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Wichtiger Schritt hin zu 100% #OpenAccess: Die Schweizer Hochschulen haben mit Elsevier und Springer Nature "Lesen & Publizieren"-Verträge abgeschlossen Einen Artikel in "Clinical Immunology" oder im "Journal of Materials Science" frei zugänglich machen? Dank Verträgen zwischen Hochschulen und Verlagen bezahlen Schweizer Forschende dafür keine Gebühr mehr. | Seit 2018 haben die Hochschulbibliotheken und swissuniversities mit den drei grössten Wissenschaftsverlagen Elsevier, Springer Nature und Wiley verhandelt. Seit 2020 ist auch der SNF beteiligt. Die Hochschulen wollten die bisherigen Vereinbarungen im Sinne der Nationalen Open-Access-Strategie weiterentwickeln. | Nun haben die Gespräche einen grossen Durchbruch gebracht. Neu regeln die Verträge mit Elsevier und Springer Nature nicht nur den Zugang zu Publikationen ("Lesen"), sondern schliessen auch die Veröffentlichung von frei verfügbaren Artikeln in mehr als 4000 Zeitschriften ein ("Publizieren"). "Für die Forschenden fallen damit keine Kosten und weniger Arbeit an, was sie massiv entlastet", sagt Matthias Egger, Präsident des Nationalen Forschungsrats des SNF. … (www.snf.ch, 16.7.20)
Die Nationalbank redet den Klimawandel klein [19.06.2020 von Stefan Boss] Die Klimaerhitzung könnte zu einer Finanzkrise führen, die schlimmer wird als die von 2008, warnt die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in einer Studie und fordert die Zentralbanken zu einem Strategiewechsel auf. Die Schweizerische Nationalbank investiert trotzdem weiterhin kräftig in Ölfirmen. (www.moneta.ch, 16.7.20)
Chicago Learned Climate Lessons from Its Deadly 1995 Heat Wave The city was initially slow to change after the disaster killed 739 people, but is now a model for heat preparedness (www.scientificamerican.com, 16.7.20)
Digitale Medien, Unmittelbarkeit und Demokratie – Zukunft-Zum-Zuhören Die digitalen Medien haben durch ihre Möglichkeiten der orts- und zeitunabhängigen Nutzung nicht nur in unser Alltagsleben tief eingegriffen, sondern auch in das Grundverständnis von Demokratie, Öffentlichkeit und Politik. | Es scheint, dass dadurch eine neue Form von Teilhabe und Bürgerbeteiligung geschaffen werden konnte, die unmittelbar auf politisches Geschehen eingreifen kann. | Der Podcast diskutiert diese Entwicklung und hinterfragt das Phänomen "Unmittelbarkeit" und dessen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und ihre Zukunftsfähigkeit. (open.spotify.com, 16.7.20)
CATL und Honda: Entwicklung von Batterien für Elektroautos Honda und CATL wollen gemeinsam Batteriezellen entwickeln und haben auch Second-Life-Anwendungen und Recycling von Altbatterien im Blick. (energyload.eu, 16.7.20)
Wenn ein Faktencheck zu Behauptungen verkommt Wie Faktenchecks nicht zu machen sind, zeigen die Gegner der Konzernverantwortungsinitiative. || Die Richtigkeit von Aussagen überprüfen, verspricht die Plattform «guter-punkt.ch». Und scheinbar zu staatspolitischer Verantwortung bekennend verspricht sie, dass es ihr darum gehe, die «wichtige Diskussion zur Konzern-Verantwortungs-Initiative (zu) versachlichen» und «zur Debattenkultur» beizutragen. KVI-Faktencheck wird es auch genannt. Die Prüfung der Richtigkeit müsste also — wie uns Wikipedia lehrt — «anhand von nachprüfbaren, rationalen und objektiven Fakten» erfolgen. | Der Anspruch ist hoch, offensichtlich zu hoch für «SuccèSuisse», einer bei der Kommunikationsagentur furrerhugi angesiedelten Stelle, die den KVI-Faktencheck verantwortet. Unter den acht Kapitelüberschriften mit insgesamt 22 Texten richtet sich die Überprüfung nur gegen Behauptungen deklarierter Aussagen der Konzernverantwortungs-Initianten. Die Behauptungen der Gegner werden nicht nur nicht hinterfragt. … (www.infosperber.ch, 16.7.20)
8 Rappen mehr fürs Benzin sollen das Klima retten Um den CO2-Ausstoss auf null zu bringen, muss sich der Strassenverkehr massiv verändern. Herkömmliches Benzin soll teurer werden, synthetischer Treibstoff dafür günstiger. Auch ein massiver Ausbau der Solaranlagen soll helfen. (www.20min.ch, 16.7.20)
SOLARSTROM IN DER SCHWEIZ | Bahn frei für grosse Solaranlagen? Es geht schleppend voran mit der Sonnenenergie. Für KMU und Bauern ist es unattraktiv, grosse Solaranlagen auf ihre Dächer zu bauen. Jetzt will der Bundesrat vorwärts machen. || Die Schätzungen zum Sonnenpotenzial gehen aber teilweise weit auseinander — eine neue Studie der ETH Lausanne beziffert das Potenzial auf Hausdächern auf nur 24 Terawattstunden, wie die NZZ am Sonntag berichtet. Also ungefähr auf die Hälfte dessen, was das BFE berechnet hat. Wie dem auch sei: mehr als die heutigen rund 2,5 Terawattstunden geht allemal. (www.beobachter.ch, 16.7.20)
New white paint reflects up to 98% of the sun's heat With some simple chemical tweaks, cooling paint could more effectively reflect solar energy under a glaring sun. | Whitewashed buildings that stay cool by reflecting heat are a mainstay in the Mediterranean. But not all white paint is created equal. Now researchers have made an ultra-white cooling paint that reflects up to 98 percent of the sun's heat. | The new paint, reported in the journal Joule, could cool buildings more efficiently and significantly bring down cooling costs compared to conventional white cool-roof paints. | Cooling living environments in an energy-efficient manner has become an “urgent challenge” as climate changes causes heat islands, researchers at the University of California, Los Angeles write in the paper. | White cooling paints are an established cooling technology that help bring down indoor temperatures and thus save the electricity used for air-conditioning in hot climates. (www.anthropocenemagazine.org, 16.7.20)
Wie erneuerbare Energien marktnahe gefördert werden Mit der Revision des Energiegesetzes soll die Förderung der Erneuerbaren verlängert und reformiert werden. Während die BKW die vom Bundesrat vorgeschlagene Ablösung der Einspeisevergütung durch Investitionsbeiträge begrüsst, verlangen andere Akteure eine gleitende Marktprämie. In einem solchen Modell aber müssten die Konsumenten sämtliche Marktrisiken der Investition tragen. (blog.bkw.ch, 16.7.20)
Mit Schwung aus der Krise: Deutschland kann die Energiewende pushen und der Wirtschaft einen Innovationsstoß versetzen Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Strommarkt waren massiv. Wie kommt man nun wieder mit Schwung aus der Krise? | Die COVID-19 Krise hat alle gesellschaftlichen Bereiche getroffen und abrupt abgebremst. Dies gilt auch für die Energiewirtschaft. Dabei standen für die leistungsstarke Windindustrie zu Beginn der Krise zunächst Fragen zur Sicherung von Lieferketten im Fokus. Mit dem Lockdown ging es dann vor allem um den Schutz der eigenen Mitarbeiter. Danach stand die Organisation von Arbeitsabläufen aus dem Homeoffice, die Sicherstellung des Baustellenbetriebs und der Servicedienstleistungen auf der Tagesordnung. Der intensive Austausch mit den Krisenstäben in den Bundesländern und im Bundeswirtschaftsministerium trug zur im Wesentlichen gut geordneten Situationen für die Branche bei. Allerdings zeigte sich schnell, dass an einer anderen Stelle das bisherige System aus den Fugen geriet. (www.energie-klimaschutz.de, 16.7.20)
Climate Emergency Europe! FridaysForFuture letter to EU-Leaders This is our open letter and our demands to global leaders, signed by thousands of activists, scientists, representatives of civil society and influencers. || #FacetheClimateEmergency: In einem offenen Brief an EU-Entscheider*innen rufen 150 Wissenschaftler*innen aus aller Welt auf zu entschlossenem Handeln zur Klimastabilisierung — darunter PIK-Forscher @rahmstorf und #Schellnhuber @PIK_Klima (climateemergencyeu.org, 16.7.20)
Mehr Klimaschutz durch Bürgerräte? In Frankreich hat kürzlich ein Bürgerrat seine Vorschläge zur Klimapolitik veröffentlicht. Emmanuel Macron hatte die mit zufällig ausgewählten Bürger*innen besetzte Versammlung beauftragt, konkrete Klimaschutzmaßnahmen zu entwickeln. Damit reagierte der französische Staatspräsident auf die sogenannten Gelbwestenproteste, die sich unter anderem gegen höhere Benzinpreise gerichtet hatten. Die Ergebnisse des Bürgerrats sind erstaunlich ambitioniert: Die Teilnehmer*innen wollen das Ende der Inlandsflüge, fordern eine Absenkung des Tempolimits auf 110 km/h, eine Klimasteuer für Wohlhabende und sie wollen den Klimaschutz in der Verfassung verankern. Für Prof. Dr. Hans-J. Lietzmann vom Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung an der Bergischen Universität Wuppertal kommt das wenig überraschend. Seiner Erfahrung nach haben gut organisierte Bürgerversammlungen das Potenzial, in stark aufgeladenen politischen Debatten faire Lösungen zu finden. (www.riffreporter.de, 16.7.20)
Solar Orbiter: Erste Bilder aus nächster Nähe zur Sonne Der Solar Orbiter wird der Sonne so nahekommen, wie keine andere Sonde zuvor. Nun gibt es die ersten Nahaufnahmen unseres Zentralgestirns. | Als Beispiel nennt Müller auf einer online übertragenen Pressekonferenz der Europäischen Weltraumagentur eine Erscheinung, dem die Forscher den Namen »campfires«, also Lagerfeuer, gegeben haben. Auf den hoch aufgelösten Aufnahmen im Ultraviolett sind — selbst in Bereichen der Sonnenkorona, die eigentlich als eher ruhig gelten — zahlreiche winzige Ausbrüche erkennbar. Solche »Nanoflares« könnten hinter einem Rätsel der Sonnenphysik stecken, der Frage nämlich, warum die Umgebung der Sonne um Größenordnungen heißer ist als die Oberfläche. Ob wirklich die kleinen Lagerfeuer hinter dem Effekt stecken, müsse aber noch genauer untersucht werden, sagt Müller. (www.spektrum.de, 16.7.20)
OGCI sets carbon intensity target This is a further step in support of the Paris Agreement by the companies leading the oil and gas industry response to climate change | OGCI member companies set a target to reduce by 2025 the collective average carbon intensity of their aggregated upstream oil and gas operations || The Oil and Gas Climate Initiative (OGCI) today announced a target to reduce the collective average carbon intensity of member companies' aggregated upstream oil and gas operations to between 20 kg and 21 kg CO2e/boe by 2025, from a collective baseline of 23 kg CO2e/boe in 2017. (www.prnewswire.co.uk, 16.7.20)
Mexikos tödliche Windkraft Ein Massaker an der indigenen Bevölkerung im Süden Mexikos zeigt die Schattenseiten der Energiewende. Im Land sollen riesige Windparks entstehen – um jeden Preis. Die Betreiber kommen zumeist aus Europa. (www.welt.de, 16.7.20)
Wie entstehen eigentlich Klimamodelle? Klima ist nicht Wetter – und kann auch nicht genauso vorhergesagt werden. Um abschätzen zu können, wie sich das Klima in Zukunft entwickelt, greifen Forscher auf eine ausgeklügelte Methode zurück. (www.welt.de, 16.7.20)
"Die Uhr tickt" - Greta Thunberg und Luisa Neubauer appellieren an EU - Kurz vor dem EU-Gipfel zum Corona-Wiederaufbauplan melden sich Greta Thunberg, Luisa Neubauer und ihre Mitstreiterinnen mit Forderungen an die EU zu Wort. Sie machen sich für eine klare Abkehr vom bisherigen System stark. Unterstützung finden sie bei zahlreichen Prominenten. (www.focus.de, 16.7.20)
Resilienz-Training: Wie wir aktiv unsere Seele stärken Wie übersteht man Krisen, Tiefschläge und schwere Zeiten? Die Forschung sagt: mit Resilienz. Und die lässt sich trainieren. Sieben Übungen für mehr Widerstandskraft (www.zeit.de, 16.7.20)
Offener Brief: Greta, Leonardo DiCaprio und weitere Promis bringen unsere Misere auf den Punkt Greta Thunberg hat gemeinsam mit Luisa Neubauer und zwei weiteren Klimaaktivistinnen einen Brief an die Staatsoberhäupter der EU verfasst. Der Brief ist eine ernüchternde Bestandsaufnahme der aktuellen Situation der Menschheit – und zugleich ein eindringlicher Appell. Tausende Prominente und Wissenschaftler*innen haben ihn unterzeichnet. - Der Beitrag Offener Brief: Greta, Leonardo DiCaprio und weitere Promis bringen unsere Misere auf den Punkt erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 16.7.20)
Unethisch gewonnenes Metall – Schmutziges Gold kommt über Dubai in die Schweiz Schweizer Raffinerien beziehen Gold über heikle Quellen aus den Arabischen Emiraten. Mit dabei sind Unternehmen, die im Verdacht stehen, Geschäfte in Konfliktregionen zu machen. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.20)
Steigende Wassertemperaturen bedrohen Vermehrung vieler Fischarten Die Folgen des Klimawandels für die globalen Fischbestände sind viel grösser als bisher angenommen. Weil paarungsbereite Fische und ihr Nachwuchs besonders wärmeempfindlich sind, könnten künftig bis zu 60 Prozent aller Arten gezwungen sein, ihre angestammten Laichgebiete zu verlassen. (naturschutz.ch, 16.7.20)
Extreme Hitze in Sibirien ist eine Folge des Klimawandels Den Norden Sibiriens versetzen hohe Temperaturen in einen Ausnahmezustand: Wälder brennen, Seidenmotten schwirren, Fische leiden (www.nzz.ch, 16.7.20)
Climate Emergency Europe! FridaysForFuture letter to EU-Leaders This is our open letter and our demands to global leaders, signed by thousands of activists, scientists, representatives of civil society and influencers. (, 16.7.20)
Communicating sentiment and outlook reverses inaction against collective risks Collective risks trigger social dilemmas that require balancing selfish interests and common good. One important example is mitigating climate change, wherein without sufficient investments, worldwide negative consequences become increasingly likely. To study the social aspects of this problem, we organized a game experiment that reveals how group size, communication, and behavioral type drive prosocial action. We find that communicating sentiment and outlook leads to more positive outcomes, even among culturally heterogeneous groups. Although genuine free riders remain unfazed by communication, prosocial players better endure accumulated investment deficits, and thus fight off inaction as the failure looms. This suggests that climate negotiations may achieve more by leveraging existing goodwill than persuading skeptics to act. | … Kommunikationsdynamiken in Klimaverhandlungen. Anstatt Skeptiker zu bekehren, könnte es effektiver sein, auf dem vorhandenen guten Willen aufzubauen. @PIK… (www.pnas.org, 16.7.20)
Hochwasser-Risiko für Beznau: Odyssee ohne Ende | von Kurt Marti Seit 2011 wird das Hochwasser-Risiko für das AKW Beznau untersucht. Seither folgt eine Verzögerung der nächsten. | Erst Fukushima brachte das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) auf die Idee, von der Axpo Untersuchungen des Hochwasser-Risikos einzufordern. Seither wird das Hochwasser-Risiko für das AKW Beznau untersucht, insbesondere läuft seit 2013 eine Studie «Extremhochwasser an Aare und Rhein» (EXAR), die das Hochwasser-Risiko für sämtliche kritische Infrastrukturen untersucht. Doch die erstmals 2016 angekündigte Publikation der EXAR-Studie wurde mehrmals verschoben. Neuerdings bis Dezember 2020. (www.infosperber.ch, 16.7.20)
Konsum: die großen Hebel beim Ressourcen-Sparen Bei der Verbraucherberatung spielen Energie- und Klimaschutz eine zentrale Rolle. Doch wird auch der Schutz von Ressourcen, das heißt Material einzusparen, genug berücksichtigt? Dieser Frage sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts in einem Forschungsprojekt des Umweltbundesamtes nachgegangen. | Dabei haben sich drei Konsumbereiche herausgestellt, in denen Verbrauchende am meisten Einfluss auf die Umwelt haben: Ernährung, Bauen und Wohnen sowie Mobilität. Weitere Bereiche sind Energieerzeugung, Kleidung und Textilien, Informations- und Kommunikationstechnologie, Geldanlagen und Abfall. | Das Ziel der Expertinnen und Experten war es, beim Angebot der Verbraucherberatung in Deutschland systematisch zu überprüfen, ob es „blinde Flecken“ gibt, wo vergessen wird, auf den Schutz von Ressourcen hinzuweisen. Ihr Ergebnis: Es gibt keinen großen Konflikt. Klimaschutz führt nicht zu Verwerfungen mit Rohstofffragen. Trotzdem haben sie Lücken identifiziert, … (www.oeko.de, 16.7.20)
Pilotprojekt zur Hitzeminderung: Die Roggenstrasse wird dreifarbig n der Roggenstrasse im Kreis 5 führt das Tiefbauamt der Stadt Zürich im Rahmen der Umsetzung der «Fachplanung Hitzeminderung» ein Pilotprojekt durch. Es testet, wie sich unterschiedlich gefärbte Strassenbeläge auf die Oberflächentemperatur auswirken. Der Test dauert rund ein Jahr und liefert Erkenntnisse über den künftigen Umgang mit verschiedenen Strassenbelägen. (www.stadt-zuerich.ch, 16.7.20)
Content Recycling – 5 Strategien für die maximale Verwertung Deiner Inhalte Mit Hilfe des Content Recycling kannst Du bestehende Inhalte neu verwerten, um mehr Reichweite und Website Traffic zu erzielen. | 1. Verwerte Deine Inhalte in verschiedenen Medienformaten | 2. Aktualisiere ältere Beiträge | 3. Erstelle mehr visuelle Elemente, um Deine Beiträge zu promoten | 4. Erstelle Serien und Follow-ups | 5. Teile & Recycle Deine Inhalte (www.blog2social.com, 16.7.20)
Siberian heatwave of 2020 almost impossible without climate change In the first six months of 2020, Siberia experienced a period of unusually high temperatures, including a record-breaking 38 degrees C in the town of Verkhoyansk on 20 June, causing wide-scale impacts including wildfires, loss of permafrost, and an invasion of pests. | In our latest study, scientists from France, Germany, Netherlands, Russia, Switzerland and the UK collaborated to examine whether and to what extent human-induced climate change had a part to play in making this heatwave hotter and more likely. In many previous studies we have seen hot spells and heatwaves become hotter and more frequent around the world, consistent with our scientific understanding. In places such as Siberia, a hotter climate can have devastating effects, not just on the local wildlife and people who live there, but also on the world's climate system as a whole, for example through thawing permafrost, reduced snow cover and melting ice. (www.worldweatherattribution.org, 16.7.20)
Elektromobilität: Aus für Segway von Ninebot Segway stellt die Produktion ein: Wie aus der einstigen Revolution ein Fortbewegungsmittel zum Fremdschämen wurde. (energyload.eu, 16.7.20)
Vom Drehschalter zur Haussteuerung Aus Rentabilitätsgründen haben viele Produktionsbetriebe die Herstellung von Einzelteilen in Billiglohnländer ausgelagert — in der Schweiz erfolgt häufig nur noch die finale Zusammensetzung zum Endprodukt. Anders die Feller AG, Tochterunternehmen der Schneider Electric Gruppe: Dank konsequentem Fokus auf Automation, Effizienz und konstante Prozessoptimierungen produziert sie auch heute noch in der Schweiz, namentlich im zürcherischen Horgen. Mit moderner Fertigungstechnologie von Schneider Electric werden Produkte — je nach verlangter Stückzahl — vollautomatisch, teilautomatisiert oder manuell hergestellt. Das Herz der Produktion ist eine 40 Meter lange, vollautomatische Montagelinie mit 93 Zellen, Fügestationen, Prüfstationen, Fettstationen sowie Roboterstationen zur Herstellung von Druckschaltern und Kleinkombinationen. (meter-magazin.ch, 16.7.20)
Mit Schwung aus der Krise: Deutschland kann die Energiewende pushen Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Strommarkt waren massiv. Wie kommt man nun wieder mit Schwung aus der Krise? (www.energie-klimaschutz.de, 16.7.20)
EnG: Swissgrid befürchtet Folgen für das Übertragungsnetz Swissgrid warnt in Bezug auf das revidierte Energiegesetz (EnG) vor einer steigenden Belastung des Übertragungsnetzes. Die Kombination von einem fehlenden Stromabkommen, dem starken Ausbau von erneuerbaren Energien mit volatiler Produktion und einem schleppenden Netzausbau stelle für den Betrieb des Übertragungsnetzes eine Herausforderung dar, wie die Übertragungsnetzbetreiberin in einer Stellungnahme schreibt. "Bereits heute hält der Netzausbau nicht mit dem Ausbautempo der erneuerbaren Energien Schritt", so Swissgrid. "Steigt die Anzahl der Netzprojekte aufgrund der Förderung von erneuerbaren Energien, dürfte sich dies weiter akzentuieren." Auf der betrieblichen Seite wären die Folgen aus Sicht von Swissgrid ungewohnte Netzflüsse und -engpässe, die Netzinfrastruktur käme zusehends an ihre Grenzen. Das verursache auch Kosten bei den Endkonsumenten. (www.energate-messenger.ch, 16.7.20)
Sibirische Hitzewelle – eine direkte Folge des Klimawandels Die jüngste anhaltende Hitzewelle traf Sibirien von Januar bis Juni 2020. Ohne den Einfluss des vom Menschen verursachten Klimawandels hätte sie sich mit ziemlicher Sicherheit gar nicht erst ereignet. Zu diesem Schluss kamen Forschende des russischen P. P. Shirshov Institute of Oceanology in Zusammenarbeit mit verschiedenen europäischen Wetterdiensten. An der Studie mit beteiligt waren Sonia Seneviratne, Mathias Hauser und Flavio Lehner von der ETH Zürich. (usys.ethz.ch, 16.7.20)
Chemisches Kunststoffrecycling bietet viele Chancen für den Klimaschutz – Analyse von IN4climate.NRW zeigt Potenziale der Kreislaufwirtschaft Mehr als sechs Millionen Tonnen Kunststoffabfälle fallen in Deutschland jährlich an, nur etwas weniger als die Hälfte kann werk- und rohstofflich genutzt werden, der Rest wird verbrannt. Gerade gemischte Kunststoffarten erschweren das Recycling. Hier bietet sich das chemische Recycling (Pyrolyse) an. Bei diesem Verfahren werden die Stoffe durch hohe Temperaturen zersetzt und in kleinere Moleküle aufgespalten. Diese lassen sich im Sinne der Kreislaufwirtschaft in neue Kunststoffe oder chemische Grundstoffe überführen. Die Schätzungen gehen von bis zu zwei Millionen Tonnen Kunststoffabfall jährlich aus, der auf diese Weise wiederverwendet werden könnte. | Das nun veröffentlichte Diskussionspapier "Chemisches Kunststoffrecycling" der Landesinitiative IN4climate.NRW zeigt, dass Pyrolyse von gemischten Kunststoffabfällen die chemische Industrie sowie die Abfallwirtschaft klimafreundlicher gestalten kann. Im Papier geht das Autorenteam auf die Potenziale und Entwicklungsperspektiven … (wupperinst.org, 16.7.20)
Grundsätze für Veloschnellrouten beschlossen Im städtischen Gesamtverkehrskonzept und im Agglomerationsprogramm Winterthur und Umgebung ist die Schaffung von Veloschnellrouten vorgesehen. Damit wird der Veloverkehr über mittlere und längere Distanzen gefördert, was auch das Strassennetz entlastet. Der Stadtrat hat strategische und planerische Grundsätze beschlossen, mit denen die Umsetzung der geplanten Routen vorangetrieben wird. Zudem wurden leichte Ergänzungen und Anpassungen am 2014 festgelegten Netz beschlossen. Das rund 25 Kilometer umfassende Veloschnellrouten-Netz soll bis 2030 realisiert werden. (stadt.winterthur.ch, 16.7.20)
Astronomie: "Solar Orbiter" schickt erste Bilder Testbilder der Sonde zeigen die Sonne so nah wie nie zuvor - und liefern bereits Hinweise auf die Lösung eines großen Rätsels. (www.sueddeutsche.de, 16.7.20)
Nachhaltige Antriebskonzepte: avenir spezial | Mit Vollgas Richtung netto null Bis 2050 sollen gemäss Bundesrat die Treibhausemissionen auf netto null reduziert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wird sich der motorisierte Strassenverkehr fundamental verändern müssen. Avenir Suisse ist in Kooperation mit der Empa der Frage nachgegangen, welche technischen, wirtschaftlichen und politischen Massnahmen zu treffen sind, um die CO2-Emissionen möglichst effizient zu senken. (www.avenir-suisse.ch, 16.7.20)
Zukunftsgerechter Neustart: EU-Ratsgipfel muss sozial-ökologische Handlungsfähigkeit beweisen Die Staats- und Regierungschefs der EU kommen am Freitag und Samstag in Brüssel zusammen, um über den siebenjährigen EU-Haushalt (2021 bis 2027) und den 750 Milliarden Euro schweren Wiederaufbaufonds zu verhandeln. Der EU-Ratsgipfel bietet die große Chance: Bereits zum Beginn der deutschen Ratspräsidentschaften kann Kanzlerin Angela Merkel alle EU-Mitglieder von einem sozial-ökologischem Neustart der europäischen Wirtschaft überzeugen. | „Eine Gesellschaft kann nur dann zukunftsgerecht sein, wenn sie ihre Wirtschaft und ihren Lebensstil gegen globale Risiken aus Pandemien, Erderhitzung und Artensterben absichert. | Die Gelder sollen nicht Löcher stopfen, sondern Europa zukunftsfest machen. Die Corona-Krise hat uns dramatisch vor Augen geführt: Naturschutz ist systemrelevant. Schützen wir das Klima und die Natur, schützen wir auch unsere Gesundheit“, sagt Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz beim WWF Deutschland. (www.wwf.de, 16.7.20)
Konflikt am Nil: Schafft Äthiopien Tatsachen? Für Äthiopien soll das Staudammprojekt GERD Elektrizität bringen - für Sudan und Ägypten wären Dürren die Folge. Die Nachbarn streiten, wie rasch das Wasser gestaut werden soll. Trotzdem steigen bereits die Pegelstände. (www.dw.com, 16.7.20)
«Man versucht zu erhalten, was man liebt» – Deshalb unterstützt der Alpenclub die Gletscher-Initiative Kommentar zum Entscheid des Schweizer Alpen Clubs SAC sich politisch zu positionieren bezüglich der Gletscherinitiative. | Die meisten aber denken weiter als bis zur nächsten Bergtour. Sie machen sich Sorgen um die Gletscher, das Klima und die Zukunft. Es ist nur die logische Konsequenz, dass der SAC als Verband des Bergsportes in diesem Bereich auch politisch Stellung bezieht und die Gletscher-Initiative unterstützt. Man versucht zu erhalten, was man liebt. (www.tagblatt.ch, 16.7.20)
Kopfschütteln in Itingen – Denkmalschutz verhindert Solaranlagen im Aussenquartier Die Baselbieter Bewilligungsbehörden trauen sich nicht, fragwürdige Richtlinien des Bundes lockerer auszulegen. FDP-Kantonalpräsidentin Saskia Schenker: «Die Bürger, aber auch ich als Landrätin, verstehen das nicht.» (www.bazonline.ch, 16.7.20)
Darum sind manche Menschen psychisch stabiler als andere Erstaunlich oft bleiben Menschen auch unter widrigsten Umständen seelisch stabil. Nichts scheint sie umhauen zu können. Resilienz nennen Forscher diese Eigenschaft – doch wovon hängt es ab, wie robust jemand wird? Und kann man es lernen? (www.welt.de, 16.7.20)
«Wir müssen Parkplätze aufheben» Zürich unternehme zu wenig für den Fussverkehr, wird in einer Studie kritisiert. Stadtrat Richard Wolff hält dagegen und zählt konkrete Massnahmen auf. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.20)
Software für bessere Kundenansprache - IT-Projekt - Software für bessere Kundenansprache - - Der Wealth- und Asset-Manager Schroders steigert mit einer neuen Software-Plattform die Qualität der Kundenkommunikation. Die Lösung gewährt ausserdem den Fachbereichen mehr Einfluss. - - - - (www.computerworld.ch, 16.7.20)
Die schönsten Flusslandschaften der Schweiz Sie sind laut WWF die am stärksten gefährdeten Lebensräume im Land und bedecken nur noch knapp ein halbes Prozent seiner Fläche: Feuchtgebiete, Moore und Fliessgewässer. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.20)
Gemeinde Meggen sistiert Baugesuche für 5G-Antennen - Entscheid - Gemeinde Meggen sistiert Baugesuche für 5G-Antennen - - Weil derzeit klare Richtlinien, Normwerte und Standards fehlen, sistiert die Gemeinde Meggen Baugesuche für 5G-Mobilfunkantennen. - - - - (www.computerworld.ch, 16.7.20)
Klimapläne zwischen Green Growth und Postwachstum Im Moment werden viele, auch zivilgesellschaftliche, Pläne zur Bekämpfung des Klimawandels erarbeitet. Wo liegen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten – und wie sollte man trotz verschiedener Ansätze die Zusammenarbeit gestalten? Mit diesen Fragen befasst sich Cathérine Lehmann. (www.postwachstum.de, 16.7.20)
Gewichtungsbedingte Verzerrung der Inflation in Zeiten von Covid-19: Evidenz aus Schweizer Kartentransaktionen Grosse Veränderungen der Konsumausgaben können die Inflation während der Corona-Pandemie verzerren. Dieser Beitrag bemisst die Auswirkungen dieser Verzerrung und liefert Hinweise darauf, dass die Inflation auch über den Lockdown hinaus höher liegen dürfte als vom Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) ausgewiesen. (www.oekonomenstimme.org, 16.7.20)
Mehr als 100 neue Arten in Mekong-Region entdeckt Im Gebiet des Mekong-Flusses sind in den vergangenen zwei Jahren 110, in den letzten 20 Jahren gar 2500 neue Arten entdeckt worden. So wurden etwa eine Schildkröte mit einem Rüssel und ein Fisch gefunden, der nach dem Bruinen-Fluss in dem Hollywood-Streifen „Herr der Ringe“ benannt wurde. Oder eine Pflanze, die an die Eier im Film „Alien“ erinnert, aus denen die „Facehugger“ springen, entdeckt. Dieser Schmelztiegel der Biodiversität sei allerdings in großer Gefahr - und müsse geschützt werden, so der WWF. (www.krone.at, 16.7.20)
Rückgang der Schweizer Holzernte 2019 – nach aussergewöhnlichem Hoch im Vorjahr Mit 4,6 Millionen Kubikmetern wurden 2019 insgesamt 11% weniger Holz geerntet als im Jahr zuvor. Im Jahr 2018 hatte sich die Holzernte stark erhöht — dies infolge des Borkenkäferbefalls, der Sommertrockenheit und der Winterstürme. Die Ernte 2019 erreicht somit wieder den Durchschnitt der letzten Jahre (2015—2017). Diese Entwicklung ist auch bedingt durch den Rückgang der normal geplanten Holzschläge aufgrund der Schadholznutzung und der weiterhin tiefen Holzpreise. Dies geht aus der Forststatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS) sowie dem forstwirtschaftlichen Testbetriebsnetz des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) hervor. (www.admin.ch, 16.7.20)
Vom Papier-Plan zum digitalen Modell: Hochschule Luzern lehrt das vernetzte Bauen Gleichzeitig das genau gleiche Haus bauen — einmal in der realen Welt, einmal virtuell. Mit Hilfe des digitalen Modells sollen Optimierungen am Bauobjekt gemacht werden können, bevor Fehler passieren. Das Ziel: Das Bauen effizienter, aber auch ressourcenschonender und nachhaltiger zu machen. Ab Herbst bietet die Hochschule Luzern einen Lehrgang im digitalen Bauen an. | Architektin, Ingenieur, Elektrikerin, Fassadenbauer, Malerin, Dachdecker — diese und alle andern Berufsleute wird man auch künftig auf einer Baustelle antreffen. Statt mit einem grossen Faltplan aus Papier stehen Architektin und Handwerker aber mit einem Tablet auf der Baustelle. (energeiaplus.com, 16.7.20)
Schädlicher als CO2: Der Ausstoß des Klimakillers Methan erreicht neue Höchstwerte In den Diskussionen um den notwendigen Klimaschutz geht es zumeist um die Reduktion des CO2-Ausstoßes. Dies ergibt auch durchaus Sinn. Denn CO2 ist das mit Abstand am häufigsten austretende Klimagas. Will die Menschheit die Erderwärmung also begrenzen, muss sie an dieser Stelle ansetzen. Ein weiteres Klimagas sollte dabei aber nicht aus den Augen verloren werden: Methan. Denn auf einen Zeitraum von zwanzig Jahren gerechnet, entfaltet es eine 86-mal stärkere Wirkung als CO2. Vor diesem Hintergrund sind neue Zahlen, die der Stanford-Forscher Rob Jackson nun veröffentlichte, extrem beunruhigend. Seinen Studien zufolge hat der weltweite Methan-Ausstoß im Jahr 2017 einen neuen Rekordwert erreicht. Insgesamt gelangten demnach innerhalb von zwölf Monaten 600 Millionen Tonnen des Gases in die Atmosphäre. (www.trendsderzukunft.de, 16.7.20)
6 überzeugende Skype-Alternativen – buchreport Skype ist eine der beliebtesten Videokonferenz-Anwendungen — und das nicht erst seit dem Corona-Shutdown, in dem viele Unternehmen lieber virtuelle Meetings abhielten oder ganz ins Homeoffice wechselten. Es gibt aber auch Dutzende Alternativen. Im Prozesschannel von buchreport.de stellt Technologie-Expertin Ines Bahr von Capterra, einem Beratungshaus für Software-Analyse, eine Reihe von bewährten Conferencing-Softwares vor, die je nach Nutzungsanforderungen Vorteile gegenüber Skype bieten. | Glip | GoToMeeting | Highfive | Join.Me | Wimi | Wire (www.buchreport.de, 16.7.20)
Solarindustrie kommt zurück nach Deutschland Mit hoher Geschwindigkeit treibt Gunter Erfurt, neuer CEO der Schweizer Meyer Burger Technology AG, den Aufbau einer neuen Solarzellen- und Modulproduktion in Deutschland voran. In Bitterfeld-Wolfen, Sachsen-Anhalt und Freiberg, Sachsen, den ehemaligen Standorten der Solarfirmen Sovello und Solarworld, will Meyer Burger bereits im ersten Halbjahr 2021 mit der Produktion beginnen, jährlich 400 MW in der Solarzellenproduktion und 400 MW in der Modulproduktion. Der weitere Ausbau soll dann bis auf 5 GW jährlich ansteigen. Gefertigt werden Solarmodule der nächsten Generation (Heterojunction), die mehr Leistung pro Fläche und einen wesentlich höheren Energieertrag gegenüber der aktuellen Standardtechnologie vorweisen. | Das Unternehmen ist Weltmarktführer in der Maschinenausstattung für Solarzellenfabriken und hat die neue hocheffiziente Solarzellen-Technologie selbst entwickelt. Diese Zellen sollen nun nicht mehr wie bisher in fernöstlichen Solarfabriken produziert werden, … (hans-josef-fell.de, 16.7.20)
Unterwegs mit dem Gummiboot auf der Limmat Damit der Spass nicht baden geht, ist es wichtig, ein paar Regeln einzuhalten: Tragt eine Rettungsweste, wenn ihr Boot fahrt — diese kann im Notfall Leben retten. | Schreibt euer Boot mit Vornamen, Namen und Telefonnummer an. | Haltet Abstand zu Brückenpfeilern und bindet Schlauchboote nicht zusammen. | Flüsse bergen grosse Gefahren wegen Wehren und anderen Hindernissen. Achtung, die Ausstiegsstelle vor dem Hönggerwehr befindet sich auf der linken Seite. || Wenn ihr diese Regeln beachtet, seid ihr auf der Limmat sicher unterwegs. | Eure Stadtpolizei Zürich. Zusammen mit der BFU, Beratungsstelle für Unfallverhütung und der SLRG, Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft (www.youtube.com, 16.7.20)
This Al Gore-supported project tracks the world's emissions using AI “We intend to trace all significant manmade greenhouse gas emissions and assign responsibility for them.” | As the world tries to figure out how to flatten the climate curve–cutting global emissions in half by the end of the decade, and reaching net-zero emissions by the middle of the century–one challenge is how to track current emissions from every power plant, farm, and other source on the planet. A new project called the Climate TRACE Coalition plans to use satellite imagery and AI to track those emissions in near real-time, even if they're not being reported by the source. (www.fastcompany.com, 16.7.20)
«Der Elektrobus schwingt klar obenauf» CO2, Wirkungsgrad und «Well-to-wheel»: Viele Schlagworte um ein komplexes Thema. Warum Batterie- beziehungsweise eBusse wesentlich umweltfreundlicher sind als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, erklärt Adrian Vogel, Leiter Flottenmanagement Bus bei den VBZ, im Interview. «The future is now…» Nach dem erfolgreichen Probebetrieb zweier eBusse starten die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) aktuell einen Ausschreibungsprozess mit der Absicht, ab Ende 2021 die ersten acht dieser kleinen Batteriebusse durch Zürichs Quartiere fahren zu lassen. Sie sollen dabei helfen, die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft auch im ÖV zu erreichen. Nur, sind batteriebetriebene Busse überhaupt umweltfreundlicher als die mit Diesel betriebenen Autobusse? Wir haben mit Adrian Vogel, Leiter Flottenmanagement Bus bei den VBZ, gesprochen. - Herr Vogel, die VBZ beschaffen Batteriebusse. Es hält sich hartnäckig das Gerücht, wonach Dieselfahrzeuge am Ende auch nicht belastender für die Umwelt seien als die neuen, sogenannt «sauberen» Busse. - Der Beweis, dass elektrobetriebene Fahrzeuge weitaus umweltfreundlicher sind als Benziner oder Diesel-Kraftwagen, wurde im europäischen Raum bereits erbracht. Gemäss einer Studie des Fraunhofer Instituts vom Februar 2019 sind bei Personenwagen Einsparungen der Treibhausgaus-Emissionen von bis zu 70 Prozent möglich, je nach verwendete >| (vbzonline.ch, 16.7.20)
"Future Cities": Was die Schweiz von Singapur lernen kann Die ETH Zürich forscht in Singapur über Städte der Zukunft. Können begrünte Häuserfassaden Klimaanlagen ersetzen? Wie soll angesichts des Klimawandels gebaut werden? Wir haben den Direktor des Forschungsinstituts gefragt, was die Schweiz vom tropischen Singapur lernen kann. Future Cities Laboratory 2010 gründete die ETH zusammen mit der National Research Foundation in Singapur das Future Cities Laboratory als erstes Programm des Singapore-ETH Centre for Global Environmental Sustainability (SEC). Das Laboratory forscht unter anderem über die Stadt der Zukunft, Resilienz oder darüber, wie man Städte kühlen kann. Es wird zu 90% vom Staat Singapur finanziert. swissinfo.ch: Was kann die Schweiz von Singapur lernen, und umgekehrt? Gerhard Schmitt: Singapur hat es fertiggebracht, vielen verschiedenen Kulturen und Religionen auf engstem Platz ein sicheres und friedliches Miteinander zu schaffen. Für eine kleine Insel von der Grösse des Genfersees mit fünfeinhalb Millionen Einwohnern... (www.swissinfo.ch, 16.7.20)
"Unser Konkurrent sind die fossilen Energien" Das Ende der EEG-Förderung und der Klimawandel setzen Biogas-Anlagen unter Druck. Bald sollte wieder ein Ausbau möglich sein, hofft Artur Auernhammer, Vorstandschef des Bundesverbandes Bioenergie und agrarpolitischer Sprecher der CSU im Bundestag, im Interview mit Klimareporter°. Ihn ärgert, dass gerade viel Holz im Wald verrottet und nicht energetisch genutzt wird. - (www.klimareporter.de, 16.7.20)
Kohlenmonoxid im Abgas muss gering sein - - - An atmosphärischen Gas-Heizkesseln werden regelmäßig die Abgaswerte überprüft, sei es im Rahmen von Einstellarbeiten bei der Inbetriebnahme oder später bei der Wartung. Ein wichtiger Bestandteil dabei: CO (Kohlenmonoxid). Das giftige CO entsteht, wenn Sauerstoff fehlt und das Gas dadurch nicht vollständig verbrennt. Dann muss unverzüglich gehandelt werden. - Der CO-Gehalt wird in der Maßeinheit ppm angegeben; ppm = parts per Mio. 300 ppm CO bedeuten: 300 CO-Bestandteile auf 1.000.000 Abgasbestandteile (300 CO-Teile, 999 700 andere Teile). - - Ein besonderes Augenmerk ist bei atmosphärischen Gas-Heizkesseln zu legen. Aufgrund der raumluftabhängigen Betriebsweise und dem natürlichen Schornsteinzug können Abgase in den Raum gelangen. Das ist z.B. bei Abgasstau in der Startphase möglich. Ebenso können ungünstige Windverhältnisse das Abgas während des normalen Betriebes zurückdrücken. Eine Rückstausicherung bietet da keinen vollständigen und absolut sicheren Schutz. Auch ein Aufschaukeln ist möglich, d.h., die Rückstausicherung springt an, geht dann aber wieder in den normalen Betrieb. Das geht einige Male so weiter. Enthalten die Abgase zu viel Kohlenmonoxid, können Bewohner daran ersticken. - - Zur Durchf& >| (www.ikz.de, 16.7.20)
Zürich liebäugelt mit Alleingang beim Mobility-Pricing Zwischen Stadt und Kanton bahnt sich ein Knatsch an. Zürich möchte an einem Versuch zu Mobility-Pricing teilnehmen, der Kanton ist skeptisch. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.20)
Klimaschutz als Randnotiz? Dem EU-Haushalt fehlt die Klimawirkung Agora Energiewende kritisiert die aktuelle Finanzplanung der EU – denn Klimaschutz wird darin sträflich vernachlässigt. Zum einen sollte das Budget massiv angehoben werden – genauso wichtig ist die nachhaltige Lenkung der Klimaschutz-Maßnahmen. (www.energiezukunft.eu, 16.7.20)
Siemens lässt 140.000 Mitarbeiter dauerhaft im Homeoffice arbeiten Die Krise hätte gezeigt, wie produktiv und effektiv das mobile Arbeiten sein kann. Mehr als die Hälfte der weltweiten Mitarbeiter soll künftig zwei bis drei Tage pro Woche zuhause bleiben können. (www.diepresse.com, 16.7.20)
Wie viel Klimaschutz braucht die Welt? Klimaschutz kann teuer sein – aber Klimaschäden noch viel teurer. Deshalb ist ein internationales Forscherteam nun der Frage nachgegangen: Wie viel Klimaschutz macht aus wirtschaftlicher Sicht Sinn? (www.energiezukunft.eu, 16.7.20)
Energiewende: im Subventionswettlauf gefangen Mit den jetzigen Förderinstrumenten ist die Energiewende nicht zu schaffen. Der Bundesrat will die Subventionen verlängern, die Strombranche will alle Risiken abwälzen. Doch was es braucht, ist eine neue Marktordnung. (www.nzz.ch, 16.7.20)
Nachhaltigkeit: Energiedienstleister ista geht mit gutem Beispiel voran Die Krise als Chance? Der Essener Energie- und Immobiliendienstleister ista nutzt die Corona-Pandemie, um die eigene Ökobilanz weiter zu optimieren – durch weniger Dienstreisen, mehr Videokonferenzen, mehr Webinare. Schon vor der Krise konnten die Energieprofis ihre Nachhaltigkeitskennzahlen signifikant verbessern. (www.umweltdialog.de, 16.7.20)
Gemeinsam gegen Mikroplastik in Seen Anlässlich des „Plastic Bag Free Day“ Anfang Juli hat die Natur- und Umweltschutzorganisation Global Nature Fund (GNF) gemeinsam mit europäischen Partnern das Projekt „LIFE Blue Lakes“ zum Schutz deutscher und italienischer Gewässer vor der unsichtbaren Gefahr, die von kleinsten Kunststoffpartikeln ausgeht, gestartet. (www.umweltdialog.de, 16.7.20)
USA: Atomausstieg kommt wohl – aus Kostengründen US-Atomkraftwerke haben laut einer Studie keine Zukunft — ausgerechnet im Land Donald Trumps ist die Kernenergie langfristig am Ende. Für das Klima keine gute Nachricht. || Bei Greenpeace teilt man die Einschätzung der Autoren der neuen AKW-Studie aus den USA. Die Atomenergie sei rückläufig und könne auch zukünftig keinen relevanten Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes leisten, sagte Heinz Smital, Experte für Atomenergie. (www.spiegel.de, 15.7.20)
Wie kann Wohlstand ohne Wachstum abgesichert werden? Forschung dazu ist wichtiger denn je. Denn aktuelle empirische Studien weisen darauf hin, dass ambitionierte Klimaziele mit Wirtschaftswachstum nicht vereinbar sind Um das in Paris 2015 beschlossene 1,5-Grad-Celsius-Ziel zu erreichen, sind schnelle, umfassende Veränderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen notwendig. Für diese gibt es kein historisches Vorbild. Daher werden neue Wege, die gesellschaftlichen Wohlstand, soziale Inklusion und ökologische Nachhaltigkeit mit den Klimazielen von Paris vereinbaren, theoretisch und empirisch erforscht. || … Zum selben Ergebnis kommen Studien von Forscherinnen und Forschern der Wirtschaftsuniversität Wien. Die Klimaziele können daher mit hoher Wahrscheinlichkeit nur erreicht werden, wenn das Wirtschaftswachstum global zurückgeht und sich reiche Ökonomien wie Österreich auf einem deutlich niedrigeren Verbrauchsniveau stabilisieren. (www.derstandard.at, 15.7.20)
Sibirische Hitze wie in ferner Zukunft Wälder brennen, Seidenmotten schwirren: Ungewöhnlich hohe Temperaturen versetzen den Norden Sibiriens in einen Ausnahmezustand. Der Klimawandel habe daran einen sehr grossen Anteil, sagen Forscher. (www.nzz.ch, 15.7.20)
Förderprogramm hat Erfolg – Neukoms Heizoffensive schlägt ein Über 350 Subventionsgesuche in nur zwei Wochen: Zürcher Hauseigentümer wollen plötzlich saubere Heizanlagen einbauen. | Die grüne Welle im Kanton Zürich scheint nun bei den Immobilienbesitzern anzukommen. Vor einem Jahr haben die meisten von ihnen an einer Ölheizung festgehalten, als ihre alte defekt war. Der Hauptgrund: Der Einbau eines neuen Brenners war die unkomplizierteste Lösung. Der Schaden war schnell behoben, der Brenner erst noch dreimal günstiger als eine neue Wärmepumpe. Da haben viele Hausbesitzer auch die höheren Betriebskosten der Ölheizung in Kauf genommen.|Inzwischen scheint sich das ökologische Umdenken zu beschleunigen. Seit dem 1. Juli unterstützt der Kanton Zürich auf Initiative des grünen Baudirektors Martin Neukom den Ersatz von Öl- und Gasheizungen auch finanziell. Und wie die Baudirektion am Mittwoch auf Anfrage mitteilte, sind seither 361 Subventionsgesuche eingegangen. 197 Antragsteller wollen in ihren Immobilien eine Wärmepumpe mit Luft einbauen, … (www.tagesanzeiger.ch, 15.7.20)
Nicht Gaskraftwerke, sondern Photovoltaik für das Winterhalbjahr – Replik auf den Artikel von Urs Meister Seit Monaten führen die PR-Beauftragten der BKW in den sozialen Medien eine Kampagne gegen die Einführung von wettbewerblichen Ausschreibungen von Stromlieferverträgen. Laut Urs Meister sollen simple Bausubventionen («Investitionsbeiträge») ausreichen, um die Versorgungssicherheit im Inland sicherzustellen, es brauche dazu aber noch «Kapazitätsmechanismen» — also Zuschüsse für Kraftwerke, die bei Knappheitssituationen in Betrieb gehen und zu diesem Zweck müsse man auch «fossil-thermische Kraftwerke fördern», im Klartext: klimaschädliche Gaskraftwerke subventionieren. | Die BKW-Positionierung ist, angesichts der nicht zu bestreitenden Fachkenntnis des Autors — mehr als verblüffend. Noch im Jahre 2018 plädierte Urs Meister dafür, auf den Bau individueller Reservekapazitäten zu verzichten. Und im neusten Blogbeitrag beweist Urs Meister, dass er genau weiss, wie es richtig ginge … (www.rechsteiner-basel.ch, 15.7.20)
Höhere Ausbeute bei Biotreibstoffen: Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor werden umweltneutral Flugzeuge, Schiffe, Lokomotiven auf nicht-elektrifizierten Strecken und schwere Lkw sind ohne Verbrennungsmotor kaum denkbar. Würden sie Treibstoffe tanken, bei deren Verbrennung nur so viel Kohlendioxid entweicht, wie bei deren Herstellung verbraucht worden ist, führen sie nahezu umweltneutral. Als Ausgangsmaterial könnte man beispielsweise Biomasse verwenden. Wenn sie unter Luftabschluss erhitzt wird, entsteht ein Gemisch aus Wasserstoff und Kohlenmonoxid, sogenanntes Synthesegas, das zusätzlich Kohlendioxid enthält. Aus Synthesegas lässt sich Methanol herstellen, ein Alkohol, der in entsprechend umgerüsteten Motoren direkt verbrannt oder in gängige Treibstoffe wie Benzin, Diesel und Kerosin umgewandelt werden. Die Ausbeute ist relativ gering, weil das Kohlendioxid übrig bleibt und die Atmosphäre belastet. (www.trendsderzukunft.de, 15.7.20)
Der wohltemperierte Klimaschutz: UN-Klimaschutzziel liegt nahe am Kosten-Nutzen-Optimum Das Zwei-Grad-Klimaziel wird als ökonomisch zu anspruchsvoll kritisiert. Eine neue Gewichtung des Wohlstands künftiger Generationen ändert das Bild. PATRICK EICKEMEIER (www.tagesspiegel.de, 15.7.20)
Axpo platziert erfolgreich Green Bond Die Axpo Holding AG hat am 15. Juli 2020 am Schweizer Kapitalmarkt über eine digitale Kapitalmarkt-Plattform erstmals erfolgreich einen Green Bond platziert. Der Nettoerlös dieser festverzinslichen Anleihe in Höhe von CHF 133 Millionen wird zur Finanzierung von Projekten in den Bereichen Photovoltaik und Windenergie verwendet. Damit stärkt Axpo ihre Stellung als grösste Schweizer Produzentin von erneuerbaren Energien und erweitert den Kreis ihrer Investoren. (www.axpo.com, 15.7.20)
Proteste im Iran: Die Macht von Social Media Die sozialen Netzwerke stehen oft für Hass, „Fake News“ oder oberflächliche Inszenierung. Doch ein aktueller Protest gegen das iranische Regime zeigt nun, wo Twitter & Co. auch Gutes bewirken können. (to.welt.de, 15.7.20)
Offensive gegen Schweizer CO2-Finanzierer | Greenpeace klagt gegen die Nationalbank Greenpeace will Schweizer Investitionen, die den Klimawandel fördern, einen Riegel schieben. Die Organisation hat heute eine Aufsichtsbeschwerde gegen die Schweizerische Nationalbank und die Aufsichtsbehörden im Finanzsektor eingereicht. (www.blick.ch, 15.7.20)
How to catch pandemics before they happen? A network of small, flexible testing sites could make potential spillover hotspots, like wildlife markets, much less dangerous. (www.anthropocenemagazine.org, 15.7.20)
Nord- und Ostsee immer wärmer – Alarm im Meer: Grüne fordern mehr Klimaschutz Höhere Meerestemperaturen um ein, zwei Grad können aus menschlicher Sicht wenig erscheinen. Für Fische und Pflanzen sind sie ganz entscheidend. Die Grünen fordern mehr Klimaschutz. (www.zdf.de, 15.7.20)
EU-Staaten gaben während der Krise mehr für fossile Brennstoffe als für saubere Energie aus Frankreich, Deutschland und Italien haben während der Coronavirus-Krise zusammen 44 Milliarden Dollar für fossile Brennstoffe ausgegeben, gegenüber 29 Milliarden Dollar für saubere Energie. Dies geht aus neuen Daten hervor, die am Mittwoch, dem 15. Juli, veröffentlicht wurden. (eurac.tv, 15.7.20)
Homeoffice: Wie digital ist die Arbeit seit Corona geworden? Durch den Lockdown wurden viele ins Homeoffice geschickt. Die meisten ohne Erfahrung mit dieser digitalen Arbeitsform. Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT startete im April eine Umfrage dazu. Nun liegen Ergebnisse von 2.000 Personen vor. | Im ersten Monat konnten 500 Fragebögen ausgewertet werden. 79 % der befragten Frauen und 85 % der Männer gaben an, im Homeoffice zufrieden zu sein. Diese Werte wurden nun bei der Auswertung von bisher 2.000 Teilnehmenden bestätigt. In einem Bereich ist die Zufriedenheit sogar gestiegen. (www.haufe.de, 15.7.20)
Finanzindustrie regulieren, um das Klima zu schützen – Greenpeace Die Behörden, welche die Finanzinstitute beaufsichtigen, hätten die Möglichkeiten und die Verpflichtungen, darauf hinzuwirken, dass Finanzinstitute ihre Finanzflüsse klimaverträglich ausrichten. (www.greenpeace.ch, 15.7.20)
Die Fridays können vielleicht die Welt retten Obwohl Klimaschutz für viele Menschen ein Top-Thema ist, dürfen in 18 Jahren immer noch Kohlekraftwerke in Deutschland laufen. Klimabewegungsvordenker Tadzio Müller fordert Fridays for Future im Interview auf, zivilen Ungehorsam zu organisieren — aber anders, als das Gruppen wie Ende Gelände bislang gemacht haben. (www.klimareporter.de, 15.7.20)
Changes in transport behaviour during the Covid-19 crisis / What can we learn from the lessons of the past Changes in transport behaviour during the Covid-19 crisis — Analysis and findings. An article by the International Energy Agency. || Covid-19 is changing our behaviour and transport energy use patterns | The restrictions put in place to limit the diffusion and impacts of Covid-19 have had a widespread impact on people's lives, and the way energy is used across entire economies. | One of the biggest impacts has been the reduction in passenger transport demand, due to a combination of government lockdowns and fears of contracting and spreading the virus when using mass transport modes. While freight transport has also been reduced, the drivers of freight activity during the current crisis are complex, driven by both supply- and demand-side factors, and in the latter, by the need to keep essential services operating. In contrast, passenger transport, (for both leisure and business travel) is often optional, and more influenced by people's decision-making processes. (www.iea.org, 15.7.20)
Neuer Solarturm in Jülich In Jülich betreibt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine weltweit einzigartige Infrastruktur für Experimente mit Hochtemperaturwärme aus Sonnenenergie. Weil der erste 2011 erbaute Solarturm nicht mehr für alle Forschungsprojekte ausreicht, wurde im Juli 2020 direkt daneben ein so genannter Multifokusturm eröffnet, der auf drei Ebenen hochflexible Testmöglichkeiten für Technologien zur Nutzung von konzentrierter Sonnenstrahlung bietet, wie das DLR meldet. (www.energieagentur.nrw, 15.7.20)
Trans-European Networks for Energy: Envisaged new regulation must make the EU energy system fit for climate neutrality The EU energy system is still far from being climate neutral or based on 100 % renewable energies. The currently discussed revision of the guidelines for the Trans-European Networks for Energy (TEN-E), which provide the basis for the selection of the so-called Projects of Common Interests (PCIs), has the potential to set a new course. (germanwatch.org, 15.7.20)
Wer kümmert sich? Gewinnung und Bindung von Pflegekräften für ältere Menschen Die COVID-19-Krise trifft den Pflegesektor sehr hart, sowohl aufgrund der großen Zahl der Pflegebedürftigen, die erkranken, als auch aufgrund der Tatsache, dass Pflegekräfte einem zusätzlichen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Darüber hinaus verdeutlicht die Pandemie die strukturellen Probleme der Pflege — unzureichende Personalausstattung, schlechte Beschäftigungsqualität und ungenügende Kompetenzen —, die allesamt die Qualität und Sicherheit in der Pflege beeinträchtigen. | Die neue OECD-Studie Who Cares? Attracting and Retaining Care Workers for the Elderly untersucht deshalb die Probleme der Branche und langfristige Lösungsansätze. Hier veröffentlichen wir eine Zusammenfassung ihrer Kernaussagen auf Deutsch. (blog.oecd-berlin.de, 15.7.20)
Arbeit ist das halbe Leben – Diskussionspapier des Wuppertal Instituts fordert neue Arbeits- und Zeitmodelle Seit Beginn der Corona-Pandemie arbeiten viele Menschen von zu Hause aus. Jahrelang schienen flexible Arbeitsmodelle in vielen Branchen und Unternehmen undenkbar oder waren zum Scheitern verurteilt — nun rücken sie verstärkt in den Fokus. Doch wie viel Zeit investieren wir in den Job und wie sieht die Arbeit der Zukunft aus? Prof. Dr. Christa Liedtke und Dr. Anne Caplan vom Wuppertal Institut fordern in ihrem neuen Diskussionspapier "Arbeit ist das halbe Leben!? Über ein neues Statussymbol: Zeit und was wir damit anfangen" nachhaltige und resiliente Arbeitsmodelle zu etablieren, um so die neu gewonnene Achtsamkeit für Zeit als Chance zu nutzen, die Arbeits- und Alltagswelt umzukrempeln. Dabei nehmen sie Zeit als wertvolle Ressource in den Fokus. (wupperinst.org, 15.7.20)
Rückblick auf eine frühe und intensive Pollensaison 2020 Eine sehr intensive und frühe Pollensaison geht langsam zu Ende. Der Pollenflug war von Januar bis Mai sehr stark und führte zu einer langen Belastungszeit für Allergikerinnen und Allergiker. (www.meteoschweiz.admin.ch, 15.7.20)
IHS Markit: Grüner Wasserstoff könnte bis 2030 wirtschaftlich wettbewerbsfähig sein Weltweit gibt es viele Projekte, die die Kosten für die Herstellung von grünem Wasserstoff weiter senken werden. Nach Angaben der Analysten haben sie sich seit 2015 bereits um 50 Prozent reduziert und werden bis 2025 um weitere 30 Prozent fallen. (www.pv-magazine.de, 15.7.20)
Absolventinnen: Hilfe, ich finde keinen Job! Nach dem Studium steht ihnen die Welt offen, dachten sie. Jetzt warten sie vergeblich auf eine Antwort zu ihrer Bewerbung oder müssen zum Arbeitsamt. (www.zeit.de, 15.7.20)
Weniger ist immer noch genug: Autorenduo Paech und Folkers wirbt für Selbstbeschränkung Eine Kultur des Genug ist nicht das Gleiche wie Verzicht: Der Ökonom Niko Paech und der Pädagoge Manfred Folkers plädieren für Suffizienz und Nachhaltigkeit. Das könne man allerdings nicht verordnen, sondern müsse als Überzeugung wachsen. Von Sina Fröhndrich (deutschlandfunk.de, 15.7.20)
Wasserstoff macht die Energiewende noch teurer Wasserstoff soll die Energiewende retten. Mit Windenergie gewonnener Wasserstoff, sogenannter „grüner“ Wasserstoff, soll Züge und Autos antreiben, Wohnungen warmhalten und Strom erzeugen, wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint. Sogar Stahl soll mit Wasserstoff gewonnen werden. Ohne Sachverstand wird eine neue Sau durchs Land getrieben, die sich in teuren Irrwegen verläuft. (www.naeb.tv, 15.7.20)
Material-Kataster lanciert Eigentümer von Liegenschaften können ihre Gebäude ab sofort im Schweizer Material-Kataster Madaster registrieren und erstmals in der Schweiz Materialpässe für Gebäude erstellen. Diese zeigen die finanziellen und zirkulären Potentiale der registrierten Materialien und Produkte eines Gebäudes für eine Wiederverwendung auf. Die Plattform ist als Open-Data-Plattform konzipiert und ermöglicht der Industrie, innovative Lösungen wie Marktplätze, Immobilienbewertung und -verwaltung einzubinden. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 15.7.20)
Mit Sternekoch Holger Stromberg - Großer Ratgeber: Wie Sie essen und leben sollten, damit der Darm gesund bleibt - Gute Vorsätze für einen besseren, gesünderen und am besten noch nachhaltigen Lebensstil sind das eine. Wie und in welchen Bereichen wir sie umsetzen, das andere. Nutritionist und Sternekoch Holger Stromberg empfiehlt zum Jahresanfang den Stoffwechsel und insbesondere den Darm aktiv zu entlasten. (www.focus.de, 15.7.20)
Kinderkleidung mieten: Bei diesen Anbietern kannst du leihen statt kaufen Kinderkleidung zu mieten hat viele Vorteile: Man schont Ressourcen, spart Geld und hat immer etwas passendes zum Anziehen für die Kleinen. So funktioniert's. - Der Beitrag Kinderkleidung mieten: Bei diesen Anbietern kannst du leihen statt kaufen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 15.7.20)
RESPECT NATURE: Rücksichtsvoll in freier Natur Mit der breit angelegten Sommeraktion «RESPECT NATURE» wollen Schweizer Natur- und Tourismus-Organisationen sowie das Bundesamt für Umwelt BAFU die Bevölkerung motivieren, bei ihren Freizeitaktivitäten mehr Sorge zur Natur zu tragen. (naturschutz.ch, 15.7.20)
How to keep wild: Neue Video-Serie zu respektvollem Bergaufenthalt Viele Schweizerinnen und Schweizer ziehen diesen Sommer die heimischen Berge anderen Urlaubszielen vor. Durch den Andrang kommt mancherorts die Natur zu Schaden. Mountain Wilderness Schweiz hat eine 6-teilige Video-Serie mit Tipps zu umweltverträglichem Verhalten in den Bergen lanciert. (naturschutz.ch, 15.7.20)
Media Focus: Die Werbeausgaben steigen wieder Schweizer Unternehmen schalten nach drei schwachen Monaten für die Werbebranche wieder mehr Werbespots, Plakate und Printwerbung. Am meisten Geld für Werbung gaben zwar die Detailhändler aus. (www.persoenlich.com, 15.7.20)
Thunberg und Merkel in New York: Genervt von Small Talk und Selfies Intermezzo beim UN-Klimagipfel: Ihre kurze Begegnung im letzten Jahr mit Angela Merkel hat Greta Thunberg offenbar eher gestresst als beeindruckt. mehr... (www.taz.de, 15.7.20)
Beim Einkaufen und sogar zuhause - Autos, Strom, Supermarkt: So viel können Kunden ab Juli dank Corona-Milliarden sparen - Mit einem neuerlichen gigantischen Konjunkturpaket will die Regierung die Wirtschaft möglichst schadlos durch die Krise und wieder in Schwung bringen. Denn aktuell sieht es nicht gut aus: Die Corona-Pandemie hat uns in eine schwere Rezession rutschen lassen. (www.focus.de, 15.7.20)
Großer Überblick zu Preisen in Deutschland - Strom-Preise im Überblick: Hamburger zahlen drauf, Bremen spart am meisten - Die Strompreise sind in den neuen Bundesländern viel höher als im Westen. Das bedeutet: Mit einem Wechsel des Stromanbieters könnten Verbraucher viel Geld sparen. Doch ausgerechnet hier belassen sie besonders häufig alles beim Alten. Große Unterschiede gibt es auch zwischen Hamburg und Bremen. (www.focus.de, 15.7.20)
Finanzindustrie regulieren, um das Klima zu schützen Die Behörden, welche die Finanzinstitute beaufsichtigen, hätten die Möglichkeiten und die Verpflichtungen, darauf hinzuwirken, dass Finanzinstitute ihre Finanzflüsse klimaverträglich ausrichten. (act.gp, 15.7.20)
Greta und der hundertwöchige Schulstreik «Freitags ist sie nie da», sangen die Fantastischen Vier in einem ihrer grössten Hits. Davon können auch die Schulkameradinnen- und kameraden von Greta Thunberg ein Lied singen: An einem Freitag im August 2018 stellte sich die damals 15-Jährige erstmals vor das Parlament in Stockholm, statt die Schulbank zu drücken. Ihre Mission: «Skolstrejk för Klimatet», wie auf einem Kartonschildli stand. Schulstreik fürs Klima. || Vor lauter Coronavirus ist Greta Thunbergs Kampf gegen den Klimawandel völlig an den Rand gedrängt worden. Oder wissen Sie, was die junge Schwedin gerade tut? @bluewin_de (www.bluewin.ch, 15.7.20)
Deutsche Umwelthilfe fordert starke und konkrete Umwelt- und Klimaschutzvorgaben für EU-Budgets EU-Haushalt und Corona-Wiederaufbaufonds stellen Weichen für ganzes Jahrzehnt — Verhandlungen bei Gipfel am Freitag und Samstag — DUH: 40 Prozent der Ausgaben müssen verbindlich in Klimaschutz fließen — Verbot von Investitionen in fossile Infrastruktur notwendig — Konkrete Projekte wie Sanierungsoffensive im Gebäudesektor festschreiben (l.duh.de, 15.7.20)
Bauen im Kreislauf Ein Einkaufszentrum in Samedan wird aus Recyclingbeton aus der Region gebaut, berichtet die «Südostschweiz». Ausserdem in der Presse: Ein Essay über die Stadtbaukunst der Agglomeration. (www.hochparterre.ch, 15.7.20)
Swissgrid nimmt Stellung zur Revision des Energiegesetzes (EnG) Der rechtliche Rahmen muss auch zur Integration der erneuerbaren Energien ins Gesamtsystem beitragen. (www.swissgrid.ch, 15.7.20)
Investionen in Wasserstoff und Fotovoltaik: Industrie optimistisch Wasserstoff ist dank des Konjunkturpakets das Lieblingsthema von Energiepolitiker*innen. Doch auch die Solarbranche hofft auf neue Impulse. (enorm-magazin.de, 15.7.20)
Grünfassade der MA 48 feiert 10. Geburtstag – natürliche Klimaanlage schon das Klima und spart 45 Klimageräte pro Jahr ein | Klimamusterstadt Wien fördert Vertikalbegrünungen um 1 Mio. Euro Als Pionierin in Sachen Umwelt- und Klimaschutz hat die MA 48 schon vor 10 Jahren ihre Fassaden der Zentrale am Gürtel in Wien Margareten begrünt, anstatt sie konventionell zu sanieren. Mittlerweilen gibt es eine Vielzahl von Vertikalbegrünungen und die Stadt Wien fördert diese im Rahmen der Klimaschutz- und Cooling-Maßnahmen. „Das Pilotprojekt der MA 48 sorgte von Beginn an über die Grenzen Wiens und Österreichs hinaus für viel Beachtung und Interesse. Wir begrünen im Rahmen der Offensiven für die Klimamusterstadt jährlich 10 städtische Fassaden, wie etwa aktuell das U-Bahn-Gebäude Spittelau und fördern zugleich Grünfassaden für Private im großen Maßstab — denn natürliche Klimaanlagen sind ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz und machen Grätzl auch bunter und artenreicher“, so Umweltstadträtin Ulli Sima. | Lavendel, Kräuter und Grasnelken: 17.000 Pflanzen sorgen für natürliche Abkühlung (www.wien.gv.at, 15.7.20)
Blinde Flecken für Sturmschäden im Wald sichtbar machen Boku-Forscher werten vergangene Sturmereignisse und Windschäden aus, um Hinweise zu finden, wie man zukünftige Föhnevents und Gewitterstürme besser in Klimawandelszenarien berechnen kann. Derzeit fallen bis zu 50 Prozent der genutzten Holzmasse durch Schäden an. (www.diepresse.com, 15.7.20)
Umweltschutz im Lieferkettengesetz: Unternehmensverantwortung für die Umwelt darf nicht an Landesgrenzen enden – BUND, Greenpeace und DUH stellen Rechtsgutachten vor Umweltbezogene Sorgfaltspflichten für Unternehmen sind rechtlich machbar und praktisch umsetzbar. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) stellt heute gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe und Greenpeace ein Rechtsgutachten zur Ausgestaltung von Umweltaspekten in einem Lieferkettengesetz vor. Ein solches Gesetz würde die Verantwortung deutscher Unternehmen im Ausland verbindlich festschreiben und Umweltschäden im Ausland vorbeugen. (www.bund.net, 15.7.20)
Wie funktioniert ein Seewasserverbund? Der Seewasserverbund – eine Art Saisonspeicher Der Stadt Zürich steht mit dem Zürichsee eine Wärmequelle zur Verfügung, die sich sehr gut für Wärmepumpen eignet. Doch, wie funktioniert ein Seewasserverbund? Das Seewasser wird im Winter mit Temperaturen von 5 bis 10 °C entnommen und geringfügig abgekühlt und — ansonsten unverändert — wieder dem See zugeführt. Eine messbare Abkühlung des Sees findet dadurch nicht statt. Der Energieinhalt des fast 4 Kubikkilometer (km³) fassenden Sees ist gigantisch gross: Würde der gesamte heutige Heizwärmebedarf der Stadt Zürich — rund 3,6 Terawattstunden (TWh — hier haben wir Einheiten mal einfach erklärt) — dem See entnommen, würde sich dieser über den Winter nicht einmal um 1 Grad abkühlen. (www.powernewz.ch, 15.7.20)
Wärmendes Salz – Prototyp – Idee sucht Geld Die Energiewende steht und fällt mit leistungsfähigen Speichern. Ein Doktorand aus Dänemark arbeitet an einer effizienten Technik für private Haushalte. (www.brandeins.de, 15.7.20)
Analyse von IN4climate.NRW zeigt: Ausbau von chemischem Kunststoffrecycling bietet viele Chancen für den Klimaschutz Die Pyrolyse von gemischten Kunststoffabfällen kann die chemische Industrie sowie die Abfallwirtschaft klimafreundlicher machen. Zu diesem Schluss kommt das von der Landesinitiative IN4climate.NRW veröffentlichte Diskussionspapier »Chemisches Kunststoffrecycling«. Im Papier zeigen die Autoren Potenziale und Entwicklungsperspektiven für NRW auf – mit dem Ziel, wissenschaftliche Grundlagen für Investitionsentscheidungen und Projektentwicklung im Sinne der Kreislaufwirtschaft zu schaffen. (www.umsicht.fraunhofer.de, 15.7.20)
Klimawandel: Toter Wald wird zur Öko-Nische Würzburger Wald-Forscher kommen zu einem überraschenden Ergebnis: Das Baumsterben durch den Klimawandel lässt die Artenvielfalt aufblühen. Doch nur unter bestimmten Bedingungen. (www.tagesschau.de, 15.7.20)
Literatur | Nach dem Putsch Mario Vargas Llosa seziert das Scheitern der Demokratie in Guatemala (www.freitag.de, 15.7.20)
Adieu Diesel – Welcome Elektromobilität! EWS unterstützt MitarbeiterInnen beim CO2-neutralen Pendeln (oekonews.at, 15.7.20)
„Business as usual ist keine Option” | WWF: „Neuer Bericht des WEF unterstreicht Pflicht zum Wandel für Wirtschaft und Politik“ Das World Economic Forum (WEF) hat den Bericht „The Future of Nature and Business“ vorgestellt. Er beleuchtet, wie der Übergang zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft gelingen kann und welche Rolle Unternehmen dabei spielen. Laut WEF könnte der nachhaltige Umbau 400 Millionen neue Arbeitslätze weltweit schaffen. (www.wwf.de, 15.7.20)
Referendum gegen Gestaltungsplan Thurgauerstrasse eingereicht Am 14. Juli reichte das von der AL aktiv unterstützte Referendumskomitee über 2724 Unterschriften gegen den Gestaltungsplan Thurgauerstrasse ein. (al-zh.ch, 15.7.20)
New Carbon Footprint Calculator to Support Climate Action Today marks the launch of the 2030 calculator, an innovative climate footprint calculator that will help consumers, manufacturers and brands alike understand the climate impact of consumer goods. The development of this application has been led by the Swedish Fin-Tech Doconomy as part of a wider partnership with UN Climate Change to increase awareness among stakeholders of the climate impact of their actions. | The 2030 Calculator gathers data from a wide range of databases to provide users with the estimated climate footprint of their purchases. The tool can thereby help companies and brands take responsible decisions with regard to the sustainability of their products, including within their supply chains, and can increase consumer awareness of the consequences of their purchases, hopefully fostering behavioural changes. (unfccc.int, 15.7.20)
Klimawandel: 1,5 Grad Erwärmung könnten wir schon 2024 erreichen Als sich im Jahr 2015 Vertreter nahezu aller Nationen in Paris trafen und ein Klimaschutzabkommen schlossen, wurde beschlossen, die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius im Vergleich zu präindustriellen Zeiten zu beschränken. Dieses Ziel könnte nun massiv gefährdet sein, da wir die 1,5 Grad bereits im Jahr 2024 erreichen könnten. (www.trendsderzukunft.de, 15.7.20)
Deutschlands Weg in die Wasserstoffwirtschaft Einen Einblick, wo Deutschland im Bereich der Wasserstofftechnologie steht, gaben Forscher der Fraunhofer Gesellschaft auf den "Digital Days" der Hannover Messe. (www.energie-und-management.de, 15.7.20)
Vernehmlassung Energiegesetz: Winterproduktion bei erneuerbaren Energien fördern swisscleantech setzt sich für ehrgeizige Einsatzziele und effiziente Instrumente zur Gewährleistung der Stromversorgungssicherheit der Schweiz ein. (www.swisscleantech.ch, 15.7.20)
KIT forscht in vier neuen Batterie-Kompetenzclustern: Enwicklung von Lithium-Ionen-Batterien vorantreiben Forscher des KIT arbeiten für die Weiterentwicklung von Lithium-Ionen-Batterien in vier Clustern. Die Cluster greifen dafür die zentralen Aspekte agile Produktionssysteme, Recycling, Nutzungskonzepte und Qualtitätssicherung auf. | Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will die Batterieforschung in Deutschland mit vier neuen Kompetenzclustern voranbringen. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist an allen vier Clustern beteiligt und an zwei davon als Koordinator. | "Leistungsfähige und sichere Batterietechnologien sind Grundvorraussetzung dafür, dass wir die Energiewende schaffen und unsere Mobilität nachhaltig gestalten können", sagt Professor Holger Hanselka, Präsident des KIT. "Die Cluster greifen die dafür ganz zentralen Aspekte — agile Produktionssysteme, Recycling, Nutzungskonzepte und Qualtitätssicherung — auf. Wir freuen uns sehr darauf, gemeinsam mit den Partnern in allen vier Clustern unsere Kompetenzen zu bündeln und die Batterieforschung … (www.enbausa.de, 15.7.20)
Methan-Emissionen steigen an: Lasst den Rinderwahnsinn Der Ausstoß des Treibhausgases Methan wächst dramatisch. Ein Großteil ist menschengemacht, unter anderem durch die Viehzucht. mehr... (www.taz.de, 15.7.20)
Markisen für Fenster: Effiziente Lösungen gegen Sonne Kühlung wird für Gebäude relevant. || Ab sofort bietet Velux für sein Studio-Fenster „3 in 1“ neben innenliegendem Sonnenschutz auch eine effektive Hitzeschutz-Lösung an. Mit außenliegenden Markisen optimiert der Dachfensterhersteller das Zubehör-Sortiment der Lichtlösung mit einem effektiven Hitzeschutz und gibt Handwerkern damit ein weiteres Verkaufsargument an die Hand. | Erhältlich sind die Markisen als Set aus drei manuellen, einzeln bedienbaren Markisen. Sie werden von innen ohne Betreten des Daches montiert und sind daher auch unkompliziert nachrüstbar. Da die Markisen außen vor den Scheiben liegen, bieten sie hervorragenden Hitzeschutz. Dank des transparenten Stoffes lassen sie weiterhin Licht in den Raum und ermöglichen auch den Blick nach draußen. Die Kombination mit innen liegendem Sonnenschutz, etwa zum Verdunkeln des Raumes, ist möglich. Das Studio-Fenster „3 in 1“ ist seit Februar 2020 fester Bestandteil des Velux Standardsortiments. … (www.enbausa.de, 15.7.20)
Stahlindustrie: Minister Altmaier kündigt Hilfe für klimafreundlichen Stahl an Die Stahlindustrie müsse bis 2050 klimaneutral sein, fordert die Bundesregierung. Sie verspricht Hilfe – und will beweisen, dass Klimaschutz und Industrie zusammenpassen. (www.zeit.de, 15.7.20)
Beim Stahl jetzt handeln: CO2-freien Stahl möglich machen - Die Stahlindustrie braucht jetzt Verlässlichkeit und investitionsfreundliche Bedingungen, damit sie in klimafreundliche Technologien investieren kann. - (www.gruene-bundestag.de, 15.7.20)
Schwimmender Roboter prüft die Wasserqualität: In erster Linie nimmt er Binnengewässer ins Visier Binnengewässer sind an der Speicherung beziehungsweise der Freisetzung von klimawirksamen Spurengasen wie Kohlendioxid, Methan und Lachgas überdurchschnittlich beteiligt. Wie hoch die Immissionen und Emissionen genau sind lässt sich vor allem an kleineren Gewässern nicht feststellen, sodass Gegenmaßnahmen unmöglich sind. Hier soll Ferdinand einspringen, der Prototyp eines neuen schwimmenden Roboter-Umweltmonitoringsystems. Den kleinen Katamaran, der Sensoren wie … (feedproxy.google.com, 15.7.20)
Unser #naturemade star Fonds feiert sein 20-jähriges Jubiläum. Seit seinem Bestehen haben wir schweizweit über 200 Renaturierungsprojekte mit 20 Millionen Franken unterstützt. So kann die #Seeforelle den Berschnerbach wieder als @ewz_energie (bit.ly, 15.7.20)
Klimawandel: Weltweiter Methanausstoß steigt auf Rekordwert Zum Großteil menschengemacht: 600 Millionen Tonnen Methan sind 2017 in die Atmosphäre gelangt. Die Treibhauswirkung des Gases ist deutlich höher als die von CO2. (www.zeit.de, 15.7.20)
Tesla: Giga Berlin - Elektro-Tempel auf Hochglanz - so wird Teslas Fabrik in Deutschland aussehen - "Giga Berlin" nennt Elon Musk seine Deutschland-Fabrik - etwas irreführend, denn eine "Gigafactory" für Akkus entsteht dort gerade nicht, die Batterien werden importiert. Trotzdem entsteht ein beeindruckender Elektro-Tempel mit rund 12.000 Arbeitsplätzen. (www.focus.de, 15.7.20)
Biden kündigt Zwei-Billionen-Dollar-Programm für Klimaschutz an Bei seiner Rede in Delaware setzt sich der demokratische Kandidat Joe Biden beim Thema Klimaschutz von US-Präsident Donald Trump ab. Für den Fall seines Wahlsiegs im November kündigt er zwei Maßnahmen an. (www.welt.de, 15.7.20)
Unternehmerisches Denken früh aneignen Ein neuer, innovativer Studiengang vermittelt Masterstudierenden der Life Sciences unternehmerisches Wissen. Damit wird schon während des Studiums die erfolgreiche Translation akademischer Forschung in marktfähige Produkte und Unternehmenskonzepte gefördert. (www.news.uzh.ch, 15.7.20)
Brennstoff bleibt Milliardengeschäft: Zu viel Kohle für die Kohle Mehrere Milliarden Euro hat die Finanzwirtschaft in Kohlekonzernen investiert. Das zeigt eine neue Studie von Klimaschützern. mehr... (www.taz.de, 15.7.20)
Verfolgung russischer Umweltgruppen: Lebenswichtiger Protest Wer in Russland Umweltzerstörung anprangert, wird als „ausländischer Agent“ verfolgt. Konzernen, die Atommüll und Nickel handeln, passiert nichts. mehr... (www.taz.de, 15.7.20)
Eine Tonne CO2 ist so teuer wie nie Obschon der CO2-Ausstoss wegen Corona gesunken ist, kostete die Emission einer Tonne CO2 zuletzt über 30 Franken. (www.srf.ch, 15.7.20)
Wesentliche oder unwesentliche Abweichung? - - - Die Planung von vorbeugendem Brandschutz in der Haustechnik wird immer komplexer. Ursächlich hierfür sind sowohl die Vielzahl verschiedenartiger Rohrleitungen und Elektroleitungen, die es zu dämmen und abzuschotten gilt, als auch die Vielzahl ihrer Anwendungen. Zudem wird im Markt von Herstellern nicht immer einheitlich informiert. - Wer haustechnische Anlagen bei erhöhten Anforderungen an den baulichen Brandschutz gemäß geltendem Baurecht sicher planen und ausschreiben will, muss ein Viel- und Schnellleser sein. Denn er muss die Verwendbarkeitsnachweise sämtlicher vorgesehener Brandschutzsys teme gründlich studieren. Neben den nationalen bauaufsichtlichen Verwendbarkeitsnachweisen sind es im engeren Sinne: - - - allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnisse (abP),allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen (abZ) sowieZustimmungen (der obersten Bauaufsichtsbehörde) im Einzelfall. Im weiteren Sinne sind es auch:allgemeine Bauartgenehmigungen (aBG) bzw. auf Bauvorhaben bezogene Bauartgenehmigungen (BvBG) für die Anwendung bestimmter Bauarten sowieEuropäische Technische Bewertungen (ETA) mit Leistungserklärung für Bauprodukte. - - Diesen Dokumenten sind produktbezogene Merkmale und Leistungsangaben zu entnehmen, deren Nachweis >| (www.ikz.de, 15.7.20)
Das Ende der Rolle - - - Zweifelsohne: Dusch-WCs beschäftigen die Sanitärbranche schon seit vielen Jahren – und seit einigen Jahren stärker. Denn Kunden wollen im Bad Komfort und möglichst eine perfekte Hygiene. Für Handwerksbetriebe gilt es, hinsichtlich der unterschiedlichen Bauweisen, Techniken sowie der individuellen Anforderungen und Produkteigenschaften den Überblick zu behalten. - Japan gilt als das Land, in dem das Dusch-WC erfunden sein soll. Daher stößt man auch schon mal auf den Begriff „Japan-WC“, wenn ein Dusch-WC gemeint ist. Es ist beim Kunden Thema sowohl bei anstehenden Sanierungen als auch im zukunftsorientierten Neubau. Dazu haben die Hersteller beigetragen, die den Menschen das Dusch-WC als ein Komfortprodukt näher gebracht haben. - - Elektronik ist (fast) immer im Einsatz - Die weit überwiegende Mehrzahl der heute gängigen Modelle eint, dass für sie ein Stromanschluss gebraucht wird: Der Duscharm für die Reinigung und ggf. ein Föhn zur Trocknung sollen schließlich auf eine individuelle Komfortposition herausfahren, ganz zu schweigen von Warmwasserbereitung und Extras wie Sitzheizung, Geruchsabsaugung und Fernbedienung – mit einer einzigen Ausnahme: Das Modell vom Hersteller Tece braucht keinen Stromanschluss. Es muss dafür zusätzlich zum A >| (www.ikz.de, 15.7.20)
Erde steuert auf höchsten CO2-Wert seit 3,3 Millionen Jahren zu Die Erforschung des Pliozäns gilt als Blick zurück in die Zukunft, sie lässt Rückschlüsse auf die heutige Entwicklung des Planeten zu. Jetzt haben Klimaforscher Daten über die damalige CO2-Konzentration ausgewertet, die Aussichten sind deprimierend. (www.energiezukunft.eu, 15.7.20)
Sydney baut seine erneuerbare Energieversorgung weiter aus Weltgrößter Kohleexporteur Australien reitet noch nicht so lange auf der solaren Welle, holt aber zügig auf. In zentralen Bezirken der Hauptstadt steigt die Erneuerbare Energieversorgung jetzt auf 100 Prozent. Solar- und Windparks machen es möglich. (www.energiezukunft.eu, 15.7.20)
Was die Autobranche Tesla zu verdanken hat Tesla ist Marktführer für Elektroautos, und die Aktien haben die Konkurrenz in Grund und Boden gefahren. Doch das ist für die traditionellen Autobauer nicht nur schlecht. (www.nzz.ch, 15.7.20)
Der Segway war zu innovativ für diese Welt: Chronik eines vorhersehbaren Scheiterns Als er vor zwanzig Jahren auf den Markt kam, glaubten viele an eine Revolution im Verkehr. Nun läuft die Produktion aus. Warum sich das Gefährt nie durchsetzen konnte (www.nzz.ch, 15.7.20)
Ein intellektueller Leuchtturm löscht die Lichter: Die «Europäische Rundschau» wird eingestellt An Themen fehlte es nicht, aber das Geld ging ihr aus: Die 1973 in Wien gegründete Zeitschrift ist soeben zum letzten Mal erschienen. Ein bedeutender Verlust für Österreich und Mitteleuropa. (www.nzz.ch, 15.7.20)
Harvard-Ökonomin Rebecca Henderson: «Firmen sind nicht inhärent böse. Vielmehr können sie bei der Transformation des Kapitalismus helfen» Es reiche nicht, wenn Firmen sich der Gewinnmaximierung verschrieben, sagt Rebecca Henderson von der Harvard University. Gerade die Millennials insistierten darauf, dass Unternehmen auch Nachhaltigkeit und Inklusion anstrebten. (www.nzz.ch, 15.7.20)
Wenn einmal pro Woche die Feuerwehr vorfährt Im Hof eines Wiediker Wohnhauses bildet sich immer wieder starker Rauch. Ursache sind brennende Batterien eines Veloverleihs. Jetzt ist genug. (www.tagesanzeiger.ch, 15.7.20)
Es braucht sehr rasch Ideen, wie man in den Städten trotz Lärmschutz überhaupt noch Wohnungen bauen kann Die bauliche Verdichtung ist blockiert, weil Zürcher Gerichte die Lärmvorschriften viel enger als früher auslegen. Es braucht bald Anpassungen, um die sinnvolle Entwicklung der Städte nicht zu gefährden. (www.nzz.ch, 15.7.20)
Die bauliche Verdichtung ist in städtischen Gebieten momentan praktisch ausgehebelt Die Gerichte legen seit einiger Zeit die Lärmschutzvorschriften bei Neubauten viel enger aus. Mehrere grosse Wohnsiedlungen sind schon daran gescheitert. Damit ist die von der Politik geforderte Siedlungsentwicklung nach innen akut gefährdet. (www.nzz.ch, 15.7.20)
Neue Höchstwerte beim Treibhausgas Methan Der jährliche Ausstoß des Treibhausgases Methan hat weltweit einen neuen Höchststand erreicht: 2017 (aktuellere Zahlen gibt es noch nicht) gelangten neuesten Hochrechnungen zufolge knapp 600 Millionen Tonnen des Gases in die Erdatmosphäre, mehr als die Hälfte davon durch Aktivitäten des Menschen. Gegenüber dem jährlichen Durchschnitt der Jahre 2000 bis 2006 hat sich der jährliche Ausstoß um rund neun Prozent erhöht. (www.krone.at, 15.7.20)
Stärkere Treibhauswirkung als CO2 - Weltweite Methanwerte steigen weiter in die Höhe - Methan hat eine weitaus stärkere Treibhauswirkung als Kohlendioxid. Umso bedenklicher ist, dass durch Aktivitäten des Menschen immer größere Mengen in die Atmosphäre gelangen. Die Corona-Lockdowns bringen kaum Besserung - denn geheizt und gegessen wird weiter. (www.focus.de, 15.7.20)
UN-Nachhaltigkeitsforum von Covid-19 überschattet Beim jetzt begonnenen High-Level-Segment des UN-Nachhaltigkeitsforums 2020 setzt sich Deutschland für einen weltweiten umwelt- und klimaschützenden, nachhaltigen Neustart nach der Corona-Krise ein. Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und das Pariser Klimaabkommen sind dafür der Kompass. (www.umweltdialog.de, 15.7.20)
Grüner Wasserstoff erobert Gebäudesektor Das Berliner Unternehmen Home Power Solutions (HPS) hat die breite Marktverfügbarkeit des weltweit ersten, auf grünem Wasserstoff basierenden Heimspeichersystems Picea bekannt gegeben. Dieser Meilenstein konnte durch ein gemeinsames Projekt mit EIT InnoEnergy, einem der europaweit größten Investoren in nachhaltige Energieinnovationen, erreicht werden. (www.umweltdialog.de, 15.7.20)
US-Wahlkampf: Joe Biden will entschieden gegen Klimawandel vorgehen Der designierte Präsidentschaftskandidat attackiert die Umweltpolitik von US-Präsident Donald Trump. Für diesen sei der Klimawandel nur ein Scherz. (www.zeit.de, 14.7.20)
Wie die Heizungsindustrie die globale Wärmepumpen-Nachfrage nutzen kann 48 Milliarden US-Dollar Umsatzvolumen brachten Wärmepumpen 2017. Bis 2023 soll sich der Umsatz verdoppeln, prognostizieren Marktbeobachter. Eine neue Studie zeigt, wie die Heizungsindustrie noch stärker profitieren kann. | Auf 1.000 Haushalte kamen in Deutschland 2017 erst 2,3 installierte #Wärmepumpe-Anlagen. In Norwegen lag der Anteil bei 34,3, in Schweden bei 22,7 Geräten, also zehnmal so viel. @HLKmagazin berichtet über Marktentwicklung und politischen Handlungsbedarf! (hlk.co.at, 14.7.20)
Die Wälder in der Schweiz sind alles andere als natürlich Die Vergangenheit der Schweizer Landschaft ist aussergewöhnlich gut erforscht. Pollen verraten, was Menschen in der Jungsteinzeit anbauten. Das ermöglicht auch einen Blick in die Zukunft, die uns der Klimawandel beschert. | Vor 7000 Jahren begann der Mensch in der Schweiz, seine natürliche Umwelt umzugestalten. | Vorher war das Klima entscheidender Treiber für Veränderungen in der Vegetation. | Verstehen, wie sich Vegetation in den letzten Jahrtausenden verändert hat, hilft künftige Veränderungen vorauszusehen. (www.higgs.ch, 14.7.20)
KLIMAWANDEL | Wasserwirtschaft auf dem Prüfstand Der Klimawandel, die gesellschaftliche Entwicklung und die ökologischen Anforderungen stellen die Schweizer Wasserwirtschaft vor neue Herausforderungen: Welche sind besonders wichtig, was wird bereits getan, und was bleibt zu tun? Antworten auf diese Fragen gibt eine Standortbestimmung, die von Wasser-Agenda 21 erarbeitet wurde. Viele Strategien und Massnahmen sind bereits im Zeichen dieser Herausforderungen unterwegs. Es braucht aber weitere Anstrengungen und es besteht das Bedürfnis, sämtliche Akteure von der Forschung bis zur Praxis und über alle Sektoren hinweg noch besser zu vernetzen. (www.aquaetgas.ch, 14.7.20)
Erdölbranche: 650 Milliarden Euro Investitionen für Klima nötig Die europäische Mineralölbranche sieht sich in der Lage, bis 2050 auf klimaneutrale Kraftstoffe umzusteigen. Dafür seien insgesamt rund 650 Milliarden Euro an Investitionen in Europa in verschiedenen Technologiebereichen notwendig, sagte der Generaldirektor der Branchenverbands Fuels Europe, John Cooper, am Dienstag. | Auf der Ebene von Pilotprojekten seien die Technologien alle verfügbar. Nun komme es darauf an, sie in grösserem Massstab einzusetzen. Dafür brauche es nur eine Fortentwicklung und einen «magischen, revolutionären Schritt». (www.watson.ch, 14.7.20)
Kundenportrait Universität Zürich – Das Fundament aller Kommunikation ewz ist Partner der Universität Zürich und rüstet die Hochschule mit Glasfaserleitungen aus. Die Vorteile: maximale Flexibilität, grosse Unabhängigkeit, richtiger Preis. (www.ewz.ch, 14.7.20)
Could an ecological handprint make a positive impression? | And, can the emerging concept be as rigorous as a footprint? At this point, pretty much everyone is familiar with the concept of an ecological footprint, which describes the environmental impacts attributable to an individual, company, economic sector, or other entity. And everyone knows how depressing it is to contemplate one's footprint. | An antidote to this despair–and the inaction it can often breed–might be found in a complementary idea, that of an ecological handprint. “The handprint emphasizes an entity's positive impacts, in contrast to the negative impacts connoted by the footprint concept,” an international team of researchers explains in the journal Earth's Future. “Its positive framing shifts the focus to opportunities rather than blame and emphasizes what is possible rather than what is going wrong.” (www.anthropocenemagazine.org, 14.7.20)
Gas-Exit in Sichtweite Obwohl der Kohleausstieg in Deutschland einen stärkeren Einsatz von Erdgas mit sich bringt, sehen Energieökonominnen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in einem Ausbau der Erdgas-Infrastruktur keinen Sinn. Wenn Europa klimaneutral werden soll, bedeute dies letztlich einen "Gas-Exit". (www.klimareporter.de, 14.7.20)
„Wenn wir die Böden zerstören, gefährden wir uns selbst“ Böden sind eine wichtige Grundlage unseres Lebens. Wir bauen einen Großteil unserer Nahrungsmittel auf ihnen an und sind auf ihre Fruchtbarkeit angewiesen. Doch Böden sind auf der ganzen Welt bedroht: Durch Erosion und Verwüstung ebenso wie durch Kontamination und Versalzung. Im Interview erklärt die Leiterin des Bereichs Umweltrecht & Governance, Franziska Wolff, warum Böden weltweit dennoch nicht ausreichend geschützt sind und welche internationalen Maßnahmen in Zukunft helfen könnten. (blog.oeko.de, 14.7.20)
„Wenn wir die Böden zerstören, gefährden wir uns selbst“ (blog.oeko.de, 14.7.20)
DIW gegen zusätzliche Erdgas-Infrastruktur Das DIW Berlin hält in einer Analyse neue Gaspipelines und LNG-Terminals in Europa für die Erdgasversorgung für überflüssig. (www.energie-und-management.de, 14.7.20)
HEPA-Filter gegen Corona-Viren: Erste Lösungen für Büros In ein paar Monaten werden die Tage wieder kürzer und auch die Außentemperaturen sinken, sodass es in manchem Büro keine Freude sein dürfte, für ein ständiges Dauerlüften mit geöffnetem Fenster zu sorgen, um die vermeintlich Covid 19-belasteten Aerosole auf Minimalkonzentration zu verdünnen. Helfen könnten evtl. HEPA-Filter wie sie in Flugzeugen eingesetzt werden. | In Flugzeugen sind sie bereits verbreitet: HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air) scheiden Teilchen einer Größe zwischen 0,001 und 100 Mikrometern ab. Staub, Bakterien, Pilze und Viren können so mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,98 Prozent aus der Kabinenluft entfernt werden. Die Leistung der HEPA-Filter entspricht dabei dem Standard eines Operationssaales. (www.haus.co, 14.7.20)
Wenn sich der Redaktor hinter dem Kürzel versteckt, von Edith Hollenstein Wenn Autoren ihre Texte häufig hinter dem «red»-Kürzel verstecken, schadet das der Qualität und der Glaubwürdigkeit einer Zeitung. (www.persoenlich.com, 14.7.20)
Wiederverwendung von Baumaterial: Angesagte Bauteile von gestern Wer heute eine schützenswerte Industriehalle aufstockt, tut dies möglichst klimagerecht mit wiederverwendetem Baumaterial. Und wer ein Bürogebäude nachhaltig saniert, geht dabei mit der Bausubstanz sorgsam um. Wie zirkuläres Bauen funktioniert, zeigen zwei Winterthurer Projekte exemplarisch. (www.baublatt.ch, 14.7.20)
Forschungsprojekt zur Nutzung von tiefer Geothermie in Hagen Unter dem Titel Kabel ZERO möchte sich das Hagener Unternehmen Kabel Premium Pulp & Paper GmbH für die Zukunft neu ausrichten und den Einsatz erneuerbarer Energien in den Herstellungsprozess ausbauen. Das UInternehmen hat zusammen mit der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG aus Bochum und dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT aus Oberhausen ein Projekt initiiert, das die Möglichkeiten der Erdwärmenutzung in Hagen untersuchen soll. Unterstützt werden die Projektpartner dabei von der EnergieAgentur.NRW. (www.energieagentur.nrw, 14.7.20)
„Die Hängepartie der letzten zwei Jahre muss vorbei sein“ Die beiden Energieexperten Manfred Fischedick und Felix Matthes begrüßen, dass die Nationale Wasserstoffstrategie endlich vorliegt. Damit kehre eine neue Ehrlichkeit ein bei der Frage nach den nötigen Importmengen. Dennoch seien noch viele Punkte offen. (www.neueenergie.net, 14.7.20)
Das Münsterland blüht auf – und passt sich an die Folgen des Klimawandels an Das Münsterland blüht auf — das ist auf den über 350 Foto-Einsendungen des Gewinnspiels im Rahmen von Münsterland ist Klimaland, ein gemeinsames Projekt der Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf, der Stadt Münster, dem Münsterland e.V. sowie der EnergieAgentur.NRW, deutlich zu erkennen. Durch die Einsendung eines Fotos ihres begrünten Balkons oder Garten hatten die Teilnehmenden die Chance auf einen Picknickkorb, bestückt mit allerhand Produkten aus der Region. (www.energieagentur.nrw, 14.7.20)
Social Media in der öffentlichen Verwaltung: Studienergebnisse und Praxistipps In der Corona-Krise wird es besonders deutlich: Die Zeiten, in denen “Facebook” oder “Twitter” Fremdwörter in der öffentlichen Verwaltung waren, sind vorbei. Heute setzen auch Ämter und Behörden auf die Reichweite sozialer Medien. | Aber welchen Stellenwert hat Social Media in der öffentlichen Verwaltung, welche Kanäle kommen zum Einsatz und zu welchem Zweck? Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten haben wir eine Umfrage mit 137 Vertretern von Organisationen in der öffentlichen Verwaltung im DACH-Raum durchgeführt und zusätzlich interne Daten aus unserem Social Media Management Tool Swat.io ausgewertet. | Außerdem hat Christiane Germann, Expertin für Behördenkommunikation, wertvolle Tipps für die erfolgreiche Behördenkommunikation auf Social Media mit uns geteilt. (allfacebook.de, 14.7.20)
Buchautor Barthelmess: „Die Deutschen unterschätzen die Auswirkungen der digitalen Revolution“ Die Folgen der Digitalisierung sind gravierend — für alle: Das thematisiert Ökonom Barthelmess in seinem Buch „Die große Zerstörung“ und spricht darüber im Handelsblatt-Podcast. (www.handelsblatt.com, 14.7.20)
Vorteile einer energetischen Sanierung für Mieter Energetische Sanierungen lohnen sich auch für Mieter, denn dadurch lassen sich langfristig Kosten einsparen, der Wohnkomfort steigern und leistet einen zentralen Beitrag zum Klimaschutz. (www.energieschweiz.ch, 14.7.20)
Nachhaltiger und farbiger mit «Winterthur blüht» Mit gezielten Blumenakzenten in Grünanlagen und auf geeigneten Freiflächen soll Winterthur noch vielfältiger, schöner und nachhaltiger werden. Das Projekt «Winterthur blüht» setzt dafür auf Patinnen und Paten. (stadt.winterthur.ch, 14.7.20)
Erstflug des Elektroflugzeugs von ZeroAvia ZeroAvia baut Wasserstoff-Flugzeuge und will noch dieses Jahr längere Teststrecken fliegen. In drei Jahren soll das erste Modell eine Zulassung haben. (energyload.eu, 14.7.20)
Schreibtipps – so entstehen überzeugende Texte! – Wissenschaftskommunikation.de Eigentlich gemein, aber so ist es nun mal: Je einfacher und verständlicher sich ein Text liest, desto größer war die Mühe, ihn zu verfassen. Hier fünf grundlegende Tipps, die dabei helfen. | 1) Fachbegriffe sind als Beleg für Fachwissen eher untauglich. | 2) Lange Sätze sind ein Grundübel komplizierter Texte. | 3) Lebendiger zu formulieren führt zu besser lesbaren Texten. | 4) Was für Wissenschaftler Arbeitsalltag darstellt, erfordert von Nicht-Spezialisten, sich in eine ganz neue Welt hineinzudenken. | 5) Wir möchten das Passiv nicht verteufeln: Lebendige Sprache in populärwissenschaftlichen Texten braucht lebendige Verben, und zwar im Aktiv („Die Chemiker setzten jedoch auf Platin als Katalysator.“). (www.wissenschaftskommunikation.de, 14.7.20)
Es muss nicht immer Basilikum sein Pesto mit Basilikum ist der Klassiker. Die leckere, kalte Sauce lässt sich aber prima Abwandeln: zum Beispiel mit Möhrengrün. (www.bzfe.de, 14.7.20)
Klimaneutral leben im Alltag Je nach Lebensstil kann der persönliche CO2-Fußabdruck sehr unterschiedlich sein. In welchen Bereichen entstehen besonders viele Treibhausgase? Der Erklärfilm zeigt, wie wir weniger CO2 im Alltag verursachen. || Ein #klimaneutral|es #Deutschland ist möglich In der Studie "Treibhausgasneutrales Deutschland im Jahr 2050" zeigt das #Umweltbundesamt, dass eine #Treibhausgasminderung um 95 % gegenüber 1990 technisch machbar ist. @katzensprung_de (www.umweltbundesamt.de, 14.7.20)
Tempolimit auf Autobahnen mindert CO2-Emissionen deutlich | Umweltbundesamt berechnet CO2-Einsparung durch Tempolimit auf Bundesautobahnen Ein generelles Tempolimit auf Bundesautobahnen könnte die Treibhausgasemissionen jährlich je nach Ausgestaltung um 1,9 bis 5,4 Millionen Tonnen verringern. Das ist das Ergebnis aktueller Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA). Dirk Messner, Präsident des UBA: „Ein Tempolimit auf Autobahnen hilft uns, die Treibhausgasemissionen des Verkehrs in Deutschland zu senken. Bei Tempo 120 km/h liegen die Einsparungen bei 2,6 Millionen Tonnen jährlich. Selbst ein Tempolimit von 130 km/h reduziert die Emissionen bereits um 1,9 Millionen Tonnen — und zwar sofort und praktisch ohne Mehrkosten.“ Für ein Tempolimit von 100 km/h ergäben sich sogar jährliche Treibhausgasminderungen in Höhe von 5,4 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalenten. Die Berechnungen des UBA basieren auf aktuellen Verbrauchsdaten von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen. Zudem wurden Daten der Bundesanstalt für Straßenwesen zu Geschwindigkeiten auf Autobahnen herangezogen. (www.umweltbundesamt.de, 14.7.20)
SÜDCHINESISCHES MEER | USA weisen Chinas Gebietsansprüche formell zurück Die US-Regierung verschäft im Streit mit China über das Südchinesische Meer den Ton. Pekings Gebietsansprüche seien "rechtswidrig". Das gleiche gilt laut Außenminister Pompeo für die Einschüchterung der Anrainerstaaten. (www.dw.com, 14.7.20)
Solarpanellandschaft um Grösse von 310 Fussballfeldern gewachsen Der Fotovoltaik-Markt in der Schweiz ist 2019 um zwanzig Prozent oder 332 Megawatt gewachsen. Eine Fläche von etwa 310 Fussballfeldern wurde mit neuen Anlagen überdeckt. Die installierten Panels mit 2.5 Gigawatt Leistung deckten 3.8 Prozent des Strombedarfs. (www.watson.ch, 14.7.20)
Post Corona? Post Klimawandel? In wenigen Monaten hat Corona das Leben der Menschen weltweit verändert. Post Corona — ist das eine Chance, aktiv zu werden gegen den Klimawandel? (www.energie-klimaschutz.de, 14.7.20)
Revision des Energiegesetzes: Es fehlt eine umfassende Dekarbonisierungsstrategie Die Änderungen des Energiegesetzes, mit denen der Bund das Klimaabkommen von Paris erfüllen will, sind zu begrüssen. Aber es braucht umfassendere Anpassungen. Das empfehlen die Akademien der Wissenschaften Schweiz in ihrer Stellungnahme im Rahmen der Vernehmlassung zur Gesetzesrevision. (naturwissenschaften.ch, 14.7.20)
Was ist der Unterschied zwischen Photovoltaik und Solarthermie? Zwei Technologien, die die Kraft der Sonne unterschiedlich nutzen. Das sind ihre Stärken. | Solarenergie, Solarthermie, Solar-wie? Rund um die Energie aus der Sonne existieren verschiedene Konzepte, die manchmal durcheinandergeraten. Die beiden wichtigsten sind Photovoltaik und Solarthermie. Beides sind Technologien zur Energieerzeugung, welche die Kraft der Sonne nutzen — auf unterschiedliche Art. Bei einer Photovoltaikanlage wird die Kraft der Sonne in elektrischen Strom umgewandelt, der anschliessend im Haus genutzt werden kann. Anders in einer solarthermischen Anlage: Statt Solarpanels fangen Sonnenkollektoren die Sonnenstrahlen ein. Dadurch wird in dünnen Röhren eine Flüssigkeit erhitzt, sodass Dampf entsteht. So wird die solare Wärme in einen Speicher im Haus weitergeleitet, wo sie genutzt werden kann. (iwb.ch, 14.7.20)
„Klimakrise ist medizinischer Notfall“ Die Klimakrise sei die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts, sagt der Kabarettist Eckart von Hirschhausen im Interview. Seine Therapie: Das tun, was dem Planeten guttut — und gleichzeitig dem eigenen Körper. Und bei aller Dramatik: eine Prise Humor bewahren. (www.aufruhr-magazin.de, 14.7.20)
Lieferkettengesetz: Bürokratiemonster mit wenig Nutzen Firmen sollten sich dafür verantworten müssen, wenn durch ihr Verhalten Menschen und Umwelt geschädigt werden. Doch das geplante Lieferkettengesetz wird dazu wenig beitragen können. (www.sueddeutsche.de, 14.7.20)
Kommunikation: Wie man Gräben überwindet In manchen Streitfragen sind die Fronten so verhärtet, dass ein vernünftiges Gespräch kaum mehr möglich ist. Ein Forschungsteam aus den USA hat untersucht, wie man unter diesen Umständen die richtigen Worte findet und welche erstaunlichen Folgen das hat. (www.spektrum.de, 14.7.20)
Ist das Controlling kein Freund von Innovationen? Innovationen sind im Bereich des Controllings aufgrund fehlender Planbarkeit kein einfaches Feld. Es bedarf der fachlichen und kulturellen Fortbildung. (www.haufe.de, 14.7.20)
Revision des Energiegesetzes Mit der Revision des Energiegesetzes will der Bundesrat festlegen, wie erneuerbare Energien künftig gefördert werden. Der Schweizer Alpen-Club SAC unterstützt dies, sieht allerdings auch gravierende Mängel. So fokussiert die Revision zu einseitig auf den Ausbau von Stromproduktionsanlagen. || Mit der Energiestrategie 2050 beschloss die Schweizer Stimmbevölkerung 2017, den Ausbau der erneuerbaren Energien weiter zu stärken. Die dazu festgelegten Fördermassnahmen laufen aber Ende 2022 und Ende 2030 aus. Das revidierte Energiegesetz soll die Fördermassnahmen ab 2023 neu regeln. Der Bundesrat schlägt darum vor, die Fördermassnahmen zu verlängern und sie, Zitat UVEK, «wettbewerbsfreundlicher» zu gestalten als bisher. Das Ziel der Vorlage tönt erstmals gut: Mehr Anreize für Investitionen in inländische Stromerzeugungsanlagen für erneuerbare Energien schaffen sowie die langfristige Stromversorgungssicherheit der Schweiz gewährleisten. Der SAC begrüsst die Stossrichtung des Bundesrates … (www.sac-cas.ch, 14.7.20)
Längere Garantie und Repair-Cafés Garantien über die gesamte Lebensdauer des Geräts, mehr Käuferrechte und Reparaturmöglichkeiten: Das Umweltbundesamt veröffentlicht Vorschläge zur Verminderung des Elektroschrotts. (www.klimareporter.de, 14.7.20)
Wasserstoff – sind wir verblendet? Ein Beitrag des BDI. Ein Beitrag zum Thema Wasserstoff des BDI: lassen wir uns zu stark von einer Wasserstoffwirtschaft als theoretisches Konzept blenden? | Wasserstoff ist der Hoffnungsträger der Industrie in Deutschland und Europa. Nur mithilfe von grünen Molekülen kann die Klimaneutralität aus heutiger Sicht ohne Einschnitte in der industriellen Wertschöpfung gelingen. Mit der jüngst veröffentlichten europäischen Wasserstoffstrategie will die Kommission die EU zum Weltmarktführer für Wasserstoff machen. Somit erweitert die EU die Liste der weltweit existierenden Wasserstoffstrategien, in der auch die deutsche Nationale Wasserstoffstrategie bereits einen bedeutenden Platz einnimmt. Doch lassen wir uns zu stark von einer Wasserstoffwirtschaft als theoretisches Konzept blenden? (www.energie-klimaschutz.de, 14.7.20)
Wirtschaftspolitik: Putin muss die Zukunft verschieben Russland leidet unter den Folgen der Corona-Pandemie, die Nachfrage nach Öl und Erdgas bricht ein. Der Präsident gibt nun sein Prestige-Vorhaben für Jahre auf. (www.sueddeutsche.de, 14.7.20)
Ende des Booms: Fracking-Kollaps als Zeitbombe für Umwelt Öl- und Gasunternehmen in den USA, die in der Vergangenheit in das vermeintlich lukrative Geschäft des Frackings gedrängt haben, reichen derzeit der Reihe nach Insolvenz ein. Der Rückgang der Ölnachfrage im Zuge der Pandemie ist nur einer der Gründe. Der wirtschaftliche Kollaps droht ein Umweltdesaster auszulösen — Bohrlöcher, aus denen massenhaft Methan entweicht, werden ohne Vorsichtsmaßnahmen zurückgelassen. || Hier zeigt sich klar: Nicht nur #Kohle ist ein massives Problem für das #Klima, sondern auch #Erdgas. Für einen wirksamen #Klimaschutz müssen wir dringend am #Erdgasausstieg arbeiten und den Ausbau Erneuerbarer Energien radikal steig @VQuaschning (orf.at, 14.7.20)
Das Ende der Energiewende? Wie die Windkraft in Deutschland scheitert – Film von Jörg Moll Ohne mehr Windräder scheitert eine kostengünstige Energiewende in Deutschland. Warum stockt der Ausbau der klimafreundlichen Windkraft in Deutschland? || Energiewendegegner im Schulterschluss mit Politik lassen heimische #Energiewende scheitern. So werden nicht nur die Klimaziele verfehlt sondern wertvolle Industriearbeitsplätze abgewickelt. Wirtschaftliche Chancen ungenutzt. Sehenswerter @ZDF @CKemfert (www.zdf.de, 14.7.20)
Vom Barackendorf zur überhängenden Glasfassade Im kommenden Herbst geht The Circle schrittweise in Betrieb. Aus der einst grössten Hochbaustelle der Schweiz wird ein kolossales Kommerz- und Dienstleistungsangebot und eine Landmarke in der über 70-jährigen Entwicklungsgeschichte des Flughafens Zürich. (www.espazium.ch, 14.7.20)
Wasserstofftechnologie: Kohle für grünen Stahl Schwerindustrie steigt auf »Hoffnungstechnologie« Wasserstoff um. Regierung macht Fördergeld locker. (www.jungewelt.de, 14.7.20)
Klimakrise: EU-Umweltminister fordern Klimaschutzanstrengung trotz Corona-Krise Die Umweltkrise hat durch die Pandemie nicht an Relevanz verloren, sagt die deutsche Umweltministerin Schulze. Sie will das EU-Klimaziel noch in diesem Jahr anheben. (www.zeit.de, 14.7.20)
Klimawandel: 1,5 Grad Erwärmung könnten wir schon 2024 erreichen Als sich im Jahr 2015 Vertreter nahezu aller Nationen in Paris trafen und ein Klimaschutzabkommen schlossen, wurde beschlossen, die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius im Vergleich zu präindustriellen Zeiten zu beschränken. Dieses Ziel könnte nun massiv gefährdet sein, da wir die 1,5 Grad bereits im Jahr 2024 erreichen könnten. Trend geht weiter nach oben … (feedproxy.google.com, 14.7.20)
Europäischer Wasserstoffstrategie fehlt klare Linie für den Klimaschutz Konsequente Beschränkung auf bestimmte Nutzungen und Nachhaltigkeitsnachweise sind Bedingungen für klimafreundlichen Wasserstoff (www.eco-world.de, 14.7.20)
Photovoltaik-Überdachung für die Autobahn: Internationales Pilotprojekt gestartet AIT leitet "PV-SÜD": Entwicklung eines Konzepts und Einsatz eines Demonstrators zur Gewinnung von Solarenergie im Straßenraum (www.eco-world.de, 14.7.20)
Europäische Wasserstoffstrategie Grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien gehört die Zukunft - Industrie droht Allianz zu kapern (www.eco-world.de, 14.7.20)
Die Klimaökonomie stütze das Zwei-Grad-Ziel, behaupten Forscher – doch das Modell, das sie verwenden, ist umstritten Die Schäden des Klimawandels gehen ins Geld, aber auch Klimaschutz ist teuer. Ob aufwendige Rechenmodelle zur Abwägung taugen, ist wegen ungewisser Annahmen fraglich. (www.nzz.ch, 14.7.20)
Klimaschutz statt gekauftem Wachstum - keine weiteren Subventionen für mehr Flugbewegungen am Flughafen München Massenpetition an den Bayerischen Landtag des BUND Naturschutz und des Aktionsbündnisses "aufgeMUCkt": Mehr als 25.500 Bürgerinnen und Bürger fordern Beendigung der Subventionen (www.eco-world.de, 14.7.20)
Die Akte Atlantis „Neulich in Amerika“: Der Essayist Eliot Weinberger schreibt die Chronik einer Demokratie am Rande des Untergangs. (www.tagesspiegel.de, 14.7.20)
Enger bauen heisst nicht schlechter leben In der Schweiz werden kaum neue Bauzonen geschaffen. Es muss daher verdichtet werden. Wie kann man trotz Verdichtung qualitativ guten Wohnraum schaffen? In einem Land wie der Schweiz, wo die Einwohnerinnen und Einwohner in immer grösseren und luxuriöseren Wohnungen leben wollen, ist es eine besondere Herausforderung, den immer knapper werdenden Raum so zu nutzen, dass Lebensqualität möglich ist. Die durchschnittliche Wohnfläche pro Bewohner beträgt 46 m2. "Qualitativ verdichten ist in den Städten eine Herausforderung", sagt Martin Vinzens, Chef Sektion Siedlung und Landschaft beim Bundesamt für Raumentwicklung ARE. Ein möglicher Ansatz wäre Qualität durch Mässigung, dass also durch höhere Belegung der Wohnungen oder den Bau von kleineren Wohnungen Platz gespart wird. In Fachkreisen spricht man von "Suffizienz". Doch genau dies entspricht nicht dem Trend zum grosszügigen Wohnen. Es müssen also weitere Lösungen her. Eine Möglichkeit wäre, in die Höhe zu bauen. Ein anderer Ansatz... (www.swissinfo.ch, 14.7.20)
Die Maske als Mode-Accessoire: Mit Stil überleben Nicht auf personalisierte Werbung hereinzufallen, kann eine Herausforderung sein. Da hilft kein rationales Wissen, sondern bloß eisenharter Wille. mehr... (www.taz.de, 14.7.20)
"Es ist ein umweltpolitisches Armutszeugnis, dass Deutschland selbst die viel zu niedrige EU-Sammelquote von 45 Prozent für Elektroschrott verfehlt." Zum heute vorgestellten Sammelziel für Elektroschrott, das Deutschland verfehlt, erklärt Dr. Bettina Hoffmann, Sprecherin für Umweltpolitik. (www.eco-world.de, 14.7.20)
Wasserstoff: Hoffnungsträger für die Energiewende Mit Wasserstoff aus Ökostrom können Industrien klimafreundlicher werden. Im Ruhrgebiet planen Konzerne ein neues Netz dafür. Doch einige Fragen sind noch offen. (www.sueddeutsche.de, 14.7.20)
ESG-Analyse: Scope bietet eine neue Perspektive auf Nachhaltigkeit Die Ratingagentur Scope veröffentlicht erstmals einen ESG-Ansatz, der unabhängig von Nachhaltigkeitsberichten der Unternehmen ist, globale Lieferketten vollständig berücksichtigt und die ESG-Auswirkungen konkret in Euro beziffert. (www.eco-world.de, 14.7.20)
Serie "Arbeiten nach Corona": "Die Menschen bangen um ihren sozialen Standard" Arbeiten im Home-Office verändert die Kommunikation und nicht selten verschärft sich der Ton. Die Konfliktmanagerin Stephanie Huber erklärt, woran das liegt und wie sich die Probleme lösen lassen. - (www.sueddeutsche.de, 14.7.20)
„Wir haben den Anspruch, bis zum Sommer 2021 eine Klimaschutz-Roadmap für Deutschland vorzulegen“ Ex-Wirtschaftsstaatssekretär Rainer Baake spricht über seine Anliegen als Gründungsdirektor der neuen Stiftung Klimaneutralität. (www.tagesspiegel.de, 14.7.20)
Die Schweiz und der Kolonialismus Die Schweiz hatte keine Kolonien – und doch operierten Schweizer wirtschaftlich im Einklang mit den Kolonialmächten und profitierten als wirtschaftliche Trittbrettfahrer von der militärischen Aneignung von Land und Ressourcen. Um 1800 beschrieben europäische Naturforscher die Eidgenossen als «Halbwilde», die an Besuche „bei ungebildeten Völkgen an friedlichen Küsten“ erinnerten. Das intellektuelle Europa sah in der Schweiz Menschen, die noch im Naturzustand lebten – ein Zerrbild, dass sich die Schweizer angeeignet haben: Keine Joghurtwerbung und kein Tourismuskonzept kommt ohne exotische Bilder von Schweizern als «edlen Wilden» aus. Dieses Selbstbild findet sich noch in der ab und an aufflammenden politischen Rhetorik, die Schweiz drohe eine Kolonie der EU zu werden. Doch die Schweizer standen in ihrer modernen Geschichte selten auf der Seite der Kolonisierten, und öfter auf der Seite der Kolonisatoren. Es ist richtig, die Schweiz als Nationalstaat betrieb keinen Imperialismus... (www.swissinfo.ch, 14.7.20)
Wegen Verzögerung: Migros verschiebt Recycling-Kampagne Die Plastik-Recycling-Kampagne von JvM/Limmat wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Detailhändlerin hofft, die bereits erstellten Umsetzungen irgendwann unverändert einsetzen zu können. (www.persoenlich.com, 14.7.20)
Diskutieren Sie mit! - Tempolimit auf Autobahnen - was halten Sie davon? - Als letztes Land der EU leistet sich Deutschland dieses Alleinstellungsmerkmal: Keine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen. Die daraus resultierenden CO2-Belastungen sind erheblich und auch die Todesgefahr bei Unfällen steigt. Die Grünen fordern jetzt ein Tempolimit bei 130 km/h und wollen es zum Wahlkampfthema machen. Was halten Sie davon? (www.focus.de, 14.7.20)
Code of Conduct für die Digitale Lehre Das Präsidium der FU Berlin hat einen Verhaltenskodex für ein gutes Miteinander in der digitalen Lehre veröffentlicht, der unter Mitwirkung verschiedener Bereiche, wie der Zentralen Frauenbeauftragten und der Arbeitsgruppe Gegen Sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt , entstanden ist. Er thematisiert u.a. diskriminierendes und belästigendes Verhalten und gibt Hinweise für Unterstützungsangebote. (www.fu-berlin.de, 14.7.20)
Aufgaben, Fähigkeiten, Alltag: Was macht ein Head of Channel? - Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt von Grund auf. Deshalb entstehen neue Berufsbilder. Doch was versteckt sich hinter den Bezeichnungen? Das möchten wir in „Und was machst du so?“ greifbar machen. Heute: Tim Geßler und der Beruf des Head of Channel. - Der Start in den Tag als Head of Channel - Tim, du arbeitest als Head of Channel bei Klein aber. Beschreibe uns doch einmal in vier Sätzen, wie du deinen Beruf neuen Freunden erklärst. - Ich bin der Dirigent des Kanals – OK, was bedeutet das im Detail? An erster Stelle gebe ich die Richtung des Kanals vor. Dabei bündele ich die inhaltliche Abstimmung mit dem Kunden, die Daten aus den verschiedenen Analysen, die Redaktionsleitung inhouse und die Qualitätskontrolle unseres produzierten Contents. - Das heißt, dass das Feedback für Texte, Videos und Konzeptionen genauso dazugehört, wie auch die grundsätzliche Entwicklung des Kanals immer im Blick zu behalten. - Wie sieht ein normaler Tag in deinem Beruf aus? - Ein normaler Tag bei mir besteht aus drei Teilen: der Analyse, dem Tagesgeschäft und der fortlaufenden Optimierung. - Bei der Analyse geht es vor allem darum zu gucken, was zuletzt funktioniert hat und was nicht. Dabei müssen natürlich Learnings gezogen werden, die dann im nächsten Schritt angewendet werden. Auch bei positiven Ergebniss >| (www.basicthinking.de, 14.7.20)
Entsorgung von Elektroschrott: Schrott am falschen Platz In Deutschland werden Elektrogeräte nicht richtig entsorgt. Um EU-Vorgaben einhalten zu können, will das Umweltbundesamt eine Vereinfachung. mehr... (www.taz.de, 14.7.20)
2.5 Gigawatt installierte Solarleistung – wir brauchen 20-mal mehr Gemäss der neuesten Sonnenenergie-Markterhebung für das Jahr 2019 ist der Photovoltaik-Markt in der Schweiz gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent gewachsen. Insgesamt sind mittlerweile Solar-panels mit einer Leistung von nahezu 2.5 Gigawatt installiert, die knapp 4 Prozent des Strombedarfs der Schweiz abdecken. Der Ausbau der Grossanlagen konnte stark zulegen. Für den Ersatz der Atomkraft und der fossilen Energien benötigt die Schweiz rund 50 Gigawatt Solarleistung, die grösstenteils auf unseren Gebäuden installiert werden können. Um dieses Potenzial auszuschöpfen, braucht es insbesondere geeignete Rahmenbedingungen für grosse Anlagen ohne Eigenverbrauch, wie dies der Bundesrat mit der Revision des Energiegesetzes vorsieht. (www.swissolar.ch, 14.7.20)
Ewiges Wachstum ist kein Hirngespinst Wachstumskritiker haben Mühe mit der Freiheit: Sie sprechen von «Wachstumszwang», fordern im nächsten Satz aber Verzicht und staatliche Vorgaben. Dabei heisst Wachstum keineswegs immer mehr vom Gleichen — und hilft in vielen Fällen der Umwelt. (www.nzz.ch, 14.7.20)
Latentwärmespeicher clever nutzen - - - Im Rahmen des Projekts „Latenter Stromspeicher“1) unter der Federführung des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) wurde ein intelligentes Wärmeversorgungssystem auf häuslicher Ebene entwickelt, das auf der Speicherung von Energie aus unterschiedlichen Quellen beruht. Dazu wurden zwei Technologien entwickelt, ein Latentwärmespeicher auf Basis einer Paraffin-in-Wasser-Dispersion und ein Energiemanager mit einer modellprädiktiven Regelung. Beide Technologien wurden praktisch in einer Demonstrationsanlage erprobt. Die Ergebnisse stimmen positiv. - Nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima in 2011 hat die Bundesregierung den Ausstieg ... - - Artikel weiterlesen auf IKZ-select (BASIC-Inhalt, kostenfrei nach Registrierung) - - - (www.ikz.de, 14.7.20)
Energie | Kohle bleibt planungssicher Erst 2038 soll das letzte Kohlekraftwerk vom Netz gehen. Der Umweltbewegung ist das zu spät (www.freitag.de, 14.7.20)
Why Some Birds Are Likely To Hit Buildings Birds that eat insects, are on migrations or that usually live in the woods are most likely to fly into buildings that feature a lot of glass. | About a billion birds die from flying into buildings each year in North America. Suspicions have been that birds may perceive the open areas behind glass as safe passageways. Or they may mistake the reflected foliage for the real thing. | Researchers would like to reduce collisions, which requires a solid understanding about what makes a bird more or less likely to die by smacking into a building in the first place. (www.scientificamerican.com, 14.7.20)
Windkraft und Vögel? – Nur 0,18 Prozent der Rotmilane kollidieren mit Windkraft Auf Anfrage der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag hat die >Brandenburger Landesregierung in der vergangenen Woche zum Bestand des Rotmilans informiert (Drucksache 7/1620 des Landtages). Dieser ist seit Jahren stabil. Die Schlagzahlen sind sehr gering. | „Von einem zunehmenden weltweiten Bestand von 25.200 — 33.400 Brutpaaren leben in Deutschland nach Schätzungen (Stand 2017) etwa 12.000 — 18.000 Brutpaare. Nach einem Bestandsrückgang ist der Bestand seit 1996 im Rahmen natürlicher Bestandsschwankungen im relativen Mittel stabil. | So wenige einzelne Tiere durch Windräder sterben, so wichtig sind Erneuerbare Energien und Klimaschutz für das Überleben von Arten wie dem Rotmilan. Windenergieausbau ist Klimaschutz und Klimaschutz ist Artenschutz. Deshalb gehören alle Akteure, ob Industrie oder Naturschutz, an einen Tisch. Dabei darf es nicht darum gehen noch mehr Konflikte zu identifizieren, sondern um zukunftsfähige Kompromisse zu schließen. (oekonews.at, 14.7.20)
Im Staunen weit voraus Hat die Astrophysik Gott überflüssig gemacht? Anerkannte Wissenschaftler wie der mehrfache Ehrendoktor Arnold Benz wiederlegen diese Aussage. Der ETH-Professor der Astronomie plädiert für eine Versöhnung von Urknall und Schöpfung. (www.pfarreiforum.ch, 14.7.20)
Verkehrssektor tritt beim Klimaschutz auf der Stelle Der Verkehrssektor ist das Sorgenkind beim deutschen Klimaschutz. Auch 2019 stagnierte der Anteil Erneuerbarer Energien auf niedrigem Niveau. Die CO2-Emissionen nehmen Jahr für Jahr zu, Verkehrsvermeidung und -verlagerung werden nicht angegangen. (www.energiezukunft.eu, 14.7.20)
Videokonferenzen: "Vor der Webcam ist weniger mehr" Wie wirkt man im Homeoffice möglichst professionell? Ein Rhetorikcoach gibt Tipps, wie man vor der Kamera gut rüberkommt und Dauerredner gekonnt unterbricht. (www.zeit.de, 14.7.20)
Evonik will grünen Wasserstoff günstiger machen Grüner Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger der Energiewende. Zum einen dient er als CO2-freier Energieträger für die Industrie und die Mobilität, zum anderen ist Wasserstoff ein wichtiger Rohstoff für die chemische Industrie. (www.umweltdialog.de, 14.7.20)
Explainer: How the rise and fall of CO2 levels influenced the ice ages In this explainer, Carbon Brief explores how the last ice age provides strong evidence of the role CO2 plays as a “control knob” for the Earth's climate. It also acts as a cautionary tale of how the climate can experience large changes from relatively small outside “forcings”. (www.carbonbrief.org, 14.7.20)
Blackouts Have Triggered an Energy Storage Boom in California As utilities turn off power to prevent wildfires, more homeowners are looking to install battery backup systems (www.scientificamerican.com, 14.7.20)
«Demokratiepolitisch besonders bedenklich» Die TX Group hat mit einer Onlinewerbung die Grenzen zwischen politischer Propaganda und redaktionellen Inhalten verwischt — und damit einmal mehr den Journalistenkodex verletzt. Trotz wiederholter Rüge des Presserats will der Verlag seine Methoden nicht überdenken. (www.republik.ch, 14.7.20)
UN-Klimaziele sind ökonomisch sinnvoll: Ambitionierter Klimaschutz zahlt sich aus Klimaschutz ist nicht billig — aber Klimaschäden sind es auch nicht. Wie viel Klimaschutz ist also wirtschaftlich gesehen am sinnvollsten? Diese Frage hat Ökonomen jahrzehntelang beschäftigt, insbesondere seit dem Wirtschaftsnobelpreis 2018 für William Nordhaus, dessen Berechnungen nach eine Erwärmung um 3,5 Grad bis 2100 ein ökonomisch wünschenswertes Ergebnis sei. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung hat nun die Computersimulation, die diesen Schluss gezogen hat, mit den neuesten Daten und Erkenntnissen aus Klima- und Wirtschaftswissenschaften aktualisiert. Sie stellten fest, dass die Begrenzung der Erderwärmung auf unter 2 Grad ein wirtschaftlich optimales Gleichgewicht zwischen künftigen Klimaschäden und den heutigen Kosten für den Klimaschutz herstellt. Das würde einen CO2-Preis von mehr als 100 US-Dollar pro Tonne erfordern. (www.pik-potsdam.de, 13.7.20)
UN-Klimaziele sind ökonomisch sinnvoll: Ambitionierter Klimaschutz zahlt sich aus – PIK Research Portal (www.pik-potsdam.de, 13.7.20)
Klimawandel: Schon 2025 wird so viel CO2 in der Luft sein wie seit 3,3 Millionen Jahren nicht mehr Forscher haben Klimadaten entschlüsselt, die Millionen Jahre in winzigen Fossilien gebunkert waren. Der Rückblick offenbart, wie die Erde damals aussah — und lässt Schlüsse zu, was ihr nun bevorstehen könnte. (www.spiegel.de, 13.7.20)
Ökonomie und Klimaschutz: Zwei-Grad-Ziel auch aus ökonomischer Sicht sinnvoll Weniger als zwei Grad Erwärmung wären aus ökonomischer Sicht optimal, wenn die vermiedenen Klimaschäden gegen die Kosten von Klimaschutz gegengerechnet werden. Zu diesem Schluss kommen Forscher mit Hilfe einer aktualisierten Form des DICE-Modells. (www.spektrum.de, 13.7.20)
Grüne kämpfen gegen Stauseen Kein Ausbauziel, keine neue Umweltbelastung: Die Grünen bremsen bei der Wasserkraft so stark wie noch nie. (nzzas.nzz.ch, 13.7.20)
Guest post: Why Africa's heatwaves are a forgotten impact of climate change Extreme heat events in sub-Saharan Africa are not routinely monitored. As we explain in a commentary for Nature Climate Change, this means that heat-related deaths are chronically underreported — putting even more people in danger. (www.carbonbrief.org, 13.7.20)
CO2-Emissionen: Nordrhein-Westfalen mit Rekord-Reduktion 2019 Nordrhein-Westfalen hat die CO2-Emissionen im Jahr 2019 im Vergleich zu 2018 um 13 Prozent gesenkt, das meldet heute das NRW-Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie. Im Vergleich zum Jahr 1990 ist der Ausstoß um 38 Prozent gefallen. Dies geht aus vorläufigen Zahlen des Landesamts für Naturschutz, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (LANUV) hervor. Die Minderung übersteigt die für das Jahr 2020 gesetzlich festgelegte Reduzierung von 25 Prozent gegenüber dem Basisjahr 1990 bei weitem. Insgesamt wurden nach den vorläufigen Berechnungen 2019 nur noch 227 Millionen Tonnen emittiert (1990: 368 Millionen Tonnen.) (www.energieagentur.nrw, 13.7.20)
Entspannt am See statt gestresst am Meer – #WIRSINDZUKUNFT Die Sommerferien stehen vor der Tür und viele fragen sich: Soll ich nun doch ans Meer fliegen? Aber wer sich nachhaltig erholen will, geniesst den Sommer in der Schweiz. (commercial-publishing.ch, 13.7.20)
Frühstarter mit Makel Japan hat schon seit 2017 eine Wasserstoffstrategie und setzt auf den sauberen Energieträger als "neues Öl". Doch japanischer Wasserstoff wird weitgehend fossil produziert. Fürs Klima sollen die Pläne trotzdem aufgehen, indem die umstrittene Verpressung von CO2 ins Spiel kommt. (www.klimareporter.de, 13.7.20)
Landwirtschaft und Photovoltaik: Wege zu neuen Kooperationen Photovoltaik hat, ähnlich der Windenergie, einen enormen Flächenbedarf. Während im städtischen Raum schnell nachzuvollziehen ist, dass die für die Nutzung von Photovoltaik verfügbaren Flächen begrenzt sind, scheint das Problem im ländlichen Raum nicht sofort augenfällig. Fährt man aus der Stadt raus, ist überall Landschaft oder Gegend, also Fläche zuhauf. Nur verfügbar ist sie nicht. Denn im Alltagsbewusstsein sitzt fest verankert: Wo das eine ist, kann das andere nicht sein. Entweder Acker oder Photovoltaik. Entweder nachhaltige Energieerzeugung oder Gemüse. (www.pv-magazine.de, 13.7.20)
Weltorganisation Meteorologie – UNO erwartet Erderwärmung von 1.5 Grad schon in zehn Jahren Die Erderwärmung schreitet trotz Massnahmen stark voran. Ein kritischer Punkt könnte schon in zehn Jahren erreicht sein. (www.srf.ch, 13.7.20)
DIW Berlin: Neue Gaspipelines und Flüssiggas-Terminals sind in Europa überflüssig | Franziska Holz, Claudia Kemfert Der Anfang Juli 2020 vom Bundestag beschlossene Kohleausstieg könnte eine größere Rolle für Erdgas im deutschen Energiesystem bedeuten. Doch tatsächlich ist Erdgas nicht klimafreundlicher als Kohle. Vor allem aber droht Europa bei den Erdgasimporten zum Spielfeld des Konflikts zwischen Russland und den USA zu werden. Eine Spirale aus Sanktionen und Gegensanktionen hat sich rund um den Bau der Ostseepipeline Nordstream 2 in Gang gesetzt. Die USA machen mit Flüssiggas den russischen Erdgaslieferungen in Europa Konkurrenz. Während die deutsche und die europäische Politik nunmehr angemessene Reaktionen auf die sich zuspitzende US-Sanktionspolitik diskutieren, stellt sich die Frage, welche Rolle US-Flüssiggas überhaupt im europäischen Erdgasmarkt spielen kann. Modellrechnungen des DIW Berlin liefern darauf erste Antworten. Darüber hinaus muss die Debatte um die kurzfristige Versorgung mit Erdgasimporten in den langfristigen Zusammenhang der Energiewende eingebettet werden, … (www.diw.de, 13.7.20)
Elektroschrott: Deutschland verfehlt EU-Sammelquote von 45 Prozent knapp Rückgabe für Verbraucher nicht attraktiv genug — engeres Netz an Sammelstellen und mehr Werbung nötig (www.umweltbundesamt.de, 13.7.20)
"Solares Minimum" würde kaum etwas an der globalen Erwärmung ändern dpa-Faktencheck — Als Argument gegen eine striktere Klimapolitik wird häufig der angebliche Einfluss der Sonne auf die zunehmende Erwärmung der Erde angeführt. "Beobachtungssatelliten haben festgestellt, dass sich die Aktivität der Sonne als der eigentlich entscheidende Faktor für die Erderwärmung seit 2019 stark abschwächt und auf ein neues "solares Minimum" zusteuert", heißt es zum Beispiel bei "anonymousnews.ru". "Wir steuern in Wahrheit auf eine neue Eiszeit zu." Maßnahmen zur Senkung der vom Menschen verursachten Emissionen von Kohlendioxid (CO2) seien daher überflüssig. | BEWERTUNG: Einige Solarforscher gehen davon aus, dass die Sonne in diesem Jahrhundert vorübergehend weniger aktiv werden könnte. An der vom Menschen verursachten Erderwärmung würde das aber nur wenig ändern. Der durch ein "solares Minimum" verursachte Kühleffekt wäre viel zu gering. (www.presseportal.de, 13.7.20)
Solar-Magazin Erfahren Sie mehr rund um Sonnenenergie. Lesen Sie Hintergrundinformationen und Fachartikel von Profis. || Solaranlage ist nicht gleich Solaranlage. Es gibt sie als Aufdachanlage für Flach- oder Satteldach und als Inndachanlage. Immer beliebter werden Fassadenanlagen. Alles zum Unterschied zwischen diesen Anlagen und weitere Themen rund um die Solarenergie: http://iwb.ch/solar-magazin. @IWB_Basel (iwb.ch, 13.7.20)
Baden-Württemberg: Neues Kompetenzzentrum Wärmewende Als neue, zentrale Anlaufstelle berät das Kompetenzzentrum Wärmewende der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg die Kommunen auch bei der Wärmeplanung. | Bis zum Herbst 2020 planen Peters und sein Team, einen Leitfaden für die Kommunale Wärmeplanung zu erstellen. Im Oktober wird voraussichtlich die Novellierung des baden-württembergischen Klimaschutzgesetzes verabschiedet. Die verpflichtende Kommunale Wärmeplanung ist einer von acht Eckpunkten darin. Mit der Novelle des Klimaschutzgesetzes werden die 103 größten Kommunen im Land zur Wärmeleitplanung verpflichtet. Alle anderen der insgesamt 1.100 Städte und Gemeinden sollen Fördermittel für eine Kommunale Wärmeleitplanung beantragen können. (hcn) (www.zfk.de, 13.7.20)
SVOLT: Kobaltfreie Akkus für Elektroautos Die kobaltfreien Zellen sind bis zu 15% günstiger als herkömmliche Lithium-Ionen-Zellen, und das bei gleicher Leistung. Damit sollen die High-End-Fahrzeug des chinesischen Autoherstellers Great Wall Motors eine Reichweite von 880 km haben. Eine Batteriefabrik in Europa ist ebenfalls geplant. | Batterien ohne Kobalt sind das Ziel vieler Hersteller. Der chinesische Zellproduzent SVOLT will nun 2021 die ersten kobaltfreien Batteriezellen auf den Markt bringen. Sie sollen Elektroautos eine Reichweite von knapp 900 Kilometern bei einer Lebensdauer von 15 Jahren ermöglichen. Jetzt gibt es neue Details. (energyload.eu, 13.7.20)
Serie zum Coronavirus: «Wir wollten nur die Schweizer Wirtschaft ankurbeln» Dominik Stibal, Inhaber von Inhalt und Form, hatte eine edle Idee. Dafür wurde er jedoch scharf kritisiert. Er verzerre den Markt mit enormen Rabatten. Der Werber entgegnet in Folge 83 unserer Serie, es gehe um Herzblut und Goodwill. (www.persoenlich.com, 13.7.20)
Das Motorrad ist der falsche Feind Städte dürfen bald Parkgebühren für Töffs und schnelle E-Bikes erheben. Das macht die Innenstädte nicht lebenswerter – und lenkt vom wahren Übel ab. (www.tagesanzeiger.ch, 13.7.20)
«Die Limmat ist nicht das Alpamare» Nach dem jüngsten Zwischenfall warnt Thomas Jeiziner von den EWZ vor leichtsinnigem Bööteln. Zur Sicherheit werden nun am Höngger Wehr neue Leitern montiert. (www.tagesanzeiger.ch, 13.7.20)
Schon 2025 könnte mehr CO2 in der Luft sein als vor Millionen Jahren Wie britische Wissenschaftler berichten, könnte der Kohlenstoffdioxid-Gehalt in der Luft auf einen historisch hohen Wert steigen. Das zeigen winzige Fossilien. (www.tagesspiegel.de, 13.7.20)
Grosse Teile von China stehen unter Wasser. Der Klimawandel ist nicht der einzige Grund dafür Hunderte von Flüssen sind über die Ufer getreten, Millionen von Menschen müssen vor den Fluten fliehen. So stark waren die Überschwemmungen am Jangtse seit zwanzig Jahren nicht mehr. (www.nzz.ch, 13.7.20)
Klimapolitik in Frankreich: Paris will "Ökozid" bestrafen. Welche Rechte hat die Natur? Frankreich will den "Ökozid" bestrafen. Das Vorhaben hat Strahlkraft. Fraglich ist nur, wo Umweltverschmutzung, gegen die es viele Gesetze gibt, aufhört. (www.zeit.de, 13.7.20)
Wechselfreudige Kunden sind unbeliebt - Neuer Stromanbieter lehnt Sie ab? Wie Sie trotzdem einen Vertrag bekommen - Wer sich einen neuen Stromanbieter sucht, kann teilweise kräftig sparen. Doch nicht immer klappt der Wechsel. Einige Anbieter lehnen Neukunden scheinbar grundlos ab. Eine Auswertung zeigt nun, dass vor allem zwei Gruppen betroffen sind. Wie Sie sich schützen können. (www.focus.de, 13.7.20)
Mehr als 70 000 Nutzende und 35 Online-Services: beim #MeinKonto freuen wir uns über steigende Zahlen! Neu stehen 11 weitere Services des Bevölkerungsamts zur Verfügung. @oiz_zh (stadt-zuerich.ch, 13.7.20)
Tierhaltung: "Wir sind nicht die Natur" Die Mehrheit der Deutschen geht gerne in den Tierpark, fast die Hälfte glaubt aber, die Tiere fühlten sich dort nicht wohl. Der Biologe Alexander Sliwa vom Kölner Zoo erklärt, wie man mit diesem Widerspruch umgehen kann. (www.sueddeutsche.de, 13.7.20)
#Berlin autofrei? #München autofrei? New York autofrei? Diese Animation zeigt, wie lebenswert Städte sein könnten, wenn der motorisierte Individualverkehr verschwinden würde. udc9a @UmweltinstitutM (www.nytimes.com, 13.7.20)
Potenzial für Solaranlage: Plattform liefert Info Gut besucht ist eine vom Land Tirol ins Leben gerufene Online-Plattform. Sie liefert Informationen zum Potenzial für Solaranlagen. (www.krone.at, 13.7.20)
Agentur am Flughafen: Für eine speziell zahlungskräftige Zielgruppe Gleich vier Autos und ein prall gefüllter Weinkeller: Eine aktuelle Fachmedien-Kampagne zeigt, dass sich «Schweizer Hauseigentümer» etwas leisten. (www.persoenlich.com, 13.7.20)
Meinungslenkung: Netzwerk der erfundenen Autoren Das amerikanische Web-Magazin "Daily Beast" enttarnt Lobschreiber für die Emirate: Insgesamt neunzig Beiträge von Autoren mit fingierten Biografien sind offenbar in den USA erschienen. (www.sueddeutsche.de, 13.7.20)
Kampf um den Nil Äthopien will für seine Stromversorgung den Nil mit einem gigantischen Damm stauen - zum Ärger Ägyptens. Seiten Jahren streiten die Länder um die Wasserhoheit. Nun droht die Eskalation an der Lebensader Afrikas. (www.welt.de, 13.7.20)
Das Wichtigste rund um vCards - Digitale Visitenkarten - Das Wichtigste rund um vCards - - Eine edle und womöglich geprägte Visitenkarte schindet Eindruck. Doch auch sie ist nicht gegen die Digitalisierung gefeit. Wir erklären, wie Sie vCards erstellen – auch mit QR-Code. - - - - (www.computerworld.ch, 13.7.20)
Ifo-Institut: Mehrheit der deutschen Unternehmen setzt dauerhaft auf Homeoffice Das Arbeiten von zu Hause aus dürfte nach einer Studie in vielen Unternehmen neue Normalität werden. Aus der Politik kommt ein Vorschlag zur finanziellen Unterstützung. (www.zeit.de, 13.7.20)
Dank Digitalisierung: „Bauleiter wird zum Manager“ Die Jalousien, Heizung oder Alarmanlage aus der Ferne steuern – immer mehr verwandeln ihr Zuhause in ein „Smart Home“. „Wir beschäftigen uns mit dem Thema seit Jahren, mittlerweile ist es auch leistbar“, sagt EBG-Geschäftsführer Oskar Kern. Die Linzer drücken bei Digitalisierungsthemen ordentlich aufs Tempo. (www.krone.at, 13.7.20)
Immer mehr Unternehmen wenden sich von Facebook ab - Hunderte Firmen wollen wegen Hassreden und Fake News keine Facebook-Werbung mehr schalten. Auch wenn es der Konzern um Mark Zuckerberg verschmerzen kann: Der Schaden für das eigene Image kann Ausmaße annehmen, die aktuell gar nicht überblickt werden können. Und auch eine Studie stellt die vermeintlich positive (Werbe-) Wirkung Facebooks in Zweifel. - - „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“: Die alte Redensart beschreibt die Abhängigkeit einer Person oder Gruppe von ihrem Brotherrn. Was für damalige Landknechte existenziell war, kann auch für Unternehmen kritisch werden. - Und lange Zeit hielten sich Unternehmen an dieser Maßgabe und erduldeten auch Datenschutzverstöße von Facebook über Jahre, um mit ihren Zielgruppen in Kontakt zu treten und ihre Anzeigen zu platzieren. Doch mittlerweile achten immer mehr Unternehmen auf ihr Werbeumfeld und kehren dem Konzern den Rücken. - Facebook-Werbung: Haltung und Image ist für immer mehr Unternehmen entscheidend - Die Unternehmen wollen Facebook genau dort treffen, wo es nach ihrer Meinung am meisten schmerzt: bei den Werbeeinnahmen. Mit der Initiative #Stophateforprofit, die Ende Mai 2020 begann, reagierten Unternehmen auf die Nicht-Reaktion Facebooks. - Da die Plattform es ablehnte, einen zu Gewalt aufrufenden Post des amerikanischen Präsidenten Donald Trump zu e >| (www.basicthinking.de, 13.7.20)
Schweizer Bevölkerung will einen nachhaltigen Finanzplatz Eine repräsentative Umfrage hat ergeben, dass eine grosse Mehrheit der Bevölkerung die Forderung nach einem nachhaltigen Finanzplatz unterstützt. (act.gp, 13.7.20)
Abwärme nutzen statt verschwenden Abwärme wird bundesweit wenig genutzt. Dabei könnte diese vorhandene Ressource eine klimaschonende Energiequelle für Wärmenetze sein. (www.energie-und-management.de, 13.7.20)
Liebes BFE: Wohin fliesst das Geld der CO2-Abgabe? Das Bundesamt für Energie beantwortet jedes Jahr hunderte von Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern. Auf energeiaplus.com greifen wir unter dem Stichwort «Liebes BFE…» einige davon auf. Herr J. wollte wissen, wofür der Bund die CO2-Steuer verwendet und ob man freiwillige Kompensationsbeiträge von den Steuern abziehen kann. | Jede in der Schweiz wohnhafte Person leistet für den Anteil an nicht CO2- neutraler Energie eine Abgabe an den Bund in Form einer CO2-Steuer. Diese Abgabe wird auf alle fossilen Brennstoffe — wie beispielsweise Heizöl oder Erdgas — erhoben und beträgt 96 Franken pro Tonne CO2. Die Lenkungsabgabe verteuert die fossilen Brennstoffe und setzt so Anreize zum sparsamen Verbrauch und zum vermehrten Einsatz CO2-neutraler oder CO2-armer Energieträger. | Die Einnahmen aus der Lenkungsabgabe werden für verschiedene Zwecke verwendet: Jährlich werden rund zwei Drittel an die Bevölkerung und die Wirtschaft über die Krankenversicherer und die AHV-Ausgleichskassen zurückverteilt.… (energeiaplus.com, 13.7.20)
Nicht immer ist genug Platz für eine Solaranlage Das Interesse an Solarenergie soll konstant sein. Meint der Verband privater Bauherren. Doch häufig reicht die Fläche nicht. Wenn das Dach an einer Feuerschutzwand endet. | Wer auf seinem Dach Solarenergie ernten möchte, braucht dazu eine möglichst große Fläche, damit die Anlage rentabel arbeitet. Viele Eigentümer, die sich zur Nachrüstung ihres Dachs entschließen, planen deshalb die Solaranlagen gerne bis an den Rand der Dachfläche. Das ist aber nicht immer erlaubt, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB): Dann nämlich, wenn das Dach an einer Brandwand endet. Brandwände — und alle Wände, die statt Brandwänden nach der jeweiligen Landesbauordnung erlaubt sind — sollen die Ausbreitung von Feuer verhindern. Da Solar- und Photovoltaikanlagen aber auch aus brennbaren Materialien bestehen, müssen entweder die Brandmauern deutlich über die Dachfläche hinaus erhöht werden oder die Solaranlagen dürfen nicht bis an den Dachrand gebaut werden. Die Musterbauordnung … (www.enbausa.de, 13.7.20)
Neue Gaspipelines und Flüssiggas-Terminals sind in Europa überflüssig - Zusammenfassung: Der Anfang Juli 2020 vom Bundestag beschlossene Kohleausstieg könnte eine größere Rolle für Erdgas im deutschen Energiesystem bedeuten. Doch tatsächlich ist Erdgas nicht klimafreundlicher als Kohle. Vor allem aber droht Europa bei den Erdgasimporten zum Spielfeld des Konflikts zwischen Russland und den USA zu werden. Eine Spirale aus Sanktionen und Gegensanktionen hat sich rund um den Bau der Ostseepipeline Nordstream 2 in Gang gesetzt. Die USA machen mit Flüssiggas den russischen Erdgaslieferungen in Europa Konkurrenz. Während die deutsche und die europäische Politik nunmehr angemessene Reaktionen auf die sich zuspitzende US-Sanktionspolitik diskutieren, stellt sich die Frage, welche Rolle US-Flüssiggas überhaupt im europäischen Erdgasmarkt spielen kann. Modellrechnungen des DIW Berlin liefern darauf erste Antworten. Darüber hinaus muss die Debatte um die kurzfristige Versorgung mit Erdgasimporten in den langfristigen Zusammenhang der Energiewende eingebettet werden, die mit einem Ausstieg aus fossilem Erdgas in den nächsten Jahrzehnten wird einhergehen müssen. (www.diw.de, 13.7.20)
Sven Plöger im Interview - TV-Meteorologe zum Klimawandel: 4 Grad klingen harmlos, würden Welt aber radikal verändern - Corona hat die Problematik Klimawandel in den Hintergrund treten lassen. Das ist verständlich, meint Sven Plöger. Aber der Meteorologe und Wettermoderator warnt auch: Wir müssen beides im Auge behalten. Das Gute: Im Gegensatz zu Corona haben wir in puncto Klimawandel schon einen Impfstoff gefunden.Von FOCUS-Online-Redakteurin Lisa Kleine (www.focus.de, 13.7.20)
Elektroschrott: Deutschland verfehlt EU-Sammelquote von 45 Prozent knapp 853.000 Tonnen Elektroaltgeräte wurden im Jahr 2018 laut Umweltbundesamt (UBA) in Deutschland gesammelt. Dies entspricht einer Sammelquote von 43,1 Prozent, womit Deutschland das EU-Sammelziel von 45 Prozent leicht verfehlt. Um die ab 2019 für Deutschland geltende Sammelquote von mindestens 65 Prozent zu erreichen, braucht es ein ganzes Bündel an Maßnahmen. „Wenn wir die EU-Vorgaben künftig einhalten wollen, muss die Sammelmenge gegenüber 2018 um mehr als 50 Prozent steigen. Die Rückgabe von Elektroaltgeräten sollte für die Verbraucherinnen und Verbraucher dazu deutlich einfacher werden. Sinnvoll ist ein verbrauchernahes Netz mit deutlich mehr Sammel- und Rücknahmestellen als heute. Dazu müsste die Rücknahmepflicht auf zusätzliche Geschäfte im Einzelhandel ausgeweitet werden. Außerdem sollten Händlerinnen und Händler die Rückgabemöglichkeiten deutlich besser bewerben“, sagte UBA-Präsident Dirk Messner. Werden Altgeräte falsch entsorgt – etwa in der grauen oder gelben Tonne – gehen wertvolle Rohstoffe verloren. Außerdem können Schwermetalle in die Umwelt gelangen. In Kürze will das Bundesumweltministerium eine Änderung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes auf den Weg bringen, das unter anderem auch Maßnahmen zur Steigerung der Sammelmenge vorsehen soll. (www.umweltbundesamt.de, 13.7.20)
Gastbeitrag von Thomas Mayer - Der Aufstieg Chinas scheint unaufhaltsam - aber der Westen hat noch eine Option - In der Corona-Pandemie erleben wir die Beschleunigung schon länger anhaltender Entwicklungen. Dazu gehört der Aufstieg Chinas. Das Land kommt aus der Corona-Krise gestärkt hervor: Es bekam die Pandemie schneller unter Kontrolle als Europa und die USA, überwindet dadurch auch die Rezession rascher, kann auf solidere Staatsfinanzen verweisen und meistert die Digitalisierung besser als Europa.Von Gastautor Thomas Mayer (www.focus.de, 13.7.20)
Wie Digitec Galaxus Kunden mit der Klimaabgabe bindet - CO2-Kompensation - Wie Digitec Galaxus Kunden mit der Klimaabgabe bindet - - Der Online-Primus Digitec Galaxus hat in seinem Shop ein neues Modell zur freiwilligen CO2-Kompensation eingeführt – auch bei deutschen Tochter Galaxus.de. Für Deutschlandchef Frank Hasselmann ist die Initiative auch Teil der Kundenbindungsstrategie des Online Shops. - - - - (www.computerworld.ch, 13.7.20)
Reichweite auf Facebook, Google und Co. planen und nutzen Online-Werbung gehört zu jedem Marketing-Mix – aber wo jetzt genau finden Sie Ihre potenzielle Zielgruppe? Bilandia-Expertin Julie Wellan führt in diesem einstündigen Webinar durch die Online-Vielfalt. ... mehr - The post Reichweite auf Facebook, Google und Co. planen und nutzen appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 13.7.20)
Mitarbeiterkommunikation: Empathie als Schlagwort der Stunde Wenn sich nun Homeoffice teilweise etablieren wird: Wie kann man da effizient mit den Mitarbeitenden kommunizieren? Eine Analyse von Accelerom gibt Anhaltspunkte. (www.persoenlich.com, 13.7.20)
Salzgitter plant neue Anlage in Wilhelmshaven - Wasserstoff soll Stahl-Industrie retten – mit mächtiger Hilfe vom Steuerzahler - Mehr Klimaschutz bedeutet, dass die Industrie weniger CO2 produzieren muss - grüner Wasserstoff ist dabei einer der größten Hoffnungsträger. Der Umbau ist für energieintensive Branchen wie die Stahlproduktion aber eine echte Herausforderung. Sie fordert großzügige Hilfen vom Steuerzahler, um die Revolution in Gang zu bringen. (www.focus.de, 13.7.20)
Klimaschutz in Zeiten von Corona Die gesellschaftlichen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise werfen die Frage auf, ob Klimaschutz für Bürger noch relevant ist. | Die von Andreas Ziegler, Professor für Empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Kassel und seinem Team, verfasste Studie zeigt: „Zusammengefasst lässt sich sagen, dass wir keinen generellen Rückgang der Akzeptanz von klimapolitischen Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie feststellen können“, schildert Prof. Ziegler. Zudem befürworten etwa 46% der Bevölkerung in Deutschland die Einbeziehung von Klima- und Umweltschutzmaßnahmen in Konjunkturpaketen zur Überwindung der Corona-Krise. Lediglich etwa 22% sprechen sich grundsätzlich dagegen aus. (globalmagazin.com, 13.7.20)
Mobilität | Klimarettung im Superzug Kommt in Europa bald ein Schnellstreckennetz in alle Himmelsrichtungen? Zu wünschen wäre es (www.freitag.de, 13.7.20)
Warten auf Godot: Kann die Polarisierung in Österreichs Klimapolitik überwunden werden? Jeden Montag präsentiert die Nationalökonomische Gesellschaft in Kooperation mit der Presse aktuelle Themen aus der Sicht von Ökonomen. Heute: Jakob Mayer über CO2-Steuern. (www.diepresse.com, 13.7.20)
Warmes Wetter bringt die Erdäpfel ins Schwitzen Der Klimawandel macht vor dem heimischen Speiseplan nicht Halt. Eines der Grundnahrungsmittel der Kärntner leidet nämlich an dem immer wärmer werdenden Wetter: Die Erdäpfel. Landwirte beklagen, dass die Knollen immer früher austreiben, weil es immer herausfordernder wird, gute Lagerbedingungen zu schaffen. (www.krone.at, 13.7.20)
Karliczek: Grüner Wasserstoff ist der Schlüssel für den künftigen Erfolg der Stahlindustrie in Deutschland Wasserstofftag des Bundesforschungsministeriums in Salzgitter (www.bmbf.de, 13.7.20)
Brennstoffzellenforscher gibt Batterieauto den Vorrang – Die Rechnung versteht jede/r Vierzehnjährige Prof. Jeff Dahn, Dalhousie University, Halifax, Kanada, hatte die Brennstoffzelle 10 Jahre erforscht und kommt zu folgendem Schluss: Aus erneuerbarem Strom und Wasser wird Wasserstoff (H2) per Elektrolyse mit einem Wirkungsgrad von 70 % gewonnen: folglich 30 % Verluste. Dann wird H2 in Hochdrucktanks gepresst, was Verluste von 10 % mit sich bringt. Im Auto produzieren H2 und Luft in der Brennstoffzelle mit einem Wirkungsgrad von 55 % Strom: folglich 45 % Verluste. Die Wirkungsgradkette der Wasserstoffmobilität, z.B. von einem Windrad bis zum Antriebsrad eines Autos, erreicht laut Prof. Dahn folglich bestenfalls knapp 35 % (70%/100=70 > 90%/70=63 > 55%/63=34,65%). | Wollte man die Gesamtverluste vom Wind- bis zum Antriebsrad bei reinen BEVs extrem hoch einschätzen wollen, beispielsweise 30 %, Dahn setzt nur 5 % an, wäre das noch immer die doppelte Energieeffizienz, nämlich 70 % gegenüber 35 % in der H2-Mobilität. (oekonews.at, 13.7.20)
Mehr Grünflächen und umgenutzte Büros: Wie Corona unsere Städte verändert Die Corona-Krise wird das Leben in Städten verändern. Ein Gespräch mit Renate Amstutz, Direktorin des Schweizerischen Städteverband, über die künftige Mobilität, Homeoffice und den Städtetourismus. (www.bluewin.ch, 13.7.20)
Studie: Handlungsempfehlungen zur Förderung von Wärmeenergie Die im Juni 2020 im Auftrag des Bundesverbadens Wärmepumpe e. V. (BWP) herausgegebene Studie „Chancen und Risiken für die deutsche Heizungsindustrie im globalen Wettbewerb“ von der PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (pwc) hat zum Ziel, die Wärmewende im Bereich der Energiewende stärker zu fördern. Gerade in Zeiten der Corona-Krise, in denen die Regierung milliardenschwere Rettungspakete vergibt, um die Wirtschaft und Arbeitsplätze zu stabilisieren, möchte der BWP mit seiner Studie der Politik und den politischen Entscheidern verdeutlichen, wie wichtig Maßnahmen zur Förderung der Wärmewende sind, um die Energiewende und die Klimaziele zu erreichen. Denn während Maßnahmen für die Gewinnung von erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung bereits auf dem Vormarsch sind, muss im Bereich der Gewinnung von Heizwärme, die aus dem Erdreich oder dem Wasser gewonnen wird, noch ordentlich nachgerüstet werden. Deshalb beinhaltet die Studie neun wichtige Themengebiete … (www.immonewsfeed.de, 13.7.20)
Solarenergie in Deutschland droht Rolle rückwärts Der Energiewende droht eine klaffende Solarstromlücke: Anfang 2021 fallen Tausende Photovoltaik-Anlagen aus der EEG-Förderung, ihre Zukunft ist ungewiss. Welche Optionen bleiben den Ökostrom-Pionieren für den Weiterbetrieb ihrer Anlagen? (www.energiezukunft.eu, 13.7.20)
Volksentscheid bundesweit. Jetzt ist die Zeit! Wir müssten, wir sollten, wir hätten schon längst … – so lassen sich die meisten Appelle zum Klimaschutz zusammenfassen. Mit Bürgerräten und Volksbegehren auf Bundesebene könnte die Klimaschutzbewegung einiges erreichen. Die Forderungen nach mehr direkter Demokratie werden lauter. (www.energiezukunft.eu, 13.7.20)
Auch im Tod blieb er unsichtbar: Der Philosoph Hans Blumenberg wollte nur durch sein Werk wirken, selbst Bilder gibt es von ihm kaum Vor hundert Jahren wurde Hans Blumenberg geboren. Seine Arbeiten entstanden in der Stille seiner «Schreibhöhle», der Öffentlichkeit entzog er sich, soweit er konnte. Präsent war er bereits zu Lebzeiten praktisch nur in seinen Texten. (www.nzz.ch, 13.7.20)
Tesla und Glencore stecken im Kobalt-Clinch Die Elektromobilität ist derzeit auf Kobalt aus Kongo-Kinshasa angewiesen. Ein Liefervertrag zwischen dem Fahrzeughersteller Tesla und dem Rohstoffkonzern Glencore zeigt die verzwickte Lage beim Abbau des Metalls. (www.nzz.ch, 13.7.20)
Studium speziale: Klinische Linguistik: "Da geht es nicht nur um lispelnde Kinder" Klinische Linguistik - das klingt, als werde man damit zur Sprachärztin. Und ein bisschen ist es auch so, sagt Larissa Faber, die das Fach studiert. (www.sueddeutsche.de, 13.7.20)
Gefahr durch Armut: Corona macht eben doch nicht alle gleich - Obwohl sich die Erneuerbaren Energien am Markt behaupten, wird ihnen auf politischer Ebene das Leben schwer gemacht. Deshalb braucht es dringend eine EEG-Version 4.0. (www.diw.de, 13.7.20)
SDGs: Mehr Sicherheit, Ungleichheit und Umweltbelastung Die Wirtschaftsuniversität Wien analysiert jährlich den Fortschritt der EU zu den 17 Nachhaltigen Entwicklungszielen (SDG) der UN. „Der 2020-Bericht zeigt positive Entwicklungen bei fast allen Zielen, wobei vor allem in sozial- und wirtschaftsbezogenen Bereichen Fortschritte erzielt worden sind, während die ökologischen Aspekte von Nachhaltigkeit gemischte Resultate aufweisen“, fasst Projektleiter Markus Hametner die Ergebnisse zusammen (www.umweltdialog.de, 13.7.20)
Strom von der Sonne für die Autobahn - Internationales Pilotprojekt: Photovoltaik-Überdachung für die Autobahn (oekonews.at, 13.7.20)
Recycling direkt von zuhause aus Die Virus-bedingte Zwangspause hat uns auch dazu animiert, den eigenen Haushalt mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Ist eigentlich alles nachhaltig organisiert? Auch beim Kaffeekonsum? Zwei Unternehmen, die Schweizerische Post und Nespresso, haben ein innovatives Recyclingsystem entwickelt, dass allen zu Gute kommt. Vor allem der Umwelt. (www.nzz.ch, 13.7.20)
Wegen Corona-Krise boomen Sharing-Plattformen Die Schweiz widmet sich in der aktuellen Krise vermehrt handwerklichen Projekten. Doch statt teuren Anschaffungen wird benötigtes Werkzeug vermehrt geteilt. (www.nau.ch, 12.7.20)
CO2-Abgabe sorgt weiter für Zweifel Erneut erhebt ein Gutachten verfassungsrechtliche Bedenken gegen das Brennstoffemissionshandelsgesetz der Regierungskoalition. Die wählte eine komplizierte Konstruktion, um das Wort "Steuer" zu vermeiden. (www.klimareporter.de, 12.7.20)
Gartenradio | Stadtgrün: Einfach mal grün machen Stadtgrün ist nicht nur gut für das seelische Wohl, sondern kann auch die Hitze in Städten bekämpfen. Das erkennen auch Kommunen. (detektor.fm, 12.7.20)
Kalifornien will nur noch Elektro-LKW neu zulassen Kalifornien macht Ernst und legt eine Quote für Nutzfahrzeuge fest. LKW, Pick-ups und Transporter müssen bis 2045 schrittweise emissionsfrei werden. (energyload.eu, 12.7.20)
Plan der Superlative – Meyer Burger träumt von weltgrösster Solaranlage Der Schweizer Hersteller will 50 Millionen schwimmende Solarmodule in einem deutschen Kohle-Tagebauloch installieren. Es soll Strom für zweieinhalb Millionen Haushalte liefern. (www.tagesanzeiger.ch, 12.7.20)
Mediale Klassiker, Altmaiers Lasten und das düstere Spiel mit der Zukunft Der Rekordanteil von Grünstrom im ersten Halbjahr macht die Energiewende noch nicht zum Selbstläufer, sagt Jens Mühlhaus vom Münchner Ökostrom-Anbieter Green City. Erst wenn der Ausbau erneuerbarer Energien einen sicheren politischen Rahmen hat und konsequent vorangetrieben wird, sind wir auf einem guten Weg. (www.klimareporter.de, 12.7.20)
Nachfrage nach Elektroautos kann nicht bedient werden Die Kaufprämie wurde erhöht, die Nachfrage nach Elektroautos ist da. Jetzt melden die Hersteller, dass sie nicht schnell genug produzieren können. (energyload.eu, 12.7.20)
Klimaforscher Reto Knutti: «In der Schweiz wird es sechs Grad wärmer» Reto Knutti gilt als einer der weltweit führenden Klimaforscher. Der Professor für Klimaphysik an der ETH Zürich hält es für richtig, dass sich die Stadt Zürich energiepolitisch Ziele setzt, die überambitioniert scheinen. | Reto Knutti gilt als einer der weltweit führenden Klimaforscher. Geht es nach dem ETH-Professor, könnten wir nicht genug Solaranlagen auf Häuser schrauben. Oder Windanlagen bauen. Oder zur Not auch einen neuen Stausee. (www.nachhaltigleben.ch, 12.7.20)
Weltformel: Schleifen-Quantengravitation Von Aristoteles zur Stringtheorie | Quantenmechanik und Relativitätstheorie zu vereinen, ist ein langer Traum der Physik. Wie es darum steht, erklärt Josef M. Gaßner. (www.spektrum.de, 12.7.20)
Kostenwahrheit – Kanzler Kurz für CO2-Zölle als neue Einnahmequelle der EU Der österreichische Kanzler Sebastian Kurz schlägt wenige Tage vor dem EU-Gipfel zum Wiederaufbaufonds neue Einnahmequellen für die Europäische Union vor. (www.cash.ch, 12.7.20)
Schweizer Trinkwasser ist von Pestiziden bedroht Das Schweizer Hahnenwasser ist weltbekannt. Dabei ist es längst nicht mehr so rein. Es muss etwas geschehen, fordern Wasserversorger und Kantonschemiker. (nzzas.nzz.ch, 12.7.20)
Ideen für eine unverbrannte Klimazukunft | Benzin aus Luft | Eine Reise in die Klimazukunft | Reportagen und Essays | Christoph Keller Die Klimastreiks haben geschafft, was bislang noch kein politisches Gipfeltreffen erreicht hat: Die Klimakrise ist in den Köpfen angekommen. Zumindest in sehr vielen Köpfen. Ein Umdenken scheint möglicher denn je. | Tatsächlich gibt es unzählige Wege, um nachhaltig, sozial, intelligent in die Zukunft zu schreiten. Wissenschaftler, Unternehmer und Aktivistinnen auf der ganzen Welt haben diesbezüglich schon ziemlich gute Ideen entwickelt. Dieses Buch führt uns dahin, wo diese Zukunft bereits heute sichtbar wird. Eine Reise an Orte, wo aus Luft Treibstoff gemacht wird, zu grünen Dächern über der Großstadt, zu Dörfern, die ihre Energie mehr als nur decken, zu Zementwerken, die aus Altbeton neuen Werkstoff machen. Ein Besuch auch bei Menschen, die sich einer anderen Denkweise verschrieben haben — dem Denken in Zyklen, in Kreisläufen, in komplexen, aber auch nachhaltigen Systemen. Dazu liefert es ein paar grundsätzliche Überlegungen zur Frage, wie wir in eine bessere, unverbrannte Zukunft … (rotpunktverlag.ch, 12.7.20)
Wieso wir erst jetzt Himbeeren kaufen sollten In der Schweiz startet die Himbeerensaison im Juli. Regionale und saisonale Früchte haben eine deutlich bessere Umweltbilanz als importierte Produkte. || Regionale und saisonale Früchte haben eine deutlich bessere Umweltbilanz als importierte Produkte. @WWF_Schweiz (www.20min.ch, 12.7.20)
Fahrzeuge mit Strom und Wasserstoff wollen auf die Überholspur Der Elektromobilität gehört die Zukunft im Verkehr. Doch setzen sich Brennstoffzellen- oder Batteriefahrzeuge durch? (www.srf.ch, 12.7.20)
Arktis: Algen statt Eis Im arktischen Ozean wuchert Phytoplankton. Das liegt nicht nur am Klimawandel. Ob die dort lebenden Tiere davon profitieren oder Schaden nehmen, ist noch unklar. (www.sueddeutsche.de, 12.7.20)
Rod Kommunikation: Zehn neue Gebote im Fluss versenkt Die Agentur hat mit dem Künstler-Duo Riklin für das Start-up Fyooz eine aufsehenerregende Kampagne lanciert. (www.persoenlich.com, 12.7.20)
In Wachau Donau-Auen blüht Flusswildnis neu auf! Sanft landeten die Boote der Feuerwehr an einem Donau-Seitenarm bei Rührsdorf an einer Sandbank an. Und das mit prominenter politischer Besatzung – denn der Altarm in der Wachau war durch ein EU-Lifeprojekt wieder an den Strom angebunden worden. Ein Ökoerfolg, der auch dem Hochwasserschutz dient. (www.krone.at, 12.7.20)
Jamaika nimmt Klimaschutz ernst: Karibische Klima-Avantgarde Jamaika hat ein neues Klimaziel. Das Land ist damit eines der wenigen, das die Zusage zum Pariser Abkommen einhält. mehr... (www.taz.de, 12.7.20)
Motorräder sollen zukünftig Parkgebühren bezahlen Die Städte dürfen bald Geld verlangen fürs Parkieren von Mofas und schnellen E-Bikes. (nzzas.nzz.ch, 12.7.20)
CO2-Preis für Klimaschutz im Verkehr | CO2-PREIS RICHTIG MACHEN Die deutsche Mineralölwirtschaft begrüßt das Pariser Klimaschutzabkommen und die damit verbundenen Ziele zur Senkung der Treibhausgasemissionen in allen Sektoren. Sie unterstützt daher ausdrücklich die Einführung einer CO2-Bepreisung im Verkehr und fordert die Umgestaltung der Energiesteuern zu einem CO2-Bepreisungssystem. (www.mwv.de, 12.7.20)
Nachhaltiges Reisen ist immer mehr im Kommen - VKI Umfrage zeigt: Bei Urlaubsplanung wird vermehrt auf Natur-Erlebnisse gesetzt (oekonews.at, 12.7.20)
Alle Menschen ans Straßennetz – das könnte das Klima noch aushalten - Neue Studie beleuchtet wichtiges UN-Entwicklungsziel: 4 Millionen zusätzliche Kilometer Fahrwege, 3000 Milliarden Dollar Kosten, 1,5 Prozent des CO2-Budgets beim 2-Grad-Ziel. (oekonews.at, 12.7.20)
Kernkraftwerke: Atomaufsicht fordert Entschädigungen für Endlager-Region Bis 2031 soll ein Atommüll-Endlager gefunden sein. Der Chef der Atomaufsicht sagt, die Region müsse dann ebenso unterstützt werden wie die vom Kohleausstieg betroffenen. (www.zeit.de, 12.7.20)
Wachstum, Umweltbelastung und Ressourcenverbrauch müssen entkoppelt werden! Die Vision des Öko-Instituts für eine Wirtschaft im Gleichgewicht, die ökologische Grenzen einhält. (blog.oeko.de, 12.7.20)
Klimawandel: Kritisches Temperaturziel des Uno-Klimavertrages könnte bald erreicht sein Der Trend der letzten Hitzejahre setzt sich weltweit fort: Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur in den nächsten fünf Jahren zeitweise die 1,5-Grad-Marke übersteigen wird. (www.spiegel.de, 11.7.20)
Meyer Burger träumt von weltgrösster Solaranlage Der Schweizer Hersteller will 50 Millionen schwimmende Solarmodule in einem Kohle-Tagebauloch in Deutschland installieren. Es soll Strom für zweieinhalb Millionen Haushalte liefern. (www.tagesanzeiger.ch, 11.7.20)
Dieses Haus kommt vom Fliessband In Wald im Zürcher Oberland steht ein Mehrfamilienhaus, das aus Modulen zusammengesetzt wurde. Architekt Christoph Schneider erklärt, wie das geht. (www.tagesanzeiger.ch, 11.7.20)
Der Traum einer Zauberbatterie Vor ein paar Monaten stellten Forscher den Prototypen einer Batteriezelle vor, die Elektroautos zu 800 Kilometer Reichweite verhelfen soll. Was bis zur Strassentauglichkeit übrig bleibt, lässt sich nur mutmassen. (www.tagesanzeiger.ch, 11.7.20)
Wir müssen die Digitalisierung vorantreiben Die Coronakrise gilt als Chance zu einem zweiten "Internet-Frühling". Wir haben sie bisher nicht genutzt. Ein Zwischenruf. (www.tagesspiegel.de, 11.7.20)
Desinformation und Demokratie: Das Internet ist kaputt, wir brauchen ein neues Die Idee, dass mehr freie Rede auch mehr Demokratie schaffe, ist an Social Media gescheitert. Deren Regulierung kann helfen. Aber es braucht mehr radikale Transparenz. (www.zeit.de, 11.7.20)
Stop making sense: why it's time to get emotional about climate change The science has been settled to the highest degree, so now the key to progress is understanding our psychological reactions | Rebecca Huntley, an Australian social researcher and expert on social trends. Her new book is How to Talk About Climate Change in a Way That Makes a Difference. (www.theguardian.com, 11.7.20)
„Disruption geht vom Kunden aus.“ Wer wissen will, was aus seiner Branche wird, muss nicht auf die IT schauen, sondern auf die Menschen. Sagt Harvard-Professor Thales Teixeira. | Neue Technologien lösen Umbrüche aus? Weit gefehlt. Thales Teixeira, Professor in Harvard, bis er eine Beratungsfirma gründete, über Irrtümer, Innovationen und gute Investitionen. (www.brandeins.de, 11.7.20)
Elektroauto: "Da muss mehr kommen!" Polestar ist ein neuer Anbieter von E-Autos. Vorstandschef Thomas Ingenlath erzählt, was er besser macht als Tesla und warum deutsche Hersteller die Zukunft verschlafen. (www.zeit.de, 11.7.20)
Erfolgreiche Initiative Bundesverwaltung und Unternehmen haben ihre Energieeffizienz in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert. Foto: Pixabay - Die Bundesverwaltung und öffentliche Unternehmen haben ihre Energieeffizienz im Rahmen der Initiative Energie-Vorbild in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert. Zwischen 2006 (Basisjahr) und 2019 lag diese Verbesserung bei durchschnittlich 32,3 Prozent. Das ist deutlich höher als das ursprünglich für das Jahr 2020 angestrebte Ziel von 25 Prozent. Nun geht die Initiative in die nächste Phase: Unter dem neuen Namen «Vorbild Energie und Klima» wollen die Akteure der Initiative bis 2030 ihre Massnahmen für den Klimaschutz verstärken. - - Bereits ein Jahr früher als vorgesehen haben die Akteure per Ende 2019 ihre Energieeffizienz im Durchschnitt um 32,3 Prozent verbessert (Ziel per Ende 2020: 25 Prozent) und 84 Prozent der geplanten Massnahmen (Ziel per Ende 2020: 80 Prozent) umgesetzt. Dazu gehörten beispielsweise der Verzicht auf fossile Heizungen, die Anwendung anerkannter Gebäudestandards bei Neubauten, die Nutzung von Abwärme sowie Investitionen in Photovoltaikanlagen, E-Mobilität und hochenergieeffiziente Rechenzentren. - Neuer Name «Vorbild Energie und Klima» - Aufgrund der hohen Wirksamkeit hatte der Bundesrat schon 2018 die Weiterführung der Initiative bis 2030 beschlossen. In >| (www.gebaeudetechnik-news.ch, 11.7.20)
Keine Einigung bei den Wohnungsvergaben Eigentlich hätte am Donnerstag im Sozialausschuss der Stadt Salzburg der Evalulierungsbericht zur neugeregelten Wohnungsvergabe beschlossen werden sollen. Am Amtsvorschlag, demzufolge das Amt ohne politischen Beschluss Wohnungen vergeben solle, schieden sich aber die Polit-Geister. (www.krone.at, 11.7.20)
Wie der Klimawandel Marrokos Oasen bedroht Der Klimawandel bedroht Marokkos Oasen. Wo einst Dattelpalmen reiche Ernte boten, stehen heute nur noch deren Reste im Wüstensand. Verzweifelt versuchen die Bauern, die wenigen fruchtbaren Felder zu verteidigen. Von Stefan Schaaf. (www.tagesschau.de, 11.7.20)
Fake News: Wenn Schüler wie Journalistinnen arbeiten Suche Informationen zum Coronavirus – diese Aufgabe bekamen Tausende Schüler im Homeschooling. Wie lernen sie, Falschnachrichten von seriösen zu unterscheiden? (www.zeit.de, 11.7.20)
Gegen den Wind – Windkraft in der Diskussion Deutschland und die EU möchten bis 2050 klimaneutral Energie produzieren. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat sich sogar noch höhere Ziele gesteckt: Bayern soll Vorreiter werden und schon bis 2040 klimaneutral sein. Doch gerade in Bayern steht der Ausbau vor besonders großen Herausforderungen. | Zum einen gibt es die sogenannte 10-H-Regelung, die bundesweit schärfste aller Abstandsregelungen, die viele Projekte, die schon genehmigt und geplant sind, kippt. Zum anderen ist eine weitere Hürde der Widerstand der Bevölkerung. Immer öfter protestieren Windkraftgegner, weil sie Angst haben vor "Infraschall", vor der Entwertung ihrer Grundstücke, oder weil sie die "Verspargelung" ihrer Heimat fürchten. Was allerdings weniger bekannt ist: Die Klage vor Gericht übernimmt für sie fast ausnahmslos der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz (VLAB), eine Natur- und Umweltschutzorganisation, deren Sitz in der Oberpfalz ist. Ihr stärkstes Argument dabei ist der Vogelschutz. (www.br.de, 11.7.20)
Eine Lausitzer Sumpflandschaft? Weil das Wasser in der Lausitz immer knapper wird, droht die Flutung ehemaliger Tagebaue zu scheitern — spätestens dann, wenn die Braunkohleförderung eingestellt wird. (www.klimareporter.de, 11.7.20)
Wo MArkt auf Moral trifft – CO2-Emissionshandel behindert freiwilligen Klimaschutz Eine Verhaltensstudie zeigt, dass CO2-Steuern bei moralisch handelnden Menschen einen deutlich stärkeren Impuls für das freiwillige Einsparen von Treibhausgasen setzen als ein CO2-Emissionshandel. Dabei frustriert ein solcher Verkauf von Zertifikaten an der Börse und bei Auktionen nicht nur Unternehmen und Bürger*innen, die mehr wollen als ihren eigenen Profit zu maximieren. Ohne staatlichen Eingriff produziert er sogar unerwünschte Marktsignale. (www.riffreporter.de, 11.7.20)
Lüftung vorteilhaft – auch in Zeiten von Corona Das Passivhaus Institut legt dar, warum eine Außenluft-Lüftungsanlage auch in diesen Zeiten vorteilhaft ist. (passiv.de, 10.7.20)
Solarausbau im Schleichtempo Die Zubaugeschwindigkeit an Fotovoltaik muss um ein Mehrfaches beschleunigt werden, will die Schweiz die Klima- und Energieziele erreichen. Das zeigt eine neue Marktanalyse. (www.tagesanzeiger.ch, 10.7.20)
Lasst uns endlich Solarstrom produzieren! Es wird viel über das grosse Potential der Sonnenenergie in der Schweiz geredet. Doch so richtig vorwärts kommt der Ausbau nicht. Die Politik muss nachhelfen. (www.tagesanzeiger.ch, 10.7.20)
Weltbevölkerung und Klimawandel: "Die Corona-Krise wäre eine Chance, unseren Lebensstil umzugestalten" Auf der Erde leben immer mehr Menschen - aber nicht zu viele, findet Shalini Randeria. Die Soziologin erklärt, warum eine Kombination aus mehr Menschen und mehr Wohlstand nicht unbedingt dem Klima schaden muss. (www.sueddeutsche.de, 10.7.20)
Klimaschutz ist Gesundheitsschutz Die Corona-Pandemie hat in Deutschland und weltweit zu einem massiven wirtschaftlichen Einbruch geführt, dessen Auswirkungen wir in seiner ganzen Dimension sicherlich noch nicht überblicken können. Überall schnüren Regierungen milliardenschwere Wirtschaftspakete, um die auftretende oder drohende Wirtschaftskrise abzuwenden oder zumindest abzufedern. | Bereits Ende Mai hat ein historisch einmaliger Zusammenschluss von 350 Gesundheitsorganisationen weltweit, der 40 Millionen Beschäftigte aus dem Gesundheitssektor — Ärzt*innen, Therapeut*innen, Pflegende — vertritt, dazu aufgefordert, diese massiven Wirtschaftsförderungen der kommenden Monate so auszurichten, dass Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung im Mittelpunkt aller Maßnahmen stehen. Das gelte vor allem für die Schlüsselsektoren Gesundheitswesen, Verkehr, Energie und Landwirtschaft. (hans-josef-fell.de, 10.7.20)
Die Zukunft von Umwelt und Ökologie: 2bahead Umwelt und Ökologie sind in den vergangenen Jahren die treibenden politischen Themen gewesen. Sie sind ge-wissermaßen der kleinste gemeinsame Nenner, der Spät-68er-Generation, die in Politik, Wirtschaft und Gesell-schaft derzeit an den Hebeln der Macht sitzt. Selbstverständlich gelten Umwelt und Ökologie als Megatrend der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung. Doch für die kommenden Jahre sind sie keineswegs ein Selbstläufer. Denn neben dem „Naturalismus“ gibt es eine zweite prägende Ideologie der kommenden zehn Jahre, den „Technologismus“. Wie sieht also die Zukunft von Umwelt und Ökologie aus? || Ist mit #Corona auch das Ende von #FridaysforFuture und #GretaThunberg gekommen? Hier ist meine Trendanalyse zur #Zukunft von #Umwelt & #Ökologie ... und über den Kampf der letzten 2 verbliebenen Ideologien bis #2030 #Zukunft @2b_AHEA @janszky (www.zukunft.business, 10.7.20)
Verkehrspsychologe über unsere Automobil-Liebe - SUV-Boom trotz Klima-Kollaps: "Für Deutsche ist Auto das zweite Wohnzimmer" - Paris, Madrid, London: Viele Großstädte haben den Autoverkehr in der Corona-Krise einfach ausgesperrt. In Deutschland hingegen verstopfen SUVs weiter die Innenstädte. Warum sich die Deutschen mit der Verkehrswende so schwer tun, erklärt Verkehrspsychologe Peter Fiesel.Von FOCUS-Online-Redakteurin Paula Schneider (www.focus.de, 10.7.20)
Radentscheide: der Wandel von unten Radentscheide haben sich 2019 zu dem Top-Thema bei Bürgerbegehren in NRW entwickelt — das zeigt eine CORRECTIV-Datenanalyse. Ein Trend, der sich in diesem Jahr fortsetzt. Gut vernetzt setzen immer mehr Bürgerinnen und Bürger ihre Stadt mit direkter Demokratie unter Druck. Aktuell geht es in Essen um ein 200-Millionen-Euro-Projekt. (correctiv.org, 10.7.20)
Sind vor dem Virus wirklich alle gleich? Kolumne von AL-Gemeinderätin Ezgi Akyol im Züri West vom 09. Juli 2020. | Obwohl immer wieder gesagt wird, dass vor dem Virus alle gleich sind, wissen wir inzwischen, dass das nicht stimmt. Daten aus den USA weisen darauf hin, dass Schwarze US-Bürger*innen und People of Color überproportional oft an einer Covid-19 Erkrankung sterben. So seien beispielsweise in Louisiana fast 70% der Covid-19-Todesopfer Schwarze US-Amerikaner*innen und dies bei einem Bevölkerungsanteil von gut 30%. Hohe Armut, fehlende Krankenversicherungen, beengte Wohnverhältnisse und Anstellungen im Niedriglohnsektor, wo das Arbeiten von Zuhause oft nicht möglich ist, werden als mögliche Ursachen genannt. (al-zh.ch, 10.7.20)
Chickens on a greener diet still taste like . . . chicken Researchers are on a hunt for alternative livestock feeds–and algae and insect-based diets offer more advantages than you might expect. (www.anthropocenemagazine.org, 10.7.20)
EU-Parlament bei Erdgas uneinig Das Europäische Parlament will die Förderung von Investitionen der Energiewirtschaft stärker als bisher am Ziel der Klimaneutralität ausrichten. Unklar bleibt die Rolle von Erdgas. (www.energie-und-management.de, 10.7.20)
LÖSUNGEN IN DER KLIMAKRISE: Ist eine Welt ohne Wachstum möglich – und überhaupt nötig? Ein Streitgespräch zwischen der Klimaökonomin Claudia Kemfert und dem Wachstumskritiker Niko Paech. | Kann die Wirtschaft ewig wachsen? Nein, denn die Ressourcen des Planeten sind begrenzt. So klar, so einfach. Muss deswegen aber Wirtschaft ganz ohne Wachstum auskommen? Angesichts von Klimakrise und Artensterben sind diese Fragen dringender denn je. Deswegen hatten wir bei Krautreporter schon im vergangenen Jahr begonnen, über Wachstum nachzudenken (hier findet ihr alle Texte dazu). Eine Frage kam dabei immer wieder auf, in den Kommentaren genauso wie in den Diskussionen in der Redaktion: Wie kann denn eine andere Wirtschaft konkret aussehen? (krautreporter.de, 10.7.20)
SRU mahnt Bundesregierung zum Handeln In seinem Umweltgutachten 2020 fordert der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) mehr Anstrengungen für Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und lebenswerte Kommunen. (www.energie-und-management.de, 10.7.20)
PV-Aktion – Energietal Toggenburg Regionale Aktionspartner bieten Ihnen eine betriebsbereite, ans Netz angeschlossene Photovoltaik-Anlage zu einem sehr attraktiven Fixpreis an. || Der Kanton und die Stadt St.Gallen planen eine Verdreifachung der #Solarstromproduktion. Mit der PV-Aktion starten auch wir im September unsere #solarstrom-Offensive. Weitere Informationen: @energietal (energietal-toggenburg.ch, 10.7.20)
Neue Satellitendaten zeigen Ausmaß der Dürresommer 2018 und 2019 Messungen der Satelliten-Mission GRACE-FO belegen einen Rückgang der Wasserspeicher in Mitteleuropa um bis zu 94 Prozent im Vergleich zu den mittleren (normalen) saisonalen Schwankungen. (www.gfz-potsdam.de, 10.7.20)
Wie Suncrafter mit wiederaufbereiteten Photovoltaik-Modulen die Energiearmut lindern will Interview: Das kleine deutsche Start-up hat ein globales Ziel: die Energiearmut durch das Upcycling gebrauchter Solarmodule zu lindern. Nach der Etablierung eines innovativen Geschäftsmodells, das seine Ziele durch die Deckung des Infrastrukturbedarfs von Großveranstaltungen und Festivals finanziert, hat sich Suncrafter nun mit dem EU-finanzierten Projekt „Circusol“ zusammengeschlossen, um die Machbarkeit von zirkularen erneuerbaren Energien zu demonstrieren. pv magazine sprach darüber mit Lisa Wendzich, CEO und Mitbegründerin von Suncrafter, im Zuge des Quartalsthemas „Kreislaufwirtschaft“ der UP-Kampagne. (www.pv-magazine.de, 10.7.20)
Für jede Weltanschauung eine eigene Plattform Nachdem Twitter und Facebook die Gangart gegen Hetzer und Faktenverdreher verschärft haben, wandern konservative Nutzer zu alternativen Plattformen wie Parler ab. Das befördert eine «Balkanisierung» der digitalen Öffentlichkeit. (medienwoche.ch, 10.7.20)
Thema: Genomik gegen Artensterben | Genomische Analyse schafft Maßnahmen gegen Artensterben Die Klimaerwärmung setzt der gesamten Tier- und Pflanzenwelt erheblich zu. Laut dem IPBES-Bericht von 2019 sind durch die bisherigen 2 Grad Erderwärmung bereits 5% aller existierenden Spezies vom Aussterben bedroht, Tendenz steigend. | Ein Team internationaler Wissenschaftler*innen hat nun einen neuen Forschungsansatz zur Vorhersage des Überlebenspotentials von Arten durch genomische Analyse vorgestellt. Aus diesem können sich Maßnahmen und Handlungsmöglichkeiten zum Schutz der weltweiten Biodiversität ergeben. Dr. Ann-Marie Waldvogel vom Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum erklärt im Interview mit der Senckenberg Onlineredaktion, wie der neue Forschungsansatz funktioniert und wie Bürger*innen selbst aktiv werden können. (www.senckenberg.de, 10.7.20)
Windkraft: Alte Anlagen sollen deutsche CO2-Bilanz aufbessern Der Ausbau der Windkraft liegt weit hinter Plan, der Klimaschutz leidet darunter. Experten wollen alte Anlagen vor dem Abriss retten, um die Ökostromlücke zu verkleinern. (www.spiegel.de, 10.7.20)
Was Wichtig Wird Durch den globalen Bauboom werden Rohstoffe wie Sand knapp. Das liegt daran, dass immer mehr Beton verwendet und verbraucht wird – mit ökologischen und ökonomischen Folgen. Zeit also, das Bauen neu zu erfinden. Welche Optionen es gibt, weiß Redakteur Thomas Kuhn. (soundcloud.com, 10.7.20)
Geothermie Projekt erhält Unterstützung Der Bund unterstützt das «Projekt zur mitteltiefen Prospektion» der Services Industriels de Genève (SIG) mit einem Prospektionsbeitrag von 27,5 Millionen Franken für die direkte Nutzung der Erdwärme zur Wärmeerzeugung. Im Rahmen dieses Prospektionsprojektes werden bis 2023 geophysikalische Messungen und Testbohrungen mittlerer Tiefe durchgeführt. Damit sollen die Kenntnisse über den Genfer Untergrund verbessert und so Standorte in der Region lokalisiert werden, die sich für die Nutzung der geothermischen Energie eignen. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 10.7.20)
Studie: Beherzter Photovoltaik-Ausbau könnte Schweiz rasch 14.000 neue Jobs bringen Tausende neue Arbeitsplätze wären nach einer von der Schweizerischen Energie-Stiftung SES beauftragten Studie möglich. Dazu braucht es allerdings eine energische Photovoltaik-Offensive der Regierung. (www.pv-magazine.de, 10.7.20)
Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Kunststoffrecyclingtechnologien (KuRT) Mit dieser Fördermaßnahme will das BMBF die Entwicklung einer ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft in Deutschland weiter vorantreiben und die hochwertige Kreislaufführung von Kunststoffen ausbauen. Ziel der Fördermaßnahme ist die verbesserte Kreislaufführung von Kunststoffen durch intelligente Nutzungskonzepte für Kunststoffe sowie eine verbesserte Logistik und Sammlung und den hochwertigen Einsatz von Kunststoffrezyklaten. Die Erhöhung der Wirtschaftlichkeit bei der Kreislaufführung von Kunststoffen und die Steigerung der Qualität des Kunststoffrecyclings sind übergreifende Ziele der Forschung und Entwicklung im Rahmen dieser Maßnahme. (www.fu-berlin.de, 10.7.20)
Demokratie, Zwang und Vernunft Nun ist sie da, die Maskentragpflicht im ÖV, im öffentlichen Verkehr. Alle respektieren sie. Und das ist gut so. Aber eigentlich ist es auch kein Wunder. Denn in früheren Umfragen hatte sich eine deutliche Mehrheit der Befragten schon im April für eine solche Pflicht ausgesprochen. 60 Prozent waren es in einer Tamedia-Umfrage am 20. April — und zwar von links bis rechts. | Was aber ist, wenn eine demokratische Gesellschaft nach einer offenen Debatte beschliesst, sich selbst gewisse Regeln zu geben? Wenn eine Mehrheit das Gemeinschaftsinteresse (zum Beispiel in der Klimafrage) über den privaten Eigennutz stellt und zu diesem Zweck bestimmte Vorschriften erlässt? Dann ist das in meinem Verständnis der vernünftige Gebrauch der bürgerlichen Freiheit: Dass wir als StaatsbürgerInnen, wenn wir unsere gemeinsamen Regeln aufstellen, klüger, solidarischer, verantwortungsvoller für die Allgemeinheit sein können und sein sollen, als wir das in jeder Minute unseres privaten Einzeldaseins sind. (www.balthasar-glaettli.ch, 10.7.20)
Klimaschutz? Systemwechsel! Verfassungsschützer verorten Teile der deutschen Klimabewegung im Linksextremismus. Im Kampf um den angestrebten „Systemwechsel“ kommt es zu schweren Straftaten. Noch haben gemäßigte Aktivisten das Sagen – doch radikale Töne werden lauter. (www.welt.de, 10.7.20)
Geschichte der Atombombe: Erster Ground Zero Vor 75 Jahren testete das »Manhattan-Projekt« die erste Nuklearwaffe der Welt (www.jungewelt.de, 10.7.20)
Revision des Energiegesetzes: Es braucht mehr Effizienz und einen ambitionierteren Ausbau von Solarstrom. Das revidierte Energiegesetz muss sicherstellen, dass die Schweiz ihre Klimaziele nach dem Pariser Abkommen erreicht und den künftig wegfallenden Atomstrom ersetzen kann. Gleichzeitig braucht es zeitgemässe Lösungen, die das Klima und die Artenvielfalt schützen. Diese liegen in weniger Stromverschwendung und mehr Solarstrom – nicht bei neuen Wasserkraftanlagen in noch unverbauten Gewässern. (www.wwf.ch, 10.7.20)
Sima: Mit begrünten Wänden gegen die Sommerhitze | Breite Information und neuer Folder zum umfassenden Förderangebot der Stadt Wien Heute ist der bisher heißeste Tag des Jahres und klimawandelbedingt werden die Hitzetage künftig zunehmen. Die Stadt Wien setzt eine Vielzahl von Maßnahmen gegen den Klimawandel, aber auch gegen urbane Hitzeinseln. Dazu zählt auch die Förderung von begrünten Fassaden. „Grünfassaden wirken als natürliche Klimaanlagen, wir fördern sie gezielt und begrünen auch als Stadt Wien pro Jahr mindestens 10 städtische Fassaden – ein aktiver Beitrag zur Klimamusterstadt“, so Umweltstadträtin Ulli Sima. Die Vorteile grüner Fassaden liegen auf der Hand: Begrünte Fassaden wirken als natürliche Klimaanlage. Im Sommer kühlen sie das Gebäude, im Winter wirken sie isolierend | Das Mikroklima wird durch Beschattung und Verdunstung positiv beeinflusst Begrünte Fassaden werten das Stadtbild auf. Die Lebensqualität wird deutlich gesteigert. | Pflanzen wirken als natürlicher Luftfilter, sie binden CO2 und produzieren Sauerstoff. | Grünoasen, und sind sie auch noch so klein, haben eine positive Auswirkung … (www.wien.gv.at, 10.7.20)
Ueli Maurer stinkt's wieder mal App nein, aber Cryptogeld ja. Oberster Personalchef, aber kein Verständnis für Homeoffice. (www.infosperber.ch, 10.7.20)
WayDev: Einfach und schnell Entwicklerproduktivität messen Wie können Auftraggeber nachvollziehen, ob Entwickler effizient arbeiten? WayDev steigt hier ein: Die Entwicklerproduktivität wird einfach gemessen. (www.basicthinking.de, 10.7.20)
Klimagerechtigkeit: Historische Chance für Gewerkschaften Eigentlich sollte »Just Transition«, ein sozial-gerechter Wandel für den Klimaschutz, die Industriegewerkschaften in Deutschland auf den Plan rufen. Doch die Realität scheint anders auszusehen. (www.neues-deutschland.de, 10.7.20)
Mit Solar gegen die Stromlücke Mit Solar gegen die Stromlücke: Nicht zuletzt die Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig die Versorgung mit heimischer Energie ist. || Es fehlen Solaranlagen. Große wie kleine. Was zu tun ist, beschreibt Carsten Körnig vom @BSWSolareV #Energiewende #solarenergy #Klimakrise @StiftungEnergie (www.energie-klimaschutz.de, 10.7.20)
Arbeitswelt: HR-Jobs und Stellenbezeichnungen der Zukunft Von Algorithm Bias Auditor bis Work-from-home Facilitator: Lesen Sie hier, wie die Stellenbeschreibungen von HR-Jobs der Zukunft aussehen könnten. || Wohlbefinden der Mitarbeiter, Vertrauen innerhalb des Unternehmens, Kreativität und #Innovation, #Datenkompetenz, Mensch-Maschine-Partnerschaft. Worum muss #HR sich in #Zukunft kümmern? @haufe (www.haufe.de, 10.7.20)
Alternative zu E-Auto: Firma Verbio entwickelt ungewöhnlichen Kraftstoff Biogas aus Stroh, Kraftstoff der Zukunft? Das würde sich die deutsche Firma Verbio gerne wünschen. Doch so leicht ist es dann doch nicht. | Im brandenburgischen Pinnow macht das Unternehmen Verbio aus Stroh Biogas – einen Kraftstoff auch für Autos. | Das Unternehmen gibt an, dass vier Strohballen ausreichten, um ein Auto ein Jahr lang zu betanken. Daher seien Autos mit dieser Tankfüllung eine gute Alternative zu Wasserstoff- oder E-Autos. | Trotzdem ist Gas aus Stroh ein Nischenprodukt. Wie Biokraftstoffe insgesamt. Ändert sich das jetzt? (www.businessinsider.de, 10.7.20)
Photovoltaikanlagen: Problem und Teil der Lösung Wird die Stromversorgung durch dezentrale Photovoltaik (PV)-Anlagen stark ausgebaut, drohen Ungleichgewichte, die sich durch Spannungsschwankungen im Stromnetz bemerkbar machen. Um diese Schwankungen auf das zulässige Mass zu beschränken, stehen Netzbetreibern verschiedene Instrumente zur Verfügung. Ein Forschungsprojekt der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur hat die Instrumente nun auf ihre Kosten untersucht. Die Wissenschaftler plädieren unter anderem dafür, zur Verminderung der Spannungsschwankungen direkt auf die PV-Anlagen zurückzugreifen: Deren Wechselrichter haben ein erhebliches Potenzial, um Stabilitätsprobleme zu vermindern. Lesen Sie den Fachartikel «PV-Anlagen: Problem und Teil der Lösung». (energeiaplus.com, 10.7.20)
Occupy: „Erinnerte am Ende eher an eine selbstzufriedene Sekte“ Warum verschwand die Occupy-Bewegung so schnell, wie sie gekommen war? Der Politologe Claus Leggewie hat das erste große Social-Media-Protestphänomen beobachtet (www.brandeins.de, 10.7.20)
Schlagmann Poroton erweitert Portfolio um Ziegel mit einer Wärmeleitzahl von 0,065 | Perlitdämmung verbessert Wärmeschutzdämmung Schlagmann Poroton hat einen plangeschliffenen Hochlochziegel mit integrierter Perlitdämmung auf den Markt gebracht. Mit einer Wärmeleitzahl von 0,065 eignet er sich für den Bau energiesparender KfW-40-Häuser. | Ziegel mit integrierter Perlitdämmung haben laut Hersteller der Vorteil, dass sie eine effektive Wärmedämmung mit einem geringen Volumen verbinden. Somit werde nach den Anforderungen der aktuellen Energieeinsparverordnung (EnEV) auch in monolithischer Bauweise ein U-Wert der Außenwand von 0,17 W/(m2K) erreicht. Während der Sommermonate funktionieren die Ziegel mit ihrer eingebauten Dämmung und aufgrund ihrer hohen Speichermasse wie eine natürliche Klimaanlage. Die feinen Kapillaren im Mauerziegel regulieren zusätzlich die Feuchtigkeit und sorgen für eine gute Luftqualität. Zudem bieten sie einen hohen Schallschutz. (www.enbausa.de, 10.7.20)
1,5 Grad in Sichtweite Nie zuvor seit Beginn der Messungen war es wärmer als in den vergangenen zwölf Monaten. Bald könnte die Paris-Zielmarke gerissen werden. (sz.de, 10.7.20)
Mieterstrom soll ausgebaut werden | Herausforderungen müssen zusammen gemeistert werden Mit der Förderung von Mieterstrom wollte die Bundesregierung die Energiewende in Städten vorantreiben. Doch der Zubau ist schleppend, auch die kürzlich beschlossene Mini-EEG-Novelle stärkt den Mieterstrom nicht. Dabei haben Unternehmen und Verbände konkrete Vorschläge eingebracht, um die Rahmenbedingungen zu verbessern. Ein Überblick. | Die Dächer in den Städten haben das Potenzial, die Energiewende voranzubringen. Diese Erkenntnis ist natürlich nicht neu. Die Bundesregierung fördert aus diesem Grund seit dem Jahr 2017 das Konzept des Mieterstroms aus PV-Anlagen. Die Mieter sollen auf diese Weise am Ausbau der Erneuerbaren Energien mitwirken können. Rund 3,8 Millionen Wohnungen wären damals laut einer Studie, die das Bundeswirtschaftsministerium in Auftrag gegeben hatte, für das Mieterstrommodel geeignet. Das machte rund 18 Prozent aller Wohnungen in Deutschland aus. Pro Jahr kann der Solaranlagen-Ausbau gefördert werden, bis die Grenze von 500 Megawatt erreicht ist. (www.enbausa.de, 10.7.20)
Klimaschutz im Energiegesetz verankern In der Vernehmlassung zur Revision des Energiegesetzes fordert IWB eine Verdoppelung des Ausbaus der neuen erneuerbaren Energien. Anders sind die Ziele der Energiestrategie 2050 nicht zu schaffen. Damit Stadtwerke ihre Kunden sicher, wirtschaftlich und ökologisch versorgen können, brauchen sie ausserdem Investitionssicherheit beim Ausbau der erneuerbaren Energien. Die wichtige Rolle der Grosswasserkraft als Rückgrat der erneuerbaren Stromversorgung darf nicht vernachlässigt werden. | «Die Revision des Energiegesetzes geht in die richtige Richtung, aber nicht weit genug», sagt Dr. Claus Schmidt, CEO des Basler Energiedienstleisters IWB. Der Bund müsse in der weiteren Ausarbeitung die Versorgungssicherheit stärker berücksichtigen und ehrgeizigere Ausbauziele für die Energieproduktion aus erneuerbaren Quellen vorsehen. «Der Schutz des Klimas erfordert eine Verdoppelung des in der Vorlage genannten Ausbauziels auf rund 50 Milliarden Kilowattstunden», erläutert Schmidt. (www.iwb.ch, 10.7.20)
Deutsche Ratspräsidentschaft will Digitalisierung im Klimaschutz voranbringen Die deutsche Ratspräsidentschaft will die Digitalisierung im Klimaschutz vorantreiben. Losgehen soll es dieses Wochenende mit einem „grünen Hackathon“. | Es ist die erste Veranstaltung im Rahmen der deutschen Ratspräsidentschaft, die das Umweltministerium angekündigt hatte: Bis Sonntag dauert der „grüne Hackathon“, bei dem Teams aus 15 EU-Staaten verbunden über eine Cloud digitale Lösungen für unterschiedliche klimarelevante Probleme erarbeiten sollen. Umweltministerin Svenja Schulze (SPD) wird das Event, das bereits einmal vor zwei Jahren stattgefunden hatte, zusammen mit EU-Umweltkommissar Virginijus Sinkevicius eröffnen. Die Gewinner des Wettbewerbes werden ihr Ergebnis auf dem informellen Treffen der europäischen Umweltminister am 30. September in Berlin präsentieren. | Der Hackathon dreht sich um die drei Themen Klimawandel, Biodiversität und Kreislaufwirtschaft. Erklärtes Ziel ist es zum einen, den Umwelteinfluss der Digitalwirtschaft zu reduzieren, … (eurac.tv, 10.7.20)
Elektro- oder Benzinrasenmäher? Elektro oder Benzin? Welcher ist der richtige für mich und schadet der Umwelt weniger? Wir zeigen Ihnen die Vor- und Nachteile auf. | Wenn es die zu bearbeitende Fläche zulässt, überwiegen die Vorteile des Elektrorasenmähers ganz klar. Alternativ kann auch ein Handrasenmäher zum Einsatz kommen. Vielleicht können Sie auch mit Ihrem Nachbarn zusammen ein Rasenmäher anschaffen oder Ihr Gerät ausleihen. | Die tierfreundlichste Variante ist der Einsatz von Sense und für grosse Flächen der Balkenmäher. (umweltberatung-luzern.ch, 10.7.20)
Streit um Australische Megafauna: Gebeutelte Tiere Koalas und Kängurus hatten riesige Vorfahren, sie starben Ende der letzten Eiszeit aus. War der Klimawandel schuld oder der Mensch? mehr... (www.taz.de, 10.7.20)
Urs Niggli mit neuen Aufgaben für UNO und Agroscope Für das Jahr 2021 ist ein Welternährungsgipfel geplant. Diesen internationalen Anlass beruft der Generalsekretär der Vereinten Nationen, António Guterres, in Zusammenarbeit mit den in Rom ansässigen Organisationen der Vereinten Nationen (UNO) ein. Am globalen Gipfeltreffen diskutieren die Anwesenden die nötige Weiterentwicklung und Veränderung der Landwirtschaft und Ernährung: Die Transformation hin zu einer sicheren und nachhaltigen Ernährung für alle Menschen soll beschleunigt werden. Im Vordergrund stehen die Schonung der natürlichen Ressourcen, hauptsächlich der Bodenfruchtbarkeit, der Biodiversität und der gesunden Umwelt. - Landwirtschaft und Ernährung - Am 29. Juni gab UNO-Generalsekretär António Guterres bekannt, wer in die Wissenschaftsgruppe für die Vorbereitung des «2021 Food Systems Summit» gewählt wurde: Urs Niggli wird Teil dieses internationalen, hochkarätig besetzten Gremiums. Niggli hatte als FiBL-Direktor dreissig Jahre lang eine führende Rolle in der nationalen und internationalen Biolandbauforschung inne und arbeitet seit Juli 2020 eng mit Agroscope zusammen. - Für Niggli steht neben der ökologisch und sozial verantwortungsvollen Landwirtschaft auch die Ernährung im Vordergrund. «Der grosse Druck auf eine weitere Ertragssteigerung für die weiter wachsende Menschhei >| (www.bioaktuell.ch, 10.7.20)
Niederlage der Stadt Zürich: Der E-Bike-Verleiher Bond wehrt sich erfolgreich gegen Gebühren Der Statthalter der Stadt Zürich heisst einen Rekurs von Bond gut: Die Gebühren für die Leihvelos sind unzulässig. (www.nzz.ch, 10.7.20)
Checkliste für weniger Stress - Wer ständig auf Social Media rumhängt, schadet sich damit selbst - 6 Faustregeln helfen - Viele Monate im Homeoffice und mit beschränkten Freizeitmöglichkeiten haben die digitale Kommunikation enorm verstärkt. Doch mancher fühlt sich unwohl: Zu leicht ist man damit für andere verfügbar, zu unangenehm ist oft der Ton. Abgrenzen und häufigeres Nein-Sagen ist hier wichtig.Von FOCUS-Online-Experte Attila Albert (www.focus.de, 10.7.20)
Schlüsseltechnologie im Klimawandel - Wasserstoff: Warum der Megatrend nicht nur Potential bei Autos birgt - Geht es um Wasserstoff, denken Anleger zuallererst an die Automobilindustrie. Dabei bietet sich auch noch in ganz anderen Branchen der Einsatz der Schlüsseltechnologie an. Dennoch stehen Anleger bei der Auswahl der richtigen Werte vor einem Dilemma.Von FOCUS-Online-Experte Jürgen Brückner (www.focus.de, 10.7.20)
Ähren zählen für mehr Ökologie Für Achim Walter ist klar: Die aufkeimende Künstliche Intelligenz wird die Agrarökologie entscheidend voranbringen. Doch bevor man die Früchte der KI ernten kann, müssen Computer noch einiges lernen. (ethz.ch, 10.7.20)
Hochparterre – Kultur – Kipppunkt #16: Kollaps Bob Gysin baut als Architekt und Gründer von BGP Partner seit Jahren nachhaltig und energiebewusst. Das Buch ‹Kollaps› von Jared Diamond zeigte ihm, dass Nachhaltigkeit viel mit Haltung und Kultur zu tun hat. (www.hochparterre.ch, 10.7.20)
Naturschutz: Wie viel Tourismus verträgt Fehmarn noch? Fehmarn ist das Surfer-Paradies im Norden. Himmel und Meer sind bunt gepunktet von den Drachen der Kite- und Windsurfer. Umweltschützer befürchten, dass der Massensport die letzten Biotope zerstört. Von Torben Dreyer. (www.tagesschau.de, 10.7.20)
Geheime Krisenübung: Was wäre, wenn in der Schweiz Lebensmittel knapp würden? Bis vor kurzem war das Szenario in der Schweiz undenkbar: eine Lebensmittelknappheit. Während der ersten Coronawelle haben Spezialisten des Bundes aber quasi heimlich untersucht, was zu tun wäre, wenn es doch dazu käme. Die Arbeit wurde als vertraulich klassifiziert, um zusätzliche Hamsterkäufe zu verhindern. (www.watson.ch, 10.7.20)
Jobmotor Photovoltaik – Schweizerische Energie-Stiftung Die Corona-Pandemie führt zu höherer Arbeitslosigkeit, wie die neuesten Arbeitslosen-Zahlen des Bundes bestätigen. Eine neue von der Schweizerischen Energie-Stiftung SES in Auftrag gegebene Studie der ZHAW Wädenswil zeigt, dass der Ausbau der Solarenergie hier Gegensteuer geben kann: Eine beherzte Solar-Offensive kann schweizweit 14'000 neue Arbeitsplätze schaffen. Und das in kurzer Zeit! | Eine neue Studie der ZHAW Wädenswil zeigt nun auf, wie viele neue Arbeitsplätze in der Schweiz durch den Ausbau der Photovoltaik geschaffen werden können. Jürg Rohrer, Studienautor und Leiter der Forschungsgruppe Erneuerbare Energien an der ZHAW, stellt fest: «Wenn wir die am einfachsten nutzbaren Flächen mit Solaranlagen bestücken, ergibt sich einen Bedarf von rund 14'000 zusätzlichen Arbeitsplätzen». Interessant: Das Arbeitspotenzial ist gemäss Studie rasch aktivierbar: 12'000 neue Stellen entstünden alleine in der Montage, … (www.energiestiftung.ch, 10.7.20)
Blaues H2 ist öl-schwarz Die Fakten sprechen intensiv gegen H2 aus Erdgas + CCS | Die Wasserstoffstrategie der EU-Kommission sieht den Einsatz von Blauem H2 (aus Erdgas mit CCS) vor, weil man angeblich über nicht genug Ökostrom für grünes H2 verfüge. | Tatsächlich ist EU-weit aktuell noch zu wenig Ökostrom vorhanden. Aber die Aufholjagd ist wird immer rasanter: Von 2004 bis 2018 hatte sich sein Anteil am Stromverbrauch – trotz nach wie vor widriger gesetzlicher Rahmenbedingungen – auf über 33 % beinahe verdoppelt. (www.oekonews.at, 10.7.20)
Warum Demokratie Faktenchecks braucht Desinformation im Netz ist ein zentrales Problem des 21. Jahrhunderts. Es hat das Potenzial, Demokratien zu zerreiben. Nie war das deutlicher als in der Corona-Krise. Faktenchecker auf der ganzen Welt haben die Gefahr erkannt — und arbeiten trotz Widerstands und Angriffen täglich dagegen an. Warum unsere Arbeit so wichtig ist. (correctiv.org, 10.7.20)
Das will die Schweiz in der Klimapolitik erreichen – #WIRSINDZUKUNFT Energieverbrauch und CO2-Emissionen senken sowie die Stromproduktion aus erneuerbaren Energien fördern: Das sind die Ziele der Energiestrategie 2050. | Die Schweiz hat sich mit der Unterzeichnung des internationalen Klimaabkommens dazu verpflichtet, den CO2-Ausstoss pro Person signifikant zu senken. Das Übereinkommen hat zum Ziel, die durchschnittliche globale Erwärmung im Vergleich zur vorindustriellen Zeit auf deutlich unter zwei Grad Celsius zu begrenzen. 2050 sollen noch maximal eineinhalb Tonnen CO2 pro Kopf und Jahr emittiert werden — 2019 waren es 5.6 Tonnen. Nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima im Jahr 2011 hatte der Bundesrat zudem beschlossen, schrittweise aus der Kernenergie auszusteigen. Diese Ziele und Beschlüsse bewogen den Bundesrat dazu, die Strategie zur langfristigen Gewährleistung einer sicheren, preiswerten und umweltverträglichen Energieversorgung der Schweiz anzupassen. Die Energiestrategie 2050 bündelt die dafür nötigen Massnahmen. (commercial-publishing.ch, 10.7.20)
Zahl des Monats: 60% des Endenergiebedarfs... ...entfallen in Deutschland auf das Heizen und Kühlen von Gebäuden. Wir verraten Ihnen, wie die Wärmepumpe entscheidende Verbesserungen bringen kann! | Nach Zahlen der Unternehmensberatung PwC entfallen 60 % des Endenergiebedarfs in Deutschland auf das Heizen und Kühlen von Gebäuden. | Neben der offensichtlichen Notwendigkeit, den Gebäudebestand energieeffizienter zu gestalten, d.H. Optimierungen am Heiz/-Kühlkreislauf und der Gebäudehülle vorzunehmen, bedarf es auch eines deutlichen Umdenkens bei den Systemen zur Gebäudeklimatisierung. Die Wärmepumpe ist prädestiniert für die anstehende Revolution im Gebäudebereich: Einerseits ist sie in der Lage, Gebäude mithilfe von Flächenheizungen besonders effizient mit Wärme zu versorgen. Der Clou: Es wird nur rund ein Viertel Antriebsenergie benötigt. Den Rest der Energie gewinnt die Wärmepumpe aus Umweltwärme. (www.waermepumpe.de, 10.7.20)
Niederlage für die Stadt: Gebühren für Leihvelos sind unzulässig Der Bikesharing-Anbieter Bond legte Beschwerde gegen eine neue Abgabe der Stadt ein. Das Statthalteramt gibt ihm recht. (www.tagesanzeiger.ch, 10.7.20)
Kunst frisst Ressourcen Wie macht man Kunst ohne Strom? Ein Seminar an der Fakultät Gestaltung beschäftigt sich mit einem Gedankenspiel in einer neuen Welt. (www.tagesspiegel.de, 10.7.20)
Presserat rügt: Tamedia hat Werbung und Inhalt nicht klar getrennt Verschiedene Onlinemedien der Tamedia haben bei ihrer Berichterstattung über die Konzernverantwortungsinitiative (KVI) den redaktionellen Inhalt und eine parallele Werbung über ebendiese nicht klar getrennt. Tamedia hat damit aus Sicht des Presserats journalistische Pflichten verletzt. (www.nzz.ch, 10.7.20)
Urlaub und Erholung mit Naturerleben und Schutz der Artenvielfalt verbinden Wie kann man Urlaubsreisen mit dem freiwilligen Engagement für den Schutz der biologischen Vielfalt kombinieren? Für immer mehr Menschen gewinnt Natururlaub in Deutschland an Bedeutung. Zugleich will mehr als die Hälfte der Bevölkerung bereits laut Naturbewusstseinsstudie 2017 mehr für die Erhaltung der biologischen Vielfalt tun. Genau hierfür werden in einer einzigartigen Partnerschaft zwischen Schutzgebietsträgern und touristischen Anbietern im Projekt "Voluntourismus für biologische Vielfalt in den Nationalen Naturlandschaften" gezielt Angebote entwickelt – etwa um Eichenquartiere zu pflegen oder Streuobstwiesen in Biosphärenreservaten und Naturparken zu erhalten. Das Bundesamt für Naturschutz fördert das Projekt im Bundesprogramm Biologische Vielfalt mit Mitteln des Bundesumweltministeriums über drei Jahre mit insgesamt mehr als 440.000 Euro. (www.fu-berlin.de, 10.7.20)
Neue Plattform soll Dialog fördern und Ängste vor 5G nehmen - «Chance5G» - Neue Plattform soll Dialog fördern und Ängste vor 5G nehmen - - Mit der Plattform «Chance5G» wollen Befürworter der neuen Mobilfunkgeneration 5G aufzeigen, welche Möglichkeiten die Technologie bietet, und einen Beitrag zur Meinungsbildung leisten. - - - - (www.computerworld.ch, 10.7.20)
Presserat: Tamedia wegen Native Ads gerügt Die Onlinezeitungen haben Werbung nicht klar vom redaktionellen Teil getrennt. Damit hat Tamedia den Journalisten-Kodex verletzt, so der Schweizer Presserat. (www.persoenlich.com, 10.7.20)
Parkieren in Zürich soll neu geregelt werden Das Nachtparkieren soll in Zürich nicht mehr gratis sein und das Gewerbe kann neu eine Jahresbewilligung fürs Parkieren in der ganzen Stadt erhalten. Zudem sollen künftig auch Car-Sharing-Anbieter Parkkarten beziehen können. Der Stadtrat hat die zahlreichen Bewilligungstypen zum Parkieren grundlegend überarbeitet und gestrafft. (www.stadt-zuerich.ch, 10.7.20)
Bund gleicht Emissionen aller Dienstreisen und der EU-Ratspräsidentschaft aus Wie in den vergangenen Jahren gleichen die Bundesregierung und die Bundesverwaltung auch 2019 alle Treibhausgasemissionen aus, die durch ihre Dienstreisen und Dienstfahrten entstanden sind. Die Bundesregierung wird hierfür Emissionsminderungsgutschriften – meist als Klimaschutzzertifikate bezeichnet – aus anspruchsvollen internationalen Klimaschutzprojekten erwerben und anschließend löschen. Die Klimaschutzprojekte sind nach dem UN-Mechanismus für umweltverträgliche Entwicklung (Clean Development Mechanism, CDM) geprüft und zertifiziert. Für den Erwerb dieser Gutschriften ruft das Umweltbundesamt (UBA) jetzt nationale sowie internationale Anbieter von Klimaschutzprojekten zu Angeboten auf. Mit der jetzigen Ausschreibung wird zusätzlich der Ausgleich aller Treibhausgasemissionen vorbereitet, die im Zuge der deutschen EU-Ratspräsidentschaft entstehen. (www.umweltbundesamt.de, 10.7.20)
Sonnenenergie könnte Jobmotor antreiben In der Solarbranche wären für viele Arbeitslose neue Stellen zu finden. Das zeigt eine Analyse von Zürcher Forschern. (www.srf.ch, 10.7.20)
Female Leadership: Warum Mut eine Leadership-Superpower ist - Wir brauchen mehr Mut in der Führung. Genauer gesagt ist Mut sogar so etwas, wie eine Superkraft im Bereich des Female Leadership. Doch wichtig ist auch: „Einfach machen“ und Aktionismus sind nicht das gleiche – und nicht jeder muss dieses Gen in sich tragen. - - „Mutmacherinnen“ – unter dieses Thema hatte ich im Mai dieses Jahres den zweiten Digitalk meines Frauen-Netzwerks gestellt. Ich habe die „Macherinnen“ Ende 2019 in Köln gegründet, um den vielen engagierten und motivierten Kölnerinnen eine Plattform für Austausch, Vernetzung und Sichtbarkeit zu geben. - Ich liebe Geschichten von klugen, weltoffenen Menschen mit Weitsicht und Neugier. Lebenswege und Karrieren anderer Menschen faszinieren mich und ich habe das Glück, mich auch beruflich mit spannenden Menschen und ihren Storys beschäftigen zu dürfen. - Erfolgsbeispiele für Female Leadership in der Krise - Mir begegneten in der Corona-Zeit unglaublich viele beeindruckende Geschichten von smarten Frauen. Einige dieser Geschichten haben es zu Bewegungen geschafft. #Stayonboard, #Coronaeltern und #Wirfürschule um nur drei davon zu nennen. Da waren so viele spannende Frauen, die ich besser kennenlernen wollte. - Ich wollte verstehen, woher sie ihren Mut nehmen und was Mut für sie ist. So brachte ich fünf Unternehmerinn >| (www.basicthinking.de, 10.7.20)
„Nicht Wirtschaft zerstören, um Planet zu retten“ 2018 fand sich Österreichs Kanzler Sebastian Kurz (ÖVP) bereits am Cover der europäischen Ausgabe des „Time“-Magazins wieder. Der jüngste Kanzler der Alpenrepublik habe „eine Partei am rechten Rand in die Mitte geholt“, spielte man damals auf die Regierungsbeteiligung der FPÖ an. Nun gibt Kurz erneut ein Gastspiel in dem Nachrichtenmagazin - in der Rubrik „Ideen“ schreibt er über die Bekämpfung des Klimawandels. Überschrift: „Wir müssen nicht die globale Wirtschaft zerstören, um den Planeten zu retten. Stattdessen können wir beides stärken.“ (www.krone.at, 10.7.20)
Mit spitzer Feder gegen die Nazis Der Nebelspalter machte sich mit seinem satirisch-kritischen Stil früh einen Namen. Vor allem Carl Böcklis Karikaturen provozierten und wurden 1933 in Deutschland verboten. - weiterlesen - Der Beitrag Mit spitzer Feder gegen die Nazis erschien zuerst auf Blog zur Schweizer Geschichte - Schweizerisches Nationalmuseum. - (blog.nationalmuseum.ch, 10.7.20)
Wie die Digitalisierung das Naturerleben revolutioniert Raus ins Grüne: Das galt mal als Mittel, um abzuschalten – auch das Smartphone. Doch viele Menschen erleben ihr Ausflüge inzwischen lieber mit Technik. Reichen normale Naturerlebnisse in einer digitalisierten Welt einfach nicht mehr? (www.welt.de, 10.7.20)
Kampf gegen Desinformation: Wo es bei der Bundesregierung hakt Der Bundesregierung fehlt eine integrierte Strategie zur Bekämpfung von "Fake News"- diesen Eindruck hinterlässt eine Kleine Anfrage der FDP. Insbesondere im technischen Bereich hinkt man noch hinterher. Von Wulf Rohwedder. (www.tagesschau.de, 10.7.20)
Die rote und die braune Brille Wer bedroht Sicherheit und Demokratie? Der Verfassungsschutz hat beide Augen offen. Für die öffentliche Debatte gilt das nicht immer. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 10.7.20)
1,5 Grad Limit rückt bedrohlich nah Der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur könnte in den nächsten fünf Jahren erstmals 1,5 Grad erreichen. Auch wenn damit die Pariser Klimaziele noch nicht scheitern, sind höhere Klimaschutzambitionen dringend nötig. (www.energiezukunft.eu, 10.7.20)
Knebelvertrag Energiecharta torpediert die Klimaziele Warum werden Kohlekonzerne für den Ausstieg so fürstlich bezahlt? Ein Grund ist der Energiecharta-Vertrag, der es Konzernen ermöglicht, gegen Klimaschutz-Maßnahmen von Staaten zu klagen. Kritiker fordern den Austritt der EU-Länder aus dem Vertrag. (www.energiezukunft.eu, 10.7.20)
Fotovoltaik-Ausbau soll Tausende neue Jobs bringen Die Energiewende könnte neue Stellen schaffen beim Ausbau von Fotovoltaik. Allerdings nur, wenn der Zubau forciert wird. Eine Studie macht neue, brisante Vorschläge, wie das finanziert werden könnte. (www.tagesanzeiger.ch, 10.7.20)
Bund will Bahnen vor digitalen Irrwegen bewahren Die Digitalisierung bei der Bahn stösst nicht nur auf Zustimmung. Das Bundesamt für Verkehr tritt auf die Bremse. (www.srf.ch, 10.7.20)
Umweltpolitik: Innovationen statt Subventionen Anders als viele Umweltaktivisten meinen, setzt die Marktwirtschaft Anreize, nachhaltig zu agieren. Unternehmen, die das nicht tun, werden am Markt bestraft. (www.nzz.ch, 10.7.20)
Nun muss Siemens Energy den Tatbeweis erbringen Mit der Zustimmung zur Abspaltung der Energietechnik haben die Siemens-Aktionäre die grösste Transformation in der Geschichte des Konzerns besiegelt. Nun muss sich zeigen, ob Fokussierung tatsächlich Mehrwert bringt. (www.nzz.ch, 10.7.20)
Trendstudie „Fleisch der Zukunft“ Die Studie „Die Zukunft im Blick: Fleisch der Zukunft“, vom Institut für Innovation und Technik gemeinsam mit adelphi consult und dem Ecologic Institut für das Umweltbundesamt (UBA) verfasst, identifiziert sowohl umweltbezogene Chancen als auch Herausforderungen von Fleischalternativen. (www.umweltdialog.de, 10.7.20)
Digitalisierung aktiv gestalten Zur Förderung von Innovation und Kreativität durch Bildungsinstitutionen erarbeitet die School of International Business and Entrepreneurship (SIBE) der Steinbeis-Hochschule gegenwärtig ein neues Studiengangskonzept mit dem Titel „Digital Leadership“. Das Konzept soll Studierende an wesentliche Werkzeuge der Digitalisierung heranführen und ihnen ermöglichen Mehrwerte für Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen. (www.umweltdialog.de, 10.7.20)
Slash CO2, Then Wait--and Wait--for Temperatures to Drop Climate action today will take decades to manifest in global temperatures because of “climate inertia” (www.scientificamerican.com, 9.7.20)
«Wir arbeiten mit der neusten Technologie» Seit 28 Jahren misst MeteoSchweiz die Pollenkonzentration in der Luft. Bisher geschah dies nur manuell, dank der jüngsten technologischen Entwicklung können nun automatische Messungen in Echtzeit gemacht werden. Die dadurch schneller und rund um die Uhr verfügbaren Pollendaten sind für Allergikerinnen und Allergiker, die mehr als 20% der Bevölkerung ausmachen, von grosser Bedeutung. | Um einen detaillierten Einblick in dieses Projekt der «Pollenautomatisierung» zu erhalten, haben wir mit dem zuständigen wissenschaftlichen Mitarbeiter von MeteoSchweiz, Benoît Crouzy gesprochen … | Automatische Pollenmessungen in Echtzeit. Schon bald sind sie Realität. Aber wie ist es zu diesem Projekt gekommen? Welche Probleme müssen gelöst werden? Braucht es dieses Pollenmessnetz überhaupt? Lesen Sie dazu unseren Blogbeitrag @meteoschweiz (www.meteoschweiz.admin.ch, 9.7.20)
Greenpeace – Ökosystemen in Nord- und Ostsee geht es schlechter denn je Überfischung und Fangnetze die den Meersboden zerstören und dazu kommt noch der Klimawandel. Die deutschen Meere stehen unter Dauerbelastung. Das könnte sich sogar für Badegäste gefährlich werden. (www.welt.de, 9.7.20)
Verfall und Untergang – Schuld und Sühne? Ein aktuelles Briefing zum Risikogeschäft Öl & Gas in Coronazeiten Die Umwelt- und Menschenrechtsorganisation CIEL (Center for International Environmental Law) hat heute ein neues Briefing zu den aktuellen finanziellen Risiken der Öl- und Gas-Industrie veröffentlicht. - Das Briefing baut auf dem CIEL-Bericht vom April 2020 auf Pandemic Crisis, Systemic Decline: Why Exploiting the COVID-19 Crisis Will Not Save the Oil, Gas, and Plastic Industries, in dem argumentiert wird, dass die durch die Pandemie ausgelöste Konvergenz der öffentlichen Gesundheits-, Wirtschafts- und Menschenrechtskrisen die langfristigen strukturellen Schwächen im Öl-, Gas- und petrochemischen Sektor verstärkt und den Zusammenbruch der Branche nur beschleunigt hat. - Hier die wichtigsten Erkenntnisse aus dem kurzen Report: - Seit Jahren ziehen die großen Öl- und Gasunternehmen Investoren an, indem sie ihnen stetige Dividenden zahlen. Nach einem Jahrzehnt rückläufiger Gewinne, das durch die COVID-19-Pandemie noch verschärft wurde, haben einige Ölgroßkonzerne wie Shell ihre Dividenden gekürzt, während andere, darunter ExxonMobil und BP, sich verschulden, um ihre Aktionärszahlungen aufrechtzuerhalten und ihr Image als solide Investitionen zu wahren. - Auch Öl- und Gasunternehmen schreiben ihre Aktiva ab und verkaufen sie zu stark reduzierten Preisen, ein Schritt, der den verzweifelten Bedarf an liquiden Mitte >| (klima-der-gerechtigkeit.de, 9.7.20)
Eymattstrasse – Mit Solaranlage Stromkosten sparen und ökologischeres Verhalten erzielen Das Angebot mit dem durchdachten Konzept «alles aus einer Hand» des Produktes «ewb.EIGENVERBRAUCH» überzeugte die Stockwerkeigentümer an der Eymattstrasse 182 im Westen von Bern. So durfte Energie Wasser Bern bei dieser Liegenschaft das Projekt mit Solarbedachung und Ansteuerung der Wärmepumpe vom Bau bis zur Verbrauchsabrechnung umsetzen. (www.ewb.ch, 9.7.20)
Driving an EV Offers Significant Savings | Depending on which state they live in, car-owners can save thousands of dollars on fuel costs if they go electric Depending on which state they live in, car-owners can save thousands of dollars on fuel costs if they go electric (www.anthropocenemagazine.org, 9.7.20)
Umfrage: 88 Prozent befürworten Photovoltaik-Anlagen auf öffentlichen Dächern Nach einer repräsentativen Befragung wünschen sich neun von zehn Bürgern, dass mehr Photovoltaik auf öffentlichen Gebäuden installiert wird. Der BDEW sieht darin einen guten Anlass, dass Städte und Gemeinde die Ausstattung ihrer Gebäude mit Photovoltaik prüfen sollten. (www.pv-magazine.de, 9.7.20)
Jetzt bei den Deutschen Aktionstagen Nachhaltigkeit 2020 mitmachen Die Deutschen Aktionstage Nachhaltigkeit (DAN) finden vom 20. bis 26. September 2020 statt, Aktionen können für den Zeitraum vom 18. September bis zum 08. Oktober angemeldet werden. Bundesweit können alle — egal ob Privatperson, Verein, Unternehmen, (Hoch)schule, Kommune oder Kirche — ihre konkrete Aktion für die Umsetzung der globalen Ziele für Nachhaltige Entwicklung (SDGs) der Vereinten Nationen einreichen. (germanwatch.org, 9.7.20)
Weg zu klimapositiven Gebäuden – Interview mit Dr. Christine Lemaitre Lokale Stromerzeugung ist ein Schritt zu klimapositiven Gebäuden, dieses & weitere Themen der Nachhaltigkeit im Interview mit Dr. Christine Lemaitre, DGNB. (hubs.ly, 9.7.20)
Pionierkraft testet erfolgreich: Solarstrom mit dem Nachbarn teilen Das bayerische Start-up hat erfolgreich den Testlauf einer Referenzanlage abgeschlossen. Es geht darum, dass in Mehrfamilienhäusern auch jene Solarstrom beziehen können, denen die Photovoltaik-Anlage nicht gehört. (www.pv-magazine.de, 9.7.20)
Pilotprojekt „PV-SÜD“ zur Photovoltaik-Überdachung für Autobahnen gestartet Das österreichische Forschungsinstitut AIT will gemeinsam mit dem Fraunhofer ISE und Forster Industrietechnik ein Konzept und einen Demonstrator entwickeln. Es geht darum, die Potenziale des Straßennetzes zur Nutzung der Photovoltaik zu heben, die bisher weitgehend brachliegen. (www.pv-magazine.de, 9.7.20)
Baumsterben in deutschen Wäldern - Die Fichte - ein Abgesang auf den "Preußenbaum" - Um 1800 holten die Preußen die Fichte aus den Alpen, ihrem eigentlichen Lebensraum, herunter, um ganze abgeholzte Regionen wiederaufzuforsten. 200 Jahre lang funktionierte das prima - doch nun verlangt der Klimawandel und das Baumstreben neue Lösungen. (www.focus.de, 9.7.20)
In zehn Jahren nur noch Elektro-Busse: Berlin investiert zwei Milliarden Euro in Elektromobilität Zehn Jahre noch soll es dauern: Bis zum Jahr 2030 sollen alle Busse der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit Elektroantrieb waren. Bisher fahren in Berlin erst ein paar Dutzend Elektro-Busse. Ein neuer Investitionsplan soll dies nun ändern. 12,7 Milliarden Euro für den öffentlichen Nahverkehr Das Zehn-Jahres-Ziel für die Elektrifizierung des städtischen Busverkehrs in Berlin wurde erst … (feedproxy.google.com, 9.7.20)
»Ein Einschlag in Superzeitlupe« Der Meteorologe Sven Plöger über Klimawandel, Coronakrise und Greta Thunberg (www.neues-deutschland.de, 9.7.20)
Wehret dem Klimawandel, aber bitte nicht mit schlechten Ausstellungen! Die Museen haben mit erfolgreichen Ausstellungen den Städtetourismus angeheizt. Müssen sie nun plötzlich auf Blockbuster verzichten? Und ist klimafreundlich auch tourismusfeindlich? (www.tagesanzeiger.ch, 9.7.20)
Gesteinsmehl soll Treibhausgas einfangen Verwitterung zieht Kohlendioxid aus der Luft. Im Klimaschutz könnte man sich das zunutze machen. (www.tagesspiegel.de, 9.7.20)
Für energieoptimiertes Wohnen: Nachbarschaftshilfe einmal anders Wer Energie sparen will, sollte dies vor allem zu Hause tun. Denn Kochen, Waschen, Heizen & Co. machen rund die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs der Schweiz aus. Doch wie kann man Betriebs- und Haushaltsgeräte energieeffizient nutzen? Wir haben unterschiedliche Kommunikationsmassnahmen getestet. Warum nun gerade die Tipps der Nachbarn hilfreich sind, zeigt die vom Bundesamt für Energie BFE geförderte Studie «Energieoptimiertes Nutzen und Betreiben von Wohngebäuden» des Instituts für Angewandte Medienwissenschaft (IAM) der ZHAW und des Beratungs- und Forschungsbüros Intep. (blog.zhaw.ch, 9.7.20)
Altmaier zur Konstituierenden Sitzung des Wasserstoffrats Anlässlich der heutigen konstituierenden Sitzung des sogenannten Nationalen Wasserstoffrats erklärt der Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier: „Wir wollen bei Wasserstofftechnologien die Nummer 1 in der Welt werden und so neue Geschäftsfelder und Arbeitsplätze sichern. Am 10. Juni 2020 haben wir in der Bundesregierung unsere Nationale Wasserstoffstrategie vorgelegt. Jetzt müssen wir mit der Umsetzung unverzüglich beginnen. Mit dem heute erstmals tagenden Nationalen Wasserstoffrat, bestehend aus herausragenden Kennern der Materie, steht der Bundesregierung ein hervorragendes unabhängiges Beratungsgremium hierfür zur Seite.“ (www.bmwi.de, 9.7.20)
Wasserstoffstrategie: Champagner passt nicht überall – EURACTIV.de "Wasserstoffallianz" in den Startlöchern — Mit einer neuen „Allianz“, die am Mittwoch vorgestellt werden soll, will die EU-Kommission zusammen mit der Energieindustrie die EU als Führungsmacht im Bereich Wasserstoff positionieren. | 1. Wasserstoff ja, aber nur aus erneuerbaren Energien | 2. Nicht klotzen, sondern clever sein || "Der Hoffnungsträger der Wirtschaft ist kostbar und aufwändig zu produzieren. Wir müssen uns also überlegen, wofür wir ihn verwenden und vor allem, wie wir ihn herstellen." — Ein Gastbeitrag zur #Wasserstoff-Strat @EURACTIVBerlin (eurac.tv, 9.7.20)
Der «Earth Overshoot Day» verschiebt sich – Freude wäre aber fehl am Platz Die Coronakrise hat die Welt praktisch zum Stillstand gebracht. Neben vielen Nachteilen können einige davon auch profitieren. Zum Beispiel unsere Erde. Der Earth Overshoot Day ist drei Wochen später als 2019. (www.watson.ch, 9.7.20)
Mangel an Hilfsbereitschaft ist keine rein menschliche Schwäche Artgenossen helfen sich gerne, wenn andere mitziehen. Im Verhaltensexperiment mit Ratten beobachten Forscher den Zuschauereffekt. (www.tagesspiegel.de, 9.7.20)
Die Pandemie und ihre Auswirkungen auf die Klimaschutz-Arbeit in Kommunen Die Covid-19-Pandemie hat weltweite Auswirkungen. Wie sehr sie sich auf welche Bereiche des gesellschaftlichen Lebens auswirkt, ist noch gar nicht richtig überschaubar. In einer ersten (nicht repräsentativen) Befragung kommunaler Klimaschutzakteure in Nordrhein-Westfalen hat die EnergieAgentur.NRW herausgefunden: 87 Prozent der Befragten bemerken inhaltliche und strukturelle Veränderungen ihrer Arbeit durch das Virus. (www.energieagentur.nrw, 9.7.20)
„WienMobil Mix": Die flexiblen Mobilitätsvorteile der Wiener Linien | App-NutzerInnen mit Jahreskarte erhalten Freiminuten und Rabatte bei Sharing-Anbietern wie Rail & Drive, Share Now oder Tie Mit der U-Bahn zum Einkaufen, dem Leihauto ins Grüne oder dem E-Scooter ins Kaffeehaus: In der Smartphone-App WienMobil haben die Wienerinnen und Wiener ab sofort Zugriff auf attraktive Vorteile von mehr als zehn Mobilitätsanbietern. Die Angebote von „WienMobil Mix“ stehen JahreskartenbesitzerInnen, die ihr Ticket in der App hinterlegt haben zur Verfügung. „WienMobil Mix“ ist exklusiv in der WienMobil-App buchbar. (www.wien.gv.at, 9.7.20)
#VerkehrswendeMythen2: „Neue Mobilitätskonzepte und E Autos sind nur für die Stadt geeignet“ Elektroautos, Carsharing, Bikesharing, Ridesharing: Diese und weitere neue Mobilitätsangebote werden sich nur in der Stadt etablieren können — so der Mythos. Warum das nicht so sein muss, erläutern Lukas Minnich und Manuela Weber in ihrem Blogbeitrag aus unserer Serie #VerkehrswendeMythen. | Es ist eine langsame, aber messbare Trendwende: Der Anteil des sogenannten Umweltverbunds — also von Öffentlichem Verkehr, Rad- und Fußverkehr — an den in Deutschland zurückgelegten Wegen ist zwischen 2002 und 2017 von 40 auf 43 Prozent gestiegen. Zusätzlich sind in dieser Zeit auf den Straßen unserer Städte neue Mobilitätsangebote entstanden, so etwa E-Bike- und E-Scooter-Sharing, verschiedene Formen von Carsharing, Ridepooling, zukünftig vielleicht autonome Kleinbusse. Jedoch kommen diese bisher ganz überwiegend in den Großstädten zum Einsatz, weil die Anbieter nur hier ansatzweise rentabel arbeiten können. … (blog.oeko.de, 9.7.20)
Spreading rock dust on fields could remove vast amounts of CO2 from air It may be best near-term way to remove CO2, say scientists, but cutting fossil fuel use remains critical (www.theguardian.com, 9.7.20)
Warum Klimaschutz auch im Hosting-Bereich ein Thema ist Der Hoster Mittwald erklärt, warum Klimaschutz und Hosting direkt miteinander verbunden sein sollten und warum der heutige „Standard“ oft nicht ausreicht. (www.basicthinking.de, 9.7.20)
Warum Klimaschutz auch im Hosting-Bereich ein Thema ist Der Hoster Mittwald erklärt, warum Klimaschutz und Hosting direkt miteinander verbunden sein sollten und warum der heutige „Standard“ oft nicht ausreicht. (www.basicthinking.de, 9.7.20)
Coronakrise: »Wir sind nur noch Sekunden vor Zwölf« Die Coronakrise zwingt uns heute zu drastischen Perspektivwechseln – doch welche möglichen Welten stehen uns bevor, welche sind überhaupt denkbar? | Noam Chomsky über die größten Fehler unserer Zeit und Chancen für die Zukunft (www.spektrum.de, 9.7.20)
Sprachen lernen im Homeoffice: Tipps für die Weiterbildung Viele Beschäftigte sitzen im Zuge von Corona im Homeoffice und sind motiviert zu lernen. Lesen Sie hier, wie Unternehmen den Effekt nutzen können. (www.haufe.de, 9.7.20)
Effizienz-Update für Rechenzentren Das Maßnahmenpaket zielt darauf ab, dass durch ein Effizienz-Update für Rechenzentren diese die Infolge der Corona-Krise und der Zunahme von Home-Office, Videokonferenzen und Webinaren zu Schul- und Bildungszwecken noch einmal stark zugenommenen Datenmengen möglichst umweltfreundlich verarbei- ten. Außerdem soll mit dem Paket ein Beitrag zur Sicherstellung der digitalen Souveränität und Krisenfestigkeit Deutschlands durch Stärkung einer energie- und ressourceneffizienten digitalen Infrastruktur in Deutschland geleistet werden. Es beinhaltet folgende Bausteine: Förderung von Modernisierungsinvestitionen | Erreichung des Effizienzniveaus des Umweltzeichens Blauer Engel für energieeffizienten Rechenzentrumsbetrieb (DE-ZU 161)39 und Klimaschonende Colocation-Rechenzentren (DE-UZ 214)40 | Energieausweis für Rechenzentren (www.oeko.de, 9.7.20)
Obsoleszenz verhindern, Nutzungsdauer verlängern – Empfehlungen für eine nachhaltige Produktpolitik Die Mindestlebensdauer von Produkten transparent machen, Käuferrechte stärken, Bedingungen für Reparaturen verbessern — diese und weitere Strategien für eine längere Haltbarkeit und Nutzung von Elektro- und Elektronikgeräten empfehlen das Öko-Institut und das Zentrum für Verbraucherforschung und nachhaltigen Konsum (vunk) der Hochschule Pforzheim. Die Vorschläge unterstützen die Ziele des European Green Deals sowie des Aktionsplans Circular Economy der Europäischen Kommission. | Dabei gilt es, der vorzeitigen Obsoleszenz von Produkten — also, dass die Produkte vor der erwartbaren Lebensdauer ersetzt werden — entgegen zu wirken. Wie das gelingen kann, haben zahlreiche Arbeiten des Öko-Instituts wie auch des vunk Pforzheim gezeigt. Nun haben die Expertinnen und Expertinnen im Auftrag des Umweltbundesamtes weiterführende Vorschläge entwickelt. | „Um eine längere Haltbarkeit von Elektro- und Elektronikgeräten zu erreichen, benötigen wir eine breit angelegte Strategie gegen Obsoleszenz, … (www.oeko.de, 9.7.20)
Guest post: Global warming edges closer to Paris Agreement 1.5C limit Prof Richard Betts MBE, head of climate impacts research at the Met Office Hadley Centre and University of Exeter. | The latest forecast (pdf) from the World Meteorological Organization (WMO) suggests that over the next five years there is a 24% chance of the global average temperature exceeding 1.5C above pre-industrial levels for at least one year. | While this is another reminder of the Earth's rising temperatures, it is important to note that it would not mean that the Paris Agreement's long-term goal to limit warming to 1.5C will have been breached. | This is because the warming limit refers specifically to long-term human-caused warming and not the added effect of natural fluctuations in the climate. In this article, I delve into the details of the Paris Agreement 1.5C limit, showing why they matter and what the risks are if they are misconstrued. (feedproxy.google.com, 9.7.20)
Siedlung Leimbachstrasse, Zürich Die aus dem Jahr 1926 stammende Wohnüberbauung an der Leimbachstrasse soll einem Neubau weichen. Roider Giovanoli Architekten gewinnen mit ihrem Entwurf «Lasse & Bosse» den Projektwettbewerb dazu. | Entsprechend den örtlichen Begebenheiten platzieren die Projektverfassenden zwei unterschiedliche Gebäude auf dem Areal. Ein langes, niedriges Haus wird entlang der Hauptbewegungsachse des Tals situiert. Ein zweites, deutlich höheres Gebäude schmiegt sich an den Hangfuss. Das Gesamtkonzept überzeugt durch die naheliegende Anordnung der Nutzungen, einen grosszügigen Siedlungsfreiraum und eine attraktive Ausrichtung und gute Besonnung aller Wohnungen. (competitions.espazium.ch, 9.7.20)
Erneuerbare Energie für die Zukunft: Breites Bündnis aus Verbänden und Energiepolitik fordert Stärkung der Bürgerenergie Am 7. Juli veröffentlichten BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter und BBEn-Vorstand René Mono gemeinsam mit dem Energiebeauftragten des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, Josef Göppel, sowie Klaus Mindrup, Mitglied des Deutschen Bundestages, SPD, den Appell „Klimapolitik als Bürgerbewegung gestalten“. Der Appell ruft zu einer umfassenden Stärkung der Bürgerenergie auf und wird von zahlreichen Verbänden, Unternehmen, Energiegenossenschaften und Energie-Initiativen unterstützt. (www.enbausa.de, 9.7.20)
Seat setzt ein elektrisches Zeichen Bis 2025 investiert die spanische VW-Tochter fünf Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung. Das erste generische Elektroauto El-Born wird unter der Zweitmarke Cupra lanciert. (www.nzz.ch, 9.7.20)
EU-Parlament gibt grünes Licht für Mobilitätspaket (www.nzz.ch, 9.7.20)
Bessere Arbeitsbedingungen für LKW-Fahrer, Kampf den Briefkastenfirmen: Das EU-Parlament heisst das Mobilitätspaket gut (www.nzz.ch, 9.7.20)
Es regnet, aber es bleibt trocken Nach den Dürrejahren 2018 und 2019 haben sich die Böden längst noch nicht erholt. Vor allem die Wälder leiden, aber auch die Grundwasserspiegel sinken. Die Grünen fordern, regionale Wasserkreisläufe zu stärken. - (www.klimareporter.de, 9.7.20)
E-Bikes sind beliebter denn je Alternative Fortbewegungsmittel wie E-Bikes liegen voll im Trend. Der vom Land eigens eingerichtete Fördertopf, um eine Anschaffung zu erleichtern, wurde dieses Jahr voll ausgeschöpft. Radexperte Michael Knopf weiß, warum die Elektrofahrräder so beliebt sind. (www.krone.at, 9.7.20)
Facebook-Boykott: Lasst uns ohne Hetze nach Lösungen suchen Eine neue Bewegung fordert, auf Werbung bei Facebook zu verzichten, weil das Unternehmen zu wenig gegen Hassreden mache. Bringt das etwas? Wahrscheinlich nicht. (www.persoenlich.com, 9.7.20)
Facebook fällt durch Civil Rights Audit: Umgang mit Trumps Posts sorgt für scharfe Kritik Die Prüfer der Bürgerrechtskommission zeigen sich besorgt. Facebooks Umgang mit Hate Speech und kritischem politischen Content fördere nach wie vor die Beeinflussung von Wahlen und Verbreitung von Fake News. - Ein 89 Seiten langer Bericht quittiert Facebook, was Kritiker schon lange öffentlich anprangern: Der Umgang mit Hate Speech ist zu lasch, auf der Plattform findet Wahlbeeinflussung statt und die Verbreitung von Fake News geht zu einfach vonstatten. Diese Ergebnisse liefert auch der Civil Rights Audit, dem Facebook vor zwei Jahren auf Drängen der Öffentlichkeit zugestimmt hatte. - - - - Der Umgang mit Trumps Posts alarmiert die Prüfer - - - - In dem Bericht heißt es zwar, dass Faceboook in den vergangenen zwei Jahren erhebliche Fortschritte gemacht habe. Vor allen Dingen der Umgang mit den Posts des US-Präsidenten Donald Trump ließ bei den Prüfern aber die Alarmglocken schrillen. So heißt es in dem Report: - - - - Facebook’s decisions in May of 2020 to let stand on three posts by President Trump, have caused considerable alarm for the Auditors and the civil rights community. One post allowed the propagation of hate/violent speech and two facilitated voter suppression. In all three cases Facebook asserted that the posts did not violate its Community Standards. Diesen Artikel auf OnlineMarketing.de zu Ende lesen - >| (onlinemarketing.de, 9.7.20)
Regierungsberater über Konjunkturpaket: Corona-Hilfen mit Klima-Mängeln Wissenschaftler loben die geringere Umlage für Erneuerbare Energien. Kritisch sei der mangelnde Mut bei CO2-Preisen und einer Öko-Steuerreform. mehr... (www.taz.de, 9.7.20)
"Urban Gardening": Gemüse ernten auf Pariser Dächern - - - - - Die größte Gemüsefarm Europas soll hier gedeihen: Auf den Messegebäuden am Porte de Versailles in Paris wachsen Erdbeeren in der Luft und Tomaten auf Kokosboden. Das Projekt dient auch dem Klimaschutz. Marcel Wagner berichtet. [mehr] - - - - - Bürgerbeteiligung: Französische Ideen zum Klimaschutz, 22.06.2020 - - - Fahrradboom in Paris, 13.06.2020 - - - Audio: Gemüseanbau im Großstadtdschungel - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - - (www.tagesschau.de, 9.7.20)
E-Mobilität: Nirgendwo fahren mehr E-Autos als in Bayern Mehr als 30.500 Elektrofahrzeuge auf den Straßen und mehr als 3.800 öffentliche Ladestationen: In puncto E-Mobilität liegt Bayern bundesweit vorn. (www.zeit.de, 9.7.20)
Arbeiten nach Corona: Viele Unternehmen planen mit mehr Homeoffice Das Arbeiten von zu Hause aus dürfte in deutschen Unternehmen zur neuen Normalität werden. Laut einer Studie mangelt es aber an Routine bei der "Führung auf Distanz". (www.zeit.de, 9.7.20)
Heizöl, Gas und Strom - Bis zu 500 Euro im Haushalt sparen - wenn Sie diese Tipps beherzigen - Nicht ausruhen auf den drei Prozent Mehrwertsteuer-Ersparnis: Wer seine Rechnungen für Heizöl, Gas und Strom weiter drücken will, sollte jetzt aktiv werden. Da geht noch viel mehr.Von FOCUS-Online-Autorin Berrit Gräber (www.focus.de, 9.7.20)
Suffizienzpolitik: Möglichkeitsräume & Diskursbedarf Welche Potenziale zur Reduktion des Energieverbrauchs bergen Verhaltensänderungen und wie können diese konkret erzielt werden? Mit dieser Frage befasst sich eine neue UBA-Studie, die auch konkrete Instrumente vorschlägt und den Bedarf nach einem begleitenden gesellschaftlichen Diskurs aufzeigt. Matthias Weyland stellt die Studie vor. (www.postwachstum.de, 9.7.20)
Harald Naegeli erhält den Kunstpreis der Stadt Zürich Der Stadtrat würdigt den Künstler Harald Naegeli mit dem Kunstpreis der Stadt Zürich. Zudem hat er entschieden, alle älteren Werke des «Sprayers von Zürich», die in den Siebzigerjahren in städtischen Parkhäusern entstanden sind, definitiv in den städtischen Kunstbestand aufzunehmen. Von den während der Corona-Krise entstandenen Werken an öffentlichen Bauten soll eine Auswahl in den Bestand Eingang finden. (www.stadt-zuerich.ch, 9.7.20)
Forschungsprogramm SWEET: Was die Wissenschaft zur Energiewende beitragen kann Das Bundesamt für Energie (BFE) ist verantwortlich für die Umsetzung der Energiestrategie 2050, die den Ausbau der erneuerbaren Energien und die Steigerung der Energieeffizienz zum Ziel hat. Die Schweiz hat sich zudem verpflichtet, ihre Netto-Kohlenstoffemissionen bis 2050 auf Null zu reduzieren. Dies sind grosse Herausforderungen. Unser Energiesystem muss dafür umstrukturiert werden. Es soll künftig erneuerbar, digital, dezentralisiert und vernetzt sein. In diesem Prozess müssen wir auch dafür sorgen, dass die Versorgungssicherheit gewährleistet ist. | Zu diesem Zweck reformieren wir die Gesetze im Energiebereich. Aber Politik und Verwaltung können die künftigen Herausforderungen nicht allein bewältigen. Markt und Forschung werden eine wichtige Rolle spielen müssen, um Lösungen für diese Herausforderungen zu finden. (energeiaplus.com, 9.7.20)
Ressourcen mit neuen Lebens- und Wirtschaftsweisen schonen | PoWaRes-Abschlussbericht stellt Impulse zu Postwachstumskonzepten vor Wie lassen sich Transformationspfade innerhalb der planetaren Grenzen gestalten und die Wachstumsabhängigkeiten der Gesellschaft reduzieren? Der Abschlussbericht des Projekts "Ressourcenschonung und Postwachstum" — kurz PoWaRes — zeigt mit der Idee der "vorsorgeorientierten Postwachstumsposition" dafür einen wichtigen Lösungsvorschlag. Das Wirtschaftswachstum der vergangenen Jahrzehnte hat zu einem vergleichsweise hohen Lebensstandard geführt, gleichzeitig ist es aber auch für starke Umweltbelastungen, die Übernutzung der natürlichen Ressourcen und Ungerechtigkeiten gegenüber zukünftigen Generationen verantwortlich. (wupperinst.org, 9.7.20)
Zürichs Mühe mit der Energiewende – Sie haben gerechnet – und schenken sich den Solarstrom Noch immer entstehen in Zürich grosse Neubauten ohne eine einzige Solarzelle auf dem Dach, und das an bestens geeigneten Standorten. Wie kann das sein? (www.tagesanzeiger.ch, 9.7.20)
Interview | „Eine Katastrophe, die von innen kommt“ Der französische Philosoph Bruno Latour über Politik, die Probleme des Postfaktischen und darüber, wie die Corona-Krise ein Modell zur Verbreitung von Ideen liefert (www.freitag.de, 9.7.20)
Grüne Deals: Wer bezahlt und wer kassiert? Der "Green Deal" der EU beruht auf der Idee, dass geeignete Bedingungen für renditesuchende Investoren der Schlüssel zum Klimaschutz sind. Das treibt die Gesellschaft ökonomisch und sozial weiter auseinander. - (www.klimareporter.de, 9.7.20)
Klimaschutz: Kann die Wirtschaft nach Corona auch klimafreundlich wachsen? Im Lockdown hat sich die Natur erholt, die Wirtschaft aber hat gelitten. Geht Wachstum nach Corona auch ohne Klimaschäden? Außerdem: Wie sinnvoll sind Corona-Massentests? (www.zeit.de, 9.7.20)
Europas Energiestrategie auf dem Prüfstand Mit ihrer gestern beschlossenen Strategie gibt die Europäische Kommission eine klare Richtung vor: effizient, grün und dezentral soll Europas Energie der Zukunft sein. Trotzdem könnten fossile Energieträger noch 2050 Bestand haben. (www.energiezukunft.eu, 9.7.20)
Homeoffice – ein Allheilmittel in der Coronakrise und auch danach? Arbeit von Zuhause erlebt seit dem Covid-19-Ausbruch einen regelrechten Boom und bietet bedeutende Vorteile für Unternehmen und Beschäftigte, auch kann ihr gar ein negativer Effekt auf die Virus-Infektionsraten nachgewiesen werden. Es gibt jedoch gute Gründe, die gegen eine vollständige Reorganisation der Arbeit in Richtung Homeoffice sprechen. - mehr - (www.oekonomenstimme.org, 9.7.20)
Wer hat Angst vor der 10-Millionen-Schweiz? Die Lebenslüge des Seniorenstaats Die SVP behauptet, die Kündigung der Personenfreizügigkeit sei die letzte Chance, eine Schweiz mit 10 Millionen Einwohnern zu verhindern. Stimmt das? Und wäre es gut? (www.nzz.ch, 9.7.20)
Die Wissenschaft braucht nicht mehr Kommunikation, sie braucht mehr kritischen Journalismus Der Wissenschaftsjournalismus leidet besonders stark unter den Sparmassnahmen der Verlage. Zugleich geben die Hochschulen immer mehr Geld aus, um auf ihre Leistungen aufmerksam zu machen. Doch Wissenschaft muss nicht gefeiert, sie muss kritisch reflektiert werden. (www.nzz.ch, 9.7.20)
5G-Ausbau – ja, aber geopolitische Risiken minimieren 5G ist als systemrelevante Infrastruktur für eine Vielzahl technischer Innovationen von grosser Bedeutung. Allerdings treffen technische und geopolitische Herausforderungen aufeinander, die durchdachte Lösungsansätze erfordern. (www.nzz.ch, 9.7.20)
«Wir wollen Fracht transportieren und nicht die schweren Batterien» Es gehört schon etwas Mut dazu, mitten in der Corona-Krise an die Börse zu gehen. Das Startup Nikola hatte damit Erfolg. Es will mit elektrisch angetriebenen Fahrzeugen den LKW- und den Offroader-Markt aufrollen, die Energie soll aus Batterien oder Brennstoffzellen kommen. Unternehmenschef Mark Russell im Dialog. (www.nzz.ch, 9.7.20)
Kyocera: Drucken ohne CO2 – geht das? Klimafreundlich drucken: Das hat sich Kyocera auf die Fahnen geschrieben und reduziert die Treibhausgase seiner Drucker- und Multifunktionsgeräte soweit wie möglich. Alle unvermeidbaren CO2-Emissionen gleicht der Spezialist für Dokumentenmanagement durch Investitionen in zertifizierte Klimaschutzprojekte aus. Und die sind nicht nur gut für die Umwelt, sondern helfen auch der Bevölkerung vor Ort. (www.umweltdialog.de, 9.7.20)
Das Geothermie Projekt der SIG erhält Prospektionsbeitrag Der Bund unterstützt das «Projekt zur mitteltiefen Prospektion» der Services Industriels de Genève (SIG) mit einem Prospektionsbeitrag von 27.5 Millionen Franken für die direkte Nutzung der Erdwärme zur Wärmeerzeugung. Im Rahmen dieses Prospektionsprojektes werden bis 2023 geophysikalische Messungen und Testbohrungen mittlerer Tiefe durchgeführt. Damit sollen die Kenntnisse über den Genfer Untergrund verbessert und so Standorte in der Region lokalisiert werden, die sich für die Nutzung der geothermischen Energie eignen. Das Prospektionsprojekt ist Teil des seit 2014 laufenden Programms GEothermie 2020 des Kantons Genf, das von SIG umgesetzt wird. Mit dem Programm, das vor kurzem in GEothermies umbenannt wurde, soll die Nutzung der einheimischen und sauberen Ressource Geothermie vorangetrieben und gleichzeitig die Umwelt geschützt werden. Bis 2035 will der Kanton Genf 20% der Heizenergie durch Geothermie erzeugen. (www.admin.ch, 9.7.20)
Fossile Brennstoffe vor dem Kollaps? Der globalen fossilen Brennstoffindustrie drohen durch die Coronavirus-Krise Verluste von bis zu 25 Billionen Dollar (rund 22 Billionen Euro). Das bedeutet für die Energieressourcen Öl, Gas und Kohle Werteinbrüche von etwa zwei Dritteln. Diese Entwicklung würde gewaltige Schockwellen durch die Weltwirtschaft senden, wie ein Bericht des britischen Thinktanks Carbon Tracker zeigt. (www.umweltdialog.de, 9.7.20)
CO2-Ausstoss im Verkehr stagniert seit 30 Jahren auf hohem Niveau Der Ausstoss von CO2 im Verkehr ist ungebrochen hoch. Schuld daran trägt der Bundesrat, so Klimaschützer. Sie fordern eine wirkungsvolle Verordnung. (www.nau.ch, 8.7.20)
EU muss bis 2040 auf erneuerbar umstellen – klimareporter ° Um 65 Prozent muss die Europäische Union ihre Treibhausgas-Emissionen bis 2030 verringern, um Mitte des Jahrhunderts klimaneutral zu werden. Die bisherigen Klimaziele reichen nicht aus, schreibt das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in einer heute veröffentlichten Studie. (www.klimareporter.de, 8.7.20)
Wasserstoff: Intelligente Rahmenbedingungen statt Industriepolitik Die EU setzt aktuell auf grosse Zahlen und Ankündigungen: Nach dem «Green Deal» hat sie heute mit der neuen Wasserstoffstrategie ein weiteres umfassendes und finanziell üppig ausgestattetes Programm präsentiert. Sie will Europa damit bei den erneuerbaren Energien als Vorreiterin positionieren. (www.economiesuisse.ch, 8.7.20)
Private Ladeinfrastruktur soll E-Mobilität voranbringen In einem gemeinsamen Schreiben appellieren Wohnungs-, Energie- und Autoverbände an die Politik, die Rahmenbedingungen für den Ausbau privater Ladeinfrastruktur zu verbessern. (www.energie-und-management.de, 8.7.20)
Aus der Corona-Pandemie die Lehren für den Klimawandel ziehen Die Corona-Pandemie und der Klimawandel haben nichts miteinander zu tun. Doch wir können aus der Pandemie Lehren für den Klimaschutz ziehen. | "Wir erleben, wie eng Wirtschaftsentwicklung und CO2-Emissionen immer noch zusammenhängen. Bricht die Wirtschaft ein, sinken die Emissionen, boomt sie, gehen sie rauf. Das muss sich ändern und Wirtschaftswachstum von den Emissionen entkoppelt werden." @StiftungEnergie (energie-klimaschutz.de, 8.7.20)
news aktuell Trendreport 2020: Fit for Future? Vermessung der Kommunikationsbranche Der news aktuell Trendreport 2020 mit dem Titel „Fit for Future? Die Vermessung der Kommunikationsbranche“ ist erschienen. Rund 550 Fach- und Führungskräfte aus der PR haben teilgenommen. (www.newsaktuell.de, 8.7.20)
Der lange Weg zum grünen Wasserstoff in Europa Die Europäische Kommission will die Energiewende in der EU mit einer langfristigen Strategie zum Einsatz von "grünem Wasserstoff" voranbringen. (www.energie-und-management.de, 8.7.20)
Studie zu Skills der Zukunft: Zeit für Weiterbildung fehlt Die Digitalisierung schafft einen Bedarf an neuen Kompetenzen. Lesen Sie die Studienergebnisse zur Lernbereitschaft und Weiterbildung in den Unternehmen. (www.haufe.de, 8.7.20)
Mehr Homeoffice = leere Büros? Die Formel geht nicht auf Büroräume bleiben gefragt, auch wenn Telearbeit an Bedeutung gewinnt: Der Immobilienspezialist CBRE stimmt nicht ein in den Abgesang auf das Büro. (www.handelszeitung.ch, 8.7.20)
ewz-Betriebsgebäude Oerlikon wird modernisiert – Stadt Zürich Für die erste Etappe der Instandsetzung des Betriebsgebäudes Oerlikon des ewz hat der Stadtrat gebundene Ausgaben von insgesamt 18,535 Millionen Franken bewilligt. Die Dachverglasung und die haustechnischen Anlagen müssen instand gesetzt, das Erd- sowie Untergeschoss neugestaltet und das Bürokonzept worksmart@zürich realisiert werden. Mit der Erstellung einer Photovoltaikanlage sowie der Senkung des Energiebedarfs werden auch ökologischen Aspekten Rechnung getragen. (www.stadt-zuerich.ch, 8.7.20)
Studie: Kaufverhalten ändert sich – Chance für nachhaltige und lokale Marken Die neue Studie des Capgemini Research Institutes „Konsumgüter und Einzelhandel: Wie Nachhaltigkeit die Verbraucherpräferenzen grundlegend verändert" zeigt: Nachhaltigkeitsaspekte beeinflussen heute das Konsumverhalten von mehr als der Hälfte der Bevölkerung: Mehr als die Hälfte der Verbraucher (52 Prozent) geben an, dass sie eine emotionale Bindung an nachhaltige Produkte oder Organisationen pflegen. (www.umweltperspektiven.ch, 8.7.20)
Kurzstudie befürwortet Absenkung der EEG-Umlage auf null In einer gemeinsamen Kurzstudie schlagen die Deutsche Energie-Agentur (dena), das Finanzwissenschaftliche Forschungsinstitut an der Universität zu Köln (FiFo) sowie die Stiftung Umweltenergierecht die Absenkung der EEG-Umlage auf null vor. Zur Gegenfinanzierung soll in Ergänzung zu den bereits auf den Weg gebrachten Maßnahmen zur Senkung der EEG-Umlage die Stromsteuer verdoppelt werden. Für Unternehmen, die heute von Ausnahmen zur Zahlung der EEG-Umlage profitieren, sollen entsprechende Ausnahmetatbestände im Stromsteuergesetz geändert werden, um sicherzustellen, dass niemand durch die Veränderung schlechter gestellt wird als heute. (www.ikz.de, 8.7.20)
Bitte wenden Sie sich an die Community In vielen Unternehmen hat der digitale Arbeitsplatz Einzug gehalten — oft schneller als geplant. Doch woher die Ressourcen nehmen, um die Kolleg:innen umfassend in die Tools einzuführen? Die Lösung: eine Hilfe-Community. || Kolleg:innen helfen einander — und entlasten so die Kommunikationsabteilung. So eine Hilfe-#Community kann praktisch sein, wie @ochaudhuri im Gastbeitrag erklärt: @pressesprecher (www.pressesprecher.com, 8.7.20)
EU-Umweltausschuss will Schifffahrt in CO2-Handel aufnehmen Der Umweltausschuss des EU-Parlament will im Kampf gegen den Klimawandel den Schiffsverkehr in den Handel mit CO2-Verschmutzungsrechten aufnehmen. | Das Gremium beschloss am Dienstag, dass damit die Emissionen der Schiffe um mindestens 40 Prozent gegenüber 2018 bis 2030 reduziert werden müssen. Dies geht über Pläne der EU-Kommission hinaus. Das gesamte Parlament will sich mit dem Vorhaben im September befassen. Danach müssen sich Parlamentarier, EU-Kommission und Mitgliedsstaaten noch verständigen. (de.reuters.com, 8.7.20)
Daimler-Hauptversammlung: Verbrauch und CO2-Werte steigen wegen falscher Modellpolitik weiter – Nachfrage nach Elektroautos kann nicht gedeckt werden Stuttgart/Berlin. Daimler sorgt mit seinen Pkw weiter für zu hohe Klimagasemissionen. Bereits das zweite Jahr in Folge steigen die durchschnittlichen CO2-Werte bei den in Europa verkauften neuen Pkw des deutschen Automobil-Herstellers wieder an, kritisiert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) anlässlich der heute virtuell stattfindenden Hauptversammlung des Konzerns. "In puncto Ausrichtung des Produktportfolios liegt bei Daimler weiter einiges im Argen. Klimaschutz steht im Konzern offenbar noch immer hinter Gewinnmaximierung zurück", so Jens Hilgenberg, Leiter Verkehrspolitik beim BUND. (www.bund.net, 8.7.20)
IÖW: Klimaschutz erfolgreich umsetzen – auch in finanzschwachen Kommunen Viele Kommunen haben Schwierigkeiten, Klimaschutzmaßnahmen umzusetzen, denn das Geld fehlt. Wie sie trotzdem erfolgreich Klimaschutz umsetzen können, zeigt die frisch erschienene Schriftenreihe „Klimaschutz in finanzschwachen Kommunen“. Die Autorinnen und Autoren zeigen Lösungsansätze für eine erfolgreiche Finanzierung und Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen sowie zusätzlichen Nutzen wie Kosteneinsparungen und kommunale Wertschöpfung und Beschäftigung auf. (www.ioew.de, 8.7.20)
Europäischer Wasserstoffstrategie fehlt klare Linie für den Klimaschutz Deutsche Umwelthilfe vermisst eindeutige Absage an fossile Quellen in der europäischen Wasserstoffstrategie — Konsequente Beschränkung auf bestimmte Nutzungen und Nachhaltigkeitsnachweise sind Bedingungen für klimafreundlichen Wasserstoff — DUH begrüßt hingegen Fokus auf grünen Wasserstoff — Gaslobby darf kommende Umsetzungsplanung nicht diktieren (www.duh.de, 8.7.20)
H2X: Wasserstoffautos aus Australien Das neue Unternehmen H2X will Wasserstoffautos bauen und dabei erneuerbare Energien und die Brennstoffzelle in Australien voranbringen. (energyload.eu, 8.7.20)
Interne Kommunikation in KMU: «Mitarbeitende müssen befähigt werden» Eine Analyse der ZHAW zeigt: Interne Kommunikation wandelt sich immer mehr von einer Funktion zu einem netzwerkartigen Nervenzentrum. Dafür müssten Mitarbeiter sowie Führungskräfte motiviert und geschult werden, sagt Kommunikationsexpertin Katharina Krämer. (www.persoenlich.com, 8.7.20)
Keine Spur von Plastik | Neuer WWF-Ratgeber gibt Tipps fürs Reisen, ohne Plastik zu hinterlassen Im Urlaub versuchen wir dem Alltag zu entkommen, doch ein Problem verfolgt uns auf Schritt und Tritt: die weltweite Plastikflut. Jede Minute gelangt eine LKW-Ladung Plastikmüll ins Meer und besonders in Urlaubsregionen fallen während der Reisezeit große Mengen an Plastikmüll an. Die besten Tricks, um den eigenen Plastikfußabdruck auf Reisen so klein wie möglich zu halten, fasst der neue Ratgeber von WWF und Wikinger Reisen zusammen. Er gibt Tipps für die Auswahl der Unterkunft, erklärt, was in den Koffer gehört, um Einweg- und Mikroplastik zu vermeiden und beschreibt, wie Urlauber vor Ort helfen können, die Plastikflut zu stoppen. | Der Ratgeber ergänzt die WWF-Studie „Stopp die Plastikflut“. Darin hat der WWF im letzten Jahr mit Unterstützung von Wikinger Reisen effektive Maßnahmen zur Vermeidung von Plastikmüll in Urlaubsunterkünften entwickelt. Jetzt folgen konkrete Tipps für den Urlauber selbst. (www.wwf.de, 8.7.20)
Vage Wasserstoffstrategie | WWF: EU-Kommission lässt Tür für fossile Brennstoffe offen Vier Wochen nach der Nationalen Wasserstoffstrategie der Bundesregierung hat auch die EU-Kommission ihre Strategie vorgestellt. Die Strategie gibt dem sogenannten "grünen" Wasserstoff richtigerweise den Vorrang, der durch die Elektrolyse mit Strom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien als saubere Lösung gilt. Allerdings widerlegt die EU-Kommission diese Behauptung im Anschluss, indem sie auch den "kohlenstoffarmen" Wasserstoff – das heißt Wasserstoff, der durch Gas mit Kohlenstoffabscheidung und -speicherung (CCS) erzeugt wird – anerkennt. asserstoff ist keine Patentlösung für Kli-maneutralität, aber er kann ein Teil der Lösung sein. Das bedeutet aber, dass nur „grüner“ Wasserstoff langfristig verwendet wird und dass er nur in Sektoren eingesetzt wird, in denen er wirklich benötigt wird. Der WWF kritisiert, dass die EU-Strategie die dadurch zusätzlich benötigten regenerativen Strommengen und den entsprechenden Flächenbedarf zur Erzeugung zu wenig berücksichtigt. (www.wwf.de, 8.7.20)
Ferien in der Schweiz: Die schönsten Reiseziele für nachhaltige Ferien Ferien im eigenen Land liegen im Trend! Kein Wunder bietet die Schweiz doch einige der schönsten Ferien-Destinationen Europas und das Reisen in der Heimat schont die Umwelt massiv. Egal ob in der Stadt oder in atemberaubender Natur, für eine Nacht oder eine Woche: Wir zeigen 10 Top-Reiseziele der Schweiz. | 1 Ferien in den Alpen: Saas-Almagell im Wallis | 2 Montreux: Mittelmeer-Atmosphäre im Kanton Waadt | 3 Abtauchen: Ferien am Vierwaldstättersee | 4 Zernez und Schweizer Nationalpark im Kanton Graubünden | 5 Das Bergell mit dem malerischen Soglio | 6 Sonne tanken in Arosa | 7 Naturnahe Ferien in Flims | 8 Naturschauspiel im Lauterbrunnental im Berner Oberland | 9 Ascona — die Riviera der Schweiz im Kanton Tessin | 10 Badeurlaub und Aktiv-Ferien am Neuenburgersee (www.powernewz.ch, 8.7.20)
Energiewende – Knonauer Amt auf Kurs 2010 lancierte die Standortförderung das Schwerpunktprojekt "EnergieRegion Knonauer Amt". Seither hat sich der Anteil der Erneuerbaren am Verbrauch mehr als verdoppelt und liegt mit 26,7 Prozent deutlich über dem Schweizer Wert. (www.umweltperspektiven.ch, 8.7.20)
Nachhaltigen Konsum und nachhaltige Produktion ermöglichen – Sachverständigenrat für Verbraucherfragen (SVRV) übergibt Policy Brief mit Empfehlungen zum nachhaltigen Konsum an Bundesjustizministerin Christine Lambrecht In den vergangenen Monaten vor dem Ausbruch der Corona-Pandemie hat die Diskussion, wie eine nachhaltige Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland ermöglicht werden kann, erheblich an Dynamik gewonnen. Dies ist in der Krise kurz in den Hintergrund getreten, die aktuelle Diskussion wie etwa zu den Bedingungen, unter denen Lebensmittel produziert werden, zeigt aber deutlich, dass viele Probleme nach wie vor ungelöst sind. Immer sichtbarer wird, wie notwendig die Entwicklung nachhaltiger und zukunftsfähiger Konzepte für das Wirtschaften und Leben ist. Zentral ist dabei die Frage, wie eine nachhaltige Transformation der Produktions- und Konsumstrukturen politisch erfolgreich gestaltet werden kann. (wupperinst.org, 8.7.20)
Wandel des Internets – Vom Hoffnungsträger der Demokratie zum Hassinstrument Das einst anarchistische Internet der Anfangszeit ist im Jahr 2020 am Ende — und könnte so zu den eigenen Idealen zurückfinden. Die Entwicklung in 7 Etappen. | 1995: Das anarchistische Web | 2000: Wikipedia verheisst die digitale Demokratisierung | 2005: Der Aufstieg des Mitmach-Web [Facebook] | Ab 2010: Aus Web 2.0 wird Social Media | 2016: Der Traum platzt [«Rechtspopulisten und Rechtsradikale nutzen die sozialen Medien effizienter, radikaler und auf angstmachende Weise», beklagt Netzaktivist Sascha Lobo.] | 2017: Mit dem Gesetz gegen Hass | 2020: Black Lives Matter zeigt Folgen (www.tagesanzeiger.ch, 8.7.20)
Sonnenstrom-Rekord für Wien | Wien Energie steigert Photovoltaik-Erzeugung im 1. Halbjahr 2020 um fast 60 Prozent – Solarstrom deckt Bedarf aller Haushalte in der Josefstadt Wien Energie hat von Jänner bis Ende Juni 2020 so viel Sonnenenergie erzeugt wie noch nie. Österreich größter Solarstromerzeuger steigerte seine Produktion im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fast 60 Prozent auf 13.800 Megawattstunden. Der Anstieg ist vor allem auf das engagierte Photovoltaik-Ausbauprogramm von Wien Energie zurückzuführen. 27 Anlagen mit rund 16 Megawatt wurden allein seit Jahresbeginn neu errichtet oder befinden sich aktuell in Umsetzung. Aber auch das Wetter spielte im heurigen Frühjahr mit: Insbesondere der Mai 2020 wurde seinem Namen als Sonnenmonat gerecht, fast täglich liefen die Anlagen hier auf Spitzenleistung. | „Unser Photovoltaik-Ausbauprogramm trägt Früchte: Wir erzeugen heute bereits so viel CO2-freien Sonnenstrom, dass wir damit umgerechnet fast alle Haushalte in der Josefstadt versorgen könnten“, so Michael Strebl, Geschäftsführer von Wien Energie. „Und das ist erst der Anfang: Die Solarkraft ist wesentlich, um den Klimaschutz in der Stadt … (www.wien.gv.at, 8.7.20)
Stadt Stuttgart für Deutschen Nachhaltigkeitspreis nominiert – Stadt Stuttgart Der Deutsche Nachhaltigkeitspreis prämiert Städte und Gemeinden, die erfolgreich nachhaltige Stadtentwicklung betreiben. Die Landeshauptstadt ist erneut in der Kategorie Großstädte nominiert. Das hat das Büro Deutscher Nachhaltigkeitspreis am Dienstag, 7. Juli, bekanntgegeben. (www.stuttgart.de, 8.7.20)
Chancen-Talk im Ticker-Protokoll - Söder fordert Technologiesprung: „Die Zeit des Brumm-Brumm-Autos ist vorbei“ - Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Was wird aus der deutschen Autoindustrie? Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Audi-Chef Markus Duesmann diskutieren im Chancen-Talk von FOCUS Online mit Moderator Cherno Jobatey über Autos und Alternativen, über Konzepte und Knackpunkte, Versäumnisse und Visionen. (www.focus.de, 8.7.20)
Play Store - Spionage und unerlaubte Werbung: Diese Android-Apps sollten Sie deinstallieren - Im Google Play Store tummelt sich Malware: Immer wieder entdecken IT-Forscher schadhafte Android-Apps, die ihre Nutzer ausspionieren oder mit massenhafter Werbung bombardieren. Wir sagen, welche Apps besser nicht auf Ihrem Android-Gerät installiert sein sollten. (www.focus.de, 8.7.20)
UN-Agenda 2030: Rechnungshof verpasst Bundesregierung eine Ohrfeige Den deutschen UN-Nachhaltigkeitszielen fehle eine Strategie und "zielgerichtete Steuerung". In vielen Fällen sei der Plan kaum umsetzbar. - (www.sueddeutsche.de, 8.7.20)
UV-Filter schaden Umwelt: Korallenkiller Sonnencreme Die meisten Sonnencreme-Filter gegen Ultraviolettstrahlung schädigen Korallenriffe und Fische. Doch es gibt Alternativen: Naturkosmetik. mehr... (www.taz.de, 8.7.20)
Das Agassiz-Horn behält den Namen des Rassisten Der nach dem Naturforscher und Rassisten Louis Agassiz benannte Gipfel in den Berner Alpen wird nicht umgetauft. Trotz der neu aufgeflammten Rassismus-Debatte lehnen die drei Standortgemeinden eine Namensänderung ab. (www.nzz.ch, 8.7.20)
EU erlebt ihr blaues Wunder Kurt Stenger über die europäische Wasserstoffstrategie (www.neues-deutschland.de, 8.7.20)
Erfolg: Moratorium für Wasserkraftprojekte in Bosnien-Herzegowina beschlossen Das Parlament der Föderation in Bosnien-Herzegowina hat Ende Juni ein Moratorium für alle neuen Kleinwasserkraftwerke im Land beschlossen. Das heißt, es werden keine neuen Kraftwerke mehr genehmigt und bei bereits genehmigten Projekten soll überprüft werden, ob die Genehmigung rechtens war oder nicht. Damit kommt das Parlament einer langjährigen Forderung von Umweltschützern und großen Teilen der Bevölkerung nach. (naturschutz.ch, 8.7.20)
Grüner Online suchen – Solarstrom fürs Internet Wenn zwei Öko-Pioniere sich zusammentun, bringt das Energiewende und Klimaschutz einen guten Schritt nach vorn. Das nachhaltige Internet-Unternehmen Ecosia mit der gleichnamigen Suchmaschine beteiligt sich jetzt am größten Solarpark von NATURSTROM. (www.energiezukunft.eu, 8.7.20)
Kommentar: Europäische Wasserstoffstrategie: Grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien gehört die Zukunft – Industrie droht Allianz zu kapern Zur europäischen Wasserstoffstrategie (European Hydrogen Strategy), die heute von der EU-Kommission vorgestellt wurde, erklärt Verena Graichen, stellvertretende Vorsitzende des BUND: (www.bund.net, 8.7.20)
„Ich glaube an Europa“, sagt Merkel und nennt ihre fünf Schwerpunkte Bundeskanzlerin Angela Merkel hat das Programm der deutschen EU-Ratspräsidentschaft vorgestellt. Sie sprach über die Corona-Krise, den Klimawandel sowie Lügen und Desinformation – und endete mit einer persönlichen Bemerkung zu Beethoven. (www.welt.de, 8.7.20)
Aktionärsdarlehen für das Kernkraftwerk Gösgen Die Stadt Zürich ist mit 15 Prozent an der Kernkraftwerk Gösgen-Däniken AG (KKG) beteiligt. Bei der KKG besteht in den nächsten Jahren ein erhöhter Liquiditätsbedarf. Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat daher für die Gewährung eines Aktionärsdarlehens an die KKG einen Kredit in der Höhe von 7,5 Millionen Franken. (www.stadt-zuerich.ch, 8.7.20)
Deutschlandweit erstes CO2-neutrales Depot bei der Triodos Bank Die Triodos Bank bietet das in Deutschland erste CO2-neutrale Depot an. Damit können Anleger*innen ab sofort klimaneutral investieren, ohne Mehrkosten zu zahlen. - Der Beitrag Deutschlandweit erstes CO2-neutrales Depot bei der Triodos Bank erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 8.7.20)
Grüne Idee vor Wahl: Gratis-Öffis für alle Wiener Die Wiener Grünen gehen mit einem Paket an Forderungen in den Wiener Wahlkampf, das Klimaschutz mit Beschäftigungsmaßnahmen verbinden soll, wie sie betonen. Konkret werden etwa Gratis-Öffis für alle Wienerinnen und Wiener und eine 35-Stunden-Woche für die Beschäftigten der Stadt propagiert. Die für die Wiener Linien zuständige Wiener Stadträtin Ulli Sima (SPÖ) ortet einen „Wahlkampfgag“. (www.krone.at, 8.7.20)
Höherer Stromverbrauch durch Digitalisierung? - Nachhaltigkeit - Höherer Stromverbrauch durch Digitalisierung? - - Die ICT-Branche ist stets um ein umweltverträgliches Image bemüht und setzt auf Nachhaltigkeit. Jedoch wird der Energieverbrauch von ICT oft unterschätzt, weil er nicht unmittelbar sichtbar ist und auch nicht gesondert erfasst wird – ein Erklärungsversuch. - - - - (www.computerworld.ch, 8.7.20)
Neuer Luftfilter tötet Coronavirus ab Elektrisch erhitzter Nickelschaum könnte Aerosolbelastung von Innenräumen verringern (feedproxy.google.com, 8.7.20)
Selbst ein sofortiger Stopp der CO2-Emissionen hätte erst ab 2033 nachweisbare Effekte | Klimaschutz: Spürbar erst in Jahrzehnten Verzögerter Effekt: Selbst wenn wir heute alle CO2-Emissionen stoppen würden, könnten wir den Effekt dieser Maßnahme aufs Klima erst ab 2033 nachweisen. Ein Klimaschutz entsprechend des Zwei-Grad-Ziels würde sich sogar erst 2047 bemerkbar machen, wie Forscher berichten. Der Grund: Zwar wirkt die Emissionsminderung sofort, doch die träge Reaktion des Klimasystems und die natürlichen Schwankungen verzögern ihren Effekt. | Das Klimasystem der Erde reagiert nur träge auf Veränderungen. So reagiert die pazifische Tiefsee erst jetzt auf die schon mehrere Jahrhunderte zurückliegende „Kleine Eiszeit“. In der Atmosphäre wiederum erreicht das Kohlendioxid, das wir heute ausstoßen, erst in zehn Jahren seine maximale Treibhauswirkung. Dafür wird es dann noch das Klima unserer Enkel beeinflussen. (feedproxy.google.com, 8.7.20)
Digitalisierung als neuer Schwerpunkt in der Entwicklungszusammenarbeit Die Stärkung von Konnektivität und Digitalisierung könnte Menschen in Entwicklungsländern in die Lage versetzen, sich zu engagieren und besser global zu vernetzen. (www.nzz.ch, 8.7.20)
Können Waschräume hygienisch und umweltfreundlich zugleich sein? Nachhaltige und papierlose Waschräume sind ein wichtiger Schritt in die Zukunft. Doch natürlich gilt es, als erstes an die Waschraumhygiene zu denken. Dyson hat hierfür die passenden Lösungen: die verschiedenen Dyson Airblade Händetrocknermodelle, die für die unterschiedlichsten Waschraumanforderungen konzipiert sind. (www.umweltdialog.de, 8.7.20)
Zementproduktion ohne CO2? Großprojekt will Beweis antreten Die Zementindustrie gehört zu den größten CO2-Verursachern weltweit. Das liegt am erheblichen CO2-Fussabdruck bei der Herstellung. Lafarge, OMV, VERBUND und Borealis starten eine sektorübergreifende Zusammenarbeit für die Abscheidung und Nutzung von CO2 im großindustriellen Maßstab. (www.umweltdialog.de, 8.7.20)
Für bessere Luft – Vier autofreie Sonntage in Winterthur An vier Tagen im Jahr soll das Auto in der Garage bleiben. Das Winterthurer Parlament spricht sich dafür aus. Doch die Umsetzung könnte knifflig werden. (www.tagesanzeiger.ch, 7.7.20)
Der «älteste Jungunternehmer» kämpft um sein Lebenswerk Der 87-jährige Urs Studer ist ein Pionier der nachhaltigen Energiegewinnung. Mit seiner Firma Rabtherm wähnte er sich vor dem grossen Durchbruch. Nun verwehrt ihm die Bank einen Überbrückungskredit. (www.tagesanzeiger.ch, 7.7.20)
CO2-Fussabdruck im Internet – Surfe ich das Klima kaputt? Das Internet braucht Strom. Dabei entstehen auch Treibhausgase. Aber wie stark belastet mein digitaler Konsum das Klima? || Wie klimaschädlich ist unser Surfen im #Internet und wie kann ich meinen #Fussabdruck in diesem Bereich verkleinern? Der Beitrag von @srfkultur klärt auf: @KlimaschutzCH (www.srf.ch, 7.7.20)
Decoupling – Uneven Earth “Given the historical correlation of market activity and environmental pressures, relying on decoupling alone to solve environmental problems is an extremely risky and irresponsible bet.” | Is economic growth compatible with ecological sustainability? To answer this question, we need to talk about decoupling. The term ‘decoupling' refers to the possibility of detaching economic growth from environmental pressures. Economic growth is a measure of market activity, most often Gross Domestic Product (GDP), while environmental pressures include all the consequences an economy has on nature — a useful distinction being between resource use (materials, energy, water, and land) and environmental impacts (e.g. climate change, water pollution, biodiversity loss). (unevenearth.org, 7.7.20)
Strassenraum 3D – Effizientere Planungen dank eigenen 3D-Daten Während der Sommerferien fährt ein spezielles Messfahrzeug durch die Strassen und auf den Schienen von Zürich. Mit dem Projekt «Strassenraum 3D» werden im Auftrag des Tiefbauamts 3D-Aufnahmen des Strassenraums aufgenommen. Im Unterschied zu kostenlose Bildservices von privaten Anbieterfirmen können diese Aufnahmen flächendeckend und zu definierten Zeitpunkten erfasst und professionell ausgewertet werden. (www.stadt-zuerich.ch, 7.7.20)
Stadtsystem-Gestaltung & Mobilitäts- und Innovationssysteme Auf der Suche nach kreativen Ansätzen zur Ausgestaltung von Mobilitäts-, Stadt- und ganzheitlichen Innovationssystemen (www.muse.iao.fraunhofer.de, 7.7.20)
«Schneckentempo ist inkompatibel mit der Klimakrise» Der CO2-Ausstoss aus Brenn- und Treibstoffen hat abgenommen. Die Emissionen aus dem Verkehr sind aber unverändert hoch. (www.srf.ch, 7.7.20)
700 Millisekunden können Karrieren schädigen Digitalisierung und Schutzmasken verändern seit Corona die Verständigung. Das zeigt ein Tracing der nicht-virologischen Forschung. (www.infosperber.ch, 7.7.20)
Serielle Sanierung: Energiesprong-Pilot in Köln geht in die Umsetzung – Startschuss für erste NetZero-Gebäudesanierung in Nordrhein-Westfalen In Köln haben Sanierungsarbeiten nach dem Energiesprong-Prinzip begonnen. Es ist die erste energetische Gebäudesanierung in Nordrhein-Westfalen, die die innovative Modernisierungslösung nutzt. Das Haus mit sechzehn Wohnungen ist der zweite Energiesprong-Pilot in Deutschland und bleibt als erstes Gebäude während der energetischen Sanierung bewohnt. Eigentümer ist die Wohnungsbaugenossenschaft am Vorgebirgspark (WgaV). Die Sanierung wird von der ecoworks GmbH umgesetzt. Die Deutsche-Energie-Agentur (dena) begleitet das Pilotprojekt. (www.dena.de, 7.7.20)
Kommission arbeitet sich an neuen Emissionsregelungen für die Luftfahrtbranche ab Die Europäische Kommission hat am vergangenen Freitag Einzelheiten darüber bekannt gegeben, wie sie plant, die Klimapolitik an den Luftfahrtsektor anzupassen: Ein globales Kompensationssystem soll mit den EU-Regeln integriert und die Genehmigungen für kostenfreie Verschmutzungsrechte reduziert werden. (eurac.tv, 7.7.20)
Dena schlägt steuerfinanzierte Ökostromförderung vor Die Deutsche Energie-Agentur will die EEG-Umlage auf null senken — dafür soll eine verdoppelte Stromsteuer den Ausbau der erneuerbaren Energien finanzieren. Während die Absenkung der Umlage allgemein begrüßt wird, gehen die Meinungen bei der künftigen Finanzierung auseinander. (www.klimareporter.de, 7.7.20)
Warum wir mehr umweltverträgliche Medikamente brauchen Arzneimittel sind aus unserem Alltag nicht wegzudenken. Doch immer mehr Wirkstoffe gelangen in die Umwelt, mit ungewissen Folgen für Gewässer und Lebewesen. (enorm-magazin.de, 7.7.20)
Experts and the general public think about CO2 removal very differently – in ways that could profoundly influence climate change policy According to climate experts, it's increasingly likely that meeting the Paris Agreement's targets will require carbon dioxide removal–technologies that pull excess carbon dioxide out of the air. But a new study reveals that carbon dioxide removal is still poorly understood by the general public, whose ambivalence and lack of knowledge could hamper efforts to roll out these technologies fast enough to stop climate change. | Researchers conducted an online survey of about 1,000 people each in the United Kingdom and the United States. They chose to focus on these two countries because both have industrialized economies that emit high levels of greenhouse gases, and will almost certainly need to use carbon dioxide removal to reach net-zero emissions. (www.anthropocenemagazine.org, 7.7.20)
Mückenbekämpfung mit Biozid Bti schadet insektenfressenden Tieren Bei der Bekämpfung von Stechmücken wird in vielen Ländern seit Jahrzehnten Bti eingesetzt, ein Biozid auf Basis des Bakteriums Bacillus thuringiensis. Bti wird auch in einigen Naturschutzgebieten der Schweiz versprüht, so in den Thurauen ZH. Eine neue Studie fasst zusammen, welche Organismen durch Bti getötet werden und wie das die Nahrungskette beeinflusst. (naturschutz.ch, 7.7.20)
Wildtiere als Verkehrsopfer – Strassenverkehr bedroht manche Arten stärker als gedacht Fast 200 Millionen Vögel und 30 Millionen Säugetiere kommen jährlich durch den Verkehr in Europa ums Leben. Auf deutschen Strassen stirbt jährlich auf jedem zweiten Kilometer ein Reh. (www.tagesanzeiger.ch, 7.7.20)
Bazl ändert Vorschriften – Erstes Elektro-Flugzeug in der Schweiz zugelassen Vorderhand dürfen aber Piloten bis zu einer europäischen Änderung nur mit einer Ausnahmelizenz ins Cockpit sitzen. (www.tagesanzeiger.ch, 7.7.20)
Der Erfolg des Klimaschutzes zeigt sich erst in Jahrzehnten Es ist eine weitverbreitete Hoffnung, dass sich eine Reduktion der Treibhausgasemissionen schnell bemerkbar machen wird. Diese Erwartung trügt. (www.nzz.ch, 7.7.20)
Zurückhaltung bei der Digitalisierung Deutsche Energieversorger sind der Auffassung, dass Corona die Digitalisierung beschleunigt, ihre eigenen Aktivitäten bleiben jedoch verhalten. (www.energie-und-management.de, 7.7.20)
Warum Journalismus und Werbung nicht zusammengehen Allzu weitverbreitet ist die Ansicht, der Journalismus stecke in der Krise. Der Grund scheint klar: niemand möchte oder kann noch dafür zahlen. Berichterstattung und Meinungsbildung werden am Ende durch die Werbung gerettet. Finanziert sie das alles doch auf eine so elegante Weise, bei der scheinbar alle gewinnen. Oder nicht? (transform-magazin.de, 7.7.20)
Solarenergie: Chancen erkennen und rechtzeitig nutzen Stromversorgung | Ohne Photovoltaik keine Energiewende. Aber wie viel Solarstrom kann man auf Gebäudedächern überhaupt erzeugen? Es ist immer wieder spannend zu sehen, wie unterschiedlich Studienresultate bewertet und beurteilt werden können. So geschehen im Artikel »Gegen den Strom» in der NZZ am Sonntag. (www.swisscleantech.ch, 7.7.20)
Das neue CO2-Gesetz kurz und bündig Klimaschutz ist mehr denn je ein heisses Thema in der Politik. Derzeit wird in der Schweiz das aktuelle CO2-Gesetz neu aufgesetzt. Was ist das CO2-Gesetz? Was beinhaltet es? Und was bringt es im Kampf gegen den Klimawandel? Patrick Hofstetter, Klimaschutzexperte beim WWF, fasst das Wichtigste zusammen: 3 Fragen, 100 Sekunden, kurz und bündig. (www.wwf.ch, 7.7.20)
Stärkung von Bürgerenergie und Eigenversorgung gefordert Ein breites Bündnis aus Verbänden und Energiepolitik will eine größere Beteiligung an der Energiewende ermöglichen. Die Eigenenergienutzung soll erleichtert werden, auch für Mieter. (www.energie-und-management.de, 7.7.20)
Kurzstudie: Absenkung der EEG-Umlage auf null bereits 2021 möglich Die Deutsche Energie-Agentur, die Universität Köln und die Stiftung Umweltenergierecht sehen zur Gegenfinanzierung eine Verdopplung der Stromsteuer vor. Dies soll die bereits beschlossen Maßnahmen aus dem Konjunkturpaket und dem Brennstoffemissionshandelsgesetz ergänzen. Die Strompreisentlastung für die Endverbraucher liegt mit dem Vorschlag bei etwa 4,5 Cent pro Kilowattstunde. (www.pv-magazine.de, 7.7.20)
Post Corona? Post Klimawandel? In wenigen Monaten hat Corona das Leben der Menschen weltweit verändert. Post Corona — ist das eine Chance, aktiv zu werden gegen den Klimawandel? (www.energie-klimaschutz.de, 7.7.20)
Künstliche Intelligenz im Stromnetz Für den Transport von Energie braucht es mehr als nur physische Infrastruktur: Erst die kognitiven Fähigkeiten des Menschen sorgen für einen kontinuierlichen Stromfluss. (www.swissgrid.ch, 7.7.20)
Klimawandel: Schweizweite Testpflanzungen für zukunftsfähige Baumarten Die Standortbedingungen für Waldbewirtschafter werden sich in den nächsten Jahrzehnten stark verändern. In den nächsten 30 Jahren werden darum in einem schweizweiten Projekt insgesamt 57 Testpflanzungen untersucht, um zukunftsfähige Baumarten zu ermitteln. (www.baublatt.ch, 7.7.20)
Der Preis auf CO2 Der Klima- und Energieexperte Dr. Felix Chr. Matthes vom Öko-Institut untersucht in einer neuen Studie die relevanten Elemente einer CO2-Bepreisungsstrategie. Er gibt einen Überblick über Ausgestaltungskriterien und Wirkmechanismen und seziert diese im Detail. | Der Umweltökonom Dr. Felix Chr. Matthes vom Öko-Institut analysiert, welche Ausgestaltungskriterien es für verschiedene CO2-Bepreisungssysteme gibt. Matthes macht in seiner Studie, herausgegeben von der Heinrich-Böll-Stiftung, diese Aspekte transparent, um sie politisch einordnen zu können. | Matthes seziert unter anderem detailliert, warum die konkreten Umsetzungsvorschläge für einen CO2-Bepreisung so unterschiedlich bewertet werden. Und er erklärt, weshalb ein Teil der Grundsatzfragen zum Kohlenstoffdioxid-Preis für die Schaffung von praktischen Umsetzungsmodellen „zwingend und eindeutig politisch entschieden werden“ muss. Ein anderer Teil könne aber auch mit „pragmatischen Lösungen“ wie beispielsweise intelligenten Hybrid… (blog.oeko.de, 7.7.20)
«Die bestehende Grosswasserkraft ging vergessen» Bessert die Politik bei der laufenden Energiegesetzrevision nicht nach, hat es die Schweizer Wasserkraft künftig besonders schwer. Peter Lustenberger, Leiter Asset Management Hydroenergie bei Axpo erklärt, was es braucht, damit die Wasserkraft starkes Rückgrat der Schweizer Stromproduktion bleibt. (www.axpo.com, 7.7.20)
Interview mit Kathrin Hartmann: Die Lüge vom grünen Lifestyle Kathrin Hartmann beschreibt in ihrem neuen Buch „Grüner wird's nicht“ die ökologischen Grenzen kapitalistischer Gesellschaften. Ihre These: Wer Veränderung zum Besseren will, muss die ökologische mit der sozialen und der Machtfrage verbinden. (www.berliner-zeitung.de, 7.7.20)
Bedingungen für inländische, erneuerbare Produktion müssen besser werden Für die zukünftige Versorgungssicherheit der Schweiz braucht es mehr inländische, erneuerbare Produktion. Die Revision des Energiegesetzes (EnG) muss für den Bau von neuen und die Erneuerung von bestehenden Anlagen die entsprechenden Rahmenbedingungen schaffen. Der Fokus muss dabei auf der Winterproduktion liegen, und die Förderinstrumente sollen möglichst wettbewerblich gestaltet sein. Der VSE hat seine Stellungnahme zur Revision EnG heute eingereicht. (www.strom.ch, 7.7.20)
Hitzesommer: Für ältere Menschen lebensgefährlich Hitzesommer treten durch den Klimawandel häufiger und stärker auf — das kann für ältere Menschen lebensgefährlich werden. Zu Besuch im Altenpflegeheim. (www.aufruhr-magazin.de, 7.7.20)
Die Klimabank und der klimaschädliche Verkehr Die Europäische Investitionsbank verspricht fossile Brennstoffe nicht weiter zu unterstützen. Doch was ist mit dem Verkehrssektor? Bislang fließen Milliarden in Autobahnen, Häfen und Flughäfen. Ob sich das in Zukunft ändert, steht offen. (www.energiezukunft.eu, 7.7.20)
Meyer Burger und gigantische PV-Anlage: TBGS mit grossen Träumen Die Technischen Betriebe Glarus Süd (TBGS) haben mit dem Projekt "Solar Glaronensis" grosse Pläne für den Kanton Glarus. Erstens möchte der Versorger den PV-Hersteller Meyer Burger dazu bewegen, in Linthal eine Modul-Produktionsstätte zu errichten. Und zweitens schmiedet das Unternehmen Pläne für eine gigantische, schwimmende PV-Anlage auf dem Limmernsee. Dies geht aus einer Präsentation hervor, die die TBGS energate auf Nachfrage zur Verfügung gestellt haben. Wie dieser zu entnehmen ist, sieht die Projektidee der TBGS konkret vor, dass Meyer Burger in Linthal (GL) eine Produktionsstätte mit einer Kapazität 400 MW aufbaut. Das Werk soll rund 100 Mitarbeiter im Drei-Schicht-Betrieb beschäftigen und circa 40 Mio. Franken kosten. (www.energate-messenger.ch, 7.7.20)
Studie: Nachhaltige Wirtschaftsimpulse durch Investitionen in der Elektrizitätswirtschaft Die Kernbereiche der Energiewirtschaft — Investitionen in erneuerbare Energie, eine robuste Infrastruktur und saubere Mobilität sowie die Entwicklung grüner Innovationen — gelten als die volkswirtschaftlich sinnvollsten Maßnahmen der Konjunkturbelebung (siehe Abbildung unten). Die Elektrizitätswirtschaft hat in diesen Bereichen eine Reihe von Investitionsprojekten vorbereitet, die unter geeigneten Rahmenbedingungen rasch realisiert werden können. | Wenn die Strombranche drei Euro investiert, profitiert die heimische Gesamtwirtschaft im Ausmaß von zwei Euro. Zwei Drittel der Investitionen verbleiben demnach im Inland. Jede investierte Million der Elektrizitätswirtschaft sichert zudem mehr als sieben Vollzeitarbeitsplätze. Aufgrund der gesamtwirtschaftlichen Relevanz der Branche ist es wichtig, ihr Investitionspotenzial im Rahmen eines Konjunkturpakets zu nutzen. (oesterreichsenergie.at, 7.7.20)
Frauen und Mädchen vom Klimawandel bedroht Frauen und Mädchen bedroht der Klimawandel am stärksten, berichtet die Hilfsorganisation CARE, denn er verschärft Unterschiede zwischen Männern und Frauen. | Nach einem neuen Bericht der internationalen Hilfsorganisation CARE, steuert die Erde auf eine Erwärmung von bis zu vier Grad Celsius zu. Breite Flächen der Erde könnten danach unbewohnbar sein. Bis 2070 wären rund drei Milliarden Menschen Sahara-ähnlicher Hitze ausgesetzt — bereits 2019 gab es 23,4 Millionen Menschen, die deshalb wegen starker klimatischer Veränderungen aus ihrer Heimat fliehen mussten. Der CARE-Bericht zeigt auch: Frauen und Mädchen in ärmeren Regionen leiden unverhältnismäßig stark, da die Auswirkungen des Klimawandels die Ungleichheiten zwischen Männern und Frauen weiter verschärfen. | „Frauen benötigen daher nicht nur dringend größere finanzielle Unterstützung“, fordert die Hilfsorganisation in einem aktuellen Statement, „sondern müssen auch endlich als Teil der Lösung verstanden werden, … (globalmagazin.com, 7.7.20)
Neues FiBL-Faktenblatt: Boden und Klima Die Landwirtschaft spielt im Klimawandel eine bedeutende Rolle. Als Verursacherin von Klimagasen trägt sie einerseits zur globalen Erwärmung bei, verfügt aber andererseits auch über ein grosses Potenzial zur Minderung des Klimawandels. Der Biolandbau stellt eine Möglichkeit zur Anpassung der Landwirtschaft an den Klimawandel dar. (www.bioaktuell.ch, 7.7.20)
Contractingverband will Diskriminierung von Effizienzdienstleistungen beenden Daher sollte Deutschland die Ratspräsidentschaft nutzen, um bestehende Hemmnisse für klimafreundliche Effizienzdienstleistungen zu beseitigen, sagt der Verband für Wärmelieferung (VfW) über den Vorsitz. Eines der wesentlichen Hemmnisse bei der Umsetzung sei die Ungleichbehandlung von Energiedienstleistern und Eigenversorgern. Nach aktueller Rechtslage sei die Umlegung der Wärmelieferungskosten nur möglich, solange diese unterhalb oder gleichauf mit den bisherigen Kosten der Wärmeversorgung liegen. Bei einer Modernisierung durch den Vermieter mit Eigenversorgung können jedoch auch höhere Kosten umgelegt werden. Dies führt dazu, dass in vielen Fällen die Durchführung der Modernisierung durch einen Energiedienstleister nicht möglich ist. Es entsteht ein Modernisierungsstau, da die Sanierung oft gar nicht durchgeführt wird. Ähnlich ist es bei der EEG-Umlage: Energiedienstleister müssen die volle Umlage zahlen, während Eigenversorger nur 40 % zahlen müssen. - „Wir fordern eine Anpassung der bestehenden Gesetzeslage. Die energetische Modernisierung der Wärmeversorgung durch einen Energiedienstleister muss umlegbar sein, solange die dabei entstehenden Kosten unterhalb der Kosten liegen, die bei einer Modernisierung durch den Vermieter zu erwarten wären“, sagt Tobias Dworschak, VfW Gesch& >| (www.enbausa.de, 7.7.20)
Schweizweites Meldesystem für Tigermücken Die aus Asien stammende Tigermücke ist seit einigen Jahren auch in der Schweiz anzutreffen. Wer eine Tigermücke entdeckt, kann und soll den Fund elektronisch melden. So können wertvolle Daten zur Ausbreitung und Dichte der Stechmücken generiert und neu auftretende Tigermücken-Populationen früh entdeckt werden. (kofu-zup.ch, 7.7.20)
Den Wald klimafit machen Zunehmend trocken-warme Bedingungen im Sommer machen verbreitete Baumarten wie beispielsweise Fichten und Buchen anfälliger für Schäden. Bereits heute müssen die Weichen für widerstandsfähigere Wälder gestellt werden — zum Beispiel indem weniger anfällige Baumarten gepflanzt und die Artenvielfalt gefördert werden. (kofu-zup.ch, 7.7.20)
Wertvolle Dachbegrünung in der Stadt Zürich Auf den Dächern der Stadt Zürich liegt grosses Potenzial. Begrünte Dachflächen geben der Natur im Siedlungsraum eine neue Chance. Sie haben einen hitzemindernden Effekt und ihr Einsatz ist auch wirtschaftlich interessant: Mehr Grün auf den Dächern kann nämlich auch den Wirkungsgrad von Solaranlagen erhöhen. (kofu-zup.ch, 7.7.20)
Klimagerechter Umgang mit Regenwasser Jahrzehntelang wurde Regenwasser möglichst rasch aus dem Siedlungsraum abgeleitet, um diesen vor Hochwasser zu schützen. Dabei kann Regenwasser auch zur Verbesserung des Lokalklimas genutzt werden. Ein Gramm Wasser kann nämlich 200 Liter Luft um ganze zehn Grad abkühlen. (kofu-zup.ch, 7.7.20)
Grüne Oase statt Hitzeinsel Die steigenden Temperaturen stellen Gemeinden und Städte vor neue Herausforderungen. Mit den richtigen Massnahmen können sie den Siedlungsraum aber an die wachsende Hitzebelastung anpassen und gleichzeitig einen wertvollen Beitrag zur Biodiversität leisten. (kofu-zup.ch, 7.7.20)
Effekte der Hitze auf Gesundheit und Volkswirtschaft Die zunehmend höheren Temperaturen führen besonders im Sommer zu einer immer grösseren Hitzebelastung. In einer neuen Studie wurden im Kanton Zürich die Folgen für die Gesundheit und die Arbeitsproduktivität untersucht und bewertet. Die Berechnungen zeigen, dass Klimaschutz sich auch in dieser Hinsicht lohnt. (kofu-zup.ch, 7.7.20)
Messungen für eine klimaangepasste Stadtplanung Der Hitzeinseleffekt führt in den Städten zu deutlich höheren Temperaturen als im Umland. Doch wie heiss wird es konkret? Und was bringen Begrünungen und offene Wasserflächen? Ein neues Messnetz liefert Daten, die helfen, die Wirkung von baulichen oder gestalterischen Massnahmen auf das Lokalklima zu bestimmen. (kofu-zup.ch, 7.7.20)
Textilrechner für Klimaschutz in der Beschaffung Die globale Textilproduktion verursacht weltweit vier Milliarden Tonnen Treibhausgasemissionen — mehr als alle internationalen Flüge und Frachtschiffe zusammen. Der Textilrechner des Umwelt- und Gesundheitsschutzes Zürich zeigt ökologische und soziale Nachhaltigkeitsaspekte bei der Beschaffung von Textilien auf. (kofu-zup.ch, 7.7.20)
Gemeinsam Food Waste reduzieren Ein Drittel aller essbaren Lebensmittel in der Schweiz geht verloren. Allein in den Schweizer Haushalten sind das pro Person und Jahr rund 90 Kilogramm — mit drastischen Folgen für Umwelt, Klima, Mensch und Tier. Die nationale Initiative «Save Food, Fight Waste» zeigt, wie einfach und lustvoll die Lebensmittelverschwendung im Alltag und in Haushalten reduziert werden kann. (kofu-zup.ch, 7.7.20)
Kunststoffabfälle aus Haushalten wiederverwerten Tagtäglich werden im Haushalt Kunststoffverpackungen zu Abfall. Ihre Sammlung und ihr Recycling ist sinnvoll, wenn das Material bestmöglich stofflich verwertet wird. Dann resultiert auch ein wertvoller Beitrag zum Klimaschutz. (kofu-zup.ch, 7.7.20)
Förderprogramm für zukunftsfähige Gebäude Gebäude sind in der Schweiz für 40 Prozent der CO2-Emissionen verantwortlich. Damit mehr Gebäude energetisch modernisiert werden, hat der Kanton sein «Förderprogramm Energie» erweitert. Neu werden auch Beiträge gezahlt, wenn Gas-, Öl- oder Elektroheizungen durch Anlagen ersetzt werden, die Abwärme oder erneuerbare Energien nutzen. (kofu-zup.ch, 7.7.20)
Sind alternative Antriebe klimafreundlicher? Studienergebnisse zur Umweltfreundlichkeit von Elektrofahrzeugen und weiteren alternativen Antrieben variieren teils stark. Stadt und Kanton Zürich haben daher eine Ökobilanz in Auftrag gegeben, welche einen Vergleich der Umweltwirkungen unterschiedlicher Verkehrsmittel, Fahrzeugtypen und Antriebsformen möglich macht. (kofu-zup.ch, 7.7.20)
Der Kanton Zürich ist aktiv im Klimaschutz Netto null bis 2050! Der Regierungsrat strebt neu das Ziel einer vollständigen Dekarbonisierung an. Damit dies gelingt, laufen zahlreiche und vielfältige Aktivitäten, um Treibhausgase zu vermeiden. Gleichzeitig wappnet sich der Kanton auch für die Folgen des Klimawandels wie beispielsweise Hitze und Trockenheit. (kofu-zup.ch, 7.7.20)
Zürcher Umweltpraxis Nr. 97: Zahlreiche und vielfältige Aktivitäten zum Klimawandel Der Klimawandel ist eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit. Die neuste Ausgabe der Zürcher Umweltpraxis (ZUP) widmet sich daher den aktuellen Aktivitäten von Kanton und Gemeinden im Klimaschutz und bei der Anpassung an den Klimawandel. Für den Schutz des Klimas gilt es, die vorhandenen Ressourcen nachhaltig zu nutzen — sei es in Sachen Energiequellen, Abfall oder auch Nahrungsmittel. Zudem müssen wir die Folgen des Klimawandels besser verstehen, damit wir diese auch bewältigen können — etwa durch angepasste Bauweisen, mehr Grün in den Städten und klimafitte Wälder. (www.zh.ch, 7.7.20)
Polen wird erneuerbar Auch im Kohleland beginnt das Umdenken (www.neues-deutschland.de, 7.7.20)
Corona drängt Kohle aus dem Netz Stromerzeugung aus Solar- und Windenergie ist längst die kostengünstigste Alternative (www.neues-deutschland.de, 7.7.20)
Trumps Hätschelkind kommt nicht mehr auf die Beine Der US-Präsident versprach der Kohlebranche ein Revival. Die Erneuerbaren scheinen aber auch hier unaufhaltsam zu sein (www.neues-deutschland.de, 7.7.20)
CO2-Statistik 2019: Erneut kein Rückgang der Benzin- und Diesel-Emissionen Die CO2-Emissionen aus Treibstoffen (Benzin und Diesel) blieben 2019 gegenüber dem Vorjahr unverändert hoch. Zwar ist der Anteil an biogenen Treibstoffen und an Elektrofahrzeugen weiter angestiegen, es wurden jedoch erneut mehr Kilometer motorisiert zurückgelegt; dies in emissionsintensiveren Fahrzeugen. Die Emissionen aus Brennstoffen (vorwiegend Öl und Gas) sind 2019 witterungsbereinigt weiter gesunken; um 2,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Hauptursachen für die Abnahme sind die bessere Energieeffizienz von Gebäuden und der zunehmende Einsatz erneuerbarer Energien beim Heizen. (www.bafu.admin.ch, 7.7.20)
Chance zum Neustart – So nutzt Du die Social-Media-Kommunikation für den Weg aus der Krise Nutze Deine Chance zum Neustart - Teile Deine neue Geschäftsstrategie mit Hilfe der Social-Media-Kommunikation und erreiche Deine Community. - Der Beitrag Chance zum Neustart – So nutzt Du die Social-Media-Kommunikation für den Weg aus der Krise erschien zuerst auf Blog2Social Blog - Social Media Marketing für Blogs. - (www.blog2social.com, 7.7.20)
Will Climate Change Upend Projections of Future Forest Growth? While the world's forests can play an important role in absorbing carbon dioxide and slowing climate change, new research indicates that elevated CO2 concentrations do not necessarily boost forests and that higher temperatures could cause changes in trees that reduce their ability grow. (e360.yale.edu, 7.7.20)
Guest post: How public attitudes towards ‘CO2 removal' differ in the UK and US With global greenhouse gas emissions still increasing — and Covid-19 lockdown restrictions merely causing a short-term dip — the challenge of holding global temperature rise to 1.5C above pre-industrial levels is looking ever more formidable. Achieving this goal looks increasingly unlikely without taking previously emitted CO2 out of the atmosphere — using carbon dioxide removal (CDR) or “negative emissions” techniques. | Dr Emily Cox, research associate in environmental policy and social psychology at Cardiff University. (www.carbonbrief.org, 7.7.20)
Kohleausstieg ist Umstieg ins Erdgas Indem sich an den kritikwürdigen Details Zorn entzündet, gerät aus dem Blick, um was für eine Art Manöver es sich bei dem Kohleausstieg insgesamt überhaupt handelt. Dass entgegen dem Willen der Kohlekommission ein Hinweis auf den Ausbau der Erneuerbaren im Ausstiegsgesetz fehlt, wurde unter anderem vom BEE dankenswerterweise kritisiert. Niemand scheint sich aber zu fragen, wodurch die Kohle abgelöst wird, wenn es nach dem Willen der Bundesregierung offensichtlich nicht die Erneuerbaren sein sollen, deren Ausbau dann nämlich exponentiell sein müsste. | Nun, den exponentiellen Ausbau haben wir, nicht bei den Erneuerbaren, aber beim Erdgas … (www.pv-magazine.de, 7.7.20)
Fracking: Klimagasemission und Grundwasserverschmutzung Fracking birgt unkalkulierbare Risiken für die Umwelt und die menschliche Gesundheit. Zudem heizt das geförderte Erdgas den Klimawandel weiter an. | Befürworter der Fracking Methode sprechen von einer Brückentechnologie auf dem Weg zur Energiewende, während Umweltschützer zurecht fragen, wieso die Risiken einer Umweltzerstörung für die Förderung von fossilen Brennstoffen eingegangen werden, anstatt direkt auf erneuerbare Energien zu setzen. (www.umweltnetz-schweiz.ch, 7.7.20)
Drei Gewinner bei Sanierungen Eine energetische Sanierung führt dazu, dass Gebäude effizienter betrieben werden können, zum Beispiel durch eine bessere Wärmedämmung, ein erneuerbares Heizsystem, sowie die Kombination mit einer Photovoltaikanlage. Dadurch sinkt der für die Heizung benötigte Energiebedarf und/oder der CO2-Austoss. In der vorliegenden Studie konnten die CO2-Emissionen im Betrieb im Schnitt um 80,9% reduziert werden. Das entspricht jährlichen Einsparungen in Höhe von 1621 Tonnen CO2-Äquivalent auf 759 Wohnungen in zwölf untersuchten Liegenschaften. Die Umwelt und mit ihr die ganze Gesellschaft ist somit die erste Gewinnerin der energetischen Sanierung. | m Rahmen des Pilotprojekts «Energetische Sanierungen — Eigentümer, Mieter und Umwelt als Gewinner» von Wüest Partner wurden zwölf Mehrfamilienhäuser im Deutschschweizer Mittelland auf die finanziellen Auswirkungen für die Eigentümerinnen und Mieter untersucht. (energeiaplus.com, 7.7.20)
«Dies war eine höchst vorhersehbare Pandemie» – Krankheiten durch Tiere dürften zunehmen Von Tieren stammende Krankheiten könnten zunehmend mehr auf den Menschen überspringen, sagen Forschende in einem Bericht der UNO. Gründe seien Ernährung, Klimawandel und das Städtewachstum. (www.watson.ch, 7.7.20)
Die wichtigsten Studien zur internen Kommunikation 2020 In den ersten Monaten des Jahres 2020 sind einige Branchenstudien zum Thema Mitarbeiterkommunikation veröffentlicht worden. Für jene, die keine Zeit haben allesamt zu sichten, hier ein kurzer Überblick. || Sehr lesenswert: @JuliKies beschreibt Fokus, Methoden und zentrale Ergebnisse der vier aktuellsten Studien zur #internenKommunikation @Rosenberger_IAM (www.linkedin.com, 7.7.20)
Geistreich gegen die Klimakatastrophe | Rettet uns die Flucht ins All? Die Erde verlassen und als Naturpark erhalten. Das Klima mit neuen Technologien steuern. Die zwei grossen Visionen, um die Menschheit vor den Folgen der Erderwärmung zu retten, werfen viele ethische Fragen auf. (www.higgs.ch, 7.7.20)
Frankreich: Radikale Vorschläge zum Klimaschutz | Von Daniela Gschweng Der französische Bürgerrat legt weitreichende Vorschläge zum Klimaschutz vor. Er möchte für das Klima sogar die Verfassung ändern. (www.infosperber.ch, 7.7.20)
Klimakrise in der Schweiz: Für den Bundesrat nur heisse Luft Der nur zögerlich sinkende CO2-Ausstoss der Schweiz zeigt: Der Bundesrat setzt das aktuelle CO2-Gesetz weiterhin nicht hinreichend um. Sogar in der CO2-Verordnung, die zurzeit in Vernehmlassung steht, sieht er kaum Korrekturbedarf. Für den WWF ist dies schlichtweg verantwortungslos. (www.wwf.ch, 7.7.20)
Alterswohnungen für queere Menschen – gelebte Vielfalt im Espenhof Nord Die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich plant in Kooperation mit dem Verein queerAltern und den Pflegezentren der Stadt Zürich Wohn- und Lebensraum für ältere Angehörige der LGBTI*-Gemeinschaft. In der Siedlung Espenhof in Albisrieden entsteht damit ab 2025 ein einmaliges Pionierprojekt sowohl für Zürich als auch für die Schweiz. Das Wohnprojekt gelebter Vielfalt ist eine der ersten Massnahmen der Altersstrategie 2035. (www.stadt-zuerich.ch, 7.7.20)
Green-IT: Wie Rechenzentren nachhaltiger werden können Der Bedarf an Rechenleistung hat sich seit 2010 verzehnfacht und Rechenzentren verbrauchen immer mehr Strom. Zwar sind sie schon viel energieeffizienter geworden, es gibt aber noch Luft nach oben. (www.dw.com, 7.7.20)
«Das ist Abfall, der wird schon nicht geklaut» Gebrauchte Aludosen oder leer getrunkene PET-Flaschen kann man jetzt auch an VBZ-Haltestellen entsorgen. Was mit dem getrennten Abfall genau passiert, zeigt unser Bericht.Die Arbeit, die Cemil Güven verrichtet, wäre schon mal nichts für einen Morgenmuffel. Seine Schicht als Fachspezialist Reinigung bei Entsorgung und Recycling Zürich (ERZ) beginnt um Punkt sieben. Doch für Güven ist das kein Problem. Ihn stören die frühen Arbeitsschichten nicht, besonders an einem so schönen Morgen. Auf dem Vorplatz des ERZ-Werkhofs in der Nähe des Zürichhorns steht schon das Elektro-Fahrzeug für die Entsorgungstour bereit. - Seine Tour führt normalerweise durch das noch verschlafene und ruhige Seefeld. Die Leerung der Abfallkübel im Seefeld gehört heute aber nicht zu seinem Aufgabenbereich. Sein Ziel sind die neuen Recyclingbehälter an der Tram- und Bushaltestelle Bellevue. Seit Oktober befinden sich insgesamt 19 Recyclingstationen an den VBZ-Stationen Limmatplatz, Stauffacher und Bellevue. Während einer sechsmonatigen Testphase werden diese Recyclingbehälter dreimal täglich geleert. Dabei wird der Inhalt analysiert und die Sauberkeit der Umgebung genau unter die Lupe genommen. - Die Nachfrage nach Abfalltrennung ist gross - Bevor die Passagiere ins nächste Tram einsteigen, können sie an den drei genannten Ver >| (vbzonline.ch, 7.7.20)
Wasserstoff ist gut fürs Geschäft – und das Klima? Die Industrie braucht Wasserstoff zur Erreichung der Klimaziele – aber auch grünen? RWE und Uniper bringen sich als Produzenten in Position, sie wittern das große Geschäft. Ihr Fokus liegt jedoch nicht unbedingt auf klimafreundlichen Lösungen. (www.energiezukunft.eu, 7.7.20)
Nachhaltigkeitsagenda muss verbindliches Leitprinzip werden Heute startet das High Level Political Forum, bei dem es um die Roadmap für die globalen Nachhaltigkeitsziele geht – um nicht weniger als einen gerechten Wandel. Mit der Corona-Krise rücken diese Ziele jedoch weiter in die Ferne, warnen die Grünen. (www.energiezukunft.eu, 7.7.20)
Wo effizienter Klimaschutz auf europäischer Ebene anfängt? Wir selbst können dazu beitragen, dass in Europa weniger CO2 ausgestoßen wird: Zum Beispiel durch eine pflanzenbasierte Ernährung mit Bio-Lebensmitteln, Fahrrad statt Auto, Ökogas statt Erdgas. Und Ökostrom!? Ökostrom ist auf jeden Fall der richtige Schritt – warum eine Umstellung jedoch nur einen geringen Einfluss auf den europäischen CO2-Ausstoß hat, erklärt Gastautorin Ruth von Heusinger von ForTomorrow. (www.umweltdialog.de, 7.7.20)
Infrastrukturen zur Klimaanpassung in Städten Um mit den Folgen des Klimawandels in Städten umzugehen, sind Lösungen einer vernetzten Stadt- und Infrastrukturplanung notwendig, die nicht nur technische Lösungen im Wasserbereich berücksichtigen, sondern auch das Potenzial grüner und blauer Infrastrukturen nutzen. Die neue Publikation „Blau-grün-graue Infrastrukturen vernetzt planen und umsetzen“ des Forschungsvorhabens netWORKS 4 zeigt, wie solche Lösungen aussehen. (www.umweltdialog.de, 7.7.20)
IAA kann nicht der Ort sein, um über klimafreundliche Zukunft der Mobilität zu verhandeln VDA hat keinerlei Interesse am Klimaschutz und einer echten Mobilitätswende (www.eco-world.de, 7.7.20)
Climate Denial Spreads on Facebook as Scientists Face Restrictions The company recently overruled its scientific fact-checking group, which had flagged information as misleading (www.scientificamerican.com, 6.7.20)
Klimaschutz in Zeiten von Corona Eine aktuelle Studie der Universität Kassel zeigt: Klimapolitische Maßnahmen stoßen trotz Corona-Krise auf große Akzeptanz. | Klimawandel und Klimaschutz haben in den vergangenen Jahren große mediale und öffentliche Aufmerksamkeit erfahren. Allerdings stellt sich angesichts der immensen gesellschaftlichen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise die Frage, ob diese Themen in der Bevölkerung noch immer relevant sind. Dieser Frage ist das Fachgebiet für Empirische Wirtschaftsforschung der Universität Kassel in einer aktuellen Befragung nachgegangen, indem es die Zustimmung zu klimapolitischen Maßnahmen sowie klimaschutzorientierten Konjunkturpaketen untersucht hat. (www.uni-kassel.de, 6.7.20)
Nachhaltige Lösungen für die urbane Logistik: Lastenräder, Mikrodepots und urbane Produktion Wenn die Verkehrswende in den Städten gelingen soll, muss auch der Lieferverkehr umweltfreundlicher werden. Zudem boomt der Online-Handel und hat durch die Coronakrise einen weiteren Schub erhalten. Dreihundert Expert*innen haben Logistik und Mobilität in der Stadt von morgen untersucht und sind anhand bereits praktizierter Lösungen und einem in vielen Städten stattfindenden "Copenhagenizing" zu einem Best-Practice-Szenario einer nachhaltigen Stadtlogistik gekommen. Technische Lösungen spielen dabei eine geringere Rolle, Cargobikes, Sharing und Urban Production dagegen die größere. (www.factory-magazin.de, 6.7.20)
Digitalisierung und SDGs gemeinsam denken Globale Initiative "Digitaler Planet für Nachhaltigkeit" (www.eco-world.de, 6.7.20)
Die Euphorie nach dem Stillstand: Am Euro-Airport stehen alle Zeichen auf Normalbetrieb Nach den neusten Lockerungen herrscht auch am Euro-Airport beinahe wieder Normalbetrieb. Ein Augenschein zeigt wie dort so langsam wieder Urlaubsstimmung aufkommt. || #Klimanotstand & ein Flughafen im Normalbetrieb?? Welche Position vertritt @BaselStadt durch die EAP-Verwaltungsratmitglieder @elisacker & WSU-Vorsteher Chr. Brutschin? Mit @KlimaBasel2030 werden auch kant. Anstalten & Unternehmen in die Pflicht genommen. @KlimaBasel2030 (amp.bzbasel.ch, 6.7.20)
Verwaltung stellt Bausteine für Mobilitätswende vor | Sondersitzung des Technischen und Umweltausschusses am 8. Juli im Bodenseeforum Das Handlungsfeld Mobilität ist ein zentrales Thema auf dem Weg zur Klimaneutralität. Mit einer Mobilitätswende soll die Senkung des Energieverbrauchs ohne Einschränkung der Mobilität erreicht werden. Dabei geht es nicht nur um die Klärung, wie und mit welchen Verkehrsmitteln sich die Bürgerinnen und Bürger zukünftig bewegen. Es geht auch darum, wie der knappe öffentliche Raum in der Stadt genutzt wird. Wie können wir den urbanen Verkehrsraum als Aufenthaltsraum zurückerobern, ohne Erreichbarkeiten zu schwächen und Mobilität einzuschränken? Wo bringen wir neue Sharing- Angebote unter? Wie stärken wir die Aufenthaltsqualität und bringen mehr Grün in die Stadt? Wie entwickeln wir eine Stadt, die für Achtjährige gleichermaßen gut ist wie für 80-Jährige? Wichtiger Baustein ist, die Konstanzer Innenstadt weitgehend autofrei zu entwickeln. (www.konstanz.de, 6.7.20)
Klima-Allianz verlangt massiven Solar- und Speicher-Ausbau | Gemeinsame Medienmitteilung der Kantonsratsfraktionen von SP, GLP, Grünen, EVP und AL Um das CO2-Ziel von Netto Null bis 2040 zu erreichen, sind zusätzliche Strommengen aus erneuerbaren Energien nötig. Deshalb verlangt die Klima-Allianz im Zürcher Kantonsrat, bestehend aus SP, Grünen, GLP, EVP und AL, von der Regierung, dass sie die Photovoltaik und den Aufbau von dezentralen Speichermöglichkeiten im Kanton Zürich vorantreibt. | Photovoltaik weist im Kanton Zürich das grösste Potential der erneuerbaren Energien auf. In kaum einem Kanton in der Schweiz wurde aber bisher derart wenig in den Solarstrom investiert wie in Zürich: Im März 2020 bewegte sich der Kanton Zürich mit 80 Wp/Kopf Photovoltaikleistung deutlich unter dem Schweizer Durchschnitt von 249 Wp/Kopf und belegte damit den drittletzten Rang unter den Kantonen. Das sind keine guten Voraussetzungen für die beschlossene, dringend nötige Dekarbonisierung, da diese trotz Effizienzmassnahmen zu einem zusätzlichen Strombedarf führt (Elektrifizierung im Gebäude- und Mobilitätsbereich). … (gruene-zh.ch, 6.7.20)
Plötzlich Öko: Macron und die grüne Welle in Frankreich Die Grünen waren die großen Gewinner der Kommunalwahlen. Ein Bürgerkonvent fordert vom Präsidenten radikalen Klimaschutz. Und schon jetzt gibt es eine saftige CO2-Steuer. Wird Frankreich zum Vorzeige-Umweltschützer? (eurac.tv, 6.7.20)
Wuppertal Institut über konjunkturpolitische Maßnahmen der Regierung Das „Zukunftspaket“ beinhaltet wichtige Maßnahmen in den Bereichen Wasserstoff, Elektromobilität und Gebäudesanierung. Es sendet jedoch nur im eingeschränkten Maß das erhoffte Aufbruchssignal, das aufgrund der sich zuspitzenden Klimaveränderungen dringend erforderlich wäre. (www.wz.de, 6.7.20)
5 Fortsetzungen der digitalen Transformation Unabhängig davon, welches Narrativ wir wählen, brauchen wir einen Digital New Deal, um unsere Infrastruktur, Institutionen und Innovationskraft zukunftstauglich zu machen. Er verbindet das Analoge mit dem Digitalen, digitale Profis und digitale Anfänger, Natur- und Geisteswissenschaften, den Staat und seine Bürgerinnen, Wirtschaft und Gesellschaft, Natur und Technologie. Der neue digitale Deal muss Teil des Green New Deal sein, sollen sich die Gefahren des Klimawandels und einer Gesellschaft der Ungleichheit nicht verstärken. Digitale Infrastruktur | Räume der Ideen | Institutionen der Wissensgesellschaft | Neue Interfaces | Neue Beziehungen (digitalswitzerland.com, 6.7.20)
Autoindustrie: Killt Klimaschutz die Tuningbranche? Tempolimit, CO2-Preise, Fahrverbot: Maßnahmen zum Klimaschutz treffen häufig den Verkehr. Für die Autotuner, die sich für Hubraum und PS begeistern, ist das ungünstig. (www.zeit.de, 6.7.20)
Endlich gute Interviews führen: 11 praktische Tipps für Corporate Publishing und Content-Marketing Ausführlicher Ratgeber: das professionelle Gespräch in Schrift und Multimedia „Dann machen wir halt schnell ein Interview!“ Das schriftliche Frage-Antwort-Spiel ist eine beliebte Form, um Corporate Blogs, Online-Magazine und andere Publikationen mit Inhalt zu füllen. Es sieht ja auch so einfach aus, wenn man selbst Interviews liest. Fragen, Antworten im Originalton, kurze Einleitung dazu – fertig […] (www.kerstin-hoffmann.de, 6.7.20)
Künstliche Intelligenz: Was KI über menschliche Intelligenz lehrt Können wir menschliche Intelligenz dank der Erforschung von künstlicher Intelligenz besser verstehen? Nur wenn wir dabei unser biologisches Erbe und den Kontext berücksichtigen, argumentiert eine Gruppe deutscher Kognitionswissenschaftler in diesem Essay. | »Kognitive Flexibilität — und nicht kognitive Höchstleitung — ist ein zentrales Merkmal menschlicher #Intelligenz.« So lautet eine der zentralen Erkenntnisse, die vier Kognitionswissenschaftler aus der KI-Forschung @spektrum_de (www.spektrum.de, 6.7.20)
Die Gesamtökologie von Fahrzeugen analysiert ine Studie im Auftrag des Kantons und der Stadt Zürich hat die Gesamtökobilanzen verschiedener Fahrzeuge und Antriebsarten verglichen. Elektrofahrzeuge schneiden dabei erwartungsgemäss in den meisten, aber nicht allen Umweltbereichen gut ab. Die Studie liefert den Behörden eine fundierte Entscheidungsgrundlage für den urbanen Kontext. | Seit 1.Juli 2020 hat die Stadt Zürich eine neue Fahrzeugpolitik. Sie orientiert sich an den Vorgaben einer nachhaltigen Entwicklung und den Zielen der 2000-Watt-Gesellschaft. Die Stadt legt im Sinne der priorisierten Klimamassnahmen einen Schwerpunkt auf der Berücksichtigung ökologischer Prinzipien. Sie gibt für die Anschaffung von Fahrzeugen klare Vorgaben in den Bereichen Technologie, Treibstoffe und Energie, Umwelt- und Klimaschutz sowie im Umgang mit Fahrzeugen. Der Stadtrat will eine konsequente Umstellung der Fahrzeugflotte auf alternative Antriebe, insbesondere bei den Personenwagen und den leichten Nutzfahrzeugen. Die jüngst erfolgte, stadtweit (www.stadt-zuerich.ch, 6.7.20)
Das Körnchen Wahrheit in der Lüge Den Klimawandel rundweg zu bestreiten ist selten geworden. Klimaschutz-Bremser haben neue Strategien. Warum haben sie damit oft Erfolg? | Ergebnis: Es gibt zwölf Argumentationsmuster, die von den Bremsern genutzt werden, um nicht oder zumindest nicht angemessen auf die Klimakrise reagieren zu müssen. Sie lassen sich auf nur vier Kernaussagen zurückführen: | Zuerst muss jemand anders handeln. | Klimaschutz geht auch ohne grundlegende Veränderungen. | Konsequente Klimapolitik ist politisch und sozial nicht vertretbar. | Umsteuern ist nicht mehr möglich. (www.klimareporter.de, 6.7.20)
„Kraftstoff der Zukunft“: Mit vier Strohballen ein ganzes Jahr Auto fahren Der Verkehrssektor ist so etwas wie das Sorgenkind der deutschen Klimapolitik. Denn seit dem Referenzjahr 1990 sind die Emissionen in diesem Bereich nicht signifikant gesunken. Die Politik lässt daher auch in diesem Jahr nichts unversucht, um die nötige Verkehrswende endlich zu realisieren. So wurde der Umweltbonus für Elektroautos gleich zweimal erhöht. Gleichzeitig legte die Regierung … (feedproxy.google.com, 6.7.20)
Wende zur Elektromobilität: Was der Markt will Die Bundesregierung fördert den Umstieg hin zur Elektromobilität. Doch noch sind nicht alle Rahmenbedingungen ausgereift. (detektor.fm, 6.7.20)
Nachhaltiger Neubau für Astra und BFE in Ittigen fertiggestellt In Ittigen BE ist ein neues Verwaltungsgebäude des Bundes fertiggestellt worden. Der nach dem Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) zertifizierte Holz-Betonhybridbau setzt auf vor Ort vorhandene Potenziale. (www.baublatt.ch, 6.7.20)
Projecttogether: Partnerschaftsanbahnung Was wäre, wenn die ökonomische Potenz der Großen und die Ideen der Kleinen zusammenkämen, um die Probleme der Welt zu lösen? Die Initiative Projecttogether bringt die Parteien erst einmal ins Gespräch. (www.brandeins.de, 6.7.20)
BP und Shell: Die Erdölriesen stecken in der Krise BP und Shell schreiben Milliarden ab, Fracking-Konzerne gehen bankrott. Die Fossilindustrie steckt in der Krise. (nzzas.nzz.ch, 6.7.20)
Doppelter Kraftstoff für geringeren Verbrauch Wie sich klimaneutrale strombasierte Treibstoffe noch effizienter für Nutzfahrzeuge verwenden lassen, erforscht die Technische Universität Kaiserslautern. (www.energie-und-management.de, 6.7.20)
Energieversorgung zurückerobern Immer mehr Städte und Gemeinden in Deutschland holen sich die Kontrolle über ihre Strom- und Wärmenetze zurück und gründen eigene Öko-Stadtwerke. Mit Bürgerbegehren können wir die lokale Energiewende anstoßen. (www.klimawende.org, 6.7.20)
Im Flugverkehr gibt es de facto keinen Klimaschutz Die Internationale Zivilluftfahrtorganisation der Vereinten Nationen hat ihr Klimaschutzprogramm neu ausgerichtet. Manuel Grebenjak von Stay Grounded erklärt, warum das schlechte Nachrichten für den Klimaschutz im Flugverkehr sind. (www.klimareporter.de, 6.7.20)
Guest post: How ‘discourses of delay' are used to slow climate action You have probably already heard a discourse of climate delay. Perhaps it came from a friend, a colleague, someone famous or someone powerful. | Dr William F Lamb, researcher at the Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change (MCC) in Berlin. (www.carbonbrief.org, 6.7.20)
DLR startet Institut für solare Brennstoffe Mit einem "Institut für Future Fuels" will das Deutsche Zentrum für Luft und Raumfahrt die Effizienz bei der Gewinnung von Treibstoffen aus Sonnenenergie stark steigern. (www.energie-und-management.de, 6.7.20)
Pause before sharing, to help stop viral spread of COVID-19 misinformation The UN is asking people to make the same judgement calls they've been applying to social distancing, to social media, and take extra care before sharing. (news.un.org, 6.7.20)
Schulthess Gartenpreis 2020 für die Fluss- und Seeufer in Zürich Der Schweizer Heimatschutz zeichnet Stadt und Kanton Zürich für die gemeinsame Pflege und Weiterentwicklung der Fluss- und Seeufer in der Stadt Zürich aus. Die vorbildliche Zusammenarbeit schafft Freiräume mit hoher Qualität für Mensch und Natur. (www.espazium.ch, 6.7.20)
Kinder und Jugendliche haben zu viel PFAS im Blut | 21 Prozent der Proben über HBM-I-Wert für PFOA – UBA arbeitet an EU-weiter Beschränkung der Stoffgruppe In Deutschland haben Kinder und Jugendliche zwischen 3 und 17 Jahren zu viele langlebige Chemikalien aus der Stoffgruppe der per- und polyfluorierten Alkylsubstanzen, kurz PFAS, im Blut. Das zeigt die Auswertung der repräsenativen Deutschen Umweltstudie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, GerES V. In einem Fünftel der untersuchten Proben lag die Konzentration für Perfluoroktansäure (PFOA) über dem von der Kommission Human-Biomonitoring festgelegten HBM-I-Wert. Erst bei Unterschreitung des HBM-I-Wertes ist nach dem aktuellen Kenntnisstand eine gesundheitliche Beeinträchtigung auszuschließen. (www.umweltbundesamt.de, 6.7.20)
Forschungsprogramm zum Einfluss des Klimawandels auf Massenbewegungen im Gebirge In einem umfassenden Forschungsprogramm untersucht die WSL, zu der das SLF gehört, wie der Klimawandel sich auf alpine Massenbewegungen wie Steinschlag, Felsstürze, Lawinen und Murgänge auswirkt und welche Anpassungsstrategien es künftig in der Schweiz braucht. (www.wsl.ch, 6.7.20)
Wie sich Europa beim Klimaschutz betrügt Die EU will Vorreiterin sein, doch ihre Green-Deal-Pläne werden durch die Mitgliedsstaaten hintertrieben: Sie subventionieren den fossilen Energieverbrauch weiterhin mit Milliarden. Wie das System funktioniert — und wie es sich ändern lässt. (www.republik.ch, 6.7.20)
Der Weg zur Fahrradstadt ist holprig und digital Der Drahtesel ist in Salzburg besonders beliebt, 20 Prozent aller Wege werden mit dem Rad zurückgelegt. Eine Smartphone-basierte Lösung einer Forschergruppe soll das Verbesserungspotenzial auf Radwegen erkennen, um noch mehr Menschen zum Aufstieg zu bewegen. (www.diepresse.com, 6.7.20)
Storage: Technologie allein reicht nicht aus - Publireportage - Storage: Technologie allein reicht nicht aus - - Welche Anforderungen müssen moderne Speicherlösungen erfüllen? Einfachheit, operationale Effizienz, Agilität und Automation. Lesen Sie, worauf es sonst noch ankommt. - - - - (www.computerworld.ch, 6.7.20)
Crowdfunding in Corona-Krise: Helft mir, mir geht es schlechter als den anderen Fehlen staatliche Strukturen, kann Crowdfunding Menschen durch die Krise helfen. Doch Forscher warnen: Private Spendenplattformen könnten Ungleichheiten verstärken. (www.zeit.de, 6.7.20)
Erdgaslobby hofiert, Radverkehr ausgebremst Die Maßnahmen zum Kohleausstiegsgesetz bieten noch mehr erschreckendes: Während der Autoverkehr durch den Bau neuer Straßen kräftig gefördert wird, geht der Radverkehr plötzlich leer aus. Die Erdgas-Branche wiederum erhält mehr Geld als gedacht. (www.energiezukunft.eu, 6.7.20)
Die Hängenden Gärten von Sydney Nachhaltig, flexibel und innovativ: Mit einer Höhe von 180 Metern entsteht in Australien das höchste Hybrid-Holzgebäude der Welt. Ab 2025 soll es Platz für 4.000 Mitarbeiter bieten und ausschließlich Erneuerbare Energien nutzen. (www.energiezukunft.eu, 6.7.20)
Bei grünen Anlagen herrscht Unklarheit Nachhaltige Anlagen werden bei Anlegern immer beliebter. Doch eine klare Definition, was nachhaltig ist und was nicht, fehlt. Hoffnung auf mehr Klarheit kommt aus Brüssel. (www.tagesanzeiger.ch, 6.7.20)
«Es ist möglich, Personendaten zu nutzen, ohne die Privatsphäre zu verletzen» Florent Thouvenin, Professor für Informations- und Kommunikationsrecht an der Universität Zürich, spricht darüber, warum der Bund mit den Corona-Fallzahlen übervorsichtig agiert und die Datenschutz-Diskussion heute in die falsche Richtung läuft. (www.nzz.ch, 6.7.20)
HAVEP punktet mit Transparenz Dass nachhaltig wirtschaften sinnvoll ist, wissen heutzutage die meisten Unternehmen. Doch auch die transparente Kommunikation der eigenen Nachhaltigkeitsaktivitäten ist wichtig. Warum dies so ist, erklärt der Textilhersteller HAVEP in einem jetzt erschienenen Whitepaper. - (www.umweltdialog.de, 6.7.20)
Wirtschaftsethik in Corona-Zeiten Ist das Engagement vieler Unternehmen für das Gemeinwohl nur schöner Schein oder nachhaltig? Welche Rolle spielt Corporate Social Responsibiltiy (CSR) in Krisenzeiten? Prof. Dr. Annette Kleinfeld forscht dazu. (www.umweltdialog.de, 6.7.20)
Carsharing-Erfahrungen fördern Akzeptanz von E-Autos Der große Durchbruch lässt auf sich warten: Trotz zahlreicher Förderprogramme von Bund und Ländern stagniert der Absatz von Elektrofahrzeugen in Deutschland. Nach wie vor existieren große Vorbehalte in der Bevölkerung. Eine Möglichkeit Elektroautos unverbindlich im Alltag zu testen, bieten Carsharing-Angebote. (www.umweltdialog.de, 6.7.20)
Europäische Kommission investiert eine Milliarde Euro in saubere Technologien - Die Europäische Kommission hat am Freitag die erste Projektausschreibung des Innovationsfonds veröffentlicht, eines der weltweit größten Programme für innovative CO2-arme Technik. (oekonews.at, 6.7.20)
"Wasserstoffautos sind Energieverschwendung" Abgasfreie Autos, klimaneutrale Stahlproduktion, attraktiver Stromspeicher: Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger für die Energiewende. Doch noch ist die Technologie zu teuer. Experten warnen vor Euphorie. (www.wienerzeitung.at, 6.7.20)
Erderwärmung – Klima vor dem Kippen Antarktis, Permafrost, Amazonaswald: Mehrere Systeme stehen kurz vor einem "Kipppunkt". Was bedeutet das? || In den momentanen Debatten geht die Klimakatastrophe unter. Aber wir dürfen sie nicht vergessen. Im Gegenteil: Klimarassismus existiert und muss thematisiert werden, und Pandemien wie COVID-19 werden durch den Klimawandel häufiger. @campaxorg (www.sueddeutsche.de, 6.7.20)
Stromkonzerne wittern das große Geschäft mit Wasserstoff Die deutsche Industrie braucht dringend Wasserstoff, um die Klimaziele erreichen können — RWE und Uniper wollen ihn produzieren und liefern. || Handelsblatt: "Stromkonzerne wittern das große Geschäft mit Wasserstoff"...und zwar nicht grünen, sondern vor allem fossilen Wasserstoff. Das ist teuer und klimaschädlich. @CKemfert (hbapp.handelsblatt.com, 6.7.20)
Ökologie im Zeitalter der Mikrobe Die Erde ist eine gewaltige Keimträgerin. | Unser ökologisches Denken hat es kalt erwischt. Nachdem James Lovelock die Erde als einen Geo-Organismus postulierte — „Gaia“ — und Philosophen wie Bruno Latour eine neue planetarische Gemeinschaft und „Solidarität“ aller Lebewesen heraufbeschworen, machen plötzlich die kleinsten und primitivsten Mitglieder dieser Gemeinschaft unliebsam von sich reden: die Mikroben. Und aus der selbstattestierten fortgeschrittenen Position unseres modernen Lebens heraus stellen wir perplex fest: Diese primitiven Dinger können unsere komplexe Lebensform ja ganz schön durcheinanderbringen. (www.journal21.ch, 6.7.20)
Konsumentenaufklärung, Kampfpanzer und Nutri-Score Verbote sind ja sehr unbeliebt bei Politikern. Vielleicht mehr als bei den Bürgerinnen. Jedenfalls verweist man gerne darauf, dass man den Konsumenten nichts vorschreiben möchte. Sie sollen freiwillig entscheiden können. | Doch selbst das ist geheuchelt. Beispiel Gentechnik: Ob diese Technologie für ein Lebensmittel verwendet wurde, muss kein Hersteller auf der Packung vermerken. Diese Information wollte man den Verbrauchern offenbar nicht zumuten. | Beispiel Klimalabel für Pkw: Auf Drängen der Bundesregierung hat man das Label so konzipiert, dass SUVs besser abschneiden können als Kleinwagen, weil nicht der tatsächliche CO2-Ausstoß, sondern die nach Gewicht relativierte Emission bewertet wird. Das ist eine systematische Verbrauchertäuschung. Autobild machte sich darüber lustig und rechnete vor, dass mit dem Klimalabel der Leopard-Kampfpanzer genauso gut abschneiden würden wie ein Golf. | Offenbar hat man Angst vor der freiwilligen Entscheidung der Bürgerinnen. (www.oekoroutine.de, 6.7.20)
EU experts to assess nuclear power's green credentials The European Commission has mandated its in-house research body, the Joint Research Centre (JRC), to assess whether nuclear power should be considered as a “green” technology under the EU's sustainable finance taxonomy. (www.euractiv.com, 6.7.20)
IEEFA U.S.: Utilities are now skipping the gas ‘bridge' in transition from coal to renewables New strategies in Arizona, Colorado, Florida and New Mexico signal an abrupt break with fossil fuels (ieefa.org, 6.7.20)
Photovoltaik: Wie gross ist ihr Potenzial in der Energiewende? Ohne Photovoltaik keine Energiewende. Aber wie viel Solarstrom kann man auf Gebäudedächern überhaupt erzeugen? Eine Studie der ETH Lausanne widerspricht dem Bundesrat. (nzzas.nzz.ch, 6.7.20)
Saved by the Pandemic? by Mark Lynas The COVID-19 crisis has brought climate and economic imperatives into closer alignment than ever before. If the world seizes this historic opportunity, then future generations will surely remember 2020 as the year in which humanity both defeated a pandemic and saved the planet. (www.project-syndicate.org, 6.7.20)
«Yes, we can» – Die Energiewende nimmt Form an „Yes, We Can“ war der Slogan des jungen Senators Barack Obama im US- Präsidentschaftswahlkampf 2008. Es waren Worte der Hoffnung und der Visionen vieler, die sich in Amerika nach achtjähriger Präsidentschaft Georg W. Bushs und seiner Mannschaft von Zynikern und Lobbyisten wie Dick Cheney (CEO der Erdölfirma Halliburton), Donald Rumsfield (Vorstandsvorsitzender der Pharma-Firma G.D. Searle & Company, später Monsanto) oder John Ashcroft (im Aufsichtsrat des Sicherheits- und Militärunternehmen Constellis) im Angesicht einer von ihnen geförderten und immer weiter gehenden gesellschaftlichen Spaltung und ökologischen Unvernunft, zweier verlustreicher Kriege und der schlimmsten Finanz- und Wirtschaftskrise seit 75 Jahren nach einem Neuanfang sehnten. Obamas fester Glaube und große Hoffnung war, dass sich Amerika auch in dunklen Zeiten immer wieder zum Besseren verbessern kann. Diese „Kühnheit der Hoffnung“ (the audacity of hope) sollte seine achtjährige Präsidentschaft definieren. (scilogs.spektrum.de, 5.7.20)
Josef Reichholf über Anthropozän, Klimawandel und die Menschheit Man kann geteilter Meinung darüber sein, ob es Sinn ergibt, vom Anthropozän zu sprechen, dem neuen erdgeschichtlichen Zeitalter des Menschen. Aber klar ist: Wir stehen an einem Wendepunkt in der Geschichte der Menschheit. (www.nzz.ch, 5.7.20)
Coronavirus responses highlight how humans are hardwired to dismiss facts that don't fit their worldview Bemoaning uneven individual and state compliance with public health recommendations, top U.S. COVID-19 adviser Anthony Fauci recently blamed the country's ineffective pandemic response on an American “anti-science bias.” He called this bias “inconceivable,” because “science is truth.” Fauci compared those discounting the importance of masks and social distancing to “anti-vaxxers” in their “amazing” refusal to listen to science. | It is Fauci's profession of amazement that amazes me. As well-versed as he is in the science of the coronavirus, he's overlooking the well-established science of “anti-science bias,” or science denial. | Americans increasingly exist in highly polarized, informationally insulated ideological communities occupying their own information universes. (theconversation.com, 5.7.20)
Die zweite Welle der Infodemie: Ein Zukunftsszenario Was kommt nach Corona? Sicher ist: Wir müssen aus der Krise mehr lernen als das richtige Händewaschen. Die ZukunftsReporter haben eine Watchlist mit Themen erstellt, die sich durch Corona verändern werden und verändern müssen. In einer sechsteiligen Artikelserie greifen wir diese Themen auf und werfen einen Blick in die Zukunft. (www.riffreporter.de, 5.7.20)
CO2-neutrales Vorzeigeprojekt – Ist das die Zukunft des Wohnens? Die klimaneutrale Überbauung in Männedorf ist gleichzeitig auch ein Solarkraftwerk. Der überschüssige Sommerstrom soll dank einem Anschluss ans Gasnetz zur sauberen Energie für den Winter werden. (www.tagesanzeiger.ch, 5.7.20)
Europas Energieinfrastruktur braucht Klima-Leitlinien Nach wie vor werden in Europa klimaschädliche Infrastrukturen gebaut, zum Beispiel neue Ölleitungen oder Flüssiggas-Terminals für Frackinggas — und das mit Unterstützung der EU. Möglich machen das lasche Regelungen in der EU-Verordnung zu Transeuropäischen Energienetzen, besser bekannt als TEN-E-Regulation. (www.duh.de, 5.7.20)
Atomanlage im Iran nach Brand schwer beschädigt Bei Unfällen in Atomanlagen sind die ersten Informationen oft spärlicher Natur. Auch bei dem Vorfall im iranischen Natanz könnte sich die Sache als gravierender herausstellen. Doch bislang geben die Behörden Entwarnung. (www.dw.com, 5.7.20)
10 Tipps für den Umgang mit Kritik auf dem Corporate Blog Ein Leser beschwert sich? Diese 10 Tipps helfen Ihnen, mit mit Kritik auf dem Corporate Blog entspannt und professionell umzugehen. || Erst denken, dann handeln | Räumen Sie Fehler offen ein | Kommunizieren Sie auf Augenhöhe | Nehmen Sie Kritik nicht persönlich | Nutzen Sie das Vier-Augen-Prinzip | Setzen Sie auf die Selbstregulation Ihrer Blog Community | Führen Sie Diskussionen auf einem anderen Weg weiter | Stellen Sie falsche Behauptungen richtig | Löschen Sie nur auf Basis der Blogregeln (www.start-talking.de, 5.7.20)
Urbane Selbstversorgung: Selbst isst die Stadt Immer mehr Menschen wollen sich regional und ökologisch ernähren. Aber geben das die Strukturen her? Wären Städte in der Lage, sich selbst nachhaltig zu versorgen? Ja — unter drei Bedingungen. (enorm-magazin.de, 5.7.20)
Hitze in Sibirien macht Klima-Forscher ratlos "Wir verstehen nicht, was in Sibirien gerade passiert. Das ist ein neues Phänomen", sagt Anders Levermann, Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung. Ein erschreckender Satz, denn Zeichen des Klimawandels gibt es im arktischen Russland schon lange. (www.br.de, 5.7.20)
Neue Analyse: Lebensmittel im Tank immer problematischer Daten zeigen weiteren Anstieg von Palmöl in den Tanks der EU-Bürgerinnen und -Bürger — In Deutschland starker Anstieg bei Altspeiseölen, die unter Verdacht stehen, häufig falsch deklariert zu sein — Schädigung von Klima und Biodiversität || Von wegen „Bio“-Diesel: Verbrauch von wertvollem Raps-, Soja- & #PalmÖl für Agro-Kraftstoffe inzwischen genauso hoch wie für Lebensmittel. Verwendung in #Agro-Diesel steigt um 46% (2009-19). Schlecht fürs Klima @Umwelthilfe (www.duh.de, 5.7.20)
Bessere Luft dank innovativer Grilltechnik Immer mehr Gastronomiebetriebe bereiten Speisen mit befeuerten Holzkohlegrills zu — zum Ärger der benachbarten Anwohner, die sich von den entweichenden Abgasen und Gerüchen belästigt fühlen. Ein Forscherteam des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP prüft im Auftrag des Umweltbundesamts die Wirksamkeit der installierten Abgasreinigungsanlagen und untersucht, wie sich die Schadstoff- und Geruchsemissionen vermeiden lassen. (www.fraunhofer.de, 5.7.20)
Umweltkonzept der Stadt St.Gallen Unsere Raumnutzung und Aktivitäten sind prägend für die Umwelt. Zugleich ist unsere Umwelt mit einem guten und gesunden Stadtklima, wenig Lärm und wertvollen natürlichen Ressourcen, eine wichtige Voraussetzung für eine positive Entwicklung der Stadt. Das Umweltkonzept formuliert Ziele in sieben Handlungsbereichen und geht die Themen Anpassung an den Klimawandel und Biodiversität konzeptionell an. (www.stadt.sg.ch, 5.7.20)
Wie fliegen wir morgen? Seit Wochen wird kaum noch geflogen. Die Luftfahrt leidet, die Umwelt freut sich. Doch wie fliegen wir nach Corona? Vielleicht ist jetzt die Chance umweltfreundlich durchzustarten? Aber wie geht das? Neue Flugzeuge, neue Treibstoffe, oder einfach am Boden bleiben? Wir fragen Flugzeugbauer, Wissenschaftler und Verkehrsexperten nach der Zukunft der Luftfahrt. || Wie #fliegen wir morgen? Larissa Klinker hat während ihrer Reportage keine abschliessenden Antworten gefunden. Doch sie zeigt auf, woran geforscht wird und lässt uns an ihren Gedanken teilhaben @KlimaschutzCH (www.arte.tv, 5.7.20)
In dieser Form unbrauchbar: Agroscope-Studie zur Trinkwasserinitiative Heute hat Agroscope eine Studie zu den Umweltfolgen der Trinkwasserinitiative veröffentlicht. Leider halten die darin getroffenen Grundannahmen einer näheren fachlichen Prüfung nicht stand und zielen an der Realität vorbei. Folglich lässt sich aus der Studie auch keine fundierte Einschätzung ableiten. (www.wwf.ch, 5.7.20)
Hebein/Spitzer: Breiter Prozess stellt neue Weichen für klimafreundliche Mobilität Landesgesetz soll neue Grundlage für effektive, klimafreundliche und einfache Neuregelung des Parkens in Wien schaffen | Mit seiner letzten Runde ist heute der Prozess „Klimaschutz & Mobilität“ zwischen Vizebürgermeisterin und Klimaschutzstadträtin Birgit Hebein, Bezirksvorstehern, Interessensvertretungen und BürgerInnen Wiens erfolgreich zu Ende gegangen. | „Verkehrspolitik ist Klimaschutzpolitik“, ist sich Vizebürgermeisterin Hebein sicher. Der Verkehr ist mit einem Anteil von über 40% der größte CO2-Verursacher in Wien. Maßnahmen im Verkehr haben somit einen besonders hohen Lenkungseffekt für den Klimaschutz. „Im Verkehr, oder vielmehr der Verkehrswende liegt eine große Herausforderung, aber auch ein eine riesengroße Chance: Auf saubere Luft, sichere Wege, mehr Platz zum Spazieren, Plaudern, Spielen, eine ruhigere Stadt, eine gesündere Stadt und eine sichere Stadt.“ (www.wien.gv.at, 5.7.20)
Coronakrise als Katalysator für nachhaltiges Konsumverhalten Der Lockdown hat das Konsum- und Freizeitverhalten der Schweizer Bevölkerung stark beeinflusst. Nach den Lockerungen stellt sich die Frage: Geht es jetzt zurück zur alten Normalität? Bisher nicht, so das Ergebnis einer Erhebung der Hochschule Luzern. Das Forschungsteam untersucht, wie nachhaltig die Verhaltensänderungen durch Corona sind. (news.hslu.ch, 5.7.20)
Die Energiewende gemeinsam gestalten: Start des Kopernikus-Forschungsprojekts »Ariadne« Ziel des Projekts ist es, die Wirkung verschiedener Politikinstrumente besser zu verstehen, um gesellschaftlich tragfähige Energiewende-Strategien entwickeln zu können. (www.ise.fraunhofer.de, 5.7.20)
Neue Spinnengattung zu Ehren Greta Thunbergs beschrieben Auf Madagaskar wurde eine neue Spinnengattung entdeckt: Unter dem Namen Thunberga werden nun fünf Arten innerhalb der Riesenkrabbenspinnen zusammengefasst. Der Name soll dabei bewusst an die schwedische Klimaaktivistin Greta Thunberg und ihr Engagement gegen den Klimawandel erinnern. Der Entdecker Peter Jäger will damit auf die Bedrohung der madagassischen und globalen Artenvielfalt aufmerksam machen. (naturschutz.ch, 5.7.20)
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