Kürzlich gelesene Texte – umweltnetz.ch/Toni W. Püntener

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22.5.26 (Aktualisierung 21:24)

Erneuerbare Energie | Windkraft: Weinländer Gemeindepräsident nimmt Regierungsrat aus Winterthur in Schutz Aus Dinhard und Henggart droht noch mehr Widerstand gegen Windräder. Aus Andelfingen kommen moderate Töne, und in Ossingen steht schon bald der zweite Messmast. | Auch in Andelfingen wird über umstrittene Windkraftprojekte diskutiert. | Gemeindepräsident Hansruedi Jucker (parteilos) verteidigt die moderate Haltung seiner Behörde und nimmt Regierungsrat Martin Neukom (Grüne) in Schutz. | Im nahen Ossingen wird bald ein zweiter Windmessmast aufgestellt. | In Henggart und Dinhard kommen im Juni Initiativen aus der Bevölkerung gegen Windräder zur Abstimmung. | Die Gebiete im Kanton, wo Anlagen für Windkraft gebaut werden könnten, werden weniger — nicht so der Widerstand, der nimmt sogar zu. | So meldete sich kürzlich der ehemalige Winterthurer Stadtrat und Alt-Regierungsrat Hans Hollenstein zu Wort, der sich gegen ein Windrad unweit seines Zuhauses wehrt. Die umstrittene Windkraft war am Donnerstag auch Thema an der Gemeindeversammlung in Andelfingen. (www.tagesanzeiger.ch, 22.5.26)

Die USA verursacht durch die Abkehr vom #Klimaschutz hunderttausende von Toten weltweit. Jeder der sie unterstützt, sollte wegen Unterstützung einer terroristischen Gemeinschaft angeklagt werden. Rechtsgrundlage: je 4000 t zusätzliches CO2 verursachen 1 Toten: | https://www.nature.com/articles/s41467-021-24487-w | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 22.5.26)

Wie Städte und Gemeinden biologische Vielfalt fördern können Biologische Vielfalt ist lebenswichtig für den Menschen. Um sie zu schützen, brauchen Kommunen Geld, Personal und politischen Willen. Im rheinland-pfälzischen Germersheim soll nun eine Biodiversitätsmanagerin helfen. Von Ulrike Brandt.[mehr] (www.tagesschau.de, 22.5.26)

Das CERN braucht Milliarden, um die Physik neu zu definieren Die wissenschaftlichen Grundlagen des vom CERN geplanten Future Circular Collider (FCC) sind nicht umstritten. Das Geld dafür aber durchaus. In einer zunehmend fragmentierten Welt steht das Labor vor der grössten Herausforderung seiner Geschichte. (www.swissinfo.ch, 22.5.26)

Drei Minuten Ladezeit, 451 Wh/kg: Chinas Festkörperbatterie setzt neue Maßstäbe Forscher:innen der Chinesischen Akademie der Wissenschaften haben eine Lithium-Metall-Festkörperbatterie entwickelt, die gleichzeitig zwei Kernprobleme der Batterietechnologie löst: extrem schnelles Laden und hohe Energiedichte. Die Ergebnisse, die am 21. Mai im Journal of the American Chemical Society erschienen sind, stammen aus dem Institut für Metallforschung in Shenyang und könnten die Entwicklung praxistauglicher Elektrofahrzeugbatterien der nächsten Generation entscheidend voranbringen. (www.trendsderzukunft.de, 22.5.26)

Das sind die grossen Lügen hinter der SVP-Initiative Mit Nachhaltigkeit hat die «Nachhaltigkeits»-Initiative der SVP rein gar nichts zu tun. Was sie alles anrichten würde, analysieren wir in der neusten Episode des work-Podcasts «Working Class — die Stimme der Büez». (www.workzeitung.ch, 22.5.26)

Strom aus Wellen: In Spanien liefert eine riesige Boje Strom ans Netz Der Ozean bewegt sich pausenlos. Seit Jahrzehnten versuchen Ingenieur:innen, diese Energie zu nutzen, doch der Weg zur Marktreife war steinig. Jetzt meldet das spanische Unternehmen IDOM einen konkreten Fortschritt: Der Wellenenergiekonverter MARMOK-A-5 wurde Mitte Mai erfolgreich vor der nordspanischen Küste installiert und ans Stromnetz angeschlossen. (www.trendsderzukunft.de, 22.5.26)

ELEKTROFAHRZEUGE ERSETZEN DIESEL-LKW Die Elektrifizierung des Antriebs funktioniert nicht nur bei Personenwagen, sondern auch bei Lastwagen. Mit Unterstützung des Bundesamtes für Energie wurden drei Forschungsprojekte durchgeführt, um zu untersuchen, welche Massnahmen erforderlich sind, damit Elektromotoren künftig im Strassengüterverkehr in grossem Umfang zum Einsatz kommen. Die Autoren der Studie fordern verlässliche und wirtschaftlich tragfähige Rahmenbedingungen sowie finanzielle Unterstützung, damit Unternehmen über eigene Ladestationen verfügen können. | Lesen Sie den vollständigen Fachartikel:„Elektrofahrzeuge ersetzen Diesel-Lkw“. (energeiaplus.com, 22.5.26)

Warum ZRM+ der neue Standard wird ZRM+ steht für ZeroReflect Matt+ — eine mikroskopisch strukturierte Glasoberfläche, die Lichtstrahlen diffus streut statt gebündelt zurückzuwerfen. Die Relevanz dieser Technologie zeigt sich in der Genehmigungspraxis: Während herkömmliche Solargläser oft Blendgutachten erfordern, liefert Megasol für die ZRM+-Produktlinien ein Zertifikat der Berner Fachhochschule (BFH) mit. Diese hat die Technologie 2025 unabhängig getestet und die «sehr blendarme» Optik bestätigt. Die Leuchtdichten reichen von 3'000 bis 186apos;000 cd/m2über alle praxisrelevanten Einfallswinkel — weit unter dem anerkannten Richtwert von 20'000 cd/m2Alle Messwerte, die BFH-Methodik und Hintergründe zur Blendthematik: ZRM+-Technologieseite. Die matte Glasstruktur macht ZRM+ zur ersten Wahl, wo Reflexionen stören: in dichten Wohnquartieren, an Verkehrswegen oder in Flughafennähe. Gleichzeitig erzeugt sie ein samtig-homogenes Erscheinungsbild, das die Zellstruktur in den Hintergrund rückt. (megasol.ch, 22.5.26)

Nachkontrolle zu den Empfehlungen der GPK-S zum Schutz der Biodiversität in der Schweiz: Es braucht zusätzliche Massnahmen, die Situation bleibt kritisch Die Geschäftsprüfungskommission des Ständerates (GPK-S) hat evaluiert, wie der Bundesrat ihre Empfehlungen von 2021 zum Schutz der Biodiversität in der Schweiz umgesetzt hat. Sie kommt zum Schluss, dass die bisherigen Massnahmen nicht wirksam genug sind und es weitere Anstrengungen braucht. | Im Februar 2021 veröffentlichte die GPK-S einen Bericht, in dem sie zum Schluss kam, dass die Massnahmen zum Schutz der Biodiversität nicht wirksam genug sind. Sie richtete drei Empfehlungen an den Bundesrat, mit denen sie diesen aufforderte, eine gezielte Verstärkung der Massnahmen zu prüfen. Zwischen 2023 und 2025 informierte sich die Kommission regelmässig über die Umsetzung ihrer Empfehlungen. Sie bilanzierte namentlich den ersten Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz (AP SBS I) und prüfte den 2024 verabschiedeten zweiten Aktionsplan Strategie Biodiversität Schweiz (AP SBS II). https://www.parlament.ch/centers/documents/_layouts/15/DocIdRedir.aspx?ID=DOCID-1-13437 (www.parlament.ch, 22.5.26)

OECD fordert von uns mehr Tempo beim Klimaschutz Die OECD bescheinigt Österreich Fortschritte bei erneuerbarer Energie und Kreislaufwirtschaft. Gleichzeitig wächst der Druck, den Ausstoß klimaschädlicher Emissionen rascher zu senken. (www.krone.at, 22.5.26)

KI und Urheberrecht: Schützt die Kreativität! - Die Beteiligung von Autoren an den Gewinnen der KI-Firmen schützt die Grundlagen einer humanen Gesellschaft, steht aber juristisch auf wackligem Boden. Jetzt zieht ein großer Wissenschaftsverlag vor Gericht. - (www.faz.net, 22.5.26)

Empa lanciert interaktiven Online-Jahresbericht Die eidgenössische Forschungsanstalt hat ihren Jahresbericht grundlegend neugestaltet. (www.persoenlich.com, 22.5.26)

Grüne warnen: „Letzte Naturflüsse nicht opfern!“ Die Grünen stellen sich gegen Teile des geplanten Ökostrom-Ausbaugesetzes. Umwelt- und Energiesprecher Lukas Hammer warnt davor, für neue Wasserkraftwerke die letzten frei fließenden Naturflüsse Österreichs zu opfern. Zwar brauche es einen schnelleren Ausbau erneuerbarer Energie, dieser dürfe aber nicht auf Kosten von Umwelt- und Naturschutz passieren. Kritik übt Hammer auch an mehreren Bundesländern, die den Ausbau von Windkraft weiterhin blockieren würden. Die Grünen pochen nun auf Nachbesserungen im Gesetz. (www.krone.at, 22.5.26)

masten versus Erdkabel: Rückkehr der Riesen - Seit zehn Jahren gilt in Deutschland: Neue Stromtrassen sollen unter die Erde. Weil Erdkabel aber teuer sind, sollen nun wieder mehr Freileitungen gebaut werden. - (www.faz.net, 22.5.26)

Mobilität für Betroffene: Stäfa sponsert rollstuhlgängiges Fahrzeug für TIXI Zürich Der gemeinnützige Fahrdienst erhält ein neues Transportmittel für Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Der Verein betreibt im Kanton bereits 30 Spezialfahrzeuge. (www.tagesanzeiger.ch, 22.5.26)

Mittel für energetische Sanierungen stark nachgefragt: Fördertopf fast ausgeschöpft Die Nachfrage beim Kommunalen Energiesparprogramm Wohnen ist deutlich gestiegen. Von Januar bis April wurden 300 Anträge mit rund 18 Millionen Euro Förderbedarf gestellt, davon etwa 100 Effizienzhäuser mit 15,5 Millionen Euro. (www.stuttgart.de, 22.5.26)

Psychotherapeutische Praxisstelle: Eröffnung rückt näher Die neue Psychotherapeutische Praxisstelle an der Universität Luzern befindet sich auf der Zielgeraden. Die Fakultät für Verhaltenswissenschaften und Psychologie erweitert damit das psychotherapeutische Angebot in Luzern und schafft zugleich einen Ausbildungsort für angehende Psychotherapeutinnen und -therapeuten. | Mit der Psychotherapeutischen Praxisstelle stärkt die Universität Luzern ihre Rolle an der Schnittstelle von psychotherapeutischer Versorgung, Ausbildung und Forschung. Vorgesehen ist ein qualitätsgesichertes ambulantes Therapieangebot für Kinder, Jugendliche, Erwachsene, ältere Erwachsene, Paare und Familien. Gleichzeitig dient die Praxisstelle als Ausbildungsort für angehende Psychotherapeutinnen und -therapeuten. (www.unilu.ch, 22.5.26)

El Niño expected to help spur intense hurricane and typhoon seasons in the North Pacific NOAA is forecasting an active eastern Pacific hurricane season, and TSR is predicting an active northwest Pacific typhoon season. (yaleclimateconnections.org, 22.5.26)

A little bit can go a long way in energy savings As electricity and gas prices rise, try these simple steps to bring utility bills down. (yaleclimateconnections.org, 22.5.26)

Pro/Contra: Projektierungskredit Kunstmuseum Bern Der Kanton Bern stimmt über die Sanierung und den Ersatzneubau des Kunstmuseum Bern ab. Das Projekt wirft städtebauliche, klima- und kulturpolitische Fragen auf. Wir lassen beide Seiten zu Wort kommen. (www.hochparterre.ch, 22.5.26)

Drei mögliche neue Feiertage, die der ganzen Menschheit gehören könnten Viele Feiertage weltweit und auch in Deutschland sind religiös konnotiert. Das ist — zumal hierzulande — nicht mehr zeitgemäß. hpd-Autor Paul Adrich schlägt neue Feiertage vor, die sich an astronomischen Ereignissen orientieren. | All diesen Tagen liegen astronomische Ereignisse zugrunde. Sie betreffen sozusagen die ganze Erde und somit die ganze Menschheit, nicht eine bestimmte Kultur oder Menschengruppe. | Der Zeitpunkt, an dem die Erde der Sonne am nächsten ist, nennt man Perihel. | Auch das Datum schwankt leicht von Jahr zu Jahr: 2026 und 2027 fällt es auf den 3. Januar, 2028 auf den 5. Januar, 2029 auf den 2. Januar und 2030 dann wieder auf den 3. Januar. | Wenn es einen Punkt gibt, wo die Erde der Sonne am nächsten ist, gibt es natürlich auch einen Zeitpunkt, wo die Erde am weitesten von der Sonne entfernt ist. Dies wird als Aphel bezeichnet. | Lichttag: Es gibt nämlich einen Zeitpunkt, an dem grob 99 Prozent der Menschheit gleichzeitig Sonnenlicht sehen oder zumindest (hpd.de, 22.5.26)

Klimawandel bedroht AMOC-Strömung: So funktioniert Europas Zentralheizung – der Freitag Der Golfstrom ist lebenswichtig, weil er Europa ein mildes Klima schenkt. Doch steigende Temperaturen und schmelzendes Eis bringen das empfindliche System aus dem Gleichgewicht. Das steckt dahinter (www.freitag.de, 22.5.26)

Social Media: Was tun gegen 500.000 Fake-Follower? Hunderttausende Fake-Follower haben den Instagram-Account der Wissenschaftsjournalistin Sanaz Saleh-Ebrahimi gestürmt und ihn damit fast unbrauchbar gemacht. Ihr Kampf dagegen ist mühsam. Trotzdem findet sie: Journalisten sollten ihre Recherchen auch auf Social Media aufbereiten. (uebermedien.de, 22.5.26)

Schweizer Bevölkerung zunehmend skeptisch gegenüber Digitalisierung Wie die Studie DigitalBarometer 2026 zeigt, steigt die Skepsis gegenüber der Digitalisierung in der Schweiz. Erstmals bewerten mehr Schweizer deren Einfluss negativ als positiv. | Die Branchenorganisation Digitalswitzerland hat zusammen mit der Mobiliar-Versicherung und der Stiftung Risiko-Dialog die Ergebnisse der DigitalBarometer-Studie veröffentlicht. Mit der Erhebung soll die Wahrnehmung der Digitalisierung in der Bevölkerung erfasst und ein Zeitvergleich ermöglicht werden. | Wie die diesjährigen Ergebnisse der bereits zum siebten Mal durchgeführten Studie zeigen, zeichnet sich ein Stimmungswandel in der Schweizer Bevölkerung ab. Die seit 2020 überwiegend positive Wahrnehmung des Einflusses der Digitalisierung auf die Gesellschaft dreht sich erstmals. So bewerten heute 41 Prozent der Studienteilnehmer den Einfluss der Digitalisierung als eher negativ oder sogar sehr negativ. Umgekehrt halten ihn nur noch 34 Prozent für eher oder sehr positiv. (www.itmagazine.ch, 22.5.26)

Wann ist der Gipfel erreicht? | Wie Gehzeiten in den Bergen errechnet werden Für seine Wegweiser nutzt der Alpenverein eine Formel, um Wanderzeiten zu errechnen, abhängig von Höhenmetern und Entfernung. Experten raten zu einer umfassenden Tourenplanung. | Die Gehzeiten, die Markierungen für die Schwierigkeitsgrade, selbst das Material für Wegweiser und die Schriftgröße für Zwischenziele, Wegnamen, Ziele und Entfernungen sind inzwischen bis auf den Millimeter exakt geregelt. Es gibt dafür ein Wegehandbuch des deutschen und des österreichischen Alpenvereins, für die Berechnung von Gehzeiten ist sogar eine DIN-Norm eingetragen. | Die Alpenvereine in Deutschland und in Österreich gehen in ihrer Formel davon aus, dass Wanderer pro Stunde 300 Höhenmeter im Aufstieg und 500 Höhenmeter im Abstieg bewältigen. In der Horizontalen legt der durchschnittliche Wanderer demnach vier Kilometer pro Stunde zurück. Beide Werte, also der für die Höhendifferenz und der für die Entfernung, werden zunächst separat berechnet. Dann wird der kleinere Wert halbiert (www.sueddeutsche.de, 22.5.26)

Berlin investiert mit Holzkraftwerk Reuter West in ein gescheitertes Fernwärmesystem: Deutsche Umwelthilfe fordert Planungsstopp und dezentrale WÃ DUH kritisiert das Projekt Reuter West als exemplarischen Fehlschritt einer falsch geplanten Wärmewende — sofortiger Planungsstopp und Ausbau dezentraler erneuerbarer Wärmelösungen notwendig | Schriftliche Anfrage der Grünen beim Berliner Senat entlarvt enorme Mengen an Holz, die im neuen Holzkraftwerk Reuter West rund um die Uhr verbrannt werden sollen | Herkunft des Holzes ist unklar, Betreiber schließt selbst Verbrennung wiederverwendbarer Holzanteile nicht aus — gleichzeitig zeigt neuer Waldzustandsbericht massiven Handlungsbedarf zum Schutz der Wälder (www.duh.de, 22.5.26)

Die Energiezukunft ist erneuerbar und technologieoffen - - „Es geht nicht nur um Klimaschutz, es geht auch um Resilienz in einer immer instabileren Weltlage“. Unter anderem dieses Resümee zog Peter Kuscher, der Leiter der politischen Kommunikation innerhalb des Bundesverband Wärmepumpe (BWP) aus dem Symposium Zukunft Wärme, das dieses Jahr erstmals in... - - (www.geb-info.de, 22.5.26)

Weltweite Elektrizitätserzeugung regenerativer Kraftwerke 2025 Die weltweite Elektrizitätserzeugung regenerativer Kraftwerke steigt kontinuierlich an: Sie ist nun rund viermal so groß wie die der Kernkraft. Im Jahr 2025 konnte bereits über ein Drittel des weltweiten Stromverbrauchs aus erneuerbaren Energien bereitgestellt werden. Moderne Anlagen auf Basis von Wind und Sonne laufen bald der klassischen Wasserkraft den Rang ab. (www.volker-quaschning.de, 22.5.26)

Wollen wir die #Energiewende fortsetzen, brauchen wir dringend Speicher. Gut, dass die #Batteriespeicher sich so weit entwickelt haben, dass sie nun flächendeckend verfügbar sind und immer mehr zum Einsatz kommen. | Mehr dazu im #Podcast bei https://detektor.fm/wissen/forschungsquartett-batteriespeicher | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 22.5.26)

Umweltminister Schneider: „Wer gegen Erneuerbare zu Felde zieht, schadet dem nationalen Interesse“ - Umweltminister Carsten Schneider über den Streit mit Katherina Reiche, übertriebene Erwartungen an den Kanzler, warum Solaranlagen keine Sache der Reichen sind – und den Frieden, den Wal Timmy jetzt hat. - (www.faz.net, 22.5.26)

Die Freiheitstatue in den Schatten gestellt Die neue Kampagne für Zermatt Tourismus zeigt weder Bergpanoramen noch Skifahrer. Sie will Ferien in der Schweiz in Zeiten von geopolitischen Unsicherheiten schmackhaft machen. (www.persoenlich.com, 22.5.26)

Erdbeben und Energie: Schafft die Geothermie den Durchbruch? – Geothermie-Comeback? Die Schweiz blickt in die Nordwestschweiz Geothermie macht Hoffnung — doch ein Projekt im Jura weckt in der Region Basel unschöne Erinnerungen. | Die Hoffnung ist gross: Geothermie könnte einen wichtigen Beitrag zur Energiewende leisten — klimafreundlich, zuverlässig und rund um die Uhr verfügbar. Ein neues Projekt im Kanton Jura lässt die Branche aufhorchen. | In Haute-Sorne JU läuft derzeit eines der ambitioniertesten Geothermieprojekte der Schweiz. Künftig soll dort Wasser in rund 4000 Metern Tiefe durch das Gestein zirkulieren, sich erhitzen und wieder an die Oberfläche gelangen. Der Vorteil dieser Tiefen: Mit etwa 135 Grad ist das Wasser heiss genug, um neben Fernwärme auch Strom zu erzeugen. | Wenn alles nach Plan läuft, soll die Anlage dereinst Strom und Heizenergie für rund 6000 Haushalte liefern. Für die Schweiz wäre das ein wichtiger Schritt. Denn Strom aus tiefer Geothermie gibt es bislang noch nicht. |Geothermie aus diesen Tiefen ist vielversprechend — aber auch heikel. (www.srf.ch, 22.5.26)

Wir sind Zukunft | «Die Nachfrage nach Secondhand-Produkten ist gestiegen» Kreislaufwirtschaft in der Praxis: In Brockenhäusern erhalten jeden Tag Hunderte Produkte ein zweites Leben. Der Verkaufsleiter des ältesten Stadtzürcher Brockis gewährt Einblick in den Alltag. | Secondhand-Produkte werden immer beliebter, und auch junge Menschen kaufen vermehrt in Brockenhäusern ein. | Angebot und Nachfrage unterlägen starken saisonalen Schwankungen. Man spüre immer, wenn die Menschen Zeit zum Entrümpeln hätten, sagt Jenja Roman Doerig, Verkaufsleiter des Zürcher Brockenhauses im Kreis 5. | Wichtigste Regel für alle, die Kleidung oder Gegenstände ins Brocki bringen wollen: Die Artikel müssen geruchsfrei sein. | «Warenspenden sind immer eine indirekte Spende an die Gesellschaft», sagt Jenja Roman Doerig. | Brockenhäuser sorgen dafür, dass Produkte möglichst lange im Umlauf bleiben, statt schnell ersetzt zu werden. Dies schont Ressourcen und reduziert den Energieverbrauch für die Herstellung neuer Waren. (www.tagesanzeiger.ch, 22.5.26)

Wir sind Zukunft «Die Nachfrage nach Secondhand-Produkten ist gestiegen» (www.tagesanzeiger.ch, 22.5.26)

Klimawandel bringt mehr Vielfalt in unsere Wälder Österreichs Wälder werden vielfältiger: Der Anteil der Fichte sinkt, Laub- und Mischwälder nehmen zu. Gleichzeitig breiten sich invasive Arten stärker aus. Der neue Waldbiodiversitätsbericht sieht Fortschritte bei der Klimaanpassung, aber weiteren Handlungsbedarf beim Schutz der Wälder. (www.krone.at, 22.5.26)

»Suffizienz« – ein altes neues Prinzip des (Um)Bauens und der Stadtentwicklung Prof. Christa Reicher, Professorin für Städtebau an der RWTH Aachen, zeigt auf, dass die Herausforderungen nachhaltigen Bauens seit Jahrzehnten bekannt sind, jedoch nur unzureichend umgesetzt werden. Bereits seit den 1960er- und 1970er-Jahren existieren Visionen einer ressourcenschonenden Stadt, doch technologische Ansätze allein reichen nicht aus. Im Mittelpunkt steht daher die „Suffizienz“ — ein bewusstes Maßhalten bei Ressourcenverbrauch und Konsum zugunsten von Lebensqualität und Umwelt. Der Bausektor trägt erheblich zu CO2-Emissionen und Abfall bei, weshalb Umnutzung, Sanierung und flexible Nutzung von Gebäuden entscheidend sind. Neben Effizienz und Konsistenz bildet Suffizienz die dritte Säule der Transformation, da sie auf eine absolute Reduktion von Energie- und Ressourcenverbrauch abzielt. Auch in der Mobilität wird deutlich, dass technische Lösungen ohne Verhaltensänderungen nicht ausreichen. Eine suffiziente Stadt setzt auf Nutzungsmischung, kurze Wege und (www.nbau.org, 22.5.26)

Michael Braungart im Porträt: „Nachhaltigkeit schadet der Wirtschaft sehr“ - Er zählt zu den deutschen Umweltdenkern, -aktivisten und -unternehmern der ersten Stunde. Vieles, was für Umwelt und Klima entschieden werde, sagt Michael Braungart, gehe in die falsche Richtung. - (www.faz.net, 22.5.26)

Dünn und durchsichtig: Solarzelle macht Fenster zu Kraftwerken Fenster, die Strom erzeugen, ohne dass man es ihnen ansieht: Forscher der NTU Singapur haben genau das entwickelt. Ihre neue Perowskit-Solarzelle ist 10.000-mal dünner als ein menschliches Haar, lässt trotzdem 41 Prozent des Lichts durch und wandelt Sonnenlicht in Energie um. Damit könnten Gebäudefassaden künftig zu unsichtbaren Kraftwerken werden. Die Hintergründe. | Forscher der Nanyang Technological University (NTU) in Singapur haben eine neuartige Solarzelle vorgestellt. Sie soll etwa 10.000-mal dünner als ein menschliches Haar und rund 50-mal dünner als herkömmliche Perowskit-Zellen sein. Die für den Einsatz in Fenstern entwickelte, halotransparente Variante ist mit einer Dicke von 60 Nanometern speziell darauf optimiert, eine hohe Lichtdurchlässigkeit zu bieten. | Die Zelle lässt 41 Prozent des sichtbaren Lichts passieren. Gleichzeitig wandelt sie das einfallende Sonnenlicht mit einer Effizienz von 7,6 Prozent in elektrischen Strom um. (www.basicthinking.de, 22.5.26)

Die Klimaforschung leistet sich ein Eigentor – und will es nicht recht zugeben Jahrelang nutzten Klimawissenschafter ein Szenario mit unplausibel hohen CO2-Emissionen. Jetzt schaffen sie es endlich ab. Dass nun die Kritiker des Klimaschutzes daraus übertriebene Schlüsse ziehen, hat sich die Forschung teilweise selbst zuzuschreiben. (www.nzz.ch, 22.5.26)

Solarer Langzeitspeicher: Hoffnung für die Wärmewende - Sonnenlicht lässt sich photochemisch in neuartigen Materialien speichern und bei Bedarf freisetzen. So steht solare Wärme auch nachts zur Verfügung – ohne große Verluste. - (www.faz.net, 22.5.26)

Umweltexperten über WM: „Der größte CO2-Fußabdruck in der Geschichte des Sports“ - Ein einziges WM-Spiel verursacht nach Expertenschätzungen bis zu 72.000 Tonnen CO2. Damit dürfte das Mammut-Turnier in den USA anders als zuletzt die Olympischen Spiele seine Emissionen massiv steigern. - (www.faz.net, 22.5.26)

Reiche stellt dem Moorschutz den Strom ab Um die Ziele im Klima- und Naturschutz zu erreichen, ist Photovoltaik auf wiedervernässten Mooren unverzichtbar. Diese auch wirtschaftlich rentable Doppelnutzung von Flächen will Wirtschaftsministerin Reiche jetzt im Zuge der EEG-Reform unmöglich machen. - (klimareporter.de, 22.5.26)

Kritik an Minimallösung zum Energy Sharing Ab Juni soll das gemeinsame Teilen und Nutzen von Strom – das Energy Sharing – auch in Deutschland möglich sein. Der BDEW hat einen offiziellen Vorschlag zur Umsetzung erarbeitet, der von Bürgerenergieverbänden und Unterstützern kritisiert wird. (www.energiezukunft.eu, 22.5.26)

Warum fühlen sich Mädchen nicht gehört? Vier von fünf Mädchen in Vorarlberg haben das Gefühl, mit ihrer Stimme politisch nichts bewirken zu können. Frust, Rückzug und das Gefühl, nicht ernst genommen zu werden, gefährden langfristig auch die Demokratie. (www.krone.at, 22.5.26)

21.5.26

Solarmarkt saniert Firmensitz in Aarau und zeigt, was im Bestand möglich ist Mit der Totalsanierung des Gebäudes an der Neumattstrasse 30 setzt das Photovoltaik Grosshandelsunternehmen Solarmarkt GmbH ein starkes Zeichen für nachhaltiges Bauen im Bestand. Photovoltaik, moderne Gebäudetechnik und ein klarer Fokus auf Mitarbeitende prägen den neuen Firmensitz. | Solarmarkt hat seinen Firmensitz in Aarau umfassend saniert und erweitert. So entstand aus einem in die Jahre gekommenen Gebäudekomplex ein moderner, energieeffizienter Arbeitsort. Im Zentrum stand dabei ein klarer Entscheid: kein Neubau, sondern die konsequente Weiterentwicklung der bestehenden Substanz. «Ich wollte zeigen, was sich mit vernünftigen Mitteln aus einem Bestandsgebäude machen lässt», sagt Rafael Stadelmann, Geschäftsführer von Solarmarkt. «Es geht darum, vorhandenes Potenzial intelligent zu nutzen — nicht darum, auf der grünen Wiese neu zu bauen.» (baurundschau.ch, 21.5.26)

"Nur etwa 18% der Befragten vertrauen der Bundesregierung, dass sie in der Lage ist, Klimaschutz umzusetzen, dass sie dabei ehrlich ist und ehrlich kommuniziert sowie dass sie es gut mit den Bürger*innen meint. (..) #PACEStudie | @christianstoecker.de on Bluesky (bsky.app, 21.5.26)

Die SVP hat ihrer Initiative den trügerischen Namen «Nachhaltigkeitsinitiative» gegeben. Gegen die Fremdenfeindlichkeit im grünen Gewand wehrt sich auch #Klimastreik. Am 22. Mai wird in Bern gegen die SVP-Initiative und für Klimagerechtigkeit demonstriert. | https://www.workzeitung.ch/2026/05/dieses-ablenkungsmanoever-loest-kein-einziges-umweltproblem/ | @workzeitung.ch on Bluesky (bsky.app, 21.5.26)

Ja zur Wohnschutz-Initiative am 14. Juni | Mehr Faktentreue, bitte! Die Gegner der Wohnschutz-Initiative malen ein verzerrtes Bild des Genfer Wohnschutzes und drohen bei einem Ja mit einem Kollaps der energetischen Sanierungen. Der Konter von Niggi Scherr. | Die Gegner der Wohnschutz-Initiative zeichnen ein grausliches Bild von dem, was Zürich blüht, wenn das Stimmvolk am 14. Juni JA sagt: Unsere Wohnungen verlottern und energetische Sanierungen werden verhindert. Wir sehen Küchen mit vergammelten Kühlschränken und Badezimmer mit herabfallenden Plättli. Besonders angetan hat es mir eine Wand mit abblätterndem Putz und der provokanten Spray-Parole „Tschüss Netto Null?“ | Es ist rührend, wie hingebungsvoll das Nein-Komitee sich um die energetische Sanierung und Dekarbonisierung des Zürcher Gebäudeparks sorgt. Von seinen zentralen Akteuren sind wir eigentlich Anderes gewohnt. Zeitgenossen, die nicht unter Erinnerungsschwäche leiden, erinnern sich noch gut an die Hetzkampagne von SVP und Hauseigentümerverband gegen die Verschärfung des Energiegesetzes (al-zh.ch, 21.5.26)

Ja zur Wohnschutz-Initiative am 14. Junin (al-zh.ch, 21.5.26)

Welches Klimathema interessiert Menschen am meisten? Klimalösungen! "Wenn Sie einem Klimaexperten eine einzige Frage stellen könnten, welche wäre es?" Erstmals hat die Universität Erfurt im neuesten Durchgang ihrer PACE-Bevölkerungsstudie Antworten hierzu für Deutschland ermittelt. Ergebnis: Menschen wollen vor allem wissen, was beim Klimaschutz wirkt | In der Klimakommunikation, wenn sich etwa die Wissenschaft mit einer neuen Studie zu Wort meldet oder Medien zum Thema berichten, geht es meist um Ursachen oder Folgen der Erderhitzung. Also darum, wie stark die Temperaturen ansteigen werden, wie schnell das Eis an den Polen schmilzt, wieviele Hitzetote weltweit zu erwarten sind und so weiter. Ein typisches Beispiel ist die Veröffentlichung der großen IPCC-Reports, in denen der Weltklimarat etwa alle sieben Jahre den Stand der Forschung zusammenfasst. Als erster Band wird stets jener zu naturwissenschaftlichen Grundlagen veröffentlicht (und er bekommt am meisten öffentliche Resonanz). (www.klimafakten.de, 21.5.26)

Tag der biologischen Vielfalt: Artensterben gefährdet Bayerns Ernährungssicherheit Zum internationalen Tag der biologischen Vielfalt am 22. Mai macht der BUND Naturschutz darauf aufmerksam, wie wichtig die Artenvielfalt für die Ernährungssicherheit in Bayern ist. Viele Ziele des Volksbegehrens „Rettet die Bienen“ in weiter Ferne. | In Bayern gibt es ca. 62.000 Arten von Tieren, Pflanzen, Pilzen und Flechten. Allein bei den untersuchten Tier- und Pflanzenarten sind nahezu die Hälfte bedroht. Rund 1.000 der Tier- und Pflanzenarten gelten als ausgestorben oder verschollen. Außerdem gibt es ca. 60 verschiedene Biotop- und Lebensraumtypen, mindestens einem Drittel davon geht es schlecht. | Dieser Verlust der biologischen Vielfalt ist auch eine Gefahr für unsere Ernährungssicherheit, wie der BUND Naturschutz unterstreicht. „75 Prozent unserer Nutzpflanzen werden von Insekten bestäubt, nicht nur Obst, sondern auch die meisten Gemüsesorten. Das heißt, wenn es keine Insekten mehr gibt, dann fällt ein Großteil unserer Nahrung weg“, (www.bund-naturschutz.de, 21.5.26)

Autoren wenden sich gegen Rechtsruck bei Westend: Nun äußert sich der Verlag Dreißig teils prominente Autoren wie der Linken-Politiker Gregor Gysi kritisieren die „rechtsoffene Neuausrichtung“ des renommierten Westend Verlags scharf. Nun äußert sich der Verlag auf Anfrage des Freitag mit einem Statement | „Mit Bedauern haben wir den genannten offenen Brief zur Kenntnis genommen. Auf unserer Website finden Sie unser dezidiertes Selbstverständnis, dass wir ,… uns ausdrücklich als Plattform für kritische, an sozialer Gerechtigkeit und umfassender Teilhabe orientierter Perspektiven auf gesellschaftliche Entwicklungen — ohne Anspruch auf ideologische Geschlossenheit …‘ verstehen. | Ebenso betonen wir unmissverständlich, dass abweichende Positionen, die sich innerhalb des demokratischen Rechtsrahmens bewegen, bei uns nicht diskreditiert, sondern als Beiträge zu einer offenen Debatte ernst genommen werden. Gerade unterschiedliche, auch gegensätzliche Ansätze helfen, und dies halten wir für wesentlich dabei, favorisierte Analysen zu schärfen und weiterzuentwickeln. (www.freitag.de, 21.5.26)

Auslaufmodell Sesselpupser: Künstliche Intelligenz übernimmt Bürojobs zuerst Die eigenen Kinder zum BWL-Studium überreden? Bloß nicht! Eine Studie zeigt, dass ausgerechnet die gut gepolsterten Schreibtischjobs ersetzbar sind. Handwerker, Pflegekräfte und Erzieherinnen können sich derweil zurücklehnen (www.freitag.de, 21.5.26)

Kupfer gegen Hitze: Neues Kühlverfahren könnte Rechenzentren 98 Prozent Kühlenergie sparen Rechenzentren verbrauchen gigantische Mengen Strom, und ein überraschend großer Anteil davon fließt nicht ins Rechnen selbst, sondern in die Kühlung. Maschinenbauingenieur:innen der University of Illinois Urbana-Champaign haben nun Kupfer-Kühlplatten entwickelt, die diesen Anteil von über 30 Prozent auf rund 1,1 Prozent des Gesamtenergieverbrauchs senken könnten. Möglich macht das eine Kombination aus algorithmischer Formoptimierung und einem neuartigen 3D-Druckverfahren. (www.trendsderzukunft.de, 21.5.26)

A $20 backpack could help farmworkers stay hydrated during extreme heat A nurse and professor borrowed the idea from the military — and now it's being tested in North Carolina's scorching fields. (yaleclimateconnections.org, 21.5.26)

Climate change could make picking tobacco even more dangerous Farmworkers, including kids, can suffer from nicotine poisoning when they handle tobacco leaves — a threat that's growing in a warming climate. (yaleclimateconnections.org, 21.5.26)

Der Heiz-Horror geht in die nächste Runde Das neue „Gebäude-Modernisierungs-Gesetz“ klingt nach Fortschritt — ist aber ein Geschenk an die Öl- und Gaslobby: Neue Gas- und Ölheizungen sollen wieder unbegrenzt möglich werden. | @umweltinstitut.org on Bluesky (bsky.app, 21.5.26)

Germanwatch response to the Call for evidence on EU Aviation Strategy Die EU wird im Herbst eine neue EU Aviation Strategy vorstellen. In einer ersten Anhörungsrunde konnten Bürger und gesellschaftliche Akteure ihre Anforderungen an die EU Luftfahrtstrategie schicken. In einer Stellungnahme hat Germanwatch Maßnahmen für eine resiliente klimaneutrale Luftfahrt in der EU vorgeschlagen. (www.germanwatch.org, 21.5.26)

In diesen 2 Kantonen können die Kinder nicht so gut rechnen – ein Kanton dafür überall top Erstmals wurde die Überprüfung des Erreichens der Grundkompetenzen (ÜGK) am Ende des vierten Schuljahres (gemäss HarmoS) durchgeführt. Obwohl die Kantone grundsätzlich ähnlich abschlossen, fallen doch einige Punkte auf — und ein Kanton schlägt obenaus. (www.watson.ch, 21.5.26)

Elektro-Traktoren: „Wie sollen wir bis 2045 klimaneutral werden, wenn wir uns nicht bemühen?“ - Auf der Straße nimmt die Zahl der E-Auto langsam zu, in der Landwirtschaft sind Elektrotraktoren hingegen noch reine Exoten. Mit neuen Modellen und besserer Technik könnte sich das bald ändern. - (www.faz.net, 21.5.26)

Biodiversität und Lebensmittelproduktion | Zürcher Bauern werben mit Globi für mehr Natur – Pro Natura ist skeptisch Die Landwirte im Kanton Zürich sollen die Artenvielfalt fördern. Doch ihr Verband will, dass das freiwillig und nicht auf Kosten der Produktivität geschieht. Das reicht nicht, sagt der Naturschutz. | 150 Zürcher Landwirtschaftsbetriebe machen bisher mit beim freiwilligen «Plan B» des Zürcher Bauernverbandes (ZBV). | Acht Sponsoren haben dem ZBV bereits 850'000 Franken für Biodiversitätsmassnahmen bereitgestellt. | Das kantonale Amt für Landschaft und Natur sieht «Plan B» als sinnvolle Ergänzung zu grossflächigen Schutzmassnahmen. | Pro Natura bezeichnet das Programm als zu wenig ambitioniert angesichts der Biodiversitätskrise. | Mit vielen kleinen Massnahmen am Ende Grosses bewirken: Das will der Zürcher Bauernverband (ZBV), um die Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten zu fördern. Jedoch sollen die Massnahmen freiwillig sein. Das war die Botschaft des Verbandes, der diese Woche zu einem Medienanlass nach Henggart einlud. Dort stellte er seinen «Plan B» vor. (www.tagesanzeiger.ch, 21.5.26)

Geheimtipps für Städtereisen | «Wir zeigen Orte, die man kaum im Reiseführer findet» Andreas Güntert hat mit seiner Journalistenkollegin Silvia Schaub ein Start-up für entspannte Städtereisen gegründet. Die Plattform «Slow in the City» preist Quartiere abseits von jeglichem Overtourismus. | Silvia Schaub und Andreas Güntert wollen auf der Plattform «Slow in the City» neue Seiten von bekannten Städten zeigen. | Die Website zeigt zum Start authentische Erlebnisse in Paris und Mailand, die beide gut per Bahn erreichbar sind. | Demnächst sollen auch Wien und Hamburg auf der Plattform vorgestellt werden. | Reisejournalistin Silvia Schaub und Reiseblogger Andreas Güntert, in den früheren 2000er-Jahren Redaktor im Ressort Reisen der «SonntagsZeitung», machen sich für entschleunigte Städtetripps startklar. Das Expertenduo hat das Start-up «Slow in the City» gegründet und zeigt auf der gleichnamigen Website und auf Instagram, wie man den Ausflug nach Paris oder Mailand zum unvergesslichen Erlebnis macht. (www.tagesanzeiger.ch, 21.5.26)

Perspektiven eines bedingungslosen Grundeinkommens In der Diskussion über die Reform des Sozialstaats in Deutschland spielt das bedingungslose Grundeinkommens (BGE) eher eine Außenseiterrolle. Dabei bietet es wichtige Referenzpunkte für die schrittweise Erprobung bürokratiearmer, universeller Elemente. Ein Modellprojekt des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) und des Vereins Mein.Grundeinkommen zeigt, welche Auswirkungen das Grundeinkommen auf das Leben der Empfänger:innen hat. | Auch wenn bislang noch in keinem Land ein BGE eingeführt wurde, hat der Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung, Karsten Wildberger, in der Neuen Osnabrücker Zeitung eingeräumt, dass ein bedingungsloses Grundeinkommen »ein Teil der Lösung werden kann, um die Umwälzungen am Arbeitsmarkt aufzufangen.« Er ergänzte jedoch sogleich: »Aber ausreichen wird das nicht. Wir Menschen brauchen eine sinnstiftende Tätigkeit. Kaum jemand kann nur zu Hause sitzen und Videos schauen, ohne verrückt zu werden.« (fgzrisc.hypotheses.org, 21.5.26)

Perspektiven eines bedingungslosen Grundeinkommens (fgzrisc.hypotheses.org, 21.5.26)

Heizung schon abgeschaltet? Jetzt wird's höchste Zeit! In der warmen Jahreszeit wird in der Regel nicht geheizt. Daher lohnt es sich, die Heizung von Mai bis Oktober auszuschalten. In gedämmten Häusern kann man den Heizkessel sogar noch früher abdrehen. Unser Energieberater Dr. Bernd Gewiese zeigt, wie das geht. | „Zunächst muss man unterscheiden, ob die Heizung nur die Räume heizt oder auch das Wasser für Waschbecken, Dusche & Co. erwärmt“, informiert der Heizungsexperte Dr. Bernd Gewiese (KEK). Werden nur die Räume erwärmt, kann die Heizung ganz ausgeschaltet werden. Ansonsten: Sommerbetrieb aktivieren! Dann speist die Heizung nur Wärme in den Warmwasserspeicher und nicht in den Heizkreislauf ein. „Wer die Bedienungsanleitung seiner Heizung nicht mehr zur Hand hat, findet sie in den meisten Fällen im Internet auf der Seite des Herstellers“, empfiehlt Gewiese. (www.kek-karlsruhe.de, 21.5.26)

Neue Vorwürfe gegen Google & Co. wegen Finanzwerbung Verbraucherorganisationen werfen Google, Meta und TikTok vor, nicht entschieden genug gegen betrügerische Finanzwerbung vorzugehen. | Der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), der europäische Verbraucherverband BEUC und gut zwei Dutzend weitere Organisationen aus Europa reichten deshalb Beschwerden bei der EU-Kommission und nationalen Behörden ein, wie die Organisationen mitteilten. | Kritisiert werden unter anderem Anzeigen für angeblich risikofreie Geldanlagen, unrealistisch hohe Renditen oder dubiose Finanz-Coachings. Verbraucher könnten dadurch Opfer von Betrugsmaschen werden, warnt der vzbv. | Zwischen Dezember 2025 und März 2026 wurden fast 900 verdächtige Werbeanzeigen gemeldet. Gelöscht wurde davon aber nur gut jede vierte Anzeige (27 Prozent). Mehr als die Hälfte der Hinweise (52 Prozent) sei ignoriert oder abgelehnt worden. (www.it-daily.net, 21.5.26)

Solarzellen auf Fahrzeugen könnten Strombedarf senken Fahrzeuge, die selbst Solarstrom erzeugen, könnten einen wichtigen Beitrag zur Dekarbonisierung des Verkehrssektors leisten. Ergebnisse des europäischen Forschungsprojekt SolarMoves legen nahe, dass sogenannte Vehicle Integrated Photovoltaics (VIPV) — in Fahrzeuge integrierte Solarmodule — den Strombedarf und die Belastung des Stromnetzes erheblich senken können. Die Untersuchungen ergaben, dass ein PKW in Mitteleuropa im besten Fall bis zu 55 Prozent seines jährlichen Energiebedarfs selbst erzeugen kann; in Südeuropa können es bis zu 80 Prozent sein. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 21.5.26)

Ein Monat ohne Auto: Bern sucht Teilnehmende für Praxistest Die Stadt Bern beteiligt sich an der nationalen Mobilitäts-Challenge «31 Days» von Alliance Swisspass. Gesucht sind Berner*innen, die einen Monat auf ihr Auto verzichten und alternative Transportmittel im Alltag entdecken wollen. Im Gegenzug erhalten die Teilnehmenden unter anderem ein kostenloses Monats-GA für den ganzen Haushalt. Das Ziel der Challenge ist, die nachhaltige Mobilität erlebbar zu machen. (www.bern.ch, 21.5.26)

Wie bei LIBREC aus alten Elektroauto-Batterien neue Rohstoffe werden Die Batterie des Elektroautos kann nicht mehr repariert werden, für ein zweites Leben in einem stationären Energiespeicher reicht es auch nicht. Doch eine ausgediente Elektrobatterie ist alles andere als wertloser Abfall. In der Recycling-Anlage von LIBREC in Biberist (SO) werden diese Lithium-Ionen-Batterien entladen, zerlegt, geshreddert und so die wertvollen Rohstoffe zurückgewonnen. Energeiaplus hat sich zeigen lassen, wie das geht. | In der ehemaligen Papierfabrik Biberist hat LIBREC die Recycling-Anlage aufgebaut. Das Gelände ist hermetisch eingezäunt, der Zugang nur auf Anmeldung möglich. Hier verarbeitet das Recycling-Unternehmen ausschliesslich Lithium-Ionen-Batterien mit einem Gewicht von 10 Kilo oder mehr, also beispielsweise keine E-Bike-Batterien. Die Batterien, die bei LIBREC landen, werden aus ganz Europa angeliefert. (energeiaplus.com, 21.5.26)

Software-Entwickler beklagen Wissensverlust durch KI Software-Entwickler warnen vor einem Wissensverlust durch KI-Tools. Während Konzerne auf Effizienz setzen, beklagen Programmierer schwindende Kompetenzen. | In der globalen Technologiebranche verschärft sich der Konflikt zwischen der Führungsebene großer Konzerne und der Basis der Software-Entwickler. Während Führungskräfte bei Meta, Google und Microsoft die Einführung künstlicher Intelligenz als Produktivitätsschub feiern, melden sich immer mehr Programmierer zu Wort, die vor den langfristigen Folgen dieser Entwicklung warnen. In Fachforen wie Hacker News und Reddit berichten Entwickler von einem Phänomen des De-Skillings. Sie geben an, durch die ständige Nutzung von Sprachmodellen grundlegende Fähigkeiten zu verlieren und ihre kognitive Kapazität zur Problemlösung einzubüßen. (www.it-daily.net, 21.5.26)

Waldgeräusche erhellen das Gemüt – besonders wenn sie vertraut sind Einminütige Waldklänge können das Wohlbefinden steigern, doch der grösste positive Effekt entsteht, wenn die Geräusche aus heimischen Wäldern stammen. Das zeigt eine neue Studie unter Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv). Demnach empfinden Menschen vertraute Naturgeräusche als erholsamer und beeindruckender als exotische Klänge aus anderen Weltregionen — unabhängig von der Anzahl der hörbaren Tierarten. | Das Hören von einminütigen Tonaufnahmen aus Wäldern wirkt sich positiv auf das kurzfristige Wohlbefinden von Menschen aus, insbesondere wenn die Aufnahmen aus heimischen Wäldern stammen. Dies ist das Ergebnis einer Studie unter der Leitung des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv), des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ), der Friedrich-Schiller-Universität Jena, der Universität Leipzig, der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und der Universität Freiburg. (naturschutz.ch, 21.5.26)

Aktionsrat Bildung: Empfehlung von Altersgrenzen für Social Media Der Aktionsrat Bildung fordert eine gesetzliche Altersbegrenzung für Social-Media-Plattformen. | «Alle Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen dürfen nur jeweils altersgerechte Inhalte konsumieren, die qualitativ hochwertig sind und die Entwicklung und soziale Teilhabe fördern. Die Nutzung muss auf eine altersentsprechend moderate Dauer beschränkt werden», fordert das Expertengremium in seinem neuesten Gutachten, das der Deutschen Presse-Agentur vorab vorlag. | Konkrete Vorschläge für Altersvorgaben oder Nutzungszeiten machen die Bildungswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler darin aber nicht. Sie verweisen auf die für den Sommer erwarteten Vorschläge einer von Jugendministerin Karin Prien (CDU) eingesetzten Expertenkommission. In der Bundespolitik wird derzeit diskutiert, ein Verbot der Social-Media-Nutzung für unter 14-Jährige einzuführen. Bis 16 sollen Jugendliche soziale Medien nur in einer «altersangepassten Version» nutzen dürfen, die auf «suchtverstärkende Funktionen» (www.it-daily.net, 21.5.26)

Niederlage für Links-Grün: Solarkönig Glättli muss jetzt die Schulbank drücken Der neue Stadtrat beweist ein erstes Mal Autonomie – und widersteht dem linken Druck, Michael Baumer ins Schuldepartement zu verbannen. (www.tagesanzeiger.ch, 21.5.26)

Erneuerbare Energieträger: Windkraft ohne Rückenwind [Online-Abo] Windkraft ohne Rückenwind. Laut Branchenverband BWO erwägen Energieriesen das Aus von Offshoreprojekten in Nord- und Ostsee. Bundesministerin Reiche sucht nach »tragfähigen Lösungen«. Grüne befürchten Lücken im System. (www.jungewelt.de, 21.5.26)

Reaktionärer Rollback: Antifeministen mit Reichweite [Online-Abo] Ein neuer Dokumentarfilm von Louis Theroux widmet sich der »Manosphere«. Die darin vorgebrachte Analyse des Erfolgs der maskulinistischen Influencer bleibt jedoch verkürzt. (www.jungewelt.de, 21.5.26)

Studie zu Schulkompetenzen – Vor allem eine Schülergruppe fällt ab beim Lesen und Rechnen Viele Zweitklässler haben gute Kompetenzen. Weniger privilegierte Kinder zeigen jedoch Defizite beim Lesen und Rechnen. (www.srf.ch, 21.5.26)

Lichtblicke bei der Klimapolitik: Erneuerbare machen Worst Case unrealistisch Die UNO beschließt eine bahnbrechende Resolution. Gleichzeitig halten Experten das Szenario bei den Emissionen für nicht mehr plausibel. mehr... (taz.de, 21.5.26)

Astronomie: Aus heiterem Himmel Sonnenstürme können Satelliten und Stromnetze beschädigen. Doch vorhersagen kann man sie nicht. Der Esa-Satellit „Smile“ soll ihren Effekt auf die Erde genauer untersuchen. (www.sueddeutsche.de, 21.5.26)

Erste Hybridschule: Frankfurt geht neue Wege im Schulbau - Mit einer Hybridschule, die Klassenzimmer und Wohnungen in einem Gebäude kombiniert, betritt die Stadt Frankfurt Neuland. Architekten sind angetan, aber die Verwaltung muss sich umstellen. - (www.faz.net, 21.5.26)

Zimmerberg Informatik AG: Horgen will IT-Firma verlassen – und verärgert Partnergemeinden Thalwil und Oberrieden Nachdem Horgen das gemeinsam gegründete IT-Unternehmen unter anderem wegen Sicherheitsbedenken verlassen will, wehren sich dessen Verantwortliche. (www.tagesanzeiger.ch, 21.5.26)

274 Kletterer erreichten Gipfel an nur einem Tag Das hat sich schon in den vergangenen Wochen und Monaten abgezeichnet, als eine Rekordzahl an Genehmigungen für Kletterer erteilt wurde. Nun haben zahlreiche Bergsteiger und ihre Bergführer aus aller Welt am Mittwoch die günstigen Wetterbedingungen am Dach der Welt genutzt, um den Mount Everest zu besteigen, und stellten einen weiteren Rekord auf. (www.krone.at, 21.5.26)

Velofahren ist für Daniel Vafi wie Therapie auf zwei Rädern Daniel Vafis Leidenschaft fürs Velofahren begann in der Wüste zu lodern – beim Burning Man. Seitdem gibt er sein Velo nicht mehr her. - Der Beitrag Velofahren ist für Daniel Vafi wie Therapie auf zwei Rädern erschien zuerst auf Velo Geschichten. - (velo-geschichten.ch, 21.5.26)

Antarktis-Konferenz in Hiroshima: Kaiserpinguine zu Geduld verdammt Die Konferenz zum Antarktisvertrag verschiebt mehr Schutz für die Vögel. Klimawandel und Tourismus sind deren Problem. Aber zwei Länder blockieren. mehr... (taz.de, 21.5.26)

Überprüfung der Grundkompetenzen: Luzerner Zweitklässler schwächeln in Mathe – in Uri und Graubünden sind sie top im Lesen Der neueste ÜGK-Bericht bescheinigt Schweizer Schülerinnen solide Noten in Mathe und Sprache. Doch der kantonale Vergleich zeigt grosse Unterschiede – und eine Schwäche bei der Chancen­gerechtigkeit. (www.tagesanzeiger.ch, 21.5.26)

Buchtipp der Woche: «Vergiss dich nicht»: Eine traurige, aber schöne Geschichten über Demenz Die Graphic Novel der St. Galler Künstlerin hält Beobachtungen in einem Heim für Demenzkranke fest. Das Thema tut weh, das Buch aber tröstet. (www.tagesanzeiger.ch, 21.5.26)

Kampf gegen den Klimawandel: Das «Trump-Szenario» gilt nun als neuer Worst Case Fachleute sortieren das bisherige schlimmstmögliche Emissionsszenario aus – zur Freude von Klimaleugnern. Doch das neue sieht ebenfalls düster aus. (www.tagesanzeiger.ch, 21.5.26)

Nahrungsergänzungsmittel: Das Geschäft mit der Gesundheit Influencer-Werbung für Nahrungsergänzungsmittel ist oft irreführend. Um Schaden abzuwenden, braucht es eine klarere Regulierung. mehr... (taz.de, 21.5.26)

Chelsea Flower Show: Traumurlaub auf Balkonien und blumige Hinterhof-Geschichten - Jedes Jahr im Mai pilgern Gartenfans zur Chelsea Flower Show. Viele Ideen lassen sich zu Hause selbst auf kleinster Fläche verwirklichen. - (www.faz.net, 21.5.26)

Talkmaster und Trump-Schreck – Stephen Colbert geht – Stefan Büsser über die TV-Legende Jetzt wird's ernst: Der wohl lustigste Kritiker Trumps räumt die Bühne. Stefan Büsser über Stephen Colberts Sprengkraft. (www.srf.ch, 21.5.26)

Kantonales Pilotprojekt: Gossau pflanzt 126 Strassenbäume gegen die Hitze Die Zürcher Gemeinde setzt auf einheimische Arten, die dem Klimawandel trotzen. Warum gerade die Vielfalt entscheidend ist. (www.tagesanzeiger.ch, 21.5.26)

Einspruch Exklusiv: Viel Spielraum beim Klimaschutz - Mehr Spielraum als oft angenommen, aber klare Grenzen: Ein Papier des Deutschen Bundestages, das der F.A.Z. exklusiv vorliegt, gibt Orientierung. - (www.faz.net, 21.5.26)

Zoff um Politikfinanzierung: Finanzprüfer des Bundes sind frustriert über ihre Rolle als Transparenzwächter Kaum Spielraum für Sanktionen, dafür ein grosses Reputationsrisiko: Die Eidgenössische Finanzkontrolle will nicht länger die Finanzen der Parteien prüfen. Sie fordert den Bundesrat zum Handeln auf. (www.tagesanzeiger.ch, 21.5.26)

Namibia: Bischof setzt auf mehr Verantwortung der Gläubigen - - Der künftige Apostolische Vikar von Rundu in Namibia, Linus Ngenomesho, hat zu mehr gemeinsamer Verantwortung in der Kirche aufgerufen. Die katholische Kirche in der früheren deutschen Kolonie in Südwestafrika müsse lernen, stärker aus eigener Kraft zu leben und sich weniger auf ausländische Missionare zu stützen, sagte der designierte Bischof dem afrikanischen katholischen Nachrichtendienst ACI Africa. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 21.5.26)

„Kirche sind wir alle“: Papst über Leitung und Gemeinschaft - - Was Leiten in der Kirche bedeutet, hat Papst Leo an diesem Donnerstag vor Verantwortlichen von Laienverbänden, kirchlichen Bewegungen und neuen Gemeinschaften erklärt. Dabei hob er die Bedeutung des Zuhörens und der Geschwisterlichkeit hervor und erinnerte an die weltkirchliche Einheit und Autorität des Bischofs. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 21.5.26)

Video-Werbung wirkt jahrelang nach Der Report «The Brand Reset» verknüpft erstmals Aufmerksamkeitsdaten mit Markenkennzahlen und modellierten Umsatzwirkungen. Daraus leiten die Autoren Konsequenzen für Planung, Kreation und Budgetsteuerung ab. (www.persoenlich.com, 21.5.26)

APG investiert 140 Millionen in Ernsthofen An der Energiezukunft wird in Ernsthofen im Mostviertel derzeit gebaut. Eine Großinvestition von Austrian Power Grid soll in Zukunft bundesweit für sichere Stromnetze sorgen. (www.krone.at, 21.5.26)

Evangelische Kirche und Zentralrat der Juden wollen Austausch intensivieren Die Evangelische Kirche in Deutschland und der Zentralrat der Juden wollen ihre Gespräche künftig regelmäßiger führen. Beim Treffen in Berlin standen neben dem Kampf gegen Antisemitismus auch Demokratiegefährdungen und ethische Fragen im Mittelpunkt. (www.ekd.de, 21.5.26)

Hitzewelle in Indien: Über 45 Grad: Märkte schliessen und Bauern arbeiten nur noch nachts Eine extreme Hitzewelle setzt den Menschen in Indien zu: In der Stadt Banda wurde Temperaturen von bis zu 48,2 Grad gemessen. (www.tagesanzeiger.ch, 21.5.26)

"Militante Demokratie" – die Konzeption von Karl Mannheim Eine Demokratie dürfe nicht werterelativistisch sein, sondern müsse sich auch gegen ihre Gegner verteidigen. Diese Auffassung vertrat bereits in den 1940er Jahren Karl Mannheim, der damals im Exil lebende deutsche Soziologe. Seine Ausführungen dazu sind jetzt als kurzes Buch "Militante Demokratie. Reden zur Re-Education" erstmals in deutscher Sprache erschienen. Die Betrachtungen sind (leider)... (hpd.de, 21.5.26)

Whatsapp & SMS – Wieso Junge lieber Mundart texten Diese Vermutung bestätigt eine neue Studie. Überraschend: Junge Frauen schreiben mehr Mundart als junge Männer. (www.srf.ch, 21.5.26)

Weniger Gelder: Die WHO tagt im Krisenmodus Die Delegierten, die sich diese Woche in Genf versammeln, stehen vor schwierigen Entscheidungen über die Zukunft der globalen Zusammenarbeit im Gesundheitswesen, nachdem drastische Kürzungen der Gebermittel Programme weltweit ins Wanken gebracht haben. (www.swissinfo.ch, 21.5.26)

Neue UN-Resolution über Verantwortung der Staaten für Klima | Vereinte Nationen stärken Pflicht zu mehr Klimaschutz Die Vereinten Nationen haben am Mittwoch mit überwältigender Mehrheit eine Resolution verabschiedet, die klar die Verpflichtung der Staaten zu Klimaschutz und Emissionsreduktion benennt. Grundlage war die wegweisende Stellungnahme des Internationalen Gerichtshofs in Den Haag vom vergangenen Juli. Dort hieß es, dass alle Staaten verpflichtet sind, Klimaschutzmaßnahmen zu ergreifen und den größten ihnen möglichen Beitrag zu leisten, um das gemeinsame Ziel des Pariser Abkommens, die Erderhitzung auf 1,5 Grad zu begrenzen, zu erreichen. Dazu sagt Viviane Raddatz, Klimachefin beim WWF Deutschland: „Es ist ein historischer Beschluss: Das höchste Gremium internationaler Diplomatie hat sich an diesem Mittwoch unmissverständlich für die Verpflichtung aller Staaten für mehr Klimaschutz ausgesprochen. Dies kann nur über die schnelle Reduktion klimaschädlicher Emissionen geschehen. Dabei stehen die Hauptemittenten ganz besonders in der Pflicht, auch Deutschland. (www.wwf.de, 21.5.26)

Hitzetage im Mai | Kräftiges Hoch sorgt für frühe Hitzewelle in der Schweiz – Rekorde sind in Reichweite Die letzte Maiwoche wird heiss, gleich an mehreren Tagen in Folge gibt es über 30 Grad. Klimatologen rechnen häufiger mit frühen Hitzeperioden. Was dahintersteckt und wie lange sie anhält. | Ein kräftiges Hochdruckgebiet bringt der Schweiz schon am Pfingstwochenende fast 30 Grad. Nächste Woche könnte es laut Meteo Schweiz drei bis vier Hitzetage in Folge im Mittelland geben. | Dank trockener Luft kühlt es nachts noch ab, Tropennächte sind vorerst nicht zu erwarten. | Bestehende Mai-Hitzerekorde könnten gebietsweise erreicht oder sogar übertroffen werden. | Der Hochsommer hält in diesem Jahr früh Einzug in der Schweiz. Am Pfingstwochenende setzt sich überall trockenes und sonniges Wetter durch. Die Temperaturen steigen auf der Alpennordseite bereits am Samstag und Sonntag nahe an die Hitzemarke von 30 Grad. | In der nächsten Woche deutet sich dann sogar eine für die Jahreszeit sehr markante Hitzephase an. (www.tagesanzeiger.ch, 21.5.26)

Religionsunterricht in Berlin bleibt freiwillig Der schwarz-rote Senat in Berlin wollte Religion als Wahlpflichtfach einführen. Das hätte den Traditionen der Stadt und auch den Ergebnissen aus dem "Pro-Reli"-Volksbegehren entgegengestanden. (hpd.de, 21.5.26)

Durch Aerosole: Wie Kohlestrom die Solarausbeute bremst Die Sonnenenergie soll den Umstieg auf eine saubere Stromversorgung beschleunigen. Doch wer Solar ausbaut, ist nicht automatisch vor Rückschlägen geschützt. Denn: Luftverschmutzung kann Sonnenlicht abschirmen und damit den Ertrag senken. Eine Studie quantifiziert, wie stark Kohleaerosole die globale Solarstromerzeugung bremsen. | Die Solarenergie spielt eine zentrale Rolle für das Gelingen der Energiewende. Solarmodule können aber nur dann maximale Erträge liefern, wenn ausreichend Sonnenlicht ungestört auf ihre Oberfläche trifft. | Eine umfangreiche Datenanalyse offenbart nun ein Hindernis bei diesem Transformationsprozess: Luftverschmutzung durch feine Partikel aus der Kohleverbrennung reichert sich in der Atmosphäre an und blockiert die Sonneneinstrahlung. (www.basicthinking.de, 21.5.26)

Zukunft der Mobilität: Das Lenkrad dreht sich. Der Sitz ist leer. - Wie fühlt es sich an, von einem fahrerlosen Taxi durch Los Angeles chauffiert zu werden? Hat man Angst oder Gottvertrauen in Google? Wir haben es ausprobiert. - (www.faz.net, 21.5.26)

Papst Leo XIV. fordert Rückkehr zu konsensbasierter Diplomatie - - An diesem Donnerstagmorgen hat Papst Leo XIV. die neuen, nicht-residierenden Botschafter der Länder Sierra Leone, Bangladesch, Jemen, Ruanda, Namibia, Mauritius, Tschad und Sri Lanka zur Überreichung ihrer Beglaubigungsschreiben im Vatikan empfangen. In seiner Ansprache plädierte das Oberhaupt der katholischen Kirche für eine Neuausrichtung der internationalen Beziehungen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 21.5.26)

PensExpert macht Vorsorge konkret Neustart mit 58, ab 65 ohne Wecker, länger leben als geplant: Unter der Leitfrage «Geht das auf?» stellt eine neue Kampagne Lebensentscheidungen und deren langfristige Konsequenzen für die Altersvorsorge ins Zentrum. (www.persoenlich.com, 21.5.26)

Hände weg von der Natur – Naturschutz ist Generationengerechtigkeit WWF Jugend protestiert gegen breiten Angriff der Bundesregierung auf Naturschutz (www.wwf.de, 21.5.26)

U.N. General Assembly Embraces Court Opinion That Says Nations Have a Legal Obligation to Take Climate Action – Inside Climate News The U.S. was among eight countries that voted against endorsing the nonbinding ruling that said all nations must take steps to limit temperature rise to 1.5 degrees Celsius. | The United Nations General Assembly on Wednesday voted overwhelmingly in favor of a climate justice resolution championed by the small Pacific Island nation of Vanuatu. The resolution welcomes the historic advisory opinion on climate change issued by the International Court of Justice in July 2025 and calls upon U.N. member states to act upon the court's unanimous guidance, which clarified that addressing the climate crisis is not optional but rather is a legal duty under multiple sources of international law. | In Favour: 141, against: 8, abstention: 28 (insideclimatenews.org, 21.5.26)

Ein Mega-Tauchsieder für die Hauptstadt Berlin startet eines der größten "Power-to-Heat"-Projekte Europas. Überschüssiger Ökostrom soll künftig fossiles Erdgas in der Fernwärme ersetzen. - (klimareporter.de, 21.5.26)

Neuer Auftritt für Biketrails Flims Laax Die Agentur hat Markenidentität, visuelle Sprache und Tone of Voice für die Mountainbike-Destination neu entwickelt. (www.persoenlich.com, 21.5.26)

Jetzt kommt es auf die Elektrifizierung an Für die Abkehr von fossilen Brennstoffen reicht es nicht mehr, nur die Erneuerbaren auszubauen. Die Elektrifizierung von Verkehr, Gebäudesektor und der Industrie muss nun stärker in den Blick genommen werden, fordert die IRENA. (www.energiezukunft.eu, 21.5.26)

Jahrbuch „Solare Wärme 2026“ erschienen - - Das neue Jahrbuch „Solare Wärme 2026“ ist erschienen. Auf 116 Seiten zeigt die Publikation, wie Solarthermie zur Wärmewende beiträgt – im Eigenheim, in Wärmenetzen und in der Industrie. - - (www.geb-info.de, 21.5.26)

Klimawandel: UN-Generalversammlung verpflichtet Länder zu mehr Klimaschutz Die UN-Vollversammlung hat eine wegweisende Klimaresolution verabschiedet. Die USA stimmten dagegen. Basis ist ein Gutachten, das der Inselstaat Vanuatu initiiert hatte. (www.zeit.de, 21.5.26)

DER ANDERE BLICK - Deutsche Hochschulen brauchen mehr Geld - und vor allem Freiheit Die TU in Berlin muss wegen Baumängeln schliessen, anderswo sieht es kaum besser aus. Deutschland darf seine wichtigste Ressource nicht länger als Nebensache behandeln. (www.nzz.ch, 21.5.26)

Neuer Stausee am zweitgrössten Gletscher der Schweiz: Das Vorzeigeprojekt der Energiewende schrumpft und wird teurer Das «Gornerli»-Projekt bei Zermatt nimmt Gestalt an. Doch der geplante Stausee liefert weniger Winterstrom als erwartet und beschleunigt das Abschmelzen des Gornergletschers – was bei Landschaftsschützern schlecht ankommt. (www.nzz.ch, 21.5.26)

«Vertrauen schafft man nicht, indem man Versprechen bricht», sagt der Ökonom Matthias Sutter Vertrauen und Kooperation sind wichtige Voraussetzungen für Wachstum und Wohlstand. In Deutschland sind sie zur Mangelware geworden. Das erschwert den Reformprozess und verschärft die Krise, warnt der Verhaltensforscher Matthias Sutter. (www.nzz.ch, 21.5.26)

Wie viele Treibhausgase wird die Menschheit künftig ausstossen? Klimaforscher schaffen ein Szenario ab und lösen damit einen Streit aus Ein Szenario mit extrem hohen CO2-Emissionen gilt in Fachkreisen schon lange als unplausibel. Jetzt wird es zu den Akten gelegt. Die Sorgen um das Klima erledigen sich damit aber nicht. (www.nzz.ch, 21.5.26)

20.5.26

Strafanzeige gegen Ministerin Reiche wegen des Verdachts auf Totschlag durch Unterlassen – Hans-Josef Fell – Botschafter für 100% Erneuerbare Energ Und: WHO-Kommission empfiehlt, wegen der Klimakrise den „gesundheitlichen Notstand von internationaler Tragweite“ auszurufen | Dass die Erdüberhitzung Menschenleben kostet, ist bittere Realität. Extremwetter wie Hitze, Dürren und Fluten fordern weltweit bereits zehntausende Opfer. Dennoch steuert die globale Temperaturkurve weiterhin steil nach oben. Wenn wir so weitermachen, droht bis 2050 eine Erhitzung um 3  °C gegenüber dem vorindustriellen Niveau — eine Katastrophe für die menschliche Zivilisation. | Vor diesem Hintergrund liegt ein schwerer Verdacht nahe: Politikerinnen und Politiker, die effektiven Klimaschutz blockieren oder aufweichen, nehmen den Tod von Menschen wissentlich in Kauf. | In Deutschland fällt hier aktuell besonders Wirtschaftsministerin Katherina Reiche auf. Sie bremst die Energiewende aus, verwässert Klimaziele und bringt Gesetze auf den Weg, die den Ausbau fossiler Infrastrukturen wie Gas und Öl sogar noch weiter absichern. (hans-josef-fell.de, 20.5.26)

KI-Ethik: Papst Leo XIV. kündigt erste Enzyklika an Mit seiner ersten Enzyklika „Magnifica humanitas“ am 25. Mai 2026 definiert Papst Leo XIV. den Schutz des Menschen und der Arbeit im Zeitalter der KI. | Der Heilige Stuhl hat die offizielle Veröffentlichung der ersten Enzyklika von Papst Leo XIV. für den kommenden Montag, den 25. Mai 2026, angekündigt. Das theologische und gesellschaftspolitische Grundsatzdokument trägt den Titel Magnifica humanitas („Großartige Menschlichkeit“). Gemäß der vatikanischen Mitteilung befasst sich das Lehrschreiben explizit mit der Ethik künstlicher Intelligenz sowie den damit verbundenen fundamentalen Umwälzungen für die weltweite Arbeiterschaft. | Die Unterzeichnung des Dokuments erfolgte bereits am 15. Mai 2026 und knüpft bewusst an ein historisches Datum der katholischen Soziallehre an. An diesem Tag jährte sich zum exakt 135. Mal die Verkündung der Enzyklika Rerum Novarum durch Papst Leo XIII. im Jahr 1891. Jenes Schreiben gilt in der Kirchengeschichte als das grundlegende Dokument zur Arbeiterfrage, (www.it-daily.net, 20.5.26)

Klageerfolg der Deutschen Umwelthilfe: Verwaltungsgericht Schleswig erklärt pfandfreien Grenzhandel mit Getränkedosen für rechtswidrig „Bordershops“ in deutsch-dänischer Grenzregion verkaufen jährlich 650 Millionen Dosen illegal ohne Pfand an skandinavische Kundinnen und Kunden und verstoßen damit gegen das Verpackungsgesetz | Gericht stellt klar: Ausnahme von der Pfandpflicht gilt nur für den unmittelbaren Export von Einweg-Getränkeverpackungen, jedoch nicht für unterzeichnete Exporterklärungen dänischer Endverbraucherinnen und -verbraucher in Grenzgeschäften | DUH-Bundesgeschäftsführerin Barbara Metz: „Vollzugsbehörden in Schleswig-Holstein haben seit mehr als 20 Jahren milliardenfachen pfandfreien Dosenverkauf nicht unterbunden — Urteil ist bahnbrechend“ (www.duh.de, 20.5.26)

WMO warnt vor sehr starkem El Niño: Wenn das Christkind zur Bestie wird Die Welt könnte vor einem starken El-Niño-Ereignis stehen, warnt die WMO. Das Klimaphänomen im Pazifik beeinflusst weltweit Wetterextreme wie Dürren, Starkregen und Hitzewellen — mit zunehmender Intensität durch die Erderwärmung (www.freitag.de, 20.5.26)

«Diese Initiative löst kein einziges unserer Probleme» Unia-Präsidentin Vania Alleva spricht Klartext: Mit der «Nachhaltigkeitsinitiative» will die SVP nicht weniger Menschen im Land, sondern mehr Menschen mit weniger Rechten.  (www.workzeitung.ch, 20.5.26)

The overlooked ecosystems that hold massive carbon stores Peatlands lock away climate-warming carbon, so preserving them is critical to the planet's future. (yaleclimateconnections.org, 20.5.26)

Why are PFASs so hard to replace? As the toxic legacy of ‘forever chemicals' grows, researchers are racing to develop safer alternatives. (www.nature.com, 20.5.26)

Papst bedauert Hindernisse beim Umweltschutz Leo XIV. bedauert Stagnation und Rückschritte beim Bemühen um eine Bewahrung der Schöpfung. Das sagte er an diesem Sonntag bei seinem österlichen Mittagsgebet in Rom. | Der Papst erinnerte an die „Laudato-si'-Woche“, die von diesem Sonntag bis Pfingsten begangen wird und sich an der gleichnamigen Schöpfungsenzyklika von Papst Franziskus aus dem Jahr 2015 inspiriert. Er berief sich auch auf den hl. Franz von Assisi, dessen 800. Todestag in diesem Jahr begangen wird. | „Im Gedenkjahr des heiligen Franz von Assisi erinnern wir uns an seine Botschaft des Friedens mit Gott, mit unseren Brüdern und Schwestern und mit allen Geschöpfen. Leider wurden die Fortschritte auf diesem Gebiet in den letzten Jahren durch Kriege stark gebremst! Deshalb ermutige ich die Mitglieder der Laudato-Si'-Bewegung und alle, die sich für eine ganzheitliche Ökologie einsetzen, ihr Engagement zu erneuern. Sorge für den Frieden ist Sorge für das Leben!“ (www.vaticannews.va, 20.5.26)

Über den Müll und die Demokratie: Ich-Kränkungen an der Altkleidertonne Die Klage über die grassierende Verwahrlosung urbaner Räume ist unüberhörbar. Sollte man jetzt nach den zarten Pflanzen des Gelingens suchen? mehr... (taz.de, 20.5.26)

Verkehrs- und Umweltpolitik: Deutschland auf dem Holzweg Die BRD ist auf dem Holzweg: Eine Studie zur »Mobilitätsarmut« in Europa wirft ein schlechtes Licht auf Deutschland. Die Umweltschutzorganisation Greenpeace bemängelt etwa den Tankrabatt und die Prämie für E-Autos. (www.jungewelt.de, 20.5.26)

Russland-China: Auf gute Nachbarschaft Putin zu Gast in Beijing: Die Staatschefs treffen zahlreiche Abkommen zur Kooperation in der Wirtschaftspolitik und darüber hinaus. Deutliche Kritik gibt es am Verhalten der USA. Bei Erdgasdeals bleibt man eher vage. (www.jungewelt.de, 20.5.26)

Protest nach Sparkurs-Alarm bei Klimaschutz Sparstift des Bundes beim Klimafonds angesetzt – Erfolgsmodell mit weltweiter Strahlkraft steht plötzlich vor dem Aus. Das „Bodenpersonal“ in den Regionen rebelliert, das Ministerium kalmiert! (www.krone.at, 20.5.26)

Viel Kultur, aber oft zur Randzeit Der Audio-Bereich ist der eigentliche Kulturträger der SRG. Am Fernsehen hingegen läuft Kultur mehrheitlich nach Mitternacht – und auf Online und Social Media ist der Kulturanteil am geringsten. (www.persoenlich.com, 20.5.26)

Viel Kultur, aber oft zur Randzeit Der Audio-Bereich ist der eigentliche Kulturträger der SRG. Am Fernsehen hingegen läuft Kultur mehrheitlich nach Mitternacht – und auf Online und Social Media ist der Kulturanteil am geringsten. (www.persoenlich.com, 20.5.26)

Zustand der Demokratie: Europaparlament droht Slowakei mit Stopp von EU-Geldern In einer nicht bindenden Resolution fordert das EU-Parlament die Kommission auf, Finanzhilfen für die Slowakei notfalls einzufrieren. Auch ein Verfahren wird angeregt. (www.zeit.de, 20.5.26)

Energiekrise: Großbritannien lockert Ölsanktionen gegen Russland Wegen des Iran-Kriegs sind auch in Großbritannien die Energiepreise gestiegen. Die Regierung will den Import von Treibstoff erlauben, der im Ausland aus russischem Öl raffiniert wurde. Die Opposition ist entsetzt.[mehr] (www.tagesschau.de, 20.5.26)

Ausbau von Windenergie: Offshore-Branche legt Wunschliste vor Investitionen in Windkraft auf See sind teurer als noch vor wenigen Jahren vermutet. Der Branchenverband setzt auf politische Unterstützung. mehr... (taz.de, 20.5.26)

Digitalisierung des Sozialsystems: Eine URL für alle Ämter Schwarz-Rot will den Sozialstaat übersichtlicher machen, Leistungen bündeln. Nach der großen Ankündigung vom Winter beginnt die mühsame Detailarbeit. mehr... (taz.de, 20.5.26)

Papst Leo besucht Vatikan-Sternwarte in Castel Gandolfo - - Am Dienstag (19. Mai) hat Papst Leo XIV., in Castel Gandolfo Sterne geschaut - verbunden mit einem kurzen Gebet und einer Begrüßung des religiösen, weltlichen und wissenschaftlichen Personals. Es war bereits Leos zweiter Besuch der Sternwarte des Vatikans in Castel Gandolfo. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 20.5.26)

Heizungsgesetz: Hamburg stemmt sich gegen Öl und Gas - Gerade brachte die Bundesregierung ein Gesetz auf den Weg, um Öl- und Gasheizungen noch viel länger zu ermöglichen. Doch Hamburgs Grüne wollen strengere Regeln – und pochen auf eine spezielle Klausel. - (www.faz.net, 20.5.26)

Romanbiograph Scurati: „Mussolini war der Erste, der die Gleichung aufstellte: Ich bin das Volk“ - Antonio Scuratis „M“ erzählt Mussolinis Geschichte aus der Sicht Mussolinis. Warum ihn die Hälfte der Italiener deswegen hasst und was die heutigen Demokratiefeinde von damals unterscheidet, erzählt der Autor im Gespräch. - (www.faz.net, 20.5.26)

Carsharing wird teurer: Wegen der Ölkrise am Golf erhöht jetzt auch Mobility die Preise Seit dieser Woche müssen Mobility-Nutzende einen doppelt so hohen Treibstoffzuschlag bezahlen. E-Autos kosten nun pro Kilometer einen Rappen weniger. (www.tagesanzeiger.ch, 20.5.26)

Kleinvieh macht Klima-Mist Die Bundesregierung sucht nach Sparmöglichkeiten im Haushalt, auch im Klimafonds. Dort geraten Förderprogramme wie der Stromspar-Check für Privathaushalte mit niedrigen Einkommen in den Fokus. Die Einsparungen wären gering, der Schaden nicht. - (klimareporter.de, 20.5.26)

Katholiken an EU: Klimawandel aufhalten - - Ein Bündnis von rund 120 christlichen Organisationen hat einen dringenden Appell an die Institutionen der Europäischen Union gerichtet, den Klimawandel aufzuhalten. Die Initiative mit dem Titel „Europa, sei unserem gemeinsamen Haus treu“ umfasst unter anderem die Laudato-Si’-Bewegung, Caritas Europa, CIDSE, die Katholische Aktion Italien und Focsiv. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 20.5.26)

Vatikan legt Fahrplan für Synodenprozess bis 2028 vor - - Das Generalsekretariat der Synode hat Richtlinien für die Fortführung und Umsetzung des weltweiten synodalen Prozesses publiziert. Das neue Dokument legt die Termine und Kriterien fest, anhand derer Ortskirchen, Bischofskonferenzen und kontinentale Zusammenschlüsse die bisherigen Ergebnisse auswerten und austauschen sollen. Ziel ist die Vorbereitung einer allgemeinen Kirchenversammlung, die im Oktober 2028 im Vatikan stattfinden wird. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 20.5.26)

Am Mainufer in Aschaffenburg: Holzbalken aus dem vierten Jahrhundert vor Christus entdeckt Experten des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege konnten die Datierung anhand einer Untersuchung der Jahresringe an den Hölzern vornehmen. (www.sueddeutsche.de, 20.5.26)

Grosser Umbau geplant: Das Hallenbad Altstetten wird für 73 Millionen Franken saniert Das über 50 Jahre alte Hallenbad Altstetten soll komplette erneuert werden: Es erhält eine Rutschbahn, ein weiteres Schulschwimmbecken und eine ökologische Heizung. Für die Bauarbeiten schliesst das Bad von Frühling 2027 bis Ende 2029. (www.tagesanzeiger.ch, 20.5.26)

Handelsabkommen: Bundesrat will Landwirtschaft gezielt unterstützen Der Bundesrat will die Landwirtschaft bei der Anpassung an neue Marktbedingungen im Zuge der Diversifizierung des Schweizer Aussenhandels unterstützen. Er hat deshalb am 20. Mai 2026 Begleitmassnahmen beschlossen. Im Zentrum steht ein zeitlich begrenztes Zusatzangebot für Investitionskredite. Die zusätzlichen Mittel sollen ab dem Budget 2028 eingestellt werden. | Die Schweiz verfolgt seit Jahren eine aktive Handelspolitik. In diesen Verhandlungen gehören Konzessionen im Agrarbereich oft dazu. Die Schweizer Landwirtschaft muss ihre Produktion an sich ändernde Marktverhältnisse anpassen, um nachhaltig wettbewerbsfähig zu bleiben. Der Bundesrat hat deshalb am 20. Mai 2026 entschieden, die Landwirtschaft gezielt mit Begleitmassnahmen zur Aussenhandelspolitik zu unterstützen. | Im Zentrum steht ein zeitlich begrenztes Zusatzangebot für Investitionskredite. Zwischen 2028 und 2031 soll das Umlaufvermögen für zinslose Darlehen um insgesamt 150 Millionen Franken erhöht werden. (www.admin.ch, 20.5.26)

Bundesrat verzichtet auf Unterstützung der European Championships 2030 Der Multisportanlass European Championships könnte 2030 in der Schweiz stattfinden. Der Bundesrat hat Kenntnis von den Erwartungen der Organisatoren an die finanzielle Beteiligung durch den Bund. Um frühzeitig Klarheit zu schaffen, hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 20. Mai 2026 eine Aussprache geführt und angesichts der angespannten Finanzsituation des Bundes beschlossen, auf die finanzielle Unterstützung des Anlasses zu verzichten. | Die European Championships sind eine Multisportveranstaltung, die alle vier Jahre bestehende kontinentale Europameisterschaften verschiedener Sportarten zusammenfasst und in einem Event durchführt. Der Schweizer Sportdachverband Swiss Olympic und der von ihm beauftragte Verein «European Championships Switzerland 2030» möchten den Grossanlass in die Schweiz holen. Der Bundesrat hat Kenntnis vom Konzept für die Durchführung der European Championships in der Schweiz im Jahr 2030 (ECS 2030) und von den Erwartungen an den Bund (www.admin.ch, 20.5.26)

Fortschritte bei der Stärkung der Cybersicherheit Die Schweiz kommt bei der Stärkung der Cybersicherheit voran. Der aktuelle Umsetzungsbericht zur Nationalen Cyberstrategie (NCS) dokumentiert den Stand der Arbeiten im Jahr 2025 und zeigt, dass in den laufenden Vorhaben Fortschritte erzielt wurden. Zudem zeigt der Bericht auf, mit welchen Massnahmen der zunehmenden Bedeutung von künstlicher Intelligenz (KI) im Bereich der Cybersicherheit begegnet wird. Der Bundesrat wurde in seiner Sitzung vom 20. Mai 2026 über den Bericht informiert. | Die Umsetzung der Nationalen Cyberstrategie (NCS) wurde 2025 in einem geopolitisch anspruchsvollen Umfeld weitergeführt. Der Umsetzungsbericht des Steuerungsausschusses NCS (StA NCS) dokumentiert die Fortschritte in allen fünf strategischen Zielen (die Selbstbefähigung der Bevölkerung, die Sicherheit digitaler Dienstleistungen und kritischer Infrastrukturen, die Abwehr und Bewältigung von Cyberangriffen, die Bekämpfung der Cyberkriminalität sowie die internationale Zusammenarbeit). (www.admin.ch, 20.5.26)

Das Schweizer Patent wird gestärkt Die totalrevidierte Patentverordnung ist in der Vernehmlassung auf breite Zustimmung gestossen. Der Bundesrat hat sie an seiner Sitzung vom 20. Mai 2026 gutgeheissen. Die Verordnung tritt zusammen mit dem geänderten Patentgesetz am 1. Januar 2027 in Kraft. Das neue Patentrecht führt zu mehr Rechtssicherheit und schlankeren Verfahren. | Künftig ergänzt eine Recherche zum Stand der Technik jede Patentanmeldung. Anmelderinnen und Anmelder haben ausserdem neu die Wahl: Sie können wie heute ein teilgeprüftes Patent beantragen oder die Anmeldung gemäss internationalen Standards vollständig, das heisst auch auf Neuheit und erfinderische Tätigkeit, prüfen lassen. | Die Teilrevision des Patentgesetzes macht eine Anpassung der Patentverordnung nötig. Diese regelt die Einzelheiten des Patenterteilungsverfahrens. Der Bundesrat hat dies zum Anlass genommen, die Verordnung vollständig zu überarbeiten. Dazu hatte er im Sommer 2025 eine Vernehmlassung durchgeführt. (www.admin.ch, 20.5.26)

Kartellgesetz: Bundesrat verabschiedet Botschaft für eine Reform der Wettbewerbsbehörden Der Bundesrat hat am 20. Mai 2026 die Botschaft zu einer Änderung des Kartell- und des Verwaltungsgerichtsgesetzes verabschiedet. Mit institutionellen und verfahrensrechtlichen Anpassungen bei der Wettbewerbskommission (WEKO) und beim Bundesverwaltungsgericht (BVGer) möchte er die Durchsetzung des Kartellrechts verbessern und die Akzeptanz der Verfahren erhöhen. | Kernelement der Reform sind verschiedene Massnahmen zur wirksameren Trennung zwischen der WEKO und ihrem Sekretariat. Untersuchungen sollen zukünftig konsequent ohne Beteiligung der WEKO geführt werden; gleichzeitig ist geplant, die Rolle des Sekretariats in der Entscheidphase auf das Notwendige zu beschränken. Die WEKO soll zudem von heute 11 bis 15 auf 5 bis 7 Mitglieder verkleinert und fachlich fokussiert werden. Damit wird sie gegenüber ihrem Sekretariat gestärkt. | Weiter sollen die Verteidigungsrechte der Unternehmen ausgebaut werden. (www.admin.ch, 20.5.26)

Grünes Öko-Herz der Handelslogistik Insgesamt 600 Millionen Euro lässt Rewe jetzt in sein neues Zentrum für Recycling in Wiener Neudorf fließen. Herzstück der ersten Phase – ein modernes Wertstoffsortierzentrum als zentraler Baustein für die Kreislaufwirtschaft.  (www.krone.at, 20.5.26)

The overlooked ecosystems that hold massive carbon stores Peatlands lock away climate-warming carbon, so preserving them is critical to the planet's future. (yaleclimateconnections.org, 20.5.26)

IÖW: Berliner Energietage: Projekt ProSuffizienz zeigt, wie die Energiewende noch stärker von PV-Haushalten profitieren kann Suffizienz, Technologie und geeignete Rahmenbedingungen müssen zusammengedacht werden, um das Potenzial privater Photovoltaik-Haushalte wirksam für die Energiewende zu nutzen. So lautete das Fazit einer Fachveranstaltung des Forschungsprojekts ProSuffizienz am 15. April 2026 auf den Berliner Energietagen. Denn der von Prosumern erzeugte Strom ist ein wichtiger Baustein für die Dekarbonisierung des Strom-, Wärme- und Mobilitätssektors in diesen Haushalten und darüber hinaus und macht Prosumer nach wie vor zu einem wichtigen Bestandteil der Energiewende. Die Veranstaltung von co2online, Institut für ökologische Wirtschaftsforschung, Institut für Energie- und Umweltforschung Heide (www.ioew.de, 20.5.26)

Wohnsiedlung Tiefenbrunnen: Gezielt erneuern, langfristig erhalten Die städtische Wohnsiedlung Tiefenbrunnen aus dem Jahr 1991 wird gezielt instand gesetzt. Betroffen sind Flachdächer, Fassaden und Treppenhäuser. Eine Photovoltaikanlage liefert künftig Solarstrom. Der Stadtrat hat dafür 11,01 Millionen Franken bewilligt. | Die städtische Wohnsiedlung Tiefenbrunnen entstand im Jahr 1991 auf dem Gelände eines Tramdepots, das damals geschlossen wurde. Die Siedlung umfasst 102 Wohnungen mit 1,5 bis 6,5 Zimmern und bietet rund 270 Menschen ein Zuhause. Ergänzt wird das Wohnangebot durch 13 Gewerberäume, einen Detailhändler, eine Werkstätte für Menschen mit psychomotorischen Beeinträchtigungen sowie 102 Autoabstellplätze. Nach 35 Jahren Betrieb sind nun Flachdächer, Treppenhäuser und Fassaden altersbedingt instandsetzungsbedürftig. (www.stadt-zuerich.ch, 20.5.26)

Stadtrat beantragt Zusatzkredit für nächste Phase des Geothermieprojekts Haute-Sorne Der Stadtrat möchte die Entwicklung der Tiefengeothermie gezielt vorantreiben: Für die zweite Phase des Pilotprojekts «Geothermiekraftwerk Haute-Sorne» im Kanton Jura beantragt er dem Gemeinderat einen Zusatzkredit von 10,7 Millionen Franken. | Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat, die Beteiligung der Stadt Zürich am Pilotprojekt «Geothermiekraftwerk Haute-Sorne» fortzuführen und dafür einen Zusatzkredit in der Höhe von 10,7 Millionen Franken zu bewilligen. Damit würden die gesamten neuen einmaligen Ausgaben der Stadt für das Projekt neu 20 Millionen Franken betragen. Mit dem Kredit sollen die Arbeiten der sogenannten Phase 2 finanziert werden, in der die technischen Voraussetzungen für ein kommerzielles Tiefengeothermiekraftwerk weiter abgesichert werden. (www.stadt-zuerich.ch, 20.5.26)

Demokratische Planwirtschaft: Luxus für alle – Wie kann das funktionieren? Jahrzehntelang galt Planwirtschaft als gescheitert. Doch angesichts von Klimakrise, Tech-Monopolen und politischer Blockade erlebt die Idee demokratischer Planung ein Comeback. Der Forscher Jan Groos über eine Alternative zum Kapitalismus (www.freitag.de, 20.5.26)

Heute haben wir 60 Prozent Strom aus Erneuerbaren, vor 25 Jahren waren es 5 Prozent. Es wurde sehr viel erreicht, aber es gibt noch viel zu tun. @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 20.5.26)

Städtebau modernisieren: Sechs wichtige Ansätze Das Bauministerium verspricht schnelleres Bauen von Wohnungen. Aber dafür reichen die Gesetzespläne nicht aus. Sechs Stellschrauben können in der Praxis helfen. | Nach dem „Bauturbo“ stehen umfassende Änderungen des Planungsrechts auf der Tagesordnung. Ein Referentenentwurf des Bundesbauministeriums zielt auf eine umfassende „Modernisierung des Städtebau- und Raumordnungsrechts“ ab — mit dem Fokus auf Baugesetzbuch (BauGB) und Baunutzungsverordnung (BauNVO), worüber Mathias Hellriegel und Thomas Schröer geschrieben hatten: https://www.faz.net/neues-im-baugesetzbuch-der-wohnungsbau-braucht-mehr-accg-200694201.html">„Der Wohnungsbau braucht mehr (in der F.A.Z. vom 2. April). (www.faz.net, 20.5.26)

When politicians reject measured facts and basic physics in favor of the propaganda narrative of the fossil fuel lobby, they are throwing the people and their home land under the bus. @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 20.5.26)

Nur jeder fünfte Baum ist noch gesund Die neue Waldzustandserhebung zeigt eine Stabilisierung der Waldschäden auf besorgniserregendem Niveau. Dürre, Hitze und Schädlinge setzen den Forsten weiter zu — und schwächen seine Rolle als Klimaschützer. | Deutschlands Wälder haben ein weiteres schwieriges Jahr hinter sich. Gemäß der neuen Erhebung des Bundeslandwirtschaftsministeriums hat sich ihr Zustand 2025 zwar im Bundesdurchschnitt nicht weiter verschlechtert. Doch Entwarnung bedeutet das nicht. | Nur jeder fünfte Baum ist im Schnitt noch ohne sichtbare Kronenschäden. Die Blatt- und Nadelverluste liegen weiter auf einem sehr hohen Niveau. Damit zeigt sich: Der Wald hat sich bis heute nicht von den extremen Dürrejahren 2018 bis 2020 erholt. (klimareporter.de, 20.5.26)

Wie enden Autokratien und Diktaturen? In Ländern wie Nepal und Bangladesch ist ein demokratischer Aufbruch spürbar. Gleichzeitig hat Viktor Orbán in Ungarn verloren. Bedeutet das, dass es nun auch anderswo auf der Welt zur Trendwende und demokratischem Aufbruch kommt? Erkläransätze von einem Protestforscher, einer Expertin für Diktaturen und einem Schweiz-Ungaren, der bereits den Volksaufstand 1956 erlebt hatte. [Prathit Singh von der Friedensorganisation Interpeace in Genf, Politikwissenschaftlerin Erica Frantz, Professorin an der Michigan State University, Ödön Szabo] (www.swissinfo.ch, 20.5.26)

Ohne Platin: Neuer Katalysator macht Wasserstoff günstiger Grüner Wasserstoff könnte ein Schlüssel zur Energiewende sein. Doch bisher bremsen teure Edelmetalle wie Platin die Produktion im großen Maßstab. Forscher der Washington University in St. Louis haben jetzt einen Katalysator entwickelt, der komplett auf Platingruppenmetalle verzichtet und trotzdem leistungsfähiger ist. Im Test lief das System über 1.000 Stunden stabil. | Bisherige Anlagen zur Wasserstoffgewinnung verlassen sich jedoch größtenteils auf seltene und teure Metalle der Platingruppe. Die Suche nach günstigeren Alternativen gilt deshalb als wichtiger Schritt, um erneuerbare Energiespeicher im großen Maßstab praktikabel zu machen. | Ein Forscherteam der Washington University in St. Louis hat nun eine Lösung präsentiert. Unter der Leitung von Professor Gang Wu entwickelten die Wissenschaftler einen neuartigen Heterostruktur-Katalysator. Das System nutzt erneuerbaren Strom, um in einem Elektrolyseur Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff aufzuspalten. (www.basicthinking.de, 20.5.26)

Nachhaltige Waffen? Die neue Investment-Strategie der Rüstungsindustrie Die Aktien der europäischen Rüstungsindustrie befinden sich im Höhenflug. Die Waffenhersteller, einst die Schmuddelkinder des Industriesektors, wurden durch die Reaktionen auf den Ukraine-Krieg zur Lieblingsbranche der Investoren. Selbst ESG-Investitionen sind jetzt gefragt. | Gastkommonetar Herbert Wulf, em. Professor für Friedens- und Konfliktforschung. Er leitete das Bonn International Center for Conflict Studies (BICC) und forschte am Stockholm International Peace Research Institute (Sipri). (www.nzz.ch, 20.5.26)

Was ist das größte Missverständnis beim Thema Cyberrisiken? Viele Führungskräfte glauben noch immer, dass ein sicherer Login gleichbedeutend mit einem sicheren System ist. Wer sich einmal erfolgreich anmeldet, dem wird für die gesamte Sitzung vertraut — egal ob Mensch oder Maschine.| In einer Welt, in der KI-Agenten autonom handeln und Workflows immer dynamischer werden, ist dieses Prinzip schlicht überholt.| Das Problem: KI-Agenten sind nicht berechenbar. Sie können eigenständig Schlüsse ziehen, Aktionen aneinanderketten und selbst entscheiden, wie sie ein Ziel am schnellsten erreichen. Wenn ein Agent dabei feststellt, dass es einfacher ist, eine Sicherheitskontrolle zu umgehen oder sich selbst höhere Rechte zu verschaffen, hält ihn eine statische Berechtigung aus der Einrichtungsphase nicht davon ab. Bis ein herkömmliches Monitoring das Verhalten erkennt, ist der Schaden oft schon angerichtet.| Deshalb brauchen wir ein Umdenken: Nicht nur der Login muss abgesichert werden, sondern jede einzelne Aktion — in dem Moment, in dem sie stattfindet. (www.it-daily.net, 20.5.26)

Social-Media-Star Orgel-Willi: Willi will's wissen - und spielt Rapsongs auf der Orgel None (www.zeit.de, 20.5.26)

Regierungserklärung: Özdemir sieht Investitionen in Klimaschutz als „patriotischen Akt“ - Bei seiner ersten Regierungserklärung stellt Cem Özdemir zwei Themen in den Mittelpunkt: Wirtschaft und Bürokratieabbau. An einer konkreten Maßnahme wird schon gearbeitet. - (www.faz.net, 20.5.26)

Hohe Spritpreise beflügeln Nachfrage nach E-Autos Staatliche Förderprogramme und die hohen Benzinpreise lassen Europas Verbraucherinnen und Verbraucher zu Elektroautos greifen – auch in Ländern, in denen diese Fahrzeuge bisher kaum eine Rolle spielen. Auch in Südeuropa steigt nun die Nachfrage. (www.krone.at, 20.5.26)

Monarchie-Kraftwerk wird nun doch nicht abgerissen Das erste Drehstromkraftwerk im Kamptal war 1898 Beleg für die technische Vorreiterrolle im Waldviertel. Nun sollte das Gebäude abgerissen werden, was das Denkmalamt – nach Meldung von Gerhard Stanik – in letzter Sekunde verhinderte. Die Turbine und technische Pionierarbeit werden damit nun nicht mehr ausgestellt. (www.krone.at, 20.5.26)

Generalaudienz: Die Liturgie, Herz und Quelle des kirchlichen Lebens - - Die Liturgie ist mehr als Riten, Symbole und Gesten: Sie ist konkrete Begegnung mit Christus, die Gemeinschaft schafft, und die Gläubigen befähigt, den Glauben konkret im Alltag zu leben. Das hat Papst Leo XIV. bei seiner Generalaudienz diesen Mittwoch auf dem Petersplatz betont. Er setzte seine aktuelle Katechesenreihe fort, in der er die Lehrschreiben des Zweiten Vatikanischen Konzils in den Blick nimmt. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 20.5.26)

Aus dem Bildarchiv Winterthur: Ein Turm für den Strom Zwischen Kraftwerk und Steckdose steht der Transformator, der den Strom für die Nutzung im Alltag überhaupt erst möglich macht. Für diesen wurden früher eigens kleine Häuschen oder Türmchen gebaut. Viele davon stehen heute noch. (www.tagesanzeiger.ch, 20.5.26)

Finnland: Seliger Hemming festigte Stabilität der Kirche - - Der selige Hemming (1290–1366) lebte in schwierigen Zeiten für die Kirche, als der Papst in Avignon war und der Krieg zwischen Schweden und Russland auch Finnland betraf. In fernen nördlichen Regionen Europas trug Hemming dazu bei, die Stabilität der Kirche zu festigen. Das betonen die Priester der katholischen Pfarrgemeinde St. Brigitta und Seliger Hemming in Turku, Finnland, zum Fest des Seligen Hemming, des Patrons der Pfarrei, das diesen Freitag (22. Mai) begangen wird. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 20.5.26)

Die Hoffnung der Apokalypse: Christliche Theologie gegen den Endzeitfaschismus Die biblische „Apokalypse“ meint nicht Zusammenbruch und Untergang, sondern „Offenbarung“: Wie sich die christliche Tradition gegen einen reaktionären Zeitgeist fruchtbar machen lässt, der vom Niedergang raunt, statt Zukunft zu verheißen (www.freitag.de, 20.5.26)

Glosse zum Smartphone – Ein halbes Jahr «Heroingerät» – und ich bin heil geblieben Wie es mir so geht nach einem halben Jahr Smartphone? Hat niemand danach gefragt – hier trotzdem mein vorläufiges Fazit. (www.srf.ch, 20.5.26)

Angriffe auf Parteimitglieder: Ein Schlag gegen die Demokratie - Die Demokratie lebt von Bürgern, die in Fußgängerzonen für ihre politischen Überzeugungen eintreten. Dass sie Opfer von Angriffen werden, ist ein Alarmsignal. - (www.faz.net, 20.5.26)

Von Annäherung bis dynamischer Entwicklung, die Energiewende auf dem Balkan Im Rahmen ihrer EU-Beitrittsbemühungen sind die Westbalkanstaaten aufgefordert, ihre Energiewirtschaften zu reformieren und zu ökologisieren. In ihren EU-Nachbarstaaten boomen die Erneuerbaren Energien bereits. (www.energiezukunft.eu, 20.5.26)

Lernen mit KI: Wie KI uns schlauer macht – und wann sie das Gegenteil bewirkt - An einer Hochschule in Texas ist der Anteil der Bestnoten in schreibintensiven Fächern um knapp ein Drittel gestiegen, ohne dass die Studierenden mehr gelernt hätten. Die Forschung hat inzwischen verstanden, woran das liegt. Vier Verhaltensregeln machen den Unterschied. - (www.faz.net, 20.5.26)

Warum wir aufhören müssen, Elektrogeräte zu horten Bei Kühlschränken und Rasenmähern klappt die Entsorgung gut. Viele kleinere elektronische Geräte werden dagegen aufbewahrt oder im Kehricht entsorgt. So lösen wir das Problem. (www.beobachter.ch, 20.5.26)

Ich, ich, ich – auf Linkedin tummeln sich die Selbstdarsteller. So gelingt der gepflegte Auftritt ohne Prahlerei Eine Influencerin, eine HSG-Professorin und ein Personalexperte erklären, weshalb wir so grosse Mühe haben, uns richtig zu verkaufen, es aber unbedingt tun sollten. (www.nzz.ch, 20.5.26)

DER ANDERE BLICK - Eine Abschwächung des deutschen Klimaziels darf kein Tabu mehr sein Ein Expertenrat mahnt zu entschlossenerem Handeln. Das jedoch würde unverhältnismässig teuer. Absolutismus kann sich das Land nicht mehr leisten. (www.nzz.ch, 20.5.26)

Folge des Klimawandels: «Regimewechsel» im Südpolarmeer: Die Antarktis kühlt die Erde nicht mehr Lange Zeit schien das Meereis rund um die Antarktis immun gegenüber dem Klimawandel: Bis zum Jahr 2015 wuchs es sogar noch – doch dann folgte ein epochaler Einbruch. Forscher haben diesen nun rekonstruiert. (www.tagesanzeiger.ch, 20.5.26)

19.5.26

Klimawandel belastet Stromnetz: 53 % mehr Ausfälle im Sommer Hitzewellen, Stürme oder Starkregen: Extremwetter nimmt zu und mit ihm die Belastung für die Stromnetze weltweit. Eine aktuelle Studie des ifo-Instituts hat Stromausfälle in fünf Ländern über zehn Jahre ausgewertet und kommt zu einem klaren Ergebnis: Im Sommer steigt die Zahl ungeplanter Ausfälle in Deutschland um mehr als die Hälfte. Wie das Land im internationalen Vergleich dasteht und welche neuen Risiken durch die europäische Vernetzung entstehen. | Die Folgen des Klimawandels zeigen sich durch Wetterextreme wie Hitzewellen, Starkregen, Dürren oder schwere Stürme weltweit immer häufiger und intensiver. Auch in Deutschland haben in den vergangenen Jahren langanhaltende Trockenperioden, überdurchschnittlich heiße Sommer oder lokale Unwetter mit teils starken Überschwemmungen deutlich zugenommen. | Auch die Stabilität der Energieversorgung rückt in diesem Zusammenhang zunehmend in den Fokus, wie eine aktuelle Studie des ifo-Instituts zeigt. (www.basicthinking.de, 19.5.26)

Strasse von Hormus: Expertin warnt vor Öl-Kreislauf-Kollaps im September Die Gespräche um ein Ende des Krieges im Iran stocken. Nun schlägt eine Energieexpertin Alarm. Sie nennt ein Datum für den globalen Öl-Kollaps. | Bis September könnten die kommerziellen Lagerbestände an Öl auf eine operative Untergrenze fallen, sofern die Strasse von Hormus geschlossen bleibt. Zu diesem Schluss kommt eine Analyse von Natasha Kaneva, Rohstoffexpertin der US-Bank J.P. Morgan mit dem Titel «The illusion of plenty», übersetzt etwa «Die Illusion des Überflusses». | Die Energieexpertin und ihr Team analysieren dabei die aktuelle Lage auf dem Ölmarkt. Sie blicken auf gebunkerte Ölvorräte, gesteigerte Produktionen und die Blockade der Strasse von Hormus. | Durch die Strasse von Hormus vor der Küste des Iran wird rund ein Fünftel der weltweit benötigten Gas- und Ölmengen transportiert. Die Schiffspassage ist seit Beginn der US-Angriffe auf den Iran weitgehend dicht. Die Folgen lassen sich weltweit an steigenden Preisen an den Zapfsäulen ablesen. (www.watson.ch, 19.5.26)

River oxygen levels are dropping around the world as Earth warms Satellite data on more than 20,000 rivers reveals small but widespread decreases in dissolved oxygen. (www.nature.com, 19.5.26)

Großwärmepumpen werden vom Nischenprojekt zum Markt: In Deutschland sind über 1,8 GW thermische Leistung in Betrieb, Bau, Ankündigung oder Planung. Das ist Infrastrukturpolitik, die Klimaschutz, Versorgungssicherheit und bezahlbare Wärme zusammenbringt. | @bwpev.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 19.5.26)

Windenergie: Offshore-Milliardenprojekte vor dem Aus - Totalenergies und BP haben Milliarden in die Hand genommen, um in Nord- und Ostsee Windparks bauen zu dürfen. Jetzt wollen sie die Flächen offenbar zurückgeben. Ein Kenner spricht von einem „energiepolitischen Drama“. - (www.faz.net, 19.5.26)

Ausbau Windenergie: Windräder zurückdrehen Total Energies und BP haben offenbar das Interesse an der Nutzung ersteigerter Seegebiete verloren. Diese waren für Offshore-Windflächen vorgesehen. mehr... (taz.de, 19.5.26)

Waldzustandserhebung: Man sieht den Wald ohne Bäume nicht [Online-Abo] Das Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat beschönigt den Zustand des Waldes. Die Linke und Umweltverbände kritisieren die Schönfärberei und erinnern an die Notwendigkeit des Klimaschutzes. (www.jungewelt.de, 19.5.26)

Prämie für Elektroautos: Der bessere Tankrabatt Für die neue E-Auto-Kaufprämie hat die Bundesregierung ausnahmsweise Lob verdient. Denn sie ist wesentlich sinnvoller als andere Entlastungsmaßnahmen. mehr... (taz.de, 19.5.26)

Selbstfahrende Vans und E-Dreiräder sollen in Bern Pakete liefern. Wie Hightech das Logistikproblem in Städten lösen könnte Fahrerlose Vans bringen Pakete vom Verteilzentrum bis an den Stadtrand. Nur für die letzten Kilometer braucht es noch Menschen, die mit Elektro-Dreirädern die Pakete zur Tür bringen. Mitfahrt im Van ohne Fahrer. (www.nzz.ch, 19.5.26)

Flugunfall im Engadin: Abgestürztes Kleinflugzeug bei La Punt war deutlich überladen Drei Menschen starben beim Absturz vor einem Jahr. Nun zeigt der Sust-Bericht: Das Flugzeug war zu schwer beladen und musste auf der geplanten Alpenroute rasch stark steigen. (www.tagesanzeiger.ch, 19.5.26)

Feinde der Energiewende: Rechte rumpeln gegen Windkraft Das sächsische Altenberg wehrt sich gegen mögliche Windräder. Kann eine AfD-regierte Kleinstadt die regionale Planung aufhalten? mehr... (taz.de, 19.5.26)

Körperfragen in Cannes: Schläge kommen von Gott Regisseur Cristian Mungiu stellt in Cannes unbarmherzige Fragen zu religiöser Freiheit. Und Léa Seydoux tauscht den Körper. mehr... (taz.de, 19.5.26)

Winzige Kampagne im Berner Stadtraum Wer genau hinschaut, entdeckt sie: Miniaturszenen mit Menschen- und Tierfiguren, weniger als zwei Zentimeter gross. Das Museum für Kommunikation hat die handgefertigten Modelle im Stadtbild versteckt, um auf seine aktuelle Ausstellung «Massen – Foules – Crowds» aufmerksam zu machen. (www.persoenlich.com, 19.5.26)

Werbebranche unter politischem Druck 79 werberelevante politische Vorstösse beschäftigen derzeit die Schweizer Werbebranche – das war das zentrale Thema der 101. Mitgliederversammlung von KS/CS Kommunikation Schweiz. (www.persoenlich.com, 19.5.26)

Parolin: EU soll „kreative Kraft“ für den Frieden sein - - Diesen Dienstag wurde in Straßburg erstmals der Europäische Verdienstorden verliehen. Unter den Persönlichkeiten, die für ihren vorbildlichen Einsatz für Europa geehrt wurden, war auch die „Nummer zwei“ im Vatikan: Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 19.5.26)

Gebäudemodernisierungsgesetz: Was bald für neue Heizungen gilt Die Koalition hat sich auf das neue Gebäudemodernisierungs­gesetz geeinigt. Was jetzt vorgesehen ist und welche Regeln derzeit noch gelten. (www.test.de, 19.5.26)

Super-El-Niño: „Als würde an einem heißen Tag die Klimaanlage ausfallen“ Klimaforscher rechnen in diesem Sommer mit einem neuen El-Niño im Pazifik. Das Klimaphänomen könnte für neue globale Rekordtemperaturen sorgen. (www.sueddeutsche.de, 19.5.26)

Starker El Niño erwartet: Die 3 wichtigsten Klima-News der Woche Die Bundesregierung friert den CO2-Preis ein. Wis­sen­schaft­le­r*in­nen warnen vor starkem El Niño. Die EU will Bahnreisen in Europa einfacher machen. mehr... (taz.de, 19.5.26)

Je höher, desto grosszügiger | Warum Hochhäuser die Wohnungsnot in Zürich nur bedingt lindern Neue Daten der ZKB zeigen: Die höchsten Wohntürme verdichten nicht automatisch am effizientesten. Oft wächst auch die Wohnfläche pro Person. | Zürcher Hochhäuser gelten laut einer neuen ZKB-Studie zunehmend als Luxusprodukt. | Mit steigender Gebäudehöhe steigt die Wohnfläche pro Person deutlich an. | In Hochhäusern mit 16 Stockwerken bestehen rund 85 Prozent aus kleinen Wohnungen. | Doch politisch ist das Revival umstritten. Seit 2019 arbeitet die Stadt an einem neuen Hochhausleitbild. Im Februar strich im Gemeinderat eine Mehrheit aus SP, Grünen, AL und SVP zahlreiche geplante Hochhauszonen wieder zusammen. «Wer hoch baut, baut teurer und vermietet teurer», sagte AL-Gemeinderätin Karen Hug. FDP und GLP hielten dagegen: Ohne höhere Gebäude lasse sich die Verdichtung nach innen kaum erreichen. | Nun erhält die ungewöhnliche Links-rechts-Allianz Rückenwind von der Zürcher Kantonalbank. Eine am Dienstag veröffentlichte Studie zeigt: Zwar sparen Hochhäuser Bodenfläche. (www.tagesanzeiger.ch, 19.5.26)

Immobilien aktuell: Verweilbonus, Verdichtung und Dynamik am Immobilienmarkt Wie stark profitieren langjährige Mieterinnen und Mieter vom sogenannten Verweilbonus? Was passiert bei einem Mieterwechsel wirklich mit der Miete? Und weshalb erleben Hochhäuser in Zürich gerade ein bemerkenswertes Comeback? In der aktuellen Ausgabe von «Immobilien aktuell» stehen die Dynamiken des Mietwohnungsmarktes, die Rolle von Ersatzneubauten sowie neue Entwicklungen bei Wohneigentum im Fokus. (www.zkb.ch, 19.5.26)

Das Kreuz mit den Kreuzfahrtschiffen in Barcelona Für die einen sind sie der Inbegriff luxuriöser Ferien, für die anderen Ausdruck des Phänomens Overtourism: Kreuzfahrtschiffe. Barcelona schränkt den Verkehr zunehmend ein - mit mäßigem Erfolg. Von Julia Macher.[mehr] (www.tagesschau.de, 19.5.26)

Endlich Content Block Lists für Threads Ads: Brand Safety für Metas jüngste Major Social App Mit den Third Party Block Lists für Content können Advertiser auf Threads sicherstellen, dass sie in sicheren Umfeldern werben. Auf Instagram und Facebook gibt es diese schon. | 55 Milliarden US-Dollar hat Meta mit Werbung allein im ersten Quartal 2026 verdient. Dazu trugen auch die Werbeintegrationen auf WhatsApp und die Ausweitung der Verfügbarkeit von Anzeigen auf Threads bei. Threads, die 2023 gestartete X-Alternative, sollte Metas nächste Major Social Media App werden. | Inzwischen nutzen mehr als 400 Millionen User die App monatlich. Werbung auf der Plattform ist nunmehr in zentralen Märkten verfügbar und neben großen Marken und Publishern sind längst auch weltbekannte Persönlichkeiten auf Threads aktiv. Die Plattform bietet Creatorn immer neue Funktionen. Zuletzt wurden beispielsweise Sticker und Musikintegrationen vorgestellt, dazu kommen ein Live Chat Feature, Desktop DMs und eingerückte Nachrichten sowie shareable View Count Cards. (onlinemarketing.de, 19.5.26)

Neuer Quantenschalter beschleunigt Computer um 1000-fache Ein Forschungsteam der Universität Tokio hat einen Quantenschalter entwickelt, der Computer 1000-mal schneller macht und dabei kaum Wärme erzeugt. | Ein Forschungsteam der Universität Tokio hat einen bedeutenden Durchbruch in der Halbleitertechnologie erzielt. Die Wissenschaftler entwickelten ein neues elektronisches Bauelement, das die Verarbeitungsgeschwindigkeit von Computerchips potenziell um den Faktor 1000 steigert. Das Besondere an dieser Neuentwicklung ist die minimale Wärmeentwicklung während des Betriebs, was eines der größten Hindernisse für die Leistungssteigerung moderner Mikroprozessoren adressiert. Die Ergebnisse der Studie wurden in der aktuellen Ausgabe des Fachmagazins Science veröffentlicht. Das Team unter der Leitung von Professor Satoru Nakatsuji strebt an, bis zum Jahr 2030 einen funktionstüchtigen Prototyp-Chip auf Basis dieser Technologie zu präsentieren. (www.it-daily.net, 19.5.26)

Jubiläumsbuch mit 130 Stimmen zu KI und Kommunikation Die St. Galler Agentur Die Botschafter hat zum 50-Jahr-Jubiläum ein Buch publiziert, das über 130 Stimmen aus Politik, Wirtschaft und Forschung zur Frage versammelt, wie KI die Kommunikation verändert – und was bleibt. (www.persoenlich.com, 19.5.26)

The subtle yet insidious ways climate change affects mental health Slow-moving changes to the environment are taking a toll. (yaleclimateconnections.org, 19.5.26)

Melting ice led to a tsunami in Greenland. It could happen again. A massive landslide sent huge waves crashing back and forth in a fjord. (yaleclimateconnections.org, 19.5.26)

Mobilitätsarmut in Europa: Studie zeigt Lücken im öffentlichen Verkehr Viele Menschen in Europa können öffentliche Verkehrsmittel nicht oder nur eingeschränkt nutzen. Das zeigt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag von Greenpeace Central and Eastern Europe. In rund 90 Prozent der untersuchten europäischen Länder nutzt mehr als die Hälfte der Bevölkerung den öffentlichen Verkehr nicht regelmäßig. In den untersuchten Ländern sind bis zu 19 Prozent der Bevölkerung faktisch auf ein eigenes Auto angewiesen, weil es keine praktikablen Alternativen gibt. | Innerhalb der untersuchten Länder geben bis zu 56 Prozent der Menschen an, Busse, Bahnen oder andere öffentliche Verkehrsmittel nicht zu nutzen, weil sie in ihrem Wohnumfeld nicht verfügbar sind. Besonders betroffen von Mobilitätsarmut sind unter anderem Menschen mit geringem Einkommen, ältere Menschen und Frauen. (www.oeko.de, 19.5.26)

Wälder in Deutschland leiden unter Dürrefolgen Hitze, Trockenheit und Schädlinge haben den deutschen Wäldern in den vergangenen Jahren zugesetzt. Der neue Waldzustandsbericht zeigt: Die Lage bleibt angespannt. Doch es gibt auch eine positive Entwicklung.[mehr] (www.tagesschau.de, 19.5.26)

Expertenkommission um Karl Lauterbach fordert von WHO, globalen Notstand auszurufen Die Klimakrise stelle eine Bedrohung für Sicherheit, sozialen Zusammenhalt, Menschenrechte und Gesundheit dar. Eine Expertenkommission verlangt von der WHO die Ausrufung eines „gesundheitlichen Notstandes von internationaler Tragweite“ und empfiehlt Maßnahmen. | Eine Expertenkommission unter Beteiligung des ehemaligen deutschen Bundesgesundheitsministers Karl Lauterbach (SPD) fordert die Weltgesundheitsorganisation WHO auf, die eskalierende Klimakrise umgehend als globalen Gesundheitsnotstand einzustufen. Das geht aus einem Bericht hervor, der dem „Spiegel“ vorliegt. | Die elfköpfige, unabhängige „Paneuropäische Kommission Klima und Gesundheit“ ist vor einem Jahr vom Europa-Büro der WHO eingesetzt worden. Sie steht unter Leitung der früheren isländischen Premierministerin Katrín Jakobsdóttir. Zu ihren Mitgliedern gehört neben Lauterbach etwa die dänische Ex-EU-Klimakommissarin Connie Hedegaard. (www.msn.com, 19.5.26)

How commercial satellites are changing modern warfare Commercial satellites can now watch much of Earth in near-real time. Militaries are learning new ways to fool them (www.scientificamerican.com, 19.5.26)

Which problems will quantum computers solve – and when? Quantum computing could lead to revolutions in cryptography, materials design and telecommunications. But fulfilling those promises could be many years away (www.scientificamerican.com, 19.5.26)

Einsatz von Cloud-Lösungen zur Datenverwaltung im Baugewerbe Digitale Datenmengen wachsen im Baugewerbe kontinuierlich, was eine strukturierte Verwaltung unerlässlich macht. Unterschiedliche Pläne, viele Beteiligte und parallele Arbeitsprozesse stellen hohe Anforderungen an das Datenmanagement. Cloudlösungen schaffen hier Abhilfe und tragen zur Qualitätssicherung und Effizienz bei. | Cloudlösungen für das Datenmanagement im Baugewerbe sind für zahlreiche Projektbeteiligte relevant, da viele Projekte von Medienbrüchen und steigenden Dokumentationspflichten geprägt sind. Durch parallele Planstände und komplexe Nachweispflichten können Daten zum Engpass werden. Besonders dezentral organisierte Baustellen und wechselnde Teams erhöhen das Fehlerpotenzial, wenn Informationen nicht konsistent verwaltet werden. Wehosting von METANET unterstützt in diesem Kontext die Synchronisation und sichere Speicherung wichtiger Projektdaten, sodass Schnittstellen zwischen Planung, Bauleitung und Ausführung gestärkt werden. (baurundschau.ch, 19.5.26)

Kritik an Fridays for Future? Zurecht! Guter Aktivismus muss kompromisslos sein Freundliche Klimademos, die sogar den Regierenden gefallen, werden nichts verändern. Fridays for Future Deutschland hat sich für maximale gesellschaftliche Anschlussfähigkeit entschieden — und damit an Wirksamkeit eingebüßt (www.freitag.de, 19.5.26)

E-Lkw: Deutschland investiert 1 Milliarde – und vergisst die Schiene Deutschland investiert eine Milliarde Euro in den Ausbau der Ladeinfrastruktur für schwere Nutzfahrzeuge wie Elektro-Lkw. Während die Politik das neue Förderprogramm als zentralen Baustein der Verkehrswende feiert, zeigen Studien zwar, dass es einen Markt für E-Lkw gibt. Doch der Umstieg gelingt nur, wenn die Straße nicht als isoliertes Projekt betrachtet wird, sondern als Teil des gesamten Logistiksystems. Eine kommentierende Analyse. (www.basicthinking.de, 19.5.26)

Berghütten sind oft ausgebucht und bleiben doch leer – SAC fordert neue Geldregel In den Hütten des Schweizer Alpenclubs gehören kurzfristige Absagen und Nichterscheinen zum Alltag. Der SAC prüft deshalb aktuell eine Reservationsgebühr, die diese Unsitte eindämmen soll. | Über alle Reservationen hinweg beträgt die Annullationsquote in den Hütten des Schweizer Alpenclubs rund 40 Prozent. Die No-Show-Rate ohne Absage liegt bei rund einem Prozent. Beim Deutschen und Österreichischen Alpenverein ist die No-Show-Rate mit rund zwei bis drei Prozent etwas höher, die Annullationsquote hingegen tiefer: Dort werden etwa 30 Prozent der Buchungen storniert. Der Unterschied hat gemäss Schläpfer unter anderem mit der Topografie zu tun. «Die Schweiz hat viele hochalpine Hütten.» Wer eine anspruchsvolle Tour plane, sei stärker vom Wetter oder den Lawinenverhältnissen abhängig — und sagt im Zweifel eher ab. (www.watson.ch, 19.5.26)

Berführer Aldo Lomatter über den Beruf und die Gletscherschmelze: «Die Natur wird uns bestrafen» Aldo Lomatter ist seit über einem halben Jahrhundert Bergführer. Aufgewachsen in Saas-Fee ist er noch heute viele Tage im Gebiet unterwegs. Es gibt kaum jemanden, der die Region im Saas-Tal besser kennt. | Früher führte er Messungen auf 37 Gletschern durch. Heute sind keine zehn mehr übrig davon. Gletscher misst er nicht mehr, aber er bewegt sich fast täglich auf ihnen und weiss auch aus einer Zeit zu berichten, als der Gletscher noch praktisch bis zum Dorf reichte. | Im neuen Rauszeit-Podcast von watson spricht er über seine Arbeit, aber auch darüber, wie sich die Gletscher verändern, was das mit ihm macht und wie sich auch die Gletscherbesucher veränderten. (www.watson.ch, 19.5.26)

Schweizer Smart Cities versprechen Effizienz – doch der Preis dafür könnten private Daten sein Schweizer Städte wollen «intelligenter», effizienter und bürger:innenfreundlicher werden. Dabei stützen sie sich jedoch zunehmend auf personenbezogene Daten, schwach regulierte KI-Technologien und private Unternehmen. Wer kontrolliert die städtischen Systeme tatsächlich, und welche Schutzvorkehrungen gibt es? (www.swissinfo.ch, 19.5.26)

KI aus Karlsruhe macht Gebäudesanierung 50-mal schneller 75 Prozent der Gebäude in Deutschland stammen aus einer Zeit vor der ersten Wärmeschutzverordnung. Ihre Sanierung ist eine Mammutaufgabe. Bisher dauert allein die Planung pro Gebäude rund 16 Arbeitsstunden. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie haben nun eine KI-Plattform entwickelt, die diesen Prozess auf wenige Minuten verkürzt. Was das System kann und wer davon profitiert. | Energetische Sanierungen gelten als ein wichtiger Hebel für den Klimaschutz in Deutschland. Rund 75 Prozent der Gebäude wurden hierzulande aber vor der ersten Wärmeschutzverordnung errichtet. Die Vorbereitung entsprechender Modernisierungen kostet in der Praxis deshalb viel Zeit. Denn: Fachleute müssen bislang Informationen aus unterschiedlichen Dokumenten wie Bildern oder Grundrissen von Hand zusammentragen. | Anschließend gilt es, diese Daten nach wirtschaftlichen, technischen und ökologischen Gesichtspunkten zu bewerten. Forscher des Karlsruher Instituts für Technologie (www.basicthinking.de, 19.5.26)

Burnout durch Führungskultur Burnout entsteht selten durch Arbeitsmenge, sondern durch fehlende Orientierung, Anerkennung und Sinn. Viele Unternehmen erzeugen Erschöpfung systematisch. | Wer Führung neu denkt, kann Burnout verhindern, bevor er entsteht. | Burnout wird häufig als individuelles Problem betrachtet. Zu viel Arbeit, zu wenig Pausen, mangelnde Resilienz — so lautet die gängige Erklärung. Doch diese Sicht greift zu kurz. In vielen Organisationen entsteht Erschöpfung nicht zufällig, sondern als Ergebnis struktureller Rahmenbedingungen. | Dauerstress, permanente Erreichbarkeit, hoher Leistungsdruck und fehlende Wertschätzung sind keine Ausnahmen, sondern Alltag. Hinzu kommen unklare Erwartungen, widersprüchliche Ziele und eine Führungskultur, die stärker auf Kontrolle als auf Vertrauen setzt. Das Problem liegt damit weniger in der Belastung selbst, sondern in der Art, wie Arbeit organisiert und geführt wird. (www.it-daily.net, 19.5.26)

Wozu den Synodalen Weg evaluieren? Von Sinn, Grenzen und Umsetzungsperspektiven einer Prozessanalyse Was hat der Synodale Weg gebracht? Hat sich das Engagement gelohnt? Katharina Karl über die Evaluation des Synodalen Weges. | Evaluationen dienen der Selbstvergewisserung. Sie zielen an, Fehler in einem System oder in bestimmten Prozessen zu identifizieren und den Beteiligten Gehör zu verschaffen, um Gelungenes zu validieren und Korrekturen vornehmen zu können. Im besten Fall lassen sich daraus Kriterien und Impulse für die Optimierung von Vorgängen und Verfahren erarbeiten. Vor diesem Hintergrund fasste der Synodale Ausschuss den Entschluss, den Synodalen Weg in Deutschland evaluieren zu lassen. | Im Rückblick sollten die Synodalen ihre Eindrücke zu den Bereichen Dialog, Gemeinschaft, Teilhabe, Transparenz, Repräsentanz und Unterscheidung/Entscheidungsfindung reflektieren und bewerten können. Mit einer Gesamtrücklaufquote des Fragebogens von 48,69 % konnte knapp die Hälfte der Beteiligten erreicht werden, (www.feinschwarz.net, 19.5.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Bittere Helfer im Magen Kräuterextrakte aus Salbei, Wacholder oder Schafgarbe regen über Bitterrezptoren die Magensäureproduktion an. Dabei gilt: Die Mischung aus Kräutern ist wirkungsvoller als jeder Extrakt für sich. | Bittere Kräuterextrakte gelten seit Langem als verdauungsförderlich. Doch welche molekularen Mechanismen liegen dieser Wirkung zugrunde? Eine Studie des Leibniz-Instituts für Lebensmittel-Systembiologie an der Technischen Universität München liefert nun neue Erkenntnisse. Ihre Untersuchungen an einem zellulären Modellsystem ergaben: Insbesondere in Kombination können Kräuterextrakte menschliche Magenzellen zur Säureproduktion anregen. Besonders wirksam sind dabei Extrakte mit einem hohen Gehalt an Polyphenolen. Zudem zeigt die Studie, dass drei der etwa 25 verschiedenen menschlichen Bitterrezeptortypen an diesem Prozess beteiligt sind. | Im Fokus der aktuellen Studie stand ein handelsübliches pflanzliches Kombinationspräparat zur Linderung von Verdauungsbeschwerden. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 19.5.26)

„Frieden, Wohlstand und Demokratie – das sind meine Bitten“ Angela Merkel erhält in Straßburg den europäischen Verdienstorden. In ihrer Rede betont sie die Bedeutung von Frieden, Wohlstand und Demokratie für Europa und fordert eine stärkere Regulierung sozialer Medien und künstlicher Intelligenz. (www.welt.de, 19.5.26)

Prime Video mit Werbung: Amazon-Nutzer fordern ihr Geld zurück Kunden von Amazon Prime müssen mittlerweile für werbefreies Videostreaming extra zahlen, dagegen haben Verbraucherschützer geklagt. Der Fall liegt vor Gericht. Hunderttausende Verbraucher könnten Schadenersatz bekommen. (www.sueddeutsche.de, 19.5.26)

Klimawandel als Gesundheitsnotstand? – „Das kollidiert mit anderen Problemen“ Die WHO prüft, den Klimawandel als internationalen Gesundheitsnotstand einzustufen. Axel Bojanowski, WELT-Chefreporter Wissenschaft, erklärt, warum dies aus seiner Sicht problematisch ist. (www.welt.de, 19.5.26)

Klimaschutz in der Region: Winterthur rüstet sich gegen die Hitze: Das Programm der Klimawoche steht Vom 5. bis 13. Juni 2026 dreht sich in Winterthur alles um Klimaschutz und die Anpassung an extreme Wetterereignisse. Die Klimawoche bietet mit 17 Veranstaltungen, Kursen und Führungen konkrete Einblicke und Ideen für den Alltag. (www.tagesanzeiger.ch, 19.5.26)

Weichenstellungen: „KI als Hilfsmittel, um menschlicher zu sein“ - - Dass Papst Leo bei der Nutzung Künstlicher Intelligenz dazu aufruft, „Stimmen und Gesichter des Menschen zu bewahren“, findet der spanische La-Salle-Bruder Jorge Sierra am Puls der Zeit. Als Pädagoge weiß er gut, wie wichtig Bildung und die Erziehung zum kritischen Denken sind, damit junge Leute KI sinnstiftend nutzen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 19.5.26)

„Verfassungsrechtlich problematisch“ – CDU-Politiker Heilmann attackiert Heizungsgesetz Das neue Heizungsgesetz der schwarz-roten Koalition hat einen Kritiker aus den eigenen Reihen: CDU-Umweltpolitiker Thomas Heilmann hält es für verfassungsrechtlich problematisch. Ein Gutachten stützt seine Einschätzung. (www.welt.de, 19.5.26)

Interreligiöser Marsch in Jerusalem: Juden, Muslime und Christen setzen ein Zeichen der Hoffnung Eine interreligiöse Gruppe marschiert gemeinsam durch die heilige Stadt – geeint in ihrer Hoffnung auf ein Ende der Gewalt. (www.tagesanzeiger.ch, 19.5.26)

Wie im antiken Athen: Sollte der Staat seine Bürger für politisches Engagement bezahlen? - Im antiken Athen bezahlte der Staat einfache Bürger, wenn sie sich politisch engagierten. Ein Vortrag von Tabea Meurer im Historischen Kolleg in München regt zu der Frage an: Könnte das auch unsere Demokratie beleben? - (www.faz.net, 19.5.26)

Bedingungsloses Grundeinkommen: Forschung widerlegt zentrale Vermutungen Führt ein bedingungsloses Grundeinkommen dazu, dass Menschen weniger arbeiten? Oder stärkt es vielmehr ihre Lebenszufriedenheit und Entscheidungsfreiheit? Aktuelle Forschungsergebnisse zeigen: Viele der weitverbreiteten Annahmen über negative Auswirkungen eines Grundeinkommens halten einer empirischen Überprüfung nicht stand. (hpd.de, 19.5.26)

Aus dem Bildarchiv Winterthur: Netzwerken im Pfingstlager der Pfadi In der Pfadi wurden einst nicht nur Freundschaften fürs Leben geknüpft, sondern auch Netzwerke aufgebaut, die eine politische Karriere begünstigten. (www.tagesanzeiger.ch, 19.5.26)

Anna Kuisle: »Wenn der Handyempfang ausfällt, verändert sich sofort die Stimmung« 70 Gäste pro Nacht, Lebensmittel per Helikopter, dazu Dauerstress: Von Juni bis September arbeitet Anna Kuisle als Hüttenwirtin in den Alpen auf fast 3.000 Metern Höhe. (www.zeit.de, 19.5.26)

Bischof von Assisi fordert Schuldenerlass für arme Länder - - Der heilige Franz von Assisi ist für sein Leben in Armut und seinen Einsatz für Arme bekannt. 1206 hat der reiche Kaufmannssohn in Assisi seine Kleider und Besitztümer weggegeben und sich der Armut und einem Leben nach dem Evangelium verschrieben. Daran erinnert dort das so genannte Heiligtum der Entkleidung (Santuario della Spogliazione). Genau da hat nun der Bischof von Assisi, Felice Accrocca, einen Schuldenerlass für arme Länder gefordert. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 19.5.26)

Nächster Lehrgang startet im August Im Lehrgang mit den Vertiefungen Kreation und Strategische Planung unterrichten neben anderen Caspar Heuss, Dennis Lück, Dan Nessler und David Schärer. (www.persoenlich.com, 19.5.26)

„Wissenschaft funktioniert über Grenzen hinweg“ Die ESA startet gemeinsam mit China die Mission „Smile“, um das Erdmagnetfeld und Sonnenstürme zu erforschen. Ziel ist es, besser zu verstehen, wie gefährliche Sonnenstürme Elektronik und Stromnetze beeinflussen. (www.welt.de, 19.5.26)

Risiken politischer Gewalt: Kriege sind für Unternehmen das größte Risiko - Nach einer Allianz-Umfrage verändert der Irankrieg die Risiken für Unternehmen und Versicherer. Anpassungsfähigkeit und mehr Resilienz sind von entscheidender Bedeutung. - (www.faz.net, 19.5.26)

Nachsitzen beim Klimaschutz Was der Expertenrat für Klimafragen im gestern vorgelegten Prüfbericht recht nüchtern formuliert, ist politisch brisant. Die Regierung muss ihren Kurs sofort herumreißen. Je länger sie Klimaschutz als Wunschprogramm behandelt, desto teurer wird die Rechnung. - (klimareporter.de, 19.5.26)

Risiken politischer Gewalt: Immer mehr Unternehmen fürchten einen Krieg - Nach einer Allianz-Umfrage verändert der Irankrieg die Risikolandschaft für Unternehmen und Versicherer. Anpassungsfähigkeit und mehr Resilienz sind von entscheidender Bedeutung. - (www.faz.net, 19.5.26)

Kooperation im Weltraum: Martin Pfister in Berlin: Schweiz will Beitrag zur «Sicherheit unseres Kontinents» leisten Die Verteidigungsminister deutschsprachiger Länder wollen ihre militärische Zusammenarbeit im All ausbauen. (www.tagesanzeiger.ch, 19.5.26)

Erste Windräder in Salzburg brauchen noch Jahre Dass sich auch hierzulande bald Windturbinen drehen werden, steht inzwischen auch in der schwarz-blauen Landesregierung außer Streit. Alt-Landeshauptmann Wilfried Haslauers Ziel, dass 2028 die ersten Masten stehen und Strom liefern, wird wohl verfehlt. (www.krone.at, 19.5.26)

Wir sind Zukunft: Emissionsfrei auf zwei Rädern die Natur entdecken Mit Velo, leichtem Gepäck und einer grossen Portion Abenteuerlust freie Tage geniessen: Veloferien vereinen Reisen und Bewegung – ohne CO2-Emission. Praktische Tipps für die Ausfahrt. (www.tagesanzeiger.ch, 19.5.26)

KOMMENTAR - Kognitive Kapitulation: Warum es sich lohnt, der maschinengemachten Mittelmässigkeit zu widerstehen KI breitet sich im Berufsalltag aus. Doch es ist eine Zumutung, von Menschen zu verlangen, ihr Denken auszulagern. Und der Preis dafür ist hoch. (www.nzz.ch, 19.5.26)

Giotto.ai setzt auf Schweizer KI – und lehnt sogar ein Angebot aus dem Silicon Valley ab Die Lausanner Firma, die mit der Schweizer Armee zusammenarbeitet, lanciert ihr ganz auf Effizienz getrimmtes KI-Modell. Es biete «Fähigkeiten auf Silicon-Valley-Niveau», versprechen seine Macher. (www.nzz.ch, 19.5.26)

Alt-Regierungsrat gegen Regierungsrat: Hans Hollenstein wehrt sich gegen Windrad in Winterthur Der ehemalige Winterthurer Stadtrat und Regierungsrat mischt wieder politisch mit – als Gegner einer Windkraftanlage auf dem Berenberg, rund 500 Meter von seinem Zuhause entfernt. (www.tagesanzeiger.ch, 19.5.26)

Energie: Zum Glück bleibt der Staat an Uniper beteiligt Die Regierung hat Deutschlands größten Gasimporteur vor der Pleite gerettet, will den Konzern aber nun privatisieren. Allerdings nicht komplett, und das ist auch gut so. Ärger droht nur bei einem Thema: der Kernkraft. (www.sueddeutsche.de, 19.5.26)

18.5.26

Dass die CO2-Emissionen nicht mehr so stark ansteigen wie 2011 im 'worst-case' Szenario (RCP8.5) angenommen, ist mindestens teilweise Erfolg der Klimapolitik. Es ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, aber keineswegs Grund zur Entwarnung. | https://www.theclimatebrink.com/p/on-the-death-of-rcp85 | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 18.5.26)

Stadtzürcher:innen stimmen am 14. Juni über sage und schreibe 20 Vorlagen ab – demokratiepolitisch ein Gugus Über die 4 wohnpolitischen Vorlagen verschafft uns Niggi Scherr hier einen Überblick: https://al-zh.ch/blog/2026/05/ja-zum-wohnschutz/ | @alternativeliste.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 18.5.26)

Studie von Unil: Alpen könnten interessante Wasserstoffvorkommen bergen Die Alpen und die Pyrenäen könnten im Untergrund natürliche Wasserstoffvorkommen bergen. Das zeigt eine neue Studie. Diese könnten laut Forschenden eine vielversprechende saubere Energiequelle darstellen. | Die Pyrenäen seien für die Bildung von natürlichem Wasserstoff (H2) besonders günstig, die Alpen wiesen ein «interessantes Potenzial» auf, teilte die Universität Lausanne (Unil) am Montag mit. Die Hochschule leitete die Studie gemeinsam mit dem Helmholtz-Zentrum für Geoforschung. | Normalerweise befinde sich der Erdmantel mehr als 30 Kilometer unter der Erdkruste. In dieser Tiefe sei es für die Wasserstoffbildung zu heiss, und es fehle an Wasser. Durch die Plattentektonik könne Mantelgestein jedoch in eine Tiefe von 8 bis 12 Kilometern gelangen. Dort herrschten mit 200 bis 350 Grad Celsius günstigere Temperaturen. In diesen Zonen könne entlang grosser Verwerfungen Wasser vorhanden sein. (www.watson.ch, 18.5.26)

«Werbung gehört untrennbar zum Leben einer Gesellschaft» Jürg Bachmann, Präsident des Branchenverbands Kommunikation Schweiz, über Werbeverbote, KI und einen würdigen Ersatz für den rekonvaleszenten Bundesrat Rösti an der KS/CS -Mitgliederversammlung. (www.persoenlich.com, 18.5.26)

Energy Sharing: Jetzt kann auch der Nachbar meinen Solarstrom kaufen Ab dem 1. Juni wird erstmals Energy Sharing möglich: Nachbarn bilden kleine Stromgemeinschaften, um überschüssigen Ökostrom zu nutzen. Aber rechnet sich das? (www.zeit.de, 18.5.26)

Klimaschutz in Deutschland: Die Regierung schützt die Bür­ge­r*in­nen nicht Schwarz-Rot überschätzt die Wirkung der geplanten Klimamaßnahmen deutlich. Von den geplanten Antiklimamaßnahmen ganz zu schweigen. mehr... (taz.de, 18.5.26)

Warum Klimaschutz bei Verkehr und Gebäuden stockt Laut Expertenrat wird Deutschland sein Klimaziel für 2030 verfehlen. Vor allem zwei Bereiche sind dabei weiter ein Problem: Verkehr und Gebäude. Warum das so ist - und weshalb Klimaschutz dort besonders umstritten bleibt. Von J. Schreiber.[mehr] (www.tagesschau.de, 18.5.26)

Kommentar: Ins Verderben Das Klimaschutzprogramm der Bundesregierung ist vollkommen unzulänglich, ihre Schätzungen viel zu optimistisch. Das hat der Expertenrat für Klimafragen der Berliner Koalition am Montag ins Stammbuch geschrieben. (www.jungewelt.de, 18.5.26)

Prüfbericht des Expertenrats: Ohrfeige für »schwarz-rote« Klimapolitik [Online-Abo] Der Expertenrat bestätigt: Die Bundesregierung verfehlt trotz der im März vorgestellten Maßnahmen die eigenen Emissionsziele. Bundesumweltminister Carsten Schneider nimmt »die Warnungen des Expertenrates ernst«. (www.jungewelt.de, 18.5.26)

Klimaziele in Gefahr: „Netto-Null“ erst 2050 – warum nicht? - Wer den Bericht zu den Emissionen ernst nimmt, sollte für alle Vorschläge offen sein. Auch für Katherina Reiches umstrittenes Heizungsgesetz. - (www.faz.net, 18.5.26)

Expertenrat für Klimafragen: Durchschummeln reicht halt nicht immer Klimaschutz? Wird schon, behauptet die Bundesregierung. Mit dieser Haltung wird es schiefgehen, sagt nun ihr eigenes Expertengremium. Macht endlich eure Hausaufgaben. (www.zeit.de, 18.5.26)

Wie Lichtverschmutzung Mensch und Natur belastet Beleuchtung in der Nacht trübt nicht nur die Sicht, sondern wirkt sich auch negativ auf Natur und Gesundheit aus. Politiker wurden bereits informiert, jedoch mit geringem Erfolg. Was jeder einzelne von uns tun kann ...  (www.krone.at, 18.5.26)

Einmachgläser und Laborkittel statt Bergpanorama Tourismus Engadin Scuol Samnaun Val Müstair (TESSVM) lanciert die Sommerkampagne 2026 mit einer Labor-Metapher und bricht damit bewusst mit klassischer Tourismuswerbung. (www.persoenlich.com, 18.5.26)

Deutscher Sitz im UN-Sicherheitsrat: Die siebte Bewerbung Deutschland will wieder nichtständiges Mitglied im UN-Sicherheitsrat werden. Das Problem: Für die beiden Sitze für Westeuropa gibt es drei Bewerber. mehr... (taz.de, 18.5.26)

Handlungsdruck steigt: Wie KI die Steuerberatung revolutioniert - Die Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung BDO sieht ihr kräftiges Wachstum stark durch KI und Digitalisierung getrieben. Wie verändert das die Arbeit von Prüfern und Beratern? Und werden sie noch gebraucht? - (www.faz.net, 18.5.26)

Klima-Experten warnen: Deutschland verfehlt seine Klimaziele Die Treibhausgasemissionen sinken zu langsam. Der Expertenrat für Klimafragen fordert die Bundesregierung daher zum Handeln auf. Sie soll ihr Klimaschutzprogramm nachschärfen. (www.nzz.ch, 18.5.26)

Expertenrat für Klimafragen: Die Regierung ist stets nicht mal bemüht Der Expertenrat für Klimafragen rügt die Umweltpolitik der Bundesregierung: Im Vergleich zu 2025 ist der Ausstoß von Treibhausgasen nicht gesunken. mehr... (taz.de, 18.5.26)

Krise oder Wende? Deutschlands Chemiebranche kämpft Hohe Energiepreise und Standortdebatten belasten die deutsche Chemieindustrie schwer. Doch trotz der Krise zeigt die Schlüsselbranche Resilienz. Warum die Chemie angeschlagen, aber noch lange nicht am Boden ist. (www.dw.com, 18.5.26)

Energiewende: Riesigen Offshore-Projekten droht das Aus Vor drei Jahren hat TotalEnergies Milliarden geboten, um große Windparks vor der deutschen Küste zu bauen. Nun will das Unternehmen nach Recherchen von NDR und SZ die Flächen offenbar zurückgeben - mit Folgen für den Netzausbau.[mehr] (www.tagesschau.de, 18.5.26)

Klimapolitik in der Chemieindustrie: Der Gewerkschafter, der gegen die CO2-Bepreisung kämpft Michael Vassiliadis, Chef der Chemiegewerkschaft, ist vom fossilen Schlag. Neuerdings wettert er gegen die CO2-Bepreisung. Er hat gute Gründe dafür. mehr... (taz.de, 18.5.26)

Warum WordPress-Sicherheit für den Mittelstand neu bewertet werden muss In der digitalen Visitenkarte vieler mittelständischer Betriebe schlummert eine unterschätzte Gefahr. | Während WordPress aufgrund seiner Wirtschaftlichkeit und Benutzerfreundlichkeit das Rückgrat unzähliger Unternehmenswebseiten bildet, macht genau diese Dominanz das System zu einem primären Ziel für Cyberkriminelle. Das Risiko liegt jedoch selten an der Oberfläche. Die eigentliche Bedrohung verbirgt sich in der Tiefe der Infrastruktur, in veralteten Erweiterungen und einer oft fatalen Fehlwahrnehmung: Die Webseite wird häufig nicht als das behandelt, was sie ist — ein öffentlich erreichbares, produktives IT-System. | Viele Verantwortliche wiegen sich in falscher Sicherheit, solange das Frontend der Webseite stabil erscheint oder automatische Update-Funktionen aktiviert sind. In der Realität ist die Sichtbarkeit einer Seite kein Indikator für deren Integrität. Ein gravierendes Problem besteht darin, dass automatisierte Updates in der Praxis oft nicht vollständig oder zuverlässig (www.it-daily.net, 18.5.26)

Regionen als Motor einer nachhaltigen Zukunft? Wir fragen Ryan Kelly: Welche Rolle übernehmen Regionen in der nachhaltigen Transformation und wie groß ist ihr Handlungsspielraum? Wer gestaltet regionale Entwicklung mit und was führt dabei zu Konflikten? Welche Rahmenbedingungen braucht es, damit der Wandel vor Ort wirklich gelingt? | Unser Gesprächspartner ist Ryan Kelly, Senior Researcher im Bereich Nukleartechnik & Anlagensicherheit am Freiburger Öko-Institut. In seiner Arbeit beschäftigt er sich mit der Frage, wie Transformationsprozesse erfolgreich umgesetzt und gesellschaftlich akzeptiert werden können — etwa in der nachhaltigen Stadtentwicklung oder bei der Endlagersuche. (www.oeko.de, 18.5.26)

So entfaltet KI echten Mehrwert – und woran ihr Einsatz häufig scheitert Künstliche Intelligenz bietet Unternehmen heute die Möglichkeit, Abläufe zu beschleunigen, Inhalte effizient zu vervielfältigen und Ressourcen gezielter einzusetzen. Dennoch bleibt der erhoffte Effekt oft aus. | Der Grund liegt selten in der Technologie selbst, sondern vielmehr in ihrer Anwendung. KI wird häufig isoliert genutzt, anstatt sie sinnvoll in bestehende Strukturen einzubinden. Erst wenn sie als unterstützendes Instrument verstanden wird, entsteht ein tatsächlicher Produktivitätsgewinn. | In der Praxis zeigt sich, dass viele Unternehmen KI ohne klar definierte Zielsetzung einsetzen. Anwendungen werden ausprobiert, Inhalte generiert oder Prozesse teilweise automatisiert — jedoch ohne strategische Einordnung. Das führt dazu, dass zwar mehr produziert wird, die Ergebnisse aber kaum messbar sind. | Gleichzeitig bleibt fachliches Know-how entscheidend. Weder Marketing noch Vertrieb lassen sich vollständig automatisieren. KI kann Impulse liefern und Aufgaben beschleunigen, (www.it-daily.net, 18.5.26)

Die Schweizer Bevölkerung will mehr Natur in Städten und Dörfern Den kritischen Blick des Nachbarn auf die nicht gemähte Wiesen muss niemand fürchten. Schweizerinnen und Schweizer wünschen sich mehr Natur vor ihrer Haustür. In einer repräsentativen Umfrage im Auftrag von Pro Natura geben mehr als zwei von drei Personen an, dass zusätzliche naturnahe Grünflächen in der Wohnumgebung ihre Lebensqualität verbessern würden. | Grünflächen in Städten und Dörfern sind eine gute Sache. Noch besser sind naturnahe Flächen ohne Pestizide, mit Blumenwiesen anstatt monotonem Rasen und einheimischen anstatt gebietsfremden Pflanzen. Das zeigen die Antworten der 1213 Personen, die das Forschungsinstituts gfs-zürich im Rahmen einer repräsentativen Umfrage zum Thema Natur im Siedlungsraum befragt hat. | Die für die Schweizer Bevölkerung repräsentative Umfrage wurde vom Forschungsinstitut gfs-zürich im Auftrag von Pro Natura durchgeführt. Sie fand vom 2. Februar bis zum 7. März 2026 in der Deutschschweiz, der Westschweiz und im Tessin statt. Insgesamt nahmen 1213 (naturschutz.ch, 18.5.26)

BKW lanciert Energy Solution Hub Unternehmen optimieren ihre Energieversorgung: Sie elektrifizieren Fahrzeugflotte und Produktionsprozesse, erhöhen dank PV-Anlagen die eigene Energieproduktion und nutzen Batterien. Die Komplexität des Energiesystems nimmt dadurch zu. Deshalb bietet die BKW mit dem Energy Solution Hub Lösungen, um Unternehmen von der Planung über den Bau bis zur Bewirtschaftung ihres Energiesystems durchgehend zu begleiten. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 18.5.26)

Seasonal patterns that farmers trusted for generations have suddenly turned unpredictable Intense rains, extreme heat, and unstoppable pests are wiping out crops around the world as climate change scrambles the weather. (yaleclimateconnections.org, 18.5.26)

The many benefits of carpooling It can save money and build relationships — all while helping fight climate change. (yaleclimateconnections.org, 18.5.26)

Nina Reip im Interview: „Sportvereine sind spannend für rechtsextreme Kräfte“ - Nina Reip, Referentin für „Demokratieförderung“ im DOSB, erklärt im Interview, warum Extremisten in den Sport drängen und wie  Vereine widerstandsfähiger gegen Unterwanderung werden. - (www.faz.net, 18.5.26)

Schweiz: Bischöfe erinnern zur Volksabstimmung an Werte - - Die katholischen Bischöfe des Landes erinnern angesichts der Debatte um die Nachhaltigkeitsinitiative an „zentrale Grundwerte der katholischen Soziallehre“, darunter Solidarität und die Achtung vor der Menschenwürde. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 18.5.26)

Ist Deutschland auf Klimakurs? Jein! Der Expertenrat für Klimafragen stellt seinen Bericht zum Stand der deutschen Klimapolitik vor. Darin zeigen die Wissenschaftler, wie Deutschland seine Klimaziele derzeit einhält und sie doch verfehlt. (www.dw.com, 18.5.26)

Expertenrat: Deutschland wird Klimaschutzziele wohl verfehlen Deutschland ist nach Einschätzung von Experten bei den Klimazielen nicht mehr auf Kurs: Die Bemühungen der Bundesregierung seien zu lasch, wichtige Ziele würden bis 2030 wohl verfehlt, heißt es im Gutachten des Expertenrats. Von J. Zimmermann.[mehr] (www.tagesschau.de, 18.5.26)

Deutschland reißt Klimaziele für 2030 und alle Jahre bis 2045 In der laufenden Dekade bis 2030 überzieht Deutschland sein CO2-Budget um 60 bis 100 Millionen Tonnen, warnt der Expertenrat für Klimafragen im heute veröffentlichten Prüfbericht. Das Gremium fordert eine Überarbeitung des gerade beschlossenen Klimaschutzprogramms 2026. - (klimareporter.de, 18.5.26)

Bauen, bauen, bauen – aber wie? Der Zürcher Kantonsrat diskutiert über Fristen und Online-Plattformen In Zukunft werden alle Grundstücksdaten an einem Ort zugänglich sein. Die Fristen für Baubewilligungen bleiben aber, wie sie sind. (www.nzz.ch, 18.5.26)

Pilotprojekt E-Counting: Neun Zürcher Gemeinden testen elektronisches Auszählen Am 14. Juni scannen Wahlbüros in Obfelden und acht weiteren Gemeinden erstmals Stimmzettel digital ein. Das Verfahren soll Fehler reduzieren – doch für Wahlen fehlt die Rechtsgrundlage. (www.tagesanzeiger.ch, 18.5.26)

Wie Verkehrsprojekte die Immobilienpreise in die Höhe treiben Milliarden fliessen in neue Schienen und Strassen. Doch wer profitiert wirklich? Eine Analyse zeigt, wie massiv Grossprojekte in Genf, Bern und Zürich die Wohnkosten schon heute verändern. (www.beobachter.ch, 18.5.26)

Verfahren immer komplizierter: Kantonsrat lehnt kürzere Fristen für Baubewilligungen deutlich ab Die Behandlungsfrist bleibt bei vier Monaten – SVP und FDP scheitern mit 75 zu 98 Stimmen. Selbst die GLP, die den Vorstoss mitlanciert hatte, stellt sich nun dagegen. (www.tagesanzeiger.ch, 18.5.26)

Der Sozialstaat ist nicht unfinanzierbar – er wird fragmentiert Finanzierungsprobleme der Sozialversicherungssysteme entstehen nicht aus deren innerer Logik, sondern aus politischen Setzungen: Sonderregime, Beitragsbemessungsgrenzen und die partielle Entlassung leistungsfähiger Gruppen aus der Solidarität führen zu einer schleichenden Residualisierung. Je enger die Solidargemeinschaft, desto lauter die Vorwürfe gegen das System — ein selbstverstärkender Prozess mit demokratischem Sprengstoff.| Nach der Betrachtung von Kranken-, Arbeitslosen- und Rentenversicherung lässt sich ein gemeinsamer Befund festhalten: Keines dieser Systeme scheitert an seiner inneren Logik. Ihre Probleme entstehen dort, wo politische Setzungen, wirtschaftliche Rahmenbedingungen und diskursive Verkürzungen nicht mehr zu dieser Logik passen.| Damit verschiebt sich die Perspektive zwangsläufig. Die Frage lautet nicht länger, ob diese Systeme funktionieren können, sondern unter welchen Bedingungen sie stabil finanziert werden — und wer für diese Bedingungen Verantwortung trägt. (hpd.de, 18.5.26)

Neues Naturzentrum geht auf Tour – und bringt Biodiversität in Zürcher Gemeinden In Zürich entsteht ein neues Naturzentrum — vorerst auf Rädern. Die Voliere-Gesellschaft Zürich und der Zürcher Tierschutz schicken ab sofort ein «Naturmobil» durch den Kanton. | Das Naturmobil ist eine Übergangslösung im Prozess der Weiterentwicklung des denkmalgeschützten Volieren-Pavillons zu einem modernen Naturzentrum mit Lern- und Erlebnisangeboten. Bis die Pläne umgesetzt sind, ist das mobile Naturzentrum im Kanton Zürich unterwegs. | Die Tour startet am 18. Mai im Gemeinschaftszentrum Bachwiesen. Die nächsten Stationen liegen in den Gemeinden Buchegg, Zumikon und Oberglatt. Das Naturmobil wird jeweils ein bis zwei Monate an einem Standort pausieren. Weitere Infos findest du hier. https://naturzentrum-zuerich.ch/ (www.watson.ch, 18.5.26)

BUND zum Gutachten des Expertenrats für Klimafragen: Jetzt Energiewende vorantreiben statt fossilem Roll-back Der Expertenrat für Klimafragen hat heute sein Gutachten zu den Emissionsdaten des Umweltbundesamtes für 2025 und die Projektionen für 2030 und 2040 veröffentlicht. Dazu kommentiert Verena Graichen, Geschäftsführerin beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): „Klimaschutz macht unabhängig von Öl und Gas und wappnet uns gegen künftige Krisen. Doch selbst im Angesicht der aktuellen Energiekrise leitet die Regierung Merz den fossilen Roll-back ein. Dabei ist das Urteil des Expertenrats eindeutig und vernichtend: Deutschland verfehlt seine Klimaziele auf ganzer Linie, selbst die zulässigen Gesamtemissionen bis 2030 werden überschritten. | Das gerade erst zusammengeschusterte Klimaschutzprogramm reicht bei Weitem nicht. Mit aktuell geplanten Rückschritten durch das geplante neue Heizungsgesetz oder mit der Aufweichung beim sogenannten Verbrenner-Aus, verschärft die Regierung sogar das Problem im Gebäude- und Verkehrsbereich. (www.bund.net, 18.5.26)

Expertenrat kritisiert Klimaschutzprogramm der Bundesregierung: Deutsche Umwelthilfe sieht Rückenwind für Klimaklage und fordert umgehende Nachbesserungen In seinem heute veröffentlichten Gutachten kritisiert der Expertenrat für Klimafragen die CO2-Prognose der Bundesregierung als zu optimistisch: Die Verfehlung der Klimaziele sei vermutlich größer als angenommen. Auch das im März beschlossene Klimaschutzprogramm der Bundesregierung reiche nicht aus, um die gesetzlichen Klimaziele für 2030 und 2040 zu erreichen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) sieht mit dem Gutachten ihre Klimaklage gegen das Klimaschutzprogramm bestätigt und fordert schnellstmögliche Nachbesserungen der geplanten Maßnahmen. (www.duh.de, 18.5.26)

Teils dramatisch höherer Meeresspiegel durch absinkendes Land | Gewicht der Städte und sinkender Grundwasserspiegel verschärfen Folgen des Klimawandels Stark bevölkerte Küstenregionen in vielen Regionen der Welt sind besonders stark durch Überflutungen gefährdet. Das Absinken von Landmassen verschärft dort die Probleme durch den Anstieg des Meeresspiegels. Das haben Forschende der Technischen Universität München (TUM) und der Tulane University gezeigt. | Der weltweite Anstieg des Meeresspiegels gehört zu den größten Herausforderungen, die der Klimawandel mit sich bringt: Über eine halbe Milliarde Menschen leben in niedriggelegenen Küstenzonen. Ein Forschungsteam des Deutschen Geodätischen Forschungsinstituts an der TUM (DGFI-TUM) und der Tulane University in New Orleans belegt in einer Studie im Fachmagazin Nature Communications, dass Menschen in dicht besiedelten Küstenregionen einen relativen Meeresspiegelanstieg von durchschnittlich rund 6 mm pro Jahr erleben. Das ist etwa dreimal so viel wie der sogenannte küstenlängengewichtete globale Mittelwert von 2,1 mm pro Jahr. (www.tum.de, 18.5.26)

Ersatzneubau in Zürich | Bundesgericht zwingt Pensionskasse zur Überarbeitung des Brunauparks Das Neubauprojekt für die Siedlung Brunaupark in Zürich muss erneut nachgebessert werden. Mängel bei Grünflächen, Terrain und Wegen sind laut Bundesgericht zu gravierend für blosse Auflagen. | Das Projekt für den Ersatzneubau der Siedlung Brunaupark in Zürich muss nachgebessert werden. Das Bundesgericht hat eine Beschwerde der Pensionskasse der Credit Suisse Group abgewiesen. Die bereits in der Baubewilligung festgehaltenen Mängel zur Umgebungsgestaltung können nicht durch Auflagen behoben werden. Dafür sind sie zu gross, wie das Bundesgericht in einem am Montag publizierten Urteil schreibt. Die Mängel betreffen Grünflächen, Terrainanpassungen und den Verlauf von Wegen. | Diese könnten nicht ohne besondere Schwierigkeiten behoben werden, kam das Zürcher Verwaltungsgericht zum Schluss. Aus diesem Grund sei die Verfügung von Auflagen innerhalb der Baubewilligung nicht möglich. Das Bundesgericht bestätigt diese Sicht. Die Neugestaltung könne den Gesamteindruck des Bauprojekts (www.tagesanzeiger.ch, 18.5.26)

Magnifica humanitas: Erste Enzyklika von Leo XIV. kommt Ende Mai - - Papst Leo XIV. wird am 25. Mai seine erste Enzyklika veröffentlichen. Das wurde an diesem Montag mitgeteilt. Der Papst will bei der Vorstellung persönlich anwesend sein - eine Premiere. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 18.5.26)

Papst: Liebe zu den Armen ist Prüfstein der Kirche - - Die Liebe zu den Armen ist „die evangeliumsgemäße Garantie für eine Kirche, die dem Herzen Gottes treu ist“. Das hat Papst Leo an diesem Montag bei einer Audienz für eine katholische US-Hilfsorganisation betont. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 18.5.26)

Klimaschutz - kein Thema für "männliche Männer"? Männer interessieren sich nicht für Klimaschutz, sie interessieren sich für schnelle Autos. Stimmt das wirklich? Und wenn ja, was kann man tun, um sie zu überzeugen, dass das Klima auch sie angeht? (www.dw.com, 18.5.26)

WWF kritisiert Tötung heimischer Wildtiere (orf.at, 18.5.26)

CSS betont die menschliche Resilienz Unter dem Claim «Glaub an dich. Du bist unglaublich.» stellt die Krankenversicherung in einer neuen Imagekampagne die körperliche und mentale Leistungsfähigkeit des Menschen ins Zentrum. (www.persoenlich.com, 18.5.26)

„Wir werden für grüne Energie geopfert“ – Die Wut der Indigenen über die Mobilitätswende Lithium ist für die Mobilitätswende unverzichtbar. Die ganze Welt giert nach dem Rohstoff. Für die Menschen, die in den Gebieten mit den größten Vorkommen leben, hat das teils fatale Folgen. Und sie beginnen, sich dagegen zu wehren. (www.welt.de, 18.5.26)

Pavillon Sicli in Genf – Simone Weil: Warum eine Pazifistin 1936 in den Krieg zog Sie gehört zu den Vergessenen des 20. Jahrhunderts: die Philosophin Simone Weil. Jetzt ehrt sie ein Pavillon in Genf. (www.srf.ch, 18.5.26)

Merz-Äußerungen zu USA: Und die Erde ist eine Scheibe Er würde seinen Kindern davon abraten, ihre Ausbildung in den USA zu absolvieren, sagte der Kanzler kürzlich. Aber ist eine Ausbildung in Halle-Wittenberg, wo bald der Geist Ulrich Siegmunds wehen soll, wirklich so viel besser? (www.sueddeutsche.de, 18.5.26)

Energie: Deutschland führt erstmals seit Jahren mehr Strom aus als es einführt Strom war 2026 in Deutschland bisher günstiger für Versorger, als im Ausland. Die Stromexporte waren größer, als der Import von ausländischem Strom. (www.zeit.de, 18.5.26)

Regulierung des Wolfsbestands: Massnahmen zeigen Wirkung Vom 1. September 2025 bis zum 31. Januar 2026 haben die Kantone den Wolfsbestand in der Schweiz zum dritten Mal präventiv reguliert, also bevor Schaden entstehen kann. Nun hat das Bundesamt für Umwelt (BAFU) die kantonalen Daten zur Regulierungsperiode in einem Bericht zusammengefasst und analysiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die Massnahmen wirken: Das rasche Wachstum der Wolfspopulation wurde gebremst. Gleichzeitig bleibt der Herdenschutz ein zentraler Pfeiler im Umgang mit dem Wolf und trägt wesentlich dazu bei, Schäden an Nutztieren zu verhindern. (www.bafu.admin.ch, 18.5.26)

Kritik an Schwarz-Rot: Fachleute halten Klimaziele für nicht erreichbar - Der Expertenrat für Klimafragen verlangt von der Bundesregierung, das Klimaschutzprogramm zu verschärfen. Auch Katherina Reiches neues Heizungsgesetz kommt nicht gut an. - (www.faz.net, 18.5.26)

Emissionen sinken laut Expertenrat für Klimafragen zu langsam Die Treibhausgasemissionen bleiben nahezu gleich hoch, viele Klimaziele dürfte Deutschland 2030 wohl verfehlen: Das zeigen Berechnungen des Expertenrats für Klimafragen, die dem ARD-Hauptstadtstudio vorliegen. Von Maximilian Ulrich.[mehr] (www.tagesschau.de, 18.5.26)

Wanderwege starten Gönnerkampagne Der Verband Schweizer Wanderwege will mit einer neuen Kampagne mehr Privatpersonen zur finanziellen Unterstützung bewegen. Hintergrund: Rund 70 Prozent des Budgets finanziert der Zentralverband nach eigenen Angaben über Gönnerschaften und Spenden. (www.persoenlich.com, 18.5.26)

Social-Media-Propaganda bei Jugendlichen: „Sogar über Sex wird offen geredet“ Islamisten werben auf Social Media verstärkt um Jugendliche. Warum und wie das funktioniert, erklärt die Berliner Bildungsexpertin Canan Korucu. mehr... (taz.de, 18.5.26)

Netto-Null-Ziel – Die Schweiz will vorwärtsmachen bei der CO2-Entnahme Die Technologie funktioniert, aber noch ist sie teuer. Die Zusammenarbeit mit Norwegen und neu mit Schweden soll das ändern. | Es gibt Bereiche, in denen es schwierig ist, den Ausstoss von klimaschädlichem CO2 zu reduzieren — zum Beispiel in der Zementindustrie. Rund ein Drittel der Schweizer Emissionen gelten als schwer vermeidbar. Um das Netto-Null-Ziel zu erreichen, muss die Schweiz der Atmosphäre CO2 entnehmen. Technisch ist das machbar, aber es gibt noch keinen Markt dafür. Das will die Schweiz ändern. (www.srf.ch, 18.5.26)

„Leute haben den Eindruck, was machen die da eigentlich“ Die Umfragewerte von Schwarz-Rot sinken weiter. In „WELT – Die Stimme am Morgen“ spricht SPD-Fraktionschef Matthias Miersch über die Herausforderungen der Koalition, notwendige Reformen, Kompromissbereitschaft und die Gefahr für die Demokratie durch die AfD. (www.welt.de, 18.5.26)

Elektronische Werbung im ÖV – Gibt es bald Werbebildschirme in den SBB-Zügen? Was halten Fahrgäste von möglichen Werbebildschirmen im Bahnwagen? Eine Umfrage der SBB zeigt klare Ablehnung. (www.srf.ch, 18.5.26)

Förster über Waldbrände in Spanien: „Als ob wir Benzinfässer aufgestellt hätten.“ In Spanien nehmen extreme Waldbrände zu, auch aufgrund des Klimawandels. Es ist mehr Geld für die Vorsorge nötig, sagt der Förster Xosé Santos. mehr... (taz.de, 18.5.26)

Europas Batteriemarkt wird geladen China dominiert den weltweiten Batteriemarkt. Mehr Resilienz ist geboten. Politik und Forschung in Deutschland und Europa bringen sich in Stellung. Ein Blick auf technische und politische Weichenstellungen und Besuch bei einem Kölner Start Up. (www.energiezukunft.eu, 18.5.26)

Milliarden-Förderung für Gaskraft Das StromVKG soll die Versorgung sichern, subventioniert aber fossile Gaskraftwerke zu hohen Kosten und steht vor einer unsicheren Zukunft in Brüssel. Wirtschaftsverbände fordern stattdessen eine Absicherungspflicht für Stromlieferanten. (www.energiezukunft.eu, 18.5.26)

Nuklearwaffen: Woran scheitern die Großmächte? Atommächte wie die USA und Russland gelten als unbesiegbar. Doch der Ukraine- und der Irankrieg zeigen, dass man auch mit einem Nukleararsenal verlieren kann. (www.zeit.de, 18.5.26)

Macht durch Rechenpower: wie Europa mit einem massiven Rechenzentren-Ausbau seine Zukunft sichern will Europa ist im KI-Wettlauf abgehängt worden. Mit einer riesigen Bauoffensive will es nun an die Weltspitze vorstossen. Doch für die Stromnetze, die Kraftwerke und die Gesellschaft wird das zur Belastungsprobe. Eine «NZZ Pro»-Serie. (www.nzz.ch, 18.5.26)

„Wir brauchen doppelt so viele Windräder!“ Eine halbe Milliarde Euro pro Jahr – so viel muss die heimische Elektrizitätswirtschaft laut Verbund-Chef Michael Strugl mittlerweile zur Budgetsanierung beitragen. Im Interview spricht der Vorstandsvorsitzende des größten heimischen Stromkonzerns Klartext: Die Branche werde zur „Melkkuh der Nation“, die Investitionskraft leide, ausländische Investoren würden abgeschreckt. (www.krone.at, 18.5.26)

Diese Promis reden über Alkohol Vier bekannte Gesichter, über 400 Plakate, zehn Deutschschweizer Städte: Zum Nationalen Aktionstag Alkoholprobleme lanciert die Organisation eine Kampagne gegen Scham und gesellschaftliche Ausgrenzung. (www.persoenlich.com, 18.5.26)

17.5.26

Dumm: Primärenergie mit Solar- und Windstrom vergleichen. Kurzvideo: Anhand eines Energieflussdiagramms und mit Beispielen wird aufgezeigt, welche eklatanten Unterschiede es zwischen Primär-, End- und Nutzenergie gibt. | https://youtube.com/shorts/sg0Xilphr_0?feature=share | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 17.5.26)

Kolumne: Deutschland braucht Investitionen und Wachstum, da sind sich fast alle einig. Doch Katherina Reiches gesammelte Energiegesetze werden sämtlich das Gegenteil erzeugen – Verunsicherung und flächendeckende Investitionsblockaden. Sogar das Kartellamt erhebt Einspruch. | @christianstoecker.de on Bluesky (bsky.app, 17.5.26)

Windenergie vs. Landschaft | Schutz schöner Landschaften reduziert Schweizer Windkraftpotenzial um 60 Prozent Eine internationale Studie zeigt: Die besten Windstandorte liegen oft in den schönsten Alpenlandschaften. Präzise Standortwahl und Nähe zu bestehender Infrastruktur könnten den Konflikt entschärfen. | Strikter Landschaftsschutz würde das Schweizer Windkraftpotenzial massiv senken und Windenergie verteuern. | Alpine Windenergie liefert zwei Drittel ihres Stroms im Winter, wenn der Bedarf am höchsten ist. | Laut Forschenden hilft eine kluge Mikrostandortwahl, Konflikte zwischen Windkraft und Landschaftsschutz zu mindern. | Die Bevölkerung zeigt laut Suisse Eole auch bei alpinen Windparkprojekten eine hohe Akzeptanz. | Schöne Landschaften im Alpenraum fallen oft mit guten Standorten für die Windenergie zusammen. Eine im Fachmagazin «Energy and AI» publizierte Studie zeigt nun, dass ein strikter Schutz schöner Landschaften das Windkraftpotenzial in der Schweiz um rund 60 Prozent reduzieren würde. (www.tagesanzeiger.ch, 17.5.26)

Achtung FAKES: In den letzten Tagen wurde mehrfach behauptet und mit Bildchen "belegt", dass trotz Ausbau von Wind- und Solarenergie angeblich weniger Strom aus Erneuerbaren erzeugt werden würde (siehe Bild 1,2,3). Das ist eine LÜGE... | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 17.5.26)

Unicef-Studie: Deutschland bei Kinderwohl nur auf Platz 25 - Deutschland landet im internationalen Vergleich nur im unteren Mittelfeld. Besonders groß sind die Defizite beim Lesen und in der Mathematik. Zudem spielt die soziale Herkunft eine entscheidende Rolle. - (www.faz.net, 17.5.26)

Werbung für Schleckmäuler – Bund will Werbung für ungesunde Lebensmittel einschränken Jedes fünfte Kind in der Schweiz ist übergewichtig. Nun will der Bund durchgreifen. (www.srf.ch, 17.5.26)

„Correctiv“ erhält knapp 460.000 Euro aus dem Programm „Demokratie leben!“ und dem Land NRW Zum kommenden Jahr entfallen die Förderungen für „Correctiv“ aus dem Topf „Demokratie leben!“ des Familienministeriums. Auch das Bundesland NRW stellt dann seine Zahlungen ein. Zugesicherte Summen sollen aber an das Unternehmen fließen – trotz der Kontroverse um das Potsdamer Treffen. (www.welt.de, 17.5.26)

Windkraft voraus – Wie eine Riesin von 17 Tonnen und 57 Metern den Jura erreicht 18 Rotorblätter werden für neue Windräder quer durch Europa in die Schweiz geliefert. (www.srf.ch, 17.5.26)

Umbau von „Demokratie leben“: Keine Zeit für Evaluationen Familienministerin Karin Prien baut „Demokratie leben“ um, obwohl die wissenschaftliche Bewertung noch aussteht. Kritik kommt von den Grünen. mehr... (taz.de, 17.5.26)

Martin Schulz über die Zukunft der SPD: „Wir sitzen in der Regierung, um die Demokratie zu schützen“ Ex-Kanzlerkandidat Martin Schulz erklärt in Hildesheim, warum die SPD eine Zukunft haben wird. Vorausgesetzt, sie hat genug Geduld. mehr... (taz.de, 17.5.26)

Gutachten der Klimaunion: Verstößt das neue Heizungsgesetz gegen die Verfassung? - Die CDU-nahe Klimaunion hält das neue Heizungsgesetz der Koalition für einen verfassungswidrigen Rückschritt. Ein Gutachten soll das belegen. - (www.faz.net, 17.5.26)

Warum Ältere jetzt von den Jüngeren lernen Beim „Reverse Mentoring“ stehen alte Konzepte kopf. Die erfahrene Person lernt von der jüngeren. Das eröffnet in Unternehmen neue Perspektiven und bricht gewohnte Muster auf. Dabei geht es nicht nur um Digitalisierung und den Umgang mit dem Smartphone, sondern um das große Ganze. (www.krone.at, 17.5.26)

Mit E-Lkw über Brenner: Tiroler Firma wagte Test Auch bei Schwerfahrzeugen ist das Elektro-Zeitalter hereingebrochen. Doch taugen die Lkw für die Praxis, vor allem im Gebirgsland Tirol? Stoßen gerade Kühl-Lkw aufgrund des zusätzlichen Strombedarfs an ihre Grenzen? Die Tiroler Transportfirma Unterer fuhr mit zwei vollelektrischen MAN-Lkw im realen Einsatz über den Brennerpass und wieder retour. (www.krone.at, 17.5.26)

AfD erreicht unter Konfessionslosen 30 Prozent – geringere Beliebtheit unter Katholiken Bei den Katholiken und Protestanten würden derzeit offenbar jeweils gut ein Viertel der AfD ihre Stimme geben. Bei den Konfessionslosen und in der allgemeinen Bevölkerung sind es mehr. (www.welt.de, 17.5.26)

Bergsteigen: Bergführer Kami Rita Sherpa besteigt Mount Everest zum 32. Mal Kami Rita Sherpa hat erneut den höchsten Berg der Welt bestiegen – zum 32. Mal. Die nepalesische Bergführerin Lhakpa Sherpa stellte ebenfalls einen Rekord auf. (www.zeit.de, 17.5.26)

Katholikentag: „Willst du eine wehrhafte Gesellschaft, so stärke das Verbindende“ Alles schlecht, überall nur Krise? Das war nicht die Stimmung beim Katholikentag. Zehntausende diskutierten mit Bischöfen, Politikern und Verteidigungsexperten über demokratischen Zusammenhalt und Zuversicht. (www.sueddeutsche.de, 17.5.26)

Bilanz des Katholikentages - so politisch wie schon lange nicht mehr Steinmeier, Merz, Söder - beim Katholikentag ging es diesmal viel um Politik und Demokratie. Die Kirche präsentierte sich als Verbündete der Demokratie. Doch dies legt auch Defizite offen. Von Christian Wölfel.[mehr] (www.tagesschau.de, 17.5.26)

Schweizer Crowdfunding-Markt wächst wieder: Immobilien-Crowdlending als Haupttreiber Nachdem die Volumina im Schweizer Crowdfunding-Markt in den vergangenen drei Jahren rückläufig gewesen waren, verzeichnete der Markt im Jahr 2025 wieder ein Wachstum. Das Volumen stieg um 14 Prozent auf 629 Millionen Schweizer Franken. Treiber dieser Entwicklung ist vor allem das Crowdlending, allen voran Projektfinanzierungen für Immobilien. Dies zeigt die jährliche Studie zum Crowdfunding-Markt der Hochschule Luzern (HSLU). | Den grössten Beitrag zu diesem Wachstum leistete mit gut 75 Prozent des Gesamtvolumens der Bereich Crowdlending, bei dem Kredite an Unternehmen und Privatpersonen online vermittelt werden. Vor allem der Bereich Real Estate Crowdlending trug dazu bei, also Projektfinanzierungen für Immobilien. Hier stieg das Volumen 2025 um 38 Prozent auf 275 Millionen Franken (vgl. Abb. 2). Die Nachfrage nach alternativen Finanzierungsquellen dürfte dabei auch regulatorisch bedingt sein. (www.hslu.ch, 17.5.26)

Papst bedauert Hindernisse beim Umweltschutz - - Leo XIV. bedauert Stagnation und Rückschritte beim Bemühen um eine Bewahrung der Schöpfung. Das sagte er an diesem Sonntag bei seinem österlichen Mittagsgebet in Rom. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 17.5.26)

Stetter-Karp zum Katholikentag: „Alle sollten sich einbringen können“ - - Der 104. Katholikentag in Würzburg ist am Sonntag zu Ende gegangen. Die Resonanz auf das Treffen übertraf die Erwartungen, allein 34.000 Tickets wurden für die katholische Großveranstaltung verkauft, rund 40.000 Menschen besuchten die frei zugänglichen Angebote. Wir sprachen mit ZdK-Präsidentin Irme Stetter-Karp. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 17.5.26)

„Gibt wenige Ärzte, die sagen: Esst mehr Fleisch!“ Der Vorarlberger Biobauer Simon Vetter ließ vor Kurzem mit einem Protein-Salat aufhorchen und plädiert für mehr Vielfalt – sowohl am Teller als auch auf den Feldern. Was es dafür allerdings brauche, ist der politische Wille, meint er. (www.krone.at, 17.5.26)

Fairplay – Gewalt im Amateurfussball – die Verbände zeigen sich kreativ Die regionalen Fussballverbände versuchen, mit unterschiedlichen Techniken die Gewalt im Amateurfussball einzudämmen. (www.srf.ch, 17.5.26)

Mini-Kraftwerke als Moderne der Atomenergie Sauberer Strom oder doch tickende Zeitbombe? Die Atomkraft spaltet seit Jahrzehnten Befürworter und Gegner. Nun sorgen Mini-Kraftwerke (SMR) für hitzige Debatten. Erste Anlagen gibt es in Russland und in China. Pilotprojekte und Lizenzverfahren laufen schon in den USA, in Polen und Tschechien.  (www.krone.at, 17.5.26)

Langzeitstudie zeigt: Wer Eier isst, hat wohl niedrigeres Risiko für Alzeimer Sind Eier nun gesund — oder nicht? Eine Langzeitstudie, die im Jahr 2002 startete, deutet stark darauf hin, dass der regelmäßige Konsum dem Gehirn guttut. Teilnehmer, die angaben, regelmäßig Eier zu verzehren, erkrankten deutlich seltener an Alzheimer als Menschen, die auf Eier verzichten. Doch es besteht noch Klärungsbedarf. | Eines vorweg: An der »Adventist Health-2«-Studie in den USA nahmen ausschließlich Adventisten teil. Mitglieder dieser religiösen Gruppe rauchen deutlich weniger und trinken nur selten Alkohol, deshalb könnte das Ergebnis in Bezug auf die Gesamtbevölkerung etwas abweichend sein. Allerdings haben die Wissenschaftler der Loma University in Kalifornien bereits verzerrende Faktoren wie Altersstruktur, Ernährung, diverse Erkrankungen sowie Alkohol- und Tabakkonsum herausgerechnet. Der Zusammenhang zwischen dem regelmäßigen Eierkonsum und dem Auftreten von Alkohol blieb dabei trotzdem bestehen. (www.trendsderzukunft.de, 17.5.26)

Wir sind Zukunft | Ein Begriff für das Gefühl, wenn sich die Heimatumgebung negativ verändert Braune Berghänge im Winter, veränderte Natur, verschwundene Quartierläden. Das negative Gefühl, das Verluste wie diese beim Menschen auslösen, hat einen Namen: Solastalgie. | Solastalgie beschreibt den Schmerz, der entsteht, wenn sich die eigene Heimatumgebung vor den eigenen Augen negativ verändert. | Der Begriff wurde 2005 vom australischen Naturphilosophen Glenn Albrecht geprägt. | Ob Klimawandel oder Gentrifizierung: Solastalgie beschreibt ein Gefühl, das Menschen in unterschiedlichsten Lebenssituationen kennen. | Welches Gefühl überkommt Sie, wenn Sie im Winter in den Bergen von braunen Grasflecken umgeben sind, wo früher meterhoch Schnee lag? Wie fühlt es sich für Sie an, im Frühling einen Zitronenfalter auf einer Blume zu entdecken, nur um sich daran zu erinnern, dass in Ihrer Kindheit viel mehr Schmetterlinge auf den Wiesen zu sehen waren? Wie nennen Sie dieses beklemmende Gefühl, wenn Sie in den Himmel blicken und sich fragen, wann es zuletzt geregnet hat? (www.tagesanzeiger.ch, 17.5.26)

Sozialenzykliken der Päpste seit "Rerum Novarum" 1891 Papst Leo XIV. knüpft mit einer Sozialenzyklika an seinen Namensvorgänger vor 135 Jahren an. Seit „Rerum Novarum“ geht es um ein bestimmtes Spannungsverhältnis. | Dieser Tage will Papst Leo XIV. die erste Sozialenzyklika seines Pontifikats mit dem Titel „Magnifica Humanitas“ veröffentlichen. Wie in der vor 135 Jahren vorgelegten Sozialenzyklika seines Namensvorgängers Leo XIII. geht es um die „neuen Dinge“ der gegenwärtigen Zeit. (www.faz.net, 17.5.26)

Großdemo: Zukunft statt Gas Wir sind mit insgesamt 80.000 Menschen in Berlin, Hamburg, Köln und München vor kurzem für den Klimaschutz auf die Straße gegangen. Der Protest gegen die fehlgeleitete Energiepolitik der Bundesregierung geht weiter. | @umweltinstitut.org on Bluesky (bsky.app, 17.5.26)

Woran Windkraft-Befragungen oft scheitern SPÖ-Nationalrat und Ex-Bürgermeister Alois Schroll bricht eine Lanze: 7 von 10 Österreichern möchten den Ausbau der Windkraft – auch im eigenen Hinterhof. Viele Bürgerbefragungen in Niederösterreich zeichnen aber ein anderes Bild.  (www.krone.at, 17.5.26)

Bund und Branche noch nicht einig Der Bund will Werbung für ungesunde Lebensmittel bei Kindern stark einschränken – doch die Verhandlungen mit der Lebensmittelbranche stocken. Nach einem ersten Runden Tisch im Dezember folgt am 26. Mai eine weitere Gesprächsrunde in Bern. (www.persoenlich.com, 17.5.26)

Kein Spass am Nachtleben – Warum gehen junge Menschen nicht mehr aus? Immer weniger Junge gehen in den Ausgang. «Wenn ich keinen Spass habe, kann ich auch zu Hause bleiben.» Woran liegts? (www.srf.ch, 17.5.26)

Demokratie hält den Kipppunkt auf, Wasserdampf den Weltall-Strom und Deutschland die Erneuerbaren Mit der Ausschreibung von 4.500 Megawatt neuer Kraftwerke in diesem Jahr härtet Deutschland seine fossile Pfadabhängigkeit, kritisiert Hartmut Graßl, Physiker und Meteorologe und Mitglied des Herausgeberrats von Klimareporter °. Für Strom aus dem Weltall sollte zuerst ein Prototyp bei voller öffentlicher Transparenz gebaut werden. (klimareporter.de, 17.5.26)

Einspruch #1 Gebäudetyp E – Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Potenzial & Erwartungen an den Gebäudetyp E Beim Einspruch #1 geht es um Gebäudetyp E, um eine Auseinandersetzung mit seinem Potenzial, aber auch mit den Erwartungen und Hoffnungen, die derzeit an diesen geknüpft werden. Der Gebäudetyp E verspricht neue Freiheit und neue Möglichkeiten beim Planen und Bauen. Weniger Regulierung soll Innovation ermöglichen und ressourcenschonende Lösungen erleichtern. Gleichzeitig zeigen sich gerade mit Blick auf Qualität, Nachhaltigkeit und soziale Fragen Ambivalenzen, über die wir sprechen wollen. Nachhaltigkeit entsteht nicht automatisch durch mehr Flexibilität, sondern durch klare Zielbilder, bewusste Entscheidungen und verlässliche Rahmenbedingungen. (www.nbau.org, 17.5.26)

Mythos-Weckruf: Warum Cloud-Sicherheit jetzt zur Betriebsfrage wird Mit Project Glasswing und dem Modell Mythos hat Anthropic mehr getan, als ein KI-Produkt anzukündigen. | Das Unternehmen hat bekannt gegeben, dass die eigenen Modelle inzwischen Schwachstellen schneller finden, als die Hersteller patchen können, und dass es dafür eine globale Verteidigungskoalition braucht. AWS, Microsoft, Apple, Google, CrowdStrike und JPMorganChase sitzen mit am Tisch. Die meisten europäischen Unternehmen stehen bisher außen vor. | Genau das ist der Punkt. Wer weder Hyperscaler noch Browserhersteller oder global systemrelevante Bank ist, hat kein Mitspracherecht darüber, ob das Betriebssystem der eigenen Endpoints ein 27 Jahre altes Loch hat. Diese Schwachstellen werden gefunden und geschlossen, ob ein Mittelständler in Augsburg oder ein DAX-Konzern in München davon weiß oder nicht. Steuern lässt sich aus Kundensicht alles, was oberhalb der geteilten Plattform liegt, also Identitäten, Konfigurationen oder die eigene Reaktionsfähigkeit. (www.it-daily.net, 17.5.26)

Zündstoff in der Atomdebatte | Schweizer Atominspektoren bereiten sich bereits auf neue AKW vor Albert Röstis Plan zur Aufhebung des AKW-Verbots ist umstritten. Doch die Atomaufsicht Ensi baut schon Know-how für neue Reaktoren auf. Für Herbst wird ein Gesuch für einen neuen Testreaktor erwartet. | Die Atomaufsicht Ensi eignet sich bereits Fachwissen für neue AKW an. | Das Ensi wird international für seine Regulierungsarbeit zu neuen AKW-Technologien gelobt. | Eine dänische Firma will im Herbst ein Gesuch für einen neuen Testreaktor einreichen. | Ein heisser Sommer steht bevor. Energieminister Albert Rösti will das AKW-Neubau-Verbot aufheben. Der Nationalrat wird im Juni voraussichtlich entscheiden. Im Moment spricht vieles dafür, dass die AKW-Befürworter das Rennen ganz knapp gewinnen. Doch die Gegner sind kampfbereit. Schon jetzt ist klar, dass die Grünen das Referendum ergreifen würden. | Ausgerechnet jetzt zeigt ein internationaler Prüfbericht: Die Schweizer Atomaufsicht Ensi bereitet sich bereits auf AKW der nächsten Generation vor. (www.tagesanzeiger.ch, 17.5.26)

«Diskretion» oder Transparenz? Im Bundeshaus zählt Diskretion mehr als Transparenz. Dies, obwohl das Transparenzgesetz und das Öffentlichkeitsprinzip seit Jahren gelten: Schweigen wird in der Bundesverwaltung als Relikt der Alpenidylle gepflegt – man protokolliert heikle Geschäfte und Entscheide einfach gar nicht mehr. In seinem 500. Artikel für Journal 21 geht Christoph Zollinger der Frage nach, ob die Verwaltung im öffentlichen Interesse oder willkürlich arbeitet. - (www.journal21.ch, 17.5.26)

Bücher-Podcast: Für Wild- und Haustiere sieht es düster aus - Wir leben in einer Zeit des beschleunigten Artensterbens: Der Verhaltensbiologe Norbert Sachser erklärt, warum es zahlreiche Spezies oft nicht schaffen, sich an die Bedingungen des Anthropozäns anzupassen. - (www.faz.net, 17.5.26)

Der leise Niedergang unseres Geschichtsunterrichts Das Fach Geschichte rutscht ins Abseits: Je nach Bundesland wird es gar nicht mehr, selten oder nur noch im Verbund mit anderen Fächern unterrichtet. Und das in Zeiten, in denen Demokratiebildung junger Menschen für zentral erklärt wird. (www.welt.de, 17.5.26)

Armeefinanzen: Der Druck auf Bundesrat Martin Pfister steigt Die Negativmeldungen aus dem Verteidigungsdepartement reissen nicht ab. Das erschwert Bundesrat Martin Pfister die Bewältigung seiner zentralen Aufgabe: der Armee endlich das Geld zu beschaffen, das sie so dringend braucht. Das Absturzrisiko ist enorm. (www.nzz.ch, 17.5.26)

Bücher-Podcast: Für Wild- und Haustiere sieht es düster aus - Wir leben in einer Zeit des beschleunigten Artensterbens: Der Verhaltensbiologe Norbert Sachser erklärt, warum es zahlreiche Spezies oft nicht schaffen, sich an die Bedingungen des Anthropozäns anzupassen. - (www.faz.net, 17.5.26)

16.5.26

China baut fast ausschließlich die Erneuerbaren stark aus: Im letzen Jahr war die Zunahme so hoch wie Deutschland insgesamt an Strom verbraucht. @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 16.5.26)

Ziele nicht mehr erreichbar – Bundesrat degradiert UNO-Nachhaltigkeitsziele zum Referenzrahmen Die UNO-Nachhaltigkeitsziele sind breit gefasst und ambitioniert. Doch jetzt geht der Bundesrat auf Abstand. | Bis 2030 haben sich die UNO-Mitgliedstaaten Grosses vorgenommen: 17 Ziele wollten sie gemeinsam erreichen. Hunger und Armut sollen etwa erfolgreich bekämpft werden, Geschlechtergleichheit hergestellt oder Massnahmen für Biodiversität und Klimaschutz ergriffen werden. Auch der Frieden auf der Welt gehört zu den Zielen. Die Schweiz hat sich mit 192 weiteren Staaten dazu bekannt. | Der Bundesrat allerdings geht jetzt auf Abstand: Im Zwischenbericht zu den Nachhaltigkeitszielen, der diese Woche erschienen ist, schreibt der Bundesrat, Spannungen und Krisen würden die Umsetzung auch in der Schweiz prägen. Es bestehe zwar weiterhin erheblicher Handlungsbedarf, etwa in den Bereichen Klima oder Biodiversität. Aber es brauche nun «klare Prioritäten und einen konsequenten Fokus». (www.srf.ch, 16.5.26)

Zu viele dicke Kinder: Der Bund will Werbung für Schoggi, Chips und Limonade an diversen Orten verbieten Jedes fünfte Kind in der Schweiz ist übergewichtig. Nun möchte der Bund Reklame für ungesunde Lebensmittel an Schulen, im Kino oder im Fernsehen massiv reduzieren. Er vertraut dabei auf die Hilfe von McDonald’s, Migros und Co. (www.nzz.ch, 16.5.26)

Studie zur regionalen Energiewende: Mehr Jobs und Geld durch Wind und Solar Eine Studie zeigt, wie die Energiewende regionale Wirtschaften bereichert. Viele Städte und Landkreise könnten so Millionen Euro einnehmen. mehr... (taz.de, 16.5.26)

Sorge vor den Radikalen: AfD weiter im Aufwind – Söder sieht Gefahr für Demokratie None (www.zeit.de, 16.5.26)

Soziologin über das Wohnen: «Babyboomer sind die perfekten Sündenböcke» Wer im Alter allein im Einfamilienhaus wohnen bleibt, gerät unter Rechtfertigungsdruck. Joëlle Zimmerli ist als Soziologin auf Wohnen und Bauen spezialisiert. Sie erklärt, ob wir eine neue Neiddebatte führen. (www.tagesanzeiger.ch, 16.5.26)

Strom & Regen: Solar-Parks und Kunst-Dünen sollen Regen in Wüsten auslösen Ausreichend große und clever angelegt Solarparks könnten das Wetter in küstennahen Wüstengebieten so beeinflussen, dass es regnet. Ein ähnlicher Effekt lässt sich voraussichtlich auch durch künstliche Dünen mit mehreren 100 Meter Höhe erreichen. So lauten die Einschätzung eines Forschungsteams der Universität Hohenheim in Stuttgart. Ihre These wollen sie jetzt in der Wüste der arabischen Halbinsel erhärten. Geplant sind intensive 3-D-Wetter-Analysen und hochauflösende Computer-Simulation. Möglich macht dies ein hochdotierter Forschungspreis der Vereinigten Arabischen Emirate: Das sogenannte UAEREP-Programm schreibt jedes Jahr 5 Millionen US-Dollar aus, um internationale Spitzenforschung für verstärkten Regen in Wüsten und Halbwüsten zu verwirklichen. In diesem Jahr erhielten insgesamt drei Forschungsteams die Spitzenförderung — aus weltweit insgesamt 120 Einreichungen. Die Universität Hohenheim ist bereits zum zweiten Mal darunter. (www.uni-hohenheim.de, 16.5.26)

Entkernung des Heizungsgesetzes: Ideologisch verblendet Schwarz-Rot profitiert nicht davon, das Habeck'sche Heizungsgesetz abzuschaffen. Die Hetze gegen die Wärmepumpe verstellt den Blick auf die Realität. mehr... (taz.de, 16.5.26)

NZZ in Deutschland und in der Schweiz: Geschäftsstrategie und politische Kursentwicklung Für den Konzernchef der NZZ ist die Expansion der NZZ nach Deutschland ein „strategischer Imperativ“. Sie ist aber auch mit einer politischen Kursentwicklung verbunden, und dies nicht nur mit Blick auf ein deutsches Zielpublikum in einer Marktlücke zwischen bürgerlichen Traditionszeitungen wie der „Frankfurter Allgemeinen“ und der AfD. (politreflex.ch, 16.5.26)

BDB fordert lebenszyklusbasierte Klimapolitik für den Gebäudebestand | Stellungnahme zum Gebäudemodernisierungsgesetz und zum Nationalen Gebäuderenovierungsplan. Der Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure BDB hat zu zwei zentralen Vorhaben der Bundesregierung Stellung genommen, mit denen wesentliche Vorgaben der Europäischen Gebäuderichtlinie (EPBD) umgesetzt werden sollen: dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) sowie dem Nationalen Gebäuderenovierungsplan (NBRP). | Der BDB begrüßt, dass die Bundesregierung an den Klimazielen festhält und mit dem GModG wieder mehr Planungssicherheit bei der Beheizung von Gebäuden geschaffen werden soll. Auch die größere Technologieoffenheit wird grundsätzlich positiv bewertet. Zugleich warnt der Verband jedoch davor, die Klimapolitik im Gebäudesektor weiterhin zu stark an Energieeffizienz und Einzelanforderungen auszurichten. Entscheidend für den Klimaschutz seien die tatsächlichen Treibhausgasemissionen im gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes. | Sicht des BDB muss die Umsetzung der EPBD stärker als Einstieg in eine zirkuläre und lebenszyklusbasierte Gebäude-Klimapolitik genutzt werden. (www.nbau.org, 16.5.26)

10-Millionen-Schweiz: So gehen EU-Länder mit der Zuwanderung um Wirtschaftlich florierende EU-Länder wie Dänemark und Irland sind wie die Schweiz mit einem Fachkräftemangel konfrontiert. Ihre Rezepte unterscheiden sich. (www.watson.ch, 16.5.26)

Abstimmung zu Zivildienstgesetz im Juni 2026: Darum geht es Am 14. Juni stimmen wir über die Änderung des Zivildienstgesetzes ab. Wir erklären dir, worum es geht und mit welchen Argumenten Befürworter und Gegner ins Feld ziehen. (www.watson.ch, 16.5.26)

Florentina Holzingers „Seaworld Venice“: Allein dafür lohnt der Biennale-Besuch Florentina Holzinger macht den österreichischen Pavillon zur „Seaworld Venice“. Warum allein dafür der Besuch der Kunst-Biennale in Venedig lohnt (www.freitag.de, 16.5.26)

so.cool: Diese Klimaanlage braucht weder Außengerät noch Schlauch Wer im Altbau, Büro oder Klassenzimmer schwitzt, kennt das Dilemma: Split-Klimaanlagen brauchen ein Außengerät, während mobile Geräte mit Schlauch relativ ineffizient sind. Das Wiener Start-up so.cool will beides überflüssig machen — mit einer Plug-and-Play-Klimaanlage, die Wärme im Gerät speichert statt sie nach außen zu leiten. Ob die Technologie hält, was sie verspricht und wo die Risiken liegen, zeigt unser Start-up-Check. | Das Wiener Start-up so.cool — vormals Social Cooling — will dieses Problem mit einer Technologie lösen, die nach eigenen Angaben weltweit einzigartig ist: Eine Klimaanlage, die ohne Außengerät und ohne Abluftschlauch funktioniert. Statt die Wärme nach außen zu leiten, wird sie im Gerät selbst gespeichert. | Die Technologie kombiniert evaporative Kühlung, eine uralte Methode, mit moderner Technik. Herzstück sind Terrakotta-Rohre, die als Wärmetauscher fungieren. Durch indirekte Verdunstungskühlung wird die Wärme schnell aus der Luft entzogen, (www.basicthinking.de, 16.5.26)

Klima: Wenn die Pumpe kollabiert Eine Reihe neuer Studien deutet darauf hin, dass ein entscheidender Kipppunkt im globalen Klimasystem näher ist als bislang angenommen. Droht eine neue Eiszeit? | Ein beliebtes Horrorszenario im Klimawandel beschreibt, wie der Golfstrom abbricht. Jetzt gibt es erste Anzeichen, dass die Meeresströmung tatsächlich schwächelt. Schuld könnte ein anderes Klimaopfer sein: das schmelzende Eis in Grönland. | Bloss hat die Kausalkette, die im Film zur Erklärung der Abkühlung herangezogen wird, wissenschaftlich durchaus Hand und Fuss: Die Atlantische Umwälzzirkulation, besser bekannt unter ihrem englischen Kürzel Amoc, gilt als einer der entscheidenden Hebel im globalen Klimasystem. Wenn sie kippt, drohen Europa tatsächlich deutlich tiefere Temperaturen. | Die Amoc transportiert warmes Wasser aus dem südlichen Teil des Atlantiks in den nördlichen Richtung Europa und Arktis, wo es abkühlt und absinkt, um in den Tiefen des Ozeans Richtung Süden zurückzufliessen. (www.woz.ch, 16.5.26)

10 Jahre Festival der Natur – die Schweiz feiert die Biodiversität Das Festival der Natur feiert 2026 sein 10-jähriges Jubiläum — und lädt die Bevölkerung der ganzen Schweiz ein, die Vielfalt der Natur zu entdecken. Vom 20. bis 25. Mai 2026 finden landesweit rund 750 Veranstaltungen statt, organisiert von gut 300 Organisationen aus Naturschutz, Verwaltung, Tourismus, Freizeit und Landwirtschaft. | Das Festival der Natur wird am 20. Mai 2026 eröffnet und bietet während sechs Tagen in der ganzen Schweiz Exkursionen, Führungen, Mitmachaktionen, Vorträge und Naturabenteuer. Die Veranstaltungen machen Biodiversität erlebbar — im Wald, auf Wiesen, an Gewässern oder mitten imSiedlungsraum. Mit dem Internationalen Tag der Biodiversität am 22. Mai 2026, der in die Festivalwoche fällt, wird dieses wichtige Thema zusätzlich ins Rampenlicht gerückt. (naturschutz.ch, 16.5.26)

KI kostet oft mehr als menschliche Arbeitskräfte KI-Kosten überholen Gehälter: Unternehmen geben 2026 mehr für Token und Rechenleistung aus als für ihre Angestellten. Ein neuer Trend belastet IT-Budgets. | Die wirtschaftliche Kalkulation hinter dem Einsatz künstlicher Intelligenz erfährt im Frühjahr eine Neubewertung. Während die Technologie ursprünglich als Instrument zur Kosteneinsparung und Effizienzsteigerung vermarktet wurde, zeigen aktuelle Bilanzen in der Technologiebranche ein gegenteiliges Bild. Das berichtete Axios. Bei einer wachsenden Zahl von Unternehmen erreichen die Ausgaben für Rechenleistung und KI-Modelle Dimensionen, die die gesamte Gehaltsliste der menschlichen Belegschaft in den Schatten stellen. Was als Experiment zur Produktivitätssteigerung begann, entwickelt sich für viele IT-Abteilungen zu einer finanziellen Herausforderung, die herkömmliche Budgetplanungen sprengt. (www.it-daily.net, 16.5.26)

Digitalwirtschaft: Bigtech sitzt immer mit am Tisch - Europa wünscht sich mehr digitale Souveränität. Eine „Lobby-Landkarte“ vom Zentrum für Digitalrechte und Demokratie will jetzt den Einfluss von Google, Apple oder Meta auf deutsche Politik sichtbarer machen. Hilft sie? - (www.faz.net, 16.5.26)

Katholikentag 2026: "Kämpfen Sie gegen Judenhass" Das christlich-jüdische Gespräch war ein wichtiges Element beim Katholikentag in Würzburg. Es beteiligten sich prominente Jüdinnen und Juden. Die Erwartung an die Christen ist klar: Zeigt Solidarität. (www.dw.com, 16.5.26)

Klimapolitik: Wer kämpft hier noch fürs Klima? Klimapolitiker werden in Berlin zur aussterbenden Art. Klimaschutz könnte dennoch zum nächsten Streitpunkt der Koalition werden. (www.zeit.de, 16.5.26)

Abholzung und Klimawandel: Gefahr für Amazonaswald größer als gedacht - Wird der Amazonasdschungel weiter abgeholzt, könnte er auch dann kollabieren, wenn sich die Erde um weniger als zwei Grad erwärmt. Forscher aus Frankfurt und Potsdam warnen vor den Folgen. - (www.faz.net, 16.5.26)

Immer mehr Menschen verlernen das Lesen wieder Jeder vierte Erwerbstätige hat eine niedrige Lesekompetenz. Das hat ein „PISA-Test für Erwachsene“ ergeben. Die Zahl jener, die kaum lesen können, wächst. Die Volkshochschule bietet für Betroffene Basisbildungskurse an. Denn geringe Lesekompetenz ist am Arbeitsmarkt und für die Psyche ein Problem. (www.krone.at, 16.5.26)

Schweiz: Wege der Versöhnung in Zeiten der Verunsicherung - - Die Schweizer Stadt Baden steht im Zentrum eines historischen Gedenkens sowie einer gegenwärtigen Jugendbegegnung. Vor 500 Jahren fand dort die Badener Disputation statt, eine von politischer Seite angeordnete Debatte, die den historischen Konflikt zwischen den Konfessionen ordnen sollte. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 16.5.26)

D: „Es geht um die große Frage des Zusammenhalts“ - - Marc Frings ist sehr zufrieden mit dem Katholikentag. Er spüre „100 Prozent Energie“, sagte der Generalsekretär des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK) in einem Interview am Stand der Vatikanmedien in Würzburg. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 16.5.26)

Barbara Schmitz: Was macht ein Leben lebenswert? Weil sie ein behindertes Kind hat, findet die Philosophin Barbara Schmitz auf diese Frage außergewöhnliche Antworten. Ein Besuch bei Mutter und Tochter (www.zeit.de, 16.5.26)

Katherina Reiche: »Ich bin nicht die Ministerin für Erneuerbare oder Gaskraftwerke« Wirtschaftsministerin Katherina Reiche polarisiert mit ihren Positionen. Hier spricht sie über ihre Unternehmerfamilie, die DDR-Kindheit und die Wirtschaftskrise. (www.zeit.de, 16.5.26)

Ortsbildschutz und Energiewende in Zürich: Heimatschutz gibt auf: Schreiner darf Solaranlage bauen, bleibt aber auf Mehrkosten sitzen Nach vier Jahren Rechtsstreit ist klar: Benjamin Burkhard kann eine Photovoltaikanlage auf sein Gebäude in Zürich-Witikon stellen. Die Kosten infolge der Verzögerungen betragen 25’000 Franken. (www.tagesanzeiger.ch, 16.5.26)

Wie Sie Ihren Treibstoff selbst herstellen könnten Geht uns bald das Benzin aus? Das bleibt abzuwarten. Für den Notfall hat „Krone“-Wissenschaftsexperte Dr. Christian Mähr eine erstaunliche Alternative parat: Do it yourself! Voraussetzung dafür ist allerdings eine Maschine aus den USA. (www.krone.at, 16.5.26)

Schweizer Bergsteiger werden vor 70 Jahren am Lhotse und am Everest zu Helden – ihre Tagebücher korrigieren das Bild einer perfekten Expedition Im Mai 1956 erreichen Schweizer Seilschaften den Lhotse und den Mount Everest. Erstmals veröffentlichte Aufzeichnungen berichten aber nicht nur von Erfolgen, sondern auch von Konflikten, schweren Erkrankungen und Strapazen. (www.nzz.ch, 16.5.26)

DER ANDERE BLICK DATEN - Fehlschlag Energiewende: Warum Deutschland trotz Rekordausbau von Wind- und Sonnenkraft weniger Strom erzeugt Die Energiewende hat das Land entscheidend vorangebracht, heisst es oft. Eine NZZ-Auswertung zeigt jedoch: Davon kann keine Rede sein. (www.nzz.ch, 16.5.26)

15.5.26

Geplante Erdgaskraftwerke an neuen Datenzentren stoßen auf starke Bürgerproteste Derzeit planen einige Unternehmen im Rhein-Main-Gebiet rund um Frankfurt große neue Datenzentren, vor allem für neue Anwendungen der künstlichen Intelligenz (KI). Bekanntlich sind diese Rechenzentren äußerst energieintensiv. | Daher können diese Rechenzentren nur verwirklicht werden, wenn ihre Energieversorgung gesichert ist. Die benötigten riesigen Strommengen können kaum aus dem Netz bereitgestellt werden. Viele Netzbetreiber können oder wollen entsprechende Netzanschlüsse daher nicht bereitstellen. Deshalb suchen Betreiber von Rechenzentren nach einer eigenen Stromversorgung und planen dafür Erdgaskraftwerke. Doch die riesigen Erdgaskraftwerke stoßen zunehmend auf heftige Bürgerproteste und erste Ablehnungen in Kommunalparlamenten. | Nach Bürgerprotesten hat der US-Betreiber EdgeConneX den Bau eines Erdgaskraftwerks zum Betrieb eines Rechenzentrums in Maintal bei Frankfurt am Main vorläufig gestoppt. (hans-josef-fell.de, 15.5.26)

KI-Ambitionen vs. Energie-Ausbau: In Europa klafft eine strategische Lücke – Kiel Institut Europa will im globalen Wettlauf um künstliche Intelligenz mithalten, doch der steigende Strombedarf von Rechenzentren droht, die aktuellen Planungen für den Ausbau der Energieinfrastruktur zu übersteigen — mit Folgen für Klimaziele, Wirtschaftswachstum und Wettbewerbsfähigkeit. Ohne eine bessere Abstimmung zwischen Energieversorgung und digitaler Infrastruktur könnte die EU in ein teures Trilemma geraten, das ihre strategischen Ambitionen untergräbt. (www.kielinstitut.de, 15.5.26)

Studie zu Autarkie in Energiegemeinschaften: wirksame Hebel für mehr Versorgungssicherheit Energiegemeinschaften gewinnen in Österreich stark an Bedeutung, viele Beteiligte verbinden damit die Erwartung einer weitgehend unabhängigen Energieversorgung. Eine aktuelle Studie zeigt, wo die Grenzen dieser Erwartung liegen und welche Kombinationen aus Erzeugung, Speicherung und Flexibilität die Autarkie tatsächlich erhöhen können. Die Ergebnisse wurden im Rahmen des 19. Symposiums Energieinnovation in Graz präsentiert, das Handbuch mit Roadmap steht online zum Download zur Verfügung. | Die Autor:innen unterscheiden in der Studie mehrere Autarkie-Begriffe, die in der öffentlichen Debatte häufig vermischt werden. „Bilanzielle Autarkie“ bedeutet, dass über ein Jahr gerechnet so viel Energie erzeugt wird, wie verbraucht wird. Das ist rechnerisch oft erreichbar, sagt aber wenig darüber aus, ob eine Energiegemeinschaft zu jedem Zeitpunkt ohne Zukauf auskommt. (www.salzburgresearch.at, 15.5.26)

Bauhaus-Fotografinnen: Beim Leben, Feiern und Arbeiten Eine Ausstellung in Berlin rekonstruiert die Fotografie der Bauhäuslerinnen — zwischen Experiment, sozialer Dokumentation und der Suche nach einer eigenen Bildsprache (www.freitag.de, 15.5.26)

Wie Rechenzentren zum Rückgrat der künftigen Energie-Infrastruktur werden Künstliche Intelligenz gilt weltweit als der zentrale Wachstumsmotor der kommenden Jahrzehnte, doch in Deutschland ist die Debatte längst von einer reinen Technologiefrage zu einer existentiellen Infrastrukturfrage geworden. | Während die Bundesregierung den Standort mit einer KI-Strategie im internationalen Wettbewerb stärken will, stößt dieser Ausbau auf eine teure und regional bereits überlastete Netzinfrastruktur. | Deutschland zahlt schon heute einen hohen Preis für dieses Ungleichgewicht: Allein im vierten Quartal 2025 beliefen sich die Kosten für Netzengpässe auf 885 Millionen Euro, während die Abregelung erneuerbarer Energien ein Rekordniveau von fast 1,75 TWh erreichte. Ohne eine Synchronisation von Digital- und Energieinfrastruktur droht ein strategisches Dilemma aus gebremstem Wirtschaftswachstum und dem Rückfall im globalen KI-Wettlauf. | Als einer der am schnellsten wachsenden Treiber der Stromnachfrage erhöhen Rechenzentren den Druck auf die Energiesysteme (www.it-daily.net, 15.5.26)

Ein Vogelschutzgebiet soll zerstört werden – für Deutschlands LNG-Abhängigkeit Einem wertvollen Biotop droht die Zerstörung, damit Deutschland noch mehr Flüssigerdgas aus den USA importieren kann. Doch gegen das nächste LNG-Terminal am Wattenmeer kämpfen Klima- wie Umweltschützer aus Deutschland und den USA gemeinsam (www.freitag.de, 15.5.26)

El Niño im Anmarsch: Was das Phänomen mit Hitzesommern in der Schweiz zu tun hat Gemäss Prognosen ist ein El Niño ab Mai 2026 sehr wahrscheinlich. Das Wetterphänomen im Pazifik kann extreme klimatische Ereignisse begünstigen. Die Folge könnten zwei Hitzesommer nacheinander sein. (www.watson.ch, 15.5.26)

«Unsere Pfarrei ist wie ein Garten» – Pfadi Friesen baut ein Weidenhaus Mit unserer Gartenkrippe im Advent hat das Langzeitprojekt «Unsere Pfarrei ist wie ein Garten» begonnen. Die Idee dahinter: ein Ort, an dem die unterschiedlichsten Menschen zusammenkommen, alle willkommen und eingeladen sind, sich wohlfühlen und Neues wachsen kann. | Die Pfadi Friesen hat sich mit verschiedenen Vorschlägen eingebracht. Am meisten überzeugt hat das Weidenhaus — ein Projekt, das Natur, Kreativität und Gemeinschaft verbindet. | Nachdem im Pfarreigarten ein passender Platz gefunden und das Material bereitstand, legten die Leitenden der Pfadistufe gemeinsam mit dem Stamm Hydra und Phönix los. Am Samstag, 9. Mai, bei bestem Wetter, entstand mit viel Energie, Freude und Teamwork das neue Weidenhaus. | Ein herzliches Dankeschön an die Pfadi Friesen für ihren unkomplizierten Einsatz, ihre Flexibilität und ihren frischen Spirit. Typisch Pfadi Friesen! | Das Weidenhaus, geschmückt mit einer kleinen Flagge mit der Friesenburg, steht nun offen für alle: (www.st-theresia.ch, 15.5.26)

Petra Hug stellt sich vor: Mein Name ist Petra Andrea Hug. Im Forum haben Sie schon einiges über mich erfahren — vor allem meinen Werdegang. Kurz zusammengefasst: Lehre als Kunststofftechnologin -> Bachelorstudium in Systemtechnik mit Vertiefung Mechanik und Produktion -> Arbeitsstelle als Ingenieur Technologie und Innovation -> Masterstudium in katholischer Theologie -> Seelsorger in Dietikon und Engstringen. Nun bin ich bei Ihnen in der Pfarrei St. Theresia gelandet. Ich freue mich sehr in Ihrer Pfarrei tätig zu sein und den Garten zu bereichern, treu dem Motto «unsere Pfarrei ist wie ein Garten». (www.st-theresia.ch, 15.5.26)

Pennsylvania greenhouse stays warm by storing heat underground » Yale Climate Connections A ‘climate battery' system helps plants thrive all winter — no fossil fuels needed. (yaleclimateconnections.org, 15.5.26)

Naturfotograf des Jahres 2026: Die 21 Siegerbilder im Überblick Der Preis Naturfotograf des Jahres 2026 der GDT zeigt die 21 besten Naturbilder aus 15 Ländern. Gesamtsieger wurde ein Schneehase aus den Schweizer Alpen. (www.watson.ch, 15.5.26)

What's a ‘super El Niño'? And other El Niño questions, answered We get into it: Why some meteorologists don't like the term ‘super El Niño,' why climate change can lead to El Niño surprises, and more. (yaleclimateconnections.org, 15.5.26)

Adlerflug: So erkennst du Zeitfresser und gewinnst wieder Überblick Kennst du das? Du startest morgens einigermaßen sortiert in den Tag — und plötzlich bist du komplett im Viel-Viel & Klein-Klein versunken. Hier noch schnell eine Mail. Dort eine spontane Anfrage. Dann ploppt die nächste Nachricht auf. Und ehe du dich versiehst, reagierst du nur noch, statt selbst zu entscheiden, was wirklich wichtig ist. | Genau deshalb mache ich in stressigen Phasen gerne einen kleinen „Adlerflug“. | Die Idee dahinter: innerlich kurz abheben, Abstand gewinnen und von oben auf den eigenen Alltag schauen. Denn mitten im Gewusel erkennen wir oft gar nicht mehr, was uns eigentlich Zeit, Energie und Fokus raubt. | Viele Menschen versuchen dann, noch effizienter zu werden. Noch schneller. Noch organisierter. Dabei liegt das Problem häufig gar nicht an fehlender Disziplin — sondern daran, dass wir unsere Zeitfresser nicht mehr sehen. | Und Zeitfresser sind oft viel subtiler, als wir denken. (kreative-chaoten.com, 15.5.26)

Hunderte Artikel von Fake-Autoren auf Wirtschaftsportalen entdeckt Über 1.000 Artikel auf großen Nachrichtenseiten wie Forbes stammen von Fake-Autoren. Die Spur führt zu einer israelischen PR-Firma. | Eine umfassende Untersuchung zu den Hintergründen von Finanzpublikationen hat ergeben, dass eine beträchtliche Anzahl von Artikeln auf weltweit führenden Nachrichtenplattformen von fiktiven Identitäten verfasst wurde. Der Bericht von Press Gazette legt dar, dass vier vermeintliche Journalisten insgesamt mehr als 1.000 Beiträge auf über 30 verschiedenen Medienplattformen platziert haben. Die betroffenen Portale umfassen renommierte Namen aus den Bereichen Wirtschaft, Technologie und Kryptowährungen. Die Ermittlungen deuten darauf hin, dass diese Profile gezielt zur Platzierung von Inhalten im Auftrag einer PR-Agentur erstellt wurden, um Schleichwerbung und Markenplatzierung in redaktionelle Umfelder einzuschleusen. | Im Zentrum der Recherche stehen vier Namen, die über Jahre hinweg als Experten für Fintech, Kryptowährungen und allgemeine Wirtschaftsthemen (www.it-daily.net, 15.5.26)

Leibniz-Gemeinschaft: Robuste Sorten schneller aufs Feld | Ein gezielter „Ausschalter“ in der Eizelle könnte die Züchtung klimaangepasster Pflanzensorten erheblich beschleunigen. Einem internationalen Forschungsteam unter Führung des IPK Leibniz-Institutes ist es gelungen, sehr effizient Haploide in der Modellpflanze Arabidopsis thaliana zu erzeugen. Dazu muss ein bestimmtes Protein im Zentromer abgebaut werden. Die Ergebnisse der Studie, die im Fachmagazin „Plant Communications“ veröffentlicht worden sind, lassen sich prinzipiell auch auf Kulturpflanzen übertragen und könnten Züchtungsprozesse erheblich beschleunigen. | Schnellere Züchtung hilft, klimaangepasste, ertragreiche und robuste Sorten schneller auf die Felder zu bringen – etwa mit besserer Toleranz gegen Trockenheit oder Hitze. Das erhöht die Ertragssicherheit und senkt den Einsatz von Ressourcen. Ein wichtiges Instrument für die Züchtung sind Haploide, also Pflanzen, die nur einen einfachen Chromosomensatz besitzen. | Aus Haploiden lassen sich durch Verdopplung ihrer Chromosomen („Doppelhaploide“) sehr schnell vollständig reinerbig Linien gewinnen, was die Entwicklung neuer Sorten beschleunigt. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 15.5.26)

Unicef-Bericht zur Chancengleichheit an Schweizer Schulen: «Gravierendes Resultat» Im Vergleich mit anderen Ländern schneidet die Schweiz gemäss einer Studie der Unicef bei der Chancengleichheit schlecht ab. (www.swissinfo.ch, 15.5.26)

Katholikentag und AfD: In der Kirche hilft keine Brandmauer - Die AfD findet auch unter praktizierenden Katholiken Zuspruch. Aber deren  Repräsentanten weichen unangenehmen Fragen aus. - (www.faz.net, 15.5.26)

Clean Energy Nepal: Was hat Ihr Einsatz für Klimaschutz bewirkt? Das Bündnis Clean Energy Nepal engagiert sich in Projekten, berät Politik und macht Druck, berichtet Prakash Lama. Er arbeitet dort als Koordinator für diverse Netzwerkgruppen. (www.jungewelt.de, 15.5.26)

Künstliche Intelligenz: Boom frisst massenhaft Strom Im US-Bundesstaat Ohio soll das wohl größte Rechenzentrum der Welt entstehen. Sein Energiebedarf würde allein ein Drittel der Gesamtkapazität ausmachen. US-Bürger sehen den rapiden Ausbau immer kritischer. (www.jungewelt.de, 15.5.26)

Kupferabbau in Peru: Giftgrün ist die Energiewende Kupfer wird für erneuerbare Energien gebraucht. Das deutsche Unternehmen Aurubis bezieht einen Teil aus Minen in Peru – unter fragwürdigen Bedingungen. mehr... (taz.de, 15.5.26)

Liebesbriefe von der KI? Wann Chatbots keine gute Idee sind Künstliche Intelligenz kann Ihre Bewerbung schreiben, Ihre E-Mails beantworten und Ihre Ferienfotos verschönern. Aber: Ist es ethisch richtig? Ein KI-Knigge. (www.beobachter.ch, 15.5.26)

Moor- und Klimaschutz: Mindestens acht Milliarden Euro sind nötig Der Umstieg auf nasse Landwirtschaft ist wichtig fürs Klima, kostet Land­wir­t*in­nen aber Erträge. Ein Thinktank beziffert nun Übergangsprämien. mehr... (taz.de, 15.5.26)

Bewerbung mit „Olympischer Wiesn“: So plant München die Sommerspiele Mehr Tickets, rund 20 Milliarden Euro für Investitionen und eine „Olympische Wiesn“: Münchens Konzept für eine Bewerbung um die Spiele steht. Im September entscheidet sich, ob es die nächste Hürde nimmt. (www.sueddeutsche.de, 15.5.26)

Mut zur Hässlichkeit Der ehemalige Zürcher Regierungspräsident Martin Neukom wollte ein ­«rassiges» Porträt für die offizielle Ahnengalerie. Er beauftragte Hans Witschi – und fühlte sich «entstellt». Ein Lehrstück über die Gefahren der Kunst. (www.beobachter.ch, 15.5.26)

Wald statt Couch – unterwegs auf dem Vitaparcours für die Psyche Kennen Sie das? Der Kopf ist voll, der Stresspegel hoch, der Akku leer. Genau hier setzt das Resilienztraining im Zürcher Lifegarden an: wie sich Selbstwirksamkeit zwischen Bäumen und Holzskulpturen anfühlt.  (www.beobachter.ch, 15.5.26)

Katholikentag: Kirche ist präsent - mitten im öffentlichen Raum - - Der Katholikentag in Würzburg läuft noch bis Sonntag – mit Gottesdiensten, Podien, Begegnungen, Ständen und vielen Veranstaltungen mitten in der Stadt. Ein Wunsch der Veranstalter war es, Kirche sichtbar zu machen. Darüber sprachen wir mit unserer Kollegin Birgit Pottler, die vor Ort in Würzburg ist. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 15.5.26)

Wien fährt mehr statt weniger mit Auto und Moped Der Individualverkehr in Wien steigt statt zu sinken. Das zeigen neue Zahlen der Stadt. Dem Rathaus macht das keine Sorgen. Umweltfreundliche Mobilität sei auf „hohem Niveau“, beharrt man im Büro von Verkehrsstadträtin Ulli Sima (SPÖ). (www.krone.at, 15.5.26)

Abstimmung am 14. Juni: Zürcher Stromkundinnen und -kunden sollen Millionen-Bonus erhalten Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich soll 80 Millionen Franken verschenken: Die Stimmbevölkerung entscheidet darüber, ob das EWZ vom Gewinn 2024 einen einmaligen Bonus ausbezahlen muss. (www.tagesanzeiger.ch, 15.5.26)

14 von 15 Fischproben im Ländle PFOS-kontaminiert Ein Bericht des Vorarlberger Umweltinstituts lässt aufhorchen: Demnach überschreiten 14 von 15 untersuchten Fischproben aus dem Ländle die geltende Umweltqualitätsnorm für PFOS, einer besonders problematischen Einzelchemikalie aus der großen PFAS-Gruppe. SPÖ-Umweltsprecher Reinhold Einwallner sieht dringenden Handlungsbedarf. (www.krone.at, 15.5.26)

Bischof Feige: „Demokratie setzt auch Demokraten voraus“ - - Der Magdeburger Bischof Gerhard Feige hat einen direkten Kontakt zu AfD-Vertretern in Sachsen-Anhalt ausgeschlossen. Im Gespräch mit Radio Vatikan beim Deutschen Katholikentag zeigte sich Feige besorgt über Kräfte in der deutschen Gesellschaft, „die Demokratie destabilisieren wollen“. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 15.5.26)

Uschi Glas über Demokratie: „Die schweigende Mehrheit ist die größte Gefahr“ Die Schauspielerin gilt als CSU-nah, sie engagiert sich gegen Antisemitismus. Im taz-Interview fordert sie, die Menschen auf, für die Demokratie zu kämpfen. mehr... (taz.de, 15.5.26)

Der religiöse Gender-Gap Amerikas junge Frauen wenden sich zunehmend vom Glauben ab. Inzwischen bezeichnen sich bereits 43 Prozent der unter 30-jährigen Amerikanerinnen als nicht religiös. (hpd.de, 15.5.26)

„Keine andere Sportart bietet einen solchen Effekt“ Bluthochdruck schädigt Organe und kann unbehandelt tödliche Folgen haben. Was viele nicht wissen: bereits wenige Minuten Sport können das Problem lösen. Kardiologen erklären, welche Bewegung das Herz-Kreislauf-System optimal trainiert – und warum der Zeitpunkt entscheidend ist. (www.welt.de, 15.5.26)

Defizitäre Demokratie – Verblendet, gekauft und fehlgesteuert Die kommenden Generationen und die Natur sind in unserer Demokratie faktisch nicht vertreten. Gleichzeitig höhlen finanzstarke Interessengruppen mit ihrer Lobbyarbeit die Demokratie aus und wesentliche Entscheidungen fallen in informellen, nicht demokratisch legitimierten Machtstrukturen, wie es etwa Thilo Bode in „Die Diktatur der Konzerne“ beschrieben hat.| Notwendig ist eine demokratische Reform des politischen Systems, zum Beispiel mit der Schaffung eines Ökologischen Rates, eines Ökologischen Oberhauses mit Richtlinienkompetenz, das den Rahmen eines nachhaltigen Stoffwechsels mit der Natur ermittelt und vorgibt, innerhalb welcher Grenzen die gesellschaftlichen Kräfte unter Beachtung der Interessen der kommenden Generationen agieren können. Demokratisch nicht legitimierte Sonderinteressen und informelle Machtstrukturen wie die großer Konzerne und Finanzlobbys, die ein Interesse an der Aufrechterhaltung und Fortsetzung des Status quo haben und dies mit ihren Machtmitteln durchsetzen (www.raberalf.de, 15.5.26)

Verbands-DV: Jahresrechnung 2025 schliesst mit positivem Ergebnis Die erste Delegiertenversammlung 2026 fand für einmal in den Räumlichkeiten der Kirchgemeinde St. Anton im Quartier Hottingen statt. Wie üblich stand die Mai-DV im Zeichen der Verbandsjahresrechnung. Mit einem Ertragsüberschuss von CHF 13'434'925.- schloss diese positiver als erwartet ab. | Der Grund für die positive Abweichung zum Budget resultieren vor allem aus den zwar budgetierten, aber nicht umgesetzten Bauprojekten einzelner Kirchgemeinden, einem höheren Steuerertrag als vom Steueramt prognostiziert, den Marktwertanpassungen der Finanz-Anlagen sowie weiteren budgetierten Ausgaben, die im Jahr 2025 nicht umgesetzt wurden. | Der Ertragsüberschuss wird dem Eigenkapital zugewiesen. Die vorgelegte Verbandsrechnung wurde ohne Gegenstimme angenommen. (katholisch-zuerich.ch, 15.5.26)

Es wird behauptet, wir hätten keine Speicherlösungen für die #Energiewende. Falsch. Der Ausbau von Batteriespeichern boomt. Schon bald können #Batterien eine ganze Nacht überbrücken – wenn die Regierung den Ausbau nicht blockiert. | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 15.5.26)

Mittelstand unter Strom: Staatssekretärin Connemann bei ZINKPOWER Wie industrielle Wettbewerbsfähigkeit, Energieunabhängigkeit und Dekarbonisierung zusammen gedacht werden können, stand im Mittelpunkt eines Werksbesuchs bei der ZINKPOWER Gruppe in Remels. Gemeinsam diskutierten Gitta Connemann, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWE) sowie Mittelstandsbeauftragte der Bundesregierung, Heinz Trauernicht (Bürgermeister der Gemeinde Uplengen), Bernd Diener (Verbandsvorsitzender CDU Uplengen), Olaf Eilers (Fraktionsvorsitzender CDU Uplengen), Christine Marin (geschäftsführende Gesellschafterin der ZINKPOWER Gruppe), Christian Noll (geschäftsführender Vorstand der DENEFF e.V.) sowie Tobias Schäfer (Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes Feuerverzinken e.V.) über die aktuellen Herausforderungen und Chancen der industriellen Transformation. (deneff.org, 15.5.26)

Wo bleibt Solar-Kathi? Weiter fossil heizen und neue Gaskraftwerke als Strom-Backup bauen: Mit den Energiegesetzen, die das Bundeskabinett jetzt beschlossen hat, steuert Deutschland zurück in die alte Energiewelt. Das ist genau die falsche Antwort auf die Krisen. | Ihre Politik hat Wirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) in den sozialen Medien schon den Spitznamen "Gas-Kathi" eingebracht. Tatsächlich verfolgt sie eine überholte Agenda — und das, während der Irankrieg die Gefahren davon überdeutlich zeigt. | Manche Fachleute halten es sogar für möglich, wieder eine starke europäische Solarindustrie aufzubauen. Das wäre ein Job für eine "Solar-Kathi". Für eine Ministerin also, die nicht die fossile Restlaufzeit verlängert, sondern Deutschlands nächste industrielle Stärke organisiert. (klimareporter.de, 15.5.26)

WordPress-Sicherheitslücke ermöglicht Website-Übernahme Eine kritische Schwachstelle im WordPress-Plugin Burst Statistics erlaubt Angreifern vollen Administrator-Zugriff. Über 100.000 Websites sind derzeit gefährdet. | Sicherheitsforscher warnen vor einer Angriffswelle auf WordPress-Websites, die das Analyse-Plugin Burst Statistics verwenden. Eine als kritisch eingestufte Schwachstelle ermöglicht es unbefugten Dritten, die Authentifizierung zu umgehen und weitreichende Administratorrechte zu erlangen. Da das Plugin auf rund 200.000 Websites aktiv ist und als datenschutzfreundliche Alternative zu Google Analytics gilt, ist das Ausmaß der potenziellen Bedrohung erheblich. Aktuelle Daten zeigen, dass Hacker die Lücke bereits aktiv ausnutzen, um Schadcode zu verbreiten und vollständige Kontrolle über betroffene Präsenzen zu gewinnen. (www.it-daily.net, 15.5.26)

Mehr MWST für AHV und Armee: Neuer Vorschlag für Finanzierung von Aufrüstung Spätestens mit dem Desaster um die Patriot-Systeme wird klar: Die Schweizer Armee braucht schnell mehr Geld. Swissmem, der Verband der Techindustrie, macht nun einen brisanten Vorschlag. | Der Industrieverband, der auch die Rüstungsbranche vertritt, schlägt eine temporäre Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0,5 Prozent vor sowohl für die 13. AHV-Rente wie für die Aufrüstung der Armee. Die Bevölkerung soll dann in einer Paket-Abstimmung gleichzeitig und gemeinsam über beide Erhöhungen befinden. Der Swissmem-Vorschlag gründet auf der Idee von Mitte-Ständrat Benedikt Würth, der in einer Motion ein Sicherheitsprozent für AHV und Armee fordert. (www.watson.ch, 15.5.26)

Hat das nachhaltige Bauen noch eine Zukunft? – WENIGER IST MEHR Teil 3/5 Dr. Stefanie Weidner, Vorständin der Werner Sobek AG und Prof. Dr.-Ing. M.Arch. Lucio Blandini, Leiter des ILEK an der Universität Stuttgart, beschreiben, dass, angesichts globaler Krisen Themen wie Klimawandel und Ressourcenknappheit im Bauwesen zwar in den Hintergrund geraten, jedoch hochrelevant bleiben. Dabei stehen heute ausreichend Methoden und Materialien zur Verfügung, um nachhaltig und wirtschaftlich zu bauen. Studien zeigen, dass ohne Gegenmaßnahmen enorme volkswirtschaftliche Schäden drohen, die sich durch Klimaschutz deutlich reduzieren ließen. Entscheidend ist, Nachhaltigkeitsstrategien wie Suffizienz, Effizienz und Resilienz früh in die Planung zu integrieren und den tatsächlichen Bedarf kritisch zu hinterfragen. Bestandserhalt und —umbau sind oft ökologisch sinnvoller als Neubauten. Lebenszykluskosten, Wartungsfreundlichkeit und Kreislauffähigkeit müssen berücksichtigt werden. Innovationen in Forschung, Materialien und Konstruktion bieten großes Potenzial, (www.nbau.org, 15.5.26)

„Die SPD sollte auch eine Klimaschutzpartei sein“ Wie will die SPD in Baden-Württemberg aus ihrem historischen 5,5-Prozent-Tief herauskommen? Beim Klimaschutz ließen die Grünen eine Lücke für die Sozialdemokraten, sagt Isabel Cademartori. Sie strebt damit den SPD-Landesvorsitz an. (www.welt.de, 15.5.26)

Für eine menschenfreundliche Stadt Drei Fachfrauen aus der Zivilgesellschaft, aus der Politik und aus der Verwaltung haben letzte Woche im Bücherraum f über ihre Vorstellungen und ihr Engagement für eine menschenfreundliche Stadt berichtet und die Gleichgesinnten im Publikum zu einer Diskussion über soziale, ökologische, kulturelle und politische Aspekte der Nutzung und Gestaltung öffentlicher Räume angeregt. | In der regen Diskussion im Publikum wird unter anderm das Problem der Auswirkungen von menschenfreundlichen Aufwertungen der Stadt auf die Gentrifizierung angesprochen: Wo attraktive Stadträume entstehen, profitieren Hausbesitzer von der Verbesserung ihres Wohnangebotes, Mieten steigen, weniger bemittelte Anwohnende werden durch Gutbetuchte verdrängt. Krasses Beispiel ist die Weststrasse nach ihrer Abklassierung. Hier hat es die Stadt in den 1980er-Jahren verschlafen, rechtzeitig — vor der Umsetzung der Westumfahrung — die heruntergekommenen Liegenschaften mit günstigem Wohnraum aufzukaufen und (www.pszeitung.ch, 15.5.26)

Chemikalien - PFAS in vielen Medikamenten ersetzbar Für viele Medikamente könnten Hersteller bereits heute auf PFAS verzichten. Das zeigt eine neue Studie, die NDR und WDR vorliegt. Demnach existieren für die Mehrheit der zugelassenen PFAS-haltigen Wirkstoffe Alternativen.[mehr] (www.tagesschau.de, 15.5.26)

Warum CIOs anfangen müssen, Code wie Weltliteratur zu lesen Code ist keine Mathematik, sondern Sprache. Erfahren Sie, warum CIOs Quelltext wie Literatur lesen müssen, um Bugs zu senken und den ROI massiv zu steigern. | In der klassischen Informatik-Lehre der letzten Jahrzehnte wurde Quellcode primär als technisches Artefakt behandelt. Als eine funktionale Kette von Befehlen, deren Erfolg allein an der korrekten Ausführung gemessen wurde. Doch nun vollzieht sich in den Führungsetagen der IT-Welt ein radikaler Paradigmenwechsel. Führende CIOs begreifen Software heute nicht mehr als reines Werkzeug, sondern als das wichtigste geschriebene Erbe ihrer Organisation. Der Übergang von Clean Code zu Beautiful Code ist dabei kein ästhetischer Luxus, sondern eine ökonomische Notwendigkeit. Wer Code wie Weltliteratur liest, erkennt Muster, schont neuronale Ressourcen und sichert die Zukunftsfähigkeit digitaler Geschäftsmodelle. (www.it-daily.net, 15.5.26)

Buchtipp der Woche: «Gesund genug»: Mein Körper ist ein Tempel (oder doch nicht?) In diesem bezaubernden Roman von Ursula Fricker geht es um einen Vater, der obsessiv gesund lebt, und seine Tochter, die ihn (und sich selbst) zu verstehen versucht. (www.tagesanzeiger.ch, 15.5.26)

Gastkommentar | 10-Millionen-Schweiz: Initiative bedroht Lebensqualität und Wohlstand Die Herausforderungen des Wachstums beim Wohnen, beim Verkehr oder bei der Infrastruktur lassen sich mit der Initiative nicht bewältigen. Im Gegenteil: Die hohe Lebensqualität in der Schweiz hängt ab von Offenheit, Dynamik, Sicherheit und Wohlstand. | Conradin Cramer ist Regierungspräsident von Basel-Stadt; mitunterzeichnet ist der Beitrag von Joëlle Bertossa, Stadträtin Genf; Glenda Gonzalez Bassi, Stadtpräsidentin Biel; Grégoire Junod, Stadtpräsident Lausanne; Marieke Kruit, Stadtpräsidentin Bern; Michael Künzle, Stadtpräsident Winterthur; Filippo Lombardi, Stadtrat Lugano; Corine Mauch, Stadtpräsidentin Zürich; Maria Pappa, Stadtpräsidentin St. Gallen; Beat Züsli, Stadtpräsident Luzern. (www.nzz.ch, 15.5.26)

„Zu doof für die Demokratie“ – ZDF-Moderatorin empört über AfD-Höhenflug Satirikerin Sarah Bosetti rechnet in ihrer ZDF-Sendung mit der AfD Sachsen-Anhalt ab: Es handele sich um eine Partei, die nur von „reichen, weißen Nazis“ gewählt werden könne. Die geplante Abschaffung der Schulpflicht sei lediglich ein kalkuliertes Manöver. (www.welt.de, 15.5.26)

15 Millionen für die 10-Millionen-Initiative Noch nie seit Einführung der Meldepflicht ist so viel Geld in einen Abstimmungskampf geflossen. Auf der Ja-Seite dominiert das SVP-Umfeld, auf der Nein-Seite stemmt Economiesuisse fast die Hälfte der Mittel. (www.persoenlich.com, 15.5.26)

WHO warnt vor Nikotinbeutel: Gummibärchen-Geschmack und Influencer-Werbung: Tabakkonzerne locken mit Snus gezielt Junge 23 Milliarden Nikotinbeutel wurden 2024 weltweit verkauft – ein Anstieg von über 50 Prozent. Die WHO prangert die Marketingstrategien der Tabakindustrie an und fordert strenge Regulierung. (www.tagesanzeiger.ch, 15.5.26)

Krieg als Kalkül: Was passiert, wenn Großmächte das Völkerrecht demontieren Wenn Großmächte militärische Gewalt wieder als politisches Mittel einsetzen, gerät das Völkerrecht ins Wanken. Das größte Interesse an einer regelbasierten Ordnung haben kleinere Staaten — und die sind jetzt gefragt (www.freitag.de, 15.5.26)

Batteriespeicher ergänzt ewz-Windpark Måkaknuten mit flexiblerer Nutzung der Windenergie Der bestehende ewz-Windpark Måkaknuten im Südwesten Norwegens soll mit einem Batteriespeichersystem ergänzt werden. Dieses ermöglicht es, Strom aus Windenergie zeitlich flexibler zu nutzen. Für das Vorhaben bewilligt der Stadtrat einen Betrag von rund 6 Millionen Franken. (www.stadt-zuerich.ch, 15.5.26)

Fußballweltmeisterschaft: Forschende warnen vor Gesundheitsgefahren durch Hitze bei der WM In 14 der 16 WM-Städte könnten gefährliche Temperaturen erreicht werden, sagen unabhängige Forschende. Sie mahnen die Fifa, die Schutzmaßnahmen zu verstärken. (www.zeit.de, 15.5.26)

Ressourcen retten, aber wie? Um Rohstoffe aus alten Windkraft- und Solaranlagen für neue Produkte nutzbar zu machen, werden mindestens genauso viele Innovationen gebraucht wie für die Entwicklung neuer Komponenten. Ein Industriezweig, der noch in den Kinderschuhen steckt. (www.energiezukunft.eu, 15.5.26)

Geprüft, zertifiziert und auf dem Vormarsch Im Testzentrum St. Gallen begleiten Experten die Qualitätssprünge moderner Wärmepumpen. Der starke Wille zur Dekarbonisierung treibt die Innovationen für Gebäude und Industrie voran und ebnet den Weg zur Schweizer Energiewende. (www.energiezukunft.eu, 15.5.26)

„In weiten Teilen kaum verständlich“ – Normenkontrollrat kritisiert neues Heizungsgesetz Der Nationale Normenkontrollrat hat das vom Bundeskabinett beschlossene Gebäudemodernisierungsgesetz scharf kritisiert. Der Entwurf sei eines der „handwerklich schwächsten und praxisfernsten Vorhaben, die in den vergangenen Jahren vorgelegt wurden“.  (www.welt.de, 15.5.26)

Psychologie-kolumne: Warum manche Menschen besser durch Krisen kommen - Was versetzt uns in die Lage, Belastungen und Krisen ohne Schaden zu überstehen? Die Resilienzfaktoren sind nicht bei allen gleich. - (www.faz.net, 15.5.26)

PODCAST «NZZ AKZENT» - Wenn Touristen zur Last werden: Die Schweiz kämpft gegen den Overtourism An Hotspots wie Grindelwald oder Luzern ärgert sich die lokale Bevölkerung über das Verhalten einiger Touristen. Der Unmut äussert sich in politischem Widerstand und neuen Regeln für Gäste. Doch wie kann man die Touristenströme lenken, ohne die wichtige Einnahmequelle versiegen zu lassen? (www.nzz.ch, 15.5.26)

Energy Sharing ab Juni 2026 möglich - - Deutschland erlaubt ab 1. Juni 2026 Energy Sharing. Betreiber erhalten eine neue Vermarktungsoption. Ein AEE-Papier zeigt Ansätze in den Ländern. - - (www.geb-info.de, 15.5.26)

Ein Gericht verbietet McDonald’s eine Sanierung in der Zürcher Altstadt. Aber zur kritisierten Gestaltung hatte die Denkmalpflege geraten McDonald’s zieht den Fall ans Zürcher Verwaltungsgericht weiter. (www.nzz.ch, 15.5.26)

14.5.26

Debatte um Klimapolitik | «Klimaaktivisten haben mich kritisiert, weil ich drei Kinder habe» Der Politologe François Gemenne warnt: Radikaler Aktivismus schreckt die Mehrheit ab und schadet so der Umwelt. Er fordert alle Parteien auf, sich für den Klimaschutz einzusetzen. | Der belgische Politologe François Gemenne warnt davor, Klimaschutz ausschliesslich als ein Projekt des Verzichts darzustellen. | Er sagt, Umweltschutz sollte von allen politischen Parteien als ein gemeinsames, lagerübergreifendes Thema behandelt werden. | Die Katastrophe von Tschornobyl habe Europas Anti-Atom-Haltung geprägt und jahrzehntelang eine gemeinsame Energiepolitik verhindert. | Radikaler Aktivismus vertiefe die gesellschaftlichen Gräben und erschwere einen breiten Konsens beim Klimaschutz. | François Gemenne, belgischer Politologe sowie Forscher und Professor an der Elitehochschule HEC Paris, erforscht seit zwei Jahrzehnten die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Folgen des Klimawandels. In seinem neuen Buch «Parler du climat sans plomber l'atmosphère» wählt er einen neuen Ansatz: (www.tagesanzeiger.ch, 14.5.26)

Männer setzen am Vatertag ein Zeichen – für Feminismus, gegen das Patriarchat In Berlin versammeln sich trotz Regen hunderte Menschen, um ein Zeichen gegen patriarchale Gewalt zu setzen. Betroffene, Aktivisten und Unterstützer fordern ein Umdenken — vor allem von Männern selbst (www.freitag.de, 14.5.26)

Strom vom Mond: 11.000 Kilometer Solarzellen auf dem lunaren Äquator sollen die Menschheit mit Energie versorgen Ein Band aus Solarzellen, 11.000 Kilometer lang, rund um den Mondäquator gespannt, schickt die gewonnene Energie als Mikrowellen- oder Laserstrahl zur Erde. Das ist kein Romanplot, sondern der Vorschlag des japanischen Baukonzerns Shimizu Corporation. Das Unternehmen, 1804 gegründet, veröffentlichte das Konzept 2013 unter dem Namen Luna Ring. In jüngster Zeit findet es erneut Aufmerksamkeit, weil die Suche nach einer wetter- und tageszeitunabhängigen Energieversorgung dringlicher geworden ist. (www.trendsderzukunft.de, 14.5.26)

Klimakrise: Regimewechsel im Südpolarmeer: Die Antarktis kühlt die Erde nicht mehr Lange Zeit schien das Meereis rund um die Antarktis immun gegenüber dem Klimawandel: Bis zum Jahr 2015 wuchs es sogar noch – doch dann folgte ein epochaler Einbruch. Forscher haben diesen nun rekonstruiert. (www.sueddeutsche.de, 14.5.26)

Energiepolitik: Weiter wie gehabt [Online-Abo] Das Kabinett hat am Mittwoch zwei Gesetzesentwürfe zum Heizen von Wohnungen und zur Kraftwerkstrategie beschlossen. Kritiker bemängeln Verbleiben in alten Mustern, auch greife der Mieterschutz zu kurz. (www.jungewelt.de, 14.5.26)

Katholikentag in Würzburg: Wie politisch kann Kirche noch sein? Beim Katholikentag unterstreicht die Kirche: Sie will sich einmischen in die Politik. Doch ausgerechnet in der ihr nahestehenden Union wird immer schärfer diskutiert, wie viel Einfluss die Kirche nehmen darf. Von Korbinian Bauer.[mehr] (www.tagesschau.de, 14.5.26)

Jetzt zerpflückt auch der Normenkontrollrat das neue #Heizungsgesetz. Außer Söder und Reiche scheint das niemand in diesem Land gut zu finden. Warum macht die Regierung ein Gesetz, das unserem Land schadet und uns weiter in die #Klimakrise treibt? | https://www.spiegel.de/wirtschaft/heizungsgesetz-normenkontrollrat-nennt-kabinettsbeschluss-schwach-und-praxisfern-a-bd105ed5-235a-4af2-b1a5-c05cd71f0de0 | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 14.5.26)

Deep-Earth diamonds reveal trove of never-before-seen minerals Flecks of minerals captured in diamonds show hidden connections between Earth's surface and its deep interior (www.scientificamerican.com, 14.5.26)

Kids race boats powered by sunshine alone Student teams will compete this weekend in the annual Solar Boat Regatta in Minnesota. (yaleclimateconnections.org, 14.5.26)

Parlament muss Planungssicherheit für Solarausbau erneut schaffen Die Entwicklung beim Solarausbau ist besorgniserregend. Die Anzahl Gesuche für kleine Photovoltaikanlagen hat sich seit Anfang 2025 von über 5'100 auf rund 2'600 halbiert, müsste sich aber verdoppeln, um die Ausbauziele zu erreichen. Das ist das Ergebnis der Umsetzung des Stromgesetzes, welche die Energiewende sabotiert und mit der Diskussion um neue AKW den Ausstieg aus den fossilen Energien verzögert. Das Parlament muss jetzt korrigieren. | Obwohl Volk und Parlament dem Bundesrat mit dem Stromgesetz hohe Ziele für den Solarausbau vorgegeben haben, ergreift er nicht die nötigen Massnahmen, um diese Ziele zu erreichen. Die neuesten Zahlen von Pronovo zeigen: Der Zubau nimmt weiter ab statt zu. Die monatlichen Anmeldungen neuer Photovoltaikanlagen sinken weiter. Bei den kleinen Anlagen liegt die Anzahl Gesuche inzwischen bei rund 2'600 — Anfang 2025 betrug sie noch mehr als 5'100. Somit hat sich die Anzahl Gesuche seither halbiert. (naturschutz.ch, 14.5.26)

Milliarden fürs Heizen | Die Stadt Zürich stimmt über den grössten Kredit ihrer Geschichte ab Am 14. Juni entscheiden die Zürcherinnen und Zürcher darüber, ob 2,3 Milliarden Franken in den Ausbau der Fernwärme investiert werden sollen. Alles Wissenswerte zur Vorlage. | Der Kredit von 2,3 Milliarden Franken ist der grösste in Zürichs Geschichte. | Das Fernwärmenetz soll bis 2040 von 30 auf 60 Prozent Abdeckung wachsen. | Kundinnen und Kunden sollen dereinst das Netz über die Nutzung finanzieren. | Alle Fraktionen ausser der SVP unterstützen die Vorlage. | Es ist nur eine von 20 Vorlagen, über die die Zürcherinnen und Zürcher am 14. Juni entscheiden werden. Aber bei der Vorlage zum Ausbau der Fernwärme ist am meisten Geld im Spiel — es geht um 2,3 Milliarden Franken. Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten zur Abstimmung über den Fernwärmekredit. (www.tagesanzeiger.ch, 14.5.26)

Witiker Scheune: Nach 4 Jahren Rechtsstreit wird die Solaranlage gebaut Der Zürcher Heimatschutz verzichtet darauf, weiter gegen die baurechtliche Genehmigung einer Solaranlage auf einer Scheune in Witikon zu rekurrieren. Dies, nachdem das Zürcher Baurekursgericht nach einer Sichtung vor Ort im November 2025 die letzte Einsprache abgelehnt hatte. Vier Jahre nach der Bewilligung des ersten Baugesuchs dürfen die Initianten damit die Indach-PV-Anlage bauen. (www.watson.ch, 14.5.26)

Die Sonne strahlt jedes Jahr das 10.000-fache unseres Energiebedarfes ein. Unsere gesamten fossilen Vorräte reichen bestenfalls noch 100 Jahre, also strahlt die Sonne jährlich das 100-fache aller fossilen Ressourcen ein. Zur Bildung der fossilen Vorräte waren 100 Millionen Jahre Sonneneinstrahlung.. | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 14.5.26)

Gute Erklärung von Zeke Hausfather von vor 2 Jahren, warum das “worst case” Emissionsszenario RCP8.5 zum Glück nicht mehr plausibel ist: das ist ein Erfolg der weltweit laufenden Energiewende! Die Emissionskurve flacht sich ab. Sie muss jetzt rasch sinken. | https://www.theclimatebrink.com/p/emissions-are-no-longer-following | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 14.5.26)

«Juble, du Unfruchtbare, die nicht geboren hat!» Was bedeutet Geburt im religiösen Judentum? Welche Rolle spielen Gebet, Generationenverbundenheit und medizinische Möglichkeiten — und was bleibt dabei zutiefst individuell? Die Hebamme Steffi Bollag verbindet biblische Bezüge mit Erfahrungen aus dem Gebärsaal und persönlichen Beobachtungen aus der jüdischen Praxis. So entsteht ein vielschichtiger Einblick in ein Thema, das zwischen Tradition, Minderheitenbewusstsein und moderner Reproduktionsmedizin steht. (www.religion.ch, 14.5.26)

Iran-Krieg: Erdöl ist nicht teuer, sondern beschönigend billig Angesichts der grössten Krise in der Geschichte des Ölmarktes ist der Brennstoff bemerkenswert günstig. Jetzt wird klar, warum. Es ist kein Grund zur Entwarnung. (www.nzz.ch, 14.5.26)

Daily briefing: Ice core is the longest-ever continuous record of Earth's climate Data from the 2.8-kilometre-deep core stretches back 1.2 million years. Plus, the cost of using AI tools in the lab and the greatest physics mysteries that still divide researchers. (www.nature.com, 14.5.26)

Kabinett beschließt neue Heizungsregeln: Reform ohne Freunde Die Pläne von Union und SPD für eine radikale Entkernung des „Heizungsgesetzes“ stoßen auf Unmut – auch von unerwarteter Seite. mehr... (taz.de, 14.5.26)

Merz beruft sich auf die katholische Soziallehre, nur um gegen sie zu handeln Donald Trump mobilisiert evangelikale Christen, die AfD versucht dasselbe in Deutschland. Und die CDU regiert im Namen christlicher Werte, während sie Sozialpolitik abbaut. Warum hört dagegen niemand auf die scharfe Kritik des Papstes? (www.freitag.de, 14.5.26)

Eindrücke vom Katholikentag: Zum Friedensgruß kam die Sonne - - „Hab Mut, steh auf!“ Unter diesem Leitwort ist am Mittwochabend der Katholikentag in Würzburg gestartet. Bis Sonntag werden zehntausende Teilnehmende in der Stadt erwartet, bei Gottesdiensten, Diskussionen, Konzerten und zahlreichen Begegnungen. Die Vatikanmedien sind in Würzburg mit einem eigenen Stand vertreten. Dort gibt es Informationen, Gespräche und besondere Mitbringsel von Vatican News, Radio Vatikan und dem „Osservatore Romano“. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 14.5.26)

„Unzureichend“: 20 Experten kritisieren WM-Hitzeprotokoll der FIFA - Wissenschaftler schlagen Alarm: Die aktuellen Hitzeschutzregeln des Fußball-Weltverbands FIFA könnten Spieler bei der Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko massiv gefährden. - (www.faz.net, 14.5.26)

Gemeinschaftsausstellung: Gesundheitsgarten in der alten Klosterkirche - Wer blühende Pflanzen sehen möchte, sollte in botanische Gärten gehen. Die „Flora“-Schau im Naturhistorischen Museum in Mainz informiert eher fachlich darüber, „wie aus Wurzeln Wunder wachsen“. - (www.faz.net, 14.5.26)

Gebäudemodernisierungsgesetz: Normenkontrollrat kritisiert Entwurf zur Reform des Heizungsgesetzes Experten für Bürokratieabbau halten den Regierungsentwurf für das Gebäudemodernisierungsgesetz für »handwerklich schwach«. Das Parlament solle ihn gründlich überarbeiten. (www.zeit.de, 14.5.26)

Energiewende: Das Klimaziel ist nicht das Problem - Einige CDU-Politiker rütteln an den Klimazielen. Besser wäre es, für billigere Energie zu sorgen. - (www.faz.net, 14.5.26)

Bischof Meier: „Nicht die Köpfe hängen lassen“ - - „Hab Mut, steh auf!“ Das ist das Leitwort des 104. Deutschen Katholikentags, der am Mittwochabend in Würzburg begonnen hat. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 14.5.26)

Beate Gilles: Katholikentag verhandelt wichtige Fragen - - „Was hält unsere Gesellschaft zusammen?“ Das ist nach Ansicht der Generalsekretärin der Deutschen Bischofskonferenz, Beate Gilles, eine der entscheidenden Fragen auf dem Katholikentag in Würzburg. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 14.5.26)

Bundesverkehrsminister wirbt in Japan für "grünen Wasserstoff" Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder besuchte Wasserstoff-Kooperationsprojekte in Japan. Doch hinter den symbolträchtigen Bildern steht eine bislang ernüchternde Realität. (www.dw.com, 14.5.26)

Leo XIV. unterstützt globale Ökumene-Gebetsinitiative: Ruf zur Einheit - - Papst Leo XIV. lädt die Christen weltweit dazu ein, ihren Glauben als Antwort auf eine zerbrochene Welt mutig in die Öffentlichkeit zu tragen und gemeinsam für eine globale Erneuerung des Friedens einzutreten. In seiner an diesem Donnerstag veröffentlichten Videobotschaft zur ökumenischen Initiative „Thy Kingdom Come“ schlägt das Kirchenoberhaupt eine Brücke zwischen persönlicher Spiritualität und gesellschaftlicher Verantwortung. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 14.5.26)

Liebig Centre in Linden: Pionierarbeit für die Welt - Schon seit 1998 widmen sich Forscher in einer einzigartigen Anlage nahe Gießen den Folgen des Klimawandels für Landbau und Wälder. Ihre Arbeit geht im Liebig Centre auf, das im Geiste des Namenspatens dem Leben dienen soll. - (www.faz.net, 14.5.26)

Streit um Schutz des Moorgebiets: Heimatschutz bekämpft Solaranlage auf Biohof am Lützelsee Familie Weber will auf ihrem Stall in Hombrechtikon eigenen Solarstrom produzieren. Gegen ihre Anlage wehrt sich nun der Heimatschutz vor Gericht. (www.tagesanzeiger.ch, 14.5.26)

D: Katholikentag startete mit Appellen für Zusammenhalt - - Mit eindringlichen Appellen zu mehr Zuversicht, demokratischem Engagement und gesellschaftlichem Zusammenhalt ist am Mittwochabend in Würzburg der 104. Deutsche Katholikentag eröffnet worden. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 14.5.26)

In Mecklenburg-Vorpommern soll vor Ort mehr Windgeld bleiben Das Bundesland an der Ostsee leistet seit zehn Jahren wichtige Vorarbeit dafür, dass Bürger und Gemeinden an den Stromerlösen von Wind- und Solarparks beteiligt werden. Nun hat es wieder ein Beteiligungsgesetz beschlossen, das bundesweit einmalig ist. - (klimareporter.de, 14.5.26)

Reisen: Muss es in diesem Sommer eine Flugreise sein? - Energie ist knapp, die Preise für Treibstoff schnellen in die Höhe. Was bedeutet das für Urlauber, die ihre Flugreise schon gebucht haben oder noch dabei sind zu planen? - (www.faz.net, 14.5.26)

Strafverfahren wegen KI-Video: Deepfake mit Arslan: Jetzt wurde Andreas Glarner stundenlang vernommen Der SVP-Nationalrat hatte im Wahlkampf 2023 ein falsches KI-Video der grünen Ratskollegin Sibel Arslan verbreitet. Am Mittwoch sagten beide bei der Polizei aus – und erzählten andere Geschichten. (www.tagesanzeiger.ch, 14.5.26)

„Neues Heizungsgesetz ist so kompliziert. Trägt diese Linie überhaupt noch?“ Kolumnist Christoph Lemmer kritisiert das neue Heizungsgesetz als zu kompliziert und warnt vor unabsehbaren Folgen für Bürger: „Sollen die Milliarden Schäden, die schon entstanden sind über die letzten Jahre, wirklich immer so weiter verursacht werden?“ (www.welt.de, 14.5.26)

Leidensweg eines Buckelwals Im deutschen Sprachraum, an dessen Gestaden im Unterschied zum Rest der Welt, Walstrandungen immer noch ein eher rares Vorkommnis sind, haben die Irrwege eines havarierten jungen Buckelwals in der Ostsee in den letzten Wochen nicht nur einen einzigartigen publizistischen Hype ausgelöst. Je schlechter es dem Tier ging, desto ingrimmiger die Versuche, dem Publikum die Geschichte einer Errettung anzudrehen. - (www.journal21.ch, 14.5.26)

Wie verändert sich das Klima in der Schweiz? Fünf Zahlen geben Aufschluss Die Schweiz gehört zu den Ländern, die am stärksten vom Klimawandel betroffen sind. Welche Auswirkungen hat dies auf den Alltag und die Landschaft? Wir erklären es anhand von fünf Kennzahlen. | 2,8 Grad Celsius durchschnittlicher Temperaturanstieg zwischen 2015 und 2024 | 65% des Gletschervolumens verloren seit dem Ende der Kleinen Eiszeit um 1850 | 12 Tage weniger Schneebedeckung zwischen den Referenzzeiträumen 1961 — 1990 und 1991 — 2020 | Starkregenereignisse um 26% häufiger und um 12% intensiver als noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts | Hitze kostet Produktivität 665 Millionen Schweizer Franken (www.swissinfo.ch, 14.5.26)

Sind wir die letzten Menschen, die noch selbst entscheiden? Künstliche Intelligenz liefert Antworten in Sekunden — doch echte Entscheidungen entstehen nicht aus Daten allein. | Was passiert, wenn wir uns an vorselektierte Lösungen gewöhnen und dabei verlernen, selbst Verantwortung zu übernehmen? | Noch nie konnten Menschen auf so viel Wissen zugreifen wie heute. Eine Frage an eine KI, und innerhalb von Sekunden erscheinen Antworten, Optionen, Prognosen. Was früher Erfahrung oder Beratung erforderte, wirkt heute sofort verfügbar. Für viele scheint das die Vollendung rationaler Effizienz. Doch genau darin liegt ein blinder Fleck. Denn eine Empfehlung ist noch keine Entscheidung. | Eine echte Entscheidung ist mehr als das Auswählen der statistisch besten Option. Sie entsteht dort, wo Unsicherheit bleibt, wo Verantwortung getragen werden muss, wo Werte, Haltung und manchmal auch Mut gefragt sind. Genau das lässt sich nicht berechnen. (www.it-daily.net, 14.5.26)

Nach Nord Stream steuert Deutschland in die nächste fossile Falle Der Abschied von russischem Pipelinegas galt als Befreiungsschlag. Doch statt echter energiepolitischer Souveränität gerät Deutschland in neue Abhängigkeiten — von LNG, Weltmarktpreisen und globalen Krisen (www.freitag.de, 14.5.26)

Gemeinsam Kraft tanken für die Energiewende aus Bürgerhand Unter dem Motto „Starke Gemeinschaften, starke Regionen – für eine krisenfeste Zukunft“ kamen am vergangen Wochenende Bürgerenergie-Aktive aus ganz Deutschland zusammen. (www.energiezukunft.eu, 14.5.26)

Destabilisierung der Alpen: Der Permafrost taut – was in ihm lauert und was Blatten damit zu tun hat Bergdörfer, die in Sekunden verschwinden, rostende Flüsse, Tsunamis am Himalaja. Aber auch: Wiedererweckte Bakterien, die die Medizin verändern könnten. Was passiert, wenn der Permafrost schmilzt. (www.tagesanzeiger.ch, 14.5.26)

Baustelle in Bassersdorf: Beim Brüttener Tunnel ist erstmals ein Bagger mit Solardiesel im Einsatz Schwere Baumaschinen elektrisch zu betreiben, ist schwierig. Um den CO2-Ausstoss zu reduzieren, wagt die Firma Eberhard einen Versuch mit Treibstoff, der mit Sonnenergie hergestellt wurde. (www.tagesanzeiger.ch, 14.5.26)

Ein Landbesitzer hat seine Farm südlich von London der Natur überlassen – und verdient nun sogar Geld damit Vor zwanzig Jahren war die Knepp-Farm in der Grafschaft Sussex ein unrentabler, steriler Ort. Heute ist sie ein Vorbild für Biodiversität und eine Seltenheit in Grossbritannien. (www.nzz.ch, 14.5.26)

KI ist im Recruiting angeblich überall – doch bei einem Stellenvermittler sieht die Realität noch anders aus Viele Menschen haben Angst, dass künstliche Intelligenz ihre Bewerbungen aussortiert. Die Algorithmen können vieles – aber nicht alles, wie ein Besuch in einer Adecco-Filiale zeigt. (www.nzz.ch, 14.5.26)

Applaus oder Boykott: wie Israel zum globalen Streitfall der Kulturwelt wurde Anlässe wie der Eurovision Song Contest oder die Biennale in Venedig sind seit Beginn des Gaza-Kriegs zu moralischen Kampfplätzen mutiert. Es stellt sich die Frage, welche Funktion Kunst in liberalen Demokratien noch spielen darf. (www.nzz.ch, 14.5.26)

Bubiker Schulreise: Mit dem Velo ans Mittelmeer Jugendliche der Sekundarschule Bubikon fahren gemeinsam bis ans Mittelmeer. Die Reise fordert Ausdauer, Teamgeist und Durchhaltewillen – und schafft Erinnerungen fürs Leben. - Der Beitrag Bubiker Schulreise: Mit dem Velo ans Mittelmeer erschien zuerst auf Velo Geschichten. - (velo-geschichten.ch, 14.5.26)

Normenkontrollrat rügt Heizgesetz als „handwerklich schwächstes und praxisfernstes Vorhaben“ Das neue Heizungsgesetz von Schwarz-Rot stößt auf heftigen Widerstand: Der Nationale Normenkontrollrat bemängelt mangelnde Praxistauglichkeit, komplizierte Regeln und hohe Bürokratiekosten für Eigentümer und Betriebe. (www.welt.de, 14.5.26)

13.5.26

Bundesrat prüft administrative Entlastungen für Unternehmen in fünf neuen Bereichen Im Rahmen des Unternehmensentlastungsgesetzes hat der Bundesrat am 13. Mai 2026 die Themen für die «Bereichsstudien 2026» festgelegt. Im Fokus stehen Vereinfachungen für Unternehmen bei der Anwendung von Freihandelsabkommen, in der Klimaregulierung, im Datenschutz, im Spielzeughandel sowie in der Kapitalmarktförderung. | Die Bereichsstudien sind ein zentrales Instrument des Unternehmensentlastungsgesetzes (UEG), das 2024 in Kraft getreten ist. Ziel ist es, bestehende Regulierungen auf Vereinfachungsmöglichkeiten zu prüfen und konkrete Entlastungsmassnahmen für Unternehmen zu identifizieren. Der Einbezug der betroffenen Unternehmen ist dabei ein wichtiger Bestandteil. Das Gesetz verpflichtet den Bundesrat, jährlich drei bis fünf Themen für solche Studien festzulegen. | Mit dem Entscheid vom 13. Mai 2026 hat der Bundesrat zum zweiten Mal entsprechende Regulierungsbereiche bestimmt. Die Ergebnisse der Studien werden im kommenden Jahr vorliegen. (www.admin.ch, 13.5.26)

Bundesrat verabschiedet Immobilienbotschaft 2026 Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 13. Mai 2026 die Immobilienbotschaft 2026 verabschiedet. Darin beantragt er dem Parlament neun Verpflichtungskredite in der Höhe von insgesamt 773,8 Millionen Franken. Mit diesem Antrag setzt der Bundesrat klare Prioritäten und berücksichtigt die angespannte finanzielle Situation des Bundes. | Der Bund nimmt mit seiner Immobilienpolitik grundsätzlich Rücksicht auf die finanzielle Situation und priorisiert seine Bauvorhaben entsprechend. Vorrang haben Projekte beispielsweise, wenn sie vertragliche Verpflichtungen enthalten, wenn sie grössere bauliche Schäden verhindern, wenn deren Umsetzung zu einer wirtschaftlichen Entlastung führt, wenn sie sich im Bau befinden oder wenn deren Planung weit fortgeschritten ist. | Bei allen Bauvorhaben wird grosser Wert auf Nachhaltigkeit gelegt: Die Gebäude sollen über ihren gesamten Lebenszyklus hohen wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Anforderungen genügen und (www.admin.ch, 13.5.26)

Bundesrat will Stockwerkeigentumsrecht modernisieren Der Bundesrat will mit punktuellen Neuerungen das Stockwerkeigentumsrecht besser den Bedürfnissen der Stockwerkeigentümerinnen und Stockwerkeigentümer anpassen. So sollen namentlich die Begründung von Stockwerkeigentum bei noch nicht gebauten Liegenschaften explizit geregelt und ein Klagerecht für die Errichtung eines Erneuerungsfonds eingeführt werden. An seiner Sitzung vom 13. Mai 2026 hat der Bundesrat die Ergebnisse der Vernehmlassung zur Kenntnis genommen und die Botschaft zu einer Änderung des Zivilgesetzbuches (ZGB) zuhanden des Parlaments verabschiedet. | Beim Stockwerkeigentum erwirbt der Eigentümer oder die Eigentümerin das Sonderrecht, gewisse Teile eines Gebäudes ausschliesslich zu nutzen und diese nach den eigenen Wünschen auszubauen. Weil sich die Eigentümerinnen und Eigentümer aber gewisse Kosten — etwa die Heizung oder Gärten — teilen können, ermöglicht das Stockwerkeigentum auch Personen mit geringeren finanziellen Mitteln, Wohneigentum zu erwerben. (www.admin.ch, 13.5.26)

Studie zeigt Auswirkungen einer Bevölkerungsbegrenzung Die Begrenzung der ständigen Wohnbevölkerung der Schweiz auf 10 Millionen Menschen hätte weitreichende Folgen für Wirtschaft, Sozialversicherungen und die bilateralen Beziehungen zur EU. Zu diesem Schluss kommt eine externe Studie, welche das Staatssekretariat für Migration (SEM) im Rahmen der Erfüllung zweier parlamentarischer Vorstösse in Auftrag gegeben hat und über die sich der Bundesrat am 13. Mai 2026 informieren liess. | Die Studie wurde am 8. Mai fertiggestellt und analysiert im Auftrag des SEM die voraussichtlichen Folgen einer Begrenzung der Bevölkerung in der Schweiz auf 10 Millionen Menschen. Sie kombiniert dabei bestehende Szenarien zur Bevölkerungsentwicklung mit möglichen Beschränkungsszenarien und modelliert deren Auswirkungen. (www.admin.ch, 13.5.26)

Kernkraftwerke Leibstadt und Gösgen: Betrieb bis 80 Jahre möglich Der Bundesrat hat den Bericht in Erfüllung des Postulates 23.4152 «Weiterbetrieb der bestehenden Kernkraftwerke ermöglichen» am 13. Mai 2026 verabschiedet. Darin kommt er zum Schluss, dass ein 80-jähriger Langzeitbetrieb der Kernkraftwerke Gösgen und Leibstadt technisch möglich und in den allermeisten Fällen auch wirtschaftlich wäre. | Der Bericht in Erfüllung des Postulates 23.4152 Burkart untersucht den Langzeitbetrieb der Kernkraftwerke Gösgen und Leibstadt während einer möglichen Betriebsdauer von bis zu 80 Jahren. Zugleich wird geprüft, inwiefern der Neubau von Kernkraftwerken in der Schweiz die Stromversorgungssicherheit im Winter verbessern könnte. Dies für den Fall, dass der Ausbau anderer emissionsarmer Energielieferanten nicht rasch genug voranschreitet. Eine Aktennotiz des Bundesamts für Energie (BFE) bestätigte bereits im Jahr 2024 die technische und wirtschaftliche Machbarkeit des Langzeitbetriebs der Schweizer Kernkraftwerke bis zu 60 Jahren. (www.admin.ch, 13.5.26)

Gemischte Zwischenbilanz: Vierter Länderbericht der Schweiz zur Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung An seiner Sitzung vom 13. Mai 2026 hat der Bundesrat den vierten Länderbericht der Schweiz zur Umsetzung der Agenda 2030 verabschiedet. Die Zwischenbilanz für die Jahre 2022—2026 fällt gemischt aus. Der vorliegende Bericht ist zugleich der letzte Länderbericht im bisherigen Format. Kantone, Gemeinden und Städte haben viele neue Ansätze zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele entwickelt. Trotz geopolitischer Verschiebungen bleibt die Agenda 2030 der globale Referenzrahmen für nachhaltige Entwicklung. | Das internationale Umfeld hat sich seit 2022 deutlich verändert: geopolitische Spannungen, multiple Krisen, zunehmender Protektionismus und wachsende Finanzierungslücken prägen die Rahmenbedingungen. Auch international entwickelt sich die Agenda 2030 zunehmend von einer umfassenden Transformationsagenda zu einem pragmatischen Referenzrahmen mit Fokus auf Prioritäten, Wirkung und realistische Zielerreichung. Vor diesem Hintergrund bleibt die Agenda 2030 für den Bundesrat (www.admin.ch, 13.5.26)

Klar ist: Wollen wir unsere Abhängigkeit von Öl- und Gasimporten beenden und die #Klimaziele einhalten, müssen wir auf die #Wärmepumpe setzen. Das Kabinett macht mit den Änderungen am #Heizungsgesetz das Gegenteil: Öl- und Gasheizungen bleiben erlaubt. | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 13.5.26)

German Climate Finance to Latin America Deutschlands Klimafinanzierung für Lateinamerika spielt eine wichtige Rolle für die Umsetzung internationaler Klima- und Entwicklungsziele. Wie hoch sind die Finanzierungszusagen, welcher strategischen Ausrichtung folgen sie und welche Finanzinstrumente werden genutzt? Der Policy Brief analysiert die deutschen Klimafinanzierungszusagen für Lateinamerika in den Jahren 2023 und 2024. (www.germanwatch.org, 13.5.26)

Fridays for Future kommentiert GModG-Entwurf: “Koalition begräbt Klimaziele" In der heutigen Kabinettssitzung hat die schwarz-rote Koalition den Entwurf des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) beschlossen. Mit dem neuen Entwurf wäre der Einbau von fossilen Gas- und Öl-Heizungen auch nach 2045 noch möglich. Anlässlich des Beschlusses äußert sich Fridays For Future: “Das Einknicken von Union und SPD vor der fossilen Lobby ist ein Verrat an unserer Zukunft. (fridaysforfuture.de, 13.5.26)

So lässt sich eine Wohnung nachhaltig einrichten Auf der Suche nach neuem Mobiliar für die Wohnung? Wir zeigen Ihnen, wie Sie Ihr Zuhause langfristig preiswert und nachhaltig einrichten können. Denn es geht nicht nur darum, etwas Schönes zu kaufen, sondern auch darum, unseren Umgang mit Ressourcen zu hinterfragen und ein bewussteres Konsumverhalten zu finden. | Die Auswahl an Möbeln ist gewaltig. Riesige Möbelhäuser und dutzende Onlineshops werben mit immer neuen, günstigen Angeboten. Doch dieser Überkonsum hat einen hohen Preis: Für billige Möbel werden wertvolle Rohstoffe verschwendet, Wälder gerodet und Giftstoffe produziert und oft landen die Stücke nach wenigen Jahren wieder auf dem Müll. Es wird Zeit, dass wir unser Bewusstsein für Ressourcen wieder schärfen und Möbel nicht länger als Wegwerfware betrachten. Eine Kreislaufwirtschaft, in der Materialien immer wieder genutzt werden, ist nicht nur möglich, sondern auch nötig. Wir zeigen einige Ansätze, wie Sie Ihr Zuhause ressourcenschonend einrichten können und (naturschutz.ch, 13.5.26)

Parlament muss wieder Planungssicherheit für Solarausbau schaffen Die Entwicklung beim Solarausbau ist weiterhin besorgniserregend. Dies zeigen die neuesten Zahlen von Pronovo. Die monatlichen Anmeldungen von neuen Photovoltaikanlagen sinken weiter. Bei den kleinen Anlagen liegt die Anzahl Gesuche inzwischen bei rund 2'600. Anfang 2025 betrug sie noch mehr als 5'100. Somit hat sich die Anzahl Gesuche seither halbiert. Um die Ausbauziele zu erreichen, hätte sie sich aber verdoppeln müssen. Das ist das Ergebnis der Umsetzung des Stromgesetzes, welche die Energiewende sabotiert und mit der Diskussion um neue AKW in Tat und Wahrheit den Ausstieg aus den fossilen Energien verzögert. Das Parlament muss jetzt korrigieren. Bei der Umsetzung des Stromabkommens soll es wieder Planungssicherheit für Investitionen in Solaranlagen schaffen. | Obwohl Volk und Parlament dem Bundesrat mit dem Stromgesetz hohe Ziele für den Solarausbau vorgegeben haben, ergreift er nicht die nötigen Massnahmen, um diese Ziele zu erreichen. (www.sses.ch, 13.5.26)

Von Maschinen Und Menschen Wer kennt es nicht? Schon nach wenigen Jahren wird der Computer wegen der vielen Software-Updates und seiner Überfrachtung mit Daten und Anwendungen träge, und neueste Funktionalitäten lassen sich nicht mehr installieren. Die Marketing-Maschinerie der Tech-Industrie läuft zudem wie geschmiert, und rät Firmen und Konsumentinnen und Konsumenten regelmässig zum Kauf neuer, teurer Produkte. Dann beginnt der Produktlebenszyklus von neuem, und die alten Computer werden dann meist entsorgt, was leider nicht nachhaltig ist. Der gemeinnützige Verein revamp-it trägt schon lange seinen Anteil dazu bei, dass sich das ändert. | Elektronischen Geräte sind i. d. Regel auch über ihren von den Herstellern bestimmten Produktlebenszyklus hinaus noch lange nutzbar oder lassen sich mit relativ einfachen Mitteln wieder auf Vorderfrau oder -mann bringen. «Ein neuer Laptop, der sieben Mal weniger Energie benötigt wie ein alter, müsste 10 Jahre regelmässig benutzt werden, (www.quartierverein-wiedikon.ch, 13.5.26)

Ein Gesetz, das auch nach 2045 noch den Betrieb von Öl- und Gasheizungen zulässt, ist nicht mit dem festgeschriebenen Ziel vereinbar, dass Deutschland 2045 CO2-neutral ist. Prognose: Über dieses Gesetz wird am Ende das Verfassungsgericht entscheiden. lnkd.in/eXjAsCi3 | @christianstoecker.de on Bluesky (bsky.app, 13.5.26)

Something startling is happening in the Gulf of Mexico Its waters are heating up twice as fast as the global oceans, with huge implications for hurricane risk. (yaleclimateconnections.org, 13.5.26)

Gebäudemodernisierungsgesetz und Neubau von Gaskraftwerken im Kabinett: Deutsche Umwelthilfe kritisiert fossile Rolle rückwärts bei Wärme und Strom Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert die heutigen Kabinettsbeschlüsse zum Gebäudemodernisierungsgesetz und zum Strom-Versorgungssicherheits- und Kapazitätengesetz (StromVKG) scharf. Im Gebäudesektor wird der Ausstieg aus Öl- und Gasheizungen rückgängig gemacht, obwohl private Haushalte dadurch weiter steigenden Kostenrisiken fossiler Brennstoffe ausgesetzt werden. Das StromVKG subventioniert den Neubau von Gaskraftwerken, während klimafreundliche Alternativen wie Batteriespeicher benachteiligt werden. Damit gefährdet die Bundesregierung nicht nur die Klimaziele, sondern auch fairen Wettbewerb, Kosteneffizienz und eine krisenfeste Energieversorgung. (www.duh.de, 13.5.26)

Trump treibt ungewollt Erneuerbare und die Energiewende voran Normalerweise lässt US-Präsident Donald Trump nichts unversucht, den weltweiten Verbrauch von Erdöl und Erdgas zu pushen, um Exporte aus den USA anzukurbeln. Doch mit seinem Krieg gegen den Iran treibt er auch ungewollt die Energiewende voran, hin zu Erneuerbaren und Elektroautos. Denn: In vielen Ländern findet ein Umdenken statt. Die Herausforderungen sind aber enorm. Eine kommentierende Analyse. | Der Iran-Krieg hat die Öl- und Gaspreise weltweit in die Höhe klettern lassen. Der Grund: Mehrere Öl- und Gastanker stecken aufgrund einer Blockade sowie Drohungen des Iran in der Straße von Hormus fest oder meiden diese. Durch die Meerenge zwischen den Küsten des Irans und des Omans verläuft der gesamte Schiffsverkehr von und zu den Öl- und Gashäfen Kuwaits, Katars, Bahrains, des Iraks, der Vereinigten Arabischen Emirate und des Irans. Hinzu kommt der größte Teil des saudi-arabischen Verkehrs. (www.basicthinking.de, 13.5.26)

Fehlzeiten auf Rekordniveau: DIW-Studie sieht Atemwegserkrankungen und Verhaltenswandel als Hauptursachen Krankheitsbedingte Fehltage von Beschäftigten in Deutschland sind 2022 stark gestiegen — Grund ist aber nicht primär die elektronische Krankschreibung — Atemwegserkrankungen und verändertes Verhalten nach der Pandemie sorgen für mehr Fehlzeiten am Arbeitsplatz — Teilkrankschreibung und mehr Präventionsmaßnahmen könnten dem entgegenwirken | Die krankheitsbedingten Fehltage von Beschäftigten in Deutschland sind im Jahr 2022 deutlich gestiegen. Mit durchschnittlich 15 Tagen fehlte jede Person am Arbeitsplatz durchschnittlich 19 Prozent häufiger als im Vorjahr — ein neuer Höchststand. Entgegen verbreiteten Annahmen ist dieser Anstieg jedoch nicht primär auf die Einführung der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU) zurückzuführen. Entscheidend sind wohl vielmehr veränderte Verhaltensweisen nach der Corona-Pandemie und mehr Atemwegserkrankungen. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), (www.diw.de, 13.5.26)

Enhanced response of extreme compound events to cumulative CO2 emissions Compound events–such as concurrent hot—wet and drought—heat extremes–are among the most consequential climate hazards on Earth and are projected to become more severe under warming. Although the transient mean temperature response to cumulative CO2 emissions has been well quantified, the corresponding response of compound events remains less clear. Here we show that the response of the transient compound events to cumulative CO2 emissions (TCoRE), defined as the change in event frequency per unit of cumulative CO2 emissions, is strongly dependent on the background frequency of compound events. In particular, we find that historically frequent compound events increase almost linearly with increasing cumulative CO2 emissions, whereas rarer and more severe events escalate disproportionately. Moreover, the observationally constrained TCoRE is 37—75% higher than the multi-model average, indicating that compound extremes will occur more frequently than Earth system models (www.nature.com, 13.5.26)

Growth charts reveal how the brain's "communication highways" change throughout life Brain charts provide a benchmark reference for how white-matter tracts grow, mature and decline across the lifespan. (www.nature.com, 13.5.26)

PM: Fridays For Future appelliert an Umweltminister Schneider & SPD: “Klimaziele retten!" Letzte Woche hat die Bundesregierung eine Einigung zum Gebäudemodernisierungsgesetz(GModG) verkündet. Fridays for Future kritisiert den Entwurf scharf und fordert Umweltminister Carsten Schneider auf, an seiner Absage an den Entwurf festzuhalten. Mit einer Protestaktion in Berlin am Mittwoch und in einer Petition mit über 100.000 Unterschriften auf der Plattform WeAct fordert die Klimabewegung von der SPD-Spitze und der SPD-Fraktion: “Reiches Heizhorror stoppen — Klimaziele schützen!” | “Dieser Gesetzentwurf ist eine Absage an die deutschen Klimaziele. Öl- und Gas-Heizungen auch nach 2045 einzubauen, aber im gleichen Jahr klimaneutral sein zu wollen, ist mit keiner Mathematik dieser Welt machbar. Alle Augen richten sich nun auf die SPD. Carsten Schneider hat richtigerweise mit seiner Absage an den fossil-ideologischen Entwurf vorgelegt. Nun gilt es, diese Pläne langfristig zu stoppen und sicherzustellen, dass der nächste Entwurf Klimaziele statt Konzernprofite schützt.“ sagt Luisa (fridaysforfuture.de, 13.5.26)

Field data challenge predictions of universal crop pest proliferation under warming Climate change is reshaping ecosystems worldwide, and agriculture faces particular scrutiny: Models consistently warn that warming will boost crop pest populations while decimating their natural enemies. These predictions, built largely from controlled laboratory experiments, shape global concern about food security and pesticide use. Yet the real world is far more complex than the laboratory. Here, we bring an unusually large body of field data to bear on these predictions and find that the forecasted pest crisis is neither inevitable nor uniform. Some species thrive with warming, others decline or show no response, and the traits scientists use to predict these outcomes fall short. Climate-informed agriculture requires coupling field and laboratory approaches to capture the complexity of real agricultural systems. (www.pnas.org, 13.5.26)

Bundesrat verlängert AKW-Laufzeit – Kritik an «80-Jahre-Reaktoren» Die Reaktionen fallen wohlwollend aus. Eine Partei findet aber: Das sei wie ein Oldtimer mit Tempo 200 auf der Autobahn. | Bei Gösgen und Leibstadt ging man bisher davon aus: Eine Betriebszeit von 60 Jahren ist realistisch. Nun hält der Bundesrat fest, dass die Kernkraftwerke während 80 Jahren in Betrieb bleiben können. Gösgen und Leibstadt würden damit bis zum Jahr 2060 Strom liefern. | Einen anderen Ton schlägt die Präsidentin der Grünen an. Lisa Mazzone meint: «Bundesrat Rösti will die Tür für einen 80-jährigen Betrieb der Atomkraftwerke öffnen. Er macht damit die Schweizer Bevölkerung ohne jede Notwendigkeit zu Versuchskaninchen in einem hochriskanten Experiment.» Die Verlängerung der Laufzeiten sei so, als würde man einen Oldtimer mit 200 Kilometern pro Stunde auf eine Autobahn schicken. (www.watson.ch, 13.5.26)

Almost half of the objects in Earth's orbit is junk—and that's only the stuff we know about Debris is a growing threat to orbital infrastructure, and it's only going to get worse as the number of launches increases (www.scientificamerican.com, 13.5.26)

Psychologin über ADHS und Autismus: «Viele Patientinnen kommunizieren offen: Ich möchte diese Diagnose» Auf Social Media scheint plötzlich jeder ADHS zu haben. Gloria Mittmann warnt vor Diagnoseshopping und sagt, wann es problematisch wird. (www.tagesanzeiger.ch, 13.5.26)

104. Katholikentag: Söder nennt Kirche zum Katholikentag-Auftakt Bollwerk der Demokratie Zur Eröffnung des Katholikentags hat der Bundespräsident vor Resignation gewarnt. Bayerns Ministerpräsident hat die Rolle von Kirche und Glauben für Zusammenhalt gelobt. (www.zeit.de, 13.5.26)

Zieljahr 2045: Will die CDU die Klimawende? - Noch 19 Jahre hat Deutschland Zeit, klimaneutral zu werden. Nun zweifeln in der CDU manche am Zeitplan. - (www.faz.net, 13.5.26)

Wer will noch neue Öl- und Gasheizungen einbauen? Öl- und Gasheizungen dürfen mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz wieder installiert werden. Doch verzeichnen Heizungsbauer überhaupt noch Nachfrage nach fossilen Heizungsanlagen? Von Laura Bisch. [mehr] (www.tagesschau.de, 13.5.26)

Energiegesetze beschlossen: Verantwortungsloses Rollback Das neue Heizungsgesetz und der geplante Bau neuer Gaskraftwerke sind klimaschädlich und teuer. Verstörend ist das Verhalten des SPD-Umweltministers. mehr... (taz.de, 13.5.26)

So treiben Verkehrsprojekte die Immobilienpreise in die Höhe Milliarden fliessen in neue Schienen und Strassen. Doch wer profitiert wirklich? Eine Analyse zeigt, wie massiv Grossprojekte in Genf, Bern und Zürich die Wohnkosten schon heute verändern. (www.beobachter.ch, 13.5.26)

Viele Probleme, wenig Ressourcen Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die psychiatrische Hilfe benötigen, ist seit der Beginn der Pandemie gestiegen. Besonders Mädchen sind betroffen, wie der Jahresbericht des Vereins VertretungsNetz am Mittwoch zeigte. Auch die Zahl jener Kinder und Jugendlichen, die gegen oder ohne ihren Willen in Kliniken behandelt werden, wuchs, während die Behandlungsdauer schrumpfte. Ein Grund dafür ist der Ressourcenmangel vor allem im stationären Bereich. Der Kinderpsychiater Paul Plener sah im Gespräch mit ORF.at aber auch Verbesserungen. (orf.at, 13.5.26)

Spektakulär: So wird verseuchtes Wasser gereinigt Durch Ewigkeitschemikalien verunreinigtes Grundwasser sorgt aktuell bei der OMV in Schwechat (NÖ) für Aufregung. Einen ähnlichen Fall gibt es bei der Landesfeuerwehrschule im steirischen Lebring. Dort plant man nun ein einzigartiges Sanierungskonzept. (www.krone.at, 13.5.26)

Warum die Grünen eine Konferenz mit 50-Euro-Tickets zu „Female Rage“ und Co. ausrichten Wie eine Grünen-eigene „Re:publica“: Die Partei lädt zu einem Kongress, auf dem es um „sexy“ Klimapolitik und andere Klischees geht. Doch auch kernkraftfreundliche Zumutungen fürs Grünen-affine Publikum sind geplant. (www.welt.de, 13.5.26)

Nur Alte in der Kirche? Die Alten sind die Stärke der Kirche. Denn viele von ihnen haben sich im Verlauf des Lebens Ressourcen erschlossen, nach denen Jüngere suchen. (www.forum-magazin.ch, 13.5.26)

Koalitionsausschuss: Grüne, Linke und BSW kritisieren Ergebnisse des Koalitionsausschusses Bei den Ergebnissen des Koalitionsausschusses handele es sich um ein Trauerspiel, sagt Britta Haßelmann. Sie fordert konkrete Maßnahmen, etwa eine Stromsteuersenkung. (www.zeit.de, 13.5.26)

Wärme auf dem Eis Der Heizsystemanbieter Elco lanciert im Rahmen der Heim-WM eine nationale Kampagne, die Wärmepumpen mit Eishockey verknüpft. (www.persoenlich.com, 13.5.26)

D: Katholikentag soll „Labor für gelingendes Miteinander“ werden - - Der Katholikentag in Würzburg unter dem Motto „Hab Mut, steh auf“ soll ein sichtbares Zeichen der Hoffnung setzen und einen Ort für relevante gesellschaftliche Debatten bieten. Kirche müsse sich in Politik und Gesellschaft einmischen, betonten Vertreter von Bistum, Stadt und Zentralkomitee der deutschen Katholiken bei der Pressekonferenz zur Eröffnung. Sie betonten, das Treffen wolle weit über kirchliche Räume hinauswirken – in die Stadt hinein und auch zu Menschen, die nicht katholisch sind. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 13.5.26)

Neuer Schulraum für Zürich: Stadt Zürich mietet Schulräume im Manegghof für 12,5 Millionen Franken Im Manegg-Quartier sollen bis 2027 sechs Primarklassen in einem Wohn- und Gewerbebau unterrichtet werden. Die Übergangslösung soll den Platzmangel der Schulanlage Allmend überbrücken. (www.tagesanzeiger.ch, 13.5.26)

ZdK: Segensfeiern abgegrenzt zu Trauung - - Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK) hat die von der katholischen Kirche in Deutschland erarbeitete Handreichung für Segensfeiern für Paare, die nicht kirchlich heiraten können oder wollen, verteidigt. Das vatikanische Glaubensdikasterium stimmt dem Papier nicht zu. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 13.5.26)

Katholikentag: Wie kann die Kirche relevant bleiben? Beim Katholikentag will eine kleiner werdende Kirche als politische Stimme hörbar bleiben. Im Mittelpunkt stehen Demokratie, soziale Fragen und der Reformkurs. Dämpfer kamen zuletzt vom Vatikan. Von Christian Wölfel.[mehr] (www.tagesschau.de, 13.5.26)

Neuer Bericht: Bundesrat hält 80 Jahre AKW-Betrieb für machbar Die Kernkraftwerke Gösgen und Leibstadt können nach Einschätzung des Bundesrats bis zu 80 Jahre lang betrieben werden. Staatliche Fördergelder hält er für unnötig. (www.tagesanzeiger.ch, 13.5.26)

Wärmewende: Das neue Heizungsgesetz kommt – und das steht drin Das Kabinett beschließt die neuen Regeln für Heizungen. Was bedeuten sie für Eigentümer und Mieter? Und was ist mit dem Klimaschutz? Ein Überblick. (www.sueddeutsche.de, 13.5.26)

Beschluss des Kabinetts: Schwarz-Rot bringt klimaschädliche Heizungsreform auf den Weg Die Ampel-Regierung hatte die klimafreundliche Wärmewende angestoßen. Ihre Nachfolgerin, die schwarz-rote Koalition, will sie zurückdrehen. Dafür hagelt es Kritik. mehr... (taz.de, 13.5.26)

„Genau das ist der große ideologische Fehler“ Die Anpassung des alten Heizungsgesetzes sorgt für Unmut bei Klimaschützern. Hubert Aiwanger verteidigt die Entscheidung der Bundesregierung und kritisiert, dass man sich „überhaupt so weit auf diese Klimadebatte“ eingelassen habe. (www.welt.de, 13.5.26)

Heizungen: Dieses Gesetz bedeutet Freiheit. Die Freiheit, das Falsche zu tun Das Bundeskabinett macht’s möglich: Es dürfen wieder fossile Heizkessel eingebaut werden. Aber was das für die Bürgerinnen und Bürger wirklich bedeutet, verschweigt die Regierung lieber. (www.sueddeutsche.de, 13.5.26)

Atomkraftwerke – Bundesrat zu AKW: 80-jähriger Langzeitbetrieb möglich Der Bundesrat erachtet einen 80-jährigen Langzeitbetrieb der Kernkraftwerke Gösgen und Leibstadt als technisch möglich. (www.srf.ch, 13.5.26)

Betriebsverbot ab 2045 gestrichen: Kabinett beschließt neues Heizungsgesetz - Die Bundesregierung hat das neue Heizungsgesetz auf den Weg gebracht. Damit soll die Pflicht wegfallen, dass neue Heizungen mit einem Anteil von mindestens 65 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden müssen. - (www.faz.net, 13.5.26)

Umlage kostet Milliarden: Kabinett bringt Bau neuer Gaskraftwerke auf den Weg - Die Bundesregierung hat sich auf den Bau neuer Gaskraftwerke geeinigt. Sie sollen im Falle von „Dunkelflauten“ einspringen. Auf Stromkunden kommt eine neue Umlage zu. - (www.faz.net, 13.5.26)

Öl- und Gasheizungen: Bundesregierung billigt Reform des Heizungsgesetzes Das Heizungsgesetz hat das Kabinett passiert, der Bundestag soll es vor der Sommerpause beschließen. Die Klimavorgaben wurden gegenüber dem alten Gesetz stark gelockert. (www.zeit.de, 13.5.26)

Taste the Future Taste the Future ist ein Teilprojekt des Ressourcenprojektes Agrarökologie Schweiz und erprobt gemeinsam mit Konsumentinnen und Konsumenten neue Wege für eine ausgewogene Ernährung und weniger Lebensmittelverluste. (www.one-planet-lab.ch, 13.5.26)

Digitalisierung ist nicht nur Segen Claus Meinert, Chefredakteur der Tiroler „Krone“ nimmt in seinem Kommentar das Thema Digitalisierung unter die Lupe. (www.krone.at, 13.5.26)

BUND zum Gebäudemodernisierungsgesetz: Klimapolitischer Tiefpunkt, Triumph für die Gas-Lobby Zum heutigen Kabinettsbeschluss des Gebäudemodernisierungsgesetzes (GModG) erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender beim Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): (www.bund.net, 13.5.26)

Katholische Kirche: „Beim Segen für Homosexuelle gibt es kein Zurück“ Kurz vor dem Katholikentag streiten der Vatikan und die deutschen Bischöfe über offizielle Segensfeiern für Schwule und Lesben. Dabei verlangen die Deutschen von Rom nicht zu viel, findet der Theologe Jochen Sautermeister. (www.sueddeutsche.de, 13.5.26)

Stadt will im Manegghof ab 2027 Schulraum schaffen Die Stadt will im neuen Wohn- und Gewerbebau Manegghof Flächen mieten und sie bis Sommer 2027 zu Schulraum für 130 Schüler*innen der Schule Allmend ausbauen. Die Ausgaben belaufen sich auf rund 12,5 Millionen Franken. (www.stadt-zuerich.ch, 13.5.26)

Spieltheorie und Religion: Die Regel des heiligen Ludwig - Der Vorhaltung von Jürgen Habermas, die Theologie habe Gott vergessen, setzt Hartmut von Sass ein spieltheoretisches Verständnis von Religion entgegen. Es ist kein Wunder, dass ein solches Konzept konservativen Theologen einleuchtet. - (www.faz.net, 13.5.26)

Bundestag am Zug: Kabinett beschließt neues Heizungsgesetz - Die Bundesregierung hat sich auf eine neue Fassung des Heizungsgesetzes verständigt. Kritiker sehen darin eine Aufweichung des Klimaschutzes, die Regierung eine milliardenschwere Entlastung für Wirtschaft und Bürger. - (www.faz.net, 13.5.26)

Kabinettsbeschlüsse zum StromVKG und GModG Regierung stellt Wärmewende kalt (www.wwf.de, 13.5.26)

Papst erinnert an Friedensbotschaft von Fatima - - Den Gedenktag der seligen Jungfrau Maria von Fatima am 13. Mai hat Papst Leo für einen erneuten Friedensappell genutzt: „Richten wir unseren Blick auf das Heiligtum, wo die Muttergottes den drei Hirtenkindern eine Botschaft des Friedens überbrachte", sagte das katholische Kirchenoberhaupt in seinen Grüßen an die portugiesischsprachigen Pilger bei seiner Mittwochs-Generalaudienz. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 13.5.26)

Verkehrswende in der Schweiz: Das Interesse an E-Autos ist sprunghaft angestiegen – wieso? Die Neuzulassungen von E-Autos erreichen einen Rekordwert. Der Irankrieg und hohe Treibstoffpreise beschleunigen die Entwicklung. Doch die Hauptgründe liegen anderswo. (www.tagesanzeiger.ch, 13.5.26)

Beginn des deutschen Katholikentags in Würzburg - - Am Mittwochabend beginnt in Würzburg der 104. Deutsche Katholikentag. Zur feierlichen Eröffnung wird auch der deutsche Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier erwartet und bis Sonntag gibt es vor Ort rund 900 Einzelveranstaltungen. Veranstalter des Katholikentages ist das Zentralkomitee der deutschen Katholiken (ZdK). - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 13.5.26)

Schulen punkten mit ausgezeichneten Projekten Mit einer ungewöhnlichen Idee im Rahmen eines Wettbewerbs für Verkehrssicherheit punktete das Gymnasium Oberpullendorf. Die Volksschule in Mönchhof beobachtet Natur und die EMS Oberwart stattet Schüler mit Finanzwissen aus.  (www.krone.at, 13.5.26)

Wie Israels Nationalreligiöse ihren Einfluss ausbauen Ob in Politik, Militär oder Sicherheit - der Einfluss von Israels Nationalreligiösen ist in den vergangenen Jahren immer mehr gewachsen. Ihr Ziel: Tora und Staat zu verbinden. Das hat Folgen für das säkulare, liberale Leben in Israel. Von Lissy Kaufmann.[mehr] (www.tagesschau.de, 13.5.26)

Photovoltaik auf dem Lagerhaus: Grösste Solaranlage der Stadt Kloten geht in Betrieb Auf den Dächern des historischen Lagerhauses in Kloten glänzen ab sofort Solarpanels. Die neue Photovoltaikanlage ist mit einer Leistung von 730 Kilowatt die grösste der Stadt. (www.tagesanzeiger.ch, 13.5.26)

Unser Filmtipp: Innere Emigranten - - Ein unter strenger Geheimhaltung gedrehter Dokumentarfilm begleitet Moskauer Psychologinnen und Psychologen, die einige Monate nach Beginn des Kriegs gegen die Ukraine eine anonyme Krisenhotline eingerichtet haben und Menschen mit Problemen wie Depressionen, Angst und politischer Ohnmacht beraten. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 13.5.26)

Hausverwaltung: »In Eigentümerversammlungen muss man ein Cheftyp sein« Der Flur dreckig, die Heizung kaputt, die Tonnen quellen über. Was macht denn eigentlich die Hausverwaltung? Constantin Martin muss es wissen. Er ist so ein Verwalter. (www.zeit.de, 13.5.26)

Ist die Heizungsdebatte nun Geschichte? Die Bundesregierung will am Vormittag neue Vorgaben beim Heizen beschließen. Trotz aller Versprechen sollen auch in Zukunft Regeln im Heizungskeller gelten - und die sind höchst umstritten. Von Anne-Katrin Mellmann und Jannik Pentz.[mehr] (www.tagesschau.de, 13.5.26)

Welche Branche verbraucht wie viel Strom? Was diese Infos mit Versorgungssicherheit zu tun haben. Firma X wird verpflichtet, den Stromverbrauch zu reduzieren. Unternehmen Y muss den Betrieb runterfahren. Solche Szenarien waren während der Energiekrise 2022 ein Thema. Doch: Wer entscheidet bei einer Strommangellage, welche Wirtschaftszweige eingeschränkt würden? Und worauf würde sich dieser Entscheid stützen? In einer Data-Science-Studie hat das Bundesamt für Energie (BFE) untersucht, mit welchen Methoden und Daten sich erkennen lässt, welche Wirtschaftszweige wieviel Strom verbrauchen. Wichtige Informationen liefern dabei Verbrauchsdaten, die mit Smart Metern erhoben werden. Ziel der Studie war es, eine Grundlage für gezielte und faire energiepolitische Massnahmen zu schaffen. | Die Studie verfolgte zwei Ansätze, um Lastprofile (15-Minuten-Stromverbrauchsdaten) aus Smart Metern, einzelnen Wirtschaftszweigen zuzuordnen und so den Stromverbrauch nach Wirtschaftszweigen auswerten zu können. (energeiaplus.com, 13.5.26)

Größte Moor-Solaranlage Deutschlands versorgt 9.000 Haushalte In Varel im Landkreis Friesland ist der bundesweit größte Solarpark auf wiedervernässtem Moorboden in Betrieb gegangen. Die Anlage versorgt mehr als 9.000 Haushalte mit Strom und soll gleichzeitig jährlich 23.000 Tonnen CO2 einsparen. Doch das Projekt geht noch weiter: Auf dem Gelände soll weiterhin Landwirtschaft betrieben werden, während Forscher die Auswirkungen auf die Natur untersuchen. | In Varel im Landkreis Friesland ging Anfang Mai der bundesweit größte Moor-Solarpark auf einer wiedervernässten Moorfläche in Betrieb. Das Areal entspricht der Größe von etwa 40 Fußballfeldern. Bereits seit Anfang des Jahres speist das System Strom in das Netz ein. Mehr als 9.000 Haushalte sollen laut den Projektpartnern künftig versorgt werden können. | Hinter dem Vorhaben stehen das Energieunternehmen WI Energy GmbH, die emt2gruppe aus dem Emsland sowie zwei Landwirte aus Varel. Die Betreiber planen, mit der Anlage CO2 einzusparen und gleichzeitig rentabel zu arbeiten. (www.basicthinking.de, 13.5.26)

Größte Moor-Solaranlage Deutschlands versorgt 9.000 Haushalte In Varel im Landkreis Friesland ist der bundesweit größte Solarpark auf wiedervernässtem Moorboden in Betrieb gegangen. Die Anlage versorgt mehr als 9.000 Haushalte mit Strom und soll gleichzeitig jährlich 23.000 Tonnen CO2 einsparen. Doch das Projekt geht noch weiter: Auf dem Gelände soll weiterhin Landwirtschaft betrieben werden, während Forscher die Auswirkungen auf die Natur untersuchen. | In Varel im Landkreis Friesland ging Anfang Mai der bundesweit größte Moor-Solarpark auf einer wiedervernässten Moorfläche in Betrieb. Das Areal entspricht der Größe von etwa 40 Fußballfeldern. Bereits seit Anfang des Jahres speist das System Strom in das Netz ein. Mehr als 9.000 Haushalte sollen laut den Projektpartnern künftig versorgt werden können. | Hinter dem Vorhaben stehen das Energieunternehmen WI Energy GmbH, die emt2gruppe aus dem Emsland sowie zwei Landwirte aus Varel. Die Betreiber planen, mit der Anlage CO2 einzusparen und gleichzeitig rentabel zu arbeiten. (www.basicthinking.de, 13.5.26)

Judith Scheytt: „Fridays for Future Deutschland ist auch moralisch gescheitert“ Die Klima- und Menschenrechtsaktivistin Judith Scheytt erhebt Vorwürfe gegen Fridays for Future Deutschland und Luisa Neubauer: Sie biedere sich Barack Obama an. Ihre Bewegung habe einen gefährlich unvollständigen Begriff von Klimagerechtigkeit und zu Gaza zu lange geschwiegen (www.freitag.de, 13.5.26)

Quaschning erklärt: Windkraftboom in Deutschland In Deutschland liefert Windenergie mehr Strom als jede andere Quelle. Die Erneuerbaren decken 60 Prozent unseres Bedarfs, sauber und unabhängig. Doch während Bayern 2025 nur 18 Windkraftanlagen neu errichtet hat, waren es in NRW 262. Herr Söder, das können Sie doch besser.  - (klimareporter.de, 13.5.26)

Iran soll noch Großteil seines Raketenarsenals besitzen – Trump spricht von „Verrat“ Der Iran soll militärisch nicht so geschwächt sein, wie es die US-Regierung darstellt – so berichten es gleich zwei US-Medien unter Berufung auf Geheimdienstquellen. US-Präsident Trump bezeichnet das als „Fake News“. (www.welt.de, 13.5.26)

Vatikan fordert radikales Umdenken in der Agrarpolitik - - Erzbischof Fernando Chica Arellano, Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den Vereinten Nationen in Rom, hat sich in Duschanbe an die Teilnehmer der regionalen Konferenz der Welternährungsorganisation gewandt. In seinem Statement zu Tagesordnungspunkt 12, der Resilienz von Agrarsystemen, betonte er am Dienstag die dringende Notwendigkeit, konkrete Maßnahmen zu ergreifen, um die Ernährungssicherheit in einer von Krisen geprägten Welt zu garantieren. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 13.5.26)

Wertschöpfung verlagert sich: Europas Autoindustrie wandelt sich vom Hersteller zum Hüllenlieferanten - Die europäische Autoindustrie wird nicht direkt von chinesischen Herstellern verdrängt, sondern zwischen zwei wachsenden Polen zerrieben. Oben sitzen die Mobilitätsplattformen, unten die chinesischen Technologie- und Rohstoffstacks. In der Mitte schrumpft, was bisher als Wertschöpfung galt. - (www.faz.net, 13.5.26)

Wieviel Autarkie möglich ist Nicht nur Eigenheimbesitzer, auch Energiegemeinschaften streben nach möglichst hohem Eigenverbrauch oder gar Autarkie. Eine Studie aus Österreich zeigt, was mit einer klugen Kombi aus Erzeugung, Speicherung und Flexibilität möglich ist. (www.energiezukunft.eu, 13.5.26)

Über 8000 erfolgreiche Aufnahmeprüfungen Schülerinnen und Schüler im Kanton Zürich haben in diesem Schuljahr insgesamt 15'759 Aufnahmeprüfungen für eine kantonale Maturitätsschule abgelegt. Der Anteil der bestandenen Prüfungen liegt mit 51,1 Prozent im langjährigen Durchschnitt. (www.zh.ch, 13.5.26)

12.5.26

Was bleibt, wenn man alles verliert | Jelena Kalbermatten Der Bergsturz in Blatten hat mir und 300 weiteren Personen von einem Moment auf den anderen die Heimat genommen. Ich bin in Blatten aufgewachsen, war im Dorf in Vereinen aktiv und wollte dort eine Wohnung bauen und leben. Nach dem Bergsturz kündigte ich meinen Job als Radioredakteurin, zog weg und kam wieder zurück. (www.syntopia-alpina.ch, 12.5.26)

Mehr #Stromausfälle wegen Wind- und Solarenergie? Nein, der SAIDI-Index (System Average Interruption Duration Index) zeigt genau das Gegenteil: Die Ausfalldauer hat sogar abgenommen! | #energiewende #Photovoltaik #SAIDI | https://youtube.com/shorts/iA8N25KSwNQ?feature=share | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 12.5.26)

Kunststoff mit Verfallsdatum: Bakterien zerlegen Plastik auf Kommando Kunststoffe zerfallen nicht. Verpackungen, die Minuten in Gebrauch sind, überdauern Jahrhunderte in der Umwelt und hinterlassen dabei Mikroplastikpartikel. Wissenschaftler:innen der Chinesischen Universität Hongkong haben nun einen Kunststoff entwickelt, der auf Kommando zerfällt: ein Material, in das plastikabbauende Bakterien direkt eingebettet sind. (www.trendsderzukunft.de, 12.5.26)

Kultur und Digitalisierung Kultur entwickelt sich ständig weiter und ist geprägt von der Digitalisierung. TA-SWISS untersucht das Thema in einer Studie. | Die Kultur mit ihren vielfältigen Ausprägungen ist ein wichtiger Bestandteil der Identität unseres Landes. Sie entwickelt sich ständig weiter. Ihr Wandel ist neben vielen anderen Einflüssen auch wesentlich geprägt von der Digitalisierung. Das Kulturschaffen, dessen Rezeption und Verbreitung und auch der Status der Kunstschaffenden sind davon betroffen. Die dadurch entstehenden Chancen und Risiken führen zu zahlreichen Fragen. (www.ta-swiss.ch, 12.5.26)

Alles zu ZEV, vZEV und LEG – kompakt auf lokalerstrom.ch ZEV, vZEV oder LEG? Wer Solarstrom teilen möchte, braucht Orientierung. Das bietet die Informationsseite lokalerstrom.ch, entwickelt von Swissolar und dem Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen VSE mit Unterstützung von EnergieSchweiz, dem Programm des Bundesamts für Energie für Energieeffizienz und erneuerbare Energien. | Welches Modell passt zu welcher Situation? Was sind die Unterschiede? Was gilt es bei der Umsetzung zu beachten? Projektbeteiligte finden auf lokalerstrom.ch Antworten auf diese Fragen sowie Informationen zu Tarifgestaltung und Abrechnung. Zudem stehen nützliche Tools und Vertragsvorlagen zum Download bereit. (energeiaplus.com, 12.5.26)

Climate mediates phenological and phylogenetic differentiation in plant invasions Biological invasions are a leading driver of biodiversity loss, yet the mechanisms promoting invasion success are poorly understood. Darwin proposed that functional similarity and distinctiveness may facilitate invasions, but the contexts in which either mechanism predominates are unclear. Using species distributions, phenology, and phylogeny data for 2,810 plant species across the conterminous United States, we show that climate systematically structures these patterns: in warm, humid regions, successful invaders are phenologically and phylogenetically distinct from natives, whereas in cold or dry regions, they resemble the native flora. These findings reveal that Darwin's Conundrum reflects a predictable continuum shaped by environmental context, highlighting climate as a key axis of invasion success. (www.pnas.org, 12.5.26)

Temperature-dependent feedbacks drive the pattern of Antarctic temperature change Changes in Earth's climate are caused by changes in incoming and outgoing energy. However, understanding the patterns of temperature response that result from changes in energy balance is not straightforward. Here we investigate the patterns of temperature change within Antarctica. We find a persistent and fundamental pattern of Antarctic temperature change, in which warmer places warm and cool more than colder places. This pattern, caused by a nonlinearity in the greenhouse effect, is observed in essentially all large-scale changes in Antarctic temperature for the last several thousand centuries. By understanding this pattern and the physics that cause it, we better understand the climate of Antarctica as well as changes in the size of the Antarctic ice sheet itself. (www.pnas.org, 12.5.26)

Global and regional climate modes modulate armed conflict risk Climate variability can alter the risk of armed conflict. Leveraging empirical modeling on a dataset of armed conflicts and the natural experiments provided by the El Niño-Southern Oscillation (ENSO) and the Indian Ocean Dipole (IOD), we offer insights about climate variability and conflict: First, El Niño is known to heighten conflict risk, but we show its effect does not scale smoothly with a region's climatological connection to ENSO, but may exhibit threshold behavior. Second, conflict risk rises primarily through El Niño's dry, rather than wet, teleconnections. Last, we show that the IOD, whose effects are regional, can alter regional conflict risk. Our results provide essential details on the climate—conflict relationship, with implications for managing climate risks. (www.pnas.org, 12.5.26)

Keine Öl-, Gas- und Waffenkonzerne: Aus der Cloud schmeißen, bitte! Greenpeace fordert Tech-Konzerne auf, ihre Rechenzentren nicht allen zur Verfügung zu stellen. Stattdessen sollen deren Kunden Ethikstandards einhalten müssen. mehr... (taz.de, 12.5.26)

Walliser Altlasten: Beseitigung von Ewigkeitschemikalien kostet das Wallis eine Milliarde Franken «Das Schlimmste liegt nicht hinter uns», warnt Umweltminister Franz Ruppen. Bis zu 187 Flächen im Kanton könnten mit sogenannten Ewigkeitschemikalien belastet sein. (www.tagesanzeiger.ch, 12.5.26)

Kastanienbaum am Neumühlequai bleibt wegen Klima-Petition erhalten – und stürzt dann auf Strasse Der Baum beschädigte die Stromleitungen, der Verkehr war eingeschränkt. (www.nzz.ch, 12.5.26)

Elektromobilität: Tesla will Batteriezellfertigung bei Grünheide ausbauen Tesla will die Fertigung von Batteriezellen ausweiten und investiert dafür 210 Millionen Euro in den Standort Grünheide. Das soll auch neue Arbeitsplätze schaffen. (www.zeit.de, 12.5.26)

Giftstoffe im Walliser Boden: Die Sanierung belasteter Standorte wird laut Kanton bis 2045 rund eine Milliarde Franken kosten Das Wallis kämpft mit dem Erbe seiner Industriegeschichte. Die Sanierung der Deponie Gamsenried verzögert sich erneut, zudem wurden weitere Standorte mit PFAS-Belastung lokalisiert. (www.nzz.ch, 12.5.26)

KI-Chatbots: Wer KI für Kinder nicht verbietet, schadet ihnen Immer mehr junge Leute bauen emotionale Beziehungen zu Chatbots auf. Das birgt Risiken und muss ein Ende haben. Haben wir nichts aus den Fehlern bei Social Media gelernt? (www.zeit.de, 12.5.26)

Rassenforschung in der Schweiz – Das Land der vielen Schädel Deutschland will rund 600 Schädel zurückgeben. In Schweizer Sammlungen liegen viel mehr solcher «Überreste». (www.srf.ch, 12.5.26)

Mehr Gewinn und höherer Umsatz: Das Zürcher Hallenstadion hat die Durststrecke nach dem Wegzug des ZSC überstanden Das Hallenstadion muss aufpassen, nicht von der europäischen Konkurrenz abgehängt zu werden. Ein Bremsklotz: der Denkmalschutz. (www.nzz.ch, 12.5.26)

Wir sind da: im EnergieQuartier Nordstadt Die Karlsruher Nordstadt ist EnergieQuartier von 2026 bis 2028. Lassen Sie uns in diesen drei Jahren und darüber hinaus gemeinsam Lösungen für die Energiewende vor Ort entwickeln! (www.kek-karlsruhe.de, 12.5.26)

Is the best climate bet a cleaner grid or a cleaner sky? In a rare head-to-head test of returns on investment, renewables bested carbon capture in almost all scenarios across the U.S. through 2050 Dollar for dollar, investing in renewable energy provides greater benefits to society than technology to remove carbon dioxide from the atmosphere, according to a new analysis. | Most previous studies of direct air capture (DAC) have looked at whether it removes more carbon dioxide than it produces, or whether it costs society less to remove a ton of carbon from the atmosphere than it does to leave it there–in effect comparing carbon capture with doing nothing. | “Many analyses ask ‘is direct air capture net-negative?' and leave it there, without acknowledging that there is an opportunity cost to investing in direct air capture,” says study team member Yannai Kashtan, a researcher at PSE Healthy Energy, an Oakland, CA-based independent research institute. | Instead, Kashtan and his colleagues set a higher bar for DAC, comparing its return on investment to that of other climate-friendly technologies, namely renewable energy development. (www.anthropocenemagazine.org, 12.5.26)

Hitze im Sommer: Anpassungen der Arbeitswelt gefordert Fast zwei Drittel der Bevölkerung (62 Prozent) haben 2025 über mindestens eine hitzebedingte gesundheitliche Belastung berichtet, wie die Gesundheit Österreich GmbH (GÖG) heute mitgeteilt hat. Im Sommer 2024 seien es sogar 85 Prozent gewesen. Es brauche Klimaschutzmaßnahmen und Anpassungen an die Hitze, auch in der Arbeitswelt, hieß es bei der Pressekonferenz. | Die berichteten Belastungen waren Unwohlsein, Unruhe, Zurückgezogenheit, schlechterer Schlaf und körperliche Beschwerden, erläuterte Andrea Schmidt, Abteilungsleiterin Kompetenzzentrum Klima und Gesundheit der GÖG. Mehr als jede dritte Person (35 Prozent) schlief im Sommer 2025 aufgrund der Hitze schlechter, im Sommer 2024 waren es 60 Prozent, zeigen die Umfragedaten eines noch nicht veröffentlichten GÖG-Berichts. (orf.at, 12.5.26)

André Odermatt im Interview: «Dass mehr Bauen zu tieferen Mieten führt, ist eine Mär» Der Zürcher SP-Stadtrat André Odermatt tritt Ende Mai ab. Nach 16 Jahren als Hochbauvorsteher zieht er Bilanz – und spricht über Niederlagen, Wohnungsnot und Kritik aus den eigenen Reihen. (www.tagesanzeiger.ch, 12.5.26)

Ice core reveals longest-ever continuous record of Earth's climate Data from Antarctica could help to solve the mystery of why ice ages were so brutal. (www.nature.com, 12.5.26)

Fuel shortages and high prices push adoption of EVs in Africa, led by Ethiopia Use of electric vehicles in Africa is surging, led by Ethiopia, as soaring prices and fuel shortages compel countries to opt for cleaner and cheaper transport. (yaleclimateconnections.org, 12.5.26)

Olympic skier sounds alarm on vanishing snow Julia Kern says warming winters are transforming her sport — and pushing her to act. (yaleclimateconnections.org, 12.5.26)

Entlastungsprämie: Ja, nein, vielleicht? Markus Söders gespaltene Persönlichkeit Markus Söders Politik wirkt widersprüchlich: Erst befürwortet er die Entlastungsprämie im Koalitionsausschuss, dann blockiert er sie im Bundesrat. Was steckt dahinter? (www.freitag.de, 12.5.26)

Pilotprojekt für nachhaltigen Wohnungsbau mit PVT-Technologie Die Grübbel Generalunternehmer GmbH aus Bad Oeynhausen hat bei einem Neubauprojekt in Hameln eine nachhaltige Heizungsanlage realisiert, die aus einer Sole-Wasser-Wärmepumpe mit bivalenter Quellenanbindung und Photovoltaik-Thermie-Kollektoren (PVT) der TWL-Technologie GmbH besteht. Das Unternehmen hat die 18 Einheiten der Wohnanlage in serieller Holzbauweise mit vorgefertigten Elementen umgesetzt. Das Institut für Solarenergieforschung Hameln (ISFH) überwacht die Energieströme und die Jahresarbeitszahlen des Systems bis Ende 2027. Wenn die Ergebnisse den Erwartungen entsprechen, will der Generalunternehmer derartige Wohnungseinheiten mit PVT-Anlagen künftig in Serie fertigen. (baurundschau.ch, 12.5.26)

Antarktiskonferenz in Hiroshima: WWF drängt auf Schutz bedrohter Kaiserpinguine Erderhitzung und zunehmender Tourismus bedrohen das Ökosystem der Antarktis, die wiederum das Weltklima stützt. Eine Konferenz sucht nach Lösungen. mehr... (taz.de, 12.5.26)

Konstruktive Sprache: Wie man so kommuniziert, dass andere Menschen ein gutes Gefühl haben An einem Stehtisch treffe ich einen Coach, der mir einige seiner besten Tricks verrät. Auch: Warum man nie »Nicht so schlimm« sagen sollte. (www.zeit.de, 12.5.26)

Digitalisierung in der Schweiz – Experten fordern Datenschutz bei digitalen Gesundheitsdaten Digitalisierungsprojekte haben es schwer in der Schweiz. Auch das neueste des Bundes könnte am Datenschutz scheitern. (www.srf.ch, 12.5.26)

Elektroquote von 99 Prozent: Fast alle Dienstwagen sollen elektrisch fahren - Kommt ein Verbrennerverbot durch die Hintertür? Die Sozialdemokraten im EU-Parlament fordern strikte E-Auto-Quoten für Firmenflotten. Die Christdemokraten haben ganz andere Pläne. - (www.faz.net, 12.5.26)

Beschwerde gegen Zementkonzern: Misereor kritisiert Heidelberg Materials Das katholische Hilfswerk Misereor wirft dem Weltkonzern Heidelberg Materials Verstöße gegen unternehmerische Sorgfaltspflichten des Lieferkettengesetzes vor. mehr... (taz.de, 12.5.26)

Wohnschutz, politische Vertretung und Prämien: Darüber stimmt der Kanton ab Die kantonale Stimmbevölkerung entscheidet am 14. Juni über fünf Vorlagen. Während der Abstimmungskampf zu den wohnpolitischen Forderungen mit harten Bandagen geführt wird, fliegen die anderen Vorlagen unter dem Radar. (tsri.ch, 12.5.26)

Nachhaltige Kredite: Trotz Trump und Co. beschleunigt BNP Paribas den Klimaschutz - Die größte französische Bank BNP Paribas ist dabei, ihr Kreditgeschäft zu dekarbonisieren. Zwischen Profitabilität und Nachhaltigkeit will sie keine Kompromisse machen. - (www.faz.net, 12.5.26)

Ausbau der Stromtrasse Südwestlink: Streit um neue Strommasten als Alternative zu Erdkabeln Wirtschaftsministerin Reiche (CDU) will, dass neue Starkstromleitungen statt unter der Erde überirdisch verlegt werden. Dagegen regt sich Widerstand. mehr... (taz.de, 12.5.26)

Solarparks sollen in der Wüste Regen erzeugen Die Vereinigten Arabischen Emirate wollen mehr Regen. An der Universität Hohenheim gibt es jetzt eine ungewöhnliche Idee: große Solarparks, zusammen mit künstlich angelegten Dünen und Pflanzen. Von Franziska Ehrenfeld.[mehr] (www.tagesschau.de, 12.5.26)

Neue Weltordnung | Von Merkel zu Reiche, und ewig lockt das Molekül – warum Deutschland ein Electrostate werden muss Wir erleben keine Energiekrise, sondern eine Krise der fossilen Energiewirtschaft. Elektronen verdrängen die fossilen Moleküle. Der Electrostate verspricht Zukunft, Resilienz und Autonomie. Doch die aktuelle BundesNegierung möchte ein abhängiger Petrostate bleiben. | Cleantech-Aktien outperformten 2025 um Längen den Nasdaq 100 und S&P 500. Zwischen 2021 und 2023 sparten britische Konsument:innen 70 Milliarden Britische Pfund, weil Windenergie im königlichen Strommix die klimaschädliche Gasproduktion ersetzte. Selbst unter der rechtspopulistischen Trump-Administration gibt Gas in den USA als Stromerzeuger Marktanteile an Wind und Solar ab. China wird der erste Electrostate: Dort wurden im Dezember 2025 dem Stromnetz mehr Batteriekapazitäten hinzugefügt als in den USA im ganzen Jahr 2025 (65 Gigawattstunden). Mittlerweile verkauft China 42 Prozent aller Pkws weltweit, 2000 waren es gerade einmal 3,5 Prozent. (www.zukunftpassiert.de, 12.5.26)

Gebäude sollen sturmfest werden Die Berner Agentur hat für die Kantonale Gebäudeversicherung Freiburg (KGV) eine 360-Grad-Kampagne lanciert. (www.persoenlich.com, 12.5.26)

Gebäude sollen sturmfest werden Die Berner Agentur hat für die Kantonale Gebäudeversicherung Freiburg (KGV) eine 360-Grad-Kampagne lanciert. (www.persoenlich.com, 12.5.26)

DGWZ veröffentlicht Planerhandbuch „Notstromversorgung“ Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) erstellt ein Planerhandbuch zur Notstromversorgung. Kompakter Überblick für Elektrofachbetriebe. | Die Deutsche Gesellschaft für wirtschaftliche Zusammenarbeit (DGWZ) erstellt ein neues Planerhandbuch zur Notstromversorgung, wie sie bekannt gab. Die Veröffentlichung ist im September 2026 geplant, eine Vorbestellung ist ab sofort kostenfrei möglich. | „Das Planerhandbuch enthält Informationen über die führenden Hersteller aus dem Bereich der Notstromversorgung sowie deren Produkte. Außerdem werden Ansprechpartner für Planer mit Kontaktdaten aufgeführt“, schreibt die DGWZ. Das Planerhandbuch biete damit Elektrofachbetrieben einen kompakten Überblick über Anbieter, Produkte und Lösungen im Bereich der Notstromversorgung. Dadurch soll es bei der Marktübersicht, der technischen Planung und der Kontaktaufnahme mit geeigneten Herstellern unterstützen. (www.ikz.de, 12.5.26)

Geplante Kabinettsbeschlüsse zum StromVKG und GModG Zukunftskurs statt fossilem Irrweg: WWF fordert Nachbesserungen bei Strom- und Wärmegesetzen (www.wwf.de, 12.5.26)

Et Cetera in Zürich: Das Lokal wirkt nordisch minimalistisch, doch auf dem Teller geht die Sonne auf Blubbernder Kombucha, geschmacksintensives Gemüse und alkoholfreier Negroni: Drei Frauen setzen am Rand von Wiedikon auf Handarbeit und respektvolle Saisonküche. (www.tagesanzeiger.ch, 12.5.26)

Edge-Wellness: Wie 5G-Sensoren den Stress im Büro wegrechnen Der Montagmorgen in einem modernen Headquarter oder einem hochgerüsteten Homeoffice beginnt nicht mehr mit dem manuellen Lüften oder dem Griff zum Thermostat. Stattdessen arbeitet im Hintergrund ein unsichtbares Nervensystem. Sensoren erfassen die CO2-Konzentration, die Luftfeuchtigkeit, den Geräuschpegel und sogar die feinen Nuancen der Raumakustik. Doch der entscheidende Unterschied zu früheren „Smart Building“-Ansätzen liegt im Ort der Verarbeitung. Die Daten wandern nicht mehr in eine ferne Cloud in Übersee, sondern werden in Millisekunden auf einem lokalen Edge-Server direkt im Gebäude verarbeitet. | Einer der am besten erforschten Faktoren für die Leistung am Arbeitsplatz ist die Luftqualität. Was früher als „dicke Luft“ abgetan wurde, ist heute ein messbarer Produktivitätskiller. (www.it-daily.net, 12.5.26)

Photovoltaik-Check 2026 der Deutschen Umwelthilfe: Vier von fünf Großstädten nicht auf Kurs Der dringend notwendige Photovoltaik-Ausbau geht deutschlandweit nicht schnell genug voran: Mit 17 von 82 Großstädten hat nur rund ein Fünftel in den letzten zwei Jahren genug neue PV-Anlagen installiert. | Schleppender Photovoltaik-Ausbau in deutschen Städten: DUH vergibt 44 rote, 21 gelbe und 17 grüne Karten — Vorreiter sind u. a. Hanau, Paderborn und Ulm, alle Millionenstädte unter den Schlusslichtern | Wichtiger Faktor zum Erreichen der Klimaziele: In untersuchten Großstädten schlummern rund 18 Prozent des bundesweiten PV-Potenzials auf Dächern | DUH fordert Umlenken von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche: Dach-Photovoltaik und Bürgerenergie stärken statt ausbremsen (www.duh.de, 12.5.26)

How are countries turning climate commitments into action? Our Climate Policy Database just got an update: We now cover over 6,700 climate-related policies worldwide, spanning from agriculture to transport. | Explore it https://climatepolicydatabase.org | ClimateAction #Sustainability #ClimatePolicy | @newclimate.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 12.5.26)

30 Berner Energiefirmen wollen Strom aus dem Grimselgebiet – Streit um die neuen Eigentumsverhältnisse im Grimselgebiet Rund 30 Berner Energieunternehmen wollen neu einen Anteil an den Wasserkraftwerken im Grimselgebiet. Als Folge davon werden die städtischen Energieversorger aus Basel und Zürich künftig weniger Strom aus dem Berner Oberland beziehen. | Mehrere Hunderttausende Menschen werden jährlich mit Strom aus dem Grimselgebiet versorgt. Betrieben werden die dortigen Stauseen und Turbinen von den Kraftwerken Oberhasli (KWO), die aktuell im Besitz von vier Energieversorgern sind: Die Hälfte der Aktien besitzt der Berner Energiekonzern BKW, die andere Hälfte gehört den städtischen Energiewerken aus Basel (IWB), Bern (EWB) und Zürich (EWZ). | Doch der Strom aus dem Berner Oberland ist begehrt. Deshalb möchten nun auch andere Energiefirmen einen Anteil an der KWO. Am Montag haben sich rund 30 kleine und mittelgrosse Energieversorger aus dem Kanton Bern zu einem Konsortium zusammengeschlossen. Ihr Ziel: fünf bis zehn Prozent der Aktien an der KWO. (www.srf.ch, 12.5.26)

Philipp von Steinaecker und Chiara Tonelli: Eine Sinfonie steigt in die Berge Unsere Musikkritikerin Christine Lemke-Matwey ist passionierte Bergsteigerin. Klassik und Berge, das passt nicht zusammen, fand sie. Bis sie zwei alpine Musiker traf. (www.zeit.de, 12.5.26)

Deutschland verliert wöchentlich 8,5 Stunden pro Kopf 8,5 Stunden pro Woche für manuelle Aufgaben: Im EU-Vergleich verlieren Firmen in Deutschland am meisten Zeit durch fehlende Integration. | Die Digitalisierung der europäischen Wirtschaft steht vor einer signifikanten Hürde: dem hohen Zeitaufwand für manuelle Tätigkeiten. Der aktuelle Benchmark-Bericht „State of Integration & AI 2026“, veröffentlicht vom Integrationsdienstleister Frends, verdeutlicht die wirtschaftlichen Folgen dieser Ineffizienz. Basierend auf einer Befragung von 611 IT- und Geschäftsentscheidern in sechs europäischen Märkten (Deutschland, Niederlande, Finnland, Schweden, Norwegen und Dänemark) zeigt die Untersuchung, dass ein typisches europäisches Unternehmen mit 1.000 Mitarbeitern jährlich 10,7 Millionen Euro durch manuelle Arbeit verliert. Dies entspricht rechnerisch einem kompletten Arbeitstag pro Woche und Mitarbeiter, der nicht produktiv genutzt werden kann. (www.it-daily.net, 12.5.26)

Unerfüllter Kinderwunsch: Zwischen medizinischen Möglichkeiten und religiösen Deutungen Der Wunsch nach einem eigenen Kind bleibt für schätzungsweise jedes sechste Paar über Monate, Jahre oder dauerhaft unerfüllt. Obwohl Wunscheltern diese Situation in der Regel als existenzielle Krise erleben, erfährt sie gesellschaftlich wenig Aufmerksamkeit. Die Fortpflanzungsmedizin scheint mit der künstlichen Befruchtung eine einfache und erfolgsversprechende Lösung anzubieten. Tatsächlich jedoch stellen die medizinischen Möglichkeiten Wunscheltern vor neue Herausforderungen, die je nach persönlichem Glauben unterschiedlich gedeutet und bewältigt werden. | Unfruchtbarkeit ist nach wie vor ein Tabuthema. Entsprechend wird häufiger über statt mit denjenigen Menschen gesprochen, die betroffen sind. Für meine qualitative Studie führte ich rund 30 Gespräche mit Wunscheltern. Ein gutes Drittel der Befragten war in christlichen Freikirchen engagiert und gehörte damit zum evangelikalen Christentum, der andere Teil bezeichnete sich als weder religiös noch spirituell. (www.religion.ch, 12.5.26)

Wetterleuchten: In der Zardinistrasse | Anna Jikhareva will mehr Denkmäler für vergessene Held:innen Es war eine ernsthaft-feierliche Menge, mit der ich mich letzten Samstag vor der Brauerstrasse Nummer 26 im Zürcher Kreis 4 wiederfand. Gekommen, um Abschied zu nehmen von Alfredo Zardini, einem italienischen Arbeiter, der an dieser Stelle vor 55 Jahren dem Schweizer Rassismus zum Opfer fiel. Und um die Kontinuitäten dieses Rassismus anzuprangern, weil schon bald die nächste Initiative der SVP ansteht, die Grenzen ziehen will, begrenzen, ausschliessen. | Zardini, der aus Venetien nach Zürich kam, um als Zimmermann zu arbeiten, von Frau und Kindern getrennt, war vierzig Jahre alt, als er in der Bar, die damals hier stand, zu Tode geprügelt wurde von einem Anhänger der «Bewegung gegen die Überfremdung». So alt wie ich jetzt. Stundenlang lag er auf dem Trottoir, bis jemand eine Ambulanz rief, zu spät, Zardini starb auf dem Weg ins Spital. (www.woz.ch, 12.5.26)

L’Œuvre d’Orient: Brückenbauer in einer zerbrechenden Welt - - Seit fast zwei Jahrhunderten begleitet die Organisation L’Œuvre d’Orient die katholischen Kirchen des Orients in der festen Überzeugung, dass die christlichen Gemeinschaften wesentliche Akteure für den sozialen Zusammenhalt und den Frieden in Ländern sind, die von wirtschaftlichen, politischen und sozialen Krisen erschüttert werden. Vom 9. bis 11. Mai lud L’Œuvre d’Orient anlässlich ihres 170. Jubiläums 150 Persönlichkeiten der orientalischen Christenheit nach Paris ein. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 12.5.26)

Wie das Alpenwasser die moderne Schweiz antrieb Lange Zeit stand das Alpenwasser für Gefahr und Zerstörung. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wurde es zunehmend zu einer wichtigen Energieressource. Erste Initiativen kamen von Privaten wie einem Hotelier in St. Moritz. Er installierte im Jahr 1879 die erste elektrische Beleuchtung der Schweiz. | Über Jahrhunderte hinweg bedrohte das Wasser die Menschen in den Alpen. Wildbäche rissen Brücken fort. Reissende und unberechenbare Flüsse überfluteten regelmässig die mühsam bewirtschafteten Talböden, wodurch ganze Existenzen in den Fluten versanken. Doch am Ende des 19. Jahrhunderts veränderte eine technologische Revolution dieses Bedrohungsszenario grundlegend. Aus der zerstörerischen Naturgewalt wurde ein nationaler Schatz: die sogenannte weisse Kohle. | Den entscheidenden Funken zündete die Elektrotechnische Ausstellung in Frankfurt am Main im Jahr 1891: Dort bewiesen Fachleute aus ganz Europa erstmals öffentlich, dass sich Strom über weite Distanzen transportieren lässt. (dievolkswirtschaft.ch, 12.5.26)

Ohne Massnahmen droht eine Versorgungslücke | Michael Frank, Direktor Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE), Aarau Wie sicher ist die Stromversorgung der Schweiz? Mit dem Stromversorgungs-Index legt der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE) erstmals ein einfaches, aussagekräftiges Instrument vor, das dieser Frage auf den Grund geht. Der Index dient als Frühwarnsystem: Er zeigt auf, ob die Schweiz mit Blick auf 2050 ihre gesetzlichen Versorgungsziele erreicht und wo dringender Handlungsbedarf besteht, damit die Stromversorgung auch in Zukunft gewährleistet bleibt. | Der Index setzt sich aus fünf Indikatoren zusammen, die jährlich aktualisiert werden: Stromnachfrage, erneuerbare Energien, Flexibilität, zusätzliche Stromproduktion sowie Netz. Keiner dieser Bereiche ist auf Kurs. Für das Jahr 2035 erreicht der Index nur 82 von 100 Punkten, für 2050 gar lediglich 69 Punkte. Damit verfehlt die Schweiz die gesetzlichen Versorgungsziele deutlich. (dievolkswirtschaft.ch, 12.5.26)

Warum die Schweiz ein Stromabkommen mit der EU braucht Die Schweiz ist eng in das europäische Stromsystem eingebunden. Rechtlich gehört sie aber nicht zum Strombinnenmarkt der EU. Das schafft zunehmend Kosten und Risiken bezüglich Versorgungssicherheit und Sicherstellung des stabilen Betriebs der Stromnetze. Das geplante Abkommen mit der EU sichert die Einbindung der Schweiz ins europäische Stromsystem ab und stärkt den Handel und den Austausch von Strom in Europa. | Die Schweiz ist physikalisch eng ins europäische Stromsystem eingebunden. Über 41 Leitungen fliesst ständig Strom über die Grenzen. Seit den 1990er-Jahren hat die EU einen integrierten Strombinnenmarkt aufgebaut. Gehandelt wird Strom für denselben Tag oder Tage, Wochen oder Monate im Voraus. Die Mengen übersteigen den Schweizer Stromverbrauch um ein 30-Faches. Einheitliche Marktregeln und die optimierte Nutzung der grenzüberschreitenden Netzkapazitäten schaffen volkswirtschaftlich effiziente Preis- und Knappheitssignale für Strom. (dievolkswirtschaft.ch, 12.5.26)

Klimawandel: Forscher erwarten Negativrekord  Der Klimawandel steuert in diesem Jahr auf einen Höhepunkt zu. Von Jänner bis April seien weltweit mit über 150 Millionen Hektar über ein Fünftel mehr Land verbrannt als beim bisherigen Negativrekord, teilte die Forschungsgruppe World Weather Attribution (WWA) am Dienstag mit. (www.krone.at, 12.5.26)

Katholikenkomitee befasst sich mit Renten-Thema - - Das Zentralkomitee der deutschen Katholiken berät bei seiner Frühjahrsvollversammlung über die Rente und wie es mit dem Reformprozess der katholischen Kirche in Deutschland weitergehen soll. Die KNA berichtet über die Vollversammlung aus Würzburg kurz vor dem deutschen Katholikentag. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 12.5.26)

Der Strommarkt wird marktnäher und flexibler Künftig soll mehr Strom aus erneuerbaren Quellen stammen. Die neue Regulierung sorgt dafür, dass sich die Einspeisevergütungen für die Produzenten stärker am Markt orientieren und das Stromnetz effizienter genutzt wird. (dievolkswirtschaft.ch, 12.5.26)

Warum die Alpen im Schweizer Volkslied überhöht werden | «Das heile Bild der Alpen im Volkslied kann inmitten der düsteren Weltlage wieder zum inneren geistigen Reduit werden» Roman Walker hat die Rolle der Berge in den Schweizer Volksliedern untersucht. Er sagt, wir überhöhten die Alpen als Sehnsuchtsort — aus gutem Grund. | Roman Walker, «Die Alpen im Lied der Schweiz», Zytglogge-Verlag 2026, 368 S., 38 Franken. (www.nzz.ch, 12.5.26)

"Wälder sterben einen relativ stillen Tod" Deutschland wird kein afrikanisches Klima bekommen, sagt der Dürre-Experte Andreas Marx. Dennoch bedeute der Klimawandel viel Stress, vor allem für die Forsten und Wälder. Sommerliches Wassersparen sei eher bei der Industrie sinnvoll. - (klimareporter.de, 12.5.26)

Birkhahn-Balz: Das willst du wissen zum Naturschauspiel in den Alpen | So faszinierend dieser Alpenbewohner auch ist – diese Regeln sind überlebenswichtig Wenn sich die Birkhähne in den Balzarenen der Alpen zum Tanz treffen, geht es darum, die Birkhennen zu beeindrucken. Ein faszinierendes Naturschauspiel. | Von April bis Juni treffen sich Birkhähne in den Alpen in Balzarenen und kämpfen um Weibchen. Das ist ein Spektakel. Aber weil die Tiere sehr sensibel sind, solltest du diese Regeln unbedingt befolgen. | Wichtig ist immer: Halte Distanz. Du kannst die Vorführungen mit genügend Abstand auch kurz geniessen, am besten natürlich auf einer geführten Tour mit Experten. | Das Problem ist meist auch: Die Hähne verlassen den Balzplatz nicht, auch wenn Menschen sie beobachten und stören. «Aber wenn die Luft nicht rein ist, kommen die Hennen nicht aus ihren Verstecken und es findet keine Paarung statt», sagt Rey. | Bleib am besten einfach immer auf den Wegen. Die Balzplätze sind normalerweise etwas abseits. Teilweise hat es auch Ranger unterwegs und wenn in einem Gebiet aufgrund der Balzzeit ein Weg gesperrt ist, (www.watson.ch, 12.5.26)

Die Öl- und Gaskrise macht saubere Energien zu einer sicherheitspolitischen Priorität Der Nahostkonflikt zeigt deutlich, wie die Abhängigkeit von importierten fossilen Brennstoffen Staaten wie die Schweiz anfällig für Krisen und Versorgungsengpässe macht. Saubere Energie erscheint nicht nur als eine klimapolitische Notwendigkeit, sondern auch ein Gebot der nationalen Sicherheit. (www.swissinfo.ch, 12.5.26)

Es funktioniert mit den erneuerbaren Energien – wenn wir es richtig machen – Fabienne Thomas, Co-Geschäftsführerin, Aeesuisse, Bern Die Schweiz steht mitten in der Transformation ihres Energiesystems. Der Ausbau der erneuerbaren Energien schreitet voran. Besonders sichtbar ist dies bei der Photovoltaik, die 2025 mit rund 300'000 PV-Anlagen 14 Prozent des Gesamtstromverbrauchs der Schweiz bereitstellte. Strom wird zunehmend dezentral produziert, etwa auf Hausdächern oder in Gewerbebetrieben. Damit stellt sich die entscheidende Frage, wie wir sicherstellen, dass ein solches System auch künftig zuverlässig funktioniert. | Die Antwort ist einfach. Strom muss dann genutzt werden, wenn er verfügbar ist. Ein Beispiel zeigt das deutlich. An sonnigen Sommertagen produzieren Solaranlagen um die Mittagszeit besonders viel Strom. Das Angebot ist hoch, die Preise sinken. Wenn ein Betrieb seine Produktion gezielt in diese Stunden legt oder Haushalte Geräte dann laufen lassen, wird der Strom direkt genutzt. Ohne diese Abstimmung entstehen Überschüsse, die das Netz belasten. (dievolkswirtschaft.ch, 12.5.26)

Die Schicksalsfrage der Katholiken Hunderttausende sind es früher gewesen, jetzt werden zum Katholikentag noch 30.000 Besucher erwartet. Im Programm wird durchgängig gegendert, die Kirche sucht gesellschaftlichen Anschluss. Doch ist das die Lösung – oder liegt hier vielmehr das Problem? (www.welt.de, 12.5.26)

Grüne Investments: Nachhaltige Geldanlagen weniger gefragt In Zeiten des Klimawandels sollte Nachhaltigkeit auch bei der Geldanlage eine Rolle spielen. Doch die Entwicklung ist gegenteilig, bis auf wenige Ausnahmen. Von Heidi Radvilas.[mehr] (www.tagesschau.de, 12.5.26)

Die Rückkehr der Kreidezeit Eine Allianz von Fachleuten will eine Debatte über wirksamen Unterricht, Lesenlernen und Bildungsqualität anstossen. Die Reaktion darauf zeigt allerdings vor allem eines: Wer heute systematisches Lernen verteidigt, gerät erstaunlich schnell unter Restaurationsverdacht. Das verrät viel über die heutige Diskurskultur. - (www.journal21.ch, 12.5.26)

Energiewende – so einfach wie Pizzabestellen Aus Millionen Datensätzen entwickelten Experten des Erneuerbaren-Verbandes BEE und Fraunhofer IEE einen simulationsfähigen Energiewenderechner. Mit diesem verbindet sich die Hoffnung, in Landkreisen und Städten den Zubau und den Einsatz von Ökoenergien zu optimieren und mehr Akzeptanz zu erreichen. - (klimareporter.de, 12.5.26)

Lokale Klimapolitik in Deutschland: Rollback mit finanziellen Folgen In Magdeburg haben CDU, FDP und AfD Geld für Klimaschutz gestrichen. Die Stadtverwaltung warnt, dass Millionen Euro Fördergeld auf der Kippe stehen. mehr... (taz.de, 12.5.26)

Eine symbiotische Zukunft Das Reich der Pilze liefert effiziente, regenerative Lösungen für die Industrie von morgen. Myzel-Innovationen in Bau, Elektronik und Bergbau beantworten drängende Ressourcen- und Klimafragen durch die Kraft der Biofabrikation. (www.energiezukunft.eu, 12.5.26)

Zielszenario: Erneuerbare Wärmenetze und Wärmepumpen Die Bundesregierung will weiter Öl und Gas bei der Wärmeversorgung zulassen und setzt zudem auf Wasserstoff und Biomethan. Deutsche Großstädte haben andere Pläne, wie eine Auswertung bisheriger Wärmepläne zeigt. (www.energiezukunft.eu, 12.5.26)

Fünfstelliger Betrag: Abgelehnte Porträts von Martin Neukom werden verkauft Nachdem der grüne Regierungsrat Martin Neukom die Gemälde von Hans Witschi abgelehnt hat, stehen sie in einer Zürcher Galerie zum Verkauf. Laut dem Galeristen liegen bereits Angebote im fünfstelligen Bereich vor. (tsri.ch, 12.5.26)

Anders Fogh Rasmussen: Ehemaliger NATO-Chef wirbt für Aufbau von neuem Staatenbündnis - Anders Fogh Rasmussen führte die NATO, als es an der Bündnistreue der USA noch keine Zweifel gab. Nun bereitet ihm das Verhalten der Trump-Regierung große Sorgen - und er schlägt neue Wege vor. - (www.faz.net, 12.5.26)

11.5.26

Birkhahn-Balz: Das willst du wissen zum Naturschauspiel in den Alpen Wenn sich die Birkhähne in den Balzarenen der Alpen zum Tanz treffen, geht es darum, die Birkhennen zu beeindrucken. Ein faszinierendes Naturschauspiel. (www.watson.ch, 11.5.26)

Birkhahn-Balz: Das willst du wissen zum Naturschauspiel in den Alpen Wenn sich die Birkhähne in den Balzarenen der Alpen zum Tanz treffen, geht es darum, die Birkhennen zu beeindrucken. Ein faszinierendes Naturschauspiel. (www.watson.ch, 11.5.26)

Stellungnahme zur Luftfahrtstrategie der Bundesregierung Germanwatch, zusammen mit Bundesvereinigung gegen Fluglärm (BVF) und Verkehrsclub Deutschland (VCD), hat eine Stellungnahme zum Referentenentwurf der Bundesregierung für eine neue Luftfahrtstrategie eingereicht. Konkrete Änderungsvorschläge zum Text des Referentenentwurfs ergänzten diese Stellungnahme. (www.germanwatch.org, 11.5.26)

Besseres Leben unter Schutz? 11. Mai 2026/Kiel. Wie wirken sich Meeresschutzgebiete auf Fischbestände und Nahrungsnetze aus? Und in welchem Maße tragen Algenriffe zur Kohlenstoffspeicherung im Meer bei? Dies sind nur zwei Fragen, die ein Forschungsteam des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel während der Expedition AL652 beantworten möchte, die am Wochenende gestartet ist. Die Fahrt führt in Ostsee-Schutzgebiete in der deutschen Ausschließlichen Wirtschaftszone. (www.geomar.de, 11.5.26)

April 2026: Earth's fourth-warmest April on record Global sea surface temperatures were the second-highest on record for April. (yaleclimateconnections.org, 11.5.26)

Grundgesetz: Schon mal was von „Laborative“ gehört? Viele linke Denker können mit dem Parlamentarismus nichts anfangen. Das ist in autoritären Zeiten gefährlich. Eine radikale Form des Parlamentarismus müsste unbedingt die Sphäre des Konsums demokratisieren (www.freitag.de, 11.5.26)

Das ewz hat Rekordgewinne gemacht – jetzt ist es Zeit, dass die Bevölkerung davon profitiert. Die Volksinitiative der AL verlangt eine einmalige Volksdividende von 80 Millionen Franken – 340 Franken pro Haushalt oder Betrieb. | JA zum ewz-Bonus am 14. Juni! | https://al-zh.ch/blog/2026/05/ja-zum-ewz-bonus/ | @alternativeliste.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 11.5.26)

Hug: Güezihersteller wird Hauptsponsor der Schweizer Pfadi Die Partnerschaft gilt seit Anfang Mai 2026 und umfasst neben dem Sponsoring auch Produktlieferungen in Pfadilager. | Im Rahmen der Zusammenarbeit liefert Hug Pakete mit Produkten der Marken Darvida und Wernli an Pfadilager in der ganzen Schweiz. | «Gemeinsam fördern wir Werte, die verbinden — und stärken junge Menschen darin, Verantwortung für morgen zu übernehmen», lässt sich Anna Hug, Co-Geschäftsleiterin der Hug AG, in einer Medienmitteilgun zitieren. Philippe Keller, Geschäftsleiter der Pfadibewegung Schweiz ergänzt: «Mit Hug gewinnen wir einen Hauptsponsor, der dank seinem Engagement für soziale Verantwortung und Nachhaltigkeit optimal zu den Werten der Pfadibewegung passt.» (www.persoenlich.com, 11.5.26)

Trümmer auf Abwegen: Das unterschätzte Risiko von Mondeinschlägen Ein Asteroid muss die Erde nicht direkt treffen, um die menschliche Zivilisation in ernsthafte Gefahr zu bringen. Ingenieurwissenschaftler:innen der University of California San Diego (UCSD) und der University of Arizona untersuchen ein bislang wenig beachtetes Szenario: Was passiert, wenn ein großer Himmelskörper auf dem Mond einschlägt? Ihre Antwort ist beunruhigend – denn die Trümmer eines solchen Einschlags könnten die Satelliten zerstören, auf denen Telekommunikation, Navigation, Wettervorhersage und militärische Infrastruktur der Erde beruhen. (www.trendsderzukunft.de, 11.5.26)

Giant map reveals thousands of cities worldwide with successful green policies Greenhouse-gas emissions from burning fossil fuel have been mapped across thousands of cities worldwide. (www.nature.com, 11.5.26)

Volle Kassen durch Iran-Krieg Der Iran-Krieg geht von seinem Beginn an mit großer Disruption auf dem internationalen Energiemarkt einher. Vom explodierenden Ölpreis profitieren nicht nur Ölkonzerne. Auch die Green-Tech-Branche kann mit ihren Batterien, Solarpaneelen und E-Autos punkten. Besonders China fand hier neue, energiehungrige Kunden. (orf.at, 11.5.26)

Faschismusdebatte: Wie Demokratien zu menschenfeindlichen Regimen werden Der Soziologe Jan Philipp Reemtsma mahnt an, nicht ständig vom Faschismus zu reden. Hat er den Ernst der Lage nicht erkannt? (www.zeit.de, 11.5.26)

Neue Konferenz für integrierte Kommunikation In Bern soll am 21. Oktober 2026 der erste auf Corporate Newsrooms spezialisierte Fach-Event der Schweiz stattfinden. (www.persoenlich.com, 11.5.26)

Blick in die Mercedes-Geschichte ohne Archivmaterial Die Kreativagentur Charles Blunier & Co. hat für Mercedes-Benz den Film «140 Years» entwickelt. Die Produktion entstand zum 140-jährigen Markenjubiläum und begleitete die Weltpremiere der neuen S-Klasse. (www.persoenlich.com, 11.5.26)

«Wir bringen einen frischen Spirit rein» Publicis Lausanne und Zürich heissen neu Leo. Die Beiden Executive Creative Directors Robert van den Heuvel und Samuel Wicki über das Rebranding, den KI-Ansatz «HI x AI» – und warum Technologie bei Leo keine Jobs kostet, sondern neue schafft. (www.persoenlich.com, 11.5.26)

Mit neuem Tool wird Klimaschutz jetzt messbar Windräder, Speicher und Photovoltaik – aber was bringt das alles? Ein neues Berechnungstool liefert nun die Antwort darauf und ermöglicht eine detaillierte Darstellung von Emissionen und Energieverbrauch.  (www.krone.at, 11.5.26)

Zukunft des Heizens: Großstädte setzen auf Wärmepumpen und Fernwärme Die Umweltorganisation BUND hat die Wärmepläne von 38 Großstädten untersucht. Die Mehrheit hat sich in Richtung Erneuerbare aufgemacht. mehr... (taz.de, 11.5.26)

Vatikan: Christen und Buddhisten gemeinsam für „entwaffnenden Frieden" - - Die beiden religiösen Traditionen Buddhismus und Christentum lehren gemeinsam, dass „der Frieden zuerst die Herzen entwaffnet, bevor er die Hände entwaffnet“: Das betonen die Vatikan-Vertreter für den Interreligiösen Dialog anlässlich des Vesakh-Festes in einem Brief vom Montag an die buddhistische Gemeinschaft. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 11.5.26)

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