Kürzlich gelesene Texte – umweltnetz.ch/Toni W. Püntener

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6.7.20 (Aktualisierung 18:07)

Künstliche Intelligenz: Was KI über menschliche Intelligenz lehrt Können wir menschliche Intelligenz dank der Erforschung von künstlicher Intelligenz besser verstehen? Nur wenn wir dabei unser biologisches Erbe und den Kontext berücksichtigen, argumentiert eine Gruppe deutscher Kognitionswissenschaftler in diesem Essay. | »Kognitive Flexibilität — und nicht kognitive Höchstleitung — ist ein zentrales Merkmal menschlicher #Intelligenz.« So lautet eine der zentralen Erkenntnisse, die vier Kognitionswissenschaftler aus der KI-Forschung @spektrum_de (www.spektrum.de, 6.7.20)

Die Gesamtökologie von Fahrzeugen analysiert ine Studie im Auftrag des Kantons und der Stadt Zürich hat die Gesamtökobilanzen verschiedener Fahrzeuge und Antriebsarten verglichen. Elektrofahrzeuge schneiden dabei erwartungsgemäss in den meisten, aber nicht allen Umweltbereichen gut ab. Die Studie liefert den Behörden eine fundierte Entscheidungsgrundlage für den urbanen Kontext. | Seit 1.Juli 2020 hat die Stadt Zürich eine neue Fahrzeugpolitik. Sie orientiert sich an den Vorgaben einer nachhaltigen Entwicklung und den Zielen der 2000-Watt-Gesellschaft. Die Stadt legt im Sinne der priorisierten Klimamassnahmen einen Schwerpunkt auf der Berücksichtigung ökologischer Prinzipien. Sie gibt für die Anschaffung von Fahrzeugen klare Vorgaben in den Bereichen Technologie, Treibstoffe und Energie, Umwelt- und Klimaschutz sowie im Umgang mit Fahrzeugen. Der Stadtrat will eine konsequente Umstellung der Fahrzeugflotte auf alternative Antriebe, insbesondere bei den Personenwagen und den leichten Nutzfahrzeugen. Die jüngst erfolgte, stadtweit (www.stadt-zuerich.ch, 6.7.20)

Das Körnchen Wahrheit in der Lüge Den Klimawandel rundweg zu bestreiten ist selten geworden. Klimaschutz-Bremser haben neue Strategien. Warum haben sie damit oft Erfolg? | Ergebnis: Es gibt zwölf Argumentationsmuster, die von den Bremsern genutzt werden, um nicht oder zumindest nicht angemessen auf die Klimakrise reagieren zu müssen. Sie lassen sich auf nur vier Kernaussagen zurückführen: | Zuerst muss jemand anders handeln. | Klimaschutz geht auch ohne grundlegende Veränderungen. | Konsequente Klimapolitik ist politisch und sozial nicht vertretbar. | Umsteuern ist nicht mehr möglich. (www.klimareporter.de, 6.7.20)

Wende zur Elektromobilität: Was der Markt will Die Bundesregierung fördert den Umstieg hin zur Elektromobilität. Doch noch sind nicht alle Rahmenbedingungen ausgereift. (detektor.fm, 6.7.20)

Nachhaltiger Neubau für Astra und BFE in Ittigen fertiggestellt In Ittigen BE ist ein neues Verwaltungsgebäude des Bundes fertiggestellt worden. Der nach dem Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) zertifizierte Holz-Betonhybridbau setzt auf vor Ort vorhandene Potenziale. (www.baublatt.ch, 6.7.20)

Projecttogether: Partnerschaftsanbahnung Was wäre, wenn die ökonomische Potenz der Großen und die Ideen der Kleinen zusammenkämen, um die Probleme der Welt zu lösen? Die Initiative Projecttogether bringt die Parteien erst einmal ins Gespräch. (www.brandeins.de, 6.7.20)

BP und Shell: Die Erdölriesen stecken in der Krise BP und Shell schreiben Milliarden ab, Fracking-Konzerne gehen bankrott. Die Fossilindustrie steckt in der Krise. (nzzas.nzz.ch, 6.7.20)

Doppelter Kraftstoff für geringeren Verbrauch Wie sich klimaneutrale strombasierte Treibstoffe noch effizienter für Nutzfahrzeuge verwenden lassen, erforscht die Technische Universität Kaiserslautern. (www.energie-und-management.de, 6.7.20)

Energieversorgung zurückerobern Immer mehr Städte und Gemeinden in Deutschland holen sich die Kontrolle über ihre Strom- und Wärmenetze zurück und gründen eigene Öko-Stadtwerke. Mit Bürgerbegehren können wir die lokale Energiewende anstoßen. (www.klimawende.org, 6.7.20)

Im Flugverkehr gibt es de facto keinen Klimaschutz Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation der Vereinten Nationen hat ihr Klimaschutzprogramm neu ausgerichtet. Manuel Grebenjak von Stay Grounded erklärt, warum das schlechte Nachrichten für den Klimaschutz im Flugverkehr sind. (www.klimareporter.de, 6.7.20)

Guest post: How ‘discourses of delay' are used to slow climate action You have probably already heard a discourse of climate delay. Perhaps it came from a friend, a colleague, someone famous or someone powerful. | Dr William F Lamb, researcher at the Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) in Berlin. (www.carbonbrief.org, 6.7.20)

DLR startet Institut für solare Brennstoffe Mit einem "Institut für Future Fuels" will das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt die Effizienz bei der Gewinnung von Treibstoffen aus Sonnenenergie stark steigern. (www.energie-und-management.de, 6.7.20)

Pause before sharing, to help stop viral spread of COVID-19 misinformation The UN is asking people to make the same judgement calls they've been applying to social distancing, to social media, and take extra care before sharing. (news.un.org, 6.7.20)

Schulthess Gartenpreis 2020 für die Fluss- und Seeufer in Zürich Der Schweizer Heimatschutz zeichnet Stadt und Kanton Zürich für die gemeinsame Pflege und Weiterentwicklung der Fluss- und Seeufer in der Stadt Zürich aus. Die vorbildliche Zusammenarbeit schafft Freiräume mit hoher Qualität für Mensch und Natur. (www.espazium.ch, 6.7.20)

Kinder und Jugendliche haben zu viel PFAS im Blut | 21 Prozent der Proben über HBM-I-Wert für PFOA – UBA arbeitet an EU-weiter Beschränkung der Stoffgruppe In Deutschland haben Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 17 Jahren zu viele langlebige Chemikalien aus der Stoffgruppe der per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen, kurz PFAS, im Blut. Das zeigt die Auswertung der repräsenativen Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, GerES V. In einem Fünftel der untersuchten Proben lag die Konzentration für Perfluoroktansäure (PFOA) über dem von der Kommission Human-Biomonitoring festgelegten HBM-I-Wert. Erst bei Unterschreitung des HBM-I-Wertes ist nach dem aktuellen Kenntnisstand eine gesundheitliche Beeinträchtigung auszuschließen. (www.umweltbundesamt.de, 6.7.20)

Forschungsprogramm zum Einfluss des Klimawandels auf Massenbewegungen im Gebirge In einem umfassenden Forschungsprogramm untersucht die WSL, zu der das SLF gehört, wie der Klimawandel sich auf alpine Massenbewegungen wie Steinschlag, Felsstürze, Lawinen und Murgänge auswirkt und welche Anpassungsstrategien es künftig in der Schweiz braucht. (www.wsl.ch, 6.7.20)

Wie sich Europa beim Klimaschutz betrügt Die EU will Vorreiterin sein, doch ihre Green-Deal-Pläne werden durch die Mitglieds­staaten hintertrieben: Sie subventionieren den fossilen Energie­verbrauch weiterhin mit Milliarden. Wie das System funktioniert — und wie es sich ändern lässt. (www.republik.ch, 6.7.20)

Der Weg zur Fahrradstadt ist holprig und digital Der Drahtesel ist in Salzburg besonders beliebt, 20 Prozent aller Wege werden mit dem Rad zurückgelegt. Eine Smartphone-basierte Lösung einer Forschergruppe soll das Verbesserungspotenzial auf Radwegen erkennen, um noch mehr Menschen zum Aufstieg zu bewegen. (www.diepresse.com, 6.7.20)

Storage: Technologie allein reicht nicht aus - Publireportage - Storage: Technologie allein reicht nicht aus - - Welche Anforderungen müssen moderne Speicherlösungen erfüllen? Einfachheit, operationale Effizienz, Agilität und Automation. Lesen Sie, worauf es sonst noch ankommt. - - - - (www.computerworld.ch, 6.7.20)

Crowdfunding in Corona-Krise: Helft mir, mir geht es schlechter als den anderen Fehlen staatliche Strukturen, kann Crowdfunding Menschen durch die Krise helfen. Doch Forscher warnen: Private Spendenplattformen könnten Ungleichheiten verstärken. (www.zeit.de, 6.7.20)

Erdgaslobby hofiert, Radverkehr ausgebremst Die Maßnahmen zum Kohleausstiegsgesetz bieten noch mehr erschreckendes: Während der Autoverkehr durch den Bau neuer Straßen kräftig gefördert wird, geht der Radverkehr plötzlich leer aus. Die Erdgas-Branche wiederum erhält mehr Geld als gedacht. (www.energiezukunft.eu, 6.7.20)

Die Hängenden Gärten von Sydney Nachhaltig, flexibel und innovativ: Mit einer Höhe von 180 Metern entsteht in Australien das höchste Hybrid-Holzgebäude der Welt. Ab 2025 soll es Platz für 4.000 Mitarbeiter bieten und ausschließlich Erneuerbare Energien nutzen. (www.energiezukunft.eu, 6.7.20)

Bei grünen Anlagen herrscht Unklarheit Nachhaltige Anlagen werden bei Anlegern immer beliebter. Doch eine klare Definition, was nachhaltig ist und was nicht, fehlt. Hoffnung auf mehr Klarheit kommt aus Brüssel. (www.tagesanzeiger.ch, 6.7.20)

«Es ist möglich, Personendaten zu nutzen, ohne die Privatsphäre zu verletzen» Florent Thouvenin, Professor für Informations- und Kommunikationsrecht an der Universität Zürich, spricht darüber, warum der Bund mit den Corona-Fallzahlen übervorsichtig agiert und die Datenschutz-Diskussion heute in die falsche Richtung läuft. (www.nzz.ch, 6.7.20)

HAVEP punktet mit Transparenz Dass nachhaltig wirtschaften sinnvoll ist, wissen heutzutage die meisten Unternehmen. Doch auch die transparente Kommunikation der eigenen Nachhaltigkeitsaktivitäten ist wichtig. Warum dies so ist, erklärt der Textilhersteller HAVEP in einem jetzt erschienenen Whitepaper. - (www.umweltdialog.de, 6.7.20)

Wirtschaftsethik in Corona-Zeiten Ist das Engagement vieler Unternehmen für das Gemeinwohl nur schöner Schein oder nachhaltig? Welche Rolle spielt Corporate Social Responsibiltiy (CSR) in Krisenzeiten? Prof. Dr. Annette Kleinfeld forscht dazu. (www.umweltdialog.de, 6.7.20)

Carsharing-Erfahrungen fördern Akzeptanz von E-Autos Der große Durchbruch lässt auf sich warten: Trotz zahlreicher Förderprogramme von Bund und Ländern stagniert der Absatz von Elektrofahrzeugen in Deutschland. Nach wie vor existieren große Vorbehalte in der Bevölkerung. Eine Möglichkeit Elektroautos unverbindlich im Alltag zu testen, bieten Carsharing-Angebote. (www.umweltdialog.de, 6.7.20)

Europäische Kommission investiert eine Milliarde Euro in saubere Technologien - Die Europäische Kommission hat am Freitag die erste Projektausschreibung des Innovationsfonds veröffentlicht, eines der weltweit größten Programme für innovative CO2-arme Technik. (oekonews.at, 6.7.20)

"Wasserstoffautos sind Energieverschwendung" Abgasfreie Autos, klimaneutrale Stahlproduktion, attraktiver Stromspeicher: Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger für die Energiewende. Doch noch ist die Technologie zu teuer. Experten warnen vor Euphorie. (www.wienerzeitung.at, 6.7.20)

Erderwärmung – Klima vor dem Kippen Antarktis, Permafrost, Amazonaswald: Mehrere Systeme stehen kurz vor einem "Kipppunkt". Was bedeutet das? || In den momentanen Debatten geht die Klimakatastrophe unter. Aber wir dürfen sie nicht vergessen. Im Gegenteil: Klimarassismus existiert und muss thematisiert werden, und Pandemien wie COVID-19 werden durch den Klimawandel häufiger. @campaxorg (www.sueddeutsche.de, 6.7.20)

Stromkonzerne wittern das große Geschäft mit Wasserstoff Die deutsche Industrie braucht dringend Wasserstoff, um die Klimaziele erreichen können — RWE und Uniper wollen ihn produzieren und liefern. || Handelsblatt: "Stromkonzerne wittern das große Geschäft mit Wasserstoff"...und zwar nicht grünen, sondern vor allem fossilen Wasserstoff. Das ist teuer und klimaschädlich. @CKemfert (hbapp.handelsblatt.com, 6.7.20)

Ökologie im Zeitalter der Mikrobe Die Erde ist eine gewaltige Keimträgerin. | Unser ökologisches Denken hat es kalt erwischt. Nachdem James Lovelock die Erde als einen Geo-Organismus postulierte — „Gaia“ — und Philosophen wie Bruno Latour eine neue planetarische Gemeinschaft und „Solidarität“ aller Lebewesen heraufbeschworen, machen plötzlich die kleinsten und primitivsten Mitglieder dieser Gemeinschaft unliebsam von sich reden: die Mikroben. Und aus der selbstattestierten fortgeschrittenen Position unseres modernen Lebens heraus stellen wir perplex fest: Diese primitiven Dinger können unsere komplexe Lebensform ja ganz schön durcheinanderbringen. (www.journal21.ch, 6.7.20)

Konsumentenaufklärung, Kampfpanzer und Nutri-Score Verbote sind ja sehr unbeliebt bei Politikern. Vielleicht mehr als bei den Bürgerinnen. Jedenfalls verweist man gerne darauf, dass man den Konsumenten nichts vorschreiben möchte. Sie sollen freiwillig entscheiden können. | Doch selbst das ist geheuchelt. Beispiel Gentechnik: Ob diese Technologie für ein Lebensmittel verwendet wurde, muss kein Hersteller auf der Packung vermerken. Diese Information wollte man den Verbrauchern offenbar nicht zumuten. | Beispiel Klimalabel für Pkw: Auf Drängen der Bundesregierung hat man das Label so konzipiert, dass SUVs besser abschneiden können als Kleinwagen, weil nicht der tatsächliche CO2-Ausstoß, sondern die nach Gewicht relativierte Emission bewertet wird. Das ist eine systematische Verbrauchertäuschung. Autobild machte sich darüber lustig und rechnete vor, dass mit dem Klimalabel der Leopard-Kampfpanzer genauso gut abschneiden würden wie ein Golf. | Offenbar hat man Angst vor der freiwilligen Entscheidung der Bürgerinnen. (www.oekoroutine.de, 6.7.20)

EU experts to assess nuclear power's green credentials The European Commission has mandated its in-house research body, the Joint Research Centre (JRC), to assess whether nuclear power should be considered as a “green” technology under the EU's sustainable finance taxonomy. (www.euractiv.com, 6.7.20)

IEEFA U.S.: Utilities are now skipping the gas ‘bridge' in transition from coal to renewables New strategies in Arizona, Colorado, Florida and New Mexico signal an abrupt break with fossil fuels (ieefa.org, 6.7.20)

Photovoltaik: Wie gross ist ihr Potenzial in der Energiewende? Ohne Photovoltaik keine Energiewende. Aber wie viel Solarstrom kann man auf Gebäudedächern überhaupt erzeugen? Eine Studie der ETH Lausanne widerspricht dem Bundesrat. (nzzas.nzz.ch, 6.7.20)

Saved by the Pandemic? by Mark Lynas The COVID-19 crisis has brought climate and economic imperatives into closer alignment than ever before. If the world seizes this historic opportunity, then future generations will surely remember 2020 as the year in which humanity both defeated a pandemic and saved the planet. (www.project-syndicate.org, 6.7.20)

5.7.20

«Yes, we can» – Die Energiewende nimmt Form an „Yes, We Can“ war der Slogan des jungen Senators Barack Obama im US- Präsidentschaftswahlkampf 2008. Es waren Worte der Hoffnung und der Visionen vieler, die sich in Amerika nach achtjähriger Präsidentschaft Georg W. Bushs und seiner Mannschaft von Zynikern und Lobbyisten wie Dick Cheney (CEO der Erdölfirma Halliburton), Donald Rumsfield (Vorstandsvorsitzender der Pharma-Firma G.D. Searle & Company, später Monsanto) oder John Ashcroft (im Aufsichtsrat des Sicherheits- und Militärunternehmen Constellis) im Angesicht einer von ihnen geförderten und immer weiter gehenden gesellschaftlichen Spaltung und ökologischen Unvernunft, zweier verlustreicher Kriege und der schlimmsten Finanz- und Wirtschaftskrise seit 75 Jahren nach einem Neuanfang sehnten. Obamas fester Glaube und große Hoffnung war, dass sich Amerika auch in dunklen Zeiten immer wieder zum Besseren verbessern kann. Diese „Kühnheit der Hoffnung“ (the audacity of hope) sollte seine achtjährige Präsidentschaft definieren. (scilogs.spektrum.de, 5.7.20)

Josef Reichholf über Anthropozän, Klimawandel und die Menschheit Man kann geteilter Meinung darüber sein, ob es Sinn ergibt, vom Anthropozän zu sprechen, dem neuen erdgeschichtlichen Zeitalter des Menschen. Aber klar ist: Wir stehen an einem Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit. (www.nzz.ch, 5.7.20)

Coronavirus responses highlight how humans are hardwired to dismiss facts that don't fit their worldview Bemoaning uneven individual and state compliance with public health recommendations, top U.S. COVID-19 adviser Anthony Fauci recently blamed the country's ineffective pandemic response on an American “anti-science bias.” He called this bias “inconceivable,” because “science is truth.” Fauci compared those discounting the importance of masks and social distancing to “anti-vaxxers” in their “amazing” refusal to listen to science. | It is Fauci's profession of amazement that amazes me. As well-versed as he is in the science of the coronavirus, he's overlooking the well-established science of “anti-science bias,” or science denial. | Americans increasingly exist in highly polarized, informationally insulated ideological communities occupying their own information universes. (theconversation.com, 5.7.20)

Die zweite Welle der Infodemie: Ein Zukunftsszenario Was kommt nach Corona? Sicher ist: Wir müssen aus der Krise mehr lernen als das richtige Händewaschen. Die ZukunftsReporter haben eine Watchlist mit Themen erstellt, die sich durch Corona verändern werden und verändern müssen. In einer sechsteiligen Artikelserie greifen wir diese Themen auf und werfen einen Blick in die Zukunft. (www.riffreporter.de, 5.7.20)

CO2-neutrales Vorzeigeprojekt – Ist das die Zukunft des Wohnens? Die klimaneutrale Überbauung in Männedorf ist gleichzeitig auch ein Solarkraftwerk. Der überschüssige Sommerstrom soll dank einem Anschluss ans Gasnetz zur sauberen Energie für den Winter werden. (www.tagesanzeiger.ch, 5.7.20)

Europas Energieinfrastruktur braucht Klima-Leitlinien Nach wie vor werden in Europa klimaschädliche Infrastrukturen gebaut, zum Beispiel neue Ölleitungen oder Flüssiggas-Terminals für Frackinggas — und das mit Unterstützung der EU. Möglich machen das lasche Regelungen in der EU-Verordnung zu Transeuropäischen Energienetzen, besser bekannt als TEN-E-Regulation. (www.duh.de, 5.7.20)

Atomanlage im Iran nach Brand schwer beschädigt Bei Unfällen in Atomanlagen sind die ersten Informationen oft spärlicher Natur. Auch bei dem Vorfall im iranischen Natanz könnte sich die Sache als gravierender herausstellen. Doch bislang geben die Behörden Entwarnung. (www.dw.com, 5.7.20)

10 Tipps für den Umgang mit Kritik auf dem Corporate Blog Ein Leser beschwert sich? Diese 10 Tipps helfen Ihnen, mit mit Kritik auf dem Corporate Blog entspannt und professionell umzugehen. || Erst denken, dann handeln | Räumen Sie Fehler offen ein | Kommunizieren Sie auf Augenhöhe | Nehmen Sie Kritik nicht persönlich | Nutzen Sie das Vier-Augen-Prinzip | Setzen Sie auf die Selbstregulation Ihrer Blog Community | Führen Sie Diskussionen auf einem anderen Weg weiter | Stellen Sie falsche Behauptungen richtig | Löschen Sie nur auf Basis der Blogregeln (www.start-talking.de, 5.7.20)

Urbane Selbstversorgung: Selbst isst die Stadt Immer mehr Menschen wollen sich regional und ökologisch ernähren. Aber geben das die Strukturen her? Wären Städte in der Lage, sich selbst nachhaltig zu versorgen? Ja — unter drei Bedingungen. (enorm-magazin.de, 5.7.20)

Hitze in Sibirien macht Klima-Forscher ratlos "Wir verstehen nicht, was in Sibirien gerade passiert. Das ist ein neues Phänomen", sagt Anders Levermann, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Ein erschreckender Satz, denn Zeichen des Klimawandels gibt es im arktischen Russland schon lange. (www.br.de, 5.7.20)

Neue Analyse: Lebensmittel im Tank immer problematischer Daten zeigen weiteren Anstieg von Palmöl in den Tanks der EU-Bürgerinnen und -Bürger — In Deutschland starker Anstieg bei Altspeiseölen, die unter Verdacht stehen, häufig falsch deklariert zu sein — Schädigung von Klima und Biodiversität || Von wegen „Bio“-Diesel: Verbrauch von wertvollem Raps-, Soja- & #PalmÖl für Agro-Kraftstoffe inzwischen genauso hoch wie für Lebensmittel. Verwendung in #Agro-Diesel steigt um 46% (2009-19). Schlecht fürs Klima @Umwelthilfe (www.duh.de, 5.7.20)

Bessere Luft dank innovativer Grilltechnik Immer mehr Gastronomiebetriebe bereiten Speisen mit befeuerten Holzkohlegrills zu — zum Ärger der benachbarten Anwohner, die sich von den entweichenden Abgasen und Gerüchen belästigt fühlen. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP prüft im Auftrag des Umweltbundesamts die Wirksamkeit der installierten Abgasreinigungsanlagen und untersucht, wie sich die Schadstoff- und Geruchsemissionen vermeiden lassen. (www.fraunhofer.de, 5.7.20)

Umweltkonzept der Stadt St.Gallen Unsere Raumnutzung und Aktivitäten sind prägend für die Umwelt. Zugleich ist unsere Umwelt mit einem guten und gesunden Stadtklima, wenig Lärm und wertvollen natürlichen Ressourcen, eine wichtige Voraussetzung für eine positive Entwicklung der Stadt. Das Umweltkonzept formuliert Ziele in sieben Handlungsbereichen und geht die Themen Anpassung an den Klimawandel und Biodiversität konzeptionell an. (www.stadt.sg.ch, 5.7.20)

Wie fliegen wir morgen? Seit Wochen wird kaum noch geflogen. Die Luftfahrt leidet, die Umwelt freut sich. Doch wie fliegen wir nach Corona? Vielleicht ist jetzt die Chance umweltfreundlich durchzustarten?  Aber wie geht das? Neue Flugzeuge, neue Treibstoffe, oder einfach am Boden bleiben? Wir fragen Flugzeugbauer, Wissenschaftler und Verkehrsexperten nach der Zukunft der Luftfahrt. || Wie #fliegen wir morgen? Larissa Klinker hat während ihrer Reportage keine abschliessenden Antworten gefunden. Doch sie zeigt auf, woran geforscht wird und lässt uns an ihren Gedanken teilhaben @KlimaschutzCH (www.arte.tv, 5.7.20)

In dieser Form unbrauchbar: Agroscope-Studie zur Trinkwasserinitiative Heute hat Agroscope eine Studie zu den Umweltfolgen der Trinkwasserinitiative veröffentlicht. Leider halten die darin getroffenen Grundannahmen einer näheren fachlichen Prüfung nicht stand und zielen an der Realität vorbei. Folglich lässt sich aus der Studie auch keine fundierte Einschätzung ableiten. (www.wwf.ch, 5.7.20)

Hebein/Spitzer: Breiter Prozess stellt neue Weichen für klimafreundliche Mobilität Landesgesetz soll neue Grundlage für effektive, klimafreundliche und einfache Neuregelung des Parkens in Wien schaffen | Mit seiner letzten Runde ist heute der Prozess „Klimaschutz & Mobilität“ zwischen Vizebürgermeisterin und Klimaschutzstadträtin Birgit Hebein, Bezirksvorstehern, Interessensvertretungen und BürgerInnen Wiens erfolgreich zu Ende gegangen. | „Verkehrspolitik ist Klimaschutzpolitik“, ist sich Vizebürgermeisterin Hebein sicher. Der Verkehr ist mit einem Anteil von über 40% der größte CO2-Verursacher in Wien. Maßnahmen im Verkehr haben somit einen besonders hohen Lenkungseffekt für den Klimaschutz. „Im Verkehr, oder vielmehr der Verkehrswende liegt eine große Herausforderung, aber auch ein eine riesengroße Chance: Auf saubere Luft, sichere Wege, mehr Platz zum Spazieren, Plaudern, Spielen, eine ruhigere Stadt, eine gesündere Stadt und eine sichere Stadt.“ (www.wien.gv.at, 5.7.20)

Coronakrise als Katalysator für nachhaltiges Konsumverhalten Der Lockdown hat das Konsum- und Freizeitverhalten der Schweizer Bevölkerung stark beeinflusst. Nach den Lockerungen stellt sich die Frage: Geht es jetzt zurück zur alten Normalität? Bisher nicht, so das Ergebnis einer Erhebung der Hochschule Luzern. Das Forschungsteam untersucht, wie nachhaltig die Verhaltensänderungen durch Corona sind. (news.hslu.ch, 5.7.20)

Die Energiewende gemeinsam gestalten: Start des Kopernikus-Forschungsprojekts »Ariadne« Ziel des Projekts ist es, die Wirkung verschiedener Politikinstrumente besser zu verstehen, um gesellschaftlich tragfähige Energiewende-Strategien entwickeln zu können. (www.ise.fraunhofer.de, 5.7.20)

Neue Spinnengattung zu Ehren Greta Thunbergs beschrieben Auf Madagaskar wurde eine neue Spinnengattung entdeckt: Unter dem Namen Thunberga werden nun fünf Arten innerhalb der Riesenkrabbenspinnen zusammengefasst. Der Name soll dabei bewusst an die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg und ihr Engagement gegen den Klimawandel erinnern. Der Entdecker Peter Jäger will damit auf die Bedrohung der madagassischen und globalen Artenvielfalt aufmerksam machen. (naturschutz.ch, 5.7.20)

«Wir glauben, der Klimawandel ist real» US-Autoriese General Motors (GM) wird elektrisch. Kenneth Morris, Vice-President für elektrische und autonome Autos, gibt Einblick in die konkreten Elektro-Fahrpläne von GM und sagt Tesla offen den Kampf an (www.tagesanzeiger.ch, 5.7.20)

Schweizer Presserat: «Eine Imagekorrektur wäre sicher gut» Susan Boos, Publizistin und Journalistin bei der linken Wochenzeitung WOZ, wird Präsidentin des Presserats. Was hat sie vor? Und was bedeutet es, wenn bald die Chefredaktoren den Beitrag nicht mehr zahlen sollten? Wir haben nachgefragt. (www.persoenlich.com, 5.7.20)

Draussen macht Demokratie mehr Spass Zum ersten Mal in seiner Geschichte hat Zollikon eine Gemeindeversammlung unter freiem Himmel abgehalten. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger waren sehr angetan. - (www.tagesanzeiger.ch, 5.7.20)

Liebe, Sex und Klimaschutz Ein Besuch im Zentrum für experimentelle Gesellschaftsgestaltung in Bad Belzig (www.neues-deutschland.de, 5.7.20)

Plötzlich Öko: Macron und die grüne Welle in Frankreich Bei den Kommunalwahlen waren die Grünen die großen Gewinner. Und ein Bürgerkonvent fordert den Präsidenten auf, für einen radikalen Klimaschutz zu sorgen. Wird Frankreich zum Vorzeige-Umweltschützer? (www.dw.com, 5.7.20)

Nur Werbeverbote helfen gegen die Tabak-Epidemie Die Tabakindustrie behauptet, sie fördere mit E-Zigaretten die öffentliche Gesundheit. Dabei will sie nur freie Hand für Ihre Werbung haben, um die Jugend anzufixen. (www.tagesanzeiger.ch, 5.7.20)

Förderung für E-Bikes und Transporträder erhöht Mit 1. Juli wurde nicht nur die Förderung für Elektroautos erhöht, sondern auch der Kauf von E-Bikes und Transporträdern wird stärker gefördert als bisher. Wie das Umweltministerium am Sonntag mitteilte, werden E-Bikes nun mit 350 Euro pro Fahrrad gefördert (bisher 200 Euro) - vorausgesetzt es werden mindestens fünf Stück angeschafft. (www.krone.at, 5.7.20)

Weniger Kühe, aber mehr Fahrzeuge: Die Schweiz verfehlt ihr Klimaziel Die Emissionen der Schweiz sind in den letzten 30 Jahren zurückgegangen, aber nicht genug, um das für 2020 gesetzte nationale Ziel zu erreichen. Wir veranschaulichen den Misserfolg durch eine Reihe von Zahlen und Grafiken. Bis 2020 müssen die Treibhausgasemissionen der Schweiz gegenüber 1990 um 20% reduziert werden. Dazu hat sich der Bund im Rahmen des CO2-Gesetzes verpflichtet. Obwohl noch zwei Jahre bis zur Deadline fehlen – die jüngsten Daten stammen aus dem Jahr 2018 –, prognostiziert das Bundesamt für Umwelt (Bafu) gestützt auf aktuelle Schätzungen, dass die Schweiz ihr nationales Ziel nicht erreichen werde. Auch die durch die Coronakrise verursachte vorübergehende Verlangsamung der Aktivitäten wird daran nichts ändern. Seit 1990 sind die Emissionen der Schweiz um 14% zurückgegangen, verglichen mit einem Bevölkerungswachstum von 27%. Die Entwicklung der Emissionen variiert je nach betroffenem Sektor, wie die nachstehende Grafik zeigt. Aus dem Vergleich geht hervor, dass... (www.swissinfo.ch, 5.7.20)

Arbeitnehmerrechte: Die Demokratie darf nicht am Betriebstor enden Der Fall Tönnies zeigt: Gerade im Niedriglohnsektor braucht es mehr wirtschaftliche Bürgerrechte. (www.sueddeutsche.de, 5.7.20)

Raus aus dem Kreislauf Vor drei Wochen, in aller Herrgottsfrüh, eine Erkenntnis: Schluss mit Social Media! Twitter und Facebook definierten mittlerweile meinen Tagesablauf. Der Griff zum Handy ist das „Perpetuum mobile“ des Alltags. Was sagen die Leute zum letzten Posting? Wo und an welcher Stelle muss man die eigene Position eventuell sogar mit weiteren Statements verteidigen? Wie viel Unterstützung bekommen einzelne Postings, die man zu ausgewählten Themen setzt? (www.krone.at, 5.7.20)

Nachhaltige Mobilität für alle – mit weniger Verkehr! Unsere Vision für ein effizientes, sicheres und emissionsfreies Verkehrssystem. (blog.oeko.de, 5.7.20)

Die Argumentationsmuster der Klimaschutz-Verhinderer - Zu teuer, zwecklos, und andere sollten mehr tun: Eine neue Studie beleuchtet, was in der öffentlichen Debatte zur Erderwärmung an Ausreden fürs Nichtstun kursiert. (oekonews.at, 5.7.20)

Digital auf dem Vormarsch #VorreiterDerBaubranche:Nicht nur private Unternehmen, auch öffentliche Einrichtungen wie armasuisse Immobilien ticken zunehmend digital. Schon bald sollen die Bauprojekte des Bundes mit der BIM-Methode erstellt werden. Das gilt auch für Ausschreibungen – eine Aufgabe, die zu den Kernkompetenzen von Righetti Partner gehört. (www.nzz.ch, 5.7.20)

4.7.20

Wir wissen genug. Wir haben die Lösungen. Lasst uns handeln. Verantwortung tragen. Global, national, regional/lokal. #klimabasel2030 #baselnettonull @KlimaBasel2030 (twitter.com, 4.7.20)

Brandenburger Bauern pflanzen Kichererbsen an Der Wald ist krank, die Ernte in Gefahr, Brandenburgs Böden fehlt das Wasser. Das trifft auch die Landwirte hart. Doch manchen macht die Dürre kreativ. (www.tagesspiegel.de, 4.7.20)

Smart Cities: Eine Architektur des Ankommens Bis zur Pandemie galt die Smart City als Stadt der Zukunft – für hochmobile Menschen. Nun erkennen wir: Die Stadt muss ein Ort werden, an dem wir gern verweilen wollen. (www.zeit.de, 4.7.20)

Aus Le Monde diplomatique: Arbeit, Familie, WLAN Frankreich bereitet sich auf eine totale Digitalisierung vor. Die Coronapandemie bildet den Praxistest für ein Leben, das ohne Smartphone nicht möglich ist. mehr... (www.taz.de, 4.7.20)

Buen Vivir: Das Konzept des Zusammenlebens aus Südamerika Die Lebensphilosophie Buen Vivir stammt aus Südamerika und steht wörtlich für "das gute Leben". Wir erklären dir das Konzept von Buen Vivir und was es mit Nachhaltigkeit zu tun hat. - Der Beitrag Buen Vivir: Das Konzept des Zusammenlebens aus Südamerika erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 4.7.20)

Energiewende und Kohleausstieg: Der große Gas-Bluff Mit dem Kohleausstieg kommt auch eine höhere Förderung für Erdgas. Doch es gibt ein Problem: Die vermeintlich geringen Gasemissionen beruhen auf einer Fehleinschätzung. (www.zeit.de, 4.7.20)

Warum schwitzen wichtig ist und wie man zu viel Schweiß stoppt Kaum ist es warm, schon strömt der Schweiß. Eklig klebrig, aber wichtig. Warum Schweine nicht schwitzen, woraus das Nass besteht und wie es zu stoppen ist — sieben Fakten. (www.spektrum.de, 4.7.20)

In der Stadt Zürich gibt es 63 Wohnbaugenossenschaften, die je mindestens 100 Wohnungen im Angebot haben. Es gibt gar 11 Genossenschaften mit über 1000 Wohnungen. #Statistik #Zürich #ZahlderWoche #InternationalerGenossenschaftstag #I @statZuerich (twitter.com, 4.7.20)

Wie Schweizer während Covid-19-Krise in Kontakt blieben Wissenschaftlerinnen der Uni Zürich untersuchten, wie die Covid-19-Pandemie die Kommunikationsgewohnheiten der Schweizerinnen und Schweizer beeinflusst hat. Sie fanden einige markante Unterschiede zwischen den Sprachregionen. Als die Schweiz Mitte März in den Lockdown startete, kam das Leben vieler in Unordnung. Wie die meisten Schweizerinnen und Schweizer mussten auch wir plötzlich mit Home-Office klarkommen und uns aus der Ferne um Familie und Freunde kümmern. Ob nun Arbeitsbesprechungen, Geburtstagsfeiern, Unterricht, Konferenzen oder Feierabendbier – alles verlagerte sich plötzlich ins Internet. Als Wissenschaftlerinnen, die sich am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich mit der Nutzung digitaler Medien beschäftigen, eröffnete sich ein interessantes Forschungsthema. Plötzlich interessierte sich jeder dafür, wie Menschen die digitalen Medien nutzen, um mit Familie, Freunden und Arbeitskollegen in Kontakt zu bleiben. Wir fragten uns... (www.swissinfo.ch, 4.7.20)

Gletscherschwund in den Alpen schreitet unaufhaltsam voran Der Klimawandel trifft die Alpen besonders hart: Weniger Schnee, Erosionen, die Gletscher schmelzen. Ein Forscherteam hat nun den Alpenraum als Ganzes unter die Lupe genommen und ist zu einem weiteren alarmierenden Ergebnis gekommen. (www.energiezukunft.eu, 4.7.20)

Biogas kann Boden gutmachen Ein gesunder Boden ist Garant für gute Ernten. Wenn der Boden aber verarmt, dann treten große Probleme auf: Nährstoffe geraten aus der Balance, die Wasserhaltefähigkeit nimmt ab und der Humusanteil schrumpft. Über das Umdenken im Umgang mit dem „Produktionsfaktor Boden“ in Zeiten des Klimawandels. (www.energiezukunft.eu, 4.7.20)

Alle starren gebannt auf den Klimawandel, doch die Menschheit spaltet sich gerade in verschiedene Arten: Wohin führt das? Man kann geteilter Meinung darüber sein, ob es Sinn ergibt, vom Anthropozän zu sprechen, dem neuen erdgeschichtlichen Zeitalter des Menschen. Aber klar ist: Wir stehen an einem Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit. (www.nzz.ch, 4.7.20)

Deutsches Kohleausstiegsgesetz: Sinnvolle Anwendungen mit Bioenergie auf die lange Bank geschoben - Im deutschen Bundestag wurde gestern das Kohleausstiegsgesetz verabschiedet, mit dem auch das Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz (KWKG) geändert worden ist. (oekonews.at, 4.7.20)

3.7.20

Abschalten im Urlaub und im Alltag – Digital Detox Das Internet macht vieles möglich, verursacht aber auch große Mengen Treibhausgase. Das liegt am Stromverbrauch der Rechenzentren, die rund um die Uhr laufen. Einfache Maßnahmen im Alltag schonen das Klima: SMS statt E-Mail und 720 Pixel statt HD beim Streamen verbrauchen weniger Energie. Zwischendurch abzuschalten, schont auch noch die Nerven. Der Urlaub bietet sich an, die sozialen Medien und das Handy einfach einmal sein zu lassen und das Leben analog zu genießen. | Die vielen Informationen, die wir im Internet ständig abrufen können, und Technologien wie Video-Streaming bringen einen hohen Energieverbrauch mit sich und heizen damit dem Klima ein. „Kleine Tricks im Alltag sparen viel Energie. Der Urlaub bietet außerdem die Möglichkeit, internetfreie Zeiten auszuprobieren und solche Zeitfenster danach auch in den Alltag einzubauen“, erklärt Sabine Vogel, Energieexpertin von DIE UMWELTBERATUNG. (www.wien.gv.at, 3.7.20)

DIW Berlin: Kohleausstieg: Wenig Klimaschutz für viel Geld Der Bundestag hat heute den Kohleausstieg bis 2038 verabschiedet. Das Gesetz kommentiert Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am DIW Berlin: Grundsätzlich ist es zu begrüßen, dass der Kohleausstieg endlich eingeleitet wird. Die Energieerzeugung aus Kohle passt nicht in eine nachhaltige Energiewende mit einer Vollversorgung aus erneuerbaren Energien. Leider sind die Empfehlungen der Kohlekommission nicht ausreichend umgesetzt worden. Zur Erreichung der Pariser Klimaziele ist ein Kohleausstieg nicht nur notwendig, sondern schon überfällig. Der jetzige Zeitplan kommt zu spät und ist zu wenig ambitioniert, um die Klimaziele noch erreichen zu können. … (www.diw.de, 3.7.20)

Die KfW und der Klimawandel | Dem Klimawandel begegnen Der Klimawandel und seine Folgen beschäftigen die Politik, Unternehmen und inzwischen beinahe alle Menschen. Um der globalen Erwärmung entgegenzutreten, müssen Maßnahmen zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung Hand in Hand gehen. Beide Wege spielen eine wichtige Rolle in der Arbeit der KfW, wie unser Vorstandsvorsitzender Dr. Günther Bräunig betont. (www.kfw.de, 3.7.20)

Kohleausstieg: Mitglieder der Kohlekommission fühlen sich betrogen Die Bundesregierung habe den Kohlekompromiss gebrochen, sagen ehemalige Mitglieder der Kommission. Das schade dem Klima und gefährde den gesellschaftlichen Frieden. (www.zeit.de, 3.7.20)

Bayern will ökologische Ausgleichsmaßnahmen künftig innerhalb der Photovoltaik-Freiflächenanlagen ermöglichen Ein Antrag der Regierungsfraktionen ist im Landwirtschaftsausschuss des bayerischen Landtags beschlossen worden. Damit könnten künftig die Vorschriften entfallen, die einen ökologischen Ausgleichsbedarf für die Errichtung von Photovoltaik-Freiflächenanlagen vorsehen. (www.pv-magazine.de, 3.7.20)

Bundesrat propagiert Klimaschutz durch zukünftige AKW | von Kurt Marti Der Bundesrat will in den nächsten Jahren den Euratom-Beitrag massiv erhöhen und damit in ferner Zukunft das Klima schützen. (www.infosperber.ch, 3.7.20)

Nach zu schwachem Kohleausstiegsgesetz gilt: Ausstieg muss beschleunigt werden In diesen Stunden läutet der Bundestag den Ausstieg aus der Kohleverstromung in Deutschland ein. Doch das Gesetz bleibt nach Ansicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch klimapolitisch weit hinter den Erwartungen zurück. "Dieses Gesetz reicht nicht, um die gesellschaftliche Auseinandersetzung um den Kohleausstieg zu beenden. Es ist in mehrfacher Hinsicht aus der Zeit gefallen und wird der Herausforderung der sich zuspitzenden Klimakrise nicht gerecht", sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. (germanwatch.org, 3.7.20)

Der Kampf gegen den Klimawandel braucht mehr als nur schöne Worte Der Trend zur nachhaltigen Geldanlage hat sich an den Märkten durchgesetzt. Doch die Klimadebatte leidet an einem Vermittlungsproblem. (www.handelszeitung.ch, 3.7.20)

Umweltfreundliche Wärme für Kantonsschulen Im Lee und Rychenberg Die Kantonsschule Im Lee ersetzt im Zuge der laufenden Gebäudesanierung die Gasheizung, die auch die Kantonsschule Rychenberg beheizt. Die kantonale Baudirektion hat sich für eine Energie-Contracting-Lösung der Stadt Winterthur entschieden. Die Kantonsschulen Im Lee und Rychenberg werden künftig mit Abwärme aus der Kehrichtverwertungsanlage (KVA) beheizt, und die Wärmeversorgung wird durch Stadtwerk Winterthur betrieben. Für das Projekt hat der Stadtrat einen Objektkredit von 1,57 Millionen Franken bewilligt. (stadt.winterthur.ch, 3.7.20)

Die Energiewende gemeinsam gestalten: Start des Kopernikus-Forschungsprojekts Ariadne MCC startet gemeinsam mit 25 weiteren Partnern eine beispiellos umfassende Erkenntnissuche. | Von der Stromversorgung über die Industrie bis hin zu den Pariser Klimazielen, von einzelnen Sektoren bis hin zum großen Ganzen: Mit dem Projekt Ariadne startet jetzt ein Verbund führender Forschungseinrichtungen die Arbeit an einem beispiellos umfassenden Forschungsprozess zur Gestaltung der Energiewende. Ziel des auf drei Jahre angelegten Projekts ist es, die Wirkung verschiedener Politikinstrumente besser zu verstehen, um gesellschaftlich tragfähige Energiewende-Strategien entwickeln zu können. Von Beginn an werden politische Entscheider, Wirtschaftsvertreter sowie Bürgerinnen und Bürger über einen groß angelegten Dialogprozess eingebunden. (www.mcc-berlin.net, 3.7.20)

Wir können Mobilität anders denken. Und anders gestalten. Mobilité douce. Viel effizienter. Viel gesünder. CO2-frei. Auch schneller. Aber vor allem: mit mehr Freude! Eine bessere Welt ist möglich! @KlimaBasel2030 (, 3.7.20)

Kommentar: Klimaschutz irrelevant Historisch war der Freitag nicht, weil die Regierung sich auf Klimaschutz festgelegt hätte, wie sie meint. Sondern wegen des riesigen Stinkefingers, den die Berliner Koalition den nachwachsenden Generationen zeigt. (www.jungewelt.de, 3.7.20)

Verkehrsminister: Wie Scheuer versuchte, kritische Medien zu "torpedieren" Das Verkehrsministerium begegnete kritischen Journalisten-Fragen mehrfach mit taktischen Manövern und Drohungen. (www.sueddeutsche.de, 3.7.20)

Gesetz zum Kohleausstieg: Wenn die Kohle fehlt Seit Jahrhunderten verbrennt die Menschheit sie. Früher, um zu Heizen. Heute vor allem, um Strom zu erzeugen. Bis 2038 soll damit nun Schluss sein in Deutschland. Und dann? (www.sueddeutsche.de, 3.7.20)

Politischer Widerstand gegen 5G bröckelt Grünliberale Politiker verlangen erstmals Auskunft vom Bundesrat, wie er den umstrittenen Mobilfunkstandard für Nachhaltigkeitsziele einzusetzen gedenkt. (www.tagesanzeiger.ch, 3.7.20)

Tabakwerbeverbot: Deutschland auf dem Weg zum Nanny-Staat Der Deutsche Bundestag hat die Tabakwerbung fast völlig unterbunden. Er treibt damit die problematische Bemutterung der Bürger einen Schritt weiter. (www.nzz.ch, 3.7.20)

Much of the attention paid to green buildings is in new construction, but retrofitting brings energy efficiency to the existing built environment. #buildbackbetter @ProjectDrawdown #ClimateSolutions @ProjectDrawdown (drawdown.org, 3.7.20)

Bäderschliessungen und Zutrittsbeschränkungen Die Covid-Infektionen haben in der Stadt Zürich massiv zugenommen. Da bei starkem Besucheraufkommen die Distanzvorschriften nicht eingehalten werden können, wird in besonders kritischen, öffentlich zugänglichen Badeanlagen die Infrastruktur ab sofort geschlossen. Für einen Teil der Bäder werden – wie bereits für die Frauenbadi und das Utoquai – wieder Zutrittsbeschränkungen eingeführt. Freie Kapazitäten werden Online angezeigt. (www.stadt-zuerich.ch, 3.7.20)

Was Klimaforscher verschweigen Politisch motivierte Kommunikation hat den Klimadiskurs vergiftet. Eine aktuelle Debatte offenbart ein Glaubwürdigkeitsproblem führender Wissenschaftler. Unsicherheiten bei Prognosen lassen manche unter den Tisch fallen. (www.welt.de, 3.7.20)

»Endlich sind die alten Kisten aus« Die Umweltbewegung beiderseits des Oberrheins feiert, dass die beiden Atommeiler im elsässischen Fessenheim definitiv abgeschaltet sind. (www.neues-deutschland.de, 3.7.20)

Nachhaltiger leben - Retten Vegetarier das Klima? Das sind die wahren Folgen unseres Fleischverzehrs - Die Luft flimmert. Saft tropft vom Gitter auf die glutheißen Kohlen. Es zischt. Es riecht ein bisschen verbrannt, aber vor allem nach Rosmarin und Thymian – und nach Blut und Tod. Trotzdem läuft vielen Deutschen bei dem Gedanken an ein Steak auf dem Grill das Wasser im Mund zusammen. Die Deutschen lieben Fleisch. Doch das ist ein Problem.Von FOCUS-Online-Redakteurin Uschi Jonas (www.focus.de, 3.7.20)

Gönnerhafte Geste des Staates ist fehl am Platze Es ist richtig, die am härtesten von der Coronakrise Betroffenen zu unterstützen. Aber bitte ohne Verhaltensnoten. Eine Kolumne. (www.tagesspiegel.de, 3.7.20)

Deutschland: Pommes und Fritten Wer Deutschland von Nord nach Süd bereist, erlebt, wie die Pommes zu Fritten werden. Noch ein Begriff, den wir uns kreativ einverleibt haben. (www.zeit.de, 3.7.20)

Grüner Hoffnungsträger: Spanien setzt auf Wasserstoff Deutschland steckt Milliarden aus dem Corona-Hilfspaket in eine Wasserstoff-Strategie. Ähnlich ambitionierte Pläne hat Spanien: Mit guten Absichten und grünen Technologien möchte das Land die Nummer Eins werden. (www.dw.com, 3.7.20)

Greenpeace-Aktivisten klettern auf Reichstag und bringen Transparent an Umweltschützer kritisieren das Kohleausstiegsgesetz der Regierung. Ihr Unmut wehte vom Bundestagsgebäude. (www.tagesspiegel.de, 3.7.20)

„Diese Idee hat mich nicht mehr losgelassen“ Biere, Cider und Weine, die frei von Mikroplastik sind, essbare Teller, Kaffeetassen aus Kaffeesud, Küchenrolle aus Baumstoff - mit „damn plastic“ wollen Victoria Neuhofer aus Mondsee und die Wienerin Stephanie Sinko das Trendthema Nachhaltigkeit alltagstauglich machen. In Linz setzen sie den nächsten Schritt. (www.krone.at, 3.7.20)

Kohleausstieg: Mehr Klimaschutz wäre besser gewesen! - Als Grüne haben wir heute gegen das Gesetz zum Kohleausstieg gestimmt. - (www.gruene-bundestag.de, 3.7.20)

Nichts ist obsolet: Der Prix Meret würdigt Nachhaltigkeit und  Achtsamkeit Zum zwanzigsten Mal verleiht das Bundesamt für Kultur (BAK) den Preis für hervorragendes Schweizer Kulturschaffen. Der Entscheid für den Künstler Marc Bauer, das Architektenduo Barbara Buser und Eric Honegger sowie die Kuratorin Koyo Kouoh steht im Zeichen der Zeit. (www.nzz.ch, 3.7.20)

Energiewende: Warum der Kohleausstieg so teuer ist Die Bundesregierung will für den Kohleausstieg hohe Entschädigungen zahlen. Eine Vertragsklausel legt nahe, dass sie so Klagen vor Schiedsgerichten verhindern will. (www.zeit.de, 3.7.20)

Greenpeace hängt Transparent an Berliner Reichstag Der Deutsche Bundestag verabschiedet heute ein neues Kohlegesetz. Umweltschützer fordern schnelleres Handeln und reagieren mit einer Protestaktion. (www.tagesanzeiger.ch, 3.7.20)

Natur in Bosnien und Herzegowina: Die Neretva bleibt wild Die Flüsse in Bosnien und Herzegowina gelten als unberührt. Jetzt feiern Umweltschützer*innen einen großen Erfolg gegen die Wasserkraft. mehr... (www.taz.de, 3.7.20)

«Kunststipendien der Stadt Zürich 2020» vom 11. Juli bis zum 30. August 2020 im Helmhaus Zürich Die Kunststipendien der Stadt Zürich werden dieses Jahr unter besonderen Umständen vergeben. Viele Kunst- und Kulturschaffende wurden von den Massnahmen zur Eindämmung des Coronavirus hart getroffen. Die Ausstellung vom 11. Juli bis 30. August 2020 im Helmhaus Zürich steht unter dem Vorzeichen der Solidarität: Die Stipendiensumme wird auf alle für die zweite Runde ausgewählten Teilnehmenden aufgeteilt. (www.stadt-zuerich.ch, 3.7.20)

ARD-DeutschlandTrend: Klima und Corona am wichtigsten Die Bewältigung der Corona-Pandemie und den Klimaschutz sehen die Deutschen als Hauptaufgaben der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Die Mehrheit der Bürger unterstützt das geplante EU-Konjunkturpaket - auch die Aufnahme gemeinsamer Schulden. Von Ellen Ehni. (www.tagesschau.de, 3.7.20)

Zusammenhalt in Corona-Zeiten: Die meisten Menschen sind zufrieden mit dem staatlichen Krisenmanagement und vertrauen einander - Zusammenfassung: Die kollektive Erfahrung der Corona-Krise und der damit verbundenen Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie haben das gesamte gesellschaftliche Zusammenleben in Deutschland verändert. Diese Veränderungen prägen die Sicht der Menschen auf staatliche Institutionen, aber auch ihr Erleben von zwischenmenschlichem Zusammenhalt. Wie aktuelle Ergebnisse der SOEP-CoV-Studie nun zeigen, ist eine deutliche Mehrheit der Menschen hierzulande zufrieden mit dem staatlichen Krisenmanagement zur Eindämmung der Pandemie. Auch wenn die zahlreichen Proteste anderes vermuten lassen: Die Zufriedenheit der BürgerInnen mit der Demokratie und auch das Vertrauen der Menschen untereinander nimmt in der Corona-Krise zu. Damit diese positiven Trends anhalten, sollten die Lasten der Krise möglichst gerecht verteilt und Bevölkerungsgruppen, die existentielle Sorgen haben, nachhaltig unterstützt werden. (www.diw.de, 3.7.20)

Mit Tisch und Bett in die Schweizer Ferienecke Kurze Rast mit viel Ballast: Graubünden schafft mehr Platz für Gäste mit Wohnmobil. Die «Südostschweiz» freut’s. (www.infosperber.ch, 3.7.20)

Zu viel Elektroschrott landet im Müll Im vergangenen Jahr sind weltweit 53,6 Millionen Tonnen Elektroschrott zusammengekommen – 21 Prozent mehr als noch vor fünf Jahren. Nur ein kleiner Teil davon wird sachgerecht entsorgt und rezykliert. (www.nzz.ch, 3.7.20)

Thomas Müller: Zentralschweizer Kaffeemaschinen für die ganze Welt Was lediglich nach einem interessanten Job als Berufseinstieg klang, wurde zu einer Karriere in Riesenschritten: Thomas Müller begann nach seinem Studium als Entwicklungsingenieur beim Kaffeemaschinenhersteller Thermoplan. Heute leitet er dort als Chief Technology Officer ein Forschungs- und Entwicklungsteam von rund 90 Mitarbeitenden. (news.hslu.ch, 3.7.20)

The spreading of the corona virus in indoor air Professor Philomena Bluyssen starts in a consortium with Fulvio Scarano (TU Delft) and Christophe Hermans of NLR/DNW, a study into the distribution of microscopic droplets, so-called aerosols, through the air in indoor spaces. With a setup in the Experience room of the SenseLab at Delft University of Technology, the spread of aerosols is made visible under different ventilation conditions. (www.tudelft.nl, 3.7.20)

Wie Europas Staaten ihre eigenen Klimaziele sabotieren Europas Regierungen fördern fossile Brennstoffe mit mehr als 137 Milliarden Euro im Jahr. So sabotieren sie ihre eigenen Klimaziele (www.tagesspiegel.de, 3.7.20)

Tabakwerbung wird weiter eingeschränkt Nach jahrelangen Diskussionen hat der Bundestag ein weitreichendes Tabakwerbeverbot gebilligt. Das Gesetz sei mehrfach verfassungswidrig, kontert die Tabakindustrie. (www.welt.de, 3.7.20)

Bilanz über das aktuelle Schweizer Programm zu Erasmus+ Erasmus+ stellt für alle Bildungsstufen eine Chance dar. Movetia hat drei Cahiers dazu geschrieben und zeigt die Perspektiven auf. || Drei gute Evaluationen. Das Schweizer Programm zur Bildungsmobilität schöpft das Potenzial von @EUErasmusPlus nicht aus. Die Schweiz sollte die Vollassoziierung 2021-2027 wieder anstreben. Hatten wir schon mal. #StarkeBildung @enussbi (www.movetia.ch, 3.7.20)

Wie war das nochmal? Dein Social Media Cheat Sheet für 2020 Worauf kommt es in diesem Jahr bei Instagram an? Worauf bei Twitter? Und was ist 2020 relevant auf Pinterest? Wir liefern dir Antworten – Formatvorgaben für Visuals auf den einzelnen Kanälen inklusive. - Social Media ist heute allgegenwärtig. Gerade im Jahr 2020 gewannen die sozialen Netzwerke zum Beispiel durch die Coronapandemie an Bedeutung – und das nicht nur für private User, sondern auch für Brands. Unternehmen, die mit ihren potentiellen oder bereits bestehenden Kunden in Kontakt kommen möchten, tun dies heutzutage größtenteils über Social Media. Viele Brands sind dabei gleich auf mehreren Kanälen vertreten. Da kann es schwer fallen, den Überblick zu behalten, welcher Content 2020 auf welcher Plattform gut ankommt und welcher nicht. Wir zeigen dir, mit welchen Inhalten du Facebook, Pinterest und Co. optimal für dich und dein Unternehmen nutzen kannst und liefern gleich die passenden Bild- und Videogrößen für jedes Format auf den Kanälen mit. - - - - Facebook, Twitter und LinkedIn: Wofür nutze ich welchen Kanal? - - - - 1. Facebook - - - - Facebook ist mit rund 2,6 Milliarden monatlich aktiven Usern eine der größten Social-Media-Plattformen der Welt. 2020 hat sich die Plattform vor allen Dingen für kleine und mittelständige Unternehmen als hilfreich herausgestellt, um mit >| (onlinemarketing.de, 3.7.20)

„Wir wären gut beraten, natürliche Grenzen zu respektieren“ Hans-Otto Pörtner erklärt, wie der Klimawandel auf Fische wirkt – und wie er seine Forschung mit seinem Vorsitz im Weltklimarat vereinbart. (www.tagesspiegel.de, 3.7.20)

Jeder Europäer produziert 16,2 Kilo Elektroschrott Der weltweit produzierte Berg an Elektroschrott wächst einem neuen UN-Bericht zufolge immer weiter an. 2019 wurde mit 53,6 Millionen Tonnen ein neues Rekordhoch erreicht, wie aus dem „Global E-waste Monitor 2020“ hervorgeht, an dem unter anderem die Universität der Vereinten Nationen mitgeschrieben hat. (www.krone.at, 3.7.20)

Resultate der Wirkungsanalyse zu Tempo 30 liegen vor Wenn Tempo 30 eingehalten wird, nimmt der Lärm wahrnehmbar ab. In den meisten Fällen reichen Signalisationen und Markierungen zudem aus, um die Geschwindigkeit ausreichend zu senken. Zu diesem Ergebnis kommt die Wirkungsanalyse zu Tempo 30 in der Stadt Zürich, die von Stadt und Kanton Zürich durchgeführt worden ist. (www.zh.ch, 3.7.20)

Auf die Umsetzung kommt es an Verdopplung der Fahrgastzahlen und deutlich mehr Güterverkehr auf der Schiene, bis 2030 haben Bahn und Staat einiges vor. Doch noch fehlt es an Personal, Digitalisierung und Strecken. Auch darf der Staat umweltschädlichen Verkehr nicht weiter subventionieren. (www.energiezukunft.eu, 3.7.20)

Sicherheitsnetz gegen Blackout bald fertiggestellt Sicherheitsnetz gegen Blackout: Im Raum Villach gehen die Arbeiten für die Elektrizitätsnetz-Abstützung in die Zielgerade. Herzstück ist ein 80 Millionen Euro teures Umspannwerk in Fürnitz. Ein neuer Knotenpunkt, der Photovoltaik- und Windkraftwerke im Osten Österreichs mit großen Stromabnehmern verbindet. (www.krone.at, 3.7.20)

Automarkt bricht um weitere 40 Prozent ein – doch E-Autos boomen Im Juni wurden 220.000 Neuwagen zugelassen, 40 Prozent weniger als vor einem Jahr. Bei Elektroautos zeigt sich allerdings ein starkes Wachstum. (www.tagesspiegel.de, 3.7.20)

Autokonzernen droht 114,6 Milliarden Euro Bußgeld Wenn die zehn größten Autohersteller ihren CO2-Ausstoß nicht drastisch reduzieren, droht ihnen 2021 eine kollektive Geldbuße der EU in Höhe von 114,6 Milliarden Euro. Keines der Unternehmen kann die Klimaziele der Europäische Union derzeit erreichen. (www.energiezukunft.eu, 3.7.20)

Den Klimawandel stoppen – Elektroautos sind ein (hoch subventionierter) Teil des Problems und nicht der Lösung E-Autos wie jene von Tesla mögen Begeisterung wecken – ein sinnvoller Beitrag zur Verringerung von Treibhausgasemissionen sind sie nicht. Wenn man alle Energie einberechnet, die es zu ihrer Herstellung und zu ihrem Betrieb braucht, schneidet ein Hybridfahrzeug genauso gut ab. (www.nzz.ch, 3.7.20)

Urlaub auf Donau? „Kreuzfahrten abgeschrieben“ Die Donau, die Weinberge, zauberhafte Städtchen, Heurige – 400.000 Gäste genießen diese idyllische Symbiose jährlich bei einer Kreuzfahrt auf dem Strom. Heuer fällt die Saison ins Wasser: Internationale Gäste (zwei Drittel!) bleiben aufgrund der Corona-Krise aus – die Tagesschifffahrt läuft aber auf Hochtouren. (www.krone.at, 3.7.20)

Deutschland verbietet Tabakwerbung fast vollständig – und die Schweiz wird zur Werbeinsel Nach jahrelangen Debatten hat der deutsche Bundestag die Werbebeschränkungen für Tabakprodukte erheblich verschärft. Die Schweiz wird damit in Europa zur einsamen lnsel mit liberaleren Werbevorschriften. (www.nzz.ch, 3.7.20)

Klimaschutz ist auch Gesundheitsschutz Maßnahmen, die den Klimawandel begrenzen, sind gut für die Gesundheit – diese Erkenntnis findet in Gesellschaft, Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zunehmend Beachtung. Deshalb hat das Climate Service Center Germany (GERICS), eine Einrichtung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht, eine neue Auflage der Broschüre „Gesundheit und Klimawandel“ veröffentlicht. (www.umweltdialog.de, 3.7.20)

Klimaschutzministerium: Zug statt Flug zwischen Wien und Salzburg - Vereinbarung zwischen ÖBB und AUA zum Ausbau der AIRrail-Verbindung ist Schritt für Mobilität der Zukunft (oekonews.at, 3.7.20)

43 Mrd. Euro für Energiewende: Ein Konjunkturimpuls mit Hebel - Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz, die Absicherung systemrelevanter Kraftwerke und beschleunigte Genehmigungsverfahren könnten Investitionsschub bei E-Wirtschaft auslösen (oekonews.at, 3.7.20)

2.7.20

Immer heissere Sommer Eines der deutlichsten Signale der Klimaänderung ist die stetige Erwärmung. Für alle massiv spürbar wird dies vor allem im Sommer mit der zunehmenden Anzahl von Hitzetagen und den immer häufigeren Hitzewellen. Die zunehmende Sommerhitze betrifft nicht nur die Schweiz, sondern ganz Europa. MeteoSchweiz, der Deutsche Wetterdienst und die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik von Österreich packen deshalb die Herausforderung Klimawandel in enger Zusammenarbeit an. (www.meteoschweiz.admin.ch, 2.7.20)

Wasserstoff als Imageträger Uniper organisierte eine eigene, durchaus aufwändige Konferenz, um sich als zukunftsorientierter Energiekonzern zu präsentieren. (www.energie-und-management.de, 2.7.20)

Schweigende Befürworter mobilisieren Mangelnde Bürgerakzeptanz ist mit ein Grund, warum der Zubau von Wind- und Solarenergie stockt. Agora gibt der Politik fünf Handlungsfelder für mehr Akzeptanz an die Hand. (www.energie-und-management.de, 2.7.20)

Die Reichen sind am Klimawandel schuld – globalmagazin Maß halten heißt die Lösung: Bessere — weil Ressourcen und Klima schonendere — Technologien alleine helfen uns nicht aus der Umwelt- und Klimaklemme. Den Beleg dafür liefern jetzt Wissenschaftler aus der Schweiz und aus Australien. Sie bewerten die ökologischen Fußabdrücke der Menschen — mit glasklarem Resultat: „Die 10 Prozent der Reichsten auf der Erde verantworten — durch ihre bloßen Konsumentscheidungen — 43 Prozent (!) der Kohlendioxidemissionen.“ | Und die verschlimmern den Klimawandel. | Ihre Studie machten Thomas Wiedman, Julia K. Steinberger, Manfred Lenzen und Lorenz Keyßer an der University of Sydney und an der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich. Die Ergebnisse publizierten sie im Fachorgan Nature. | Das Zauberwort heißt Suffizienz (globalmagazin.com, 2.7.20)

Übersetzungen in WordPress automatisieren Schnittstelle zum Übersetzungspartner | Wer seine WordPress Web-Präsenz mehrsprachig verwalten und Übersetzungen outsourcen will, kann den LocHub WordPress Connector von Xillio verwenden. Mit dem LocHub Connector kann der User Seiten auswählen, Übersetzungsprojekte starten und an den Übersetzungspartner seiner Wahl übermitteln, mehrsprachige Contents veröffentlichen — alles von der LocHub Benutzeroberfläche aus oder vollautomatisiert via Content API. (www.publishingblog.ch, 2.7.20)

Ausbau von Erneuerbaren Energien im Wohn- und Gewerbebereich hinkt hinterher: Vorgaben jetzt konkretisieren! In gut zwei Drittel der Neubauten aus dem Jahr 2019 werden ganz oder teilweise Erneuerbare Energien zur Wärmeversorgung genutzt. Dies belegen heute veröffentlichte Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Im Bereich der Wohnungswirtschaft und der Gewerbeimmobilien besteht aber weiter großer Nachholebedarf im Bereich der Erneuerbaren Energien. „Ohne einen starken Einzug Erneuerbarer Energien wird der Gebäudesektor weiter das Problemkind der Energiewende bleiben. Die Erzeugung auf den Gebäuden und die starke Implementierung von Erneuerbaren Energien in hauseigene Energieinfrastrukturen stehen jetzt auf der Tagesordnung. Auch wenn die Zahlen im Neubau gut sind, muss nun der Bestand in den Fokus genommen werden. Hier wird es ohne konkrete Vorgaben nicht gehen“, so Dr. Simone Peter, Präsidentin des Bundesverbands Erneuerbare Energie (BEE). (www.bee-ev.de, 2.7.20)

Corona-Krise untermauert Notwendigkeit von großen Photovoltaik-Produktionen in Europa Der VDMA und das Fraunhofer-ISE haben in einer gemeinsamen Studie gezeigt, dass auch ohne staatliche Zuschüsse große Photovoltaik-Produkten in Europa wirtschaftlich zu betreiben sind. Mit Blick auf die zu erwartende große Nachfrage und die Lieferketten-Probleme während des Corona-Lockdowns wird Europa als Standort zusätzlich attraktiv. (www.pv-magazine.de, 2.7.20)

Handlungsempfehlung: Nachhaltiges Konjunktur- und Strukturprogramm Die wirtschaftlichen Folgen der Covid-19-Pandemie sind für Deutschland noch nicht vollständig absehbar, werden aber von verschiedenen Studien mit einem Rückgang des Bruttoinlandprodukts von bis zu 10 Prozent beziffert. | Um zur Erholung der Wirtschaft beizutragen und die Dauer der Rezession zu verkürzen, wurden die ersten, zügigen Notmaßnahmen direkt verabschiedet und Eckpunkte zum Konjunkturprogramm beschlossen. Darauf aufbauend hat die Diskussion zu weiterführenden Maßnahmen begonnen. Diese bietet die Chancen das kurzfristig orientierte Ankurbeln der Konjunktur mit einer längerfristigen Perspektive zu verbinden. Durch den Fokus auf zukunftsweisende Infrastrukturen und Wirtschaftszweige kann die deutsche Wirtschaft weit über die aktuelle Krise hinaus gestärkt werden. (www.energie-klimaschutz.de, 2.7.20)

Schweizerischer Erdbebendienst und ETH wollen Geothermie sicherer machen Der Schweizerische Erdbebendienst und die ETH Zürich wollen die Geothermie sicherer machen. Möglich machen soll dies eine neue Software und die Rechenleistung von Supercomputern. In Island wurden bereits erste geothermischen Tests durchgeführt, weitere folgen im Bedretto Labor. (www.baublatt.ch, 2.7.20)

CO2-Emissionen in der Schweiz: So viel verbrauchen die Autos pro Kanton Zum vierten Mal in Serie verpasst die Schweiz die CO2-Ziele für Neuwagen. So sieht es in den einzelnen Kantonen der Schweiz aus. (www.watson.ch, 2.7.20)

Studie zeigt: Von Union und FDP geforderte Erweiterung des europäischen Emissionshandels auf Verkehr und Gebäude hat keine Klimaschutzwirkung Eingliederung von Straßenverkehr und Gebäudesektor in den europäischen Emissionshandel kann CO2-Ausstoß laut Studie von Transport & Environment nicht reduzieren — Deutsche Umwelthilfe warnt: Regulierung über Emissionshandel entlässt Nationalregierungen aus der Verantwortung, bestehende Klimaziele im Verkehrs- und Gebäudesektor einzuhalten — Unionsfraktion trommelt bereits für Abschaffung zentraler ordnungsrechtlicher Vorgaben wie CO2-Flottengrenzwerten und Effizienzstandards (www.duh.de, 2.7.20)

Wissenschaftliche Evaluation belegt: Regionale Wirtschaftsförderung schafft zusätzliche Arbeitsplätze und erhöht Einkommen in den Regionen Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) hat ein Gutachten zur Evaluation der Bund-Länder-Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) vorgelegt. Die Ergebnisse belegen eindeutig die positiven Effekte der Investitionsförderung in strukturschwachen Regionen. | Anlässlich der Veröffentlichung des Gutachtens betonte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Mit der regionalen Wirtschaftsförderung verfügen wir über ein starkes und wirksames Instrument! Gemeinsam mit den Ländern setzen wir über gezielte Investitionsanreize Wachstumsimpulse in wirtschaftlich schwächeren Regionen und tragen damit zum Abbau regionaler Unterschiede und zur Sicherung von Arbeitsplätzen in den Regionen bei. Die regionale Wirtschaftsförderung ist daher auch in Zukunft und gerade jetzt in der aktuellen Corona-Krise wichtiger denn je und zugleich ein Beitrag für den Zusammenhalt in unserem Land.“ (www.bmwi.de, 2.7.20)

Mieterstrom: Beitrag zum Klimaschutz wird unterschätzt Um den Klimaschutz und die Energiewende in den Städten und Ballungsregionen voranzubringen, müssen dringend mehr Mieterstromprojekte realisiert werden. In der Politik wird die Schlüsselrolle von Mieterstrom klar unterschätzt. Anders ist es nicht zu erklären, dass die Abwendung des Solardeckels solange auf sich warten ließ und es nach wie vor keine konkreten Verbesserungen des Mieterstromgesetzes gibt. (energyload.eu, 2.7.20)

Kohleausstiegsgesetz: Teure Geschenke für Kohle- und Gaslobby statt wirkungsvoller Klimaschutz – Deutsche Umwelthilfe e.V. Bundestag und Bundesrat entscheiden morgen über Kohleausstiegsgesetz — FDP, Grüne und Linke müssen in beiden Kammern gegen das Gesetz stimmen — Hohe Umstiegsprämien für Erdgas drohen aus dem Kohleausstiegsgesetz ein Erdgas-Einstiegsgesetz zu machen — Deutsche Umwelthilfe führt Klimaklage gegen die Bundesregierung mit Nachdruck fort (www.duh.de, 2.7.20)

Mit Renovierungswelle Klimaziele und Corona-Krise meistern – Deutsche Umwelthilfe e.V. Mit dem Green Deal will Europa bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent werden. Der Gebäudesektor spielt dabei eine Schlüsselrolle. Die bisherigen Sanierungsraten sind deutlich zu niedrig, um die Klimaziele zu erreichen. Die EU-Kommission fordert daher eine sogenannte Renovierungswelle, um den Energiebedarf der Gebäude drastisch zu senken. In der derzeitigen Wirtschaftskrise kann eine Sanierungswelle zusätzlich die Konjunktur ankurbeln und Arbeitsplätze schaffen. Die konkreten Maßnahmen zur Steigerung der Sanierungsrate im europäischen Gebäudebestand werden voraussichtlich unter der deutschen Ratspräsidentschaft im dritten Quartal 2020 veröffentlicht. (www.duh.de, 2.7.20)

IÖW-Studie: Fernwärme muss grüner werden Wie in vielen Großstädten ist in Berlin die Fernwärme ein wichtiger Bestandteil der urbanen Wärmeversorgung — 40 Prozent der Wohnungen beziehen so ihre Wärmeenergie. Der Anteil erneuerbarer Energien in der Berliner Fernwärme beträgt zwar rund 10 Prozent und ist damit höher als in der dezentralen Wärmeversorgung, jedoch werden auch in der Fernwärme noch überwiegend fossile Energieträger eingesetzt. Das muss sich ändern, wenn Berlin seinen Klimaschutzzielen gerecht werden möchte. (www.ioew.de, 2.7.20)

Stadt Winterthur unterstützt das «Swiss Green Economy Symposium» 2020 Bereits zum 7. Mal findet dieses Jahr das «Swiss Green Economy Symposium» in Winterthur statt. Es bietet Fachleuten und Entscheidungsträgerinnen und -trägern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft eine wichtige Austausch- und Vernetzungsplattform. Im Sinne einer nachhaltigen Stadtentwicklung hat der Stadtrat entschieden, das Symposium dieses Jahr mit einem Beitrag von 39 000 Franken zu unterstützen. Der Betrag wird dem Dr.-Hans-Sträuli-Fonds entnommen. (stadt.winterthur.ch, 2.7.20)

«Fahren Sie lieber einmal, dafür lange weg» Familienferien ohne schlechtes Gewissen — geht das? Ein Gespräch mit Tourismusforscher Fabian Weber. (blog.bazonline.ch, 2.7.20)

In der Krise gut beraten: Interview im AXA-Magazin | Von Samuel Brücker Der gute Ruf ist nicht nur Erfolgsfaktor, sondern überlebensnotwendig für ein Unternehmen. Kommt es doch einmal zu einer Krise, ist eine schnelle Reaktion unerlässlich, um die Firmenreputation zu schützen. Ich durfte dem AXA-Kundenmagazin «Meine Firma» ein Interview zu meinem Spezialgebiet, Krisenkommunikation und Krisenmanagement, geben, welches wir euch nicht vorenthalten möchten. (www.farner.ch, 2.7.20)

Reicht der Strom in der Schweiz für alle Elektroautos? Die Schweiz will mehr Elektroautos, wodurch der Strombedarf steigt. Die Schweiz will aber auch raus aus der Atomkraft, wodurch die Stromproduktion sinkt. Das tönt nach einem Widerspruch, ist aber kein unlösbares Problem. Wir zeigen, was die wirklichen Herausforderungen sind, wenn immer mehr Menschen auf ein E-Auto umsteigen — und wie wir sie meistern können. (www.energie-experten.ch, 2.7.20)

Nudging und eine bessere Ernährung im Supermarkt Heute möchte ich vorstellen, wie man Nudging auch im Supermarkt einsetzen kann, um auch dort gesunde Ernährung zu fördern. Dazu stelle ich euch einige Methoden vor, mit denen man Kaufentscheidungen in eine gesunde Richtung lenken kann: | Gesunde Artikel eher auf Augenhöhe platzieren (sowohl für Kinder als auch Erwachsene) | Shelf-Talker (zeigen normalerweise an, welche Produkte besonders günstig ist) auch für besonders gesunde Lebensmittel einsetzen | Neben dem Hackfleisch an der Fleischtheke Gemüse platzieren und Rezeptkarten für Spaghetti Bolognese dazulegen, damit der Konsum von Gemüse steigt | Vollkornbrötchen in kindheitsgerechten Formen backen, damit diese eher zugreifen und Interesse zeigen | An den Supermarktkassen gesunde, kleine und griffbereite Produkte platzieren | Gesunde Ecke im Einkaufswagen: ein Fach im Einkaufswagen, welches nur für gesunde Produkte vorhergesehen ist | Nutri-Score (mit Ampelfarben) zur Erkennung von gesunden Produkten und zur Abgrenzung dieser von … (www.youtube.com, 2.7.20)

«Kann ich euch beim Stuhlen helfen?» Das sogenannte Schweizer Hochdeutsch klingt in deutschen Ohren manchmal erstaunlich. Eine Liste mit Beispielen für grenzüberschreitende Kommunikation mit Hindernissen. (www.tagesanzeiger.ch, 2.7.20)

Fischbestände: Bis zu 60 Prozent aller Fischarten von Klimawandel bedroht Bleibt der Klimawandel ungebremst, sind Fischbestände weltweit gefährdet. Forscher untersuchten dazu das Verhältnis zwischen Wassertemperatur und Laichverhalten. (www.zeit.de, 2.7.20)

Der Ton macht die Musik: Forscher bringen Computern bei, freundlicher zu kommunizieren Freundliche und höfliche Kommunikation wird von den meisten Menschen in ihrer Muttersprache zumindest im Prinzip beherrscht. Computern kann dies jedoch oft schwer. Forscher der Carnegie Mellon University wollen einer KI beibringen, aus einem vorgegebenen Satz eine höflichere Variante abzuleiten. Daraus profitieren könnten vor allem Chatbots und andere Dialogsysteme. Höflichkeit ist ein Problem für künstliche Intelligenzen … (feedproxy.google.com, 2.7.20)

Eine verpasste Chance, die Klimadebatte zu befrieden Der Bundestag beschließt das Gesetz zum Kohleausstieg. Was eigentlich die Umwelt schützen sollte, ist für Kritiker ein Ausweis falscher Klimapolitik. (www.tagesspiegel.de, 2.7.20)

ARD-DeutschlandTrend: Klima und Corona am wichtigsten Die Bewältigung der Corona-Pandemie und den Klimaschutz sehen die Deutschen als Hauptaufgaben der deutschen EU-Ratspräsidentschaft. Die Mehrheit der Bürger unterstützt das geplante EU-Konjunkturpaket - auch die Aufnahme gemeinsamer Schulden. Von Ellen Ehni. (www.tagesschau.de, 2.7.20)

Many arid, coastal regions of the world rely on desalination to get potable water from the salty seas. This reliance is going to increase as climate change triggers droughts and water scarcity. @AnthropoceneMag (www.anthropocenemagazine.org, 2.7.20)

Berlins Verkehrssenatorin will bei der Mobilitätswende klotzen statt kleckern Oft wurde Regine Günther kritisiert, weil von der Verkehrswende bisher so wenig zu spüren ist.Doch nun packt ihre Verwaltung auch die großen Baustellen an. (www.tagesspiegel.de, 2.7.20)

Spezialbatterien aus Ludwigsfelde Neue Mobilität aus der Metropolregion: Nach Tesla kommt mit Microvast der zweite US-Konzern in die Mark Brandenburg. (www.tagesspiegel.de, 2.7.20)

Neue Initiative - Zum Schutz des Klimas: Cleven-Stiftung sucht Baumpaten für "fit4future"-Wald - Der Umwelt etwas Gutes tun, gleichzeitig Kindern helfen. Unter diesem Motto steht die Initiative "fit4future natur" der Cleven-Stiftung. Mit einem eigenen Wald will die Stiftung ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten - und jeder kann dabei mithelfen. (www.focus.de, 2.7.20)

Wann kommt der Tipping Point? Eine Studie zum Automobil- und Mobilitätssektor will herausgefunden haben, wann E-Mobilität und autonomes Fahren endgültig durchstarten werden. Doch die Prognosen lassen einige Aspekte ausser Acht. (www.nzz.ch, 2.7.20)

Als die Regierung noch nicht zu gestalten wagte Mittlerweile bietet die Politik mächtigen Industrien die Stirn - für mehr Nachhaltigkeit. Das Gesetz zum Kohleausstieg wirkt aus der Zeit gefallen. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 2.7.20)

UN-Bericht: Elektroschrott wächst auf Rekordhoch Kühlschränke, Monitore, Telefone: Der Elektroschrottberg, der 2019 zusammenkam, ist laut "Global E-Waste Monitor" so hoch wie 350 "Queen Mary 2"-Kreuzfahrtschiffe. (www.zeit.de, 2.7.20)

Hitzewellen im Sommer markieren deutlichen Klimawandel Für die Wetterdienste der Schweiz, Deutschland und Österreichs steht der Klimawandel fest. Ein klarer Hinweis dafür seien Hitzetage im Sommer. (www.tagesanzeiger.ch, 2.7.20)

Kommunen bei der Wärmeplanung unterstützen In dem Zentrum fasst die Landesenergieagentur die bisherigen Kompetenzzentren Wärmenetze und Kraft-Wärme-Kopplung zusammen. Hinzu kommt die Beratung zur Kommunalen Wärmeplanung. Die KEA-BW unterstützt kommunale Akteure, Verwaltungen, öffentliche Träger, Planer, Berater, Verbände, Ministerien sowie Bürger bei der Umsetzung der Wärmewende. - „Mit dem neuen Kompetenzzentrum Wärmewende verstärken wir unser Angebot. So können wir neben der Beratung zur Kommunalen Wärmeplanung die stetig steigenden Anfragen von Kommunen und Stadtwerken zur Verknüpfung von Wärme und Strom und zu Wärmenetzen umfassend bedienen“, erklärt Max Peters das Beratungsangebot. Das Zentrum solle Anlaufstelle für die zur Wärmeplanung verpflichteten Kommunen in Baden-Württemberg sein und darüber hinaus für Kommunen, die Wärmeplanung freiwillig betreiben wollen. - Der bisherige Leiter des Kompetenzzentrums Kraft-Wärme-Kopplung, Florian Anders, wird Peters‘ Stellvertreter. Helmut Böhnisch, der zwölf Jahre lang als Leiter des Kompetenzzentrums Wärmenetze agierte, geht in den Ruhestand. - Bis zum Herbst 2020 planen Peters und sein Team, einen Leitfaden für die Kommunale Wärmeplanung zu erstellen. Im Oktober wird voraussichtlich die Novellierung des baden-württembergischen Klimaschutz >| (www.enbausa.de, 2.7.20)

Strommix aus der Steckdose wird grüner Im ersten Halbjahr 2020 produzierten erneuerbare Energien rund 55 Prozent des Stroms in Deutschland. Die Kohleverstromung war dagegen extrem rückläufig. - (www.klimareporter.de, 2.7.20)

«Das Problem ist, dass die Speicherung noch nicht gelöst ist» Fehlende Technologien machen es schwer, Klimaziele zu erreichen, sagt ein IEA-Bericht. Eine Einschätzung. (www.srf.ch, 2.7.20)

Strom aus Stein Solarmodule, die aussehen wie Faserzementschindeln oder Dachziegel aus Stein? Die Produkte eines Startups aus der Nähe von Lausanne sehen vielversprechend aus. (www.hochparterre.ch, 2.7.20)

78.1 Millionen Franken Busse für zu viel CO2 Die in der Schweiz 2019 gekauften Neuwagen stossen zu viel CO2 aus. Gebüsst werden die Importeure. (www.srf.ch, 2.7.20)

The Geopolitics of Decarbonisation - - - © adelphi - - - - Mit dem European Green Deal hat sich die Europäische Kommission als wesentliche Aufgabe der beschleunigten Dekarbonisierung Europas verschrieben. Dies muss jedoch auch in den europäischen Außenbeziehungen hinreichend reflektiert werden. Dies ist zentrales Ergebnis der von adelphi und dem Institute for European Studies der Freien Universität Brüssel veröffentlichten Studie “Geopolitics of decarbonisation – Reshaping European foreign relations”. Die jetzt beginnende deutsche EU Ratspräsidentschaft bietet eine große Chance, eine neue Ära der EU Außenpolitik einzuleiten. Dies erfordert aber eine systematische Ausgestaltung der auswärtigen Beziehung Europas entlang der Prioritäten des Green Deals. - Der Bericht, unterstützt durch das Auswärtige Amt, leistet einen Beitrag zur Debatte zu möglichen geopolitischen Auswirkungen der Dekarbonisierung und Energiewende. Der spezifische Fokus liegt auf der EU Außenpolitik und den auswärtigen Beziehungen der EU – gerade mit einer Auswahl von sechs Fallstudienländern, in denen der globale Dekarbonisierungsprozess signifikante Auswirkungen haben dürfte. Im Pariser Abkommen haben sich die Regierungen verpflichtet, in den nächsten Jahrzehnten ihre Treibhausgasemissionen vollständig zu beenden. Dies wird nicht nur weit >| (www.adelphi.de, 2.7.20)

Wirtschaftswissenschaften und Nachhaltigkeit – eine Annäherung mit Potential | Nachhaltigkeitsthemen wurden vermehrt in die wirtschaftswissenschaftlichen Studiengänge aufgenommen – sie sind aber noch zu wenig tief verankert. Der WWF hat untersucht, wie die Nachhaltige Entwicklung in den wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen in der Schweiz verankert ist und die Erkenntnisse mit jenen aus der WWF-Analyse aus dem Jahr 2018 verglichen. Für die Nachhaltige Entwicklung sind wirtschaftswissenschaftliche Studiengänge von zentraler Bedeutung: 15 Prozent aller Studierenden in der Schweiz wählen ein Studium mit einem ökonomischen Schwerpunkt — und sind später oft einflussreiche Fach- und Führungskräfte. | Die Resultate aus einer Befragung von 111 Studiengangleitenden hat der WWF in einem Studienratgeber und dem Bericht «Nachhaltige Entwicklung in den Wirtschaftswissenschaften 2020» zusammengefasst. Themen, Lernmethoden und Handlungskompetenzen wurden untersucht. (www.wwf.ch, 2.7.20)

Swisspower fordert nachhaltiges Finanzierungsmodell für erneuerbare Stromproduktion und Ausbauziele für alle Energieträger Swisspower begrüsst die Stossrichtung des Bundesrates für die Revision des Energiegesetzes. Verbindliche Ausbauziele sollten allerdings nicht nur für erneuerbaren Strom, sondern auch für erneuerbare Wärme, Gase und Treibstoffe festgelegt werden. Für die erneuerbare Stromproduktion braucht es ein marktnahes Finanzierungsmodell, das den Investoren langfristige Planungs- und Rechtssicherheit bietet und die Versorgungssicherheit zu kritischen Zeiten sicherstellt. Für neue, grosse Produktionsanlagen fordert Swisspower deshalb Auktionen um gleitende Marktprämien. (swisspower.ch, 2.7.20)

Postwachstumsökonomie – zwei Wege führen nach Rom Corona hat eine Konjunkturkrise ausgelöst. Nationale Regierungen und EU-Kommission haben umfangreiche Investitions- und Konjunkturprogramme aufgelegt, um die akuten Folgen für Unternehmen und Beschäftigte zu lindern. Doch die kurzfristig eingeleiteten Programme sind nicht von Dauer und es bestehen berechtigte Zweifel, ob es gelingt, die Wirtschaft auf diese Weise nachhaltig aus der Krise zu führen. Es fehlt ein ökonomisches Gesamtkonzept, das auch nach der Krise eine stabile und nachhaltige Wirtschaftsentwicklung gewährleistet. | Ausgehend von der derzeitigen Nullzinspolitik der Europäischen Zentralbank (EZB) werden zwei Lösungswege aufgezeigt, um die Finanzmärkte in einer Krise in eine anhaltend stabile Low-Profit- (www.postwachstum.de, 2.7.20)

Mikroplastik, nicht nur im Meer immer mehr Straßen- und Flächenabläufe: Sedimentation, Flotation und Filtration | Aus unserer unmittelbaren Umgebung gelangen winzige Plastikpartikel ins Meer — und über die Nahrungskette zu uns zurück. Weltweit verteilt belastet Mikroplastik Luft, Boden und Wasser. Bei der Suche nach dessen Herkunft gerät auch Reifenabrieb in den Fokus. Und der Regenabfluss von Parkplätzen, Höfen und Straßen bietet die Möglichkeit, einiges davon zurückzuhalten. (www.ikz.de, 2.7.20)

Maskendiskussion: Widersprüche vergiften Kommunikation Ein Kapitalfehler: Die Bevölkerung wurde in der Coronakrise immer wieder verunsichert. (www.persoenlich.com, 2.7.20)

Neuer Verlagsbereich Gesundheit & E-Health: Der Tagesspiegel Verlag bündelt seine Gesundheitskompetenz Der Tagesspiegel bündelt seine Kommunikationskompetenz im Bereich Gesundheit und E-Health. (www.tagesspiegel.de, 2.7.20)

Personal Branding für Corporate Influencer: Wirkungsvoll und sicher posten in 5 Stufen Die Mischung macht's: Wer sich als Corporate Influencer in sozialen Netzwerken auf rein berufliche Interessen zurückzieht, bleibt für die Community womöglich blass und als Mensch eher uninteressant. Wer andererseits allzu privat unterwegs ist, zeigt nichts von der beruflichen Expertise. Auch rechtliche Aspekte sind zu beachten, ebenso wie Überlegungen zur Privatsphäre. Doch wie erkennt man, welchem Typus die eigenen Postings zuzuordnen sind? Ich habe das Fünf-Stufen-Modell erstmals für die Mitarbeiter-Markenbotschafter in Kundenprojekten entwickelt. | 1. Privat: Mit Freunden und Familie austauschen | 2. Persönlich: Beziehungen im Netzwerk pflegen | 3. Fachlich: Berufliche Profilierung | 4. Eigenberuflich: Personenmarke plus Arbeitgebermarke | 5. Werblich: Kunden und Empfehler gewinnen (www.kerstin-hoffmann.de, 2.7.20)

Infografik: Die perfekte Struktur für Deinen Blogbeitrag Ein gut strukturierter Blogbeitrag ist einfach zu verstehen und es macht Spaß ihn zu lesen. Alles was Du für die perfekte Struktur eines Blogbeitrags brauchst haben wir für Dich zusammengestellt. Steht alles von der Überschrift bis zur Vermarktung? Ob Zeichenanzahl, Keywords oder CTAs: Entdecke in der Infografik Tipps und Tricks zu den 7 wichtigsten Punkten, die bei jedem Blogbeitrag sitzen müssen. - Der Beitrag Infografik: Die perfekte Struktur für Deinen Blogbeitrag erschien zuerst auf Blog2Social Blog - Social Media Marketing für Blogs. - (www.blog2social.com, 2.7.20)

Wir Parasiten Die Corona-Pandemie hat ein weltweites Abschalten ausgelöst, das keine Umweltbewegung auch nur ansatzweise bewirkt hätte. Aber das Resultat ist deprimierend. | In den vergangenen Jahrzehnten sind Umweltbewegungen in den westlichen Industriegesellschaften nach denselben verlässlichen Mustern aufgetreten. Sie haben Umweltschäden und ihre Verursacher mehr oder weniger lautstark angeprangert. Sie haben ein Umsteuern verlangt. Sie haben viel Fantasie in Protestformen investiert. Führend darin ist Greenpeace. Und sie haben politische Gruppen und Parteien gebildet. Besonders erfolgreich sind die Grünen in Deutschland. (www.journal21.ch, 2.7.20)

Restart in die neue neue Arbeitswelt «I'm in the office today and will answer your mail when I return to my home office.» Diese Abwesenheitsmeldung könnte uns in Zukunft vermehrt begegnen. Die Erlebnisse während der Pandemiephase haben uns im Glauben bestärkt, dass wir Arbeit und Zusammenarbeit neu denken können und müssen. Doch wie gelingt der Restart erfolgreich? (blog.hrtoday.ch, 2.7.20)

Satellitenbilder zeigen: Auch in der EU steigt die Zahl der Waldrodungen Wälder spielen beim Kampf gegen den Klimawandel eine wichtige Rolle. Bisher allerdings ist es der Menschheit nicht gelungen, aus dieser Erkenntnis die richtigen Rückschlüsse zu ziehen. Stattdessen reduziert sich der globale Waldbestand auch weiterhin jedes Jahr. Verantwortlich dafür sind vor allem Rodungen in Südamerika und Asien. Die Forschungsstelle der Europäischen Kommission hat nun allerdings Satellitenbilder … (feedproxy.google.com, 2.7.20)

Um fast 50 Prozent - Abholzung in Europa hat massiv zugenommen - Deutschland zeigt gegenläufigen Trend - In der EU werden Forschern zufolge immer mehr Waldflächen gefällt. Da Wälder CO2 kompensieren, könnte das auch Auswirkungen auf das Klima haben. In Deutschland geht der Trend allerdings in eine andere Richtung. (www.focus.de, 2.7.20)

Grossfirmen zögern mit Rückkehr aus dem Homeoffice Viele Unternehmen lassen ihre Mitarbeitenden auch im Sommer noch von zu Hause aus arbeiten. Nur einige wenige preschen vor. (www.tagesanzeiger.ch, 2.7.20)

Facebook antwortet auf #StopHateForProfit: „Wir profitieren nicht von Hass“ Über 400 Advertiser wie VW oder Coca-Cola nehmen an der Aktion #StopHateForProfit teil und schalten im gesamten Juli keine Werbung auf Facebook. Jetzt reagiert der Konzern auf den Boykott. - Die von der Anti-Defamation League, der NAACP (National Association for the Advancement of Colored People) und der Organisation The Color Of Change ins Leben gerufene Aktion #StopHateForProfit zieht mittlerweile weite Kreise. Über 400 Unternehmen – darunter auch Coca-Cola und Reebok – pausieren für den gesamten Juli ihre Ad-Kampagnen auf Facebook. Damit wollen die Unternehmen auf den in ihren Augen zu laxen Umgang mit Hate Speech auf der Plattform aufmerksam machen. Jetzt antwortet der Konzern auf die Kampagne und weist auf die bisherigen Maßnahmen Facebooks zum Umgang mit kritischem Content hin. Die Reaktion auf die Aktion seitens des Unternehmens ist nicht verwunderlich. Denn es ist zwar unwahrscheinlich, dass #StopHateForProfit selbst langfristige Auswirkungen auf den Gesamtumsatz von Facebook haben wird. Aber eine Beschädigung der Reputation und ein damit einhergehender, schleichender Rückgang der Ad Spendings könnte dem Konzern künftig erheblichen finanziellen Schaden zufügen. Die Facebook-Aktie fiel wenige Stunden nachdem die Aktion startete um ach Prozent. - - - - Nick Clegg, Facebooks VP of Global Affairs: „Facebook does not profit from hate.&am >| (onlinemarketing.de, 2.7.20)

Weltweiter Berg an Elektroschrott massiv angewachsen Ausrangierte Kühlschränke, Bildschirme und Handys. Mehr als 53,6 Millionen Tonnen Elektroschrott haben sich damit 2019 angesammelt. Nur 17,4 Prozent wurden recycelt. (www.diepresse.com, 2.7.20)

Buchkritik zu »Die Klimaschmutzlobby« | Strippenzieher und Seilschaften Seit Jahrzehnten beeinflussen Lobbygruppen die Politik, um Klimaschutzmaßnahmen auszubremsen. | Susanne Götze, Annika Joeres: Die Klimaschmutzlobby | Bei der Besprechung dieses Buchs muss man die Gretchenfrage vielleicht gleich am Anfang stellen: Ist das Werk zu empfehlen oder nicht? Die Antwort ist ein klares »Jein«. Ja, denn das Buch arbeitet gut nachvollziehbar heraus, wo überall Interessengruppen die Bemühungen zum Klimaschutz gezielt unterwandern. Nein, denn: Wer weniger weiß, kann besser schlafen. (www.spektrum.de, 2.7.20)

Digitalisierung vereinfacht die Impulsberatung für erneuerbare Heizungssysteme Rund 900'000 fossile Heizungen stossen heute noch rund einen Drittel der gesamten CO2-Emissionen der Schweiz aus. Bis 2050 sollen sie durch erneuerbare Heizsysteme ersetzt werden. Für den Umstieg braucht es eine gute Energie-Beratung, um individuelle und intelligente Lösungen rasch umsetzen zu können. Das Tool Heizungsexperte der Eturnity AG vereinfacht die Schritte der Beratung durch digitale Prozesse. So kann neu auch das Impulsberatungs-Formular digital ausgefüllt werden. Damit schafft die Digitalisierung mehr Zeit für die Beratung der Kunden. Und unterstützt so auch eine rasche Dekarbonisierung des Gebäudeparks. (energeiaplus.com, 2.7.20)

Ökobilanzen sind der erste Schritt für bessere Elektronikprodukte Unternehmen verbessern häufig die Ressourceneffizienz der Produktion, um Energie und Rohstoffe und Abfall zu sparen, schauen aber zu wenig auf das Produktdesign selbst. Die Klimabilanz umfasst nicht das ganze Produktleben. Beispiel Smartphone: Wird die Lebenszeit des Geräts durch höheren Produktionsaufwand verlängert, verbessern sich die Ökobilanzen für Geräte, Unternehmen und Nutzer. Ressourcen werden optimal genutzt. (www.factory-magazin.de, 2.7.20)

Sommer in Österreich werden immer heißer Eine der deutlichsten Auswirkungen des Klimawandels ist die stetige Erwärmung. In den Sommern führt das zu einer deutlichen Zunahme von Hitzewellen. Auswertungen der ZAMG, des Deutschen Wetterdiensts (DWD) und des Bundesamts für Meteorologie und Klimatologie MeteoSchweiz zeigen, dass die Sommer in allen Regionen und in allen Höhenlagen deutlich heißer geworden sind. (www.krone.at, 2.7.20)

Klima-Selbstverpflichtung des Finanzsektors: 5,5 Billionen Euro wollen nachhaltiger werden Teile des deutschen Finanzsektors wollen Kredit- und Investmentportfolien endlich mit den Zielen des Pariser Klimaabkommens in Einklang bringen. Aber reicht dazu eine Klimaschutz-Selbstverpflichtung? - Der Beitrag Klima-Selbstverpflichtung des Finanzsektors: 5,5 Billionen Euro wollen nachhaltiger werden erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 2.7.20)

Leichte Zunahme von Treibstoffverbrauch und CO2-Emissionen neuer Personenwagen im 2019 Die in der Schweiz im Jahr 2019 neu zugelassenen Personenwagen verbrauchen durchschnittlich 6.18 Liter Benzinäquivalent pro 100 Kilometer. Gegenüber dem Vorjahr (6.08 l/100 km) hat der Verbrauch damit um 1.6% zugenommen. Die durchschnittlichen CO2-Emissionen der Neuwagen lagen mit rund 138.1 Gramm CO2 pro Kilometer ebenfalls leicht höher als im Vorjahr (137.8 g CO2/km). Der bis Ende 2019 geltende Zielwert von 130 g CO2/km wurde damit im vierten Jahr in Folge nicht erreicht. Bei den Autoimporteuren wurden dafür Sanktionen von insgesamt rund 78.1 Millionen Franken erhoben (2018: 31.7 Mio. Fr.). Die CO2-Emissionen der neu zugelassenen Lieferwagen und leichten Sattelschleppern, die ab 2020 ebenfalls unter die CO2-Emissionsvorschriften fallen, lagen bei 181.5 g CO2/km und gingen im Vergleich zum Vorjahr (183.3 g CO2/km) leicht zurück. (www.admin.ch, 2.7.20)

Zürcher Index der Wohnbaupreise im April 2020: Leicht tiefere Preise Der von Statistik Stadt Zürich jährlich berechnete Zürcher Index der Wohnbaupreise ist zwischen April 2019 und April 2020 um 0,1 Prozent gesunken und hat den Stand von 101,1 Punkten erreicht (Basis April 2017 = 100). 2019 verzeichnete der Index noch eine Zunahme von 0,9 Prozent. (www.stadt-zuerich.ch, 2.7.20)

Clean Energy Innovation – Analysis – Part of Energy Technology Perspectives The unprecedented health emergency and economic crisis triggered by the Covid-19 pandemic risks to be a setback for Clean energy innovation efforts at a time in which faster progress is needed. The report quantifies the needs for technology innovation and investment for a cleaner and more resilient energy sector at net-zero emissions. It identifies key technology attributes that can help accelerate innovation cycles. | The report also offers five key innovation principles for delivering net-zero emissions. It highlights issues requiring immediate attention, suoh as the importance of governments maintaining research and development funding at planned Ievels through 2025 and considering raising it in strategic areas. | The report comes with a new ETP Clean Energy Technology Guide that encompasses around 400 component technologies and identifies their stage of readiness for the market. (www.iea.org, 2.7.20)

Interview | „Der Green Deal ist bloße Ankündigung“ Lutz Ribbe meint, die Vorschläge der EU-Kommission hätten wenig Chancen auf Umsetzung | Bisher ging europäische Agrarpolitik so: Jedes Jahr werden viele Milliarden Euro Flächenprämien mit der Gießkanne ausgeschüttet. Wer viel Land hat, bekommt viel Geld, trotz immer sichtbarerer Umwelt- und Klimaschäden. Ende Mai hat die EU-Kommission nun umgeschwenkt. Als Teil ihres Green Deals zur Bekämpfung des Klimawandels hat sie eine „Biodiversitätsstragie“ und eine „Farm-to-Fork-Strategie“ formuliert, die auf den ersten Blick beeindruckende Ziele setzen: mindestens 25 Prozent Bioanbau bis 2030, mindestens 50 Prozent weniger Pestizideinsatz. Ist das die nötige Kehrtwende? Lutz Ribbe ist Agrarexperte, Naturschützer und kennt Brüssel bestens: Er sieht die Vorschläge skeptisch. (www.freitag.de, 2.7.20)

Year 2020: Last Chance to Avoid Rebound into Carbon Chaos The decisions made during the remainder of this year — a mere 6 months — to recover economically from the COVID-19 crisis, are likely to determine the practical actions set in motion for the next 3 years, in terms of controlling carbon emissions, and thence the course of the climate crisis up to 2050… and beyond. (www.resilience.org, 2.7.20)

Geothermie als Lithium-Lieferant - Aus salzigem Thermalwasser kann Li gewonnen werden (oekonews.at, 2.7.20)

Autoimporteure verfehlen CO2-Ziele zum vierten Mal in Folge Die 2019 in der Schweiz neu zugelassenen 314 000 Personenwagen stossen mehr CO2 aus als erlaubt. Den geltenden Zielwert von 130 Gramm CO2 pro Kilometer haben die Autoimporteure zum vierten Mal in Folge verfehlt. (www.nzz.ch, 2.7.20)

CO2-Ziel in weiter Ferne: Autoimporteure verfehlen Emissionsvorschriften zum vierten Mal in Folge Der Trend geht in die falsche Richtung: Seit 2017 steigen die CO2-Emissionen der in der Schweiz verkauften Neuwagen. Mit den verschärften Zielwerten ab 2020 wird sich die Lücke vergrössern. Jetzt fordert die Autobranche vom Bundesrat einen Aufschub. (www.nzz.ch, 2.7.20)

Der Unbeugsame | Nach seiner gesundheitlichen Odyssee will Christian Wenk auch wieder Konzerte geben. Er kennt die höchsten Höhen und die tiefsten Tiefen. Dennoch hat er seine Balance gefunden. Christian Wenk ist Arzt. Und Sportler. Und Pianist. Und Paraplegiker. Vor allem aber ist er ein Überlebender. | Coopzeitung Nr. 25 vom 16. Juni 2020, S. 104 und 105 (epaper.coopzeitung.ch, 2.7.20)

Bei Lanz: Luisa Neubauer nimmt Klima-Ausreden von Merz auseinander Am Dienstag waren in der Talkshow von Markus Lanz unter anderem Luisa Neubauer und Friedrich Merz zu Gast. Der CDU-Politiker lieferte in der Sendung einige altbekannte Argumente gegen eine strengere Klimapolitik. Neubauer ließ keines davon gelten. - Der Beitrag Bei Lanz: Luisa Neubauer nimmt Klima-Ausreden von Merz auseinander erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 2.7.20)

Klima – gut, Ökologie – schlecht Synthetische Kraft- und Brennstoffe sind nicht automatisch umweltfreundlich. Es besteht die Gefahr, dass Luft, Gewässer und Böden sogar stärker belastet werden als durch die fossilen Energien. Das zeigt eine neue Studie für das Umweltbundesamt. - (www.klimareporter.de, 2.7.20)

Trotz aller Skepsis: Tesla ist der wertvollste Autohersteller der Welt Bei Tesla scheint bei den Anlegern die Phantasie durchzugehen. Der ziemlich kleine Elektroauto-Hersteller ist nun mehr wert als der Branchenriese Toyota. Bei einem Aufstieg in den S&P-500-Index würde auch die Schweizer Nationalbank automatisch mehr Aktien des «übernatürlichen Phänomens» ordern. (www.nzz.ch, 2.7.20)

Frankreichs ältester Atommeiler Fessenheim endgültig vom Netz Nach einem jahrelangen, grenzüberschreitenden Streit ist Frankreichs ältestes Atomkraftwerk Fessenheim final stillgelegt. Der Rückbau wird noch lange dauern. Umweltschützer fordern nun auch die Abschaltung des maroden AKW Lingen, doch RWE blockiert. (www.energiezukunft.eu, 2.7.20)

The Great Staycation – How the Coronavirus Pandemic Could Push a Rapid Transition to Creative Domestic Holidays In the Northern hemisphere, summer is arriving and many families are deciding what to do for their holidays; trying to balance concerns about their finances and their fear of Covid-19, with their desire for fun and relaxation. With airlines mostly still grounded, and many facing fundamental questions over their futures, the pandemic may instead be pushing a revival of creative holiday making nearer to home, with potentially huge benefits for crisis hit local economies. Many are finding it a good time to look at other ways to take a break and cut their carbon emissions in the process. (www.resilience.org, 2.7.20)

Ohne Solidarität keine glaubwürdige Umweltpolitik "Ein Umweltschutz nur für die, die es sich leisten können, ist keine Option. Eine glaubwürdige Umweltpolitik hat das gute Leben aller zum Ziel. Solidarität ist das zentrale Element." Fraktionserklärung von AL-Kantonsrätin Melanie Berner zur Klimadebatte. (al-zh.ch, 2.7.20)

Klimaschonend gegen Hitze Die Sommer werden wärmer, die Versuchung, mobile Klimageräte zu installieren, steigt. Es gibt aber viele andere, effektive und auch stromsparende Massnahmen, um Räume zu kühlen. (www.nzz.ch, 2.7.20)

Starköchin Sarah Wiener: «Es gibt kein Recht auf Fleisch» Deutschlands bekannteste Küchenchefin spricht im Interview über Fleischalternativen, moralisierende Vegetarier und den Skandal bei Tönnies. Mit der CDU und der deutschen Landwirtschaftsministerin geht sie hart ins Gericht. (www.nzz.ch, 2.7.20)

Jalta statt Versailles – Wladimir Putin legitimiert seine Vision einer multipolaren Weltordnung mittels Geschichtsklitterung Kürzlich veröffentlichte Präsident Putin seine «Vision» der Historie des 20. Jahrhunderts. Er rechtfertigt das Verhalten der Sowjetführung im Zweiten Weltkrieg und zieht aus der Nachkriegsordnung weitreichende Folgerungen für die internationale Politik im 21. Jahrhundert. (www.nzz.ch, 2.7.20)

Anpassung der Energieetikette für Neuwagen ab 1. Januar 2021 Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat die Energieeffizienz-Kategorien der Energieetikette für Personenwagen neu eingeteilt. Die Anpassung erfolgt im Rahmen der gemäss Energieeffizienzverordnung (EnEV) vorgeschriebenen jährlichen Überprüfung. Dadurch wird sichergestellt, dass erneut nur ein Siebtel aller Neuwagenmodelle in die beste Effizienz-Kategorie A fällt. Die neuen Kategorien gelten ab 1. Januar 2021. (www.admin.ch, 2.7.20)

Auf Transparenz bauen – Institut Bauen und Umwelt wird 40 Das IBU wurde 1980 als Arbeitsgemeinschaft Umweltverträgliches Bauprodukt e.V. in München gegründet. Zu Beginn bestand diese Gemeinschaft aus einer kleinen Gruppe von Bauprodukte-Herstellern, die gemeinsam einheitliche, umweltbezogene Informationen veröffentlichten. 2008 benannte sich die Organisation in Institut Bauen und Umwelt e.V. um. Sie ist heute die größte Vereinigung von Herstellern der Baustoffindustrie. (www.umweltdialog.de, 2.7.20)

Elektrischer Volvo Penta RT: So geht das Feuerwehrauto der Zukunft - Volvo Penta hat einen elektrischen Antriebsstrang für das wegweisende Feuerwehrauto des führenden Feuerwehrfahrzeugherstellers Rosenbauer entwickelt, der eine neue Lösung ohne Abgasemissionen und mit deutlich reduziertem Geräuschpegel ermöglicht. (oekonews.at, 2.7.20)

Stadtwerke Langenfeld machen Erdgas "grün" Der kommunale Energieversorger im Rheinland schafft für seine Erdgaslieferungen eine ausgeglichene Klimabilanz. Kunden entstehen keine zusätzlichen Kosten. (www.energie-und-management.de, 2.7.20)

Auswirkungen der Pandemie auf die weltweite Energiepolitik Der Covid-19-Ausbruch führt zu einer wirtschaftlichen Rezession, die möglicherweise schwerwiegender ausfällt als nach der Finanzkrise 2008. Damit einher geht ein weltweiter Rückgang der Energienachfrage. Wie sich die Pandemie auf den globalen Energiesektor auswirkt, ob politische Entscheidungen in der Krise den Wandel der Energiesysteme beschleunigen oder ob weiterhin auf fossile Energieträger gesetzt wird, wurde für eine aktuelle Studie des Instituts für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) untersucht. Darin enthalten eine Analyse der Energiepolitik Argentiniens, Chinas, Deutschlands, Indiens, Israels und der USA. (www.enbausa.de, 2.7.20)

Fracking in Germany: truly banned, allowed a little or even soon back in vogue? Lots of people the world over believe that fracking is banned in Germany. This view is shared by climate and environmental activists and promoted as a positive example. But unfortunately it is not quite true. Although Germany likes to be seen by the international community as a model of green and climate-friendly behaviour, it does in fact explicitly permit fracking in some cases. Furthermore, there is a risk that the restrictions that do exist could be eased or even lifted completely as early as next year. Andy Gheorghiu, an independent campaigner and consultant for climate and environmental protection, explains. (energytransition.org, 2.7.20)

Zürcher Asylpolitik: Mario Fehr und die «Fake News» - - Zürichs Umgang mit Asylsuchenden während der Coronakrise ist Gegenstand einer Strafanzeige. Statt die Antwort der Justiz abzuwarten, greift Sicherheitsdirektor Mario Fehr seine KritikerInnen an. Nun haben sich diese beim Regierungsrat beschwert. - - (www.woz.ch, 2.7.20)

Deutschlands giftiges Zögern WWF fordert „Ja“ aus Deutschland für EU-weites Verbot von giftiger Bleimunition in Feuchtgebieten (www.wwf.de, 2.7.20)

1.7.20

Lorawan macht Koblenz zur Smart City Mit drei Smart-City-Anwendungen auf Basis der Lorawan-Funktechnik will die Stadt Koblenz Fortschritte beim Klimaschutz erzielen. (www.energie-und-management.de, 1.7.20)

ZEV vereinfachen, Kosten reduzieren, Markt ankurbeln Im Rahmen der laufenden Vernehmlassung zu mehreren Verordnungen (Revision EnFV und EnV) äussert sich Swissolar positiv zur Absicht, angesichts steigender Modulpreise und rückläufiger Nachfrage infolge der Corona-Pandemie die Beiträge der Einmalvergütung leicht anzuheben. (www.swissolar.ch, 1.7.20)

Publikation – Akzeptanz und lokale Teilhabe in der Energiewende | Handlungsempfehlungen für eine umfassende Akzeptanzpolitik Im Jahr 2030 sollen 65 Prozent unseres Strombedarfs aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden, ein Zwischenschritt hin zur Klimaneutralität bis spätestens 2050. Dafür braucht es einen konstanten Zubau von Wind- und Solarenergie. Gerade der Windausbau ist jedoch stark eingebrochen und fehlende Unterstützung vor Ort ist eine der Ursachen. Die Regierungsfraktionen im Deutschen Bundestag haben seit 2018 in der ­ „AG Akzeptanz“ diskutiert, wie die lokale Zustimmung insbesondere zu neuen Windenergieprojekten an Land verbessert werden kann — mit mäßigem Erfolg. (www.agora-energiewende.de, 1.7.20)

Windkraftblockade in Bayern treibt immer schlimmere Blüten In einer umfangreichen, klaren und sehenswerten Dokumentation hat der Bayerische Rundfunk am 17.6.2020 die Hinderungsgründe des Windkraftausbaus in Bayern aufgezeigt: Wo kein politischer Wille, da kann auch kein Windkraftausbau geschehen. Es werden der massive Lobbyismus und die Atomkraftlaufzeitverlängerungsvorschläge der Windkraftgegner aufgezeigt, mit all ihren unwissenschaftlichen Mythen, die aber dennoch Zugang zu den Entscheidungsträgern in den Ministerien finden. | Und wie zu befürchten war, hat die Mehrheit von CSU und Freien Wählern gerade im Wirtschaftsausschuss des bayerischen Landtags erneut einen vernichtenden Beschluss gegen die Bürgerenergiewende gefasst: Dem Landtag wurde empfohlen, die Investitionen von einigen bereits getätigten Millionen Euro für 13 in Bau befindliche Windkraftanalgen in Wargoldshausen zu vernichten. | Insgesamt gibt es 30 ähnliche Fälle in Bayern, für die eine winzige Änderung in der Bauordnung verweigert wird, … (hans-josef-fell.de, 1.7.20)

Post-Wachstums-Ökonomie | Muss es immer mehr sein? Weniger Wirtschaftswachstum — für viele Politiker ist das ein Grund zur Sorge. Wachstumskritiker dagegen fordern genau das. Nur so könne der Klimawandel eingedämmt werden. Aber wie stellen sie sich das vor? || Ein Radiobeitrag des Bayerischen Rundfunks über Postwachstumsökonomie, u. a. mit Niko Paech. #Postwachstum @postgrowthzh (www.br.de, 1.7.20)

IÖW-Studie: Fernwärme muss grüner werden Wie in vielen Großstädten ist in Berlin die Fernwärme ein wichtiger Bestandteil der urbanen Wärmeversorgung — 40 Prozent der Wohnungen beziehen so ihre Wärmeenergie. Der Anteil erneuerbarer Energien in der Berliner Fernwärme beträgt zwar rund 10 Prozent und ist damit höher als in der dezentralen Wärmeversorgung, jedoch werden auch in der Fernwärme noch überwiegend fossile Energieträger eingesetzt. Das muss sich ändern, wenn Berlin seinen Klimaschutzzielen gerecht werden möchte. (www.ioew.de, 1.7.20)

Klimawandel: Geomar koordiniert Forschungsprojekt Kann der Ozean helfen, die Erderwärmung einzudämmen und den Klimawandel zu bremsen? Dieser Frage gehen Wissenschaftler aus sechs verschiedenen Staaten nach. (www.ndr.de, 1.7.20)

Heute modernisieren, morgen profitieren – Leitfaden «Königsweg e+» Bis 2050 soll die Schweiz klimaneutral sein. Das braucht einen grossen Effort im Gebäudebereich. Rund eine Million Liegenschaften müssen modernisiert werden. | Bis 2050 soll die Schweiz klimaneutral sein. Das braucht einen grossen Effort im Gebäudebereich. Rund eine Million Liegenschaften müssen modernisiert werden. Denn: Rund ein Viertel der CO2-Emissionen verursacht der Gebäudebereich. Konkret heisst das: Gebäudehüllen müssen saniert werden. Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer müssen auf erneuerbare Heizungen umstellen, erneuerbaren Strom benutzen. | Seit Beginn dieses Jahres ist die neue Broschüre «Königsweg e+» von Gebäudehülle Schweiz erhältlich. Nach dem Motto «Etappiert zum Durchblick» unterstützt Sie diese Broschüre beim Vorbereiten Ihres Bauprojektes. Darin wird die Immobilie der Zukunft aufgezeigt — modern, effizient und sparsam zugleich. Die Planungshilfen verdeutlichen, wie Sie in drei Etappen in korrekter Reihenfolge zum Ziel kommen … (energeiaplus.com, 1.7.20)

Bürgerkraftwerke boomen weiter | Starkes Zeichen für den Klimaschutz – 10.000 Beteiligungspakete für Solarkraftwerk in Unterlaa verkauft – 2,5 Millionen Euro für größte Wiener PV-Anlage Klimaschutz steht in Wien hoch im Kurs. Das haben tausende Menschen bewiesen. In wenigen Wochen wurden sämtliche Gutscheinpakete am BürgerInnen-Solarkraftwerk in Unterlaa verkauft. „Wir sind begeistert vom Erfolg unserer BürgerInnen-Kraftwerke. Das Interesse der Menschen, sich an der größten Photovoltaikanlage Wiens zu beteiligen, war derart hoch, dass wir sogar einmal nachlegen mussten. Dies zeigt, Klimaschutz ist in Wien nicht nur eine hohle Phrase. Gemeinsam machen wir Wien zur Sonnenenergiestadt!“, erklärt Michael Strebl, Geschäftsführer von Wien Energie. (www.wien.gv.at, 1.7.20)

Dekarbonisierung: Europaabgeordnete wollen Energiespeicherung in der EU fördern Der Energiemix in Europa basiert zunehmend auf erneuerbaren Quellen. Die Europaabgeordneten wollen daher Speicherlösungen wie Wasserstoff oder Hausbatterien stärken. (www.europarl.europa.eu, 1.7.20)

Fleischersatz auf Pflanzenbasis mit bester Umweltbilanz UBA-Studie untersucht Zukunftsperspektiven von Fleischersatz aus Pflanzen, Insekten und aus dem Labor (www.umweltbundesamt.de, 1.7.20)

Interview zum Zürcher CO2-Paket – «Kein Klimaforscher will die Wirtschaft killen – im Gegenteil» Der Kantonsrat will Zürich auf Klimaschutz-Kurs trimmen. ETH-Professor Reto Knutti sagt, wie viel die jüngsten Beschlüsse bringen. Und er entkräftet Gegenargumente. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.20)

Wie die internationale Klimapolitik zum grünen Aufschwung beitragen kann | Neues Diskussionspapier des Wuppertal Instituts empfiehlt internationale Zusammenarbeit und Erfahrungsaustausch. Weltweit reagieren Regierungen mit umfangreichen Konjunkturpaketen auf die durch die Covid-19-Pandemie ausgelöste Krise. Die Gestaltung dieser Konjunkturpakete wird auch zentrale Rahmenbedingungen der künftigen Klimapolitik bestimmen: Die Konjunkturpakete können entweder einen starken Schub für eine klimaverträgliche Wirtschaft erzeugen oder aber nicht-nachhaltige Wirtschaftsweisen zementieren. | Wie die internationale Klimapolitik zu einem grünen Aufschwung beitragen kann, erörtern Wolfgang Obergassel und Lukas Hermwille aus dem Forschungsbereich Internationale Klimapolitik am Wuppertal Institut sowie Sebastian Oberthür von der Freien Universität Brüssel in ihrem neuen Diskussionspapier „Harnessing International Climate Governance to Drive Green Post-Pandemic Recovery“. Da die Konjunkturpakete jetzt entwickelt werden, die Klimakonferenz in Glasgow aber in den November 2021 verschoben wurde und der Klimawandel unbeirrt stetig voranschreitet, ist nun schnelles Handeln … (recyclingportal.eu, 1.7.20)

Obergrenze für CO2-Ausstoß in europäischem Emissionshandelssystem muss schneller sinken Potential für schnelleren Reduktionspfad ist vorhanden — Bliebe man auf bisherigem Weg, drohen ab 2030 drastische Einschnitte, wenn Pariser Klimaziel noch erreicht werden soll — Nur durch kurzfristige Anpassung des europäischen Emissionshandelssystems kann plausibler Minderungspfad erreicht werden. (www.diw.de, 1.7.20)

Deutsche EU-Ratspräsidentschaft: Mit Klimaschutz die Konjunktur ankurbeln Angesichts der beispiellosen Gesundheitskrise stehen die europäische Klimapolitik und die Idee der europäischen Einheit selbst auf Messers Schneide. Die deutsche Ratspräsidentschaft wird in dieser außergewöhnlichen Lage die Agenda des Europäischen Rates setzen und die Mitgliedstaaten gegenüber Parlament und Kommission vertreten. Am Umgang der Bundesregierung mit dieser Verantwortung wird die Rolle Deutschlands in diesem historischen Moment gemessen. (www.duh.de, 1.7.20)

Deutschland will führender Technologiestandort werden Erneuerbar erzeugten Wasserstoff für Anwendungen in der Mobilität sowie als Grundstoff der chemischen Industrie zur Verfügung zu stellen, müsse das Ziel sein, sagte Professor Karsten Pinkwart vom Fraunhofer ICT. Er wird beratend im Nationalen Wasserstoffrat tätig. (www.enbausa.de, 1.7.20)

Hamburg beschränkt Einsatz mechanischer Raumkühlung in Gebäuden Das Hamburgische Klimaschutzgesetz (HmbKliSchG) mit seiner (umstrittenen) Beschränkung für mechanische Raumkühlung ist im Mai 2020 in Kraft getreten. Darauf weist die Bonner Stimme, ein Projekt der drei Kälte-Klima-Verbände VDKF, BIV und ZVKKW, hin. Der Gastbeitrag geht der Frage nach, für welche Gebäudetypen und funktionalen Nutzungen der Einbau mechanischer Raumluftkühlanlagen nach dem § 13 des HmbKliSchG noch erlaubt ist. (www.ikz.de, 1.7.20)

Ciao Segway! Die Produktion der Segway-Stehroller wird eingestellt — fast 20 Jahre nach der als revolutionärer Durchbruch elektrifizierter Mikromobilität gefeierten Einführung. Bleibt zu hoffen, dass die Segway-Pleite kein Menetekel für die Zukunft der Elektromobilität ist. (www.klimareporter.de, 1.7.20)

Geothermie mit Simulationen sicherer machen Forschende des Schweizerischen Erdbebendienstes SED und der ETH Zürich entwickeln zusammen mit dem Nationalen Hochleistungsrechenzentrum der Schweiz CSCS ein Verfahren, das Geothermie mithilfe von Supercomputern sicherer machen soll. (ethz.ch, 1.7.20)

Antrag der Grünen: Drei Forderungen für die Wisskomm Wissenschaftskommunikation steht weiter auf der politischen Agenda. Nun haben auch die Grünen einen Antrag eingebracht. Anna Christmann, promovierte Politikwissenschaftlerin, innovationspolitische Sprecherin ihrer Fraktion und Mitglied im Forschungsausschuss des Bundestages, spricht über Inhalte und Ziele. (www.wissenschaftskommunikation.de, 1.7.20)

Die Zukunft der Landwirtschaft hat heute begonnen Vier ausgewiesene Fachleute für Landwirtschaft erklären, wie eine andere als die gegenwärtige — vom Bauernverband gestützte — Theorie zukünftig in der Praxis funktionieren könnte. (www.journal21.ch, 1.7.20)

"Grünstadtgrau" – Der Rahmenplan Talgrund West liegt jetzt vor Die Stadt Stuttgart hat für den dicht besiedelten Stuttgarter Westen ein städtebauliches Konzept zur Klimaanpassung entwickelt und schafft mit dem Rahmenplan Talgrund West die Grundlage für eine grünere Infrastruktur. Dabei wurden der öffentliche Raum und das geltende Planungsrecht untersucht und im Hinblick auf heutige Anforderungen differenziert betrachtet. Mit den formulierten städtebaulichen Entwicklungszielen sollen das Wohnumfeld, die Grünstrukturen und die klimatischen Bedingungen in dem hoch verdichteten Siedlungsraum gesichert und verbessert werden. (www.stuttgart.de, 1.7.20)

Energie aus Erdwärme – Bund will Geothermie retten Dem geplanten Kraftwerk im Jura droht das Aus. Nun spricht das Bundesamt für Energie deutlich mehr Geld fürs Projekt. Der Entscheid ist umstritten — und ein Signal an den Kanton. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.20)

CO2-Gesetz: Meinungsartikel zum aktuellen Stand … eine Kunst, die niemand kann. | Kolumne von Christof Drexel Mit der Aufgabe, die globale Erwärmung zu stoppen, steht unsere Zivilisation vor der grössten Herausforderung ihrer Geschichte. Es gibt Leichteres, als dieses Vorhaben in Gesetze zu giessen. Darüber hinaus brauchen Gesetze Mehrheiten, vertreten durch politische Parteien — eine (oft komplexe) Lösungsstrategie kann zwar zielführend, aber mitunter nicht mehrheitsfähig sein. Vor diesem Hintergrund darf ich den vorliegenden Entwurf (siehe beispielsweise zusammengefasst bei Watson) respektvoll und dennoch kritisch kommentieren. (www.powernewz.ch, 1.7.20)

Millionen für Studie der Uni Bern – Wie beinflusst Kultur die Umweltkrise? Mit 1,4 Millionen Franken fördert der Nationalfonds (SNF) eine Studie über die Rolle der Kultur in der Umweltkrise — eine selten hohe Summe für Kulturwissenschaft. (www.derbund.ch, 1.7.20)

Von der Krisenkommunikation in die nachhaltige Kommunikation Viele Unternehmen und Organisationen stehen vor existenziellen Problemen. Wie überstehen wir die Corona-Krise? Wie überleben wir eine verheerende zweite Welle? Resilienz ist das Wort der Stunde. Aber nicht, indem auf den Status quo ante zurückgestellt wird. Auf Dauer funktioniert Resilienz nur, wenn sie auf nachhaltiger Entwicklung basiert und nachhaltig kommuniziert wird. (bernet.ch, 1.7.20)

BAB – Was man übers Bauen ausserhalb der Bauzonen wissen muss Die Kantone Bern, Jura, Waadt und Wallis sowie EspaceSuisse, der nationale Verband für Raumplanung und dessen Westschweizer Sektion, haben sich für ein gemeinsames Filmprojekt entschieden: vier Kurzfilme und eine längere Version zeigen auf, was ausserhalb der Bauzonen gebaut werden kann. Die Filme geben auch Auskunft über die zuständigen Behörden und Verfahren sowie über die Konsequenzen bei Nichtbefolgung der geltenden Bestimmungen. (hzb-bab.ch, 1.7.20)

Gegen Hass im Netz: Schweiz macht Facebook-Werbeboyköttchen Aus Protest gegen den Umgang von Facebook mit Hasskommentaren haben sich mittlerweile rund 250 Firmen einem Aufruf zum Werbeboykott angeschlossen. Was machen NZZ, APG, Migros, Allianz Suisse und weitere Schweizer Firmen? persoenlich.com fragt nach. (www.persoenlich.com, 1.7.20)

«Klima-Deal»: Jetzt geht's los Heute startet das neue, stark ausgebaute Energieförderprogramm des Kantons Zürich. Es schafft Anreize, die immer noch rund 120'000 Öl- und Gasheizungen im Kanton durch klimafreundliche Heizsysteme wie etwa Wärmepumpen zu ersetzen. Die mit fossiler Energie betriebenen Heizungen sind heute für 40 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich. Das Programm ist Teil des «Klima-Deals» von Regierungsrat Martin Neukom. Der Deal soll den Kanton Zürich beim Klimaschutz einen entscheidenden Schritt vorwärtsbringen. (www.zh.ch, 1.7.20)

Gasbranche: Mit Innovation zum Klimaschutz Ein aktuelles Positionspapier von Unternehmen der Gaswirtschaft fordert bessere Bedingungen für Investitionen in Gaskraftwerke und KWK-Anlagen. (www.energie-und-management.de, 1.7.20)

Emanzipieren sich die Medien von der Werbung? Mehr Aufmerksamkeit und trotzdem weniger Werbeeinnahmen: Vor diesem Paradox stehen Schweizer Medien aktuell. (www.journal21.ch, 1.7.20)

Klimaschutz: Wie würden Wissenschaftler Deutschland regieren? Wäre eine Regierung aus Wissenschaftlern effizienter im Krisenmanagement? Könnten sie die Zukunft vor einer Klimakatastrophe retten, oder wäre es vielmehr das Ende der freien Marktwirtschaft? (www.spektrum.de, 1.7.20)

Europäische Kommission befragt Öffentlichkeit zur Zukunft des Verkehrssektors - Rückmeldungen sollen in neue Strategie der Kommission für nachhaltige intelligente Mobilität einfließen (oekonews.at, 1.7.20)

Zweite Welle: Allgemeine Gereiztheit - Freiheit. Die grosse. Als Mitte Juni der Bundesrat die jüngsten Lockerungsschritte bekannt gab, lag sie in der Luft. Feierlich verkündete Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga das Ende der ausserordentlichen Lage. Sie ist nur noch besonders. (www.woz.ch, 1.7.20)

Klimawandel: Kohle ohne Ende Bundesregierung legt Ausstiegsgesetz vor und kauft Konzerne frei. Aktivisten besetzen Parteizentralen von CDU und SPD. (www.jungewelt.de, 1.7.20)

Finanzen: Nachhaltige Geldanlage Wie kann man Geld anlegen, ohne dass dabei Menschen, Ressourcen und Umwelt geschädigt werden? Fünf Tipps, wie man Gewinn macht und dabei Gutes tut. - (www.sueddeutsche.de, 1.7.20)

Schön geschlotet Die einst prägenden Hochkamine sind unterschätzt. Sie erzählen Geschichten von der Textil- und Bierbrauerstadt und hätten touristisches Potenzial. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.20)

Holzeinschlag gefährdet Europas Klimaziele Aus Holz wird in Europa emissionsarme Bioenergie gewonnen. Doch die Kohlenstoffrechnung geht nicht auf. (www.tagesspiegel.de, 1.7.20)

Elektro, Wasserstoff oder doch Benziner? - Exklusive Umfrage: Beim Elektroauto ticken die Deutschen anders, als die Politik glaubt - Deutschlands größter Automarkt Mobile.de hat für FOCUS Online ermittelt, welche Antriebsarten Frauen und Männer für umweltfreundlich halten. Der Diesel kann seinen Image-Schaden nicht überwinden - doch Benziner rangieren noch vor dem E-Auto.Von FOCUS-Online-Redakteur Sebastian Viehmann (www.focus.de, 1.7.20)

Prignitz: Der Weg ist das Ziel, beziehungsweise ein Ziel wäre nur im Weg Warum macht die Prignitz nicht Werbung mit ihrer Leere? Wo doch alle danach suchen. Dabei ist der am dünnsten besiedelten Kreis der Republik ganz und gar sympathisch. (www.zeit.de, 1.7.20)

Markenführung: Wieviele Masken kostet deine Kampagne? Die guten Vorsätze einer Marke lassen sich nicht mit Werbung zementieren, sondern mit konkreten Handlungen. (www.persoenlich.com, 1.7.20)

"Das Davos der Mobilität" Feierstunde auf dem Münchener Messegelände: Politik und Autoverband präsentieren das Konzept der neuen Mobilitätsmesse. (www.tagesspiegel.de, 1.7.20)

Homeoffice: "Das Büro ist immer auch eine Bühne, auf der Arbeit inszeniert wird" Homeoffice verändert, wie wir wohnen, sagt Mateo Kries, Direktor des Vitra Design Museums. Reicht der Laptop am Küchentisch? Kaum, aber wer hat schon ein Arbeitszimmer. (www.zeit.de, 1.7.20)

„Kleinere Schiffe sind nicht unbedingt besser“ Daniel Rieger vom Naturschutzbund (Nabu) über weniger Klimaschutzmaßnahmen durch Corona, neue Filter und modernen Ablasshandel (www.tagesspiegel.de, 1.7.20)

Denkmalsturz: Runter vom Sockel! Wer Giganten wie Kant, Hegel, Churchill oder Jefferson stürzt, macht Rassismus nicht ungeschehen. Helfen können mehr Statuen – für solche, die bisher unentdeckt blieben. (www.zeit.de, 1.7.20)

IAA München stellt ihr Konzept vor Die neue Veranstaltung, die das bisherige Frankfurter IAA-Konzept 2021 ablöst, soll auf die Bevölkerung zugehen und als Mobilitätsplattform die Innenstadt zur Bühne machen. (www.nzz.ch, 1.7.20)

Personal Branding für Corporate Influencer: Wirkungsvoll und sicher posten in 5 Stufen Die Mischung macht’s: Wer sich als Corporate Influencer in sozialen Netzwerken auf rein berufliche Interessen zurückzieht, bleibt für die Community womöglich blass und als Mensch eher uninteressant. Wer andererseits allzu privat unterwegs ist, zeigt nichts von der beruflichen Expertise. Auch rechtliche Aspekte sind zu beachten, ebenso wie Überlegungen zur Privatsphäre. Doch wie erkennt man, welchem […] (www.kerstin-hoffmann.de, 1.7.20)

Miete und Ausbau von zusätzlichem Schulraum in Albisrieden Im von privaten Bauträgern geplanten Ersatzneubau der Wohnsiedlung Wydäckerring in Zürich-Albisrieden sollen ein Doppelkindergarten mit Betreuung, ein Hort und zwei Handarbeitsräume untergebracht werden. Der Stadtrat hat insgesamt 2,7 Millionen Franken für Ausbau und Ausstattung sowie jährliche Nettomieten von insgesamt 209 030 Franken bewilligt. (www.stadt-zuerich.ch, 1.7.20)

Auswirkungen von Mikroplastik im Boden auf das Ökosystem: Forschung geht in eine neue Phase Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Freien Universität Berlin untersuchen die Auswirkungen von Mikroplastik im Boden. (www.fu-berlin.de, 1.7.20)

Der Impfzwang ist nichts Neues Der Bundesrat gab ein «Covid-19-Gesetz» in Vernehmlassung, das jetzt in «Social Media» Furore macht. Es geht um den Impfzwang. (www.infosperber.ch, 1.7.20)

Digitale Lehrkonzepte statt neuer Endgeräte für alle! Bei der Digitalisierung der Schulen läuft vieles falsch, meint unser Gastautor. Und schreibt, was Schulen in der Post-Corona-Zeit wirklich brauchen. (www.tagesspiegel.de, 1.7.20)

Alpiq droht Klage von Minderheitsaktionären Der Stromkonzern will kleine Publikumsaktionäre abschütteln und ihnen dafür 70 Franken pro Aktie bezahlen. Das sei zu wenig, findet Eric Knight, der nun mit seinem Anlagefonds Knight Vinke dagegen vorgehen will. (www.tagesanzeiger.ch, 1.7.20)

Warum wir in der Pandemie auch die Freiheit schützen müssen Der Sieg über Corona kann auf Dauer nicht oberste politische Maxime sein. Solch ein Denken gefährdet die Demokratie. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 1.7.20)

Klimapolitik im Kanton: «Hübsche, aber unkoordinierte Vorstösse reichen nicht» Rund 20 Vorstösse standen auf der Traktandenliste der Klimadebatte am Montag, 29. Juni im Kantonsparlament. Bisher wurden nur neun davon überwiesen, was vor allem an der Verzögerungstaktik der SVP liegt. Erreicht der Kanton mit den Vorstössen sein Klimaziel? | Der ETH-Klimaforscher Reto Knutti sieht das ähnlich. Er findet die Stossrichtung gut, die der Kantonsrat einschlägt, bemängelt aber die Umsetzung. «Die konkreten technischen Massnahmen und politischen Instrumente sind soweit ich im Moment beurteilen kann noch unklar», sagt er. «Die Diskussion ging schleppend voran und bis jetzt wurde wenig Konkretes entschieden.» (tsri.ch, 1.7.20)

Greenpeace-Aktivisten verhüllen CDU-Zentrale in Berlin mit Stoff Umweltaktivisten von Greenpeace sind auf das Konrad-Adenauer-Haus geklettert. Sie bezeichnen das geplante Gesetz zum Kohleausstieg als „Farce“. (www.tagesspiegel.de, 1.7.20)

Fleischersatz auf Pflanzenbasis mit bester Umweltbilanz Fleischersatzprodukte wie vegetarische Wurst, Schnitzel oder Frikadellen werden in Deutschland immer beliebter. Das Umweltbundesamt hat in einer Studie „Fleisch der Zukunft“ nun untersucht, welche Auswirkungen Fleischersatzprodukte auf Umwelt und Gesundheit haben und welche Rolle sie in einer zukünftigen Ernährung spielen könnten. Fleischersatz auf pflanzlicher Basis, zum Beispiel aus Soja, Weizen, oder Erbsen, schneidet laut der Studie aus Umweltsicht am besten ab. Im Vergleich zu Rindfleisch entstehen dabei bis zu weniger als ein Zehntel der Treibhausgase und ein Vielfaches geringerer Wasserverbrauch und Flächenverbrauch. Etwas schlechter schneidet Fleischersatz auf Insektenbasis ab. In-Vitro-Fleisch ist noch nicht am Markt verfügbar, so dass die Umweltauswirkungen schwer abzuschätzen sind. (www.umweltbundesamt.de, 1.7.20)

Deutschland will UN-Frühwarnsystem gegen Klima-Konflikte Der Klimawandel wird neue Konflikte auslösen. Deutschland will daher UN-Frühwarnsystem. Problem ist aber die Trump-Regierung. (www.tagesspiegel.de, 1.7.20)

Öko-Häuser an der Goldküste: Was als überschüssiger Strom weggeht, kommt als Gas zurück Was anfangen mit überschüssigem Solarstrom? Die Stiftung Umwelt Arena will mit einer Überbauung in Männedorf die Antwort auf eine der grossen Fragen der Energiewende geben. (www.nzz.ch, 1.7.20)

Bund will Geothermieprojekt mit 90 Millionen Franken zum Durchbruch verhelfen – gegen den Standortkanton Strom aus der Hitze der Tiefe gewinnen – im Jura soll das erstmals in der Schweiz gelingen. Der Bund erhöht seinen Beitrag an ein Pilotprojekt in Haute-Sorne auf 90 Millionen Franken – gegen den Willen des Kantons Jura, der das Projekt stoppen will. (www.nzz.ch, 1.7.20)

Katalysator für zukunftsfähige Städte und Regionen Um Kommunen in Deutschland zu befähigen, nachhaltige Stadtentwicklung und Digitalisierung schnellstmöglich umzusetzen, hat die Morgenstadt-Initiative der Fraunhofer-Gesellschaft ein Positionspapier verfasst. Ziel ist es, bestehende Lösungen zu bündeln, für alle Kommunen und Städte zugänglich sowie finanzierbar zu machen und neue Kapazitäten aufzubauen. (www.umweltdialog.de, 1.7.20)

Nachhaltigkeit macht Unternehmen zukunftsfähig Deutsche Unternehmen stärken und zukunftsfähig machen – dieses Ziel wird derzeit überall beschworen. B.A.U.M. zeichnet mit seinem Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis in den Kategorien Großunternehmen, Mittelstand, Digitalisierung und Wissenschaft Menschen aus, die zeigen, wie es geht: Sie setzen konsequent auf Nachhaltigkeit. (www.umweltdialog.de, 1.7.20)

Bundesrat will Kombination verschiedener Verkehrsmittel erleichtern und dazu eine Dateninfrastruktur schaffen Der Bundesrat will, dass verschiedene Verkehrsmittel einfacher kombiniert werden können. Damit Unternehmen entsprechende Angebote, wie z.B. Apps entwickeln können, brauchen sie Informationen von den verschiedenen Mobilitäts- und Dienstleistungsanbietern. Künftig soll eine «Nationale Dateninfrastruktur Mobilität» als Service-Public-Angebot des Bundes diesen Austausch vereinfachen. Verkehrsträgerübergreifende Angebote erleichtern unter anderem den Zugang zum öffentlichen Verkehr, der dadurch für neue Kunden attraktiv wird. An seiner Sitzung vom 1. Juli 2020 hat der Bundesrat das Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) beauftragt, eine Botschaft zu erarbeiten. (www.admin.ch, 1.7.20)

Bundesrat erhöht Steuersätze für Benzin und Dieselöl um 3,7 Rappen pro Liter Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 1. Juli 2020 die Verordnung über die Anpassung der Mineralölsteuersätze für Benzin und Dieselöl verabschiedet sowie die Mineralölsteuerverordnung angepasst. Per 1. Januar 2021 werden die Mineralölsteuersätze auf Benzin und Dieselöl um 3,7 Rappen pro Liter erhöht. (www.admin.ch, 1.7.20)

Biologen modernisieren wichtige Pflanzen-Datenbank Das Online-Datenportal FloraWeb stellt zahlreiche Informationen zu wildwachsenden Pflanzenarten in Deutschland bereit. Doch die Website ist etwas in die Jahre gekommen. Das Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz und Botaniker der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) legen das Informationsportal nun neu auf. (www.umweltdialog.de, 1.7.20)

Österreich soviel Strom-Export wie nie zuvor - Noch nie wurde mehr Strom exportiert wie am 15. Juni 2020. Das zeigt, wie volatil und unberechenbar die neue Strom- und Energiewelt ist. (oekonews.at, 1.7.20)

Mona und Mateo: «Wir verstecken uns nicht hinter Worthülsen» Mona Fluri und Mateo Sacchetti gründen eine gemeinsame Agentur. Zuvor arbeiteten sie bei Rod Kommunikation – er als Creative Director, sie als Art Director. Nun wollen sie «neue Werbung» machen. Im Exklusivinterview sprechen sie über Gefühle, Glück und gute Gestaltung. (www.persoenlich.com, 1.7.20)

30.6.20

Ausbau der Erneuerbaren: Ein Weg voller Hürden Die erneuerbaren Energien sind die künftige Form der Stromerzeugung. Grössere Anlagen bedingen aber meist auch einen Eingriff in Landschaft und Natur. Darum befinden sie sich im Spannungsfeld zwischen Nutz- und Schutzüberlegungen. Ein wesentlicher Grund, warum der Ausbau der Erneuerbaren nur stockend vorankommt. || Sauberer Strom? JA! Eingriff in den Flusslauf? Nein! Windkraftwerk? Nein! Netzverstärkung? Nein! ...wir wollten die Energiestrategie, doch wir zögern, sie umzusetzen. @vse_aes (www.strom.ch, 30.6.20)

Stadtwerke: Elektromobilität ja, aber bitte mit Regionalstrom Ohne Elektromobilität ist eine nachhaltige Verkehrswende nicht vorstellbar. Ganz in diesem Zeichen stehen die Milliardenhilfen für die Autoindustrie, die die Bundesregierung als Reaktion auf die Gewinneinbußen durch die Lockdown-Maßnahmen bereitstellt. Damit hat sie sich, anders als im Vorfeld befürchtet, gegen Kaufanreize für Verbrennerfahrzeuge entschieden. Wie stark diese Geldspritze an die Verbraucher jedoch die Nachfrage nach Elektroautos ankurbelt, bleibt abzuwarten. | Fakt ist, Elektroautos sind in den letzten Jahren nicht nur auf Automessen, sondern auch auf den Straßen präsenter geworden. Ladestationen am Straßenrand oder auf öffentlichen Parkplätzen prägen heute schon in vielen Orten das Stadtbild. Auch die kommunalen Energieversorger haben mit großem Interesse auf die damit verknüpfte Möglichkeit, ihre Geschäftsbereiche zu erweitern, reagiert. (www.pv-magazine.de, 30.6.20)

Laut und provokant NGOs wie Greenpeace und der WWF müssen zuspitzen, um Öffentlichkeit und Medien zu erreichen. Wie funktioniert ihr Agenda Setting? (www.pressesprecher.com, 30.6.20)

pv magazine video: Das dringende Bedürfnis nach Nachhaltigkeit in der Solarbranche Die Solarindustrie steht auf ihrem Weg, wirklich nachhaltig zu werden, vor vielen Herausforderungen, wobei dieses Ziel unerlässlich und nicht nur ein Luxus ist, wenn der Sektor die Terawattklasse erreichen will. Der erste Sustainability Roundtable des pv magazine fand am 10. Juni virtuell statt und beinhaltete eine Diskussion darüber, warum Nachhaltigkeit in der Photovoltaik wichtig ist und welche geschäftlichen, regulatorischen und technologischen Ansätze angewandt werden können, um wirklich "grüne" Solarenergie zu erreichen. (www.pv-magazine.de, 30.6.20)

Wien fördert Alternativen zu fossiler Mobilität im Wohnbau – die ersten Projekte stehen in den Startlöchern Die mit 1. Februar 2020 ins Leben gerufene Förderung für innovative und energieeffiziente Mobilitätsangebote startet durch: Die ersten vier Vorhaben werden im Laufe dieses Jahres umgesetzt. Gefördert werden Alternativen zu fossiler Mobilität im Wohnbau — sowohl im Bestand als auch im Neubau. Konkret werden Projekte gefördert, die der Wohnbevölkerung ein oder mehrere elektrische Autos zum Teilen anbieten (E-Carsharing) und ergänzend einspurige E-Fahrzeuge zum Ausleihen zur Verfügung stellen (Fahrräder, Lastenräder, E-Bikes, E-Mopeds). So kann auf das eigene Fahrzeug oder Zweitauto verzichtet werden und Energie- und CO2 werden eingespart. Insgesamt stehen dafür 2 Mio. Euro aus dem Ökostromfonds zur Verfügung. | "Benutzen statt Besitzen ist hier das Motto. Wir unterstützen eine Mobilitätswende und schaffen Möglichkeiten für die Wienerinnen und Wiener Erfahrungen mit der Sharing Economy zu machen. … (www.wien.gv.at, 30.6.20)

Media-Kit für Blogger: Das gehört hinein Was ist ein Media Kit und welche Elemente sollten darin unbedingt enthalten sein? Erfahren Sie all das und eine kostenlose PowerPoint-Vorlage inklusive. (blog.hubspot.de, 30.6.20)

Fessenheim endgültig vom Netz Frankreichs ältester Atommeiler in Fessenheim ist nach 43 Jahren stillgelegt worden. Die Regierung in Paris will trotzdem an der Kernkraft festhalten. Das Argument: Sie schütze das Klima und liefere billigen Strom. Das neue AKW in Flamanville ist freilich ein Milliardengrab. (www.klimareporter.de, 30.6.20)

Kantonsrat in Zürich führt «Klimadebatte» im Zeichen von Corona Einen ganzen Tag hat das Parlament ausschliesslich der Klimapolitik gewidmet. Die neue Öko-Mehrheit hielt. Aber das Coronavirus war in der Debatte ebenfalls präsent. (www.nzz.ch, 30.6.20)

CO2-Gesetz: Das Parlament musste im Blindflug entscheiden Was bedeuten die Beschlüsse des Nationalrats zu den CO2-Grenzwerten im Gebäudebereich für Gasheizungen? Sie sind einschneidend – aber das haben weder Bundesrat noch Verwaltung transparent kommuniziert, sagt Jan Flückiger, Leiter Public Affairs & Kommunikation von Swisspower. | Der Nationalrat hat in der Sommersession das CO2-Gesetz beraten und ist dabei im Wesent­li­chen den Beschlüssen des Ständerates gefolgt. Swisspower beurteilt das Gesetz insgesamt po­si­tiv. Der grösste Wermuts­trop­fen sind die CO2-Grenzwerte für den Heizungs­er­satz bei Altbau­ten. Ab 2023 sollen pro Jahr und m2 Energie­bezugsfläche nur noch 20 kg CO2 ausgestossen werden dürfen. Dieser Grenz­wert sinkt alle 5 Jah­re um weitere 5 kg. | Was bedeuten die Grenzwerte, insbesondere für Gasheizungen? Faktisch werden Gasheizungen innert weniger Jahre so unattraktiv gemacht, dass es einem Verbot gleichkommt. Leider wur­de das in dieser Deutlichkeit weder vom Bundes­rat noch von der Verwaltung kommuniziert. (swisspower.ch, 30.6.20)

Direkte Bepreisung von CO2 gibt Raum für zusätzliche freiwillige Emissionsreduktionen Dass es sinnvoll ist, den Ausstoß des wichtigsten Treibhausgases CO2 mit einem Preisschild zu versehen, ist unter Klimaökonomen weitgehend unstrittig — die Diskussion dreht sich vor allem darum, ob man das besser durch eine Steuer oder einen Emissionshandel realisiert. Argumente sind etwa der administrative Aufwand, die Signalwirkung für Investoren oder die politische Durchsetzbarkeit. Eine neue Studie auf Basis eines wissenschaftlich kontrollierten Experiments beleuchtet jetzt einen weiteren, bislang kaum erforschten Aspekt: die Anreizwirkung beider Varianten auf Akteure, die jenseits ihrer ökonomischen Interessen moralisch handeln wollen. Die Studie wurde erstellt von den Ökonomen Axel Ockenfels, Peter Werner und Ottmar Edenhofer und jetzt in der renommierten Fachzeitschrift Nature Sustainability veröffentlicht. (www.pik-potsdam.de, 30.6.20)

Klimawandel verändert verfügbares Landwasser Wo wieviel Landwasser verfügbar ist, verändert sich weltweit. Ein internationales Forschungsteam unter Leitung der ETH Zürich weist nun erstmals nach, dass der menschgemachte Klimawandel für die beobachteten Veränderungen des verfügbaren Landwassers verantwortlich ist. (ethz.ch, 30.6.20)

Voluntary climate protection is suppressed by emissions trading An experimental study by Axel Ockenfels, Peter Werner and Ottmar Edenhofer: if carbon dioxide is directly priced through a tax, there is room for moral action. (www.mcc-berlin.net, 30.6.20)

Sparen mit Niedertemperatur-Heizkörpern Bis zu 45 Prozent der Investitionskosten werden Bauherren im Rahmen des Programms „Heizen mit erneuerbaren Energien“ des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erstattet. Dabei wird auch der Einbau neuer Heizkörper mit einer Vorlauftemperatur bis maximal 60 Grad Celsius bezuschusst. (www.enbausa.de, 30.6.20)

Einfache Massnahmen können helfen, falsche Schlagzeilen zu erkennen Auch schon auf Fake News hereingefallen? Empfehlungen könnten dazu beitragen, Falschnachrichten in Zukunft zu entdecken. | Durch das Internet werden immer mehr Inhalte verfügbar — aber nicht nur Fakten, sondern auch Fake News werden häufiger. Seriöse von unseriösen Inhalten zu unterscheiden, ist nicht einfach und benötigt eine gewisse Medienkompetenz. | Aber bereits wenige Massnahmen helfen dabei, falsche Schlagzeilen besser als solche zu erkennen. || «Lies Überschriften kritisch: Falschmeldungen haben häufig reisserische Überschriften in Grossbuchstaben und mit Ausrufezeichen. Wenn schockierende Behauptungen in der Überschrift unglaubwürdig klingen, sind sie es vermutlich auch.» Oder: «Sieh dir die URL genau an. Eine gefälschte oder nachahmende URL kann ein Hinweis auf Falschmeldungen sein. Viele Seiten mit Falschmeldungen ahmen echte Nachrichtenquellen nach, indem sie minimale Änderungen an der URL vornehmen. … (www.higgs.ch, 30.6.20)

Konjunkturprogramme: Nachhaltige Ausrichtung und Klima-Check nötig Funktionieren kann das Konjunkturprogramm nur, sagen Wirtschaftswissenschaftler, wenn die Ausrichtung nachhaltig ist. Wir brauchen einen Klima-Check. (www.energie-klimaschutz.de, 30.6.20)

Sparen mit Niedertemperatur-Heizkörpern Bis zu 45 Prozent der Investitionskosten werden Bauherren im Rahmen des Programms „Heizen mit erneuerbaren Energien“ des Bundesamtes für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) erstattet. Dabei wird auch der Einbau neuer Heizkörper mit einer Vorlauftemperatur bis maximal 60 Grad Celsius bezuschusst. (www.enbausa.de, 30.6.20)

Generation Z: Surfen auf der Fridays-for-Future-Welle Junge Aktivisten verteufeln das Konjunkturpaket, weil es Interessen der Jugend nicht berücksichtige. In Wahrheit geht es ihnen jedoch nur um radikale Klimaideen. Nützlicher wäre, wenn sich junge Leute endlich für ihre ökonomischen Chancen einsetzen. (to.welt.de, 30.6.20)

Sechs Monate bleiben - Wasserstoffstrategie: Gasnetzbetreiber warnen vor mehrjährigen Verzögerungen - Erst Mitte Juni sorgte die Bundesregierung mit ihrer lang ersehnten Wasserstoffstrategie international für Schlagzeilen. Die schwarz-rote Koalition werde die deutsche Wirtschaft auf diesem Feld zum „Ausrüster der Welt“ machen, prophezeite der Bundeswirtschaftsminister. (www.focus.de, 30.6.20)

Schon gelaufen: Nachschlag: Legales Giftgas Neben Gummigeschossen, Elektroschockpistolen und »Pfefferspray« zählt »Tränengas« zu den am häufigsten von Polizeien und Sicherheitskräften eingesetzten Mitteln – obwohl es als militärischer Kampfstoff nicht erlaubt ist. (www.jungewelt.de, 30.6.20)

Privates Geld soll den Klimaschutz vorantreiben Der Klimafonds will Unternehmen und Gemeinden dabei helfen, grüne Projekte zu finanzieren, indem er ihnen bestimmte Kosten abnimmt. Investieren sollen dann aber Private. Dafür stehen 1,1 Mio. Euro zur Verfügung. (www.diepresse.com, 30.6.20)

Johnson kündigt Hilfspaket an: Milliarden für die britische Wirtschaft Der britische Premier will mit einem Milliarden-Paket die Folgen der Corona-Krise bekämpfen. Dafür ruft er den Slogan "Bauen, Bauen, Bauen" aus. Die Gelder sollen Straßen, Kliniken und bezahlbaren Wohnraum fließen. (www.tagesschau.de, 30.6.20)

ud83dudc1bud83eudd8bud83dudc1eDie #Bioniere: ein wunderbares Porträt von @Aline_Wuest über die Bauernfamilie Frischknecht: "Der Respekt vor dem Leben – sei es Tier, Pflanze oder Mitmensch – muss wichtiger sein als die f @WWF_Schweiz (ow.ly, 30.6.20)

Wachstum, Umweltbelastung und Ressourcenverbrauch müssen entkoppelt werden! Anlässlich des 40. Jubiläums des Öko-Instituts im November 2017 haben wir zurückgeblickt und uns gefragt, was wir in den letzten vier Jahrzehnten erreicht haben. Wie haben sich Gesellschaft und Umwelt verändert? Und wie wir selbst?  - Aber wir lenkten unseren Blick auch aufs Heute und die Zukunft: Wie sieht die Umweltbelastung aus, wo steht unsere Gesellschaft in Sachen Nachhaltigkeit? Was sind absehbare, möglicherweise nur noch schwer beeinflussbare Entwicklungen? Welche Visionen haben wir? Und welche Wege führen dahin? - In unserem Zukunftspapier „Heute. Morgen. Zukunft. Visionen und Wege für eine nachhaltige Gesellschaft“ haben wir versucht, diese Fragen zu beantworten. Für uns,  für die Gesellschaft und für eine Diskussion über eine nachhaltige Zukunft. In loser Folge präsentieren wir in diesem Blog einzelne Kapitel aus dem Zukunftspapier. In diesem Beitrag stellen wir unsere Vision zum Handlungsfeld Wirtschaft vor. - In den vergangenen Jahrzehnten wurde eine Vielzahl von Konzepten für eine nachhaltige Wirtschaft vorgelegt, mit Überschneidungen, unterschiedlichen Schwerpunkten und zum Teil kontroversen Positionen – so etwa Green Economy, Ökologische Industriepolitik und De-Growth. In der Theoriedebatte um Postwachstum versus notwendiges Wachstum kann aus Sicht des Öko-Instituts keines der Konzepte durc >| (blog.oeko.de, 30.6.20)

Polen will Erneuerbare massiv ausbauen Polen gilt als das Kohleland schlechthin. Doch das ändert sich gerade und das Land gilt nun als heißer Markt für die Entwickler von Wind- und Solarprojekten. Beschleunigt wird diese Entwicklung noch durch die Coronakrise. - (www.klimareporter.de, 30.6.20)

Fortbildungen als Webinare: Digitalisierungsschub in den Architektenkammern Peter Reinhardt, Geschäftsführer des Instituts Fortbildung Bau der Architektenkammer Baden-­Württemberg - Herr Reinhardt, die Corona-Krise hat herkömmliche Seminare fürs Erste unmöglich gemacht. Wie haben die Architektenkammern darauf reagiert? - Wir haben innerhalb kürzester Zeit ein alternatives und ergänzendes digitales Angebot entwickelt. Vor allem im Bereich Fortbildung vollziehen die Architektenkammern gerade einen enormen Digitalisierungsschub. Völlig neue Erkenntnisse und Perspektiven erschlossen sich uns Akteuren am Anfang im Zweiwochentakt. Nach anderthalb Monaten wussten wir dann schon deutlich besser, wie sich die Lernlandschaft verändern lässt. Dabei geht es nicht nur darum, technische Infrastruktur aufzubauen und zu nutzen. Auch die inhaltliche Qualität muss stimmen. Die Kunst besteht darin, Technik, Didaktik und Inhalte gut aufeinander abzustimmen. Das birgt auch Chancen, eröffnet ganz neue Möglichkeiten. - Was ist das Spezielle an den Online-­Seminaren der Architektenkammer? - Entscheidend ist das Zusammenspiel der Fachreferenten mit den Moderatorinnen. Früher kam jemand von der Kammer kurz vor dem Seminar in den Raum, begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, sagte ein paar Worte zum Fortbildungsangebot und ließ die Anwesenheitsliste unterschreiben. Online spielen Moderatoren eine wichti >| (www.dabonline.de, 30.6.20)

Kann der Werbe-Boykott Facebook gefährlich werden? Coca-Cola, Microsoft, Starbucks und andere Firmen schalten während eines Monats keine Werbung, um Facebook zu einem Umdenken bei den Hasskommentaren zu zwingen. Die wichtigsten Fragen und Antworten. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.20)

Kuschen ist die falsche Strategie Deutschland und Europa müssen sich gegen amerikanische Sanktionen wehren. Zwei Vorschläge zur Stärkung der eigenen Ressourcen. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 30.6.20)

Hans Wanner und das Ende des atomaren Zeitalters Nach zehn Jahren als Ensi-Direktor geht der promovierte Chemiker in Pension. Der oberste Atomaufseher hat viel erlebt. (www.srf.ch, 30.6.20)

Überblick und Bewertung afrikanischer Energie-Initiativen Überblick und Bewertung afrikanischer Energie-Initiativen - Janina Longwitz - 30.06.2020 | 14:24 Uhr - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Dieser Bericht bietet zivilgesellschaftliche Perspektiven zu drei Initiativen, die im Zusammenhang mit erneuerbaren Energien in Afrika von besonderer Bedeutung sind - die Africa Renewable Energy Initiative (AREI), die Least Developed Countries Renewable Energy and Energy Efficiency Initiative for Sustainable Development (LDC REEEI) und das African Energy Transition Programme (AFRETRAP). Jede der drei Initiativen hat afrikanischen Ursprung, eine kontinentale oder nahezu kontinentale Reichweite und sie alle teilen ähnliche zukunftsorientierte, fortschrittliche Prinzipien, die in beträchtlichem Maße mit den Prinzipien der Zivilgesellschaft übereinstimmen. Eine erfolgreiche Umsetzung jeder der Initiativen wäre ein bedeutender Fortschritt und würde dazu beitragen, die NDCs und den Energiezugang in afrikanischen Ländern erheblich zu stärken. Deutschland spielt eine wichtige Rolle bei der Unterstützung der Transformation hin zu einer auf den Menschen ausgerichteten Zukunft im Bereich der Erneuerbaren Energien in Afrika. - Dieses Papier wurde von Powershift Africa in Zusammenarbeit mit G >| (germanwatch.org, 30.6.20)

Südpol erwärmt sich schneller als Rest der Welt Der Südpol erwärmt sich mehr als dreimal schneller als der Rest der Welt. Das ist das alarmierende Ergebnis einer Studie von Forschern der Victoria University of Wellington in Neuseeland. Die neuen Daten widerlegen den bisherigen wissenschaftlichen Konsens, der Südpol sei wegen der dort herrschenden extrem tiefen Temperaturen sowie seiner geografischen Abgeschiedenheit gegen den globalen Klimawandel quasi immun. (www.krone.at, 30.6.20)

Kosten egal, Monopol ist alles - Wasserstoff-Mobilität, oder das Atomstrom-Déjà-vu (oekonews.at, 30.6.20)

Bund will Geothermie retten Dem geplanten Kraftwerk im Jura droht das Aus. Nun spricht das Bundesamt für Energie deutlich mehr Geld fürs Projekt. Der Entscheid ist umstritten – und ein Signal an den Kanton. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.20)

Ein solarbetriebener Roboter sät und erntet Gemüse Der dänische Roboter „Farmdroid“ kann selbstfahrend Rüben, Raps oder Rote Bete säen und hacken. Betrieben wird er mit Solarstrom. Ein Baustein auf dem Weg, die Landwirtschaft von fossilen Energien zu befreien und sie stattdessen mit Erneuerbaren Energien zu elektrifizieren. (www.energiezukunft.eu, 30.6.20)

5,5 Billionen Euro auf Klimaschutz-Kurs Per Selbstverpflichtung wollen zahlreiche Banken den Klimaschutz voranbringen. Doch es gibt Zweifel, ob es nicht verbindliche Vorgaben bräuchte. (www.tagesspiegel.de, 30.6.20)

Klimawandel: Banken verpflichten sich zu mehr Klimaschutz Mehr Klimaschutz bei Krediten und Anlagen: Mehrere deutsche Banken haben sich in einer Selbsterklärung verpflichtet, die Erderwärmung auf unter 2 Grad zu begrenzen. (www.zeit.de, 30.6.20)

Die Grünen und Gewerkschaften in NRW: Der SPD den Rang ablaufen Die Grünen umwerben im Bund und in NRW Gewerkschaften und Sozialverbände. Konfliktpotenzial gibt es beim Klimaschutz. mehr... (www.taz.de, 30.6.20)

Klimawandel: Warum die Klimakrise Sibirien besonders hart trifft Seit Monaten ist Nordrussland viel zu warm, die Brände weiten sich aus. Der Grund könnte ein noch unbekannter Prozess sein. (www.sueddeutsche.de, 30.6.20)

Das sind die Baustellen des obersten Datenschützers Homeoffice, Onlineshopping, Warnapp: Adrian Lobsiger über Chancen und Risiken des Internets – auch in Corona-Zeiten. (www.srf.ch, 30.6.20)

Digitalisierung: Willkommen im Internet, Deutschland Das Land muss sich dem Internet endlich richtig stellen - ohne Angst oder Desinteresse. Der Anschluss ans Netz sollte ein Grundrecht sein. (www.sueddeutsche.de, 30.6.20)

Asiens Integrationsprojekte beschleunigen die globale wirtschaftliche Entflechtung Vor der drohenden Rezession wollen viele Volkswirtschaften in Asien autarker werden. Ein Land profitiert davon ganz besonders. (www.nzz.ch, 30.6.20)

Stark durch die Krise mit optimalem Reputation und Social Media Management Unternehmen sollten ihre "digitale Eingangstür" stets optimieren, um potentielle User und Kunden anzusprechen - nicht nur in Krisenzeiten. Dabei helfen Reputation und Social Media Management mit Expertise. [Anzeige] - Wie können Unternehmen heute im Digitalraum hervorstechen – insbesondere in einer Zeit der Krise? Der wichtigste Faktor dabei ist die Präsentation auf diversen digitalen Kanälen. Dazu gehören Social Media wie Facebook, Instagram, YouTube oder LinkedIn. Essentiell ist aber auch die Darstellung auf der eigenen Website und via Google My Business. Ein hervorragendes Reputation und Social Media Management kann dazu beitragen, dass dein Unternehmen genau das ist, für das sich ein User nach der digitalen Recherche mit besten Gewissen entscheidet. - - - - Social Media Management als Muss: Die „digitale Eingangstür“ muss immer aktuell sein - - - - User müssen im heutigen schnelllebigen Digitalraum immer auf dem Laufenden gehalten werden, was die Entwicklungen bei einem Unternehmen – das womöglich auch lokal vertreten ist – angeht. Dazu bedarf es zunächst einer Bespielung aller relevanten Kanäle. Allen voran Google My Business und Facebook sowie Instagram. Doch auch LinkedIn und, je nach Zielgruppe, Plattformen wie YouTube und Co. benötigen stetige Updates. Dabei sollte >| (onlinemarketing.de, 30.6.20)

Radioaktivität in Nordeuropa erhöht In mehreren europäischen Ländern sind erhöhte Werte bestimmter Isotope gemessen worden. Jetzt wird über einen Vorfall in einem Kernkraftwerk spekuliert. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.20)

ifeu-Studie warnt vor Nebenwirkungen synthetischer PtX-Brennstoffe Das Ergebnis: Richtig gemacht können sie zwar dem Klimaschutz nutzen, es besteht aber die Gefahr, dass Luft, Gewässer und Böden stärker belastet werden. (www.sonnenseite.com, 30.6.20)

Wie Menschen zu «Corona-Ignoranten» werden Eine Verhaltensökonomin erklärt, warum Menschen die Coronaregeln wider besseres Wissen missachten. (www.srf.ch, 30.6.20)

Attention please! Wieso Videokampagnen sich von den gängigen Analysen lösen müssen Marken müssen ihre Video Ads eindringlich gestalten, um überhaupt noch wahrgenommen zu werden. Wie eine effektive Ad aussieht und warum die Attention Economy beim Werben das A und O ist. - Konsumenten können heutzutage zunehmend wählen, ob und wann sie sich online einer Werbung aussetzen. Bei täglich bis zu 13.000 Werbekontakten tun sie das auch. Ad Blocker und Skip Buttons geben ihnen die Möglichkeit, Werbespots verschwinden zu lassen. Laut der Attention Economy Studie von Dentsu Aegis Global erhält nicht mehr als ein Drittel der Werbeinhalte überhaupt noch die volle Aufmerksamkeit ihrer Zielgruppe. - - - - Unternehmen müssen umdenken und sich anpassen. Kleine Snippets im Feed lassen sich schnell anschauen und sind leicht verdaulich. Für Marken steckt dahinter die Aufgabe, die Nutzer beim Scrollen innehalten zu lassen und ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. Dass das bisher nicht wirklich gut funktioniert, liegt nicht nur an den Inhalten selbst. Auch die Art und Weise der Analyse hat Einfluss darauf, was als erfolgreicher Werbespot gilt. - - - - Der Fokus liegt auf den falschen Metriken - - - - Das Problem liegt häufig darin, dass die tonangebenden Metriken für den Erfolg von Werbespots noch immer auf Sichtbarkeit (Viewability) und Reichweite beschränkt sind. Dabei sollte die Frage nach dem Erfolg von Werbung vor allem den As >| (onlinemarketing.de, 30.6.20)

iPhone 12 soll ohne Ladegerät und Kopfhörer verkauft werden Apple will offenbar beim kommenden Modell keine Kopfhörer und auch kein Ladegerät mehr mitliefern. Das soll Ressourcen sparen und könnte den Verkauf von Accessoires ankurbeln. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.20)

Animal Migrations Track Climate Change Many species are known to have changed their migration routes in response to the changing climate, now including mule deer and Bewick's swans. (www.scientificamerican.com, 30.6.20)

Interview | „Viele wollen sich einmischen“ Silja Graupe gründete eine Hochschule, die den Gemeinsinn in die Wirtschaft bringt (www.freitag.de, 30.6.20)

Lobby | Google im Klassenzimmer Der Digitalisierungsschub durch Homeschooling verstärkt den Einfluss der Tech-Konzerne in den Schulen (www.freitag.de, 30.6.20)

Wo bleibt die Ambition? Klimaschutz soll einer der Schwerpunkte der deutschen EU-Ratspräsidentschaft werden. Das Arbeitsprogramm der Bundesregierung, das Klimareporter vorab vorliegt, enthält viele schöne Worte, aber wenig Konkretes. (www.klimareporter.de, 30.6.20)

Mit yumuv abfahren und Wissen schaffen In Zürich startet demnächst ein neues Mobilitätsangebot mit verkehrsmittelübergreifenden Mobilitätsabos. Wir erklären, was es mit dem Projekt namens yumuv auf sich hat und wie man an eines der 200 Abonnemente kommt. (vbzonline.ch, 30.6.20)

Power-to-X kommt auch nicht ohne Emissionen aus Auch die Erzeugung künstlicher Treibstoffe per Power-to-X (PtX) hat negative Nebenwirkungen. (www.energie-und-management.de, 30.6.20)

Deutschland mit 84 Wasserstofftankstellen absoluter Spitzenreiter in Europa 121 Prozent mehr Wasserstofftankstellen gibt es hierzulande als im übrigen Europa zusammen. Zudem ist Deutschland mit 17.238 Patenten zu Brennstoffzellen ebenfalls europäische Spitze. (www.pv-magazine.de, 30.6.20)

Ersatzneubau Lerchenhalde, Zürich Affoltern Die Baugenossenschaften Turicum und Hagenbrünneli veranstalteten einen anonymen, einstufigen Projektwettbewerb im Einladungsverfahren für Architekten und Landschaftsarchitekten, um Projektvorschläge für eine neue Siedlung für Studierende, ältere Menschen und Familien im Gebiet des Lerchenbergs zu erhalten. Fischer Architekten zusammen mit Haag Landschaftsarchitektur gewinnen mit ihrem Projekt «Sister Act» den Wettbewerb. | Das Projekt «Sister Act» arrangiert drei ähnliche Baukörper, die sich harmonisch in den Kontext einfügen. Die Stellung der Gebäude schafft mit ihrer Übernahme der im Quartier vorherrschenden Kammerung eine spannende Gliederung des Strassenbereichs und des Grünraums. Insgesamt liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit in der bedachten Auseinandersetzung zwischen Landschaft und Architektur. Beide stehen in angenehmem Dialog zueinander. (competitions.espazium.ch, 30.6.20)

Globale Wissenskooperation als Motor für tiefgreifenden Wandel Die Covid-19-Pandemie hat uns in den letzten Monaten gezeigt, wie verwundbar unsere globalisierten und vernetzten Gesellschaften sind, wie untrennbar nationale und internationale Politik miteinander verbunden sind und, dass eine solche Krise fast alle Politikbereiche und Ressorts betrifft. Sozial-, Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik sind genauso gefordert wie die Bildungs- oder die Finanzpolitik. Aber die Krise hat nicht nur Schwachstellen aufgezeigt. (www.csc-blog.org, 30.6.20)

Neues Quartier in Horgen – Der Grundstein für die ersten fünf Gebäude der Öko-Siedlung ist gelegt Die Holzhäuser des Areals Kuppe bilden den Auftakt für die 2000-Watt-Siedlung in Horgen unterhalb der Autobahn. Noch drei weitere Areale sollen folgen. (www.zsz.ch, 30.6.20)

Eine Grüne Welle rollt durch Frankreichs Metropolen Bei den Kommunalwahlen in Frankreich haben Grüne und Verbündete einige der großen Städte erobert. In Paris wurde die sozialistische Bürgermeisterin in ihrem Amt bestätigt. Sie setzt seit Jahren auf Klimaschutz. Verlierer ist Macrons Partei. (www.energiezukunft.eu, 30.6.20)

Erneuerbare Energien lassen fossile Kraftwerke alt aussehen In der ersten Jahreshälfte haben die Erneuerbaren Energien mehr als 55 Prozent zur deutschen Stromerzeugung beigetragen. Der Kohlestrom-Anteil sank erstmals auf unter 20 Prozent. Trotzdem steuert Deutschland auf eine gigantische Ökostromlücke zu. (www.energiezukunft.eu, 30.6.20)

Grüne Städte, mehr Solaranlagen, nachhaltige Treibhäuser Die rot-grüne Mehrheit im Kantonsrat hat neun Klima-Vorstösse überwiesen. Was sich nun ändert. (www.tagesanzeiger.ch, 30.6.20)

Postfaktisches Zeitalter? Dieser Begriff ist selbst der grösste Schwindel Auch wenn uns der Begriff der «Fake-News» täglich um die Ohren schwirrt und oft diejenigen Politiker am lautesten auftreten, die es mit der Wahrheit am wenigsten genau nehmen: Das Ende der Vernunft ist nicht gekommen. Ganz im Gegenteil. (www.nzz.ch, 30.6.20)

Technologie: Die Brennstoffzelle soll Daimler's nächstes großes Ding werden Bei der Batteriezelle haben sich die deutschen Autohersteller abhängen lassen - und sind nun abhängig von Asien. Bei der nächsten Technologie soll nun alles anders werden. (www.sueddeutsche.de, 30.6.20)

Biber in Alaska profitieren von der Klimaerwärmung Neue Untersuchungen zeigen, dass die Biber in Alaska vom Klimawandel profitieren. Die Nagetiere würden sich in rasantem Tempo ausbreiten und viele Tundra-Regionen besiedeln, in denen sie früher nicht vorkamen, teilte am Dienstag das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI) im deutschen Bremerhaven mit. Die von den Bibern gebauten Dämme und die dabei entstehenden Wasserflächen beschleunigen aber vermutlich das Auftauen der Permafrostböden, befürchten Experten. (www.krone.at, 30.6.20)

GoStudent: Wiener revolutioniert Nachhilfe-Welt Digitale Disruption aus Wien statt aus dem Silicon Valley: Der Wiener Felix Ohswald ist auf dem besten Weg, die gesamte Nachhilfe-Branche aufzumischen. Seine Lernhilfe-Plattform GoStudent holte sich jetzt bei einer Finanzierungsrunde frisches Geld, fast zehn Millionen Euro um genau zu sein. Für den Standort Wien sind das gerade in der Corona-Krisenzeit äußerst erfreuliche Nachrichten, bis zu 100 neue Arbeitsplätze will Ohswald in den nächsten zwölf bis 18 Monaten in der Bundeshauptstadt schaffen. Und das ist nur das kurzfristige Ziel der ambitionierten Pläne. (www.krone.at, 30.6.20)

Vom Gott der Zerstörung und dem Perpetuum mobile der Milliardengewinne Nach Corona wird die Welt eine andere sein. Aber bedeutet die Krise nur Zerstörung, oder kann darin auch eine schöpferische Kraft liegen? Der Wiener Ökonom Joseph Schumpeter hat dazu schon vor 100 Jahren gearbeitet. Vor allem im Silicon Valley und bei Start-ups genießen seine Ideen bis heute viel Zuspruch, gilt er doch als Urvater der Disruption. (www.umweltdialog.de, 30.6.20)

Energiewende 2030: Weg zur Klimaneutralität in Europa Die Energiewende ist ein wichtiger Bestandteil des European Green Deal. Hierfür empfehlen die Wissenschaftsakademien „No-regret“-Maßnahmen, die Einführung eines sektorenübergreifenden CO2-Preises inklusive Mindestpreis sowie einen umfassenden Infrastrukturumbau. Mit einer kürzlich erschienenen Ad-hoc-Stellungnahme legen die Akademien eine Handreichung für den deutschen EU-Ratsvorsitz ab dem 1. Juli vor. (www.umweltdialog.de, 30.6.20)

Erkundungsbeitrag für Geothermieprojekt der Geo-Energie Suisse AG in Haute-Sorne wird erhöht Der Bund erhöht den Erkundungsbeitrag für das Tiefengeothermie Pilotprojekt der Geo-Energie Suisse AG in Haute-Sorne (Kanton Jura) von bisher rund 64 auf 90 Millionen Franken. Damit werden zusätzliche Massnahmen zur Minimierung der Erdbebenrisiken unterstützt. Das geothermische Kraftwerk soll dereinst mit einer Leistung von maximal 5 Megawatt aus Erdwärme im Granitgestein Strom für rund 6‘000 Haushalte produzieren. (www.admin.ch, 30.6.20)

Greenpeace warnt: Bereits 907 Brände im Amazonas-Regenwald - Höchste Anzahl an Juni-Bränden seit zehn Jahren - Umweltschutzorganisation fordert anlässlich des Tags der Tropen effektiven Waldschutz und EU-Maßnahmen (oekonews.at, 30.6.20)

Bienen und Landwirtschaft: Synergien erforschen, Lösungen entwickeln Die Forschungsstrategie der DAFA zeigt, wie die Bedingungen für Honig- und Wildbienen und das Zusammenwirken von Bienen, Imkerei und Landwirtschaft verbessert werden können. Damit soll zum Erhalt der biologischen Vielfalt, zur Verbesserung der Erträge durch optimierte Bestäubungsleistung und zur Resilienz von Agrarökosystemen und landwirtschaftlichen Produktionssystemen beigetragen werden. (www.umweltdialog.de, 30.6.20)

29.6.20

Energiewende: Große Koalition einigt sich beim Kohleausstieg Union und SPD sind sich nach langen Verhandlungen bei den strittigen Punkten einig. Die Einigung sieht milliardenschwere Förderprogramme vor, etwa für eine Umrüstung von Kraftwerken. (www.sueddeutsche.de, 29.6.20)

Freie Fahrt für Elektro-Loks in Europa Elektrifizierung von Grenzübergängen birgt große Chance für Klimaschutz im Verkehr (www.eco-world.de, 29.6.20)

Naturefund will Böden weltweit stärken Anbaumethode Dynamischer Agroforst kann Klimawandel aufhalten (www.eco-world.de, 29.6.20)

GLOBAL 2000 zu Klimavolksbegehren: Ergebnis ist klarer Handlungsauftrag an Bundesregierung - - - - - - - - Wien, am 29. Juni 2020 - Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 sieht das Ergebnis des Klimavolksbegehrens als klaren Handlungsauftrag an die Bundesregierung: „Trotz widriger Umstände haben hunderttausende ÖsterreicherInnen und Österreicher ihre Stimme erhoben und fordern nun ein energisches Vorgehen gegen die Klimakrise. Das ist ein klarer Handlungsauftrag an die Bundesregierung, Investitionen in erneuerbare Energie und Energieeffizienz auf Schiene zu bringen und das Steuersystem rasch zu ökologisieren. Die österreichische Bevölkerung hat ein Recht auf den Schutz vor einer ungebremsten Klimakrise“, so Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000. - Es ist höchste Zeit gegenzusteuern, denn die Klimakrise verschärft sich beinahe täglich. Schon der bisherige Temperaturanstieg führt weltweit zu unübersehbaren Warnsignalen. Während die Wälder in Sibirien brennen, verdunstet in Österreich der Neusiedlersee und die Landwirtschaft leidet unter der Trockenheit. Gelingt es nicht, die Klimakrise einzudämmen, wird auch Österreich stark betroffen sein: Laut einer aktuellen Studie, werden dann klimabedingte Schäden von 12 Mrd. Euro pro Jahr auf uns zukommen. „Um der Klimakrise entschlossen entgegenzutreten, muss der Ausstieg aus Öl, Gas und Kohle so rasch >| (www.global2000.at, 29.6.20)

Klimavolksbegehren freut sich über 380.590 Stimmen für den Klimaschutz - Die Eintragungswoche des Klimavolksbegehrens endete mit einem großen Erfolg: 380.590 Menschen unterzeichneten! (oekonews.at, 29.6.20)

Elektroschrott kostenlos zurücknehmen Deutsche Umwelthilfe kontra Onlinehändler (www.neues-deutschland.de, 29.6.20)

Klimapolitik verschärft Ungleichheit Die Elektrizitätswirtschaft macht sich Sorgen über die regressive Verteilungswirkung der europäischen Klimapolitik. (www.energie-und-management.de, 29.6.20)

Das "C" als Handicap, "Die Mitte" als erste Diskussionsgrundlage – Umfrage im Auftrag der CVP Im Auftrag der CVP Schweiz führte gfs.bern im Frühling 2020 eine Befragung der CVP-Mitglieder sowie von Stimmberechtigten in der Schweiz durch. Im Zentrum stand dabei ein Entscheidungsmodell, das es erlaubte, verschiedene Präferenzen zum Namen und anderen kommunikativen Elementen bei einer Partei zu eruieren. (cockpit.gfsbern.ch, 29.6.20)

Interview – Trump: „L'État c'est moi!“ Der amerikanische Präsident ist selbstherrlich und versteht sich als absoluter Monarch wie Ludwig XIV., sagt der Konfliktforscher Kurt R. Spillmann in einem Interview mit Journal21.ch. (www.journal21.ch, 29.6.20)

Klima: Klimastreiker machen sich über Zürcher Kantonsrat lustig Über zwanzig Klimstreikende führen am Montagmorgen anlässlich der Klimadebatte vor dem Tagungsort des Zürcher Kantonsrates einen Protest der etwas anderen Art durch. Die Jugendlichen verkleideten sich als Kantonsräte und Kantonsrätinnen und zogen orange Leuchtbendel an, um den Kantonsrat als Kindergarten zu inszenieren. Statt den üblichen Parolen skandierten sie «I love fossil fuels» und «Netto null nie». Mit der Aktion wollen die Klimastreikenden auf die Untätigkeit der Politiker aufmerksam machen, wie es in einer Mitteilung des Klimastreiks heisst. (www.watson.ch, 29.6.20)

Ganz dicke Windfreunde: Ostwind und EWZ Der Windkraftprojektierer aus der Oberpfalz und das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich bauen ihre Zusammengearbeit gezielt aus, insbesondere für die demnächst beginnende Post-EEG-Phase. (www.energie-und-management.de, 29.6.20)

Referenden und Initiativen ab Stange: SVP-Hauswerber und Ex-Lobbyistin wollen das Business mit der direkten Demokratie aufmischen – Schweiz – Aargauer SVP-Hauswerber Alexander Segert und Ex-Lobbyistin Susanne Brunner steigen mit einer Firma ins Geschäft mit den Volksrechten ein. (www.aargauerzeitung.ch, 29.6.20)

Klimawandel: Der Frühling beginnt für Rehe zu früh Während Pflanzen aufgrund des Klimawandels immer früher austreiben, verschiebt sich der Zeitpunkt der Rehgeburten nur langsam nach vorne. Dadurch verändert sich das Nahrungsangebot während der Jungenaufzucht. Betroffen sind vor allem Rehpopulationen in tieferen Lagen, wie eine Studie der Eidg. Forschungsanstalt WSL nachwies. (www.wsl.ch, 29.6.20)

"Wir brauchen einen klimaschutzorientierten Kapazitätsmarkt" Timm Kehler, Vorstand der Brancheninitiative Zukunft Erdgas, über die Gasperspektiven beim Umbau der Energieversorgung. (www.energie-und-management.de, 29.6.20)

Städtisches Klimareglement soll Verbindlichkeit schaffen Der Gemeinderat will in seiner Klimapolitik einen Schritt weitergehen. Mit einem neuen städtischen Klimareglement soll auf Stadtgebiet eine Verbindlichkeit geschaffen werden, die über diejenige des städtischen Richtplans Energie hinausgeht. Das Reglement soll die Umsetzung des internationalen Klimaübereinkommens von Paris sicherstellen und trägt den Anliegen verschiedener politischer Vorstösse Rechnung. Gleichzeitig hat der Gemeinderat beschlossen, die Teilrevision der Bauordnung im Bereich Energie abzubrechen. Dies, nachdem der Kanton in der Vorprüfung wesentliche Punkte der Vorlage mangels gesetzlicher Grundlage als nicht genehmigungsfähig beurteilt hatte. (www.bern.ch, 29.6.20)

Wegen Klimawandel treibt Natur früher aus – zu früh für Rehkitze Wenn die Pflanzen immer früher im Jahr austreiben, haben Rehe zu wenig Jungpflanzen, um ihre Kitze zu säugen. Eine schnelle Anpassung ist kaum möglich. (www.watson.ch, 29.6.20)

«Eine Testfahrt führt nicht automatisch zum Kauf eines energieeffizienten Autos» Beim durchschnittlichen CO2-Ausstoss der verkauften Neuwagen ist die Schweiz Europameisterin: In keinem anderen europäischen Land stossen die Neuwagen mehr CO2 aus als hierzulande. Um die Autokäuferinnen und Autokäufer zu den Themen CO2 und Energieeffizienz zu sensibilisieren, wurde 2015 die Aktion «co2tieferlegen» lanciert. Was wurde mit der Aktion erreicht? Das zeigt der Evaluationsbericht, der nun vorliegt. BFE-Fachspezialist Thomas Weiss nimmt im Interview Stellung. (energeiaplus.com, 29.6.20)

Christdemokraten im EU-Parlament stellen „Green Deal“ infrage Europa soll bis 2050 zum ersten klimaneutralen Kontinent werden. Europas Christdemokraten wollen nun aber erst die Wirtschaft fit machen. Grünen-Chefin Baerbock nennt den Vorschlag „brandgefährlich.“ | EVP an jüngere Generation: „Wir nehmen jetzt erstmal hunderte Milliarden um die alte klimaschädliche Wirtschaft hochzupäppeln, ihr könnt euch dann später um Klimaschutz kümmern und nebenbei die Schulden bezahlen! @rahmstorf (m.faz.net, 29.6.20)

Konjunkturprogramme: Nachhaltige Ausrichtung und Klima-Check nötig Funktionieren kann das Konjunkturprogramm nur, sagen Wirtschaftswissenschaftler, wenn die Ausrichtung nachhaltig ist. Wir brauchen einen Klima-Check. (www.energie-klimaschutz.de, 29.6.20)

Energetische Sanierung von Miethäusern: Neue Ratgeber liefern Antworten auf zentrale Fragen Der Gebäudebereich in der Schweiz ist für über 40% des Energieverbrauchs und rund einen Drittel der klimaschädlichen CO2-Emissionen verantwortlich. Auf dem Weg zu einer klimaneutralen Schweiz müssen wir unseren Gebäudepark transformieren. Dabei spielen fremdgenutzte Gebäude eine wichtige Rolle. Die Schweiz ist ein Land der Mieterinnen und Mieter: Über 56% der Haushalte befinden sich in einem Mietverhältnis. Ungeachtet vom Stellenwert haben es energetische Sanierungen in Miethäusern schwer. Dafür sind Vorurteile, unprofessionelle Kommunikation oder fehlendes Wissen verantwortlich. Genau hier setzen die heute publizierten Online-Ratgeber Locabene und Renovabene an. Sie begleiten Mieter und Vermieter vor, während und nach energetischen Gebäudesanierungen. Zudem fördern sie den gemeinsamen Austausch. | Ist eine energetische Sanierung erstmal beschlossen, müssen sich die Parteien mit komplexen Fragen auseinandersetzen … (energeiaplus.com, 29.6.20)

Adieu Fessenheim Das AKW Fessenheim geht vom Netz. An den länderübergreifenden Widerstand erinnern uns die altgedienten Aktivisten Jean Paul Lacote und Axel Mayer. (www.ews-schoenau.de, 29.6.20)

Stilllegung von Atomkraftwerk Fessenheim: Letzter Sieg am Oberrhein Das französische AKW Fessenheim geht endgültig vom Netz. Damit endet eine 43-jährige Geschichte bizarrer Pannen und Proteste. mehr... (www.taz.de, 29.6.20)

Wir gehorchen der Angst, nicht dem Staat Frank-Walter Steinmeier fragt "Wie geht es unserer Demokratie im Testfall Corona?" Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller und andere antworten. (www.tagesspiegel.de, 29.6.20)

Kreativitätsbremse - Warum „Thinking outside the box“ Unsinn ist – und wie Sie wirklich auf neue Ideen kommen - Wenn es um das Thema Kreativität geht, gehört die Empfehlung „Think outside the box“ zu den wohl inflationärsten Phrasen überhaupt. Doch was als guter Ratschlag für freies und ungezwungenes Denken gemeint ist, entpuppt sich in der Praxis ganz oft als massive Kreativitätsbremse.Von FOCUS-Online-Experte Jens Möller (www.focus.de, 29.6.20)

Erste E-Ladestation mit Batteriepuffer geht ans Schweizer Autobahnnetz Der Bau von Schnellladestationen entlang der Schweizer Nationalstrassen als Teil der Roadmap Elektromobilität 2022 ist ein erster Meilenstein. Ende Juni wurden die ersten Ladepunkte an der A 2 in Betrieb genommen. (www.nzz.ch, 29.6.20)

Menschen mit Beeinträchtigung sind Fachpersonen in eigener Sache 29.06.2020 | Soziale Arbeit | News: Die Zentralschweizer Sozialdirektorinnen und -direktorenkonferenz (ZSODK) hat ihr Rahmenkonzept zur Behindertenpolitik den heutigen Anforderungen angepasst. Das Projekt «Wohnen und Arbeiten für Menschen mit Behinderungen», unterstützt von der Hochschule Luzern – Soziale Arbeit, sollte dazu Anhaltspunkte liefern. Dozent und Projektleiter René Stalder über alte und neue Massstäbe in der Behindertenpolitik. (www.hslu.ch, 29.6.20)

Schwimmende Solar-Inseln liefern Strom und Treibstoff Auf künstlichen Solarinseln könnte genügend Energie produziert werden, um damit den gesamten Güterverkehr der Welt CO2-neutral abzuwickeln. Die Gewinnung auf dem Meer macht auch aus einem anderen Grund ziemlich viel Sinn. Ein möglicher Prototyp liegt mitten in der Nordsee. (www.welt.de, 29.6.20)

Klimapolitik: Macrons Konsequenzen aus der "Ohrfeige" Nach dem Triumph der Grünen bei den französischen Kommunalwahlen hat Präsident Macron Zugeständnisse bei der Klimapolitik angekündigt. 146 Ideen eines Klimarates will er besprechen - unter anderem ein Referendum. (www.tagesschau.de, 29.6.20)

„Gaslighting“ und Rassismus: Angriff auf die eigene Realität „Gaslighting“ nennt man Verhalten, durch das jemand anderes an der eigenen psychischen Gesundheit zweifelt. Das gibt es auch beim Thema Rassismus. mehr... (www.taz.de, 29.6.20)

Der Zürcher Kantonsrat führt eine «Klimadebatte» im Zeichen des Coronavirus Einen ganzen Tag lang widmet sich das Kantonsparlament ausschliesslich Vorstössen zur Klimapolitik. Teilweise wurden sie bereits im Dürresommer 2018 eingereicht. (www.nzz.ch, 29.6.20)

Kantonsrat streitet über Tempo und Verbote Eine Klimapolitik, die den Namen verdient, aber freiwillig. Links und Rechts sind sich uneinig im Zürcher Parlament. (www.srf.ch, 29.6.20)

Schweizer Wald wegen Klimawandel unter Druck Die Ergebnisse des vierten Landesforstinventars (LFI4) liegen vor. Sie zeigen, dass der Schweizer Wald besser vor Naturgefahren schützt als vor acht Jahren. Waldstrukturen und Baumarten sind vielfältiger – eine erfreuliche Entwicklung, auch im Hinblick auf den zunehmenden Stress durch Trockenheit und Stürme. Zu schaffen machen dem Wald der Klimawandel, Insektenbefall und Krankheiten. (naturschutz.ch, 29.6.20)

Förderung für Elektroautos wird drastisch erhöht Der Kauf von neuen Elektrofahrzeugen wird in Österreich künftig stärker gefördert als bisher. Ab 1. Juli steigt der staatliche Zuschuss teilweise erheblich, für Elektroautos etwa von 3000 auf 5000 Euro. Auch elektrisch betriebene Zweiräder und Lastenfahrräder werden bezuschusst. (www.krone.at, 29.6.20)

Greenpeace: 907 Regenwaldbrände in nur zwei Wochen 907 Waldbrände in knapp über zwei Wochen - das ist die traurige Bilanz, auf die die Umweltschutzorganisation Greenpeace anlässlich des Tags der Tropen aufmerksam macht. Im Vergleich mit dem Zeitraum des Vorjahres sei das ein Anstieg um 38,8 Prozent, rechnete die NGO vor. (www.krone.at, 29.6.20)

So lockt die Bahn zur Rückkehr in den Beruf Kinderbetreuung, Einstiegsprogramme, Job-Sharing: Die SBB stellen ein Programm zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Familie vor. (www.tagesanzeiger.ch, 29.6.20)

Lieferzeiten Elektroautos: Kurzschluss mit Ansage Die Nachfrage nach E-Autos steigt rapide. Doch viele Hersteller können nicht liefern, weil ihre Stromer Fremdkörper in den Fabriken bleiben. (www.sueddeutsche.de, 29.6.20)

Homeschooling: "Sag doch einfach: Hausaufgaben" Die Tochter findet das Wort Homeschooling sonderbar. Als wäre es nicht real, dass Kinder zu Hause unterrichtet werden, von Eltern, die im Homeoffice sind. Verrückt, oder? (www.zeit.de, 29.6.20)

Schieferöl-Firma Chesapeake Energy braucht Gläubigerschutz Die US-Schieferöl-Firma Chesapeake Energy hat einen Schuldenberg in Höhe von sieben Milliarden Dollar. (www.diepresse.com, 29.6.20)

Lexikon der Dinge: Die Taschenlampe Am Schicksal der Taschenlampe ist auch das Schweizer Messer der Digitalisierung schuld: das Smartphone. (www.diepresse.com, 29.6.20)

Programmieren? Das lernen meine Kinder nicht – sagt ein Programmierer Sollte man Kindern Programmieren beibringen? Ein Programmierer sagt: nicht durch Programmiersprachen! Damit bringe man ihnen die falschen Grundlagen bei. || Vielmehr läuft der Prozess nach dem Versuch-und-Irrtum-Prinzip. Du schreibst Code. Du probierst ihn aus. Es gibt Fehler. Du versuchst sie auszubügeln. Du probierst erneut. So beschreibt es Morgan. | Um so am Ende ein schönes und gut funktionierendes Programm zu erhalten, sei also nicht die Programmiersprache das wichtigste, sondern eher das tiefere Verständnis für komplexe Probleme und sowohl der Wille als auch die Geduld und der Einfallsreichtum diese zu lösen. | Genau das bringe man Kindern aber nicht über Java oder Python bei, sondern über lösungsorientiertes Denken: Aufgabe, Lösungsversuch, Analyse, Verbesserung. | Dieses Vorgehen können alle Eltern ihren Kindern beibringen — unabhängig von Programmiersprachen und egal, ob sie etwas von Software-Entwicklung verstehen oder nicht, etwa beim Fahrrad reparieren oder … (www.basicthinking.de, 29.6.20)

Lebenswichtige Ressource: Äthiopien und Ägypten streiten um das Wasser des Nils Schon in der Antike war Ägypten auf das Wasser des Nils angewiesen. Die regelmäßigen Überschwemmungen wässerten die Felder und sorgten dafür, dass das Land zur Kornkammer des Römischen Reichs wurde. Umgekehrt galt allerdings auch: In Jahren, in denen der Fluss weniger Wasser als erwartet brachte, drohte eine Lebensmittelknappheit. An diesem Befund hat sich bis heute … (feedproxy.google.com, 29.6.20)

Plastikrecycling – mehr als nur eine «Scheinlösung»? Anders als bei Karton, Glas oder Papier kennt die Schweiz kein flächendeckendes Recyclingsystem für Plastik. Wieso eigentlich? Beim Bundesamt für Umwelt (Bafu) verweist man auf Anfrage auf die in den 1990er-Jahren eingeführte PET-Sammlung und die in den letzten Jahren im Detailhandel dazugekommenen Sammelstellen für PET-Flaschen mit Deckel, etwa für Milch- und Shampoo-Flaschen. «Dies entspricht dem Grundgedanken, dass Wirtschaft und Handel auf Basis von freiwilligen Massnahmen wirksame Sammelsysteme aufbauen.» || Die @migros startet heute in den ersten Filialen ihr Plastikrecycling-Projekt. Greenpeace sieht dieses äusserst skeptisch, das Bundesamt für Umwelt positiv — fordert aber viel Transparenz. @bluewin_de (www.bluewin.ch, 29.6.20)

Sichere ökologische und soziale Werte schaffen Versicherungen können dazu beitragen, dass Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltiger werden, wenn sie darauf achten, welche Verträge sie abschließen und welche Investments sie unterstützen. Talanx hat ihre Nachhaltigkeitsstrategie geschärft und sich den internationalen Prinzipien für verantwortliche Versicherungen und Investments verpflichtet. (www.umweltdialog.de, 29.6.20)

Ältestes französisches Atomkraftwerk Fessenheim vor Abschaltung Heute und morgen werden beide Reaktoren heruntergefahren. (www.diepresse.com, 29.6.20)

Bruchlandung statt Neustart? Mit großer Mehrheit haben die Lufthansa-Aktionäre dem Rettungsdeal der Bundesregierung zugestimmt. Damit kassiert die Fluggesellschaft neun Milliarden Euro vom deutschen Staat – ohne Auflagen zum Klimaschutz oder dem Erhalt von Arbeitsplätzen. (www.energiezukunft.eu, 29.6.20)

"Wir pumpen immer mehr Energie in die Atmosphäre" Seit Corona fragen sich viele, ob das Schneller-Höher-Weiter-Mehr die richtige Zielrichtung ist – das kann eine Zäsur werden, sagt Sven Plöger. Der Wettermoderator spricht im Interview über Cumulus-humilis-Wolken, seine 13 Wetter-Apps auf dem Smartphone und die Dramatik des Klimawandels. - (www.klimareporter.de, 29.6.20)

Jetzt sind die Deutschen als Krisenmanager gefragt Am 1. Juli übernimmt Deutschland erstmals seit 13 Jahren wieder den EU-Rats-Vorsitz. Themen wie Klimaschutz, Migration oder China werden hintangestellt: Für Berlin stehen die Schlichtung des endlosen Haushaltsstreits und die Bewältigung der Corona-Krise im Vordergrund. (www.nzz.ch, 29.6.20)

Sind wir dank Kohle und Erdöl zu besseren Menschen geworden? Zweifellos geben wir heute mehr auf Gleichheit oder Freiheit als unsere Vorfahren im Mittelalter. Laut Ian Morris hat das damit zu tun, dass wir andere Energiequellen nutzen und seit 200 Jahren auf fossile Brennstoffe setzen. Eine interessante, aber kaum richtige These. (www.nzz.ch, 29.6.20)

Deutsches Kohlegesetz: Viel Geld für zu wenig Klimaschutz und zu wenig Schutz vor Folgekosten - Es besteht die Gefahr, dass die deutschen Steuerzahler*innen trotz der geplanten Braunkohle-Entschädigungen für Folgekosten aufkommen müssen. (oekonews.at, 29.6.20)

28.6.20

Co-Working-Spaces werden dank Corona-Krise immer beliebter Die Corona-Krise hat Firmen eines gelernt: Homeoffice funktioniert. Diese Erkenntnis spielt nun Schweizer Co-Working-Spaces in die Karten. Coworking Spaces | Co-Working-Spaces erleben seit der Corona-Krise grosse Beliebtheit. | Ziel ist deshalb der flächendeckende Ausbau solcher flexiblen Arbeitsplätze. (www.nau.ch, 28.6.20)

Schweizer sind kein Vorbild – Coop und Migros schneiden bei Palmöl schlechter ab als Aldi Die Detailhändler liegen in einer Nachhaltigkeits-Rangliste des WWF hinter vielen deutschen Supermarktketten. Warum sie in den letzten Jahren abgehängt wurden. (www.tagesanzeiger.ch, 28.6.20)

Warum Wasserstoff noch lange nicht der Treibstoff der Zukunft ist Es ist ein Irrglaube, Wasserstoff sei der Treibstoff der Zukunft. Erst einmal brauchen wir Ökostrom überall, bevor seine Herstellung sinnvoll ist. Die Kolumne von Manfred Niekisch (Biologe, früherer Direktor des Frankfurter Zoos). || Grüner Wasserstoff ist zu wertvoll für Autos |Doch, wir brauchen ihn als umweltfreundliche Energiequelle, den grünen Wasserstoff. Insofern ist es gut, dass das Bundeskabinett nun eine Wasserstoffstrategie verabschiedet hat. Der grüne Wasserstoff soll dabei im Fokus stehen. Das reicht nicht! |Ihm muss die alleinige Entwicklung gelten. Klimaneutral gewonnen, ist Wasserstoff sinnvoll einsetzbar zum Beispiel in Schiffen und in der Stahlindustrie. Zur Verbrennung in Autos ist er viel zu wertvoll und teuer. |Der Spuk muss endlich aus den Köpfen verschwinden. Verkehrswende geht ganz anders! Überhaupt muss zuerst genügend Ökostrom zur Verfügung stehen, um allen Strom aus fossilen und atomaren Energieträgern zu ersetzen. Erst danach wird grüner Wasserstoff sinnvoll (www.fr.de, 28.6.20)

Weber will EU-"Green Deal" auf Eis legen Angesichts der Coronakrise will der Vorsitzende der Christdemokraten im Europäischen Parlament, Manfred Weber, das Klimaschutzprogramm „Green Deal“ der EU-Kommission auf Eis legen. „Wir müssen die Industrie stabilisieren, bevor wir sie in eine klimaneutrale Zukunft führen“, sagte der stellvertretende CSU-Vorsitzende den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Samstagausgaben). „Unsere erste Aufgabe ist eine Bewertung, was zusätzliche Auflagen für unsere Unternehmen bedeuten. Erst danach sind neue Regelungen zum Klimaschutz denkbar.“ | Wir müssen die Industrie stabilisieren, INDEM wir sie in eine klimaneutrale Zukunft führen. "Erst Wirtschaft, dann Umwelt" negiert ökonomische Risiken der fossilen Wirtschaft + verkennt die wirtschaftlichen Chancen einer ökologisch-sozialen Transformation. @CKemfert (wirtschaft.com, 28.6.20)

Können Lakehouses einen Paradigmenwechsel anstossen? Ein Data Lakehouse verbindet die Vorteile eines Data Warehouses und eines Data Lakes. Es wird wohlmöglich alte, starre Strukturen verdrängen. || Verdrängt das Data Lakehouse alte starre Strukturen? Ein Blogbeitrag aus unserem CAS Business Intelligence & Analytics zeigt die Vorteile eines Data Lakehouses auf und fragt, ob die neue Technologie einen Paradigmawechsel bewirken wird. @hslu (hub.hslu.ch, 28.6.20)

Wie sich deutsche Unternehmen auf Rückkehr ins Büro vorbereiten Nach etlichen Wochen im Homeoffice kommen in vielen Firmen die Beschäftigten nun zurück an den Arbeitsplatz. Doch so wie vor der Pandemie dürfte es nicht mehr werden. | Viele Arbeitnehmer haben Heimweh nach ihrer Firma. So schnell wie der Rückzug ins #Homeoffice funktionierte, so kompliziert gestaltet sich nun die Rückkehr: @cathibruns (www.handelsblatt.com, 28.6.20)

Ungelöster Kohlekonflikt, rausgeschmissenes Geld und Power to the People Der Kohleausstieg nach Art der Bundesregierung ist wenig Klimaschutz für viel Geld, sagt Claudia Kemfert, Chefin des Energie- und Umweltbereichs am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung DIW. Die entscheidenden Fehler wurden aber schon vor 20 Jahren gemacht. (www.klimareporter.de, 28.6.20)

Neue künstliche Fotosynthese bindet CO2 100-mal schneller als ältere Systeme Die Fotosynthese ist ein Wunderwerk der Natur. Mit diesem System gelingt es grünen Pflanzen, mit Hilfe von Kohlendioxid und Lichtenergie energiereiche Biomoleküle zu bilden. Diesen Prozess nachzuahmen, dass haben sich Forscher am Max-Planck-Institut für terrestrische Mikrobiologie vorgenommen. Jetzt erreicht uns eine erste Erfolgsmeldung. (www.trendsderzukunft.de, 28.6.20)

Kühlen mit der Wärmepumpe Gerade bei Gewerbe- und Industrieanlagen, wird zeitgleich Wärme und Kälte benötigt. Wärmepumpen sind auch zum Kühlen von Gebäuden bestens geeignet. | Im Interview erklärt stellvertretender BWP-Vorstandsvorsitzender Dr. Kai Schiefelbein, wie mit der Wärmepumpe nicht nur geheizt, sondern auch gekühlt werden kann. | Wenn es wärmer wird, hat die Heizung in der Regel Sommerpause — es sei denn, sie kann auch zum Kühlen verwendet werden. Wärmepumpen bieten eine effiziente, umweltschonende Methode, in der kalten Jahreszeit für eine angenehm warmes Raumtemperatur zu sorgen — soweit so bekannt. Aber das klimaschonende Heizsystem ist das einzige, das im Sommer die Raumtemperatur auch absenken kann. (www.waermepumpe.de, 28.6.20)

Selbstbegrenzung und Zeit für's Auto Beim Umräumen kommt mir das Buch »Selbstbegrenzung« von Ivan Illich in die Hände. Es erschien 1973. Heute gibt es von mir nur Zitat aus diesem klugen Werk, ohne weiteren Kommentar: »Der typische Amerikaner zum Beispiel widmet seinem Auto 1500 Stunden im Jahr: er sitzt darin, wenn es fährt oder parkt, er arbeitet, um es zu bezahlen, um das Benzin, die Reifen, die Weggebühren, die Versicherung, die Strafmandate und die Steuern zu bezahlen. Er widmet also seinem Auto vier Stunden pro Tag, ganz gleich, ob er es benutzt, sich mit ihm beschäftigt oder an ihm arbeitet. Dabei sind noch nicht einmal alle seine am Verkehr orientierten Aktivitäten eingerechnet: die Zeit, die er im Krankenhaus, vor Gericht oder in der Garage verbringt, die Zeit, die er damit zubringt, im Fernsehen die Automobilwerbung zu betrachten, die Zeit, die er aufwendet, um das Geld für Ferienreisen zu verdienen und so weiter. Dieser Amerikaner braucht 1500 Stunden, um eine Wegstrecke von 10 000 km zurückzulegen; … (www.oekoroutine.de, 28.6.20)

Monsterdebatte zum Klima – So soll Zürich klimafreundlicher werden Am Montag trifft sich das Kantonsparlament zur grossen Klimadebatte. Es diskutiert den CO2-Ausstoss, Solaranlagen und Elektroautos. Acht Antworten zur Sondersitzung. || Was macht diese Ratssitzung ausserordentlich? | Worum geht es in der Debatte? | Spürt die Bevölkerung etwas davon? | Wie steht die Mehrheit im Kantonsrat zu den Anliegen? | Was denken die bürgerlichen Parteien darüber? | Wie schätzt die Wissenschaft die Klimadebatte ein? | Hat der Kanton überhaupt Gestaltungsmöglichkeiten? | Wo steht das Klima-Thema auf Bundesebene? (www.tagesanzeiger.ch, 28.6.20)

Massnahmen gegen Klimawandel – Der Wald wird uns nicht retten Grossflächige Aufforstung kann dem Klimawandel entgegenwirken. Doch das Potenzial ist kleiner, als frühere Studien nahelegten. Auf gewissen Böden ist Wald sogar kontraproduktiv. || Die Begrenzung des Klimawandels ist nur möglich wenn wir von den fossilen Brenn- und Treibstoffen wegkommen. Aufforstung kann nur einen kleinen Beitrag leisten. @SISeneviratne @Knutti_ETH (www.tagesanzeiger.ch, 28.6.20)

Climate Models Underestimate CO2 Emissions from Permafrost by 14 Percent, Study Finds Climate change models have underestimated the amount of carbon dioxide that will be emitted from thawing permafrost by as much as 14 percent, according to a new study published in the journal Geophysical Research Letters. | The research incorporates a key pathway for CO2 to enter the atmosphere that is missing from other models: when carbon from thawing permafrost is flushed into waterways and converted to CO2 by sunlight. | Scientists estimate there are about 1,500 billion metric tons of carbon locked away in Arctic permafrost, and that 5 to 15 percent of this carbon could be emitted as carbon dioxide by 2100 – enough to increase global temperatures 0.3 to 0.4 degrees Celsius. But these estimates do not include the CO2 that forms when permafrost carbon escapes into Arctic lakes and rivers and is oxidized by ultraviolet and visible light, a process known as photomineralization. (e360.yale.edu, 28.6.20)

Deutsche sehen in Digitalisierung nach den Corona-Erfahrungen mehr Chancen für die Umwelt Knapp 60 Prozent der Deutschen sehen im digitalen Wandel eine Chance für die Entwicklung von Gesellschaft und Umwelt. Ihre optimistische Einschätzung ist während der Coronakrise weiter gestiegen. Das ergaben zwei repräsentative Befragungen im Auftrag der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) im März und im April 2020. Seit der letzten Befragung 2018 stehen die Bundesbürger*innen dem digitalen Wandel insgesamt positiver gegenüber. Rund drei Viertel der aktuell Befragten erwartet größere Umweltauswirkungen durch geringeres Verkehrsaufkommen – auch aufgrund neuer Mobilitätsformen oder weniger Geschäftsreisen durch Heimarbeit und Videokonferenzen. (www.factory-magazin.de, 28.6.20)

Zukunftsforscher über Innovationen auf Food-Markt"Fleisch-Lobby steht Wandel im Weg": Warum Klöckner jetzt an Preisschraube drehen muss Wenn wir unser Klima retten wollen, müssen wir Fleisch nicht nur weniger, sondern auch nachhaltiger konsumieren. Dennoch wollen viele Deutsche nicht auf ihr Schnitzel verzichten. Eike Wenzel ist Trendforscher am Institut für Trend- und Zukunftsforschung. Im Interview erklärt er, was es jetzt für einen echten Wandel in der Gesellschaft braucht. (www.focus.de, 28.6.20)

Energiestrategie: Wasserstoff muss grün sein Die Wasserstoff-Strategie der Bundesregierung braucht nach Ansicht der Umweltexpertin Anke Herold dringend eine breitere Basis aus erneuerbaren Energien. »Unser Strom ist wahrscheinlich erst um das Jahr 2040 herum ausreichend grün, damit der Wasserstoffeinsatz einen Klimavorteil bringt«, schreibt sie in der nd-Klimakolumne. (www.neues-deutschland.de, 28.6.20)

Lokalwahlen in Frankreich – Die Partei von Macron trifft auf starke Gegner Die grüne Welle erfasst auch Frankreich. Für Staatschef Emmanuel Macron zeichnet sich bei der Kommunalwahl ein Debakel ab. (bernerzeitung.ch, 28.6.20)

Klima-Vorbild Dänemark: "Fast überall weiter als Deutschland" In Dänemark feiert selbst die Industrie ein neues ambitioniertes Klimapaket. In Deutschland geht es derweil beim Thema Klima kaum voran. Woran liegt das? (www.businessinsider.de, 28.6.20)

Klima: Wenn die Bank in Humus anlegt Wenn Böden Humus aufbauen, hilft das dem Klima. Darum soll der Boden jetzt auch zum Markt werden, auf dem Emissionen kompensiert werden können. Zwei Baselbieter Institutionen gehen voran. Aber ist das überhaupt sinnvoll? (www.woz.ch, 28.6.20)

Warum die Pandemie der Umwelt am Ende mehr schadet als nützt Eine Zeitlang war die Luft sauberer. Aber während das Virus alle Aufmerksamkeit auf sich zog, wurden die Grundsteine für eine schmutzige Zukunft gelegt. (www.nationalgeographic.de, 28.6.20)

Treibstoff sparen und weniger Lärm erzeugen – Neues ETH-Assistenzsystem hilft Piloten bei der Landung Dank einem neuen Tool der ETH Zürich fliegen Piloten nun vorausschauend. Gleichzeitig sorgt das Assistenzsystem dafür, dass die Flugzeug beim Landen leiser werden. Auch Treibstoff soll damit gespart werden. (www.aargauerzeitung.ch, 28.6.20)

Pflanzenkohle 4 Fliegen auf einen Streich Agropreis 2019 Vorstellung des Pflanzenkohle-Projekts der Familie Keiser und der Verora Film produziert durch Markus Gehrig www.markusgehrig.ch || Die Landwirtschaft leidet unter der Klimakrise. Doch eine klimaneutrale Landwirtschaft ist möglich! Das beweist der Betrieb der Familie Keiser in Neuheim: Ihre Pflanzenkohle speichert CO2 dauerhaft im Boden. So wird das Klima langfristig geschützt. @WWF_Schweiz (youtu.be, 28.6.20)

Elektroschrott als Goldgrube: Neues Verfahren gewinnt ganze Nuggets Elektroschrott zu recyceln, ist immer noch eine echte Herausforderung. Hauptproblem: Man muss die verschiedenen Metalle möglichst kostengünstig und umweltschonend wieder voneinander trennen; dafür fehlen Verfahren. Mit einer neuen Methode lässt sich Gold gut gewinnen — aber sie hat Nachteile. (www.n-tv.de, 28.6.20)

Gesetze allein reichen nicht aus: Sie müssen auch durchgesetzt werden! Die Vorteile gemeinsamer Umwelt- und Verbraucherschutz-Standards für alle EU-Staaten liegen auf der Hand: In jedem EU-Land können Verbraucher*innen darauf vertrauen, dass, was einmal in den Handel gelangt ist, die gemeinsamen gesetzlichen Vorgaben erfüllt. Soweit zumindest die Theorie. | Der gemeinsame #Binnenmarkt hat ein Problem: Die Menge nicht-konformer Produkte nimmt stetig zu. Im Blog zur #EU-#Ratspräsidentschaft fordern wir die konsequente Durchsetzung bestehender Gesetze: @Umwelthilfe (www.duh.de, 28.6.20)

Pandemie: Schulden für alle Die Bewältigung der Corona-Krise wird ungeheuer teuer. Und irgendwann wird die junge Generation dafür zahlen müssen - so jedenfalls ein derzeit populäres Narrativ. Diese Vorstellung ist jedoch falsch. (www.sueddeutsche.de, 28.6.20)

Energie-Report 2020 - Bürger sagen ja zu sauberem Strom - wollen aber nicht mehr dafür zahlen - Die Corona-Krise hat Millionen Arbeitnehmer zur Arbeit im Home-Office gezwungen. Andere genossen ihre unfreiwillige Freizeit, um sich intensiv auf Online-Plattformen zu tummeln. Eine Folge: Der Energieverbrauch schnellte in die Höhe. Eine aktuelle Studie enthüllt, wie Deutschland über die Zukunft der Energie denkt. (www.focus.de, 28.6.20)

Doppelte Nutzung von Agrarflächen: Himbeeren und Strom vom Acker Landwirtschaft und Solarstromerzeugung suchen die Symbiose: Bei der sogenannten Agrophotovoltaik gedeihen Pflanzen unter Panelen. mehr... (www.taz.de, 28.6.20)

An deutsch-französischer Grenze - Von Atom zu grün: Pannen-Akw Fessenheim wird endgültig abgeschaltet - Im Atomkraftwerk am Rhein gehen endgültig die Lichter aus. Die Region soll nun mit einem Innovationspark für erneuerbare Energien eine 180-Grad-Wende machen. Angesichts des deutsch-französischen Projekts gibt es Hoffnungen auf ein Umdenken im „Atomland“ Frankreich. (www.focus.de, 28.6.20)

"Wasserstoff ist besser als Elektromobilität" Der Präsident des deutschen Maschinenbauverbands, Carl Martin Welcker, kritisiert den Fokus der Politik auf Elektromobilität. Dabei gebe es Alternativen. (www.tagesspiegel.de, 28.6.20)

Wasserstoffstrategie der Bundesregierung: Grüne Energie Die Forschungsministerin setzt einen Innovationsbeauftragten ein. Er soll dafür sorgen, dass die Wasserstoffstrategie ein Erfolg wird. mehr... (www.taz.de, 28.6.20)

Migration und Fachkräftemangel: Was immer ihn glücklich macht Ein junger Vietnamese bekommt in Thüringen die Chance, Elektroniker zu werden. Nach drei Monaten schmeißt er hin. Die Story eines Missverständnisses. mehr... (www.taz.de, 28.6.20)

EU-Ratspräsidentschaft: Immer wieder Krisenmanagerin Am Mittwoch beginnt für Merkel die zweite EU-Ratspräsidentschaft. Schwerpunkte sollen Klimaschutz und Digitalisierung sein. Doch in Pandemiezeiten ist die Kanzlerin zunächst wieder als EU-Krisenmanagerin gefragt. Von Christian Feld. (www.tagesschau.de, 28.6.20)

So viel hat Zuckerberg durch Werbeboykott verloren Aus Protest gegen den Umgang von Facebook mit Hasskommentaren und abwertenden Inhalten in seinen Diensten haben sich mittlerweile Dutzende Unternehmen einem Aufruf zum Werbeboykott angeschlossen. Die Initiative #StopHateForProfit führte auf ihrer Webseite am Sonntag in einer Liste gut 90 Unternehmen, die ihre Werbung auf Facebook in den USA erst einmal stoppen. Nach Milliardenverlusten an der Börse gibt es bei Facebook nun ein erstes Einlenken: Firmenchef Mark Zuckerberg kündigte an, stärker gegen Hassnachrichten und Falschmeldungen vorgehen zu wollen. Doch manches Unternehmen zweifelt an den Ambitionen des sozialen Netzwerks. (www.krone.at, 28.6.20)

Interview zu Verschwörungstheorien: "Instrumente der Angst" Popkultur und Verschwörungsmythen bedienen sich oft ähnlicher Narrative. Manchmal verschwimmt dabei, wer wen beeinflusst, erklärt Buchautor und Experte Christian Schiffer im Interview mit dem ARD-faktenfinder. (www.tagesschau.de, 28.6.20)

Klimageräte im Test der Stiftung Warentest - Mit diesen Klimaanlagen trotzen Sie der Sommerhitze - Klimageräte im Test: Stiftung Warentest testete jeweils fünf mobile und fünf fest installierte Klimaanlagen. Das Ergebnis: Nur eines der zehn getesteten Klimageräte bekam die Note gut, der Rest schnitt im Test mit befriedigend oder ausreichend ab. (www.focus.de, 28.6.20)

Die Welt nach Corona: Was geht, was bleibt Wie verändert die Krise unsere Verhaltensweisen und unser Denken? Worauf legen wir Wert, wovor haben wir Angst? Eine aktuelle Studie gibt Aufschluss über unser Leben nach der einschneidenden Pandemie. (www.krone.at, 28.6.20)

Coop und Migros schneiden bei Palmöl schlechter ab als Aldi Die Detailhändler liegen in einer Nachhaltigkeits-Rangliste des WWF hinter vielen deutschen Supermarktketten. Warum sie in den letzten Jahren abgehängt wurden. (www.tagesanzeiger.ch, 28.6.20)

Der Wald wird uns nicht retten Grossflächige Aufforstung kann dem Klimawandel entgegenwirken. Doch das Potenzial ist kleiner, als frühere Studien nahelegten. Auf gewissen Böden ist Wald sogar kontraproduktiv. (www.tagesanzeiger.ch, 28.6.20)

27.6.20

So lassen sich auch intelligente Roboter austricksen KI-Forscher zeigen, wie man Roboter und selbstfahrende Autos reinlegen kann. Ungewohntes Verhalten von Menschen könnte zu gefährlichen Reaktionen der Software führen. (www.tagesanzeiger.ch, 27.6.20)

Die CO2-Bilanz von Elektroautos unter der Lupe – #WIRSINDZUKUNFT Wer auf ein Elektroauto umsteigt, verursacht viel weniger C02-Emissionen — wenn ein wichtiger Faktor berücksichtigt wird. | Die Ökobilanz von Elektroautos wird immer wieder kritisiert, weil die Herstellung der Batterien relativ viel CO2 freisetzt. Doch wie sieht es über die ganze Lebensdauer eines Elektrofahrzeugs aus? Lohnt sich aus ökologischer Sicht der Umstieg auf Elektromobilität? | Zu den wichtigen Erkenntnissen der Studie gehört, dass Elektroautos viel weniger Treibhausgas-Emissionen als Benzin-, Diesel- und Gasfahrzeuge verursachen — sofern sie mit Strom aus CO2-armen Quellen betrieben werden. Das bedeutet, dass nicht nur die Elektromobilität gefördert werden muss, sondern auch der Ausbau der erneuerbaren Stromproduktion, etwa aus Wasser-, Wind- und Solarenergie. (commercial-publishing.ch, 27.6.20)

Trump versucht sich als Denkmalschützer: Statt Bälle „Anarchisten“ einlochen Der Präsident hat sein Golf-Wochenende abgesagt. Dafür unterzeichnete er am Freitag eine Verfügung, wonach der Sturz von Statuen härter bestraft werden soll. mehr... (www.taz.de, 27.6.20)

UBI: Beschwerden gegen «Dok»-Sendungen abgewiesen Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen (UBI) hat drei Beschwerden gegen «Dok»-Sendungen von Fernsehen SRF abgewiesen. Sowohl ein Film zum Klimawandel wie auch die vierteilige Serie zur Organspende waren programmrechtskonform. (www.persoenlich.com, 27.6.20)

Linzer stellen Ansatz für weichen Elektromotor vor Forscher der Johannes-Kepler-Universität Linz haben einen neuen Ansatz für elektromagnetische Motoren, die nicht wie bisher aus harten Materialien, sondern aus weichen Bauteilen gefertigt sind, vorgestellt. Anstatt Kupferdraht und Eisen bilden ein elastischer Werkstoff und Flüssigmetall die Grundzutaten des Aktuators, den die Wissenschaftler in robotischen Anwendungen demonstrierten. (www.krone.at, 27.6.20)

Die FDP führt erneut eine Befragung ihrer Basis durch – mit Fragen zu Nachhaltigkeit Die Freisinnigen wollen eine «Enkelstrategie» für eine nachhaltige Politik ausarbeiten, wie FDP-Präsidentin Petra Gössi an der Delegiertenversammlung ankündigt. Dazu wird es erneut eine Umfrage bei allen Mitgliedern geben. (www.nzz.ch, 27.6.20)

Ökostrom: Anteil erneuerbarer Energien steigt auf Rekordhoch Mehr als die Hälfte des in Deutschland seit Jahresbeginn produzierten Stroms stammt aus erneuerbaren Energien. Der Anteil an Kohlestrom hat sich hingegen fast halbiert. (www.zeit.de, 27.6.20)

„Das ist unsere Zukunft“ - Ende einer Ära: Im Zwickauer VW-Werk rollt der letzte Verbrenner vom Band - Erst der Trabi, dann 28 Jahre lang der Golf. Im VW-Werk Zwickau steht jetzt die letzte Verbrenner-Linie still. Der größte Autohersteller der Welt macht damit in Sachsen einen wichtigen Schritt in Richtung E-Mobilität. Manch einem geht der Umbruch aber auch allzu schnell. (www.focus.de, 27.6.20)

Viel Wind und Sonne treiben Ökostrom auf Rekordhoch Weniger Stromnachfrage wegen Corona, gutes Wetter, günstiger Gaspreis: Experten sind optimistisch, dass das Klimaschutz-Ziel für 2020 erreicht wird. (www.tagesspiegel.de, 27.6.20)

Genuss im Einklang mit der Natur Lichtdurchflutet, modern, hell aber auch allen Anforderungen der modernen Sektproduktion Rechnung tragend, so präsentiert sich die Sektkellerei von Norbert Szigeti in Zurndorf. Corona geschuldet, verzögert sich die Eröffnung um wenige Wochen. Der prickelnde Duft des edlen Getränks liegt aber schon jetzt in der Luft. (www.krone.at, 27.6.20)

Studium speziale: Zukunftsforschung: "Zukunftsforscher sprechen nie über die Zukunft" Zukunftsforschung ist nicht bloß Science-Fiction, sondern auch ein Uni-Fach: Johannes Kleske hat darin einen Master gemacht und erklärt, warum es in diesem Studiengang vor allem um die Gegenwart geht. (www.sueddeutsche.de, 27.6.20)

Ausnahme-Zustand im alten Turm 750 Jahre alt ist der Käfigturm, seit 40 Jahren dient er der (politischen) Information und Bildung, 2018 wurde er zum Polit-Forum Bern. Nach dem Lockdown organisiert das Forum eine Diskussionsreihe über die Folgen des Ausnahmezustands für Demokratie und Gesellschaft. (www.journal-b.ch, 27.6.20)

„Die UN sind kein Bund der Demokratien“ Der Sicherheitsrat: blockiert. Die Generalversammlung: voller Diktatoren. Es scheint nicht gut um die UN zu stehen, und das ausgerechnet inmitten einer globalen Pandemie. Generalsekretär Guterres erklärt, wie ernst die Lage wirklich ist. (www.welt.de, 27.6.20)

Klimaschutz-Versagen kostet Milliarden - WWF fordert Kurswechsel - Neue Studie zeigt steigende "Kosten des Nicht-Handelns" in Österreich - WWF für rasche öko-soziale Steuerreform und Abbau umweltschädlicher Subventionen - Weiteres Zuwarten fahrlässig (oekonews.at, 27.6.20)

26.6.20

Liebe L. | von Markus Kunz Alle Unfalltode sind sinnlos, aber dein Tod ist es ganz besonders. Du bist letzthin an einer Kreuzung in Altstetten mit dem Velo unter einen LKW geraten und noch auf der Unfallstelle verstorben. Weiss der Geier, was der Riesenlaster dort auf der stillen Quartierstrasse zu suchen hatte, und ich nehme mal an, dass der berüchtigte tote Winkel Schuld war, aber das macht dich auch nicht mehr lebendig. Die Dienstabteilung Verkehr teilte mir mit lakonischer Expertise mit, dass sie an diesem Knoten «kein Infrastrukturproblem» hätten. Und auch die Velofachleute, die ich fragte, finden, es sei eigentlich eine harmlose Kreuzung. (www.pszeitung.ch, 26.6.20)

Am Seegrund wird's wärmer In den Tiefen des Zürichsees wird das Wasser wärmer. Gleichzeitig sorgten heftige Winterstürme für die Durchmischung des Seewassers. Die Folgen für die Biodiversität sind (noch) nicht absehbar. || Auch als Wärmeenergiequelle und als Wärmeenergiespeicher dürfte der Zürichsee immer interessanter werden. «Es überrascht mich, was man darüber alles liest», so Thomas Posch. «Bis heute hat sich diesbezüglich allerdings noch niemand mit der Limnologischen Station in Verbindung gesetzt.» Dies sei umso erstaunlicher, da die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit dem Ökosystem von Binnengewässern bestens vertraut sind und über gebündeltes Fachwissen verfügen. (www.pszeitung.ch, 26.6.20)

Corona-Krise in der Luftfahrt – «Das Schlimmste könnte noch bevorstehen» Die europäischen Fluglinien kämpfen ums Überleben. Die Swiss und ihr Mutterkonzern Lufthansa erhalten Staatshilfen. Doch wie sieht es bei anderen Airlines aus? (www.tagesanzeiger.ch, 26.6.20)

Verbot von Einwegplastik: Wichtig, aber unzureichend und 30 Jahre zu spät Die Bundesregierung hat in Ihrer dieswöchigen Kabinettsitzung das von der EU bereits Ende 2018 (!) beschlossene Verbot von Einwegplastik verabschiedet. Damit sind spätestens ab Sommer 2021 etliche Wegwerfprodukte verboten. Darunter zählen unter anderem Wattestäbchen, Trinkhalme, Plastikbesteck, Luftballonstäbe, Kaffee-Rührstäbchen, Styroporbecher und -behälter für Essen zum Mitnehmen. Generell werden mit der Verordnung herkömmliche Einweg-Produkte aus Kunststoff verboten, die aus fossilen Rohstoffen wie z.B. Rohöl hergestellt werden. Viele dieser Einweg-Produkte lassen sich nach der Verwendung kaum oder nur so aufwändig wiederverwerten und landen oftmals nicht im Müll, sondern in der Natur und verschmutzen somit unsere Grünflächen, Wälder, gelangen ins Grundwasser und verschmutzen die Weltmeere. | Umweltministerin Schulze hat Recht, wenn sie sagt, „wenn die weltweite Vermüllung so weitergeht, haben wir 2050 mehr Plastik als Fisch in unseren Weltmeeren“. … (hans-josef-fell.de, 26.6.20)

Endlich gibt es flüssigen Strom An der Hochschule Stralsund gelang Wissenschaftlern mit der hauseigenen Methanol-Synthese-Anlage erstmals die direkte Produktion von Methanol aus Wasserstoff (H2) und Kohlendioxid (CO2). Damit können Anwender — endlich — Wasserstoff ohne kostspielige und aufwendige Pufferspeicherung in Methanolals Energieträger im Transportsektor und großen Wirtschaftsbereichen nutzen. | „Damit erschließen wir dem Wasserstoff als Energieträger ein neues Anwendungsfeld mit globalem Markt“, kommentiert der Leiter des Instituts für Regenerative EnergieSysteme (IRES), Johannes Gulden, den Erfolg in einer Presseerklärung des Informationsdiensts der Wissenschaft (idw): Mit der nun einwandfrei funktionierenden Anlage könne die Energiegewinnung und Energiespeicherung direkt von der Elektrolyse auf die Synthese überführt werden. (globalmagazin.com, 26.6.20)

Government climate advisers running scared of change, says leading scientist Rapid transformation needed, Kevin Anderson says, particularly in lifestyles of rich | Kevin Anderson, one of the world's leading climate scientists, had a familiar reaction to the latest report from the government's climate advisers, which was published this week. The 196-page document by the Committee on Climate Change (CCC) delivered a stinging rebuke of the government's record and said ministers must urgently up their game if the UK is to avoid a significant rebound in carbon emissions after the coronavirus crisis and meet its 2050 net zero carbon target. (www.theguardian.com, 26.6.20)

A genetic tweak in crops could reduce excess fertilizer use | Researchers discover a gene that, when turned off, could enable plants to absorb more phosphorus from the soil In some countries, it's estimated that up to 70% of the phosphorus in fertilizer that gets showered over farmland is wasted, because it's left unabsorbed by crops. Instead, lying dormant in the soil, it's eventually washed away by rain–polluting streams, rivers, and the sea. | But now, researchers writing in the Journal of Experimental Botany have identified a plant gene that could change this, enabling crops to absorb more phosphorus, and so leave less behind in the soil to pollute the environment. (anthropocenemagazine.org, 26.6.20)

Medizin für das Klima: Gesunder Planet, gesunde Menschen Stürme, Hitzewellen, Überschwemmungen: Der Klimawandel gefährdet unser Wohlergehen. Ärzt*innen werden daher zunehmend zu Aktivist*innen und lenken unseren Blick auf den Zusammenhang von Klimawandel und Gesundheit. (enorm-magazin.de, 26.6.20)

Video: Fliegen nach Corona – Kann ein klimafreundlicher Neustart gelingen? Fliegen ist bekanntlich schlecht fürs Klima. Warum also nicht die Corona-Krise als Chance begreifen und einen Neuanfang wagen? Fliegen soll klimafreundlicher werden, im besten Fall sogar klimaneutral. Aber ist das überhaupt realistisch? Was bringen neue Flugzeuge und Kraftstoffe? Und wie bringt man Menschen dazu, vom Flugzeug auf die Bahn umzusteigen? Wir vergleichen die Ideen der Flugbranche mit denen von Umweltschützern. (www.hr-fernsehen.de, 26.6.20)

Grosse Reisen, kleiner Footprint Hängt Ihr Ferienglück von der Anzahl Flugkilometer ab? Wir behaupten: Nein! Ihr ökologischer Fussabdruck aber schon. Darum reisen immer mehr Menschen klimafreundlich. Wir liefern Ihnen Tipps, Hintergründe, Abenteuer! (www.wwf.ch, 26.6.20)

VNG gibt Geschäft mit Quartierlösungen auf Das Leipziger Gasunternehmen VNG AG will sich verstärkt auf grüne Gase und Wasserstoff ausrichten und trennt sich vom Geschäftsbereich Quartierlösungen. (www.energie-und-management.de, 26.6.20)

«Es hilft nichts, die Vergangenheit zu konservieren» Dirk Messner ist seit Januar Präsident des Umweltbundesamtes. Im Interview spricht er über die Coronakrise, das Konjunkturpaket, die gescheiterte Kaufprämie für Verbrenner und darüber, weshalb ein Tempolimit Sinn macht. | Der Präsident des Umweltbundesamtes (UBA), Dirk Messner, hat mit Blick auf die Energiewende ein schnelleres Tempo gefordert. «Der Gesamttrend ist gut», sagte Messner im Interview mit dem Magazin electrified und der Autogazette. „Doch unser Ausbautempo ist nicht schnell genug. Das UBA hat ausgerechnet, dass wir beim Wind zu einer Verdoppelung bis zu einer Verdreifachung beim Zubau kommen müssen, damit wir unsere Ziele erreichen“, sagte der 58-Jährige. | Wie Messner hinzufügte, sei neben dem notwendigen Ausbau der Erneuerbaren «die schwierige Aufgabe — und das hat auch mit gesellschaftlichen Konflikten zu tun — wie wir aus den Fossilen rauskommen, vor allem der Kohle». Messner zeigte sich zuversichtlich, dass der Kohleausstieg früher geschieht als im Jahr 2038. … (www.autogazette.de, 26.6.20)

Klimaschutz: Die Zeit drängt! GRÜNE wollen Beschleunigung der kantonalen Klimapolitik Medienmitteilung der Grünen Kanton Zürich zur Klimasession des Zürcher Kantonsrats | Trotz massivem Druck der Klimabewegung geschah in der kantonalen Klimapolitik wenig bis gar nichts. Dabei hatten die GRÜNEN die zentralen Klima-Vorstösse schon im August 2018 eingereicht. Diese werden nun an der Klimasession behandelt. Es braucht dringend eine Beschleunigung. | Ohne wirksame CO2-Reduktion droht die Klimaerhitzung die Schweiz überdurchschnittlich zu treffen. Gerechnet wird mit einem Temperaturanstieg von 6 bis 7 Grad. Oder anders ausgedrückt: Ab 2070 könnten die Temperaturen am Zürcher Bürkliplatz jährlich an 45 Tagen über 30 Grad steigen, bis 1990 geschah dies an 11 Tagen pro Jahr (Quelle: AWEL). | Die Prognosen sind alarmierend. Deshalb duldet die Klimapolitik keinen weiteren Aufschub. Es muss schneller gehen. Als bevölkerungsreichster und wirtschaftsstärkster Kanton muss Zürich schweizweit die Vorreiterrolle übernehmen und umgehend Massnahmen ergreifen. … (gruene-zh.ch, 26.6.20)

Ein teuer erkaufter, zu langsamer Kohleausstieg | Scientists for Future zum vorliegenden Gesetzentwurf In einer Beurteilung des Gesetzentwurfs wird hervorgehoben, dass die vorgeschlagenen Maßnahmen und Emissionsminderungen nicht ausreichen werden, um die international verabredeten Treibhausgasreduktionen einzuhalten. Ohne zusätzliche Eingriffe droht Deutschland sowohl nationale als auch internationale Klimaschutzvereinbarungen zu verfehlen, womit auch entsprechende Strafzahlungen verbunden sind. Gerade die Kohleverstromung, und hier besonders die CO2-intensive Braunkohleverstromung, ist der entscheidende Hebel, um die erforderlichen Emissionsminderungen doch noch zu erreichen: „Ein schneller Kohleausstieg bis 2030 technisch möglich, wesentlich einfacher und volkswirtschaftlich günstiger als die Reduzierung von Treibhausgasen in anderen Branchen, z.B. der Stahlindustrie oder dem Verkehrssektor,“ äußert sich der Energiewissenschaftler Dr. Pao-Yu Oei. Die großen Reduktionspotentiale bei Stromerzeugung aus Kohle müssen genutzt werden, um Spielräume für … (www.scientists4future.org, 26.6.20)

Macht direkte Demokratie! Das Buch zur Stiftungsgründung – mit Beiträgen von 39 Autor*innen aus Politik, Wissenschaft und Kultur. Die Schweiz braucht eine neue Demokratie-Bewegung! Die Digitalisierung bietet die historische Chance, mehr Menschen die Teilhabe an politischen Entscheiden zu ermöglichen. Das neue Buch «Macht direkte Demokratie» wirft in 35 Beiträgen aus Politik, Wissenschaft und Kultur einen Blick auf die Schweiz von morgen. | Mit einem Vorwort von Schriftstellerin Sibylle Berg und einem Gespräch mit Daniel Graf, Mitbegründer der Plattform WeCollect und der Stiftung für direkte Demokratie. Autorinnen und Autoren: Alenka Bonnard, André Golliez, Andreas Freimüller, Annika De Maeyer, Che Wagner, Claude Longchamp, Claudio Kuster, Cloé Jans, Cornelia Diethelm, Daniel Graf, Daniel Häni, Elia Blülle, Erik Schönenberger, Fabian Gisler, Francesca Giardina, Franz Grüter, Franziska Schutzbach, Hannes Gassert, Kaspar von Grünigen, Katharina Morawek, Kathrin Bertschy, Linda Sulzer, Lucy Köchlin, Marco Kistler, Maximilian Stern, Michael Hermann, Nadine Masshardt, Noémie Roten, Philippe Wampfler, … (www.demokratie.ch, 26.6.20)

Stadtklimatische Untersuchungen der sommerlichen Temperaturverhältnisse und des Tagesgangs des Regionalwindes („Alpines Pumpen“) in München Die vorliegende Untersuchung wurde im Rahmen einer Kooperationsvereinbarung zwischen dem Deutschen Wetterdienst (DWD) und der Landeshauptstadt München, vertreten durch das Referat für Gesundheit und Umwelt, erstellt. Ziel der Kooperation war es, für München spezifische, wissenschaftlich fundierte Aussagen zum Stadtklima, insbesondere zum lokalen Windsystem, das auch als sogenanntes „Alpines Pumpen“ bekannt ist, sowie zu den Temperaturveränderungen durch den Klimawandel, zu erhalten. Basierend auf Messungen und Computersimulationen wurden zum einen die heutige und in Zukunft zu erwartende Wärmebelastung im Stadtgebiet analysiert. Zum anderen wurde das regionale Gebirgswindsystem „Alpines Pumpen“ und dessen Auswirkung auf die Temperaturverteilung im Stadtgebiet untersucht. | Berichte des Deutschen Wetterdienstes, Band 252 Gudrun Mühlbacher; Meinolf Koßmann; Katrin Sedlmeier; Kristina Winderlich (www.dwd.de, 26.6.20)

Die Schweiz als Ausschluss-Demokratie Katholiken, Juden, Atheisten und andere "Gottlose", Arme, Raufer, Straftäter, Herumtreiber, Zwangsversorgte — die Liste ist noch länger: In der jungen Demokratie Schweiz des 19. Jahrhunderts waren neben den Frauen ganze konfessionelle Gruppen und viele sozial Schwache ausgeschlossen. Ihre Integration dauerte Generationen. (www.swissinfo.ch, 26.6.20)

Strategie oder Flickenteppich: die Leitidee im Zentrum Warum existiert eine Organisation? Für was steht sie und wem dient sie? Im Zentrum dieser Fragen steht die Leitidee. Als Kommunikationsexperten muss man diese kennen und verstehen — sonst verfällt man in Aktionismus und verzettelt sich. | Will eine Organisation etwas verändern und ihre Kommunikation weiterentwickeln, braucht sie eine Leitidee, Offenheit für Neues und eine Portion Mut. | Die Leitidee beantwortet die Fragen: Wer sind wir? Warum sind wir da? Was ist unsere Haltung, für welche Werte stehen wir? Warum braucht es uns? Die Antworten auf diese Fragen geben nachhaltig Orientierung, in welche Richtung eine Organisation unterwegs ist. || Offenheit und Mut brauchen die Menschen dahinter: als Individuum das entsprechende Mindset, als Führungs-Crew das Committment — als Team eine Kultur, die Veränderung zulässt. (bernet.ch, 26.6.20)

Reiseführer durch die sozioökonomische Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft "Zukunftsfähiges Wirtschaften" behandelt zentrale Fragen von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft unter dem Aspekt der ökologischen Nachhaltigkeit. Heutige Herausforderungen werden in historische Zusammenhänge eingebettet. | Wirtschaft als Selbstzweck? Teil 1, "Multiperspektivität in Wissenschaft und Wirtschaft" | "Wohlstand" durch Raubbau: Teil 2, "Die Welt im Umbruch — eine Vielfachkrise" | Keine Patentlösung: Teil 3 des Buches, "Wege in die Zukunft" || Das Buch "Zukunftsfähiges Wirtschaften" von Andreas Novy, Richard Bärnthaler und Veronika Heimerl ist bei Beltz erschienen. (www.klimareporter.de, 26.6.20)

Zukunftsfähige Konstruktionen aus Holz und Mineralwolle: Mehr Flexibilität und Klimaschutz beim Bauen Bei Gebäuden gelten heute sehr hohe bau- und nutzerspezifische Anforderungen. Kein Problem für die Planenden. Sie setzen im Bestand und im Neubau auf Konstruktionen aus Holz und Mineralwolle. Die daraus entstehende Architektur ist nachhaltig, flexibel und zukunftsfähig. Und sie boomt. | Die Umnutzung von Bestandsbauten und der Ausbau von Bestandsflächen werden in Zeiten knappen Wohnraums immer wichtiger und sind heute schon Hauptaufgabe der hiesigen Planenden. Gleichzeitig gelten so hohe Anforderungen wie nie zuvor bezüglich Energiebilanz, Brandschutz, Denkmalschutz und CO2-Bilanz. | Zudem steigen die Anforderungen an die flexible Nutzung und den Lebenszyklus von Gebäuden. Natürlich gelten die hohen bauphysikalischen und nutzerspezifischen Anforderungen auch für jeden Neubau. Auch hier zeigen sich die Architektinnen und Architekten äußerst flexibel, immer mehr Planende setzen auf neue Bauprozesse und Produktionsverfahren und prägen die Industrialisierung des Bauens mit hochwertigen … (www.enbausa.de, 26.6.20)

Immanuel Kant und der Rassismus: Lasst das Denkmal stehen Immanuel Kant hatte rassistische Vorurteile. Aber er war ein Gegner des Kolonialismus und glaubte keineswegs an „verschiedene Arten von Menschen“. mehr... (www.taz.de, 26.6.20)

Interaktive Ausstellung: Neuer Diskurs zu Bioökonomie und Biotechnologie Welchen Einfluss hat der biotechnologische Fortschritt auf unser Leben und auf die Gesellschaft — heute und in der Zukunft? Dieser Frage widmet sich das Projekt »Farming the Uncanny Valley — MACHT NATUR«, das unter Mitarbeit des Fraunhofer UMSICHT neue Partizipationsformate entwickelt, um Bürger*innen, und Wissenschaftler*innen zum Thema Bioökonomie zusammenzubringen. Die interaktive Ausstellung mit zahlreichen Workshops zum Mitmachen läuft vom 13. August bis 11. September in Berlin und wird vom 13. bis 15. November auf dem Innovative Citizen-Festival in Dortmund zu erleben sein. (www.umsicht.fraunhofer.de, 26.6.20)

Gesund durch den Sommer in der Stadt Hitzeperioden können vor allem für Menschen in Städten belastend sein, weil die Bebauung die Hitze speichert und Straßenzüge und Gebäude in der Nacht nicht auskühlen — sogenannte Wärmeinseln entstehen. Gerade für ältere Menschen kann das lebensbedrohliche Folgen haben. Ob kleine Maßnahmen oder ganzheitliche Strategien; dieser Artikel zeigt, wie die gesundheitliche Belastung reduziert werden kann. (www.umweltbundesamt.de, 26.6.20)

Grams' Sprechstunde: Wissenschaftskommunikation – Was sagen, wann schweigen? Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen irren sich ständig. Das ist normal — und auch gar nicht schlimm. In Corona-Zeiten bekommen wir aber viel mehr mit aus der Wissenschaft — wie reagieren? (www.spektrum.de, 26.6.20)

Die erste SWEET-Ausschreibung wurde lanciert Gestern veröffentlichte das BFE die erste Ausschreibung in der Geschichte des neuen Förderprogramms SWEET (SWiss Energy research for the Energy Transition). Es ist die erste einer Reihe von thematischen Ausschreibungen, welche die anstehenden Herausforderungen des kommenden Jahrzehnts im Energiebereich angehen sollen. | Die erste Ausschreibung steht unter dem Leitthema «Integration erneuerbarer Energien in ein nachhaltiges und resilientes Energiesystem» und stellt vier sogenannte «Research Challenges» (Forschungsaufgaben), welche über die nächsten 6 bis 8 Jahre bearbeitet werden sollen: Verbesserung der Effizienz von erneuerbaren Energiesystemen durch Flexibilität und Sektorkopplung | Integration der dezentralen Versorgung mit erneuerbarer Energie in das schweizerische Energiesystem | Einsatz erneuerbarer Energien für Heizung und Kühlung | Nachhaltigkeit im Zentrum eines widerstandsfähigen Schweizer Energiesystems (energeiaplus.com, 26.6.20)

Gaslobby, Politik und fossiler Wasserstoff – Und die OMV als Nord-Stream-II-Miteigentümer mittendrin Die DUH (Dt. Umwelthilfe) deckte nun die dominanten Kräfte und diskreten Aktivitäten – soll man sagen Machenschaften – auf, die hinter der zweiten Erdgaspipeline von Russland nach Deutschland stehen. | Aber das ist "nur" ein Teil des Szenarios. Der darüber hinausgehende Part soll entscheidend den dauerhaften Fortbestands von Erdgas im europäischen Energiemix absichern, nämlich fossiler Wasserstoff (H2) gewonnen aus Erdgas – mit CO2-Abscheidung: Wie, wohin, zu welchen Kosten?? | Dass H2 fossilgetrieben ist, erklärt sich schon daraus, dass in Österreich alle fünf H2-Zapfsäulen der OMV gehören und das H2 aus Erdgas in der Raffinerie Schwechat produziert wird. Rund 80 % der H2-Tankstellen in der BRD betreiben die beiden Fossilkonzerne Shell und Total. | Wer also in der Alpenrepublik ein H2-Auto chauffiert, ist wohl ausschließlich fossil unterwegs. (oekonews.at, 26.6.20)

Mit der Expertise des Fraunhofer IBP die Wasserstoffstrategie der Bundesregierung erfolgreich umsetzen Die von der Bundesregierung im Juni 2020 beschlossene nationale Wasserstoffstrategie identifiziert Wasserstoff als zentrale Säule und flexiblen Energieträger für die Energiewende. Deutschland will damit zum globalen Vorreiter für fortschrittliche Wasserstofftechnologien werden. Neue Märkte sollen erschlossen, Beschäftigung sichergestellt und die Klimaschutzziele der Bundesregierung vorangebracht werden. Die Ausgestaltung dieser Strategie hat wegweisende Innovationen zum Ziel mit dem Anspruch, die klimarelevanten Emissionen maximal zu reduzieren. Für die systematische Umsetzung der Wasserstoffstrategie ist es allerdings zwingend notwendig, wasserstoffbasierte Innovationen gezielt und nachweislich hinsichtlich ihrer Treibhausgas- und Umweltbilanz zu optimieren. (www.ibp.fraunhofer.de, 26.6.20)

Guest post: How climate change misinformation spreads online The rapid rise of social media over the past two decades has brought with it a surge in misinformation. Online debates on topics such as vaccinations, presidential elections (pdf) and the coronavirus pandemic are often as vociferous as they are laced with misleading information. (www.carbonbrief.org, 26.6.20)

GLOBAL 2000 zu Investitionsprämie: Keine Investitionen in Öl, Gas und Kohle durch die Hintertür! UmweltschützerInnen fordern die Möglichkeit in fossile Energieanlagen zu investieren ersatzlos zu streichen | Heute endet die Begutachtungsfrist für das Investitionsprämiengesetz (InvPrG) mit dem eine Milliarde Euro an Zuschüssen für Investitionen in Unternehmen bereit gestellt werden soll. „Wir halten den aktuellen Gesetzesentwurf für höchst problematisch. Zwar wird davon gesprochen, dass klimaschädliche Investitionen keine Zuschüsse erhalten sollen, aber es wird im aktuellen Entwurf eine Hintertür vorgesehen, die genau das Gegenteil bewirkt und Investitionen in Anlagen, die Öl, Gas und Kohle verwenden, sogar explizit erlaubt. Das ist mit Klimaschutz nicht vereinbar. Es braucht eine gesetzliche Klarstellung, dass keine Investitionen in fossile Energieanlagen mit Steuergeldern subventioniert werden“, so Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000. (www.global2000.at, 26.6.20)

Abschaltung AKW Fessenheim: BUND fordert weltweiten Atomausstieg Nach 42 Jahren kommerziellem Betrieb geht Block II des ältesten französischen Atomkraftwerks Fessenheim an der deutschen Grenze Ende Juni endlich vom Netz. Angesichts der von der Atomenergie ausgehenden immensen Gefahren fordert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) einen sofortigen, weltweiten Atomausstieg. | Olaf Bandt, BUND-Vorsitzender: "Atomkraft birgt ein permanentes Risiko und die Gefahr nimmt mit Alter und Verschleiß der Kraftwerke stetig zu. Wir fordern einen sofortigen weltweiten Ausstieg aus dieser Hochrisikotechnologie und die Abrüstung aller Atombombenarsenale. Diese Bedrohung für Mensch und Natur muss endlich ein Ende haben — auch in Deutschland. Trotz des Atomausstiegs hierzulande bleiben wir mit der Brennelementefabrik Lingen und der Urananreicherungsanlage Gronau weiter ein unrühmlicher Teil der nuklearen Kette." (www.bund.net, 26.6.20)

Ökologische Nachhaltigkeit muss und wird sich lohnen «Sustainable» und «mit Impact» wollen Schweizer Banken und Versicherungen investieren. Damit das klappt, braucht es nicht noch mehr Aktionsprogramme, sondern einen funktionierenden Markt und die richtigen Anreize. (www.nzz.ch, 26.6.20)

Corona und Klimawandel in Uganda: Den Rest gegeben Überflutungen, Heuschrecken – jetzt bedroht auch noch Covid-19 das Uganda. Das Land leidet besonders unter den Folgen des Klimawandels. mehr... (www.taz.de, 26.6.20)

Umweltschutz: EU sieht in Deutschland Rückstand bei Luftreinhaltung Wenn Deutschland seine Bemühungen nicht verstärkt, wird es seine Emissionsziele laut EU für 2030 verfehlen. Auch andere Länder müssten nachlegen. (www.zeit.de, 26.6.20)

Klimaschutz und Kapitalismus: Wagen wir den Ausbruch! Kritik an Konzernen und dem Staat greift zu kurz. Denn Klimaschutz widerspricht der Logik des Kapitalismus. mehr... (www.taz.de, 26.6.20)

Fremdsprachen: Damit wir uns richtig verstehen Bald können Maschinen für uns übersetzen. Lernen sollten wir Sprachen trotzdem: Sie helfen, uns besser in andere hineinzuversetzen – und uns selbst besser zu begreifen. (www.zeit.de, 26.6.20)

Viele Baustellen: Wieso Elektroautos noch Nischenprodukte sind Auch im Jahr 2020 sind Elektroautos eher Nischenprodukte. Die Gründe dafür sind vielfältig. Um dies zu ändern, will der Bund ein milliardenschweres Zukunftspaket auf den Weg bringen. So sollen etwa die Unterschiede zwischen Stadt und Land verkleinert werden. Förderung durch die Bundesregierung soll Anreize schaffen Das Konjunkturpaket, das die deutsche Wirtschaft nach dem Schock der … (feedproxy.google.com, 26.6.20)

Soziale Benachteiligung durch Corona: Die Krisen der Ungleichheit Der Klimawandel legt ähnliche Muster wie das Coronavirus schonungslos offen. Benachteiligte Gruppen sind überproportional oft betroffen. mehr... (www.taz.de, 26.6.20)

Finanzinstitute geloben mehr Transparenz für Klimaschutz Die Branche soll freiwillig mehr für die Umwelt tun. Greenpeace hält den Nachhaltigkeitsbericht des Bundes für zahnlos. (www.srf.ch, 26.6.20)

Klimakrise: Grüne formulieren Führungsanspruch Die Grünen haben ihr Grundsatzprogramm überarbeitet, im Zentrum des Entwurfs steht der Klimaschutz. Der Text soll aber auch eine "Einladung für neue Bündnisse" sein. (www.zeit.de, 26.6.20)

Gletscherschwund: In den Alpen schmilzt das Eis weg Der Klimawandel wirkt sich weltweit auf die Gebirge aus und lässt Gletscher verschwinden. Neben dem Kaukasus und dem Himalaya sind auch die Alpen betroffen. Das europäische Gebirge ist auf geradezu drastische Weise betroffen: Zwischen dem Jahren 2000 und 2014 sind die Gletscher der Alpen um etwa 17 Prozent ihres Eisvolumens geschrumpft, wie eine aktuelle Studie … (feedproxy.google.com, 26.6.20)

Blog „Volksverpetzer“ gegen Fake News: „Zielgruppe ist die breite Masse“ Der Blog „Volksverpetzer“ entlarvt Verschwörungsmythen und will möglichst viele Menschen dagegen immunisieren, sagt Chefredakteur Thomas Laschyk. mehr... (www.taz.de, 26.6.20)

Wie viele Fakten kann man checken, bevor die Synapsen schmelzen? Der klassische Journalismus, der die Banner der Objektivität und Neutralität schwenkt, steht vor einem großen Problem: Vor einem Guerilla-Informationskrieg. Der etablierten Medienlandschaft stehen populistische Netzwerke gegenüber, deren Intention nicht mehr die Durchsetzung eines völkischen Narrativs ist, sondern die vollständige Erosion demokratischer Prinzipien.... (hpd.de, 26.6.20)

Bestandspflege soll Waldsterben wegen Klimawandel eindämmen Trockenheit und hohe Temperaturen setzen dem Wald zu. Fachleute kritisieren Gegenmaßnahmen der EU und des Bundes. (www.tagesspiegel.de, 26.6.20)

Comeback-Pakete: "Österreich zurück auf die Spur bringen" Finanzminister Blümel kündigt eine kleine wirtschaftspolitische Revolution an, um Unternehmer zu Investitionen zu ermutigen. Umweltministerin Gewessler präsentiert einen Raus aus Öl-Bonus. (www.diepresse.com, 26.6.20)

«Ohne die UNO wäre die Welt noch viel schlechter dran» Der Beitrag der Schweiz zur Friedensförderung werde weltweit geschätzt, sagt Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga. (www.srf.ch, 26.6.20)

Berlins Verwaltung kommt bei der Digitalisierung kaum voran Ein aktueller Zwischenbericht zeigt: Bei Modernisierung und Digitalisierung tritt die Verwaltung auf der Stelle. Kritik gibt es an eigenwilligen Bezirken. (www.tagesspiegel.de, 26.6.20)

Kurze Wege besser zu Fuß; für längere: #Carsharing! Wie das im #Wohngebiet auch ohne kommerzielle Anbieter funktionieren kann, zeigt unser #Factsheet zum #nachbarschaftlichen Carsharing: @oekoinstitut (www.oeko.de, 26.6.20)

Werkstatt Demokratie: Was wir aus der Krise mitnehmen sollten Die Corona-Krise ist ein großes Unglück und keine "Chance". Trotzdem muss sich die Gesellschaft fragen, was sie in den vergangenen Monaten gelernt hat. Die Antwort hat mit der Macht des Staates zu tun, mit Empathie - und damit, wie wir über all das reden und streiten. (www.sueddeutsche.de, 26.6.20)

Klimawandel ist in Wäldern nicht mehr zu übersehen Ein durch die Klimaerwärmung bedingtes Waldsterben ist aus Sicht von internationalen Experten nicht durch massenhafte Neuanpflanzung von Setzlingen zu verhindern. Statt neue Bäume in den Boden zu bringen, sollte die Pflege des vorhandenen Bestandes im Fokus stehen. Die EU wolle Wälder wiederherstellen, sehe hierfür lediglich drei Milliarden neue Bäume vor, wird kritisiert. Wälder sollten sich selbst regenerieren können, fordern Wissenschafter aus Spanien, Polen, Schweden und Deutschland im Wissenschaftsmagazin „Science“. (www.krone.at, 26.6.20)

Mit 30 Millionen Erneuerbaren-Jobs aus der Corona-Krise Die Wirtschaft ankurbeln und gleichzeitig das Klima schützen: Weltweit sollten Regierungen ihre Maßnahmen zum Überwinden der Corona-Krise auf die Energiewende ausrichten. Das sorgt für Wachstum und schafft Arbeitsplätze. (www.energiezukunft.eu, 26.6.20)

Der Klimawandel bedroht zunehmend Frieden und Sicherheit Im Juli will Deutschland die Risiken des Klimawandels ganz oben auf die Agenda des UN-Sicherheitsrates setzen. Zunehmend gefährden Veränderungen des Klimas Frieden und Stabilität weltweit. (www.energiezukunft.eu, 26.6.20)

Wohngenossenschaft fällt Datendiebstahl zum Opfer Die Wiener Wohngenossenschaft Heimbau ist Opfer eines Datendiebstahls geworden. In einem krone.at vorliegenden E-Mail an ihre Mitglieder räumte das Unternehmen einen „Angriff einer Schadsoftware“ auf seine Website ein und entschuldigte sich zugleich für „allenfalls entstandene Unannehmlichkeiten“. (www.krone.at, 26.6.20)

Mischkulturen ermöglichen einen nachhaltigeren Ackerbau Werden Weizen, Lupine und andere Feldfrüchte geschickt kombiniert, können Ressourcen eingespart werden. Schweizer Landwirte testen das Verfahren in der Praxis. (www.nzz.ch, 26.6.20)

Als vor 50 Jahren die Villa Seeburg abgebrochen wurde, verwehrte man Denkmalpflegern und Polizisten den Zutritt. «Ein schändlicher Akt der Barbarei», fanden schon Zeitgenossen Heimlich und in aller Eile liessen die Eigentümer im Sommer 1970 die prächtige Villa Seeburg in Zürich abreissen – obwohl sie als hochwertiges Baudenkmal galt. Die Tat löste heftige Proteste aus und führte letztlich zu einem griffigeren Denkmalschutz. (www.nzz.ch, 26.6.20)

Klimaschutz für Österreicher an erster Stelle Eine Mehrheit der Österreicher ist dafür, dass die Veränderungen durch die Coronakrise genützt werden sollen, um auch das Klima besser zu schützen. Das ist das Ergebnis einer SORA-Umfrage, für die über 400 Personen befragt wurden. Auftraggeber war die Schwarzenegger Climate Initiative, Ausrichter des Austrian World Summit, das wegen der Pandemie auf den 17. September verschoben worden ist. (www.krone.at, 26.6.20)

Die Schweiz soll ein führender Standort für nachhaltige Finanzdienstleistungen sein Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 24. Juni 2020 einen Bericht und Leitlinien zur Nachhaltigkeit im Finanzsektor verabschiedet. Ziel ist es, die Schweiz zu einem führenden Standort für nachhaltige Finanzdienstleistungen zu machen. Dazu will der Bundesrat die Rahmenbedingungen so gestalten, dass die Wettbewerbsfähigkeit des Schweizer Finanzplatzes verbessert wird und gleichzeitig der Finanzsektor einen effektiven Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten kann. (www.admin.ch, 26.6.20)

Neue Publikation: Nachhaltigkeit in der Aus- und Weiterbildung im Finanzbereich in der Schweiz Die systematische Berücksichtigung von Umwelt-, Sozial- und Governance-Risiken, aber auch damit verknüpfte Chancen, gewinnen für Finanzdienstleister an Bedeutung. Seit 2015, als im Pariser Klimaabkommen und in den Sustainable Development Goals auch Finanzdienstleister als wichtige Akteure in die Pflicht genommen wurden, sind Nachhaltigkeitsthemen in der Finanzausbildung zunehmend in den Fokus gerückt. Die Integration von Nachhaltigkeit in die Finanzaus- und -weiterbildung steht aber noch am Anfang. Zusammen mit Swiss Sustainable Finance will das BAFU im Dialog mit den Akteuren darauf hinwirken, dass Sustainable Finance integraler Teil von Finanzausbildungen wird. - Download: https://www.bafu.admin.ch/ui-2004-d (www.bafu.admin.ch, 26.6.20)

Manche mögen es heiß! - DIE UMWELTBERATUNG stellt in einem neuen Poster robuste Pflanzen für die Zeiten des Klimawandels vor. (oekonews.at, 26.6.20)

Erneuerbare Energie und Klimaschutz als Wirtschaftsmotor und Sparmaßnahme - Weichen müssen JETZT richtig gestellt werden (oekonews.at, 26.6.20)

25.6.20

Clouds May Be the Key to a Climate Modeling Mystery Newer models show more future warming than previous ones, and it may be due to how they incorporate clouds (www.scientificamerican.com, 25.6.20)

Fridays For Future: Klimaschutz, sonst nichts? »Fridays for Future« solle sich nur zum Klimaschutz äußern, nicht zu anderen politischen Themen, hört man manchmal. Die aktuelle Debatte um strukturellen Rassismus, die auch die Klimabewegung betrifft, zeigt aber: Das kann nicht immer gelten. (www.neues-deutschland.de, 25.6.20)

Nachhaltige Lösungen für die urbane Logistik: Lastenräder, Mikrodepots und urbane Produktion Wenn die Verkehrswende in den Städten gelingen soll, muss auch der Lieferverkehr umweltfreundlicher werden. Zudem boomt der Online-Handel und hat durch die Coronakrise einen weiteren Schub erhalten. Dreihundert Expert*innen haben Logistik und Mobilität in der Stadt von morgen untersucht und sind anhand bereits praktizierter Lösungen und einem in vielen Städten stattfindenden "Copenhagenizing" zu einem Best-Practice-Szenario einer nachhaltigen Stadtlogistik gekommen. Technische Lösungen spielen dabei eine geringere Rolle, Cargobikes, Sharing und Urban Production dagegen die größere. (www.factory-magazin.de, 25.6.20)

Die Erholung nach dem Lockdown wird ein Drahtseilakt Der Schock, den die Covid-19-Pandemie der Weltwirtschaft zugefügt hast, ist beispiellos. Aussagen zur zukünftigen wirtschaftichen Entwicklung zu treffen, war noch nie so schwierig. Die OECD ist deshalb in ihrem aktuellen Wirtschaftsausblick den ungewöhnlichen Weg gegangen, nicht nur ein Zukunftszenario zu präsentieren, sondern zwei. Das erste Szenario basiert auf der Annahme, dass das Coronavirus kontrolliert werden kann und es zu keiner zweiten Infektionswelle kommt. Das andere Szenario geht von einer zweiten Infektionswelle in der zweiten Jahreshälfte 2020 und einem zweiten Lockdown aus. Welche Folgen diese beiden Szenarien für die globale Wirtschaft, den EU-Raum und insbesondere für die Entwicklung in Deutschland, Österreich und der Schweiz hätten, war Thema einer digitalen Pressekonferenz und Paneldiskussion des OECD Berlin Centre am 10. Juni 2020. (blog.oecd-berlin.de, 25.6.20)

„Klima-Diagnose noch nicht verstanden“ Schon jetzt sind die Auswirkungen des Klimawandels auf die Gesundheit spürbar. “Wir stecken mitten in einem planetaren Gesundheitsnotfall und müssen sofort handeln“, sagt Sabine Gabrysch, die die erste Professur in Deutschland für Klimawandel und Gesundheit innehat. Die Gesundheitsberufe seien besonders gefragt. || Sabine Gabrysch hat die erste Professur für Klimawandel und Gesundheit in Deutschland an der Charité-Universitätsmedizin Berlin inne. Sie ist Gründungsmitglied der Deutschen Allianz Klimawandel und Gesundheit (KLUG). (www.aufruhr-magazin.de, 25.6.20)

#Denkmalsturz – Geschichte der Gegenwart Die Diskussion zu den Denkmalstürzen der letzten Tage wird oft auf eine einfache Opposition reduziert: Alles muss weg — oder nichts darf angetastet werden. Als Königsweg erscheint dann „Kontextualisierung“. Doch wie soll diese aussehen? Und was passiert da eigentlich gerade weltweit? (geschichtedergegenwart.ch, 25.6.20)

Kunstausstellung "ZERO WASTE" im Museum der bildenden Künste Leipzig Müll ist überall: als gigantischer Strudel im Pazifik, Feinstaub in der Luft und Mikroplastik in der Nahrungskette. Die Gruppenausstellung „Zero Waste“ zeigt internationale Positionen zeitgenössischer Kunst, die auf die Dringlichkeit verweisen, Ressourcen zu schonen, weniger zu konsumieren und nachhaltiger zu leben. In Installationen, Videos, Skulpturen und Fotografien untersuchen die beteiligten Künstlerinnen und Künstler globale Konsequenzen von Plastikverpackungen, Reifenabrieb, giftigen Chemikalien und Überproduktion. „Zero Waste“ wird realisiert vom Umweltbundesamt in Kooperation mit dem Museum der bildenden Künste Leipzig (MdbK) und kuratiert von Hannah Beck-Mannagetta und Lena Fließbach. (www.umweltbundesamt.de, 25.6.20)

The Arctic Is on Fire: Siberian Heat Wave Alarms Scientists The Arctic is feverish and on fire – at least parts of it are. And that's got scientists worried about what it means for the rest of the world. || Warum wir die #Rekordhitze in Sibirien auch in der #Schweiz verstehen und ernst nehmen sollten. Einziger Ausweg: so schnell als möglich Emissionen auf netto Null reduzieren und andere Länder dazu motivieren, es auch zu tun. #Klimanotstand @klinglergeorg (www.nytimes.com, 25.6.20)

Klimaforscher Schellnhuber über Klima-Aktivisten: „Viele junge Menschen werden depressiv zurückbleiben“ Hans Joachim Schellnhuber hat Angst um jüngere Klimakämpfer. Der weltbekannte Klimaforscher beklagt eine „krasse Verantwortungsverweigerung“ vieler Politiker. ARMIN LEHMANN (www.tagesspiegel.de, 25.6.20)

“Mein Indikatorenbericht“ mit aktuellen Umweltdaten Luftqualität, Treibhausgasemissionen, Nitrat im Grundwasser oder Ökolandbau — die „Daten zur Umwelt“ geben einen umfassenden Überblick über den Umweltzustand, die Verursacher und Ansatzpunkte für verbessernde Maßnahmen. Mit dem neuen Indikatorenbericht kann jetzt online ein individueller Bericht aus insgesamt 50 verschiedenen Umwelt-Indikatoren zusammengestellt und als PDF heruntergeladen werden. (www.umweltbundesamt.de, 25.6.20)

Die grosse Irrfahrt || Von Marcel Hänggi In den Städten gerät das Auto in die Defensive, die Coronapandemie beschleunigt den Trend. Überraschend? Erstaunlich ist vielmehr, dass die Vorherrschaft des Automobilismus so lange angehalten hat: ziemlich genau hundert Jahre. || Am 9. Februar schoss der Gewerbeverband in Basel-Stadt ein Eigentor: Mit einer Volksinitiative wollte er mehr freie Fahrt für das Auto im Stadtkanton. Der Kantonsrat stellte dem einen anderen Vorschlag entgegen, der in die umgekehrte Richtung zielte — und an der Urne gewann: Ab 2050 sind im Stadtkanton nur noch «flächeneffiziente, emissionsarme, klima- und ressourcenschonende» Fortbewegungsarten zugelassen. | Am selben Abstimmungssonntag lehnte der Kanton Zürich den Rosengartentunnel ab. Er hätte Zürich Wipkingen von der automobilen Plage auf der Rosengartenstrasse befreien sollen. Doch gerade in Wipkingen war die Ablehnung besonders wuchtig. Der Grund: Mit dem Tunnel wäre die Stadt für den Autoverkehr noch attraktiver geworden. (www.woz.ch, 25.6.20)

Erstmals seit fast 90 Jahren heizt die Schweiz mit mehr Gas als Öl Der heute vom Bundesamt für Energie publizierte Überblick über den Energieverbrauch zeigt einen Epochenwechsel: Erstmals seit fast 90 Jahren verbrannte die Schweiz mehr Erdgas als Heizöl. Erdgas ist zwar etwas weniger klimaschädlich als Heizöl, aber von Netto-Null-Emissionen weit entfernt. | Jetzt hat die Schweiz die ideale Gelegenheit, den fossilen Energieträgern komplett den Laufpass zu geben: Denn die Wettbewerbskommission (WEKO) hat soeben den Weg zur vollständigen Liberalisierung des Gasmarkts geebnet. Damit werden die enormen Margen aus der Gasversorgung — und damit die lukrativen Einnahmen für viele Gemeinden — deutlich sinken. Neue Strategien sind gefragt, denn weiter auf die Gas-Karte zu setzen lohnt sich für Städte und Gemeinden nun ohnehin weniger als bisher. Zudem wird das revidierte CO2-Gesetz den Abschied von Öl- und Gasheizungen erleichtern. (www.wwf.ch, 25.6.20)

Zeigt der Um­gang mit der Co­ro­na-Kri­se, dass wir auch in der Kli­ma­po­li­tik mehr Ver­bo­te brau­chen? Die Corona-Krise hat gezeigt, wie schnell Bund und Länder mit neuen Gesetzen und Einschränkungen auf Krisen reagieren können. Sie hat zudem gezeigt, dass auch die Bevölkerung entsprechende Maßnahmen befolgt. Dass die Klimakrise eine der größten Herausforderungen unserer Zeit ist, hat die überwiegende Mehrheit des Landes anerkannt. Da die Auswirkungen der Klimakrise allerdings erst nach und nach spürbar sind, ist die gefühlte Dringlichkeit zu handeln eine andere. Wir haben nachgefragt, ob der Umgang mit der Corona-Krise zeigt, dass wir auch in der Klimapolitik mehr Verbote brauchen? || Wir haben klare Regeln, rote Ampeln nicht zu missachten, um Menschenleben zu schützen. Genauso brauchen wir klare Regeln für den #Klimaschutz, um Leben und unserer Zivilisation zu retten. Mehr dazu im Audio-Kommentar unter @VQuaschning (www.plurapolit.de, 25.6.20)

Die Schweiz wird die europäischen Herkunftsnachweise auch in Zukunft anerkennen Seit Ende 2018 ist in der EU die Neufassung der Erneuerbaren-Richtlinie in Kraft. Diese muss von den EU-Mitgliedstaaten und Staaten des Europäischen Wirtschaftsraumes (EWR) wie beispielweise Norwegen bis Mitte 2021 in nationales Recht umgesetzt werden. Darin enthalten ist im Strombereich die Nichtanerkennung von Herkunftsnachweisen (HKN) aus Drittstaaten ohne Abkommen mit der EU. Ohne Stromabkommen kann die Schweiz daher ab Mitte 2021 keine HKN mehr ins europäische Ausland exportieren. In der Strombranche wurde deshalb die Frage diskutiert, ob die Schweiz in Zukunft europäische HKN auch nicht mehr anerkennen soll. Heute werden für rund 16 TWh HKN aus der EU und vor allem auch aus Norwegen importiert. Diese machen rund einen Viertel der für die Stromkennzeichnung in der Schweiz eingesetzten HKN aus. | Das BFE hat im Mai entschieden, die Anerkennung der europäischen HKN weiterzuführen. (energeiaplus.com, 25.6.20)

Wer im Auto unterwegs ist, kostet die Gesellschaft viel Geld 13,4 Milliarden Franken. So hoch waren 2017 die externen Kosten der Mobilität in der Schweiz. Den weitaus höchsten Anteil an dieser Summe hat der motorisierte Individualverkehr. (www.luzernerzeitung.ch, 25.6.20)

Gletscherschmelze : Ein Sechstel schmolz in nur 14 Jahren Die Alpengletscher verlieren überall an Eis, mit Ausnahme einiger Hochlagen. Das verraten Satellitenmessungen. Vor allem in den Randgebirgen wird es bald eng. (www.spektrum.de, 25.6.20)

Studie zeigt akute Lobbygefahr für deutsche EU-Ratspräsidentschaft Am 1. Juli übernimmt Deutschland den Vorsitz im Rat der EU. Eine neue Studie „Die deutsche EU-Ratspräsidentschaft: Industrie in der Hauptrolle?“, herausgegeben von LobbyControl und der lobbykritische Brüsseler NGO Corporate Europe Observatory (CEO) zeigt, wie die Bundesregierung in dem Gremium regelmäßig die Interessen deutscher Konzerne durchgesetzt hat. (www.lobbycontrol.de, 25.6.20)

Warum sich Gutverdiener für Klimaschutz interessieren – aber nicht danach handeln Weniger Fleisch essen, weniger Fliegen und Auto fahren, dafür mehr regional und Bio-Produkte kaufen — eigentlich wissen wir sehr genau, was wir tun müssten, um uns klimafreundlich zu verhalten. In vielen Fällen flüchten wir uns dennoch in Ausreden. Mehr noch: Insbesondere diejenige, die eine hohe Bildung sowie ein hohes Gehalt haben und sich um Umweltschutz viele Gedanken machen, verpesten das Klima, sagt Nachhaltigkeitsforscher Felix Ekardt. | Im Interview mit watson erklärt der Leiter der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik in Leipzig, woran das liegt — und warum die Folgen der Klimakrise weltweit vor allem die Ärmsten treffen. Er warnt: Wenn wir nicht handeln, steuern wir direkt in eine Klimakatstrophe. (www.watson.de, 25.6.20)

DIW Berlin: Neuer Bericht veröffentlicht: Investments in Climate Friendly Materials to Strengthen the Recovery Package Supporting investments in climate friendly production and recycling of materials as part of the European and national Covid-19 recovery packages can both achieve the short term objective of effective recovery spending for boosting the economy and creating jobs as well as deliver climate and long-term economic benefits. In order to realize the full economic and climate benefits of investment support, a rapid implementation of the policy package envisaged in the European Green Deal is required. (www.diw.de, 25.6.20)

Eine verpasste Chance für die Klimapolitik Fluggesellschaften bleiben staatliche Prestigeprojekte. Auch für die Lufthansa fliesst das Geld ohne spezielle Auflagen. (www.srf.ch, 25.6.20)

Warum Pflanzen grün sind Warum bleibt bei der Fotosynthese der intensivste Teil des Sonnenspektrums – die grünen Wellenlängen – so gut wie ungenutzt? Forscher der University of California glauben, den Grund zu kennen: Die Evolution setze auf Stabilität, nicht auf Effizienz. (www.nzz.ch, 25.6.20)

Staatshilfen für die Lufthansa: Rettung kurz vor dem Start Nach langer Zitterpartie stimmen die AktionärInnen für das Hilfspaket der Bundesregierung. Klimaschutzauflagen hat der Bund nicht vorgesehen. mehr... (www.taz.de, 25.6.20)

Klimaschutz: Die Kosten des Nichtstuns Das Zögern beim Klimaschutz beschere Österreich jedes Jahr 15 Milliarden Euro an Verlusten, rechnen Klimaforscher vom Grazer Wegener Center vor. Sogenannte umweltschädliche Subventionen sollen schon 2021 fallen. (www.diepresse.com, 25.6.20)

Photovoltaik – wo sie steht Die Produktion der Photovoltaikmodule hat sich technisch weiterentwickelt. Folglich sind die Preise gesunken und die Anwendungsmöglichkeiten vielfältiger geworden. (naturschutz.ch, 25.6.20)

RWE mit zwei Gesichtern Bei dem Energiekonzern spielen die Erneuerbaren mittlerweile eine wichtige Rolle, doch von der fossilen Vergangenheit will man sich nicht lösen (www.neues-deutschland.de, 25.6.20)

Delfine bringen sich gegenseitig neue Techniken zum Beutefang bei Tümmler erlernen neue Techniken zum Beutefang nicht nur von ihren Müttern sondern auch von anderen Artgenossen. Damit zeigen die Meeressäuger ähnliche kulturelle Verhaltensweisen wie Menschenaffen. (www.nzz.ch, 25.6.20)

Die Haushaltgeräte von V-Zug kommen in der Schweiz gut an – ein Engagement in den Börsenneuling drängt sich aber nicht auf Die Firma V-Zug hat sich in ihrem Heimmarkt eine eindrückliche Marktposition aufgebaut. Doch dürfte es noch eine Weile dauern, bis sich die hohen Investitionen des Unternehmens in neue Produkte und die Digitalisierung in steigenden Margen auszahlen. (www.nzz.ch, 25.6.20)

This visualization by @BerkeleyEarth shows global temperature anomalies since 1900. udf21udf0f To avoid run-away #ClimateChange we must act now. (Bild) @UNFCCC (twitter.com, 25.6.20)

Und wieder tritt der oberste Atomaufseher zurück Martin Zimmermann legt sein Amt als Präsident des Ensi-Rats nieder, nachdem Zweifel an seiner Unabhängigkeit laut geworden sind. Der Fall ist auch ein Problem für das Departement von Simonetta Sommaruga. (www.tagesanzeiger.ch, 25.6.20)

Werkstatt Demokratie: "Ein Zurück zur Gemeinschaft ist eine Illusion" Was die Coronakrise über den gesellschaftlichen Wandel verrät, wie Gemeinsinn ohne Gemeinschaft möglich wird und warum der Staat wieder mehr regulieren sollte. Ein Gespräch mit dem Soziologen Andreas Reckwitz. (www.sueddeutsche.de, 25.6.20)

Reiseführer durch die sozioökonomische Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft "Zukunftsfähiges Wirtschaften" behandelt zentrale Fragen von Wirtschaft, Politik und Gesellschaft unter dem Aspekt der ökologischen Nachhaltigkeit. Heutige Herausforderungen werden in historische Zusammenhänge eingebettet. - (www.klimareporter.de, 25.6.20)

Bilanz zum Homeoffice in Coronazeiten: Nur noch montags ins Büro Das Arbeiten im Homeoffice hat die Produktivität nur in jedem zehnten Betrieb gesteigert. Viele Beschäftigte wollen einen Mix aus Heim- und Büroarbeit. mehr... (www.taz.de, 25.6.20)

Rodungen in der Ukraine - Illegales Holz bei IKEA? Schwedischer Möbelgigant prüft Vorwürfe - IKEA soll illegal geschlagenes Holz für die Produktion von Stühlen verwendet haben. Dies wirft die Umweltorganisation Earthsight dem Möbelhändler vor. Der will nun seine Lieferketten überprüfen. (www.focus.de, 25.6.20)

Endlich gute Interviews führen: 11 praktische Tipps für Corporate Publishing und Content-Marketing Ausführlicher Ratgeber: das professionelle Gespräch in Schrift und Multimedia || „Dann machen wir halt schnell ein Interview!“ Das schriftliche Frage-Antwort-Spiel ist eine beliebte Form, um Corporate Blogs, Online-Magazine und andere Publikationen mit Inhalt zu füllen. Es sieht ja auch so einfach aus, wenn man selbst Interviews liest. Fragen, Antworten im Originalton, kurze Einleitung dazu — fertig ist der lebendige Content, ohne viel Schreibarbeit oder mühsam erdachte Überleitungen. Von wegen: In einigen Blogs und Online-Magazinen jagt ein belangloser Dialog den anderen. Flache Fragen werden von ebenso aussagefreien Antworten abgelöst. Echte Erkenntnisse? Lebendige Formulierungen? Souveräne Gesprächsführung? Oft (natürlich nicht immer!) Fehlanzeige. Neben viel Belanglosem und wenigen Highlights gibt es allzu viel Durchschnittsware, die kaum Resonanz erzeugt. Woran liegt das, und wie kann man die eigenen Ressourcen besser nutzen, um wirklich interessante Interviews zu führen und … (www.kerstin-hoffmann.de, 25.6.20)

Kaufnekuh im Test: Wie gut ist das crowdbutching-Fleisch wirklich? Wenn die Bestellung abgegeben wird, steht die Kuh noch auf der Weide: Über Crowdbutchering können Kunden die Lebensweise der Tiere beeinflussen, die sie eines Tages essen möchten. Verwertet wird das ganze Rind. Wir haben es ausprobiert. (to.welt.de, 25.6.20)

REN21-Bericht: Nur 11 % des weltweiten Energiebedarfes aus Wasser, Sonne, Wind und Wald Sowohl weltweit als auch in Österreich sind besonders Verkehr und Raumwärme abhängig von Öl, Kohle und Erdgas. In Österreich stammen rund drei Viertel des Stroms aus natürlichen Ressourcen, global sind es ein Viertel. | Energie aus natürlichen Ressourcen wie Wasser, Sonne, Wind und Wald nimmt zu, aber nicht schnell genug“, zieht Peter Traupmann ein Fazit zum Renewables Global Status Report (GSR 2020), der von REN21 veröffentlichte, jährliche Bericht zum Status der erneuerbaren Energien. Dem Bericht zu folge wächst der Anteil erneuerbarer Energie deutlich schneller als Energie aus Kohle, Öl oder Erdgas. Dennoch werde damit aber noch immer weniger als ein Drittel der steigenden Nachfrage nach Energie abgedeckt. (www.energyagency.at, 25.6.20)

Crowdfunding in der Schweiz so gefragt wie noch nie 03.06.2020 | Wirtschaft | Medienmitteilung, News: Im Jahr 2019 wurden in der Schweiz knapp 600 Millionen Franken über Crowdfunding-Plattformen vermittelt. Damit ist der Markt weiter gewachsen – wenn auch nicht mehr so stark wie in den Vorjahren. Das zeigt eine Studie der Hochschule Luzern. Durch die COVID-19-Krise dürften einzelne Modelle des Crowdfundings weiter an Relevanz gewinnen. (www.hslu.ch, 25.6.20)

«ThinkTank Dichte auf dem Prüfstand» 26.05.2020 | Technik & Architektur | News: Das CCTP führte am 26. Mai 2020 zusammen mit dem Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) und TEC21-espazium einen virtuellen ThinkTank durch, an dem nationale und internationale Expert*innen aus verschiedenen Disziplinen individuelle Erfahrungen, Beobachtungen, Kritik und Fragestellungen in drei Panels ins Zentrum der Diskussion stellten. - (www.hslu.ch, 25.6.20)

Hochschule Luzern setzt neuen Massstab für die Ausbildung von digitalen Fachleuten im Bauwesen 19.05.2020 | Technik & Architektur | Medienmitteilung, News: Die Bau- und Immobilienwirtschaft befindet sich an einem entscheidenden Übergangspunkt, an dem der Einfluss der Digitalisierung deutlich zunimmt. Doch wer Gebäude digital planen, bauen und betreiben will, braucht Kompetenzen, die heute in der Praxis noch weitgehend fehlen. Das Departement Technik & Architektur der Hochschule Luzern hat das erkannt und lanciert diesen Herbst in Ergänzung zum bestehenden Angebot den komplett neuen, interdisziplinären Bachelor-Studiengang «Digital Construction». (www.hslu.ch, 25.6.20)

Plan climat: une stratégie et des mesures ambitieuses Face à l'urgence des changements climatiques, le gouvernement vaudois lance le premier volet d'une stratégie à long terme: réduction entre 50% et 60% des gaz à effet de serre d'ici à 2030 et neutralité carbone territoriale d'ici à 2050. (www.vd.ch, 25.6.20)

Plan climat du Canton de Vaud – Les cinq axes pour atteindre la neutralité carbone en 2050 Le gouvernement vaudois a dévoilé mercredi matin le premier volet de sa stratégie pour lutter contre les changements climatiques. Tous les pans de la société sont concernés. (www.24heures.ch, 25.6.20)

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