Ausgewählte kürzlich gelesene Texte – umweltnetz.ch/Toni W. Püntener

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16.11.19 (Aktualisierung 0:40)

15.11.19

Solarfassaden und Solardächer: Grosses Potenzial ungenutzt – Solar­energie: Dach oder Fassade? Die Gebäudeintegrierte Photovoltaik wird von zahlreichen Seiten als zukunftsweisender Ansatz für die Nutzung von Solarenergie — besonders auch in Städten — angesehen. Hier eignen sich Solardächer noch besser als Solarfassaden. Letztere sind aber nicht zu unterschätzen. | Für Taiana liegt denn auch der Fokus der Gebäudeintegrierten Photovoltaik im Moment noch hauptsächlich im Bereich der städtischen Dächer. Das hängt mit dem tieferen Wirkungsgrad der Solarfassaden zusammen: «Genau dann, wenn die Sonneneinstrahlung für Solarfassaden am besten wäre, haben wir in der Stadt den Schattenwurf anderer Gebäude. Zudem haben Fassaden bei Altbauten viele Fenster, die ganz spezifische Module für die Fassadenfläche notwendig machen. Das verteuert die Anlage.» | Unterschätzen darf man dabei aber den visualisierenden Aspekt der Gebäudeintegrierten Photovoltaik nicht. Was manch einer nicht gerne auf dem Dach sieht, hat die Photovoltaik in der jüngeren Vergangenheit in Form von Fassaden in die Städte … (www.powernewz.ch, 15.11.19)

14.11.19

Der neuste Ausblick auf die Klimakatastrophe Die Internationale Energieagentur IEA zerstört alle Hoffnungen der Klimapolitik. Heute die aktualisierte Fassung ihrer Prognosen. (www.infosperber.ch, 14.11.19)

13.11.19

Verknüpfung der Emissionshandelssysteme Schweiz-EU: Bundesrat genehmigt Anpassung der CO2-Verordnung Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. November 2019 die angepasste Verordnung über die Reduktion der CO2-Emissionen gutgeheissen. Sie soll, zusammen mit der im März 2019 beschlossenen Anpassung des CO2-Gesetzes und dem Abkommen mit der EU, auf den 1. Januar 2020 in Kraft treten. Die Anpassung ist notwendig, damit die Emissionshandelssysteme (EHS) der Schweiz und der EU verknüpft werden können. Ab 2020 werden damit, wie in der EU, auch Emissionen der Zivilluftfahrt und fossiler Kraftwerke in das Schweizer EHS einbezogen. Die Verknüpfung ermöglicht den Unternehmen im Schweizer EHS den Handel mit Emissionsrechten im grösseren EU-Emissionsmarkt. (www.admin.ch, 13.11.19)

Stadtrat verabschiedet Richtlinien zum Beteiligungsmanagement Mit den neuen Richtlinien zum städtischen Beteiligungsmanagement (Public Corporate Governance) bezweckt der Stadtrat eine systematische und transparente Steuerung und Aufsicht der städtischen Beteiligungen. (www.stadt-zuerich.ch, 13.11.19)

12.11.19

Fehlanzeige weltweit: Atom-Endlager Noch immer gilt die Atomkraft bei ihren Verfechtern als effektive Klimaschutz-Lösung — trotz der immensen Kosten und des Endlagerproblems. Dass die Atommüllfrage weltweit noch immer ungelöst ist, zeigt eine neue Studie. (www.klimareporter.de, 12.11.19)

dena-Gebäudereport: Wärmewende kommt seit 2010 nicht voran Energieverbrauch in Gebäuden bleibt auf hohem Niveau / Sanierungsrate ist weiterhin zu niedrig / Kuhlmann: "Klimapaket und weitere Maßnahmen können Stillstand beenden, müssen aber rasch umgesetzt werden" || Der Energieverbrauch für Raumwärme und Warmwasser in Wohn- und Nichtwohngebäuden betrug im Jahr 2017 deutschlandweit insgesamt 870 Terawattstunden und liegt damit trotz politisch angestrebter Einsparungen leicht über dem Niveau von 2010 (865 Terawattstunden). Grund dafür sind vor allem fehlende Anreize für Sanierungsmaßnahmen und den Einsatz von innovativen Technologien. Die Sanierungsrate stagniert weiter bei etwa einem Prozent pro Jahr, obwohl zum Erreichen der Klimaziele mindestens 1,5 Prozent notwendig wären. Immerhin besteht durch das Klimapaket der Bundesregierung Aussicht auf einen Kurswechsel und neue Dynamik im Markt. Das geht aus dem Gebäudereport 2019 der Deutschen Energie-Agentur (dena) hervor. (www.dena.de, 12.11.19)

Neue Zahlen zu Zweitwohnungen und Apartments Ende September 2019 gab es in der Stadt Zürich rund 7450 Zweitwohnungen, was einem Anteil von 3,3 Prozent an allen Wohnungen entspricht. Die Zahl der Apartmentwohnungen stieg auf 3270 respektive 1,4 Prozent. Diese Schätzwerte berechnet Statistik Stadt Zürich basierend auf den Bestimmungen des Bundesgesetzes über die Zweitwohnungen. (www.stadt-zuerich.ch, 12.11.19)

Energie- und Klimaziele mit massivem Solarausbau umsetzen 20 Mal mehr Solarstrom soll die Schweiz 2050 erzeugen. Damit will die Energiestiftung Erdöl, Erdgas und Atomstrom ersetzen. (www.infosperber.ch, 12.11.19)

Neue Strom-Studie: Rezepte für eine erfolgreiche Energiewende Die SES präsentiert heute eine neue Studie von Dr. Rudolf Rechsteiner, die verschiedene Massnahmen zur Stärkung der Stromerzeugung mit erneuerbaren Energien vorschlägt. Dies ist nötig für die Erreichung des Netto-Null-Ziels des Bundesrats. Die innovativen Vorschläge sind kostengünstig, können rasch umgesetzt werden und berücksichtigen den Schutz der Landschaft. Die Versorgungssicherheit wird so auch bei einer Elektrifizierung von Verkehr und Wärmeversorgung dank inländischer Erzeugung gestärkt. (www.energiestiftung.ch, 12.11.19)

Chemie ist pfui, aber: Wie viel biologische Landwirtschaft will die Schweiz? Bioprodukte sind zwar trendy, dennoch fristen sie immer noch ein Nischendasein. Die Agrarexperten sind uneins, wie sich das ändern liesse. Eine flächendeckend nachhaltige Landwirtschaft bleibt vorerst ein Wunschtraum. (www.nzz.ch, 12.11.19)

11.11.19

Gebäude-Investitionen: Pauschale unter Druck Die beiden Bundesämter für Wohnungswesen (BWO) und Energie (BFE) haben zusammen mit der Hochschule Luzern versucht, die geltende Pauschale für Mietzinsanpassungen nach umfassenden Sanierungen zu überprüfen. Der HEV Schweiz lehnt die Folgerungen der Studie grundsätzlich ab. Die geltende Pauschale erfüllt ihren Zweck. Dies zeigt auch die konstante und unumstrittene Anwendung der geltenden Höhe der Pauschale in der Rechtsprechung. | Gemäss heutiger Rechtslage gelten bei umfassenden Überholungen in der Regel 50 bis 70 Prozent der Kosten als wertvermehrende Investitionen, die zu einer Mietzinserhöhung ermächtigen. Die beiden Bundesämter bezweckten mit der Studie den Versuch, den effektiven wertvermehrenden Anteil der Investitionen bei umfassenden Sanierungen zu klären. Dabei wurden insbesondere auch Investitionen für energetische Verbesserungen berücksichtigt. (www.hev-schweiz.ch, 11.11.19)

Mieterinnen- & Mieterverband – Sanierungskosten werden zu Unrecht zu stark auf Mieterinnen und Mieter überwälzt Gemäss einem Bericht der Bundesämter für Energie und für Wohnungswesen werden heute bei Gesamtsanierungen zu hohe Beträge auf die Mieterinnen und Mieter überwälzt. Diese bezahlen damit nach Sanierungen — zu Unrecht — zu hohe Mietaufschläge. Der Mieterinnen- und Mieterverband Schweiz (MV) verlangt deshalb eine Senkung der Überwälzungssätze von heute 50 bis 70 Prozent auf 35 bis 55 Prozent. (www.mieterverband.ch, 11.11.19)

Mehrwert bei umfassenden Sanierungen Wie hoch sind die Anteile der wertvermehrenden und der werterhaltenden Investitionen bei umfassenden Gebäudesanierungen? Eine durch das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) gemeinsam mit dem Bundesamt für Energie (BFE) in Auftrag gegebene Studie der Hochschule Luzern (HSLU) geht dieser Frage anhand von 20 Erneuerungsprojekten nach. Der wertvermehrende Anteil liegt bei den untersuchten Beispielen zwischen 34 und 58 Prozent. | Die Auswertung der 20 analysierten umfassenden Liegenschaftsüberholungen zeigt Anteile für wertvermehrende Investitionen zwischen 34 und 58 Prozent. Aufgrund der relativ tiefen Anzahl Fallbeispiele ist das Ergebnis jedoch nicht repräsentativ für den gesamthaften Gebäudepark der Schweiz. (www.bwo.admin.ch, 11.11.19)

10.11.19

So wirken sich Wind- und Sonnenenergie auf den Schweizer Strommarkt aus Ohne Kernkraft wird die Stromversorgung in der Schweiz anders aussehen als heute. Forschende der der ETH Zürich prüften diese Veränderungen auf Risiken. | Zusammenfassung des Forschungsprojekts «Künftige Strommarktmodelle». Dieses Projekt ist Teil des Verbundprojektes «Analyse zukünftiger Strommärkte». | Forschende der ETH Zürich zeigen in verschiedenen Szenarien auf, wie die Umstellung auf erneuerbare Energien in der Schweiz aussehen könnte. | Wird die Gewinnung erneuerbarer Energien mit Subventionen gefördert, dürfte die Schweiz weniger von Importen abhängig sein. | Mit solchen Subventionen können die Ziele der Energiestrategie 2050 erreicht werden. Sonnenenergie dürfte dabei eine viel grössere Rolle spielen als die Windenergie. | Wie viel Wind- oder Solarstrom an einem Tag generiert wird, hängt vom Wetter ab. Das führt in der Schweiz aber nicht zu Engpässen, weil die Wasserkraft für genügend Stabilität sorgt. (nfp-energie.ch, 10.11.19)

Miese Bilanz der G20 beim Klimaschutz: Die dreckigen Zwanzig Eine neue Analyse zeigt: Trotz aller Klima-Versprechen steigen in den G20-Staaten die Emissionen von Klimagasen weiter an. mehr... (www.taz.de, 10.11.19)

Jetzt noch brieflich wählen! ud83dudcee Marionna Schlatter-Schmid in den Ständerat – für Klimaschutz und Gleichstellung! ud83cudf0dud83dude4bud83cudffbu200du2640ufe0fud83cudf3b #Schlatter2019 (Bild) @GrueneZuerich (twitter.com, 10.11.19)

9.11.19

Klimaanpassung in den Städten: Was Infrastrukturen dazu beitragen können Die Folgen des Klimawandels setzen Städten und ihren Bewohnern besonders zu. Risiken wie Wasserknappheit, Hitzestress, Starkregen oder Überflutungen ballen sich in städtischen Gebieten. Eine kluge Stadt- und Infrastrukturplanung, die nicht nur neue technische Lösungen im Wasserbereich berücksichtigt, sondern auch das Potenzial grüner und blauer Infrastrukturen nutzt, kann Städte robuster machen. Wie solche Planungsprozesse gelingen können, wurde im Projekt netWORKS 4 unter der Leitung des ISOE — Institut für sozial-ökologische Forschung gemeinsam mit den Städten Berlin und Norderstedt untersucht. (www.isoe.de, 9.11.19)

Diese 6 Lebensmittel sind am schlimmsten fürs Klima Was hat die Ernährung mit Klimaschutz zu tun? Jede Menge: Bestimmte Lebensmittel sind beispielsweise wegen ihrer Herstellung schlecht fürs Klima. Wir stellen die sechs klimaschädlichsten Lebensmittel vor und zeigen, wie du deine Ernährung klimafreundlicher gestalten kannst. | 1. Butter | 2. Rindfleisch | 3. Noch mehr von der Kuh: Käse und Sahne | 4. Vegan, aber klimaschädlich: Tiefkühl-Pommes | 5. Schokolade | 6. Schweinefleisch und Geflügel (utopia.de, 9.11.19)

8.11.19

Schweizer Städtetourismus boomt – auch bei Inländern Der Trend zu kürzeren, dafür häufigeren Ferienreisen spielt den Schweizer Städten in die Hände. Sie verzeichnen mehr Buchungen — auch von Schweizerinnen und Schweizern. (www.tagesanzeiger.ch, 8.11.19)

Stadtrat beschliesst überarbeitete kommunale Richtpläne er kommunale Richtplan Siedlung, Landschaft, öffentliche Bauten und Anlagen und der kommunale Richtplan Verkehr wurden nach der öffentlichen Auflage überarbeitet. Mit den entsprechenden Stadtratsbeschlüssen werden die Richtpläne nun dem Gemeinderat zur Beratung und Festsetzung überwiesen. (www.stadt-zuerich.ch, 8.11.19)

Öko-Institut zweifelt am Sicherheitsnachweis von Beznau I 2018 liess die Atomaufsicht Ensi das AKW Beznau I nach fast drei Jahren Stillstand wieder ans Netz. Zuvor hatte das Ensi den Sicherheitsnachweis der Axpo zu über 1'000 Einschlüssen im Reaktordruckbehälter akzeptiert. Die SES hat zusammen mit Greenpeace Schweiz das unabhängige Öko-Institut beauftragt, den Axpo-Sicherheitsnachweis zu analysieren. Es kommt zum Schluss, dass die von der Axpo angewandten Methoden ungeeignet sind, wissenschaftlichen Standards widersprechen und von keinem internationalen Reglement anerkannt sind. Das Öko-Institut zweifelt damit den Entscheid des Ensi und die Sicherheit von Beznau I an. (www.energiestiftung.ch, 8.11.19)

Abheben mit Kerosin aus Windstrom Synthetische Treibstoffe gelten als einziger Weg für die Luftfahrt, um die strengen Klimaziele zu erreichen. Doch noch gibt es viele Hürden. (www.nzz.ch, 8.11.19)

7.11.19

Genf macht die Innenstadt für Dreckschleudern dicht Wenn die Luft stark verschmutzt ist, gilt in Genf künftig ein Fahrverbot für emissionsstarke Fahrzeuge. Dazu führt Genf als erster Kanton eigenmächtig eine Umweltplakette ein. Der Bund prüft, ob dies rechtens ist. Verkehrsverbände haben bereits rekurriert. (www.nzz.ch, 7.11.19)

CO2-Abgabe auf Treibstoffe: 25 Jahre Sabotage Ein Vierteljahrhundert lang hat die fossile Lobby eine CO2-Abgabe auf Benzin und Diesel verhindert. Ein Polit-Krimi in sechs Akten. (www.infosperber.ch, 7.11.19)

6.11.19

Mehr Staat oder mehr Freiheit? Die Zürcher Energieunternehmen stehen vor einer grossen Reform Der Gemeinderat Zürich hat einen Bericht zur Zukunft ihrer Energieunternehmen verabschiedet. Viele Fragen sind noch ungeklärt. | Die Parteien begrüssten den verfassten Bericht allesamt, wiesen aber auch darauf hin, dass damit bloss der Startschuss für eine grössere Reform gegeben worden sei. Hierbei gibt es verschiedene Ansichten: Die AL sieht das Heil zum Beispiel in einer einheitlichen Dienstabteilung. «Weiteren marktwirtschaftlichen Experimenten muss eine klare Absage erteilt werden», meinte Fraktionschef Andreas Kirstein. Die SP hat noch keine eindeutige Haltung entwickelt; es brauche aber sicher weniger Konkurrenz unter den Anbietern als heute. Die rechte Ratsseite ist gegenüber weiteren Auslagerungen traditionell offener. Die SVP machte auch gleich einen konkreten Vorschlag. Der Bereich der Energiedienstleistungen des EWZ soll schnellstmöglich in eine politisch unabhängige, privatrechtliche Gesellschaft überführt werden. Das staatliche EWZ habe sich auf seine Kernaufgaben zu … (www.nzz.ch, 6.11.19)

Die Zürcher Polizei setzt komplett auf Strom Künftig jagen Stadtpolizisten mit E-Autos Verbrecher. Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren haben ausgedient. (tagesanzeiger.ch, 6.11.19)

Wenn Zürich wächst, wächst das hölzerne Miniatur-Zürich sofort mit – Strasse für Strasse und Haus für Haus Dem passionierten Hobby-Modellbauer schlägt das Herz höher, wenn er dieses Zürich im Kleinformat sieht: Alle 55 000 Gebäude der Stadt sind hier im Massstab 1:1000 nachgebildet. Verantwortlich dafür ist der Architekturmodellbauer Philipp Waller. (www.nzz.ch, 6.11.19)

5.11.19

IÖW-Studie: „Klimanotstand“ für viele Kommunen mehr als reine Symbolik Den „Klimanotstand“ auszurufen, bedeutet für viele Kommunen mehr als reine Symbolik. Mit einer Klimanotstandskommune tritt ein neuer Akteur in Erscheinung, der seitens der nationalen Klimaschutzpolitik stärker beachtet werden sollte. Dies ist das Ergebnis einer Untersuchung, die Prof. Bernd Hirschl vom Institut für ökologische Wirtschaftsforschung am 2. November 2019 auf dem „Klimanotstandkongress“ in Berlin vorstellte. Aus ganz Deutschland kamen Kommunen zusammen, die einen Beschluss gefasst haben, mit dem sie erklären, dass die Klimakrise existiert und dass die bisher ergriffenen Maßnahmen nicht ausreichen um gegenzusteuern. Hirschl: „Die nationale Förderpolitik sollte solche Kommunen, die durch ihren in der Regel breit angelegten Klimaschutz- und Vorsorgeansatz zu neuen Vorreitern werden können, bei der Umsetzung unterstützen.“ (www.ioew.de, 5.11.19)

World Scientists' Warning of a Climate Emergency (Condensed Version) We scientists have a moral obligation to clearly warn humanity of any catastrophic threat. In this paper, we present a suite of graphical vital signs of climate change over the last 40 years. Results show greenhouse gas emissions are still rising, with increasingly damaging effects. With few exceptions, we are largely failing to address this predicament. The climate crisis has arrived and is accelerating faster than many scientists expected. It is more severe than anticipated, threatening natural ecosystems and the fate of humanity. We suggest six critical and interrelated steps that governments and the rest of humanity can take to lessen the worst effects of climate change, covering 1) Energy, 2) Short-lived pollutants, 3) Nature, 4) Food, 5) Economy, and 6) Population. Mitigating and adapting to climate change entails transformations in the ways we govern, manage, feed, and fulfill material and energy requirements. We are encouraged by a recent global surge of concern. Governmental … (scientistswarning.forestry.oregonstate.edu, 5.11.19)

4.11.19

Konferenz zum „Klimanotstand“ – „Mehr als Symbolpolitik“ Schon 74 Kommunen haben den „Klimanotstand“ ausgerufen. Am Wochenende vernetzten sie sich bei einer Konferenz in Berlin. (www.taz.de, 4.11.19)

Energieverbrauch ist wichtiges Motiv für Sanierung Ein neues Bad ist bei der Sanierung wichtig, aber auf Platz 2 und 3 folgen Energiesparen durch neue Türen und Fenster sowie eine neue Heizung. Das ist das Ergebnis einer Umfrage der LBS in Nordrhein-Westfalen. | Ein Wohngebäude in Nordrhein-Westfalen ist im Durchschnitt 52 Jahre alt. Es stammt damit rechnerisch aus dem Baujahr 1967, als Öl noch billig und Wärmedämmung ein Fremdwort waren. Zwar wurden die Häuser und Wohnungen schon im Eigeninteresse der Besitzer seitdem meist regelmäßig modernisiert. Dennoch wollen mehr als die Hälfte der Hausbesitzer und Vermieter in den nächsten drei Jahren weiter investieren. Das ergab die aktuelle Online-Umfrage „LBS-Modernisierungstrends 2019“ unter über 2.000 Befragten. (www.enbausa.de, 4.11.19)

Treibhausgasneutral und ressourceneffizient bis 2050 Das Umweltbundesamt (UBA) hat in seiner neuen RESCUE-Studie untersucht, wie Deutschland bis 2050 Treibhausgasneutralität erreicht und gleichzeitig 70 Prozent weniger Rohstoffe und Ressourcen nutzen kann. Die RESCUE-Studie zeichnet dazu in sechs Szenarien mögliche, im Detail aber noch auszugestaltende Pfade auf. Die Szenarien sollen der Bundesregierung helfen, das vereinbarte Ziel der Treibhausgasneutralität bis 2050 mit Leben zu füllen. Maria Krautzberger, Präsidentin des UBA: „Die bislang beschlossenen Maßnahmen reichen dazu bei weitem nicht aus. Wir müssen als Gesellschaft lernen, die heute besonders treibhausgas- und ressourcenintensiven Techniken und Produkte möglichst rasch umzubauen. Technische Innovation ist wichtig. Aber wir müssen an der einen oder anderen Stelle auch lernen, gewisse Gewohnheiten umzukrempeln.“ Die Szenarien der RESCUE-Studie beschreiben mögliche Lösungsräume, sind also noch kein konkreter Umsetzungsplan mit im Detail festgelegten Instrumenten oder Maßnahmen. Außerdem umfassen die Szenarien keine Wirtschaftlichkeitsanalysen der dann von der Politik zu wählenden Instrumente und Maßnahmen. In einem weiteren Schritt wird es zudem nötig sein, die Szenarien um eine internationale Perspektive zu erweitern. (www.umweltbundesamt.de, 4.11.19)

Der Abriss der Tiefgarage Wer Autos aus seiner Wohnumgebung verbannt, gewinnt nicht nur öffentlichen Raum zurück und tut etwas für Gesundheit und Klimaschutz. Bauen und Wohnen können auch preiswerter werden, zeigt das nach drei Jahren abgeschlossene Projekt "Wohnen leitet Mobilität" des ökologisch orientierten Verkehrsclubs VCD. - (www.klimareporter.de, 4.11.19)

3.11.19

Aufruf von Arbeitnehmervertreter*innen zur Solidarität mit Fridays for Future – Die Freiheit einer Generation endet, wo sie die Freiheit der folgenden gefährdet! Aufruf von Arbeitnehmervertreter*innen zur Solidarität mit Fridays for Future. Betriebs- und Personalräten, Mitarbeiter*innenvertreter*innen, Schwerbehindertenvertreter*innen, Jugend- und Auszubildendenvertreter*innen, Gewerkschafter*innen, Arbeitnehmervertreter*innen in Aufsichtsräten und Gleichstellungbeauftragte sind aufgefordert sich anzuschließen. | ARBEITSPLÄTZE dürfen kein Argument gegen Klimaschutz sein. | Partizipation und demokratische Mitgestaltung in Branchen und Betrieben sind bei Klimaschutzfragen ein Gebot der Stunde. | Es ist uns völlig bewusst, dass wir Verhaltensänderungen bei Einzelnen – bei unseren Kollegen*innen – aber auch bei den Institutionen, in unseren Betrieben dringend brauchen. Unsere Aufgabe ist es dabei, diese manchmal auch als soziale Bedrohung wahrgenommenen Forderungen zu ergänzen um kollektive Sicherheiten und gute Perspektiven für Beschäftigte, deren Interessen wir vertreten. So weiter machen wie bisher geht auf keinen Fall. (www.workers4future.de, 3.11.19)

2.11.19

Dieses Dorf rutscht immer schneller ins Tal Hinter Brienz GR bewegt sich der Berg, darunter der Boden. Schuld könnte der Klimawandel sein. So leben die Menschen mit der Gefahr. (tagesanzeiger.ch, 2.11.19)

Land unter Der Anstieg des Meeresspiegels durch den Klimawandel bedroht Millionen Menschen in den Küstengebieten. Eine verbesserte Datenanalyse von Satellitenbildern zeigt nun, dass die Zahl der Betroffenen wohl dreimal so hoch ist wie bislang angenommen. - (www.klimareporter.de, 2.11.19)

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