Kürzlich gelesene Texte – umweltnetz.ch/Toni W. Püntener

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3.4.25 (Aktualisierung 6:05)

Rekord für transparente Solarzellen – Tandem aus Perowskit- und organischen Solarzellen soll Fensterfronten zu Stromlieferanten machen Fenster als Stromlieferanten: Eine neue Kombi-Solarzelle verbindet Transparenz mit Rekord-Effizienz — und könnte künftig Fensterfronten zu durchsichtigen Solarkraftwerken machen. Denn das neuentwickelte Tandem aus Perowskit- und organischer Solarzelle erreicht einen Wirkungsgrad von 12,3 Prozent — ein neuer Rekord für transparente Solarmodule. Dies gelingt, indem die Solarzellen primär den ultravioletten und nahinfraroten Anteil des Sonnenlichts nutzen, das sichtbare Licht aber durchlassen. (www.scinexx.de, 3.4.25)

EU's Clean Industrial Deal: what next for Europe's energy transition? The European Commission has unveiled its new strategy to make EU industries more competitive with cheap energy. Does this mean the bloc will go full speed ahead in terms of building more wind farms and solar power plants? Jörg Mühlenhoff looks into what the details of the Clean Industrial Deal mean for Europe's energy transition. (energytransition.org, 3.4.25)

2.4.25

«Ein lokales Werbeverbot bleibt symbolisch» Das Zürcher Stadtparlament fordert ein Verbot von Werbung auf öffentlichem Grund. Marketingexperte Marcus Schögel von der Universität St. Gallen warnt vor den Folgen dieses Entscheids. Er plädiert für differenzierte Lösungen statt pauschaler Eingriffe und betont, dass Aussenwerbung weiterhin ein wichtiger Bestandteil des Kommunikationsmix bleibt. (www.persoenlich.com, 2.4.25)

Viessmann stellt Wagniskapital für Nachhaltigkeit bereit Der Wärmetechnikspezialist will früher Start-ups mit Marktpotential erkennen. Die Venture-Capital-Gesellschaft 2150 setzt auf den Megatrend Nachhaltigkeit. (www.faz.net, 2.4.25)

Langsame Energiewende: Beim Bau von Solaranlagen an den Strassen stauen sich die Probleme Bund und Kanton stellen Strassen für Solaranlagen zur Verfügung. Doch bis jetzt wird nur ein Bruchteil der Projekte realisiert. Aber es gibt Pionierleistungen, wie das Beispiel Münsingen zeigt. (www.tagesanzeiger.ch, 2.4.25)

Umbau bis 2045: So wird die Energiewende 700 Milliarden Euro günstiger Günstiger Strom wurde zu lange vernachlässigt, sagt der Chef des Energieversorgers ENBW – und nennt fünf Hebel, wie es besser gehen könnte. Eine Reaktivierung der Kernkraftwerke lehnt er ab. (www.faz.net, 2.4.25)

Albert Rösti will neue Züchtungsmethoden zulassen, Anti-Gentech-Lobby wittert Verschwörung Neue gentechnologische Züchtungsmethoden versprechen resistentere Sorten, die dem Klimawandel trotzen. Den Bauernverband freut's, Bio Suisse und andere Organisationen warnen. (www.nzz.ch, 2.4.25)

Valérie Dittli wird abgespeist: Die Waadtländer Regierungsrätin erhält kaum neue Zuständigkeiten Wegen mutmasslich illegalen Verhaltens verlor Dittli die Finanzen. Im Gegenzug forderte sie ein Departement von Regierungschefin Luisier – und muss sich nun mit kleinen Behörden begnügen. (www.nzz.ch, 2.4.25)

Millionenstrafe für Deutsche-Bank-Tochter DWS wegen Greenwashing Die Deutsche-Bank-Tochter DWS hat bei Nachhaltigkeitsversprechen übertrieben. Dafür verhängte die Staatsanwaltschaft Frankfurt jetzt eine Strafe von 25 Millionen Euro. Die Ermittler griffen dabei auch einen Bericht von NDR, WDR und SZ auf.[mehr] (www.tagesschau.de, 2.4.25)

Guy Lurie: "Die Wiederwahl von Trump hat Netanjahu einen Vertrauensboost gegeben" In Israel wird die Demokratie angegriffen – und zwar von oben. Im Gespräch erklärt der Historiker und Jurist Guy Lurie, wie Netanjahu den Rechtsstaat aushöhlen will. (www.zeit.de, 2.4.25)

Studie von Wirt­schafts­for­sche­rn: Klimapolitik stärkt Sicherheit Europas Wenn Europa weniger Öl kauft, schwächt das die russische Kriegswirtschaft. Eine Studie zeigt, wie Klimaschutz Geld spart. mehr... (taz.de, 2.4.25)

«Ready to Bike?» soll helfen, Selbstunfälle zu vermeiden Die Zahl der Velo-Unfälle ist in den letzten Jahren gestiegen – häufig sind sie selbst verursacht. Deshalb hat Swiss Cycling einen digitalen Selbsttest umgesetzt und macht ihn mit einer Kampagne bekannt. (www.persoenlich.com, 2.4.25)

Europas erste „Zero Waste City“: Müllo è impossibile Wir alle produzieren zu viel Abfall. Dabei ist Kreislaufwirtschaft gar nicht so kompliziert. Eine toskanische Kleinstadt zeigt, wie's geht. mehr... (taz.de, 2.4.25)

Umweltministerin Lemke bezeichnet AKW-Pläne der Union als „irrwitzige Idee“ Die Union will eine Wiederinbetriebnahme stillgelegter AKW prüfen. Das Umweltministerium hält mit einem eigenen Papier dagegen – flankiert von Äußerungen führender Grünen-Politiker. (www.welt.de, 2.4.25)

Marianne Birthler: "Die Gesellschaft verzwergt" Wann kippt eine Demokratie, und wie wehrt man sich dagegen? Die DDR-Bürgerrechtlerin Marianne Birthler spricht über ihre Erfahrungen – und sieht Parallelen zu den USA. (www.zeit.de, 2.4.25)

Zeitungsbranche in der Digitalisierung: Unter Druck Die taz verabschiedet sich von Print – zumindest werktags. Was heißt das für Drucker, Spediteure und Zusteller? Eine Nachtreportage. mehr... (taz.de, 2.4.25)

Erstmals mehr Konfessionsfreie als Katholiken und Protestanten in Deutschland Es ist ein historischer Wendepunkt: Erstmals in der Geschichte Deutschlands stellen konfessionsfreie Menschen einen größeren Bevölkerungsanteil als Katholiken und Protestanten zusammengenommen. Dies geht aus den Daten hervor, welche die "Forschungsgruppe Weltanschauungen in Deutschland" (fowid) heute auf ihrer Website veröffentlicht hat. (hpd.de, 2.4.25)

Umbau vom Haus: Kann das weg? Nein! Bauen, abreißen, neu bauen. Das ist das gängige Modell in der Immobilienbranche, wenn es um Wohngebäude geht. Zwei Architekten fordern: Gestaltet alte Häuser lieber um. (www.zeit.de, 2.4.25)

Keine Ausrichtung einer Energiekostenzulage im 2025 möglich Der Stadtrat kann Energiekostenzulagen ausrichten, wenn für den jeweiligen Energieträger die Kostensteigerung im Vergleich zu dessen tiefsten Preis in einer der drei vorangegangenen Heizperioden mindestens 30 Prozent beträgt. 2025 wird diese Kostensteigerung bei keinem Energieträger erreicht, weshalb keine Energiekostenzulagen ausgerichtet werden können. (www.stadt-zuerich.ch, 2.4.25)

Energiewende: Das Comeback der Pumpspeicherkraftwerke Lange galten Pumpspeicherkraftwerke mit ihrer mehr als hundert Jahre alten Technologie als nicht wirtschaftlich für die Betreiber. Das ändert sich gerade, denn in der Energiewende werden Speicher immer wichtiger. Von K. Jansen.[mehr] (www.tagesschau.de, 2.4.25)

Chiles Umweltministerin zum Klima: „In einer Krise muss die Welt zusammenkommen“ Maisa Rojas spricht über internationale Klimapolitik ohne die USA. Im Interview sagt sie außerdem, was sie von der neuen Bundesregierung erwartet. (www.faz.net, 2.4.25)

Kann man das Klima schützen, obwohl man fliegt? Klimabewusste Flugreisende können ihren CO2-Fußabdruck verbessern und durch einen Aufschlag aufs Ticket für Kompensation sorgen. Doch die Rechnung ist kompliziert. Von Ingo Nathusius.[mehr] (www.tagesschau.de, 2.4.25)

Balkonpflanze mit Zukunft: Geranien sind wieder cool. So pflegen Sie die Blumen das Jahr hindurch Die einst als Grosi-Blume abgewertete Zierpflanze ist beliebter denn je. Der Klimawandel kommt ihr entgegen. (www.tagesanzeiger.ch, 2.4.25)

Designs für die Kreislaufwirtschaft: Er will Online-Shopping nachhaltiger machen Voreingestellte Häkchen, falsche Countdowns: Designer Peter Post kennt die Tricks, die Kunden zum Kauf drängen – und nutzt sie, um bewussten Konsum zu fördern. (www.tagesanzeiger.ch, 2.4.25)

Wegen Trump könnten US-Verbündete eigene Atomwaffen anstreben. Offensichtlichstes Beispiel: Südkorea Südkorea zweifelt am amerikanischen Nuklearschirm. Welche Optionen hat das Land nun? Und wie könnte die internationale Gemeinschaft auf nukleare Ambitionen reagieren? (www.nzz.ch, 2.4.25)

INTERVIEW - Eine neue Route in der Eigernordwand soll an grosse Alpinisten erinnern – doch Thomas Huber schafft sie einfach nicht Er versucht seit acht Jahren, eine Linie zu klettern, die mitten durch die Wand geht. Huber erklärt, weshalb er heute jedes Zurückkommen als Erfolg wertet. Ein Gespräch über Scheitern im Alpinismus. (www.nzz.ch, 2.4.25)

Bewerbung für Lehrstellen mit Video statt Schulnoten: Swisscom führt getestetes System definitiv ein Der grösste Schweizer Telekommunikationskonzern hat laut eigenen Angaben mit seinem neuen Auswahlsystem bessere Lehrlinge mit weniger Aufwand gefunden. Doch ganz ohne Schulzeugnisse kommt das Unternehmen nicht aus. (www.nzz.ch, 2.4.25)

Assistenzsysteme bei Lastwagen: Ziel der Initiative für den Bundesrat bereits erfüllt Die Standesinitiative «Sicherere Strassen jetzt!» fordert Assistenzsysteme für schwere Motorwagen auf den Alpentransitstrecken. Aufgrund der Vernehmlassungsergebnisse sowie der fortgeschrittenen Modernisierung der Fahrzeuge hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 2. April 2025 beschlossen, auf die Inkraftsetzung zu verzichten. (www.admin.ch, 2.4.25)

Neue einheitliche Digitalisierungsverordnung für den Bund Der Bundesrat hat am 2. April 2025 beschlossen, zwei Verordnungen des Bundes im Bereich der Informatik zusammenzuführen. Aus der Verordnung über den Einsatz elektronischer Mittel zur Erfüllung von Behördenaufgaben (EMBAV) und der Verordnung über die Koordination der digitalen Transformation und die IKT-Lenkung in der Bundesverwaltung (VDTI) entsteht die neue Verordnung über die digitalen Dienste und die digitale Transformation in der Bundesverwaltung (Digitalisierungsverordnung, DigiV). (www.admin.ch, 2.4.25)

Bundesrat setzt revidierte CO2-Verordnung in Kraft Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 2. April 2025 die revidierte CO2-Verordnung teilweise rückwirkend auf den 1. Januar 2025 in Kraft gesetzt. Diese legt die Reduktionsziele für den Treibhausgas-Ausstoss der verschiedenen Sektoren bis 2030 fest. Zudem konkretisiert sie die Massnahmen, die das Parlament mit der Revision des CO2-Gesetzes im März 2024 beschlossen hat. Die CO2-Verordnung regelt unter anderem die neue Bundes-Unterstützung von Massnahmen zur Anpassung an den Klimawandel sowie Fördermassnahmen für Unternehmen, die klimafreundliche Technologien einsetzen. (www.admin.ch, 2.4.25)

US-Senator bricht Rekord mit Marathonrede gegen Trump Schier endlose Reden, sogenannte Filibuster, sind ein gängiges Mittel, um Minderheitenpositionen im Senat Geltung zu verschaffen. Nun hat der Senator von New Jersey einen Rekord aus dem vergangenen Jahrhundert gebrochen. Die Bedrohung für die amerikanische Demokratie sei ernst, sagte er. (www.welt.de, 2.4.25)

Mit nachhaltigen ETFs auf der Rolltreppe ins Grüne Die Agentur hat für die Zürcher Kantonalbank eine crossmediale Kampagne zur Lancierung von vier neuen nachhaltigen Anlageprodukten der Produktemarke Swisscanto entwickelt. Dabei setzt sie auf eine kreative Inszenierung, die den Nachhaltigkeitsgedanken visuell und medial erlebbar macht. (www.persoenlich.com, 2.4.25)

1.4.25

Terraviva: Nachhaltiger Hauptsitz für Biorüebli und -kartoffeln Der Biogemüsehändler Terraviva hat im freiburgischen Kerzers ein neues Betriebsgebäude gebaut. Dieses soll dank Effizienzsteigerung ein fortgesetztes Wachstum mit unverändertem Mitarbeitenden-Bestand ermöglichen. Mitte Mai kann es an einem Tag der offenen Tür besichtigt werden. (www.bioaktuell.ch, 1.4.25)

Was können Social-Media-Management-Tools für Wordpress? Social Media Management Tools sind unverzichtbare Helfer, um Dein Social Media Marketing effizienter und effektiver zu gestalten. Diese Tools ermöglichen es dir, alle Deine Social Media Accounts an einem Ort zu verwalten. So kannst Du Postings für alle verbundenen Accounts zentral erstellen, planen und teilen. Das spart nicht nur Zeit, sondern erhöht auch die Effektivität Deiner Social Media Strategie. (www.blog2social.com, 1.4.25)

Umfrage: Wie haben Sie es mit der katholischen Kirche? Wie steht die Bevölkerung zum Kirchenaustritt? Welche Emotionen verbinden die Menschen mit der Kirche, und welche Aspekte werden besonders geschätzt? Eine Umfrage der Forschungsstelle Sotomo im Auftrag der Katholischen Kirche des Kantons Zürich gibt darauf Antworten. | Die Bevölkerungsumfrage zur Reputation der Katholischen Kirche wurde im Auftrag der Katholischen Kirche des Kantons Zürich durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen ein klares, wenn auch wenig überraschendes Bild: Der Ruf der Katholischen Kirche ist angeschlagen. (katholisch-zuerich.ch, 1.4.25)

Deutsche Umwelthilfe fordert klares Bekenntnis zum Verbrenner-Aus und kritisiert Aufweichung der Flottengrenzwerte scharf – Deutsche Umwelthilfe Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert den Vorschlag der EU-Kommission zur Abschwächung der CO2-Mindeststandards für Pkw, der heute offiziell vorgestellt wird, scharf. Statt die seit Jahren feststehende Vereinbarung für den CO2-Ausstoß von neuen Pkw durchzusetzen, soll den Automobilkonzernen laut Kommissionsvorschlag bis 2027 Zeit gegeben werden, um das eigentlich für 2025 angesetzte CO2-Ziel für neuzugelassene Pkw in der EU einzuhalten. In letzter Minute soll außerdem ein Bekenntnis zum Verbrenner-Aus im Jahr 2035 von der Kommission aus dem Dokument gestrichen werden. (www.duh.de, 1.4.25)

Medien erzeugen Polarisierung „Polarisierungen werden politisch und medial erzeugt“, so der Soziologe Steffen Mau in seiner Keynote auf der Jahrestagung der DGPuK in Berlin, wo etwa 500 Kommunikationsforschende über „Werte“ diskutierten. Angesichts von globaler Klimakrise, Corona-Pandemie oder Kriegen in der Ukraine und im Nahen Osten ging es darum, inwieweit Medien noch Orte der Aushandlung zentraler Werte wie Freiheit, Gerechtigkeit, Gleichheit, Sicherheit, Solidarität und Wahrheit sind und zur demokratischen Willensbildung beitragen können. (mmm.verdi.de, 1.4.25)

Freund oder Feind der Demokratie? Soziale Medien ermöglichen Aktivismus — und gleichzeitig sehen in einer NDR-Umfrage vom Februar knapp zwei Drittel darin eine Gefahr für die Demokratie. Zur diesjährigen Leipziger Buchmesse diskutierte eine Gesprächsrunde des Schriftsteller*innen-Verbandes in ver.di (VS) unter dem Motto „Demokratiefeind Social Media?“, ob und wie Social Media reguliert werden könnte. (mmm.verdi.de, 1.4.25)

US-Rechtsstaat: So easy, eine Demokratie zu zerstören In den USA verschwindet gerade der Rechtsstaat. Was man dabei leicht übersieht: Das Recht ist nicht nur Opfer von Donald Trump – es hat seinen Aufstieg auch befeuert. (www.zeit.de, 1.4.25)

Pro und Kontra: Sollen AKW unter Denkmalschutz gestellt werden? Das Zeitalter der Atomkraft neigt sich dem Ende zu. In der Schweiz wurde das AKW Mühleberg bereits abgerissen. Soll man die anderen erhalten? (www.tagesanzeiger.ch, 1.4.25)

EU-Lobbyismus der Autoindustrie: Aus für Verbrenneraus Der Fall beweist einmal mehr: In Brüssel und Strasbourg haben die Lobbyisten das Sagen. Weil europäische und allen voran deutsche Autobauer die Mobilitätswende verschlafen haben, wird nun die EU-Klimawende verschleppt. (www.jungewelt.de, 1.4.25)

Verurteilung von Marine Le Pen: Recht so? Le Pen darf bei der Wahl 2027 nicht antreten. Ob dieses Urteil gut für Demokratie ist, wird nicht nur in Frankreich heftig diskutiert. Ein Pro und Contra. mehr... (taz.de, 1.4.25)

Markteintritt der E-Automarke: BYD will die Schweiz mit 80 Filialen erobern Der chinesische Hersteller hat bei Elektroautos weltweit die Spitze übernommen. Doch die Schweiz könnte ein hartes Pflaster werden. (www.tagesanzeiger.ch, 1.4.25)

Baustelle krisenfeste Kommunikation erwartet Bundesrat Pfister Auch beim Bevölkerungsschutz gibt es Projekte, die Aufmerksamkeit fordern – von der Politik und vom Chef Martin Pfister. (www.srf.ch, 1.4.25)

Tesla-Konkurrent aus China: Ab sofort sind die E-Autos von BYD in der Schweiz erhältlich. Wie gut sind sie? Zum Markteintritt haben wir die neuesten Fahrzeuge des chinesischen Elektroautobauers BYD getestet. Fazit: Die Autos überzeugen – aber billig sind sie nicht. (www.tagesanzeiger.ch, 1.4.25)

Callfilter gegen unerwünschte Werbung: Was sich jetzt ändert Swisscom und Sunrise aktivieren neu für alle Kunden automatisch einen Callfilter. Der Beobachter erklärt, welcher Anbieter was macht und was man selbst tun kann. (www.beobachter.ch, 1.4.25)

CO2-Schwindel: Wie Tesla und China EU aussaugen Der viel gelobte Green Deal der EU ist bald keiner mehr: Dienstag veröffentlichte die EU-Kommission – wie berichtet - ihre Entscheidung, die horrenden CO2-Strafzahlungen für europäische Autokonzerne für drei Jahre auszusetzen. Doch das reicht bei Weitem nicht, um die Industrie in Schwung zu bekommen. Im Hintergrund tobt ein milliardenschwerer Ablass-Bazar bei den CO2-Werten – zum Vorteil von Tesla und Chinas aggressiv auf dem europäischen Markt agierenden Autobauern. Hier die Zahlen in der Analyse. (www.krone.at, 1.4.25)

Indien wappnet sich vor besonders heißem Sommer Indien steht ein außergewöhnlich heißer Sommer bevor. Die nationale Wetterbehörde IMD prognostiziert für die Monate April bis Juni überdurchschnittlich hohe Temperaturen und eine Zunahme von Hitzewellen-Tagen. Besonders betroffen sind Ostindien und urbane Gebiete, wo extreme Temperaturen lebensgefährlich werden können.  (www.krone.at, 1.4.25)

Messungen des Deutschen Wetterdienstes: Deutschland erhitzt sich immer schneller 2024 war in Deutschland das heißeste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen. Wetterdienst und besorgte Eltern fordern mehr Klimaschutz von der Regierung. mehr... (taz.de, 1.4.25)

Wissen zu Klimathemen vermitteln und Engagement für den Klimaschutz stärken Klimabildungslandschaften in Frankfurt und im Vogelsberg feiern Auftaktveranstaltungen (www.eco-world.de, 1.4.25)

Mehr als ein Viertel der Katholiken kann sich vorstellen, aus der Kirche auszutreten Nach dem Missbrauchsskandal ist das Image der katholischen Kirche in der Deutschschweiz schlecht. Das zeigt eine Umfrage. (www.nzz.ch, 1.4.25)

Klima-Briefing im Februar: Bitte anschnallen! Das Klima-Briefing ist der monatliche Newsletter über Klima-Themen aus Zürich und der Welt. Was uns im Februar 2023 beschäftigt hat: In Basel eskalierte eine Klimademo, in Zürich wird die Solarwende verschoben und in den Alpen gab es so wenig Schnee wie noch nie seit Messbeginn. (tsri.ch, 1.4.25)

DWD-Bericht: Klimawandel hat "gravierende Folgen" für Deutschland Hitzewellen, mehr Hochwasser und Dürren in Deutschland: Was früher als extrem galt, ist heute normal, bilanziert der Deutsche Wetterdienst in seinem Bericht zu 2024. Die Experten fordern deutlich mehr Tempo beim Klimaschutz.[mehr] (www.tagesschau.de, 1.4.25)

Klimapressekonferenz des Deutschen Wetterdienstes | Deutschland erlebt heute schon gravierende Folgen des Klimawandels / DWD beschreibt beschleunigte Erwärmung in Deutschland mit neuer Klimatrendline Der Deutsche Wetterdienst (DWD) beobachtet auch in Deutschland eine beschleunigte Erwärmung in Folge des Klimawandels. Seit den 1960er-Jahren ist jede 10-Jahresperiode wärmer als die vorherige gewesen. Die zehn wärmsten Jahre seit 1881 sind in den vergangenen 25 Jahren aufgetreten. 2023 und 2024 erlebte Deutschland jeweils einen Allzeitrekord in der Jahresmitteltemperatur. Mit im Mittel 10,9 Grad Celsius ( °C) war 2024 hierzulande das bisher wärmste Jahr seit Messbeginn. „Die Folgen dieses beschleunigten Klimawandels sind für Deutschland schon heute schon gravierend“, bewertet Tobias Fuchs, Vorstand Klima und Umwelt des nationalen Wetterdienstes, diese Klimafakten. | Als Beispiele nannte der Klimatologe die veränderten Jahresmitteltemperaturen. Was zwischen 1881 und 1990 extrem gewesen sei, ist heute normal. Zugleich nimmt die Variabilität von Temperatur und Niederschlag zu. So gibt es immer ausgeprägtere Wechsel zwischen überdurchschnittlich nassen und sehr trockenen Jahren. (www.dwd.de, 1.4.25)

Trump und die nicht-konfessionellen Christen Donald Trump setzt bekanntlich in vielerlei Hinsicht neue Maßstäbe und schafft alternative Fakten, aber auch in religiösen Dingen ist er für so manche Überraschung gut. Im Herbst 2020 distanzierte er sich von der Presbyterianischen Kirche und erklärte, er sei fortan ein "nicht-konfessioneller" Christ. In Deutschland blieb dieser Konfessionswechsel weitgehend unbeachtet, aber letztlich war das ein Baustein für Trumps Wahlerfolg. | Sich als "nondenominational Christian" zu bezeichnen, ist ein geschickter politischer Schachzug von Donald Trump, um es religiösen Wählern aller Konfessionen leichter zu machen, sich mit ihm zu identifizieren. Gleichzeitig wirft das Statement die Frage auf, was eigentlich ein "nicht-konfessioneller Christ" ist. Es ist eine Bezeichnung, die so vieldeutig ist wie ein Rorschach-Test — auf alle Fälle irgendetwas mit Gott. (hpd.de, 1.4.25)

Gefährliche Hitzwellen: Wetterdienst warnt vor „gravierenden“ Folgen des Klimawandels in Deutschland Sturzfluten, Hochwasser und Dürren: Der Deutsche Wetterdienst sieht Deutschland massiv vom Klimawandel bedroht. (www.faz.net, 1.4.25)

Serie „Adolescence“: Wie toxische Männlichkeit Teenager zu Incels radikalisiert Für breite Diskussion sorgt derzeit die Netflix-Sensation „Adolescence“, in der ein 13-Jähriger einen Mord an einem Mädchen verübt. Die Serie ist auch eine Warnung, wie schnell gerade Jugendliche sich online radikalisieren (www.freitag.de, 1.4.25)

Ferien Graubünden: Die Top 9 Reiseziele Wandern in der wilden Natur, Kultur-Highlights geniessen oder einfach mal die Seele baumeln lassen? Dafür müssen Sie nicht ins Ausland reisen. Neun Reiseziele für einmalige Ferien in Graubünden inklusive Tipps für schöne Orte und Ausflüge. | Von Savognin den einmaligen Parc Ela erkunden | Vals: In der Therme den Alltag hinter sich lassen | Arosa: Paradies für Tierfans | Thusis: Kultur-Highlights und Naturwunder erleben | Davos: Berge und Kultur | Zernez: Den Schweizerischen Nationalpark erwandern | Von Soglio das malerische Bergell entdecken | Pontresina: Urlaub im Oberengadin | Flims Laax Falera: Fast wie Karibik (www.powernewz.ch, 1.4.25)

Nachhaltige Frühlings-Ferien in der Schweiz: 10 Ideen Um neue Orte zu entdecken, müssen wir nicht um die Welt fliegen: In der Schweiz gibt es zahlreiche schöne Regionen, für die sich eine Reise oder ein Kurzurlaub lohnen. Seien es Frühlingsferien in den Bergen, in unberührter Natur oder in einer malerischen Stadt: In der Schweiz finden sich einige der schönsten Reiseziele Europas. | Ferien in den Alpen: Saas-Almagell im Wallis | Montreux: Mittelmeer-Atmosphäre im Kanton Waadt | Abtauchen: Ferien am Vierwaldstättersee | Zernez und Schweizer Nationalpark im Kanton Graubünden | Das Bergell mit dem malerischen Soglio | Sonne tanken in Arosa | Naturnahe Ferien in Flims | Naturschauspiel im Lauterbrunnental im Berner Oberland | Ascona — die Riviera der Schweiz im Kanton Tessin | Badeurlaub und Aktiv-Ferien am Neuenburgersee (www.powernewz.ch, 1.4.25)

Der verheerende Einfluss des Menschen auf die Biodiversität Der Mensch beeinträchtigt die Biodiversität weltweit und in hohem Ausmass. Nicht nur die Artenzahlen nehmen ab, auch die Zusammensetzung der Artengemeinschaften verändert sich. Das zeigt eine im Fachmagazin «Nature» erschienene Studie der Universität Zürich und der Eawag. Es handelt sich um eine der grössten je durchgeführten Untersuchungen zu diesem Thema. | Die biologische Vielfalt ist bedroht. Weltweit verschwinden mehr und mehr Pflanzen- und Tierarten. Verantwortlich dafür ist der Mensch. Bisher fehlte aber eine Synthese dazu, welche menschlichen Eingriffe in die Natur wie schwerwiegend sind, und ob die Auswirkungen überall auf der Welt und bei allen Organismengruppen zu finden sind. Das liegt daran, dass die meisten bisherigen Studien jeweils nur einzelne Aspekte betrachteten. Sie untersuchten entweder die Veränderung der Artenvielfalt über die Zeit oder beschränkten sich auf einen Ort oder auf spezifische menschliche Einflüsse. (naturschutz.ch, 1.4.25)

„Grüne Schulhöfe jetzt“: Deutsche Umwelthilfe fordert dringend finanzielle Unterstützung aus dem Sondervermögen – Deutsche Bewegungsmangel, Hitzewellen, zunehmende Bildschirmzeit: Schulhöfe aus Beton und Asphalt gefährden deutschlandweit die Gesundheit von Schülerinnen und Schülern | Massiver Investitionsstau und fehlende Unterstützung verhindern naturnahe Umgestaltung — hinzu kommt Verantwortungschaos auf Landesebene | DUH fordert klare Priorisierung bei der Verteilung des Sondervermögens und konsequente Förderung von Schulen und Kommunen — Bürgerinnen und Bürger können mit offenem Brief Druck erhöhen unter https://mitmachen.duh.de/gruene-schulhoefe/ (www.duh.de, 1.4.25)

Der #Schutzwald ist lebenswichtig, da er Menschen und Infrastruktur vor #Naturgefahren schützt. Wildverbiss, Lichtmangel und Klimawandel verringern jedoch die Schutzwirkung der Wälder und gefährden langfristig deren Schutzfunktion. Mehr dazu im #Waldbericht2025 | https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/wald/dossiers/waldbericht2025.html | @wslresearch.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 1.4.25)

Waldbericht 2025: Der Puls des Schweizer Waldes Wie geht es unserem Wald? Zum dritten Mal nach 2005 und 2015 gibt der Waldbericht Antworten — mit umfassenden Einblicken in seinen Zustand, seine Entwicklung und seine Zukunft. Entdecken Sie hier die wichtigsten Erkenntnisse sowie weitere interessante Beiträge rund um den Wald! | Der Schweizer Wald steht unter Druck wie noch nie. Der Waldbericht 2025 zeigt die zunehmende Belastung unserer Wälder in den letzten 10 Jahren durch Extremereignisse wie Hitze, Trockenheit und Stürme, den Befall durch Schadorganismen oder die anhaltend hohen Stickstoffeinträge. Die Anpassungsfähigkeit der Wälder an den Klimawandel ist die grösste Herausforderung, um den Wald als resilientes Waldökosystem mit all seinen Leistungen, darunter besonders den Schutz vor Naturgefahren, zu erhalten. Die Förderung zukunftsfähiger Baumarten, die Verjüngung und die Reduktion des Wilddrucks sowie die weitere Förderung der Biodiversität spielen dabei eine zentrale Rolle. (www.bafu.admin.ch, 1.4.25)

«Tempo 30 oder 20 auf nicht verkehrsorientierten Strassen (…) wären weiterhin erlaubt.» Als Journalist:in sollte man «verkehrsorientiert» nicht ohne Anführungszeichen verwenden. Das Wort suggeriert: Wer langsamer unterwegs ist, zählt nicht zum Verkehr. | https://www.tagesanzeiger.ch/tempo-30-in-zuerich-kantonsrat-greift-die-staedte-an-173363691542 | @mhaenggi.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 1.4.25)

Schweiz: Caritas fordert schnelle Maßnahmen gegen Armut - - Die Caritas fordert von Bund, Kantonen und Gemeinden rasche und verbindliche politische Maßnahmen gegen die Armutssituation im Land. Laut jüngsten Daten der Schweizer Statistikbehörde sind 1,4 Millionen Menschen von Armut betroffen oder bedroht. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 1.4.25)

Schmelzender Pistenspaß: Bald Schwimmlager statt Skilager? Grüne Hänge statt weißer Pisten – der Winter schwächelt zunehmend. In den Schulen wird derzeit verstärkt diskutiert: Soll es im nächsten Winter Skilager geben – oder sind alternative Klassenfahrten gefragt? Denn nach der Saison ist vor der Saison: Die Pläne fürs nächste Jahr müssen jetzt geschmiedet und Plätze im Landschulheim reserviert werden. | Die Schulen sind in der Frage laut Kultusministerium autonom. Die Entscheidung hänge von mehreren Faktoren ab, sagt die Vorsitzende des Bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverband (BLLV), Simone Fleischmann. Es gebe zudem regional große Unterschiede. «Eine Schule am Tegernsee ist, was Skifahren angeht, ganz anders aufgestellt als eine Schule zum Beispiel in Würzburg.» | Entscheidend seien oft ökonomische Aspekte. «Wir dürfen kein Kind benachteiligen, weil sich die Eltern das nicht leisten können», sagt Fleischmann. Skilager seien ohnehin teuer. «Wir können mit den Kindern unmöglich auf die Gletscher fahren und noch mehr ausgeben.» (www.zeit.de, 1.4.25)

Nachhaltige Lösungen für das Steil-, Flach- und Gefälledach Die LINZMEIER Bauelemente GmbH bietet mittlerweile vier Lösungen des ökologischen Dämmstoffs LINITHERM LOOP für das Steil-, Flach- und Gefälledach an. Der PU-Dämmkern der Dämm­elemente wird zu 60 % aus biomassebasierten Rohstoffen hergestellt. Mit den ökologischen Lösungen bietet LINZMEIER dämm­starke, nachhaltige und gesündere Dämmstofflösungen made in Germany, die das Wohlbefinden steigern und das Klima schützen. (www.nbau.org, 1.4.25)

A Decade of Laudato Si': Asian Bishops Urgent Call for Ecological Conversion and Action at COP30 Marking the 10th anniversary of Laudato Si', the Federation of Asian Bishops' Conferences (FABC) issued a compelling call for ecological conversion, urging greater awareness, bolder action, and advocacy for the most vulnerable ahead of the pivotal COP30 summit. This urgent appeal follows a strategic workshop organized by the Federation of Asian Bishops and attended by national episcopal conference presidents and/or representatives, representatives of religious congregations , Caritas offices and Laudato Si' Movement. |The letter highlights the escalating ecological crisis across Asia–deforestation, rising seas, water shortages, air pollution, extreme weather, and food insecurity – warning that “these ecological tragedies affect Asia's poorest and most vulnerable communities”. Yet, amidst the crisis, it offers a message of endurance, action, and hope rooted in Christ. Signs of hope are already visible across the region –grassroots reforestation efforts, diocesan ecological ministries, (laudatosimovement.org, 1.4.25)

Petersberger Klimadialog 40 Länder bekräftigen Engagement für internationalen Klimaschutz (www.eco-world.de, 1.4.25)

Bei der römisch-katholischen Kirche ist der Lack langsam ab Eine neue Umfrage in der Schweiz zeigt, wie schlecht der Ruf der katholischen Kirche ist. Dies zu ändern wird schwierig. (www.srf.ch, 1.4.25)

Eine App für barrierefreie Kommunikation Die Stiftung lanciert ein Angebot, das Unternehmen einen Zugriff auf Gebärdensprachdolmetscher zur Verfügung stellt. (www.persoenlich.com, 1.4.25)

Religionsbefragung Katholische Kirche im Kanton Zürich Wie steht es um die Reputation der katholischen Kirche? Wie werden die Angebote der katholischen Kirche beurteilt? Wie hoch ist der Anteil der Austrittswilligen? Diesen Fragen geht diese Bevölkerungsbefragung im Auftrag der katholischen Kirche im Kanton Zürich nach. Im Herbst 2024 wurden dafür 2913 Personen befragt. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die sprachintegrierte Bevölkerung der deutschsprachigen Schweiz. | Die Ergebnisse zeigen ein deutlich negatives Bild der katholischen Kirche in der Bevölkerung. Dabei wird besonders der Umgang mit Missbrauchsfällen kritisch beurteilt. Positiv gesehen wird hingegen das soziale Engagement, besonders der Einsatz für Senioren und Bedürftige, und die Gemeinschaft in der Kirche. (sotomo.ch, 1.4.25)

Fassadensanierung leicht gemacht Hersteller Cosentino bietet ein neues System zur energetischen und gestalterischen Aufwertung von Gebäuden. Es eignet sich für ungedämmte Objekte ebenso wie für solche mit unzureichendem Wärmedämm-Verbundsystem (WDVS). Ohne bestehende Fassadenmaterialien entfernen und entsorgen zu müssen ermöglicht die Kombination von Dekton® und Isolink® die ressourcenschonende Optimierung der Gebäudehülle auf nachhaltige Weise. Cosentino adressiert mit dieser Fassadenlösung den enormen Sanierungsbedarf im Bausektor: Allein in Deutschland gibt es rund 20 Millionen Wohngebäude, wovon etwa 42 Prozent eine Energieeffizienzklasse schlechter als „D“ haben. Dies führt zu hohen Nebenkosten und CO2-Emissionen. Um auch in Zukunft attraktiv zu bleiben, sollten diese Bestandsgebäude saniert werden. Ihre Hülle steht dabei im Fokus. Gebäudebestand aufwerten „Durch den Erhalt der bestehenden Fassadenstruktur und die einfache Ergänzung einer hinterlüfteten Verkleidung mit Dekton und Isolink können Eigentümer ihre Gebäude aufwerten – energetisch, brandschutztechnisch und ästhetisch“, erklärt Ingo Riewenherm, Fassaden-Experte bei Cosentino Deutschland. „Im Vergleich zum kompletten WDVS-Austausch spart diese Art der Ertüchtigung Bauabfälle und senkt zugleich die Sanierungszeit und -kosten.“ D >| (www.enbausa.de, 1.4.25)

Boykotte auf Social Media: Tesla-Verkäufe weiter im Sinkflug Der Elektropionier setzt immer weniger Autos ab, auch in der Schweiz. Auf Social Media entbrennt derweil ein Kampf um die Marke, der ins echte Leben überschwappt. (www.tagesanzeiger.ch, 1.4.25)

Nachhaltig gärtnern: Samenfestes Saatgut ist der Anfang Torffreie Erde, samenfeste Sorten und standortgerechte Pflanzenwahl (www.eco-world.de, 1.4.25)

Service-Tipps fürs E-Bike: So fahren Sie mit dem E-Bike in den Frühling Die Temperatur steigt und mit ihr die Vorfreude auf die Touren mit dem Elektro-Velo. Mit diesen Tipps wecken Sie es aus dem Winterschlaf. (www.tagesanzeiger.ch, 1.4.25)

Kirche präsentiert Umfrage: Über ein Viertel der Zürcher Katholiken denkt über Austritt nach Ein Umfrage bestätigt, dass 27 Prozent der Kirchgemeindemitglieder abtrünnig werden könnten. Mehr als bei den Reformierten mit 21 Prozent. (www.tagesanzeiger.ch, 1.4.25)

D: Bischöfe wenden sich gegen Streichung von Feiertagen - - Die katholischen Bischöfe wenden sich gegen die Streichung eines Feiertags aus wirtschaftlichen Gründen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 1.4.25)

Energiewende im Kölner Quartier Im Stadtteil Köln Nippes geht die Gebäude-Energiewende voran. Ein Rundum-Energiekonzept für drei neu gebaute Mehrfamilienhäuser sorgt für klimafreundliche Wärmeversorgung, solaren Mieterstrom vom Dach und E-Ladeinfrastruktur für die Tiefgarage. (www.energiezukunft.eu, 1.4.25)

Tesla-Verkäufe sinken ungebremst – beeinflusst durch Social Media Neue Zahlen zeigen: Tesla-Verkäufe sind rückläufig. Soziale Medien befeuern Boykotte und machen Jagd auf Vandalen. (www.srf.ch, 1.4.25)

Spaltet Klimaschutz im Verkehr die Gesellschaft? Ein Tempolimit auf Autobahnen oder Null-Emissions-Zonen in Städten polarisieren nach wie vor, aber andere Verkehrsmaßnahmen wie das Deutschlandticket oder Fahrradstraßen finden breite Zustimmung über Bevölkerungsgruppen und Parteipräferenzen hinweg. Das ergab eine repräsentative Befragung in Deutschland. - (www.klimareporter.de, 1.4.25)

Erinnerungen an die Besetzung: Kaiseraugst 1975: Wie Atomgegner mit viel Ausdauer ein AKW verhinderten Elf Wochen lang harrten Aktivistinnen und Aktivisten auf dem Baugelände in Kaiseraugst aus, um die Errichtung eines Atomkraftwerks zu stoppen. Drei, die dabei waren, erzählen. (www.tagesanzeiger.ch, 1.4.25)

Die unheimliche Mitte der Gesellschaft: Eine Bedrohung für die Demokratie ist der angepasste, normale Bürger Das links-grüne Milieu gibt sich gerne moralisch überlegen. Politische Gegner werden mit gutem Gewissen gehasst, wie die Demos gegen rechts zeigen. Doch es ist diese selbstgerechte Verachtung, die den Boden der Tyrannei bereitet. (www.nzz.ch, 1.4.25)

Er verkocht Steine und Bäume. Wie Luzern mit einem Gourmet-«Hexer» gegen den Massentourismus kämpft Rund um die unter Overtourism leidende Stadt Luzern suchen Touristiker aus ganz Europa nach Möglichkeiten für bewusstes Reisen. Enttäuschungen inklusive. (www.nzz.ch, 1.4.25)

Tesla soll erst der Anfang sein: In Europa erwacht eine antiamerikanische Boykottbewegung Wenn Konsumenten politisch einkaufen, vermögen sie Regime zu Fall zu bringen. Aber sind wir wirklich bereit, wegen Donald Trump auf iPhones und Nike-Sneaker zu verzichten? (www.nzz.ch, 1.4.25)

31.3.25

Big Banks Quietly Prepare for Catastrophic Climate Change Morgan Stanley, JPMorgan and an international banking group have quietly concluded that climate change will likely exceed the Paris Agreement's 2 degree goal and are examining how to maintain profits (www.scientificamerican.com, 31.3.25)

Starbucks missbraucht sein Nachhaltigkeits-Programm in der Schweiz für Steuervermeidung Zehn Jahre nachdem die EU-Kommission beim Kaffeekonzern massives Steuerdumping aufgedeckt hat, zeigt eine neue internationale Studie: Starbucks hat zwar das Frappuccino-Sortiment aktualisiert, nicht aber seine Schweizer Steuertricks. Dagegen haben Alliance Sud und Public Eye heute in Lausanne beim Schweizer Sitz des Unternehmens protestiert. (www.publiceye.ch, 31.3.25)

Top U.S. Researchers Warn against 'Climate of Fear' Threatening Science Despite fears that speaking out will make them targets, top researchers warn that the Trump administration's “wholesale assault on U.S. science” will harm the nation (www.scientificamerican.com, 31.3.25)

Für eine Wehrpflicht: Wir müssen Demokratie auch bewaffnet verteidigen können Der „Freiheitsdienst“ der Grünen ist keine schlechte Idee: Die Demokratie lässt sich mit Bürgersoldaten aus allen Schichten besser verteidigen als mit einer Berufsarmee. Es wäre ein Fehler, die Wehrpflicht den Rechten zu überlassen (www.freitag.de, 31.3.25)

Wo kommen bloß die vielen Autos her und wie werden wir sie wieder los? | Buch, Andreas Knie Sind Sie auch von den vielen Autos genervt, und vielleicht sogar von Ihrem eigenen Auto, das Sie längst abschaffen wollten, aber immer noch brauchen? | Immer mehr Verkehr und parkende Autos verstopfen die Straßen, und das gilt als völlig normal. Familie, Arbeit, Urlaub und Wochenendeinkauf — alles funktioniert nur mit dem Auto. Warum ist das so? Und kann man das ändern? | Der Mobilitätsforscher Knie zeigt auf, dass dieser »Erfolg« auf langjährigen staatlichen Subventionen basiert. Mittlerweile sind es zu viele Fahrzeuge, und dadurch verliert das Auto mehr und mehr seine eigentliche Funktion: Es wird unpraktisch und ist dabei, sich abzuschaffen. | »Der Zauber des Autos ist verflogen. Jetzt wird es Zeit für einen Wandel. Die ersten gelungenen Beispiele gibt es schon, viele Stadtteile verwandeln sich in ›Shared Spaces‹. Aber es braucht Mut, denn noch herrschen die alten Konventionen.« Andreas Knie (www.alexander-verlag.com, 31.3.25)

Wo kommen bloß die vielen Autos her und wie werden wir sie wieder los? | Andreass Leben mit weniger Autoverkehr? Sind Sie auch von den vielen Autos genervt, und vielleicht sogar von Ihrem eigenen Auto, das Sie längst abschaffen wollten, aber immer noch brauchen? Immer mehr Verkehr und parkende Autos verstopfen die... (www.alexander-verlag.com, 31.3.25)

Die neuen WZB-Mitteilungen zum Thema: Veränderung | Es geht u.a. um den Zustand der #Demokratie, #Bildung, #Protest, die Zukunft der Industrie, #Verkehrswende und den Einfluss von #KI auf die Arbeitswelt. Zum Heft: https://www.wzb.eu/de/publikationen/wzb-mitteilungen/nr-187-veraenderung | @wzb.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 31.3.25)

Handreichung für das Bildungsformat #climatechallenge | Praktischer Leitfaden zur Umsetzung des dreiteiligen Workshopformats Das Bildungsformat der #climatechallenge ermöglicht es teilnehmenden Gruppen, ihr Engagement für gerechten Klimaschutz wirksam zu gestalten. In einem dreiteiligen Workshopformat und zwei Selbstexperimenten lernen die Teilnehmenden, wie sie ihren ökologischen Fußabdruck möglichst wirksam verringern und ihren Handabdruck vergrößern. So befähigt die #climatechallenge Lernende, sich für positive gesellschaftliche und klimagerechte Veränderung einzusetzen. | Dabei werden teilnehmende Gruppen von geschulten Multiplikator:innen begleitet. Um den Leitungspersonen die Umsetzung der #climatechallenge so einfach wie möglich zu gestalten, haben wir alle wichtigen Informationen rund um das Format in dieser Handreichung zusammengefasst. Die Broschüre erläutert den Ablauf des Bildungsformats, gibt einen Überblick über alle wichtigen Materialien und unterstützt mit Ideen für die Umsetzung speziell an Schulen, Hochschulen, außerschulischen Lernorten und Kommunen. (www.germanwatch.org, 31.3.25)

Schweiz: Zahl der Beschwerden gegen Werbung auf Rekordhoch Noch nie hat die Schweizerische Lauterkeitskommission so viele Beschwerden erhalten wie 2024. Allerdings wurden rund 100 der insgesamt 221 Beschwerden im vergangenen Jahr gegen eine einzige Plakatwerbung eingereicht. | Häufigster Vorwurf mit einem Anteil von fast 40 Prozent aller Beschwerden war indes die «Irreführung», teilte die SLK weiter mit. Dazu zählten auch Beschwerden gegen Werbungen wegen sogenanntem «Greenwashing», der Werbung mit Produkten, die umweltfreundlicher dargestellt werden, als sie es sind. Etwas mehr als die Hälfte der Beschwerden wurden gutgeheissen. (www.watson.ch, 31.3.25)

Verkehr in Zürich: Kantonsrat will linke Städte entmachten: Hauchdünner Erfolg der Bürgerlichen im Streit um Tempo 30 Das Kantonsparlament unterstützt die Mobilitätsinitiative, die Tempo-30-Zonen in Zürich und Winterthur beschränken soll. Die Klima-Allianz scheiterte, weil zwei EVPler ausscherten. (www.tagesanzeiger.ch, 31.3.25)

Grüne Transformation: Öko-Stahl in Sicht 2027 wird in Duisburg der erste Hochofen fertig, der grünen Stahl herstellen kann. Bisher fehlt der dafür benötigte grüne Wasserstoff aber noch. mehr... (taz.de, 31.3.25)

Wegen Trumps aggressiver Außenpolitik: Deutsche Industrie will Wasserstoff und Gas aus Kanada Mehr kanadische Importe sollen unabhängiger von den USA machen. Klimaschützer warnen: Langfristige Gas-Verträge seien nicht vereinbar mit den Klimazielen. mehr... (taz.de, 31.3.25)

Klimawandel: Deutsche Nordsee war 2024 so warm wie noch nie Die Wassertemperatur in der deutschen Nordsee überstieg im vergangenen Jahr das langjährige Mittel um 1,5 Grad. Für die Ostsee war 2024 das bisher zweitwärmste Jahr. (www.zeit.de, 31.3.25)

Aufsichtsbehörde gibt AKW trotz vieler Meldungen gute Noten Trotz 36 sicherheitsrelevanter Vorfälle sieht die Aufsichtsbehörde Ensi die Anforderungen als erfüllt. (www.srf.ch, 31.3.25)

Mehrwertsteuersenkung in der Gastronomie: It's not the economy, stupid! „Die Gastronomie stirbt“: Das ist ein Narrativ, das den Leuten immer schwerer auszureden ist. Die hohe Politik fördert diese Erzählung. mehr... (taz.de, 31.3.25)

Tagfalter-Monitoring : Schmetterlinge trotzen Pestiziden und Klimawandel Rund 500 ehrenamtliche Schmetterlings-Zähler überprüfen regelmäßig die Bestände von mehr als 170 Tagfalterarten. Jetzt feiert das "Tagfalter-Monitoring Deutschland" 20-jähriges Jubiläum. Von Daniel Peter.[mehr] (www.tagesschau.de, 31.3.25)

The silent collapse of an American urban tree canopy In his new book, ‘The Lost Trees of Willow Avenue', journalist, author, and climate activist Mike Tidwell documents the deaths of big trees on his block — and why that matters for us all.  (yaleclimateconnections.org, 31.3.25)

Wasted energy could be costing you thousands An HVAC expert says an energy audit can show homeowners which upgrades will help the most. (yaleclimateconnections.org, 31.3.25)

«Die USA können auf viele Politikermails in Europa zugreifen» Was Europa dagegen tun kann und wie das am schnellsten geht, erklärt der Geheimdienstexperte Bert Hubert | Plötzlich werden Technologien überall zur Verhandlungsmasse und zur geopolitischen Waffe: Den Ukrainern zum Beispiel droht Elon Musk mit der Abschaltung seines Satelliten­netzwerks. Aber nicht nur das: Die EU darf ihre Regularien zu amerikanischen Big-Tech-Konzernen nicht anwenden, sonst erhebt Donald Trump hohe Zölle. Was passiert hier gerade? | Was in der EU gerade geschieht, ist, dass die Politiker endlich aufwachen. Das hätten sie eigentlich schon vor fünf Jahren tun sollen. Es gibt jetzt Leute, in der nieder­ländischen Regierung beispielsweise, die sagen: Wir brauchen einen Exit­plan, wir müssen raus aus den amerikanischen Clouds. Es gibt aber immer noch diejenigen, die finden: Die USA sind nach wie vor ein verlässlicher Partner. Diese Voten habe ich letzte Woche in einer Anhörung des nieder­ländischen Parlaments gehört. (www.republik.ch, 31.3.25)

Weltgrößte Batterie in der Schweiz: Ersatz für fossilen Strom bei wetterbedingten Probleme Im schweizerischen Laufenburg, ganz nah am Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Frankreich, soll die weltweit größte Batterie installiert werden. Sie wird mehr als zwei Stunden lang eine Leistung von 500 Megawatt bereitstellen können, wenn es wetterbedingte Engpässe im Stromnetz gibt, Sonne und Wind also schwächeln. Umgekehrt wird sie Strom speichern, wenn die Erneuerbaren zu viel produzieren. Die Batterie wird also mehr als 1000 Megawattstunden liefern können. Bisher ist eine chinesische Batterie mit einer Kapazität von 400 Metern der Rekordhalter. (www.trendsderzukunft.de, 31.3.25)

«Die Green-Globe-Zertifizierung ist für uns wichtig» Der Verein Schweizer Stadion- und Arenabetreiber (VSSA) setzt sich regelmässig auch mit Nachhaltigkeitsthemen - auseinander und hat bereits 2020 in Zusammenarbeit mit den ETH Juniors einen Nachhaltigkeitsleitfaden für - Stadien und Arenen erstellt. Umso mehr freut es den Verein, dass nun mit dem Hallenstadion Zürich eines seiner Mitglieder eine internationale Zertifizierung für Nachhaltigkeit erhalten hat. (www.persoenlich.com, 31.3.25)

«Je ne regrette rien» Sie entwarf gefeierte Museumsbauten und das berühmteste Hochhaus von Zürich. Dann begann der Klimawandel ihr den Schlaf zu rauben. Annette Gigon im grossen Gespräch. (www.hochparterre.ch, 31.3.25)

Der verheerende Einfluss des Menschen auf die Biodiversität Der Mensch beeinträchtigt die Biodiversität weltweit und in hohem Ausmass. Nicht nur die Artenzahlen nehmen ab, auch die Zusammensetzung der Artengemeinschaften verändert sich. Das zeigt eine im Fachmagazin «Nature» erschienene Studie der Universität Zürich und der Eawag. Es handelt sich um eine der grössten je durchgeführten Untersuchungen zu diesem Thema. | Die Resultate der eben im Fachmagazin «Nature» publizierten Studie sind eindeutig — und lassen keinen Zweifel daran, wie verheerend der Mensch weltweit auf die Biodiversität einwirkt. «Wir haben die Effekte der fünf wichtigsten menschlichen Einflussfaktoren auf die Biodiversität untersucht: Lebensraumveränderungen, direkte Ausbeutung wie Jagd oder Fischerei, Klimawandel, Umweltverschmutzung und invasive Arten», sagt François Keck, Postdoktorand in Altermatts Forschungsgruppe und Erstautor der Studie. (www.news.uzh.ch, 31.3.25)

Die Sonne leuchtet Trump heim Der Photovoltaik-Ausbau in den USA ist rekordverdächtig. Die heimische Solarmodul-Produktion hat sich sogar verdreifacht. Auch Teile der Republikaner wollen die Förderung aus dem "Inflation Reduction Act" der Demokraten fortsetzen. - (www.klimareporter.de, 31.3.25)

«Transmutation», eine schwer verdaubare Kost? (I)Von der geologischen Tiefenlagerung zu neuen Ufern | Von der Möglichkeit der kerntechnischen Umwandlung von hochradioaktiven Abfällen Die «friedliche Nutzung der Kernkraft» kam in den industriellen Ländern nicht allein. Sie war von Anfang an begleitet von der Frage der Entsorgung der radioaktiven Abfälle. Zumindest im Bewusstsein der damals Verantwortlichen. | Mehr als ein halbes Jahrhundert später kommt nun die Kehrtwende für die hoch radioaktiven Abfälle. Ihr Name: «Transmutation» — die physikalische Umwandlung hoch radioaktiver Abfälle (v.a. abgebrannte Brennstäbe) in Stoffe kürzerer Lebensdauer (Halbwertszeiten) und damit kürzerer Zeitspannen während denen sie von der Biosphäre isoliert werden müssen. | Damit wäre die Politik gefordert, heute Unmögliches morgen zu ermöglichen und (warum nicht?) gar zu fördern. Diese Entwicklung dürfte besonders schwer auf den Magen der Nagra drücken. Dies ist auch nachvollziehbar und verständlich, würde eine erfolgreiche Entwicklung und ein industrieller Machbarkeitsnachweis der Transmutation de facto das Ende des Tiefenlagers für hochaktive Abfälle bedeuten (www.nuclearwaste.info, 31.3.25)

Werbeartikel in der digitalen Welt Die Welt der Werbung hat sich in den letzten Jahrzehnten rasant verändert. Mit der Digitalisierung haben sich neue Möglichkeiten eröffnet, Zielgruppen zu erreichen und mit ihnen zu interagieren. Gleichzeitig stehen traditionelle Werbeartikel vor der Herausforderung, ihre Relevanz in einer immer stärker digitalisierten Welt zu behaupten. Doch wie passen Werbe-artikel in dieses neue Umfeld? (www.persoenlich.com, 31.3.25)

Muskelaufbau: Gesundheit lässt sich antrainieren In seinem Buch «9 Regeln für eine Muskulatur, die gesund macht» bietet der Sportwissenschafter Ingo Froböse Anleitungen für ein wohltuendes Muskeltraining — praktisch und sehr nützlich. | 1. Regel: Bewegen Sie Ihre Muskeln im Alltag täglich | 2. Regel: Trainieren Sie Ihre Muskeln richtig | 3. Regel: Sorgen Sie für mehr Mitochondrien durch Ausdauertraining | 4. Regel: Ihre Muskeln brauchen Pausen | 5. Regel: Halten Sie Ihre Faszien geschmeidig | 6. Regel: Lockern, dehnen und entspannen Sie Ihre Muskulatur | 7. Regel: Setzen Sie im Alter auf mehr Muskeltraining | 8. Regel: Versorgen Sie Ihre Muskeln mit hochwertigen Nährstoffen und genügend Proteinen | 9. Regel: Trinken Sie genug Wasser (www.nzz.ch, 31.3.25)

Klimaschutz oder mehr Ölbohrungen? Brasiliens Dilemma Früher setzte er sich für den Klimaschutz ein, jetzt will der brasilianische Präsident Lula da Silva mehr Ölbohrungen im Land. Dabei ist Brasilien Gastgeber der diesjährigen UN-Klimakonferenz. Wie passt das zusammen? (www.dw.com, 31.3.25)

Ist Sitzen das neue Rauchen? «Die gesundheitlichen Folgen vom Dauerhocken sind erheblich und dürfen nicht unterschätzt werden» Täglich stundenlang im Büro zu sitzen, schadet dem Körper. Warum ein Stehpult nicht die perfekte Lösung ist und welche Tricks im Alltag helfen, erklärt Sportarzt Walter Kistler im Interview. | Eine Faustregel ist, jede halbe Stunde für zwei bis drei Minuten aufzustehen und herumzulaufen. Man kann das gut verbinden, indem man Telefonate im Stehen oder noch besser im Gehen erledigt. Auch Lockerungen und Dehnübungen für den Nacken und den Rücken können helfen, da die Wirbelsäule in der immer gleichen Sitzposition belastet wird. … | Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt drei bis sechs Stunden moderate Aktivität pro Woche oder eineinhalb bis drei Stunden intensive Belastung. Das ist eine minimale Vorgabe für reinen Gesundheitssport. Wer das nicht schafft oder möchte, der kann zumindest kleine Bewegungsansätze in den Alltag integrieren: wenn immer möglich die Treppe statt den Lift zu nehmen, das Velo statt das Auto und so weiter. (www.tagesanzeiger.ch, 31.3.25)

Wieviel Strom braucht's für die Bereitstellung von Benzin und Diesel? Wieviel Strom wird für die Herstellung von Benzin und Diesel gebraucht, bis der Treibstoff an der Tankstelle ist? In Fachartikeln, Interviews und in den Kommentarspalten werden immer wieder Zahlen zum hohen Stromverbrauch für die Herstellung eines Liters Benzin oder Diesel zitiert. Auch das Bundesamt für Energie (BFE) erhält regelmässig Zuschriften von Personen, die argumentieren, dass ein Verbrennerauto auf 100 km indirekt ebenso viel Strom verbraucht wie ein modernes Elektroauto. Doch wie sieht es tatsächlich aus? Im Rahmen der jährlichen Aktualisierung der Umweltkennwerte für die Energieetikette für Personenwagen hat das Ökobilanz-Beratungsunternehmen treeze im Auftrag des BFE diese Frage untersucht. | Um 1 Liter Diesel oder Benzin (deren Energiegehalt entspricht ca. 10 kWh bzw. 9 kWh in den Autotank zu bringen, müssen auf dem Weg vom «well-to-tank» zusätzlich etwa 3 bzw. 3,5 kWh Energie eingesetzt werden. (energeiaplus.com, 31.3.25)

Warum uns das Gedächtnis gerne Streiche spielt Unser Gehirn legt fortlaufend neue Erinnerungen an. Nur stimmen die nicht immer. Gespräch mit einem Neuropsychologen. (www.srf.ch, 31.3.25)

Studie: Verheiratete Männer sind eher übergewichtig – das ist der Grund Verheiratete Männer nehmen deutlich häufiger zu als Singles — und auch als verheiratete Frauen. Eine neue Untersuchung zeigt, warum das so ist. | Warum gerade Männer nach der Hochzeit zunehmen, erklären die Wissenschaftler mit veränderten Lebensgewohnheiten: Die Partnersuche entfalle, der soziale Druck, attraktiv zu bleiben, sinke. Gleichzeitig nähmen gemeinsame Mahlzeiten, grössere Portionen und weniger Bewegung zu. Besonders bei Männern scheine sich diese veränderte Lebensweise deutlich auf das Körpergewicht auszuwirken. | Daten aus Grossbritannien bestätigen diesen Trend. Eine frühere Studie der University of Bath ergab, dass Männer in den ersten Ehejahren durchschnittlich mehrere Kilos zunehmen — vor allem durch höheren Kalorienkonsum und eine weniger körperliche Aktivität. (www.watson.ch, 31.3.25)

Die Gaspreise schiessen in die Höhe – was das für die Schweiz bedeutet Am 1. April beginnt die Füll-Saison: Die Speicher leeren sich schneller als erwartet, die EU reagiert — und der Bundesrat plant einen runden Tisch zur Speicherung. Alle wichtigen Fragen zur Gasversorgung in der Übersicht. | Es ist noch nicht so lange her, da bereitete sich die Schweiz ernsthaft für eine Gasmangellage vor. Europa blickte angstvoll nach Russland. Der Krieg in der Ukraine hat die hiesige Gasversorgung umgekrempelt — die Auswirkungen sind noch immer spürbar. (www.watson.ch, 31.3.25)

Kreislaufgerechte Projektentwicklung | Zirkuläres Bauen: Bauen neu denken Bezogen auf den gesamten Gebäudebestand machen Neubauten weniger als 1 % des Gesamtvolumens aus — der größte Hebel für Ressourcenschonung und Reduktion der CO2-Emissionen liegt daher in der intelligenten Sanierung und der Weiterentwicklung des Gebäudebestands. Der Umgang mit diesem Bestand erfordert ein tiefes Verständnis über die bestehende Bausubstanz, die technischen Möglichkeiten und die rechtlichen Rahmenbedingungen. (www.nbau.org, 31.3.25)

Die #MännerDieDieWeltVerbrennen sehen ihr Geschäftsmodell bedroht. Auch deshalb koalieren Trump, Putin und Saudi-Arabien jetzt so offenkundig. Es geht immer auch um fossile Macht. Anteil erneuerbarer Energien am globalen Kapazitätswachstum: | 2022: 80% | 2023: 86% | 2024: 92,5% | @christianstoecker.de on Bluesky (bsky.app, 31.3.25)

Beyond Aero entwickelt Wasserstoffflugzeug – leider nur für 10 Passagiere: Geht da noch mehr? Klimaneutral bis 2050 soll die gesamte Luftbranche in Europa werden, so hat es sich die EU gedacht. Bis dahin sind es noch 25 Jahre, in denen große Entwicklungssprünge stattfinden müssen. Einen Schritt hat nun das Unternehmen Beyond Aero getan, das ein emissionsfreies Flugzeug mit Wasserstoffentwicklung zur Serienreife brachte. Die gute Nachricht: Der Flieger kann mit seiner Reichweite einen Großteil der innereuropäischen Flugrouten abdecken. Die schlechte Nachricht: Es passen nur 10 Leute rein. Aber immerhin ein Anfang. (www.trendsderzukunft.de, 31.3.25)

Projekte Schlag auf Schlag Das Departement Bau und Mobilität von Stadträtin Christa Meier (SP) setzt die hohe Output-Pace fort: In den vergangenen Wochen wurden zwei grössere Planungsprojekte im Osten und Westen der Stadt vorgestellt und der entsprechend Mitwirkungsprozess lanciert. | Es mutet etwas wie ein Puzzlespiel an: Das Departement Bau und Mobilität in Winterthur veröffentlicht laufend neue Planungsprojekte — jedes einzelne isoliert betrachtet eher unspektakulär, in der Gesamtheit zeichnet sich jedoch eine relativ hohe Kadenz bei der Erneuerung und der Erweiterung der Strasseninfrastruktur ab. Vor Kurzem wurde die Planung für den Dorfkern Wülflingens vorgestellt, vergangene Woche nun waren es zwei Projekte im Osten und Westen der Stadt. (www.pszeitung.ch, 31.3.25)

Insgesamt stellen die Erneuerbaren Energien bereits über 30 Prozent der weltweiten Stromversorgung bereit (14,3% Wasserkraft, 7,8% Wind, 5,5% Solar, 2,3% Bio, 0,3% andere (z.B. Geothermie), alles für 2023). @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 31.3.25)

Kardinal Comastri: „Das Gebet ist die Lebenskraft der Kirche“ - - Papst Franziskus hat während seiner Zeit im Krankenhaus eine Welle des Gebets ausgelöst, die Gläubige weltweit vereinte. Kardinal Angelo Comastri, emeritierter Priestervikar des Petersdoms, sprach im Interview mit uns über die tiefe Bedeutung dieser kollektiven Gebetsgemeinschaft. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 31.3.25)

Das neue Solarspitzengesetz ist da! Das neue Solarspitzengesetz bringt wichtige Änderungen für neue Photovoltaikanlagen. Wir zeigen welche. - Der Beitrag Das neue Solarspitzengesetz ist da! erschien zuerst auf KEK Karlsruher Energie- und Klimaschutzagentur. - (www.kek-karlsruhe.de, 31.3.25)

Stromkosten: Wer nachts lädt, wird schneller reich Nach den dynamischen Stromtarifen kommen jetzt die dynamischen Netzentgelte. Auch verwirrt? Wir klären, wie Haushalte mit Wärmepumpen und E-Autos sparen können. (www.zeit.de, 31.3.25)

Pressemitteilung zu 25 Jahren Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) Sauber anstoßen: Das EEG feiert Geburtstag (www.wwf.de, 31.3.25)

Wie 15'000 Demonstrierende ein AKW verhindert haben Vor 50 Jahren protestierten über 15'000 Menschen gegen den Bau des AKWs in Kaiseraugst AG. Mit Erfolg. (www.srf.ch, 31.3.25)

D: Die Generation 50 plus im Sog der Filterblasen - - Fake News und Verschwörungsmythen sind ein drängendes gesellschaftliches Problem. Die jüngsten, von der US-amerikanischen Regierung ausgelösten Debatten brachten das Thema noch mehr auf die Tagesordnung. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 31.3.25)

Menno Schilthuizen: Da draußen Wie reagiert die Natur auf die Klimakatastrophe? Je drastischer die Bedingungen, desto schneller die Veränderungen, sagt der Biologe Menno Schilthuizen. (www.zeit.de, 31.3.25)

Weltweite Umfrage: Das Vertrauen in die Demokratie bröckelt – ausser in der Schweiz Demokratie lebt vom Vertrauen, doch seit Jahren schwindet das Gefühl, wirklich mitbestimmen zu können. Inmitten dieser globalen Skepsis ist die Schweiz ein Hort der Stabilität. (www.tagesanzeiger.ch, 31.3.25)

Wetterextreme in Argentinien: Stadtteile wurden zu Inseln in den Fluten In Argentinien kommt es immer öfter zu ungewöhnlichem Wetter. Tödliche Überschwemmungen sind teilweise auf den Klimawandel zurückzuführen. mehr... (taz.de, 31.3.25)

Kernfusion ist für die Energiewende irrelevant Ein konkreter Pfad zur energetischen Nutzung von Kernfusion ist laut einer neuen DIW-Studie auch nach Jahrzehnten der Forschung nicht erkennbar. Dennoch treiben privat kofinanzierte Unternehmen mit hohen Investitionen die Forschung weiter an. (www.energiezukunft.eu, 31.3.25)

Die Illusion von gerechtem Wasserstoff Soll Wasserstoff grün sein, muss er in großem Umfang importiert werden. Denn in Deutschland ist das Potential erneuerbarer Energien zu gering. Bedeutet grün auch gerecht? Eine Karte weist auf die Problematik der Importe hin. (www.energiezukunft.eu, 31.3.25)

Dynamische Netzentgelte starten Steuerbare Anlagen profitieren bereits heute von geringeren Netzentgelten. Ab April kommt eine dynamische Komponente hinzu, bei der bestimmte Tageszeiten in einem Netzgebiet günstiger bepreist werden. - (www.energiezukunft.eu, 31.3.25)

Verbandsbeschwerderecht bei Wasserkraft unter Druck Das Verbandsbeschwerderecht bremst Projekte rund um die Wasserkraft aus. Das führt zu Diskussionen. (www.srf.ch, 31.3.25)

So können Männer mehr als zehn Jahre Lebenszeit gewinnen Herz-Kreislauf-Erkrankungen gehören zu den häufigsten Todesursachen. Wer die Big Five der Risikofaktoren meidet, hat eine Chance darauf, mehr als ein Jahrzehnt länger zu leben. (www.faz.net, 31.3.25)

Biodiversität im Siedlungsraum: Wie das Balkonkistchen zum Sprungbrett für die Natur wird Die Stadt Illnau-Effretikon ruft dazu auf, Balkone und Terrassen zu begrünen. Die kleinen Oasen bieten Lebensraum für die heimische Tierwelt – und sie funktionieren als natürliche Klimaanlagen. (www.tagesanzeiger.ch, 31.3.25)

Der Kaffeepreis hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt. Schuld sind Huthi-Terroristen, EU-Bürokraten und der Klimawandel Kaffee wird immer teurer, und doch boomt weltweit die Nachfrage. Davon kommt nur wenig bei den Produzenten an. (www.nzz.ch, 31.3.25)

Sie glauben, dass Zionisten die Medien kontrollieren und Hitler im Himmel lebt – rechte Influencer wie Kanye West und Andrew Tate vergiften das politische Klima genauso wie linke Aktivisten Candace Owens, Joe Rogan und eben Kanye West und Andrew Tate: In den USA verbreiten Prominente und Publizisten mit Millionenpublikum Verschwörungstheorien. (www.nzz.ch, 31.3.25)

Genehmigungs-Boom bei Windkraft hält an Die Windkraftbranche kann ihr Ausbautempo weiter erhöhen, zeigen jüngste Branchenzahlen. Die steigende Zahl neuer Genehmigungen verschärft aber auch die Konkurrenz. Zudem streitet die künftige Koalition noch um das bundesweite Zwei-Prozent-Flächenziel. - (www.klimareporter.de, 31.3.25)

Energieschub für Batterien Ein Elektroauto kostet mehr als ein vergleichbarer Verbrenner, weil die Batterie so teuer ist. Und mit einer Ladung kommt auch kaum ein Modell so weit wie ein durchschnittliches Auto mit einer Tankfüllung. Die Batene GmbH, eine Ausgründung aus dem Max-Planck-Institut für medizinische Forschung, will das ändern (www.mpg.de, 31.3.25)

30.3.25

Hagelstürme in Europa Mit dem Frühling beginnt auch die Gewittersaison. Vor allem schwere Gewitter mit Hagel richten jedes Jahr große Schäden an. Doch wo tritt Hagel am häufigsten auf und welche Veränderung gibt es diesbezüglich im Hinblick auf die globale Erwärmung? | Grundsätzlich erhöht sich mit einer zunehmenden Erderwärmung das Potenzial für Hagel. Allerdings benötigt es für größeren Hagel nicht nur eine warme und sehr feuchte Luftmasse sowie einen Hebungsantrieb. Auch die Änderungen der Strömungskonfiguration und mikrophysikalische Prozesse innerhalb einer Gewitterwolke haben darauf einen entscheidenden Einfluss. Eine kürzlich erschienene Studie zeigt bei einer globalen Erwärmung von 3 Kelvin gegenüber dem vorindustriellen Zeitraum eine Abnahme der Hagelhäufigkeit über Westeuropa und eine Zunahme über Mittel- und Osteuropa. Großer Hagel kommt demnach über weite Teile Europas in Zukunft häufiger vor. (www.dwd.de, 30.3.25)

Entzug von Fördermitteln: »Sie wollen Proteste gegen die IAA minimieren« Die Münchner SPD kürzt Kritikern der Verkehrspolitik die Mittel und spielt Klimaschutz gegen Soziales aus. Ein Gespräch mit Kim Probst, Sprecherin des Mobilitätswende-Camps. (www.jungewelt.de, 30.3.25)

Koalitionsverhandlungen: Wenn Kompromisse den Politikwechsel verhindern Geben und Nehmen gehört zur Demokratie. Aber jetzt drohen faule Kompromisse den von der Union geforderten Mentalitätswechsel zu verhindern – wie schon oft in der Geschichte. (www.faz.net, 30.3.25)

Koalitionsverhandlungen: Wenn Kompromisse den Politikwechsel verhindern Geben und Nehmen gehört zur Demokratie. Aber jetzt drohen faule Kompromisse den von der Union geforderten Mentalitätswechsel zu verhindern – wie schon oft in der Geschichte. (www.faz.net, 30.3.25)

Demokratie in Italien: Im Namen des Herrn Für Familien oder gegen demokratische Grundrechte? Wie ein Netzwerk rechter Chris­t*in­nen die Politik in Italien beeinflusst – und darüber hinaus. mehr... (taz.de, 30.3.25)

Biobauernsohn mit Cello stürmt Instagram und TikTok Der Schweizer Biobauernsohn Jodok Vuille erobert Social Media mit seinem Cello im Sturm. Er spielt auf einem Schlitten oder auf einem schmalen Berggrat in atemberaubender Natur. (www.persoenlich.com, 30.3.25)

Des Papstes neue Kleider: zu Besuch bei Gammarelli, dem Spezialgeschäft für religiöse Gewänder Seit über zweihundert Jahren werden an der Piazza della Minerva im Herzen Roms Kleider für Kleriker geschneidert. Es ist ein ruhiges Geschäft mit viel Handarbeit. Doch wenn sich der Herbst eines Pontifikats anbahnt, geht der Puls der Mitarbeiter etwas schneller. (www.nzz.ch, 30.3.25)

Expertin über die israelische Demokratie: „Wir müssen Israel neu erfinden“ Israel hat bis heute keine Verfassung. Die Politologin Dahlia Scheindlin erklärt, wie sich das auch auf den Umgang mit den Palästinensern auswirkt. mehr... (taz.de, 30.3.25)

Social Media: Warum TikTok nicht weiß, ob du ADHS hast Gerade junge Menschen informieren sich gerne auf TikTok über Gesundheitsthemen. Eine Studie zeigt, wie sehr das in die Irre führen kann. mehr... (taz.de, 30.3.25)

Raffaella Petrini : Die Chefin des Vatikans Frauen und Vatikan – das klingt wie ein unlösbarer Widerspruch. Raffaella Petrini aber regiert seit März den Kirchenstaat. Was bedeutet das für den Katholizismus? (www.zeit.de, 30.3.25)

US-Demokrat wirft Trump-Regierung Gestapo-Methoden vor Die US-Regierung geht hart gegen Ausländer vor — trotz Aufenthaltsberechtigung. Ein Demokrat sieht darin Nazi-Methoden. | Mit einem Verweis auf die Gestapo hat der demokratische Abgeordnete Stephen F. Lynch die Festnahme der Tufts-Studentin Rumeysa Ozturk scharf kritisiert. In einem Beitrag auf der Plattform X sprach er von einer «widerwärtigen Erinnerung an das Gestapo-gleiche Verhalten aus einer anderen Zeit». Anlass seiner Kritik war die Verhaftung der türkischen Doktorandin, die mit einem gültigen Visum an der Tufts University in Massachusetts studiert. Lynch warf den Behörden vor, Ozturk sei «von der Strasse entführt» und «ohne Anhörung» in ein Haftzentrum der Einwanderungsbehörde ICE 1'700 Meilen entfernt gebracht worden. (www.watson.ch, 30.3.25)

Gegenüberstellung der CO2-Bilanz für Erhalt und Neubau von Bahnbrücken Sobald eine Energie für eine bestimmte Tätigkeit aufgewendet wird, werden zwangsläufig Emissionen im Zuge eines negativen CO2-Ausstoßes entstehen. Neben vielen weiteren Sektoren ist das Baugewerbe einer der größten Treiber der anhaltenden Negativbilanz. Ein Umdenken in Richtung der Weiternutzung von Tragwerken im Konstruktiven Ingenieurbau kann ein wichtiger Bestandteil zu einer positiven Entwicklung sein. Verdeutlicht am Anteil der Bestandsgewölbe im Netz der Deutschen Bahn, der vorhandenen Dauerhaftigkeit dieser Bauwerke, einer hohen Nutzungsdauer sowie der damit verbundenen potenziellen Tragfähigkeit kann durch den Erhalt dieser Bauwerke eine erfolgreiche Einsparung hinsichtlich ökologischer und ökonomischer Ziele erreicht werden. (www.nbau.org, 30.3.25)

Neues DUH-Gutachten: Ist ein klimaneutraler Gebäudebestand bis 2045 möglich? Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat ein vom Institut für Energie- und Umweltforschung Heidelberg (Ifeu) erstelltes Gutachten zum Thema Klimaschutz im Gebäudebestand veröffentlicht. Demnach reduzieren energetische Modernisierungen dauerhaft Energiekosten, entlasten Strom- und Wärmenetze und verbessern sogar die Lebensqualität. Das Gutachten bietet zudem Maßnahmen zur Steigerung der Sanierungsrate an. | Deutschland muss bis 2045 einen klimaneutralen Gebäudebestand aufweisen. Um dieses Ziel zu erreichen, ist eine deutliche Steigerung der energetischen Sanierungsrate erforderlich. Aktuell liegt diese bei unter einem Prozent. Das neue Ifeu-Gutachten hebt hervor, dass energetische Modernisierungen die Energiekosten dauerhaft reduzieren. (www.geb-info.de, 30.3.25)

Bischöfe aus dem Süden appellieren: Entwicklungshilfe fortsetzen - - In der deutschen Kontroverse um ein mögliches Aus des Entwicklungsministeriums melden sich nun auch katholische Bischöfe aus dem globalen Süden zu Wort. Sie fordern auch eine Stärkung des Beauftragten für Religionsfreiheit. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 30.3.25)

Interview über die Volksseuche Einsamkeit: «Ein wachsendes Einsamkeitsproblem sehen wir bei Männern, bei ärmeren Männern» Der Soziologe Janosch Schobin erklärt, wieso Männer häufiger einsam sind und warum das Gefühl die Demokratie gefährdet. Zur Bekämpfung der Epidemie hat er eine Vision. (www.tagesanzeiger.ch, 30.3.25)

Das ambivalente Erbe des Anthroposophen Demeter, Steiner-Schulen und Weleda sind weiterhin populär. Dennoch steht Rudolf Steiner heute auch oft in der Kritik. (www.srf.ch, 30.3.25)

Widerstand gegen Windkraft: Die Umbrier wollen ihre Landschaft erhalten Auf ihre uralten Eichenwälder und sanften Hügellandschaften waren die Umbrier immer besonders stolz. Jetzt soll mitten hinein ein großer Windpark gebaut werden. Doch das Projekt trifft auf harten Widerstand. (www.faz.net, 30.3.25)

Ein Siebtel bestimmt für das ganze Land – ist das demokratisch? Nicht einmal die Hälfte der Stimmbevölkerung stimmt ab. Wie kann die Schweiz die Wahlbeteiligung erhöhen? (www.srf.ch, 30.3.25)

Boris von Heesen: „Es braucht einen feministischen Blick auf die Mobilität“ Der Wirtschaftswissenschaftler Boris von Heesen analysiert in seinem Buch „Mann am Steuer“ faktenreich, wie maskuline Strukturen die Verkehrswende blockieren (www.freitag.de, 30.3.25)

29.3.25

VBS baut Kommunikation trotz Spardruck weiter aus Das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) hat seine Kommunikationsabteilung auf über 105 Vollzeitstellen ausgebaut. Das stösst in der Politik auf Kritik, wie die SonntagsZeitung berichtet. (www.persoenlich.com, 29.3.25)

Böse Überraschung zum 100-Jahr-Jubiläum: Die Migros zählt fast 40 000 Genossenschafter weniger Der gigantische Konzernabbau geht nicht spurlos an dem Detailhändler vorbei – Reputation und Beliebtheit leiden. Nun geht erstmals in der Geschichte die Zahl der Migros-Kinder spürbar zurück. (www.nzz.ch, 29.3.25)

Lesen Sie dieses nicht mehr ganz so neue Buch, wenn Sie immer schon wissen wollten, warum Menschen tun, was sie tun Der Neurobiologe Robert Sapolsky hat 2017 einen bahnbrechenden, tausendseitigen Wälzer geschrieben. Es sei ihm verziehen. Denn es geht um die komplizierteste Sache der Welt: menschliches Verhalten. (www.nzz.ch, 29.3.25)

Muskelaufbau: Gesundheit lässt sich antrainieren In seinem Buch «9 Regeln für eine Muskulatur, die gesund macht» bietet der Sportwissenschafter Ingo Froböse Anleitungen für ein wohltuendes Muskeltraining – praktisch und sehr nützlich. (www.nzz.ch, 29.3.25)

100 Sachbücher, die Sie weiterbringen Was ist ein gutes Leben? Und was macht Demokratie aus? Die 100 Sachbücher, die wir für Sie ausgewählt haben, liefern auf kluge Weise Antworten auf die grossen Fragen – von Philosophie über Wirtschaft bis zu Gesundheit. (www.nzz.ch, 29.3.25)

Wärmepumpen: Lösungen für heute und morgen | Für eine erneuerbare Energiezukunft: Areale und Überbauungen mit Wärmepumpen heizen und kühlen. Fossile Heizungen gehören zu den grossen Verursachern klimaschädigender Treibhausgase, welche die Klimaerwärmung befeuern. Auf dem Weg zu einem klimaneutralen Gebäudepark spielen Wärmepumpen eine zentrale Rolle. Sie versorgen Überbauungen, Areale und Quartiere wirtschaftlich und zuverlässig mit ökologischer Wärme und bei Bedarf auch mit Kälte. | Eigentümerschaften grösserer Immobilien scheuen oft die Komplexität der Aufgabe einer Energielösung mit Grosswärmepumpen, aber auch die auf den ersten Blick hohen Investitionskosten. Dieses Bild ändert sich allerdings bei einer Lebenszyklusbetrachtung: Grosswärmepumpen tragen klar zur Wirtschaftlichkeit von Immobilien und Überbauungen bei. | Unser Whitepaper «Wärmepumpen für Areale und Überbauungen» zeigt, wie Wärmepumpen zur klimafreundlichen Energieversorgung und Wirtschaftlichkeit beitragen. (www.ewz.ch, 29.3.25)

Deutsche Verbraucher irren bei Wirksamkeit von Klimaschutz-Maßnahmen Energie-Trendmonitor: Die Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland irren bei der Frage nach der Wirksamkeit unterschiedlicher Klimaschutz-Maßnahmen. | „Weniger mit dem Flugzeug fliegen“, „Weniger Fleisch essen“, „Ökostrom nutzen“ und „Wohngebäude dämmen“ werden von der Bevölkerung als die wichtigsten Hebel genannt. Tatsächlich geht der größte Teil der CO2-Emissionen privater Haushalte jedoch direkt auf das Konto fossiler Brennstoffe, die für die Wärmeerzeugung eingesetzt werden: 82 Prozent der Endenergie, die ein Haushalt benötigt, wird für Heizung und Warmwasserbereitung genutzt. | „Die Ergebnisse des Energie-Trendmonitors 2025 zeigen sehr deutlich, dass die Deutschen auf dem Weg zur privaten Energiewende nicht ausreichend informiert sind“, sagt Detlef Neuhaus, Geschäftsführer von Stiebel Eltron. „Die Heizung ist im privaten Haushalt der mit Abstand größte Energieverbraucher und damit auch größte CO2-Erzeuger. (www.sonnenseite.com, 29.3.25)

Positive Effekte von Sanierungen für den Klimaschutz Mit dem Ziel, die Faktenbasis in der Debatte rund um den Umgang mit dem Gebäudebestand zu verbessern, hat die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) eine Kurzstudie zu den Klimawirkungen von Sanierungen erstellt. Ausgewertet wurden die Daten der Ökobilanzergebnisse von 19 DGNB-zertifizierten Sanierungsprojekten. | Eine weitere wichtige Erkenntnis ist, dass sich frühe Modernisierungen lohnen. Anhand von Beispielrechnungen, die die Gesamtemissionen bis 2045 vergleichen, wurde gezeigt, dass der annehmbare positive Effekt durch Sanierungsmaßnahmen hinsichtlich der zeitnahen Reduktion von Emissionen im Betrieb bei späteren Sanierungen nicht mehr ausgeglichen werden kann. (www.nbau.org, 29.3.25)

Dieser Slogan steht (falls du Glück hast) für deinen Wohnort – einverstanden damit? Ja, heutzutage müssen sich auch Gemeinden verkaufen und ihre Vorzüge in einem knackigen Slogan präsentieren. Fast 500 Schweizer Gemeinden haben das gemacht | Slogans helfen uns, Dinge nie mehr zu vergessen. Zumindest wenn sie gut sind — oder sehr schlecht. Zum Glück haben sich auch viele Schweizer Gemeinden ein «Motto» verpasst — denn es ist teilweise pures Gold. (www.watson.ch, 29.3.25)

Österreichs #EarthOvershootDay fällt heuer bereits in den März. Mit heutigem Tag haben wir in #Österreich rechnerisch alle uns zur Verfügung stehenden Ressourcen eines Jahres verbraucht. #Welterschöpfungstag | @bmk.gv.at on Bluesky (bsky.app, 29.3.25)

Binswanger: Für ein Ethos des Überflusses Dass der Aufstieg des Rechts­populismus mit Defiziten linker Politik zu tun hat, ist eine beliebte, aber selten präzis belegte These. Jetzt stellt sich ein Buch von Ezra Klein und Derek Thompson dieser Frage. Und liefert Antworten. | Einer der Intellektuellen, die genau zu dieser Form der produktiven Reflexion ein stets verlässliches Talent haben, ist der «New York Times»-Kolumnist, Podcaster und Buchautor Ezra Klein. Jetzt hat er gemeinsam mit dem «Atlantic»-Journalisten Derek Thompson ein Buch geschrieben, das genau dies leistet: die Wieder­eroberung von Perspektiven. Und das sein Programm bereits in einem grossartigen Ein-Wort-Titel entfaltet: «Abundance» (Überfluss). | «Überfluss» ist zuallererst das Assessment eines Zukunfts­versprechens: «Wir streben nach einer Politik des Überflusses, die reale Verbesserungen für die reale Welt liefert. Wir wollen mehr Wohnraum, mehr Energie, mehr Therapien, mehr Infra­struktur. (www.republik.ch, 29.3.25)

Boom und Wohnungsnot: Die Schweiz zieht immer mehr Grenzgänger aus Frankreich an So viele wie noch nie pendeln zum Arbeiten in die Schweiz. Ein Drittel der Leute, die in Genf arbeiten, wohnen in Frankreich – auch viele Schweizer wandern aus. Wir zeigen die Gründe auf. (www.tagesanzeiger.ch, 29.3.25)

Umstrittenes Migros-Label: Nicht immer Milch von nebenan: Was sich hinter «Aus der Region. Für die Region» wirklich verbirgt Die Migros pusht ihr Regionen-Label. Mit Nachhaltigkeit und Tierwohl hat dieses aber nicht unbedingt zu tun. Auch der Begriff Region ist sehr weit gefasst. (www.tagesanzeiger.ch, 29.3.25)

Budget des Bundes: VBS leistet sich schon mehr als 100 Stellen in der Kommunikation – Politiker sehen Sparpotenzial Bundesrat und Parlament ringen um jeden Franken. Doch das Verteidigungs­departement baut seine grosse Kommunikations­abteilung weiter aus. Das stösst auf Unverständnis. (www.tagesanzeiger.ch, 29.3.25)

Technologien für mehr Effizienz | Innovative Wärmepumpen-Beratung und -Planung mit Hottgenroth Software Die Verwendung von Wärmepumpen ist eine vielversprechende Möglichkeit, um die Energieeffizienz von Bestands- und Neubauprojekten ressourcensparend zu steigern. Die Hottgenroth Software AG entwickelt Software-Lösungen, um die Baubranche nachhaltig zu verbessern und Arbeitsabläufe sowie den Energieverbrauch von Gebäuden zu optimieren. (www.ikz.de, 29.3.25)

Wechsel in der Geschäftsleitung der SSES – SSES Nach fast elf Jahren verlässt Carole Klopfstein die Schweizerische Vereinigung für Sonnenenergie SSES. Ab 1. April übernimmt Urs Scheuss von ihr die Geschäftsleitung. Die SSES dankt Carole Klopfstein für ihren engagierten Einsatz und wünscht ihr für die Zukunft alles Gute. Die SSES freut sich auf die Zusammenarbeit mit Urs Scheuss und wünscht ihm viel Erfolg bei der neuen Aufgabe. | Carole Klopfstein begann 2014 als Bachelorstudentin ihr berufliches Engagement bei der SSES. Schnell fand sie ihren Platz in der Welt der Solarenergie und übernahm 2017 die Projektleitung für die «Tage der Sonne». Im April 2018 wurde sie zur Geschäftsleiterin der SSES ernannt, wobei sie gemeinsam mit ihrem Team viel erreichen konnte. So entstand unter ihrer Leitung der Schwerpunkt „Solarstrom für Mieterinnen und Mieter“, wobei im Auftrag von EnergieSchweiz ein Merkblatt erarbeitet wurde. (www.sses.ch, 29.3.25)

Kritik an Social Media und Spielfilm: Kino ohne Außerhalb Der Filmhistoriker Lars Henrik Gass kritisiert in einem Buchessay den Stellenwert von Spielfilmen. Kino spiegle die narzisstische Gesellschaft wider. mehr... (taz.de, 29.3.25)

Quaschning erklärt: Heizungsgesetz abschaffen CDU und CSU wollen das Heizungsgesetz abschaffen. Das würde die Abhängigkeit von Gasimporten von Trump oder Putin zementieren und die Heizkosten von Millionen Menschen massiv steigen lassen. Ist das wirklich eine gute Idee? - (www.klimareporter.de, 29.3.25)

Gallagher in Ungarn: Friedensstiftendes Potential der Religionen - - Dass sich der Heilige Stuhl weiterhin für die Förderung von Gerechtigkeit und Eintracht zwischen den Nationen stark machen wird, hat er vatikanische Außenbeauftragte Erzbischof Paul Richard Gallagher in Ungarn hervorgehoben. Auch lobte er das friedensstiftende Potential der Religionen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 29.3.25)

Katholische Kirche: Nur 29 neue Priester für 20 Millionen Katholiken Noch nie sind in Deutschland weniger Männer katholische Priester geworden als im vergangenen Jahr. Für beide Kirchen besorgniserregend ist der deutliche Rückgang der Taufen. (www.faz.net, 29.3.25)

Folgen des Klimawandels: Tod im Weinberg – wie die Trockenheit die Winzer in Südfrankreich bricht Wein gehört zu Frankreich wie Camembert, doch der Anbau im Süden steckt in einer heftigen Krise. Und Donald Trump droht mit Zöllen. Na dann: bonne nuit. Eine Reportage aus Rivesaltes. (www.tagesanzeiger.ch, 29.3.25)

Warum deutsche Windräder auf illegalen Halden im Ausland landen Deutschland will mehr und größere Windräder bauen. Dafür müssen Tausende alte Anlagen entsorgt werden. Vieles lässt sich nicht recyceln und landet auch an dubiosen Stellen in Osteuropa. Über ein schmutziges Geschäft – und wie deutsche Experten dagegen vorgehen wollen. (www.welt.de, 29.3.25)

Gruppenchats: Wo zwei in meinem Namen chatten Der Chatleak der US-Regierung bringt einen Unschuldigen in Verruf: den Gruppenchat. Er ist die letzte funktionale Kommunikationsform, die uns bleibt. (www.zeit.de, 29.3.25)

Windkraft? Kampf gegen „weiße Riesen“ geht weiter Es ist eine Art „David gegen Goliath“, wenn eine Bürgerinitiative, der Alpenverein und andere Vereine gegen Windräder in Osttirol protestieren. Neue Beschleunigungszonen sind nun die Sorgenkinder. (www.krone.at, 29.3.25)

Aufhebung des AKW-Verbots: Städte und Kantone verweigern Bundesrat Rösti die Gefolgschaft Der Bundesrat will mit einem Gegenvorschlag zur Blackout-Initiative das Technologieverbot für die Kernkraft aufheben. Doch dagegen formiert sich eine starke Opposition. Auch die Stromwirtschaft ist sich in der Atomfrage uneins. (www.nzz.ch, 29.3.25)

28.3.25

Wirtschaftvor8 berichtet, dass die weltweite Kraftwerksleistung stark gestiegen ist. Haupttreiber wären ein Boom der #Photovoltaik und der #Kernenergie. Die Fakten: | PV +600 GW | Kernkraft +6GW. | Nix Kernenergieboom! Wo führt das hin, wenn jetzt auch schon die ARD Desinformationen verbreitet? | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 28.3.25)

Amid Trump Cuts, Climate Researchers Wait for the Ax to Fall Climate experts whose research is funded by federal grants hide, whisper and wait for their jobs to disappear (www.scientificamerican.com, 28.3.25)

Elitecad: Vereinfachte Nachhaltigkeits-Nachweise „Elitecad Architecture 17“ verfügt über neue Funktionen für eine nachhaltigere Planung gemäß dem „European Green Deal“ und dem künftig vorgeschriebenen Digitalen Produktpass (DPP). Mit der Einbindung der Umweltproduktdeklarationen (EPD) und des DPP können Planer Gebäuderessourcenpässe weitgehend automatisiert generieren. Zudem können Entwurfsvarianten hinsichtlich ihres Global Warming Potentials (GWP) verglichen werden. (www.dabonline.de, 28.3.25)

Starbucks missbraucht sein Nachhaltigkeits-Programm in der Schweiz für Steuervermeidung Zehn Jahre nachdem die EU-Kommission beim Kaffeekonzern massives Steuerdumping aufgedeckt hat, zeigt eine neue internationale Studie: Starbucks hat zwar das Frappuccino-Sortiment aktualisiert, nicht aber seine Schweizer Steuertricks. Dagegen haben Alliance Sud und Public Eye heute in Lausanne beim Schweizer Sitz des Unternehmens protestiert. | Starbucks wickelt seinen gesamten konzerninternen Handel mit Kaffeebohnen über sein Lausanner Handelsbüro «Starbucks Coffee Trading Company Sarl» (SCTC) ab. Seit 2011 verbuchte der Konzern dort insgesamt 1,3 Milliarden Dollar Gewinne — dank auffällig hohen Margen aus dem internen Bohnenhandel von bis zu 18% und zu einem im internationalen Vergleich sehr niedrigen Steuersatz von höchstens 14%. Bereits 2015 kritisierte dies die EU-Kommission. Der Konzern begründete die hohen Margen damals mit Kosten für sein Zertifizierungsprogramm C.A.F.E. Practices — laut EU-Kommission zu Unrecht. (www.publiceye.ch, 28.3.25)

Warum wollen CDU und CSU auch nach 2035 noch neue Verbrennerautos auf die Straße bringen? Das macht das Einhalten des Klimaschutzgesetzes unmöglich und schadet massiv unserer Autoindustrie, die bei E-Autos von China immer mehr abgehängt wird. | #Verbrennerverbot | https://youtube.com/shorts/_q-UFccLEww | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 28.3.25)

As Starlink and Other Satellites Proliferate, Astronomers Learn to Manage Interference Swarms of satellites launched by SpaceX and other companies are disrupting astronomical observations. Here's how scientists are coping (www.scientificamerican.com, 28.3.25)

Informationsfreiheitsgesetz: Demokratie braucht Transparenz Bei den Koalitionsverhandlungen stellt die Union das Informationsfreiheitsgesetz infrage. Einen solchen Rückschritt kann sich die deutsche Politik nicht leisten. (www.zeit.de, 28.3.25)

Für die Energiewende: Mehr Tempo bei Wasserkraft Rufe nach Beschleunigungsgebieten für Wasserkraft werden lauter. Allein mit kleinen Kraftwerken könnten zusätzliche 600 Millionen Kilowattstunden Strom gewonnen werden. (www.krone.at, 28.3.25)

Die tiefe gesellschaftliche Spaltung beim Klima-Thema Eine Umfrage offenbart die gesellschaftliche Spaltung: Wohlhabende nehmen Klimaschutz wichtig, Ärmere mehrheitlich nicht. Viele sorgen sich, dass der Kostenaufwand für sie zum ökonomischen Problem wird. In einer Frage sind sich jedoch alle Milieus einig. (www.welt.de, 28.3.25)

„Durch den Klimawandel ist Grönland viel interessanter geworden“ US-Präsident Donald Trump will die riesige Eisinsel Grönland unter seine Kontrolle bringen. Denn unter dem Eis der Arktis werden riesige Mengen an Öl, Gas und Gold vermutet. US-Journalist Erik Kirschbaum kommentiert die Reise des US-Vizepräsidenten nach Grönland. (www.welt.de, 28.3.25)

Immer mehr Kirchenaustritte: Die Schäfchen laufen ihnen in Scharen davon Sowohl die evangelische also auch die katholische Kirche verliert Mitglieder. Das liegt neben der finanziellen Last auch an Glaubwürdigkeitsfragen. mehr... (taz.de, 28.3.25)

Werden afrikanische Bauern von höheren Schokoladenpreisen profitieren? Europas Schokoladenhersteller und Verbraucher spüren die Folgen schlechter Kakaoernten in Westafrika, ausgelöst durch ein Virus und den Klimawandel. Aber werden steigende Preise das Leben der Kakaobauern verbessern? (www.dw.com, 28.3.25)

Klimaaktivisti angeklagt, Groko klimapolitisch schlecht, Wälder werden klimaschädlich Mitglieder der "Letzten Generation" sind der Bildung einer kriminellen Vereinigung angeklagt. Durchgesickerte Papiere zeigen die Klimapläne der neuen Bundesregierung. Klimastrategien bauen auf eine CO2-Speicherfunktion der Wälder, die es nicht mehr gibt. - (www.klimareporter.de, 28.3.25)

Innovative Plattform für die Bioberatung öffnet die Türen Im Horizon Europe Projekt OrganicAdviceNetwork hat das FiBL eine Austausch- und Lernplattform für die Bioberatung entwickelt. Angeboten werden Cross Visits für den internationalen Fachaustausch und zukünftig verschiedene E-Learning-Formate. Die Plattform OrganicAdviceNetwork.space bietet Bioberater*innen und Interessierten aus ganz Europa die Möglichkeit, sich zu vernetzen, voneinander zu lernen, sich fortzubilden und innovative Praktiken im biologischen Landbau kennenzulernen. Ein Webinar Ende April stellt das Projekt und die Plattform näher vor. (www.bioaktuell.ch, 28.3.25)

Stärkung der Energiewende: Neues Förderprogramm „Detailberatung“ startet Die Stadt Stuttgart geht einen weiteren Schritt in Richtung Klimaneutralität: Ein neues Förderprogramm unterstützt Gebäudebesitzende dabei, die beste Sanierungsstrategie zu finden und offene Fragen zur Umsetzung zu klären. (www.stuttgart.de, 28.3.25)

How Swiss Investors Can Drive the Green Transition | Wie Schweizer Investoren die grüne Transformation vorantreiben können Während sich die Welt auf eine nachhaltigere Zukunft zubewegt, war die Rolle der Finanzwirtschaft bei diesem Übergang noch nie so wichtig wie heute. Ein vom Bundesamt für Energie unterstütztes Projekt der ETH Zürich und der Universität Zürich, das im Februar 2025 veröffentlicht wurde, untersuchte, wie Schweizer Privatanleger nachhaltige Finanzen wahrnehmen und sich mit ihnen beschäftigen. Die Forscher befragten zwischen Januar und April 2024 mehr als 2.500 deutschsprachige Schweizer Privatanleger und untersuchten die Einstellung der Teilnehmer zu Nachhaltigkeitssiegeln und den Einfluss von Finanzwissen auf Investitionsentscheidungen. | Weitere Informationen finden Sie hier: Mehr Wissen über nachhaltige Finanzen nützt Investoren und der Gesellschaft (energeiaplus.com, 28.3.25)

Erfolgreiche Klage gegen Lidl: Deutsche Umwelthilfe setzt pflichtgemäße Rücknahme von Elektroschrott beim Discounter durch Urteil des Oberlandesgerichts Koblenz zwingt Discounter Lidl zur pflichtgemäßen Sammlung von Elektroschrott | DUH hatte Missachtung der Rücknahmepflicht bei Lidl aufgedeckt und für Rechte von Verbraucherinnen und Verbrauchern geklagt | Lidl wollte gesetzliche Rücknahmepflicht von Elektroschrott für den Lebensmittelhandel als verfassungswidrig einstufen lassen — DUH fordert bestmögliches Sammelangebot statt Angriffe auf geltendes Recht (www.duh.de, 28.3.25)

Musk, Milei & Co.: 9 Fragen zur Bürokratie in der Schweiz – Avenir Suisse Bürokratie bremst Innovation, kostet viel Geld und strapaziert die Geduld von Bürgern und Unternehmen. Doch wie gross ist das Problem in der Schweiz wirklich? | 1. Gibt es heute mehr Regulierung als früher? | 2. Wächst die Verwaltung wirklich? | 3. Wie effizient ist die Schweizer Verwaltung? | 4. Wo hakt es besonders? | 5. Ist die Bürokratie für Unternehmen ein echtes Problem? | 6. Werden Steuergelder verschwendet? | 7. Kann Digitalisierung den Staat effizienter machen? | 8. Braucht die Schweiz also eine Schocktherapie à la Milei oder Musk? | 9. Wo müsste eine Verwaltungsreform ansetzen? (www.avenir-suisse.ch, 28.3.25)

Donaldisten-Kongress: Entenhausen als Wissenschaft: Donaldisten in Flensburg Es soll eine Veranstaltung zwischen exakter Wissenschaft und Surrealismus werden: In Flensburg treffen sich am Samstag rund 200 «Donaldisten» aus Deutschland, Dänemark und Schweden zu ihrem 46. Jahreskongress. Neben Quiz und Präsentationen neuer Projekte gibt es nach Angaben der Organisatoren passend zur partiellen Sonnenfinsternis an dem Tag einen Vortrag zum Rätsel der Monde im Entenuniversum. | Außerdem wird demnach über das Entenhausener Panoptikum, das Betrugsverhalten von Vögeln in Entenhausen sowie ein digitales Weltkartenprojekt berichtet. Ferner wird ein Rundgang durch Entenhausen mit einer VR-Brille möglich sein. (www.zeit.de, 28.3.25)

Wa de Konsumänt will | Post Scriptum von Markus Kunz Der Mist ist geführt. Ritter ist über seine eigenen Füsse gestolpert. Er, dessen Lieblingssatz «de Konsumänt will da» lautet, musste zur Kenntnis nehmen, dass die Konsumänten (und ganz besonders die in seinem Reich nicht vorkommenden Konsumentinnen) ihn nicht wollten. Ein güllegesprenkelter Macher im Edelweisshemmli, der sich hinter «dem Konsumenten» versteckt, wenn er zum Beispiel erklären sollte, warum die Bauernsame Gift über der Landschaft und damit im Grundwasser verteilt, hat nicht einmal fürs VBS genug Glaubwürdigkeit. Er, der Biobauer, schwadronierte dann jeweils, dass de Konsumänt eben ein diverses Wesen sei, das nicht nur bio wolle, weshalb man für alle, und nicht nur für wenige produzieren müsse. Auch im Geld-und-Gülle-Kapitalismus sind immer die anderen schuld. (www.pszeitung.ch, 28.3.25)

Zum Kraftwerk umgebaut | Der Hauptsitz von Energie 360 ° in Zürich-Altstetten ist fertig umgebaut und instandgesetzt. Was rund zwei Jahre dauerte, ist nun, 1600 Solarpanels sei Dank, auch ein Kraftwerk. In neuem Glanz erstrahlt der Hauptsitz von Energie 360 ° an der Aargauerstrasse in Zürich-Alt­stetten, und das buchstäblich. Praktischerweise fand die Medienkonferenz vom Dienstag, an der Stadt und Energie 360 ° gemeinsam über den Bauabschluss informierten, hauptsächlich draussen vor dem Haupteingang statt, mit bester Aussicht auf die neue Solarfassade (siehe Bild). Wie dieses «grüne Kraftwerk» entstanden war, schilderten Michael Baumer, Vorsteher des Departements der Industriellen Betriebe und Verwaltungsratspräsident der Energie 360 ° AG, die zu 96 Prozent der Stadt Zürich gehört, sowie Hochbauvorsteher André Odermatt und Jörg Wild, CEO von Energie 360 °. | Mit dem, was die 1600 Solarpanels an den Fassaden und auf dem Dach des fertig umgebauten Gebäudes an Energie hergeben, könne rund 50 Prozent des Energieverbrauchs des Gebäudes gedeckt werden, sagte Michael Baumer und fügte an, er sei stolz auf dieses wegweisende Bauwerk. (www.pszeitung.ch, 28.3.25)

Belief in belief: Even atheists in secular countries show intuitive preferences favoring religious belief We find evidence of belief in belief–intuitive preferences for religious belief over atheism, even among atheist participants–across eight comparatively secular countries. Religion is a cross-cultural human universal, yet explicit markers of religiosity have rapidly waned in large parts of the world in recent decades. We explored whether intuitive religious influence lingers, even among nonbelievers in largely secular societies. We adapted a classic experimental philosophy task to test for this intuitive belief in belief among people in eight comparatively nonreligious countries: Canada, China, Czechia, Japan, the Netherlands, Sweden, the United Kingdom, and Vietnam (total N = 3,804). Our analyses revealed strong evidence that 1) people intuitively favor religious belief over atheism and that 2) this pattern was not moderated by participants' own self-reported atheism. Indeed, 3) even atheists in relatively secular societies intuitively prefer belief to atheism. (www.pnas.org, 28.3.25)

Goodbye gas, hello sustainability A California couple ditched natural gas, converting their home to run entirely on clean electricity. (yaleclimateconnections.org, 28.3.25)

Clean energy generates major economic benefits, especially in red states But a Trump-era funding freeze could disrupt investments in clean energy projects. (yaleclimateconnections.org, 28.3.25)

Jahresbericht 2024 – Einblick in unsere Projekte Kleinere und grössere Geschichten durchziehen den Jahresbericht 2024 wie ein sonniger Faden. Wir laden Sie dazu ein, in den digitalen Seiten zu stöbern, beeindruckende Menschen wie Virginia Kamau, Amsale Mulugeta oder Adideme Koutangni kennenzulernen und in das eine oder andere Projekt einzutauchen. (solafrica.ch, 28.3.25)

Klimaneutral bis 2035: Stuttgart treibt die Klimawende voran Die Stadt Stuttgart bekräftigt ihr Ziel, bis 2035 klimaneutral zu werden. Verwaltung und Stadtwerke Stuttgart (SWS) haben im Ausschuss für Klima und Umwelt am 28. März berichtet, welche Fortschritte seit der Beschlussfassung im Rat 2022 erreicht worden sind, und wie die Strategie verfolgt wird. (www.stuttgart.de, 28.3.25)

Der versteckte Fussabdruck der Pharmabranche Die Schweizer Pharma will grüner werden. Neue Zahlen zeigen: Wo produziert wird, bleibt die Umwelt oft auf der Strecke. Die Analyse von SRF Data. (www.swissinfo.ch, 28.3.25)

Rechenzentren ebnen den Weg zu mehr Nachhaltigkeit Die zunehmende Energieknappheit stellt Gesellschaft, Wirtschaft und Politik vor große Herausforderungen. Während einige Industriezweige ihre Produktion bereits drosseln müssen, rücken auch Rechenzentren in den Fokus. | Sie sind essenziell für die digitale Infrastruktur, haben jedoch einen enormen Energiebedarf. Betreiber stehen nun vor der Aufgabe, Lösungen zu finden, um ihren Stromverbrauch zu senken und gleichzeitig einen Beitrag zur Stabilisierung des Energiesystems zu leisten. | Moderne Rechenzentren setzen zunehmend auf energieeffiziente Technologien, um ihren hohen Strombedarf zu optimieren. „Durch nachhaltige Innovationen und effiziente Nutzung von Ressourcen können Rechenzentren einen entscheidenden Beitrag zur Stabilisierung des Energiesystems leisten. Moderne Datacenter setzen verstärkt auf energieeffiziente Technologien, um den Stromverbrauch zu optimieren“, berichtet Jerome Evans, Gründer und Geschäftsführer der firstcolo GmbH. (www.it-daily.net, 28.3.25)

Neuer Schub für ökosystembasiertes Fischereimanagement GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel und das Bundesamt für Naturschutz (BfN) haben eine Kooperationsvereinbarung „AWZFISCH“ unterzeichnet. Damit wird die seit 15 Jahren bestehende Zusammenarbeit beider Institutionen zu einer langfristigen strategischen Partnerschaft ausgebaut. In den kommenden fünf Jahren werden beide Institutionen ihre Kräfte bündeln, um gemeinsam an der Zukunft der Fischbestände im Klimawandel, der nachhaltigen Umsetzung von Fangquoten und der Regulierung von Fischerei in Meeresschutzgebieten zu arbeiten. (www.geomar.de, 28.3.25)

Video: Kann Fliegen jemals grün sein? Die Welt bereisen, ohne dem Klima zu schaden — nach­haltigere Treibstoffe sollen das in Zukunft möglich machen. Wie realistisch das ist, erklärt Energie­experte Christian Bauer vom Paul-Scherrer-Institut im Video. (www.republik.ch, 28.3.25)

Im Treibhauspodcast durfte ich über die ökologischen Prinzipien in unserer Bundesverfassung sprechen – und über unseren Umgang mit denselben. «Planetare Grenzen, die in der Verfassung stehen» — #Treibhauspodcast Episode 64 | https://treibhauspodcast.ch/planetare-grenzen-die-in-der-verfassung-stehen/ | @mhaenggi.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 28.3.25)

Man muss die #LetzteGeneration nicht gut finden, um anerkennen zu können, dass eine Demokratie zivilen Ungehorsam aushalten können muss. Statt in Baseballschläger-Manier gegen diese Form des Protestes vorzugehen, sollte er verteidigt werden. | @luisaneubauer.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 28.3.25)

Weltsynode: Theologin sieht neue Geschlechterverhältnisse im Schlussdokument - - Das Schlussdokument der Weltsynode über Synodalität hat eine sprachliche und inhaltliche Neuausrichtung vorgenommen: Erstmals wird nicht mehr das Konzept der „Komplementarität der Geschlechter" verwendet, sondern „Reziprozität". Die Grazer Fundamentaltheologin Martina Bär sieht darin eine theologische Aussage. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 28.3.25)

Holcim will nachhaltig wachsen und lockt mit attraktiver Dividendenpolitik Zementkonzern - Holcim stellt die Weichen für die Zukunft. Die Zeichen stehen auf profitables Wachstum und einen klaren Fokus auf Nachhaltigkeit. (www.cash.ch, 28.3.25)

Politiker über Ausbau der E-Mobilität: „Autohersteller drängen auf Deregulierung“ Rechte Kräfte und Teile der Autolobby bremsen die Mobilitätswende in der EU aus. Wo wir gerade stehen, berichtet der EU-Abgeordnete Kai Tegethoff. mehr... (taz.de, 28.3.25)

Nachhaltigkeit im Sport: „Als Fußball sind wir gewissermaßen eine Brücke“ Lässt sich Nachhaltigkeit in der Fußball-Bundesliga vorantreiben? Werder Bremen glaubt: ja. Der Klub will ein Pionier sein. Geschäftsführerin Anne-Kathrin Laufmann erklärt im Interview, warum – und wie. (www.faz.net, 28.3.25)

Vom Fertighaus zum Hochhaus: Bauen mit Holz kommt voran Das Baumaterial Holz ist schwer angesagt. Für manche Vorhaben eignet sich der Baustoff der Zukunft besser als für andere. Aber ist Bauen mit Holz noch teurer? (www.faz.net, 28.3.25)

Vom Fertighaus zum Hochhaus: Bauen mit Holz kommt voran Das Baumaterial Holz ist schwer angesagt. Für manche Vorhaben eignet sich der Baustoff der Zukunft besser als für andere. Aber ist Bauen mit Holz noch teurer? (www.faz.net, 28.3.25)

Teilerhalt der Bäume im Neumühlequai Im Neumühlequai wird voraussichtlich ab 2029 ein neuer Abwasserkanal zur Hochwasserentlastung gebaut. In der öffentlichen Projektauflage war vorgesehen, alle Bäume im Baustellenbereich entlang der Limmat zu fällen. Die Stadt hat im Rahmen der weiteren Projektentwicklung verschiedene Varianten geprüft und hat eine Lösung gefunden, wie ein Teil der Bäume erhalten werden kann. | Nach Bauabschluss werden alle Bäume durch widerstandsfähigere und an das wärmere Klima angepasste Arten ersetzt und um zusätzliche Bäume ergänzt. Ausserdem werden mit dem Bauprojekt bessere Standortbedingungen für die neuen Bäume geschaffen. Sie profitieren von einem fünfmal grösseren Wurzelraum, einem speziell entwickelten Baumsubstrat und sickerfähigen Belägen, die Regenwasser gezielt in die Baumgruben leiten. Durch die optimierten Lebensbedingungen rechnet die Stadt mit einer vergleichbaren Wuchshöhe und Kronenfläche in 20 bis 30 Jahren nach der Neupflanzung. (www.stadt-zuerich.ch, 28.3.25)

Mehrheit für mehr Klimaschutz: Doch wer soll das bezahlen? Einer Umfrage zufolge will die Mehrheit der Deutschen eine bessere Klimapolitik. Zahlen wollen die Befragten dafür jedoch nicht. mehr... (taz.de, 28.3.25)

„Ist Nachhaltigkeit machbar? Gelingt der radikale Umbau zu einer klimaneutralen Energie, Wirtschaft und Gesellschaft bis 2050?“ Debatte mit Katharina Beck, MdB, und Jörg Eigendorf, Chief Sustainability Officer der Deutschen Bank - (www.journal21.ch, 28.3.25)

Mobilität im Kanton Zürich: Regierungsrat reicht Agglomerations­programme beim Bund ein Der Zürcher Regierungsrat hat die Agglomerationsprogramme der fünften Generation beim Bund eingereicht. Knapp 350 Massnahmen sollen die Mobilität verbessern. (www.tagesanzeiger.ch, 28.3.25)

Bankenaufsicht nimmt Cyber-Risiken in den Blick Die EZB-Bankenaufsicht will im laufenden Jahr besonders auf den Umgang der Banken mit der Gefahr von Hacker-Angriffen schauen. Die Digitalisierung sei für Banken wesentlich, um wettbewerbsfähig zu bleiben, erklärte EZB-Präsidentin Christine Lagarde am Donnerstag im Jahresbericht 2024 der Bankenaufsicht. (www.krone.at, 28.3.25)

Psychologie: Das hilft wirklich gegen Depressionen Therapie oder Medikamente? Tiefenpsychologie oder Verhaltenstherapie? Seit 17 Jahren erforscht Pim Cuijpers, wie Menschen Depressionen überwinden. Und was wenig bringt. (www.zeit.de, 28.3.25)

Österreich hat seinen „Overshoot Day“ erreicht Österreich hat seine natürlichen Ressourcen in diesem Jahr bereits am 29. März aufgebraucht und begeht so an diesem Tag seinen nationalen „Overshoot Day“. Im Vorjahr fiel dieses Datum auf den 7. April.  (www.krone.at, 28.3.25)

NGOs nach der Bundestagwahl: Ist es bald vorbei mit den staatlichen Millionen? Die Union sieht das Förderprogramm „Demokratie leben!“ kritisch – und stellte dazu ein umfassende Anfrage an die Bundesregierung. Seitdem bangen die geförderten Vereine um künftige Mittel für ihre Arbeit. (www.faz.net, 28.3.25)

Schweizer Extremskifahrer im Interview: «Wenn das Bauch­gefühl am Berg nicht stimmt, gehst du nach Hause» Der 38-jährige Sam Anthamatten ist einer der besten Freerider der Welt. Wie seine Familie die Risikogrösse erhöht hat und warum Influencer für ihn als Athleten ein Problem sind. (www.tagesanzeiger.ch, 28.3.25)

Dunkle Wolken hängen über unserer Klimazukunft Der erste große Klimacheck der neuen Dreierkoalition aus ÖVP, SPÖ und NEOS ist da – und das WWF-Urteil ist ernüchternd. Es gebe viele Ankündigungen, aber kaum verbindliche Maßnahmen, so die Kritik. (www.krone.at, 28.3.25)

Klimawandel enteilt der Klimapolitik immer schneller Die internationale Klimapolitik am Leben zu erhalten, ist dem Petersberger Klimadialog in Berlin gelungen. Gemessen am schnellen Klimawandel ist das aber deutlich zu wenig, sagen Fachleute und fordern engagierte Klimapläne und -finanzierung. - (www.klimareporter.de, 28.3.25)

KOMMENTAR - Höhere Renten, billigere Krankenkassen, mehr Ferien: Lockvogel-Initiativen sind ein unvermeidlicher Preis der direkten Demokratie In der Schweiz werden die Bürger oft Rattenfänger-Volksinitiativen ausgesetzt. Das kann zu verantwortungslosen Entscheiden führen. Doch unser System muss dies aushalten. (www.nzz.ch, 28.3.25)

27.3.25

Der Verkehrssektor reißt seit langem alle Klimaschutzziele. Darum wollen SPD und CDU/CSU jetzt den ÖPNV teurer und Fliegen billiger machen. Wie sollen diese Maßnahmen unser Land und den Klimaschutz voranbringen? | https://taz.de/OePNV-wird-teurer-Fliegen-guenstiger/!6078551/ | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 27.3.25)

ÖPNV wird teurer, Fliegen günstiger Das Deutschlandticket soll erhalten bleiben, aber ab 2027 teurer werden — zumindest wenn es nach den Ver­hand­le­r:in­nen der Arbeitsgruppe „Verkehr und Infrastruktur, Bauen und Wohnen“ geht. Das bundesweit im ÖPNV geltende Ticket kostet zurzeit 58 Euro im Monat. Eingeführt hatte es die rot-grün-gelbe Bundesregierung. Es wird je zur Hälfte mit 1,5 Milliarden Euro vom Bund und den Ländern finanziert. Die CSU hatte den Fortbestand mit der Behauptung infrage gestellt, das Ticket nutze Bür­ge­r:in­nen auf dem Land nichts. Im Abschlusspapier der Arbeitsgruppe heißt es, der Anteil der Nutzerfinanzierung werde „ab 2027 schrittweise und sozialverträglich erhöht“. | Ein großer Schritt rückwärts ist im Luftverkehr zu erwarten. Hier sollen Steuern, Gebühren und Abgaben sinken. Als Erstes soll die 2024 erfolgte Erhöhung der Luftverkehrssteuer kassiert werden. (taz.de, 27.3.25)

European Sufficiency Policy Database In unserer Energiesuffizienz-Politikdatenbank stellen wir eine Vielzahl an Suffizienzpolitiken aus diversen Quellen für alle Sektoren zusammen und kategorisieren diese. Damit richten wir uns an Gestalter:innen aus Politik, Verwaltungen und der Zivilgesellschaft, die Suffizienzpolitik planen und umsetzen, sowie an Wissenschaftler:innen, die Klimaschutzpfade modellieren. | Die Sufficiency Policy Database soll noch weiter wachsen. Daher freuen wir uns über Anmerkungen und Ergänzungen sowie Umsetzungsbeispiele für hier aufgeführte Instrumente an info[at]energysufficiency[Punkt]de. (energysufficiency.de, 27.3.25)

Carina Zell-Ziegler berichtet beim #Suffizienzpolitik Symposium aus der Arbeit der EnSu-Forschungsgruppe. Die Suffizienzpolitik-Datenbank zeigt: an Ideen mangelt es nicht! Mehr Infos: https://energysufficiency.de/policy-database/ @wuppertalinstitut.bsky.social @tuberlin.bsky.social | @oekoinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 27.3.25)

Noch ist's eher kühl, das wird sich ändern. Weil irgendwann der Sommer kommt. Zudem sorgt der #Klimawandel für intensivere Hitzewellen, mehr Sommer- und Heiße Tage. Dann werden #Hitzewarnungen und Gefühlte Temperatur (Grafik) wieder wichtig. DWD-Hitzewarnungen gibts hier: https://www.dwd.de/DE/service/newsletter/form/hitzewarnungen/hitzewarnungen_node.html | @dwdderwetterdienst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 27.3.25)

Deutsche Umwelthilfe kritisiert Zwischenergebnisse aus den Koalitionsverhandlungen als Generalangriff auf Klima- und Naturschutz Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) bewertet die Zwischenergebnisse aus den Koalitionsverhandlungen als Generalangriff auf den Klima-, Natur- und Umweltschutz. Insbesondere der Vorschlag der Union, Emissionsminderungen aus anderen Ländern mit den Klimazielen zu verrechnen, würde das Klimaschutzgesetz de facto aushebeln. Die DUH fordert zum Schutz von Umwelt, Klima und Verbraucherinnen und Verbrauchern deutliche Nachbesserungen in der weiteren Koalitionsverhandlung. (www.duh.de, 27.3.25)

Ifeu-Studie zeigt dringenden Sanierungsbedarf bei Altbauten Das Ifeu-Institut analysierte den Heizenergiebedarf von Gebäuden. Da unsanierte bis zu zehnmal mehr Heizenergie benötigen, müssten sie für den Klimaschutz gezielt saniert werden. | Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat eine stärkere politische Förderung der Energieeffizienz im Gebäudesektor gefordert. Grundlage ist ein aktuelles Gutachten des Instituts für Energie- und Umweltforschung (Ifeu), das im Auftrag der DUH und mit Unterstützung der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) erstellt wurde. Demnach verursachen unsanierte Gebäude der schlechtesten Effizienzklassen einen bis zu zehnfach höheren Energieverbrauch als moderne Bauten, werden politisch jedoch weitgehend ignoriert. | Die stellvertretende Bereichsleiterin Energie und Klimaschutz der DUH, Paula Brandmeyer betonte, dass eine umfassende Sanierung der sogenannten „Worst-Performing Buildings“ notwendig sei: „Nur wenn Gebäude effizienter werden, bleiben Heizkosten bezahlbar und die Klimaziele erreichbar“. (www.energie-und-management.de, 27.3.25)

Sachbuch: Radical Chic oder die höfliche Revolution »Korrumpiert. Wie ich fast Lobbyist wurde und jetzt die Demokratie retten will«: Der ehemalige Bundestagsabgeordnete Marco Bülow zusammen mit Parteifreund Martin Sonneborn im Berliner Pfefferberg. (www.jungewelt.de, 27.3.25)

Frankfurter Hochhausvisionen: Studenten entwerfen die Skyline der Zukunft Studenten zeigen in einer Konzeptausstellung kreative Hochhausentwürfe für Frankfurt. Reine Bürotürme soll es demnach nicht mehr geben. (www.faz.net, 27.3.25)

Heilige des Monats (3): St. Josef Der heilige Josef. | Wann und wo hat er gelebt? | Josef lebte im 1. Jahrhundert in Nazareth und war der Mann der Jungfrau Maria und Pflegevater Jesu. | Sein Leben in Kürze: Josef war ein einfacher Handwerker und bekannt für seine Treue und sein Vertrauen in Gottes Plan. Als er im Traum Gottes Weisung bekam, gehorchte er, ohne zu zögern und sorgte für die schwangere Maria und das Jesuskind — auch unter schwierigsten Bedingungen. | Was lehrt er uns fürs Leben? | Josef zeigt uns die Kraft der Demut und Hingabe im Glauben. Er lehrt uns, dass wahre Stärke auf Bereitschaft und Gottvertrauen beruht. Er führt uns eine Heiligkeit vor Augen, die leise im Hintergrund umso mächtiger wirkt. (katholisch-zuerich.ch, 27.3.25)

Heilige des Monats (2): St. Valentin Der hl. Valentin. | Wann und wo hat er gelebt? | Valentin lebte im 3. Jahrhundert. Er starb am 14. Februar 269 als Märtyrer in Terni nördlich von Rom. | Sein Leben in Kürze: Valentin war ein Bischof, der zu Zeiten der Christenverfolgung unter Kaiser Claudius II. heimlich Paare vermählt hat. Er wurde verhaftet und hingerichtet, weil er sich dem kaiserlichen Verbot der christlichen Trauungen widersetzte. Sein Gedenktag, der 14. Februar, wurde schon direkt nach seinem Tod und bis heute als Valentinstag gefeiert. | Was lehrt er uns fürs Leben? | Valentin lehrt uns, dass die Liebe stärker ist als jede äussere Macht. Er zeigt uns, dass es Mut braucht, sich immer wieder für die Liebe zu entscheiden und jeden Widerstand zu überwinden, der uns von ihr trennt. (katholisch-zuerich.ch, 27.3.25)

Schule und Doppelhaus: Kreativer Plattenbau-Umbau Der Umbau einer Schule, der nur die interne Tragstruktur erhält, und die Adaption eines Doppelhauses, die gerade das ruppige Äußere zur Marke macht: Wir zeigen zwei Weisen, mit Plattenbauten aus DDR-Zeiten kreativ umzugehen. Denn für den Abriss sind die meist ungeliebten „Platten“ zu schade. (www.dabonline.de, 27.3.25)

WOZ setzt auf «Antifascist Intelligence» Mit einem Wortspiel zwischen künstlicher Intelligenz und antifaschistischer Haltung positioniert sich die Wochenzeitung in ihrer neuen Kampagne als Gegenpol zum Zeitgeist. Die provokante Formel «Antifascist Intelligence» soll für kritischen, menschgemachten Journalismus stehen. (www.persoenlich.com, 27.3.25)

Traumabewältigung auf Social Media: Plüsch und Selbsthilfe Meme-Accounts posten sehr erfolgreich über Traumabewältigung. Das hat problematische Aspekte, erfüllt aber auch wichtige Funktionen. mehr... (taz.de, 27.3.25)

„Himmelstriche“ von Bernhard Malkmus, oder: Die Liturgie des Goldregenpfeifers Der große Naturbeobachter Bernhard Malkmus notiert in seinem jüngsten Buch das Aussterben der Arten in Nordengland. „Himmelsstriche“ ist ein melancholisches, persönliches Porträt einer sich drastisch verändernden Landschaft (www.freitag.de, 27.3.25)

«Alle sind sehr motiviert und denken viel über Landwirtschaft nach» Kürzlich besuchten wir eine Klasse der Biodynamischen Ausbildung in der Rheinau. Das Interview ergänzt eine Reportage, die sowohl hier, wie im Magazin Bioaktuell erschienen ist. Das Gespräch mit der Klasse zeigt, wie vielfältig Landwirtschaft sein kann; und ein überraschend hohes Interesse an der Milchproduktion. (www.bioaktuell.ch, 27.3.25)

Better access to banks can help Latinos recover after disasters About 10% of Latinos lack a checking or savings account and rely instead on alternative, often costly, financial services that make it harder to build financial stability and rebound after a crisis. (yaleclimateconnections.org, 27.3.25)

Bergnotfallstatistik 2024 | Mehr Tote bei Skitouren, weniger beim Wandern Während die Zahl der Notfälle im Jahr 2024 in den Schweizer Alpen leicht gestiegen ist, gab es bei Skitouren so viele tödliche Unfälle wie seit fünf Jahren nicht mehr. Beim Bergwandern hingegen erreichte die Zahl der Todesfälle den tiefsten Stand seit einem Jahrzehnt. | Im Jahr 2024 gerieten 3570 Personen in den Schweizer Bergen in eine Notlage. Damit liegt die Zahl leicht über dem Vorjahr (3501), aber unter den Werten von 2021 (3689) und 2022 (3668). Auffällig ist die Zunahme von blockierten und unversehrt geretteten Personen, besonders beim Bergwandern. Erkrankungen in den Bergen haben dagegen abgenommen. | Beim Bergsport im engeren Sinne kamen bei 93 Unfällen 111 Personen ums Leben (2022: 109, 2023: 114). Der Anteil ausländischer Verunglückter ist gegenüber dem Vorjahr gesunken, bleibt mit fast 50 % aber weiterhin hoch — der zweithöchste Wert der letzten Jahre. (www.sac-cas.ch, 27.3.25)

Wnti: Onlinemedium sammelt 153'000 Franken – Medien Mit dem durch Crowdfunding gespendeten Geld sollen News aus dem Stadtparlament finanziert werden. | Das neue Onlinemedium Wnti hat mittels Crowdfunding 153'000 Franken gesammelt. Ab April startet ein Newsletter, dazu sollen auch News aus dem Stadtparlament und grössere Hintergrundgeschichten kommen. | Der Newsletter und die Neuigkeiten aus dem Gemeinderat könnten gratis bezogen werden, teilte Wnti am Mittwochabend mit. Das neue Medium finanziert sich nebst dem Crowdfunding mit freiwilligen Mitgliedschaften, Werbeeinnahmen und Unterstützungsbeiträgen. (www.persoenlich.com, 27.3.25)

Wie kommt die Verkehrswende aufs Land? Wir fragen Nelly Unger: Wie nachhaltig ist die Mobilität auf dem Land? Bus, Bahn, Auto, Fahrrad — worin unterscheiden sich Angebot und Nutzung von Verkehrsmitteln in der Stadt und auf dem Land? Welche Probleme gibt es bei der Verkehrswende in ländlichen Regionen und wie lassen sie sich lösen? Wie kann der Wandel zur nachhaltigen Mobilität erfolgreich umgesetzt werden? (www.oeko.de, 27.3.25)

Trumps Druck auf die Wissenschaft erreicht die Schweiz Die Trump-Administration hat der ETH Zürich einen Fragebogen zugestellt. Sie soll aufzeigen, wie ihre von den USA finanzierten Projekte mit den neuen "politischen Richtlinien" der USA übereinstimmen. Es wird vermutet, dass Projektkomponenten, die sich mit Klimafragen oder Diversität, Gleichberechtigung und Inklusion (DEI) befassen, im Visier der USA stehen. Was Sie darüber wissen sollten. (www.swissinfo.ch, 27.3.25)

Technologisch vorne dabei, aber sicher StiftungSchweiz setzt als Pionier die verantwortungsbewusste Nutzung von Künstlicher Intelligenz im Nonprofit-Sektor um. Roger Wüthrich-Hasenböhler, Non Executive Vice President der Swisscom und externes Verwaltungsratsmitglied von StiftungSchweiz, unterstreicht die Bedeutung von Datenschutz, Benutzerfreundlichkeit und Vertrauen als Grundlagen für eine fortschrittliche und sichere digitale Zukunft im dritten Sektor. (thephilanthropist.ch, 27.3.25)

Walter Frey an der Uni Zürich: Akademische Autoliebe Der grösste Autoimporteur des Landes sponsert ein Forschungszentrum an der Universität Zürich. Es ist nicht die einzige Hochschule, in die sich die Autolobby gerade einkauft. | Die Universität Zürich (UZH) vermeldete vergangene Woche feierlich, dass «dank einer Schenkung der Emil Frey Gruppe in der Höhe von 12,7 Millionen Franken» ein neues Forschungszentrum für die Zukunft individueller Mobilität eingerichtet werde. Angesiedelt wird es am Institut für Betriebswirtschaftslehre der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät. Den Lehrstuhl will die Uni mit einer Professur für dreissig Jahre besetzen. Was für ein Geist durch das neue Forschungszentrum wehen soll, erfährt man von Fakultätsdekan Harald Gall. Die UZH habe «den grossen Forschungsbedarf für diesen wichtigen und innovativen Markt erkannt», lässt Gall sich in einer Medienmitteilung zitieren. (www.woz.ch, 27.3.25)

Sinus-Studie offenbart geringes Vertrauen in Klimapolitik Eine aktuelle Studie des Sinus-Instituts im Auftrag des Vereins Heimatwurzeln zeigt, dass das Vertrauen der gesellschaftlichen Mitte in die Klimapolitik gering ist. Befragte aus bürgerlichen Milieus nehmen steigende Lebenshaltungskosten als zentrales Problem wahr, untere soziale Milieus priorisieren wirtschaftliche Stabilität. | Die Studie basiert auf einer repräsentativen Online-Umfrage zur Klimapolitik aus dem Herbst 2024. Das Institut befragte 2.008 Teilnehmende und unterteilte diese anhand des Sinus-Milieu-Modells in zehn Gruppen. Das Modell erfasst die Bevölkerung nach sozialen Lagen, Werten und Lebensstilen. Besonders ausgeprägt ist das Misstrauen gegenüber der Klimapolitik in den Milieus der Nostalgisch-Bürgerlichen (ältere Mitte) und der Adaptiv-Pragmatischen Mitte (moderne Mitte). Lediglich 3 Prozent der älteren Mitte und 6 Prozent der modernen Mitte äußern Vertrauen in die Klimapolitik. (www.geb-info.de, 27.3.25)

E-Methanol: Klimaneutraler Schiffstreibstoff – aus Abwasser Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) hat mit „Mannheim 001“ die erste deutsche Anlage zur Produktion von E-Mathanol in Betrieb genommen. Ein Klärwerk produziert dort klimaneutralen Schiffstreibstoff aus Abwasser. | In Mannheim startete kürzlich ein zukunftsweisendes Projekt zur Herstellung von klimaneutralem E-Methanol aus Abwasser. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und das daraus hervorgegangene Start-up ICODOS nahmen gemeinsam mit Partnern die Demonstrationsanlage „Mannheim 001“ im örtlichen Klärwerk in Betrieb. | Ziel des Projekts ist es, das Biogas zu nutzen, das bei der Abwasserbehandlung entsteht. In Kombination mit grünem Wasserstoff erzeugt die Anlage dann umweltfreundlichen Kraftstoff für die Schifffahrt. Diese verursacht rund drei Prozent der globalen CO2-Emissionen. Bisher fehlte es aber an praktikablen und klimaneutralen Alternativen zum fossilen Schiffsdiesel. (www.basicthinking.de, 27.3.25)

Besser schlafen – mehr schaffen, mehr genießen – trotz Zeitumstellung! Zeitumstellung? Vollmond? Gedanken-Karussell? Viele Menschen klagen, dass sie mitten in der Nacht aufwachen und nicht mehr einschlafen können. Und um die Mittagszeit — da gibt es nur einen Wunsch: Schlafen. Glauben wir den Medizinern, dann könnte uns die Umstellung von Sommerzeit auf Winterzeit und umgekehrt bis zu vier Wochen beschäftigen. Dann erst hat sich der Körper an die künstliche Verschiebung gewöhnt. Mehr als jeder Fünfte klagt über körperliche oder psychische Probleme mit der Zeitumstellung, so eine Forsa-Umfrage. Frauen reagieren sensibler auf die Zeitumstellung als Männer. | Folgende „Besser-Schlafen“-Tipps aus 5 Rubriken helfen: 1: Schlafplatz | 2: Tagesgestaltung | 3: Gegen Abend | 4: Kurz vor dem Bett gehen | 5: Im Bett (kreative-chaoten.com, 27.3.25)

Antimaterie: Symmetriebruch nachgewiesen – Physiker belegen erstmals Verhaltensunterschiede bei einem Materiebaustein und seinem Antiteilchen – scinex Physik-Meilenstein: Physiker haben erstmals einen Unterschied zwischen Antimaterie und Materie bei einem Baryon nachgewiesen — einem der Bausteine aller Materie. Der signifikante Symmetriebruch zeigte sich bei Zerfällen im Teilchenbeschleuniger LHC am Forschungszentrum CERN. Dabei verhielt sich ein „schwererer Bruder“ des Protons, das sogenannte Beauty-Lambda-Baryon, anders als sein Antimaterie-Gegenpart. Dieser wichtige Durchbruch könnte helfen, das kosmische Antimaterie-Rätsel zu lösen. (www.scinexx.de, 27.3.25)

Kann Prävention wirken? Sophia Gollers und Milena Bücken über eine Studie zur Prävention sexualisierter Gewalt in den katholischen NRW-Bistümern mit der zentralen Erkenntnis: Regeln allein reichen nicht! | Die Anstrengungen der katholischen Kirche zur Prävention sexualisierter Gewalt haben das Bekanntwerden zahlreicher Taten zum erschütternden Ausgangspunkt (Dreßing et al. 2018; Ruh 2020, 31). Den Frauen und Männern, die ihre eigene Betroffenheit öffentlich gemacht haben, ist es zu verdanken, dass Entscheidungsträger in der katholischen Kirche in Deutschland vor über zehn Jahren entschieden haben, die Prävention sexualisierter Gewalt fest zu verankern. Viele haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende in Nordrhein-Westfalen engagieren sich seitdem in diesem Feld. Die Frage bleibt: Wie wirksam ist diese Präventionsarbeit? Die Studie PräNRW, die von den nordrhein-westfälischen (Erz-)Bistümern in Auftrag gegeben wurde, sollte genau das untersuchen. (www.feinschwarz.net, 27.3.25)

Vernehmlassung Teilrevision kantonales Energiegesetz (EnG), Überarbeitung Energieverordnung (EnV) Gerne laden wir Sie zur Stellungnahme zur Teilrevision des kantonalen Energiegesetzes (EnG) und der kantonalen Energieverordnung (EnV) ein. Der Regierungsrat hat mit Beschluss vom 25. März 2025 die Entwürfe dieser Rechtserlasse mit Bericht und Antrag an den Landrat zur Vernehmlassung freigegeben. | Gegen die vom Landrat am 15. November 2023 verabschiedete Energieverordnung wurde das Referendum ergriffen. Begründet wurde dies mit der unverhältnismässigen Pflicht zur Nutzung der Sonnenenergie. Die Anliegen und Forderungen des Referendumskomitees richten sich aus der Sicht des Regierungsrats nicht allein gegen die kantonale Energieverordnung, sondern auch gegen die Pflicht zur Nutzung der Sonnenenergie im neuen Energiegesetz, welches durch das Urner Stimmvolk im Oktober 2023 angenommen wurde. Damit die Forderungen des Referendums rechtssicher umgesetzt werden können, beantragt der Regierungsrat beim Landrat gleichzeitig mit der Anpassung der Energieverordnung eine Teilrevision (www.ur.ch, 27.3.25)

Tempolimit mit kleinem Effekt für den Klimaschutz Über das Tempolimit wird viel gestritten – auch unter den angehenden Koalitionären. Wie hoch wäre der Effekt für den Klimaschutz tatsächlich? Ein neues Gutachten des Bundesverkehrsministeriums soll Aufschluss geben. (www.faz.net, 27.3.25)

Reputationsrisiko Wasser: Nestlé sucht einen Partner für das Geschäft Beim weltgrössten Nahrungsmittelkonzern bestätigt sich ein Muster: Wenn ein Geschäft nicht mehr zufriedenstellend läuft, lagert man es in ein Joint-Venture mit Finanzinvestoren aus. Das könnte auch mit dem Wassergeschäft geschehen. (www.nzz.ch, 27.3.25)

Junger Kärntner installiert in Afrika PV-Anlagen Ein junger Kärntner berichtet von seiner Energie-Mission aus Afrika, wo er seit Jänner Photovoltaik-Anlagen nicht nur installiert, sondern Einheimische auch nachhaltig unterrichtet.     (www.krone.at, 27.3.25)

Verdichtetes Bauen: Warum die Miete steigt, wenn auf einem Grundstück mehr Wohnungen entstehen Durch Verdichtung gibt es mehr Wohnungen. Doch das führt nicht zu tieferen, sondern höheren Mieten, wie Beispiele in Kloten und Ostermundigen zeigen. Wieso ist das so? (www.tagesanzeiger.ch, 27.3.25)

Für diese Gletscher gibt es keine Rettung mehr Für die Gletscher in den Dolomiten gibt es nach einer neuen Studie praktisch keine Rettung mehr. Demnach befinden sich die Gletscher des viel besuchten Gebirgszugs im italienischen Teil der Alpen inzwischen alle unterhalb der sogenannten Gleichgewichtslinie. Das bedeutet, dass sie keinen Schnee mehr ansammeln können, um sich wieder aufzufüllen.  (www.krone.at, 27.3.25)

Demenz auf Social Media: Weiß Bruce Willis, dass er auf Instagram ist? Demi Moore zeigt ihren demenzkranken Ex-Mann auf Social Media. Das ist rührend, aber wirft die große Frage nach Würde und Selbstbestimmung auf. (www.sueddeutsche.de, 27.3.25)

Stillgelegte Ems-Deponie: Gemeinde und WWF legen Beschwerde ein Die Gemeinde Domat/Ems ist der Ansicht, ein Bündner Amt verletze Bundesrecht. Auch der WWF hat sich eingeschaltet. (www.srf.ch, 27.3.25)

Überhastete Omnibus-Pläne verfehlen das Ziel BlogpostDie EU-Kommission treibt mit ihrem „Omnibus“ eine Deregulierungsagenda voran – mit potenziell weitreichenden Folgen für Unternehmen, Investor:innen und die Transformation der Wirtschaft. In Teil I dieser Blogserie haben wir uns mit den Änderungsvorschlägen zur Corporate Sustainability Due Diligence Directive (CSDDD) auseinandergesetzt. (www.germanwatch.org, 27.3.25)

Warum Trumps Klimapolitik nicht nur für die USA teuer wird Der neue Chef der US-Umweltbehörde EPA, Lee Zeldin, will den Klimaschutz massiv zurückfahren. Den Preis für den Rückbau der boomenden grünen Wirtschaft und für Wetterextreme zahlen die Menschen. (www.dw.com, 27.3.25)

Hoffnungsblase Wald Nicht nur das deutsche Klimaschutzgesetz, auch die großen Klimamodelle überschätzen die CO2-Speicherleistung der Wälder. Das gefährdet die Klimaziele, zeigt eine neue Studie. Vor allem, wenn die neue Datenlage erstmal ignoriert wird. - (www.klimareporter.de, 27.3.25)

Stadt eröffnet unabhängige Beratungsstelle für Baugemeinschaften Die Landeshauptstadt Stuttgart hat gemeinsam mit der Firma stadtblau GmbH eine Beratungsstelle für gemeinschaftliches Wohnen in der Rotebühlstraße 82 eröffnet. Die Stadt beauftragte das Büro stadtblau mit dem Betrieb der Beratungsstelle. (www.stuttgart.de, 27.3.25)

Neue Studie: Solarparks können für mehr Artenvielfalt sorgen Solarparks stehen oft auf Flächen, die zuvor landwirtschaftlich genutzt wurden. Viele Menschen stehen den Anlagen kritisch gegenüber. Doch eine neue Studie untermauert nun eine bekannte These: Die Artenvielfalt kann davon profitieren. Von D. Bartoschek.[mehr] (www.tagesschau.de, 27.3.25)

Einige zahlen viel zu viel für Strom und Gas Zwei Jahre nach der Energiekrise zahlen viele Haushalte weiter überhöhte Preise für Energie. Teilweise werde vier bis fünfmal so viel für Strom und Gas bezahlt als nötig, sagte die Regulierungsbehörde E-Control am Donnerstag. Viele Kundinnen und Kunden hätten nicht bewusst derart teure Tarife abgeschlossen. (www.krone.at, 27.3.25)

Erfolg für Journalisten bei F-35-Akten Zwei Medienschaffende erringen vor dem Bundesgericht einen wichtigen Erfolg im Ringen um F-35-Unterlagen. Die höchste Instanz weist die von Armasuisse und Empa angeführten Ausnahmen vom Öffentlichkeitsprinzip zurück. Das Transparenzgebot muss bei der Kampfjetkauf-Dokumentation neu geprüft werden – für Lärmmessungen wie auch Evaluationskriterien. (www.persoenlich.com, 27.3.25)

Deutschland: Kirchen haben 2024 mehr als eine Million Mitglieder verloren Die Zahl der Kirchenaustritte ist im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen. 37,8 Millionen Menschen in Deutschland gehören noch der evangelischen oder der katholischen Kirche an. (www.faz.net, 27.3.25)

D: Kirchenstatistik 2024 veröffentlicht - - Die katholische Kirche verliert mehr als 320.000 Mitglieder. Das geht aus einer Statistik der Deutschen Bischofskonferenz hervor, die am Donnerstag in Bonn vorgelegt wurde. In Deutschland machen die Katholiken 23,7 Prozent der Gesamtbevölkerung aus. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 27.3.25)

Neuer Kurs in der Sozial- und Klimapolitik? Union und SPD ringen um Bürgergeld und Heizungsgesetz Neben Änderungen bei Sozialleistungen planen Politiker von CDU, CSU und SPD härtere Strafen für das Delikt der Volksverhetzung. Und ein entscheidendes Gesetz für staatliche Transparenz könnte gekippt werden. (www.nzz.ch, 27.3.25)

Kantonaler Richtplan: Bauen in Zürcher Weilern soll eingeschränkt werden Weiler sollen im Kanton Zürich in Nichtbauzonen eingeteilt werden. Der Kantonsrat muss nun über die Teilrevision des Richtplans befinden. (www.tagesanzeiger.ch, 27.3.25)

Nukleare Auf- oder Abrüstung: Europäische Atomwaffen? Eine gefährliche Illusion In der EU debattiert man über nukleare Aufrüstung: ein Irrweg. Die Schweiz muss sich klar positionieren. (www.tagesanzeiger.ch, 27.3.25)

Wie Schwarz-Rot Habecks Industriepolitik fortsetzen will Der Industriestrompreis soll kommen, die Klimaschutzverträge sollen bleiben. Und dann ist da noch der „Deutschlandfonds“, der die Wirtschaft voranbringen soll. (www.faz.net, 27.3.25)

Unternehmergespräch: Bio funktioniert auch im großen Stil Nachhaltige, aber teurere Lebensmittel: Diese Wette von Followfood geht mehr und mehr auf – nicht nur mit Fisch. (www.faz.net, 27.3.25)

Schweizer Buchbranche markiert Präsenz in Leipzig Am Donnerstag startete die Leipziger Buchmesse. Unter dem Motto «Worte bewegen Welten» will der Branchenanlass zum Lesen animieren. Die schweizerische Buchbranche lädt in Leipzig zu zwei Schweizer Abenden ein und zu zahlreichen Lesungen am Gemeinschaftsstand. (www.persoenlich.com, 27.3.25)

Wo die Gäste im Urlaub nun den Sparstift ansetzen Beim Urlaub und beim Restaurantbesuch wird nicht gespart, hieß es immer wieder. Doch jetzt scheinen die Teuerungen doch auch in diesem Bereich ihre Spuren zu hinterlassen. So registriert die heimische Hotellerie ein verändertes Verhalten bei den Gästen. Im Februar ging die Zahl der Nächtigungen österreichweit im Vergleich zu 2024 zurück. (www.krone.at, 27.3.25)

Ethos kritisiert UBS-Vergütungsbericht und -Aktienrückkauf Grossbank - Die Aktionärsvereinigung Ethos empfiehlt den UBS-Aktionären, die Vergütungen, das Aktienrückkaufprogramm und den Nachhaltigkeitsbericht abzulehnen. (www.cash.ch, 27.3.25)

Verhandlungen in Berlin: Klimapolitik unter neuen Vorzeichen Der Petersberger Klimadialog in Berlin wird überschattet von Trump und der eskalierenden Erderhitzung. Baerbock hofft auf ökonomische Kipppunkte. mehr... (taz.de, 27.3.25)

Der neue Heizhammer Die Union sägt am Heizungsgesetz, die SPD sägt mit. Das ist gefährlich, denn noch immer werden viel zu viele Erdgasheizungen neu eingebaut. - (www.klimareporter.de, 27.3.25)

Philipp Loser über den Europa-Vertrag: Baut sich Bundesrat Cassis ein Denkmal? Bald entscheidet sich, wie die Schweiz zu Europa steht. Nach all den glücklosen Jahren könnte Aussenminister Ignazio Cassis endlich eine gute Rolle spielen. (www.tagesanzeiger.ch, 27.3.25)

Preise für Wohnen und Mobilität in der Schweiz ziehen weiter klar an Teuerung - Die Kosten für Wohnen und für Mobilität in der Schweiz sind im Februar erneut gestiegen. Der Preisaufschlag bleibt damit weiter höher als die offizielle Inflation. (www.cash.ch, 27.3.25)

Protest gegen Elon Musk: Tesla-Besitzer tarnen ihre Autos als Audis oder Mazdas Anti-Musk-Sticker boomen weltweit und auch in der Schweiz werden Logos durch andere Marken ersetzt: Die Tesla-Scham treibt kreative Lösungen voran. (www.tagesanzeiger.ch, 27.3.25)

«Empa Young Scientist Fellowship»: Synthetische Treibstoffe und mehr dank maschinellem Lernen Kohlendioxid nutzbar machen: Das ist das Ziel der jungen Empa-Forscherin Carlota Bozal-Ginesta. In ihrem Forschungsprojekt will sie mittels maschinellen Lernens und Hochdurchsatz-Experimenten bessere Elektroden für die CO2-Elektrolyse entwickeln. Dafür hat sie nun ein zweijähriges «Empa Young Scientist Fellowship» erhalten. (www.admin.ch, 27.3.25)

Schlaflos im Nistkasten – Schweizerische Vogelwarte Eine neue Studie mit Beteiligung der Vogelwarte zeigt, dass Kohlmeisen in der Nacht unruhiger sind und weniger Zeit auf ihren Eiern verbringen, wenn es viel Lichtverschmutzung gibt. Das führte dazu, dass weniger Junge schlüpften. | Um den Einfluss des Menschen auf brütende Vögel zu untersuchen, verglich eine neue Studie mit Beteiligung der Vogelwarte die Schlupfrate von im Wald nistenden Kohlmeisen mit denen in der Stadt. Dabei fanden die Forschenden heraus, dass mehr Junge schlüpften, wenn die Kohlmeisen während der Nacht konstant die Eier wärmten. Das ist nicht weiter erstaunlich, da für die Embryonen in den Eiern eine möglichst konstante Temperatur überlebenswichtig ist. | Die Studie zeigte jedoch einen starken Unterschied zwischen Stadt und Wald: In der Stadt schlüpften deutlich weniger Junge. Der Der wahrscheinlichste Grund dafür war die Lichtverschmutzung. Brütende Kohlmeisen in der Stadt waren nachts umso unruhiger, je heller ihre Neststandorte erleuchtet waren, (www.vogelwarte.ch, 27.3.25)

26.3.25

Venedig 2150 dem Untergang geweiht Der Klimawandel verheißt Venedig eine verheerende Zukunft. Auch wenn die Lagunenstadt schon immer mit Wasser zu kämpfen hatte: Neue Forschungsergebnisse gehen davon aus, dass das mobile Dammsystem MOSE sie nur noch wenige Jahrzehnte vor dem unaufhaltsam steigenden Meeresspiegel schützen kann. Intensität und Häufigkeit der Überschwemmungen würden kontinuierlich zunehmen und bis 2150 ein kritisches Ausmaß erreichen. Große Teile der Stadt stünden dann dauernd unter Wasser. (orf.at, 26.3.25)

Öffentlicher Verkehr in Zürich: «Elegant» oder «finanzpolitische Fessel»? SP will ÖV-Abo für 365 Franken Ein ÖV-Jahresabo für einen Franken pro Tag? Die SP-Initiative für günstigere ÖV-Abos in der Stadt Zürich polarisiert – und spaltete gar die Ratslinke im Stadtparlament. (www.tagesanzeiger.ch, 26.3.25)

Claus Leggewies und Daniel Cohn-Bendits Buch „Zurück zur Wirklichkeit“ Blick zurück nach vorn: Daniel Cohn-Bendit und Claus Leggewie tauschen biographische Geschichten aus und unterhalten sich über Migration, Krisen, Kriege und den Klimawandel. (www.faz.net, 26.3.25)

Das Heizungsgesetz erhitzt wieder die Gemüter Ganz abschaffen oder nur reformieren? Und falls Letzteres, wie? Die Pläne von Union und SPD zur Zukunft des Gebäudeenergiegesetzes sorgen für Verwirrung. (www.faz.net, 26.3.25)

Kampf um Ressourcen: Doppelspiel am Kongo Angolas Staatschef Lourenço gibt seine Vermittlerrolle im Konflikt zwischen Kinshasa und Kigali auf. Die von Ruanda ins Rennen geschickte Miliz »M 23« begradigt derweil die Front. (www.jungewelt.de, 26.3.25)

Zollkrieg: Schweiz unter den »dreckigen 15« [Online-Abo] Die Alpenrepublik fürchtet, auch von Strafzöllen der USA betroffen zu sein, denn der US-Finanzminister listet das Land entsprechend. Wirtschaftspolitiker geben sich unterwürfig, Unternehmer selbstbewusst. (www.jungewelt.de, 26.3.25)

Bettel-Verbot im Hamburger Nahverkehr: Das Recht der Stärkeren Hamburg bestraft jene, die in der Bahn um Geld bitten. Doch wer was ändern will, muss Armut bekämpfen, statt unerwünschtes Verhalten zu sanktionieren. mehr... (taz.de, 26.3.25)

Petersberger Klimadialog: 40 Länder bekräftigen Engagement für internationalen Klimaschutz Der Petersberger Klimadialog hat nach Ansicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch ein wichtiges Signal für den internationalen Klimaschutz gesendet: Trotz des Rückzugs der USA bekräftigten die teilnehmenden Staaten ihr Engagement für die Umsetzung des Pariser Abkommens und ambitionierte Klimaziele. Insbesondere Deutschland und Brasilien haben als Gastgeber manche Impulse gesetzt und den Weg für die Weltklimakonferenz in Brasilien (COP 30) geebnet. Allerdings bleibt in einigen Bereichen noch viel zu tun. (www.germanwatch.org, 26.3.25)

Von der Smart City zur lebenswerten Stadt der kurzen Wege Die 15-Minuten-Stadt verspricht kurze Wege, mehr Lebensqualität und nachhaltige Innovationen. Als Teil einer modernen Smart City setzt sie auf smarte Technologien, digitale Plattformen und das Citiverse, um zu verändern, wie wir arbeiten, wohnen und uns bewegen. Wird die Vision bald Realität — und welche Chancen bietet sie? | Städte stehen vor einem grundlegenden Wandel. Während sich Smart Cities lange auf Technologie und Effizienz fokussierten, rückt inzwischen ein neuer urbaner Ansatz in den Mittelpunkt: die 15-Minuten-Stadt. Sie verspricht, alle wichtigen Lebensbereiche innerhalb eines kurzen Fuß- oder Radwegs erreichbar zu machen und damit eine lebenswertere, nachhaltigere Stadtentwicklung zu ermöglichen. Was steckt hinter diesem Konzept? Und welche Rolle spielen digitale Technologien, um es Realität werden zu lassen? (www.it-daily.net, 26.3.25)

Donald Trump und die Justiz: Können Richter den US-Präsidenten stoppen? Donald Trump wendet sich immer stärker gegen die US-Justiz. Was passiert, wenn die Regierung sich nicht mehr an Gerichtsurteile hält, ist kaum absehbar. Darüber hinaus sehen die Republikaner darin keine Krise (www.freitag.de, 26.3.25)

Ewigkeitschemikalien: Aus PFAS kann wertvolles Fluor gewonnen werden Die Substanzen sind nützlich, aber gesundheitsschädlich und können von Organismen nicht abgebaut werden. Forscher haben eine neue Recycling-Methode entwickelt. Diese ermöglicht eine Wiederverwendung des wertvollen Fluors, zum Beispiel in Arzneimitteln. (www.welt.de, 26.3.25)

Die Ideen der Koalition sind teuer, ineffizient und sozial ungerecht | eine Kolumne von Claudia Kemfert Der Koalitions-Plan, die Strompreise für alle zu senken, ist kaum umsetzbar. Netzentgelte und Stromsteuer zu senken, ist enorm teuer und ineffizient — und wird konterkariert durch das Ziel, 20.000 Megawatt Gaskraftwerke zu bauen. | Die erste Einigung der möglichen Koalitionspartner CDU, CSU und SPD in puncto Energiewende und Klimaschutz ist sozial ungerecht, teuer und geht größtenteils in die völlig falsche Richtung. | Die mögliche Abschaffung des Gebäudeenergiegesetzes ist hochproblematisch. Dies schiebt die dringend gebotenen Maßnahmen zur energetischen Sanierung von Gebäuden und die damit benötigten finanziellen Unterstützungen auf den Sankt-Nimmerleins-Tag. Dabei gibt es im Gebäudesektor die größten Nachholeffekte. | Zudem führt eine drohende Abschaffung zu Verunsicherungen von Gebäudeeigentümern, behindert die Energiewende und zieht hohe Kosten nach sich, (www.klimareporter.de, 26.3.25)

Gewässeraufwertung für Biobetriebe Im Rahmen des Förderprogramms «Wasser-Bauer» sollen kleine Bäche auf Bio- und Demeter-Betrieben in den Kantonen Zürich und Aargau aufgewertet werden, um die Biodiversität in und entlang der Gewässer zu fördern. | Interessierte Landwirtinnen und Landwirte können kostenlos und unverbindlich eine gewässer­ökologische Fachberatung in Anspruch nehmen. Dabei wird das Potenzial für eine Gewässeraufwertung auf ihren Flächen aufgezeigt und die ersten Grundlagen für ein mögliches Projekt werden erarbeitet. Neben der fachlichen Begleitung werden auch Finanzierungs­möglichkeiten für die Umsetzung der Gewässer­revitalisierung aufgezeigt. | Die Fachberatungen werden vom Büro für Gewässerökologie Aquaplus durchgeführt. Finanziell unterstützt wird das Programm durch den Naturemade-Star-Fonds des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich. (www.bioaktuell.ch, 26.3.25)

Digitalisierung: «KI? Erst mal ein super Werbebegriff» Politikwissenschaftlerin Katika Kühnreich ist misstrauisch gegenüber Versprechen von «denkenden Maschinen». Der Schaden, den künstliche Intelligenz anrichte, übertreffe ihren Nutzen bei weitem, sagt sie. | Gleich dreimal trat sie dieses Jahr schon in der Schweiz auf: zweimal an der Berner Aktivist:innentagung «Tour de Lorraine», einmal am Winterkongress der Digitalen Gesellschaft. Die Berliner Politikwissenschaftlerin und Sinologin Katika Kühnreich stellt Grundsatzfragen zur digitalen Entwicklung. Etwa «Wie wollen wir leben? Und hilft uns KI dabei?» | Kühnreich spricht anschaulich, lakonisch und mit einer klar antifaschistischen Haltung. Ihr Privatleben, etwa Alter und Familienverhältnisse, hält sie konsequent aus der Öffentlichkeit — lässt jedoch durchblicken, dass sie auf Spenden angewiesen ist, um ihre meist schlecht oder gar nicht bezahlte Aufklärungsarbeit weiterzuführen. (www.woz.ch, 26.3.25)

The Digital Collage – A workshop to understand the impact of digital technologies on the environment and how to reduce it A workshop to understand, as a team and in a fun way, the impact of digital technologies on the environment and how to reduce it. | Available in 8 languages (French, English, Spanish, German, Portuguese, Dutch and soon Italian and Chinese) either in-person or online! | Part 1: Comprehension | The participants, gathered in teams of 4 to 8 people per table, identify and draw links between the cards of the game to build a real “Collage”. | 2nd part: Creativity | Participants illustrate their interpretation, learn key messages, then choose a title. This phase helps to embrace the content and creates a team spirit. | 3rd part: Debrief / Review | Each team presents their Collage, chosen title, key messages and decoration to the others and the facilitator provides feedback and a recap of the key messages. | 4th part: Action! | The participants discover the action cards, and discuss amongst themselves the ones that are most relevant to retain. (digitalcollage.org, 26.3.25)

Petersberger Klimadialog: Signale des Zusammenhalts - ohne die USA Die Herausforderungen für Klimapolitik steigen - auch wegen der Politik von Trumps US-Regierung. Den Petersberger Klimadialog prägten Aufrufe zur Zusammenarbeit. Klimaschutz bringe auch Marktchancen mit sich, erklärte Noch-Kanzler Scholz.[mehr] (www.tagesschau.de, 26.3.25)

Kameras auf der Zürichsee-Fähre: Ab sofort gilt auf der Fähre ein rein digitales Ticketsystem Fahrgäste der Fähre Horgen–Meilen müssen ihr Ticket seit Montag selber kaufen – und das schon im Voraus. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum neuen System. (www.tagesanzeiger.ch, 26.3.25)

Kreislaufwirtschaft: Die Tricks der Online-Händler Voreingestellte Häkchen, grüne Buttons, falsche Countdowns: Designer Peter Post kennt all die Mechanismen, um Kunden zum Kauf zu drängen – und nutzt die Psychologie dahinter für nachhaltigen Konsum. (www.sueddeutsche.de, 26.3.25)

Kirchensynode entscheidet über Neuerungen: Neu gibts auch Gottesdienste am Freitag – in der Kirchgemeinde der Wahl Die reformierte Kirche des Kantons Zürich führt zwei Neuerung ein. Sie gelten aber nur ausnahmsweise und im Einzelfall. (www.tagesanzeiger.ch, 26.3.25)

Klimaneutralität: Gericht verbietet Adidas Werbung mit großen Klimazielen Die Deutsche Umwelthilfe nannte es Greenwashing. Nun hat auch das Landgericht Nürnberg-Fürth geurteilt, dass Adidas zu Unrecht mit großen Klimazielen geworben habe. (www.sueddeutsche.de, 26.3.25)

Gerichtsurteil: Adidas darf nicht mit großen Klimazielen werben Wer mit Umweltverträglichkeit wirbt, muss das auch einhalten. Im Falle von Adidas hat ein Gericht einen Verstoß festgestellt. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) wirft dem Sportartikelkonzern "Greenwashing" vor. (www.oekotest.de, 26.3.25)

Der Kampf gegen Umwelt- und Naturzerstörung im Angesicht der Faschisierung Seit unserer ersten Vortragsreihe zum Thema "Strategiedebatte Klimagerechtigkeitsbewegung/ radikale Umweltbewegung" Anfang des letzten Jahres im Rahmen der Autonomen Uni ist viel passiert. | Die Faschisierung ist überall auf der Welt weiter vorangeschritten, die Angriffe auf emanzipative Bewegungen nehmen stark zu und der Druck steigt an allen Ecken. Mit Blick auf die Klimabewegung geht damit einher auch die schwindende Aufmerksamkeit für die Thematik. Ausser in wenigen Ausnahmefällen ist das Thema an vielen Stellen aus dem breiten Diskurs verschwunden oder spielt nur noch eine untergeordnete Rolle. | Doch Naturzerstörung und Klimawandel gehen unaufhörlich weiter und auch wenn viele jetzt den Weg in den Grünen Kapitalismus und eine technologische Lösung propagieren, ist dies für uns keine Lösung. | Wir wollen uns in diesem Vortrag folgenden Fragen widmen: Brauchen wir eine grosse, einheitliche Organisation oder ein koordinierteres Umsetzen von Diversity of Tactics? (barrikade.info, 26.3.25)

COP29 Debrief Auf der 29. Weltklimakonferenz in Baku hat die Weltgemeinschaft sich auf ein neues Klimafinanzierungsziel verständigt. Was wurde genau beschlossen? Wo gab es Durchbrüche? Und welche Entscheidungen sind eher enttäuschend? Das Germanwatch-Debrief blickt zurück und liefert eine detaillierte Analyse zu wichtigen Verhandlungsthemen. (www.germanwatch.org, 26.3.25)

Rückblick auf die Frühjahrssession: Sicherere Stromversorgung im Fokus Gleich mehrere zentrale Geschäfte für eine erneuerbare und sichere Stromversorgung standen in der Frühjahrssession zur Debatte. Für den rascheren Ausbau der erneuerbaren Energien soll der Beschleunigungserlass sorgen, welcher im Nationalrat weiterhin viel Konfliktpotenzial offenbarte. Bei der Bereinigung der Differenzen zeigte sich, dass die Kompromisssuche zwischen Schutz der Biodiversität und Nutzung zur Energieproduktion mehr Zeit benötigt. Immerhin konnte bei der Verlängerung des Solar-Express rasch eine Einigung gefunden werden, wodurch mehr Zeit für dessen Umsetzung bleibt. Ebenfalls erfreulich verliefen die Beratungen im Ständerat zugunsten einer möglichst kostengünstigen Stromreserve. (www.swisscleantech.ch, 26.3.25)

Sozialismus, Revolution und Energydrinks: Zehn Fakten über das linke Leipzig Leipzig hat eine große Geschichte des Widerstands, gegen den Faschismus oder im Herbst der Wende für eine reformierte DDR. Connewitz ist der „rote Fleck“, aber von AfD-Wählern umgeben. Welche Elf populärer ist als „RB“ erklärt unser Autor (www.freitag.de, 26.3.25)

In Geschichten verstrickt In seinem neuesten Buch erzählt Andreas Iten Episoden aus seiner Kindheit, um sich darüber klar zu werden, wie diese sein Leben geprägt haben. Dank seiner erzählerischen Kunst gelingt es ihm, die Leser in seine Geschichten so einzuspinnen, dass sie ihm nur zu gerne folgen. Andreas Iten ist auf einem Bauernhof bei Unterägerie aufgewachsen. Seine Kindheit wurde durch das Leben auf dem Hof bestimmt. Seine Schilderungen lassen die damalige Zeit vor und während des Zweiten Weltkriegs mit ihren aus heutiger Sicht idyllischen Seiten, aber auch mit ihren Härten lebendig werden. (www.journal21.ch, 26.3.25)

Arbeitsbedingungen von Pflegekräften und Ärzt*innen in der digitalen Transformation | Mehr Digitales, mehr Arbeit? Digitalisierung wird von der Politik als zentrale Lösungsstrategie zur Entlastung der Beschäftigten im Gesundheitswesen verfolgt. Doch inwieweit kann dieses Versprechen eingelöst werden? Eine neue Studie von WZB-Forscherin Christine Gerber gibt Aufschluss über die zentralen Digitalisierungsprojekte in Krankenhäusern und in der (ambulanten) Langzeitpflege sowie deren Folgen für die Arbeitsbedingungen. Die Studie zeigt nicht nur ein Missverhältnis zwischen den versprochenen Einsatzmöglichkeiten neuer Technologien und deren Nutzung in der Praxis. Ihr Ergebnis ist auch, dass Digitalisierung bislang nur begrenzt entlastet und neue Belastungen, inklusive Mehrarbeit, entstehen. Das Fazit: Digitalisierung alleine bringt keine unmittelbare Verbesserung und erfordert selbst personelle und finanzielle Ressourcen. (www.wzb.eu, 26.3.25)

Reiche Amerikaner verlagern ihr Vermögen in die Schweiz Wegen der Wirtschaftspolitik in den USA denken immer mehr wohlhabende US-Bürger darüber nach, ihr Vermögen ins Ausland zu verlagern. Viele setzen dabei auf die Schweiz als sicheren Hafen. | Hierzulande verzeichnen verschiedene Banken, insbesondere solche, die bereits mit den US-Steuervorschriften vertraut sind, einen starken Anstieg an Anfragen und neuen Konten, wie die britische Tageszeitung Financial Times berichtet. (www.watson.ch, 26.3.25)

Luftfahrt: Nur nicht noch eine Concorde Airbus erklärt, warum es noch dauern wird, bis ein Wasserstoff-Flugzeug auf den Markt kommt. Klimaneutrales Fliegen im Jahr 2050 bleibt das Ziel, aber ob es erreicht werden kann, ist äußerst fraglich. (www.sueddeutsche.de, 26.3.25)

Die Technik hinter dem ersten Laser-Fusionskraftwerk Das erstes Laser-Fusionskraftwerk soll im kommenden Jahrzehnt billigen Strom liefern. Die zugrunde liegende Technik entwickelt ein aus der Technischen Universität Darmstadt ausgegründetes Unternehmen. (www.faz.net, 26.3.25)

D: Scharfe Kritik an Kürzungsplänen für Entwicklungshilfe - - Humanitäre Hilfsorganisationen wenden sich gegen eine mögliche Auflösung des Entwicklungsministeriums und Etatkürzungen für die Entwicklungszusammenarbeit. „Die massiven Kürzungen in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit von heute sind die globalen Krisen von morgen, mit Auswirkungen bis nach Deutschland“, warnte die katholische Entwicklungsorganisation Misereor am Mittwoch. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 26.3.25)

Energiepolitik: EnBW-Chef sieht Korrekturbedarf auf dem Weg zu Energiewende Um Energie bezahlbar zu halten, sind aus Sicht von EnBW-Chef Georg Stamatelopoulos vor allem politische Korrekturen notwendig. «Letztere betreffen nicht das Ziel der Energietransformation, sondern die einzelnen Schritte dahin», sagte er in Stuttgart. Auch die EnBW mache Vorschläge, wie die Produktionskosten gesenkt werden könnten. Ein Beispiel ist der Bau von Freileitungen anstatt Erdkabeln. | Für Kundinnen und Kunden stellte der Vorstandsvorsitzende des Karlsruher Konzerns stabile bis leicht sinkende Strompreise in Aussicht, wenn sich die Entwicklung an den Großhandelsmärkten fortsetze. Jüngst hatte EnBW den Strompreis um rund 1,6 Prozent gesenkt. «Wir glauben, dass dieser Trend so weitergehen wird», sagte er. Netzentgelte müsse man allerdings weitergeben. (www.zeit.de, 26.3.25)

Wärmewende jetzt – Impulse aus der Wissenschaft Obwohl laut Umweltbundesamt die Emissionen im Gebäudesektor in den letzten Jahren sanken, wurden die im Klimaschutzgesetz festgelegten Jahresemissionen für den Gebäudesektor regelmäßig überschritten. Technologieoptionen zur Lösung dieses Problems gibt es. Es fehlt dabei ein Konsens darüber, wie schnell und mit welchen bevorzugten Instrumenten die Wärmewende künftig vorangetrieben werden soll. Ariadne-Forschende, darunter Wissenschaftler aus dem Öko-Institut, geben in einem neuen Report ihre Empfehlungen an die Bundesregierung: ein schneller Umstieg auf fossilfreie und effizientere Heizungen und die konsequente Sanierung von Gebäuden. || Neuer Bericht für @umweltbundesamt.bsky.social gibt Impulse für eine beschleunigte #Wärmewende. Wichtige Hebel sind ein schneller Umstieg auf fossilfreie und effizientere Heizungen und die konsequente #Sanierung von Gebäuden: https://www.oeko.de/publikation/waermewende-jetzt-impulse-aus-der-wissenschaft/ | @oekoinstitut.bsky.social on Bluesky (www.oeko.de, 26.3.25)

Schwarz-Rot bremst beim Klimaschutz ab Größter Konfliktpunkt von Union und SPD bei Klima und Energie ist die Zukunft des Heizungsgesetzes. Das zeigt das Klimareporter° vorliegende Abschlusspapier der Verhandler. Vieles bleibt im Ungefähren und zeugt von wenig Ambition. - (www.klimareporter.de, 26.3.25)

Clean energy is powering local economies in Texas Wind, solar, and battery storage projects are generating billions in tax revenue for communities, a University of Texas study finds. (yaleclimateconnections.org, 26.3.25)

„Fehlgeleitete Energiepolitik der künftigen Regierung: Teuer, sozial ungerecht und ineffizient“ Die Vertreter von CDU, CSU und SPD der Arbeitsgruppe Klima und Energie haben sich Medienberichten zufolge in zentralen Punkten geeinigt. Energieexpertin Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin, kommentiert die Vorhaben wie folgt: «Die erste Einigung der möglichen Koalitionspartner in Punkto Energiewende und Klimaschutz ist sozial ungerecht, teuer und geht größtenteils in die völlig falsche Richtung. | Die mögliche Abschaffung des Gebäudeenergiegesetzes ist hochproblematisch und schiebt die dringend benötigten Maßnahmen zur energetischen Sanierung von Gebäuden und die damit benötigten finanziellen Unterstützungen auf den Sankt Nimmerleinstag. Im Gebäudesektor gibt es die größten Nachholeffekte. Die geplanten Schritte führen zur Verunsicherung von Gebäudeeigentümer*innen und ziehen hohe Kosten nach sich, da Deutschland im europäischen Kontext verpflichtet ist, Emissionsminderungsziele sowohl im Sektor Verkehr als auch Gebäude zu erreichen. (www.diw.de, 26.3.25)

Ukraine: Reframing the Narrative of Climate, Environmental Degradation and Conflict - - - - © adelphi research gGmbH/International Rescue Committee - - - Dieser Bericht beleuchtet die komplexen Zusammenhänge zwischen dem Krieg in der Ukraine, dem Klimawandel und Umweltzerstörung und deren Auswirkungen auf die humanitären Bedürfnisse. Er bietet einen Überblick über aktuelle Reaktionen und entwickelt Strategien für humanitäre Organisationen, Geldgeber und politische Entscheidungsträger*innen, um Klima- und Umweltaspekte in ihre Maßnahmen in der Ukraine zu integrieren. In den vergangenen zwei Jahren hat der Krieg in der Ukraine zu einem Anstieg von etwa 175 Millionen Tonnen Treibhausgasen geführt und Umweltschäden in Höhe von über 57 Milliarden (adelphi.de, 26.3.25)

Transporte auf der Strasse: In der EU lösen Gigaliner die 40-Tönner ab – Schweiz wehrt sich gegen die Riesen-Lastwagen EU-Länder machen vor, wohin die LKW-Reise gehen könnte. Kritiker warnen vor Problemen mit der Infrastruktur und einer Unter­wanderung der Verkehrs­verlagerung. (www.tagesanzeiger.ch, 26.3.25)

KOMMENTAR - Der Fall Stocker zeigt: Strenge Wohnsitzvorschriften passen nicht mehr in die heutige Zeit Das Bundesgericht hebt die Wahl des Schaffhauser Ständerates Simon Stocker wegen einer Wohnsitzfrage auf. Dabei sollte der Zugang zur politischen Beteiligung nicht vom Privatleben abhängig gemacht werden. (www.nzz.ch, 26.3.25)

Sulzer und Hyme Energy arbeiten für Salz-Energiespeicher zusammen Industrie - Der Industriekonzern Sulzer und Hyme Energy aus Dänemark haben ihre Kooperation für Energiespeicherlösungen ausgebaut. (www.cash.ch, 26.3.25)

Elektromobilität in der EU: Deutschland und Frankreich wollen E-Lastwagen fördern Bei der Ablösung klimaschädlicher Diesel-Lastzüge sollte der Schwerpunkt auf E-Lastwagen liegen. Das raten Fachleute der EU. (www.tagesanzeiger.ch, 26.3.25)

Linke Kampfschrift der Stunde | Sie liefert einen Gegenentwurf zu Trumps Weltbild Mitgefühl ist nur für Schwächlinge, Freiheit bedeutet Rücksichts­losigkeit? Die Philosophin Jule Govrin zeigt in ihrem Buch «Universalismus von unten», dass Menschen einander brauchen. | Govrins «Universalismus von unten» widerlegt philosophisch die Ideologie der Tech-Oligarchen. | Die Autorin erklärt menschliche Verwundbarkeit als Grundlage gegenseitiger Verbundenheit. | Ihre Analyse deckt Herrschaftsmechanismen in der europäischen Ideengeschichte kritisch auf. | Jule Govrin: Universalismus von unten. Suhrkamp-Verlag, Berlin 2025. 499 S., ca. 35 Fr. (www.tagesanzeiger.ch, 26.3.25)

Ressourcen für KI: KI frisst Erde Kaum eine Technologie verschlingt so viele Ressourcen wie künstliche Intelligenz. Manche fürchten einen kalten Krieg um Mineralien. Andere planen Bergbau auf dem Mond. (www.zeit.de, 26.3.25)

Koalitionsverhandlungen: Massive blinde Flecken und Gefahren im Kapitel Klimaschutz Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch schaut mit Sorge auf bekannt gewordene Textentwürfe zum Klimaschutz in den laufenden Koalitionsverhandlungen. “Wir sehen neben einigen guten Ansätzen mehrere massive blinde Flecken und echte Gefahren für die Klimapolitik in diesem Text”, warnt Christoph Bals, Politik-Vorstand von Germanwatch. “Wenn diese Textstellen so in den Koalitionsvertrag kämen, würde ein massiver Rückschritt beim Klimaschutz und der zukunftsfesten Modernisierung unseres Landes drohen.” (www.germanwatch.org, 26.3.25)

Alpine Steinfliege wird «neue Art des Jahres 2025» Auch heutzutage werden immer noch neue Tierarten gesichtet. Schweizer Zoologen haben in den Alpen nun eine neue Insektenart entdeckt. | Die Swiss Systematics Society hat die alpine Steinfliegen-Art Dictyogenus nadigi zur «neuen Art des Jahres» gekürt. Sie ist eine von sechs Steinfliegen-Arten, welche bislang unbekannt war und von Schweizer Zoologen entdeckt wurde. | Die Steinfliegen (Plecoptera) heissen so, weil sie vor allem auf Steinen am Ufer zu finden sind. Sie sind zudem ein Indikator für die Wasserqualität, da sie nur bei ökologisch unversehrtem Gewässer vorkommen, das nicht verunreinigt ist und genug Sauerstoff beinhaltet. | Die Art gehört zu den Wasserinsekten, welche meistens ein sehr kurzes Leben haben. Nachdem sie ihre Eier in den Gewässern abgelegt haben, sterben sie. (www.watson.ch, 26.3.25)

ChatGPT bekommt eine neue visuelle Dimension: OpenAI führt Bildgenerierung mit GPT-4o ein OpenAI erweitert ChatGPT um eine leistungsstarke Bildfunktion: Mit GPT-4o lassen sich direkt im Chat fotorealistische Bilder erstellen — inklusive präzisem Text, Kontextbindung und kreativem Input. Die Funktion ist jetzt für alle Nutzer:innen verfügbar, auch für Free User. (onlinemarketing.de, 26.3.25)

Rechtswidriges Zukunftsversprechen zu Klimaneutralität: Deutsche Umwelthilfe gewinnt Klimaklage gegen Adidas – Deutsche Umwelthilfe e.V. Klageerfolg der DUH: Adidas darf nicht mehr wie bisher mit der Aussage zu zukünftiger Klimaneutralität werben | Sportartikel-Weltkonzern Adidas sagt nicht, wie man das Ziel der Klimaneutralität im Jahr 2050 erreichen will | Für glaubwürdige und nachvollziehbare grüne Zukunftsversprechen von Unternehmen: DUH fordert von der neuen Bundesregierung klare Regeln und Geldbußen bei Verbrauchertäuschungen | Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat eine Verurteilung der adidas AG wegen irreführender Werbung vor Gericht erwirkt (Az.: 3 HK O 6524/24). Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat das Unternehmen durch Urteil vom gestrigen Tag dazu verpflichtet, nicht mehr mit folgender Aussage und den dazu gemachten Erläuterungen zu werben: „Bis zum Jahr 2050 werden wir klimaneutral sein: Adidas verpflichtet sich zu einer Reihe ehrgeiziger Ziele, die den Weg zu Klimaneutralität entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette 2050 ebnen werden.“ (www.duh.de, 26.3.25)

Warum es Sinn macht, die Heizung vor dem Ersatz zu optimieren | Studie „Vorgezogener Heizgruppenersatz“. Ölheizung raus, Wärmepumpe rein: Und schon wird erneuerbar geheizt. So weit, so gut. Doch: Leistet die neue Heizung genug, oder würde es auch eine Heizung mit weniger Leistung tun? Eine Studie im Auftrag von EnergieSchweiz zeigt: Es lohnt sich, bereits vor dem Ersatz die alte Heizung zu optimieren, um die notwendige Leistung der neuen Heizung richtig zu bestimmen. | Der Schlüssel zum Optimieren der Heizung ist ein intelligentes Ventil. Es wird bei der Heizverteilung angebracht, also dort, wo das Heizwasser in das Gebäude geleitet wird. In einem Mehrfamilienhaus hat es in der Regel mehrere Abgänge — zum Beispiel einen für die Nordseite, einen für die Südseite des Gebäudes. | Es lässt sich also einiges rausholen, wenn die Heizung richtig reguliert ist. Lassen sich diese Erkenntnisse auch auf andere MFH übertragen? | Energeiaplus hat bei Martin Mühlebach, Co-CEO des Beratungs- und Planungsunternehmen für Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz Lemon Consult AG und Mitautor der Studie (energeiaplus.com, 26.3.25)

Mehr Sicherheit für Architekten und Planer Mehr Sicherheit für Architekten und Planer bei der Dämmung von Umkehrdächern, Perimeter- und Gründungsplatten, denn Ravago Building Solutions hat die Verlängerung der allgemeinen Bauartgenehmigungen für RAVATHERM XPS 300/500/700 SL erhalten. Dabei hat das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) die Genehmigung für Umkehrdächer erweitert, jetzt sind auch Anwendungen für Retentions- und WU-Beton-Dächer berücksichtigt. „Das bringt Klarheit und Sicherheit für die Planung und Ausführung“, sagt Jochen Dilger, Leiter Anwendungstechnik bei dem Dämmstoffspezialisten. Für Architekten und Planer hat dies klare Vorteile. Zum einen können sie sich auf eine nachgewiesene Langlebigkeit, hohe Dämmleistung und Wasserbeständigkeit der Platten verlassen. Zum anderen belegt das DIBt, dass die Anwendungen geprüfte und langfristig sichere Lösungen sind. Das spart Zeit und Kosten in der Planungs- und Genehmigungsphase. Neuer Geltungsbereich: Retentionsdächer und WU-Beton Bei Umkehrdächern gilt die Genehmigung auch für Anwendungen der RAVATHERM XPS-Dämmplatten bei Retentionsdächern und Dächern aus WU-Beton. Das ist eine gute Nachricht für das nachhaltige Bauen, denn Retentionsdächer speichern Regenwasser und geben es zeitverzögert wieder ab. Sie entlasten damit die Entw >| (www.enbausa.de, 26.3.25)

Brandschutz³ – Einfach.Praktisch.Kundenorientiert Zweifellos ist „Brandschutz hoch drei“ ein anspruchsvolles Motto für das ift-Brandschutzforum am 4. und 5. Juni in Nürnberg. Tatsächlich bringt die am 7. Januar 2025 in Kraft getretene novellierte Bauproduktenverordnung (EU-BauPVO) weitreichende Veränderungen für den europäischen Bausektor, die sich auch auf den Brandschutz auswirken. Besonderes Gewicht erlangen – neben technischen Aspekten – Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit. Erleichterungen bringt auch die neue Muster-Holzbau-Richtlinie aufgrund eines erweiterten Anwendungsbereichs. Ebenso informiert das ift-Brandschutzforum zu aktuellen Regelwerken in UK und in der Schweiz. Spannend sind u.a. Vorträge zur Wiederverwendung von Brandschutzelementen, zu Brandschutz für begrünte Fassaden, zu Highlights aus dem Prüflabor sowie zu weiteren technischen Themen. Bauproduktverordnung steht im Mittelpunkt Ein Schwerpunkt des ift-Brandschutzforums ist die am 7. Januar 2025 in Kraft getretene novellierte Bauproduktenverordnung (EU-BauPVO). Sie ist Teil des europäischen Green Deal und legt einen stärkeren Fokus auf Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte, Produktsicherheit sowie Kreislaufwirtschaft in der Baubranche. Die Anwendung und der Übergang von der alten zur neuen Verordnung erfolgen gestaffelt. So werden nach und nach Lücken in Normen geschlossen, wobei die Prüfnormen (E >| (www.enbausa.de, 26.3.25)

How do governments discursively reconcile plans for expanding oil and gas production with global climate goals? The cases of Colombia and Nigeria Diese Studie nutzt die kritische Diskursanalyse, um politische Dokumente und öffentliche Äußerungen zur Öl- und Gasproduktion zu untersuchen. Ziel ist es, zu verstehen, wie Machtverhältnisse eingesetzt werden, um den Übergang zu erneuerbaren Energien zu verlangsamen und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu bewahren. | Im Fokus stehen die Strategien der Regierungen von Nigeria und Kolumbien. Beide Länder verbinden die Förderung von Öl und Gas mit Themen wie Entwicklung, Energiesicherheit und dem Übergang zu nachhaltiger Energie. In Nigeria wird zudem ein viertes Narrativ betrachtet, das sich auf die internationale Rolle des Landes bezieht. Trotz einiger Gemeinsamkeiten werden diese Narrative je nach den spezifischen nationalen Gegebenheiten unterschiedlich formuliert, was die Bedeutung der historischen und geografischen politischen Ökonomien unterstreicht. (adelphi.de, 26.3.25)

Oil and gas production narratives in Colombia and Nigeria after the Paris Agreement In dieser SEI-Briefanalyse werden die diskursiven Dynamiken der Kohlenstoffbindung in Kolumbien und Nigeria unter die Lupe genommen. Die Untersuchung zeigt, wie Narrative rund um die Öl- und Gasproduktion, einschließlich ihrer von den Regierungen zugewiesenen Rollen für Entwicklung, Energiesicherheit, regionalen Einfluss und Energieübergänge, die Abhängigkeit von kohlenstoffreichen Energieträgern verstärken. Viele der zugrunde liegenden Argumente und Konzepte sind oft einseitig, ungenau, veraltet oder stark vereinfacht. Organisationen der Zivilgesellschaft haben die Möglichkeit, diese Erzählungen zu hinterfragen, indem sie die Beweisgrundlage kritisch prüfen, Transparenz in der fossilen Brennstoffproduktion fordern und die Entwicklung fundierter, evidenzbasierter Visionen für eine wohlhabende und gerechte Zukunft ohne fossile Brennstoffe unterstützen. Zudem können sie sich gemeinsam mit Forscher*innen für ambitioniertere Klimapolitik in Ländern stark machen, (adelphi.de, 26.3.25)

Kernfusion für Energiewende irrelevant – Dennoch neue Dynamik in Forschung erkennbar DIW-Studie beleuchtet Forschung zu Kernfusion — Konkreter Pfad zur energetischen Nutzung von Kernfusion nicht erkennbar — Internationales Pilotprojekt ITER um Jahrzehnte verzögert — Privat kofinanzierte Unternehmen bringen mit hohen Investitionen Dynamik in Forschung | Eine kommerzielle Nutzung von Kernfusion zur Energieerzeugung ist derzeit nicht absehbar. Trotz einzelner technologischer Fortschritte bleiben fundamentale Herausforderungen ungelöst. Gleichzeitig ist jedoch eine neue Dynamik in der Forschung erkennbar, insbesondere durch verstärktes privates Engagement, so die zentralen Ergebnisse einer Analyse der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. „Aus energiewirtschaftlicher Perspektive ist die Kernfusion heute von einer kommerziellen Nutzung genauso weit entfernt wie in den 1950er Jahren, als die Entwicklung für zivile Zwecke anlief“, so Studienautor Christian von Hirschhausen. „Für die Energiewende ist sie damit irrelevant.“ (www.diw.de, 26.3.25)

Die vernetzte Angebotswelt: Kompaktes Wissen aus 15 Jahren Commerce Report Schweiz Wie wirkt sich die Digitalisierung auf den Vertrieb an private Konsumenten und auf die Strukturen der Branche aus? Das war die übergeordnete Frage der 15-jährigen Studienreihe Commerce Report Schweiz. Der Titel eines abschliessenden, kleinen Büchleins bringt die Antwort auf den Punkt: «Die vernetzten Angebotswelt». (blog.carpathia.ch, 26.3.25)

Blogbeitrag: Narrative – Brücken in die Zukünfte – THE PHILANTHROPIST Attraktive, neue Zukunftsbilder und -erzählungen fehlen. Wo gesellschaftliche Herausforderungen immer dringlicher werden, gewinnen Narrative als Leitmotive des Denkens und Handelns an Bedeutung. Der kurze Beitrag untersucht deren Rolle und formuliert Ideen, wie Stiftungen den Weg für positive Erzählungen frei machen und gesellschaftliche Veränderungen anstossen können. (thephilanthropist.ch, 26.3.25)

Am Hang – Modulares Wohnen Dort, wo keine Strasse hinführt, macht auch das Auto keinen Sinn. Zudem ist dieser Ort in rund vier Minuten vom Bahnhof Bellinzona zu erreichen — zu Fuss. Mit der Vision des auto­freien Wohnens warben die beiden Tessiner Büros Guidotti Architetti und Archetipo Andrea Frapolli für ihr Projekt. Und waren mit ihrem ökologisch konsequent durchdach­ten Bauvorhaben vielleicht etwas zu früh un­terwegs. Am Ende gewann die Gewohnheit und es mussten doch Parkplätze für die Vier­räder und von dort ein Zugang zum Haus her. Dennoch sind Entwurf und Ausführung dieses Bauwerks einer notwendigen Wende im Bauwesen verpflichtet. Denn bezüglich des viel beschworenen nachhaltigen Bauens wird leider viel Greenwashing betrieben. (meter-magazin.ch, 26.3.25)

Nach Chat-Panne in den USA: Welche Kommunikations-App ist am sichersten? Geheime Regierungs-Chats sollten nicht auf gängigen Plattformen geführt werden, wie die aktuelle Panne in den USA zeigt. Der Fehler lag in diesem Fall jedoch nicht bei einer technischen Sicherheitslücke. Eigentlich wäre Signal für geheime Unterredungen ganz gut geeignet. | Dass Signal für die Teilung sensibler Informationen gar keine so schlechte Wahl ist, liegt daran, dass Signal unter den gebräuchlichen Messengerdiensten als eine der sichersten Varianten gilt. Denn Signal erfüllt gemeinsam mit dem Schweizer Dienst Threema die meisten Standards, die einen sicheren Messengerdienst ausmachen. (www.watson.ch, 26.3.25)

Effiziente Ansätze für Deckentragwerke aus mineralischen Materialkombinationen Deckensysteme sind aufgrund ihres Volumens und ihrer Materialität — neben der Gründung — zentrale Schlüsselkomponenten für nachhaltiges Bauen. Innovationen in diesem Bereich können den Ressourcenverbrauch und die Treibhausgasemissionen erheblich reduzieren, während gleichzeitig die regionale Vielfalt im Bauwesen gestärkt wird. Der vorgestellte Ansatz zielt nicht nur auf Materialeinsparungen ab, sondern strebt mithilfe digitaler Technologien eine umfassende Optimierung an. Dabei dienen historische Bausysteme mit bewährten zirkulären Eigenschaften als Grundlage für die Entwicklung. | Im Rahmen des Projekts Minimal Mineral werden digitale Fertigungsmethoden erforscht, um einen Katalog innovativer multimodaler Deckensysteme zu entwickeln. Die konsequente Anwendung computergestützter Entwurfs- und Analysewerkzeuge sowie digitaler Fertigungsverfahren wie 3D-Druck und Robotik ermöglichen neue ressourcenschonende Bauweisen und den Einsatz nachhaltigerer Materialien (www.nbau.org, 26.3.25)

Demokratie im Gegenwind: Wissen ist ein höchst labiles Steuerungsinstrument | Gastkommentar Thomas A. Becker promovierter Soziologe, Publizist und ehemaliger Forschungsleiter des Gottlieb-Duttweiler-Instituts. Im Unterschied zu Autokratien erringen liberale Demokratien ihre Legitimität und Resilienz nicht durch Manipulation, Repression und Propaganda, sondern durch öffentliche Diskurse. Was aber, wenn die Debattenkultur zerfällt und «epistemische Bürgerkriege» angezettelt werden? (www.nzz.ch, 26.3.25)

Umfrage zu Mobilität: Zwei Drittel kommen mit dem Auto zur Arbeit Der tägliche Arbeitsweg wird motorisiert bestritten, zumindest von den meisten Arbeitnehmern. Zum Umstieg auf andere Verkehrsmittel ließen sich aber nicht wenige mit Anreizen überreden. (www.faz.net, 26.3.25)

Wärmewende mit Plan: Emissionen senken, Energieeffizienz steigern Obwohl laut Umweltbundesamt die Emissionen im Gebäudesektor in den letzten Jahren sanken, wurden die im Klimaschutzgesetz festgelegten Jahresemissionen für den Gebäudesektor regelmäßig überschritten. Technologieoptionen zur Lösung dieses Problems gibt es. Es fehlt dabei ein Konsens darüber, wie schnell und mit welchen bevorzugten Instrumenten die Wärmewende künftig vorangetrieben werden soll. Ariadne-Forschende geben in einem neuen Report ihre Empfehlungen an die Bundesregierung: ein schneller Umstieg auf fossilfreie und effizientere Heizungen und die konsequente Sanierung von Gebäuden. | Sebastian Herkel, Anna Billerbeck, Veit Bürger, Julia Epp, Robin Hasse, Ralp Henger, Benjamin Köhler, Christoph Kost, Jessica Thomsen (2025): Wärmewende jetzt — Impulse aus der Wissenschaft. Kopernikus-Projekt Ariadne, Potsdam. (ariadneprojekt.de, 26.3.25)

UBS spendete 1,4 Millionen Franken an die bürgerlichen Parteien Auch im Jahr 2024 war die letzte verbliebene Grossbank der Schweiz die grosszügigste Firmenspenderin des Landes. Doch insgesamt fliessen seit dem Untergang der Credit Suisse weniger Spenden an die Parteien. | Die UBS hat die bürgerlichen Parteien im Jahr 2024 mit insgesamt 1,4 Millionen Franken Spendengeldern unterstützt. Dies geht aus dem kürzlich publizierten Zusatz zum UBS-Nachhaltigkeitsbericht 2024 hervor. | Wie die UBS im Zusatz ihres Nachhaltigkeitsberichts schreibt, werden nur Parteien unterstützt, die sich «für den freien Wettbewerb, die Marktwirtschaft und den Finanzplatz Schweiz einsetzen». Die Spendensumme wird gemäss der jeweiligen Parteistärke im nationalen Parlament sowie den Kantonsparlamenten festgelegt. |Im Jahr 2023 hatte die UBS der SVP 241'000 Franken, der FDP 195'000 Franken, der Mitte 173'000 Franken und der GLP 66'000 gespendet. SP und Grüne gingen leer aus. | Mit insgesamt 1,4 Millionen Franken im Jahr 2024 hat die UBS (www.watson.ch, 26.3.25)

Most Christian American religious leaders silently believe in climate change, and informing their congregation can help open dialogue Religious leaders shape the attitudes and beliefs of their congregations. In a nationally representative sample of U.S. religious leaders (N = 1,600), the majority of which were of a Christian faith, we find that nearly 90% believe in anthropogenic climate change to some degree. From this 90%, a total of 60% believe humans play a major role and an additional 30% believe they play a role, but a more minor one. Yet roughly half have never discussed it with their congregation, and only a quarter have mentioned it more than once or twice. In a sample of Christian Americans representative of the proportions of major national denominations (N = 987), we find that Christians underestimate the prevalence of their leaders who believe in climate change by 39 to 45 percentage points. Conversely, having a religious leader who talks about climate change predicts greater willingness to discuss it with fellow churchgoers and attend climate events. (www.pnas.org, 26.3.25)

Teslas abfackeln? Elektroautos von Tesla anzuzünden, ist ein No-Go. Doch der anschwellende friedliche Protest gegen Trumps Kettensägen-Mann Elon Musk ist wichtig. - (www.klimareporter.de, 26.3.25)

Worauf einigen Union und SPD sich beim Klimaschutz? In der Arbeitsgruppe zu Klima und Energie haben die schwarz-roten Unterhändler noch viele Fragen offen gelassen auf dem Weg zum Koalitionsvertrag. Was steht in ihrem Papier? (www.faz.net, 26.3.25)

Ehemaliger Außenminister: Joschka Fischer sieht USA als "Demokratie im Übergang zu Oligarchie" Die USA haben laut dem Grünenpolitiker Fischer einen "Prozess der Selbstzerstörung" begonnen – und seien eine "Borderline-Demokratie". Er kritisiert den Umgang mit Trump. (www.zeit.de, 26.3.25)

Neue Demokratiemodelle: Trump beikommen Das US-Regime ist Folge der Versäumnisse der 90er Jahre. Die demokratischen Parteien müssen jetzt Handlungswillen und -fähigkeit zeigen. mehr... (taz.de, 26.3.25)

Erde erwärmt sich laut Wissenschaftler immer schneller - Klima - Erde erwärmt sich laut Wissenschaftler immer schneller - - Die Erde kann die Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels nach Einschätzung eines renommierten Klimawissenschaftlers womöglich immer schlechter abfangen. - - - - (www.computerworld.ch, 26.3.25)

In einem Heim im Berner Oberland strandeten einst die zerbrochenen Existenzen der ganzen Region Elise, Rösi, Sophia oder Vögeli: Katharina Geiser erzählt in «Die Wünsche gehören uns» Geschichten aus dem Armenasyl. Ein verdienstvolles, aber oft allzu verzetteltes Unterfangen. (www.nzz.ch, 26.3.25)

Tausende Wohnungen in Zürich sind wegen Lärm- und Ortsbildschutz blockiert: Regierungsrat fordert rasches Handeln vom Bundesrat Für Baudirektor Martin Neukom ist auch denkbar, dass der Umfang des Isos-Inventars überdacht wird. (www.nzz.ch, 26.3.25)

Bekämpfung der Asiatischen Hornisse: UVEK eröffnet Vernehmlassung zur Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung Um die rasche Ausbreitung der Asiatischen Hornisse in der Schweiz zu verlangsamen, sollen die Nester im Wald möglichst bald mit Bioziden bekämpft werden können. Dafür muss die Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung angepasst werden. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat dazu am 26. März 2025 eine verkürzte Vernehmlassung eröffnet. Sie dauert bis am 8. Mai 2025. So sollen ab Herbst 2025 Biozide zur Bekämpfung der Nester im Wald eingesetzt werden können. (www.admin.ch, 26.3.25)

Schweiz unterzeichnet Europaratskonvention zu KI Bundesrat Albert Rösti wird am 27. März 2025 in Strassburg die Konvention des Europarats über Künstliche Intelligenz (KI) und Menschenrechte, Demokratie und Rechtstaatlichkeit im Namen der Schweiz unterzeichnen. Mit der Unterzeichnung bekräftigt die Schweiz ihr Engagement für einen verantwortungsvollen und grundrechtskonformen Einsatz von KI-Technologien. (www.admin.ch, 26.3.25)

25.3.25

Diese 10 Länder verbrauchen am meisten Strom Weltweit wird immer mehr Strom verbraucht — aktuell sogar mehr als die dreifache Menge als noch im Jahr 1980. In unserem wöchentlichen Ranking zeigen wir dir die zehn Länder, die am meisten Strom verbrauchen. | Im Jahr 2023 stieg der weltweite Stromverbrauch um 2,6 Prozent. 2024 waren es sogar vier Prozent. Vor allem die sogenannten BRICS-Staaten verzeichnen einen starken Anstieg. Das Forschungsunternehmen Enerdata führt das unter anderem auf ein starkes wirtschaftlichen Wachstum zurück. | Denn Industrienationen betreiben große Rechenzentren, haben ein erhöhtes Verkehrsaufkommen und produzieren energieintensive Güter. Der Lebensstandard spielt ebenfalls eine Rolle: Klimaanlagen, Heizungen, Haushalts- und digitale Geräte gehören in wohlhabenden Ländern zum Alltag und treiben den privaten Verbrauch nach oben. | 1: China | 2: USA | 3: Indien | 4: Russland | 5: Japan | 6: Kanada | 7: Brasilien | 8: Südkorea | 9: Deutschland | 10: Frankreich (www.basicthinking.de, 25.3.25)

Privatsender: Politische Werbung soll erlaubt werden – Medien Eine knappe Mehrheit der zuständigen Nationalratskommission unterstützt einen entsprechenden Vorstoss aus der SVP-Fraktion. | Nationalrat Thomas Matter (SVP/ZH) verlangte, dass private Rundfunkanbieter den privaten Online-Anbietern gleichgestellt werden. Mit 13 zu 12 Stimmen gab die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF-N) Matters parlamentarischer Initiative Folge, wie die Parlamentsdienste am Dienstag mitteilten. | Die Mehrheit war der Ansicht, dass private Radio- und TV-Sender eine Möglichkeit erhalten sollten, weitere Werbeerträge zu erwirtschaften. Das soll ihre Eigenwirtschaftlichkeit stärken. | Das Werbeverbot für private Sender habe keinen ersichtlichen Grund mehr, schreibt Matter. Er begründet das mit der zunehmenden Verbreitung von politischer Werbung via Internet und soziale Netzwerke. (www.persoenlich.com, 25.3.25)

Koalitionsverhandlungen von Union und SPD: Schwarz-Rot strebt einen harten Migrationskurs an In den Koalitionsverhandlungen zeichnen sich Kompromisse ab. Die irreguläre Migration soll reduziert werden - aber die Union will eigentlich mehr. Die Strompreise sollen sinken. Strittig bleibt die Wiedereinführung der Wehrpflicht und das Heizungsgesetz. (www.sueddeutsche.de, 25.3.25)

Petition fordert Grundgesetzänderung: Klimaschutz in die Verfassung Eine Initiative fordert, Klimaschutz als Gemeinschaftsaufgabe ins Grundgesetz aufzunehmen. Das könnte kommunalen Umweltschutz erleichtern. mehr... (taz.de, 25.3.25)

Drei Massnahmen, wie wir Degrowth umsetzen können Der Weg hin zu einer sozial und ökologisch nachhaltigen Wirtschaft, die sich an Degrowth orientiert, scheint komplex. Was dabei oft vergessen geht: Es liegen bereits Vorschläge auf dem Tisch, wie wir unser System transformieren können. Ein Gastbeitrag. (tsri.ch, 25.3.25)

SRF-Community: «Werbung ist seit jeher eine Kunstform» Soll Werbung im öffentlichen Raum verboten sein? Die Instagram-Community von SRF ist gespalten. (www.srf.ch, 25.3.25)

Aus Scherz wird Ernst: Wie Präsident Ancillo Canepa seine FCZ-Fahne auf den Everest schickt Im April reist der Schweizer Bergsteiger Karl Egloff nach Nepal. Sein Ziel: der Speed-Rekord am Mount Everest. Im Gepäck: eine Fahne des FC Zürich. Dessen Präsident hofft auf eine Weltpremiere. (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.25)

1600 Solarpanels auf Dach und Fassade: Energie 360° baut Hauptsitz in Altstetten zum «grünen Kraftwerk» um Der Zürcher Gas- und Wärmeversorger Energie 360° hat seinen Hauptsitz saniert. Um die grosse Fassade mit Photovoltaik-Panels versehen zu dürfen, musste er extra Brandschutz-Tests durchführen. (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.25)

Gefährlicher Irrweg: Europäische Atomwaffen sind ein permanentes Dilemma Europa diskutiert über gemeinsame Nuklearwaffen. Doch die dadurch erhoffte Abschreckung ist unglaubwürdig – oder ein politischer Abgrund. mehr... (taz.de, 25.3.25)

Beliebteste Schweizer Firmen: Die Migros gehört erstmals nicht mehr zu den Top 3 Der grosse Umbau bei der Detailhändlerin kommt nicht gut an in der Bevölkerung. Andere Unternehmen werden punkto Qualität, Nachhaltigkeit und Sympathie besser bewertet, wie eine Umfrage zeigt. (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.25)

Rede von Alterspräsident Gregor Gysi: Für eine faire und solidarische Politik – der Freitag Der Alterspräsident Gregor Gysi eröffnet die erste Sitzung des 21. Deutschen Bundestags. Seine Rede im Wortlaut (www.freitag.de, 25.3.25)

Klimaschutz und Aufrüstung: Noch mehr Gas aus Russland braucht hier niemand | Ein Gastbeitrag von Felix Ekardt Die Pipeline Nord Stream 2 zu aktivieren würde nicht nur das Klima ruinieren, sondern auch die Demokratie, schreibt unser Gastautor. Diskutieren Sie jetzt mit ihm. (www.zeit.de, 25.3.25)

Die Notsignale, die unser Planet schickt, sind nicht zu übersehen: Gletscherschmelze, Ozeanerwärmung, Hitzeperioden und Naturkatastrophen. Laut der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hat der menschengemachte Klimawandel 2024 einen neuen Höhepunkt erreicht. | @bmk.gv.at on Bluesky (bsky.app, 25.3.25)

Studien zur Netzintegration: Interview mit Christoph Bucher Seine Aussagen zur Einspeisung von Solarstrom ins Netz sorgen immer wieder für Aufsehen. Photovoltaik-Professor Christof Bucher befasst sich beruflich seit Jahren mit der Netzeinspeisung von Solarstrom. Im Interview erklärt er, warum es seiner Meinung nach neue Anreize braucht, damit sich Solaranlagen­betreibende netzdienlich verhalten und warum nicht jede erzeugte Kilowattstunde Solarstrom in Zukunft noch ins Netz eingespeist werden kann. (www.sses.ch, 25.3.25)

Bauwende jetzt: Umbauordnung und Gebäuderessourcengesetz | Robert Marlow, Präsident der Architektenkammer Niedersachsen Zwei wichtige Maßnahmen für eine schnelle und konsequente Bauwende: eine Umbauordnung statt einer neubauorientierten Bauordnung. Und ein Gebäuderessourcengesetz statt des Gebäudeenergiegesetzes | Warum eine Bauwende? Betrachtet man die Umweltwirkungen wie den Primärenergiebedarf im gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes, also von der Herstellung und der Errichtung über die Nutzung bis hin zur Entsorgung, so verliert der bei heute hoch energieeffizienten Neubauten relativ geringe Energieaufwand im Betrieb an Bedeutung gegenüber dem Aufwand, der in den Phasen Bau und Rückbau entsteht. Erst mit zunehmender Nutzungsdauer relativieren sich hier die Anteile für die graue Energie. | Dieser Aspekt wird jedoch noch immer unterschätzt. Die Debatte um Klimaschutz darf nicht nur bei Dämmwerten und Heiztechnologien stehen bleiben — sie muss das gesamte Leben eines Gebäudes in den Blick nehmen. (www.dabonline.de, 25.3.25)

Was die Autoritären unter Souveränität verstehen Souveränität bedeutet für demokratische Staaten Selbstbestimmung. Radikale Souveränisten, auch in der Schweiz, widersetzen sich europäischer Integration, Kooperation, Solidarität. Putin hingegen anerkennt als souverän nur die wenigen Grossmächte, die fähig sind, anderen Staaten ihren Willen aufzuzwingen. | Anne Applebaum, Historikerin, Politologin und Publizistin, legt in ihrem 2024 erschienenen, vielbeachteten Werk „Die Achse der Autokraten“* deren Souveränitätsverständnis dar (S. 85 f.): «Statt der Menschenrechte, deren Einhaltung von unabhängigen Organisationen beobachtet und an internationalen Standards gemessen werden kann, stellt China das Recht auf Entwicklung in den Vordergrund, das sich nur von der Regierung eines jeweiligen Landes definieren und beurteilen lässt. Ausserdem spricht China gern von Souveränität, ein Begriff mit zahlreichen, durchaus positiven Bedeutungen. Im Zusammenhang mit internationalen Institutionen ist ‘Souveränität' jedoch das Wort, (politreflex.ch, 25.3.25)

Waren grosse Natronseen die Wiege des Lebens? 0Leben braucht genügend Phosphor. Das Element ist jedoch knapp, nicht nur heute, auch schon beim Ursprung des Lebens. Wo also gab es vor vier Milliarden Jahren genügend Phosphor, damit Leben entstehen konnte? Ein Team von Origin-of-Life-Forschenden hat eine Antwort. | Phosphor ist ein Schlüsselmolekül für das Leben, doch auf der Erde kommt das Element relativ selten vor. | Eine sehr hohe Phosphorkonzentration war aber notwendig, um die ersten chemischen Reaktionen in Gang zu setzen, die dem Leben vorausgingen und zur Bildung wichtiger Moleküle wie der RNA führten. | Diese Voraussetzung bieten am ehesten grosse, phosphorreiche Natronseen. Forschende glauben, dass an solchen Seen die präbiotische Chemie ins Laufen kam und das Leben entstand. (ethz.ch, 25.3.25)

Mobil auf Deine Weise Sichere, entspannte und gesunde Mobilität: Was genau bedeutet das für die Menschen in Berlin? Alle bringen unterschiedliche Ansprüche mit. Was ist Dir wichtig? Saubere Luft? Mehr Platz für Rollstuhl oder Kinderwagen? Weniger Stau? | Teile Deine Erfahrungen: In diesem Forschungsprojekt wollen wir gemeinsam herausfinden, wie die Mobilität in Berlin gesünder und gerechter werden kann. | Ob zu Fuß, mit Rollstuhl, Rollator, Rad, Öffis oder Auto: Alle Menschen sollten sich gut und gesund durch die Stadt bewegen können. | Doch in der Forschung zur Mobilität gibt es ein Problem: Menschen, die auf Straßen oder im öffentlichen Nahverkehr benachteiligt sind, kommen bisher viel zu wenig zu Wort. Zum Beispiel Personen mit Einschränkungen, Behinderungen oder chronischen Krankheiten. Aber auch Familien mit Kleinkindern, ältere Menschen oder Migrant:innen. | Die Citizen-Science-Studie vom Projekt AMBER will die Vielfalt der Bedürfnisse besser sichtbar machen. (www.mobil-auf-deine-weise.de, 25.3.25)

UVEK eröffnet Vernehmlassung zur Teilrevision der CO2-Verordnung im Emissionshandelssystem-/EHS-Bereich Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat am 25. März 2025 die Vernehmlassung zur Teilrevision der CO2-Verordnung eröffnet. Diese Verordnung soll per 1. Januar 2026 in Kraft treten. Die Anpassungen sind notwendig, um das Emissionshandelssystem der Schweiz im Gleichschritt mit der EU weiterzuentwickeln. Die Teilrevision betrifft zudem punktuelle Anpassungen bei den CO2-Zielwerten für Neufahrzeuge und bei der Kompensationspflicht der Treibstoffimporteure. Die Vernehmlassung dauert bis am 2. Juli 2025. (www.admin.ch, 25.3.25)

Ozeanwirbel als „Foodtrucks“ der Meere Wie gelangt organische Materie von den produktiven Küstengebieten aufs offene Meer? Eine wichtige Rolle dabei spielen Ozeanwirbel, wie Forschende des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel und des MARUM — Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen jetzt zeigen konnten. Die wirbelförmigen Strömungen enthalten große Mengen energiereicher und lebensnotwendiger Fettmoleküle (essenzielle Lipide) und spielen damit eine zentrale Rolle für die Nahrungsketten im Meer und den Kohlenstoffkreislauf. Die Studie ist jetzt in Communications Earth and Environment veröffentlicht worden. (www.geomar.de, 25.3.25)

100 Jahre Staatskirchenvertrag in Bayern – kein Grund zum Feiern Der Staatskirchenvertrag von 1925 regelt die Beziehungen zwischen dem Freistaat Bayern und der evangelischen Landeskirche — für die bayerische Regierung ein wichtiger Anlass für einen Festakt, schließlich hatte man schon im letzten Jahr das bayerische Konkordat mit der katholischen Kirche gefeiert. Kritik an den fortlaufenden Staatsleistungen? Fehlanzeige. Stattdessen wurden die Forderungen nach einer Ablösung der Zahlungen von Staatskanzleichef Florian Herrmann als "ein besonders bösartiges Projekt" abgekanzelt. (hpd.de, 25.3.25)

LED-Straßenlaternen leuchten länger: Nano-Folie leitet zerstörerische Wärme ab Die Leuchtdioden (LED), die in einer neuartigen Straßenlaterne stecken, strahlen ihr Licht nach ober ab. Was wie ein Konstruktionsfehler aussieht ist genial, denn das sichtbare Licht, das auf der Erde gebraucht wird, reflektiert eine Folie auf der Oberseite der LED. Diese hat noch eine entscheidende zweite Funktion: Sie lässt 80 Prozent der Wärme passieren, die die LED produziert. Das ist entscheidend für die Lebensdauer der Elektronik die den Netzstrom auf die Bedürfnisse der LED anpasst. In der wirklichen Welt halten LED gefühlt ein Leben lang, doch die Elektronik macht viel zu früh schlapp, nicht zuletzt wegen der Wärme, die die LED produziert. (www.trendsderzukunft.de, 25.3.25)

Solving cement's climate problem Concrete is the second-most consumed substance on Earth. The process of making its key ingredient, cement, creates major pollution.  (yaleclimateconnections.org, 25.3.25)

Mehr im Kreislauf allein reicht nicht Nichtregierungs­organisationen fordern vom neuen Bundestag und von der EU eine konsequente Rohstoffwende, um Umwelt und Menschenrechte zu schützen. Mehr Recycling reiche nicht aus, es müsse auch um langlebige Produkte und weniger Bergbau gehen. - (www.klimareporter.de, 25.3.25)

Kantone kritisieren Nachrichtendienst – auch bei Ukraine-Gipfel Die Kantone kritisieren den Nachrichtendienst: zu wenig Fachwissen, zu wenig Unterstützung, zu wenig Ressourcen. (www.srf.ch, 25.3.25)

Alterssparen nicht torpedieren! Der Bundesrat will Kapitalbezüge aus der Vorsorge stärker besteuern. Steuerpflichtige würden so für eigenverantwortliches Verhalten bestraft. (www.handelszeitung.ch, 25.3.25)

Hauptgebäude von Energie 360° zum «grünen Kraftwerk» umgebaut Der Hauptsitz von Energie 360° ist in den vergangenen zwei Jahren instandgesetzt und umgebaut worden. Die grossflächige Photovoltaik-Fassade und deren brandschutztechnische Realisierung haben Pioniercharakter. (www.stadt-zuerich.ch, 25.3.25)

Interview über gutes Essen: «Männer ernähren sich immer noch viel weniger gesund als Frauen» Welche Ernährung tut uns gut? Das sei sehr individuell, sagt Autorin Karin Michels und erklärt, warum Männer mehr Tomaten essen sollten und bei Kuhmilch Vorsicht angesagt ist. (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.25)

Bayerns Blockade von Solaranlagen in der Altstadt Petition im Bayerischen Landtag erfolglos (www.eco-world.de, 25.3.25)

Klimafreundlicher Verkehr in den Bundesländern Neues AEE-Hintergrundpapier zu Status quo und Entwicklung in der Mobilität (www.eco-world.de, 25.3.25)

Interview mit Christopher Rohrer: Migros-Nachhaltigkeitschef korrigiert den Kurs: «Wir wollen die Kunden nicht bevormunden» Die Detailhändlerin erreicht ihre eigenen Nachhaltigkeitsziele nicht. Sie will verstärkt auf tiefe Preise und gut informierte Konsumenten setzen. Wird für die Migros nun die Umwelt weniger wichtig? (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.25)

«Künstliche Intelligenz führte mich zu höherer Kreativität» Als Gründer der Globalance Bank liegt Reto Ringger das Initiieren und Voranbringen von Unternehmen im Blut. Bereits 1995 hatte er die SAM Group gegründet, die sich als weltweit erster Anbieter auf nachhaltige Anlagen konzentrierte. 2008 verkaufte Reto Ringger die prosperierende SAM Group an die Robeco-Gruppe. (www.persoenlich.com, 25.3.25)

Auf der Schussfahrt zum Klimaziel In der aktuellen Sponsoring-Kampagne der BKW stehen die Schweizer Skiprofis anstatt mit einem Pokal in der Hand mit LED-Bändern oder einem Solarpanel auf dem Podest. Im Interview gibt Michael Morgenthaler, Head of Brand Leadership, Experience & Partnerships, erhellende Antworten – unter anderem auf die Frage, was neben Humor nachhaltig wirkt. (www.persoenlich.com, 25.3.25)

Antriebswende in der EU: Europäer kaufen mehr E-Autos, aber weniger Teslas Laut Autoverband startete das neue Jahr mit mehr Verkäufen von Elektroautos und weniger Verbrennern. E-Autos von Tesla verzeichneten aber einen Rückgang. mehr... (taz.de, 25.3.25)

Wohnungsknappheit: Regierungsrat fordert Bundesrat zu raschem Handeln auf Die Wohnungsknappheit ist ein grosses gesellschaftliches und politisches Thema. Dies besonders im Kanton Zürich. Durch die verstärkte Direktanwendung des Ortsbildinventars ISOS werden Baubewilligungsverfahren aufwendiger und länger. Danach können Bauprojekte teilweise gar nicht mehr realisiert werden. Der Regierungsrat fordert den Bundesrat auf, die Problematik wirkungsvoll und so rasch wie möglich anzugehen. | Die Nachfrage nach Wohnraum ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Der Wohnraum ist knapp und die Preise steigen. Projekte für neue Wohnungen sehen sich häufig mit Rekursen konfrontiert, die verzögern oder, falls sie gutgeheissen werden, Projekte verhindern. Auch politisch steht das Thema Wohnraum weit oben auf der Agenda: Im Kanton Zürich sind fünf Volksinitiativen dazu hängig. | Beim Thema Lärmschutz wurden Gesetzesänderungen vorgenommen und die Situation wurde damit verbessert. Dieses Schutzinteresse wird regelmässig vorgebracht, (www.zh.ch, 25.3.25)

30 Jahre „Evangelium vitae“: Pastoral des menschlichen Lebens - - Vor genau 30 Jahren, am 25. März 1995, wurde „Evangelium vitae“ des damaligen Papstes Johannes Paul II. veröffentlicht. Die Enzyklika sei „eine Säule der christlichen Lehre über den unveräußerlichen Wert jedes menschlichen Lebens“, betont Gabriella Gambino. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 25.3.25)

Rückschritt bei Erneuerbaren-Ausbau kostet deutsche Wirtschaft Milliarden Wirtschaftswachstum durch erneuerbare Energien (www.eco-world.de, 25.3.25)

Unser Buchtipp: Das Geheimnis der Wolken - - „Der Himmel erzählt die Herrlichkeit Gottes, und das Firmament verkündet das Werk seiner Hände.“ (Psalm 19,2) – seit jeher faszinieren Wolken die Menschheit. Sie sind nicht nur Indikatoren für Wetter und Klima, sondern tragen auch eine tiefere symbolische und religiöse Bedeutung. Vincenzo Levizzani, renommierter Atmosphärenphysiker, nimmt uns mit auf eine Reise durch die Wolkenwelt, die sowohl naturwissenschaftlich als auch poetisch ist. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 25.3.25)

Koalitions-Unterhändler wollen Heizungsgesetz abschaffen – Dröge warnt vor Chaos Verhandler der Arbeitsgruppe „Verkehr und Infrastruktur, Bauen und Wohnen“ planen, das umstrittene Heizungsgesetz abzuschaffen. Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge gibt zu bedenken, dass sich Schwarz-Rot mit einer Abkehr von dem Gesetz vom Klimaziel Deutschlands für 2030 verabschieden würde. (www.welt.de, 25.3.25)

Laien-Dikasterium gibt Arbeitshilfe zu Pastoral des Lebens heraus - - „Evangelium vitae“, die Enzyklika von Johannes Paul II. über den Weit und die Unantastbarkeit des Lebens, jährt sich am 25. März zum dreißigsten Mal. Aus diesem Anlass hat das Dikasterium für Laien, Familie und Leben nun ein Dokument darüber veröffentlicht, wie kirchliche Prozesse zur Förderung einer Pastoral des Lebens eingeleitet werden können. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 25.3.25)

Union und SPD drohen mit Frontalangriff auf Klimaschutz bei Gebäuden und Heizen Zu den Medienberichten über die Einigung in den Koalitionsverhandlungen, das sogenannte Heizungsgesetz abzuschaffen und Effizienzanforderungen für Gebäude zu schleifen, erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): „Wenn sich die Berichte bestätigen, wäre das ein Frontalangriff auf den Klimaschutz bei Gebäuden und Heizen. Schwarz-Rot droht damit, die gerade anlaufende Wärmewende zu demontieren und den Klimaschutz in dem Bereich erstmal zurück auf null zu setzen. Die Spitzen von SPD und Union müssen dieses Klimaschutz-Debakel verhindern. | Effizienz und erneuerbare Wärme sind die Voraussetzung für Klimaschutz und bezahlbares Heizen. Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen brauchen nun Planungssicherheit. Wir appellieren eindringlich an die Verantwortlichen, eine wirksame und sozial gerechte Wärmewende voranzutreiben.“ (www.bund.net, 25.3.25)

Deutsche Bahn: Digitalisierung aufs Abstellgleis Die Deutsche Bahn steht vor großen Herausforderungen: Sie muss das marode Schienennetz sanieren und die Infrastruktur digitalisieren. Aus Kostengründen will das Unternehmen nun die Digitalisierung massiv zurückfahren — obwohl das geplante Sondervermögen Investitionen ermöglichen sollte. (netzpolitik.org, 25.3.25)

«Die Spiele sollten sich auf die Region einstellen» – Architektur der Olympischen Winterspiele 2026 Zum ersten Mal in der Geschichte werden die Olympischen Spiele von zwei Städten gemeinsam ausgerichtet — Mailand und Cortina d'Ampezzo. Letztere Ortschaft war bereits 1956 Gastgeberin, als die UdSSR-Mannschaft ihr Debüt feierte und gleich mehr Medaillen gewann als jede andere Nation. Schweizer:innen mag vielleicht der Sieg von Madeleine Berthod in Erinnerung geblieben sein, die die Ski-Abfahrt mit einem unglaublichen Vorsprung von 4.7 Sekunden gewann ­— und das an ihrem Geburtstag! Cortina D'Ampezzo rückte damals auch internationale Stars ins Rampenlicht: So wurde der Ort zum Hotspot für Berühmtheiten wie Sophia Loren und diente unter anderem als Kulisse für einen James Bond Film. | Nun kehren die Spiele schon bald nach Cortina und Mailand zurück und setzen dabei stark auf Nachhaltigkeit. 85% der Austragungsorte sind nämlich bereits bestehende Anlagen, darunter viele von den Spielen 1956. (meter-magazin.ch, 25.3.25)

Papst: Missbrauchsprävention „Fundament“ für Glaubensgemeinschaft - - Papst Franziskus hat an die Bedeutung der Missbrauchsprävention für kirchliche Gemeinschaften erinnert. In einer Botschaft an seine Kinderschutzkommission rief er zur Weiterentwicklung des Kinderschutzes, zur Aufnahme Betroffener und zur Zusammenarbeit mit nichtkirchlichen Akteuren auf. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 25.3.25)

Pressestatement zum Bundestag WWF: Ohne Klima- und Naturschutz blüht uns was (www.wwf.de, 25.3.25)

Deutsche Umwelthilfe gewinnt Klimaklage gegen Lufthansa Werbung mit vermeintlichem CO2-Ausgleich unzulässig (www.eco-world.de, 25.3.25)

Von Matt sieht KI als Brücke zur Kundennähe Beim Branchentreff unter dem Motto «Closer to the Customer» in Zürich hat gfm-Präsident Dominique von Matt Strategien vorgestellt, wie Unternehmen trotz fortschreitender Digitalisierung wieder intensivere Kundenbeziehungen aufbauen können. Über 200 Fachleute verfolgten seine Ausführungen bei Google in Zürich. (www.persoenlich.com, 25.3.25)

Kundennähe im digitalen Zeitalter In Zürich haben Experten diskutiert. wie KI, menschliche Interaktion und digitale Strategien das Marketing verändern. Neben gfm-Präsident Dominique von Matt sprachen weitere Referenten über die Zukunft der Branche, den Einfluss von Influencern und neue Geschäftsmodelle. Über 200 Fachleute verfolgten die Tagung bei Google Schweiz. (www.persoenlich.com, 25.3.25)

Un bâtiment sans aucune émission de gaz à effet de serre, cela veut dire quoi exactement? | Was genau bedeutet ein Gebäude ohne Treibhausgasemissionen? Ende 2022 schrieb das Bundesamt für Energie BFE das Forschungsprojekt "Net Zero Treibhausgasemissionen im Gebäudebereich" aus, um zu verstehen, was "Net Zero" im Gebäudebereich in der Schweiz bedeutet. Daraus entstanden 5 Teilberichte und ein Synthesebericht. | Energeiaplus stellte seine Fragen an Andreas Eckmanns: Er ist Leiter des Bereichs Gebäudeforschung beim BFE. Er hat das Projekt initiiert und eng begleitet. | Das vorliegende Netto-Null Forschungsprojekt hat Grundlagen geschaffen. Damit der im Projekt entwickelte Absenkpfad beschritten werden kann, müssen die entsprechenden Gesetzte und Normen in Zeitschritten von wenigen Jahren schrittweise verschärft werden. Um diese Mechanismen zu implementieren sind nun die betroffenen Akteursgruppen gefordert. Als Grundlage erhebt das Bundesamt für Umwelt BAFU die Entwicklung der Treibhausgasemissionen in allen Sektoren im Jahresrhythmus. (energeiaplus.com, 25.3.25)

Klimaneutralität: Schiffstreibstoff aus Abwasser | ICODOS, eine Ausgründung aus dem KIT, und Partner starten mit „Mannheim 001“ die erste Anlage zur klimaneutralen Produktion von E-Methanol im Klärwerk Rund 80 000 Klärwerke gibt es in Europa — und damit viel Potenzial für ein neuartiges, klimaneutrales Verfahren, um die Allzweckchemikalie Methanol zu produzieren. Das am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gegründete Start-up ICODOS hat gemeinsam mit Partnern eine Anlage im Mannheimer Klärwerk errichtet, die anfallendes Biogas reinigt und mit grünem Wasserstoff zu einem klimaneutralen Schiffstreibstoff umwandelt. Diese haben sie nun heute, 24. März 2025, eröffnet. (www.kit.edu, 25.3.25)

Agil vs. stabil – Konflikt zwischen Erfahrung und Innovation in der IT-Security Besonders in der IT-Branche begegnen dynamische und kreative Menschen einer Arbeitsumgebung mit vielen Regeln und dem Bestreben einer stabilen Infrastruktur. (www.it-daily.net, 25.3.25)

Digitale Parallelwelten: Wie gefährliche Filterblasen entstehen Soziale Medien sind darauf ausgelegt, dass sie uns Inhalte zeigen, die uns gefallen. Dadurch entstehen unbemerkt digitale Parallelwelten, in denen Menschen radikalisiert und anderslautende Meinungen ausgeblendet werden. Das ist gefährlich. Ein kommentierender Erfahrungsbericht. | Die sozialen Medien bestimmen seit mehr als zwei Jahrzehnten unser Leben. Auch wenn es nicht immer so präsent ist: LinkedIn, Facebook und Instagram sind teilweise schon seit über 20 Jahren als Apps und digitale Anwendungen vertreten. | Eines der größten Erfolgsgeheimnisse der Plattformen besteht darin, dass sie einerseits Menschen miteinander vernetzen — entweder privat oder beruflich, um die eigene Karriere voranzutreiben. | Andererseits schaffen es sozialen Netzwerke, dass sie uns an sich binden. Will heißen: Die Algorithmen sind darauf ausgelegt, dass wir möglichst viel Zeit auf Instagram, TikTok und Co. verbringen. (www.basicthinking.de, 25.3.25)

Climate change amplifies neurotoxic methylmercury threat to Asian fish consumers Climate change is intricately influencing the accumulation of neurotoxic methylmercury (MeHg) in human food webs, potentially leading to uneven exposure risks across regions. Here, we reveal that climate change will elevate MeHg risks in China, with implications for regional inequalities in Asia through a climate-mercury-food-health nexus. Using a compiled fish mercury dataset from 13,000 samples and machine learning, we find that freshwater wild fish–an essential component of the Asian diet–is an underappreciated MeHg source. Specifically, MeHg concentrations in freshwater wild fish are 2.9 to 6.2 times higher than in freshwater farmed fish and 1.7 times higher than in marine wild fish. Individual climate factors influence MeHg accumulation differently, while their combined effects significantly increase MeHg concentrations in freshwater wild fish. (www.pnas.org, 25.3.25)

Studie mit Schweizer Beteiligung: Sportliche Senioren konsumieren mehr Alkohol als «Couch Potatoes» Wer im Alter Sport treibt, trinkt fast doppelt so häufig Alkohol. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, bei der auch Schweizer Probanden teilnahmen. (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.25)

Die Tücken der Energiewende: Erneuerbare allein bringen’s nicht Ein grenzenloser Ausbau der Erneuerbaren dürfte an mineralischen Rohstoffen scheitern. Deshalb muss Energieeffizienz stärker in den Fokus rücken. mehr... (taz.de, 25.3.25)

Neues Forschungszentrum für Mobilität: 12,7 Millionen Franken für die Uni Zürich: Wieso Spenden umstritten sind Autohändler Emil Frey ist mit seiner Millionenspende nicht allein: Unter den Förderern der Hochschule befindet sich zum Beispiel auch die UBS. Ist die Unabhängigkeit der Forschung in Gefahr? (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.25)

Abkehr von fossilen Energien: Trendwende? Zürcher Hausbesitzer tauschen weniger Heizungen aus 2024 wurden mit Fördergeldern nur noch rund 3200 Öl- und Gasheizungen ersetzt – ein Viertel weniger als 2023. Wir fragen beim Kanton nach, ob das mehr als ein Ausreisser ist. (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.25)

Schadstoffe entstehen oft erst in der Luft Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Paul Scherrer Instituts PSI hat am CERN, der Europäischen Organisation für Kernforschung in Genf, besonders präzise Messungen zur Atmosphärenchemie durchgeführt. Damit konnten die Forschenden zeigen, wie durch Verkehrsemissionen und die Verbrennung von Biomasse schädliche Partikel entstehen. Ihre Ergebnisse helfen, bisherige Modelle zur Ausbreitung von Feinstaub zu präzisieren. (www.admin.ch, 25.3.25)

Revidierte Charta stärkt die öffentliche Statistik der Schweiz Die Konferenz der regionalen statistischen Ämter der Schweiz (KORSTAT) und das Bundesamt für Statistik (BFS) präsentieren die überarbeitete Charta für die öffentliche Statistik – einen modernen Verhaltenskodex, der Qualität und Ethik in den Mittelpunkt stellt. (www.admin.ch, 25.3.25)

Swissnex-Jahresbericht 2024: Förderung der globalen Zusammenarbeit in Bildung, Forschung und Innovation Swissnex ist das weltweite Schweizer Netzwerk für Bildung, Forschung und Innovation. Auch im Jahr 2024 hat es im Rahmen seiner Mission auf der ganzen Welt wirksame Initiativen umgesetzt. Geprägt war das Berichtsjahr durch die zunehmende Fokussierung auf Klimaschutz und künstliche Intelligenz sowie die Vertiefung globaler Partnerschaften. Der Swissnex-Jahresbericht 2024 beleuchtet die wichtigsten Beiträge des Netzwerks zur internationalen Zusammenarbeit und zum weltweiten Wissensaustausch, die es ermöglichen, die Rolle der Schweiz als weltweit führende Innovationskraft zu festigen. (www.admin.ch, 25.3.25)

„Nützlicher Idiot“ – Gabriel warnt vor Milliardären in Trumps Umfeld Der frühere Außenminister Sigmar Gabriel sieht den US-Präsidenten als nützlichen Idioten von US-Tech-Milliardären. Er sieht eine Gefahr für die Demokratie. (www.welt.de, 25.3.25)

24.3.25

Green Circle: «Wir sind ein Volk von Nein-Sagern» Schokolade, Käse, Jassen, Skifahren: In diesen Bereichen sind wir spitze. Beim Klimaschutz aber nicht. Innerhalb eines Jahres sind wir im Länder-Ranking von Platz 21 auf Platz 33 abgestürzt. ETH-Klima-Experte Reto Knutti über die Hintergründe — und Auswege. (greencircle.ch, 24.3.25)

Solaranlagen auf Schutzobjekten und in Schutzzonen – Rechtsgutachten Die Bestimmungen der Raumplanungsgesetzgebung zu den Solaranlagen haben zum Ziel, den Zubau von Solaranlagen an Gebäuden zu fördern und zu vereinfachen. Im Bereich von Baudenkmälern, geschützten Ortsbildern oder Landschaften zeigen sich im Vollzugsalltag jedoch Hindernisse und teilweise eigentliche Blockaden. Ein Rechtsgutachten beleuchtet diverse Fragestellungen im Umgang mit Solaranlagen bei Baudenkmälern und geschützten Ortsbildern. (www.endk.ch, 24.3.25)

Solaranlagen auf Schutzobjekten und in Schutzzonen – Rechtsgutachten – Energiehub Gebäude Die Bestimmungen der Raumplanungsgesetzgebung zu den Solaranlagen haben zum Ziel, den Zubau von Solaranlagen an Gebäuden zu fördern und zu vereinfachen. Im Bereich von Baudenkmälern, geschützten Ortsbildern oder Landschaften zeigen sich im Vollzugsalltag jedoch Hindernisse und teilweise eigentliche Blockaden. Ein Rechtsgutachten beleuchtet diverse Fragestellungen im Umgang mit Solaranlagen bei Baudenkmälern und geschützten Ortsbildern. | Mit dem Art. 18a RPG wurde eine Regelung für Solaranlagen an Gebäuden verankert, welche auf eine Beschleunigung und den Abbau bürokratischer Hürden für solche Vorhaben abzielt. So wurde die Baubewilligungspflicht für Solaranlagen auf Dächern unter gewissen Voraussetzungen abgeschafft. Davon ausgenommen wurden einzig Solaranlagen auf Natur- und Kulturdenkmälern von kantonaler oder nationaler Bedeutung, welche stets baubewilligungspflichtig bleiben und überdies durch die Solaranlage «nicht wesentlich beeinträchtigt» werden dürfen. (energiehub-gebaeude.ch, 24.3.25)

Mehr Transparenz beim Stromverbrauch von Rechenzentren Der Strombedarf von Rechenzentren steigt. In Deutschland lag er im Jahr 2024 bei rund 20 Milliarden Kilowattstunden (TWh), das sind etwa 3,9 Prozent des gesamten deutschen Stromverbrauchs. Wir erwarten eine Verdopplung in den nächsten 4 bis 5 Jahren. Aufgrund des verstärkten Einsatzes von Künstlicher Intelligenz erwarten aktuelle Studien, dass sich der Stromverbrauch in Rechenzentren in den nächsten vier Jahren verdoppeln wird. Bevor die großen Sprachmodelle aufkamen, verdoppelte sich der Stromverbrauch nur alle 10 Jahre. (www.oeko.de, 24.3.25)

Koalitionsverhandlungen: »Agrarlobbyisten verhandeln über Landwirtschaft« Koalitionsverhandlungen: Lobbycontrol kritisiert die Nähe von Abgeordneten zu verschiedenen Kapitalverbänden. Ein Gespräch mit Kathrin Anhold, Kampagnenleiterin der Initiative für Transparenz und Demokratie Lobbycontrol. (www.jungewelt.de, 24.3.25)

Diese KI nutzt Licht statt Elektronik – und ist unglaublich schnell Photonische neuronale Netze verbessern die Überwachung durch Licht statt Strom. Das ermöglicht die Analyse großer Sensordaten in Echtzeit. | Wissenschaftler der Universität Nanjing haben ein neuartiges KI-System entwickelt, das Daten nicht mit Strom, sondern mit Licht verarbeitet. Damit arbeitet es nicht nur extrem schnell, sondern auch energieeffizient. Die Technologie, ein sogenanntes photonisches neuronales Netzwerk, wurde erstmals erfolgreich mit einem DAS-System (Distributed Acoustic Sensing) kombiniert. | Dieses analysiert Glasfaserkabel, um feine Vibrationen zu erkennen — etwa für Erdbebenwarnungen, die Überwachung von Eisenbahnstrecken oder Unterssekabeln. Das Problem: Die entstehenden Datenmengen sind riesig und mit klassischer Elektronik kaum in Echtzeit zu verarbeiten. (www.basicthinking.de, 24.3.25)

Mit synthetischem Sand wird Beton zur CO2-Senke: Das klappt mit grünem Strom, Klimagas und Meerwasser Forscher der Northwestern University in Evanston und Chicago ersetzen Sand, der weltweit zur Mangelware zu werden droht, bei der Herstellung von Beton durch ein synthetisches Material, das der Luft entnommenes Kohlenstoffdioxid (CO2) bindet. Damit werden die CO2-Emissionen bei der Herstellung von Zement, einer weiteren Zutat für Beton, mehr als ausgeglichen. Bauen mit Beton wird zur CO2-Senke, das Klima also entlastet. Denn der synthetische Sand besteht etwa zur Hälfte aus Klimagas. Vier Teile davon kommen auf einen Teil Zement, wenn Beton hergestellt wird. (www.trendsderzukunft.de, 24.3.25)

„Von allgemeiner Gültigkeit" von Natasha Brown: So oder so, es bleibt ungerecht Natasha Brown erzählt von einer Schwarzen Journalistin in London, die einer guten Story auf der Spur ist und sich damit den Durchbruch erhofft. Was passiert mit Journalismus, wenn politischer Populismus herrscht? (www.freitag.de, 24.3.25)

Higher ozone levels tied to heart attack risk For young adults, air pollution may increase risks of some kinds of heart attacks more than others. (yaleclimateconnections.org, 24.3.25)

How a solar job training program changed one woman's life Today, Jacinta Goggles is working to expand solar access on the Wind River Reservation. (yaleclimateconnections.org, 24.3.25)

Katharina Dröge: "Mein Ziel ist es, dass Friedrich Merz nicht wieder Kanzler wird" Katharina Dröge ist auf dem besten Weg, die neue Führungsfigur der Grünen zu werden. Warum sie Friedrich Merz für einen Zerstörer hält und ihre Partei mehr Härte braucht. (www.zeit.de, 24.3.25)

Angriff auf den Alpenschutz Der Vorschlag, die Gotthard-Passstrasse zur Stauvermeidung ganzjährig zu öffnen, unter-gräbt den Alpenschutzartikel und schafft neue Probleme. | Die Motion von SVP-Nationalrat Benjamin Giezendanner für eine ganzjährige Öffnung der Gotthard-Passstrasse löste ein grosses mediales Echo aus. Für Pro Alps ist dieser Vorstoss verkehrs-, klima- und verfassungspolitisch höchst problematisch und schlicht absurd. (proalps.ch, 24.3.25)

Globaler Energiemarkt: Klimakrise und KI heizen Energieverbrauch an Datenzentren und Klimaanlagen treiben den weltweiten Stromverbrauch nach oben. Immer noch werden viel Kohle, Öl und Gas verbrannt. mehr... (taz.de, 24.3.25)

Verkehrsvolksentscheid in Paris: Vortäuschende Partizipation Paris' Bürgermeisterin Hidalgo simuliert lediglich Bürgerbeteiligung bei ihrer Verkehrswende. Das verstärkt die Polarisierung in der Klimapolitik. mehr... (taz.de, 24.3.25)

"Survival of the Richest" von Douglas Rushkoff: Im Bunker mit den Superreichen Der Medientheoretiker Douglas Rushkoff entlarvt das Denken der Tech-Milliardäre. Bei ihm erfährt man auch, warum Demokratie für Elon Musk so gefährlich ist. (www.zeit.de, 24.3.25)

Stromverbrauch steigt – das ist der Grund dafür Der weltweite Elektrizitätsverbrauch hat 2024 einen Sprung gemacht. Daran hat auch das E-Auto seinen Anteil. Aber auch der Klimawandel. (www.krone.at, 24.3.25)

Zum Ende der Zeitzeugenschaft Historikerin Dagi Knellessen über neue Wege der Holocaust-Vermittlung, die Macht persönlicher Geschichten und den Umgang mit Multiperspektivität im Klassenzimmer. (www.bpb.de, 24.3.25)

E-Mobilität: Chinesischer Autobauer BYD steigert Gewinn deutlich Der chinesische Autohersteller BYD hat 2024 ein gutes Drittel mehr Gewinn eingefahren. Beim Umsatz zogen die Chinesen jetzt sogar am US-Konkurrenten Tesla vorbei. In Deutschland will BYD sein Händlernetz ausbauen.[mehr] (www.tagesschau.de, 24.3.25)

Psychologie: Wie digitale Medien unsere Beziehungen prägen Menschen interagieren auf Social Media, Internet-Plattformen und mit Chatbots. Diese digitalen Beziehungen haben immer mehr Einfluss darauf, wie wir unsere Beziehungen im realen Leben führen. Von A. Braun.[mehr] (www.tagesschau.de, 24.3.25)

Kapverden setzen Afrikas Maßstab für E-Mobilität Warum teuer Benzin importieren, wenn die Sonne im Schnitt 350 Tage im Jahr scheint? Auf den Kapverdischen Inseln fördert die Regierung deshalb die E-Mobilität und wird dabei von Deutschland unterstützt. Wie kommt das an? Von Stefan Ehlert.[mehr] (www.tagesschau.de, 24.3.25)

Elektroautos: Chinesischer Autohersteller BYD überholt Tesla beim Umsatz Mit einem Umsatz von 99 Milliarden Euro ist BYD im vergangenen Jahr an US-Konkurrent Tesla vorbeigezogen. 2023 hatte der Autohersteller in China VW hinter sich gelassen. (www.zeit.de, 24.3.25)

Der schwierige Markt für gebauchte Elektroautos Gebrauchte E-Autos tun sich schwer. Ihr Wertverlust ist enorm. Ist das eine Gelegenheit für Mutige? (www.faz.net, 24.3.25)

Design Biennale Zürich feiert Jubiläum Die fünfte Edition der Design Biennale Zürich wird im September ihr hundertstes Projekt präsentieren. Dieses Engagement fassen die Initiantinnen nun zwischen zwei Buchdeckel und starten ein Crowdfunding. (www.hochparterre.ch, 24.3.25)

«Wir waren Kids auf LSD und wollten nur spielen» Wie wurde das Internet vom Ort des freien Austausches zur Spielwiese von Tech-Milliardären? (www.srf.ch, 24.3.25)

Infrastrukturoffensive: Bau, baby, bau! Straßen, Stromnetze, Krankenhäuser: Das 500-Milliarden-Sondervermögen soll aus Deutschland ein modernes Land machen. Die Bauwirtschaft behauptet, sie schaffe das. (www.faz.net, 24.3.25)

Chinesen überholen Elon Musk: Tesla-Rivale BYD steigert Gewinn deutlich BYD legt dank seiner günstigen Elektroautos in China zu – auch weil der E-Auto-Markt dort weiter rasant wächst. (www.tagesanzeiger.ch, 24.3.25)

"Abfall"-Exporte nach Afrika Während die EU die Hersteller nach und nach zur Kreislaufwirtschaft zwingt, erleiden ähnliche Bemühungen in Afrika einen stillen Rückschlag: beim Handel mit gebrauchten Waren. Denn die in Europa erhobenen Gebühren kommen dort nicht an. - (www.klimareporter.de, 24.3.25)

Generalstaatsanwaltschaft München: Ist die „Letzte Generation“ eine kriminelle Vereinigung? Fünf Klimaschützer sollen sich in München vor Gericht verantworten.  In anderen Bundesländern laufen ähnliche Verfahren. Die Organisation sieht die Demokratie in Gefahr. (www.sueddeutsche.de, 24.3.25)

Klimafreundlichkeit: Deutschlands Forschung auf dem Weg zur Nachhaltigkeit Forschung soll Lösungen für den Klimaschutz liefern - doch oft hat sie selbst einen großen ökologischen Fußabdruck. In Deutschland arbeiten Institute, Universitäten und Förderorganisationen an klimafreundlichen Lösungen. Von N. Gode.[mehr] (www.tagesschau.de, 24.3.25)

Klimaanlagen treiben globalen Energieverbrauch Der weltweite Energiebedarf ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Extreme Hitze in Indien und China ließen vor allem den Stromverbrauch steigen, da viele Klimaanlagen im Einsatz waren.[mehr] (www.tagesschau.de, 24.3.25)

Nukleare Abschreckung in Europa: Ist der Schutz durch US-Atomwaffen unter Trump noch gewiss? In Europa wachsen die Zweifel an der amerikanischen Unterstützung. Ein Nuklear­waffenexperte erklärt, welche drei Szenarien jetzt wahrscheinlich sind – und welche Risiken sie bergen. (www.tagesanzeiger.ch, 24.3.25)

Diesen globalen Fussabdruck hinterlässt die Schweiz Schweizer Klimabilanz zeigt nur die halbe Wahrheit: Importierte Waren erzeugen fast viermal mehr Treibhausgase weltweit. (www.srf.ch, 24.3.25)

Deutsche Umwelthilfe gewinnt Klimaklage gegen Lufthansa: Werbung mit vermeintlichem CO2-Ausgleich unzulässig – Deutsche Umwelthilfe e.V. Lufthansa darf nicht mit der Aussage „CO2-Emissionen ausgleichen durch einen Beitrag zu Klimaschutzprojekten“ werben | DUH-Bundesgeschäftsführer Resch: „Bei Flügen gegen Ablasszahlungen ein gutes Gewissen zu verkaufen, ist verwerflich.“ | DUH fordert Lufthansa auf, innerdeutsche Kurzstreckenflüge durch Bahnreisen zu ersetzen | Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat einen wichtigen Sieg gegen irreführende Werbung der Deutschen Lufthansa AG mit dem vermeintlichen „CO2-Ausgleich“ ihrer Flüge errungen. Das Landgericht Köln folgte der Argumentation der DUH, wonach das Ausgleichs- und Reduktionsversprechen des Unternehmens unhaltbar ist (Az. 84 O 29/24). Die Lufthansa hat damit gegen das gesetzliche Irreführungsverbot verstoßen. Das Urteil erging am vergangenen Freitag und ist noch nicht rechtskräftig. (www.duh.de, 24.3.25)

Erneuerbare-Energien-Gesetz sei „Riesenchance für Energiewende“ Fehlende Netzanschlüsse für Wind- und Solarparks bremsen die Energiewende. Jetzt gibt es dafür eine Lösung. (www.faz.net, 24.3.25)

Drink water, be happy Ein Wasserspender am Arbeitsplatz ist kein zu unterschätzender Punkt für die Mitarbeiterzufriedenheit. Er überzeugt zudem in puncto Nachhaltigkeit und Abfallvermeidung. | Die meisten von uns trinken zu wenig Wasser. Dabei gilt: Wer genügend trinkt, fühlt sich fitter. Ein Trinkwasserspender im Büro ist daher eine unkomplizierte Möglichkeit, damit Mitarbeitende ihr Glas oder ihre Flasche regelmässig nachfüllen. (baurundschau.ch, 24.3.25)

Windenergie: BN unterstützt Bau von Windrädern im Allgäu In der Planungsregion Allgäu läuft derzeit die Ausweisung von Vorranggebieten für Windenergie. Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung hat der BUND Naturschutz nun für die Landkreise Ostallgäu, Oberallgäu und Lindau eine umfangreiche Stellungnahme an den regionalen Planungsverband abgegeben, in der der BN alle Vorschläge bewertet hat. | Bei der Ausweisung der Vorranggebiete muss allerdings besonders auf den Natur- und Artenschutz Rücksicht genommen werden, wie der BUND Naturschutz betont. „Grundsätzlich sind Offenlandstandorte meist weniger problematisch als Waldstandorte“, erklärt Maximilian Schuff, Vorsitzender der BN-Kreisgruppe Lindau. „Wenn im Wald Windräder gebaut werden sollen, so kommen vor allem Standorte in gut erschlossenen Fichtenmonokulturen in Frage. Standorte in alten Mischwäldern sind dagegen tabu!“ (www.bund-naturschutz.de, 24.3.25)

Geopolitik im Kleinen und im Grossen: was Städtepartnerschaften den Schweizer Gemeinden heute noch bringen Partnerschaften zwischen zwei Städten sollen Kulturen und Politik verbinden. Doch nicht immer sorgen sie für positive Beziehungen. Beispielsweise, wenn die Mafia mitmischt. (www.nzz.ch, 24.3.25)

Langzeitstudie: Wer Butter durch pflanzliche Öle ersetzt, lebt länger Eine neue Langzeitstudie zeigt, dass der Ersatz von Butter durch bestimmte Pflanzenöle das Sterberisiko deutlich senken könnte. Denn es wurde ein geringeres Risiko für Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen beobachtet. | Butter enthält ungefähr 80% Fett und liefert circa 750 kcal pro 100 Gramm. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät deshalb dazu, sie lieber sparsam zu verwenden. Eine Beobachtungsstudie aus den USA kommt zu dem gleichen Schluss: Sie bringt Butter sogar mit einer erhöhten Sterblichkeit in Verbindung. Pflanzliche Öle hingegen werden mit einem längeren Leben assoziiert. | Die Untersuchung analysierte Daten von 221.054 Erwachsenen, die im Rahmen von drei groß angelegten Studien erfasst wurden. Zu Studienbeginn waren die Teilnehmenden frei von schweren Erkrankungen wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes. Ihre Ernährungsgewohnheiten wurden über 30 Jahre lang in einem Abstand von vier Jahren durch einen ausführlichen Fragebogen erfasst. (www.oekotest.de, 24.3.25)

Petersberger Klimadialog muss zeigen: Rückzug der USA vom Klimaschutz ist verkraftbar Der morgen beginnende Petersberger Klimadialog steht in diesem Jahr unter besonders großem Erwartungsdruck: Er soll nach dem Ausfall der USA ein starkes Signal für wirkungsvollen Klimaschutz senden. Dazu gehört als wichtiger Teil, dass vor der kommenden Weltklimakonferenz in Brasilien (COP 30) die Weichen für die Einreichung verbesserter Klimaziele der Staaten gestellt werden. (www.germanwatch.org, 24.3.25)

Regierung reagiert auf Kritik an Höhenwindrädern Die Bundesregierung verteidigt in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD die Höhenwindräder in Brandenburg und erklärt Standortwahl, Wirtschaftlichkeit und Aufsichtsratsbesetzung. | In ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (20/14915) zur Effizienz des Höhenwindradprojektes und der Besetzung des Aufsichtsrats der Bundesagentur für Sprunginnovationen GmbH — kurz „SPRIND“ — hat die Bundesregierung neue Details zu den geplanten Höhenwindrädern bekannt gegeben. Generell sieht die Regierung das geplante Höhenwindradprojekt als wichtigen Schritt zur Förderung erneuerbarer Energien und zur Steigerung der Energieeffizienz, wie in ihrer Antwort deutlich wurde. | Die AfD ließ in ihrer Anfrage angesichts vermeintlicher hoher Investitionskosten Zweifel an der Wirtschaftlichkeit von Höhenwindrädern, deren Nabenhöhe bei 300 angedacht ist, und deren technologischen Umsetzbarkeit aufkommen. (www.energie-und-management.de, 24.3.25)

Suche nach verantwortungsvoller Kollegin KI Die Hamburger Energienetze nutzen KI für Analysen, Texte und Chats. In der Responsible AI Alliance arbeiten sie an sicheren, transparenten Leitlinien für den KI-Einsatz. | Künstliche Intelligenz (KI) unterstützt Unternehmen zunehmend in verschiedenen Arbeitsprozessen. Auch die Hamburger Energienetze vermelden bereits den Einsatz von KI-Anwendungen in ihrem Arbeitsalltag. Als Beispiele nennen sie die Analyse großer Datenmengen, die Erstellung standardisierter Texte oder internen Chat-Anwendungen. | Gleichzeitig macht der Verteilnetzbetreiber für Strom und Gas auch auf die Risiken aufmerksam, die der wachsende Einsatz von KI mit sich bringt. Um diesen zu begegnen, engagiert sich das Unternehmen in der „Responsible AI Alliance“ — kurz „RAI“. Dabei handelt es sich um einen im Dezember 2023 gegründeten Zusammenschluss von Hamburger Unternehmen, die gemeinsam Leitlinien und Maßnahmen für einen verantwortungsvollen Einsatz von KI erarbeiten wollen. (www.energie-und-management.de, 24.3.25)

Internorm mit Innovationspreis ausgezeichnet Internorm erhielt für sein neues Holz-Aluminium-Fenster HF 520 die Auszeichnung „EnergieGenie 2025“ vom Land Oberösterreich. Die Award-Verleihung fand im Rahmen der WEBUILD Energiesparmesse in Wels statt, die innovativen Unternehmen in den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz und nachhaltiges Bauen eine Plattform gibt. Die Fachjury würdigt mit dem Preis für das HF 520 die Kombination aus revolutionärem Design, ausgeprägter Energieeffizienz und Premium-Qualität.  Internorms Beitrag zur Emissionsreduktion Internorm-Miteigentümer und Unternehmenssprecher Christian Klinger freut sich über den insgesamt vierten EnergieGenie-Award für Europas führende Fenstermarke nach 2012, 2016 und 2020. „Dieser Preis macht uns sehr stolz, weil er unseren Sanierungsfokus und den Beitrag unserer Produkte zur Klimawende perfekt widerspiegelt“, fasst Klinger die Auszeichnung zusammen. Der Award wurde vom oberösterreichischen Wirtschafts- und Energielandesrat Markus Achleitner persönlich überreicht. Funktionalität, Nachhaltigkeit und Design Das HF 520 verbindet optimale Funktionalität, Nachhaltigkeit und höchste Design-Ansprüche in besonderer Weise. Der schlanke Rahmen erhöht den Glasanteil, ermöglicht somit einen maximalen Lichteinfall und verstärkt den Wohlfühleffekt durch den nat >| (www.enbausa.de, 24.3.25)

Architektur in Ostdeutschland: Die DDR kommt unter Denkmalschutz Plattenbauten prägen bis heute die Städte Ostdeutschlands. Nun wird deren architektonischer Wert entdeckt. (www.tagesanzeiger.ch, 24.3.25)

Gesunde Milchkühe trotz langer Nutzungsdauer Eine lange Nutzungsdauer von Milchkühen hat nicht nur wirtschaftliche, sondern auch ökologische und ethische Vorteile. Eine neue Studie des FiBL zeigt: Eine längere Nutzungsdauer muss nicht mit Einbussen bei der Tiergesundheit oder höherem Medikamenteneinsatz einhergehen. | Die Nutzungsdauer von Milchkühen ist ein entscheidender Faktor für die Nachhaltigkeit in der Milchproduktion. Je länger eine Kuh im Betrieb verbleibt, desto besser verteilen sich die Aufzuchtkosten und Klimaauswirkungen auf die Milchleistung. Doch oft wird befürchtet, dass ältere Kühe gesundheitliche Probleme entwickeln und häufiger behandelt werden müssen. Eine aktuelle Studie des FiBL hat deshalb Schweizer Milchviehbetriebe mit langer und kurzer Nutzungsdauer verglichen. Zwischen den Betrieben bestand im Durchschnitt eine Nutzungsdauerdifferenz von über 2 Jahren. (www.bioaktuell.ch, 24.3.25)

Klimarisiken in der Immobilienbranche: Wüest Partner kooperiert mit CLIMADA Technologies Der Klimawandel stellt die Immobilienbranche vor grosse Herausforderungen. Häufigkeit und Intensität von Extremwetterereignissen nehmen zu und können den Wert von Immobilien erheblich mindern — mit potenziell gravierenden Folgen für Eigentümer:innen, Investierende und Finanzinstitute. Da diese Risiken auch die Stabilität des gesamten Finanzmarkts gefährden können, verschärfen neue Regulierungen die Anforderungen an Unternehmen bezüglich ihrer Risikoidentifikation. (www.wuestpartner.com, 24.3.25)

Energie: Klimaanlagen treiben globalen Energieverbrauch Klimaanlagen und andere Stromfresser haben den weltweiten Energiebedarf im vergangenen Jahr überdurchschnittlich stark wachsen lassen. Der Energiebedarf stieg vor allem wegen der Nachfrage nach Strom, die im Vergleich zum Vorjahr um 4,3 Prozent zulegte, wie die Internationale Energieagentur (IEA) in Paris mitteilte. Der Zuwachs fällt damit fast doppelt so hoch aus wie im Schnitt der vergangenen zehn Jahre. | Als einen Hauptgrund für die um 1.100 Terawattstunden höhere Nachfrage nach Strom machten die Fachleute den Gebrauch von Klimaanlagen aus, vor allem wegen extremer Hitze in Indien und China. Schwellen- und Entwicklungsländer machten mehr als vier Fünftel des absoluten Energiezuwachses aus. (www.zeit.de, 24.3.25)

Das Bauen mit Holz | Zirkuläres Bauen: Bauen neu denken Das Bauen mit Holz beinhaltet bereits zwei große ökologische Vorteile: Zum einen ist Holz ein natürlicher Rohstoff, der nachwächst. Zum anderen besitzt Holz die fantastische Eigenschaft, beim Wachstum CO2 zu binden und einzulagern. Das CO2 verbleibt im Holz und entlastet somit für die Lebensdauer der Bauteile die Atmosphäre. Aktiver Klimaschutz bedeutet, diesen Vorteil maximal auszunutzen. Deshalb ist die Entwicklung von einer linearen hin zu einer zirkulären Wirtschaft angesichts der Klimaveränderungen und der endlichen Rohstoffe ein notwendiger, alternativloser Schritt. Grundsätzlich brauchen wir einen möglichst geschlossenen Kreislauf, in dem Werkstoffe lange gehalten werden. Statt einmal verwendete Produkte nach ihrer Nutzung einfach zu entsorgen, sollten sie vielmehr der Ausgangspunkt für neue Produkte und Prozesse sein. (www.nbau.org, 24.3.25)

Bundesrat Rösti zu Trump, den Angriffen der Grünen und der Debatte um neue AKW Der Bundesrat wehrt sich gegen den Vorwurf der Grünen, er respektiere die Demokratie nicht. In der AKW-Debatte drückt Rösti aufs Tempo: Es müsse möglich sein, Leibstadt und Gösgen mit einem neuen Kernkraftwerk zu ersetzen. (www.nzz.ch, 24.3.25)

Die USA haben Chinas Innovationskraft komplett unterschätzt Es ist die Umkehrung der Verhältnisse: Der chinesische Autobauer BYD bietet dem einstigen Elektroauto-Pionier Tesla eine Zusammenarbeit an. Von Drohnen über Livestream-Handel bis hin zu künstlicher Intelligenz: China ist dem Westen oft voraus. | Gastkommentar Mark Greeven, Professor für Management-Innovation und Dekan für Asien am IMD (International Institute for Management Development, private Wirtschaftshochschule in Lausanne) (www.nzz.ch, 24.3.25)

Dezentrale Flexibilität aus Elektrofahrzeugen: Intelligentes Laden im Standardlastprofil ist erfolgreich Pilotprojekt von TransnetBW, Audi und IE2S zeigt, dass eine effiziente und wirtschaftliche Integration dezentraler Flexibilität in die Energiemärkte möglich ist | Flexibilisierungspotenziale können durch intelligentes Laden im Standardlastprofil erschlossen werden | Smart Meter oder dynamische Stromtarife sind nicht notwendig | (TransnetBW GmbH betreibt das Strom-Übertragungsnetz in Baden-Württemberg) (www.transnetbw.de, 24.3.25)

Globaler Energieverbrauch explodierte im Jahr 2024 Der weltweite Energieverbrauch hat 2024 verglichen mit den Jahren davor deutlich zugenommen. Haupttreiber dieser Entwicklung war der Strom, aber auch die Nachfrage nach Erdgas, Öl und Kohle ist gestiegen. (www.krone.at, 24.3.25)

US-Snowboarder im Interview: «Viele Menschen lieben die Natur, aber stimmen für Klimawandel-Leugner» Jeremy Jones erklimmt fürs Snowboarden die Berge zu Fuss. Der Amerikaner erzählt, warum er das macht, wie gefährlich Schnee ist – und wieso er politisch aktiv wurde. (www.tagesanzeiger.ch, 24.3.25)

Wie zu wenig Information zu Spannungen führen kann Nicht erst seit der Kärntner Windkraftbefragung ist klar, dass sich die Energiezukunft Österreichs in einem Spannungsfeld zwischen Natur- und Klimaschutz befindet. Eine teils übervorsichtige Informationspolitik der Energiekonzerne trifft dabei auf eine immer misstrauischere Bevölkerung. (www.krone.at, 24.3.25)

Deutschland steckt in der Stromklemme Mit der Energiekrise stieg der Strompreis, das bremst Elektrifizierung und Dekarbonisierung. Dadurch bleibt Strom aber weiter teuer, konstatiert ein neuer Monitoring-Bericht zur Energiewende. Er hält den Bau Zehntausender Megawatt neuer Gaskraftwerke für nötig. - (www.klimareporter.de, 24.3.25)

Verehrt, verhasst, verbrannt: Der Cybertruck steht für alles, was bei Tesla derzeit schiefläuft Der Autobauer polarisiert die Öffentlichkeit, seit CEO Elon Musk rechte Politik betreibt. Doch die Probleme von Tesla reichen tiefer – das zeigen die Rückschläge beim einst gefeierten Elektro-SUV. (www.nzz.ch, 24.3.25)

Beratende Kommission für Landwirtschaft unterstützt Konkretisierung der AP30+ Am 27. Februar 2025 hat die Beratende Kommission für Landwirtschaft des Bundesrats (BEKO) den Prozess zur Erarbeitung der Agrarpolitik ab 2030 (AP30+) und erste Ansätze zur Weiterentwicklung des agrarpolitischen Instrumentariums diskutiert. Die BEKO unterstützt den vorgeschlagenen Prozess und die inhaltlichen Stossrichtungen. Mögliche Ansatzpunkte sind, die Direktzahlungen besser auf Ergebnisse auszurichten und die Anreize zur Steigerung der Ressourceneffizienz zu erhöhen. Grundsätzlich sollen die Landwirtschaftsbetriebe als selbstständige Unternehmen gestärkt und die Regulierungsdichte reduziert werden. - - (www.admin.ch, 24.3.25)

Vernehmlassungseröffnung: Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport Änderung des Geoinformationsgesetzes – Kataster der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen - Diese Vorlage baut auf den Ergebnissen der bereits dem Parlament vorgelegten Evaluation des Katasters der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen auf und enthält die daraus abgeleiteten Gesetzesanpassungen. Die vorgesehenen Änderungen des Geoinformationsgesetzes und die zugehörigen Fremdänderungen sollen eine Klärung des Verhältnisses zwischen dem Kataster und dem Grundbuch herbeiführen und eine inhaltliche Erweiterung des Katasters ermöglichen. Zudem wird im Sinne einer Vereinfachung und zur Vermeidung von Rechtsunsicherheiten nicht nur die spezialgesetzliche Haftung ersatzlos aufgehoben, sondern auch die Bestimmung, dass der Inhalt des Katasters als bekannt gilt. - Datum der Eröffnung: 21. März 2025 - Vernehmlassungsfrist: 30. Juni 2025 (fedlex.data.admin.ch, 24.3.25)

23.3.25

Planet Plüss | Sind Fleischalternativen gesund? Es stimmt nicht, dass pflanzlicher Fleischersatz besonders ungesund ist. Trotzdem achtet man beim Einkaufen am besten auf die Inhaltsstoffe — und kocht im Zweifelsfall lieber mit frischen Zutaten. | Vier Alltagstipps | 1. Ob es Ihnen um die Umwelt oder um die Gesundheit geht: Essen Sie wenig Fleisch. Meiden Sie insbesondere rotes Fleisch und Wurstwaren. | 2. Verwenden Sie beim Einkaufen die App Codecheck. Wenn man damit den Strichcode scannt, wird angezeigt, ob ein Produkt unerwünschte Stoffe enthält oder ob die Zutaten ungünstig zusammengesetzt sind. | 3. Vermeiden Sie auch in der veganen Ernährung jegliche Einseitigkeit. So kommt man beispielsweise zu einer günstigeren Proteinbilanz, wenn man Produkte auf Basis von Hülsenfrüchten und Getreide kombiniert. Auch Fleischimitate und pflanzlicher Milchersatz ergänzen sich gut. | 4. Greifen Sie im Zweifelsfall zu unverarbeiteten Produkten und kochen Sie möglichst viel selber. (www.tagesanzeiger.ch, 23.3.25)

Zehntausende folgen Bernie Sanders – eine Widerstandsbewegung? Während Donald Trump und Elon Musk ihre Macht festigen, keimt im Hinterland plötzlich Widerstand. Zehntausende folgen ausgerechnet dem 83-jährigen Sanders. (www.watson.ch, 23.3.25)

Psychologie-Influencer auf Social Media: Experten warnen vor der ADHS-Diagnose per Tiktok Medizin-Influencer klären auf Social Media über Gesundheitsthemen auf. Oft verbreiten sie jedoch falsche oder irreführende Informationen, wie das Beispiel ADHS zeigt. (www.tagesanzeiger.ch, 23.3.25)

Die Dämonisierung von Transgender und Transhumanismus. Über Mechanismen der partizipativen Verschwörungskultur Verschwörungstheorien verknüpfen Transgender-Identitäten mit Transhumanismus, um Ängste zu schüren und Feindbilder zu konstruieren. Narrative beeinflussen Politik, fördern Antisemitismus und rechtsextreme Diskurse. Wie entstehen diese Erzählungen und welche Folgen haben sie? (geschichtedergegenwart.ch, 23.3.25)

Unternehmen schummeln beim Umweltschutz Ein Forscherteam um Panagiotis Tzouvanas von der University of Portsmouth hat herausgefunden, dass viele Unternehmen ihre Finanzberichte manipulieren, um die finanziellen Belastungen durch Maßnahmen zur CO2-Reduktion zu kaschieren. | Dies geschieht insbesondere in der Produktion und Verwaltung, wo durch Klimaschutzmaßnahmen höhere Kosten entstehen. Die Untersuchung basiert auf Daten von 476 europäischen Unternehmen aus 17 Ländern verschiedener Branchen im Zeitraum von 2005 bis 2018. | Trotz verschärfter Umweltauflagen in der EU setzen Unternehmen weiterhin auf zweifelhafte Methoden des Gewinnmanagements, um eine bessere finanzielle Lage vorzutäuschen. Dies unterstreicht die Notwendigkeit strengerer behördlicher Kontrollen. | Die ambitionierten Klimaziele der EU sehen eine Reduktion der Emissionen um 50 % bis 2030 vor. Die Forscher betonen daher die Wichtigkeit einer Anpassung der Finanzstrategien von Unternehmen, ohne dabei die Transparenz der Berichterstattung zu gefährden. (www.it-daily.net, 23.3.25)

Breakpoint: Scrollen bis zur Diagnose Immer mehr Menschen denken, ihr eigenes Verhalten sei krankhaft. Und selbsternannte „Mental-Health-Coaches“ sind plötzlich einflussreicher als ausgebildete Therapeut:innen. Das aber hat weniger mit TikTok als mit unserer schlechten Gesundheitsversorgung zu tun. Und damit, was wir für krank erachten. (netzpolitik.org, 23.3.25)

Was plant Schwarz-Rot in der Klimapolitik? Die Verhandler der Union und SPD halten sich zu Klimaschutzmaßnahmen bedeckt – aber einige Wahlversprechen sind bereits abgeräumt. (www.faz.net, 23.3.25)

PV und Heizungstausch: Wie geht es nun weiter? Der Bund muss sparen, Förderungen für PV-Anlagen und Heizungstausch werden wohl abgeschafft oder gekürzt. Wie reagiert die Branche im Ländle und was heißt das für die Kunden? (www.krone.at, 23.3.25)

Die Physik, die niemand versteht Wir feiern das hunderjährige Jubiläum der Quantentheorie. Sie ist die wohl am besten bestätigte Theorie in den Naturwissenschaften, sie ist die Grundlage neuer revolutionärer Technologien: Transistoren, Laser, Supraleiter, Atomuhren, Magnetresonanztomographie, Quantencomputer… - (www.journal21.ch, 23.3.25)

Von Cybermobbing bis zu Fake News lauern am Handy Auch Umsicht will gelernt sein: In Niederösterreich wird nun der Fokus auf eine kompetente Nutzung des Smartphones an Schulen gelegt.  (www.krone.at, 23.3.25)

Demokratie: Zu welchem Camp gehörst du? Die ständige Vermischung des Privaten und Politischen in den sozialen Medien gefährdet unsere Demokratie. Plädoyer für eine striktere Rollentrennung. (www.sueddeutsche.de, 23.3.25)

Das AKW – Altlast oder Zeitzeuge? Sollen die Schweizer Kernkraftwerke verschwinden oder geschützt werden? Experten fordern eine Debatte darüber. (www.srf.ch, 23.3.25)

Papst will Kirche nach Entlassung anders leiten Papst Franziskus soll nach 37 Tagen aus dem Gemelli-Krankenhaus in Rom entlassen werden. Der 88-jährige Patient möchte sein Amt weiter ausüben. Fraglich ist nur, wie er die Weltkirche in einem Jubiläumsjahr und herausfordernden geopolitischen Zeiten in seinem angeschlagenen Gesundheitszustand führen will. (www.krone.at, 23.3.25)

Der Streit um eine gigantische Staumauer in den Alpen In den Schweizer Alpen soll eine riesige Staumauer den Ort Zermatt vor Überflutungen bewahren und für grüne Energie sorgen. Doch der Stausee läge inmitten unberührter Natur. Landschaftsverbände sind entsetzt, auch wenn es dem Klimaschutz nutzt. (www.welt.de, 23.3.25)

Radio-Akademie (3): Krisen, Hoffnung, Utopien - - Maximilian Seidel ist 19 Jahre alt. Er sorgt sich, dass die nationenübergreifenden Probleme seine Zukunft bestimmen werden. Deshalb sucht er nach Antworten auf die Zukunftsfragen des Planeten. Der junge Journalist fragt vier Expertinnen, wie wir unsere Krisen lösen können. Und wie wir im Rahmen des Heiligen Jahres unsere Hoffnung bewahren können. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 23.3.25)

Der spektakuläre Triumph über die Dunkelheit Zur „Earth Hour“ schalteten am Samstagabend Menschen in aller Welt „aus Protest“ ihre Wohnungsbeleuchtung aus. Dabei sind Glühbirnen Symbol für menschliches Wohlergehen. Vor deren Erfindung stand der Alltag still, sobald es Abend wurde. (www.welt.de, 23.3.25)

Dass Schwarz-Rot auf das Klimageld verzichtet, ist ein Fehler Die Ampel wollte ein Klimageld einführen, davon will Schwarz-Rot jetzt nichts mehr wissen. Dabei wäre es ein sehr gutes Instrument, um die Bürger für CO2-Einsparungen zu gewinnen. (www.faz.net, 23.3.25)

Energieverbrauch von KI: Kann Künstliche Intelligenz grün sein? Europa will in Sachen KI nicht abgehängt werden und fördert die dafür nötigen Supercomputer. Der Strombedarf der Rechenzentren ist gigantisch. Ein Supercomputer in Luxemburg setzt trotzdem ganz auf erneuerbare Energie. Von C. Feld.[mehr] (www.tagesschau.de, 23.3.25)

Zur „Earth Hour“ gingen weltweit die Lichter aus Rund um den Globus gingen Samstagabend zur jeweiligen Ortszeit an zahlreichen Gebäuden für eine Stunde die Lichter aus. Im Rahmen der weltweiten „Earth Hour“ – der Stunde für die Erde – versanken berühmte Sehenswürdigkeiten wie der Eiffelturm in Paris, die Christus-Erlöser-Statue in Rio de Janeiro, das Opernhaus in Sydney, der Tempel der Morgenröte in Bangkok und das Empire State Building in New York für 60 Minuten in Dunkelheit. (www.krone.at, 23.3.25)

Durch- statt neu starten bei Energie, Milliarden mit Hebel und der schwere Start der Koalition Kalenderwoche 12: Es braucht keinen Neustart der Energiewende, wie jetzt öfter zu lesen ist, sondern ein entschlossenes Durchstarten, sagt Sebastian Sladek, Vorstand der Elektrizitätswerke Schönau (EWS) und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Er beklagt zu hohe Pachtpreise für Windkraftprojekte auf staatseigenen Flächen in Baden-Württemberg. - (www.klimareporter.de, 23.3.25)

Verkehrschaos an Ostern: 60 Nationalräte wollen mit provokativem Plan den Gotthard-Stau umfahren Ostern naht, und damit das Verkehrschaos am Gotthard. Jetzt legen Politiker eine überraschend simple Lösung auf den Tisch. Die Tessiner freuts – die Alpenschützer laufen Sturm. (www.tagesanzeiger.ch, 23.3.25)

Solarautos: An die Wand gefahren Vor vierzig Jahren startete in der Schweiz das verrückteste und visionärste Solarauto-Rennen der Welt. Doch der Erfindergeist verpuffte schnell. Warum eigentlich? (www.zeit.de, 23.3.25)

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