Suche in Artikel-Datenbank | Ausgewählte kürzlich gelesene Texte
Vier populäre Irrtümer zum Thema CO2-Bepreisung Das MCC widerlegt Denkfehler in der aktuellen Klimaschutz-Diskussion — der „Spiegel“ berichtet groß und warnt davor, das Thema im Bundestagswahlkampf kaputtzureden. | „Warum der CO2-Preis an die Bürger fließen muss“: Unter dieser Überschrift berichtet der „Spiegel“ heute über neue Berechnungen zur Verteilungswirkung von CO2-Bepreisung bei Sprit und Heizkosten, die jetzt erstellt wurden vom Berliner Klimaforschungsinstitut MCC (Mercator Research Institute on Global Commons and Climate Change). Die Studie räumt mit einigen Irrtümern auf, die derzeit die politische Debatte bestimmen, und ist auf der MCC-Website verfügbar. (www.mcc-berlin.net, 5.6.21)
Abstimmung zum CO2-Gesetz: Warum man auf dem Land dagegen ist Besonders in den ländlichen Regionen wird das CO2-Gesetz bekämpft — im Gegensatz zur Stadt. Zeigt sich hier die klassische Stadt-Land-Kluft? Eine Spurensuche im Zürcher Oberland. (www.watson.ch, 5.6.21)
«Ohne diese Technologien erreichen wir unsere Klimaziele kaum» Für Klimaneutralität müssen Technologien eingesetzt werden, die CO2 aus der Atmosphäre entfernen. | Im globalen Massstab müssen ab 2060 der Atmosphäre jedes Jahr rund zehn Gigatonnen CO2 entnommen werden, schätzt Energiesystemforscher Tom Kober vom #PSICH anhand seiner Modelle. @psich_de (psi.ch, 5.6.21)
Akkus für Elektroautos: Was passiert nach der Verschrottung? Mehr Elektroautos bedeuten mehr alte Akkus, die wertvolle Metalle enthalten. Doch die lassen sich bisher nur schwierig recyceln. (energyload.eu, 5.6.21)
Experte für E-Bike-Akkus im Gespräch: Brandschutz, Fehlerortung, Winterbetrieb Das E-Bike liegt sehr gut im Rennen: Inzwischen ist jedes dritte in Deutschland verkaufte Fahrrad mit einem Elektromotor ausgestattet. Einige Menschen entscheiden sich auch dafür, ihr »normales« Bike nachzurüsten und sich so den Tritt in die Pedale zu erleichtern. Pendix eDrive gehört zu den bekannten Nachrüstsystemen; Christian Henning hat das System mit entwickelt. In einem Interview beantwortet er Fragen zum Brandschutz, zur Fehlerortung, zum Winterbetrieb und der umweltgerechten Akku-Entsorgung. Seine Tipps gelten natürlich auch für Akkus anderer Hersteller, für eine angenehme und sichere Fahrt. (www.trendsderzukunft.de, 5.6.21)
Forscher: «Uri ist vom Klimawandel besonders stark betroffen» Der Klimawandel trifft die Alpen besonders hart. Hier steigen die Temperaturen doppelt so schnell wie im globalen Schnitt. Das merken auch Forscher und Experten, die im Kanton Uri arbeiten. Doch noch sei es nicht zu spät, das Ruder herumzureissen. | Artikel gedruckt. Vielen Dank Herr Tschümperlin für das persönliche Gespräch. Sophia Rudin (www-luzernerzeitung-ch.cdn.ampproject.org, 5.6.21)
Möbeldesign: Schluss mit Oberfläche Haben Home-Office und Pandemie unsere Möbel verändert? Jein. Bahnbrechende Entwürfe brauchten wir gar nicht, Stuhl- und Tischmodelle gab es ja auch vor der Krise genug. Revolutionär ist eher die neue Haltung der Designer. Nun soll Nachhaltigkeit mehr sein als nur ein PR-Versprechen. (www.sueddeutsche.de, 5.6.21)
Econyl: Infos zur recycelten Nylonfaser und wo du sie findest Econyl ist eine nachhaltige Nylonfaser, die 2014 sogar mit dem deutschen Nachhaltigkeitspreis ausgezeichnet wurde. Denn Econyl recycelt Fischernetze aus dem Meer und macht aus ihnen schicke Kleidung, Bodenbeläge und mehr. - Der Beitrag Econyl: Infos zur recycelten Nylonfaser und wo du sie findest erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 5.6.21)
Simonetta Sommaruga: «Frauen gehören an die Schalthebel der Macht» Im Walliser Pionierdorf Unterbäch wurde 50 Jahre Frauenstimmrecht gefeiert. Anwesend waren auch Bundesrätin Simonetta Sommaruga und die ehemalige Bundesrätin Ruth Metzler. (www.tagesanzeiger.ch, 5.6.21)
Paris? Phu, das ist noch weit: Die Schweizer Treibhausgas-Bilanz in 10 Punkten Wie steht es – unabhängig vom Ausgang der Abstimmung über das CO2-Gesetz – mit der Treibhausgas-Situation in der Schweiz? - - Bild: KEYSTONE/TI-PRESSWie steht es – unabhängig vom Ausgang der Abstimmung über das CO2-Gesetz – mit der Treibhausgas-Situation in der Schweiz?Bruno Knellwolf / ch mediaDie Schweiz wird ihr Reduktionsziel von minus 20 Prozent Treibhausgasausstoss bis 2020 gegenüber 1990 insgesamt wohl verfehlen, wie das Treibhausgasinventar 2019 zeigt. Die Daten für 2020 sind allerdings noch nicht bekannt und sind durch die Pandemie beeinflusst, in welcher die Emissionen tiefer waren. - - Bild: ch mediaBis 2019 hat die Schweiz in 30 Jahren also nur um 14 Prozent reduziert, bis 2030 müssen es aber 50 Prozent sein und bis 2050 100 Prozent – so sieht es das von der Schweiz ratifizierte Klimaabkommen von Paris vor. Allerdings gehen die CO2-Emissionen seit 2018 tendenziell zurück. «Es gibt zwar Fortschritte, aber wir sind noch nicht auf Kurs für Paris», sagt Reto Knutti, Klimatologe an der ETH Zürich....(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 5.6.21)
Fang dir die Sonne! Drehbares Haus vom Zimmermann folgt dem Sonnenstand Die Sonne ist unser größter und nachhaltigster Wärmespender – und sie wartet mit einem weiteren ganz besonderen Vorteil auf: Sonnenlicht gibt es »umsonst«, auch in der kalten Jahreszeit. In einem Land wie Deutschland mit einer vergleichsweise langen Heizperiode macht es Sinn, diese Energiequelle ganz direkt zur Erwärmung von Räumen zu nutzen. Doch die Sonne einzufangen, ist gar nicht so leicht, denn der Sonnenstand ändert sich im Laufe des Tages. Ein hessischer Zimmermann sorgt dafür, dass kein wärmendes Tageslicht mehr verlorengeht, mit seinem selbst erfundenen »DrehHaus«. - Ein Haus wie eine Sonnenblume - Automatische Steuerung oder Antrieb »per Muskelkraft« - Diese Erfindung orientiert sich an der Sonnenblume, die mit ihrem Kopf der Sonne folgt und so ganz viel Energie erntet: Das DrehHaus verfügt wie ihr natürliches Vorbild über eine vollautomatische Steuerung, doch wer mag, der bewegt sein Eigenheim per Muskelkraft statt mit dem 180-Watt-Elektromotor. Dies funktioniert beispielsweise über einen angeschlossenen Heimtrainer, der die Bewohner gleichzeitig fit- und warmhält. »Ich kann die Sonne nicht an- und ausschalten, aber ich kann sie zumindest bestmöglich nutzen, wenn sie da ist«, erklärt Christopher Rinn als Geschäftsführe >| (www.trendsderzukunft.de, 5.6.21)
Die häufigsten Anlegerfallen im Überblick : Der Einfluss psychologischer Faktoren beim Investitionsentscheid Beim Handeln mit Aktien und anderen Wertschriften können unbewusste Verhaltensmuster teuer werden. Wie Anlegerinnen und Anleger diese vermeiden können. (www.tagesanzeiger.ch, 5.6.21)
Tanzhaus mit Stück gegen Klimawandel: Machen wir den Regenwurm! Lea Moro kann einen Oktopus zum Tanzen bringen. Oder einen Schwamm. Platz hat in ihrem Tanzstück «Alle Augen staunen» die ganze Welt – auch ein Klimastreik-Baum. (www.tagesanzeiger.ch, 5.6.21)
Monika Schnitzer über Innovation: "Wir müssen anders planen, bauen und wohnen" Um das Klima zu schützen, brauchen wir andere Gewohnheiten und neue Technik, sagt die Ökonomin Monika Schnitzer. Können wir die Klimakrise durch Erfindungen lösen? (www.zeit.de, 5.6.21)
Merkel fordert Entschlossenheit beim Klimaschutz - - - - - - - Anlässlich des Weltumwelttags mahnt Kanzlerin Merkel ein entschiedenes und geschlossenes Vorgehen beim Klimaschutz an - national wie international. 2021 könne ein "bedeutsames Jahr werden", sagte sie. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 5.6.21)
Klima-Klagen von Umweltaktivisten: Shell ist erst der Anfang Niederländische Umweltaktivisten bezwingen den Ölförderer juristisch. Jetzt nimmt ihr Chef weitere Konzerne ins Visier. Alle sollen weniger CO2 ausstoßen. (www.faz.net, 5.6.21)
Doskozil: „Ohne Fotovoltaik geht es sicher nicht“ Zehn Jahr vor dem vom Bund definierten Ziel will das Burgenland bereits 2030 klimaneutral sein. Landeschef Hans Peter Doskozil nimmt den heutigen „Tag der Umwelt“ zum Anlass, um die Marschroute für die nächsten Jahre noch einmal zu skizzieren. Das Burgenland hat bereits jetzt in vielen Bereichen die Nase vorne. (www.krone.at, 5.6.21)
Trinkwasserversorgung in Kalifornien gefährdet In Kalifornien leidet seit einiger Zeit unter einer ungewöhnlichen Dürre: Im wichtigen Oroville-Stausee, der mehr als 25 Millionen Menschen mit Trinkwasser versorgt, ist weniger als halb so viel Wasser wie üblicherweise. Hintergrund ist der Klimawandel. (www.krone.at, 5.6.21)
Pariser Klimaabkommen: Was du darüber wissen solltest Das Pariser Klimaabkommen galt 2015 als Durchbruch im internationalen Klimaschutz. Doch was genau beinhaltet es, wie wird es umgesetzt und wer ist beteiligt? Hier findest du einen Überblick mit den wichtigsten Fakten zum Pariser Übereinkommen. - Der Beitrag Pariser Klimaabkommen: Was du darüber wissen solltest erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 5.6.21)
Interview mit Samy Molcho: «Wer sich nur online trifft, bei dem verarmt die Körpersprache» Der weltberühmte Pantomime erklärt, was Corona mit der zwischenmenschlichen Kommunikation macht und warum man sich keine Gesten antrainieren sollte, die nicht der inneren Haltung entsprechen. (www.tagesanzeiger.ch, 5.6.21)
Energie- und Klimaprogramm: Sachsens Klimawende oder zahnloser Papiertiger? Das gestern verabschiedete Energie- und Klimaprogramm Sachsens (EKP 2021) ist mit dem rechtsverbindlichen internationalen 1,5-Grad-Ziel aus dem Paris-Abkommen unvereinbar. Und mit der Klima-Entscheidung des Verfassungsgerichts auch. In Sachsen bleibt noch viel zu tun. (www.bund-sachsen.de, 5.6.21)
Rekommunalisierung lohnt sich Die Rekommunalisierung der Strom-, Gas- und Wärmenetze kann nicht nur die lokale Energiewende voranbringen, sondern hat auch positive regionalwirtschaftliche Effekte. Das zeigt das Beispiel Hamburg. (www.energiezukunft.eu, 5.6.21)
Verbraucherzentralen-Verband hält Solardach-Pflicht für „nicht möglich“ Ein Zwang, Solaranlagen auf Neubau-Dächern zu installieren? Das lasse die Auftragslage bei Handwerkern gar nicht zu, mahnt Klaus Müller, Vorstand des Verbraucherzentralen-Bundesverbands. Eine solche Vorschrift dürfe zumindest nicht sämtliche Gebäudearten umfassen. (www.welt.de, 5.6.21)
Der Klimawandel lässt den Permafrost schwinden. Das krempelt die Landschaft um – nicht nur in den Alpen Weltweit transformiert tauender Permafrost die Erdoberfläche. In den Alpen rechnen Forscher mit Felsstürzen und Muren; in der Tundra entstehen Seen, Häuser bekommen Risse. Die Ungewissheit, wie schnell das weitergeht, ist noch sehr gross. (www.nzz.ch, 5.6.21)
Summen statt brummen Im Gegensatz zu den Automobilen kommt die Elektrifizierung bei den Motorrädern bisher nur äusserst schleppend in die Gänge. Die Gründe dafür sind vielfältig. (www.nzz.ch, 5.6.21)
Gegen das Tauen des Permafrostes: Mammuts dringend gesucht! Wissenschafter haben die Kosten geschätzt, wenn die Dauerfrostböden in der Arktis auftauen und Treibhausgase entweichen. Sie kommen bis ins Jahr 2300 auf 70 Billionen Dollar. Herden von Wildtieren könnten den Prozess bremsen. (www.nzz.ch, 5.6.21)
Zum Weltumwelttag: Klimaneutralität erfordert transparente Kennzeichnung - Zum Weltumwelttag am 5. Juni unterstreicht ClimatePartner die Bedeutung von Transparenz bei der Kennzeichnung klimaneutraler Produkte. (oekonews.at, 5.6.21)
Studie zeigt: Wind- und Solarkraft könnten den weltweiten Energieverbrauch hundertmal decken. | Strom aus Sonne im Überfluss Starke Kostensenkungen bei Solar- und Windenergie in den letzten Jahren erschliessen der Welt eine neue Energiereserve, die den aktuellen Weltverbrauch an Strom um das Hundertfache decken könnte. Dabei ist vor allem das Potenzial an Sonnenenergie riesig. Das schreibt der britische Thinktank «CarbonTracker» in einem jüngst veröffentlichten Bericht. (www.axpo.com, 4.6.21)
Nachhaltige Bambus-Zahnbürsten - was ist wirklich dran? (www.eco-world.de, 4.6.21)
Schnitzeljagd zur Klimastunde | Nachhaltigkeit in Innsbruck auf der Spur Jede und jeder von uns kann etwas gegen den Klimawandel tun. Klimawandel in den Alpen betrifft uns alle. Wir sind mitverantwortlich dafür, den Schaden für Menschen und Natur zu begrenzen und ein gutes Leben in den Alpen auch für die Zukunft zu sichern. Am 5. Juni können Sie entdecken, dass dies nicht unbedingt Einschränkung, sondern auch Möglichkeiten bietet und darüber hinaus Spaß machen kann. (www.ibkinfo.at, 4.6.21)
Gastbeitrag | Der marktkonforme Klimaschutz Eine CO2-Abgabe auf den Benzinpreis, wie von den Grünen vorgeschlagen, trifft alle — aber nicht alle gleich. Es sollte zahlen, wer es sich leisten kann || Maximilian Becker ist Aktivist für Klimagerechtigkeit und Mitglied im Parteivorstand der LINKEN (www.freitag.de, 4.6.21)
Strategische Ignoranz als Waffe gegen das CO2-Gesetz Strategische Ignoranz, wie sie auch die Tabakindustrie seit Langem anwendet, wird heute ausgiebig von den Gegnern eines Gesetzes zur Reduktion der CO2-Emissionen eingesetzt. (aeesuisse.ch, 4.6.21)
Is green growth happening? – Uneven Earth The answer is no. Decoupling will not be enough to ensure ecological sustainability without a downscaling of production and consumption. (unevenearth.org, 4.6.21)
Texteinstieg: 5 Tricks für fesselnde Textanfänge Der Texteinstieg muss knallen — aber wie schafft man das? 5 Tricks für Textanfänge, die den Leser ab dem ersten Wort in den Bann ziehen. | Bäm! Wenn der Texteinstieg nicht knallt, verlieren Sie Ihre Leser gleich am Anfang. Diese Tricks helfen. @impulse_inside (medien.impulse.de, 4.6.21)
Fraunhofer-Studie erwartet in Deutschland erste relevante Nachfrage nach grünem Wasserstoff ab 2030 Der Bedarf wächst der Metastudie zufolge von bis zu 80 Terawattstunden im Jahr 2030 auf 400 bis 800 Terawattstunden im Jahr 2050. Ohne den breiten Einsatz von grünem Wasserstoff seien die noch einmal verschärften Klimaziele nicht zu erreichen. (www.pv-magazine.de, 4.6.21)
Das eisige Gedächtnis des Monte Rosa Die nächste Mission, um das Klima-Erbe der Walliser Alpen zu bewahren, hat begonnen: Forschende brechen für das Ice-Memory-Projekt zum Colle Gnifetti auf. (psi.ch, 4.6.21)
Geoenergie aus sicheren Felszonen Erdwärme wird in der Schweiz schon intensiv genutzt, hauptsächlich mittels Erdsonden, die aus dem Boden Heizwärme und Warmwasser für Gebäude bereitstellen. Noch kaum verwertet wird die Wärme aus tieferen Erdschichten: Wer 1000 m und tiefer bohrt, der stösst auf einen gewaltigen Wärmevorrat, der für Heizzwecke, Industrieprozesse und die Stromproduktion genutzt werden kann. Die Geo-Energie Suisse AG hat im Bedretto-Felslabor der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH) Zürich und mit deren wissenschaftlichen Unterstützung einen neuen Ansatz für eine sichere Nutzung der Tiefengeothermie erprobt. | Lesen Sie den Fachartikel «Geoenergie aus sicheren Felszonen». (energeiaplus.com, 4.6.21)
Nachhaltige Häuser – 8 Beispiele des DNP Architektur – Cradle Magazin Wie werden nachhaltige Häuser gebaut? Wir zeigen 8 einzigartige Beispiele des DNP Architektur (Wohnhäuser und andere Bauten). (cradle-mag.de, 4.6.21)
Erneuerbare Energie im Fokus Für wen lohnen sich Solaranlagen auf dem Hausdach? (www.eco-world.de, 4.6.21)
Ist das CO2-Gesetz ein «Raubzug auf das Portemonnaie der Mieter»? Der Hauseigentümerverband schiesst aus allen Rohren gegen das geplante CO2-Gesetz. Dabei nimmt er sogar Partei für die Mieter, die er vor «Zwangssanierungen» und «Zwangskündigungen» schützen will. Viele Aussagen sind so jedoch kaum haltbar. (www.nzz.ch, 4.6.21)
Neuer Klimaschutz-Entwurf: 40.000 Euro mehr für ein Einfamilienhaus Die Regierung will Solaranlagen auf Hausdächern verpflichtend machen - und die Dämmvorschriften weiter verschärfen. Auch in anderen Bereichen zeigt sich, was Klimaschutz im Alltag bedeutet – und kostet. (www.faz.net, 4.6.21)
Wiederherstellung von Ökosystemen: Natur zurückbringen, ohne rückwärts zu gehen In der EU zielt die Biodiversitätsstrategie der Europäischen Kommission für 2030 darauf ab, die biologische Vielfalt bis 2030 auf den Weg der Erholung zu bringen [2]. Dieses Ziel soll unter anderem durch neue rechtsverbindliche Wiederherstellungsziele, das heißt ein neues EU-Wiederherstellungsgesetz, erreicht werden [3]. (www.adelphi.de, 4.6.21)
Die Schweiz und die Moral Sind Sanktionen gegen Regime, die Menschenrechte verletzen, sinnvoll? Oder sind solche Forderungen bloss Ideen weltfremder Gutmenschen? | Die Fragen stellen sich aktuell im Fall Lukaschenko, und sie sind selbstverständlich umstritten. Noch immer bemüht sich die EU, ihre rasch angekündigten Strafen gegen das weissrussische Regime mit ausreichend Gewicht zu versehen, damit diese auch die angestrebte Wirkung erzielen können. Bisher ist man noch ziemlich weit davon entfernt. Indessen tut sich die Schweiz schwer, über politische Deklamationen hinaus europäische Sanktionen mitzutragen. Mit Stadler Rail und dem Elektrobus-Hersteller Hess sind immerhin zwei wichtige Schweizer Unternehmen stark in Belarus engagiert. (www.journal21.ch, 4.6.21)
Nach Protestaktion in Wolfsburg: VW zeigt Klimaaktivisten an Nach einem Protest auf dem Werksgelände stellt der Autokonzern Strafantrag. Zugleich will er mit Gegnern im Gespräch bleiben. Den Aktivisten wiederum ging es offensichtlich aber nicht nur um Klimaschutz. (www.faz.net, 4.6.21)
Gebrauchte Stromer stehen vor einem Boom Allmählich entsteht ein Markt für elektrische Occasionen. Auf was Sie beim Kauf achten sollten. (www.nzz.ch, 4.6.21)
Stromautobahnen: Ein Netz mit großen Löchern Mit der Inbetriebnahme des Stromkabels 'Nordlink' zwischen Norwegen und Deutschland ist ein wichtiger Teil des paneuropäischen Stromnetzes fertiggestellt worden. Doch es gibt noch viel zu tun - besonders in Deutschland. (www.dw.com, 4.6.21)
Die Erwärmung global gesehen bei 1.5 Grad zu stoppen, führt zu der Herausforderung, bis 2030, also in 9 Jahren (!), die Treibhausgase so zu reduzieren, dass die Umwelt alle Emissionen wieder aufnehmen kann. Das ist huge! Aber (noch) machb @KlimaBasel2030 (twitter.com, 4.6.21)
Vermeiden und kompensieren - Jeder produziert tonnenweise CO2 - dabei können wir Klima-Killer einfach reduzieren - Extreme Wetterlagen, Versagen im Kampf gegen den Klimawandel und menschengemachte Umweltschäden: Das sind laut Weltwirtschaftsforum die größten Gefahren für die Erde. Längst ist der Klimawandel etwas, das uns alle betrifft.Von FOCUS-Online-Redakteurin Julia Kerner (www.focus.de, 4.6.21)
Politik lässt Verbraucher allein WWF-Statement zu den Ergebnissen des aktuellen „Konsummonitors Nachhaltigkeit“ / Lenkungssteuer für tierische Lebensmittel (www.wwf.de, 4.6.21)
Beispielsammlung zu Klimaanpassung und Verdichtung Eine neue Datenbank der RZU zeigt Gemeinden, wie sie Massnahmen zur Klimaanpassung mit der Innenentwicklung verbinden können. (www.hochparterre.ch, 4.6.21)
Die letzten Nomaden unter Klimawandel-Druck Noch bis Sonntag präsentiert das Linzer Festival „Crossing Europe“ neueste Filmproduktionen aus Europa. Eine wichtige Kategorie nennt sich „Local Artists“, hier werden Streifen und Dokumentationen regionaler Filmemacher vorgestellt. Die Linzerin Nathalie Halla bereiste für ihr 70-minütiges Werk mehrere Kontinente. (www.krone.at, 4.6.21)
Die historische Klimaschuld des Westens In einem neuen Bericht zeigt Avenir Suisse auf, wie viel mehr CO2 die westlichen Länder bereits erzeugt haben. - Source (schweizermonat.ch, 4.6.21)
Das eigentliche Problem: Wir brauchen null Fossile in allen Sektoren – eher bis 2030, mindestens bis 2035. Warum reden wir dann hier über ein paar Cent beim Benzin? Zumal Klimawandel weit teurer als der Klimaschutz zu stehen kommt. Wolle @FelixEkardt (twitter.com, 4.6.21)
Masterplan HB/Central: Erste Visionen liegen vor Mit dem «Masterplan HB/Central 2050» entwickelt die Stadt Zürich ein Zukunftsbild für verkehrliche und stadträumliche Planungen im Gebiet um den Hauptbahnhof und das Central. Die Ergebnisse der ersten Stufe der Testplanung liegen vor. (www.stadt-zuerich.ch, 4.6.21)
Klimakrise: UNO warnt vor „Point of no Return“ Anlässlich des Weltumwelttags am Samstag hat UNO-Generalsekretär Antonio Guterres in einer Botschaft eindringlich vor einem „dreifachen Umweltnotstand“ gewarnt. Guterres nannte den Verlust der Artenvielfalt, Klimawandel und die „stark zunehmende“ Verschmutzung. Mit hoher Geschwindigkeit würden wir alle auf den „Point of no Return“ zusteuern. (www.krone.at, 4.6.21)
Mit Volldampf in die Klimaneutralität Für einen schnellen Rückgang der Treibhausgasemissionen sind CO 2 -Bepreisung und neue Technologien wichtig, reichen jedoch nicht aus (www.nd-aktuell.de, 4.6.21)
Und wie wollen die Sozialdemokraten das Klima schützen? Klimaschutz, rufen die Grünen. Soziale Gerechtigkeit, fordert die SPD. Wie weit liegen die Parteien auseinander? Der Benzinpreis-Streit als Exempel. (www.tagesspiegel.de, 4.6.21)
Neoliberale Gespenster In »Postdemokratie revisited« aktualisiert der Politologe Colin Crouch seine Analyse von 2003, der zufolge die westlichen Demokratien zur Elitenherrschaft werden (www.nd-aktuell.de, 4.6.21)
Grossanlass hat neuen Standort: Dietikon plant für 47 Millionen Franken Neuauflage der Phänomena Die Neuauflage der Grossausstellung soll 2023 stattfinden und widmet sich den Themengebieten Klima, Mobilität und Digitalisierung. (www.tagesanzeiger.ch, 4.6.21)
Aktionswoche für Verkehrswende: Kraftwerk und Baustelle blockiert Mit der Blockade eines Kohlekraftwerks bei VW protestieren Aktivist*innen für eine Mobilitätswende. Der Konzern weist die Vorwürfe zurück. mehr... (taz.de, 4.6.21)
Phänomena 2023: Expo der Naturphänomene in Dietikon Klima, Biodiversität, künstliche Intelligenz, Gesellschaft, Energie, Mobilität und Digitalisierung stehen im Mittelpunkt der Ausstellung. (www.persoenlich.com, 4.6.21)
Tag der Umwelt: Kreislaufwirtschaft statt Müllflut - - Zum morgigen Internationalen Tag der Umwelt, der unter dem Motto "Nein zu Wegwerf-Plastik – ja zu Mehrweg!" steht, erklärt Dr. Bettina Hoffmann, Sprecherin für Umweltpolitik: Um die Klimakrise in den Griff zu bekommen, brauchen wir eine funktionierende Kreislaufwirtschaft. Rohstoffe sollten nicht mehr einfach weggeworfen werden. Derzeit geht der Trend jedoch in die völlig falsche Richtung. Seit Jahren ist Deutschland trauriges EU-Schlusslicht bei der Vermeidung von Verpackungsmüll. Die Bundesregierung tut fast nichts, um die Müllflut zu stoppen. Auch mit dem neuen Verpackungsgesetz werden Mehrwegverpackungen Nischenprodukte bleiben. Es stehen viele junge Unternehmen in den Startlöchern, um innovative, digital gestützte Pfandlösungen auf den Markt zu bringen. Wir wollen diesen Geschäftsmodellen zum Durchbruch verhelfen und so eine Wirtschaft ohne Müll möglich machen. Dafür wollen wir diese Hebel nutzen: Ob To-go-Becher, Versandverpackung oder Verpackungen im Supermarkt – wir brauchen endlich einen gesetzlichen Vorrang für Mehrweg vor Einweg überall dort, wo es ökologisch vorteilhaft ist. An der Ladentheke sollte die Mehrwegalternative immer die günstigere sein. Zudem müssen Pfandsysteme einfach sein. Beispielsweise soll jede Flasche künftig in jeden Pfandautomaten p >| (www.gruene-bundestag.de, 4.6.21)
Grüne: Immer Ärger mit dem Spritpreis Die Empörung über die Grünen ist groß, weil sie eine Erhöhung des Benzinpreises ankündigen. In der Sache haben sie recht. Aber die Kommunikation ist dürftig. (www.sueddeutsche.de, 4.6.21)
To maintain consistency, the Ecological Footprint and biocapacity metrics for all past years are recalculated every year. Here are the past Overshoot Days with the 2021 edition of the National Footprint and Biocapacity Accounts. @EndOvershoot (bit.ly, 4.6.21)
Wie Führungskräfte richtig kommunizieren - Leadership - Wie Führungskräfte richtig kommunizieren - - Sind Mitarbeitende mit ihren Vorgesetzten unzufrieden, liegt es meistens an der Kommunikation. Sie ist wie ein Handwerk – erlernbar. Wer sie beherrscht, begeistert Mitarbeitende und erhöht die Motivation sowie die Leistungsfähigkeit des Teams. - - - - (www.computerworld.ch, 4.6.21)
G7-Gipfel: Nobelpreisträger fordern mehr Klimaschutz Vor dem G7-Gipfel haben 126 Experten, darunter auch Nobelpreisträger, eine Klimaerklärung unterzeichnet. Sie fordern, die CO2-Emissionen bis 2030 um 50 Prozent zu senken. (www.zeit.de, 4.6.21)
Neuer Zeitraffer von Google Earth zeigt 37 Jahre Klimawandel - Mit „Timelapse“ führt Google Earth das größte Update seit 2017 durch. In einem Zeitraffer lässt sich damit unter anderem der Klimawandel der vergangenen Jahrzehnte nachvollziehen. Das ist schön und schockierend zugleich. - - Google Earth hat das umfangreichste Update seit 2017 bekannt gegeben. Anlässlich des Earth Day gibt es nun erstmals einen integrierten Zeitraffer, der den passenden Namen „Timelapse“ trägt. - Timelapse zeigt Wälder, Städte und den Klimawandel - Damit können Nutzer:innen nun verschiedene Punkte auf der Erde ansteuern und Umweltveränderungen aus den vergangenen 37 Jahren (von 1984 bis 2020) nachverfolgen. 24 Millionen Satellitenfotos der NASA und insbesondere der ESA machen dieses interaktive 4D-Erlebnis möglich. - Die Timelapse hat Google Earth zudem in fünf Kategorien eingeteilt: - - Wälder im Wandel - Expansion der Städte - Erderwärmung - Energiequellen - Flüchtige Schönheiten - - Für einen Einstieg in die Thematik können Nutzer:innen außerdem für die Kategorien geführte (virtuelle) Touren mitmachen. - Die komplette Umsetzung erforderte eine Rechenleistung von zwei Millionen Rechenstunden auf tausenden von Rechnern und 20 Petabyte an Satellitenbildern, um so das Video-Mosaik von 4,4 Terapixel zu erzeugen. Dies erfolgt >| (www.basicthinking.de, 4.6.21)
Warum Nüsse ein Nachhaltigkeitsproblem haben Nüsse gelten als gesunde Energielieferanten. Doch Anbau, Ernte, Verarbeitung und Transport gehen häufig zulasten von Mensch und Umwelt. Wir zeigen, wo die Probleme liegen – und worauf du achten kannst. - Der Beitrag Warum Nüsse ein Nachhaltigkeitsproblem haben erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 4.6.21)
Zeitgemässer Umgang mit altem Beton Müller Sigrist und Rapp Architekten lassen beim Umbau des Felix-Platter-Spitals soviel wie möglich stehen, schreibt die NZZ. Weiter informiert die Presse noch einmal breit über das CO2-Gesetz. (www.hochparterre.ch, 4.6.21)
Utopia-Podcast: Ethische Geldanlagen? Ein Interview mit „ECOreporter“ Jörg Weber Nachhaltige, ökologische und ethische Geldanlagen sind gerade hip. Aber sind sie auch sinnvoll oder wird da nur grüngewaschen? Andreas von Utopia spricht darüber mit Jörg Weber, Chefredakteur des Magazins ECOreporter. - Der Beitrag Utopia-Podcast: Ethische Geldanlagen? Ein Interview mit „ECOreporter“ Jörg Weber erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 4.6.21)
G7: Mehr Subventionen für Fossile als für Erneuerbare - Blamage für Gruppe führender Wirtschafsnationen (oekonews.at, 4.6.21)
Die Stromaufsicht warnt: Mit dem Scheitern des Rahmenabkommens hat sich die Situation für die Schweiz verschärft Ohne Rahmenabkommen kein Stromabkommen. Um dennoch die sichere Stromversorgung auch im Winter zu gewährleisten, ist die Schweiz auf technische Vereinbarungen mit den Nachbarländern angewiesen. Dabei legt die EU der Schweiz Steine in den Weg. Die Elektrizitätskommission lanciert deshalb einen Weckruf an die Parlamentarier. (www.nzz.ch, 4.6.21)
Allianz Suisse: Ein Kunstwerk für mehr Nachhaltigkeit Der Künstler Fabian «Bane» Florin hat im HB Zürich ein Kunstwerk aus 4500 alten Kleidungsstücken realisiert. (www.persoenlich.com, 4.6.21)
Domino der Kippelemente Eisschilde, Regenwälder und Meeresströmungen können sich im Klimawandel grundlegend verändern und andere Elemente des Klimasystems mitreißen. (www.tagesspiegel.de, 4.6.21)
Klimawandel im Küstenraum Das Klimasystem der Erde befindet sich gegenwärtig in einem tiefgreifenden Wandel. Seit Beginn der Industrialisierung ist die Lufttemperatur global bereits um mehr als ein Grad gestiegen, auch die Ozeane erwärmen sich, der Sauerstoffgehalt nimmt ab, Gletscher und Eisschilde gehen rasch zurück und der globale Meeresspiegel steigt an. Die Auswirkungen der globalen Klimaerwärmung können regional jedoch sehr unterschiedlich ausfallen. Der Mensch erlebt den Klimawandel genau dort, wo dieser sein Lebensumfeld beeinflusst. Sei es als Landwirt*in, die eine zunehmende Trockenheit zu spüren bekommt, oder als Bewohner*in an einer Küste, die sich an einen steigenden Meeresspiegel anpassen muss. - Der 2009 gegründete Forschungsverbund „Regionale Klimaänderungen und Mensch (REKLIM)“ der Helmholtz-Gemeinschaft, diskutiert in den seit 10 Jahren stattfindenden Regionalkonferenzen in einem Dialogprozess mit der Gesellschaft aktuelle Fragen der regionalen Klimaforschung. In diesem Jahr wird die Konferenz gemeinsam mit dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel organisiert. Im Mittelpunkt steht das Thema „Klimawandel im Küstenraum“. Vertreter*innen aus Wissenschaft, Politik und Zivilgesellschaft tauschen sich darüber aus, welche Folgen des Klimawandels im deutschen Küstenraum bereits heute sichtbar sind und welche Handlungsop >| (www.geomar.de, 4.6.21)
Alternativen der Landwirtschaft Landwirtschaft ist ein zunehmend vergiftetes Terrain – nicht nur, wenn es um Pestizide geht. Statt diskutiert wird in der Agrarpolitik polarisiert. Fast alle beschwören eine Wende, einige auch das Ende dessen, was gerade die Schweiz über Jahrhunderte, Jahrtausende prägte. Hier ein differenzierender Debattenbeitrag und eine zeitgeistige Horrorvision. - - Hans Steiger - Es war gut, die zwei Bücher in den Wochen zu lesen, als der Krieg um angeblich extreme Agrarinitiativen mit immer wirreren Fronten seinem Höhepunkt zu trieb. Wenn das ganze Problemfeld aktueller Landwirtschaftspolitik zumindest in Umrissen sichtbar wird, relativiert dies den Streit um Auswirkungen der Anti-Pestizid-Initiativen. Zugleich war der Kontrast zum Propagandagetümmel rundum deprimierend. Wenn es nicht einmal hier möglich ist, sachbezogen zu diskutieren – kann dann direkte Demokratie in komplexeren Umfeldern noch funktionieren? Um den Problemhintergrund und alternative Zukunftsperspektiven zu erkennen, taugen Argumentationen wenig, die durch das Schüren von Emotionen nur noch ein Ja oder Nein gewinnen wollen. - - Zusammenwirken statt Polarisieren - Urs Niggli, der ab 1990 drei Jahrzehnte das Forschungsinstitut für biologischen Landbau leitete, fasst seine Erfahrungen als Wissenschaftler und beratender Praktiker in einem verständlichen Bilanz-Buch offe >| (www.pszeitung.ch, 4.6.21)
Regierung plant ab nächstem Jahr eine Pflicht für Solardächer bei Neubauten Alle Neubauten sollen künftig über eine eigene Photovoltaik- oder Solaranlage verfügen. Das plant die Bundesregierung einem Bericht zufolge laut „Klimaschutz-Sofortprogramm 2022“. Als „lächerlich“ kritisiert der Verband Haus & Grund den Entwurf. (www.welt.de, 4.6.21)
Zum Tod von Hanspeter Guggenbühl Am Mittwoch vor einer Woche starb im Alter von 72 Jahren unsere Umweltinstanz Hanspeter Guggenbühl, nachdem ihn ein Motorradfahrer auf seinen Veloferien bei Aigle frontal umgefahren hatte. - - Ganz sicher bin ich mir nicht, aber ich vermute, dass Hanspeter der Kollege war, mit dem ich in meinen nun bald 40 Jahren als Journalist am längsten zusammenarbeitete. Ganz sicher aber bin ich, dass er allen P.S.-LeserInnen (und vorher jenen beim ‹Volksrecht› und der DAZ) ein Begriff war. Er war unser Autor für Umweltthemen und hier spezifisch für Verkehrs- und Energiefragen. Er verfasste für uns und viele andere Zeitungen Glossen und Kommentare (auch über Verteilungsfragen), aber vor allem recherchierte er Fakten. Wo andere glaubten oder meinten, rechnete er und zeichnete Grafiken. Er wies, leider immer wieder, nach, dass etwa die eben beschlossene Massnahme für sauberere Autos ja gut und recht sei, die Bilanz der Gesamtbelastung sich indes wegen der ständigen Zunahme der Anzahl Fahrzeuge erhöht hatte. Er wies mit seiner Ironie und mitunter auch seinem Sarkasmus gerne darauf hin, dass er im Prinzip seit 30 Jahren immer die gleichen Artikel schreibe, einfach mit jeweils aktualisierten Zahlen. Was nützt es – dies war eines seiner Lieblingsthemen – wenn die Automotoren etwas weniger CO2 ausstossen, wenn dafür das Drumherum immer grö >| (www.pszeitung.ch, 4.6.21)
Klimaschutz: Bundesregierung plant offenbar Pflicht für Solardächer ab 2023 Solardächer und bessere Dämmung: Für Neubauten könnte es bald schärfere Regeln geben. Künftig sollen sie nur noch 55 Prozent der Energie eines Standardhauses verbrauchen. (www.zeit.de, 4.6.21)
Bericht - Schärfere Regeln für Häuslebauer: Bundesregierung will Solardach-Pflicht einführen - Die Bundesregierung will einem Medienbericht zufolge die Regeln für Hausbauer und Immobilienbesitzer verschärfen. (www.focus.de, 4.6.21)
Wenn der Kunde fragt - - - Insbesondere Luft/Wasser-Wärmepumpen werden in Ein- und Zweifamilienhäusern vielfach als Ersatz für die alte Ölheizung eingebaut. Bevor es zu dieser Entscheidung kommt, erkundigen sich die Kunden mitunter direkt beim Heizungsmonteur, beispielsweise im Zuge der Kesselwartung. Gut also, wenn der Monteur gleich die richtigen Antworten auf ... - Artikel weiterlesen auf IKZ-select (BASIC-Inhalt, kostenfrei nach Registrierung) - - - (www.ikz.de, 4.6.21)
Umweltfreundlich Heizen mit Erdwärmepumpen Eine Erdwärmepumpe ist auch als Heizsystem bei kleineren Grundstücken geeignet, insbesondere, wenn Erdsonden zum Einsatz kommen, um die Energie aus dem Boden zu erschließen. Sie benötigen deutlich weniger Platz als Erdkollektoren. Um ausreichend Wärme aufzunehmen, werden die Sonden vertikal in die Erde gebohrt – im Spül- oder Hammerbohrverfahren und mit einem Bohrlochdurchmesser von rund 20 Zentimetern. - „Das Grundstück darf klein sein – aber nicht zu klein. Der Abstand einer Sonde zum Nachbargrundstück muss mindestens fünf Meter betragen“, klärt Björn Busse von der Initiative Wärme+ auf. „Sollen mehrere Sonden gebohrt werden, müssen zwischen ihnen ebenfalls mindestens fünf Meter liegen. Ist das nicht möglich, kommt nur eine, dafür deutlich mehr als 100 Meter tief gebohrte, Sonde zum Einsatz.“ „Auf dem Land und auch in kleineren Städten sind die Grundstücke vor allem im Bestand meist großzügiger angelegt als in Großstädten, hier ist die Installation problemlos möglich“, erklärt Busse. Doch auch wenn weniger Platz zur Verfügung steht, kann eine Erdwärmepumpe die richtige Wahl sein: Viele Bohrunternehmen sind auf enge Platzverhältnisse spezialisiert. Mit einem Kran heben sie Bohrfahrzeuge über Hindernisse wie Hecken oder Garagen und ermögli >| (www.enbausa.de, 4.6.21)
Das Null-Emissions-Haus 25 Prozent der Treibhausgasemissionen in Europa entstehen durch Gebäude. Eine schnellstmögliche Wärmewende ist wichtig aber nicht ausreichend, machen Forscher deutlich. Es gilt die gesamten Klimaauswirkungen von Gebäuden zu betrachten. (www.energiezukunft.eu, 4.6.21)
Underground storage of carbon captured directly from air -- green and economical Conventional carbon capture is limited by high transportation costs and the need for intensive purification. Membrane-based direct air capture is a promising alternative because capture and storage can be performed at the same remote sites, and low CO2 purity is acceptable for geological storage because the impurities are not hazardous. Molecular dynamics simulations of geological storage of CO2-N2-O2 mixtures from direct air capture demonstrated that this approach is both environmentally acceptable and economically viable. (www.eurekalert.org, 4.6.21)
Study of past South Asian monsoons suggests stronger monsoon rainfall in the future New research finds that increases in monsoon rainfall over the past million years were linked with increases in atmospheric CO2 and the import of moisture from the southern hemisphere, which suggests stronger rains in the future as CO2 levels rise. (www.eurekalert.org, 4.6.21)
Vom Baustoff für die Ewigkeit zum Buh-Material des Ökozeitalters: Aber der Beton dankt noch nicht ab Das Felix-Platter-Spital in Basel wird zu einem Wohnhochhaus umgebaut. Dabei bleiben 20 000 Tonnen Beton des Baudenkmals erhalten: Solange CO2-neutraler Ökobeton noch ein Wunschtraum ist, bleibt dies wegweisend. (www.nzz.ch, 4.6.21)
Rückenwind fürs Dorf – und für die Natur Sie sind naturnah und ursprünglich: Sogenannte «Bergsteigerdörfer» gibt es nun auch in der Schweiz. Wie gut lässt sich mit einem solchen Label sanfter Tourismus umzusetzen? (www.nzz.ch, 4.6.21)
Ist das CO2-Gesetz ein «Raubzug auf das Portemonnaie der Mieter»? Der Hauseigentümerverband schiesst aus allen Rohren gegen das geplante CO2-Gesetz. Dabei nimmt er sogar Partei für die Mieter, die er vor «Zwangssanierungen» und «Zwangskündigungen» schützen will. Viele Aussagen sind so jedoch kaum haltbar. (www.nzz.ch, 4.6.21)
KOMMENTAR - Menschenrechte als politische Waffe Die Schweiz braucht keine nationale Menschenrechtsinstitution. Das geplante neue Gremium ist zum einen unnötig, zum andern belastet es die Demokratie. (www.nzz.ch, 4.6.21)
DER ANDERE BLICK - Badet Baerbock gerne lau? Die grüne Kanzlerkandidatin bleibt Antworten schuldig – zu ihrem Charakter und ihren Überzeugungen Das Projekt der grünen Kanzlerschaft ist eine gigantische Wundertüte. Die Kandidatin ist als Person ziemlich unbekannt. Was ihre Klimapolitik die Deutschen kosten soll, lässt sie offen. (www.nzz.ch, 4.6.21)
INTERVIEW - «Ich bin erstaunt über meine Partei»: Filippo Leutenegger sieht die FDP-Führung beim CO2-Gesetz auf Abwegen Der Zürcher Stadtrat und frühere Bundesparlamentarier mischt sich in den nationalen Abstimmungskampf ein. Damit eckt er gleich doppelt an. (www.nzz.ch, 4.6.21)
Mehr Klarheit, Transparenz und Effizienz im regionalen Personenverkehr (RPV) Die Reform des regionalen Personenverkehrs sowie der Rechnungslegung im subventionierten öffentlichen Verkehr bezweckt klarere Verantwortlichkeiten und effizientere Verfahren. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 4. Juni 2021 dazu die Botschaft zur Änderung des Personenbeförderungsgesetzes verabschiedet und an das Parlament überwiesen. Mit der Vorlage sollen unter anderem auch Massnahmen zur Klärung der Verwendung von Subventionen gesetzlich verankert werden. Diese ergänzen die vom Bundesamt für Verkehr (BAV) im Nachgang zum «Fall Postauto» bereits ergriffenen Massnahmen. (www.admin.ch, 4.6.21)
Kärnten unterzeichnet Vereinbarung zur Einführung des österreichweiten 1-2-3-Klimatickets - Klimaschutzministerin Gewessler und Mobilitätslandesrat Schuschnig machen nächsten Schritt für günstige Öffis für ganz Österreich (oekonews.at, 4.6.21)
Ja zum CO2-Gesetz – nur reiche Haushalte zahlen drauf David Gallusser ist Ökonom beim Schweizerischen Gewerkschaftsbund (SGB). - Durch das Verbrennen von fossilen Energieträgern wie Erdöl und Kohle setzen wir grosse Mengen an CO2 in der Atmosphäre frei und heizen das Klima an. Die Folgen sind Wetterextreme, unbewohnbare Gegenden und fortschreitendes Artensterben. Das alles bringt nicht nur ökonomische Kosten mit sich, sondern verursacht auch menschliches Leid. Trotz diesen drastischen Nebenwirkungen: die Wirtschaft hält weltweit an fossilen Energieträgern fest. Weshalb eigentlich? - (Quelle: SGB) - PROFITABEL. Die einfache Antwort: Technologien, die auf fossiler Energie beruhen, sind nach wie vor für viele Unternehmen profitabel. Sie bezahlen nichts oder nur wenig für den Klimaschaden, den sie anrichten. Umgekehrt müssten sie ihre bestehenden Produktionsanlagen mit hohen Kosten abschreiben, wenn sie auf nachhaltige Technologien umstellen würden. In vielen Bereichen gibt es darüber hinaus noch keine nachhaltigen Technologien. Sie müssten erst teuer und mit dem Risiko des Scheiterns entwickelt werden. Klar, es gibt Unternehmen, die für sich mit Alternativen zu fossilen Energieträgern eine Marktlücke finden. In der work-Rubrik «Rosa Zukunft» können wir immer wieder eindrücklich davon lesen (Seite 14). Nur: Die fortschrittlichen Firmen werden die CO2-Sch >| (www.workzeitung.ch, 4.6.21)
Davos planen – Stadt und Landschaft Finalmente – Davos, die Alpenstadt schafft eine Fachstelle für Stadt- und Landschaftsplanung. Eine Rezension eines bemerkenswerten Inserates. - (www.hochparterre.ch, 3.6.21)
Postkarte Nr.4 Wer Strassen sät, erntet Verkehr Zusammen mit Klimastreik Graubünden demonstrierte Klimaspuren gegen den überbordenden Autoverkehr in Chur und im Alpenrheintal. (www.hochparterre.ch, 3.6.21)
Jahrhundert-Hochwasser in Brasilien – Hier Überflutung, dort Trockenheit – Extremwetter in Brasilien Die Amazonas-Flüsse haben nach starkem Regen heftige Überschwemmungen verursacht. In anderen Teilen des Landes herrscht dagegen akute Wasserknappheit. | Das Extremwetter in Brasilien ist auf die Klimakrise zurückzuführen. @tagesanzeiger (www.tagesanzeiger.ch, 3.6.21)
Die neue Aggressivität der Linken Der Aufbruch bleibt aus, die Umfragewerte sind im Keller: Die Linke blickt in den Abgrund hinter der Fünf-Prozent-Hürde. Nun teilt sie im Bundestagswahlkampf auffällig hart aus – und zwar gegen die Klimapolitik der Grünen. Was hinter dieser Taktik steckt. (www.welt.de, 3.6.21)
Meinung: Demokratien, schaut auf dieses Land, die USA Wahlrechtsreformen in vielen republikanisch regierten US-Bundesstaaten unterhöhlen bürgerlichen Grundrechte, vor allem von Schwarzen. Ein existenzieller Angriff auf die Demokratie, meint Ines Pohl. (www.dw.com, 3.6.21)
Klimaneutralität: Ist das wirklich klimaneutral? Shampoo, Turnschuhe oder ein Paket verschicken: Alles wird plötzlich als "klimaneutral" beworben. Ob das überhaupt zulässig ist, soll nun vor Gericht geklärt werden. (www.zeit.de, 3.6.21)
Exporte von Kriegsmaterial – Korrektur-Initiative: Ein Lehrbeispiel der direkten Demokratie Die Initianten dürften bald ihr Ziel erreicht haben, ohne eine einzige Stimme an der Urne gewonnen zu haben. | Die Chance, dass eine Volksinitiative in der Schweiz gutgeheissen wird, liegt statistisch bei ungefähr zehn Prozent. Wer daraus ableitet, dass es im Vorzeigeland der direkten Demokratie wohl nicht viel auf sich habe mit der «Herrschaft des Volkes», liegt falsch. | Denn die eigentliche Kraft einer Initiative entfaltet sich oft im parlamentarischen Prozess — unabhängig davon, ob eine Initiative am Schluss überhaupt angenommen wird. Die Diskussion um die sogenannte «Korrektur-Initiative» ist ein Lehrstück dafür. (www.srf.ch, 3.6.21)
Regengüsse und wüstenähnliche Trockenheit | Norddeutsche Minister beraten über den Umgang mit Wasser Norddeutschland mit seinen ausgeprägten Küstenregionen ist zunehmend von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Neben den Folgen des Meeresspiegelanstiegs und Sturmfluten führen Extremwetterereignisse wie Starkregen bis hin zu längeren Trockenperioden zu steigenden Beeinträchtigungen und Schäden für Mensch und Umwelt sowie zu erheblichen Sachschäden in Norddeutschland. | Die für die Anpassung an den Klimawandel federführenden Minister und die Senatorinnen der norddeutschen Länder Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen und Schleswig-Holstein haben deshalb heute in einer gemeinsamen Erklärung eine intensivere Zusammenarbeit im Hinblick auf diese Extremwetterereignisse vereinbart. Sie haben sich dafür ausgesprochen, den Umgang mit der Ressource Wasser auf den Prüfstand zu stellen und über die zukünftige Verteilung von Wasser zu beraten. (www.hamburg.de, 3.6.21)
"Kluger Klimaschutz schafft soziale Gerechtigkeit" Energieökonomin Claudia Kemfert zu Baustellen der Klimapolitik, der Klimaretter Wald und die hohen Kosten der Umweltverschmutzung - hier im Podcast. (www.tagesspiegel.de, 3.6.21)
Knappe Ressourcen: Suche nach alternativen Minen Sie könnte die drittgrößte Seltene-Erden-Mine der Welt nach Bayan Obo (China) und Mountain Pass (USA) werden: Die Lagerstätte Kvanefjeld im Südwesten Grönlands. (www.jungewelt.de, 3.6.21)
Klassenkampf: »Kein ›Schöner Wohnen‹ für Linksautonome« Berlin: Verein möchte soziales Zentrum in Randbezirken schaffen und Nachbarschaft politisch und sozial stärken. Ein Gespräch mit Yuri Bukowski, aktiv im Berliner Basisverein Kollektiv e. V. (www.jungewelt.de, 3.6.21)
Knappe Ressourcen: Abhängig von China USA und EU decken Bedarf an seltenen Erden hauptsächlich durch Importe aus Volksrepublik. Washington hofft nun auf Kooperation mit Australien. (www.jungewelt.de, 3.6.21)
Mobilitätsverhalten in Zürich: Diese Grafiken zeigen, dass noch viele im Homeoffice arbeiten Seit dieser Woche ist die Homeoffice-Pflicht gelockert. Pendlerströme nehmen zwar zu, aber nur langsam, wie diese Auswertung zeigt. (www.tagesanzeiger.ch, 3.6.21)
Benzinpreise und Klimaschutz: Zapfen und Zahlen Die Grünen haben mit ihrer Forderung nach höheren Benzinpreisen eine scharfe Debatte ausgelöst. Was bedeutet die Pläne der Partei für Autofahrer? Trifft mehr Klimaschutz vor allem Ärmere? Die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick. (www.sueddeutsche.de, 3.6.21)
Social Media: Twitter startet Abo-Angebot in Australien und Kanada Nutzer des kostenpflichtigen Angebots sollen Tweets 30 Sekunden lang anpassen und Entwürfe besser organisieren können. Die Plattform verdient bisher mit Werbung ihr Geld. (www.zeit.de, 3.6.21)
Invasive pest spread another fallout from climate change, UN-backed study finds Climate change is making pests which ravage important agricultural crops even more destructive, heightening threats to global food security and the environment, a UN-backed study published on Wednesday has found. (news.un.org, 3.6.21)
Fällt ein Stein, beginnt das riskante Klima-Domino Die Eispanzer an den Polen, der Amazonas-Regenwald und die Ozeanströme – wie die Kippelemente den Klimawandel in noch gefährlichere Fahrwasser bringen können, verdeutlicht eine neue, brisante Studie. (www.faz.net, 3.6.21)
Benzingelddebatte wird zum Kampf um Deutungshoheit Die Aussage über den Benzinpreis wird im Wahlkampf sofort gegen die grüne Kanzlerkandidatin verwendet. Für Annalena Baerbock ist das gefährlich. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 3.6.21)
From strategic uncertainty to manageable risk The Weathering Risk methodology unpacks the complex relationship between climate change and insecurity and identifies entry points for action. | "Die Zusammenhänge, inwieweit #Klimawandel die Risiken von Konflikten verschärft, sind bisher nur unzureichend verstanden", so PIK's @Barbora_Sedova. Ein neues #WeatheringRisk Paper, zusammen mit @adelphi_berlin @climatediplo @PIK_Klima (weatheringrisk.org, 3.6.21)
Die biologisch abbaubare Batterie – The biodegradable battery Die Anzahl der Daten sendenden Mikrogeräte, etwa bei Verpackungen und Transportlogistik, wird in Zukunft stark zunehmen. All diese Geräte brauchen Energie, doch die dafür notwendige Menge an Batterien würde die Umwelt enorm belasten. Empa-Forscher haben einen kompostierbaren Mini-Kondensator entwickelt, der das Problem lösen kann. Er besteht lediglich aus Kohlenstoff, Zellulose, Glycerin und Kochsalz — und er funktioniert zuverlässig. (www.empa.ch, 3.6.21)
„A loud and clear call to humanity“ | Im Vorfeld des G7-Gipfels unterzeichnen 126 Nobelpreisträger und -trägerinnen einen Aufruf zum Klimaschutz. Das gab es noch nie: Im Vorfeld des G7-Gipfels in Großbritannien haben 126 Nobelpreisträger und -trägerinnen gemeinsam eine wissenschaftliche Erklärung unterzeichnet und diese den Staats- und Regierungschefs übergeben. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 3.6.21)
ElCom informiert über Versorgungssicherheit und Entwicklungen auf den Strommarkt Die Eidgenössische Elektrizitätskommission ElCom hat sich an der heutigen Jahresmedienkonferenz zur Versorgungssicherheit, internationalen Themen sowie zu weiteren wichtigen Entwicklungen auf dem Strommarkt geäussert. (www.elcom.admin.ch, 3.6.21)
ElCom informiert über Versorgungssicherheit und Entwicklungen auf den Strommarkt (www.elcom.admin.ch, 3.6.21)
Cyclelo: Was taugt das neue Online-Portal für Radreisen? - Die Fahrradbranche boomt. Vor allem die Pandemie hat für eine erhöhte Nachfrage und steigende Umsätze gesorgt. Mit Cyclelo ist nun ein neuer Marktplatz für Radreisen am Start, den wir einmal genauer unter die Lupe genommen haben. - Seit Beginn der Pandemie setzen viele Menschen in puncto Mobilität auf das Fahrrad. Das hat nicht zuletzt zu einer erhöhten Nachfrage und steigende Absätzen in der Fahrradbranche geführt. - Im Zuge sinkender Infektionszahlen und steigender Temperaturen ist das Reisebedürfnis zudem vielerorts groß. Ein Interesse, das der Radreiseanbieter Cyclelo offenbar erkannt hat. - Auf seiner Webseite bietet der Online-Marktplatz ein umfangreiches Angebot an Radreisen von verschiedenen Veranstaltern sowie zahlreiche zusätzliche Features an. Grund genug die neue Plattform einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. - Cyclelo: Organisierte Radreise in Deutschland und Europa - Bereits im Februar 2021 hat Cyclelo seinen digitalen Markplatz für Radreisen gelauncht. Im Zuge der gestiegenen Nachfrage will das Unternehmen Interessierte direkt online abholen und die Digitalisierung des Sektors so laut eigenen Angaben vorantreiben. - Cyclelo bietet auf seiner Plattform ein umfangreiches Angebot von Radreisen verschiedener Veranstalter. Mithilfe der Suchfunktion können Interessierte die Angebote unter anderem nach Reisetyp, Reise >| (www.basicthinking.de, 3.6.21)
Anteil der Erneuerbaren bei Primärenergie noch schwach Ökostrom ist nicht alles. Der Anteil der erneuerbaren Energien am Primärenergieverbrauch liegt bei unter 20 %. (www.energie-und-management.de, 3.6.21)
Wird es genug Metalle für die Energiewende geben? Mineralien stecken in Windturbinen, Stromnetzen oder Elektrofahrzeugen und spielen so eine wichtige Rolle beim angestrebten Wandel hin zu einem sauberen Energiesystem. Doch die Nachfrage könnte das Angebot übersteigen. | Mit dem zunehmenden Einsatz sauberer Energietechnologien dürfte der Bedarf an Mineralien erheblich ansteigen. | Ob es zu Engpässen kommen könnte, ist unter Experten aber umstritten. | Es wird zukünftig aber nötig sein, nach neuen Vorkommen und Lagerstätten zu suchen. (www.higgs.ch, 3.6.21)
Deutsche Energieagentur legt Gebäudereport 2021 vor Aktuelle Zahlen, Daten und Fakten des Gebäudesektors zeigen das große Klimaschutzpotential des Sektors. Höhere Gebäudeeffizienz und klimafreundliche Heizenergie seien laut Dena nötig. (www.energie-und-management.de, 3.6.21)
Sofortprogramm sieht bundesweite Photovoltaik-Pflicht und 150 Gigawatt Photovoltaik bis 2030 vor Auch bei Windenergie an Land soll das Ausbauziel steigen. Der Entwurf des „Klimaschutz-Sofortprogramms 2022“ trägt damit den verschärften Klimazielen Rechnung, die das Kabinett in seinem Klimaschutzgesetz formuliert hat. Zu den darin geplanten Schritten gehört zudem die Einführung einer bundesweiten Solarplicht für Neubauten und bei größeren Dachsanierungen. (www.pv-magazine.de, 3.6.21)
Klimawandel: "Wie Dominosteine, die sich gegenseitig zu Fall bringen" Schmilzt das Eis, verändern sich Ozeane, Fische verhungern – alles Folgen des Klimawandels. Nun zeigen Daten: Sie verstärken einander wohl, sagt Forscher Jonathan Donges. (www.zeit.de, 3.6.21)
Nur ein laues Lüftchen für mehr Windkraft Sachsens Energie- und Klimaprogramm ist Messlatte für grüne Erfolge in der Koalition - sorgt aber bei Umweltverbänden für Enttäuschung (www.nd-aktuell.de, 3.6.21)
Immer weniger Deutsche stehen hinter dem Atomkraft-Ausstieg Die Verbraucherpreise steigen so stark wie lange nicht. Die Kritik an der Energiewende wächst. Ist es an der Zeit, die Debatte um Nuklear-Energie neu zu führen? Die Umwelt-Ökonomin Prof. Claudia Kemfert vom DIW nennt Gründe, warum der Ausstieg aus der Atomkraft kein Fehler war. (www.welt.de, 3.6.21)
Baerbock wirft Union und SPD „Selbstvergessenheit“ vor Die Koalition müsse zu ihren Klima-Beschlüssen stehen, sagt Grünen-Chefin Annalena Baerbock. Sie habe zu Recht einen CO2-Preis eingeführt. (www.tagesspiegel.de, 3.6.21)
Klimaschutz und CO2-Preis: Die Ärmsten entlasten Die Stiftung Klimaneutralität schlägt vor, wie ein steigender CO2-Preis kompensiert werden kann. Zum Beispiel durch die Abschaffung der EEG-Umlage. mehr... (taz.de, 3.6.21)
Ein Jahrzehnt für einen gesunden Planeten Vor der UN-Dekade zur Wiederherstellung von Ökosystemen: WWF fordert Kanzlerin zur Mittelerhöhung auf / WWF ist Partner der Dekade (www.wwf.de, 3.6.21)
Erlebnisreicher Sommer: Die besten neuen Highlights der Schweiz So spannend wird der Sommer: Sechs neue Attraktionen, die es in sich haben – von der Puschlaver Schlucht bis zur Walliser Welle. (www.tagesanzeiger.ch, 3.6.21)
Gesunkenes Schiff vor Sri Lanka: Mikroplastik und tote Meerestiere Ende Mai brach Feuer auf dem Containerschiff MV X-Press aus. Die Fracht aus Chemikalien, Kunststoff und Treibstoff bedroht nun Sri Lankas Küste. mehr... (taz.de, 3.6.21)
World Bicycle Day, 3.6.2021 – Online-Symposium "Cycling For Climate" Den World Bicycle Day vom 3.6. und die Abstimmung über das CO2-Gesetz vom 13.6. nehmen wir zum Anlass, um die Wichtigkeit des Velos in Bezug auf den Klimaschutz hervorzuheben. Wir stellen beim Online-Symposium "Cycling For Climate" das Thema Velo und Klima in den Mittelpunkt und beleuchten diese Verbindung aus verschiedenen Blickwinkeln. | Es referieren drei hochkarätige Persönlichkeiten: Marcel Hänggi (Mitinitiant der Gletscher-Initiative) spricht über die Bedeutung des Velos zur Erreichung unserer Klimaziele. | Florence Germond (Stadträtin Lausanne, Verkehr&Finanzen) berichtet über den städtischen Klimaauftrag und wie sie diesen mit Hilfe des Velos umsetzt. | Henk Swarttouw (Präsident European Cyclists' Federation ECF) zeigt was in Sachen Klimaschutz und Veloförderung auf europäischer Ebene abgeht. (www.youtube.com, 3.6.21)
Potenzial der Wärmeversorgung soll gezielt genutzt werden Um die Umstellung auf ökologische Gebäudewärme zu fördern, setzt der Winterthurer Stadtrat auf Vorgehensweisen, die möglichst effizient zum Ziel führen. Bestehende, erneuerbare Wärmenetze zu verdichten und auszubauen sowie Mikroverbünde zu erstellen — diese Vorgehensweisen stehen dabei im Vordergrund. | Im Dezember 2020 hat der Grosse Gemeinderat vom Stadtrat einen Ergänzungsbericht zur Beantwortung des Postulats betreffend «Energiewende in Winterthur: Strategie und Vorhaben nach dem Aquifer-Verzicht» verlangt. … | Als effizientestes Vorgehen beurteilt der Stadtrat die Verdichtung der bestehenden Fernwärmeversorgung sowie der Quartierwärmeverbünde: Die sechs Winterthurer Wärmeverbünde befinden sich in Gebieten mit dem grössten Energiepotenzial, womit sie auch ein hohes Verdichtungspotenzial haben. Heute versorgen sie rund 4000 Wohn- und Geschäftseinheiten sowie sechzehn öffentliche Gebäude wie zum Beispiel die Schulhäuser Wyden und Sennhof, Kindergärten sowie Altersheime … (stadt.winterthur.ch, 3.6.21)
Podcast: Nur noch Erneuerbare Energien? Was dann? Mal angenommen, wir nutzen nur Erneuerbare Energien. Was bedeutet das für uns privat und für die Wirtschaft? Und wie viel bringt es für den Klimaschutz? Ein Gedankenexperiment. (www.tagesschau.de, 3.6.21)
Deutsche Klimapolitik sozial gerecht gestalten CO2-Preise schaffen Anreize, in klimafreundliche Technologien zu investieren und fördern so den Übergang zu einer CO2-armen Wirtschaft. Allerdings belasten sie zunächst vor allem Geringverdiener. Die Einnahmen von CO2-Bepreisung sollten daher dazu benutzt werden, diese Haushalte im Gegenzug besonders zu entlasten — am Ende kann dabei sogar mehr Geld im Portemonnaie der Verbraucher übrig bleiben als vorher. (www.mcc-berlin.net, 3.6.21)
Schweizer Erzähltage: Was wir lernen, wenn wir zuhören Geschichten miteinander zu teilen, hilft, über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen. Diese Idee steckt hinter den Schweizer Erzähltagen. (nzzas.nzz.ch, 3.6.21)
Wie in Urdorf ZH das Wohnen der Zukunft gebaut wird Eine Überbauung, die ihre Energie selber produziert und sowohl im Sommer wie im Winter genug davon hat, weil überschüssige Energie via Gasnetz gespeichert wird: Die Umwelt Arena hat für ihr Projekt in Männedorf den Watt d'Or 2021 erhalten. Die Auszeichnung wird für herausragende Leistungen im Energiebereich vergeben und soll zum Nachmachen animieren. Nun läuft die Ausschreibung für den Watt d'Or 2022. Unterdessen kopiert sich die Umwelt Arena in Urdorf mit einer noch grösseren Überbauung sozusagen selber. Energeiaplus begleitet die Realisierung des Projekts in Urdorf in einer losen Serie. (energeiaplus.com, 3.6.21)
Kapitalismus hacken: Wann kommt der Systemwandel? Unser neoliberaler Kapitalismus produziert Krisen wie am Fließband. Wann kommt der Systemwandel — oder sind wir schon mittendrin? (enorm-magazin.de, 3.6.21)
90 Prozent neuer Energiequellen weltweit sind Erneuerbare – Daniela Gschweng Der Zuwachs bei Wind- und Solarkraft übersteigt die Prognosen der internationalen Energie-Behörde IEA bei weitem. (www.infosperber.ch, 3.6.21)
Nach Aus für Rahmenabkommen: Stromaufsicht fordert verstärkten Ausbau im Inland Da ein entsprechendes Abkommen auf absehbare Zeit unrealistisch ist, schlägt die Aufsicht Elcom vor, sich auf einen Zubau in der Schweiz zu konzentrieren. Doch: Es brauche mehr als bisher gedacht. (www.tagesanzeiger.ch, 3.6.21)
Qualitätslabel «Die Solarprofis®» Das Label «Die Solarprofis» ist das Qualitätslabel der Schweizer Solarbranche. Swissolar und das BFE ziehen an einem Strang und möchten die Energiewende mit qualitativ hochwertigen und sicheren Solaranlagen weiter vorantreiben. | Mit dem Qualitätslabel bietet Swissolar den Bauherrschaften die Gewissheit und Sicherheit, auf geprüfte Fachfirmen zurückgreifen zu können, die dem Stand der Technik entsprechende Solaranlagen planen und installieren sowie umfassend, fair und kompetent zur eigenen Solaranlage beraten zu werden. Nur wenn die Qualität der von den Solarprofis geleisteten Arbeit adäquat ist, kann das positive Image der Solarbranche gehalten werden. | Mitglieder von Swissolar können das Label «Die Solarprofis» erwerben. Planer, Installateure und Hersteller von Solaranlagen, deren Leistungen sachgerecht erbracht werden und dem neusten Stand der Technik entsprechen, können sich dazu ins Solarprofis-Verzeichnis eintragen lassen. … (www.solarprofis.ch, 3.6.21)
Plastikverpackungen: In Reinach geht ab Juni die Post ab 80 Prozent der Plastikverpackungen landen noch immer im Abfall. Im Juni startet deshalb in der Gemeinde Reinach BL ein Pilotprojekt in Zusammenarbeit mit der Post: Der Pöstler nimmt auf seiner Zustelltour leere Kunststoffflaschen und Getränkekartons der Leute und bringt sie in den Kreislauf zurück. (www.umweltperspektiven.ch, 3.6.21)
Zwischenbilanz zur Umsetzung der Klimaziele der Stadt Bern Der Gemeinderat der Stadt Bern hat in den vergangenen Wochen rund ein Dutzend Vorstösse aus dem Stadtrat zum Thema Klimaschutz beantwortet. In seinen Antworten bekräftigt der Gemeinderat, dass die Stadt Bern ihre CO2-Emissionen weiter deutlich reduzieren und ihre gesetzten Ziele erreichen will. Im Rahmen eines Mediengesprächs mit Besichtigung der Baustelle zur Fernwärme-Quartierzentrale Länggasse zog die Direktion für Sicherheit, Umwelt und Energie Zwischenbilanz. | Der territoriale CO2-Ausstoss pro Kopf liegt in der Stadt Bern aktuell bei 4,42 Tonnen CO2 Äquivalent pro Jahr, während der Schweizer Durchschnitt bei 5.5 Tonnen CO2 Äquivalent pro Jahr beträgt. Bern schneidet also im Vergleich mit anderen Regionen etwas besser ab, verfügt aber im Vergleich auch über wenig Industrie auf dem Stadtgebiet. Um die Ziele zu erreichen und den CO2–Ausstoss bis 2035 auf 1 Tonne pro Kopf zu senken, braucht es daher weiterhin grosse Anstrengungen. (www.bern.ch, 3.6.21)
Neues Zentrum für Klimaforschung in Davos Wie können wir uns vor Naturkatastrophen besser schützen? Diese und weitere Fragen untersucht ein neues Zentrum am Schnee- und Lawinenforschungszentrum SLF in Davos. Fokus ist der Klimawandel. | "Schweiz aktuell" hat über unser neues Forschungszentrum für #Klimawandel, Extremereignisse und #Naturgefahren im alpinen Raum (#CERC) berichtet — am Beispiel der #Steinschlag-#Forschung. @teamcaviezel #Davos #Schiers @WSL_research (www.srf.ch, 3.6.21)
Amnesty International kritisiert: New York nutzt über 15 000 Kameras mit Gesichtserkennung Beim Einkaufen, an der Demo: In New York ist man offenbar nicht vor dem indiskreten Auge von Kameras sicher, wie die Menschenrechtsorganisation bemängelt. Die Polizei greife dabei auch Bilder von Social Media zum Abgleichen zurück. (www.nzz.ch, 3.6.21)
Diskussion um UKW: Doris Leuthard unterstützt Roger Schawinski Die ehemalige CVP-Bundesrätin gibt dem Zürcher Radiounternehmer recht: Die geplante Abschaltung sei verfrüht. Die Gegenseite zeigt sich unbeeindruckt. (www.tagesanzeiger.ch, 3.6.21)
Erneuerbares Gas in Österreich 2040 | Studie zur quantitativen Abschätzung von Nachfrage und Angebot Mit dem Ziel der österreichischen Bundesregierung bis 2040 Klimaneutralität zu erreichen, stehen wichtige Transformationen im Energiesystem bevor. | Neben dem Erreichen von 100 Prozent erneuerbaren Strom bis 2030 stellt die Dekarbonisierung der mit sonstigen Energieträgern versorgten Verbrauchsektoren eine große Herausforderung. Die Studie "Erneuerbares Gas in Österreich 2040" dient dazu, den mit diesen Zielsetzungen verbundenen Gasbedarf in Österreich im Jahr 2040 zu quantifizieren, um so die österreichischen energie- und klimapolitischen Diskussionsprozesse zu unterstützen. Die Studie umfasst zwei Szenarien, welche den Bedarf an gasförmigen Energieträgern der technisch nicht elektrifizierbaren Sektoren in unterschiedlichen Entwicklungspfaden untersuchen. Zusätzlich wird das heimische Potential zur Bereitstellung von erneuerbarem Methan aus biogenen Rohstoffen in Österreich 2040 quantifiziert. (www.bmk.gv.at, 3.6.21)
Ausbautempo im Strombereich «nicht ausreichend» Elektrizitätskommission warnt: Mit Blick auf AKW-Abschaltungen und fehlendes Stromabkommen laufe der Ausbau zu langsam. (www.srf.ch, 3.6.21)
„Es geht nicht darum, dass es wehtut, sondern dass es nicht wehtut“ Der Europäische Gerichtshof hat einer Klage wegen der Überschreitung der Stickstoffdioxid-Grenzwerte stattgegeben. Dazu und zur Forderung nach einer Benzinpreiserhöhung äußert sich Grünen-Politiker Anton Hofreiter im WELT-Interview. (www.welt.de, 3.6.21)
Waldbesetzungen in Deutschland: Das Halbjahr auf den Bäumen Waldbesetzungen sind inzwischen fest im Repertoire der Klimaschutzbewegung verankert. Allein 2021 wurden mehr als ein Dutzend Wälder okkupiert. mehr... (taz.de, 3.6.21)
Debatte über höhere Benzinpreise: Auch Linke wollen Autofahrer ärgern Die Linkspartei kritisiert Annalena Baerbock, weil sie einen höheren Benzinpreis fordert. Dabei will die Linke Verbrennerautos gleich ganz verbieten. mehr... (taz.de, 3.6.21)
Claudia Kemfert: „Stickoxid-Urteil des EuGH ist Folge einer noch immer verfehlten Verkehrspolitik“ - Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat Deutschland wegen zu hoher Stickoxidwerte in Städten verurteilt. Dazu ein Statement von Claudia Kemfert, Energieökonomin und Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt am Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin):Das Urteil des Europäischen Gerichtshofs macht nochmals deutlich, dass Deutschland in puncto Luftreinhaltung in den Städten enormen Nachholbedarf hat. Trotz der coronabedingt gesunkenen Emissionen werden die Stickoxidgrenzwerte auch heute noch in zahlreichen Städten überschritten. Der Dieselskandal von vor einigen Jahren wirft hier nach wie vor seine Schatten, zudem sehen wir die Auswirkungen einer verfehlten Verkehrspolitik, die zu wenig auf Luftreinhaltung, Nachhaltigkeit und Klimaschutz ausgerichtet war und ist. Zwar steuern immer mehr Städte um und setzen Anreize für mehr saubere Luft in den Städten, etwa durch eine gezielte Stärkung des klimaschonenden ÖPNV und der Elektromobilität und dem Ausbau von Fahrrad- und Fußgängerstraßen. Doch all dies ist noch immer unzureichend. Überfällig ist eine gezielte Verkehrspolitik für eine nachhaltige Verkehrswende und Stadtmobilität. Wir benötigen einen Ausstieg aus der jetzigen Verkehr >| (www.diw.de, 3.6.21)
Heimatgefühl vs. Klimaschutz in Bayern: Ein Sportplatz und die Weltrettung Ein geplantes Sportgelände wird zur Zerreißprobe für einen kleinen Ort bei Ingolstadt. Es geht um die Konkurrenz von Lebensentwürfen, den Frieden im Ort, die Zukunft des Planeten. Eine Reportage von einem Acker, der die Welt bedeutet. (www.faz.net, 3.6.21)
Fraunhofer-Studie: Sorgt die Wasserstoffwirtschaft für den ersehnten Aufschwung Ost? Auch rund dreißig Jahre nach der Wiedervereinigung gibt es in Deutschland in Sachen Wirtschaftsleistung noch eindeutige Unterschiede. So kommen die fünf neuen Bundesländer hier nur auf 75 Prozent des Westniveaus. Dies wiederum schlägt sich auch in niedrigeren Gehältern und weniger Vermögen nieder. Für Experten ist dies allerdings nicht verwunderlich. Denn auch die westdeutsche Wirtschaft ist seit dem Mauerfall in der Regel weiter gewachsen. Um wirklich aufzuholen hätten die ehemaligen Ostgebiete also überdurchschnittlich stark wachsen müssen. Immerhin: Vergrößert hat sich der Abstand auch nicht. Experten des Fraunhofer-Instituts sehen nun aber eine große Chance auf die vergleichsweise neuen Länder zukommen. Denn der Kampf gegen den Klimawandel sorgt in vielen Industrien für gewaltige Umbrüche. Fossile Energieträger müssen durch Alternativen ersetzt werden. Die meisten Betriebe setzen in diesem Zusammenhang auf die Nutzung von Wasserstoff. - - Der Ökostrom-Überschuss könnte zum Vorteil werden - Oftmals wird daher auch von der Umstellung auf eine Wasserstoffwirtschaft gesprochen. Damit einhergehen müsste auch der Aufbau einer ganz neuen Industrie, um den begehrten Rohstoff zu produzieren und zu transport >| (www.trendsderzukunft.de, 3.6.21)
Labor für Mobilitätsinnovation Berlin kann Vorreiter sein mit Szenarien für den klimaschonenden Verkehr der Zukunft. Ein Gastbeitrag. (www.tagesspiegel.de, 3.6.21)
Zoff um Klima-Vorstoß - CO2-Steuer macht Tanken deutlich teurer: Kommt jetzt die „Benzinpreisbremse“? - Zur Bewältigung des Klimawandels fordern die Grünen eine saftige Erhöhung der Benzinpreise. Sozialer Ausgleich soll durch ein „Bürgergeld“ kommen. Doch erste Vertreter von Union und FDP bringen jetzt eine Alternative ins Spiel. (www.focus.de, 3.6.21)
Klare Warnung: Kurzsichtige Klimapolitik verschärft globale Ungleichheit - Umweltschutz- und Menschenrechtsorganisationen analysieren aktuelle Weichenstellungen der Klimapolitik: Klimaschutzgesetz, Lastenverteilung und 4 Punkte-Plan für Klimagerechtigkeit (oekonews.at, 3.6.21)
IWB verlässt den VSG | 27.05.2021 Das Basler Energieunternehmen IWB hat seine langjährige Mitgliedschaft beim Verband der Schweizerischen Gasindustrie VSG auf Ende 2021 gekündigt und fokussiert sich auf die Umsetzung seiner neuen Unternehmensstrategie. | Für Erdgaskunden ausserhalb des Kantons Basel-Stadt bleibt IWB ein verlässlicher Partner, unterstützt ihre Kunden aber auf Wunsch beim Umstieg auf eine erneuerbare Heizung. IWB setzt dabei auch auf Wärmeverbünde und klimafreundliche Einzellösungen «Diese strategische Ausrichtung von IWB passt damit nur noch bedingt zu einer Mitgliedschaft in der Interessensvertretung der Gaswirtschaft», stellt IWB CEO Claus Schmidt fest. «IWB und Teile der Gaswirtschaft sind hier mit verschiedenen Geschwindigkeiten unterwegs». Damit sind die Interessen von IWB und dem VSG nur noch in Teilen deckungsgleich — das Ende der langjährigen Mitgliedschaft im VSG ist die logische Konsequenz für IWB. … (www.iwb.ch, 3.6.21)
Update of the life cycle inventory data for crude oil and natural gas supply shows rise in carbon footprint due to unintentional methane release Niels Jungbluth, Christoph Meili, Maresa Bussa, ESU-services GmbH, Schaffhausen | Reliable background data are an important prerequisite for life cycle assessment studies (LCA). ESU-services updated the life cycle inventory (LCI) data for more than 200 datasets for crude oil and natural gas extraction and transportation and evaluated the environmental impacts. | The assessment by ESU-services shows a wide variety of environmental impacts depending on the origin of fossil resources. The main differences in overall impact according to the ecological scarcity method are due to global warming potential and the main air pollutants. Both depend mainly on flaring and natural gas emissions (e.g. venting, fugitive). | The greenhouse gas emissions are considerably higher than estimated in older inventories such as ecoinvent v3.7. This is mainly due to inclusion of unintentional methane release which now can be recorded using satellite measurements. (www.linkedin.com, 3.6.21)
Die UBS Atrium Plattform ist mit dem Angebot «Green Mortage» gestartet. Eigentümer von nachhaltigen Liegenschaften wie 2000-Watt-Arealen profitieren von einer Vergünstigung beim Abschluss einer UBS Atrium Hypothek. Mehr Inform @2000wattareal (www.2000watt.swiss, 3.6.21)
Wichtiger Schritt für die Integration dezentraler Energiequellen und Verbrauchern | Swissgrid und ewz starten gemeinsames Equigy-Pilotprojekt zur Koordination von Übertragungsnetz- und Verteilnetzbetreiber Swissgrid und ewz haben im zweiten Quartal 2021 ein neues Pilotprojekt in Verbindung mit der Crowd Balancing Platform Equigy begonnen. Mit dem Projekt wird ein innovativer Ansatz für die zukünftige Nutzung von dezentralen Energiequellen und Verbrauchern, wie Heimbatteriespeicher, Photovoltaik-Anlagen, Wärmepumpen oder Elektro-Mobilität, für die Bedürfnisse des Übertragungs- und Verteilnetzes entwickelt und getestet. (www.ewz.ch, 3.6.21)
DIE NEUSTEN ENTWICKLUNGEN - Trump steht unter Druck: Der Ex-Präsident schliesst seinen Blog wegen mangelnder Leser, gibt sein Hotel in Washington auf und muss eine Anklage befürchten Trotz seiner Niederlage im Kampf um eine zweite Amtszeit ist Donald Trumps Einfluss auf die amerikanische Politik immer noch enorm. Wie gross ist seine Chance auf ein Comeback? Und welche Gefahr droht ihm durch die Ermittlungen der Justiz? Ein Überblick. (www.nzz.ch, 3.6.21)
In den Wipfeln des dürregeschädigten Waldes Im Waldlabor bei Hölstein (BL) schweben die Forschenden in luftiger Höhe. Sie untersuchen, wie die Bäume mit dem Klimawandel und der zunehmenden Trockenheit klarkommen. Ein Ausflug in die Kronen von Fichten, Buchen und Eichen. (www.horizonte-magazin.ch, 3.6.21)
Pionier des nachhaltigen Anlegens: «Für Anleger ist es nicht mehr durchschaubar» Reto Ringger, der Erfinder des ersten globalen Nachhaltigkeitsindex, geht hart ins Gericht mit der vollmundigen Finanzbranche. Was er in seiner Bank anders macht. (www.watson.ch, 3.6.21)
Erneuerbare Energie – Künstliche Bäume als mögliche Retter Imitierte Fotosynthese könnte eine nachhaltige Quelle für erneuerbare Kohlenstoffverbindungen werden — und damit helfen, die Klimaziele zu erreichen. | Können dereinst künstliche Bäume gegen die Klimaerwärmung helfen? Diese Möglichkeit verheissen Vorrichtungen, die mit synthetischen Materialien die natürliche Fotosynthese der Pflanzen imitieren. Aktuell befinden sie sich allerdings noch im Stadium von Prototypen oder Pilotprojekten. Konkret werden Sonnenlicht und reichlich verfügbare Ausgangsstoffe wie Wasser und Kohlendioxid (CO2) zur Produktion von Wasserstoff oder Kohlenwasserstoffen genutzt. Diese könnten nicht nur als Brenn- und Treibstoffe dienen, sondern auch als Rohstoffe für die chemische und pharmazeutische Industrie. (www.horizonte-magazin.ch, 3.6.21)
Einlenken auf neue Ausbauziele für Sonne und Wind Begleitend zum neuen Klimagesetz will die Koalition ein "Sofortprogramm Klimaschutz 2022" verabschieden. Das Klimareporter ° vorliegende 30-seitige Programm korrigiert die bisherigen Ausbauziele für Photovoltaik und Windkraft, bleibt aber rechtlich ohne große Bedeutung. (www.klimareporter.de, 3.6.21)
Klimaschutz: Klimaforum für innovative Lösungen Die Stadt Zürich ist von den Folgen des Klimawandels besonders betroffen. Für das Erreichen der Klimaziele ist sie auf das Mitwirken von Gesellschaft, Politik und Wirtschaft angewiesen. Dazu wurde im Herbst 2020 das Klimaforum lanciert. Nach einem Kick-off im Volkshaus und einem anschliessenden Online-Dialog startet das Klimaforum nun mit einem neuen Format. (www.stadt-zuerich.ch, 3.6.21)
Auch in Kärnten sind Pflanzen und Tiere gefährdet Eine Greenpeace-Studie zeigt ein drastisches Artensterben in Österreich: 39 Prozent der Tierarten sind gefährdet, jede zweite Wirbelart ist tot oder bedroht und 59 % der Biotoptypen in Österreich stehen vor der Vernichtung. (www.krone.at, 3.6.21)
Mehrheit für Tempo-30-Zonen, aber gegen höhere Spritpreise In Umfragen zeigt sich: Autofahrer wären mit Geschwindigkeitsbegrenzungen einverstanden, mehr bezahlen für den Klimaschutz wollen die meisten aber nicht. (www.tagesspiegel.de, 3.6.21)
CO2-Kosten beim Heizen: Union verheizt Einigung Die Unions-Fraktion will Vermieter:innen nicht an den Klimakosten beim Heizen beteiligen. Umweltexpert:innen und Mieterverbände sehen das kritisch. mehr... (taz.de, 3.6.21)
dena: Online-Tool zur Bewertung alter, ineffizienter Heizungsanlagen - - - Zur Anwendung: Der Check ist in zwei Versionen sowohl für Privatpersonen als auch für Fachleute möglich. In nur wenigen Schritten lassen sich die Effizienzklasse des vorhandenen Heizsystems feststellen sowie Maßnahmen zur Reduzierung des Energieverbrauchs und damit des CO2-Austoßes ermitteln. Darüber hinaus informiert das Tool über bundesweite Förderprogramme für Heizungssanierungen. Fehlende Angaben ergänzt das Online-Tool mit Durchschnittswerten und kategorisiert das vorhandene Heizsystem in eine Effizienzklasse.Das Tool „HARP“ steht auf der Webseite www.zukunft-haus.info/harp neben umfangreichen Informationsmaterial zur Verfügung. - - - (www.ikz.de, 3.6.21)
Ressourceneffiziente Stadtquartiere für die Zukunft Städte bieten hervorragende Chancen, neue und wegweisende Ansätze für den nachhaltigen Umgang mit Ressourcen zu entwickeln und in der Realität zu erproben. Das BMBF unterstützt Kommunen hierbei mit einer innovativen Fördermaßnahme. Bild: © thinkstock (www.bmbf.de, 3.6.21)
Elektrisches Lastenrad mieten anstatt kaufen Passend zum Weltfahrradtag stellt Green Moves sein Mietmodell für E-Bikes und elektrische Lastenräder vor. Das Abo-Rad-Angebot ist ein Beitrag zur Verkehrswende. Schlecht planbare Reparaturarbeiten, Staus und langwierige Parkplatzsuche entfallen. (www.energiezukunft.eu, 3.6.21)
WWF warnt vor Artensterben und dringt auf Erfolg bei Klimakonferenz (www.nzz.ch, 3.6.21)
Are wind farms slowing each other down? Many countries promote the expansion of wind farms. However, if these offshore wind farms are set up close to each other, wind energy and hence electricity yield is reduced. A study by the Helmholtz Zentrum Hereon, which has now been published in the journal Nature Scientific Reports, shows that the losses with increasing offshore wind energy production will be considerable and detectable as large scale pattern of reduced wind speed around wind farms. (www.eurekalert.org, 3.6.21)
CO2 emissions are rebounding, but clean energy revolutions are emerging According to a new University of California San Diego article published in Nature Energy there are encouraging signs in emerging clean energy technology "niches"--countries, states or corporations--that are pioneering decarbonization. (www.eurekalert.org, 3.6.21)
Wasserfallen will nicht so, wie Gössi will – die Mühen der FDP mit der Umweltpolitik Christian Wasserfallen steht exemplarisch für die Unentschiedenheit der FDP bei den Umweltvorlagen. Der ehemalige Vizepräsident hatte sich gegen den grünen Kurs seiner Partei aufgelehnt. Jetzt kämpft er für die Trinkwasserinitiative, aber gegen das CO2-Gesetz. Die FDP empfiehlt das Gegenteil. (www.nzz.ch, 3.6.21)
Scholz und Scheuer lehnen Benzinpreiserhöhung ab Mobilität sei „auch ein sozialer Aspekt“, und wer das nicht sehe, dem seien Bürger-Sorgen „egal“: Vizekanzler Olaf Scholz (SPD) und Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) halten nicht viel von der Grünen-Idee, Sprit zu verteuern. Auch dem Klimaschutz sei damit nicht geholfen. (www.welt.de, 3.6.21)
Klare Mehrheit der Deutschen hält Inlandsflüge für entbehrlich Von Hamburg nach München oder ab Düsseldorf bis Berlin – darauf, solche Strecken in der Luft zurückzulegen, würden viele Deutsche aus Klimaschutzgründen verzichten. In anderen Lebensbereichen ist die Bereitschaft weniger stark ausgeprägt. (www.welt.de, 3.6.21)
Sensor verhindert Wasserstoff-Explosionen Forscher der University of Georgia haben am Savannah River National Laboratory einen Sensor entwickelt, der kleinste Lecks in Wasserstofftanks in Rekordzeit meldet und E-Autos mit Brennstoffzellen noch sicherer machen soll. Der Clou: Der Sensor kommt ohne Elektronik aus, sodass unabsichtlicher Funkenflug, der eine Explosion auslösen kann, unmöglich ist. Es handelt sich um ein optisches Messverfahren. (www.umweltdialog.de, 3.6.21)
Klimaziele Stadt Zürich – Stadt ersetzt 400 Gas- und Ölheizungen Die Verwaltung will ihre 1800 Liegenschaften bis 2035 CO2-neutral betreiben. Dazu ergreift sie verschiedene Massnahmen. (www.tagesanzeiger.ch, 2.6.21)
«Es besteht die Gefahr, dass wir in die Vor-Corona-Realität zurückfallen» Karin Ingold, geboren 1978, ist ordentliche Professorin am Institut für Politikwissenschaft der Universität Bern und ans Oeschger-Zentrum für Klimaforschung angegliedert. Sie führt die Gruppe «Policy Analysis and Environmental Governance» an der Universität Bern und an der Eawag, dem Wasserforschungsinstitut des ETH-Bereichs. Ingold ist Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Gletscher-Initiative. | Mit @IngoldKarin, Professorin für Policy Analyse mit Schwerpunkt Umwelt der Universität Bern, haben wir über Föderalismus und Klimapolitik gesprochen. Das CO2-Gesetz sieht sie als wichtige Grundlage für mehr Klimaschutz. @KlimaschutzCH (gletscher-initiative.ch, 2.6.21)
100% Erneuerbare Energien bis 2030 für Deutschland: Was die EWG-Studie aussagt und was nicht Die Veröffentlichung der neuesten EWG-Studie zu einem Deutschlandszenario mit 100% Erneuerbare Energien in allen Energiesektoren bis 2030 fand in zahlreichen Medien Resonanz und es gab große Wahrnehmung in Politik und Gesellschaft. Rückmeldungen und Fragen sind in der EWG eingegangen. Um sich dieser Fragen anzunehmen, hat die Energy Watch Group die wichtigsten Fragen zur Studie noch einmal kurz und klar beantwortet. | Die 5 wichtigsten Fragen & Antworten zur neuen Studie der Energy Watch Group | Führt das vorgeschlagene 100% erneuerbare Energiesystem für Deutschland zur Klimaneutralität? | Sind alle Emissionen der Industrie mit 100% EE erfasst? | Sind in der Studie alle Erneuerbaren Energien erfasst? | Ist die Versorgung auch in Dunkelflauten gesichert? | Werden die Klimaziele von Paris durch die Umsetzung des vorgestellten Energiesystems eingehalten? (hans-josef-fell.de, 2.6.21)
IÖW: Neue Ausgabe »Ökologisches Wirtschaften«: Zukunft gestalten Ende April 2021 fällte das Bundesverfassungsgericht ein weitreichendes Urteil: Das Klimaschutzgesetz von 2019 war zu kurz gedacht. Die Ziele zur Treibhausgasreduktion müssten über das Jahr 2030 hinausreichen, um die Freiheiten der Bürger/innen auch in Zukunft zu garantieren. Dieses Urteil zeigt: Damit eine nachhaltige und gerechte Gesellschaft Realität wird, stellt sich immer wieder die Frage, wie wir Zukunft imaginieren, diskutieren und gestalten können. Die aktuelle Ausgabe ÖkologischesWirtschaften beleuchtet aus Sicht einzelner Themenfelder, Akteure und Formate wie partizipative Zukunftsgestaltung ermöglicht werden kann und wie die Weichen angesichts aktueller Herausforderungen neu gestellt werden könnten. (www.ioew.de, 2.6.21)
Der alternativlose Weg zur grünen Transformation der Wohnungswirtschaft geht nur über die umfassende Digitalisierung Mit laufenden Aktivitäten zur Reduzierung der CO2-Emissionen sowie zur Digitalisierung haben einige Wohnungsunternehmen schon viel erreicht. Leider zeichnet die aktuelle Bilanz jedoch insgesamt ein düsteres Gesamtbild. Es besteht dringender Handlungsbedarf! Das Gute dabei: Viele Lösungen existieren. Der “grüne Faden” zum Ziel führt jedoch nur über eine gewerkeübergreifende Digitalisierungund die Kombination von lokalen und zentralen Kompetenzen. | Drei junge Unternehmen bündeln ihre Kompetenzen und bieten der Wohnungswirtschaft eine Allianz an. (www.enersis.ch, 2.6.21)
Klimawandel: Nationaler Waldgipfel soll dem Klimaschutz zuarbeiten Das Bundeslandwirtschaftsministerium ist von den Folgen des Klimawandels für deutsche Wälder alarmiert. Mit verschiedenen Strategien soll mehr Nachhaltigkeit erreicht werden. (www.zeit.de, 2.6.21)
Debatte um Critical Mass im Gemeinderat: «Affentheater» gegen «Benzin-Bubble» Die Critical Mass vom vergangenen Freitag führte im Stadtparlament zu Streit. Gleichzeitig beschloss der Rat eine neue Velobrücke. (www.tagesanzeiger.ch, 2.6.21)
Doris Leuthard schlägt sich im Streit um die UKW-Abschaltung auf Schawinskis Seite Medienunternehmer Roger Schawinski erhält in seinem Kampf gegen die Einstellung der UKW-Radios Support von der ehemaligen Medienministerin. Der Bundesrat solle seinen Entscheid noch einmal überdenken, findet sie. (www.nzz.ch, 2.6.21)
„Bundesrepublik war Schrittmacher bei Nuklearforschung – nun sind wir Geisterfahrer“ Immer mehr Länder, darunter die USA, befürworten die Atomkraft. Darüber „muss wieder offen diskutiert werden können.“ Das sagt der Politikwissenschaftler Prof. Christian Hacke im WELT-Interview. (www.welt.de, 2.6.21)
Nachhaltigkeitsökonom Dasgupta: „Wir müssen für die Leistungen der Natur bezahlen“ Der Ökonom Partha Dasgupta fordert, die Nutzung der Meere zu bepreisen, um die Regenwälder zu schützen. Im Interview spricht er über den richtigen Wert eines Ökosystems und die Schönheit eines Komposthaufens. (www.faz.net, 2.6.21)
Lebensmittelverschwendung ist Phosphorverschwendung Fünf Tipps, wie jeder helfen kann, nachhaltig mit Phosphor umzugehen — und nebenbei auch noch andere wertvolle Ressourcen schützt. (www.riffreporter.de, 2.6.21)
Ein eingespieltes Team – Sonne und Holz Solares Bauen — Solararchitektur und Holzbau sind ein erfolgreiches Doppel — das zeigt sich Jahr für Jahr bei der Verleihung der Schweizer Solarpreise. Warum das so ist, erklärt einer der Pioniere des Bauens mit Holz und Solartechnik in der Schweiz. | Warum sind es immer wieder Holzbauten, die auf dem Solarpreis-Podest stehen? Der Zürcher Architekt Beat Kämpfen ist einer der Pioniere des nachhaltigen Bauens in der Schweiz: Seit 20 Jahren kombiniert er Solartechnik und Holzbau in konsequenter Weise. Er verweist auf die zentrale Rolle der Bauherrschaft. «Es ist eine Frage der Mentalität», betont Kämpfen. «Wer solar baut, bezieht seine Motivation aus einem ausgeprägten Umweltbewusstsein. Eine Bauherrschaft, die so tickt, weiss auch, dass die Grauenergiebilanz beim Holzbau hervorragend ist. Es sind aber auch Leute, die das gute Wohnklima im Holzbau zu schätzen wissen.» Die Nutzung der Sonnenenergie setzt allerdings den konsequenten Einsatz von Technik voraus. … (www.baurundschau.ch, 2.6.21)
Gescheitertes Rahmenabkommen: Wie kommt die Schweiz aus dem Schlamassel wieder raus? - - Der Bundesrat hat die Verhandlungen über ein Rahmenabkommen mit der EU abgebrochen, nun braucht es eine neue Strategie. GLP-Fraktionschefin Tiana Angelina Moser und SP-Kopräsident Cédric Wermuth über Schadensbegrenzung, die Aushöhlung der Demokratie und einen möglichen EU-Beitritt. - - (www.woz.ch, 2.6.21)
Jetzt fahren Techniker mit dem Lastenrad zum Lift Leuchtturmprojekt LOGSTEP für nachhaltige urbane Logistik geht ab 1. Juni 2021 in die heisse Phase | KONE-Servicetechniker fahren in Wien mit E-Lastenrädern und E-Scootern zu den Aufzügen | Sie holen Ersatzteile und Werkzeuge aus Mikrohubs, die ebenfalls mit Lastenrädern beliefert werden | Für die Stadt Wien ist LOGSTEP ein Schritt auf dem Weg zur Smart City (www.baurundschau.ch, 2.6.21)
Zur Wissenschaftlichkeit transdisziplinärer Forschung – Soziale Ökologie Wissenschaftlichkeit ist der Hauptanspruch wissenschaftlicher Wissensproduktion und wird durch standardisiertes Forschungshandeln charakterisiert. Der Beitrag untersucht das Verhältnis von Forschungshandeln und Wissenschaftlichkeit in transdisziplinärer Forschung im Vergleich zu disziplinärer Grundlagenforschung. Fünf Standards für transdisziplinäres Forschungshandeln dokumentieren eine veränderte Auffassung von Wissenschaftlichkeit in transdisziplinärer Forschung, die nach Akzeptanz in der wissenschaftlichen Gemeinschaft sucht. (isoe.blog, 2.6.21)
Energiewende kann am Fachkräftemangel scheitern – Eineinhalb mal so viele Handwerker für Gebäudesanierung nötig Das Freiburger Ökoinstitut befürchtet in einem am 25.04.2021 vorgestellten Policypaper, die Energiewende könnte ins Stocken geraten, weil “etwa 50 Prozent mehr Fachkräfte im Handwerk als heute nötig” seien, um Häuser energetisch zu sanieren und so die Klimaziele bis 2050 noch zu erreichen. Zusätzlich würden rund 100.000 Handwerker im Fensterbau, für Heizungsinstallationen und Malerarbeiten benötigt, um den Gebäudebestand in Deutschland für die Energiewende fit zu machen. (www.solarify.eu, 2.6.21)
Klimapolitik: Die unsichtbare Hand kann es nicht allein Der schwache Staat hat nur scheinbar das liberale Versprechen auf Freiheit und Wohlstand eingelöst. Was versäumt wurde, fällt mit Wucht in der Klimakrise auf uns zurück. (www.zeit.de, 2.6.21)
DVGW startet Zukunftsprogramm zum Schutz der Wasserversorgung | Trinkwasser für kommende Generationen sichern Der DVGW Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches gab heute den Startschuss für ein Innovationsprogramm zur Sicherung der Wasserversorgung. Unter dem Leitmotiv „Zukunft Wasser: Eine sichere Ressource für uns alle“ wird gemeinsam mit Mitgliedern und Partnern in den kommenden drei Jahren eine strategische Agenda verfolgt. Das Aktionsprogramm umfasst Forschung, Facharbeit und Regelsetzung ebenso wie die Stärkung von Kollaborationen und den kommunikativen Transfer der erzielten Ergebnisse. Mit einem Gesamtbudget von rund fünf Millionen Euro will der DVGW damit den großen Herausforderungen der Wasserwirtschaft begegnen. Dazu zählen vor allem die Ressourcenverknappung durch den Klimawandel, die Gefährdung der Wasserqualität angesichts zunehmender Schadeinträge sowie der hohe Anpassungsbedarf der Infrastruktur im Sinne eines modernen Asset Managements. (www.dvgw.de, 2.6.21)
Nachhaltigkeit: Interview mit Anna Alex Immer mehr Unternehmen setzen sich Klimaziele, dazu sollte man aber seinen ökologischen Fußabdruck messen, erklärt Anna Alex von Planetly. (newmanagement.haufe.de, 2.6.21)
Launch event for World Energy Investment 2021 – Event – IEA This year's edition of the World Energy Investment report presents the latest data and analysis of how energy investment flows are recovering from the shock of the Covid-19 pandemic, including full-year estimates of the outlook for 2021. It examines how investors are assessing risks and opportunities across all areas of fuel and electricity supply, efficiency and research and development, against a backdrop of a recovery in global energy demand as well as strengthened pledges from governments and the private sector to address climate change. | The report focuses on two key questions: | Whether the growing momentum among governments and investors to accelerate clean energy transitions is translating into an actual uptick in capital expenditures on clean energy projects. | Whether the energy investment response to the economic crisis caused by the Covid-19 pandemic will be broad-based or if some sectors, geographies and vulnerable parts of the world's population will be left behind. (www.iea.org, 2.6.21)
Land setzt verstärkt auf Sonnenkraft „Alle reden vom Klimaschutz – das Burgenland setzt ihn um.“ Mit klaren Worten bekräftigt Landeshauptmann Hans Peter Doskozil die Marschrichtung punkto erneuerbarer Energien. Was bei der Windkraft erfolgreich funktioniert, wird auf die Fotovoltaik ausgeweitet. (www.krone.at, 2.6.21)
Studie: Große Versorgungslücke bei grünem Gas - 2040 werden in Österreich 20 Terawattstunden an erneuerbarem Gas aus biogenen Reststoffen zur Verfügung stehen, die Nachfrage nach grünem Gas wird dieses Angebot aber mindestens um den Faktor 4 übersteigen. (oekonews.at, 2.6.21)
Neuer Beitrag: Verschenkt oder vergessen? Das Sonnenhaus-Institut stellt fest: aufwändige Studie des BUND ignoriert leider die Solarthermie. Den vollständigen Beitrag finden Sie unter: @SHInstitut (www.sonnenhaus-institut.de, 2.6.21)
Wegen ausländischer «Trollfarmen»: Frankreich schafft Behörde gegen Fake News Ab September sollen bis zu 60 Mitarbeiter Desinformationen aus dem Ausland aufspüren. Damit soll eine Destabilisierung des Staates verhindert werden. (www.tagesanzeiger.ch, 2.6.21)
Vorboten der Kämpfe um klimaschonende Politik Der CO2-Preis treibt die Heizkosten: Wer soll zahlen, wer muss das Heizen lassen? Das geplatzte Groko-Vorhaben macht klar: Die Verteilungskämpfe fangen an. Ein Kommentar. (www.tagesspiegel.de, 2.6.21)
Kolumne Krogerus & Tschäppeler: Zeitkiller Internet, und was man dagegen tun kann Wir haben es alle geahnt, jetzt ist es auch wissenschaftlich bewiesen: Man kann nicht ins Internet gehen, ohne Zeit zu verschwenden. (www.tagesanzeiger.ch, 2.6.21)
Die Schattenseite der Klima-Urteile Gerichte haben Deutschland und den Ölkonzern Shell zu weniger CO2-Ausstoß verurteilt. Das kann den Klimaschutz unnötig teuer machen, kritisieren nun Ökonomen. (www.faz.net, 2.6.21)
Nachhaltiger Klassiker - Viel besser als Alufolie oder Brotpapier: Darum ist die Brotbox ein Dauerbrenner - Verpackungsmöglichkeiten für Pausenbrote gibt es viele. Dabei sind Alufolie oder Brotpapier nicht uneingeschränkt zu empfehlen. Wir zeigen Ihnen, warum die Brotbox ein altbewährter Klassiker ist. (www.focus.de, 2.6.21)
Müssen mit und nicht gegen Natur wirtschaften - Bedienen uns wie Panzerknacker an Natur - bezahlen werden das kommende Generationen - Jahrelang wurde eine klimafreundliche Politik nur belächelt, jetzt steht es um die Wälder so schlecht wie lange nicht mehr. Biologe Pierre Ibisch über Herausforderungen für die kommenden Generationen, Kosten aus umweltschädlichem Wirtschaften und Konsumwälder.Von FOCUS-Online-Experte Pierre Ibisch (www.focus.de, 2.6.21)
Aufbau Ost – auf Wasserstoff gebaut Der Umstieg auf eine grüne Wasserstoff-Wirtschaft bis 2050 könnte auch Ostdeutschland zugutekommen, sagt eine Studie von Fraunhofer-Instituten voraus. Der größte Teil des erzeugten H2 würde aber nicht in der Region selbst verbraucht, sondern könnte "exportiert" werden. - (www.klimareporter.de, 2.6.21)
Rückkehr zur Normalität: „Was andere machen, bestimmt unser Verhalten mit“ Allmählich können wir zu früheren Gewohnheiten zurückkehren. Wie lange wir brauchen, um neue Routinen zu bilden, und warum das manchmal stressig ist, erklärt die Gesundheits- und Sozialpsychologin Simone Dohle. (www.faz.net, 2.6.21)
Neue Studie legt offen - Das Märchen von der besorgten Jugend - im Klimakampf gehen andere voran - Nur die Jungen interessieren sich für Fragen rund um den Klimaschutz? Von wegen. Eine neue Studie zeigt, dass die Generation der über 65-Jährigen weitaus rigoroser denkt im Kampf gegen den Klimawandel. Von FOCUS-Online-Redakteurin Martina Bay (www.focus.de, 2.6.21)
Pilotprojekt Grundeinkommen: Nur eine schöne Idee Das erste wissenschaftlichen Projekt zum Grundeinkommen in Deutschland beginnt. Doch die Idee taugt nicht als neue soziale Sicherung. mehr... (taz.de, 2.6.21)
Ministerin Gewessler mahnt OMV zu mehr Klimaschutz Nach dem angekündigten Chefwechsel bei dem heimischen Öl- und Gaskonzern OMV hat Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne) das Unternehmen zu mehr Bewusstsein für Klimaschutz gemahnt. „In Zukunft wird sich kein Geld mehr mit den fossilen Energieträgern verdienen lassen. Die OMV darf sich hier nicht von altem Denken bremsen lassen und muss mutig neue Weichen in Richtung mehr Klimaschutz stellen.“, so die Ministerin am Mittwoch. (www.krone.at, 2.6.21)
Wie lässt sich das Potenzial der CO2-Bepreisung bemessen? Ein Analyserahmen (nicht nur) für Asien - - - © qimono/Pixabay - - - - Weltweite Netto-Null-Emissionen bis Mitte des Jahrhunderts – das ehrgeizige, aber notwendige Ziel, um den weltweiten Temperaturanstieg auf 1,5 ° C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Dieses Ziel bildet das Rückgrat des Pariser Abkommens von 2015 und bestimmt die Klimapfade, die politischen Strategien und zunehmend auch die Gesetze vieler Länder. - (www.adelphi.de, 2.6.21)
Gärten als Lebensretter für gefährdete Arten - neues GLOBAL 2000-Projekt "LIVING GARDENS" in Österreich und Ungarn gestartet - Heute erfolgte in Tattendorf der Spatenstich für das Projekt „LIVING GARDENS“ durch GLOBAL 2000, Bürgermeister Alfred Reinisch und Landesrat Martin Eichtinger. "LIVING GARDENS" ist ein gemeinsames Projekt der österreichischen Umweltschutzorganisationen GLOBAL 2000, „Natur im Garten“, des regionalen Landschaftspflegevereins sowie der Lake Balaton Development Coordination Agency aus Ungarn und soll zur Förderung der biologischen Vielfalt im Siedlungsraum beitragen, indem Beispiele für Arten-erhaltendes Garteln einfach und anschaulich vermittelt werden. - Ein interregionales Projekt gegen den Artenverlust - Der Verlust der Artenvielfalt ist ein globales Phänomen. Mehr als 1 Million Arten sind weltweit vom Aussterben bedroht. In Österreich gelten laut der Roten Listen über 60% aller Amphibien und Reptilien, etwa die Hälfte aller Fische, fast ein Drittel der Säugetiere und Vögel sowie in hohem Ausmaß auch viele Insektengruppen (z.B. Schmetterlinge, Libellen) als gefährdet. - Im Rahmen von „LIVING GARDENS“ werden im österreichisch-ungarischen Grenzgebiet Schaulebensräume geschaffen, die von interessierten Besuchern kostenlos besucht werden können. Ähnliche Lebensräume, nach dem Vorbild dieser Biotope, kann jede/r in seinem eigenen Garten anlegen und so zum Schutz bedrohter heimischer Pflanze >| (www.global2000.at, 2.6.21)
Die Gebäude der Stadtverwaltung werden CO2-neutral Die Liegenschaften der städtischen Verwaltung sollen ab 2035 CO2-neutral betrieben werden. Immobilien Stadt Zürich wird darum sämtliche fossilen Heizungen in ihrem Gebäude-Portfolio durch alternative Wärmequellen ersetzen. Damit trägt Immobilien Stadt Zürich massgeblich zur Erreichung der städtischen Klimaziele bei. (www.stadt-zuerich.ch, 2.6.21)
Waldsterben: Julia Klöckner will Waldbesitzer für Klimaschutz belohnen Wer seinen Wald besonders klimafreundlich bewirtschaftet, soll dafür künftig finanzielle Anreize erhalten. Voraussetzung soll ein Nachhaltigkeitszertifikat sein. (www.zeit.de, 2.6.21)
Smart City: Deutschland sucht die Superstadt Bis zur echten Smart City dauert es noch. Aber einige Städte schreiten voran – und an Ideen mangelt es wahrlich nicht. (www.faz.net, 2.6.21)
So soll das Klimageld für alle der Grünen funktionieren Die Grünen wollen vieles verteuern: Heizen, Fliegen, Tanken. Das ist sozial ungerecht, kritisiert die Linke. Dagegen setzen die Grünen ihr jährliches Öko-Bürgergeld. (www.tagesspiegel.de, 2.6.21)
"Der Wolf ist tot! Der Wolf ist tot" Kaum eine Debatte polarisiert derzeit mehr und wird erbitterter geführt, als die um die Rückkehr des Wolfes. Umwelt-, Natur- und Tierschützer verweisen auf die wichtige Bedeutung der Tiere für das Ökosystem und freuen sich, dass der Wolf, der seit 150 Jahren als "ausgerottet" galt, mittlerweile wieder in durchaus beträchtlicher Zahl hiesige Wälder... (hpd.de, 2.6.21)
Kapitalflüsse mit Schutz der Meere und Ozeane verbinden WWF definiert Meeresschutzkriterien und Transformationspfade für den neu aufgelegten DWS Concept ESG Blue Economy Fonds (www.wwf.de, 2.6.21)
Förderprogramme für mehr Grün in der Stadt Zürich Der Stadtrat beantragt dem Gemeinderat einen Objektkredit von 3 Millionen Franken für das Förderprogramm «Vertikalbegrünung». Es handelt sich um eine Massnahme der Fachplanung Hitzeminderung. Ebenfalls will der Stadtrat mit dem Förderprogramm «Mehr als Grün» private Grundeigentümerschaften dazu motivieren, ihre Grünflächen ökologisch aufzuwerten und so die Biodiversität zu fördern. Dafür beantragt der Stadtrat dem Gemeinderat für den Zeitraum zwischen 2022 und 2031 einen Objektkredit von 5 Millionen Franken. (www.stadt-zuerich.ch, 2.6.21)
Kommentar von Ulrich Reitz - Dank an Baerbock und die Linke! Klimaschutz ist die neue soziale Frage der politischen Agenda - Mit ihrer Kritik an der „Arroganz“ der Grünen den sogenannten kleinen Leuten gegenüber hat die Linke einen Punkt erwischt. Denn in der Tat: Wenn der Spritpreis um 16 Cent steigen soll, wie das Grüne Spitzenduo aus Annalena Baerbock und Robert Habeck verkündet, dann geht das vor allem zu Lasten der Geringverdiener.Von FOCUS-Online-Korrespondent Ulrich Reitz (www.focus.de, 2.6.21)
Comics zum Klimawandel: Alte Dämonen, schöne neue Welten Neue Comics von Cadène/Adam und Prado setzen sich mit dem Thema Klimawandel auseinander. Sogar die Coronapandemie wird antizipiert. mehr... (taz.de, 2.6.21)
Umweltministerin mahnt OMV zu mehr Klimaschutz "In Zukunft wird sich kein Geld mehr mit den fossilen Energieträgern verdienen lassen. Die OMV darf sich hier nicht von altem Denken bremsen lassen, sagt Umweltministerin Gewessler. (www.diepresse.com, 2.6.21)
Mögliche Lösung für geologisches Rätsel: Junge Erde war ein Mega-Treibhaus Die Erde war auch im Archaikum trotz Sonnenmangel nicht vereist. Laut einer Studie liegt die Ursache der hohen Temperaturen in einer Riesenmenge CO2. mehr... (taz.de, 2.6.21)
Inflation an der Zapfsäule - Benzin könnte bald zwei Euro kosten - Nicht nur bei einer grünen Kanzlerin droht Millionen Autofahrern der ultimative Spritpreis-Hammer: Die CO2-Steuer verteuert das Autofahren - und betrifft durch höhere Transportkosten letztlich alle. Selbst Klimaforscher treten nun leicht auf die Bremse. (www.focus.de, 2.6.21)
Klimarunde BAU positioniert sich für Klimaziel Die Umsetzung der Klimaziele erfordere eine engere Zusammenarbeit aller Beteiligten. Mit der Initiative Klimarunde BAU bekennen sich die zentralen Akteure der Wertschöpfungskette „Planen und Bauen“ zu der Notwendigkeit einer sektorübergreifenden Initiative. Gemeinsam wollen die Partner*innen der Klimarunde BAU mit ihren Unternehmen und deren Beschäftigten einen angemessenen Beitrag für den Klima- und Ressourcenschutz leisten. - Das größte Potenzial für Klimaschutz im Bau- und Immobilienbereich sieht die Klimarunde BAU im Bestand. Daher fordert sie Maßnahmen für eine signifikante Steigerung der Sanierungsrate. Eine möglichst umfassende Betrachtung der Treibhausgasemissionen über den Lebenszyklus von Bauwerken könne sowohl im Bestand als auch beim Neubau Emissionen gezielt sparen. Alle klimaschutzpolitischen Maßnahmen müssten dabei unter Berücksichtigung der ökonomischen und soziokulturellen Aspekte sowie der technischen und baukulturellen Qualität getroffen werden. - Der erforderliche Innovationsschub hin zu einem „Ökosystem nachhaltigen Planens und Bauens“ würde zudem nicht mit starren Regulierungen, sondern durch marktwirtschaftliche Impulse zur Entwicklung von Nachfrage und Angebot erreicht. Daher müssen der Klimarunde BAU nach Bewertungssysteme deutlich transparenter und einfacher in der >| (www.enbausa.de, 2.6.21)
Klimaschützer aus Winterthur: Der Pilot mit dem grünen Gewissen fliegt nicht mehr Vor 15 Jahren gründete Daniel Lüscher die Umweltorganisation Myblueplanet. Jetzt gibt er seinen Pilotenjob auf. Die Zeit dränge, sagt er. (www.tagesanzeiger.ch, 2.6.21)
Fossilwirtschaft sahnt bei Wirtschaftshilfen ab Seit Beginn der Covid-19-Pandemie haben die Industriestaaten der G7 mehr Hilfen in die fossile Wirtschaft gesteckt als in erneuerbare Sektoren. Noch immer investieren die Sieben zu wenig in Technologien zur rechtzeitigen Dekarbonisierung ihrer Volkswirtschaften, zeigt ein Report. - (www.klimareporter.de, 2.6.21)
Auswilderung von Bartgeiern: Flugstunden im Nationalpark Einst hat der Mensch den Bartgeier in den Alpen ausgerottet. Jetzt kehrt der riesige Greifvogel zurück. Nächste Station: Bayern. mehr... (taz.de, 2.6.21)
#CircularEconomy_3: Only with the right prescription can the circular economy be a remedy/ Nur mit dem richtigen Rezept kann die Kreislaufwirtschaft e Nicht alle zirkulären Wirtschaftsmodelle sind so gestaltet, dass sie die Umwelt relevant entlasten./ Not all Circular Business Models are designed to relieve the environment to the extent that would be necessary. (blog.oeko.de, 2.6.21)
«Die Kosten der Solarenergie sind kein Argument mehr» Laure-Emmanuelle Perret-Aebi ist Spezialistin für Solarenergie in Gebäuden. Im Gespräch erzählt sie, wo die Schweiz bei der Nutzung von Solarenergie im Vergleich mit anderen Ländern steht und wo sie die Herausforderungen für die Solarindustrie verortet. (www.espazium.ch, 2.6.21)
Red Lab und Climathons: Erfolgsmeldungen aus dem Open Innovation Programm Das Open Innovation Programm von EnergieSchweiz unterstützt Events, bei denen bottom-up innovative digitale Lösungen entwickelt werden. Ziel ist, das Potenzial und den Wert von Energiedaten für eine nachhaltigere Zukunft auszuschöpfen. Bei den Hackathons machen technisch versierte Energie- und Digitalisierungsinteressierte und ExpertInnen aus Forschung, Industrie Energiewirtschaft und IT mit. | Climathons beziehen hingegen die breite Öffentlichkeit ein. Das bringt zwei Vorteile: Einerseits wird der «Tunnelblick» aufgebrochen, mit dem manche ExpertInnen an ein Thema herangehen. Andererseits kennt die Bevölkerung die alltäglichen Probleme der Nachfrageseite am besten und hat konkretn und praktikable Lösungsvorschläge. Das Digital Innovation Office (DO) unterstützt sowohl Hackathons als auch Climathons. Ziel, ist das Bewusstsein für das Potenzial und den Wert von Energiedaten zu schärfen und Anreize zu schaffen für die Privatwirtschaft, ihre Daten zu teilen und innovative digitale … (energeiaplus.com, 2.6.21)
Alain Huber, Direktor von Pro Senectute Schweiz über den Generationendialog Die Erfahrungen des letzten schwierigen Jahres zeigen: Ältere Menschen werden geschätzt. Sie sind ein wichtiger Teil des gesellschaftlichen Miteinanders. Es braucht den Zusammenhalt und die Solidarität aller Generationen, um auch in schwierigen Zeiten als Gesellschaft zu funktionieren. Ältere Menschen nehmen dabei zentrale Funktionen wahr: Sie hüten Grosskinder, betreuen ihre Nächsten beim Älterwerden und sind sehr häufig ehrenamtlich in Milizämtern, Vereinen oder Organisationen tätig. | Ohne die unbezahlte Arbeit von Pensionierten würde unsere Gesellschaft nicht funktionieren. Das Betreuen von Enkelkindern beispielsweise ist nicht nur in sozialer Hinsicht extrem wertvoll, sondern nimmt auch in volkswirtschaftlicher Hinsicht einen enormen Stellenwert ein. So übernehmen Grosseltern — in normalen Zeiten — Betreuungsaufgaben von bis zu 160 Millionen Stunden pro Jahr. Das entspricht täglich über 400 000 Arbeitsstunden. Darüber hinaus unterstützen sie ihre Familie und Angehörige … (www.doppelpunkt.ch, 2.6.21)
Neueste Umfrage zeigt hart umkämpftes CO2-Gesetz und gescheiterte Agrar-Initiativen Im Juni finden in der Schweiz Abstimmungen über fünf nationale Vorlagen statt. So befinden wir an der Urne über das Covid-, das CO2- und das Anti-Terror-Gesetz, sowie über zwei Agrar-Initiativen. Nun hat das Meinungsforschungsinstitut gfs die Ergebnisse seiner zweiten Umfragewelle veröffentlicht. Damit sind insgesamt Werte aus vier Umfragen publik. | Beim CO2-Gesetz könnte es knapp werden. Die letzte Umfrage von Tamedia sagte nur noch einen hauchdünnen Sieg der Befürworter voraus. In der gfs-Umfrage vom 22. Mai haben die Befürworter immerhin einen Vorsprung von elf Prozentpunkten mit 54 Prozent Ja und 43 Prozent Nein. (www.watson.ch, 2.6.21)
Webinar: Schaffe eindrucksvollen Content für ein verbessertes digitales Erlebnis - Der Weg in das Herz der Kosnument:innen führt im digitalen Kontext vor allen Dingen über den Content. Wer Lösungen für häufig gestellte Fragen, Informationen zu bestimmten Themen oder aktuelle Daten liefern kann, befriedigt nicht nur die Bedürfnisse der Sucher:innen, sondern erhöht auch die eigene Reichweite und Relevanz. Aber wie kreieren Businesses innovativen und wichtigen Content, der das digitale Erlebnis der potentiellen Kund:innen merklich verbessert? Das erfährst du in dem Webinar „Wie Content zum Treiber für digitale Erlebnisse wird“ von Ibexa und open4business am 08. Juni ab 10 Uhr. Und das Beste: Das Online Event ist komplett kostenlos. - - - - Direkt zur Anmeldung - - - - - - - - Optimiere das digitale Erlebnis auf deiner Website mit relevantem Content - - - - In dem Webinar erhältst du exklusive Insights und nachvollziehbare Handlungsanweisungen zu den folgenden spannenden Themengebieten: - - - - Inhalte erstellen, verwalten und wiederverwendenÜbersetzung, Nachverfolgung und Kontrolle von InhaltenTechnische Voraussetzungen, Headless CMS Multi-Device Use Cases und Multi-Channel - - - - Du kannst von überall aus teilnehmen. Egal, ob aus dem Garten, dem Office oder der Couch – mit einem Laptop, Smartphone oder Tablet bist du dabei. Sichere dir jetzt ganz bequem und kostenlos Profit >| (onlinemarketing.de, 2.6.21)
Where would birds be without us? | To reassess current conservation efforts, researchers simulated the potential ranges of bird species on a landscape devoid of people If animals were free to breed and roam without the impedance of human manipulations–from our urban developments to our agricultural fields–the face of the Earth would look very different. Brown bears might still be in Algeria, Northern Mexico or Kansas and feral hogs may have never made it to the Americas. But what value is there in travelling down the road of “what ifs?” Quite a bit for conservation efforts, think the authors of a new species distribution study. | In an article published in Ecological Indicators, the authors suggest understanding a species' potential distribution in a human-free present could provide a better baseline for which to compare conservation progress. Currently, the distribution of many animals is compared to historical data, which can be inconsistent. “Rather than being tied to specific dates, potential ranges can be defined more conceptually, as the species' distributions expected today in the absence of past human actions,” write the authors. (www.anthropocenemagazine.org, 2.6.21)
1200 Euro monatlich - Faulheitsprämie oder wegweisend? Jetzt startet der deutsche Grundeinkommen-Versuch - Wie würde sich das Leben ändern, wenn jeden Monat 1200 Euro mehr aufs Konto kämen - einfach so, ohne Gegenleistung? Das wollen Forscher jetzt in einer Studie herausfinden. 122 Menschen bekommen dafür drei Jahre lang ein Grundeinkommen. Ihre einzige Gegenleistung: Sie müssen ab und zu ein paar Fragen beantworten. (www.focus.de, 2.6.21)
Das Portemonnaie ist vielen wichtiger als schmelzende Gletscher Die Kostendiskussion prägt die Abstimmung um das CO2-Gesetz. Solche Argumente stossen aktuell auf fruchtbaren Boden. (www.srf.ch, 2.6.21)
HeidelbergCement plant in Schweden "klimaneutrales Zementwerk" Jährlich sollen bis zu 1,8 Millionen Tonnen CO2 abgeschieden und im Grundgestein unter dem Meer dauerhaft gelagert werden. (www.diepresse.com, 2.6.21)
Heute vor 75 Jahren wurde Italien eine Republik - Rund 25 Millionen Italienerinnen und Italiener nehmen an diesem 2. Juni 1946 an der Volksabstimmung teil. Es geht um die Frage, ob die Monarchie in Italien abgeschafft und ob die parlamentarische Demokratie eingeführt werden soll. Es war die erste freie Wahl seit der über 20-jährigen Mussolini-Diktatur. Erstmals konnten auch die Italienerinnen auf nationaler Ebene an einer Wahl und einer Abstimmung teilnehmen. - - Der Stimmzettel (für die Südtiroler auch auf Deutsch) - - 53,3 Prozent der Stimmberechtigten stimmten für die Republik. Doch innerhalb des Landes tat sich ein tiefer Nord-Süd-Graben auf. Vor allem der Norden stimmte für die Abschaffung der Monarchie. Der Süden hingegen, inklusive die Inseln Sardinien und Sizilien, wollte die Monarchie beibehalten. - - - - Seit der Vereinigung Italiens im Jahr 1861 war Italien eine Monarchie unter der Herrschaft des Hauses Savoyen. Während des Faschismus kooperierte das Königshaus mit Mussolini. Damit erlitten die regierenden blaublütigen Savoyer einen schweren Reputationsverlust – der sich schliesslich im Gesamtergebnis der Abstimmung manifestierte. - - Traurige Rolle des Königshauses - - Die Mitglieder des Königshauses Savoyen wurden ins Exil geschickt und spielten nach ihrer Entmachtung eine eher traurige Rolle. König Umberto II., für 40 Tage lang der letz >| (www.journal21.ch, 2.6.21)
Gipfel mit Klöckner: Das Geld kommt oft nicht im Wald an - - - - - - - 1,5 Milliarden Euro hatte die Landwirtschaftsministerin beim ersten Waldgipfel den gebeutelten Besitzern zugesagt - viel ist davon noch nicht angekommen. Beim Treffen heute soll es auch um Geld aus der "CO2-Kasse" gehen. Von Uwe Jahn. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 2.6.21)
Finnische Studie zum Grundeinkommen: Es ist still ums Thema Finnland wagte schon vor einigen Jahren einen Versuch zum Grundeinkommen. Trotz positiver Resultate gab es keinen politischen Fortschritt. mehr... (taz.de, 2.6.21)
Mehrheiten bei den Agrar-Initiativen gekippt – für das CO2-Gesetz wird es eng Drei Wochen vor der Volksabstimmung vom 13. Juni haben die Agrar-Initiativen ihren knappen Vorsprung verloren: Es zeichnet sich ein Nein ab. Beim CO2-Gesetz wird es überraschend knapp. (www.nzz.ch, 2.6.21)
„CO2 Footprint“: der Klimarechner in der Tomorrow-App Kennst du deinen CO2-Fußabdruck? Die CO2-Footprint-Funktion der Tomorrow Banking-App zeigt dir, wieviel CO2 du pro Einkauf emittierst. - Der Beitrag „CO2 Footprint“: der Klimarechner in der Tomorrow-App erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 2.6.21)
Windkraft und Natur gehen Hand in Hand Die Püspök Group erneuert derzeit die 20 Jahre alten Windkraftanlagen der ältesten Windparks des Unternehmens in Gols und Mönchhof. Durch dieses Projekt wird eine Verdreifachung der Leistung sowie der Erzeugung der Windkraftanlagen ermöglicht. Püspök „pflanzt“ aber nicht nur neue Windräder, sondern auch Bäume. 549 standorttypische Arten wie Mandel, Kirsche und Co. wurden gesetzt. (www.krone.at, 2.6.21)
Neue Ausgabe »Ökologisches Wirtschaften«: Zukunft gestalten Ende April 2021 fällte das Bundesverfassungsgericht ein weitreichendes Urteil: Das Klimaschutzgesetz von 2019 war zu kurz gedacht. Die Ziele zur Treibhausgasreduktion müssten über das Jahr 2030 hinausreichen, um die Freiheiten der Bürger/innen auch in Zukunft zu garantieren. Dieses Urteil zeigt: Damit eine nachhaltige und gerechte Gesellschaft Realität wird, stellt sich immer wieder die Frage, wie wir Zukunft imaginieren, diskutieren und gestalten können. Die aktuelle Ausgabe ÖkologischesWirtschaften beleuchtet aus Sicht einzelner Themenfelder, Akteure und Formate wie partizipative Zukunftsgestaltung ermöglicht werden kann und wie die Weichen angesichts aktueller Herausforderungen neu gestellt werden könnten. (www.ioew.de, 2.6.21)
Die gefrorene Flut Würden alle Gletscher in Grönland schmelzen, stiege der Meeresspiegel um sieben Meter. Das Schicksal von Inselnationen und Küstenorten entscheidet sich auf der riesigen Arktisinsel. Welche Folgen hat die globale Erwärmung für das Eis im Norden? (www.welt.de, 2.6.21)
Wasserstoff für Deutschland - eine Bilanz Vor einem Jahr hat die Bundesregierung ihre milliardenschwere Wasserstoff-Offensive verkündet. Die Erfolge sind bisher überschaubar. (www.faz.net, 2.6.21)
Greta Thunberg machts vor: Wie die einen Schriften verführen – und andere uns abstossen Schriften sind die Kleider unserer Gedanken. Sie lassen Texte mal schlicht, mal schrill auftreten. Redaktorinnen und Redaktoren des Leben-Ressorts nennen ihre persönlichen Favoriten. (www.tagesanzeiger.ch, 2.6.21)
100 Prozent bis 2030 machbar Deutschland könnte schon bis 2030 eine bezahlbare Energieversorgung aus 100 Prozent Erneuerbaren Energien schaffen. Die Energy Watch Group skizziert diesen Weg in einer Studie. Der Windkraftausbau im Süden spielt dabei eine entscheidende Rolle. (www.energiezukunft.eu, 2.6.21)
Unser Bürgerbeteiligungsmodell ewz.solarzüri überzeugt nicht nur tausende von Kund:innen, die sich gerade 4000 m2 Photovoltailk-Flächen gesichert haben, sondern auch den #Kassensturz @ewz_energie (www.srf.ch, 2.6.21)
Brisante Debatte ums Bergsteigen: 44 Alpinisten waren auf allen Bergen über 8000 m – oder keiner von ihnen? Eberhard Jurgalski dokumentiert seit 40 Jahren das Höhenbergsteigen. Der deutsche Experte liefert nun neue Einsichten. (www.tagesanzeiger.ch, 2.6.21)
The feasibility of transformation pathways for achieving the Paris Climate Agreement What drives the feasibility of climate scenarios commonly reviewed by organizations like the Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC)? And can they actually be achieved in practice? A new systematic framework can help understand what to improve in the next generation of scenarios and explore how to make ambitious emission reductions possible by strengthening enabling conditions. (www.eurekalert.org, 2.6.21)
Current global environmental law and policy are failing, experts say In 'Our Earth Matters: Pathways to a Better Common Environmental Future,' spanning two special issues of Environmental Policy and Law (EPL), leading scholars from more than five continents call for an honest introspection of what has been attained over the last 50 years relating to regulatory processes and laws and explore future trajectories with new ideas and frameworks for environmental governance in the 21st century. (www.eurekalert.org, 2.6.21)
Plastic waste in the sea mainly drifts near the coast A study conducted at the Oeschger Centre for Climate Change Research at the University of Bern provides new insights into the pollution of the world's oceans with plastic waste. The modelling shows that most of the plastic does not end up in the open ocean, but beaches or drifts in the water near the coast. (www.eurekalert.org, 2.6.21)
Major advance in fabrication of low-cost solar cells also locks up greenhouse gases A team at the NYU Tandon School of Engineering has advanced a critical step in fabrication of Perovskite solar cells: p-type doping of organic hole-transporting materials within the cells. The research, "CO2 doping of organic interlayers for perovskite solar cells," appears in Nature. (www.eurekalert.org, 2.6.21)
Klimasteuer für rülpsende Kühe und hungrige Rennpferde? Skandinavien diskutiert über den «CO2-Hufabdruck» Rülpsende Kühe gelten schon lange als Klimaproblem. Ein Futterzusatz soll sie nun in Dänemark von diesem negativen Image befreien. In Schweden ist derweil das Pferd als neuer Klimawandel-Sündenbock erkannt worden, vor allem im Zusammenhang mit dem hoch populären Trabrennsport. (www.nzz.ch, 2.6.21)
PODCAST - «Big Oil» unter Druck: Wie ein Kleinstaktionär den US-Ölriesen ExxonMobil zum Umdenken zwang Letzte Woche installierte der grüne Hedgefonds Engine No. 1 mindestens zwei umweltbewusste Verwaltungsräte beim texanischen Energiekonzern ExxonMobil. Ein Aktionärscoup mit Signalwirkung. (www.nzz.ch, 2.6.21)
Kuhhandel für den Schweizer Zollabbau: Die Verknüpfung mit der Idee einer CO2-Importsteuer soll das Projekt des Bundesrats retten Die Schweizer Regierung will die meisten Importzölle abschaffen. Dem Projekt drohte das Scheitern im Parlament wegen einer Allianz von Linken und Bauern. Politische Kuhhändel könnten nun die Vorlage doch noch retten. (www.nzz.ch, 2.6.21)
KOMMENTAR - Orientierungslos im Supermarkt: Konsumenten können nicht beurteilen, wie klimafreundlich ihre Ernährung ist Die individuelle Ernährung steht noch nicht im Zentrum des Kampfes gegen den Klimawandel. Viele Menschen in Deutschland würden wohl sogar ihre Einkaufs- und Essgewohnheiten anpassen. Sie fühlen sich aber nicht in der Lage, die Klimafreundlichkeit ihrer Ernährung richtig zu beurteilen, wie eine repräsentative Studie zeigt. (www.nzz.ch, 2.6.21)
GASTKOMMENTAR - CO2-Gesetz: Gut gemeint ist nicht gut gemacht Soll die Klimaerwärmung wirklich weltweit gedrosselt werden, müssen die Alternativen billiger werden. Hier bietet das CO2-Gesetz mit seiner Fülle an Vorschriften, Verboten, Abgaben und Steuern keine Lösungen an. (www.nzz.ch, 2.6.21)
Stellungnahme des Bundesrats zur Parlamentarische Initiative 19.443 «Erneuerbare Energien einheitlich fördern. Einmalvergütung auch für Biogas, Kleinwasserkraft, Wind und Geothermie» Der Bundesrat hat am 1. Juni 2021 im Zirkularverfahren seine Stellungnahme zum Bericht der Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie des Nationalrats (UREK-N) zur parlamentarischen Initiative Girod 19.443 «Erneuerbare Energien einheitlich fördern. Einmalvergütung auch für Biogas, Kleinwasserkraft, Wind und Geothermie» verabschiedet. (www.admin.ch, 2.6.21)
Grösstes Weltraumteleskop vor Start: Schweizer Technologie hilft, das frühe Universum zu erkunden Das James-Webb-Weltraumteleskop soll das Hubble in den Schatten stellen. Weit entfernt von der Erde soll es um die Sonne kreisen und neue Planeten finden. (www.tagesanzeiger.ch, 1.6.21)
‘Insanely cheap energy': how solar power continues to shock the world Australian smarts and Chinese industrial might made solar power the cheapest power humanity has seen — and no one saw it coming (www.theguardian.com, 1.6.21)
Wohin geht die Reise in der Produktfotografie? Die Produktfotografie unterliegt derzeit einem extremen Wandel. Über die Disruption einer ganzen Branche sprachen wir mit dem Fotografen Robert Schlesinger. (www.newsaktuell.de, 1.6.21)
Ausblick für Europa: Das Wetter wird diesen Sommer normal Vom Klimawandel werden die Europäer in den nächsten Monaten nicht viel spüren, wie Prognosen zeigen. In anderen Erdteilen wird es weniger gemütlich. (www.tagesanzeiger.ch, 1.6.21)
Mission Energiewende | Permafrost | Wenn der Boden taut Er bedeckt weite Teile von Russland, Alaska oder Kanada und das oft schon seit Zehntausenden von Jahren: der Permafrost. Doch es könnte sein, dass er das nicht mehr allzu lange tut. Denn der Permafrost taut und die Folgen Klima und Menschen könnten fatal sein. (detektor.fm, 1.6.21)
ALTERNATIVES KEROSIN Der Traum vom grünen Fliegen Neue Treibstoffe aus Bioabfällen oder sogar Luft machen Fliegen weniger umweltschädlich. Doch sie sind deutlich teurer. Wie kommen sie zum Einsatz? Und wie wirken sie sich auf die Ticketpreise aus? | Noch kritischer ist Christof Drexel, Autor des Buchs «Zwei Grad. Eine Tonne. Wie wir das Klimaziel erreichen und damit die Welt verändern». Allein um den Bedarf des Flughafen Zürichs mit synthetischem Treibstoff zu decken, würde fast die gesamte heutige Stromproduktion aus Schweizer Wasserkraft benötigt, rechnet er vor. Und klimaneutral wäre das Fliegen selbst dann nicht, betont der Österreicher. Denn auch mit grünem Sprit bewirkt Fliegen in der Höhe einen um den Faktor 2,7 stärkeren Treibhauseffekt, als ihn allein das CO2 verursacht, das der Luft bei der Treibstoffherstellung entnommen wurde. | Drexel sieht beim Flugverkehr deshalb nur geringe Möglichkeiten, mit technischem Fortschritt die CO2-Bilanz zu verbessern. Das Klimaziel «Netto-Null» bis 2050 sei erreichbar … (www.beobachter.ch, 1.6.21)
PARLAMENT VERLANGT SOLAROFFENSIVE AUF BUNDESIMMOBILIEN Bis in 12 Jahren sollen alle geeigneten Dach- und Fassadenflächen der Bundesverwaltung Strom aus Photovoltaikanlagen produzieren. Das Parlament hat den Bundesrat beauftragt, einen entsprechenden Investitionsplan vorzulegen. Weiter erhält der Bundesrat den Auftrag, die Immobilien des Bundes rascher zu sanieren und deren Autonomie im Strombereich sicherzustellen. Beide Aufgaben gehen auf die Motion "Energieautonomie der Immobilien des Bundes" von FDP-Ständerat Olivier Français zurück. Bei der Behandlung des Geschäfts gab dabei vor allem der Begriff der Autonomie zu reden. Der Bundesrat hatte sich an diesem gestört und betont, dass es nicht sinnvoll sei, die Gebäude der Bundesverwaltung vom Stromnetz abzukoppeln. | Auch gegen eine über das Jahr gerechnete vollständige Deckung des Strombedarfs mittels eigener Anlagen hatte sich die Landesregierung gewehrt. Sie hatte dabei argumentiert, dass auf den Dachflächen der Bundesbauten nur zirka 15 Prozent des aktuellen Strombedarfs … (www.energate-messenger.ch, 1.6.21)
Einstieg ins Umweltmanagement mit EMAS Schneekloth, Levke; Fabian Eder, Mario Lodigiani und Frank Kermann 2020: Einstieg ins Umweltmanagement mit EMAS. Ein Leitfaden für Management und Beauftragte. Berlin: Geschäftsstelle des Umweltgutachterausschusses (UGA-GS). | „Welche Ressourcen benötige ich, um ein Umweltmanagementsystem nach EMAS aufzubauen? Wie lange dauert es, wie hoch ist der Aufwand? Welche konkreten Schritte muss ich für die Umsetzung unternehmen?“ Diese Fragen sind von Fall zu Fall anders zu beantworten. Der neue Leitfaden „Einstieg ins Umweltmanagement mit EMAS“ gibt hilfreiche Tipps, wie Unternehmen und andere Organisationen Klima- und Umweltschutz im eigenen Unternehmen systematisch und wirksam anpacken. (www.adelphi.de, 1.6.21)
Bedenkliche Entwicklung: Pazifische Wildlachse infizieren sich mit Viren aus Lachsfarmen Die Zahl der wilden Lachse im Pazifik ist seit den 1990er Jahren signifikant gesunken. Ganz ungewöhnlich ist dieses Phänomen nicht. In der Regel wird dies auf Überfischung oder die Folgen des Klimawandels zurückgeführt. Eine Studie an der Universität Vancouver zeigt nun allerdings, dass der Mensch auch noch auf eine andere Art verantwortlich sein könnte. Konkret geht es um das Piscine Orthoreovirus. Dieser Erreger wurde 1999 erstmals in einer Lachsfarm in Norwegen nachgewiesen. Er kann bei den Tieren Herz- und Muskelentzündungen auslösen. Zunächst einmal waren davon allerdings nur Atlantische Lachse betroffen. Später haben die Forscher dann zumindest eine verdächtige räumliche Nähe identifiziert. Denn inzwischen werden Atlantische Lachse auch vor der Küste des kanadischen Bundesstaats British Columbia gezüchtet — also im Pazifik. Gleichzeitig sind dort die Bestände an wildem Pazifiklachs rückläufig. (www.trendsderzukunft.de, 1.6.21)
Woche der Umwelt 2021 – Natur – Deutscher Alpenverein (DAV) Unter dem Motto „So geht Zukunft!“ finden am 10. und 11. Juni 2021 spannende Diskussionen und ein attraktives Fachprogramm zu wichtigen Zukunftsfragen statt. | Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) laden herzlich ein zur digitalen Woche der Umwelt. Ausstellende aus Wirtschaft und Technik, Forschung und Wissenschaft und aus der Zivilgesellschaft präsentieren online ihre innovativen Lösungen für die Zukunft. || DAV ist Aussteller | Der DAV wurde von einer Fachjury ausgewählt und darf im Ausstellerbereich seine Arbeit vorstellen. Als anerkannter Naturschutzverband und größte Bergsteigerorganisation der Welt, wird der Schwerpunkt auf nachhaltigen Bergsport gesetzt. Mit dem Projekttitel "Nachhaltig unterwegs in den Bergen – #machseinfach" werden insbesondere Inhalte zu nachhaltigem Tourismus, umweltfreundlichem und nachhaltigem Betrieb von Berghütten, Klima- und Ressourcenschutz, Bergsport und Umwelt, Nachhaltigkeit in der Jugendarbeit … (alpenverein.de, 1.6.21)
Warum Amsterdam als erste Stadt Werbung für Klimakiller verbannt Werbung für hochtourige SUVs oder Billigfliüge ist im Amsterdamer Stadtbild seit Anfang Mai tabu. Die niederländische Stadt hat als erste weltweit Werbung für fossile Brennstoffe verboten. | Konkret bedeutet das, dass in Amsterdamer U-Bahn-Stationen und im Stadtzentrum nicht mehr für sogenannte Klimakiller, also Fahrzeuge wie Benziner oder für Flüge geworben werden darf. | Das Werbeverbot kam vor allem auf Betreiben der Initiative “Reclame Fossielvrij (Fossilfreie Werbung)" zustande, die rund 50 lokale Organisationen mobilisierte und in einer Briefkampagne die Erklärung Amsterdams zur "fossilfreien" Stadt forderte. Die Behörden folgten dem Anliegen. Das Echo ist so groß, dass inzwischen auch andere größere Städte wie Den Haag, Rotterdam und Utrecht über ein solches Werbeverbot nachdenken. (de.euronews.com, 1.6.21)
So lange wie möglich zu Hause bleiben: Winterthur hat einen Plan für die Pflegeversorgung in Zukunft Die Zahl älterer Menschen in Winterthur wird in den nächsten Jahren zunehmen. Mit dem Masterplan Pflegeversorgung wirft das Departement Soziales einen Blick in die Zukunft und definiert Massnahmen für ein lückenloses und bedarfsgerechtes Pflege- und Betreuungsangebot für ältere Winterthurerinnen und Winterthurer. ° Im Jahr 2040 werden voraussichtlich über 25 000 Personen in Winterthur 65 Jahre oder älter sein (2019: 18 440), rund 8600 davon werden älter als 80 sein (2019: 5500). Die Bedürfnisse und Wünsche dieser älteren Menschen sind vielfältig. Was jedoch bekannt ist: Eine grosse Mehrheit möchte so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden leben. Die Stadt Winterthur will diesem Bedürfnis Rechnung tragen und entsprechende Unterstützungsangebote stärken und wo nötig ausbauen. So sollen Personen, die wenig Pflege benötigen, weiterhin in ihrer vertrauten Umgebung leben können und beispielsweise Spitexleistungen, Betreuungsangebote oder Hilfe im Haushalt in Anspruch nehmen, während … (stadt.winterthur.ch, 1.6.21)
Die digitale Eroberung der Berge Die Tour ist auf einer online Karte geplant, im Gebirge führt das GPS, die Gipfelbesteigung registriert das virtuelle Gipfelbuch, die Fotos präsentiert Instagram: Die Digitalisierung hat längst Einzug gehalten unter den Berggängerinnen und -gängern. Sie verspricht Vereinfachung und Effizienzgewinn. Aber beschränkt sie nicht eigenverantwortliches Handeln und unsere Fähigkeit zur Risikoeinschätzung? Oder bedroht die digitale Datenflut am Ende gar die Wildnis? | Darüber haben wir mit zwei Personen gesprochen, die sich auskennen: Julia Wunsch ist Social Media Consultant, Fotografin und Outdoor-Liebhaberin. Rund 7'500 Personen folgen ihr auf Instagram. Marco Volken ist Bergfotograf, Autor von Bergbüchern und alpinen Führern und ein erfahrener Alpinist. Ein Smartphone besitzt er erst seit wenigen Monaten. (mountainwilderness.ch, 1.6.21)
«Beim CO2-Gesetz steht auch die internationale Glaubwürdigkeit auf dem Spiel» Die Schweiz setzt sich international für eine konsequente Klimapolitik ein. Im eigenen Land aber hinkt sie hinterher. Bei einer Ablehnung des CO2-Gesetzes droht die Schweiz stark an internationaler Glaubwürdigkeit einzubüssen. (naturwissenschaften.ch, 1.6.21)
Großes Potenzial für eine ökologische Steuerreform in Deutschland Das konsequente Bepreisen von Umwelt- und Gesundheitsschäden würde hunderte Milliarden Euro mobilisieren. Analyse des Energiewende-Projekt Ariadne mit Beteiligung des MCC. (www.mcc-berlin.net, 1.6.21)
Solarstrom für alle Auch ohne eigene PV-Anlage kann man 100 Prozent Sonnenenergie beziehen, die Preisunterschiede sind aber immens. (www.srf.ch, 1.6.21)
Schädliche Klimagase – Erdöl schneidet noch schlechter ab, als bisher gedacht Die Ölindustrie ist laut einer neuen Untersuchung klimaschädlicher, als bisher vermutet. Schuld ist der Methanausstoss. (www.srf.ch, 1.6.21)
Vorlagen vom 13. Juni 2021 – Abstimmungsmonitor | Covid-19-Gesetz | CO2-Gesetz | Trinkwasserinitiative | Initiative Pestizidverbot | Terrorismusgesetz In der Schweizer Medienarena wird über die fünf Abstimmungsvorlagen insgesamt intensiv berichtet, wenn auch mit grossen Unterschieden. Das CO2-Gesetz und die beiden Volksinitiativen gegen den Einsatz von Pestiziden erfahren am meisten Beach- tung, das Covid-19-Gesetz und das Terrorismusgesetz deutlich weniger. | Bei den Behördenvorlagen ist die Tonalität beim Covid-19-Gesetz leicht positiv (+12) und beim CO2-Gesetz (+34) positiv, während sie beim Terrorismusgesetz ambivalent ausfällt (+2). Auch bei der Trinkwasserinitiative (-4) und bei der Initiative Pestizidverbot (-3) ist die Tonalität ambivalent, d.h. negative und positive Stimmen und Bewertungen halten sich (fast) die Waage. (www.foeg.uzh.ch, 1.6.21)
Sicher!? In einer Zeit, in der Angst Einzug in der Gesellschaft hält, macht das Entscheidermagazin forum Nachhaltig Wirtschaften Mut. (www.eco-world.de, 1.6.21)
PROLOG | Diversifikation ist das Gebot der Stunde! Seit einigen Jahren vollzieht sich allmählich eine Energiewende. Diese wichtige Veränderung, die anfangs von kleinen Interessengruppen in Gang gesetzt wurde, wird heute von allen Teilen unserer Gesellschaft unterstützt. Politik und Wissenschaft, ebenso wie der Volkswille, sind sich über die Notwendigkeit dieses Wandels einig. | Jacques Brera, Leiter Services industriels de Morges (www.aquaetgas.ch, 1.6.21)
CO2 reduzieren und kompensieren | Expertin appelliert: "Müssen beim Klimaschutz handeln, sonst leiden unsere Kinder" Der Beschluss des Bundesverfassungsgerichtes im April 2021 war ein Paukenschlag: Das deutsche Klimaschutzgesetz aus dem Jahr 2019 ist in Teilen nicht mit dem Grundgesetz vereinbar. | Da in dem Gesetz Maßnahmen für eine Emissionsverringerung nur bis zum Jahr 2030 vorgesehen sind, würden die Gefahren des Klimawandels auf Zeiträume danach und damit vor allem zulasten der jüngeren Generation verschoben, so die Richterinnen und Richter. Einen Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur wie geplant auf deutlich unter zwei Grad und möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen, sei dann nur mit immer dringenderen und kurzfristigeren Maßnahmen machbar. Damit würden die zum Teil sehr jungen Beschwerdeführenden in ihren Freiheitsrechten verletzt. (www.focus.de, 1.6.21)
Die Frau mit dem Habicht – «Es ist sehr viel maskuline Expertise im Spiel» Die Britin Helen Macdonald ist Bestseller-Autorin und Falknerin. Sie erklärt, wie verklärt unsere Vorstellungen von Natur sind und warum sich manche Sachbücher wie ein Spaziergang mit einem Besserwisser anfühlen. | Helen Macdonald schreibt in erster Linie über Tiere, Pflanzen, Naturphänomene. Aber in Wahrheit geht es um Heimat, Grenzen und Identität, um Artensterben und den Klimawandel. (Abo) @tagesanzeiger (www.tagesanzeiger.ch, 1.6.21)
Karliczek: Gemeinsam und entschieden für die Zukunft der Ozeane handeln Bundesforschungsministerin eröffnet High-Level-Auftakt zur UN-Dekade der Ozeanforschung für Nachhaltige Entwicklung | Die Ozeane als größtes Ökosystem der Welt sind durch Übernutzung, Verschmutzung und Klimawandel in Gefahr, unwiederbringlich geschädigt zu werden. Die Vereinten Nationen haben deshalb die nächsten zehn Jahre zu einer Dekade der Ozeanforschung für Nachhaltige Entwicklung ausgerufen. Am heutigen Dienstag fand dazu auf Einladung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung der feierliche Auftakt im Berliner Futurium statt. (www.bmbf.de, 1.6.21)
Pro und Contra: Die wichtigsten Fakten zum Gentech-Moratorium Die Gentechnik verspricht, die Welternährung zu sichern und wird sogar als Wunderwaffe für den Klimaschutz gepriesen. In der Schweizer Politik ist die Haltung jedoch ablehnend — warum eigentlich? (www.higgs.ch, 1.6.21)
Nachruf auf Hanspeter Guggenbühl: Er lebte konsequent und schonte niemanden Der Journalist Hanspeter Guggenbühl ist verstorben. Mit ihm verliert die Schweiz einen Energieexperten – der auch Moritz Leuenberger schon mal zur Weissglut trieb. (www.tagesanzeiger.ch, 1.6.21)
Bedingungsloses Grundeinkommen: Drei Jahre nichts müssen müssen Verjubeln, investieren, sparen? 122 Leute bekommen 1.200 Euro monatlich zusätzlich zum normalen Einkommen geschenkt. Wie verändert das ihr Leben? mehr... (taz.de, 1.6.21)
Umfrage: Nachhaltige Geldanlage ist Frauen wichtiger als Männern my-si: Nachhaltig Vermögen aufbauen und vermehren (www.eco-world.de, 1.6.21)
Debatte über höhere Benzinpreise: Ignorante Vorwürfe Die Linken-Politikerin Mohamed Ali demonstriert mit ihrer Kritik an Baerbock peinliches Unwissen. Die Liberalen und Konservativen können sich freuen. mehr... (taz.de, 1.6.21)
Weltumwelttag am 5. Juni: Studien zeigen Nachhaltigkeitstrend im (e)Commerce Retourenspezialist BuyBay fasst überzeugende Argumente für den nachhaltigeren Umgang mit Retouren und B-Ware auf dem Weg zum Zero-Waste-eCommerce zusammen. (www.eco-world.de, 1.6.21)
In sechs Jahren könnte der Benzinpreis um 80 Cent pro Liter ansteigen Kommunale Unternehmen fordern Anhebung des CO2-Preises. Andernfalls drohe ab 2027 ein drastischer Anstieg. Statt jetzt 25 könnten es 300 Euro pro Tonne sein. (www.tagesspiegel.de, 1.6.21)
Atom-Fabrik in Lingen: Protest gegen Rosatom-Einstieg Umweltgruppen kritisieren die geplante Beteiligung des russischen Konzerns an der deutschen Fabrik. Vor der Wahl fällt wohl keine Entscheidung. mehr... (taz.de, 1.6.21)
Baerbock will Benzin teurer machen und bringt damit die Linkspartei gegen sich auf Der Dissens über den Kraftstoffpreis könnte für ein mögliches Bündnis von Grünen, SPD und Linken zum Problem werden. Schon jetzt fliesst ein Grossteil der Benzinkosten in die Staatskasse. (www.nzz.ch, 1.6.21)
Wenn kreative Köpfe auf Computerhirne treffen Bei der Open-Air-Konferenz der Lit:potsdam wird über das Schreiben und Publizieren im digitalen Zeitalter diskutiert. (www.tagesspiegel.de, 1.6.21)
Bildung nach der Coronakrise: Kluft durchs digitale Klassenzimmer Die Pandemie hat Schulen zur Digitalisierung gezwungen. Doch die Unterschiede von Ort zu Ort sind gewaltig. Teils gibt es nicht einmal WLAN. mehr... (taz.de, 1.6.21)
Berge und Corona: Warum Hüttentouren in Bayern so kompliziert sind Die Berghütten der Alpen haben zwar auch in diesem Sommer geöffnet, doch es gelten Einschränkungen. Was Besucher beachten sollten - und warum jetzt viele Wanderer Österreich vorziehen werden. (www.sueddeutsche.de, 1.6.21)
Sind Genossenschaften ein Modell für Nachhaltigkeit? Jeder dritte Österreicher denkt bei Nachhaltigkeit an Umweltschutz, aber auch Mülltrennung und der Umgang mit Wasser und Energie werden als wichtig gesehen. Nun bieten sich Genossenschaften als funktionierendes Modell für Nachhaltigkeit an. (www.diepresse.com, 1.6.21)
Nachrichtenübermittlung: Hallo? Hallo! Menschen vernetzen sich seit Jahrhunderten. Früher über Brieftauben und Feuer. Heute über Videotelefonate, Mails und Likes. Die Geschichte der fernen Kommunikation (www.zeit.de, 1.6.21)
KOMMENTAR - Der Schweizer Schönwetterpolitik fehlt die Erfahrung im Konflikt der Worte In den letzten Wochen geriet die Schweiz in die Kritik ausländischer Diplomaten und Medien. Der Verzicht auf das Rahmenabkommen mit der EU könnte den Druck erhöhen. Die Schweiz braucht eine Erneuerung ihres Narrativs, damit sie im Wettbewerb um Deutungshoheit bestehen kann. (www.nzz.ch, 1.6.21)
Keine Wahlgeschenke nur für Waldbesitzende Vor dem zweiten nationalen Waldgipfel: WWF fordert Paradigmenwechsel in der Waldpolitik (www.wwf.de, 1.6.21)
Jugendwerkstatt "Naturschutz gegen Rechtsextremismus" Online-Seminar klärt über Verbindungen zu Natur- und Umweltschutz auf (www.eco-world.de, 1.6.21)
Vatikan: Katholische Kirche verschärft ihr Strafrecht Die erste umfassende Reform seit zwölf Jahren legt fest: Sexueller Missbrauch wird in der Kirche künftig härter bestraft. Für die Weihe von Priesterinnen droht Exkommunikation. (www.sueddeutsche.de, 1.6.21)
Taten statt Ankündigungen: Klimaschutz jetzt! „Es ist eine zentrale Aufgabe des Ministerpräsidenten Markus Söder und aller bayerischen Ministern und Ministerinnen sowie der Landtagsabgeordneten, Klimaschutz konsequent umzusetzen. Hierzu müssen nicht nur dem bayerischen Klimaschutzgesetz mit einer Novelle Zähne eingezogen werden, sondern auch konkrete Klimaschutz-Maßnahmen sofort beschlossen werden“, fordert Richard Mergner, Landesvorsitzender des BN. „Eine der wichtigsten Maßnahmen ist dabei die Aufhebung der sogenannten 10-H-Abstandsregelung für Windkraftanlagen, denn der Ausbau der Windkraft, der durch diese Regelung in den letzten Jahren fast zum Stillstand gekommen ist, ist zusammen mit dem Ausbau der Photovoltaik die zentrale Voraussetzung für ein klimaneutrales Bayern“, so Mergner weiter. - „Ministerpräsident Markus Söder und die Staatsregierung müssen jetzt liefern, statt nur vollmundig „schöne Ziele“ zu versprechen“, appelliert Martin Geilhufe, Landesbeauftragter des BN. „Der Verkehrssektor ist das große Sorgenkind des Klimaschutzes. Seit Jahren verharren die Treibhausgasemissionen auf hohem Niveau. Wir fordern deshalb den Einsatz der bayerischen Staatsregierung für ein Tempolimit von 120 Kilometern pro Stunde auf Autobahnen und Tempo 30 als Regelgeschwindigkeit innerorts, ein Moratorium für den Neu- und Ausbau von Staats-, Bundesstraßen >| (www.bund-naturschutz.de, 1.6.21)
Unionsfraktion gegen Einigung zu CO2-Preis Nach langem Streit haben sich die beteiligten Ministerien auf einen Kompromiss zum CO2-Preis geeinigt. Eigentlich sollte das Gesetz am Mittwoch im Kabinett beschlossen werden. Doch die Unionsfraktion wehrt sich. (www.faz.net, 1.6.21)
KI statt Parlamentarier*nnen: Wunsch nach automatisierter Politik Laut einer Studie würde eine Mehrheit Politiker*innen durch KI ersetzen. Doch das wäre keine Chance, sondern eine Gefahr für Demokratie. mehr... (taz.de, 1.6.21)
Nord Stream 2: Europa verhält sich wie ein Drogenabhängiger Die Ostseepipeline ist aus Sicht des Klimaschutzes ein katastrophales Projekt. Wenn die Bundesregierung die eigenen Ziele ernst nimmt, muss sie den Abschied vom Erdgas beginnen. (www.sueddeutsche.de, 1.6.21)
Österreichs Badegewässer haben EU-weit Topqualität Österreichische Badegewässer haben laut einem am Dienstag von der EU-Umweltagentur und der EU-Kommission veröffentlichten Bericht die EU-weit zweitbeste Qualität. Im Jahr 2020 wiesen 97,7 Prozent der heimischen Gewässer eine „exzellente“ Qualität auf. 1,9 Prozent wurden als „gut“ beurteilt, 0,4 Prozent waren nicht klassifiziert. Nur Zypern liegt im Ranking vor der Alpenrepublik. (www.krone.at, 1.6.21)
E-Bike-Boom ungebrochen, aber Vorsicht beim Kauf Der wohl auch pandemiebedingte Trend hält weiter an. Elektrofahrräder sind gefragter denn je. Doch Experten raten, beim Kauf nicht nur auf den Preis zu achten. (www.krone.at, 1.6.21)
Wie Banken mit steigenden IT-Kosten umgehen - Analyse - Wie Banken mit steigenden IT-Kosten umgehen - - Angetrieben von der Digitalisierung steigerten Banken ihre IT-Ausgaben in den letzten Jahren markant. Fintechs setzen diesbezüglich nun einen neuen Benchmark – und könnten den Druck auf die IT-Kosten der traditionellen Banken deutlich erhöhen. - - - - (www.computerworld.ch, 1.6.21)
Klimaverträgliches Bauen in den Alpen Der Wettbewerb ‹Constructive Alps› veranstaltet eine Konferenz zu nachhaltigem Bauen in den Alpen. In diesem Rahmen feiert am 9. Juni unser Buch ‹Bauen in den Alpen› Vernissage. (www.hochparterre.ch, 1.6.21)
Unterirdische Güterbahn: Cargo Sous Terrain: Anlieger-Dörfer wollen für mehr Verkehr entschädigt werden Der Ständerat unterstützt das ehrgeizige Projekt einer unterirdischen Güterbahn. Doch die Dörfer im künftigen Einzugsgebiet fürchten mehr Verkehr. Warum uns das alle etwas angeht. (www.tagesanzeiger.ch, 1.6.21)
Gastkommentar Alain Griffel | Zersiedelung – Bauen ausserhalb der Bauzonen Die Revision des Raumplanungsgesetzes zum Bauen ausserhalb der Bauzonen dümpelt seit Jahren vor sich hin. Jetzt geht ein dritter Entwurf in die Vernehmlassung. Mit diesem wird die Bautätigkeit ausserhalb der Bauzonen aber nicht ab-, sondern weiter zunehmen. (www.nzz.ch, 1.6.21)
Gastkommentar André D. Thess | Klimaschutz: Es braucht unabhängige Wissenschafter Das Verhältnis zwischen Wissenschaft und Bevölkerung leidet in der aktuellen Pandemie- und Klimadebatte. Wenn Forscher die Politik beraten, verflüchtigt sich die Fehlerkultur auf fatale Weise. (www.nzz.ch, 1.6.21)
Paper books may have a lower carbon footprint than ereaders | The environmental footprint of paper vs. electronic books Goes Here Looking at the entire electronic book and the paper bookmaking processes, which has a smaller carbon footprint? The answer depends on how many books you read. | Have you ever voluntarily put yourself between a rock and a hard place? That's how comparing the environmental footprints of printed and electronic media feels. It could easily backfire. But let's put away preconceptions and start looking at what we know. | Collectively, the paper versions of all the titles on an e-reader weigh more than a tablet and take up much more space–not only on a bookshelf, but also in delivery vehicles traveling from printing facilities to bookstores. And of course, the paper industry cuts down trees (removing carbon sinks in the process) and uses chemicals to enhance paper quality. Additional chemicals in binding glues and inks each have their own environmental footprint. Moreover, all the processes involved in getting a paper book into a reader's hands require energy from different sources and … (www.anthropocenemagazine.org, 1.6.21)
Ölkonzerne und Klimaschutz: Später, wann ist das? Selbst Ölkonzerne wie Shell wollen inzwischen Klimaschutz – aber bitte nicht jetzt und gleich. Die Politik muss darum Fristen setzen, um sich für die Zukunft abzusichern. (www.zeit.de, 1.6.21)
Nachhaltigkeit der E-Autos: Das Problem der Batterien Sind E-Autos wirklich nachhaltiger als Verbrenner? Das hängt vor allem von den Batterien ab. Die Rohstoffe dafür kommen oft aus extrem armen Ländern. Unklar ist auch, was aus all den alten Batterien werden soll. (www.faz.net, 1.6.21)
Sauber auf dem Boulevard: Anstandsregeln für den «Blick» Die Redaktionen der «Blick»-Gruppe wollen dank News-Richtlinien einen sauberen Journalismus pflegen, der keine imageschädigenden und kostspieligen Klagen mehr nach sich zieht. | Die neuen Regeln sind zwar umfassend, weisen aber an entscheidenden Stellen Lücken auf. | Was gestern noch gang und gäbe war, geht jetzt gar nicht mehr. Seit dem 17. Mai 2021 gelten für die Redaktionen der «Blick»-Gruppe neue Spielregeln. «Wir vollziehen einen Paradigmenwechsel in der Crime-Berichterstattung», steht an prominenter Stelle in den News-Richtlinien, die alle Mitarbeitenden der «Blick»-Gruppe erhalten haben und die fortan «immer und für alle» gelten sollen. (www.journal21.ch, 1.6.21)
Mit diesem fahrenden Ei will ein Start-up Berlin erobern Mit einem neuen Elektrofahrzeug drängt das Mobilitäts-Start-up Enuu auf Berlins Straßen. Der Fußgängerverband schimpft über verstopfte Gehsteige. (www.tagesspiegel.de, 1.6.21)
Blackout: Katastrophale Folgen, aber nicht undenkbar Eine Welt ohne Elektrizität können wir uns kaum vorstellen. Doch das Szenario einer anhaltenden Strommangellage ist keineswegs abwegig. Und die Politik tut zu wenig, um es abzuwenden. (www.nzz.ch, 1.6.21)
Polycarbonat (PC): Das solltest du über den Kunststoff wissen Polycarbonat ist in verschiedenen Alltagsgegenständen wie CDs, Smartphones oder Kameras enthalten. Hier erfährst du mehr zu den Eigenschaften und der Nachhaltigkeit des Kunststoffes. - Der Beitrag Polycarbonat (PC): Das solltest du über den Kunststoff wissen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 1.6.21)
Vor Sri Lanka bahnt sich eine Umweltkatastrophe an Unmengen von Plastik-Granulat sind ins Meer gelangt. Was das für die Umwelt bedeutet, weiss die Biologin Patricia Holm. (www.srf.ch, 1.6.21)
Krypto-Boom in Energiebranche : Er zapft einer Pipeline Erdgas ab und macht Bitcoins daraus Auf einem viralen Twitter-Video macht ein Mann Geld mit dem Abfall aus der Ölförderung. Auch grosse Player jagen nun nach billigem Strom, bevor die Blase platzt. (www.tagesanzeiger.ch, 1.6.21)
Tracking im Internet: „Nein danke“ wäre das Mindeste Internetnutzer:innen sind Cookies nach wie vor ausgeliefert. Die Konsequenz ist kurz, aber schmerzhaft: Ein Verbot personalisierter Werbung. mehr... (taz.de, 1.6.21)
«In der Schweiz herrscht immer noch ein gewisser Grundegoismus» Die Totalrevision des CO2-Gesetzes ist für Klimaforscher Thomas Stocker ein kleiner Schritt, aber immerhin ein Schritt in die richtige Richtung. Ein Gespräch über Machbarkeiten, fehlende Visionen und eine vielleicht verpasste grosse Chance. (www.republik.ch, 1.6.21)
Marcel Fratzscher über Gerechtigkeit: "Klimaschutz ist zu sehr ein Projekt der Eliten" Jeder Mensch hat den gleichen Anspruch auf den Verbrauch natürlicher Ressourcen, sagt der Ökonom Marcel Fratzscher. Aber wie könnte eine gerechte Klimapolitik aussehen? (www.zeit.de, 1.6.21)
Erderwärmung: Wer den Klimawandel verursacht, soll auch für die Folgen zahlen Die ärmeren Staaten fordern mehr Finanzhilfen von den Industrieländern. Doch die scheuen konkrete Zusagen - auch Deutschland. Das belastet die Gespräche vor dem Klimagipfel in Glasgow. (www.sueddeutsche.de, 1.6.21)
„Faktencheck“ im Klimawandel: Unnerstalls neues Buch stellt einiges klar Das Thema Klimawandel sorgt regelmäßig für heftige Debatten und ist ein Garant für Meinungsverschiedenheiten. Wer jedoch an Fakten interessiert ist, sollte das neue Buch von Thomas Unnerstall lesen. (www.faz.net, 1.6.21)
So will Island CO2 im Boden speichern Die unterirdische Speicherung von CO2 könnte eine wichtige Rolle bei der Begrenzung der Klimaerwärmung spielen, findet bisher jedoch kaum Anwendung. Island will eine Anlage errichten, die jährlich drei Millionen Tonnen CO2 speichern soll. - Der Beitrag So will Island CO2 im Boden speichern erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 1.6.21)
Klimatransformation – gekommen, um zu bleiben! 2021 haben wir das Gefühl, dass alles möglich ist! Und das stimmt, zumindest in Sachen Klima. Wir haben noch 7 Jahre in denen wir handeln und massiv Treibhausgasemissionen reduzieren können oder uns in der Debatte um Klimaziele verlieren. Die gute Nachricht dabei ist: Nachhaltigkeit und Klimaschutz sind heute präsenter denn je! (www.energiezukunft.eu, 1.6.21)
Deutsche Pläne zu CO2-Kostenteilung zwischen Mietern und Vermietern Deutschen Regierungskreisen zufolge soll der Heizkosten-Aufschlag ab 2022 zwischen Mietern und Vermietern geteilt werden. Die CDU kritisiert die Kostenverteilung für die neue CO2-Abgabe. (www.diepresse.com, 1.6.21)
Greenhouse gas emissions from reservoirs higher than previously expected A new study in Global Biogeochemical Cycles shows per-area greenhouse gas emissions from the world's water reservoirs are around 29% higher than suggested by previous studies, but that practical measures could be taken to help reduce that impact. (www.eurekalert.org, 1.6.21)
Is the U.S. Understating Climate Emissions from Meat and Dairy Production? Methane emissions from North American livestock may be routinely undercounted, a new analysis finds. The work also notes that in developing countries, where animal agriculture is becoming increasingly industrialized, methane emissions could rise more than expected. (www.eurekalert.org, 1.6.21)
Ultraleichte Panels mit erhöhtem Modulwirkungsgrad Beim glasfrei hergestellten Solarpanel sind die einzelnen PV-Zellen in Schindelform überlappend gefertigt. Dadurch können auf gleicher Fläche deutlich mehr Solarzellen untergebracht werden, wodurch sich der Wirkungsgrad des Solarmoduls erhöht. Sie sind auch für die Montage auf Balkonen prädestiniert. Beim Einsatz im Garten überzeugen die Module durch ihre leichte Handhabung. - Die Panels haben die gleiche Stabilität wie ein gerahmtes Glasmodul bei wesentlich geringerem Gewicht. Die Solarzellen sind durch eine solide ETFE-Beschichtung geschützt. Diese hat eine griffige Lupen-Struktur, die zusätzlich das Sonnenlicht bündelt. Das salzwasserbeständige ETFE-Material ist zudem optimal für den Marine-Bereich. Die hochwertige Verarbeitung der Solarmodule garantiert eine lange Lebensdauer. - Flächig auf das Fahrzeug verklebte flexible Standardmodule werden nicht hinterlüftet und verlieren Leistung, wenn durch Sonneneinstrahlung die Modultemperatur steigt. Dieser Nachteil flexibler Module wird bei den neuen LightAir Solarmodulen von GreenAkku durch den Rahmen und die damit verbundene bessere Belüftung behoben. Dabei verfügen sie je nach Größe über eine Nennleistung von 60 bis 160 Wp. Die LightAir Solarpanels können mit herkömmlichen Montagesets für gerahmte Module befestigt werden. - Die Panels >| (www.enbausa.de, 1.6.21)
GLOSSE - Eine Million Toilettengänge – das Züri-WC ist der wahre Stolz der Stadt Es gibt ein grosses Jubiläum zu feiern in der Limmatstadt. Es geht um ihre populärsten Kulturstätten, die zehnmal so viele Besucher anziehen wie Opern- und Schauspielhaus zusammen. (www.nzz.ch, 1.6.21)
Bereit für das Blackout: Der Mann, der sich vom Stromnetz abkoppelt und sein Haus verdunkelt, wenn bei den anderen nichts mehr läuft Fabian Müggler ist ein Unabhängigkeitskämpfer der besonderen Art. Mit modernster Technologie macht er sein altes Bauernhaus zur Insel für den Katastrophenfall. (www.nzz.ch, 1.6.21)
KOMMENTAR - Wie Banken und Versicherer lernten, die Klimafrage zu lieben Früher hätte kaum jemand die Finanzbranche im Kampf gegen den Klimawandel zu den «Guten» gezählt. Die Firmen duckten sich weg. Heute gehen sie selbst in die Klimaoffensive. Manches ist PR, manches echte Veränderung. (www.nzz.ch, 1.6.21)
Handbuch zeigt Lösungen für nachhaltiges Bauen Der Bausektor steht unter Druck: Angesichts eines wachsenden Treibhausgasausstoßes, knapper werdender Ressourcen und einer stetig steigenden Weltbevölkerung sind nachhaltige Lösungen gefragt. Antworten liefert das Handbuch „Nachhaltigkeit, Ressourceneffizienz und Klimaschutz“. Herausgeber sind Dr. Bernhard Hauke (Editorial Director, Verlag Ernst & Sohn), die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen – DGNB e.V. und das Institut Bauen und Umwelt – IBU e.V. (www.umweltdialog.de, 1.6.21)
Kritik an Klima-Bilanz des neuen OECD-Chefs Klimaaktivisten sind bestürzt über die Ernennung von Mathias Cormann, der früher Klimaschutzmaßnahmen blockiert hat. Der ehemalige australische Finanzminister wird gegen diese Bedenken ankämpfen müssen. (www.dw.com, 1.6.21)
Drei Fliegen mit einer Klappe - - Beim Dämmen mit nachwachsenden Rohstoffen, lässt sich eine ökologische und ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft schon heute teilweise verwirklichen. Doch auch „alternative“ Dämmstoffe müssen wirkungsvoll, verarbeitungssicher und langlebig sein. Das bewährte System StoTherm Wood für Massivbauten... - - (www.geb-info.de, 1.6.21)
E-Charging weitergedacht Dank der Einführung einer einheitlichen Tarifstruktur wird öffentliches Laden von BMW / MINI Elektrofahrzeugen in Zukunft noch einfacher und günstiger als Benzin oder Diesel. (www.umweltdialog.de, 1.6.21)
Künftig CO2-Kostenteilung zwischen Mietern und Vermietern Union und SPD einigten sich am Abend nach langer Debatte darauf, die Mehrkosten durch die CO2-Abgabe gleichmäßig zu verteilen. Die Neuregelung soll auch für Gewerbemieten gelten. (www.faz.net, 1.6.21)
Keine Erholung bei Investitionen in Windkraft an Land Die Investitionszahlen in die Windkraft an Land in Europa lagen mit 16,5 Millarden Euro im vergangenen Jahr unter den niedrigsten in den letzten zehn Jahren. Nur das Jahr 2017, in dem der Windkraftausbau in Deutschland radikal eingebrochen ist, lag noch knapp darunter. (www.umweltdialog.de, 1.6.21)
Mit nachwachsenden Rohstoffen raus aus dem fossilen Zeitalter Am 5. Juni startet das Ausstellungsschiff MS Wissenschaft in Hamburg seine diesjährige Tour durch rund 30 Städte in Deutschland und Österreich. An Bord des umgebauten Frachtschiffs ist eine interaktive Ausstellung zum Thema Bioökonomie zu sehen. Der Eintritt ist frei. (www.umweltdialog.de, 1.6.21)
Nach langer Verhandlungspause: UN-Klimaprozess muss nun schnell wieder in Fahrt kommen Am Montag beginnende virtuelle Verhandlungen können neue internationale Dynamik in der Klimapolitik nutzen und stärken (www.eco-world.de, 1.6.21)
Kleine Wasserkraftwerke schaden mehr als sie nützen Beispiel Rumänien zeigt Zielkonflikte und Fehlentwicklungen europäischer Umwelt- und Energiepolitik (www.eco-world.de, 31.5.21)
Europas überlaufene Reiseziele: Neuanfang nach Corona? Städte wie Venedig, Amsterdam oder Barcelona drohten am Massentourismus zu ersticken. Die Corona-Pandemie war eine Atempause. Nun sollen neue Konzepte den Overtourism in Zukunft verhindern. Kann das gelingen? (www.dw.com, 31.5.21)
Klimaschutz: Wie Holz gegen die Erderhitzung helfen kann Um die Klimakrise in den Griff zu bekommen werden wir Kohlenstoff aus der Atmosphäre entfernen und speichern müssen. Wird vermehrt mit Holz gebaut, könnten Städte zu regelrechten Kohlenstoffspeichern werden. (www.spiegel.de, 31.5.21)
«Critical Mass»: Velofahrer legen Zürich lahm Man kann die offenen Türen offenbar nicht oft und geräuschvoll genug einrennen: Velofahrerinnen und Velofahrer demonstrieren in der rot-grünen Stadt Zürich für mehr Platz fürs Velo. Die Aktion trägt destruktive Züge und führt nirgends hin. (www.nzz.ch, 31.5.21)
Studie übt Kritik an der Ökobilanz rumänischer Wasserkraft Der Ausbau der Wasserkraft läuft der Umwelt zuwider. Forschende stützen diese Meinung von Naturschützern mit einer Studie zu den Kleinwasserkraftwerken in Rumänien. (www.energie-und-management.de, 31.5.21)
2030 nur noch Öko-Energie Schon in zehn Jahren könnte sich Deutschland zu 100 Prozent mit erneuerbaren Energien versorgen, zeigt eine Machbarkeitsstudie des Thinktanks Energy Watch Group. Allerdings müsste die Energiewende dafür wirklich einen Turbo bekommen, besonders beim Ausbau der Photovoltaik und von Strom- und Wärmespeichern. (www.klimareporter.de, 31.5.21)
Klimaschutz bringt billigere Energie | Prof. Anthony Patt Massnahmen gegen den Klimawandel werden gemeinhin mit Energieabgaben und hohen Kosten assoziiert. Doch das Gegenteil ist der Fall: Mit dem Wechsel auf erneuerbare Quellen werden die Energiepreise deutlich sinken. (ethz.ch, 31.5.21)
Nachhaltiger Konsum & Daumenregeln Einfache Daumenregeln können helfen, umweltfreundliche Entscheidungen zu treffen. Welche gibt es? Welche machen Sinn? Wo liegen ihre Grenzen? Welche sollten Sie sich merken? (denkwerkstatt-konsum.umweltbundesamt.de, 31.5.21)
Gerichte verurteilen das Politikversagen im Klimaschutz konsequent Dass weltweit, auch in Deutschland, die politischen Maßnahmen und Ziele bis heute völlig unzureichend sind, um die Menschheit vor dem Eintritt in eine unbeherrschbare Heißzeit zu schützen, wird immer offensichtlicher. Dabei geht es gar nicht erstrangig um den Schutz des Klimas, sondern insbesondere um den Schutz der Menschheit, vor dem Ende der eigenen Zivilisation. | Dass das nicht die ferne Zukunft, sondern schon heute Teile der Menschheit betrifft, zeigt ein jüngster Bericht des Internal Displacement Monitoring Center (IDMC). So mussten im letzten Jahr schon ca. 40 Millionen Menschen vor allem in Asien und Afrika aus ihrer Heimat fliehen, weil ihnen Wetterextreme infolge der Erderwärmung vor Ort kein Überleben mehr ermöglichten. | Dass die Welttemperatur massiv und viel schneller als bislang angenommen steigt, hat gerade wieder die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) in Genf aufgezeigt. … (hans-josef-fell.de, 31.5.21)
Wann ersetzen Sie Ihre alte Heizung? | Andreas Edelmann Dieses Jahr stimmen wir endlich über das CO2-Gesetz ab, nachdem dieses lange im Parlament beraten wurde. Was bedeutet das Gesetz für Hauseigentümer/innen konkret? Soll ich nun dem Staat mit seinen immer neuen Vorschriften noch ein kleines Schnippchen schlagen und der neuen Regelung zuvorkommen? Also möglichst bald noch meine alte Öl-Heizung mit einer neuen ersetzen, damit ich vom Gesetz nicht betroffen sein werde? Das wäre eine sehr kurzsichtige und keine weise Entscheidung! Der 1 : 1-Ersatz der fossilen Heizung ist zwar heute die billigere Lösung, weil die Investitionskosten geringer sind. Aber mittel- und langfristig lohnt sich dies kaum. Fast alle Gebäude in der Schweiz haben das Potenzial für ein gut umsetzbares erneuerbares Heizsystem, sei es eine Wärmepumpe, eine Holzheizung oder den Anschluss an einen Wärmeverbund. … (www.baurundschau.ch, 31.5.21)
Thematic diversity at the first edition of the Climate Hour! On World Environment Day on the 5th of June, the first Climate Hour is taking place across the Alps. Initiated by the Swiss Presidency of the Alpine Convention and supported by the Permanent Secretariat, the Climate Hour aims to show that each of us can do something for climate protection in the Alps. On the day, events will take place across the entire Alpine arc, from the Vercors Nature Park in France to Tolmin in the south of the Julian Alps. For those of you who are still undecided which event to attend, you can find an overview of the broad thematic diversity here. (www.alpconv.org, 31.5.21)
Lösungen für Nachhaltigkeit schaffen: Swiss Re macht es vor 2019 entwickelte Swiss Re den Plan, bis 2030 Netto-Null-Emissionen im eigenen Betrieb erreichen können. Dazu gehört die Reduzierung der operativen Emissionen durch Massnahmen wie Verringerung der Flüge und die Steigerung der Energieeffizienz. Zudem ist Swiss Re auch Vorreiter bei der Festlegung einer sinnvollen realen internen CO2-Abgabe von 100 bis 200 US-Doller pro Tonne CO2 — als erste Firma auf dreistelligem Niveau, das ein multinationales Unternehmen sowohl bei direkten als auch bei indirekten Emissionen (z. B. Geschäftsreisen) festgelegt hat. (www.economiesuisse.ch, 31.5.21)
Totalrevision CO2 Gesetz | Manuel Sahli, AL-Kantonsrat Es ist eher selten, dass man sowohl ein Ja als auch ein Nein zu einer Vorlage begründen könnte und dennoch eine klare Vorstellung davon hat, in welche politische Richtung es gehen müsste. Doch genau dies liegt beim Co2-Gesetz vor. (al-zh.ch, 31.5.21)
„Wissenschaftskommunikation ist kein Add-on“ Welche fünf Tipps würden Sie Einsteiger*innen für den Start in die Wissenschaftskommunikation mit auf den Weg geben? Das haben wir den Beirat unseres Portals gefragt. Hier antworten Julia Wandt, im Rektorat der Universität Freiburg für Wissenschaftskommunikation und Strategie verantwortlich, der kommunizierende Wissenschaftler Martin Grund und Jens Rehländer, Kommunikationsleiter der „VolkswagenStiftung“. (www.wissenschaftskommunikation.de, 31.5.21)
Klimaschutz-Wettbewerb für Schulen: 16 Landessieger stehen im Energiesparmeister-Finale Schüler und Lehrer kämpfen jetzt um 5.000 Euro und den Bundessieg (www.eco-world.de, 31.5.21)
Neue Technologie soll Wasserverbrauch minimieren Das Elektroautowerk im brandenburgischen Grünheide soll trotz zusätzlicher Batteriefabrik nicht mehr Wasser verbrauchen. Dank neuer Technik. (www.tagesspiegel.de, 31.5.21)
Interview mit Vogel-Expertin: «Wenn du in der Stadt aufwächst, kannst du dir immer noch Spinnen und Vögel anschauen» Die Britin Helen Macdonald ist Bestseller-Autorin und Falknerin. Sie erklärt, wie verklärt unsere Vorstellungen von Natur sind und warum sich manche Sachbücher wie ein Spaziergang mit einem Besserwisser anfühlen. (www.tagesanzeiger.ch, 31.5.21)
UBA startet interaktiven Umweltatlas "Bauen, Wohnen, Haushalte" Besuchen Sie den neuen UBA-Umweltatlas Bauen, Wohnen, Haushalte (www.eco-world.de, 31.5.21)
Neue LightAir Solarmodule von GreenAkku nicht nur für den mobilen Bereich: Glasfreie Bauweise verringert das Gewicht und Schindel-Zelltechnologie erhöht den Modulwirkungsgrad (www.eco-world.de, 31.5.21)
Erderwärmung: Forscher machen Klimawandel für Millionen Hitzetote verantwortlich In vielen Regionen der Welt wird es immer heißer – die Menschen leiden, viele sterben in Folge der gestiegenen Temperaturen. Wissenschaftler wagen eine erste Schätzung. (www.zeit.de, 31.5.21)
Nachhaltigkeit der E-Autos: Das Problem der Batterien Sind E-Autos wirklich nachhaltiger als Verbrenner? Das hängt vor allem von den Batterien ab. Die Rohstoffe dafür kommen oft aus extrem armen Ländern. Unklar ist auch, was aus all den alten Batterien werden soll. (www.faz.net, 31.5.21)
Erderwärmung: Klimawandel ist Ursache für jeden dritten Hitzetoten Wissenschaftler haben für die vergangenen 30 Jahre berechnet, wie Klimawandel und Hitzetode zusammenhängen. Besonders anfällig ist demnach auch Deutschland. (www.sueddeutsche.de, 31.5.21)
Die Klimakrise, das Klimawahljahr und unser neuer Podcast Die Klimakrise ist da, aber wir tun nicht genug für den Klimaschutz. Woran das liegt, was sich ändern muss und um mehr geht's im Podcast "Der Gradmesser". (www.tagesspiegel.de, 31.5.21)
Frank-Walter Steinmeiers zweite Amtszeit: Besser als sein Ruf Steinmeier ist ein guter Präsident, der Demokratie fördert und sich gegen Rassismus engagiert. Seine anvisierte Postensicherung passt nicht ins Bild. mehr... (taz.de, 31.5.21)
Deutschland und der Klimawandel: Und nun zum Wetter In der Kolumne „Zukunft“ blickt unser Autor monatlich ein Jahr voraus. Diesmal blicken wir auf den Kältesommer, Klimawandel und baden an Silvester. mehr... (taz.de, 31.5.21)
Stephan Grünewald: "Bahnfahren ist immer eine Grundübung in Demokratie" Warum haben die Deutschen so ein gestörtes Verhältnis zur Bahn? Der Soziologe Stephan Grünewald sagt: Es liegt an ihrer Anspruchshaltung. (www.zeit.de, 31.5.21)
Wie viel sauber erzeugter Strom lässt sich erzeugen? Der Verkehr und vieles andere soll elektrisch werden. Aber nur mit sauber erzeugtem Strom. Wie kann das klappen? (www.faz.net, 31.5.21)
Im Kerngeschäft hapert es bei Schweizer Banken mit Nachhaltigkeit Schweizer Banken sprechen viel von Nachhaltigkeit: Eine Rangliste von WWF und PWC zeigt, wie weit sie tatsächlich sind. (www.srf.ch, 31.5.21)
Kampf gegen Berg von Elektroschrott 83 Tonnen Elektronikschrott fallen pro Jahr in Österreich an! Und das, obwohl es sich um einen echten Ressourcen-Schatz handelt, der sogar Gold in sich birgt. Das soll sich jetzt ändern. Denn bald gibt es für die Reparatur alter Geräte eine eigene Prämie. (www.krone.at, 31.5.21)
Mit Holz das Klima schonen Eigentlich sollte der Holzbautag Biel schon 2020 stattfinden. Nun wurde daraus 2021 und aus dem leibhaftigen Networking ein professionell-digitales Format. Das kreiste ums klimagerechte Bauen mit Holz. (www.hochparterre.ch, 31.5.21)
Gendersternchen & Co. – Eine kurze Geschichte der gendergerechten Sprache Von der MieterIn, über die Chef*in, bis zur Verkäufer:in: Woher kommen die Genderzeichen — und der Widerstand gegen sie? | Ob der Gender-Doppelpunkt seinen Siegeszug antreten wird, ist noch unklar. Ein Wendepunkt lässt sich aber schon jetzt ausmachen: Vor wenigen Monaten hat der Duden das generische Maskulinum abgeschafft. «Die Leser» meint nun also nur noch Männer. Sind auch Frauen angesprochen, werden sie explizit als «Leserinnen» genannt. (www.srf.ch, 31.5.21)
Ein guter Tag für das Klima: Das Projekt 1.5 Degree Lifestyles startet Mit einem geänderten Lebensstil gegen den Klimawandel — Forscher/-innen und Praktiker/-innen aus sieben europäischen Ländern untersuchen Möglichkeiten der Lebensstil-Anpassung zur Unterstützung der Klimaziele. | Das EU-Projekt 1,5 ° Lifestyles zielt darauf ab, Lebensstilen zu fördern und zu verbreiten, die mit dem 1,5-Grad-Ziel im Einklang stehen, um auf diese Weise den dringend erforderlichen Wandel zu beschleunigen. Das Projekt widmet sich einer der größten Herausforderungen unserer Zeit, dem Klimawandel, und trägt dazu bei, die im Pariser Abkommen und dem Europäischen Grünen Deal festgelegten globalen und europäischen Klimaziele zu erreichen. Die Bewältigung dieser Herausforderung ist dringend erforderlich, nicht nur aus ökologischer Sicht, sondern auch vom Standpunkt der Gerechtigkeit aus gesehen. Denn die Beiträge zum Klimawandel und die Anfälligkeiten bezüglich seiner Folgen sind innerhalb von Gesellschaften und Generationen sehr ungleich verteilt. (www.adelphi.de, 31.5.21)
CO2-Abstimmung: Die Wissenschaft muss Klartext reden | Gastkommentar Thomas Stocker Im Vorfeld des Referendums über das CO2-Gesetz werden Halbwahrheiten verbreitet und Fakten bewusst vernebelt. Das dürfen wir als Wissenschafter nicht einfach so hinnehmen. | Und am Schluss kommt noch das vielbemühte «Argument» der kleinen Schweiz. Unser Anteil an CO2-Emissionen beträgt gerade einmal ein Promille des weltweiten Ausstosses. Das ist zwar ein Fakt, aber für den Klimaschutz ist dieses Argument irrelevant, denn jede Tonne CO2 zählt, ob sie nun von China oder von San Marino in die Atmosphäre geblasen wird. Und ich überlege: Mein jährlicher Beitrag an das Steueraufkommen des Kantons Bern beträgt gerade einmal 0,01 Promille. Wieso soll ich das bezahlen, das ist doch einzig ein Tropfen auf den heissen Stein! | Die Alternative — die Ablehnung des vorliegenden CO2-Gesetzes und das Warten auf ein stringenteres — wird die Schweizer Klimapolitik erfahrungsgemäss um viele Jahre verzögern. Das kann und darf sich die Schweiz nicht leisten, wenn sie sich nicht völlig unglaubwürdig … (www.nzz.ch, 31.5.21)
Sonne statt Diesel | Das ist die erste Solar-Alp der Schweiz 1200 Liter Diesel verbraucht ein Schweizer Alpbetrieb im Durchschnitt jeden Sommer. Auf der Alp Malun machen die Sennen ihren Käse ab sofort nur noch mit grünem Strom. | Auf der Alp Malun oberhalb von Walenstadt SG bleibts heuer ruhig — auch wenn im Juni wieder 80 Kühe zur Sömmerung auf 1650 Meter über Meer kommen. «Ausser Kuhglocken wird man hier nichts hören», sagt Thomas Schnider (51), Präsident der Ortsgemeinde Berschis. «Denn Dieselgeneratoren gibt es bei uns nicht mehr. Wir haben aus Malun die erste Solaralp der Schweiz gemacht.» (www.blick.ch, 31.5.21)
WWF-Rating zur Nachhaltigkeit von Schweizer Retailbanken Der WWF wollte es erneut gemeinsam mit PwC Schweiz wissen: Wie nachhaltig arbeiten die 15 grössten Schweizer Retailbanken mit dem Geld ihrer Kunden? Sind neben Renditen, Liquidität und Sicherheit auch ökologische Faktoren ein Thema? Der Vergleich mit der letzten Ausgabe des Ratings vor vier Jahren zeigt: Die Banken haben Fortschritte gemacht, im Kerngeschäft verankert ist die Umsetzung der Klimaziele jedoch noch nicht. Um die Herausforderungen der Gegenwart zu meistern, müssen die Retailbanken einen konsequenteren Beitrag leisten. | Visionäre: keine | Vorreiter: keine Verfolger: Basler Kantonalbank, Basellandschaftliche Kantonalbank, Berner Kantonalbank AG, Credit Suisse (Schweiz) AG, Raiffeisen-Gruppe, UBS Switzerland AG, Zürcher Kantonalbank | Mittelfeld: Banque Cantonale Vaudoise, Graubündner Kantonalbank, Migros Bank AG, Post Finance AG, St. Galler Kantonalbank AG, Valiant Bank AG | Nachzügler: Aargauische Kantonalbank, Luzerner Kantonalbank AG (www.wwf.ch, 31.5.21)
Physik: Wie in den Boden gepumptes CO2 fließt Um das Klima zu schützen, sollte möglichst wenig Kohlendioxid in die Atmosphäre gelangen. Eine vieldiskutierte Maßnahme ist, das CO2 in der Erde zu speichern. Wiener Forscher haben nun untersucht, wie sich in Grundwasser gelöstes Kohlendioxid in porösem Gestein verhält. (science.orf.at, 31.5.21)
Vorschau auf die Sommersession 2021 Sollen neue Biogas- oder Geothermieanlagen künftig Subventionen erhalten? Wie sieht es mit der Stromversorgungssicherheit im Winter aus in der Schweiz? Soll der Bund den Strom für seine Verwaltungsgebäude selber produzieren? Um diese Fragen geht es ab (heute) Montag im Parlament. Nationalrat und Ständerat treffen sich zur dreiwöchigen Sommersession. Energeiaplus gibt einen Überblick über die wichtigsten Energie-Geschäfte. (energeiaplus.com, 31.5.21)
So ehrlich sind die Zürcherinnen und Zürcher Wir haben über 200 Portemonnaies in der Stadt Zürich ausgelegt. Und das ist mit ihnen passiert. (interaktiv.tagesanzeiger.ch, 31.5.21)
UN chief calls for a global partnership to address COVID, climate change and achieve SDG's Speaking in a key international partnerships summit, António Guterres said that if governments embrace together the goals of phasing out coal, enhancing climate commitments, and investing in the Global Goals, there is an opportunity to rise to 'the biggest challenge of our lives'. (news.un.org, 31.5.21)
Pilotprojekt Grundeinkommen startet: 1200 Euro - jeden Monat, einfach so Am Dienstag geht es los: Drei Jahre lang erhalten einige Auserwählte jeden Monat 1200 Euro. Im Gegenzug müssen sie nur Fragen für eine wissenschaftliche Studie beantworten. Der Andrang war riesig. (www.dw.com, 31.5.21)
Erste Stuttgarter Mobilitätswoche Vom 16. bis zum 22. September findet die erste Stuttgarter Mobilitätswoche statt. Diese hat zum Ziel, einen bewussten Umgang mit allen Mobilitätsformen zu fördern. Sie bietet Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, sich für nachhaltige Mobilität zu begeistern und neue Verkehrsmittel für die Alltagsnutzung zu testen. (www.stuttgart.de, 31.5.21)
Adieu, lieber Hanspeter Du bist nicht mehr. Ich kann es nicht fassen. Ich protestiere gegen den Tod, wie es Kurt Marti in seinen «Leichenreden» getan hat. || Urs P. Gasche zum Unfall-Tod von Hanspeter Guggenbühl am 26. Mai 2021 (www.infosperber.ch, 31.5.21)
Elektromobilität: Wer hebt den Schatz? In Deutschland gibt es genug Lithiumvorkommen, um Millionen Elektroautos zu bauen. Der Bedarf ist riesig – die Hürden für den Abbau sind es auch. (www.zeit.de, 31.5.21)
Der Zürcher Journalist Hanspeter Guggenbühl ist tödlich verunfallt Hanspeter Guggenbühl war einer der anerkanntesten Schweizer Journalisten für Umwelt- und Energiethemen. Am vergangenen Mittwoch ist er in der Waadt tödlich verunglückt. (www.nzz.ch, 31.5.21)
Enge Verknüpfung zwischen Höchstalter, Sterblichkeit und Produktivität Das ewige Leben gibt es nicht. Alle Organismen, die wir kennen, haben eine endliche Lebenserwartung. Offenbar erreichen erstaunlich konstante 1,5 % der Individuen eines Jahrgangs das typische Maximalalter, egal ob Bäume, Haie, Spinnen, Vögeln oder Menschen. Was können wir aus dieser Erkenntnis lernen? Einer neuen Studie zufolge, die jetzt in der internationalen Fachzeitschrift Nature Communications Biology erschienen ist, kann man so aus einer einfachen Gleichung die durchschnittliche Rate der natürlichen Sterblichkeit nur auf der Grundlage der Kenntnis des Höchstalters vorhersagen. - Basis für diese Aussage ist eine Studie, die von einem deutsch-kanadischen Team durchgeführt wurde. Dabei wurden bekannte Sterberaten und Höchstalter von einer Vielzahl von Arten und Populationen ausgewertet. - „Allein durch die Kenntnis des der typischen (natürlichen) Lebenserwartung kann man so prüfen, ob bei einer Organismengruppe eine natürliche Sterblichkeitsrate vorliegt, oder ob diese, z.B. durch menschliche Eingriffe zusätzlich dezimiert wurde“, erläutert Manuel Dureuil, Alumni des GEOMAR und Präsident der gemeinnützigen Organisation „Sharks of the Atlantic Research and Conservation Centre (ShARCC)“, der die Studie während seiner Post-Doc-Zeit an der Dalhousie University in Halifax, Kanada leitete. - „Die Kenntnis der na >| (www.geomar.de, 31.5.21)
Exoten und heimische Pflanzen für das Burgenland Wolf Stockinger aus Neusiedl beschäftigt sich seit Jahren mit Pflanzen der Region und dem Klima. Gemeinsam mit Thomas Amersberger hat er den „New Pannonian Style“ entwickelt. Dabei geht es um Pflanzen, die schon immer im Burgenland blühten, und neue Arten, die sich dank des Klimawandels nun heimisch fühlen. (www.krone.at, 31.5.21)
Windhager: Wärmepumpen in zwei Varianten und vier Leistungsgrößen - - - Beide Modelle arbeiten mit einem drehzahlgeregelten Verdichter „für eine optimal angepasste Heizleistung und geringen Energieverbrauch“. Windhager ergänzt: „Selbst bei Vorlauftemperaturen von über 50°C entsprechen die Wärmepumpen der Energie-Effizienzklasse A++.“ Im Abstand von 5 m betrage der Schalldruckpegel etwa 30 dB(A). Windhager begründet diesen Wert mit der in der Wärmepumpe integrierten Invertertechnologie und dem schallentkoppelten Aufbau. In den Nachtstunden schaltet die Wärmepumpe zudem in die Silent-Mode-Funktion um.Alle Hydraulikkomponenten sind im Modul „AEHM“ zur Innenmontage untergebracht. Dazu zählen eine hocheffiziente Heizungsumwälzpumpe sowie eine Zusatzheizung für anfallende Lastspitzen. Auch das Bedienelement „InfoWIN Touch“ ist in dieses Modul integriert. Zudem hat der Nutzer mit der Regelungs-App „myComfort“ mobilen Zugriff auf die Wärmepumpe.Windhager Zentralheizung GmbH, Daimerlstr. 9, 86368 Gersthofen, Tel.: 0821 21680-0, info@de.windhager.com, www.windhager.com - - - - - - (www.ikz.de, 31.5.21)
Ottmar Edenhofer im Interview - Klimaforscher: Tempolimit oder Verbrenner-Verbot sind für Klimaschutz nicht notwendig - Im Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" sagt der Direktor des Potsdamer Instituts für Klimafolgenorschung, dass es Verbote nur geben sollte, wenn es "gar nicht anders geht". Allerdings müssten CO2-Steuern eine deutliche Lenkungsfunktion haben. (www.focus.de, 31.5.21)
„Die Kohle wird nicht verschwinden. Egal, wer regiert“ Joe Biden, der Klimapräsident, will die USA grün machen. Im Bundesstaat Wyoming, nahe der größten Kohlemine der Welt, müsste eigentlich die Hölle los sein. Doch Proteststürme bleiben aus. Wie kann das sein? Eine Spurensuche. (www.welt.de, 31.5.21)
Influencerin Marie Nasemann: „Ein Kleid mindestens 30 Mal tragen“ Sie flog um die Welt, bekam Kleider geschenkt. Heute steht die Influencerin Marie Nasemann für einen nachhaltigeren Umgang mit Mode und spricht über ihr Öko-Erweckungserlebnis. (www.faz.net, 31.5.21)
Wie viel Plastik landet in landwirtschaftlichen Böden? Plastikmüll in den Ozeanen, Mikroplastik in Kosmetik, überflüssige Plastikverpackungen – drei bereits bekannte Themen zum Umwelteinfluss von Kunststoff. Doch wie viel Plastik landet eigentlich in unseren Böden? Das Fraunhofer-Institut für Umwelt-, Sicherheits- und Energietechnik UMSICHT und das Institut für Ökologie und Politik Ökopol untersuchten erstmalig, aus welchen Quellen welche Mengen an Mikro- und Makroplastik in landwirtschaftliche Böden gelangen. Damit liefern die beiden Institute im Auftrag des NABU (Naturschutzbund Deutschland) e. V. einen Gesamtüberblick über Kunststoffemissionen in der Landwirtschaft in Deutschland, der als Basis für weitere Detailuntersuchungen gelten soll. Die Studie wurde ermöglicht durch umfangreiche Vorarbeiten, die im Rahmen des BMBF-Förderprojekts Plastikbudget stattfanden. Ein wichtiges Ziel der Studie ist es, Handlungsempfehlungen zu geben, um zukünftig Kunststoffeinträge in Böden zu verringern. Die Studie steht kostenfrei zur Verfügung. (www.umsicht.fraunhofer.de, 31.5.21)
Klimawandel: In den Schweizer Bergen kämpfen Flora und Fauna ums Überleben Flora und Fauna in den Alpen reagieren besonders sensibel auf die Klimaerwärmung. Pflanzen, Insekten, Vögel und Bäume versuchen sich anzupassen, indem sie höher hinauf wandern. Aber nicht schnell genug, wie Forschende in einer Studie zeigen. In den Schweizer Alpen ist die Durchschnittstemperatur seit 1970 um 1,8 Grad Celsius gestiegen. Um die wärmeren Bedingungen zu überleben, sind viele alpine Arten gezwungen, kühlere, höher gelegene Bergregionen aufzusuchen. Ein Team europäischer Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler unter der Leitung der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL hat sich dieses Phänomen genauer angesehen. Es veröffentlichte kürzlich einen umfassenden Überblick über die saisonalen Veränderungen und Bewegungen von über 2000 Pflanzen-, Tier- und Pilzarten in den Alpen in den letzten 50 Jahren. "Dass viele Arten in höhere Lagen wandern, ist grundsätzlich eine gute Nachricht, denn sie versuchen zumindest, sich anzupassen", sagt Yann... (www.swissinfo.ch, 31.5.21)
Mehr Elektro, weniger Tempo - Was mit einer grünen Regierung auf die Autonation Deutschland zukommt - Eine grüne Bundeskanzlerin, zumindest aber eine neue Koalition in der Bundesregierung werden ab September immer wahrscheinlicher. Eine US-Investmentbank hat jetzt analysiert, was das für die starke deutsche Autoindustrie und einzelne Autofahrer bedeutet.Von FOCUS-Online-Autor Christoph Sackmann (www.focus.de, 31.5.21)
STUDIE: BRD in 10 Jahren 100 % erneuerbar - Fokus auf Solar und Speicher (oekonews.at, 31.5.21)
Ostdeutschland: CDU-Politiker kritisieren Wanderwitz' Aussagen über Ostdeutsche Belehrend und besserwisserisch: Die Äußerungen des Ostbeauftragten über Demokratie im Osten seien nicht hilfreich, sagen Parteikollegen aus Thüringen und Sachsen-Anhalt. (www.zeit.de, 31.5.21)
Mit Sonnenstrom überwintern Bei einer Siedlung in Hausen am Albis erstellen die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich einen der ersten Wasserstoffspeicher der Schweiz. So steht der Sommerstrom auch im Winter zur Verfügung. (www.hochparterre.ch, 31.5.21)
Ohne PV-Boom keine Energiewende Der BDEW fordert eine massive Steigerung des Photovoltaik-Zubaus. In einem Strategiepapier empfiehlt er dafür geeignete Maßnahmen: mehr Flächen, weniger Bürokratie, mehr Bürgerbeteiligung sowie vereinfachte Nutzungs- und Vermarktungsmöglichkeiten. (www.energiezukunft.eu, 31.5.21)
UBA schlägt sektorübergreifende Obergrenze für Stickstoff vor Das Umweltbundesamt (UBA) schlägt auf der am 31. Mai 2021 startenden Internationalen Stickstoff-Fachkonferenz INI2021 eine nationale Obergrenze für den Stickstoffausstoß vor. Ab dem Jahr 2030 sollten demnach insgesamt nicht mehr als 1 Million Tonnen Stickstoff pro Jahr in die Umwelt gelangen. Nur so könnten bereits bestehende Schutzziele für Gewässer, Landökosysteme und die menschliche Gesundheit erreicht werden. Aktuell liegt der jährliche Stickstoffausstoß bei 1,5 Millionen Tonnen im Jahr. Die neue Obergrenze erfasst nahezu alle Quellen und schließt neben der Landwirtschaft auch Sektoren wie den Verkehr oder die Industrie ein. UBA-Präsident Dirk Messner: „In den nächsten zehn Jahren müssten die jährlichen Stickstoff-Emissionen um rund 0,5 Millionen Tonnen auf maximal eine Million Tonnen sinken. Das ist schaffbar – wenn wir die bereits geltenden Regeln zur Luftreinhaltung, zum Klimaschutz und das Düngerecht endlich auch in der Praxis an allen Stellen einhalten. Aber auch dann ist nur eine erste Etappe erreicht, denn um einen flächendeckenden guten Umweltzustand in Deutschland zu erreichen, braucht es weitere Anstrengungen zur Stickstoffminderung: Schutzziele für Wasser, Boden, Luft, Ökosysteme und die menschliche Gesundheit müssen überprüft und die zulässige Obergrenze für den Ge >| (www.umweltbundesamt.de, 31.5.21)
Global warming already responsible for one in three heat-related deaths Between 1991 and 2018, more than a third of all deaths in which heat played a role were attributable to human-induced global warming, according to a new article in Nature Climate Change. (www.eurekalert.org, 31.5.21)
Extreme CO2 greenhouse effect heated up the young Earth Although sun radiation was relatively low, the temperature on the young Earth was warm. An international team of geoscientists has found important clues that high levels of carbon dioxide in the atmosphere were responsible for these high temperatures. It only got cooler with the beginning of plate tectonics, as the CO2 was gradually captured and stored on the emerging continents. (www.eurekalert.org, 31.5.21)
Artificial intelligence enables smart control and fair sharing of resources in energy communities Energy communities will play a key role in building the more decentralized, less carbon intensive, and fairer energy systems of the future. Such communities enable local prosumers (consumers with own generation and storage) to generate, store and trade energy with each other -- using locally owned assets, such as wind turbines, rooftop solar panels and batteries. (www.eurekalert.org, 31.5.21)
Academic journal Polar Science features science in the Arctic The National Institute of Polar Research publishes Polar Science, a peer-reviewed quarterly journal dealing with polar science in collaboration with the Elsevier B. V.. The most recent issue was a special issue entitled "Arctic Challenge for Sustainability Project (ArCS)," which featured the former national (nationwide) Arctic research project in Japan. The full text of this issue is freely accessible worldwide for a limited time until Sept. 10, 2021. (www.eurekalert.org, 31.5.21)
Survey shows weak trust in Canadian courts on energy projects, climate policy disputes The University of Ottawa's Positive Energy program released new survey results showing that a large segment of the Canadian public does not trust the courts to settle disputes over energy projects or climate policy. The survey was conducted by Positive Energy's official pollster, Nanos Research. (www.eurekalert.org, 31.5.21)
Umweltfreundliche Batteriezellen mittels KI Das Projekt unter dem Namen „KontElPro“ (Kontinuierliche Elektrodenproduktion) wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) als Teil des Forschungsclusters „Intelligente Zellproduktion“ (InZePro) mit insgesamt rund 1,8 Millionen Euro gefördert. Weltweit steigt die Nachfrage nach Batterien. Sie sind eine Schlüsseltechnologie, beispielsweise für die Elektromobilität. Doch bisher kommen hierfür die meisten Batterien aus Asien, nur wenige werden in Deutschland produziert. Um das zu ändern, hat das Bundesforschungsministerium begonnen, die Förderung der Batterieforschung neu auszurichten. - Das Zentrum für Sonnenenergie und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) arbeitet in einem Forschungsbund an einem Verfahren zur Produktion von Batterieelektroden. Diese sollen umweltfreundlich, wirtschaftlich und lösungsmittelfrei sein. Zu dem Verbund gehören neben dem ZSW das Fraunhofer-Institut für Chemische Technologie ICT, das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung IFAM sowie das Fraunhofer-Institut für Werkstoff und Strahltechnik IWS. - Die Forschungsaktivitäten des ZSW mit seinen Verbundpartnern sind ein wichtiger Meilenstein für eine Batterieproduktion in Deutschland und Europa mit smarten, umweltschonenden sowie platz- und ressourcensparenden Elektrodenherste >| (www.enbausa.de, 31.5.21)
Digitalisierung der Bahn: Pünktlichere Züge dank KI Technologisch treffen bei der Bahn Welten aufeinander. Manches ist mehr als 100 Jahre alt, manches brandneu. Auch auf KI setzt der Konzern – nicht nur im Betrieb. (www.faz.net, 31.5.21)
E-Mobilität in Zürich: So schlecht steht die Stadt bei den Ladestationen da In Zürich muss man lange suchen, um sein E-Auto laden zu können. In einem Grossstädtevergleich schneidet einzig Madrid schlechter ab. (www.tagesanzeiger.ch, 31.5.21)
GASTKOMMENTAR - Erst kommt der Moralismus, dann die Moral – identitäres Denken befördert leider oft das, was es zu überwinden behauptet: das Trennende Der identitätspolitische Verdacht, dass es keine allgemeingültigen Aussagen gibt, sondern nur Aussagen, die vorgeben, allgemein zu sein, um damit Machtinteressen zu verdecken, vergiftet den öffentlichen Diskurs. Demokratie lebt vom Ernstnehmen und vom Zuhören. (www.nzz.ch, 31.5.21)
KOMMENTAR - Das Versprechen der Égalité muss auch in der Banlieue gelten Die soziale Mobilität in Frankreich ist gering, gerade die Kinder der Vorstädte haben kaum Aufstiegschancen. Dies führt zu Frust und fördert die Abwendung von der Gesellschaft. Es braucht eine Reform des Bildungssystems auf allen Ebenen. (www.nzz.ch, 31.5.21)
Bitcoin oder Bargeld: Was ist schlechter fürs Klima? - Bitcoin und andere Kryptowährungen werden dafür kritisiert, klimaschädlich zu sein. Doch wie sieht das eigentlich mit anderen Zahlungsformen aus? Was ist zum Beispiel im direkten Vergleich schlechter fürs Klima, Bitcoin oder Bargeld? - - Als Tesla vor wenigen Monaten ankündigte, dass Käufer:innen die Fahrzeuge des E-Autobauers ab sofort auch in Bitcoin zahlen könnte, gab es gleichzeitig Lob und Kritik. - Lob, weil viele Kryptowährungen als Bezahlmethode sehr fortschrittlich finden. Kritik, weil das Mining von Bitcoins einen großen CO2-Fußabdruck hinterlässt. Das Hauptproblem ist dabei, dass das Mining sehr viel Strom benötigt, der aktuell überwiegend aus fossilen Quellen kommt. - Insbesondere für ein Unternehmen wie Tesla, das sein Engagement für den Umweltschutz immer wieder betont, sind Kryptowährungen damit problematisch. - So dauerte es nicht lange, bis Tesla-Chef Elon Musk verkündete, die Zahlungen per Bitcoin vorerst einzustellen, bis Kryptowährungen nicht mehr so schädlich fürs Klima seien. - Der Lebenszyklus von Bargeld - Doch wie sieht das eigentlich mit anderen Zahlungsmethoden aus? Wie gut oder schlecht ist beispielsweise Bargeld fürs Klima? Schließlich muss Bargeld produziert, auf Papier gedruckt, anschließend transportiert und auch gelagert werden. Ist das wirklic >| (www.basicthinking.de, 31.5.21)
Audi pilotiert Konzept für Schnellladen Audi treibt die Transformation zum Anbieter nachhaltiger Premium-Mobilität weiter voran. Bis zum Jahr 2025 plant die Marke eine breit angelegte Elektro-Offensive mit mehr als 20 vollelektrischen Modellen. Erfolgsfaktor und Rückgrat des Wandels ist die Ladeinfrastruktur. Für premiumgerechte Elektromobilität arbeitet Audi an einem Konzept für das Schnellladen. (www.umweltdialog.de, 31.5.21)
Wie viel Geld können wir sparen, wenn wir Gemüse selbst anbauen? Es führt kein Weg mehr daran vorbei: Nachhaltigkeit ist ein heißes Thema. Und das aus gutem Grund. Wir alle sorgen uns um die Auswirkungen, die wir auf die Umwelt und die Zukunft unseres Planeten haben. Die gute Nachricht ist: Wenn wir alle dazu beitragen, ist es leicht, etwas zu verbessern. Und es kann sogar Spaß machen! (www.umweltdialog.de, 31.5.21)
Gegen die Klimakrise: Saubere Erneuerbare Energien statt fossil/atomarer Investitionen - Kluges Handeln gegen die Klimakatastrophe - Eine Ansichtssache von Wolfgang Löser (oekonews.at, 31.5.21)
Home Office: Vom Provisorium zum New Normal - Arbeitsplatz der Zukunft - Home Office: Vom Provisorium zum New Normal - - Die Corona-Krise hat nicht nur die Digitalisierung gepusht, sondern insbesondere auch das Home Office im Arbeitsalltag verankert. Eine Bestandsaufnahme. - - - - (www.computerworld.ch, 30.5.21)
1001 Kreislauf im KREIS Haus Wie sieht eine Kreislaufwirtschaft aus und vor allem, wie fühlt sie sich an? Im KREIS Haus erleben Besucher hautnah, was eine Kreislaufwirtschaft im Bau- und Wohnbereich bedeutet und werden gleichzeitig Teil eines Forschungsprojektes. (www.zhaw.ch, 30.5.21)
Futterzusatz sorgt für umweltgerechte Rinder: Methan-Emissionen werden drastisch verringert Weltweit gibt es rund 1,5 Milliarden Rinder. Sie sind für fünf Prozent der Klimagas-Emissionen verantwortlich. Würde man sie wie ein Land behandeln, lägen sie hinter China, den USA und Indien auf Platz vier. Das schwedische Jungunternehmen Volta Greentech aus Solna bei Stockholm, hervorgegangen aus der Königlichen Technischen Hochschule (KHT) Stockholm, gewöhnt den Tieren die umweltschädigende Eigenschaft weitgehend ab. Die Biologen und Ingenieure des Unternehmens haben aus der Rotalge (Asparagopsis), die im Meer wächst, einen Futtermittelzusatz entwickelt, der bis zu 80 Prozent der Rinder-Emissionen verhindert. Diese bestehe aus Methan, das sich im Pansen der Tiere bildet, und sowohl vor als auch hinten emittiert wird. (www.trendsderzukunft.de, 30.5.21)
«Gift sieht man nicht»: Acht Gespräche und ein Fazit über die Zukunft der Pestizide Rund um die Schweizer Landwirtschaft entstehen derzeit viele kontroverse Diskussionen. Höchste Zeit, dass du dich selbst auf die Socken machst. (www.watson.ch, 30.5.21)
Antriebstechnologien – «Wirtschaftsweise»: Autobranche muss auch auf Brennstoffzelle setzen Die deutsche «Wirtschaftsweise» Veronika Grimm hat sich dafür ausgesprochen, bei den Antrieben der Zukunft für Autos mehrgleisig zu fahren und nicht nur auf die Batterietechnik zu setzen. (www.cash.ch, 30.5.21)
The populationists' ghastly future The false narrative that population growth is a key driver of ecological crisis accuses and puts the onus on people in the global south. (theecologist.org, 30.5.21)
Tipps & Tricks für die Sommerwanderung – Damit beim Wandern alles rundläuft Der Hausarzt und SAC-Tourenleiter Philipp Salzmann weiss, worauf man beim Wandern achten muss und räumt mit veralteten Mythen auf. | Training vor der Tour | Hilfe gegen Muskelkater | Knieschmerzen | Stärken Sie die Fussgelenke | Yoga gegen Rückenweh | Hüpfen statt Stretchen | Richtig bergab gehen | Kompressionssocken | Trinken gegen Krämpfe | Wandern mit Kunstgelenk | (www.tagesanzeiger.ch, 30.5.21)
Wer ist schuld am Scheitern des CO2-Gesetzes? Seit Meinungsumfragen belegen, wie knapp die Abstimmung ausgehen könnte, wird wieder vermehrt über das CO2-Gesetz debattiert. Dabei kommt alles Mögliche und Unmögliche zur Sprache, aber kaum, was denn das Gesetz dem Klima wirklich bringt. (klimalandschweiz.ch, 30.5.21)
Immobilien in Hamburg: So kommen Sie bald an eine besonders ökologische Heizung Rund fünf Millionen Euro will Hamburgs rot-grüne Regierung zur Förderung von Wärmepumpen in die Hand nehmen. Für Hamburgs Immobilienbesitzer soll der Umstieg von fossilen auf erneuerbare Energieträger damit attraktiver sein. Ein paar Vorraussetzungen für die Förderung gibt es allerdings. | Eine erneuerbare Heizung zahlt sich laut @AMohrenberg @spdhh gleich dreifach aus: "Fürs Klima, für den Handwerker, der den Umbau vornimmt, und für den eigenen Geldbeutel." — Die rot-grüne Koalition stockt Förderung u.a. für #Wärmepumpe deutlich auf! @BWPev (www.mopo.de, 30.5.21)
Generation Z löst die verweichlichten Millennials ab Work-Life-Balance ist out. Die heutige Jugend strebt nach Karriere, Prestige und gutem Lohn. Auch an Selbstvertrauen mangelt es nicht, wie eine Studie zeigt. (nzzas.nzz.ch, 30.5.21)
World now likely to hit watershed 1.5 °C rise in next five years, warns UN weather agency Odds are increasing that the annual average global temperature will rise beyond 1.5 °C above pre-industrial levels, in at least one of the next five years, the UN weather agency warns in a new report issued on Thursday. (news.un.org, 30.5.21)
Reaktion auf Critical Mass – Tausende Velofahrende in Zürich – Stadt pocht nicht auf Bewilligung Die Polizeivorsteherin Karin Rykart will den Velotross nicht einschränken. Eher will sie Autofahrende auf die Staugefahr hinweisen. Auch an die Velofahrenden hat sie eine Bitte. (www.tagesanzeiger.ch, 30.5.21)
Das sind die 10 Traumjobs der Deutschen - Vom Schriftsteller bis hin zum Anwalt: Die Bandbreite der Traumjobs der Deutschen ist erstaunlich groß – und zugleich überraschend konservativ. Tatsächlich stecken sogar einige Kindheitsträume noch darin. Das sind die zehn Traumjobs in Deutschland 2021. - - Wahre Berufung, Systemrelevanz oder die Absicht, möglichst viel Geld zu verdienen? Jeder von uns setzt im Hinblick auf Traumjobs unterschiedliche Prioritäten. Natürlich haben auch aktuelle Einflüsse wie die Digitalisierung oder der Wandel in der Gesellschaft ihre Auswirkungen auf unsere beruflichen Vorstellungen. - Das spiegelt sich unter anderem darin wider, dass stetig neue Berufsbilder entstehen. Einen Cloud Archtitekten gab es vor 30 Jahren noch nicht. Und was ein Fairstainability Manager macht, wissen wohl auch heute nur die wenigsten Bundesbürger:innen. - - Wirst du fair bezahlt? - Vergleiche dein Gehalt in wenigen Sekunden mit dem kostenlosen Gehaltsvergleich von Gehalt.de. Dort siehst du auf einen Blick, was andere in deiner Branche verdienen. - - Das sind die 10 Traumjobs der Deutschen - Doch was sind tatsächlich die Traumjobs der Deutschen? Mit dieser Frage hat sich Xing in einer repräsentativen Online-Befragung beschäftigt. Dafür wurden im Februar 2021 insgesamt 1.000 Arbeitnehmer:innen aus Deutschland zu ihren Wünschen befragt. - Die Ergebnisse – als >| (www.basicthinking.de, 30.5.21)
Zu wenig Luft zum Lernen Covid-19 erfordert ein regelmässiges Lüften. Doch in vielen modernen Schulzimmern war die Luftqualität schon immer unzumutbar. | Erhöhte CO2-Werte in Räumen haben jedoch Auswirkungen — und dies weiss man in den entsprechenden Fachkreisen schon lange — auf die Konzentrations- und Lernfähigkeit. Erhellend in diesem Zusammenhang ist eine von der Fachhochschule Nordwestschweiz im Auftrag der Stadt Zürich 2012/13 durchgeführte Untersuchung zur CO2-Belastung in einem Schulhaus. Die Resultate zeigen — wen erstaunt es —, dass mit Beginn der Heizperiode in vielen Räumen die Grenzwerte massiv überschritten werden. Die Studie listet Verbesserungsvorschläge auf, die technischer Natur sind. | Und nun steht beim Bauen und Renovieren von Schulhäusern zusätzlich die ganze technische Infrastruktur zur Disposition. |Ist schon das Bauen von Schulhäusern unter solchen Vorgaben gewiss nicht einfacher geworden, so gleicht die Renovation von bestehenden Schulhausbauten geradezu einer Quadratur des Kreises. (www.journal21.ch, 30.5.21)
Nachhaltige Bekämpfung des Rapsglanzkäfers Eine erfolgreiche biotaugliche Pflanzenschutzstrategie beinhaltet insbesondere vorbeugende Massnahmen als zentrale Bausteine. Sie soll verhindern, dass Pflanzenschutzmittel zum Einsatz kommen müssen. Dazu forscht Claudia Daniel, Wissenschaftlerin am FiBL, seit Jahren. Eines ihrer Projekte befasst sich mit der nachhaltigen Bekämpfung des Rapsglanzkäfers. (www.bioaktuell.ch, 30.5.21)
Darum halten die Niederländer Atomkraft für nachhaltig Deutschlands Nachbar gilt als progressiv beim Klimaschutz. Aber beim Thema Kernenergie sind die Ansichten ganz unterschiedlich. Statt Ausstieg wird der Bau neuer AKWs diskutiert. Kritik gegen einen möglichen Standort gibt es – aus Deutschland. (www.welt.de, 30.5.21)
Buch-Tipp: Deutschland 2050 – Wie der Klimawandel unser Leben verändern wird Deutschland wird 2050 bereits stark von den Folgen des Klimawandels geprägt sein. Das führt uns das neue Buch von Nick Reimer und Toralf Staud vor Augen. - Der Beitrag Buch-Tipp: Deutschland 2050 – Wie der Klimawandel unser Leben verändern wird erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 30.5.21)
NZZ: «Wir stehen in den Startlöchern» Mit der Lancierung der Plattform Sustainable Switzerland will sich die NZZ für innovatives Unternehmertum sowie die KMU-Landschaft einsetzen. Woher diese Zuversicht? Ein Gespräch mit Corine Blesi von NZZ Connect und Remo Baumeler von Audienzz & NZZone. (www.persoenlich.com, 30.5.21)
Klare Mehrheit spricht sich gegen Heizwerk aus Mehr Interesse als erwartet gab es am Sonntag an der Bürgerbefragung zum geplanten Biomasse-Heizwerk in Biedermannsdorf, Bezirk Mödling. 55 Prozent der Stimmberechtigten beteiligten sich an dem Votum, das ein klares Ergebnis brachte: 80 Prozent stimmten gegen das Projekt. (www.krone.at, 30.5.21)
Verbot für Kurzstreckenflüge? Der EU-Parlamentspräsident David Sassoli spricht sich gegen ein Verbot von Kurzstreckenflügen aus und verweist auf das Potenzial von Elektroflugzeugen. (www.diepresse.com, 30.5.21)
Ergänzte Wetterdaten in Großbritannien: Die Niederschlags-Retter*innen 2020 galt als trockenster Mai in England seit Beginn der Aufzeichnungen. Nun büßt er dank eines Crowd Science Projekts den Spitzenplatz ein. mehr... (taz.de, 30.5.21)
Liberale Demokratie: Deutschlands Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel Innovationskraft und Stärke im Inneren sind zum außenpolitischen Erfolgsfaktor geworden. Will die Bundesrepublik gegenüber den Autokraten bestehen, muss sie nacharbeiten. (www.zeit.de, 30.5.21)
Kostenlose Bücher: So kannst du gratis lesen Wer auf kostenlose Bücher zurückgreift, schont Ressourcen. Mit unseren Tipps aus dem Online- und Offline-Bereich kannst du gezielt nach neuer Literatur Ausschau halten und dich weiterbilden. - Der Beitrag Kostenlose Bücher: So kannst du gratis lesen erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 30.5.21)
Konsum und Nachhaltigkeit: Ständig lockt das Fleisch In Umfragen sind viele Verbraucher für mehr Tierschutz. Doch der Fleischkonsum geht in Deutschland kaum zurück, und insbesondere Billigfleisch verkauft sich weiter bestens. Wie passt das zusammen? (www.faz.net, 30.5.21)
Wie Erdwärme die Energiewende beschleunigen könnte - - - - - - - Geothermie verspricht nicht versiegende Wärme aus dem Erdinneren - und das nahezu klimaneutral. Warum spielt die Erdwärme in Deutschland bisher nur eine geringe Rolle bei der Energiewende? Von Tim Diekmann. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 30.5.21)
Klimaziele, aber Öl und Gas verkaufen: Big Oil setzt nicht auf grün Investoren, Regierungen und Gerichte drängen die Ölmultis stärker Richtung Umweltschutz. Aber viele wetten lieber auf ein Scheitern der Klimapolitik. mehr... (taz.de, 30.5.21)
Elektroindustrie will massiven Ausbau der erneuerbaren Energien Der Stromverbrauch steigt, sagt der Präsident des Branchenverbands ZVEI, Gunther Kegel. Genehmigungsverfahren müssten abgekürzt werden. (www.tagesspiegel.de, 30.5.21)
Warum zu viel Fernsehen schaden kann Zwischen Mediennutzung und Impfbereitschaft gibt es einen Zusammenhang. Das haben britische Kommunikationswissenschaftler herausgefunden. (www.tagesspiegel.de, 30.5.21)
Digitalisierung: Echt jetzt? Aufhören zu zoomen, nur weil man nicht mehr muss? Quatsch! Wer so tut, als wären virtuelle Erlebnisse weniger echt als analoge, entwertet ganz reale Erfahrungen. (www.zeit.de, 30.5.21)
Erderwärmung und Justiz: Die Ära der Klimaschutz-Urteile Es sieht so aus, als würden Gerichte die Klimakrise selbst in die Hand nehmen. Folgen auf das Shell-Urteil nun Klagen gegen deutsche Unternehmen - zum Beispiel gegen Volkswagen? (www.sueddeutsche.de, 30.5.21)
Onlinehandel: «Drei Prozent der Retouren werden vernichtet» Oftmals ist es günstiger, Ware zu vernichten, als sie weiterzuverkaufen. Ein Kreislaufexperte erklärt, weshalb. (www.srf.ch, 30.5.21)
EU-Parlamentspräsident gegen Verbot von Kurzstreckenflügen Das Potenzial für klimafreundliche Mobilität sei derzeit noch nicht ausgeschöpft, sagt EU-Parlamentspräsident David Sassoli. (www.diepresse.com, 30.5.21)
Vor der Landtagswahl: Was die Grünen in Sachsen-Anhalt vorhaben In Sachsen-Anhalt könnten die Grünen ihr Wahlergebnis von 2016 verdoppeln – und künftig zwei Ministerien beanspruchen. Vor allem, wie es dann mit der Windkraft weitergeht, ist im Land umstritten. (www.faz.net, 30.5.21)
Facebook lässt problematische Werbeanzeigen zu – die Minderjährige sehen sollen Das soziale Netzwerk verspricht, genau hinzuschauen: Welche Werbeanzeigen werden welchen Zielgruppen angezeigt? So wolle das Unternehmen Desinformation und Meinungsmanipulation verhindern. Ein Test zeigt: Tatsächlich lässt sich selbst verbotene Werbung gezielt an Minderjährige ausspielen. (www.welt.de, 30.5.21)
Kampf gegen den Klimawandel: China startet den grössten Emissionshandel der Welt Peking will ab 2030 den Ausstoss von Kohlendioxid verringern und schon weitere dreissig Jahre später klimaneutral sein. Der Emissionshandel spielt dabei eine zentrale Rolle. Als Erstes werden die Kohlekraftwerke eingebunden. (www.nzz.ch, 30.5.21)
Ein Meer voller «Rotze»: Unansehnlicher Algenschleim bedeckt Teile des Marmarameers Wissenschafter machen Verschmutzung und Klimawandel für das Phänomen vor der Küste von Istanbul verantwortlich. Die Folgen der Plage sind weitreichend. (www.nzz.ch, 30.5.21)
Wahlrechtsänderung in Texas: Biden wirft Republikanern Angriff auf Demokratie vor Die in Texas regierenden Republikaner versuchen laut Präsident Joe Biden das „heilige Recht zu wählen“ einzuschränken. Afroamerikaner und andere Nicht-Weiße seien davon besonders betroffen. (www.faz.net, 30.5.21)
Mikromobilität: Warum Städter E-Bikes Elektro-Rollern vorziehen (oder umgekehrt) - Deutscher Wissenschaftler gewinnt "Young Researcher of the Year"-Award für bahnbrechend Studie zur Nutzung von Mikro-Fahrzeugen (oekonews.at, 30.5.21)
Goldene Zwanziger: Was heutige Kreative von der Boheme lernen können Die Roaring Twenties verdanken ihren Mythos dem Milieu der Boheme, wo man zum Preis der Armut für Kreativität lebte. Ein Blick zurück zeigt erstaunlich moderne Ideen. (www.tagesanzeiger.ch, 29.5.21)
Geballte Angriffe auf «Big Oil»: Jetzt machen auch die Grossinvestoren Druck auf die Ölriesen Aktionäre und Klimaaktivisten haben den Energiekonzernen in den letzten Tagen überraschende Niederlagen zugefügt. Nur für das Klima ist damit noch nicht viel gewonnen. (www.tagesanzeiger.ch, 29.5.21)
Bücher des Monats: Rückzug in die Natur Naturessays von Harry Martinson, ein neuaufgelegter Roman aus dem von Nazideutschland besetzten Amsterdam sowie Biografien von Robert Habeck und Angela Merkel. Die Bücher des Monats. (www.sueddeutsche.de, 29.5.21)
Österreich-Kolumne: Fake News aus der Politik Vermehrt werden von Politikern in Österreich falsche Behauptungen aufgestellt - und dann nicht zurückgenommen. Eine Unkultur. (www.sueddeutsche.de, 29.5.21)
Nach dem Shell-Urteil: Warum Richter keine Klimapolitik machen sollten Ein niederländisches Gericht verpflichtet Ölkonzern Shell, seine Emissionen fast zu halbieren. Dass das Klima geschützt werden soll, ist zwar richtig – aber wer hat die Richter dazu legitimiert, Klimapolitik zu machen? (www.faz.net, 29.5.21)
Rückbau von Windrädern: Makel in der Landschaft Auch in der Windindustrie ist nicht alles grün, was glänzt. Beim Rückbau und Recycling ist der Weg zur rundum intakten Kreislaufwirtschaft noch weit. Nächster Teil unserer Nachhaltigkeitsbeilage. (www.faz.net, 29.5.21)
Klimawandel in der Arktis: Gift im Gletscherwasser Grosse Mengen an Quecksilber fliessen im Schmelzwasser südgrönländischer Gletscher in den Arktischen Ozean. Wissenschaftler sind besorgt, weil sich das Metall in der Nahrungskette anreichert. (www.tagesanzeiger.ch, 29.5.21)
Nachhaltigkeit als wichtiger Motor Nachhaltigkeit ist im Immobiliensektor ein zentrales Thema. Viele Immobilieneigentümer und -gesellschaften haben sich ambitionierte Nachhaltigkeitsziele gesetzt. Dabei orientieren sie sich meistens — wie zum Beispiel die marktführende Immobiliengesellschaft Swiss Prime Site Immobilien AG — an den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen, dem Pariser Klimaabkommen und der Energiestrategie 2050 des Bundes. (www.baurundschau.ch, 29.5.21)
Bringen jetzt Gerichte und Hedgefonds das nötige Tempo in die Klimapolitik? Aufsehenerregende Urteile, neue Verbündete aus der Finanzwelt: So viel Hoffnung im Kampf gegen die Klimakrise war schon lange nicht. Ein Kommentar (www.riffreporter.de, 29.5.21)
Propaganda unter falscher Flagge Es wäre das Wunschszenario der Ölkonzerne: eine Klimabewegung, die sich wegen des CO2-Gesetzes spaltet, über das am 13. Juni abgestimmt wird. Doch so weit ist es nicht gekommen. (www.woz.ch, 29.5.21)
Green Investing Is Blowing Up | Will it be another bubble, destined to burst – or a balloon that lifts us over the energy transition? “Green assets are on a tear,” The Economist observed recently, in a smart look at the exuberance (irrational and otherwise) that has sent green stocks soaring at twice the rate of the S&P 500–doubly impressive, giving the overall market's skyward trajectory. | But Wall Street and Silicon Valley, with some help from Capitol Hill, have puffed up bubbles in green-tech investing before–most recently the “cleantech” bubble that began around 2005 and burst during the Great Recession, sending high-flying companies such as Solyndra tumbling into oblivion. | Some bubbles do more harm than good to society at large. But as a provocative column in the Financial Times points out, technology revolutions often look bubbly at the start; only later does it become clear that they are more analogous to balloons, lifting the economy to a higher plane of productivity and better standards of living. That was true of the energy transition in the early 20th century from filthy coal to cleaner oil and gas. (www.anthropocenemagazine.org, 29.5.21)
Mobility Pricing: Das sagt die SRF-Community Führt das Bezahlen für Fahrten im Stossverkehr zu weniger Stau? Die SRF-Community diskutiert angeregt über diese Frage. (www.srf.ch, 29.5.21)
Klimaneutralität: Wasserstoff ist kein Wundermittel Ein klimaneutrales Deutschland kommt ohne Wasserstoff nicht aus. Doch das flüchtige Gas ist kein Wundermittel, der Einsatz nicht immer sinnvoll. Warum? Fünf Gründe (www.zeit.de, 29.5.21)
Ernährung: Ausstieg aus fossilen Energieträgern sorgt für Nährstoffmangel in Ackerböden Weltweit schreitet der Ausbau der Erneuerbaren Energien immer weiter voran. Dies bringt eine ganze Reihe an Vorteilen mit sich. Neben den positiven Auswirkungen in Sachen Klimaschutz, sorgt der Verzicht auf fossile Energieträger beispielsweise auch für eine Verbesserung in Sachen Luftqualität. Auch aus geopolitischer Sicht ist es zumindest kein Nachteil, weniger fossile Rohstoffe importieren zu müssen. Für die Ackerböden weltweit könnte die Energiewende aber zumindest kurzfristig zum Problem werden. Darauf weist nun ein internationales Team unter der Leitung des Schweizer Forschungsinstituts Eawag hin. Denn wenn fossile Energieträger verbrannt werden, setzt dies nicht nur CO2-Emissionen frei. Vielmehr gelangen unter anderem auch Schwefel und Selen in die Atmosphäre. Über die regelmäßigen Regenfälle gelangen die Stoffe dann auch in die Böden. Dort entfalten sie eine durchaus segensreiche Wirkung. (www.trendsderzukunft.de, 29.5.21)
Retten Gerichte jetzt die Welt? In Deutschland, den Niederlanden und auch in Australien fällen Gerichte historische Urteile für mehr Klimaschutz – den die Politik bislang verschlafen hat. Das ist ein Durchbruch. Jetzt ist klar: Das fossile Geschäft wird schwieriger. - (www.klimareporter.de, 29.5.21)
Book announcement: Post-Growth Work The book "Post-Growth Work: Employment and Meaningful Activities within Planetary Boundaries", edited by Angelika Zahrnt and Irmi Seidl, will be published in August and can already be pre-ordered. (www.postwachstum.de, 29.5.21)
Tipps & Tricks für die Sommerwanderung: Damit beim Wandern alles rundläuft Der Hausarzt und SAC-Tourenleiter Philipp Salzmann weiss, worauf man beim Wandern achten muss und räumt mit veralteten Mythen auf. (www.tagesanzeiger.ch, 29.5.21)
Smartphones bleiben Ökomonster: Reparierbarkeit? Zero Points Mehrere Mobilfunkprovider wollen ab kommender Woche Smartphones mit einem Nachhaltigkeits-Label bewerten. Das klingt besser als es ist. mehr... (taz.de, 29.5.21)
"Die Entkopplung von Ressourcenverbrauch und Wachstum ist eine Illusion", sagt Ronja Morgenthaler vom Konzeptwerk @NeueOekonomie. #GrünesWachstum – geht das überhaupt? @detektorfm (detektor.fm, 29.5.21)
Manche Ostdeutsche „nicht in Demokratie angekommen“ Menschen in Ostdeutschland seien anfälliger für rechtsradikale Parteien, sagt der Ostbeauftragte der Regierung. Ein geringer Teil sei „potenziell rückholbar“. (www.tagesspiegel.de, 29.5.21)
Atomkraftwerk mit CO2-Staubsauger Im englischen Sizewell ist ein neues AKW geplant. Nun gibt London Fördergeld, damit dort künftig CO2 aus der Luft gesaugt werden kann. Atomkraft ist Klimaschutz, lautet die Botschaft. Wer nachrechnet, findet etwas anderes heraus. (www.klimareporter.de, 29.5.21)
PROJEKT IMPEGA Import von strombasiertem Gas Im Rahmen der Dekarbonisierung ist Erdgas mittel- bis langfristig durch klimaneutrale Gase in physischer Form zu substituieren und nicht lediglich über Herkunftsnachweise (Zertifikate) zu ökologisieren. Eine vielversprechende Möglichkeit für die Aufskalierung der erneuerbaren Gase ist die Erzeugung mittels der Power-to-X-Technologie aus Regionen mit erneuerbarem Überschussstrom in Bandenergieform wie Island. Doch ist der Import dieses synthetischen Methans technisch möglich, wirtschaftlich attraktiv und ökologisch überhaupt sinnvoll? (www.aquaetgas.ch, 29.5.21)
2038 | Die Luft ist superfrisch Der deutsche Pavillon auf der Architekturbiennale in Venedig entwirft eine ehrgeizige Utopie ohne Müll und mit freiem Internet (www.freitag.de, 29.5.21)
ERNEUERBARE ENERGIEN Geomethanisierung: nachhaltige Speicherlösung Die saisonale Speicherung von erneuerbarer Energie gehört zu den grössten Herausforderungen der Energietransformation. Eine verheissungsvolle Lösung dafür ist die Geomethanisierung. Energie 360 °, RAG Austria AG sowie mehrere Forschungspartner untersuchen nun im Rahmen des internationalen Forschungsprojekts «Underground Sun Conversion — Flexible Storage» Bedarf, Potenzial und Machbarkeit dieser Technologie. (www.aquaetgas.ch, 29.5.21)
Erderwärmung vor Gericht: Ohne Klimaschutz keine Freiheit Die Entscheidung des Verfassungsgerichts zur Klimapolitik und das niederländische Urteil gegen Shell zeigen: Die Konsequenzen des Klimaschutzes dürften drastischer ausfallen, als viele sich das vorstellen konnten. (www.faz.net, 29.5.21)
Bahnverkehr: Wegen Verzögerungen im Betriebsablauf verspätet sich der Klimaschutz um wenige Jahre Nur mit einem gewaltigen Ausbau der Bahn wird Deutschland klimaneutral. Doch sind die Deutschen bereit dafür? Neue Strecken könnten an den Anwohnern scheitern. (www.zeit.de, 29.5.21)
KOMMENTAR - «Grüne Geldpolitik» ist ein leeres Versprechen – sie führt nur zu Enttäuschung und Überforderung Diverse Zentralbanken liebäugeln mit der Klimapolitik. Doch diese Aufgabe gehört in die Hände von Regierungen und Parlamenten. Die Währungshüter sind dafür weder legitimiert noch kompetent. (www.nzz.ch, 29.5.21)
Der halbe Jahresgewinn ginge flöten: Erstmals macht die Swiss eine Schätzung, wie viel sie die Flugticketabgabe kosten würde Die Skepsis in der Flugbranche gegen die Flugticketabgabe im CO2-Gesetz ist gross. Das hat mit der schwierigen Lage am Flughafen Zürich zu tun – aber auch mit dem Frust darüber, wie die abgeschöpften Gelder verwendet werden sollen. (www.nzz.ch, 29.5.21)
WhatsApp: Vorerst keine Folgen bei Ablehnung neuer Datenschutz-Regeln Vor zwei Wochen hat WhatsApp neue Datenschutz-Bestimmungen in Kraft gesetzt. Wer diesen nicht zustimmt, soll keine Funktionen verlieren. WhatsApp betont, dass im Gegensatz zum Nachrichtenaustausch mit Unternehmen, bei der Kommunikation mit Familie oder Freunden, Daten nicht weitergegeben werden können. (www.nzz.ch, 29.5.21)
Dunkle Strassenlampen für Tiere: Walliser Dorf löscht Lichter für Fledermäuse Die Tiere haben es schwer in der Schweiz – Verfolgung, Pestizide, zerstörte Habitate. Dabei brauchen sie vor allem eines: Dunkelheit. Die bekommen sie nun in Fully zurück. (www.tagesanzeiger.ch, 28.5.21)
Grünes Wachstum: Geht das überhaupt? Grünes Wachstum soll Wirtschaftswachstum mit Umweltschutz kombinieren. Aber geht das überhaupt oder ist Konsum immer auch umweltschädlich? (detektor.fm, 28.5.21)
Bund fördert 62 Projekte: Acht Milliarden für Wasserstoff Wasserstoff gilt als der Energieträger der Zukunft. Die Bundesregierung hat nun Dutzende Projekte ausgewählt, die mit mehr als acht Milliarden Euro gefördert werden sollen — darunter auch ein Autobauer. || Wasserstoff ist nicht das neue Öl. Er wird nur eine Nebenrolle, wenn auch eine wichtige spielen. Wasserstoff ist der Champagner der Energiewende. Nur grüner Wasserstoff ist wirklich gut fürs Klima @tagesschau @CKemfert (www.tagesschau.de, 28.5.21)
Die Wasserstoffstrategie 2.0 für Deutschland | Untersuchung für die Stiftung Klimaneutralität Im Kontext des European Green Deals, der Ausrichtung der deutschen Klimapolitik auf das Ziel Klimaneutralität bis zum Jahr 2045 sowie der dazu erforderlichen Umsetzungsmaßnahmen wird die Nutzung von Wasserstoff als Energieträger wie auch als industrieller Rohstoff eine wichtige Rolle spielen müssen. Mit der Nationalen Wasserstoffstrategie sind die dazu notwendigen Prozesse in einer großen Breite strukturiert worden und eine Reihe von ersten Umsetzungsmaßnahmen ist auf den Weg gebracht worden. Damit die Nutzung von klimaneutralem Wasserstoff jedoch bereits für den Zeithorizont 2030 den notwendigen Beitrag zur Erreichung der entsprechenden Zwischenziele bei der Emissionsminderung erbringen kann, müssen weitere Strategien und Maßnahmen schnell und klar spezifiziert sowie in die Umsetzung gebracht werden. (www.oeko.de, 28.5.21)
Weniger Feinstaubbelastung trotz gelbem Saharastaub Zum vierten Mal seit Messbeginn blieb 2020 die Belastung unserer Atemluft mit Feinstaub unter dem Jahresmittelgrenzwert der Luftreinhalte-Verordnung. Die Tagesmittelwerte im Winter 2020/21 fielen allerdings im Vergleich zum Vorjahr leicht höher aus. Dazu beigetragen hat der Saharastaub, der sich im Februar und März auch in hohen Lagen mit einer gut sichtbaren gelben Schicht ablagerte. (www.be.ch, 28.5.21)
Die Schweiz sollte auf Sonnen- und Windenergie in den Bergen setzen Forschende der EPFL und des SLF zeigen auf, welche Art von erneuerbarer Energie an welchen Standorten in der Schweiz installiert werden sollte, um eine maximale CO2-Neutralität und Energieunabhängigkeit des Landes zu gewährleisten. | Die Installation von Windkraftanlagen in Kombination mit Solarmodulen in den Alpen ist die effektivste Lösung, um in der Schweiz Energieneutralität und -autonomie zu erreichen. Insgesamt würden 75 % Windkraft und 25 % Solarenergie die derzeitige Versorgung aus Wasserkraft ergänzen. So sieht zumindest das «optimale Szenario» aus, das die Forschenden des Labors für Kryosphärenforschung (CRYOS) der EPFL und des WSL-Instituts für Schnee- und Lawinenforschung SLF ermittelt haben. Die Ergebnisse ihrer Arbeit, die vom Schweizerischen Nationalfonds und dem Bundesamt für Energie unterstützt wurde, sind soeben in der Zeitschrift Environmental Research Letters veröffentlicht worden. (www.slf.ch, 28.5.21)
Studie: Schweiz sollte auf Sonnen- und Windenergie in den Bergen setzen Forscher der ETH Lausanne und des SLF zeigen in einer Studie auf, welche Art von erneuerbarer Energie an welchen Standorten in der Schweiz installiert werden sollte, um eine maximale CO2-Neutralität zu gewährleisten. (www.baublatt.ch, 28.5.21)
Belarus: Die Amis und der Neonazi Belarus: Festgenommener Blogger hat im ukrainischen Neonazibataillon »Asow« gekämpft und ist im State Department empfangen worden. (www.jungewelt.de, 28.5.21)
Manche Ostdeutsche „auch nach 30 Jahren nicht in der Demokratie angekommen“ Mit deutlichen Worten konstatiert der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz, die Neigung der Ostdeutschen zur Wahl radikaler Parteien. Nur ein geringer Teil der AfD-Wähler sei demnach „potenziell rückholbar“. (www.welt.de, 28.5.21)
Bergsteigen: "Ich habe mich fast selbst zerstört" Auf dem K2, dem zweithöchsten Berg der Welt, sind schon viele Menschen verunglückt. Ein Gefährte von Tamara Lunger stürzte vor ihren Augen ab. Wie geht man damit um? Wie die Extremsportlerin heute auf Sport und Leid blickt - und ihre eigenen Grenzen. (www.sueddeutsche.de, 28.5.21)
Interview zum Rahmenabkommen-Ende: Geht uns jetzt der Strom aus? Die Warnungen sind eindringlich: Die Versorgungssicherheit beim Strom in der Schweiz sei schon 2025 gefährdet. Wie akut das Problem wirklich ist, erklärt der Direktor des Verbands Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen. (www.tagesanzeiger.ch, 28.5.21)
Publikumsvortrag von Herrn Prof. Reto Knutti, ETH Zürich: «Ein Bericht über meine Klimaforschung» – YouTube Herausforderung Klimawandel Referat über Ursachen, Auswirkungen, Zukunftsszenarien, Netto Null CO2 und den gesellschaftlichen Diskurs zum Klimaschutz. @Knutti_ETH (www.youtube.com, 28.5.21)
„Wir haben auch schon größere Probleme als den Klimawandel bewältigt“ Für Wolfgang Schäuble ist der Kampf gegen den Klimawandel noch nicht verloren. Die Welt habe schon größere Probleme bewältigt. Wichtig seien dafür aber vor allem globale Allianzen - mit nationalen Alleingängen werde man nicht weit kommen. (www.welt.de, 28.5.21)
Propaganda unter falscher Flagge Die Gas- und Erdöllobby kämpft mit fragwürdigen Methoden gegen das CO2-Gesetz— und hält sich bedeckt. | Das Logo sieht auf den ersten Blick echt aus, die Sprache wirkt ebenfalls authentisch und könnte plakativer nicht sein: Auf der Facebook-Seite «Fck-off-CO2-Gesetz» ist die Rede von «unendlichem Konsum und Wirtschaftswachstum», die «ganz im Sinne der Kapitalist*innen» seien. Sogar das Gendersternchen ist richtig gesetzt. Man könnte meinen, hier spreche die Klimajugend: «Wir brauchen echten Klimaschutz und keine faulen Kompromisse». | Doch die Propagandaaktion ist ein eigentlicher Wolf im Schafspelz und hat mit Klimaschutz nichts zu tun — … Hinter der Facebook-Seite steht niemand anderes als die Goal AG von Alexander Segert, was dieser gegenüber «Watson» bestätigt hat. Ziel des Auftrages sei es, «das CO2-Gesetz abzulehnen», zitiert die Online-Plattform den langjährigen und umstrittenen SVP-Werbespezialisten. Seine Firma sei von einem «Mitglied/Unterstützer der Klimabewegung» (cms.lobbywatch.ch, 28.5.21)
Essen wir unsere Zukunft auf? – Das ist eine gute Frage PODCAST | Wie unsere Ernährung Massenaussterben und Klimakrise befeuert Der Einfluss unserer Ernährung auf den Treibhauseffekt und das aktuelle Massenaussterben ist enorm. Wir müssen unsere Ernährungsgewohnheiten radikal ändern, wenn wir uns nicht direkt in die Katastrophe essen wollen. | Selbst wenn wir unseren gesamten Energiebedarf durch erneuerbare Energien decken, ist die Klimakrise nicht gestoppt. Unsere Ernährung, der viel zu hohe Konsum tierischer Nahrungsmittel und die Art unserer Landwirtschaft verursachen 20 bis 30 % des Treibhauseffekts und sind Ursache des größten Massenaussterbens seit dem Verschwinden der Dinosaurier. Dieser Podcast beschreibt Fakten und Hintergründe und erklärt, was wir ändern müssen, damit wir unsere Zukunft nicht regelrecht aufessen. (dasisteinegutefrage.de, 28.5.21)
Literaturpodcast | Sind die sozialen Netzwerke noch zu retten? „Freitag“-Onlineredakteur Benjamin Knödler spricht mit Nicole Diekmann über ihr Buch „Die Shitstorm-Republik: Wie Hass im Netz entsteht und was wir dagegen tun können“ (www.freitag.de, 28.5.21)
8 Vorurteile zur Solarenergie – und warum sie unsinnig sind Zu teuer, zu ineffizient und ein Rohstoff-Vernichter. Wir machen den Faktencheck über die Vorurteile der Solarenergie: Jetzt lesen! | 1 «In der Schweiz scheint die Sonne viel zu wenig für Solarenergie!» | 2 «Solaranlagen sind viel zu teuer!» | 3 «Als Mieterin oder Mieter fehlt mir die Möglichkeit Solarenergie zu fördern!» | 4 «Die Herstellung von Solaranlagen verbraucht viel mehr Energie, als die Anlage später produziert!» | 5 «Photovoltaik-Module lassen sich nicht rezyklieren und schaden so der Umwelt!» | 6 «Solaranlagen benötigen Rohstoffe, die bald aufgebraucht sind!» | 7 «Solar- und Windstrom schwanken stark. Eine stabile Stromversorgung wie bei Kernkraftwerken ist nicht möglich!» | 8 «Solaranlagen verursachen ungesunden Elektrosmog!» (www.powernewz.ch, 28.5.21)
Anna Mätzener: Weshalb es AlgorithmWatch braucht Anna Mätzener im Gespräch mit Regula Stämpfli für den FUTUREPODCAST von TA-SWISS & swissfuture im Rahmen der SAGW, Daten, Konsum, Zukunft: Weshalb es AlgorithmWatch Schweiz braucht. Leider ist die technische Qualität dieses Podcasts beschränkt. Wir bitten um Vergebung und hoffen, dass Sie den spannenden Podcast trotzdem hören. | Wie beeinflussen automatische Entscheidungssysteme unser aller Alltag? Wo werden sie konkret eingesetzt und was läuft dabei schief? Unsere journalistischen Recherchen zu aktuellen Fälle und Fehlern automatischer Entscheidungssysteme. Hier Links zu einigen Berichten von Algorithm Watch unter der Leitung der fabelhaft inspirierenden Denkerin & Mathematikerin Anna Mätzener: (ta-swiss-futurepodcast.online, 28.5.21)
Interview mit Olivia Menzi: Die Endgegnerin von Foodwaste – watson Der Verein «Mehr als zwei» hat Foodwaste den Kampf angesagt. Ein Gespräch mit der Vereinspräsidentin Olivia Menzi über ihre Ziele und Werte und darüber, wo sie die Energie hernimmt, um ein solch unüberwindbar scheinendes Problem anzupacken. (www.watson.ch, 28.5.21)
Resilienz: So trainieren Sie psychische Stärke Wie steht man Schicksalsschläge oder Krisenzeiten durch, ohne einen seelischen Schaden davonzutragen? Wissenschaftler sagen: Indem man seine Resilienz stärkt. Das geht. Denn nur 20 bis 30 Prozent der Superkraft sind in unseren Genen verankert. (www.welt.de, 28.5.21)
Falsche Angstmacherei vor der Abstimmung zum CO2-Gesetz Im Abstimmungskampf wird oft mit den hohen Kosten für die Bevölkerung und insbesondere für die Hauseigentümerinnen und Eigentümer gegen das CO2-Gesetz argumentiert. Doch diese Argumente halten einer genaueren Betrachtung nicht Stand, wie Beobachtungen aus der Praxis aber auch eine detaillierte Analyse der Auswirkungen des neuen CO2-Gesetzes zeigt. | Die Auswirkungen des Klimawandels sind massiv und dulden keinen weiteren Aufschub von wirksamen Massnahmen. Ein grosser Treiber der Klimakrise ist der Gebäudebereich. «Ein Viertel der Schweizer CO2-Emissionen werden durchs Heizen generiert. Wenn man die graue Energie dazu zählt, das heisst, die Emissionen, die beim Erstellen von Gebäuden entstehen, ist die Belastung noch höher. Darum ist die Reduktion hier sehr wirkungsvoll und im CO2-Gesetz entsprechend vorgesehen.» erklärt Andreas Edelmann ist Energieberater bei edelmann energie ag in Zürich. Das CO2-Gesetz fordert und fördert deshalb energetische Sanierungen und einen Ersatz … (www.sses.ch, 28.5.21)
Treibt das Shell-Urteil den Ölpreis jetzt doch hoch? Ein Gericht hat Shell zu deutlich mehr Klimaschutz verurteilt. Anfangs reagierten weder die Shellaktie, noch der Ölpreis. Mittlerweile aber scheint der Markt die Folgen zu erkennen. (www.faz.net, 28.5.21)
Klimafonds: Extrawurst für Rentner und finanzierte Ladestation Das Parlament hat sich für den neuen Klimafonds im CO2-Gesetz derart viele Subventionen ausgedacht, dass die Verwaltung noch gar nicht alle Ideen abarbeiten konnte. Dabei wollte der Bundesrat doch eigentlich zu einem reinen Lenkungssystem wechseln. (www.nzz.ch, 28.5.21)
What would happen to the climate if we reforested the entire tropics? Even this radical scenario wouldn't be as effective as it may first seem. || Kann mehr Wald das Klima retten? Nein, haben Forscher errechnet: Könnte man die gesamten Tropen aufforsten, dann würden Bäume mehr CO2 binden, aber die Böden und der Ozean weniger. Demnach sind Netto-Null und #Klimakompensation nur Selbstbetrug@weltsichten (theconversation.com, 28.5.21)
Rapid heating of Indian Ocean worsening cyclones, say scientists Rising ocean temperatures caused by climate crisis increasing number of cyclones and intensity of storms, say experts (amp.theguardian.com, 28.5.21)
Climate Action Pathways The Climate Action Pathways are a vital part of the Marrakech Partnership tools to enhance climate action and ambition towards fully implementing the Paris Agreement. First launched in 2019, they set out sectoral visions for achieving a 1.5 ° C resilient world in 2050, with overarching transformational milestones, and key impacts that need to be achieved to realize them. | The Pathways incorporate insights about the exponential nature of the necessary systemic and technological change within sectors, but also focus on the synergies and interlinkages across the thematic and cross-cutting areas in order to assist all actors to take an integrated approach. | The key aim of the 2021 Pathways is to further strengthen the aspects of just transition, gender-responsiveness, resilience and circular economy, deepening the alignment of actions across the Pathways. (unfccc.int, 28.5.21)
Klimaschutz : Wie waren wir doch toll, damals! Was früher Avantgarde war, reicht heute für die Schweiz nicht mehr. Auch nicht beim Klimaschutz. | Von Matthias Daum | Es ist das Wetter! (Kalt und nass.) Es ist die Jugend! (Extrem die einen, gleichgültig die anderen.) Es ist die Propaganda! (Überzeichnet von den Gegnern, harmlos von den Befürwortern.) Die Erklärungen waren schnell gefunden, als vergangene Woche eine Umfrage zeigte: Das CO2-Gesetz, über das die Schweiz am 13. Juni abstimmt, könnte scheitern — und damit der Plan, wie das Land, das einst zur weltweiten Klimaschutz-Avantgarde gehörte, das Pariser Abkommen erfüllen soll. (www.zeit.de, 28.5.21)
Shell unter Zugzwang, Tagebau ohne Genehmigung, Streit um Agrarsubventionen Das gab es noch nie: Ein Gericht verpflichtet einen Konzern zum Klimaschutz. Über das historische Urteil in den Niederlanden sowie über eine Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs sprechen unsere Redakteur:innen Christian Eichler und Sandra Kirchner. Außerdem geht es um die Reform der EU-Agrarförderung. (www.klimareporter.de, 28.5.21)
Schweiz und Thailand unterzeichnen Absichtserklärung für Klimaschutz-Projekte Die Schweiz hat am 28. Mai 2021 mit Thailand eine Absichtserklärung zum Klimaschutz unterzeichnet. Dieses Joint Statement legt den Grundstein für ein Abkommen, welches es der Schweiz ermöglicht, CO2-Emissionen mit Projekten in Thailand zu kompensieren. Die Unterzeichnung fand in Anwesenheit von Bundesrätin Simonetta Sommaruga und dem thailändischen Umweltminister Varawut Silpa-archa virtuell statt. UVEK-Vorsteherin Sommaruga betonte, der Klimaschutz sei für beide Länder eine wirtschaftliche Chance. (www.uvek.admin.ch, 28.5.21)
UNE FENÊTRE QUI GARDE LE FROID À DISTANCE Une bonne isolation thermique est une condition essentielle pour un parc immobilier suisse énergétiquement efficace. La manière d'obtenir une bonne isolation des fenêtres et des murs varie d'un bâtiment à l'autre. Dans le cas des bâtiments historiques, l'installation de vitrages sous vide dans des châssis de fenêtres bien conservés peut être une solution privilégiée. Un projet pilote de l'OFEN, auquel participent plusieurs entreprises commerciales, a étudié les applications possibles du verre à vide, mais a également conçu des éléments de mur préfabriqués pour des matériaux d'isolation haute performance. | Lisez l'article spécialisé complet (aussi en allemand): «Une fenêtre avec une fente sous vide garde le froid à distance». | Benedikt Vogel, sur mandat de l'OFEN (energeiaplus.com, 28.5.21)
Fenecon präsentiert selbstlernenden Stromspeicher Home Fenecon Home ist ein intelligentes Speichersystem, das Energieflüsse vorausschauend steuert und den Eigenverbrauch optimiert. (energyload.eu, 28.5.21)
Der Berliner Südwesten in Leichter Sprache Warum sich die Autos stauen, wieso das Rathaus neu gebaut wird und was die Politik gegen den Klimawandel tut, ist für alle Menschen wichtig. Gerade im Wahljahr. (www.tagesspiegel.de, 28.5.21)
Europas überlaufene Reiseziele: Neuanfang nach Corona? Städte wie Venedig, Amsterdam oder Barcelona drohten am Massentourismus zu ersticken. Die Corona-Pandemie war eine Atempause. Nun sollen neue Konzepte den Overtourism in Zukunft verhindern. Kann das gelingen? (www.dw.com, 28.5.21)
AL verteidigt ihren Sitz mit Walter Angst Die stadtzürcher Parteien bereiten sich auf den Stadtratswahlkampf vor. Die ersten KandidatInnen für den freiwerdenden Sitz stehen nun fest. Am Dienstag hat die AL Walter Angst als Kandidaten nominiert. Eine kurze Übersicht zum aktuellen Stand der Dinge. (www.pszeitung.ch, 28.5.21)
Das verlorene Jahrzehnt: Wie die Schweizer Klimapolitik durchstartete – und abstürzte Die Schweiz galt in den frühen 1990er-Jahren als globale Vorreiterin im Kampf gegen die Klimaerwärmung. Doch diese Zeiten sind vorbei. Was ist geschehen? | Die SVP, einige Freisinnige und die Erdöllobby bekämpfen das CO2-Gesetz mit denselben Argumenten wie vor 30 Jahren: zu teuer, bringt nichts und schadet der Wirtschaft. | Teile der Klimastreikbewegung lehnen das Gesetz ab, weil es zu schwach sei — zu spät, zu wenig. | Klar ist: Das neue CO2-Gesetz würde die Schweiz klimapolitisch wieder auf jenen Kurs bringen, den sie vor über 30 Jahren einmal eingeschlagen hatte. Die Vorreiterrolle holt sie sich auch mit dieser Vorlage nicht zurück — nur eine massive Reduktion im Verkehrsbereich, der einen Grossteil der Emissionen verantwortet, würde den Weg zur Klimaneutralität effektiv beschleunigen. (www.republik.ch, 28.5.21)
Neuartiges Energiesystem für Seilbahnen nützt Bremsenergie Ein Forschungsteam des Departements Technik & Architektur der Hochschule Luzern hat für die Standseilbahn Biel-Magglingen ein bisher einzigartiges Energiesystem entwickelt und erfolgreich umgesetzt. Dank Nutzung von Bremsenergie und Photovoltaik (PV) fährt die Bahn zu einem guten Teil mit vor Ort erzeugtem Strom. Die Energiekosten konnten um 30 Prozent gesenkt werden. Das Konzept ist auf andere Stand- und Luftseilbahnen übertragbar. (www.hslu.ch, 28.5.21)
Zeit für den Kurswechsel: hin zu einer klimagerechten ressourcenleichten Gesellschaft – Beitrag für die politische Debatte im Wahljahr 2021 Die kommende Bundesregierung muss aus ambitionierten Zielen eine erfolgreiche Ressourcen- und Klimapolitik machen und dabei alle Bürgerinnen und Bürger mitnehmen — so das Fazit des Zukunftsimpulses des Wuppertal Instituts zur Bundestagswahl 2021. Es zeigt, welche Maßnahmen notwendig sind, um die Transformation in eine klimafreundliche und ressourcenleichte Zukunft jetzt konsequent einzuleiten. | Wuppertal Institut (Hrsg.): Zeit für den Kurswechsel: hin zu einer klimagerechten ressourcenleichten Gesellschaft | Beitrag für die politische Debatte im Wahljahr 2021 | Wuppertal, 2021 (Zukunftsimpuls Nr. 17) (wupperinst.org, 28.5.21)
Der Social-Media-Atlas 2021 Herzlich willkommen zur 34. Folge von FAKTENFUNK, dem PR-Podcast des Faktenkontors. Wir wollen alle, die sich mit PR, Marketing und Kommunikation beschäftigen, für diesen Podcast begeistern. Unsere Themen sind vielfältig und spannend – wir blicken in die Zukunft, ohne die Gegenwart zu vergessen. - Heute geht es um eine echte Institution aus den eigenen Reihen: Den Social-Media-Atlas, den das Faktenkontor nun schon zum zehnten Mal veröffentlicht. Der aktuelle Band aus dem Jahr 2021 mit neuesten Erkenntnissen zur deutschen Internetlandschaft liegt jetzt vor – und ist die Basis für den heutigen Podcast. - FAKTENFUNK-Host Jörg Wernien und Dr. Roland Heintze, geschäftsführender Gesellschafter der Faktenkontor GmbH, werfen gemeinsam einen Blick auf die deutschen Social-Media-Nutzer. Wo surfen sie am liebsten? Welcher Content zieht bei welcher Zielgruppe? Darüber hinaus geht es natürlich auch um die Big-Player der sozialen Netzwerke. Wie steht es um YouTube, WhatsApp und Facebook – und wie schlagen sich rasant wachsende Plattformen wie TikTok im Vergleich? - - The post Der Social-Media-Atlas 2021 appeared first on Faktenkontor. - (www.faktenkontor.de, 28.5.21)
Dynamite: Müll entsorgen ist keine Kunst Für die Familienheim-Genossenschaft Zürich hat die Agentur eine Anti-Littering-Kampagne gestaltet. (www.persoenlich.com, 28.5.21)
Schweizweite Klimaprämie für Wärmepumpen Energie Zukunft Schweiz weitet die Klimaprämie per sofort von Holzheizungen auf Wärmepumpen aus. Vom Förderprogramm profitiert, wer seine Öl- oder Gasheizung durch ein klimafreundliches Heizsystem ersetzt. (www.hochparterre.ch, 28.5.21)
Unternehmen halten Social Media für gefährlicher als Cyber-Angriffe - Risiko-Analyse - Unternehmen halten Social Media für gefährlicher als Cyber-Angriffe - - Eine Studie zeigt: Viele Unternehmen halten Social Media für gefährlicher als Cyber-Angriffe. Denn sie fürchten, unvermittelt falschen Anschuldigungen oder einem Shitstorm ausgesetzt zu werden. - - - - (www.computerworld.ch, 28.5.21)
Wie man den Reformstau auflöst Der umweltpolitisch engagierte Verkehrsclub VCD legt gemeinsam mit Experten einen Vorschlag für ein Bundesmobilitätsgesetz vor. Es soll eine Verkehrspolitik ermöglichen, die am Gemeinwohl und an Umwelt- und Klimazielen ausgerichtet ist. - (www.klimareporter.de, 28.5.21)
Energiewende: Bund kündigt milliardenschwere Förderung für Wasserstoffprojekte an Acht Milliarden Euro für 62 Programme: Die beteiligten Ministerien versprechen sich viel von dieser Initiative – für den Klimaschutz und Industriestandort Deutschland. (www.zeit.de, 28.5.21)
Neue Cyberattacke: Solarwinds-Hacker greifen US-Behörden und NGOs an In den USA hat es einen weiteren Hackerangriff der Gruppe gegeben, die hinter der Attacke auf die Firma SolarWinds steht. Nun seien Regierungsbehörden und NGOs betroffen, insgesamt mehr als 150 Organisationen. (www.faz.net, 28.5.21)
Streit um Tarife in Spanien: Nachts waschen, tags Strom sparen In Spanien gelten ab Juni zeitabhängige Stromtarife. Das bedeutet für einige hohe Mehrkosten. Kritik kommt auch von Verbraucherschützern. mehr... (taz.de, 28.5.21)
„Die Frage muss lauten: Wie viel kann Digitalisierung beitragen, um den Klimaschutz voranzutreiben? Nicht umgekehrt.“ – Facebooks Eva-Maria Kirschsieper im Interview zum neuen Klimaschutz-Label - - - - - Im Februar 2021 verkündete Facebook mittels eines Klimaschutz-Labels stärker gegen die Klimakrise vorgehen zu wollen. Auch ein Climate Science Information Center (deutsch Klimainformationscenter) baute der Social-Konzern auf. Dabei handelt es sich um eine Website, auf der verlässliche Informationen zu den Veränderungen des Klimas zu finden sind. Klicken die Nutzer:innen auf das neue Label, werden sie auf diese Website weitergeleitet. Erst vergangene Woche rollt Facebook die Klimaschutz-Features vollständig auch in Deutschland aus. - - - - Aus diesem Anlass haben wir mit Eva-Maria Kirschsieper, Public Policy Director Sustainability, EMEA bei Facebook, darüber gesprochen, welche Verantwortung der Social-Konzern in Krisenzeiten hat, was das Unternehmen bereits jetzt für den Klimaschutz tut und wie die Nutzung von WhatsApp, Facebook und Co. die Umwelt belastet. Kirschsieper ist seit Februar 2021 in ihrer Position als Public Policy Director Sustainability EMA und verantwortet den Aufbau und die Strategie der Nachhaltigkeitsentwicklung Facebooks in Zusammenarbeit mit der hiesigen Politik. Bereits seit März 2011 ist sie Mitglied des Facebook DACH Policy Teams. - - - - Das Interview - - - - OnlineMarketing.de: Wann hat sich Facebook dafür entschieden, aktiv zum Thema Klimaschutz Stellung zu beziehen? - - - - Eva-Maria Kirschsieper: >| (onlinemarketing.de, 28.5.21)
Kinderbuch-Tipp: Starke Formen am und im Meer Wellen und Wale, Quallen und Korallen eindrucksvoll in Szene gesetzt: "Die Welt der Meere" kombiniert großartige Bilder mit informativen Texten. (www.diepresse.com, 28.5.21)
Nachhaltige ergonomische Bürostühle – da dreht sich was! Ein guter Schreibtischstuhl zeichnet sich in erster Linie durch seine Ergonomie aus. Aber auch Herstellung und Materialien sind von Bedeutung. Wir haben sechs Empfehlungen für nachhaltige ergonomische Bürostühle. - Der Beitrag Nachhaltige ergonomische Bürostühle – da dreht sich was! erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 28.5.21)
Deutliches Zeichen für Anleger - Shell, Exxon, Chevron: Was die Siege der Klima-Aktivisten für die Ölindustrie bedeuten - An nur einem Tag haben Klima-Aktivisten wichtige Erfolge gegen drei Ölkonzerne errungen. Während Shell von einem Gericht verurteilt wurde, seine CO2-Emissionen drastisch zu begrenzen, gibt es bei den US-Riesen Exxon und Chevron interne Revolten. Für Anleger ist das ein deutliches Zeichen.Von FOCUS-Online-Autor Christoph Sackmann (www.focus.de, 28.5.21)
Nach langer Verhandlungspause: UN-Klimaprozess muss nun schnell wieder in Fahrt kommen Nach langer Verhandlungspause: UN-Klimaprozess muss nun schnell wieder in Fahrt kommen - Stefan Küper - 28.05.2021 | 10:24 Uhr - - - - - - - - - - - Am Montag beginnende virtuelle Verhandlungen können neue internationale Dynamik in der Klimapolitik nutzen und stärken - - - - - - - - - - - - - - - Berlin/Bonn (28. Mai 2021). Nach einer langen Corona-bedingten Verhandlungspause ist die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch erleichtert, dass die Klimazwischenverhandlungen ab Montag zumindest virtuell stattfinden können. In den zweieinhalb Wochen bis zum 17. Juni wird der verschobene Weltklimagipfel (COP26) vorbereitet, der für November dieses Jahres neu angesetzt ist. „Nach dem Corona-bedingten Aussetzen der UN-Klimaverhandlungen können wir uns dieses Jahr keine weiteren Verzögerungen erlauben“, so Rixa Schwarz, Leiterin des Teams Internationale Klimapolitik bei Germanwatch. „Die Online-Verhandlungen müssen inklusiv, partizipativ und ergebnisorientiert gestaltet werden. Es ist bei diesem Format besonders wichtig, dass alle Verhandlungsstaaten und Beobachterteams mindestens genauso guten Zugang zu den Verhandlungen haben wie bei den sonst üblichen Präsenz-Verhandlungen.“ - Die Erwartungen an den diesjähri >| (germanwatch.org, 28.5.21)
"Green Economy wird zum Motor unserer Metropolregion" In Berlin und Brandenburg könnte die Industrie eine Renaissance erleben - wenn Wirtschaft und Politik konsequent auf grüne Technologien setzen. Ein Gastbeitrag (www.tagesspiegel.de, 28.5.21)
Tag der Nachbarschaft am 28. Mai: Auf gute Nachbarschaft In der Pandemie sind die Freunde in die Ferne gerückt; näher kamen die Leute von nebenan. Fünf Geschichten zum Tag der Nachbarschaft. mehr... (taz.de, 28.5.21)
Viel gesündere Luft dank Aufdecken eines Treibstoffskandals Westafrikanische Länder haben ihre Grenzwerte für Schadstoffe in Benzin und Diesel markant verschärft. (www.infosperber.ch, 28.5.21)
US-Regierung zieht Konsequenzen aus Pipeline-Hack Nach dem Cyberangriff auf die größte Benzin-Pipeline in den USA will die US-Regierung Unternehmen zu einem besseren Schutz von kritischer Infrastruktur verpflichten. Das US-Heimatschutzministerium kündigte am Donnerstag eine entsprechende neue Sicherheitsrichtlinie an. (www.krone.at, 28.5.21)
Mit Falschinformationen versucht eine anonyme Quelle zurzeit gezielt, das Vertrauen in die Impfung von Pfizer/Biontech zu untergraben Bloggerinnen und Youtubern wird Geld angeboten, wenn sie die Covid-19-Impfung schlechtreden. Die Suche nach den Auftraggebern führt nach Russland. Die Kampagne sei brandgefährlich, sagen Spezialisten. (www.nzz.ch, 28.5.21)
Ölkonzern Shell zu mehr Klimaschutz verurteilt Der Ölkonzern Shell muss seine CO2-Emissionen bis 2030 drastisch reduzieren. Das entschied ein niederländisches Gericht. Der Richterspruch ist wegweisend, erstmals wird ein Unternehmen zu mehr Klimaschutz verurteilt. Shell will Berufung einlegen. (www.energiezukunft.eu, 28.5.21)
Verkehr und Mobilität ganzheitlich denken Klimaschutz, Verkehrssicherheit und die Mobilität für alle finden in Bundesgesetzen zu wenig Beachtung. Ein Vorschlag für ein Bundesmobilitätsgesetz nimmt Verkehr und Mobilität ganzheitlich in den Blick. Dabei geht es auch um den Bäcker um die Ecke. (www.energiezukunft.eu, 28.5.21)
Projekt testet kabelloses Laden von E-Autos - - Derzeit hängen Elektroautos noch per Ladekabel am Stromnetz. Wenn Fahrzeuge selbstständig unterwegs sind sollte das Aufladen ohne menschlichen Eingriff funktionieren. Forschende des Instituts für Automation und Kommunikation (ifak) untersuchen, wie kabelloses Auf- und Entladen von von Elektroautos... - - (www.geb-info.de, 28.5.21)
A non-invasive procedure allows obtaining archaeological information without excavating An international archaeological study, led by researchers from the Culture and Socio-Ecological Dynamics (CaSEs) research group, has advanced in the understanding and preservation of archaeological sites and in improving their analysis, thanks to the application of pXRF (portable X-ray fluorescence analysis) to anthropogenic sediments in Africa. It is a rapid, inexpensive, non-invasive procedure, which enables generating an additional archaeological record from the anthropogenic deposit by analysing chemical elements, combined with geostatistics. (www.eurekalert.org, 28.5.21)
Climate change makes West Nile virus outbreaks 'plausible' in UK Climate change will make outbreaks of West Nile virus more likely in the UK within the next 20-30 years, a new study has found. A new scientific model shows the risk of the mosquito-borne pathogen spreading to the country will increase as temperatures rise. (www.eurekalert.org, 28.5.21)
Lessening the cost of strategies to reach the Paris Agreement A team of researchers offer new insight on conversion factors of greenhouse gases into their CO2 equivalent. The publication in Science Advances puts forward the economic benefits of reassessing periodically conversion factors according to scenarios of global warming. (www.eurekalert.org, 28.5.21)
Der Klimaschatz im Meeresgrund - - - - - - Mangroven, Salz- und Seegraswiesen lagern riesige Mengen Kohlenstoff ein und dienen der Artenvielfalt wie dem Küstenschutz. Doch vielerorts sind sie bedroht. - - (www.ews-schoenau.de, 28.5.21)
Von der Extrawurst für Rentner bis zur staatlich finanzierten Ladestation: Im neuen Klima-Milliardentopf hat fast alles Platz Das Parlament hat sich für den neuen Klimafonds im CO2-Gesetz derart viele Subventionen ausgedacht, dass die Verwaltung noch gar nicht alle Ideen abarbeiten konnte. Dabei wollte der Bundesrat doch eigentlich zu einem reinen Lenkungssystem wechseln. (www.nzz.ch, 28.5.21)
Vertreter der Strombranche warnen: Ohne Rahmenabkommen drohen Versorgungsengpässe und instabile Netze Die Stromwirtschaft ist vom Abbruch der Verhandlungen zum Rahmenabkommen unmittelbar betroffen. Legt die Schweiz beim Ausbau der erneuerbaren Energien nicht an Tempo zu, könnte im Winter bald der Strom knapp werden. (www.nzz.ch, 28.5.21)
Nachhaltigere Landwirtschaft dank Fruchtwechsel? Was zu Omas und Opas Zeiten in der Landwirtschaft übliche Praxis war, findet auch heutzutage noch Anwendung: Der Anbau von verschiedenen aufeinander abgestimmten Pflanzenkulturen in regelmäßigem Wechsel, der sogenannten Fruchtfolge. Das hat zahlreiche ökologische und ökonomische Vorteile gegenüber einem Anbau in Monokultur – ist aber auch deutlich aufwendiger. McDonald’s Deutschland hat dazu ein Pilotprojekt gestartet. (www.umweltdialog.de, 28.5.21)
Big Oil gleich mit mehreren Niederlagen gegenüber Klimaanliegen Druck auf grosse Öl-Konzerne wächst: Neu fordern ein Gerichtsentscheid und Aktionärskreise die Senkung von Emissionen. (www.srf.ch, 28.5.21)
Facebook setzt auf die Sonne - RWE Renewables hat mit Facebook und der Tennessee Valley Authority (TVA) eine Kooperation vereinbart, um ein Solarprojekt mit einer installierten Kapazität von 150 Megawatt (MW) in Tennessee in den USA umzusetzen. (oekonews.at, 28.5.21)
Stromabkommen: Wie weiter nach dem Verhandlungsabbruch beim Rahmenabkommen? Der Bundesrat hat am 26. Mai 2021 seinen Entscheid kommuniziert, das Institutionelle Abkommen mit der EU nicht zu unterzeichnen. Er will den bilateralen Weg aber dennoch fortsetzen. Seit 2014 macht die EU ein Rahmenabkommen, dessen Geltungsbereich weit über das Stromabkommen hinausgegangen wäre, zur zwingenden Voraussetzung für den Abschluss eines Stromabkommens. | Swissgrid bedauert, dass vom Verhandlungsabbruch somit auch das Stromabkommen mit der EU betroffen ist. Was das Übertragungsnetz betrifft, bleiben die bisherigen Probleme und Risiken bestehen. Hier braucht es Lösungen. | Das Schweizer Übertragungsnetz ist an 41 Stellen mit dem Ausland verbunden. Damit ist es integraler und zentraler Teil des kontinentaleuropäischen Verbundnetzes. Diese enge Vernetzung trägt auch zur Versorgungssicherheit bei: Durch den grenzüberschreitenden Austausch von Energie können Stromengpässe in einzelnen Ländern überwunden und Überlastungen vermieden werden. (www.swissgrid.ch, 27.5.21)
There's a simple answer to climate change. But will capitalism allow it? In discussions of climate emergency, degrowth has always been the elephant in the room; acknowledged from time to time, but rarely spoken about. But it may be the only solution || "The idea of degrowth is not new. It has been promoted since the 1970s as the only means of keeping human activities operating within our planet's biophysical limits." #Degrowth @prospect_uk @postgrowthzh (www.prospectmagazine.co.uk, 27.5.21)
Deutschland legt sich Stromspeicher in Norwegen zu Es ist die längste Seekabel-Stromverbindung der Welt: Nordlink. Über 600 Kilometer Entfernung können Deutschland und Norwegen seit Donnerstag große Mengen Ökostrom tauschen, um die schwankende Erzeugung aus Wind und Sonne besser auszugleichen. Deutschland legt sich Stromspeicher in Norwegen zu — klimareporter ° (www.klimareporter.de, 27.5.21)
Energiewende bis 2030: Studie simuliert Umstellung auf Strom- und Wärmeversorgung aus Ökoenergie Binnen neun Jahren kann Deutschland seine Strom- und seine Wärmeerzeugung vollständig auf erneuerbare Energien umstellen. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie — die allerdings viele Unsicherheiten auflistet. (www.spiegel.de, 27.5.21)
A critical review of Steven Koonin's ‘Unsettled' ‘Tilting at strawmen.' Or ‘red flag.' There are no finer shorthand descriptions of a controversial new book on climate science. || If a pilot isn't sure about having enough fuel to get you to your destination, if an astronomer isn't sure that an incoming asteroid will miss the Earth, if your doctor isn't sure if you have a terminal disease, if you're not sure you turned the stove off: In each of these cases, the uncertainty is unsettling. Why does Koonin think that unsettled questions in climate science are any kind of comfort when the consequences of doing nothing can be catastrophic? “Unsettled” should leave serious scientists feeling unsettled. | Readers would do well to see crankyuncle.com for information about logical fallacies used by climate change deniers. (yaleclimateconnections.org, 27.5.21)
Klimawandel: Investoren unterschätzen die Risiken Die auf Nachhaltigkeit spezialisierte Abteilung des einflussreichen US-Stimmrechtsberaters ISS warnt Investoren und Unternehmen: Die Kapitalmärkte beschäftigten sich zu wenig damit, wie CO2 aus der Atmosphäre entfernt werden könne. Mit Kohlendioxid-Reduktion allein würden aber die Klimaziele verfehlt. (www.nzz.ch, 27.5.21)
Klimawandel: WMO rechnet bald mit neuem Temperaturrekord Die Weltorganisation für Meteorologie warnt vor wärmeren Zeiten. Der Rekord bei der globalen Durchschnittstemperatur könnte bald gebrochen werden. | Die Weltorganisation für Meteorologie erwartet einen neuen Rekord. | Zwischen 2021 und 2025 könnte es eine neue höchste globale Durchschnittstemperatur geben. | Die Wahrscheinlichkeit soll bei 90 Prozent liegen. (www.nau.ch, 27.5.21)
Naturgesetze sind keine Glaubenssache | Reto Knutti Als Wissenschaftler liefern wir nicht nur Zahlen, sondern ordnen diese auch ein. Dies ist wichtig, wie Täuschungsmanöver und Attacken der Gegenseite beweisen. | Rächt hesch, aber schwiige söttisch», sagte mein Grossvater jeweils zu meiner Grossmutter, wenn er kein sachliches Argument mehr hatte. Die Taktik ist auch heute noch beliebt bei den Gegnern des CO2-Gesetzes, um unangenehme Tatsachen zu unterdrücken und Expertinnen zu diskreditieren. Daran gehalten hat sich meine Grossmutter übrigens nicht. (www.weltwoche.ch, 27.5.21)
Sommaruga zum CO2-Gesetz: «Wird es abgelehnt, gewinnt die Erdöllobby» Der Abstimmungskampf um das CO2-Gesetz spitzt sich zu. Die Gegner warnen vor höheren Kosten und der Schröpfung der Bevölkerung. Die Umweltministerin Simonetta Sommaruga erklärt im Interview, wer wirklich mehr zahlen muss und was passiert, wenn das Gesetz abgelehnt wird. (www.watson.ch, 27.5.21)
Podcast: Nachhaltigkeitsfokus stützt Ansehen der Schweizer Banken in der Bevölkerung «Nachhaltigkeit ist ein anhaltender Megatrend.» Das sagt Silvan Lipp, Leiter Kommunikation & Public Affairs der Schweizerischen Bankiervereinigung (SBVg), in der neuesten Folge des Podcast «Stimmen des Finanzplatzes». Gemeinsam mit Urs Bieri vom gfs.bern diskutiert er über die zentralen Erkenntnisse aus der aktuellen Meinungsumfrage zu den Banken. | "Es gibt viel Potenzial im Guten", sagt Urs Bieri in der Diskussion zum Nachhaltigkeitsfokus und dem Ansehen der Schweizer Banken in der Bevölkerung. Die ganze Folge des Podcasts "Stimmen des Finanzplatzes" mit Silvan Lipp gibt's hier @gfsbern (www.swissbanking.ch, 27.5.21)
Meinungsbildung: Wie aus guten Absichten Falschinfos entstehen Bereits ein winziges «Rauschen» kann in die Irre führen – und trotz anfänglich guten Absichten vertraut man am Ende trügerischen Informationsquellen. Vielmehr seien es Menschen, die Fake News mehr verbreiten als wahre Nachrichten. (www.persoenlich.com, 27.5.21)
Der Luchs fühlt sich wohl bei uns – und breitet sich weiter aus Seit fünfzig Jahren ist der Luchs zurück in der Schweiz: Im Jura und weiten Teilen der Alpen und Voralpen leben circa dreihundert Raubkatzen in zwei Populationen. Gemäss dem kürzlich herausgegebenen Säugetieratlas vergrössern die Luchse zunehmend ihr Verbreitungsgebiet. Die Populationen sind jedoch noch zu klein, um langfristig zu überleben. Deshalb ist die grösste Katze Europas bedroht — länderübergreifende Paarungen würden dem entgegenwirken. (www.higgs.ch, 27.5.21)
Anleger und die neue Macht Die Gerichtsentscheidung im Fall des Ölkonzerns Shell bestärkt Investoren in ihrem Fokus auf Nachhaltigkeit. Wie nutzen sie diese Macht für ihre Interessen? (www.faz.net, 27.5.21)
Starkoch Daniel Humm im Interview: «Essen ist ausreichend vorhanden. Aber alle werfen es weg» Er machte aus seinem Drei-Sternen-Restaurant eine Volksküche: Gespräch mit Daniel Humm, dem besten Koch der Welt, über Anstand und die Herausforderungen des veganen Sternekochens. (www.tagesanzeiger.ch, 27.5.21)
Smart Meter für private Haushalte könnten das Klima schützen Wann lohnen sich intelligente Stromzähler für den häuslichen Gebrauch? In der Studie „Erkenntnisse zu Umweltwirkungen von Smart Metern — Erfahrungen aus dem Einsatz von Smart Metern in Europa“ haben Forschende des IÖW die Umweltwirkung von Smart Metern in Privathaushalten untersucht. Unterm Strich dienen die digital vernetzten Messgeräte nur dann der Umwelt, wenn sie langfristig und intensiv genutzt werden. | Die Studie formuliert Handlungsempfehlungen für Deutschland. Fazit: Mit staatlicher Förderung und Regulierung, einem optimierten Ressourcen- und Energieeinsatz beim Betrieb und langer Lebensdauer können Smart Meter das Klima schützen. Die Studie ist nun beim Umweltbundesamt erschienen und wurde im Projekt „Klimaschutzpotenziale der Digitalisierung“ durchgeführt. | Smart Meter — Die Energiewende in die eigenen vier Wände holen (www.ioew.de, 27.5.21)
Kreislaufwirtschaft im Bausektor Kreislaufwirtschaft ist mehr als Material-Recycling oder Rückbau von Gebäuden. Sie beginnt bei der Planung, in der festgelegt wird, ob beim Bauen Ressourcen geschont und langlebige Bauwerke geschaffen werden, die auch flexible Nutzungen erlauben. Welche Hürden und Hebel es gibt, um Materialien möglichst lange zu nutzen und die Bau- zur Kreislaufwirtschaft umzubauen, zeigt eine neue Studie des Umweltbundesamts im Auftrag des Klimaschutzministeriums. (www.umweltbundesamt.at, 27.5.21)
Klimawandel: CO2-Neutralität in Fünf-Jahres-Intervallen – das ist der Plan Die Internationale Energieagentur IEA hat einen neuen Plan zur Bekämpfung des Klimawandels vorgelegt. Damit soll bis zum Jahr 2050 die Netto-CO2-Neutralität erreicht werden. Die mehr als 400 einzelnen Schritte werden dabei in Fünf-Jahres-Intervallen gestaffelt. (www.focus.de, 27.5.21)
Klimaschutz : "Uns läuft die Zeit davon" Die Bestsellerautoren Frank Schätzing und Eckart von Hirschhausen haben Bücher über den Klimawandel geschrieben. Wie lässt sich die Welt am besten retten? (www.zeit.de, 27.5.21)
Dein Update fürs Digital Recruiting: Digital Bash – HR 2021 In unserem Digital Bash – HR 2021 lassen wir Expert:innen aus HR und Recruiting zu Wort kommen. Sie bringen Vorträge zu aktuellen Trends und Themen mit und teilen einen Vormittag lang ihr Wissen mit dir. Melde dich jetzt kostenlos an! (onlinemarketing.de, 27.5.21)
News aus der Wärmepumpen-Forschung Wie kann man den Eigenverbrauch des Photovoltaikstroms ohne zusätzlichen Speicher markant erhöhen? Wie kann man ein Gebäude effizient heizen und kühlen? Wie können Wärmepumpen den Energieverbrauch der Industrie reduzieren? Antworten auf diese Fragen gibt es an der diesjährigen Tagung „News aus der Wärmepumpenforschung“ des Bundesamts für Energie, die am 23. Juni stattfindet — nach 2020 zum zweiten Mal als virtueller Event. | Die Forschung rund um Wärmepumpen ist vielseitig. So deckt die Tagung ein breites Spektrum von der Anwendung bis zur Technologieentwicklung ab. | In einem Pilotprojekt in einer Überbauung in Möriken-Wildegg konnte beispielsweise demonstriert werden, wie durch gezielte Speicherung der Wärme in der Gebäudemasse die Nutzung des Solarstroms verdoppelt werden kann. Dies wurde ohne Komforteinbusse für die Bewohnerinnen und Bewohner und sogar bei leicht verbesserter Effizienz der Wärmepumpe erreicht. … (energeiaplus.com, 27.5.21)
Breaking comprehension barriers through Easy Language – A thesis on accessible communication and Italian ‚Lingua facile‘ In 2020, Luisa Carrer completed her MA in Applied Linguistics at the ZHAW and was awarded the 2020 Lionbridge Prize for an outstanding master thesis. Her thesis has now been published in the ZHAW Graduate Papers in Applied Linguistics series. In this post, she reports from her empirical research on the impact of text simplification strategies on reading comprehension by people with intellectual disabilities. (blog.zhaw.ch, 27.5.21)
UBA startet interaktiven Umweltatlas „Bauen, Wohnen, Haushalte“ Treibhausgasemissionen, Ressourcen- und Flächenverbrauch: Bauen und Wohnen sind mit zahlreichen Wirkungen auf Umwelt und Klima verbunden. Wie kann Bauen nachhaltig gestaltet werden? Wie können wir umwelt- und klimafreundlicher wohnen? Mit diesen Themen befasst sich der multimediale UBA-Umweltatlas. (www.umweltbundesamt.de, 27.5.21)
Musikalischer Wetterbericht Der Komponist und Regisseur Ari Benjamin Meyers hat fünf Jahre an seinem Musiktheaterwerk »Forecast« über den Klimawandel gearbeitet - jetzt ist es als Videostream zu sehen (www.neues-deutschland.de, 27.5.21)
Modernste Bodenwaschanlage Europas im Berner Jura Die Vigier Holding AG und die Toggenburger AG realisieren die modernste Bodenwaschanlage Europas in Péry-La Heutte. Am 26. Mai 2021 haben die zwei Partner den Grundstein gelegt. Das dafür neu gegründete Unternehmen heisst VITO Recycling AG. | Für beide Unternehmen Vigier Holding AG und die Toggenburger AG sei der Bau der Bodenwaschanlage eine bedeutende Investition. Mit der Realisierung der Anlage gehe man konkret auf den Wunsch des Kantons Bern ein, Abfälle nachhaltig zu bewirtschaften und die Kreislaufwirtschaft zu stärken, aber auch führende Akteure der Kreislaufwirtschaft in der Schweiz zu werden. Die VITO Recycling AG hat das Recycling von schadstoffbelasteten mineralischen Bauabfällen sowie Strassensammel- und Bohrschlämme im Fokus. (www.umweltperspektiven.ch, 27.5.21)
Viele Worte, wenig Taten Seit dem Urteil zum Bundesklimagesetz sind die rechtlichen Voraussetzungen für einen wirksamen Klimaschutz da (www.neues-deutschland.de, 27.5.21)
Energieressourcen: Wasser, Wind und Sonne gesucht Studie über Weltregionen mit größtem Potential für »grünen« Wasserstoff vorgestellt. Deutsche Wirtschaft erwartet Profite aus Technologieexport. (www.jungewelt.de, 27.5.21)
Australien: Zurück zur Natur - für Konzernbilanzen? - - - - - - - Um Australiens CO2-Bilanz zu verbessern, übernehmen Konzerne riesige Ländereien und lassen die Vegetation wild wuchern. Landwirtschaft und Viehzucht sind dann nicht mehr möglich - und deshalb regt sich Protest. Von C. Schwanitz mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 27.5.21)
Deutschlands Großspeicher in Norwegen Die weltweit längste Seekabel-Stromverbindung wurde nun in Betrieb genommen (www.neues-deutschland.de, 27.5.21)
Deutsche Bank will ein bisschen grüner werden Umweltschützer kritisieren die Nachhaltigkeitsziele des größten deutschen Geldhauses als zu wenig ambitioniert (www.neues-deutschland.de, 27.5.21)
Kirchen mit Solardach – Bischof hebt Walliser Solar-Bann auf Beim Ausbau der Solarenergie besteht Nachholbedarf. Zumindest bei Kirchendächern zeichnet sich nun ein Sinneswandel ab — sogar im konservativen Wallis. (www.tagesanzeiger.ch, 27.5.21)
Heimischer Konsum hat gravierende Umweltfolgen Soja aus Brasilien und Palmöl aus Indonesien sind Produkte, die in Österreich in großen Mengen konsumiert werden. In den Anbauländern werden dafür riesige Flächen Regenwaldes gerodet — das bedroht nicht nur die Artenvielfalt, sondern treibt auch die globale Treibhausgasbilanz nach oben. Eine neue Studie im Rahmen der Initiative „Mutter Erde“ beziffert nun die Folgen. (orf.at, 27.5.21)
New Climate Predictions Increase Likelihood of Temporarily Reaching 1.5 C in Next 5 Years There is about a 40% chance of the annual average global temperature temporarily reaching 1.5 °C in at least one of the next five years — and these odds are increasing with time, according to a new climate update issued by the World Meteorological Organization (WMO). | There is a 90% likelihood of at least one year between 2021-2025 becoming the warmest on record, which would dislodge 2016 from the top ranking, according to the Global Annual to Decadal Climate Update, produced by the United Kingdom's Met Office, the WMO lead centre for such predictions. | Over 2021-2025, high-latitude regions and the Sahel are likely to be wetter and there is an increased chance of more tropical cyclones in the Atlantic compared to the recent past (defined as the 1981-2010 average). (unfccc.int, 27.5.21)
Was ist Nachhaltigkeit eigentlich genau? Eine Erklärung in 3 Punkten Nachhaltigkeit ist in aller Munde. Und doch wird das Wort häufig falsch verstanden. Wir erklären dir, was «nachhaltig sein» wirklich bedeutet, wie du nachhaltiger leben kannst und wo die Schweiz in Sachen Nachhaltigkeit steht. | (www.watson.ch, 27.5.21)
„Grüner Wasserstoff ist zu wertvoll, um ihn in Gebäuden zu verheizen“ • Zu wenig, zu teuer, zu wertvoll: Wasserstoff ist keine Lösung für Klimaschutz beim Heizen• Heute veröffentlichtes Mythenpapier der DUH verdeutlicht, dass der Einsatz von Wasserstoff im Gebäudesektor dem Klimaschutz schadet und nicht nutzt• Gebäudesektor braucht wirksame Maßnahmen wie Einbau-Verbot von neuen Gasheizungen ab 2025 (www.duh.de, 27.5.21)
DER ANDERE BLICK - Fusionen schaffen keinen neuen Wohnraum Selten war ein privatwirtschaftlicher Beschluss so politisch wie jener zur Übernahme von Deutsche Wohnen durch Vonovia. Das ist eine bedenkliche Entwicklung. (www.nzz.ch, 27.5.21)
Rahmenvertrag EU-Schweiz: Singapur in den Alpen Die Schweiz verhandelt nicht mehr mit der EU über ein Rahmenabkommen. Das freut vor allem Rechte. Einige haben dafür viel Geld investiert. mehr... (taz.de, 27.5.21)
Energieunternehmen – Niederländisches Gericht verdonnert Shell zu strikteren CO2-Zielen Ein niederländisches Gericht hat den Ölkonzern Royal Dutch Shell zu strengeren CO2-Einsparungen verpflichtet. (www.cash.ch, 27.5.21)
Porträt | Der Cyber-Partisan Roman Protasewitsch wollte mit Ryanair von Athen nach Vilnius fliegen und landete im Gefängnis in Belarus (www.freitag.de, 27.5.21)
Stromleitung Nordlink nimmt Betrieb auf: Grüne Kabel gegen die Dunkelflaute Die Stromleitung Nordlink zwischen Deutschland und Notwegen ist nun in Betrieb. Profitieren sollen Umwelt und Verbraucher*innen zugleich. mehr... (taz.de, 27.5.21)
Das australische Umweltministerium muss die Jugend vor dem Klimawandel schützen; dies sagt ein Gericht Jugendliche klagen in Australien gegen den Ausbau einer Kohlemine, weil diese zum Klimawandel beitrage und damit ihre Zukunft zerstöre. Ein Richter gibt den Klägern weitgehend recht. (www.nzz.ch, 27.5.21)
Projekt Erdlandung Vor genau 60 Jahren hat JFK der Welt verkündet: „Diese Nation sollte sich dem Ziel verschreiben, bis zum Ende des Jahrzehnts einen Menschen auf dem Mond landen zu lassen und ihn wieder sicher zurück zur Erde zu bringen." Keine 10 Jahre später stand der erste Amerikaner auf dem Mond. Dies ist das beste Beispiel dafür, dass man sich ehrgeizige Ziele setzen und in kurzer Zeit wichtige Meilensteine erreichen kann. Beispiele für kleine und größere Schritte zur „Erdlandung" finden Sie im aktuellen Heft „SOS — Rettet unsere Böden" und im kommenden Heft „Sicher!?" (www.forum-csr.net, 27.5.21)
Zukunft des Töpfer-Instituts weiter ungewiss Der Rechnungsprüfungsausschuss des Bundestages will nun Ende Juni über Potsdamer Nachhaltigkeits-Institut befinden. Grünen-Sprecher Gehring fordert kluge Lösung von der Bundesregierung. (www.tagesspiegel.de, 27.5.21)
Jede achte Person in der Schweiz nutzt bereits ein 5G-fähiges Gerät - Asut-Umfrage - Jede achte Person in der Schweiz nutzt bereits ein 5G-fähiges Gerät - - Wie eine Umfrage des Telekomverbands Asut bei den Mobilfunknetzbetreibern zeigt, nutzen in der Schweiz bereits mehr als 1,1 Millionen Kundinnen und Kunden ein 5G-fähiges Gerät. - - - - (www.computerworld.ch, 27.5.21)
Ölkonzerne: Historische Niederlagen für Big Oil Ein Gericht und die eigenen Aktionäre zwingen drei Mineralölkonzerne, grüner zu werden. Außerdem im Podcast-Update: Welche Sanktionen wirken gegen Lukaschenko? (www.zeit.de, 27.5.21)
Letzte «Netz Natur»-Sendung: Der Tierli-Moser zeigte uns 30 Jahre lang auf SRF die Wunder der Natur Andreas Moser hat als Biologe der Nation Fernsehgeschichte geschrieben – und ist ziemlich angeeckt: bei Jägern, Bauern und Mitarbeitern. Sein Vermächtnis ist gross. (www.tagesanzeiger.ch, 27.5.21)
Kein Rahmenabkommen mit der EU heisst auch kein Stromabkommen Die Schweiz braucht eine sichere Stromversorgung. Wie geht es weiter beim Stromabkommen? (www.srf.ch, 27.5.21)
Gesunde Ozeane für unsere Zukunft Menschliches Wohlbefinden, nachhaltige Entwicklung und wirtschaftliches Wachstum hängen von einem gesunden Ozean ab. Viele menschliche Aktivitäten an Land und auf See haben leider einen direkten oder indirekten negativen Einfluss auf den Ozean. Gleichzeitig stellt der Ozean eine wertvolle Quelle für viele Ressourcen dar und spielt eine wichtige Rolle im Klimawandel. Die von den Vereinten Nationen ausgerufene internationale Dekade der Ozeanforschung für nachhaltige Entwicklung von 2021 bis 2030 hat das Ziel, Lösungen für den Schutz und eine nachhaltige Nutzung des Ozeans zu erreichen und die Gesellschaft in diesen Prozess einzubinden. Am Mittwoch, den 2. Juni 2021, stellt das Deutsche Ozeandekadenkomitee (ODK) die Dekade mit einem virtuellen Event vor, das ganz im Zeichen von Austausch zwischen Gesellschaft, Wissenschaft und Wirtschaft steht und zur Beteiligung einlädt. Die Veranstaltung folgt auf den internationalen Auftakt der UN-Dekade, die offiziell am 1. Juni 2021 mit einer internationalen High-Level-Konferenz beginnt. „Nur wenn Politik und Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft gemeinsam nach Lösungen suchen, kann mehr Nachhaltigkeit, auch bei zum Teil unverzichtbarer Nutzung der Meere gelingen“, betont Gesine Meißner, Meeresbotschafterin, langjährige Abgeordnete im Europaparlament und Sprecherin des ODK. „Wir laden alle herzlich ei >| (www.geomar.de, 27.5.21)
INTERVIEW - «Für die nächsten Jahre sehe ich keine Alternative zum Lithiumionen-Akku im Elektroauto» Kann der Feststoff-Akku die Vormachtstellung der Lithiumionenbatterie brechen? Markus Hölzle vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg dämpft die Hoffnungen. (www.nzz.ch, 27.5.21)
INTERVIEW - «Für die nächsten Jahre sehe ich keine Alternative zum Lithiumionen-Akku im Elektroauto» Kann der Feststoff-Akku die Vormachtstellung der Lithiumionenbatterie brechen? Markus Hölzle vom Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg dämpft die Hoffnungen. (www.nzz.ch, 27.5.21)
Alexander Bogner: Demokratie ist kein Faktencheck Wenn Gesellschaftskritik zur Wissenschaftsfeindschaft wird: Der Soziologe Alexander Bogner erklärt in seinem neuen Buch, weshalb Wissenschaftsleugner heute so stark sind. (www.zeit.de, 27.5.21)
Klimaschutz vor allem andern Agenda Raum Schweiz 2040 – damit führt Hochparterre den Diskurs für ein neues Raumkonzept Schweiz. Heute: Das Raumkonzept Schweiz muss ganz und gar auf den Klimaschutz ausgerichtet werden. (www.hochparterre.ch, 27.5.21)
Klimaschutz: Schwarze Woche für das schwarze Gold Gerichte und Aktionäre zwingen Ölmultis wie Shell und Exxon zum Kurswechsel im Kampf gegen die Erderwärmung. Aber wird deshalb auch weniger Öl gefördert? (www.sueddeutsche.de, 27.5.21)
Wenig Nutzen, hohe Kosten: Wie Klimaklagen den Armen schaden Wohlmeinende Aktivisten versuchen, den Klimaschutz auf Kosten aller anderen erstrebenswerten Ziele zu erzwingen. Doch dabei vergessen sie die Armen auf der ganzen Welt. Ein Gastbeitrag. (www.faz.net, 27.5.21)
Spektakuläres Urteil: Klimaaktivisten drängen Ölkonzerne in die Ecke Historische Niederlage von Big Oil: Institutionelle Investoren erzwingen einen Kurswechsel, um das Klima zu schonen – und um die Profite zu steigern. (www.tagesanzeiger.ch, 27.5.21)
Umweltschutz: Tag der Abrechnung ExxonMobil, Shell und Chevron: Gleich drei Ölkonzerne wurden an nur einem Tag gezwungen, mehr für den Klimaschutz zu tun. Es ist ein historischer Erfolg der Aktivisten. (www.zeit.de, 27.5.21)
Bauexperte über knappe Rohstoffe: „Exportverbote sind populistisch“ Holzausfuhren verbieten? Klaus Dosch hält das für eine schlechte Idee. Im Gespräch sagt der Experte für nachhaltiges Bauen, welch positive Seite Knappheit hat. mehr... (taz.de, 27.5.21)
IW-Studie - Klimaziele und Digitalisierung als Treiber: Fachkräftemangel in Deutschland nimmt weiter zu - Nach dem Konjunktureinbruch im Jahr 2020 erholt sich die deutsche Wirtschaft langsam wieder. Der Mangel an qualifiziertem Personal, insbesondere an Ingenieuren und Technikern, bereitet Betrieben jedoch Sorgen. Zwei Entwicklungen spitzen die angespannte Lage auf dem Arbeitsmarkt dabei weiter zu. (www.focus.de, 27.5.21)
Swico legt 10-Punkte-Programm zur Digitalisierung der Schweiz vor - Handlungsbedarf - Swico legt 10-Punkte-Programm zur Digitalisierung der Schweiz vor - - Die Corona-Pandemie deckte hierzulande die Defizite in der Digitalisierung schonungslos auf. Der Wirtschaftsverband Swico entwickelte nun ein 10-Punkte-Programm mit Ideen, Diskussionsanstössen und Forderungen, damit die Schweiz den digitalen Anschluss nicht verpasst. - - - - (www.computerworld.ch, 27.5.21)
Historisches Urteil: Shell muss CO2-Emissionen reduzieren Der Öl- und Erdgaskonzern muss seine Kohlendioxid-Emissionen bis 2030 um 45 Prozent gegenüber 2019 senken. Umweltorganisationen und Bürger hatten den Konzern beim Den Haager Bezirksgericht verklagt. (www.diepresse.com, 27.5.21)
Shell-Konzern muss Emissionen stark reduzieren In den Niederlanden ist ein historisches Urteil in einem riesigen Klima-Prozess gefallen: Der Öl- und Erdgaskonzern Shell wurde dazu verdonnert, seine Kohlendioxid-Emissionen erheblich zu senken. Das Unternehmen muss den Ausstoß von CO2 bis 2030 um netto 45 Prozent gegenüber 2019 senken, erklärte am Mittwoch das Gericht in Den Haag. (www.krone.at, 27.5.21)
KOMMENTAR - Klimastrategie der Erdölkonzerne: Gelebte Aktionärsdemokratie ist besser als ein Gerichtsurteil Ein gerichtliche Entscheidung gegen Shell, eine Niederlage der Unternehmensführung von Exxon: Klimaaktivisten feiern Erfolge über die grossen Erdölkonzernen. «Big Oil» stehen schwierige Zeiten bevor. (www.nzz.ch, 27.5.21)
Eintönigkeit nervt Journalistinnen und Journalisten Viele Medienschaffende sind genervt von Corona. Auch Homeoffice, Fake News und polarisierende Themen erschwerten 2020 die Arbeit. (www.infosperber.ch, 27.5.21)
Unsere Welt neu denken Es lohnt sich, die Einladung von Maja Göpel, die Welt mal neu zu denken, anzunehmen. Die Politökonomin und Nachhaltigkeitswissenschaftlerin schildert auf 208 Seiten sehr anschaulich und verständlich all die vielen Aspekte, die für die heutige Welt eine maßgebliche Rolle spielen. Ihr Augenmerk ist dabei auf die notwendige Umgestaltung des Wirtschaftssystems gerichtet, das sich ihrer Meinung ... Weiterlesen - Der Beitrag Unsere Welt neu denken erschien zuerst auf HZwei-Blog. - (www.hzwei.info, 27.5.21)
Vornamen 2020: Sofia und Leo am beliebtesten Im Jahr 2020 waren Sofia und Leo die beliebtesten Vornamen bei den Neugeborenen in der Stadt Zürich. Die gewählten Vornamen waren kürzer denn je. (www.stadt-zuerich.ch, 27.5.21)
Urteil gegen Shell: Ein bahnbrechendes Urteil Ein niederländisches Gericht hat den Ölkonzern Shell zu mehr Klimaschutz verpflichtet. Die Botschaft: Fossile Investments lohnen sich nicht mehr mehr... (taz.de, 27.5.21)
Biden verteidigt Ölbohrung in Alaska Die Regierung von US-Präsident Joe Biden hat am Mittwoch ein geplantes Ölbohrprojekt des Energiekonzerns ConocoPhillips in Alaska verteidigt. Biden unterstützt damit ein Vorhaben, das unter der Regierung des ehemaligen Präsidenten Donald Trump genehmigt wurde. Doch versprach der heutige US-Präsident stets, die USA würden sich von fossilen Brennstoffen abwenden. (orf.at, 27.5.21)
Der Nutzen des Klimaschutzes ist größer als die Kosten So mancher VWL Professor vergleicht die Koste des Klimawandels mit einem Dachschaden. „Wenn Sie das Dach nicht reparieren lassen, entsteht ein Schaden in Höhe von 50.000 Euro. Klar ist, dass sich eine Reparatur immer dann lohnt, wenn sie weniger als 50.000 Euro kostet.“ eine Replik auf meinen Appell, mehr Fairness in der Kosten-Nutzen-Diskussion rund um die Energiewende walten zu lassen. Das „einfache Beispiel“ ist leider etwas zu einfach, zur Illustrierung ungeeignet und in dreifacher Hinsicht falsch. - Erstens bezahlen wir – um im Bild zu bleiben – schon die ganze Zeit die Folgekosten des löchrigen Daches, also die erhöhten Heizkosten, die Schimmelbekämpfung an den feuchten Wänden, die medizinische Versorgung der erkälteten Hausbewohner und den Kammerjäger, der die im Dach nistenden Tiere vertreiben muss. Die volkswirtschaftlichen Kosten des Klimawandels sind bereits jetzt so hoch, dass wir laut Berechnungen des Umweltbundesamtes schon heute pro Tonne CO2 mindestens 180 Euro bezahlen – ohne es zu merken. - Zweitens geht es nicht darum, ab wann es sich lohnt, irgendetwas zu reparieren. Das Handeln wird garantiert rentabel. Nichtstun ist in jedem Fall teurer. Selbst die politisch bereits akzeptierte 1,5-Grad-Erwärmung wird die nächsten Generationen – jenseits aller Klimaschutzmaßnahmen – noch eine Menge Geld kosten, etwa für >| (www.claudiakemfert.de, 27.5.21)
Die Einnahmen der #Flugticketabgabe fliessen unter anderem in den Ausbau von Nachtzügen, klimafreundlichen Treibstoffen und Flugzeugen. Ein Grossteil wird jedoch an die Bevölkerung rückverteilt. Reisen ist und bleibt also weiterhin m @WWF_Schweiz (klimaschutz-ja.ch, 27.5.21)
Whitepaper: Dank kreativer Automatisierung keine Kompromisse beim Content mehr - Du hast gute Inhalte, dazu zahlreiche Ideen für neuen Content, der das Engagement nach oben treiben könnte – aber keine Zeit und Ressourcen? Wenn außerdem der Druck, deine Inhalte plattformübergreifend und nutzer:innenfreundlich immer personalisierter und vor allem schneller bereitzustellen, wächst, kann das bedingen, dass Kompromisse eingegangen werden. Kompromisse, die eigentlich nicht vorgesehen waren und der ganzheitlichen Content-Qualität und damit auch dem Branding schaden können. Vielfach verwendete Bilder, abgenutzte Metaphern und mangelnde Experimentierfreude können dazu führen, dass den Inhalten der innovative Touch fehlt. Damit es trotz straffem Zeitplan im Unternehmen nicht dazu kommt, schafft kreative Automatisierung Abhilfe. Wie das funktioniert und wie du damit ungewollte Inhaltslücken schließen kannst, erfährst du im Whitepaper von Bynder. Lade es dir direkt kostenfrei herunter! - - - - Direkt zum Download - - - - Wie maximierst du die Content-Fülle zielorientiert? Automatisierung kann helfen - - - - Die zweitbeste Lösung sollte bei der Ausspielung von Content nicht zum Tragen kommen. Trotzdem kann es im Rahmen von Zeit- oder Ressourcenmangel dazu kommen, das ebendiese eingesetzt wird. Oft ist der Erfolg dann nicht so groß wie erhofft. Deshalb sollten Unternehmen auf fortschrittliche Te >| (onlinemarketing.de, 27.5.21)
„Digital Knowledge Days“ zur Bundesförderung für effiziente Gebäude - - - Mit Christian Paul, Systemingenieur, und Andre Hillmer, Produktmanager Airconditioning, - beide Mitsubishi Electric, Living Environment Systems - stehen den Teilnehmern zwei erfahrene Referenten zur Verfügung. Die Experten stellen wichtige Informationen zum Thema sowohl um 10.00 als auch um 16.00 Uhr vor. Die Teilnehmer werden aktiv in Form von Umfragen einbezogen und können sich mit Fragen via Chat beteiligen, die von den Experten im Anschluss an den Vortrag live beantwortet werden.„Die Förderung von Luft/Luft-Anlagen in Nichtwohngebäuden durch die BEG wirft derzeit noch viele Fragen auf", erläutert dazu Dror Peled, General Manager Marketing bei Mitsubishi Electric, Living Environment Systems. „Mit den richtigen Luft/Luft-Kombinationen besteht die Chance, sich bis zu 45 % Zuschuss auf die förderfähigen Kosten zu sichern. Das Wissen zu dieser Förderung schafft allen Teilnehmern an unseren Digital Knowledge Days einen wichtigen Wettbewerbsvorsprung im Markt.“Bei den kommenden Veranstaltungen im Sommer können sich die Teilnehmer der „Digital Knowledge Days“ auf weitere aktuelle und interessante Themen freuen. So dreht sich am 8. Juli alles um „Durchatmen und gesund bleiben – Raumluftqualität im Fokus“ und am 12. August stehe >| (www.ikz.de, 27.5.21)
Heute mit Erdgas, morgen mit Wasserstoff heizen? Bis Mitte Juli müssen Bau- und Wirtschaftsministerium ein Sofortprogramm vorlegen, um 2022 das Klimaziel im Bereich Gebäude einzuhalten. Der Betrieb von Gasheizungen mit Wasserstoff müsse dabei ausgeschlossen werden, verlangt die Deutsche Umwelthilfe. - (www.klimareporter.de, 27.5.21)
Der nächste Meilenstein auf dem Weg zur «Smarten Haltestelle» Die «Smarte Haltestelle» ist das Ziel, die Digitalisierung ihrer Werbeflächen und deren Vermarktung ein nächster Meilenstein dorthin. Bis zum erfolgreichen Abschluss waren die Nerven von Martin Suter, Leiter Haltestellen und Kommerzialisierung, gefordert. Herr Suter, an den Haltestellen beschäftigen sich die meisten Passagiere mit ihrem Smartphone, andere lesen Zeitung oder hängen ihren Gedanken nach. Und Sie? - Vor ein paar Jahren ging mir das gleich. Inzwischen nutze ich diese Zeit, um die Leute zu beobachten und mir Gedanken zu machen, was wir noch verbessern können. - Sie vergleichen die Haltestelle mit der Rezeption eines Hotels. Warum? - Ohne Haltestelle hat man grundsätzlich keine Möglichkeit, in ein Tram oder einen Bus einzusteigen. Damit ist die Haltestelle der erste «Empfangspunkt» unserer Kunden und entsprechend relevant. Ausserdem prägt sie als Visitenkarte der VBZ auch das Erscheinungsbild der Stadt Zürich mit. - Eines Ihrer Kernprojekte ist die «Smarte Haltestelle». Die Digitalisierung der Plakatstellen ist ein Schritt dahin. Wo stehen wir? - Mit mehreren Teilprojekten stehen wir in unterschiedlichen Phasen. Konkret zum Beispiel beim Thema LED: Die Umrüstung ist in vollem Gang, einzelne Haltestellen sind bereits umgerüstet. Zweites Beispiel ist das e-Paper. In diesem Pilotprojekt wird demnächst der Entscheid über >| (vbzonline.ch, 27.5.21)
Stromleitung „Nordlink“: Die Mär vom grünen Wunderkabel Eine rekordträchtige Stromleitung verbindet seit neuestem Deutschland und Norwegen. Doch die Probleme der deutschen Energiewende löst „Nordlink“ nicht. Am heutigen Donnerstag wird das Kabel offiziell in Betrieb genommen. (www.faz.net, 27.5.21)
Aktuelle Ökobilanzen von Wind- und Solarstrom Die Umweltbilanz von Strom aus Windkraft und Photovoltaik hat sich dank moderner Technologien und Materialien weiter verbessert. In einer aktuellen Analyse betrachtet das Umweltbundesamt den gesamten Lebenszyklus und zahlreiche Einflussgrößen. (www.energiezukunft.eu, 27.5.21)
Sauberer Strom als wichtiges Ziel für die Zukunft Nach Wind und Biomasse wird im Burgenland verstärkt auf die Kraft der Sonne gesetzt. Besondere Angebote sollen den Ein- oder Umstieg auf Fotovoltaik attraktiver machen. Dieses Ziel verfolgt unter anderem die Energie Burgenland. Debatten über die Konzepte überschatten die Zukunftspläne zum Klimaschutz. (www.krone.at, 27.5.21)
Stromnetz und Maschinenbauindustrie könnten leiden Während in der Politik die Meinungen, wie es weiter gehen soll, geteilt sind, macht man sich in der Wirtschaft Sorgen. (www.srf.ch, 27.5.21)
Sonnencremes LSF 30 bei Öko-Test: Naturkosmetik top, Piz Buin Flop Welche Sonnenmilch, welches Sonnenspray sind unbedenklich für Gesundheit und Umwelt? Öko-Test hat über 20 Sonnenschutz-Produkte begutachtet. Die gute Nachricht: Naturkosmetik überzeugt auf ganzer Linie. Die schlechte: Kritische UV-Filter sind immer noch weit verbreitet. - Der Beitrag Sonnencremes LSF 30 bei Öko-Test: Naturkosmetik top, Piz Buin Flop erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 27.5.21)
Energieverband vergleicht Heizungen in Neubau und Sanierung - - Welche Heizung eignet sich am besten für einen Neubau? Wie viel Heizkosten spart ein Heizungstausch? Und wie wirkt sich das auf die Klimabilanz des Gebäudes aus? Diese und andere Fragen beantwortet der „BDEW-Heizkostenvergleich Alt- und Neubau 2021“. - - (www.geb-info.de, 27.5.21)
Sleep warning for older men Men aged 65 and over should monitor their sleep patterns and seek medical advice after a warning from Flinders University experts that disrupted slumber can be linked to cognitive dysfunction. In a new article published in the Journal of Sleep Research, the Australian research group studied a group of 477 middle-aged and older men's attention and processing speed in relation to their sleep. (www.eurekalert.org, 27.5.21)
New framework to enhance national climate action and achieve global goals With the COP Climate conference in Glasgow only a few months away, the ambitions of the Paris Agreement and the importance of taking action at the national level to reach global climate goals is returning to the spotlight. IIASA researchers and colleagues have proposed a novel systematic and independent scenario framework that could help policymakers assess and compare climate policies and long-term strategies across countries to support coordinated global climate action. (www.eurekalert.org, 27.5.21)
Climate skeptics not easily persuaded by available evidence, now or later Climate skeptics who aren't persuaded by the existing evidence from climate change are unlikely to change their minds for many years, according to a newly published quantitative study by a University of Oregon environmental economist, The central question posed by the study published in the journal Climate Change was "How much evidence would it take to convince skeptics that they are wrong?" (www.eurekalert.org, 27.5.21)
Partners in crime: Agricultural pest that relies on bacteria to overcome plant defenses The oral secretions of herbivorous insects can activate plant defense mechanisms that protect plant cells from being digested. However, scientists at the Tokyo University of Science have discovered that some larvae "partner up" with bacteria that help interrupt these plant defense mechanisms. This disrupts the plant's defenses before the digestive proteins that the larvae smear on them. These findings may help agricultural scientists devise countermeasures that protect important agricultural species from the larvae. (www.eurekalert.org, 27.5.21)
PODCAST - Kein Tropfen Öl, kein Benzin, Notstand. Wie es einer kriminellen Hackergruppe gelang, an der US-Ostküste für Chaos zu sorgen Die Hackergruppe nennt sich DarkSide und verspricht in ihrem Ethik-Kodex, der Gesellschaft keine Probleme zu verursachen. Von wegen! (www.nzz.ch, 27.5.21)
Schon in der frühen Neuzeit hat Zürich Handel mit der halben Welt betrieben Von der Karibik bis nach Kairo: Die Zürcher Kaufleute Kitt waren ab dem 16. Jahrhundert an etlichen Orten aktiv. Die Publizistin Ina Boesch geht den Spuren ihrer Vorfahren nach und schreibt eine Familiengeschichte der besonderen Art. (www.nzz.ch, 27.5.21)
Bei Big Oil stehen die Zeichen auf Sturm Spektakulärer Showdown zwischen Exxon Mobils «alter Erdöl-Garde» und aktivistischen Aktionären. Ein kleiner Hedge-Fund bringt bei der Hauptversammlung mehr «klimafreundliche» Mitglieder in den Vorstand, denn er hat starken Rückenwind. (www.nzz.ch, 27.5.21)
«Neben Bitcoin läuft auf der Blockchain noch nicht viel» Der Fintech-Investor Marc P. Bernegger erklärt, worauf es bei Jungunternehmen ankommt und wann eine Blockchain lediglich eine Datenbank ist. (www.nzz.ch, 27.5.21)
Investoren unterschätzen die Risiken des Klimawandels an den Kapitalmärkten Die auf Nachhaltigkeit spezialisierte Abteilung des einflussreichen US-Stimmrechtsberaters ISS warnt Investoren und Unternehmen: Die Kapitalmärkte beschäftigten sich zu wenig damit, wie CO2 aus der Atmosphäre entfernt werden könne. Mit Kohlendioxid-Reduktion allein würden aber die Klimaziele verfehlt. (www.nzz.ch, 27.5.21)
So hat Formaldehyd in der Wohnung keine Chance Wohnen kann krank machen. Verantwortlich dafür sind Stoffe wie Formaldehyd, die aus unzähligen Produkten in die Raumluft ausgasen. Dagegen helfen regelmäßiges Lüften oder die automatisierte Luftreinigung. Dyson besuchte kürzlich Ski-Star Felix Neureuther zu Hause und zeigte, wie eines seiner Top-Produkte dem krebserregenden Gift zu Leibe rückt. (www.umweltdialog.de, 27.5.21)
Netto Marken-Discount baut Süßwasserschutz in Lieferkette aus Veränderte Lebensgewohnheiten, der Anstieg der Weltbevölkerung sowie der Klimawandel beeinflussen ein zentrales Nachhaltigkeitsthema: Süßwasser. Daher ist eine nachhaltigere Wassernutzung für Netto Marken-Discount ein zentrales Schwerpunktthema im Rahmen der Partnerschaft mit dem WWF Deutschland. (www.umweltdialog.de, 27.5.21)
Bundesrätin Sommaruga setzt sich am Internationalen Transportforum für ein klimafreundliches Verkehrssystem ein Bundesrätin Simonetta Sommaruga hat heute am digitalen Spitzengespräch des Internationalen Transportforums teilgenommen. Die Verkehrsministerinnen und –minister erörterten, wie die Mobilität mit Innovationen gestärkt und umweltfreundlicher ausgestaltet werden kann. Bundesrätin Sommaruga zeigte auf, wie der Verkehrsbereich dank innovativen Lösungen einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten kann. (www.admin.ch, 27.5.21)
Die Post erfüllt den Grundversorgungsauftrag im Zahlungsverkehr 2020 konnte die Post den Zugang zu den Dienstleistungen des Barzahlungsverkehrs in den meisten Kantonen verbessern. Gleichzeitig stieg der Anteil der Bevölkerung, der elektronische Zahlungslösungen nutzt, weiter an. In seiner jährlichen Analyse des Grundversorgungsauftrags im Zahlungsverkehr ist das Bundesamt für Kommunikation zum Schluss gekommen, dass die Post die Vorgaben des Bundesrates erneut vollumfänglich erfüllt hat. (www.admin.ch, 27.5.21)
Gericht in den Niederlanden verurteilt Shell zu mehr Klimaschutz - Anlässlich des historischen Urteils sehen UmweltschützerInnen jetzt auch bei OMV Handlungsbedarf (oekonews.at, 27.5.21)
Neue INTEGRAL-Umfrage zeigt: Für 80 Prozent ist klimafreundliches Heizen wichtig - Rückenwind für mutige Klimapolitik und großer Bedarf an besseren Informationen über Fördermöglichkeiten (oekonews.at, 27.5.21)
EU-Zukunftsdebatte: Aktive Klimapolitik als ein wichtiges Thema - Die Europäische Kommission und die Österreichische Gesellschaft für Europapolitik (ÖGfE) bringen Schwung in die Debatte über die Zukunft Europas. (oekonews.at, 27.5.21)
"Zero-Emission- Green Deal": Kick off zum Greendeal in der Logistik - Wien muss bis 2040 CO2-neutral werden, die Treibhausgasemissionen in der EU sollen bis 2030 netto um mindestens 55 % gegenüber dem Stand von 1990 verringert werden. (oekonews.at, 27.5.21)
Nach dem Klimastreik: Die Bewegung erwacht aus dem Coronaschlaf - - Lange war es ruhig um den Klimastreik. Mit dem «Strike for Future» meldet sich die Bewegung zurück. Wie hat sie die Coronapause überstanden? Und was hat sich inzwischen verändert? - - (www.woz.ch, 27.5.21)
Der Velokredit verleiht dem Velo weiter Schub Der Stadtrat hat dem Gemeinderat den Bericht über das «Bauprogramm Velo» für die Jahre 2021 bis 2023 vorgelegt. Es sieht weitere Investitionen für kommunale und überkommunale Velo-Infrastrukturprojekte vor. (www.stadt-zuerich.ch, 26.5.21)
One way to reduce deer-vehicle collisions: bring back wolves | Economists in Wisconsin found that the money saved from decreasing deer-vehicle collisions is orders of magnitude higher than the cost of livestock reimbursements caused by wolves The various species in an ecosystem are in a delicate balance with one another. If one is removed or overabundant, the results can ripple through the entire community. Changes to an ecosystem also often affect humans, both our conservation and economic interests. Such is the case with wolves, which have proponents both for their protection and their removal. | To better understand one aspect of the economic impact of wolf recolonization, researchers in Wisconsin have compared the costs incurred by wolf-caused livestock losses to the money saved from a reduction in deer-vehicle collisions, likely due to the presence of the predators. The new work is published in the Proceedings of the National Academy of Sciences. (www.anthropocenemagazine.org, 26.5.21)
Peer learning workshop “Climate action in Alpine towns – How to?” Towns play a crucial role in climate change adaptation and mitigation. Local cooperation and coordination, across sectors and with the society, enable place-based and sustainable solutions supported by the whole community. Therefore, Switzerland launched the “Climate action in Alpine towns” pilot together with its partners in the framework of the Territorial Agenda 2030. The aim of the project is to empower towns and their citizens to develop creative ideas and to use quick “bottom-up” actions in order to foster the development of long-term climate strategies in spatial planning. (www.alpconv.org, 26.5.21)
Home (www.impuls4action.eu, 26.5.21)
Dr. Fritz Reusswig im Interview – STROM-FORSCHUNG Dr. Fritz Reusswig im Interview — Wer steckt eigentlich hinter den Projekten, die die Energieversorgung von morgen mit gestalten? Im Gespräch stellen Wissenschaftler ihre Forschungsfragen vor. | "Wir brauchen eine dezentralere #Energiewende, die auch die kleineren Player wie Stadtwerke, Genossenschaften und Bürger*innen besser zum Zuge kommen lässt." — PIKs Fritz Reusswig im Interview zu #Populismus und Energiewende: @PIK_Klima (strom-forschung.de, 26.5.21)
Fraunhofer IEE präsentiert Atlas zu den weltweiten Power-to-X-Potenzialen Der frei zugängliche Atlas zeigt im Detail, wie groß die technischen und wirtschaftlichen Potenziale für die Produktion von grünem Wasserstoff sowie regenerativ erzeugten synthetischen Kraft- und Brennstoffen sind. Auch Faktoren wie die lokale Wasserverfügbarkeit, den Naturschutz, die Investitionssicherheit oder die Transportkosten haben die Forscher berücksichtigt. (www.pv-magazine.de, 26.5.21)
Europapolitik: Wenn der Bundesrat zur Nichtregierungs-Organisation wird, braucht es die Zivilgesellschaft Mit dem Abbruch der Verhandlungen zum Rahmenabkommen verweigert sich der Bundesrat einer grundsätzlichen Europadebatte und setzt die Schweiz, wissentlich und ohne einen Ausweg zu haben, erheblichen Nachteilen aus. Und all das, ohne das Parlament oder die Stimmbevölkerung zu konsultieren. Über das Schicksal künftiger Generationen wurde heute entschieden, ohne dass sie die Chance hatten, sich zu diesem Entscheid zu äussern. Wir befinden uns daher nicht nur in einer tiefen europapolitischen Krise, sondern auch in einer tiefen Demokratiekrise. Wenn der Bundesrat uns die Möglichkeit eines Volksentscheides vorenthält, dann braucht es einen anderen Weg, auf dem die Stimmbevölkerung über die institutionellen Fragen entscheiden und eine grundsätzliche Europadebatte führen kann. (www.operation-libero.ch, 26.5.21)
Literaturpodcast | Armut ist politisch gewollt „Freitag“-Redakteur Konstantin Nowotny spricht mit Anna Mayr über ihr Buch „Die Elenden — Warum unsere Gesellschaft Arbeitslose verachtet und sie dennoch braucht“ (www.freitag.de, 26.5.21)
Nachhaltig essen leicht gemacht Mit diesen Tipps schaffst du alles auf einmal: das Klima schonen, in vollen Zügen geniessen und Geld sparen. | Eine nachhaltige Ernährung beginnt schon beim Einkaufen — und dem Vermeiden von Food Waste. Vor allem schnell verderbliche Lebensmittel wie Obst, Gemüse, Fleisch oder Fisch sollten nur in Ihrem Einkaufskorb landen, wenn du die auch wirklich brauchst. Lass dich also nicht von jeder Aktion im Supermarkt verleiten. | Saisonale Lebensmittel aus der Region sind jeweils in grossen Mengen vorhanden. Wenn du dich für sie entscheidest, beugst du einem Überangebot vor, schonst dein Portemonnaie und bekommst erstklassige Qualität. Schweizer Erdbeeren im Sommer schmecken bekanntlich einfach besser als ausländische Ware zur Unzeit. (www.wirsindzukunft.ch, 26.5.21)
Wie sich der Beirat Entsorgung 2020 engagierte Die Arbeitsgruppe des Bundes für die nukleare Entsorgung (Agneb) hat kürzlich ihren Tätigkeitsbericht 2020 veröffentlicht, der Beirat Entsorgung seinen Jahresbericht 2020. Beide haben im Pandemiejahr 2020 ihre Arbeiten uneingeschränkt fortgesetzt. | Der Beirat Entsorgung hat das UVEK bei der Durchführung des Standortauswahlverfahrens für die Lagerung radioaktiver Abfälle beraten, die Agneb beschäftigte sich unter anderem mit Fragen zur Entsorgung von radioaktiven Abfällen aus Medizin, Industrie und Forschung in der fernen Zukunft. | Vor der ersten Sitzung im Jahr 2020 traf sich der Beirat auf dem Bohrplatz Trüllikon. So konnten sich die Mitglieder direkt vor Ort ein Bild vom Fortschritt der erdwissenschaftlichen Untersuchungen machen. Denn: Entsprechend den derzeitigen Schwerpunkten des Sachplanverfahrens befasste sich der Beirat Entsorgung vor allem mit den laufenden geologischen Erkundungen der Nagra und den Diskussionen um die Standorte der Oberflächeninfrastrukturen (OFI) … (energeiaplus.com, 26.5.21)
11 Mythen und Lügen zum Klimawandel im Check Der Klimawandel gilt als umstritten, teils als Lüge. Wir prüfen 11 Mythen zu Klimawandel, Erderwärmung, Extremwetter und liefern Fakten … | 1. „Das Klima erwärmt sich nicht, denn wir hatten extreme Kältewellen“ | 2. „Wissenschaftler sind beim Klimawandel uneins“ | 3. „Die heutigen Klimaänderungen sind völlig natürlich“ | 4. „Extreme Wetterlagen sind eine direkte Folge des Klimawandels“ | 5. „Methan ist das Problem, nicht CO2“ | 6. „Mehr CO2 ist gut für die Pflanzen, die es zum Wachsen brauchen“ | 7. „Tiere können sich an Klimawandel anpassen“ | 8. „Der Klimawandel ist eine Verschwörung“ | 9. „Die paar Grad machen doch keinen Unterschied“ | 10.„Schuld am Klimawandel hat die Sonne“ | 11. „Den Klimawandel können wir nicht mehr aufhalten“ (utopia.de, 26.5.21)
Wasserstoff: Mehr Geld fürs Klima – und die Stahlindustrie In grünen Wasserstoff müsse weit mehr investiert werden als geplant, heißt es in einem neuen Gutachten. Sonst könne der gesamte Umbau der Stahlindustrie scheitern. (www.zeit.de, 26.5.21)
Gericht brummt Shell härtere Klimaziele auf. Zum Schutz verurteilt: Ein niederländisches Gericht verdonnert Energiekonzern Shell zu stärkeren Klima-Maßnahmen. Bis 2030 muss der Konzern seine CO2-Emissionen um knapp die Hälfte senken. Die bisherigen Pläne einer Klimaneutralität bis 2050 sind laut Gericht "noch nicht konkret genug und voller Vorbehalte". Damit muss erstmals ein Energieunternehmen wegen eines Rechtsspruchs seine Emissionen stark senken. Jan Sternberg vermutet, dass das Urteil "erhebliche Auswirkungen auf die ganze Branche" hat. - rnd.deZum Schutz verurteilt: Ein niederländisches Gericht verdonnert Energiekonzern Shell zu stärkeren Klima-Maßnahmen. Bis 2030 muss der Konzern seine CO2-Emissionen um knapp die Hälfte senken. Die bisherigen Pläne einer Klimaneutralität bis 2050 sind laut Gericht “noch nicht konkret genug und voller Vorbehalte”. Damit muss erstmals ein Energieunternehmen wegen eines Rechtsspruchs seine Emissionen stark senken. Jan Sternberg vermutet, dass das Urteil “erhebliche Auswirkungen auf die ganze Branche” hat. - rnd.de - (www.turi2.de, 26.5.21)
CO2-Neutralität - Internationale Energieagentur strebt Null-Emission in Fünf-Jahres-Intervallen an - Die Internationale Energieagentur IEA hat einen neuen Plan zur Bekämpfung des Klimawandels vorgelegt. Damit soll bis zum Jahr 2050 die Netto-CO2-Neutralität erreicht werden. Die mehr als 400 einzelnen Schritte werden dabei in Fünf-Jahres-Intervallen gestaffelt. (www.focus.de, 26.5.21)
Potenziell folgenreiches Klima-Urteil: Shell muss CO2-Emissionen reduzieren Grosser Jubel bei Klimaschützern: Der Öl-Konzern muss mehr für den Klimaschutz tun und den Ausstoss von Schadstoffen reduzieren. So eine Verpflichtung gab es noch nie – und das hat Folgen. (www.nzz.ch, 26.5.21)
Bahnbrechendes Urteil in Den Haag: Gericht zwingt Shell zu Klimaschutz Umweltschützer:innen waren mit ihrer Klage gegen den Ölriesen erfolgreich. Erstmals verordnet ein Gericht damit einem Konzern ein Klimaziel. mehr... (taz.de, 26.5.21)
Vorschlag für ein Mobilitätsgesetz: Gleichberechtigung auf dem Asphalt Der Verkehrsclub Deutschland legt einen Vorschlag für ein Bundesmobilitätsgesetz vor. Das Neue: die Gleichstellung aller Arten der Fortbewegung. mehr... (taz.de, 26.5.21)
Kritik an Wasserstoffstrategie: Schneller, höher, näher! Stiftung Klimaneutraltität und Öko-Institut kritisieren die Politik der Regierung: Für Öko-Wasserstoff brauche es viel mehr Geld und neue Regeln. mehr... (taz.de, 26.5.21)
Wegweisendes Urteil gegen Shell: Der Ölkonzern muss seinen Kohlendioxidausstoss drastisch verringern Der Konzern hat in Den Haag einen grossen Klima-Prozess verloren und muss nun bis 2030 den Ausstoss von Treibhausgasen um 45 Prozent senken. (www.tagesanzeiger.ch, 26.5.21)
Shell verliert großen Klima-Prozess gegen Umweltorganisationen Der Öl- und Erdgaskonzern Shell muss seinen Ausstoß von CO2 bis 2030 um netto 45 Prozent im Vergleich zu 2019 senken. Das entschied ein Gericht am Mittwoch. (www.tagesspiegel.de, 26.5.21)
Gericht zwingt Shell zu schärferen Klimazielen Der Öl- und Erdgaskonzern hat einen Gerichtsprozess gegen Umweltschutzorganisationen verloren. Er muss nun seine Kohlendioxid-Emissionen erheblich senken. (www.dw.com, 26.5.21)
Ein Poller, der Berlins Straßen erobern soll Mit versenkbaren Pollern will Friedrichshain-Kreuzberg den Verkehr in Wohnkiezen beruhigen. Die Verkehrssenatorin will das System stadtweit. (www.tagesspiegel.de, 26.5.21)
«Ein Höchstmass an Sicherheit und Komfort»: Bei den Seilbahnherstellern dominieren zwei Unternehmen aus dem Alpenraum Für die Wartung der verunglückten Seilbahn Stresa-Mottarone war die Südtiroler Firma Leitner zuständig. Sie teilt sich den Weltmarkt mit der österreichisch-schweizerischen Doppelmayr-Garaventa. (www.nzz.ch, 26.5.21)
Gerichtsurteil: Shell muss Kohlendioxid-Ausstoß drastisch verringern Ein Gericht in Den Haag fällt ein wegweisendes Urteil gegen den Ölkonzern. Im Dienste des Klimaschutzes muss das Unternehmen seine Geschäftspolitik ändern. (www.sueddeutsche.de, 26.5.21)
EU-Kommission will schärfer gegen Desinformation vorgehen Der Verhaltenskodex für Online-Plattformen soll im Kampf gegen Desinformation verschärft werden. Demnächst könnten den Konzernen saftige Strafen drohen. (www.tagesspiegel.de, 26.5.21)
Wie Betriebe Energiekosten senken können Die Möglichkeiten mehr Nachhaltigkeit im Unternehmen zu schaffen, sind vielfältig. „Um Energie zu sparen, gibt es allerdings ein paar Stellschrauben, an denen fast jeder Betrieb drehen kann“, sagt Dr. Dominik Herrmann. Dies betrifft beispielsweise die Heizungsanlagen, die Beleuchtung, die Arbeitsplätze und Kühlräume, aber auch Druckluftanlagen sowie die gesamte IT. Zunächst gilt es, einen Überblick über den unternehmenseigenen Energieverbrauch zu bekommen und Lösungen für eine Reduzierung zu finden. „Es kann hilfreich sein, alternativ oder zusätzlich eine Energieeffizienz-Beratung aufzusuchen, die das Unternehmen auf mögliche Einsparpotentiale hin begutachtet“, empfiehlt der Experte der NÜRNBERGER Versicherung. Mögliche Maßnahmen zur Energiekostensenkung können beispielsweise eine Optimierung der Verdampfungs- und Kondensationstemperatur bei der Kühltechnik sein. Auch eine LED-Beleuchtung spart Energie. Mit dem richtigen Beleuchtungskonzept können in Handwerk, Gewerbe und Industrie die Energiekosten im Durchschnitt um bis zu 70 Prozent gesenkt werden. - Wer für das Energiemanagement in seinem Unternehmen einen standardisierten Rahmen sucht, kann sich an einem Leitfaden, den das Umweltbundesamt zusammen mit dem Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit entwickelt hat, >| (www.enbausa.de, 26.5.21)
Artenschutz: Bauen mit Biene Immer mehr Immobilienunternehmen tun etwas für die Insekten. Davon haben auch die Mieter etwas. (www.sueddeutsche.de, 26.5.21)
Urteil in Den Haag: Shell muss CO2-Emissionen reduzieren - - - - - - - Der Ölkonzern Shell wurde in Den Haag dazu verurteilt, seinen CO2-Ausstoß bis 2030 deutlich zu verringern. Geklagt hatten Umweltschützer. Der Richterspruch könnte einen bedeutenden Präzedenzfall schaffen. mehr - - - - - - Meldung bei www.tagesschau.de lesen - (www.tagesschau.de, 26.5.21)
GLOBAL 2000: Gericht in den Niederlanden verurteilt Shell zu mehr Klimaschutz Wien, am 26. Mai 2021 - Heute hat ein Gericht einer Klage stattgegeben, die den Ölkonzern Shell zu deutlich ambitionierteren Klimazielen bringen wird. Damit wurde UmweltschützerInnen recht gegeben, die die Aktivitäten des Konzerns als nicht vereinbar mit den weltweiten Klimaschutzambitionen sahen. Die Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 begrüßt dieses historische Urteil: „Das ist ein historisches Urteil das zeigt, dass sich das fossile Energiezeitalter dem Ende zuneigt. Erstmals wird ein fossiler Energiekonzern verpflichtet seiner Verantwortung gerecht zu werden. Wir sehen nun auch anderen Öl- und Gaskonzerne wie die OMV gefordert den Ausstieg aus dem Geschäft mit schmutziger Energie zu planen“, so Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000. - Das Gerichtsurteil verpflichtet den Ölkonzern Shell, die CO2-Emissionen des Konzerns sowie seiner Zulieferer und Kunden bis Ende 2030 um netto 45 Prozent gegenüber dem Niveau von 2019 zu reduzieren. Die Strategie von Shell sah lediglich eine Reduktion um 20 % bis 2035 vor. Geklagt wurde der Shell-Konzern unter anderem von Milieu Defensi, einer Partner-Organisation von GLOBAL 2000 in den Niederlanden. Shell wurde vorgeworfen, dass seine Klimaambitionen nicht im Einklang mit dem Ziel des Pariser Klimaschutzabkommens sind, den weltweiten Temperaturanstieg auf 1,5 °C zu begrenzen. - Die >| (www.global2000.at, 26.5.21)
Niederlande: Gerichtsurteil: Shell muss das Klima schützen Niederländische Umweltschützer hatten geklagt. Das Bezirksgericht in Den Haag gibt ihnen nun Recht: Der Ölkonzern muss seinen Kohlendioxid-Ausstoß drastisch senken. (www.sueddeutsche.de, 26.5.21)
Niederlande: Gericht in Den Haag ordnet für Shell schärfere Klimaziele an Shell hat einen Prozess gegen Umweltschutzorganisationen verloren. Der Ölkonzern muss die Treibhausgasemissionen bis 2030 um 45 Prozent senken, urteilte das Gericht. (www.zeit.de, 26.5.21)
Wegweisendes Urteil gegen Ölkonzern : Gericht verpflichtet Shell zu Klimaschutz Der Konzern hat in Den Haag einen grossen Klima-Prozess verloren und muss nun bis 2030 den Ausstoss von Treibhausgasen um 45 Prozent senken. (www.tagesanzeiger.ch, 26.5.21)
Gericht in Den Haag ordnet für Shell schärfere CO2-Ziele an Ein niederländisches Gericht hat den Ölkonzern Royal Dutch Shell zu einer Verringerung seiner klimaschädlichen Emissionen verpflichtet. Damit hatte eine Klage von Klimaschützern Erfolg, denen das bisher von Shell ausgegebene Ziel zu niedrig war. (www.welt.de, 26.5.21)
Konzern haftbar für Klimawandel - Historisches Urteil: Gericht zwingt Öl-Gigant Shell zu mehr Klimaschutz - Ungewöhnliches Urteil in Den Haag: Ein niederländisches Gericht hat den Öl-Konzern Shell dazu verpflichtet, einen größeren Beitrag für den Klimaschutz zu leisten. Es ist das erste Mal, dass ein privates Unternehmen für den Klimawandel haftbar gemacht wird. (www.focus.de, 26.5.21)
GrünKraft aus „Germany’s Next Topmodel“: Wie gut sind die veganen Joghurts und Käse? Die Privatmolkerei Bauer hat nun vegane Joghurt- und Käse-Alternativen im Sortiment. Für die neue Linie GrünKraft macht der Konzern gerade kräftig Werbung – mit Hilfe einer Kandidatin der Serie „Germany’s Next Topmodel“. Wir haben uns die Produkte genauer angeschaut. - Der Beitrag GrünKraft aus „Germany’s Next Topmodel“: Wie gut sind die veganen Joghurts und Käse? erschien zuerst auf Utopia.de. - (utopia.de, 26.5.21)
Digitales Licht ermöglicht sinnvolles Lichtmanagement In den kommenden Jahren verbannt die EU nach der Glühlampe weitere Leuchtmittel mit zu hohem Stromverbrauch. Darunter auch der Klassiker: Die T8-Leuchtstofflampe ist heute noch in vielen Büros und Firmen im Einsatz. Ab 1. September 2023 wird sie in der EU nicht mehr in den Verkehr gebracht. Wer nur die Lampen austauscht, schöpft jedoch die Potenziale moderner Lichttechnik noch lange nicht aus: Der Gesetzgeber hat das erkannt und den Einsatz von Lichtmanagementsystemen in Bereichen, die nicht ständig genutzt werden, zur Referenztechnologie erklärt: Eine Lichtsteuerung wird als Mindeststandard vorausgesetzt. Unternehmen und Kommunen können Fördergelder zur Beleuchtungssanierung beantragen. Für mehr Barrierefreiheit gewährt die KfW privaten Haushalten Zuschüsse für Smarthome-Anwendungen, dazu gehört auch die Steuerung der Beleuchtung. - Mit sogenannten Mehrwertdiensten halten clevere Services Einzug in das moderne Gebäude. Dazu zählen etwa eine digitale Raumbelegung im Bürokomplex, die vorausschauende Wartung in der Industrie oder die Datenübertragung per Licht im Klassenzimmer. In Besprechungsräumen schaffen wählbare Lichtszenen wie „Diskussion“ oder „Präsentation“ die richtige Atmosphäre. Die Beleuchtung sammelt Nutzungsdaten, reagiert flexibel auf Veränderungen und versorgt den Menschen >| (www.enbausa.de, 26.5.21)
Umweltökonom: «Die Ausbildung der Landwirte ist pestizidlastig» Junge Landwirtinnen und Landwirte lernen in der Berufsausbildung zu wenig über nachhaltige Landwirtschaft, so die Kritik. Der Bauernverband will sie revidieren – aber schliesst einen namhaften Player aus. - - Die Ausbildung der Landwirte wird zurzeit revidiert: Bio soll wichtiger werden. Bild: ShutterstockJunge Landwirtinnen und Landwirte lernen in der Berufsausbildung zu wenig über nachhaltige Landwirtschaft, so die Kritik. Der Bauernverband will sie revidieren – aber schliesst einen namhaften Player aus.Das Ziel steht fest, doch der Weg ist umstritten: Die Landwirtschaft soll ökologischer werden. So steht es in der Botschaft zur Weiterentwicklung der Agrarpolitik (AP22+). Die Trinkwasser- und Pestizidinitiative wollen das erreichen. In der Debatte vor der Abstimmung wird nun die Kritik an der Berufsausbildung der Landwirtinnen und Landwirte erneut laut: Sie sei veraltet, konventionell und pestizidlastig....(Auf https://www.watson.ch lesen) (www.watson.ch, 26.5.21)
Gericht zwingt Shell zu mehr Klimaschutz Ein Gericht in Den Haag schreibt Rechtsgeschichte: Der Energiekonzern Shell muss seine Treibhausgas-Emissionen viel stärker senken als geplant. Das kann zum Präzedenzfall für viele weitere Konzerne werden, die immer noch glauben, in einer anderen Welt zu leben. - (www.klimareporter.de, 26.5.21)
Alpinismus: Pionierinnen in Kirgisistan Dörte Pietron war die erst sechste Bergführerin in Deutschland, jetzt fördert sie den weiblichen Nachwuchs im Alpinismus. Sie hält "das Frauenthema" für wichtig, ist aber auch davon genervt. (www.sueddeutsche.de, 26.5.21)
BN hält weitere Parkplätze am Sylvenstein- Walchen- und Kochelsee für unvereinbar mit Qualitätstourismus und Landschaftsschutz Die Seen im Süden des Landkreises Bad Tölz-Wolfratshausen zählen naturschutzfachlich und landschaftlich zu den bedeutendsten und eindrucksvollsten Naturschätzen in Oberbayern. Der Walchensee mit seinem glasklaren, türkis schimmernden Wasser, der Kochelsee als bedeutendes Habitat für eine Vielzahl von Wasservögeln und die Obere Isar beim Einlauf in den Sylvensteinsee im Naturschutzgebiet Vorkarwendel, stellen einen fantastischen Natur- und Erholungsraum dar. In den letzten Jahren rückten diese Naturjuwele jedoch hauptsächlich aufgrund des großen Zustroms an Besuchermassen in den Fokus der öffentlichen Wahrnehmung. Tagesausflügler, Erholungssuchende und Outdoorsportler drängten sich in nie dagewesener Zahl an diese Orte. Fahrzeuge verstopften Verkehrswege und Ortschaften. Darunter leiden vor allem die Natur und die Einheimischen. „Im Ringen um Lösungen für eine Entlastung verfallen die Verantwortlichen in den Kommunen und im Landkreis scheinbar wieder in veraltete und denkbar ungeeignete Denkmuster. Unter dem Vorwand, der Verkehrsflut und dem unkontrollierten Parken Herr zu werden, sollen nach Wunsch der Politik am Sylvensteinsee und Walchensee zusätzliche Parkplätze entstehen, die Gemeinde Kochel plant einen Wohnmobilstellplatz direkt am Kochelsee. Der Verheißung aller Maßnahmen liegt wohl das Kalkü >| (www.bund-naturschutz.de, 26.5.21)
Shell muss mehr Klimaschutz leisten Erstmals zwingt ein Gericht einen Konzern zu einem geschäftlichen Strategiewechsel – für den Klimaschutz. Shell muss seine Treibhausgas-Emissionen bis 2030 um 45 Prozent reduzieren, urteilten niederländische Richter:innen. Das übersteigt die freiwilligen Pläne des Ölriesen deutlich. - (www.klimareporter.de, 26.5.21)
Norwegischer Strom im deutschen Netz Der Probebetrieb war erfolgreich: Am Donnerstag wird Nordlink, eines der längsten See-Stromkabel der Welt zwischen Deutschland und Norwegen, offiziell eingeweiht. 3,6 Millionen Haushalte bekommen klimaneutrale Energie. (www.dw.com, 26.5.21)
Der Schutz des Klimas muss nicht wehtun Die neue Nachhaltigkeits- und Klimastrategie, die die Tiroler Landesregierung beschlossen hat, haben am Dienstag LHStv. Ingrid Felipe (Grüne) und LR Anton Mattle (ÖVP) präsentiert. Sie sollen als Leitlinie für die Umsetzung konkreter Maßnahmen gelten. Wie diese konkret aussehen sollen, wird aber erst noch erarbeitet. (www.krone.at, 26.5.21)
"Türkiser" Wasserstoff mit kritischer Klima-Bilanz Wasserstoff aus Erdgas herzustellen kann mit neuen Verfahren wie Methanpyrolyse klimaneutral werden, werben Konzerne wie BASF. Doch dieser "türkise Wasserstoff" ist nicht emissionsfrei. Die Erdgasförderung bleibt klimaschädlich. - (www.klimareporter.de, 26.5.21)
Klima bauen: Englische Ausgabe Nach zwei Wochen haben bereits über 380 Personen und Firmen Hochparterres Crowdfunding für das Buch «Klima bauen» unterstützt. Mit einem weiteren Zusatzziel wollen wir nun eine englische Ausgabe finanzieren. (www.hochparterre.ch, 26.5.21)
Warum Benzin jetzt fast 25 Prozent teurer ist Kraftstoffe verteuern sich deutlich stärker als die sonstigen Lebenshaltungskosten. Hinter dem extremen Preisanstieg stecken die Entwicklung der Corona-Krise, die Ölscheichs – und der deutsche Staat. (www.faz.net, 26.5.21)
Neue TikTok-Serie: So kreieren KMU effektiven Video-Content - „Behind the Camera“ heißt die neue Miniserie, in der TikTok KMU Tipps und Tricks für den perfekten Clip gibt. Neben sechs generellen Ratschlägen zur Aufnahme eines Videos veröffentlicht die Kurzvideoplattform hier auch eine Reihe Tipps für außergewöhnlichere Content-Kreationen. TikTok schreibt: - - - - As part of an ongoing initiative to help small businesses elevate the creative they share on TikTok, we are pleased to announce ‚Behind The Camera,‘ a series of easy-to-follow instructional videos showing businesses how to take their TikTok to the next level through the latest creative trends and techniques. - - - - Weiter erklärt die Social App, dass Kreativität der Schlüssel ist, um erfolgreich bei der Community zu sein. Damit KMU ihre Ideen auch umsetzen können, stellt die Kurzvideoplattform kostenlos zahlreiche Tutorials auf der TikTok for Business Homepage bereit. - - - - Die Basics: Diese 6 Tipps sollten KMU bei ihrem nächsten TikTok-Dreh beachten - - - - Wer erfolgreich auf TikTok sein möchte, muss hochwertigen Video-Content posten – das ist kein Geheimnis. Mit den folgenden sechs Tipps dürfte dir das gelingen: - - - - Keep it simple: Unnötig komplizierte Videos, die zu sehr darauf bedacht sind, die Message oder den Ton der jungen Zielgruppe zu treffen, wi >| (onlinemarketing.de, 26.5.21)
Klimaticket bringt kräftige Förderungen für Länder Eine zusätzliche Finanzspritze für die Bundesländer soll die Umsetzung des flächendeckenden 1-2-3-Ticket für öffentliche Verkehrsmittel ermöglichen. Noch am Mittwoch wird der Ministerrat dafür 100 Millionen Euro pro Jahr freigeben - das Geld wird nach dem Bevölkerungsschlüssel aufgeteilt. Mit der Umsetzung soll der öffentliche Verkehr „leistbarer“ werden, erklärte Umweltministerin Leonore Gewessler (Grüne). (www.krone.at, 26.5.21)
Photovoltaik-Offensive – Czernohorszky: Mehr Sonnenstrom von Gründächern in Wien Die Stadt Wien forciert den Ausbau der Sonnenenergie. „Die Energiewende ist ein zentraler Baustein auf unserem Weg zur klimaneutralen Stadt. Daher haben wir uns zum Ziel gesetzt, die Produktion von S... (www.wien.gv.at, 26.5.21)
Spricht Siri bald Schweizerdeutsch? Forschende der @engineeringzhaw und @FHNW im Beitrag von @SRF Schweiz Aktuell über die Digitalisierung von Schweizer Dialekten. #ZHAW @ZHAW (fal.cn, 26.5.21)
Eckart von Hirschhausen schlägt soziales Pflicht-Halbjahr für Klimaschutz vor. Seid sozial: Arzt und TV-Moderator Eckart von Hirschhausen fordert in der "Zeit" ein soziales Pflichtjahr. Alle Menschen sollten sich nach der Schule und nach dem Renteneintritt jeweils sechs Monate lang für soziale Zwecke einsetzen, um in der "großen Gemeinschaftsaufgabe" Klimaschutz etwas zu bewirken. - "Zeit" (Vorabmeldung)Seid sozial: Arzt und TV-Moderator Eckart von Hirschhausen fordert in der “Zeit” ein soziales Pflichtjahr. Alle Menschen sollten sich nach der Schule und nach dem Renteneintritt jeweils sechs Monate lang für soziale Zwecke einsetzen, um in der “großen Gemeinschaftsaufgabe” Klimaschutz etwas zu bewirken. - “Zeit” (Vorabmeldung) - (www.turi2.de, 26.5.21)
Beira - als Schwammstadt gegen den Klimawandel Hochwasser oder Zyklone - als Küstenstadt ist Beira in Mosambik oft Extremwetter ausgesetzt. Statt auf Deiche setzt die Metropole auf Mangroven, Parks und Bäche. Beira wird zur Schwammstadt. (www.dw.com, 26.5.21)
Mikroplastik: Feinstaub-Alarm auch bei Elektroautos Reifenabrieb belastet die Umwelt mit vielen Tausend Tonnen Mikroplastik. Schwere Stromer verschärfen das Problem noch. Doch es gibt da ein paar Verbesserungsvorschläge. (www.sueddeutsche.de, 26.5.21)
Quallenchips und Seegurkensuppe Die Weltbevölkerung nimmt rasant zu, im Jahr 2050 sollen rund 10 Milliarden Menschen auf der Erde leben. Gleichzeitig werden Ressourcen wie fruchtbares Land, Süßwasser und Mineraldünger immer knapper. Das stellt die globale Nahrungssicherung vor große Herausforderungen. - Am Leibniz-Zentrum für Marine Tropenforschung (ZMT) gehen Wissenschaftler:innen daher der Frage nach, inwieweit das Meer mit seinem ungeheuren Reichtum an Lebewesen Nahrungsressourcen birgt, die bisher noch kaum genutzt wurden, und wie diese nachhaltig verwertet werden können. - Quallen als Chips oder Proteinpulver - Das Team des ZMT nahm ein Tier ins Visier, das als vermehrungsfreudige Plage und nesselnder Urlauberschreck ein eher negatives Image hat – die Qualle. Sie kommt in allen Weltmeeren vor und gehört zu den ältesten Lebewesen der Erde. „Zwar bestehen Quallen zu rund 97% aus Wasser, ihre Trockenmasse hat aber ein interessantes Nährwertprofil, das dem anderer Meeresfrüchte gleicht“, so der Meeresbiologe Holger Kühnhold. „Quallen sind fettarm und bestehen hauptsächlich aus Eiweiß, das teilweise einen hohen Anteil an essentiellen Aminosäuren aufweist. Sie enthalten außerdem viele Mineralstoffe und mehrfach ungesättigte Fettsäuren.“ - Der Mensch muss seinen Körper mit reichlich Nahrungseiweiß versorgen, das er unter a >| (www.leibniz-gemeinschaft.de, 26.5.21)
Bidenomics: Klimawende mit angezogener Handbremse Bidenomics: Klimawende mit angezogener Handbremse - Redaktion der … - 26. Mai 2021 - 18:08 - - - - - Bild: - US-Präsident Joe Biden hält eine Rede mit dem Klimabeauftragten des Weißen Hauses, John Kerry, während des virtuellen »Leaders Summit on Climate« im Weißen Haus in Washington DC, 23. April 2021. - - - - - - - Der Earth Day, „Tag der Erde“, ist nach der bislang größten Umweltdemonstration benannt, die vor 51 Jahren in den Vereinigten Staaten stattfand. Zu Ehren dieses Tages hatte die Biden-Administration am 22./23. April zu einem Weltklimagipfel eingeladen. So feierte, während Joe Bidens erste hundert Tage im Amt sich ihrem Ende näherten, dieser Gipfel die Rückkehr der USA in die globale Umweltpolitik. Für die neue Administration, die der Klimakrise zentrale Bedeutung beimisst, handelte es sich zugleich um eine erste Bewährungsprobe. - (www.blaetter.de, 26.5.21)
Klimawandel: Eine Klage, die die Welt verändern könnte Niederländische Umweltschützer verlangen vom Ölkonzern Shell, seinen Kohlendioxid-Ausstoß um fast die Hälfte zu senken. Ein Erfolg vor Gericht hätte erhebliche Auswirkungen. (www.sueddeutsche.de, 26.5.21)
5 Gründe für einen nachhaltigen Beruf - Welchen Einfluss hat der Klimawandel auf die Energiebranche? Genau diesem Thema hat sich das Unternehmen gridX angenommen. Jeder von uns kann seinen Teil beitragen. Deswegen geben wir dir fünf Gründe, die für einen nachhaltigen Beruf sprechen. - XENON ist die Schnittstelle zu allen Energiegeräten. gridX schafft es damit, dass Lösungen für eine dezentrale und dekarbonisierte Energiewelt entstehen. Ihre Lösungen können entsprechend individuell erweitert und kombiniert werden und sind auch als White Label erhältlich. - Beispielsweise ist XENON charge das dynamische Lastmanagement für smartes Laden. XENON charge senkt die Kosten, entlastet das Stromnetz und reduziert durch Sektorkopplung den Treibhausgasausstoß. - Am Beispiel von gridX zeigen wir dir fünf Gründe, warum eine grüne Karriere Sinn macht. - 1. Der Klimawandel ist eine der größten Herausforderung unserer Zeit - Teil einer Branche zu sein, die aktiv eine nachhaltige, kohlenstofffreie Welt aufbaut, ist nicht nur unglaublich wichtig, sondern auch sehr lohnend. gridX legt genau deshalb mit ihrer XENON Plattform den Grundstein, um erneuerbare Energien effizient nutzen zu können. - 2. Erneuerbare Energien brauchen nicht nur Elektroingenieure, um zu funktionieren - Menschen aus allen Berufsgruppen – Recht, Marketing, Vertrieb, Bau, IT, Management, Handwerk >| (www.basicthinking.de, 26.5.21)
Intelligent land use and #Sustainable municipalities; #WaterManagement, inner development and #Peatlands – the @_Eusalp Impuls4Action final conference brought them all together! ud83euddf0 Make sure to check out the "Less Land Take" to @alpconv (www.impuls4action.eu, 26.5.21)
Shell on Trial as Court Weighs Its Climate Responsibility A Dutch court verdict against Royal Dutch Shell Plc will determine whether it has a legal responsibility for climate change, in a case that will be watched by Big Oil executives globally. | A panel of judges in a lower court in The Hague will rule on Wednesday in a case being followed closely by environmental campaigners too. While the verdict is only legally binding in the Netherlands, it's set to be scrutinized as a new area of litigation and may guide deliberations by judges elsewhere. | See ya in court #ClimateEmergency, #ClimateAction! A Dutch court verdict against Shell will determine whether it has a legal responsibility for climate change, in a case that will be watched by Big Oil executives globally @NickBeglinger (www.bloomberg.com, 26.5.21)
Das CO2-Gesetz – ein Pyrrhussieg für Rotgrün? Schon vor der Abstimmung vom 13.Juni machen diverse einflussreiche Lobbygruppen klar, dass sie bei einer Annahme des CO2-Gesetzes mit allen Mitteln versuchen werden, selbst noch die bescheidensten Fortschritte des Gesetzes zu unterlaufen. Die Chancen, dass sie damit Erfolg haben, stehen gar nicht schlecht. Das wäre nicht bloss für die rotgrünen Befürworter, sondern selbst für jene, denen das Gesetz viel zu wenig weit geht, ein schlimmes Fiasko. (klimalandschweiz.ch, 26.5.21)
Game Changing Solutions in the Fight Against Climate Change – YouTube Tackling the climate crisis and achieving carbon neutrality by 2050 are top priorities for the Biden Administration. How will the nation meet the ambitious plans the President has set forth? Key to the conversation is the deployment of negative emissions technologies (NETs), which remove carbon dioxide from the atmosphere or other sources. | To meet this challenge, Berkeley Lab has launched the Carbon Negative Initiative, which will address the basic science required to scale these technologies, develop new life-cycle analyses for integrating NETs into future decarbonized energy and industrial systems, and identify the most promising directions for future NET research. || Natural rock weathering eats up over 1.1 gigatons of #CO2 per year. What if we could accelerate that process? Hang Deng of @eesalbnl describes a #negativeemissions technology called enhanced weathering, to both capture and store carbon. #carboncapt @BerkeleyLab (youtu.be, 26.5.21)
Klimaschutz im Verkehr: Kraftstoffe sollen grüner werden Mit einem neuen Gesetz zur Minderung von Treibhausgasen bleibt Palmöl länger im Tank. Stadtwerke produzieren eigenen Wasserstoff. mehr... (taz.de, 26.5.21)
Wir (@Sgechert und ich) haben heute einen kurzen @IMKFlash Kommentar veröffentlicht, wie ein steigender CO2-Preis am besten sozialverträglich kompensiert werden kann. Unsere Antwort: Ein Pro-Kopf-Klimabonus scheint die beste Alternative. @beyond_ideology (www.imk-boeckler.de, 26.5.21)
Karliczek: Hochschulen müssen Innovationsschmieden digitaler Lehre sein Von Bund und Ländern initiierte Stiftung „Innovation in der Hochschullehre“ gibt erste ausgewählte Förderprojekte bekannt (www.bmbf.de, 26.5.21)
Neue INTEGRAL-Umfrage zeigt: Für 80 Prozent ist klimafreundliches Heizen wichtig Wien, am 26. Mai 2021 Eine im Auftrag der Umweltschutzorganisation GLOBAL 2000 durchgeführte Umfrage von INTEGRAL zeigt großes Interesse der Österreicher*innen am Thema klimafreundliches Heizen. - „Unsere Umfrage zeigt, dass klimafreundliches Heizen für die Österreicher*innen ein wichtiges Thema ist. Der Aufklärungsbedarf über Fördermöglichkeiten ist jedoch extrem groß, zumal die Angebote – sofern bekannt – sehr positiv bewertet werden. Über den Klimaschutz hinaus sollte für die Bevölkerung der persönliche Nutzen erkennbar sein, um die Motivation für Sanierungen zu erhöhen“, so Sandra Cerny Studienleiterin von INTEGRAL. - „Bessere Informationen über die vorhandenen Fördermöglichkeiten können ein wichtiger Motivator für viele sein, sich für thermische Sanierung und den Heizkesseltausch zu erwärmen. Die Bevölkerung sollte stärker über die Vorteile aufgeklärt werden, damit das große Vorhaben gelingen kann, unsere Gebäude bis 2040 klimafit zu machen“, ergänzt Johannes Wahlmüller, Klima- und Energiesprecher von GLOBAL 2000. - Umfrage: Zwei Drittel schlecht über Fördermöglichkeiten informiert, nur 12 Prozent kennen die Förderung des Bundes - Die Umfrage ergibt, dass klimafreundliches Heizen für 80 Prozent der >| (www.global2000.at, 26.5.21)
Vorschläge für mehr Klimaschutz im Luftverkehr Wenn die Europäische Union Maßnahmen für wirksamen Klimaschutz ergreift, wird auch der Flugverkehr einen Beitrag leisten müssen. Das Öko-Institut plädiert für eine Kerosinsteuer auf EU-Ebene und schärfere globale Ziele. (www.energiezukunft.eu, 26.5.21)
Mobility data reveals universal law of visitation in cities New research published in Nature provides a powerful yet surprisingly simple way to determine the number of visitors to any location in a city. (www.eurekalert.org, 26.5.21)
No good decisions without good data: Climate, policymaking, the critical role of science How can the research community effectively contribute to the post-2020 climate policy scenario? GHG inventories represent essential links between science and policy-making, providing fundamental data to inform domestic and global actions on climate change. To be policy relevant, the research community should understand the set of rules established by UNFCCC and IPCC that these GHG inventories must follow. More importantly, the research and reporting communities should facilitate estimates comparability enhancing collaboration and communication, as highlights a study led by the CMCC Foundation. (www.eurekalert.org, 26.5.21)
Klimajurist ist ein Beruf mit Wachstumschancen In Zukunft werden immer häufiger Gerichte angerufen, um für oder gegen Klimapolitik vorzugehen. Die Niederlande haben bereits Erfahrungen mit dem Modell. (www.nzz.ch, 26.5.21)
GASTKOMMENTAR - Klimaziele nicht mit Umverteilung vermischen Will der Staat Umverteilung erzielen, soll er bei den progressiven Einkommensteuern ansetzen; wenn er Klimaziele verfolgt, soll er preisliche Anreize setzen. Vermischt er alles, kommt es, wie bei der CO2-Vorlage, zu Verzerrungen. (www.nzz.ch, 26.5.21)
INTERVIEW - Unternehmer gegen Unternehmer: «Wir brauchen das CO2-Gesetz, damit sich etwas bewegt.» – «Nein, wir müssen die Emissionen aus eigenem Antrieb reduzieren.» Wie sehen zwei Unternehmer das neue CO2-Gesetz? Der Winterthurer Chrigel Hunziker findet, dass viel zu wenig passiere, wenn man nur auf Eigenverantwortung hoffe. Für den Thurgauer Mathias Tschanen soll jeder bei sich beginnen – und auch Verzicht üben. (www.nzz.ch, 26.5.21)
Klimaschutz: Experten fordern radikalen Umbau des deutschen Verkehrsrechts Nur noch neue Straßen, wenn es den deutschen Klimazielen entspricht: Der Verkehrsclub Deutschland fordert ein neues Gesetz, um die Mobilität der Zukunft umweltfreundlicher zu gestalten. (www.sueddeutsche.de, 26.5.21)
Ist In-vitro-Fleisch eine nachhaltige Alternative? Beim Essen geht es nicht nur um Geschmack. Nachhaltigkeit und ethische Aspekte spielen eine zunehmend wichtigere Rolle. Das gilt gerade bei Fleisch. Beim Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck entwickelt man deshalb Technologien für die Produktion von „In-Vitro-Fleisch“. Kommt die Fleisch-Alternative in Zukunft aus dem Labor? (www.umweltdialog.de, 26.5.21)
Kompendium zu Kunststoff in der Umwelt Was ist Mikroplastik genau? Welche Bewertungsverfahren für Kunststoffeintrag in die Umwelt gibt es? Worin unterscheiden sich Duroplaste, Thermoplaste und Elastomere? Das neu erschienene „Kompendium Kunststoff in der Umwelt“ zielt darauf ab, solch grundlegende Fragen rund um Plastik in der Umwelt zu beantworten – völlig unabhängig von bestimmten Fachdisziplinen. (www.umweltdialog.de, 26.5.21)
Bis zur vollständigen Öffnung hängen die Restaurants noch vom Wetter ab – und alles Weitere zur Wirtschaftsentwicklung in Echtzeit Wie wirkt sich die Corona-Politik auf Konsum, Mobilität, Wirtschaftsleistung und Todesfallzahlen aus? Wir zeigen mit Echtzeitdaten in Grafiken den Verlauf der Krise – und wo wir gegenwärtig stehen. (www.nzz.ch, 26.5.21)
Coronavirus: Bundesrat plant Normalisierung der Wirtschaftspolitik Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 26. Mai 2021 über die Auswirkungen der Öffnungsschritte auf die Wirtschaft diskutiert. Mit der schrittweisen Rückkehr zur Normalität in sämtlichen Wirtschaftsbereichen sollen auch in der Wirtschaftspolitik die ordentlichen und bewährten Instrumente wieder zur Anwendung kommen. Der Bundesrat sieht dafür eine Transitionsstrategie mit drei Stossrichtungen vor: Normalisierung, Begleitung des Strukturwandels, Revitalisierung. Gleichzeitig will er mit zwei punktuellen Anpassungen der Härtefallverordnung sicherstellen, dass die Kantone besonders betroffene Unternehmen in dieser Übergangsphase angemessen unterstützen können. (www.admin.ch, 26.5.21)
Bundesrat anerkennt die Gleichwertigkeit der chinesischen Revisionsaufsicht Die Schweiz verfolgt im globalen Zusammenspiel der Revisionsaufsichtsbehörden den Ansatz der Heimatstaatenaufsicht. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 26. Mai 2021 die Gleichwertigkeit der chinesischen Revisionsaufsichtsbehörde CSRC anerkannt. Er erleichtert damit die Zusammenarbeit zwischen der Schweizer Börse und chinesischen Börsen. (www.admin.ch, 26.5.21)
Sonnenschutzfolien im Test: Hitzeschutz für das Fenster Die Sonnenschutzfolien im Test halten Hitze draußen und ersparen bestenfalls den Kauf eines Klimageräts. Allerdings dunkeln sie Räume ab und erhöhen im Winter die Heizkosten. (www.test.de, 26.5.21)
Universität UMIT TIROL: Forschung zum Schutz von Vögeln und Fledermäusen - Forscher der Universität UMIT TIROL arbeiten an einem innovativen Kamerasystem, das gefährdete Vögel und Fledermäuse vor den Gefahren durch Windkraftanlagen bewahren soll. (oekonews.at, 26.5.21)
Kommentar: Shell muss Emissionen reduzieren – BUND-Partnerorganisation erstreitet historisches Urteil gegen Ölkonzern Anlässlich des Urteils eines Gerichts in Den Haag, das den Ölkonzern Shell verpflichtet, die CO2-Emissionen des Konzerns sowie seiner Zulieferer und Kunden bis Ende 2030 um netto 45 Prozent gegenüber dem Niveau von 2019 zu reduzieren, kommentiert Olaf Bandt, Vorsitzender des BUND: (www.bund.net, 26.5.21)
Kohle für weniger Kohle Auf dem zweitägigen EU-Sondergipfel in Brüssel ging es auch um Klimaschutz. Doch wie die Klimaschutzanstrengungen der EU auf die Mitgliedsstaaten künftig umgelegt werden sollen, blieb weitgehend offen. (www.klimareporter.de, 25.5.21)
What if the conventional wisdom about the high cost of decarbonization is wrong? There's a glaring blind spot in climate-economy models. When they corrected it, researchers discovered a path to a green energy system that's cheaper than the fossil fuel system it replaces | Green energy technology is often more expensive than more established fossil fuel equivalents. But government support for scaling up green energy could push its price down fast and result in a cheaper energy system in the long run, a new study suggests. | The findings are in contrast with the output of many Integrated Assessment Models (IAMs), which researchers and policy makers often use to map out possible decarbonization pathways. IAMs tend to assume that the cost of low-carbon energy technology will fall slowly over time. As a result, model results often suggest that decarbonization will be very expensive, and the way to minimize that expense is to hold off on investing in green technologies for now. (www.anthropocenemagazine.org, 25.5.21)
Resilienz: Diese Erziehung macht Kinder stark Gerade in Krisenzeiten zeigt sich: Manche Menschen stecken Stress und Enttäuschungen einfach besser weg — sie sind resilient. Doch wie kann man diese Fähigkeit schon in frühen Jahren lernen? Ein Psychologe erklärt, warum Vorbilder so wichtig sind und was Kinder wirklich brauchen. | Wilfried Griebel ist Diplompsychologe und hat mehr als drei Jahrzehnte lang am Münchner Staatsinstitut für Frühpädagogik geforscht und gelehrt. Im Interview mit WELT erklärt er, wie Eltern schon mit der Erziehung den Grundstein für Resilienz legen und welche Rolle die Veranlagung spielt. (www.welt.de, 25.5.21)
Big banks's big footprint: UK financial institutions responsible for double UK's annual carbon emissions, report warns Green campaigners warn City of London would be ninth biggest emitter of CO2 in world if it was a country in fresh analysis of financial sector's environmental impact (www.businessgreen.com, 25.5.21)
40 Jahre – und frisch bewegt 40 Jahre ‹Widerspruch›! Dieser Erfolg wird diskret gefeiert. 1981 wurde noch von überraschenden Jugendunruhen mitgeprägt. Es war an der Zeit, über die «Krise der Parteien» und Perspektiven sozialistischer Politik zu diskutieren. Schwerpunktthema des aktuellen Heftes ist eine neue Jugend in neuen Krisen und neuen Bewegungen; zum Klimastreiktag am 21. Mai wird Klartext des Jahrgangs 2000 geliefert. | Hans Steiger (www.pszeitung.ch, 25.5.21)
«Circular Globe»: Neues Label für kreislauffähige Unternehmen Unsere Wegwerfgesellschaft stösst an ihre Grenzen. Kreislaufwirtschaft ist angesagt. Ein Label mit objektiven Vergabekriterien macht den zirkulären Reifegrad eines ganzen Unternehmens oder einzelner Produkt-Service-Systeme sichtbar. (www.baublatt.ch, 25.5.21)
Ein kleines Land mit viel Erfahrung: Kommunale Wärmeplanung in Dänemark Dänemark gibt seine Erfahrungen mit der Energiewende an andere Länder weiter — auch an die Bundesrepublik. So unterstützt das europäische Nachbarland Baden-Württemberg bei der Umsetzung der kommunalen Wärmeplanung. Welche Vorteile diese hat, erklärt Patrizia Renoth, Energieplanerin in der dänischen Kommune Holbæk. (blog.oeko.de, 25.5.21)
Trifluoressigsäure aus fluorierten Kältemitteln belastet Regenwasser | Umstieg auf natürliche Kältemittel schnell nötig Der Einsatz klimaschädlicher fluorierter Kälte- und Treibmittel muss laut F-Gas-Verordnung in der Europäischen Union bis 2030 deutlich abnehmen. Ersetzt werden die Gase oft durch kurzlebige fluorierte Stoffe mit niedrigerem Treibhauspotential. Diese bilden jedoch als Abbauprodukt Trifluoressigsäure (TFA). Aktuelle Regenwassermessungen im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA) zeigen, dass die TFA-Konzentrationen gegenüber den 1990er Jahren bereits heute stark zugenommen haben. TFA ist hochmobil, gilt als wassergefährdend und gelangt bis ins Grund- und Trinkwasser. Derzeit ist keine Methode bekannt, mit der TFA mit verhältnismäßigen Mitteln aus dem Wasserkreislauf entfernt werden könnte — auch nicht bei der Trinkwasseraufbereitung. Das UBA empfiehlt daher, natürliche Kältemittel wie Kohlendioxid oder Kohlenwasserstoffe zu verwenden. (www.umweltbundesamt.de, 25.5.21)
Wie flexibel muss die Rechtsprechung sein? Auf Sicht Gesetze sind verbindliche Regeln — die permanent neu ausgehandelt werden müssen. Genau das macht Demokratie widerstandsfähig. Ein Überblick." lang="de (www.brandeins.de, 25.5.21)
Klimagerechtes Bauen fördern Bauen mit Holz trägt aktiv dazu bei, die CO2-Belastung zu senken und die Klimaziele unseres Landes zu erreichen. Das revidierte CO2-Gesetz stärkt energieeffizientes und klimaschonendes Bauen. Deshalb sagt die Schweizer Wald- und Holzwirtschaft klar ja zum revidierten CO2-Gesetz. (www.baurundschau.ch, 25.5.21)
Laserpointer In den letzten Jahren sind vermehrt gefährliche Laserpointer in Umlauf gekommen, die zu Augen- und Hautschäden führen können. Besonders über das Internet werden solche Laser, die in Europa und in der Schweiz nicht zugelassen sind, angeboten. | Ab dem 1. Juni 2021 sind Besitz und Einsatz von Laserpointern der Klasse 2 verboten. Entsorgen Sie den Laserpointer schon jetzt im Elektroschrott und die Batterie oder den Akku in einer Bateriesammelstelle. @BAG_OFSP_UFSP (www.bag.admin.ch, 25.5.21)
Kaspar Villiger über Demokratien, Autokratien und die Schweiz Auch in Demokratien sind Autokraten gerade hoch im Kurs. Die Überzeugung dahinter: Klare Hierarchien führten zu klaren und also besseren Entscheidungen. Doch der Anschein trügt. (www.nzz.ch, 25.5.21)
Umwelttipps für den Alltag Das Umweltbundesamt ist Deutschlands zentrale Umweltbehörde. In unserem Online-Verbraucherratgeber finden Sie zahlreiche Tipps rund um den Umweltschutz im Alltag. | #Umwelt- & #Klimaschutz kann ganz einfach sein. Hier geht es zu unseren #Tipps für den Alltag: @Umweltbundesamt (www.umweltbundesamt.de, 25.5.21)
Menschenhandel in der Schweiz: Unter Keller-Sutter versandet Sommarugas Herzensprojekt Simonetta Sommaruga hatte als Justizministerin grosse Pläne im Kampf gegen den Menschenhandel. Seit Karin Keller-Sutter das Departement übernommen hat, ist davon nicht mehr viel übrig geblieben. (www.tagesanzeiger.ch, 25.5.21)
Sprachwissenschaftler: "Soll da wegen einer Gesinnung gegendert werden?" Die CDU wettert gegen das "Gendern". Auch der Vorsitzende der Gesellschaft für deutsche Sprache warnt vor Machtkämpfen zulasten der Sprach- und Schreibnormen. (www.tagesspiegel.de, 25.5.21)
Zeit für Dezentralisierung Bis heute versorgt der Energiesektor mehrere Millionen Konsumenten, egal ob Privathaushalt oder Industrie, mit Strom aus einigen wenigen Kraftwerken. Dieser Strom wird relativ gebündelt produziert und dann über die Schweizer Netze über sieben verschiedene Netzebenen zum Endverbraucher transportiert. |Obwohl Strom zwar heute schon in kleineren Mengen gespeichert werden kann, basiert unser Energiesystem noch immer auf der Gleichzeitigkeit von Produktion und Verbrauch. Das heisst, zu Zeiten, in denen unser Verbrauch relativ gesehen hoch ist, wie beispielsweise an kalten Winterabenden, sind wir auf die zeitgleiche Produktion von Strom angewiesen. Den Strom, den wir in der Schweiz nicht selbst produzieren können, kaufen wir aus dem europäischen Netz dazu. Nicht zuletzt dafür ist die Schweiz an 41 Übergabestellen an der Grenze zu den fünf Nachbarländern mit dem europäischen Übertragungsnetz verbunden. Diesem zentral organisierten System steht nun mit der Energiewende ein struktureller Wandel (www.baurundschau.ch, 25.5.21)
Negative CO2-Bilanz: Wasserstoffbrennstoffzellen sollen Frachtsegler unterstützen Die kanadische Firma Sailcargo hat es sich zum Ziel gemacht, Fracht ohne CO2-Emissionen zu transportieren. Dafür baut sie seit 2019 einen hölzernen Dreimaster mit dem Namen Ceiba. Das Schiff soll nächstes Jahr vom Stapel laufen — weitere Frachtsegler sind geplant. In Zukunft will Sailcargo die Schiffe mit Wasserstoffbrennstoffzellen unterstützen. (www.trendsderzukunft.de, 25.5.21)
11 Prinzipien einer erfolgreichen Energiewende | Andreas Kießling, Energy Design 11 Prinzipien einer erfolgreichen Energiewende von Chancen für Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik bis zur Bewusstseinsbildung zu Möglichkeiten der Beteiligung | 11 Prinzipien einer erfolgreichen Energiewende | Prinzip 1: Chancen für Wirtschafts- und Gesellschaftspolitik begreifen | Prinzip 2: Kontrolle abgeben | Prinzip 3: Komplexität zulassen | Prinzip 4: Flexibilität als Mittel der Freiheit des Handelns in der Gemeinschaft erhöhen | Prinzip 5: Resilienz durch verteilte Verantwortung stärken | Prinzip 6: Autonomie zur Übernahme der Gestaltungshoheit wagen | Prinzip 7: Städte als Zentren neuer Gestaltungschancen entwickeln | Prinzip 8: Regulierung grundlegender Anforderungen anstatt technische Details vorzugeben | Prinzip 9: Standardisierung als Grundlage der öffentlich-privaten Partnerschaft stärken | Prinzip 10: Speicher als unverzichtbares Element eines flexiblen Energiesystems fördern | Prinzip 11: Bewusstseinsbildung zu Möglichkeiten der Beteiligung unterstützen (www.pv-magazine.de, 25.5.21)
Deutsche Umwelthilfe und FragDenStaat enthüllen mit tausenden Bürgerinnen und Bürgern: Bund, Länder und Kommunen versagen beim Klimaschutz Öffentliche Hand kommt Veröffentlichungsplicht bei Energieausweisen nicht nach: Bei 3.066 gestellten Anfragen wurden nur in 17 Prozent Energieausweise vorgelegt | Nur 14 Prozent der Gebäude erhalten eine grüne Karte, weil sie mit Klimazielen kompatibel sind; 34 Prozent bekommen gelbe und mehr als 50 Prozent rote Karte | DUH fordert Sanierungsoffensive öffentlicher Gebäude für mehr Klimaschutz und verpflichtende Erstellung und Veröffentlichung von Bedarfsausweisen (www.duh.de, 25.5.21)
Klimaneutralität schon bis 2045 erreichbar Die Energiewende lässt sich einer neuen Studie zufolge so beschleunigen, dass der CO2-Ausstoß bis 2030 um 65 % sinkt. Bereits 2045 könnte Deutschland klimaneutral sein. (www.energie-und-management.de, 25.5.21)
Felix Ekardt im DZ-4 Energiewende-Interview Wir haben uns mit Felix Ekardt von der Forschungsstelle Nachhaltigkeit und Klimapolitik über die Energiewende und den Klimaschutz unterhalten. (www.dz-4.de, 25.5.21)
Luftverkehr: Privilegien runter, Klimaschutz rauf Deutschland sollte sich für eine EU-weite Besteuerung des Kerosins für Flugzeuge einsetzen und die Luftverkehrsteuer so erhöhen, dass hierdurch die fehlende Mehrwertsteuer auf internationale Flüge ausgeglichen wird. Mit diesen und weiteren Vorschlägen kann die heute bestehende Bevorteilung des Luftverkehrs gegenüber anderen Verkehrsmitteln wie der Bahn beendet und stärkere Anreize zur Senkung der klimaschädlichen Treibhausgasemissionen gesetzt werden. Das zeigt eine aktuelle Studie des Öko-Instituts im Auftrag der Stiftung Klimaneutralität. (www.oeko.de, 25.5.21)
Ein Hochhaus muss ein Gewinn für die Stadt sein Hochhäuser wecken Emotionen und lösen Kontroversen aus. Wo sollen hohe Gebäude gebaut werden? Welche Anforderungen müssen sie erfüllen? Das erste Höhenentwicklungskonzept der Stadt Winterthur beantwortet jetzt diese Fragen. Mit dem Konzept hat die Stadt ein wichtiges Steuerungsinstrument und eine konkrete Arbeitshilfe, um die wachsende Stadt gut zu gestalten. | Hochhäuser beschäftigen Bevölkerung, Politik, Wirtschaft, Raumplanende und Baufachleute. Der Bau auffallend hoher Gebäude ist oft umstritten. Dies gilt für Gebäude, die in einem Quartier die Umgebungsbebauung nur um wenige Stockwerke überragen, und umso stärker für Gebäude, die durch ihre herausragende Erscheinung das gesamte Stadtbild prägen. Seit mehreren Jahren erlebt das Hochhaus einen Aufschwung. Dies in erster Linie, weil Bauland und Entwicklungsareale immer knapper werden und gleichzeitig eine grosse Nachfrage nach Wohn- und Arbeitsraum an zentralen Lagen besteht. Zudem sind grosse Investitionen in der Baubranche … (stadt.winterthur.ch, 25.5.21)
«Klima Verrückt Stadt» macht Halt in Winterthur Winterthur hat gemeinsam mit den sieben Bodenseestädten Konstanz, Singen, Bregenz, Feldkirch, Radolfzell, St. Gallen und Lindau eine Wanderausstellung zum Thema Klima entwickelt. Vom 4. bis 19. Juni 2021 gastiert das Projekt in Winterthur an vier Standorten. Ein vielfältiges Rahmenprogramm begleitet die Ausstellung. | Jedes Jahr schmelzen den Pinguinen über 200 Milliarden Tonnen Eis unter den Füssen weg. Daher ist der Pinguin Botschafter der Kampagne «Klima Verrückt Stadt» und bestückt die aufgestellten Sitzbänke am Oberen Graben, am Kirchplatz, an der Steinberggasse und im Stadtpark. Ziel der Kampagne ist es, die Besucherinnen und Besucher zu informieren, weshalb das Klima verrückt spielt und wie die gesteckten Klimaziele erreicht werden können. … | (stadt.winterthur.ch, 25.5.21)
Bremsabrieb: Die unterschätzte Gefahr Für Feinstaubemissionen im Verkehr sind längst nicht nur Verbrennungsmotoren verantwortlich. Lange Zeit wurde unterschätzt, welchen Anteil Reifen und insbesondere Bremsen daran haben. Auf der Suche nach Lösungen haben BAFU und Empa Erstaunliches zutage gefördert. | Eine kürzlich veröffentlichte Studie des King's College in London legt nahe, dass diese Partikel für die menschliche Gesundheit ähnlich schädlich sein könnten wie diejenigen aus Verbrennungsmotoren. Demnach würde nicht nur Dieselabgas, sondern auch Bremsstaub Atemwegserkrankungen wie Lungenentzündung und Bronchitis fördern. Dafür sind offenbar insbesondere die metallenen Komponenten des Bremsstaubs verantwortlich. «Dieselabgase und Bremsabrieb scheinen gleichermassen toxisch auf Makrophagen zu wirken. Diese Immunzellen schützen die Lunge vor Krankheitserregern und Infektionen. Doch der Feinstaub führt dazu, dass sie Bakterien nicht mehr aufnehmen und bekämpfen können», heisst es in der Studie. (www.bafu.admin.ch, 25.5.21)
Für ein Klima im Gleichgewicht Am 27. Mai 2021 findet der erste nationale Klimatag statt. Den ganzen Tag über wird vom Bundesplatz in Bern aus online und im Radio Energy ein Programm zum Thema «Klima» gesendet. Dabei kommt auch die nachhaltige Mobilität zur Sprache. | Der Klimatag und mypromise sind Teil der Initiative «Mission Zéro» und wurden ins Leben gerufen von der aeesuisse — der Dachorganisation der Wirtschaft für erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Es handelt sich dabei um eine freiwillige Zusammenarbeit von Vertreterinnen und Vertretern der Schweizer Wirtschaft und Wissenschaft. Das Ziel des Klimatages ist es, realistische Lösungsansätze zum alltäglichen Umgang mit dem Klimawandel zu präsentieren sowie die Zusammenhänge und Folgen aufzuzeigen. Dabei kommt auch das Thema der nachhaltigen Mobilität zur Sprache. (vbzonline.ch, 25.5.21)
Klimapolitik: Die Bodenlosen In den letzten 20 Jahren hat Österreich Ackerland in der Größe der Steiermark verloren. Ein Gespräch mit den Kuratorinnen Karoline Mayer und Katharina Ritter über den Umgang mit Land und Grund. (www.sueddeutsche.de, 25.5.21)
In der EU hat der grosse Streit um die Kosten der Klimaneutralität begonnen Wie kann die EU bis 2050 klimaneutral werden, ohne dass die Leute plötzlich ihre Heizkosten nicht mehr bezahlen können? Darüber sprachen in Brüssel die Staats- und Regierungschefs der 27 EU-Mitgliedstaaten. Das Konfliktpotenzial ist gross. (www.nzz.ch, 25.5.21)
Heftige Diskussion zum Klimaschutz Im «Club» treffen der Klimaforscher Reto Knutti und Avenergy Suisse Geschäftsleiter Roland Bilang aufeinander. (www.srf.ch, 25.5.21)
Elektroschrott: EU droht Ziele zu verfehlen Analyse Elektronikabfall: Maßnahmen der EU und aktuelle Herausforderungen (www.eco-world.de, 25.5.21)
23 Umweltorganisationen fordern: Bundesregierung muss endlich ambitionierte Moorschutzstrategie verabschieden Moorschutz ist zentral für Klima- und Naturschutz (www.eco-world.de, 25.5.21)
Windenergie: Sachsen bricht Koalitionsvertrag Es gibt zu wenig neue Genehmigungen für Windprojekte in Sachsen (www.eco-world.de, 25.5.21)
Grüner Wasserstoff kann für Länder des globalen Südens zu einer Erfolgsgeschichte werden. Statement zum geplanten Aufbau einer Wasserstoffpartnerschaft mit Westafrika (www.eco-world.de, 25.5.21)
my-si: Umfrage - Nachhaltigkeit in Geldanlage für 55 Prozent wichtig (www.eco-world.de, 25.5.21)
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