mit. (www.tagesanzeiger.ch, 18.2.26)
Erst auf anderen Gipfeln üben Der Ansturm angehender Mount-Everest-Bezwinger hat sich in den verganenen Jahren derart verstärkt, dass die Behörden in Nepal nun die Reißleine ziehen. Ein neues Tourismusgesetz schreibt den Bergsteigerinnen und Bergsteigern unter anderem vor, dass sie bereits einen Siebentausender in Nepal bestiegen haben müssen, ehe sie sich an den Mount Everest wagen. So sollen Unerfahrene vom höchsten Berg der Welt ferngehalten werden. (orf.at, 17.2.26)
Ewigkeitschemikalien: Was wir derzeit über PFAS wissen Die langlebigen Chemikalien sind in der Umwelt weit verbreitet. Wie riskant sind sie? Lassen sie sich meiden? Und wie bewerten wir sie in unseren Tests? Unser Überblick. (www.test.de, 17.2.26)
Biodiversität ist so wichtig wie Klimaschutz Die Weltwirtschaft arbeitet gegen sich selbst, zeigt der jüngste Bericht des UN-Biodiversitätsrates. Von allein schaffen es die Unternehmen nicht, umzusteuern. - (klimareporter.de, 17.2.26)
Gespräche am Lebensende: Er zeichnet Lebensgeschichten auf, bevor sie für immer verloren gehen Franco Greco hat seinen «Nonno» nie kennen gelernt. Die Sehnsucht nach ihm machte er zu seinem Beruf. Seit 15 Jahren sammelt er Geschichten von Menschen, die Abschied nehmen. (www.tagesanzeiger.ch, 17.2.26)
Erstmals Gebeine des Heiligen Franziskus zu sehen Nach fast acht Jahrhunderten werden die sterblichen Überreste des katholischen Heiligen Franz von Assisi erstmals in der Öffentlichkeit zu sehen sein. Die Ausstellung beginnt am Wochenende. (www.krone.at, 17.2.26)
Klimawandel „höhlt Fundament der EU aus“: EU-Expert*innen fordern Anpassung an 3 Grad Erderhitzung Der wissenschaftliche Klimabeirat der EU fordert eine einheitliche Strategie zur Klimaanpassung. Die werde aber ohne Klimaschutz nicht ausreichen. mehr... (taz.de, 17.2.26)
Rom senkt Geschwindigkeit im Straßenverkehr für Klimaschutz Die italienische Hauptstadt führt Tempo 30 auf vielen Straßen ein — für weniger Unfälle, Lärm und Abgase. | Rom führt in großen Teilen der Innenstadt eine generelle Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 Kilometern pro Stunde ein. Ziel ist es, schwere Verkehrsunfälle zu reduzieren und den öffentlichen Raum lebenswerter zu machen. Besonders Fußgänger:innen und Radfahrende sollen besser geschützt werden. | Andere europäische Städte zeigen bereits, dass niedrigere Geschwindigkeiten zu weniger Unfällen und mehr Ruhe im Straßenbild führen. Mit dem Schritt folgt Rom diesem Beispiel — und setzt ein Zeichen dafür, dass Verkehrspolitik auch Gesundheit und Lebensqualität in den Mittelpunkt stellen kann (goodnews-magazin.de, 16.2.26)
Doppelerfolg für Tempo 30: Deutsche Umwelthilfe stoppt rechtswidrige Aufhebung von Tempo 30 in München und Berlin – Deutsche Umwelthilfe e. Verwaltungsgericht München gibt Anwohnenden im Eilverfahren Recht: Aufhebung von Tempo 30 auf Landshuter Allee außer Kraft | Verwaltungsgericht Berlin verpflichtet Land Berlin, Einschränkung von Tempo 30 auf der Saarstraße zurückzunehmen | DUH-Bundesgeschäftsführer Resch: „Tempo 30 sorgt für bessere Luft und sichere Straßen — das müssen auch Münchens Oberbürgermeister und die Berliner Verkehrssenatorin akzeptieren“ (www.duh.de, 16.2.26)
Towards Digital Sufficiency: Warum digitale Suffizienz jetzt zählt Die Digitalisierung treibt seit Jahren Innovation und Effizienz voran. Doch immer deutlicher zeigt sich: Fortschritt allein macht unsere Zukunft nicht nachhaltiger. Im Gegenteil: Ohne bewusste Gestaltung kann die digitale Transformation selbst zum Treiber von Umweltbelastung, Ressourcenverbrauch und Ungleichheiten werden. | Das Konzept der digitalen Suffizienz setzt genau hier an. Sie fragt, wie viel Digitalisierung wir tatsächlich brauchen und wie digitale Technologien so gestaltet werden können, dass sie mit möglichst wenig Ressourcen auskommen und zugleich dem Gemeinwohl dienen. Im Kern geht es um eine bewusstere, klügere Nutzung digitaler Mittel, nicht um technologischen Verzicht. | Mit dieser Perspektive rückte unser Event „Towards Digital Sufficiency“ in Zusammenarbeit mit Prototype Fund Switzerland, den Übergang zu einer verantwortungsvollen digitalen Zukunft in den Mittelpunkt. (www.one-planet-lab.ch, 16.2.26)
Die Schweiz, das Land der vier Ozeane Die Schweiz ist ein Binnenland, ohne direkten Zugang zum Meer. Und doch ist sie mit gleich vier Meeren verbunden. Was zunächst paradox klingt, ist eine geografische Besonderheit in Europa: Regen und Schmelzwasser aus den Schweizer Alpen fliessen nämlich in vier verschiedene Meere ab. | Etwa 65 Prozent der Landesfläche entwässert sich laut Angaben der Akademie der WissenschaftenExterner Link (SCNAT) über Aare, Reuss und Rhein durch Deutschland, Nordfrankreich und die Niederlande in Richtung Nordsee. | Rund ein Viertel des Abflusses aus der Schweiz folgt über die Rhone und den Genfersee dem Weg durch Südfrankreich ins westliche Mittelmeer. | Der südliche Teil des Schweizer Wassers gelangt über den Ticino und den Po durch Italien in die Adria, während der Inn aus dem Engadin über die Donau ins Schwarze Meer abfliesst, durch Österreich, die Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien, Bulgarien, Moldau, und die Ukraine. (www.swissinfo.ch, 16.2.26)
EKD-Schöpfungsbeauftragte Kühnbaum-Schmidt ruft zum „Klimafasten“ auf Kristina Kühnbaum-Schmidt wirbt für das ökumenische „Klimafasten 2026“. Die Aktion verbindet Klimaschutz, Gerechtigkeit und spirituelle Praxis. (www.ekd.de, 16.2.26)
"Die Gas-Abhängigkeit von den USA ist gefährlich" Etwa 60 Prozent der Flüssiggaseinfuhren Europas kamen 2025 aus den USA. Der Berliner Energieexperte Raffaele Piria fordert, den LNG-Import wirklich zu diversifizieren und die Energiewende schneller voranzutreiben. - (klimareporter.de, 16.2.26)
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