Suche in Artikel-Datenbank | Ausgewählte kürzlich gelesene Texte
Trend Folklore: So jodelt das urbane Zürich Ein Besuch im Kurs von Laura Moser zeigt: Der Naturjodel aus den Alpen klingt in der Stadt genauso gut. Selbst Feministinnen entdecken das vermeintlich konservative Hobby für sich. (www.tagesanzeiger.ch, 13.3.25)
Wasser als Waffe im Krieg: Der zerstörte Staudamm in der Ukraine ist eine toxische Zeitbombe Die unmittelbaren Folgen des Dammbruchs waren verheerend. Längerfristig vergiften Sedimente die Umgebung und gefährden Menschen. Wasserkraft im Kriegsfall beschäftigt auch die Schweiz. (www.tagesanzeiger.ch, 13.3.25)
Erstes Kernfusionskraftwerk in Hessen? Das erste Laser-Fusionskraftwerk soll in Biblis stehen. Die Gründer von Focused Energy zeigen sich überzeugt vom Standort Deutschland. Rückenwind kommt durch das Land Hessen und eine Industrie-Allianz. (www.faz.net, 13.3.25)
OpenAI: Schreib es noch einmal, Sam! Sam Altman bewirbt mit einer Kurzgeschichte eine KI, die angeblich kreativ schreiben kann. Sie verrät so viel über OpenAI, dass sie fast schon gute Literatur ist. (www.zeit.de, 13.3.25)
Start der Koalitionsverhandlungen: Umweltschützer fordern mehr Klimaschutz Verbände mahnen zu Beginn der Verhandlungen von Union und SPD mehr Ehrgeiz an. Die bisherige Leerstelle beim Klimaschutz soll gefüllt werden. mehr... (taz.de, 13.3.25)
Europäisches Bern, Teil 7: Der Bundesstaat von 1848 und seine Mutationen 1848 wurde der heute noch bestehende Bundesstaat gegründet. Eine selbst geschriebene Bundesverfassung regelt seither die Grundsätze des staatlichen Zusammenlebens. Dreimal wurde sie bisher total revidiert, unzählige Mal partiell verändert. Entstanden ist so ein eigener Demokratietyp, dessen politisches Zentrum Bern ist. | Bern wurde 1848 alleinigen und dauerhafte Bundesstadt mit Sitz der Bundesbehörden. Dafür sprachen die zentrale Lage, die guten Verkehrswege, die Mehrsprachigkeit und die reformierten Konfession. Seither hat sich Bern als Politzentrum der Schweiz etabliert. Ausgehend vom angelsächsischen Modeleine ist eine halbdirekte Demokratie entstanden, die einmalig ist. | Die Schweiz funktionierte vor 1848 unter dem Bundesvertrag des Wiener Kongresses. Er war nur mit Einstimmigkeit abänderbar. | Doch waren die Garantiemächte im Revolutionsjahr mit ihren eigenen Aufständen beschäftigt und keine Intervention fähig. (www.stadtwanderer.net, 13.3.25)
Freund oder Feind? Die Regulierung von künstlicher Intelligenz Künstliche Intelligenz verändert unsere Welt. Und das schon seit Jahren. Wir übersetzen Texte mit ihr und richten uns immer mehr nach den Empfehlungen KI-basierter Systeme, wenn diese uns etwa Filme oder Musik vorschlagen. Diese Entwicklung hat positive Seiten, denn sie verspricht höhere Effizienz und bringt in wichtigen Lebensbereichen ganz neue Funktionen und Verbesserungen mit sich — so bei der medizinischen Diagnostik. Gleichzeitig birgt sie unterschiedliche Risiken, man denke nur an die Diskriminierung von bestimmten Bevölkerungsgruppen, den Verlust von Arbeitsplätzen, Desinformation oder gar existenzielle Risiken, etwa beim Einsatz in Waffensystemen. Tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen durch KI betreffen auch Umwelt und Klima. KI könnte helfen, sie zu schützen, trägt aber bislang viel zu oft dazu bei, ihnen zu schaden. (www.oeko.de, 13.3.25)
Trump EPA Unveils Aggressive Plans to Dismantle Climate Regulation, Endangerment Finding EPA Administrator Lee Zeldin outlined an aggressive plan to dismantle the "holy grail" of climate regulation, the endangerment finding (www.scientificamerican.com, 13.3.25)
Verteilungswirkung Strompreissenkung | Erste Einschätzung der Sondierungsergebnisse Die Senkung der Strompreise war Thema in allen Wahlprogrammen und findet sich nun auch im Sondierungspapier. Dort schreiben CDU/CSU und SPD: "Für schnelle Entlastungen um mindestens fünf Cent pro kWh wollen wir in einem ersten Schritt die Stromsteuer für alle auf das europäische Mindestmaß senken und die Übertragungsnetzentgelte halbieren." | Im Folgenden geben wir eine erste Einschätzung der Wirkung dieser Pläne. Die Stromsteuer ist für die Industrie bereits abgesenkt, zudem erhalten viele hochverbrauchende Unternehmen eine Erstattung ihrer Stromkosten. Daher kommt die geplante Entlastung vorrangig den privaten Haushalten zugute. Die Kosten für die Entlastung der privaten Haushalte belaufen sich auf 12,8 Mrd. Euro (inkl. MwSt.) | Gleichzeitig werden die privaten Haushalte durch den CO2-Preis belastet. Das FÖS hat berechnet, wie sich die Belastung durch den CO2-Preis und die Stromkostensenkung auf die Haushalte auswirken. Die soziale Verteilungswirkung ist progressiv. (www.sozial-klimarat.de, 13.3.25)
Stadtspaziergang: Welche Rolle spielt unser Konsum? Beim Stadtspaziergang zum Thema Degrowth besuchten wir Orte in der Stadt Zürich, die sich mit Konsum und alternativen Formen des Zusammenlebens auseinandersetzen: vom Landesmuseum über den Stadtgarten bis zum Zollhaus. (tsri.ch, 13.3.25)
Interview mit Paris Marx: Das falsche Narrativ vom guten Silicon Valley Die CEOs der weltweit größten Tech-Konzerne haben sich hinter Donald Trump gestellt. Manche von ihnen beteiligen sich sogar aktiv an dessen zerstörerischer Politik, allen voran Elon Musk. Wir haben mit dem Tech-Journalisten Paris Marx über den vermeintlichen Sinneswandel des Silicon Valley gesprochen und welche Form des Widerstands es nun braucht. (netzpolitik.org, 13.3.25)
Nächste Eiszeit kommt in 10.000 Jahren. Zumindest theoretisch Grünes Wissen to go: Forschenden gelingt die Entschlüsselung von Faktoren, die zur Vergletscherung der Erde führen. Demnach ist das in 10.000 Jahren das nächste Mal der Fall (www.freitag.de, 13.3.25)
Rekordtemperaturen: Ozeane auch in der Tiefe so warm wie nie Nicht nur die Oberfläche, auch die obersten zweitausend Meter des Meerwassers waren im Jahr 2024 so warm wie nie und erhitzen sich immer schneller. Das hat Folgen — an Land und in den Ozeanen. | Die Erde erhitzt sich immer weiter. Nachdem das Jahr 2024 schon das wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen war und die 1,5-Grad-Marke erstmals überschritten wurde, geht es auch in diesem Jahr weiter mit den Rekorden. Der Januar war laut dem EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus der wärmste Januar seit Beginn der Aufzeichnungen. | Hitzerekorde verzeichnen dabei nicht nur die Temperaturen an Land, sondern auch im Meer. Die Meeresoberfläche war im vergangenen Jahr so heiß wie nie, erklärt Michael Mayer von der Universität Wien und dem Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage in Bonn. Er ist Meteorologe und Klimaforscher und einer der Autoren einer Studie, die das ermittelt hat. Die Meeresoberfläche war demnach im Jahr 2024 im Schnitt 0,6 Grad wärmer (www.tagesschau.de, 13.3.25)
Koalitionsgespräche: Nachbessern bei Klima-, Umwelt- und Naturschutz Heute beginnen Union und SPD ihre Koalitionsverhandlungen. Das Sondierungspapier bekennt sich zu den nationalen Klimazielen, enthält aber kaum Maßnahmen für Klima-, Umwelt- und Naturschutz. | Der Schutz von Natur und Umwelt ist eine Leerstelle im Sondierungspapier. Hier muss dringend nachgebessert werden, auch zum Schutz der menschlichen Gesundheit. Unter anderem empfiehlt der SRU, erfolgversprechende Programme der Vorgängerregierung weiterzuführen (z. B. das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz und die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie), die EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur zügig umzusetzen und die Gesundheit konsequenter vor Chemikalien und anderen Belastungen zu schützen. (www.umweltrat.de, 13.3.25)
12 books that demonstrate women's leadership on climate From explorations of motherhood to climate fiction, women are setting the tone in climate literature and action. (yaleclimateconnections.org, 13.3.25)
Warming climate disrupts food prices in northern Ontario Shorter ice seasons make transportation and hunting more difficult. (yaleclimateconnections.org, 13.3.25)
Wie Karrosserie- und Lackierbetriebe Betriebe Richtung Netto-Null steuern können Eine Beule an der Stossstange oder ein Kratzer an der Autotür? Das ist ein Fall für die Karrosserie- oder Lackierwerkstätte. Damit am Ende nicht nur das Auto wieder glänzt, sondern die Reparaturarbeiten auch die Umwelt nicht belasten, hat das Automobilunternehmen Amag zusammen mit der Cleantech Agentur act den CO2-Fussabdruck von mehreren Karrosserie- und Lackbetriebe evaluiert und Massnahmen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen definiert. Das Ziel: Der Massnahmenkatalog soll für die ganze Branche nutzbar sein. | Die Schweiz hat sich das Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu sein. Unternehmen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Um zu wissen, wo ein Unternehmen ansetzen kann, müssen die Treibhausgas-Emissionen identifiziert und quantifiziert werden. Daraus können dann mögliche Massnahmen abgeleitet und ein Fahrplan inklusive Netto-Null-Absenkpfad erarbeitet werden. (energeiaplus.com, 13.3.25)
Weltweite Vergleichsstudie zur Alkalinitätserhöhung im Ozean startet in Kiel | GEOMAR untersucht die Reaktion von Plankton aus der Ostsee Wie reagieren Plankton-Gemeinschaften auf eine Erhöhung der Alkalinität in verschiedenen Regionen des Ozeans? Diese Frage steht im Mittelpunkt des internationalen Forschungsprojekts Ocean Alkalinity Enhancement Pelagic Impact Intercomparison Project (OAEPIIP). Im Rahmen dieser ersten weltweit koordinierten Vergleichsstudie werden an 19 Standorten standardisierte Experimente durchgeführt — darunter auch am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. Hier nutzen die Forschenden Wasser aus der Eckernförder Bucht, das sie jetzt an der Zeitserienstation Boknis Eck entnommen haben. Damit hat ein Messmarathon begonnen, mit dem bis Ende des Jahres Daten von allen Kontinenten gewonnen werden. | Die Erhöhung der Alkalinität über die Zugabe einer alkalischen Substanz ist eine vielversprechende Klimaschutzmaßnahme. Die Methode, im Englischen ocean alkalinity enhancement (OAE) genannt, soll das Speichervermögen des Ozeans für Kohlendioxid (CO2) erhöhen und (www.geomar.de, 13.3.25)
Die Delfinforschung der Uni Zürich sorgt schon wieder für Furore Mit ihrer Delfinforschung in Westaustralien sorgt die Universität Zürich regelmässig für Schlagzeilen. Auch die aktuellen Daten haben es in sich: Die Delfine sind unter Stress — der Klimawandel ihr grösster Feind. Genetische Analysen der Tiere und der Umwelt machen die Fakten schonungslos sichtbar. (www.swissinfo.ch, 13.3.25)
Demokratie schützen: Transparenz-Organisationen fordern Parteispendendeckel im Koalitionsvertrag Angesichts der wachsenden Gefahr durch übermäßige politische Einflussnahme fordern die Organisationen LobbyControl, abgeordnetenwatch.de und Transparency Deutschland die Verankerung einer Obergrenze für Parteispenden im Koalitionsvertrag. In einem gemeinsamen offenen Brief an die Verhandlungsführer:innen von Union und SPD appellieren sie „aus Sorge um die liberale Demokratie“ an die künftige Koalition, den Einfluss von Superreichen und Unternehmen auf die Politik wirksam zu begrenzen. (www.lobbycontrol.de, 13.3.25)
Design inspiriert von Architektur Viele Städte haben ein Wahrzeichen, an denen man ihre Skyline sofort erkennt. Für Paris ist es der Eiffelturm, für New York das Empire State Building, für Berlin der Fernsehturm. Und für Sydney ist es ganz klar das Opernhaus, entworfen vom dänischen Architekten Jørn Utzon. Leider war die zehnjährige Bauphase des architektonischen Meisterwerks von Konflikten und Kritik geprägt, was schlussendlich zu Utzons Rückzug aus dem Projekt führte. Er kehrte nie wieder nach Australien zurück, um den fertigen Bau zu sehen. | Nach diesem Ende suchte Utzon nach einem Neunanfang, und fand diesen in der Erschaffung von etwas ganz Persönlichem — einem Familienheim. So entstand Can Lis, ein intimer Rückzugsort an der Südküste Mallorcas, der seiner Frau gewidmet ist. Der Bau besteht aus einer linearen Abfolge von Pavillons entlang der Küste, von denen jeder eine bestimmte Funktion erfüllt und gleichzeitig so ausgerichtet ist, dass er Ausblick auf das Meer bietet. (meter-magazin.ch, 13.3.25)
Klimawandel: Wo steht die Forschung zum Permafrost in der Schweiz? Als Permafrost bezeichnet man eine Schicht aus Eis, Gestein und Erde, welche die eisigen Landschaften auf der Nordhalbkugel zusammenhält. Dieser verborgene, gefrorene Kitt beginnt sich von den Alpen bis zur Arktis langsam zu erwärmen — ein Prozess, der den Klimawandel beschleunigen könnte. Wo steht die Permafrostforschung in der Schweiz und andernorts? (www.swissinfo.ch, 13.3.25)
Bedrohte Berge: Was tun, wenn der Permafrost auftaut? Von instabilen Hängen bis hin zu Felsstürzen — das Auftauen des Permafrosts wird für Bergregionen weitreichende Folgen haben, auch in den Schweizer Alpen. Schweizer Wissenschaftler:innen wirken bei der Erforschung des Problems und auf der Suche nach Lösungen an vorderster Front mit. (www.swissinfo.ch, 13.3.25)
Dann wird klar, wie groß die grüne Wut auf Merz ist Im Bundestag bemühen sich Unions-Kanzlerkandidat Merz (CDU) und SPD-Fraktionschef Klingbeil, die Grünen mit bis zu 50 Milliarden Euro für Klimaschutz auf ihre Seite zu ziehen. Die grünen Fraktionschefinnen sehen keinen Grund, das Angebot anzunehmen. Und ziehen die Glaubwürdigkeit des CDU-Chefs in Zweifel. (www.welt.de, 13.3.25)
Trump will zahlreiche Klimaschutz-Richtlinien aufheben – Umweltschützer schlagen Alarm Höhere Treibhausgasemissionen für Kraftwerke, mehr Abgase bei Autos, grössere Fördermengen für Öl- und Gaskonzerne: Die Umweltbehörde der US-Regierung unter Donald Trump plant, zahlreiche Umwelt- und Klimaschutzmassnahmen zurückzunehmen. Konkrete Schritte hat Behördenchef Lee Zeldin nun am Mittwoch (Ortszeit) angekündigt. Sein Ministerium werde einige der weitreichendsten Klimavorschriften des vorherigen demokratischen Präsidenten Joe Biden aufheben. | «Heute ist der folgenreichste Tag der Deregulierung in der amerikanischen Geschichte», schrieb Zeldin in einem Kommentar im «Wall Street Journal». «Wir stossen der Klimawandel-Religion einen Dolch ins Herz und läuten Amerikas goldenes Zeitalter ein», so der Minister. «Die EPA erkennt an, dass Umweltschutz und wirtschaftlicher Wohlstand keine Gegensätze sind. Unter Präsident Trumps Führung bekennen wir uns erneut zu den zentralen amerikanischen Werten: Innovation, Wachstum, Aussergewöhnlichkeit und Chancengleichheit.» (www.watson.ch, 13.3.25)
Wirtschaftliche Meilensteine für nachhaltigen Erfolg StiftungSchweiz verfolgt eine ambitionierte Vision für den philanthropischen Sektor, verbunden mit grossen Investitionen. Florence Schnydrig Moser, Mitglied der Generaldirektion der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und Präsidentin des Verwaltungsrats von StiftungSchweiz, gibt Einblicke in die wirtschaftliche Entwicklung der Plattform und deren Zukunftsaussichten. (thephilanthropist.ch, 13.3.25)
Kulturpolitik nicht den Rechten überlassen In den anstehenden Koalitionsverhandlungen muss Kultur- und Medienpolitik ernst genommen und die offene Gesellschaft gestärkt werden Kulturpolitik nicht den Rechten überlassen – der Freitag (www.freitag.de, 13.3.25)
Magnetische Strukturen schneller lesen – im Ferninfrarot | Forschende bestimmen die magnetische Ausrichtung eines Materials mit Terahertz-Pulsen Eine einzige moderne Festplatte speichert heute mehrere Millionen Megabyte — genug Speicherplatz für hunderttausende Fotos. Winzige magnetische Strukturen machen dies möglich. Doch mit Datenraten von einigen hundert Megabyte pro Sekunde bleibt der Zugriff auf diese geballte digitale Information noch relativ langsam. Erste Experimente zeigten bereits einen neuen vielversprechenden Ansatz: Magnetische Zustände lassen sich durch kurze Strompulse auslesen. Erst kürzlich entdeckte spintronische Effekte in zweckmäßig gewählten Materialsystemen könnten dabei bisherige Geschwindigkeitsbeschränkungen aufheben. Den Beweis für die Machbarkeit solch schneller Datenquellen liefern Forschende des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) und der TU Dortmund. Anstelle von elektrischem Strom verwenden sie ultrakurze Terahertz-Lichtpulse, um magnetische Strukturen innerhalb von Pikosekunden auszulesen. Nature Communications (DOI: 10.1038/s41467-025-57432-2) (www.hzdr.de, 13.3.25)
EPA-Deregulierung: Wie Donald Trump die US-Klimapolitik entkernt Die amerikanische Umweltbehörde EPA beendet ihre Klimapolitik und streicht Emissionsvorschriften. Erste Klagen gegen diese Entscheidung sind bereits in Vorbereitung. (www.faz.net, 13.3.25)
Klima-Deregulierung in den USA: Ideologisch verblendet Donald Trump entkernt die Umweltpolitik, als gäbe es den Klimawandel nicht. Für Deutschland und Europa liegen darin Chancen. mehr... (taz.de, 13.3.25)
Städtische Klimapolitik: Wer in Zürich ein Haus mit Garten besitzt, darf grosse Bäume nicht mehr einfach so fällen Der Stadtrat verbessert den Schutz von Bäumen. Eigentümer kritisieren den Beschluss als massiven Eingriff in ihre Rechte. (www.tagesanzeiger.ch, 13.3.25)
Zollstreit bremst weltweite Nachfrage nach Rohöl Der Zollstreit zwischen den USA und anderen Ländern bremst die Nachfrage nach Rohöl. „Neue US-Zölle, verbunden mit eskalierenden Vergeltungsmaßnahmen, verschärften die makroökonomischen Risiken“, teilte die Internationale Energieagentur (IEA) am Donnerstag mit. (www.krone.at, 13.3.25)
Sportwagenbauer in der Krise: Der Gewinn bricht ein, und der Mythos Porsche bröckelt Um in der veränderten Autowelt zu bestehen, muss sich Porsche neu erfinden. Kann der deutsche Luxushersteller auch Elektro? (www.tagesanzeiger.ch, 13.3.25)
Nachhaltigkeitsbanken raten zu Abgrenzung von den USA Die GLS und die Triodos Bank legen am selben Tag ihre Bilanz vor. Geschäftlich schadet ihnen der gesellschaftliche Gegenwind für Nachhaltigkeit nicht. Sie haben aber für die Politik einen Rat. (www.faz.net, 13.3.25)
Weniger arbeiten, besser leben: Arbeitszeitreduktion als Weg zu Degrowth Eine Reduktion der Arbeitszeit kann nicht nur die Lebensqualität steigern, sondern auch die Wirtschaft nachhaltiger gestalten. Weniger Arbeit bedeutet weniger Konsum und Ressourcenverbrauch – ein Schritt in Richtung Degrowth? Ein Gastbeitrag. (tsri.ch, 13.3.25)
IEA: Zollstreit belastet globale Ölnachfrage Rohstoffhandel - Der Zollstreit zwischen den USA und anderen Ländern belastet nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) die Weltwirtschaft und bremst die Nachfrage nach Rohöl. (www.cash.ch, 13.3.25)
Neues Licht für die Kuppel des Petersdoms - - Der Vatikan erprobt eine neue Beleuchtung für die Kuppel des Petersdoms. Durch eine verbesserte und anders verteilte Bestrahlung soll das von Michelangelo entworfene Meisterwerk noch besser zur Geltung kommen. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 13.3.25)
„Was wollen Sie noch mehr?“ – Merz bietet Grünen Klima-Deal an Union und SPD kämpfen im Bundestag für ihr Milliarden-Kreditpaket. Der CDU-Chef unterbreitet den Grünen ein neues Angebot mit Zugeständnissen beim Klimaschutz. Doch die Grünen machen Merz schwere Vorwürfe. (www.welt.de, 13.3.25)
„Habecks-Privatschatulle“ – Ironischerweise hat Merz damals gegen den Klimafonds geklagt Friedrich Merz hat den Grünen angeboten, den Klimaschutz in die Schuldenpläne von Union und SPD einzubeziehen – angesichts der Vorgeschichte ein interessantes Manöver. Robin Alexander, stellvertretender WELT-Chefredakteur, analysiert die Bundestagsdebatte zum Sondervermögen. (www.welt.de, 13.3.25)
Deutsche Bischöfe: Klare Position gegen Nationalismus und für Missbrauchsaufarbeitung - - Die Demokratie lebt von Respekt, Dialog und Kompromissbereitschaft. Das hat Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, bei der Abschlusspressekonferenz der Frühjahrsvollversammlung im Kloster Steinfeld betont. Die Bischöfe setzten klare Akzente in gesellschaftspolitischen Debatten, bekräftigten ihren Einsatz gegen Rechtsextremismus und äußerten sich zur notwendigen Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 13.3.25)
Die grünen Schwarzen Die Klima-Union legt zu den Koalitionsverhandlungen ein Aktionsprogramm vor, das die Parteispitzen überholt. Das Heizungsgesetz soll nur überarbeitet, E-Autos sollen effektiv gefördert werden. - (www.klimareporter.de, 13.3.25)
Debatte um Schuldenbremse: Merz sagt Grünen milliardenschwere Investitionen in den Klimaschutz zu "Was wollen Sie eigentlich noch mehr?": Friedrich Merz macht im Bundestag einen großen Schritt auf die Grünen zu. Auch in den Zivilschutz solle nun investiert werden. (www.zeit.de, 13.3.25)
„Ein Wort des Dankes an die Grünen“ – Merz will Sondervermögen auch für Klimaschutz Friedrich Merz spricht im Bundestag über das von Union und SPD vorgeschlagene Finanzpaket. Er dankt den Grünen für „außerordentlich gute, vertrauensvolle Gespräche“. Die Formulierung zum Sondervermögen Infrastruktur habe man um den Klimaschutz ergänzt. (www.welt.de, 13.3.25)
Debatte im Deutschen Bundestag über Investitionen: Friedrich Merz verspricht den Grünen 50 Milliarden für den Klimaschutz SPD und Union wollen Milliarden für Verteidigung und Infrastruktur ausgeben. Doch das Vorhaben können sie alleine nicht umsetzen. An einer Sondersitzung werben sie um die Zustimmung der Grünen. (www.nzz.ch, 13.3.25)
Streichung von Zivildienst-Finanzhilfen bedroht Denkmalschutz Die Stiftung Baustelle Denkmal warnt vor den Folgen des Entlastungspakets 2027 und fordert den Erhalt von Art. 47 des Zivildienstgesetzes zur Unterstützung von Restaurierungsprojekten. (www.hochparterre.ch, 13.3.25)
In der Stille hören, was in der Welt und im Universum klingt – zum Tod der grossen Komponistin Sofia Gubaidulina Sie war unermüdlich kreativ, bescheiden, aber unbeugsam: Seit 1991 lebte die russisch-tatarische Komponistin Sofia Gubaidulina im Exil in Deutschland. Jetzt ist sie im Alter von 93 Jahren gestorben. (www.nzz.ch, 13.3.25)
Kurt Aeschbacher wirbt für Legat-Spenden Das Kinderhilfswerk setzt auf eine neue Strategie, um Spendenbereitschaft zu erhöhen: Eine Kampagne, die Menschen ermutigt, in ihrem Testament an Kinder in Not zu denken. Moderator Kurt Aeschbacher unterstützt als Botschafter diese Fundraising-Initiative. (www.persoenlich.com, 13.3.25)
Magic Pass, Alps-Pass & Co.: 99 Skigebiete für 419 Franken – aber lohnen sich die neuen Abo-Angebote für Skifahrer wirklich? Der Klimawandel heizt den Wettbewerb in den Bergen an: Winterorte spannen vermehrt zusammen. Skifahrerinnen sollten sich genau anschauen, welcher Pass am besten passt. (www.tagesanzeiger.ch, 13.3.25)
Infrastruktur: Deutscher Bahn fehlen bis zu 150 Milliarden für Erneuerungen Der Bahn fehlt Geld: 80 Milliarden Euro, um grundlegende Sanierungen durchzuführen. Und sogar 150 Milliarden für den Ausbau von Schienen und Digitalisierung. (www.zeit.de, 13.3.25)
Pressestatement zum Start der Koalitionsverhandlungen Ohne Klimaschutz blüht uns was! (www.wwf.de, 13.3.25)
Gegen eine Amputation des Auslandsdienstes Das Sparpaket, mit dem der Bund bis zu fünf Milliarden Franken einsparen will, gefährdet das internationale Angebot der SRG. Dabei ist die zehnsprachige Nachrichtenplattform der weltweit direktesten Demokratie in Zeiten von wachsendem Autoritarismus und aggressivem Oligarchentum wichtiger denn je. (www.persoenlich.com, 13.3.25)
Partnerschaft für nachhaltige Speicherlösungen Der BVES ist der führende Verband der Energiespeicherbranche in Deutschland und vertritt Unternehmen und Institutionen, die Energiespeichersysteme für Strom, Wärme und Mobilität entwickeln, vermarkten und einsetzen. Als technologieoffener Industrieverband fungiert der BVES als Schnittstelle zu Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Öffentlichkeit. Sein Ziel ist ein stabiler Energiespeichermarkt in Deutschland, der als Vorbild für andere Länder in Europa und weltweit dient. Anker SOLIX unterstreicht Engagement für die Energiewende durch BVES-Beitritt Die Mitgliedschaft im BVES ermöglicht es Anker SOLIX, sein Engagement für die Energiewende und erneuerbare Energien weiter zu verstärken. Durch die aktive Mitarbeit in BVES-Gremien und den Austausch mit Branchenexperten gestaltet das Unternehmen die Zukunft der Batteriespeicherbranche mit. Gemeinsam mit führenden Akteur:innen treibt Anker SOLIX den Ausbau erneuerbarer Energien voran und bringt seine Expertise gezielt in die Weiterentwicklung von Standards, politischen Leitlinien sowie marktwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lösungen ein. Marktführerschaft und Expertise für konsumentenorientierte Heimspeicherlösungen Als Mitglied bringt Anker SOLIX seine Kenntnisse als Marktführer für innovative Lade- und Batteriespeichertechnologien in den BVES ein. >| (www.enbausa.de, 13.3.25)
Sondervermögen: Bahn braucht bis 2034 bis zu 150 Milliarden In der Debatte um das geplante Sondervermögen hat die Bahn ihren Finanzierungsbedarf beziffert. Alleine für die Instandhaltung der wichtigsten Strecken und grundlegende Digitalisierungsmaßnahmen brauche es Milliarden.[mehr] (www.tagesschau.de, 13.3.25)
Rohstoff-Abbau: China fördert auch weiterhin die meisten seltenen Erden Elektroautos, KI oder Waffensysteme – seltene Erden sind für die Industrie unerlässlich. Der Großteil davon stammt aus China und das wird wohl auch künftig so bleiben. (www.zeit.de, 13.3.25)
Schuldenpolitik: Der Klimaschutz hat gegen das Militär keine Chance Panzer statt E-Autos und Windräder: Die geplante Lockerung der Schuldenbremse priorisiert die Aufrüstung. Das ist radikaler Militär-Keynesianismus mit fatalen Folgen. (www.zeit.de, 13.3.25)
Was Vermieter für die Verkehrswende tun können Ein freiwilliger Autofreiheitsrabatt im Mietvertrag kann ein Beitrag für mehr Lebensqualität und verträgliche Mobilität in Städten sein. Voraussetzung ist, dass die nicht mehr benötigten Parkplätze anders genutzt werden dürfen. - (www.klimareporter.de, 13.3.25)
APG übertrifft mit Gewinnzahlen die Analystenschätzungen Aussenwerbung - Die Aussenwerbegruppe APG SGA hat 2024 den Umsatz leicht gesteigert und klar mehr verdient. (www.cash.ch, 13.3.25)
Sweet Home: Kochen Sie Frühlingsgemüse Spargel, Mönchsbart, Cime di Rapa, Erbsli, Bärlauch oder Spinat: In diesen Gerichten geht es um das Gemüse. (www.tagesanzeiger.ch, 13.3.25)
Wolfgang Benz: „Es gibt Begeisterung für einen neuen Faschismus!“ Der Historiker Wolfgang Benz blickt besorgt auf die Erinnerungskultur und die Demokratie, weil auch Teile des Bürgertums verrohen und die Enkel der gedemütigten DDR-Wendegeneration ihre Großeltern rächen wollen. Ein Gespräch. (www.faz.net, 13.3.25)
So erhöhen Sie die Effizienz Ihrer PV-Anlage Der Umwelt zuliebe lässt sich die Anschaffung einer PV-Anlage in jedem Fall rechtfertigen. Für die Amortisierung bedarf es jedoch Zeit. Je nach Größe, Modell und Anschaffungskosten sind rund 12 Jahre einzuplanen, bis die Ausgaben wieder in Ihre Geldbörse zurückgespult werden. Schneller geht es, wenn die Effizienz der Nutzung gesteigert wird. Dazu hat Krone+ einige wichtige und einfache Tricks und Tipps gesammelt. (www.krone.at, 13.3.25)
Revolutionär und verkannt: Zwei Villen von Georg Lasius im Zürcher Englischviertel sollen abgerissen werden Er gilt als einer der wichtigsten Zürcher Architekten des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Weitestgehend unbeachtet geblieben sind zwei von Georg Lasius entworfene Bauten an der Freiestrasse, die ein Ensemble mit dem Atelier von Arnold Böcklin bilden. Ein geplanter Abriss droht die Zeugnisse des innovativen Bauens vor 150 Jahren zu vernichten. (www.nzz.ch, 13.3.25)
KOMMENTAR - In Zürich müssen Bauherren viel zu lange auf Bewilligungen warten – manchmal bis zum Tod Viele Vorschriften sind zu rigide. Was es braucht, ist eine Entschlackungskur. Gefordert ist der grüne Baudirektor Martin Neukom. Doch der scheint andere Prioritäten zu haben. (www.nzz.ch, 13.3.25)
NZZ MEGAHERTZ - Heilsteine statt Schulmedizin: Wenn Esoterik lebensgefährlich wird Horoskope, Kristalle, Aurafotografie – der vermeintlich harmlos-skurrile Markt für Esoterik ist milliardenschwer. Die Publizistin Katharina Nocun warnt vor Angeboten, die sogar Menschenleben kosten können. (www.nzz.ch, 13.3.25)
Verkehrsplanung in Hamburg: Die Autobahn durchs Biotop Die A26 Ost soll den Süden Hamburgs durchschneiden. Zwischen den wohl künftigen Koalitionspartnern SPD und Grünen ist das Projekt umstritten. mehr... (taz.de, 13.3.25)
Produzenten- und Importpreisindex steigt im Februar um 0,3% Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise erhöhte sich im Februar 2025 gegenüber dem Vormonat um 0,3% und erreichte den Stand von 106,7 Punkten (Dezember 2020 = 100). Steigende Preise zeigten insbesondere pharmazeutische Grundstoffe, Mineralölprodukte und Elektrizität (für Grossverbraucher). Billiger wurden dagegen pharmazeutische Spezialitäten und chemische Produkte. Im Vergleich zum Februar 2024 sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 0,1%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor. (www.admin.ch, 13.3.25)
„Grüner Betrug“ – US-Umweltbehörde will 31 Vorschriften abschaffen Lee Zeldin, Chef der US-Umweltbehörde, kündigt den „folgenreichsten Deregulierungstag in der amerikanischen Geschichte“ an und spricht schon vom „Goldenen Zeitalter“. Vor allem höhere Mengen an Treibhausgasen aus fossilen Energieträgern sollen wieder erlaubt sein. Der Plan hat allerdings einen Haken. (www.welt.de, 13.3.25)
Leibniz-Gemeinschaft: Lernen zu lernen Routinen entwickeln, eigene Ziele und Pläne formulieren: Eine neue App hilft Kindern und Jugendlichen, sich beim Lernen besser zu organisieren. | Das Lernen zu lernen und in den Alltag einzubauen — spätestens ab der weiterführenden Schule ist das eine große Herausforderung für Schüler*innen und deren Eltern. „PROMPT — Die Lernplan-App“ unterstützt Kinder und Jugendliche dabei, diese Aufgabe neben den Freizeitaktivitäten zu organisieren und Strategien zu entwickeln, um Vokabeln nachhaltig zu verinnerlichen. Die App wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts am DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation entwickelt und ist jetzt zum Download verfügbar. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 12.3.25)
DE L'ÉLECTRICITÉ SOLAIRE SUR LE TOIT DES VOITURES | SOLARSTROM AUF DEM AUTODACH Schon zur Zeit der Solarpioniere wurde versucht, die Außenhülle von Elektroautos zur Erzeugung von Solarstrom zu nutzen. Trotz zahlreicher Versuche hat sich die Idee noch nicht in großem Maßstab durchgesetzt. Ein Forschungsprojekt in der Westschweiz hat nun ein leichtes und flexibles Photovoltaikmodul aus Kunststoff entwickelt. Mit dem so selbst erzeugten Solarstrom auf den Fahrzeugen könnten diese pro Jahr 1000 Kilometer oder mehr zusätzlich zurücklegen. | Lesen Sie den ganzen Fachartikel: "Solarstrom auf dem Autodach". (energeiaplus.com, 12.3.25)
Big Business Backs Away from Tackling Climate Change as Trump Axes Environmental Efforts Tech giants joined states and cities as a pillar of resistance on climate action during President Trump's first term. Now the coalition is in turmoil (www.scientificamerican.com, 12.3.25)
Klimageld? Nur sozial gestaffelt und zeitlich begrenzt Das Klimageld ist die viel diskutierte Rückerstattung der Einnahmen aus der CO2-Bepreisung an die Bürger*innen. Es soll als direkter finanzieller Ausgleich für die steigenden Kosten durch höhere Energie- und Kraftstoffpreise dienen, die insbesondere im Zuge des Emissionshandels für Gebäude und Verkehr (ETS 2) auf die Verbraucher*innen zukommen. | Doch das Klimageld entlastet die Bürger*innen zwar finanziell, sorgt aber nicht für Einsparungen von fossilen Brennstoffen und trägt damit auch nicht zum Klimaschutz bei. Die zentrale Frage lautet daher: Brauchen wir neben der Unterstützung für klimafreundliche Investitionen und Verhaltensweisen auch noch ein Klimageld? (www.oeko.de, 12.3.25)
Wohnungsknappheit: Mit «Isos» verzögern Anwälte Bauprojekte Gegen den Mangel an Wohnraum in Städten wäre der Bau von mehr Wohnungen ein taugliches Mittel. Ausgerechnet jetzt droht der grosse Stau bei den Baubewilligungen in Städten. Grund ist «Isos», das Inventar schützenswerter Ortsbilder. (www.srf.ch, 12.3.25)
Leistung von Solarmodulen oft zu hoch angegeben – Fraunhofer ISE Ein Forschungsteam des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE hat über 70.000 Leistungsmessungen an Photovoltaik-Modulen ausgewertet, die im Kalibrierlabor des Instituts, CalLab PV Modules, seit 2012 durchgeführt wurden. Dabei stellten die Forschenden fest, dass seit etwa 2017 die negative Diskrepanz zwischen der Leistungsangabe der PV-Modulhersteller und den Messergebnissen des Forschungsinstituts ansteigt. Bis zum Jahr 2016 wurde im Labor im Durchschnitt mehr Leistung gemessen als vom Hersteller versprochen. Seither ist ein negativer Trend zu erkennen, der sich insbesondere in den Jahren 2020 bis 2023 abzeichnet und zu einer durchschnittlichen Minderleistung von etwa 1,3 Prozent führte. Neueste Daten aus dem Jahr 2024 zeigen eine leichte Trendwende. (www.ise.fraunhofer.de, 12.3.25)
Politour | Journalismus Unter dem Titel «Auf der Suche nach der Wahrheit. Wir und der Journalismus» läuft bis am 6. Juli eine Ausstellung des Vereins Journalistory. Sie zeigt, wie wichtig der Journalismus für die Meinungsbildung und die Demokratie ist. | Zürich Photobastei, Sihlquai 125, Do, 13. März 2025, 18 Uhr (Eröffnung). Infos unter www.suchewahrheit.ch. (www.woz.ch, 12.3.25)
February 2025: Earth's 3rd-warmest February on record The El Niño-influenced temperature surge of 2023-24 may be abating, but temperatures are still significantly higher than any year prior to the mid-2010s. (yaleclimateconnections.org, 12.3.25)
Verkehrskatastrophe im Sondierungspapier von SPD, CDU und CSU: Die Bahn wird nicht mal genannt. Agrar-Diesel und Autofahren sollen subventioniert und CO2-Grenzwerte für Autos quasi abgeschafft werden. Jetzt fehlt nur noch Andreas Scheuer als Verkehrsminister. | https://www.youtube.com/watch?v=KKvlfsEjD9E | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 12.3.25)
Synthesepapier: Allein oder zusammen für dasKlima? Synthesepapier: Allein oder zusammen fürs Klima? | Das Zusammenspiel von individuellen Handlungen und kollektiven Massnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen | Die Frage, welche Massnahmen es angesichts der voranschreitenden Klimaerhitzung braucht, wird in der Gesellschaft, Politik und Wirtschaft bereits seit Jahren intensiv diskutiert. Im Kern geht es dabei um die Frage, wie sich der Ausstoss von Treibhausgasmissionen (THG-Emissionen) am besten möglichst zügig reduzieren lässt, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen. | Das One Planet Lab hat drei Studien zusammengefasst, die dieses Thema untersucht haben. Wir danken der Stiftung Mercator Schweiz für ihre Unterstützung. (www.one-planet-lab.ch, 12.3.25)
Tipp: Sie interessieren sich für Fakten zum #Klima und #Klimawandel in Deutschland, zum Beispiel zu Temperatur oder Niederschlag? Für alle Jahre und Monate seit 1881 sortiert nach Deutschland oder den Bundesländern finden Sie entsprechende Angaben und Trends beim DWD unter www.dwd.de/zeitreihen | @dwdderwetterdienst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 12.3.25)
Mehr Weltraumschrott: Klimawandel gefährdet Satelliten Der Klimawandel stellt ein Problem für Satelliten dar. Er lässt die obere Atmosphäre schrumpfen, was Weltraumschrott länger im Orbit kreisen lässt und das Risiko von Kollisionen erhöht. | Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben herausgefunden, dass der Klimawandel Satelliten in der Erdumlaufbahn gefährdet. Eine neue Studie in Nature Sustainability zeigt, dass steigende CO2-Emissionen die obere Atmosphäre schrumpfen lassen. Dadurch sinkt der atmosphärische Widerstand, sodass Weltraumschrott länger im Orbit bleibt und das Risiko von Kollisionen steigt. | Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich die Zahl der sicher operierenden Satelliten drastisch verringern wird. Laut den Berechnungen der MIT-Forscher könnte die Kapazität für stabile Umlaufbahnen bis zum Jahr 2100 um 50 bis 66 Prozent sinken. (www.basicthinking.de, 12.3.25)
Kostenfalle Gasheizung: Warum Heizen mit Gas immer teurer wird Höhere CO2-Preise, steigende Netzentgelte und gesetzliche Vorgaben verteuern den Betrieb von Gasheizungen | Gasheizungen kosten im Betrieb doppelt so viel wie Wärmepumpen, zeigt eine aktuelle Kostenprognose | Hauseigentümer können mit einer frühzeitigen Umstellung 40.000 Euro sparen | Trotz steigender Kosten entscheiden sich viele Hauseigentümer weiterhin für Gasheizungen — allein in den vergangenen zwei Jahren wurden über 1,2 Mio. neue Anlagen installiert. Doch die Rahmenbedingungen verschlechtern sich rapide: Durch den steigenden CO2-Preis, zunehmende Netzentgelte und gesetzliche Einschränkungen wird das Heizen mit Gas in den kommenden Jahren deutlich teurer, zeigt eine aktuelle Kostenprognose von co2online (www.co2online.de). (www.co2online.de, 12.3.25)
Leibniz-Gemeinschaft: Lesen und Rechnen hält geistig mobil Mit Ende 20 baut man geistig ab? Stimmt nicht, zeigt eine neue Studie. Auch im höheren Alter kann man seine kognitiven Fähigkeiten beibehalten — und sogar noch steigern. | Lese- und Mathematikfähigkeiten nehmen nicht zwangsläufig mit höherem Alter ab. Sie können sogar stabil gehalten und gesteigert werden — wenn man sie kontinuierlich nutzt. Das ergibt eine Studie von Forschern von ifo Institut, Stanford University und DIW Berlin, die heute in der Zeitschrift „Science Advances“ erschienen ist. „Unsere Ergebnisse machen deutlich, dass Lernangebote für Erwachsene — das so genannte lebenslange Lernen — einen hohen Nutzen haben können, um die kognitive Leistungsfähigkeit in Unternehmen und in der Gesellschaft als Ganzes zu erhalten“, sagt ifo Bildungsexperte Ludger Wößmann. | Kognitive Fähigkeiten nehmen der Studie zufolge im Durchschnitt bis Mitte 40 zu und bleiben bei aktiver Nutzung auch bis ins Alter von 65 stabil. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 12.3.25)
Rechtliche Stellung von Tourenleiterinnen und Tourenleitern – alpinrecht-schweiz.ch Der Schweizer Alpen-Club SAC hat einen neuen Leitfaden zur rechtlichen Stellung von Tourenleiter:innen und Tourenleitern herausgegeben. | Dieser: | informiert über Grundzüge, Unterschiede und Folgen von Straf- und Zivilrecht; | informiert darüber, welche Vorkehrungen und Sicherheitsmassnahmen für die Gewährleistung eines möglichst guten Rechtsschutzes unabdingbar sind (Tourenvorbereitung); | informiert über das Versicherungswesen; | hilft weiter, wenn es trotz aller Vorsichtsmassnahmen zu einem ernsthaften Zwischenfall kommt. | Für Interessierte: https://www.sac-cas.ch/fileadmin/Ausbildung_und_Wissen/Sicher_unterwegs/Rechte_und_Pflichten/20241213_Rechtliche_Stellung_Tourenleiter_final_20250225.pdf (www.alpinrecht-schweiz.ch, 12.3.25)
Tourismus in den Bergen: Der Luxus zieht ins Dorf In Schweizer Bergdörfern bauen Investoren ein Luxushotel nach dem anderen. Was zieht Touristen mit Geld in die entlegensten Ecken der Alpen? (www.zeit.de, 12.3.25)
USA: US-Umweltbehörde will mehr als 30 Klimavorschriften rückgängig machen Lee Zeldin, der Leiter der US-Umweltbehörde, zweifelt an der Gefahr des Treibhauseffektes. Er will etliche Vorschriften abschaffen. Experten halten das für anfechtbar. (www.zeit.de, 12.3.25)
Verbotene Spirituosenwerbung: Ein Schaf oder zu viel Himmel: Schweizer Brennerei muss Instagram-Beiträge löschen Auf ihren Posts waren Motive zu sehen, die nichts mit ihrem Schnaps zu tun hatten. Damit hat die Distillerie Souboz im Berner Jura gegen das Alkoholgesetz verstossen. (www.tagesanzeiger.ch, 12.3.25)
Automobilindustrie: Porsche weicht Elektroziele auf Der Autohersteller reagiert auf den 2024 stark zurückgegangenen Gewinn: Das Stuttgarter Traditionsunternehmen setzt wieder verstärkt auf Verbrenner und verkündet ein neues Sparpaket. (www.faz.net, 12.3.25)
Lose Schrauben: Rückruf von Electra E-Bikes Erfahren Sie hier laufend aktualisiert, wo Gefahren für Konsumentinnen und Konsumenten lauern und auf welche Betrugsmaschen Sie nicht hereinfallen sollten. (www.beobachter.ch, 12.3.25)
Das Klima-Rollback 2024 war nicht nur das wärmste Jahr seit Beginn der Temperaturmessungen. Es war auch das Jahr, in dem die Messlatte von 1,5 Grad erstmals gerissen wurde. 1,5 Grad Celsius, das war seit Paris 2015 das heilige Eichmaß der Klimapolitik, das immer wieder beschworen wurde. (www.woz.ch, 12.3.25)
Pfarrei in 5 Jahren Kirche rechnet gerne in Jahrhunderten. Der gesellschaftliche Wandel wird sich nicht daran halten. Er ist bereits am Werk. | Heute, im Jahr 2025, wird erstmals weniger als die Hälfte der Wohnbevölkerung im Kanton Zürich einer der beiden Landeskirchen angehören — so hat es die Ecoplan-Studie 2022 vorausgesagt, die im Auftrag der Evangelisch-Reformierten Kirche Schweiz und der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz durchgeführt wurde. «Die grossen Konfessionen sind als Leitreligion an einem Endpunkt angekommen», kommentiert das die Theologin Regula Grünenfelder im theologischen Diskussionspapier «Kirche im Umbruch», das die Katholische Kirche im Kanton Zürich ebenfalls 2022 in Auftrag gegeben hat. Endpunkt? Bei weiterhin allein etwa 290000 Menschen über 15 Jahren, die heute im Kanton Zürich römisch-katholisch sind? (www.forum-magazin.ch, 12.3.25)
Klimawandel hat Starkregen deutlich verstärkt Im Vergleich zum Jahr 1980 bringen kurzfristige Starkregenereignisse in Österreich heute merklich mehr Niederschlag mit sich. Das zeigt eine Analyse zweier über 100 Jahre laufender Messreihen, die Experten im Fachjournal „Nature“ vorstellen. Vor allem bei großen, rasch auftretenden Niederschlagsmengen gibt es einen „starken Aufwärtstrend“. (www.krone.at, 12.3.25)
Amazon und Google machen sich für Atomkraft stark Tech-Giganten - Im Rahmen der Energiekonferenz CERAWeek in Houston haben sich die Tech-Giganten für einen erheblichen Ausbau der Kernenergie ausgesprochen. (www.cash.ch, 12.3.25)
Der Umzug des Haus Konstruktiv wird konkret Das Zürcher Museum zieht ins Löwenbräukunst-Areal. In der Umzugskampagne wird der neue Grundriss zur Kunst. (www.persoenlich.com, 12.3.25)
Neue Regeln für Altkleider: Wie entsorge ich Textilien nun richtig? - Seit Anfang 2025 gilt eine neue EU-Richtlinie für die Entsorgung von Altkleidern. Ziel ist, die Textilindustrie nachhaltiger zu machen – und die Recyclingquote zu erhöhen. Textilien, die sehr verschlissen oder verdreckt sind, können hierzulande aber nicht verwertet werden. Was das bedeutet.Die neue Abfallrahmenrichtlinie schreibt seit Januar 2025 die getrennte Sammlung von Textilien vor. Demnach müssen alte Kleidungsstücke, Bettwäsche und andere Textilien grundsätzlich nur noch über Altkleidercontainer entsorgt werden. - Diese Regelung kam nicht von ungefähr. Die Textilindustrie ist einer der größten Umweltverschmutzer weltweit. Sie verursacht mehr Treibhausgase als der internationale Flug- und Schiffsverkehr zusammen und ist für 20 Prozent der Frischwasserverschmutzung verantwortlich. Hinzu kommt die Belastung durch Mikroplastik aus synthetischen Fasern. - Derzeit wird in der EU nur ein Prozent der Kleidung recycelt. Der Großteil landet in der Müllverbrennung oder wird exportiert, oft in Länder, die nicht über die nötige Infrastruktur für eine umweltgerechte Verarbeitung verfügen. Die neue EU-Verordnung soll das ändern und eine Kreislaufwirtschaft für Textilien etablieren. - Unbrauchbare Textilien weiterhin in den Restmüll - Der Verband kommunaler >| (www.oekotest.de, 12.3.25)
Erneuerbare kritisieren Chaos bei Regierungsplänen Schwarz-Rot-Pink setzt den Sparstift auch in der Klimapolitik an. Die Erneuerbaren-Branche freut das naturgemäß wenig. Die derzeitige „Hopp-oder-Dropp“-Politik verunsichere dabei sowohl Unternehmen als auch Konsumenten. Klare Rahmenbedingungen und konkrete Ansagen im Regierungsprogramm seien großteils Fehlanzeige. (www.krone.at, 12.3.25)
„Gegenwind statt Rückenwind“ beim Klimaschutz Umwelt-Landesrätin Anja Haider-Wallner von den Grünen fordert den Bund auf, die Investitionen in den Klimaschutz fortzusetzen. Im Burgenland soll noch heuer ein eigenständiges Gesetz kommen. (www.krone.at, 12.3.25)
DBK zu zehn Jahre „Laudato si‘“: „Bleibender Auftrag für Kirche und Gesellschaft" - - Die eindringliche Mahnung zu mehr Nachhaltigkeit, die Papst Franziskus in seiner Enzyklika Laudato si‘ vor zehn Jahren formuliert hatte, war ein Schwerpunkthema bei der diesjährigen Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. In Kloster Steinfeld stellten die Bischöfe nicht nur eine thematische Webseite vor, sondern auch eine neue Orientierungshilfe zur Nachhaltigkeitsberichterstattung, die in den einzelnen Diözesen eingesetzt werden kann. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 12.3.25)
Ramadan: Wie Greeniftar das Fasten umweltfreundlicher machen will Plastikfrei und gesünder Essen: Die Kampagne Greeniftar vom Verein Nour Energy sensibilisiert für Nachhaltigkeit in der muslimischen Community. Ihr Ziel ist es auch, die Muslime in Deutschland sichtbarer zu machen. (www.faz.net, 12.3.25)
"Nur billiger Strom allein reicht nicht" Der Ausbau der Erneuerbaren wird mit der neuen Koalition von CDU, CSU und SPD weitergehen, wenn auch zu langsam, sagt Energieforscher Volker Quaschning. Gar keine Konzepte haben die voraussichtlich künftig Regierenden jedoch für die Wärme- und Verkehrswende. - (www.klimareporter.de, 12.3.25)
Studie: Kampf gegen Klimawandel lohnt sich wirtschaftlich - Mit dem Anstieg der Erdtemperatur kommt es öfter zu Wetterextremen, Menschen flüchten, Ernten fallen aus. Das schadet auch der Wirtschaft weltweit. Handeln würde sich lohnen, meinen Wissenschaftler.Untätigkeit beim Kampf gegen den Klimawandel würde nach einer aktuellen Studie massive wirtschaftliche Schäden verursachen. Sollte die Erderwärmung bis zum Jahr 2100 auf 3 Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit steigen, könnte die globale Wirtschaftsleistung demnach um 15 bis 34 Prozent sinken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) und der Universität Cambridge, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. - Was für das 2-Grad-Ziel nötig wäre - Um die Erderwärmung auf 2 Grad zu begrenzen, wären den Forschern zufolge Investitionen in Höhe von 1 bis 2 Prozent der Wirtschaftsleistung in die Begrenzung des Klimawandels und in Anpassung an ihn nötig. Damit ließen sich die wirtschaftlichen Folgen den Berechnungen zufolge auf 2 bis 4 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung begrenzen. - Dies stünde im Einklang mit dem Beschluss der Pariser Klimakonferenz von 2015. Dort hatten die Teilnehmerstaaten beschlossen, dass der Anstieg der durchschnittlichen Temperatur auf der Erde möglichst auf 1,5 Grad, zumindest aber auf deutlic >| (www.oekotest.de, 12.3.25)
Wie CDU-Klimapolitik aussehen könnte: Marktwirtschaft und Kosteneffizienz Die CDU-nahe Klimaunion hat ein Aktionsprogramm für die nächste Bundesregierung vorgelegt. Kritikern fehlt eine solide Finanzierung der Vorhaben. mehr... (taz.de, 12.3.25)
Studie: Pestizide auch fernab von Weinbau und Äckern nachgewiesen - Sie sollen Schädlinge, Unkräuter und Pilzkrankheiten bekämpfen – daher setzen Landwirte Pestizide ein. Doch eine Studie entlang der Oberrheinischen Tiefebene zeigt: Man findet sie auch ganz woanders.Der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft am Oberrhein wirkt sich einer Studie zufolge weit über die Weinberge, Äcker und Obstplantagen hinaus aus. "Die Wirkstoffe wurden auch mehrere hundert Meter von landwirtschaftlichen Flächen entfernt nachgewiesen", teilte die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau mit. - "Pestizide können uns beim Spazierengehen, auf Spielplätzen oder im eigenen Garten begegnen", erklärte Ken Mauser, Erstautor der Studie, die im Fachmagazin 'Communications Earth & Environment' erschienen ist. Besonders gefährdet seien Menschen mit direktem Kontakt zu Pestiziden, also Landwirte, sowie empfindliche Gruppen wie Kinder, Schwangere und Ältere. - Probennahme während der Spritzsaison - Das Forschungsteam um den Ökotoxikologe Carsten Brühl hatte der Mitteilung zufolge während der Spritzsaison im Juni und Juli 2022 Proben von Oberboden, Vegetation, Fließgewässern und Pfützen genommen. Die 78 untersuchten Standorte liegen jenseits der Gebiete, die im Kampf gegen Schädlinge, Unkräuter und Pilzkr >| (www.oekotest.de, 12.3.25)
Friedrich Merz: Schulden ja, aber bio Ach, wie schön ist Demokratie! Ausgerechnet die Grünen könnten Friedrich Merz dazu zwingen, wieder näher an das heranzurücken, wofür die Menschen ihn gewählt haben. (www.zeit.de, 12.3.25)
Mehr Grün, weniger Hitze: Jetzt zu Gebäudebegrünung beraten lassen! | DIE UMWELTBERATUNG bietet im Auftrag der Stadt Wien – Umweltschutz kostenlose Erstberatung zur Begrünung von Fassaden, Dächern und Innenhöfen an. Begrünte Gebäude tragen wesentlich zur Verbesserung des Stadtklimas bei, sorgen für angenehme Temperaturen und fördern die Biodiversität. Um die Umsetzung von Begrünungsprojekten zu erleichtern, bietet DIE UMWELTBERATUNG im Auftrag der Stadt Wien – Umweltschutz kostenlose Erstberatungen an. Egal ob Fassadenbegrünung, Dachbegrünung oder Entsiegelung von Innenhöfen – die fachkundige Beratung hilft, die besten Lösungen für jedes Gebäude zu finden. Mieter*innen, Mehrparteienhausbesitzer*innen und Hausverwaltungen können unter 01 803 32 32 Beratungstermin vereinbaren. | „Gebäudebegrünungen haben viele positive Auswirkungen – sie sind natürliche Klimaanlagen, schützen die Fassade und fördern die Biodiversität. Studien haben gezeigt, dass zahlreiche Tagfalter- und Wildbienenarten in Wien von den Vertikalbegrünungen profitieren“, betont Michael Kienesberger, Leiter der Stadt Wien-Umweltschutz. (presse.wien.gv.at, 12.3.25)
Weltklimarat in China: die Themen stehen, der Zeitrahmen nicht Ende Februar haben sich die wichtigsten Köpfe der internationalen Klimawissenschaft und die Mitgliedsstaaten des IPCC („Weltklimarat“) in China getroffen, um den 2023 begonnenen siebten Berichtszyklus zum Sachstand des Klimawandels zu diskutieren. UBA-Mitarbeitende waren Teil der deutschen Delegation. Ein besonders brisanter Diskussionspunkt in China: der Zeitrahmen des siebten Sachstandsberichts. | Vom 23. Februar bis 1. März hat der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change — IPCC) zum 62. Mal getagt, diesmal in Hangzhou, China. Zum IPCC gehören 195 Mitgliedsstaaten. In China kamen etwa 400 Delegierte aus 130 Ländern zusammen, um die dringendsten Fragen zum weiteren Ablauf des siebten Berichtszyklus zu klären. Zum Zeitrahmen konnte während der langwierigen und kontroversen Verhandlungen jedoch auch nach einer Verlängerung um 30 Stunden erneut keine Einigung gefunden werden. (www.umweltbundesamt.de, 12.3.25)
Trumps Ukraine-Strategie: Von der Kriegspartei zum Wirtschaftsprotektorat Mit ihrem Rohstoff-Deal mit der Ukraine wollen die USA vor allem eins: Gewinn aus ihren Investitionen in die Verteidigung gegen Russland ziehen (www.freitag.de, 12.3.25)
Filmtipp: Dietrich Bonhoeffer Das unter anderem mit August Diehl und Moritz Bleibtreu sehr gut besetzte Drama setzt einerseits ein Denkmal für den Widerstandskämpfer. Andererseits ist es umstritten, weil Dietrich Bonhoeffer im Zusammenhang mit dem Film durch rechtsnationale amerikanische Evangelikale instrumentalisiert wird. Zum US-Start waren die Nachfahren des im KZ hingerichteten deutschen Theologen entsetzt, wie sein Vermächtnis „von rechtsextremen Antidemokraten“ und „religiösen Hetzern verfälscht und missbraucht“ werde. Inhaltlich ist die Aufregung unbegründet. Trotzdem ist der Film nur mit Abstrichen sehenswert. (mmm.verdi.de, 12.3.25)
Katholische Bischöfe wollen im Krieg "der Stärke des Rechts dienen" Wie stehen die katholischen Bischöfe zur Aufrüstung? Das Ziel müsse immer der Frieden sein, sagt Militärbischof Overbeck. Das Militär müsse statt des Rechts des Stärkeren der Stärke des Rechts dienen. Von Christina Zühlke.[mehr] (www.tagesschau.de, 12.3.25)
D: „Synodalität neu auf den Weg bringen“ - - Die katholische Kirche müsse sich neu aufstellen: mit mehr Mitsprache, offenen Perspektiven und der ehrlichen Frage, welche Rolle sie noch in der Gesellschaft spielen kann. Das fordert Beate Gilles, Generalsekretärin der Deutschen Bischofskonferenz, im Domradio-Podcast „Himmelklar“. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 12.3.25)
Die 6. Betrachtung bei den Fastenexerzitien: Wiedergeburt - - Am Mittwochvormittag hat der päpstliche Hausprediger, P. Roberto Pasolini, im Rahmen der Fastenexerzitien für die Mitglieder der Römischen Kurie seine 6. Betrachtung gehalten. Lesen Sie hier die Zusammenfassung, die den Titel „Wiedergeburt" trägt. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 12.3.25)
Vermont resident quits traveling by plane ‘I found slowing down, particularly spending most of my transportation time walking and biking and taking the train, brings me great joy.‘ (yaleclimateconnections.org, 12.3.25)
Vereine und Organisation fordern Besteuerung von Superreichen Es gehe um die „wachsende soziale Ungleichheit und ihre fatalen Folgen für die Demokratie“: Bei den Koalitionsverhandlungen mit der Union soll sich die SPD für eine Abgabe auf große Vermögen einsetzen. Das fordert ein Bündnis verschiedener Organisation wie Greenpeace und Oxfam. (www.welt.de, 12.3.25)
Schweiz: Neuer Bundesrat ein Katholik mit christlich-demokratischen Werten - - Martin Pfister, Regierungsrat aus dem Kanton Zug, hat die Wahl zum neuen Bundesrat im zweiten Wahlgang mit 134 Stimmen für sich entschieden. Die Vereinigte Bundesversammlung wählte ihn als Nachfolger von Viola Amherd. Sein Konkurrent, der St. Galler Nationalrat Markus Ritter, erhielt 110 Stimmen. Pfister, 61 Jahre alt, ist Katholik und Mitglied der Partei „Die Mitte“. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 12.3.25)
Autolobby am Steuer Interview zum EU-Autodialog und den abgeschwächten Abgasregeln mit William Todts vom europäischen Umweltverband Transport & Environment. | Die EU-Kommission hat zu Beginn des Jahres einen Autodialog gestartet, um über die Zukunft der Branche zu sprechen. Das Ergebnis: Die Abgasregeln sollen abgeschwächt werden. Die für 2025 festgelegten Flottengrenzwerte für CO2 müssen nun noch nicht eingehalten werden, die Hersteller sollen mehr Zeit bekommen, bevor sie Strafen zahlen müssen. William Todts, Direktor des Umweltdachverbands T&E (Transport & Environment) hat als Vertreter für Umweltverbände am Autodialog teilgenommen. (www.lobbycontrol.de, 12.3.25)
Die Bundesratswahlen 2025 sind ein Rückschritt für die Schweiz Martin Pfister beerbt Viola Amherd und wird neuer Bundesrat. Ein Mann mehr in einem Gremium, das überwiegend aus Männern besteht, obwohl es die ganze Schweiz repräsentieren sollte. (www.watson.ch, 12.3.25)
Waffenruhe im Ukrainekrieg: In Russland überwiegt die Skepsis gegenüber den USA Russische Experten und Denkfabriken warnen vor einem übermäßigen Entgegenkommen angesichts aller Schwenks der US-Politik (www.freitag.de, 12.3.25)
BirdLife gratuliert Martin Pfister zur BR-Wahl! Punkto Biodiversität ist das VBS mit einem eigenen Aktionsplan bislang Vorreiterin. Wir fordern, dass Bundesrat Pfister diese Bemühungen weiterführt und intensiviert. Neben der geopolitischen Sicherheitslage sind Biodiversitäts- und Klimakrise die grossen Herausforderungen unserer Zeit. Wir erwarten vom neugewählten Bundesrat, dass er sich in der Landesregierung für die Bewältigung dieser Krisen einsetzt. | @birdlifeschweiz.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 12.3.25)
Schweiz muss bei Klimastrategie nachbessern Die Klimastrategie der Schweiz reicht nicht, um die durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) festgestellte Verletzung der Menschenrechte zu beheben, urteilt das Ministerkomitee des Europarats. | Das Ministerkomitee des Europarats hat vergangene Woche die Umsetzung des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) im Fall der KlimaSeniorinnen geprüft. Das Ministerkomitee überwacht den Vollzug der Urteile des EGMR. Es kommt dem Antrag des Bundesrates, den Fall zu schliessen, nicht nach. Die vom EGMR festgestellte Verletzung der Menschenrechte sei mit der Klimastrategie der Schweiz nicht behoben, schreiben die KlimaSeniorinnen Schweiz und Greenpeace Schweiz zum Entscheid. (thephilanthropist.ch, 12.3.25)
Die Weltenergiewende ist möglich Die realisierbare Botschaft des 21. Jahrhunderts heißt: Der hundertprozentige Umstieg auf erneuerbare Energien ist in den nächsten 10 bis 15 Jahren nötig und möglich, und finanzierbar — in Deutschland, in Europa und in der Welt. Diese solare Weltrevolution bringt einen Aufbruch in eine neue Menschheitsepoche. (www.sonnenseite.com, 12.3.25)
Pilotprojekt Geospeicher der ewb abgeschlossen Mit dem Pilotprojekt Geospeicher soll überschüssige Wärme der Energiezentrale Forsthaus saisonal im Untergrund gespeichert und für die Fernwärmeversorgung genutzt werden. Energie Wasser Bern hat nun die Explorationsphase abgeschlossen. Die Tests zeigen, dass der Sandstein die nötigen Eigenschaften für einen wirtschaftlichen Betrieb des Geospeichers nicht aufweist und dieser nicht in der gewünschten Form realisiert werden kann. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 12.3.25)
Medienkonsum: Ein Viertel der Jugend hat Probleme Mehr als eine Million Kinder und Jugendliche in Deutschland haben laut einer Studie Probleme wegen ihres Medienkonsums. | So gibt es bei mehr als einem Viertel aller 10- bis 17-Jährigen eine riskante oder krankhafte Nutzung sozialer Medien, darunter gelten 4,7 Prozent als abhängig. Das sind die Ergebnisse einer Untersuchung der DAK-Gesundheit und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. | Insgesamt betroffen seien rund 1,3 Millionen Kinder und Jugendliche. Im letzten Vor-Corona-Jahr 2019 lag der Anteil der Heranwachsenden mit problematischer Social-Media-Nutzung der Studie zufolge bei 11,4 Prozent. Das bedeutet einen Anstieg von 126 Prozent seitdem. (www.it-daily.net, 12.3.25)
Wie Stadtviertel klimaneutral werden – DBU: Mehr Tempo bei Wärmewende im Gebäudesektor Die energetische Gebäudesanierung ist ein Schlüssel zur Klimaneutralität. Doch oft fehlen praktikable, wirtschaftliche Lösungen — wie ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördertes Projekt des Unternehmens Target zeigt: Fünf Stadtquartiere mit insgesamt 800 Wohneinheiten sollen klimaneutral werden — unter anderem mittels serieller Sanierung, vorgefertigter Gebäudekomponenten, Fernwärme, Wärmepumpen und Photovoltaik-Anlagen. Zwei der Quartiere in Erlangen werden bereits saniert. Die Europäische Union will bis 2050, Deutschland bis 2045 klimaneutral werden — also nicht mehr klimaschädliche Treibhausgase ausstoßen, als wieder gebunden werden. | Als wichtiger Baustein für Klimaneutralität gilt in Deutschland die kommunale Wärmeplanung auf Grundlage unter anderem des Wärmeplanungsgesetzes, das im Januar 2024 in Kraft getreten ist. Dazu Timm: „Als strategisches Instrument lässt sich künftig eine Versorgungslandschaft konzipieren.“ (www.dbu.de, 12.3.25)
BKW erzielt gutes Ergebnis im Geschäftsjahr 2024 Die BKW hat das Geschäftsjahr 2024 mit einem guten Ergebnis abgeschlossen. Das Betriebsergebnis (EBIT) liegt mit 789.9 Millionen CHF um 27.3 Prozent über dem Vorjahr. Zu diesem Ergebnis beigetragen haben mehrere positive Effekte im Geschäftsfeld Energy Solutions. Das Geschäftsfeld Power Grid leistete wiederum stabile Beiträge an den EBIT. Das Geschäftsfeld Infrastructure & Buildings zeigte im vergangenen Jahr eine erfreuliche Entwicklung und ist zurück in der Gewinnzone. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 12.3.25)
Kalter Fisch, heiß begehrt - WWF veröffentlich aktuellen Sushi-Ratgeber WWF veröffentlicht aktualisierten Sushi-Ratgeber - Verbraucher:innen sollten auf Herkunft und Fangmethode von Fisch und Meeresfrüchten achten - (www.wwf.de, 12.3.25)
Tesla unter Elon Musk in der Krise: Aktie abgestürzt, Verkäufe weltweit eingebrochen – droht Tesla jetzt der Crash? Elon Musks Politik-Engagement und Trumps Zollpolitik schaden Tesla massiv. Entscheidend ist aber ein anderer Faktor: Der Elektropionier hat seinen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz verspielt. (www.tagesanzeiger.ch, 12.3.25)
Rechtsruck im Bundesrat – eine Gefahr für Gesellschaft und Umwelt Mit der heutigen Wahl von Martin Pfister rückt der Bundesrat noch weiter nach rechts. Diese Festigung des rechtsbürgerlichen Blocks bedroht sowohl den Umweltschutz als auch die soziale Gerechtigkeit. Mit seiner Homogenität bildet der Bundesrat die Bevölkerung in Bezug auf Alter, Geschlecht und politische Orientierung nicht ab. Die GRÜNEN werden alles daransetzen, die Machtverhältnisse bei der nächsten Vakanz wieder ausgewogener zu gestalten. (gruene.ch, 12.3.25)
Elektromobilität: Batteriehersteller Northvolt meldet in Schweden Insolvenz an Einst hofften viele auch dank Northvolt auf die Unabhängigkeit Europas von chinesischen Batterieherstellern. Doch nun ist das schwedische Unternehmen zahlungsunfähig. (www.zeit.de, 12.3.25)
US-Energiemix: Solar- und Windenergie übertreffen Kohle 2024 sind Stromverbrauch und -nachfrage in den USA gestiegen. Trotzdem spielten fossile Energiequellen eine geringere Rolle, die Erneuerbaren sind auf dem Vormarsch.[mehr] (www.tagesschau.de, 12.3.25)
Bauprojekt beim Tiefenbrunnen: Das vergessene Thermalbad von Zürich – und was davon übrig blieb Vor 30 Jahren sagte das Zürcher Stimmvolk Ja zu einem Thermalbad Tiefenbrunnen. Doch niemand wollte bauen. Beim Zürichhorn existiert bis heute ein Überbleibsel des nie realisierten Projekts. (www.tagesanzeiger.ch, 12.3.25)
Backlash mit schweren Folgen für die Welt Unter Präsident Donald Trump sind die USA aus internationalen Klimaabkommen ausgestiegen, haben Förderungszahlungen eingestellt, Umweltschutzgesetze gekippt, Tausende Bundesbeamte gekündigt, das Wort Klimawandel von öffentlichen Websites gelöscht und die wissenschaftlich bewiesene Schädlichkeit von Treibhausgasen infrage gestellt. Innerhalb von nicht einmal zwei Monaten wurde die US-Klimapolitik komplett auf den Kopf gestellt – mit weitreichenden Folgen, auch für den Rest der Welt. (orf.at, 12.3.25)
Wie man durchs Teilen von Strom Geld sparen kann Achtmal mehr Mitglieder in nicht einmal eineinhalb Jahren: Sogenannte Energiegemeinschaften, die Strom aus PV-Anlagen und Co. gemeinsam verwenden, boomen. Damit lässt sich auch trefflich sparen. Die „Krone“ zeigt, welche Modelle die Netzgebühren reduzieren. (www.krone.at, 12.3.25)
Vater Romanos betet nun gen Moskau: Russland stiehlt in Afrika Hunderte orthodoxe Priester Russland baut seinen Einfluss in Afrika laufend aus. Nun sollen auch afrikanische Priester zu Sprachrohren Putins werden. Ein Messebesuch im ländlichen Kenya. (www.nzz.ch, 12.3.25)
Das Ende des Kobalt-Hypes: Der Preis ist so tief gefallen, dass Kongo-Kinshasa die Ausfuhr stoppt Ohne Kobalt keine Elektroautos, hiess es lange. Doch das ist vorbei – schuld sind eine chinesische Firma und technologische Neuerungen. (www.nzz.ch, 12.3.25)
Wassermoleküle beim Umkippen ertappt Erstmals beobachtetes Phänomen erklärt erhöhten Energieaufwand der Elektrolyse (www.scinexx.de, 12.3.25)
Which States Have the Most Climate-Friendly Transportation A report from the Natural Resources Defense Council looked at how states balanced transportation needs with climate and equity efforts (www.scientificamerican.com, 11.3.25)
Kirchenpolitik: Schiefer Haussegen, klarer Auftrag [Online-Abo] Die Deutsche Bischofskonferenz stellt klar: Die katholische Kirche will politisch bleiben und grenzt sich von der AfD ab. Zuvor hatten Kirchenvertreter die gemeinsame Abstimmung von Unionsparteien und AfD kritisiert. (www.jungewelt.de, 11.3.25)
F.A.Z. exklusiv: Klimawandel bedroht ein Drittel der Weltwirtschaft Einer Studie der BCG und der Universität Cambridge zufolge ist das Umsteuern noch möglich. Es kostet aber jedes Jahr viele Billionen Dollar für den Klimaschutz und die Anpassung. (www.faz.net, 11.3.25)
Erfolg für europäisches Batterieprojekt – www.gebaeudetechnik-news.ch In einem vierjährigen EU-Projekt unter der Leitung der Empa gelang es elf Teams aus Forschung und Industrie, Batterien für Elektroautos massgeblich zu verbessern. Eines der Hauptziele des Projekts war die Skalierung der neuen Materialien und Technologien, sodass sie so schnell wie möglich auf den Markt gelangen können. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 11.3.25)
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EU-Aufrüstungspläne: Donald Trump ist für die EU der „nützliche Idiot“ Bis zu 800 Milliarden Euro wollen die EU-Staaten in die Aufrüstung stecken. Manager, Rüstungsexperten und Technokraten haben endgültig die Macht in Europa übernommen. Da kam ihnen das Verhalten des US-Präsidenten mehr als gelegen (www.freitag.de, 11.3.25)
Neue kostenlose Online-Plattform erleichtert Unternehmen die Nachhaltigkeitsberichterstattung Deutsche Unternehmen können für ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung ab sofort eine neue Plattform nutzen, um die Berichte digital und effizient zu erstellen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) haben heute das erste Modul der neuen DNK-Plattform für die Nachhaltigkeitsberichterstattung freigeschaltet. Die Plattform bildet die Anforderungen der EU-Richtlinie für die Nachhaltigkeitsberichterstattung, der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), ab und ermöglicht es Unternehmen, ihren Nachhaltigkeitsbericht deutlich leichter zu erstellen. Mögliche zukünftige Aktualisierungen der Richtlinie werden im Portal eingepflegt. Die Plattform gibt damit immer den aktuellen Stand der Richtlinie wieder. (www.bmwk.de, 11.3.25)
Volkswagen: Phönix in der Asche Der Gewinn von Volkswagen bricht ein, es wird gespart und viel in Technik investiert. Aber die neuen Elektromodelle könnten eine Wende bringen. (www.zeit.de, 11.3.25)
Energiepolitik: Pause im Klimaschutz Union und SPD setzen auf Kernfusion, die EU schont die Autokonzerne, Trump will fossile Energien stärken. Wie Experten diese Pläne bewerten. (www.sueddeutsche.de, 11.3.25)
Debatte über Solarenergie: Mentalitätswechsel nötig Die Menge des Stroms aus privaten Solaranlagen, der ungenutzt bleibt, steigt rapide. Zeit für ein Ende der garantierten Einspeisevergütung. mehr... (taz.de, 11.3.25)
Verein für Medienvielfalt startet Magazin: Winterthurer Online-Medium «WNTI» schafft erstes Sammelziel Das Crowdfunding für den «Tsüri-Ableger» aus Winterthur hat in einer Woche 100’000 Franken an Unterstützungsgeldern eingesammelt. (www.tagesanzeiger.ch, 11.3.25)
Tierische Attraktion am Pilatus: Smart und unverfroren: Alpendohlen können viel mehr, als uns das Brot vom Teller zu picken Die Rabenvögel fühlen sich auf dem Luzerner Ausflugsberg sehr wohl. Denn: Mensch bedeutet Futter. Nicht nur beim Fressen spielt ihr ausgeprägtes Sozialverhalten eine grosse Rolle. (www.tagesanzeiger.ch, 11.3.25)
Regierung legt sich bei Heizungstausch nicht fest Derzeit ist unsicher, ob staatliche Unterstützungsmaßnahmen beim Heizungstausch fortgeführt werden oder nicht. „Es ist ganz wichtig, alle Klimamaßnahmen auch danach zu beurteilen: Was sind die effizientesten (...) in Bezug auf die Zielerreichung?“, sagte Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) am Dienstag. (www.krone.at, 11.3.25)
Schweizer Datenbank IQAir: Messungen: Mehrheit der Weltbevölkerung atmet schlechte Luft Nur in 17 Prozent der Städte weltweit werden die Richtwerte für Luftqualität eingehalten, wie Messungen der Schweizer Datenbank IQAir zeigen. (www.tagesanzeiger.ch, 11.3.25)
Wie gelingt die Energiewende im Gebäudebereich? Handlungsfelder für eine sozialverträgliche und klimafreundliche Transformation Der Gebäudebereich spielt eine Schlüsselrolle für die Klimaziele und betrifft die Bewohner*innen in hohem Maße — angesichts steigender Energie- und Wohnkosten sowie hoher Investitionen für Sanierungen. Damit die Wärmewende in Fahrt kommt, braucht es daher neue Impulse auf dem Weg zum klimaneutralen Gebäudebereich, ohne die Menschen dabei zu überfordern. Eine Arbeitsgruppe der Akademieninitiative „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) zeigt nun verschiedene Handlungsfelder auf, die für eine sozial-ökologische Energiewende im Gebäudebereich angegangen werden müssen. (www.oeko.de, 11.3.25)
Social Media: Mehr Moderation gewünscht Wer trägt die Verantwortung, um etwas gegen zunehmenden Hass in den sozialen Medien zu unternehmen? Die Plattformen? Die Politik? Die Nutzer*innen? Alle drei Gruppen jeweils zu einem Drittel. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie der Technischen Universität München (TUM) und der University of Oxford. Sie zeigt auch: der Großteil der Menschen in den zehn untersuchten Ländern wünscht sich mehr Moderation bei Inhalten. (mmm.verdi.de, 11.3.25)
Elon Musk ist überfordert, er schadet Tesla Der Aktienkurs des Elektroautopioniers fällt und fällt. Selbst Präsident Trump kündigt Stützkäufe an. Eine entscheidende Frage muss bald geklärt werden. (www.faz.net, 11.3.25)
Regierungsbildung: Junge Union kritisiert Sondierungspapiere mit SPD Nach den Jusos meldet sich die Junge Union mit Kritik gegen die Sondierungspapiere. Bei Themen wie Rente, Verteidigung und Nachhaltigkeit fordert sie Veränderungen. (www.zeit.de, 11.3.25)
Regenerative Energie: Wie sicher sind Windräder? Niemand weiß genau, wie oft Blitze oder Stürme Windkraftanlagen zerstören. Die Schäden zu beheben, ist in jedem Fall kostspielig. (www.sueddeutsche.de, 11.3.25)
Klimawandel macht Pollensaison zur Dauerplage Die Pollensaison in Österreich wird immer länger und intensiver, warnt der Österreichische Polleninformationsdienst (ÖPID). Der Klimawandel treibt nicht nur die Zahl der Betroffenen in die Höhe, sondern verlängert auch die Leidenszeit der Allergiker. (www.krone.at, 11.3.25)
Grünes Licht für Weiterführung des Solarexpress Der Ständerat hat in seinen Beratungen zum Solarexpress im Sinne der aeesuisse dessen Verlängerung zugestimmt. Somit werden weit fortgeschrittene Projekte gefördert, die einen wichtigen Beitrag zur Winterstromversorgung leisten. Des Weiteren wird eine zentrale Formulierung im ursprünglichen Entwurf angepasst: Netzverstärkungen werden den Anschlussleitungen gleichgesetzt und sind neu ebenfalls von nationalem Interesse. (aeesuisse.ch, 11.3.25)
Investitionsschutzabkommen bieten Sicherheit für Investoren Investoren sind bei Auslandinvestitionen oft politischen Risiken ausgesetzt. Verstaatlichungen oder restriktive Regulierungen können ihre Rechte beschneiden, die Rendite mindern oder sogar die gesamte Investition gefährden. Bilaterale Investitionsschutzabkommen ermöglichen in solchen Fällen Hilfe über ein internationales Schiedsgericht. | 1287 Milliarden Schweizer Franken: Auf diese Summe belaufen sich die Direktinvestitionen von Schweizer Unternehmen im Ausland. Das zeigen die neusten Statistiken der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Damit zählt die Schweiz zu den grössten Kapitalexporteuren weltweit. (dievolkswirtschaft.ch, 11.3.25)
Können Wind- und Solarenergie eine stabile Stromversorgung bieten? Können Wind- und Solarenergie Versorgungssicherheit bieten und wie kann ein Konzept zur Netzintegration von Wind- und Sonnenstrom aussehen? Zudem erfahrt ihr, welche Massnahmen es für den Kanton Zürich braucht und warum Wärmepumpen, Ladestationen und Warmwasser-Boiler dabei eine wichtige Rolle spielen. [YouTube] (www.martin-neukom.ch, 11.3.25)
Magic Pass wächst – neu 170 Schweizer Skigebiete in einem (der vielen) Verbund-Skipässe Verbund-Billette kennen wir alle vom ÖV. Für Skigebiete ist dies auch möglich. Allerdings herrscht da etwas Chaos, was genau dazugehört, ob man für den Sommer auch bezahlen muss und was es sonst noch für Ermässigungen gibt. Wir räumen auf. (www.watson.ch, 11.3.25)
Unions-Klimapolitiker nähern sich mit Konzept Grünen an – „Bin gespannt“, sagt Banaszak Die CDU-nahe Klima-Union sucht die Annäherung an die Grünen: In einem 42-seitigen Papier werden schärfere Klimaschutzvorgaben gefordert. Beim Netzausbau übernehmen die Unionspolitiker eine Forderung von Robert Habeck. (www.welt.de, 11.3.25)
Mit Mystik die Welt heilen – das ist die Mission von Thomas Hübl Mystik, historische Wunden und kollektive Traumata: So tickt der «spirituelle Lehrer» Thomas Hübl. (www.srf.ch, 11.3.25)
Wiener Klimaschutz wirkt: 33 Prozent weniger Energieverbrauch pro Kopf in Wien Wien hat seinen Energieverbrauch im Zeitraum 2005 bis 2023 um ganze 33,7 Prozent pro Kopf reduzieren können – das ist mehr als doppelt so hoch wie im Bundesschnitt (15,7 Prozent). Damit erreicht Wien bereits jetzt jenen Wert, für den die Stadt laut Städtischem Energieeffizienzprogramm (SEP) eigentlich bis 2030 Zeit gehabt hätte. Der Energieverbrauch in Wien ist damit so niedrig, wie zuletzt im Jahr 1993 gemessen. | „In Wien meistern wir die großen Herausforderungen nachhaltig und konsequent. Der hohe Rückgang des Energieverbrauchs ist das Ergebnis gelungener und vorausschauender Klimapolitik. Bereits 1999 startete das erste Klimaschutzprogramm mit zielgerichteten Maßnahmen, die über die Jahre zu einer weitreichenden Klimaschutzstrategie weiterentwickelt wurden. Ziel der Strategie ist sozialer Klimaschutz, der trotz Klimawandel die höchste Lebensqualität für alle Wienerinnen und Wiener sichert“, sagt Wiens Bürgermeister Michael Ludwig. (presse.wien.gv.at, 11.3.25)
Dieses Nanoröhrchen hat den richtigen Riecher für Sauerstoff ETH-Forschende entwickeln einen kostengünstigen Sensor aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen, der unter Licht kleinste Mengen Sauerstoff selektiv, effizient und zuverlässig in Gasgemischen messen kann. Er könnte als Detektor in der Industrie, Medizin und im Umweltmonitoring breit zu Einsatz kommen. (ethz.ch, 11.3.25)
Energieeffizienz lohnt sich bei Schulgebäuden Steigende Schülerzahlen, zu wenig Platz: Viele Schulhäuser entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen — auch punkto Energieeffizienz. Der Sanierungsbedarf ist gross. Energeiaplus zeigt, wie die Berner Landgemeinde Vechigen und die Stadt Genf ihre Schulanlagen energetisch erneuern respektive erneuert haben und fragt, inwiefern die beiden Beispiele als Vorbild für andere taugen. | Das Schulhaus Stämpbach in der Berner Vorortsgemeinde Vechigen ist ein Schulhaus, wie es vielerorts anzutreffen ist: ein dreistöckiges Gebäude mit grossen Fensterfronten und Eternitdach. 1968 wurde es gebaut, 1987 kam ein Anbau dazu und 1996 ein freistehender Kindergarten. Doch: Neue Unterrichtsformen erforderten mehr Platz. Aber auch punkto Energieeffizienz, Lufthygiene und Wärmeschutz im Sommer entsprachen die Gebäude nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Zwischen 2019 und 2021 wurde das Schulhaus darum erneut erweitert. (energeiaplus.com, 11.3.25)
When the power went out, an electric car kept the AC running A Georgia man used his EV to stay cool for days after Hurricane Helene. (yaleclimateconnections.org, 11.3.25)
Neue Datenbank für eine kommunale Energiewende Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zeichnet bereits seit 2008 die „Energie-Kommune des Monats“ (EKdM) aus. Dabei stellt sie besonders gelungene Beispiele vor, wie sich die örtlichen Gemeinschaften beim Ausbau der Erneuerbaren Energien und der nachhaltigen Mobilität engagieren können. Dadurch ist mittlerweile eine Sammlung von mehr als 200 Praxisbeispielen der kommunalen Energiewende entstanden. Stetig um neue Auszeichnungen ergänzt Im Rahmen des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekts „Huckepack kommunaler Energiewendeaufgaben“ hat die AEE nun eine digitale Datenbank geschaffen, die alle bisher ausgezeichneten Kommunen erfasst und verschlagwortet. Nutzerinnen und Nutzer können die Städte und Gemeinden gezielt nach Kriterien wie Bundesland, Größe, Sektoren, Energiequellen oder nach den Praxispartnern filtern, um passende Best-Practice-Beispiele zu finden. Die Datenbank wird fortlaufend erweitert und stetig um die neu ausgezeichnete Energie-Kommune des Monats ergänzt. Breites Bündnis Das Projekt „Huckepack kommunaler Energiewendeaufgaben“ wird mit den Praxispartnern Enercon, Green Planet Energy und Viessmann umgesetzt. Das Huckepack-Prinzip besagt, dass Kommunen bei der Erfüllung ihrer Pflichtaufgaben – wie der Bau von Schulen, Kitas, Feuerwachen oder die Abwasser- un >| (www.enbausa.de, 11.3.25)
Feinmobilität: Zusammen gedacht, zusammengebracht In einer Zeit, in der immer größere Autos unsere Städte dominieren und wertvolle Ressourcen verschlingen, bietet das Konzept der Feinmobilität eine Alternative. Mit dem Fokus auf kleinere, leichtere und ressourcenschonendere Fahrzeuge, ermöglicht sie nicht nur einen schonenderen Umgang mit Rohstoffen, sondern schafft auch dringend benötigten Raum in unseren Straßenräumen. Was steckt hinter diesem Begriff, und wie kann er zu einer nachhaltigeren Mobilität und einem menschenfreundlicheren Stadtraum beitragen? | Feinmobilität umfasst alle sogenannten Bewegungsmittel in der Größenordnung zwischen Schuh und Auto. Die Fahrzeuge und Mobilitätshilfen werden nicht nach Antriebsart oder Geschwindigkeit klassifiziert, sondern nach ihrer physischen Größe, der sogenannten Raumnahme. Der Kern des Konzepts ist die G-Klassifikation, die Fahrzeuge in sieben Größenkategorien einteilt — von XXS (kleinste Bewegungsmittel wie Rollstühle oder Tretroller) bis XXL (große Pkw wie SUV, Geländewagen oder (www.postwachstum.de, 11.3.25)
IÖW: Gesunde Mobilität für alle: Studie „Mobil auf Deine Weise“ lädt zum Mitforschen in Berlin ein Zu Fuß, auf dem Fahrrad, mit dem Rollator oder Kinderwagen, im Rollstuhl, Auto oder Nahverkehr: Die Mobilität einer Stadt ist so vielfältig wie ihre Bewohner*innen. Wie kann Berlin den diversen Ansprüchen besser gerecht werden? Im April 2025 startet dazu eine Citizen-Science-Studie. Unter dem Motto „Mobil auf Deine Weise“ laden die Freie Universität Berlin und das IÖW zum Mitforschen ein. Ziel ist herauszufinden, welche Barrieren es für Menschen gibt, die sich gesund durch die Stadt bewegen möchten. Interessierte können sich bis zum 1. April 2025 für die Studie anmelden, die vom BMBF gefördert wird. (www.ioew.de, 11.3.25)
Digitalisierung und Kultur – PolitReflex Gastbeitrag von alt Bundesrat Moritz Leuenberger*: Schriftliche Fassung seiner Ansprache zum Thema «Digitalisierung und Kultur», gehalten anlässlich der Feier zu 30 Jahre Zürcher Datenschutzstelle im Kanton Zürich am 28.1.25 im Landesmuseum. | Digitalisierung ist mehr als eine Technologie ... | ... und Kultur umfasst mehr als nur die schönen Künste. | Digitalisierung und Kunst im engeren Sinne | digitale Technologien werden auch selbst zu Kunstwerken. | Virtuelle Kunst und reale Kunst | Für Künstlerinnen und Künstler bringt Digitalisierung neue Rahmenbedingungen. | Kulturjournalismus | Binäres Denken: Wo liegt die Ursache? | Ist Digitalisierung nun Dienerin oder Dirigentin der Kultur? (politreflex.ch, 11.3.25)
Kultur und Digitalisierung Die Kultur mit ihren vielfältigen Ausprägungen ist ein wichtiger Bestandteil der Identität unseres Landes. Sie entwickelt sich ständig weiter. Ihr Wandel ist neben vielen anderen Einflüssen auch wesentlich geprägt von der Digitalisierung. Das Kulturschaffen, dessen Rezeption und Verbreitung und auch der Status der Kunstschaffenden sind davon betroffen. Die dadurch entstehenden Chancen und Risiken führen zu zahlreichen Fragen. | Mit der interdisziplinären Studie sollen die Chancen und Risiken der Auswirkungen der Digitalisierung auf die Kultur und auf unsere gesellschaftliche Entwicklung abgeschätzt werden. Sie will versuchen, technische, rechtliche, gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche, ökologische und ethische Fragen zu beantworten. Wegen dieser Vielfältigkeit kann sie auch aus mehreren Teilprojekten bestehen. (www.ta-swiss.ch, 11.3.25)
CO2-Label für grüne Zemente | Cement Carbon Class – CCC Nachdem die Stahlindustrie bereits den Low Emission Steel Standard LESS zur Einstufung und Berechnung von CO2-arm hergestelltem Stahl eingeführt hat, zieht nun die Zementindustrie mit einem CO2-Label für Zement nach: Cement Carbon Class CCC. Die bisherige Festlegung von Schwellenwerten für klimafreundliche grüne Zemente allein schafft noch keine Nachfrage. Deshalb wird jetzt das freiwillige CO2-Label für Zemente eingeführt, das deren CO2-Fußabdruck erkennbar und vergleichbar machen und so den Einsatz grüner Zemente fördern soll. (www.nbau.org, 11.3.25)
Kein Zurück zum Schweizer Bürgerrecht – für viele eine überraschende Realität Das Schweizer Bürgerrecht ist nicht allen auf Lebenszeit garantiert. Viele Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer haben es verloren — oft unbewusst oder aufgrund historischer Regeln. Ihre Geschichten zeigen, wie tief der Verlust des Bürgerrechts geht. (www.swissinfo.ch, 11.3.25)
KI-Autokorrektur als Gehirnchip?: Wofür wir neue Technologien wirklich bräuchten Elon Musk schwurbelt, Trump lügt und Alice Weidel nimmt es mit der Wahrheit auch nicht ernst. Was aber wäre, wenn Fake News schon beim Denken korrigiert würden? Das wäre ausnahmsweise eine gute Idee für KI — und würde trotzdem schiefgehen (www.freitag.de, 11.3.25)
Schreibtischtäter – feinschwarz.net Jahrzehntelang hat die kirchliche Bürokratie Missbrauchstaten vertuscht. Annette Jantzen erläutert dazu im Interview Haltungen und Muster aus der Geschichte totalitärer Systeme. (www.feinschwarz.net, 11.3.25)
Der Flughafen und die Stadt Zürich – Beziehungsstatus: Es ist kompliziert Rund um das Thema Flughafen und dessen Ausbau wirkt die politische Führung der Stadt Zürich merkwürdig passiv. Generell ist der Beziehungsstatus zwischen der Stadt und dem Flughafen kompliziert. Gegenüber Rathuus bestätigt nun die Stadt, dass der Verkauf des Fünf-Prozent-Anteils an den Flughafenaktien dereinst durchaus möglich wäre. Eine Auslegeordnung. (rathuus.ch, 11.3.25)
Europäisches Bern, Teil 4: Die Reformation in der Eidgenossenschaft Die Reformation spaltete die Schweiz konfessionell tief. Das städtische Bürgertum war ihr Träger. Der erste Konfessionskrieg in Europa war eine Folge. Bern hatte die Ausbreitung von Ost nach West vermittelt, hatte aber keinen Reformator mit der Ausstrahlung wie Zwingli oder Calvin. (www.stadtwanderer.net, 11.3.25)
RBB Abendschau: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung wird 100 Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung blickt auf eine 100-jährige Geschichte zurück. Seit 1925 liefert das DIW Zahlen zur ökonomischen Lage im Land. Dabei waren die Themen vielfältig — von Wirtschaftskrise über die Wende bis hin zum Klimawandel. | Den vollständigen TV-Beitrag von Martin Küper in der RBB-Abendschau (www.diw.de, 11.3.25)
Das Internet als Brandbeschleuniger des islamistischen Terrors Warum radikalisieren sich Jugendliche im Netz und werden zu Terroristen? - Darüber diskutiert Tim Guldimann mit Ahmad Mansour, Geschäftsführer seiner «Initiative für Demokratieförderung und Extremismusprävention» und Jamuna Oehlmann, Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft religiös begründeter Extremismus. - (www.journal21.ch, 11.3.25)
Klimaschutz muss Thema bei Sondervermögen und Änderung des Grundgesetzes werden Germanwatch fordert, dass Investitionen aus Sondervermögen beim Erreichen der Klimaziele helfen und zusätzliche internationale Klimafinanzierung ermöglicht wird (www.eco-world.de, 11.3.25)
Koalitionsbildung: Nachhaltiges Wachstum gibt's nur mit mehr Bio! BÖLW mahnt Förderung des mittelständischen ländlichen Lebensmittelsektors an (www.eco-world.de, 11.3.25)
Wissenschaftskommunikation: Virologen als Popstars Die Medienwelt in der Pandemie hat ihre eigene Logik. Wir starren auf Dashboards und hören stundenlang medizinischen Vorträgen in Podcasts zu. (www.zeit.de, 11.3.25)
"Widerstand und Übermut" : Endlich ein weiblicher Kanon Wer sind Maja Beutler, Anna Felder, Laure Elisabeth Wyss? Ein neues Buch würdigt das literarische Schaffen von Schweizer Frauen in den Siebzigerjahren. (www.zeit.de, 11.3.25)
Solarstrom und Wärmepumpen treiben Erneuerbare Energien voran Erneuerbarer Strom - weiterhin Zugpferd der Energiewende (www.eco-world.de, 11.3.25)
Stellungnahme des Schweizerischen Nationalparks zum Abschuss des Wolfsrudels Fuorn | Medienmitteilung vom 10. März 2025 Wie das Amt für Jagd und Fischerei des Kantons Graubünden am 10. März 2025 kommuniziert hat, wurden rund um den Nationalpark insgesamt 15 Wölfe geschossen. Davon gehörten gemäss DNA-Analysen 12 zum Fuorn-Rudel, dessen Streifgebiet zu einem grossen Teil im Nationalpark lag. Auch die beiden Leitwölfe wurden erlegt. Der Schweizerische Nationalpark bedauert sehr, dass es nicht gelungen ist, eine konstruktivere Lösung zu finden, welche auch den bundesrechtlich verankerten Zielen des Nationalparks gerecht wird. | Das Wolfsrudel Fuorn hatte 2024 ein zweites Mal bei Il Fuorn im Schweizerischen Nationalpark (SNP) Nachwuchs. Am 21. August wurden auf der Alp Laschadura bei Zernez und am 29. August in der Val Mora je ein totes Rind geborgen. Beide Tiere wiesen Frassspuren von Wölfen auf. Die Jagdgesetzgebung ermöglichte zu diesem Zeitpunkt nach einem einzigen Riss den Abschuss des gesamten Rudels, das gemäss Amt für Jagd und Fischerei (AJF) in diesem Gebiet unterwegs ist. (nationalpark.ch, 11.3.25)
Ein Jobmotor, der auch in der Krise brummt Arbeitskräfte für die Energiewende sind im Lande trotz anhaltender wirtschaftlicher Stagnation stark gefragt. Das zeigt eine neue Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft für die Bertelsmann-Stiftung. - (www.klimareporter.de, 11.3.25)
Das Potenzial der Edelkastanie in Wäldern der Schweizer Alpennordseite: Schweizerischer Forstverein Die Edelkastanie ist eine Baumart, die heute in den Wäldern der Alpennordseite häufig gepflanzt wird. In der vorliegenden Publikation wird das physiologische und waldbauliche Potenzial der Baumart für die forstliche Praxis aufgezeigt. Dazu werden die Resultate aus der Masterarbeit «Wachstum der Edelkastanien auf Standorten der Schweizer Alpennordseite» sowie jene aus der ergänzenden Studie «Standortseignung Edelkastanie» präsentiert. Basierend darauf werden waldbauliche und standörtliche Folgerungen und Empfehlungen abgeleitet. | Die Edelkastanie stellt auf der Alpennordseite aufgrund des wärmer werdenden Klimas eine interessante Baumart zur Anpassung des Waldes an den Klimawandel dar. Es sind jedoch einige standörtliche und waldbauliche Überlegungen notwendig, damit die Baumart erfolgreich eingesetzt werden kann. Hinsichtlich Klimawandel allein auf die Edelkastanie zu setzen, ist risikoreich und nicht zu empfehlen. Einerseits ist sie nicht ausgesprochen trockenheitstolerant, (www.szf-jfs.ch, 10.3.25)
Atomkraft: Die Katastrophe von Fukushima [Online-Abo] Am 11. März 2011 traf ein Tsunami auf das AKW an der japanischen Küste. (www.jungewelt.de, 10.3.25)
Parteiauftrag, Tageszeitung junge Welt, 11.03.2025 In einem Roman von Charles Ferdinand Ramuz kündigt die lachende Sonne einen Klimawandel an und die Menschheit ignoriert wohlig alle Warnungen. Wenig spektakulär, wäre das Buch gestern verfasst und nicht schon 1922. (www.jungewelt.de, 10.3.25)
Extreme heat can age you as fast as a smoking habit A new study shows that exposure to high temperatures adds up to 14 months to older adults' cellular age. (yaleclimateconnections.org, 10.3.25)
Grünen-Fraktionschef Wagner: „Demokratie ist kein Lieferdienst“ Mathias Wagner kritisiert die geplante Schuldenpolitik von SPD und Union. Ein Gespräch mit dem hessischen Grünenfraktionschef über die Zukunftsinvestitionen und die Rolle seiner Partei in Berlin. (www.faz.net, 10.3.25)
Union und SPD: Klimaschutz ins Grundgesetz Umweltverbände fordern mehr Geld für Maßnahmen gegen Erderhitzung – der Klimaschutz käme im Sondierungspapier der künftigen Koalition kaum vor. mehr... (taz.de, 10.3.25)
Die Erdatmosphäre schrumpft – darum steigt im All das Risiko von Zusammenstössen von Satelliten Der Treibhauseffekt führt dazu, dass Satelliten und Weltraummüll immer länger die Erde umkreisen. Bis 2100 könnte darum die Aufnahmefähigkeit niedriger Satellitenorbits um 40 Prozent sinken. (www.nzz.ch, 10.3.25)
100 Tage von der Leyen: Hohes Tempo und Baustellen Ursula von der Leyen hat die ersten 100 Tage ihrer zweiten Amtszeit als EU-Kommissionspräsidentin hinter sich – und sie waren alles andere als ruhig. Während sie ambitionierte Pläne für ein klimaneutrales, digitales und geopolitisch schlagkräftigeres Europa vorlegte, veränderte die Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus das gesamte transatlantische Gleichgewicht. (www.krone.at, 10.3.25)
Zu heiß: Ist für Bier Hopfen und Malz verloren? Gehobene Preise, andere alkoholische und antialkoholische Verlockungen sowie die gestiegenen Temperaturen machen den Brauereien in Österreich zu schaffen. Vor allem der Klimawandel samt der schlechten Aussichten schlägt den heimischen Braumeistern aufs Gemüt. Krone+ hat sich sowohl mit dem Brauereiverband als auch mit einer Hopfengenossenschaft die Zukunft des österreichischen Bieres angesehen. (www.krone.at, 10.3.25)
Neue PV-Anlage liefert Strom für die Uni Salzburg Die Bundesimmobiliengesellschaft investierte in den Unipark Nonntal rund 200.000 Euro in eine neue Photovoltaik-Anlage. Den Strom nutzt die Universität Salzburg zur Gänze selbst. Es ist dies nicht die einzige nachhaltige Anlage im Nonntaler Unigebäude . . . (www.krone.at, 10.3.25)
Debatte um Solarförderung: Keine Zuschüsse mehr für Sonnenenergie? Stadtwerke-Verband fordert Förder-Aus für neue Photovoltaikanlagen. Die SPD kritisiert den Vorstoß als verfehlt. mehr... (taz.de, 10.3.25)
Die Ober-Einheizer Nur 36 Konzerne sind allein für die Hälfte der weltweiten CO2-Emissionen aus dem fossilen Sektor verantwortlich, ergibt eine Analyse. Auch europäische Energiekonzerne haben ihre CO2-Ziele wieder abgeschwächt. - (www.klimareporter.de, 10.3.25)
Augen auf für die Hungerkrise Die Entwicklungsorganisationen Heks, Fastenaktion und «Partner sein» machen in ihrem neuen Kampagnenzyklus auf die Ursachen und Folgen von Hunger aufmerksam. (www.persoenlich.com, 10.3.25)
Juli Zeh: «Die Weltpolitik ist kein Spielfeld für Moral» Die Schriftstellerin Juli Zeh plädiert dafür, sich auf Realpolitik statt auf moralische Fragen zu konzentrieren. (www.srf.ch, 10.3.25)
Kaya Yanar trifft auf die Schweigewand der Sennen Der deutsche Comedian stellt sich in den neuen Werbespots einer schwierigen Herausforderung: das gut gehütete Geheimnis des Appenzeller Käse zu lüften. (www.persoenlich.com, 10.3.25)
Sondierungspapier klingt, als sei Schuldenbremse schon weg Mindestlohn, Mütterrente, Milliarden-Versprechen: Das Sondierungspapier von Union und SPD wirkt, als herrsche fast schon eine Alles-für-Alle-und-zwar-umsonst-Atmosphäre. Doch die Grünen versuchen sich als Spielverderber (www.freitag.de, 10.3.25)
Wie die Regulierung mit der technologischen Entwicklung Schritt halten kann Ausgerechnet in der Schweiz, dem innovativsten Land der Welt, kommen im Gesundheitsbereich wenige neue digitale Technologien auf den Markt. Forschende der ETH Zürich haben untersucht, wie sich Innovationen verantwortungsvoll entwickeln lassen und wie sie schneller den Weg in die Praxis finden. | Digitale Technologien könnten das Gesundheitswesen erheblich voranbringen, doch der langsame und wenig flexible Zulassungsprozess erschwert deren Einführung. | Um Innovationen gezielter zu fördern, empfehlen ETH-Forschende eine flexiblere Gesetzgebung und die Schaffung eines Kompetenzzentrums für digitale Gesundheit. | Die Branche hat ein starkes Bewusstsein für Datenschutz und Patientensicherheit, vernachlässigt jedoch komplexere ethische Fragen, etwa zur Fairness von Algorithmen. (ethz.ch, 10.3.25)
Energy-efficient housing doesn't have to be as expensive as you might think Boston's Kenzi project blends cutting-edge energy efficiency with affordability. (yaleclimateconnections.org, 10.3.25)
Solarstrom und Wärmepumpen treiben Erneuerbare Energien voran Der Gesamtanteil Erneuerbarer Energien am Energieverbrauch für Strom, Wärme und Verkehr ist in Deutschland im Jahr 2024 auf insgesamt 22,4 Prozent gestiegen. Im Vorjahr betrug der Anteil noch 21,6 Prozent. Besonders bei grünem Strom ist die Entwicklung weiterhin dynamisch. Erneuerbare Quellen zur Wärmeversorgung und im Verkehr zeigen hingegen ein gemischtes Bild. (www.umweltbundesamt.de, 10.3.25)
Wut auf Elon Musk – die Anti-Tesla-Proteste eskalieren In den USA mehrt sich der Unmut gegen Elon Musk und damit auch die Gewalt gegen Tesla. Ladesäulen wurden in Brand gesteckt und ein Geschäft beschossen. Der Grossteil der Proteste verläuft aber friedlich. (www.watson.ch, 10.3.25)
Session: Entscheide das Parlaments zu einzelnen Stiftungen In Bern läuft die Session. Während der Nationalrat die Finanzierung der Stiftung Entschädigungsfonds für Asbestopfer behandelte sprach sich der Ständerat erneut gegen die Umwandlung von Movita in eine öffentlich-rechtliche Anstalt aus. | Der Ständerat hat dem Anliegen, die Agentur für Bildungsmobilität Movita in eine öffentlich-rechtliche Anstalt zu überführen, eine Abfuhr erteilt. Die Stiftung Movita fördert die Mobilität in der Bildung. Der Bundesrat begründete das Anliegen mit den «Grundsätzen der guten Verwaltungsführung und der Stärkung der Aufsicht durch Bundesrat und Parlament». Die Bildungskommission des Ständerats vertrat jedoch die Ansicht, dass es hierzu keine Änderung der Organisationsform bedürfe. Movita erfülle ihre Aufgabe in der Form einer Stiftung gut. Der Ständerat hielt an seinem Entscheid vom März 2024 fest. Damit ist das Anliegen definitiv vom Tisch. (thephilanthropist.ch, 10.3.25)
„Türkiser“ Wasserstoff wird billiger: Das Klima könnte viel schneller entlastet werden Durch Pyrolyse von Erdgas könnte man sehr schnell so große Mengen an Wasserstoff produzieren, dass sich der Einsatz von Kohle, Erdöl und Erdgas (Direktverbrennung) drastisch reduzieren ließe. Als Nebenprodukt fällt dabei fester Kohlenstoff an, der problemlos etwa in ehemaligen Bergwerken entsorgt werden könnte, also für alle Zeiten aus der Atmosphäre verschwindet. Dieser „türkise“ Wasserstoff kostet allerdings noch deutlich mehr als „grauer“, der ebenfalls aus Erdgas gewonnen wird, wobei allerdings große Mengen des Klimagases Kohlenstoffdioxid (CO2) freiwerden. (www.trendsderzukunft.de, 10.3.25)
Der wachsende Einfluss von TikTok beunruhigt – doch die Schweiz will kein Verbot Die chinesische Videoplattform ist im Ausland mit Verboten und Ermittlungen konfrontiert, weil sie leistungsstarke Algorithmen einsetzt, um Wahlen zu beeinflussen und schädliche Inhalte zu verbreiten. Trotz wachsender Bedenken hinsichtlich der Folgen für die psychische Gesundheit junger Menschen und die Demokratie — insbesondere nach dem Aufschwung der Rechtsextremen in Deutschland — schliesst die Schweiz ein Verbot aus. (www.swissinfo.ch, 10.3.25)
Die Kritik am Schuldenpaket von Union und SPD wächst. Die Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge sagt: «Wir stimmen nicht zu» Am Donnerstag diskutiert der alte Bundestag das Schuldenpaket von Union und SPD. Die beiden Parteien können das Vorhaben nicht allein umsetzen. Doch die Grünen wollen nicht mitmachen. (www.nzz.ch, 10.3.25)
Gipsabbau gefährdet Trinkwasserschutz – Wasserschutzgebiet Zeller Quellen Die Firma Knauf plant im Wasserschutzgebiet der Stadt Würzburg ein Gipsbergwerk. Der BUND Naturschutz hält dies für unverantwortlich und hat nun umfassende Einwände im Planungsverfahren erhoben. | “Nach intensivem Studium der Planunterlagen ist klar: Das Bergwerk ist abzulehnen. Neben Problemen beim Natur- und Klimaschutz sowie beim Verkehr ist vor allen die Gefährdung des Trinkwassers entscheidend für unsere Einschätzung”, erklärt Fachanwältin Ursula Philipp-Gerlach für den BUND Naturschutz. | Steffen Jodl, Regionalreferent beim BN stellt zudem fest: “Die Planunterlagen sind überraschend mangelhaft, sie sind in vielen Punkten lückenhaft, ungenau oder fehlerhaft. In dieser Massivität haben wir das nicht erwartet. Unsere Vorbehalte gegen das Projekte haben sich mehr als bestätigt.” (www.bund-naturschutz.de, 10.3.25)
Israel kappt Stromversorgung für Gaza-Streifen Nach dem Stopp humanitärer Hilfslieferungen in den Gaza-Streifen kappt Israel nun auch die Stromversorgung für das abgeriegelte Küstengebiet. Israel will so den Druck auf die islamistische Hamas erhöhen, die restlichen Geiseln freizulassen. (www.welt.de, 10.3.25)
Bankenregeln kommen ins Parlament | Keine Firma zahlt den Parteien mehr als die UBS Die Bürgerlichen finanzieren sich weitgehend durch Spenden aus der Wirtschaft. Trotzdem überlässt Karin Keller-Sutter eine Kernfrage der Bankenregulierung dem Parlament. Ist die Unabhängigkeit gewährleistet? | Die UBS lehnt eine strenge Kapitalregulierung für Auslandtöchter ab, die der Bundesrat 2024 vorgeschlagen hat. | Nun wird jedoch das Parlament ab 2027 über eine Erhöhung der Eigenkapitalquote entscheiden. | Die UBS spendet besonders viel Geld an die Parteien; Linke kritisieren dies als politische Einflussnahme der Wirtschaft. (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.25)
«Wir Ärzte kümmern uns um Todesarten statt um Todesursachen» | Gastbeitrag Die Statistiken zu Todesursachen müssten uns alarmieren. Aber sie tun es nicht, sagt der Arzt Bernd Hontschik. | Die Umweltverschmutzung kostet jedes Jahr neun Millionen Menschen das Leben. Das ist das Ergebnis einer multinationalen Studie unter Beteiligung der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. | Nach Berechnungen der WHO starben 1990 weltweit 2,3 Millionen Menschen wegen der Luftverschmutzung, 2019 waren es bereits 4,4 Millionen, darunter Jahr für Jahr etwa 600'000 Kinder. Die Europäische Umweltagentur beziffert die jährlichen Todesfälle in der EU wegen Feinstaubs auf etwa 240'000. Die Auswirkungen von übergrossem Lärm an grossen Strassen und Flughäfen werden in der EU auf 12'000 Todesfälle geschätzt. Etwa 95'000 Menschen sterben Jahr für Jahr in Deutschland an einer Sepsis, weltweit sind es elf Millionen. Zurzeit ist die Anzahl der Kältetoten in Europa noch zirka zehn Mal so hoch wie die der Hitzetoten, was sich aber als Folge der Klimakatastrophe langsam umkehrt. (www.infosperber.ch, 10.3.25)
Streit um Milliarden-Sondervermögen – „Die Zustimmung der Grünen ist offen“ „Wenn man sich die Sondierungsergebnisse anschaut, muss man sich große Sorgen machen, dass insbesondere die Union wieder Geld verschenken will an ihre Freunde oder Lobbyisten“, so Anton Hofreiter (Grüne). Es müsse auch in den Klimaschutz investiert werden. (www.welt.de, 10.3.25)
Zwischen Sehen und Übersehen Peter Regli (*1959 in Andermatt) wurde international bekannt mit seinen subtilen anonymen Eingriffen in Landschaften und öffentliche Räume, die er «Reality Hackings» nennt. In Altdorf wartet er mit einer Überraschung auf: mit einer Ausstellung voller Schönheit. | Da steht auf einem weissen Sockel eine kleine hölzerne Sitzbank, auf der ein in Ton modellierter Schneemann mit spitzer Nase Platz genommen hat. Ein Schneemann, Markenzeichen Peter Reglis, diesmal hoch aufragend und aus weissem Marmor, steht auch wie ein Wächter draussen vor dem Zugang zum Haus. «Der Schneemann ist doch die erste Skulptur, die wir alle in unserer Kindheit geformt haben», sagt Barbara Zürcher dazu. Sie hat die Ausstellung betreut. Mit «My Home — My Fire» beendet sie nach 16 Jahren ihre Tätigkeit als Leiterin des Hauses Kunst Uri in Altdorf. Sie hat der kleinen Institution neben all den grossen Museen und Zentren ein eigenständiges Gesicht gegeben. | Haus für Kunst Uri, Altdorf, bis 18. Mai 2025 (www.journal21.ch, 10.3.25)
Kraftwerke in Deutschland: Gebt endlich Gas! Baut Deutschland nicht schnell neue Kraftwerke, drohen Stromausfälle. Alte Kohlemeiler sorgen zwar derzeit für Energiesicherheit – doch die werden immer unzuverlässiger. (www.zeit.de, 10.3.25)
Elektromobilität: Acht Mythen über E-Autos, die fast alle überholt sind Zu teuer, zu geringe Reichweite – und Jobs vernichtet das Elektroauto auch noch. Wirklich? Welche Vorurteile weg können – und was tatsächlich noch ein großes Problem ist. (www.zeit.de, 10.3.25)
Der Blick in den Spiegel der Gesellschaft Die Ostschweizer Fachhochschule bewirbt das Bachelorstudium in Sozialer Arbeit mit einer neuen Kampagne. (www.persoenlich.com, 10.3.25)
Avenir Suisse: marktgläubig bis zum Kollaps Die Macht der Milliardäre gefährdet Demokratie und Rechtsstaat. Doch das kümmert Avenir Suisse nicht. Die Ideologiefabrik bleibt auch 25 Jahre nach der Gründung ihrer Marktradikalität treu. | Mit Donald Trump als Wieder-Präsident der USA und seinen Milliardärs-Freunden geraten die liberalen Ideale, von persönlichen Freiheitsrechten bis zur staatlichen Gewaltenteilung, immer stärker ins Wanken. Die «Freiheit der Märkte», die auf neoliberale Vordenker wie Friedrich August von Hayek und Milton Friedman zurückgeht, erweist sich inzwischen für die grosse Mehrheit der Bevölkerung als Freiheitsfalle und als Verrat am Liberalismus. Aber nicht nur in den USA gefährdet die Macht des Grosskapitals und die wachsende Ungleichheit die Demokratie und den liberalen Rechtsstaat. Die Reinvermögen des reichsten Prozents der Bevölkerung sind auch in der Schweiz stark angewachsen, von durchschnittlich 8 Millionen Franken im Jahr 2003 auf über 20 Millionen Franken im Jahr 2021. (www.workzeitung.ch, 10.3.25)
Was der Clean Industrial Deal verspricht Am 26. Februar 2025 hat die Europäische Kommission den Clean Industrial Deal vorgestellt. Dieser soll die wirtschaftliche Grundlage für umfangreiche Investitionen in klimaneutrale energieintensive Industrien und saubere Technologien schaffen. | Mit dem Bekenntnis zu einer 90-prozentigen Emissionsminderung bis 2040 und dem starken Fokus auf den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien sowie auf die Kreislaufwirtschaft setzt die EU-Kommission wichtige Signale für eine nachhaltige industrielle Wettbewerbsfähigkeit. Positiv ist auch, dass die Kommission klar zwischen den Herausforderungen für energieintensive Industrien, die dringend dekarbonisiert werden müssen, und der Förderung von Cleantech-Sektoren unterscheidet, die gerade nur schwer an Finanzmittel für eine Skalierung kommen. Zu kurz springt der Deal aber bei den Anstrengungen, die Abhängigkeit der EU von fossilen Brennstoffen zu durchbrechen und zusätzliche EU-Mittel für einen sauberen und gerechten industriellen Wandel (www.germanwatch.org, 10.3.25)
Unsere neue Umfrage zeigt: Die Menschen in Deutschland und den USA wollen mehr #Klimaschutz! Die Verbindung von Wirtschafts- und Klimapolitik auf dem Weg zur Klimaneutralität wird als Chance zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit gesehen. Alle Ergebnisse: https://www.progressives-zentrum.org/publication/u-s-climate-policy-no-backlash-no-retreat/ | @dpzberlin.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 10.3.25)
Eawag stärkt Hydrologiekompetenz Der Forschungsschwerpunkt der Eawag lag lange vor allem auf der Wasserqualität. Fragen zur Hydrologie, zu Geschiebe oder zu Hochwasser werden eher an der WSL oder der ETH untersucht. Nun stärkt die Eawag ihre Kompetenz in diesem Bereich. Heute hat der ETH-Rat die Hydrologin Paola Passalacqua zur gemeinsamen Professorin am Departement Bau, Umwelt und Geomatik sowie an der Eawag gewählt. (www.eawag.ch, 10.3.25)
Zivilschutz in Deutschland: „Wir hatten nie genug Schutzräume“ Wäre Deutschland auf einen Krieg vorbereitet? Der Chef des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und die Leiterin des THW über fehlende Schutzräume, Alarmpläne für Krankenhäuser – und Resilienz als Geisteshaltung. (www.faz.net, 10.3.25)
Zivilschutz in Deutschland: „Wir hatten nie genug Schutzräume“ Wäre Deutschland auf einen Krieg vorbereitet? Der Chef des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und die Leiterin des THW über fehlende Schutzräume, Alarmpläne für Krankenhäuser – und Resilienz als Geisteshaltung. (www.faz.net, 10.3.25)
Wir können uns nicht in eine bessere Zukunft posten | Yann Bartal LinkedIn, Instagram und Reddit ziehen mich in einen endlosen Strom dessen, was die Mächtigen sagen und tun. Ich bin der Meinung, dass wir aufhören sollten, gegen die Flut an Desinformation und Schrott auf Social Media selbst anzukämpfen. Social-Media-Plattformen ermöglichen keinen politischen Widerstand (mehr). | Stéphane Hessel hat seine Aufforderung «Empört euch!» erweitert zu «Engagiert euch!». Und ich denke, damit hat er recht. Wenn wir Widerstand leisten wollen, dann müssen wir uns überlegen, durch welche Technologie und an welchen Orten wir das tun. Social Media scheinen nicht (mehr) geeigneten Orte dafür zu sein. Das ist also eine Aufforderung, uns weniger in Online-Aktionismus zu verzetteln. Stattdessen sollten wir uns vernetzen, engagieren und jene unterstützen, die tagtäglich Widerstand leisten. (dezentrum.ch, 10.3.25)
Wildhut im Bündnerland: Seit September 48 Wölfe in Graubünden erschossen Zwischen September 2024 und Januar 2025 sind im Kanton Graubünden 48 Wölfe erschossen worden. Mit dieser Massnahme wollen Jäger die Nutztierrisse während der Weidesaison reduzieren. (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.25)
Transformation des Bestands: Der Nutzen des Alters | Zirkuläres Bauen: Bauen neu denken Wenngleich die Umnutzung bestehender Bausubstanz eine komplexe Herausforderung ist, erweist sich diese Investition in vielerlei Hinsicht als sinnvoll: Als wesentlich lassen sich Nachhaltigkeitsaspekte anführen, denn bei Neu- und Ersatzbauten macht die graue Energie einen großen Teil der vernichteten Emissionsspeicher oder neu entstehenden Emissionen aus. Das Credo lautet daher: Wann immer möglich: umnutzen, umbauen, anbauen. | So lange im Dreieck von Nutzung, Eingriffstiefe und Wirtschaftlichkeit eine gute Balance gefunden werden kann, lohnen sich für Eigentümer und Investoren Erhalt und Umnutzung. (www.nbau.org, 10.3.25)
Organische Mini-Solarzelle mit 5.000 Volt – für neue Einsatzbereiche Forscher haben eine organische Mini-Solarzelle entwickelt, die einen Betrieb bei bis zu 5.000 Volt ermöglicht. Das eröffnet vollkommen neue Einsatzbereiche. | Wissenschaftler haben eine neue organische Solarzelle entwickelt, die über 5.000 Volt Spannung erzeugen kann. Die Entwicklung könnte eine nachhaltige und tragbare Stromquelle für Hochspannungsgeräte wie künstliche Muskeln in Robotern oder elektrostatische Antriebe sein. | Bisher benötigten solche Anwendungen entweder schwere Batterien oder sperrige Hochspannungskonverter. Die neue Technologie bietet eine kompakte und effiziente Alternative, die ohne externe Energieversorgung auskommt. Das Photovoltaikmodul basiert auf einer speziellen Struktur, bei der über 5000 winzige Solarzellen in Reihe geschaltet sind. (www.basicthinking.de, 10.3.25)
Im Informationskrieg: Wie Russland den Westen beeinflusst Russland betreibt einen erfolgreichen Narrativexport. Immer mehr westliche Politiker übernehmen die Deutungen des Kremls, auch weil sie in ihre Anti-Establishment-Rhetorik passen. (www.faz.net, 10.3.25)
Neue Groko verdoppelt Erdgasverstromung wieder Mit dem Bau von bis zu 20.000 Megawatt neuer Erdgaskraftwerke bis 2030 wollen CDU, CSU und SPD auch die Stromkosten senken. Das hält die Erneuerbaren-Branche für eine schlechte Idee und plädiert für ein dezentrales und flexibles "Backup" mit Ökoenergie. - (www.klimareporter.de, 10.3.25)
NZZ STANDPUNKTE - «Wenn wir einen grossen Teil der politischen Positionen in den Bereich des Nichtsagbaren verschieben, haben wir ein Demokratieproblem» Nicht nur in den USA, auch in Europa stehe die Demokratie vor grossen Herausforderungen, sagt die Politikwissenschafterin Gerlinde Groitl. (www.nzz.ch, 10.3.25)
INTERVIEW - Was hat die deutsche Linkspartei gegen Milliardäre? «Niemand arbeitet so hart, dass er eine Million in der Stunde verdient hätte», sagt der Parteichef Jan van Aken erklärt, warum Reiche eine Gefahr für die Demokratie sind, Friedrich Merz ein Rassist ist und er sich von Russland nicht bedroht fühlt. (www.nzz.ch, 10.3.25)
Immer mehr setzen auf Social Media Gut ein Drittel aller 2131 Schweizer Gemeinden nutzen Social-Media-Kanäle zur Information der Bevölkerung. Rund sechs Millionen Menschen leben in Gemeinden, die mindestens einen Social-Media-Kanal haben. (www.persoenlich.com, 10.3.25)
Vergleich der #Flexibilität und der damit verbundenen Kosten von verschiedenen Kraftwerkstypen. Komplementär zur fluktuierenden Wind- und Solarenergie eingesetzt, sieht die #Kernkraft nicht gut aus. Quelle: Nuclear Energy Agency: The Costs of Decarbonisation: System Costs..., OECD 2019, NEA No. 7299 | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 9.3.25)
Quaschning erklärt: Probleme sind gut Hört endlich auf, die Energiewende wegen ihrer Probleme schlechtzureden, denn alle sind lösbar. Unsere Problemlösungen sind die Exportschlager von morgen. | Einige meinen, unsere Energieversorgung bekommt immer mehr Probleme. Unzählige Solar- und Windkraftanlagen, Zappelstrom und Dunkelflaute, Atomausstieg! Inzwischen mehr als eine Million ungeregelte Balkonsolaranlagen, überlastete Netze und Millionen neue E-Autos und Wärmepumpen, die zusätzlich Strom brauchen. | Immer und immer wieder werden Probleme beklagt, und das ist schlecht. | Überall in der Welt boomt der Ausbau erneuerbarer Energien. Die Internationale Energieagentur IEA prognostiziert, dass wir 2030 schon fast die Hälfte des Strombedarfs mit erneuerbaren Energien decken, und das weltweit. | Überall in der Welt boomt der Ausbau erneuerbarer Energien. Die Internationale Energieagentur IEA prognostiziert, dass wir 2030 schon fast die Hälfte des Strombedarfs mit erneuerbaren Energien decken, und das weltweit. (www.klimareporter.de, 9.3.25)
Nachhaltiges Bauen: Bau mir ein Haus aus Lego In Tübingen fertigt ein Roboter aus minderwertigem Kantholz Briqs. Die neuartigen Holzklötze sollen Bauen klimafreundlicher und günstiger machen. (www.zeit.de, 9.3.25)
Geschichte einer Zerreissprobe: Trotz Wölfen und Wahlen: Ist der Stadt-Land-Graben ein Hirngespinst? Das Misstrauen zwischen Stadt und Land reicht zurück bis ins Mittelalter und führte gar zu Kriegen. Heute sieht Historiker Nadir Weber vor allem eines: einen geschickt bewirtschafteten Mythos. (www.tagesanzeiger.ch, 9.3.25)
Israel stoppt Stromlieferungen in den Gazastreifen Mit Ende der ersten Phase der Waffenruhe hatte Israel vor einer Woche bereits die Einfuhr von Hilfsgütern nach Gaza gestoppt. Nun erhöht die Netanjahu-Regierung den Druck auf die Verhandlungen mit der Hamas weiter.[mehr] (www.tagesschau.de, 9.3.25)
Abkühlung in der Frankfurter Innenstadt an heißen Sommertagen Frankfurt trifft Vorbereitungen für einen heißen Sommer: In Wien und Paris gibt es sie bereits, nun will auch die Stadt Frankfurt Duschen aufstellen, deren feiner Sprühnebel an Hitzetagen für Erfrischung sorgen kann. (www.faz.net, 9.3.25)
Deutsche Bischöfe beraten in Vollversammlung - - Überschattet von der Erkrankung des Papstes in Rom beraten die katholischen Bischöfe in Deutschland ab Montag über die Lage der Kirche. Es geht auch um die Folgen der Bundestagswahl. Zu Gast ist überdies ein Bischof aus Syrien. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 9.3.25)
Gründer von Clean-Energy-Fonds: «Sauber ist vorerst tot» Invest - Weniger als ein Jahr nach dem Start eines Hedgefonds, der sich der grünen Energiewende verschrieben hat, sieht der Gründer vorerst keine Chance, mit Investitionen in erneuerbare Energien Geld zu verdienen. (www.cash.ch, 9.3.25)
Union und SPD: Dramatische Ignoranz In ihrem Sondierungspapier halten Union und SPD an den Klimazielen fest, haben aber keinen Plan, wie sie das erreichen wollen. So wird Deutschland nicht klimaneutral. (www.zeit.de, 9.3.25)
Ewiges Eis schmilzt dahin: Emden in 75 Jahren unter Wasser Die Gletscher verschwinden rasant. Das könnte den Meeresspiegel bis Ende des Jahrhunderts um 1,10 Meter anheben, sagt der Weltklimarat IPCC. mehr... (taz.de, 9.3.25)
Demokratiebildung an Schulen: Jung und kämpferisch Die Bundestagswahl hat gezeigt: Junge Menschen fühlen sich von der Politik nicht gehört. Ein Bremer Gymnasium zeigt, wie man Jugendliche ernst nimmt. mehr... (taz.de, 9.3.25)
Social Media: Vier Alternativen zu X, WhatsApp und Co. Weniger Tracking, Open-Source und sicherer: Die großen sozialen Netzwerke sind nicht alternativlos. Ein Blick auf besonders spannende Alternativen. mehr... (taz.de, 9.3.25)
NZZ STANDPUNKTE - Wie tief reicht die Krise der westlichen Politik, Frau Groitl? Wahlsieger und oppositionelle Parteien stehen sich im Westen immer unversöhnlicher gegenüber. Nimmt die Demokratie selbst bereits irreparablen Schaden? Die Politologin Gerlinde Groitl ordnet ein. (www.nzz.ch, 9.3.25)
NZZ STANDPUNKTE - Die Brandmauer-Hysterie: Trump, die AfD und die Zukunft der Demokratie Durch Wahlsiege legitimierten Politikern wie Donald Trump und Friedrich Merz wird vorgeworfen, an den Grundfesten der Demokratie zu rütteln. Ist die politische Kultur des Westens in Gefahr? (www.nzz.ch, 9.3.25)
Das Thema Kernfusion hat es auch in das #Sondierungspapier von Union und SPD geschafft. In unserem #WasNuetzt Faktencheck fassen wir den Stand der Forschung zusammen zur Frage: Kann die Kernfusion beim Klimaschutz helfen? | https://www.klimafakten.de/klimawissen/was-nuetzt/kann-die-kernfusion-beim-klimaschutz-helfen | @klimafakten.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 9.3.25)
Wortlaut: Papstpredigt bei der Heiligjahrmesse der Ehrenamtlichen - - Wir dokumentieren hier in amtlicher Übersetzung die Predigt von Papst Franziskus bei der Liturgie zur Heiligjahr-Feier der Ehrenamtlichen an diesem Sonntag im Petersdom. Anstelle des erkrankten Papstes stand Kardinal Michael Czerny dem Gottesdienst vor und verlas die Predigt. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 9.3.25)
E-Mobilität auch auf dem Wasser: Grachten werden Umweltzone Im von Kanälen durchzogenen Amsterdam dürfen Schiffe teils nur noch emissionsfrei unterwegs sein. Ganz so einfach ist der Umstieg auf E-Boote nicht. mehr... (taz.de, 9.3.25)
Wärmewende. Firmen sind im Klimaschutz schneller als Haushalte Unternehmen müssten zu mehr Klimaschutz gezwungen werden, meinten Klimaaktivisten. Eine Verpackungsmaschinenherstellerin ist viel weiter – und ein Energieberater wirbt vergeblich für Wärmepumpen. (www.faz.net, 9.3.25)
Au Revoir Madame – mit der Concierge verschwindet ein Stück Frankreich Die Concierge gehört zu den mythischen Figuren des Pariser Lebens. Aber kaum eine Hausgemeinschaft möchte sich diesen Luxus heute noch leisten. Wo sie abgeschafft wurde, entsteht eine Lücke, die fast niemand wahrhaben will. Abschied von einer Zeit, in der andere Werte zählten. (www.welt.de, 9.3.25)
Erbschaftssteuer ohne weltweite Vermögen: Keller-Sutters Hauptargument gegen Juso-Initiative bricht zusammen Die Finanzministerin warnt, die Erbschaftssteuer-Initiative könnte mehr kosten als einbringen. Doch nun zeigt sich: Die Datengrundlage der Prognose ist unzureichend. (www.tagesanzeiger.ch, 9.3.25)
Re-Use auf dem Weg zum Netto-Null-Ziel bei Gebäuden | Potenzial und Ansätze für die Umsetzung Nachdem bei der Reduktion der Betriebsenergie von Gebäuden bereits erhebliche Fortschritte erzielt werden konnten, rückt das Ziel der Reduktion von grauer Energie bzw. grauen Treibhausgasemissionen (THGE) bei Bauaktivitäten immer mehr in den Fokus. Die Wiederverwendung gebrauchter Bauteile (Re-Use) ist eine Maßnahme zur Reduktion grauer Energie und THGE. Es stellt sich die Frage, welchen Stellenwert Re-Use hierbei einnehmen kann und wie Re-Use über die Umsetzung in einzelnen Pilotprojekten hinaus breiter in der Bauwirtschaft etabliert werden kann. Ziel dieses Projekts ist es, das Potenzial von Re-Use zur Reduktion von grauer Energie und THGE (Umweltpotenzial) auf Ebene einer Stadt zu ermitteln. | Bundesamt für Energie BFE, Bundesamt für Umwelt BAFU (2024) | Intep Integrale Planung GmbH, ETH Zürich Institute of Environmental Engineering (IfU) | https://www.aramis.admin.ch/Default?DocumentID=72707&Load=true (www.nbau.org, 9.3.25)
Degitalisierung: Eff… what? Muss staatliches Handeln wirklich immer maximal effizient sein? Oder braucht es eigentlich etwas anderes? In der aktuellen Folge dieser Kolumne geht es um Effizient, Effektivität und falsch verstandene Begriffe. | Die heutige Degitalisierung versucht sich selbst streng an das Thema zu halten und bringt gleich zum Start ein paar Kernthesen in einer Art effizienten Sprache auf ein paar Bulletpoints zusammen: | Es ist einfacher, effizienter zu werden als effektiv. | Zu viel Effizienz kannibalisiert unser Zusammenleben und etablierte Strukturen. | Staatliches Handeln oder Handeln für unsere Daseinsvorsorge muss in Teilen ineffizient sein. Effizienz als Forderung ist eine hohle Phrase, wenn das eigentliche Ziel der Effizienz nicht benannt wird. | Nun war das zwar ein sehr effizientes Entrée, nur wahrscheinlich etwas kryptisch. Es folgt eher sehr viel Text und Linkwerk, um das auszubreiten. (netzpolitik.org, 9.3.25)
Mehr Bewegung würde Jungs in der Schule auf die Sprünge helfen Stillsitzen und zuhören: Unser Schulsystem belohnt die Ruhe – und bestraft damit die Jungs. Mehr Bewegung könnte helfen. (www.srf.ch, 9.3.25)
Radio-Akademie (1): Krisen, Hoffnung, Utopien - - Maximilian Seidel ist 19 Jahre alt. Er sorgt sich, dass die nationenübergreifenden Probleme seine Zukunft bestimmen werden. Deshalb sucht er nach Antworten auf die Zukunftsfragen des Planeten. Der junge Journalist fragt vier Expertinnen, wie wir unsere Krisen lösen können. Und wie wir im Rahmen des Heiligen Jahres unsere Hoffnung bewahren können. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 9.3.25)
Intervention gegen misogyne Stammtischweisheiten Gestern, am 8. März, war Internationaler Weltfrauentag. Ute Leimgruber nimmt diesen Tag zum Anlass, einige der häufigsten sexistisch-abwertenden Floskeln aus ihrem akademisch-wissenschaftlichen Umfeld als katholische Theologin zu dekonstruieren. Wiedergelesen. (www.feinschwarz.net, 9.3.25)
Keine Sondierung fürs Klima, mehr Sicherheit mit Erneuerbaren und aufgerüttelte Demokratien Kalenderwoche 10: Klimaschutz spielt im Sondierungspapier von CDU, CSU und SPD so gut wie keine Rolle, kritisiert Claudia Kemfert, Energieökonomin und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Grundsätzlich begrüßt sie, dass das 500-Milliarden-Sondervermögen auch für Energie- und Wissenschaftsinfrastruktur ausgegeben werden soll. - (www.klimareporter.de, 9.3.25)
Klimawandel: Dem Eiswein wird es langsam zu warm Dieser Jahrgang muss ohne den bekannten Süßwein auskommen, der Winter war schlichtweg nicht kalt genug. Da auch die Nachfrage sinkt, fallen die Zukunftsaussichten für den besonderen Tropfen eher frostig aus. (www.krone.at, 9.3.25)
Weil sie das Handy und der Alltag zu stark ablenken: Jeden Monat treffen sich in Zürich Dutzende zum gemeinsamen Lesen Junge veranstalten Offline-Lese-Events und nennen es Silent Reading Rave. Auf den Spuren eines Phänomens. (www.nzz.ch, 9.3.25)
Sondierungsergebnis CDU/CSU und SPD: Grüne, FDP, Linke und AfD kritisieren Sondierungsergebnis Union und SPD haben ein Sondierungsergebnis veröffentlicht. Andere Parteien sagen, dem Papier fehlten Vorschläge zur Finanzierung von sozialen Themen und Klimaschutz. (www.zeit.de, 9.3.25)
Datacenter als Katalysator für die Wirtschaft Erst vor Kurzem wurde Kritik der politischen Linken an den Plänen für den Ausbau neuer Rechenzentren in Frankfurt laut, wobei insbesondere die ökologischen und infrastrukturellen Belastungen sowie der hohe Energieverbrauch und die damit verbundene Umweltbelastung im Zentrum der Diskussion stehen. Ein Kommentar von Jerome Evans, Gründer und Geschäftsführer der firstcolo GmbH. | Die Linken äußern dabei die Befürchtung, dass wirtschaftlicher Fortschritt und digitale Transformation nicht zulasten einer nachhaltigen und lebenswerteren Stadtentwicklung gehen dürfen. Während diese Bedenken berechtigte Fragen aufwerfen, betrachten wir bei firstcolo die Entwicklung von Datacentern aus einer komplementären Perspektive. Für uns fungieren Rechenzentren als Katalysator für Wirtschaft und Bruttoinlandsprodukt. | So tragen sie nicht nur zur Nachhaltigkeit bei, sondern steigern mit innovativen Konzepten, wie der Versorgung von Städten und Kommunen mit Nah- oder Fernwärme (www.it-daily.net, 8.3.25)
Lieber nicht erfrieren Tatsächlich: Trumps Energieminister Chris Wright erkennt den Klimawandel als Realität an. Es nützt nur nichts. | Es war zu schön, um wahr zu sein. Der Multimillionär Wright, der sein Geld als Chef einer Fracking-Firma im Öl- und Gasgeschäft gemacht hat, bleibt natürlich in dem von Trump abgesteckten Kosmos. | Inzwischen hat er klargestellt, wie der den Klimawandel sieht. Nämlich eher positiv. Ein wärmerer Planet mit mehr CO2 in der Luft sei doch unterm Strich etwas Gutes, sagte er — sowohl für die Pflanzen, die besser wüchsen, als auch für die Menschen, bei denen die kältebedingte Sterblichkeit abnehme. | Insofern ist es nur logisch, dass Wright in seinem neuen Amt eine noch stärkere Ausbeutung von fossilen Energien anpeilt, obwohl die USA bereits heute die größten Erdöl- und Erdgas-Produzenten weltweit sind. | Und dass er gerade auch das deutsche Modell der Energiewende aufs Korn nimmt, mit seinen vielen Windrädern und der teuren Energie. (www.klimareporter.de, 8.3.25)
Klimaneutralität bis 2045 ist gar nicht so teuer Forschende des Kopernikus-Projekts Ariadne zeigen, wie Klimaneutralität im Jahr 2045 kosteneffizient erreicht werden kann. | Es ist natürlich Zufall: Das Forschungs-Großprojekt „Die Energiewende kosteneffizient gestalten: Szenarien zur Klimaneutralität 2045“ wurde pünktlich fertig, um der neuen Bundesregierung als Blaupause für den weiteren Umbau in den Sektoren Energie, Verkehr, Gebäude und Industrie zu dienen. Zu Beginn der Arbeiten hatte niemand ahnen können, dass bereits im Frühjahr 2025 wohl eine neue Regierung unter Friedrich Merz die Ampel ersetzen würde. (www.fr.de, 8.3.25)
Goodbye Nachkriegszeit! Hallo autokratische Epoche! Von Constantin Seibt | Die demokratische Zukunft schien gesichert, nun kippt sie ins Gegenteil. Was ist passiert? «Demokratie unter Druck», Folge 6. | Es ist Zeit für Entschlossenheit, Mut, Staatsausgaben — und dafür, die brillantesten Köpfe nach Europa zu holen. | Und sich nicht übermässig zu fürchten: Autokratien können zwar Zerstörerisches tun — aber sonst nichts. Sie liefern Pfusch. | Demokratien haben in den letzten 80 Jahren Grosses vollbracht — es war bei allem Verpassten die beste Zeit der Menschheit. | Und sie sind wesentlich stabiler: Allein die kurzen 100 Jahre Demokratie in nur einer Stadt, Athen, brachten mehr Bleibendes als die 2000 Jahre Königs-, Priester- und Fürstenherrschaft danach. (www.republik.ch, 8.3.25)
Donald Trump gebärdet sich als Sektenführer Bei seiner Rede vor dem US-Kongress wurde deutlich, dass Donald Trump wie ein Sektenboss auftritt. (www.watson.ch, 8.3.25)
KOMMENTAR - Autarkie statt Ideologie: Warum die energiepolitische Diskussion dringend ein Reset braucht Im Konflikt um das Handelsbilanzdefizit wird Donald Trump die Europäer unter anderem zum Kauf von mehr Flüssiggas drängen. Das wäre fatal. Stattdessen muss die hiesige Energiediskussion auf Autarkie statt Ideologie setzen – auch in der Schweiz. (www.nzz.ch, 8.3.25)
Darüber spricht Paris: Eine Spur auf der Autobahn sorgt für Unmut Die linke Regierung der französischen Hauptstadt will Lärm und Luftverschmutzung bekämpfen. Die linke Spur sollen deshalb nur Fahrgemeinschaften nutzen dürfen. Zur Kontrolle installiert die Regierung sogar KI-gestützte Radare. (www.nzz.ch, 8.3.25)
Klimaschutz muss Thema bei Sondervermögen und Änderung des Grundgesetzes werden PressemitteilungBonn/Berlin (8. März 2025). Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch fordert erhebliche Nachbesserungen am Entwurf von CDU, CSU und SPD zum Sondervermögen und der geplanten Grundgesetzänderung. Nationaler Klimaschutz spielt im Entwurf nur ganz vage eine Rolle, der internationale Klimaschutz wird von den drei Parteien bisher vollkommen ignoriert, kritisiert Germanwatch. (www.germanwatch.org, 8.3.25)
Nach Sondierungen: Kritik von Grünen, AfD Linken und FDP Die AfD sieht im schwarz-roten Sondierungspapier Sozialismus, die FDP "ideologisierte Klimapolitik". Linke und Grüne hingegen kritisieren Versäumnisse im Sozialen. Die Grünen stellen ihre Zustimmung zum Milliardenpaket infrage.[mehr] (www.tagesschau.de, 8.3.25)
Earth's Oldest Impact Crater Discovered in Australia Scientists with a new theory about how Earth's early continents formed predicted where a superold impact crater should be–then found it (www.scientificamerican.com, 8.3.25)
Leichte, effiziente Solarfolien für alle Oberflächen rücken in greifbare Nähe Geht die Ära der massiven, schweren Solarmodule zur Neige? Zumindest gibt ein Hersteller für Solarfolien nun richtig Gas: Von Power Roll kommt die Meldung, dass kostengünstige Solarfolien mit hohem Effizienzgrad erreichbarer Nähe sind. Sie lassen sich so gut wie auf allen Oberflächen anbringen und könnten damit auch auf nicht-tragenden Dächern zum Einsatz kommen. Der Transport wäre um vieles leichter, auch in schwer erreichbare Gebiete — und die Anbringung ist ein Kinderspiel. (www.trendsderzukunft.de, 8.3.25)
Der Enzian, die «gelbe Fee» des Schweizer Juras Uhren, Freiberger Pferde, Vacherin Mont-d'or: Der Jura ist reich an Produkten, die sowohl in der Schweiz als auch international einen guten Ruf geniessen. Zu diesen regionalen Schätzen gehört auch eine Pflanze: Der gelbe Enzian hat es geschafft, sich einen festen Platz in der Welt der Aperitifs zu erobern — allerdings unter französischer Flagge. (www.swissinfo.ch, 8.3.25)
Stand Up for Science Rallies Draw Crowds Protesting Trump Cuts Scientists and supporters rallied in cities across the U.S. and Europe to protest dramatic funding cuts and other attacks from the Trump administration (www.scientificamerican.com, 8.3.25)
Interview zur Gefahr durch Staatsverweigerer: «Man muss damit rechnen, dass es zu weiteren Eskalationen kommen wird» Was hat den mutmasslichen Täter von Pfäffikon dazu geführt, einen Betreibungsbeamten zu entführen? Für den Religionsexperten Georg Otto Schmid folgte die Gewalttat einer Logik. (www.tagesanzeiger.ch, 8.3.25)
„Menschen ohne Hunde sind nicht ganz vollständig“ Ganz ohne Wolf geht ein Abend mit Verhaltensforscher Kurt Kotrschal nicht. Der bekannte Oberösterreicher stellte am Donnerstag im Linzer Posthof sein neues Buch „Warum Hunde uns zu besseren Menschen machen“ vor. Da war der Schritt zum Wolf nicht weit. Und: Auch Katzen wurden Thema. (www.krone.at, 8.3.25)
Elektro-Pionier: Peugeot hat konventionellen Antrieben schon früh die Krallen gezeigt Mitten im Zweiten Weltkrieg machten die Franzosen Schlagzeilen mit einem vollelektrischen Cityflitzer. Der Peugeot VLV setzte den Auftakt zu einer fast vergessenen Erfolgsstory elektrischer Pioniere. (www.tagesanzeiger.ch, 8.3.25)
Auszeichnung für nachhaltige, junge Berggeneration Die Arge-Alp rückt junge Menschen in den Fokus, die innovative und nachhaltig Projekte in den Alpen umsetzen können. Schulen und Unternehmen winken 10.000 Euro. Einreichfrist läuft bis Ende Mai. (www.krone.at, 8.3.25)
Projekte zur Förderung feuchter Wälder gesucht Die Anmeldung für den Elisabeth und Oscar Beugger Preis 2026 für Natur- und Landschaftsschutz ist eröffnet. Gesucht werden herausragende Projekte zur Förderung von feuchten Wäldern – einem wertvollen, aber selten gewordenen Lebensraum. Bewerbungen können bis zum 3. November 2025 eingereicht werden. (naturschutz.ch, 8.3.25)
CCEE: „Vielfalt der Kirche in Europa ist Pluspunkt und soll es bleiben" - - Die Vielfalt der katholischen Kirche auf dem Kontinent Europa ist eine Bereicherung und soll als solche erhalten bleiben. Das betont der Vize-Generalsekretär des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE), der libanesische Priester Charbel Bteich, im Gespräch mit uns. Der CCEE stärke den Austausch zwischen den Bischofskonferenzen und den Kontakt zum Heiligen Stuhl. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 8.3.25)
Erfinder der Barfuß-Schuhe stürzt 300 Meter in Tod Als „Kind der Berge“ bezeichnete sich der Erfinder der Barfuß-Schuhe Robert Fliri. Doch diese wurden dem 48-Jährigen zum Verhängnis, als er auf eigene Faust eine Wanderung in seiner Heimat den Südtiroler Bergen unternahm. An einem steilen Grat verlor der erfahrene Bergsteiger den Halt. Auch der „Mango“-Milliardär Isak Andic wurde Opfer eines tragischen Wanderunfalls. (www.krone.at, 8.3.25)
D: Kardinal Marx fordert Menschlichkeit in der Migrationspolitik - - Kardinal Reinhard Marx hat die politischen Parteien in Deutschland dazu aufgerufen, die Würde des Menschen in der Migrationspolitik in den Mittelpunkt zu stellen. In seinem Fastenhirtenwort mahnt er zu einer Willkommenskultur und warnt vor Ausgrenzung. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 8.3.25)
Wahrheit in Zeiten von Fake News Russland wurde der Krieg aufgezwungen, Selenskyj ist ein Diktator, die Uiguren leben in Freiheit. Gelogen wird mit Anspruch auf vollen Respekt. – Ein Flug über die Geistesgeschichte zeigt die Entwicklung zum Relativismus und wie man mit diesem umgehen kann. - (www.journal21.ch, 8.3.25)
Kommunikationschefs feiern ein Vierteljahrhundert Die Vereinigung hat im Zürcher Luxushotel Dolder Grand ihren 25. Geburtstag zelebriert. persoenlich.com durfte am exklusiven Anlass dabei sein. Kritik gab es im Verlauf des Abends nur einmal. (www.persoenlich.com, 8.3.25)
Simonetta Sommaruga im Interview: «Jetzt ist der Moment, um wieder ein bisschen wütender zu werden» Zum Weltfrauentag zeigt sich die Alt-Bundesrätin angriffig. Was sie über das Männerbild von Mark Zuckerberg denkt und wie sie darauf reagiert, dass sich Firmen nicht an ihr Gleichstellungsgesetz halten. (www.tagesanzeiger.ch, 8.3.25)
Ein Stromspeicher aus Sand – kann das klappen? Das Schreckgespenst aller Alternativenergiejünger ist die „Dunkelflaute“, also die windstille Nacht. Eine neue Methode der Überbrückung baut nun buchstäblich auf Sand. „Krone“-Wissenschaftsexperte Christian Mähr hat sich das Projekt genauer angeschaut. (www.krone.at, 8.3.25)
Die Weltsicht des J. D. Vance – diese postliberalen und neoreaktionären Intellektuellen prägen sein Denken Er kritisiert europäische Demokratien und provoziert einen Disput mit Selenski im Oval Office. Sein angriffiges Verhalten hat einen Überbau: Der Vizepräsident der USA interessiert sich für radikale politische Visionen. (www.nzz.ch, 8.3.25)
Das Ozonloch über der Antarktis schliesst sich Dass sich die Ozonschicht über der Antarktis erholt, ist schon seit Jahren bekannt. Eine Studie zeigt nun, dass dies wirklich mit dem FCKW-Verbot zu tun hat. (www.watson.ch, 7.3.25)
Why Is the Trump Administration Politicizing Weather? Climate change is real. Dismantling our federal weather agency won't change that (www.scientificamerican.com, 7.3.25)
Leading a Meaningful Life through Storytelling Skills People who are rated as good storytellers exhibit a purpose-oriented mindset and big-picture thinking more often than others (www.scientificamerican.com, 7.3.25)
KlimaSeniorinnen-Urteil: Die Schweiz muss nachbessern | Gemeinsame Medienmitteilung der KlimaSeniorinnen Schweiz und Greenpeace Schweiz Das Ministerkomitee des Europarats hat diese Woche entschieden, dass die Schweiz die Anforderungen des Urteils des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte (EGMR) im Fall der KlimaSeniorinnen noch nicht erfüllt. Die Schweiz bleibt den Beweis schuldig, dass sie genug tut, um die globale Erwärmung auf 1.5 °C zu beschränken. | «Der Bundesrat kommt mit seiner Argumentation beim Ministerkomitee nicht durch. Die Schweiz muss ihre Klimapolitik verbessern, um die Verletzung unserer Menschenrechte zu beheben. Wir fordern den Bundesrat und das Parlament auf, die Gefahren der Klimaerwärmung ernst zu nehmen und endlich entschieden gegen die Klimakrise vorzugehen», sagt Rosmarie Wydler-Wälti, Co-Präsidentin der KlimaSeniorinnen Schweiz. (www.greenpeace.ch, 7.3.25)
Bei Erdöl- und Erdgas sind wir fast ausschließlich von Importen abhängig. Das macht uns erpressbar und krisenanfällig. Darum müssen wir das Ausbautempo bei Photovoltaik und Windkraft erhöhen, um uns mit Energie aus Deutschland unabhängig zu machen. | https://youtube.com/shorts/WdGK-Tx1JNk | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 7.3.25)
Desinformation rund um #Klimakrise und #Klimaschutz ist ein zentrales Problem. Und nimmt nach Einschätzung vieler Klimaschutz-Aktiver zu. Allerdings zeichnet sich inzwischen auch so etwas wie ein Expertenkonsens ab, was Desinformation kennzeichnet und was die wichtigsten Gegenstrategien sind: | @klimafakten.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 7.3.25)
„Ost*West*Frau*“ von Franziska Hauser: „Wie wir wurden, wer wir sind“ Was unterscheidet ihn noch, den „Ost-Feminismus“ von dem „West-Feminismus“? Die ostdeutsche Schriftstellerin Franziska Hauser hat zusammen mit der westdeutschen Schriftstellerin Maren Wurster die Anthologie Ost*West*Frau* herausgegeben (www.freitag.de, 7.3.25)
Neues KMU-Förderprogramm der Exportinitiative Energie: für Marketing klimafreundlicher Energietechnologien auf Auslandsmärkten Ab sofort können sich kleine und mittelständische Unternehmen (KMU), die auf Auslandsmärkten klimafreundliche Energietechnologien anbieten, um die Förderung ihres Marketings bewerben. Ziel dieser KMU-Förderung ist es, die Unternehmen dabei zu unterstützen, auf Auslandsmärkten Fuß zu fassen. Das Angebot ist Bestandteil der Exportinitiative Energie des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz, die eine neue Bewerbungsphase für das Renewable-Energy-Solutions-Programm (RES-Programm) gestartet hat. (www.bmwk.de, 7.3.25)
Effizienz und Transparenz: Optimierungspotenziale für klimafreundliche Geschäftsreisen CO2meet: Letzte kostenfreie Initialberatungen bis Projektende (www.eco-world.de, 7.3.25)
Zuckerl kassiert Sonderabgabe für Stromerzeuger Angekündigt und gleich wieder kassiert: Die von Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) geplante Sonderabgabe für Stromerzeuger, die unter der Woche die Branche in Aufregung versetzt hatte, kommt nun doch nicht. Dafür soll schneller auf Übergewinne zugegriffen werden können ... (www.krone.at, 7.3.25)
Wie CSRD, Auswirkungen der Omnibus-Initiative und neue Berichtstandards pragmatisch und wirtschaftlich umsetzen? Im Zertifikatskurs "CSRD-Beauftragter (TÜV)" erhalten die Teilnehmer praktische Tipps und erlernen Fertigkeiten, um sich auf die Dynamik der Nachhaltigkeitsgesetzgebung flexibel, schnell und wirtschaftlich tragfähig einzustellen. (www.eco-world.de, 7.3.25)
SZ-Interview: „Es regiert der reine Tumult“ Politikwissenschaftler Herfried Münkler über Donald Trump, die transatlantische Hysterie dieser Tage, die zerstörerische Macht der Smartphones für die Demokratie und die erratische deutsche Außenpolitik der vergangenen Jahre. (www.sueddeutsche.de, 7.3.25)
Fridays-for-Future-Demo in Berlin: Geld fürs Klima, aber zack zack Fridays For Future treffen sich zu einer Demonstration vor dem Bundestag. Sie fordern, Klimaschutz in den Haushaltsverhandlungen stärker zu beachten. mehr... (taz.de, 7.3.25)
Doch keine Sonderabgabe für Stromerzeuger Die von Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) geplante Sonderabgabe für Stromerzeuger, die am Donnerstag die Branche in Aufregung versetzt hatte, kommt nun doch nicht. Dafür wird aber der Energiekrisenbeitrag gegenüber den ursprünglichen Plänen verschärft. Darauf einigten sich die Regierungsparteien, hieß es am Freitag aus dem Finanzministerium. Das sei notwendig, um die für die Maßnahme veranschlagten Einsparungen von 200 Mio. Euro zu erreichen. Unterdessen stiegen die Energiepreise für Haushalte stark. (orf.at, 7.3.25)
Besser als Englisch oder Deutsch: Wie ich lerne, fliessend Botanisch zu sprechen Die US-Biologin Robin Wall Kimmerer entdeckt Potawatomi – die Sprache, die ihrem Grossvater verboten wurde. Und die die Natur zum Leben erweckt. (www.tagesanzeiger.ch, 7.3.25)
US-Forscher schlagen Alarm: Amerikas Schmetterlinge verschwinden Die Zahl der Falter ist in den USA seit dem Jahr 2000 um 22 Prozent gesunken. Klimawandel ist eine Ursache, Hauptgrund ist der Einsatz von Insektiziden. mehr... (taz.de, 7.3.25)
Bundesrat zur Weltlage: Karin Keller-Sutter: «Die Lautstärke ist kein Gradmesser für die Qualität der Aussenpolitik» Bisher hat die Schweizer Regierung zu den Entwicklungen in Washington geschwiegen. Nun nimmt die Bundespräsidentin Stellung und sagt: «Der Bundesrat geht die Probleme an». (www.tagesanzeiger.ch, 7.3.25)
Was sagt Karin Keller-Sutter zur Lage auf der Welt – und wie positioniert sich die Schweiz? Bisher hat der Bundesrat zu den jüngsten geopolitischen Entwicklungen geschwiegen. Nun will sich die Bundespräsidentin an einer Medienkonferenz erklären. (www.nzz.ch, 7.3.25)
Weltgebetstag aus bedrohtem Insel-Paradies Am 7. März feiern Frauen in vielen Ländern den Weltgebetstag. In diesem Jahr rücken die Cookinseln im Südpazifik in den Mittelpunkt. Christinnen des Staates haben die Liturgie gestaltet. (www.ekd.de, 7.3.25)
Wie nachhaltig sind die deutschen Supermärkte? |Systematische Bewertung der acht umsatzstärksten Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels nach Umwelt-, Sozial- und Tierwohlkriterien Aufbauend auf das Instrument von 2022, mit dem die ökologische Nachhaltigkeitsperformance des Lebensmitteleinzelhandels bewertet wurde, wurden diesmal auch die Nachhaltigkeitsdimensionen „Soziales“ und „Tierwohl“ in die Bewertung integriert. Mit insgesamt 23 Handlungsfeldern, 90 Indikatoren und 112 Subindikatoren wurden die Nachhaltigkeitsaktivitäten des Lebensmitteleinzelhandels-Unternehmen Lieferkette, eigene Standorte und Verbraucherkommunikation systematisch erfasst und eingeordnet. | FiBL, Justus-Liebig-Universität Gießen, Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) Deutschland, Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm (www.umweltbundesamt.de, 7.3.25)
FiBL Podcast: Wie nachhaltig sind die deutschen Supermärkte? «Im Grossen und Ganzen unternimmt der Lebensmitteleinzelhandel nach wie vor nicht genug, um seiner Rolle als Gatekeeper für eine notwendige Transformation des Ernährungssystems gerecht zu werden», lautet die Bilanz einer jüngst präsentierten Studie des FiBL Schweiz. Darüber hat das Podcast-Team in der neusten Folge von «FiBL Focus» mit den Autor*innen gesprochen. Thema waren auch die Unterschiede zum Schweizer Markt. (www.bioaktuell.ch, 7.3.25)
Uhr der Woche | Gutes Timing Zum Frühlingserwachen: Tissot aus Le Locle lanciert die PRC 100 Solar. Sie ist hochpräzis und braucht dafür nichts als ein bisschen Licht. | Tissot hat 2014 für die T-Touch eine Solarzellen-Technologie entwickelt, die es neu auch in elegant gibt: Die PRC 100 Solar braucht für den Betrieb nichts als Licht, es kann von der Sonne sein oder von einer Lampe. Und nicht einmal viel: Zehn Minuten hell reichen dem effizienten Quarzwerk für 24 Stunden Zeitmessung. Energie, die nicht gebraucht wird, wird in einem Akku gespeichert. Der hält, einmal voll geladen, die Uhr 14 Monate lang im Stockdunkeln am Laufen. | Geht dem Akku langsam der Saft aus, beginnt der Sekundenzeiger in Vier-Sekunden-Intervallen zu laufen und macht so darauf aufmerksam, dass im Quarzwerk Lichtbedarf herrscht. Wird er gestillt — egal ob von einer Lampe oder von der Sonne —, kehrt der Sekundenzeiger in seinen angestammten Rhythmus zurück. (www.handelszeitung.ch, 7.3.25)
Bewerben Sie sich für den Urner Umweltpreis 2025 Der nachhaltige Einsatz für die Umwelt soll gewürdigt werden: Die Gesundheits-, Sozial- und Umweltdirektion verleiht dieses Jahr erneut den Urner Umweltpreis. Bewerben Sie sich ab sofort mit Ihrem Projekt für eine gesunde Umwelt und ein intaktes Klima. Die Auswahl für den Umweltpreis 2025 erfolgt durch eine breit abgestützte Jury. | Der Urner Umweltpreis soll alle zwei Jahre nachhaltige Projekte im Kanton Uri auszeichnen, die dazu beitragen, dass unsere natürliche Umwelt erhalten bleibt. Dies zum Beispiel in den Bereichen Ressourcenschonung, Abfallvermeidung, einheimische Produktförderung, Energiesparen sowie Umwelt- und Klimamassnahmen. Interessierte Personen, Organisationen, Ausbildungsstätten und Unternehmen können sich ab sofort unter www.ur.ch/umweltpreis bewerben. Für die Bewerbung muss ein Formular mit einem Kurzbeschrieb des Projekts ausgefüllt werden. Die Bewerbungen werden einer breit zusammengesetzten Jury unter der Leitung von Landammann Christian Arnold vorgelegt. (www.ur.ch, 7.3.25)
Abhängig vom Wirtschaftswachstum – Degrowth löst das Dilemma Wirtschaftswachstum gleich Wohlstand und Stabilität. Aber was, wenn die Wirtschaft nicht mehr genügend wächst? Mit diesem Dilemma sehen wir uns zunehmend konfrontiert. Laut unserer Gastautorin Lea Trogrlic (Umweltökonomin und Aktivistin) zeigt Degrowth den Ausweg. | Es führt kein Weg daran vorbei, uns bei sinkendem Wachstum aus der Wachstumsabhängigkeit zu befreien. Aber wie? Die Degrowth-Bewegung durchleuchtet das Wachstum und die Abhängigkeiten davon als Ausgangspunkt und macht Vorschläge für politische Massnahmen. Dabei gilt als Ziel das gesteigerte Wohlbefinden der Menschen ohne die Zerstörung der Lebensgrundlagen. | Als Grundpfeiler dienen Demokratie, Gerechtigkeit und Genügsamkeit. Gleichzeitig geht der aktivistische Arm mit gutem Beispiel voran und zeigt in der Praxis, wie es geht: von suffizientem Wohnen, zu Sharing-Plattformen bis zur solidarischen Landwirtschaft. (tsri.ch, 7.3.25)
Fundamentalisten und ihr Frauenbild Ein reaktionäres Frauenbild gibt es sowohl im Islam als auch in der westlichen Rechten. Es ist eines der Elemente, bei denen sich Islamisten und Rechtsradikale einiger sind, als es auf den ersten Blick scheinen mag. (hpd.de, 7.3.25)
Kardinal Koch: «Es ist wichtig, die Einigkeit wiederzufinden» Der päpstliche «Ökumene-Minister» Kardinal Koch wird 75 und reicht seinen Rücktritt ein. Was hat er in Rom erreicht? (www.srf.ch, 7.3.25)
Laubsäge statt Kettensäge Der amerikanische Präsident Trump weist seinen Effizienzbeauftragten Musk öffentlich zurecht. Ein offener Bruch, auf den vielleicht viele hoffen, ist das aber nicht. (www.faz.net, 7.3.25)
Frauentag: Steinmeier kritisiert niedrigen Frauenanteil im Bundestag Der Bundespräsident hat vor dem Frauentag den gesunkenen Anteil weiblicher Abgeordneter im Bundestag kritisiert. Er sieht darin ein Problem für die Demokratie. (www.zeit.de, 7.3.25)
Entlassungswelle in den USA | Anti-Wissenschaftskurs von Trump hat erste Folgen für die Schweiz Zehntausende Forschende in den USA verlieren ihren Job, Gelder werden gekürzt. Einen Klimaforscher der ETH Zürich trifft das besonders hart. | Konkret heisst das: Falls in Zukunft die Daten von der NOAA ausbleiben würden, könnten gewisse Erdsystemmodelle nicht mehr mit Beobachtungen verifiziert werden. Dazu gehören Modelle, die beschreiben, wie stark der Ozean CO2 aus der Atmosphäre aufnimmt und speichert und damit die Erderwärmung mildert. Für ETH-Forscher Gruber gehen in diesem Fall die Folgen noch weiter: Diese Berechnungen sind relevant für das CO2-Budget, das Auskunft gibt, wie viel CO2 der Mensch noch durch die Verbrennung fossiler Energie produzieren darf, um die Klimaziele des Pariser Abkommens zu erreichen. (www.tagesanzeiger.ch, 7.3.25)
For Arctic scientists, climate change is impossible to ignore Researchers at a remote station in Canada's Northwest Territories have contended with wildfire and melting permafrost. (yaleclimateconnections.org, 7.3.25)
Wir gehen gegen #Wasserstoff-Lüge vor: Gasnetzbetreiber Netze Südwest wirbt 2025 immer noch für Einbau von fossilen Gasheizungen mit Behauptung, die könnten in Zukunft mit H2 betrieben werden. So verschleppt das Unternehmen eine echte #Wärmewende. | @umwelthilfe.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 7.3.25)
«Das wird die Marke Migros nachhaltig schädigen, davon bin ich absolut überzeugt» Misswirtschaft, Massenkündigung, mangelnde Transparenz — die negativen Schlagzeilen um die Migros reissen nicht ab. Reputationsexperte Bernhard Bauhofer über Menschlichkeit, McKinsey und Marketing-Gags. (www.watson.ch, 7.3.25)
Verein KlimaSeniorinnen Schweiz and Others v. Switzerland (Application No. 53600/20) | Supervision of the execution of the European Court's judgments Der Ministerrat gibt uns ebenfalls recht (heute!) | Pia Hollenstein (rm.coe.int, 7.3.25)
Nach Sieg der «Klimaseniorinnen» | Europarat erkennt Verbesserungen der Schweiz in Sachen Klimaschutz Nach der Niederlage der Schweiz vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte stellt der Europarat ein gutes Zeugnis aus. | Der Europarat hat Verbesserungen der Schweiz in Sachen Klimaschutz festgestellt. Das Ministerkomitee der Strassburger Staatenorganisation verlangt eine weitere Berichterstattung der Schweiz. Der Ausschuss möchte sich im September 2025 erneut damit befassen. | Das Ministerkomitee nimmt zur Kenntnis, dass auf Bundesebene, insbesondere mit der Einführung des CO2-Gesetzes, des Stromversorgungsgesetzes und einer Verordnung zum Klimaschutz, Fortschritte erzielt wurden, wie am Freitag einem Entscheid des Ausschusses zu entnehmen war. Zudem verfolge es mit Interesse die geplanten Massnahmen auf den Ebenen Bund und Kantone. (www.tagesanzeiger.ch, 7.3.25)
Putin muss mit glaubwürdigem Widerstand des demokratischen Europas rechnen Angst vor Krieg ist verständlich. Aber gerade deshalb müssen auch die Folgen einer Eroberung und Besetzung durch die Armee einer brutalen Diktatur die Entscheidungen bestimmen. (politreflex.ch, 7.3.25)
Studie warnt vor Kampagne gegen Windkraft Eine Studie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) untersucht, wie Deutschland ohne Windkraft an Land da stünde. Hintergrund sind Wahlkampfparolen verschiedener Parteien. | Die Rückbau-Phantasien für Windturbinen aus den Reden einiger Parteien vor der Bundestagswahl würden allein 60 Milliarden Euro an Entschädigungen kosten. Zu diesem Schluss kommt eine Kurzstudie des Forums Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS). Zudem würde Strom massiv teurer werden, weil er wieder aus fossilen Energieträgern erzeugt werden müsste. Hinzu kämen dafür die CO2-Abgaben. Auftraggeber der Studie sind Greenpeace und die European Climate Foundation. | Ohne den Strom der Windkraftanlagen an Land hätte demnach der Börsenstrompreis 2024 im Jahresschnitt knapp 50 Prozent höher gelegen. Statt 7,9 Ct/kWh hätte Strom demnach 11,8 Ct/kWh. „Wer jetzt Windräder zurückbauen will, treibt den Strompreis steil nach oben und riskiert Milliarden an Entschädigungszahlungen“, (www.energie-und-management.de, 7.3.25)
Das Ackergift Pendimethalin verbreitet sich kilometerweit über die Luft. So landet es nicht nur auf Kinderspielplätzen & in Wohnsiedlungen, sondern kann auch auf ökologisch bewirtschaftete Ackerflächen gelangen & so die Bio-Landwirtschaft gefährden. | @umweltinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 7.3.25)
Nächstes Zukunftsprojekt der BVG angehalten | Gestaltungsbeirat opponiert gegen Entwurf für neue Wartehallen für Tram und Bus Die Einführung einer neuen Wartehallengeneration der BVG, die den aktuellen Erfordernissen gerecht wird, ist erneut in eine Warteschleife ungewisser Dauer geschoben. „Das ist unglaublich“, sagt Claudia Wegworth, Expertin des BUND Berlin. Besonders empört ist sie, dass ohne faktische Basis der Vorwurf des „Greenwashing“ bei den Wartehallen in der Sitzung des Gestaltungsbeirats öffentlicher Raum Berlin in den Raum gestellt worden ist. | Bereits 2019 hatte das Berliner Abgeordnetenhaus seinen politischen Willen erklärt, Wartehäuschen künftig mit Gründach auszurüsten. Im Doppelhaushalt 2020/2021 standen zusammengenommen 100.000 Euro für ein entsprechendes Pilotprojekt zur Verfügung. Seit 2024 stehen zwei Prototypen der neuen Wartehallengeneration in einer versteckten Ecke des Betriebshofs Lichtenberg. (umweltzoneberlin.de, 7.3.25)
Drastischer Rückgang bei Österreichs Gletschern | Der jährliche Gletscherbericht des Österreichischen Alpenvereins informiert umfassend über die Entwicklung der heimischen Gletscher. Die ehrenamtlichen Gletschermesser des Österreichischen Alpenvereins haben für ihren aktuellen Gletscherbericht 90 Gletscher in Österreich beobachtet oder vermessen: Das Gletscherhaushaltsjahr 2023/24 verlief extrem gletscherungünstig. Von den 90 Gletschern, an denen 2024 die Änderungstendenz erhoben wurde, blieben nur drei in ihrer Länge unverändert, alle anderen zogen sich zurück. Der mittlere Rückzugsbetrag der 75 sowohl 2023 als auch 2024 vermessenen Gletscher betrug —24,1 m. Das ist der dritthöchste Wert hinter jenen der Messjahre 2021/22 mit —28,7 m und 2016/17 mit —25,2 m. Knapp dahinter folgt der Vorjahreswert mit —23,9 m. Die Häufung besonders ungünstiger Gletscherjahre im letzten Jahrzehnt ist unübersehbar. Die Hauptursache dafür sind überdurchschnittlich warme Sommer ohne Unterbrechungen der Schmelzperiode in Form von wirksamen Kaltlufteinbrüchen. (www.alpenverein.at, 7.3.25)
Moore als Klimaschützer: Vom Kartoffelbauern zum Graswirt Trockengelegte Moore sollen wieder unter Wasser gesetzt werden. Das ist effektiver Klimaschutz. Gibt es für Landwirte, die hier bisher Wiesen und Felder beackert haben, eine Zukunft? (www.faz.net, 7.3.25)
Global Circular Economy | Globale Kreislaufwirtschaft: Überlegungen zur Just Transition Daher sind die jüngsten politischen Vorstöße für eine Kreislaufwirtschaft in der EU sehr zu begrüßen. Die oben beschriebenen Potenziale einer ganzheitlichen Kreislaufwirtschaft würden letztlich nicht nur der EU zugutekommen. So würde beispielsweise die Vermeidung der Deponierung von Abfällen den Umweltproblemen entgegenwirken, die durch Abfallexporte in Drittländer entstehen. Ein geringerer Rohstoffverbrauch könnte nicht nur den Druck auf Gemeinden in Bergbauregionen verringern, sondern auch einen gerechteren Zugang zu Ressourcen auf der ganzen Welt ermöglichen. | Dennoch sind die derzeitigen Bestrebungen, die europäische Wirtschaft in eine Kreislaufwirtschaft umzuwandeln, im Hinblick auf eine globale „Just Transition“ kein Selbstläufer. Es besteht das Risiko, dass Länder mit niedrigem und mittlerem Einkommen nicht mehr an der Kreislaufwirtschaft und dem Handel teilnehmen können, oder dass die schlechten und gefährlichen Arbeitsbedingungen und Umweltschäden in diesen Ländern (www.germanwatch.org, 7.3.25)
AKW brauchen künftig den Wasserstoff Erneuerbare oder Atomkraft? Die Alternative machen manche Politiker gern auf. Doch AKW haben nur eine Chance, wenn sie "nebenbei" Wasserstoff produzieren. (www.klimareporter.de, 7.3.25)
Bundesrat gegen AKW-Verbot | Atom-Ideologie schadet der Versorgungssicherheit Für unsere Stromversorgung ist es fatal, wenn wir auf neue AKW setzen: Der Ausbau erneuerbarer Energien wird gebremst, und es drohen finanzielle Desaster. | Selbst wenn wir heute mit der Planung eines neuen AKW beginnen, würde es frühestens in 20 Jahren Strom liefern. Vor dem Hintergrund einer möglichen Rezession verliert der Solarausbau aber bereits an Schwung. Wenn der Bundesrat nun zusätzliche Unsicherheiten schafft und Gegenargumente liefert, sabotiert er den Ausbau erneuerbarer Energien und gefährdet damit die Versorgungssicherheit der kommenden Jahre. | Diese Gesetzesänderung ist unausgereift und schädlich für den Ausbau erneuerbarer Energien. Sie untergräbt die Versorgungssicherheit und behindert die Dekarbonisierung. Für die Kantone könnte sie zu einem finanziellen Desaster werden. Diese ideologische Zwängerei ist abzulehnen. | Gastkommentar Nils Epprecht, Geschäftsleiter der Schweizerischen Energie-Stiftung (SES). (www.tagesanzeiger.ch, 7.3.25)
Ebnet der Skandal um gefälschte Unterschriften der Schweiz den Weg zum digitalen Sammeln? Im Herbst 2024 wurden Vorwürfe bekannt, dass ein Unternehmen systematisch Unterschriften für Volksinitiativen gefälscht haben soll. Seither bekommen die Forderungen für Online-Unterschriftensammlungen Auftrieb. Ein Blick nach Kalifornien zeigt, dass bei einer Digitalisierung der direkten Demokratie das gesellschaftliche Vertrauen ein Faktor ist. | Selbst, wenn digitale Unterschriften zentral überprüfbar sind, vertrauen viele Leute wohl weiterhin dem Papier. Die Schweizer Bundeskanzlei hat noch keine Informationen dazu, wie sich das digitale Unterschriftensammeln auf das Vertrauen in der Bevölkerung auswirkt. Wissen könne man das nur durch Versuche in der Praxis, teilt die Schweizer Bundeskanzlei mit. (www.swissinfo.ch, 7.3.25)
Flüssigbatterie speichert Wind- und Solarstrom – ohne seltene Erden Forscher haben eine Flüssigbatterie entwickelt, die auch nach tausenden Ladezyklen keinen Kapazitätsverlust aufweist. Sie kann Energie ohne seltene Erden speichern. | Wissenschaftler des Dalian Institute of Chemical Physics der Chinesischen Akademie der Wissenschaften haben eine neue Technologie für organische Flüssigbatterien entwickelt. Diese gelten als vielversprechende Alternative für die Speicherung erneuerbarer Energien, da sie auf sicheren, nachhaltigen und synthetisch anpassbaren Materialien basieren. | Bisher bestanden jedoch Herausforderungen wie eine relativ geringe Energiedichte, begrenzte Stabilität und hohe Herstellungskosten. Um diese Probleme zu lösen, entwickelten die Forscher eine neue chemische Verbindung namens PTO-PTS. Dieses Molekül ermöglicht eine vierfache Elektronenspeicherung und steigert die Kapazität auf 90 Amperestunden pro Liter (Ah/L). (www.basicthinking.de, 7.3.25)
Grenzüberschreitung: „Ich habe noch nie Schwarze auf einem Berggipfel gesehen“ Eine Dokumentation über Schwarze Bergsteigerinnen in der Schweiz wird für unsere Autorin zur emotionalen Erfahrung. Es geht um Grenzen, Durchhalteparolen, Kampf, aber auch den Mut, mal die Füße hochzulegen (www.freitag.de, 7.3.25)
E-Auto-Förderung: Ökonomen kritisieren ineffiziente Subventionspolitik Die Subvention und Förderung von E-Autos sei ineffizient, sagen Ökonomen. Statt auf steuerliche Anreize sollten Kantone eher auf Kaufprämien setzen. | Der promovierte Ökonom Patrick Bigler und dessen Professorin Doina Radulescu vom Kompetenzzentrum für Public Management der Universität Bern haben sich in einem vom Schweizerischen Nationalfonds unterstützten Forschungsprojekt das Wesen von Subventionen zur Förderung des CO2-sparenden privaten Automobilverkehrs angesehen. Dabei sind sie zur Erkenntnis gelangt, dass die staatlichen Förderungsmassnahmen der meisten Kantone diesem Anspruch nicht gerecht werden. Mit einer gezielteren Verwendung der Mittel liesse sich der Treibhausgasausstoss ohne zusätzliche Kosten für die Steuerzahlenden deutlich reduzieren. (www.watson.ch, 7.3.25)
EU schwächt Wolfsschutz WWF warnt vor weiteren Angriffen auf den Artenschutz in der EU (www.wwf.de, 7.3.25)
Österreicher zahlen für Strom fast die Hälfte mehr Um unglaubliche 12,8 Prozent sind die Energiepreise im Jänner im Vergleich zum Dezember gestiegen. Für Strom zahlten die Österreicherinnen und Österreicher sogar um 45,4 Prozent mehr. Ein Grund: Seit 2025 gilt die Strompreisbremse nicht mehr. (www.krone.at, 7.3.25)
Weltgebetstag: Frauen weltweit feiern ökumenische Liturgie - - Am Weltgebetstag der Frauen an diesem Freitag, den 7. März, verbinden Gläubige auf der ganzen Welt Gebete, Liturgie und gelebte Ökumene. Ulrike Göken-Huismann von der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands beschreibt im Gespräch mit dem Kölner Domradio die besondere Atmosphäre und globale Einheit dieses Tages. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 7.3.25)
Der Degrowth-Konferenzbericht 2024 ist da! Das Post-Growth Innovation Lab der Universität Vigo, Mitveranstalterin der Konferenz, hat einen fast 1.800 Seiten umfassenden Konferenzbericht veröffentlicht, in dem die beteiligten Akteur*innen vorgestellt werden sowie alle Abstracts der angebotenen Workshops und Vorträge zu finden sind. Ein spannender Rückblick auf das größte Zusammenkommen der internationalen Degrowth-Bewegung. (www.postwachstum.de, 7.3.25)
Grüne erhöhen Druck auf Union – „Merz hat seine Wähler angelogen“, sagt Ricarda Lang Union und SPD sind wohl auf Stimmen der Grünen angewiesen, um das gigantische Sondervermögen für Infrastruktur auf den Weg zu bringen. Die Grünen stellen zahlreiche Forderungen auf, Ex-Chefin Lang will Investitionen in Klimaschutz. Ein Abgeordneter bringt einen „Verteidigungssoli“ ins Spiel. (www.welt.de, 7.3.25)
Trump zeigt Musk erstmals öffentlich Grenzen auf – „Wir sagen Skalpell statt Axt“ US-Präsident Donald Trump engt den Spielraum seines Effizienzbeauftragten Elon Musk nach Kritik auch aus den eigenen Reihen ein. Es sei wichtig, dass die besten und produktivsten Beamten im Staatsapparat bleiben. „Wir sagen Skalpell statt Axt“, so Trump. (www.welt.de, 7.3.25)
Körperliche Aktivität: Wie das Gehirn von Sport profitieren kann Sport hat evidente Auswirkungen auf unser Gehirn: in Leistung, Kognition, Resilienz. Wie oft und intensiv man trainieren sollte – und wie man das Lactat-Fenster nutzt. (www.zeit.de, 7.3.25)
Heizen in Mietwohnungen: Wärmepumpen ersetzen Gasheizungen in Pilotprojekten Der Abschied von der Gastherme in Mietwohnungen steht bevor. Wärmepumpen sind eine Alternative, doch der Aufwand ist hoch. Erste Umrüstungen zeigen, wie es geht. (www.faz.net, 7.3.25)
Heizen in Mietwohnungen: Wärmepumpen ersetzen Gasheizungen in Pilotprojekten Der Abschied von der Gastherme in Mietwohnungen steht bevor. Wärmepumpen sind eine Alternative, doch der Aufwand ist hoch. Erste Umrüstungen zeigen, wie es geht. (www.faz.net, 7.3.25)
INTERVIEW - Ein Nepalese bezwingt als erster Mensch ohne Beine den Mount Everest. Er sagt: «Ich bin ein ganz normaler Bergsteiger» Als Soldat wurde er schwer verwundet, danach verfiel Hari Budha Magar dem Alkohol. Heute will der Bergsteiger Menschen mit Beeinträchtigungen ermutigen, ihre eigenen Träume zu verwirklichen. (www.nzz.ch, 7.3.25)
Cheflöhne in der Strombranche: EKZ-Verwaltungsrat erhöhte sich die Bezüge um ein Drittel – völlig unbemerkt Beim Zürcher Energieversorger stiegen die Entschädigungen an die Mitglieder des politisch zusammengesetzten Verwaltungsrats stark. (www.tagesanzeiger.ch, 7.3.25)
Zukunft Altbau rät: Solaranlagen checken - - Sowohl Solarstrom- als auch Solarwärmeanlagen können durch Verschmutzungen an Leistung einbüßen. Es ist daher jetzt die Zeit für einen Frühjahrsputz auf dem Dach. - - (www.geb-info.de, 7.3.25)
«Apropos» – der tägliche Podcast: «Make War not Love»: Ein Blick auf Laure Wyss’ Geschichte Sie ebnete Frauen den Weg im Journalismus – und erzählte Geschichten, die zuvor unerzählt blieben. Wer Laure Wyss war und was bis heute von ihr bleibt. (www.tagesanzeiger.ch, 7.3.25)
Bundesrat flexibilisiert Rekrutenschulen und verbessert Digitalisierung der Armee Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. März 2025 die Botschaft zu verschiedenen Änderungen des Militärgesetzes, der Verordnung der Bundesversammlung über die Verwaltung der Armee, der Armeeorganisation und weiteren rechtlichen Grundlagen gutgeheissen. Mit der Vorlage gestaltet er die Rekrutenschule sowie die Wiederholungskurse flexibler und milizfreundlicher, verbessert den Schutz der Armee vor der Cyber-Bedrohung und digitalisiert den Austausch zwischen der Armee und ihren Angehörigen. Ausserdem verankert der Bundesrat die Grundzüge von Kompensationsgeschäften im Rahmen von Beschaffungen im Ausland im Militärgesetz. Weiter enthält die Vorlage eine Übergangsbestimmung, die das Überschreiten des vorgegebenen Effektivbestandes der Armee unter bestimmten Umständen vorübergehend erlaubt. (www.admin.ch, 7.3.25)
Bundesrat startet Vernehmlassung zur Verlängerung der Winterreserveverordnung Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. März 2025 die Vernehmlassung zur Verlängerung der Winterreserveverordnung bis Ende 2030 eröffnet. Die Verlängerung ermöglicht, die Verträge der bestehenden Reservekraftwerke zu verlängern bis die Stromreserve im Stromversorgungsgesetz geregelt ist und neue Reservekraftwerke zur Verfügung stehen. Die Vernehmlassung dauert bis zum 16. Juni 2025. (www.admin.ch, 7.3.25)
Bundesrat setzt Überbrückungshilfen für Eisen-, Stahl- und Aluminiumproduzenten in Kraft Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 7. März 2025 die Verordnung über die Überbrückungshilfen für Eisen-, Stahl und Aluminiumproduzenten von strategischer Bedeutung gutgeheissen und rückwirkend per 1. Januar 2025 in Kraft gesetzt. Die Verordnung gilt bis Ende 2028. Die beschlossenen Massnahmen sollen die Kreislaufwirtschaft der Schweiz stärken und Arbeitsplätze erhalten. (www.admin.ch, 7.3.25)
Vernehmlassungseröffnung: Eidgenössisches Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation Änderungen der Winterreserveverordnung - Die Elektrizitätskommission (ElCom) hat eine Mindestkapazität von 400 Megawatt an thermischer Reservekraftwerksleistung ab 2025 empfohlen. Da die bestehenden Verträge der Reservekraftwerke Birr, Monthey und Cornaux 2026 auslaufen und neue Reservekraftwerke bis dahin noch nicht verfügbar sein werden, muss die Winterreserveverordnung (WResV) bis Ende 2030 verlängert werden. Diese Verlängerung ist notwendig, da die Revision des Stromversorgungsgesetzes (StromVG) mehr Zeit in Anspruch nimmt als geplant. Zusätzlich wird die Aggregationsgrenze für Notstromgruppen und WKK-Anlagen von 5 auf 30 MW erhöht. - Datum der Eröffnung: 7. März 2025 - Vernehmlassungsfrist: 16. Juni 2025 (fedlex.data.admin.ch, 7.3.25)
Next steps towards an inclusive Climate, Peace and Security agenda Da Ausgrenzung eine zentrale Ursache für Klimaanfälligkeit, Unsicherheit und Konflikte ist, muss Klimaschutz mit einem starken Fokus auf Inklusion einhergehen. Trotz Fortschritten in der Klima-, Friedens- und Sicherheitsagenda werden marginalisierte Gruppen oft nicht ausreichend einbezogen. Diese praktische Notiz fordert Forschende, Praktiker:innen und Entscheidungsträger:innen auf, Inklusion in all ihren Tätigkeitsbereichen zu verankern. (adelphi.de, 6.3.25)
Bodenschätze in der Ukraine: Sicherheit gegen Rohstoffe Lithium, Titan, Erdgas: Große Investitionen sind notwendig, um die ukrainischen Reichtümer auszubeuten. Trump und Putin wollen sich Teile dieses Schatzes sichern. mehr... (taz.de, 6.3.25)
NOAA Hurricane Hunter layoffs threaten to degrade hurricane forecasts A gap in flight director staffing could keep the planes earthbound at crucial times. (yaleclimateconnections.org, 6.3.25)
Die SP begrüsst die Erklärung des Nationalrats für eine eigenständige europäische Sicherheitspolitik und eine aktive Rolle der Schweiz zur Gewährleistung von Frieden, Sicherheit, Demokratie und Menschenrechte. Der Bundesrat ist gefordert, endlich Haltung zu zeigen. | https://www.sp-ps.ch/artikel/fuer-demokratie-und-menschenrechte-die-schweiz-muss-europas-sicherheit-aktiv-mitgestalten/ | @spschweiz.ch on Bluesky (bsky.app, 6.3.25)
Studien zur Klimakrise: Die nächste Eiszeit fällt aus Leugner des menschengemachten Klimawandels nutzen oft fadenscheinige Argumente. Zwei zentrale haben Forscher nun widerlegt. mehr... (taz.de, 6.3.25)
IÖW: Organisationsformen in Bewegung: Neue Ausgabe „Ökologisches Wirtschaften“ Solidarische Landwirtschaften oder Sozialunternehmen sind Alternativen zu traditionellen Wirtschaftsstrukturen — sie legen Wert auf Solidarität, Kooperation, Demokratie und Gemeinschaft. Der Schwerpunkt der neuen Ausgabe „Ökologisches Wirtschaften“ zeigt, wo Impulse für eine nachhaltige Transformation der Wirtschaft zu finden sind. „Statt Zertifizierungssystemen, die Unternehmen zur Verfügung gestellt werden, und statt neuen Rechtsformen für Unternehmen richten wir den Blick auf die weniger beachteten und teils noch weniger verbreiteten Konzepte, die sozial-ökologisch motivierte Akteure aus der Zivilgesellschaft zur Gestaltung alternativer Organisationsformen erproben“, so IÖW-Forschungsfeldleiter Christian Lautermann in der Einführung zum Schwerpunktthema. Die Fachzeitschrift feiert dieses Jahr ihren 40. Jahrgang. (www.ioew.de, 6.3.25)
Leibniz-Gemeinschaft: Innovationsmotor Wissenschaft | Impulse aus der Leibniz-Gemeinschaft für ein kooperatives Wissenschaftssystem Angesichts der globalen Krisen steht unsere Gesellschaft vor akuten Herausforderungen. Die 96 Institute der Leibniz-Gemeinschaft erarbeiten durch ihre geübte Praxis der langjährigen interdisziplinären Zusammenarbeit wissenschaftsbasierte Lösungen für die großen Transformationsprozesse unserer Zeit. Unser Leitbild hierfür ist ein kooperatives, durchlässiges und agiles Wissenschaftssystem, das sein Potenzial als Innovationsmotor unseres Landes voll entfaltet. Gemeinsam mit Politik und unseren Partnern wollen wir dieses Leitbild umsetzen und regen hierzu die folgenden Maßnahmen an. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 6.3.25)
Der neue Wien-Plan: Weichenstellung für die klimafitte Zukunft Wiens – Mit dem neuen Stadtentwicklungsplan 2035 stellt sich Wien auf die großen Herausforderungen im nächsten Jahrzehnt ein Wien hat einen Plan für die Zukunft: Mit dem neuen Wien-Plan, dem Stadtentwicklungsplan 2035, stellt sich Wien auf die großen Herausforderungen der Zeit ein. Der Wien-Plan ist das zentrale Steuerungselement für die räumliche und strukturelle Entwicklung, dazu werden in der regelmäßigen Überarbeitung des Plans alle zehn Jahre aktuelle Entwicklungen berücksichtigt. | Der Wien-Plan ist eine Rahmen-Vorgabe für die künftige Stadtentwicklung: Es werden Siedlungsgrenzen festgelegt, Öffi-Achsen durch die Stadt und ins Umland fixiert und das übergeordnete Radwegenetz festgelegt. Klar festgelegt wird auch, wo Stadterweiterungsgebiete entstehen werden, um die dazu nötige Infrastruktur koordiniert entwickeln zu können. Mit diesem neuen Wien Plan sind keine zusätzlichen Stadterweiterungsgebiete nötig, (presse.wien.gv.at, 6.3.25)
Gemeinden initiieren Klimadialog Gemäss Bundesrat soll die Schweiz bis 2050 klimaneutral werden. Bei der Umsetzung des Netto-null-Ziels kommt Gemeinden und Städten eine wichtige Rolle zu. 28 Gemeinden aus dem Berner Oberland haben gemeinsamen einen Diskussionsprozess angestossen mit dem Ziel, in der Region konkrete Schritte zur Minderung der Treibhausgasemissionen in Gang zu setzen. Ein Ergebnis des Projekts ist die neu geschaffene Stelle eines Klimacoach: Die Person berät Bevölkerung und Behörden, wie Klimaschutz-Ideen in die Wirklichkeit umgesetzt werden können. | Lesen Sie den Fachartikel: „Gemeinden initiieren Klimadialog„ (energeiaplus.com, 6.3.25)
A ‘scavenger hunt' that could help preserve Rocky Mountain alpine plants Emily Griffoul of Colorado's Betty Ford Alpine Gardens is searching mountain landscapes for plants that are in trouble as the climate warms. (yaleclimateconnections.org, 6.3.25)
Bäume und Lebensmittel zur Energieerzeugung verbrennen? #Erneuerbare Energien gehen anders! Die EU ist mit ihrer Bioenergie-Politik auf dem Holzweg! Das haben wir vor dem EU-Parlament deutlich gemacht. #StopFakeRenewables @umwelthilfe.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 6.3.25)
Strommarkt: Schweizer Grundversorgung bewährt sich » workzeitung.ch Wir erinnern uns: Im Zuge der russischen Invasion in die Ukraine kam es an den Energiemärkten zu grossen Verwerfungen. Die Strompreise stiegen danach in den meisten europäischen Ländern quasi über Nacht sprunghaft an, teilweise kam es zu Verfünffachungen! Doch in der Schweiz blieben die Preise für Kleinkundinnen und -kunden zunächst stabil. Das hat damit zu tun, dass wir hier für Haushalte und KMU immer noch eine geschützte Grundversorgung kennen — mit regulierten Preisen, die nur einmal jährlich angepasst werden dürfen. (www.workzeitung.ch, 6.3.25)
Nur so würden die Menschen die notwendigen Veränderungen mittragen und eine neue Begeisterung für die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Möglichkeiten des Klimaschutzes entstehen können, erklärt Anke Herold, Geschäftsführerin am Öko-Institut. #sozialerklimaschutz #sozialgerecht #klimaschutz | @oekoinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 6.3.25)
Evaluation zeigt: Förderprogramme für Digitalisierung des Mittelstandes wirken | Steigende Digitalisierung führt zu mehr Umsatz Die BMWK-Förderung "Mittelstand Digital" für eine bessere digitale Infrastruktur und mehr digitale Kompetenz in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zeigt deutliche Wirkung. Das ergab eine Auswertung der entsprechenden Förderprogramme. Hauptergebnis: Die Förderung wirkte sich positiv auf den Digitalisierungsgrad und die Entwicklung der unterstützten Unternehmen aus und hat eine hohe volkswirtschaftliche Hebelwirkung in Deutschland erzeugt. Beispielsweise wurden mit dem Investitionszuschussprogramm „Digital Jetzt“ zwischen Programmstart im September 2020 und Dezember 2022 bei den in diesem Zeitraum geförderten Unternehmen mit 134,3 Mio. Euro Fördermitteln Umsatzzuwächse in Höhe von insgesamt rund 447,1 Mio. Euro ausgelöst. | Der Abschlussbericht der externen Evaluation attestiert "Mittelstand Digital" insgesamt eine hohe Wirksamkeit und bietet Ansatzpunkte für eine inhaltliche Weiterentwicklung in den kommenden Jahren. (www.bmwk.de, 6.3.25)
Vermögende Privatpersonen: Die USA hatten 2024 die meisten neuen Multimillionäre Die US-Wirtschaft zeigt trotz Krisenwachstum erstaunliche Resilienz. Insbesondere die Nordstaaten dominieren weiterhin im Vermögenssektor. Experten sagen, das Wachstum geht weiter. (www.tagesanzeiger.ch, 6.3.25)
Förderung von NGOs: Schüchtert die Union NGOs ein? Gezielt habe die Union Demokratieschützer angegriffen, sagt die Aktivistin Luisa Neubauer. Der CDU-Politiker Philipp Amthor widerspricht – und lobt Fridays for Future. (www.zeit.de, 6.3.25)
Vintage-Look für CO2-Wende Mit nostalgischen Bildern und lebensbejahender Inszenierung will die Berner Kantonalbank Hausbesitzerinnen und Hausbesitzer zur energetischen Sanierung motivieren – ohne erhobenen Zeigefinger. (www.persoenlich.com, 6.3.25)
Sondervermögen: Die Grünen wissen, dass sie gebraucht werden Die Grünen wollen neben Verteidigung und Infrastruktur auch mehr Geld für den Klimaschutz. Sonst sei ihre Zustimmung kaum vorstellbar, sagt eine Abgeordnete. (www.faz.net, 6.3.25)
Studie zu Eneuerbaren-Branche: Energiewende schafft Jobs Die Wirtschaft schwächelt. Doch während in der Industrie Stellen abgebaut werden, entstehen in der Erneuerbaren-Branche neue Arbeitsplätze. mehr... (taz.de, 6.3.25)
Demokratie dank Bildung: Wir brauchen mehr Geschichtsunterricht Nur Menschen, die wissen, woher Freiheit und Stabilität kommen, werden sich wirklich für den Erhalt und die Weiterentwicklung der Demokratie einsetzen. (www.tagesanzeiger.ch, 6.3.25)
Photonischer Chip - schnell und energieeffizient Rechenzentren verbrauchen immer mehr Energie. Ein Start-up aus Stuttgart will Abhilfe schaffen und hat einen Chip entwickelt, der mit Licht statt mit Strom rechnet - und deutlich weniger Energie verbraucht. Von Frank Wittig.[mehr] (www.tagesschau.de, 6.3.25)
Tropeninsel verkauft Staatsbürgerschaften: Werden Sie der erste Schweizer Insulaner von Nauru – kostet nur 100’000 Dollar Um im Klimawandel das Überleben zu sichern, hat Nauru eine Finanzierungsinitiative lanciert; adressiert an gewissenhafte Investoren. Der Verkauf von goldenen Pässen soll Geld für den Umzug der Inselbewohner in sicherere Gebiete sammeln. (www.tagesanzeiger.ch, 6.3.25)
Energie AG plant massiven Ausbau bei Sonnenstrom Österreichs führende Messe für erneuerbare Energien – so bezeichnet sich die von der „Krone“ präsentierte WEBUILD-Energiesparmesse, die von Freitag bis Sonntag in Wels stattfindet. Stark vertreten ist dort auch die Energie AG. Mit der „Krone“ sprach Vorstandschef Leonhard Schitter über Preisentwicklungen, die Bemühungen um Klimaneutralität und die Rolle von Sonnenstrom. (www.krone.at, 6.3.25)
Wenn grüne Themen plötzlich in den Kriegswirren verschwinden Die Zeiten der grossen «Fridays for Future»-Proteste sind passé. Ist das Momentum der Klimapolitik vorbei? (www.srf.ch, 6.3.25)
Folgen des Klimawandels: Wie Hitze das Altern beschleunigt Eine Hitzeperiode kann neben einer erhöhten Sterberate den Körper biologisch um viele Monate altern lassen. In Zeiten des Klimawandels ist das eine beunruhigende Erkenntnis. (www.tagesanzeiger.ch, 6.3.25)
Heizungsersatz in der Stadt Zürich fast immer fossilfrei | Der Umbau der Wärmeversorgung schreitet voran Seit dem 1. September 2022 ist das revidierte Energiegesetz des Kantons Zürich (EnerG) in Kraft. Dieses verlangt bei Neubauten und beim Heizungsersatz den Einsatz von erneuerbarer Energie zur Deckung des Wärmebedarfs. Seit Inkrafttreten des EnerG bis Ende 2024 wurden auf Stadtgebiet insgesamt 1857 Genehmigungen für Wärmeerzeugungsanlagen erteilt, 30 davon befristet. | Eine Auswertung der Stadt Zürich zeigt, dass in diesem Zeitraum nahezu ausschliesslich fossilfreie Wärmeerzeugungen installiert wurden. 73 Prozent der Genehmigungen entfielen auf Wärmepumpen (Erdwärmesonde, Luft-Wasser- oder Wasser-Wasser-Wärmepumpe), weitere 18 Prozent auf Anschlüsse an die Fernwärme, rund 5 Prozent realisierten eine Biogas- und rund 3 Prozent eine Holzanlage. (www.stadt-zuerich.ch, 6.3.25)
Elektrizitätswerke des Kantons Zürich: Millionen-Boni für Axpo-Chefs verhindern? EKZ weichen bei Lohndeckel aus Die kantonalen Elektrizitätswerke kontrollieren die Aktienmehrheit des Axpo. Auf den Ruf nach einer Lohnobergrenze reagiert Zürich ausweichend, der Aargau offensiver – und der Thurgau klar. (www.tagesanzeiger.ch, 6.3.25)
Verteidigt die liberale Demokratie! Die Wahl ist vorbei. Der Souverän hat entschieden. Ein guter Zeitpunkt, um sich über den Zustand unserer Demokratie zu verständigen und über deren Kern zu vergewissern. (hpd.de, 6.3.25)
Behördendemontage in den USA: „Darf man beten, dass Trump tot umfällt?“ Donald Trump und Elon Musk wollen den amerikanischen Regierungsapparat zerlegen. Die Einschnitte sorgen weit über Behörden hinaus für große Kollateralschäden. Betroffene erzählen ihre Geschichten. (www.faz.net, 6.3.25)
Fastenaktionen der Kirchen laden zum Mitmachen ein In der Fasten- oder Passionszeit erinnern Christen an das Leiden Jesu und bereiten sich auf Ostern vor. Die Kirchen laden dazu ein, diese Wochen bewusst zu erleben: Bei der evangelischen Aktion „7 Wochen ohne“ geht es um das Luftholen im bewegten Alltag. Die ökumenische Initiative „So viel Du brauchst“ stellt das Klimafasten in den Fokus. (www.ekd.de, 6.3.25)
Energie-Projekte: Gute Kommunikation schafft Transparenz und Klarheit - Kommunikation spielt bei Energie-Projekten oft keine große Rolle oder findet nicht statt. Doch der dezentrale Ausbau der erneuerbaren Energien und der Bau neuer Stromleitungen sind keine Selbstläufer. Die Menschen vor Ort möchten wissen, was auf sie zukommt und wollen informiert werden. Wer zu spät, intransparent oder gar nicht kommuniziert, erhöht den Widerstand der Bevölkerung gegen das Projekt. - - - - In diesem Beitrag zeige ich, warum Energie-Projekte zunehmend auf Widerstand treffen, welche die Ursachen dafür sein können und was sich an der Kommunikation ändern sollte. - - - - Energie-Projekte treffen zunehmend auf Widerstand vor Ort - - - - Energieversorger, Stadtwerke und Projektentwickler investieren sehr viel Geld in den Aus- und Umbau der Energieversorgung. Sie bauen neue Anlagen zur Strom- und Wärmeerzeugung sowie neue Strom- und Wärmenetze. Es geht bei ihren Projekten immer um eine sichere, zukunftsfähige, klimaneutrale Energieversorgung. - - - - - - - - Doch diese Maßnahmen treffen immer häufiger auf Widerstand in der Bevölkerung. Die Menschen sorgen sich vor allem um die Eingriffe in das Landschaftsbild, daher sind besonders gut sichtbare Wind- und Solarparks sowie Stromleitungen und -masten umstritten. - - - - Der A >| (www.energynet.de, 6.3.25)
Vermögensverteilung: Milliardenvermögen haben meist Männer Superreiche sind in Deutschland viel öfter Männer als Frauen. Die Experten hinter einer entsprechenden Erhebung sehen diese Ungleichheit als "Problem für die Demokratie". (www.zeit.de, 6.3.25)
Wie Wasserstoff in gigantischen Höhlen in Norddeutschland gelagert werden soll Bei Dunkelflaute sollen künftig Wasserstoff-Kraftwerke zum Einsatz kommen. Dafür sind riesige unterirdische Speicher in Salzstöcken geplant, in denen bislang Erdgas liegt. Die europaweit erste Testanlage zeigt, wo die Probleme liegen – und wie Deutschland trotzdem zur Batterie Europas werden könnte. (www.welt.de, 6.3.25)
Gestaltung lebenswerter Stadtstraßen: Onlinekurs für Kommunalverwaltungen – Wuppertal Institut veröffentlicht kostenfreies E-Learning für die nachhaltige Gestaltung lebenswerter Straßen Wie gelingt es, die heutigen Stadtstraßen nachhaltig und zukunftssicher umzubauen und daraus (wieder) lebenswerte öffentliche Räume zu entwickeln? Konkrete Antworten auf diese Frage bietet der neue Onlinekurs "Zukunftsfähige Quartiere durch lebenswerte Straßen", den das Wuppertal Institut Anfang März veröffentlicht hat. Der kostenfreie Kurs richtet sich vor allem an Mitarbeitende von Kommunalverwaltungen, aber auch an alle anderen Interessierten. Er ist auf der Bildungsplattform Twillo über den untenstehenden Link zugänglich. (wupperinst.org, 6.3.25)
So viel spart eine Familie mit PV-Eigenstromoptimierung Mit einem intelligenten Energiemanagementsystem (EMS) lässt sich aus der Kombination von Solaranlage, Batteriespeicher und Elektroauto gutes Geld herausholen. | Die finanziellen Vorteile smarter Energiemanagementsysteme (EMS) für Hausbesitzer hat sich der Eon-Konzern mit Daten des Forschungszentrums Jülich angesehen. Das Fazit: Mit einer intelligenten Steuerung von Solaranlage, Batteriespeicher und Elektroauto lassen sich zusätzlich mehrere Hundert Euro sparen, so Eon in einer Mitteilung. | Herangezogen wurde dabei das Beispiel einer vierköpfigen Familie mit E-Auto, PV-Anlage und Heimspeicher. Durch ein EMS lassen sich bis zu 370 Euro pro Jahr einsparen — verglichen mit dem herkömmlichen Laden des E-Fahrzeugs mit eigenem Solarstrom. Das System überwacht die Energieflüsse im Haus, vernetzt die Technologien und optimiert die Nutzung des selbst erzeugten Stroms, um den Strombezug aus dem Netz zu minimieren. (www.energie-und-management.de, 6.3.25)
Studie: Grünstrom weckt Erfindergeist Rund um die Uhr zu jeder Stunde nur Öko — würde die Wirtschaft so Strom einkaufen, käme es zu großen Fortschritten bei neuen Energietechnologien. Das haben Forschende jetzt modelliert. | „24/7-Ökostrom-Ansatz“ in Industrie und Gewerbe – Wissenschaftler des Instituts für Energietechnik an der Technischen Universität Berlin sehen darin eine treibende Kraft für neue Technologien. „Selbst eine kleine Gruppe von Unternehmen, die hier proaktiv handelt, könnte als Katalysator für Innovationen wirken“, teilt die TU mit. Firmen, so der Ansatz müssten sich verpflichten, nicht einfach ein jährliches Kontingent an Grünstrom zu kaufen, sondern in „jeder Stunde des tatsächlichen Verbrauchs“. (www.energie-und-management.de, 6.3.25)
"What ever it takes" sollte sich unbedingt auch auf den Ausstieg aus der Nutzung fossiler Energieträger beziehen. Seit 1991 haben wir für über 1800 Mrd. € Erdöl, Erdgas und Kohle importiert und uns mit den Zahlungen überhaupt erst in die heutige dramatische Lage gebracht. | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 6.3.25)
Kasernenfreiraum mit mehr Bäumen und Platz zum Verweilen Das Team der Arbeitsgemeinschaft Krebs und Herde Landschaftsarchitekten und OePlan GmbH hat den Landschaftsarchitekturwettbewerb für eine zukunftsfähige Weiterentwicklung des Freiraums auf dem Kasernenareal gewonnen. Ihr Konzept überzeugt durch einen respektvollen Umgang mit der Grünanlage im Herzen von Zürich. (www.stadt-zuerich.ch, 6.3.25)
Interessiert im Sinne von engagiert | Rezension zu „Feministische Epistemologien. Ein Reader“ von Katharina Hoppe und Frieder Vogelmann (Hg.) Ich bin derzeit mit der Aufgabe betraut, einführende Methoden-Seminare im Bereich Kulturwissenschaft zu halten, sprich: Studienanfänger:innen darzulegen, welche Konzepte, Herangehensweisen und Texte, aber auch welche Positionen und Denkhaltungen dieses interdisziplinäre Feld bestimmen. Weil wir dabei notwendigerweise immer wieder auf die Voraussetzungen von Wissen zu sprechen kommen, ist Epistemologie ein früh eingeführter, stets präsenter Begriff. In diesem Kontext gehören ebenso Wissensdefinitionen und -ordnungen sowie deren Machtgefüge reflektiert, weshalb die feministische Epistemologie ein fixer Bestandteil meines Lehrplans ist. Denn, wie Katharina Hoppe und Frieder Vogelmann in der Einleitung ihres hier zu besprechenden Bandes betonen, „wie niemand sonst in der Philosophie und den Sozialwissenschaften arbeiten sich feministische Erkenntnistheoretiker*innen an den politischen, ethischen und epistemologischen Implikationen der Einsicht in die soziale Situiertheit (www.soziopolis.de, 6.3.25)
Holzpellets ohne Flamme verbrennen Heizen mit regenerativer Energie aus der Region — ein Praxisbeispiel kombiniert die effiziente Brennwertnutzung mit einem unterirdischem Brennstofflager | Dass Abwärme und ein Teil der Schadstffoe aus dem Abgas zurückgeholt werden können, zeichnet die Brennwerttechnik eines Öl- und Gas-Heizkessels aus. Sie galt lange bei Holzbrennstoffen als nicht machbar. Längst aber bieten die etablierten Hersteller entsprechende Lösungen an. Zur Reinhaltung der Luft gibt es nun eine zusätzliche Option, wenn die Verbrennung ohne Flamme geschieht und Feinstaub im Abgas erst gar nicht entsteht. (www.ikz.de, 6.3.25)
Fenster mit durchsichtigen Solarzellen erzeugt und speichert Strom Forscher haben ein intelligentes Fenster mit durchsichtigen Solarzellen entwickelt. Es soll sowohl Strom erzeugen als auch speichern können und seine Lichtdurchlässigkeit anpassen. | Forscher aus China haben eine neuartige Technologie entwickelt, die lumineszierende Solarkonzentratoren (LSCs) und elektrochrome Superkondensatoren (ECSs) kombiniert. Das Ergebnis ist ein intelligentes Fenster, das nicht nur Sonnenlicht zur Energiegewinnung und Speicherung nutzt, sondern auch seine Lichtdurchlässigkeit selbst anpassen kann. Die Idee könnte helfen, dass Häuser, die gut gedämmt sind, weniger Energie verbrauchen. | Die neue Technologie basiert auf LSCs, die Sonnenlicht in Fluoreszenzlicht umwandeln und an die Ränder des Fensters leiten. Lichtdurchlässige Solarzellen verwandeln das Licht dann in elektrische Energie. Das Fenster speichert die Energie in den Kondensatoren, die gleichzeitig als elektrochrome Schicht fungieren. (www.basicthinking.de, 6.3.25)
Das mysteriöseste Element im All und auf der Erde Wie Lithium auf die Erde kam, ist ein Rätsel, beim Abbau sorgt es für Verschmutzung, bei der Verwendung ist es nur schwer zu zähmen: Fakten über die widerborstige Schlüsselressource der Energiewende. | «Lithium ist eines der mysteriösesten Elemente des Universums», sagt Anna Frebel, Expertin für alte Sterne und die Frühphase des Weltalls am MIT. In seiner reinen Form ist das Element hochreaktiv, und bereits die ersten Sterne haben es mit ihren hohen Kerntemperaturen fast vollständig verbrannt. Trotzdem müsste sich heute laut Standardmodell für die Entstehung des Weltalls noch deutlich mehr Lithium im Universum befinden. Messungen weisen etwa Wasserstoff und Helium in der erwarteten Grössenordnung nach, Lithium aber zwei bis viermal weniger als vorhergesagt. Warum? «Das wissen wir nicht», sagt die Astrophysikerin. Man nennt es das kosmologische Lithium-Problem. (www.horizonte-magazin.ch, 6.3.25)
Ariadne-Report zeigt kosteneffiziente Pfade zur Klimaneutralität 2045 in Deutschland Die neue Bundesregierung formiert sich noch, es scheint aber klar: Das Ziel Klimaneutralität 2045 bleibt. Wie viel dieses Ziel kostet, haben Forschende des Kopernikus-Projekts Ariadne berechnet. Demnach werden die nötigen Investitionen zum Großteil durch Minderausgaben für fossile Energieträger ausgeglichen. Der Zusatzaufwand der Transformation lässt sich durch kosteneffizienten Klimaschutz je nach Szenario auf jahresdurchschnittlich 16 bis 26 Milliarden Euro bis 2045 begrenzen, 0,4 bis 0,7 Prozent der aktuellen Wirtschaftsleistung. Die europäische Koordination der Energie- und Klimapolitik spielt eine Schlüsselrolle, um die Kosten zu minimieren. (ariadneprojekt.de, 6.3.25)
Erderwärmung: So wenig Eis auf den Weltmeeren wie noch nie Der Februar war der weltweit drittwärmste seit Beginn der Aufzeichnungen. In den Weltmeeren schwamm nach Angaben des EU-Klimawandeldienstes weniger Eis denn je. (www.zeit.de, 6.3.25)
Earth Hour: Ein Zeichen für den Klimaschutz in Bern Im Rahmen der Earth Hour 2025 wird die Stadt Bern am Samstagabend, 22. März 2025, zwischen 20.30 und 21.30 Uhr die Aussenbeleuchtungen der Heiliggeistkirche, des Zytglogge und einzelner Altstadtgassen abstellen. Die Beleuchtung des Münsters darf aus Flugsicherheitsgründen nicht abgestellt werden. Dem Gemeinderat ist es wichtig, dass auch die Stadt Bern, welche sich für den Klimaschutz einsetzt und eine nachhaltige Klima- und Energiepolitik verfolgt, gemeinsam mit vielen anderen Städten ein Zeichen für den Klimaschutz setzt. Die Earth Hour will Menschen auf der ganzen Welt auf die Bedrohung unseres Planeten durch den Klimawandel aufmerksam machen. In der Stadt Bern organisiert der WWF beim Zytglogge ein Velokino und eine Klimabar. Die Stadt Bern hat in der Vergangenheit bereits mehrere Male an der Earth Hour mitgemacht. (www.bern.ch, 6.3.25)
Die Zahl | Analphabetinnen und Unbedarfte 80 % der Expertinnen und Experten in Forschungspolitik denken, dass Politikerinnen und Politiker nicht genügend Verständnis davon haben, wie Wissenschaft eigentlich funktioniert. Dies ergab eine weltweite Umfrage von Nature. 73 Prozent der Teilnehmenden fanden aber auch, dass Forschende nicht begreifen, wie Politik abläuft. «Daraus ergeben sich beständig Spannungen zwischen wissenschaftlichen Analphabeten und politisch Unbedarften», sagte Paul Dufour, Politikspezialist an der Universität von Ottawa, Kanada, in einem der qualitativen Interviews, welche die Erhebung begleiteten. (www.horizonte-magazin.ch, 6.3.25)
Franziskus: „Es lebe die Poesie!“ - - Viele Päpste der Neuzeit waren Freunde der Dichtung. Leo XIII. und Johannes Paul II. dichteten selbst, Benedikt XV. verfasste eine Enzyklika über Dante, und auch Franziskus liebt die Poesie. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 6.3.25)
Klimaneutral werden gar nicht so teuer Ein umfangreicher Ariadne-Report zur Energiewende zeigt, wie Klimaneutralität 2045 in Deutschland zugleich kosteneffizient erreicht werden kann. Die Chancen auf eine politische Umsetzung stehen aus Sicht der Forscher gar nicht so schlecht. - (www.klimareporter.de, 6.3.25)
NZZ MEGAHERTZ - Warum hält sich Religion nicht aus unserem Liebesleben raus? Die meisten Religionen haben sehr genaue Vorstellungen davon, wie Partnerschaften oder sogar Sexualität auszusehen haben, und berufen sich dabei auf heilige Schriften. Der muslimische Theologe Kerem Adıgüzel sagt: Der Koran zum Beispiel gibt viel mehr Freiheit, als viele glauben. (www.nzz.ch, 6.3.25)
«Bundes-ratlos»?: Das ist die Trump-Strategie der Regierung Soll der Bundesrat den USA schmeicheln oder sich Europa annähern? Beide Optionen sind innenpolitisch umstritten. (www.watson.ch, 5.3.25)
Für Mainstream-Ökonomen war Verschuldung ein Tabu: Für Aufrüstung aber voll ok? Mainstream-Ökonomen warfen der Denkschule der Modern Monetary Theory (MMT) vor, zu Inflation und wirtschaftlichem Niedergang zu führen. Haben sich nun, wo es um den Wunsch nach mehr Waffen geht, die ökonomischen Gesetze geändert? (www.freitag.de, 5.3.25)
Solaranlagen aus China als Sicherheitsrisiko – die Probleme und Gefahren Ein Bericht des ZDF hat mögliche Sicherheitsrisiken bei der Nutzung von chinesischer Solartechnik in Europa aufgezeigt. (www.watson.ch, 5.3.25)
Leibniz-Gemeinschaft: Online-Expedition zum Südpol 1.400 Fotos der ersten deutschen Südpolarexpedition sind bald im Internet abrufbar. Die Sammlung ist nicht nur historisch bedeutsam, sondern auch relevant für die Klima- und Umweltforschung. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 5.3.25)
Fasten auf TikTok: Gemeinsam statt einsam Mit dem Aschermittwoch beginnt die 40-tägige Fastenzeit. In diesem Jahr bringt Katholisch Stadt Zürich eine spannende Neuerung: Erstmals wird auf TikTok eine gemeinsame Fastenaktion ins Leben gerufen. Alltagstauglich und interaktiv — mit 15 Videos und einer Überraschung am Ende. (katholisch-zuerich.ch, 5.3.25)
Mach deine Anwesenheit durch deine Abwesenheit sichtbar | Katholische Frauen streiken weltweit in der Fastenzeit 2025. Erfahre mehr über diese Initiative. Trotz aller Widrigkeiten sind Frauen immer noch der Lebensnerv der Kirche. Frauen leiten und koordinieren die überwiegende Mehrheit der Gemeindedienste auf der ganzen Welt und dienen als Diakoninnen und Priesterinnen an Orten, an denen es nur wenige Priester gibt. | Um dem Sexismus in der katholischen Kirche zu bekämpfen, lädt die amerikanische Reformorganisation Women's Ordination Conference (WOC) Katholikinnen auf der ganzen Welt zu einem Streik ein, indem sie in der Fastenzeit 2025 ihre Zeit, ihre Arbeitskraft und ihre finanziellen Mittel vorenthalten. (www.gleichwuerdig.ch, 5.3.25)
Ständerat setzt auch auf eine kostengünstige Stromreserve ohne neue Gaskraftwerke Eine kosteneffiziente Stromreserve wird immer greifbarer: Nach dem Nationalrat hat heute auch der Ständerat einen wichtigen Richtungsentscheid gefällt. Er setzt dabei, wie von swisscleantech gefordert, primär auf bestehende Infrastrukturen wie Notstromgruppen sowie auf die Reduktion des Verbrauchs von energieintensiven Unternehmen. Wichtig ist nun, dass der Bundesrat diesen klaren Auftrag des Parlaments ernstnimmt und den Bau unnötiger Reservegaskraftwerke unterlässt. (www.swisscleantech.ch, 5.3.25)
Aktionsplan Automobilwirtschaft: Deutsche Umwelthilfe fordert von EU-Kommission Beibehaltung der CO2-Flottengrenzwerte – Deutsche Umwelthilfe e.V Die EU-Kommission will Verpflichtung für die Automobilindustrie, weniger klimaschädliche Verbrenner zu verkaufen, deutlich abschwächen | Einhaltung der geltenden CO2-Flottengrenzwerte soll über drei Jahre gestreckt werden: Zusätzlicher CO2-Ausstoß von bis zu 50 Millionen Tonnen zu erwarten | DUH warnt vor Generalangriff auf das Verbrenner-Aus und setzt auch auf ihre Klimaklagen gegen BMW und Mercedes-Benz am Bundesgerichtshof | Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) kritisiert den von der EU-Kommission vorgelegten Aktionsplan für den europäischen Automobilsektor scharf. Insbesondere die angestrebte Abschwächung der CO2-Grenzwerte für Autohersteller ist fatal: Die Einhaltung der ab 2025 geltenden CO2-Flottengrenzwerte für Neuwagen über drei Jahre zu strecken, schadet dem Klima und setzt die falschen Anreize. So könnten Hersteller die Reduzierung der CO2-Emissionen ihrer Neuwagenflotten verzögern, da der Druck zum Verkauf emissionsarmer oder -freier Fahrzeuge sinkt. (www.duh.de, 5.3.25)
Open Graphs: So steigerst du dein Social Media Engagement Open Graphs: So steigerst du dein Social Media Engagement | Open Graphs optimieren die Darstellung deiner Inhalte auf sozialen Netzwerken. Mit passenden Titeln, Beschreibungen und Bildern sorgst du für mehr Sichtbarkeit und höhere Klickzahlen. So steigerst du das Engagement und machst deine Beiträge attraktiver zum Teilen. | Was sind Open Graphs? | Open Graphs, genauer gesagt Open Graph Protocol (OGP), ist ein Standard, der von Meta bzw. Facebook entwickelt wurde, um Webseiteninhalte optimal in sozialen Netzwerken darzustellen. Durch das Hinzufügen spezieller Open-Graph-Meta-Tags im HTML-Code einer Webseite können Website-Betreiber genau steuern, wie ihre Inhalte aussehen, wenn sie auf Social Media Plattformen wie Facebook, LinkedIn, X (ehm. Twitter) oder Pinterest geteilt werden. (www.blog2social.com, 5.3.25)
Deregulierung statt Entbürokratisierung In einem zweiteiligen Blogpost analysiert Germanwatch die von der EU-Kommission vorgelegten "Omnibus-Vorschläge" im Bereich der Nachhaltigkeitsregulierung. Im ersten Teil: Warum die vorgeschlagenen Änderungen an der EU-Lieferkettenrichtlinie kontraproduktiv wären und die Wirksamkeit des Gesetzes aufs Spiel setzen. (www.germanwatch.org, 5.3.25)
Globale Gesundheit am Scheideweg: Wer springt in die Bresche? Die Globale Gesundheit steht am Scheideweg. Der Finanzierungsstopp der USAID und die Verschiebung der Prioritäten bei den Geldgebern haben bereits Auswirkungen auf wichtige Programme – von der Malariabekämpfung über HIV-Behandlungen bis zur Unterstützung von Gesundheitssystemen. Am Swiss TPH spüren wir die Folgen direkt: Projekte in Tansania und der Ukraine sind von starken Budgetkürzungen betroffen. Wenn die Investitionen zurückgehen, steigt das Risiko, dass jahrzehntelange Fortschritte zunichte gemacht werden. Jürg Utzinger, Direktor des Swiss TPH, erklärt, was auf dem Spiel steht und wie die Schweiz und andere globale Akteure die Lücke schliessen können. (www.swisstph.ch, 5.3.25)
Ein Vierteljahrhundert für die Windenergie 1986 wurde im Baselbiet die erste Windkraftanlage der Schweiz ans Netz angeschlossen. Heute produziert die Pionieranlage zwar keinen Strom mehr, dafür ihre Nachfolger. 47 Windkraftanlagen sind derzeit in der Schweiz in Betrieb. Weitere sind in Planung. Fast 25 Jahre war Markus Geissmann im Bundesamt für Energie (BFE) für das Thema Windkraft zuständig. Nun geht er in Pension. Was fasziniert ihn an der Windenergie? Wie blickt er auf seine Zeit als Leiter Windkraft im BFE zurück? Was hat ihn gefreut, wo sieht er die grössten Herausforderungen in Sachen Windkraft? (energeiaplus.com, 5.3.25)
Forschung zur Logistik von Protestcamps: "Protestcamps – sei es in Autokratien oder in Demokratien dienen nicht nur den Einzelnen als Basis, sie stehen auch für eine kollektive Energie der Veränderung“, so Anna Fruhstorfer @oenna2002.bsky.social, Ismael Benkrama und @rebeccakittel.bsky.social. | @wzb.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 5.3.25)
Deutsche Umwelthilfe zur Aufhebung der Schuldenbremse: „Kein Sondervermögen ohne Klima- und Naturschutz“ – Deutsche Umwelthilfe e.V. Die Union und SPD haben gestern ein Sondervermögen für Infrastrukturinvestitionen und eine Aufhebung der Schuldenbremse für Verteidigungsausgaben vorgeschlagen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) fordert darin zusätzlich dringend notwendige Investitionen für Natur- und Klimaschutz. | Dazu sagt DUH-Bundesgeschäftsführer Sascha Müller-Kraenner: „Das von Friedrich Merz formulierte Diktum ‚Whatever it Takes‘ muss auch für den Klima- und Naturschutz gelten — und damit nicht nur für die Landesverteidigung, sondern auch für die des Planeten. Deutschlands Freiheit und Sicherheit ist nur durch die Unabhängigkeit von fossilen Energien und ihren Lieferanten und durch Schutz vor Klima- und Biodiversitätskrise möglich. Besonders die Grünen im Deutschen Bundestag und im Bundesrat dürfen deswegen einer Grundgesetzänderung ohne die notwendigen Investitionen in Klimaschutz, Naturschutz und die ökologische Modernisierung der Wirtschaft nicht zustimmen. (www.duh.de, 5.3.25)
Kommission will Autohersteller bei CO2-Vorgaben entlasten Unter dem Druck drohender US-Zölle und der billigeren Konkurrenz aus China will die EU-Kommission europäische Autohersteller bei den CO2-Vorgaben entlasten — und zugleich die Nachfrage nach Elektroautos ankurbeln. | Verkehrskommissar Apostolos Tzitzikostas stellte heute in Brüssel entsprechende Pläne für die Auto- und Batteriebranche vor. Unter anderem will die Kommission den Herstellern mehr Zeit geben, um verschärfte CO2-Grenzwerte zu erfüllen. | Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hatte einen solchen Schritt bereits als „Atempause“ für die Unternehmen in Aussicht gestellt. Um drohende Bußgelder zu vermeiden, sollen die Konzerne den CO2-Ausstoß ihrer Neuwagen aus dem laufenden Jahr mit den Werten der kommenden zwei Jahre verrechnen können. Wer die Grenzwerte in diesem Jahr verfehlt, könnte das also 2026 und 2027 noch ausgleichen. (orf.at, 5.3.25)
Why electric cars might save you money in the future EV drivers often save big on certain costs in the long run. (yaleclimateconnections.org, 5.3.25)
Soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit miteinander verbinden – Autor*innen liefern im neuen Buch "KlimaGerecht" Visionen und Lösungsansätze für eine gerechte und nachhaltige Zukunft Das in Kooperation zwischen dem Wuppertal Institut, dem Club of Rome und dem oekom-Verlag entstandene Buch "KlimaGerecht" setzt an dem sehr erfolgreich im Herbst 2024 veröffentlichten Buch „Earth for All Deutschland“ an. In diesem vertiefenden Werk stellen die Autoren*innen Zukunftsentwürfe und Lösungen vor, um soziale Gerechtigkeit und ökologische Nachhaltigkeit miteinander in Einklang zu bringen und zu verbinden. "KlimaGerecht" zeigt auf, dass weniger Ressourcenverbrauch und eine gerechtere Gesellschaft die Grundvoraussetzungen sind, um die ökologischen und sozialen Herausforderungen der Zukunft meistern zu können. Wie "Earth for All Deutschland" auch, ist das neue Buch eine Einladung, neu zu denken, zu handeln — und eine grundlegende Kursänderung einzuleiten. (wupperinst.org, 5.3.25)
"Gemeinsam Ethik statt getrennt Religion" Es sollte einen gemeinsamen Ethik-Unterricht geben — statt dem nach Konfessionszugehörigkeit getrennten Religionsunterricht. Das fordert der Zentralrat der Konfessionsfreien in einem aktuellen Papier. Der vorgeschlagene Weg: Vorschriften der Bundesländer sollen geändert werden — mit dem Ziel, dass öffentliche, staatlich getragene Schulen gemäß Artikel 7 Absatz 3 Grundgesetz als bekenntnisfrei gelten und daher keinen konfessionellen Religionsunterricht anbieten müssen. (hpd.de, 5.3.25)
Energie- und Mobilitätswende – nur was für Männer? Frauen sind heute beim Zugang zu klimafreundlichem Wohnen und klimafreundlicher Mobilität benachteiligt. Bei den Kosten für Wärme, Strom und Mobilität sind Frauen finanziell stärker belastet als Männer, besonders wenn sie zur Miete wohnen. Das betrifft insbesondere alleinerziehende Mütter und Rentnerinnen, aber auch Frauen in anderen Lebenssituationen. | Gezielte Unterstützungsmaßnahmen für Haushalte mit geringem oder mittlerem Einkommen können demnach Frauen zugutekommen, da sie mehrheitlich solchen Haushalten vorstehen. Dazu gehört die Sanierung älterer Mehrfamilienhäuser und die Heizungsumstellung auf erneuerbare Energien ebenso wie vergünstigte Angebote für den öffentlichen Nahverkehr, den Frauen ebenfalls überproportional nutzen. | Diese und weitere Ergebnisse zur geschlechtergerechten Gestaltung der Energie- und Mobilitätswende stellt das Öko-Institut im Rahmen einer Expertise für den Vierten Gleichstellungsbericht der Bundesregierung vor. (www.oeko.de, 5.3.25)
Kolumne «Schweizer Herzfrequenzen». | Braucht die Schweiz einen eigenen Elon Musk? In einer internationalen Umfrage wurden die Menschen gefragt, ob sie eine Expertenregierung der Demokratie vorziehen würden. So haben Schweizerinnen und Schweizer geantwortet. | Eigene Umfragen belegen freilich: Im angelegten Spannungsfeld zwischen Demokratie und Effizienz zeigen die Menschen in der Schweiz im Vergleich zu den Bevölkerungen anderer Länder eine relativ klare Kante. Während beispielsweise in Frankreich fast die Hälfte der Bevölkerung die politischen Entscheidungen lieber auserlesenen Expertinnen und Experten überlassen würde, zieht in der Schweiz nur rund ein Viertel die Spezialisten den gewählten Politikerinnen und Politikern oder dem Volk vor. Würde ein Elon hierzulande also seine Muskeln spielen lassen, dürfte er wohl auf heftige Gegenwehr stossen. (www.tagesanzeiger.ch, 5.3.25)
Die 5 wichtigsten Aussagen aus Donald Trumps Rekordrede im Video US-Präsident Donald Trump hielt vor dem Kongress eine Ansprache in Rekordlänge. Wir haben euch seinen 100-minütigen Auftritt im Video zusammengeschnitten. (www.watson.ch, 5.3.25)
Blockwoche Erneuerbare Energien im Nahwärmeverbund Erneuerbare Energien hautnah erleben: Die Blockwoche in Deutschland bot den Studierenden praxisnahe Einblicke in Biogas-, Holz- und Windenergie. Durch Besichtigungen, Fachvorträge und Teamprojekte vertieften sie ihr Wissen und sammelten wertvolle Erfahrungen. (www.hslu.ch, 5.3.25)
Öko-Institut befürchtet soziale Risiken bei hoher CO2-Bepreisung Eine Studie des Öko-Instituts und des Paritätischen Verbands zeigt, dass ein CO2-Preis von 524 Euro/Tonne die Heizkosten massiv steigen lässt und Heizen für viele unerschwinglich macht. (www.energie-und-management.de, 5.3.25)
Umweltpolitischer Aschermittwoch: Neue Bundesregierung muss drängende Probleme angehen Aschermittwochsveranstaltung des BUND Naturschutz in Bayern, Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern und Landesfischereiverband Bayern. | Beim traditionellen Umweltpolitischen Aschermittwoch im Deggendorfer Kolpingsaal machten die drei bayerischen Umweltverbände kurz nach der Bundestagswahl deutlich, wie drängend die Aufgaben im Natur-, Klima- und Umweltschutz sind und zeigten auf, welche praktischen Lösungen von der neuen Bundesregierung schnellstens umgesetzt werden müssen. | Aus Sicht von BN, LBV und Landesfischereiverband war der volle Saal eine eindrucksvolle Demonstration für eine natur- und tierverträgliche Landwirtschaft, für die sofortige Umsetzung dringender Klimaschutzmaßnahmen, für eine umfassende und sozialverträgliche Energiewende ohne Atom-Strom, für die Bewahrung unserer Landschaft vor Flächenfraß und Zersiedelung, für den Erhalt der Artenvielfalt sowie für den Schutz der Flüsse und Bäche, insbesondere der frei fließenden Donau und Salzach. (www.bund-naturschutz.de, 5.3.25)
40 Tage autolos: Ohne Buße Autofasten Die letzten Krapfen sind gegessen, die letzten Büttenreden sind verklungen. Es ist Aschermittwoch und die Fastenzeit steht vor der Tür. Pünktlich zu deren Beginn ermutigt auch das Klimaschutzministerium (BMK) mit etlichen Partnerorganisationen dazu, vor allem in den kommenden 40 Tagen der Quadragesima umwelt- und gesundheitsfreundliche Alternativen dem Autofahren zu bevorzugen. | Autofasten heißt diese Initiative, die es in Österreich schon seit über 20 Jahren gibt. Motivation dahinter: Wer in der Fastenzeit mehr zu Fuß, mit dem Rad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, tut nicht nur der Umwelt etwas Gutes, sondern spart zudem einiges an Geld und kommt auf eine regelmäßige Portion gesunde Bewegung. Nach Dry-January und Veganuary eine weitere Möglichkeit, umwelt- und gesundheitsbewusst eine weitere Phase des Jahres zu meistern. (infothek.bmk.gv.at, 5.3.25)
Wichtiger Innovationsschub für das Strom-Tanken von E-Autos – Pilotprojekt der Industrie und Verteilnetzbetreiber zum netzdienlichen bidirektionalen Laden startet Unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) startet heute ein Pilotprojekt zum netzdienlichen bidirektionalen Laden. Das Projekt wird vollständig von der Industrie finanziert. Beteiligt sind die Unternehmen Bayernwerk Netz GmbH, BMW, EWE Netz, Lechwerke AG, MAINGAU Energie, Octopus Energy, TenneT, The Mobility House und TransnetBW. Ziel des Innovationsprojekts ist es, erstmalig smartes und bidirektionales Laden stromnetzdienlich auf allen Netzebenen zugleich zu steuern. (www.bmwk.de, 5.3.25)
Die #Klimakrise ist wesentlich wahrscheinlicher als ein Angriff Russlands auf die EU. Trotzdem werden jetzt 800 Mrd Euro für das Militär und nur ein sehr kleiner Bruchteil davon für den #Klimaschutz ausgegeben. @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 5.3.25)
Unnötige Reserven vermeiden | Welche Wärmepumpengröße ist die Richtige? Empfehlungen für die Auslegung in Ein- und Zweifamilienhäusern Die Leistungsbestimmung einer Wärmepumpe für Ein- und Zweifamilienhäuser kann detailliert nach Heizlastberechnung oder überschlägig nach dem bisherigen Verbrauch erfolgen. Optimalerweise werden bei der Auslegung beide Faktoren berücksichtigt und gewichtet. Ein Praxisbeispiel macht das deutlich. (www.ikz.de, 5.3.25)
Umweltabgabe für den Schutz der Alpen Mit dem Spenden Ihres Umweltfrankens können wir handeln und die Alpen schützen — so wirkt die Umweltabgabe gleich doppelt. | Die vom Bund erhobenen Umweltabgaben werden eingesetzt, um den Umweltschutz voranzutreiben. Dank der Rückverteilung an die Bevölkerung können Sie wirksam werden: in dem Sie Ihren Umweltfranken an Pro Alps spenden wirkt die Umweltabgabe gleich doppelt. | Wussten Sie, dass die Schweiz jährlich einen Teil der erhobenen Umweltabgaben an die gesamte Bevölkerung zurückzahlt? Via Krankenkassenprämie erhalten Sie in den nächsten Tagen 61.80 Franken. Wir freuen uns, wenn Sie diesen Betrag für den Schutz der Alpen einsetzen und an Pro Alps spenden. | Die Umweltabgabe ist ein zentrales Element in der Klimaschutzpolitik. Sie wird vor allem durch die CO2-Abgabe auf fossile Brennstoffe wie Heizöl und Benzin erhoben. Ziel ist es damit den CO2-Ausstoss zu reduzieren und den Übergang zu nachhaltigeren Energien zu fördern. (proalps.ch, 5.3.25)
Nachhaltige Unternehmens-Strategien: Datengestützt in eine grünere Zukunft Nachhaltigkeit ist längst kein Nischenthema mehr, sondern durchdringt in unserer Gesellschaft nach und nach alle Bereiche. Doch wie gelingt es, Unternehmen eine Nachhaltigkeitsstrategie glaubwürdig, wirkungsvoll — und dabei auch wirtschaftlich umzusetzen? Und: Welche Rolle spielen in diesem Zusammenhang digitale Daten? | Auch wenn bei der derzeitigen Wirtschafslage manchmal ein anderer Eindruck entsteht: Unternehmen, die sich dem Thema verschließen, riskieren aus mehreren Gründen nicht nur ihren Ruf, sondern auch ihre langfristige Wettbewerbsfähigkeit. Denn Nachhaltigkeit ist nicht nur eine Verpflichtung, sondern auch eine Chance. (www.it-daily.net, 5.3.25)
Kommunistischer Widerstand: »Der Arbeiterwiderstand war größer als der christliche« In Burghausen wird ein Denkmal für eine Widerstandsgruppe um den Kommunisten Haxpointner eingeweiht. Ein Gespräch mit Max Brym, Sprecher der »Initiative für ein würdevolles Gedenken an die Antifaschisten aus Burghausen«. (www.jungewelt.de, 5.3.25)
«Es steckt verdammt viel Schweizer Spirit in unseren Produkten» Die Bergsportmarke Mammut entwickelt ihre Produkte dort, wo andere nur für Fotoshootings hinkommen: in der Schweiz. Produziert wird im Ausland. Im Interview spricht CEO Heiko Schäfer über Produktions-Know-how in Fernost, Schweizer Ingenieurskunst und gesunkene Containerschiffe. (dievolkswirtschaft.ch, 5.3.25)
Aktiv als Corporate Influencer: Wie finde ich meine Motivation wieder? „Kommunikation und Marketing sind keine Motivationsfrage. ABER … “ — Das habe ich in den vergangenen Wochen gleich in mehreren Beratungen gesagt, in denen es um die persönliche Kommunikation von Führungskräften und anderen Corporate Influencern in Social Media ging. Denn: Wer sich einmal dafür entschieden hat, sollte auch weitermachen, wenn einmal die spontane Lust dazu fehlt. Mehr noch: Es ist ziemlich unrealistisch zu hoffen, dass selbst die größte Anfangsbegeisterung auf Dauer bestehen bliebe. Ansonsten gehen womöglich große Werte verloren, die ich mit viel Aufwand aufgebaut habe. … aber jetzt kommt das große ABER: Das stimmt natürlich nur bedingt. Richtig ist: Man kann persönliche Kommunikation nicht wie das professionelle Marketing im Unternehmen aufziehen. Fehlende Motivation oder gar Lustlosigkeit sind keine gute Basis, um einfach weiterzumachen. Wie kann es also gelingen, die Motivation wiederzufinden? (www.kerstin-hoffmann.de, 5.3.25)
VW, Renault, Stellantis: Der Kampf um die E-Kleinwagen geht los Volkswagen stellt sein Elektroauto für 20.000 Euro vor. Auch die Konkurrenz feilt an neuen Billigstromern. Die Konzerne wollen E-Mobilität in die Masse bringen – doch erst müssen die Kosten runter. (www.faz.net, 5.3.25)
Elektromobilität: Zu spät, zu teuer, nicht innovativ genug: Mit diesem E-Auto für alle kann sich VW nicht retten Das neue 20 000-Euro-Auto ist längst nicht die technologische Revolution, die die Wolfsburger bräuchten. Dabei steht viel auf dem Spiel. (www.sueddeutsche.de, 5.3.25)
Anderssein als Superkraft Cesy Leonard inspiriert mit der Initiative «Radikale Töchter» junge Menschen dazu, sich für Demokratie, Solidarität und Klimaschutz einzusetzen. (www.ews-schoenau.de, 5.3.25)
Fastenzeit: Vom Genuss und Wert des Verzichts Heute, am Aschermittwoch, beginnt in der katholischen Zeitrechnung die Fastenzeit. Für die kommenden 40 Tage bis zum Ostersonntag (die Sonntage werden in der Fastenzeit nicht mitgerechnet) verzichten vielen Menschen auf Dinge, die ihnen angenehm und lieb sind. Dinge wie Schokolade, Alkohol, Zucker, Fleisch, Social Media oder das Autofahren. Und schon längst hat die Idee der Fastenzeit auch außerhalb der katholischen Kirche die Menschen inspiriert, ab Aschermittwoch den Verzicht zu üben. | Die Fastenzeit ist eine wertvolle Zeit des bewussten Verzichts, die sich positiv auf viele Bereiche unseres Lebens auswirken kann: Selbstdisziplin und Durchhaltevermögen stärken | Weniger ist mehr — Verzicht macht glücklich | Die Fastenzeit als Detox für den Körper | Digital Detox: Fastenzeit für die Seele | Sorgenfasten eine neue Perspektive (kreative-chaoten.com, 5.3.25)
KOMMENTAR - Die Daumenschrauben bei den Umweltverbänden wirken: Eine Deblockade bei der Wasserkraft liegt nun in Griffweite Naturschutzorganisationen signalisieren, ihren Widerstand gegen grosse Staumauerprojekte im Berner Oberland und im Wallis aufzugeben. Das Parlament sollte die Chance für einen Kompromiss nutzen. (www.nzz.ch, 5.3.25)
ETH startet Untersuchungen: Bald vibriert der Boden ums Bohrloch in Trüllikon Die ETH erkundet das Bohrloch in Trüllikon zur CO2-Einspeisung – und setzt auch Vibrationsfahrzeuge ein. Sechs Fragen und Antworten zum einzigartigen Projekt. (www.tagesanzeiger.ch, 5.3.25)
Faktencheck: Wo lag Trump in seiner Kongress-Rede falsch? Milliarden für die Ukraine, Migrationszahlen, Strafzölle, Kosten des Klimawandels - in seiner Rede vor dem Kongress lieferte US-Präsident Donald Trump einen Rundumschlag. Wir haben zentrale Aussagen überprüft. (www.dw.com, 5.3.25)
Canberras Weg zu 100 % erneuerbaren Energien Australien exportiert viel Kohle, doch seine Hauptstadt ist Vorreiter für saubere Energie. Durch den Umstieg auf Wind und Solar sanken auch die Stromkosten. Wie wurde die Stadt zum Pionier der Erneuerbaren? (www.dw.com, 5.3.25)
Wie Australiens Hauptstadt 100 Prozent Ökostrom erreicht Australien exportiert viel Kohle, doch seine Hauptstadt Canberra ist Vorreiter für saubere Energie. Durch den Umstieg auf Wind und Solar sanken auch die Stromkosten. Wie wurde die Stadt zum Pionier der Erneuerbaren? (www.dw.com, 5.3.25)
„In der Person von Trump reagiert das frustrierte Amerika“ Michael Wolffsohn, Professor für Zeitgeschichte, spricht bei WELT TV über Donald Trump und die aktuelle Entwicklung der USA. Wie steht es um die transatlantische Wertegemeinschaft? Das Zerbrechen der Beziehungen „bahnte sich jahrzehntelang an“, so Wolffsohn. (www.welt.de, 5.3.25)
Ölpreis niedrig wie lange nicht mehr Nicht nur der Preis für Rohöl ist stark gesunken. Auch die Preise für Benzin und Heizöl in Deutschland geben jetzt spürbar nach. Was hat das alles mit Donald Trump zu tun? (www.faz.net, 5.3.25)
Geld für Klimaschutz: So könnte eine klimafreundliche Schuldenregel aussehen Im schwarz-roten Vorschlag zur Reform der Schuldenbremse fällt das Klima hinten runter. Eine Denkfabrik schlägt vor, wie es besser gehen könnte. mehr... (taz.de, 5.3.25)
Schutz des Klimas dient ebenso der Sicherheit Das geplante 500-Milliarden-Sondervermögen für Infrastruktur muss für echte Zukunftsinvestitionen ausgegeben werden, fordern Klima- und Umweltschützer. Es gehe um eine erneuerbare Energie- und Rohstoffbasis und um klimaangepasste Städte und Landschaften. - (www.klimareporter.de, 5.3.25)
Empörung über Elon Musk: Die Verkaufszahlen von Tesla sind in Europa im Sturzflug Elektroauto-Käufer suchen nach Alternativen zu Tesla. In Deutschland sind Neuzulassungen in den ersten zwei Monaten um massive 70 Prozent eingebrochen. Das liegt auch, aber nicht nur am inzwischen umstrittenen Besitzer und Donald-Trump-Fan Elon Musk. (www.nzz.ch, 5.3.25)
Bischof Meister sieht christliches Humanitätsideal gefährdet Der Leitende Bischof der deutschen Lutheraner, Ralf Meister, hat dazu aufgerufen, Demokratie und Menschlichkeit gegen den Rechtspopulismus zu verteidigen. „Die demokratiefeindlichen Tendenzen, die wir gerade weltweit beobachten, gefährden unser christliches Humanitätsideal“. (www.ekd.de, 5.3.25)
Der Krieg und seine Opfer: „Das ‚Faschisten‘-Narrativ stellt die Ukraine als Feind dar“ Das Dekoder-Projekt würdigt vergessene Opfer des Zweiten Weltkriegs. Es zeigt, wie historische Narrative heute politisch instrumentalisiert werden. mehr... (taz.de, 5.3.25)
ewz-Energieverbund Enge: Stadtrat bewilligt rund 37 Millionen Franken aus Rahmenkredit «Thermische Netze» für Projektierung und Vorinvestitionen In Zürich Enge wird zukünftig mit Zürcher Seewasser geheizt und partiell auch gekühlt. Der Startschuss für den Energieverbund Enge, der mit 100 Prozent erneuerbarer Energie betrieben wird, ist ein weiterer Meilenstein auf dem Weg zum Netto-Null-Ziel der Stadt Zürich. (www.stadt-zuerich.ch, 5.3.25)
D: Pax Christi gegen Milliarden für Bundeswehr - - Friedensaktivisten, darunter katholische, wenden sich gegen geplante Ausgaben für die Bundeswehr in Höhe von mehreren Hundert Milliarden Euro. „Milliarden für Menschen statt für Waffen!" stand auf einem Banner, das bei einer Kundgebung an diesem Mittwochmorgen vor dem Bundeskanzleramt in Berlin zu sehen war. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 5.3.25)
Schweizer Städte engagieren sich gemeinsam für eine nachhaltige Ernährung Basel, Bern, Freiburg, Genf, Lausanne, St. Gallen und Zürich setzen ein politisches Zeichen für nachhaltige Ernährungssysteme und unterzeichnen die «Charta Nachhaltige Ernährung der Schweizer Städte und Gemeinden». (www.stadt-zuerich.ch, 5.3.25)
Faktencheck: Donald Trumps Rede vor dem US-Kongress Milliarden für die Ukraine, Migrationszahlen, Strafzölle, Kosten des Klimawandels - in seiner Rede vor dem Kongress lieferte US-Präsident Donald Trump einen Rundumschlag. Wir haben zentrale Aussagen überprüft. (www.dw.com, 5.3.25)
Pressefreiheit: Zahl der Angriffe auf Journalisten in Europa steigt deutlich Der Europarat zählt für 2024 dreimal so viele Angriffe auf Journalisten wie im Vorjahr. Die Pressefreiheit sei zudem durch politische Einflussnahme in Gefahr. (www.zeit.de, 5.3.25)
Stadt Bern lanciert Charta für nachhaltige Ernährung Die Stadt Bern ist neben Basel, Freiburg, Genf, Lausanne, St. Gallen und Zürich eine der Mit-Initiantinnen der «Charta Nachhaltige Ernährung der Schweizer Städte und Gemeinden». Die Charta schafft ein gemeinsames Verständnis und stärkt den Austausch zwischen den beteiligten Städten. Gerade dicht besiedelte Städte und Gemeinden haben eine Mitverantwortung, dass Ernährungssysteme im Rahmen ihrer Handlungsmöglichkeiten zukünftig nachhaltiger gestaltet werden. (www.bern.ch, 5.3.25)
Zürich und die weiteren Host Citys der UEFA Women‘s EURO 2025 setzen bei der Nachhaltigkeit gemeinsam ein Zeichen Die acht Host Citys der UEFA Women‘s EURO 2025 verbinden mit dem Turnier verschiedene Ziele, namentlich die gesellschaftliche Gleichstellung und die Frauen- und Mädchenförderung im Sport voranzutreiben sowie einen schonenden Umgang mit Ressourcen zu unterstützen. Zusammen haben sie eine Nachhaltigkeits-Charta erarbeitet. Der Fokus der Stadt Zürich liegt auf Sportförderprojekten für Frauen und Mädchen. (www.stadt-zuerich.ch, 5.3.25)
Tor zur Demokratie: Das Recht geht vom Volk aus Innerhalb von vier Monaten haben die Vorräume zum historischen Wappensaal im Landhaus in Klagenfurt ein völlig neues Aussehen bekommen: Eine analog-virtuelle Ausstellung vermittelt dort nun Wissen zu Landtag, Demokratie und Menschenrechten. (www.krone.at, 5.3.25)
11KM-Podcast: Kunstschnee und Klimakrise: Wie lange fahren wir noch Ski? Auf der Suche nach perfekten Pisten sind wieder Millionen Skifahrer mit dem Auto in die Alpen unterwegs. Skigebiete versprechen ein perfektes Erlebnis, trotz Klimawandels. Hat das Zukunft?[mehr] (www.tagesschau.de, 5.3.25)
Wie chinesische E-Autobauer die Weltmärkte erobern Die globale Elektromobilität trägt chinesische Handschrift. Während Debatten über Strafzölle andauern, hat China seine Position auf dem Weltmarkt gefestigt. Chinesische Marken kontrollieren 76 Prozent des Marktes für reine Elektroautos und Plug-in-Hybride. (www.faz.net, 5.3.25)
Generative KI bringt 33 Prozent Produktivitätszuwachs in der Stunde Der Einsatz generativer Künstlicher Intelligenz steigert die Produktivität von Arbeitnehmern um 33 Prozent pro Stunde, in der sie KI nutzen. Dennoch bleibt unklar, inwieweit sich diese Effizienzsteigerungen in den offiziellen Produktivitätsstatistiken widerspiegeln. (www.faz.net, 5.3.25)
Wie viel Bürgergeld braucht der Klimaschutz? Haushalte mit wenig Einkommen sind von den sozialen Folgen des Klimawandels besonders stark betroffen, stellt eine Studie der Diakonie fest. Was zu tun ist, darüber sind sich Sozialexperten und Klimaforscher noch nicht einig. - (www.klimareporter.de, 5.3.25)
Natur- und Landschaftsschützer krebsen zurück: Löst sich nun die Blockade beim Stromausbau? Im Parlament zeichnet sich ein Kompromiss im Streit um den Ausbau der Wasserkraft ab. Natur- und Landschaftsschützer sollen das Beschwerderecht behalten. Die Hürden werden allerdings erhöht. (www.nzz.ch, 5.3.25)
Klimawandel: Skigebiete im Umbruch Besucheransturm und Klimawandel: Die Skigebiete in den Alpen haben sich in den vergangenen Jahrzehnten stark verändert. Wie genau, zeigt eine exklusive Datenauswertung des BR. Es geht um Schneesicherheit und immer größere Kapazitäten.[mehr] (www.tagesschau.de, 5.3.25)
Mobilisierungskampagne «Zü-Re» wird lanciert Der KI-Assistent soll aufzeigen, wie einfach es ist, im Sinne der Kreiswirtschaft zu handeln und den Zugang rund ums Teilen, Reparieren und Weitergeben in Zürich zu erleichtern. (www.persoenlich.com, 5.3.25)
Berührungslos: Stoffe mit einer Fingerbewegung steuern - 05.03.2025 Elektronische Textilien erfreuen sich zunehmender Beliebtheit und sind vielseitig einsetzbar, doch die Verbindung von elektronischen Funktionen und Geweben hat nach wie vor ihre Herausforderung. Ein Team von Forschenden der Nottingham Trent University (Vereinigtes Königreich), des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) und der Freien Universität Bozen (Italien) hat nun waschbare und langlebige elektronische Textilien mit Magnetfeldsensoren entwickelt, die ihren Einsatz in Funktionsbekleidung ermöglichen könnten. (www.hzdr.de, 5.3.25)
Haus L. – Reportage Frau L. hat in ihr Elternhaus in drei Wohnungen umgebaut. Heute wohnen dort sechs Personen. Während sich der Ausdruck des Hauses stark verändert hat, blieb der Garten sorgfältig bewahrt. Der Umbau in ein Mehrfamilienhaus erfolgte nicht auf einmal. Das Haus wurde von seinen Besitzerinnen nach und nach an ihre Bedürfnisse angepasst! Das Projekt von Frau L. ist ökologisch ambitioniert und entspricht dem Minergie-Standard. (www.metamorphouse.ch, 4.3.25)
Katholische Kirche: Was kommt nach Franziskus? [Online-Abo] Im Vatikan wächst angesichts des Gesundheitszustands des erkrankten Papstes die Unruhe, Spekulationen über dessen Nachfolge werden lauter. (www.jungewelt.de, 4.3.25)
Massnahmenplan gegen Diskriminierung: Kanton Zürich strebt einfachere Kommunikation an Mit einem verständlicheren Informationsfluss soll in Zukunft der Kanton Zürich einiges sparen können. Der Massnahmenplan soll bis 2026 ausgearbeitet werden. (www.tagesanzeiger.ch, 4.3.25)
Zwischen Netflix und Instagram: Wie Bücherfans der Digitalisierung trotzen Vom Lesezirkel bis zum Bücher-Rave: Trotz sinkender Verkaufszahlen und dem allmächtigen Internet tun sich in der Buchszene überraschende Dinge. (www.tagesanzeiger.ch, 4.3.25)
Start für gewaltigen Wind- und Photovoltaikausbau Das „Projekt Tomorrow“ geht in die Umsetzung. Erneuerbare Energie wird massiv ausgebaut und ganz nebenbei damit die Klinik Gols finanziert. (www.krone.at, 4.3.25)
Raiffeisen Schweiz mit neuer Markenkommunikation Für ihr 125-jähriges Jubiläum hat die Bank ein neues Branding entwickelt. Im Mittelpunkt steht ein flexibles visuelles Konzept, das sowohl digitale als auch statische Medien einheitlich abbildet. (www.persoenlich.com, 4.3.25)
#Energiewende läuft: Es ist Anfang März und die #Photovoltaik deckt mittags bereits über 60% unseres Strombedarfs. Bis 2030 soll die PV verdoppelt werden. Dann kann die Photovoltaik zusammen mit neuen Batteriespeichern neben dem gesamten Tag auch noch Teile der Nacht abdecken. | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 4.3.25)
Erdgas wird noch länger gebraucht Die Unternehmensberatung McKinsey sieht den Erdgasverbrauch in Deutschland nur langsam zurückgehen. In einem Bereich sieht sie sogar Zuwächse. | Deutschland bleibt voraussichtlich länger als geplant auf Erdgas angewiesen. Das ist die zentrale Aussage des aktuellen „Energiewende-Index“ der Unternehmensberatung McKinsey, der halbjährlich veröffentlicht wird. | Trotz ambitionierter Klimaziele zeigt sich, dass Erdgas weiterhin eine zentrale Säule der Energieversorgung darstellt, so McKinsey in einer Mitteilung. Neue Berechnungen weisen darauf hin, dass der Gesamtverbrauch von derzeit 740 TWh bis 2030 nur geringfügig auf 720 bis 690 TWh zurückgehen werde. Das sei „deutlich geringer als die Prognose aus dem Netzentwicklungsplan, die von einem Erdgasbedarf von 550 bis 650 TWh ausgeht“, teilt McKinsey mit. | Ein Grund für den langsameren Rückgang liegt laut den Autoren im schleppenden Umstieg auf alternative Heiztechnologien sowie einem erhöhten Gasbedarf für die Strom- und Fernwärmeerzeugung. (www.energie-und-management.de, 4.3.25)
Luftwaffe: Kampfjets sollen zivile Flugplätze nutzen Die Luftwaffe will wieder mehr mit Helikoptern und Kampfjets auf zivil genutzten Flugplätzen üben. | Kurzfristig stehen die Flugplätze Buochs NW, Mollis GL und St. Stephan BE im Fokus. | Mit den Übungen sollen die Aktivitäten dezentralisiert werden, wegen veränderter geopolitischer Rahmenbedingungen, heisst es vom Verteidigungsdepartement. (www.srf.ch, 4.3.25)
How to sort fact from fiction after a weather disaster In emergency situations, inaccurate rumors can spread like wildfire. (yaleclimateconnections.org, 4.3.25)
These climate newsletters can help you stay informed From climate-focused nonprofits to major publications, these emails make it easier to make sure you're on top of what's new in climate. (yaleclimateconnections.org, 4.3.25)
Monitoring der Weltmeere mithilfe von Telekommunikationskabeln | Kick-Off für neue Helmholtz-Forschungsinfrastruktur SAFAtor Bestehende Telekommunikationskabel am Meeresboden können wichtige Daten über das Klima und zu geologischen Gefahren liefern. Dieses Potenzial wird die neue Forschungsinfrastruktur SAFAtor nutzen: Durch die Ausstattung bestehender Kabel mit innovativen Sensoren sollen entscheidende Daten über Ozeanströmungen, Erdbeben und Tsunamis gewonnen und Frühwarnsysteme verbessert werden. Das mit 30 Millionen Euro geförderte Projekt wird vom GFZ Helmholtz-Zentrum für Geoforschung (GFZ) in Potsdam gemeinsam mit dem GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel geleitet. Der offizielle Startschuss fällt morgen beim Kick-Off-Meeting in Potsdam. (www.geomar.de, 4.3.25)
Blockwoche Labor Elektroengineering 2025 Praxisnahes Lernen bei ABB SACE: Studierende von Gebäude-Elektroengineering erlebten eine intensive Laborblockwoche in Bergamo. Durch Versuche und Simulationen vertieften sie ihr Wissen zur Energieverteilung und sammelten wertvolle Einblicke in die Industrie. Ein Highlight war zudem die kulturelle Erkundung der Stadt. (www.hslu.ch, 4.3.25)
Deutsche Umwelthilfe ruft zur Wahl des Goldenen Geiers 2025 auf: Stimmen Sie über die dreisteste Umweltlüge des Jahres ab Aus mehreren hundert Einreichungen sind drei Unternehmen für Greenwashing nominiert: Kaufland, Vonovia SE und Nico Europe GmbH | DUH ruft Bürgerinnen und Bürger auf, bis zum 3. April den Preisträger des Schmähpreises zu bestimmen: www.duh.de/goldenergeier/2025 | DUH fordert von Unternehmen, ehrliche und ökologische Produkte auf den Markt zu bringen, anstatt Geld in Greenwashing umweltschädlicher Produkte zu investieren (www.duh.de, 4.3.25)
«Ich finde die Initiativen absurd» Die digitale Aussenwerbung boomt. Im aktuellen persoenlich.com-Podcast diskutieren Verleger Matthias Ackeret und Redaktorin Sandra Porchet über den Erfolg der Gattung und die Opposition, die sie in mehreren Städten erfährt. Zudem: Wie Donald Trump gegen die traditionellen Medien vorgeht. (www.persoenlich.com, 4.3.25)
Erste Schätzungen: Der Energieverbrauch der Schweiz ist 2024 leicht angestiegen Die Schweiz verbrauchte 2024 mehr Energie als im Vorjahr, nämlich etwa 772'940 Terajoule (TJ). Das zeigen erste Schätzungen des Bundesamts für Energie (BFE). | Trotz ähnlicher Witterung wie im Vorjahr (Heizgradtage: +0.5% gegenüber dem Vorjahr) ist bei den Energieträgern Elektrizität, Gas und übrige erneuerbare Energien ein Anstieg gegenüber dem Vorjahr zu erwarten. Lediglich bei den Brennstoffen wird einen Rückgang erwartet. Der Verbrauch fossiler Treibstoffe war höher als im Vorjahr. Der Grund dafür ist der markante Verbrauchsanstieg bei den Flugtreibstoffen. | Die Schätzung des Endenergieverbrauchs liegt für fünf Energieträgergruppen vor (siehe Kurzbericht); Die Erdölprodukte (Brenn- und Treibstoffe) haben den grössten Anteil (353'720 TJ) am Energieverbrauch, gefolgt von Elektrizität (205'180 TJ) und Gas (94'850 TJ). Unter den restlichen Energieträgern (81'940 TJ) sind Kohle, Holz, Fernwärme und Industrieabfälle zusammengefasst. (energeiaplus.com, 4.3.25)
Demokratie schützen, Gemeinwohl fördern: Offener Brief fordert wirksame Kontrolle digitaler Plattformen Mehr als 75 Organisationen und Bündnisse mit über 1.000 Mitgliedsorganisationen fordern die Verhandlungsführenden von CDU/CSU und SPD in einem heute veröffentlichten Brief auf, die Kontrolle von Online-Plattformen und eine gemeinwohlorientierte Digitalisierung in die Agenda der Sondierungsgespräche aufzunehmen. Die jüngsten Entwicklungen nach der US-Wahl unterstreichen die Gefahren für Demokratien, die von großen Online-Plattformen ausgehen. (www.germanwatch.org, 4.3.25)
Swisscom lanciert eGov Hub für Kantone und Gemeinden Swisscom will Kantone und Gemeinden mit dem eGov Hub bei ihrer Digitalisierung unterstützen. Der Hub dient mit über 50 Schnittstellen als zentrales Drehkreuz für Fachapplikationen. (www.itmagazine.ch, 4.3.25)
Sucht als Geschäftsmodell Von Alkohol und Tabak über illegale Drogen bis zu Glücks- und Geldspielen — das Schweizer Suchtpanorama 2025, herausgegeben von der Stiftung Sucht Schweiz, zeigt aktuelle Konsumtrends auf. Es liefert Zahlen und Fakten und gibt Empfehlungen für politische Massnahmen ab. Es weist auf die hohen volkswirtschaftlichen Kosten als Folge von Sucht hin. Diese werden von der Gesellschaft getragen. (thephilanthropist.ch, 4.3.25)
Demokratie schützen, Gemeinwohl fördern Germanwatch fordert mit einer breiten gesellschaftlichen Allianz die Verhandlungsführenden von CDU/CSU und SPD auf, die Kontrolle von Online-Plattformen und eine gemeinwohlorientierte Digitalisierung in die Agenda der Sondierungsgespräche aufzunehmen. | Die jüngsten Entwicklungen nach der US-Wahl unterstreichen die Gefahren für Demokratien, die von großen Online-Plattformen ausgehen. Daher müssen sie wirksam reguliert und um gemeinwohlorientierte Alternativen ergänzt werden. Dies fordert eine breite Allianz aus Vetreter:innen der Zivilgesellschaft, Kirchen, Gewerkschaften, Verbraucherschutz und Digitalwirtschaft in einem offenen Brief an Union und SPD. Digitale Plattformen polarisieren den Diskurs und fördern die Spaltung der Gesellschaft, stärken antidemokratische Kräfte und tragen zur Ausgrenzung von Minderheiten bei. Diese Tendenzen erschweren es auch, dringende gesellschaftliche Probleme wie die Klimakrise zu lösen. (www.germanwatch.org, 4.3.25)
Energie: Münchner Firma will bis 2031 mit Kernfusion Energie gewinnen Die Firma Proxima Fusion hat ein Kraftwerkskonzept vorgelegt, das per Kernfusion Strom erzeugen soll. Es wäre das erste seiner Art. (www.sueddeutsche.de, 4.3.25)
Interview mit grüner Fraktionschefin | «Albert Rösti kratzt an unseren Institutionen» Aline Trede sagt, wen ihre Fraktion in den Bundesrat wählt. Und sie erhebt einen happigen Vorwurf: Umweltminister Rösti respektiere die Demokratie nicht. | Die Grünen wollen unbedingt in den Bundesrat, die Mitte-Partei hingegen hatte Mühe, überhaupt Kandidaten zu finden. Jetzt sagt die grüne Fraktionschefin, wen ihre Partei wählen wird — und was sich ändern muss, um solche Situationen künftig zu verhindern. Mit Blick auf das Bundesratsgremium sagt sie, Umweltminister Albert Rösti nutze «seine Machtfülle schonungslos aus». Sie kritisiert das Verhalten Röstis als undemokratisch und fordert eine parlamentarische Untersuchung gegen ihn. (www.tagesanzeiger.ch, 4.3.25)
Suffiziente Zukünfte für Lüchow-Dannenberg?! Wenn wir über Zukunft nachdenken, herrschen in weniger dicht besiedelten Regionen eher pessimistische als utopische Vorstellungen vor und ländlichen Räumen wird selten viel Bedeutung für gesellschaftliche Transformation zugeschrieben. Insbesondere die Energie- und Mobilitätswende, der demographische Wandel und die digitale Versorgung, sowie der Umgang mit Biodiversität und Bodenübernutzung werden als kaum zu bewältigende Herausforderungen wahrgenommen. Diese Wahrnehmung ergibt sich u.a. aus Narrativen, als Region mit den Anforderungen eines globalisierten Weltmarkts mithalten zu müssen, sowie aus einem wachstumsorientierten Umgang mit multiplen Krisen (Raith et al. 2017). Gängige Lösungsansätze, wie die Idee einer ökologischen Modernisierung, verschleiern oft wie sehr vorherrschende Machtverhältnisse — inklusive der daraus resultierenden Konsum- und Produktionslogiken — ursächlich sind (Nightingale et al. 2020). (www.postwachstum.de, 4.3.25)
Mobilitätskampagne «Zü-Re» wird lanciert Der KI-Assistent soll aufzeigen, wie einfach es ist, im Sinne der Kreiswirtschaft zu handeln und den Zugang rund ums Teilen, Reparieren und Weitergeben in Zürich zu erleichtern. (www.persoenlich.com, 4.3.25)
UZH-Forscher "therapieren" traumatisierte KI Belastende Nachrichten und traumatische Geschichten – wie Autounfälle, Naturkatastrophen, Gewalt, Krieg und Kampf – stressen und verunsichern nicht nur Menschen, sondern auch KI-Sprachmodelle wie ChatGPT. | Haben Menschen Angst, beeinflusst dies ihre kognitiven und sozialen Vorurteile: Sie neigen zu mehr Ressentiments und soziale Stereotypen werden verstärkt. Ähnlich reagiert ChatGPT auf negative Emotionen. Bestehende Verzerrungen wie Vorurteile werden verschärft, heisst es. (www.computerworld.ch, 4.3.25)
Atom-Batterie erzeugt aus radioaktiven Abfällen Strom Forscher haben eine Atom-Batterie entwickelt, die mithilfe von Solarzellen aus Gammastrahlung Strom erzeugen kann. Sie könnte jahrzehntelang ohne Wartung Energie generieren. | Forscher der Ohio State University haben eine Atom-Batterie entwickelt, die radioaktive Strahlung in elektrische Energie umwandeln soll. Das Konzept könnte nicht nur eine Lösung für die Entsorgung von nuklearen Abfällen liefern, sondern auch für extreme Umgebungen wie die Raumfahrt oder Expeditionen in der Tiefsee neue Energiequellen erschließen. | Die Batterie basiert auf einer Kombination aus Szintillator-Kristallen und Solarzellen. Der Hintergrund: Szintillator-Materialien haben die besondere Eigenschaft, Licht erzeugen zu können, wenn sie radioaktiver Strahlung ausgesetzt sind. Eine herkömmliche Solarzelle soll dieses Licht absorbieren und es in elektrische Energie umwandeln. Die Batterie selbst enthält keine radioaktiven Stoffe, sondern nutzt Strahlung aus der Umgebung. (www.basicthinking.de, 4.3.25)
Die Erneuerbaren reichen nicht. Kernenergie bleibt ein Thema Der aktuelle Zubau der Erneuerbaren ist zu gering. Der notwendige Systemausbau — Speicherung, Netz und Netzregelung — ist weder konzipiert noch entschlossen begonnen. Die Politik muss wieder ernsthaft über neue Kernkraftwerke diskutieren. | Gastkommentar Eduard Kiener, von 1977 bis 2001 Direktor des Bundesamts für Energie. (www.nzz.ch, 4.3.25)
Wie ein Akku-Bauteil die Lithiumgewinnung vereinfachen könnte – Elektrolyt von Feststoffbatterien erweist sich als hochselektiver Extraktionshelfer Turbo für die Rohstoff-Extraktion? Ein Bauteil aus Feststoffbatterien könnte die Lithiumgewinnung einfacher und energiesparender machen. Denn die Elektrolytmembran solcher Akkus filtert Lithium aus wässrigen Lösungen überraschend effizient heraus, wie Tests ergeben haben. Der Feststoff-Elektrolyt ist zudem hochselektiv und funktioniert selbst dann, wenn andere Ionen wie Natrium oder Magnesium in der Lösung präsent sind. Das könnte die Lithiumgewinnung aus Sole erleichtern, wie Forschende in „Science Advances“ berichten. (www.scinexx.de, 4.3.25)
Der «Spatz» soll wieder in der Schweiz hergestellt werden Schlafen Pfadis bald wieder in Zelten, die in der Schweiz hergestellt wurden? Der neue Besitzer hat ambitionierte Ziele. (www.srf.ch, 4.3.25)
Bauprojekt des SAC Winterthur | Fast hundertjährige SAC-Hütte muss einem Neubau weichen Die Cavardirashütte in der oberen Surselva wird abgerissen und durch einen Neubau ersetzt. Das ist ein Richtungswechsel und ungewöhnlich für den SAC, der normalerweise auf den Erhalt der Hütten setzt. | Nach fast zwei Stunden Diskussion fiel der Entscheid: Die Winterthurer Sektion des Schweizer Alpen-Clubs (SAC) plant einen Neubau für die Cavardirashütte nördlich von Disentis in der oberen Surselva. Die ausserordentliche Versammlung von Ende Januar genehmigte 110'000 Franken für die weitere Planung. | Für den Bau muss die bestehende Hütte, 1928 erbaut sowie in den 70er- und 80er-Jahren erweitert, grösstenteils abgerissen werden. Nur das Fundament mitsamt Kellergeschoss bleibt bestehen. Ein Antrag gegen den Abriss, der alternativ die Prüfung einer sanften Sanierung forderte, hatte mit 30 Ja- und 90 Nein-Stimmen keine Mehrheit erhalten. (www.tagesanzeiger.ch, 4.3.25)
Tourismus im Globalen Süden: „Pauschaler Verzicht auf Flugreisen greift zu kurz“ In Berlin trifft sich die internationale Tourismusbranche. Nachhaltiger Urlaub bietet im Globalen Süden Chancen, sagt Alien Spiller von Tourism Watch. mehr... (taz.de, 4.3.25)
1700 Wissenschaftler kritisieren Anfrage der Union Die Unionsfraktion hinterfragt die Finanzierung einiger Nichtregierungsorganisationen in einer Kleinen Anfrage. Aus Sicht von 1700 Wissenschaftlern bedient sie damit das Narrativ eines „tiefen Staats“. (www.faz.net, 4.3.25)
Fokus Degrowth: Wie viel Raum brauchen wir? Je weniger Fläche wir zum Wohnen brauchen, desto besser ist es für die Umwelt. Ausserdem könnte es die Wohnungsknappheit mindern, sind sich Expert:innen sicher. An der Veranstaltung «BRIGHT» des Fokusmonats Degrowth stellten sie ihre Visionen vor. (tsri.ch, 4.3.25)
Stanley Cup: Thermobecher im Trend Nicht einmal ein Brand soll einem Stanley Cup etwas anhaben, wie Fotos aus Los Angeles nahelegen. Auch andere Marken bieten Thermobecher mit Strohhalmen an. Welche Modelle gibt es? (www.faz.net, 4.3.25)
Die fossile Weichenstellung für die Industrie verhindern Der von der EU-Kommission vorgelegte Clean Industrial Deal enthält problematische Vorschläge, die fossile Geschäftsmodelle verlängern und neue energiepolitische Abhängigkeiten festschreiben könnten. Die EU sollte sich auf Dekarbonisierung und Effizienzsteigerung konzentrieren. - (www.klimareporter.de, 4.3.25)
Solar-Boom: Nach Meyer Burger implodiert nächste «gehypte» Firma Energie - Nicht nur Meyer Burger steht mit dem Rücken zur Wand. Die Aktien des US-Unternehmen Sunnova Energy sacken um 50 Prozent ab. (www.cash.ch, 4.3.25)
Gut unterwegs mit dem „Frühlingsticket Wachau“ Pionierarbeit im Sinne der Mobilität: Erstmals kann man mit einer Fahrkarte alle Öffis in der berühmten Weltkulturerbe-Region nutzen. (www.krone.at, 4.3.25)
Klimawandel: Stirbt alpiner Ski-Weltcup in Deutschland aus? Garmisch-Partenkirchen ist einziger Austragungsort für alpine Ski-Weltcup-Rennen in Deutschland. Schneemangel und hohe Temperaturen machen die Durchführung immer schwieriger. Wie lange halten die Veranstalter noch durch? (www.dw.com, 4.3.25)
Omnibus-Initiative darf Europas Nachhaltigkeitsagenda nicht gefährden FNG fordert Vereinfachung statt Absenkung des Ambitionsniveaus von CSRD, Taxonomie und CSDDD (www.eco-world.de, 4.3.25)
Solarstrom für Wärmepumpen: Wie sinnvoll ist das? (www.eco-world.de, 4.3.25)
EU-Omnibus Verordnung Bürokratieentlastung oder Verwässerung von Nachhaltigkeitsbemühungen? (www.eco-world.de, 4.3.25)
Grüne Dating-App für den Wohnraum Pflanzen statt Partner. Matching statt Gärtnern. Die Kreativagentur konzipiert für das Team hinter VEG and the City den neuen Zimmerpflanzen-Shop «Blattfreunde». Die Kampagne setzt auf humorvolle Pflanzenpartnervermittlung. (www.persoenlich.com, 4.3.25)
Wie KI die Arbeit im Callcenter verändert Jüngst hat Otto angekündigt, rund 480 Callcenter-Mitarbeiter zu entlassen. Als einen Grund nannte der Onlinehändler ein verändertes Kunden-Verhalten. Doch auch KI dürfte für Umwälzungen in der Branche sorgen. (www.faz.net, 4.3.25)
Eismumien Funde: Das urzeitliche Gefrierfach Im tauenden Permafrostboden finden Forschende Tiere und Pflanzen, die Jahrtausende erhalten geblieben sind. Schwieriges Thema für die Paläontologie. mehr... (taz.de, 4.3.25)
D: Ökumenische Andacht nach Todesfahrt in Mannheim - - Nach der tragischen Todesfahrt von Mannheim haben die christlichen Kirchen der Stadt zu einer ökumenischen Andacht für Dienstagabend eingeladen. Die Feier in der „Citykirche Konkordien“ wird von dem katholischen Dekan Karl Jung und der evangelischen Dekanstellvertreterin Anne Ressel gestaltet. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 4.3.25)
Entbürokratisierung für Kleinspeicher Solarverbände starten Petition beim Bundestag (www.eco-world.de, 4.3.25)
Gaza-Tagebuch: Wasser aus Pfützen, Trump und der Tod Unser Autor ist zurück in seinem Zuhause im Norden des Gazastreifens. Es gibt kaum Wasser, keinen Strom und alle fragen sich: Wie wird es weitergehen? mehr... (taz.de, 4.3.25)
Strom und Futter werden teurer: Zoo Zürich erhöht die Eintrittspreise Wegen steigender Betriebskosten erhöht der Zoo ab dem 1. April die Abopreise um durchschnittlich 15 Prozent. Auch Einzeleintritte werden teurer. (www.tagesanzeiger.ch, 4.3.25)
Caritas Jerusalem warnt vor humanitärer Krise in Jenin - - Auf die verheerende Situation in der Region Jenin im Westjordanland haben der Generalsekretär der Caritas Jerusalem, Anton Asfar, und der katholische Pfarrer von Zababdeh, P. Elias Tabban, aufmerksam gemacht. In einer gemeinsamen Mitteilung vom Montag sprachen die beiden Geistlichen von einer „humanitären Krise“, die sich dort abspiele. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 4.3.25)
D: 200 Organisationen erinnern Unionsfraktion an Rolle der NGOs - - In einem offenen Brief an die Unionsfraktion haben mehr als 200 unterzeichnende Organisationen und Einzelpersonen Vorwürfe zurückgewiesen, die mit der parlamentarischen Anfrage der Fraktion zur „politischen Neutralität staatlich geförderter Organisationen“ erhoben worden seien. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 4.3.25)
Volg setzt die Kampagne «Hier sind wir» fort Die neue Kampagnenvariante zeigt Alltagsszenen im Freien unter blauem Himmel und stellt das Dorfleben in den Mittelpunkt. (www.persoenlich.com, 4.3.25)
Was Schwarz-Rot für den Klimaschutz bedeuten könnte Welche Konsequenzen hätte eine schwarz-rote Koalition für den Klimaschutz? Weder CDU/CSU noch SPD hatten den Kampf gegen die Erderwärmung an erster Stelle ihrer Parteiprogramme. Von Katharina Wilhelm.[mehr] (www.tagesschau.de, 4.3.25)
Caritas-Bozen: Respekt und Hoffnung im Mittelpunkt der Fastenzeit - - Mit der Initiative „Du bist unverzichtbar“ nimmt Caritas-Bozen an der 21. Ausgabe der „Aktion unVERZICHTbar“ teil und verbreitet während der Fastenzeit Botschaften der Hoffnung und des gegenseitigen Respekts. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 4.3.25)
Heizen mit Holz - worauf es ankommt Neuer UBA-Erklärfilm (www.eco-world.de, 4.3.25)
Eingehender Anruf: Das Ende von Skype ist gekommen Microsoft schaltet seinen Videotelefonie-Dienst Skype im Mai ab. Damit wird Vergangenheit, was einst Zukunft war. (www.srf.ch, 4.3.25)
Verrat auf offener Bühne: Die westliche Wertegemeinschaft nach dem Eklat Trump teilt die Welt in imperialistische Einflusssphären auf und erkennt nur China und Russland als gleichrangig an. Der Eklat mit Selenskyj markiert den Bruch mit der westlichen Wertegemeinschaft. Europa muss ein neues Verteidigungsbündnis bilden. (www.faz.net, 4.3.25)
Trump Official Who Tried to Downplay Major Climate Report Now Will Oversee It Stuart Levenbach alarmed scientists years ago when he attempted to meddle with a congressionally mandated climate report (www.scientificamerican.com, 4.3.25)
Schweiz knackt Zehn-Prozent-Marke bei Solarpotenzial Solarstrom legt weiter zu: Erstmals nutzt die Schweiz zehn Prozent der geeigneten Dachflächen. Eine Übersicht. (www.srf.ch, 4.3.25)
Regulierung von Onlineplattformen: NGOs, Kirchen und Gewerkschaften wollen strengere Onlinegesetze In einem Brief an Union und SPD fordert ein breites Bündnis mehr Härte gegen X, Facebook und andere digitale Plattformen. Die Demokratie sei in Gefahr. (www.zeit.de, 4.3.25)
Ein Abo, drei Gebiete, unzählige Momente Die Churer Agentur Yes Creative Digital Marketing realisierte eine neue Kampagne für die gemeinsame Jahreskarte für Davos Klosters, Arosa Lenzerheide und Laax. (www.persoenlich.com, 3.3.25)
Vertrauenswürdige CO2e-Kompensation für Unternehmen Der Konzern Versicherungskammer unterstützt in Kooperation mit der Aktion Zukunft+ den regionalen Klimaschutz (www.eco-world.de, 3.3.25)
Paul Klee – Der Weg Schauen wir Stadt und Lebensart an: «It takes many kinds of people to make a world” — diese Tatsache läuft weiter, macht den Lebensstrom und sorgt für Vielfalt. Ein Teil davon — das Bauen — ist «eternell», also von vorwiegend bleibendem Charakter. Damit wird auch bleibende Geschichte geschrieben; Geschichte, in der wir buchstäblich und täglich unser Leben verbringen. Es ist unser Lebens-Raum. Gleichzeig ist das baulich-räumliche Relief auch das Stadt- und Abbild unserer zürcherischen Zivilisation. Zu unserem Vergnügen oder Unvergnügen. Daran werden wir von den anderen gemessen. (www.zuerivitruv.ch, 3.3.25)
Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg kann beschleunigt werden Unsicherheit über die Nutzbarkeit von guten Standorten, stockende Genehmigungsverfahren und höhere Kosten als in anderen Bundesländern verlangsamen den Ausbau der Windenergie in Baden-Württemberg. Dies ist das Ergebnis einer Studie, die das Öko-Institut im Auftrag der EWS Elektrizitätswerke Schönau eG in den vergangenen Monaten erstellt und nun vorgestellt hat. Die Autor*innen der Studie „Beschleunigung des Windenergieausbaus in Baden-Württemberg“ zeigen gleichzeitig mit konkreten Handlungsempfehlungen auf, wie Politik und Behörden die vorhandenen Blockaden auflösen könnten. (www.oeko.de, 3.3.25)
Wie kommt der Wasserstoff nach Baden-Württemberg? – Fraunhofer ISE Baden-Württemberg wird seinen zukünftigen Bedarf an Wasserstoff und dessen Derivaten nicht allein aus heimischer Produktion decken können. Das Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE hat daher untersucht, wie Baden-Württemberg in Zukunft durch Importe versorgt werden kann. Die Forschenden analysierten, wie und zu welchen Kosten Wasserstoff sowie dessen Derivate Methanol und Ammoniak über Pipelines und den Wasserweg importiert werden können. Zu Vergleichszwecken wurde auch die Erzeugung in Deutschland betrachtet. Der europäische Pipeline-Transport ist demnach die kostengünstigste Option. Gefördert wurde die Studie vom Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg. (www.ise.fraunhofer.de, 3.3.25)
Diese Methode macht aus einfachem Gestein günstige CO2-Speicher Ein Ansatz zur Bekämpfung des Klimawandels ist die Entfernung von CO2 aus der Atmosphäre. Forschungsteams arbeiten weltweit an zahlreichen Möglichkeiten, dies zu erreichen, die meisten davon technischer Natur. Forscher:innen der Universität Stanford arbeiten an einer nicht-technischen Methode, bei der ein Material aktiviert wird, dass in zahlreichen Steinen zu finden ist und in der Lage ist, CO2 bei Raumtemperatur aus der Atmosphäre zu entfernen und zu speichern. Es handelt sich nicht gerade um die schnellste Methode, aber das Team geht davon aus, sie relativ günstig verwirklichen und auch leicht skalieren zu können. (www.trendsderzukunft.de, 3.3.25)
Erbschaftssteuer: Nervöse Gegner:innen Mit ihrer «Initiative für eine Zukunft» fordert die Juso einen sozialen Klimaschutz. Konkret will sie Vermögen ab einem Freibetrag von fünfzig Millionen Franken zu fünfzig Prozent besteuern und mit den Einnahmen sozial gerechte Klimaschutzmassnahmen und den ökologischen Umbau der Wirtschaft finanzieren. Wie viel Widerstand die Initiative ausgelöst hat, ist nur mit dem Abwehrreflex einer bürgerlichen Gesellschaft zu erklären, die die Unhaltbarkeit des Status quo verdrängen will. Ende letzten Jahres hat der Bundesrat die Initiative ohne Gegenvorschlag abgelehnt. In seiner Botschaft schreibt er: «Die Initiative würde das Verursacherprinzip schwächen, indem die Anstrengungen im Kampf gegen den Klimawandel auf den vermögendsten Teil der Bevölkerung konzentriert würden.» Zur Erinnerung: In der Schweiz verursachen die reichsten zehn Prozent der Bevölkerung fast viermal mehr CO2-Äquivalente als die ärmsten zehn Prozent. (www.woz.ch, 3.3.25)
Wie funktioniert das System der direkten Demokratie in der Schweiz? Viele wünschen sich Volksabstimmungen wie in der Schweiz. Doch was hat es mit den direktdemokratischen Instrumenten Volksinitiative und Referendum tatsächlich auf sich — und wie hat sich das heutige System entwickelt? (www.swissinfo.ch, 3.3.25)
Native Advertising: So gefährlich und verbreitet ist Werbung, die wie Journalismus aussieht Fast alle Nachrichtenseiten veröffentlichen werbende Inhalte, die von ihrem redaktionellen Angebot kaum zu unterscheiden sind. Expert*innen sehen dadurch die Glaubwürdigkeit des Journalismus bedroht. | Native Advertising nennt sich die Praxis, wenn bezahlte Anzeigen im redaktionellen Gewand veröffentlicht werden. 2014 war das in Deutschland noch weitgehend unbekannt, inzwischen ist daraus ein profitables Geschäft geworden. „Das Instrument ist weit verbreitet und verbreitet sich immer weiter. Von Boulevardmedien bis zur Neuen Züricher Zeitung nutzen das alle“, sagt Guido Keel, Professor am Institut für Angewandte Medienwissenschaft der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften. (netzpolitik.org, 3.3.25)
Ärzte fordern Festhalten am Verbrenner-Aus Mehr als 500 Ärztinnen und Ärzte haben EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in einem offenen Brief aufgefordert, am geplanten Ausstieg aus dem Verbrennungsmotor im Jahr 2035 festzuhalten. Die Mediziner warnen in dem Papier, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt, vor den gesundheitlichen Folgen einer Verzögerung und kritisieren Forderungen nach einer Abschwächung von CO2-Grenzwerten. (www.t-online.de, 3.3.25)
Blindflug im Stau Die Berechnung des tatsächlichen Stauaufkommens auf den schweizerischen Strassen ist komplex. Je genauer man hinschaut, desto mehr Fragen tauchen auf. | Vergangenen November lehnte das Stimmvolk den Autobahnausbau ab. Dass der Zuspruch auch im bürgerlichen Lager nicht allzu hoch ausfiel, könnte damit zu tun haben, dass die sechs ins Auge gefassten Abschnitte zwar von Stau betroffen, aber nicht die grössten «Stauhotspots» sind. Zu letzteren gehören die Nordumfahrung Zürich, die A1 zwischen Olten und Solothurn, die A14 zwischen Rotkreuz und Luzern, sowie die A2 am Gotthard und im Südtessin (Astra, 2024: S. 27). Das Nein erfolgte, obwohl im Vorfeld der Abstimmung gelegentlich von einer extremen Stauzunahme zu lesen war. (www.avenir-suisse.ch, 3.3.25)
«Alle können etwas tun für die Artenvielfalt» Anlässlich des Welttags des Artenschutzes am 3. März gibt Theres Rutz vom FiBL spannende Einblicke in vielfältige Massnahmen zur Förderung der Biodiversität — und zeigt, wie alle zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen können. Dies im Rahmen der Serie "Stimmen zur Biodiversität", in der das FiBL eine Reihe von Spezialist*innen zu Wort kommen lässt, die aus ihrer Warte über den Stellenwert der Biodiversität in der Landwirtschaft berichten. (www.bioaktuell.ch, 3.3.25)
Strategiepapier: Verbrenner-Aus bis 2035 hilft deutscher Autoindustrie Das geplante Verbot des Verkaufs von Benzin- und Dieselautos ab 2035 sorgt in Deutschland für Kontroversen. Ein neues Strategiepapier von Forschungsinstituten in Deutschland, England, Kanada und der Schweiz legt nahe: Das Ende des Verbrennungsmotors könnte Deutschlands Autobranche stärken — nicht schwächen. Diese Erkenntnisse liefern wertvolle Impulse für die politische Debatte im Vorfeld der kommenden Bundestagswahlen und für die künftige Bundesregierung. IDOS-Wissenschaftler Dr. Nicholas Goedeking trug zum Strategiepapier bei, welches konkrete strategische Vorteile für die deutsche Automobilindustrie aufzeigt. (www.idos-research.de, 3.3.25)
Woke-Kapitalismus und Nachhaltigkeit: Trends in der Finanzwelt Opportunismus führt dazu, dass notwendige Massnahmen zum Klimaschutz auf die lange Bank geschoben werden. Dies gefährdet zukünftige Businessmodelle — etwa weil Risiken plötzlich gar nicht mehr versicherbar sind. | Gastkommentar Sabine Döbeli, CEO von Swiss Sustainable Finance. (www.nzz.ch, 3.3.25)
Climate change is forcing pregnant caribou to make dangerous decisions Yale Climate Connections is a nonpartisan, multimedia service providing daily broadcast radio programming and original web-based reporting, commentary, and analysis on the issue of climate change. (yaleclimateconnections.org, 3.3.25)
As the politics of climate change shift, how can ordinary people respond? According to the founder of the Environmental Voter Project, the best way to move beyond despair is to take action. (yaleclimateconnections.org, 3.3.25)
Die Politik muss dorthin gehen, wo es wehtut Andere Zeiten fordern eine andere politische Kultur. Wir müssen auch disruptive Schritte wagen. Die gewohnten Wege reichen in der neuen Welt nicht aus. (www.faz.net, 3.3.25)
Nachhaltiges Recycling von Batterierohstoffen Analytik Jena ist Partner des EU/Thüringen-Förderprojektes "ZirKat" (www.eco-world.de, 3.3.25)
Chinesische Windkraftanlagen in Nordsee: Bitte nicht hysterisch werden Aus Angst vor Spionage regt sich Widerstand gegen Windkraftanlagen in der Nordsee. Solange die meisten Windräder aus westlicher Produktion kommen, sind einige aus China verkraftbar. mehr... (taz.de, 3.3.25)
Verärgerung über „DOGE“: „Musk zu stoppen, wird dabei helfen, Leben und unsere Demokratie zu retten“ In den USA gibt es immer mehr Demonstrationen vor Tesla-Läden. Sie richten sich gegen Elon Musk und seine Arbeit für Donald Trump. (www.faz.net, 3.3.25)
Sicherheit und Energiewende: Angst vor Windparks mit chinesischer Technik Kritische Infrastruktur mit chinesischen Anlagen, wie sie in der Nordsee geplant sind, könnte zum Sicherheitsrisiko werden, sagt eine neue Studie. mehr... (taz.de, 3.3.25)
Autoindustrie: Volvo-Chef beharrt auf Verbrenner-Aus in der EU Europas Autokonzerne drängen die EU-Kommission dazu, die Vorgaben zur Elektrifizierung zu lockern. Volvo-Chef Jim Rowan stellt sich dem nun entgegen. (www.zeit.de, 3.3.25)
Eklat im Oval Office: Der Kreml schreibt das Drehbuch Die Wortwahl Donald Trumps seit seinem Telefonat mit Putin vor wenigen Tagen zeigt: Die westlichen Demokratien müssen sich auf das destabilisierende Zusammenspiel zwischen Weißem Haus und Russland gefasst machen. (www.sueddeutsche.de, 3.3.25)
Grünzeug, das nicht ins Grüngut gehört Sechs Zürcher Gemeinden und Axpo Biomasse möchten für die Thematik des hohen Fremdstoffanteils in Grüncontainern sensibilisieren. (www.persoenlich.com, 3.3.25)
Ein anspruchsvolles Jahr 2024 für den Preisüberwacher Höhere Krankenkassen-Prämien, steigende Strompreise und Wohnungsmieten. Stefan Meierhans hatte viel zu tun. (www.srf.ch, 3.3.25)
Arktis erhitzt sich: Ein Drittel ist zur CO2-Quelle geworden Seit Jahrtausenden bindet die Arktis mit ihren Mooren, Wäldern und Tundren Treibhausgase. Mittlerweile hat die Erderhitzung sie stark zerstört. mehr... (taz.de, 3.3.25)
Verbrenner-Aus verschieben: Europas Autobauer sollen Gnadenfrist bei Klimaauflagen bekommen Die EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will den angeschlagenen europäischen Autobauern mehr Zeit geben, um dem Umstieg auf die Elektromobilität zu schaffen. (www.tagesanzeiger.ch, 3.3.25)
Die neue Groko soll den "schlafenden Riesen" wecken Energiesparen kann der Turbo für den Klimaschutz werden, doch die Investitionen rechnen sich oft erst nach mehreren Jahren. Fachleute fordern mehr strategische Begleitung durch die Politik und eine "Bundeseffizienzagentur". - (www.klimareporter.de, 3.3.25)
Frühlingssession 2025: Parlament entscheidet über Energieforschung, Beschleunigungserlass und Energiehandel. Sollen die Beschwerderechte gegen Energieprojekte eingeschränkt werden? Dies ist eine Frage, bei der sich National- und Ständerat beim sogenannten Beschleunigungserlass noch uneins sind. In der Frühlingssession 2025 des Bundesparlaments kommt das Geschäft darum nochmals auf die Traktandenliste. Die Session dauert vom 3. bis 21. März. Weitere Themen im Energiebereich sind der Kredit für das Forschungsförderprogramm SWEETER und neue Regeln für mehr Transparenz im Energiegrosshandel. | Bewilligungs- und Rechtsmittelverfahren für grosse Anlagen sollen mit dem sogenannten Beschleunigungserlass straffer und der Planungsprozess für den Ausbau des Stromnetzes vereinfacht werden. In der Wintersession 2024 appellierte Bundesrat Albert Rösti darum an den Rat: «Wir müssen einen Weg finden, damit die Projekte rechtlich überprüft werden können und die Fundamentalopposition gebrochen wird.» (energeiaplus.com, 3.3.25)
„Ich denke, nach über drei Jahren gehen auch den Russen allmählich die Ressourcen aus“ General a.D. Roland Kather spricht über den Ukraine-Krieg und die europäische Verantwortung. Der Gipfel in London sei von „ungeheurer Bedeutung“ gewesen – es sei wichtig, dass Europa sich so schnell nach dem Eklat im Weißen Haus zusammengefunden habe. (www.welt.de, 3.3.25)
Geschichten am Fluß: Ein draller Erzählstrom Der Autor Stefan Schomann reist durch die Welt, immer an den Flüssen entlang. Und erzählt von den Menschen und Naturlandschaften an ihren Ufern. mehr... (taz.de, 3.3.25)
Lateinamerika: US-Migrationspolitik in der Kritik - - Die katholische Kirche in Lateinamerika hat die Migrationspolitik der US-Regierung verurteilt. Tausende betroffener Familien hätten angesichts der Ankündigungen und Entscheidungen der US-Regierung zu Migrationsfragen Angst vor der Zukunft. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 3.3.25)
Vom Jungfraujoch bis zur Apotheke Innerhalb der letzten Jahre sind die Werbeausgaben im Bereich der digitalen Aussenwerbung explodiert. Auch die Formen und die Standorte entwickeln sich. Das Risiko eines Backlashs kann aber nicht ausgeschlossen werden. (www.persoenlich.com, 3.3.25)
Warum wir Chatbots nicht alles abkaufen sollten KI-Sprachbots werden immer beliebter, geben aber keine verlässlichen Antworten. Der Bundesrat zögert bei Regulierungen. (www.srf.ch, 3.3.25)
Biodiversitätskonferenz mit Einigung Vergangene Woche fand in Rom die UNO-Biodiversitätskonferenz (COP16) statt. «Es ist erfreulich, dass sich die 196 Mitgliedstaaten der UNO-Biodiversitätskonvention in Rom auf den Umsetzungsprozess und das Monitoring der 23 Ziele zum Stopp des weltweiten Artensterben bis 2030 einigen konnten», ziehen Pro Natura, WWF Schweiz und Birdlife Schweiz Bilanz. Sie kritisieren allerdings die Finanzierung der Massnahmen: «Den Beschluss zu den Finanzen beurteilen Pro Natura, BirdLife Schweiz und WWF Schweiz als ungenügend.» Die Industrieländer, auch die Schweiz, sprachen sich gegen die Einrichtung einen Fonds aus. Die Länder des globalen Südens hätten über diesen mitentscheiden können.Schlusslicht SchweizIm Vorfeld der Konferenz in Rom hatte WWF International eine Vergleichsstudie der nationalen Aktionspläne zur Bekämpfung der Biodiversitätskrise publiziert. Die Studie beurteilte 22 der 46 bereits eingereichten nationalen Aktionspläne. Die Schweiz belegt in diesem Ranking den letzten Platz – hinter Ländern wie Surinam und Kolumbien. Die Studie hat fünf Bereiche bewertet. In allen schneidet die Schweiz unterdurchschnittlich ab. Besonders schlecht ist die Bewertung in den Bereichen «Bestreben, den Biodiversitätsverlust zu stoppen», «Mittel zur Umsetzung» und «Fortschrittsüberprüfung». Friedrich Wulf, Projektleit >| (thephilanthropist.ch, 3.3.25)
„Windkraft in Tirol ja, aber nicht um jeden Preis“ In Tirol wird es noch eine Weile dauern, bis Windräder aufgestellt werden. Es soll zwar laut Studie 160 mögliche Standorte geben, die Landesumweltanwaltschaft sieht aber nur wenige Projekte als genehmigungsfähig an. (www.krone.at, 3.3.25)
Interview zur Autokrise: «Am Ende müssen die Kunden mit höheren Preisen bezahlen» Als Cheflobbyistin kämpft Hildegard Müller für die angeschlagene deutsche Autoindustrie. Die einstige Merkel-Flüsterin über Elektromobilität, hohe Strompreise und US-Strafzölle. (www.tagesanzeiger.ch, 3.3.25)
Harald Martenstein: Wie Leser dieser Kolumne zu einer Idee Elon Musks stehen, die Klimakrise einzudämmen Elon Musk möchte Fernreisen nahezu klimaneutral machen. Klingt nach einer tollen Idee. Aber darf man sich darüber freuen, wenn sie von einem wie ihm kommt? (www.zeit.de, 3.3.25)
Luftverschmutzung: Belastung 2024 zu hoch - An der Mehrheit der österreichischen Messstellen sind im Vorjahr von der Weltgesundheitsorganisation WHO empfohlene Richtwerte für Luftschadstoffe überschritten worden. Auch wenn die derzeit noch geltenden, weniger strengen EU-Grenzwerte eingehalten wurden, „ist die Luftqualität in Österreich aus Gesundheitssicht alles andere als gut“, analysierte der Mobilitätsclub VCÖ. (www.krone.at, 3.3.25)
Heimische Klimapolitik: Tropfen auf heißen Stein Der Effekt der heimischen Klimapolitik war bisher eher ein Tropfen auf den heißen Stein. Vor allem im internationalen Vergleich nimmt Österreich dabei keine Vorreiterrolle ein. Eine neue Studie der Wirtschaftsuniversität Wien gibt nun aber vielversprechende Ansatzpunkte, wie es in Zukunft besser laufen könnte. (www.krone.at, 3.3.25)
Ashes to go am Markt, in der Fußgängerzone, im Dom Die Zeit scheint zu schrumpfen, allerlei gibt es „to go“, also zum Mitnehmen: Kaffee, Essen – und das Aschenkreuz. Ashes to go bietet die katholische Kirche zum fünften Mal an. Die Segnung erfolgt auch an ungewöhnlichen Orten in Klagenfurt. (www.krone.at, 3.3.25)
Transformation der Mobilität: Die Autos der Zukunft Bis zu 1000 Kilometer Reichweite, kürzere Ladezeiten, eingebauter Chauffeur – und das alles kommt noch in diesem Jahr. Ein Überblick über die interessantesten Neuheiten. (www.sueddeutsche.de, 3.3.25)
SPD-Arbeitsgemeinschaft fordert neue Parteispitze – Miersch widerspricht Die „Arbeitsgemeinschaft Migration und Vielfalt in der SPD“ fordert nach dem Desaster bei der Bundestagswahl eine neue Parteispitze. SPD-Generalsekretär Matthias Miersch stärkt Lars Klingbeil den Rücken, sagt aber auch: „Wir gehen nicht zur Tagesordnung über.“ (www.welt.de, 3.3.25)
War der Kohleausstieg für nichts? Die Stilllegung von Kohlekraftwerken hat bisher nicht zum Klimaschutz beigetragen, ist der Antwort des Wirtschaftsministeriums auf eine FDP-Anfrage zu entnehmen. Auch wenn die Anfrage vor dem Hintergrund des Wahlkampfes zu verstehen ist, ist das ein massives klimapolitisches Problem. - (www.klimareporter.de, 3.3.25)
Sika kauft britischen Anbieter von Dachsystemen Cromar Building Products Baubranche - Sika hat den in Grossbritannien beheimateten Anbieter für Dachsysteme Cromar Building Products übernommen. Damit wolle Sika seine Position im britischen Dach-Sektor stärken. (www.cash.ch, 3.3.25)
Wie Amerikas Tech-Rechte die Demokratie bedrohen Amerikas Tech-Szene galt lange Zeit als links, scheint unter Donald Trump aber gerade einen radikalen Wandel zu vollziehen, der letztlich das Ende der Demokratie zur Folge haben könnte. Krone+ über die Visionen der „Tech-Rechten“ und ihren geheimen Einflüsterer. (www.krone.at, 3.3.25)
Warnung vor Risiken: Sicherheitspolitiker gegen chinesische Windkraftanlagen Bei einem Offshore-Projekt in der Nordsee sollen Turbinen aus China installiert werden. Das halten Sicherheitsexperten von CDU bis Grünen für fahrlässig. Sie sehen Gefahren für wichtige Infrastruktur. (www.faz.net, 3.3.25)
Klimawandel: Hat sich die Erderwärmung beschleunigt? Der Klimaforschungs-Pionier James Hansen ist überzeugt, dass der Klimawandel seit 15 Jahren deutlich an Tempo gewonnen hat. Was dafür spricht – und was dagegen. (www.sueddeutsche.de, 3.3.25)
Plötzlich zu wenig Strom? Wie Amag mit Elektroautos das Netz stabilisieren will Der VW-Importeur konkurrenziert die Strombranche: Er hat ein System entwickelt, dank dem Autos von Firmenflotten günstiger laden – und im Notfall das Stromnetz stützen. Bald können Privatautos teilnehmen. (www.nzz.ch, 3.3.25)
NZZ AKZENT - Klimapolitik und weniger Entwicklungshilfe: Trump vergrault die Inselstaaten im Pazifik Die USA wollen aus dem Pariser Klimaabkommen und aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) austreten. Für die Inselstaaten im Pazifik ist das verheerend. Es treibt sie in die Arme Chinas. (www.nzz.ch, 3.3.25)
Der Niedergang von Gucci und anderen italienischer Modelabels zeigt: Luxus ist nicht mehr, was er einmal war Irrwitzige Preissteigerungen, überquellende Kleiderschränke und kreative Einfallslosigkeit: Italiens Modeindustrie steckt in der Krise. (www.nzz.ch, 3.3.25)
Kollektive Kreativität: Wie kommen wir auf gute Ideen? Qualifikationen? Überschätzt. Diversität? Nicht übertreiben. Alkohol? Bloß nicht! Was die Wissenschaft darüber weiß, wie Teams kreativer arbeiten. (www.zeit.de, 3.3.25)
Fossile Heizungen in Deutschland weiter vorn - - Der Umstieg auf Heizungen mit erneuerbaren Energien läuft in Deutschland schleppend. Das zeigen die neuesten Zahlen: 70 Prozent aller im vergangenen Jahr neu installierten Heizungen nutzen fossile Brennstoffe. Was den Wärmepumpenabsatz angeht, liegt Deutschland auf dem drittletzten Platz in Europa. - - (www.geb-info.de, 3.3.25)
Woher soll das Geld für Europas Verteidigung kommen? Europa muss aufrüsten, darüber herrscht große Einigkeit. Doch wie soll das finanziert werden? Die Modelle reichen von der Belastung der nationalen Haushalte bis zur gemeinschaftlichen Verschuldung. Von Helga Schmidt.[mehr] (www.tagesschau.de, 3.3.25)
UVEK legt WACC für Stromnetze für das Tarifjahr 2026 fest Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) legt den WACC, den durchschnittlichen Kapitalkostensatz für Investitionen ins Stromnetz, für das Tarifjahr 2026 auf 3,43% fest. Damit liegt der WACC tiefer als im Tarifjahr 2025 (3,98%) und wird die Stromverbraucherinnen und -verbraucher ab 2026 um rund 124 Millionen Franken entlasten. (www.admin.ch, 3.3.25)
UVEK legt WACC für Förderinstrumente für erneuerbare Energien für das Jahr 2025 fest Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) legt den nominalen WACC, den durchschnittlichen Kapitalkostensatz für Investitionen in Produktionsanlagen, die erneuerbare Energie nutzen, für das Jahr 2025 fest. (www.admin.ch, 3.3.25)
Neue Datenplattform für den Stromsektor: UVEK startet Bewerbungsverfahren Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) startet den Aufbau einer nationalen Datenplattform für den Stromsektor. Diese soll den sicheren und effizienten Austausch von Energiedaten ermöglichen, den Zugang für Endverbraucherinnen und Endverbrauchern erleichtern und die digitale Transformation des Stromsystems vorantreiben. Gesuche zur Konstituierung der nationalen Datenplattform können bis zum 30. September 2025 beim UVEK eingereicht werden. (www.admin.ch, 3.3.25)
Kolumne: Petrostaat oder Elektrostaat? Donald Trump und sein Kabinett schwärmen von geopolitischer Dominanz durch Öl und Gas. Darauf könnten wir in Zukunft einfach verzichten. Nächstes Ziel: -#ElectricEurope. Modern, sauber, gesund, leise, effizient und zukunftsfähig. | @christianstoecker.de on Bluesky (bsky.app, 2.3.25)
Grosse Gedanken, die im Zentrum stehen könnten Paris wird, und jetzt zunehmend «wurde» zu oft nur durchfahren. Mit dem Velo und dem Prinzip der 15-Minuten-Stadt (täglicher Bedarf in Gehdistanz) nimmt der reine Durchgangsverkehr von selbst ab. Das zeigen die Karten der Luftqualität: Rot geht zurück und der Friede in den Quartieren nimmt zu. | Dieser Einstieg zeigt uns friedliche und evolutive Vorgänge zum Besseren. Ohne den Widerstand erzeugenden Grabenkampf der sich oft totläuft. Es gibt aber eine Bedingung für den Erfolg des evolutiven Wegs: Klugheit, Intelligenz, Weitsicht, politische Reife. Ist das in unserem gegenwärtigen Zürich denkbar? Können grosse Gedanken im Ja/Nein-Hickhack überhaupt gedeihen? Ist der politische Weg überhaupt offen? Braucht es die Think-Tanks? (www.zuerivitruv.ch, 2.3.25)
Werbung an Hauswänden: Die Geister, die Adidas rief Immer öfter prangt auf Häusern Werbung. Eine Hausgemeinschaft im Hamburger Karoviertel stellt das vor ein Problem, denn sie darf mitbestimmen. mehr... (taz.de, 2.3.25)
«Fisch-Disco» in England: «Ich wünschte, das wäre ein Scherz», schreibt Premier Starmer Unterwasserlautsprecher sollen Fische von einem geplanten AKW bei Bristol fernhalten. Nun steht der besondere Fischschutz auf der Kippe – und sorgt für Streit zwischen Politik und Wissenschaft. (www.tagesanzeiger.ch, 2.3.25)
Tausende am Umzug: Bassersdorf zeigt, wie Fasnacht richtig gefeiert wird Bunt, laut, fröhlich und sehr kreativ ging es am Sonntag beim Bassersdorfer Fasnachtsumzug zu. (www.tagesanzeiger.ch, 2.3.25)
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