Kürzlich gelesene Texte – umweltnetz.ch/Toni W. Püntener

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8.12.22 (Aktualisierung 14:08)

Das, dessen Name nicht genannt werden kann – Treibhauspost Wir werden das mit dem Klima nicht lösen, bevor wir lernen, angemessene Worte dafür zu nutzen. Höchste Zeit, unsere Sprache zu hinterfragen. | Dass nationale und globale Klimaschutz-Maßnahmen völlig unzureichend sind, betrifft nicht nur Aktivist °innen, sondern den ganzen Planeten. Oft wird aber so getan, als gehe es den Rest der Menschheit einfach nichts an. | Das gilt nicht nur dafür, wie wir das mit dem Klima nennen. Es gilt für alle Begriffe aus dem Bullshit-Bingo der Klimakommunikation. Und auch für die Konzepte, die wir verwenden, um über unsere Utopien nachzudenken: Wie sprechen wir über eine klimagerechte Welt? Wie sieht sie aus und wann haben wir sie eigentlich erreicht? | Auch hier brauchen wir neue Ideen. Oder hast du automatisch eine faire, glückliche, nachhaltige und gesunde Gesellschaft vor Augen, wenn jemand vom Pariser Klimaabkommen spricht? … (steadyhq.com, 8.12.22)

Chaleur solaire XXL Les réseaux de chauffage à distance suisses tirent principalement leur énergie des incinérateurs de déchets, des chaudières à bois et à gaz ainsi que de la chaleur ambiante et des rejets thermiques, mais rarement des collecteurs solaires. Pourtant, l'énergie solaire thermique peut apporter une contribution essentielle à l'approvisionnement en chauffage à distance, comme le montrent des exemples à l'étranger. Pour cela, il faut des installations à grande échelle avec des capacités de stockage bien adaptées sous forme de grands réservoirs d'eau chaude, comme le constate une étude dirigée par le CREM (Centre de recherches énergétiques et municipales, Martigny). (energeiaplus.com, 8.12.22)

Eurovent-Zertifizierung für Kompaktlüftungsgeräte Die Helios AIR1 Kompaktlüftungsgeräte haben das offizielle Eurovent-Zertifikat erhalten, teilte der Hersteller Mitte November dieses Jahres mit. Der TÜV Süd und Eurovent prüften hierfür die herstellerseitig angegebenen Werte bezüglich Wärmerückgewinnung, Leistung, Energieverbrauch und Schallpegel sowie die Gehäuse-Kennwerte.  (www.ikz.de, 8.12.22)

Warmwasser mit PV und Speicher In einem Mehrgenerationenhaus im Kanton Aargau wird der Photovoltaikertrag des Sommers in den Winter mitgenommen — mit einem 100'000 Liter fassenden Warmwasserspeicher. Der folgende Beitrag stellt die Lösung vor. (www.baurundschau.ch, 8.12.22)

Wissenschaftsbarometer mit guter Nachricht für die Demokratie: Grüne im Bundestag In Zeiten multipler Krisen und großer Sorgen ist es eine gute Nachricht für unsere Demokratie, dass eine stabile Mehrheit der Menschen in diesem Land der Wissenschaft vertraut. Die Menschen finden es richtig und wichtig, dass Wissenschaftler*innen sich öffentlich zu ihrer Forschung zu Wort melden und ihre Erkenntnisse qualitativ hochwertig und gut verständlich kommunizieren. Denn Wissenschaft ist der Kompass, der uns durch die aktuellen Krisen navigiert und als Seismograf künftige Probleme frühzeitig erkennt. Gute Wissenschaft ist elementar für eine gesicherte, gemeinsame Faktenbasis und evidenzbasierte Politikgestaltung. Das Zusammenwirken, die Stärken und Spannungsfelder sowie die Rollenverteilung von Wissenschaft und Politik haben wir in der Corona-Pandemie erlebt. Gleichzeitig müssen Wissenschaft und Wissenschaftspolitik weiter daran arbeiten, diejenigen zu erreichen, die skeptisch oder indifferent gegenüber der Wissenschaft sind. … (www.gruene-bundestag.de, 8.12.22)

Fluten und Hitze bedrohen Stromsystem Die Elektrizitätsinfrastruktur muss besser vor extremen Wetterereignissen geschützt werden. Das ist die Ansicht des Dachverbandes der Branche, Eurelectric. (www.energie-und-management.de, 8.12.22)

Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Aktivisten bringen BP vor den Internationalen Gerichtshof Der menschengemachte Klimawandel und seine Ursachen sind kein neues Phänomen. Tatsächlich wurde das Thema in den Vorstandsetagen vieler Öl- und Gaskonzerne bereits in den 1950er Jahren diskutiert. Die Unternehmen finanzierten damals sogar Studien, um die Problematik besser zu verstehen. Federführend war hier der Lobbyverband „American Petroleum Institute“ — kurz: API. Spätestens in den 1960er Jahren schien es dann keinen Zweifel mehr zu geben. So sprach der API-Präsident schon im Jahr 1965 von deutlichen Klimaveränderungen bis zum Jahr 2000. Wenige Jahre später war dann in einem Bericht von schmelzenden Polkappen, steigenden Meeresspiegeln und ernsthaften Umweltschäden die Rede. Diese Prognosen erwiesen sich — wie man heute weiß — als äußerst akkurat. Die Öl- und Gaskonzerne leiteten aus diesen Erkenntnissen allerdings keine Anpassungen für ihr Geschäftsmodell ab. Stattdessen wurden weiter fossile Energieträger in großen Massen gefördert und verbrannt. … (www.trendsderzukunft.de, 8.12.22)

Nachhaltigkeitsdaten – das neue Gold (II) "Sustainable Finance", ein nachhaltiges Finanzwesen, wird immer wichtiger, das ist in der Branche angekommen. Doch weil Daten und Kriterien für "grüne" Finanzprodukte fehlen, halten sich die privaten Klima-Anleger zurück. Die EU will das ändern. (www.klimareporter.de, 8.12.22)

Natürliche Vielfalt Als eines der ältesten Baumaterialien überhaupt hat Holz zu keiner Zeit an Beliebtheit eingebüsst. Führt man sich seine vielseitigen Einsatzmöglichkeiten von der Konstruktion über die Fassadengestaltung bis zum Möbel vor Augen, wundert das kaum. Gerade heute, wo Nachhaltigkeit grossgeschrieben wird, ist die Bedeutung von Holz als Baustoff nicht zu unterschätzen. Dies gilt für Neubauten ebenso wie für Umbauten, wie diese beiden Projekte zeigen. (meter-magazin.ch, 8.12.22)

Energiekrise: Robert Habeck rechnet nicht mit Blackouts im Winter Deutschland ist bei der Stromversorgung im Winter gut abgesichert – davon geht zumindest der Bundeswirtschaftsminister aus. Gefahren sieht er aber durch Cyberangriffe. (www.zeit.de, 8.12.22)

Zukunftsbilder Alpen – Perspektiven SAC-Hütten 2050 … gerade sensible Gebiete wie alpine Regionen verdeutlichen durch die stark schwindenden Gletscher, durch auftauendenden Permafrost und zunehmende Naturgefahren, wie sich eine Landschaft in sehr kurzer Zeit verändert. Lawinen, Eisabbrüche, Steinschläge, Überschwemmungen und gleichzeitig Wassermangel sind mehr als Kurzzeitphänomene. | Grund genug sich in beiden Master-Ateliers im Frühjahrssemester 2023 mit «Zukunftsbilder Alpen — Perspektiven SAC-Hütten 2050» zu befassen. Dabei sollen Szenarien, Perspektiven und konkrete Bilder von Hütten des Schweizer Alpen Clubs SAC und deren Integration in die Landschaften des Jahres 2050 dargestellt werden. Ausgehend von wissenschaftlichen Studien und Modellbildern alpiner Landschaften … geht es um Fragestellungen wie: | Was bedeutet der Klimawandel mit schwindenden Gletschern und auftauendem Permafrost … (www.jointmaster.ch, 8.12.22)

Jahreszahlen des Stromkonzerns: Wie die Axpo trotz Krise um einen Verlust herumkommt Eine geringere Stromproduktion und der Lieferstopp von Gazprom machen dem Unternehmen zu schaffen. Doch die gestiegenen Energiepreise haben auch einen Vorteil. (www.tagesanzeiger.ch, 8.12.22)

Frankreich: In akuter Stromnot Die Franzosen sorgen sich vor einem Blackout, und die Stabilität der Stromversorgung beherrscht die Debatte. Jahrelang floss zu wenig Geld in den Atomkraftwerkspark. Das rächt sich nun. (www.faz.net, 8.12.22)

Streit um Schweizer Stauseeprojekt: Ihre Studie ist politisch pikant – und wird den Bund ärgern Forscherin Mary Leibundgut will zeigen, dass der Bund das Trift-Stauseeprojekt aus Naturschutzgründen abbrechen müsste. Die Expertin polarisiert — Fachkollegen haben ihr geraten, sich herauszuhalten. (www.tagesanzeiger.ch, 8.12.22)

Mit dem Klimagerät heizen - - Ein neuer Flyer des Fachverbands Gebäude-Klima fasst kompakt Hinweise zum Einsatz von Klimageräten im Heizbetrieb zusammen. - - (www.geb-info.de, 8.12.22)

Warum feiern wir Mariä Empfängnis? - - Am 8. Dezember feiert die katholische Kirche das „Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria“ durch ihre Mutter Anna. Dieses Hochfest wird auch umgangssprachlich Mariä Empfängnis bezeichnet. Dabei wird nicht - wie irrtümlich oft angenommen - die Jungfräulichkeit Mariens gefeiert, sondern die Überzeugung der Kirche, dass Maria ohne Sünde gewesen ist. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 8.12.22)

CETA steht nicht für Fairness und Klimaschutz Die im CETA-Vertrag enthaltenen Sonderklagerechte für Konzerne gefährden Demokratie, Klima- und Umweltschutz. Dabei wäre es rechtlich durchaus möglich gewesen, den Investitionsschutz aus dem Abkommen zu streichen. Die versprochene Interpretationserklärung ist eine Mogelpackung. (www.energiezukunft.eu, 8.12.22)

Kirche forciert in Vorarlberg den Klimaschutz Bis 2030 sollen alle Gas- und Ölheizungen in den Vorarlberger Pfarren ersetzt sein. In den Kirchen selbst wird ebenfalls eifrig Energie gespart. (www.krone.at, 8.12.22)

Ampel-Koalition: Zweifler, Musterschüler, Klimaschutzvermeider Die Ampel ist als Fortschrittskoalition angetreten, faktisch muss sie aber Krisen managen. Wie gut machen das die Ministerinnen und Minister? Eine Zwischenbilanz (www.zeit.de, 8.12.22)

Geldblog: PrimeEnergy Cleantech: Worauf Sie bei Obligationen von nachhaltigen Firmen achten sollten Auch bei Firmen aus dem Solarsektor mit gutem Unternehmenszweck sollte man bei der Risikobeurteilung realistisch bleiben. (www.tagesanzeiger.ch, 8.12.22)

Energiepolitik: Baut Deutschland zu viele LNG-Terminals? Eine Studie kommt zu dem Schluss, dass die neue Erdgas-Infrastruktur "massiv überdimensioniert" ist. Es drohten Fehlinvestitionen des Bundes. (www.sueddeutsche.de, 8.12.22)

100 Milliarden Euro für den Klimaschutz Das Bündnis Klima-Allianz fordert von der Bundesregierung eine Zeitenwende für den Klimaschutz. Ein milliardenschweres Maßnahmenpaket wäre notwendig, um in Energiewende, langfristigen Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zu investieren. (www.energiezukunft.eu, 8.12.22)

PODCAST - Künstliche Intelligenz kreiert Bilder auf Knopfdruck. Digitalkünstler fürchten um ihre Arbeit. Der Digitalkünstler Android Jones schlägt Alarm. Eine neue Software verspricht, Bilder in Sekundenschnelle zu produzieren, und könnte damit die Arbeit vieler Illustratoren übernehmen. Jones sucht deshalb einen kreativen Ausweg. (www.nzz.ch, 8.12.22)

Statt elf Gasterminals reichen drei Die von der Ampel geplante neue Erdgas-Infrastruktur an der Küste ist völlig überdimensioniert und hebelt den Klimaschutz aus, zeigt eine heute veröffentlichte Analyse. Danach genügen anhaltende Einsparungen sowie drei schwimmende Terminals, um wegfallende Gaslieferungen aus Russland auszugleichen. - (www.klimareporter.de, 8.12.22)

Schub für gebäudeintegrierte Photovoltaik TÜV Rheinland erweitert sein vielfältiges Dienstleistungsportfolio für Nachhaltigkeit um eine weltweit einzigartige Prüfnorm (2 PfG 2796/02.22) zur Zertifizierung von gebäudeintegrierten Photovoltaik-Modulen (Building-Integrated-Photovoltaik, kurz BIPV). Das bereitet den Weg für die vor Inbetriebnahmen von BIPV-Anlagen vorgeschriebenen Prüfungen und Qualifizierungen, einschließlich der Vorbereitungen auf eine bauaufsichtliche Zulassung. - Bisher keine Prüfnorm für BIPV-Anlagen - Allein in Deutschland ist laut Statistischem Bundesamt im vergangenen Jahr der Anteil installierter Leistung sämtlicher ans Netz angeschlossener PV-Anlagen um 10 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen. Dennoch gab es bisher keine Prüfnorm für BIPV-Anlagen, die diesen die Einhaltung vereinheitlichter Sicherheits- und Qualitätsstandards attestiert. Die Folge: Intransparenz und Qualitätsmängel sowie damit verbundene Unsicherheiten auf dem BIPV-Markt. - „Die neue TÜV Rheinland-Zertifizierung bietet eine Lösung, gebäudeintegrierte Photovoltaik-Module bereits vor dem Verkauf einem unabhängigen und standardisierten Prüf- und Qualitätssicherungsverfahren zu unterziehen“, erklärt Lukas Jakisch, Abteilungsleiter Solar bei TÜV Rheinland. Die Fachleute von TÜV Rheinland untersuchen Eigenschaf >| (www.enbausa.de, 8.12.22)

Kreislaufwirtschaftsstrategie muss Triebfeder für Senkung des Ressourcen- und Energieverbrauchs sein - - Ambitionierte Reduktionsziele geben Tempo für nachhaltigen Wirtschaftsumbau vor (oekonews.at, 8.12.22)

United Airlines: Investment in Batteriehersteller Natron Energy mit Blick auf Elektrifizierung des Bodenbetriebs - Die Hochleistungs-Natrium-Ionen-Batterien von Natron Energy übertreffen Lithium-Ionen-Pendants in Leistungsdichte, Ladegeschwindigkeit und Sicherheit (oekonews.at, 8.12.22)

7.12.22

Robert Habeck will digitale Stromzähler ab 2025 verpflichtend einbauen lassen Mithilfe digitaler Messgeräte können Stromverbraucher nahezu live einsehen, wie viel Energie sie verbrauchen – doch die Geräte sind in Deutschland kaum verbreitet. Robert Habeck setzt auf Beschleunigung: Bis 2032 sollen die Zähler überall zur Verfügung stehen. (www.welt.de, 7.12.22)

Mobilität: Die Energie und Technologie der Zukunft «Es ist höchste Zeit, dass unsere Mobilität ökologischer, sicherer, inklusiver und platzsparender wird», betont Andreas Herrmann. Der Leiter des Instituts für Mobilität (IMO-HSG) ist zudem überzeugt, dass die Mobilitätswende gleichzeitig auch eine Energiewende sein muss. (unisg.link, 7.12.22)

Eine Jahrhundertfotografie: 50 Jahre Blue Marble Vor fünfzig Jahren wurde „Blue Marble“ aufgenommen, das Foto der gesamten Erde als blauer Planet. Es wurde schnell eine Ikone politischen und ökologischen Bewusstseins. (www.faz.net, 7.12.22)

Hilfe bei der Energie: Die Schweiz muss Extrastrom nach Süddeutschland liefern Kein drohender Blackout, sondern eine Überproduktion an Strom wurde den Baden-Württembergern zum Verhängnis. Was sind die Gründe? (www.tagesanzeiger.ch, 7.12.22)

Albert Rösti in seiner neuen Rolle: Der Bergler will auch die Städte vertreten Der neue SVP-Bundesrat gibt sich konkordant. Lateinische Mehrheit in der Regierung? Kein Problem. Auch wolle er sich für die Wirtschaftszentren einsetzen, so der Mann aus Uetendorf. (www.tagesanzeiger.ch, 7.12.22)

Elisabeth Baume-Schneider im Porträt: Die Unterschätzte ist ganz oben angekommen Die Sozialarbeiterin wurde oft belächelt und bekam doch stets, was sie wollte – nun sogar einen Deutschschweizer Bundesratssitz. Wie macht sie das? (www.tagesanzeiger.ch, 7.12.22)

Neue Hochhauszonen in Zürich: Doch kein Klein-Dubai: Zürich bleibt flacher als von Kritikern befürchtet Die Stadt verzichtet darauf, ihre Gebiete für Hochhäuser zu vergrössern. Vielmehr sollen für künftige Türme bald strengere Ansprüche gelten. (www.tagesanzeiger.ch, 7.12.22)

Albert Rösti: «Ich war Milizpolitiker – wie jeder andere auch» Der neugewählte Bundesrat Albert Rösti über seine bezahlten Mandate, den Klimaschutz und die Beziehung zu Europa. (www.srf.ch, 7.12.22)

Instagram Trend Report 2023 Die neueste Ausgabe des Trend Reports von Instagram ist da! Wir haben dir den datengestützten Leitfaden zu kulturellen und sozialen Trends der Gen Z in diesem Artikel zusammengefasst. (onlinemarketing.de, 7.12.22)

Energiewende: Intelligente Stromzähler für alle Privathaushalte Seit Jahren hinkt Deutschland beim Einbau sogenannter Smart Meter in Europa hinterher. Jetzt will die Regierung mit einem neuen Gesetz endlich die Wende schaffen. (www.sueddeutsche.de, 7.12.22)

Interview «Wir wiegen uns in falscher Sicherheit» Veruska Muccione, Klimawissenschaftlerin an der Universität Zürich und Leitautorin des sechsten UNO-Klimabericht, spricht über die Folgen des Klimawandels in der Schweiz, mangelndes Problembewusstsein und darüber, was sie trotz allem hoffnungsvoll macht. (bafu.admin.ch, 7.12.22)

IEA erwartet bis 2027 Verdreifachung der Stromerzeugung aus Photovoltaik Die Internationale Energieagentur hat ihren Jahresbericht zum Erneuerbare-Energien-Sektor veröffentlicht. „Renewables 2022“ geht davon aus, dass in den nächsten fünf Jahren mit 2400 Gigawatt so viel Leistung aus erneuerbaren Energien zugebaut wird wie in den letzten 20 Jahren. Bei der Photovoltaik wird eine Verdreifachung der Stromerzeugung auf rund 2850 Terawattstunden erwartet. (www.pv-magazine.de, 7.12.22)

Erste Genehmigung: Auch Dänemark verfügt jetzt über einen unterirdischen CO2-Speicher Für den Kampf gegen den Klimawandel ist es von entscheidender Bedeutung, den CO2-Ausstoß weltweit massiv zu reduzieren. Das alleine könnte aber noch nicht ausreichen. Denn nur weil keine neuen CO2-Emissionen entstehen, sind damit ja noch nicht die Sünden der Vergangenheit ausgeglichen. In immer mehr Staaten wird daher an Technologien gearbeitet, bei denen das Klimagas wieder aus der Atmosphäre gefiltert und dann unterirdisch gespeichert wird. Teilweise sollen solche Ansätze genutzt werden, um Prozesse auszugleichen, die noch nicht klimaneutral gestaltet werden konnten. Theoretisch ist es aber sogar möglich, auf diese Weise negative Emissionen zu erzielen. So können die Sünden der Vergangenheit zumindest teilweise ausgeglichen werden. Soweit zumindest die Theorie. Bisher gibt es in der Praxis aber noch kein Verfahren, das die unterirdische Speicherung in großen Mengen und zu attraktiven Preisen ermöglicht. (www.trendsderzukunft.de, 7.12.22)

Eine Frage der Gerechtigkeit: Wann kommt die Ölpreisbremse? Wer sein Zuhause mit Gas heizt, bekommt Unterstützung vom Staat — wer mit Heizöl oder Pellets heizt, erlebt keine Preisbremse. Warum ist das so? (www.shz.de, 7.12.22)

Airlines müssen in EU mehr für CO2-Emissionen zahlen Die Fluggesellschaften in Europa werden im Kampf gegen die Klimakrise künftig stärker für ihre CO2-Emissionen zur Kasse gebeten. Unterhändlerinnen und Unterhändler der EU-Mitgliedsstaaten, des Europäischen Parlaments und der EU-Kommission einigten sich EU-Vertretern zufolge in der Nacht auf heute auf schärfere Regeln für Airlines im CO2-Emissionshandelssystem. | Die Unternehmen müssen nach diesem schon länger für den Ausstoß des Treibhausgases bezahlen, um einen Anreiz zur CO2-Reduktion zu haben. Ein großer Teil der Verschmutzungsrechte wird ihnen bisher aber kostenlos zugeteilt. Diese Praxis werde 2026 enden, sagten mit dem Vorgang Vertraute der Nachrichtenagentur Reuters. (orf.at, 7.12.22)

Meilenstein für die Kreislaufwirtschaft in Österreich - Circular Economy Forum Austria begrüßt die neue Kreislaufwirtschaftsstrategie der Bundesregierung (oekonews.at, 7.12.22)

Mehr Geld für CO2-Emissionen: EU verschärft Regeln für Airlines Grund sind schärfere Regeln für Airlines im CO2-Emissionshandelssystem ab 2026. (www.diepresse.com, 7.12.22)

Langzeitspeicherung als neue Technologie für die Energiewende In den vergangenen 15 Jahren sind die Kosten für Windenergie, Photovoltaik und Lithium-Ionen-Batterien deutlich schneller und tiefer gefallen als prognostiziert. Selbst vor wenigen Jahren wurde es in einigen Kreisen für unmöglich gehalten, dass Stromkosten (ohne Subventionen) aus Wind- und Solarenergie günstiger als Produktion aus Gas oder Kohle sein könnten. Es ist jedoch so gekommen. | Die Technologieentwicklung geht weiter. Während die Massenspeicherung von Strom bisher fast ausschliesslich mit Pumpspeicherkraftwerken wirtschaftlich machbar war, könnte eine Reihe von neuen Technologien die Kosten der Langzeitspeicherung (Langzeitspeicherung hier als größer als acht Stunden definiert) deutlich senken. | Somit ist jetzt neben Wind- und Solarenergie sowie Kurzzeitspeicherung (Lithium-Ionen) ein viertes wesentliches Element eines «NetZero»-Stromsystems verfügbar. (www.pv-magazine.de, 7.12.22)

Die Verantwortung der Lehre für gute Architektur | Gesetzgeber, Bauindustrie, Architektur: Wer trägt dafür die Verantwortung, dass gute Architektur gebaut wird? Im Laufe des Studiums kommen viele Studierende in die Situation, dass sie Bestehendes hinterfragen und nach Lösungen in Form von eigenen Entwürfen suchen. Warum werden noch Einfamilienhäuser gebaut? Warum haben wir einen Wohnungsmangel? Warum ziehen ältere Menschen nicht aus ihren Häusern aus? Wie sieht eine lebenswerte Stadt aus? Wie kann man auf kleinerem Raum gut leben? Wie kann man bestehende Gebäude umnutzen, aufstocken, ausbauen? All diese Fragen sieht man immer wieder als Ausgangsposition einer Bachelor- oder Masterthesis in den verschiedenen Disziplinen der planenden Baubranche. (www.dabonline.de, 7.12.22)

DIE NEUSTEN ENTWICKLUNGEN - Wenn die Benzinversorgung ausfällt und das Spital stillsteht: Warum Ransomware-Angriffe so gefährlich sind Unternehmen und Behörden werden immer wieder Opfer von Cybererpressungen, sogenannten Ransomware-Angriffen. Wie funktioniert diese Form der Cyberkriminalität, und wer steckt dahinter? (www.nzz.ch, 7.12.22)

Weltweiter Durchbruch bei erneuerbaren Energien | Statement von Andreas Kuhlmann zum IEA-Bericht Renewables 2022 Die International Energy Agency (IEA) hat gestern ihren Bericht „Renewables 2022“ veröffentlicht, der Prognosen für den weltweiten Ausbau erneuerbarer Energien in den Bereichen Strom, Verkehr und Wärme bis 2027 enthält. Der Kapazitäten-Zuwachs wird sich dem Bericht zufolge in den nächsten fünf Jahren fast verdoppeln und damit Kohle als größte Stromerzeugungsquelle ablösen. Die IEA erwartet bis 2027 einen Anstieg der weltweiten Stromerzeugungskapazität aus erneuerbaren Energien um 2400 Gigawatt (GW), was der gesamten Stromerzeugungskapazität des heutigen Chinas entspricht. Andreas Kuhlmann, Vorsitzender der Geschäftsführung der Deutschen Energie-Agentur (dena), sagte: „Die IEA sieht den Durchbruch der erneuerbaren Energien in kurzer Zeit voraus. Bedingt durch den beschleunigten Umbau des Energiesystems durch die Energiekrise sind das sehr gute Nachrichten für den Klimaschutz. … (www.dena.de, 7.12.22)

Pilot Action – Alpine Towns With the pilot action ‘Climate Action in Alpine Towns', eight Alpine towns implemented climate actions related to spatial planning and citizen participation. The project was implemented in the framework of the Swiss Presidency of the Alpine Convention and the Territorial Agenda 2030. The latter aims to reduce social inequalities and environmental risks and to improve governance in spatial development. In this way, sustainable development becomes linked to climate concerns and local knowledge is consistently used — through the development of ideas “from below” and through the participation of citizens. | Anpassung an den #Klimawandel: Die Bevölkerung von Brig und weiterer #Städte schlagen dabei neue Wege ein. Das Pilotprojekt «Climate action in Alpine towns» unterstützte sie — heute wird Bilanz gezogen #TerritorialA @AREschweiz (alpinetowns.alpconv.org, 7.12.22)

Bei Wärmepumpen im Stand-by gibt's Optimierungspotenzial Wärmepumpen produzieren bei Bedarf Wärme, meist zum Heizen und für die Wassererwärmung. Dazwischen befinden sie sich im Stand-by-Modus und zwar während ganzen 40 bis 75% des Jahres. Im Bereitschaftsmodus verbrauchen Wärmepumpen auch Energie. Der aktuelle Jahresbericht zu den Feldmessungen zeigt: Beim Stand-by-Verbrauch lässt sich noch viel optimieren. | Gute Anlagen haben einen Standby Verlust zwischen 10 — 25 Watt. Manche Geräte benötigen aber bis zu 70 Watt. Innerhalb der Feldmessungen lagen die Standby-Verluste je nach Objekt zwischen 0.5% und 10% des gesamten elektrischen Jahresbedarfs. Auffallend ist, dass bei den leistungsgeregelten Wärmepumpen die Standby-Verluste stark variieren. Bei rund der Hälfte der untersuchten Anlagen lag der Standby-Verlust unter 25 W. Das ist vergleichbar mit den Werten von on/off-Wärmepumpen. (energeiaplus.com, 7.12.22)

Klimademonstrationen: Landesbischof: Aktivisten und Innenminister an einen Tisch Der evangelische Landesbischof Heinrich Bedford-Strohm hat Klimaaktivisten der «Letzten Generation» und den bayerischen Innenminister Joachim Herrmann (CSU) zu einem Gespräch zusammengebracht. Ein Sprecher der Landeskirche bestätigte am Mittwoch das Treffen am Dienstagabend, das der Landesbischof auf seiner Facebook-Seite öffentlich gemacht hatte. Bedford-Strohm schlug dabei eine Art Weihnachtspause bei den Protesten vor, bei denen Aktivisten zuletzt mehrfach Straßen blockiert hatten – häufig durch Festkleben auf der Fahrbahn. (www.zeit.de, 7.12.22)

IÖW: Energiesparen: Wie Energiegenossenschaften suffiziente Lebensstile fördern Angesichts der Energiekrise und dramatischer Energiepreissteigerungen ist das Thema Energiesparen in diesem Winter für viele Verbraucher*innen so aktuell wie nie zuvor. Unterstützen können dabei auch die Versorger. Das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) identifizierte mit Förderung durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz in der Studie „Mit Suffizienz zur Energiewende“ Energiegenossenschaften als geeignete Multiplikatoren für suffiziente, also sparsame und damit umweltfreundliche, Lebensstile. Die Studie zeigt, dass bis zum Erhebungszeitraum im Sommer 2022 etwa jede sechste Energiegenossenschaft ihre Mitglieder online über Energiespartipps informierte. Dies ergab die Inhaltsanalyse einer Stichprobe aus über 500 Webseiten von Energiegenossenschaften in Deutschland. Die Forschenden sehen noch viel unausgeschöpftes Potenzial und zeigen in ihrer Studie auf, wie Energiegenossenschaften mit wirksamer Kommunikation einen sparsamen Verbrauch, … (www.ioew.de, 7.12.22)

Wann, wenn nicht jetzt Politik und Medien sind zurzeit fasziniert von der Idee, unsere Energieversorgungsprobleme mit Solarenergie aus den Bergen lösen zu können. Fast im Wochentakt tauchen neue, immer noch grössere Projekte auf. Alpinsolar wird zweifellos einen Beitrag zur zukünftigen Stromversorgung leisten können und müssen, nicht zuletzt wegen der hohen Erträge im Winter dank Nebelfreiheit und Schneereflexion. Das Parlament hat deshalb in ungeahntem Tempo die Bewilligungsverfahren für solche Anlagen vereinfacht. | Der grosse Nachteil von Alpinsolar ist, dass die Produktion weit weg vom Verbrauch erfolgt und somit zusätzliche Stromleitungen erstellt werden müssen. Aus diesem naheliegenden Grund muss der grösste Teil des solaren Zubaus auf den Gebäuden installiert werden — dort, wo rund 45 Prozent unserer Energie verbraucht wird. Und das Schöne ist: Auf den besonders gut geeigneten Dächern könnten jährlich rund 53 Terawattstunden Solarstrom erzeugt werden, auf den Fassaden nochmals 17 Terawattstunden. … (www.baurundschau.ch, 7.12.22)

Die Alpen tauen auf Der Sommer hat den Alpengletschern ziemlich zugesetzt. Mit dem Schwinden des ewigen Eises steigt die Gefahr für Naturkatastrophen. Besonders gefährlich sind neu entstehende, instabile Gletscherseen. (www.klimareporter.de, 7.12.22)

Toxoplasma gondii – der Parasit. der unser Verhalten steuern könnte Toxoplasma gondii befällt auch Menschen. Eine Studie zu Wölfen zeigt, dass vom Parasiten infizierte Tiere eher dominant werden. Was bedeutet das für uns? (www.watson.ch, 7.12.22)

IEA sieht 1,5°-Ziel noch erreichbar | Energiewendeboom entfacht neue Hoffnungen Der Ukrainekrieg hat die Menschen weltweit wachgerüttelt, scheint es zumindest. Denn die Zuwächse an Erneuerbaren-Energien-Anlagen ist heuer geradezu explodiert. | „Die Welt wird in den nächsten fünf Jahren so viel erneuerbare Energien ausbauen wie in den 20 Jahren zuvor“, präzisierte der Direktor der IEA (Internatione Energieagentur der UNO, Paris) Fatih Birol. | Davon 90 % werden auf das Konto von Photovoltaik und Wind gehen. | 2022 bis 2027 erwartet die IEA einen Anstieg der weltweiten erneuerbare Stromerzeugungskapazität um 2.400 Gigawatt (GW), was der aktuellen Stromerzeugungskapazität Chinas entspricht. (oekonews.at, 7.12.22)

Identitätspolitik: Wo die Minderheitenmeinung zur Tyrannei wird Gemeinsame Narrative sind wichtig für den Zusammenhalt einer Gesellschaft. Doch die meisten Minderheitenbewegungen arbeiten dem entgegen, indem sie unterschiedliche Identitäten beschwören. | Henning Beck, Neurowissenschafter, Autor und Science-Slammer, Scene Grammar Lab Universität Frankfurt (www.nzz.ch, 7.12.22)

UN-Artenschutzkonferenz COP 15 in Montreal: Was die Arten nicht schützt Rettet die Artenvielfalt! Ja, klar. Aber nicht alles, was Naturschutz heißt, weist in die richtige Richtung, schreibt Carola Rackete. Manches ist sogar gefährlich (www.freitag.de, 7.12.22)

Streit um Klima-Volksentscheid: Berliner Senat hält Termin im Februar für nicht möglich – Ziele der Initiative abgelehnt Nach einer Grünen-Blockade wurde die Termin-Entscheidung zum Volksentscheid vertagt. Der Senat stellt sich zudem geschlossen gegen dessen inhaltliche Ziele. (www.tagesspiegel.de, 7.12.22)

Leibniz-Gemeinschaft: „Must-Dos“ gegen das Artensterben Das Leibniz-Forschungsnetzwerk Biodiversität veröffentlicht zehn Handlungsempfehlungen zum Erhalt der biologischen Vielfalt. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 7.12.22)

Solardachziegelhersteller: Weltrettung von oben Das Unternehmen Autarq aus Brandenburg hat den Niedergang der Solarbranche überlebt. Nun will der Solardachziegelproduzent in der Energiewende mitmischen. Das könnte sogar Tesla-Chef Elon Musk interessieren. (www.faz.net, 7.12.22)

Jetzt ist zu hoffen, dass sich #Rösti an die Verfassung hält und als Bundesrat Massnahmen für mehr #Klimaschutz mitträgt. Die #Klimakrise ist längst zu einer Bedrohung des Rechts auf Leben geworden. @klinglergeorg (twitter.com, 7.12.22)

592 Milliarden für Waffen: Die 100 Top-Abkassierer Von „Give peace a chance“ ist hier nichts zu sehen. Die Verkäufe von Waffen und Militärdiensten durch die 100 größten Unternehmen der Branche erzielten im Vorjahr unglaubliche 592 Milliarden US-Dollar. Durch den Ukraine-Krieg wird die Zahl noch einmal ansteigen, da fast alle Nationen aufrüsten. Lesen Sie hier, wer sich auch in Europa eine goldene Nase verdient, während Menschen durch deren Waffen früher oder später sterben. (www.krone.at, 7.12.22)

Klimaaktivisten gegen Big Oil: Denn sie wussten, was sie tun Junge Aktivisten werfen der Konzernführung von BP Verbrechen gegen die Menschlichkeit vor. Und ziehen damit bis nach Den Haag. Können sie Erfolg haben? (www.zeit.de, 7.12.22)

Kosmos: Verhaltenes Interesse in der Gastroszene Wie weiter mit dem Zürcher Kulturhaus? ‹Tagi› und NZZ haben sich in der Immobilien-, Gastro und Politikszene umgehört. Ausserdem in der Presse: Die Eröffnung der Limmattalbahn und Hochparterres Hasen. (www.hochparterre.ch, 7.12.22)

Essen oder Heizen? Immer mehr von Armut betroffen Die Not wird größer, Armut betrifft immer mehr Menschen. Jeder fünfte Österreicher fragt sich mittlerweile schon, ob er essen oder doch lieber heizen soll. (www.krone.at, 7.12.22)

Presseschau: So kommentieren Medien die Bundesratswahlen Elisabeth Baume-Schneider und Albert Rösti ersetzen Simonetta Sommaruga und Ueli Maurer im Bundesrat. Enttäuschte Gesichter gab es in Basel nach der Nichtwahl von Favoritin Eva Herzog. So kommentieren die Medien online die Ersatzwahlen vom Mittwoch. (www.persoenlich.com, 7.12.22)

Versorgung: Regierung forciert Kreislaufwirtschaft Österrerich hat sich bekanntlich zum Ziel gesetzt, bis 2040 klimaneutral zu werden. Neben der Energie- und der Mobilitätswende hat die türkis-grüne Regierung am Mittwoch ein drittes Paket zur Erreichung dieses Vorhabens präsentiert: die Kreislaufwirtschaftsstrategie. (www.krone.at, 7.12.22)

Das passiert, wenn der Mond sich nun vor den Mars schiebt Spektakel am Himmel: Der Mars ist derzeit der Erde besonders nah und leuchtet deshalb hell. In der Nacht zum Donnerstag gleitet der Mond nun vor den Mars. Es kommt zur „doppelten Opposition“. Lesen Sie hier, wo und wann das Phänomen zu beobachten sein wird. (www.welt.de, 7.12.22)

Wachstums(un)abhängigkeit durch Digitalisierung? Auf Grundlage eines Forschungsberichts zur Verbindung von Digitalisierung und Wachstumsunabhängigkeit von Unternehmen arbeiten die Autor*innen zusammenfassend die Möglichkeiten und Hindernisse heraus, die sich im Zuge eines notwendigen Kulturwandels im Bereich der KMU in Deutschland ergeben. (www.postwachstum.de, 7.12.22)

Ein Jahr Ampel: Luft nach oben für den Klimaschutz WWF: Gerade in Energiekrise stärker in Erneuerbare investieren (www.wwf.de, 7.12.22)

Elisabeth Baume-Schneider – Teamplayerin mit Regierungserfahrung Sie galt von Beginn weg als Aussenseiterin. Nun tritt Baume-Schneider die Nachfolge von Simonetta Sommaruga an. (www.srf.ch, 7.12.22)

Meilenstein beim nachhaltigeren Bananenprojekt von EDEKA und WWF: Früchte jetzt auch aus Costa Rica • Bananen des EDEKA- und WWF-Projekts jetzt auch aus Costa Rica - • Zusammenarbeit mit EARTH University als neuem Projektpartner - • Bananenprojekt setzt mit neuartiger Kooperation auf Wissenstransfer - (www.wwf.de, 7.12.22)

Investitionsumfeld entscheidend für Import von Wasserstoff und Synfuels MENA-Fuels: Studie veröffentlicht wegweisende Ergebnisse für Mittleren Osten und Nordafrika (wupperinst.org, 7.12.22)

Stoppt der UN-Biodiversitätgipfel den rapiden Verlust der Natur? Auf der UN-Konferenz geht es um nichts weniger, als das Massensterben von Arten und Ökosystemen aufzuhalten. Dazu sollen 30 Prozent der globalen Land- und Meeresflächen unter Schutz gestellt werden. (www.dw.com, 7.12.22)

Pommes-Öl kommt in den Schneepflug-Tank Der Lungauer Winterdienst tankt CO2-neutralen Diesel aus Lebensmittel-Resten. Das Land testet den Einsatz und will mit dem Biosprit früher den Ausstieg aus fossilen Treibstoffen schaffen. (www.krone.at, 7.12.22)

Energie-Pionier macht den Sonnenstrom teilbar Das Weinviertler Start-up „eFriends“ ermöglicht es, selbst produzierten Ökostrom ortsunabhängig weiterzuverkaufen. Sogar mit Gemeinden arbeitet man schon zusammen. (www.krone.at, 7.12.22)

Keine Fonds fürs Klima Um den Klimawandel zu stoppen, müssen Gelder in grüne Unternehmen investiert werden. Viele Menschen wollen das. Doch Fonds investieren weiter in klimaschädliche oder menschenverachtende Geschäfte. Faire Fonds sind schwer zu finden. (www.energiezukunft.eu, 7.12.22)

EE-fit-Test: Ist das eigene Haus fit für eine Wärmepumpe? Wärmepumpen nutzen die Umgebungsluft, das Grundwasser oder das Erdreich als Wärmequelle. Mit Strom heben die Geräte die Umweltenergie auf ein höheres Temperaturniveau und liefern so Wärme für Heizung und Warmwasser. Damit stromsparend geheizt werden kann, sollte der Temperaturunterschied zwischen der Umweltenergiequelle und dem Heizsystem möglichst gering sein. Die maximale Vorlauftemperatur der Heizung sollte daher nicht über 55 Grad Celsius liegen, besser darunter. - Die Vorlauftemperatur ist die Temperatur, die das Wasser hat, wenn es den Heizkessel verlässt und zu den Heizkörpern gepumpt wird. In alten, ungedämmten Gebäuden mit kleinen Heizkörpern und fossilen Heizkesseln sind im Winter je nach Gebäudestandard oft 70 Grad Celsius Vorlauftemperatur üblich. Energetisch sanierte und neue Häuser brauchen deutlich weniger, da bei geringeren Energieverlusten weniger Heizleistung im Raum zur selben Raumtemperatur führt. Deshalb reicht in gut gedämmten Häusern und Häusern mit Fußbodenheizung auch an kalten Wintertagen eine Vorlauftemperatur von unter 50 Grad Celsius aus, um die Wohnräume auf 20 Grad zu erwärmen. - Test ist in vielen Einfamilienhäusern durchführbar - Ob das eigene Gebäude 70, 60 oder nur 50 Grad Vorlauftemperatur benötigt, ist daher entscheidend, wenn e >| (www.enbausa.de, 7.12.22)

Biodiversität - der Schlüssel fürs Überleben Auf der Weltnaturkonferenz COP15 geht es um die Rettung der rasant sinkenden Artenvielfalt. Wir erklären, warum es so gefährlich ist, wenn immer mehr Tiere und Pflanzen aussterben, Natur und Ökosysteme verloren gehen. (www.dw.com, 7.12.22)

FDP und Grüne streiten über Straßenbau Das nächste Streitthema spaltet die Ampelkoalition: Jetzt geht es um die geplante Beschleunigung von Infrastrukturprojekten. Die FDP will alle Vorhaben schneller genehmigen, auch im Straßenbau. Die Grünen wollen dem Ausbau klimafreundlicher Mobilität Vorrang gewähren. (www.welt.de, 7.12.22)

Deutschland: Solarbranche auf Wachstumskurs - Solarwirtschaft wächst 2022 im sechsten Jahr in Folge zweistellig und zeigt sich zuversichtlich auch für 2023 (oekonews.at, 7.12.22)

USA: Vehemente Steigerungen bei erneuerbaren Energien - In den letzten drei Jahren hat sich im US-Stromversorgungssystem ein massiver Wandel vollzogen, (oekonews.at, 7.12.22)

6.12.22

Das Gebot der Stunde Energiesuffizienz, das Senken des Energieverbrauchs, ist unter den Zeichen der Energiekrise wichtiger denn je. Auch für die Erreichung langfristiger Klimaschutzziele spielt sie eine bedeutende Rolle. Carina Zell-Ziegler und Benjamin Best erklären, was Energiesuffizienz ist und wie sie umgesetzt werden kann. (blog.oeko.de, 6.12.22)

Ein Jahr Ampel: Bündnis fordert massive Investitionen in Klimaschutz, soziale Sicherheit und eine gerechte Lastenverteilung (www.eco-world.de, 6.12.22)

Sexueller Missbrauch: Ein Gerichtsprozess, der für die katholische Kirche teuer werden kann Vor dem Kölner Landgericht hat ein Musterprozess gegen das Erzbistum begonnen: Ein Opfer sexualisierter Gewalt verlangt Schadensersatz von der katholischen Kirche - und eines möchte die ausdrücklich verhindern. (www.sueddeutsche.de, 6.12.22)

Das Klima wird zum Faktor in der Handelspolitik – klimareporterÂ ° Im Rahmen der UN-Klimakonvention entscheidet jedes Land selbst über seine Klimapolitik. Da die EU nun mit dem CO2-Grenzausgleich Klima- und Handelspolitik verknüpft, haben viele Länder aber einen Anreiz, sich an der EU zu orientieren. Dem Klima wäre das durchaus recht. Das Klima wird zum Faktor in der Handelspolitik — klimareporter ° (www.klimareporter.de, 6.12.22)

Energiepolitik: Blühende Wüstenlandschaften Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck auf Wasserstoffsuche in Namibia und Südafrika. (www.jungewelt.de, 6.12.22)

Analysis: IEA's renewables forecast grows 76% in two years after 'largest ever' revision The IEA has raised its global forecast for renewables growth in what it calls its “largest ever upward revision” for the sector. (www.carbonbrief.org, 6.12.22)

Instrumente und Maßnahmen der kommunalen Klimaanpassung Um den Risiken zu begegnen und Schäden infolge von Wetterextremen zu reduzieren, entwickeln viele Kommunen bereits Strategien und Konzepte zur Klimaanpassung und/oder setzen Anpassungsmaßnahmen um. Neben der Entwicklung und Umsetzung eigener Ideen orientieren sich Städte dabei u. a. an Leitfäden und Beispielen aus der Literatur, Erfahrungen aus anderen Städten oder an (www.adelphi.de, 6.12.22)

Solange Plastik aus Erdöl hergestellt wird, geht die globale Plastikmüllverseuchung ungebremst weiter Wer die Förderung und Nutzung von Erdöl stoppen möchte, darf am Plastik nicht vorbeischauen. Denn Plastik wird fast immer auf der Basis von Erdöl oder Erdgas hergestellt. | Plastikverschmutzung gehört zu den nunmehr sechs von neun planetaren Grenzen, die bereits überschritten wurden. Bislang ungebremst verseuchen die Plastikströme von Makro- und Mikroplastik unsere Weltmeere, die Böden und sogar das Trinkwasser. (hans-josef-fell.de, 6.12.22)

Im Vorwärtsgang Es begann vor mehr als 40 Jahren vor den Toren der Stadt Basel: In Kaiseraugst war ein Atomkraftwerk geplant. Der Widerstand gegen das Vorhaben war in der Region Basel sehr gross. Das AKW wurde nicht gebaut. | Aber Nein sagen zu Atomkraft genügt nicht: Seither betreibt unser Kanton eine ambitionierte Energiepolitik — wir setzen auf erneuerbare Energie und fördern diese gezielt. Seit 2009 wird der in Basel-Stadt verbrauchte Strom zu 100 Prozent erneuerbar produziert, zum grössten Teil aus Wasserkraft. Auch Photovoltaik (PV) macht Fortschritte. Für Neubauten auf dem Kantonsgebiet gibt es eine Solardachpflicht. PV-Anlagen werden nicht nur mit Förderbeiträgen des Bundes unterstützt, sondern zusätzlich vom Kanton: Wer gleichzeitig mit dem Bau einer PV-Anlage sein Dach energetisch saniert, bekommt doppelte Förderbeiträge. Auch gehört der Einspeisetarif von 14 Rappen pro Kilowattstunde (kWh) zu den höchsten im Land. … (www.baurundschau.ch, 6.12.22)

Olympisches Komitee: IOC verschiebt Vergabe der Olympischen Winterspiele 2030 Das IOC will sich mit der Vergabe der Olympischen Winterspiele 2030 mehr Zeit lassen. Die Auswirkungen des Klimawandels führen zu mehr Unsicherheiten bei der Planung. (www.zeit.de, 6.12.22)

Regionalkonferenz Nördlich Lägern: Kontinuität mit neuem Co-Präsidium Die Mehrzweckhalle Steinboden in Eglisau ist bis auf den letzten Platz gefüllt. 96 stimmberechtigte Mitglieder der Regionalkonferenz Nördlich Lägern und zahlreiche Gäste haben sich zur Vollversammlung eingefunden. Nachdem die Nagra Nördlich Lägern als Standort des Tiefenlagers für radioaktive Abfälle angekündigt hat, geht es heute darum, die Weichen für die Zukunft der Regionalkonferenz zu stellen. | Elf Jahre lang, seit der Gründungsversammlung am 1. Oktober 2011, war Hanspeter Lienhart Präsident der Regionalkonferenz. Dabei hat er den Charakter der regionalen Partizipation im Sachplan geologisches Tiefenlager mitgeprägt. Er hat es stets verstanden, die unterschiedlichen Interessen zu berücksichtigen und allen eine Stimme zu geben, wie Vize-Präsidentin Gabriela Winkler hervorhob. Am 3. Dezember 2022 tritt er zurück. (energeiaplus.com, 6.12.22)

54:0 – Wenn manches Fachwissen in der Klimapolitik nicht mit am Tisch sitzt Sie befassen sich mit dem ganz Großen, dem Globalen — aber auch dem ganz Handfest-Konkretem: die wissenschaftlichen Beratungsgremien der Bundesregierung. Eine Analyse von klimafakten.de zeigt: Von Interdisziplinarität ist die Politikberatung bei Klimathemen weit entfernt. Fachwissen zu Kommunikation und Bildung fehlt fast völlig. Wissenschaftlichen Rat holt sich die offizielle Klimapolitik vor allem von Ökonomie, Natur- und Technikwissenschaften (www.klimafakten.de, 6.12.22)

Das Chaos-Embargo gegen Russlands Öl Die EU und die G7 nehmen Wladimir Putins Öl-Konzerne unter Sanktionsfeuer. Doch dieser Schuss wird nach hinten losgehen (www.freitag.de, 6.12.22)

Niederwil – Obfelden Zwischen Niederwil und Obfelden plant Swissgrid den Ersatz der bestehenden rund 17 Kilometer langen 220-kV-Leitung durch eine 380-kV-Leitung. Die neue Leitung trägt massgeblich zur Versorgungssicherheit der Kantone Aargau, Zürich und Luzern bei. (www.swissgrid.ch, 6.12.22)

Klimapolitische Bilanz des ersten Jahres der Ampel: Klimakanzler gesucht Germanwatch sieht Aufbruch in einigen Politikfeldern – Koalition ist jedoch noch weit entfernt vom versprochenen Kurs zum Einhalten des 1,5 Grad-Limits / Klimapolitische Reputation von Olaf Scholz in Gefahr (www.germanwatch.org, 6.12.22)

Android oder iPhone? Schweizer Smartphone-Studie 2022 lässt tief blicken Eine repräsentative Befragung zeigt, wie die Schweizerinnen und Schweizer beim Handykauf ticken. Im Fokus: die Nachhaltigkeit. | Der Internet-Vergleichsdienst Comparis hat seine alljährliche Smartphone-Studie veröffentlicht. watson fasst die wichtigsten und überraschendsten Erkenntnisse zusammen. | Die Erkenntnisse der Comparis-Smartphone-Studie basieren auf einer repraäsentativen Befragung, die das Marktforschungsinstitut Innofact im Oktober 2022 unter 2100 Personen in allen Regionen der Schweiz durchgeführt hat. (www.watson.ch, 6.12.22)

Neue Ernährungsstudie – Fleischesser kosten die Allgemeinheit mehr als Vegetarier – News – SRF Eine neue Studie zeigt die Kosten der verschiedenen Ernährungsweisen auf. | Interessant: Fleischesser:innen kosten die Allgemeinheit fast dreimal mehr als Veganer:innen! Die Anreize im Agrarsystem sind völlig falsch gesetzt. Sie belohnen klima- und umweltschädliches Verhalten. Auf Kosten der kommenden Generationen. @WWF_Schweiz (www.srf.ch, 6.12.22)

Europapolitik der Schweiz: Vom Schlagabtausch zum Beurteilen von Erfahrungen | Ulrich Gut Verständlicherweise werden die Rufe nach einer raschen Wiederherstellung stabiler Beziehungen zwischen der Schweiz und der EU lauter und drängender. Aber die Blockadekräfte werden hart bleiben, bis Erfahrungen einen Teil von ihnen zum Umdenken veranlassen. (politreflex.ch, 6.12.22)

Schöne Mini-Heizungen: Mit der Wärmflasche durch den Energiekrisenwinter Sie machen autark und können überall mit hingenommen werden. Wärmflaschen sind die Retter in der Krise. Eine Auswahl besonders schöner Modelle. (www.faz.net, 6.12.22)

Missbrauch in der katholischen Kirche: Die Kirche bekommt es mit dem Rechtsstaat zu tun Im katholischen Missbrauchsskandal wird Geschichte geschrieben: Das Landgericht Köln bejaht prinzipiell den Anspruch eines Betroffenen auf Schmerzensgeld. - (www.zeit.de, 6.12.22)

taz-Recherche „Rechte Retter“: Johanniter wollen Verhaltenskodex Nach taz-Recherchen über rassistische und extremistische Äußerungen von Mitarbeitern haben die Johanniter intern ermittelt. Jetzt will der christliche Verband „klare Kante“ zeigen. mehr... (taz.de, 6.12.22)

KOMMENTAR - Subventionswettlauf: Die Europäer sollten nicht amerikanische Fehler kopieren Die EU bangt um ihre Autoindustrie, weil US-Präsident Joe Biden den Kauf von in Amerika gefertigten Elektroautos mit 7500 Dollar subventionieren will. Brüssel sollte besser für ein transatlantisches Freihandelsabkommen weibeln, als denselben Irrtum zu begehen. (www.nzz.ch, 6.12.22)

Aargauer Energieunternehmen testet den Stromausfall Die AEW Energie AG hat im Wärmeverbund-Zentrum in Magden den Ernstfall geprobt. Sie erhofft sich wichtige Erkenntnisse. (www.srf.ch, 6.12.22)

Handelspolitik | Strafzoll zugunsten des Klimas Der geplante CO2-Grenzausgleich der EU könnte die Emissionspolitik rund um die Welt beeinflussen (www.nd-aktuell.de, 6.12.22)

Bussendrohung gegen Aktivisten: Klima-Demo gegen Rösti-Wahl: Stadt Bern sagt Nein Wegen möglicher Bussen will die Aktion Klimastreik auf eine Kundgebung verzichten. Offen ist, ob radikalere Klimaaktivisten die Bühne nutzen werden. (www.tagesanzeiger.ch, 6.12.22)

Das Klima wird zum Faktor in der Handelspolitik Im Rahmen der UN-Klimakonvention entscheidet jedes Land selbst über seine Klimapolitik. Da die EU nun mit dem CO2-Grenzausgleich Klima- und Handelspolitik verknüpft, haben viele Länder aber einen Anreiz, sich an der EU zu orientieren. Dem Klima wäre das durchaus recht. - (www.klimareporter.de, 6.12.22)

Bericht der Energieagentur IEA: Stromkrise bringt Erneuerbare voran Der Ausbau von erneuerbaren Energien geht schneller voran als gedacht. In fünf Jahren könnten sie Kohle als größte Stromerzeugungsquelle ablösen. mehr... (taz.de, 6.12.22)

NBFF: Wege zur klimafreundlichen Tierhaltung Mehr als neunzig Teilnehmende aus Wissenschaft und Praxis trafen sich am 1. Dezember 2022 zur jährlichen Tagung des Nationalen Bioforschungsforums (NBFF) in Olten. Sie diskutierten praktikable Massnahmen zum Klimaschutz in der Tierhaltung, Forschungsbedürfnisse aus der Praxis und setzten Schwerpunkte für die Bioforschung. (www.bioaktuell.ch, 6.12.22)

Rohstoffe für das E-Auto: Auf Schatzsuche für die Elektromobilität Ohne Kupfer, Nickel oder Lithium fährt kein Elektroauto vom Hof. Doch die Rohstoffe liegen in der Hand weniger, allen voran in jenen Chinas. Es drohen neue Abhängigkeiten. (www.faz.net, 6.12.22)

"Der Energiecharta-Vertrag ist ein überflüssiges Relikt aus dem fossilen Zeitalter und behindert den Klimaschutz." Julia Verlinden zum Ausstieg Deutschlands aus dem Energiecharta-Vertrag (www.eco-world.de, 6.12.22)

Lesende fragen Peter Schneider: Verstellt der Diversity-Diskurs den Blick auf das Wesentliche? Unser Kolumnist erklärt, warum er Alice Schwarzer widerspricht. Und warum es wichtig ist, über Gewalt an trans Menschen zu reden. (www.tagesanzeiger.ch, 6.12.22)

SunMachine: Kreative Solarenergie Einen Personal Computer hat fast jeder. Einen Personal Sun Energy Transformer noch nicht. Wie eine visionäre Idee in die Jahre kommt und noch auf eine Realisierung wartet – und damit zum symbolischen Parabolspiegel einer Energiewende von unten ist. (www.energiezukunft.eu, 6.12.22)

Klimaschutz als Privileg: Lieber Schamflüge und Extra-Scheine Züge sind teurer als Billigflieger und brauchen länger. Deshalb können sich nicht alle Menschen leisten, klimafreundlich zu reisen. mehr... (taz.de, 6.12.22)

30 Jahre Katechismus: Schatz „alter und neuer Dinge“ - - Am 7. Dezember 1992 stellte Johannes Paul II. den neuen Katechismus der katholischen Kirche vor. Papst Franziskus würdigte den Text 2017 als wichtigen Verständnisschlüssel zur „ewig gültigen Lehre“. Er regte zugleich eine Fortschreibung des Glaubens an und machte dazu einen konkreten Vorschlag. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 6.12.22)

Ausgezeichnetes Hochhaus: Dieser Alte macht die beste Figur Zeit gespart, Kosten und CO2-Ausstoß gesenkt – und dabei ein echter Hingucker: In Sydney zeigt sich, wie aus einem Büroturm aus den Siebzigern echte Avantgarde wird. (www.faz.net, 6.12.22)

Umfrage: Jeder Zehnte hat bis Ende November noch nicht geheizt - Wer dieser Tage eine warme Wohnung haben will, muss dafür oft sehr viel mehr zahlen als vergangenes Jahr. Viele haben ihr Heizverhalten deswegen angepasst.Jeder zehnte Bundesbürger hat trotz teilweise winterlicher Temperaturen im Spätherbst noch nicht geheizt. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov im Auftrag der Deutschen Presse-Agentur. Die überwiegende Mehrheit (90 Prozent) hat den Ofen oder die Heizung bis Ende November hingegen bereits eingeschaltet – jedoch ihr Heizverhalten merklich verändert: 68 Prozent heizen demnach in dieser Saison weniger als im Vorjahreszeitraum. Rund die Hälfte davon heizt nach eigenem Bekunden sogar deutlich weniger. - Die meisten wollen schlicht sparen - Viele Heizanlagen werden mit fossilen Energieträgern wie Öl oder Gas betrieben – das belastet die Umwelt. Für die Befragten, die angaben zu sparen, scheint das jedoch kein ausschlaggebendes Argument zu sein: - - Mehr als jeder Zweite (56 Prozent) hingegen dreht den Regler runter, um Geld zu sparen. - 20 Prozent heizen wegen höherer Außentemperaturen weniger. - 15 Prozent möchten durch die Reduktion einen Beitrag zur Versorgungssicherheit leisten. - Nur 6 Prozent möchten den Ergebnissen zufolge durch weniger Heizen das Klima schonen. - - Viele Verbraucher scheinen demnach dem Aufruf der Bundes >| (www.oekotest.de, 6.12.22)

Erfreulich: Parlament stärkt NEAT und kombinierten Verkehr - - Das Parlament will mehr Güter auf die Schiene bringen. Damit das gelingt, muss der Bundesrat den NEAT-tauglichen Ausbau des Zulaufstrecken-Nadelöhrs Wörth-Strasbourg vorantreiben und sich finanziell daran beteiligen. Zudem verlangt das Parlament ein Massnahmenpaket zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit des Schienengüterverkehrs. - Die Neue Eisenbahn-Alpentransversale NEAT hat ihr Potenzial im Gütertransitverkehr durch die Schweiz noch längst nicht ausgeschöpft. Die Schweiz soll nun Frankreich und Deutschland unter die Arme greifen, damit die Zulaufstrecken auf das Kapazitätslevel der NEAT ausgebaut werden können. Die Alpen-Initiative ist sehr erfreut darüber, dass sich das Parlament mit dem heutigen Ständeratsentscheid derart einig ist. Auch im kombinierten Güterverkehr auf Schiene und Strasse fordert das Parlament den Bundesrat dazu auf, Akzente zu setzen, damit der Anteil des Schienentransports steigt. - Statements von Ständerätin Marina Carobbio Guscetti, Vize-Präsidentin der Alpen-Initiative: - Zum Ausbau der NEAT-Zulaufstrecken: - «Wir freuen uns über mehr Zug in der Verlagerung. Den Transit-Hochleistungskorridor NEAT müssen wir endlich voll auslasten. Der Bundesrat muss dringend Verhandlungen mit Frankreich und Deutschland aufnehmen, um die Nadelöhre bei den NEAT-Zulaufstrecken z >| (www.alpeninitiative.ch, 6.12.22)

Steuern für Fossile, Erlösabschöpfung für Erneuerbare? Die Energiekonzerne an der Finanzierung der Strompreisbremse zu beteiligen, ist richtig. Der von der Bundesregierung geplante Erlösabschöpfung für Erneuerbare ist jedoch verfassungswidrig – und sie bremst die Energiewende. - (www.klimareporter.de, 6.12.22)

Direct Marketing: Status quo bei der Briefkasten-Werbung Das Parlament will unadressierte und nicht erwünschte Papier-Werbesendungen nicht einschränken. Der Ständerat hat am Dienstag eine Motion aus dem Nationalrat beerdigt, die einen Systemwechsel forderte, um die Papierflut in den Briefkästen einzudämmen. (www.persoenlich.com, 6.12.22)

Social Media Trends Report 2023 - TikTok gehört im Bereich Social Media zu den Gewinner:innen der vergangenen zwei Jahre. Wie erfolgreich die Entertainment-Plattform bis zum jetzigen Standpunkt war und welche Trends sich daraus für das kommende Jahr ergeben, macht der Consumer Trends Report 2023 von The New Consumer in Zusammenarbeit mit Coefficient Capital deutlich. Auf 88 Seiten eines PDFs zeigen die Unternehmen unter anderem auf, welche Veränderungen in der Verbraucher:innenlandschaft stattgefunden haben und welche Trends für 2023 zu erwarten sind. - - - - Für die Analyse wurden mehr als 3.000 US-Verbraucher:innen im November 2022 befragt; hierbei lag das Augenmerk auch auf der Gen Z, weswegen im Rahmen der Untersuchung auch 15- bis 18-Jährige einbezogen wurden. - - - - TikTok sticht in der Untersuchung vor allem bei der Gen Z als Trend App hervor - - - - Für den Report wurde unter anderem auch der bisherige Erfolg TikToks sowie das künftige Potenzial der vor allem bei der Gen Z beliebten Entertainment-Plattform beleuchtet. Die Ergebnisse teilt der Social-Media-Experte Matt Navarra mit seiner Twitter Community – und wir haben dir die wichtigsten dieser zusammengefasst. - - - - Consumer Trends Report 2023: Social Media Insights 1. Since 2018, TikTok has been downloaded the most – around 4 BILLION times pic.twitter.com/DaPe1tNZyy— Matt Navarra (@MattNavarra) D >| (onlinemarketing.de, 6.12.22)

Pressestatement Gespräch mit Cem Özdemir zum Schutz von Kindern vor Junkfood-Werbung Heute will Bundesminister Cem Özdemir mit Vertreter:innen eines Zusammenschlusses von etwa 40 Organisationen zum Thema kindergerechte Werbung sprechen. Vorausgegangen war ein offener Brief dieser Organisationen an die Ampel-Koalition, den der WWF Deutschland mit gezeichnet hat. (www.wwf.de, 6.12.22)

Auftakt der Weltnaturkonferenz WWF fordert Richtungswechsel durch Transformation und faire Finanzierung (www.wwf.de, 6.12.22)

Jahresmedienkonferenz VBZ: Positive Entwicklungen, aber weiterhin angespannte Personalsituation Stadtrat Michael Baumer, Vorsteher des Departements der Industriellen Betriebe, und die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) schauten an ihrer Jahresmedienkonferenz anlässlich des Fahrplanwechsels per 11. Dezember 2022 auf das vergangene Jahr zurück und boten einen Ausblick auf das nächste Jahr. Wichtige Themen wie die Netzentwicklungsstrategie 2040, das Tram Affoltern und der Ausbau der Elektromobilität entwickeln sich weiter positiv. Zu den grossen Herausforderungen gehört die angespannte Personalsituation im Fahrdienst. Um die Fahrplanstabilität hoch zu halten und ungeplante Kursausfälle zu reduzieren, müssen die VBZ per 9. Januar 2023 deshalb weitere Angebotsanpassungen auf verschiedenen Tram- und Buslinien umsetzen. (www.stadt-zuerich.ch, 6.12.22)

Wasserstoff in Afrika: Energie für die Menschen vor Ort Viele auf dem afrikanischen Kontinent haben keinen Strom. Nun setzt Südafrikas Regierung auf Wasserstoff als Wachstumsmotor. mehr... (taz.de, 6.12.22)

E-Mobilität: Aufgeschmissen in den Bergen Ski fahren und währenddessen das E-Auto laden? Das klappt nicht überall. Ein Projekt im Wintersportgebiet Silvretta Montafon soll zeigen, wie es geht. (www.sueddeutsche.de, 6.12.22)

Afrika wird mit Projekten fossiler Brennstoffe überschwemmt Internationale Konzerne wollen in Afrika noch mehr Öl und Gas fördern. Das Potenzial erneuerbarer Energien wird wenig genutzt. (www.infosperber.ch, 6.12.22)

Circular Economy – warum Deutschland eine echte Kreislaufwirtschaft braucht Der Begriff ist in aller Munde und für die Einhaltung der Klimaschutzziele ist die Circular Economy ein wichtiger Bestandteil des EU-Green Deal. Woran das Öko-Institut gerade forscht und was wir darunter verstehen, haben wir hier zusammengestellt. - Die Kreislaufwirtschaft (Circular Economy) ist ein wichtiger Baustein für den Klima- und Ressourcenschutz. Momentan bewegt sich der Rohstoffkonsum in Deutschland mit circa 16 Tonnen pro Kopf und Jahr auf einem sehr hohen Niveau. Er liegt 10 Prozent über dem europäischen Durchschnitt (Umweltbundesamt 2018). Der globale Materialeinsatz wird sich laut einer OECD-Studie von 79 Gigatonnen im Jahr 2011 auf 167 Gigatonnen im Jahr 2060 verdoppeln. Eine Circular Economy hat laut Schätzungen das Potenzial, die globalen Treibhausgasemissionen um knapp 40 Prozent und den Verbrauch von Rohstoffen um knapp 30 Prozent zu reduzieren. Aktuell sind nur 8,6 Prozent der globalen Weltwirtschaft zirkulär (Circularity Gap Report 2022). Es ist also viel Luft nach oben. Entsprechend bildet die Circular Economy eine der zentralen Säulen des EU-Green Deals, auch als Beitrag zum Ziel bis 2050 treibhausgasneutral zu sein. - Doch was ist eine Circular Economy? - Der englische Begriff Circular Economy umfasst mehr als das deutsche Wort „Kreislaufwirtschaft“. Im Deutschen wird Kreislauf- oft mit Abfallwirtschaft gleichgesetzt und darauf red >| (blog.oeko.de, 6.12.22)

Internationale Energieagentur rechnet mit einem Boom der erneuerbaren Energie Die IEA prognostiziert einen starken Ausbau von Windkraft und Solarenergie. Der Ukrainekrieg werde zum Wendepunkt und Deutschland dabei in Europa führend sein. (www.faz.net, 6.12.22)

Die Rothenthurm-Initiative jährt sich zum 35. Mal, doch noch immer sind unsere #Moore stark beeinträchtigt. Moore sind nicht nur Hotspots der #Biodiversität, sie sind als Wasser- und CO2 Speicher ebenso wichtig für den #Klimasch @pronaturach (www.pronatura.ch, 6.12.22)

Nachhaltiger Holzbau für Rasensportanlage Juchhof Das älteste der drei Garderobengebäude Juchhof auf der gleichnamigen Rasensportanlage soll ersetzt werden. Mit dem Siegerprojekt des Pilotwettbewerbs zum Thema «Einfach Bauen» gewinnt ein Holzneubau, der mit wenig Fläche und Technik auskommt und so die Treibhausgasemissionen auf ein Minimum reduzieren kann. (www.stadt-zuerich.ch, 6.12.22)

Forschende stellen Bioökonomie-Roadmap für Deutschland vor Nachwachsende Rohstoffe und biobasierte Verfahren können in entscheidendem Maß zum Ersatz fossiler Materialien beitragen. Dies geht aus einer Roadmap hervor, welche die Fraunhofer-Gesellschaft am 2. Dezember der Politik und Öffentlichkeit präsentiert hat. In ihren Handlungsempfehlungen an die Politik skizzieren die Expertinnen und Experten einen Weg, wie die Leistungsfähigkeit der deutschen Industrie auch in Zeiten multipler globaler Krisen und Herausforderungen erhalten und gesteigert werden kann und gleichzeitig ihren Beitrag zum Erreichen der Klimaziele leistet. Das Papier stellt auch dar, welche Rahmenbedingungen gegeben sein müssen, damit der Einsatz von Biomasse nicht im Widerspruch zu den Nachhaltigkeitszielen steht. (www.umsicht.fraunhofer.de, 6.12.22)

Mehr als die Hälfte der angebotenen Häuser besitzen eine schlechte Energieeffizienz - - Nur 17 Prozent der angebotenen Häuser sind in den besten drei Effizienzklassen eingestuft. Das hat die Bundesgütegemeinschaft Instandsetzung von Betonbauwerken herausgefunden. - - (www.geb-info.de, 6.12.22)

Ausgewachsen – Zeit für strategische Allianzen Die Tagung “Ausgewachsen – Wirtschaften als gäbe es ein Morgen” verdeutlicht das Spannungsfeld zwischen Degrowth-Bewegungen und herrschenden hegemonialen Machtstrukturen. Tobias Froese fasst die wichtigsten Punkte der Veranstaltung zusammen und stellt das Schaffen von Allianzen, wie auch die Suche nach strategischer Anschlussfähigkeit für eine tiefgreifende Transformationsbewegung dabei in den Vordergrund. (www.postwachstum.de, 6.12.22)

"Für Bürgerenergie ist noch viel Platz am Markt" Der Ampel-Regierung fehlt noch der strategische Blick auf die Bürgerenergie, kritisiert Harald Uphoff, neugewählter Vorsitzender des Aufsichtsrats beim Bündnis Bürgerenergie (BBEn). Er fordert, die Bedingungen für Energy Sharing deutlich zu verbessern, gerade für eigenerzeugten Solarstrom in Mehrfamilienhäusern. - (www.klimareporter.de, 6.12.22)

Amerika und Europa reden miteinander – über Elektroautos Die EU hofft darauf, dass Amerika geplante Subventionen für Elektroautos abmildert, damit auch Hersteller in Europa profitieren. Doch die Zeit wird knapp. (www.faz.net, 6.12.22)

Zeitgemässe Fabrik-Struktur Auf dem Areal der ehemaligen Fensterfabrik Wannenthal in Horgen ist basierend auf den historischen Strukturen eine Hommage entstanden, die heute 26 Loftwohnungen und drei Ateliers umfasst. (www.hochparterre.ch, 6.12.22)

Fenstertausch ist wichtiger Aspekt der Nachhaltigkeit - - Verena Oberrauch, Präsidentin des europäischen Verbands der Fenster- und Türenbranche EuroWindoor, sieht im energetisch motivierten Fenstertausch einen zentralen Aspekt des nachhaltigen Bauens. - - (www.geb-info.de, 6.12.22)

Energiemarktanalyse für 2021 Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt haben ihre Analyse der Elektrizitäts- und Gasmärkte für das Jahr 2021 vorgelegt. Anders als in den Vorjahren sind auch aktuelle Entwicklungen auf den Energiemärkten beschrieben. (www.energiezukunft.eu, 6.12.22)

Hamburgs neuer Stadtteil plant klimaoptimiert Mit Oberbillwerder plant die Hansestadt ein Quartier, das mit neuen Mobilitätskonzepten, Maßnahmen für ein gesundes Mikroklima, Energiekonzept mit Nahwärmeversorgung sowie kurzen Wegen den Anforderungen an den Klimaschutz gerecht werden soll. (www.energiezukunft.eu, 6.12.22)

Zum Denken braucht’s alle: warum Demokratie ohne Widerspruch nicht existieren kann Freie Meinungsäusserung ist kein Recht, das Demokratien den Bürgern verleihen. Es ist ein Lebenselixier, ohne das ein freier Staat nicht auskommt. Die Politologin Antonia Grunenberg zeigt, wie Demokratien sich erneuern. (www.nzz.ch, 6.12.22)

Erzählungen: "Hör doch mal zu" Kinder erzählen gerne Geschichten, die keine Pointe haben. Unser Autor fragt sich, ob das nicht die sympathischere Art ist, auf die Welt zu schauen. (www.zeit.de, 6.12.22)

Förderung für energetische Sanierung: Zuschuss für Hausbau und Heizung Der Staat fördert die energetische Sanierung mit Krediten und Zuschüssen. Auch für Bau oder Hauskauf gibt es Fördermittel. Unser Rechner zeigt die aktuellen Konditionen. (www.test.de, 6.12.22)

5.12.22

Die Opportunisten unter den Vögeln kommen mit den veränderten Umweltbedingungen zurecht, sensible Vögel wie der Waldrapp brauchen unsere Hilfe Der Großteil der Waldrappe aus den Kolonien des nördlichen Alpenvorlandes hat noch immer nicht die Berge Richtung Süden überquert (www.eco-world.de, 5.12.22)

BNN begrüßt die Verschiebung der Veröffentlichung des Entwurfs der "Green Claims"-Richtlinie durch die EU-Kommission Aus Sicht des BNN braucht es ein Label, das der Komplexität von Nachhaltigkeit gerecht wird und zugleich leicht verständlich ist (www.eco-world.de, 5.12.22)

Schlaf als Lebenselixier: Wer länger schläft, wird seltener krank Als Hausarzt betreut unser Kolumnist immer wieder Patienten im Erschöpfungszustand. Mit ihnen spricht er auch übers Schlafen. | Die Liste der Krankheiten, für die bei zu wenig Schlaf ein erhöhtes Risiko festgestellt wurde, ist lang und eindrücklich: Diabetes, Krebserkrankungen, diverse Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, Depressionen, Demenz ... @NZZ (www.nzz.ch, 5.12.22)

Los Angeles Bans New Oil Wells, Plans to Close Existing Ones The Los Angeles City Council voted unanimously on Friday to ban new oil and gas wells in the city and eventually close existing ones (www.scientificamerican.com, 5.12.22)

Startup unter Druck: Sind Kräne doch keine ideale Lösung als Energiespeicher? Die Welt ist dringend auf der Suche nach simplen und vielversprechenden Ideen zur Speicherung von Ökostrom. Denn nur so können die immer stärker werdenden Produktionsschwankungen ausgeglichen werden. Vor etwas mehr als einem Jahr machte daher das Schweizer Startup Energy Vault große Schlagzeilen. Die Ingenieure dort hatten eine interessantes Konzept umgesetzt: Der Prototyp EV1 bestand aus mehreren Kränen, die mithilfe von überschüssigem Ökostrom schwere Betonblöcke in die Höhe ziehen konnten. Wurde die so gespeicherte Energie dann benötigt, konnte das Gewicht einfach wieder herabgelassen werden. Zwei Punkte sorgten hier für besondere Aufmerksamkeit. Zum einen war der Prototyp schon an das öffentliche Schweizer Stromnetz angeschlossen. Zum anderen gab das Unternehmen an, dass der Kranspeicher unter bestimmten Bedingungen in Sachen Wirkungsgrad mit den bisher oftmals genutzten Lithium-Ionen-Batterien mithalten könne — ohne aber so viele kritische Materialien zu benötigen. (www.trendsderzukunft.de, 5.12.22)

Postulat Notfall- und Kommunikationskonzept bei Cyber-Angriffen – SP Wädenswil Der Stadtrat wird aufgefordert, ein Notfall- und Kommunikationskonzept bei Cyber-Angriffen auszuarbeiten. (zuerich.spkantonzh.ch, 5.12.22)

Vor der UN-Weltnaturkonferenz COP15: Zehn „Must-Dos“ aus der Biodiversitätsforschung Bis 2030 sollten 30 Prozent des Landes und der Meere unseres Planeten unter Schutz gestellt werden. Alle zur Schädigung von Natur führenden Subventionen sollten umgelenkt werden. Das sind zwei der Empfehlungen aus den „10 Must-Dos“ des Leibniz-Forschungsnetzwerks Biodiversität. Die Forschenden veröffentlichen ihre Vorschläge aus Anlass der Weltnaturkonferenz COP15 der Vereinten Nationen, die am Mittwoch im kanadischen Montreal beginnt. (www.pik-potsdam.de, 5.12.22)

Solartechnik stört Warum Solaranlagen in den Alpen, wenn die Dächer und Fassaden unserer Städte mehr als genug Strom produzieren könnten? Weil viele Architekten sich mit Solartechnik schwertun. (www.hochparterre.ch, 5.12.22)

Wir verraten dir, wann es diese Woche schneien könnte Du willst endlich Schnee sehen? Wir haben den Experten bei MeteoSchweiz gefragt, wann es im Flachland wohl schneien wird — seine Antwort macht Hoffnung. (www.watson.ch, 5.12.22)

Aus der Krise mit Klimaschutz und sozialer Sicherheit Anlässlich des einjährigen Bestehens der Ampelkoalition zieht Germanwatch — gemeinsam mit 17 Umwelt-, Sozialverbänden, Kirchen und Gewerkschaften — Bilanz. Das Bündnis 1) fordert die Bundesregierung auf, nicht nur die Symptome der Krise zu bekämpfen, sondern mit Investitionen in Klimaschutz und soziale Sicherheit unsere Gesellschaft langfristig krisenfest zu machen, 2) mahnt eine gerechte Lastenverteilung an und 3) fordert zur Finanzierung von Zukunftsaufgaben eine Besteuerung großer Vermögen. (www.germanwatch.org, 5.12.22)

GLOBAL 2000: Berechnungen der Allianz für Grünes Gas blenden viele Fakten aus Bei ganzheitlicher Betrachtung schneiden klimafreundliche Alternativen günstiger ab als erneuerbares Gas in Gasheizungen | Die Umweltorganisation GLOBAL 2000 weist die heute im Umlauf gebrachten Berechnungen der Allianz für Grünes Gas als unseriös zurück, weil viele Fakten ausgeblendet werden. „Bei den Berechnungen werden viele Aspekte nicht berücksichtigt. Investitionen in thermische Sanierung und klimafreundliche Heizgeräte führen zu Energieeinsparungen und geringeren Brennstoffkosten. Bei einer gesamthaften Betrachtung erweist es sich als günstiger auf andere klimafreundliche Alternativen zu setzen, als auf erneuerbares Gas“, erklärt Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000. „Die Schlussfolgerung sollte sein, dass es für Haushalte und Betriebe Förderungen und vergünstigte Kredite braucht, damit die Anfangsinvestitionen auch leistbar sind. Weiters ist ein verbindlicher gesetzlicher Rahmen zur Umstellung von Gasheizungen notwendig, … (www.global2000.at, 5.12.22)

Audi und EnBW planen Second-Life-Batteriespeicher für Photovoltaik- und Windparks Der beiden Konzerne haben einen stationären Speicher mit einem Megawatt Leistung installiert, in dem Batteriespeicher aus zerlegten Erprobungsfahrzeugen des Autobauers genutzt werden. Die Pilotanlage soll Vorbild für größere Projekte in Zukunft werden, die dann mit Photovoltaik-Kraftwerken und Windparks gekoppelt werden. (www.pv-magazine.de, 5.12.22)

«Vertrauensverlust in die Zürcher Justiz ist enorm» Das Verhalten der Zürcher Regierung im Skandal um nicht fachgerecht entsorgte Rechner mit heiklem Datenmaterial sorgt für Kritik seitens des Datenschutz- und IT-Anwalts Martin Steiger. (www.computerworld.ch, 5.12.22)

Stellungnahme der EnDK zum Stromverordnungspaket Vernehmlassung der Verordnungsentwürfe zu den Verwendungsbeschränkungen und Ver- boten, zur Sofortkontingentierung, zur Kontingentierung, zur Netzabschaltung im Bereich Strom sowie zur Änderung einer Bestimmung des Landesversorgungsgesetzes (www.endk.ch, 5.12.22)

Schutz der Natur: In der Schweiz nur ein "Ja, aber" Ab Mittwoch wird in Montreal an der wichtigsten Uno-Konferenz zur Biodiversität (CBD COP15) seit 2010 um neue globale Ziele gerungen. Auch die Schweiz setzt sich für ehrgeizige Beschlüsse ein. Innenpolitisch drohen dagegen Rückschritte beim Naturschutz. | Die Schweiz ist europaweites Schlusslicht. Die Rote Liste der gefährdeten Arten wird in der Schweiz immer länger. Ein Drittel aller Tier- und Pflanzenarten sind bedroht. |Obschon die Biodiversität unsere Lebensgrundlage ist, hat ihr Schutz für die Schweizer Politik keine Priorität. Aufgrund von kurzfristigen Partikularinteressen in der Land- oder Energiewirtschaft werden Schutzbestimmungen aufgeweicht und ökologische Fortschritte ausgebremst. So gehen immer mehr Arten verloren. |Um das Massensterben aufzuhalten, sind wirkungsvolle Massnahmen dringend nötig: eine standortangepasste, umweltfreundlichere Landwirtschaft, ein rascheres Tempo bei der Renaturierung unserer Gewässer und der Aufbau und Unterhalt einer nationalen Infrastruktur (www.wwf.ch, 5.12.22)

Es muss nicht immer eine teure Gesamterneuerung sein Viele Gebäudeeigentümer stehen vor der Frage, in welchen Schritten sie die energetische Erneuerung ihrer Immobilie anpacken sollen. Gemäss einer neuen Studie lassen sich auch mit relativ geringen Investitionen Ergebnisse erzielen, die wirksam Energie sparen und erneuerbaren Energien zum Durchbruch verhelfen. So wünschbar eine Gesamtsanierung unter Einbezug der Gebäudehülle ist, so lässt sich beispielsweise schon mit der Isolierung der Kellerdecke ein wirksamer Effekt erzielen. Wichtig ist, energetisch und klimapolitisch relevante Massnahmen zu erkennen, welche relativ günstig umgesetzt werden können und schneller amortisiert sind. | Lesen Sie den Fachartikel: „Eine Sanierung muss nich teuer sein„ (energeiaplus.com, 5.12.22)

Neuseelands Forschende sind Kuhrülpser-Experten Was Forschende in Neuseeland schon alles ausprobiert haben, um Methan aus der Viehhaltung zu reduzieren, geht auf keine Kuhhaut. (www.infosperber.ch, 5.12.22)

Zürich: Circular Horizon entfernt CO2 aus der Umwelt Der von Studierenden geführte Verein entwickelt Technologie, um in Bioabfällen gespeichertes CO2 in Biokohle abzulagern. Der Prototyp steht in der Fahrweid. (www.limmattalerzeitung.ch, 5.12.22)

Bündnis fordert massive Investitionen in Klimaschutz und soziale Sicherheit sowie eine gerechte Lastenverteilung Anlässlich des einjährigen Bestehens der Ampelkoalition zieht ein Bündnis aus 18 Umwelt-, Sozialverbänden, Kirchen und Gewerkschaften Bilanz und fordert die Bundesregierung auf, nicht nur die Symptome der Krise zu bekämpfen, sondern mit Investitionen in Klimaschutz und soziale Sicherheit unsere Gesellschaft langfristig krisenfest zu machen. Zudem mahnt das Bündnis eine gerechte Lastenverteilung an und fordert zur Finanzierung von Zukunftsaufgaben eine Besteuerung großer Vermögen. (www.germanwatch.org, 5.12.22)

Wiener sparen beim Heizen Die Wienerinnen und Wiener sparen beim Heizen, zeigen aktuelle Zahlen der Wiener Netze. In den letzten beiden Monaten wurde gegenüber dem Vorjahr um 15 Prozent weniger Gas verbraucht. Trotz fast voller Gasspeicher ist Energiesparen nun unbedingt weiter geboten. (orf.at, 5.12.22)

Programmierbarer Wärmedurchgang Energie ist knapp und teuer. Deutschland muss daher Energie in großer Menge einsparen. Erhebliches Potenzial dazu liegt im Bereich von Wärme- und Kühlenergie, schließlich fällt ein beträchtlicher Teil des deutschen Energieverbrauchs dafür an. Neuartige Materialien, bei denen sich der Wärmedurchgang programmieren lässt, können hierbei helfen. So ließe sich mit ihnen beispielsweise bei der Kühlung von Einfamilienhäusern bis zu 40 Prozent der Energie einsparen. (www.fraunhofer.de, 5.12.22)

Die Arve – Portrait eines Gebirgswaldbaums Unter den föhrenartigen Waldbaumarten des Alpenraums geniesst die Arve (*Pinus cembra* L.) eine herausragende Stellung. Bereits ihre Höhenverbreitung im Bereich der Waldgrenze zeigt, weshalb sie als «Königin der Alpen» bezeichnet wird und der bewaldeten Höhenstufe sozusagen die Krone aufsetzt. Ebenso zeichnet sie sich durch verschiedene biologische Eigenschaften aus. Nebst physiologischen Anpassungen ist die Wechselwirkung mit dem Tannenhäher als Samenausbreiter hervorzuheben. Nicht zuletzt spielt die Arve als Hauptbaumart des Arven-Lärchenwalds insbesondere in den Alpen eine ökologisch und ökonomisch bedeutende Rolle. Allerdings stellt die rasante Klimaveränderung eine grosse Herausforderung dar. Die langlebige Arve kann dem zunehmenden Konkurrenzdruck von höher steigenden Baumarten nur langsam nach oben ausweichen. (www.wsl.ch, 5.12.22)

Geld für Klimaschutz: Kanadas Regierung setzt beim Schutz der Wälder auf indigene Gemeinden Weite Teile Kanadas sind von riesigen Nadelwäldern bedeckt. Deren Bedeutung für den Klimaschutz wird in der Öffentlichkeit deutlich unterschätzt. Tatsächlich handelt es sich nach dem Amazonas-Regenwald und den Mooren weltweit um den drittgrößten globalen natürlichen CO2-Speicher. Um diesen positiven Effekt zu erhalten, dürfen die insgesamt 566 Millionen Hektar an Nadelwäldern aber auch nicht zerstört werden. Grundsätzlich ist Kanada in Sachen Naturschutz recht fortschrittlich unterwegs. Auch deshalb dürfte man vergleichsweise selten von den dortigen Nadelwäldern und deren Bedeutung für den Klimaschutz lesen. Trotzdem hat natürlich auch der kanadische Wald mit Problemen zu kämpfen. Dazu gehören etwa die Folgen des Klimawandels, die wirtschaftliche Nutzung der Wälder sowie die zunehmende Ausbreitung der menschlichen Infrastruktur. Kanada setzt daher seit einiger Zeit auf einen neuen Ansatz: Die Regierung bezahlt indigene Gemeinden, damit diese sich um den Schutz der lokalen Wälder … (www.trendsderzukunft.de, 5.12.22)

Effiziente Nutzung von Räumen und Energie Siemens erweitert sein Portfolio für digitale Gebäude mit dem Erwerb des Unternehmens Ecodomus. Mithilfe von Ecodomus und der dazugehörigen Digital Twin-Gebäudesoftware erhalten Kund*innen einen besseren Echtzeit-Einblick in ihre Gebäude und können so Räume und Energie effizienter nutzen. Die Software von Ecodomus erstellt, pflegt und visualisiert BIM-basierte (Building Information Modeling), digitale Gebäudezwillinge und macht Modelldaten für den Betrieb verfügbar. Ecodomus erweitert mit ihrer offenen webbasierten Plattform somit das klassische CAFM mit einem plattformübergreifenden Common Data Environment (CDE). Dadurch lassen sich digitale Abbildungen von Gebäuden und Anlagen erstellen, um so eine gemeinsame Datenumgebung zu schaffen, die BIM, Gebäudemanagement Systeme (BMS), computergestützte Wartungsmanagement-Systeme (CMMS) und das Internet of Things (IoT) integriert. (www.baurundschau.ch, 5.12.22)

Biodiversität – Warum die Artenvielfalt in Städten höher ist als auf dem Land Daten zeigen: Schweizer Städte wie Bern und Genf glänzen mit Artenvielfalt, die umliegenden Agrargebiete weniger. (www.srf.ch, 5.12.22)

Alpenverein fordert mehr Urlaub für Ehrenamtliche Der Österreichische Alpenverein (ÖAV) verlangt zusätzliche Urlaubstage für ehrenamtliche Tätigkeiten. Das sei nötig, um die ehrenamtliche Arbeit attraktiver zu machen, so der Alpenverein anlässlich des heutigen Tages des Ehrenamts. (orf.at, 5.12.22)

Klimaaktivisten dürfen nicht Recht brechen | Gastkommentar Otfried Höffe Der Klimaschutz verlangt mediale Aufmerksamkeit — wie weit aber darf man dafür gehen? Die Aktivitäten müssen zwei Bedingungen erfüllen: Elementares Recht ist einzuhalten und die Protestaktionen müssen tatsächlich dem Klimaschutz dienen. (www.nzz.ch, 5.12.22)

Stromversorgung: Kapazitäten ausbauen | Gastkommentar Christian Zeyer Im Hinblick auf die Sicherung der Stromversorgung werden wir Kompromisse eingehen müssen: Der Landschaftsschutz muss zugunsten der Erneuerbaren relativiert werden. (www.nzz.ch, 5.12.22)

BEG 2023: Ausblick Ökobilanzierung und Worst Performing Buildings – Gebäude-Energieberater Neben einem möglichst klimaneutralen Neubau erhält 2023 der Gebäudebestand mehr Aufmerksamkeit. Denn hier liegen die Klimasünder und Verursacher von hohen Energiekosten. Das BEG gibt daher verstärkt Sanierungsanreize für energieoptimierte Modernisierungen. Erwartet wird auch eine stärkere Verankerung der Ökobilanzierung in die Fördermittellandschaft. (www.geb-info.de, 5.12.22)

Russlandsanktionen verteuern Benzin: Warum sich Autofahrerinnen auf höhere Preise einstellen müssen Zwar sinkt angesichts der schlechteren Konjunktur die weltweite Nachfrage nach Öl. Doch das Öl-Embargo gegen Russland könnte den Preis für Benzin und Diesel steigen lassen.  (www.tagesanzeiger.ch, 5.12.22)

Erster länderübergreifender Bericht zum Alpenklima Mit «Alpenklima» startet eine neue gemeinsame Berichtsreihe der drei Wetterdienste aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. «Alpenklima» zeigt den aktuellen Klimazustand in der Alpenregion der drei Länder auf und ordnet ihn in die langjährige Entwicklung ein. Das Bulletin wird zweimal pro Jahr für die Monate Mai bis Oktober (Sommerhalbjahr) sowie für den Zeitraum November bis April (Winterhalbjahr) erstellt. Es ist das erste länderübergreifende Bulletin zum Klimazustand in den Alpen. (www.meteoschweiz.admin.ch, 5.12.22)

Vorbereitung auf die Strommangellage: Krach ums Stromsparen – Parmelin setzt auf die Handyanbieter Das Wirtschaftsdepartement von Guy Parmelin will Grossbezügern von Strom in der Krise Einsparungen von bis zu 30 Prozent befehlen. «Unmöglich», sagen Swisscom und Co. Doch der Bundesrat zeigt sich beharrlich. (www.tagesanzeiger.ch, 5.12.22)

Alpen fallen Klimawandel zum Opfer Klimawandel in den Alpen länderübergreifend erfasst. Außerdem: Ernüchternde Bilanz der Bundesregierung zur Verhinderung der Erderwärmung. (www.jungewelt.de, 5.12.22)

Ist das sechste Massenaussterben zu stoppen? Der bevorstehende Weltnaturgipfel steht vor einer Herkulesaufgabe: die Erhaltung der biologischen Vielfalt für spätere Generationen abzusichern. Wie wichtig ist den Gesellschaften das, was politisch als Biodiversität verhandelt wird? „Die Debatte“ will aufklären. (www.faz.net, 5.12.22)

Germanistik-Studium: Die Zahl der Studierenden sinkt Germanistik war das Paradefach der Geisteswissenschaften. Jetzt sinkt an den Universitäten die Zahl der Studierenden. Was ist da los? | «Es lässt sich eine gesamtgesellschaftliche Abwertung der Geisteswissenschaften und eine Aufwertung von Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik, den sogenannten MINT-Fächern, feststellen.» @NZZaS (magazin.nzz.ch, 5.12.22)

Investition in grünen Wasserstoff: Gut für den Nachbarkontinent Grüner Wasserstoff aus Namibia wird nicht helfen, hierzulande grünes Wachstum zu erreichen. Gebraucht wird er dennoch – für Afrikas Klimaneutralität. mehr... (taz.de, 5.12.22)

Sudan wieder auf dem Weg zur Demokratie? Nach einem Jahr voller Gewalt haben im Sudan Militärführung und zivile Parteien ein Abkommen unterzeichnet. Es soll langfristig die Rückkehr einer zivilen Regierung ebnen. Doch die Skepsis bleibt groß. (www.dw.com, 5.12.22)

Gentechnik und Klimawandel: Die Schweiz zögert – die Briten machen vorwärts Die Wirtschaft will das Gentech­moratorium lockern. Doch Bundesrat und Verwaltung bremsen – und mit ihnen eine Ethik­kommission. Deren Präsident muss nun Angriffe aus dem Parlament parieren. (www.tagesanzeiger.ch, 5.12.22)

Energiepolitik | Abschied von »Peak Oil« Während die EU ihr Embargo samt Preisdeckel gegen Russland beginnt, wächst die Ölindustrie weltweit (www.nd-aktuell.de, 5.12.22)

Neue Störaktionen der Klimaaktivisten Klimademonstranten haben erneut für Behinderungen im Berufsverkehr von Berlin und München gesorgt. Viele genervte Verkehrsteilnehmer fragen sich inzwischen, wie weit sie gehen dürfen, um weiterfahren zu können. (www.welt.de, 5.12.22)

Chalet Alpenglück Das Gelbe Haus in Flims widmet sich dem Chalet. Am 17. Dezember führt in der Ausstellung «Mythos Chalet» das Orchester Alpenglüh’n eine Suite über Wesen, Sinn und Zukunft des Chalets auf. (www.hochparterre.ch, 5.12.22)

Elektroautos: Warten auf die Wunderbatterie Lohnt der Kauf eines Elektroautos schon jetzt? Für viele ist die Reichweite im Alltag immer noch nicht ausreichend. Eine Wunderbatterie, der Festkörperakku, soll alles besser machen. (www.faz.net, 5.12.22)

Fleur Kingham ist mutig Eine australische Richterin bremst ein gigantisches Kohleförderprojekt im Bundesstaat Queensland aus. Das ist konsequent und vorbildlich. Um wirklich Klimaschutz durchzusetzen, braucht es viele Urteile wie dieses. - (www.klimareporter.de, 5.12.22)

RAL Gütezeichen zeichnet energieeffiziente Produkte aus Dichte Fenster und Türen verringern Energieverbrauch - Veraltete und undichte Fenster und Türen können sich als wahre Energiefresser erweisen. Fenster ohne Wärmedämmverglasung oder undichte Rahmen halten die Wärme nicht in den Räumen. Dies führt nicht nur zu steigenden Heizkosten, sondern kann auch Feuchteschäden zur Folge haben. Die RAL Gütezeichen für Fenster und Haustüren kennzeichnen Produkte, mit denen diese Baukomponenten modernisiert werden und die Wohnräume so wieder zu einem energieeffizienten und angenehmen Ort gemacht werden können. - Das RAL Gütezeichen Fugendichtungskomponenten und -systeme steht für hochwertige und langlebige Produkte, die innen luftdicht, in der Mitte wärme- und schalldämpfend sowie außen dicht gegen Schlagregen sind. Zugleich sind sie offen für die Dampfdiffusion, sodass Luftfeuchtigkeit abgeführt werden kann. So sorgen sie für eine energetisch ausgewogene Gebäudehülle und vermeiden zugleich Feuchteschäden und Schimmelbildung. Außerdem ist mit gütegesicherten Fugendichtungen und einer fachgerechten Abdichtung, die durch das RAL Gütezeichen sichergestellt sind, eine bis zu 25 Prozent effektivere Energienutzung möglich. - Auch Mehrscheiben-Isolierglas senkt dank seiner wärmedämmenden Eigenschaften die Energiekosten >| (www.enbausa.de, 5.12.22)

Strom und Gas: Was tun, wenn die Preiserhöhung kommt? Im Winter passen Hunderte deutsche Strom- und Gasfirmen ihre Tarife an, teils verdoppeln sie sich. Doch längst nicht jede Erhöhung ist berechtigt. Wie Kunden reagieren sollten, wenn sie Post vom Versorger erhalten. (www.sueddeutsche.de, 5.12.22)

Kritik an «Knebelverträgen» der EKZ: In der Zentralschweiz erhalten Zürcher das Vierfache für ihren Strom Wer Solaranlagen betreibt, kann seinen Strom ab 2023 in der Zentralschweiz verkaufen. Über Hundert sind schon abgewandert. Nun hat das Elektrizitätswerk des Kantons EKZ reagiert – mit «Knebelverträgen». (www.tagesanzeiger.ch, 5.12.22)

Klima-Kleber selbst entfernen? – „Das ist Nötigung, da darf man Notwehr üben“ „Das, was die Blockierer da machen, ist eine strafbare Nötigung und gegen die kann man sich wehren“, sagt Jura-Professor Dr. Ralf Höcker. Im WELT-Interview erklärt er, welche Rechte Bürger haben, Klimademonstranten selbst von den Straßen zu entfernen. (www.welt.de, 5.12.22)

Katholische Hilfswerke kritisieren Lieferkettengesetz - - Die gemeinsame Position der EU-Staaten für ein europäisches Lieferkettengesetz ist nach dem Urteil katholischer Entwicklungsorganisationen ein Flickenteppich aus Halbheiten und Schlupflöchern. Der Rat der Europäischen Union habe bei der Abfassung des Entwurfs offenbar Bedürfnisse der Unternehmen im Sinn gehabt, erklärte Giuseppe Cioffo vom Dachverband CIDSE am Freitag in Brüssel. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 5.12.22)

Stadtwerke sollen CO2-Emissionen um fast ein Viertel senken Die Landeshauptstadt treibt die Erreichung der Klimaneutralität weiter voran. Der Gemeinderat entscheidet am 15. Dezember über neue Vorgaben für die Stadtwerke, die den Anforderungen aus dem Klima-Fahrplan gerecht werden und damit bis 2035 bis zu 25 Prozent der gesamten CO2-Emmission einsparen sollen. (www.stuttgart.de, 5.12.22)

Klimaschutz im Schiffsverkehr: Pötte sollen für CO2 zahlen Reedereien gehören zu den größten Klimasündern. Die Europäische Union will die Branche nun deshalb in ihren Emissionshandel integrieren. mehr... (taz.de, 5.12.22)

Taxonomien für nachhaltige Finanzen erfassen zu wenig Biodiversität WWF-Bericht zeigt: Eine gemeinsame Sprache für naturverträgliche Investitionen fehlt. - Von den 14 Taxonomien, die weltweit in Arbeit sind, berücksichtigen nur 6 naturrelevante Umweltziele. (www.wwf.de, 5.12.22)

Biodiversität: Ein Rettungsplan für die Natur Ein Achtel der weltweiten Arten sind nach Schätzungen vom Aussterben bedroht. Auf der Weltnaturkonferenz in Montreal sollen Vereinbarungen zu ihrem Schutz getroffen werden. (www.faz.net, 5.12.22)

Stahlproduktion in Deutschland: „Eine neue industrielle Revolution“ Wirtschaftsminister Habeck ist nach Namibia aufgebrochen, um mehr grünen Wasserstoff für Deutschland zu beschaffen. Ist die Industrie schon bereit dafür? Ein Besuch in Deutschlands größtem Stahlwerk. mehr... (taz.de, 5.12.22)

«Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse lassen keinen Zweifel daran. Die Zeit, Zeit zu schinden, ist vorbei. … Es gibt nur eine Zeit zu handeln, um Kipppunkte zu vermeiden, und diese Zeit ist jetzt.» @KlimaschutzCH (twitter.com, 5.12.22)

Europa kann Gasnachfrage um ein Viertel reduzieren - - - - - - - Obwohl die Temperaturen zuletzt deutlich gesunken sind, hat die EU auch im November deutlich weniger Erdgas nachgefragt als in den Jahren zuvor. Offenbar wirken Sparbemühungen und die Suche nach alternativen Energiequellen. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 5.12.22)

Der Aufbau einer grünen Wasserstoffwirtschaft wird zu geopolitischen Verschiebungen führen Die Dekarbonisierung unseres Energiesystems ruft nach Alternativen zu Öl und Gas. Aber nicht jedes Land, das in der Lage ist, grünen Wasserstoff herzustellen, wird zu den Gewinnern dieser Transformation gehören. (www.nzz.ch, 5.12.22)

Energieverbrauch in der Garage: Muss ich Strom für das Elektroauto eines anderen Mieters bezahlen? Ein Leser fragt, wie der Strom in der Gemeinschaftsgarage abgerechnet wird. Ein anderer Leser will wissen, wie er am besten gegen unerwünschte Werbung vorgeht. (www.tagesanzeiger.ch, 5.12.22)

Lichterketten mit teils gefährlichen Giftstoffen Lichterketten schmücken in der Vorweihnachtszeit nicht nur Schaufenster, sondern auch viele Eigenheime. Die Umweltschutzorganisation Global 2000 hat elf Beleuchtungen verschiedener Hersteller auf giftige Chemikalien testen lassen. Gesucht wurde nach Stoffen wie Weichmachern, Schwermetallen und Chlorparaffinen. „Das Ergebnis ist teils erschreckend“, hieß es. Zwei Erzeugnisse seien überhaupt „illegal am Markt“, insgesamt sechs wurden als belastet eingestuft. (www.krone.at, 5.12.22)

Stärkeres Stromnetz für den Zentralraum geplant Ab 2024 soll das teilweise aus den 1940er-Jahren stammende Stromnetz durch ein leistungsstärkeres ersetzt werden. Damit soll eine sichere Stromversorgung „für die nächsten Generationen“ gewährleistet werden. (www.krone.at, 5.12.22)

Wie KI bei der Überwachung der Nachhaltigkeit für das Lieferkettengesetz hilft Ein Gespräch mit Jolene Ernesti, Mit-Gründerin des Start-ups ecotrek, über Daten, Algorithmen – und die Zukunft der Nachhaltigkeit. (www.faz.net, 5.12.22)

Handynetz in Gefahr: Krach um Parmelins Stromsparpläne Swisscom, Sunrise und Salt haben Vertreter von Guy Parmelins Wirtschaftsdepartement zur Krisensitzung getroffen. Die Rede war von drohendem Bürgerkrieg und Plünderungen. (www.tagesanzeiger.ch, 5.12.22)

Strommangellage: «Hitzige» Stimmung bei Krisensitzung Swisscom, Salt und Surnise haben sich laut einem Bericht mit Vertretern des Wirtschaftsdepartements getroffen. Dabei hätten die Telekomfirmen verlangt, im Krisenfall von der Stromrationierung ganz ausgenommen zu werden. (www.persoenlich.com, 5.12.22)

Wie sich die «Junge Tat» als rechtsextreme Kraft positionieren will – Europol warnt vor neuartiger Kommunikationsstrategie Sie hat weniger als zwei Dutzend Mitglieder und beunruhigt Fachleute dennoch: Die rechtsextreme «Junge Tat» drängt seit Monaten aggressiv in die Öffentlichkeit. Mit aufsehenerregenden Aktionen versucht sie, an gesellschaftliche Debatten anzudocken. (www.nzz.ch, 5.12.22)

Energiekrise wirft langen Schatten Tomaten, Gurken und Paprika aus heimischer Produktion, auch im Winter: Was in den vergangenen Jahren für Konsumentinnen und Konsumenten zur Selbstverständlichkeit geworden ist, ist heuer alles andere als sicher. Den Gewächshausbetreibern machen hohe Strom- und Gaspreise zu schaffen. Die Folgen der Energiekrise dürften die Branche noch länger beschäftigen. (orf.at, 5.12.22)

Öko-Pionier Michael Braungart mit Deutschem Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet - - Für sein Engagement in Sachen Umwelt- und Klimaschutz hat Professor Michael Braungart den Deutschen Nachhaltigkeitspreis erhalten. - - (www.geb-info.de, 5.12.22)

Warum ich die Letzte Generation unterstütze Mich erinnert die Wucht, die jetzt die Letzte Generation triff, an die fossil getriebenen Medienkampagnen gegen Klimaschutzmaßnahmen im letzten Jahrzehnt. Es ist auffällig, dass gerade jene die Klimaaktivist:innen lautstark diskreditieren, die eng mit dem fossilen Wirtschaftssystem verflochten sind. (www.energiezukunft.eu, 5.12.22)

Adieu, liberté nucléaire – Frankreich rechnet mit Stromausfällen In den kalten Wintermonaten droht in Frankreich der Stromverbrauch das Angebot zu übersteigen. Mängel und Wartung von Atomkraftwerken führen zu Engpässen. Der Staat trifft Vorbereitungen für regionale Abschaltungen der Stromversorgung. (www.energiezukunft.eu, 5.12.22)

Martin Landolt wird neuer Präsident des Beirats Entsorgung Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat Nationalrat Martin Landolt zum neuen Präsidenten des Beirats Entsorgung ernannt. (www.admin.ch, 5.12.22)

Trend hält an: Elektrogeräte werden immer effizienter Tiefkühlgeräte, Wäschetrockner, PC oder Geschirrspüler verbrauchen immer weniger Strom. Das zeigt eine vom Bundesamt für Energie (BFE) in Auftrag gegebene Analyse der in der Schweiz verkauften Haushaltgrossgeräte und Elektronikgeräte. Der Gesamtenergieverbrauch der Geräte ist im beobachteten Zeitraum (2002-2021) gesunken (-16,3%), und dies obwohl gleichzeitig die Anzahl Geräte zugenommen hat (+41,2%). Die Daten stammen vom Fachverband Elektroapparate für Haushalt und Gewerbe Schweiz (FEA) und vom Schweizerischen Wirtschaftsverband der Informations-, Kommunikations-, und Organisationstechnik (Swico). (www.admin.ch, 5.12.22)

Energie: Konsultation zu Verordnungsänderungen für Solaroffensive Das Bundesamt für Energie (BFE) hat heute eine Konsultation zu Anpassungen der Energie- und Energieförderungsverordnung gestartet. Damit sollen die vom Parlament per 1. Oktober 2022 in Kraft gesetzten Änderungen des Energiegesetzes (Dringliche Massnahmen zur kurzfristigen Bereitstellung einer sicheren Strom¬versorgung im Winter) auf Verordnungsstufe umgesetzt werden. (www.admin.ch, 5.12.22)

UNHCR erwartet Zunahme von Vertreibung und Flucht Sowohl die Vertreibung innerhalb der Ukraine als auch die Flucht in die EU – Beides werde zunehmen, prognostiziert das UN-Flüchtlingshilfswerk. Gründe seien der anhaltende russische Angriffskrieg, Kälte und insbesondere die Angriffe auf die Strom- und Wärmeversorgung. (www.welt.de, 5.12.22)

4.12.22

Klimakrise: Das System steht zur Diskussion | Stefan Otto über die desolate Klimaschutzpolitik Die Klimaschutzmaßnahmen bleiben weltweit hinter den Erwartungen zurück. Es sind die Privilegierten, die sich weigern, Zugeständnisse zu machen und einen Wandel einzuleiten. (www.nd-aktuell.de, 4.12.22)

Droht ein Öko-Handelskrieg gegen die USA? Die Europäer sollten nicht jammern, dass die USA beim Klimaschutz aufgewacht sind und Hunderte Milliarden Dollar in Erneuerbare investieren. In der EU müssen rasch große Solarfabriken gebaut werden, damit nach der fossilen Abhängigkeit von Putin nicht neue Abhängigkeiten von China oder den USA entstehen. (www.klimareporter.de, 4.12.22)

Probefahrt: Teslas voll beladener E-Lastwagen Semi schafft 800 km am Stück Seit einigen Jahren bastelt Tesla an dem E-Lastwagen Semi. 2017 wurde die Serienproduktion verschoben, 2019 noch einmal. Jetzt im Dezember 2022 ist es endlich so weit: Der neue 40-Tonner läuft vom Band, die vielen Vorbestellungen werden ab jetzt Stück für Stück bedient. Kurz vorher gab es eine letzte Testfahrt — mit spannendem Ergebnis: Elon Musk gab bekannt, dass der Semi mit einer Akku-Ladung die 800-Kilometer-Marke knacken konnte. Und das sogar vollbeladen, also mit Höchstgewicht. (www.trendsderzukunft.de, 4.12.22)

So stark bricht die E-Auto-Reichweite bei Kälte ein Elektroautos kommen im Winter bis zu 30 Prozent weniger weit. Trotzdem fahren sie weit sparsamer als Benzin- und Diesel-Autos. (www.watson.ch, 4.12.22)

Der Weihnachtsbaum und seine Geschichte – von Rom über Hitler bis heute Der geschmückte Christbaum ist nicht so alt, wie es oft heisst. Seine Vorläufer tauchen erst im Mittelalter auf. Das ist die Geschichte des Weihnachtsbaumes. (www.watson.ch, 4.12.22)

Eva Herzog | Sprungbrett Biozentrum Die Bundesratsfavoritin der SP spielte als Basler Finanzdirektorin in mehreren umstrittene Geschäften eine Rolle. Hängen bleibt nichts. Das hat in Basel System. Eine gemeinsame Recherche von SonntagsBlick und Bajour. | Auch das erklärt, wieso wenig an ihr haften bleibt. Die Sozialdemokrat*innen haben sich bestens mit den Pharma-Dynastien engagiert, die als Mäzen*innen unsere Kultur und Gesellschaft mitfinanzieren und im Gegenzug von der Steuervögtin gekrault werden. Dank den Konzernen erzielt man das höchste BIP pro Kopf im Land, weshalb die Bundesratsanwärterin in den letzten Wochen mehrmals betonte, als Finanzdirektorin die Sozialausgaben verdoppelt zu haben. Im Jura kann man sich so etwas nicht leisten. (bajour.ch, 4.12.22)

Erneuerbare gegen Autokratie, Weltnaturschutz mit Geburtsfehler und rückkoppelnde Passatwolken Jede neue Solar- und Windkraftanlage sowie das europaweite Stromnetz machen uns weniger abhängig von autokratischen Energielieferanten, sagt Hartmut Graßl, Physiker und Meteorologe und Mitglied des Herausgeberrats von Klimareporter °. Für ihn geben die UN-Klimaverhandlungen kleinen und armen Ländern eine Stimme. (www.klimareporter.de, 4.12.22)

Interview über anständigen Konsum: «Der vegane Kapitalismus kann die Welt auch nicht retten» Dass Pelz auf hässliche Weise produziert wird, ist klar — aber nicht, dass das auch für Leder und Wolle gilt. Rebecca Cappelli drehte einen Film über die Industrie, die sich natürlich und nachhaltig gibt. Wir haben sie in Zürich getroffen. (www.tagesanzeiger.ch, 4.12.22)

Das Politische Buch: Der Staat bin ich Gideon Rachman gelingt die Charakterisierung eines derzeit unheimlich erfolgreichen Politiker-Typus zwischen Demokratie und Autokratie. (www.sueddeutsche.de, 4.12.22)

Dichte Rauchwolke: Vulkan Stromboli rumort wieder Ein Vulkan-Ausbruch auf der italienischen Mittelmeerinsel Stromboli hat am Sonntag für ein Naturschauspiel gesorgt. Am Nachmittag quoll ein Schwall Lava aus dem Krater des gleichnamigen Vulkans nördlich von Sizilien und bahnte sich seinen Weg talwärts bis ins Meer, wie aus einer Mitteilung des „Instituts für Geophysik und Vulkanologie“ (INGV) hervorging. (www.krone.at, 4.12.22)

Nachhaltiges Handeln: Mehr Mitleid für das Zukunfts-Ich Viel von dem, was wir heute konsumieren, wird uns später fehlen. Würden wir einen Nachbarplaneten nachhaltiger behandeln als unsere eigene Zukunft? mehr... (taz.de, 4.12.22)

"Die Letzte Generation": Weltretter oder Klima-Radikale? Die Protestaktionen für mehr Klimaschutz der "Letzten Generation" in Deutschland reißen nicht ab. Für diesen Montag sind verstärkte Blockaden in München und Berlin angekündigt. Gehen die Aktivisten zu weit? (www.dw.com, 4.12.22)

Klimaschutzpaket der USA | Subventionen, das sind immer die anderen Die Rückkehr eines heuchlerischen Streits zwischen der EU und den USA (www.nd-aktuell.de, 4.12.22)

Droht ein Öko-Handelskrieg gegen die USA? Die Europäer sollten nicht jammern, dass die USA beim Klimaschutz aufgewacht sind und Hunderte Milliarden Dollar in Erneuerbare investieren. In der EU müssen rasch große Solarfabriken gebaut werden, damit nach der fossilen Abhängigkeit von Putin nicht neue Abhängigkeiten von China oder den USA entstehen. - (www.klimareporter.de, 4.12.22)

Jakob Thomäs Buch „Der Kill Score“ Nachhaltigkeit hat ein ernsthaftes PR-Problem: Jakob Thomä rechnet vor, wie viele Menschen durch den Klimawandel, unseren Abfall, unsoziale Arbeitsbedingungen und anonymen Onlinekonsum ums Leben kommen. (www.faz.net, 4.12.22)

US-Subventionen für heimische Industrie: Ruf nach Klage der EU Die USA wollen Klimawandel und Inflation mit Milliardenausgaben bekämpfen. EU-Parlamentarier fordern Gegenmaßnahmen. mehr... (taz.de, 4.12.22)

Sinkendes Vertrauen: Reden wir über Demokratie! Es ist die Zeit der Demokratiestudien. Sowohl die Universität für Weiterbildung in Krems als auch das Institut SORA haben solche veröffentlicht. Leider haben beide Studien einen gemeinsamen Nenner: Das Vertrauen in das politische System Österreichs und unsere Demokratie ist viel zu gering. Noch dazu mit sinkender Tendenz. (www.krone.at, 4.12.22)

Wie Deutschland in den Holzmangel läuft Agrarminister Özdemir (Grüne) fördert wegen des Klimawandels und Erhaltung der Artenvielfalt die Anpflanzung von Laubwäldern. Doch dieses Holz lässt sich schlechter nutzen als Nadelholz – die Bauindustrie gerät in Turbulenzen. Es droht eine neue Rohstoff-Abhängigkeit von anderen Staaten. (www.welt.de, 4.12.22)

Streaming: Das verdrängte Tabu bei Strom und Ressourcen Das stromfressende Daten-Streaming boomt. Doch trotz drohender Strom-Engpässe fassen die Behörden diese heisse Kartoffel nicht an. (www.infosperber.ch, 4.12.22)

Habeck sieht Deutschland mit Plänen zur „grünen Industrie“ in einer Vorreiter-Rolle Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck sieht die politische Lenkung von Märkten als Schlüssel zu einer weltweiten Energiewende und besseren Klimaschutz an. „Ohne Politik gehen die Märkte nicht in die richtige Richtung“, so der Grünen-Politiker. (www.welt.de, 4.12.22)

Forschung an der TU Darmstadt: Warum es sich lohnen könnte, Eisen statt Kohle zu verbrennen Heißes Eisen für das Klima: Forscher in Darmstadt arbeiten an einem nachhaltigen Energiekreislauf mit Eisenpulver. Ganz so einfach ist die Sache aber nicht – Kohlekraftwerke müssten dafür umgebaut und Wasserstoff produziert werden. (www.faz.net, 4.12.22)

Industrie: Habeck will klimafreundliche Produktion fördern Die Umstellung auf klimafreundliche Produktion ist kostenintensiv – der Bundeswirtschaftsminister will Betriebe dabei unterstützen. Dazu setzt er auf Klimaschutzverträge. (www.zeit.de, 4.12.22)

Wenn Klimaschutz unter Klamaukverdacht gerät Bei den Zielen herrscht Einigkeit, aber am «Wie» scheiden sich die Geister. Wie geht Protest, der etwas bewirken soll? (www.srf.ch, 4.12.22)

Demokratie unter Druck – doch sind Diktaturen wirklich besser? Der Demokratie geht es schlecht, während autoritäre Regime auftrumpfen. In der heutigen Zeit finden sich längst nicht mehr alle Menschen damit ab. (www.watson.ch, 4.12.22)

Sanierungsbonus für schlechteste Gebäude soll erhöht werden - - Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz arbeitet an der Stärkung der Energieeffizienz. So soll bei alten Gebäuden mit schlechten Energieausweiswerten nach dem Prinzip „Worst first“ der Sanierungsbonus erneut erhöht werden. - - (www.geb-info.de, 4.12.22)

Ampelkoalition ohne Mehrheit ein Jahr nach Amtsübernahme Chaos um Gasumlage und Impfpflicht, Streit um Atomkraft und Waffenlieferungen, Scheitern beim Wohnungsbau: Vom ersten Jahr der Ampelkoalition bleibt den Deutschen nicht nur Gutes in Erinnerung. In einer Umfrage hat das Bündnis die Mehrheit verloren. (www.welt.de, 4.12.22)

Droht ein Handelskrieg wegen der Öko-Politik der USA? - 386 Milliarden Dollar will die US-Regierung in Erneuerbare Energien, E-Autos und Batterie-Technologien sowie in hochmoderne grüne Wasserstoffindustrien investieren. (oekonews.at, 4.12.22)

Verhaltensökonom im Interview: «Wir sind nicht blöd. Wir sind irrational» Viele Schweizerinnen und Schweizer glauben, dass sich ihre wirtschaftliche Lage verschlechtert. Für Gerhard Fehr ist das Selbstschutz – die Angst vor schlechten Entwicklungen präge uns. (www.tagesanzeiger.ch, 4.12.22)

3.12.22

Fossiles Heizen: Aus könnte sich verzögern Erst am Freitag hat ÖVP-Arbeitsminister Martin Kocher ein Scheitern der Reform der Arbeitslosenversicherung erklärt. Nun dürfte sich ein Gesetz, das zentral für den schrittweisen Ausstieg aus fossilen Energien ist, verzögern. Bereits Anfang November wurde das Erneuerbaren-Wärme-Gesetz (EWG) im Ministerrat beschlossen. Hürden gibt es aber jetzt im Parlament, offenbar auch aufgrund von Unstimmigkeiten in der Koalition. (orf.at, 3.12.22)

Fossiles Heizen: Aus könnte sich verzögern – (orf.at, 3.12.22)

Fossiles Heizen: Aus könnte sich verzögern – (orf.at, 3.12.22)

Grüner Wasserstoff: Hoffnungen und Ängste in Namibia Namibia will zu einem weltweit führenden Produzenten von grünem Wasserstoff werden. Großes Interesse daran hat auch Deutschland. Deswegen reist Wirtschaftsminister Habeck am Wochenende nach Windhoek. (www.dw.com, 3.12.22)

Wir haben Bilanz gezogen Der Kantonsrat 2019 bis 2023 ist viel umweltfreundlicher als frühere Parlamente. In der laufenden Legislatur stimmte der Rat zu drei Vierteln für die Anliegen von Natur- und Klimaschutz. Das war nur möglich, weil bei den Wahlen 2019 die umweltbewussteren Politiker:innen und Parteien eine knappe Mehrheit erhielten. In der Legislatur zuvor (2015—2019), als diese in einer Minderheit waren, ging lediglich ein Viertel der Abstimmungen zugunsten von Klima- und Naturschutz aus. Ein riesiger Unterschied! | Die Auswertung von 31 ausgewählten Umweltabstimmungen im Zürcher Kantonsrat in der Legislatur 2019—2023 zeigt, in wie vielen Fällen die Parteien für die Umwelt gestimmt haben … (birdlife-zuerich.ch, 3.12.22)

Biathlon im Klimawandel: Suche nach dem echten Schnee Die Skijäger haben sich eine klimaneutrale Saison zum Ziel gesetzt. Doch der Abschied von niedrig gelegenen Skistadien wird erst mal nicht vollzogen. mehr... (taz.de, 3.12.22)

Das Handy ist noch ferne Zukunft: Mitglieder des @AlpenclubSAC installieren eine Telefonleitung von der Fornohütte SAC zur Post in Maloja (1964) u260eud83cudfd4 #SRFArchiv #Archivperlen #Telefon #SAC (Bild) @SRF (twitter.com, 3.12.22)

Energiedatenplattform Kanton Bern Die BFH Wirtschaft macht Daten sichtbar: Unser Digital Sustainability Lab des Instituts Public Sector Transformation hat für den Kanton Bern eine Plattform für Energie- und Klimadaten realisiert. (www.bfh.ch, 3.12.22)

#32 Klimakleber – Ökoterroristen oder Weltretter? | Das ist eine gute Frage PODCAST Seit Wochen blockieren Klimaktivist:innen Straßen und Flughäfen und werfen Lebensmittel auf Kunstwerke. Teile der Politik aber auch BILD und Co. bezeichnen Sie als Radikale, Extremisten oder gar Terroristen. Sie fordern die Härte des Rechtsstaats und Bayern verhängt Präventivhaft. Wirksamer Klimaschutz findet in Deutschland aber nach wie vor nicht statt. Die Regierung wird voraussichtlich das Klimaschutzgesetz und das Pariser Klimaschutzabkommen nicht einhalten. Die Folgen werden fatal sein. Sind die Proteste am Ende doch gerechtfertigt oder sind diese trotzdem völlig unangemessen? (youtu.be, 3.12.22)

Claudia Maier: Männer, die sich alles abnicken, bringen der Umwelt nichts Was getan werden muss, damit die Energiewende auch gerecht abläuft, damit beschäftigt sich die Sozialwissenschaftlerin Claudia Maier. Sie kritisiert die fehlenden Frauen in den Vorständen der Energieversorger und männliche Vermarktungsstrategien von E-Autos. (www.diepresse.com, 3.12.22)

Das ungenutzte Potenzial der Solarwärme Die direkte Erzeugung von Warmwasser aus Sonnenenergie (Solarwärme oder Solarthermie) könnte in der Schweiz viel breiter genutzt werden, als es heute der Fall ist. Doch die Solarwärme hat Mühe, sich neben der rasch wachsenden solaren Stromerzeugung (Photovoltaik) zu behaupten. Eine Studie mehrerer Schweizer Forschungseinrichtungen hat nun aufgezeigt, welche Rolle die Solarthermie künftig einnehmen und wie der Ausbau angekurbelt werden könnte. | Fachartikel unter: https://pubdb.bfe.admin.ch/de/publication/download/11207 (www.sses.ch, 3.12.22)

7 wichtige Punkte zur COP15 und dem Kampf für mehr Biodiversität Ab kommender Woche treffen sich die Vereinten Nationen, um einen globalen Plan zum Schutz der Natur zu verabschieden. Wie dramatisch ist die Lage, und gelingt dieses Mal der grosse Wurf? | Warum erhält die Biodiversitätskrise so wenig Aufmerksamkeit? „Die Krise ist wenig greifbar», erklärt @altermatt_lab, «denn das Gros der Biodiversität bilden unscheinbare Insekten und Kleinstlebewesen, die still und leise aussterben.» @WWF_Schweiz (magazin.nzz.ch, 3.12.22)

ENERGIE PORTAL SCHWEIZ – Gebäudetechnik-Wissen in der Schweiz – Alles auf einen Blick. Gebäudetechnik, Erdwärmesonden, e-mobility, Solar Unabhängig, mit Informationen über Wärmeerzeugung, Wärmepumpen, Heizungen, Wohnungslüftung, Luft- und Wasserqualität, Energiemessung, Gebäudetechnik, Photovoltaik, Solar, Stromspeicher, Beratung, e-mobility und Smard Grid. (energieportalschweiz.ch, 3.12.22)

Jobmotor Erneuerbare – Studie zeigt großes Beschäftigungspotenzial auf Eine neue Studie des Kompetenzzentrums Fachkräftesicherung (KoFa) am Institut der deutschen Wirtschaft in Köln untersucht den Fachkräftebedarf in der deutschen Solar- und Windenergiebranche. Das Ergebnis: die Beschäftigungspotenziale sind gewaltig, besonders im handwerklichen Bereich. (www.unendlich-viel-energie.de, 3.12.22)

Klimaschutz als Randnotiz: ungenügend! Am 15. Mai 2022 haben zwei Drittel der Zürcher Stimmberechtigten Ja gesagt zur Verankerung des Klimaschutzes in der Kantonsverfassung. Doch die Volkswirtschaftsdirektion verliert im Beschluss zum Flughafenbericht 2022 kein Wort über das Klima oder die Dekarbonisierung. Damit missachtet sie eine der drängendsten Aufgaben unserer Zeit. Denn in der Schweiz ist die Zivilluftfahrt eine der gewichtigsten Quellen von klimaschädigenden Emissionen. (gruene-zh.ch, 3.12.22)

Rendi-Wagner rügt Regierung SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner hat am Samstag die Regierung für deren „Planlosigkeit“ bei den Maßnahmen gegen die Teuerung gerügt. So handle es sich etwa bei dem neuen Wohn- und Heizkostenzuschuss um eine wirkungslose Einmalzahlung. Doch auch in anderen großen Fragen bliebe die Regierung Antworten schuldig. Den Vorwurf der inneren Zerrissenheit der SPÖ wies die Parteivorsitzende im Ö1-Interview indes einmal mehr zurück. (orf.at, 3.12.22)

Klimafreundliches Leben Bemühungen zum Klimaschutz im eigenen Handeln stoßen rasch an ihre Grenzen. Experten fordern daher strukturelle Reformen, die ein klimafreundliches Leben ermöglichen. (www.diepresse.com, 3.12.22)

Was läutet das Ende der Menschheit ein? Glaubt man dem, was viele sagen, leben wir in einer Endzeit. Wegen des Klimas natürlich. Autor und Naturwissenschafter Christian Mähr wirft einen Blick in die Vergangenheit des Planeten Erde und fragt sich, wie die Dinos damals nur diese Hitze ausgehalten haben. Zudem meint er, dass das Ende der Menschheit viel rascher kommen könnte als erwartet.  (www.krone.at, 3.12.22)

Papst: Menschen mit Behinderung nicht ausgrenzen - - Papst Franziskus hat zum Internationalen Tag der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember Kirche und Gesellschaft zu mehr Integration aufgerufen. Menschen mit Behinderung aufzunehmen und ihre Bedürfnisse zu achten sei Pflicht der Zivilgesellschaft wie der Kirche, betonte das katholische Kirchenoberhaupt diesen Samstag im Vatikan. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 3.12.22)

Basler Haushalte im grossen Öko-Experiment: Sie stellen sogar ihre Zahnpasta selber her 16 Basler Haushalte haben sechs Monate lang versucht, genügsamer zu leben. 100 weitere sollen folgen. Es handelt sich um ein Nachhaltigkeitsprojekt, das auf die gesamte Schweiz ausgeweitet werden soll. Ein Teilnehmerpaar aus Basel erzählt. (www.tagesanzeiger.ch, 3.12.22)

Brand Safety: Swisscom und ST werben nicht mehr auf Twitter Weil die neue Redefreiheit-Maxime von Twitter-Chef Elon Musk die Markensicherheit gefährdet: Neben Schweiz Tourismus und Swisscom schalten auch Salt und Sunrise keine Anzeigen auf Twitter, wie ein Medienbericht zeigt. (www.persoenlich.com, 3.12.22)

Prinz William vergibt „Earthshot“-Preise für Klimaschutz-Projekte Zum zweiten Mal hat Prinz William den „Earthshot“-Preis verliehen – an Projekte, die den Klimaschutz vorantreiben. Er setzt sich damit für mehr Umweltschutz ein, genau wie sein Vater. (www.faz.net, 3.12.22)

Wie Stromabschaltungen vermieden werden sollen Energie sparen und gleichsam Geld in Erneuerbare stecken - in Niederösterreich geht das nun miteinander einher. Was im Falle kontrollierter Stromabschaltungen droht - und wie Szenarien wie diese nicht nur kurz-, sondern auch langfristig vermieden werden sollen.  (www.krone.at, 3.12.22)

Hürden für eine evidenzbasierte Pflanzenschutzmittelpolitik und -praxis – Agrarpolitik-Blog Benjamin Hofmann, Karin Ingold, Christian Stamm, Robert Finger und Sabine Hoffmann | Die Nutzung wissenschaftlicher Evidenz in Entscheidungsprozessen wird häufig als Schlüssel zu mehr Nachhaltigkeit gesehen — auch in der Landwirtschaft. Am Beispiel Pflanzenschutz zeigen wir, dass es dabei jedoch eine Reihe von möglichen Hürden zu überwinden gilt. | Die Risikoreduktion beim Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in der Landwirtschaft ist ein komplexes Nachhaltigkeitsproblem an der Schnittstelle von Ernährung, menschlicher Gesundheit und Umwelt. Es betrifft mehrere der 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung, die bis 2030 global und von jedem Mitgliedsstaat der Vereinten Nationen erreicht werden sollen. In der Schweiz ist das Ziel einer produzierenden, nachhaltigen und auf den Markt ausgerichteten Landwirtschaft in Artikel 104 der Bundesverfassung verankert. (agrarpolitik-blog.com, 3.12.22)

Die Wahrheit: Und dann macht es bumm! Der Wahrheit-Verbrauchertipp für den Energiesparwinter: Sechs seriöse Alternativen zu den gewöhnlich gebräuchlichen Heizkörpern. mehr... (taz.de, 3.12.22)

UN-Plastikabkommen: Gibt es bald einen Weltplastikrat? Den Plastikmüll stoppen, wieder einmal. Die UN verhandeln erstmals über ein Abkommen, das rechtlich bindend sein könnte. Dabei gibt es viele Parallelen zum Klimaschutz. (www.zeit.de, 3.12.22)

Letzte Generation: Verfassungsschützer warnt vor Unterwanderung Thüringens Verfassungsschutzchef Kramer hält die „Letzte Generation“ nicht für extremistisch. Er warnt aber, dass sich das ändern könnte. Die Politik fordert er zu mehr Engagement für den Klimaschutz auf. (www.faz.net, 3.12.22)

Dieses Haus aus dem 3D-Drucker ist komplett recycelbar Forscher haben ein Haus aus dem 3D-Drucker entwickelt, das vollständig recycelbar ist. Außerdem kommt es komplett ohne Zement aus.  (www.basicthinking.de, 3.12.22)

Wer die Olivenbäume rodet: Ein Flughafenprojekt gefährdet Albaniens EU-Aufnahme Schmutzgeier, Säbelschnäbler, Alpenstrandläufer oder Brachschwalben sind als seltene Vogelarten nur noch in der Lagune bei Vlora zu finden. Der Bau des Flughafens wird dem Vogelparadies am Mittelmeer schwer zusetzen (www.freitag.de, 3.12.22)

Den Abflug verpasst Heizstrahler zum Draußensitzen zeugen von Unverfrorenheit. Derweil sorgt der Klimawandel dafür, dass Waldrappen über die Alpen geschleppt werden müssen. Die Kolumne (www.fr.de, 3.12.22)

Architekten und Solartechnik: Das ist keine Liebesgeschichte Wozu braucht es Solaranlagen in den Alpen, wenn die Dächer und Fassaden unserer Städte reichlich Strom produzieren könnten? Die Technik stört die Ästhetik. (www.nzz.ch, 3.12.22)

Möglicher Strommangel: Bringt er auch Chancen? Die Energiekrise sei ein Glücksfall, findet die Forscherin und Stromexpertin Christina Marchand im Interview. Zum Strommangel: Jetzt lesen! (www.powernewz.ch, 3.12.22)

Energiewende im Kanton Bern: Der Grosse Rat beschliesst die Solaroffensive Mit einer Flut an Vorstössen will der Grosse Rat den Ausbau der Solarenergie beschleunigen. Das sind die wichtigsten Änderungen im Überblick. | Der Berner Grosse Rat macht vorwärts beim Ausbau der Solarenergie — auf Verwaltungsgebäuden, über Parkplätzen, schwimmend auf Seen, sowie bewilligungsfrei an Fassaden. Nachahmung wärmstens empfohlen! @swissolar_d (www.berneroberlaender.ch, 3.12.22)

Fossiler Faschismus: Rechtspopulismus und sozialökologische Transformation »Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind Elitenprojekte auf Kosten des Volkes.« — Aussagen wie diese finden sich zunehmend in rechtspopulistischer Argumentation. Der Humanökologe Andreas Malm spricht daher auch von der Entstehung eines »fossilen Faschismus«. Welche Resonanz findet die Ablehnung von Klimaschutz in rechten politischen Strömungen und in der breiteren Bevölkerung? Und welche Auswirkungen hat dies auf die sozialökologische Transformation? Das erklärt Prof. Dr. Bernd Sommer. (www.oekom.de, 3.12.22)

Chinas E-Autos mit Turbo nach Europa Chinesische Automarken werden auf Europas Straßen zu einem alltäglichen Anblick: Das war lange Jahre angenommen worden – bisher fälschlich. Mit dem Vormarsch der E-Mobilität könnte sich das Blatt nun aber tatsächlich wenden: 2023 startet ein gutes Dutzend chinesischer Marken mit Elektroautos in europäischen Ländern. Vor allem von BYD („Build your dreams“) dürfte viel zu hören und sehen sein, auch in Österreich. (orf.at, 3.12.22)

Schulen sollen Notfallpläne für Blackout erstellen Die heimischen Schulen sollen in Eigenverantwortung Notfallpläne für den Fall eines Blackouts erstellen bzw. überarbeiten. In einem Rundschreiben hat das Bildungsministerium den Bildungsdirektionen einen „Denkleitfaden“ dazu übermittelt, den diese wiederum den Direktorinnen und Direktoren zukommen lassen sollen. Sie sollen damit „angeregt“ werden, sich präventiv mit einem längeren Stromausfall auseinanderzusetzen. (www.krone.at, 3.12.22)

INTERVIEW - Nachhaltige Hotels? Nachhaltiger Luxustourismus? «Wenn es legal ist, Champagner auf der ganzen Welt zu verkaufen, kann und will ich das niemandem verbieten» Die Vereinigung Relais & Châteaux, der 580 Hotels und Restaurants rund um den Globus angehören, schreibt sich Nachhaltigkeit auf die Fahnen. Ihr neuer Präsident Laurent Gardinier erläutert im Interview, wie das umgesetzt wird. (www.nzz.ch, 3.12.22)

Der Klimawandel bedroht die Nomaden: Wie lange dauert ihre Reise noch? Die Mongolen sind stolz auf ihre Hirten, die mit ihren Millionen Tieren frei im Land herumziehen. Nun müssen sie um ihre Existenz fürchten. (www.nzz.ch, 3.12.22)

Deutscher Kohleausstieg: Bundestag erlaubt Wette gegen die Energiewende - Konflikt um die Kohle im Rheinischen Revier werden weiter angeheizt und Klimakrise befeuert (oekonews.at, 3.12.22)

Analyse des Windkraftpotenzials in Vorarlberg: Fertigstellung im Frühjahr 2023 geplant - LR Zadra: Datenqualität hat Vorrang vor Fertigstellungstermin (oekonews.at, 3.12.22)

Carbon Farming-Strategie: Klimaschutz verkommt zum Geschäftsmodell - EU-Vorschlag zur Kohlenstoffspeicherung fördert Greenwashing. Die Landwirtschaft kann nicht die Emissionsschulden fossiler Unternehmen ausgleichen, warnt Wiener. (oekonews.at, 3.12.22)

2.12.22

USA: Regierung will Gesetz über US-Subventionen nicht ändern Joe Bidens Klimaschutzprogramm trifft auf Kritik – die EU befürchtet eine Benachteiligung für europäische Unternehmen. Das Gesetz anpassen will die US-Regierung nicht. (www.zeit.de, 2.12.22)

taz-Datenprojekt zum Klimaschutz: Heiße Grüße aus Deutschland Wie steht es um den Klimaschutz in Deutschland? In einem Datenprojekt hat die taz alle Landkreise in den Bereichen Energie, Mobilität, Landwirtschaft, Abfall und Gebäude verglichen – mit ernüchternden Ergebnissen. mehr... (taz.de, 2.12.22)

«An einer Demokratie muss man arbeiten» Weltweit sind Demokratien auf dem Rückzug. Warum das so ist, erklärt Politologe Daniel Kübler. (www.srf.ch, 2.12.22)

Social Selling – Social Selling vs. Telefonakquise  Dieser Beitrag ist Deine Orientierungshilfe, wenn Du mehr über Social Selling und Telefonakquise erfahren willst. (www.blog2social.com, 2.12.22)

Studie: Eine Million Totgeburten pro Jahr haben mit Luftverschmutzung zu tun Erstmals hat eine Studie beziffert, wie viele Totgeburten in aller Welt mit giftigen Schadstoffen in der Luft in Verbindung stehen. Wo es Erfolge im Kampf gegen Luftverschmutzung gibt, sinkt die Zahl der Totgeburten, etwa in China (www.freitag.de, 2.12.22)

Union und FPD lehnen Einbürgerungsreform ab: Sensorische Finsternis Die gegenwärtige Diskussion über die Reform des Staatsangehörigkeits- und Einwanderungsrechts bewegt sich auf einem Niveau, bei dem über Menschen verhandelt und diskutiert wird, als seien sie Stückgut (www.freitag.de, 2.12.22)

7 Jahre Klimaklage gegen RWE Vor sieben Jahren ist Saúl Luciano Lliuya aus der peruanischen Andenstadt Huaraz vor ein deutsches Zivilgericht gezogen, um den größten Treibhausgasemittenten Europas — RWE- zur Verantwortung zu ziehen. Was damals seinen Anfang nahm, ist heute ein weltweit beachteter Präzedenzfall für die Frage, ob Großemittenten für den Schutz vor Klimarisiken aufkommen müssen. Zeige ihm jetzt deine Unterstützung! (www.germanwatch.org, 2.12.22)

Aus Kürbis wird Energie Vergärungsanlage Jona nutzt Kürbis-Power aus Kürbissen (www.axpo.com, 2.12.22)

Den Schulbetrieb nachhaltig gestalten Als wichtiger Baustein des Klima-Schulprojekts „Schools for Earth“ behandelt diese Handreichung die Gestaltung eines nachhaltigen Schulbetriebs aus der Gebäudeperspektive. (act.gp, 2.12.22)

Ein Weltraumteleskop bitte – aber nachhaltig, wenn es geht Daniel Angerhausen ist überzeugt, dass Grundlagenforschung gerade in der aktuellen Krise unverzichtbar ist. Trotzdem fragt er sich, ob man die Idee der Nachhaltigkeit nicht auch in die unendlichen Weiten des Alls ausdehnen sollte. (ethz.ch, 2.12.22)

Wie das historische Faustpfandprinzip die Kreislaufwirtschaft und Digitalisierung in der Schweiz bremst Wenn Unternehmen günstige Kredite erhalten können, schlägt sich das am Ende auf die Preise nieder. Davon profitieren die Konsumentinnen und Konsumenten. Ein Gesetz im Schweizer Mobiliarsicherungsrecht erschwert allerdings KMU und Unternehmen aus der Kreislaufwirtschaft die Aufnahme eines günstigen Kredits. (www.sustainableswitzerland.ch, 2.12.22)

30 Jahre – Vom Aufstieg und Fall der SMS Der Short Message Service (SMS) kennt wie so viele technische Innovationen viele Väter. Wer zuerst auf die bahnbrechende Idee kam, ungenutzte Kapazitäten im Mobilfunknetz für das Senden und Empfangen von Kurznachrichten zu verwenden, bleibt unter Historikern umstritten. Das erste tragfähige Konzept – da sind sich die Experten einig – stammte 1985 vom Bundespost-Manager Friedhelm Hillebrand. (www.zeit.de, 2.12.22)

Heat pumps are the ‘central technology' for low-carbon heating, concludes IEA Heat pumps will provide one-fifth of the world's heating needs by the end of the decade if nations follow through on their plans, according to the IEA. (www.carbonbrief.org, 2.12.22)

Endlich mehr Schwerverkehrskontrollen im Süden Mit der Inbetriebnahme des Schwerverkehrs-Kontrollzentrums Giornico (TI) wird eine klaffende Lücke im Kontrollnetz geschlossen. Viele Jahre hat sich die Alpen-Initiative dafür stark gemacht. Jetzt ist dieses grosse Kontrollzentrum südlich des Gotthards endlich in Betrieb. Das ist auch dringend nötig, denn jeder dritte kontrollierte Lastwagen auf Schweizer Strassen wird beanstandet, fast jeder zwölfte sogar direkt stillgelegt. Es darf nicht sein, dass zulasten anderer Verkehrsteilnehmenden und der Umwelt an der Sicherheit gespart wird. (www.alpeninitiative.ch, 2.12.22)

Keine Subventionen auf Vorrat für alte AKW Die Atomkraftwerke bleiben während des Ausbaus der Erneuerbaren ein Pfeiler der Stromversorgung in der Schweiz. Der Bundesrat signalisiert zu Recht Spielraum für die AKW-Betreiber. Im Notfall wären Steuergelder für alte Atommeiler das kleinere Übel als neue Gaskraftwerke. | Die Atomkraftwerke bleiben während des Ausbaus der Erneuerbaren ein Pfeiler der Stromversorgung in der Schweiz. Der Bundesrat signalisiert zu Recht Spielraum für die AKW-Betreiber. Ein Kommentar von @ChristofForster. @NZZ (www.nzz.ch, 2.12.22)

Dieses futuristische Windrad eignet sich für jedes Hausdach Das niederländische Unternehmen The Archimedes hat ein Mini-Windrad entwickelt, das sich auf jedem Hausdach installieren lässt. (www.basicthinking.de, 2.12.22)

«Die Förderung von Grundkompetenzen ist eine Staatsaufgabe» Die Stiftung für Alphabetisierung und Grundbildung Schweiz (SAGS) setzt sich für Bildungsbenachteiligte ein. Im Gespräch mit Roxane Steiger erzählt Geschäftsführerin Elisabeth Derisiotis, weshalb der Einsatz für Grundkompetenzen wie Lesen, Schreiben oder Rechnen nach wie vor zentral ist. (www.pszeitung.ch, 2.12.22)

Immer fürs Auto mobil SVP-Nationalrat und Bundesratskandidat Albert Rösti trägt bekanntlich viele Hüte. Einige davon passen so problemlos ineinander, dass man fast meinen könnte, es sei Absicht. (www.pszeitung.ch, 2.12.22)

Den Güggel sterben lassen Vor circa einem Jahr, als man nirgends um das Wort Blockchain herumkam, habe ich eine Frage aufgeschnappt, die mir bis heute im Kopf herumgeistert: Wenn Kryptowährungen eine so tolle Innovation sind, wieso sind sie dann die einzige Währungsform, für die Werbung gemacht werden muss? Und wenn das Bitcoin Suisse-Tram dann immer wieder an mir vorbeifährt, frage ich mich, wo das Franken-Tram geblieben ist. Mittlerweile sind die Kurse der Kryptowährungen eingebrochen und die digitalen Geldbörsen der meisten wieder leer. Aber das halbtote Experiment des freisten Markts wurde noch nicht aufgegeben. Und die Politik zieht mit. So hat beispielsweise die GLP Mitte November zu einer Debatte im Metaverse eingeladen. Was soll das alles eigentlich?  (www.pszeitung.ch, 2.12.22)

Gastkommentar | Klimawandel: Wirtschaftswachstum statt Massnahmen ist fatal Dass uns die Erderwärmung teuer zu stehen kommt, ist inzwischen klar. Wie hoch die Kosten ausfallen, wird jedoch hitzig debattiert. Das Problem: Solche Diskussionen zielen an der Sache vorbei. | Johannes Binswanger, Professor für Business Economics and Public Policy, Paolo Piacquadio, Professor für Angewandte Ökonomie an der Universität St. Gallen (www.nzz.ch, 2.12.22)

Whistleblowing-Aufruf gegen Gaskonzerne Das aktivistische Kollektiv "Weiter so!" ruft Mitarbeiter:innen von Ministerien, Behörden und Energiekonzernen auf, Informationen über die Einflussnahme von Erdgaskonzernen auf die Politik zu leaken. Unterstützung erhält der Aufruf von Umwelt- und Transparenzorganisationen. (www.klimareporter.de, 2.12.22)

Nach der COP27: Warum es so wichtig ist, mit der Sicherheitsbrille auf die Klimabedrohungen zu schauen - - - © Farid Ershad - Unsplash - - - - Entfesselte Naturgewalten, verheerende Kriege und eine globale Energiekrise – nie zuvor waren die Sicherheitsrisiken, die durch den Klimawandel eine ganz neue Dimension annehmen, so deutlich wie in diesem Jahr. Bei den COP27-Verhandlungen wurde der Zustand der globalen Unsicherheit zwar größtenteils ausgeklammert. Aber die entscheidenden Debatten über Klimareparationen für die am stärksten betroffenen Länder (Loss & Damage) haben den Argumenten für präventive Maßnahmen neues Gewicht verliehen. Dies ist ein wichtiger Ansatzpunkt für die Bekämpfung der klimabedingten Bedrohungen für unsere Sicherheit. - (www.adelphi.de, 2.12.22)

U.S. Embassies Face Growing Risk from Climate Change, Government Watchdog Says A total of 32 U.S. embassies, including some of the most strategic, ranked in the highest category for climate disaster risk, according to a report by the Government Accountability Office (www.scientificamerican.com, 2.12.22)

Als der Hunger nach Energie ganze Dörfer frass Grüne Energie gegen Landschaftsschutz, diesen Konflikt gibt es nicht erst heute. Ein Blick auf verschwundene Dörfer auf dem Grund von Stauseen. (s.swissin.fo, 2.12.22)

Warum Flensburg die Hauptstadt des Rums ist Flensburg kennen die meisten nur wegen Punkten, Pils und Pornografie, nicht aber wegen seines wahren Schatzes: Es war und wird nun wieder Deutschlands Rumhauptstadt. (www.faz.net, 2.12.22)

Letzte Generation | Irreparables Idyll Klimaschutz ist kein Verbrechen: Warum die Letzte Generation die Solidarität der Kunstschaffenden verdient (www.nd-aktuell.de, 2.12.22)

Christliche Bekenntnisschulen passen nicht in die heutige Zeit Angeführt von den katholischen Schulen in Bremen, starten die Privatschulen einen neuen Anlauf für eine höhere Förderung ihrer Bildungseinrichtungen. Dazu haben sie eine Petition bei der Bürgerschaft initiiert, mit deren Hilfe sie eine höhere Bezuschussung ihrer Schulen erreichen wollen. Die Bezeichnung "Privatschule" bzw. "freie Schule" führt jedoch in die Irre. Die Bremer Privatschulen sind... (hpd.de, 2.12.22)

„Christian Winter, ist Demokratie mehr wert als die Lösung eines Problems?“ Warum braucht es einen parlamentarischen Untersuchungsausschuss zu Nord Stream 2? Wie kann man das Thema Energie technologieoffen denken? Und was bietet eigentlich das Mecklenburger Nachtleben? Darüber und mehr spricht Frédéric Schwilden mit dem Schweriner Landtagsabgeordneten Christian Winter (SPD). (www.welt.de, 2.12.22)

„Wir im Norden werden dank der Erneuerbaren auch keine Stromlücke haben“ Niedersachsens grüner Energieminister Meyer wird über den Weiterbetrieb des Atomkraftwerks Emsland entscheiden. Für ihn steht fest: „Systemrelevant“ ist es nicht. Für den Norden schließt er Blackouts aus. Und erklärt Gasbohrungen in der Nordsee sowie Fracking hierzulande für unnötig. (www.welt.de, 2.12.22)

COP27: Bundesregierung verursacht 308 Tonnen CO2 bei Flügen zu Klimakonferenz Mit einer großen Delegation reiste die Bundesregierung zur Weltklimakonferenz nach Ägypten. Die dabei ausgestoßenen Emissionen sind ebenfalls groß. Dafür gibt es Kritik. (www.zeit.de, 2.12.22)

Heftige Debatte um Tiroler Hafermilch-Werbespot - - - - - - - Manchmal genügt ein Latte Macchiato, um eine Debatte um Wertschätzung und Heimatverbundenheit auszulösen. So geschehen in Tirol - wo ein Werbefilm für Tourismus der Landwirtschaftskammer kräftig auf den Magen geschlagen ist. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 2.12.22)

Ackerboden in Gefahr WWF zu Deutschlands „Boden des Jahres 2023“ und zum Weltbodentag (5.12.2022) - Ackerboden ist Deutschlands „Boden des Jahres 2023“: Gefährlicher Trend: Deutschlands Ackerböden verlieren an Fruchtbarkeit. WWF fordert von Bundesregierung neue Ackerbaustrategie für Deutschland. - (www.wwf.de, 2.12.22)

Wuppertal erhebt Potential von Geothermie - - Gemeinsam mit der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie (IEG) untersuchen die Wuppertaler Stadtwerke (WSW) das Potenzial von Geothermie für die Wärmeversorgung der Stadt. In 2023 sollen Ergebnisse einer geologischen Machbarkeitsanalyse vorliegen. - - (www.geb-info.de, 2.12.22)

Haben deutsche Solarfirmen auf dem Weltmarkt noch eine Chance? - - - - - - - Im Vergleich zu Firmen aus China ist die deutsche Solarbranche heute unbedeutend. Doch mehr Energie-Unabhängigkeit ist das politische Ziel. Haben deutsche Hersteller eine Chance mit Nischenprodukten? Von David Zajonz. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 2.12.22)

Schaltbares Glas reduziert Wärmelast in Gebäuden - - Sonnenschutz ist ein Klimaschutzthema, da er den Kühlbedarf reduziert. Eyrise zeigte auf dem 3. Digitalen Fachforum Gebäudehülle, wie das mit schaltbarem Glas funktioniert. - - (www.geb-info.de, 2.12.22)

Die Letzte Generation ist unentbehrlich – kriminell ist der Staat | Meinung Valeria Vegh Weis Nach der Blockade des Berliner Flughafens durch die „Letzte Generation“ verschärft sich der Ton. Wieder einmal wird Protest kriminalisiert, die eigentlich Kriminellen aber bleiben verschont: klimazerstörende Unternehmen und Regierungen (www.freitag.de, 2.12.22)

NZZ FORMAT - Försterin in neuem Revier – Tradition und Zukunftsvisionen im norddeutschen Wald Martina Cordes hat ihr eigenes Revier in der Lüneburger Heide übernommen - «NZZ Format» hat sie dabei in den ersten vier Monaten begleitet. Die junge Försterin möchte den Wald so gestalten, dass er für den Klimawandel stark wird. (www.nzz.ch, 2.12.22)

Greenpeace deckte geheimen Atomtransport auf Ungeachtet des Ukraine-Kriegs verschifft Russland streng geheim Uranladungen nach Frankreich. Greenpeace deckte jetzt im Hafen von Dünkirchen einen besonders brisanten Atomtransport auf! (www.krone.at, 2.12.22)

Gross geworden gegen alle Anderen und die EU Mit dem Nein zum EWR-Beitritt begann der Aufstieg der Schweizer Volkspartei zur grössten Partei der Schweiz. Noch 30 Jahre danach ist die Erinnerung an den frühen Erfolg zentral für das Selbstverständnis der rechtsbürgerlichen Partei. Vor 30 Jahren war die Welt für den Redner noch in Ordnung. "Die Schweiz hatte gut 6 Millionen Einwohner. Stromknappheit war ein Fremdwort. Vegetarisches Essen war nicht fundamentalistisch, sondern einfach ein fleischloses Gericht: Raclette, Älplermagronen oder eine Käseschnitte." Beifall. Die Rede von Dominik Straumann, Kantonalpräsident der SVP, kommt an. In der Mehrzweckhalle von Pratteln gibt es Fleischkäse und Kartoffelsalat. "Weniger Stau.", "Weniger Steuern.", "Mehr CH!" steht in Grossbuchstaben auf Plakaten. Der Höhepunkt für die über 200 Besucher:innen am Wahlkampfauftakt der SVP Basel-Land ist der Auftritt des abtretenden SVP-Bundesrats Ueli Maurer. Während Straumann schwarzmalt, zeichnet Maurer ein positives Bild: "Der Schweiz geht es gut. (www.swissinfo.ch, 2.12.22)

Schweizer Architekten hassen Solartechnik Wozu braucht es Solaranlagen in den Alpen, wenn die Dächer und Fassaden unserer Städte reichlich Strom produzieren könnten? Die Technik stört die Ästhetik. (www.nzz.ch, 2.12.22)

Wegen der Energiekrise steigen die Heizkosten massiv: wie der Zürcher Stadtrat Raphael Golta armen Mietern nun helfen will Mehrere zehntausend Haushalte in der Stadt Zürich könnten eine Zulage für Öl und Gas erhalten. Doch sollen fossile Brennstoffe in der Krise wirklich subventioniert werden? (www.nzz.ch, 2.12.22)

Elternfrage zu TikTok, Twitter und Co.: Wie soll ich unsere Tochter beim Social-Media-Einstieg begleiten? Eine Leserin fragt sich, wie sie ihrer Tochter sowohl die Gefahren als auch die Möglichkeiten auf Social Media aufzeigen kann. Medienerziehungsexperte Beat Richert weiss Rat. (www.tagesanzeiger.ch, 2.12.22)

EU-Kommission gibt grünes Licht für „nicht nachhaltigen“ Wasserstoffplan - Endgültiger Vorschlag zur Herstellung von Wasserstoff veröffentlicht, Wasserstoff aus Kohlestrom soll auch "erneuerbar" sein! (oekonews.at, 2.12.22)

Klimawandel bringt Vogelzug durcheinander - Die Opportunisten unter den Vögeln kommen mit den veränderten Umweltbedingungen zurecht, sensible Vögel wie der Waldrapp brauchen unsere Hilfe (oekonews.at, 2.12.22)

Energie: Bundesrat legt Bericht zur Wärme-Kraft-Kopplung vor Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 2. Dezember 2022 den Bericht «Zukunftsstrategie für die Wärme-Kraft-Koppelung (WKK)» verabschiedet. Dieser kommt zum Schluss, dass WKK-Anlagen einen Beitrag zur Sicherstellung der Stromversorgung im Winterhalbjahr leisten können, da sie quasi Bandstrom liefern und damit die Stromproduktion aus der Speicherwasserkraft entlasten. Aus energetischer und wirtschaftlicher Sicht ineffizient sei aber, WKK-Anlagen nur wenige Stunden zur Deckung von Stromspitzenlasten im Winter einzusetzen, ohne die Abwärme vollständig zu nutzen. Eine Förderung von wärmegeführten, mit erneuerbaren Energien betriebenen WKK-Anlagen könnte über jährliche Ausschreibungen erfolgen, deren genaue Ausgestaltung und Finanzierung noch geklärt werden müssten. (www.admin.ch, 2.12.22)

Nachhaltige Unternehmensführung: Bundesrat legt weiteres Vorgehen fest Der Bundesrat will bei der nachhaltigen Unternehmensführung zum Schutz von Mensch und Umwelt auch künftig eine international abgestimmte Regelung. Dies hat er an einer Aussprache vom 2. Dezember 2022 bestätigt. Ein Bericht der Verwaltung zeigt auf, inwiefern sich das Schweizer Recht von den beschlossenen und geplanten EU-Regulierungen unterscheidet und macht eine erste Einschätzung, welche Auswirkungen für die Schweizer Wirtschaft von entsprechenden Entscheiden der EU zu erwarten wären. Darauf gestützt hat der Bundesrat das weitere Vorgehen festgelegt. (www.admin.ch, 2.12.22)

Bundesrat verabschiedet Bericht zur Anpassung des Waldes an Klimawandel Trockenheit, Stürme, Starkniederschläge: Der Klimawandel setzt dem Schweizer Wald zu. Ein Bericht zeigt nun Massnahmen, mit denen auf diese Bedrohung reagiert werden kann. Der Bundesrat hat ihn an seiner Sitzung vom 2. Dezember 2022 verabschiedet. (www.admin.ch, 2.12.22)

1.12.22

Großbritannien: „Volle Härte“ gegen Klimaproteste Der britische Premierminister Rishi Sunak will härter gegen radikale Proteste von Klimaaktivisten vorgehen. „Wer das Gesetz bricht, soll dessen volle Härte zu spüren bekommen“, sagte Sunak am Donnerstag nach einem Treffen mit Polizisten zum Umgang mit Straßenblockaden und anderen illegalen Protestformen. In Großbritannien machte zuletzt vor allem die Gruppe „Just Stop Oil“ auf sich aufmerksam. Auch die Tomatensuppe auf ein Van-Gogh-Gemälde in London geht auf deren Konto. (www.krone.at, 1.12.22)

Steigende Strom- und Gaspreise: »Einladung zum Abkassieren« Bundesregierung stellt Energiepreisbremse vor, die Reiche bevorteilt und Versorgern Steilvorlage für Preiserhöhungen bietet. (www.jungewelt.de, 1.12.22)

Flensburg: Politik beschließt klimaneutrale Stadtwerke bis 2035 Flensburg will die Forderung des Bürgerbegehrens umsetzen: In gut zwölf Jahren soll die Fernwärme ausschließlich aus erneuerbaren Energien kommen. (www.shz.de, 1.12.22)

Habeck macht Milliarden für blauen Wasserstoff und CO2-Speicherung locker Der Bundeswirtschaftsminister plant ein umfangreiches neues Förderprogramm. Es soll die Umstellung der Industrie auf klimafreundliche Produktionsmethoden beschleunigen. (www.faz.net, 1.12.22)

Rechenzentren sollen Grünstrom und Abwärme-Kunden vorweisen Zwei Gesetzentwürfe zur Nachhaltigkeit könnten Betreibern von Rechenzentren das Leben deutlich erschweren. In der Branche regt sich Widerstand. (www.faz.net, 1.12.22)

Regierungsrat will Energieförderprogramm weiterführen und ausbauen Der Regierungsrat will die Energieförderung aufgrund der hohen Nachfrage weiterführen und ausbauen. Er beantragt dem Kantonsrat einen Rahmenkredit von 68 Millionen Franken für die Jahre 2023 bis 2026. Die kantonalen Mittel werden durch Beiträge aus der schweizweit erhobenen CO2-Abgabe ergänzt. Damit könnten im Kanton Zürich in den nächsten vier Jahren insgesamt 257 Millionen Franken zur Verfügung stehen für die Förderung von Energieeffizienz und erneuerbaren Energien. (www.zh.ch, 1.12.22)

Politische Kommunikation: Gen Z zwischen Aktivismus & Desinteresse Die Generation Z (1995 bis 2009). Sie wird viel diskutiert, besonders im Kontext von Kommunikation, Marketing und Employer Branding. Wie erreicht man die Gen Z, was will sie, welche Anspruchshaltung hat sie? An der easyvote-Tagung 2022 standen ihre politischen Interessen — oder eben ihr Desinteresse — im Zentrum. | Sachpolitik statt Parteipolitik | Rückkehr in institutionalisierte Formen der Partizipation | Klarer Themenfokus (Themen wie Klimawandel, Auslandspolitik, Chancengleichheit und Diversität) | Politischer als bisherige Generationen (bernet.ch, 1.12.22)

Landratsamt Esslingen: Abriss nachhaltiger als Sanierung? Wie viele Gebäude der Nachkriegsmoderne wird das Landratsamt Esslingen abgerissen. Doch nicht ganz so leichtfertig wie anderswo: Eine Analyse ergab, dass ein energieeffizienter Neubau nach dem Cradle to Cradle-Prinzip eine bessere CO2-Bilanz hat als eine Sanierung. In Korbach ist man einen ähnlichen Weg gegangen | Korbach und Esslingen zeigen, dass nach langen Jahren eher theoretischer Überlegungen und kleiner Pilotprojekte das kreislauffähige Bauen endlich im großen Maßstab praktiziert werden kann. Und da Baustoffzulieferer Cradle-to-cradle-fähig werden müssen, um für solche Bauprojekte gelistet zu sein, steigt die Zahl der Anbieter und Alternativen aktuell mit hoher Geschwindigkeit. (www.dabonline.de, 1.12.22)

Gastbeitrag Ueli Schwarzmann zur Altersbetreuung: Freiheit – auch für alte Menschen! Die individuellen Lebensumstände sollen im Zentrum stehen und nicht die Frage, ob es mehr Heime oder mehr ambulante Betreuung braucht. Eine Replik. (www.tagesanzeiger.ch, 1.12.22)

Umweltbundesamt veröffentlicht Ressourcenbericht 2022 | Der deutsche Rohstoffkonsum pro Kopf liegt etwa 13 % über dem EU-27-Durchschnitt Das Umweltbundesamt veröffentlicht zum dritten Mal einen Ressourcenbericht für Deutschland. Der Ressourcenkonsum ist demnach in Deutschland leicht gesunken, bleibt insgesamt aber auf einem hohen Niveau von 1,3 Milliarden Tonnen Rohstoffe jährlich und somit rund 30 % über dem globalen Durchschnitt. Jeder Bundesbürger trägt statistisch einen „ökologischen Rucksack“ von 16 Tonnen pro Kopf. (www.umweltbundesamt.de, 1.12.22)

Ratgeber: Stromsparen mit einem Elektroauto Der Stromverbrauch eines Elektroautos ist stark von der Fahrerin oder dem Fahrer abhängig. | Elektroautos verbrauchen eine Menge Strom. Umso wichtiger ist es, einige Stromspartipps zu kennen. Der Titel des heutigen Ratgebers scheint vielleicht auf den ersten Blick nicht mit den Zielen der Verkehrswende vereinbar zu sein. Der sparsame Umgang mit der Ressource Strom muss jedoch auch hier Ziel bleiben. Der Transformation des Verkehrssektors weg von Verbrennungsmotoren hin zu Batterien ist es auferlegt, die Thematik des möglichst schonenden und effizienten Umgangs mit der Ressource Strom in den Fokus zu rücken. | Die wohl erfolgversprechendste und nachhaltigste Lösung, um im Bereich Mobilität Strom zu sparen, ist die Verkürzung der Fahrwege: Die Bemühung darum ist von der Verkehrsplanung noch einmal mit neuem Nachdruck voranzutreiben. Privat sollte zur Bewältigung kürzerer Distanzen das Fahrrad bevorzugt werden. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 1.12.22)

AL begrüsst Energiezulage Die AL hat erfreut vom Antrag des Stadtrats Kenntnis genommen, eine Rechtsgrundlage für die Ausrichtung einer Energiekostenzulage an einkommensschwache Haushalte zu schaffen und nächstes Jahr voraussichtlich an 34'000 Haushalte eine solche Zulage auszurichten. | Damit wird das Anfang Juni überwiesene dringliche Postulat der AL-Fraktion (GR 2022/126) in vollem Umfang erfüllt. Der Stadtrat rechnet für 2023 mit einem Aufwand von 17 Millionen Franken. In diesem Zusammenhang weist die AL darauf hin, dass die Stadt als Hauptaktionärin des Gasversorgers Energie 360 Grad im vergangenen Jahr eine Dividende von rund 29 Millionen Franken erhalten hat und auch weiterhin mit hohen Gewinnausschüttungen rechnen kann. (al-zh.ch, 1.12.22)

Energiepolitik | Wasserstoff statt Diamanten Deutschland und Namibia wollen bei einem zukunftsträchtigen Energieträger eng zusammenarbeiten (www.nd-aktuell.de, 1.12.22)

12. Kundenbarometer erneuerbare Energien Der Krieg Russlands gegen die Ukraine verändert den Blick von Schweizer Konsument:innen auf das Thema Energie. Die jüngste Ausgabe des Kundenbarometers erneuerbare Energien zeigt, dass das Interesse an Photovoltaik (PV) und Wärmepumpen ein noch nie dagewesenes Niveau erreicht hat. In Kombination mit Elektroautos und Batteriespeichern sind diese Technologien ein beliebtes Mittel, um die Abhängigkeit von Energieimporten zu verringern. (unisg.link, 1.12.22)

Anpassung an den Klimawandel – Online-Tool für Gemeinden Der Klimawandel stellt alle Schweizer Gemeinden vor grosse Herausforderungen: Von Hitzewellen über Wassermangel bis zu Steinschlägen. Erhalten Sie mit dem Online-Tool “Anpassung an den Klimawandel” des Bundesamtes für Umwelt einen unkomplizierten Überblick zu lokalen Gefahren, welche Ihre Bevölkerung betreffen können. Und lernen Sie anhand von Erfahrungen vergleichbarer Gemeinden konkrete Massnahmen kennen, wie ihre Gemeinde erfolgreich auf diese Gefahren reagieren kann. (www.onlinetool-klimaanpassung.ch, 1.12.22)

SVP-Behauptungen im Faktencheck Die SVP sammelt Unterschriften gegen das Bundesgesetz über die Ziele im Klimaschutz, die Innovation und die Stärkung der Energiesicherheit (indirekter Gegenvorschlag zur Gletscher-Initiative). Auf dem Referendumsbogen führt sie sechs Punkte auf, die aus ihrer Sicht gegen das neue Klimaschutz-Gesetz sprechen. Auf Wunsch vieler Vereinsmitglieder haben wir die Behauptungen einem Faktencheck unterzogen. | Fakt ist: Das «Bundesgesetz über die Ziele im Klimaschutz, die Innovation und die Stärkung der Energiesicherheit» stärkt die Energiesicherheit. | Fakt ist: Die Dekarbonisierung trägt zu Stabilität und tieferen Strompreisen bei. | Fakt ist: Das Klimaschutz-Gesetz legt Zwischenziele fest und sieht Fördergelder vor. | Fakt ist: Der Umbau des Energiesystems bringt wirtschaftlichen Nutzen. | Fakt ist: Das Parlament entscheidet über jede weitere Klimaschutzmassnahme. (gletscher-initiative.ch, 1.12.22)

Ergebnisse des Kundenbarometer Erneuerbare Energien | «Heizen mit erneuerbarer Energien ist gefragter denn je» Das Interesse und die Bereitschaft in Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen zu investieren, ist so gross wie noch nie. Die Energiewende geht den Schweizerinnen und Schweizern generell zu langsam. Dies zeigt die aktuelle Ausgabe des 12. Kundenbarometers erneuerbare Energien. | Die Energiekrise führt uns allen deutlich vor Augen: wir müssen den Ausbau erneuerbarer Energien vorantreiben. Dies bestätigt auch das aktuelle 12. Kundenbarometer erneuerbare Energien: Photovoltaikanlagen und Wärmepumpen sind in der Gunst der Bevölkerung weiter auf dem Vormarsch. In einer repräsentativen Umfrage wollen 49 Prozent der befragten Wohneigentümerinnen und -eigentümer in eine Solaranlage, 45 Prozent in eine Wärmepumpe investieren. Noch stärker ist die Zustimmung bei Menschen, die in den nächsten fünf Jahren Wohneigentum erwerben möchten: über 80 Prozent würden in eine Solaranlage investieren, fast 70 Prozent in eine Wärmepumpe.  (www.raiffeisen.ch, 1.12.22)

Klimaschutz und Teuerungsausgleich statt faule bürgerliche Kürzungen Nur gerade ein Jahr nach der Steuerfusssenkung und wenige Tage nach der Abstimmung zu einer weiteren Steuersenkung durch den Gegenvorschlag zur Gerechtigkeitsinitiative, beklagen die bürgerlichen Parteien fehlende Einnahmen und wollen deshalb bei den Staatsausgaben 340 Millionen kürzen. SP, GRÜNE und AL lehnen dies klar ab. Im September hatten die drei Fraktionen gefordert, dass der Regierungsrat den vollen Teuerungsausgleich für das kantonale Personal gewährt. Dieser Forderung ist der Regierungsrat nachgekommen. Es ist inakzeptabel, dass die bürgerlichen Parteien nun 100 Millionen beim Personal streichen wollen. Seit Jahrzehnten hinkt der Kanton beim Teuerungsausgleich hinterher. In der gegenwärtigen Situation mit hoher Inflation und gestiegenen Lebenshaltungskosten gerade bei den Löhnen zu knausern, ist falsch. | Die pauschale Kürzung von 340 Millionen zeugt zudem von finanzpolitischer Hilflosigkeit. Statt die eigenen Prioritäten klar zu benennen und sich mit dem Sparpotenzial … (gruene-zh.ch, 1.12.22)

Interview mit Rob Hopkins: «Ich weigere mich, diesen Leuten meine Resignation zu schenken» Den Systemwandel von unten vorantreiben. Wenige können das so gut wie Rob Hopkins, britischer Umweltaktivist und Begründer der Transition Town Bewegung. Unsere Freude war entsprechend gross, als er auf seiner Europatour einen Stopp im Pro Natura Zentrum Champ-Pittet einlegte und mit uns über Wandel, Suffizienz und den Balanceakt, optimistisch zu bleiben, sprach. (www.pronatura.ch, 1.12.22)

"Fühle mich von der WKO benutzt": Klimaaktivisten stören Verleihung des Energy Globe Wien Awards Einer der Vorjahrespreisträger gab seine Urkunde bei der diesjährigen Verleihung live auf der Bühne zurück. Die WKO betreibe Greenwashing, sagt der Unternehmer. (www.diepresse.com, 1.12.22)

KOMMENTAR - Keine Subventionen auf Vorrat für alte AKW Die Atomkraftwerke bleiben während des Ausbaus der Erneuerbaren ein Pfeiler der Stromversorgung in der Schweiz. Der Bundesrat signalisiert zu Recht Spielraum für die AKW-Betreiber. Im Notfall wären Steuergelder für alte Atommeiler das kleinere Übel als neue Gaskraftwerke. (www.nzz.ch, 1.12.22)

Energiekrise in Zürich: 58'000 Menschen erhalten Zustupf fürs Heizen Die Stadt Zürich federt die Heizkosten von Menschen mit wenig Einkommen ab. Die Idee wird auch auf dem Land diskutiert. (www.tagesanzeiger.ch, 1.12.22)

Energieversorgung | Ohne Gas auf die Kohle besinnen? Manager sieht ein Problem bei der Speicherung erneuerbarer Energie (www.nd-aktuell.de, 1.12.22)

Ruf Lanz: Ein Korrektorat bewahrt vor Peinlichkeiten Es lohnt sich, Texte vor der Veröffentlichung ins Korrektorat und Lektorat der RTK zu geben. Dies zeigt die Kampagne von Ruf Lanz auf unterhaltsame Art. (www.persoenlich.com, 1.12.22)

Empfehlungen des Klimarats: “In der Bevölkerung ist die Bereitschaft viel größer als bei den Vertreter:innen” 93 Empfehlungen für eine klimagesunde Zukunft hat der Klimarat im Sommer an die Bundesregierung übergeben. Seither haben sie auf eine Antwort gewartet. Jetzt ist sie da. Mit 130 Seiten sehr umfangreich, aber ohne konkrete Ziele, Pläne oder Commitments, sagt Marianne Penker, Nachhaltigkeitsforscherin und Mitglied des wissenschaftlichen Beirats. (www.moment.at, 1.12.22)

Die heißeste WM ever Fußballer und Fans schwitzen in Katar, obwohl Dezember ist. Der Klimawandel hat einen Anteil daran, ergibt eine wissenschaftliche Analyse. Gleichzeitig stehen die Klimaschutz-Versprechen der Veranstalter in der Kritik. - (www.klimareporter.de, 1.12.22)

Abholzung im brasilianischen Amazonasgebiet geht zurück - In Brasilien werden weiter riesige Flächen abgeholzt – aber immerhin weniger als zuvor. Zuletzt ging die Abholzung um elf Prozent zurück. Das gigantische Amazonasgebiet ist der wichtigste CO2-Speicher der Erde.Die Abholzung im brasilianischen Amazonasgebiet ist seit Mitte des vergangenen Jahres zurückgegangen. Zwischen Anfang August 2021 und Ende Juli 2022 sei in der Region eine Fläche vom 11.568 Quadratkilometern abgeholzt worden, teilte das Nationale Institut für Weltraumforschung (Inpe) am Mittwoch bei der Vorstellung seines Jahresberichts mit. Das entspricht mehr als der doppelten Fläche des Ruhrgebiets. Im Vergleichzeitraum ein Jahr zuvor waren es 13.038 Quadratkilometer gewesen. Somit ging die Abholzung um elf Prozent zurück. - Mit rund 27.700 Quadratkilometern abgeholzter Fläche hatte der Index 2004 seinen Höchststand erreicht. Danach sanken die Raten kontinuierlich auf den Tiefststand von 4.500 Quadratkilometern im Jahr 2012. Dann legte die Abholzung wieder zu, vor allem seit dem Amtsantritt des rechten Präsidenten Jair Bolsonaro Anfang 2019. Der Ex-Militär wird zum Jahreswechsel aus dem Amt scheiden. - Amazonasgebiet ist so groß wie Westeuropa - "Bolsonaro hat das Land mit einer Abholzungsrate von 7.500 Quadratkilometern im Amazonasgebiet übernommen und liefert es nun mit 11.500 Quadratkilometern ab", sa >| (www.oekotest.de, 1.12.22)

LNG-Terminals: Alles doch nicht so green? Die Regierung plant etliche Erdgasterminals und beteuert: Alles nur ein Übergang. Bald soll hier grüner Wasserstoff fließen. Doch es gibt Zweifel, ob der Plan aufgeht. (www.zeit.de, 1.12.22)

Neues Service soll jetzt Stromsparen erleichtern Im Bestreben, weiter unabhängig von russischem Gas zu werden, haben das Klimaschutzministerium und der Stromnetzbetreiber APG am Donnerstag ein neues Online-Tool vorgestellt, mit dem Haushalte und Unternehmen gezielter Strom sparen können. So soll der Stromverbrauch zu Spitzenzeiten reduziert werden, damit insgesamt weniger Gas benötigt wird. Das soll die Versorgungssicherheit erhöhen und mittelfristig auch preis-dämpfend wirken. (www.krone.at, 1.12.22)

Neues Online-Tool soll Haushalten gezieltes Stromsparen erleichtern Auf einer Website werden ab sofort täglich jene Zeiten veröffentlicht, an denen es am sinnvollsten ist, Strom zu sparen. Denn hier ist der Stromverbrauch in Österreich so hoch, dass Gaskraftwerke zugeschalten werden müssen. (www.diepresse.com, 1.12.22)

Frankreich bereitet sich auf eventuelle stundenweise Stromausfälle im Winter vor Etwa sechs Millionen Menschen könnten gleichzeitig betroffen sein. Die Regierung hat Haushalte und Unternehmen aufgerufen, den Energieverbrauch um 10 Prozent zu senken. (www.diepresse.com, 1.12.22)

Bund hilft Gemeinden mit Vorlagen für Klima-Beschlüsse Der Bund startet nun eine Offensive, um die Kommunen beim Klimaschutz zu unterstützen. Ein Online-"Werkzeugkoffer" soll als Inspirationsquelle für Maßnahmen in den Kommunen dienen. (www.diepresse.com, 1.12.22)

Die Saison beginnt: Wird Wintersport trotz Klimawandel noch möglich sein? Immer weniger Schnee, immer wärmere Winter. Wie lange ist Skisport in den Alpen noch möglich? Das sagen Expertinnen und Experten. (www.tagesspiegel.de, 1.12.22)

Europäische Kommission legt Vorschlag für die Vereinheitlichung der Zertifizierung von CO2- Entnahmen vor Um die menschengemachte Klimakrise abzumildern und die Klimaziele von Paris einzuhalten, wird neben der schnellen und drastischen Reduktion von Treibhausgasemissionen auch die Entnahme von CO2 aus der Atmosphäre eine wichtige Rolle spielen, um die Klimaerwärmung auf möglichst 1,5 Grad zu begrenzen. Dies hat auch der Weltklimarat IPCC bestätigt. Um hierfür einen Anreiz zu schaffen und EU-weit einheitliche Standards sicherzustellen, hat die Europäische Kommission heute im Rahmen des Kreislaufwirtschaftspakets II einen Verordnungsentwurf vorgelegt, mit dem ein EU-weiter Zertifizierungsrahmen für CO2-Entnahmen geschaffen werden soll. Die CO2-Entnahme soll durch gezielte Maßnahmen in Land- und Forstwirtschaft („Carbon farming“), die langfristige Speicherung in Produkten, und die sog. Technische CO2-Entnahme EU-weit standardisiert erfasst und verstärkt angereizt werden. Um die Glaubwürdigkeit und Nachhaltigkeit eines solchen Systems zu gewährleisten, braucht es … (www.bmwk.de, 1.12.22)

Growing polarization around climate change on social media Climate change and political polarization are two of the twenty-first century's critical socio-political issues. Here we investigate their intersection by studying the discussion around the United Nations Conference of the Parties on Climate Change (COP) using Twitter data from 2014 to 2021. First, we reveal a large increase in ideological polarization during COP26, following low polarization between COP20 and COP25. Second, we show that this increase is driven by growing right-wing activity, a fourfold increase since COP21 relative to pro-climate groups. Finally, we identify a broad range of ‘climate contrarian' views during COP26, emphasizing the theme of political hypocrisy as a topic of cross-ideological appeal; contrarian views and accusations of hypocrisy have become key themes in the Twitter climate discussion since 2019. … (www.nature.com, 1.12.22)

Elon Musk wird zur tödlichen Bedrohung für die Demokratie Bei seinem «Hausdienst» Twitter ist quasi in Echtzeit die rechtsextreme Radikalisierung des Multimilliardärs zu beobachten. Aber wie schlimm steht es wirklich um ihn? Eine Spurensuche. (www.watson.ch, 1.12.22)

Mehr als nur Pressemitteilungen: Digital Bash EXTREME – Public Relations - Das Bedürfnis nach authentischer und mitreißender Unternehmens- und Brand-Kommunikation ist größer denn je. Außerdem gab es noch nie so viele (digitale) Kommunikationswege wie heute. Den Überblick über erfolgreiche PR bekommst du von uns, besser gesagt von unseren Expert:innen. Wer bei dieser Ausgabe des Digital Bash EXTREME mit dabei ist, erhält einen Deep Dive inklusive Tipps und Insider Know-how in das Thema Öffentlichkeitsarbeit. Das Wissen kann dich unterstützen, kreative und smarte PR-Strategien zu entwickeln: für mehr Medienpräsenz und Bekanntheit, die sich langfristig positiv auf deinen Unternehmenserfolg auswirken kann. - - - - Wann, wie und wer? Am 8. Dezember 2022 ab 9:00 Uhr, digital auf einem Bildschirm deiner Wahl und mit echten Branchen-Insidern. Sichere dir über den folgenden Link deinen Zugang zum Digital Bash EXTREME – Public Relations und starte das neue Jahr mit raffinierten PR-Schachzügen für mehr Sichtbarkeit und nachhaltige Aufmerksamkeit. - - - - Ticket sichern und abheben - - - - Speaker beim Digital Bash EXTREME – Public Relations - - - - - - - Erfolgreiche Marken und Unternehmen wissen, wie man Public Relations wirkungsvoll nutzt. In dem Vortrag „Status quo PR – Bedeutung, Herausforderungen, Ziele“ gibt es die Grundlagen erfolgreicher PR: Susanne Hohenschuh, Ge >| (onlinemarketing.de, 1.12.22)

Sozial-ökologische Transformation: (K)eine wirtschaftswissenschaftliche Fragestellung Am 23.11.2022 veranstaltete das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) mit der Vereinigung für ökologische Wirtschaftsforschung (VÖW) eine Tagung zum 50. Jubiläum des Club of Rome Berichtes „Die Grenzen des Wachstums“. Mit dem Aufhänger „Wirtschaften als gäbe es ein Morgen“ hat das IÖW und VÖW einen wunden Punkt getroffen. Noch ist es dem globalen Norden nicht gelungen einen seriösen und nachhaltigen Weg einzuschlagen, welcher aussichtsreich und nachhaltig planetarische Grenzen schützt und den sozialen Frieden stärkt. | Die Tagung vom IÖW und VÖW war in dem Sinne ein Erfolg, dass Menschen eine gemeinsame Plattform geboten wurde, um aus unterschiedlichen Perspektiven über unsere Zukunft nachzudenken. So wurde deutlich, dass die Debatte um die multiplen Krisen nicht nur aus Angst und Panik bestehen muss, sondern auch mit Hoffnung und neuen Ideen angegangen werden kann. (www.postwachstum.de, 1.12.22)

Viele Arbeitnehmer empfingen Digitalisierung als Last Die digitale Technik hat flexibles Arbeiten auch im Homeoffice ermöglicht. Doch laut einer Gewerkschafts-Umfrage klagen nun viele Arbeitnehmer über Multitasking und fürchten sich vor elektronischer Überwachung durch den Arbeitgeber. (www.faz.net, 1.12.22)

Es bleibt nicht viel Zeit | Umbau in Richtung Nachhaltigkeit und die Rolle der Bauwirtschaft Unter welchen Bedingungen gelingt die Transformation unserer Gesellschaft hin zu mehr Nachhaltigkeit und Gerechtigkeit? Und was muss die Bauwirtschaft tun, um auch künftig erfolgreich zu sein? Das folgende Interview zum Thema Transformation mit Dr. Björn Müller, Dozent an der Universität St. Gallen und Mitgründer von Meso, einer Allianz für systemische Innovation, beantwortet nicht nur diese beiden Fragen. (www.baurundschau.ch, 1.12.22)

IEA Tiefenprüfung 2022 – Eine Analyse der schweizerischen Energiepolitik Die 1974 gegründete Internationale Energieagentur (IEA) führt regelmässig ausführliche Peer Reviews der Energiepolitik ihrer Mitgliedsländer durch. Dadurch soll die Entwicklung der nationalen Energiepolitiken, sowie der Austausch von internationalen Best Practices und Erfahrungen gefördert werden. Auch die Schweiz unterzieht sich als Gründungsmitglied der IEA alle vier Jahre einer Tiefenprüfung ihrer Energiepolitik. Eine Delegation von internationalen Expertinnen und Experten führte diese vom 22. bis zum 28. November 2022 in Ittigen bei Bern durch. | Im Vorfeld der Prüfwoche musste das Bundesamt für Energie (BFE) einen Bericht erarbeiten, der die Energiepolitik in allen Facetten beleuchtet. Der Fragebogen, den die IEA den Mitgliedsstaaten für diesen Bericht zukommen lässt, ist in elf Kapitel gegliedert, die von «General Energy Policy» bis zu spezifischeren Themen wie Gasversorgung und -produktion reichen. … (energeiaplus.com, 1.12.22)

Strom und Gas: Jetzt steigen Preise in Russland Die wirtschaftlichen Folgen des Angriffskrieges auf die Ukraine machen auch vor dem Aggressor nicht Halt. Obwohl Russland enorme Mengen an Erdgas und Öl besitzt, werden nun auch dort die Preise für Strom und Gas erheblich teurer - wenn auch bei Weitem nicht auf dem gleichen Niveau wie in den westlicheren Ländern. (www.krone.at, 1.12.22)

Laut einer Studie der Fachzeitschrift Nature boomt auf Twitter die Skepsis gegenüber dem Klimawandel viermal so schnell wie dessen Anerkennung. Titel: "Growing polarization around climate change on social media" @_solarpapst (www.nature.com, 1.12.22)

Theologe Halík: Reformen des „Synodalen Weges“ reichen nicht aus - - Die Reformbemühungen des „Synodalen Wegs“ der katholischen Kirche in Deutschland sind nach Ansicht des tschechischen Religionsphilosophen und Theologen Tomas Halik zwar notwendig. Sie genügten aber nicht für eine wirksame Belebung des christlichen Glaubens, sagte der Priester jetzt. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 1.12.22)

Permafrost: So hoch ist die Gefahr durch Viren aus dem Eis Bakterien und Viren finden sich zu Hunderten im auftauenden Boden der Arktis. Kommt die nächste Pandemie aus dem Eis? Forscher sind sich nicht ganz einig. (www.faz.net, 1.12.22)

Gastbeitrag zur Altersbetreuung: Freiheit – auch für alte Menschen! Die individuellen Lebensumstände sollen im Zentrum stehen und nicht die Frage, ob es mehr Heime oder mehr ambulante Betreuung braucht. Eine Replik. (www.tagesanzeiger.ch, 1.12.22)

Europäische Autohersteller: Vorfahrt für China Europa will unabhängiger werden von der Großmacht im Osten. Ausgerechnet jetzt beginnen Konzerne wie BMW, Mercedes und Renault dort mit der Produktion von Elektroautos für den europäischen Markt. (www.faz.net, 1.12.22)

Wie man aus Müll einen Rohstoff macht Die Initiative Circular Valley etabliert in Wuppertal ein Weltzentrum der Kreislaufwirtschaft. Das zieht Startups aus der ganzen Welt an und vernetzt sie mit Konzernen und Mittelständlern. (www.dw.com, 1.12.22)

Früherer Kohleausstieg in NRW hat laut einer Studie kaum Auswirkungen aufs Klima Acht Jahre früher als geplant will Nordrhein-Westfalen auf den Kohleabbau verzichten. Die Wirkung der Maßnahme jedoch sei geringer als erhofft, so das Energieberatungshaus Aurora. Das liegt unter anderem daran, dass nun wieder mehr Kohle für Strom verfeuert wird. (www.welt.de, 1.12.22)

Leag lässt Lausitzer Flächenschatz für sich heben Eine "Gigawattfactory" für Windkraft und Solarstrom will der Energiekonzern Leag in der Lausitz schaffen — vor allem auf Tausenden Hektar ehemaliger Bergbauflächen. Die gesetzliche Schützenhilfe dazu will die Ampel-Koalition heute im Bundestag beschließen. Warnungen vor einer "Energiewende von oben" ignoriert sie. (www.klimareporter.de, 1.12.22)

Meyer Burger findet ersten Vertriebspartner für Solardachziegel Meyer Burger hat für seine Solardachziegel, die bald auf den Markt kommen sollen, einen ersten Vertriebspartner gefunden. | Der Fachhändler Dachdecker-Einkauf Süd werde als erster Grosshändler die Solardachziegel von Meyer Burger Tile in Deutschland vertreiben, heisst es am Donnerstag in einer Mitteilung. | Dachdecker-Einkauf ist laut Mitteilung einer der marktführenden Bedachungsfachhändler in Deutschland. Die Gruppe habe die ersten Pilotprojekte mit den Solardachziegeln von Meyer Burger aufgegleist. | Die Solardachziegel von Meyer Burger befinden sich in der Endphase der Entwicklung. Die Markteinführung ist nach Abschluss einer Pilotphase in der zweiten Jahreshälfte 2023 geplant. | Die mit Hochleistungssolarzellen bestückten Solardachziegel sollen künftig in Europa von einem dafür spezialisierten Unternehmen produziert werden, wobei die Fertigung zunächst auf eine Million Stück Jahreskapazität skaliert werde, heisst es weiter. (www.cash.ch, 1.12.22)

Meyer Burger findet ersten Vertriebspartner für Solardachziegel @cashch (dlvr.it, 1.12.22)

Solaroffensive: «Das Problem wird an die NGOs ausgelagert» Jürg Rohrer ist ein Pionier im Bereich der Solarenergieforschung — insbesondere in den Alpen. Bei der vom Parlament durchgepeitschten Solaroffensive sieht der Forscher aber Gefahren — und er wünscht sich mehr staatliche Eingriffe und weniger Marktgläubigkeit. (www.woz.ch, 1.12.22)

Norwegen: Geldmangel trotz rekordhohen Energiepreisen Billiger Strom im Überfluss war für die norwegischen Konsumenten lange selbstverständlich. Nun aber ist Strom teuer und könnte sogar knapp werden. Die Energiewirtschaft fährt Rekordeinnahmen ein, aber die Bevölkerung wird von Inflation und Unsicherheit geplagt. Für die Regierung ist das eine heikle Entwicklung. (www.nzz.ch, 1.12.22)

Zürich: Politiker fordern riesige Solaranlage auf dem Zürichsee Eine bizarre Geschichte aus Zeiten der Strommangellage. | Solarfarmen auf Seen haben also durchaus auch in der Schweiz eine Zukunft. Ob sie allerdings wie nun gefordert auf dem Zürichsee landen werden, ist — angesichts des Fokus auf Bergseen und der grossen juristischen sowie praktischen Hürden — doch eher fraglich. (www.nzz.ch, 1.12.22)

Klimaschutz aus Sicht von in Armut Lebenden Unter dem Hashtag „#IchBinArmutsbetroffen“ erzählen Menschen auf dem Kurznachrichtendienst Twitter, was es heißt, in Armut zu leben. Viele berichten von Vorurteilen, etwa: Wer in Armut lebe, habe andere Sorgen als Klimaschutz. ORF Topos hat mit Betroffenen gesprochen und nachgefragt, ob das stimmt. (orf.at, 1.12.22)

Christine Lemaitre fordert Transformation der Gebäudehülle - - Christine Lemaitre, geschäftsführender Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), ist es ein Anliegen, die Relevanz der Gebäudehülle für das nachhaltige Bauen herauszustellen. - - (www.geb-info.de, 1.12.22)

Immer mehr britische Atheisten: Der Kirche droht der Verlust ihrer Privilegien Erstmals seit dem frühen Mittelalter ist Grossbritannien kein mehrheitlich christliches Land mehr, das belegt die jüngste Volkszählung. Das dürfte das Land grundsätzlich verändern. (www.tagesanzeiger.ch, 1.12.22)

Klimawandel zwingt Hilfsorganisationen, ihre Arbeitsweise umzustellen Die Klimakrise treibt den Bedarf an humanitärer Hilfe auf ein noch nie dagewesenes Niveau. Die Hilfsorganisationen plädieren dafür, nicht mehr nur auf vorhersehbare Katastrophen zu reagieren, sondern deren Auswirkungen zu antizipieren und Hilfe anzubieten, bevor Katastrophen eintreten – das forderten sie auf der COP27. Am Horn von Afrika hat eine beispiellose Dürre nach Schätzungen der Vereinten Nationen fast 21 Millionen Menschen an den Rand einer Hungersnot gebracht. Bei den massiven Überschwemmungen in Pakistan im vergangenen Sommer kamen rund 1700 Menschen ums Leben, und Dutzende von Gesundheitseinrichtungen wurden zerstört. Mit der Folge, dass Hunderttausende von Menschen nur begrenzten Zugang zu medizinischer Versorgung haben, während verseuchtes Flutwasser das Risiko von Malaria- und Choleraausbrüchen erhöht. Der Klimawandel führt dazu, dass solche extremen Wetterereignisse immer häufiger und intensiver auftreten. Ausserdem treibt er – zusammen mit Konflikten und der... (www.swissinfo.ch, 1.12.22)

Skandinavien macht viel Wind Die nordischen Staaten Europas wollen ihre Kapazität an Erneuerbaren Energien weiter ausbauen. Mit Solarenergie, Windkraft und Wasserstoff gelten die Länder als Protagonisten zur Dekarbonisierung ihres Energiesystems – zählen jedoch Atomkraft dazu. (www.energiezukunft.eu, 1.12.22)

Winter werden zunehmend milder Der menschengemachte Klimawandel wirkt sich auf keine Jahreszeit so stark aus wie auf den Winter. Er hat sich in Österreich von allen Jahreszeiten am stärksten erwärmt. Mit großen Folgen: Die Tage mit Dauerfrost werden immer seltener, und Schnee in tiefen Lagen hat auch schon deutlich abgenommen. Dafür ist der Sonnenschein mehr geworden – die Gründe dafür verblüffen. (orf.at, 1.12.22)

Staatsbesuch in USA: Emmanuel Macron warnt vor Spaltung des Westens durch US-Subventionen Die EU befürchtet eine Benachteiligung europäischer Unternehmen durch Joe Bidens Klimaschutzprogramm. Die US-Subventionen seien "super aggressiv", sagt Emmanuel Macron. (www.zeit.de, 1.12.22)

Lärmig, abgestürzt und abgebrannt: Bis wir in elektrischen Fluggeräten zum Einkaufen fahren, wird es noch dauern Elektrische Flugtaxis sind ein Traum zukünftiger Mobilität. Viele Fachleute fürchten aber eher eine milliardenteure Geldverbrennung anstelle einer aviatischen Revolution. (www.nzz.ch, 1.12.22)

In Zeiten der Energieknappheit wird die Faulheit zur klimaschonenden Tugend Der Müssiggang hat einen schlechten Ruf. Dazu trugen auch die Reformatoren bei. Jetzt könnte sich da etwas ändern. (www.nzz.ch, 1.12.22)

Angst vor Strommangel beschert den SBB hohen Millionenverlust Die Bundesbahnen kauften im Sommer sehr teuer Energie zu. Die ungedeckten Kosten dürften ab 2024 auch für die Passagiere Folgen haben. (www.nzz.ch, 1.12.22)

Der von rechten Katholiken meistgehasste Journalist tritt ab Raphael Rauch hat das einst brave Internetportal kath.ch auf Krawall gebürstet – und damit den konservativen Teil der Kirchenbasis verstimmt. Der Deutsche wechselt nun zum Ringier-Konzern. Wird kath.ch jetzt wieder bieder? (www.nzz.ch, 1.12.22)

Kuhverbot in Zürich? Wegen Netto-Null nimmt die Stadt das furzende Vieh ins Visier Die Tierhaltung und die Klimaziele der Stadt lassen sich schlecht miteinander vereinbaren – finden Grüne und SP. Besuch bei einem der letzten Stadtzürcher Bauern. (www.nzz.ch, 1.12.22)

Auswirkungen von Mobility Pricing: Bund vertieft Untersuchungen mit fünf Machbarkeitsstudien in verschiedenen Regionen der Schweiz Der Bund sieht Mobility Pricing als Chance für ein effizienteres Verkehrssystem und unterstützt deshalb Machbarkeitsstudien zur weiteren Konkretisierung von Mobility-Pricing-Projekten. Zusammen mit interessierten Kantonen und Gemeinden sowie der SBB hat das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) fünf Projektideen dazu bestimmt. Alle decken den öffentlichen Verkehr ab. (www.admin.ch, 1.12.22)

Graz: Pläne zur klimaorientierten Stadtentwicklung vorgestellt - Im Rahmen eines Treffens mit Klimaschutzministerin Leonore Gewessler stellte die grüne Grazer Vizebürgermeisterin Judith Schwentner am Dienstag ihre Klimaschutz-Vorhaben für Graz vor. (oekonews.at, 1.12.22)

30.11.22

Umstrittene Elektroschockgeräte: Linke verhindern mehr Taser für die Zürcher Stadtpolizei Frontpolizisten in Zürich werden nicht mit Elektro­schock­geräten ausgerüstet. Eine Mehrheit im Stadtparlament hat einen SVP-Vorstoss versenkt – gegen den Willen der grünen Sicherheits­vorsteherin. (www.tagesanzeiger.ch, 30.11.22)

Experten im Video: Energetische Sanierung – was ist wichtig? Wie kann es gelingen, die Wärme im Haus zu halten? Das klären wir mit unseren Energieeffizienz-Experten im Livestream. (www.shz.de, 30.11.22)

Endlich weg von fossilen Energien: Einfach mal machen! Können wir eigentlich ohne russisches Erdgas und saudisches Öl auskommen? „Nein“, sagen Expert*innen. Aber Bürger*innen packen einfach an. Wir zeigen, was alles möglich ist (www.freitag.de, 30.11.22)

Zürich misst die Treibhausgas-Emissionen der Bevölkerung Die Stadt Zürich treibt ihre Klima- und Umweltziele weiter vorwärts. Neu führt sie ein Treibhausgas-Monitoring durch. (www.srf.ch, 30.11.22)

Last-Minute-Strom-Vertrag: Strom fürs PJZ wird viermal teurer Dem Kanton ist es nur knapp gelungen, auf dem freien Markt Elektrizität für das neue Polizei- und Justizzentrum zu beschaffen. (www.tagesanzeiger.ch, 30.11.22)

Aus diesen Gründen scheitern viele App-Start-ups Nur wenige neu gegründeten Apps sind so erfolgreich wie Runtastic, Bitpanda oder GoStudent. Aber woran liegt dieser Misserfolg? Damit hat sich jetzt eine Studie auseinandergesetzt. Über 500 gescheiterte neue Projekte wurden untersucht. Lesen Sie, welche sechs Hauptgründe dafür verantwortlich sind.  (www.krone.at, 30.11.22)

Klimawandel: Bloß keine Ausweglosigkeit Es gibt einen Konsens zwischen Klimaaktivistinnen, Realpolitikern und Leugnern des Klimawandels, die Katastrophe als beherrschbar darzustellen. Aus dem müssen wir raus. (www.zeit.de, 30.11.22)

Nach Klimaprotest: TU Berlin prüft Umbenennung der Volkswagenbibliothek Die Klimaschutzgruppe „End Fossil: Occupy!“ besetzte einen Hörsaal der Technischen Universität in Berlin und forderte eine Namensänderung der Volkswagenbibliothek. Das Präsidium will dies nun prüfen. (www.faz.net, 30.11.22)

Neuer Klimaprotest in Großbritannien: Schleichen statt Kleben Die Klimagruppe Just-Stop-Oil probiert in London eine neue Protestform aus. Au­to­fah­re­r:in­nen bringen sie damit immer noch auf die Palme. mehr... (taz.de, 30.11.22)

Energiewende: Deutschland tritt aus dem Energiecharta-Vertrag aus Der Vertrag habe sich als Hemmnis für Veränderung erwiesen, so Wirtschaftsminister Habeck. Ziel der Handelspolitik sei es, dass die Ökonomien klimaneutral werden. (www.zeit.de, 30.11.22)

Klimaschutz: "Diesen Generationenkonflikt moderieren wir grottenschlecht" Der Linken-Politiker und Anwalt Gregor Gysi verteidigt vor Gericht einen 24-jährigen Aktivsten der "Letzten Generation", der sich auf der Berliner Stadtautobahn festgeklebt hat. (www.sueddeutsche.de, 30.11.22)

Weg von fossiler Energie: Die klimaneutralen Heizsysteme legen in der Stadt Zürich stark zu Mit Blick auf das Klimaziel Netto-Null sieht sich der Stadtrat auf Kurs. Der Weg dahin wird überwacht. (www.nzz.ch, 30.11.22)

Sicherheitslücke im AKW Beznau: Neue Pläne zum Erd­beben­schutz in Kritik – «Das reicht schlicht nicht aus» In Beznau fehlte 30 Jahre lang ein wichtiger Schutz gegen Erdbeben – unbemerkt. Die Atomaufsicht hat den Fall analysiert und verspricht Massnahmen. Schon wieder wird Kritik laut. (www.tagesanzeiger.ch, 30.11.22)

Dieses Skigebiet ist ein Musterschüler bei Energie Das Nassfeld investierte Millionen in eine nachhaltige Stromversorgung und wurde so zu einem energieautarken Skigebiet. (www.krone.at, 30.11.22)

Motion eingereicht: Solarkraftwerk auf dem Zürichsee soll Strommangel lindern Um gegen die akute Energiekrise anzukämpfen, schlägt die EVP eine grosse befristete Fotovoltaikanlage auf dem Zürichsee vor. (www.tagesanzeiger.ch, 30.11.22)

Energiewende: Deutschland tritt aus Energiecharta-Vertrag aus Die Bundesregierung hat den Austritt aus einem Energie-Abkommen beschlossen, das als Hemmnis für die Energiewende gilt. Die Frist dafür beträgt allerdings 20 Jahre. (www.zeit.de, 30.11.22)

Unsägliche Angstmacherei mit dem Referenzzins Seit klar ist, dass der für die Mieten massgebliche Referenzzins 2023 steigen wird, wimmelt es von Schreckensszenarien mit massiv steigenden Mieten. Gut, dass das Bundesamt für Wohnungswesen nun Gegensteuer gibt. (www.nzz.ch, 30.11.22)

Demokratiekrise: Die wichtigsten Erkenntnisse des Demokratie-Reports | Weltweit entwickeln sich doppelt so viele Länder zu autoritären Staaten wie zu Demokratien «Die Hälfte der demokratischen Regierungen auf der ganzen Welt befindet sich im Rückgang, während autoritäre Regime ihre Unterdrückung noch verstärken.» In vielen Fällen stehe es um die Demokratie nicht besser als noch 1990. Zu diesem düsteren Schluss kommt die Demokratieagentur International IDEA in ihrem neuen Jahresbericht. (www.watson.ch, 30.11.22)

Katar-Deal gefährdet Klimaschutz Ab 2026 soll Flüssigerdgas über 15 Jahre von Katar nach Deutschland fließen. Das Bundeswirtschaftsministerium verspricht, es werde keine Abhängigkeit von dem Golfstaat geben. Sorgen um den Klimaschutz sind trotzdem angebracht. (www.klimareporter.de, 30.11.22)

„Spannende juristische Frage: Hat Versammlungsrecht Vorrang vor Straßenverkehrsordnung?“ Ein Prozess in Berlin wegen Straßenblockaden durch Klimaschutz-Demonstranten hat mit prominenter Beteiligung begonnen. Der Angeklagte wurde von dem Linke-Politiker und Rechtsanwalt Gregor Gysi verteidigt. Gysi äußerte sich dazu im WELT-Interview mit Marian Grunden. (www.welt.de, 30.11.22)

Gemeinnütziger Wohnungsbau führt zu günstigeren Mieten | Gastkommentar Reto Klink, Geschäftsführer von Wohnbaugenossenschaften Zürich Die neusten Zahlen zu den Mietpreisen in der Stadt Zürich zeigen: Die bereits enormen Mietpreisunterschiede zwischen gemeinnützigen und kommerziellen Anbietern haben sich in den letzten zwanzig Jahren noch weiter vergrössert. | Indem Baugenossenschaften den Boden der Spekulation entziehen und die Kostenmiete anwenden, können sie langfristig günstigere Mieten und Wohnsicherheit garantieren. (www.nzz.ch, 30.11.22)

Tipps zur Kosteneinsparung durch effizientes Heizen mit Fußbodenheizung Eine Fußbodenheizung überzeugt durch ihre extreme Langlebigkeit. Werden die Rohre mit einer Lebensdauer von mindestens 50 Jahren nicht beschädigt, gibt es keine Abnutzungserscheinungen. Durch das richtige Nutzerverhalten sowie den Einbau moderner, nachrüstbarer Regelungstechnik können auch bei älteren Systemen Energiekosten eingespart werden. Ein weiterer Vorteil von Fußbodenheizungen ist die Kombinierbarkeit mit allen regenerativen Wärmeerzeugern, wie etwa Wärmepumpen, solarthermischen Anlagen und Photovoltaik-Systemen. - Welche Möglichkeiten Nutzer*innen von Fußbodenheizungen haben, führt ein neues Infoblatt des Bundesverbands für Flächenheizungen und Flächenkühlungen e. V. aus. Das Infoblatt reiht sich damit in die in den letzten Jahren erschienenen, praxisorientierten Hilfen des BVF ein. Bisher wurden bereits Tipps zur Modernisierung bestehender Fußbodenheizungen sowie elektrischer Fußbodenheizungen sowie Tipps zur Nachrüstung von Deckensystemen herausgegeben. - Auf vier Seiten zeigt der BVF, wie man mit wenigen Maßnahmen das Heizsystem effizienter betreiben und somit Energie sparen kann. Kurz gefasst werden die folgenden Aspekte beleuchtet: Jährliche Wartung mit möglichen Maßnahmen Selbst-Monitoring des Energieverbrauchs Durchführung des hydraulischen Abgleichs Einbau un >| (www.enbausa.de, 30.11.22)

EUPD Research: Wärmepumpe mit Photovoltaik-Heimspeicher senkt die Heizkosten um rund ein Drittel Eine aktuelle Untersuchung von EUPD Research im Auftrag des Heimspeicher-Anbieters E3/DC betrachtet die Kosten über den Lebenszyklus einer Wärmepumpe. Sie werden maßgeblich von den Stromkosten bestimmt. Mit einem Photovoltaik-Speicher ließe sich ein Großteil des Strombedarfs selbst decken.   (www.pv-magazine.de, 30.11.22)

Ein Schmetterling ist Insekt des Jahres 2023: das Landkärtchen Viele Jahre hat das Landkärtchen von der Überdüngung der Landschaft profitiert. Jetzt bedrohen den Schmetterling Verarmung der Landschaft und Klimawandel (www.riffreporter.de, 30.11.22)

Drohender Strommangel – Subventioniert der Bund bald AKW? Die drohende Stromlücke hat den Bundesrat aufgeschreckt. Frühzeitige AKW-Abschaltungen wie bei Mühleberg sollen verhindert werden — notfalls auch mit Steuergeldern. (www.blick.ch, 30.11.22)

Nachhaltiges Bauen mit Ziegeln Viel mehr landschaftliche Idylle ist beinahe unmöglich. Die einstige Bergbaustadt Auerbach mit ihren rund 10.000 Einwohner*innen hat als Tor zum Naturpark Fränkische Schweiz in seiner Umgebung alles an Naturschönheiten zu bieten, was die Region nicht nur bei Tourist*innen so beliebt macht. Nach Jahren der Stagnation bei der Einwohnerentwicklung – infolge der Schließung der Erzgrube in den 80er Jahren – geht es auch hier mittlerweile bergauf. - Nachverdichtung mit moderner Architektur - Die Attraktivität schlägt sich auch durch eine erhöhte Nachfrage auf dem Wohnungsmarkt nieder. Ein Grund mehr für die regional tätige Vermietungsgesellschaft Bachmann Gebäude GmbH, ihr Wohnraumangebot zu vergrößern. An einem Standort ihres verwalteten Wohneigentums am Stadtkern von Auerbach gab es zwei kleinere Altgebäude, die ursprünglich saniert und erweitert werden sollten. Aufgrund schlechter Bausubstanz entschied sich der Bauherr jedoch für einen Abriss und den Neubau eines Mehrfamilienwohnhauses auf dem freiwerdenden Grundstück. - Auf die Umsetzung moderner Architektur wurde – neben der geforderten Einbindung in die bestehende Bebauung – vom beauftragten Architekturbüro RK Next Architekten (Bayreuth) der Geschwister Julia und Max Küfner viel Wert gelegt. „Der Baukörper sollte sich in Form und Funktion dem v >| (www.enbausa.de, 30.11.22)

HSLU-Studie zu Online-Auftritt von Versicherern: Die Grösse ist nicht entscheidend Wer denkt, «je grösser der Versicherer, desto besser auch der Online-Auftritt» liegt falsch, wie eine neue Studie der Hochschule Luzern zeigt. Tatsächlich spielt die Grösse des Versicherers, gemessen an der jeweiligen Bilanzsumme, keine Rolle — obwohl grössere Versicherer durch höhere finanzielle Ressourcen tendenziell einen Wettbewerbsvorteil hätten. (www.hslu.ch, 30.11.22)

Debatte über Denkmalschutz für Arbeitersiedlung Im Ortsteil Tenneck in Werfen (Salzburg) gibt es weiter Diskussionen darüber, ob die 70 Jahre alte Werkssiedlung des Eisenwerkes unter Denkmalschutz gestellt werden soll. Rudolf Weinberger ist als Eigentümer des Industriebetriebes dafür, ebenso Bewohner der Arbeiterhäuser. Die Genossenschaft GSWB will lieber neu bauen. (orf.at, 30.11.22)

Wenn alle einen Beitrag zum #Energiesparen leisten, schaffen wir es nicht nur gemeinsam durch die #Energiekrise, sondern tun auch etwas für den #Klimaschutz und sparen Kosten. Tipps, wie sich im Alltag Energie sparen lässt: @Stadt_Konstanz (www.konstanz.de, 30.11.22)

Hohe Energiepreise: Können Sie sich das Heizen noch leisten? Immer mehr Versorger erhöhen die Preise für Strom und Gas. Wie stark sind Ihre Energiekosten gestiegen? Und können Sie die neuen Preise noch stemmen? Schreiben Sie uns. (www.zeit.de, 30.11.22)

Balkon-PV und Mieterstrom brauchen mehr Power - - Mieterstrom und Balkon-PV erlauben die einfachere Nutzung von Solarstrom in Mietwohnungen. Die Deutsche Umwelthilfe, das Institut für ökologische Wirtschaftsforschung und das Ecologic Institut haben Konzepte vorgestellt. - - (www.geb-info.de, 30.11.22)

Aktivisten müssen Kosten für Polizeieinsatz zahlen Vier Personen, die sich am Rande des weltweiten Klimastreiks im September am Ring in der Wiener Innenstadt festgeklebt hatten, sollen nun den personellen Einsatz und den Gebrauch eines Helikopters zahlen. Es geht um 1550 Euro pro Person. Klimaaktivisten der Letzten Generation sind darüber empört und kritisieren das Vorhaben der Wiener Polizei. (www.krone.at, 30.11.22)

Umwelt- und Klimaschutz in Zürich: aktueller Stand 2022 2022 hat die Stadt Zürich den Umwelt- und Klimaschutz stark vorangetrieben. Vier Stadträt*innen präsentierten am Mittwoch die wichtigsten Entwicklungen: Insbesondere beim Heizungsersatz, der Energieversorgung, der Umrüstung der stadteigenen Gebäude sowie der Hitzeanpassung wurden bedeutende Massnahmen umgesetzt. (www.stadt-zuerich.ch, 30.11.22)

Einbau von Kindergarten mit Betreuung in der Wohnsiedlung Schönauring Um den steigenden Raumbedarf in Zürich-Seebach zu decken, soll im Ersatzneubau der Wohnsiedlung Schönauring bis Sommer 2025 ein Dreifachkindergarten mit Betreuung eingebaut werden. Der Stadtrat beantragt für das Bauvorhaben 2,9 Millionen Franken. (www.stadt-zuerich.ch, 30.11.22)

Naturverlust: Warum Tiere sterben und Menschen krank werden Der Planet steckt mitten im sechsten Massensterben. Wie dieser Naturverlust zu Pandemien führt, erklärt der Zoologe Matthias Glaubrecht im Krisenpodcast. (www.zeit.de, 30.11.22)

US-Bischofsvorsitzender: Synode als Überwindung der Polarisierung - - Der frisch gewählte Vorsitzende der US-Bischofskonferenz, Erzbischof Timothy Broglio, sieht den Synodalprozess als mögliches Mittel zur Bekämpfung der Polarisierung in der Kirche und als Strategie zur Einbeziehung der Stimmen der Ausgegrenzten. Am Dienstagmorgen endete das Treffen der Vorsitzenden und Koordinatoren der Kontinentalen Versammlungen zur Weltsynode in Rom. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 30.11.22)

Wegen grossen Unterdeckungen: Elektrizitätskommission leitet Verfahren gegen Dutzende Netzbetreiber ein Weil sie in den vergangenen Jahren ihren Kunden zu tiefe Tarife in Rechnung gestellt haben sollen, hat die ElCom gegen 58 Netzbetreiber ein Verfahren eröffnet.  (www.tagesanzeiger.ch, 30.11.22)

Konzepttitel: Das Buch erzählt seine Geschichte „Aus dem Ratgeber-Markt ist ein Inspirations-Markt geworden“, sagt Programmgeschaftsführer Ulrich Ehrlenspiel vom marktführenden Ratgeber-Verlag Gräfe und Unzer. Es gebe viel mehr Querbeziehungen zu Geschenk­büchern und Sachbüchern und entsprechende Mischformen. Das verändert auch die Herangehensweise bei der Programmarbeit. Die ratgeber-typische Konzeptarbeit mit Sinus-Milieus und Persona-Stereotypen wird abgelöst. Ehrlenspiel setzt auf Product Storytelling. (www.buchreport.de, 30.11.22)

Pressestatement zum Gesetzesentwurf „Carbon Removal Certification Framework“ Die EU-Kommission hat ihren Vorschlag zum „Carbon Removal Certification Framework“ (CRCF) vorgelegt. Das Gesetz soll regeln, in welchem Rahmen die Entnahme und Bindung von Kohlenstoff aus der Atmosphäre zertifiziert wird. WWF: Gesetzesentwurf der EU-Kommission unterminiert Klimaschutz. (www.wwf.de, 30.11.22)

Tabakwerbung: Wirtschaft warnt vor totalem Verbot Der Gesetzesentwurf geht Kritikern zu weit. Er sieht unter anderem eine Meldepflicht von Werbeausgaben, Verkaufsförderung und Sponsoring an die staatlichen Behörden vor. (www.persoenlich.com, 30.11.22)

Twitter: Weniger Werbung, mehr Fake News Die Negativschlagzeilen rund um Twitter und Elon Musk nehmen nicht ab: Wie gravierend die Advertising-Verluste jetzt schon sind, welchem Unternehmen der Chief Twit kürzlich den „Krieg“ erklärt hat und in welchem Kontext Fake News auf der Plattform wieder florieren dürften, erfährst du in diesem Artikel. (onlinemarketing.de, 30.11.22)

NEOS wirft Grünen Versagen bei Klimaschutz vor Weil Österreich seit 700 Tagen kein gültiges Klimaschutzgesetz mehr hat, spricht NEOS von einem Versagen der Grünen auf ganzer Linie. Auch bei der Emissionsreduktion, dem Einsatz erneuerbarer Energien und der thermischen Wohnhaussanierung gehe mit den Grünen in der Regierung und Leonore Gewessler als Klimaschutzministerin viel zu wenig weiter. Das kritisierten Umweltsprecher Michael Bernhard und Generalsekretär Douglas Hoyos heute in einer Pressekonferenz. | Österreich werde seine bis 2040 gesteckten Klimaziele bei Weitem nicht erreichen, kritisierte Bernhard weiters. Zuletzt seien die Emissionen im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern sogar gestiegen. Die Grünen hätten zwar hehre Ziele, ließen aber Managementqualitäten vermissen. NEOS sei hingegen ein verlässlicher Partner, rührte er die Wahlwerbetrommel. Er plädierte für eine dezentrale Modernisierung des Energiesystems, eine starke Steigerung der thermischen Sanierung und einen Stopp beim Bodenverbrauch. (orf.at, 30.11.22)

Nach dem Tiefenlager-Entscheid: Regionalkonferenz Zürich Nordost löst sich auf Samstagmorgen, 26. November 2022, 9 Uhr. Draussen im Zürcher Weinland hüllt der Morgennebel die Landschaft in eine herbstliche Ruhe. Drinnen im Ausbildungszentrum Andelfingen herrscht emsige Betriebsamkeit. 96 Mitglieder der Regionalkonferenz Zürich Nordost und eine Vielzahl an Gästen sind zusammengekommen für die 14. Vollversammlung der Regionalkonferenz Zürich Nordost. Wird es das letzte Mal sein? Nachdem die Nagra im September 2022 Nördlich Lägern als Standort für ein Tiefenlager zur Entsorgung radioaktiver Abfälle vorgeschlagen hatte, beantragte der Vorstand in Zürich Nordost seinen Mitgliedern die Auflösung. In der entscheidenden Abstimmung streckten 87 Stimmberechtigte ihre orangen Karten in die Luft — die Regionalkonferenz wird per Mitte 2023 aufgelöst. Die zweite Option, ein Weiterbetrieb in reduzierter Form zur Beobachtung des weiteren Verfahrens, fand wenig Anklang. (energeiaplus.com, 30.11.22)

BN fordert Abschalten von Schneekanonen für Winter 2022/2023 Enormer Ressourcenverbrauch und Umweltschäden durch Beschneiungsanlagen sind nicht weiter tragbar. Skigebiete müssen sich umstellen und auf klima- und naturverträglichen Tourismus setzen. | Der BUND Naturschutz in Bayern appelliert an die Skigebietsbetreiber, auf den Einsatz von Schneekanonen in diesem Winter zu verzichten. Für die Zukunft fordert der BN die Bayerische Staatsregierung auf, keine weiteren Genehmigungen für deren Betrieb zu erteilen. Diesbezüglich sollte sich die Staatsregierung zudem mit Österreich und der Schweiz abstimmen, um eine Lösung für den gesamten angrenzenden Alpenraum zu erzielen. Hintergrund ist vor allem die derzeitige Energiekrise, aber auch die schlechte Natur- und Umweltbilanz von Beschneiungsanlagen generell. (www.bund-naturschutz.de, 30.11.22)

Microsoft präsentiert Besprechungsraum der Zukunft Die Corona-Zeit hat für einen Digitalisierungsschub gesorgt und in viele Privat- und vor allem Arbeitswelten haben Videokonferenzen Einzug gehalten. Doch ganz so leicht ist es im Job gar nicht, alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer - ob im Büro, Homeoffice oder von unterwegs - so einzubinden, dass es tatsächlichen allen etwas bringt. Microsoft hat dafür nun - kurz vor der Eröffnung in der Österreich-Zentrale in Wien - „die nächste Stufe“ für solche Meetings präsentiert. (www.krone.at, 30.11.22)

Mit diesem Trick zwacken Banken PK-Gelder ab Ein Buch hat eine Debatte über einen «Rentenklau» lanciert. Wie Finanzfirmen konkret vorgehen, wurde bislang kaum beleuchtet. | Danny Schlumpf/Mario Nottaris (2022): Das Rentendebakel. Wie Politik und Finanzindustrie unsere Vorsorge verspielen. Rotpunktverlag. (www.infosperber.ch, 30.11.22)

Welcher Kanton fördert erneuerbare Energien am meisten? Die Energiestrategie 2050 und das Netto-Null-Treibhausgasemissionsziel bis 2050 weisen der Schweizer Energie- und Klimapolitik die Richtung. In der föderalistischen Schweiz spielen neben dem Bund auch die Kantone eine wichtige Rolle, um diesbezüglich auf Kurs zu bleiben. Eine an der ZHAW entwickelte Web-Plattform zeigt auf, wo die Kantone mit Blick auf erneuerbare Energien stehen. (blog.zhaw.ch, 30.11.22)

Wie europäische Regierungen ihre Bürger überwachen Nicht nur Autokraten spähen ihre Bürger aus, sondern auch demokratische Regierungen. Das Europaparlament untersucht, wie Staatstrojaner in der EU missbraucht werden, um politische Gegner und Journalisten zu überwachen. Das Ausmaß der Affäre ist überraschend groß – und reicht bis nach Deutschland. (www.welt.de, 30.11.22)

EU-Gericht weist österreichische Klage gegen Ungarns AKW Paks ab Österreich ist wegen des Baus neuer Reaktoren vor Gericht gezogen: Für Paks II hätte ein Vergabeverfahren durchgeführt werden müssen. Außerdem würden die Beihilfen zu unverhältnismäßigen Wettbewerbsverzerrungen führen. (www.diepresse.com, 30.11.22)

Synodalität: „Mitarbeit von Laien wichtig“ - - Mit Synodalität aus der Sicht der orientalisch-orthodoxen Kirchen hat sich zwei Tage lang eine Konferenz in Rom befasst. Eines der Ergebnisse: Ohne die Mitarbeit von Laien kommt Synodalität nicht weit. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 30.11.22)

Elon Musk und die Redefreiheit: An alle Milliardäre: Bitte kauft Twitter zurück! Über Twitter herrscht ein Sonnenkönig, über Mastodon viele kleine Provinzfürsten. Wer hat ein paar Milliarden übrig für die digitale Demokratie? Ein Gedankenexperiment. (www.tagesanzeiger.ch, 30.11.22)

Nebelspalter: «Einzigartige Publizistik» als politische PR Ist das jetzt Satire? Beim Nebelspalter gibt man nichts auf den Presserat — und verkauft das Publikum für blöd. (www.infosperber.ch, 30.11.22)

Das Gebot der Stunde Energiesuffizienz, das Senken des Energieverbrauchs, ist unter den Zeichen der Energiekrise wichtiger denn je. Auch für die Erreichung langfristiger Klimaschutzziele spielt sie eine bedeutende Rolle. Carina Zell-Ziegler und Benjamin Best erklären, was Energiesuffizienz ist und wie sie umgesetzt werden kann. (blog.oeko.de, 30.11.22)

Welcher Bundesrat nimmt welches Departement? Das sind die Möglichkeiten Mit der Wahl zweier neuer Bundesräte am 7. Dezember könnte es zu Wechseln in den Departementen kommen. Wir zeigen euch spielerisch, wie das aussehen könnte. (www.watson.ch, 30.11.22)

The Slippery Slope of the Energy Descent Rupert Russell explains the role of speculation in the cost of living crisis, and how states can undo the damage. (www.greeneuropeanjournal.eu, 30.11.22)

Securing Tenant Rights in Scotland With housing precarity rising in the city, Lyon Metropole is taking emergency steps to provide shelter to homeless and poorly housed people. (www.greeneuropeanjournal.eu, 30.11.22)

From Purchasing Power to the Power to live with Dignity Greens are driving responses to homelessness but the pandemic and the lack of support from governments threaten to set back these efforts. (www.greeneuropeanjournal.eu, 30.11.22)

Solarwirtschaft hält Strompreisbremse für rechtswidrig - - - - - - - Der Bundesverband Solarwirtschaft hält die geplante Strompreisbremse für rechtswidrig und fordert die Politik zu Nachbesserungen auf. Andernfalls könnte es zu einer Klagewelle kommen. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 30.11.22)

Energiekrise und Weihnachtsbeleuchtung - geht das zusammen? Energie verbinden wir 2022 mit Krieg, Krise und viel Geld. Ist das Lichtermeer der Vorweihnachtszeit da fehl am Platz oder ist es wichtiger denn je? (www.dw.com, 30.11.22)

Energiespar-Verordnungen: Von kühlen Büros zu leuchtender Werbung In der momentanen Energiekrise hat die Politik zwei Verordnungen erlassen, um kurz- und mittelfristig mögliche Einsparpotenziale zu heben. Dr. Corinna Fischer hat sich die neuen ordnungspolitischen Vorgaben angeschaut und ihr Potenzial abgeschätzt. (blog.oeko.de, 30.11.22)

Investing in the Green Transition is the Solution Sebastian Mang calls for a reform of European macroeconomic governance that empowers states to contend with current crises. (www.greeneuropeanjournal.eu, 30.11.22)

Mobilität der Zukunft : Trendforscher: "Es muss weniger Autos in Privatbesitz geben" Nach Ansicht des Trendforschers Eike Wenzel hat das private Auto in der Mobilität der Zukunft nur noch eine untergeordnete Rolle. «Das Auto ist der einzige Bereich, wo es nicht gelungen ist, den CO2-Ausstoß zu minimieren», sagte der Gründer und Leiter des Instituts für Trend- und Zukunftsforschung in Heidelberg der «Stuttgarter Zeitung» und den «Stuttgarter Nachrichten» (Mittwoch). «Es muss weniger Autos in Privatbesitz geben.» (www.zeit.de, 30.11.22)

„Strommangellage“. Die @ZHAW kürt das Wort des Jahres. Ein Wort, das es nicht gäbe, wenn Taten folgen. Lösen wir das grundlegende Problem: den schnellen Ausbau der Solarenergie, um Mangellagen zu vermeiden (und das Klima @WWF_Schweiz (www.wwf.ch, 30.11.22)

Der Ausbeutung jetzt ein Ende setzen: Das EU-Lieferkettengesetz muss Klima und Menschen schützen GLOBAL 2000: Österreich muss sich weiter für starkes EU-Lieferkettengesetz einsetzen | Morgen, am 1.12., soll im Rat für Wettbewerbsfähigkeit (COMPET), wo Wirtschaftsminister Martin Kocher als Vertreter Österreichs teilnimmt, eine Entscheidung über die EU-Richtlinie über die Sorgfaltspflichten von Unternehmen im Hinblick auf Nachhaltigkeit (kurz: EU-Lieferkettengesetz) fallen. Die dort ausgearbeitete Position wird den Weg für die Verhandlungen mit EU-Parlament und Kommission ebnen. “Auch wenn die Verhinderer um jeden Preis den Status quo dreckiger Produktion ohne Rechenschaftspflicht erhalten wollen, darf die österreichische Bundesregierung nicht locker lassen. Ohne zivile Haftung für Verschmutzung in der gesamten Lieferkette ist das Gesetz zahnlos und eine Steilvorlage für Greenwashing. Deshalb muss schon diese erste Ratsposition alle wichtigen Elemente wie Klimaschutz, Umweltschutz und Menschenrechte enthalten”, stellt Anna Leitner, Campaignerin für Lieferketten bei GLOBAL 2000, klar (www.global2000.at, 30.11.22)

So funktioniert die Verteilung der Departemente Mit den Rücktritten von Simonetta Sommaruga und Ueli Maurer aus dem Bundesrat werden gleich zwei Departemente frei. Es könnte gar zum grossen Sesselrücken kommen. Die wichtigsten Antworten. Wie werden die Departemente verteilt? Die Zuteilung der sieben Departemente machen die sieben Bundesräte und -rätinnen nach der Wahl der zwei neuen Mitglieder unter sich aus. Die Verteilung der Departemente erfolgt nach dem sogenannten Anciennitätsprinzip: Angefangen beim Amtsältesten können die Mitglieder der Landesregierung der Reihe nach ihr Wunschdepartement nennen. Die Departementsverteilung wird dann gemeinsam im Kollegium entschieden. Abgestimmt wird nur, wenn sich die sieben Mitglieder der Landesregierung nicht einigen können. Aufbegehren gilt nicht: Die Mitglieder des Bundesrats sind laut Parlamentswörterbuch verpflichtet, das ihnen vom Gesamtbundesrat übertragene Departement zu übernehmen. Wer ist zuerst dran? Innenminister Alain Berset hat, nach Ueli Maurer und Simonetta... (www.swissinfo.ch, 30.11.22)

Gasverbrauch im Oktober deutlich unter Vorjahr Der Gasverbrauch ist im Oktober vor allem dank des warmen Wetters deutlich gesunken und war um mehr als ein Viertel niedriger als im Jahr davor. Auch der Stromverbrauch ist deutlich gesunken und lag um neun Prozent unter dem Wert des Vorjahresmonats. Die Stromerzeugung hat zugelegt, ein kräftiges Plus gab es vor allem bei der Wasserkraft. Der Gas-Speicherstand ist weiter gestiegen. Insgesamt wurde im Oktober 2022 mit 5,87 Terawattstunden (TWh) um rund 2 TWh oder 26,1 Prozent weniger Gas abgegeben als im Vergleichsmonat des Vorjahres. (www.krone.at, 30.11.22)

Mobilität der Zukunft: Teure Rohstoffe bremsen E-Autos Während immer neue Luxusstromer auf den Markt kommen, bleiben erschwingliche Batterieautos rar. Platzt der Traum von der bezahlbaren Antriebswende? (www.sueddeutsche.de, 30.11.22)

Auswirkungen der Elektrifizierung und des starken Ausbaus der erneuerbaren Energien auf die Schweizer Stromverteilnetze Das Energiesystem der Schweiz wandelt sich auf dem Weg in Richtung des Netto-Null-Emissionsziels bis 2050. Dieser Wandel ist technisch möglich und wirtschaftlich tragbar. Das haben die Energieperspektiven 2050+ in verschiedenen Netto-Null-Szenarien nachgewiesen. Welche Auswirkungen hat dies aber auf das Verteilnetz, an dem immer mehr Wärmepumpen, Elektrofahrzeuge und Photovoltaikanlagen angeschlossen sind? Dieser Frage geht eine neue Studie nach, die von den Beratungsunternehmen Consentec, EBP und Polynomics im Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE) erstellt wurde. Sie untersucht den Ausbaubedarf der regionalen Verteilnetze und die damit verbundenen Investitionen, die in den verschiedenen Szenarien der Energieperspektiven 2050+ zu erwarten sind. (www.admin.ch, 30.11.22)

Klimawandel schädigt Weltnaturerbe: Great Barrier Reef droht Rote Liste Eine UN-Mission schlägt Alarm: Das größte Korallenriff der Welt soll auf die Liste der stark gefährdeten Welterbestätten. mehr... (taz.de, 30.11.22)

5G-Studie: Die Europäer holen angeblich rasant zu Nordamerika auf Westeuropa holt bei der Nutzung der fünften Mobilfunkgeneration (5G) gegenüber Nordamerika und China mit grossem Tempo auf, wie aus dem jüngsten Ericsson Mobility Report hervorgeht, der am Mittwoch in Stockholm veröffentlicht werden soll. Die Zahl der 5G-Mobilfunkverträge in Westeuropa wird sich demnach in einem Jahr fast verdoppeln; von 32 Millionen Ende 2021 auf 63 Millionen bis Ende 2022. (www.watson.ch, 30.11.22)

Vatikan: Richtlinien für glaubenskonformes Investieren Keine Geldanlage ist moralisch neutral: „Entweder wird das Reich Gottes durch die von uns eingesetzten Mittel vorangebracht, oder es wird vernachlässigt und unterminiert“, heißt es in einem neuen Dokument des Vatikans. | Um katholischen Institutionen und Einzelpersonen dabei zu helfen, in Übereinstimmung mit den Werten ihres Glaubens zu investieren, hat die Päpstliche Akademie der Sozialwissenschaften am Freitag ein Dokument mit dem Titel „Mensuram Bonam“ (Für ein gutes Maß) veröffentlicht. (www.vaticannews.va, 30.11.22)

HEILIGE ANLAGEN Spekulieren mit dem päpstlichen Segen Kurz vor Weihnachten ist beim Anlegen etwas Demut angebracht. Der Vatikan erklärt, wie Sie dem Sündenfall auf dem Börsenparkett ausweichen. | Auf 46 Seiten gibt der Vatikan seinen Gläubigen neue Tipps zum bibelkonformen Investieren. Der Text mit dem Namen «Mensuram Bonam» — für ein gutes Mass — benennt die Dos und Don'ts des Anlegens. (www.handelszeitung.ch, 30.11.22)

KRITIK AN DEN MAMMUT-PLÄNEN Solarpionier Gallus Cadonau: Solaroffensive in Alpen ist unnötig Solaragentur-Schweiz-Geschäftsführer Gallus Cadonau hält die alpine Solaroffensive für unnötig. Er fordert mehr Energieeffizienz bei Immobilien. | Die Schweiz sei auf 75 Prozent Stromimporte angewiesen, rechnete Cadonau im Interview mit der "Südostschweiz" vor. "Gleichzeitig verschwenden wir 80 Prozent unserer Energie allein im Gebäudebereich. Diese verpufft heute einfach." | Er verstehe nicht, wieso in den Alpen riesige Solarkraftwerke gebaut werden sollen, "nur um dem lieben Gott die Füsse zu wärmen", sagte Cadonau. "Zudem hätte eine Steigerung der Energieeffizienz, kombiniert mit eigener Produktion durch Fotovoltaik noch den Vorteil, dass wir die Energie nicht erst von den Alpen in die Städte transportieren müssen. Es braucht also auch keine neuen Hochspannungsleitungen." (www.handelszeitung.ch, 30.11.22)

Gregor Gysi verteidigt Demonstranten der „Letzten Generation“ vor Gericht – WELT Am Mittwoch beginnt in Berlin ein Prozess gegen einen 24-Jährigen, der sich an Straßenblockaden der „Letzten Generation“ beteiligt haben soll. Verteidigt wird er dabei vom prominenten Linken-Politiker und Rechtsanwalt Gregor Gysi. (to.welt.de, 30.11.22)

What passenger cars are made of: a key issue for climate change When you see a new car, you might think of the speed it can attain, the sound system on offer, the upholstery, or its range, if electric. But have you ever stopped to think about the greenhouse gas emissions created by its manufacture–including mining the metals and moulding the plastics that go into its construction? (www.unep.org, 30.11.22)

The challenges of the Green Climate Fund's multi-country projects and programmes Die vom Grünen Klimafonds (GCF) finanzierten Mehrländerprojekte und -programme sind von besonderem Interesse für afrikanische zivilgesellschaftliche Organisationen, die durch ihre Beteiligung an GCF-Prozessen und finanzierten Aktivitäten in ihren Ländern mehrere Probleme mit deren Umsetzung festgestellt haben. (www.germanwatch.org, 30.11.22)

BDH: Wachsender Markt im Herbst trotz schwierigem Umfeld Trotz Inflation und teilweise noch immer gestörter Lieferketten blickt die Heizungsindustrie weiterhin auf eine positive Entwicklung im deutschen Markt. Die prozentual am stärksten wachsende Produktgruppe bleibt mit einem Plus von 42 Prozent gegenüber dem Vorjahr die Wärmepumpe. (www.waermepumpe.de, 30.11.22)

What's is most climate-friendly way to get your groceries? Spoiler: All of the home delivery options had lower emissions than in-store shopping using an internal-combustion vehicle (www.anthropocenemagazine.org, 30.11.22)

Energiewendeminister: Tobias Goldschmidt: Gibt kein unbedenkliches Erdgas Nach Ansicht von Schleswig-Holsteins Energiewendeminister Tobias Goldschmidt zeigt die geplante Flüssigerdgaslieferung aus Katar «das ganze Dilemma» der deutschen Energieversorgung auf. «Viele Menschen schauen in diesen Tagen der Fußball-Weltmeisterschaft zu recht kritisch nach Katar, und gleichzeitig werden uns die Lieferungen dabei helfen, die galoppierenden Gaspreise in den Griff zu bekommen und die Energieversorgung in Deutschland sicherzustellen», sagte der Grünen-Politiker am Dienstag in Kiel. (www.zeit.de, 30.11.22)

Towards Low GHG Emission and Climate Resilience Future through Utilizing Economic Value of Carbon Indem der wirtschaftliche Wert von Kohlenstoff genutzt wird, kann das Handeln von Entscheidungsträger*innen im öffentlichen und privaten Sektor mit den nationalen Zielen sowie den Temperaturzielen des Pariser Abkommens in Einklang gebracht werden. Regierungen können damit systemische, wirtschaftsweite Signale setzen, um Anreize für Änderungen in Verhaltens- und Investitionsmustern weg von kohlenstoffintensiven Praktiken und hin zu kohlenstoffarmen Alternativen zu schaffen. | Diese Studie wurde für die G20-Arbeitsgruppe für Klimanachhaltigkeit (Climate Sustainability Working Group, CSWG) erstellt, um die Mitgliedsstaaten zu informieren und Empfehlungen zur Verbesserung der wirtschaftlichen Bewertung von Kohlenstoff zu geben. Sie konzentriert sich in erster Linie auf die Erfahrungen und Lehren aus 20 Jahren Umsetzung direkter Instrumente zur Bepreisung von Kohlenstoff (CPI) in einer Reihe von verschiedenen Kontexten der Mitglieder. (www.adelphi.de, 30.11.22)

Fernwärme – bedeutender Baustein für die Wärmewende Fernwärme ist sehr wichtig für die Wärmewende in der Stadt. Konzepte für den Ausbau liegen vor, jetzt müssen noch die richtigen Weichen gestellt werden. Welche Bedingungen es gibt und welche Herausforderungen beim Ausbau warten, hat Dr. Veit Bürger im Blogbeitrag zusammengetragen. (blog.oeko.de, 30.11.22)

Klimaschutz: Ein Filter für das Treibhausgas CO2 Neuartige Membranen könnten künftig CO2 aus Abgasen entfernen und beim Klimaschutz helfen. Vorausgesetzt, sie bestehen erste Praxistests. (www.riffreporter.de, 30.11.22)

Recycling reduziert CO2-Fußabdruck von Fenstern - - Der Profilhersteller Deceuninck hat auf dem 3. Digitalen Fachforum Gebäudehülle gezeigt, dass Kunststofffenster die Nachhaltigkeit moderner Architektur zu unterstützen vermögen, indem man deren ökologischen Fußabdruck durch konsequentes Recycling reduziert. - - (www.geb-info.de, 30.11.22)

„Die Energiewende lebt von der Akteursvielfalt“ Die geplante Novellierung im Baugesetzbuch beinhaltet eine beschleunigte Öffnung von Braunkohle-Tagebauflächen zur Belegung mit Windenergie- und Photovoltaik-Anlagen. Doch Branchenexperten sehen dabei noch erheblichen Verbesserungsbedarf. (www.energiezukunft.eu, 30.11.22)

Greta Thunberg will die Welt retten – und darum schmäht sie Marktwirtschaft und Wirtschaftswachstum In ihrem «Klima-Buch» bestärkt die schwedische Aktivistin die Weltsicht linker Klimaaktivisten. Prominente Autoren wie Naomi Klein und Thomas Piketty haben ihr dabei geholfen. (www.nzz.ch, 30.11.22)

Kaum ein Land verdient besser an den Krisen von heute als Norwegen, und doch ächzt es unter hohen Preisen und Steuern Billiger Strom im Überfluss war für die norwegischen Konsumenten lange selbstverständlich. Nun aber ist Strom teuer und könnte sogar knapp werden. Die Energiewirtschaft fährt Rekordeinnahmen ein, aber die Bevölkerung wird von Inflation und Unsicherheit geplagt. Für die Regierung ist das eine heikle Entwicklung. (www.nzz.ch, 30.11.22)

KOMMENTAR - Es reicht, den Schweizern «Strommangellage» ins Ohr zu flüstern, und sie beginnen gleich zu schlottern und versprechen zu sparen Es ist meistens keine Auszeichnung, wenn ein Begriff zum Wort des Jahres erklärt wird. Dieses Mal vergreifen sich die Juroren an einer Sprachschöpfung, der sie nicht gewachsen sind. (www.nzz.ch, 30.11.22)

Klimarat: Die Ergebnisse müssen ernst genommen werden! - Nach Antwort der Bundesregierung erwarten Umweltschützer:innen Diskussion im Parlament und gesetzliche Umsetzung (oekonews.at, 30.11.22)

"Science Talks" der LMU: Wissenschaft und Klimawandel - Die dritte Veranstaltung der Science Talks befasst sich mit den Aufgaben der Forschung zur Bekämpfung des globalen Klimawandels. (oekonews.at, 30.11.22)

29.11.22

Zeit, die Stimme zu erheben und endlich zu handeln? forum Nachhaltig Wirtschaften 04/2022 mit dem Schwerpunkt: Globale Ziele und Klimaschutz (www.eco-world.de, 29.11.22)

Ausbau des Glasfasernetzes: Vorsorgliches Verbot bindet die Swisscom Die Telekommunikationsfirma darf ihr Glasfasernetz vorerst nicht mit einer neuen Technologie ausbauen. Dies hat das Bundesgericht entschieden. (www.tagesanzeiger.ch, 29.11.22)

ÖPNV: Kein Geld, kein Bus Gewerkschafter und Klimaaktivisten fordern Mobilitätswende, Verkehrsminister streiten über 49-Euro-Ticket. (www.jungewelt.de, 29.11.22)

„Im Interesse unser aller Zukunft“ – wenn Unis radikale Klima-Besetzer gewähren lassen Deutschlandweit haben Klimaschutz-Aktivisten der Gruppe „EndFossil: Occupy!“ jüngst Hörsäle an Universitäten besetzt. Hochschul-Leitungen begegnen diesem Bremsen des Betriebs wohlwollend, das Verständnis ist groß. Und das, obwohl ein Neutralitätsgebot herrscht. (www.welt.de, 29.11.22)

Mieterstrom: Berlin muss handeln, um Solarziele zu erreichen Um klimaneutral zu werden, hat sich das Land Berlin beim Ausbau von Solaranlagen viel vorgenommen. Ihre Solarziele kann die Mieterstadt Berlin nur mit den Dächern von Mehrfamilienhäusern erreichen. Doch noch gibt es wenige Photovoltaikanlagen auf Mietshäusern in der Hauptstadt. Rund 15 Megawatt Leistung sind erst mit dem Konzept Mieterstrom installiert, einem Modell zur Versorgung von Mieter*innen mit Solarstrom von Dach. Das Potenzial davon ist rund hundertmal so hoch. Wie die Politik jetzt nachjustieren muss, damit Mieterstrom durchstarten kann, zeigen das IÖW und das Ecologic Institut in zwei Politikpapieren. (www.ioew.de, 29.11.22)

Inflationssenkungsgesetz: Eine transatlantische Sturmwarnung Einerseits finden die Europäer es richtig gut, dass die USA endlich in die Energiewende einsteigen. Andererseits könnte das zur Folge haben, dass nun Milliarden an Investitionen nach Amerika abwandern und die EU wirtschaftlich gewaltig ins Hintertreffen gerät. Da braut sich was zusammen. (www.sueddeutsche.de, 29.11.22)

Leichtere Anwerbung von Fachkräften: Erfahrung statt Zertifikate Das Kabinett will Eckpunkte zur Fachkräfteeinwanderung beschließen. Die Diskussion vermischt sich mit der Debatte über Einbürgerungen. mehr... (taz.de, 29.11.22)

Forscher: Klimawandel und Artenverlust zusammendenken Das weltweite Artensterben wollen deutsche Wirtschafts- und Naturwissenschaftler nun gemeinsam bekämpfen. Sie haben ganz konkrete Forderungen an die UN-Biodiversitätskonferenz, die nächste Woche beginnt. (www.dw.com, 29.11.22)

Wichtige Etappe für nachhaltiges und klimaneutrales Quartier Mit dem Ziel, Stuttgart Rosenstein als autoarmes Quartier und Null-Emissionszone zu realisieren, hat der Ausschuss für Stadtentwicklung und Technik am 29. November einen wichtigen Beschluss zum ruhenden Verkehr gefasst. Der Beschluss sieht je Wohnung maximal 0,3 Kfz-Stellplätze vor. (www.stuttgart.de, 29.11.22)

Klimakrise: Wie das Wattenmeer geschützt werden soll - - - - - - - Klimawandel, Tourismus, Schifffahrt: Das Ökosystem Wattenmeer in der Nordsee ist unter Druck. Anrainerstaaten wollen das Weltnaturerbe künftig besser schützen. Die Herausforderungen sind groß. Von Claudia Plaß. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 29.11.22)

Weltweite Kohlendioxidemissionen und -konzentration in der Atmosphäre Für den internationalen Klimaschutz gibt es erste Hoffnungsschimmer: Seit dem Jahr 2013 steigen die Kohlendioxidemissionen deutlich langsamer an als die Jahre zuvor. Allerdings wurden nach dem pandemiebedingten Rückgang im Jahr 2020 bereits im Jahr 2021 wieder Rekordwerte der Emissionen verzeichnet. Deutschland nimmt unter den Ländern mit den höchsten Kohlendioxidemissionen immer noch den unrühmlichen 6. Platz ein. (www.volker-quaschning.de, 29.11.22)

Trockenheit macht auch an Landesgrenze nicht halt Nachhaltige Wasserbewirtschaftung wird angesichts der Klimaveränderung immer wichtiger. In Eberau wurden jetzt die durchgeführten Arbeiten und Ergebnisse des bilateralen Projektes „AquaPinka“ präsentiert. (www.krone.at, 29.11.22)

Fake News: Google unternimmt mehr gegen Falschinfos, Twitter weniger Nach der Übernahme durch Elon Musk geht Twitter nicht mehr gegen Falschinformationen zum Coronavirus vor. Google dagegen investiert in Faktencheck-Organisationen. (www.zeit.de, 29.11.22)

Clever Wäschetrocknen an kalten Tagen spart Energie Das Trocknen im Freien hat zwei klare Vorteile: Es fallen keine Energiekosten an und die Feuchtigkeit der Wäsche bleibt außerhalb der eigenen vier Wände. Dadurch wird Schimmelbildung im Wohnraum vermieden. Doch wer seine Kleidung in der kalten Jahreszeit im Freien trocknen will benötigt einen geeigneten Platz für Wäscheständer oder -leine und viel Geduld. Aufgrund der niedrigen Temperaturen ist die Wäsche oft auch nach Tagen noch klamm. - Schneller geht das Wäschetrocknen im Winter im beheizten Wohnraum. Um die Gefahr der Schimmelbildung möglichst gering zu halten, ist in diesem Fall regelmäßiges Lüften besonders wichtig. „Durch die Fensterlüftung geht allerdings teure Heizwärme verloren“, erklärt Christine Maginot-Rohde von der Initiative HAUSGERÄTE+. „In der kalten Jahreszeit ist es daher effizienter einen Wäschetrockner zu benutzen.“ Besonders sparsam arbeiten Trockner mit Wärmepumpentechnologie, die auch mit der besten Energieeffizienzklasse A+++ ausgezeichnet sind. Diese Topgeräte verbrauchen im Vergleich zu herkömmlichen Kondensationstrocknern bis zu 70 Prozent weniger Energie. „Beim Gerätekauf lohnt es sich daher, die auf dem Energielabel angegebenen Verbrauchswerte miteinander zu vergleichen“, sagt Maginot-Rohde. „Zudem verfügen viele Wärmepumpentrockner  >| (www.enbausa.de, 29.11.22)

Nachhaltigkeit: Unternehmen tun nicht mehr als der Gesetzgeber fordert INVERTO-Studie zu Nachhaltigkeit im Einkauf: Versorgungssicherheit und Kosten rangieren vor ESG-Kriterien (www.eco-world.de, 29.11.22)

Unsichtbar: Frauen im Alpenraum und ihr Beitrag an der Wirtschaft Die Arbeit von Frauen im Alpenraum ist seit Jahrhunderten von eminenter Bedeutung. Rechtliche Diskriminierung und klischierte Darstellungen frommer Bergbäuerinnen in Tracht liessen diese jedoch kaum wahrnehmen. Dabei gab es auch Fotografien, die den Alltag im Berggebiet ohne Überhöhung festhielten. (www.syntopia-alpina.ch, 29.11.22)

Zukunft Flugplatz Dübendorf: «Generationenprojekt! Einzigartig!» – «Grössenwahnsinnig! Luftschloss!» Der Kantonsrat hat die Weichen gestellt für den geplanten Innovationspark auf dem Militärflugplatz. Dafür hat er über 100 Millionen Franken bewilligt. (www.tagesanzeiger.ch, 29.11.22)

Es fehlt an Grautönen und Differenzierung Welche Aktionsformen soll die Klimabewegung einsetzen? Darüber wird gerade kontrovers diskutiert, auch innerhalb der Bewegung. Ein Gespräch mit der Klimaaktivistin Payal Parekh über die Wirksamkeit von Protest, friedliche Sabotage und die Bedeutung von Würde. (www.klimareporter.de, 29.11.22)

Offener Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz: Abschaffung der Sektorziele im Klimaschutzgesetz wäre verantwortungslos Gemeinsam mit zwölf weiteren Umweltorganisationen appelliert Germanwatch in einem offenen Brief an Bundeskanzler Olaf Scholz, die jahresscharfen Sektorziele im Klimaschutzgesetz sowie das Monitoring der Ziele nicht zu verwässern. Kanzler Scholz muss sich der Blockadehaltung im Klimaschutz von FDP und Bundesverkehrsminister Volker Wissing entgegenstellen, die die bestehenden Sektorziele abschaffen wollen. (www.germanwatch.org, 29.11.22)

Praxistest für Smart-City-Lösungen Die Strassenlaterne als Ladestation oder der Strassenbelag, der Solarstrom produziert: Auf dem Werkareal in Niedergösgen zeigt die Firma Bouygues Energies&Services, wie solche Smart-City-Lösungen funktionieren. Denn: Was sich im Kleinen nicht bewährt, das kann sich auch im Grossen nicht durchsetzen, so das zuständige Geschäftsleistungsmitglied. | An elf Stationen auf dem Firmengelände zeigt Bouygues Energies&Services, wie man zum Beispiel die Beleuchtung intelligenter machen oder das Zutrittssystem zum Gelände mit einer Parkplatzzuweisung kombinieren kann. Das Unternehmen hat das Areal deshalb kurzerhand zur kleinsten Smart City der Welt erklärt. «Smart City-Anwendungen müssen in der Praxis funktionieren, bei Regen, Schnee, Hitze. Das wollen wir hier zeigen», sagt Rudolf Meier, Mitglied der Geschäftsleitung von Bouygues Energies&Services. (energeiaplus.com, 29.11.22)

Abstimmung in Basel-Stadt: Netto-Null bis 2037– Stimmvolk will das «absolute Minimalziel» beim Klima – 20 Minuten Der Kanton Basel-Stadt stimmt am Sonntag über die Klimagerechtigkeitsinitiative ab. Die brieflichen Stimmen sind ausgezählt. Die Städterinnen und Städter sagen Ja zum Netto-Null-Ziel beim Treibhausgas-Ausstoss. Die Klima-Forderungen kommen nun in die Verfassung. (www.20min.ch, 29.11.22)

Ministerium reagiert nun auf Klimaratsempfehlungen Mit einem 130-seitigen Papier hat das Umweltministerium nun auf die im Sommer übergebenen Empfehlungen des Klimarats reagiert. | Punkt für Punkt wird darin erläutert, ob und wie der jeweilige Wunsch umsetzbar wäre und in wessen Zuständigkeit das fiele. Um eine politische Einordnung der Forderungen — vom Grundrecht auf Klimaschutz bis zum Bodenversiegelungsstopp — handle es sich nicht, wurde im Ministerium betont. | Eine der Hauptforderungen des Klimarats war die Einführung eines Grundrechts auf Klimaschutz. Hierzu äußert sich das Umweltministerium eher pessimistisch. Laut einem Rechtsgutachten und laut Verfassungsdienst im Bundeskanzleramt wäre das zwar möglich, es fehle aber die notwendige Zweidrittelmehrheit im Parlament. | Die ÖVP-Grünen-Koalition besitzt eine knappe Mehrheit, sie müsste für eine Zweidrittelmehrheit die SPÖ oder die FPÖ überzeugen. (orf.at, 29.11.22)

Klimafreundliches Leben braucht geeignete Strukturen | Neuer Expert*innenbericht: Klimafreundliches Leben muss Normailtät werden! Wie klimafreundlich kann man in Österreich leben? Ist dies leicht oder schwer umzusetzen? Und welche Transformationspfade hin zu klimafreundlichem Leben gibt es? Diese Fragen beantwortet der neue APCC Special Report „Strukturen für ein klimafreundliches Leben“, der am 28. November von Klimaschutzministerin Leonore Gewessler und Arbeits- und Wirtschaftsminister Martin Kocher gemeinsam mit Forscher*innen der der BOKU, Uni Graz und Uni Wien präsentiert wurde. Der vom Klima- und Energiefonds in Auftrag gegebene Bericht — dotiert aus Mitteln des Klimaschutzministeriums — wurde von mehr als 80 renommierten Wissenschaftler*innen (darunter 17 von der Universität für Bodenkultur Wien) aus den verschiedensten Disziplinen erstellt, von mehr als 180 Expert*innen begutachtet und von einem umfangreichen Stakeholderprozess begleitet. |Es ist in Österreich derzeit schwierig, klimafreundlich zu leben — so die Bilanz des mehr als 700 Seiten umfassenden Special Report des Austrian Panel on Climate Change (boku.ac.at, 29.11.22)

Das MCC präsentiert einen „Adventskalender der guten Klima-Nachrichten“ Vom 1. Dezember an 24 Fakten und Trends, die Mut machen. Edenhofer: „Die Aktion soll zeigen, dass Klimapolitik und individueller Klimaschutz nicht vollständig ins Leere laufen.“ (www.mcc-berlin.net, 29.11.22)

GLOBAL 2000 an Bundesregierung: Ergebnisse des Klimarates der Bürgerinnen und Bürger müssen ernst genommen werden! Nach Antwort der Bundesregierung erwarten Umweltschützer:innen Diskussion im Parlament und gesetzliche Umsetzung (www.global2000.at, 29.11.22)

Klima-Podcast Gradmesser #60: Rohstoffe für die Energiewende werden knapp – und was helfen kann Nickel, Lithium, Seltene Erden: Sie sind essentiell für Windräder, Solarpaneele, E-Autos. Der Bedarf steigt, ebenso wie die Abhängigkeit von China. Jetzt muss umgedacht werden. (www.tagesspiegel.de, 29.11.22)

Das sind die Social Media Trends 2023 [Anzeige] Talkwalker hat zusammen mit Khoros den Social Media Trends Report 2023 entwickelt. Wir stellen dir in diesem Artikel die wichtigsten Trends vor. | Trend 1: Das Ende der Cookies soll kommen | Trend 2: Soziale Medien werden wichtiger für die Customer Experience | Neben den oben genannten Trends gibt es noch acht weitere Social Media Trends 2023. (www.basicthinking.de, 29.11.22)

Chinas Gesellschaft und Wirtschaft in der Falle Chinas Gesellschaft und Wirtschaft stecken in einer Falle: Der Deal zwischen dem KP-Herrschaftssystem und den Bürgern ist am Ende. (www.watson.ch, 29.11.22)

Die Kosten des weihnachtlichen Lichterglanzes Weil Städte und Christkindlmärkte ihre Weihnachtsbeleuchtung heuer angesichts steigender Energiepreise einschränken, wird auch in vielen Privathaushalten die Frage gestellt, ob man sich die gewohnte Lichterpracht noch leisten soll. Entscheidend dabei ist, welche Art von Lichtlein brennt im Advent. (orf.at, 29.11.22)

EU-Emissionshandel – Wohin ist das ganze Geld geflossen? WWF-Report analysiert, wie Mitgliedsstaaten ihre Einnahmen aus dem EU-Emissionshandel ausgeben haben. Kostenlose Zertifikate an Industrie hatten höheren Wert als Einnahmen. (www.wwf.de, 29.11.22)

Gruppe Grosser Stromkunden und Schweizerische Vereinigung für Sonnenenergie sind sich einig: Winterreserve darf nicht nur auf Wasserkraft basieren In ihren Vernehmlassungsantworten zur Verordnung über die Errichtung einer Winterreserve (WResV) haben die Gruppe Grosser Stromkunden GGS und die Schweizerische Vereinigung für Sonnenergie SSES gemeinsame Forderungen bezüglich der Wasserkraftreserve aufgestellt. Vorab sind beide der Überzeugung, dass die Einrichtung einer Wasserkraftreserve mittel- und langfristig überflüssig ist und die Versorgungssicherheit im Winter auf anderem Weg sichergestellt werden muss. Wie die erste Ausschreibung diesen Herbst gezeigt hat, sind die Kosten im Vergleich zum Nutzen massiv überhöht und stellen eine ungerechtfertigte Stützung der Grosswasserkraft dar. Die GGS und die SSES stellen zudem die Frage, ob es nicht eine ureigenste Aufgabe der Betreiber ist, für eine sichere Energieversorgung zu sorgen. (www.sses.ch, 29.11.22)

Wort des Jahres 2022 Strommangellage, boycotter, penuria und mancanza sind die Wörter des Jahres Schweiz 2022. Sie zeigen, worüber die Gesellschaft nachdenkt und was sie bewegt. ZHAW-Forschende nutzten die grösste Textdatenbank der Schweiz als Basis, die Jury entschied die Wahl. (direc.to, 29.11.22)

Klimawandel: Das 1,5-Grad-Ziel ist nicht mehr zu halten | Kommentar Sven Titz Eine Erwärmung um 1,5 Grad ist kaum mehr zu vermeiden. Das sollten wir nicht leugnen, sondern als Ansporn betrachten. (www.nzz.ch, 29.11.22)

Fridays for Future in Japan: Bloß nicht zu radikal Die Klimabewegung Fridays for Future ist in Japan trotz des hohen Treibhausgasausstoßes des Landes noch sehr klein. Aber sie will wachsen. mehr... (taz.de, 29.11.22)

Brauchen wir einen grünen Klassenkampf? Nicht nur die „Letzte Generation“ glaubt, dass im Kampf gegen den Klimawandel mehr Radikalität nötig ist. Aber wie viel brauchen wir wirklich? (www.freitag.de, 29.11.22)

Wärmepumpe: Diese Studie zeigt die Grenzen des Wärmeplans der Regierung Die Ampel folgt im Wärmemarkt einem riskanten Pfad: In Zukunft soll möglichst nur noch mit Strom geheizt werden. Alles andere wird kaum noch gefördert oder verboten. Jetzt zeigt der Realismus-Check von Wissenschaftlern, dass diese Rechnung kaum aufgehen dürfte. (to.welt.de, 29.11.22)

Darmstadt-Dieburg: Die Solarrevolution Der Umstieg auf erneuerbare Energie dauert Wulf Kraneis zu lang. Mit einer Initiative hilft er Privatleuten, sich eine Solaranlage selbst aufs Dach zu bauen. (www.fr.de, 29.11.22)

Bundesratswahl: Albert Rösti und das "Debakel beim Milchverband" Er hatte den Auftrag, die Milchbauern durch Jahre des Umbruchs zu führen. Doch er scheiterte. (www.nzz.ch, 29.11.22)

Stromsparpotenzial in Rechenzentren - Studie - Stromsparpotenzial in Rechenzentren - - Wie können Betreiber von Rechenzentren Energie sparen und den CO2-Fussabdruck verringern? Eine Studie von Nutanix schlägt vor, auf hyperkonvergente Infrastruktur-Architekturen (HCI) zu setzen. - - - - (www.computerworld.ch, 29.11.22)

Klimaaktivisten: Scholz kritisiert "Letzte Generation" Junge Menschen sollten sich nicht "auf Landebahnen von Flughäfen festkleben", sagt der Kanzler. Es gebe bessere Möglichkeiten, sich für den Klimaschutz einzusetzen. (www.sueddeutsche.de, 29.11.22)

Mit Eichen und wilden Oliven gegen die Versteppung Spaniens Bei Valencia gedeiht mit Hilfe des WWF auf von Waldbränden devastierten Flächen vielfältigere Natur (www.wwf.de, 29.11.22)

Ersatz für russisches Gas: Deutschland schliesst Abkommen über Gaslieferungen mit Katar Katars Energieminister gibt bekannt, dass Qatar Energy ab 2026 Flüssiggas nach Deutschland liefern wird. Damit sollen die ausbleibenden Lieferungen aus Russland ersetzt werden.  (www.tagesanzeiger.ch, 29.11.22)

Maßnahmen zur Verkehrswende: Leitplanke is the limit Wer immer schön Müll trennt und kalt duscht, darf im Jahr 2041 ein Elektroauto fahren. Die Bahn läuft mit Wasserstoff, nervt aber immer noch. mehr... (taz.de, 29.11.22)

Unterminiert EU-Kommission echten Klimaschutz? EU-Kommission veröffentlicht „Carbon Removal Certification Framework“ (30. November). WWF: Verordnung muss Vermeidung von Emissionen als oberstes Ziel definieren. Verordnung muss strenge Qualitätskriterien für Entnahme enthalten. - (www.wwf.de, 29.11.22)

Lebensmittelhandel bereitet sich auf den Blackout vor Das Risiko eines Blackouts sei "in Summe sehr gering", heißt es aus dem Klimaschutz- und Energieministerium. Dennoch einigte sich der Lebensmittelhandel auf ein einheitliches Vorgehen im Fall der Fälle. (www.diepresse.com, 29.11.22)

Alle Erneuerbaren sind für Klimaneutralität notwendig - - Gebäudestrukturen, gewerbliches Umfeld und lokale Energieinfrastrukturen sind entscheidende Aspekte für die Frage, welche Technologien den kostenoptimalen Versorgungsmix bringen. Das belegt einmal mehr eine Studie des Wasserstoffrats. - - (www.geb-info.de, 29.11.22)

Urban Mining: Materialkataster für Gebäude - Dieser Beitrag ist unter dem Titel „Materialkataster für Gebäude“ im Deutschen Architektenblatt 12.2022 erschienen. - Von Marion Goldmann - Viel Fantasie ist nicht mehr nötig, um sich Folgendes vorzustellen: Für einen Neubau oder eine umfassende Bestandssanierung werden Baustoffe gebraucht. Die sind aber aufgrund knapper Rohstoffe, gestiegener Materialkosten und lückenhafter Lieferketten teuer. Hilfreich wäre jetzt eine Landkarte, die im Umkreis von etwa 30 Kilometern um das geplante Bauvorhaben anzeigt, wie viel Beton, Stahl, Holz und so weiter aus Rückbauprojekten frei werden. - Materialwert von Immobilien - Genau hier setzt Madaster an. In den Niederlanden wird das Karten-Modell gerade im Rahmen eines Pilotprojektes erstellt. Der Name Madaster leitet sich aus den Begriffen Material und Kataster ab und ist als Online-Plattform angelegt. Das Ziel ist, analog zum Prinzip des Liegenschaftskatasters ein Materialkataster für Gebäude zu erstellen. Mithilfe einer Verknüpfung zu Rohstoffbörsen erfahren die Eigentümer am Ende auch, welcher Materialwert in der Immobilie steckt. Entscheidend ist aber, dass auch Art und Menge der verbauten Materialien angezeigt werden, welche davon recycelbar sind, welche wiederverwendbar, was stofflich verwertbar ist und was auf die Deponie muss. So muss es sein, soll die Kreislaufwirtschaft >| (www.dabonline.de, 29.11.22)

Kommentar: Deutschland braucht modernes Staatsbürgerschaftsrecht - - - - - - - Es ist richtig, das Staatsbürgerschaftsrecht zu modernisieren, meint Martin Ganslmeier. Auch aus politischen Gründen: Es sei nicht gut für die Demokratie, wenn neun Millionen Einwanderer nicht wählen dürfen. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 29.11.22)

Schneller Umstieg aufs E-Auto hilft der Autobranche Ein Festhalten am Verbrennungsmotor schadet nicht nur dem Klimaschutz, sondern auch der Automobilindustrie. Das versucht eine Studie zum "Geschäftsmodell Verbrenner" zu zeigen, die der Thinktank Agora Verkehrswende und die Strategieberatung Boston Consulting Group heute vorlegten. - (www.klimareporter.de, 29.11.22)

Klimaprotest in Frankreich: Als „Ökoterroristen“ angeklagt Fünf Personen mussten sich wegen der Teilnahme an einer Klimademo vor Gericht verantworten. Paris vergleicht sie mit der „Letzten Generation“. mehr... (taz.de, 29.11.22)

Energiesituation prägte Diskussion: Strommangellage ist das Deutschschweizer Wort des Jahres Die Energiesituation prägte 2022 den Diskurs am stärksten: Selbst wenn eine Mangellage nicht zwingend eintreffen muss, wurde sie häufig in der Politik und den Medien erwähnt.  (www.tagesanzeiger.ch, 29.11.22)

Technologie statt Verbote: Eine St. Galler Gemeinde testet ein virtuelles Kraftwerk Privathaushalte passen ihren Stromverbrauch dem Angebot an. Das stabilisiert das Netz, spart Kupfer und einst vielleicht sogar bundesrätliche Verbote. (www.tagesanzeiger.ch, 29.11.22)

Klimawandel macht Sonnenschutz notwendiger - - Ein großer thematischer Block befasste sich auf dem 3. Digitalen Fachforum Gebäudehülle mit dem Thema Sonnenschutz. Aufgrund des durch den Klimawandel bedingten größeren Hitzeeintrags in Gebäude ein Punkt, der auf der Agenda von Bauherren wichtiger wird. - - (www.geb-info.de, 29.11.22)

Bundesregierung drosselt Bioenergie, Branche protestiert Am vergangenen Freitag hat die Bundesregierung den Gesetzentwurf zur Strompreisbremse beschlossen. Es sieht weiterhin die Abschöpfung von Strommarkterlösen von Erneuerbare-Energien-Anlagen vor. Das behindert die Energiewende, sagt die Branche. (www.energiezukunft.eu, 29.11.22)

Weckruf für die Energiepolitik: Die Stromreserve für den Winter besteht nicht nur aus Wasser, sondern auch aus Erdöl Ob es in diesem Winter zu einer Strommangellage kommen wird, ist noch ungewiss. Bern hat mit der Schaffung einer Reserve auf mögliche Knappheiten reagiert. Dabei nehmen auch Dieselgeneratoren zur Stromerzeugung eine wichtige Rolle ein. (www.nzz.ch, 29.11.22)

«CSRD»: Die EU weitet die Pflichten von Firmen zur Berichterstattung über Nachhaltigkeit deutlich aus – Kritiker sprechen von einem «bürokratischen Monster» Was tun Volkswagen und die Firma Tönnies, um die Klimaerwärmung in Schach zu halten? Die EU-Kommission verlangt künftig Berichte dazu. Und auch Schweizer Firmen sind betroffen. (www.nzz.ch, 29.11.22)

Uno-Experten: Great Barrier Reef soll zum «gefährdeten Welterbe» erklärt werden Das grösste Korallenriff der Erde, das seit 1981 zum Unesco-Welterbe zählt, sei durch die Auswirkungen des Klimawandels grossen Bedrohungen ausgesetzt. (www.nzz.ch, 29.11.22)

Förderung der nachhaltigen Aussenwirtschaftspolitik der Schweiz: Tripartite Schweizer Mission in Indonesien Vom 21. bis 25. November führte das SECO unter der Führung des Leiters der Direktion für Arbeit, Boris Zürcher, und des Leiters des Leistungsbereichs Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Botschafter Dominique Paravicini, eine tripartite Mission zur Förderung einer kohärenten und nachhaltigen Aussenwirtschaftspolitik durch. Im Rahmen der Mission wurde eine Roadmap zur Vertiefung der Zusammenarbeit in Arbeits- und Beschäftigungsfragen mit dem indonesischen Arbeitsministerium unterzeichnet. Ausserdem wurde ein Abkommen mit der Weltbank über die Fortsetzung der Zusammenarbeit im Rahmen des Indonesia Sustainable Urbanization Trust Fund abgeschlossen. (www.admin.ch, 29.11.22)

Klimaschutz: Schweiz setzt Empfehlungen von Glasgow um Das Klima-Übereinkommen von Paris erlaubt es, Emissionsverminderungen auch mit Klimaschutz-Projekten im Ausland zu erreichen. Für die in die Schweiz transferierten Emissionsverminderungen stellt das Bundesamt für Umwelt (BAFU) internationale Bescheinigungen aus. Das UVEK und die Vertretung der kompensationspflichtigen Unternehmen, die Stiftung KliK, haben am 29. November 2022 vereinbart, dass zwei Prozent der Bescheinigungen von Schweizer Unternehmen freiwillig nicht angerechnet und gelöscht werden. Die Schweiz kommt damit einer Empfehlung der letztjährigen COP26 in Glasgow nach. (www.admin.ch, 29.11.22)

28.11.22

Hier gibt es regionale Christbäume ohne Gift BUND Naturschutz veröffentlicht Liste mit Anbietern von regionalen Öko-Weihnachtsbäumen. Appell an Waldbesitzer, Plantagenbesitzer und Verkäufer, mehr Biobäume anzubieten (www.eco-world.de, 28.11.22)

Weltnaturerbe: Naturschützer sehen Great Barrier Reef als gefährdetes Welterbe Nach Ansicht von Naturschützern ist das weltgrößte Korallenriff stark durch den Klimawandel beeinträchtigt. Sie fordern die Anerkennung als gefährdete Welterbestätte. (www.zeit.de, 28.11.22)

Stadtwerke: Sinkende Einnahmen aus dem Erdgasgeschäft gefährden kommunale Daseinsvorsorge Unsere neue Analyse zeigt: Stadtwerke sind aktuell stark auf die Einnahmen aus dem Erdgasgeschäft angewiesen. Um bis spätestens 2045 Klimaneutralität in Deutschland zu erreichen, muss der Erdgasverbrauch schnell sinken. Für die Transformation braucht es frühzeitig eine Perspektive zur Finanzierung der kommunalen Daseinsvorsorge. (foes.de, 28.11.22)

Stadtwerke: Sinkende Einnahmen aus dem Erdgasgeschäft gefährden kommunale Daseinsvorsorge "Bereits heute gibt es Beispiele, die zeigen, dass die Gewinne nicht ausreichen, um die Verluste aus anderen Bereichen ausgleichen zu können." | Neue FÖS-Analyse zeigt: Stadtwerke sind aktuell stark auf die Einnahmen aus dem Erdgasgeschäft angewiesen. Um bis spätestens 2045 Klimaneutralität in Deutschland zu erreichen, muss der Erdgasverbrauch schnell sinken. Für die erfolgreiche Transformation braucht es daher frühzeitig eine alternative Perspektive zur Co-Finanzierung der kommunalen Daseinsvorsorge. (www.eco-world.de, 28.11.22)

Verbot von Atomwaffen: Prominente appellieren an Bundesrat Der Bundesrat zögert damit, den UNO-Atomwaffenverbotsvertrag zu unterzeichnen. Bei bekannten Schweizer Persönlichkeiten stösst dies auf Unmut. Am Montag haben sie einen Appell lanciert.Der Bundesrat zögert damit, den UNO-Atomwaffenverbotsvertrag zu unterzeichnen. Bei bekannten Schweizer Persönlichkeiten stösst dies auf Unmut. Am Montag haben sie einen Appell lanciert.Reto Wattenhofer / ch mediaDer Feuerpilz war von weit her sichtbar. Über 200 Meter stieg er in die Höhe. Mitten im Kalten Krieg übte die Schweizer Armee den Atomkrieg. Im Berner Oberland zündete sie deshalb am 23. August 1956 eine Atombomben-Attrappe. Dafür wurden sechs Fässer Benzin und Öl mit Sprengstoff unterlegt. So beeindruckend das Feuerspektakel, so gering war die Wirkung im Vergleich mit einem richtigen Atompilz. Die Explosion ergab nur ein halbes Promille einer echten Atombombe....(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 28.11.22)

7 Tipps für mehr Kreativität im Herbst So stärken Sie Ihre seelischen Abwehrkräfte. Das beste Mittel gegen den Herbstblues ist die Aktivität. Kreativität steckt in uns allen. (www.riffreporter.de, 28.11.22)

Energiewende sozial gerecht und naturverträglich | Standpunkt von Dr. Immanuel Stieß Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs sind nach Ansicht von Dr. Immanuel Stieß sowohl aus klimapolitischer Sicht als auch unter dem Aspekt der sozialen Gerechtigkeit positiv zu bewerten. Für den Forschungsschwerpunktleiter Energie und Klimaschutz im Alltag beim Institut für sozial-ökologische Forschung (ISOE) spielt dabei die „Wärmewende im Gebäudebestand“ eine Schlüsselrolle für eine klimaverträgliche und sozial gerechte Energiewende. (transformation-arbeit-wirtschaft.ekir.de, 28.11.22)

Sinkender Ölpreis: Wie fair geht es an der Tankstelle wirklich zu? Der Preis für Rohöl hat den tiefsten Stand seit Januar erreicht. Auch Heizöl und Sprit sind längst nicht mehr so teuer wie noch vor wenigen Wochen. Können die Verbraucher schon aufatmen? (www.faz.net, 28.11.22)

«Für solche Aktionen hat es in einer Demokratie keinen Platz» Martin Candinas im Interview über Mehrsprachigkeit, Nervosität vor der Bundesratswahl und Protestaktionen im Parlament. (www.srf.ch, 28.11.22)

Neuartiger Lichtreaktor: Wasserstoff-Rückgewinnung aus Ammoniak mit LEDs statt Hitze Wasserstoff wird als Energieträger der Zukunft betrachtet. Unter Verwendung von Sonnen- und Windstrom für seine Herstellung mittels Elektrolyse ist das Gas weitestgehend grün . Um Wasserstoff effizient und sicher speichern und tranmsportieren zu können, muss dieser entweder stark heruntergekühlt und dann verflüssigt oder aber in chemisch gebundene Form gebracht werden. Letztere Methode lässt sich gut mit flüssigem Ammoniak realisieren, allerdings muss dieses auf 400 bis 600 Grad erhitzt werden, um den Wasserstoff wieder abzuspalten. Entsprechend energiehungrig ist der Vorgang. Forscher:innen fanden nun eine Methode, um die Abspaltung mit Hilfe von LED-Licht, Eisen und Kupfer zu realisieren. Dadurch wird keine starke Hitze benötigt, sodass die Methode die Verwendung von Ammoniak als Transport- und Speichermedium von grünem Wasserstoff deutlich erleichtern dürfte. (www.trendsderzukunft.de, 28.11.22)

Die Senegal-Connection Deutschland soll künftig Erdgas aus dem westafrikanischen Land bekommen. Doch der Widerstand gegen das Projekt wächst. Organisationen aus Senegal und Deutschland haben sich dazu verbündet, auch die deutschen Grünen wollen lieber aussteigen. (www.klimareporter.de, 28.11.22)

Nach Klimakonferenz in Ägypten | Die Energiewende wird kommen Klimaforscher Rahmstorf ist enttäuscht, dass der Ausstieg aus Öl und Gas nicht zum erklärten Ziel der Klimakonferenz wurde. Jenseits der Verhandlungen sei die Energiewende aber in Gang. Die Welt könne schon jetzt komplett auf Erneuerbare umstellen. (www.deutschlandfunkkultur.de, 28.11.22)

Lemke will Gasförderung vor Borkum abwenden - - - - - - - Eine niederländische Firma will in der Nordsee vor Borkum Erdgas fördern. Das Bundesumweltministerium sorgt sich aber um das Wattenmeer. Auf einer Konferenz wird gemeinsam mit Niederländern und Dänen nach Lösungen gesucht. ndr - - - - - - - (www.ndr.de, 28.11.22)

Wenn ein Drittel der Deutschen die repräsentative Demokratie verachtet Viele Deutsche schätzen die repräsentative Demokratie nach einer Studie gering: Statt Entscheidungen gewählten Politikern zu überlassen, wollen sie diese Macht Fachleuten oder Volksabstimmungen geben. Auch am Beispiel Corona lassen sich diese radikalen Lager festmachen. (www.welt.de, 28.11.22)

Solar Terassendächer Solar Terrassendächer bieten eine attraktive Alternative zu den Solarzellen auf dem Dach. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 28.11.22)

Mobilität. Das Flugzeug Das Transportmittel, dass einst für Fortschritt stand, wird heute oft mit dem Klimawandel in Verbindung gebracht. Veränderungen kommen nur langsam. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 28.11.22)

Irène Kälin: Bilanz eines aussergewöhnlichen Präsidialjahrs Der Beginn der Wintersession markiert das Ende des Präsidialjahrs von Nationalratspräsidentin Irène Kälin. Die GRÜNEN danken ihrer Nationalrätin für ihren engagierten Einsatz für den Klimaschutz, für die Vereinbarkeit von Politik und Familie und für die Demokratieförderung im Kontext des Kriegs in der Ukraine. (gruene.ch, 28.11.22)

Daniel Günther besucht Projekt zur Moorvernässung im Herrenmoor In Schleswig-Holstein sollen viele Moore wieder nass sein. Die Trockenlegung aus früheren Generationen wird aus Klimaschutzgründen repariert. (www.shz.de, 28.11.22)

Hans Magnus Enzensberger: public intellectual der Bundesrepublik Titulierungen hat er reichlich eingeheimst: Dandy, Snob, Highbrow, Hans Dampf, Gaukler, Chamäleon, Irrlicht — Jetzt ist Hans Magnus Enzensberger 93-jährig gestorben, er hinterlässt eine literarische und intellektuelle Galaxie (www.freitag.de, 28.11.22)

Podcast: Foodwaste – zu gut für die Tonne In diesem FiBL Focus Short: Mehr als ein Drittel der landwirtschaftlichen Produktion, die für die Deckung des Schweizer Lebensmittelkonsums benötigt wird, geht auf dem Weg vom Acker auf den Teller verloren. Dieser vermeidbare Lebensmittelabfall oder "Foodwaste" verursacht eine grosse Umweltbelastung. Es werden wertvolle Ressourcen verschwendet und es entstehen unnötige und hohe Kosten. (www.bioaktuell.ch, 28.11.22)

Aussergewöhnliche Massnahme: Mehr Wasser im See wegen der Energiekrise Der Pegel des Zürichsees bewegt sich auf ungewöhnlicher Höhe. Der Kanton will mit dem Wasser im Frühjahr notfalls Strom produzieren. Das sorgt am Obersee für Ärger. (www.tagesanzeiger.ch, 28.11.22)

Luya Foods: Mehr als ein Fleisch-Imitat Die neue vegane Marke bewirbt den vielfältigen Einsatz ihres Produktes Luya mit einer Kampagne. (www.persoenlich.com, 28.11.22)

Presseaussendung: Klimabewegung zu WKO-”Klimakonferenz”: WKO blockiert Klimaschutz und faire Löhne Klimabewegung erinnert anlässlich des heutigen Greenwashing-Events der Wirtschaftskammer an die jahrzehntelange Klimaschutz-Blockade der WKO und solidarisiert sich mit dem heutigen Eisenbahn-Warnstreik (systemchange-not-climatechange.at, 28.11.22)

Adventskalender der Kreativen Chaoten startet heute – exklusiv auf Instagram Adventskalender sind wohl einer der schönsten Count-Down-Zähler, oder? Auf meinem Insta-Profil legen wir heute zum 1. Advent wieder los. Bist Du dabei? (www.gluexx-factory.de, 28.11.22)

LNG als Notlösung: Australien liefert Erdgas nach Europa Das Land ist weit entfernt, aber es ist verlässlich. Daher liefert Australien nun erstmals Flüssiggas, später dann soll es auch Wasserstoff nach Europa versenden. (www.faz.net, 28.11.22)

Neue Umbaukultur: Baukulturbericht 2022/23 Eine von 58 Grafiken aus dem Baukulturbericht 2022/23, die Zahlen und Inhalte verdeutlichen. Alle Grafiken können kostenlos heruntergeladen werden (siehe Link unten). - - 2020 wurden in Deutschland 137.245 Häuser gebaut, darunter 97.510 Ein- und Zweifamilienhäuser. Die Geschäftsmodelle des Bausektors und der Immobilienwirtschaft, Ausbildung, Gesetzgebung sowie die Nachhaltigkeitsbeurteilung sind auf den Neubau ausgerichtet. Bauen im Bestand ist hingegen eine bürokratisch aufwendige Ausnahme. - Umbauen muss einfacher werden - Wie Umbauen aber zum Standard werden kann, zeigt der neue Baukulturbericht 2022/23 „Neue Umbaukultur“, den die Bundesstiftung Baukultur im November offiziell präsentiert hat – wie immer mit Beispielprojekten, Umfrageergebnissen und Statistiken. - Den Baukulturbericht gibt es kostenlos in Papierform oder direkt als PDF. Auch alle 58 Grafiken stehen zum Download für eine Weiterverwendung bereit. -   -   - Der Beitrag Neue Umbaukultur: Baukulturbericht 2022/23 erschien zuerst auf DABonline | Deutsches Architektenblatt. - (www.dabonline.de, 28.11.22)

19 Grad - Deutschland friert am Arbeitsplatz Die Bundesregierung hat beschlossen, die Mindesttemperatur im Büro auf 19 Grad zu senken. Ein unbedachter Schnellschuss? Denn schon jetzt wird klar, dass viele Arbeitgeber und -nehmer ihre Heizung mehr aufdrehen müssen. (www.dw.com, 28.11.22)

Fertig mit dem Abrisswahn: Petition eingereicht Der Verein Countdown 2030 überreicht seine Petition ‹Fertig mit dem Abrisswahn – Zukunftsfähig Bauen Jetzt!› mit 10’999 Unterschriften an Bundesrat und Parlament. (www.hochparterre.ch, 28.11.22)

Gewessler: "Müssen in Österreich Strukturen für Klimaschutz ändern" "Für Einzelne ist es schwer, klimafreundlich zu leben, und es macht keinen Sinn, die Aufmerksamkeit zu sehr auf ihr vermeintlich falsches oder richtiges Verhalten zu legen, sagt ein Experte. (www.diepresse.com, 28.11.22)

Stuttgart startet beim Solarausbau durch Die Stadt will noch mehr Solaranlagen realisieren, um das Klima zu schützen und um die Abhängigkeit von Energieimporten zu reduzieren. Bis 2025 sollen unter anderem möglichst alle städtischen Schulen mit Photovoltaik-Anlagen ausgestattet sein. Das Förderprogramm „Solaroffensive“ soll Bürger unterstützen. (www.stuttgart.de, 28.11.22)

Deutschland ist nicht Wasserstoff-ready Das Ziel der H2-Bilanz-Analyse ist klar: In Zukunft den aktuellen Status Quo des Wasserstoffhochlaufs in Deutschland aufzuzeigen. In die Analyse fließen außerdem die konkreten Projektvorhaben bis 2030 und darüber hinaus ein. Indikatoren sind unter anderem die Erzeugungskapazität von grünem Wasserstoff, Importmengen, Infrastruktur und Kosten. Die Analyse der Daten ergibt: Deutschland ist nicht Wasserstoff-ready. - Unter Berücksichtigung aller bis zum Jahr 2030 geplanten Projekte zum Aufbau von Elektrolysekapazität ergibt sich eine Erzeugungsleistung von 5,6 Gigawatt – das ist nur etwas mehr als die Hälfte der nationalen Erzeugungskapazität, die laut Bundesregierung bis 2030 erreicht werden soll. Wenn der Aufbau von nationaler Wasserstoffproduktion nicht schneller voranschreitet, erhöht sich der vorhandene Importbedarf noch weiter. Auch hier zeigt die H2-Bilanz eine große Lücke: Ausgehend von der dena-Leitstudie, die einen Wasserstoffbedarf von 66 Terawattstunden bis 2030 zugrunde legt, beträgt die Importlücke Stand heute 50,5 Terawattstunden. Das entspricht etwa dem monatlichen Erdgasverbrauch in Deutschland im September 2022. - Infrastruktur muss ausgebaut werden - Darüber hinaus fehlt die Infrastruktur, um den Wasserstoff von den Grenzen des Landes – insbesondere den Häfen – bis zu den Kund*innen zu transportier >| (www.enbausa.de, 28.11.22)

Notszenario für Strommangel: Das Kraftwerk, das die Schweiz vor dem Blackout retten soll Unter Hochdruck baut General Electric in Birr für den Bund ein mit Öl und Gas betriebenes Reservekraftwerk. Aber braucht es das überhaupt noch? (www.tagesanzeiger.ch, 28.11.22)

Papst Franziskus: Keine Weiheämter für Frauen - - Papst Franziskus hält daran fest, dass Weiheämter in der katholischen Kirche nicht für Frauen geöffnet werden. Das machte er in einem Interview mit dem Magazin „America“ deutlich; der Text wurde an diesem Montag veröffentlicht. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 28.11.22)

Schellnhuber: Mit Holz bauen statt es zu verbrennen - - Der Klimaforscher Hans Joachim Schellnhuber brachte als Keynote-Speaker beim 3. Digitalen Fachforum Gebäudehülle ernüchternde Wahrheiten auf den Punkt. Bau- und Gebäudewirtschaft verursachen 38 Prozent der globalen CO2-Emissionen und müssen einen maßgeblichen Beitrag leisten, um die globale... - - (www.geb-info.de, 28.11.22)

Wie grün sind Kreuzfahrtschiffe wirklich? Umweltschützer werfen der Branche vor, nicht genug gegen den Klimawandel zu tun. Die Reedereien weisen die Kritik zurück. Tatsache aber ist: Vor allem die Umstellung auf alternative Antriebsarten kommt nur langsam voran. (www.dw.com, 28.11.22)

Genug kritische Rohstoffe ohne Tiefseebergbau WWF-Report: Innovative Technologien können Mineralienverbrauch bis 2050 um - 58 Prozent senken - (www.wwf.de, 28.11.22)

Konferenz zum Schutz des Wattenmeeres: Welterbe hüten Drei Länder schützen gemeinsam das Wattenmeer, eine von 50 maritimen Welterbestätten. Dessen Erhaltung ist auch für den Klimaschutz bedeutsam. mehr... (taz.de, 28.11.22)

Politikverdrossenheit hierzulande enorm gestiegen Die Zufriedenheit der Österreicher mit dem politischen System ist erneut gesunken: Derzeit denken nur mehr 34 Prozent der Menschen, dass dieses gut funktioniert, ergibt der jährlich erhobene „Demokratie Monitor“ von SORA. Das ist der tiefste Wert seit Erhebungsbeginn im Jahr 2018 - vor fünf Jahren lag die Zufriedenheit um 30 Prozentpunkte höher (64 Prozent). Mehr Menschen denn je wünschen sich auch einen „starken Führer“. (www.krone.at, 28.11.22)

Vernetzung gegen den Blackout: So funktioniert das europäische Verbundnetz Die deutsche Stromversorgung ist Teil eines europäischen Verbundnetzes. Steigt so die Gefahr eines Blackouts? Obwohl eine zentrale Steuerung fehlt, hat sich das System während zweier Extremereignisse bewährt. (www.faz.net, 28.11.22)

Zufriedenheit mit Politik auf tiefstem Wert seit Erhebungsbeginn Die Erhebung des Sora-Instituts zeigt einen Vertrauensverlust in gewählte Vertretungsorgane. Erstmals lehnt die Mehrheit auch einen starken Führer an der Spitze nicht mehr ab. (www.diepresse.com, 28.11.22)

Ist Hafermilch wirklich nachhaltig und gesund? Vegane Milchalternativen wie die Hafermilch sind in aller Munde. Aber gerade die Hafermilch hat auch ernährungsphysiologische Nachteile. (www.nzz.ch, 28.11.22)

Papst an Laienforum: Mit dem Herzen eines Samariters zuhören - - Der synodale Geist soll in der Kirche Wurzeln schlagen. Dies könne nur gehen, wenn „wir als Volk auf dem Weg“ in dieselbe Richtung gehen, schreibt der Papst in einer Botschaft an das Internationale Forum der Katholischen Aktion. Das Forum war am Wochenende zu seiner VIII. Versammlung zusammengekommen und hat eine neue Leitung gewählt. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 28.11.22)

Zugefrorene Seen: Forscher erwarten Zunahme von instabilem Eis - Eis ist gleich Eis? Keineswegs, sagen Wissenschaftler. Und weisen auf Unterschiede hin, die entscheidend für die Sicherheit von Spaziergängern und Schlittschuhläufern sein können.Im Zuge des Klimawandels rechnet ein internationales Forscherteam mit zunehmend instabilen Eisflächen auf Seen. Es geht um sogenanntes weißes Eis - im Gegensatz zu dem in der Regel tragfähigeren schwarzen Eis. - "Weißes Eis entsteht zum Beispiel, wenn die Wasseroberfläche wiederholt gefriert, antaut und wieder gefriert", sagte Hans-Peter Grossart, Leiter der Forschungsgruppe Aquatische mikrobielle Ökologie am Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) am Standort Stechlin in Brandenburg. Er war an der Studie beteiligt, für die zugefrorene Seen beprobt wurden. Die Erkenntnisse sollten Anlass geben, die Regeln für das Betreten von Eisflächen zu überdenken, so die Forscher. - Wie kann ich weißes Eis erkennen? - Auch Laien könnten weißes Eis erkennen, erklärt Grossart: "Es hat durch den Einschluss von Luft eine geringere Dichte und grobere Oberfläche, die beim Schlittschuhfahren bremst." - Das häufigere Vorkommen dieser Art von Eis hänge damit zusammen, dass die Temperaturen mittlerweile im Winter öfter tagsüber über null Grad steigen und Kä >| (www.oekotest.de, 28.11.22)

Ausbau in Deutschland: Ohne Digitalisierung kein Klimaschutz Die neue Regierung hatte es anders versprochen - und lässt jetzt doch die Digitalisierung schleifen. Dabei kann man ohne neue Technik aktuelle Krisen kaum lösen. (www.sueddeutsche.de, 28.11.22)

Soziale Not in Großbritannien: Heizen oder Essen – wenn das Geld nicht für beides reicht Die steigenden Preise treiben immer mehr Menschen in Not. In England wie anderswo stehen viele vor der Wahl: Heizen oder Essen. Die Tafeln erleben einen Ansturm. (www.faz.net, 28.11.22)

Umweltschützerin im Porträt: «Wenn etwas ausweglos erscheint, reizt es mich erst recht» Das Schmelzen der Gletscher machte ihr bereits als Kind Sorgen. Nun kämpft Marie-Claire Graf als UNO-Klimabotschafterin gegen die Klimaerwärmung. Wie sie sich dieser Monsteraufgabe stellt. (www.tagesanzeiger.ch, 28.11.22)

Neue Bäckerei beim Bahnhof Wiedikon: Er packt scharfe Wurst in ein Süssgebäck Der Südfranzose Adrien Lopez verzaubert mit seiner neuen Bäckerei «Bred» den Kreis 4. Auf kleinstem Raum erschafft er kreatives Gebäck, zusammen mit seinem Bruder und seinem besten Freund. (www.tagesanzeiger.ch, 28.11.22)

Wie Lego vom Plastik wegkommen will Der Spielzeug-Riese forscht an Materialien wie Zuckerrohr. Für Nachhaltigkeit brauche es aber noch mehr, sagt der WWF. (www.srf.ch, 28.11.22)

Stromversorgung schon wichtiger als Medikamente Bereits im März hatte sich das Institut für Demoskopie & Datenanalyse (IFDD) im Auftrag der „Krone“ des Themas angenommen. Das damals durchaus überraschende Ergebnis: Versorgungssicherheit bei Lebensmitteln und Getränken ist den Österreichern wichtiger als etwa die Gesundheit oder Klimaschutz. Die Meinungsforscher wiederholten die Umfrage nach mehr als einem halben Jahr Krieg und galoppierender Inflation. (www.krone.at, 28.11.22)

Erneuerbare Energien sollen grundsätzlich Vorrang bekommen Um die Energiewende voranzutreiben will nun auch Brandenburg sein Denkmalschutzgesetz novellieren. Andere Bundesländer gehen denselben Weg. Noch stellen aber viele Landesgesetze Hindernisse für den Ausbau von Wind- und Solarkraft dar. (www.energiezukunft.eu, 28.11.22)

„Photovoltaik ist der neue König“ IEA-Chef Birol sieht die Energiekrise als Chance für Klimaschutz und beschleunigte Energiewende. Doch dabei mahnt er auch eine enge europäische Zusammenarbeit und eine Neuausrichtung der Industriepolitik zur Sicherung grüner Wertschöpfungsketten an. (www.energiezukunft.eu, 28.11.22)

KOLUMNE - Joggen trotz Kniebeschwerden? Warum die gängige Meinung falsch ist Viele Menschen denken, dass Laufen die Gelenke abnutze. Doch moderne, evidenzbasierte Physiotherapie und Forschung deuten in eine andere Richtung. (www.nzz.ch, 28.11.22)

E-Scooter-Verleiher in Paris verschärfen ihre Regeln angesichts drohenden Verbots Touristen und Bewohner sind in Paris gerne mit E-Trottinetten unterwegs. Doch die Verkehrsregeln werden oft missachtet und die Roller liegen auf Gehwegen herum. Nun denkt die Stadt über ein Verbot nach. (www.nzz.ch, 28.11.22)

BAV sieht moderate Erhöhung des Bahnstrom-Preises vor Die sommerliche Trockenheit, die Abschaltung französischer Atomkraftwerke und der Krieg in der Ukraine haben zu massiv höheren Energiekosten geführt. Davon betroffen ist auch die SBB. Das Bundesamt für Verkehr (BAV) sieht deshalb vor, dass die SBB den Bahnstrompreis auf das nächste Jahr hin moderat erhöhen darf. (www.admin.ch, 28.11.22)

Neuer Solarpark in Bayern in Betrieb - Inbetriebnahme erspart pro Jahr 6.600 Tonnen CO2, bringt Öko-Strom für 3.800 Haushalte und ermöglicht eine kommunale Beteiligung in Höhe von einer halben Million Euro. (oekonews.at, 28.11.22)

Dünnschicht-Photovoltaik im Doppelpack wird effizienter - ZSW entwickelt Tandem-Solarmodul aus Perowskit und CIGS mit über 21 Prozent Wirkungsgrad (oekonews.at, 28.11.22)

Deutschland: Jede*r Dritte wünscht sich bessere Anbindung an öffentlichen Verkehr - Mobilitätsbarometer: Allianz pro Schiene, BUND und DVR stellen repräsentative Studie zum Nahverkehr vor (oekonews.at, 28.11.22)

27.11.22

Der Bund sagt dem Foodwaste den Kampf an Jährlich landen in der Schweiz 2.7 Millionen Tonnen Lebensmittel im Abfall. Das soll sich laut Bund bald ändern. (www.srf.ch, 27.11.22)

Kolumne: Badrans #Korrigendum: Wer bestimmt, was skandalisiert wird? Die Medien legen je nach Partei ganz unterschiedliche Massstäbe an, wenn sie Aufrichtigkeit und Integrität anprangern. (www.tagesanzeiger.ch, 27.11.22)

Ökologische Krise: Kein Systemwechsel »Zukunftsfähiger Kapitalismus«: Ein Sammelband liefert mäßig überzeugende Einblicke in Debatten über »Degrowth-Kommunismus« und Ökokeynesianismus. (www.jungewelt.de, 27.11.22)

Deutsche Bischöfe im Vatikan : "Wir sind anders katholisch!" Aber geht das überhaupt? Die deutschen Bischöfe waren zu Besuch in Rom, um den Papst von ihren Reformen zu überzeugen. Leider haben sie versäumt, sich vorher mit ihm zu verbünden. Rechthaberei kommt in Italien auch nicht gut an. (www.zeit.de, 27.11.22)

Quaschning erklärt: Fußball-WM in Katar Gut, dass wir bei der Fußball-WM über Menschenrechte diskutieren. Klimaschutz bleibt aber wieder mal außen vor. Dabei ist Katar ist das Land mit dem weltweit höchsten CO2-Ausstoß pro Kopf, und die WM verursacht Millionen klimaschädliche Flugreisen. (www.klimareporter.de, 27.11.22)

Abstimmungen Basel-Stadt – Basler Ja für schnelleren Klimaschutz: Nun müssen Taten folgen Das Zeichen der Baslerinnen und Basler ist deutlich: Beim Klimaschutz muss es schneller vorwärts gegen. (www.srf.ch, 27.11.22)

Politik in der Klimakrise: Zwischen Enttäuschung und Radikalisierung Wie sieht angemessener Protest gegen Klimapolitik aus? Die Kolumne „Gastwirtschaft“. | Ich verstehe, warum Menschen zu Aktivist:innen werden. Ich kann die Verzweiflung über die Lücke zwischen Wissen und Handeln im Bezug auf die Klimakrise nachfühlen und verstehe die Entscheidung, Gefühle wie Angst, Wut und Verzweiflung auf die Straßen und in Museen zu tragen. Sie sind friedlich, sie setzen ihren eigenen Körper ein und sie wollen die Gesellschaft aufrütteln. Anstatt sie zu verurteilen, sollten wir ihnen zuhören und selbst Handeln. Denn zugespitzt stellt sich die Frage: Kleben wir uns auf die Straße oder kleben wir an den Verhältnissen? (Nina Treu) (www.fr.de, 27.11.22)

Basel-Stadt auf Klimakurs Die Stimmbevölkerung im Kanton Basel-Stadt hat heute den Gegenvorschlag zur Klimagerechtigkeitsinitiative angenommen und verpflichtet den Kanton damit, seine Treibhausgasemissionen bis 2037 auf netto null zu senken. Damit setzt sich Basel-Stadt ein relativ ambitioniertes Klimaziel und kann Vorbild für andere Kantone werden. | Die Schweizerische Energie-Stiftung SES hat die Klimagerechtigkeitsinitiative unterstützt und hätte das ehrgeizigere Ziel, netto null Treibhausgasemissionen bis 2030 zu erreichen, bevorzugt. Dennoch begrüsst die SES das Abstimmungsergebnis. Beide Vorlagen – sowohl die Initiative wie auch der Gegenvorschlag – haben eine Mehrheit gefunden. In der Stichwahl setzte sich nun der Gegenvorschlag durch. Bis ungefähr 2037 sollte das Netto-Null-Ziel in der ganzen Schweiz erreicht sein — insofern hat Basel-Stadt hier den Massstab gesetzt. | Der Bund hält am Ziel Netto-Null bis 2050 fest, obwohl klar ist, dass damit das hiesige CO2-Budget nicht eingehalten wird … (energiestiftung.ch, 27.11.22)

Konsequent, ambitioniert und sozial weitermachen beim Klimaschutz Die Bevölkerung stellte sich heute klar hinter einen ausgebauten Klimaschutz im Kanton Basel-Stadt. Die SP Basel-Stadt freut sich sehr über dieses Resultat. Das sehr deutliche, doppelte Ja ist auch einem sehr seriös ausgearbeiteten und vom Parlament breit abgestützten Gegenvorschlag zur Klimagerechtigkeits-Initiative zu verdanken. Es ist in den vergangenen Wochen gelungen, die Machbarkeit aufzuzeigen und das Netto-Null-Ziel so zu setzen, dass es nachvollziehbar ist. Nun braucht es die nächsten konkreten Schritte — und die geforderten verbindlichen Zwischenziele. (sp-bs.ch, 27.11.22)

Wohnungsbau: Die Bauunternehmen hadern mit der Politik Jedes Bundesland hat seine eigenen Bauvorschriften. Damit werde kostengünstiges serielles Bauen verhindert, sagen Vertreter der Branche. Von den Ergebnissen der Bauministerkonferenz sind sie enttäuscht. (www.faz.net, 27.11.22)

Kommune mit Ökoagenda: Schneidewind im Gegenwind Als führender Forscher über Nachhaltigkeit hat sich Uwe Schneidewind zum Oberbürgermeister von Wuppertal wählen lassen, um die Stadt für den Wandel flottzumachen. Doch die Aufgabe ist schwerer als gedacht. (www.faz.net, 27.11.22)

Städte und Gemeinden sparen bei Weihnachtsbeleutung Im Namen des Stromsparens passen sich viele Schweizer Städte und Gemeinden bei der festlichen Stimmung an. (www.srf.ch, 27.11.22)

Megakredit für klimafreundliches Heizen geniesst hohe Zustimmung Das Stimmvolk entscheidet über 573 Millionen Franken für den Ausbau thermischer Netze. Ein klares Ja zeichnet sich ab. (www.srf.ch, 27.11.22)

Regierung und Opposition erzielen milliardenschwere Einigung Eingefrorene Staatsgelder sollen unter anderem dazu beitragen, das Stromnetz des Landes zu stabilisieren. US-Außenminister Blinken spricht von einem „wichtigen Schritt zur Widerherstellung der Demokratie.“ (www.faz.net, 27.11.22)

Fakten zur Wolfdebatte 24 Wölfe zum Abschuss frei, vier Rudel reguliert, keine Rekurse durch die Umweltorganisationen: Die Bilanz seit Anfang Jahr zeigt deutlich, dass das bestehende Jagd- und Schutzgesetz (JSG) Eingriffe in den Wolfsbestand zulässt und Umweltorganisationen wie Pro Natura, BirdLife, Gruppe Wolf Schweiz und WWF den sachgerechten Umgang mit dem Wolf mittragen. Es braucht beim Wolf keine Jagd, wie sie beim Steinbock praktiziert wird. (naturschutz.ch, 27.11.22)

Anreiz durch Gamification: Duschen mit Habeck und Konfetti Umweltbewusstes und klimaschonendes Verhalten wird im realen Leben viel zu selten direkt belohnt. Zum Glück gibt es die Digitalisierung. mehr... (taz.de, 27.11.22)

Letzte grosse Völkerwanderung: Wie die Walserdörfer entstanden Um 1150 bis 1450 wanderten die Walser in die rauen Hochlagen der Alpen aus, um die dortigen unkultivierten Weideflächen zu besiedeln — die Walserdörfer. (www.watson.ch, 27.11.22)

Big Oil verursacht dreimal mehr Treibhausgase als angegeben Öl- und Gasproduzenten berichten Emissionen nicht vollständig, fand eine Organisation, die Satellitendaten ausgewertet hat. (www.infosperber.ch, 27.11.22)

Wählt die Bundesversammlung allmächtige Chefinnen und Chefs der Departemente? – PolitReflex Auch in der Schweiz werden eigentlich die wichtigsten Politiken durch die Gesamtregierung gestaltet und entschieden. Dennoch läuft jetzt die Diskussion über die bevorstehenden Bundesratswahlen, wie wenn die Bundesversammlung allmächtige Departementschefinnen und -chefs wählen würde. Nur schon die Möglichkeit, dass eine Kandidatin oder ein Kandidat ein bestimmtes Departement übernähme, kann so zum Ausschlussgrund werden. (politreflex.ch, 27.11.22)

Andermatt räumt beim Minergie-Rating 2022 ab Die Gemeinden Andermatt (UR), Isone (TI) und Weinfelden (TG) gewinnen das nationale Minergie-Rating 2022. Im Interview erzählt Erich Renner, Gemeinderat von Andermatt, von Perlenketten, Fernwärme und Photovoltaik in der Fassade. (www.schweizer-gemeinde.ch, 27.11.22)

Bis 2037 klimaneutral: Basel macht vorwärts beim Klimaschutz Die Stimmberechtigten von Basel-Stadt entscheiden sich für einen Gegenvorschlag zur Klimaschutz-Initiative. (www.srf.ch, 27.11.22)

Wo sogar die Grünen die Atomkraft lieben Während sich Deutschland von der Atomkraft verabschieden will, passiert im Norden Europas das Gegenteil. In Finnland treten sogar die Grünen für Atomenergie ein und für die Endlagerung gibt es einen konkreten Plan. Ein Argument der Kernkraft-Gegner spielt in Skandinavien überhaupt keine Rolle. (www.welt.de, 27.11.22)

Klimaschutz | Gute Gründe für das Fracking-Verbot Es gibt genügend Möglichkeiten für eine umweltfreundliche Energieversorgung. Fracking gehört nicht dazu (www.nd-aktuell.de, 27.11.22)

Nachhaltiges Gärtnern: Langsam mit den Blumen Das Essen auf dem Tisch soll bio sein. Was aber ist mit den Blumen dazu? Claudia Werner setzt mit der Slowflower-Bewegung auf nachhaltige Schnittblumen. mehr... (taz.de, 27.11.22)

„Wundermittel“? Die Geothermie im Umwelt-Check Geothermie gilt immer mehr als Wundermittel zur Lösung aller Energieprobleme. Doch wie umweltfreundlich ist es, in bis zu 4000 Meter Tiefe vorzustoßen, um Wärme in unsere Häuser zu holen? (www.krone.at, 27.11.22)

Lieber Volker @Wissing, Sie brechen das deutsche Klimaschutzgesetz, verletzten das Klimaschutzurteil des BVerG und das völkerrechtliche Abkommen von Paris. Das sind massive Übergriffe gegenüber der jungen Generation. Mit welchem Rech @VQuaschning (twitter.com, 27.11.22)

Helmut Binder: Ein Mann, der alle Register zieht Spricht man über „Orgel“, fällt auch sein Name: Helmut Binder, weit über die Grenzen hinaus bekannter Meister dieses Instruments. (www.krone.at, 27.11.22)

Nachhaltigkeit: EU-Regierungen wollen Lieferkettengesetz abschwächen Konzerne sollen bald mithaften, wenn ihre Zulieferer Menschenrechte und Umweltschutz missachten. Doch die Regierungen in der EU möchten zu harsche Regeln verhindern. (www.sueddeutsche.de, 27.11.22)

Australien: Ein Bergbau-Milliardär für Klimaschutz - - - - - - - Ausgerechnet der Industrielle Andrew Forrest will in Australien die grüne Wende vorantreiben. Er investiert massiv in die Förderung erneuerbarer Energien - auch an Orten, die bislang von fossilen Energieträgern leben. Von Sandra Ratzow. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 27.11.22)

Bildung und Demokratiefähigkeit Demokratie braucht gebildete Bürgerinnen und Bürger. Das war der Schlachtruf der Helvetik. Sie revolutionierte das Bildungswesen. Gefragt war Lesekompetenz. Heute nimmt sie bei den Jugendlichen wieder ab. Eine Gefahr für unsere Demokratie? - (www.journal21.ch, 27.11.22)

Triebwerkhersteller: „Wasserstoff kann keine Universallösung sein“ Der Chef des Triebwerkherstellers Safran setzt in der Luftfahrt auf synthetische Kraftstoffe. Und er lobt die USA für Schritte, die Europa noch nicht gegangen ist. (www.faz.net, 27.11.22)

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