Suche in Artikel-Datenbank | Ausgewählte kürzlich gelesene Texte
How a Biden Administration Could Reverse Trum's Climate Legacy The Clean Air Act would be a key avenue for pursuing more stringent emissions reductions (www.scientificamerican.com, 21.7.20)
Carbon pricing isn't just blowing smoke The largest study on the topic to date demonstrates that the higher a country's carbon price, the more it reduces emissions. (www.anthropocenemagazine.org, 21.7.20)
EU-Gipfel bedient sich bei Klimageldern Am Morgen beschlossen die Staats- und Regierungschefs der EU ein Aufbau-Programm sowie einen siebenjährigen Haushaltsrahmen von zusammen 1,8 Billionen Euro. Um das zu finanzieren, wollen sich die EU-Staaten offenbar bei schon eingeplanten Klimaschutzgeldern bedienen. (www.klimareporter.de, 21.7.20)
Greta Thunberg says EU recovery plan fails to tackle climate crisis Exclusive: Activist says €750bn fund shows leaders not treating global heating as emergency (www.theguardian.com, 21.7.20)
Herausforderungen für die Energiewende in Städten und Gemeinden – Diskussionspapier zu vier ausgewählten Megatrends erschienen Megatrends und ihre potenziellen Gefahren, Chancen sowie strategischen Handlungsoptionen werden aktuell in international agierenden Unternehmen, in strategischen Abteilungen von nationalen und internationalen Organisationen und in Verwaltungen viel diskutiert. Auch die Energiewende wird von Megatrends beeinflusst und maßgeblich geprägt. "Daher ist es wichtig, Wechselwirkungen mit Megatrends zu erkennen, zu verstehen und zu nutzen, um die Energiewende erfolgreich zu gestalten. Das gilt insbesondere auch für Akteure auf kommunaler Ebene", sagt Katja Witte, Co-Leiterin des Forschungsbereichs Strukturwandel und Innovation in der Abteilung Zukünftige Energie und Industriesysteme am Wuppertal Institut. | Vier ausgewählte Megatrends: soziale Ungleichheit, Digitalisierung, Übernutzung natürlicher Ressourcen sowie Urbanisierung und demographischer Wandel (wupperinst.org, 21.7.20)
Konsum: die großen Hebel beim Ressourcen-Sparen Bei der Verbraucherberatung spielen Energie- und Klimaschutz eine zentrale Rolle. Doch wird auch der Schutz von Ressourcen, das heißt Material einzusparen, genug berücksichtigt? Dieser Frage sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts in einem Forschungsprojekt des Umweltbundesamtes nachgegangen. | Dabei haben sich drei Konsumbereiche herausgestellt, in denen Verbrauchende am meisten Einfluss auf die Umwelt haben: Ernährung, Bauen und Wohnen sowie Mobilität. Weitere Bereiche sind Energieerzeugung, Kleidung und Textilien, Informations- und Kommunikationstechnologie, Geldanlagen und Abfall. | Das Ziel der Expertinnen und Experten war es, beim Angebot der Verbraucherberatung in Deutschland systematisch zu überprüfen, ob es „blinde Flecken“ gibt, wo vergessen wird, auf den Schutz von Ressourcen hinzuweisen. Ihr Ergebnis: Es gibt keinen großen Konflikt. Klimaschutz führt nicht zu Verwerfungen mit Rohstofffragen. … (www.oeko.de, 21.7.20)
Fünf von sechs Circle-Gebäuden vermietet Die Gebäude im Circle am Flughafen Zürich erfreuen sich grosser Beliebtheit. Nachdem sich drei weitere Unternehmen für den Circle entschieden haben, sind von den rund 70'000m2 nur noch knapp 10'000m2 Büroflächen verfügbar. Mit Unispace Global zieht Work-Place-Kompetenz von der Zürcher Innenstadt in den Circle. (www.umweltperspektiven.ch, 21.7.20)
KIT stellt Energiewende-Software zur Verfügung Computermodelle, die bei der Energiewende helfen können, stellt das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) kostenlos und quelloffen zur Verfügung. (www.energie-und-management.de, 21.7.20)
Die Energieökonomin Claudia Kemfert berechnet Kosten und Nutzen der Verkehrswende. Viele Einwände hält sie für »negative Mythen«. Tag für Tag verstopfen sie die Innenstädte, bringen den Straßenverkehr zum Erliegen und machen mit ihren Abgasen die Menschen krank. Immer lauter wird deshalb die Forderung nach weniger Autos auf den Straßen. Mit einer Wirtschaftswissenschaftlerin, einem Physiker und einem Soziologen haben wir über die Mobilität der Zukunft gesprochen. In Teil 3 der Serie kommt Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) zu Wort. An dem Leibniz-Institut erforscht die Ökonomin die wirtschaftlichen Auswirkungen der Energie- und Verkehrswende. (www.leibniz-magazin.de, 21.7.20)
„Es ist wichtig, dass wir jetzt etwas tun, um unsere Zukunft zu schützen.“ Lüke Recktenwald ist ein echter „Insulaner“. Seine Familie ist seit vier Generationen auf der Nordseeinsel Langeoog zu Hause und betreibt ein Hotel und ein Restaurant. Ob Lüke in Zukunft wie seine Eltern auf der Insel leben und arbeiten kann, ist ungewiss, denn Langeoog ist von der Klimakrise zunehmend bedroht. In diesem Interview erzählt er, wie er die Klimakrise sowie auch die Zeit von COVID-19 auf der Insel erlebt und warum er sich entschieden hat, für Klimaschutz vor Gericht zu ziehen. (germanwatch.org, 21.7.20)
Nachhaltigkeit im Grundgesetz verankern Sollte Nachhaltigkeit im Grundgesetz verankert werden? Wir sagen: Ja! — die Landesarbeitsgemeinschaft Lokale Agenda 21 NRW (LAG 21 NRW) fordert dies gemeinsam mit RENN.west, RENN.süd, RENN.mitte, Zukunftsfähiges Thüringen e.V., Berlin 21 e.V. und Brandenburg 21 e.V. mit einem Petitionsvorschlag. (germanwatch.org, 21.7.20)
Markterhebung Sonnenenergie 2019 Gemäss der neuesten Sonnenenergie-Markterhebung für das Jahr 2019 ist der Photovoltaik-Markt in der Schweiz gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent gewachsen. Insgesamt sind mittlerweile Solarpanels mit einer Leistung von fast 2,5 Gigawatt installiert, die knapp 4 Prozent des Strombedarfs der Schweiz abdecken. Der Ausbau der Grossanlagen konnte stark zulegen. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 21.7.20)
Novartis erlaubt Homeoffice für immer – mit Folgen für den Hauptsitz Der Pharmariese erlaubt als eine der ersten Firmen in der Schweiz auch nach Corona das Arbeiten von zu Hause aus. Damit werden Immobilien leer stehen. Für die künftige Nutzung gibt es verschiedene Ideen. (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.20)
So unterscheiden sich die neuen Klimapläne von SP und Grünen Sozialdemokraten und Grüne fordern Milliardeninvestitionen fürs Klima, um nach Corona die Wirtschaft anzukurbeln. Das Virus fördert dabei Differenzen zu Tage. (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.20)
Erdgas-Streit: Heiko Maas fordert Ende türkischer Provokationen im Mittelmeer Der deutsche Außenminister schaltet sich in den Streit über türkische Erdgaserkundungen im Mittelmeer ein. Er warnt vor Konsequenzen für die Beziehungen zur EU. (www.zeit.de, 21.7.20)
Die Eisbären sterben aus: Münzwurf für den Klimaschutz Eisbären als Maskottchen und Motor für mehr Klimaschutz ziehen kaum – die Arktis ist zu weit weg. Doch mit den Tieren leidet die ganze Welt. mehr... (www.taz.de, 21.7.20)
”They are still denying the fact and ignoring the fact that we are facing a climate emergency, and the climate crisis has still not once been treated as a crisis” #FaceTheClimateEmergency @GretaThunberg (www.theguardian.com, 21.7.20)
Wenn Straßenbäume schwach werden Der Unfall in Lichterfelde zeigt die Tücken des alternden Berliner Stadtgrüns - wieder einmal. Das Gewitter, das über Berlin zog, war ein ungewöhnliches. (www.tagesspiegel.de, 21.7.20)
Eisbären könnten wegen dem Klimawandel bis 2100 aus der Arktis verschwinden (www.nzz.ch, 21.7.20)
Scheitert der Innovationspark, ist das für Zürich äusserst peinlich Der Bund, der Kanton Zürich und Dübendorf wollen die Plattform für Forschung und Entwicklung auf dem Militärflugplatz. Dennoch droht das Zukunftsprojekt aus juristischen Gründen zu scheitern. (www.nzz.ch, 21.7.20)
Trotz mehr Regen - Deutschland droht extreme Dürre: Forscher entdecken neue Waffen gegen Klimawandelfolgen - Hitze, Waldsterben, Überschwemmungen: Der Klimawandel hat Deutschland fest im Griff. Jetzt haben Forscher neue Lösungen entdeckt, um zumindest einigen Problemen entgegen zu wirken. So sind etwa Wasserpflanzen in Bächen und Flüssen ein bisher unterschätzter Puffer gegen Dürre und Überschwemmungen.Von FOCUS-Online-Redakteurin Paula Schneider (www.focus.de, 21.7.20)
Warum Worte ausstellen? Literaturmuseen expandieren und erkunden neue Wege Dieser Text wurde für das Online-Magazin DebatteMuseum recherchiert und geschrieben. Tragen Sie dazu bei, dass an dieser Stelle weiterhin Themen zum Museumswandel erscheinen und unterstützen Sie die Seite mit einem individuellen Beitrag. (www.riffreporter.de, 21.7.20)
Schweizer Forschungsanstalt Empa entwickelt neuartige Elektrolyten für Lithium-Ionen-Batterien Die derzeit verwendete Elektrolytflüssigkeit erschwert das Recycling ausgedienter Akkus. Die Schweizer Forscher arbeiten an Materialien, mit denen sich Batterien kostengünstiger wiederverwerten lassen. Auch die Fertigung soll damit billiger werden. (www.pv-magazine.de, 21.7.20)
Wissenschaft: Der Wert der Natur am Kilimandscharo Als vollkommen alleinstehender Berg mit majestätischer Schneekuppe ist der Kilimandscharo nicht nur eine Herausforderung für Kletterfreunde, sondern auch eines der Sinnbilder Afrikas. Für die Ökologin und Direktorin des Senckenberg Forschungszentrums für Biodiversität und Klima Prof. Dr. Katrin Böhning-Gaese ist der ostafrikanische Berg jedoch noch viel mehr. (www.radioeins.de, 21.7.20)
EU-Gipfel beschließt Finanzplan mit blassgrünem Anstrich Die EU will bis 2027 insgesamt 1,8 Billionen Euro ausgeben. Davon sollen dreißig Prozent in Klimaschutz-Maßnahmen fließen. Zudem wollen die Staats- und Regierungschefs eine europäische CO2-Grenzsteuer und eine Abgabe auf nicht recycelten Plastikmüll einführen. (www.pv-magazine.de, 21.7.20)
Nach dem Eis: Was passiert mit der Arktis? Der Kampf um Rohstoffe in der Arktis Der Klimawandel in der Arktis beunruhigt die Menschen schon seit einigen Jahren. Im hohen Norden verbinden sich mit der Eisschmelze aber auch große Hoffnungen. Dort werden begehrte Bodenschätze frei gelegt, die den Inuit ein besseres Leben versprechen. Doch internationale Konzerne und selbst ernannte Partnermächte wie China haben ebenfalls ein Auge auf die Schätze der Arktis geworfen. (www.spektrum.de, 21.7.20)
Grünen-Politikerin zum EU-Gipfel: „Klimaschutz wird massiv gekürzt“ Der Gipfel hat ökonomisch halbwegs Sinnvolles für Südeuropa gebracht, sagt Franziska Brantner. Für die Zukunft der EU sei das zu wenig. mehr... (www.taz.de, 21.7.20)
Lesen Sie privat Kommentare im Internet? Die Graphic Novel »Über Spanien lacht die Sonne« ist eine pointierte Chronik moderner Arbeitsverhältnisse (www.neues-deutschland.de, 21.7.20)
Atomenergiebehörde in Wien fordert innovative Kernreaktoren Weitgehend hinter den Kulissen gibt es in vielen Ländern große Anstrengungen in Richtung neuer Atomkraftwerke der 4. Generation, die von den bestehenden Systemen teils massiv abweichen. (www.diepresse.com, 21.7.20)
Verhalten auf Almen: Wanderer sollen besser informiert werden Auf Österreichs Almen ist es wiederholt zu gefährlichen Situationen gekommen — das „Kuh-Urteil“ nach dem Tod einer Touristin hat Almbauern zusätzlich verunsichert. Auch Internet-Challenges sorgen auf Almen für eine angespannte Lage — auf einem Gipfel zum Thema wurde heute eine Informationsoffensive beschlossen. (orf.at, 21.7.20)
Öffentlicher Nahverkehr: Stadt und VVS führen 365-Euro-Ticket für Schüler und Azubis ein Stuttgarter Schülerinnen und Schüler sowie Auszubildende fahren künftig mit allen Bahnen und Bussen in der Landeshauptstadt und im gesamten Gebiet des Verkehrs- und Tarifverbunds Stuttgart (VVS) für nur einen Euro pro Tag. Dafür bezuschusst die Landeshauptstadt ab dem 1. September 2020 das Scool-Abo und das Ausbildungs-Abo. (www.stuttgart.de, 21.7.20)
Bürgerräte zum Klimawandel: Weniger Polarisierung durch mehr Partizipation? n Irland, Frankreich und Großbritannien gab es sie bereits: Bürgerversammlungen, um Klimaschutzvorschläge zu erarbeiten. Auch anderswo sind sie geplant. Befürworter sind überzeugt, dass dieses Instrument die Demokratie stützt und hilft, Konflikte gemeinwohlorientiert zu lösen. Können solche Versammlungen dazu führen, dass konstruktiver über Klimaschutz verhandelt wird? (www.klimafakten.de, 21.7.20)
Neuinvestitionen in Erneuerbare Energien weltweit wieder steigern! von Sophie Marquitan | Energy Watch Group Wir analysieren in einer Studie die Schwachstellen des politischen Rahmens von EE-Ausschreibungen und legen Handlungsempfehlungen für einen Kurswechsel vor: Klimaschutz braucht Erneuerbare Energien! | Die Umstellung von Einspeisevergütungen auf Ausschreibungsverfahren hat den Ausbau erneuerbarer Energien (EE) in Deutschland und zahlreichen anderen Ländern ausgebremst. In einer wissenschaftlichen Studie von EE-Ausschreibungen weltweit werden wir den politischen Rahmen analysieren, 10 Schwachstellen aufdecken, und politische Handlungsempfehlungen geben. Analysiert werden die internationalen Auswirkungen in zahlreichen ausgewählten Ländern mit besonderer Beachtung von Deutschland und der EU. Die Ergebnisse der Studie werden in die öffentliche Debatte eingespeist, mit politischen Entscheidungsträger*innen diskutiert und sollen die Grundlagen liefern, wie in Deutschland, der EU und vielen anderen Ländern die Gesetzgebung wieder so optimiert wird, dass der Ausbau der Erneuerbare Energien … (www.ecocrowd.de, 21.7.20)
Mit WiPPeX das Datenpotenzial von Windenergieanlagen besser nutzen Optimierung der Betriebsergebnisse von Windenergieanlagen durch eine gezielte Auswertung von Anlagendaten | Neue Datenbank WiPPeX (Wind Power Performance Data Exchange) von VGB PowerTech liefert hierzu die Grundlage — 50.000 Datensätze pro Anlage und Jahr | Benchmarks für den Windkraftwerksbetreiber individuell möglich | Serverbasis Deutschland gewährleistet Datensicherheit | Beteiligung an WiPPeX offen für alle Anlagenbetreiber (www.iwrpressedienst.de, 21.7.20)
Windenergie: Neuer Branchenstandard für Rückbau, Demontage, Recycling und Verwertung | DIN SPEC 4866 legt erstmals Standards fest – auf Initiative der RDRWind e.V. Für den Rückbau und das Recycling von Windenergieanlagen gibt es erstmals einheitliche Standards: Am 17. Juli 2020 veröffentlicht das Deutsche Institut für Normung e. V. die DIN SPEC 4866, die künftig als Branchenstandard gelten soll. Auf Initiative der RDRWind e. V. hat ein Konsortium aus 25 Unternehmen ein Jahr lang dieses Dokument erarbeitet. Dazu gehörten Fachleute aus der Windenergiebranche, Recycling-Experten, Wissenschaftler sowie Mitarbeiter von Behörden wie beispielsweise dem Umweltbundesamt. (www.iwrpressedienst.de, 21.7.20)
Parkieren in Zürich soll neu geregelt werden Das Nachtparkieren soll in Zürich nicht mehr gratis sein und das Gewerbe kann neu eine Jahresbewilligung fürs Parkieren in der ganzen Stadt erhalten. Zudem sollen künftig auch Car-Sharing-Anbieter Parkkarten beziehen können. Der Stadtrat hat die zahlreichen Bewilligungstypen zum Parkieren grundlegend überarbeitet und gestrafft. (www.stadt-zuerich.ch, 21.7.20)
Das beliebte Aarebad in Bern und die Demokratie Von dort, wo sich Bernerinnen und Berner einen gemütlichen Tag machen, widmet sich Bundespräsidentin Sommaruga in ihrer Rede an die Fünfte Schweiz. (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.20)
Die SP will der Wirtschaft klimafreundliche Impulse geben Die Sozialdemokraten fordern, Lehren aus der Corona-Krise zu ziehen, und wollen vermehrt auf klimafreundliche Energien setzen. (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.20)
Kompromiss des EU-Gipfels geht auf Kosten von Klimaschutz und Zukunftsfähigkeit Die Einigung im Europäischen Rat zu den EU-Konjunkturhilfen und zum Haushalt für die kommenden sieben Jahre ruft bei Germanwatch ein zwiespältiges Echo hervor. "Die Einigung nach langen Verhandlungen ist zwar ein positives Zeichen für den Zusammenhalt der EU, aber der Kompromiss geht zu stark auf Kosten von Klimaschutz sowie einem fairen und zukunftsfähigen Strukturwandel", sagt Audrey Mathieu, Leiterin des Teams Deutsche und Europäische Klimapolitik bei Germanwatch. (germanwatch.org, 21.7.20)
Für eine Kopie von Microsofts Cloud sind wir zehn Jahre zu spät Souverän, aber nicht autark: Wie kann die Digitalisierung Europas gelingen, ohne zu abhängig von China oder Amerika zu sein? Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 21.7.20)
Energieperspektiven 2050+: Szenarien für die Energiezukunft der Schweiz Wie viel Energie brauchen wir in der Schweiz im Jahr 2050, um den Bedarf der Bevölkerung und der Wirtschaft zu decken? Wie können wir die Energieversorgung gewährleisten? Wie können wir die Energie möglichst umweltverträglich und effizient nutzen und produzieren, sowie gleichzeitig die Treibhausgasemissionen reduzieren? Und welche Auswirkungen hat dies für die Wirtschaft? Antworten darauf werden derzeit im Rahmen der «Energieperspektiven 2050+» erarbeitet. Die ersten Ergebnisse liegen voraussichtlich im Herbst 2020 vor. | m Auftrag des Bundesamts für Energie (BFE) werden die «Energieperspektiven 2050+» von einem Konsortium bestehend aus den Firmen Prognos AG, TEP Energy GmbH, Infras AG und Ecoplan AG erarbeitet. Für eine breite Abstützung sorgt eine externe Begleitgruppe. Darin vertreten sind verschiedene Bundesämter, Kantone und Städte, die Energiewirtschaft, Wirtschafts- und Umweltverbände, Gewerkschaften und der Konsumentenschutz. Auch der Austausch mit Vertretern der Forschung ist (energeiaplus.com, 21.7.20)
Nachhaltige Ernährung – das kannst du tun Du möchtest dich nachhaltig ernähren, stehst aber noch am Anfang? Utopia zeigt dir was du tun kannst, um dich gesund zu ernähren und gleichzeitig die Umwelt zu schützen. (utopia.de, 21.7.20)
Eine Million Euro: Thunberg will gesamtes Preisgeld spenden Greta Thunberg hat einen neuen Preis für Menschlichkeit erhalten, dotiert mit einer Million Euro. Thunberg kündigt an, das Geld zu spenden – und kritisiert nebenbei das Ergebnis des EU-Gipfels. (www.faz.net, 21.7.20)
Greenwashing großer Erdölkonzerne: Eigentlich bin ich ganz anders Mit Imagekampagnen in den sozialen Medien präsentieren sich Erdölkonzerne als zukunftsgewandte Unternehmen im Dienste des Klimaschutzes — während sie weiterwirtschaften wie zuvor. Das ist riskant. | Das Dilemma der Erdölkonzerne bleibt auch mit der ausgefeiltesten Kommunikationsstrategie bestehen: Ihr Kerngeschäft kann niemals klimafreundlich sein. Und freiwillig aufgeben werden die Unternehmen dieses einträgliche Geschäft in absehbarer Zeit sicher nicht. Müssen sie also in Zukunft auf Image- und Werbekampagnen für ihre Marken und Produkte verzichten, um Klagen von Klimaschützern zu vermeiden? | Organisationen wie Client Earth fordern in Anlehnung an die Regulierung der Tabakindustrie genau das: ein Werbeverbot für Unternehmen, die fossile Energien fördern und verkaufen. Oder aber die Pflicht, Werbeplakate und Produkte mit solchen Warnhinweisen zu versehen: „Fossile Energie verursacht Klimawandel und gefährdet Menschen und den Planeten.“ (www.brandeins.de, 21.7.20)
Industrielle Abwärme: Grosses Potenzial für Versorgung von Haushalten Abwärme aus der energieintensiven Industrie ist oft für den Einsatz in Fernwärmesystemen geeignet, jedoch meistens ungenutzt. Eine detaillierte Übersicht der in der EU verfügbaren Potenziale liefert jetzt eine Datenbank des Projekts sEEnergies. In Deutschland könnten 29 Petajoule Abwärme aus Industriestandorten genutzt werden, was dem Bedarf von mehr als einer halben Million Haushalte entspricht. (www.sses.ch, 21.7.20)
Rekrutierung zum globalen Öko-Widerstand Schwarzgrüner Block? Grünrote Armee? 'Deep Green Resistance' meldet sich auch deutschsprachig zu Wort. (www.infosperber.ch, 21.7.20)
Sonnenstrom statt Müllwerk Offensichtlich ist es gelungen, die Errichtung einer großen Abfallbehandlungsanlage in Theresienfeld im Bezirk Wiener Neustadt abzuwenden. Anstelle des Müllwerkes soll eine Produktion von Sonnenstrom in der ehemaligen Schottergrube entstehen. (www.krone.at, 21.7.20)
Folgen des Klimawandels: Rettet den Sport, rettet das Klima! Brauchen Sie noch ein Argument für Klimaschutz? Die Klimakrise wird so gut wie alle Sportarten auf die eine oder andere Art einschränken. mehr... (www.taz.de, 21.7.20)
Ein bisschen wie Google Street View – nur besser Ohne Big Data geht heute fast nichts mehr. Das betrifft auch das Instandhalten der städtischen Infrastruktur und die Planung sowie Realisierung von Bauten. Ein spezielles Tram, ausgestattet mit neuster Messtechnik, liefert hilfreiche Daten. (vbzonline.ch, 21.7.20)
Kaufprämie hat kaum Einfluss auf Interesse an E-Fahrzeugen Trotz Klimadebatte setzen die Verbraucher bei der Neuwagen-Anschaffung auf Verbrenner. Elektro-Pkw steigen zwar im Interesse, in den Verkaufszahlen zeigt sich dies jedoch noch nicht. (www.energie-und-management.de, 21.7.20)
EU-Gipfel bedient sich bei Klimageldern Am Morgen beschlossen die Staats- und Regierungschefs der EU ein Aufbau-Programm sowie einen siebenjährigen Haushaltsrahmen von zusammen 1,8 Billionen Euro. Um das zu finanzieren, wollen sich die EU-Staaten offenbar bei schon eingeplanten Klimaschutzgeldern bedienen. - (www.klimareporter.de, 21.7.20)
Ein überraschendes Gerichtsurteil wirft das Zukunftsprojekt Innovationspark Zürich weit zurück Das kantonale Verwaltungsgericht hebt die Planung für das Grossprojekt auf dem Flugplatzgelände in Dübendorf auf. Begründung: Für ein Vorhaben dieser Grössenordnung sei das Instrument des kantonalen Gestaltungsplans nicht vorgesehen. (www.nzz.ch, 21.7.20)
Twitter gibt Details zum Hackerangriff bekannt - Sicherheitsleck - Twitter gibt Details zum Hackerangriff bekannt - - Unbekannten ist es letzte Woche gelungen, Werbung für dubiose Kryptowährungs-Deals über Twitter-Profile von Promis zu verbreiten. Nun gab das Unternehmen erste Details zum Vorfall bekannt. - - - - (www.computerworld.ch, 21.7.20)
Global E-Waste Monitor: Schon wieder mehr Elektroschrott Die Welt produziert immer mehr Elektromüll, vor allem in reichen Ländern. Die pro Kopf grösste Menge fällt in Europa an. (www.infosperber.ch, 21.7.20)
Zwei neue Radstreifen im Bahnhofquai Die Stadt Zürich verbessert im Bahnhofquai die Sicherheit und den Komfort für Velos. Es entstehen zwei neue Radstreifen. Möglich wird dies durch die Reduktion einer Fahrspur für den Individualverkehr. (www.stadt-zuerich.ch, 21.7.20)
Deutsches Pilotprojekt: Schwimmende Windräder als Rückgrat der Energiewende In immer mehr Bereichen gilt eine stärkere Elektrifizierung als Schlüssel zur Reduktion der Treibhausgase. Am offensichtlichsten ist dies in der Automobilbranche. Dort sollen Autos mit Elektromotor langfristig den klassischen Verbrenner komplett ersetzen. Eine ähnliche Entwicklung wird aber auch in der Industrie nötig sein. So kann theoretisch in der Chemieindustrie in vielen Bereichen zukünftig Wasserstoff zum Einsatz kommen. Dessen Produktion ist allerdings sehr energieintensiv. Eine aktuelle Studie prognostiziert daher, dass sich alleine der Strombedarf der Chemieindustrie verzehnfachen dürfte. Damit ist klar: Um solche und ähnliche Prozesse tatsächlich klimaneutral zu gestalten, müssen zukünftig noch deutlich mehr Erneuerbare Energien zur Verfügung stehen als bisher. Große Hoffnungen verbinden sich in diesem Zusammenhang mit Offshore-Windkraftanlagen. (www.trendsderzukunft.de, 21.7.20)
Wasser und Sonne sind für alle da Sachbuchempfehlungen: Ein Erzählband mit Geschichten aus aller Welt und eine erhellende Anthologie zum Phantasma des Nationalismus. (www.tagesspiegel.de, 21.7.20)
Marcel Fratzscher: „EU-Gipfel ist größerer Erfolg als zunächst ersichtlich“ - Die Ergebnisse des EU-Gipfels kommentiert Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin), wie folgt:Der EU-Gipfel war ein quälend langer Prozess – doch das bedeutet nicht, dass am Ende nichts Zählbares herausgekommen wäre. Im Gegenteil: Die Ergebnisse und Beschlüsse zu einem europäischen Wiederaufbaufonds mit einem Gesamtvolumen von 750 Milliarden Euro sind ein größerer Erfolg, als es zunächst scheint. Es handelt sich nicht bloß um Transfers und Kredite, die die von der Corona-Pandemie gerissenen wirtschaftlichen Löcher stopfen sollen. Der Wiederaufbaufonds schafft ein neues Instrument, um europäische Aufgaben gemeinsam zu bewältigen. Er ist der Startpunkt für eine Transformation in den Bereichen Klimaschutz und Digitalisierung, kann die europäische Wirtschaft neu und zukunftsfest aufstellen und besser für künftige Krisen wappnen. Das Programm könnte der Grundstein sein für eine europäische Fiskalunion, denn es gesteht erstmals explizit ein, dass fiskalische Transfers nötig sind, um Europa voranzubringen – und das dafür auch die gemeinsame Aufnahme von Schulden sinnvoll ist. Auch wenn hierzulande viele erst einmal jammern w >| (www.diw.de, 21.7.20)
Apple versus EU – und die Schweiz? - In diesem Kommissions-Beschluss wurde Irland angewiesen, von zwei Apple-Tochtergesellschaften Steuern in Höhe von EUR 13 Milliarden nachzufordern. - - Das Steuerdilemma der EU - - Die fiskalpolitische Hoheit für direkte Steuern liegt in der EU bei den Mitgliedstaaten. Diese haben das Recht aufgrund eigener Vorschriften „Steuerpflichtige mit unterschiedlichem Wohnort oder Kapitalanlageort unterschiedlich“ zu behandeln. Um Mitgliedstaaten steuerlich auf Linie zu bringen, bleibt der EU nur der Ausweg über das Verbot staatlicher Beihilfen und Subventionen aller Art, welche den europäischen Binnenmarkt verfälschen. - - Beim künftigen Rahmenabkommen zwischen der Schweiz und der EU wird dieser Punkt für die einen Balsam, für die anderen Sprengstoff sein. - - Angriff der EU gegen Apple - - Die EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe Vestager hatte auf dem Umweg über den irischen Staat Apple 2016 aufgefordert, die Milliardensumme nachzuzahlen, weil dem Konzern eine steuerliche Sonderbehandlung gewährt worden sei. Mit methodisch und nach irischem Recht unzulässigen Steuervorbescheiden in den Jahren 1991 und 2007 habe der irische Staat Apple staatliche Beihilfen gewährt, die mit dem Binnenmarkt unvereinbar sind. - - Apple und Irland wehren sich - - In einer koordinierten Aktion schossen der Apple-Konzern und Irland, beide interessa >| (www.journal21.ch, 21.7.20)
Der Staat sei kein guter Investor, sagt Economiesuisse Ein vom Bund garantierter Fonds zur gezielten Wirtschaftsförderung war lange eine Forderung von links. Jetzt hat die CVP diese Idee entdeckt. Der Wirtschaftsdachverband warnt vor den Risiken. (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.20)
Klimafreundliche Quartiere – 2000-Watt-Areale – #WIRSINDZUKUNFT Die 2000-Watt-Gesellschaft ist keine Utopie. Das beweisen Quartiere in der Schweiz, die dieses Energieziel bereits umgesetzt haben. | Bereits heute gibts es in der Schweiz Siedlungen, die als Vorbild für Nachhaltigkeit dienen: Die sogenannten 2000-Watt-Areale stehen für die Energieeffizienz, die Nutzung erneuerbarer Energien und die Klimafreundlichkeit eines ganzen Quartiers. | Das Label 2000-Watt-Areal geht über die Betrachtung einzelner Gebäude hinaus. Bei einer Siedlung, die mit diesem Label ausgezeichnet wird, werden der Aufwand an Energie sowie der CO2-Ausstoss für Erstellung, Betrieb und Mobilität, die das ganze Areal verursacht, berücksichtigt. Hinzu kommt ein qualitativer Kriterienkatalog, der den Aufbau eines vielfältigen Lebensraums unterstützt und für einen attraktiven Nutzungsmix aus Wohnen, Gewerbe, Restaurants und Büroflächen sorgt. Ein gutes Beispiel ist das Freilager-Quartier in Zürich. (commercial-publishing.ch, 21.7.20)
Coronavirus: In der Schweiz fahren mehr Menschen Auto und weniger ÖV Autofahren erlebt dank Coronavirus einen Boom in der Schweiz. In den Zügen bleiben dafür mehr Plätze frei als im letzten Sommer. (www.watson.ch, 21.7.20)
Erstes Schachtkraftwerk am Netz Im bayerischen Fluss Loisach ist das weltweit erste Schachtwasserkraftwerk in Betrieb gegangen. Es produziert klimafreundlich Strom und schont gleichzeitig die Natur stärker als konventionelle Wasserkraftwerke. Die Turbine wird in einem Schacht im Flussbett versteckt. Fische können über das Kraftwerk hinweg flussabwärts wandern. Entwickelt wurde der neue Anlagentyp an der Technischen Universität München (TUM). (www.tum.de, 21.7.20)
Ich will ein E-Auto, aber der Händler ziert sich Da wäre zum Beispiel der Peugeot iOn für 22'500 Franken. Doch warum nur bekomme ich ihn nicht angeboten? Eine Studie zeigt Erschreckendes. || „Der Bundesrat will erst ab 2023 alle Neuwagen in die Berechnung einfliessen lassen, zuvor sollen die 5 bis 15 Prozent CO2-intensivsten Modelle ausgeklammert bleiben.“Warum unterstützt der #Bundesrat solche Verzögerungen? @klinglergeorg (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.20)
Negative Emissionen für den Klimaschutz: Steinstaub, der CO2 bindet – taz.de Die Menschheit hat lange beim Klimaschutz geschlampt. Nun müssen Filter her, die das Kohlendioxid aus der Atmosphäre holen. || 6 Mrd. Tonnen Basalt, um 2 Mrd. Tonnen #CO2 einzusparen: "Es kann nur um einen Ausgleich gehen für die vergleichsweise kleine Menge an Emissionen, die sich wirklich nicht vermeiden lässt“ sagt @JStrefler über #EnhancedRockWeat @PIK_Klima (taz.de, 21.7.20)
Klimawandel: Fataler Kreislauf im Permafrost Die tauenden Permafrostböden in der Arktis werden in Zukunft deutlich mehr Treibhausgase freisetzen als bisher angenommen. Verantwortlich dafür ist ein unscheinbarer Effekt mit globalen Folgen: der Nährstoffaustausch zwischen Pflanzen und Bodenmikroben. (orf.at, 21.7.20)
Der weite Weg in den Wasserstoff Angebotsspitzen der Erneuerbaren nutzen und Strom abspeichern: "Grüner Wasserstoff" macht es möglich. In Brennstoffzellen-LKWs eingesetzt, sorgt er für Dekarbonisierung im Verkehrssektor. Die wichtigsten Entwicklungen rund um H2 im Überblick. (www.strom.ch, 21.7.20)
Gastkommentar zur Energiewende – Wir brauchen bessere Anreize für nachhaltigen Strom Die Schweiz hat die falschen Instrumente für die Förderung der erneuerbaren Energien. Wir haben einen Vorschlag, wie man das ändern kann. | Gianni Operto, Thomas Sieber (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.20)
Atomkraft: Das letzte Gefecht? Nicht ganz unerwartet gibt es die ersten Rufe nach Verlängerung der AKW-Laufzeiten. Die Argumente sind die ewig gleichen und immer noch falschen. Von Wolfgang Pomrehn | "Stoppt den Atomausstieg!", forderten dieser Tage zwei Autoren in der Zeit. Ein Experte für Reaktorsicherheit, der sich um die Aufklärung der Gefahren von Kugelhaufenreaktoren verdient gemacht hat, und eine Historikerin, die sich mit Nuklearia e.V. um die "nukleare Re-Alphabetisierung der Deutschen" bemüht, beschwören den Klimanotstand und plädieren dafür, die AKW-Laufzeiten zu verlängern. | Das wäre dann der Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg aus dem Ausstieg, nachdem SPD und Grüne das Ende der Atomkraft Anfang des Jahrhunderts beschlossen hatten und dieses Gesetz von Union und FDP 2010 kassiert wurde, nur um wenige Monate später 2011 nach der Reaktorkatastrophe im japanischen Fukoshima in annähernd gleicher Form erneut den Ausstieg zu beschließen. (www.sonnenseite.com, 21.7.20)
Ü20-Solarstromer schauen in die Röhre Photovoltaik-Betreiber, die ab Ende 2020 keine EEG-Förderung mehr bekommen, schauen ziemlich in die Röhre: Unternehmerische Angebote zum Weiterbetrieb sind rar und die Appelle der Verbände an die Politik verhallen bislang weitgehend ungehört. - (www.klimareporter.de, 21.7.20)
Elektro-Offensive: Audi plant ein eigenes Schnellladenetz exklusiv für Audi-Kunden Bisher verfolgten die deutschen Autohersteller beim Aufbau der notwendigen Ladeinfrastruktur für Elektroautos einen dezidiert anderen Ansatz als der große Konkurrent Tesla. So schlossen sich BMW, Mercedes und der Volkswagenkonzern mit dem US-Autobauer Ford zusammen und gründeten das Gemeinschaftsunternehmen Ionity. Gemeinsam sollte so ein europaweites Netz an Schnellladestationen errichtet werden. Zuletzt allerdings machte Ionity vor allem Negativschlagzeilen. So stieg der Preis für eine Kilowattstunde Strom auf bis zu 79 Cent. Ein voll geladener Akku kostet dadurch teilweise mehr als eine komplette Tankfüllung. Zwar gilt dies nur für Fahrzeuge, die keinen Ladevertrag mit einem der beteiligten Hersteller besitzen. Dennoch ist dies kein besonders gutes Signal an potenzielle Kunden. Denn Elektroautos sind bei der Anschaffung noch immer deutlich teurer als Benziner und müssen den Preisunterschied eigentlich durch die niedrigeren Betriebskosten wieder hereinholen. (www.trendsderzukunft.de, 21.7.20)
Atomkraftwerke werden weltweit weniger Die Statistiken der International Atomic Energy Agency (IAEA) zeigen für das erste Halbjahr 2020 ein weiteres Schrumpfen der weltweiten AKW-Zahl. | Drei große AKW wurden endgültig abgeschaltet. Null wurden in Betrieb genommen und mit dem Bau von null AKW wurde begonnen. | In Frankreich wurden laut IAEA/PRIS im ersten Halbjahr 2020 die beiden Reaktoren in Fessenheim am Rhein stillgelegt und in den USA das AKW Indian Point-2. Für den langfristigen Umweltschutz ist es aber laut Kamm besonders wichtig, dass keine AKW-Baustelle eröffnet wurde. Dies bestätige erneut, dass sogar ohne Einpreisung der Folgekosten für die Atomrisiken und den Atommüll der Strom aus neuen AKW mit rund 12 Cent je Kilowattstunde nicht wettbewerbsfähig ist. … (www.sonnenseite.com, 21.7.20)
Wie Atomenergie von der EU den Stempel „Nachhaltig“ erhält Wenn die Atomlobby die Zukunft der Atomenergie bewertet, kommt dabei Klimaschutz heraus. Die EU-Kommission steht wegen der Prüfung der Rolle von Atomkraft als Nachhaltige Investition in der Kritik — es prüft die eigene Abteilung für Nuklearforschung. (www.energiezukunft.eu, 21.7.20)
Debatte um 5G – «Wir haben die Dynamik von Fake News unterschätzt» Lange dominierten die 5G-Gegner die Diskussion um den neuen Mobilfunkstandard. Das will die Telecombranche nun ändern — und gibt sich selbstkritisch. (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.20)
Das Potenzial des Waldes – «Die Wertschätzung des Waldes ist in Vergessenheit geraten» Wald wird nur als Ressource betrachtet. Vergessen gehen die mythischen Qualitäten, sagt der Philosoph Christoph Quarch. (www.srf.ch, 21.7.20)
Mobilität der Zukunft – In diesen Städten bringen Roboter-Shuttles am meisten In Megacities wie Shanghai droht der Verkehrskollaps. Eine mögliche Lösung: selbstfahrende Fahrzeuge. Machen die auch in Schweizer Städten Sinn? (www.tagesanzeiger.ch, 21.7.20)
Tesla und Glencore stecken in der Kobalt-Zwickmühle In den Minen von Kongo-Kinshasa arbeiten des Öfteren Kinder. Den dortigen Kobalt-Abbau betiteln NGO deshalb als dreckiges Geschäft. Doch Tesla ist für seine Elektroautos auf das Metall angewiesen und vertraut in der Sache jetzt auf Glencore. Ausgerechnet auf Glencore? (www.nzz.ch, 21.7.20)
Flüssigholz: Nachhaltige Alternative zu Kunststoff? Flüssigholz besteht aus natürlichen Materialien, hat aber kunststoffähnliche Eigenschaften. Damit ist das Material eine mögliche Alternative zu erdölbasiertem Kunststoff. (utopia.de, 21.7.20)
Von der Leyens Brüsseler Debakel Klimaschutz, Forschung, Rechtsstaat, Gesundheit: Die Staats- und Regierungschefs haben die ehrgeizigen Ziele der EU-Kommissionspräsidentin brutal zusammengestrichen. Der Königsbeweis dafür, dass sie keine starke Kommission wünschen. (www.diepresse.com, 21.7.20)
Lithium ion battery waste used in biodiesel production from discarded vegetable oil Brazilian researchers demonstrated a new chemical approach for producing biodiesel from domestic cooking oil waste by using hydroxide lithium mixed with either sodium hydroxides or potassium hydroxides as catalysts. Their work, published in the Journal of Renewable and Sustainable Energy, could enable future studies related to the use of lithium from waste lithium ion batteries. The work marks one of the first times lithium has been used for such purposes. (www.eurekalert.org, 21.7.20)
Vom Klimawandel vertrieben Nach einem neuen Bericht der internationalen Hilfsorganisation CARE, steuert unser Planet auf eine Erderwärmung von bis zu vier Grad zu. Breite Flächen der Erde könnten unbewohnbar sein, bis 2070 wären rund drei Milliarden Menschen Sahara-ähnlicher Hitze ausgesetzt – bereits 2019 gab es 23,4 Millionen Menschen, die wegen starker klimatischer Veränderungen aus ihrer Heimat fliehen mussten. (www.umweltdialog.de, 21.7.20)
Klimawandel, Wirtschaft und der Faktor Mensch Über Klimawandel wurde viel publiziert. Man könnte meinen, alles sei gesagt. Alexandra Hildebrandt gelingt es dennoch mit ihrem Buch, neue Facetten aufzuzeigen: Indem sie Menschen nicht nur als Opfer oder Täter darstellt, sondern die Lücken zwischen individuellen Absichten und Folgen ausleuchtet. (www.umweltdialog.de, 21.7.20)
LED, Fotovoltaik und E-Mobility: Unternehmen setzen auf Nachhaltigkeit - Nachhaltigkeit für Unternehmen ist längst nicht mehr nur eine Frage der Umwelt. Der Vorteil nachhaltiger Lösungen ist für Unternehmen oft in erster Linie die Reduktion der Betriebskosten. (oekonews.at, 21.7.20)
Lithium-Ionen-Batterien bei Elektroautos: Feldexperiment zu Brandverhalten und dabei entstehenden Emissionen - Standardisierung der Lösungen wäre sinnvoll (oekonews.at, 21.7.20)
Taut Permafrost aufgrund des Klimawandels auf, drohen fatale Folgen - Weniger Spielraum als gedacht: Mikrowelt im Boden beschleunigt Klimawandel - Erstmals Einfluss des Priming-Effekts in der Arktis berechnet (oekonews.at, 21.7.20)
Deutsche Umwelthilfe warnt vor Verharmlosung der Gesundheitsgefahren von Pyrotechnik 91 Städte in Deutschland überschreiten WHO-Richtwert für Feinstaub (www.eco-world.de, 21.7.20)
Verfehltes Sammelziel für Elektroschrott: Deutsche Umwelthilfe fordert Verschärfung der Rücknahmepflicht und mehr Verbraucherinformation Sammelmenge für Elektroschrott 2018 liegt bei nur 43 Prozent (www.eco-world.de, 21.7.20)
Nächtliche Beleuchtung reduzieren Hessischer Staatssekretär Conz stellt neuen Handlungsleitfaden für Kommunen, Unternehmen und Bürgerinnen und Bürger vor (www.eco-world.de, 21.7.20)
Der Klimaschutz kommt zu kurz - WWF sieht im Ergebnis des EU-Sondergipfels positive Ansätze, die aber zu unambitioniert und vage bleiben - (www.wwf.de, 21.7.20)
BUND Naturschutz und LVÖ stellen Nutzen des Ökolandbaus für Artenvielfalt, Tierwohl und Gewässerschutz heraus Ackerwildkrautschutz und art- und umweltgerechte Tierhaltung am Biobetrieb (www.eco-world.de, 20.7.20)
Swiss Covid-19 Task Force korrigiert alarmistische Wortwahl Aufgrund einer Intervention von Infosperber bezeichnet die Task Force «positiv Getestete» künftig nicht mehr als «Patienten». (www.infosperber.ch, 20.7.20)
Brennstoffzellen: Der Traum vom Tesla der Trucker Nikola will mit der Brennstoffzelle die Welt der Lastwagen aufmischen. Nio steht wieder unter Spannung. Und die Börse spielt verrückt. (www.faz.net, 20.7.20)
Klimawandel: So machen Sie Ihren Garten klimafit Sonne, Hitze, wenig Wasser – der Klimawandel macht auch vor Gärten, Balkons und Stadtbäumen nicht halt. Wie man richtig gießt und was Pflanzen in Trockenzeiten brauchen. (www.zeit.de, 20.7.20)
Düstere Prognose: Eisbären sterben bis 2100 aus Es ist eine düstere Prognose, die kanadische Wissenschaftler am Montag veröffentlicht haben: Demnach könnten Eisbären durch den Klimawandel bis zum Jahr 2100 in freier Wildbahn ausgestorben sein. Stetig schwindender Lebensraum und steigende Temperaturen würden das Nahrungsangebot für die Fleischfresser verringern, so die Forscher. Die Bären kämen dadurch in einen Teufelskreis, da hungrige, entkräftete Tiere weniger Erfolg bei der Jagd hätten. (www.krone.at, 20.7.20)
VW ID3 soll Wende bringen - Beendet das Elektroauto die Rabattschlacht im Autohandel? VW will Händler entmachten - VW will mit seinem neuen Elektroauto ID3 sofort Gewinn machen, während man beim Elektro-Golf herbe Verluste einfuhr. Ein neues Händlersystem soll Rabattschlachten abwürgen. Doch auch künftig wird es Rabatte geben, glaubt Automarkt-Experte Ferdinand Dudenhöffer. (www.focus.de, 20.7.20)
Darf ich das Ferien-Selfie noch auf Facebook posten? Diesen Sommer kann es teuer werden, ohne Einverständnis fremde Fotos auf Social Media weiterzuverbreiten. Was ist mit dem revidierten Urheberrecht noch erlaubt? (www.tagesanzeiger.ch, 20.7.20)
Mikrowelt im Boden beschleunigt Klimawandel Nicht zuletzt durch die aktuelle Rekordhitze in Sibirien taut der Permafrost in der Arktis deutlich schneller auf und setzt dabei immense Mengen an Kohlenstoff frei. Die in den auftauenden Böden wurzelnden Pflanzen füttern Bodenmikroben, wodurch Abbauprozesse beschleunigt und mehr Treibhausgase freigesetzt werden. Alleine durch diesen sogenannten Priming-Effekt könnten bis zum Jahr 40 Gigatonnen Kohlenstoff in die Atmosphäre gelangen, wie Forscher der Universität Wien nun berechneten. Das rückt die Erfüllung der Klimaziele in noch weitere Ferne. (www.krone.at, 20.7.20)
Wohnung kühlen ohne Klimaanlage: Tipps & Tricks Auch ohne Klimaanlage kannst du im Sommer deine Wohnung kühlen – hier verschiedene Tricks, die in jeder Wohnung die Temperatur um einige Grad senken. - Der Beitrag Wohnung kühlen ohne Klimaanlage: Tipps & Tricks erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 20.7.20)
Klimawandel: So sehen beliebte Wahrzeichen im Jahr 2100 aus Was passiert, wenn wir die Klimakrise nicht aufhalten und die Temperaturen weiter steigen? Eine amerikanische NGO hat errechnet, wie stark der Meeresspiegel bis zum Jahr 2100 ansteigen würde – und erschreckende Bilder von bedrohten Wahrzeichen der Welt veröffentlicht. - Der Beitrag Klimawandel: So sehen beliebte Wahrzeichen im Jahr 2100 aus erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 20.7.20)
Negative Emissionen für den Klimaschutz: Steinstaub, der CO2 bindet Die Menschheit hat lange beim Klimaschutz geschlampt. Nun müssen Filter her, die das Kohlendioxid aus der Atmosphäre holen. mehr... (www.taz.de, 20.7.20)
Lithium aus Deutschland - Der verborgene Schatz im Oberrheingraben Kein Akku ohne Lithium: Elektroautos, Mobiltelefone, Laptops und andere Geräte mit transportablem Stromspeicher sind auf den Rohstoff angewiesen. Bald könnte er auch hierzulande gewonnen werden. (www.dw.com, 20.7.20)
Kein Profit durch Corona: Google schränkt Werbung neben Verschwörungstheorien ein Google greift stärker durch und demonetarisiert Seiten, die Verschwörungstheorien posten. Mit der Angst um die Coronapandemie solle niemand Geld verdienen. - In diesen Zeiten entwickeln alle sozialen Netzwerke eigene Wege, um mit Falschmeldungen rund um Covid-19 umzugehen. Doch ein Konsens besteht: Die Verbreitung von Verschwörungstheorien und anderen falschen Inhalten muss eingeschränkt werden. Aus diesem Grund passt nun auch Google seine Werberichtlinien an. Ab August soll keine Werbung mehr neben Artikeln geschaltet werden, die wissenschaftlichen Erkenntnissen widersprechen. - - - - Ganze Seiten können demonetarisiert werden - - - - Google verbietet bereits Inhalte und Ads, die gesundheitsgefährdende Inhalte über angebliche Heilmittel beinhalten oder sich gegen eine Behandlung des Virus aussprechen. Ab dem 18. August sollen die neuen Richtlinien in Kraft treten, die unter anderem Werbung neben Verschwörungstheorien unterbinden. Dazu gehören Aussagen wie, Bill Gates habe das Virus erfunden oder Falschmeldungen rund um den Impfstoff. Auch Werbung, die derartige Inhalte verbreitet, wird nicht mehr geschaltet werden. Mehr als 200 Millionen Anzeigen soll Google bereits gelöscht haben. In diesen wurden falsche Behandlungsmethoden angepriesen oder auf andere Art die Angst der Menschen vor der Pandemie ausgenutzt. - - - - Um regelwidrige Werbet >| (onlinemarketing.de, 20.7.20)
Arbeitsplatz: Ein paar Quadratmeter Wertschätzung Homeoffice ist keine Utopie mehr. Die Corona-Krise wird die Büroarbeit massiv verändern. Was unbedingt bleiben muss: ein fester Platz im Büro. Sonst drehen alle durch. (www.zeit.de, 20.7.20)
Illusionen eignen sich schlecht als Ratgeber - Seit einiger Zeit rufen einzelne Wissenschaftler und politische Aktivisten zum Sturm auf gegen den Kapitalismus. Ihre Argumente sind z. T. ideologisch, ihre Rezepte nicht immer zu Ende gedacht. Zudem basieren viele Arbeiten auf der Datenauswertung ihres jeweiligen Heimatlands und deren Universitäten (z. B. USA, Frankreich) und lassen sich nicht mit jenen der Schweiz vergleichen. - - Guter und schlechter Kapitalismus - - Wenn wir uns in einer ruhigen Stunde fragen, woher unser Wohlstand kommt, müssen wir akzeptieren, dass wir ihn dem «System» Kapitalismus verdanken. Charakteristisch ist hier, dass sich die Produktionsmittel in Privatbesitz befinden und Produktion und Konsum weitgehend über den Markt gesteuert werden sollen. Allerdings ist es längst systemimmanent, dass eben dieser Markt allein längst nicht in der Lage ist, alles zu steuern, und entsprechende Erkenntnisse korrigierend einwirken. - - Seit Ende des Zweiten Weltkrieges haben in der Schweiz drei Generationen eine Phase der weitgehenden Vollbeschäftigung, der Wohlstandsvermehrung und steigender staatlicher Transferzahlungen, die sozial ausgleichend wirken (z. B. AHV, Sozialfürsorge), durchlaufen. Unsere Sicherheit in Freiheit hängt eng zusammen mit den guten Erfahrungen, die wir mit dieser Gesellschaftsordnung gemacht haben. - - Jedes System hat seine Stärken und Schwächen. >| (www.journal21.ch, 20.7.20)
König Roger Der König des Tenniscourts war auch immer ein wenig der König der Schweiz: Roger Federer tauchte das Land immer wieder in royalen Glanz und verbesserte so dessen Image. - weiterlesen - Der Beitrag König Roger erschien zuerst auf Blog zur Schweizer Geschichte - Schweizerisches Nationalmuseum. - (blog.nationalmuseum.ch, 20.7.20)
Im HJ1/2020 netto 3 Reaktoren weniger - Überschätzte AKW-Performance (oekonews.at, 20.7.20)
Nichts gelernt aus Corona: CO2-Anstieg ungebremst Klimaschutz braucht einen langen Atem – und eine hohe Frustrationstoleranz. Während Entscheidungen in demokratischen Regierungsformen regelmäßig auf dem Wahl-Prüfstand stehen, kann erst nach Jahrzehnten gemessen werden, wie Maßnahmen zum Klimaschutz greifen. (www.energiezukunft.eu, 20.7.20)
EnBW: Die Risse im Atomkraftwerk zuquatschen Der Energiekonzern EnBW wendet viel Formulierungskunst auf, um Korrosionsschäden an sicherheitsrelevanten Rohren im AKW Neckarwestheim nicht als das bezeichnen zu müssen, was sie sind. - (www.klimareporter.de, 20.7.20)
Offshore-Windbranche voller Zuversicht Obwohl der Offshore-Windenergie-Zubau in Deutschland fast zum Erliegen gekommen ist, blickt die Branche positiv in die Zukunft: Die erhöhten Ausbauziele sorgen für Planungssicherheit. Vorschläge für Verbesserungen gibt es dennoch. (www.energiezukunft.eu, 20.7.20)
Europas klimaschädliche Milliarden-Subventionen Mit einem ambitionierten Plan will die EU raus aus der Klima- und Corona-Krise. Gleichzeitig verfolgen die Mitgliedsstaaten still und heimlich eine ganz andere Strategie: Sie subventionieren fossile Brennstoffe mit großzügigen 137 Mrd. Euro pro Jahr. (www.energiezukunft.eu, 20.7.20)
Geoengineering is just a partial solution to fight climate change Could we create massive sulfuric acid clouds that limit global warming and help meet the 2015 Paris international climate goals, while reducing unintended impacts? Yes, in theory, according to a Rutgers co-authored study in the journal Earth System Dynamics. Spraying sulfur dioxide into the upper atmosphere at different locations, to form sulfuric acid clouds that block some solar radiation, could be adjusted every year to keep global warming at levels set in the Paris goals. Such technology is known as geoengineering or climate intervention. (www.eurekalert.org, 20.7.20)
Battery breakthrough gives boost to electric flight and long-range electric cars Researchers at the Department of Energy's Lawrence Berkeley National Laboratory (Berkeley Lab), in collaboration with Carnegie Mellon University, have developed a new battery material that could enable long-range electric vehicles that can drive for hundreds of miles on a single charge, and electric planes called eVTOLs for fast, environmentally friendly commutes. (www.eurekalert.org, 20.7.20)
Neue Initiative zu ökologisch-fairer Berufsbekleidung Der Global Nature Fund (GNF) und FEMNET starten ein gemeinsames Projekt zur Verbesserung der Beschaffung von Textilien in Unternehmen. Durch gezielte Einkaufsstrategien werden nachhaltige Arbeitsbedingungen und Umweltauswirkungen entlang der Lieferkette positiv beeinflusst. (www.umweltdialog.de, 20.7.20)
Aluminium Closed Loop: mehr als 350.000 Tonnen CO2 vermieden Der Einsatz von Aluminium hat bei Audi eine lange Tradition. Allerdings ist dieser in der Herstellung sehr energieintensiv. Das Unternehmen führt diesen Werkstoff deshalb in einem Recyclingkreislauf. Dies spart kostbare Primär-Rohstoffe und trägt dazu bei, dass die Autos mit einer besseren Umweltbilanz in die Nutzungsphase starten. (www.umweltdialog.de, 20.7.20)
Nachhaltig vorangehen: WoodRocks ist Fördermitglied der „Cradle to Cradle NGO“ - Cradle to Cradle wächst in Österreich (oekonews.at, 20.7.20)
Coronaviren mit UV-Strahlung abtöten: Eine Kampagne zeigt die Wirkungsweise - Für die Wissenschaftskommunikation arbeiten Chemiker mit Designstudierenden zusammen (oekonews.at, 20.7.20)
Mieter von Landesfirmen sollen bei Modernisierungen mitentscheiden Der Berliner Senat will mehr Mitsprache für Mieter. Landeseigene Wohnungsunternehmen warnen vor Blockaden: Verhindert Mietermacht am Ende Klimaschutz? (www.tagesspiegel.de, 19.7.20)
Rainer Forst: „Wir schulden einander vernünftige Gründe “ Ohne Toleranz keine gelingende Kommunikation. Und ohne Kommunikation keine Demokratie. Der Philosoph und Politikwissenschaftler Rainer Forst über Wege der Verständigung. (www.brandeins.de, 19.7.20)
Scientists reported last week that we’re approaching #CO2 levels that haven’t been seen for fifteen million years. In the words of @GretaThunberg: “the house is on fire”. Find out how #climateaction projects drive down @southpoleglobal (twitter.com, 19.7.20)
Neuer Roman von Claude Cueni – Wie die nächste Pandemie aussehen könnte Claude Cueni hat noch vor Corona ein Szenario für eine globale Viruserkrankung gezeichnet. Keine guten Aussichten. | «Die grösste Gefahr, die der Menschheit droht, sind nicht Kriege, Meteoriteneinschläge, Klimawandel oder Negativzinsen, sondern eine Pandemie.» Wer das sagt, ist Luis C. Mendelez, ein umtriebiger Professor im neuen Roman von Claude Cueni, der in diesen Tagen herauskommt. Das Erstaunliche daran: der Schweizer Schriftsteller hatte das Buch schon vor der aktuellen Corona-Krise fertig geschrieben. || Claude Cueni: Genesis. Die Pandemie aus dem Eis. Nagel & Kimche, Roman, 304 Seiten, Fr. 33.90. (www.tagesanzeiger.ch, 19.7.20)
Energiewende: Wie geht es weiter mit der Heiztechnik? Im Interview spricht Vaillant-Chef Deutschland Dr. Tillmann von Schroeter über die Auswirkungen des Klimapakets und darüber, welche Konsequenzen sich daraus für das SHK-Handwerk ergeben. | Die Zeichen in der Heiztechnikbranche stehen auf Umbruch. Und das nicht erst seit dem Klimapaket der Bundesregierung und dem daraus resultierenden Fördersegen für Heizungsanlagen. Die Energiewende ist in vollem Gang und wird alte Gewohnheiten durch neue Technologien und Notwendigkeiten ersetzen. Im Interview erläutert Dr. Tillmann von Schroeter die Auswirkungen des Klimapakets, und erklärt welche Konsequenzen sich daraus für das SHK-Handwerk ergeben. || "60 % aller Heizanlagen in #Deutschland sind ineffizient. Das Potenzial zur gewünschten Reduzierung der #CO2-Emissionen ist also riesig." @vaillant_de-Geschäftsführer Dr. Tillmann von Schroeter im Interview mit @haustec_de! #Wä @BWPev (www.haustec.de, 19.7.20)
Ringier: «Mit Corona in den Ausgang ist kein Kavaliersdelikt» Die Krise hat auch blick.ch Rekordzahlen beschert. Waren dazu Artikel wie derjenige über «Camila T.» nötig? Digitalchefin Katia Murmann spricht über datenbasiertes Storytelling, das neue Product Board und journalistische Verantwortung in der Corona-Berichterstattung. (www.persoenlich.com, 19.7.20)
Beim Hausbau ist die Schweiz Meisterin des langwierigen Planens Die Schweiz hat Planungsprozesse bei grösseren Bauprojekten professionalisiert — nicht zuletzt wegen der direkten Demokratie. Partizipation aber bedeuten oft Verzögerung und höhere Kosten. Zürcher Raumplanungs-Profis geben Auskunft. | Schritt 1: Nutzungsworkshops | Schritt 2: Programm für Studienauftrag | Schritt 3: Ausschreibung Studienauftrag | Schritt 4: Ausstellung des städtebaulichen Konzepts | Schritt 5: Privater Gestaltungsplan | Schritt 6: Architektur-Wettbewerbe | Schritt 7: Juryberichte und Ausstellung | (s.swissin.fo, 19.7.20)
Wie bekommt man eine Kuh »aufs Klo«? Forscher machen Rinder stubenrein Rinder haben eine ärgerliche Eigenart: Sie erledigen ihr Geschäft immer genau dort, wo sie gerade stehen. Das unterscheidet die durchschnittliche Kuh zum Beispiel vom Schwein, das lieber eine abgelegene Ecke im Stall aufsucht, um sich zu erleichtern. Aus dem Verhalten der Rinder resultieren unterschiedliche Probleme, deshalb kümmern sich Nutztierbiologen nun um eine im wahrsten Sinne des Wortes saubere Lösung. (www.trendsderzukunft.de, 19.7.20)
Umherirrende Regierung, neue Öko-Power und ein dreistes Ministerium Die Hoffnung, Klimaschutz und Energiewende in Deutschland voranbringen zu können, treibt Ralf Schmidt-Pleschka vom Ökostrom-Anbieter Lichtblick an. Auch nach 30 Jahren Berufserfahrung überrascht ihn die Dreistigkeit des Wirtschaftsministeriums, die dringende EEG-Novelle über die Sommerpause zu verschieben. (www.klimareporter.de, 19.7.20)
Abfahrt aus Flensburg: Arved Fuchs bricht zur Nordsee-Expedition auf Mit dem Haikutter Dagmar Aaen verlässt Arktis-Experte Arved Fuchs den Flensburger Museumshafen. Ziel ist diesmal nicht das Polarmeer. (www.shz.de, 19.7.20)
Neugewichtung: Kapital setzt auf Homeoffice Ökonomen des kapitalnahen Instituts der deutschen Wirtschaft glauben, dass »Arbeitgeber« mehr Jobs auslagern, und sehen »eine neue Balance zwischen Arbeit im Büro und Arbeit im Homeoffice«. (www.jungewelt.de, 19.7.20)
Musk plant mit bis zu 500.000 Autos pro Jahr - Wasser-Alarm! Saugt Tesla bald Brandenburg aus? - Für seine E-Auto-Fabrik in Brandenburg braucht Tesla viel Wasser - doch die Mengen sind begrenzt. Der zuständige Wasserverband schlägt Alarm, die Landesregierung schaltet sich ein. Naturschützer und Bürger befürchten währenddessen negative Folgen für die Umwelt und protestieren. (www.focus.de, 19.7.20)
Klimawandel: Wie man Hitze in der Wohnung besser aushält Die Soziologin Amelie Bauer erforscht den Sommer in der Stadt. Warum sie von Klimaanlagen abrät und die Erfahrungen aus der Corona-Zeit dabei helfen könnten, besser mit den Temperaturen umzugehen. (www.sueddeutsche.de, 19.7.20)
Wirtschaftswachstum: Wir müssen unsere Ziele neu denken Noch immer bemisst sich Wachstum vor allem am Bruttoinlandsprodukt, das aber viele Umweltkosten unberücksichtigt lässt. Wie ein neuer Wohlstandsbegriff aussehen könnte. (www.zeit.de, 19.7.20)
«Zürich ist eine alte Ledertasche – oberste Preisklasse» Die Nachhaltigkeitsmanagerin und Mitgründerin des Labels Fin Projects liebt Abende im Da Michelangelo, die eiskalte Limmat und Fussball-Kickgeräusche. (www.tagesanzeiger.ch, 19.7.20)
Titelthema - Die neue Plage - Kein anderes Tier verursacht den Tod so vieler Menschen wie die Mücke. Mit dem Klimawandel wächst die Bedrohung auch in unseren Breitengraden. Was hilft gegen das Insekt und die Seuchen, die es überträgt? (www.focus.de, 19.7.20)
Klöckner muss deutsche Ratspräsidentschaft für Agrarreform in Europa nutzen - Die Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner muss ihre Position als Ratsvorsitzende nutzen, um ehrgeizige Ziele im Bereich Klimaschutz, Schutz der Artenvielfalt und zum Umbau der Landwirtschaft anzugehen. - (www.gruene-bundestag.de, 19.7.20)
Warum es keine „Umwelt“ gibt, sondern eine „Mitwelt“: Eckart von Hirschhausen erklärt in unserem Interview, was der #Klimawandel für unsere #Gesundheit bedeutet. Und warum trotz allem Humor so wichtig ist. @MercatorDE (www.aufruhr-magazin.de, 19.7.20)
"Um die ersten hundert wegfallenden Parkplätze wird am lautesten gestritten" Vor zwei Jahren ist das Mobilitätsgesetz verabschiedet worden, voller Ambitionen. Was ist seitdem passiert - außer Planung? Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 19.7.20)
Wie ein Führungskrise die OSZE lähmt - - - - - Die OSZE soll für Sicherheit und Demokratie in Europa und darüber hinaus eintreten. Doch ein Streit der OSZE-Staaten führte zum Eklat. Nun steht die Organisation für lange Zeit ohne Führung da. Von Silvia Stöber. [mehr] - - - - - "Die Sicherheitsordnung ist in Gefahr", 19.02.2018 - - - Schwere Zeiten für die Diplomatie, 07.12.2016 - - - OSZE - Große Aufgaben, wenig Macht, 01.08.2015 - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - - (www.tagesschau.de, 19.7.20)
Die Krise fördert noch mehr Entscheide von oben herab Von Krisengipfel zu Krisengipfel wachsen nur die Summen für die Rettungspakete und das Demokratiedefizit in der EU. (www.tagesanzeiger.ch, 18.7.20)
Grüne wollen CO2 nach Norwegen verfrachten Eine Reduktion der Emissionen auf netto null reicht den Grünen nicht mehr. Sie fordern neu, dass die Schweiz bis 2040 klimapositiv wird. (www.tagesanzeiger.ch, 18.7.20)
Buch-Tipp: Nachhaltig leben JETZT Das neue Buch "Nachhaltig leben JETZT" zeigt anhand vieler praktischer Tipps, wie leicht sich ein nachhaltiger Lebensstil umsetzen lässt. Das Buch setzt darauf, die Hintergründe verständlich zu machen und neue Gewohnheiten zu etablieren. - Der Beitrag Buch-Tipp: Nachhaltig leben JETZT erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 18.7.20)
Das Fleisch der Zukunft Pflanzliche Fleischalternativen haben schon einen Marktanteil von sechs Prozent. Welche Rolle die unterschiedlichen Produkte künftig in der Ernährung spielen könnten, hat das Umweltbundesamt jetzt untersuchen lassen. Vor allem der Vergleich zu Rindfleisch ist frappant. (www.klimareporter.de, 18.7.20)
Elektro- oder Wasserstoffauto: Wem gehört die Zukunft? Eine Studie von avenir suisse und der Empa gibt darüber Auskunft, wie wir den Ausstoss von CO2 unserer Autos auf Null senken können. | Was bedeutet dies nun für die Autos der Zukunft? Im Personenverkehr werden sich wohl die Elektroautos durchsetzen. | Die Zukunft bei den Lastwagen dürfte hingegen den mit Wasserstoff betriebenen Brennstoffzellenfahrzeugen gehören. Anders als die Personenwagen brauchen sie kein dicht gewobenes Tankstellennetz. | Die Syn-Fuels schliesslich brauchen ein bisschen staatliche Unterstützung. Nur so können sie ihren Preisnachteil wettmachen. || Grundsätzlich haben alle drei Technologien ihre Berechtigung. (www.watson.ch, 18.7.20)
How we got Fairtrade certified gold in the Fairphone 2 supply chain – Fairphone Smartphones contain dozens of minerals sourced from every corner of the globe, including gold, which is commonly used in printed circuit boards (PCBs) as well as other wiring and components due to its excellent conductivity. And of course, it's not only found in phones. Gold is an essential material in many of today's consumer electronics, and the electronics industry is the third largest consumer of gold worldwide, after the jewelry industry and financial sector. | But the path that gold travels from the mine to your phone or other devices is often problematic, to put it mildly. To start, gold is one of the four conflict minerals identified by the Dodd-Frank Act. This means that gold has been known to finance rebel groups in the Democratic Republic of the Congo (DRC). Because tiny amounts of gold are extremely valuable, this mineral is also very prone to smuggling. … (www.fairphone.com, 18.7.20)
Buchkritik zu »Wasser und Zeit« Sachkundig und poetisch zugleich nähert sich der Literaturwissenschaftler Andri Snær Magnason dem Thema Klimawandel an. | Andri Snaer Magnason: Wasser und Zeit | So weit gefächert wie die Inhalte des Buchs, so groß ist auch dessen stilistische Breite. Da finden sich ganz nüchterne Sätze wie »Die Vulkane der Erde setzen schätzungsweise 200 Millionen Tonnen CO2 pro Jahr frei, die Menschheit im gleichen Zeitraum etwa 35 Milliarden«. An anderer Stelle heißt es »Die Tiere sind die Früchte der Erde, sie wachsen wie die Äpfel an den Bäumen. Wenn ein Baum verwelkt, trägt er keine Früchte mehr«. Dies macht das Buch aber in keiner Weise schwurbelig oder weniger lesenswert, es ist vielmehr eine gelungene Mischung aus Literatur, Populärwissenschaft und ein wenig (persönlich gefärbter) Geschichtsstunde. Die Lektüre lohnt sich auf jeden Fall. (www.spektrum.de, 18.7.20)
Stahlbranche will weiter zum Nullpreis emittieren Bevor der Stahl in Deutschland grün wird, verlangt die Branche erst einmal, dass nach 2020 bei den ihr zugestandenen kostenlosen Emissionszertifikaten sowie bei der Strompreiskompensation nicht gekürzt wird. Dafür will sich die Regierung einsetzen, beschloss sie in dieser Woche. (www.klimareporter.de, 18.7.20)
Zürich verschläft das Elektroauto Die Stadt fokussiert so stark auf den Kampf gegen den motorisierten Verkehr, dass die Frage untergeht, welche Autos man künftig auf den Strassen haben will. (www.tagesanzeiger.ch, 18.7.20)
Offener Brief an Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga Am Montag ist Bundespräsidentin Sommaruga auf Staatsbesuch in der Ukraine. Dabei sollte sie wichtige Botschaften überbringen. (www.infosperber.ch, 18.7.20)
Architektur: Wir richten uns zu Hause ein Die Trennung von Wohnen und Arbeiten gab es für viele auch vor der Pandemie nicht mehr. Nun ist das Homeoffice Standard. Das fordert Architektur und Stadtplanung heraus. (www.zeit.de, 18.7.20)
30 Innovative Solutions Show Path to Renewable-Powered Future As of today, IRENA has published the full series of 30 Innovation Briefs under its Innovation Landscape report. It is the most comprehensive analysis available on innovation priorities that policymakers must address to successfully decarbonise the electricity systems with renewables and push for innovative renewables solutions in a COVID-19 recovery stimulus. (www.irena.org, 18.7.20)
G20 financial and political support for fossil fuels rises amidst Covid19 crisis Campaigners from around the world condemn expansion of fossil fuel projects as data shows twice as much public money goes to fossil fuels than to clean energy in economic recovery packages by 20 richest countries (climatenetwork.org, 18.7.20)
«Man neigt dazu, eine Pandemie zu überschätzen» Der Physiker und Soziologe Dirk Helbing beschäftigt sich beruflich mit Katastrophen. Wo der ETH-Professor die grösste Gefahr von Corona sieht – und wie wir uns gegen die Folgen der Krise wappnen können. (www.tagesanzeiger.ch, 18.7.20)
Der Flirt mit der Genügsamkeit Die Wachstumsmüdigkeit der Wohlhabenden nährt sich nicht zuletzt auch aus einem zu einseitigen Wachstumsbegriff. (www.nzz.ch, 18.7.20)
Google verbietet Werbung für Verschwörungstheorien Mit Google-Technologie darf nach Angaben des Internetriesen künftig keine Werbung mehr für Verschwörungstheorien rund um das Coronavirus gemacht werden. Für Informationen, die wissenschaftlich widerlegt seien, dürften keine Anzeigen mehr geschaltet werden, teilte der Konzern mit. | Das gelte beispielsweise für Darstellungen, nach denen der Erreger also Biokampfmittel in einem chinesischen Labor entstanden, von Microsoft-Gründer Bill Gates geschaffen oder gar nicht existent sei. Unternehmen mit großem Onlinewerbegeschäft wie Google und Facebook stehen zunehmend unter Druck, gegen Fehlinformationen zum Coronavirus vorzugehen. (orf.at, 18.7.20)
Climate-friendly cooling could cut years of Greenhouse Gas Emissions and save US$ trillions As the need for cooling rises in step with world temperatures, energy-efficient, climate-friendly appliances are critical to reaching the Paris Agreement goals | 3.6 billion appliances are in use now – 14 billion will be required by 2050 to meet all needs | Experts urge world to focus on improved cooling in post-pandemic recovery plans || Coordinated international action on energy-efficient, climate-friendly cooling could avoid as much as 460 billion tonnes of greenhouse gas emissions — roughly equal to eight years of global emissions at 2018 levels — over the next four decades, according to the Cooling Emissions and Policy Synthesis Report from the United Nations Environment Programme (UNEP) and the International Energy Agency (IEA). (www.unenvironment.org, 17.7.20)
Ich will saubere Energie Max will die Energiewende voranbringen: Er bezieht Ökostrom, hat keine großen Stromfresser zuhause und fährt Rad statt Auto. Doch reicht das? Und was kann er als Einzelner aktiv zum Gelingen der Energiewende beitragen? (www.mdr.de, 17.7.20)
Gas: Auf und Ab geht weiter Etwas geringere Zuflüsse aus den Fördergebieten und ein wieder etwas steigender CO2-Preis gaben den Notierungen zum Wochenende wieder etwas Auftrieb. (www.energie-und-management.de, 17.7.20)
Homeoffice: Mehr Freiheit oder mehr Stress? Keinen Chef vor der Nase, keine Pendelei und die nervigen Kollegen muss man auch nicht sehen. Doch Homeoffice hat nicht nur Vorteile. Das erkennt man schon daran, dass Unternehmer Sparpotenzial wittern. (www.neues-deutschland.de, 17.7.20)
Homeoffice: Verlierer sind die Armen, die Frauen und die Jungen Die Corona-Pandemie zwang viele Beschäftigte zur Arbeit von zu Hause aus. Auch nach der Pandemie wird sich Homeoffice zunehmend durchsetzen. Für die Unternehmen lohnt es sich — aber längst nicht für alle Arbeitnehmer. (www.neues-deutschland.de, 17.7.20)
Synapsen: Moosdecken, Windschneisen und Biobeton Der Klimawandel heizt die Städte auf. Stadtplaner halten mit begrünten Dächern und Ventilationsflächen dagegen. Was sagen Meteorologen und Baustoffforscher? (www.ndr.de, 17.7.20)
Oil and Gas Companies Announce a New CO2 Emissions Target The aim is to reduce the carbon intensity of operations, but critics say the plan does not go far enough (www.scientificamerican.com, 17.7.20)
100 Wochen Klimastreik Genau 100 Wochen ist es her, dass Greta Thunberg das erste Mal vor dem schwedischen Parlament für Klimaschutz demonstriert hat, statt zur Schule zu gehen. Ihr aktuelles Unterfangen: Den EU-Sondergipfel zum Klimaschutz zu bewegen. (www.klimareporter.de, 17.7.20)
Auch Zugvögel bekommen die Folgen des Klimawandels zu spüren Zugvögel legen im Laufe ihres Lebens eigentlich Tausende Kilometer zurück. Doch der Klimawandel lässt die Tiere reagieren. (www.faz.net, 17.7.20)
Why Climate Change Is No Prisoner's Dilemma Five years after the Paris Agreement, the state of global climate action is still dramatically insufficient. | While emissions have dropped during the economic shutdown caused by the pandemic–early estimates show a decline of 5% to 10% in 2020 from 2019–the structural challenge of a carbon-driven economy remains the same. The slow progress in collective action from international climate negotiations turns the spotlight on what individual corporations, investors, governments, and ultimately, citizens can do to prevent an irreversible global crisis. || Why Climate Change Is No Prisoner's Dilemma | Ein interessanter Beitrag der Boston Consulting Group: auch für einzelne Firmen lohnt sich ein konkreter Klima-Aktionsplan mit konkreten Zielen. @bglaettli (www.bcg.com, 17.7.20)
Elektronische Gehirnzellen lernen wie Menschen: Großer Schritt auf dem Weg zu einer neuen Computertechnik Das menschliche Gehirn kann eine komplexe Situation, etwa im Straßenverkehr, blitzschnell interpretieren und die gerade nötige Aktion hervorrufen, etwa Bremsen und Ausweichen. Computer können das auch, benötigen dazu aber sehr viel Rechenleistung, Energie und die Daten von vielen Sensoren statt von zwei Augen. Bitcoins und künstliche Intelligenz benötigen immer mehr Rechenleistung, die in absehbarer Zeit durch die gängige Verkleinerung der Elektronik nicht mehr geschaffen werden kann. (www.trendsderzukunft.de, 17.7.20)
Wasserstoffnetz für Europa geplant Elf Fernleitungsnetzbetreiber aus neun EU-Ländern wollen bis 2030 aus umgewidmeten Erdgaspipelines ein europäisches Wasserstofftransportnetz knüpfen. (www.energie-und-management.de, 17.7.20)
Ist Klimaschutz unsozial und nur etwas für Reiche? | One Minute Answer von Prod. Dr. Claudia Kemfert Oberflächlich betrachtet ist Klimaschutz teuer. Regionale Bio-Produkte sind teurer als Massenware aus industrieller Landwirtschaft. Für Ökostrom müssen wir Verbraucher mehr bezahlen als für Atomstrom. Und das Benzin für die Autofahrt kostet weniger als das Bahnticket. Doch in Wahrheit verschleiert hier eine fehlende Kostentransparenz, wie die Preise wirklich zustande kommen. Die Wahrheit ist: Klimaschutz schafft soziale Gerechtigkeit. | Zwei Gründe dafür: Erstens, die Folgen des Klimawandels treffen die Ärmsten härter als anpassungsstärkere, reiche Nationen und Bevölkerungsschichten, egal ob in Deutschland oder auch im Rest der Welt. Klimaschutz hilft den Schwächsten. | Und zweitens, Menschen mit geringem Einkommen, konsumieren wenig und haben meist einen kleineren CO2-Fußabdruck. Trotzdem müssen sie den Preis der ach so erstrebenswerten »fossilen Freiheit« heimlich mitbezahlen. … (oneminuteanswer.de, 17.7.20)
Leitfaden "Nachhaltige Rechenzentren" veröffentlicht Das baden-württembergische Umweltministerium hat gemeinsam mit der Universität Stuttgart den Leitfaden "Nachhaltige Rechenzentren" veröffentlicht. (www.energie-und-management.de, 17.7.20)
Videovorlesungsreihe zu Klimawandel und Gesundheit Welchen Einfluss haben Klimawandel und Umweltzerstörung auf die Gesundheit? Und was können in Gesundheitsberufen Tätige für den Klimaschutz und die Anpassung an die Folgen des Klimawandels tun? Dies und mehr erläutern Expertinnen und Experten in neun Videovorlesungen, die nun zum Nachhören und Nachlesen online stehen. Die Vorlesungsreihe wurde vom UBA über die Verbändeförderung unterstützt. (www.umweltbundesamt.de, 17.7.20)
Portugal beschleunigt Kohleausstieg Letztes Jahr beschloss Portugal, seinen für 2030 geplanten Kohleausstieg um sieben Jahre vorzuziehen. Nun soll es sogar noch schneller gehen. (www.klimareporter.de, 17.7.20)
Klimageräte im Test der Stiftung Warentest - Hitze ade: Mit diesen Klimaanlagen kommen Sie durch den Sommer - Klimageräte im Test: Stiftung Warentest testete jeweils fünf mobile und fünf fest installierte Klimaanlagen. Das Ergebnis: Nur eines von zehn getesteten Klimageräten erhielt die Note gut. (www.focus.de, 17.7.20)
Ende des Booms: Fracking-Kollaps als Zeitbombe für Umwelt Öl- und Gasunternehmen in den USA, die in der Vergangenheit in das vermeintlich lukrative Geschäft des Frackings gedrängt haben, reichen derzeit der Reihe nach Insolvenz ein. Der Rückgang der Ölnachfrage im Zuge der Pandemie ist nur einer der Gründe. Der wirtschaftliche Kollaps droht ein Umweltdesaster auszulösen — Bohrlöcher, aus denen massenhaft Methan entweicht, werden ohne Vorsichtsmaßnahmen zurückgelassen. (orf.at, 17.7.20)
Greta Thunberg «streikt» seit 100 Wochen Vor 100 Wochen hat die junge Schwedin angefangen, vor dem Parlament in Stockholm für mehr Klimaschutz zu protestieren. || Schon 100 Wochen...! Aber es kommt endlich Bewegung in die Klimapolitik, nicht zuletzt dank @FridayForFuture @rahmstorf (telebasel.ch, 17.7.20)
ETH-Ausgründungen lancieren tragbares Thermometer Die beiden ETH-Ausgründungen GreenTEG und u-blox lancieren gemeinsam ein neues tragbares Gerät. Dieses kann kontinuierlich die Körpertemperatur des Trägers messen. Es soll eine sichere Rückkehr an den Arbeitsplatz nach der Corona-Krise ermöglichen. | GreenTEG und u-blox lancieren ein neues tragbares Gerät, das die Rückkehr zur Normalität nach der Corona-Krise erleichtern soll. Die Entwicklung namens CORE kann die Körpertemperatur kontinuierlich messen, wie aus einer Mitteilung bei startupticker.ch hervorgeht. Wenn sie Abweichungen von der normalen Temperatur feststellt, gibt sie dem Träger Bescheid. So soll der sichere Wiedereinstieg ins Büroleben ermöglicht werden. (punkt4.info, 17.7.20)
Kein Geschäftsmodell wie jedes andere Swissgrid ist zwar eine Aktiengesellschaft, doch ihr Geschäftsmodell ist nicht vergleichbar mit demjenigen anderer Unternehmen. | Damit Swissgrid ein sicheres und funktionsfähiges Netz für die Schweiz bereitstellen kann, fallen Betriebskosten und Investitionen an. Wie finanziert die Netzgesellschaft diese Leistungen? Der Gesetzgeber sieht vor, dass sie dazu Tarife erheben darf. Sie werden von allen Strombezügerinnen und Strombezügern in der Schweiz bezahlt. Ebenso erhält Swissgrid Auktionserlöse aus dem Verkauf der Stromtransport-Kapazitäten auf den 41 Leitungen, die über die Grenze führen und das schweizerische mit dem europäischen Übertragungsnetz verbinden. (www.swissgrid.ch, 17.7.20)
Klimawandel und Sicherheit – Das Handbuch Schaller, Stella; Katarina Schulz and Beatrice Mosello 2020: Klimawandel und Sicherheit — Das Handbuch. Berlin: adelphi. | Das Handbuch zur Klimasicherheit stellt Einführungstexte und die wichtigsten Berichte aus dem Bereich Klimawandel und Sicherheit zusammen. Es befasst sich mit der Frage, wie der Klimawandel mit anderen globalen Belastungen, etwa Bevölkerungswachstum, unkontrollierter Verstädterung, erhöhter Nachfrage nach Ressourcen und Umweltzerstörung, konvergiert und dadurch globale Sicherheitsherausforderungen verschärft und die Instabilität in fragilen Gesellschaften verstärkt. Darüber hinaus ermöglicht es einen Einblick in bestehende Synergien zwischen Anpassung an den Klimawandel und Peacebuilding. (www.adelphi.de, 17.7.20)
Wohnen nach Corona: Müssen unsere Städte neu gebaut werden? Im Zuge der Corona-Krise entstand die Forderung, Städte sollten anders geplant und weniger dicht gebaut werden. Der Stadttheoretiker Vittorio Magnago Lampugnani sieht darin aber keine Zukunft. (nzzas.nzz.ch, 17.7.20)
Why “De-growth” Shouldn't Scare Businesses There's opportunity in an economy that produces and consumes less. | The concept of degrowth dates back to the 1970s, when a group of French intellectuals led by the philosopher Andre Gorz proposed a simple idea: In response to mounting environmental and social problems, they suggested that the only real solution was to produce and consume less – to shrink our economies to cope with the carrying capacity of our planet. The proposal was considered by many at the time to be too radical. But with today's climate crisis, debates around degrowth have been reinvigorated, and many major figures such as Noam Chomsky, Yanis Varoufakis and Anthony Giddens have, to varying degrees, expressed support for the idea. (hbr.org, 17.7.20)
Wer von der Schweizer Raumplanung profitiert, und wer verliert Der nutzbare Boden in der Schweiz ist knapp. Das Gezerre um jeden Quadratmeter Land hinterlässt sowohl Gewinner als auch Verlierer. Der Staat versäumte es, für Gerechtigkeit zu sorgen. (www.swissinfo.ch, 17.7.20)
Naturschutz: Mehr Wildnis wagen Es ist Zeit, in Arten- und Umweltschutz zu investieren. Studien zeigen: Naturschutz ist nicht nur für Tiere und Pflanzen ein guter Deal, sondern auch für die Wirtschaft. (www.zeit.de, 17.7.20)
Klimakrise: Klimaaktivisten schreiben offenen Brief an die EU Anlässlich des EU-Sondergipfels fordern die Aktivisten, dass der Klimawandel als existenzielle Krise anerkannt wird. Auch Prominente haben den Brief unterzeichnet. (www.zeit.de, 17.7.20)
Stürme, Insekten, Trockenheit: Waldsterben erreicht historisches Ausmaß Der Klimawandel hat laut Experten Schäden im historischen Ausmaß in deutschen Wäldern hinterlassen. Es müsste bereits eine Fläche so groß wie das Saarland aufgeforstet werden. Die Bundesregierung hat 2019 dafür 800 Millionen Euro Nothilfen beschlossen — deutlich zu wenig, wenn es nach den Grünen geht. | Auslöser für die drastische Verschlechterung vieler Waldflächen seien Stürme, eine Massenvermehrung von laub- und nadelfressenden Insekten sowie die trockenen Jahre 2018 bis 2020. "Diese Kombination gab es bisher nicht." Auch der diesjährige Frühling war zu trocken. Der Sommerauftakt war insgesamt regenreicher, regional blieb es laut Wetterdienst aber trocken. (www.n-tv.de, 17.7.20)
The Politics of Representation in the Climate Movement - For decades, the tireless work of activists around the world has advanced the climate agenda, raising public awareness and political ambition. Yet today, one Swedish activist’s fame is next to none. Alast Najafi examines how the “Greta effect” is symptomatic of structural racial bias which determines whose voices are heard loudest. Mainstreaming an intersectional approach in the climate movement and environmental policymaking is essential to challenge the exclusion of people of colour and its damaging consequences on communities across the globe. - - - - The story - of Greta Thunberg is one of superlatives and surprises. In the first year after - the schoolgirl with the signature blond braids emerged on the public radar, her - fame rose to stratospheric heights. Known as the “Greta effect”, her steadfast activism - has galvanised millions across the globe to take part in climate demonstrations - demanding that governments do their part in stopping climate change. - - - - Since she started her school strike back in August 2018, Greta Thunberg has inspired numerous and extensive tributes. She has been called an idol and the icon the planet desperately needs. The Church of Sweden even went so far as to playfully name her the successor of Jesus Christ. These days, Greta Thunberg is being invited into the corridors of power, such as the United Nations and the World Economic Forum in >| (www.greeneuropeanjournal.eu, 17.7.20)
Klimawandel – so trifft er die Wasserkraft | In Kooperation mit Blick.ch Die globale Erwärmung bringt die Gletscher zum Schmelzen. Das hat Folgen für die Wasserkraft. Wie diese aussehen, welche Fragen sich für die Zukunft stellen und wieso wir uns gut überlegen müssen, wo wir bei Wanderungen picknicken. (blog.bkw.ch, 17.7.20)
Gegen den Wind – Windkraft in der Diskussion Deutschland und die EU möchten bis 2050 klimaneutral Energie produzieren. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat sich sogar noch höhere Ziele gesteckt: Bayern soll Vorreiter werden und schon bis 2040 klimaneutral sein. Doch gerade in Bayern steht der Ausbau vor besonders großen Herausforderungen. (www.br.de, 17.7.20)
Die Biodiversität von Flüssen vorhersagen Die Biodiversität und damit der Zustand von Flussökosystemen können vorhergesagt werden. Forschende der Universität Zürich und vom Wasserforschungsinstitut Eawag kombinieren dazu Umwelt-DNA-Analysen mit hydrologischen Methoden. Am Beispiel des Flusses Thur konnten sie so schützenswerte Gebiete identifizieren, um Schutzmassnahmen einzuleiten. (www.eawag.ch, 17.7.20)
Stadt Wien-Umweltschutz – naturnah für die Artenvielfalt | Im Garten, auf Wiesen oder anderen Grünflächen – der Natur Raum geben Biodiversität lebt ja schon wortwörtlich von der Vielfalt und die Stadt Wien-Umweltschutz will dies auch in die Herzen der Wienerinnen und Wiener bringen. Ein englischer Rasen, mag zwar gepflegt erscheinen, bietet aber weder Nahrung für Falter und Bienen, noch Raum für Igel oder bodenbrütende Vögel. Mähroboter, die alles kurz und klein halten, sind der Artenvielfalt im Garten nicht zuträglich und können Igel und Co. schwer verletzten. |Wer im Garten die Artenvielfalt fördern möchte, sollte auf heimische Gehölze, Gräser und Kräuter zurückgreifen. Auch Bio-Gemüse gedeiht prächtig, wenn die bestäubenden Insekten dessen Blüten entdeckt haben. Es gibt inzwischen auch vielerorts Bienen- oder Schmetterlingsblumenmischungen fertig zu kaufen — hier aber auch auf den Ursprung achten, regionales Saatgut wäre wichtig. Gerade Wildbienen sind … wichtig … Ab und zu in einer Ecke eine Brennnessel stehen zu lassen, nützt den Raupen heimischer Falter als Nahrung, etwa dem Tagpfauenauge oder dem Admiral. (www.wien.gv.at, 17.7.20)
Massnahmen zur Hitzeminderung – Dieser Belag kühlt die Stadt runter Zürich testet im Kreis 5 hellere Asphaltflächen. Eingebaute Sonden sollen die Wärmespeicherung und Oberflächentemperatur messen. (www.tagesanzeiger.ch, 17.7.20)
Schweizer prägen die Mobilität der Zukunft Teralytics plant die Mobilität der Zukunft. Wo braucht es einen Bahnhof, wo eine E-Ladestation, wo einen Autoverleih? Während des Lockdowns startete das Start-up aus Zürich richtig durch, kontrollierte die Mobilität der Deutschen und half der Johns-Hopkins-Universität, die Ausbreitung des Virus zu modellieren. Nun macht es sich an die letzte Herausforderung: ein Projekt in der Schweiz. (www.powernewz.ch, 17.7.20)
FAQ: Auswirkungen der Corona-Krise auf die Luftqualität Weniger Produktion, weniger Verkehr, weniger Schadstoffe: Durch die Corona-Krise nehmen Umweltbelastungen ab. Satellitendaten zeigen, dass sich die Luftqualität in einigen Ländern verbessert hat. Wie aussagekräftig sind diese Daten? Welche Auswirkungen hat die Pandemie auf die Luftqualität in Deutschland? Und sind Fahrverbote in deutschen Städten überhaupt noch nötig? (www.umweltbundesamt.de, 17.7.20)
Weltacker besuchen und Welternährung erleben Der Weltacker macht uns das komplexe Thema Welternährung schmackhaft: Hier wächst auf kleiner Fläche fast alles, was wir verzehren, verfüttern, verarbeiten und verheizen. Beim Rundgang lernen Jung und Alt Exoten wie Erdnuss, Baumwolle und Tabak kennen und verstehen: Mit unserem Konsum beeinflussen wir, ob die Weltbevölkerung satt werden kann! (www.oekolandbau.de, 17.7.20)
Holzenergie Schweiz: Pflanzenkohle – schwarzes Gold aus Holz mit positiver Umweltwirkung Pflanzenkohle ist aus Biomasse in einem Verkohlungsprozess (sogenannte Pyrolyse) unter Sauerstoffabschluss bei ca. 550 bis 650 ° C hergestellte Kohle. Landwirte und Gärtnerinnen verwenden sie hauptsächlich für Pflanzungen, im Ackerbau und in der Viehhaltung. Sie verbessert den Bodenaufbau und damit die Bodenfruchtbarkeit sowie als Wasserhaushalt. Pflanzenkohle speichert CO2 langfristig im Boden. Die Produktion von Pflanzenkohle aus Holz ist sehr beliebt, weil es einen sehr hohen Kohlenstoffanteil aufweist. (www.ee-news.ch, 17.7.20)
Infizierte, Todesfälle, Altersschnitt - Studie zeigt, wie Deutschland die Pandemie im Europa-Vergleich bisher bewältigt hat - Im europäischen Vergleich ist Deutschland in der Corona-Krise bisher extrem gut aufgestellt - von Intensivbettenkapazitäten über personelle Ressourcen bis hin zu Tests. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie. Doch bezogen auf Testungen nutzt Deutschland sein Potential nicht aus. (www.focus.de, 17.7.20)
Elektroflugzeuge: Wasserstoff als Ersatz für Kerosin Wasserstoff kann auf dem Weg zur klimaneutralen Luftfahrt eine Schlüsselrolle spielen. Doch hier ist grüner Wasserstoff gefragt, der derzeit bei weitem nicht in den erforderlichen Mengen produziert werden kann... | Eine Studie zeigt, dass Wasserstoff auf dem Weg zur klimaneutralen Luftfahrt eine Schlüsselrolle spielen kann: Gemäß einer aktuellen Studie der Clean Sky-Initiative können technologische Innovationen in Kombination mit Wasserstoff dazu beitragen, den Klimaeffekt des Fliegens um 50 bis 90 Prozent zu verringern. Clean Sky ist eine öffentlich-private Partnerschaft zwischen der Europäischen Kommission und der europäischen Luftfahrtindustrie, die Forschungsaktivitäten für leisere und umweltfreundlichere Flugzeuge koordiniert und finanziert. (energyload.eu, 17.7.20)
KM_2020_07_Psychoakustisch-determinierte-Schallschutzklassen Das Forschungsprojekt »Psychoakustisch determinierte Schallschutzklassen für den Holzbau« ist im Verbund mit dem Holzbau Deutschland-Institut gestartet. (www.ibp.fraunhofer.de, 17.7.20)
Flugverkehr: British Airways legt Boeing-747-Flotte vorzeitig still Dei britische Airline wollte die Flugzeuge wegen des hohen Treibstoffverbrauchs bis 2024 ausmustern. Wegen der Corona-Krise werden sie aber wohl nie mehr abheben. (www.zeit.de, 17.7.20)
Klimawandel: Fast jede zweite Gebirgspflanze in Deutschland gefährdet Immer mehr Pflanzenarten ziehen sich in Hochlagen zurück und landen auf der Roten Liste. Gründe dafür sind Ackerbau und Düngemittel und wohl auch die globale Erwärmung. (www.zeit.de, 17.7.20)
Psychologie: "Kinder leiden besonders unter einem Naturmangel" Wir erleben derzeit eine neue Verbindung zur Natur. Warum ist sie so wichtig? Die Umweltpsychologin Antje Flade erklärt, was Naturerfahrungen mit unserem Gehirn machen. (www.zeit.de, 17.7.20)
Die Klimaallianz geht im Kantonsrat in die Offensive Die neue Mehrheit der Mitte-links-Parteien macht weiter Druck. Nun fordert sie eine bessere Nutzung der Solarenergie sowie mehr dezentrale Stromspeicher. (www.tagesanzeiger.ch, 17.7.20)
Mehrere Hundert Euro möglich - Kosten absetzen: So sparen Arbeitnehmer mit Homeoffice, Smartphone und Notebook Steuern - Wer seine privaten IT-Geräte und Software beruflich nutzt, kann die Ausgaben dafür steuerlich absetzen. Allerdings macht der Fiskus einige Vorgaben, bevor Arbeitnehmer auf diesem Weg Steuern sparen können. Worauf Sie achten müssen. (www.focus.de, 17.7.20)
Tempolimit: Weniger CO2 und weniger Unfälle Die Grünen wollen ein Tempolimit, sollten sie an der nächsten Regierung beteiligt sein. Was würde das für Klima und Verkehrssicherheit bringen? Die wichtigsten Fakten (www.zeit.de, 17.7.20)
Unser Naturkapital schwindet – SenckenbergWorld Klimawandel, Artensterben, Überfischung der Ozeane, Verschmutzung der Luft – Wir übernutzen und zerstören unser verfügbares Naturkapital. Ein einfaches „weiter so“ kann es nicht geben! | In diesem Video macht Dr. Volker Mosbrugger auf Möglichkeiten aufmerksam, die erforderlich sind, um die Natur zu erhalten. (youtu.be, 17.7.20)
Kritik aus den eigenen Reihen: Weil sich der Schweizerische Alpen-Club für Gletscher einsetzt Mitglieder kritisieren das politische Engagement des SAC und drohen mit Austritt. Der Verein verteidigt seinen Positionsbezug. | Es war ein historischer Entscheid für den SAC, denn zuletzt hatte sich der Alpen-Club in den 1970er-Jahren für eine Volksinitiative starkgemacht, damals «Zur Förderung der Fuss- und Wanderwege». Laut SAC-Präsidentin Françoise Jaquet erfordert der Klimawandel diesen politischen Schritt: «Der SAC ist davon selber stark betroffen. Schmelzende Gletscher, auftauender Permafrost und daraus folgende Instabilitäten sind die offensichtlichsten Merkmale im Gebirge und wirken sich auf den Bergsport aus.» (www.luzernerzeitung.ch, 17.7.20)
EU-Finanzpakt: Mitgliedsstaaten sollen für nicht recyclebaren Plastikmüll zahlen Heute und morgen kommt es in Brüssel zum nächsten großen EU-Gipfel. Experten rechnen mit durchaus zähen Verhandlungen. Denn es geht mal wieder ums Geld. Auch die Europäische Union hat versucht, durch Mehrausgaben die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie einzudämmen. Das Geld muss nun allerdings auch wieder hereingeholt werden. Weil die EU-Kommission selbst keine Steuern erheben darf, ist sie dabei auf die Mitgliedsstaaten angewiesen. Diese wiederum haben oftmals selbst mit finanziellen Problemen zu kämpfen und sind wenig erpicht darauf, noch mehr Geld nach Brüssel zu überweisen. Deshalb sind kreative Lösungen nötig. Eine davon: Die Idee einer Plastikabgabe. So ist angedacht, dass die Mitgliedsstaaten zukünftig je Kilogramm an nicht recycelbarem Plastikmüll eine Abgabe von 80 Cent entrichten müssen. (www.trendsderzukunft.de, 17.7.20)
Apple und Samsung lancieren Repair-Programme in der Schweiz - Smartphone-Reparatur - Apple und Samsung lancieren Repair-Programme in der Schweiz - - Sowohl Apple als auch Samsung stellen vielversprechende Repair-Programme für ihre Smartphones vor. Dahinter steht auch der Nachhaltigkeitsgedanke. - - - - (www.computerworld.ch, 17.7.20)
Heute findet der 100. Klimastreik der schwedischen Teenagerin statt – was hat es gebracht? | Alles Greta, immer Klima Seit zwei Jahren streikt Klimaikone Greta Thunberg für die Umwelt, auch in der Schweiz folgen Tausende ihrem Beispiel. Den Erfolg sehen die Klimajugendlichen selbst gespalten — dabei ist er unübersehbar. | «In der Schweiz gibt es etwa durch die Lenkungsabgabe gute Fortschritte im Bereich Gebäude, dafür steigt der CO2-Ausstoss aus dem Verkehr», sagt der Schweizer Klimatologe Reto Knutti (47). Immer grössere und schwerere Autos sind ein Problem — dazu kommen Flüge, die in der Schweiz 19 Prozent der Emissionen ausmachen. Noch düsterer werde das Bild, wenn man die konsumbasierten Emissionen dazunimmt: «Für jede Tonne, die wir im Inland ausstossen, kommen etwa 1,5 Tonnen im Ausland dazu.» Tendenz? «Steigend!» (www.blick.ch, 17.7.20)
Sommer könnten für den Menschen „zu heiß“ werden „Die Hitze der Stadt ist im Sommer brutal, da man fürchterlich matt ist, wird das Leben zur Qual“, sang Rainhard Fendrich bereits anno 1982 in seinem Sommerhit „Oben ohne“. Als Folge des Klimawandels hat sich die Situation seither verschärft. Inzwischen so weit, dass Experten bereits warnen, die Sommer könnten für uns Menschen „zu heiß“ werden und eine Bedrohung für die Gesundheit werden. (www.krone.at, 17.7.20)
Verfassungsgericht: Staatlicher Zugriff auf Bestandsdaten muss begrenzt werden Das urteilt das Bundesverfassungsgericht. Die aktuelle Regelung verletze das informationelle Selbstbestimmungsrecht und das Telekommunikationsgeheimnis der Inhaber von Telefon- und Internetanschlüssen. (www.sueddeutsche.de, 17.7.20)
Face the Climate Emergency: Open Letter and Demands to EU and Global Leaders An open letter calling on global leaders to “stop pretending that we can solve the climate- and ecological crisis without treating it as a crisis” has been signed by various members of the Club of Rome, including Sandrine Dixson-Declève, Hunter Lovins, John schellnhuber, Kate Raworth and Maja Göpel. (clubofrome.org, 17.7.20)
EU-Agrarpolitik: Ministerin Klöckner muss neue Ansätze gegen Klimakrise und Höfesterben voranbringen Am Montag findet das erste Treffen der EU-Landwirtschaftsministerinnen und -minister unter deutscher Ratspräsidentschaft statt. Germanwatch fordert, durch die im Zentrum des Treffens stehende "grüne Architektur" der Gemeinsamen Agrarpolitik sowohl bäuerliche Betriebe, als auch Klima- und Umweltschutzziele zu fördern. (germanwatch.org, 17.7.20)
Solar-Highway: Die Schweiz forscht an der Autobahn der Zukunft– – watson Das Energiepotenzial ist immens: Mit Solarzellen überdachte Autobahnen könnten in der Schweiz ganze AKWs ersetzen. Das Bundesamt für Strassen unterstützt ein entsprechendes Forschungsprojekt in Österreich. Im Wallis kommt derweil eine geplante Teststrecke nicht vom Fleck. (www.watson.ch, 17.7.20)
Studium und Nachhaltigkeit: Studier doch was Sinnvolles! Entsorgungsmanagement, Umweltethik, "Life Science Engeneering": Mit der gesellschaftlichen Bedeutung von Klimaschutz und Nachhaltigkeit wächst auch das Angebot an Studiengängen in diesem Bereich. Welche Unis bieten was an? Ein Überblick. (www.sueddeutsche.de, 17.7.20)
Neuwagen stoßen weniger CO2 aus Gegenüber dem ersten Halbjahr 2019 verbessern die Autohersteller die CO2-Emissionen ihrer Neuwagen. Einige Hersteller senken diese um zweistellige Prozentwerte. Aber wird das auch reichen, um die strengen EU-Grenzwerte zu erfüllen? (www.faz.net, 17.7.20)
Schwimmende Photovoltaik-Anlage übertrifft alle Erwartungen Vor einem Jahr nahm Deutschlands größte schwimmende PV-Anlage den Betrieb auf. Mit Erfolg, wie sich zeigt: Es wurde mehr Solarstrom erzeugt als erwartet, auch der Eigenverbrauch fiel höher aus. Selbst Extremwetter konnte der Anlage nichts anhaben. (www.energiezukunft.eu, 17.7.20)
The secret to renewable solar fuels is an off-and-on again relationship Copper that was once bound with oxygen is better at converting CO2 into renewable fuels than copper that was never bound to oxygen, according to Berkeley Lab and Caltech scientists. (www.eurekalert.org, 17.7.20)
Climate-friendly Cooling Could Cut Years of Greenhouse Gas Emissions and Save US$ Trillions: UN Energy-efficient cooling with climate-friendly refrigerants could avoid up to 460 billion tonnes of greenhouse gas equivalent being added to the atmosphere through 2060 - roughly equal to eight years of global emissions at 2018 levels.To meet all needs by 2050, cooling appliances worldwide would almost quadruple in number from 3.6 billion now to 14 billion, contributing greatly to higher world temperatures, according to a report by UNEP and the International Energy Agency. (www.eurekalert.org, 17.7.20)
Where is the water during a drought? In low precipitation periods - where and how is the limited available water distributed and what possibilities are there for improving retention in the soil and the landscape? Doerthe Tetzlaff and her team from the Leibniz-Institute of Freshwater Ecology and Inland Fisheries discovered that vegetation has a major influence on this. Using the example of the drought-sensitive Demnitzer Muehlenfliess in Brandenburg, they quantified visible and invisible water flows during and shortly after the drought of 2018. (www.eurekalert.org, 17.7.20)
Key technology for mass-production of lignin-bio-aviation fuels for reducing greenhouse gas The team, led by Dr. Jeong-Myeong Ha of the Clean Energy Research Center at the Korea Institute of Science and Technology(KIST), has developed a technology that can be used to mass-produce aviation-grade fuels from wood wastes. The ability to produce aviation-grade fuel from wood waste is expected to help international aviation companies comply with the new strong emissions regulations, which are scheduled to go into effect in 2027. (www.eurekalert.org, 17.7.20)
Der Raubbau an der Altersvorsorge muss gestoppt werden Die Zeiten, in denen die Schweiz von aller Welt um ihr Rentensystem beneidet wurde, sind vorbei. Reformunfähigkeit, demografische Alterung und Negativzinsen sorgen für eine bedrohliche Schieflage. Die Corona-Krise verschärft nun die Situation noch. (www.nzz.ch, 17.7.20)
Die Welt ist das «Home-Office Gottes»: Die Kirche war in der Corona-Krise vor Ort. Sie hat stattgefunden, aber meist ohne Schlagzeilen Auf der Strasse, in Familien, Pflegeheimen, Spitälern. Aber auch in Kirchen: Die Corona-Pandemie hat das kirchliche Leben nicht zum Stillstand gebracht. Und es sind neue Formen gottesdienstlichen Alltags entstanden. (www.nzz.ch, 17.7.20)
Die Buchbranche leidet und macht Verluste. Ein Virus namens Angst greift um sich Im Buchhandel gehen derzeit massiv Umsätze verloren. Aber zugleich schwindet das Vertrauen in die Buchkultur insgesamt auf bedrohliche Weise. (www.nzz.ch, 17.7.20)
Große Hersteller-Unterschiede - Kraftfahrt-Bundesamt: Neuwagen stoßen weniger CO2 aus - Die im ersten Halbjahr zugelassenen Autos stoßen weniger CO2 aus. Im Durchschnitt lagen die Emissionen der gut 1,2 Millionen Neuwagen um 4,4 Prozent unter dem Wert aus dem ersten Halbjahr 2019. (www.focus.de, 17.7.20)
Mit Technik und Umweltschutz zu einer besseren Welt Verzicht alleine wird voraussichtlich nicht ausreichen, um den Umweltschutz tatkräftig voranzutreiben. Das International Union for Conservation of Nature hat sich Anfang Juni daher mit der Frage beschäftigt, wie Technik zum Schutz der Umwelt eingesetzt werden kann. Dabei blieb es nicht bei theoretischen Planspielen. Das chinesische Unternehmen Huawei, das bei uns vor allem für seine Smartphones bekannt ist, zeigte praktische Umsetzungsmöglichkeiten. (www.umweltdialog.de, 17.7.20)
Elektrogeräte | Wie lange soll das halten? Umweltexperten über massive Probleme mit Elektroschrott Erweiterte Garantiezeiten und Repair-Cafés: Das Umweltbundesamt zeigt auf, wie der Elektroschrott verringert werden könnte. Noch immer hinkt Deutschland beim Recycling hinterher. | Die Mengen an Elektro- und Elektronikschrott in Deutschland steigen weiter an | Umwelt- und Verbraucherschutzexperten diskutieren über mögliche Strategien zur Verringerung von Elektroschrott | Garantiezeiten müssen angepasst und das Recycling verbessert werden | Hersteller von Elektro- und Elektronikgeräten sollen die Mindestlebensdauer ihrer Produkte künftig beim Kauf angeben müssen. Das haben Umwelt- und Verbraucherschutzexperten als einen Weg vorgeschlagen, um die bisher oft zu kurzen Nutzungszeiten dieser Geräte zu erhöhen und die steigenden Mengen an Elektro- und Elektronikschrott zu verringern. Nur so könnten Verbraucher die Lebensdauer beim Kauf eines neuen Geräts überhaupt berücksichtigen, argumentieren sie. (www.fr.de, 17.7.20)
Doch noch eine Chance für die Rettung des Weltklimas? Der demokratische US-Präsidentschaftskandidat Joe Biden hat diese Woche seine politische Agenda vorgelegt. Besondere Bedeutung hat hierbei sein Vorschlag, die US-amerikanische Elektrizitätsversorgung bis 2035 auf Nullemissionen herunterzufahren. | Da gerade auch in den USA die E-Mobilität rasch voranschreitet und viele Heizungen auf Wärmepumpen umgestellt werden, wäre die Umsetzung dieser Agenda ein entscheidender Beitrag für den Klimaschutz weltweit. Denn wenn die größte Wirtschaftsmacht der Welt, die USA, auf Nullemissionen bis 2035 setzt, dann wird es über ihre Exportwirtschaft und die daraus folgende internationale Innovationsentwicklung auch auf der ganzen Welt große positive Auswirkungen auf die globale Energieversorgung haben. Damit ist es einer derzeit wenigen vorhandenen Hoffnungsschimmer, die dafür sorgen könnten, das „Umkippen“ der Erde in eine unbeherrschbare Heißzeit doch noch zu verhindern. (hans-josef-fell.de, 17.7.20)
Neue Heizung fast zum halben Preis Im Sommer eine neue Heizung einbauen? Das lohnt sich jetzt ganz besonders. Seit 2020 gibt es deutlich erhöhte staatliche Zuschüsse für besonders klimafreundliche Heizungen. Darauf weisen Ralf Bermich vom Umweltamt der Stadt Heidelberg und Dr. Klaus Keßler von der Klimaschutz- und Energie-Beratungsagentur Heidelberg — Rhein-Neckar-Kreis, kurz KLiBA, hin. (stdhd.de, 17.7.20)
Arbeitgeberattraktivität: Umweltbewusstsein ist wichtig Umweltbewusstsein ist eines der Top-Kriterien für Bewerber. Doch noch machen deutsche Unternehmen zu wenig. Lesen Sie mehr zur Studie von Königsteiner. (www.haufe.de, 17.7.20)
IWB und Planeco sind Partner im Markt für Solarenergie IWB und Planeco arbeiten künftig im Wachstumsmarkt Solarenergie zusammen. Der Basler Energiedienstleister und der Münchensteiner Solaranlagen-Spezialist haben dazu eine strategische Partnerschaft vereinbart. Die Basis bildet eine finanzielle Beteiligung von IWB an Planeco. Mit der Partnerschaft gewinnt Planeco Zugang zu neuen Kunden. IWB kann massgeschneiderte Solarlösungen aus einer Hand bieten. (iwb.ch, 17.7.20)
Wichtiger Schritt hin zu 100% #OpenAccess: Die Schweizer Hochschulen haben mit Elsevier und Springer Nature "Lesen & Publizieren"-Verträge abgeschlossen Einen Artikel in "Clinical Immunology" oder im "Journal of Materials Science" frei zugänglich machen? Dank Verträgen zwischen Hochschulen und Verlagen bezahlen Schweizer Forschende dafür keine Gebühr mehr. | Seit 2018 haben die Hochschulbibliotheken und swissuniversities mit den drei grössten Wissenschaftsverlagen Elsevier, Springer Nature und Wiley verhandelt. Seit 2020 ist auch der SNF beteiligt. Die Hochschulen wollten die bisherigen Vereinbarungen im Sinne der Nationalen Open-Access-Strategie weiterentwickeln. | Nun haben die Gespräche einen grossen Durchbruch gebracht. Neu regeln die Verträge mit Elsevier und Springer Nature nicht nur den Zugang zu Publikationen ("Lesen"), sondern schliessen auch die Veröffentlichung von frei verfügbaren Artikeln in mehr als 4000 Zeitschriften ein ("Publizieren"). "Für die Forschenden fallen damit keine Kosten und weniger Arbeit an, was sie massiv entlastet", sagt Matthias Egger, Präsident des Nationalen Forschungsrats des SNF. … (www.snf.ch, 16.7.20)
Die Nationalbank redet den Klimawandel klein [19.06.2020 von Stefan Boss] Die Klimaerhitzung könnte zu einer Finanzkrise führen, die schlimmer wird als die von 2008, warnt die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich in einer Studie und fordert die Zentralbanken zu einem Strategiewechsel auf. Die Schweizerische Nationalbank investiert trotzdem weiterhin kräftig in Ölfirmen. (www.moneta.ch, 16.7.20)
Chicago Learned Climate Lessons from Its Deadly 1995 Heat Wave The city was initially slow to change after the disaster killed 739 people, but is now a model for heat preparedness (www.scientificamerican.com, 16.7.20)
Digitale Medien, Unmittelbarkeit und Demokratie – Zukunft-Zum-Zuhören Die digitalen Medien haben durch ihre Möglichkeiten der orts- und zeitunabhängigen Nutzung nicht nur in unser Alltagsleben tief eingegriffen, sondern auch in das Grundverständnis von Demokratie, Öffentlichkeit und Politik. | Es scheint, dass dadurch eine neue Form von Teilhabe und Bürgerbeteiligung geschaffen werden konnte, die unmittelbar auf politisches Geschehen eingreifen kann. | Der Podcast diskutiert diese Entwicklung und hinterfragt das Phänomen "Unmittelbarkeit" und dessen Auswirkungen auf unsere Gesellschaft und ihre Zukunftsfähigkeit. (open.spotify.com, 16.7.20)
CATL und Honda: Entwicklung von Batterien für Elektroautos Honda und CATL wollen gemeinsam Batteriezellen entwickeln und haben auch Second-Life-Anwendungen und Recycling von Altbatterien im Blick. (energyload.eu, 16.7.20)
Wenn ein Faktencheck zu Behauptungen verkommt Wie Faktenchecks nicht zu machen sind, zeigen die Gegner der Konzernverantwortungsinitiative. || Die Richtigkeit von Aussagen überprüfen, verspricht die Plattform «guter-punkt.ch». Und scheinbar zu staatspolitischer Verantwortung bekennend verspricht sie, dass es ihr darum gehe, die «wichtige Diskussion zur Konzern-Verantwortungs-Initiative (zu) versachlichen» und «zur Debattenkultur» beizutragen. KVI-Faktencheck wird es auch genannt. Die Prüfung der Richtigkeit müsste also — wie uns Wikipedia lehrt — «anhand von nachprüfbaren, rationalen und objektiven Fakten» erfolgen. | Der Anspruch ist hoch, offensichtlich zu hoch für «SuccèSuisse», einer bei der Kommunikationsagentur furrerhugi angesiedelten Stelle, die den KVI-Faktencheck verantwortet. Unter den acht Kapitelüberschriften mit insgesamt 22 Texten richtet sich die Überprüfung nur gegen Behauptungen deklarierter Aussagen der Konzernverantwortungs-Initianten. Die Behauptungen der Gegner werden nicht nur nicht hinterfragt. … (www.infosperber.ch, 16.7.20)
8 Rappen mehr fürs Benzin sollen das Klima retten Um den CO2-Ausstoss auf null zu bringen, muss sich der Strassenverkehr massiv verändern. Herkömmliches Benzin soll teurer werden, synthetischer Treibstoff dafür günstiger. Auch ein massiver Ausbau der Solaranlagen soll helfen. (www.20min.ch, 16.7.20)
SOLARSTROM IN DER SCHWEIZ | Bahn frei für grosse Solaranlagen? Es geht schleppend voran mit der Sonnenenergie. Für KMU und Bauern ist es unattraktiv, grosse Solaranlagen auf ihre Dächer zu bauen. Jetzt will der Bundesrat vorwärts machen. || Die Schätzungen zum Sonnenpotenzial gehen aber teilweise weit auseinander — eine neue Studie der ETH Lausanne beziffert das Potenzial auf Hausdächern auf nur 24 Terawattstunden, wie die NZZ am Sonntag berichtet. Also ungefähr auf die Hälfte dessen, was das BFE berechnet hat. Wie dem auch sei: mehr als die heutigen rund 2,5 Terawattstunden geht allemal. (www.beobachter.ch, 16.7.20)
New white paint reflects up to 98% of the sun's heat With some simple chemical tweaks, cooling paint could more effectively reflect solar energy under a glaring sun. | Whitewashed buildings that stay cool by reflecting heat are a mainstay in the Mediterranean. But not all white paint is created equal. Now researchers have made an ultra-white cooling paint that reflects up to 98 percent of the sun's heat. | The new paint, reported in the journal Joule, could cool buildings more efficiently and significantly bring down cooling costs compared to conventional white cool-roof paints. | Cooling living environments in an energy-efficient manner has become an “urgent challenge” as climate changes causes heat islands, researchers at the University of California, Los Angeles write in the paper. | White cooling paints are an established cooling technology that help bring down indoor temperatures and thus save the electricity used for air-conditioning in hot climates. (www.anthropocenemagazine.org, 16.7.20)
Wie erneuerbare Energien marktnahe gefördert werden Mit der Revision des Energiegesetzes soll die Förderung der Erneuerbaren verlängert und reformiert werden. Während die BKW die vom Bundesrat vorgeschlagene Ablösung der Einspeisevergütung durch Investitionsbeiträge begrüsst, verlangen andere Akteure eine gleitende Marktprämie. In einem solchen Modell aber müssten die Konsumenten sämtliche Marktrisiken der Investition tragen. (blog.bkw.ch, 16.7.20)
Mit Schwung aus der Krise: Deutschland kann die Energiewende pushen und der Wirtschaft einen Innovationsstoß versetzen Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Strommarkt waren massiv. Wie kommt man nun wieder mit Schwung aus der Krise? | Die COVID-19 Krise hat alle gesellschaftlichen Bereiche getroffen und abrupt abgebremst. Dies gilt auch für die Energiewirtschaft. Dabei standen für die leistungsstarke Windindustrie zu Beginn der Krise zunächst Fragen zur Sicherung von Lieferketten im Fokus. Mit dem Lockdown ging es dann vor allem um den Schutz der eigenen Mitarbeiter. Danach stand die Organisation von Arbeitsabläufen aus dem Homeoffice, die Sicherstellung des Baustellenbetriebs und der Servicedienstleistungen auf der Tagesordnung. Der intensive Austausch mit den Krisenstäben in den Bundesländern und im Bundeswirtschaftsministerium trug zur im Wesentlichen gut geordneten Situationen für die Branche bei. Allerdings zeigte sich schnell, dass an einer anderen Stelle das bisherige System aus den Fugen geriet. (www.energie-klimaschutz.de, 16.7.20)
Climate Emergency Europe! FridaysForFuture letter to EU-Leaders This is our open letter and our demands to global leaders, signed by thousands of activists, scientists, representatives of civil society and influencers. || #FacetheClimateEmergency: In einem offenen Brief an EU-Entscheider*innen rufen 150 Wissenschaftler*innen aus aller Welt auf zu entschlossenem Handeln zur Klimastabilisierung — darunter PIK-Forscher @rahmstorf und #Schellnhuber @PIK_Klima (climateemergencyeu.org, 16.7.20)
Mehr Klimaschutz durch Bürgerräte? In Frankreich hat kürzlich ein Bürgerrat seine Vorschläge zur Klimapolitik veröffentlicht. Emmanuel Macron hatte die mit zufällig ausgewählten Bürger*innen besetzte Versammlung beauftragt, konkrete Klimaschutzmaßnahmen zu entwickeln. Damit reagierte der französische Staatspräsident auf die sogenannten Gelbwestenproteste, die sich unter anderem gegen höhere Benzinpreise gerichtet hatten. Die Ergebnisse des Bürgerrats sind erstaunlich ambitioniert: Die Teilnehmer*innen wollen das Ende der Inlandsflüge, fordern eine Absenkung des Tempolimits auf 110 km/h, eine Klimasteuer für Wohlhabende und sie wollen den Klimaschutz in der Verfassung verankern. Für Prof. Dr. Hans-J. Lietzmann vom Institut für Demokratie- und Partizipationsforschung an der Bergischen Universität Wuppertal kommt das wenig überraschend. Seiner Erfahrung nach haben gut organisierte Bürgerversammlungen das Potenzial, in stark aufgeladenen politischen Debatten faire Lösungen zu finden. (www.riffreporter.de, 16.7.20)
Solar Orbiter: Erste Bilder aus nächster Nähe zur Sonne Der Solar Orbiter wird der Sonne so nahekommen, wie keine andere Sonde zuvor. Nun gibt es die ersten Nahaufnahmen unseres Zentralgestirns. | Als Beispiel nennt Müller auf einer online übertragenen Pressekonferenz der Europäischen Weltraumagentur eine Erscheinung, dem die Forscher den Namen »campfires«, also Lagerfeuer, gegeben haben. Auf den hoch aufgelösten Aufnahmen im Ultraviolett sind — selbst in Bereichen der Sonnenkorona, die eigentlich als eher ruhig gelten — zahlreiche winzige Ausbrüche erkennbar. Solche »Nanoflares« könnten hinter einem Rätsel der Sonnenphysik stecken, der Frage nämlich, warum die Umgebung der Sonne um Größenordnungen heißer ist als die Oberfläche. Ob wirklich die kleinen Lagerfeuer hinter dem Effekt stecken, müsse aber noch genauer untersucht werden, sagt Müller. (www.spektrum.de, 16.7.20)
OGCI sets carbon intensity target This is a further step in support of the Paris Agreement by the companies leading the oil and gas industry response to climate change | OGCI member companies set a target to reduce by 2025 the collective average carbon intensity of their aggregated upstream oil and gas operations || The Oil and Gas Climate Initiative (OGCI) today announced a target to reduce the collective average carbon intensity of member companies' aggregated upstream oil and gas operations to between 20 kg and 21 kg CO2e/boe by 2025, from a collective baseline of 23 kg CO2e/boe in 2017. (www.prnewswire.co.uk, 16.7.20)
Mexikos tödliche Windkraft Ein Massaker an der indigenen Bevölkerung im Süden Mexikos zeigt die Schattenseiten der Energiewende. Im Land sollen riesige Windparks entstehen – um jeden Preis. Die Betreiber kommen zumeist aus Europa. (www.welt.de, 16.7.20)
Wie entstehen eigentlich Klimamodelle? Klima ist nicht Wetter – und kann auch nicht genauso vorhergesagt werden. Um abschätzen zu können, wie sich das Klima in Zukunft entwickelt, greifen Forscher auf eine ausgeklügelte Methode zurück. (www.welt.de, 16.7.20)
"Die Uhr tickt" - Greta Thunberg und Luisa Neubauer appellieren an EU - Kurz vor dem EU-Gipfel zum Corona-Wiederaufbauplan melden sich Greta Thunberg, Luisa Neubauer und ihre Mitstreiterinnen mit Forderungen an die EU zu Wort. Sie machen sich für eine klare Abkehr vom bisherigen System stark. Unterstützung finden sie bei zahlreichen Prominenten. (www.focus.de, 16.7.20)
Resilienz-Training: Wie wir aktiv unsere Seele stärken Wie übersteht man Krisen, Tiefschläge und schwere Zeiten? Die Forschung sagt: mit Resilienz. Und die lässt sich trainieren. Sieben Übungen für mehr Widerstandskraft (www.zeit.de, 16.7.20)
Offener Brief: Greta, Leonardo DiCaprio und weitere Promis bringen unsere Misere auf den Punkt Greta Thunberg hat gemeinsam mit Luisa Neubauer und zwei weiteren Klimaaktivistinnen einen Brief an die Staatsoberhäupter der EU verfasst. Der Brief ist eine ernüchternde Bestandsaufnahme der aktuellen Situation der Menschheit – und zugleich ein eindringlicher Appell. Tausende Prominente und Wissenschaftler*innen haben ihn unterzeichnet. - Der Beitrag Offener Brief: Greta, Leonardo DiCaprio und weitere Promis bringen unsere Misere auf den Punkt erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 16.7.20)
Unethisch gewonnenes Metall – Schmutziges Gold kommt über Dubai in die Schweiz Schweizer Raffinerien beziehen Gold über heikle Quellen aus den Arabischen Emiraten. Mit dabei sind Unternehmen, die im Verdacht stehen, Geschäfte in Konfliktregionen zu machen. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.20)
Steigende Wassertemperaturen bedrohen Vermehrung vieler Fischarten Die Folgen des Klimawandels für die globalen Fischbestände sind viel grösser als bisher angenommen. Weil paarungsbereite Fische und ihr Nachwuchs besonders wärmeempfindlich sind, könnten künftig bis zu 60 Prozent aller Arten gezwungen sein, ihre angestammten Laichgebiete zu verlassen. (naturschutz.ch, 16.7.20)
Extreme Hitze in Sibirien ist eine Folge des Klimawandels Den Norden Sibiriens versetzen hohe Temperaturen in einen Ausnahmezustand: Wälder brennen, Seidenmotten schwirren, Fische leiden (www.nzz.ch, 16.7.20)
Climate Emergency Europe! FridaysForFuture letter to EU-Leaders This is our open letter and our demands to global leaders, signed by thousands of activists, scientists, representatives of civil society and influencers. (, 16.7.20)
Communicating sentiment and outlook reverses inaction against collective risks Collective risks trigger social dilemmas that require balancing selfish interests and common good. One important example is mitigating climate change, wherein without sufficient investments, worldwide negative consequences become increasingly likely. To study the social aspects of this problem, we organized a game experiment that reveals how group size, communication, and behavioral type drive prosocial action. We find that communicating sentiment and outlook leads to more positive outcomes, even among culturally heterogeneous groups. Although genuine free riders remain unfazed by communication, prosocial players better endure accumulated investment deficits, and thus fight off inaction as the failure looms. This suggests that climate negotiations may achieve more by leveraging existing goodwill than persuading skeptics to act. | … Kommunikationsdynamiken in Klimaverhandlungen. Anstatt Skeptiker zu bekehren, könnte es effektiver sein, auf dem vorhandenen guten Willen aufzubauen. @PIK… (www.pnas.org, 16.7.20)
Hochwasser-Risiko für Beznau: Odyssee ohne Ende | von Kurt Marti Seit 2011 wird das Hochwasser-Risiko für das AKW Beznau untersucht. Seither folgt eine Verzögerung der nächsten. | Erst Fukushima brachte das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (Ensi) auf die Idee, von der Axpo Untersuchungen des Hochwasser-Risikos einzufordern. Seither wird das Hochwasser-Risiko für das AKW Beznau untersucht, insbesondere läuft seit 2013 eine Studie «Extremhochwasser an Aare und Rhein» (EXAR), die das Hochwasser-Risiko für sämtliche kritische Infrastrukturen untersucht. Doch die erstmals 2016 angekündigte Publikation der EXAR-Studie wurde mehrmals verschoben. Neuerdings bis Dezember 2020. (www.infosperber.ch, 16.7.20)
Konsum: die großen Hebel beim Ressourcen-Sparen Bei der Verbraucherberatung spielen Energie- und Klimaschutz eine zentrale Rolle. Doch wird auch der Schutz von Ressourcen, das heißt Material einzusparen, genug berücksichtigt? Dieser Frage sind Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Öko-Instituts in einem Forschungsprojekt des Umweltbundesamtes nachgegangen. | Dabei haben sich drei Konsumbereiche herausgestellt, in denen Verbrauchende am meisten Einfluss auf die Umwelt haben: Ernährung, Bauen und Wohnen sowie Mobilität. Weitere Bereiche sind Energieerzeugung, Kleidung und Textilien, Informations- und Kommunikationstechnologie, Geldanlagen und Abfall. | Das Ziel der Expertinnen und Experten war es, beim Angebot der Verbraucherberatung in Deutschland systematisch zu überprüfen, ob es „blinde Flecken“ gibt, wo vergessen wird, auf den Schutz von Ressourcen hinzuweisen. Ihr Ergebnis: Es gibt keinen großen Konflikt. Klimaschutz führt nicht zu Verwerfungen mit Rohstofffragen. Trotzdem haben sie Lücken identifiziert, … (www.oeko.de, 16.7.20)
Pilotprojekt zur Hitzeminderung: Die Roggenstrasse wird dreifarbig n der Roggenstrasse im Kreis 5 führt das Tiefbauamt der Stadt Zürich im Rahmen der Umsetzung der «Fachplanung Hitzeminderung» ein Pilotprojekt durch. Es testet, wie sich unterschiedlich gefärbte Strassenbeläge auf die Oberflächentemperatur auswirken. Der Test dauert rund ein Jahr und liefert Erkenntnisse über den künftigen Umgang mit verschiedenen Strassenbelägen. (www.stadt-zuerich.ch, 16.7.20)
Content Recycling – 5 Strategien für die maximale Verwertung Deiner Inhalte Mit Hilfe des Content Recycling kannst Du bestehende Inhalte neu verwerten, um mehr Reichweite und Website Traffic zu erzielen. | 1. Verwerte Deine Inhalte in verschiedenen Medienformaten | 2. Aktualisiere ältere Beiträge | 3. Erstelle mehr visuelle Elemente, um Deine Beiträge zu promoten | 4. Erstelle Serien und Follow-ups | 5. Teile & Recycle Deine Inhalte (www.blog2social.com, 16.7.20)
Siberian heatwave of 2020 almost impossible without climate change In the first six months of 2020, Siberia experienced a period of unusually high temperatures, including a record-breaking 38 degrees C in the town of Verkhoyansk on 20 June, causing wide-scale impacts including wildfires, loss of permafrost, and an invasion of pests. | In our latest study, scientists from France, Germany, Netherlands, Russia, Switzerland and the UK collaborated to examine whether and to what extent human-induced climate change had a part to play in making this heatwave hotter and more likely. In many previous studies we have seen hot spells and heatwaves become hotter and more frequent around the world, consistent with our scientific understanding. In places such as Siberia, a hotter climate can have devastating effects, not just on the local wildlife and people who live there, but also on the world's climate system as a whole, for example through thawing permafrost, reduced snow cover and melting ice. (www.worldweatherattribution.org, 16.7.20)
Elektromobilität: Aus für Segway von Ninebot Segway stellt die Produktion ein: Wie aus der einstigen Revolution ein Fortbewegungsmittel zum Fremdschämen wurde. (energyload.eu, 16.7.20)
Vom Drehschalter zur Haussteuerung Aus Rentabilitätsgründen haben viele Produktionsbetriebe die Herstellung von Einzelteilen in Billiglohnländer ausgelagert — in der Schweiz erfolgt häufig nur noch die finale Zusammensetzung zum Endprodukt. Anders die Feller AG, Tochterunternehmen der Schneider Electric Gruppe: Dank konsequentem Fokus auf Automation, Effizienz und konstante Prozessoptimierungen produziert sie auch heute noch in der Schweiz, namentlich im zürcherischen Horgen. Mit moderner Fertigungstechnologie von Schneider Electric werden Produkte — je nach verlangter Stückzahl — vollautomatisch, teilautomatisiert oder manuell hergestellt. Das Herz der Produktion ist eine 40 Meter lange, vollautomatische Montagelinie mit 93 Zellen, Fügestationen, Prüfstationen, Fettstationen sowie Roboterstationen zur Herstellung von Druckschaltern und Kleinkombinationen. (meter-magazin.ch, 16.7.20)
Mit Schwung aus der Krise: Deutschland kann die Energiewende pushen Die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den Strommarkt waren massiv. Wie kommt man nun wieder mit Schwung aus der Krise? (www.energie-klimaschutz.de, 16.7.20)
EnG: Swissgrid befürchtet Folgen für das Übertragungsnetz Swissgrid warnt in Bezug auf das revidierte Energiegesetz (EnG) vor einer steigenden Belastung des Übertragungsnetzes. Die Kombination von einem fehlenden Stromabkommen, dem starken Ausbau von erneuerbaren Energien mit volatiler Produktion und einem schleppenden Netzausbau stelle für den Betrieb des Übertragungsnetzes eine Herausforderung dar, wie die Übertragungsnetzbetreiberin in einer Stellungnahme schreibt. "Bereits heute hält der Netzausbau nicht mit dem Ausbautempo der erneuerbaren Energien Schritt", so Swissgrid. "Steigt die Anzahl der Netzprojekte aufgrund der Förderung von erneuerbaren Energien, dürfte sich dies weiter akzentuieren." Auf der betrieblichen Seite wären die Folgen aus Sicht von Swissgrid ungewohnte Netzflüsse und -engpässe, die Netzinfrastruktur käme zusehends an ihre Grenzen. Das verursache auch Kosten bei den Endkonsumenten. (www.energate-messenger.ch, 16.7.20)
Sibirische Hitzewelle – eine direkte Folge des Klimawandels Die jüngste anhaltende Hitzewelle traf Sibirien von Januar bis Juni 2020. Ohne den Einfluss des vom Menschen verursachten Klimawandels hätte sie sich mit ziemlicher Sicherheit gar nicht erst ereignet. Zu diesem Schluss kamen Forschende des russischen P. P. Shirshov Institute of Oceanology in Zusammenarbeit mit verschiedenen europäischen Wetterdiensten. An der Studie mit beteiligt waren Sonia Seneviratne, Mathias Hauser und Flavio Lehner von der ETH Zürich. (usys.ethz.ch, 16.7.20)
Chemisches Kunststoffrecycling bietet viele Chancen für den Klimaschutz – Analyse von IN4climate.NRW zeigt Potenziale der Kreislaufwirtschaft Mehr als sechs Millionen Tonnen Kunststoffabfälle fallen in Deutschland jährlich an, nur etwas weniger als die Hälfte kann werk- und rohstofflich genutzt werden, der Rest wird verbrannt. Gerade gemischte Kunststoffarten erschweren das Recycling. Hier bietet sich das chemische Recycling (Pyrolyse) an. Bei diesem Verfahren werden die Stoffe durch hohe Temperaturen zersetzt und in kleinere Moleküle aufgespalten. Diese lassen sich im Sinne der Kreislaufwirtschaft in neue Kunststoffe oder chemische Grundstoffe überführen. Die Schätzungen gehen von bis zu zwei Millionen Tonnen Kunststoffabfall jährlich aus, der auf diese Weise wiederverwendet werden könnte. | Das nun veröffentlichte Diskussionspapier "Chemisches Kunststoffrecycling" der Landesinitiative IN4climate.NRW zeigt, dass Pyrolyse von gemischten Kunststoffabfällen die chemische Industrie sowie die Abfallwirtschaft klimafreundlicher gestalten kann. Im Papier geht das Autorenteam auf die Potenziale und Entwicklungsperspektiven … (wupperinst.org, 16.7.20)
Grundsätze für Veloschnellrouten beschlossen Im städtischen Gesamtverkehrskonzept und im Agglomerationsprogramm Winterthur und Umgebung ist die Schaffung von Veloschnellrouten vorgesehen. Damit wird der Veloverkehr über mittlere und längere Distanzen gefördert, was auch das Strassennetz entlastet. Der Stadtrat hat strategische und planerische Grundsätze beschlossen, mit denen die Umsetzung der geplanten Routen vorangetrieben wird. Zudem wurden leichte Ergänzungen und Anpassungen am 2014 festgelegten Netz beschlossen. Das rund 25 Kilometer umfassende Veloschnellrouten-Netz soll bis 2030 realisiert werden. (stadt.winterthur.ch, 16.7.20)
Astronomie: "Solar Orbiter" schickt erste Bilder Testbilder der Sonde zeigen die Sonne so nah wie nie zuvor - und liefern bereits Hinweise auf die Lösung eines großen Rätsels. (www.sueddeutsche.de, 16.7.20)
Nachhaltige Antriebskonzepte: avenir spezial | Mit Vollgas Richtung netto null Bis 2050 sollen gemäss Bundesrat die Treibhausemissionen auf netto null reduziert werden. Um dieses Ziel zu erreichen, wird sich der motorisierte Strassenverkehr fundamental verändern müssen. Avenir Suisse ist in Kooperation mit der Empa der Frage nachgegangen, welche technischen, wirtschaftlichen und politischen Massnahmen zu treffen sind, um die CO2-Emissionen möglichst effizient zu senken. (www.avenir-suisse.ch, 16.7.20)
Zukunftsgerechter Neustart: EU-Ratsgipfel muss sozial-ökologische Handlungsfähigkeit beweisen Die Staats- und Regierungschefs der EU kommen am Freitag und Samstag in Brüssel zusammen, um über den siebenjährigen EU-Haushalt (2021 bis 2027) und den 750 Milliarden Euro schweren Wiederaufbaufonds zu verhandeln. Der EU-Ratsgipfel bietet die große Chance: Bereits zum Beginn der deutschen Ratspräsidentschaften kann Kanzlerin Angela Merkel alle EU-Mitglieder von einem sozial-ökologischem Neustart der europäischen Wirtschaft überzeugen. | „Eine Gesellschaft kann nur dann zukunftsgerecht sein, wenn sie ihre Wirtschaft und ihren Lebensstil gegen globale Risiken aus Pandemien, Erderhitzung und Artensterben absichert. | Die Gelder sollen nicht Löcher stopfen, sondern Europa zukunftsfest machen. Die Corona-Krise hat uns dramatisch vor Augen geführt: Naturschutz ist systemrelevant. Schützen wir das Klima und die Natur, schützen wir auch unsere Gesundheit“, sagt Christoph Heinrich, Vorstand Naturschutz beim WWF Deutschland. (www.wwf.de, 16.7.20)
Konflikt am Nil: Schafft Äthiopien Tatsachen? Für Äthiopien soll das Staudammprojekt GERD Elektrizität bringen - für Sudan und Ägypten wären Dürren die Folge. Die Nachbarn streiten, wie rasch das Wasser gestaut werden soll. Trotzdem steigen bereits die Pegelstände. (www.dw.com, 16.7.20)
«Man versucht zu erhalten, was man liebt» – Deshalb unterstützt der Alpenclub die Gletscher-Initiative Kommentar zum Entscheid des Schweizer Alpen Clubs SAC sich politisch zu positionieren bezüglich der Gletscherinitiative. | Die meisten aber denken weiter als bis zur nächsten Bergtour. Sie machen sich Sorgen um die Gletscher, das Klima und die Zukunft. Es ist nur die logische Konsequenz, dass der SAC als Verband des Bergsportes in diesem Bereich auch politisch Stellung bezieht und die Gletscher-Initiative unterstützt. Man versucht zu erhalten, was man liebt. (www.tagblatt.ch, 16.7.20)
Kopfschütteln in Itingen – Denkmalschutz verhindert Solaranlagen im Aussenquartier Die Baselbieter Bewilligungsbehörden trauen sich nicht, fragwürdige Richtlinien des Bundes lockerer auszulegen. FDP-Kantonalpräsidentin Saskia Schenker: «Die Bürger, aber auch ich als Landrätin, verstehen das nicht.» (www.bazonline.ch, 16.7.20)
Darum sind manche Menschen psychisch stabiler als andere Erstaunlich oft bleiben Menschen auch unter widrigsten Umständen seelisch stabil. Nichts scheint sie umhauen zu können. Resilienz nennen Forscher diese Eigenschaft – doch wovon hängt es ab, wie robust jemand wird? Und kann man es lernen? (www.welt.de, 16.7.20)
«Wir müssen Parkplätze aufheben» Zürich unternehme zu wenig für den Fussverkehr, wird in einer Studie kritisiert. Stadtrat Richard Wolff hält dagegen und zählt konkrete Massnahmen auf. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.20)
Software für bessere Kundenansprache - IT-Projekt - Software für bessere Kundenansprache - - Der Wealth- und Asset-Manager Schroders steigert mit einer neuen Software-Plattform die Qualität der Kundenkommunikation. Die Lösung gewährt ausserdem den Fachbereichen mehr Einfluss. - - - - (www.computerworld.ch, 16.7.20)
Die schönsten Flusslandschaften der Schweiz Sie sind laut WWF die am stärksten gefährdeten Lebensräume im Land und bedecken nur noch knapp ein halbes Prozent seiner Fläche: Feuchtgebiete, Moore und Fliessgewässer. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.20)
Gemeinde Meggen sistiert Baugesuche für 5G-Antennen - Entscheid - Gemeinde Meggen sistiert Baugesuche für 5G-Antennen - - Weil derzeit klare Richtlinien, Normwerte und Standards fehlen, sistiert die Gemeinde Meggen Baugesuche für 5G-Mobilfunkantennen. - - - - (www.computerworld.ch, 16.7.20)
Klimapläne zwischen Green Growth und Postwachstum Im Moment werden viele, auch zivilgesellschaftliche, Pläne zur Bekämpfung des Klimawandels erarbeitet. Wo liegen die Unterschiede und Gemeinsamkeiten – und wie sollte man trotz verschiedener Ansätze die Zusammenarbeit gestalten? Mit diesen Fragen befasst sich Cathérine Lehmann. (www.postwachstum.de, 16.7.20)
Gewichtungsbedingte Verzerrung der Inflation in Zeiten von Covid-19: Evidenz aus Schweizer Kartentransaktionen Grosse Veränderungen der Konsumausgaben können die Inflation während der Corona-Pandemie verzerren. Dieser Beitrag bemisst die Auswirkungen dieser Verzerrung und liefert Hinweise darauf, dass die Inflation auch über den Lockdown hinaus höher liegen dürfte als vom Landesindex der Konsumentenpreise (LIK) ausgewiesen. (www.oekonomenstimme.org, 16.7.20)
Mehr als 100 neue Arten in Mekong-Region entdeckt Im Gebiet des Mekong-Flusses sind in den vergangenen zwei Jahren 110, in den letzten 20 Jahren gar 2500 neue Arten entdeckt worden. So wurden etwa eine Schildkröte mit einem Rüssel und ein Fisch gefunden, der nach dem Bruinen-Fluss in dem Hollywood-Streifen „Herr der Ringe“ benannt wurde. Oder eine Pflanze, die an die Eier im Film „Alien“ erinnert, aus denen die „Facehugger“ springen, entdeckt. Dieser Schmelztiegel der Biodiversität sei allerdings in großer Gefahr - und müsse geschützt werden, so der WWF. (www.krone.at, 16.7.20)
Rückgang der Schweizer Holzernte 2019 – nach aussergewöhnlichem Hoch im Vorjahr Mit 4,6 Millionen Kubikmetern wurden 2019 insgesamt 11% weniger Holz geerntet als im Jahr zuvor. Im Jahr 2018 hatte sich die Holzernte stark erhöht — dies infolge des Borkenkäferbefalls, der Sommertrockenheit und der Winterstürme. Die Ernte 2019 erreicht somit wieder den Durchschnitt der letzten Jahre (2015—2017). Diese Entwicklung ist auch bedingt durch den Rückgang der normal geplanten Holzschläge aufgrund der Schadholznutzung und der weiterhin tiefen Holzpreise. Dies geht aus der Forststatistik des Bundesamtes für Statistik (BFS) sowie dem forstwirtschaftlichen Testbetriebsnetz des Bundesamtes für Umwelt (BAFU) hervor. (www.admin.ch, 16.7.20)
Vom Papier-Plan zum digitalen Modell: Hochschule Luzern lehrt das vernetzte Bauen Gleichzeitig das genau gleiche Haus bauen — einmal in der realen Welt, einmal virtuell. Mit Hilfe des digitalen Modells sollen Optimierungen am Bauobjekt gemacht werden können, bevor Fehler passieren. Das Ziel: Das Bauen effizienter, aber auch ressourcenschonender und nachhaltiger zu machen. Ab Herbst bietet die Hochschule Luzern einen Lehrgang im digitalen Bauen an. | Architektin, Ingenieur, Elektrikerin, Fassadenbauer, Malerin, Dachdecker — diese und alle andern Berufsleute wird man auch künftig auf einer Baustelle antreffen. Statt mit einem grossen Faltplan aus Papier stehen Architektin und Handwerker aber mit einem Tablet auf der Baustelle. (energeiaplus.com, 16.7.20)
Schädlicher als CO2: Der Ausstoß des Klimakillers Methan erreicht neue Höchstwerte In den Diskussionen um den notwendigen Klimaschutz geht es zumeist um die Reduktion des CO2-Ausstoßes. Dies ergibt auch durchaus Sinn. Denn CO2 ist das mit Abstand am häufigsten austretende Klimagas. Will die Menschheit die Erderwärmung also begrenzen, muss sie an dieser Stelle ansetzen. Ein weiteres Klimagas sollte dabei aber nicht aus den Augen verloren werden: Methan. Denn auf einen Zeitraum von zwanzig Jahren gerechnet, entfaltet es eine 86-mal stärkere Wirkung als CO2. Vor diesem Hintergrund sind neue Zahlen, die der Stanford-Forscher Rob Jackson nun veröffentlichte, extrem beunruhigend. Seinen Studien zufolge hat der weltweite Methan-Ausstoß im Jahr 2017 einen neuen Rekordwert erreicht. Insgesamt gelangten demnach innerhalb von zwölf Monaten 600 Millionen Tonnen des Gases in die Atmosphäre. (www.trendsderzukunft.de, 16.7.20)
6 überzeugende Skype-Alternativen – buchreport Skype ist eine der beliebtesten Videokonferenz-Anwendungen — und das nicht erst seit dem Corona-Shutdown, in dem viele Unternehmen lieber virtuelle Meetings abhielten oder ganz ins Homeoffice wechselten. Es gibt aber auch Dutzende Alternativen. Im Prozesschannel von buchreport.de stellt Technologie-Expertin Ines Bahr von Capterra, einem Beratungshaus für Software-Analyse, eine Reihe von bewährten Conferencing-Softwares vor, die je nach Nutzungsanforderungen Vorteile gegenüber Skype bieten. | Glip | GoToMeeting | Highfive | Join.Me | Wimi | Wire (www.buchreport.de, 16.7.20)
Solarindustrie kommt zurück nach Deutschland Mit hoher Geschwindigkeit treibt Gunter Erfurt, neuer CEO der Schweizer Meyer Burger Technology AG, den Aufbau einer neuen Solarzellen- und Modulproduktion in Deutschland voran. In Bitterfeld-Wolfen, Sachsen-Anhalt und Freiberg, Sachsen, den ehemaligen Standorten der Solarfirmen Sovello und Solarworld, will Meyer Burger bereits im ersten Halbjahr 2021 mit der Produktion beginnen, jährlich 400 MW in der Solarzellenproduktion und 400 MW in der Modulproduktion. Der weitere Ausbau soll dann bis auf 5 GW jährlich ansteigen. Gefertigt werden Solarmodule der nächsten Generation (Heterojunction), die mehr Leistung pro Fläche und einen wesentlich höheren Energieertrag gegenüber der aktuellen Standardtechnologie vorweisen. | Das Unternehmen ist Weltmarktführer in der Maschinenausstattung für Solarzellenfabriken und hat die neue hocheffiziente Solarzellen-Technologie selbst entwickelt. Diese Zellen sollen nun nicht mehr wie bisher in fernöstlichen Solarfabriken produziert werden, … (hans-josef-fell.de, 16.7.20)
Unterwegs mit dem Gummiboot auf der Limmat Damit der Spass nicht baden geht, ist es wichtig, ein paar Regeln einzuhalten: Tragt eine Rettungsweste, wenn ihr Boot fahrt — diese kann im Notfall Leben retten. | Schreibt euer Boot mit Vornamen, Namen und Telefonnummer an. | Haltet Abstand zu Brückenpfeilern und bindet Schlauchboote nicht zusammen. | Flüsse bergen grosse Gefahren wegen Wehren und anderen Hindernissen. Achtung, die Ausstiegsstelle vor dem Hönggerwehr befindet sich auf der linken Seite. || Wenn ihr diese Regeln beachtet, seid ihr auf der Limmat sicher unterwegs. | Eure Stadtpolizei Zürich. Zusammen mit der BFU, Beratungsstelle für Unfallverhütung und der SLRG, Schweizerische Lebensrettungsgesellschaft (www.youtube.com, 16.7.20)
This Al Gore-supported project tracks the world's emissions using AI “We intend to trace all significant manmade greenhouse gas emissions and assign responsibility for them.” | As the world tries to figure out how to flatten the climate curve–cutting global emissions in half by the end of the decade, and reaching net-zero emissions by the middle of the century–one challenge is how to track current emissions from every power plant, farm, and other source on the planet. A new project called the Climate TRACE Coalition plans to use satellite imagery and AI to track those emissions in near real-time, even if they're not being reported by the source. (www.fastcompany.com, 16.7.20)
«Der Elektrobus schwingt klar obenauf» CO2, Wirkungsgrad und «Well-to-wheel»: Viele Schlagworte um ein komplexes Thema. Warum Batterie- beziehungsweise eBusse wesentlich umweltfreundlicher sind als Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor, erklärt Adrian Vogel, Leiter Flottenmanagement Bus bei den VBZ, im Interview. «The future is now…» Nach dem erfolgreichen Probebetrieb zweier eBusse starten die Verkehrsbetriebe Zürich (VBZ) aktuell einen Ausschreibungsprozess mit der Absicht, ab Ende 2021 die ersten acht dieser kleinen Batteriebusse durch Zürichs Quartiere fahren zu lassen. Sie sollen dabei helfen, die Ziele der 2000-Watt-Gesellschaft auch im ÖV zu erreichen. Nur, sind batteriebetriebene Busse überhaupt umweltfreundlicher als die mit Diesel betriebenen Autobusse? Wir haben mit Adrian Vogel, Leiter Flottenmanagement Bus bei den VBZ, gesprochen. - Herr Vogel, die VBZ beschaffen Batteriebusse. Es hält sich hartnäckig das Gerücht, wonach Dieselfahrzeuge am Ende auch nicht belastender für die Umwelt seien als die neuen, sogenannt «sauberen» Busse. - Der Beweis, dass elektrobetriebene Fahrzeuge weitaus umweltfreundlicher sind als Benziner oder Diesel-Kraftwagen, wurde im europäischen Raum bereits erbracht. Gemäss einer Studie des Fraunhofer Instituts vom Februar 2019 sind bei Personenwagen Einsparungen der Treibhausgaus-Emissionen von bis zu 70 Prozent möglich, je nach verwendete >| (vbzonline.ch, 16.7.20)
"Future Cities": Was die Schweiz von Singapur lernen kann Die ETH Zürich forscht in Singapur über Städte der Zukunft. Können begrünte Häuserfassaden Klimaanlagen ersetzen? Wie soll angesichts des Klimawandels gebaut werden? Wir haben den Direktor des Forschungsinstituts gefragt, was die Schweiz vom tropischen Singapur lernen kann. Future Cities Laboratory 2010 gründete die ETH zusammen mit der National Research Foundation in Singapur das Future Cities Laboratory als erstes Programm des Singapore-ETH Centre for Global Environmental Sustainability (SEC). Das Laboratory forscht unter anderem über die Stadt der Zukunft, Resilienz oder darüber, wie man Städte kühlen kann. Es wird zu 90% vom Staat Singapur finanziert. swissinfo.ch: Was kann die Schweiz von Singapur lernen, und umgekehrt? Gerhard Schmitt: Singapur hat es fertiggebracht, vielen verschiedenen Kulturen und Religionen auf engstem Platz ein sicheres und friedliches Miteinander zu schaffen. Für eine kleine Insel von der Grösse des Genfersees mit fünfeinhalb Millionen Einwohnern... (www.swissinfo.ch, 16.7.20)
Klare Priorität auf Erneuerbare Energien, sowie Baustellen beseitigen - Zukunft des Regel -und Ausgleichsenergiemarktes muss auf erneuerbare Energie ausgerichtet werden (oekonews.at, 16.7.20)
"Unser Konkurrent sind die fossilen Energien" Das Ende der EEG-Förderung und der Klimawandel setzen Biogas-Anlagen unter Druck. Bald sollte wieder ein Ausbau möglich sein, hofft Artur Auernhammer, Vorstandschef des Bundesverbandes Bioenergie und agrarpolitischer Sprecher der CSU im Bundestag, im Interview mit Klimareporter°. Ihn ärgert, dass gerade viel Holz im Wald verrottet und nicht energetisch genutzt wird. - (www.klimareporter.de, 16.7.20)
Kohlenmonoxid im Abgas muss gering sein - - - An atmosphärischen Gas-Heizkesseln werden regelmäßig die Abgaswerte überprüft, sei es im Rahmen von Einstellarbeiten bei der Inbetriebnahme oder später bei der Wartung. Ein wichtiger Bestandteil dabei: CO (Kohlenmonoxid). Das giftige CO entsteht, wenn Sauerstoff fehlt und das Gas dadurch nicht vollständig verbrennt. Dann muss unverzüglich gehandelt werden. - Der CO-Gehalt wird in der Maßeinheit ppm angegeben; ppm = parts per Mio. 300 ppm CO bedeuten: 300 CO-Bestandteile auf 1.000.000 Abgasbestandteile (300 CO-Teile, 999 700 andere Teile). - - Ein besonderes Augenmerk ist bei atmosphärischen Gas-Heizkesseln zu legen. Aufgrund der raumluftabhängigen Betriebsweise und dem natürlichen Schornsteinzug können Abgase in den Raum gelangen. Das ist z.B. bei Abgasstau in der Startphase möglich. Ebenso können ungünstige Windverhältnisse das Abgas während des normalen Betriebes zurückdrücken. Eine Rückstausicherung bietet da keinen vollständigen und absolut sicheren Schutz. Auch ein Aufschaukeln ist möglich, d.h., die Rückstausicherung springt an, geht dann aber wieder in den normalen Betrieb. Das geht einige Male so weiter. Enthalten die Abgase zu viel Kohlenmonoxid, können Bewohner daran ersticken. - - Zur Durchf& >| (www.ikz.de, 16.7.20)
Zürich liebäugelt mit Alleingang beim Mobility-Pricing Zwischen Stadt und Kanton bahnt sich ein Knatsch an. Zürich möchte an einem Versuch zu Mobility-Pricing teilnehmen, der Kanton ist skeptisch. (www.tagesanzeiger.ch, 16.7.20)
Weitere Probleme für LNG-Terminal in Wilhelmshaven: Geschütztes Biotop macht Neuplanung notwendig - Von Uniper in Wilhelmshaven geplantes LNG-Terminal kann nicht wie angestrebt gebaut werden - Deutsche Umwelthilfe fordert sofortigen Stopp des Projektes (oekonews.at, 16.7.20)
Klimaschutz als Randnotiz? Dem EU-Haushalt fehlt die Klimawirkung Agora Energiewende kritisiert die aktuelle Finanzplanung der EU – denn Klimaschutz wird darin sträflich vernachlässigt. Zum einen sollte das Budget massiv angehoben werden – genauso wichtig ist die nachhaltige Lenkung der Klimaschutz-Maßnahmen. (www.energiezukunft.eu, 16.7.20)
Siemens lässt 140.000 Mitarbeiter dauerhaft im Homeoffice arbeiten Die Krise hätte gezeigt, wie produktiv und effektiv das mobile Arbeiten sein kann. Mehr als die Hälfte der weltweiten Mitarbeiter soll künftig zwei bis drei Tage pro Woche zuhause bleiben können. (www.diepresse.com, 16.7.20)
Startschuss für RealLabHH: Hamburg erprobt digitale Mobilität von Morgen im Alltag - Projekt wird bis Ende 2021 zum Reallabor für digitale Mobilität und Erprobungsraum für verschiedene innovative Bausteine der Zukunft der Mobilität. (oekonews.at, 16.7.20)
'Blinking" crystals may convert CO2 into fuels Imagine tiny crystals that "blink" like fireflies and can convert carbon dioxide, a key cause of climate change, into fuels. A Rutgers-led team has created ultra-small titanium dioxide crystals that exhibit unusual "blinking" behavior and may help to produce methane and other fuels, according to a study in the journal Angewandte Chemie. The crystals, also known as nanoparticles, stay charged for a long time and could benefit efforts to develop quantum computers. (www.eurekalert.org, 16.7.20)
Wie viel Klimaschutz braucht die Welt? Klimaschutz kann teuer sein – aber Klimaschäden noch viel teurer. Deshalb ist ein internationales Forscherteam nun der Frage nachgegangen: Wie viel Klimaschutz macht aus wirtschaftlicher Sicht Sinn? (www.energiezukunft.eu, 16.7.20)
Energiewende: im Subventionswettlauf gefangen Mit den jetzigen Förderinstrumenten ist die Energiewende nicht zu schaffen. Der Bundesrat will die Subventionen verlängern, die Strombranche will alle Risiken abwälzen. Doch was es braucht, ist eine neue Marktordnung. (www.nzz.ch, 16.7.20)
Nachhaltigkeit: Energiedienstleister ista geht mit gutem Beispiel voran Die Krise als Chance? Der Essener Energie- und Immobiliendienstleister ista nutzt die Corona-Pandemie, um die eigene Ökobilanz weiter zu optimieren – durch weniger Dienstreisen, mehr Videokonferenzen, mehr Webinare. Schon vor der Krise konnten die Energieprofis ihre Nachhaltigkeitskennzahlen signifikant verbessern. (www.umweltdialog.de, 16.7.20)
Gemeinsam gegen Mikroplastik in Seen Anlässlich des „Plastic Bag Free Day“ Anfang Juli hat die Natur- und Umweltschutzorganisation Global Nature Fund (GNF) gemeinsam mit europäischen Partnern das Projekt „LIFE Blue Lakes“ zum Schutz deutscher und italienischer Gewässer vor der unsichtbaren Gefahr, die von kleinsten Kunststoffpartikeln ausgeht, gestartet. (www.umweltdialog.de, 16.7.20)
USA: Atomausstieg kommt wohl – aus Kostengründen US-Atomkraftwerke haben laut einer Studie keine Zukunft — ausgerechnet im Land Donald Trumps ist die Kernenergie langfristig am Ende. Für das Klima keine gute Nachricht. || Bei Greenpeace teilt man die Einschätzung der Autoren der neuen AKW-Studie aus den USA. Die Atomenergie sei rückläufig und könne auch zukünftig keinen relevanten Beitrag zur Senkung des CO2-Ausstoßes leisten, sagte Heinz Smital, Experte für Atomenergie. (www.spiegel.de, 15.7.20)
Wie kann Wohlstand ohne Wachstum abgesichert werden? Forschung dazu ist wichtiger denn je. Denn aktuelle empirische Studien weisen darauf hin, dass ambitionierte Klimaziele mit Wirtschaftswachstum nicht vereinbar sind Um das in Paris 2015 beschlossene 1,5-Grad-Celsius-Ziel zu erreichen, sind schnelle, umfassende Veränderungen in allen gesellschaftlichen Bereichen notwendig. Für diese gibt es kein historisches Vorbild. Daher werden neue Wege, die gesellschaftlichen Wohlstand, soziale Inklusion und ökologische Nachhaltigkeit mit den Klimazielen von Paris vereinbaren, theoretisch und empirisch erforscht. || … Zum selben Ergebnis kommen Studien von Forscherinnen und Forschern der Wirtschaftsuniversität Wien. Die Klimaziele können daher mit hoher Wahrscheinlichkeit nur erreicht werden, wenn das Wirtschaftswachstum global zurückgeht und sich reiche Ökonomien wie Österreich auf einem deutlich niedrigeren Verbrauchsniveau stabilisieren. (www.derstandard.at, 15.7.20)
Sibirische Hitze wie in ferner Zukunft Wälder brennen, Seidenmotten schwirren: Ungewöhnlich hohe Temperaturen versetzen den Norden Sibiriens in einen Ausnahmezustand. Der Klimawandel habe daran einen sehr grossen Anteil, sagen Forscher. (www.nzz.ch, 15.7.20)
Förderprogramm hat Erfolg – Neukoms Heizoffensive schlägt ein Über 350 Subventionsgesuche in nur zwei Wochen: Zürcher Hauseigentümer wollen plötzlich saubere Heizanlagen einbauen. | Die grüne Welle im Kanton Zürich scheint nun bei den Immobilienbesitzern anzukommen. Vor einem Jahr haben die meisten von ihnen an einer Ölheizung festgehalten, als ihre alte defekt war. Der Hauptgrund: Der Einbau eines neuen Brenners war die unkomplizierteste Lösung. Der Schaden war schnell behoben, der Brenner erst noch dreimal günstiger als eine neue Wärmepumpe. Da haben viele Hausbesitzer auch die höheren Betriebskosten der Ölheizung in Kauf genommen.|Inzwischen scheint sich das ökologische Umdenken zu beschleunigen. Seit dem 1. Juli unterstützt der Kanton Zürich auf Initiative des grünen Baudirektors Martin Neukom den Ersatz von Öl- und Gasheizungen auch finanziell. Und wie die Baudirektion am Mittwoch auf Anfrage mitteilte, sind seither 361 Subventionsgesuche eingegangen. 197 Antragsteller wollen in ihren Immobilien eine Wärmepumpe mit Luft einbauen, … (www.tagesanzeiger.ch, 15.7.20)
Nicht Gaskraftwerke, sondern Photovoltaik für das Winterhalbjahr – Replik auf den Artikel von Urs Meister Seit Monaten führen die PR-Beauftragten der BKW in den sozialen Medien eine Kampagne gegen die Einführung von wettbewerblichen Ausschreibungen von Stromlieferverträgen. Laut Urs Meister sollen simple Bausubventionen («Investitionsbeiträge») ausreichen, um die Versorgungssicherheit im Inland sicherzustellen, es brauche dazu aber noch «Kapazitätsmechanismen» — also Zuschüsse für Kraftwerke, die bei Knappheitssituationen in Betrieb gehen und zu diesem Zweck müsse man auch «fossil-thermische Kraftwerke fördern», im Klartext: klimaschädliche Gaskraftwerke subventionieren. | Die BKW-Positionierung ist, angesichts der nicht zu bestreitenden Fachkenntnis des Autors — mehr als verblüffend. Noch im Jahre 2018 plädierte Urs Meister dafür, auf den Bau individueller Reservekapazitäten zu verzichten. Und im neusten Blogbeitrag beweist Urs Meister, dass er genau weiss, wie es richtig ginge … (www.rechsteiner-basel.ch, 15.7.20)
Höhere Ausbeute bei Biotreibstoffen: Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor werden umweltneutral Flugzeuge, Schiffe, Lokomotiven auf nicht-elektrifizierten Strecken und schwere Lkw sind ohne Verbrennungsmotor kaum denkbar. Würden sie Treibstoffe tanken, bei deren Verbrennung nur so viel Kohlendioxid entweicht, wie bei deren Herstellung verbraucht worden ist, führen sie nahezu umweltneutral. Als Ausgangsmaterial könnte man beispielsweise Biomasse verwenden. Wenn sie unter Luftabschluss erhitzt wird, entsteht ein Gemisch aus Wasserstoff und Kohlenmonoxid, sogenanntes Synthesegas, das zusätzlich Kohlendioxid enthält. Aus Synthesegas lässt sich Methanol herstellen, ein Alkohol, der in entsprechend umgerüsteten Motoren direkt verbrannt oder in gängige Treibstoffe wie Benzin, Diesel und Kerosin umgewandelt werden. Die Ausbeute ist relativ gering, weil das Kohlendioxid übrig bleibt und die Atmosphäre belastet. (www.trendsderzukunft.de, 15.7.20)
Der wohltemperierte Klimaschutz: UN-Klimaschutzziel liegt nahe am Kosten-Nutzen-Optimum Das Zwei-Grad-Klimaziel wird als ökonomisch zu anspruchsvoll kritisiert. Eine neue Gewichtung des Wohlstands künftiger Generationen ändert das Bild. PATRICK EICKEMEIER (www.tagesspiegel.de, 15.7.20)
Axpo platziert erfolgreich Green Bond Die Axpo Holding AG hat am 15. Juli 2020 am Schweizer Kapitalmarkt über eine digitale Kapitalmarkt-Plattform erstmals erfolgreich einen Green Bond platziert. Der Nettoerlös dieser festverzinslichen Anleihe in Höhe von CHF 133 Millionen wird zur Finanzierung von Projekten in den Bereichen Photovoltaik und Windenergie verwendet. Damit stärkt Axpo ihre Stellung als grösste Schweizer Produzentin von erneuerbaren Energien und erweitert den Kreis ihrer Investoren. (www.axpo.com, 15.7.20)
Proteste im Iran: Die Macht von Social Media Die sozialen Netzwerke stehen oft für Hass, „Fake News“ oder oberflächliche Inszenierung. Doch ein aktueller Protest gegen das iranische Regime zeigt nun, wo Twitter & Co. auch Gutes bewirken können. (to.welt.de, 15.7.20)
Offensive gegen Schweizer CO2-Finanzierer | Greenpeace klagt gegen die Nationalbank Greenpeace will Schweizer Investitionen, die den Klimawandel fördern, einen Riegel schieben. Die Organisation hat heute eine Aufsichtsbeschwerde gegen die Schweizerische Nationalbank und die Aufsichtsbehörden im Finanzsektor eingereicht. (www.blick.ch, 15.7.20)
How to catch pandemics before they happen? A network of small, flexible testing sites could make potential spillover hotspots, like wildlife markets, much less dangerous. (www.anthropocenemagazine.org, 15.7.20)
Nord- und Ostsee immer wärmer – Alarm im Meer: Grüne fordern mehr Klimaschutz Höhere Meerestemperaturen um ein, zwei Grad können aus menschlicher Sicht wenig erscheinen. Für Fische und Pflanzen sind sie ganz entscheidend. Die Grünen fordern mehr Klimaschutz. (www.zdf.de, 15.7.20)
EU-Staaten gaben während der Krise mehr für fossile Brennstoffe als für saubere Energie aus Frankreich, Deutschland und Italien haben während der Coronavirus-Krise zusammen 44 Milliarden Dollar für fossile Brennstoffe ausgegeben, gegenüber 29 Milliarden Dollar für saubere Energie. Dies geht aus neuen Daten hervor, die am Mittwoch, dem 15. Juli, veröffentlicht wurden. (eurac.tv, 15.7.20)
Homeoffice: Wie digital ist die Arbeit seit Corona geworden? Durch den Lockdown wurden viele ins Homeoffice geschickt. Die meisten ohne Erfahrung mit dieser digitalen Arbeitsform. Das Fraunhofer-Institut für Angewandte Informationstechnik FIT startete im April eine Umfrage dazu. Nun liegen Ergebnisse von 2.000 Personen vor. | Im ersten Monat konnten 500 Fragebögen ausgewertet werden. 79 % der befragten Frauen und 85 % der Männer gaben an, im Homeoffice zufrieden zu sein. Diese Werte wurden nun bei der Auswertung von bisher 2.000 Teilnehmenden bestätigt. In einem Bereich ist die Zufriedenheit sogar gestiegen. (www.haufe.de, 15.7.20)
Finanzindustrie regulieren, um das Klima zu schützen – Greenpeace Die Behörden, welche die Finanzinstitute beaufsichtigen, hätten die Möglichkeiten und die Verpflichtungen, darauf hinzuwirken, dass Finanzinstitute ihre Finanzflüsse klimaverträglich ausrichten. (www.greenpeace.ch, 15.7.20)
Die Fridays können vielleicht die Welt retten Obwohl Klimaschutz für viele Menschen ein Top-Thema ist, dürfen in 18 Jahren immer noch Kohlekraftwerke in Deutschland laufen. Klimabewegungsvordenker Tadzio Müller fordert Fridays for Future im Interview auf, zivilen Ungehorsam zu organisieren — aber anders, als das Gruppen wie Ende Gelände bislang gemacht haben. (www.klimareporter.de, 15.7.20)
Changes in transport behaviour during the Covid-19 crisis / What can we learn from the lessons of the past Changes in transport behaviour during the Covid-19 crisis — Analysis and findings. An article by the International Energy Agency. || Covid-19 is changing our behaviour and transport energy use patterns | The restrictions put in place to limit the diffusion and impacts of Covid-19 have had a widespread impact on people's lives, and the way energy is used across entire economies. | One of the biggest impacts has been the reduction in passenger transport demand, due to a combination of government lockdowns and fears of contracting and spreading the virus when using mass transport modes. While freight transport has also been reduced, the drivers of freight activity during the current crisis are complex, driven by both supply- and demand-side factors, and in the latter, by the need to keep essential services operating. In contrast, passenger transport, (for both leisure and business travel) is often optional, and more influenced by people's decision-making processes. (www.iea.org, 15.7.20)
Neuer Solarturm in Jülich In Jülich betreibt das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) eine weltweit einzigartige Infrastruktur für Experimente mit Hochtemperaturwärme aus Sonnenenergie. Weil der erste 2011 erbaute Solarturm nicht mehr für alle Forschungsprojekte ausreicht, wurde im Juli 2020 direkt daneben ein so genannter Multifokusturm eröffnet, der auf drei Ebenen hochflexible Testmöglichkeiten für Technologien zur Nutzung von konzentrierter Sonnenstrahlung bietet, wie das DLR meldet. (www.energieagentur.nrw, 15.7.20)
Trans-European Networks for Energy: Envisaged new regulation must make the EU energy system fit for climate neutrality The EU energy system is still far from being climate neutral or based on 100 % renewable energies. The currently discussed revision of the guidelines for the Trans-European Networks for Energy (TEN-E), which provide the basis for the selection of the so-called Projects of Common Interests (PCIs), has the potential to set a new course. (germanwatch.org, 15.7.20)
Wer kümmert sich? Gewinnung und Bindung von Pflegekräften für ältere Menschen Die COVID-19-Krise trifft den Pflegesektor sehr hart, sowohl aufgrund der großen Zahl der Pflegebedürftigen, die erkranken, als auch aufgrund der Tatsache, dass Pflegekräfte einem zusätzlichen Infektionsrisiko ausgesetzt sind. Darüber hinaus verdeutlicht die Pandemie die strukturellen Probleme der Pflege — unzureichende Personalausstattung, schlechte Beschäftigungsqualität und ungenügende Kompetenzen —, die allesamt die Qualität und Sicherheit in der Pflege beeinträchtigen. | Die neue OECD-Studie Who Cares? Attracting and Retaining Care Workers for the Elderly untersucht deshalb die Probleme der Branche und langfristige Lösungsansätze. Hier veröffentlichen wir eine Zusammenfassung ihrer Kernaussagen auf Deutsch. (blog.oecd-berlin.de, 15.7.20)
Arbeit ist das halbe Leben – Diskussionspapier des Wuppertal Instituts fordert neue Arbeits- und Zeitmodelle Seit Beginn der Corona-Pandemie arbeiten viele Menschen von zu Hause aus. Jahrelang schienen flexible Arbeitsmodelle in vielen Branchen und Unternehmen undenkbar oder waren zum Scheitern verurteilt — nun rücken sie verstärkt in den Fokus. Doch wie viel Zeit investieren wir in den Job und wie sieht die Arbeit der Zukunft aus? Prof. Dr. Christa Liedtke und Dr. Anne Caplan vom Wuppertal Institut fordern in ihrem neuen Diskussionspapier "Arbeit ist das halbe Leben!? Über ein neues Statussymbol: Zeit und was wir damit anfangen" nachhaltige und resiliente Arbeitsmodelle zu etablieren, um so die neu gewonnene Achtsamkeit für Zeit als Chance zu nutzen, die Arbeits- und Alltagswelt umzukrempeln. Dabei nehmen sie Zeit als wertvolle Ressource in den Fokus. (wupperinst.org, 15.7.20)
Rückblick auf eine frühe und intensive Pollensaison 2020 Eine sehr intensive und frühe Pollensaison geht langsam zu Ende. Der Pollenflug war von Januar bis Mai sehr stark und führte zu einer langen Belastungszeit für Allergikerinnen und Allergiker. (www.meteoschweiz.admin.ch, 15.7.20)
IHS Markit: Grüner Wasserstoff könnte bis 2030 wirtschaftlich wettbewerbsfähig sein Weltweit gibt es viele Projekte, die die Kosten für die Herstellung von grünem Wasserstoff weiter senken werden. Nach Angaben der Analysten haben sie sich seit 2015 bereits um 50 Prozent reduziert und werden bis 2025 um weitere 30 Prozent fallen. (www.pv-magazine.de, 15.7.20)
Absolventinnen: Hilfe, ich finde keinen Job! Nach dem Studium steht ihnen die Welt offen, dachten sie. Jetzt warten sie vergeblich auf eine Antwort zu ihrer Bewerbung oder müssen zum Arbeitsamt. (www.zeit.de, 15.7.20)
Weniger ist immer noch genug: Autorenduo Paech und Folkers wirbt für Selbstbeschränkung Eine Kultur des Genug ist nicht das Gleiche wie Verzicht: Der Ökonom Niko Paech und der Pädagoge Manfred Folkers plädieren für Suffizienz und Nachhaltigkeit. Das könne man allerdings nicht verordnen, sondern müsse als Überzeugung wachsen. Von Sina Fröhndrich (deutschlandfunk.de, 15.7.20)
Wasserstoff macht die Energiewende noch teurer Wasserstoff soll die Energiewende retten. Mit Windenergie gewonnener Wasserstoff, sogenannter „grüner“ Wasserstoff, soll Züge und Autos antreiben, Wohnungen warmhalten und Strom erzeugen, wenn kein Wind weht und keine Sonne scheint. Sogar Stahl soll mit Wasserstoff gewonnen werden. Ohne Sachverstand wird eine neue Sau durchs Land getrieben, die sich in teuren Irrwegen verläuft. (www.naeb.tv, 15.7.20)
Material-Kataster lanciert Eigentümer von Liegenschaften können ihre Gebäude ab sofort im Schweizer Material-Kataster Madaster registrieren und erstmals in der Schweiz Materialpässe für Gebäude erstellen. Diese zeigen die finanziellen und zirkulären Potentiale der registrierten Materialien und Produkte eines Gebäudes für eine Wiederverwendung auf. Die Plattform ist als Open-Data-Plattform konzipiert und ermöglicht der Industrie, innovative Lösungen wie Marktplätze, Immobilienbewertung und -verwaltung einzubinden. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 15.7.20)
Mit Sternekoch Holger Stromberg - Großer Ratgeber: Wie Sie essen und leben sollten, damit der Darm gesund bleibt - Gute Vorsätze für einen besseren, gesünderen und am besten noch nachhaltigen Lebensstil sind das eine. Wie und in welchen Bereichen wir sie umsetzen, das andere. Nutritionist und Sternekoch Holger Stromberg empfiehlt zum Jahresanfang den Stoffwechsel und insbesondere den Darm aktiv zu entlasten. (www.focus.de, 15.7.20)
Kinderkleidung mieten: Bei diesen Anbietern kannst du leihen statt kaufen Kinderkleidung zu mieten hat viele Vorteile: Man schont Ressourcen, spart Geld und hat immer etwas passendes zum Anziehen für die Kleinen. So funktioniert's. - Der Beitrag Kinderkleidung mieten: Bei diesen Anbietern kannst du leihen statt kaufen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 15.7.20)
RESPECT NATURE: Rücksichtsvoll in freier Natur Mit der breit angelegten Sommeraktion «RESPECT NATURE» wollen Schweizer Natur- und Tourismus-Organisationen sowie das Bundesamt für Umwelt BAFU die Bevölkerung motivieren, bei ihren Freizeitaktivitäten mehr Sorge zur Natur zu tragen. (naturschutz.ch, 15.7.20)
How to keep wild: Neue Video-Serie zu respektvollem Bergaufenthalt Viele Schweizerinnen und Schweizer ziehen diesen Sommer die heimischen Berge anderen Urlaubszielen vor. Durch den Andrang kommt mancherorts die Natur zu Schaden. Mountain Wilderness Schweiz hat eine 6-teilige Video-Serie mit Tipps zu umweltverträglichem Verhalten in den Bergen lanciert. (naturschutz.ch, 15.7.20)
Media Focus: Die Werbeausgaben steigen wieder Schweizer Unternehmen schalten nach drei schwachen Monaten für die Werbebranche wieder mehr Werbespots, Plakate und Printwerbung. Am meisten Geld für Werbung gaben zwar die Detailhändler aus. (www.persoenlich.com, 15.7.20)
Thunberg und Merkel in New York: Genervt von Small Talk und Selfies Intermezzo beim UN-Klimagipfel: Ihre kurze Begegnung im letzten Jahr mit Angela Merkel hat Greta Thunberg offenbar eher gestresst als beeindruckt. mehr... (www.taz.de, 15.7.20)
Beim Einkaufen und sogar zuhause - Autos, Strom, Supermarkt: So viel können Kunden ab Juli dank Corona-Milliarden sparen - Mit einem neuerlichen gigantischen Konjunkturpaket will die Regierung die Wirtschaft möglichst schadlos durch die Krise und wieder in Schwung bringen. Denn aktuell sieht es nicht gut aus: Die Corona-Pandemie hat uns in eine schwere Rezession rutschen lassen. (www.focus.de, 15.7.20)
Großer Überblick zu Preisen in Deutschland - Strom-Preise im Überblick: Hamburger zahlen drauf, Bremen spart am meisten - Die Strompreise sind in den neuen Bundesländern viel höher als im Westen. Das bedeutet: Mit einem Wechsel des Stromanbieters könnten Verbraucher viel Geld sparen. Doch ausgerechnet hier belassen sie besonders häufig alles beim Alten. Große Unterschiede gibt es auch zwischen Hamburg und Bremen. (www.focus.de, 15.7.20)
Finanzindustrie regulieren, um das Klima zu schützen Die Behörden, welche die Finanzinstitute beaufsichtigen, hätten die Möglichkeiten und die Verpflichtungen, darauf hinzuwirken, dass Finanzinstitute ihre Finanzflüsse klimaverträglich ausrichten. (act.gp, 15.7.20)
Greta und der hundertwöchige Schulstreik «Freitags ist sie nie da», sangen die Fantastischen Vier in einem ihrer grössten Hits. Davon können auch die Schulkameradinnen- und kameraden von Greta Thunberg ein Lied singen: An einem Freitag im August 2018 stellte sich die damals 15-Jährige erstmals vor das Parlament in Stockholm, statt die Schulbank zu drücken. Ihre Mission: «Skolstrejk för Klimatet», wie auf einem Kartonschildli stand. Schulstreik fürs Klima. || Vor lauter Coronavirus ist Greta Thunbergs Kampf gegen den Klimawandel völlig an den Rand gedrängt worden. Oder wissen Sie, was die junge Schwedin gerade tut? @bluewin_de (www.bluewin.ch, 15.7.20)
Deutsche Umwelthilfe fordert starke und konkrete Umwelt- und Klimaschutzvorgaben für EU-Budgets EU-Haushalt und Corona-Wiederaufbaufonds stellen Weichen für ganzes Jahrzehnt — Verhandlungen bei Gipfel am Freitag und Samstag — DUH: 40 Prozent der Ausgaben müssen verbindlich in Klimaschutz fließen — Verbot von Investitionen in fossile Infrastruktur notwendig — Konkrete Projekte wie Sanierungsoffensive im Gebäudesektor festschreiben (l.duh.de, 15.7.20)
Bauen im Kreislauf Ein Einkaufszentrum in Samedan wird aus Recyclingbeton aus der Region gebaut, berichtet die «Südostschweiz». Ausserdem in der Presse: Ein Essay über die Stadtbaukunst der Agglomeration. (www.hochparterre.ch, 15.7.20)
Swissgrid nimmt Stellung zur Revision des Energiegesetzes (EnG) Der rechtliche Rahmen muss auch zur Integration der erneuerbaren Energien ins Gesamtsystem beitragen. (www.swissgrid.ch, 15.7.20)
Investionen in Wasserstoff und Fotovoltaik: Industrie optimistisch Wasserstoff ist dank des Konjunkturpakets das Lieblingsthema von Energiepolitiker*innen. Doch auch die Solarbranche hofft auf neue Impulse. (enorm-magazin.de, 15.7.20)
Grünfassade der MA 48 feiert 10. Geburtstag – natürliche Klimaanlage schon das Klima und spart 45 Klimageräte pro Jahr ein | Klimamusterstadt Wien fördert Vertikalbegrünungen um 1 Mio. Euro Als Pionierin in Sachen Umwelt- und Klimaschutz hat die MA 48 schon vor 10 Jahren ihre Fassaden der Zentrale am Gürtel in Wien Margareten begrünt, anstatt sie konventionell zu sanieren. Mittlerweilen gibt es eine Vielzahl von Vertikalbegrünungen und die Stadt Wien fördert diese im Rahmen der Klimaschutz- und Cooling-Maßnahmen. „Das Pilotprojekt der MA 48 sorgte von Beginn an über die Grenzen Wiens und Österreichs hinaus für viel Beachtung und Interesse. Wir begrünen im Rahmen der Offensiven für die Klimamusterstadt jährlich 10 städtische Fassaden, wie etwa aktuell das U-Bahn-Gebäude Spittelau und fördern zugleich Grünfassaden für Private im großen Maßstab — denn natürliche Klimaanlagen sind ein aktiver Beitrag zum Klimaschutz und machen Grätzl auch bunter und artenreicher“, so Umweltstadträtin Ulli Sima. | Lavendel, Kräuter und Grasnelken: 17.000 Pflanzen sorgen für natürliche Abkühlung (www.wien.gv.at, 15.7.20)
Blinde Flecken für Sturmschäden im Wald sichtbar machen Boku-Forscher werten vergangene Sturmereignisse und Windschäden aus, um Hinweise zu finden, wie man zukünftige Föhnevents und Gewitterstürme besser in Klimawandelszenarien berechnen kann. Derzeit fallen bis zu 50 Prozent der genutzten Holzmasse durch Schäden an. (www.diepresse.com, 15.7.20)
Umweltschutz im Lieferkettengesetz: Unternehmensverantwortung für die Umwelt darf nicht an Landesgrenzen enden – BUND, Greenpeace und DUH stellen Rechtsgutachten vor Umweltbezogene Sorgfaltspflichten für Unternehmen sind rechtlich machbar und praktisch umsetzbar. Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) stellt heute gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe und Greenpeace ein Rechtsgutachten zur Ausgestaltung von Umweltaspekten in einem Lieferkettengesetz vor. Ein solches Gesetz würde die Verantwortung deutscher Unternehmen im Ausland verbindlich festschreiben und Umweltschäden im Ausland vorbeugen. (www.bund.net, 15.7.20)
Wie funktioniert ein Seewasserverbund? Der Seewasserverbund – eine Art Saisonspeicher Der Stadt Zürich steht mit dem Zürichsee eine Wärmequelle zur Verfügung, die sich sehr gut für Wärmepumpen eignet. Doch, wie funktioniert ein Seewasserverbund? Das Seewasser wird im Winter mit Temperaturen von 5 bis 10 °C entnommen und geringfügig abgekühlt und — ansonsten unverändert — wieder dem See zugeführt. Eine messbare Abkühlung des Sees findet dadurch nicht statt. Der Energieinhalt des fast 4 Kubikkilometer (km³) fassenden Sees ist gigantisch gross: Würde der gesamte heutige Heizwärmebedarf der Stadt Zürich — rund 3,6 Terawattstunden (TWh — hier haben wir Einheiten mal einfach erklärt) — dem See entnommen, würde sich dieser über den Winter nicht einmal um 1 Grad abkühlen. (www.powernewz.ch, 15.7.20)
Wärmendes Salz – Prototyp – Idee sucht Geld Die Energiewende steht und fällt mit leistungsfähigen Speichern. Ein Doktorand aus Dänemark arbeitet an einer effizienten Technik für private Haushalte. (www.brandeins.de, 15.7.20)
Analyse von IN4climate.NRW zeigt: Ausbau von chemischem Kunststoffrecycling bietet viele Chancen für den Klimaschutz Die Pyrolyse von gemischten Kunststoffabfällen kann die chemische Industrie sowie die Abfallwirtschaft klimafreundlicher machen. Zu diesem Schluss kommt das von der Landesinitiative IN4climate.NRW veröffentlichte Diskussionspapier »Chemisches Kunststoffrecycling«. Im Papier zeigen die Autoren Potenziale und Entwicklungsperspektiven für NRW auf – mit dem Ziel, wissenschaftliche Grundlagen für Investitionsentscheidungen und Projektentwicklung im Sinne der Kreislaufwirtschaft zu schaffen. (www.umsicht.fraunhofer.de, 15.7.20)
Klimawandel: Toter Wald wird zur Öko-Nische Würzburger Wald-Forscher kommen zu einem überraschenden Ergebnis: Das Baumsterben durch den Klimawandel lässt die Artenvielfalt aufblühen. Doch nur unter bestimmten Bedingungen. (www.tagesschau.de, 15.7.20)
Literatur | Nach dem Putsch Mario Vargas Llosa seziert das Scheitern der Demokratie in Guatemala (www.freitag.de, 15.7.20)
Adieu Diesel – Welcome Elektromobilität! EWS unterstützt MitarbeiterInnen beim CO2-neutralen Pendeln (oekonews.at, 15.7.20)
„Business as usual ist keine Option” | WWF: „Neuer Bericht des WEF unterstreicht Pflicht zum Wandel für Wirtschaft und Politik“ Das World Economic Forum (WEF) hat den Bericht „The Future of Nature and Business“ vorgestellt. Er beleuchtet, wie der Übergang zu einer klima- und umweltfreundlicheren Wirtschaft gelingen kann und welche Rolle Unternehmen dabei spielen. Laut WEF könnte der nachhaltige Umbau 400 Millionen neue Arbeitslätze weltweit schaffen. (www.wwf.de, 15.7.20)
Referendum gegen Gestaltungsplan Thurgauerstrasse eingereicht Am 14. Juli reichte das von der AL aktiv unterstützte Referendumskomitee über 2724 Unterschriften gegen den Gestaltungsplan Thurgauerstrasse ein. (al-zh.ch, 15.7.20)
New Carbon Footprint Calculator to Support Climate Action Today marks the launch of the 2030 calculator, an innovative climate footprint calculator that will help consumers, manufacturers and brands alike understand the climate impact of consumer goods. The development of this application has been led by the Swedish Fin-Tech Doconomy as part of a wider partnership with UN Climate Change to increase awareness among stakeholders of the climate impact of their actions. | The 2030 Calculator gathers data from a wide range of databases to provide users with the estimated climate footprint of their purchases. The tool can thereby help companies and brands take responsible decisions with regard to the sustainability of their products, including within their supply chains, and can increase consumer awareness of the consequences of their purchases, hopefully fostering behavioural changes. (unfccc.int, 15.7.20)
Klimawandel: 1,5 Grad Erwärmung könnten wir schon 2024 erreichen Als sich im Jahr 2015 Vertreter nahezu aller Nationen in Paris trafen und ein Klimaschutzabkommen schlossen, wurde beschlossen, die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius im Vergleich zu präindustriellen Zeiten zu beschränken. Dieses Ziel könnte nun massiv gefährdet sein, da wir die 1,5 Grad bereits im Jahr 2024 erreichen könnten. (www.trendsderzukunft.de, 15.7.20)
Deutschlands Weg in die Wasserstoffwirtschaft Einen Einblick, wo Deutschland im Bereich der Wasserstofftechnologie steht, gaben Forscher der Fraunhofer Gesellschaft auf den "Digital Days" der Hannover Messe. (www.energie-und-management.de, 15.7.20)
Vernehmlassung Energiegesetz: Winterproduktion bei erneuerbaren Energien fördern swisscleantech setzt sich für ehrgeizige Einsatzziele und effiziente Instrumente zur Gewährleistung der Stromversorgungssicherheit der Schweiz ein. (www.swisscleantech.ch, 15.7.20)
KIT forscht in vier neuen Batterie-Kompetenzclustern: Enwicklung von Lithium-Ionen-Batterien vorantreiben Forscher des KIT arbeiten für die Weiterentwicklung von Lithium-Ionen-Batterien in vier Clustern. Die Cluster greifen dafür die zentralen Aspekte agile Produktionssysteme, Recycling, Nutzungskonzepte und Qualtitätssicherung auf. | Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) will die Batterieforschung in Deutschland mit vier neuen Kompetenzclustern voranbringen. Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist an allen vier Clustern beteiligt und an zwei davon als Koordinator. | "Leistungsfähige und sichere Batterietechnologien sind Grundvorraussetzung dafür, dass wir die Energiewende schaffen und unsere Mobilität nachhaltig gestalten können", sagt Professor Holger Hanselka, Präsident des KIT. "Die Cluster greifen die dafür ganz zentralen Aspekte — agile Produktionssysteme, Recycling, Nutzungskonzepte und Qualtitätssicherung — auf. Wir freuen uns sehr darauf, gemeinsam mit den Partnern in allen vier Clustern unsere Kompetenzen zu bündeln und die Batterieforschung … (www.enbausa.de, 15.7.20)
Methan-Emissionen steigen an: Lasst den Rinderwahnsinn Der Ausstoß des Treibhausgases Methan wächst dramatisch. Ein Großteil ist menschengemacht, unter anderem durch die Viehzucht. mehr... (www.taz.de, 15.7.20)
Markisen für Fenster: Effiziente Lösungen gegen Sonne Kühlung wird für Gebäude relevant. || Ab sofort bietet Velux für sein Studio-Fenster „3 in 1“ neben innenliegendem Sonnenschutz auch eine effektive Hitzeschutz-Lösung an. Mit außenliegenden Markisen optimiert der Dachfensterhersteller das Zubehör-Sortiment der Lichtlösung mit einem effektiven Hitzeschutz und gibt Handwerkern damit ein weiteres Verkaufsargument an die Hand. | Erhältlich sind die Markisen als Set aus drei manuellen, einzeln bedienbaren Markisen. Sie werden von innen ohne Betreten des Daches montiert und sind daher auch unkompliziert nachrüstbar. Da die Markisen außen vor den Scheiben liegen, bieten sie hervorragenden Hitzeschutz. Dank des transparenten Stoffes lassen sie weiterhin Licht in den Raum und ermöglichen auch den Blick nach draußen. Die Kombination mit innen liegendem Sonnenschutz, etwa zum Verdunkeln des Raumes, ist möglich. Das Studio-Fenster „3 in 1“ ist seit Februar 2020 fester Bestandteil des Velux Standardsortiments. … (www.enbausa.de, 15.7.20)
Stahlindustrie: Minister Altmaier kündigt Hilfe für klimafreundlichen Stahl an Die Stahlindustrie müsse bis 2050 klimaneutral sein, fordert die Bundesregierung. Sie verspricht Hilfe – und will beweisen, dass Klimaschutz und Industrie zusammenpassen. (www.zeit.de, 15.7.20)
Beim Stahl jetzt handeln: CO2-freien Stahl möglich machen - Die Stahlindustrie braucht jetzt Verlässlichkeit und investitionsfreundliche Bedingungen, damit sie in klimafreundliche Technologien investieren kann. - (www.gruene-bundestag.de, 15.7.20)
Schwimmender Roboter prüft die Wasserqualität: In erster Linie nimmt er Binnengewässer ins Visier Binnengewässer sind an der Speicherung beziehungsweise der Freisetzung von klimawirksamen Spurengasen wie Kohlendioxid, Methan und Lachgas überdurchschnittlich beteiligt. Wie hoch die Immissionen und Emissionen genau sind lässt sich vor allem an kleineren Gewässern nicht feststellen, sodass Gegenmaßnahmen unmöglich sind. Hier soll Ferdinand einspringen, der Prototyp eines neuen schwimmenden Roboter-Umweltmonitoringsystems. Den kleinen Katamaran, der Sensoren wie … (feedproxy.google.com, 15.7.20)
Unser #naturemade star Fonds feiert sein 20-jähriges Jubiläum. Seit seinem Bestehen haben wir schweizweit über 200 Renaturierungsprojekte mit 20 Millionen Franken unterstützt. So kann die #Seeforelle den Berschnerbach wieder als @ewz_energie (bit.ly, 15.7.20)
Klimawandel: Weltweiter Methanausstoß steigt auf Rekordwert Zum Großteil menschengemacht: 600 Millionen Tonnen Methan sind 2017 in die Atmosphäre gelangt. Die Treibhauswirkung des Gases ist deutlich höher als die von CO2. (www.zeit.de, 15.7.20)
Tesla: Giga Berlin - Elektro-Tempel auf Hochglanz - so wird Teslas Fabrik in Deutschland aussehen - "Giga Berlin" nennt Elon Musk seine Deutschland-Fabrik - etwas irreführend, denn eine "Gigafactory" für Akkus entsteht dort gerade nicht, die Batterien werden importiert. Trotzdem entsteht ein beeindruckender Elektro-Tempel mit rund 12.000 Arbeitsplätzen. (www.focus.de, 15.7.20)
Kommentare in sozialen Medien: Die Grenzen der Meinungsfreiheit Ob auf Social Media oder Bewertungsportalen – wer andere im Netz kritisiert, muss sich an Regeln halten. Unser Knigge für Onlinekritik klärt, wann Kommentare in sozialen Medien den Job kosten können und wo bei Arzt-, Shop- oder Restaurantbewertungen das Recht auf freie Meinungsäußerung endet. (www.test.de, 15.7.20)
Biden kündigt Zwei-Billionen-Dollar-Programm für Klimaschutz an Bei seiner Rede in Delaware setzt sich der demokratische Kandidat Joe Biden beim Thema Klimaschutz von US-Präsident Donald Trump ab. Für den Fall seines Wahlsiegs im November kündigt er zwei Maßnahmen an. (www.welt.de, 15.7.20)
Unternehmerisches Denken früh aneignen Ein neuer, innovativer Studiengang vermittelt Masterstudierenden der Life Sciences unternehmerisches Wissen. Damit wird schon während des Studiums die erfolgreiche Translation akademischer Forschung in marktfähige Produkte und Unternehmenskonzepte gefördert. (www.news.uzh.ch, 15.7.20)
Brennstoff bleibt Milliardengeschäft: Zu viel Kohle für die Kohle Mehrere Milliarden Euro hat die Finanzwirtschaft in Kohlekonzernen investiert. Das zeigt eine neue Studie von Klimaschützern. mehr... (www.taz.de, 15.7.20)
Verfolgung russischer Umweltgruppen: Lebenswichtiger Protest Wer in Russland Umweltzerstörung anprangert, wird als „ausländischer Agent“ verfolgt. Konzernen, die Atommüll und Nickel handeln, passiert nichts. mehr... (www.taz.de, 15.7.20)
Eine Tonne CO2 ist so teuer wie nie Obschon der CO2-Ausstoss wegen Corona gesunken ist, kostete die Emission einer Tonne CO2 zuletzt über 30 Franken. (www.srf.ch, 15.7.20)
Wesentliche oder unwesentliche Abweichung? - - - Die Planung von vorbeugendem Brandschutz in der Haustechnik wird immer komplexer. Ursächlich hierfür sind sowohl die Vielzahl verschiedenartiger Rohrleitungen und Elektroleitungen, die es zu dämmen und abzuschotten gilt, als auch die Vielzahl ihrer Anwendungen. Zudem wird im Markt von Herstellern nicht immer einheitlich informiert. - Wer haustechnische Anlagen bei erhöhten Anforderungen an den baulichen Brandschutz gemäß geltendem Baurecht sicher planen und ausschreiben will, muss ein Viel- und Schnellleser sein. Denn er muss die Verwendbarkeitsnachweise sämtlicher vorgesehener Brandschutzsys teme gründlich studieren. Neben den nationalen bauaufsichtlichen Verwendbarkeitsnachweisen sind es im engeren Sinne: - - - allgemeine bauaufsichtliche Prüfzeugnisse (abP),allgemeine bauaufsichtliche Zulassungen (abZ) sowieZustimmungen (der obersten Bauaufsichtsbehörde) im Einzelfall. Im weiteren Sinne sind es auch:allgemeine Bauartgenehmigungen (aBG) bzw. auf Bauvorhaben bezogene Bauartgenehmigungen (BvBG) für die Anwendung bestimmter Bauarten sowieEuropäische Technische Bewertungen (ETA) mit Leistungserklärung für Bauprodukte. - - Diesen Dokumenten sind produktbezogene Merkmale und Leistungsangaben zu entnehmen, deren Nachweis >| (www.ikz.de, 15.7.20)
Das Ende der Rolle - - - Zweifelsohne: Dusch-WCs beschäftigen die Sanitärbranche schon seit vielen Jahren – und seit einigen Jahren stärker. Denn Kunden wollen im Bad Komfort und möglichst eine perfekte Hygiene. Für Handwerksbetriebe gilt es, hinsichtlich der unterschiedlichen Bauweisen, Techniken sowie der individuellen Anforderungen und Produkteigenschaften den Überblick zu behalten. - Japan gilt als das Land, in dem das Dusch-WC erfunden sein soll. Daher stößt man auch schon mal auf den Begriff „Japan-WC“, wenn ein Dusch-WC gemeint ist. Es ist beim Kunden Thema sowohl bei anstehenden Sanierungen als auch im zukunftsorientierten Neubau. Dazu haben die Hersteller beigetragen, die den Menschen das Dusch-WC als ein Komfortprodukt näher gebracht haben. - - Elektronik ist (fast) immer im Einsatz - Die weit überwiegende Mehrzahl der heute gängigen Modelle eint, dass für sie ein Stromanschluss gebraucht wird: Der Duscharm für die Reinigung und ggf. ein Föhn zur Trocknung sollen schließlich auf eine individuelle Komfortposition herausfahren, ganz zu schweigen von Warmwasserbereitung und Extras wie Sitzheizung, Geruchsabsaugung und Fernbedienung – mit einer einzigen Ausnahme: Das Modell vom Hersteller Tece braucht keinen Stromanschluss. Es muss dafür zusätzlich zum A >| (www.ikz.de, 15.7.20)
Erde steuert auf höchsten CO2-Wert seit 3,3 Millionen Jahren zu Die Erforschung des Pliozäns gilt als Blick zurück in die Zukunft, sie lässt Rückschlüsse auf die heutige Entwicklung des Planeten zu. Jetzt haben Klimaforscher Daten über die damalige CO2-Konzentration ausgewertet, die Aussichten sind deprimierend. (www.energiezukunft.eu, 15.7.20)
Sydney baut seine erneuerbare Energieversorgung weiter aus Weltgrößter Kohleexporteur Australien reitet noch nicht so lange auf der solaren Welle, holt aber zügig auf. In zentralen Bezirken der Hauptstadt steigt die Erneuerbare Energieversorgung jetzt auf 100 Prozent. Solar- und Windparks machen es möglich. (www.energiezukunft.eu, 15.7.20)
Was die Autobranche Tesla zu verdanken hat Tesla ist Marktführer für Elektroautos, und die Aktien haben die Konkurrenz in Grund und Boden gefahren. Doch das ist für die traditionellen Autobauer nicht nur schlecht. (www.nzz.ch, 15.7.20)
Der Segway war zu innovativ für diese Welt: Chronik eines vorhersehbaren Scheiterns Als er vor zwanzig Jahren auf den Markt kam, glaubten viele an eine Revolution im Verkehr. Nun läuft die Produktion aus. Warum sich das Gefährt nie durchsetzen konnte (www.nzz.ch, 15.7.20)
Ein intellektueller Leuchtturm löscht die Lichter: Die «Europäische Rundschau» wird eingestellt An Themen fehlte es nicht, aber das Geld ging ihr aus: Die 1973 in Wien gegründete Zeitschrift ist soeben zum letzten Mal erschienen. Ein bedeutender Verlust für Österreich und Mitteleuropa. (www.nzz.ch, 15.7.20)
Harvard-Ökonomin Rebecca Henderson: «Firmen sind nicht inhärent böse. Vielmehr können sie bei der Transformation des Kapitalismus helfen» Es reiche nicht, wenn Firmen sich der Gewinnmaximierung verschrieben, sagt Rebecca Henderson von der Harvard University. Gerade die Millennials insistierten darauf, dass Unternehmen auch Nachhaltigkeit und Inklusion anstrebten. (www.nzz.ch, 15.7.20)
Wenn einmal pro Woche die Feuerwehr vorfährt Im Hof eines Wiediker Wohnhauses bildet sich immer wieder starker Rauch. Ursache sind brennende Batterien eines Veloverleihs. Jetzt ist genug. (www.tagesanzeiger.ch, 15.7.20)
Es braucht sehr rasch Ideen, wie man in den Städten trotz Lärmschutz überhaupt noch Wohnungen bauen kann Die bauliche Verdichtung ist blockiert, weil Zürcher Gerichte die Lärmvorschriften viel enger als früher auslegen. Es braucht bald Anpassungen, um die sinnvolle Entwicklung der Städte nicht zu gefährden. (www.nzz.ch, 15.7.20)
Die bauliche Verdichtung ist in städtischen Gebieten momentan praktisch ausgehebelt Die Gerichte legen seit einiger Zeit die Lärmschutzvorschriften bei Neubauten viel enger aus. Mehrere grosse Wohnsiedlungen sind schon daran gescheitert. Damit ist die von der Politik geforderte Siedlungsentwicklung nach innen akut gefährdet. (www.nzz.ch, 15.7.20)
Neue Höchstwerte beim Treibhausgas Methan Der jährliche Ausstoß des Treibhausgases Methan hat weltweit einen neuen Höchststand erreicht: 2017 (aktuellere Zahlen gibt es noch nicht) gelangten neuesten Hochrechnungen zufolge knapp 600 Millionen Tonnen des Gases in die Erdatmosphäre, mehr als die Hälfte davon durch Aktivitäten des Menschen. Gegenüber dem jährlichen Durchschnitt der Jahre 2000 bis 2006 hat sich der jährliche Ausstoß um rund neun Prozent erhöht. (www.krone.at, 15.7.20)
Stärkere Treibhauswirkung als CO2 - Weltweite Methanwerte steigen weiter in die Höhe - Methan hat eine weitaus stärkere Treibhauswirkung als Kohlendioxid. Umso bedenklicher ist, dass durch Aktivitäten des Menschen immer größere Mengen in die Atmosphäre gelangen. Die Corona-Lockdowns bringen kaum Besserung - denn geheizt und gegessen wird weiter. (www.focus.de, 15.7.20)
UN-Nachhaltigkeitsforum von Covid-19 überschattet Beim jetzt begonnenen High-Level-Segment des UN-Nachhaltigkeitsforums 2020 setzt sich Deutschland für einen weltweiten umwelt- und klimaschützenden, nachhaltigen Neustart nach der Corona-Krise ein. Die Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung und das Pariser Klimaabkommen sind dafür der Kompass. (www.umweltdialog.de, 15.7.20)
Grüner Wasserstoff erobert Gebäudesektor Das Berliner Unternehmen Home Power Solutions (HPS) hat die breite Marktverfügbarkeit des weltweit ersten, auf grünem Wasserstoff basierenden Heimspeichersystems Picea bekannt gegeben. Dieser Meilenstein konnte durch ein gemeinsames Projekt mit EIT InnoEnergy, einem der europaweit größten Investoren in nachhaltige Energieinnovationen, erreicht werden. (www.umweltdialog.de, 15.7.20)
US-Wahlkampf: Joe Biden will entschieden gegen Klimawandel vorgehen Der designierte Präsidentschaftskandidat attackiert die Umweltpolitik von US-Präsident Donald Trump. Für diesen sei der Klimawandel nur ein Scherz. (www.zeit.de, 14.7.20)
Wie die Heizungsindustrie die globale Wärmepumpen-Nachfrage nutzen kann 48 Milliarden US-Dollar Umsatzvolumen brachten Wärmepumpen 2017. Bis 2023 soll sich der Umsatz verdoppeln, prognostizieren Marktbeobachter. Eine neue Studie zeigt, wie die Heizungsindustrie noch stärker profitieren kann. | Auf 1.000 Haushalte kamen in Deutschland 2017 erst 2,3 installierte #Wärmepumpe-Anlagen. In Norwegen lag der Anteil bei 34,3, in Schweden bei 22,7 Geräten, also zehnmal so viel. @HLKmagazin berichtet über Marktentwicklung und politischen Handlungsbedarf! (hlk.co.at, 14.7.20)
Die Wälder in der Schweiz sind alles andere als natürlich Die Vergangenheit der Schweizer Landschaft ist aussergewöhnlich gut erforscht. Pollen verraten, was Menschen in der Jungsteinzeit anbauten. Das ermöglicht auch einen Blick in die Zukunft, die uns der Klimawandel beschert. | Vor 7000 Jahren begann der Mensch in der Schweiz, seine natürliche Umwelt umzugestalten. | Vorher war das Klima entscheidender Treiber für Veränderungen in der Vegetation. | Verstehen, wie sich Vegetation in den letzten Jahrtausenden verändert hat, hilft künftige Veränderungen vorauszusehen. (www.higgs.ch, 14.7.20)
KLIMAWANDEL | Wasserwirtschaft auf dem Prüfstand Der Klimawandel, die gesellschaftliche Entwicklung und die ökologischen Anforderungen stellen die Schweizer Wasserwirtschaft vor neue Herausforderungen: Welche sind besonders wichtig, was wird bereits getan, und was bleibt zu tun? Antworten auf diese Fragen gibt eine Standortbestimmung, die von Wasser-Agenda 21 erarbeitet wurde. Viele Strategien und Massnahmen sind bereits im Zeichen dieser Herausforderungen unterwegs. Es braucht aber weitere Anstrengungen und es besteht das Bedürfnis, sämtliche Akteure von der Forschung bis zur Praxis und über alle Sektoren hinweg noch besser zu vernetzen. (www.aquaetgas.ch, 14.7.20)
Erdölbranche: 650 Milliarden Euro Investitionen für Klima nötig Die europäische Mineralölbranche sieht sich in der Lage, bis 2050 auf klimaneutrale Kraftstoffe umzusteigen. Dafür seien insgesamt rund 650 Milliarden Euro an Investitionen in Europa in verschiedenen Technologiebereichen notwendig, sagte der Generaldirektor der Branchenverbands Fuels Europe, John Cooper, am Dienstag. | Auf der Ebene von Pilotprojekten seien die Technologien alle verfügbar. Nun komme es darauf an, sie in grösserem Massstab einzusetzen. Dafür brauche es nur eine Fortentwicklung und einen «magischen, revolutionären Schritt». (www.watson.ch, 14.7.20)
Kundenportrait Universität Zürich – Das Fundament aller Kommunikation ewz ist Partner der Universität Zürich und rüstet die Hochschule mit Glasfaserleitungen aus. Die Vorteile: maximale Flexibilität, grosse Unabhängigkeit, richtiger Preis. (www.ewz.ch, 14.7.20)
Could an ecological handprint make a positive impression? | And, can the emerging concept be as rigorous as a footprint? At this point, pretty much everyone is familiar with the concept of an ecological footprint, which describes the environmental impacts attributable to an individual, company, economic sector, or other entity. And everyone knows how depressing it is to contemplate one's footprint. | An antidote to this despair–and the inaction it can often breed–might be found in a complementary idea, that of an ecological handprint. “The handprint emphasizes an entity's positive impacts, in contrast to the negative impacts connoted by the footprint concept,” an international team of researchers explains in the journal Earth's Future. “Its positive framing shifts the focus to opportunities rather than blame and emphasizes what is possible rather than what is going wrong.” (www.anthropocenemagazine.org, 14.7.20)
Gas-Exit in Sichtweite Obwohl der Kohleausstieg in Deutschland einen stärkeren Einsatz von Erdgas mit sich bringt, sehen Energieökonominnen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung in einem Ausbau der Erdgas-Infrastruktur keinen Sinn. Wenn Europa klimaneutral werden soll, bedeute dies letztlich einen "Gas-Exit". (www.klimareporter.de, 14.7.20)
„Wenn wir die Böden zerstören, gefährden wir uns selbst“ Böden sind eine wichtige Grundlage unseres Lebens. Wir bauen einen Großteil unserer Nahrungsmittel auf ihnen an und sind auf ihre Fruchtbarkeit angewiesen. Doch Böden sind auf der ganzen Welt bedroht: Durch Erosion und Verwüstung ebenso wie durch Kontamination und Versalzung. Im Interview erklärt die Leiterin des Bereichs Umweltrecht & Governance, Franziska Wolff, warum Böden weltweit dennoch nicht ausreichend geschützt sind und welche internationalen Maßnahmen in Zukunft helfen könnten. (blog.oeko.de, 14.7.20)
„Wenn wir die Böden zerstören, gefährden wir uns selbst“ (blog.oeko.de, 14.7.20)
DIW gegen zusätzliche Erdgas-Infrastruktur Das DIW Berlin hält in einer Analyse neue Gaspipelines und LNG-Terminals in Europa für die Erdgasversorgung für überflüssig. (www.energie-und-management.de, 14.7.20)
HEPA-Filter gegen Corona-Viren: Erste Lösungen für Büros In ein paar Monaten werden die Tage wieder kürzer und auch die Außentemperaturen sinken, sodass es in manchem Büro keine Freude sein dürfte, für ein ständiges Dauerlüften mit geöffnetem Fenster zu sorgen, um die vermeintlich Covid 19-belasteten Aerosole auf Minimalkonzentration zu verdünnen. Helfen könnten evtl. HEPA-Filter wie sie in Flugzeugen eingesetzt werden. | In Flugzeugen sind sie bereits verbreitet: HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air) scheiden Teilchen einer Größe zwischen 0,001 und 100 Mikrometern ab. Staub, Bakterien, Pilze und Viren können so mit einer Wahrscheinlichkeit von 99,98 Prozent aus der Kabinenluft entfernt werden. Die Leistung der HEPA-Filter entspricht dabei dem Standard eines Operationssaales. (www.haus.co, 14.7.20)
Wenn sich der Redaktor hinter dem Kürzel versteckt, von Edith Hollenstein Wenn Autoren ihre Texte häufig hinter dem «red»-Kürzel verstecken, schadet das der Qualität und der Glaubwürdigkeit einer Zeitung. (www.persoenlich.com, 14.7.20)
Wiederverwendung von Baumaterial: Angesagte Bauteile von gestern Wer heute eine schützenswerte Industriehalle aufstockt, tut dies möglichst klimagerecht mit wiederverwendetem Baumaterial. Und wer ein Bürogebäude nachhaltig saniert, geht dabei mit der Bausubstanz sorgsam um. Wie zirkuläres Bauen funktioniert, zeigen zwei Winterthurer Projekte exemplarisch. (www.baublatt.ch, 14.7.20)
Forschungsprojekt zur Nutzung von tiefer Geothermie in Hagen Unter dem Titel Kabel ZERO möchte sich das Hagener Unternehmen Kabel Premium Pulp & Paper GmbH für die Zukunft neu ausrichten und den Einsatz erneuerbarer Energien in den Herstellungsprozess ausbauen. Das UInternehmen hat zusammen mit der Fraunhofer-Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG aus Bochum und dem Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT aus Oberhausen ein Projekt initiiert, das die Möglichkeiten der Erdwärmenutzung in Hagen untersuchen soll. Unterstützt werden die Projektpartner dabei von der EnergieAgentur.NRW. (www.energieagentur.nrw, 14.7.20)
„Die Hängepartie der letzten zwei Jahre muss vorbei sein“ Die beiden Energieexperten Manfred Fischedick und Felix Matthes begrüßen, dass die Nationale Wasserstoffstrategie endlich vorliegt. Damit kehre eine neue Ehrlichkeit ein bei der Frage nach den nötigen Importmengen. Dennoch seien noch viele Punkte offen. (www.neueenergie.net, 14.7.20)
Das Münsterland blüht auf – und passt sich an die Folgen des Klimawandels an Das Münsterland blüht auf — das ist auf den über 350 Foto-Einsendungen des Gewinnspiels im Rahmen von Münsterland ist Klimaland, ein gemeinsames Projekt der Kreise Borken, Coesfeld, Steinfurt, Warendorf, der Stadt Münster, dem Münsterland e.V. sowie der EnergieAgentur.NRW, deutlich zu erkennen. Durch die Einsendung eines Fotos ihres begrünten Balkons oder Garten hatten die Teilnehmenden die Chance auf einen Picknickkorb, bestückt mit allerhand Produkten aus der Region. (www.energieagentur.nrw, 14.7.20)
Social Media in der öffentlichen Verwaltung: Studienergebnisse und Praxistipps In der Corona-Krise wird es besonders deutlich: Die Zeiten, in denen “Facebook” oder “Twitter” Fremdwörter in der öffentlichen Verwaltung waren, sind vorbei. Heute setzen auch Ämter und Behörden auf die Reichweite sozialer Medien. | Aber welchen Stellenwert hat Social Media in der öffentlichen Verwaltung, welche Kanäle kommen zum Einsatz und zu welchem Zweck? Um Antworten auf diese Fragen zu erhalten haben wir eine Umfrage mit 137 Vertretern von Organisationen in der öffentlichen Verwaltung im DACH-Raum durchgeführt und zusätzlich interne Daten aus unserem Social Media Management Tool Swat.io ausgewertet. | Außerdem hat Christiane Germann, Expertin für Behördenkommunikation, wertvolle Tipps für die erfolgreiche Behördenkommunikation auf Social Media mit uns geteilt. (allfacebook.de, 14.7.20)
Buchautor Barthelmess: „Die Deutschen unterschätzen die Auswirkungen der digitalen Revolution“ Die Folgen der Digitalisierung sind gravierend — für alle: Das thematisiert Ökonom Barthelmess in seinem Buch „Die große Zerstörung“ und spricht darüber im Handelsblatt-Podcast. (www.handelsblatt.com, 14.7.20)
Vorteile einer energetischen Sanierung für Mieter Energetische Sanierungen lohnen sich auch für Mieter, denn dadurch lassen sich langfristig Kosten einsparen, der Wohnkomfort steigern und leistet einen zentralen Beitrag zum Klimaschutz. (www.energieschweiz.ch, 14.7.20)
Nachhaltiger und farbiger mit «Winterthur blüht» Mit gezielten Blumenakzenten in Grünanlagen und auf geeigneten Freiflächen soll Winterthur noch vielfältiger, schöner und nachhaltiger werden. Das Projekt «Winterthur blüht» setzt dafür auf Patinnen und Paten. (stadt.winterthur.ch, 14.7.20)
Erstflug des Elektroflugzeugs von ZeroAvia ZeroAvia baut Wasserstoff-Flugzeuge und will noch dieses Jahr längere Teststrecken fliegen. In drei Jahren soll das erste Modell eine Zulassung haben. (energyload.eu, 14.7.20)
Schreibtipps – so entstehen überzeugende Texte! – Wissenschaftskommunikation.de Eigentlich gemein, aber so ist es nun mal: Je einfacher und verständlicher sich ein Text liest, desto größer war die Mühe, ihn zu verfassen. Hier fünf grundlegende Tipps, die dabei helfen. | 1) Fachbegriffe sind als Beleg für Fachwissen eher untauglich. | 2) Lange Sätze sind ein Grundübel komplizierter Texte. | 3) Lebendiger zu formulieren führt zu besser lesbaren Texten. | 4) Was für Wissenschaftler Arbeitsalltag darstellt, erfordert von Nicht-Spezialisten, sich in eine ganz neue Welt hineinzudenken. | 5) Wir möchten das Passiv nicht verteufeln: Lebendige Sprache in populärwissenschaftlichen Texten braucht lebendige Verben, und zwar im Aktiv („Die Chemiker setzten jedoch auf Platin als Katalysator.“). (www.wissenschaftskommunikation.de, 14.7.20)
Es muss nicht immer Basilikum sein Pesto mit Basilikum ist der Klassiker. Die leckere, kalte Sauce lässt sich aber prima Abwandeln: zum Beispiel mit Möhrengrün. (www.bzfe.de, 14.7.20)
Klimaneutral leben im Alltag Je nach Lebensstil kann der persönliche CO2-Fußabdruck sehr unterschiedlich sein. In welchen Bereichen entstehen besonders viele Treibhausgase? Der Erklärfilm zeigt, wie wir weniger CO2 im Alltag verursachen. || Ein #klimaneutral|es #Deutschland ist möglich In der Studie "Treibhausgasneutrales Deutschland im Jahr 2050" zeigt das #Umweltbundesamt, dass eine #Treibhausgasminderung um 95 % gegenüber 1990 technisch machbar ist. @katzensprung_de (www.umweltbundesamt.de, 14.7.20)
Tempolimit auf Autobahnen mindert CO2-Emissionen deutlich | Umweltbundesamt berechnet CO2-Einsparung durch Tempolimit auf Bundesautobahnen Ein generelles Tempolimit auf Bundesautobahnen könnte die Treibhausgasemissionen jährlich je nach Ausgestaltung um 1,9 bis 5,4 Millionen Tonnen verringern. Das ist das Ergebnis aktueller Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA). Dirk Messner, Präsident des UBA: „Ein Tempolimit auf Autobahnen hilft uns, die Treibhausgasemissionen des Verkehrs in Deutschland zu senken. Bei Tempo 120 km/h liegen die Einsparungen bei 2,6 Millionen Tonnen jährlich. Selbst ein Tempolimit von 130 km/h reduziert die Emissionen bereits um 1,9 Millionen Tonnen — und zwar sofort und praktisch ohne Mehrkosten.“ Für ein Tempolimit von 100 km/h ergäben sich sogar jährliche Treibhausgasminderungen in Höhe von 5,4 Millionen Tonnen Kohlendioxid-Äquivalenten. Die Berechnungen des UBA basieren auf aktuellen Verbrauchsdaten von Pkw und leichten Nutzfahrzeugen. Zudem wurden Daten der Bundesanstalt für Straßenwesen zu Geschwindigkeiten auf Autobahnen herangezogen. (www.umweltbundesamt.de, 14.7.20)
SÜDCHINESISCHES MEER | USA weisen Chinas Gebietsansprüche formell zurück Die US-Regierung verschäft im Streit mit China über das Südchinesische Meer den Ton. Pekings Gebietsansprüche seien "rechtswidrig". Das gleiche gilt laut Außenminister Pompeo für die Einschüchterung der Anrainerstaaten. (www.dw.com, 14.7.20)
Solarpanellandschaft um Grösse von 310 Fussballfeldern gewachsen Der Fotovoltaik-Markt in der Schweiz ist 2019 um zwanzig Prozent oder 332 Megawatt gewachsen. Eine Fläche von etwa 310 Fussballfeldern wurde mit neuen Anlagen überdeckt. Die installierten Panels mit 2.5 Gigawatt Leistung deckten 3.8 Prozent des Strombedarfs. (www.watson.ch, 14.7.20)
Post Corona? Post Klimawandel? In wenigen Monaten hat Corona das Leben der Menschen weltweit verändert. Post Corona — ist das eine Chance, aktiv zu werden gegen den Klimawandel? (www.energie-klimaschutz.de, 14.7.20)
Revision des Energiegesetzes: Es fehlt eine umfassende Dekarbonisierungsstrategie Die Änderungen des Energiegesetzes, mit denen der Bund das Klimaabkommen von Paris erfüllen will, sind zu begrüssen. Aber es braucht umfassendere Anpassungen. Das empfehlen die Akademien der Wissenschaften Schweiz in ihrer Stellungnahme im Rahmen der Vernehmlassung zur Gesetzesrevision. (naturwissenschaften.ch, 14.7.20)
Was ist der Unterschied zwischen Photovoltaik und Solarthermie? Zwei Technologien, die die Kraft der Sonne unterschiedlich nutzen. Das sind ihre Stärken. | Solarenergie, Solarthermie, Solar-wie? Rund um die Energie aus der Sonne existieren verschiedene Konzepte, die manchmal durcheinandergeraten. Die beiden wichtigsten sind Photovoltaik und Solarthermie. Beides sind Technologien zur Energieerzeugung, welche die Kraft der Sonne nutzen — auf unterschiedliche Art. Bei einer Photovoltaikanlage wird die Kraft der Sonne in elektrischen Strom umgewandelt, der anschliessend im Haus genutzt werden kann. Anders in einer solarthermischen Anlage: Statt Solarpanels fangen Sonnenkollektoren die Sonnenstrahlen ein. Dadurch wird in dünnen Röhren eine Flüssigkeit erhitzt, sodass Dampf entsteht. So wird die solare Wärme in einen Speicher im Haus weitergeleitet, wo sie genutzt werden kann. (iwb.ch, 14.7.20)
„Klimakrise ist medizinischer Notfall“ Die Klimakrise sei die größte Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts, sagt der Kabarettist Eckart von Hirschhausen im Interview. Seine Therapie: Das tun, was dem Planeten guttut — und gleichzeitig dem eigenen Körper. Und bei aller Dramatik: eine Prise Humor bewahren. (www.aufruhr-magazin.de, 14.7.20)
Lieferkettengesetz: Bürokratiemonster mit wenig Nutzen Firmen sollten sich dafür verantworten müssen, wenn durch ihr Verhalten Menschen und Umwelt geschädigt werden. Doch das geplante Lieferkettengesetz wird dazu wenig beitragen können. (www.sueddeutsche.de, 14.7.20)
Kommunikation: Wie man Gräben überwindet In manchen Streitfragen sind die Fronten so verhärtet, dass ein vernünftiges Gespräch kaum mehr möglich ist. Ein Forschungsteam aus den USA hat untersucht, wie man unter diesen Umständen die richtigen Worte findet und welche erstaunlichen Folgen das hat. (www.spektrum.de, 14.7.20)
Ist das Controlling kein Freund von Innovationen? Innovationen sind im Bereich des Controllings aufgrund fehlender Planbarkeit kein einfaches Feld. Es bedarf der fachlichen und kulturellen Fortbildung. (www.haufe.de, 14.7.20)
Revision des Energiegesetzes Mit der Revision des Energiegesetzes will der Bundesrat festlegen, wie erneuerbare Energien künftig gefördert werden. Der Schweizer Alpen-Club SAC unterstützt dies, sieht allerdings auch gravierende Mängel. So fokussiert die Revision zu einseitig auf den Ausbau von Stromproduktionsanlagen. || Mit der Energiestrategie 2050 beschloss die Schweizer Stimmbevölkerung 2017, den Ausbau der erneuerbaren Energien weiter zu stärken. Die dazu festgelegten Fördermassnahmen laufen aber Ende 2022 und Ende 2030 aus. Das revidierte Energiegesetz soll die Fördermassnahmen ab 2023 neu regeln. Der Bundesrat schlägt darum vor, die Fördermassnahmen zu verlängern und sie, Zitat UVEK, «wettbewerbsfreundlicher» zu gestalten als bisher. Das Ziel der Vorlage tönt erstmals gut: Mehr Anreize für Investitionen in inländische Stromerzeugungsanlagen für erneuerbare Energien schaffen sowie die langfristige Stromversorgungssicherheit der Schweiz gewährleisten. Der SAC begrüsst die Stossrichtung des Bundesrates … (www.sac-cas.ch, 14.7.20)
Längere Garantie und Repair-Cafés Garantien über die gesamte Lebensdauer des Geräts, mehr Käuferrechte und Reparaturmöglichkeiten: Das Umweltbundesamt veröffentlicht Vorschläge zur Verminderung des Elektroschrotts. (www.klimareporter.de, 14.7.20)
Wasserstoff – sind wir verblendet? Ein Beitrag des BDI. Ein Beitrag zum Thema Wasserstoff des BDI: lassen wir uns zu stark von einer Wasserstoffwirtschaft als theoretisches Konzept blenden? | Wasserstoff ist der Hoffnungsträger der Industrie in Deutschland und Europa. Nur mithilfe von grünen Molekülen kann die Klimaneutralität aus heutiger Sicht ohne Einschnitte in der industriellen Wertschöpfung gelingen. Mit der jüngst veröffentlichten europäischen Wasserstoffstrategie will die Kommission die EU zum Weltmarktführer für Wasserstoff machen. Somit erweitert die EU die Liste der weltweit existierenden Wasserstoffstrategien, in der auch die deutsche Nationale Wasserstoffstrategie bereits einen bedeutenden Platz einnimmt. Doch lassen wir uns zu stark von einer Wasserstoffwirtschaft als theoretisches Konzept blenden? (www.energie-klimaschutz.de, 14.7.20)
Wirtschaftspolitik: Putin muss die Zukunft verschieben Russland leidet unter den Folgen der Corona-Pandemie, die Nachfrage nach Öl und Erdgas bricht ein. Der Präsident gibt nun sein Prestige-Vorhaben für Jahre auf. (www.sueddeutsche.de, 14.7.20)
Ende des Booms: Fracking-Kollaps als Zeitbombe für Umwelt Öl- und Gasunternehmen in den USA, die in der Vergangenheit in das vermeintlich lukrative Geschäft des Frackings gedrängt haben, reichen derzeit der Reihe nach Insolvenz ein. Der Rückgang der Ölnachfrage im Zuge der Pandemie ist nur einer der Gründe. Der wirtschaftliche Kollaps droht ein Umweltdesaster auszulösen — Bohrlöcher, aus denen massenhaft Methan entweicht, werden ohne Vorsichtsmaßnahmen zurückgelassen. || Hier zeigt sich klar: Nicht nur #Kohle ist ein massives Problem für das #Klima, sondern auch #Erdgas. Für einen wirksamen #Klimaschutz müssen wir dringend am #Erdgasausstieg arbeiten und den Ausbau Erneuerbarer Energien radikal steig @VQuaschning (orf.at, 14.7.20)
Das Ende der Energiewende? Wie die Windkraft in Deutschland scheitert – Film von Jörg Moll Ohne mehr Windräder scheitert eine kostengünstige Energiewende in Deutschland. Warum stockt der Ausbau der klimafreundlichen Windkraft in Deutschland? || Energiewendegegner im Schulterschluss mit Politik lassen heimische #Energiewende scheitern. So werden nicht nur die Klimaziele verfehlt sondern wertvolle Industriearbeitsplätze abgewickelt. Wirtschaftliche Chancen ungenutzt. Sehenswerter @ZDF @CKemfert (www.zdf.de, 14.7.20)
Vom Barackendorf zur überhängenden Glasfassade Im kommenden Herbst geht The Circle schrittweise in Betrieb. Aus der einst grössten Hochbaustelle der Schweiz wird ein kolossales Kommerz- und Dienstleistungsangebot und eine Landmarke in der über 70-jährigen Entwicklungsgeschichte des Flughafens Zürich. (www.espazium.ch, 14.7.20)
Wasserstofftechnologie: Kohle für grünen Stahl Schwerindustrie steigt auf »Hoffnungstechnologie« Wasserstoff um. Regierung macht Fördergeld locker. (www.jungewelt.de, 14.7.20)
Klimakrise: EU-Umweltminister fordern Klimaschutzanstrengung trotz Corona-Krise Die Umweltkrise hat durch die Pandemie nicht an Relevanz verloren, sagt die deutsche Umweltministerin Schulze. Sie will das EU-Klimaziel noch in diesem Jahr anheben. (www.zeit.de, 14.7.20)
Klimawandel: 1,5 Grad Erwärmung könnten wir schon 2024 erreichen Als sich im Jahr 2015 Vertreter nahezu aller Nationen in Paris trafen und ein Klimaschutzabkommen schlossen, wurde beschlossen, die globale Erwärmung auf 1,5 Grad Celsius im Vergleich zu präindustriellen Zeiten zu beschränken. Dieses Ziel könnte nun massiv gefährdet sein, da wir die 1,5 Grad bereits im Jahr 2024 erreichen könnten. Trend geht weiter nach oben … (feedproxy.google.com, 14.7.20)
Europäischer Wasserstoffstrategie fehlt klare Linie für den Klimaschutz Konsequente Beschränkung auf bestimmte Nutzungen und Nachhaltigkeitsnachweise sind Bedingungen für klimafreundlichen Wasserstoff (www.eco-world.de, 14.7.20)
Photovoltaik-Überdachung für die Autobahn: Internationales Pilotprojekt gestartet AIT leitet "PV-SÜD": Entwicklung eines Konzepts und Einsatz eines Demonstrators zur Gewinnung von Solarenergie im Straßenraum (www.eco-world.de, 14.7.20)
Europäische Wasserstoffstrategie Grünem Wasserstoff aus erneuerbaren Energien gehört die Zukunft - Industrie droht Allianz zu kapern (www.eco-world.de, 14.7.20)
Die Klimaökonomie stütze das Zwei-Grad-Ziel, behaupten Forscher – doch das Modell, das sie verwenden, ist umstritten Die Schäden des Klimawandels gehen ins Geld, aber auch Klimaschutz ist teuer. Ob aufwendige Rechenmodelle zur Abwägung taugen, ist wegen ungewisser Annahmen fraglich. (www.nzz.ch, 14.7.20)
Klimaschutz statt gekauftem Wachstum - keine weiteren Subventionen für mehr Flugbewegungen am Flughafen München Massenpetition an den Bayerischen Landtag des BUND Naturschutz und des Aktionsbündnisses "aufgeMUCkt": Mehr als 25.500 Bürgerinnen und Bürger fordern Beendigung der Subventionen (www.eco-world.de, 14.7.20)
Die Akte Atlantis „Neulich in Amerika“: Der Essayist Eliot Weinberger schreibt die Chronik einer Demokratie am Rande des Untergangs. (www.tagesspiegel.de, 14.7.20)
Enger bauen heisst nicht schlechter leben In der Schweiz werden kaum neue Bauzonen geschaffen. Es muss daher verdichtet werden. Wie kann man trotz Verdichtung qualitativ guten Wohnraum schaffen? In einem Land wie der Schweiz, wo die Einwohnerinnen und Einwohner in immer grösseren und luxuriöseren Wohnungen leben wollen, ist es eine besondere Herausforderung, den immer knapper werdenden Raum so zu nutzen, dass Lebensqualität möglich ist. Die durchschnittliche Wohnfläche pro Bewohner beträgt 46 m2. "Qualitativ verdichten ist in den Städten eine Herausforderung", sagt Martin Vinzens, Chef Sektion Siedlung und Landschaft beim Bundesamt für Raumentwicklung ARE. Ein möglicher Ansatz wäre Qualität durch Mässigung, dass also durch höhere Belegung der Wohnungen oder den Bau von kleineren Wohnungen Platz gespart wird. In Fachkreisen spricht man von "Suffizienz". Doch genau dies entspricht nicht dem Trend zum grosszügigen Wohnen. Es müssen also weitere Lösungen her. Eine Möglichkeit wäre, in die Höhe zu bauen. Ein anderer Ansatz... (www.swissinfo.ch, 14.7.20)
Die Maske als Mode-Accessoire: Mit Stil überleben Nicht auf personalisierte Werbung hereinzufallen, kann eine Herausforderung sein. Da hilft kein rationales Wissen, sondern bloß eisenharter Wille. mehr... (www.taz.de, 14.7.20)
"Es ist ein umweltpolitisches Armutszeugnis, dass Deutschland selbst die viel zu niedrige EU-Sammelquote von 45 Prozent für Elektroschrott verfehlt." Zum heute vorgestellten Sammelziel für Elektroschrott, das Deutschland verfehlt, erklärt Dr. Bettina Hoffmann, Sprecherin für Umweltpolitik. (www.eco-world.de, 14.7.20)
Wasserstoff: Hoffnungsträger für die Energiewende Mit Wasserstoff aus Ökostrom können Industrien klimafreundlicher werden. Im Ruhrgebiet planen Konzerne ein neues Netz dafür. Doch einige Fragen sind noch offen. (www.sueddeutsche.de, 14.7.20)
ESG-Analyse: Scope bietet eine neue Perspektive auf Nachhaltigkeit Die Ratingagentur Scope veröffentlicht erstmals einen ESG-Ansatz, der unabhängig von Nachhaltigkeitsberichten der Unternehmen ist, globale Lieferketten vollständig berücksichtigt und die ESG-Auswirkungen konkret in Euro beziffert. (www.eco-world.de, 14.7.20)
Serie "Arbeiten nach Corona": "Die Menschen bangen um ihren sozialen Standard" Arbeiten im Home-Office verändert die Kommunikation und nicht selten verschärft sich der Ton. Die Konfliktmanagerin Stephanie Huber erklärt, woran das liegt und wie sich die Probleme lösen lassen. - (www.sueddeutsche.de, 14.7.20)
„Wir haben den Anspruch, bis zum Sommer 2021 eine Klimaschutz-Roadmap für Deutschland vorzulegen“ Ex-Wirtschaftsstaatssekretär Rainer Baake spricht über seine Anliegen als Gründungsdirektor der neuen Stiftung Klimaneutralität. (www.tagesspiegel.de, 14.7.20)
Die Schweiz und der Kolonialismus Die Schweiz hatte keine Kolonien – und doch operierten Schweizer wirtschaftlich im Einklang mit den Kolonialmächten und profitierten als wirtschaftliche Trittbrettfahrer von der militärischen Aneignung von Land und Ressourcen. Um 1800 beschrieben europäische Naturforscher die Eidgenossen als «Halbwilde», die an Besuche „bei ungebildeten Völkgen an friedlichen Küsten“ erinnerten. Das intellektuelle Europa sah in der Schweiz Menschen, die noch im Naturzustand lebten – ein Zerrbild, dass sich die Schweizer angeeignet haben: Keine Joghurtwerbung und kein Tourismuskonzept kommt ohne exotische Bilder von Schweizern als «edlen Wilden» aus. Dieses Selbstbild findet sich noch in der ab und an aufflammenden politischen Rhetorik, die Schweiz drohe eine Kolonie der EU zu werden. Doch die Schweizer standen in ihrer modernen Geschichte selten auf der Seite der Kolonisierten, und öfter auf der Seite der Kolonisatoren. Es ist richtig, die Schweiz als Nationalstaat betrieb keinen Imperialismus... (www.swissinfo.ch, 14.7.20)
Wegen Verzögerung: Migros verschiebt Recycling-Kampagne Die Plastik-Recycling-Kampagne von JvM/Limmat wird auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Detailhändlerin hofft, die bereits erstellten Umsetzungen irgendwann unverändert einsetzen zu können. (www.persoenlich.com, 14.7.20)
Diskutieren Sie mit! - Tempolimit auf Autobahnen - was halten Sie davon? - Als letztes Land der EU leistet sich Deutschland dieses Alleinstellungsmerkmal: Keine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Autobahnen. Die daraus resultierenden CO2-Belastungen sind erheblich und auch die Todesgefahr bei Unfällen steigt. Die Grünen fordern jetzt ein Tempolimit bei 130 km/h und wollen es zum Wahlkampfthema machen. Was halten Sie davon? (www.focus.de, 14.7.20)
Code of Conduct für die Digitale Lehre Das Präsidium der FU Berlin hat einen Verhaltenskodex für ein gutes Miteinander in der digitalen Lehre veröffentlicht, der unter Mitwirkung verschiedener Bereiche, wie der Zentralen Frauenbeauftragten und der Arbeitsgruppe Gegen Sexualisierte Belästigung, Diskriminierung und Gewalt , entstanden ist. Er thematisiert u.a. diskriminierendes und belästigendes Verhalten und gibt Hinweise für Unterstützungsangebote. (www.fu-berlin.de, 14.7.20)
Aufgaben, Fähigkeiten, Alltag: Was macht ein Head of Channel? - Die Digitalisierung verändert unsere Arbeitswelt von Grund auf. Deshalb entstehen neue Berufsbilder. Doch was versteckt sich hinter den Bezeichnungen? Das möchten wir in „Und was machst du so?“ greifbar machen. Heute: Tim Geßler und der Beruf des Head of Channel. - Der Start in den Tag als Head of Channel - Tim, du arbeitest als Head of Channel bei Klein aber. Beschreibe uns doch einmal in vier Sätzen, wie du deinen Beruf neuen Freunden erklärst. - Ich bin der Dirigent des Kanals – OK, was bedeutet das im Detail? An erster Stelle gebe ich die Richtung des Kanals vor. Dabei bündele ich die inhaltliche Abstimmung mit dem Kunden, die Daten aus den verschiedenen Analysen, die Redaktionsleitung inhouse und die Qualitätskontrolle unseres produzierten Contents. - Das heißt, dass das Feedback für Texte, Videos und Konzeptionen genauso dazugehört, wie auch die grundsätzliche Entwicklung des Kanals immer im Blick zu behalten. - Wie sieht ein normaler Tag in deinem Beruf aus? - Ein normaler Tag bei mir besteht aus drei Teilen: der Analyse, dem Tagesgeschäft und der fortlaufenden Optimierung. - Bei der Analyse geht es vor allem darum zu gucken, was zuletzt funktioniert hat und was nicht. Dabei müssen natürlich Learnings gezogen werden, die dann im nächsten Schritt angewendet werden. Auch bei positiven Ergebniss >| (www.basicthinking.de, 14.7.20)
Entsorgung von Elektroschrott: Schrott am falschen Platz In Deutschland werden Elektrogeräte nicht richtig entsorgt. Um EU-Vorgaben einhalten zu können, will das Umweltbundesamt eine Vereinfachung. mehr... (www.taz.de, 14.7.20)
2.5 Gigawatt installierte Solarleistung – wir brauchen 20-mal mehr Gemäss der neuesten Sonnenenergie-Markterhebung für das Jahr 2019 ist der Photovoltaik-Markt in der Schweiz gegenüber dem Vorjahr um 20 Prozent gewachsen. Insgesamt sind mittlerweile Solar-panels mit einer Leistung von nahezu 2.5 Gigawatt installiert, die knapp 4 Prozent des Strombedarfs der Schweiz abdecken. Der Ausbau der Grossanlagen konnte stark zulegen. Für den Ersatz der Atomkraft und der fossilen Energien benötigt die Schweiz rund 50 Gigawatt Solarleistung, die grösstenteils auf unseren Gebäuden installiert werden können. Um dieses Potenzial auszuschöpfen, braucht es insbesondere geeignete Rahmenbedingungen für grosse Anlagen ohne Eigenverbrauch, wie dies der Bundesrat mit der Revision des Energiegesetzes vorsieht. (www.swissolar.ch, 14.7.20)
Ewiges Wachstum ist kein Hirngespinst Wachstumskritiker haben Mühe mit der Freiheit: Sie sprechen von «Wachstumszwang», fordern im nächsten Satz aber Verzicht und staatliche Vorgaben. Dabei heisst Wachstum keineswegs immer mehr vom Gleichen — und hilft in vielen Fällen der Umwelt. (www.nzz.ch, 14.7.20)
Latentwärmespeicher clever nutzen - - - Im Rahmen des Projekts „Latenter Stromspeicher“1) unter der Federführung des Fraunhofer-Instituts für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik (UMSICHT) wurde ein intelligentes Wärmeversorgungssystem auf häuslicher Ebene entwickelt, das auf der Speicherung von Energie aus unterschiedlichen Quellen beruht. Dazu wurden zwei Technologien entwickelt, ein Latentwärmespeicher auf Basis einer Paraffin-in-Wasser-Dispersion und ein Energiemanager mit einer modellprädiktiven Regelung. Beide Technologien wurden praktisch in einer Demonstrationsanlage erprobt. Die Ergebnisse stimmen positiv. - Nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima in 2011 hat die Bundesregierung den Ausstieg ... - - Artikel weiterlesen auf IKZ-select (BASIC-Inhalt, kostenfrei nach Registrierung) - - - (www.ikz.de, 14.7.20)
Energie | Kohle bleibt planungssicher Erst 2038 soll das letzte Kohlekraftwerk vom Netz gehen. Der Umweltbewegung ist das zu spät (www.freitag.de, 14.7.20)
Why Some Birds Are Likely To Hit Buildings Birds that eat insects, are on migrations or that usually live in the woods are most likely to fly into buildings that feature a lot of glass. | About a billion birds die from flying into buildings each year in North America. Suspicions have been that birds may perceive the open areas behind glass as safe passageways. Or they may mistake the reflected foliage for the real thing. | Researchers would like to reduce collisions, which requires a solid understanding about what makes a bird more or less likely to die by smacking into a building in the first place. (www.scientificamerican.com, 14.7.20)
Windkraft und Vögel? – Nur 0,18 Prozent der Rotmilane kollidieren mit Windkraft Auf Anfrage der AfD-Fraktion im Brandenburger Landtag hat die >Brandenburger Landesregierung in der vergangenen Woche zum Bestand des Rotmilans informiert (Drucksache 7/1620 des Landtages). Dieser ist seit Jahren stabil. Die Schlagzahlen sind sehr gering. | „Von einem zunehmenden weltweiten Bestand von 25.200 — 33.400 Brutpaaren leben in Deutschland nach Schätzungen (Stand 2017) etwa 12.000 — 18.000 Brutpaare. Nach einem Bestandsrückgang ist der Bestand seit 1996 im Rahmen natürlicher Bestandsschwankungen im relativen Mittel stabil. | So wenige einzelne Tiere durch Windräder sterben, so wichtig sind Erneuerbare Energien und Klimaschutz für das Überleben von Arten wie dem Rotmilan. Windenergieausbau ist Klimaschutz und Klimaschutz ist Artenschutz. Deshalb gehören alle Akteure, ob Industrie oder Naturschutz, an einen Tisch. Dabei darf es nicht darum gehen noch mehr Konflikte zu identifizieren, sondern um zukunftsfähige Kompromisse zu schließen. (oekonews.at, 14.7.20)
Im Staunen weit voraus Hat die Astrophysik Gott überflüssig gemacht? Anerkannte Wissenschaftler wie der mehrfache Ehrendoktor Arnold Benz wiederlegen diese Aussage. Der ETH-Professor der Astronomie plädiert für eine Versöhnung von Urknall und Schöpfung. (www.pfarreiforum.ch, 14.7.20)
Verkehrssektor tritt beim Klimaschutz auf der Stelle Der Verkehrssektor ist das Sorgenkind beim deutschen Klimaschutz. Auch 2019 stagnierte der Anteil Erneuerbarer Energien auf niedrigem Niveau. Die CO2-Emissionen nehmen Jahr für Jahr zu, Verkehrsvermeidung und -verlagerung werden nicht angegangen. (www.energiezukunft.eu, 14.7.20)
Videokonferenzen: "Vor der Webcam ist weniger mehr" Wie wirkt man im Homeoffice möglichst professionell? Ein Rhetorikcoach gibt Tipps, wie man vor der Kamera gut rüberkommt und Dauerredner gekonnt unterbricht. (www.zeit.de, 14.7.20)
Evonik will grünen Wasserstoff günstiger machen Grüner Wasserstoff gilt als Hoffnungsträger der Energiewende. Zum einen dient er als CO2-freier Energieträger für die Industrie und die Mobilität, zum anderen ist Wasserstoff ein wichtiger Rohstoff für die chemische Industrie. (www.umweltdialog.de, 14.7.20)
Explainer: How the rise and fall of CO2 levels influenced the ice ages In this explainer, Carbon Brief explores how the last ice age provides strong evidence of the role CO2 plays as a “control knob” for the Earth's climate. It also acts as a cautionary tale of how the climate can experience large changes from relatively small outside “forcings”. (www.carbonbrief.org, 14.7.20)
Blackouts Have Triggered an Energy Storage Boom in California As utilities turn off power to prevent wildfires, more homeowners are looking to install battery backup systems (www.scientificamerican.com, 14.7.20)
«Demokratiepolitisch besonders bedenklich» Die TX Group hat mit einer Onlinewerbung die Grenzen zwischen politischer Propaganda und redaktionellen Inhalten verwischt — und damit einmal mehr den Journalistenkodex verletzt. Trotz wiederholter Rüge des Presserats will der Verlag seine Methoden nicht überdenken. (www.republik.ch, 14.7.20)
UN-Klimaziele sind ökonomisch sinnvoll: Ambitionierter Klimaschutz zahlt sich aus Klimaschutz ist nicht billig — aber Klimaschäden sind es auch nicht. Wie viel Klimaschutz ist also wirtschaftlich gesehen am sinnvollsten? Diese Frage hat Ökonomen jahrzehntelang beschäftigt, insbesondere seit dem Wirtschaftsnobelpreis 2018 für William Nordhaus, dessen Berechnungen nach eine Erwärmung um 3,5 Grad bis 2100 ein ökonomisch wünschenswertes Ergebnis sei. Ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung hat nun die Computersimulation, die diesen Schluss gezogen hat, mit den neuesten Daten und Erkenntnissen aus Klima- und Wirtschaftswissenschaften aktualisiert. Sie stellten fest, dass die Begrenzung der Erderwärmung auf unter 2 Grad ein wirtschaftlich optimales Gleichgewicht zwischen künftigen Klimaschäden und den heutigen Kosten für den Klimaschutz herstellt. Das würde einen CO2-Preis von mehr als 100 US-Dollar pro Tonne erfordern. (www.pik-potsdam.de, 13.7.20)
UN-Klimaziele sind ökonomisch sinnvoll: Ambitionierter Klimaschutz zahlt sich aus – PIK Research Portal (www.pik-potsdam.de, 13.7.20)
Klimawandel: Schon 2025 wird so viel CO2 in der Luft sein wie seit 3,3 Millionen Jahren nicht mehr Forscher haben Klimadaten entschlüsselt, die Millionen Jahre in winzigen Fossilien gebunkert waren. Der Rückblick offenbart, wie die Erde damals aussah — und lässt Schlüsse zu, was ihr nun bevorstehen könnte. (www.spiegel.de, 13.7.20)
Ökonomie und Klimaschutz: Zwei-Grad-Ziel auch aus ökonomischer Sicht sinnvoll Weniger als zwei Grad Erwärmung wären aus ökonomischer Sicht optimal, wenn die vermiedenen Klimaschäden gegen die Kosten von Klimaschutz gegengerechnet werden. Zu diesem Schluss kommen Forscher mit Hilfe einer aktualisierten Form des DICE-Modells. (www.spektrum.de, 13.7.20)
Grüne kämpfen gegen Stauseen Kein Ausbauziel, keine neue Umweltbelastung: Die Grünen bremsen bei der Wasserkraft so stark wie noch nie. (nzzas.nzz.ch, 13.7.20)
Guest post: Why Africa's heatwaves are a forgotten impact of climate change Extreme heat events in sub-Saharan Africa are not routinely monitored. As we explain in a commentary for Nature Climate Change, this means that heat-related deaths are chronically underreported — putting even more people in danger. (www.carbonbrief.org, 13.7.20)
CO2-Emissionen: Nordrhein-Westfalen mit Rekord-Reduktion 2019 Nordrhein-Westfalen hat die CO2-Emissionen im Jahr 2019 im Vergleich zu 2018 um 13 Prozent gesenkt, das meldet heute das NRW-Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie. Im Vergleich zum Jahr 1990 ist der Ausstoß um 38 Prozent gefallen. Dies geht aus vorläufigen Zahlen des Landesamts für Naturschutz, Umwelt und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen (LANUV) hervor. Die Minderung übersteigt die für das Jahr 2020 gesetzlich festgelegte Reduzierung von 25 Prozent gegenüber dem Basisjahr 1990 bei weitem. Insgesamt wurden nach den vorläufigen Berechnungen 2019 nur noch 227 Millionen Tonnen emittiert (1990: 368 Millionen Tonnen.) (www.energieagentur.nrw, 13.7.20)
Entspannt am See statt gestresst am Meer – #WIRSINDZUKUNFT Die Sommerferien stehen vor der Tür und viele fragen sich: Soll ich nun doch ans Meer fliegen? Aber wer sich nachhaltig erholen will, geniesst den Sommer in der Schweiz. (commercial-publishing.ch, 13.7.20)
Frühstarter mit Makel Japan hat schon seit 2017 eine Wasserstoffstrategie und setzt auf den sauberen Energieträger als "neues Öl". Doch japanischer Wasserstoff wird weitgehend fossil produziert. Fürs Klima sollen die Pläne trotzdem aufgehen, indem die umstrittene Verpressung von CO2 ins Spiel kommt. (www.klimareporter.de, 13.7.20)
Landwirtschaft und Photovoltaik: Wege zu neuen Kooperationen Photovoltaik hat, ähnlich der Windenergie, einen enormen Flächenbedarf. Während im städtischen Raum schnell nachzuvollziehen ist, dass die für die Nutzung von Photovoltaik verfügbaren Flächen begrenzt sind, scheint das Problem im ländlichen Raum nicht sofort augenfällig. Fährt man aus der Stadt raus, ist überall Landschaft oder Gegend, also Fläche zuhauf. Nur verfügbar ist sie nicht. Denn im Alltagsbewusstsein sitzt fest verankert: Wo das eine ist, kann das andere nicht sein. Entweder Acker oder Photovoltaik. Entweder nachhaltige Energieerzeugung oder Gemüse. (www.pv-magazine.de, 13.7.20)
Weltorganisation Meteorologie – UNO erwartet Erderwärmung von 1.5 Grad schon in zehn Jahren Die Erderwärmung schreitet trotz Massnahmen stark voran. Ein kritischer Punkt könnte schon in zehn Jahren erreicht sein. (www.srf.ch, 13.7.20)
DIW Berlin: Neue Gaspipelines und Flüssiggas-Terminals sind in Europa überflüssig | Franziska Holz, Claudia Kemfert Der Anfang Juli 2020 vom Bundestag beschlossene Kohleausstieg könnte eine größere Rolle für Erdgas im deutschen Energiesystem bedeuten. Doch tatsächlich ist Erdgas nicht klimafreundlicher als Kohle. Vor allem aber droht Europa bei den Erdgasimporten zum Spielfeld des Konflikts zwischen Russland und den USA zu werden. Eine Spirale aus Sanktionen und Gegensanktionen hat sich rund um den Bau der Ostseepipeline Nordstream 2 in Gang gesetzt. Die USA machen mit Flüssiggas den russischen Erdgaslieferungen in Europa Konkurrenz. Während die deutsche und die europäische Politik nunmehr angemessene Reaktionen auf die sich zuspitzende US-Sanktionspolitik diskutieren, stellt sich die Frage, welche Rolle US-Flüssiggas überhaupt im europäischen Erdgasmarkt spielen kann. Modellrechnungen des DIW Berlin liefern darauf erste Antworten. Darüber hinaus muss die Debatte um die kurzfristige Versorgung mit Erdgasimporten in den langfristigen Zusammenhang der Energiewende eingebettet werden, … (www.diw.de, 13.7.20)
Elektroschrott: Deutschland verfehlt EU-Sammelquote von 45 Prozent knapp Rückgabe für Verbraucher nicht attraktiv genug — engeres Netz an Sammelstellen und mehr Werbung nötig (www.umweltbundesamt.de, 13.7.20)
"Solares Minimum" würde kaum etwas an der globalen Erwärmung ändern dpa-Faktencheck — Als Argument gegen eine striktere Klimapolitik wird häufig der angebliche Einfluss der Sonne auf die zunehmende Erwärmung der Erde angeführt. "Beobachtungssatelliten haben festgestellt, dass sich die Aktivität der Sonne als der eigentlich entscheidende Faktor für die Erderwärmung seit 2019 stark abschwächt und auf ein neues "solares Minimum" zusteuert", heißt es zum Beispiel bei "anonymousnews.ru". "Wir steuern in Wahrheit auf eine neue Eiszeit zu." Maßnahmen zur Senkung der vom Menschen verursachten Emissionen von Kohlendioxid (CO2) seien daher überflüssig. | BEWERTUNG: Einige Solarforscher gehen davon aus, dass die Sonne in diesem Jahrhundert vorübergehend weniger aktiv werden könnte. An der vom Menschen verursachten Erderwärmung würde das aber nur wenig ändern. Der durch ein "solares Minimum" verursachte Kühleffekt wäre viel zu gering. (www.presseportal.de, 13.7.20)
Solar-Magazin Erfahren Sie mehr rund um Sonnenenergie. Lesen Sie Hintergrundinformationen und Fachartikel von Profis. || Solaranlage ist nicht gleich Solaranlage. Es gibt sie als Aufdachanlage für Flach- oder Satteldach und als Inndachanlage. Immer beliebter werden Fassadenanlagen. Alles zum Unterschied zwischen diesen Anlagen und weitere Themen rund um die Solarenergie: http://iwb.ch/solar-magazin. @IWB_Basel (iwb.ch, 13.7.20)
Baden-Württemberg: Neues Kompetenzzentrum Wärmewende Als neue, zentrale Anlaufstelle berät das Kompetenzzentrum Wärmewende der Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg die Kommunen auch bei der Wärmeplanung. | Bis zum Herbst 2020 planen Peters und sein Team, einen Leitfaden für die Kommunale Wärmeplanung zu erstellen. Im Oktober wird voraussichtlich die Novellierung des baden-württembergischen Klimaschutzgesetzes verabschiedet. Die verpflichtende Kommunale Wärmeplanung ist einer von acht Eckpunkten darin. Mit der Novelle des Klimaschutzgesetzes werden die 103 größten Kommunen im Land zur Wärmeleitplanung verpflichtet. Alle anderen der insgesamt 1.100 Städte und Gemeinden sollen Fördermittel für eine Kommunale Wärmeleitplanung beantragen können. (hcn) (www.zfk.de, 13.7.20)
SVOLT: Kobaltfreie Akkus für Elektroautos Die kobaltfreien Zellen sind bis zu 15% günstiger als herkömmliche Lithium-Ionen-Zellen, und das bei gleicher Leistung. Damit sollen die High-End-Fahrzeug des chinesischen Autoherstellers Great Wall Motors eine Reichweite von 880 km haben. Eine Batteriefabrik in Europa ist ebenfalls geplant. | Batterien ohne Kobalt sind das Ziel vieler Hersteller. Der chinesische Zellproduzent SVOLT will nun 2021 die ersten kobaltfreien Batteriezellen auf den Markt bringen. Sie sollen Elektroautos eine Reichweite von knapp 900 Kilometern bei einer Lebensdauer von 15 Jahren ermöglichen. Jetzt gibt es neue Details. (energyload.eu, 13.7.20)
Serie zum Coronavirus: «Wir wollten nur die Schweizer Wirtschaft ankurbeln» Dominik Stibal, Inhaber von Inhalt und Form, hatte eine edle Idee. Dafür wurde er jedoch scharf kritisiert. Er verzerre den Markt mit enormen Rabatten. Der Werber entgegnet in Folge 83 unserer Serie, es gehe um Herzblut und Goodwill. (www.persoenlich.com, 13.7.20)
Das Motorrad ist der falsche Feind Städte dürfen bald Parkgebühren für Töffs und schnelle E-Bikes erheben. Das macht die Innenstädte nicht lebenswerter – und lenkt vom wahren Übel ab. (www.tagesanzeiger.ch, 13.7.20)
«Die Limmat ist nicht das Alpamare» Nach dem jüngsten Zwischenfall warnt Thomas Jeiziner von den EWZ vor leichtsinnigem Bööteln. Zur Sicherheit werden nun am Höngger Wehr neue Leitern montiert. (www.tagesanzeiger.ch, 13.7.20)
Schon 2025 könnte mehr CO2 in der Luft sein als vor Millionen Jahren Wie britische Wissenschaftler berichten, könnte der Kohlenstoffdioxid-Gehalt in der Luft auf einen historisch hohen Wert steigen. Das zeigen winzige Fossilien. (www.tagesspiegel.de, 13.7.20)
Grosse Teile von China stehen unter Wasser. Der Klimawandel ist nicht der einzige Grund dafür Hunderte von Flüssen sind über die Ufer getreten, Millionen von Menschen müssen vor den Fluten fliehen. So stark waren die Überschwemmungen am Jangtse seit zwanzig Jahren nicht mehr. (www.nzz.ch, 13.7.20)
Klimapolitik in Frankreich: Paris will "Ökozid" bestrafen. Welche Rechte hat die Natur? Frankreich will den "Ökozid" bestrafen. Das Vorhaben hat Strahlkraft. Fraglich ist nur, wo Umweltverschmutzung, gegen die es viele Gesetze gibt, aufhört. (www.zeit.de, 13.7.20)
Wechselfreudige Kunden sind unbeliebt - Neuer Stromanbieter lehnt Sie ab? Wie Sie trotzdem einen Vertrag bekommen - Wer sich einen neuen Stromanbieter sucht, kann teilweise kräftig sparen. Doch nicht immer klappt der Wechsel. Einige Anbieter lehnen Neukunden scheinbar grundlos ab. Eine Auswertung zeigt nun, dass vor allem zwei Gruppen betroffen sind. Wie Sie sich schützen können. (www.focus.de, 13.7.20)
Mehr als 70 000 Nutzende und 35 Online-Services: beim #MeinKonto freuen wir uns über steigende Zahlen! Neu stehen 11 weitere Services des Bevölkerungsamts zur Verfügung. @oiz_zh (stadt-zuerich.ch, 13.7.20)
Tierhaltung: "Wir sind nicht die Natur" Die Mehrheit der Deutschen geht gerne in den Tierpark, fast die Hälfte glaubt aber, die Tiere fühlten sich dort nicht wohl. Der Biologe Alexander Sliwa vom Kölner Zoo erklärt, wie man mit diesem Widerspruch umgehen kann. (www.sueddeutsche.de, 13.7.20)
#Berlin autofrei? #München autofrei? New York autofrei? Diese Animation zeigt, wie lebenswert Städte sein könnten, wenn der motorisierte Individualverkehr verschwinden würde. udc9a @UmweltinstitutM (www.nytimes.com, 13.7.20)
Potenzial für Solaranlage: Plattform liefert Info Gut besucht ist eine vom Land Tirol ins Leben gerufene Online-Plattform. Sie liefert Informationen zum Potenzial für Solaranlagen. (www.krone.at, 13.7.20)
Agentur am Flughafen: Für eine speziell zahlungskräftige Zielgruppe Gleich vier Autos und ein prall gefüllter Weinkeller: Eine aktuelle Fachmedien-Kampagne zeigt, dass sich «Schweizer Hauseigentümer» etwas leisten. (www.persoenlich.com, 13.7.20)
Meinungslenkung: Netzwerk der erfundenen Autoren Das amerikanische Web-Magazin "Daily Beast" enttarnt Lobschreiber für die Emirate: Insgesamt neunzig Beiträge von Autoren mit fingierten Biografien sind offenbar in den USA erschienen. (www.sueddeutsche.de, 13.7.20)
Kampf um den Nil Äthopien will für seine Stromversorgung den Nil mit einem gigantischen Damm stauen - zum Ärger Ägyptens. Seiten Jahren streiten die Länder um die Wasserhoheit. Nun droht die Eskalation an der Lebensader Afrikas. (www.welt.de, 13.7.20)
Das Wichtigste rund um vCards - Digitale Visitenkarten - Das Wichtigste rund um vCards - - Eine edle und womöglich geprägte Visitenkarte schindet Eindruck. Doch auch sie ist nicht gegen die Digitalisierung gefeit. Wir erklären, wie Sie vCards erstellen – auch mit QR-Code. - - - - (www.computerworld.ch, 13.7.20)
Ifo-Institut: Mehrheit der deutschen Unternehmen setzt dauerhaft auf Homeoffice Das Arbeiten von zu Hause aus dürfte nach einer Studie in vielen Unternehmen neue Normalität werden. Aus der Politik kommt ein Vorschlag zur finanziellen Unterstützung. (www.zeit.de, 13.7.20)
Dank Digitalisierung: „Bauleiter wird zum Manager“ Die Jalousien, Heizung oder Alarmanlage aus der Ferne steuern – immer mehr verwandeln ihr Zuhause in ein „Smart Home“. „Wir beschäftigen uns mit dem Thema seit Jahren, mittlerweile ist es auch leistbar“, sagt EBG-Geschäftsführer Oskar Kern. Die Linzer drücken bei Digitalisierungsthemen ordentlich aufs Tempo. (www.krone.at, 13.7.20)
Immer mehr Unternehmen wenden sich von Facebook ab - Hunderte Firmen wollen wegen Hassreden und Fake News keine Facebook-Werbung mehr schalten. Auch wenn es der Konzern um Mark Zuckerberg verschmerzen kann: Der Schaden für das eigene Image kann Ausmaße annehmen, die aktuell gar nicht überblickt werden können. Und auch eine Studie stellt die vermeintlich positive (Werbe-) Wirkung Facebooks in Zweifel. - - „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“: Die alte Redensart beschreibt die Abhängigkeit einer Person oder Gruppe von ihrem Brotherrn. Was für damalige Landknechte existenziell war, kann auch für Unternehmen kritisch werden. - Und lange Zeit hielten sich Unternehmen an dieser Maßgabe und erduldeten auch Datenschutzverstöße von Facebook über Jahre, um mit ihren Zielgruppen in Kontakt zu treten und ihre Anzeigen zu platzieren. Doch mittlerweile achten immer mehr Unternehmen auf ihr Werbeumfeld und kehren dem Konzern den Rücken. - Facebook-Werbung: Haltung und Image ist für immer mehr Unternehmen entscheidend - Die Unternehmen wollen Facebook genau dort treffen, wo es nach ihrer Meinung am meisten schmerzt: bei den Werbeeinnahmen. Mit der Initiative #Stophateforprofit, die Ende Mai 2020 begann, reagierten Unternehmen auf die Nicht-Reaktion Facebooks. - Da die Plattform es ablehnte, einen zu Gewalt aufrufenden Post des amerikanischen Präsidenten Donald Trump zu e >| (www.basicthinking.de, 13.7.20)
Schweizer Bevölkerung will einen nachhaltigen Finanzplatz Eine repräsentative Umfrage hat ergeben, dass eine grosse Mehrheit der Bevölkerung die Forderung nach einem nachhaltigen Finanzplatz unterstützt. (act.gp, 13.7.20)
Abwärme nutzen statt verschwenden Abwärme wird bundesweit wenig genutzt. Dabei könnte diese vorhandene Ressource eine klimaschonende Energiequelle für Wärmenetze sein. (www.energie-und-management.de, 13.7.20)
Liebes BFE: Wohin fliesst das Geld der CO2-Abgabe? Das Bundesamt für Energie beantwortet jedes Jahr hunderte von Anfragen von Bürgerinnen und Bürgern. Auf energeiaplus.com greifen wir unter dem Stichwort «Liebes BFE…» einige davon auf. Herr J. wollte wissen, wofür der Bund die CO2-Steuer verwendet und ob man freiwillige Kompensationsbeiträge von den Steuern abziehen kann. | Jede in der Schweiz wohnhafte Person leistet für den Anteil an nicht CO2- neutraler Energie eine Abgabe an den Bund in Form einer CO2-Steuer. Diese Abgabe wird auf alle fossilen Brennstoffe — wie beispielsweise Heizöl oder Erdgas — erhoben und beträgt 96 Franken pro Tonne CO2. Die Lenkungsabgabe verteuert die fossilen Brennstoffe und setzt so Anreize zum sparsamen Verbrauch und zum vermehrten Einsatz CO2-neutraler oder CO2-armer Energieträger. | Die Einnahmen aus der Lenkungsabgabe werden für verschiedene Zwecke verwendet: Jährlich werden rund zwei Drittel an die Bevölkerung und die Wirtschaft über die Krankenversicherer und die AHV-Ausgleichskassen zurückverteilt.… (energeiaplus.com, 13.7.20)
Nicht immer ist genug Platz für eine Solaranlage Das Interesse an Solarenergie soll konstant sein. Meint der Verband privater Bauherren. Doch häufig reicht die Fläche nicht. Wenn das Dach an einer Feuerschutzwand endet. | Wer auf seinem Dach Solarenergie ernten möchte, braucht dazu eine möglichst große Fläche, damit die Anlage rentabel arbeitet. Viele Eigentümer, die sich zur Nachrüstung ihres Dachs entschließen, planen deshalb die Solaranlagen gerne bis an den Rand der Dachfläche. Das ist aber nicht immer erlaubt, warnt der Verband Privater Bauherren (VPB): Dann nämlich, wenn das Dach an einer Brandwand endet. Brandwände — und alle Wände, die statt Brandwänden nach der jeweiligen Landesbauordnung erlaubt sind — sollen die Ausbreitung von Feuer verhindern. Da Solar- und Photovoltaikanlagen aber auch aus brennbaren Materialien bestehen, müssen entweder die Brandmauern deutlich über die Dachfläche hinaus erhöht werden oder die Solaranlagen dürfen nicht bis an den Dachrand gebaut werden. Die Musterbauordnung … (www.enbausa.de, 13.7.20)
Neue Gaspipelines und Flüssiggas-Terminals sind in Europa überflüssig - Zusammenfassung: Der Anfang Juli 2020 vom Bundestag beschlossene Kohleausstieg könnte eine größere Rolle für Erdgas im deutschen Energiesystem bedeuten. Doch tatsächlich ist Erdgas nicht klimafreundlicher als Kohle. Vor allem aber droht Europa bei den Erdgasimporten zum Spielfeld des Konflikts zwischen Russland und den USA zu werden. Eine Spirale aus Sanktionen und Gegensanktionen hat sich rund um den Bau der Ostseepipeline Nordstream 2 in Gang gesetzt. Die USA machen mit Flüssiggas den russischen Erdgaslieferungen in Europa Konkurrenz. Während die deutsche und die europäische Politik nunmehr angemessene Reaktionen auf die sich zuspitzende US-Sanktionspolitik diskutieren, stellt sich die Frage, welche Rolle US-Flüssiggas überhaupt im europäischen Erdgasmarkt spielen kann. Modellrechnungen des DIW Berlin liefern darauf erste Antworten. Darüber hinaus muss die Debatte um die kurzfristige Versorgung mit Erdgasimporten in den langfristigen Zusammenhang der Energiewende eingebettet werden, die mit einem Ausstieg aus fossilem Erdgas in den nächsten Jahrzehnten wird einhergehen müssen. (www.diw.de, 13.7.20)
Sven Plöger im Interview - TV-Meteorologe zum Klimawandel: 4 Grad klingen harmlos, würden Welt aber radikal verändern - Corona hat die Problematik Klimawandel in den Hintergrund treten lassen. Das ist verständlich, meint Sven Plöger. Aber der Meteorologe und Wettermoderator warnt auch: Wir müssen beides im Auge behalten. Das Gute: Im Gegensatz zu Corona haben wir in puncto Klimawandel schon einen Impfstoff gefunden.Von FOCUS-Online-Redakteurin Lisa Kleine (www.focus.de, 13.7.20)
Elektroschrott: Deutschland verfehlt EU-Sammelquote von 45 Prozent knapp 853.000 Tonnen Elektroaltgeräte wurden im Jahr 2018 laut Umweltbundesamt (UBA) in Deutschland gesammelt. Dies entspricht einer Sammelquote von 43,1 Prozent, womit Deutschland das EU-Sammelziel von 45 Prozent leicht verfehlt. Um die ab 2019 für Deutschland geltende Sammelquote von mindestens 65 Prozent zu erreichen, braucht es ein ganzes Bündel an Maßnahmen. „Wenn wir die EU-Vorgaben künftig einhalten wollen, muss die Sammelmenge gegenüber 2018 um mehr als 50 Prozent steigen. Die Rückgabe von Elektroaltgeräten sollte für die Verbraucherinnen und Verbraucher dazu deutlich einfacher werden. Sinnvoll ist ein verbrauchernahes Netz mit deutlich mehr Sammel- und Rücknahmestellen als heute. Dazu müsste die Rücknahmepflicht auf zusätzliche Geschäfte im Einzelhandel ausgeweitet werden. Außerdem sollten Händlerinnen und Händler die Rückgabemöglichkeiten deutlich besser bewerben“, sagte UBA-Präsident Dirk Messner. Werden Altgeräte falsch entsorgt – etwa in der grauen oder gelben Tonne – gehen wertvolle Rohstoffe verloren. Außerdem können Schwermetalle in die Umwelt gelangen. In Kürze will das Bundesumweltministerium eine Änderung des Elektro- und Elektronikgerätegesetzes auf den Weg bringen, das unter anderem auch Maßnahmen zur Steigerung der Sammelmenge vorsehen soll. (www.umweltbundesamt.de, 13.7.20)
Gastbeitrag von Thomas Mayer - Der Aufstieg Chinas scheint unaufhaltsam - aber der Westen hat noch eine Option - In der Corona-Pandemie erleben wir die Beschleunigung schon länger anhaltender Entwicklungen. Dazu gehört der Aufstieg Chinas. Das Land kommt aus der Corona-Krise gestärkt hervor: Es bekam die Pandemie schneller unter Kontrolle als Europa und die USA, überwindet dadurch auch die Rezession rascher, kann auf solidere Staatsfinanzen verweisen und meistert die Digitalisierung besser als Europa.Von Gastautor Thomas Mayer (www.focus.de, 13.7.20)
Wie Digitec Galaxus Kunden mit der Klimaabgabe bindet - CO2-Kompensation - Wie Digitec Galaxus Kunden mit der Klimaabgabe bindet - - Der Online-Primus Digitec Galaxus hat in seinem Shop ein neues Modell zur freiwilligen CO2-Kompensation eingeführt – auch bei deutschen Tochter Galaxus.de. Für Deutschlandchef Frank Hasselmann ist die Initiative auch Teil der Kundenbindungsstrategie des Online Shops. - - - - (www.computerworld.ch, 13.7.20)
Reichweite auf Facebook, Google und Co. planen und nutzen Online-Werbung gehört zu jedem Marketing-Mix – aber wo jetzt genau finden Sie Ihre potenzielle Zielgruppe? Bilandia-Expertin Julie Wellan führt in diesem einstündigen Webinar durch die Online-Vielfalt. ... mehr - The post Reichweite auf Facebook, Google und Co. planen und nutzen appeared first on buchreport. - (www.buchreport.de, 13.7.20)
Mitarbeiterkommunikation: Empathie als Schlagwort der Stunde Wenn sich nun Homeoffice teilweise etablieren wird: Wie kann man da effizient mit den Mitarbeitenden kommunizieren? Eine Analyse von Accelerom gibt Anhaltspunkte. (www.persoenlich.com, 13.7.20)
Salzgitter plant neue Anlage in Wilhelmshaven - Wasserstoff soll Stahl-Industrie retten – mit mächtiger Hilfe vom Steuerzahler - Mehr Klimaschutz bedeutet, dass die Industrie weniger CO2 produzieren muss - grüner Wasserstoff ist dabei einer der größten Hoffnungsträger. Der Umbau ist für energieintensive Branchen wie die Stahlproduktion aber eine echte Herausforderung. Sie fordert großzügige Hilfen vom Steuerzahler, um die Revolution in Gang zu bringen. (www.focus.de, 13.7.20)
Klimaschutz in Zeiten von Corona Die gesellschaftlichen, gesundheitlichen und wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise werfen die Frage auf, ob Klimaschutz für Bürger noch relevant ist. | Die von Andreas Ziegler, Professor für Empirische Wirtschaftsforschung an der Universität Kassel und seinem Team, verfasste Studie zeigt: „Zusammengefasst lässt sich sagen, dass wir keinen generellen Rückgang der Akzeptanz von klimapolitischen Maßnahmen im Zuge der Corona-Pandemie feststellen können“, schildert Prof. Ziegler. Zudem befürworten etwa 46% der Bevölkerung in Deutschland die Einbeziehung von Klima- und Umweltschutzmaßnahmen in Konjunkturpaketen zur Überwindung der Corona-Krise. Lediglich etwa 22% sprechen sich grundsätzlich dagegen aus. (globalmagazin.com, 13.7.20)
Mobilität | Klimarettung im Superzug Kommt in Europa bald ein Schnellstreckennetz in alle Himmelsrichtungen? Zu wünschen wäre es (www.freitag.de, 13.7.20)
Warten auf Godot: Kann die Polarisierung in Österreichs Klimapolitik überwunden werden? Jeden Montag präsentiert die Nationalökonomische Gesellschaft in Kooperation mit der Presse aktuelle Themen aus der Sicht von Ökonomen. Heute: Jakob Mayer über CO2-Steuern. (www.diepresse.com, 13.7.20)
Warmes Wetter bringt die Erdäpfel ins Schwitzen Der Klimawandel macht vor dem heimischen Speiseplan nicht Halt. Eines der Grundnahrungsmittel der Kärntner leidet nämlich an dem immer wärmer werdenden Wetter: Die Erdäpfel. Landwirte beklagen, dass die Knollen immer früher austreiben, weil es immer herausfordernder wird, gute Lagerbedingungen zu schaffen. (www.krone.at, 13.7.20)
Karliczek: Grüner Wasserstoff ist der Schlüssel für den künftigen Erfolg der Stahlindustrie in Deutschland Wasserstofftag des Bundesforschungsministeriums in Salzgitter (www.bmbf.de, 13.7.20)
Brennstoffzellenforscher gibt Batterieauto den Vorrang – Die Rechnung versteht jede/r Vierzehnjährige Prof. Jeff Dahn, Dalhousie University, Halifax, Kanada, hatte die Brennstoffzelle 10 Jahre erforscht und kommt zu folgendem Schluss: Aus erneuerbarem Strom und Wasser wird Wasserstoff (H2) per Elektrolyse mit einem Wirkungsgrad von 70 % gewonnen: folglich 30 % Verluste. Dann wird H2 in Hochdrucktanks gepresst, was Verluste von 10 % mit sich bringt. Im Auto produzieren H2 und Luft in der Brennstoffzelle mit einem Wirkungsgrad von 55 % Strom: folglich 45 % Verluste. Die Wirkungsgradkette der Wasserstoffmobilität, z.B. von einem Windrad bis zum Antriebsrad eines Autos, erreicht laut Prof. Dahn folglich bestenfalls knapp 35 % (70%/100=70 > 90%/70=63 > 55%/63=34,65%). | Wollte man die Gesamtverluste vom Wind- bis zum Antriebsrad bei reinen BEVs extrem hoch einschätzen wollen, beispielsweise 30 %, Dahn setzt nur 5 % an, wäre das noch immer die doppelte Energieeffizienz, nämlich 70 % gegenüber 35 % in der H2-Mobilität. (oekonews.at, 13.7.20)
Mehr Grünflächen und umgenutzte Büros: Wie Corona unsere Städte verändert Die Corona-Krise wird das Leben in Städten verändern. Ein Gespräch mit Renate Amstutz, Direktorin des Schweizerischen Städteverband, über die künftige Mobilität, Homeoffice und den Städtetourismus. (www.bluewin.ch, 13.7.20)
Studie: Handlungsempfehlungen zur Förderung von Wärmeenergie Die im Juni 2020 im Auftrag des Bundesverbadens Wärmepumpe e. V. (BWP) herausgegebene Studie „Chancen und Risiken für die deutsche Heizungsindustrie im globalen Wettbewerb“ von der PricewaterhouseCoopers GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (pwc) hat zum Ziel, die Wärmewende im Bereich der Energiewende stärker zu fördern. Gerade in Zeiten der Corona-Krise, in denen die Regierung milliardenschwere Rettungspakete vergibt, um die Wirtschaft und Arbeitsplätze zu stabilisieren, möchte der BWP mit seiner Studie der Politik und den politischen Entscheidern verdeutlichen, wie wichtig Maßnahmen zur Förderung der Wärmewende sind, um die Energiewende und die Klimaziele zu erreichen. Denn während Maßnahmen für die Gewinnung von erneuerbaren Energien zur Stromerzeugung bereits auf dem Vormarsch sind, muss im Bereich der Gewinnung von Heizwärme, die aus dem Erdreich oder dem Wasser gewonnen wird, noch ordentlich nachgerüstet werden. Deshalb beinhaltet die Studie neun wichtige Themengebiete … (www.immonewsfeed.de, 13.7.20)
Solarenergie in Deutschland droht Rolle rückwärts Der Energiewende droht eine klaffende Solarstromlücke: Anfang 2021 fallen Tausende Photovoltaik-Anlagen aus der EEG-Förderung, ihre Zukunft ist ungewiss. Welche Optionen bleiben den Ökostrom-Pionieren für den Weiterbetrieb ihrer Anlagen? (www.energiezukunft.eu, 13.7.20)
Volksentscheid bundesweit. Jetzt ist die Zeit! Wir müssten, wir sollten, wir hätten schon längst … – so lassen sich die meisten Appelle zum Klimaschutz zusammenfassen. Mit Bürgerräten und Volksbegehren auf Bundesebene könnte die Klimaschutzbewegung einiges erreichen. Die Forderungen nach mehr direkter Demokratie werden lauter. (www.energiezukunft.eu, 13.7.20)
Auch im Tod blieb er unsichtbar: Der Philosoph Hans Blumenberg wollte nur durch sein Werk wirken, selbst Bilder gibt es von ihm kaum Vor hundert Jahren wurde Hans Blumenberg geboren. Seine Arbeiten entstanden in der Stille seiner «Schreibhöhle», der Öffentlichkeit entzog er sich, soweit er konnte. Präsent war er bereits zu Lebzeiten praktisch nur in seinen Texten. (www.nzz.ch, 13.7.20)
Tesla und Glencore stecken im Kobalt-Clinch Die Elektromobilität ist derzeit auf Kobalt aus Kongo-Kinshasa angewiesen. Ein Liefervertrag zwischen dem Fahrzeughersteller Tesla und dem Rohstoffkonzern Glencore zeigt die verzwickte Lage beim Abbau des Metalls. (www.nzz.ch, 13.7.20)
Studium speziale: Klinische Linguistik: "Da geht es nicht nur um lispelnde Kinder" Klinische Linguistik - das klingt, als werde man damit zur Sprachärztin. Und ein bisschen ist es auch so, sagt Larissa Faber, die das Fach studiert. (www.sueddeutsche.de, 13.7.20)
Gefahr durch Armut: Corona macht eben doch nicht alle gleich - Obwohl sich die Erneuerbaren Energien am Markt behaupten, wird ihnen auf politischer Ebene das Leben schwer gemacht. Deshalb braucht es dringend eine EEG-Version 4.0. (www.diw.de, 13.7.20)
SDGs: Mehr Sicherheit, Ungleichheit und Umweltbelastung Die Wirtschaftsuniversität Wien analysiert jährlich den Fortschritt der EU zu den 17 Nachhaltigen Entwicklungszielen (SDG) der UN. „Der 2020-Bericht zeigt positive Entwicklungen bei fast allen Zielen, wobei vor allem in sozial- und wirtschaftsbezogenen Bereichen Fortschritte erzielt worden sind, während die ökologischen Aspekte von Nachhaltigkeit gemischte Resultate aufweisen“, fasst Projektleiter Markus Hametner die Ergebnisse zusammen (www.umweltdialog.de, 13.7.20)
Strom von der Sonne für die Autobahn - Internationales Pilotprojekt: Photovoltaik-Überdachung für die Autobahn (oekonews.at, 13.7.20)
Recycling direkt von zuhause aus Die Virus-bedingte Zwangspause hat uns auch dazu animiert, den eigenen Haushalt mal genauer unter die Lupe zu nehmen. Ist eigentlich alles nachhaltig organisiert? Auch beim Kaffeekonsum? Zwei Unternehmen, die Schweizerische Post und Nespresso, haben ein innovatives Recyclingsystem entwickelt, dass allen zu Gute kommt. Vor allem der Umwelt. (www.nzz.ch, 13.7.20)
Wegen Corona-Krise boomen Sharing-Plattformen Die Schweiz widmet sich in der aktuellen Krise vermehrt handwerklichen Projekten. Doch statt teuren Anschaffungen wird benötigtes Werkzeug vermehrt geteilt. (www.nau.ch, 12.7.20)
CO2-Abgabe sorgt weiter für Zweifel Erneut erhebt ein Gutachten verfassungsrechtliche Bedenken gegen das Brennstoffemissionshandelsgesetz der Regierungskoalition. Die wählte eine komplizierte Konstruktion, um das Wort "Steuer" zu vermeiden. (www.klimareporter.de, 12.7.20)
Gartenradio | Stadtgrün: Einfach mal grün machen Stadtgrün ist nicht nur gut für das seelische Wohl, sondern kann auch die Hitze in Städten bekämpfen. Das erkennen auch Kommunen. (detektor.fm, 12.7.20)
Kalifornien will nur noch Elektro-LKW neu zulassen Kalifornien macht Ernst und legt eine Quote für Nutzfahrzeuge fest. LKW, Pick-ups und Transporter müssen bis 2045 schrittweise emissionsfrei werden. (energyload.eu, 12.7.20)
Plan der Superlative – Meyer Burger träumt von weltgrösster Solaranlage Der Schweizer Hersteller will 50 Millionen schwimmende Solarmodule in einem deutschen Kohle-Tagebauloch installieren. Es soll Strom für zweieinhalb Millionen Haushalte liefern. (www.tagesanzeiger.ch, 12.7.20)
Mediale Klassiker, Altmaiers Lasten und das düstere Spiel mit der Zukunft Der Rekordanteil von Grünstrom im ersten Halbjahr macht die Energiewende noch nicht zum Selbstläufer, sagt Jens Mühlhaus vom Münchner Ökostrom-Anbieter Green City. Erst wenn der Ausbau erneuerbarer Energien einen sicheren politischen Rahmen hat und konsequent vorangetrieben wird, sind wir auf einem guten Weg. (www.klimareporter.de, 12.7.20)
Nachfrage nach Elektroautos kann nicht bedient werden Die Kaufprämie wurde erhöht, die Nachfrage nach Elektroautos ist da. Jetzt melden die Hersteller, dass sie nicht schnell genug produzieren können. (energyload.eu, 12.7.20)
Klimaforscher Reto Knutti: «In der Schweiz wird es sechs Grad wärmer» Reto Knutti gilt als einer der weltweit führenden Klimaforscher. Der Professor für Klimaphysik an der ETH Zürich hält es für richtig, dass sich die Stadt Zürich energiepolitisch Ziele setzt, die überambitioniert scheinen. | Reto Knutti gilt als einer der weltweit führenden Klimaforscher. Geht es nach dem ETH-Professor, könnten wir nicht genug Solaranlagen auf Häuser schrauben. Oder Windanlagen bauen. Oder zur Not auch einen neuen Stausee. (www.nachhaltigleben.ch, 12.7.20)
Weltformel: Schleifen-Quantengravitation Von Aristoteles zur Stringtheorie | Quantenmechanik und Relativitätstheorie zu vereinen, ist ein langer Traum der Physik. Wie es darum steht, erklärt Josef M. Gaßner. (www.spektrum.de, 12.7.20)
Kostenwahrheit – Kanzler Kurz für CO2-Zölle als neue Einnahmequelle der EU Der österreichische Kanzler Sebastian Kurz schlägt wenige Tage vor dem EU-Gipfel zum Wiederaufbaufonds neue Einnahmequellen für die Europäische Union vor. (www.cash.ch, 12.7.20)
Schweizer Trinkwasser ist von Pestiziden bedroht Das Schweizer Hahnenwasser ist weltbekannt. Dabei ist es längst nicht mehr so rein. Es muss etwas geschehen, fordern Wasserversorger und Kantonschemiker. (nzzas.nzz.ch, 12.7.20)
Ideen für eine unverbrannte Klimazukunft | Benzin aus Luft | Eine Reise in die Klimazukunft | Reportagen und Essays | Christoph Keller Die Klimastreiks haben geschafft, was bislang noch kein politisches Gipfeltreffen erreicht hat: Die Klimakrise ist in den Köpfen angekommen. Zumindest in sehr vielen Köpfen. Ein Umdenken scheint möglicher denn je. | Tatsächlich gibt es unzählige Wege, um nachhaltig, sozial, intelligent in die Zukunft zu schreiten. Wissenschaftler, Unternehmer und Aktivistinnen auf der ganzen Welt haben diesbezüglich schon ziemlich gute Ideen entwickelt. Dieses Buch führt uns dahin, wo diese Zukunft bereits heute sichtbar wird. Eine Reise an Orte, wo aus Luft Treibstoff gemacht wird, zu grünen Dächern über der Großstadt, zu Dörfern, die ihre Energie mehr als nur decken, zu Zementwerken, die aus Altbeton neuen Werkstoff machen. Ein Besuch auch bei Menschen, die sich einer anderen Denkweise verschrieben haben — dem Denken in Zyklen, in Kreisläufen, in komplexen, aber auch nachhaltigen Systemen. Dazu liefert es ein paar grundsätzliche Überlegungen zur Frage, wie wir in eine bessere, unverbrannte Zukunft … (rotpunktverlag.ch, 12.7.20)
Wieso wir erst jetzt Himbeeren kaufen sollten In der Schweiz startet die Himbeerensaison im Juli. Regionale und saisonale Früchte haben eine deutlich bessere Umweltbilanz als importierte Produkte. || Regionale und saisonale Früchte haben eine deutlich bessere Umweltbilanz als importierte Produkte. @WWF_Schweiz (www.20min.ch, 12.7.20)
Fahrzeuge mit Strom und Wasserstoff wollen auf die Überholspur Der Elektromobilität gehört die Zukunft im Verkehr. Doch setzen sich Brennstoffzellen- oder Batteriefahrzeuge durch? (www.srf.ch, 12.7.20)
Arktis: Algen statt Eis Im arktischen Ozean wuchert Phytoplankton. Das liegt nicht nur am Klimawandel. Ob die dort lebenden Tiere davon profitieren oder Schaden nehmen, ist noch unklar. (www.sueddeutsche.de, 12.7.20)
Rod Kommunikation: Zehn neue Gebote im Fluss versenkt Die Agentur hat mit dem Künstler-Duo Riklin für das Start-up Fyooz eine aufsehenerregende Kampagne lanciert. (www.persoenlich.com, 12.7.20)
In Wachau Donau-Auen blüht Flusswildnis neu auf! Sanft landeten die Boote der Feuerwehr an einem Donau-Seitenarm bei Rührsdorf an einer Sandbank an. Und das mit prominenter politischer Besatzung – denn der Altarm in der Wachau war durch ein EU-Lifeprojekt wieder an den Strom angebunden worden. Ein Ökoerfolg, der auch dem Hochwasserschutz dient. (www.krone.at, 12.7.20)
Jamaika nimmt Klimaschutz ernst: Karibische Klima-Avantgarde Jamaika hat ein neues Klimaziel. Das Land ist damit eines der wenigen, das die Zusage zum Pariser Abkommen einhält. mehr... (www.taz.de, 12.7.20)
Motorräder sollen zukünftig Parkgebühren bezahlen Die Städte dürfen bald Geld verlangen fürs Parkieren von Mofas und schnellen E-Bikes. (nzzas.nzz.ch, 12.7.20)
CO2-Preis für Klimaschutz im Verkehr | CO2-PREIS RICHTIG MACHEN Die deutsche Mineralölwirtschaft begrüßt das Pariser Klimaschutzabkommen und die damit verbundenen Ziele zur Senkung der Treibhausgasemissionen in allen Sektoren. Sie unterstützt daher ausdrücklich die Einführung einer CO2-Bepreisung im Verkehr und fordert die Umgestaltung der Energiesteuern zu einem CO2-Bepreisungssystem. (www.mwv.de, 12.7.20)
Nachhaltiges Reisen ist immer mehr im Kommen - VKI Umfrage zeigt: Bei Urlaubsplanung wird vermehrt auf Natur-Erlebnisse gesetzt (oekonews.at, 12.7.20)
Alle Menschen ans Straßennetz – das könnte das Klima noch aushalten - Neue Studie beleuchtet wichtiges UN-Entwicklungsziel: 4 Millionen zusätzliche Kilometer Fahrwege, 3000 Milliarden Dollar Kosten, 1,5 Prozent des CO2-Budgets beim 2-Grad-Ziel. (oekonews.at, 12.7.20)
Kernkraftwerke: Atomaufsicht fordert Entschädigungen für Endlager-Region Bis 2031 soll ein Atommüll-Endlager gefunden sein. Der Chef der Atomaufsicht sagt, die Region müsse dann ebenso unterstützt werden wie die vom Kohleausstieg betroffenen. (www.zeit.de, 12.7.20)
Wachstum, Umweltbelastung und Ressourcenverbrauch müssen entkoppelt werden! Die Vision des Öko-Instituts für eine Wirtschaft im Gleichgewicht, die ökologische Grenzen einhält. (blog.oeko.de, 12.7.20)
Klimawandel: Kritisches Temperaturziel des Uno-Klimavertrages könnte bald erreicht sein Der Trend der letzten Hitzejahre setzt sich weltweit fort: Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass der Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur in den nächsten fünf Jahren zeitweise die 1,5-Grad-Marke übersteigen wird. (www.spiegel.de, 11.7.20)
Meyer Burger träumt von weltgrösster Solaranlage Der Schweizer Hersteller will 50 Millionen schwimmende Solarmodule in einem Kohle-Tagebauloch in Deutschland installieren. Es soll Strom für zweieinhalb Millionen Haushalte liefern. (www.tagesanzeiger.ch, 11.7.20)
Dieses Haus kommt vom Fliessband In Wald im Zürcher Oberland steht ein Mehrfamilienhaus, das aus Modulen zusammengesetzt wurde. Architekt Christoph Schneider erklärt, wie das geht. (www.tagesanzeiger.ch, 11.7.20)
Der Traum einer Zauberbatterie Vor ein paar Monaten stellten Forscher den Prototypen einer Batteriezelle vor, die Elektroautos zu 800 Kilometer Reichweite verhelfen soll. Was bis zur Strassentauglichkeit übrig bleibt, lässt sich nur mutmassen. (www.tagesanzeiger.ch, 11.7.20)
Wir müssen die Digitalisierung vorantreiben Die Coronakrise gilt als Chance zu einem zweiten "Internet-Frühling". Wir haben sie bisher nicht genutzt. Ein Zwischenruf. (www.tagesspiegel.de, 11.7.20)
Desinformation und Demokratie: Das Internet ist kaputt, wir brauchen ein neues Die Idee, dass mehr freie Rede auch mehr Demokratie schaffe, ist an Social Media gescheitert. Deren Regulierung kann helfen. Aber es braucht mehr radikale Transparenz. (www.zeit.de, 11.7.20)
Stop making sense: why it's time to get emotional about climate change The science has been settled to the highest degree, so now the key to progress is understanding our psychological reactions | Rebecca Huntley, an Australian social researcher and expert on social trends. Her new book is How to Talk About Climate Change in a Way That Makes a Difference. (www.theguardian.com, 11.7.20)
„Disruption geht vom Kunden aus.“ Wer wissen will, was aus seiner Branche wird, muss nicht auf die IT schauen, sondern auf die Menschen. Sagt Harvard-Professor Thales Teixeira. | Neue Technologien lösen Umbrüche aus? Weit gefehlt. Thales Teixeira, Professor in Harvard, bis er eine Beratungsfirma gründete, über Irrtümer, Innovationen und gute Investitionen. (www.brandeins.de, 11.7.20)
Elektroauto: "Da muss mehr kommen!" Polestar ist ein neuer Anbieter von E-Autos. Vorstandschef Thomas Ingenlath erzählt, was er besser macht als Tesla und warum deutsche Hersteller die Zukunft verschlafen. (www.zeit.de, 11.7.20)
Erfolgreiche Initiative Bundesverwaltung und Unternehmen haben ihre Energieeffizienz in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert. Foto: Pixabay - Die Bundesverwaltung und öffentliche Unternehmen haben ihre Energieeffizienz im Rahmen der Initiative Energie-Vorbild in den vergangenen Jahren kontinuierlich verbessert. Zwischen 2006 (Basisjahr) und 2019 lag diese Verbesserung bei durchschnittlich 32,3 Prozent. Das ist deutlich höher als das ursprünglich für das Jahr 2020 angestrebte Ziel von 25 Prozent. Nun geht die Initiative in die nächste Phase: Unter dem neuen Namen «Vorbild Energie und Klima» wollen die Akteure der Initiative bis 2030 ihre Massnahmen für den Klimaschutz verstärken. - - Bereits ein Jahr früher als vorgesehen haben die Akteure per Ende 2019 ihre Energieeffizienz im Durchschnitt um 32,3 Prozent verbessert (Ziel per Ende 2020: 25 Prozent) und 84 Prozent der geplanten Massnahmen (Ziel per Ende 2020: 80 Prozent) umgesetzt. Dazu gehörten beispielsweise der Verzicht auf fossile Heizungen, die Anwendung anerkannter Gebäudestandards bei Neubauten, die Nutzung von Abwärme sowie Investitionen in Photovoltaikanlagen, E-Mobilität und hochenergieeffiziente Rechenzentren. - Neuer Name «Vorbild Energie und Klima» - Aufgrund der hohen Wirksamkeit hatte der Bundesrat schon 2018 die Weiterführung der Initiative bis 2030 beschlossen. In >| (www.gebaeudetechnik-news.ch, 11.7.20)
Keine Einigung bei den Wohnungsvergaben Eigentlich hätte am Donnerstag im Sozialausschuss der Stadt Salzburg der Evalulierungsbericht zur neugeregelten Wohnungsvergabe beschlossen werden sollen. Am Amtsvorschlag, demzufolge das Amt ohne politischen Beschluss Wohnungen vergeben solle, schieden sich aber die Polit-Geister. (www.krone.at, 11.7.20)
Wie der Klimawandel Marrokos Oasen bedroht Der Klimawandel bedroht Marokkos Oasen. Wo einst Dattelpalmen reiche Ernte boten, stehen heute nur noch deren Reste im Wüstensand. Verzweifelt versuchen die Bauern, die wenigen fruchtbaren Felder zu verteidigen. Von Stefan Schaaf. (www.tagesschau.de, 11.7.20)
Fake News: Wenn Schüler wie Journalistinnen arbeiten Suche Informationen zum Coronavirus – diese Aufgabe bekamen Tausende Schüler im Homeschooling. Wie lernen sie, Falschnachrichten von seriösen zu unterscheiden? (www.zeit.de, 11.7.20)
Gegen den Wind – Windkraft in der Diskussion Deutschland und die EU möchten bis 2050 klimaneutral Energie produzieren. Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat sich sogar noch höhere Ziele gesteckt: Bayern soll Vorreiter werden und schon bis 2040 klimaneutral sein. Doch gerade in Bayern steht der Ausbau vor besonders großen Herausforderungen. | Zum einen gibt es die sogenannte 10-H-Regelung, die bundesweit schärfste aller Abstandsregelungen, die viele Projekte, die schon genehmigt und geplant sind, kippt. Zum anderen ist eine weitere Hürde der Widerstand der Bevölkerung. Immer öfter protestieren Windkraftgegner, weil sie Angst haben vor "Infraschall", vor der Entwertung ihrer Grundstücke, oder weil sie die "Verspargelung" ihrer Heimat fürchten. Was allerdings weniger bekannt ist: Die Klage vor Gericht übernimmt für sie fast ausnahmslos der Verein für Landschaftspflege und Artenschutz (VLAB), eine Natur- und Umweltschutzorganisation, deren Sitz in der Oberpfalz ist. Ihr stärkstes Argument dabei ist der Vogelschutz. (www.br.de, 11.7.20)
Eine Lausitzer Sumpflandschaft? Weil das Wasser in der Lausitz immer knapper wird, droht die Flutung ehemaliger Tagebaue zu scheitern — spätestens dann, wenn die Braunkohleförderung eingestellt wird. (www.klimareporter.de, 11.7.20)
Wo MArkt auf Moral trifft – CO2-Emissionshandel behindert freiwilligen Klimaschutz Eine Verhaltensstudie zeigt, dass CO2-Steuern bei moralisch handelnden Menschen einen deutlich stärkeren Impuls für das freiwillige Einsparen von Treibhausgasen setzen als ein CO2-Emissionshandel. Dabei frustriert ein solcher Verkauf von Zertifikaten an der Börse und bei Auktionen nicht nur Unternehmen und Bürger*innen, die mehr wollen als ihren eigenen Profit zu maximieren. Ohne staatlichen Eingriff produziert er sogar unerwünschte Marktsignale. (www.riffreporter.de, 11.7.20)
Lüftung vorteilhaft – auch in Zeiten von Corona Das Passivhaus Institut legt dar, warum eine Außenluft-Lüftungsanlage auch in diesen Zeiten vorteilhaft ist. (passiv.de, 10.7.20)
Solarausbau im Schleichtempo Die Zubaugeschwindigkeit an Fotovoltaik muss um ein Mehrfaches beschleunigt werden, will die Schweiz die Klima- und Energieziele erreichen. Das zeigt eine neue Marktanalyse. (www.tagesanzeiger.ch, 10.7.20)
Lasst uns endlich Solarstrom produzieren! Es wird viel über das grosse Potential der Sonnenenergie in der Schweiz geredet. Doch so richtig vorwärts kommt der Ausbau nicht. Die Politik muss nachhelfen. (www.tagesanzeiger.ch, 10.7.20)
Weltbevölkerung und Klimawandel: "Die Corona-Krise wäre eine Chance, unseren Lebensstil umzugestalten" Auf der Erde leben immer mehr Menschen - aber nicht zu viele, findet Shalini Randeria. Die Soziologin erklärt, warum eine Kombination aus mehr Menschen und mehr Wohlstand nicht unbedingt dem Klima schaden muss. (www.sueddeutsche.de, 10.7.20)
Klimaschutz ist Gesundheitsschutz Die Corona-Pandemie hat in Deutschland und weltweit zu einem massiven wirtschaftlichen Einbruch geführt, dessen Auswirkungen wir in seiner ganzen Dimension sicherlich noch nicht überblicken können. Überall schnüren Regierungen milliardenschwere Wirtschaftspakete, um die auftretende oder drohende Wirtschaftskrise abzuwenden oder zumindest abzufedern. | Bereits Ende Mai hat ein historisch einmaliger Zusammenschluss von 350 Gesundheitsorganisationen weltweit, der 40 Millionen Beschäftigte aus dem Gesundheitssektor — Ärzt*innen, Therapeut*innen, Pflegende — vertritt, dazu aufgefordert, diese massiven Wirtschaftsförderungen der kommenden Monate so auszurichten, dass Gesundheitsschutz und Gesundheitsförderung im Mittelpunkt aller Maßnahmen stehen. Das gelte vor allem für die Schlüsselsektoren Gesundheitswesen, Verkehr, Energie und Landwirtschaft. (hans-josef-fell.de, 10.7.20)
Die Zukunft von Umwelt und Ökologie: 2bahead Umwelt und Ökologie sind in den vergangenen Jahren die treibenden politischen Themen gewesen. Sie sind ge-wissermaßen der kleinste gemeinsame Nenner, der Spät-68er-Generation, die in Politik, Wirtschaft und Gesell-schaft derzeit an den Hebeln der Macht sitzt. Selbstverständlich gelten Umwelt und Ökologie als Megatrend der aktuellen gesellschaftlichen Entwicklung. Doch für die kommenden Jahre sind sie keineswegs ein Selbstläufer. Denn neben dem „Naturalismus“ gibt es eine zweite prägende Ideologie der kommenden zehn Jahre, den „Technologismus“. Wie sieht also die Zukunft von Umwelt und Ökologie aus? || Ist mit #Corona auch das Ende von #FridaysforFuture und #GretaThunberg gekommen? Hier ist meine Trendanalyse zur #Zukunft von #Umwelt & #Ökologie ... und über den Kampf der letzten 2 verbliebenen Ideologien bis #2030 #Zukunft @2b_AHEA @janszky (www.zukunft.business, 10.7.20)
Verkehrspsychologe über unsere Automobil-Liebe - SUV-Boom trotz Klima-Kollaps: "Für Deutsche ist Auto das zweite Wohnzimmer" - Paris, Madrid, London: Viele Großstädte haben den Autoverkehr in der Corona-Krise einfach ausgesperrt. In Deutschland hingegen verstopfen SUVs weiter die Innenstädte. Warum sich die Deutschen mit der Verkehrswende so schwer tun, erklärt Verkehrspsychologe Peter Fiesel.Von FOCUS-Online-Redakteurin Paula Schneider (www.focus.de, 10.7.20)
Radentscheide: der Wandel von unten Radentscheide haben sich 2019 zu dem Top-Thema bei Bürgerbegehren in NRW entwickelt — das zeigt eine CORRECTIV-Datenanalyse. Ein Trend, der sich in diesem Jahr fortsetzt. Gut vernetzt setzen immer mehr Bürgerinnen und Bürger ihre Stadt mit direkter Demokratie unter Druck. Aktuell geht es in Essen um ein 200-Millionen-Euro-Projekt. (correctiv.org, 10.7.20)
Sind vor dem Virus wirklich alle gleich? Kolumne von AL-Gemeinderätin Ezgi Akyol im Züri West vom 09. Juli 2020. | Obwohl immer wieder gesagt wird, dass vor dem Virus alle gleich sind, wissen wir inzwischen, dass das nicht stimmt. Daten aus den USA weisen darauf hin, dass Schwarze US-Bürger*innen und People of Color überproportional oft an einer Covid-19 Erkrankung sterben. So seien beispielsweise in Louisiana fast 70% der Covid-19-Todesopfer Schwarze US-Amerikaner*innen und dies bei einem Bevölkerungsanteil von gut 30%. Hohe Armut, fehlende Krankenversicherungen, beengte Wohnverhältnisse und Anstellungen im Niedriglohnsektor, wo das Arbeiten von Zuhause oft nicht möglich ist, werden als mögliche Ursachen genannt. (al-zh.ch, 10.7.20)
Chickens on a greener diet still taste like . . . chicken Researchers are on a hunt for alternative livestock feeds–and algae and insect-based diets offer more advantages than you might expect. (www.anthropocenemagazine.org, 10.7.20)
EU-Parlament bei Erdgas uneinig Das Europäische Parlament will die Förderung von Investitionen der Energiewirtschaft stärker als bisher am Ziel der Klimaneutralität ausrichten. Unklar bleibt die Rolle von Erdgas. (www.energie-und-management.de, 10.7.20)
LÖSUNGEN IN DER KLIMAKRISE: Ist eine Welt ohne Wachstum möglich – und überhaupt nötig? Ein Streitgespräch zwischen der Klimaökonomin Claudia Kemfert und dem Wachstumskritiker Niko Paech. | Kann die Wirtschaft ewig wachsen? Nein, denn die Ressourcen des Planeten sind begrenzt. So klar, so einfach. Muss deswegen aber Wirtschaft ganz ohne Wachstum auskommen? Angesichts von Klimakrise und Artensterben sind diese Fragen dringender denn je. Deswegen hatten wir bei Krautreporter schon im vergangenen Jahr begonnen, über Wachstum nachzudenken (hier findet ihr alle Texte dazu). Eine Frage kam dabei immer wieder auf, in den Kommentaren genauso wie in den Diskussionen in der Redaktion: Wie kann denn eine andere Wirtschaft konkret aussehen? (krautreporter.de, 10.7.20)
SRU mahnt Bundesregierung zum Handeln In seinem Umweltgutachten 2020 fordert der Sachverständigenrat für Umweltfragen (SRU) mehr Anstrengungen für Klimaschutz, Kreislaufwirtschaft und lebenswerte Kommunen. (www.energie-und-management.de, 10.7.20)
PV-Aktion – Energietal Toggenburg Regionale Aktionspartner bieten Ihnen eine betriebsbereite, ans Netz angeschlossene Photovoltaik-Anlage zu einem sehr attraktiven Fixpreis an. || Der Kanton und die Stadt St.Gallen planen eine Verdreifachung der #Solarstromproduktion. Mit der PV-Aktion starten auch wir im September unsere #solarstrom-Offensive. Weitere Informationen: @energietal (energietal-toggenburg.ch, 10.7.20)
Neue Satellitendaten zeigen Ausmaß der Dürresommer 2018 und 2019 Messungen der Satelliten-Mission GRACE-FO belegen einen Rückgang der Wasserspeicher in Mitteleuropa um bis zu 94 Prozent im Vergleich zu den mittleren (normalen) saisonalen Schwankungen. (www.gfz-potsdam.de, 10.7.20)
Wie Suncrafter mit wiederaufbereiteten Photovoltaik-Modulen die Energiearmut lindern will Interview: Das kleine deutsche Start-up hat ein globales Ziel: die Energiearmut durch das Upcycling gebrauchter Solarmodule zu lindern. Nach der Etablierung eines innovativen Geschäftsmodells, das seine Ziele durch die Deckung des Infrastrukturbedarfs von Großveranstaltungen und Festivals finanziert, hat sich Suncrafter nun mit dem EU-finanzierten Projekt „Circusol“ zusammengeschlossen, um die Machbarkeit von zirkularen erneuerbaren Energien zu demonstrieren. pv magazine sprach darüber mit Lisa Wendzich, CEO und Mitbegründerin von Suncrafter, im Zuge des Quartalsthemas „Kreislaufwirtschaft“ der UP-Kampagne. (www.pv-magazine.de, 10.7.20)
Für jede Weltanschauung eine eigene Plattform Nachdem Twitter und Facebook die Gangart gegen Hetzer und Faktenverdreher verschärft haben, wandern konservative Nutzer zu alternativen Plattformen wie Parler ab. Das befördert eine «Balkanisierung» der digitalen Öffentlichkeit. (medienwoche.ch, 10.7.20)
Thema: Genomik gegen Artensterben | Genomische Analyse schafft Maßnahmen gegen Artensterben Die Klimaerwärmung setzt der gesamten Tier- und Pflanzenwelt erheblich zu. Laut dem IPBES-Bericht von 2019 sind durch die bisherigen 2 Grad Erderwärmung bereits 5% aller existierenden Spezies vom Aussterben bedroht, Tendenz steigend. | Ein Team internationaler Wissenschaftler*innen hat nun einen neuen Forschungsansatz zur Vorhersage des Überlebenspotentials von Arten durch genomische Analyse vorgestellt. Aus diesem können sich Maßnahmen und Handlungsmöglichkeiten zum Schutz der weltweiten Biodiversität ergeben. Dr. Ann-Marie Waldvogel vom Senckenberg Biodiversität und Klima Forschungszentrum erklärt im Interview mit der Senckenberg Onlineredaktion, wie der neue Forschungsansatz funktioniert und wie Bürger*innen selbst aktiv werden können. (www.senckenberg.de, 10.7.20)
Windkraft: Alte Anlagen sollen deutsche CO2-Bilanz aufbessern Der Ausbau der Windkraft liegt weit hinter Plan, der Klimaschutz leidet darunter. Experten wollen alte Anlagen vor dem Abriss retten, um die Ökostromlücke zu verkleinern. (www.spiegel.de, 10.7.20)
Was Wichtig Wird Durch den globalen Bauboom werden Rohstoffe wie Sand knapp. Das liegt daran, dass immer mehr Beton verwendet und verbraucht wird – mit ökologischen und ökonomischen Folgen. Zeit also, das Bauen neu zu erfinden. Welche Optionen es gibt, weiß Redakteur Thomas Kuhn. (soundcloud.com, 10.7.20)
Geothermie Projekt erhält Unterstützung Der Bund unterstützt das «Projekt zur mitteltiefen Prospektion» der Services Industriels de Genève (SIG) mit einem Prospektionsbeitrag von 27,5 Millionen Franken für die direkte Nutzung der Erdwärme zur Wärmeerzeugung. Im Rahmen dieses Prospektionsprojektes werden bis 2023 geophysikalische Messungen und Testbohrungen mittlerer Tiefe durchgeführt. Damit sollen die Kenntnisse über den Genfer Untergrund verbessert und so Standorte in der Region lokalisiert werden, die sich für die Nutzung der geothermischen Energie eignen. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 10.7.20)
Studie: Beherzter Photovoltaik-Ausbau könnte Schweiz rasch 14.000 neue Jobs bringen Tausende neue Arbeitsplätze wären nach einer von der Schweizerischen Energie-Stiftung SES beauftragten Studie möglich. Dazu braucht es allerdings eine energische Photovoltaik-Offensive der Regierung. (www.pv-magazine.de, 10.7.20)
Ressourceneffiziente Kreislaufwirtschaft – Kunststoffrecyclingtechnologien (KuRT) Mit dieser Fördermaßnahme will das BMBF die Entwicklung einer ressourceneffizienten Kreislaufwirtschaft in Deutschland weiter vorantreiben und die hochwertige Kreislaufführung von Kunststoffen ausbauen. Ziel der Fördermaßnahme ist die verbesserte Kreislaufführung von Kunststoffen durch intelligente Nutzungskonzepte für Kunststoffe sowie eine verbesserte Logistik und Sammlung und den hochwertigen Einsatz von Kunststoffrezyklaten. Die Erhöhung der Wirtschaftlichkeit bei der Kreislaufführung von Kunststoffen und die Steigerung der Qualität des Kunststoffrecyclings sind übergreifende Ziele der Forschung und Entwicklung im Rahmen dieser Maßnahme. (www.fu-berlin.de, 10.7.20)
Demokratie, Zwang und Vernunft Nun ist sie da, die Maskentragpflicht im ÖV, im öffentlichen Verkehr. Alle respektieren sie. Und das ist gut so. Aber eigentlich ist es auch kein Wunder. Denn in früheren Umfragen hatte sich eine deutliche Mehrheit der Befragten schon im April für eine solche Pflicht ausgesprochen. 60 Prozent waren es in einer Tamedia-Umfrage am 20. April — und zwar von links bis rechts. | Was aber ist, wenn eine demokratische Gesellschaft nach einer offenen Debatte beschliesst, sich selbst gewisse Regeln zu geben? Wenn eine Mehrheit das Gemeinschaftsinteresse (zum Beispiel in der Klimafrage) über den privaten Eigennutz stellt und zu diesem Zweck bestimmte Vorschriften erlässt? Dann ist das in meinem Verständnis der vernünftige Gebrauch der bürgerlichen Freiheit: Dass wir als StaatsbürgerInnen, wenn wir unsere gemeinsamen Regeln aufstellen, klüger, solidarischer, verantwortungsvoller für die Allgemeinheit sein können und sein sollen, als wir das in jeder Minute unseres privaten Einzeldaseins sind. (www.balthasar-glaettli.ch, 10.7.20)
Klimaschutz? Systemwechsel! Verfassungsschützer verorten Teile der deutschen Klimabewegung im Linksextremismus. Im Kampf um den angestrebten „Systemwechsel“ kommt es zu schweren Straftaten. Noch haben gemäßigte Aktivisten das Sagen – doch radikale Töne werden lauter. (www.welt.de, 10.7.20)
Geschichte der Atombombe: Erster Ground Zero Vor 75 Jahren testete das »Manhattan-Projekt« die erste Nuklearwaffe der Welt (www.jungewelt.de, 10.7.20)
Revision des Energiegesetzes: Es braucht mehr Effizienz und einen ambitionierteren Ausbau von Solarstrom. Das revidierte Energiegesetz muss sicherstellen, dass die Schweiz ihre Klimaziele nach dem Pariser Abkommen erreicht und den künftig wegfallenden Atomstrom ersetzen kann. Gleichzeitig braucht es zeitgemässe Lösungen, die das Klima und die Artenvielfalt schützen. Diese liegen in weniger Stromverschwendung und mehr Solarstrom – nicht bei neuen Wasserkraftanlagen in noch unverbauten Gewässern. (www.wwf.ch, 10.7.20)
Sima: Mit begrünten Wänden gegen die Sommerhitze | Breite Information und neuer Folder zum umfassenden Förderangebot der Stadt Wien Heute ist der bisher heißeste Tag des Jahres und klimawandelbedingt werden die Hitzetage künftig zunehmen. Die Stadt Wien setzt eine Vielzahl von Maßnahmen gegen den Klimawandel, aber auch gegen urbane Hitzeinseln. Dazu zählt auch die Förderung von begrünten Fassaden. „Grünfassaden wirken als natürliche Klimaanlagen, wir fördern sie gezielt und begrünen auch als Stadt Wien pro Jahr mindestens 10 städtische Fassaden – ein aktiver Beitrag zur Klimamusterstadt“, so Umweltstadträtin Ulli Sima. Die Vorteile grüner Fassaden liegen auf der Hand: Begrünte Fassaden wirken als natürliche Klimaanlage. Im Sommer kühlen sie das Gebäude, im Winter wirken sie isolierend | Das Mikroklima wird durch Beschattung und Verdunstung positiv beeinflusst Begrünte Fassaden werten das Stadtbild auf. Die Lebensqualität wird deutlich gesteigert. | Pflanzen wirken als natürlicher Luftfilter, sie binden CO2 und produzieren Sauerstoff. | Grünoasen, und sind sie auch noch so klein, haben eine positive Auswirkung … (www.wien.gv.at, 10.7.20)
Ueli Maurer stinkt's wieder mal App nein, aber Cryptogeld ja. Oberster Personalchef, aber kein Verständnis für Homeoffice. (www.infosperber.ch, 10.7.20)
WayDev: Einfach und schnell Entwicklerproduktivität messen Wie können Auftraggeber nachvollziehen, ob Entwickler effizient arbeiten? WayDev steigt hier ein: Die Entwicklerproduktivität wird einfach gemessen. (www.basicthinking.de, 10.7.20)
Klimagerechtigkeit: Historische Chance für Gewerkschaften Eigentlich sollte »Just Transition«, ein sozial-gerechter Wandel für den Klimaschutz, die Industriegewerkschaften in Deutschland auf den Plan rufen. Doch die Realität scheint anders auszusehen. (www.neues-deutschland.de, 10.7.20)
Mit Solar gegen die Stromlücke Mit Solar gegen die Stromlücke: Nicht zuletzt die Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig die Versorgung mit heimischer Energie ist. || Es fehlen Solaranlagen. Große wie kleine. Was zu tun ist, beschreibt Carsten Körnig vom @BSWSolareV #Energiewende #solarenergy #Klimakrise @StiftungEnergie (www.energie-klimaschutz.de, 10.7.20)
Arbeitswelt: HR-Jobs und Stellenbezeichnungen der Zukunft Von Algorithm Bias Auditor bis Work-from-home Facilitator: Lesen Sie hier, wie die Stellenbeschreibungen von HR-Jobs der Zukunft aussehen könnten. || Wohlbefinden der Mitarbeiter, Vertrauen innerhalb des Unternehmens, Kreativität und #Innovation, #Datenkompetenz, Mensch-Maschine-Partnerschaft. Worum muss #HR sich in #Zukunft kümmern? @haufe (www.haufe.de, 10.7.20)
Alternative zu E-Auto: Firma Verbio entwickelt ungewöhnlichen Kraftstoff Biogas aus Stroh, Kraftstoff der Zukunft? Das würde sich die deutsche Firma Verbio gerne wünschen. Doch so leicht ist es dann doch nicht. | Im brandenburgischen Pinnow macht das Unternehmen Verbio aus Stroh Biogas – einen Kraftstoff auch für Autos. | Das Unternehmen gibt an, dass vier Strohballen ausreichten, um ein Auto ein Jahr lang zu betanken. Daher seien Autos mit dieser Tankfüllung eine gute Alternative zu Wasserstoff- oder E-Autos. | Trotzdem ist Gas aus Stroh ein Nischenprodukt. Wie Biokraftstoffe insgesamt. Ändert sich das jetzt? (www.businessinsider.de, 10.7.20)
Photovoltaikanlagen: Problem und Teil der Lösung Wird die Stromversorgung durch dezentrale Photovoltaik (PV)-Anlagen stark ausgebaut, drohen Ungleichgewichte, die sich durch Spannungsschwankungen im Stromnetz bemerkbar machen. Um diese Schwankungen auf das zulässige Mass zu beschränken, stehen Netzbetreibern verschiedene Instrumente zur Verfügung. Ein Forschungsprojekt der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) in Winterthur hat die Instrumente nun auf ihre Kosten untersucht. Die Wissenschaftler plädieren unter anderem dafür, zur Verminderung der Spannungsschwankungen direkt auf die PV-Anlagen zurückzugreifen: Deren Wechselrichter haben ein erhebliches Potenzial, um Stabilitätsprobleme zu vermindern. Lesen Sie den Fachartikel «PV-Anlagen: Problem und Teil der Lösung». (energeiaplus.com, 10.7.20)
Occupy: „Erinnerte am Ende eher an eine selbstzufriedene Sekte“ Warum verschwand die Occupy-Bewegung so schnell, wie sie gekommen war? Der Politologe Claus Leggewie hat das erste große Social-Media-Protestphänomen beobachtet (www.brandeins.de, 10.7.20)
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