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Ringier-Chef Marc Walder prophezeit den Zeitungen ein Massensterben: «In der Schweiz dürften digital nur drei Medienmarken überleben» Marc Walder gehen selten die Worte aus. Medienkrise, Zeitungssterben, Bedrohung durch KI — er findet immer Erklärungen. Doch bei einem Thema wird er wortkarg: der Zukunft von Ringier als Familienunternehmen. | Unmittelbar vor Ostern gab das Verlagshaus den sofortigen Rücktritt von Robin Lingg bekannt. Der 46-Jährige vertritt die Gründerfamilie in sechster Generation. Er war ihr Hoffnungsträger, in absehbarer Zeit sollte Lingg Michael Ringier als Präsident des Verwaltungsrates ablösen. Doch dazu kommt es nicht. | Mit Linggs Ausscheiden stellt sich die Frage, wie lange die Herausgeberin des «Blicks» und der «Schweizer Illustrierten» in Familienbesitz bleibt. Die Familie ist zwar traditionsreich, aber auch klein. Neben Lingg gibt es keine weiteren Anwärter auf eine Führungsposition. CEO Marc Walder, selber mit 10 Prozent am Unternehmen beteiligt, steht vor seiner wohl schwierigsten Aufgabe. (www.nzz.ch, 5.4.26)
Rendite oder Gemeinwohl? Streit um kirchliche Liegenschaften spaltet Zürcher Reformierte Die Kirchen verlieren Mitglieder, ihr Besitz aber bleibt. Kritiker sagen, manche Kirchgemeinden wollten nicht offen zeigen, wie reich sie dank ihren Liegenschaften noch immer seien. In Zürich ist darüber ein harter Wahlkampf entbrannt. (www.nzz.ch, 5.4.26)
EINE ASPHALTFLÄCHE – ENERGETISCH GENUTZT | Regeneration von Erdwärmesonden In Gebieten mit einer hohen Dichte an Erdwärmesonden müssen diese regeneriert werden, damit das Erdreich durch den Wärmeentzug im Lauf der Jahre nicht auskühlt. Ein Demonstrationsprojekt im Zürcher Oberland hat nun ein neuartiges Konzept getestet, das die Wärme von asphaltierten Plätzen für die Regeneration der Sonden nutzt. Fazit: Wärmekollektoren im Asphalt funktionieren, haben bisher aber noch recht hohe Kosten. (pubdb.bfe.admin.ch, 5.4.26)
Bringt es dem Klima nichts, wenn man den eigenen CO2-Ausstoss senkt? Mitnichten Persönliches Engagement gegen die Erderwärmung wird mancherorts belächelt. Doch insbesondere die Bewältigung grosser Herausforderungen beginnt im Kleinen. | Gastkommentar Emilio Marti, Associate Professor für unternehmerische Nachhaltigkeit an der Erasmus-Universität Rotterdam. Er lebt mit seiner Familie in Aarau. | Einerseits führt die Normalisierung des klimafreundlicheren Konsums dazu, dass Menschen entsprechende gesetzliche Anreize und Steuerungen eher befürworten. In der Schweiz sprechen sich laut einer von GfS Zürich im November 2025 durchgeführten Umfrage mittlerweile 65 Prozent der Bevölkerung für eine Flugticketabgabe aus. Andererseits nimmt der Widerstand aus der Wirtschaft gegen solche Massnahmen ab, wenn viele Unternehmen ihre CO2-Emissionen bereits reduzieren — oder er wandelt sich sogar in Unterstützung. | Was als «Loswursteln» kritisiert wird, ist in Wirklichkeit ein zentraler Mechanismus für gesellschaftliche Transformation (www.nzz.ch, 5.4.26)
Tierexperte Andreas Moser: «Die Bejagung von Wölfen dürfte extreme Kosten verursachen» Kein anderes Wildtier polarisiert so stark wie der Wolf. Seit seiner Rückkehr ins Gebiet der Schweiz haben sich die Fronten zwischen Naturschützern und Nutztierhaltern zusehends verhärtet. Wissenschaftsautor Andreas Moser bringt mit seinem neuen Buch «Wölfe — sind sie uns zu nah?» Fakten in die Diskussion. (www.watson.ch, 5.4.26)
Entlastung bei Energiepreisen, erneuerbare Realität und die Empörung über Lösungen Kalenderwoche 14: Statt die Ursachen der fossilen Krisen zu beseitigen, werden Symptome mit Mitteln behandelt, die die Probleme verursachten, kritisiert Claudia Kemfert, Energieökonomin und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Die Regierung müsse endlich auf Technologieklarheit setzen, auf intelligente Netze, Speicher, Flexibilität und Erneuerbare. - (klimareporter.de, 5.4.26)
Reto Knutti zu Klimazielen während Öl-Krise: «Es ist geradezu grotesk» Klimaziele haben gerade keine «Hochkonjunktur». Dabei sind diejenigen Länder, welche ihre Ambitionen früh umsetzen, besonders gut gegen externe Schocks wie die Öl-Krise gewappnet. Der Wissenschaftler Reto Knutti erklärt, warum Klimaziele so wichtig bleiben — und wie der Bundesrat seine eigenen schönredet. (www.watson.ch, 4.4.26)
Wer Zeit in der Natur verbringt, wird gesünder, kreativer und sogar klüger Kommen Sie mit ins Grüne, auf einen erforschenden Spaziergang für alle fünf Sinne. (www.nzz.ch, 4.4.26)
Handeln statt hadern | Gegen die Katerstimmung in der Klimadebatte Die Klimabewegung scheint erschöpft zu sein. Doch Fairness und Integrität verlangen, dass wir weiter mutig für den Klimaschutz vorangehen. | Gastkommentar | In ihrem Buch «Besser um die Zukunft streiten», das vor kurzem bei Hanser erschienen ist, setzen sich Barbara Bleisch, Kirsten Meyer, Stefan Riedener, Dominic Roser und Christian Seidel mit zwanzig Glaubenssätzen in der Klimadebatte philosophisch auseinander. | Aus einer tugendethischen Perspektive stellt sich nicht zuletzt die Frage: Wie will ich leben, welche Werte sind mir wichtig? Vielleicht verändert es wenig, ob ich Aktien von klimaschädlichen Zement- oder Stahlfirmen kaufe oder nicht: Wenn ich es nicht tue, werden sich andere Käufer dafür finden. Und trotzdem stellt es eine problematische Art der Komplizenschaft dar, sich mit diesen Geschäften gemein zu machen. Und somit ist es eine Frage der Integrität, das nach Möglichkeit nicht zu tun. | Dazu kommt die Vorbildfunktion von mutigem Handeln. (www.tagesanzeiger.ch, 3.4.26)
Freiheit, Risiko und die Verantwortung am Berg – Tribune de Genève et 24 heures, 28.–29.03.2026, Pierre Mathey Alpinismus — in den Schweizer Alpen und darüber hinaus — ist ein anspruchsvoller Balanceakt zwischen Eigenverantwortung und der Solidarität innerhalb der Seilschaft. Aus der Perspektive eines Bergführers, der täglich im Gelände steht, zeigt sich seit längerem eine klare Entwicklung: Der Andrang in den Bergen nimmt zu, die Profile der Bergsteiger wandeln sich und der Umgang mit Risiken verändert sich grundlegend. Zwischen der Faszination für die Gipfel und dem Drang nach Sicherheit ist ein Spannungsfeld entstanden, das weit über den Bergsport hinausreicht und eine tiefgreifende gesellschaftliche Veränderung widerspiegelt. | Lange Zeit basierte das Bergsteigen auf der bewussten Akzeptanz von Gefahren. Einen Gipfel zu besteigen bedeutete, sich auf das Unvorhersehbare einzulassen: Wind, Schnee, Erschöpfung und Entscheidungen ohne Erfolgsgarantie. „Der Berg ist weder gerecht noch ungerecht, er ist gefährlich“, schrieb Reinhold Messner. Diese Realität wirkte nicht abschreckend. (sbv-asgm.ch, 1.4.26)
Christliche und weltliche Feiertage: Mehr Demokratie feiern Die christlichen Kirchen bestimmen mit ihren Feiertagen den Jahresrhythmus. Angesichts ihres Bedeutungsverlustes ist das nicht mehr zeitgemäß. mehr... (taz.de, 1.4.26)
Swissgrid warnt: Der Solarboom überfordert das Stromsystem Bei den heutigen Rahmenbedingungen sei die Integration der rasant wachsenden Photovoltaik ins Schweizer Stromnetz kaum machbar, hält die nationale Netzbetreiberin fest. Es brauche einen grundlegenden Umbau der Netzregelung. (www.nzz.ch, 1.4.26)
Wir sind Zukunft | Sechs kluge Kinderbücher über Klima, Nachhaltigkeit und Zukunft Warum ist Biodiversität wichtig? Was ist das Problem mit Erdöl? Diese Bücher helfen, komplexe Themen zu erklären. Für Kleinkinder bis Teenager. | Ab vier Jahren | «Greta und die Grossen», inspiriert von Greta Thunbergs Geschichte, von Zoë Tucker | «Elefantin Elfi, die Insektenforscherin», Sharon Rentta | «Hier sind wir — Anleitung zum Leben auf der Erde», Oliver Jeffers | Ab sechs Jahren | «Globi und das Klima — Was ist los auf unserem Planeten» | Ab acht Jahren «Fatimas fantastische Reise in eine Welt ohne Erdöl», Jakob Winkler | Ab zwölf Jahren | «Lauf um dein Leben — Die Weltreise der Sneakers» — Anhand der Geschichte eines Sneaker-Paars erzählt Wolfgang Korn von Globalisierung und Welthandel. (www.tagesanzeiger.ch, 31.3.26)
Woelki: Messersatz durch Wortgottesfeiern „nicht mehr katholisch“ - - Wortgottesdienste mit Kommunionausteilung können nach den Worten des Kölner Kardinals Rainer Maria Woelki die Eucharistiefeier am Sonntag nicht ersetzen. In seiner Predigt zur Chrisammesse betonte Woelki am Montag die zentrale Bedeutung der Eucharistie für Priester und Kirche. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 31.3.26)
"Ein völliger Blackout bei der Energieffizienz" Der Umweltexperte Axel Friedrich fordert Nachbesserungen am neuen Klimaschutzprogramm der Bundesregierung. Sonst werde das Ziel verfehlt, bis 2030 eine Treibhausgas-Minderung um 65 Prozent gegenüber 1990 zu erreichen. - (klimareporter.de, 31.3.26)
Heizkosten-Schock treibt Energiewende im Keller voran Rund 80 Prozent der Deutschen wollen, dass die Bundesrepublik weniger abhängig von fossilen Importen wird. Neue Umfrageergebnisse zeigen beim Heizungstausch nicht so viel Polarisierung, wie Debatten in Politik und Medien vermuten ließen. - (klimareporter.de, 30.3.26)
Bergsteigertourismus: Nepal plant strengere Gesetze für Everest-Touren Die Saison im Himalaja-Gebirge ist angelaufen. Es gibt jährlich mehr Touren – und damit auch mehr Unfälle. Deswegen verschärft Nepal nun die Regeln. mehr... (taz.de, 30.3.26)
"Die Erneuerbaren sind dezentral, resilient und kriegstauglich" Die Erneuerbaren-Branche beklagt Frontalangriffe auf ihre Erzeugung und legt einen 26-Punkte-Katalog für eine beschleunigte Energiewende vor. Derweil fordern die Bundesländer, schon 2026 zusätzlich 5.000 Megawatt Windkraft an Land auszuschreiben. - (klimareporter.de, 30.3.26)
Google und Facebook unter Druck | Social Media «macht süchtig» – 94 Prozent fordern besseren Schutz für Kinder und Jugendliche Die Schweizer Bevölkerung ist misstrauisch gegenüber Techkonzernen. Eine neue Umfrage zeigt, dass der Ruf nach staatlicher Regulierung ausgeprägt ist. Folgt ein Verbot wie in Österreich? | Das Misstrauen in der Schweizer Bevölkerung gegenüber Big Tech ist gross, wie eine Umfrage zeigt. | 94 Prozent der Schweizer Bevölkerung fordern einen besseren Schutz für Jugendliche in sozialen Medien. | 78 Prozent der Befragten sehen bei Big Tech zu viel Einfluss auf die Meinungsbildung. | Österreich hat ein Social-Media-Verbot für Jugendliche unter 14 Jahren beschlossen. | Selten waren sich die Schweizerinnen und Schweizer derart einig: 94 Prozent sind der Meinung, dass Kinder und Jugendliche besser vor den schädlichen Auswirkungen von Social Media geschützt werden müssen. Dies zeigt eine neue Studie von GFS Bern zur Digitalisierung. | «Die Zahl ist eindrücklich», sagt Angela Müller, Geschäftsleiterin der Organisation Algorithm Watch CH. (www.tagesanzeiger.ch, 29.3.26)
#netzausbau wird nicht beschleunigt: Klimaziel ade und teurer Strom für alle. #klimaschutz #energiewende | https://youtu.be/ogg7vQepSCI | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 28.3.26)
Solar-Rekord geknackt: Forscher durchbrechen Effizienzgrenze Die Solarenergie könnte bald einen entscheidenden Sprung machen. Denn ein internationales Forscherteam hat einen neuen Effizienzrekord aufgestellt. Hintergrund ist eine spezielle Methode, die Licht doppelt nutzt. | Forscher der Kyushu University in Japan und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz haben eine neue Methode entwickelt, um deutlich mehr Energie aus dem Sonnenlicht zu gewinnen. Das Team nutzt dafür einen speziellen Prozess, den Fachkreise als Singlet Fission bezeichnen. | Diese Technik gilt laut Yoichi Sasaki, außerordentlicher Professor an der Kyushu University, oft als Ideallösung für die Verbesserung der Lichtumwandlung. Mit dem technologischen Ansatz durchbrachen die Wissenschaftler offenbar eine langjährige physikalische Grenze der Solartechnik. (www.basicthinking.de, 27.3.26)
Bergnotfallstatistik 2025: Erschöpft, verirrt, aber wohlauf | Mehr Rettungen, weniger Todesfälle in den Schweizer Bergen Die aktuelle Bergnotfallstatistik des Schweizer Alpen-Club SAC zeigt: 2025 gab es in den Bergen weniger tödliche Unfälle — und mehr Menschen konnten unverletzt gerettet werden. Dies, obwohl die Einsatzkräfte insgesamt häufiger ausrücken mussten als in den Jahren zuvor. | Die Bergnotfallstatistik erfasst alle Einsätze von Bergrettungsdiensten wie Rega, Alpine Rettung Schweiz, KWRO oder Air-Glaciers — auch Evakuationen unverletzter Personen. Die aktuelle Statistik zeigt: 2025 mussten fast 4000 Personen beim Bergsport in der Schweiz gerettet werden. Das sind rund 11 Prozent mehr als im Durchschnitt der Jahre 2020 bis 2024. | Ein möglicher Grund: 2025 waren wahrscheinlich besonders viele Menschen in den Bergen unterwegs. Darauf deuten unter anderem rekordhohe Zahlen bei den Hüttenübernachtungen hin, die der SAC verzeichnet. (www.sac-cas.ch, 27.3.26)
Vinzenz Hediger: «Die Cinémathèque Suisse ist eine Institution des Weltkulturerbes» Der neue Direktor der Cinémathèque Suisse, Vinzenz Hediger, erläutert im Gespräch mit Swissinfo seine Ziele. Er will ein weltbekanntes Archiv bewahren, vergessene Formate wiederentdecken und das Schweizer Filmerbe einem Publikum im ganzen Land zugänglich machen. (www.swissinfo.ch, 27.3.26)
Öl- und Gaspreise steigen wieder – ausgelöst durch Krisen. Das eigentliche Problem: unsere fossile Abhängigkeit. Im @derstandard Podcast spreche ich über mein Buch „Kurzschluss“ und warum wir endlich raus müssen | https://www.youtube.com/watch?v=aeSqJvlhE8s | #Energiewende #Kurzschluss | @ckemfert.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 27.3.26)
Was sind relevante Inhalte? – 7 Tipps für die Themenfindung für Blogs und Social Media Relevante Themen für deinen Blog und Social Media: 7 bewährte Tipps + kostenlose Content-Plan-Vorlage für mehr Reichweite. | 1. Starte mit gezielten Fragen statt mit Themenideen | 2. Nutze aktuelle Themen — aber mit eigener Perspektive | 3. Analysiere, was wirklich funktioniert | 4. Liefere echten Mehrwert (statt nur Content) | 5. Denke saisonal und anlassbezogen | 6. Auffindbarkeit: Suchintention statt Keywords verstehen | 7. Distribution entscheidet über Erfolg (www.blog2social.com, 27.3.26)
«Es wäre naiv zu glauben, dass ein Social-Media-Verbot alle Probleme löst» Australien hat Social Media für unter 16-Jährige verboten. In Europa diskutieren Länder wie Spanien, Frankreich oder Grossbritannien ähnliche Regeln für Plattformen wie TikTok oder Instagram. Doch würde ein Verbot Jugendliche tatsächlich schützen? Mirjam Stieger und Marcel Zbinden vom HSLU-Podcast «Voll Psycho» erklären, weshalb die Studienlage überraschend unklar ist und warum Verbote allein kaum ausreichen werden. (news.hslu.ch, 27.3.26)
Grüner Hoffnungsträger geht – Aargauer Grünen-Politiker Jonas Fricker tritt ab Nach seinem KZ-Vergleich im Nationalrat trat Jonas Fricker zurück und war nur noch kantonal aktiv. Bis jetzt. (www.srf.ch, 27.3.26)
Die Stadt Zürich realisiert mit den Kraftwerken Oberhasli das Wasserkraftprojekt Grimsel 4 Die Stadt Zürich als Aktionärin der Kraftwerke Oberhasli AG (KWO) treibt den Ausbau der Wasserkraft voran. Mit dem Entscheid der KWO, 300 Millionen Franken in das Pumpspeicherwerk Grimsel 4 zu investieren, kann der Kraftwerksbetrieb optimiert und die Versorgungssicherheit erhöht werden. Er unterstreicht das Bekenntnis der Stadt Zürich zur Wasserkraft im Grimselgebiet. (www.stadt-zuerich.ch, 27.3.26)
Anpassen oder Aussterben Studie betont die Bedeutung der Biodiversität für das Überleben seltener Pflanzen und deren Anpassungsfähigkeit an den Klimawandel (www.mpg.de, 27.3.26)
Kommunaler Klimaschutz im Förderdschungel Bis zu 19 Milliarden Euro müssten Kommunen jährlich in Klimaschutz investieren. Doch tatsächlich ist es nur ein Bruchteil. Eine Studie zeigt: Vor allem komplizierte Förderstrukturen und bürokratische Hürden bremsen den Klimaschutz vor Ort aus. - (klimareporter.de, 27.3.26)
SAC-Bergnotfallstatistik 2025 – Mehr Rettungen, weniger Todesfälle in den Schweizer Bergen Laut dem SAC verstarben letztes Jahr weniger Menschen in den Bergen, obwohl es mehr Rettungseinsätze gab. (www.srf.ch, 27.3.26)
PFAS: Milchmonitoring im Kanton Zürich Im grössten Teil der Milch, die im Kanton Zürich produziert wird, sind keine oder nur geringfügige Rückstände von per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen (PFAS) nachweisbar. Das hat ein kantonsweites Milchmonitoring ergeben, bei dem Landwirtschaftsbetriebe ihre Milch freiwillig untersuchen lassen konnten. Die Milchviehbetriebe im Kanton nahmen fast ausnahmslos daran teil. Jene Betriebe mit erhöhten PFAS-Rückständen in der Milch unterstützt der Kanton nun dabei, die Ursachen zu ermitteln und Handlungsmöglichkeiten zu prüfen. | Bei 11 Prozent der Betriebe (82 Proben) waren PFAS-Rückstände entsprechend diesem Richtwert oder darüber nachweisbar. Diese Betriebe wurden auf Wunsch ein zweites Mal beprobt, wobei sich der PFAS-Nachweis in den meisten Fällen bestätigte. | Bei der festgestellten Belastung handelt es sich ausschliesslich um die in der Schweiz seit 2011 verbotene Substanz PFOS (Perfluoroctansulfonsäure). Diese wurde in der Vergangenheit breit eingesetzt, (www.zh.ch, 26.3.26)
Kardinal Parolin: „Die Liturgie darf kein Schlachtfeld werden“ Am Rande eines Studientages über den Staatsmann Alcide De Gasperi in der Vatikanischen Apostolischen Bibliothek hat Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin Stellung zu mehreren aktuellen Themen bezogen. Vor Journalisten äußerte er sich zur liturgischen Debatte, zur Lage im Heiligen Land und zum politischen Erbe De Gasperis. | In Bezug auf eine aktuelle Botschaft von Papst Leo XIV. an die französischen Bischöfe betonte Parolin die Notwendigkeit, Spaltungen innerhalb der Kirche zu vermeiden. „Die Liturgie darf nicht zu einem Grund für Konflikte und Spaltungen zwischen uns werden“, erklärte der Kardinal. Ziel müsse es sein, eine Formel zu finden, die „legitimen Bedürfnissen“ entgegenkomme, ohne die Liturgie zu einem „Schlachtfeld“ zu machen. Er unterstrich, dass diese Besorgnis in der Kirchenleitung geteilt werde. (www.vaticannews.va, 26.3.26)
Ausgediente Solarmodule liefern wertvolle Rohstoffe Wachsende Mengen ausgedienter Solarstrom-Module müssen in den nächsten Jahren aufbereitet werden. Ein Magdeburger Unternehmen hat einen Recyclingprozess entwickelt, mit dem es die Rohstoffe sortenrein zurückgewinnen kann. - (klimareporter.de, 26.3.26)
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