Kürzlich gelesene Texte – umweltnetz.ch/Toni W. Püntener

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19.3.25 (Aktualisierung 23:55)

Die Klimakrise bedroht die weltweite Sicherheit Eine BND-Analyse stuft den Klimawandel als eines der größten Sicherheitsrisiken für Deutschland ein. Claudia Kemfert erklärt, wie die Klimakrise unter anderem mit Preisschocks und Migrationswellen zusammenhängt. | "Die Klimakrise bedroht die nationale und weltweite Sicherheit." Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des Bundesnachrichtendienstes gemeinsam mit Klimawissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern. Im Gespräch mit Host Theresa Brenner erläutert die Klima-Ökonomin Claudia Kemfert, wie die Klimakrise zusammenhängt mit Preisschocks, Migrationswellen und bewaffneten Konflikten. Kemfert sagt, die Analyse zeige, dass der Klimawandel voranschreite, welche Risiken er mit sich bringe und dass der ganze Bereich der Sicherheit sich damit auseinandersetzen müsse. (www.mdr.de, 19.3.25)

Trump's EPA Plans to Gut Research. What that Means for Clean Air and Water Rules A plan by EPA Administrator Lee Zeldin to fire scientists could disrupt environmental rules focused on clean air and water long after President Donald Trump leaves office (www.scientificamerican.com, 19.3.25)

Klimaklage Saúl Luciano Lliuya gegen RWE: Wichtiges Präzedenzurteil in Reichweite Am zweiten Verhandlungstag zum Gutachten über das Flutrisiko für den Peruaner Saúl Luciano Lliuya haben Wissenschaftler der Kläger-Seite eine Reihe von Behauptungen der gerichtlichen Sachverständigen zurückgewiesen und auf gravierende „blinde Flecken“ im Gutachten aufmerksam gemacht. So werde das Risiko von Felsstürzen durch tauenden Permafrost massiv unterschätzt und die Auswirkungen des Klimawandels würden nicht angemessen berücksichtigt. (www.germanwatch.org, 19.3.25)

Fahrplan Weltsynode 2.0 Mit dem am 17. März veröffentlichten Fahrplan für die Umsetzungsphase beginnt die «Weltsynode 2.0». Die Steuergruppe der AGK freut sich, dass die nächsten Schritte des synodalen Prozesses nun konkretisiert sind. | Kardinal Grech schreibt im Brief über den Prozess der Begleitung der Umsetzungsphase der Synode, dass dem Einbeziehen der bisher beteiligten Menschen in der Umsetzungsphase grosse Bedeutung zugeschrieben wird. Den partizipativen Charakter und das Einbeziehen von Menschen mit verschiedenen Erfahrungen und Lebensentwürfen begrüsst die AGK. Im Brief wird auch das Zuhören betont «so wird der Dialog bereits mit der Phase des Zuhörens fortgesetzt». Die Umsetzungsphase muss jedoch über das «Zuhören» der ersten Phase des Synodalen Prozesses hinauswachsen; Synodalität darf nicht unverbindlich bleiben. | Der Fahrplan ist eine Aufforderung synodale Gefässe und Prozesse auf allen Ebenen weiterzudenken. (www.gleichwuerdig.ch, 19.3.25)

So denken junge Menschen über ein Social-Media-Verbot Verbote von Social Media für unter 16-Jährige und Handyverbote werden heiss diskutiert. In Australien ist dies schon Realität. watson hat mit jungen Menschen über das Thema gesprochen. Viele sehen die Gefahren hinter den sozialen Medien und sind Verboten für junge Menschen nicht abgeneigt. Für ganz junge Menschen sei es schwierig, zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden. (www.watson.ch, 19.3.25)

‘Space Advertising' Draws Astronomers' Opposition Astronomers are racing to protect the dark skies as private companies seek to place large advertisements in Earth orbit (www.scientificamerican.com, 19.3.25)

Warum neuer Klimaminister alte Förderungen kippt Das bisherige Klimaschutzministerium war üppig ausgestattet und hat zig Milliarden Euro an Förderungen vergeben. Diese Zeiten sind vorbei. Die Klimaagenden wandern wieder ins Landwirtschaftsministerium zu Norbert Totschnig. Im „Krone“- Interview kündigt er an, dass er wichtige Förderungen zwar behalten will – aber gekürzt. (www.krone.at, 19.3.25)

Wie du die richtige Social Media Agentur für deine Marke findest In der heutigen digitalen Welt hat Social Media einen festen Platz im Marketingstrategien-Mix jeder Marke. Eine aktive und ansprechende Präsenz in sozialen Netzwerken kann Markenbekanntheit, Kundenbindung und letztlich den Umsatz steigern. Doch die Pflege dieser Präsenz kann zeitaufwendig und anspruchsvoll sein, insbesondere für Unternehmen, die kein eigenes Social-Media-Team haben. Deshalb wenden sich viele Marken an spezialisierte Social Media Agenturen. | Um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen, ist es ratsam, eine zuverlässige Social Media Agentur engagieren. Doch wie findet man nun die richtige, zuverlässige Partner-Agentur, die nicht nur große Versprechungen macht, sondern auch hält? Im Folgenden zeigen wir dir, auf was du achten sollten und wie du deine Auswahl treffen kannst, um die beste Social Media Agentur für deine Marke zu finden. (www.basicthinking.de, 19.3.25)

Natural building material could be used for safer refugee housing Jutin, a material made from jute, can be used to build sturdy yet lightweight structures that stay cooler during summer heat. (yaleclimateconnections.org, 19.3.25)

Das Ökosystem des Genfersees ist akut bedroht Zum dreizehnten Mal in Folge hat sich das Wasser des Genfersees im Winter nicht vollständig durchmischt — eine alarmierende Folge des Klimawandels, die den Sauerstoffgehalt in den Tiefen des Sees gefährdet und das gesamte Ökosystem unter Druck setzt. | Laut den am Mittwoch veröffentlichten Daten der Internationalen Kommission zum Schutz des Wassers im Genfersee (Cipel) reichte die Durchmischung in diesem Jahr nur bis in eine Tiefe von 110 Metern — kaum mehr als ein Drittel der maximalen Tiefe von 309 Metern. | «Weniger Sauerstoff bedeutet weniger Lebensraum für Organismen», warnt Viet Tran-Khac, Laborleiter am Nationalen Forschungsinstitut für Landwirtschaft und Umwelt (Inrae) in Thonon-les-Bains, das die Proben der Cipel analysiert. (www.swissinfo.ch, 19.3.25)

Was tun bei Stromausfall? Tipps, Checkliste, Hintergründe Im Falle eines Stromausfalls gibt es einige wichtige Punkte, die Sie beachten sollten. So vermeiden Sie Schäden an Geräten und sind richtig vorbereitet — inklusive Tipps für Ihren Notvorrat. (www.powernewz.ch, 19.3.25)

Sechs Verbände gründen „Taskforce Gebäudetechnik“ Um die Energiewende voranzubringen, arbeiten sechs Zentralfachverbände künftig eng zusammen. Im Rahmen der ISH 2025 gründeten sie am 18. März eine gemeinsame Interessenvertretung der gebäudetechnischen Klimahandwerke, die „Taskforce Gebäudetechnik“. | Beteiligt sind der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH), der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), der Bundesinnungsverband des Deutschen Kälteanlagenbauerhandwerks (BIV), der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) sowie der Bundesverband Metall (BVM) als ständiger Gast. Die neue Taskforce soll die Zusammenarbeit der einzelnen Gewerke in einem dynamischen Umfeld verstärken und intensivieren. Als Ziele werden mehr Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit und mehr Schlagkraft in der politischen Diskussion genannt. Die Geschäftsstelle der Verbändekooperation wird beim ZDH in Berlin eingerichtet. (www.ikz.de, 19.3.25)

«Willkommen in Pjongjang!»: Die Stadtzürcher Linke schränkt Werbung im öffentlichen Raum stark ein SP, Grüne und AL finden: Werbeflächen heizen den Konsum an und schaden dem Klima. Der Stadtrat wehrt sich vergeblich. (www.nzz.ch, 19.3.25)

IÖW: Forschungspolitik zukunftsorientiert gestalten: Ecornet legt Positionspapier vor Die künftige Bundesregierung sollte ihre Forschungspolitik auf einer zukunftsorientierten und zuverlässigen Forschungsstrategie aufbauen, die aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen aufgreift und zukünftige Entwicklungen berücksichtigt. Diese und weitere Empfehlungen hat das Ecological Research Network, ein Netzwerk führender Institute der Nachhaltigkeits- und Zukunftsforschung, heute in einem Positionspapier veröffentlicht. (www.ioew.de, 19.3.25)

WMO-Report: Klimawandel-Folgen teils unumkehrbar Ob Gletscherschmelze, Ozeanerwärmung oder Naturkatastrophen: Der Planet sendet weiterhin Notsignale, was unser Klima angeht. Laut Weltorganisation für Meteorologie (WMO) war 2024 ein Jahr der Extreme, womit auch der menschengemachte Klimawandel einen neuen Höhepunkt erreichte. | Neben der rekordhohen globalen Durchschnittstemperatur 2024 zeigten laut WMO weitere Indikatoren das Voranschreiten des Klimawandels. Viele Folgen der Erwärmung seien bereits unumkehrbar, zumindest über hunderte oder tausende Jahre, heißt es im Bericht über den Zustand des Weltklimas (WMO State of Global Climate report). Dazu gehöre etwa der Eisverlust und der Meeresspiegelanstieg. | 2024 lag die globale Durchschnittstemperatur rund 1,55 Grad über dem Niveau vor der Industrialisierung (1850-1900), wie Klimaforscher schon im Jänner berichtet hatten. | Die vergangenen acht Jahre verzeichneten jedes einen Rekord beim Wärmeinhalt der Ozeane. Die Messungen begannen 1960. Die Ozeane sind sehr bedeutend für das Klima (infothek.bmk.gv.at, 19.3.25)

Agriculture's impact on water–energy balance varies across climates Agriculture is a cornerstone of global food production, accounting for a substantial portion of water withdrawals worldwide. As the world's population grows, so does the demand for water in agriculture, leading to alterations in regional water—energy balances. We present an approach to identify the influence of agriculture on the water—energy balance using empirical data. We explore the departure from the Budyko curve for catchments with agricultural expansion and their associations with changes in the water—energy balance using a causal discovery algorithm. Analyzing data from 1,342 catchments across three Köppen-Geiger climate classes–temperate, snowy, and others–from 1980 to 2014, we show that temperate and snowy catchments, which account for over 90% of stations, exhibit distinct patterns. Cropland percentage (CL%) emerges as the dominant factor, explaining 47 and 37% of the variance in deviations from the Budyko curve in temperate and snowy catchments, respectively. (www.pnas.org, 19.3.25)

Weniger Werbung in der Stadt Zürich: Zürcher Parlament will Werbung im öffentlichen Raum stark einschränken Keine Bildschirme mehr, weniger Plakate. Die neue Forderung von SP, Grünen und AL wir knapp angenommen – und trifft auch Private. Eine Katastrophe, finden die Bürgerlichen. (www.tagesanzeiger.ch, 19.3.25)

Prozess in Deutschland: Haftet RWE für Klimaschäden in den Anden? Seit Jahren kämpft ein Kleinbauer aus Peru dafür, den Konzern RWE an Klimaschutzmaßnahmen in seiner Heimat zu beteiligen. Zwei Tage lang verhandelte das OLG Hamm nun den Fall. Am 14. April soll das Urteil fallen. Von Charly Neyens.[mehr] (www.tagesschau.de, 19.3.25)

Nach Merz' Anfrage: NGOs fordern Sicherheit Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern mehr Demokratieförderung – und hoffen, dass die Union sich nach dem Wahlkampf wieder besinnt mehr... (taz.de, 19.3.25)

Greenwashing-Klagen: Vorwurf der Irreführung Ver­brau­che­r:in­nen achten mehr auf nachhaltigen Konsum, doch trügen die Werbeversprechen? Die Deutsche Umwelthilfe klagt gegen fünf Unternehmen. mehr... (taz.de, 19.3.25)

Einfach weg mit Habecks Heizungsgesetz? Die neuen Zweifel an Merz‘ Versprechen „Wir schaffen das Heizungsgesetz der Ampel ab“, lautet das Versprechen der Union. Doch ein Gutachten im Auftrag der CDU/CSU-nahen Klimaunion kommt zu dem Schluss: Die „Systematik“ darin könne man nicht einfach über Bord werfen. Fällt Merz nach dem Schuldendeal bei einem weiteren zentralen Vorhaben um? (www.welt.de, 19.3.25)

Bergsturz und Klimawandel: Das Pompeji von Peru Die Stadt Yungay wurde 1970 durch eine Gerölllawine komplett zerstört. Das ist ein Trauma in Peru – und die Kulisse für die Klimaklage gegen RWE. mehr... (taz.de, 19.3.25)

Neuer Schulbau: Königin-Katharina-Stift mit Signalwirkung in Architektur und nachhaltiger Stadtgestaltung Das Königin-Katharina-Stift erhält einen modernen Erweiterungsbau. Dieser soll die Schulgemeinschaft stärken und städtebaulich beeindrucken. Eine Stuttgarter Planungsgemeinschaft überzeugte das Preisgericht. (www.stuttgart.de, 19.3.25)

Bericht der Weltwetterorganisation: Die Folgen des Klimawandels sind teils unumkehrbar Die globale Durchschnittstemperatur steigt. Immer deutlicher zeigt sich, was dies für die Ozeane, Gletscher und die Eisflächen der Antarktis bedeutet. mehr... (taz.de, 19.3.25)

„Kernschmelze“ auf Gletschern in Zahlen gefasst Der Verlust der Gletscherfläche steigt auf fünf Prozent im Jahr, sagt der Verein Vitalpin. Die Forderung des Weltklimarates nach dringenden und konkreten Maßnahmen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen und der damit verbundenen Erwärmung sei auch aus Sicht der internationalen Forschergemeinschaft unter Leitung der Universität Zürich unumgänglich. (www.krone.at, 19.3.25)

Wird das Wasser knapp? Eine Umfrage zeigt: Viele Menschen in Europa wollen mit dem teuren Nass gerne sparsam umgehen, wissen aber nicht genau, wie das geht. Der Klimawandel verschärft vielerorts die Trockenheit. - (www.klimareporter.de, 19.3.25)

„Wir müssen diesen europäischen Energiemarkt ganzheitlich zu Ende denken“ Matthias Hartmann, CEO Techem Group, spricht über den nachhaltigen Umbau der Wirtschaft und den Einsatz erneuerbarer Energien: „Das müssen wir jetzt mit Kraft und Geschwindigkeit zu Ende bringen.“ Es sei gut, dass mit dem Schuldenpaket in die Infrastruktur investiert werde. (www.welt.de, 19.3.25)

Klimaschutz: Umweltverbände in MV dringen auf Landesklimaschutzgesetz None (www.zeit.de, 19.3.25)

Freiwilliges Engagement sichtbar machen Die Kreativagentur hat für das Schweizer «Netzwerk freiwillig engagiert» eine nationale Sensibilisierungskampagne realisiert. (www.persoenlich.com, 19.3.25)

Stadt Zürich spendet Fenster für Ukraine Die Stadt Zürich fördert nachhaltiges Bauen und unterstützt den Wiederaufbau in der Ukraine. Alte Holzfenster der Wohnsiedlung Heiligfeld I werden durch moderne ersetzt und dem Verein «re-win» überlassen. Der Stadtrat bewilligt dafür bis zu 100 000 Franken für Demontage, Bereitstellung und Transport. (www.stadt-zuerich.ch, 19.3.25)

"Grundsätzlich gilt für staatliche Schulen in Berlin das Neutralitätsgebot" Eine Berliner Schule wollte alle Schüler verpflichten, am islamischen Fastenbrechen teilzunehmen. Die Bildungssenatorin musste eingreifen, um die religiöse Zwangsbeglückung zu verhindern. (hpd.de, 19.3.25)

Abschied von Musks Plattform: ETH postet nicht länger auf X – wegen Reichweite und Bots Auf anderen Social-Media-Plattformen wie Instagram, Bluesky oder Tiktok ist die Hochschule weiterhin aktiv. (www.tagesanzeiger.ch, 19.3.25)

Wenn die AfD das „Vakuum“ füllt, das die Kirche hinterlässt Die katholische Kirchenführung positioniert sich gegen die AfD – die Partei gewinnt aber unter Katholiken an Zustimmung. Mancher Pfarrer wird wegen seiner Haltung gegenüber der Partei sogar angefeindet. Ein Experte sagt: Die AfD fülle heute teilweise die Rolle aus, die die Kirche früher innehatte. (www.welt.de, 19.3.25)

Jugend braucht Orte zum Staunen & Experimentieren Kreative Workshops zu Klimaschutz, Abfallvermeidung und erneuerbare Energien für einen bewussten Umgang mit der Umwelt fanden für 350 Kinder und Jugendliche an der Fachhochschule Wiener Neustadt statt. (www.krone.at, 19.3.25)

Schule ohne Social Media: Und jetzt bitte Telefone wegpacken In einem bundesweit einzigartigen Projekt verbannt die Stadt Solingen Smartphones aus den fünften Klassen aller Schulen. mehr... (taz.de, 19.3.25)

Militärbischof: Seelsorge angesichts Herausforderungen unverzichtbar - - Drei Jahre nach dem Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine hat Militärbischof Franz-Josef Overbeck die sicherheitspolitischen Folgen für die Nato-Ostflanke und die damit verbundenen Herausforderungen für die Bundeswehr betont. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 19.3.25)

Debatte um Kernkraftverbot | Wir sollten offen sein für alle klimafreundlichen Technologien Gegen die Kernkraft werden faktenferne Behauptungen vorgebracht. Hier eine Replik — und ein Plädoyer für eine unverkrampfte Debatte. | Gastkommentar von Alexander Keberle, Mitglied der Geschäftsleitung des Wirtschaftsdachverbands Economiesuisse (www.tagesanzeiger.ch, 19.3.25)

Werter Tesla – gleich klebe ich dir eine! Immer mehr Tesla-Fahrer tarnen ihren Wagen, seit Elon Musk so auf Donald Trump abfährt. Geht da noch was? (www.srf.ch, 19.3.25)

Bertelmann Studie: Unsicherheit bremst Firmen bei Nachhaltigkeit Die aktuelle Unsicherheit bei politischen Vorgaben und Regelwerken bremst Unternehmen in Deutschland in Sachen Nachhaltigkeit. Das hat eine Studie der Bertelsmann Stiftung ergeben.[mehr] (www.tagesschau.de, 19.3.25)

Weltwetterbehörde: Folgen des Klimawandels teils unumkehrbar Neben der rekordhohen globalen Durchschnittstemperatur 2024 zeigen weitere Indikatoren das Voranschreiten des Klimawandels. Viele Folgen der Erwärmung seien bereits unumkehrbar, zumindest über Hunderte oder Tausende Jahre, heißt es im Bericht über den Zustand des Weltklimas der UNO-Weltwetterorganisation (WMO). | Dazu gehörten etwa der Eisverlust und der Meeresspiegelanstieg. „Unser Planet sendet immer mehr Stresssignale aus“, warnte UNO-Generalsekretär Antonio Guterres. | Laut WMO erreichten die Jahresdurchschnittstemperaturen 2024 weltweit mit 1,55 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau einen neuen Höchststand. Der besonders starke Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur 2023 und 2024 habe auch mit natürlich auftretenden Phänomenen wie dem Wettermuster „El Nino“ und der Sonnenaktivität zu tun gehabt, heißt es in dem Bericht auch. (orf.at, 19.3.25)

Welche Folgen die US-Klimapolitik unter Trump hat Die USA steigen aus dem Klimaabkommen aus und fördern wieder Kohle. Gleichzeitig verschwindet das Wort "Klima" aus vielen Bereichen der US-Verwaltung. Wie wirkt sich diese Klimapolitik auf den Rest der Welt aus? Von Katharina Wilhelm.[mehr] (www.tagesschau.de, 19.3.25)

Schewtschuk: Keine Gebiete an Russland abtreten - - Das Oberhaupt der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine, Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, hat sich entschieden gegen Gebietsabtretungen an Russland im Rahmen von Friedensverhandlungen ausgesprochen. Er betonte, dass es bei der russischen Aggression nicht nur um Territorien, sondern um die Menschen in den betroffenen Gebieten gehe. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 19.3.25)

Countdown zur Earth Hour 2025 „Stunde der Erde“ als Symbol für mehr Klimaschutz (www.wwf.de, 19.3.25)

Mit Velo oder Stöckelschuhen einsteigen Die Werbeagentur hat zum 150-Jahre-Jubiläum der Appenzeller Bahnen eine Kampagne entwickelt, die die Vielfalt der Bahngäste in Szene setzt. Sie hat auch eine Briefmarke kreiert. (www.persoenlich.com, 19.3.25)

Kleine Solar-Stromspeicher helfen dem Klima nicht Das Balkonkraftwerk mit einem Stromspeicher ergänzen oder beides gleich im "Paket" kaufen – die Geschäftsidee boomt gerade in Deutschland. Bei den Stromkosten lohnt sich das nach ein paar Jahren, ein Beitrag zum Klimaschutz lässt sich nicht entdecken. - (www.klimareporter.de, 19.3.25)

„Unser Planet sendet immer mehr Stresssignale aus“ Neben der rekordhohen globalen Durchschnittstemperatur 2024 zeigen weitere Indikatoren das Voranschreiten des Klimawandels. Viele Folgen der Erwärmung seien bereits jetzt unumkehrbar – zumindest über Hunderte oder Tausende Jahre. Auch der Trend zu höheren Temperaturen wird voraussichtlich anhalten. (www.krone.at, 19.3.25)

Nachhaltigkeit: Stiftung Warentest stuft drei Banken als besonders nachhaltig ein Welche Banken vergeben bevorzugt Bank Kredite an soziale und ökologische Projekte? Die Stiftung Warentest hat das überprüft – und drei Geldinstitute besonders gewürdigt. (www.zeit.de, 19.3.25)

Politische Stimmung: Der Linksruck nach dem Rechtsruck Überall auf der Welt stärkt Donald Trump mit seinem erratischen Kurs die Anhänger der liberalen Demokratie. Wie mächtig ist die Gegenbewegung? (www.zeit.de, 19.3.25)

Neue Dimension: Aufladen von Elektroauto in fünf Minuten Der chinesische Hersteller BYD will Elektroautos in fünf Minuten aufladen. Gleich schnell wie Tanken mit Benzin. (www.srf.ch, 19.3.25)

Wie geht es dem Weltklima wirklich? Obwohl die derzeitige US-Regierung versucht, den vom Menschen verursachten Klimawandel in Frage zu stellen, zeigt der neueste Welt-Klima-Bericht etwas anderes. Was bedeutet das genau? (www.dw.com, 19.3.25)

Jens Bisky: Wie Demokratien enden – und wie sie weiterleben "Man kann doch nicht ständig sagen, Hitler steht vor der Tür und wir gehen geordnet demonstrieren." Der Autor Jens Bisky erklärt, was die AfD von der NSDAP unterscheidet. (www.zeit.de, 19.3.25)

INTERVIEW - «Das Klimaziel weltweit bis 2050 zu erreichen, ist nicht möglich» – ein Gespräch mit dem ehemaligen ETH-Präsidenten Lino Guzzella Der Energiebedarf der Welt wachse unaufhaltsam und werde auf absehbare Zeit vor allem durch fossile Energieträger gedeckt werden müssen, sagt Lino Guzzella. In seiner Analyse der Energie- und Klimapolitik kommt der Ingenieur zu einem ernüchternden Befund. (www.nzz.ch, 19.3.25)

Warum Spanien von ganz Europa beneidet werden kann Das Land hat die Energiewende gemeistert und ist daher vor globalen Krisen besser geschützt. Auch die Migration leistet einen Beitrag zum Erfolg des Landes. (www.nzz.ch, 19.3.25)

Weltwetterorganisation: Folgen des Klimawandels teils unumkehrbar Der Klimawandel hat sich 2024 laut UN deutlich beschleunigt. Manche Folgen seien über Jahrhunderte unumkehrbar, so ein neuer Bericht der Weltwetterorganisation. Das 1,5-Grad-Ziel sei aber noch erreichbar.[mehr] (www.tagesschau.de, 19.3.25)

Bericht der Weltwetterbehörde: Folgen des Klimawandels teils unumkehrbar Der aktuelle Klimabericht der WMO zeigt: Die Erde hat einen Punkt erreicht, an dem bestimmte Klimaveränderungen bereits jetzt nicht mehr rückgängig zu machen sind. (www.faz.net, 19.3.25)

Weltwetterbehörde warnt – Klimawandel-Folgen teils unumkehrbar Der Klimawandel lässt nicht nur die globale Durchschnittstemperatur steigen. Immer deutlicher werden einem Bericht der Weltorganisation für Meteorologie zufolge auch die Folgen für Meere und Eis. Sie listet eine ganze Reihe von Indizien auf. (www.welt.de, 19.3.25)

Nachhaltige Banken im Vergleich: Geld auf die grüne Bank schieben Fest­geld, Fonds, Giro­konto: Wie gehen grüne Geldhäuser mit dem Geld ihrer Kunden um? Das haben wir bei 15 ethisch-ökologisch orientierten Banken bewertet. (www.test.de, 19.3.25)

18.3.25

Alter Bundestag stimmt Grundgesetzänderung zu: Zum Aufrüsten verdammt Union, SPD und Grüne bringen ihre Grundgesetzänderung durch den alten Bundestag — und damit die Möglichkeit zu grenzenlosen Rüstungsausgaben. Ein schwarzer Tag für die Demokratie, deren Verteidigung dies dienen soll (www.freitag.de, 18.3.25)

Normativer Wandel, selbstgemacht. 2019: Wir organisieren historische Klimastreiks | 2020: Wir klagen fürs Klima | 2021: Das Bundesverfassungsgericht gibt unserer Klage gegen die GroKo recht | 2025: CDU-Chef Merz beruft sich auf unser Urteil, um Klimaschutz gegen die AfD zu verteidigen | @luisaneubauer.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 18.3.25)

AI Needs to Be More Energy-Efficient Artificial Intelligence uses too much energy. Developers need to find better ways to power it or risk adding to the climate crisis (www.scientificamerican.com, 18.3.25)

Solarflächen: Mehr Platz für Golfplätze als für erneuerbare Energien Grünes Wissen to go: Würden wir Golfplätze für erneuerbare Energiegewinnung nutzen, könnten hunderte Gigawatt mehr Wind- und Sonnenstrom erzeugt werden (www.freitag.de, 18.3.25)

Ausbau der Stromnetze: Verteilnetze sind noch zu wenig berücksichtigt Noch bis am 24. März ist die Vernehmlassung zur Revision der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen offen. Ziel ist, die Bewilligungsverfahren für den Um- und Ausbau der Stromnetze weiter zu beschleunigen. Mit dem gleichen Ziel wird der Bundesrat eine Botschaft zur An­passung des Elektrizitätsgesetzes ins Parlament schicken. Es stehen viele Forderungen im Raum, dass der Bundesrat dabei den Fokus stärker auf die Verteilnetze legt. (www.sses.ch, 18.3.25)

Tiefengeothermie und kritische Rohstoffe Die Tiefengeothermie ermöglicht es, die Wärme der Erde zu nutzen, indem sie entweder in Strom umgewandelt oder direkt als Wärmequelle verwendet wird. Geothermische Fluide können diese Energie im Erdinnern aufnehmen und an die Oberfläche transportieren. | Die Analyse dieser Fluide ermöglicht ein besseres Verständnis ihrer Eigenschaften, ihrer Herkunft und ihres Verlaufs im Untergrund sowie ihres Nutzungspotenzials. Eine genaue Analyse hilft auch bei der Prognose betrieblicher Probleme bei deren Nutzung wie Ablagerungen, Korrosion oder Ausgasung und somit bei der Auswahl der richtigen Anlagen im Vorfeld des Betriebs. Sie ermöglicht auch herauszufinden, ob die Fluide kritische Rohstoffe wie Lithium enthalten. | Das Bundesamt für Energie (BFE) und das Bundesamt für Landestopografie (swisstopo) haben einen Leitfaden für die hydrochemische Charakterisierung von geothermischen Fluiden veröffentlicht. Dieser Leitfaden wurde auf der Grundlage des umfangreichen Fachwissens der Nagra erstellt, (energeiaplus.com, 18.3.25)

Waldbericht 2025: Schweizer Wald unter Anpassungsdruck Im vergangenen Jahrzehnt setzten Extremereignisse wie Hitze, Trockenheit, Stürme und Schadorganismen dem Schweizer Wald stark zu. Damit der Wald seine Funktionen für Mensch und Umwelt künftig erfüllen kann, muss er an den Klimawandel angepasst werden. Dies zeigt der Waldbericht 2025 des Bundesamtes für Umwelt BAFU und der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. | Der Schweizer Wald erfüllt vielfältige Funktionen, von denen Mensch und Umwelt profitieren. Er schützt Menschen, Sachwerte und Infrastrukturen vor Naturgefahren wie Rutschungen, Lawinen und Steinschlag, indem er deren Entstehung verhindert oder bremst. Er reinigt das Wasser und speichert derzeit noch mehr CO2 aus der Atmosphäre, als er freisetzt. Mit dem Holz können energieintensive Baumaterialien wie z.B. Stahlbeton ersetzt werden. Darüber hinaus ist die Forst- und Holzwirtschaft ein bedeutender Arbeitgeber. (www.wsl.ch, 18.3.25)

Ökologie: Leben, nur um zu sterben Vorabdruck. Immer mehr Tierleben und immer weniger Arten. Wie die Herrschaft des Kapitals die lebendige Natur ruiniert. | In diesen Tagen erscheint im Papyrossa-Verlag das Buch »Wie kapitalistische Herrschaft die lebendige Natur ruiniert — Artensterben, Massentierhaltung und die Vergiftung der Welt« des Chemikers und Philosophen Ulrich Ruschig. Wir veröffentlichen daraus mit freundlicher Genehmigung des Autors das von ihm selbst leicht gekürzte Vorwort. Das Buch kann bestellt werden unter www.papyrossa.de (www.jungewelt.de, 18.3.25)

Physiker untersuchen Geräusch: Lauter als eine Turbine: Das «Plopp» beim Öffnen einer Bügelflasche Viele Menschen lieben das Geräusch beim Öffnen eines Biers oder Apfelweins in der Bügelflasche. Jetzt weiss die Physik auch, was den Vorgang so besonders macht. (www.tagesanzeiger.ch, 18.3.25)

Atomkraft muss warten: Polen plant gigantische Investitionen in den Energiesektor Aufgeschoben oder aufgehoben? Vor Investitionen in den Neubau von AKWs steckt Warschau Milliardensummen in neue Stromleitungen und Stromspeicher. mehr... (taz.de, 18.3.25)

Debatte um Wegzug: Ist die UBS für die Schweizer Wirtschaft unverzichtbar? Die jahrzehntelange Zweckgemeinschaft zwischen der Schweiz und ihrer Grossbank steht auf dem Prüfstand. Nun wird ausgehandelt, ob die Schweiz die UBS braucht oder eher umgekehrt. (www.tagesanzeiger.ch, 18.3.25)

Die Menschen bleiben, aber ihre Sprache verschwindet Seit Jahrzehnten steigt der Anteil der Albanischsprachigen in der Schweiz. Und doch wird weniger Albanisch gesprochen. (www.srf.ch, 18.3.25)

DeepSeek wirbelt Chinas Wirtschaft durcheinander Wenige Wochen nach ihrer Markteinführung ist die chinesische KI DeepSeek im Reich der Mitte omnipräsent: Unternehmen aus allen nur erdenklichen Branchen haben angekündigt, die Open-Source-Sprach-KI in Smartphone-Spiele, Elektroautos und sogar Atomkraftwerke zu integrieren. Krone+ erklärt, was dahintersteckt. (www.krone.at, 18.3.25)

Geldsegen für das Klima: Der überraschende Erfolg der Grünen Die Grünen haben bei der Wahl verloren und werden der neuen Regierung wohl nicht angehören. Aber gerade sind sie so mächtig wie noch nie und setzen frische Milliarden für den Klimaschutz durch. Was ist passiert? (www.dw.com, 18.3.25)

Gendarmenmarkt-Debatte: Berlin zwischen Beton und Baumträumen In Berlin wurde der Gendarmenmarkt neu gestaltet – jetzt gibt es Streit: Hätte man ihn wegen des Klimawandels begrünen müssen? Oder ist nur ein leerer Platz ein guter Platz? (www.faz.net, 18.3.25)

Podium zu Wachstumszwang: «Grünes Wachstum ist eine Illusion» Grünes Wachstum gilt als Lösung für die Klimakrise – doch ist es überhaupt möglich? Die Degrowth-Bewegung fordert ein Umdenken: Was, wenn Wohlstand anders gemessen werden muss? (tsri.ch, 18.3.25)

Storytelling braucht klare Grenzen Die Grenze zwischen spannender Erzählung und Fiktion ist im Journalismus hauchdünn. (www.persoenlich.com, 18.3.25)

Hoffnung und Nachhaltigkeit: 10 Schweizer Innovationen für eine bessere Zukunft Die Schweizer Forschung gehört zur Weltspitze. Wir stellen zehn Projekte aus der Wissenschaft vor, die Hoffnung und Nachhaltigkeit versprechen. (www.tagesanzeiger.ch, 18.3.25)

D: „Wir sind Kirche“ begrüßt Fokus auf Ortskirchen bei Reformen - - Die Reformgruppe „Wir sind Kirche“ zeigt sich erfreut über den jüngst durch Kardinal Grech vorgestellten Prozess zur weltweiten Umsetzung der Synodenbeschlüsse. Nun liege es an den Ortskirchen, Strukturen schaffen, die die Teilnahme aller Beteiligten an wesentlichen Entscheidungen sicherstellen könnten, teilte die Gruppe am Dienstag in München mit. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 18.3.25)

Rückschritt bei Ausbau der Solarenergie befürchtet „Die Bundesregierung streicht all jenen, die selbst am Dach günstigen, sauberen Strom produzieren wollen, die Unterstützungen. Und auch die schwarz-blaue Landesregierung hat sich keinerlei konkreten Ziele für den Ausbau der Solarenergie gesetzt“, ärgert sich der grüne Klubobmann Daniel Zadra. (www.krone.at, 18.3.25)

In diesen Orten leben Österreichs Sonnenanbeter Photovoltaik-Anlagen für private Haushalte sind gerade in den letzten Wochen in aller Munde. Grund dafür ist die Abschaffung der Steuerbefreiung durch die neue Regierung. Krone+ hat sich angesehen, in welchen Gemeinden die Österreicher am meisten auf die Kraft der Sonne setzen. Und wo die PV-Muffel zu Hause sind. (www.krone.at, 18.3.25)

Peter Bichsel : Unser Bichsel Eigentlich wollten wir Peter Bichsel gratulieren. Nun ist der Schweizer Schriftsteller kurz vor seinem 90. Geburtstag gestorben. Eine Hommage an ihn und seine Geschichten (www.zeit.de, 18.3.25)

Ein Tourismus-Quartett für Zürich Die neueste Kampagne für Zürich Tourismus soll Schweizer Ausflugsgäste inspirieren. Mit vier individuellen Persona-Typen und interaktiven Elementen macht die Zürcher Kreativagentur die Vielfalt der Region erlebbar. (www.persoenlich.com, 18.3.25)

Herausforderungen für die Gesundheit der Bevölkerung durch den Klimawandel Der Klimawandel bringt neue gesundheitliche Herausforderungen auch für die Menschen in Stuttgart mit sich. Auf was sich die Bevölkerung künftig einstellen muss und wie die Stadt sie dabei unterstützt, steht am Mittwoch im Fokus des nationalen „Tags des Gesundheitsamtes“. (www.stuttgart.de, 18.3.25)

Mit Weitblick - wie der Landkreis Regensburg Energie, Digitalisierung und Bürger*innenbeteiligung vereint Landkreis Regensburg ist Energie-Kommune des Monats - Konsequentes und langjähriges Engagement für die Energiewende (www.eco-world.de, 18.3.25)

Autor Colum McCann im Interview: «Aus der Wut und Verzweiflung in den USA wird eine kreative Blüte wachsen» Der preisgekrönte irische Romancier spricht über die Horrorshow, die seine Wahlheimat veranstalte. Woher er die Kraft zum Bleiben nimmt und wieso Unterseekabel ein grosses Motiv der Zeit sind. (www.tagesanzeiger.ch, 18.3.25)

Welchen finanziellen Ausgleich braucht der CO2-Preis für Wärme und Verkehr im Rahmen einer akzeptierten und gerechten Klimapolitik? Klimageld-Studie liefert wertvolle Impulse für Klimapolitik der neuen Bundesregierung (www.eco-world.de, 18.3.25)

Daten des Umweltbundesamtes unterstreichen - Sondervermögen muss auch zum Booster für Klimaschutz werden Germanwatch zu UBA-Projektion (www.eco-world.de, 18.3.25)

Tausch in wenigen Stunden Der Verband Fenster + Fassade (VFF) erklärt, welche Montagemethoden besonders effizient sind und gibt einen Ausblick, wie schnell wir Fenster in Zukunft tauschen.  Denn neue Fenster minimieren den Wärmeverlust, senken langfristig die Heizkosten und verbessern zugleich Sicherheit, Schallschutz sowie Wohnkomfort. Dennoch zögern manche Bauherren noch beim Fenstertausch – oft aus der Vorstellung heraus, dass eine Sanierung mit hohem Zeitaufwand und Unannehmlichkeiten verbunden sei. Doch VFF-Geschäftsführer Frank Lange gibt Entwarnung: „Moderne Montagemethoden machen den Fenstertausch zum Boxenstopp fürs Eigenheim. Sie kommen ohne bauliche Eingriffe aus und eine Fachfirma kann alle entscheidenden Bauteile innerhalb kurzer Zeit ersetzen.“ Statt den alten Fensterrahmen komplett herauszureißen, bleibt er einfach in der Wand verankert und dient als Basis für das neue Fenstersystem. Dadurch bleibt der Bauanschluss erhalten und es sind keine Putz- und Malerarbeiten notwendig. Je nach Material der bestehenden Fenster stehen dabei zwei unterschiedliche Methoden zur Verfügung. Beide haben eines gemeinsam: Sie sparen Zeit und verbessern die Energieeffizienz der Fenster erheblich. Der VFF stellt die Methoden vor. Überschubmontage – neuer Rahmen auf alter Basis Der Fenstertausch mit Überschubmontage braucht rund zwei Stunden pro Fenster. Dabei >| (www.enbausa.de, 18.3.25)

Wien braucht PV-Anlagen so groß wie Innere Stadt Dreimal so viel Sonnenstrom wie heute soll Wien in fünf Jahren liefern. Dafür braucht es jede Woche neue PV-Flächen im Ausmaß von zwei Fußballfeldern. Vor allem der private Sektor hinkt aber im Vergleich zu anderen Bundesländern weiter hinterher. (www.krone.at, 18.3.25)

Wandel gestalten Nicht einfach weitermachen, sondern Wandel gestalten; Lebensfreude statt Untergangsstimmung; gemeinsames Handeln statt erhobenem Zeigefinger: Der 9. Cradle to Cradle Congress zeigte, wie Zukunft gelingt. Unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltministerin Steffi Lemke versammelten sich am 13. und 14. März rund 80 Redner und 1.000 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und... (hpd.de, 18.3.25)

Einigung zu Sondervermögen: Staatliche Infrastruktur-Ausgaben müssen in den Klima-Check Germanwatch fordert Booster für Klimaschutz durch richtige Schwerpunkte bei Infrastruktur (www.eco-world.de, 18.3.25)

Wenn das Gebäude den Energiehaushalt plant Um die Versorgungssicherheit unseres künftigen Energiesystems zu gewährleisten, braucht es nicht nur einen Ausbau erneuerbarer Energien, sondern auch ausgeklügelte Kontrollmechanismen, die Produktion, Einspeisung und Verbrauch effizient steuern. Empa-Forschende haben deshalb einen vorausschauenden Kontrollalgorithmus entwickelt, der das Energiemanagement auf Ebene des Gebäudes optimiert — ohne dabei den Komfort der Nutzer einzuschränken. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 18.3.25)

Gegenwind – Jahresbericht des Öko-Instituts 2024 Die Zeiten für Umwelt- und Klimaschutz bleiben herausfordernd: Trotz Fortschritten beim Ausbau erneuerbarer Energien und neuer politischer Strategien für eine nachhaltigere Wirtschaftsweise stoßen Klimaschutzmaßnahmen vielerorts auf Widerstand. Wie können wir trotz Gegenwind Kurs halten? Welche wissenschaftlichen Lösungsansätze gibt es für eine sozial gerechte Transformation? Und wie lassen sich Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu mehr Klima- und Ressourcenschutz motivieren? | Diesen Fragen widmet sich der neue Jahresbericht 2024 des Öko-Instituts unter dem Titel „Gegenwind“. Er beleuchtet, wie die Wissenschaft faktenbasiert Orientierung bietet und wie sich aktuelle Herausforderungen in zentrale Zukunftsfragen übersetzen lassen. (www.oeko.de, 18.3.25)

Parolin: Wir brauchen allgemeine und kontrollierte Entwaffnung - - Am Rand einer interreligiösen Veranstaltung in Rom hat der vatikanische Staatssekretär Pietro Parolin die europäischen Pläne für verstärkte Wiederbewaffnung (ReArm Europe) scharf kritisiert. „Wenn man sich wieder bewaffnet, dann müssen die Waffen früher oder später auch genutzt werden, nicht wahr?“, so Parolin: „Deshalb kann man nicht froh sein über die Richtung, in die die Dinge gehen“. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 18.3.25)

Pressestatement zum Finanzpaket im Bundestag WWF: Potenzial für echten Klimaschutz – jetzt richtig investieren! (www.wwf.de, 18.3.25)

Energieeffiziente Gebäude sind der Schlüssel für Klimaschutz und soziale Stabilität Eine breite Allianz aus Branchen-, Verbraucher- und Fachorganisationen forderte heute früh die Verhandelnden von CDU, CSU und SPD auf, im Koalitionsvertrag die Bedeutung energieeffizienter Gebäude adäquat zu verankern. Ein klimaneutraler Gebäudebestand sei nicht nur für den Klimaschutz, sondern insbesondere auch für die soziale Stabilität und die wirtschaftliche Unabhängigkeit unverzichtbar. | Die Verbände appellieren an die Verhandlerinnen und Verhandler, die enormen Chancen der energetischen Sanierung des Gebäudebestands für Wirtschaft, Versorgungssicherheit und Klimaschutz zu nutzen. Die künftige Bundesregierung müsse daher jetzt handeln und im Sondervermögen Infrastruktur einen erheblichen Anteil für Gebäudeinfrastrukturmaßnahmen einplanen. (deneff.org, 18.3.25)

Über die (Un-)Möglichkeit konvivialer KI Angesichts der aktuellen Polykrise stellt sich die Frage, ob industrielle Gesellschaften an Postwachstum als Befreiung vom ökonomischen Wachstumszwang, oder gar an Degrowth als radikale Abkehr vom Kapitalismus, umorientiert werden müssen. In dieser Debatte spielt Technik als zentraler Wachstumstreiber seit der industriellen Revolution eine prominente Rolle. Die Frage ist: Welche Form von Technik braucht eine zukunftsfähige Gesellschaft? Ivan Illich (1975) hat mit dem Begriff der Konvivialität einen wichtigen Vorschlag gemacht. (www.postwachstum.de, 18.3.25)

Fronius Wattpilot Flex Neue Wallbox vereint Effizienz mit Eleganz | Laden auf neuem Niveau — das verspricht Fronius mit seinen PV-optimierten Ladeboxen Fronius Wattpilot Flex Home und Fronius Wattpilot Flex Pro. | Ob für den privaten Gebrauch oder für das E-Firmenauto — die innovativen Ladelösungen passen sich optimal an die Bedürfnisse und den Stromverbrauch der Nutzer an. Überschüssiger Solarstrom aus der eigenen Photovoltaikanlage wird besonders effizient — und damit kostengünstig — genutzt, wodurch sich der Eigenverbrauch maximieren lässt. Der neue Fronius Wattpilot Flex verbindet modernste Technologie mit elegantem Design und wurde dafür bereits mit dem German Design Award ausgezeichnet. (baurundschau.ch, 18.3.25)

Der Verein Al-Rahman im Dialog über Sexualität und Islam Sexualität ist für viele Menschen ein sensibles Thema — besonders, wenn es mit Religion in Verbindung gebracht wird. Auch innerhalb muslimischer Gemeinschaften gibt es unterschiedliche Zugänge zu Sexualität, geprägt durch persönliche Erfahrungen, familiäre Prägungen, theologische Überzeugungen und gesellschaftliche Normen. Der Verein Al-Rahman — mit Vernunft und Hingabe in Zürich ist ein Ort, an dem diese Vielfalt zur Sprache kommen kann. Hier treffen sich Menschen, um sich über den Islam auszutauschen und gemeinsam nach Wegen zu suchen, wie Glaube und persönliche Lebensrealität miteinander vereinbar sein können. (www.religion.ch, 18.3.25)

Russland infiltriert ChatGPT und Co. mit Propaganda Das russische Pravda-Netzwerk hat KI-Chatbots mit Propaganda infiltriert, wie eine aktuell Studie zeigt. Das Desinformationsnetzwerk hat unter anderem KI-Tools wie ChatGPT und Perplexity ins Visier genommen. | Allein im Jahr 2024 hat das russische Pravda-Netzwerk rund 3,6 Millionen Artikel mit prorussischen Inhalten ins Netz gestellt. Das geht aus Zahlen des gemeinnützigen American Sunlight Project hervor. Doch diese Inhalte richteten sich nicht direkt an menschliche Leser, denn ihre organische Reichweite ist meist relativ gering. Vielmehr zielen sie darauf ab, KI-Systeme und deren Ergebnisse zu beeinflussen, wie aus einer Untersuchung von Newsguard hervorgeht. | „Indem wir diese russischen Narrative aus russischer Perspektive verbreiten, können wir die KI weltweit tatsächlich verändern“, zitiert die Organisation aus einer Rede des in Moskau lebenden Propagandisten John Mark Dougan, die er im Januar 2025 auf einer Konferenz russischer Beamter in Moskau gehalten hat. (www.basicthinking.de, 18.3.25)

Reform des Kartellgesetzes: Der Nachweis der Wettbewerbsschädigung ist zwingend In der EU hat sich das Kartellrecht von einem formalistischen Ansatz wegbewegt, hin zu detaillierten Marktanalysen. Dies, um die tatsächlichen Auswirkungen von Verhaltensweisen auf den Wettbewerb zu bewerten. Das wäre auch in der Schweiz der richtige Weg. | Gastkommentar Miriam Buiten und Peter Hettich, Professoren für Wirtschaftsrecht an der Universität St. Gallen (www.nzz.ch, 18.3.25)

Tarife von Swissgrid 2026 günstiger, steigende solidarisierte Kosten durch Vorgaben des Bundes | Die Stromkonsumentinnen und -konsumenten bezahlen im Jahr 2026 weniger für die Leistungen von Swissgrid. Die Tarife von Swissgrid werden nächstes Jahr erneut sinken | Die Kosten für die Stromreserve des Bundes steigen | Swissgrid muss 2026 zusätzliche, nicht von ihr verursachte Kosten verrechnen | Das Stromsystem der Schweiz befindet sich in der grössten Transformation seiner Geschichte. Das Stromnetz muss mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien Schritt halten. Mit den Tarifen für das Übertragungsnetz finanziert Swissgrid den sicheren Betrieb und den Ausbau des Höchstspannungsnetzes, das zu mehr als 99,9 Prozent verfügbar ist. Damit leistet Swissgrid einen wichtigen Beitrag zur Stromversorgung in der Schweiz und ist Erfolgsfaktor für die Wirtschaft und die gesellschaftliche Wohlfahrt. Swissgrid setzt sich konsequent für möglichst tiefe Tarife ein. | Die Stromkonsumentinnen und -konsumenten bezahlen im Jahr 2026 weniger für die Leistungen von Swissgrid. Ein durchschnittlicher Vierpersonenhaushalt (Verbrauch von 4500 kWh pro Jahr) muss mit rund 64 Franken rechnen (2025: 77 Franken), (www.swissgrid.ch, 18.3.25)

„Rote Linien“ für Änderungen beim Klimaschutz Union, SPD und Grüne wollen „Klimaneutralität bis 2045“ ins Grundgesetz aufnehmen. Darüber wird heftig debattiert. Bleibt der Politik zu wenig Spielraum? (www.faz.net, 18.3.25)

Weniger Durchgangsverkehr und mehr Lebensqualität in Seebach-West Das Tiefbauamt hat der Bevölkerung in Seebach das neue Verkehrs- und Stadtraumkonzept für den westlichen Teil des Quartiers vorgestellt. Es ist das Ergebnis intensiver Zusammenarbeit zwischen der Stadt und engagierten Bewohner*innen und dem Gewerbe. Das Konzept bildet die Grundlage für eine nachhaltige und lebenswerte Weiterentwicklung des Quartiers und setzt die Ziele der städtischen Strategie «Stadtraum und Mobilität 2040» um. (www.stadt-zuerich.ch, 18.3.25)

V-Zug auf Expansionskurs in Asien Nachhaltigkeit, Langlebigkeit und Swissness – das sind Qualitäten, die die Haushaltsgeräteherstellerin V-Zug leben will. (www.srf.ch, 18.3.25)

Was bedeutet das schwarz-rote Finanzpaket für die Klimapolitik? Die Grünen haben wesentliche Veränderungen in der Klimapolitik ins schuldenfinanzierte Finanzpaket von Union und SPD hineinverhandelt. Welche schwarz-rote Klimapolitik ist nun zu erwarten? Von Martin Polansky.[mehr] (www.tagesschau.de, 18.3.25)

Steht Klimaneutralität 2045 künftig im Grundgesetz? Mit der Einigung zum 500-Milliarden-Sondervermögen kommt die Wortkombination "Klimaneutralität 2045" ins Grundgesetz. Was das rechtlich für den Staat Deutschland bedeutet, darüber wird heftig gestritten. - (www.klimareporter.de, 18.3.25)

Neue Geschlechterrollen: Junge Männer suchen nach Halt im Internet In den sozia­len Medien boomt eine neue Ratgeberszene: Männer erklären Männern die Welt und das Verhalten gegenüber Frauen. Die Unsicherheit der Angesprochenen scheint riesig: Wann ist ein Mann heute ein „richtiger“ Mann? (www.faz.net, 18.3.25)

Energie Steiermark: „Politik muss draußen bleiben“ Nach 13 Jahren als Chef des Landes-Stromkonzerns geht Christian Purrer in Pension. Im „Krone“-Interview erklärt er seine Standpunkte zu Themen wie E-Mobilität, Strompreise und Einfluss der Regierung.  (www.krone.at, 18.3.25)

Elektronen, die gleichzeitig hier wie dort sein können: Quantenmechanik für Dummies Was ist ein Quantensprung? Ist Licht Teilchen oder Welle? Und was hat es mit Schrödingers Katze auf sich, die sowohl tot als auch lebendig ist? Man muss kein Genie sein, um sich einen Begriff von der 100 Jahre alten Theorie der Quantenmechanik zu machen. (www.nzz.ch, 18.3.25)

Mehr bezahlen fürs Autofahren und Heizen? Der geplante CO2-Preis versetzt Europas Politik in Furcht Die Umweltverschmutzung soll Autofahrer und Hausbesitzer etwas kosten. So lautet die wirtschaftlich sinnvolle Strategie der EU. Doch je näher die beschlossenen Massnahmen dazu rücken, desto heftiger wird die politische Auseinandersetzung. (www.nzz.ch, 18.3.25)

ERKLÄRT - Auf in den aktivistischen Klimastaat? Bei der geplanten deutschen Grundgesetzänderung könnte eine Formulierung drastische Folgen haben Union, SPD und Grüne wollen das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 an diesem Dienstag ins Grundgesetz schreiben. Das werde keine grossen Konsequenzen haben, sagen die einen. Andere warnen vor einer beschleunigten Deindustrialisierung. (www.nzz.ch, 18.3.25)

«Mit ihm stirbt ein spezifisches Stück Literatur»: Stimmen zum Tod von Peter Bichsel Seine Erzählungen waren Geschichten zur richtigen Zeit. Er blieb präsent, auch nachdem er aufgehört hatte zu schreiben: Weggefährten erinnern sich an den Schriftsteller und Freund. (www.nzz.ch, 18.3.25)

„Der Klimaschutz ist zurück – und zwar mit Wucht“ - - Die Initiative Klimaneutrales Deutschland gibt sich angesichts gesunkener Emissionen 2024 und der Einigung von Union, SPD und Grünen auf beachtliche Investitionen in die erforderlichen Maßnahmen optimistisch.             - - (www.geb-info.de, 18.3.25)

Chancen und Herausforderungen von Digitalisierung und KI im Bau Digitalisierung und Künstliche Intelligenz halten auch in der Baubranche Einzug. Die neuesten Entwicklungen, aber auch die Vor- und Nachteile dieser neuen Technologien waren Thema des diesjährigen IGE-Seminars des Instituts für Gebäudetechnik und Energie der Hochschule Luzern. (www.hslu.ch, 18.3.25)

Before and after photos show the destruction of climate change Not just a future problem: The world is changing before our eyes.  (yaleclimateconnections.org, 18.3.25)

Waldbericht 2025: Schweizer Wald unter Anpassungsdruck Im vergangenen Jahrzehnt setzten Extremereignisse wie Hitze, Trockenheit, Stürme und Schadorganismen dem Schweizer Wald stark zu. Damit der Wald seine Funktionen für Mensch und Umwelt künftig erfüllen kann, muss er an den Klimawandel angepasst werden. Dies zeigt der Waldbericht 2025 des Bundesamtes für Umwelt BAFU und der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. (www.admin.ch, 18.3.25)

kaiserkraft und reuse.me starten Kooperation für nachhaltige Verpackungslösungen Die neuen Verpackungslösungen bieten Unternehmen die Chance, ihre Logistikprozesse umweltfreundlicher zu gestalten, ohne Kompromisse bei der Effizienz oder Qualität einzugehen. (www.eco-world.de, 18.3.25)

17.3.25

Das sind die besten Alternativen zum fossilen Erdgas Angesichts der Klimakrise suchen immer mehr Länder und Unternehmen nach Alternativen (www.eco-world.de, 17.3.25)

«Auch eine Frau dürfte für den Witz sorgen» In nur einem Jahr ist der Anteil klischeehafter Werbung in der Schweiz von 50 auf 16 Prozent gesunken. Nina Bieli, Präsidentin des Gislerprotokolls, erklärt diesen «Klischeeknick» und warum es in der Werbung dennoch Nachholbedarf gibt – besonders wenn es um humorvolle Frauenrollen geht, die bisher kaum vorkommen. (www.persoenlich.com, 17.3.25)

Weniger Stereotype in der Werbung Die vierte Stereotypen-Analyse zeigt eine positive Entwicklung: Schweizer Werbung wird vielfältiger in der Darstellung von Geschlechtern. Facettenreichere Kommunikation und bewussterer Umgang mit Klischees kennzeichnen den Trend. Bei der Repräsentation genderqueerer Personen besteht allerdings weiterhin Nachholbedarf. (www.persoenlich.com, 17.3.25)

Milliarden für Klimafonds: Union will CO2-Einnahmen über Strompreissenkungen zurückgeben Die Union will die CO2-Einnahmen über Strompreissenkungen an die Verbraucher zurückgeben. Die Ampelregierung hatte etwas anderes vor. Was ist besser? (www.faz.net, 17.3.25)

Kohlendioxidemissionen: RWE vor dem Kadi [Online-Abo] Ein Präzedenzfall: Erstmals ist eine Klimaklage in der Beweisaufnahme, vor dem OLG Hamm in NRW. Gegen den CO2-Emittenten RWE klage ein Bauer aus Peru. Der sieht Haus und Hof aufgrund abschmelzender Gletscher in Gefahr. (www.jungewelt.de, 17.3.25)

Klimawandel: Schwindende Eismassen Bericht der US-Behörde NOAA bestätigt beunruhigende Entwicklungen bei polarem Eis und globaler Erwärmung. (www.jungewelt.de, 17.3.25)

Donald Trumps ständige Rechtsbrüche: Zerstörung einer scheinbar starken Demokratie Der Umbau der USA in einen autoritären Staat kann gerade live besichtigt werden. Diejenigen, die akut bedroht sind, brauchen volle Solidarität. mehr... (taz.de, 17.3.25)

Kasernenareal wird endlich öffentlich Man kann die Jahrzehnte gar nicht zählen, seit denen das Militär sich ins Reppischtal verabschiedet hat (1987). Es kamen völlig verschiedene Vorschläge für das frei werdende Kasernenareal, darunter einer für ein «prominentes Gefängnis», das über der Wiese auskragte! Bereits 1970 diente das Areal als Diplomthema für Architekten an der ETH. Der Streit zwischen Stadt und Kanton hatte diesen wertvollen Lebensraum für die Bevölkerung für weit mehr als eine Generation blockiert! | Was nach Durchführung eines Wettbewerbs resultiert, ist erfreulich bescheidene und reine Vernunft: Biodiversität, Hitzeminderung, Regenwassermanagement. Dazu kommt ein Bildungszentrum im martialischen Kasernengebäude und gemischte Nutzungen im wunderschönen Zeughaus mit seinem wohlproportionierten Innenhof. Dazwischen mehr Bäume auf der grossen Wiese. Man kann sich freuen, denn nach der Bäckeranlage und der Josefswiese werden weitere «Parkflocken» ins Stadtgewebe gestreut. (www.zuerivitruv.ch, 17.3.25)

Kommentar zu Jacqueline Fehrs Auftritt im Kantonsrat: Das war überdreht, Frau Fehr! Mit ihrem unbeherrschten Verhalten und provokativen Aussagen sorgt Jacqueline Fehr (SP) immer wieder für Irritationen. Am Montag hat sie übertrieben – warum nur? (www.tagesanzeiger.ch, 17.3.25)

Billige Atomkraft? Der französische Rechnungshof geht von 138 €/MWh (13,8 Cent je kWh) für das neueste französische Kernkraftwerk Flamanville 3 aus. | Damit ist Flamanville 3 um 76% teurer als der Day-Ahead Strompreis in Deutschland und 33 % teurer als der europäische Spitzenreiter Sizilien. | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 17.3.25)

Start für neue französische AKWs frühestens 2038 Frankreich hat die geplante Inbetriebnahme des ersten von sechs neuen Atomkraftwerken um drei Jahre auf 2038 verschoben. Zudem soll bis 2040 in der Wiederaufbereitungsanlage in La Hague ein zusätzliches Abklingbecken gebaut werden. Das trage dazu bei, „langfristig auf Uranimporte zu verzichten“, teilte der Elysee-Palast heute nach einer Sitzung des seit 2022 bestehenden Nationalrats für Atompolitik mit. | Präsident Emmanuel Macron hatte 2022 die „Renaissance der Atomkraft“ in Frankreich ausgerufen und den Bau von zunächst sechs neuen Atomreaktoren der neuesten Generation angekündigt. Sie sollen paarweise in der Nähe bestehender Atomkraftwerke in Penly und Gravelines am Ärmelkanal und im ostfranzösischen Bugey gebaut werden. Zunächst war von einer ersten Inbetriebnahme 2035 die Rede gewesen. Insgesamt sollten bis zu 14 sogenannte EPR-Reaktoren gebaut werden. (orf.at, 17.3.25)

Verbändeallianz plädiert für Erhalt der erfolgreichen Heizungsförderung Eine technologieübergreifende Branchenallianz spricht sich beim Heizungstausch für den Erhalt der erfolgreichen Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) aus. | Zusammen mit dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH), dem Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), dem Zentralinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) und dem Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) appelliert der Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP) in einem gemeinsamen Schreiben an CDU, CSU und SPD, die BEG-Heizungsförderung in der kommenden Legislatur ohne Einschnitte fortzuführen. | BWP-Geschäftsführer Dr. Martin Sabel: „Wir setzen darauf, dass die drei Parteien die Bedeutung der BEG für den Klimaschutz im Gebäudesektor anerkennen. Für viele Menschen ist die BEG die unbedingt erforderliche Grundlage, um den Wechsel zum Heizen mit Erneuerbaren Energien angehen zu können. Und auch für die Branchen ist Kontinuität in der Förderung essenziell. (www.waermepumpe.de, 17.3.25)

World's First Carbon Capture Plant Powered Directly by Wind Planned A planned project in Texas could be the world's first direct air capture development to rely primarily on electricity produced on site by wind power (www.scientificamerican.com, 17.3.25)

Far-flung outbreak of extreme weather kills at least 39 The culprits ranged from dust storms and fires in the Southern Plains to tornadoes in the Mississippi Valley and the South. (yaleclimateconnections.org, 17.3.25)

Die lange Geschichte der Wachstumskritik | Gastautoren Raphael Meisser und Tiberius Imler Während frühe Systemkritiker:innen auf Selbstverwirklichung statt materiellen Wohlstand plädierten, liegt der Fokus der heutigen Degrowth-Bewegung in den ökologischen Grenzen des Wachstums. Zu Recht, finden unsere Gastautoren. | Wachstumskritik existiert in den Wirtschaftswissenschaften schon seit den Gründervätern der Disziplin — lange bevor sich das BIP als zentraler Wachstums- und Wohlstandsindikator etablierte. Sie speiste sich nur aus wechselnden Motiven. | Ob wachsendes BIP das gesellschaftliche Wohlergehen zwingend erhöht, ist umstritten: zum Beispiel wird Care-Arbeit nicht erfasst, während Ausgaben wegen Umweltkatastrophen das BIP erhöhen. Auch bei sinkendem BIP wäre also grundsätzlich eine Steigerung gesellschaftlichen Wohlergehens möglich. | Wie Keynes und Mill bereits vor vielen Jahrzehnten betonten, führt sinkende Wirtschaftsleistung nicht zwingend zu geringerer Lebensqualität. Es könnte vielmehr Raum für ein neu (oder wieder) entdecktes Wohlstandsverständnis schaffen, (tsri.ch, 17.3.25)

Interview mit Bildungsforscher: Herr Professor, wann werden Sie durch KI ersetzt? «Ich rette mich vorher in die Pensionierung» Stefan Wolter spricht über Schülerdoping mit Chat-GPT, Motivationsfallen im Klassenzimmer – und die Frage, was wir tun können, um uns nicht überflüssig zu machen. (www.tagesanzeiger.ch, 17.3.25)

Das SZIG untersucht Alltag und Bedürfnisse von Schweizer Muslimen Über die Muslime in der Schweiz gibt es viel Vorurteile – und wenig Wissen. Das SZIG will dies ändern. Ist es gelungen? (www.srf.ch, 17.3.25)

5,2 Millionen Zuschauer mit einem Clip: Süchtig nach Adrenalin: Andri Ragettli und seine verrückten Videos Vom Hausdach in den Tiefschnee oder ein halbstündiges Eisbad: Andri Ragettli liebt den Nervenkitzel. Der Freeski-Weltmeister ist auf Social Media beliebter als Marco Odermatt. Doch was treibt ihn an? (www.tagesanzeiger.ch, 17.3.25)

Windkraft: Geld drucken unter Kiefern Von Jahr zu Jahr werden in deutschen Wäldern mehr Windräder errichtet. Was Naturschützer erbost, ist für Waldbesitzer ein willkommenes Geschäft. Schließlich setzt ihnen der Klimawandel längst zu. (www.sueddeutsche.de, 17.3.25)

Prominente erinnern sich: Begegnungen mit Peter Bichsel: «Was für ein grosser Mann» Mike Müller, Patti Basler, Pedro Lenz, Chris von Rohr und Franz Hohler sagen, was ihnen der verstorbene Schriftsteller bedeutet hat. (www.tagesanzeiger.ch, 17.3.25)

«Hochspannende Aufgaben» für Netzelektriker Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ) machen auf die verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten im Beruf des Netzelektrikers aufmerksam. (www.persoenlich.com, 17.3.25)

Power-to-Heat-Anlagen: Boom der Wasserkessel Was tun, wenn zu viel Wind- und Solarstrom produziert wird? Immer mehr Stadtwerke heizen damit. Warum das Verfahren ein Modell für die Energiewende sein kann. (www.zeit.de, 17.3.25)

Trauer um Schweizer Autoren Peter Bichsel Mit seinen Kurzgeschichten wurde Peter Bichsel in den 1960er-Jahren bekannt. Später machte er sich auch als leidenschaftlicher Kämpfer für die Demokratie einen Namen. Nun ist Bichsel mit 89 Jahren gestorben.[mehr] (www.tagesschau.de, 17.3.25)

Interview zum Wiederaufbau der Ukraine: «Der Krieg hat gezeigt, dass Atom­kraft­werke ein ziemliches Klumpen­risiko sind» Die Energie­infra­struktur der Ukraine ist grössten­teils zerstört. Das Land brauche jetzt Windturbinen und Solar­anlagen, sagt ETH-Forscher Tobias Schmidt – auch um korrupte Oligarchen zurückzudrängen. (www.tagesanzeiger.ch, 17.3.25)

Eisbrei speichert Energie Eisspeicher haben ein grosses Potenzial zur Bereitstellung bzw. Zwischenspeicherung von Wärme und Kälte. Sie können in Wohngebäuden, aber auch in der Industrie für Kühl- und Heizzwecke eingesetzt werden. Damit Eisspeicher vermehrt Anwendung finden, müssen sie kostengünstiger und flexibler einsetzbar werden. Mit diesem Ziel arbeiten Forscherinnen und Forscher der Ostschweizer Fachhochschule an einem neuen Speicherkonzept, das einen Phasenwechsel von Wasser nutzt und das Eis in Form von „Slurry“ — einer Art Eisbrei — speichert. | Lesen Sie den Fachartikel: „Eisbrei speichert Energie„ (energeiaplus.com, 17.3.25)

Die Religion der Askese und Gewaltlosigkeit: Der Jainismus Oberlies, Thomas. (2025). Die Religion der Askese und Gewaltlosigkeit: Der Jainismus. In: Von „Verzauberten Birnbäumen“ und „Wandernden Früchten der Unsterblichkeit“. J.B. Metzler, Berlin, Heidelberg. | Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Entstehungsgeschichte und die Religion des Jainismus. (www.religion.ch, 17.3.25)

Donald Trump stoppt Klimaforschung in den USA Grünes Wissen to go: Bis ins Jahr 2029 wird am 7. Sachstandsbericht des Weltklimarates gearbeitet. US-Präsident Trump fordert nun einen Rückzug von US-Forschern (www.freitag.de, 17.3.25)

Klimamord an den Frauen Afrikas Im Februar zog eine extreme Hitzewelle über Teile Ostafrikas hinweg – auch den Südsudan. Forscher:innen haben nun untersucht, wie das Extremwetterereignis die sozialen Verhältnisse in der Region beeinflusste. - (www.klimareporter.de, 17.3.25)

Chinas Bevölkerung sitzt das Geld wieder lockerer in der Tasche – auch wegen der Regierung Die Chinesen kaufen im eigenen Land endlich wieder mehr ein. Umtauschaktionen für Haushaltsgeräte und veraltete Autos geben der Bevölkerung etwas mehr finanziellen Spielraum. Nachhaltig ist die Trendumkehr aber noch nicht. (www.nzz.ch, 17.3.25)

KI-Washing – das neue Greenwashing? Greenwashing ist ein altbekanntes Problem: Unternehmen täuschen mit falschen Nachhaltigkeitsbehauptungen. Verbraucherverbände und Umweltbundesamt bekämpfen diese Praxis durch Forschungsprojekte mit dem Freiburger Öko-Institut. | Konsumenten fordern nun stärkere staatliche Regulierung und Kontrolle, um die Vertrauenswürdigkeit von Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen zu Produkten und Dienstleistungen zu gewährleisten. | Ist KI-Washing nun das neue Greenwashing? Eigentlich nicht verwunderlich. Denn das Thema Künstliche Intelligenz ist nicht erst seit ChatGPT in aller Munde. Der Chatbot darf allerdings als Maßstab dafür gelten, wie weit KI bereits in unseren Alltag Einzug gehalten hat. Smarte Geräte zur Automatisierung daheim, die persönlichen Fitness-Tracker, Navigationssysteme, moderne Handys — all das sind Beispiele für Produkte, die ohne KI nicht so leistungsfähig wären, wie wir dies inzwischen gewöhnt sind. (www.it-daily.net, 17.3.25)

Habeck zum EU-Energierat „Die Energiewende macht uns resilienter, Europa macht uns stärker.“ Die Europäische Energieversorgung soll günstiger und unabhängiger werden — und das auf Grundlage des weiteren klimaneutralen Ausbaus der Energiekapazitäten. Dieses Ziel der EU-Kommission unterstützt der Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Robert Habeck, beim heutigen EU-Energierat in Brüssel. Dabei beraten die Energieministerinnen und minister der Mitgliedstaaten zentrale Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Senkung der Energiepreise. Speziell sollen Unternehmen einen einfacheren direkten Zugang zu günstigem Sonnen und Windstrom bekommen. Der Europäische Strommarkt soll zudem weiter ausgebaut und die Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten weiter gestärkt werden. | Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck: „Die Energiewende macht uns resilienter, Europa macht uns stärker. Beides ist in dieser Zeit zentral. Gemeinsam können wir die Erneuerbaren fördern, die Energiekosten senken, die Energieunion vollenden und (www.bmwk.de, 17.3.25)

Wir werden weniger, es muss gehandelt werden Die kommende Regierung sollte die Ressourcen unserer Gesellschaft besser nutzen, sagt Katharina Spieß, die Direktorin des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung. Sie zeigt die vier wichtigsten Ansätze, um fit für die Zukunft zu werden. (www.faz.net, 17.3.25)

Wien ist Sonnenstrom-Hauptstadt: Offensive übertrifft alle Erwartungen! – Stadtregierung zieht Bilanz, Sonnenstrom-Boom hält an Wien bewegt sich im Galopp auf eine klimaneutrale Zukunft zu! Nach einer historischen Treibhausgas-Reduktion um 12 Prozent und einem 33-prozentigen Rückgang des heimischen Energieverbrauchs folgt jetzt der nächste große Durchbruch: Zehn Monate früher als erwartet, erreicht Wien das eigentlich erst für Ende des Jahres gesteckte Ziel einer Sonnenstrom-Leistung von 250 Megawattpeak (MWp). Allein 50 MWp wurden auf stadteigenen Flächen installiert. Anlässlich dieses Meilensteines haben Bürgermeister Michael Ludwig, Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky und NEOS-Wien-Energiesprecher Stefan Gara heute im Wiener Rathaus Details zur Bilanz präsentiert. (presse.wien.gv.at, 17.3.25)

Peter Bichsels Texte sind heute noch relevant, eine Hommage Peter Bichsel hat jedes Kind zum philosophieren gebracht. Seine Texte waren einfach verständlich und behandelten komplexe Themen. Eine Hommage unserer Autorin. (www.watson.ch, 17.3.25)

Leibniz-Gemeinschaft: Einzigartige Virentoleranz Fledermäuse können Viren in sich tragen, ohne daran zu erkranken — zum Beispiel das Coronavirus. Ihr Genom könnte neue Ansätze für medizinische Lösungen bieten. | Fledermäuse haben die Fähigkeit, Corona- und andere Viren zu tolerieren, ohne daran zu erkranken. Dies ist auf besondere Anpassungen ihres Immunsystems zurückzuführen. Im Rahmen des „Bat1K“-Projekts hat nun ein internationales Forschungsteam hochqualitative Genome von Fledermäusen erstellt, um diese Adaptionen zu analysieren. Die im renommierten Fachjournal „Nature“ veröffentlichte Studie zeigt, dass Fledermäuse mehr genetische Anpassungen in Immun-Genen aufweisen als andere Säugetiere. Besonders das Gen ISG15 spielt eine Schlüsselrolle: Bei einigen Fledermäusen kann es die Produktion von SARS-CoV-2-Viren um bis zu 90 Prozent reduzieren. Die Ergebnisse könnten helfen, neue medizinische Ansätze zur Bekämpfung von Viruserkrankungen zu entwickeln. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 17.3.25)

More support needed for disaster survivors who speak little English A law requires federal relief efforts to try to reach people with limited English skills, but gaps remain. (yaleclimateconnections.org, 17.3.25)

Das Zusammenspiel aus Vertrauen und Stabilität in der Schweiz Während Populismus, Disruption und Autoritarismus die Welt neu ordnen, ist die Schweiz relativ beständig. Warum? Eine Analyse von Benjamin von Wyl. (www.swissinfo.ch, 17.3.25)

Karten als Instrument der Macht Lorenz Hurni macht sich Gedanken darüber, was Landkarten ausmacht und warum sie auch Machtinstrumente sind — und verrät wie man es beim Schweizer Weltatlas mit Namensstreitigkeiten und einseitigen Umbenennungen hält. | Der Begriff «Landkarte» tönt aus heutiger Sicht etwas verstaubt und altbacken, dennoch sind Karten und kartenverwandte Produkte mehr denn je in unserem Alltag präsent. Ich denke da etwa an interaktive Kartenapps oder Navigationssysteme. Angesichts der Weltlage und der Tendenz, Orte einfach umzubenennen, lohnt es sich aus meiner Sicht, kurz innezuhalten und sich zu fragen, was eine Karte eigentlich ausmacht. (ethz.ch, 17.3.25)

„Partnerbörse“ für Installationsbetriebe: Solarwatt und Stiebel Eltron vertiefen Kooperation Seit mehr als drei Jahren arbeiten Solarwatt und Stiebel Eltron im Bereich der Sektorenkopplung zusammen. Unlängst wurde die Kooperation vertieft. Installationspartner beider Unternehmen können nun Hand in Hand arbeiten, um Kunden ein Gesamtsystem, bestehend aus Solaranlage und Wärmepumpe, anzubieten. „Durch die Kooperation unserer Fachpartner in den jeweiligen Regionen können Stiebel Eltron- und Solarwatt-Partner ihren Kunden moderne Wärmelösungen mit Solar- und Energiemarkt-Optimierung anbieten und damit die Betriebskosten für die Endkunden deutlich senken", erklärt Solarwatt-CPO Peter Bachmann. | Die erweiterte Kooperation von Solarwatt und Stiebel Eltron funktioniert für Peter Bachmann wie eine Art „Partnerbörse“ für Installationsbetriebe (www.ikz.de, 17.3.25)

Echte Kreislaufwirtschaft mit End-of-Life Aluminium | Zirkuläres Bauen: Bauen neu denken Aluminium spielt eine wichtige Rolle beim zukunftsgerechten Bauen. Dank der endlosen Recycelbarkeit lassen sich mit dem Werkstoff wertvolle Ressourcen einsparen und CO2-Emissionen reduzieren. Wir bieten vor diesem Hintergrund schon heute Fenster- und Fassadensysteme aus bis zu 100 % End-of-Life-Aluminium. So wird echte Kreislaufwirtschaft mit Aluminium zur gebauten Realität. Nach Angaben des Europäischen Komitees für Normung Nachhaltiges Bauen (CEN/TC 350) werden 50 % der aus der Erde gewonnenen Materialien für Gebäude verwendet. Während ihres Lebenszyklus sind Gebäude der größte Energieverbraucher: Sie verbrauchen fast die Hälfte der Primärenergie und verursachen etwa 40 % aller Treibhausgasemissionen in Europa. Abfälle, die aus Baumaterialien entstehen, machen 25 % des gesamten Abfallaufkommens aus. (www.nbau.org, 17.3.25)

Politkolumne | Demokratie unter Trump: Sind die USA noch zu retten? Die USA entwickeln sich nach dem «präsidentiellen Coup» zum «kompetitiven Autoritarismus». Doch es besteht Hoffnung. | Allerdings ist unklar, ob sich die gelähmte US-Zivilgesellschaft auffangen kann. Die autoritäre Regierung Trumps schuf ein Klima der Angst. Genau das macht es zivilgesellschaftlichen Kräften so schwer, gemeinsam Widerstand zu leisten. Denn man versucht vor allem, sich selbst zu schützen: Unternehmen wollen keine Aufträge verlieren, Medienhäuser keine Klagen riskieren, Universitäten keine Kürzungen bei der Finanzierung. | Analyse von Rahel Freiburghaus, Adrian Vatter (www.tagesanzeiger.ch, 17.3.25)

Kreislaufwirtschaft: Verband: Hohe Recyclingquote im Straßenbau Mehr als 90 Prozent des alljährlich ausgehobenen Straßenbelags werden nach Angaben des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe recycelt. Die Recyclingquote von über 90 Prozent übertreffe seit Jahren deutlich die Anforderungen der EU-Abfallrahmenrichtlinie. | Hauptsächlich werde das Material wieder für den Straßenbau genutzt, im Erdbau oder als Gesteinskörnung in der Asphalt- und Betonherstellung. Die restlichen Mengen würden im Deponiebau oder zur Verfüllung genutzt. Ein sehr kleiner Anteil werde schlicht deponiert. In den vergangenen Jahren fielen je 16 bis 18 Millionen Tonnen Straßenaufbruch an, sagte eine Verbandssprecherin. (www.zeit.de, 17.3.25)

Pflegepersonal gestaltet Video-Kampagne selbst Der Spitalverbund hat eine Kampagne lanciert unter dem Motto «Echte Filme. Echte Pflege. Wir zeigen, was zählt.» (www.persoenlich.com, 17.3.25)

Problematische Wahlkarten: Ganz schön blauäugig Wahlkarten sind neutrale Darstellungen? Mitnichten, wie das Beispiel der AfD zeigt | Wer sich in den Tagen nach der Bundestagswahl ein Bild von den Wahlergebnissen machen wollte, fand in den zahlreich produzierten Wahlkarten eine klare Sichtung: ein tiefschwarzer Westen und ein blauer Osten. Der erwartbare Farbanstrich der ostdeutschen Bundesländer wurde ein zentrales Motiv der Berichterstattung. | So erkannte etwa die New York Times in der Karte eine Wiederkehr des Eisernen Vorhangs. Berlin, bevölkert nicht von Zaubertrank-Galliern, sondern von links wählenden Bürger:innen, umgeben vom „blauen Widersacher“, wurde vom Berliner Tagesspiegel auf der Titelseite inszeniert. Auch die Zweitverwertung dieser Karten auf den üblichen Social-Media-Plattformen wurde in ähnlicher Weise polemisch aufgegriffen. (www.freitag.de, 17.3.25)

„Das Wochenende war voll von Geraderücken von Gerüchten“ Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) äußert sich vor dem Konrad-Adenauer-Haus in Berlin. „Wir haben das Ziel, CO2 einzusparen, ob das bis 2045 zu einer Klimaneutralität führen kann, dafür brauchen wir eine ruhige Diskussion“, so Kretschmer. (www.welt.de, 17.3.25)

Der Tanz als ursprünglichste Form des Protests Unter dem Motto «Protect the Protest» startet Amnesty International Schweiz eine Kampagne zum Schutz des Demonstrationsrechts. (www.persoenlich.com, 17.3.25)

El Brócoli kämpft für die Frische Die Migros lanciert eine Werbekampagne, in der spielerisch auf das Frische-Sortiment aufmerksam gemacht wird. (www.persoenlich.com, 17.3.25)

Fliegen geht auch unromantisch Galaxus zeigt in den neuen vier Spots, dass der idyllische Traum vom Reisen manchmal auch ganz anders aussehen kann. (www.persoenlich.com, 17.3.25)

Förderprogramm für schweizweit schnelles Internet - Vernehmlassung - Förderprogramm für schweizweit schnelles Internet - - Die Schweizer Bevölkerung soll möglichst flächendeckend Zugang zu sehr schnellem Internet erhalten. Dieses Ziel verfolgt der Bundesrat mit seiner Gigabitstrategie. - - - - (www.computerworld.ch, 17.3.25)

Harald Martenstein: Wie ich lernte, dass man besser den Mund hält, wenn man es mit einem Fiesling zu tun hat Unser Kolumnist hat ein altes Auto und braucht Starthilfe. Er wird sie bekommen, nur sind die Helfer sehr hämisch und nennen ihn Blödmann. Das ist ja wie im Weißen Haus! (www.zeit.de, 17.3.25)

Modehandel: Kann man sich auf Öko-Siegel verlassen? Nachhaltige Mode ist kein reiner Luxus mehr - auch Discounter verkaufen sie. Gerade junge Menschen sind aber oft skeptisch, wenn Marken ihre Nachhaltigkeit sehr betonen. Welche Orientierung Siegel geben. Von Susanne Mayer.[mehr] (www.tagesschau.de, 17.3.25)

Gefährdet Schwund der Gletscher Stromproduktion? Die Gletscherschmelze wird immer drastischer. Salzburgs Eisriesen schrumpfen schneller. Das wirft auch für die Energieversorgung durch Laufkraftwerke an den Flüssen Fragen auf ... (www.krone.at, 17.3.25)

Irres Wettrüsten: Zeichen stehen auf EU-Atombombe Was vor kurzem noch undenkbar war, wird nun ernsthaft unter führenden Politikern in Europa diskutiert: Die nukleare Aufrüstung der EU. Über die verteidigungspolitische Neuordnung in Europa sprach die „Krone“ mit dem Vorsitzenden des außenpolitischen Ausschusses des Europaparlaments, dem deutschen CDU-Abgeordneten mit britischen Wurzeln, David McAllister. (www.krone.at, 17.3.25)

Elektroauto: 400.000 Kilometer und mehr? Kein Problem – mit der richtigen Werkstatt Sollen sich Elektroautos massenhaft durchsetzen, braucht es günstige Gebrauchtwagen. Doch das Vertrauen in ältere Modelle fehlt. Auch weil es an Werkstätten mangelt. (www.zeit.de, 17.3.25)

Geld sparen: Was mache ich jetzt mit diesem mies roten Global Clean Energy? Viele investieren eher wahllos in beliebte Aktien und ETFs. Und dann liegen Amazon und MSCI World halt rum. Ist das so gut? Ein Depotcheck mit unserem Finanzexperten (www.zeit.de, 17.3.25)

So werden Stromnetze flexibler und stabiler: Wenn das Gebäude den Energiehaushalt plant Um die Versorgungssicherheit unseres künftigen Energiesystems zu gewährleisten, braucht es nicht nur einen Ausbau erneuerbarer Energien, sondern auch ausgeklügelte Kontrollmechanismen, die Produktion, Einspeisung und Verbrauch effizient steuern. Empa-Forschende haben deshalb einen vorausschauenden Kontrollalgorithmus entwickelt, der das Energiemanagement auf Ebene des Gebäudes optimiert – ohne dabei den Komfort der Nutzer einzuschränken. (www.admin.ch, 17.3.25)

Offensive für die Temporärarbeit In einer neuen Kampagne für Swissstaffing räumt die Agentur mit Vorurteilen gegenüber der Temporärarbeit auf. Eine Sotomo-Studie liefert die faktenbasierte Grundlage für eine differenzierte Sicht auf die Branche. (www.persoenlich.com, 17.3.25)

16.3.25

Die Elektrifizierung von Rheinschiffen lässt noch auf sich warten Zukünftig setzt die Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein auf Schiffe mit Hybridantrieb. Doch es gibt Probleme. (www.srf.ch, 16.3.25)

Hannah Munz: «Mit jungen Menschen zu leben, hält mich lebendig» Die 82-jährige Hannah Munz lebt mit einer Freundin der Familie und deren fünf Kindern unter einem Dach und engagiert sich in einem Tanztheater. Die Gemeinschaft, sagt sie, halte einen lebendig. (www.swissinfo.ch, 16.3.25)

Modal Split 2024: Weitere Zunahme bei Öffis und Radfahren, Zu-Fuß-Gehen nach wie vor auf Rekordniveau | Modal Split 2024: Weitere Zunahme bei Öffis und Radfahren, Zu-Fuß-Gehen nach wie vor auf Rekordniveau Die neueste Mobilitätserhebung ist ein Grund zum Feiern: Die Wiener*innen legen mehr als dreiviertel ihrer Wege in der Bundeshauptstadt umwelt- und klimafreundlich zurück. Mit 34 % sind Öffis am „Gesamtkuchen“ die beliebteste Fortbewegungsart, dicht gefolgt vom Zu-Fuß-Gehen bei rund 30 %, während das Radfahren mit einem dynamischen Anstieg auf 11 % ordentlich in die Pedale tritt. | Diese Zahlen sind nicht nur ein Zeichen für ein klimafreundliches Bewusstsein, sondern auch ein klarer Erfolg für die städtischen Mobilitätsinitiativen, die WienerInnen nehmen die vielfältigen Angebote der Stadt an. Der Autoverkehr ist auf 25 % gesunken – der geringste Wert seit Messung des Modal-Split. Nur zum Vergleich: Er lag 1993 bei 40 %. | Mobilitätsstadträtin Ulli Sima freut sich über die Steigerungen der umweltfreundlichen Fortbewegungsmittel: „Unsere Anstrengungen der letzten Jahre lohnen sich, die Wienerinnen und Wiener setzen auf die Öffis, das Rad und das Zu-Fuß-Gehen bei ihren Alltagswegen (presse.wien.gv.at, 16.3.25)

Künstliche Fotosynthese: Neues Verfahren gewinnt aus Abfällen Energie Künstliche Fotosynthese könnte eines Tages ein wichtiger Bestandteil der Chemiebranche sein. Denn sie nutzt heutige Abfallprodukte. | Forscher der Nagoya University haben eine neuartige Methode zur künstlichen Fotosynthese entwickelt, die organische Abfälle und Wasser in Energie und Chemikalien umwandeln kann. Ihr Verfahren, auch APOS (Artificial Photosynthesis for Organic Synthesis) genannt, könnte einen bedeutenden Schritt hin zu einer nachhaltigen chemischen Produktion darstellen. | Natürliche Fotosynthese ist der Prozess, mit dem Pflanzen Sonnenlicht, Wasser und CO2 nutzen, um Energie in Form von Glukose zu speichern. Künstliche Fotosynthese versucht, diesen Prozess nachzuahmen, um saubere Energie und chemische Verbindungen zu gewinnen. (www.basicthinking.de, 16.3.25)

Die letzten Abenteurer: Mit zwei Alpinisten an einer unbegangenen Alpen-Nordwand Geleitet vom Geld tummeln sich die meisten Profi-Alpinisten an Bergen, die jeder kennt. Und dann gibt es die Wenigen, für die Herausforderung mehr zählt als Ruhm. Ein waghalsiges Abenteuer zweier Freunde im Glarnerland. | Profibergsteiger, lautet ein verbreitetes Klischee, müssten sich immer verrücktere Projekte suchen, um ihre Sponsoren zufriedenzustellen oder die Öffentlichkeit zu begeistern. Die Gier nach Aufmerksamkeit treibe sie dazu, immer höhere Risiken einzugehen. Die Geschichte von Michael Wohlleben und Lukas Hinterberger zeigt: Das Klischee ist auf fast groteske Weise falsch. | Die beiden Bergführer fuhren vor einigen Jahren mit dem Auto in der Ostschweiz von Tal zu Tal, um eine unbestiegene Eislinie zu finden. Oberhalb des Klöntalersees am Pragelpass erblickten sie in einer 1800 Meter hohen Steilwand am Glärnischmassiv eine Route durch Fels und Eis, die ihre kühnsten Hoffnungen übertraf. … in Hinterbergers Worten: «Äusserst ästhetisch.» (www.nzz.ch, 16.3.25)

Neue Atomkraftwerke: Europas strahlende Zukunft Die Welt sucht ihr Klimaheil in der Atomenergie! Greenpeace warnt aber eindringlich vor den Gefahren. Konzerne wie Microsoft oder Google setzen auf Mini-Atomkraftwerke. Kleine Reaktoren liefern mehr Strom aus der gleichen Menge Brennstoff. Doch welche Gefahren birgt die neue Technologie? (www.krone.at, 16.3.25)

Mangroven in Kolumbien: Die Muschelflüsterinnen Der Klimawandel setzt den sensiblen Mangroven immer mehr zu. In Kolumbien ist davon die Existenz lokaler Gemeinschaften bedroht. Doch sie setzen auf Nachhaltigkeit und Wiederaufforstung. mehr... (taz.de, 16.3.25)

Sicherheit Europas: „Abschreckung passiert in den Köpfen des Feindes“ Ist der Schutz durch US-Atomwaffen unter Trump noch gewiss? Die Zweifel in Europa wachsen, Merz will unter Frankreichs Atomschirm schlüpfen. Ein Nuklearwaffenexperte erklärt, welche Szenarien wahrscheinlich sind – und welche Risiken sie bergen. (www.sueddeutsche.de, 16.3.25)

Weltsynode: Vatikan veröffentlicht Zeitplan für Reform bis 2028 Der Vatikan plant bis 2028 die Fortsetzung der Weltsynode. Papst Franziskus treibt den Reformprozess trotz Klinikaufenthalt voran. (www.faz.net, 16.3.25)

Einigung auf Finanzpaket: Energiewende 100 Milliarden zu teuer Die Chefs von RWE und Eon sehen enormen Sparbedarf. Aus der Forschung gibt es Unterstützung. Doch die Politik reduziert mit dem Sondervermögen den Reformdruck. (www.faz.net, 16.3.25)

Grundgesetzänderung: Wird Klimaneutralität zum Staatsziel, Herr Di Fabio? Im Interview spricht der ehemalige Verfassungsrichter Udo Di Fabio über das Finanzpaket. Manche Warnung vor einem „trojanischen Pferd der grünen Zustimmung“ zum Sondervermögen scheint ihm übertrieben. (www.faz.net, 16.3.25)

Atom-Renaissance rückwärts In Europa wurden in den vergangenen fünf Jahren 18 Kernreaktoren stillgelegt. Die Regierungen haben viele Neubau-Pläne, doch Stromkonzerne zögern und Investoren bleiben aus. - (www.klimareporter.de, 16.3.25)

Mit dem Gesetz gegen die Klimakrise: RWE und das Haus am See Bedroht der Klimawandel das Haus eines Bauern in Peru? Am Oberlandesgericht Hamm wird über die Klimaklage von Saúl Luciano Lliuya verhandelt. mehr... (taz.de, 16.3.25)

Vor der Schulden-Abstimmung im Bundestag warnt ein Liberaler vor «Planwirtschaft». Und die Linke verpasst eine historische Chance Für die Abgeordneten der Union, der SPD und der Grünen scheint alles in trockenen Tüchern. Tatsächlich haben sie wohl wenig zu befürchten. Das liegt vor allem an der Schwäche ihrer Gegner. (www.nzz.ch, 16.3.25)

Frankreich: Notre-Dame war nur der Anfang - - Die Bischöfe setzen nach der Restaurierung der Pariser Kathedrale Notre-Dame auf ein gesteigertes Interesse am Erhalt des religiösen Bauerbes. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 16.3.25)

„Menschen fragen sich, wen müssen wir wählen, damit wir keine linke Politik bekommen“ Eindringliche Warnung: FDP-Vize Wolfgang Kubicki sieht in der Vereinbarung von Union, SPD und Grünen zur sofortigen Reform der Schuldenbremse eine Gefahr für die Demokratie. Ein derart „fundamentaler Kurswechsel“ von CDU und CSU habe gefährliche Folgen. Für seine taumelnde Partei hat er mehrere Ratschläge. (www.welt.de, 16.3.25)

D: Wunschzettel an eine Regierung Merz - - Vertreter katholischer Verbände und Organisationen erwarten, dass Union und SPD bei ihren Koalitionsverhandlungen das Gemeinwohl stärker im Blick haben als ihre Parteiinteressen. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 16.3.25)

Widerstehen mit Dietrich Bonhoeffer: Gefährlicher als das Böse ist die Dummheit Mit brutalem Tempo geht die Demontage von Demokratie und Menschlichkeit voran. Wie können wir unsere innere Freiheit bewahren? Bonhoeffer hat Antworten. mehr... (taz.de, 16.3.25)

Preise von Elektro-Occasionen im freien Fall Autohandel - E-Autos haben es auch im Occasionshandel schwer: Ihre Standzeiten sind länger, die Wertverluste höher als bei Verbrennern. Obwohl Technik und Reichweiten immer besser werden, bleiben die Konsumenten skeptisch – dabei winken echte Schnäppchen. (www.cash.ch, 16.3.25)

Bergwandern: Das wahrscheinlich langweiligste Fitnessgerät der Welt Warum sind die alle so bergverliebt? Unser Autor stammt aus den Alpen, er hatte schon als Kind genug von Gipfeln – und von Highperformern, die auf Gipfeln stehen müssen. (www.zeit.de, 16.3.25)

Hohe Preise für Spargel: Deutsche Bauern unter Druck durch Import und Kosten Noch bevor die ersten Spargel aus dem Boden kommen, warnen die Bauern vor höheren Preisen. Und selbst diese könnten die Kosten noch nicht auffangen: Manche geben auf, andere wechseln die Farbe. (www.faz.net, 16.3.25)

Als Kinderhände ihre tiefen Furchen verloren Keine Zeit zum Spielen oder Lernen: Kinderarbeit war normal, erst seit kurzer Zeit ist sie verpönt. Wirtschaftlicher Aufschwung erlöste den Nachwuchs – noch heute ereignen sich wundersame Geschichten. (www.welt.de, 16.3.25)

Klimapolitik und Arbeiterklasse: „Das Klima­ schützen darf kein teurer Lifestyle sein“ Ar­bei­te­r:in­nen wählen weltweit eher rechts statt grün. Karen Bell, Sozial- und Umweltgerechtigkeitsforscherin, erklärt warum, und was zu tun wäre. mehr... (taz.de, 16.3.25)

Radio-Akademie (2): Krisen, Hoffnung, Utopien - - Maximilian Seidel ist 19 Jahre alt. Er sorgt sich, dass die nationenübergreifenden Probleme seine Zukunft bestimmen werden. Deshalb sucht er nach Antworten auf die Zukunftsfragen des Planeten. Der junge Journalist fragt vier Expertinnen, wie wir unsere Krisen lösen können. Und wie wir im Rahmen des Heiligen Jahres unsere Hoffnung bewahren können. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 16.3.25)

Kampf gegen Overtourism: Florenz verbietet Schlüsselboxen Die italienische Wirtschaft braucht den Tourismus, dem Übertourismus hat die Toskana-Metropole Florenz kürzlich den Kampf angesagt. Sogenannte Keyboxen, die sich in ganz Europa durchgesetzt haben, sind verboten. Was bringt das? (www.freitag.de, 16.3.25)

Schmusen mit Kuh, Yoga mit Ziege: Unnötiger Hype? Kuhkuscheln, Ziegen- und Welpenyoga: Aktivitäten mit Tieren werden nicht zuletzt durch Social Media immer mehr zum Trend. Wir klären, ob es sich beim Kuscheln mit Kühen um einen Marketing-Gag handelt oder dies in Tirol möglicherweise schon längst praktiziert wird. Und wir fragen, wie es den involvierten Tieren geht. (www.krone.at, 16.3.25)

Thermondo-Chef: „Die Wärmepumpe steht an erster Stelle“ Thermondo-Chef Felix Plog über den Heizungsmarkt in Deutschland, Robert Habecks Bilanz, die Offensive aus China – und Handwerker in der Klemme. (www.faz.net, 16.3.25)

Merz will Klimaschutz als Kanzler ernst nehmen Die Grünen haben Union und SPD große Zusagen zum Klimaschutz abgerungen. Um das Thema will sich Friedrich Merz auch als Kanzler kümmern. Der CDU-Chef verteidigte sich zudem gegen den Vorwurf der Wählertäuschung beim Thema Schulden.[mehr] (www.tagesschau.de, 16.3.25)

Fossile Spielwiesen, Klimaschutz für Sicherheit und grüne Frauen gegen Merz Kalenderwoche 11: Noch nie habe er erlebt, wie in wenigen Tagen Frauen eine so weitreichende Politikänderung erreichten wie jetzt für den Klimaschutz, sagt Hartmut Graßl, Physiker und Meteorologe und Mitglied des Herausgeberrats von Klimareporter°. Die Finanz-Vereinbarung der Parteien stehe auch für eine funktionierende Demokratie. - (www.klimareporter.de, 16.3.25)

Energetische Sanierung ganzer Wohnblöcke bringt Effizienz- und Kostenvorteile - - Klimaneutrale Stadtquartiere sind technisch und wirtschaftlich machbar. Das zeigt ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördertes Vorhaben. - - (www.geb-info.de, 16.3.25)

15.3.25

Die Dagobert-Demokratie: Millionäre drängen in die Schweizer Politik Schwerreiche starten Initiativen, finanzieren Wahlkämpfe oder sponsern gleich eine ganze Kleinpartei. Das geht nicht immer gut. (www.nzz.ch, 15.3.25)

KOLUMNE - Herkunft und Aufstieg: Die verborgenen Treiber der sozialen Mobilität Die Schweiz zeichnet sich durch hohe gesellschaftliche Durchlässigkeit aus. Faktoren wie die Nationalität oder der Zivilstand der Eltern haben nur einen geringen Einfluss auf den eigenen Erfolg. (www.nzz.ch, 15.3.25)

PFAS: Was ist das und was muss man zu der Chemikalie wissen? Frankreich will PFAS in vielen Alltagsgegenständen verbieten. Was muss man über diese Ewigkeitschemikalien wissen? (www.watson.ch, 15.3.25)

REQUIEM IN WEISS – Das würdelose Sterben unserer Gletscher Mit diesem Dokumentarfilm inszeniert Harry Putz eine eindringliche filmische Hommage an das Sterben der Gletscher in den Alpen. Durch tiefgehende Interviews verwebt er Wissenschaft und Emotion zu einer beklemmenden Dokumentation. Gedreht an 14 Gletschern in Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz, stellt der Film am Ende eine unumgängliche Frage: “Wie wollen wir unsere Gletscher verabschieden?” | Die Gletscher der Ostalpen sterben — unumkehrbar, darin ist sich die Wissenschaft einig. Doch während das „ewige Eis“ schwindet, boomt der Tourismus. Im Sommer drängen sich Besucher in Gletscherbahnen, um die letzten Überreste zu berühren. Der Skibetrieb läuft auf Hochtouren, und die Eingriffe in die Natur nehmen immer drastischere Formen an: Hangsicherungen, Gletscherabdeckungen, Schneedepots, Kunstschneeanlagen, massive Geländeplanierungen — ein Wettlauf gegen die Zeit. (freiluftdoku.com, 15.3.25)

Genossenschaft als Medienmodell: Garantierte Unabhängigkeit Die Lösung: Profit- und konzernfreier Journalismus in Genossenschaften stärkt Medienfreiheit und Demokratie. Gäbe es die taz noch ohne Kooperative? mehr... (taz.de, 15.3.25)

Schadet die Kita Kleinkindern wirklich? Um die Kita-Erziehung tobt ein neuer Kulturkampf: Frühe und lange Betreuung sei schädlich für die Entwicklung, so das eine Lager. Dass Kleinkinder zur Mitbestimmung ermuntert werden, könne sogar zu Verhaltensauffälligkeiten führen. Viele Eltern sind verunsichert: Ist diese Betreuung grundsätzlich falsch? (www.welt.de, 15.3.25)

„Liegt an uns, ob die Werte des Westens weiter für uns gelten werden“ Die „tiefste Zäsur“ seit dem Zweiten Weltkrieg sei unter Trump möglich, warnt Historiker Heinrich August Winkler: Die USA könnten sich mit Russland gegen Europa stellen. Dieses müsse sich gegen autoritäre und neototalitäre Systeme verteidigen. Er schlägt eine neue westliche Verteidigungsgemeinschaft vor. (www.welt.de, 15.3.25)

Wenn eines Tages das politische Versagen bei der #Energiewende und die Abhängigkeit von russischen fossilen Energien aufgearbeitet wird, dürfte das #Medienversagen ein Extrakapitel sein. Das Buch "Nordstream" liefert wertvolles Material. #Nordstream @steffendobb.bsky.social | @ckemfert.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 15.3.25)

WWF-Earth Hour: Schenk der Erde eine Stunde Am 22. März 2025 findet zum 19. Mal die weltweite Earth Hour des WWF statt. Unter dem Motto «Deine Stunde für die Erde» sind der Kreativität keine Grenzen gesetzt. Von verdunkelten Wahrzeichen über Müllsammeln bis zum Konzert bei Kerzenschein — auch in der Schweiz sind die Möglichkeiten wieder vielfältig. | Bald ist wieder Earth Hour: Am 22. März um 20:30 Uhr beginnt die wohl symbolträchtigste Aktion für den Klima- und Biodiversitätsschutz weltweit. Millionen Menschen, Tausende Städte und Unternehmen setzen in dieser Stunde ein starkes Zeichen, das überall verstanden wird. | Der WWF ruft Schweizer Städte, Gemeinden, Unternehmen, Familien, Vereine und Einzelpersonen dazu auf, der Erde symbolisch und bewusst eine Stunde zu schenken. Dabei kann «Deine Stunde für die Erde» viel mehr sein als Lichterlöschen. Ein veganes Gericht kochen, Müll aufräumen, ein Insektenhotel bauen oder einfach einmal das Fahrrad nehmen, statt Auto zu fahren (naturschutz.ch, 15.3.25)

Lösung im Kleiderschrank: Nylon verbessert Leistung von Lithiumbatterien Forscher haben herausgefunden, dass Nylon sogenannte Lithium-Metall-Batterien verbessert. Das Material soll Akkus sowohl sicherer, langlebiger als auch effizienter machen. | Ein Forscherteam der King Abdullah University of Science and Technology (KAUST) in Saudi-Arabien hat entdeckt, dass Nylon Lithium-Metall-Batterien verbessern kann. Das Material kennt man üblicherweise von Kleidung. Doch es könnte als Zusatzstoff in der Batteriechemie dazu beitragen, die Lebensdauer von Akkus zu verlängern, die Effizienz zu steigern und unerwünschte chemische Reaktionen zu minimieren. | Die Wissenschaftler fanden heraus, dass Nylon eine Schutzschicht in der Batterie bilden kann, die chemische Nebenreaktionen reduziert. Diese Entdeckung könnte Lithium-Metall-Batterien stabiler und sicherer machen, was besonders für die Elektromobilität und andere Hochleistungsanwendungen von großer Bedeutung wäre. (www.basicthinking.de, 15.3.25)

Fünf Jahre Corona: Die Seuche in den Köpfen Was bleibt fünf Jahre nach dem ersten sogenannten Lockdown? Sind wir wütend, traurig, dankbar über Schutzmaßnahmen? Oder gar klüger geworden? Eine objektive Antwort darauf kann es nicht geben — versuchen wir es mit einer subjektiven (www.freitag.de, 15.3.25)

Terra Preta: Auf schwarzer Wundererde sehr viel Ertrag – der Freitag Gartenglück: Hochbeete machen Gärtnern bequemer, ertragreicher und sind angewandter Klimaschutz. Am besten unter Einsatz einer Erfindung der Indigenen aus dem Amazonas (www.freitag.de, 15.3.25)

Orell Füssli: Buchgeschäft wächst trotz Digitaltrend Die Industrie- und Handelsgruppe verzeichnet im Buchhandel ein Umsatzplus von 6 Prozent. Mit knapp 249 Millionen Franken im Buchgeschäft baut das Traditionsunternehmen seine Marktführerschaft im Schweizer Buchhandel aus — und das trotz zunehmender Digitalisierung. | Die Industrie- und Handelsgruppe Orell Füssli hat im Buchhandel weiter zugelegt. Die Orell Füssli Thalia AG, an der die Gruppe zu 50 Prozent beteiligt ist, erwirtschaftete knapp 249 Millionen Franken. Davon entfällt je die Hälfte auf das Zürcher Traditionsunternehmen und den deutschen Partner Thalia. (www.persoenlich.com, 15.3.25)

«Wir müssen über einen EU-Beitritt reden» Die Präsidentin der Grünen will der EU beitreten. Europas Demokratien seien bedroht. Nur die EU biete Schutz. (www.srf.ch, 15.3.25)

Glück, Demokratie, Wirtschaft: Internationale Rankings: Wo steht die Schweiz? Vom Wert des Passes bis zum Klimaschutz: Im internationalen Vergleich wird so ziemlich alles gemessen. Die kleine Schweiz spielt oft weit oben mit – oder ganz unten. Eine Übersicht. (www.tagesanzeiger.ch, 15.3.25)

100 Milliarden fürs Klima – „Bedauerlich, dass sich nur die Grünen darum kümmern“ Im Ringen um die Einigung auf das schwarz-rote Finanzpaket ist CDU-Chef Merz den Grünen weit entgegengekommen. Aus dem Sondervermögen für Infrastruktur sollen 100 Milliarden in den Klimaschutz fließen. „Ein gutes Zeichen“, so Michael Kellner (Grüne). (www.welt.de, 15.3.25)

Plan für Hütte bei der Gamsgrube wieder aktuell Drei Jahre Diskussionen, die bis vor Gericht führten: Den geplanten Bau einer neuen Schützhütte in der Sonderschutzzone Gamsgrube im Nationalpark Hohe Tauern wollte der Alpenverein verhindern. Das Landesgericht Klagenfurt lehnte nun die Klage aber ab. (www.krone.at, 15.3.25)

Synode: Vatikan kündigt „Kirchliche Versammlung“ für 2028 an - - Papst Franziskus hat am 11. März sein Plazet für einen Prozess gegeben, der auf eine „Kirchliche Versammlung“ in drei Jahren zuführen soll. Dabei geht es darum, das bis dahin Erreichte zu konsolidieren, ohne eine neue Synode einzuberufen. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 15.3.25)

Die Wahrheit: Normschöne Dominanz disruptiv zerstört Wahrheit exklusiv: Hier kommen die Frühjahrsbeautytrends für alle! Mitmachen können selbst Uglies, Normalos und Nichtbesondere … mehr... (taz.de, 15.3.25)

Nachbarn: Gibt es Regeln für gute Nachbarschaft? Wir können sie uns nicht aussuchen, und trotzdem kommen uns Nachbarn oft näher als unsere engsten Freunde. Wir haben Tipps für ein harmonisches Miteinander gesammelt. (www.zeit.de, 15.3.25)

Streit um Klimaschutz: Eine Viertelmilliarde in vier Jahren: So trifft Albert Röstis Sparplan die Zürcher Hausbesitzer Der Bundesrat will die Subventionen für Gebäudesanierungen im Energiebereich stoppen. Baudirektor Martin Neukom warnt vor den Folgen für Zürich – und sieht sich mit einer neuen Forderung konfrontiert. (www.tagesanzeiger.ch, 15.3.25)

Journalisten im Weißen Haus: Schöne Krawatte, Mr. President! "Alte" Medien gelten als Feind, Trump-freundliche Blogger werden bevorzugt: Im Briefing Room des Weißen Hauses lässt sich beobachten, wie eine Autokratie beginnt. (www.zeit.de, 15.3.25)

Erdwärme statt Erdgas: Wie sich eine Wärmepumpe langfristig lohnt Vor 20 Jahren stand die Entscheidung zum Bau des Eigenheims an – mit einer Erdwärmepumpe. Würde der Häuslebauer es wieder so machen? Ein Erfahrungsbericht. (www.faz.net, 15.3.25)

„Die Energiewende wird scheitern, wenn wir nicht die Kosten runterbringen“ Weniger zusätzliche Stromtrassen, weniger neue Windräder, weniger Subventionen: Eon-Chef Leo Birnbaum und RWE-Chef Markus Krebber fordern in der Energiewende Kostensenkungen in dreistelliger Milliardenhöhe. Hier stellen sie ihren Plan vor. (www.faz.net, 15.3.25)

Klimabewegung sucht „neue Wege“ Am 15. März 2019 hat „Fridays for Future“ den ersten weltweiten Klimastreik organisiert, mehr als eine Million Menschen nahm daran teil. In den letzten sechs Jahren wandelte sich die Bewegung, die Teilnehmendenzahlen schwanden, neue Gruppierungen wie die „Letzte Generation“ kamen und gingen. Verschwindet die Klimabewegung in der Bedeutungslosigkeit? Welche Zukunft hat Umweltaktivismus? ORF.at hat mit Fachleuten und einer Aktivistin gesprochen. (orf.at, 15.3.25)

Öko-Anarchisten im Visier der Ermittler Eine im Geheimen agierende anarchistische Zelle aus Bayern soll technologische Infrastruktur angegriffen haben. Dahinter verbirgt sich ein deutschlandweites Phänomen: Radikale Aktivisten nutzen den Klimaschutz als Vorwand, um den Staat systematisch anzugreifen. (www.welt.de, 15.3.25)

Sponsored | Gesund und nachhaltig: Milchprodukte im Alltag Die Schweizer Ernährungsempfehlungen betonen die Bedeutung von zwei bis drei Portionen Milchprodukten täglich. Sie versorgen uns mit wichtigen Nährstoffen und tragen zu einer gesunden, nachhaltigen Ernährung bei. | Milchprodukte sind vielseitig, gesund und nachhaltig. Die Empfehlung von zwei bis drei Portionen täglich lässt sich leicht umsetzen. So kommen Sie zu den wertvollen Nährstoffen, die Ihr Körper braucht. Mit regionalen Produkten tun Sie nicht nur sich selbst, sondern auch der Umwelt etwas Gutes. | Zwei bis drei Portionen Milch und Milchprodukte pro Tag | Wie viel ist eine Portion? | 2 Deziliter Milch | 150 bis 200 Gramm Joghurt, Quark oder Hüttenkäse | 30 Gramm Halbhart-/Hartkäse | 60 Gramm Weichkäse | Sponsored | Dieser werbliche Beitrag wurde von Schweizer Milchproduzent SMP erstellt. (cp.tagesanzeiger.ch, 15.3.25)

Ein deutsches Startup präsentiert detaillierte Pläne für ein Fusionskraftwerk der etwas anderen Art Mit einem Reaktor vom Stellarator-Typ will die Firma Proxima Fusion bereits in den 2030er Jahren Strom produzieren. Ob das gelingt, hängt auch von Schweizer Forschern ab. (www.nzz.ch, 15.3.25)

Regierungs-Sondierung: Der große Bluff? Die Regierung in spe will den ersten Kernfusionsreaktor der Welt in Deutschland haben. Bis es irgendwann mal einen kommerziellen Fusionsreaktor gibt, sind die meisten Sondierenden von CDU, CSU und SPD gestorben. Soll das Klimapolitik sein? - (www.klimareporter.de, 15.3.25)

INTERVIEW - Corine Mauch: «Ein Denkmal für mich hat mich nie interessiert. Mich interessiert das grosse Ganze» Die Zürcher Stadtpräsidentin zieht sich aus der Politik zurück. Wie geht es Zürich nach 16 Jahren unter Corine Mauch? (www.nzz.ch, 15.3.25)

ABB liefert Ausrüstung zur Produktion von grünem Wasserstoff in Kanada Industrie - Der Industriekonzern ABB liefert Ausrüstung zur Produktion von grünem Wasserstoff in Kanada. (www.cash.ch, 15.3.25)

14.3.25

Haben die GRÜNEN einfach nachgegeben in DE? Nein: Sie erreichten Wesentliches. Unter anderem, dass die Milliarden nicht nur für Aufrüstung auf Vorrat in Deutschland, sondern zur Unterstützung der Ukraine ausgegeben werden — und für Klimaschutz. Hier Details: https://tbbe34000.emailsys1a.net/mailing/165/8205099/7508171/557/bf53fc56e0/index.html | @bglaettli.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 14.3.25)

NGOs für Aufrüstung: Ein Bärendienst für den Klimaschutz NGOs wie Campact und BUND demonstrieren vor der CDU-Zentrale für mehr Geld für den Umweltschutz. Mit der schuldenfinanzierten Hochrüstung Deutschlands und der EU haben sie kein Problem. (www.jungewelt.de, 14.3.25)

Life on Earth May Have Been Jump-Started by 'Microlightning' Charged water droplets generate sparks that can forge organic compounds (www.scientificamerican.com, 14.3.25)

Klimabilanz der Ampel: Wichtige Fortschritte durch den Ausbau der Erneuerbaren nun verstetigen Heute veröffentlichte das Umweltbundesamt neue Daten zu den CO2-Emissionen. Diese sind im vergangenen Jahr um 3,4 Prozent gesunken. Dies ist auch dem Ausbau der Erneuerbaren Energien geschuldet, kommentiert BEE-Präsidentin Dr. Simone Peter. “Unter dem externen Druck des russischen Angriffs auf die Ukraine und dessen Folgen wurden wichtige Entscheidungen auf europäischer und nationaler Ebene in der Klima- und Energiepolitik getroffen, die die Ketten beim Ausbau von Solar- und Windenergie gesprengt haben.“ | Die beiden Zugpferde im künftigen Energiesystem, Wind und Solar, würden mittlerweile bei Genehmigungen und Zuschlägen immer neue Rekorde einfahren. Verbunden mit dem Ausbau der Erneuerbaren boomen auch die Jobs in der Branche: Die verfügbaren Stellenangebote haben sich zwischen 2019 und 2024 von 173.000 auf 372.500 mehr als verdoppelt. Auch der Börsenstrompreis sank gegenüber 2023 um fast 20 Prozent. (www.bee-ev.de, 14.3.25)

Trump Pentagon Purging Climate Change Measures, Hegseth Says, Raising Military Readiness Concerns Defense Secretary Pete Hegseth wants to end the Pentagon's climate efforts. Some experts say the move could hurt military readiness (www.scientificamerican.com, 14.3.25)

Stromwende rettet vorerst Deutschlands CO2-Bilanz Kurzfristig kann sich Deutschland auf die CO2-Einsparung durch die Erneuerbaren verlassen, längerfristig droht aber klimapolitisches Scheitern, besonders bei Verkehr, Gebäuden und Landnutzung. Das macht die neue Treibhausgasprojektion des Umweltbundesamtes klar. (www.klimareporter.de, 14.3.25)

Dabei schützen Sanierungen und klimafreundliche Heizungen beide Parteien vor hohen Kosten in der Zukunft. #SozialerKlimaschutz im Wohnbereich heißt also gezielte Förderungen und gerechte Aufteilung von Kosten für Sanierungen. Welche Maßnahmen dazu geeignet sind: wohnen.oeko.info/ | @oekoinstitut.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 14.3.25)

Es ist gut, dass die riesige #Neuverschuldung im #Bundestag nun nicht völlig planlos erfolgt und auch der #Klimaschutz dabei nicht ganz unter den Tisch fällt. Nun sollten aber auch dringend die anderen Fehlstellen der Sondierung korrigiert werden. | youtu.be/KKvlfsEjD9E | https://youtu.be/KKvlfsEjD9E | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 14.3.25)

Deutschlands Wälder: Vom Klimahelfer zum neuen Problembereich Deutschland ist auf Kurs, seine Klimaziele zu erreichen. Doch weil der Wald als Klimahelfer ausfällt, tragen unter anderem Wiesen und Ackerland einen erheblichen Teil zu Deutschlands CO2-Ausstoß bei. Von T. Burggraf und N. Widmann. [mehr] (www.tagesschau.de, 14.3.25)

Humanitäre Lage im Gazastreifen: Das Wasser wird knapp Israel hat seine Stromlieferungen nach Gaza unterbrochen. Das soll die Hamas zu Zugeständnissen zwingen – und hat dramatische Folgen im Alltag. mehr... (taz.de, 14.3.25)

Treibhausgasemissionen: Weiterhin zuviele Abgase Der Ausstoß von CO2 hat dem Umweltbundesamt zufolge 2024 abgenommen. Der Verkehrs- und Gebäudesektor erreichen die von der EU gesteckten Ziele bis 2030 aber nicht. Das kann Milliarden kosten. (www.jungewelt.de, 14.3.25)

Irakische Marschgebiete: Gefährdetes Paradies im Schilf Nach dem Sturz Saddam Husseins wurden die Sumpfgebiete im Südirak renaturiert. Heute sind sie bedroht durch Klimawandel, Staudämme – und Armut. mehr... (taz.de, 14.3.25)

Milliardenpakete: Grüne machen Weg für Merz frei Die Partei setzt bei Verhandlungen mit den künftigen Koalitionären von Union und SPD durch, dass es 100 Milliarden Euro für den Klimaschutz geben soll. Das Verfassungsgericht weist Eilanträge gegen die geplante Sondersitzung des bisherigen Bundestags ab. (www.sueddeutsche.de, 14.3.25)

Trumps Blitzkrieg gegen Amerikas Verwaltung: «Es ist traumatisierend», sagt eine Beamtin. Ein anderer meint: «Vieles ist leider notwendig» Im Eilverfahren entlässt die US-Regierung Zehntausenden von Staatsdienern. Sie verbreitet damit Chaos und durchkreuzt Lebenspläne: Eine Justizbeamtin, ein entlassener Trump-Wähler und eine Entwicklungshelferin erzählen ihre Geschichten. (www.nzz.ch, 14.3.25)

Union und SPD sagen Grünen 100 Milliarden für Klimaschutz zu Weißer Rauch in Berlin: CDU, CSU und SPD haben sich mit den Grünen auf ein milliardenschweres Finanzpaket für Deutschland geeinigt. Deren Zustimmung hatte ein Preisschild - vor allem beim Klimaschutz. (www.dw.com, 14.3.25)

CDU/CSU, SPD, Grüne: Milliarden-Paket für Deutschland steht Weißer Rauch in Berlin: CDU, CSU und SPD haben sich mit den Grünen auf ein milliardenschweres Finanzpaket für Deutschland geeinigt. Deren Zustimmung hatte ein Preisschild - vor allem beim Klimaschutz. (www.dw.com, 14.3.25)

Planet Plüss: So sparen Sie beim Heizen Beim Heizen können Sie viel Geld und Energie sparen: indem Sie die Steuerung richtig einstellen. Und indem Sie die Temperatur in Schlafzimmer und Küche gezielt senken. (www.tagesanzeiger.ch, 14.3.25)

Zyklon Alfred trifft auf Australiens Ostküste: Eine Folge des Klimawandels Eigentlich kommen in der Region um Brisbane tropische Wirbelstürme gar nicht vor. Und doch hat Zyklon „Alfred“ jetzt die Ostküste verwüstet. Forscher erläutern, wie der Klimawandel diese Entwicklung befördert (www.freitag.de, 14.3.25)

Climate disasters hit harder when you don't have a bank account People without bank accounts can face difficulty receiving aid. (yaleclimateconnections.org, 14.3.25)

Natur- und Klimaschutz: Forscherinnen und Forscher machen Druck auf Koalitionsverhandlungen Tausende Forscherinnen und Forscher unterzeichnen Appell für mehr Natur- und Klimaschutz. Auch Regierungsberater schließen sich der Kritik an CDU/CSU und SPD an. Eine neue Studie zeigt: Klimaschutz lohnt sich und kann globale Wirtschaftskrisen verhindern. (www.riffreporter.de, 14.3.25)

PM: Fridays for Future fordert anlässlich aktueller Emissionsdaten klares Bekenntnis zu Klimaschutz von Schwarz-Rot Anlässlich der heutigen Vorstellung der deutschen Emissionsdaten für 2024 äußert sich Fridays for Future Deutschland: "Die Daten des Umweltbundesamtes machen klar: Klimaschutz ist eine Frage des politischen Willens. In den Bereichen Verkehr und Gebäude wurde in den vergangenen Jahren fast jede klimapolitische Maßnahme blockiert, die Folgen dieser Blockade: Die beiden Sektoren verfehlen ihre Ziele krachend! (fridaysforfuture.de, 14.3.25)

Neuverschuldung: Sie haben sich geeinigt – alles andere wäre eine Katastrophe für Europa gewesen Nach der konfusen Debatte im Bundestag haben wenige erwartet, dass sich Union, SPD und Grüne so rasch verständigen.  Aber sei’s drum: Es ist ein erfreulicher Beleg dafür, wie lebendig und lösungsfähig diese Demokratie ist. (www.sueddeutsche.de, 14.3.25)

Klimaziele bis 2030 erreichbar | Gesetzliches Emissionsbudget wird eingehalten – weiter Handlungsbedarf bei Verkehr, Gebäuden und natürlichen Senken Die Treibhausgasemissionen in Deutschland sind im Jahr 2024 laut Umweltbundesamt (UBA) um 3,4 Prozent auf 649 Millionen Tonnen CO2-Äquivalente gegenüber 2023 gesunken. „Deutschland schließt seine Klimaschutzlücke und ist auf Klimakurs. Als drittgrößte Wirtschaftsnation weltweit können wir sagen: weniger Treibhausgase sind möglich, auch mit wachsender Konjunktur in den kommenden Jahren. Der starke Ausbau erneuerbarer Energien und der Netze sowie der Emissionshandel sind Garanten für den kontinuierlichen Rückgang klimaschädlicher Treibhausgase. Die Daten zeigen: Kärnerarbeit, Hartnäckigkeit und Konsequenz lohnen sich. Wir haben in diesen drei Jahren Deutschland beim Klimaschutz auf Kurs gebracht und den Weg bereitet. Er muss nun entschieden und ehrgeizig verfolgt werden. Alle Sektoren müssen ihren Beitrag leisten — vor allem bei Verkehr haben wir großen Nachholbedarf, bei Gebäuden haben wir die wichtigen Weichen gestellt, es braucht aber eine konsequente Umsetzung und Kontinuität“, (www.umweltbundesamt.de, 14.3.25)

Daten des Umweltbundesamtes unterstreichen: Sondervermögen muss auch zum Booster für Klimaschutz werden Zu den politischen Auseinandersetzungen um ein neues Sondervermögen und die heute veröffentlichten Emissions-Projektionsdaten des Umweltbundesamtes erklärt Christoph Bals, geschäftsführender Vorstand Politik der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch: „Bisher spielte Klimaschutz in den Gesprächen zwischen Union und SPD keine zentrale Rolle. Das muss sich ändern." (www.germanwatch.org, 14.3.25)

Carbon Capture and Utilisation Carbon Capture and Utilisation (CCU) wird zunehmend als ein vielversprechender Ansatz für eine klimaneutrale Industrie diskutiert. Ein realistischer Blick auf das Potenzial von CCU als Klimaschutzmaßnahme, bei dem die Gesamtwirkung berücksichtigt wird, zeigt, dass mit dem Einsatz von CCU wesentliche Dilemmata und Trade-offs verbunden sind. Das Papier benennt wichtige Leitlinien für die Entwicklung dieser regulatorischen Rahmenbedingungen. (www.germanwatch.org, 14.3.25)

Klimaziel 2030 wird massiv verfehlt: Deutsche Umwelthilfe fordert Klimanotfallprogramm für Verkehr und Gebäude im Koalitionsvertrag Neuer Projektionsbericht: Klimaziel im Jahr 2030 wird um 25 Millionen Tonnen CO2 verfehlt | Besonders große Überschreitung in den Sektoren Verkehr und Gebäude: DUH fordert von neuer Regierungskoalition unter anderem Tempolimit und energetische Sanierungsoffensive | DUH wird umfassendes Klimaschutzprogramm am Bundesverwaltungsgericht schnellstmöglich erzwingen (www.duh.de, 14.3.25)

Aus diesen Quellen stammt der Strom (im Stromnetz) in Deutschland 2024: Erneuerbare Energieträger | Windkraft: 31,5 % | Photovoltaik: 13,8% | Biogas: 6,5% | Wasserkraft: 4,7% | Sonstige: 3,2% || Konventionelle Energieträger | Kohle: 22,5% | Erdgas: 14,9% | Kernenergie: 0,0% | Sonstige: 2,9 || destatis.de | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 14.3.25)

Kostenloses Whitepaper: Predictive Analytics für ein treffsicheres Marketing Kund:innen erwarten mehr als generische Werbung. Das kostenfreie Whitepaper von DYMATRIX zeigt dir, wie du mit Predictive Analytics Kaufverhalten gezielt vorhersagst, wertvolle Kund:innen identifizierst und deine Marketing-Strategie datenbasiert optimierst. (onlinemarketing.de, 14.3.25)

Kommunen stärken, Klima sichern Die Städte und Gemeinden sind Schlüsselakteure beim Umbau des Landes zur Klimaneutralität. Doch oft fehlen ihnen langfristig sichere Finanzen, um die Großaufgabe Klimawende zu stemmen. Uwe Schneidewind und Erik Lierenfeld, die Oberbürgermeister von Wuppertal und Dormagen, erläutern, warum es eine Grundgesetzänderung braucht, die stabile Investitionen in die Zukunft sichert. (background.tagesspiegel.de, 14.3.25)

Diese Argumentation ist so gefährlich, weil anschlussfähig. | Gujer schreibt, ganz viele Organisationen, Stiftungen etc.… würden eine Demokratiekrise herbeireden, weil sie davon finanziell profitieren würden.z https://www.nzz.ch/der-andere-blick/trotz-trump-und-afd-die-demokratie-ist-nicht-gefaehrdet-sie-ist-lebendig-wie-schon-lange-nicht-mehr-ld.1875204 | @bluelle.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 14.3.25)

Wie sich das «städtische Dorf» entwickeln soll In Horgen haben sich diese Woche mehrere Hundert Stimmbürger:innen an zwei aufeinanderfolgenden Gemeindeversammlungen mit einer umfassenden Richtplanrevision und somit auch mit der Zukunft ihrer Gemeinde in den nächsten 20 Jahren auseinandergesetzt. Für Diskussionen sorgten dabei etwa die Gefährdung eines Amphibiengebiets neben dem Bergweiher, die Einführung einer Grünflächenziffer und eine umstrittene Standseilbahn. (www.pszeitung.ch, 14.3.25)

Bekenntnisse | Das LaVox-Theater zeigt eine Vielzahl von Hemmnissen für Frauen zur Freiheit. Elizabeth Archiniega Haag inszeniert die Erzählungen in «Biografia de Mujer» (spanisch mit dt. Übertiteln) formal bewusst unspektakulär und bewirkt damit eine unmittelbar intime Stimmung, wie wenn jede Frauenfigur allen einzeln im Publikum direkt ins Gewissen reden könnte. So werden aus literarischen Vorlagen regelrecht physische Verkörperungen von Personen und Schicksalen mit hoher Authentizität. Die inhaltliche Dringlichkeit wächst von Erzählung zu Erzählung und befeuert so die eigene emotionale Teilhabe. Obschon keine der Geschichten von einer sogenannt baren Unbeschwertheit oder Freudigkeit erzählt, erwächst aus jedem weiteren beherzt vorgetragenem Zeugnis sofort ein Mut. Der Abend stärkt sowohl den Solidargedanken als auch die Empathie und durch das öffentliche (Mit-)Teilen entsteht im vollen Kellergewölbe eine positive Aufgekratztheit, allfälligen Wiederholungen nach Möglichkeit entgegenzuwirken, einer schleichenden Ignoranz entgegenzutreten und (www.pszeitung.ch, 14.3.25)

Schöne Sprüche: Lebensweisheiten über Zeit, Erfolg und das Leben an sich Schöne Sprüche, Lebensweisheiten und Aphorismen sind ein Trostpflaster, ein Stimmungsaufheller, ein Schmunzler. Hier meine "Top 100". | Schöne Sprüche, Lebensweisheiten und Aphorismen sind ein Trostpflaster, ein Stimmungsaufheller, ein Schmunzler. Schöne Sprüche können eine Rede würzen, oder einen Artikel abrunden. Lebensweisheiten können uns den Rücken stärken in einer Krise. Schöne Sprüche können uns zum Lachen bringen, aber auch zum Nachdenken. Und wie öde wäre es, wenn uns nicht in allen Lebenslagen die Lebensweisheiten und Zitate mehr oder weniger berühmter Persönlichkeiten hilfreich zur Seite stünden. |Schon immer bin ich ein riesen Fan von Lebensweisheiten, schönen Sprüchen, Aphorismen und Zitaten. Und kein Wunder, dass ich häufig eine neues Kapitel in meinen eigenen Büchern mit einem sinnigen, schlauen oder lustigen Spruch einleite :-). |Hier haben wir nun unsere Lieblings-Sprüche versammelt. Eine aktualisierte Liste der Top-100-Lebensweisheiten, die zum Teil in meinen Büchern (kreative-chaoten.com, 14.3.25)

Klimaschutz ist kein „Zugeständnis an die Grünen“! Er ist dringend notwendig zum Schutz aller Menschen – und auch der Wirtschaft – vor einer absehbaren Katastrophe. Und er ist völkerrechtliche Verpflichtung. 33 Jahre nach der UN-Klimarahmenkonvention sollte wirklich jeder das verstanden haben. | @rahmstorf.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 14.3.25)

Wirtschaft und Religion: "Geld bekommt seinen Wert doch durch einen Glauben" Martin Schulte gab seine Karriere als Banker auf – heute hält er Gottesdienste. Ein Gespräch über Profitmaximierung und die Sinnfrage im Job - (www.zeit.de, 14.3.25)

Kanton Uri erarbeitet Gesamtsicht zur Windenergie und freistehenden Solaranlagen Mit zwei Konzeptstudien schafft der Kanton Uri die Grundlage für den weiteren Ausbau der Wind- und Solarenergie. Die geeigneten Gebiete ergeben sich aus der Abwägung von Schutz- und Nutzungsinteressen. 2026 sollen die Ergebnisse publiziert und der Öffentlichkeit zur Diskussion gestellt werden. | Mit zwei Konzeptstudien ermittelt der Kanton Uri geeignete Gebiete für die Nutzung der Windenergie und für grosse freistehende Solaranlagen. Ziel ist es, die energetischen Potenziale aufzuzeigen und eine stufengerechte Abwägung zwischen Schutz- und Nutzungsinteressen zu treffen. Die Ergebnisse der Konzepte werden in den kantonalen Richtplan aufgenommen, der als Steuerungsinstrument und verbindliche Grundlage für die weitere Planung und Umsetzung dient. | Am 10. März 2025 hat die Justizdirektion des Kantons Uri bzw. das Amt für Raumentwicklung die Gemeinden, Korporationen, Umweltschutzorganisationen und Stromproduzenten über den aktuellen Stand der Konzepte informiert. (www.ur.ch, 14.3.25)

Liturgie – minderheitlich werden – eine Denkfigur zur Kirchenentwicklung Sichtweise der Kirche mit Transformationskraft & kirchengeschichtlicher Perspektive. Von Konstantinischer Reformation bis franziskanischer Minoritenregel: Armut, Gebrauch, & Eigentum als grundsätzliche Fragen des Rechts. | Kirchenentwicklung heißt: Menschen tun etwas, damit auch zukünftig Menschen ihren Glauben in Gemeinschaft leben können. Damit es auch zukünftig möglich ist, dass Menschen durch kirchliches Handeln in Krisensituationen unterstützt werden. (www.ekd.de, 14.3.25)

Keine Wasserkraft in geschützter Alpenzone | Breites Bündnis stemmt sich gegen Bau einer Wasserkraftanlage in der Trettach – Fünffach geschütztes Gebiet muss Tabuzone mit Signalwirkung bleiben Der bayerische Naturschutzverband LBV (Landesbund für Vogel- und Naturschutz in Bayern), der BUND Naturschutz in Bayern, der Fischereiverband Schwaben, Mountain Wilderness und CIPRA Deutschland als Dachverband sprechen sich gemeinsam gegen das Vorhaben zum Bau einer Wasserkraftanlage in der Trettach bei Oberau aus. Die nun vorliegenden Planungsunterlagen zeigen, dass das Wasserkraftwerk mitten in einem mehrfach geschützten Alpengebiet liegen würde, das jedoch dauerhaft unantastbar bleiben muss. Dabei handelt es sich nicht nur um ein nationales Naturschutzgebiet, sondern auch um ein durch internationale Richtlinien geschütztes Natura-2000-Gebiet, das dazu noch in der höchsten Schutzzone C des Alpenplans liegt. Wasserkraftwerke in derartigen Schutzgebieten der Allgäuer Hochalpen würden weitaus mehr Schaden in der einzigartigen Tier- und Pflanzenwelt anrichten als Nutzen für die notwendige Energiewende bringen (siehe auch LBV-Pressemitteilung 119-24). (www.bund-naturschutz.de, 14.3.25)

Klimaschutz: Robert Habeck und die Papptafel der Hoffnung Ein letztes Mal legt der Vizekanzler die offiziellen Klimazahlen für Deutschland vor. Sie sind gar nicht so schlecht – mit einer großen Ausnahme. (www.sueddeutsche.de, 14.3.25)

Finanzpaket: Live: Das sagen die Grünen zur Einigung im Schuldenstreit Die Grünen geben nach dem Durchbruch bei den Verhandlungen mit der Union und SPD erste Statements. Für den Klimaschutz sollen 100 Milliarden Euro investiert werden. (www.zeit.de, 14.3.25)

Deutsche Parteien schnüren Finanzpaket SPD, Union und Grüne haben sich nach langen Diskussionen auf ein milliardenschweres Verteidigungs- und Infrastrukturpaket für Deutschland geeinigt. 100 Milliarden Euro sollen in den Klimaschutz und in einen klimafreundlichen Umbau der Wirtschaft fließen. (www.krone.at, 14.3.25)

Union und SPD ködern Grüne mit Klima In Deutschland haben sich Union und SPD mit den Grünen auf einen Kompromiss für ihr schuldenfinanziertes Finanzpaket für Verteidigung und Infrastruktur verständigt. Der Einigung gingen recht komplexe Verhandlungen voraus: Die Grünen hatten ihre für eine Zweidrittelmehrheit nötige Zustimmung von einer Reihe von Bedingungen – darunter Klimaschutzmaßnahmen – abhängig gemacht. (orf.at, 14.3.25)

Mit positiven Botschaften gegen Darmkrebs Darmkrebs bleibt ein unbequemes Gesprächsthema, obwohl die Vorsorge entscheidend Leben retten kann. In ihrer neuen Kampagne für die Lindenhofgruppe setzen die Berner Agentur und Konzepter Georg Baumewerd auf gute Gefühle anstatt auf Angst. (www.persoenlich.com, 14.3.25)

100 Milliarden Euro aus Infrastrukturpaket für Klimaschutz Union, SPD und Grüne haben sich verständigt, dass 100 Milliarden Euro aus dem schuldenfinanzierten, 500 Milliarden starken Infrastrukturtopf in den Klimaschutz und den klimafreundlichen Umbau der Wirtschaft fließen. (www.welt.de, 14.3.25)

Wie viel Religion verträgt die aufgeklärte Gesellschaft? Trotz abnehmender religiöser Bindung in der deutschen Gesellschaft ist Religion allgegenwärtig. Der Staat ist zur Gleichbehandlung verpflichtet und sollte religiöse Privilegien abschaffen, statt ausweiten, meint unsere Kommentatorin. Denn gegen Rücksichtnahme auf die religiösen Ansichten des Einen lässt sich zwar nichts einwenden, sie darf in einer aufgeklärten, pluralistischen Gesellschaft aber... (hpd.de, 14.3.25)

INTERVIEW - Der Direktor des katholischen Hilfswerks Fastenaktion sagt: «Wir sind nicht bloss da, um bei Hungersnöten Reislieferungen zu organisieren» Die Fastenaktion lebt von Spenden- und Steuergeldern. Nun muss der Direktor Bernd Nilles sparen und wehrt sich gegen weitere Kürzungen durch den Staat und die Kritik, sein Hilfswerk sei zu links. (www.nzz.ch, 14.3.25)

Deutschland hält Klimaziel 2024 ein - Verkehrssektor problematisch Deutschland hat im vergangenen Jahr laut Umweltbundesamt und Ministerium sein Klimaziel erreicht. Vor allem in der Energiewirtschaft ging der Ausstoß von Treibhausgasen zurück. Der Verkehrsbereich bleibt hinter den Vorgaben zurück.[mehr] (www.tagesschau.de, 14.3.25)

Abholzung im Amazonas: Lula ist nicht so grün, wie er sich gibt In Europa halten viele den brasilianischen Präsidenten für einen Umweltschützer. Tatsächlich spielen Umwelt- und Klimapolitik beim 79-Jährigen nur eine Nebenrolle. (www.tagesanzeiger.ch, 14.3.25)

Wie sich Klimaschutz finanzieren ließe, Städte zwischen Wetterextremen, Carsharing mit Wachstum Im Finanzpaket der kommenden Regierung bleibt Klimaschutz außen vor, das müsste nicht so sein. Viele Städte sind nicht auf akut drohende Extremwetter vorbereitet. Carsharing wächst, doch die Zahl privater Autos sinkt nicht. - (www.klimareporter.de, 14.3.25)

Deutschland schafft 2024 Klimaziel – zwei Bereiche verfehlen Vorgaben „Deutschland ist auf Klimakurs“, sagt Wirtschaftsminister Habeck. Im vergangenen Jahr sind laut Umweltbundesamt 3,4 Prozent weniger Treibhausgase ausgestoßen worden als noch 2023. Zwei Bereiche verfehlten die Ziele jedoch erneut. (www.welt.de, 14.3.25)

Behandelt in drei statt vier Monaten: Zürcher Regierungsrat will Baubewilligungsverfahren beschleunigen Die Frist, in der ein Baugesuch in Zürich behandelt werden muss, soll von heute vier auf neu drei Monate verkürzt werden. Die Regierung sieht in der Digitalisierung der Prozesse Potential. (www.tagesanzeiger.ch, 14.3.25)

Pandemie: Bundespräsident fordert Corona-Aufklärung zum "Schutz der Demokratie" Frank-Walter Steinmeier bezeichnet eine Aufarbeitung der Coronapandemie als "riesige Chance" für die Demokratie. An den neuen Bundestag appelliert er, diese wahrzunehmen. (www.zeit.de, 14.3.25)

Zukunftsfähige Altersvorsorge: Warum es dazu Degrowth braucht Die Schweizer Altersvorsorge ist davon abhängig, dass unsere Wirtschaft wächst – und stellt uns daher vor gleich mehrere Probleme. Abhilfe schaffen könnten verschiedene Ideen aus der Degrowth-Bewegung, wie unser Gastautor ausführt. (tsri.ch, 14.3.25)

Strukturreformen: Viel Geld allein macht den Strom nicht billiger Union und SPD wollen Milliarden investieren. Doch mehr Fachkräfte, günstige Energie und Digitalisierung sind mit Geld allein nicht zu beschaffen. (www.zeit.de, 14.3.25)

Folgen des Klimawandels: Gletscherschwund ist «Frage des Überlebens» für die Menschheit Die Eisschmelze hat weltweit verheerende Auswirkungen. Die Vereinten Nationen werfen 2025 ein Schlaglicht auf die Misere. (www.tagesanzeiger.ch, 14.3.25)

D: Bischof Feige warnt vor politischen Extremen - - Der Magdeburger Bischof sieht die politische Entwicklung in Sachsen-Anhalt mit großer Sorge. Die AfD wachse nicht nur im Osten, sondern sei ein gesamtdeutsches Problem. Eine sachliche Auseinandersetzung mit der Partei hält er im Gespräch mit dem Kölner Domradio für schwierig. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 14.3.25)

Pressestatement zur Einigung beim Finanzpaket WWF: Klimaverankerung im Grundgesetz – Meilenstein mit Finanzierungslücken (www.wwf.de, 14.3.25)

Klimawandel: Deutschland hat 2024 sein Klimaziel erreicht Laut Umweltbundesamt hat Deutschland 2024 weniger Treibhausgase ausgestoßen als es die Klimaziele erlaubt hätten. Verbesserungsbedarf gibt es im Bau- und Verkehrssektor. (www.zeit.de, 14.3.25)

„Ich bin fassungslos, wie unglaublich die Wissenschaftsfeindlichkeit zugenommen hat.“  Jochem Marotzke, Direktor am Max-Planck-Institut für Meteorologie, teilt seine Einschätzung, was die Maßnahmen der Trump-Regierung für seine US-Kolleginnen und -Kollegen, die nationale und internationale Klimaforschung, die Arbeit des Weltklimarates und den Klimaschutz bedeuten. (www.mpg.de, 14.3.25)

IT-Experten klagen: Cloud-Infrastruktur erfüllt Anforderungen nicht - Cloud Computing - IT-Experten klagen: Cloud-Infrastruktur erfüllt Anforderungen nicht - - Neuen Daten von SolarWinds zufolge ist weniger als ein Fünftel (18 %) der IT-Experten der Ansicht, dass die aktuelle Cloud-Infrastruktur ihre Geschäftsanforderungen erfüllt. Damit zeigt sich beim Wechsel zur Cloud eine grosse Lücke zwischen Erwartung und Realität. - - - - (www.computerworld.ch, 14.3.25)

Merz startet weitere Charmeoffensive, um die Grünen ins Boot zu holen Um sich die Stimmen der Grünen für die geplanten Änderungen des Grundgesetzes zu sichern, schlägt Merz vor, einen Teil des 500 Milliarden Euro schweren Infrastruktur-Sondervermögens für den Klimaschutz zu verwenden. Auch aus den eigenen Reihen regt sich Kritik. (www.welt.de, 14.3.25)

Demokratie in Zeiten der Krise: Zum Mitschunkeln Die Welt brennt, daher fordern viele schnelle Koalitionsverhandlungen. Aber Diskurs und Demokratie brauchen Zeit. mehr... (taz.de, 14.3.25)

Mit KI auf den grünen Zweig Rechenzentren brauchen Unmengen an Strom. Deswegen sollten sie dort angesiedelt werden, wo es ihn erneuerbar gibt, rät die Deutsche Energieagentur. Andere Länder sehen das anders. - (www.klimareporter.de, 14.3.25)

Mehr Trams und teureres Benzin: So will der Bund den ÖV-Anteil steigern Forscher haben für den Bund untersucht, wie mehr Menschen für den öffentlichen Verkehr begeistert werden könnten. Dazu gehören Massnahmen, die das Autofahren verteuern. Welche Vorschläge Chancen haben – und welche Utopie bleiben dürften. | Besonders im städtischen Raum würde ein schnelles ÖV-System wie etwa eine Metro «nochmals einen Qualitätssprung auslösen». Dieser würde sich «deutlich» auf den ÖV-Anteil auswirken, schreiben die Forscher. Es müsse nicht unbedingt eine Metro sein: «Für die Schweiz könnte es darauf hinauslaufen, Tramsysteme konsequenter in die Agglomeration zu verlängern und im dichten Raum durch Tram-Tunnels zu beschleunigen.» (www.watson.ch, 14.3.25)

Elektroauto-Hersteller Tesla warnt US-Regierung vor Zöllen Ausgerechnet Tesla: In einem Brief des vom Trump-Vertrauten Musk geführten Elektroauto-Herstellers wird vor Zöllen gewarnt. Der Konzern befürchtet hohe Kosten. Unterschrieben ist der Brief offenbar nicht. [mehr] (www.tagesschau.de, 14.3.25)

Wie Japan Marktführer bei einer neuen Generation von Solarzellen werden will Dünn, leicht, effizient und biegsam – sogenannte Perowskit-Solarzellen gelten als Hoffnungsträger für die Energiegewinnung. Japan hat schon einen Plan für die Massenanwendung – und Unternehmen, die ihn umsetzen wollen. (www.nzz.ch, 14.3.25)

Mittelmächte mit Atomwaffen: Ein Ende der amerikanischen Weltordnung würde die Welt gefährlicher machen Die Verunsicherung durch Trump führt viele Verbündete Amerikas dazu, die eigene Sicherheitslage neu zu überdenken. Auch neue Nuklearprogramme stehen zur Diskussion. (www.nzz.ch, 14.3.25)

DER ANDERE BLICK - Trotz Trump und AfD: Die Demokratie ist nicht gefährdet. Sie ist lebendig wie schon lange nicht mehr Die Zeiten sind turbulent. Für die Demokratie gibt es nichts Besseres. Doch Heerscharen von Experten wollen das nicht wahrhaben. Sie leben davon, die Demokratie schlecht zu reden. (www.nzz.ch, 14.3.25)

NZZ AKZENT - Klimapolitik und weniger Entwicklungshilfe: Trump vergrault die Inselstaaten im Pazifik Die USA wollen aus dem Pariser Klimaabkommen und aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) austreten. Für die Inselstaaten im Pazifik ist das verheerend. Es treibt sie in die Arme Chinas. (www.nzz.ch, 14.3.25)

Mit seinem Warenhaus setzt sich Franz Anton Jelmoli 1899 ein architektonisches Denkmal. Sein Glaspalast ist heute wieder modern Jelmoli war Geschäftsmann und Ästhet. Wenn sein Warenhaus im Frühling erneut umgebaut wird, bleiben seine Vorstellungen massgebend. (www.nzz.ch, 14.3.25)

Elektroauto-Hersteller: Tesla warnt vor negativen Folgen durch Trump-Zölle Vom Autobauer Tesla kommt die Warnung, dass die Zölle des US-Präsidenten Donald Trump der von Elon Musk geführten Firma schaden könnten. (www.tagesanzeiger.ch, 14.3.25)

Neue Etappe der Aktualisierung des Bundesinventars ISOS für die Kantone Freiburg und Graubünden Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 14. März 2025 eine Aktualisierung des Bundesinventars der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz (ISOS) verabschiedet. Die Liste der Ortsbilder von nationaler Bedeutung in den Kantonen Freiburg und Graubünden sowie die dazugehörigen Ortsbildaufnahmen wurden aktualisiert. (www.admin.ch, 14.3.25)

13.3.25

Trend Folklore: So jodelt das urbane Zürich Ein Besuch im Kurs von Laura Moser zeigt: Der Naturjodel aus den Alpen klingt in der Stadt genauso gut. Selbst Feministinnen entdecken das vermeintlich konservative Hobby für sich. (www.tagesanzeiger.ch, 13.3.25)

Wasser als Waffe im Krieg: Der zerstörte Staudamm in der Ukraine ist eine toxische Zeitbombe Die unmittelbaren Folgen des Dammbruchs waren verheerend. Längerfristig vergiften Sedimente die Umgebung und gefährden Menschen. Wasserkraft im Kriegsfall beschäftigt auch die Schweiz. (www.tagesanzeiger.ch, 13.3.25)

Erstes Kernfusionskraftwerk in Hessen? Das erste Laser-Fusionskraftwerk soll in Biblis stehen. Die Gründer von Focused Energy zeigen sich überzeugt vom Standort Deutschland. Rückenwind kommt durch das Land Hessen und eine Industrie-Allianz. (www.faz.net, 13.3.25)

OpenAI: Schreib es noch einmal, Sam! Sam Altman bewirbt mit einer Kurzgeschichte eine KI, die angeblich kreativ schreiben kann. Sie verrät so viel über OpenAI, dass sie fast schon gute Literatur ist. (www.zeit.de, 13.3.25)

Start der Koalitionsverhandlungen: Umweltschützer fordern mehr Klimaschutz Verbände mahnen zu Beginn der Verhandlungen von Union und SPD mehr Ehrgeiz an. Die bisherige Leerstelle beim Klimaschutz soll gefüllt werden. mehr... (taz.de, 13.3.25)

Europäisches Bern, Teil 7: Der Bundesstaat von 1848 und seine Mutationen 1848 wurde der heute noch bestehende Bundesstaat gegründet. Eine selbst geschriebene Bundesverfassung regelt seither die Grundsätze des staatlichen Zusammenlebens. Dreimal wurde sie bisher total revidiert, unzählige Mal partiell verändert. Entstanden ist so ein eigener Demokratietyp, dessen politisches Zentrum Bern ist. | Bern wurde 1848 alleinigen und dauerhafte Bundesstadt mit Sitz der Bundesbehörden. Dafür sprachen die zentrale Lage, die guten Verkehrswege, die Mehrsprachigkeit und die reformierten Konfession. Seither hat sich Bern als Politzentrum der Schweiz etabliert. Ausgehend vom angelsächsischen Modeleine ist eine halbdirekte Demokratie entstanden, die einmalig ist. | Die Schweiz funktionierte vor 1848 unter dem Bundesvertrag des Wiener Kongresses. Er war nur mit Einstimmigkeit abänderbar. | Doch waren die Garantiemächte im Revolutionsjahr mit ihren eigenen Aufständen beschäftigt und keine Intervention fähig. (www.stadtwanderer.net, 13.3.25)

Freund oder Feind? Die Regulierung von künstlicher Intelligenz Künstliche Intelligenz verändert unsere Welt. Und das schon seit Jahren. Wir übersetzen Texte mit ihr und richten uns immer mehr nach den Empfehlungen KI-basierter Systeme, wenn diese uns etwa Filme oder Musik vorschlagen. Diese Entwicklung hat positive Seiten, denn sie verspricht höhere Effizienz und bringt in wichtigen Lebensbereichen ganz neue Funktionen und Verbesserungen mit sich — so bei der medizinischen Diagnostik. Gleichzeitig birgt sie unterschiedliche Risiken, man denke nur an die Diskriminierung von bestimmten Bevölkerungsgruppen, den Verlust von Arbeitsplätzen, Desinformation oder gar existenzielle Risiken, etwa beim Einsatz in Waffensystemen. Tiefgreifende gesellschaftliche Veränderungen durch KI betreffen auch Umwelt und Klima. KI könnte helfen, sie zu schützen, trägt aber bislang viel zu oft dazu bei, ihnen zu schaden. (www.oeko.de, 13.3.25)

Trump EPA Unveils Aggressive Plans to Dismantle Climate Regulation, Endangerment Finding EPA Administrator Lee Zeldin outlined an aggressive plan to dismantle the "holy grail" of climate regulation, the endangerment finding (www.scientificamerican.com, 13.3.25)

Verteilungswirkung Strompreissenkung | Erste Einschätzung der Sondierungsergebnisse Die Senkung der Strompreise war Thema in allen Wahlprogrammen und findet sich nun auch im Sondierungspapier. Dort schreiben CDU/CSU und SPD: "Für schnelle Entlastungen um mindestens fünf Cent pro kWh wollen wir in einem ersten Schritt die Stromsteuer für alle auf das europäische Mindestmaß senken und die Übertragungsnetzentgelte halbieren." | Im Folgenden geben wir eine erste Einschätzung der Wirkung dieser Pläne. Die Stromsteuer ist für die Industrie bereits abgesenkt, zudem erhalten viele hochverbrauchende Unternehmen eine Erstattung ihrer Stromkosten. Daher kommt die geplante Entlastung vorrangig den privaten Haushalten zugute. Die Kosten für die Entlastung der privaten Haushalte belaufen sich auf 12,8 Mrd. Euro (inkl. MwSt.) | Gleichzeitig werden die privaten Haushalte durch den CO2-Preis belastet. Das FÖS hat berechnet, wie sich die Belastung durch den CO2-Preis und die Stromkostensenkung auf die Haushalte auswirken. Die soziale Verteilungswirkung ist progressiv. (www.sozial-klimarat.de, 13.3.25)

Stadtspaziergang: Welche Rolle spielt unser Konsum? Beim Stadtspaziergang zum Thema Degrowth besuchten wir Orte in der Stadt Zürich, die sich mit Konsum und alternativen Formen des Zusammenlebens auseinandersetzen: vom Landesmuseum über den Stadtgarten bis zum Zollhaus. (tsri.ch, 13.3.25)

Interview mit Paris Marx: Das falsche Narrativ vom guten Silicon Valley Die CEOs der weltweit größten Tech-Konzerne haben sich hinter Donald Trump gestellt. Manche von ihnen beteiligen sich sogar aktiv an dessen zerstörerischer Politik, allen voran Elon Musk. Wir haben mit dem Tech-Journalisten Paris Marx über den vermeintlichen Sinneswandel des Silicon Valley gesprochen und welche Form des Widerstands es nun braucht. (netzpolitik.org, 13.3.25)

Nächste Eiszeit kommt in 10.000 Jahren. Zumindest theoretisch Grünes Wissen to go: Forschenden gelingt die Entschlüsselung von Faktoren, die zur Vergletscherung der Erde führen. Demnach ist das in 10.000 Jahren das nächste Mal der Fall (www.freitag.de, 13.3.25)

Rekordtemperaturen: Ozeane auch in der Tiefe so warm wie nie Nicht nur die Oberfläche, auch die obersten zweitausend Meter des Meerwassers waren im Jahr 2024 so warm wie nie und erhitzen sich immer schneller. Das hat Folgen — an Land und in den Ozeanen. | Die Erde erhitzt sich immer weiter. Nachdem das Jahr 2024 schon das wärmste seit Beginn der Aufzeichnungen war und die 1,5-Grad-Marke erstmals überschritten wurde, geht es auch in diesem Jahr weiter mit den Rekorden. Der Januar war laut dem EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus der wärmste Januar seit Beginn der Aufzeichnungen. | Hitzerekorde verzeichnen dabei nicht nur die Temperaturen an Land, sondern auch im Meer. Die Meeresoberfläche war im vergangenen Jahr so heiß wie nie, erklärt Michael Mayer von der Universität Wien und dem Europäischen Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage in Bonn. Er ist Meteorologe und Klimaforscher und einer der Autoren einer Studie, die das ermittelt hat. Die Meeresoberfläche war demnach im Jahr 2024 im Schnitt 0,6 Grad wärmer (www.tagesschau.de, 13.3.25)

Koalitionsgespräche: Nachbessern bei Klima-, Umwelt- und Naturschutz Heute beginnen Union und SPD ihre Koalitionsverhandlungen. Das Sondierungspapier bekennt sich zu den nationalen Klimazielen, enthält aber kaum Maßnahmen für Klima-, Umwelt- und Naturschutz. | Der Schutz von Natur und Umwelt ist eine Leerstelle im Sondierungspapier. Hier muss dringend nachgebessert werden, auch zum Schutz der menschlichen Gesundheit. Unter anderem empfiehlt der SRU, erfolgversprechende Programme der Vorgängerregierung weiterzuführen (z. B. das Aktionsprogramm Natürlicher Klimaschutz und die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie), die EU-Verordnung zur Wiederherstellung der Natur zügig umzusetzen und die Gesundheit konsequenter vor Chemikalien und anderen Belastungen zu schützen. (www.umweltrat.de, 13.3.25)

12 books that demonstrate women's leadership on climate From explorations of motherhood to climate fiction, women are setting the tone in climate literature and action. (yaleclimateconnections.org, 13.3.25)

Warming climate disrupts food prices in northern Ontario Shorter ice seasons make transportation and hunting more difficult. (yaleclimateconnections.org, 13.3.25)

Wie Karrosserie- und Lackierbetriebe Betriebe Richtung Netto-Null steuern können Eine Beule an der Stossstange oder ein Kratzer an der Autotür? Das ist ein Fall für die Karrosserie- oder Lackierwerkstätte. Damit am Ende nicht nur das Auto wieder glänzt, sondern die Reparaturarbeiten auch die Umwelt nicht belasten, hat das Automobilunternehmen Amag zusammen mit der Cleantech Agentur act den CO2-Fussabdruck von mehreren Karrosserie- und Lackbetriebe evaluiert und Massnahmen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen definiert. Das Ziel: Der Massnahmenkatalog soll für die ganze Branche nutzbar sein. | Die Schweiz hat sich das Ziel gesetzt, bis 2050 klimaneutral zu sein. Unternehmen spielen dabei eine entscheidende Rolle. Um zu wissen, wo ein Unternehmen ansetzen kann, müssen die Treibhausgas-Emissionen identifiziert und quantifiziert werden. Daraus können dann mögliche Massnahmen abgeleitet und ein Fahrplan inklusive Netto-Null-Absenkpfad erarbeitet werden. (energeiaplus.com, 13.3.25)

Weltweite Vergleichsstudie zur Alkalinitätserhöhung im Ozean startet in Kiel | GEOMAR untersucht die Reaktion von Plankton aus der Ostsee Wie reagieren Plankton-Gemeinschaften auf eine Erhöhung der Alkalinität in verschiedenen Regionen des Ozeans? Diese Frage steht im Mittelpunkt des internationalen Forschungsprojekts Ocean Alkalinity Enhancement Pelagic Impact Intercomparison Project (OAEPIIP). Im Rahmen dieser ersten weltweit koordinierten Vergleichsstudie werden an 19 Standorten standardisierte Experimente durchgeführt — darunter auch am GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel. Hier nutzen die Forschenden Wasser aus der Eckernförder Bucht, das sie jetzt an der Zeitserienstation Boknis Eck entnommen haben. Damit hat ein Messmarathon begonnen, mit dem bis Ende des Jahres Daten von allen Kontinenten gewonnen werden. | Die Erhöhung der Alkalinität über die Zugabe einer alkalischen Substanz ist eine vielversprechende Klimaschutzmaßnahme. Die Methode, im Englischen ocean alkalinity enhancement (OAE) genannt, soll das Speichervermögen des Ozeans für Kohlendioxid (CO2) erhöhen und (www.geomar.de, 13.3.25)

Die Delfinforschung der Uni Zürich sorgt schon wieder für Furore Mit ihrer Delfinforschung in Westaustralien sorgt die Universität Zürich regelmässig für Schlagzeilen. Auch die aktuellen Daten haben es in sich: Die Delfine sind unter Stress — der Klimawandel ihr grösster Feind. Genetische Analysen der Tiere und der Umwelt machen die Fakten schonungslos sichtbar. (www.swissinfo.ch, 13.3.25)

Demokratie schützen: Transparenz-Organisationen fordern Parteispendendeckel im Koalitionsvertrag Angesichts der wachsenden Gefahr durch übermäßige politische Einflussnahme fordern die Organisationen LobbyControl, abgeordnetenwatch.de und Transparency Deutschland die Verankerung einer Obergrenze für Parteispenden im Koalitionsvertrag. In einem gemeinsamen offenen Brief an die Verhandlungsführer:innen von Union und SPD appellieren sie „aus Sorge um die liberale Demokratie“ an die künftige Koalition, den Einfluss von Superreichen und Unternehmen auf die Politik wirksam zu begrenzen. (www.lobbycontrol.de, 13.3.25)

Design inspiriert von Architektur Viele Städte haben ein Wahrzeichen, an denen man ihre Skyline sofort erkennt. Für Paris ist es der Eiffelturm, für New York das Empire State Building, für Berlin der Fernsehturm. Und für Sydney ist es ganz klar das Opernhaus, entworfen vom dänischen Architekten Jørn Utzon. Leider war die zehnjährige Bauphase des architektonischen Meisterwerks von Konflikten und Kritik geprägt, was schlussendlich zu Utzons Rückzug aus dem Projekt führte. Er kehrte nie wieder nach Australien zurück, um den fertigen Bau zu sehen. | Nach diesem Ende suchte Utzon nach einem Neunanfang, und fand diesen in der Erschaffung von etwas ganz Persönlichem — einem Familienheim. So entstand Can Lis, ein intimer Rückzugsort an der Südküste Mallorcas, der seiner Frau gewidmet ist. Der Bau besteht aus einer linearen Abfolge von Pavillons entlang der Küste, von denen jeder eine bestimmte Funktion erfüllt und gleichzeitig so ausgerichtet ist, dass er Ausblick auf das Meer bietet. (meter-magazin.ch, 13.3.25)

Klimawandel: Wo steht die Forschung zum Permafrost in der Schweiz? Als Permafrost bezeichnet man eine Schicht aus Eis, Gestein und Erde, welche die eisigen Landschaften auf der Nordhalbkugel zusammenhält. Dieser verborgene, gefrorene Kitt beginnt sich von den Alpen bis zur Arktis langsam zu erwärmen — ein Prozess, der den Klimawandel beschleunigen könnte. Wo steht die Permafrostforschung in der Schweiz und andernorts? (www.swissinfo.ch, 13.3.25)

Bedrohte Berge: Was tun, wenn der Permafrost auftaut? Von instabilen Hängen bis hin zu Felsstürzen — das Auftauen des Permafrosts wird für Bergregionen weitreichende Folgen haben, auch in den Schweizer Alpen. Schweizer Wissenschaftler:innen wirken bei der Erforschung des Problems und auf der Suche nach Lösungen an vorderster Front mit. (www.swissinfo.ch, 13.3.25)

Dann wird klar, wie groß die grüne Wut auf Merz ist Im Bundestag bemühen sich Unions-Kanzlerkandidat Merz (CDU) und SPD-Fraktionschef Klingbeil, die Grünen mit bis zu 50 Milliarden Euro für Klimaschutz auf ihre Seite zu ziehen. Die grünen Fraktionschefinnen sehen keinen Grund, das Angebot anzunehmen. Und ziehen die Glaubwürdigkeit des CDU-Chefs in Zweifel. (www.welt.de, 13.3.25)

Trump will zahlreiche Klimaschutz-Richtlinien aufheben – Umweltschützer schlagen Alarm Höhere Treibhausgasemissionen für Kraftwerke, mehr Abgase bei Autos, grössere Fördermengen für Öl- und Gaskonzerne: Die Umweltbehörde der US-Regierung unter Donald Trump plant, zahlreiche Umwelt- und Klimaschutzmassnahmen zurückzunehmen. Konkrete Schritte hat Behördenchef Lee Zeldin nun am Mittwoch (Ortszeit) angekündigt. Sein Ministerium werde einige der weitreichendsten Klimavorschriften des vorherigen demokratischen Präsidenten Joe Biden aufheben. | «Heute ist der folgenreichste Tag der Deregulierung in der amerikanischen Geschichte», schrieb Zeldin in einem Kommentar im «Wall Street Journal». «Wir stossen der Klimawandel-Religion einen Dolch ins Herz und läuten Amerikas goldenes Zeitalter ein», so der Minister. «Die EPA erkennt an, dass Umweltschutz und wirtschaftlicher Wohlstand keine Gegensätze sind. Unter Präsident Trumps Führung bekennen wir uns erneut zu den zentralen amerikanischen Werten: Innovation, Wachstum, Aussergewöhnlichkeit und Chancengleichheit.» (www.watson.ch, 13.3.25)

Wirtschaftliche Meilensteine für nachhaltigen Erfolg StiftungSchweiz verfolgt eine ambitionierte Vision für den philanthropischen Sektor, verbunden mit grossen Investitionen. Florence Schnydrig Moser, Mitglied der Generaldirektion der Zürcher Kantonalbank (ZKB) und Präsidentin des Verwaltungsrats von StiftungSchweiz, gibt Einblicke in die wirtschaftliche Entwicklung der Plattform und deren Zukunftsaussichten. (thephilanthropist.ch, 13.3.25)

Kulturpolitik nicht den Rechten überlassen In den anstehenden Koalitionsverhandlungen muss Kultur- und Medienpolitik ernst genommen und die offene Gesellschaft gestärkt werden Kulturpolitik nicht den Rechten überlassen – der Freitag (www.freitag.de, 13.3.25)

Magnetische Strukturen schneller lesen – im Ferninfrarot | Forschende bestimmen die magnetische Ausrichtung eines Materials mit Terahertz-Pulsen Eine einzige moderne Festplatte speichert heute mehrere Millionen Megabyte — genug Speicherplatz für hunderttausende Fotos. Winzige magnetische Strukturen machen dies möglich. Doch mit Datenraten von einigen hundert Megabyte pro Sekunde bleibt der Zugriff auf diese geballte digitale Information noch relativ langsam. Erste Experimente zeigten bereits einen neuen vielversprechenden Ansatz: Magnetische Zustände lassen sich durch kurze Strompulse auslesen. Erst kürzlich entdeckte spintronische Effekte in zweckmäßig gewählten Materialsystemen könnten dabei bisherige Geschwindigkeitsbeschränkungen aufheben. Den Beweis für die Machbarkeit solch schneller Datenquellen liefern Forschende des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) und der TU Dortmund. Anstelle von elektrischem Strom verwenden sie ultrakurze Terahertz-Lichtpulse, um magnetische Strukturen innerhalb von Pikosekunden auszulesen. Nature Communications (DOI: 10.1038/s41467-025-57432-2) (www.hzdr.de, 13.3.25)

EPA-Deregulierung: Wie Donald Trump die US-Klimapolitik entkernt Die amerikanische Umweltbehörde EPA beendet ihre Klimapolitik und streicht Emissionsvorschriften. Erste Klagen gegen diese Entscheidung sind bereits in Vorbereitung. (www.faz.net, 13.3.25)

Klima-Deregulierung in den USA: Ideologisch verblendet Donald Trump entkernt die Umweltpolitik, als gäbe es den Klimawandel nicht. Für Deutschland und Europa liegen darin Chancen. mehr... (taz.de, 13.3.25)

Städtische Klimapolitik: Wer in Zürich ein Haus mit Garten besitzt, darf grosse Bäume nicht mehr einfach so fällen Der Stadtrat verbessert den Schutz von Bäumen. Eigentümer kritisieren den Beschluss als massiven Eingriff in ihre Rechte. (www.tagesanzeiger.ch, 13.3.25)

Zollstreit bremst weltweite Nachfrage nach Rohöl Der Zollstreit zwischen den USA und anderen Ländern bremst die Nachfrage nach Rohöl. „Neue US-Zölle, verbunden mit eskalierenden Vergeltungsmaßnahmen, verschärften die makroökonomischen Risiken“, teilte die Internationale Energieagentur (IEA) am Donnerstag mit. (www.krone.at, 13.3.25)

Sportwagenbauer in der Krise: Der Gewinn bricht ein, und der Mythos Porsche bröckelt Um in der veränderten Autowelt zu bestehen, muss sich Porsche neu erfinden. Kann der deutsche Luxus­hersteller auch Elektro? (www.tagesanzeiger.ch, 13.3.25)

Nachhaltigkeitsbanken raten zu Abgrenzung von den USA Die GLS und die Triodos Bank legen am selben Tag ihre Bilanz vor. Geschäftlich schadet ihnen der gesellschaftliche Gegenwind für Nachhaltigkeit nicht. Sie haben aber für die Politik einen Rat. (www.faz.net, 13.3.25)

Weniger arbeiten, besser leben: Arbeitszeitreduktion als Weg zu Degrowth Eine Reduktion der Arbeitszeit kann nicht nur die Lebensqualität steigern, sondern auch die Wirtschaft nachhaltiger gestalten. Weniger Arbeit bedeutet weniger Konsum und Ressourcenverbrauch – ein Schritt in Richtung Degrowth? Ein Gastbeitrag. (tsri.ch, 13.3.25)

IEA: Zollstreit belastet globale Ölnachfrage Rohstoffhandel - Der Zollstreit zwischen den USA und anderen Ländern belastet nach Einschätzung der Internationalen Energieagentur (IEA) die Weltwirtschaft und bremst die Nachfrage nach Rohöl. (www.cash.ch, 13.3.25)

Neues Licht für die Kuppel des Petersdoms - - Der Vatikan erprobt eine neue Beleuchtung für die Kuppel des Petersdoms. Durch eine verbesserte und anders verteilte Bestrahlung soll das von Michelangelo entworfene Meisterwerk noch besser zur Geltung kommen. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 13.3.25)

„Was wollen Sie noch mehr?“ – Merz bietet Grünen Klima-Deal an Union und SPD kämpfen im Bundestag für ihr Milliarden-Kreditpaket. Der CDU-Chef unterbreitet den Grünen ein neues Angebot mit Zugeständnissen beim Klimaschutz. Doch die Grünen machen Merz schwere Vorwürfe. (www.welt.de, 13.3.25)

„Habecks-Privatschatulle“ – Ironischerweise hat Merz damals gegen den Klimafonds geklagt Friedrich Merz hat den Grünen angeboten, den Klimaschutz in die Schuldenpläne von Union und SPD einzubeziehen – angesichts der Vorgeschichte ein interessantes Manöver. Robin Alexander, stellvertretender WELT-Chefredakteur, analysiert die Bundestagsdebatte zum Sondervermögen. (www.welt.de, 13.3.25)

Deutsche Bischöfe: Klare Position gegen Nationalismus und für Missbrauchsaufarbeitung - - Die Demokratie lebt von Respekt, Dialog und Kompromissbereitschaft. Das hat Bischof Georg Bätzing, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, bei der Abschlusspressekonferenz der Frühjahrsvollversammlung im Kloster Steinfeld betont. Die Bischöfe setzten klare Akzente in gesellschaftspolitischen Debatten, bekräftigten ihren Einsatz gegen Rechtsextremismus und äußerten sich zur notwendigen Aufarbeitung sexuellen Missbrauchs. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 13.3.25)

Die grünen Schwarzen Die Klima-Union legt zu den Koalitionsverhandlungen ein Aktionsprogramm vor, das die Parteispitzen überholt. Das Heizungsgesetz soll nur überarbeitet, E-Autos sollen effektiv gefördert werden. - (www.klimareporter.de, 13.3.25)

Debatte um Schuldenbremse: Merz sagt Grünen milliardenschwere Investitionen in den Klimaschutz zu "Was wollen Sie eigentlich noch mehr?": Friedrich Merz macht im Bundestag einen großen Schritt auf die Grünen zu. Auch in den Zivilschutz solle nun investiert werden. (www.zeit.de, 13.3.25)

„Ein Wort des Dankes an die Grünen“ – Merz will Sondervermögen auch für Klimaschutz Friedrich Merz spricht im Bundestag über das von Union und SPD vorgeschlagene Finanzpaket. Er dankt den Grünen für „außerordentlich gute, vertrauensvolle Gespräche“. Die Formulierung zum Sondervermögen Infrastruktur habe man um den Klimaschutz ergänzt. (www.welt.de, 13.3.25)

Debatte im Deutschen Bundestag über Investitionen: Friedrich Merz verspricht den Grünen 50 Milliarden für den Klimaschutz SPD und Union wollen Milliarden für Verteidigung und Infrastruktur ausgeben. Doch das Vorhaben können sie alleine nicht umsetzen. An einer Sondersitzung werben sie um die Zustimmung der Grünen. (www.nzz.ch, 13.3.25)

Streichung von Zivildienst-Finanzhilfen bedroht Denkmalschutz Die Stiftung Baustelle Denkmal warnt vor den Folgen des Entlastungspakets 2027 und fordert den Erhalt von Art. 47 des Zivildienstgesetzes zur Unterstützung von Restaurierungsprojekten. (www.hochparterre.ch, 13.3.25)

In der Stille hören, was in der Welt und im Universum klingt – zum Tod der grossen Komponistin Sofia Gubaidulina Sie war unermüdlich kreativ, bescheiden, aber unbeugsam: Seit 1991 lebte die russisch-tatarische Komponistin Sofia Gubaidulina im Exil in Deutschland. Jetzt ist sie im Alter von 93 Jahren gestorben. (www.nzz.ch, 13.3.25)

Kurt Aeschbacher wirbt für Legat-Spenden Das Kinderhilfswerk setzt auf eine neue Strategie, um Spendenbereitschaft zu erhöhen: Eine Kampagne, die Menschen ermutigt, in ihrem Testament an Kinder in Not zu denken. Moderator Kurt Aeschbacher unterstützt als Botschafter diese Fundraising-Initiative. (www.persoenlich.com, 13.3.25)

Magic Pass, Alps-Pass & Co.: 99 Skigebiete für 419 Franken – aber lohnen sich die neuen Abo-Angebote für Skifahrer wirklich? Der Klimawandel heizt den Wettbewerb in den Bergen an: Winterorte spannen vermehrt zusammen. Skifahrerinnen sollten sich genau anschauen, welcher Pass am besten passt. (www.tagesanzeiger.ch, 13.3.25)

Infrastruktur: Deutscher Bahn fehlen bis zu 150 Milliarden für Erneuerungen Der Bahn fehlt Geld: 80 Milliarden Euro, um grundlegende Sanierungen durchzuführen. Und sogar 150 Milliarden für den Ausbau von Schienen und Digitalisierung. (www.zeit.de, 13.3.25)

Pressestatement zum Start der Koalitionsverhandlungen Ohne Klimaschutz blüht uns was! (www.wwf.de, 13.3.25)

Gegen eine Amputation des Auslandsdienstes Das Sparpaket, mit dem der Bund bis zu fünf Milliarden Franken einsparen will, gefährdet das internationale Angebot der SRG. Dabei ist die zehnsprachige Nachrichtenplattform der weltweit direktesten Demokratie in Zeiten von wachsendem Autoritarismus und aggressivem Oligarchentum wichtiger denn je. (www.persoenlich.com, 13.3.25)

Partnerschaft für nachhaltige Speicherlösungen Der BVES ist der führende Verband der Energiespeicherbranche in Deutschland und vertritt Unternehmen und Institutionen, die Energiespeichersysteme für Strom, Wärme und Mobilität entwickeln, vermarkten und einsetzen.  Als technologieoffener Industrieverband fungiert der BVES als Schnittstelle zu Politik, Verwaltung, Wissenschaft und Öffentlichkeit. Sein Ziel ist ein stabiler Energiespeichermarkt in Deutschland, der als Vorbild für andere Länder in Europa und weltweit dient. Anker SOLIX unterstreicht Engagement für die Energiewende durch BVES-Beitritt Die Mitgliedschaft im BVES ermöglicht es Anker SOLIX, sein Engagement für die Energiewende und erneuerbare Energien weiter zu verstärken. Durch die aktive Mitarbeit in BVES-Gremien und den Austausch mit Branchenexperten gestaltet das Unternehmen die Zukunft der Batteriespeicherbranche mit. Gemeinsam mit führenden Akteur:innen treibt Anker SOLIX den Ausbau erneuerbarer Energien voran und bringt seine Expertise gezielt in die Weiterentwicklung von Standards, politischen Leitlinien sowie marktwirtschaftlichen und gesellschaftlichen Lösungen ein. Marktführerschaft und Expertise für konsumentenorientierte Heimspeicherlösungen Als Mitglied bringt Anker SOLIX seine Kenntnisse als Marktführer für innovative Lade- und Batteriespeichertechnologien in den BVES ein. >| (www.enbausa.de, 13.3.25)

Sondervermögen: Bahn braucht bis 2034 bis zu 150 Milliarden In der Debatte um das geplante Sondervermögen hat die Bahn ihren Finanzierungsbedarf beziffert. Alleine für die Instandhaltung der wichtigsten Strecken und grundlegende Digitalisierungsmaßnahmen brauche es Milliarden.[mehr] (www.tagesschau.de, 13.3.25)

Rohstoff-Abbau: China fördert auch weiterhin die meisten seltenen Erden Elektroautos, KI oder Waffensysteme – seltene Erden sind für die Industrie unerlässlich. Der Großteil davon stammt aus China und das wird wohl auch künftig so bleiben. (www.zeit.de, 13.3.25)

Schuldenpolitik: Der Klimaschutz hat gegen das Militär keine Chance Panzer statt E-Autos und Windräder: Die geplante Lockerung der Schuldenbremse priorisiert die Aufrüstung. Das ist radikaler Militär-Keynesianismus mit fatalen Folgen. (www.zeit.de, 13.3.25)

Was Vermieter für die Verkehrswende tun können  Ein freiwilliger Autofreiheitsrabatt im Mietvertrag kann ein Beitrag für mehr Lebensqualität und verträgliche Mobilität in Städten sein. Voraussetzung ist, dass die nicht mehr benötigten Parkplätze anders genutzt werden dürfen. - (www.klimareporter.de, 13.3.25)

APG übertrifft mit Gewinnzahlen die Analystenschätzungen Aussenwerbung - Die Aussenwerbegruppe APG SGA hat 2024 den Umsatz leicht gesteigert und klar mehr verdient. (www.cash.ch, 13.3.25)

Sweet Home: Kochen Sie Frühlingsgemüse Spargel, Mönchsbart, Cime di Rapa, Erbsli, Bärlauch oder Spinat: In diesen Gerichten geht es um das Gemüse. (www.tagesanzeiger.ch, 13.3.25)

Wolfgang Benz: „Es gibt Begeisterung für einen neuen Faschismus!“ Der Historiker Wolfgang Benz blickt besorgt auf die Erinnerungskultur und die Demokratie, weil auch Teile des Bürgertums verrohen und die Enkel der gedemütigten DDR-Wendegeneration ihre Großeltern rächen wollen. Ein Gespräch. (www.faz.net, 13.3.25)

So erhöhen Sie die Effizienz Ihrer PV-Anlage Der Umwelt zuliebe lässt sich die Anschaffung einer PV-Anlage in jedem Fall rechtfertigen. Für die Amortisierung bedarf es jedoch Zeit. Je nach Größe, Modell und Anschaffungskosten sind rund 12 Jahre einzuplanen, bis die Ausgaben wieder in Ihre Geldbörse zurückgespult werden. Schneller geht es, wenn die Effizienz der Nutzung gesteigert wird. Dazu hat Krone+ einige wichtige und einfache Tricks und Tipps gesammelt. (www.krone.at, 13.3.25)

Revolutionär und verkannt: Zwei Villen von Georg Lasius im Zürcher Englischviertel sollen abgerissen werden Er gilt als einer der wichtigsten Zürcher Architekten des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Weitestgehend unbeachtet geblieben sind zwei von Georg Lasius entworfene Bauten an der Freiestrasse, die ein Ensemble mit dem Atelier von Arnold Böcklin bilden. Ein geplanter Abriss droht die Zeugnisse des innovativen Bauens vor 150 Jahren zu vernichten. (www.nzz.ch, 13.3.25)

KOMMENTAR - In Zürich müssen Bauherren viel zu lange auf Bewilligungen warten – manchmal bis zum Tod Viele Vorschriften sind zu rigide. Was es braucht, ist eine Entschlackungskur. Gefordert ist der grüne Baudirektor Martin Neukom. Doch der scheint andere Prioritäten zu haben. (www.nzz.ch, 13.3.25)

NZZ MEGAHERTZ - Heilsteine statt Schulmedizin: Wenn Esoterik lebensgefährlich wird Horoskope, Kristalle, Aurafotografie – der vermeintlich harmlos-skurrile Markt für Esoterik ist milliardenschwer. Die Publizistin Katharina Nocun warnt vor Angeboten, die sogar Menschenleben kosten können. (www.nzz.ch, 13.3.25)

Verkehrsplanung in Hamburg: Die Autobahn durchs Biotop Die A26 Ost soll den Süden Hamburgs durchschneiden. Zwischen den wohl künftigen Koalitionspartnern SPD und Grünen ist das Projekt umstritten. mehr... (taz.de, 13.3.25)

Produzenten- und Importpreisindex steigt im Februar um 0,3% Der Gesamtindex der Produzenten- und Importpreise erhöhte sich im Februar 2025 gegenüber dem Vormonat um 0,3% und erreichte den Stand von 106,7 Punkten (Dezember 2020 = 100). Steigende Preise zeigten insbesondere pharmazeutische Grundstoffe, Mineralölprodukte und Elektrizität (für Grossverbraucher). Billiger wurden dagegen pharmazeutische Spezialitäten und chemische Produkte. Im Vergleich zum Februar 2024 sank das Preisniveau des Gesamtangebots von Inland- und Importprodukten um 0,1%. Dies geht aus den Zahlen des Bundesamtes für Statistik (BFS) hervor. (www.admin.ch, 13.3.25)

„Grüner Betrug“ – US-Umweltbehörde will 31 Vorschriften abschaffen Lee Zeldin, Chef der US-Umweltbehörde, kündigt den „folgenreichsten Deregulierungstag in der amerikanischen Geschichte“ an und spricht schon vom „Goldenen Zeitalter“. Vor allem höhere Mengen an Treibhausgasen aus fossilen Energieträgern sollen wieder erlaubt sein. Der Plan hat allerdings einen Haken. (www.welt.de, 13.3.25)

12.3.25

Leibniz-Gemeinschaft: Lernen zu lernen Routinen entwickeln, eigene Ziele und Pläne formulieren: Eine neue App hilft Kindern und Jugendlichen, sich beim Lernen besser zu organisieren. | Das Lernen zu lernen und in den Alltag einzubauen — spätestens ab der weiterführenden Schule ist das eine große Herausforderung für Schüler*innen und deren Eltern. „PROMPT — Die Lernplan-App“ unterstützt Kinder und Jugendliche dabei, diese Aufgabe neben den Freizeitaktivitäten zu organisieren und Strategien zu entwickeln, um Vokabeln nachhaltig zu verinnerlichen. Die App wurde im Rahmen eines Forschungsprojekts am DIPF | Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation entwickelt und ist jetzt zum Download verfügbar. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 12.3.25)

DE L'ÉLECTRICITÉ SOLAIRE SUR LE TOIT DES VOITURES | SOLARSTROM AUF DEM AUTODACH Schon zur Zeit der Solarpioniere wurde versucht, die Außenhülle von Elektroautos zur Erzeugung von Solarstrom zu nutzen. Trotz zahlreicher Versuche hat sich die Idee noch nicht in großem Maßstab durchgesetzt. Ein Forschungsprojekt in der Westschweiz hat nun ein leichtes und flexibles Photovoltaikmodul aus Kunststoff entwickelt. Mit dem so selbst erzeugten Solarstrom auf den Fahrzeugen könnten diese pro Jahr 1000 Kilometer oder mehr zusätzlich zurücklegen. | Lesen Sie den ganzen Fachartikel: "Solarstrom auf dem Autodach". (energeiaplus.com, 12.3.25)

Big Business Backs Away from Tackling Climate Change as Trump Axes Environmental Efforts Tech giants joined states and cities as a pillar of resistance on climate action during President Trump's first term. Now the coalition is in turmoil (www.scientificamerican.com, 12.3.25)

Klimageld? Nur sozial gestaffelt und zeitlich begrenzt Das Klimageld ist die viel diskutierte Rückerstattung der Einnahmen aus der CO2-Bepreisung an die Bürger*innen. Es soll als direkter finanzieller Ausgleich für die steigenden Kosten durch höhere Energie- und Kraftstoffpreise dienen, die insbesondere im Zuge des Emissionshandels für Gebäude und Verkehr (ETS 2) auf die Verbraucher*innen zukommen. | Doch das Klimageld entlastet die Bürger*innen zwar finanziell, sorgt aber nicht für Einsparungen von fossilen Brennstoffen und trägt damit auch nicht zum Klimaschutz bei. Die zentrale Frage lautet daher: Brauchen wir neben der Unterstützung für klimafreundliche Investitionen und Verhaltensweisen auch noch ein Klimageld? (www.oeko.de, 12.3.25)

Wohnungsknappheit: Mit «Isos» verzögern Anwälte Bauprojekte Gegen den Mangel an Wohnraum in Städten wäre der Bau von mehr Wohnungen ein taugliches Mittel. Ausgerechnet jetzt droht der grosse Stau bei den Baubewilligungen in Städten. Grund ist «Isos», das Inventar schützenswerter Ortsbilder. (www.srf.ch, 12.3.25)

Leistung von Solarmodulen oft zu hoch angegeben – Fraunhofer ISE Ein Forschungsteam des Fraunhofer-Instituts für Solare Energiesysteme ISE hat über 70.000 Leistungsmessungen an Photovoltaik-Modulen ausgewertet, die im Kalibrierlabor des Instituts, CalLab PV Modules, seit 2012 durchgeführt wurden. Dabei stellten die Forschenden fest, dass seit etwa 2017 die negative Diskrepanz zwischen der Leistungsangabe der PV-Modulhersteller und den Messergebnissen des Forschungsinstituts ansteigt. Bis zum Jahr 2016 wurde im Labor im Durchschnitt mehr Leistung gemessen als vom Hersteller versprochen. Seither ist ein negativer Trend zu erkennen, der sich insbesondere in den Jahren 2020 bis 2023 abzeichnet und zu einer durchschnittlichen Minderleistung von etwa 1,3 Prozent führte. Neueste Daten aus dem Jahr 2024 zeigen eine leichte Trendwende. (www.ise.fraunhofer.de, 12.3.25)

Politour | Journalismus Unter dem Titel «Auf der Suche nach der Wahrheit. Wir und der Journalismus» läuft bis am 6. Juli eine Ausstellung des Vereins Journalistory. Sie zeigt, wie wichtig der Journalismus für die Meinungsbildung und die Demokratie ist. | Zürich Photobastei, Sihlquai 125, Do, 13. März 2025, 18 Uhr (Eröffnung). Infos unter www.suchewahrheit.ch. (www.woz.ch, 12.3.25)

February 2025: Earth's 3rd-warmest February on record The El Niño-influenced temperature surge of 2023-24 may be abating, but temperatures are still significantly higher than any year prior to the mid-2010s. (yaleclimateconnections.org, 12.3.25)

Verkehrskatastrophe im Sondierungspapier von SPD, CDU und CSU: Die Bahn wird nicht mal genannt. Agrar-Diesel und Autofahren sollen subventioniert und CO2-Grenzwerte für Autos quasi abgeschafft werden. Jetzt fehlt nur noch Andreas Scheuer als Verkehrsminister. | https://www.youtube.com/watch?v=KKvlfsEjD9E | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 12.3.25)

Synthesepapier: Allein oder zusammen für dasKlima? Synthesepapier: Allein oder zusammen fürs Klima? | Das Zusammenspiel von individuellen Handlungen und kollektiven Massnahmen zur Reduktion von Treibhausgasemissionen | Die Frage, welche Massnahmen es angesichts der voranschreitenden Klimaerhitzung braucht, wird in der Gesellschaft, Politik und Wirtschaft bereits seit Jahren intensiv diskutiert. Im Kern geht es dabei um die Frage, wie sich der Ausstoss von Treibhausgasmissionen (THG-Emissionen) am besten möglichst zügig reduzieren lässt, um die Ziele des Pariser Klimaabkommens zu erreichen. | Das One Planet Lab hat drei Studien zusammengefasst, die dieses Thema untersucht haben. Wir danken der Stiftung Mercator Schweiz für ihre Unterstützung. (www.one-planet-lab.ch, 12.3.25)

Tipp: Sie interessieren sich für Fakten zum #Klima und #Klimawandel in Deutschland, zum Beispiel zu Temperatur oder Niederschlag? Für alle Jahre und Monate seit 1881 sortiert nach Deutschland oder den Bundesländern finden Sie entsprechende Angaben und Trends beim DWD unter www.dwd.de/zeitreihen | @dwdderwetterdienst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 12.3.25)

Mehr Weltraumschrott: Klimawandel gefährdet Satelliten Der Klimawandel stellt ein Problem für Satelliten dar. Er lässt die obere Atmosphäre schrumpfen, was Weltraumschrott länger im Orbit kreisen lässt und das Risiko von Kollisionen erhöht. | Forscher des Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben herausgefunden, dass der Klimawandel Satelliten in der Erdumlaufbahn gefährdet. Eine neue Studie in Nature Sustainability zeigt, dass steigende CO2-Emissionen die obere Atmosphäre schrumpfen lassen. Dadurch sinkt der atmosphärische Widerstand, sodass Weltraumschrott länger im Orbit bleibt und das Risiko von Kollisionen steigt. | Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass sich die Zahl der sicher operierenden Satelliten drastisch verringern wird. Laut den Berechnungen der MIT-Forscher könnte die Kapazität für stabile Umlaufbahnen bis zum Jahr 2100 um 50 bis 66 Prozent sinken. (www.basicthinking.de, 12.3.25)

Kostenfalle Gasheizung: Warum Heizen mit Gas immer teurer wird Höhere CO2-Preise, steigende Netzentgelte und gesetzliche Vorgaben verteuern den Betrieb von Gasheizungen | Gasheizungen kosten im Betrieb doppelt so viel wie Wärmepumpen, zeigt eine aktuelle Kostenprognose | Hauseigentümer können mit einer frühzeitigen Umstellung 40.000 Euro sparen | Trotz steigender Kosten entscheiden sich viele Hauseigentümer weiterhin für Gasheizungen — allein in den vergangenen zwei Jahren wurden über 1,2 Mio. neue Anlagen installiert. Doch die Rahmenbedingungen verschlechtern sich rapide: Durch den steigenden CO2-Preis, zunehmende Netzentgelte und gesetzliche Einschränkungen wird das Heizen mit Gas in den kommenden Jahren deutlich teurer, zeigt eine aktuelle Kostenprognose von co2online (www.co2online.de). (www.co2online.de, 12.3.25)

Leibniz-Gemeinschaft: Lesen und Rechnen hält geistig mobil Mit Ende 20 baut man geistig ab? Stimmt nicht, zeigt eine neue Studie. Auch im höheren Alter kann man seine kognitiven Fähigkeiten beibehalten — und sogar noch steigern. | Lese- und Mathematikfähigkeiten nehmen nicht zwangsläufig mit höherem Alter ab. Sie können sogar stabil gehalten und gesteigert werden — wenn man sie kontinuierlich nutzt. Das ergibt eine Studie von Forschern von ifo Institut, Stanford University und DIW Berlin, die heute in der Zeitschrift „Science Advances“ erschienen ist. „Unsere Ergebnisse machen deutlich, dass Lernangebote für Erwachsene — das so genannte lebenslange Lernen — einen hohen Nutzen haben können, um die kognitive Leistungsfähigkeit in Unternehmen und in der Gesellschaft als Ganzes zu erhalten“, sagt ifo Bildungsexperte Ludger Wößmann. | Kognitive Fähigkeiten nehmen der Studie zufolge im Durchschnitt bis Mitte 40 zu und bleiben bei aktiver Nutzung auch bis ins Alter von 65 stabil. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 12.3.25)

Rechtliche Stellung von Tourenleiterinnen und Tourenleitern – alpinrecht-schweiz.ch Der Schweizer Alpen-Club SAC hat einen neuen Leitfaden zur rechtlichen Stellung von Tourenleiter:innen und Tourenleitern herausgegeben. | Dieser: | informiert über Grundzüge, Unterschiede und Folgen von Straf- und Zivilrecht; | informiert darüber, welche Vorkehrungen und Sicherheitsmassnahmen für die Gewährleistung eines möglichst guten Rechtsschutzes unabdingbar sind (Tourenvorbereitung); | informiert über das Versicherungswesen; | hilft weiter, wenn es trotz aller Vorsichtsmassnahmen zu einem ernsthaften Zwischenfall kommt. | Für Interessierte: https://www.sac-cas.ch/fileadmin/Ausbildung_und_Wissen/Sicher_unterwegs/Rechte_und_Pflichten/20241213_Rechtliche_Stellung_Tourenleiter_final_20250225.pdf (www.alpinrecht-schweiz.ch, 12.3.25)

Tourismus in den Bergen: Der Luxus zieht ins Dorf In Schweizer Bergdörfern bauen Investoren ein Luxushotel nach dem anderen. Was zieht Touristen mit Geld in die entlegensten Ecken der Alpen? (www.zeit.de, 12.3.25)

USA: US-Umweltbehörde will mehr als 30 Klimavorschriften rückgängig machen Lee Zeldin, der Leiter der US-Umweltbehörde, zweifelt an der Gefahr des Treibhauseffektes. Er will etliche Vorschriften abschaffen. Experten halten das für anfechtbar. (www.zeit.de, 12.3.25)

Verbotene Spirituosenwerbung: Ein Schaf oder zu viel Himmel: Schweizer Brennerei muss Instagram-Beiträge löschen Auf ihren Posts waren Motive zu sehen, die nichts mit ihrem Schnaps zu tun hatten. Damit hat die Distillerie Souboz im Berner Jura gegen das Alkoholgesetz verstossen. (www.tagesanzeiger.ch, 12.3.25)

Automobilindustrie: Porsche weicht Elektroziele auf Der Autohersteller reagiert auf den 2024 stark zurückgegangenen Gewinn: Das Stuttgarter Traditionsunternehmen setzt wieder verstärkt auf Verbrenner und verkündet ein neues Sparpaket. (www.faz.net, 12.3.25)

Lose Schrauben: Rückruf von Electra E-Bikes Erfahren Sie hier laufend aktualisiert, wo Gefahren für Konsumentinnen und Konsumenten lauern und auf welche Betrugsmaschen Sie nicht hereinfallen sollten. (www.beobachter.ch, 12.3.25)

Das Klima-Rollback 2024 war nicht nur das wärmste Jahr seit Beginn der Temperaturmessungen. Es war auch das Jahr, in dem die Messlatte von 1,5 Grad erstmals gerissen wurde. 1,5 Grad Celsius, das war seit Paris 2015 das heilige Eichmaß der Klimapolitik, das immer wieder beschworen wurde. (www.woz.ch, 12.3.25)

Pfarrei in 5 Jahren Kirche rechnet gerne in Jahrhunderten. Der gesellschaftliche Wandel wird sich nicht daran halten. Er ist bereits am Werk. | Heute, im Jahr 2025, wird erstmals weniger als die Hälfte der Wohnbevölkerung im Kanton Zürich einer der beiden Landeskirchen angehören — so hat es die Ecoplan-Studie 2022 vorausgesagt, die im Auftrag der Evangelisch-Reformierten Kirche Schweiz und der Römisch-Katholischen Zentralkonferenz durchgeführt wurde. «Die grossen Konfessionen sind als Leitreligion an einem Endpunkt angekommen», kommentiert das die Theologin Regula Grünenfelder im theologischen Diskussionspapier «Kirche im Umbruch», das die Katholische Kirche im Kanton Zürich ebenfalls 2022 in Auftrag gegeben hat. Endpunkt? Bei weiterhin allein etwa 290000 Menschen über 15 Jahren, die heute im Kanton Zürich römisch-katholisch sind? (www.forum-magazin.ch, 12.3.25)

Klimawandel hat Starkregen deutlich verstärkt Im Vergleich zum Jahr 1980 bringen kurzfristige Starkregenereignisse in Österreich heute merklich mehr Niederschlag mit sich. Das zeigt eine Analyse zweier über 100 Jahre laufender Messreihen, die Experten im Fachjournal „Nature“ vorstellen. Vor allem bei großen, rasch auftretenden Niederschlagsmengen gibt es einen „starken Aufwärtstrend“. (www.krone.at, 12.3.25)

Amazon und Google machen sich für Atomkraft stark Tech-Giganten - Im Rahmen der Energiekonferenz CERAWeek in Houston haben sich die Tech-Giganten für einen erheblichen Ausbau der Kernenergie ausgesprochen. (www.cash.ch, 12.3.25)

Der Umzug des Haus Konstruktiv wird konkret Das Zürcher Museum zieht ins Löwenbräukunst-Areal. In der Umzugskampagne wird der neue Grundriss zur Kunst. (www.persoenlich.com, 12.3.25)

Neue Regeln für Altkleider: Wie entsorge ich Textilien nun richtig? - Seit Anfang 2025 gilt eine neue EU-Richtlinie für die Entsorgung von Altkleidern. Ziel ist, die Textilindustrie nachhaltiger zu machen – und die Recyclingquote zu erhöhen. Textilien, die sehr verschlissen oder verdreckt sind, können hierzulande aber nicht verwertet werden. Was das bedeutet.Die neue Abfallrahmenrichtlinie schreibt seit Januar 2025 die getrennte Sammlung von Textilien vor. Demnach müssen alte Kleidungsstücke, Bettwäsche und andere Textilien grundsätzlich nur noch über Altkleidercontainer entsorgt werden. - Diese Regelung kam nicht von ungefähr. Die Textilindustrie ist einer der größten Umweltverschmutzer weltweit. Sie verursacht mehr Treibhausgase als der internationale Flug- und Schiffsverkehr zusammen und ist für 20 Prozent der Frischwasserverschmutzung verantwortlich. Hinzu kommt die Belastung durch Mikroplastik aus synthetischen Fasern. - Derzeit wird in der EU nur ein Prozent der Kleidung recycelt. Der Großteil landet in der Müllverbrennung oder wird exportiert, oft in Länder, die nicht über die nötige Infrastruktur für eine umweltgerechte Verarbeitung verfügen. Die neue EU-Verordnung soll das ändern und eine Kreislaufwirtschaft für Textilien etablieren. - Unbrauchbare Textilien weiterhin in den Restmüll  - Der Verband kommunaler >| (www.oekotest.de, 12.3.25)

Erneuerbare kritisieren Chaos bei Regierungsplänen Schwarz-Rot-Pink setzt den Sparstift auch in der Klimapolitik an. Die Erneuerbaren-Branche freut das naturgemäß wenig. Die derzeitige „Hopp-oder-Dropp“-Politik verunsichere dabei sowohl Unternehmen als auch Konsumenten. Klare Rahmenbedingungen und konkrete Ansagen im Regierungsprogramm seien großteils Fehlanzeige. (www.krone.at, 12.3.25)

„Gegenwind statt Rückenwind“ beim Klimaschutz Umwelt-Landesrätin Anja Haider-Wallner von den Grünen fordert den Bund auf, die Investitionen in den Klimaschutz fortzusetzen. Im Burgenland soll noch heuer ein eigenständiges Gesetz kommen. (www.krone.at, 12.3.25)

DBK zu zehn Jahre „Laudato si‘“: „Bleibender Auftrag für Kirche und Gesellschaft" - - Die eindringliche Mahnung zu mehr Nachhaltigkeit, die Papst Franziskus in seiner Enzyklika Laudato si‘ vor zehn Jahren formuliert hatte, war ein Schwerpunkthema bei der diesjährigen Vollversammlung der Deutschen Bischofskonferenz. In Kloster Steinfeld stellten die Bischöfe nicht nur eine thematische Webseite vor, sondern auch eine neue Orientierungshilfe zur Nachhaltigkeitsberichterstattung, die in den einzelnen Diözesen eingesetzt werden kann. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 12.3.25)

Ramadan: Wie Greeniftar das Fasten umweltfreundlicher machen will Plastikfrei und gesünder Essen: Die Kampagne Greeniftar vom Verein Nour Energy sensibilisiert für Nachhaltigkeit in der muslimischen Community. Ihr Ziel ist es auch, die Muslime in Deutschland sichtbarer zu machen. (www.faz.net, 12.3.25)

"Nur billiger Strom allein reicht nicht" Der Ausbau der Erneuerbaren wird mit der neuen Koalition von CDU, CSU und SPD weitergehen, wenn auch zu langsam, sagt Energieforscher Volker Quaschning. Gar keine Konzepte haben die voraussichtlich künftig Regierenden jedoch für die Wärme- und Verkehrswende. - (www.klimareporter.de, 12.3.25)

Studie: Kampf gegen Klimawandel lohnt sich wirtschaftlich - Mit dem Anstieg der Erdtemperatur kommt es öfter zu Wetterextremen, Menschen flüchten, Ernten fallen aus. Das schadet auch der Wirtschaft weltweit. Handeln würde sich lohnen, meinen Wissenschaftler.Untätigkeit beim Kampf gegen den Klimawandel würde nach einer aktuellen Studie massive wirtschaftliche Schäden verursachen. Sollte die Erderwärmung bis zum Jahr 2100 auf 3 Grad im Vergleich zur vorindustriellen Zeit steigen, könnte die globale Wirtschaftsleistung demnach um 15 bis 34 Prozent sinken. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) und der Universität Cambridge, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.  - Was für das 2-Grad-Ziel nötig wäre - Um die Erderwärmung auf 2 Grad zu begrenzen, wären den Forschern zufolge Investitionen in Höhe von 1 bis 2 Prozent der Wirtschaftsleistung in die Begrenzung des Klimawandels und in Anpassung an ihn nötig. Damit ließen sich die wirtschaftlichen Folgen den Berechnungen zufolge auf 2 bis 4 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung begrenzen.  - Dies stünde im Einklang mit dem Beschluss der Pariser Klimakonferenz von 2015. Dort hatten die Teilnehmerstaaten beschlossen, dass der Anstieg der durchschnittlichen Temperatur auf der Erde möglichst auf 1,5 Grad, zumindest aber auf deutlic >| (www.oekotest.de, 12.3.25)

Wie CDU-Klimapolitik aussehen könnte: Marktwirtschaft und Kosteneffizienz Die CDU-nahe Klimaunion hat ein Aktionsprogramm für die nächste Bundesregierung vorgelegt. Kri­ti­ke­rn fehlt eine solide Finanzierung der Vorhaben. mehr... (taz.de, 12.3.25)

Studie: Pestizide auch fernab von Weinbau und Äckern nachgewiesen - Sie sollen Schädlinge, Unkräuter und Pilzkrankheiten bekämpfen – daher setzen Landwirte Pestizide ein. Doch eine Studie entlang der Oberrheinischen Tiefebene zeigt: Man findet sie auch ganz woanders.Der Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft am Oberrhein wirkt sich einer Studie zufolge weit über die Weinberge, Äcker und Obstplantagen hinaus aus. "Die Wirkstoffe wurden auch mehrere hundert Meter von landwirtschaftlichen Flächen entfernt nachgewiesen", teilte die Rheinland-Pfälzische Technische Universität Kaiserslautern-Landau mit. - "Pestizide können uns beim Spazierengehen, auf Spielplätzen oder im eigenen Garten begegnen", erklärte Ken Mauser, Erstautor der Studie, die im Fachmagazin 'Communications Earth & Environment' erschienen ist. Besonders gefährdet seien Menschen mit direktem Kontakt zu Pestiziden, also Landwirte, sowie empfindliche Gruppen wie Kinder, Schwangere und Ältere. - Probennahme während der Spritzsaison  - Das Forschungsteam um den Ökotoxikologe Carsten Brühl hatte der Mitteilung zufolge während der Spritzsaison im Juni und Juli 2022 Proben von Oberboden, Vegetation, Fließgewässern und Pfützen genommen. Die 78 untersuchten Standorte liegen jenseits der Gebiete, die im Kampf gegen Schädlinge, Unkräuter und Pilzkr >| (www.oekotest.de, 12.3.25)

Friedrich Merz: Schulden ja, aber bio Ach, wie schön ist Demokratie! Ausgerechnet die Grünen könnten Friedrich Merz dazu zwingen, wieder näher an das heranzurücken, wofür die Menschen ihn gewählt haben. (www.zeit.de, 12.3.25)

Mehr Grün, weniger Hitze: Jetzt zu Gebäudebegrünung beraten lassen! | DIE UMWELTBERATUNG bietet im Auftrag der Stadt Wien – Umweltschutz kostenlose Erstberatung zur Begrünung von Fassaden, Dächern und Innenhöfen an. Begrünte Gebäude tragen wesentlich zur Verbesserung des Stadtklimas bei, sorgen für angenehme Temperaturen und fördern die Biodiversität. Um die Umsetzung von Begrünungsprojekten zu erleichtern, bietet DIE UMWELTBERATUNG im Auftrag der Stadt Wien – Umweltschutz kostenlose Erstberatungen an. Egal ob Fassadenbegrünung, Dachbegrünung oder Entsiegelung von Innenhöfen – die fachkundige Beratung hilft, die besten Lösungen für jedes Gebäude zu finden. Mieter*innen, Mehrparteienhausbesitzer*innen und Hausverwaltungen können unter 01 803 32 32 Beratungstermin vereinbaren. | „Gebäudebegrünungen haben viele positive Auswirkungen – sie sind natürliche Klimaanlagen, schützen die Fassade und fördern die Biodiversität. Studien haben gezeigt, dass zahlreiche Tagfalter- und Wildbienenarten in Wien von den Vertikalbegrünungen profitieren“, betont Michael Kienesberger, Leiter der Stadt Wien-Umweltschutz. (presse.wien.gv.at, 12.3.25)

Weltklimarat in China: die Themen stehen, der Zeitrahmen nicht Ende Februar haben sich die wichtigsten Köpfe der internationalen Klimawissenschaft und die Mitgliedsstaaten des IPCC („Weltklimarat“) in China getroffen, um den 2023 begonnenen siebten Berichtszyklus zum Sachstand des Klimawandels zu diskutieren. UBA-Mitarbeitende waren Teil der deutschen Delegation. Ein besonders brisanter Diskussionspunkt in China: der Zeitrahmen des siebten Sachstandsberichts. | Vom 23. Februar bis 1. März hat der Weltklimarat (Intergovernmental Panel on Climate Change — IPCC) zum 62. Mal getagt, diesmal in Hangzhou, China. Zum IPCC gehören 195 Mitgliedsstaaten. In China kamen etwa 400 Delegierte aus 130 Ländern zusammen, um die dringendsten Fragen zum weiteren Ablauf des siebten Berichtszyklus zu klären. Zum Zeitrahmen konnte während der langwierigen und kontroversen Verhandlungen jedoch auch nach einer Verlängerung um 30 Stunden erneut keine Einigung gefunden werden. (www.umweltbundesamt.de, 12.3.25)

Trumps Ukraine-Strategie: Von der Kriegspartei zum Wirtschaftsprotektorat Mit ihrem Rohstoff-Deal mit der Ukraine wollen die USA vor allem eins: Gewinn aus ihren Investitionen in die Verteidigung gegen Russland ziehen (www.freitag.de, 12.3.25)

Filmtipp: Dietrich Bonhoeffer Das unter anderem mit August Diehl und Moritz Bleibtreu sehr gut besetzte Drama setzt einerseits ein Denkmal für den Widerstandskämpfer. Andererseits ist es umstritten, weil Dietrich Bonhoeffer im Zusammenhang mit dem Film durch rechtsnationale amerikanische Evangelikale instrumentalisiert wird. Zum US-Start waren die Nachfahren des im KZ hingerichteten deutschen Theologen entsetzt, wie sein Vermächtnis „von rechtsextremen Antidemokraten“ und „religiösen Hetzern verfälscht und missbraucht“ werde. Inhaltlich ist die Aufregung unbegründet. Trotzdem ist der Film nur mit Abstrichen sehenswert. (mmm.verdi.de, 12.3.25)

Katholische Bischöfe wollen im Krieg "der Stärke des Rechts dienen" Wie stehen die katholischen Bischöfe zur Aufrüstung? Das Ziel müsse immer der Frieden sein, sagt Militärbischof Overbeck. Das Militär müsse statt des Rechts des Stärkeren der Stärke des Rechts dienen. Von Christina Zühlke.[mehr] (www.tagesschau.de, 12.3.25)

D: „Synodalität neu auf den Weg bringen“ - - Die katholische Kirche müsse sich neu aufstellen: mit mehr Mitsprache, offenen Perspektiven und der ehrlichen Frage, welche Rolle sie noch in der Gesellschaft spielen kann. Das fordert Beate Gilles, Generalsekretärin der Deutschen Bischofskonferenz, im Domradio-Podcast „Himmelklar“. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 12.3.25)

Die 6. Betrachtung bei den Fastenexerzitien: Wiedergeburt - - Am Mittwochvormittag hat der päpstliche Hausprediger, P. Roberto Pasolini, im Rahmen der Fastenexerzitien für die Mitglieder der Römischen Kurie seine 6. Betrachtung gehalten. Lesen Sie hier die Zusammenfassung, die den Titel „Wiedergeburt" trägt. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 12.3.25)

Vermont resident quits traveling by plane ‘I found slowing down, particularly spending most of my transportation time walking and biking and taking the train, brings me great joy.‘ (yaleclimateconnections.org, 12.3.25)

Vereine und Organisation fordern Besteuerung von Superreichen Es gehe um die „wachsende soziale Ungleichheit und ihre fatalen Folgen für die Demokratie“: Bei den Koalitionsverhandlungen mit der Union soll sich die SPD für eine Abgabe auf große Vermögen einsetzen. Das fordert ein Bündnis verschiedener Organisation wie Greenpeace und Oxfam. (www.welt.de, 12.3.25)

Schweiz: Neuer Bundesrat ein Katholik mit christlich-demokratischen Werten - - Martin Pfister, Regierungsrat aus dem Kanton Zug, hat die Wahl zum neuen Bundesrat im zweiten Wahlgang mit 134 Stimmen für sich entschieden. Die Vereinigte Bundesversammlung wählte ihn als Nachfolger von Viola Amherd. Sein Konkurrent, der St. Galler Nationalrat Markus Ritter, erhielt 110 Stimmen. Pfister, 61 Jahre alt, ist Katholik und Mitglied der Partei „Die Mitte“. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 12.3.25)

Autolobby am Steuer Interview zum EU-Autodialog und den abgeschwächten Abgasregeln mit William Todts vom europäischen Umweltverband Transport & Environment. | Die EU-Kommission hat zu Beginn des Jahres einen Autodialog gestartet, um über die Zukunft der Branche zu sprechen. Das Ergebnis: Die Abgasregeln sollen abgeschwächt werden. Die für 2025 festgelegten Flottengrenzwerte für CO2 müssen nun noch nicht eingehalten werden, die Hersteller sollen mehr Zeit bekommen, bevor sie Strafen zahlen müssen. William Todts, Direktor des Umweltdachverbands T&E (Transport & Environment) hat als Vertreter für Umweltverbände am Autodialog teilgenommen. (www.lobbycontrol.de, 12.3.25)

Die Bundesratswahlen 2025 sind ein Rückschritt für die Schweiz Martin Pfister beerbt Viola Amherd und wird neuer Bundesrat. Ein Mann mehr in einem Gremium, das überwiegend aus Männern besteht, obwohl es die ganze Schweiz repräsentieren sollte. (www.watson.ch, 12.3.25)

Waffenruhe im Ukrainekrieg: In Russland überwiegt die Skepsis gegenüber den USA Russische Experten und Denkfabriken warnen vor einem übermäßigen Entgegenkommen angesichts aller Schwenks der US-Politik (www.freitag.de, 12.3.25)

BirdLife gratuliert Martin Pfister zur BR-Wahl! Punkto Biodiversität ist das VBS mit einem eigenen Aktionsplan bislang Vorreiterin. Wir fordern, dass Bundesrat Pfister diese Bemühungen weiterführt und intensiviert. Neben der geopolitischen Sicherheitslage sind Biodiversitäts- und Klimakrise die grossen Herausforderungen unserer Zeit. Wir erwarten vom neugewählten Bundesrat, dass er sich in der Landesregierung für die Bewältigung dieser Krisen einsetzt. | @birdlifeschweiz.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 12.3.25)

Schweiz muss bei Klimastrategie nachbessern Die Klimastrategie der Schweiz reicht nicht, um die durch den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) festgestellte Verletzung der Menschenrechte zu beheben, urteilt das Ministerkomitee des Europarats. | Das Ministerkomitee des Europarats hat vergangene Woche die Umsetzung des Urteils des Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte (EGMR) im Fall der KlimaSeniorinnen geprüft. Das Ministerkomitee überwacht den Vollzug der Urteile des EGMR. Es kommt dem Antrag des Bundesrates, den Fall zu schliessen, nicht nach. Die vom EGMR festgestellte Verletzung der Menschenrechte sei mit der Klimastrategie der Schweiz nicht behoben, schreiben die KlimaSeniorinnen Schweiz und Greenpeace Schweiz zum Entscheid. (thephilanthropist.ch, 12.3.25)

Die Weltenergiewende ist möglich Die realisierbare Botschaft des 21. Jahrhunderts heißt: Der hundertprozentige Umstieg auf erneuerbare Energien ist in den nächsten 10 bis 15 Jahren nötig und möglich, und finanzierbar — in Deutschland, in Europa und in der Welt. Diese solare Weltrevolution bringt einen Aufbruch in eine neue Menschheitsepoche. (www.sonnenseite.com, 12.3.25)

Pilotprojekt Geospeicher der ewb abgeschlossen Mit dem Pilotprojekt Geospeicher soll überschüssige Wärme der Energiezentrale Forsthaus saisonal im Untergrund gespeichert und für die Fernwärmeversorgung genutzt werden. Energie Wasser Bern hat nun die Explorationsphase abgeschlossen. Die Tests zeigen, dass der Sandstein die nötigen Eigenschaften für einen wirtschaftlichen Betrieb des Geospeichers nicht aufweist und dieser nicht in der gewünschten Form realisiert werden kann. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 12.3.25)

Medienkonsum: Ein Viertel der Jugend hat Probleme Mehr als eine Million Kinder und Jugendliche in Deutschland haben laut einer Studie Probleme wegen ihres Medienkonsums. | So gibt es bei mehr als einem Viertel aller 10- bis 17-Jährigen eine riskante oder krankhafte Nutzung sozialer Medien, darunter gelten 4,7 Prozent als abhängig. Das sind die Ergebnisse einer Untersuchung der DAK-Gesundheit und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf. | Insgesamt betroffen seien rund 1,3 Millionen Kinder und Jugendliche. Im letzten Vor-Corona-Jahr 2019 lag der Anteil der Heranwachsenden mit problematischer Social-Media-Nutzung der Studie zufolge bei 11,4 Prozent. Das bedeutet einen Anstieg von 126 Prozent seitdem. (www.it-daily.net, 12.3.25)

Wie Stadtviertel klimaneutral werden – DBU: Mehr Tempo bei Wärmewende im Gebäudesektor Die energetische Gebäudesanierung ist ein Schlüssel zur Klimaneutralität. Doch oft fehlen praktikable, wirtschaftliche Lösungen — wie ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördertes Projekt des Unternehmens Target zeigt: Fünf Stadtquartiere mit insgesamt 800 Wohneinheiten sollen klimaneutral werden — unter anderem mittels serieller Sanierung, vorgefertigter Gebäudekomponenten, Fernwärme, Wärmepumpen und Photovoltaik-Anlagen. Zwei der Quartiere in Erlangen werden bereits saniert. Die Europäische Union will bis 2050, Deutschland bis 2045 klimaneutral werden — also nicht mehr klimaschädliche Treibhausgase ausstoßen, als wieder gebunden werden. | Als wichtiger Baustein für Klimaneutralität gilt in Deutschland die kommunale Wärmeplanung auf Grundlage unter anderem des Wärmeplanungsgesetzes, das im Januar 2024 in Kraft getreten ist. Dazu Timm: „Als strategisches Instrument lässt sich künftig eine Versorgungslandschaft konzipieren.“ (www.dbu.de, 12.3.25)

BKW erzielt gutes Ergebnis im Geschäftsjahr 2024 Die BKW hat das Geschäftsjahr 2024 mit einem guten Ergebnis abgeschlossen. Das Betriebsergebnis (EBIT) liegt mit 789.9 Millionen CHF um 27.3 Prozent über dem Vorjahr. Zu diesem Ergebnis beigetragen haben mehrere positive Effekte im Geschäftsfeld Energy Solutions. Das Geschäftsfeld Power Grid leistete wiederum stabile Beiträge an den EBIT. Das Geschäftsfeld Infrastructure & Buildings zeigte im vergangenen Jahr eine erfreuliche Entwicklung und ist zurück in der Gewinnzone. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 12.3.25)

Kalter Fisch, heiß begehrt - WWF veröffentlich aktuellen Sushi-Ratgeber WWF veröffentlicht aktualisierten Sushi-Ratgeber - Verbraucher:innen sollten auf Herkunft und Fangmethode von Fisch und Meeresfrüchten achten - (www.wwf.de, 12.3.25)

Tesla unter Elon Musk in der Krise: Aktie abgestürzt, Verkäufe weltweit eingebrochen – droht Tesla jetzt der Crash? Elon Musks Politik-Engagement und Trumps Zoll­politik schaden Tesla massiv. Entscheidend ist aber ein anderer Faktor: Der Elektro­pionier hat seinen Vorsprung gegenüber der Konkurrenz verspielt. (www.tagesanzeiger.ch, 12.3.25)

Rechtsruck im Bundesrat – eine Gefahr für Gesellschaft und Umwelt Mit der heutigen Wahl von Martin Pfister rückt der Bundesrat noch weiter nach rechts. Diese Festigung des rechtsbürgerlichen Blocks bedroht sowohl den Umweltschutz als auch die soziale Gerechtigkeit. Mit seiner Homogenität bildet der Bundesrat die Bevölkerung in Bezug auf Alter, Geschlecht und politische Orientierung nicht ab. Die GRÜNEN werden alles daransetzen, die Machtverhältnisse bei der nächsten Vakanz wieder ausgewogener zu gestalten. (gruene.ch, 12.3.25)

Elektromobilität: Batteriehersteller Northvolt meldet in Schweden Insolvenz an Einst hofften viele auch dank Northvolt auf die Unabhängigkeit Europas von chinesischen Batterieherstellern. Doch nun ist das schwedische Unternehmen zahlungsunfähig. (www.zeit.de, 12.3.25)

US-Energiemix: Solar- und Windenergie übertreffen Kohle 2024 sind Stromverbrauch und -nachfrage in den USA gestiegen. Trotzdem spielten fossile Energiequellen eine geringere Rolle, die Erneuerbaren sind auf dem Vormarsch.[mehr] (www.tagesschau.de, 12.3.25)

Bauprojekt beim Tiefenbrunnen: Das vergessene Thermalbad von Zürich – und was davon übrig blieb Vor 30 Jahren sagte das Zürcher Stimmvolk Ja zu einem Thermalbad Tiefenbrunnen. Doch niemand wollte bauen. Beim Zürichhorn existiert bis heute ein Überbleibsel des nie realisierten Projekts. (www.tagesanzeiger.ch, 12.3.25)

Backlash mit schweren Folgen für die Welt Unter Präsident Donald Trump sind die USA aus internationalen Klimaabkommen ausgestiegen, haben Förderungszahlungen eingestellt, Umweltschutzgesetze gekippt, Tausende Bundesbeamte gekündigt, das Wort Klimawandel von öffentlichen Websites gelöscht und die wissenschaftlich bewiesene Schädlichkeit von Treibhausgasen infrage gestellt. Innerhalb von nicht einmal zwei Monaten wurde die US-Klimapolitik komplett auf den Kopf gestellt – mit weitreichenden Folgen, auch für den Rest der Welt. (orf.at, 12.3.25)

Wie man durchs Teilen von Strom Geld sparen kann Achtmal mehr Mitglieder in nicht einmal eineinhalb Jahren: Sogenannte Energiegemeinschaften, die Strom aus PV-Anlagen und Co. gemeinsam verwenden, boomen. Damit lässt sich auch trefflich sparen. Die „Krone“ zeigt, welche Modelle die Netzgebühren reduzieren. (www.krone.at, 12.3.25)

Vater Romanos betet nun gen Moskau: Russland stiehlt in Afrika Hunderte orthodoxe Priester Russland baut seinen Einfluss in Afrika laufend aus. Nun sollen auch afrikanische Priester zu Sprachrohren Putins werden. Ein Messebesuch im ländlichen Kenya. (www.nzz.ch, 12.3.25)

Das Ende des Kobalt-Hypes: Der Preis ist so tief gefallen, dass Kongo-Kinshasa die Ausfuhr stoppt Ohne Kobalt keine Elektroautos, hiess es lange. Doch das ist vorbei – schuld sind eine chinesische Firma und technologische Neuerungen. (www.nzz.ch, 12.3.25)

Wassermoleküle beim Umkippen ertappt Erstmals beobachtetes Phänomen erklärt erhöhten Energieaufwand der Elektrolyse (www.scinexx.de, 12.3.25)

11.3.25

Which States Have the Most Climate-Friendly Transportation A report from the Natural Resources Defense Council looked at how states balanced transportation needs with climate and equity efforts (www.scientificamerican.com, 11.3.25)

Kirchenpolitik: Schiefer Haussegen, klarer Auftrag [Online-Abo] Die Deutsche Bischofskonferenz stellt klar: Die katholische Kirche will politisch bleiben und grenzt sich von der AfD ab. Zuvor hatten Kirchenvertreter die gemeinsame Abstimmung von Unionsparteien und AfD kritisiert. (www.jungewelt.de, 11.3.25)

F.A.Z. exklusiv: Klimawandel bedroht ein Drittel der Weltwirtschaft Einer Studie der BCG und der Universität Cambridge zufolge ist das Umsteuern noch möglich. Es kostet aber jedes Jahr viele Billionen Dollar für den Klimaschutz und die Anpassung. (www.faz.net, 11.3.25)

Erfolg für europäisches Batterieprojekt – www.gebaeudetechnik-news.ch In einem vierjährigen EU-Projekt unter der Leitung der Empa gelang es elf Teams aus Forschung und Industrie, Batterien für Elektroautos massgeblich zu verbessern. Eines der Hauptziele des Projekts war die Skalierung der neuen Materialien und Technologien, sodass sie so schnell wie möglich auf den Markt gelangen können. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 11.3.25)

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EU-Aufrüstungspläne: Donald Trump ist für die EU der „nützliche Idiot“ Bis zu 800 Milliarden Euro wollen die EU-Staaten in die Aufrüstung stecken. Manager, Rüstungsexperten und Technokraten haben endgültig die Macht in Europa übernommen. Da kam ihnen das Verhalten des US-Präsidenten mehr als gelegen (www.freitag.de, 11.3.25)

Neue kostenlose Online-Plattform erleichtert Unternehmen die Nachhaltigkeitsberichterstattung Deutsche Unternehmen können für ihre Nachhaltigkeitsberichterstattung ab sofort eine neue Plattform nutzen, um die Berichte digital und effizient zu erstellen. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) und der Deutsche Nachhaltigkeitskodex (DNK) haben heute das erste Modul der neuen DNK-Plattform für die Nachhaltigkeitsberichterstattung freigeschaltet. Die Plattform bildet die Anforderungen der EU-Richtlinie für die Nachhaltigkeitsberichterstattung, der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD), ab und ermöglicht es Unternehmen, ihren Nachhaltigkeitsbericht deutlich leichter zu erstellen. Mögliche zukünftige Aktualisierungen der Richtlinie werden im Portal eingepflegt. Die Plattform gibt damit immer den aktuellen Stand der Richtlinie wieder. (www.bmwk.de, 11.3.25)

Volkswagen: Phönix in der Asche Der Gewinn von Volkswagen bricht ein, es wird gespart und viel in Technik investiert. Aber die neuen Elektromodelle könnten eine Wende bringen. (www.zeit.de, 11.3.25)

Energiepolitik: Pause im Klimaschutz Union und SPD setzen auf Kernfusion, die EU schont die Autokonzerne, Trump will fossile Energien stärken. Wie Experten diese Pläne bewerten. (www.sueddeutsche.de, 11.3.25)

Debatte über Solarenergie: Mentalitätswechsel nötig Die Menge des Stroms aus privaten Solaranlagen, der ungenutzt bleibt, steigt rapide. Zeit für ein Ende der garantierten Einspeisevergütung. mehr... (taz.de, 11.3.25)

Verein für Medienvielfalt startet Magazin: Winterthurer Online-Medium «WNTI» schafft erstes Sammelziel Das Crowdfunding für den «Tsüri-Ableger» aus Winterthur hat in einer Woche 100’000 Franken an Unterstützungsgeldern eingesammelt. (www.tagesanzeiger.ch, 11.3.25)

Tierische Attraktion am Pilatus: Smart und unverfroren: Alpendohlen können viel mehr, als uns das Brot vom Teller zu picken Die Rabenvögel fühlen sich auf dem Luzerner Ausflugsberg sehr wohl. Denn: Mensch bedeutet Futter. Nicht nur beim Fressen spielt ihr ausgeprägtes Sozialverhalten eine grosse Rolle. (www.tagesanzeiger.ch, 11.3.25)

Regierung legt sich bei Heizungstausch nicht fest Derzeit ist unsicher, ob staatliche Unterstützungsmaßnahmen beim Heizungstausch fortgeführt werden oder nicht. „Es ist ganz wichtig, alle Klimamaßnahmen auch danach zu beurteilen: Was sind die effizientesten (...) in Bezug auf die Zielerreichung?“, sagte Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) am Dienstag. (www.krone.at, 11.3.25)

Schweizer Datenbank IQAir: Messungen: Mehrheit der Weltbevölkerung atmet schlechte Luft Nur in 17 Prozent der Städte weltweit werden die Richtwerte für Luftqualität eingehalten, wie Messungen der Schweizer Datenbank IQAir zeigen. (www.tagesanzeiger.ch, 11.3.25)

Wie gelingt die Energiewende im Gebäudebereich? Handlungsfelder für eine sozialverträgliche und klimafreundliche Transformation Der Gebäudebereich spielt eine Schlüsselrolle für die Klimaziele und betrifft die Bewohner*innen in hohem Maße — angesichts steigender Energie- und Wohnkosten sowie hoher Investitionen für Sanierungen. Damit die Wärmewende in Fahrt kommt, braucht es daher neue Impulse auf dem Weg zum klimaneutralen Gebäudebereich, ohne die Menschen dabei zu überfordern. Eine Arbeitsgruppe der Akademieninitiative „Energiesysteme der Zukunft“ (ESYS) zeigt nun verschiedene Handlungsfelder auf, die für eine sozial-ökologische Energiewende im Gebäudebereich angegangen werden müssen. (www.oeko.de, 11.3.25)

Social Media: Mehr Moderation gewünscht Wer trägt die Verantwortung, um etwas gegen zunehmenden Hass in den sozialen Medien zu unternehmen? Die Plattformen? Die Politik? Die Nutzer*innen? Alle drei Gruppen jeweils zu einem Drittel. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative Studie der Technischen Universität München (TUM) und der University of Oxford. Sie zeigt auch: der Großteil der Menschen in den zehn untersuchten Ländern wünscht sich mehr Moderation bei Inhalten. (mmm.verdi.de, 11.3.25)

Elon Musk ist überfordert, er schadet Tesla Der Aktienkurs des Elektroautopioniers fällt und fällt. Selbst Präsident Trump kündigt Stützkäufe an. Eine entscheidende Frage muss bald geklärt werden. (www.faz.net, 11.3.25)

Regierungsbildung: Junge Union kritisiert Sondierungspapiere mit SPD Nach den Jusos meldet sich die Junge Union mit Kritik gegen die Sondierungspapiere. Bei Themen wie Rente, Verteidigung und Nachhaltigkeit fordert sie Veränderungen. (www.zeit.de, 11.3.25)

Regenerative Energie: Wie sicher sind Windräder? Niemand weiß genau, wie oft Blitze oder Stürme Windkraftanlagen zerstören. Die Schäden zu beheben, ist in jedem Fall kostspielig. (www.sueddeutsche.de, 11.3.25)

Klimawandel macht Pollensaison zur Dauerplage Die Pollensaison in Österreich wird immer länger und intensiver, warnt der Österreichische Polleninformationsdienst (ÖPID). Der Klimawandel treibt nicht nur die Zahl der Betroffenen in die Höhe, sondern verlängert auch die Leidenszeit der Allergiker. (www.krone.at, 11.3.25)

Grünes Licht für Weiterführung des Solarexpress Der Ständerat hat in seinen Beratungen zum Solarexpress im Sinne der aeesuisse dessen Verlängerung zugestimmt. Somit werden weit fortgeschrittene Projekte gefördert, die einen wichtigen Beitrag zur Winterstromversorgung leisten. Des Weiteren wird eine zentrale Formulierung im ursprünglichen Entwurf angepasst: Netzverstärkungen werden den Anschlussleitungen gleichgesetzt und sind neu ebenfalls von nationalem Interesse. (aeesuisse.ch, 11.3.25)

Investitionsschutzabkommen bieten Sicherheit für Investoren Investoren sind bei Auslandinvestitionen oft politischen Risiken ausgesetzt. Verstaatlichungen oder restriktive Regulierungen können ihre Rechte beschneiden, die Rendite mindern oder sogar die gesamte Investition gefährden. Bilaterale Investitionsschutzabkommen ermöglichen in solchen Fällen Hilfe über ein internationales Schiedsgericht. | 1287 Milliarden Schweizer Franken: Auf diese Summe belaufen sich die Direktinvestitionen von Schweizer Unternehmen im Ausland. Das zeigen die neusten Statistiken der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Damit zählt die Schweiz zu den grössten Kapitalexporteuren weltweit. (dievolkswirtschaft.ch, 11.3.25)

Können Wind- und Solarenergie eine stabile Stromversorgung bieten? Können Wind- und Solarenergie Versorgungssicherheit bieten und wie kann ein Konzept zur Netzintegration von Wind- und Sonnenstrom aussehen? Zudem erfahrt ihr, welche Massnahmen es für den Kanton Zürich braucht und warum Wärmepumpen, Ladestationen und Warmwasser-Boiler dabei eine wichtige Rolle spielen. [YouTube] (www.martin-neukom.ch, 11.3.25)

Magic Pass wächst – neu 170 Schweizer Skigebiete in einem (der vielen) Verbund-Skipässe Verbund-Billette kennen wir alle vom ÖV. Für Skigebiete ist dies auch möglich. Allerdings herrscht da etwas Chaos, was genau dazugehört, ob man für den Sommer auch bezahlen muss und was es sonst noch für Ermässigungen gibt. Wir räumen auf. (www.watson.ch, 11.3.25)

Unions-Klimapolitiker nähern sich mit Konzept Grünen an – „Bin gespannt“, sagt Banaszak Die CDU-nahe Klima-Union sucht die Annäherung an die Grünen: In einem 42-seitigen Papier werden schärfere Klimaschutzvorgaben gefordert. Beim Netzausbau übernehmen die Unionspolitiker eine Forderung von Robert Habeck. (www.welt.de, 11.3.25)

Mit Mystik die Welt heilen – das ist die Mission von Thomas Hübl Mystik, historische Wunden und kollektive Traumata: So tickt der «spirituelle Lehrer» Thomas Hübl. (www.srf.ch, 11.3.25)

Wiener Klimaschutz wirkt: 33 Prozent weniger Energieverbrauch pro Kopf in Wien Wien hat seinen Energieverbrauch im Zeitraum 2005 bis 2023 um ganze 33,7 Prozent pro Kopf reduzieren können – das ist mehr als doppelt so hoch wie im Bundesschnitt (15,7 Prozent). Damit erreicht Wien bereits jetzt jenen Wert, für den die Stadt laut Städtischem Energieeffizienzprogramm (SEP) eigentlich bis 2030 Zeit gehabt hätte. Der Energieverbrauch in Wien ist damit so niedrig, wie zuletzt im Jahr 1993 gemessen. | „In Wien meistern wir die großen Herausforderungen nachhaltig und konsequent. Der hohe Rückgang des Energieverbrauchs ist das Ergebnis gelungener und vorausschauender Klimapolitik. Bereits 1999 startete das erste Klimaschutzprogramm mit zielgerichteten Maßnahmen, die über die Jahre zu einer weitreichenden Klimaschutzstrategie weiterentwickelt wurden. Ziel der Strategie ist sozialer Klimaschutz, der trotz Klimawandel die höchste Lebensqualität für alle Wienerinnen und Wiener sichert“, sagt Wiens Bürgermeister Michael Ludwig. (presse.wien.gv.at, 11.3.25)

Dieses Nanoröhrchen hat den richtigen Riecher für Sauerstoff ETH-Forschende entwickeln einen kostengünstigen Sensor aus Kohlenstoff-Nanoröhrchen, der unter Licht kleinste Mengen Sauerstoff selektiv, effizient und zuverlässig in Gasgemischen messen kann. Er könnte als Detektor in der Industrie, Medizin und im Umweltmonitoring breit zu Einsatz kommen.  (ethz.ch, 11.3.25)

Energieeffizienz lohnt sich bei Schulgebäuden Steigende Schülerzahlen, zu wenig Platz: Viele Schulhäuser entsprechen nicht mehr den heutigen Anforderungen — auch punkto Energieeffizienz. Der Sanierungsbedarf ist gross. Energeiaplus zeigt, wie die Berner Landgemeinde Vechigen und die Stadt Genf ihre Schulanlagen energetisch erneuern respektive erneuert haben und fragt, inwiefern die beiden Beispiele als Vorbild für andere taugen. | Das Schulhaus Stämpbach in der Berner Vorortsgemeinde Vechigen ist ein Schulhaus, wie es vielerorts anzutreffen ist: ein dreistöckiges Gebäude mit grossen Fensterfronten und Eternitdach. 1968 wurde es gebaut, 1987 kam ein Anbau dazu und 1996 ein freistehender Kindergarten. Doch: Neue Unterrichtsformen erforderten mehr Platz. Aber auch punkto Energieeffizienz, Lufthygiene und Wärmeschutz im Sommer entsprachen die Gebäude nicht mehr den aktuellen Anforderungen. Zwischen 2019 und 2021 wurde das Schulhaus darum erneut erweitert. (energeiaplus.com, 11.3.25)

When the power went out, an electric car kept the AC running A Georgia man used his EV to stay cool for days after Hurricane Helene. (yaleclimateconnections.org, 11.3.25)

Neue Datenbank für eine kommunale Energiewende Die Agentur für Erneuerbare Energien (AEE) zeichnet bereits seit 2008 die „Energie-Kommune des Monats“ (EKdM) aus. Dabei stellt sie besonders gelungene Beispiele vor, wie sich die örtlichen Gemeinschaften beim Ausbau der Erneuerbaren Energien und der nachhaltigen Mobilität engagieren können. Dadurch ist mittlerweile eine Sammlung von mehr als 200 Praxisbeispielen der kommunalen Energiewende entstanden.  Stetig um neue Auszeichnungen ergänzt Im Rahmen des von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) geförderten Projekts „Huckepack kommunaler Energiewendeaufgaben“ hat die AEE nun eine digitale Datenbank geschaffen, die alle bisher ausgezeichneten Kommunen erfasst und verschlagwortet. Nutzerinnen und Nutzer können die Städte und Gemeinden gezielt nach Kriterien wie Bundesland, Größe, Sektoren, Energiequellen oder nach den Praxispartnern filtern, um passende Best-Practice-Beispiele zu finden. Die Datenbank wird fortlaufend erweitert und stetig um die neu ausgezeichnete Energie-Kommune des Monats ergänzt.  Breites Bündnis Das Projekt „Huckepack kommunaler Energiewendeaufgaben“ wird mit den Praxispartnern Enercon, Green Planet Energy und Viessmann umgesetzt. Das Huckepack-Prinzip besagt, dass Kommunen bei der Erfüllung ihrer Pflichtaufgaben – wie der Bau von Schulen, Kitas, Feuerwachen oder die Abwasser- un >| (www.enbausa.de, 11.3.25)

Feinmobilität: Zusammen gedacht, zusammengebracht In einer Zeit, in der immer größere Autos unsere Städte dominieren und wertvolle Ressourcen verschlingen, bietet das Konzept der Feinmobilität eine Alternative. Mit dem Fokus auf kleinere, leichtere und ressourcenschonendere Fahrzeuge, ermöglicht sie nicht nur einen schonenderen Umgang mit Rohstoffen, sondern schafft auch dringend benötigten Raum in unseren Straßenräumen. Was steckt hinter diesem Begriff, und wie kann er zu einer nachhaltigeren Mobilität und einem menschenfreundlicheren Stadtraum beitragen? | Feinmobilität umfasst alle sogenannten Bewegungsmittel in der Größenordnung zwischen Schuh und Auto. Die Fahrzeuge und Mobilitätshilfen werden nicht nach Antriebsart oder Geschwindigkeit klassifiziert, sondern nach ihrer physischen Größe, der sogenannten Raumnahme. Der Kern des Konzepts ist die G-Klassifikation, die Fahrzeuge in sieben Größenkategorien einteilt — von XXS (kleinste Bewegungsmittel wie Rollstühle oder Tretroller) bis XXL (große Pkw wie SUV, Geländewagen oder (www.postwachstum.de, 11.3.25)

IÖW: Gesunde Mobilität für alle: Studie „Mobil auf Deine Weise“ lädt zum Mitforschen in Berlin ein Zu Fuß, auf dem Fahrrad, mit dem Rollator oder Kinderwagen, im Rollstuhl, Auto oder Nahverkehr: Die Mobilität einer Stadt ist so vielfältig wie ihre Bewohner*innen. Wie kann Berlin den diversen Ansprüchen besser gerecht werden? Im April 2025 startet dazu eine Citizen-Science-Studie. Unter dem Motto „Mobil auf Deine Weise“ laden die Freie Universität Berlin und das IÖW zum Mitforschen ein. Ziel ist herauszufinden, welche Barrieren es für Menschen gibt, die sich gesund durch die Stadt bewegen möchten. Interessierte können sich bis zum 1. April 2025 für die Studie anmelden, die vom BMBF gefördert wird. (www.ioew.de, 11.3.25)

Digitalisierung und Kultur – PolitReflex Gastbeitrag von alt Bundesrat Moritz Leuenberger*: Schriftliche Fassung seiner Ansprache zum Thema «Digitalisierung und Kultur», gehalten anlässlich der Feier zu 30 Jahre Zürcher Datenschutzstelle im Kanton Zürich am 28.1.25 im Landesmuseum. | Digitalisierung ist mehr als eine Technologie ... | ... und Kultur umfasst mehr als nur die schönen Künste. | Digitalisierung und Kunst im engeren Sinne | digitale Technologien werden auch selbst zu Kunstwerken. | Virtuelle Kunst und reale Kunst | Für Künstlerinnen und Künstler bringt Digitalisierung neue Rahmenbedingungen. | Kulturjournalismus | Binäres Denken: Wo liegt die Ursache? | Ist Digitalisierung nun Dienerin oder Dirigentin der Kultur? (politreflex.ch, 11.3.25)

Kultur und Digitalisierung Die Kultur mit ihren vielfältigen Ausprägungen ist ein wichtiger Bestandteil der Identität unseres Landes. Sie entwickelt sich ständig weiter. Ihr Wandel ist neben vielen anderen Einflüssen auch wesentlich geprägt von der Digitalisierung. Das Kulturschaffen, dessen Rezeption und Verbreitung und auch der Status der Kunstschaffenden sind davon betroffen. Die dadurch entstehenden Chancen und Risiken führen zu zahlreichen Fragen. | Mit der interdisziplinären Studie sollen die Chancen und Risiken der Auswirkungen der Digitalisierung auf die Kultur und auf unsere gesellschaftliche Entwicklung abgeschätzt werden. Sie will versuchen, technische, rechtliche, gesellschaftliche, politische, wirtschaftliche, ökologische und ethische Fragen zu beantworten. Wegen dieser Vielfältigkeit kann sie auch aus mehreren Teilprojekten bestehen. (www.ta-swiss.ch, 11.3.25)

CO2-Label für grüne Zemente | Cement Carbon Class – CCC Nachdem die Stahlindustrie bereits den Low Emission Steel Standard LESS zur Einstufung und Berechnung von CO2-arm hergestelltem Stahl eingeführt hat, zieht nun die Zementindustrie mit einem CO2-Label für Zement nach: Cement Carbon Class CCC. Die bisherige Festlegung von Schwellenwerten für klimafreundliche grüne Zemente allein schafft noch keine Nachfrage. Deshalb wird jetzt das freiwillige CO2-Label für Zemente eingeführt, das deren CO2-Fußabdruck erkennbar und vergleichbar machen und so den Einsatz grüner Zemente fördern soll. (www.nbau.org, 11.3.25)

Kein Zurück zum Schweizer Bürgerrecht – für viele eine überraschende Realität Das Schweizer Bürgerrecht ist nicht allen auf Lebenszeit garantiert. Viele Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer haben es verloren — oft unbewusst oder aufgrund historischer Regeln. Ihre Geschichten zeigen, wie tief der Verlust des Bürgerrechts geht. (www.swissinfo.ch, 11.3.25)

KI-Autokorrektur als Gehirnchip?: Wofür wir neue Technologien wirklich bräuchten Elon Musk schwurbelt, Trump lügt und Alice Weidel nimmt es mit der Wahrheit auch nicht ernst. Was aber wäre, wenn Fake News schon beim Denken korrigiert würden? Das wäre ausnahmsweise eine gute Idee für KI — und würde trotzdem schiefgehen (www.freitag.de, 11.3.25)

Schreibtischtäter – feinschwarz.net Jahrzehntelang hat die kirchliche Bürokratie Missbrauchstaten vertuscht. Annette Jantzen erläutert dazu im Interview Haltungen und Muster aus der Geschichte totalitärer Systeme. (www.feinschwarz.net, 11.3.25)

Der Flughafen und die Stadt Zürich – Beziehungsstatus: Es ist kompliziert Rund um das Thema Flughafen und dessen Ausbau wirkt die politische Führung der Stadt Zürich merkwürdig passiv. Generell ist der Beziehungsstatus zwischen der Stadt und dem Flughafen kompliziert. Gegenüber Rathuus bestätigt nun die Stadt, dass der Verkauf des Fünf-Prozent-Anteils an den Flughafenaktien dereinst durchaus möglich wäre. Eine Auslegeordnung. (rathuus.ch, 11.3.25)

Europäisches Bern, Teil 4: Die Reformation in der Eidgenossenschaft Die Reformation spaltete die Schweiz konfessionell tief. Das städtische Bürgertum war ihr Träger. Der erste Konfessionskrieg in Europa war eine Folge. Bern hatte die Ausbreitung von Ost nach West vermittelt, hatte aber keinen Reformator mit der Ausstrahlung wie Zwingli oder Calvin. (www.stadtwanderer.net, 11.3.25)

RBB Abendschau: Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung wird 100 Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung blickt auf eine 100-jährige Geschichte zurück. Seit 1925 liefert das DIW Zahlen zur ökonomischen Lage im Land. Dabei waren die Themen vielfältig — von Wirtschaftskrise über die Wende bis hin zum Klimawandel. | Den vollständigen TV-Beitrag von Martin Küper in der RBB-Abendschau (www.diw.de, 11.3.25)

Das Internet als Brandbeschleuniger des islamistischen Terrors Warum radikalisieren sich Jugendliche im Netz und werden zu Terroristen? - Darüber diskutiert Tim Guldimann mit Ahmad Mansour, Geschäftsführer seiner «Initiative für Demokratieförderung und Extremismusprävention» und Jamuna Oehlmann, Geschäftsführerin der Bundesarbeitsgemeinschaft religiös begründeter Extremismus. - (www.journal21.ch, 11.3.25)

Klimaschutz muss Thema bei Sondervermögen und Änderung des Grundgesetzes werden Germanwatch fordert, dass Investitionen aus Sondervermögen beim Erreichen der Klimaziele helfen und zusätzliche internationale Klimafinanzierung ermöglicht wird (www.eco-world.de, 11.3.25)

Koalitionsbildung: Nachhaltiges Wachstum gibt's nur mit mehr Bio! BÖLW mahnt Förderung des mittelständischen ländlichen Lebensmittelsektors an (www.eco-world.de, 11.3.25)

Wissenschaftskommunikation: Virologen als Popstars Die Medienwelt in der Pandemie hat ihre eigene Logik. Wir starren auf Dashboards und hören stundenlang medizinischen Vorträgen in Podcasts zu. (www.zeit.de, 11.3.25)

"Widerstand und Übermut" : Endlich ein weiblicher Kanon Wer sind Maja Beutler, Anna Felder, Laure Elisabeth Wyss? Ein neues Buch würdigt das literarische Schaffen von Schweizer Frauen in den Siebzigerjahren. (www.zeit.de, 11.3.25)

Solarstrom und Wärmepumpen treiben Erneuerbare Energien voran Erneuerbarer Strom - weiterhin Zugpferd der Energiewende (www.eco-world.de, 11.3.25)

Stellungnahme des Schweizerischen Nationalparks zum Abschuss des Wolfsrudels Fuorn | Medienmitteilung vom 10. März 2025 Wie das Amt für Jagd und Fischerei des Kantons Graubünden am 10. März 2025 kommuniziert hat, wurden rund um den Nationalpark insgesamt 15 Wölfe geschossen. Davon gehörten gemäss DNA-Analysen 12 zum Fuorn-Rudel, dessen Streifgebiet zu einem grossen Teil im Nationalpark lag. Auch die beiden Leitwölfe wurden erlegt. Der Schweizerische Nationalpark bedauert sehr, dass es nicht gelungen ist, eine konstruktivere Lösung zu finden, welche auch den bundesrechtlich verankerten Zielen des Nationalparks gerecht wird. | Das Wolfsrudel Fuorn hatte 2024 ein zweites Mal bei Il Fuorn im Schweizerischen Nationalpark (SNP) Nachwuchs. Am 21. August wurden auf der Alp Laschadura bei Zernez und am 29. August in der Val Mora je ein totes Rind geborgen. Beide Tiere wiesen Frassspuren von Wölfen auf. Die Jagdgesetzgebung ermöglichte zu diesem Zeitpunkt nach einem einzigen Riss den Abschuss des gesamten Rudels, das gemäss Amt für Jagd und Fischerei (AJF) in diesem Gebiet unterwegs ist. (nationalpark.ch, 11.3.25)

Ein Jobmotor, der auch in der Krise brummt Arbeitskräfte für die Energiewende sind im Lande trotz anhaltender wirtschaftlicher Stagnation stark gefragt. Das zeigt eine neue Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft für die Bertelsmann-Stiftung. - (www.klimareporter.de, 11.3.25)

10.3.25

Das Potenzial der Edelkastanie in Wäldern der Schweizer Alpennordseite: Schweizerischer Forstverein Die Edelkastanie ist eine Baumart, die heute in den Wäldern der Alpennordseite häufig gepflanzt wird. In der vorliegenden Publikation wird das physiologische und waldbauliche Potenzial der Baumart für die forstliche Praxis aufgezeigt. Dazu werden die Resultate aus der Masterarbeit «Wachstum der Edelkastanien auf Standorten der Schweizer Alpennordseite» sowie jene aus der ergänzenden Studie «Standortseignung Edelkastanie» präsentiert. Basierend darauf werden waldbauliche und standörtliche Folgerungen und Empfehlungen abgeleitet. | Die Edelkastanie stellt auf der Alpennordseite aufgrund des wärmer werdenden Klimas eine interessante Baumart zur Anpassung des Waldes an den Klimawandel dar. Es sind jedoch einige standörtliche und waldbauliche Überlegungen notwendig, damit die Baumart erfolgreich eingesetzt werden kann. Hinsichtlich Klimawandel allein auf die Edelkastanie zu setzen, ist risikoreich und nicht zu empfehlen. Einerseits ist sie nicht ausgesprochen trockenheitstolerant, (www.szf-jfs.ch, 10.3.25)

Atomkraft: Die Katastrophe von Fukushima [Online-Abo] Am 11. März 2011 traf ein Tsunami auf das AKW an der japanischen Küste. (www.jungewelt.de, 10.3.25)

Parteiauftrag, Tageszeitung junge Welt, 11.03.2025 In einem Roman von Charles Ferdinand Ramuz kündigt die lachende Sonne einen Klimawandel an und die Menschheit ignoriert wohlig alle Warnungen. Wenig spektakulär, wäre das Buch gestern verfasst und nicht schon 1922. (www.jungewelt.de, 10.3.25)

Extreme heat can age you as fast as a smoking habit A new study shows that exposure to high temperatures adds up to 14 months to older adults' cellular age. (yaleclimateconnections.org, 10.3.25)

Grünen-Fraktionschef Wagner: „Demokratie ist kein Lieferdienst“ Mathias Wagner kritisiert die geplante Schuldenpolitik von SPD und Union. Ein Gespräch mit dem hessischen Grünenfraktionschef über die Zukunftsinvestitionen und die Rolle seiner Partei in Berlin. (www.faz.net, 10.3.25)

Union und SPD: Klimaschutz ins Grundgesetz Umweltverbände fordern mehr Geld für Maßnahmen gegen Erderhitzung – der Klimaschutz käme im Sondierungspapier der künftigen Koalition kaum vor. mehr... (taz.de, 10.3.25)

Die Erdatmosphäre schrumpft – darum steigt im All das Risiko von Zusammenstössen von Satelliten Der Treibhauseffekt führt dazu, dass Satelliten und Weltraummüll immer länger die Erde umkreisen. Bis 2100 könnte darum die Aufnahmefähigkeit niedriger Satellitenorbits um 40 Prozent sinken. (www.nzz.ch, 10.3.25)

100 Tage von der Leyen: Hohes Tempo und Baustellen Ursula von der Leyen hat die ersten 100 Tage ihrer zweiten Amtszeit als EU-Kommissionspräsidentin hinter sich – und sie waren alles andere als ruhig. Während sie ambitionierte Pläne für ein klimaneutrales, digitales und geopolitisch schlagkräftigeres Europa vorlegte, veränderte die Rückkehr von Donald Trump ins Weiße Haus das gesamte transatlantische Gleichgewicht. (www.krone.at, 10.3.25)

Zu heiß: Ist für Bier Hopfen und Malz verloren? Gehobene Preise, andere alkoholische und antialkoholische Verlockungen sowie die gestiegenen Temperaturen machen den Brauereien in Österreich zu schaffen. Vor allem der Klimawandel samt der schlechten Aussichten schlägt den heimischen Braumeistern aufs Gemüt. Krone+ hat sich sowohl mit dem Brauereiverband als auch mit einer Hopfengenossenschaft die Zukunft des österreichischen Bieres angesehen.  (www.krone.at, 10.3.25)

Neue PV-Anlage liefert Strom für die Uni Salzburg Die Bundesimmobiliengesellschaft investierte in den Unipark Nonntal rund 200.000 Euro in eine neue Photovoltaik-Anlage. Den Strom nutzt die Universität Salzburg zur Gänze selbst. Es ist dies nicht die einzige nachhaltige Anlage im Nonntaler Unigebäude . . . (www.krone.at, 10.3.25)

Debatte um Solarförderung: Keine Zuschüsse mehr für Sonnenenergie? Stadtwerke-Verband fordert Förder-Aus für neue Photovoltaikanlagen. Die SPD kritisiert den Vorstoß als verfehlt. mehr... (taz.de, 10.3.25)

Die Ober-Einheizer Nur 36 Konzerne sind allein für die Hälfte der weltweiten CO2-Emissionen aus dem fossilen Sektor verantwortlich, ergibt eine Analyse. Auch europäische Energiekonzerne haben ihre CO2-Ziele wieder abgeschwächt. - (www.klimareporter.de, 10.3.25)

Augen auf für die Hungerkrise Die Entwicklungsorganisationen Heks, Fastenaktion und «Partner sein» machen in ihrem neuen Kampagnenzyklus auf die Ursachen und Folgen von Hunger aufmerksam. (www.persoenlich.com, 10.3.25)

Juli Zeh: «Die Weltpolitik ist kein Spielfeld für Moral» Die Schriftstellerin Juli Zeh plädiert dafür, sich auf Realpolitik statt auf moralische Fragen zu konzentrieren. (www.srf.ch, 10.3.25)

Kaya Yanar trifft auf die Schweigewand der Sennen Der deutsche Comedian stellt sich in den neuen Werbespots einer schwierigen Herausforderung: das gut gehütete Geheimnis des Appenzeller Käse zu lüften. (www.persoenlich.com, 10.3.25)

Sondierungspapier klingt, als sei Schuldenbremse schon weg Mindestlohn, Mütterrente, Milliarden-Versprechen: Das Sondierungspapier von Union und SPD wirkt, als herrsche fast schon eine Alles-für-Alle-und-zwar-umsonst-Atmosphäre. Doch die Grünen versuchen sich als Spielverderber (www.freitag.de, 10.3.25)

Wie die Regulierung mit der technologischen Entwicklung Schritt halten kann Ausgerechnet in der Schweiz, dem innovativsten Land der Welt, kommen im Gesundheitsbereich wenige neue digitale Technologien auf den Markt. Forschende der ETH Zürich haben untersucht, wie sich Innovationen verantwortungsvoll entwickeln lassen und wie sie schneller den Weg in die Praxis finden. | Digitale Technologien könnten das Gesundheitswesen erheblich voranbringen, doch der langsame und wenig flexible Zulassungsprozess erschwert deren Einführung. | Um Innovationen gezielter zu fördern, empfehlen ETH-Forschende eine flexiblere Gesetzgebung und die Schaffung eines Kompetenzzentrums für digitale Gesundheit. | Die Branche hat ein starkes Bewusstsein für Datenschutz und Patientensicherheit, vernachlässigt jedoch komplexere ethische Fragen, etwa zur Fairness von Algorithmen. (ethz.ch, 10.3.25)

Energy-efficient housing doesn't have to be as expensive as you might think Boston's Kenzi project blends cutting-edge energy efficiency with affordability. (yaleclimateconnections.org, 10.3.25)

Solarstrom und Wärmepumpen treiben Erneuerbare Energien voran Der Gesamtanteil Erneuerbarer Energien am Energieverbrauch für Strom, Wärme und Verkehr ist in Deutschland im Jahr 2024 auf insgesamt 22,4 Prozent gestiegen. Im Vorjahr betrug der Anteil noch 21,6 Prozent. Besonders bei grünem Strom ist die Entwicklung weiterhin dynamisch. Erneuerbare Quellen zur Wärmeversorgung und im Verkehr zeigen hingegen ein gemischtes Bild. (www.umweltbundesamt.de, 10.3.25)

Wut auf Elon Musk – die Anti-Tesla-Proteste eskalieren In den USA mehrt sich der Unmut gegen Elon Musk und damit auch die Gewalt gegen Tesla. Ladesäulen wurden in Brand gesteckt und ein Geschäft beschossen. Der Grossteil der Proteste verläuft aber friedlich. (www.watson.ch, 10.3.25)

Session: Entscheide das Parlaments zu einzelnen Stiftungen In Bern läuft die Session. Während der Nationalrat die Finanzierung der Stiftung Entschädigungsfonds für Asbestopfer behandelte sprach sich der Ständerat erneut gegen die Umwandlung von Movita in eine öffentlich-rechtliche Anstalt aus. | Der Ständerat hat dem Anliegen, die Agentur für Bildungsmobilität Movita in eine öffentlich-rechtliche Anstalt zu überführen, eine Abfuhr erteilt. Die Stiftung Movita fördert die Mobilität in der Bildung. Der Bundesrat begründete das Anliegen mit den «Grundsätzen der guten Verwaltungsführung und der Stärkung der Aufsicht durch Bundesrat und Parlament». Die Bildungskommission des Ständerats vertrat jedoch die Ansicht, dass es hierzu keine Änderung der Organisationsform bedürfe. Movita erfülle ihre Aufgabe in der Form einer Stiftung gut. Der Ständerat hielt an seinem Entscheid vom März 2024 fest. Damit ist das Anliegen definitiv vom Tisch. (thephilanthropist.ch, 10.3.25)

„Türkiser“ Wasserstoff wird billiger: Das Klima könnte viel schneller entlastet werden Durch Pyrolyse von Erdgas könnte man sehr schnell so große Mengen an Wasserstoff produzieren, dass sich der Einsatz von Kohle, Erdöl und Erdgas (Direktverbrennung) drastisch reduzieren ließe. Als Nebenprodukt fällt dabei fester Kohlenstoff an, der problemlos etwa in ehemaligen Bergwerken entsorgt werden könnte, also für alle Zeiten aus der Atmosphäre verschwindet. Dieser „türkise“ Wasserstoff kostet allerdings noch deutlich mehr als „grauer“, der ebenfalls aus Erdgas gewonnen wird, wobei allerdings große Mengen des Klimagases Kohlenstoffdioxid (CO2) freiwerden. (www.trendsderzukunft.de, 10.3.25)

Der wachsende Einfluss von TikTok beunruhigt – doch die Schweiz will kein Verbot Die chinesische Videoplattform ist im Ausland mit Verboten und Ermittlungen konfrontiert, weil sie leistungsstarke Algorithmen einsetzt, um Wahlen zu beeinflussen und schädliche Inhalte zu verbreiten. Trotz wachsender Bedenken hinsichtlich der Folgen für die psychische Gesundheit junger Menschen und die Demokratie — insbesondere nach dem Aufschwung der Rechtsextremen in Deutschland — schliesst die Schweiz ein Verbot aus. (www.swissinfo.ch, 10.3.25)

Die Kritik am Schuldenpaket von Union und SPD wächst. Die Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge sagt: «Wir stimmen nicht zu» Am Donnerstag diskutiert der alte Bundestag das Schuldenpaket von Union und SPD. Die beiden Parteien können das Vorhaben nicht allein umsetzen. Doch die Grünen wollen nicht mitmachen. (www.nzz.ch, 10.3.25)

Gipsabbau gefährdet Trinkwasserschutz – Wasserschutzgebiet Zeller Quellen Die Firma Knauf plant im Wasserschutzgebiet der Stadt Würzburg ein Gipsbergwerk. Der BUND Naturschutz hält dies für unverantwortlich und hat nun umfassende Einwände im Planungsverfahren erhoben. | “Nach intensivem Studium der Planunterlagen ist klar: Das Bergwerk ist abzulehnen. Neben Problemen beim Natur- und Klimaschutz sowie beim Verkehr ist vor allen die Gefährdung des Trinkwassers entscheidend für unsere Einschätzung”, erklärt Fachanwältin Ursula Philipp-Gerlach für den BUND Naturschutz. | Steffen Jodl, Regionalreferent beim BN stellt zudem fest: “Die Planunterlagen sind überraschend mangelhaft, sie sind in vielen Punkten lückenhaft, ungenau oder fehlerhaft. In dieser Massivität haben wir das nicht erwartet. Unsere Vorbehalte gegen das Projekte haben sich mehr als bestätigt.” (www.bund-naturschutz.de, 10.3.25)

Israel kappt Stromversorgung für Gaza-Streifen Nach dem Stopp humanitärer Hilfslieferungen in den Gaza-Streifen kappt Israel nun auch die Stromversorgung für das abgeriegelte Küstengebiet. Israel will so den Druck auf die islamistische Hamas erhöhen, die restlichen Geiseln freizulassen. (www.welt.de, 10.3.25)

Bankenregeln kommen ins Parlament | Keine Firma zahlt den Parteien mehr als die UBS Die Bürgerlichen finanzieren sich weitgehend durch Spenden aus der Wirtschaft. Trotzdem überlässt Karin Keller-Sutter eine Kernfrage der Banken­regulierung dem Parlament. Ist die Unabhängigkeit gewährleistet? | Die UBS lehnt eine strenge Kapitalregulierung für Auslandtöchter ab, die der Bundesrat 2024 vorgeschlagen hat. | Nun wird jedoch das Parlament ab 2027 über eine Erhöhung der Eigenkapitalquote entscheiden. | Die UBS spendet besonders viel Geld an die Parteien; Linke kritisieren dies als politische Einflussnahme der Wirtschaft. (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.25)

«Wir Ärzte kümmern uns um Todesarten statt um Todesursachen» | Gastbeitrag Die Statistiken zu Todesursachen müssten uns alarmieren. Aber sie tun es nicht, sagt der Arzt Bernd Hontschik. | Die Umweltverschmutzung kostet jedes Jahr neun Millionen Menschen das Leben. Das ist das Ergebnis einer multinationalen Studie unter Beteiligung der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität. | Nach Berechnungen der WHO starben 1990 weltweit 2,3 Millionen Menschen wegen der Luftverschmutzung, 2019 waren es bereits 4,4 Millionen, darunter Jahr für Jahr etwa 600'000 Kinder. Die Europäische Umweltagentur beziffert die jährlichen Todesfälle in der EU wegen Feinstaubs auf etwa 240'000. Die Auswirkungen von übergrossem Lärm an grossen Strassen und Flughäfen werden in der EU auf 12'000 Todesfälle geschätzt. Etwa 95'000 Menschen sterben Jahr für Jahr in Deutschland an einer Sepsis, weltweit sind es elf Millionen. Zurzeit ist die Anzahl der Kältetoten in Europa noch zirka zehn Mal so hoch wie die der Hitzetoten, was sich aber als Folge der Klimakatastrophe langsam umkehrt. (www.infosperber.ch, 10.3.25)

Streit um Milliarden-Sondervermögen – „Die Zustimmung der Grünen ist offen“ „Wenn man sich die Sondierungsergebnisse anschaut, muss man sich große Sorgen machen, dass insbesondere die Union wieder Geld verschenken will an ihre Freunde oder Lobbyisten“, so Anton Hofreiter (Grüne). Es müsse auch in den Klimaschutz investiert werden. (www.welt.de, 10.3.25)

Zwischen Sehen und Übersehen Peter Regli (*1959 in Andermatt) wurde international bekannt mit seinen subtilen anonymen Eingriffen in Landschaften und öffentliche Räume, die er «Reality Hackings» nennt. In Altdorf wartet er mit einer Überraschung auf: mit einer Ausstellung voller Schönheit. | Da steht auf einem weissen Sockel eine kleine hölzerne Sitzbank, auf der ein in Ton modellierter Schneemann mit spitzer Nase Platz genommen hat. Ein Schneemann, Markenzeichen Peter Reglis, diesmal hoch aufragend und aus weissem Marmor, steht auch wie ein Wächter draussen vor dem Zugang zum Haus. «Der Schneemann ist doch die erste Skulptur, die wir alle in unserer Kindheit geformt haben», sagt Barbara Zürcher dazu. Sie hat die Ausstellung betreut. Mit «My Home — My Fire» beendet sie nach 16 Jahren ihre Tätigkeit als Leiterin des Hauses Kunst Uri in Altdorf. Sie hat der kleinen Institution neben all den grossen Museen und Zentren ein eigenständiges Gesicht gegeben. | Haus für Kunst Uri, Altdorf, bis 18. Mai 2025 (www.journal21.ch, 10.3.25)

Kraftwerke in Deutschland: Gebt endlich Gas! Baut Deutschland nicht schnell neue Kraftwerke, drohen Stromausfälle. Alte Kohlemeiler sorgen zwar derzeit für Energiesicherheit – doch die werden immer unzuverlässiger. (www.zeit.de, 10.3.25)

Elektromobilität: Acht Mythen über E-Autos, die fast alle überholt sind Zu teuer, zu geringe Reichweite – und Jobs vernichtet das Elektroauto auch noch. Wirklich? Welche Vorurteile weg können – und was tatsächlich noch ein großes Problem ist. (www.zeit.de, 10.3.25)

Der Blick in den Spiegel der Gesellschaft Die Ostschweizer Fachhochschule bewirbt das Bachelorstudium in Sozialer Arbeit mit einer neuen Kampagne. (www.persoenlich.com, 10.3.25)

Avenir Suisse: marktgläubig bis zum Kollaps Die Macht der ­Milliardäre gefährdet Demokratie und Rechtsstaat. Doch das kümmert Avenir Suisse nicht. Die ­Ideologiefabrik bleibt auch 25 Jahre nach der Gründung ihrer ­Marktradikalität treu. | Mit Donald Trump als Wieder-Präsident der USA und seinen Milliardärs-Freunden geraten die liberalen Ideale, von persönlichen Freiheitsrechten bis zur staatlichen Gewalten­teilung, immer stärker ins Wanken. Die ­«Freiheit der Märkte», die auf neoliberale Vordenker wie Friedrich August von Hayek und Milton Friedman zurückgeht, erweist sich inzwischen für die grosse Mehrheit der Bevölkerung als Freiheitsfalle und als Verrat am ­Liberalismus. Aber nicht nur in den USA gefährdet die Macht des Grosskapitals und die wachsende Ungleichheit die Demokratie und den liberalen Rechtsstaat. Die Reinvermögen des reichsten Prozents der Bevölkerung sind auch in der Schweiz stark angewachsen, von durchschnittlich 8 Millionen Franken im Jahr 2003 auf über 20 Millionen Franken im Jahr 2021. (www.workzeitung.ch, 10.3.25)

Was der Clean Industrial Deal verspricht Am 26. Februar 2025 hat die Europäische Kommission den Clean Industrial Deal vorgestellt. Dieser soll die wirtschaftliche Grundlage für umfangreiche Investitionen in klimaneutrale energieintensive Industrien und saubere Technologien schaffen. | Mit dem Bekenntnis zu einer 90-prozentigen Emissionsminderung bis 2040 und dem starken Fokus auf den weiteren Ausbau erneuerbarer Energien sowie auf die Kreislaufwirtschaft setzt die EU-Kommission wichtige Signale für eine nachhaltige industrielle Wettbewerbsfähigkeit. Positiv ist auch, dass die Kommission klar zwischen den Herausforderungen für energieintensive Industrien, die dringend dekarbonisiert werden müssen, und der Förderung von Cleantech-Sektoren unterscheidet, die gerade nur schwer an Finanzmittel für eine Skalierung kommen. Zu kurz springt der Deal aber bei den Anstrengungen, die Abhängigkeit der EU von fossilen Brennstoffen zu durchbrechen und zusätzliche EU-Mittel für einen sauberen und gerechten industriellen Wandel (www.germanwatch.org, 10.3.25)

Unsere neue Umfrage zeigt: Die Menschen in Deutschland und den USA wollen mehr #Klimaschutz! Die Verbindung von Wirtschafts- und Klimapolitik auf dem Weg zur Klimaneutralität wird als Chance zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit gesehen. Alle Ergebnisse: https://www.progressives-zentrum.org/publication/u-s-climate-policy-no-backlash-no-retreat/ | @dpzberlin.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 10.3.25)

Eawag stärkt Hydrologiekompetenz Der Forschungsschwerpunkt der Eawag lag lange vor allem auf der Wasserqualität. Fragen zur Hydrologie, zu Geschiebe oder zu Hochwasser werden eher an der WSL oder der ETH untersucht. Nun stärkt die Eawag ihre Kompetenz in diesem Bereich. Heute hat der ETH-Rat die Hydrologin Paola Passalacqua zur gemeinsamen Professorin am Departement Bau, Umwelt und Geomatik sowie an der Eawag gewählt. (www.eawag.ch, 10.3.25)

Zivilschutz in Deutschland: „Wir hatten nie genug Schutzräume“ Wäre Deutschland auf einen Krieg vorbereitet? Der Chef des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und die Leiterin des THW über fehlende Schutzräume, Alarmpläne für Krankenhäuser – und Resilienz als Geisteshaltung. (www.faz.net, 10.3.25)

Zivilschutz in Deutschland: „Wir hatten nie genug Schutzräume“ Wäre Deutschland auf einen Krieg vorbereitet? Der Chef des Bundesamts für Bevölkerungsschutz und die Leiterin des THW über fehlende Schutzräume, Alarmpläne für Krankenhäuser – und Resilienz als Geisteshaltung. (www.faz.net, 10.3.25)

Wir können uns nicht in eine bessere Zukunft posten | Yann Bartal LinkedIn, Instagram und Reddit ziehen mich in einen endlosen Strom dessen, was die Mächtigen sagen und tun. Ich bin der Meinung, dass wir aufhören sollten, gegen die Flut an Desinformation und Schrott auf Social Media selbst anzukämpfen. Social-Media-Plattformen ermöglichen keinen politischen Widerstand (mehr). | Stéphane Hessel hat seine Aufforderung «Empört euch!» erweitert zu «Engagiert euch!». Und ich denke, damit hat er recht. Wenn wir Widerstand leisten wollen, dann müssen wir uns überlegen, durch welche Technologie und an welchen Orten wir das tun. Social Media scheinen nicht (mehr) geeigneten Orte dafür zu sein. Das ist also eine Aufforderung, uns weniger in Online-Aktionismus zu verzetteln. Stattdessen sollten wir uns vernetzen, engagieren und jene unterstützen, die tagtäglich Widerstand leisten. (dezentrum.ch, 10.3.25)

Wildhut im Bündnerland: Seit September 48 Wölfe in Graubünden erschossen Zwischen September 2024 und Januar 2025 sind im Kanton Graubünden 48 Wölfe erschossen worden. Mit dieser Massnahme wollen Jäger die Nutztierrisse während der Weidesaison reduzieren. (www.tagesanzeiger.ch, 10.3.25)

Transformation des Bestands: Der Nutzen des Alters | Zirkuläres Bauen: Bauen neu denken Wenngleich die Umnutzung bestehender Bausubstanz eine komplexe Herausforderung ist, erweist sich diese Investition in vielerlei Hinsicht als sinnvoll: Als wesentlich lassen sich Nachhaltigkeitsaspekte anführen, denn bei Neu- und Ersatzbauten macht die graue Energie einen großen Teil der vernichteten Emissionsspeicher oder neu entstehenden Emissionen aus. Das Credo lautet daher: Wann immer möglich: umnutzen, umbauen, anbauen. | So lange im Dreieck von Nutzung, Eingriffstiefe und Wirtschaftlichkeit eine gute Balance gefunden werden kann, lohnen sich für Eigentümer und Investoren Erhalt und Umnutzung. (www.nbau.org, 10.3.25)

Organische Mini-Solarzelle mit 5.000 Volt – für neue Einsatzbereiche Forscher haben eine organische Mini-Solarzelle entwickelt, die einen Betrieb bei bis zu 5.000 Volt ermöglicht. Das eröffnet vollkommen neue Einsatzbereiche. | Wissenschaftler haben eine neue organische Solarzelle entwickelt, die über 5.000 Volt Spannung erzeugen kann. Die Entwicklung könnte eine nachhaltige und tragbare Stromquelle für Hochspannungsgeräte wie künstliche Muskeln in Robotern oder elektrostatische Antriebe sein. | Bisher benötigten solche Anwendungen entweder schwere Batterien oder sperrige Hochspannungskonverter. Die neue Technologie bietet eine kompakte und effiziente Alternative, die ohne externe Energieversorgung auskommt. Das Photovoltaikmodul basiert auf einer speziellen Struktur, bei der über 5000 winzige Solarzellen in Reihe geschaltet sind. (www.basicthinking.de, 10.3.25)

Im Informationskrieg: Wie Russland den Westen beeinflusst Russland betreibt einen erfolgreichen Narrativexport. Immer mehr westliche Politiker übernehmen die Deutungen des Kremls, auch weil sie in ihre Anti-Establishment-Rhetorik passen. (www.faz.net, 10.3.25)

Neue Groko verdoppelt Erdgasverstromung wieder Mit dem Bau von bis zu 20.000 Megawatt neuer Erdgaskraftwerke bis 2030 wollen CDU, CSU und SPD auch die Stromkosten senken. Das hält die Erneuerbaren-Branche für eine schlechte Idee und plädiert für ein dezentrales und flexibles "Backup" mit Ökoenergie. - (www.klimareporter.de, 10.3.25)

NZZ STANDPUNKTE - «Wenn wir einen grossen Teil der politischen Positionen in den Bereich des Nichtsagbaren verschieben, haben wir ein Demokratieproblem» Nicht nur in den USA, auch in Europa stehe die Demokratie vor grossen Herausforderungen, sagt die Politikwissenschafterin Gerlinde Groitl. (www.nzz.ch, 10.3.25)

INTERVIEW - Was hat die deutsche Linkspartei gegen Milliardäre? «Niemand arbeitet so hart, dass er eine Million in der Stunde verdient hätte», sagt der Parteichef Jan van Aken erklärt, warum Reiche eine Gefahr für die Demokratie sind, Friedrich Merz ein Rassist ist und er sich von Russland nicht bedroht fühlt. (www.nzz.ch, 10.3.25)

Immer mehr setzen auf Social Media Gut ein Drittel aller 2131 Schweizer Gemeinden nutzen Social-Media-Kanäle zur Information der Bevölkerung. Rund sechs Millionen Menschen leben in Gemeinden, die mindestens einen Social-Media-Kanal haben. (www.persoenlich.com, 10.3.25)

9.3.25

Vergleich der #Flexibilität und der damit verbundenen Kosten von verschiedenen Kraftwerkstypen. Komplementär zur fluktuierenden Wind- und Solarenergie eingesetzt, sieht die #Kernkraft nicht gut aus. Quelle: Nuclear Energy Agency: The Costs of Decarbonisation: System Costs..., OECD 2019, NEA No. 7299 | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 9.3.25)

Quaschning erklärt: Probleme sind gut Hört endlich auf, die Energiewende wegen ihrer Probleme schlechtzureden, denn alle sind lösbar. Unsere Problemlösungen sind die Exportschlager von morgen. | Einige meinen, unsere Energieversorgung bekommt immer mehr Probleme. Unzählige Solar- und Windkraftanlagen, Zappelstrom und Dunkelflaute, Atomausstieg! Inzwischen mehr als eine Million ungeregelte Balkonsolaranlagen, überlastete Netze und Millionen neue E-Autos und Wärmepumpen, die zusätzlich Strom brauchen. | Immer und immer wieder werden Probleme beklagt, und das ist schlecht. | Überall in der Welt boomt der Ausbau erneuerbarer Energien. Die Internationale Energieagentur IEA prognostiziert, dass wir 2030 schon fast die Hälfte des Strombedarfs mit erneuerbaren Energien decken, und das weltweit. | Überall in der Welt boomt der Ausbau erneuerbarer Energien. Die Internationale Energieagentur IEA prognostiziert, dass wir 2030 schon fast die Hälfte des Strombedarfs mit erneuerbaren Energien decken, und das weltweit. (www.klimareporter.de, 9.3.25)

Nachhaltiges Bauen: Bau mir ein Haus aus Lego In Tübingen fertigt ein Roboter aus minderwertigem Kantholz Briqs. Die neuartigen Holzklötze sollen Bauen klimafreundlicher und günstiger machen. (www.zeit.de, 9.3.25)

Geschichte einer Zerreissprobe: Trotz Wölfen und Wahlen: Ist der Stadt-Land-Graben ein Hirngespinst? Das Misstrauen zwischen Stadt und Land reicht zurück bis ins Mittelalter und führte gar zu Kriegen. Heute sieht Historiker Nadir Weber vor allem eines: einen geschickt bewirtschafteten Mythos. (www.tagesanzeiger.ch, 9.3.25)

Israel stoppt Stromlieferungen in den Gazastreifen Mit Ende der ersten Phase der Waffenruhe hatte Israel vor einer Woche bereits die Einfuhr von Hilfsgütern nach Gaza gestoppt. Nun erhöht die Netanjahu-Regierung den Druck auf die Verhandlungen mit der Hamas weiter.[mehr] (www.tagesschau.de, 9.3.25)

Abkühlung in der Frankfurter Innenstadt an heißen Sommertagen Frankfurt trifft Vorbereitungen für einen heißen Sommer: In Wien und Paris gibt es sie bereits, nun will auch die Stadt Frankfurt Duschen aufstellen, deren feiner Sprühnebel an Hitzetagen für Erfrischung sorgen kann. (www.faz.net, 9.3.25)

Deutsche Bischöfe beraten in Vollversammlung - - Überschattet von der Erkrankung des Papstes in Rom beraten die katholischen Bischöfe in Deutschland ab Montag über die Lage der Kirche. Es geht auch um die Folgen der Bundestagswahl. Zu Gast ist überdies ein Bischof aus Syrien. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 9.3.25)

Gründer von Clean-Energy-Fonds: «Sauber ist vorerst tot» Invest - Weniger als ein Jahr nach dem Start eines Hedgefonds, der sich der grünen Energiewende verschrieben hat, sieht der Gründer vorerst keine Chance, mit Investitionen in erneuerbare Energien Geld zu verdienen. (www.cash.ch, 9.3.25)

Union und SPD: Dramatische Ignoranz In ihrem Sondierungspapier halten Union und SPD an den Klimazielen fest, haben aber keinen Plan, wie sie das erreichen wollen. So wird Deutschland nicht klimaneutral. (www.zeit.de, 9.3.25)

Ewiges Eis schmilzt dahin: Emden in 75 Jahren unter Wasser Die Gletscher verschwinden rasant. Das könnte den Meeresspiegel bis Ende des Jahrhunderts um 1,10 Meter anheben, sagt der Weltklimarat IPCC. mehr... (taz.de, 9.3.25)

Demokratiebildung an Schulen: Jung und kämpferisch Die Bundestagswahl hat gezeigt: Junge Menschen fühlen sich von der Politik nicht gehört. Ein Bremer Gymnasium zeigt, wie man Jugendliche ernst nimmt. mehr... (taz.de, 9.3.25)

Social Media: Vier Alternativen zu X, WhatsApp und Co. Weniger Tracking, Open-Source und sicherer: Die großen sozialen Netzwerke sind nicht alternativlos. Ein Blick auf besonders spannende Alternativen. mehr... (taz.de, 9.3.25)

NZZ STANDPUNKTE - Wie tief reicht die Krise der westlichen Politik, Frau Groitl? Wahlsieger und oppositionelle Parteien stehen sich im Westen immer unversöhnlicher gegenüber. Nimmt die Demokratie selbst bereits irreparablen Schaden? Die Politologin Gerlinde Groitl ordnet ein. (www.nzz.ch, 9.3.25)

NZZ STANDPUNKTE - Die Brandmauer-Hysterie: Trump, die AfD und die Zukunft der Demokratie Durch Wahlsiege legitimierten Politikern wie Donald Trump und Friedrich Merz wird vorgeworfen, an den Grundfesten der Demokratie zu rütteln. Ist die politische Kultur des Westens in Gefahr? (www.nzz.ch, 9.3.25)

Das Thema Kernfusion hat es auch in das #Sondierungspapier von Union und SPD geschafft. In unserem #WasNuetzt Faktencheck fassen wir den Stand der Forschung zusammen zur Frage: Kann die Kernfusion beim Klimaschutz helfen? | https://www.klimafakten.de/klimawissen/was-nuetzt/kann-die-kernfusion-beim-klimaschutz-helfen | @klimafakten.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 9.3.25)

Wortlaut: Papstpredigt bei der Heiligjahrmesse der Ehrenamtlichen - - Wir dokumentieren hier in amtlicher Übersetzung die Predigt von Papst Franziskus bei der Liturgie zur Heiligjahr-Feier der Ehrenamtlichen an diesem Sonntag im Petersdom. Anstelle des erkrankten Papstes stand Kardinal Michael Czerny dem Gottesdienst vor und verlas die Predigt. - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 9.3.25)

E-Mobilität auch auf dem Wasser: Grachten werden Umweltzone Im von Kanälen durchzogenen Amsterdam dürfen Schiffe teils nur noch emissionsfrei unterwegs sein. Ganz so einfach ist der Umstieg auf E-Boote nicht. mehr... (taz.de, 9.3.25)

Wärmewende. Firmen sind im Klimaschutz schneller als Haushalte Unternehmen müssten zu mehr Klimaschutz gezwungen werden, meinten Klimaaktivisten. Eine Verpackungsmaschinenherstellerin ist viel weiter – und ein Energieberater wirbt vergeblich für Wärmepumpen. (www.faz.net, 9.3.25)

Au Revoir Madame – mit der Concierge verschwindet ein Stück Frankreich Die Concierge gehört zu den mythischen Figuren des Pariser Lebens. Aber kaum eine Hausgemeinschaft möchte sich diesen Luxus heute noch leisten. Wo sie abgeschafft wurde, entsteht eine Lücke, die fast niemand wahrhaben will. Abschied von einer Zeit, in der andere Werte zählten. (www.welt.de, 9.3.25)

Erbschaftssteuer ohne weltweite Vermögen: Keller-Sutters Haupt­argument gegen Juso-Initiative bricht zusammen Die Finanzministerin warnt, die Erbschaftssteuer-Initiative könnte mehr kosten als einbringen. Doch nun zeigt sich: Die Datengrundlage der Prognose ist unzureichend. (www.tagesanzeiger.ch, 9.3.25)

Re-Use auf dem Weg zum Netto-Null-Ziel bei Gebäuden | Potenzial und Ansätze für die Umsetzung Nachdem bei der Reduktion der Betriebsenergie von Gebäuden bereits erhebliche Fortschritte erzielt werden konnten, rückt das Ziel der Reduktion von grauer Energie bzw. grauen Treibhausgasemissionen (THGE) bei Bauaktivitäten immer mehr in den Fokus. Die Wiederverwendung gebrauchter Bauteile (Re-Use) ist eine Maßnahme zur Reduktion grauer Energie und THGE. Es stellt sich die Frage, welchen Stellenwert Re-Use hierbei einnehmen kann und wie Re-Use über die Umsetzung in einzelnen Pilotprojekten hinaus breiter in der Bauwirtschaft etabliert werden kann. Ziel dieses Projekts ist es, das Potenzial von Re-Use zur Reduktion von grauer Energie und THGE (Umweltpotenzial) auf Ebene einer Stadt zu ermitteln. | Bundesamt für Energie BFE, Bundesamt für Umwelt BAFU (2024) | Intep Integrale Planung GmbH, ETH Zürich Institute of Environmental Engineering (IfU) | https://www.aramis.admin.ch/Default?DocumentID=72707&Load=true (www.nbau.org, 9.3.25)

Degitalisierung: Eff… what? Muss staatliches Handeln wirklich immer maximal effizient sein? Oder braucht es eigentlich etwas anderes? In der aktuellen Folge dieser Kolumne geht es um Effizient, Effektivität und falsch verstandene Begriffe. | Die heutige Degitalisierung versucht sich selbst streng an das Thema zu halten und bringt gleich zum Start ein paar Kernthesen in einer Art effizienten Sprache auf ein paar Bulletpoints zusammen: | Es ist einfacher, effizienter zu werden als effektiv. | Zu viel Effizienz kannibalisiert unser Zusammenleben und etablierte Strukturen. | Staatliches Handeln oder Handeln für unsere Daseinsvorsorge muss in Teilen ineffizient sein. Effizienz als Forderung ist eine hohle Phrase, wenn das eigentliche Ziel der Effizienz nicht benannt wird. | Nun war das zwar ein sehr effizientes Entrée, nur wahrscheinlich etwas kryptisch. Es folgt eher sehr viel Text und Linkwerk, um das auszubreiten. (netzpolitik.org, 9.3.25)

Mehr Bewegung würde Jungs in der Schule auf die Sprünge helfen Stillsitzen und zuhören: Unser Schulsystem belohnt die Ruhe – und bestraft damit die Jungs. Mehr Bewegung könnte helfen. (www.srf.ch, 9.3.25)

Radio-Akademie (1): Krisen, Hoffnung, Utopien - - Maximilian Seidel ist 19 Jahre alt. Er sorgt sich, dass die nationenübergreifenden Probleme seine Zukunft bestimmen werden. Deshalb sucht er nach Antworten auf die Zukunftsfragen des Planeten. Der junge Journalist fragt vier Expertinnen, wie wir unsere Krisen lösen können. Und wie wir im Rahmen des Heiligen Jahres unsere Hoffnung bewahren können. - - Alles lesen -   - - (www.vaticannews.va, 9.3.25)

Intervention gegen misogyne Stammtischweisheiten Gestern, am 8. März, war Internationaler Weltfrauentag. Ute Leimgruber nimmt diesen Tag zum Anlass, einige der häufigsten sexistisch-abwertenden Floskeln aus ihrem akademisch-wissenschaftlichen Umfeld als katholische Theologin zu dekonstruieren. Wiedergelesen. (www.feinschwarz.net, 9.3.25)

Keine Sondierung fürs Klima, mehr Sicherheit mit Erneuerbaren und aufgerüttelte Demokratien Kalenderwoche 10: Klimaschutz spielt im Sondierungspapier von CDU, CSU und SPD so gut wie keine Rolle, kritisiert Claudia Kemfert, Energieökonomin und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Grundsätzlich begrüßt sie, dass das 500-Milliarden-Sondervermögen auch für Energie- und Wissenschaftsinfrastruktur ausgegeben werden soll. - (www.klimareporter.de, 9.3.25)

Klimawandel: Dem Eiswein wird es langsam zu warm Dieser Jahrgang muss ohne den bekannten Süßwein auskommen, der Winter war schlichtweg nicht kalt genug. Da auch die Nachfrage sinkt, fallen die Zukunftsaussichten für den besonderen Tropfen eher frostig aus. (www.krone.at, 9.3.25)

Weil sie das Handy und der Alltag zu stark ablenken: Jeden Monat treffen sich in Zürich Dutzende zum gemeinsamen Lesen Junge veranstalten Offline-Lese-Events und nennen es Silent Reading Rave. Auf den Spuren eines Phänomens. (www.nzz.ch, 9.3.25)

Sondierungsergebnis CDU/CSU und SPD: Grüne, FDP, Linke und AfD kritisieren Sondierungsergebnis Union und SPD haben ein Sondierungsergebnis veröffentlicht. Andere Parteien sagen, dem Papier fehlten Vorschläge zur Finanzierung von sozialen Themen und Klimaschutz. (www.zeit.de, 9.3.25)

8.3.25

Datacenter als Katalysator für die Wirtschaft Erst vor Kurzem wurde Kritik der politischen Linken an den Plänen für den Ausbau neuer Rechenzentren in Frankfurt laut, wobei insbesondere die ökologischen und infrastrukturellen Belastungen sowie der hohe Energieverbrauch und die damit verbundene Umweltbelastung im Zentrum der Diskussion stehen. Ein Kommentar von Jerome Evans, Gründer und Geschäftsführer der firstcolo GmbH. | Die Linken äußern dabei die Befürchtung, dass wirtschaftlicher Fortschritt und digitale Transformation nicht zulasten einer nachhaltigen und lebenswerteren Stadtentwicklung gehen dürfen. Während diese Bedenken berechtigte Fragen aufwerfen, betrachten wir bei firstcolo die Entwicklung von Datacentern aus einer komplementären Perspektive. Für uns fungieren Rechenzentren als Katalysator für Wirtschaft und Bruttoinlandsprodukt. | So tragen sie nicht nur zur Nachhaltigkeit bei, sondern steigern mit innovativen Konzepten, wie der Versorgung von Städten und Kommunen mit Nah- oder Fernwärme (www.it-daily.net, 8.3.25)

Lieber nicht erfrieren Tatsächlich: Trumps Energieminister Chris Wright erkennt den Klimawandel als Realität an. Es nützt nur nichts. | Es war zu schön, um wahr zu sein. Der Multimillionär Wright, der sein Geld als Chef einer Fracking-Firma im Öl- und Gasgeschäft gemacht hat, bleibt natürlich in dem von Trump abgesteckten Kosmos. | Inzwischen hat er klargestellt, wie der den Klimawandel sieht. Nämlich eher positiv. Ein wärmerer Planet mit mehr CO2 in der Luft sei doch unterm Strich etwas Gutes, sagte er — sowohl für die Pflanzen, die besser wüchsen, als auch für die Menschen, bei denen die kältebedingte Sterblichkeit abnehme. | Insofern ist es nur logisch, dass Wright in seinem neuen Amt eine noch stärkere Ausbeutung von fossilen Energien anpeilt, obwohl die USA bereits heute die größten Erdöl- und Erdgas-Produzenten weltweit sind. | Und dass er gerade auch das deutsche Modell der Energiewende aufs Korn nimmt, mit seinen vielen Windrädern und der teuren Energie. (www.klimareporter.de, 8.3.25)

Klimaneutralität bis 2045 ist gar nicht so teuer Forschende des Kopernikus-Projekts Ariadne zeigen, wie Klimaneutralität im Jahr 2045 kosteneffizient erreicht werden kann. | Es ist natürlich Zufall: Das Forschungs-Großprojekt „Die Energiewende kosteneffizient gestalten: Szenarien zur Klimaneutralität 2045“ wurde pünktlich fertig, um der neuen Bundesregierung als Blaupause für den weiteren Umbau in den Sektoren Energie, Verkehr, Gebäude und Industrie zu dienen. Zu Beginn der Arbeiten hatte niemand ahnen können, dass bereits im Frühjahr 2025 wohl eine neue Regierung unter Friedrich Merz die Ampel ersetzen würde. (www.fr.de, 8.3.25)

Goodbye Nachkriegszeit! Hallo autokratische Epoche! Von Constantin Seibt | Die demokratische Zukunft schien gesichert, nun kippt sie ins Gegenteil. Was ist passiert? «Demokratie unter Druck», Folge 6. | Es ist Zeit für Entschlossenheit, Mut, Staats­ausgaben — und dafür, die brillantesten Köpfe nach Europa zu holen. | Und sich nicht übermässig zu fürchten: Autokratien können zwar Zerstörerisches tun — aber sonst nichts. Sie liefern Pfusch. | Demokratien haben in den letzten 80 Jahren Grosses vollbracht — es war bei allem Verpassten die beste Zeit der Menschheit. | Und sie sind wesentlich stabiler: Allein die kurzen 100 Jahre Demokratie in nur einer Stadt, Athen, brachten mehr Bleibendes als die 2000 Jahre Königs-, Priester- und Fürsten­herrschaft danach. (www.republik.ch, 8.3.25)

Donald Trump gebärdet sich als Sektenführer Bei seiner Rede vor dem US-Kongress wurde deutlich, dass Donald Trump wie ein Sektenboss auftritt. (www.watson.ch, 8.3.25)

KOMMENTAR - Autarkie statt Ideologie: Warum die energiepolitische Diskussion dringend ein Reset braucht Im Konflikt um das Handelsbilanzdefizit wird Donald Trump die Europäer unter anderem zum Kauf von mehr Flüssiggas drängen. Das wäre fatal. Stattdessen muss die hiesige Energiediskussion auf Autarkie statt Ideologie setzen – auch in der Schweiz. (www.nzz.ch, 8.3.25)

Darüber spricht Paris: Eine Spur auf der Autobahn sorgt für Unmut Die linke Regierung der französischen Hauptstadt will Lärm und Luftverschmutzung bekämpfen. Die linke Spur sollen deshalb nur Fahrgemeinschaften nutzen dürfen. Zur Kontrolle installiert die Regierung sogar KI-gestützte Radare. (www.nzz.ch, 8.3.25)

Klimaschutz muss Thema bei Sondervermögen und Änderung des Grundgesetzes werden PressemitteilungBonn/Berlin (8. März 2025). Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch fordert erhebliche Nachbesserungen am Entwurf von CDU, CSU und SPD zum Sondervermögen und der geplanten Grundgesetzänderung. Nationaler Klimaschutz spielt im Entwurf nur ganz vage eine Rolle, der internationale Klimaschutz wird von den drei Parteien bisher vollkommen ignoriert, kritisiert Germanwatch. (www.germanwatch.org, 8.3.25)

Nach Sondierungen: Kritik von Grünen, AfD Linken und FDP Die AfD sieht im schwarz-roten Sondierungspapier Sozialismus, die FDP "ideologisierte Klimapolitik". Linke und Grüne hingegen kritisieren Versäumnisse im Sozialen. Die Grünen stellen ihre Zustimmung zum Milliardenpaket infrage.[mehr] (www.tagesschau.de, 8.3.25)

Earth's Oldest Impact Crater Discovered in Australia Scientists with a new theory about how Earth's early continents formed predicted where a superold impact crater should be–then found it (www.scientificamerican.com, 8.3.25)

Leichte, effiziente Solarfolien für alle Oberflächen rücken in greifbare Nähe Geht die Ära der massiven, schweren Solarmodule zur Neige? Zumindest gibt ein Hersteller für Solarfolien nun richtig Gas: Von Power Roll kommt die Meldung, dass kostengünstige Solarfolien mit hohem Effizienzgrad erreichbarer Nähe sind. Sie lassen sich so gut wie auf allen Oberflächen anbringen und könnten damit auch auf nicht-tragenden Dächern zum Einsatz kommen. Der Transport wäre um vieles leichter, auch in schwer erreichbare Gebiete — und die Anbringung ist ein Kinderspiel. (www.trendsderzukunft.de, 8.3.25)

Der Enzian, die «gelbe Fee» des Schweizer Juras Uhren, Freiberger Pferde, Vacherin Mont-d'or: Der Jura ist reich an Produkten, die sowohl in der Schweiz als auch international einen guten Ruf geniessen. Zu diesen regionalen Schätzen gehört auch eine Pflanze: Der gelbe Enzian hat es geschafft, sich einen festen Platz in der Welt der Aperitifs zu erobern — allerdings unter französischer Flagge. (www.swissinfo.ch, 8.3.25)

Stand Up for Science Rallies Draw Crowds Protesting Trump Cuts Scientists and supporters rallied in cities across the U.S. and Europe to protest dramatic funding cuts and other attacks from the Trump administration (www.scientificamerican.com, 8.3.25)

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