Ausgewählte kürzlich gelesene Texte – umweltnetz.ch/Toni W. Püntener

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23.1.26 (Aktualisierung 1:19)

21.1.26

Papst an Medienvertreter: In Zeiten der KI auf die „Stimme des Herzens“ hören - - Anlässlich der 29. Internationalen Tage des Heiligen Franz von Sales in Lourdes hat Papst Leo XIV. an diesem Mittwoch die katholischen Medienschaffenden zu einem verantwortungsvollen Umgang mit neuen Technologien aufgerufen. In einer Botschaft, die von Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin unterzeichnet wurde, mahnt das Kirchenoberhaupt, inmitten der „Welle der Künstlichen Intelligenz“ die Menschlichkeit und die Nähe zum Nächsten nicht zu verlieren. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 21.1.26)

Die KI saugt die Energiewende auf Zwar boomen Erneuerbare, doch die Anwendungen zur Künstlichen Intelligenz (KI) und andere Stromfresser halten die fossilen Kraftwerke weiter am Netz. Dagegen helfen altbekannte Lösungen und eine Diskussion um Dateneffizienz. - (klimareporter.de, 21.1.26)

Zentralbanken dürfen den Klimawandel nicht ignorieren Die Risiken der Erderwärmung gefährden auch die Finanz- und Preisstabilität — und sind deswegen auch Sache der Schweizerischen Nationalbank. Eine Replik. | Das Argument, es fehle der Nationalbank an politischer Legitimität zum Handeln, ist nicht überzeugend. Das im Jahr 2024 vom Schweizer Stimmvolk angenommene Klima- und Innovationsgesetz, das Netto-Null bis 2050 als Ziel festschreibt, gilt auch für staatliche Institutionen. Die angebliche Marktneutralität, auf die sich die SNB immer wieder beruft, gilt nie absolut. Vielmehr muss sie innerhalb eines sich wandelnden rechtlichen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Rahmens stets neu interpretiert werden. | Gastkommentar Alain Naef, Assistant Professor an der ESSEC Business School und war Ökonom bei der Banque de France. (www.nzz.ch, 21.1.26)

Wie Bundesrat Rösti das neue Plattform­gesetz verwässerte Die ehemalige Bundesrätin Simonetta Sommaruga wollte ein griffiges Gesetz gegen Hassrede und Deepfakes im Internet. Doch ihr Nachfolger entschied sich für eine minimale Regulierung. (www.republik.ch, 21.1.26)

20.1.26

Die unsichtbare Macht der Fossilokratie, die die Welt beherrscht Fossilokratie bestimmt Kriege, Preise und Macht: Öl, Gas und Kohle prägen Politik weltweit. Autoritäre Regime werden toleriert, Demokratie wird geopolitischen Interessen untergeordnet. Ein Blick auf die unsichtbare Logik, die unsere Welt steuert — und wie wir sie überwinden können. | Dieser Gastbeitrag von Claudia Kemfert ist am 14. Januar 2026 in Focus online erschienen. | Die Angst geht um in Europa. Angst vor steigenden Preisen, vor einem Verlust des Wohlstands, den wir lange als selbstverständlich erachtet haben, und vor einem Krieg, den gerade wir Deutschen nie wieder erleben wollten. | Es lohnt sich, genauer hinzusehen. Denn wer die Zusammenhänge erkennt, gewinnt Handlungsmacht. Die scheinbar fragmentierten Krisen der Gegenwart folgen einer gemeinsamen Logik. Es ist die Logik eines politischen Systems, in dem Macht, Sicherheit und geopolitischer Einfluss wesentlich durch den Zugriff auf Kohle, Öl und Gas bestimmt werden. Ich nenne dieses System Fossilokratie. (www.diw.de, 20.1.26)

Die trügerische Klimabilanz der Landwirte Eine großflächige Wiedervernässung landwirtschaftlich genutzter Moore fordert die Denkfabrik Agora Agrar in einer jetzt veröffentlichten Studie. Zugleich hält sie es für möglich, dass Deutschland künftig weitgehend zum Selbstversorger mit Biomasse wird und deren Import stark reduziert.   - (klimareporter.de, 20.1.26)

Der blinde Fleck der Klimadebatte Trockengelegte Moore sind immense CO2-Schleudern. Diese Tatsache ist im öffentlichen Bewusstsein noch nicht angekommen. Tim Guldimann diskutiert mit Franziska Tanneberger, Moorforscherin, und dem Biologen, Schriftsteller und Autor Bernhard Kegel. - (www.journal21.ch, 20.1.26)

Erdgas ist ein Klimakiller – trotzdem heizen Millionen Haushalte in Deutschland noch immer damit. Das ist kein Zufall, sondern ein politisches Versäumnis. | Warum Erdgas ein massives Problem fürs Klima ist und was die Politik jetzt ändern muss, erklärt Till im Video. | @umweltinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 20.1.26)

Wir sind Zukunft: Fakten zum Schweizer Fleischkonsum Jede Person in der Schweiz isst jährlich rund 50 Kilogramm Fleisch. Die preisgekrönte Forscherin Saskia Stucki erklärt, wie das Klima und die Gesundheit leiden – und warum politische Lösungen ausbleiben. (www.tagesanzeiger.ch, 20.1.26)

19.1.26

Ex-Notenbanker verteidigt Klimafondsinitiative: «Der Staat muss den Hausbesitzern stärker unter die Arme greifen» Die Klimafondsinitiative will jährlich Milliarden an der Schulden­bremse vorbei in den Klimaschutz schleusen. Ausgerechnet der Ex-Vizepräsident der SNB, Jean-Pierre Danthine, findet das eine gute Idee. Warum? (www.tagesanzeiger.ch, 19.1.26)

Ewigkeitschemikalien: Verbot hat Verspätung Ewigkeitschemikalien stecken in vielen Alltagsprodukten – einige gelten aber als gefährlich. Trotzdem tut sich die EU schwer mit einem Verbot. mehr... (taz.de, 19.1.26)

Rückhalt für Klimaschutz: Mehrheit will mehr Klima-Einsatz von Wirtschaft und Politik Das Thema bleibt vielen wichtig, verliert aber an Aufmerksamkeit. Die meisten wünschen sich, dass der Nahverkehr besser wird und Energiepreise sinken. mehr... (taz.de, 19.1.26)

US-Klimapolitik nach einem Jahr Trump: Solar-Boom und „wunderschöne“ Kohle Donald Trump will die Welt vom Klimaschutz abbringen. Selbst im eigenen Land gelingt ihm das nur teilweise. Der Schaden ist dennoch enorm. mehr... (taz.de, 19.1.26)

Oxfam-Bericht: Die Superreichen werden reicher und gefährden die Demokratie Die Organisation Oxfam verzeichnet eine massiv ansteigende Ungleichheit. Sie warnt, dass diese nicht nur zu mehr Armut führt, sondern auch demokratische Strukturen zerstört. (www.sueddeutsche.de, 19.1.26)

17.1.26

«Checker Tobi» im Interview | Tobias Krell erklärt Kindern die Dinge, vor denen sich ihre Eltern fürchten «Ich check das für euch»: Seine Videos werden millionenfach geklickt — von Kindern. Der 39-Jährige verrät, wie man den Kleinsten Anspruchsvolles vermittelt und wer ihm als Kind die Welt erklärte. | Tobias Krell, bekannt als Checker Tobi, erklärt komplexe Themen mit Humor für Kinder. | Seine Sendungen und Kinofilme werden millionenfach gesehen und behandeln alles vom Bauernhof bis zu Krankheiten. | Kinder profitieren laut Krell, wenn Erwachsene ihnen schwierige Themen auf Augenhöhe erklären. | Beim Thema Klimakrise empfiehlt er, Ursachen klar zu benennen und zugleich Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen. | Tobias Krell, wie Checker Tobi mit ganzem Namen heisst, hat Soziologie und Politikwissenschaft studiert, Kinderfernsehen macht er seit 2013. In seinen Sendungen und Filmen beantwortet er jeweils eine ganz konkrete Frage: Was macht ein Höhlenforscher? Wieso müssen wir sterben? Kann man unter Wasser laufen? Wie viele Tonnen Kacke produziert ein Mensch in seinem Leben? (www.tagesanzeiger.ch, 17.1.26)

16.1.26

«Das Wallis ist das schlechte Gewissen der Schweiz» Nach dem Brand von Crans-Montana geht es plötzlich nicht mehr um die Opfer, sondern um angebliche «Wallisereien». Filz, Fatalismus, Vetternwirtschaft: Der Alpenforscher Boris Previšić sagt, warum das Wallis zum Prügelknaben wird — und weshalb die Schweiz damit vor allem von eigenen Versäumnissen ablenkt. (www.watson.ch, 16.1.26)

15.1.26

Wasserkraft: Garant für Stabilität in der Energiewende In den 1960er-Jahren wurde der Strom in der Schweiz fast ausschliesslich aus Wasser gewonnen, heute sind es noch 60 Prozent. Mit der Energiewende sinkt dieser Anteil weiter — doch die Wasserkraft bleibt zentral. | Die Voraussetzungen für die Nutzung der Wasserkraft sind in der Schweiz sehr gut. In den Voralpen und Alpen fallen im Jahr durchschnittlich 2000 mm Niederschlag. Das bedeutet: Würde das Wasser nicht abfliessen oder verdunsten, stünde in dieser Region das Wasser nach einem Jahr 2 Meter hoch. In einzelnen Gebieten wie dem bernischen Oberhasli, zu dem auch der Grimselpass gehört, sind es sogar 3000 mm. | Schon lange wurden Gewässer in der Schweiz zum Betrieb von Mühlen oder Sägereien genutzt. In der frühen Phase der Industrialisierung im 19. Jahrhundert war die Wasserkraft wichtig für die Textilindustrie. Sie diente dem Antrieb von Spinnereien und Webereien, beispielsweise im Kanton Glarus. (energeiaplus.com, 15.1.26)

Herzlichen Glückwunsch @wikipedia.org zum 25jährigen Bestehen. Wir freuen uns, eine zuverlässige, forschungsbasierte Basisquelle für Eure Arbeit sein zu dürfen! @wikimediafoundation.org #Klimawandel | @klimafakten.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 15.1.26)

Contra Wirtschaftswachstum: Bessere Verteilung statt ressourcenfressenden Wachstums Die deutsche Wirtschaft wächst nur minimal? Gut so. Denn Wachstum können wir uns nicht mehr leisten, es verbraucht Ressourcen, die wir nicht mehr haben. mehr... (taz.de, 15.1.26)

Energiewende: Schaffhausen will bis 2040 aus der Gasversorgung aussteigen Der Stadtrat hat eine Vorlage für den schrittweisen Gasausstieg verabschiedet. Eigentümer erhalten mindestens zehn Jahre Vorlaufzeit. (www.tagesanzeiger.ch, 15.1.26)

Erpresserische Trittbrettfahrer sabotieren Klimaschutz Ein Verhaltensexperiment zeigt, dass eine völlig unkooperative Verhaltensstrategie auch dann die Anstrengungen für den Klimaschutz untergräbt, wenn Katastrophen drohen (www.mpg.de, 15.1.26)

14.1.26

Steuergerechtigkeit : «Wir stehen am Wendepunkt» - - - In seinem neuen Buch plädiert Gabriel Zucman für eine Mindestabgabe für Superreiche. Warum er diese «taxe Zucman» einer Steuer auf Erbschaften vorzieht und welche Folgen die extreme Konzentration von Vermögen für die Demokratie hat, sagt der französische Starökonom im Interview. - …mehr (www.woz.ch, 14.1.26)

Klimawandel treibt Temperaturen hoch: Drittes außergewöhnliches Hitzejahr in Folge 2025 war das drittheißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Der Klimadienst Copernicus warnt, die 1,5-Grad-Grenze werde definitiv überschritten. mehr... (taz.de, 14.1.26)

1,5 °C-Grenze erstmals im 3-Jahres-Mittel gerissen – wir steuern auf >2 °C zu! Mit den aktuellen #Klimaschutz-Bemühungen ist das #PariserAbkommen Makulatur. Deutschland verfehlt seine Ziele, doch kaum jemand stört's. Warum ignorieren wir die #Klimakrise? | https://www.rnd.de/wissen/2025-war-das-drittwaermste-jahr-pariser-klimaziel-in-gefahr-IH2PIP7CWNCURKJYYIHVGU7XG4.html | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 14.1.26)

13.1.26

Checker Tobi erklärt den Klimawandel: Der kluge Kumpel der wissbegierigen Kinder Im TV und im Kino erklärt Tobias Krell Kindern die Welt. Am Mittwoch spricht er mit Luisa Neubauer über die Antarktis – direkt in die Klassenzimmer. mehr... (taz.de, 13.1.26)

Gute Bewertung des Standorts Zürich durch Zürcher Firmen – aber verhaltener Blick in die Zukunft Die sechste Firmenbefragung der Stadt Zürich zeigt: Die Firmen und Selbständigen bewerten den Standort Zürich weiterhin gut. Der Blick in die Zukunft ist zurückhaltender als in den früheren Befragungen. | Die Firmenbefragung der Stadt Zürich ist seit 2005 ein wertvolles Instrument, um die Einschätzungen von Unternehmen und Selbständigen zum Standort Zürich sowie ihre Anliegen und Bedürfnisse zu erfahren. Die Ergebnisse der im Sommer 2025 zum sechsten Mal durchgeführten Firmenbefragung beruhen auf den Antworten von 1499 Unternehmen und Selbständigen. Sie sind veröffentlicht unter stadt-zuerich.ch/firmenbefragung. | Die Gesamtzufriedenheit mit dem Standort Stadt Zürich erreichte den Notendurchschnitt von 4,65. Sie ist leicht tiefer als in den vorherigen Befragungen, aber weiterhin gut. Fast alle Standortfaktoren werden etwas besser beurteilt als in den letzten Befragungen. Nur die Bewertung des Wohnungsangebots ist von der Note 3,0 auf die Note 2,4 gesunken (www.stadt-zuerich.ch, 13.1.26)

Gemeinsam für den Agglomerationsverkehr Letzte Woche haben fünf Zürcher Regionen in der Zehntenscheune in Dietikon eine gemeinsame Absichtserklärung für den Agglomerationsverkehr unterzeichnet — ein starkes Zeichen für eine verbindliche Zusammenarbeit. | Die vier Zürcher Planungsgruppen Glattal, Limmattal, Pfannenstil, Zimmerberg und die Stadt Zürich haben am vergangenen Freitag die Gemeinsame Absichtserklärung Agglomerationsverkehr unterzeichnet. Damit bekräftigen sie ihren Willen, die Mobilitätsentwicklung im Zürcher Grossraum abgestimmt und kooperativ voranzutreiben. | Die Absichtserklärung umfasst ein gemeinsames Selbstverständnis, eine verbindende Vision sowie sieben Leitideen für die zukünftige Zusammenarbeit. Ziel ist es, tragfähige und ausgewogene Lösungen für die grossen Herausforderungen in den Bereichen Mobilität und Verkehr im Grossraum zu entwickeln — über Gemeinde-, Regions- und Kantonsgrenzen hinweg. (www.dietikon.ch, 13.1.26)

Ernährungswende "by design" oder "by disaster"? Der Klimawandel wird unsere Ernährung verändern, ob wir wollen oder nicht. Diese Botschaft vertritt der Oxford-Professor Paul Behrens. Er betont: Eine frühzeitige Umstellung könne viele Vorteile bringen. | Seit 2024 ist Behrens Professor an der Oxford Martin School der Universität Oxford und forscht dort zur Transformation von Ernährungssystemen. Über seine Erkenntnisse sprach er unter anderem Ende November beim "National Emergency Briefing" in London zu rund 1.200 britischen Abgeordneten, Medienleuten und Vorstandsmitgliedern, um ihnen die kommenden Gefahren vor Augen zu führen und entschlossene Maßnahmen zu fordern — allen voran die Förderung pflanzenreicher Ernährung. (www.klimareporter.de, 13.1.26)

12.1.26

Schöner als die Visualisierung Die Fassade eines Ersatzneubaus an der Wylerringstrasse in Bern besteht aus Mineralit, harzgebundenen Polymerbetonplatten und Keramikplatten. Sie geben dem langen Gebäude Struktur und Identität. (www.hochparterre.ch, 12.1.26)

D: Bistum Limburg will klimaneutral werden - - Bis 2045 soll das Bistum Limburg vollständig klimaneutral sein. Dies geht aus dem jetzt beschlossenen ersten Klimaschutzkonzept des Bistums hervor. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 12.1.26)

VSE Stromversorgungs-Index 2026: Schweiz verfehlt gesetzliche Versorgungsziele deutlich Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE veröffentlicht erstmals den VSE Stromversorgungs-Index Schweiz. Die Ergebnisse sind besorgniserregend: Tatsächlich erreicht die Schweiz nur 69 Punkte im Jahr 2050. Der Index wird jährlich erhoben und dient als Frühwarnsystem für die Versorgungssicherheit. Er zeigt den erwarteten Versorgungsgrad der kommenden Jahre und legt den Fokus auf das kritische Winterhalbjahr, in dem die Schweiz die grössten Herausforderungen hat. Auf Basis der Ergebnisse fordert der VSE umgehende Massnahmen, um die drohende Versorgungslücke zu schliessen. (www.strom.ch, 12.1.26)

Olympische und Paralympische Winterspiele 2038 in der Schweiz: von Zürich bis ins Tessin, von Genf bis nach Graubünden 2038 sollen die Olympischen und Paralympischen Winterspiele in die Schweiz zurückkehren. Das Projekt Switzerland 2038 sieht Spiele in allen Landesteilen und Sprachregionen vor. Mit diesem dezentralen Ansatz kann die Schweiz Geschichte schreiben: Zum ersten Mal würde keine Stadt oder Region, sondern ein ganzes Land Olympische und Paralympische Spiele durchführen. | Die Schweiz hat die einmalige Chance, die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2038 auszutragen. Es wäre die Rückkehr der Spiele in das Wintersportland Schweiz, nachdem sie 1928 und 1948 in St. Moritz zu Gast waren. Für das Projekt Switzerland 2038 steht die Schweiz mit dem Internationalen Olympischen Komitee (IOC) in einem engen und vertrauensvollen privilegierten Dialog. Dieser privilegierte Dialog bedeutet, dass die Schweiz ihre Kandidatur bis Ende 2027 exklusiv vorantreiben kann. | Die Kandidatur wird getragen von den nationalen Wintersportverbänden, von Swiss Olympic und Swiss Paralympic. (www.switzerland2038.com, 12.1.26)

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