Suche in Artikel-Datenbank | Ausgewählte kürzlich gelesene Texte
Venedig 2150 dem Untergang geweiht Der Klimawandel verheißt Venedig eine verheerende Zukunft. Auch wenn die Lagunenstadt schon immer mit Wasser zu kämpfen hatte: Neue Forschungsergebnisse gehen davon aus, dass das mobile Dammsystem MOSE sie nur noch wenige Jahrzehnte vor dem unaufhaltsam steigenden Meeresspiegel schützen kann. Intensität und Häufigkeit der Überschwemmungen würden kontinuierlich zunehmen und bis 2150 ein kritisches Ausmaß erreichen. Große Teile der Stadt stünden dann dauernd unter Wasser. (orf.at, 26.3.25)
Öffentlicher Verkehr in Zürich: «Elegant» oder «finanzpolitische Fessel»? SP will ÖV-Abo für 365 Franken Ein ÖV-Jahresabo für einen Franken pro Tag? Die SP-Initiative für günstigere ÖV-Abos in der Stadt Zürich polarisiert – und spaltete gar die Ratslinke im Stadtparlament. (www.tagesanzeiger.ch, 26.3.25)
Claus Leggewies und Daniel Cohn-Bendits Buch „Zurück zur Wirklichkeit“ Blick zurück nach vorn: Daniel Cohn-Bendit und Claus Leggewie tauschen biographische Geschichten aus und unterhalten sich über Migration, Krisen, Kriege und den Klimawandel. (www.faz.net, 26.3.25)
Das Heizungsgesetz erhitzt wieder die Gemüter Ganz abschaffen oder nur reformieren? Und falls Letzteres, wie? Die Pläne von Union und SPD zur Zukunft des Gebäudeenergiegesetzes sorgen für Verwirrung. (www.faz.net, 26.3.25)
Kampf um Ressourcen: Doppelspiel am Kongo Angolas Staatschef Lourenço gibt seine Vermittlerrolle im Konflikt zwischen Kinshasa und Kigali auf. Die von Ruanda ins Rennen geschickte Miliz »M 23« begradigt derweil die Front. (www.jungewelt.de, 26.3.25)
Zollkrieg: Schweiz unter den »dreckigen 15« [Online-Abo] Die Alpenrepublik fürchtet, auch von Strafzöllen der USA betroffen zu sein, denn der US-Finanzminister listet das Land entsprechend. Wirtschaftspolitiker geben sich unterwürfig, Unternehmer selbstbewusst. (www.jungewelt.de, 26.3.25)
Petersberger Klimadialog: 40 Länder bekräftigen Engagement für internationalen Klimaschutz Der Petersberger Klimadialog hat nach Ansicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch ein wichtiges Signal für den internationalen Klimaschutz gesendet: Trotz des Rückzugs der USA bekräftigten die teilnehmenden Staaten ihr Engagement für die Umsetzung des Pariser Abkommens und ambitionierte Klimaziele. Insbesondere Deutschland und Brasilien haben als Gastgeber manche Impulse gesetzt und den Weg für die Weltklimakonferenz in Brasilien (COP 30) geebnet. Allerdings bleibt in einigen Bereichen noch viel zu tun. (www.germanwatch.org, 26.3.25)
Von der Smart City zur lebenswerten Stadt der kurzen Wege Die 15-Minuten-Stadt verspricht kurze Wege, mehr Lebensqualität und nachhaltige Innovationen. Als Teil einer modernen Smart City setzt sie auf smarte Technologien, digitale Plattformen und das Citiverse, um zu verändern, wie wir arbeiten, wohnen und uns bewegen. Wird die Vision bald Realität — und welche Chancen bietet sie? | Städte stehen vor einem grundlegenden Wandel. Während sich Smart Cities lange auf Technologie und Effizienz fokussierten, rückt inzwischen ein neuer urbaner Ansatz in den Mittelpunkt: die 15-Minuten-Stadt. Sie verspricht, alle wichtigen Lebensbereiche innerhalb eines kurzen Fuß- oder Radwegs erreichbar zu machen und damit eine lebenswertere, nachhaltigere Stadtentwicklung zu ermöglichen. Was steckt hinter diesem Konzept? Und welche Rolle spielen digitale Technologien, um es Realität werden zu lassen? (www.it-daily.net, 26.3.25)
Donald Trump und die Justiz: Können Richter den US-Präsidenten stoppen? Donald Trump wendet sich immer stärker gegen die US-Justiz. Was passiert, wenn die Regierung sich nicht mehr an Gerichtsurteile hält, ist kaum absehbar. Darüber hinaus sehen die Republikaner darin keine Krise (www.freitag.de, 26.3.25)
Ewigkeitschemikalien: Aus PFAS kann wertvolles Fluor gewonnen werden Die Substanzen sind nützlich, aber gesundheitsschädlich und können von Organismen nicht abgebaut werden. Forscher haben eine neue Recycling-Methode entwickelt. Diese ermöglicht eine Wiederverwendung des wertvollen Fluors, zum Beispiel in Arzneimitteln. (www.welt.de, 26.3.25)
Die Ideen der Koalition sind teuer, ineffizient und sozial ungerecht | eine Kolumne von Claudia Kemfert Der Koalitions-Plan, die Strompreise für alle zu senken, ist kaum umsetzbar. Netzentgelte und Stromsteuer zu senken, ist enorm teuer und ineffizient — und wird konterkariert durch das Ziel, 20.000 Megawatt Gaskraftwerke zu bauen. | Die erste Einigung der möglichen Koalitionspartner CDU, CSU und SPD in puncto Energiewende und Klimaschutz ist sozial ungerecht, teuer und geht größtenteils in die völlig falsche Richtung. | Die mögliche Abschaffung des Gebäudeenergiegesetzes ist hochproblematisch. Dies schiebt die dringend gebotenen Maßnahmen zur energetischen Sanierung von Gebäuden und die damit benötigten finanziellen Unterstützungen auf den Sankt-Nimmerleins-Tag. Dabei gibt es im Gebäudesektor die größten Nachholeffekte. | Zudem führt eine drohende Abschaffung zu Verunsicherungen von Gebäudeeigentümern, behindert die Energiewende und zieht hohe Kosten nach sich, (www.klimareporter.de, 26.3.25)
Gewässeraufwertung für Biobetriebe Im Rahmen des Förderprogramms «Wasser-Bauer» sollen kleine Bäche auf Bio- und Demeter-Betrieben in den Kantonen Zürich und Aargau aufgewertet werden, um die Biodiversität in und entlang der Gewässer zu fördern. | Interessierte Landwirtinnen und Landwirte können kostenlos und unverbindlich eine gewässerökologische Fachberatung in Anspruch nehmen. Dabei wird das Potenzial für eine Gewässeraufwertung auf ihren Flächen aufgezeigt und die ersten Grundlagen für ein mögliches Projekt werden erarbeitet. Neben der fachlichen Begleitung werden auch Finanzierungsmöglichkeiten für die Umsetzung der Gewässerrevitalisierung aufgezeigt. | Die Fachberatungen werden vom Büro für Gewässerökologie Aquaplus durchgeführt. Finanziell unterstützt wird das Programm durch den Naturemade-Star-Fonds des Elektrizitätswerks der Stadt Zürich. (www.bioaktuell.ch, 26.3.25)
Digitalisierung: «KI? Erst mal ein super Werbebegriff» Politikwissenschaftlerin Katika Kühnreich ist misstrauisch gegenüber Versprechen von «denkenden Maschinen». Der Schaden, den künstliche Intelligenz anrichte, übertreffe ihren Nutzen bei weitem, sagt sie. | Gleich dreimal trat sie dieses Jahr schon in der Schweiz auf: zweimal an der Berner Aktivist:innentagung «Tour de Lorraine», einmal am Winterkongress der Digitalen Gesellschaft. Die Berliner Politikwissenschaftlerin und Sinologin Katika Kühnreich stellt Grundsatzfragen zur digitalen Entwicklung. Etwa «Wie wollen wir leben? Und hilft uns KI dabei?» | Kühnreich spricht anschaulich, lakonisch und mit einer klar antifaschistischen Haltung. Ihr Privatleben, etwa Alter und Familienverhältnisse, hält sie konsequent aus der Öffentlichkeit — lässt jedoch durchblicken, dass sie auf Spenden angewiesen ist, um ihre meist schlecht oder gar nicht bezahlte Aufklärungsarbeit weiterzuführen. (www.woz.ch, 26.3.25)
The Digital Collage – A workshop to understand the impact of digital technologies on the environment and how to reduce it A workshop to understand, as a team and in a fun way, the impact of digital technologies on the environment and how to reduce it. | Available in 8 languages (French, English, Spanish, German, Portuguese, Dutch and soon Italian and Chinese) either in-person or online! | Part 1: Comprehension | The participants, gathered in teams of 4 to 8 people per table, identify and draw links between the cards of the game to build a real “Collage”. | 2nd part: Creativity | Participants illustrate their interpretation, learn key messages, then choose a title. This phase helps to embrace the content and creates a team spirit. | 3rd part: Debrief / Review | Each team presents their Collage, chosen title, key messages and decoration to the others and the facilitator provides feedback and a recap of the key messages. | 4th part: Action! | The participants discover the action cards, and discuss amongst themselves the ones that are most relevant to retain. (digitalcollage.org, 26.3.25)
Petersberger Klimadialog: Signale des Zusammenhalts - ohne die USA Die Herausforderungen für Klimapolitik steigen - auch wegen der Politik von Trumps US-Regierung. Den Petersberger Klimadialog prägten Aufrufe zur Zusammenarbeit. Klimaschutz bringe auch Marktchancen mit sich, erklärte Noch-Kanzler Scholz.[mehr] (www.tagesschau.de, 26.3.25)
Kameras auf der Zürichsee-Fähre: Ab sofort gilt auf der Fähre ein rein digitales Ticketsystem Fahrgäste der Fähre Horgen–Meilen müssen ihr Ticket seit Montag selber kaufen – und das schon im Voraus. Die wichtigsten Fragen und Antworten zum neuen System. (www.tagesanzeiger.ch, 26.3.25)
Kirchensynode entscheidet über Neuerungen: Neu gibts auch Gottesdienste am Freitag – in der Kirchgemeinde der Wahl Die reformierte Kirche des Kantons Zürich führt zwei Neuerung ein. Sie gelten aber nur ausnahmsweise und im Einzelfall. (www.tagesanzeiger.ch, 26.3.25)
Klimaneutralität: Gericht verbietet Adidas Werbung mit großen Klimazielen Die Deutsche Umwelthilfe nannte es Greenwashing. Nun hat auch das Landgericht Nürnberg-Fürth geurteilt, dass Adidas zu Unrecht mit großen Klimazielen geworben habe. (www.sueddeutsche.de, 26.3.25)
Gerichtsurteil: Adidas darf nicht mit großen Klimazielen werben Wer mit Umweltverträglichkeit wirbt, muss das auch einhalten. Im Falle von Adidas hat ein Gericht einen Verstoß festgestellt. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) wirft dem Sportartikelkonzern "Greenwashing" vor. (www.oekotest.de, 26.3.25)
Der Kampf gegen Umwelt- und Naturzerstörung im Angesicht der Faschisierung Seit unserer ersten Vortragsreihe zum Thema "Strategiedebatte Klimagerechtigkeitsbewegung/ radikale Umweltbewegung" Anfang des letzten Jahres im Rahmen der Autonomen Uni ist viel passiert. | Die Faschisierung ist überall auf der Welt weiter vorangeschritten, die Angriffe auf emanzipative Bewegungen nehmen stark zu und der Druck steigt an allen Ecken. Mit Blick auf die Klimabewegung geht damit einher auch die schwindende Aufmerksamkeit für die Thematik. Ausser in wenigen Ausnahmefällen ist das Thema an vielen Stellen aus dem breiten Diskurs verschwunden oder spielt nur noch eine untergeordnete Rolle. | Doch Naturzerstörung und Klimawandel gehen unaufhörlich weiter und auch wenn viele jetzt den Weg in den Grünen Kapitalismus und eine technologische Lösung propagieren, ist dies für uns keine Lösung. | Wir wollen uns in diesem Vortrag folgenden Fragen widmen: Brauchen wir eine grosse, einheitliche Organisation oder ein koordinierteres Umsetzen von Diversity of Tactics? (barrikade.info, 26.3.25)
COP29 Debrief Auf der 29. Weltklimakonferenz in Baku hat die Weltgemeinschaft sich auf ein neues Klimafinanzierungsziel verständigt. Was wurde genau beschlossen? Wo gab es Durchbrüche? Und welche Entscheidungen sind eher enttäuschend? Das Germanwatch-Debrief blickt zurück und liefert eine detaillierte Analyse zu wichtigen Verhandlungsthemen. (www.germanwatch.org, 26.3.25)
Rückblick auf die Frühjahrssession: Sicherere Stromversorgung im Fokus Gleich mehrere zentrale Geschäfte für eine erneuerbare und sichere Stromversorgung standen in der Frühjahrssession zur Debatte. Für den rascheren Ausbau der erneuerbaren Energien soll der Beschleunigungserlass sorgen, welcher im Nationalrat weiterhin viel Konfliktpotenzial offenbarte. Bei der Bereinigung der Differenzen zeigte sich, dass die Kompromisssuche zwischen Schutz der Biodiversität und Nutzung zur Energieproduktion mehr Zeit benötigt. Immerhin konnte bei der Verlängerung des Solar-Express rasch eine Einigung gefunden werden, wodurch mehr Zeit für dessen Umsetzung bleibt. Ebenfalls erfreulich verliefen die Beratungen im Ständerat zugunsten einer möglichst kostengünstigen Stromreserve. (www.swisscleantech.ch, 26.3.25)
Sozialismus, Revolution und Energydrinks: Zehn Fakten über das linke Leipzig Leipzig hat eine große Geschichte des Widerstands, gegen den Faschismus oder im Herbst der Wende für eine reformierte DDR. Connewitz ist der „rote Fleck“, aber von AfD-Wählern umgeben. Welche Elf populärer ist als „RB“ erklärt unser Autor (www.freitag.de, 26.3.25)
In Geschichten verstrickt In seinem neuesten Buch erzählt Andreas Iten Episoden aus seiner Kindheit, um sich darüber klar zu werden, wie diese sein Leben geprägt haben. Dank seiner erzählerischen Kunst gelingt es ihm, die Leser in seine Geschichten so einzuspinnen, dass sie ihm nur zu gerne folgen. Andreas Iten ist auf einem Bauernhof bei Unterägerie aufgewachsen. Seine Kindheit wurde durch das Leben auf dem Hof bestimmt. Seine Schilderungen lassen die damalige Zeit vor und während des Zweiten Weltkriegs mit ihren aus heutiger Sicht idyllischen Seiten, aber auch mit ihren Härten lebendig werden. (www.journal21.ch, 26.3.25)
Arbeitsbedingungen von Pflegekräften und Ärzt*innen in der digitalen Transformation | Mehr Digitales, mehr Arbeit? Digitalisierung wird von der Politik als zentrale Lösungsstrategie zur Entlastung der Beschäftigten im Gesundheitswesen verfolgt. Doch inwieweit kann dieses Versprechen eingelöst werden? Eine neue Studie von WZB-Forscherin Christine Gerber gibt Aufschluss über die zentralen Digitalisierungsprojekte in Krankenhäusern und in der (ambulanten) Langzeitpflege sowie deren Folgen für die Arbeitsbedingungen. Die Studie zeigt nicht nur ein Missverhältnis zwischen den versprochenen Einsatzmöglichkeiten neuer Technologien und deren Nutzung in der Praxis. Ihr Ergebnis ist auch, dass Digitalisierung bislang nur begrenzt entlastet und neue Belastungen, inklusive Mehrarbeit, entstehen. Das Fazit: Digitalisierung alleine bringt keine unmittelbare Verbesserung und erfordert selbst personelle und finanzielle Ressourcen. (www.wzb.eu, 26.3.25)
Reiche Amerikaner verlagern ihr Vermögen in die Schweiz Wegen der Wirtschaftspolitik in den USA denken immer mehr wohlhabende US-Bürger darüber nach, ihr Vermögen ins Ausland zu verlagern. Viele setzen dabei auf die Schweiz als sicheren Hafen. | Hierzulande verzeichnen verschiedene Banken, insbesondere solche, die bereits mit den US-Steuervorschriften vertraut sind, einen starken Anstieg an Anfragen und neuen Konten, wie die britische Tageszeitung Financial Times berichtet. (www.watson.ch, 26.3.25)
Luftfahrt: Nur nicht noch eine Concorde Airbus erklärt, warum es noch dauern wird, bis ein Wasserstoff-Flugzeug auf den Markt kommt. Klimaneutrales Fliegen im Jahr 2050 bleibt das Ziel, aber ob es erreicht werden kann, ist äußerst fraglich. (www.sueddeutsche.de, 26.3.25)
Die Technik hinter dem ersten Laser-Fusionskraftwerk Das erstes Laser-Fusionskraftwerk soll im kommenden Jahrzehnt billigen Strom liefern. Die zugrunde liegende Technik entwickelt ein aus der Technischen Universität Darmstadt ausgegründetes Unternehmen. (www.faz.net, 26.3.25)
D: Scharfe Kritik an Kürzungsplänen für Entwicklungshilfe - - Humanitäre Hilfsorganisationen wenden sich gegen eine mögliche Auflösung des Entwicklungsministeriums und Etatkürzungen für die Entwicklungszusammenarbeit. „Die massiven Kürzungen in der deutschen Entwicklungszusammenarbeit von heute sind die globalen Krisen von morgen, mit Auswirkungen bis nach Deutschland“, warnte die katholische Entwicklungsorganisation Misereor am Mittwoch. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 26.3.25)
Energiepolitik: EnBW-Chef sieht Korrekturbedarf auf dem Weg zu Energiewende Um Energie bezahlbar zu halten, sind aus Sicht von EnBW-Chef Georg Stamatelopoulos vor allem politische Korrekturen notwendig. «Letztere betreffen nicht das Ziel der Energietransformation, sondern die einzelnen Schritte dahin», sagte er in Stuttgart. Auch die EnBW mache Vorschläge, wie die Produktionskosten gesenkt werden könnten. Ein Beispiel ist der Bau von Freileitungen anstatt Erdkabeln. | Für Kundinnen und Kunden stellte der Vorstandsvorsitzende des Karlsruher Konzerns stabile bis leicht sinkende Strompreise in Aussicht, wenn sich die Entwicklung an den Großhandelsmärkten fortsetze. Jüngst hatte EnBW den Strompreis um rund 1,6 Prozent gesenkt. «Wir glauben, dass dieser Trend so weitergehen wird», sagte er. Netzentgelte müsse man allerdings weitergeben. (www.zeit.de, 26.3.25)
Wärmewende jetzt – Impulse aus der Wissenschaft Obwohl laut Umweltbundesamt die Emissionen im Gebäudesektor in den letzten Jahren sanken, wurden die im Klimaschutzgesetz festgelegten Jahresemissionen für den Gebäudesektor regelmäßig überschritten. Technologieoptionen zur Lösung dieses Problems gibt es. Es fehlt dabei ein Konsens darüber, wie schnell und mit welchen bevorzugten Instrumenten die Wärmewende künftig vorangetrieben werden soll. Ariadne-Forschende, darunter Wissenschaftler aus dem Öko-Institut, geben in einem neuen Report ihre Empfehlungen an die Bundesregierung: ein schneller Umstieg auf fossilfreie und effizientere Heizungen und die konsequente Sanierung von Gebäuden. || Neuer Bericht für @umweltbundesamt.bsky.social gibt Impulse für eine beschleunigte #Wärmewende. Wichtige Hebel sind ein schneller Umstieg auf fossilfreie und effizientere Heizungen und die konsequente #Sanierung von Gebäuden: https://www.oeko.de/publikation/waermewende-jetzt-impulse-aus-der-wissenschaft/ | @oekoinstitut.bsky.social on Bluesky (www.oeko.de, 26.3.25)
Schwarz-Rot bremst beim Klimaschutz ab Größter Konfliktpunkt von Union und SPD bei Klima und Energie ist die Zukunft des Heizungsgesetzes. Das zeigt das Klimareporter° vorliegende Abschlusspapier der Verhandler. Vieles bleibt im Ungefähren und zeugt von wenig Ambition. - (www.klimareporter.de, 26.3.25)
Clean energy is powering local economies in Texas Wind, solar, and battery storage projects are generating billions in tax revenue for communities, a University of Texas study finds. (yaleclimateconnections.org, 26.3.25)
„Fehlgeleitete Energiepolitik der künftigen Regierung: Teuer, sozial ungerecht und ineffizient“ Die Vertreter von CDU, CSU und SPD der Arbeitsgruppe Klima und Energie haben sich Medienberichten zufolge in zentralen Punkten geeinigt. Energieexpertin Claudia Kemfert, Leiterin der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im DIW Berlin, kommentiert die Vorhaben wie folgt: «Die erste Einigung der möglichen Koalitionspartner in Punkto Energiewende und Klimaschutz ist sozial ungerecht, teuer und geht größtenteils in die völlig falsche Richtung. | Die mögliche Abschaffung des Gebäudeenergiegesetzes ist hochproblematisch und schiebt die dringend benötigten Maßnahmen zur energetischen Sanierung von Gebäuden und die damit benötigten finanziellen Unterstützungen auf den Sankt Nimmerleinstag. Im Gebäudesektor gibt es die größten Nachholeffekte. Die geplanten Schritte führen zur Verunsicherung von Gebäudeeigentümer*innen und ziehen hohe Kosten nach sich, da Deutschland im europäischen Kontext verpflichtet ist, Emissionsminderungsziele sowohl im Sektor Verkehr als auch Gebäude zu erreichen. (www.diw.de, 26.3.25)
Transporte auf der Strasse: In der EU lösen Gigaliner die 40-Tönner ab – Schweiz wehrt sich gegen die Riesen-Lastwagen EU-Länder machen vor, wohin die LKW-Reise gehen könnte. Kritiker warnen vor Problemen mit der Infrastruktur und einer Unterwanderung der Verkehrsverlagerung. (www.tagesanzeiger.ch, 26.3.25)
KOMMENTAR - Der Fall Stocker zeigt: Strenge Wohnsitzvorschriften passen nicht mehr in die heutige Zeit Das Bundesgericht hebt die Wahl des Schaffhauser Ständerates Simon Stocker wegen einer Wohnsitzfrage auf. Dabei sollte der Zugang zur politischen Beteiligung nicht vom Privatleben abhängig gemacht werden. (www.nzz.ch, 26.3.25)
Sulzer und Hyme Energy arbeiten für Salz-Energiespeicher zusammen Industrie - Der Industriekonzern Sulzer und Hyme Energy aus Dänemark haben ihre Kooperation für Energiespeicherlösungen ausgebaut. (www.cash.ch, 26.3.25)
Elektromobilität in der EU: Deutschland und Frankreich wollen E-Lastwagen fördern Bei der Ablösung klimaschädlicher Diesel-Lastzüge sollte der Schwerpunkt auf E-Lastwagen liegen. Das raten Fachleute der EU. (www.tagesanzeiger.ch, 26.3.25)
Linke Kampfschrift der Stunde | Sie liefert einen Gegenentwurf zu Trumps Weltbild Mitgefühl ist nur für Schwächlinge, Freiheit bedeutet Rücksichtslosigkeit? Die Philosophin Jule Govrin zeigt in ihrem Buch «Universalismus von unten», dass Menschen einander brauchen. | Govrins «Universalismus von unten» widerlegt philosophisch die Ideologie der Tech-Oligarchen. | Die Autorin erklärt menschliche Verwundbarkeit als Grundlage gegenseitiger Verbundenheit. | Ihre Analyse deckt Herrschaftsmechanismen in der europäischen Ideengeschichte kritisch auf. | Jule Govrin: Universalismus von unten. Suhrkamp-Verlag, Berlin 2025. 499 S., ca. 35 Fr. (www.tagesanzeiger.ch, 26.3.25)
Ressourcen für KI: KI frisst Erde Kaum eine Technologie verschlingt so viele Ressourcen wie künstliche Intelligenz. Manche fürchten einen kalten Krieg um Mineralien. Andere planen Bergbau auf dem Mond. (www.zeit.de, 26.3.25)
Koalitionsverhandlungen: Massive blinde Flecken und Gefahren im Kapitel Klimaschutz Die Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch schaut mit Sorge auf bekannt gewordene Textentwürfe zum Klimaschutz in den laufenden Koalitionsverhandlungen. “Wir sehen neben einigen guten Ansätzen mehrere massive blinde Flecken und echte Gefahren für die Klimapolitik in diesem Text”, warnt Christoph Bals, Politik-Vorstand von Germanwatch. “Wenn diese Textstellen so in den Koalitionsvertrag kämen, würde ein massiver Rückschritt beim Klimaschutz und der zukunftsfesten Modernisierung unseres Landes drohen.” (www.germanwatch.org, 26.3.25)
Alpine Steinfliege wird «neue Art des Jahres 2025» Auch heutzutage werden immer noch neue Tierarten gesichtet. Schweizer Zoologen haben in den Alpen nun eine neue Insektenart entdeckt. | Die Swiss Systematics Society hat die alpine Steinfliegen-Art Dictyogenus nadigi zur «neuen Art des Jahres» gekürt. Sie ist eine von sechs Steinfliegen-Arten, welche bislang unbekannt war und von Schweizer Zoologen entdeckt wurde. | Die Steinfliegen (Plecoptera) heissen so, weil sie vor allem auf Steinen am Ufer zu finden sind. Sie sind zudem ein Indikator für die Wasserqualität, da sie nur bei ökologisch unversehrtem Gewässer vorkommen, das nicht verunreinigt ist und genug Sauerstoff beinhaltet. | Die Art gehört zu den Wasserinsekten, welche meistens ein sehr kurzes Leben haben. Nachdem sie ihre Eier in den Gewässern abgelegt haben, sterben sie. (www.watson.ch, 26.3.25)
ChatGPT bekommt eine neue visuelle Dimension: OpenAI führt Bildgenerierung mit GPT-4o ein OpenAI erweitert ChatGPT um eine leistungsstarke Bildfunktion: Mit GPT-4o lassen sich direkt im Chat fotorealistische Bilder erstellen — inklusive präzisem Text, Kontextbindung und kreativem Input. Die Funktion ist jetzt für alle Nutzer:innen verfügbar, auch für Free User. (onlinemarketing.de, 26.3.25)
Rechtswidriges Zukunftsversprechen zu Klimaneutralität: Deutsche Umwelthilfe gewinnt Klimaklage gegen Adidas – Deutsche Umwelthilfe e.V. Klageerfolg der DUH: Adidas darf nicht mehr wie bisher mit der Aussage zu zukünftiger Klimaneutralität werben | Sportartikel-Weltkonzern Adidas sagt nicht, wie man das Ziel der Klimaneutralität im Jahr 2050 erreichen will | Für glaubwürdige und nachvollziehbare grüne Zukunftsversprechen von Unternehmen: DUH fordert von der neuen Bundesregierung klare Regeln und Geldbußen bei Verbrauchertäuschungen | Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat eine Verurteilung der adidas AG wegen irreführender Werbung vor Gericht erwirkt (Az.: 3 HK O 6524/24). Das Landgericht Nürnberg-Fürth hat das Unternehmen durch Urteil vom gestrigen Tag dazu verpflichtet, nicht mehr mit folgender Aussage und den dazu gemachten Erläuterungen zu werben: „Bis zum Jahr 2050 werden wir klimaneutral sein: Adidas verpflichtet sich zu einer Reihe ehrgeiziger Ziele, die den Weg zu Klimaneutralität entlang unserer gesamten Wertschöpfungskette 2050 ebnen werden.“ (www.duh.de, 26.3.25)
Warum es Sinn macht, die Heizung vor dem Ersatz zu optimieren | Studie „Vorgezogener Heizgruppenersatz“. Ölheizung raus, Wärmepumpe rein: Und schon wird erneuerbar geheizt. So weit, so gut. Doch: Leistet die neue Heizung genug, oder würde es auch eine Heizung mit weniger Leistung tun? Eine Studie im Auftrag von EnergieSchweiz zeigt: Es lohnt sich, bereits vor dem Ersatz die alte Heizung zu optimieren, um die notwendige Leistung der neuen Heizung richtig zu bestimmen. | Der Schlüssel zum Optimieren der Heizung ist ein intelligentes Ventil. Es wird bei der Heizverteilung angebracht, also dort, wo das Heizwasser in das Gebäude geleitet wird. In einem Mehrfamilienhaus hat es in der Regel mehrere Abgänge — zum Beispiel einen für die Nordseite, einen für die Südseite des Gebäudes. | Es lässt sich also einiges rausholen, wenn die Heizung richtig reguliert ist. Lassen sich diese Erkenntnisse auch auf andere MFH übertragen? | Energeiaplus hat bei Martin Mühlebach, Co-CEO des Beratungs- und Planungsunternehmen für Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz Lemon Consult AG und Mitautor der Studie (energeiaplus.com, 26.3.25)
Mehr Sicherheit für Architekten und Planer Mehr Sicherheit für Architekten und Planer bei der Dämmung von Umkehrdächern, Perimeter- und Gründungsplatten, denn Ravago Building Solutions hat die Verlängerung der allgemeinen Bauartgenehmigungen für RAVATHERM XPS 300/500/700 SL erhalten. Dabei hat das Deutsche Institut für Bautechnik (DIBt) die Genehmigung für Umkehrdächer erweitert, jetzt sind auch Anwendungen für Retentions- und WU-Beton-Dächer berücksichtigt. „Das bringt Klarheit und Sicherheit für die Planung und Ausführung“, sagt Jochen Dilger, Leiter Anwendungstechnik bei dem Dämmstoffspezialisten. Für Architekten und Planer hat dies klare Vorteile. Zum einen können sie sich auf eine nachgewiesene Langlebigkeit, hohe Dämmleistung und Wasserbeständigkeit der Platten verlassen. Zum anderen belegt das DIBt, dass die Anwendungen geprüfte und langfristig sichere Lösungen sind. Das spart Zeit und Kosten in der Planungs- und Genehmigungsphase. Neuer Geltungsbereich: Retentionsdächer und WU-Beton Bei Umkehrdächern gilt die Genehmigung auch für Anwendungen der RAVATHERM XPS-Dämmplatten bei Retentionsdächern und Dächern aus WU-Beton. Das ist eine gute Nachricht für das nachhaltige Bauen, denn Retentionsdächer speichern Regenwasser und geben es zeitverzögert wieder ab. Sie entlasten damit die Entw >| (www.enbausa.de, 26.3.25)
Brandschutz³ – Einfach.Praktisch.Kundenorientiert Zweifellos ist „Brandschutz hoch drei“ ein anspruchsvolles Motto für das ift-Brandschutzforum am 4. und 5. Juni in Nürnberg. Tatsächlich bringt die am 7. Januar 2025 in Kraft getretene novellierte Bauproduktenverordnung (EU-BauPVO) weitreichende Veränderungen für den europäischen Bausektor, die sich auch auf den Brandschutz auswirken. Besonderes Gewicht erlangen – neben technischen Aspekten – Verbraucherschutz und Nachhaltigkeit. Erleichterungen bringt auch die neue Muster-Holzbau-Richtlinie aufgrund eines erweiterten Anwendungsbereichs. Ebenso informiert das ift-Brandschutzforum zu aktuellen Regelwerken in UK und in der Schweiz. Spannend sind u.a. Vorträge zur Wiederverwendung von Brandschutzelementen, zu Brandschutz für begrünte Fassaden, zu Highlights aus dem Prüflabor sowie zu weiteren technischen Themen. Bauproduktverordnung steht im Mittelpunkt Ein Schwerpunkt des ift-Brandschutzforums ist die am 7. Januar 2025 in Kraft getretene novellierte Bauproduktenverordnung (EU-BauPVO). Sie ist Teil des europäischen Green Deal und legt einen stärkeren Fokus auf Umwelt- und Nachhaltigkeitsaspekte, Produktsicherheit sowie Kreislaufwirtschaft in der Baubranche. Die Anwendung und der Übergang von der alten zur neuen Verordnung erfolgen gestaffelt. So werden nach und nach Lücken in Normen geschlossen, wobei die Prüfnormen (E >| (www.enbausa.de, 26.3.25)
How do governments discursively reconcile plans for expanding oil and gas production with global climate goals? The cases of Colombia and Nigeria Diese Studie nutzt die kritische Diskursanalyse, um politische Dokumente und öffentliche Äußerungen zur Öl- und Gasproduktion zu untersuchen. Ziel ist es, zu verstehen, wie Machtverhältnisse eingesetzt werden, um den Übergang zu erneuerbaren Energien zu verlangsamen und die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen zu bewahren. | Im Fokus stehen die Strategien der Regierungen von Nigeria und Kolumbien. Beide Länder verbinden die Förderung von Öl und Gas mit Themen wie Entwicklung, Energiesicherheit und dem Übergang zu nachhaltiger Energie. In Nigeria wird zudem ein viertes Narrativ betrachtet, das sich auf die internationale Rolle des Landes bezieht. Trotz einiger Gemeinsamkeiten werden diese Narrative je nach den spezifischen nationalen Gegebenheiten unterschiedlich formuliert, was die Bedeutung der historischen und geografischen politischen Ökonomien unterstreicht. (adelphi.de, 26.3.25)
Oil and gas production narratives in Colombia and Nigeria after the Paris Agreement In dieser SEI-Briefanalyse werden die diskursiven Dynamiken der Kohlenstoffbindung in Kolumbien und Nigeria unter die Lupe genommen. Die Untersuchung zeigt, wie Narrative rund um die Öl- und Gasproduktion, einschließlich ihrer von den Regierungen zugewiesenen Rollen für Entwicklung, Energiesicherheit, regionalen Einfluss und Energieübergänge, die Abhängigkeit von kohlenstoffreichen Energieträgern verstärken. Viele der zugrunde liegenden Argumente und Konzepte sind oft einseitig, ungenau, veraltet oder stark vereinfacht. Organisationen der Zivilgesellschaft haben die Möglichkeit, diese Erzählungen zu hinterfragen, indem sie die Beweisgrundlage kritisch prüfen, Transparenz in der fossilen Brennstoffproduktion fordern und die Entwicklung fundierter, evidenzbasierter Visionen für eine wohlhabende und gerechte Zukunft ohne fossile Brennstoffe unterstützen. Zudem können sie sich gemeinsam mit Forscher*innen für ambitioniertere Klimapolitik in Ländern stark machen, (adelphi.de, 26.3.25)
Kernfusion für Energiewende irrelevant – Dennoch neue Dynamik in Forschung erkennbar DIW-Studie beleuchtet Forschung zu Kernfusion — Konkreter Pfad zur energetischen Nutzung von Kernfusion nicht erkennbar — Internationales Pilotprojekt ITER um Jahrzehnte verzögert — Privat kofinanzierte Unternehmen bringen mit hohen Investitionen Dynamik in Forschung | Eine kommerzielle Nutzung von Kernfusion zur Energieerzeugung ist derzeit nicht absehbar. Trotz einzelner technologischer Fortschritte bleiben fundamentale Herausforderungen ungelöst. Gleichzeitig ist jedoch eine neue Dynamik in der Forschung erkennbar, insbesondere durch verstärktes privates Engagement, so die zentralen Ergebnisse einer Analyse der Abteilung Energie, Verkehr, Umwelt im Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung. „Aus energiewirtschaftlicher Perspektive ist die Kernfusion heute von einer kommerziellen Nutzung genauso weit entfernt wie in den 1950er Jahren, als die Entwicklung für zivile Zwecke anlief“, so Studienautor Christian von Hirschhausen. „Für die Energiewende ist sie damit irrelevant.“ (www.diw.de, 26.3.25)
Die vernetzte Angebotswelt: Kompaktes Wissen aus 15 Jahren Commerce Report Schweiz Wie wirkt sich die Digitalisierung auf den Vertrieb an private Konsumenten und auf die Strukturen der Branche aus? Das war die übergeordnete Frage der 15-jährigen Studienreihe Commerce Report Schweiz. Der Titel eines abschliessenden, kleinen Büchleins bringt die Antwort auf den Punkt: «Die vernetzten Angebotswelt». (blog.carpathia.ch, 26.3.25)
Blogbeitrag: Narrative – Brücken in die Zukünfte – THE PHILANTHROPIST Attraktive, neue Zukunftsbilder und -erzählungen fehlen. Wo gesellschaftliche Herausforderungen immer dringlicher werden, gewinnen Narrative als Leitmotive des Denkens und Handelns an Bedeutung. Der kurze Beitrag untersucht deren Rolle und formuliert Ideen, wie Stiftungen den Weg für positive Erzählungen frei machen und gesellschaftliche Veränderungen anstossen können. (thephilanthropist.ch, 26.3.25)
Am Hang – Modulares Wohnen Dort, wo keine Strasse hinführt, macht auch das Auto keinen Sinn. Zudem ist dieser Ort in rund vier Minuten vom Bahnhof Bellinzona zu erreichen — zu Fuss. Mit der Vision des autofreien Wohnens warben die beiden Tessiner Büros Guidotti Architetti und Archetipo Andrea Frapolli für ihr Projekt. Und waren mit ihrem ökologisch konsequent durchdachten Bauvorhaben vielleicht etwas zu früh unterwegs. Am Ende gewann die Gewohnheit und es mussten doch Parkplätze für die Vierräder und von dort ein Zugang zum Haus her. Dennoch sind Entwurf und Ausführung dieses Bauwerks einer notwendigen Wende im Bauwesen verpflichtet. Denn bezüglich des viel beschworenen nachhaltigen Bauens wird leider viel Greenwashing betrieben. (meter-magazin.ch, 26.3.25)
Nach Chat-Panne in den USA: Welche Kommunikations-App ist am sichersten? Geheime Regierungs-Chats sollten nicht auf gängigen Plattformen geführt werden, wie die aktuelle Panne in den USA zeigt. Der Fehler lag in diesem Fall jedoch nicht bei einer technischen Sicherheitslücke. Eigentlich wäre Signal für geheime Unterredungen ganz gut geeignet. | Dass Signal für die Teilung sensibler Informationen gar keine so schlechte Wahl ist, liegt daran, dass Signal unter den gebräuchlichen Messengerdiensten als eine der sichersten Varianten gilt. Denn Signal erfüllt gemeinsam mit dem Schweizer Dienst Threema die meisten Standards, die einen sicheren Messengerdienst ausmachen. (www.watson.ch, 26.3.25)
Effiziente Ansätze für Deckentragwerke aus mineralischen Materialkombinationen Deckensysteme sind aufgrund ihres Volumens und ihrer Materialität — neben der Gründung — zentrale Schlüsselkomponenten für nachhaltiges Bauen. Innovationen in diesem Bereich können den Ressourcenverbrauch und die Treibhausgasemissionen erheblich reduzieren, während gleichzeitig die regionale Vielfalt im Bauwesen gestärkt wird. Der vorgestellte Ansatz zielt nicht nur auf Materialeinsparungen ab, sondern strebt mithilfe digitaler Technologien eine umfassende Optimierung an. Dabei dienen historische Bausysteme mit bewährten zirkulären Eigenschaften als Grundlage für die Entwicklung. | Im Rahmen des Projekts Minimal Mineral werden digitale Fertigungsmethoden erforscht, um einen Katalog innovativer multimodaler Deckensysteme zu entwickeln. Die konsequente Anwendung computergestützter Entwurfs- und Analysewerkzeuge sowie digitaler Fertigungsverfahren wie 3D-Druck und Robotik ermöglichen neue ressourcenschonende Bauweisen und den Einsatz nachhaltigerer Materialien (www.nbau.org, 26.3.25)
Demokratie im Gegenwind: Wissen ist ein höchst labiles Steuerungsinstrument | Gastkommentar Thomas A. Becker promovierter Soziologe, Publizist und ehemaliger Forschungsleiter des Gottlieb-Duttweiler-Instituts. Im Unterschied zu Autokratien erringen liberale Demokratien ihre Legitimität und Resilienz nicht durch Manipulation, Repression und Propaganda, sondern durch öffentliche Diskurse. Was aber, wenn die Debattenkultur zerfällt und «epistemische Bürgerkriege» angezettelt werden? (www.nzz.ch, 26.3.25)
Umfrage zu Mobilität: Zwei Drittel kommen mit dem Auto zur Arbeit Der tägliche Arbeitsweg wird motorisiert bestritten, zumindest von den meisten Arbeitnehmern. Zum Umstieg auf andere Verkehrsmittel ließen sich aber nicht wenige mit Anreizen überreden. (www.faz.net, 26.3.25)
Wärmewende mit Plan: Emissionen senken, Energieeffizienz steigern Obwohl laut Umweltbundesamt die Emissionen im Gebäudesektor in den letzten Jahren sanken, wurden die im Klimaschutzgesetz festgelegten Jahresemissionen für den Gebäudesektor regelmäßig überschritten. Technologieoptionen zur Lösung dieses Problems gibt es. Es fehlt dabei ein Konsens darüber, wie schnell und mit welchen bevorzugten Instrumenten die Wärmewende künftig vorangetrieben werden soll. Ariadne-Forschende geben in einem neuen Report ihre Empfehlungen an die Bundesregierung: ein schneller Umstieg auf fossilfreie und effizientere Heizungen und die konsequente Sanierung von Gebäuden. | Sebastian Herkel, Anna Billerbeck, Veit Bürger, Julia Epp, Robin Hasse, Ralp Henger, Benjamin Köhler, Christoph Kost, Jessica Thomsen (2025): Wärmewende jetzt — Impulse aus der Wissenschaft. Kopernikus-Projekt Ariadne, Potsdam. (ariadneprojekt.de, 26.3.25)
UBS spendete 1,4 Millionen Franken an die bürgerlichen Parteien Auch im Jahr 2024 war die letzte verbliebene Grossbank der Schweiz die grosszügigste Firmenspenderin des Landes. Doch insgesamt fliessen seit dem Untergang der Credit Suisse weniger Spenden an die Parteien. | Die UBS hat die bürgerlichen Parteien im Jahr 2024 mit insgesamt 1,4 Millionen Franken Spendengeldern unterstützt. Dies geht aus dem kürzlich publizierten Zusatz zum UBS-Nachhaltigkeitsbericht 2024 hervor. | Wie die UBS im Zusatz ihres Nachhaltigkeitsberichts schreibt, werden nur Parteien unterstützt, die sich «für den freien Wettbewerb, die Marktwirtschaft und den Finanzplatz Schweiz einsetzen». Die Spendensumme wird gemäss der jeweiligen Parteistärke im nationalen Parlament sowie den Kantonsparlamenten festgelegt. |Im Jahr 2023 hatte die UBS der SVP 241'000 Franken, der FDP 195'000 Franken, der Mitte 173'000 Franken und der GLP 66'000 gespendet. SP und Grüne gingen leer aus. | Mit insgesamt 1,4 Millionen Franken im Jahr 2024 hat die UBS (www.watson.ch, 26.3.25)
Most Christian American religious leaders silently believe in climate change, and informing their congregation can help open dialogue Religious leaders shape the attitudes and beliefs of their congregations. In a nationally representative sample of U.S. religious leaders (N = 1,600), the majority of which were of a Christian faith, we find that nearly 90% believe in anthropogenic climate change to some degree. From this 90%, a total of 60% believe humans play a major role and an additional 30% believe they play a role, but a more minor one. Yet roughly half have never discussed it with their congregation, and only a quarter have mentioned it more than once or twice. In a sample of Christian Americans representative of the proportions of major national denominations (N = 987), we find that Christians underestimate the prevalence of their leaders who believe in climate change by 39 to 45 percentage points. Conversely, having a religious leader who talks about climate change predicts greater willingness to discuss it with fellow churchgoers and attend climate events. (www.pnas.org, 26.3.25)
Teslas abfackeln? Elektroautos von Tesla anzuzünden, ist ein No-Go. Doch der anschwellende friedliche Protest gegen Trumps Kettensägen-Mann Elon Musk ist wichtig. - (www.klimareporter.de, 26.3.25)
Worauf einigen Union und SPD sich beim Klimaschutz? In der Arbeitsgruppe zu Klima und Energie haben die schwarz-roten Unterhändler noch viele Fragen offen gelassen auf dem Weg zum Koalitionsvertrag. Was steht in ihrem Papier? (www.faz.net, 26.3.25)
Ehemaliger Außenminister: Joschka Fischer sieht USA als "Demokratie im Übergang zu Oligarchie" Die USA haben laut dem Grünenpolitiker Fischer einen "Prozess der Selbstzerstörung" begonnen – und seien eine "Borderline-Demokratie". Er kritisiert den Umgang mit Trump. (www.zeit.de, 26.3.25)
Neue Demokratiemodelle: Trump beikommen Das US-Regime ist Folge der Versäumnisse der 90er Jahre. Die demokratischen Parteien müssen jetzt Handlungswillen und -fähigkeit zeigen. mehr... (taz.de, 26.3.25)
Erde erwärmt sich laut Wissenschaftler immer schneller - Klima - Erde erwärmt sich laut Wissenschaftler immer schneller - - Die Erde kann die Auswirkungen des menschengemachten Klimawandels nach Einschätzung eines renommierten Klimawissenschaftlers womöglich immer schlechter abfangen. - - - - (www.computerworld.ch, 26.3.25)
In einem Heim im Berner Oberland strandeten einst die zerbrochenen Existenzen der ganzen Region Elise, Rösi, Sophia oder Vögeli: Katharina Geiser erzählt in «Die Wünsche gehören uns» Geschichten aus dem Armenasyl. Ein verdienstvolles, aber oft allzu verzetteltes Unterfangen. (www.nzz.ch, 26.3.25)
Tausende Wohnungen in Zürich sind wegen Lärm- und Ortsbildschutz blockiert: Regierungsrat fordert rasches Handeln vom Bundesrat Für Baudirektor Martin Neukom ist auch denkbar, dass der Umfang des Isos-Inventars überdacht wird. (www.nzz.ch, 26.3.25)
Bekämpfung der Asiatischen Hornisse: UVEK eröffnet Vernehmlassung zur Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung Um die rasche Ausbreitung der Asiatischen Hornisse in der Schweiz zu verlangsamen, sollen die Nester im Wald möglichst bald mit Bioziden bekämpft werden können. Dafür muss die Chemikalien-Risikoreduktions-Verordnung angepasst werden. Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat dazu am 26. März 2025 eine verkürzte Vernehmlassung eröffnet. Sie dauert bis am 8. Mai 2025. So sollen ab Herbst 2025 Biozide zur Bekämpfung der Nester im Wald eingesetzt werden können. (www.admin.ch, 26.3.25)
Schweiz unterzeichnet Europaratskonvention zu KI Bundesrat Albert Rösti wird am 27. März 2025 in Strassburg die Konvention des Europarats über Künstliche Intelligenz (KI) und Menschenrechte, Demokratie und Rechtstaatlichkeit im Namen der Schweiz unterzeichnen. Mit der Unterzeichnung bekräftigt die Schweiz ihr Engagement für einen verantwortungsvollen und grundrechtskonformen Einsatz von KI-Technologien. (www.admin.ch, 26.3.25)
Diese 10 Länder verbrauchen am meisten Strom Weltweit wird immer mehr Strom verbraucht — aktuell sogar mehr als die dreifache Menge als noch im Jahr 1980. In unserem wöchentlichen Ranking zeigen wir dir die zehn Länder, die am meisten Strom verbrauchen. | Im Jahr 2023 stieg der weltweite Stromverbrauch um 2,6 Prozent. 2024 waren es sogar vier Prozent. Vor allem die sogenannten BRICS-Staaten verzeichnen einen starken Anstieg. Das Forschungsunternehmen Enerdata führt das unter anderem auf ein starkes wirtschaftlichen Wachstum zurück. | Denn Industrienationen betreiben große Rechenzentren, haben ein erhöhtes Verkehrsaufkommen und produzieren energieintensive Güter. Der Lebensstandard spielt ebenfalls eine Rolle: Klimaanlagen, Heizungen, Haushalts- und digitale Geräte gehören in wohlhabenden Ländern zum Alltag und treiben den privaten Verbrauch nach oben. | 1: China | 2: USA | 3: Indien | 4: Russland | 5: Japan | 6: Kanada | 7: Brasilien | 8: Südkorea | 9: Deutschland | 10: Frankreich (www.basicthinking.de, 25.3.25)
Privatsender: Politische Werbung soll erlaubt werden – Medien Eine knappe Mehrheit der zuständigen Nationalratskommission unterstützt einen entsprechenden Vorstoss aus der SVP-Fraktion. | Nationalrat Thomas Matter (SVP/ZH) verlangte, dass private Rundfunkanbieter den privaten Online-Anbietern gleichgestellt werden. Mit 13 zu 12 Stimmen gab die Kommission für Verkehr und Fernmeldewesen (KVF-N) Matters parlamentarischer Initiative Folge, wie die Parlamentsdienste am Dienstag mitteilten. | Die Mehrheit war der Ansicht, dass private Radio- und TV-Sender eine Möglichkeit erhalten sollten, weitere Werbeerträge zu erwirtschaften. Das soll ihre Eigenwirtschaftlichkeit stärken. | Das Werbeverbot für private Sender habe keinen ersichtlichen Grund mehr, schreibt Matter. Er begründet das mit der zunehmenden Verbreitung von politischer Werbung via Internet und soziale Netzwerke. (www.persoenlich.com, 25.3.25)
Koalitionsverhandlungen von Union und SPD: Schwarz-Rot strebt einen harten Migrationskurs an In den Koalitionsverhandlungen zeichnen sich Kompromisse ab. Die irreguläre Migration soll reduziert werden - aber die Union will eigentlich mehr. Die Strompreise sollen sinken. Strittig bleibt die Wiedereinführung der Wehrpflicht und das Heizungsgesetz. (www.sueddeutsche.de, 25.3.25)
Petition fordert Grundgesetzänderung: Klimaschutz in die Verfassung Eine Initiative fordert, Klimaschutz als Gemeinschaftsaufgabe ins Grundgesetz aufzunehmen. Das könnte kommunalen Umweltschutz erleichtern. mehr... (taz.de, 25.3.25)
Drei Massnahmen, wie wir Degrowth umsetzen können Der Weg hin zu einer sozial und ökologisch nachhaltigen Wirtschaft, die sich an Degrowth orientiert, scheint komplex. Was dabei oft vergessen geht: Es liegen bereits Vorschläge auf dem Tisch, wie wir unser System transformieren können. Ein Gastbeitrag. (tsri.ch, 25.3.25)
SRF-Community: «Werbung ist seit jeher eine Kunstform» Soll Werbung im öffentlichen Raum verboten sein? Die Instagram-Community von SRF ist gespalten. (www.srf.ch, 25.3.25)
Aus Scherz wird Ernst: Wie Präsident Ancillo Canepa seine FCZ-Fahne auf den Everest schickt Im April reist der Schweizer Bergsteiger Karl Egloff nach Nepal. Sein Ziel: der Speed-Rekord am Mount Everest. Im Gepäck: eine Fahne des FC Zürich. Dessen Präsident hofft auf eine Weltpremiere. (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.25)
1600 Solarpanels auf Dach und Fassade: Energie 360° baut Hauptsitz in Altstetten zum «grünen Kraftwerk» um Der Zürcher Gas- und Wärmeversorger Energie 360° hat seinen Hauptsitz saniert. Um die grosse Fassade mit Photovoltaik-Panels versehen zu dürfen, musste er extra Brandschutz-Tests durchführen. (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.25)
Gefährlicher Irrweg: Europäische Atomwaffen sind ein permanentes Dilemma Europa diskutiert über gemeinsame Nuklearwaffen. Doch die dadurch erhoffte Abschreckung ist unglaubwürdig – oder ein politischer Abgrund. mehr... (taz.de, 25.3.25)
Beliebteste Schweizer Firmen: Die Migros gehört erstmals nicht mehr zu den Top 3 Der grosse Umbau bei der Detailhändlerin kommt nicht gut an in der Bevölkerung. Andere Unternehmen werden punkto Qualität, Nachhaltigkeit und Sympathie besser bewertet, wie eine Umfrage zeigt. (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.25)
Rede von Alterspräsident Gregor Gysi: Für eine faire und solidarische Politik – der Freitag Der Alterspräsident Gregor Gysi eröffnet die erste Sitzung des 21. Deutschen Bundestags. Seine Rede im Wortlaut (www.freitag.de, 25.3.25)
Klimaschutz und Aufrüstung: Noch mehr Gas aus Russland braucht hier niemand | Ein Gastbeitrag von Felix Ekardt Die Pipeline Nord Stream 2 zu aktivieren würde nicht nur das Klima ruinieren, sondern auch die Demokratie, schreibt unser Gastautor. Diskutieren Sie jetzt mit ihm. (www.zeit.de, 25.3.25)
Die Notsignale, die unser Planet schickt, sind nicht zu übersehen: Gletscherschmelze, Ozeanerwärmung, Hitzeperioden und Naturkatastrophen. Laut der Weltorganisation für Meteorologie (WMO) hat der menschengemachte Klimawandel 2024 einen neuen Höhepunkt erreicht. | @bmk.gv.at on Bluesky (bsky.app, 25.3.25)
Studien zur Netzintegration: Interview mit Christoph Bucher Seine Aussagen zur Einspeisung von Solarstrom ins Netz sorgen immer wieder für Aufsehen. Photovoltaik-Professor Christof Bucher befasst sich beruflich seit Jahren mit der Netzeinspeisung von Solarstrom. Im Interview erklärt er, warum es seiner Meinung nach neue Anreize braucht, damit sich Solaranlagenbetreibende netzdienlich verhalten und warum nicht jede erzeugte Kilowattstunde Solarstrom in Zukunft noch ins Netz eingespeist werden kann. (www.sses.ch, 25.3.25)
Bauwende jetzt: Umbauordnung und Gebäuderessourcengesetz | Robert Marlow, Präsident der Architektenkammer Niedersachsen Zwei wichtige Maßnahmen für eine schnelle und konsequente Bauwende: eine Umbauordnung statt einer neubauorientierten Bauordnung. Und ein Gebäuderessourcengesetz statt des Gebäudeenergiegesetzes | Warum eine Bauwende? Betrachtet man die Umweltwirkungen wie den Primärenergiebedarf im gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes, also von der Herstellung und der Errichtung über die Nutzung bis hin zur Entsorgung, so verliert der bei heute hoch energieeffizienten Neubauten relativ geringe Energieaufwand im Betrieb an Bedeutung gegenüber dem Aufwand, der in den Phasen Bau und Rückbau entsteht. Erst mit zunehmender Nutzungsdauer relativieren sich hier die Anteile für die graue Energie. | Dieser Aspekt wird jedoch noch immer unterschätzt. Die Debatte um Klimaschutz darf nicht nur bei Dämmwerten und Heiztechnologien stehen bleiben — sie muss das gesamte Leben eines Gebäudes in den Blick nehmen. (www.dabonline.de, 25.3.25)
Was die Autoritären unter Souveränität verstehen Souveränität bedeutet für demokratische Staaten Selbstbestimmung. Radikale Souveränisten, auch in der Schweiz, widersetzen sich europäischer Integration, Kooperation, Solidarität. Putin hingegen anerkennt als souverän nur die wenigen Grossmächte, die fähig sind, anderen Staaten ihren Willen aufzuzwingen. | Anne Applebaum, Historikerin, Politologin und Publizistin, legt in ihrem 2024 erschienenen, vielbeachteten Werk „Die Achse der Autokraten“* deren Souveränitätsverständnis dar (S. 85 f.): «Statt der Menschenrechte, deren Einhaltung von unabhängigen Organisationen beobachtet und an internationalen Standards gemessen werden kann, stellt China das Recht auf Entwicklung in den Vordergrund, das sich nur von der Regierung eines jeweiligen Landes definieren und beurteilen lässt. Ausserdem spricht China gern von Souveränität, ein Begriff mit zahlreichen, durchaus positiven Bedeutungen. Im Zusammenhang mit internationalen Institutionen ist ‘Souveränität' jedoch das Wort, (politreflex.ch, 25.3.25)
Waren grosse Natronseen die Wiege des Lebens? 0Leben braucht genügend Phosphor. Das Element ist jedoch knapp, nicht nur heute, auch schon beim Ursprung des Lebens. Wo also gab es vor vier Milliarden Jahren genügend Phosphor, damit Leben entstehen konnte? Ein Team von Origin-of-Life-Forschenden hat eine Antwort. | Phosphor ist ein Schlüsselmolekül für das Leben, doch auf der Erde kommt das Element relativ selten vor. | Eine sehr hohe Phosphorkonzentration war aber notwendig, um die ersten chemischen Reaktionen in Gang zu setzen, die dem Leben vorausgingen und zur Bildung wichtiger Moleküle wie der RNA führten. | Diese Voraussetzung bieten am ehesten grosse, phosphorreiche Natronseen. Forschende glauben, dass an solchen Seen die präbiotische Chemie ins Laufen kam und das Leben entstand. (ethz.ch, 25.3.25)
Mobil auf Deine Weise Sichere, entspannte und gesunde Mobilität: Was genau bedeutet das für die Menschen in Berlin? Alle bringen unterschiedliche Ansprüche mit. Was ist Dir wichtig? Saubere Luft? Mehr Platz für Rollstuhl oder Kinderwagen? Weniger Stau? | Teile Deine Erfahrungen: In diesem Forschungsprojekt wollen wir gemeinsam herausfinden, wie die Mobilität in Berlin gesünder und gerechter werden kann. | Ob zu Fuß, mit Rollstuhl, Rollator, Rad, Öffis oder Auto: Alle Menschen sollten sich gut und gesund durch die Stadt bewegen können. | Doch in der Forschung zur Mobilität gibt es ein Problem: Menschen, die auf Straßen oder im öffentlichen Nahverkehr benachteiligt sind, kommen bisher viel zu wenig zu Wort. Zum Beispiel Personen mit Einschränkungen, Behinderungen oder chronischen Krankheiten. Aber auch Familien mit Kleinkindern, ältere Menschen oder Migrant:innen. | Die Citizen-Science-Studie vom Projekt AMBER will die Vielfalt der Bedürfnisse besser sichtbar machen. (www.mobil-auf-deine-weise.de, 25.3.25)
UVEK eröffnet Vernehmlassung zur Teilrevision der CO2-Verordnung im Emissionshandelssystem-/EHS-Bereich Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat am 25. März 2025 die Vernehmlassung zur Teilrevision der CO2-Verordnung eröffnet. Diese Verordnung soll per 1. Januar 2026 in Kraft treten. Die Anpassungen sind notwendig, um das Emissionshandelssystem der Schweiz im Gleichschritt mit der EU weiterzuentwickeln. Die Teilrevision betrifft zudem punktuelle Anpassungen bei den CO2-Zielwerten für Neufahrzeuge und bei der Kompensationspflicht der Treibstoffimporteure. Die Vernehmlassung dauert bis am 2. Juli 2025. (www.admin.ch, 25.3.25)
Ozeanwirbel als „Foodtrucks“ der Meere Wie gelangt organische Materie von den produktiven Küstengebieten aufs offene Meer? Eine wichtige Rolle dabei spielen Ozeanwirbel, wie Forschende des GEOMAR Helmholtz-Zentrums für Ozeanforschung Kiel und des MARUM — Zentrum für Marine Umweltwissenschaften der Universität Bremen jetzt zeigen konnten. Die wirbelförmigen Strömungen enthalten große Mengen energiereicher und lebensnotwendiger Fettmoleküle (essenzielle Lipide) und spielen damit eine zentrale Rolle für die Nahrungsketten im Meer und den Kohlenstoffkreislauf. Die Studie ist jetzt in Communications Earth and Environment veröffentlicht worden. (www.geomar.de, 25.3.25)
100 Jahre Staatskirchenvertrag in Bayern – kein Grund zum Feiern Der Staatskirchenvertrag von 1925 regelt die Beziehungen zwischen dem Freistaat Bayern und der evangelischen Landeskirche — für die bayerische Regierung ein wichtiger Anlass für einen Festakt, schließlich hatte man schon im letzten Jahr das bayerische Konkordat mit der katholischen Kirche gefeiert. Kritik an den fortlaufenden Staatsleistungen? Fehlanzeige. Stattdessen wurden die Forderungen nach einer Ablösung der Zahlungen von Staatskanzleichef Florian Herrmann als "ein besonders bösartiges Projekt" abgekanzelt. (hpd.de, 25.3.25)
LED-Straßenlaternen leuchten länger: Nano-Folie leitet zerstörerische Wärme ab Die Leuchtdioden (LED), die in einer neuartigen Straßenlaterne stecken, strahlen ihr Licht nach ober ab. Was wie ein Konstruktionsfehler aussieht ist genial, denn das sichtbare Licht, das auf der Erde gebraucht wird, reflektiert eine Folie auf der Oberseite der LED. Diese hat noch eine entscheidende zweite Funktion: Sie lässt 80 Prozent der Wärme passieren, die die LED produziert. Das ist entscheidend für die Lebensdauer der Elektronik die den Netzstrom auf die Bedürfnisse der LED anpasst. In der wirklichen Welt halten LED gefühlt ein Leben lang, doch die Elektronik macht viel zu früh schlapp, nicht zuletzt wegen der Wärme, die die LED produziert. (www.trendsderzukunft.de, 25.3.25)
Solving cement's climate problem Concrete is the second-most consumed substance on Earth. The process of making its key ingredient, cement, creates major pollution. (yaleclimateconnections.org, 25.3.25)
Mehr im Kreislauf allein reicht nicht Nichtregierungsorganisationen fordern vom neuen Bundestag und von der EU eine konsequente Rohstoffwende, um Umwelt und Menschenrechte zu schützen. Mehr Recycling reiche nicht aus, es müsse auch um langlebige Produkte und weniger Bergbau gehen. - (www.klimareporter.de, 25.3.25)
Kantone kritisieren Nachrichtendienst – auch bei Ukraine-Gipfel Die Kantone kritisieren den Nachrichtendienst: zu wenig Fachwissen, zu wenig Unterstützung, zu wenig Ressourcen. (www.srf.ch, 25.3.25)
Alterssparen nicht torpedieren! Der Bundesrat will Kapitalbezüge aus der Vorsorge stärker besteuern. Steuerpflichtige würden so für eigenverantwortliches Verhalten bestraft. (www.handelszeitung.ch, 25.3.25)
Hauptgebäude von Energie 360° zum «grünen Kraftwerk» umgebaut Der Hauptsitz von Energie 360° ist in den vergangenen zwei Jahren instandgesetzt und umgebaut worden. Die grossflächige Photovoltaik-Fassade und deren brandschutztechnische Realisierung haben Pioniercharakter. (www.stadt-zuerich.ch, 25.3.25)
Interview über gutes Essen: «Männer ernähren sich immer noch viel weniger gesund als Frauen» Welche Ernährung tut uns gut? Das sei sehr individuell, sagt Autorin Karin Michels und erklärt, warum Männer mehr Tomaten essen sollten und bei Kuhmilch Vorsicht angesagt ist. (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.25)
Bayerns Blockade von Solaranlagen in der Altstadt Petition im Bayerischen Landtag erfolglos (www.eco-world.de, 25.3.25)
Klimafreundlicher Verkehr in den Bundesländern Neues AEE-Hintergrundpapier zu Status quo und Entwicklung in der Mobilität (www.eco-world.de, 25.3.25)
Interview mit Christopher Rohrer: Migros-Nachhaltigkeitschef korrigiert den Kurs: «Wir wollen die Kunden nicht bevormunden» Die Detailhändlerin erreicht ihre eigenen Nachhaltigkeitsziele nicht. Sie will verstärkt auf tiefe Preise und gut informierte Konsumenten setzen. Wird für die Migros nun die Umwelt weniger wichtig? (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.25)
«Künstliche Intelligenz führte mich zu höherer Kreativität» Als Gründer der Globalance Bank liegt Reto Ringger das Initiieren und Voranbringen von Unternehmen im Blut. Bereits 1995 hatte er die SAM Group gegründet, die sich als weltweit erster Anbieter auf nachhaltige Anlagen konzentrierte. 2008 verkaufte Reto Ringger die prosperierende SAM Group an die Robeco-Gruppe. (www.persoenlich.com, 25.3.25)
Auf der Schussfahrt zum Klimaziel In der aktuellen Sponsoring-Kampagne der BKW stehen die Schweizer Skiprofis anstatt mit einem Pokal in der Hand mit LED-Bändern oder einem Solarpanel auf dem Podest. Im Interview gibt Michael Morgenthaler, Head of Brand Leadership, Experience & Partnerships, erhellende Antworten – unter anderem auf die Frage, was neben Humor nachhaltig wirkt. (www.persoenlich.com, 25.3.25)
Antriebswende in der EU: Europäer kaufen mehr E-Autos, aber weniger Teslas Laut Autoverband startete das neue Jahr mit mehr Verkäufen von Elektroautos und weniger Verbrennern. E-Autos von Tesla verzeichneten aber einen Rückgang. mehr... (taz.de, 25.3.25)
Wohnungsknappheit: Regierungsrat fordert Bundesrat zu raschem Handeln auf Die Wohnungsknappheit ist ein grosses gesellschaftliches und politisches Thema. Dies besonders im Kanton Zürich. Durch die verstärkte Direktanwendung des Ortsbildinventars ISOS werden Baubewilligungsverfahren aufwendiger und länger. Danach können Bauprojekte teilweise gar nicht mehr realisiert werden. Der Regierungsrat fordert den Bundesrat auf, die Problematik wirkungsvoll und so rasch wie möglich anzugehen. | Die Nachfrage nach Wohnraum ist in den letzten Jahren stetig gestiegen. Der Wohnraum ist knapp und die Preise steigen. Projekte für neue Wohnungen sehen sich häufig mit Rekursen konfrontiert, die verzögern oder, falls sie gutgeheissen werden, Projekte verhindern. Auch politisch steht das Thema Wohnraum weit oben auf der Agenda: Im Kanton Zürich sind fünf Volksinitiativen dazu hängig. | Beim Thema Lärmschutz wurden Gesetzesänderungen vorgenommen und die Situation wurde damit verbessert. Dieses Schutzinteresse wird regelmässig vorgebracht, (www.zh.ch, 25.3.25)
30 Jahre „Evangelium vitae“: Pastoral des menschlichen Lebens - - Vor genau 30 Jahren, am 25. März 1995, wurde „Evangelium vitae“ des damaligen Papstes Johannes Paul II. veröffentlicht. Die Enzyklika sei „eine Säule der christlichen Lehre über den unveräußerlichen Wert jedes menschlichen Lebens“, betont Gabriella Gambino. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 25.3.25)
Rückschritt bei Erneuerbaren-Ausbau kostet deutsche Wirtschaft Milliarden Wirtschaftswachstum durch erneuerbare Energien (www.eco-world.de, 25.3.25)
Unser Buchtipp: Das Geheimnis der Wolken - - „Der Himmel erzählt die Herrlichkeit Gottes, und das Firmament verkündet das Werk seiner Hände.“ (Psalm 19,2) – seit jeher faszinieren Wolken die Menschheit. Sie sind nicht nur Indikatoren für Wetter und Klima, sondern tragen auch eine tiefere symbolische und religiöse Bedeutung. Vincenzo Levizzani, renommierter Atmosphärenphysiker, nimmt uns mit auf eine Reise durch die Wolkenwelt, die sowohl naturwissenschaftlich als auch poetisch ist. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 25.3.25)
Koalitions-Unterhändler wollen Heizungsgesetz abschaffen – Dröge warnt vor Chaos Verhandler der Arbeitsgruppe „Verkehr und Infrastruktur, Bauen und Wohnen“ planen, das umstrittene Heizungsgesetz abzuschaffen. Grünen-Fraktionschefin Katharina Dröge gibt zu bedenken, dass sich Schwarz-Rot mit einer Abkehr von dem Gesetz vom Klimaziel Deutschlands für 2030 verabschieden würde. (www.welt.de, 25.3.25)
Laien-Dikasterium gibt Arbeitshilfe zu Pastoral des Lebens heraus - - „Evangelium vitae“, die Enzyklika von Johannes Paul II. über den Weit und die Unantastbarkeit des Lebens, jährt sich am 25. März zum dreißigsten Mal. Aus diesem Anlass hat das Dikasterium für Laien, Familie und Leben nun ein Dokument darüber veröffentlicht, wie kirchliche Prozesse zur Förderung einer Pastoral des Lebens eingeleitet werden können. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 25.3.25)
Union und SPD drohen mit Frontalangriff auf Klimaschutz bei Gebäuden und Heizen Zu den Medienberichten über die Einigung in den Koalitionsverhandlungen, das sogenannte Heizungsgesetz abzuschaffen und Effizienzanforderungen für Gebäude zu schleifen, erklärt Olaf Bandt, Vorsitzender des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND): „Wenn sich die Berichte bestätigen, wäre das ein Frontalangriff auf den Klimaschutz bei Gebäuden und Heizen. Schwarz-Rot droht damit, die gerade anlaufende Wärmewende zu demontieren und den Klimaschutz in dem Bereich erstmal zurück auf null zu setzen. Die Spitzen von SPD und Union müssen dieses Klimaschutz-Debakel verhindern. | Effizienz und erneuerbare Wärme sind die Voraussetzung für Klimaschutz und bezahlbares Heizen. Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Kommunen brauchen nun Planungssicherheit. Wir appellieren eindringlich an die Verantwortlichen, eine wirksame und sozial gerechte Wärmewende voranzutreiben.“ (www.bund.net, 25.3.25)
Deutsche Bahn: Digitalisierung aufs Abstellgleis Die Deutsche Bahn steht vor großen Herausforderungen: Sie muss das marode Schienennetz sanieren und die Infrastruktur digitalisieren. Aus Kostengründen will das Unternehmen nun die Digitalisierung massiv zurückfahren — obwohl das geplante Sondervermögen Investitionen ermöglichen sollte. (netzpolitik.org, 25.3.25)
«Die Spiele sollten sich auf die Region einstellen» – Architektur der Olympischen Winterspiele 2026 Zum ersten Mal in der Geschichte werden die Olympischen Spiele von zwei Städten gemeinsam ausgerichtet — Mailand und Cortina d'Ampezzo. Letztere Ortschaft war bereits 1956 Gastgeberin, als die UdSSR-Mannschaft ihr Debüt feierte und gleich mehr Medaillen gewann als jede andere Nation. Schweizer:innen mag vielleicht der Sieg von Madeleine Berthod in Erinnerung geblieben sein, die die Ski-Abfahrt mit einem unglaublichen Vorsprung von 4.7 Sekunden gewann — und das an ihrem Geburtstag! Cortina D'Ampezzo rückte damals auch internationale Stars ins Rampenlicht: So wurde der Ort zum Hotspot für Berühmtheiten wie Sophia Loren und diente unter anderem als Kulisse für einen James Bond Film. | Nun kehren die Spiele schon bald nach Cortina und Mailand zurück und setzen dabei stark auf Nachhaltigkeit. 85% der Austragungsorte sind nämlich bereits bestehende Anlagen, darunter viele von den Spielen 1956. (meter-magazin.ch, 25.3.25)
Papst: Missbrauchsprävention „Fundament“ für Glaubensgemeinschaft - - Papst Franziskus hat an die Bedeutung der Missbrauchsprävention für kirchliche Gemeinschaften erinnert. In einer Botschaft an seine Kinderschutzkommission rief er zur Weiterentwicklung des Kinderschutzes, zur Aufnahme Betroffener und zur Zusammenarbeit mit nichtkirchlichen Akteuren auf. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 25.3.25)
Pressestatement zum Bundestag WWF: Ohne Klima- und Naturschutz blüht uns was (www.wwf.de, 25.3.25)
Deutsche Umwelthilfe gewinnt Klimaklage gegen Lufthansa Werbung mit vermeintlichem CO2-Ausgleich unzulässig (www.eco-world.de, 25.3.25)
Von Matt sieht KI als Brücke zur Kundennähe Beim Branchentreff unter dem Motto «Closer to the Customer» in Zürich hat gfm-Präsident Dominique von Matt Strategien vorgestellt, wie Unternehmen trotz fortschreitender Digitalisierung wieder intensivere Kundenbeziehungen aufbauen können. Über 200 Fachleute verfolgten seine Ausführungen bei Google in Zürich. (www.persoenlich.com, 25.3.25)
Kundennähe im digitalen Zeitalter In Zürich haben Experten diskutiert. wie KI, menschliche Interaktion und digitale Strategien das Marketing verändern. Neben gfm-Präsident Dominique von Matt sprachen weitere Referenten über die Zukunft der Branche, den Einfluss von Influencern und neue Geschäftsmodelle. Über 200 Fachleute verfolgten die Tagung bei Google Schweiz. (www.persoenlich.com, 25.3.25)
Un bâtiment sans aucune émission de gaz à effet de serre, cela veut dire quoi exactement? | Was genau bedeutet ein Gebäude ohne Treibhausgasemissionen? Ende 2022 schrieb das Bundesamt für Energie BFE das Forschungsprojekt "Net Zero Treibhausgasemissionen im Gebäudebereich" aus, um zu verstehen, was "Net Zero" im Gebäudebereich in der Schweiz bedeutet. Daraus entstanden 5 Teilberichte und ein Synthesebericht. | Energeiaplus stellte seine Fragen an Andreas Eckmanns: Er ist Leiter des Bereichs Gebäudeforschung beim BFE. Er hat das Projekt initiiert und eng begleitet. | Das vorliegende Netto-Null Forschungsprojekt hat Grundlagen geschaffen. Damit der im Projekt entwickelte Absenkpfad beschritten werden kann, müssen die entsprechenden Gesetzte und Normen in Zeitschritten von wenigen Jahren schrittweise verschärft werden. Um diese Mechanismen zu implementieren sind nun die betroffenen Akteursgruppen gefordert. Als Grundlage erhebt das Bundesamt für Umwelt BAFU die Entwicklung der Treibhausgasemissionen in allen Sektoren im Jahresrhythmus. (energeiaplus.com, 25.3.25)
Klimaneutralität: Schiffstreibstoff aus Abwasser | ICODOS, eine Ausgründung aus dem KIT, und Partner starten mit „Mannheim 001“ die erste Anlage zur klimaneutralen Produktion von E-Methanol im Klärwerk Rund 80 000 Klärwerke gibt es in Europa — und damit viel Potenzial für ein neuartiges, klimaneutrales Verfahren, um die Allzweckchemikalie Methanol zu produzieren. Das am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) gegründete Start-up ICODOS hat gemeinsam mit Partnern eine Anlage im Mannheimer Klärwerk errichtet, die anfallendes Biogas reinigt und mit grünem Wasserstoff zu einem klimaneutralen Schiffstreibstoff umwandelt. Diese haben sie nun heute, 24. März 2025, eröffnet. (www.kit.edu, 25.3.25)
Agil vs. stabil – Konflikt zwischen Erfahrung und Innovation in der IT-Security Besonders in der IT-Branche begegnen dynamische und kreative Menschen einer Arbeitsumgebung mit vielen Regeln und dem Bestreben einer stabilen Infrastruktur. (www.it-daily.net, 25.3.25)
Digitale Parallelwelten: Wie gefährliche Filterblasen entstehen Soziale Medien sind darauf ausgelegt, dass sie uns Inhalte zeigen, die uns gefallen. Dadurch entstehen unbemerkt digitale Parallelwelten, in denen Menschen radikalisiert und anderslautende Meinungen ausgeblendet werden. Das ist gefährlich. Ein kommentierender Erfahrungsbericht. | Die sozialen Medien bestimmen seit mehr als zwei Jahrzehnten unser Leben. Auch wenn es nicht immer so präsent ist: LinkedIn, Facebook und Instagram sind teilweise schon seit über 20 Jahren als Apps und digitale Anwendungen vertreten. | Eines der größten Erfolgsgeheimnisse der Plattformen besteht darin, dass sie einerseits Menschen miteinander vernetzen — entweder privat oder beruflich, um die eigene Karriere voranzutreiben. | Andererseits schaffen es sozialen Netzwerke, dass sie uns an sich binden. Will heißen: Die Algorithmen sind darauf ausgelegt, dass wir möglichst viel Zeit auf Instagram, TikTok und Co. verbringen. (www.basicthinking.de, 25.3.25)
Climate change amplifies neurotoxic methylmercury threat to Asian fish consumers Climate change is intricately influencing the accumulation of neurotoxic methylmercury (MeHg) in human food webs, potentially leading to uneven exposure risks across regions. Here, we reveal that climate change will elevate MeHg risks in China, with implications for regional inequalities in Asia through a climate-mercury-food-health nexus. Using a compiled fish mercury dataset from 13,000 samples and machine learning, we find that freshwater wild fish–an essential component of the Asian diet–is an underappreciated MeHg source. Specifically, MeHg concentrations in freshwater wild fish are 2.9 to 6.2 times higher than in freshwater farmed fish and 1.7 times higher than in marine wild fish. Individual climate factors influence MeHg accumulation differently, while their combined effects significantly increase MeHg concentrations in freshwater wild fish. (www.pnas.org, 25.3.25)
Studie mit Schweizer Beteiligung: Sportliche Senioren konsumieren mehr Alkohol als «Couch Potatoes» Wer im Alter Sport treibt, trinkt fast doppelt so häufig Alkohol. Zu diesem Schluss kommt eine Studie, bei der auch Schweizer Probanden teilnahmen. (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.25)
Die Tücken der Energiewende: Erneuerbare allein bringen’s nicht Ein grenzenloser Ausbau der Erneuerbaren dürfte an mineralischen Rohstoffen scheitern. Deshalb muss Energieeffizienz stärker in den Fokus rücken. mehr... (taz.de, 25.3.25)
Neues Forschungszentrum für Mobilität: 12,7 Millionen Franken für die Uni Zürich: Wieso Spenden umstritten sind Autohändler Emil Frey ist mit seiner Millionenspende nicht allein: Unter den Förderern der Hochschule befindet sich zum Beispiel auch die UBS. Ist die Unabhängigkeit der Forschung in Gefahr? (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.25)
Abkehr von fossilen Energien: Trendwende? Zürcher Hausbesitzer tauschen weniger Heizungen aus 2024 wurden mit Fördergeldern nur noch rund 3200 Öl- und Gasheizungen ersetzt – ein Viertel weniger als 2023. Wir fragen beim Kanton nach, ob das mehr als ein Ausreisser ist. (www.tagesanzeiger.ch, 25.3.25)
Schadstoffe entstehen oft erst in der Luft Ein internationales Forschungsteam unter Leitung des Paul Scherrer Instituts PSI hat am CERN, der Europäischen Organisation für Kernforschung in Genf, besonders präzise Messungen zur Atmosphärenchemie durchgeführt. Damit konnten die Forschenden zeigen, wie durch Verkehrsemissionen und die Verbrennung von Biomasse schädliche Partikel entstehen. Ihre Ergebnisse helfen, bisherige Modelle zur Ausbreitung von Feinstaub zu präzisieren. (www.admin.ch, 25.3.25)
Revidierte Charta stärkt die öffentliche Statistik der Schweiz Die Konferenz der regionalen statistischen Ämter der Schweiz (KORSTAT) und das Bundesamt für Statistik (BFS) präsentieren die überarbeitete Charta für die öffentliche Statistik – einen modernen Verhaltenskodex, der Qualität und Ethik in den Mittelpunkt stellt. (www.admin.ch, 25.3.25)
Swissnex-Jahresbericht 2024: Förderung der globalen Zusammenarbeit in Bildung, Forschung und Innovation Swissnex ist das weltweite Schweizer Netzwerk für Bildung, Forschung und Innovation. Auch im Jahr 2024 hat es im Rahmen seiner Mission auf der ganzen Welt wirksame Initiativen umgesetzt. Geprägt war das Berichtsjahr durch die zunehmende Fokussierung auf Klimaschutz und künstliche Intelligenz sowie die Vertiefung globaler Partnerschaften. Der Swissnex-Jahresbericht 2024 beleuchtet die wichtigsten Beiträge des Netzwerks zur internationalen Zusammenarbeit und zum weltweiten Wissensaustausch, die es ermöglichen, die Rolle der Schweiz als weltweit führende Innovationskraft zu festigen. (www.admin.ch, 25.3.25)
„Nützlicher Idiot“ – Gabriel warnt vor Milliardären in Trumps Umfeld Der frühere Außenminister Sigmar Gabriel sieht den US-Präsidenten als nützlichen Idioten von US-Tech-Milliardären. Er sieht eine Gefahr für die Demokratie. (www.welt.de, 25.3.25)
Green Circle: «Wir sind ein Volk von Nein-Sagern» Schokolade, Käse, Jassen, Skifahren: In diesen Bereichen sind wir spitze. Beim Klimaschutz aber nicht. Innerhalb eines Jahres sind wir im Länder-Ranking von Platz 21 auf Platz 33 abgestürzt. ETH-Klima-Experte Reto Knutti über die Hintergründe — und Auswege. (greencircle.ch, 24.3.25)
Solaranlagen auf Schutzobjekten und in Schutzzonen – Rechtsgutachten Die Bestimmungen der Raumplanungsgesetzgebung zu den Solaranlagen haben zum Ziel, den Zubau von Solaranlagen an Gebäuden zu fördern und zu vereinfachen. Im Bereich von Baudenkmälern, geschützten Ortsbildern oder Landschaften zeigen sich im Vollzugsalltag jedoch Hindernisse und teilweise eigentliche Blockaden. Ein Rechtsgutachten beleuchtet diverse Fragestellungen im Umgang mit Solaranlagen bei Baudenkmälern und geschützten Ortsbildern. (www.endk.ch, 24.3.25)
Solaranlagen auf Schutzobjekten und in Schutzzonen – Rechtsgutachten – Energiehub Gebäude Die Bestimmungen der Raumplanungsgesetzgebung zu den Solaranlagen haben zum Ziel, den Zubau von Solaranlagen an Gebäuden zu fördern und zu vereinfachen. Im Bereich von Baudenkmälern, geschützten Ortsbildern oder Landschaften zeigen sich im Vollzugsalltag jedoch Hindernisse und teilweise eigentliche Blockaden. Ein Rechtsgutachten beleuchtet diverse Fragestellungen im Umgang mit Solaranlagen bei Baudenkmälern und geschützten Ortsbildern. | Mit dem Art. 18a RPG wurde eine Regelung für Solaranlagen an Gebäuden verankert, welche auf eine Beschleunigung und den Abbau bürokratischer Hürden für solche Vorhaben abzielt. So wurde die Baubewilligungspflicht für Solaranlagen auf Dächern unter gewissen Voraussetzungen abgeschafft. Davon ausgenommen wurden einzig Solaranlagen auf Natur- und Kulturdenkmälern von kantonaler oder nationaler Bedeutung, welche stets baubewilligungspflichtig bleiben und überdies durch die Solaranlage «nicht wesentlich beeinträchtigt» werden dürfen. (energiehub-gebaeude.ch, 24.3.25)
Mehr Transparenz beim Stromverbrauch von Rechenzentren Der Strombedarf von Rechenzentren steigt. In Deutschland lag er im Jahr 2024 bei rund 20 Milliarden Kilowattstunden (TWh), das sind etwa 3,9 Prozent des gesamten deutschen Stromverbrauchs. Wir erwarten eine Verdopplung in den nächsten 4 bis 5 Jahren. Aufgrund des verstärkten Einsatzes von Künstlicher Intelligenz erwarten aktuelle Studien, dass sich der Stromverbrauch in Rechenzentren in den nächsten vier Jahren verdoppeln wird. Bevor die großen Sprachmodelle aufkamen, verdoppelte sich der Stromverbrauch nur alle 10 Jahre. (www.oeko.de, 24.3.25)
Koalitionsverhandlungen: »Agrarlobbyisten verhandeln über Landwirtschaft« Koalitionsverhandlungen: Lobbycontrol kritisiert die Nähe von Abgeordneten zu verschiedenen Kapitalverbänden. Ein Gespräch mit Kathrin Anhold, Kampagnenleiterin der Initiative für Transparenz und Demokratie Lobbycontrol. (www.jungewelt.de, 24.3.25)
Diese KI nutzt Licht statt Elektronik – und ist unglaublich schnell Photonische neuronale Netze verbessern die Überwachung durch Licht statt Strom. Das ermöglicht die Analyse großer Sensordaten in Echtzeit. | Wissenschaftler der Universität Nanjing haben ein neuartiges KI-System entwickelt, das Daten nicht mit Strom, sondern mit Licht verarbeitet. Damit arbeitet es nicht nur extrem schnell, sondern auch energieeffizient. Die Technologie, ein sogenanntes photonisches neuronales Netzwerk, wurde erstmals erfolgreich mit einem DAS-System (Distributed Acoustic Sensing) kombiniert. | Dieses analysiert Glasfaserkabel, um feine Vibrationen zu erkennen — etwa für Erdbebenwarnungen, die Überwachung von Eisenbahnstrecken oder Unterssekabeln. Das Problem: Die entstehenden Datenmengen sind riesig und mit klassischer Elektronik kaum in Echtzeit zu verarbeiten. (www.basicthinking.de, 24.3.25)
Mit synthetischem Sand wird Beton zur CO2-Senke: Das klappt mit grünem Strom, Klimagas und Meerwasser Forscher der Northwestern University in Evanston und Chicago ersetzen Sand, der weltweit zur Mangelware zu werden droht, bei der Herstellung von Beton durch ein synthetisches Material, das der Luft entnommenes Kohlenstoffdioxid (CO2) bindet. Damit werden die CO2-Emissionen bei der Herstellung von Zement, einer weiteren Zutat für Beton, mehr als ausgeglichen. Bauen mit Beton wird zur CO2-Senke, das Klima also entlastet. Denn der synthetische Sand besteht etwa zur Hälfte aus Klimagas. Vier Teile davon kommen auf einen Teil Zement, wenn Beton hergestellt wird. (www.trendsderzukunft.de, 24.3.25)
„Von allgemeiner Gültigkeit" von Natasha Brown: So oder so, es bleibt ungerecht Natasha Brown erzählt von einer Schwarzen Journalistin in London, die einer guten Story auf der Spur ist und sich damit den Durchbruch erhofft. Was passiert mit Journalismus, wenn politischer Populismus herrscht? (www.freitag.de, 24.3.25)
Higher ozone levels tied to heart attack risk For young adults, air pollution may increase risks of some kinds of heart attacks more than others. (yaleclimateconnections.org, 24.3.25)
How a solar job training program changed one woman's life Today, Jacinta Goggles is working to expand solar access on the Wind River Reservation. (yaleclimateconnections.org, 24.3.25)
Katharina Dröge: "Mein Ziel ist es, dass Friedrich Merz nicht wieder Kanzler wird" Katharina Dröge ist auf dem besten Weg, die neue Führungsfigur der Grünen zu werden. Warum sie Friedrich Merz für einen Zerstörer hält und ihre Partei mehr Härte braucht. (www.zeit.de, 24.3.25)
Angriff auf den Alpenschutz Der Vorschlag, die Gotthard-Passstrasse zur Stauvermeidung ganzjährig zu öffnen, unter-gräbt den Alpenschutzartikel und schafft neue Probleme. | Die Motion von SVP-Nationalrat Benjamin Giezendanner für eine ganzjährige Öffnung der Gotthard-Passstrasse löste ein grosses mediales Echo aus. Für Pro Alps ist dieser Vorstoss verkehrs-, klima- und verfassungspolitisch höchst problematisch und schlicht absurd. (proalps.ch, 24.3.25)
Globaler Energiemarkt: Klimakrise und KI heizen Energieverbrauch an Datenzentren und Klimaanlagen treiben den weltweiten Stromverbrauch nach oben. Immer noch werden viel Kohle, Öl und Gas verbrannt. mehr... (taz.de, 24.3.25)
Verkehrsvolksentscheid in Paris: Vortäuschende Partizipation Paris' Bürgermeisterin Hidalgo simuliert lediglich Bürgerbeteiligung bei ihrer Verkehrswende. Das verstärkt die Polarisierung in der Klimapolitik. mehr... (taz.de, 24.3.25)
"Survival of the Richest" von Douglas Rushkoff: Im Bunker mit den Superreichen Der Medientheoretiker Douglas Rushkoff entlarvt das Denken der Tech-Milliardäre. Bei ihm erfährt man auch, warum Demokratie für Elon Musk so gefährlich ist. (www.zeit.de, 24.3.25)
Stromverbrauch steigt – das ist der Grund dafür Der weltweite Elektrizitätsverbrauch hat 2024 einen Sprung gemacht. Daran hat auch das E-Auto seinen Anteil. Aber auch der Klimawandel. (www.krone.at, 24.3.25)
Zum Ende der Zeitzeugenschaft Historikerin Dagi Knellessen über neue Wege der Holocaust-Vermittlung, die Macht persönlicher Geschichten und den Umgang mit Multiperspektivität im Klassenzimmer. (www.bpb.de, 24.3.25)
E-Mobilität: Chinesischer Autobauer BYD steigert Gewinn deutlich Der chinesische Autohersteller BYD hat 2024 ein gutes Drittel mehr Gewinn eingefahren. Beim Umsatz zogen die Chinesen jetzt sogar am US-Konkurrenten Tesla vorbei. In Deutschland will BYD sein Händlernetz ausbauen.[mehr] (www.tagesschau.de, 24.3.25)
Psychologie: Wie digitale Medien unsere Beziehungen prägen Menschen interagieren auf Social Media, Internet-Plattformen und mit Chatbots. Diese digitalen Beziehungen haben immer mehr Einfluss darauf, wie wir unsere Beziehungen im realen Leben führen. Von A. Braun.[mehr] (www.tagesschau.de, 24.3.25)
Kapverden setzen Afrikas Maßstab für E-Mobilität Warum teuer Benzin importieren, wenn die Sonne im Schnitt 350 Tage im Jahr scheint? Auf den Kapverdischen Inseln fördert die Regierung deshalb die E-Mobilität und wird dabei von Deutschland unterstützt. Wie kommt das an? Von Stefan Ehlert.[mehr] (www.tagesschau.de, 24.3.25)
Elektroautos: Chinesischer Autohersteller BYD überholt Tesla beim Umsatz Mit einem Umsatz von 99 Milliarden Euro ist BYD im vergangenen Jahr an US-Konkurrent Tesla vorbeigezogen. 2023 hatte der Autohersteller in China VW hinter sich gelassen. (www.zeit.de, 24.3.25)
Der schwierige Markt für gebauchte Elektroautos Gebrauchte E-Autos tun sich schwer. Ihr Wertverlust ist enorm. Ist das eine Gelegenheit für Mutige? (www.faz.net, 24.3.25)
Design Biennale Zürich feiert Jubiläum Die fünfte Edition der Design Biennale Zürich wird im September ihr hundertstes Projekt präsentieren. Dieses Engagement fassen die Initiantinnen nun zwischen zwei Buchdeckel und starten ein Crowdfunding. (www.hochparterre.ch, 24.3.25)
«Wir waren Kids auf LSD und wollten nur spielen» Wie wurde das Internet vom Ort des freien Austausches zur Spielwiese von Tech-Milliardären? (www.srf.ch, 24.3.25)
Infrastrukturoffensive: Bau, baby, bau! Straßen, Stromnetze, Krankenhäuser: Das 500-Milliarden-Sondervermögen soll aus Deutschland ein modernes Land machen. Die Bauwirtschaft behauptet, sie schaffe das. (www.faz.net, 24.3.25)
Chinesen überholen Elon Musk: Tesla-Rivale BYD steigert Gewinn deutlich BYD legt dank seiner günstigen Elektroautos in China zu – auch weil der E-Auto-Markt dort weiter rasant wächst. (www.tagesanzeiger.ch, 24.3.25)
"Abfall"-Exporte nach Afrika Während die EU die Hersteller nach und nach zur Kreislaufwirtschaft zwingt, erleiden ähnliche Bemühungen in Afrika einen stillen Rückschlag: beim Handel mit gebrauchten Waren. Denn die in Europa erhobenen Gebühren kommen dort nicht an. - (www.klimareporter.de, 24.3.25)
Generalstaatsanwaltschaft München: Ist die „Letzte Generation“ eine kriminelle Vereinigung? Fünf Klimaschützer sollen sich in München vor Gericht verantworten. In anderen Bundesländern laufen ähnliche Verfahren. Die Organisation sieht die Demokratie in Gefahr. (www.sueddeutsche.de, 24.3.25)
Klimafreundlichkeit: Deutschlands Forschung auf dem Weg zur Nachhaltigkeit Forschung soll Lösungen für den Klimaschutz liefern - doch oft hat sie selbst einen großen ökologischen Fußabdruck. In Deutschland arbeiten Institute, Universitäten und Förderorganisationen an klimafreundlichen Lösungen. Von N. Gode.[mehr] (www.tagesschau.de, 24.3.25)
Klimaanlagen treiben globalen Energieverbrauch Der weltweite Energiebedarf ist im vergangenen Jahr deutlich gestiegen. Extreme Hitze in Indien und China ließen vor allem den Stromverbrauch steigen, da viele Klimaanlagen im Einsatz waren.[mehr] (www.tagesschau.de, 24.3.25)
Nukleare Abschreckung in Europa: Ist der Schutz durch US-Atomwaffen unter Trump noch gewiss? In Europa wachsen die Zweifel an der amerikanischen Unterstützung. Ein Nuklearwaffenexperte erklärt, welche drei Szenarien jetzt wahrscheinlich sind – und welche Risiken sie bergen. (www.tagesanzeiger.ch, 24.3.25)
Diesen globalen Fussabdruck hinterlässt die Schweiz Schweizer Klimabilanz zeigt nur die halbe Wahrheit: Importierte Waren erzeugen fast viermal mehr Treibhausgase weltweit. (www.srf.ch, 24.3.25)
Deutsche Umwelthilfe gewinnt Klimaklage gegen Lufthansa: Werbung mit vermeintlichem CO2-Ausgleich unzulässig – Deutsche Umwelthilfe e.V. Lufthansa darf nicht mit der Aussage „CO2-Emissionen ausgleichen durch einen Beitrag zu Klimaschutzprojekten“ werben | DUH-Bundesgeschäftsführer Resch: „Bei Flügen gegen Ablasszahlungen ein gutes Gewissen zu verkaufen, ist verwerflich.“ | DUH fordert Lufthansa auf, innerdeutsche Kurzstreckenflüge durch Bahnreisen zu ersetzen | Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat einen wichtigen Sieg gegen irreführende Werbung der Deutschen Lufthansa AG mit dem vermeintlichen „CO2-Ausgleich“ ihrer Flüge errungen. Das Landgericht Köln folgte der Argumentation der DUH, wonach das Ausgleichs- und Reduktionsversprechen des Unternehmens unhaltbar ist (Az. 84 O 29/24). Die Lufthansa hat damit gegen das gesetzliche Irreführungsverbot verstoßen. Das Urteil erging am vergangenen Freitag und ist noch nicht rechtskräftig. (www.duh.de, 24.3.25)
Erneuerbare-Energien-Gesetz sei „Riesenchance für Energiewende“ Fehlende Netzanschlüsse für Wind- und Solarparks bremsen die Energiewende. Jetzt gibt es dafür eine Lösung. (www.faz.net, 24.3.25)
Drink water, be happy Ein Wasserspender am Arbeitsplatz ist kein zu unterschätzender Punkt für die Mitarbeiterzufriedenheit. Er überzeugt zudem in puncto Nachhaltigkeit und Abfallvermeidung. | Die meisten von uns trinken zu wenig Wasser. Dabei gilt: Wer genügend trinkt, fühlt sich fitter. Ein Trinkwasserspender im Büro ist daher eine unkomplizierte Möglichkeit, damit Mitarbeitende ihr Glas oder ihre Flasche regelmässig nachfüllen. (baurundschau.ch, 24.3.25)
Windenergie: BN unterstützt Bau von Windrädern im Allgäu In der Planungsregion Allgäu läuft derzeit die Ausweisung von Vorranggebieten für Windenergie. Im Rahmen der Öffentlichkeitsbeteiligung hat der BUND Naturschutz nun für die Landkreise Ostallgäu, Oberallgäu und Lindau eine umfangreiche Stellungnahme an den regionalen Planungsverband abgegeben, in der der BN alle Vorschläge bewertet hat. | Bei der Ausweisung der Vorranggebiete muss allerdings besonders auf den Natur- und Artenschutz Rücksicht genommen werden, wie der BUND Naturschutz betont. „Grundsätzlich sind Offenlandstandorte meist weniger problematisch als Waldstandorte“, erklärt Maximilian Schuff, Vorsitzender der BN-Kreisgruppe Lindau. „Wenn im Wald Windräder gebaut werden sollen, so kommen vor allem Standorte in gut erschlossenen Fichtenmonokulturen in Frage. Standorte in alten Mischwäldern sind dagegen tabu!“ (www.bund-naturschutz.de, 24.3.25)
Geopolitik im Kleinen und im Grossen: was Städtepartnerschaften den Schweizer Gemeinden heute noch bringen Partnerschaften zwischen zwei Städten sollen Kulturen und Politik verbinden. Doch nicht immer sorgen sie für positive Beziehungen. Beispielsweise, wenn die Mafia mitmischt. (www.nzz.ch, 24.3.25)
Langzeitstudie: Wer Butter durch pflanzliche Öle ersetzt, lebt länger Eine neue Langzeitstudie zeigt, dass der Ersatz von Butter durch bestimmte Pflanzenöle das Sterberisiko deutlich senken könnte. Denn es wurde ein geringeres Risiko für Krebs und Herz-Kreislauf-Erkrankungen beobachtet. | Butter enthält ungefähr 80% Fett und liefert circa 750 kcal pro 100 Gramm. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät deshalb dazu, sie lieber sparsam zu verwenden. Eine Beobachtungsstudie aus den USA kommt zu dem gleichen Schluss: Sie bringt Butter sogar mit einer erhöhten Sterblichkeit in Verbindung. Pflanzliche Öle hingegen werden mit einem längeren Leben assoziiert. | Die Untersuchung analysierte Daten von 221.054 Erwachsenen, die im Rahmen von drei groß angelegten Studien erfasst wurden. Zu Studienbeginn waren die Teilnehmenden frei von schweren Erkrankungen wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes. Ihre Ernährungsgewohnheiten wurden über 30 Jahre lang in einem Abstand von vier Jahren durch einen ausführlichen Fragebogen erfasst. (www.oekotest.de, 24.3.25)
Petersberger Klimadialog muss zeigen: Rückzug der USA vom Klimaschutz ist verkraftbar Der morgen beginnende Petersberger Klimadialog steht in diesem Jahr unter besonders großem Erwartungsdruck: Er soll nach dem Ausfall der USA ein starkes Signal für wirkungsvollen Klimaschutz senden. Dazu gehört als wichtiger Teil, dass vor der kommenden Weltklimakonferenz in Brasilien (COP 30) die Weichen für die Einreichung verbesserter Klimaziele der Staaten gestellt werden. (www.germanwatch.org, 24.3.25)
Regierung reagiert auf Kritik an Höhenwindrädern Die Bundesregierung verteidigt in der Antwort auf eine Kleine Anfrage der AfD die Höhenwindräder in Brandenburg und erklärt Standortwahl, Wirtschaftlichkeit und Aufsichtsratsbesetzung. | In ihrer Antwort auf die Kleine Anfrage der AfD-Fraktion (20/14915) zur Effizienz des Höhenwindradprojektes und der Besetzung des Aufsichtsrats der Bundesagentur für Sprunginnovationen GmbH — kurz „SPRIND“ — hat die Bundesregierung neue Details zu den geplanten Höhenwindrädern bekannt gegeben. Generell sieht die Regierung das geplante Höhenwindradprojekt als wichtigen Schritt zur Förderung erneuerbarer Energien und zur Steigerung der Energieeffizienz, wie in ihrer Antwort deutlich wurde. | Die AfD ließ in ihrer Anfrage angesichts vermeintlicher hoher Investitionskosten Zweifel an der Wirtschaftlichkeit von Höhenwindrädern, deren Nabenhöhe bei 300 angedacht ist, und deren technologischen Umsetzbarkeit aufkommen. (www.energie-und-management.de, 24.3.25)
Suche nach verantwortungsvoller Kollegin KI Die Hamburger Energienetze nutzen KI für Analysen, Texte und Chats. In der Responsible AI Alliance arbeiten sie an sicheren, transparenten Leitlinien für den KI-Einsatz. | Künstliche Intelligenz (KI) unterstützt Unternehmen zunehmend in verschiedenen Arbeitsprozessen. Auch die Hamburger Energienetze vermelden bereits den Einsatz von KI-Anwendungen in ihrem Arbeitsalltag. Als Beispiele nennen sie die Analyse großer Datenmengen, die Erstellung standardisierter Texte oder internen Chat-Anwendungen. | Gleichzeitig macht der Verteilnetzbetreiber für Strom und Gas auch auf die Risiken aufmerksam, die der wachsende Einsatz von KI mit sich bringt. Um diesen zu begegnen, engagiert sich das Unternehmen in der „Responsible AI Alliance“ — kurz „RAI“. Dabei handelt es sich um einen im Dezember 2023 gegründeten Zusammenschluss von Hamburger Unternehmen, die gemeinsam Leitlinien und Maßnahmen für einen verantwortungsvollen Einsatz von KI erarbeiten wollen. (www.energie-und-management.de, 24.3.25)
Internorm mit Innovationspreis ausgezeichnet Internorm erhielt für sein neues Holz-Aluminium-Fenster HF 520 die Auszeichnung „EnergieGenie 2025“ vom Land Oberösterreich. Die Award-Verleihung fand im Rahmen der WEBUILD Energiesparmesse in Wels statt, die innovativen Unternehmen in den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz und nachhaltiges Bauen eine Plattform gibt. Die Fachjury würdigt mit dem Preis für das HF 520 die Kombination aus revolutionärem Design, ausgeprägter Energieeffizienz und Premium-Qualität. Internorms Beitrag zur Emissionsreduktion Internorm-Miteigentümer und Unternehmenssprecher Christian Klinger freut sich über den insgesamt vierten EnergieGenie-Award für Europas führende Fenstermarke nach 2012, 2016 und 2020. „Dieser Preis macht uns sehr stolz, weil er unseren Sanierungsfokus und den Beitrag unserer Produkte zur Klimawende perfekt widerspiegelt“, fasst Klinger die Auszeichnung zusammen. Der Award wurde vom oberösterreichischen Wirtschafts- und Energielandesrat Markus Achleitner persönlich überreicht. Funktionalität, Nachhaltigkeit und Design Das HF 520 verbindet optimale Funktionalität, Nachhaltigkeit und höchste Design-Ansprüche in besonderer Weise. Der schlanke Rahmen erhöht den Glasanteil, ermöglicht somit einen maximalen Lichteinfall und verstärkt den Wohlfühleffekt durch den nat >| (www.enbausa.de, 24.3.25)
Architektur in Ostdeutschland: Die DDR kommt unter Denkmalschutz Plattenbauten prägen bis heute die Städte Ostdeutschlands. Nun wird deren architektonischer Wert entdeckt. (www.tagesanzeiger.ch, 24.3.25)
Gesunde Milchkühe trotz langer Nutzungsdauer Eine lange Nutzungsdauer von Milchkühen hat nicht nur wirtschaftliche, sondern auch ökologische und ethische Vorteile. Eine neue Studie des FiBL zeigt: Eine längere Nutzungsdauer muss nicht mit Einbussen bei der Tiergesundheit oder höherem Medikamenteneinsatz einhergehen. | Die Nutzungsdauer von Milchkühen ist ein entscheidender Faktor für die Nachhaltigkeit in der Milchproduktion. Je länger eine Kuh im Betrieb verbleibt, desto besser verteilen sich die Aufzuchtkosten und Klimaauswirkungen auf die Milchleistung. Doch oft wird befürchtet, dass ältere Kühe gesundheitliche Probleme entwickeln und häufiger behandelt werden müssen. Eine aktuelle Studie des FiBL hat deshalb Schweizer Milchviehbetriebe mit langer und kurzer Nutzungsdauer verglichen. Zwischen den Betrieben bestand im Durchschnitt eine Nutzungsdauerdifferenz von über 2 Jahren. (www.bioaktuell.ch, 24.3.25)
Klimarisiken in der Immobilienbranche: Wüest Partner kooperiert mit CLIMADA Technologies Der Klimawandel stellt die Immobilienbranche vor grosse Herausforderungen. Häufigkeit und Intensität von Extremwetterereignissen nehmen zu und können den Wert von Immobilien erheblich mindern — mit potenziell gravierenden Folgen für Eigentümer:innen, Investierende und Finanzinstitute. Da diese Risiken auch die Stabilität des gesamten Finanzmarkts gefährden können, verschärfen neue Regulierungen die Anforderungen an Unternehmen bezüglich ihrer Risikoidentifikation. (www.wuestpartner.com, 24.3.25)
Energie: Klimaanlagen treiben globalen Energieverbrauch Klimaanlagen und andere Stromfresser haben den weltweiten Energiebedarf im vergangenen Jahr überdurchschnittlich stark wachsen lassen. Der Energiebedarf stieg vor allem wegen der Nachfrage nach Strom, die im Vergleich zum Vorjahr um 4,3 Prozent zulegte, wie die Internationale Energieagentur (IEA) in Paris mitteilte. Der Zuwachs fällt damit fast doppelt so hoch aus wie im Schnitt der vergangenen zehn Jahre. | Als einen Hauptgrund für die um 1.100 Terawattstunden höhere Nachfrage nach Strom machten die Fachleute den Gebrauch von Klimaanlagen aus, vor allem wegen extremer Hitze in Indien und China. Schwellen- und Entwicklungsländer machten mehr als vier Fünftel des absoluten Energiezuwachses aus. (www.zeit.de, 24.3.25)
Das Bauen mit Holz | Zirkuläres Bauen: Bauen neu denken Das Bauen mit Holz beinhaltet bereits zwei große ökologische Vorteile: Zum einen ist Holz ein natürlicher Rohstoff, der nachwächst. Zum anderen besitzt Holz die fantastische Eigenschaft, beim Wachstum CO2 zu binden und einzulagern. Das CO2 verbleibt im Holz und entlastet somit für die Lebensdauer der Bauteile die Atmosphäre. Aktiver Klimaschutz bedeutet, diesen Vorteil maximal auszunutzen. Deshalb ist die Entwicklung von einer linearen hin zu einer zirkulären Wirtschaft angesichts der Klimaveränderungen und der endlichen Rohstoffe ein notwendiger, alternativloser Schritt. Grundsätzlich brauchen wir einen möglichst geschlossenen Kreislauf, in dem Werkstoffe lange gehalten werden. Statt einmal verwendete Produkte nach ihrer Nutzung einfach zu entsorgen, sollten sie vielmehr der Ausgangspunkt für neue Produkte und Prozesse sein. (www.nbau.org, 24.3.25)
Bundesrat Rösti zu Trump, den Angriffen der Grünen und der Debatte um neue AKW Der Bundesrat wehrt sich gegen den Vorwurf der Grünen, er respektiere die Demokratie nicht. In der AKW-Debatte drückt Rösti aufs Tempo: Es müsse möglich sein, Leibstadt und Gösgen mit einem neuen Kernkraftwerk zu ersetzen. (www.nzz.ch, 24.3.25)
Die USA haben Chinas Innovationskraft komplett unterschätzt Es ist die Umkehrung der Verhältnisse: Der chinesische Autobauer BYD bietet dem einstigen Elektroauto-Pionier Tesla eine Zusammenarbeit an. Von Drohnen über Livestream-Handel bis hin zu künstlicher Intelligenz: China ist dem Westen oft voraus. | Gastkommentar Mark Greeven, Professor für Management-Innovation und Dekan für Asien am IMD (International Institute for Management Development, private Wirtschaftshochschule in Lausanne) (www.nzz.ch, 24.3.25)
Dezentrale Flexibilität aus Elektrofahrzeugen: Intelligentes Laden im Standardlastprofil ist erfolgreich Pilotprojekt von TransnetBW, Audi und IE2S zeigt, dass eine effiziente und wirtschaftliche Integration dezentraler Flexibilität in die Energiemärkte möglich ist | Flexibilisierungspotenziale können durch intelligentes Laden im Standardlastprofil erschlossen werden | Smart Meter oder dynamische Stromtarife sind nicht notwendig | (TransnetBW GmbH betreibt das Strom-Übertragungsnetz in Baden-Württemberg) (www.transnetbw.de, 24.3.25)
Globaler Energieverbrauch explodierte im Jahr 2024 Der weltweite Energieverbrauch hat 2024 verglichen mit den Jahren davor deutlich zugenommen. Haupttreiber dieser Entwicklung war der Strom, aber auch die Nachfrage nach Erdgas, Öl und Kohle ist gestiegen. (www.krone.at, 24.3.25)
US-Snowboarder im Interview: «Viele Menschen lieben die Natur, aber stimmen für Klimawandel-Leugner» Jeremy Jones erklimmt fürs Snowboarden die Berge zu Fuss. Der Amerikaner erzählt, warum er das macht, wie gefährlich Schnee ist – und wieso er politisch aktiv wurde. (www.tagesanzeiger.ch, 24.3.25)
Wie zu wenig Information zu Spannungen führen kann Nicht erst seit der Kärntner Windkraftbefragung ist klar, dass sich die Energiezukunft Österreichs in einem Spannungsfeld zwischen Natur- und Klimaschutz befindet. Eine teils übervorsichtige Informationspolitik der Energiekonzerne trifft dabei auf eine immer misstrauischere Bevölkerung. (www.krone.at, 24.3.25)
Deutschland steckt in der Stromklemme Mit der Energiekrise stieg der Strompreis, das bremst Elektrifizierung und Dekarbonisierung. Dadurch bleibt Strom aber weiter teuer, konstatiert ein neuer Monitoring-Bericht zur Energiewende. Er hält den Bau Zehntausender Megawatt neuer Gaskraftwerke für nötig. - (www.klimareporter.de, 24.3.25)
Verehrt, verhasst, verbrannt: Der Cybertruck steht für alles, was bei Tesla derzeit schiefläuft Der Autobauer polarisiert die Öffentlichkeit, seit CEO Elon Musk rechte Politik betreibt. Doch die Probleme von Tesla reichen tiefer – das zeigen die Rückschläge beim einst gefeierten Elektro-SUV. (www.nzz.ch, 24.3.25)
Beratende Kommission für Landwirtschaft unterstützt Konkretisierung der AP30+ Am 27. Februar 2025 hat die Beratende Kommission für Landwirtschaft des Bundesrats (BEKO) den Prozess zur Erarbeitung der Agrarpolitik ab 2030 (AP30+) und erste Ansätze zur Weiterentwicklung des agrarpolitischen Instrumentariums diskutiert. Die BEKO unterstützt den vorgeschlagenen Prozess und die inhaltlichen Stossrichtungen. Mögliche Ansatzpunkte sind, die Direktzahlungen besser auf Ergebnisse auszurichten und die Anreize zur Steigerung der Ressourceneffizienz zu erhöhen. Grundsätzlich sollen die Landwirtschaftsbetriebe als selbstständige Unternehmen gestärkt und die Regulierungsdichte reduziert werden. - - (www.admin.ch, 24.3.25)
Vernehmlassungseröffnung: Eidgenössisches Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport Änderung des Geoinformationsgesetzes – Kataster der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen - Diese Vorlage baut auf den Ergebnissen der bereits dem Parlament vorgelegten Evaluation des Katasters der öffentlich-rechtlichen Eigentumsbeschränkungen auf und enthält die daraus abgeleiteten Gesetzesanpassungen. Die vorgesehenen Änderungen des Geoinformationsgesetzes und die zugehörigen Fremdänderungen sollen eine Klärung des Verhältnisses zwischen dem Kataster und dem Grundbuch herbeiführen und eine inhaltliche Erweiterung des Katasters ermöglichen. Zudem wird im Sinne einer Vereinfachung und zur Vermeidung von Rechtsunsicherheiten nicht nur die spezialgesetzliche Haftung ersatzlos aufgehoben, sondern auch die Bestimmung, dass der Inhalt des Katasters als bekannt gilt. - Datum der Eröffnung: 21. März 2025 - Vernehmlassungsfrist: 30. Juni 2025 (fedlex.data.admin.ch, 24.3.25)
Planet Plüss | Sind Fleischalternativen gesund? Es stimmt nicht, dass pflanzlicher Fleischersatz besonders ungesund ist. Trotzdem achtet man beim Einkaufen am besten auf die Inhaltsstoffe — und kocht im Zweifelsfall lieber mit frischen Zutaten. | Vier Alltagstipps | 1. Ob es Ihnen um die Umwelt oder um die Gesundheit geht: Essen Sie wenig Fleisch. Meiden Sie insbesondere rotes Fleisch und Wurstwaren. | 2. Verwenden Sie beim Einkaufen die App Codecheck. Wenn man damit den Strichcode scannt, wird angezeigt, ob ein Produkt unerwünschte Stoffe enthält oder ob die Zutaten ungünstig zusammengesetzt sind. | 3. Vermeiden Sie auch in der veganen Ernährung jegliche Einseitigkeit. So kommt man beispielsweise zu einer günstigeren Proteinbilanz, wenn man Produkte auf Basis von Hülsenfrüchten und Getreide kombiniert. Auch Fleischimitate und pflanzlicher Milchersatz ergänzen sich gut. | 4. Greifen Sie im Zweifelsfall zu unverarbeiteten Produkten und kochen Sie möglichst viel selber. (www.tagesanzeiger.ch, 23.3.25)
Zehntausende folgen Bernie Sanders – eine Widerstandsbewegung? Während Donald Trump und Elon Musk ihre Macht festigen, keimt im Hinterland plötzlich Widerstand. Zehntausende folgen ausgerechnet dem 83-jährigen Sanders. (www.watson.ch, 23.3.25)
Psychologie-Influencer auf Social Media: Experten warnen vor der ADHS-Diagnose per Tiktok Medizin-Influencer klären auf Social Media über Gesundheitsthemen auf. Oft verbreiten sie jedoch falsche oder irreführende Informationen, wie das Beispiel ADHS zeigt. (www.tagesanzeiger.ch, 23.3.25)
Die Dämonisierung von Transgender und Transhumanismus. Über Mechanismen der partizipativen Verschwörungskultur Verschwörungstheorien verknüpfen Transgender-Identitäten mit Transhumanismus, um Ängste zu schüren und Feindbilder zu konstruieren. Narrative beeinflussen Politik, fördern Antisemitismus und rechtsextreme Diskurse. Wie entstehen diese Erzählungen und welche Folgen haben sie? (geschichtedergegenwart.ch, 23.3.25)
Unternehmen schummeln beim Umweltschutz Ein Forscherteam um Panagiotis Tzouvanas von der University of Portsmouth hat herausgefunden, dass viele Unternehmen ihre Finanzberichte manipulieren, um die finanziellen Belastungen durch Maßnahmen zur CO2-Reduktion zu kaschieren. | Dies geschieht insbesondere in der Produktion und Verwaltung, wo durch Klimaschutzmaßnahmen höhere Kosten entstehen. Die Untersuchung basiert auf Daten von 476 europäischen Unternehmen aus 17 Ländern verschiedener Branchen im Zeitraum von 2005 bis 2018. | Trotz verschärfter Umweltauflagen in der EU setzen Unternehmen weiterhin auf zweifelhafte Methoden des Gewinnmanagements, um eine bessere finanzielle Lage vorzutäuschen. Dies unterstreicht die Notwendigkeit strengerer behördlicher Kontrollen. | Die ambitionierten Klimaziele der EU sehen eine Reduktion der Emissionen um 50 % bis 2030 vor. Die Forscher betonen daher die Wichtigkeit einer Anpassung der Finanzstrategien von Unternehmen, ohne dabei die Transparenz der Berichterstattung zu gefährden. (www.it-daily.net, 23.3.25)
Breakpoint: Scrollen bis zur Diagnose Immer mehr Menschen denken, ihr eigenes Verhalten sei krankhaft. Und selbsternannte „Mental-Health-Coaches“ sind plötzlich einflussreicher als ausgebildete Therapeut:innen. Das aber hat weniger mit TikTok als mit unserer schlechten Gesundheitsversorgung zu tun. Und damit, was wir für krank erachten. (netzpolitik.org, 23.3.25)
Was plant Schwarz-Rot in der Klimapolitik? Die Verhandler der Union und SPD halten sich zu Klimaschutzmaßnahmen bedeckt – aber einige Wahlversprechen sind bereits abgeräumt. (www.faz.net, 23.3.25)
PV und Heizungstausch: Wie geht es nun weiter? Der Bund muss sparen, Förderungen für PV-Anlagen und Heizungstausch werden wohl abgeschafft oder gekürzt. Wie reagiert die Branche im Ländle und was heißt das für die Kunden? (www.krone.at, 23.3.25)
Die Physik, die niemand versteht Wir feiern das hunderjährige Jubiläum der Quantentheorie. Sie ist die wohl am besten bestätigte Theorie in den Naturwissenschaften, sie ist die Grundlage neuer revolutionärer Technologien: Transistoren, Laser, Supraleiter, Atomuhren, Magnetresonanztomographie, Quantencomputer… - (www.journal21.ch, 23.3.25)
Von Cybermobbing bis zu Fake News lauern am Handy Auch Umsicht will gelernt sein: In Niederösterreich wird nun der Fokus auf eine kompetente Nutzung des Smartphones an Schulen gelegt. (www.krone.at, 23.3.25)
Demokratie: Zu welchem Camp gehörst du? Die ständige Vermischung des Privaten und Politischen in den sozialen Medien gefährdet unsere Demokratie. Plädoyer für eine striktere Rollentrennung. (www.sueddeutsche.de, 23.3.25)
Das AKW – Altlast oder Zeitzeuge? Sollen die Schweizer Kernkraftwerke verschwinden oder geschützt werden? Experten fordern eine Debatte darüber. (www.srf.ch, 23.3.25)
Papst will Kirche nach Entlassung anders leiten Papst Franziskus soll nach 37 Tagen aus dem Gemelli-Krankenhaus in Rom entlassen werden. Der 88-jährige Patient möchte sein Amt weiter ausüben. Fraglich ist nur, wie er die Weltkirche in einem Jubiläumsjahr und herausfordernden geopolitischen Zeiten in seinem angeschlagenen Gesundheitszustand führen will. (www.krone.at, 23.3.25)
Der Streit um eine gigantische Staumauer in den Alpen In den Schweizer Alpen soll eine riesige Staumauer den Ort Zermatt vor Überflutungen bewahren und für grüne Energie sorgen. Doch der Stausee läge inmitten unberührter Natur. Landschaftsverbände sind entsetzt, auch wenn es dem Klimaschutz nutzt. (www.welt.de, 23.3.25)
Radio-Akademie (3): Krisen, Hoffnung, Utopien - - Maximilian Seidel ist 19 Jahre alt. Er sorgt sich, dass die nationenübergreifenden Probleme seine Zukunft bestimmen werden. Deshalb sucht er nach Antworten auf die Zukunftsfragen des Planeten. Der junge Journalist fragt vier Expertinnen, wie wir unsere Krisen lösen können. Und wie wir im Rahmen des Heiligen Jahres unsere Hoffnung bewahren können. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 23.3.25)
Der spektakuläre Triumph über die Dunkelheit Zur „Earth Hour“ schalteten am Samstagabend Menschen in aller Welt „aus Protest“ ihre Wohnungsbeleuchtung aus. Dabei sind Glühbirnen Symbol für menschliches Wohlergehen. Vor deren Erfindung stand der Alltag still, sobald es Abend wurde. (www.welt.de, 23.3.25)
Dass Schwarz-Rot auf das Klimageld verzichtet, ist ein Fehler Die Ampel wollte ein Klimageld einführen, davon will Schwarz-Rot jetzt nichts mehr wissen. Dabei wäre es ein sehr gutes Instrument, um die Bürger für CO2-Einsparungen zu gewinnen. (www.faz.net, 23.3.25)
Energieverbrauch von KI: Kann Künstliche Intelligenz grün sein? Europa will in Sachen KI nicht abgehängt werden und fördert die dafür nötigen Supercomputer. Der Strombedarf der Rechenzentren ist gigantisch. Ein Supercomputer in Luxemburg setzt trotzdem ganz auf erneuerbare Energie. Von C. Feld.[mehr] (www.tagesschau.de, 23.3.25)
Zur „Earth Hour“ gingen weltweit die Lichter aus Rund um den Globus gingen Samstagabend zur jeweiligen Ortszeit an zahlreichen Gebäuden für eine Stunde die Lichter aus. Im Rahmen der weltweiten „Earth Hour“ – der Stunde für die Erde – versanken berühmte Sehenswürdigkeiten wie der Eiffelturm in Paris, die Christus-Erlöser-Statue in Rio de Janeiro, das Opernhaus in Sydney, der Tempel der Morgenröte in Bangkok und das Empire State Building in New York für 60 Minuten in Dunkelheit. (www.krone.at, 23.3.25)
Durch- statt neu starten bei Energie, Milliarden mit Hebel und der schwere Start der Koalition Kalenderwoche 12: Es braucht keinen Neustart der Energiewende, wie jetzt öfter zu lesen ist, sondern ein entschlossenes Durchstarten, sagt Sebastian Sladek, Vorstand der Elektrizitätswerke Schönau (EWS) und Mitglied im Herausgeberrat von Klimareporter°. Er beklagt zu hohe Pachtpreise für Windkraftprojekte auf staatseigenen Flächen in Baden-Württemberg. - (www.klimareporter.de, 23.3.25)
Verkehrschaos an Ostern: 60 Nationalräte wollen mit provokativem Plan den Gotthard-Stau umfahren Ostern naht, und damit das Verkehrschaos am Gotthard. Jetzt legen Politiker eine überraschend simple Lösung auf den Tisch. Die Tessiner freuts – die Alpenschützer laufen Sturm. (www.tagesanzeiger.ch, 23.3.25)
Solarautos: An die Wand gefahren Vor vierzig Jahren startete in der Schweiz das verrückteste und visionärste Solarauto-Rennen der Welt. Doch der Erfindergeist verpuffte schnell. Warum eigentlich? (www.zeit.de, 23.3.25)
Honig gegen Heuschnupfen: Eine Allergie-Expertin klärt auf Lokal produzierter Honig soll Heuschnupfen-Symptome lindern. Eine Allergie-Expertin erklärt, was die Wissenschaft dazu sagt — und was garantiert hilft. | Ein Problem ist: Die Konzentration von Blütenpollen im Honig ist in der Regel zu tief, um einen wirksamen Effekt zu erzielen. So finden sich in einem Esslöffel Honig zwar zwischen 20'000 und 100'000 Pollen, das entspricht aber nur einem Anteil von 0,1 Prozent der Gesamtmenge des Honigs. Zudem handelt es sich dabei meist um ein Pollengemisch — von einer bestimmten Pollenart, gegen die man sich sensibilisieren möchte, steckt also noch weniger drin. | Die einzige nachgewiesene Methode, eine Allergie an der Wurzel zu packen, sei die allergenspezifische Immuntherapie — auch bekannt als Hyposensibilisierung, sagt Expertin Hartmann. Dabei werde dem Körper über drei bis fünf Jahre hinweg gezielt Allergene in steigender Dosierung verabreicht, entweder als Tablette, Tropfen oder Spritze. (www.watson.ch, 22.3.25)
Roland Dörig wollte mit Baywa-Re das Alpiq-Kunststück wiederholen. Doch nun machen ihm die Bayern einen Strich durch die Rechnung Die Besitzer stoppen den Verkauf der bayrischen Energiefirma Baywa-Re. Für den Schweizer Investor Energy Infrastructure Partners (EIP) ist das ein herber Rückschlag. (www.nzz.ch, 22.3.25)
Ein Plädoyer für mehr geistige Resilienz Je bedrohlicher die Gegenwart, desto stärker lockten vereinfachende Denkmuster. Fakten würden verdreht und die ersten Opfer davon seien oft jüdische Menschen. Auch in der Kultur, meint unser Autor. (www.nzz.ch, 22.3.25)
Drohnenhilfe für Sherpas auf Mount Everest Kurz vor dem Start der Bergsteigersaison auf dem Mount Everest haben die Vorbereitungen für die Standardroute auf der nepalesischen Seite begonnen. Seit Freitag wird die gefährlichste Stelle, der Khumbu-Eisbruch, von einem Sherpa-Team gesichert – erstmals mit Hilfe von Drohnen. Die Arbeit soll so sicherer und effizienter werden. Dennoch gibt es Kritik. (orf.at, 22.3.25)
Saarland: Wissenschaftler fordern bessere Klimapolitik Mit einem offenen Brief fordern Wissenschaftler aus ganz Deutschland die neue Bundesregierung auf, Klimapolitik ernst zu nehmen — und sammelten innerhalb weniger Tage mehr als 12 000 Unterschriften von Kollegen. Darunter finden sich auch dutzende Forscher von saarländischen Institutionen. | n einem Appell, dem sich auch dutzende Forscher aus dem Saarland angeschlossen haben, fordern Wissenschaftler in Deutschland von der kommenden Bundesregierung entschlossene Maßnahmen im Kampf gegen den Klimawandel. Sie seien „in großer Sorge“, da das Thema im Wahlkampf „fast keine Rolle“ gespielt habe und durch „die jüngsten außenpolitischen Zuspitzungen“ noch weiter an den Rand gedrängt werde, heißt es in dem Text auf der Website der Universität Bayreuth. Dabei stelle die Klimakrise und andere Umweltprobleme „die größte Bedrohung für Sicherheit, Wirtschaft und Wohlstand, Demokratie, Zivilisation und Menschenleben“ dar, betonen die Verfasser. (www.saarbruecker-zeitung.de, 22.3.25)
Grüner Wasserstoff: Auch nur mit Wasser Grüner Wasserstoff vor allem aus Ostdeutschland soll die Wirtschaft klimaneutral machen. Vor fünf Jahren erlebte die Branche einen irren Hype. Jetzt beginnt die Realität. (www.zeit.de, 22.3.25)
Windradlichter sollen nur noch bei Bedarf blinken Öko-Strom, der aus Windkraft gewonnen wird, ist für die Energiewende unerlässlich. Doch das rote Blinken der Lichter war nachts für viele Tiere und Menschen störend. Nun ist Schluss mit unnötiger Lichtverschmutzung. (www.krone.at, 22.3.25)
Bauen im Klimawandel – Anpassungsstrategien für Gebäude und Liegenschaften Hitze, Starkregen, Hochwasser — der Klimawandel setzt auch Gebäuden zu. Extremwetter führt oft zu großen Schäden. Doch Bauherrn, Architektinnen, Planer und Eigentümerinnen können gegensteuern. Eine neue Broschüre des Bundesbauministeriums zeigt, wie Gebäude besser geschützt und an die Klimafolgen angepasst werden können. Dabei geht es um Fragen, wie Gebäude widerstandsfähiger werden und Städte und Kommunen vorsorgen können oder welche Rolle Begrünung, nachhaltige Baustoffe und vorausschauende Planung spielen. | Publikation «Bauen im Klimawandel — Anpassungsstrategien für Gebäude und Liegenschaften», Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (2024) https://www.bmwsb.bund.de/SharedDocs/downloads/Webs/BMWSB/DE/publikationen/bauen/Bauen-im-Klimawandel.pdf?__blob=publicationFile&v=1 (www.nbau.org, 22.3.25)
Paris: Nächste Etappe im Kampf um grünere Stadt Seit Jahren treibt Bürgermeisterin Anne Hidalgo (Parti socialiste, PS) in Paris eine Verkehrswende voran. Schritt für Schritt soll der Autoverkehr zurückgedrängt und so der Feinstaub reduziert und die Lebensqualität der Bewohner und Bewohnerinnen verbessert werden. Am Sonntag steht die nächste Entscheidung an: Die Pariser Bevölkerung stimmt darüber ab, ob 500 weitere Straßen in der Stadt für den Autoverkehr gesperrt werden sollen. | Die Frage, die den Pariserinnen und Parisern gestellt wird: „Sind Sie dafür oder dagegen, 500 neue Straßen in Paris, verteilt über alle Stadtviertel, zu begrünen und zu Fußgängerzonen zu machen?“ Das würde, je nach Größe, fünf bis acht neue verkehrsberuhigte Straßen pro Viertel bringen. Nebenbei würden zehn Prozent der Pariser Oberflächenparkplätze für Autos verschwinden, das wären rund 10.000 Plätze. (orf.at, 22.3.25)
»Unausweichlich«: Big-Tech-Konzerne wollen Atomkraft weltweit bis 2050 verdreifachen Die Welt braucht immer mehr Strom, und das verlässlich rund und die Uhr. Fossile Brennstoffe sind ausgezählt, grüne Kraftwerke können nicht durchgängig liefern — bleibt nur noch Atomkraft als verlässliche Ergänzung, um den steigenden Energiehunger dauerhaft zu stillen. So zumindest sieht es die World Nuclear Association, eine Art globaler Branchenverband der Kernenergie. Big-Tech-Konzerne wie Meta, Microsoft, Google, Amazon und Siemens stimmen damit überein und unterzeichneten nun eine entsprechende Absichtserklärung. (www.trendsderzukunft.de, 22.3.25)
Genau, es geht um Technologieklarheit! Sehr wichtiges Interview von @wpschill.bsky.social im @spiegel.de | #Wärmepumpe #Elektromobilität | @ckemfert.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 22.3.25)
Aussenminister Ignazio Cassis über die Rolle der Schweiz im Ukrainekrieg | «Das ist nicht in einem Jahr vorbei, das dauert zehn, zwanzig Jahre» Die Botschaft von Ignazio Cassis ist deutlich: Auf die Schweiz kommen harte Zeiten zu, auch wenn das viele noch nicht wahrhaben wollen. Der FDP-Bundesrat erteilt identitätspolitischen Träumen Linker ebenso eine Absage wie rechtspopulistischer Demokratiemüdigkeit. Erstmals erklärt er in einem Interview, worauf es für die Schweiz nun ankommt. | Ja, auch dank dem guten Polster, das wir noch haben. Dieses verdanken wir der Tugend und Weitsicht unserer Vorgängerinnen und Vorgänger. Das müssen wir nun für die nächsten Generationen sicherstellen. | Indem wir das Verantwortungsbewusstsein stärken, die Beziehungen zu unseren Nachbarn stabilisieren, die Kultur des Kompromisses neu bewerten und die Neutralität als strategisches und pragmatisches Instrument nützen, das auf zeitliche Erfordernisse adaptiert werden kann. Weiter müssen wir das politische Milizsystem festigen. Und schliesslich die nationale Verteidigung stärken und den sozialen Zusammenhalt fördern. Das ist mein Kompass (www.watson.ch, 22.3.25)
„WWF Earth Hour“ stellt den Klimaschutz ins Zentrum Zum 19. Mal findet heute die „WWF Earth Hour“ statt, die dieses Jahr ganz im Zeichen des Klimaschutzes steht. Von 20.30 bis 21.30 Uhr werden an diesem Tag wieder symbolisch die Lichter an vielen weltbekannten Wahrzeichen ausgehen — vom Opernhaus in Sydney über den Eiffelturm in Paris bis zum Schloss Schönbrunn in Wien. Unter dem Motto „Eine Stunde für die Erde“ beteiligen sich Privatpersonen, Unternehmen, Gemeinden und Städte rund um den Globus an der Aktion. | „Wir sehen weltweit katastrophale Rückschritte in der Klimapolitik. Dabei sind die Klimakrise und ihre Folgen längst Realität. Wir müssen entschlossen gegensteuern — jetzt erst recht“, äußerte sich die österreichische WWF-Programmleiterin Hanna Simons zum diesjährigen Leitthema. | Auch Bundespräsident Alexander Van der Bellen unterstützt die WWF-Aktion: „Die ‚Earth Hour‘ ist ein wichtiges gemeinsames Zeichen für den Klimaschutz. Denn sie macht mit Dunkelheit sichtbar, dass es nicht egal ist, wie es unserer Erde geht“, (orf.at, 22.3.25)
Kampf der Trockenheit – Schleusen stoppen Abfluss von Wasser im Seewinkel Vom Klimawandel sind die Regionen im Osten Österreichs besonders stark betroffen. Immer länger werden die Perioden der Trockenheit. „Maßnahmen zum Rückhalt von Wasser sind für eine sichere Zukunft unerlässlich“, heißt es anlässlich des Tags des Wassers aus Eisenstadt. (www.krone.at, 22.3.25)
Windräder unter Wasser: Start-up zeigt neues Gezeitenkraftwerk Ein französisches Start-up will Windräder unter Wasser betreiben. Genauer genommen handelt es sich dabei um ein neuartiges Gezeitenkraftwerk, das Millionen Haushalte mit Energie versorgen könnte. | Ein neues Projekt in Frankreich hat das Ziel, die Energiegewinnung aus den Gezeitenströmungen zu revolutionieren. Das Unternehmen Normandie Hydroliennes plant, bis 2028 eine Pilotanlage mit vier Gezeiten-Turbinen zu installieren, die insgesamt zwölf Megawatt Leistung erzeugen können sollen. | Die Turbinen nutzen die Kraft der Meeresströmungen, um kontinuierlich Strom zu produzieren. Die Anlage soll bis 2028 fertiggestellt sein und jährlich 33,9 Gigawattstunden Strom liefern. Damit ließen sich 15.000 Haushalte mit nachhaltiger Energie versorgen. (www.basicthinking.de, 22.3.25)
Und, wo bleibt der Widerstand? Nun spotten die Russen über die Amerikaner Verblüffend schnell entwickeln sich die USA unter Donald Trump in eine Richtung, an deren Ende Russland schon lange angekommen ist: der Erosion der Demokratie und der Zivilgesellschaft. Der neue Stil im Weissen Haus gleicht den altbewährten Methoden im Kreml. | Gastkommentar Nikolai Klimeniouk, 1970 in Sewastopol auf der Krim geboren, lebt heute als freier Autor in Berlin. (www.nzz.ch, 22.3.25)
Regenschirme: Ich verliere ständig Regenschirme. Was kann ich tun? Regenschirme sind erfunden worden, um vergessen zu werden. Schirm-Sharing ist leider auch nicht die Lösung. Doch kanadische Forscher haben die rettende Idee. (www.zeit.de, 22.3.25)
Interview mit Baumexpertin: Stadtbäume trotzen dem Klimawandel mit Vielfalt Susanne Böll ist Expertin für Stadtbäume. Sie erklärt, wo Forscher bereits verschwunden geglaubte Insekten gefunden haben, warum die beliebte Kupfer-Felsenbirne überschätzt wird und welche Gehölze sich für den heimischen Garten eignen. (www.faz.net, 22.3.25)
Die Welt schaltet während der «Earth Hour» die Lichter ab Mit der Aktion will der WWF aufrütteln. Auch in Schweizer Gemeinden gehen heute die Lichter am Abend vorübergehend aus. (www.srf.ch, 22.3.25)
Gewessler zu Nachfolger: „Es ist erschreckend“ Landwirtschaftsminister Norbert Totschnig (ÖVP) wird künftig auch für Umwelt- und Klimaschutz verantwortlich sein. Eines seiner ersten Gesetze soll das neue Klimagesetz werden. Seine Vorgängerin, die ehemalige Klimaschutzministerin Leonore Gewessler, hält die Pläne der neuen Regierung für „erschreckend“ – sie habe „keinerlei Plan“. (www.krone.at, 22.3.25)
"Earth Hour": Eine Stunde symbolische Dunkelheit für den Umweltschutz Dunkelheit im Namen des Umweltschutzes: Zur "Earth Hour" gehen rund um den Globus an zahlreichen Wahrzeichen die Lichter aus - auch Millionen Privathaushalte beteiligen sich. Den Anfang machten die Menschen in der Südpazifik-Region.[mehr] (www.tagesschau.de, 22.3.25)
Woran Diktatoren weltweit scheiterten, will Trump für sie mit einer Unterschrift erledigen Jahrzehntelang standen Amerikas Auslandssender für Demokratie und Freiheit. Donald Trump jedoch betrachtet sie als Hort für Radikale und schaltet sie stumm. Die Begeisterung bei autoritären Regimen rund um den Globus ist riesig, die Folgen für die Bevölkerung fatal. (www.welt.de, 22.3.25)
„Das Auto bleibt in Deutschland und Europa unersetzbar“ Fast täglich melden deutsche Autobauer Massenentlassungen – zuletzt Audi. Marco Brenn, 44, ist Vorstandsvorsitzender des größten Audi-Clubs der Welt. Bei ihm stehen fünf Wagen der Marke in der Garage. Was denkt er über das Auto und die große Elektrifizierung? (www.welt.de, 22.3.25)
Intelligenz von Tieren: "Das Tier brach einen Splitter aus dem Stuhl und baute ein Werkzeug" Keas sind kreativ, Otter nutzen Werkzeug, Kakadus haben Geschmack: Wie klug Tiere sind, weiß Kognitionsbiologin Alice Auersperg, die ihre Intelligenz erforscht. (www.zeit.de, 22.3.25)
„Earth Hour“: Peterskuppel bleibt dunkel - - Auch die Dombauhütte von St. Peter im Vatikan beteiligt sich an der Initiative „Earth Hour – eine Stunde für den Planeten“. - - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 22.3.25)
Klimawandel in Deutschland: Qualität des Trinkwassers aus Stauseen bedroht Talsperren sind ein wichtiger Teil der Trinkwasserversorgung in Deutschland. Die steigenden Temperaturen wirken sich jedoch zunehmend auf die Wasserqualität aus. Was muss getan werden? (www.faz.net, 22.3.25)
Ernährungsmediziner Michalsen: Und Haferflocken sind doch gesund In den sozialen Medien werden Haferflocken als Nahrungsmittel von Influencern verteufelt. Auf dem F.A.Z.-Kongress räumt der Ernährungsmediziner Andreas Michalsen mit solchen Ernährungsmythen auf. (www.faz.net, 22.3.25)
Das war die Earth Hour 2025 Stunde der Erde als starkes Symbol für mehr Klimaschutz (www.wwf.de, 22.3.25)
Bad Ragaz: Drei-Sterne-Restaurant „Memories“ Sven Wassmer hat sich ganz der Alpenküche verschrieben, bringt in seinem Restaurant „Memories“ in Bad Ragaz meisterhaft die Raffinesse des Simplen auf den Teller und wird dafür fürstlich mit drei Michelin-Sternen belohnt. (www.faz.net, 22.3.25)
Warum immer mehr Cafés Laptops verbieten Das Homeoffice ins Café verlagern - das ist schon längere Zeit beliebt. Die Folge: Tische bleiben lang besetzt, konsumiert wird aber wenig. Einige Gastronomen greifen zu Verboten, andere finden kreative Lösungen. Von C. Neyens.[mehr] (www.tagesschau.de, 22.3.25)
Bürokratieabbau: Disruption ohne Kettensäge Der Berliner Start-up-Unternehmer Till Behnke will Bürokratie effizienter machen, aber ganz anders als Elon Musk. Dessen Ansatz hält er für „völligen Wahnsinn“. (www.faz.net, 22.3.25)
Erste Forderungen zur Verteilung des Sondervermögens Das Milliarden-Finanzpaket für Verteidigung und Infrastruktur ist beschlossen - nun geht es darum, die Mittel konkret zu verteilen. Es gibt Vorschläge und Begehrlichkeiten. Bildungsverbände fordern etwa mehr Geld für die Digitalisierung.[mehr] (www.tagesschau.de, 22.3.25)
Die deutsche Energiewende ist teuer geworden. Wie Friedrich Merz die Kosten senken könnte Will die nächste deutsche Regierung energieintensive Industrien im Land halten, muss sie die Stromkosten senken und die Versorgungssicherheit stärken. Eine Gruppe von Regierungsberatern hat gleich mehrere Ideen hierzu präsentiert. (www.nzz.ch, 22.3.25)
Versorger in Rheinland-Pfalz suchen neue Trinkwasser-Quellen Der Klimawandel stellt auch die Wasserversorger vor Herausforderungen - denn der Grundwasserspiegel könnte weiter sinken. In Rheinland-Pfalz werden deshalb neue Trinkwasser-Quellen gesucht. Eine davon könnte der Rhein sein. Von Ulrike Brandt.[mehr] (www.tagesschau.de, 22.3.25)
Juso-Initiative führt zu Hickhack um Folgen für Wirtschaft Die Juso will den Kampf gegen den Klimawandel mit einer Erbschaftssteuer finanzieren. Es geht um einen Systemwandel. (www.srf.ch, 22.3.25)
Weltweit mächtigste Konzerne forcieren Atomkraft Amazon, Facebook und andere globale Mega-Unternehmen verpflichten sich per Pakt zur Verdreifachung der Kernenergie! Ihnen zufolge können Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz (KI) und die Produktion von synthetischen Kraftstoffen ansonsten kaum umgesetzt werden, weil sie einen enormen Energiebedarf haben. (www.krone.at, 21.3.25)
Museum Haus Konstruktiv | Zürich Fulminante Dernière Das Museum der konstruktiv-konkreten Kunst zieht zum zweiten Mal in seiner noch jungen Geschichte um. Die Abschiedsvorstellung am alten Ort demonstriert einmal mehr das Engagement und die kreative Lust, mit der hier Kunst gepflegt und gefördert wird. (www.journal21.ch, 21.3.25)
#Heizungstausch 2025? Eine neue #Gasheizung wäre ein finanzielles Risiko. Das zeigt unser Vollkostenvergleich über 20 Jahre. youtu.be/LmV7jh3zTo4 | #KostenfalleGas #gasheizung #Heizung #Wärmepumpe #Pellets #Fernwärme #Energiesparen #heizungstausch #co2online #co2preis #netzentgelt | https://youtu.be/LmV7jh3zTo4 | @co2online.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 21.3.25)
US-Regierung unter Donald Trump: Man muss mit dem Schlimmsten rechnen Selbst pessimistische Beobachter unterschätzten die Geschwindigkeit und das Ausmaß von Trumps Angriff auf die Demokratie. Nun ist in den USA wirklich alles denkbar. (www.zeit.de, 21.3.25)
Energiewende unter Druck: Deutsche Klimaziele erfordern doppelte Anstrengung Der Emissionsrückgang muss sich verdoppeln, mahnen Fachleute. Und auch in der Versorgungssicherheit gibt es Defizite. (www.faz.net, 21.3.25)
Hegseth Orders Elimination of Pentagon Climate Planning, but Wants Extreme Weather Preparation The Defense secretary aims to purge climate work from the Pentagon. But critics say his carve-out for weather resiliency misses the point (www.scientificamerican.com, 21.3.25)
Can Earth's Rotation Be a Power Source? Physicists Debate Bold New Idea Experiments suggest an unusual magnetic material could help harness energy from Earth's rotation. But not everyone is convinced (www.scientificamerican.com, 21.3.25)
Pflichtlektüre-Serie: Ludwig Marcuses „Der Philosoph und der Diktator“ Ludwig Marcuses Platon-Studie „Der Philosoph und der Diktator“ von 1947 handelt von Demokratie zwischen Totalitarismus und Utopie. (www.faz.net, 21.3.25)
NaDiRa: Rassismus in Deutschland verbreitet, Vertrauen von Betroffenen bröckelt In Deutschland ist Rassismus Alltag. Das zeigt der neue „Nationale Diskriminierungs- und Rassismusmonitor“ des Deutschen Zentrums für Integrations- und Migrationsforschung (www.freitag.de, 21.3.25)
CDU und CSU wollten das #Heizungsgesetz abschaffen. Das würde die Abhängigkeit von Gasimporten von Trump oder Putin zementieren, die Heizkosten von Millionen Menschen massiv steigen lassen und diese in die Hände der Rechtsextremen treiben. Ist das wirklich eine gute Idee? | https://youtube.com/shorts/T9S4KYctHww | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 21.3.25)
Statusupdate zum Stand der Energiewende Das Statusupdate zur Energiewende bildet die aktuelle Situation der Energiewende ab, um die Entscheidungsträger zu informieren und zum Regierungswechsel auf den aktuellen Stand zu bringen. Der Monitoringbericht des letzten Jahres sah politischen Handlungsbedarf in nahezu allen Bereichen der Energiewende. Zwar gab es Fortschritte, insbesondere beim Ausbau der erneuerbaren Energien, dennoch stand die von der Kommission aufgestellte Energiewende-Ampel in den meisten Dimensionen zusammenfassend auf Gelb, bei der Energiesicherheit, den Netzen und in der Energieeffizienz gar auf Rot. (www.oeko.de, 21.3.25)
GAFAM, oder: Wie Big Tech die Weltwirtschaft dominiert Die Macht von Big Tech nimmt immer weiter zu. Statt Stahl und Beton spielen Daten weltweit eine immer größere Rolle. Vor allem fünf US-Konzerne, die auch unter dem Akronym GAFAM bekannt sind, scheinen die Weltwirtschaft mittlerweile zu dominieren. | Einst waren es die großen Automobilkonzerne sowie Öl- und Gasmagnaten, die die Weltwirtschaft dominierten. Mittlerweile schwingen andere das Zepter. Denn die Zeiten in denen das meiste Geld mit Autos und fossilen Brennstoffen gescheffelt werden konnte, neigen sich dem Ende. Stattdessen spielen Daten eine immer größere Rolle und die großen IT-Unternehmen stehen an der Spitze der Weltwirtschaft — allen voran die sogenannten Big Five. Was ist GAFAM? | GAFAM ist ein Akronym, also eine Abkürzung, die aus den Anfangsbuchstaben fünf anderer Wörter besteht. In dem Fall aus den Anfangsbuchstaben der fünf größten US-amerikanischen Technologie-Konzerne: Google, Apple, Facebook (mittlerweile Meta), Amazon und Microsoft. (www.basicthinking.de, 21.3.25)
Gletscherschmelze: 38 Prozent weniger Volumen in 24 Jahren Die Gletscher in den Schweizer Alpen schmelzen. Die wichtigsten Fragen und Antworten anlässlich des Weltgletschertags. (www.srf.ch, 21.3.25)
Heizungstausch: Wildwuchs soll ein Ende haben Ende 2024 war der Fördertopf plötzlich fast über Nacht leer gefischt – das vorläufige Aus für die Heizungstausch-Subvention „Raus aus Öl und Gas“ schockte Sanierungswillige und auch die Handwerker, die vorerst noch alle Hände voll zu tun haben. Wie geht’s weiter? Manfred Denk, Bundesinnungsmeister der Installateure, sehnt ein Ende des Wildwuchses an Förderungen herbei. (www.krone.at, 21.3.25)
Standpunkt: Was gegen die AfD hilft Ein funktionierender Staat verhindert Extremismus. Nicht offene Grenzen und Ungleichheit sind die Hauptgründe für den Erfolg autoritärer Populisten, sondern fehlender Zugang zu Bildung, Mobilität und Ämtern. (www.faz.net, 21.3.25)
Klimahaus in Bremerhaven: Wenn Extremwetter spürbar werden Der Klimawandel wirkt für manche Menschen wenig greifbar. Das will das Klimahaus in Bremerhaven ändern: Bei einer neuen Ausstellung werden Wetterextreme wie Hitze, Starkregen und Wirbelstürme spürbar. Von Nils Braunöhler.[mehr] (www.tagesschau.de, 21.3.25)
Frühlingssession 2025: Ja zu Geld für Energieforschung und mehr Transparenz im Energiehandel Ja zum Kredit für SWEETER, Ja zu strengeren Regeln für den Energiehandel und Ja zum Gasabkommen mit Deutschland und Italien. Das Parlament hat in der Frühlingssession wichtige Entscheide im Energiebereich getroffen. Nicht einig wurden sich die Räte beim Beschleunigungserlass und der Stromreserve. Eine Rückschau auf die Frühlingssession 2025. | Unter Dach und Fach ist der Kredit für das Forschungsförderinstrument SWEETER. National- und Ständerat haben sich bei der Dauer und der Höhe der staatlichen Fördergelder geeinigt. Bis 2028 erhält das Programm einen Kredit von 35,6 Mio. Franken. Danach leistet der Bund bis zum Jahr 2036 weitere 71,2 Millionen Franken. Dies im Rahmen der nächsten Botschaften zur Förderung von Bildung, Forschung und Innovation (BFI). Mit dieser Aufteilung setzte sich der Nationalrat durch. | SWEETER steht für Swiss Research for the Energy Transition and Emissions Reduction und ergänzt das bestehende Forschungsförderungsinstrument SWEET. (energeiaplus.com, 21.3.25)
Hochparterre – Permalost Zum Abschluss des Studiengangs ‹Data Design + Art› an der HSLU hat Timo Hänni eine Datenvisualisierung entworfen, um die Problematik des auftauenden Permafrosts einer breiten Öffentlichkeit näher zu bringen. (www.hochparterre.ch, 21.3.25)
Spreewaldkonserve in Golßen: Überlebenskampf eines Ost-Traditionsbetriebs Im brandenburgischen Golßen soll nach 80 Jahren die „Spreewaldkonserve“ schließen. Ein Schock: Einem Zehntel der Bewohner*innen droht Jobverlust, die Identität der Kleinstadt steht infrage. Was macht das mit den Menschen? Eine Reportage (www.freitag.de, 21.3.25)
Schlüssel zum Umgang mit Munitionsaltlasten in der Ostsee | Expedition AL628 untersucht Verdachtsflächen in deutschen und dänischen Gewässern Dass die Ostsee mit Munitionsrückständen aus vergangenen Kriegen belastet ist, ist bekannt. Doch wo genau welche Kampfmittel liegen und in welchem Zustand sie nach Jahrzehnten im Wasser sind — dazu gibt es noch viele Fragen. Drei große Projekte auf nationaler, baltischer und europäischer Ebene haben aktuell zum Ziel, vorhandenes Wissen zusammenzutragen und Technologien zu entwickeln, um Altmunition unter Wasser sicher zu identifizieren. Das GEOMAR Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel beteiligt sich daran unter anderem mit drei Ostsee-Expeditionen. Die erste Fahrt ist jetzt gestartet: Mit dem Forschungsschiff ALKOR werden in deutschen und dänischen Gewässern modernste Kartierungs- und Analysetechniken erprobt und weiterentwickelt. Besondere Schwerpunkte sind Seegebiete am Ausgang der Flensburger Förde/Kleiner Belt, westlich von Bornholm und die Lübecker Bucht. (www.geomar.de, 21.3.25)
Bundesrat empfiehlt SVP-Nachhaltigkeitsinitiative zur Ablehnung Die Freizügigkeit mit der EU stehe auf dem Spiel, warnt die Regierung und will neue Zuwanderungsprobleme anders lösen. (www.srf.ch, 21.3.25)
Oxford-Ökonom über die Zukunft der Arbeit: «Wir Menschen sind viel flexibler als künstliche Intelligenz» Wirtschaftshistoriker Carl Benedikt Frey räumt mit den grossen Missverständnissen über KI auf, wendet sich gegen ein bedingungsloses Grundeinkommen – und erklärt das grosse Glück von Yogalehrerinnen. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.25)
Stuttgart beteiligt sich an der Earth Hour 2025 Bei der Earth Hour 2025 am Samstag, 22. März, wird um 20.30 Uhr unter dem Motto „Licht aus. Stimme an. Für einen lebendigen Planeten.“ überall auf der Welt für eine Stunde das Licht ausgestellt. (www.stuttgart.de, 21.3.25)
Personalisierte Wissensbereitstellung automatisieren Von der Digitalisierung der Industrie 4.0 geht der Wandel in der Produktion weiter zur optimalen Zusammenarbeit von Mensch und Maschine — die Basis hierfür legt eine individuelle Bereitstellung von Information an jedem Arbeitsplatz.| Dabei kann ein intelligentes Werkerassistenzsystem unterstützen: Neben den klassischen Funktionen kann es Wissensvermittlung mit KI-Chatbot und den Zugriff auf das Unternehmenswissen für den jeweiligen Mitarbeiter personalisieren. Damit steigen Effektivität und Produktivität im Shopfloor. | In der Industrie 4.0 wird die Produktion durch eine Vernetzung von Mensch und Maschine digitalisiert und automatisiert — der Fokus liegt hier auf der physischen Arbeit. In der Industrie 5.0 verschiebt er sich auf die intelligente Zusammenarbeit und ihre Optimierung. „Damit werden Wissen und Informationen zum zentralen Faktor“, sagt Friedrich Steininger, Managing Director der DE software & control GmbH, die sich auf innovative Lösungen zur Verbesserung der Zusammenarbeit (www.it-daily.net, 21.3.25)
Bischöfe: „Starke Schultern“ sollen mehr zahlen Die katholische Bischofskonferenz spricht sich dafür aus, den „starken Schultern auch schwere Lasten“ zuzumuten. Sie appelliert an die Regierung, bei der Sanierung des Budgets höhere Beträge von denen abzuverlangen, die es sich leisten können. (www.krone.at, 21.3.25)
Grenzenloses Wachstum | KI und Stromverbrauch Künstliche Intelligenz kann nicht nur viel, sie braucht auch viel. Die großen Datenmengen und vielen Rechenprozesse, die mit ihr verbunden sind, benötigen jede Menge Energie. Wenn zum Beispiel ChatGPT eine Frage beantwortet, braucht die KI hierfür drei bis zehn Mal so viel Strom wie eine klassische Suchmaschine. Und auch die Entwicklungsphase dieses beliebten Large Language Models hat einen hohen Umweltfußabdruck — allein das Trainieren der Version GPT 3 hat schätzungsweise 500 Tonnen CO2 verursacht. Durch die enorme Beliebtheit solcher Systeme wird sich ihr Stromverbrauch in den kommenden Jahren deutlich erhöhen. Wie sich dem — auch im Sinne der Energiewende — entgegenwirken lässt, dazu arbeitet das Öko-Institut in zahlreichen Projekten. (www.oeko.de, 21.3.25)
Gesetz abgeschmettert: Französische Regierung wollte verschlüsselte private Kommunikation mitlesen Das französische Parlament hat ein Gesetz abgelehnt, das verschlüsselte Dienste wie Signal oder WhatsApp zu Hintertüren verpflichtet hätte. Internationale Bürgerrechtsorganisationen hatten Alarm geschlagen, der Messenger Signal mit seinem Rückzug aus Frankreich gedroht. (netzpolitik.org, 21.3.25)
In unseren Trainings zu #Klimakommunikation werden wir sehr, sehr oft zu einem angeblichen Backlash der Bevölkerung gegen Klimaschutz befragt. Doch selbst für die USA geben empirische Daten das nicht her, wie unsere Kollegen von @climateconnections.bsky.social zeigen. | @klimafakten.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 21.3.25)
Die Schattenseite der Schweizer Pharmaindustrie – Republik Roche und Novartis haben ambitionierte Klimaziele, und sie kommen gut voran. Wenn man alles ausklammert, worauf es wirklich ankommt. || Die Schweizer Pharmariesen Roche und Novartis wollen klimaneutral werden. Sie klammern dabei allerdings aus, dass sich 95 Prozent ihrer Emissionen in den globalen Lieferketten verstecken. Eine Recherche von @sabrinamweiss.bsky.social und @davidbauer.ch mit Kollegen von SRF. | @republik.ch on Bluesky (www.republik.ch, 21.3.25)
Entwicklungen der CO2-Speicherleistung des Waldes frühzeitiger abschätzen – Einordung der Ergebnisse der Bundeswaldinventur Mit der am 8. Oktober veröffentlichten vierten Bundeswaldinventur (BWI-4) liegen nun umfangreiche Ergebnisse über den Zustand und die Entwicklung des Waldes für die Periode 2017 bis 2022 vor. Aus Klimaschutzsicht hat der Wald in dieser Periode mehr CO2 abgegeben als aufgenommen. Hier ordnen wir die Ergebnisse ein und zeigen am Beispiel unseres Waldmodells FABio-Forest, welche Bedeutung der Waldmodellierung für die Klimapolitik zukommt. (www.oeko.de, 21.3.25)
Technology or practices of care first?: Technology assessment in the tension between ‘technology push' and managing socio-technological futures The article underscores the crucial role of technology assessment (TA) in balancing technological development with care principles. While TA integrates care-based approaches, it is evident that these efforts alone are not sufficient to promote truly ‘caring' societies. Technological solutions are often insufficiently tailored to the specific needs of users and the social contexts of care, creating significant tensions. The article therefore argues for a ‘care-sensitive' TA that not only ensures technological robustness and adaptability but also allows continuous ‘tinkering' to refine technologies in dynamic care settings. A reciprocal, contextual approach benefits both caregivers and recipients by embedding technology into care practices rather than subordinating care to technological imperatives. (www.tatup.de, 21.3.25)
State of the Global Climate 2024 Key messages | Key climate change indicators again reach record levels | Long-term warming (averaged over decades) remains below 1.5 °C | Sea-level rise and ocean warming irreversible for hundreds of years | Record greenhouse gas concentrations combined with El Niño and other factors to drive 2024 record heat | Early warnings and climate services are vital to protect communities and economies (wmo.int, 21.3.25)
Klimaschutz kann ein Viertel der Schweizer Gletscher retten Bei starkem Klimaschutz weltweit könnte mehr als ein Viertel des heute vorhandenen Eises in den Schweizer Alpen erhalten bleiben. Das schreiben Forschende in einem neuen Faktenblatt der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz, welches den Stand des Wissens zur Gletscherschmelze in den Alpen, die vielfältigen Auswirkungen und die möglichen Handlungsoptionen zusammenfasst. Insbesondere Gletscher über 3000 Metern über Meer könnten langfristig bestehen bleiben. Das Faktenblatt wird am 21. März 2025 zum ersten «Internationalen Tag der Gletscher» publiziert. Die Vereinten Nationen haben 2025 zum «Jahr der Gletscher-Rettung» deklariert. | Seit 1850 ist eine Fläche so gross wie der Kanton Uri eisfrei geworden. Über 1000 kleine Gletscher sind seither ganz verschwunden. Der Gletscherschwund beschleunigt sich mit der Klimaerwärmung. So ging seit dem Jahr 2000 das Gletschervolumen um fast 40 Prozent zurück, alleine in den Jahren 2022 und 2023 um insgesamt 10 Prozent. (naturschutz.ch, 21.3.25)
Effektive Bejagung von Reh und Hirsch für Erhaltung der Wälder unverzichtbar Staatsminister Hubert Aiwanger will die Abschussplanung teilweise abschaffen. Damit droht ein wichtiges Instrument zur Verjüngung und Umbau der Wälder in Bayern verlorenzugehen. Denn die Abschussplanung ist in vielen Landkreisen und kreisfreien Städten wirksam, wie eine BN-Auswertung zeigt. Der BN schreibt an Landrät*innen und Oberbürgermeister*innen und wirbt für konsequente Bejagung. (www.bund-naturschutz.de, 21.3.25)
Mit der weltweiten Gletscherschmelze wird das Monitoring der Schweiz immer wichtiger Die Gletscher auf der ganzen Welt, von den Alpen bis Neuseeland, schmelzen immer schneller. Und die Schweiz spielt bei der Beobachtung dieser Entwicklung eine zentrale Rolle. Der erste Weltgletschertag, der am 21. März begangen wird, lädt dazu ein, über die Bedeutung des «ewigen Eises» und wichtigen Süsswasserreservoirs nachzudenken. (www.swissinfo.ch, 21.3.25)
Wie Edge Computing das volle Potenzial des IoT freisetzt IoT revolutioniert kritische Sektoren und legt die Grundlage für zukunftsträchtige Innovationen, wie intelligente Städte und autonome Fahrzeuge. (www.it-daily.net, 21.3.25)
Weltwassertag 2025: Gletscherschutz und Tieflandbach Gletscher sind beeindruckende Naturwunder und haben einen entscheidenden Einfluss auf die Stabilität des planetaren Ökosystems. Die Eismassen spielen eine zentrale Rolle im globalen Wasserkreislauf, denn weltweit sind 70 Prozent der Süßwasserressourcen in Gletschern gebunden. Sie speisen Flüsse und versorgen Millionen von Menschen mit Trinkwasser. Besonders wichtig sind Gletscher als Klimaregulatoren. Sie reflektieren das Sonnenlicht und tragen so zur Temperaturregulierung der Erde bei. Der diesjährige Weltwassertag am 22. März steht daher unter dem Motto „Glacier Preservation“. Auch das Umweltbundesamt (UBA) ruft zum Erhalt der Eisgiganten auf. (www.umweltbundesamt.de, 21.3.25)
Circular Valley Convention 2025 Am 12. und 13. März drehte sich alles um neue Lösungen, Ideen und Entwicklungen zur Realisierung einer Kreislaufwirtschaft: Die Circular Valley Convention 2025 fand erstmalig in Düsseldorf statt und brachte zahlreiche Interessenten aus Industrie, Forschung, Politik und der Gesellschaft zusammen. Die Messe Düsseldorf richtete das Event in Kooperation mit der Circular Valley Stiftung und unter wissenschaftlicher Begleitung des Fraunhofer UMSICHT aus, dem federführenden Institut des Fraunhofer Clusters CCPE. | Zwei Tage lang wurde an über 100 Messeständen und mit über 200 Referenten über die Zukunft der Circular Economy diskutiert. Im Mittelpunkt standen Kreislaufdesign, nachhaltige Materialien, digitale Innovationen, zirkuläre Geschäftsmodelle und neue Recyclingtechnologien. Fraunhofer CCPE präsentierte an seinem Stand ein interaktives Miniatur-Wunderland der Kreislaufwirtschaft. (www.umsicht.fraunhofer.de, 21.3.25)
Leibniz-Gemeinschaft: Wie sicher sind Blutspenden? Das West-Nil-Virus wird durch Mücken übertragen — in der Regel. Eine Studie zeigt, welche Risiken Bluttransfusionen bergen. | Bluttransfusionen gehören zu den sichersten lebensrettenden Maßnahmen der Medizin. In immer mehr Regionen Deutschlands infizieren sich jedoch Menschen mit dem West-Nil-Virus (WNV). Dadurch steigt auch die Gefahr einer Übertragung durch Blutspenden. Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM), Paul-Ehrlich-Institut (PEI) und Universität Hamburg (UHH) haben nun den Nutzen des WNV-Blutspende-Screenings untersucht. Sie konnten zeigen, dass die vorgeschriebenen Untersuchungsmethoden WNV-infizierte Spenden sicher erkennen und eine Übertragung mit großer Wahrscheinlichkeit verhindern. | Dennoch empfehlen die Forschenden eine kontinuierliche Überprüfung der Screening-Methoden, da sich das Virus in Deutschland immer weiter ausbreitet. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Eurosurveillance erschienen. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 21.3.25)
Heat pump water heater: climate hero? Western utilities are testing the potential of heat pump water heaters to heat up water during times when solar energy is abundant. (yaleclimateconnections.org, 21.3.25)
Rekordstrafe gegen Greenpeace: «Das Ziel der Kläger ist es, die NGO zu lähmen» Auch in der Schweiz nehmen Klagen gegen Nichtregierungsorganisationen zu. «Solche Rechtsfälle binden massiv Ressourcen», sagt Iris Menn, Chefin von Greenpeace Schweiz. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.25)
«Solarexpress» rollt unterschiedlich schnell In Graubünden werden die ersten alpinen Solaranlagen gebaut. Im Wallis kommt der «Solarexpress» nur schleppend voran. (www.srf.ch, 21.3.25)
Studie zu Diskriminierung: Viele Menschen in Deutschland erleben regelmäßig Rassismus Das geht es aus dem Diskriminierungs- und Rassismusmonitor hervor. Demnach berichtet mehr als die Hälfte derer, die sich ethnischen oder religiösen Minderheiten zugehörig fühlen, von häufiger Diskriminierung. (www.faz.net, 21.3.25)
Deutschland will eine Billion Euro investieren - aber wie? Brücken bauen, die Bahn sanieren, in Klimaschutz investieren, die Bundeswehr ausrüsten: Geld allein reicht dafür nicht. Es braucht schnelle Planung, Unternehmen und Fachkräfte. (www.dw.com, 21.3.25)
Unterstützung bei knappem Budget: Heizkosten-Zustupf: 20’000 Zürcher Haushalte dürften leer ausgehen Die Nachfrage nach der Finanzspritze war in den vergangenen zwei Jahren gross. Doch dieses Jahr fällt die Energiekostenzulage der Stadt für einkommensschwache Haushalte wohl aus. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.25)
„Der Emissionsrückgang muss sich verdoppeln“ Die Expertenkommission zur Energiewende beklagt die Abhängigkeiten beim Gas und bei Rohstoffen. Trotz aller Fortschritte sei der Anteil der Erneuerbaren zu niedrig. Für die Stromkosten gibt es Entwarnung. (www.faz.net, 21.3.25)
Zürich verbietet Aussenwerbung Der Gemeinderat der Stadt Zürich verbietet digitale Bildschirme im und will die Anzahl Plakate vermindern, um den öffentlichen Raum aufzuräumen. (www.hochparterre.ch, 21.3.25)
PM: Fridays for Future protestiert deutschlandweit zu den Koalitionsverhandlungen Anlässlich der aktuell stattfindenden Koalitionsverhandlungenzwischen CDU und SPD protestiert Fridays for Future diese Woche in ganz Deutschland unter dem Motto #KeineKoalitionOhneKlima. Die Klimabewegung fordert die Verhandler*innen von Union und SPD auf, konkrete Maßnahmen zum Klimaschutz und der Erreichung der Klimaziele im Koalitionsvertrag festzuhalten. Die Klimaproteste finden vor Wahlkreisbüros der Verhandler*innen und Parteibüros statt – sowohl in Großstädten wie … Weiterlesen über "PM: Fridays for Future protestiert deutschlandweit zu den Koalitionsverhandlungen "! - The post PM: Fridays for Future protestiert deutschlandweit zu den Koalitionsverhandlungen first appeared on Fridays for Future. (fridaysforfuture.de, 21.3.25)
Iris Radisch: "Bücher sind Lebewesen" Was macht man eigentlich in der Freizeit, wenn Lesen der Beruf ist? Die Literaturkritikerin Iris Radisch ist zu Gast in unserem Wochenend-Podcast. (www.zeit.de, 21.3.25)
Das Schwinden des ewigen Eises wird teuer Der Klimawandel lässt die Gletscher weltweit rasant schrumpfen. Das beinflusst nicht nur die Ökosysteme, sondern auch die Wirtschaft. Um auf die Auswirkungen aufmerksam zu machen, erklärten die Vereinten Nationen den 21. März zum Tag des Gletschers. (www.faz.net, 21.3.25)
Stargärtner im Interview: «Ich hasse Trends. Ich bin doch kein Modehaus» Der Schweizer Enzo Enea gehört zu den weltweit führenden Landschaftsarchitekten. Er arbeitet für Scheichs und Stars, spürt den Klimawandel – und hat Tipps für Hobbygärtner. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.25)
Stargärtner im Interview: «Ich hasse Trends. Ich bin doch kein Modehaus» Der Schweizer Enzo Enea gehört zu den weltweit führenden Landschaftsarchitekten. Er arbeitet für Scheichs und Stars, spürt den Klimawandel – und hat Tipps für Hobbygärtner. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.25)
Interview mit Hautarzt: «Sonnencreme mit Lichtschutzfaktor 50 ist für die meisten Menschen sinnvoll» Endlich Frühling, nichts wie raus! Ein Hautarzt erklärt, warum die ersten sonnigen Tage gefährlich sind. Und wie gering die Eigenschutzzeit bei hellhäutigen Menschen ist. (www.tagesanzeiger.ch, 21.3.25)
Natürlich kühl | Raumklimatisierung mit adiabater Luftbefeuchtung Zu hohe Raumtemperaturen führen nicht nur zu Unbehagen, sie beeinträchtigen auch die Leistungsfähigkeit der Menschen. Mit steigenden Außentemperaturen nimmt daher der Kühlbedarf in Gebäuden zu. In Gebäuden mit Raumlufttechnischen Anlagen kann die Verdunstungskühlung einen erheblichen Beitrag zum energieeffizienten Kühlen leisten. | Die Raumluftkonditionierung rückt insbesondere bei großvolumigen Bauwerken wie Büro- und Verwaltungsgebäuden, Hotels oder Krankenhäusern und Produktionshallen verstärkt in den Fokus. Dabei spielt nicht nur die Raumtemperatur, sondern auch die relative Luftfeuchtigkeit in den Räumen eine entscheidende Rolle für das Wohlbefinden der Nutzer. Ohne ein geregeltes Befeuchtungssystem wird die Raumluftfeuchte an kalten Wintertagen sehr niedrig. Im Sommer wiederum führen Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit zu verringerter Leistungsfähigkeit. (www.ikz.de, 21.3.25)
Erster Weltgletschertag: Das Wasserschloss Europas schmilzt Weltweit schmilzt das ewige Eis. Besonders eindrücklich zeigt sich das beim "Wasserschloss Europas": den Schweizer Alpen. Die Auswirkungen sind erheblich - und auch in Deutschland zu spüren. Von Kathrin Hondl und Sandra Biegger.[mehr] (www.tagesschau.de, 21.3.25)
Gymiprüfung? Ja, bitte! Das Zürcher Aufnahmeverfahren ist ein Erfolgsmodell | Kommentar von Robin Schwarzenbach Dieser Tage erfahren Tausende Kinder und Jugendliche, ob sie die Prüfung für eine Mittelschule geschafft haben. Viele werden enttäuscht sein. Egalitäre Kritik an dem Leistungstest ist trotzdem fehl am Platz. (www.nzz.ch, 21.3.25)
Die französischen #Kernkraftwerke sind im Mittel fast 40 Jahre alt. Der nächste Neubau kommt frühestens 2038 und der Rechnungshof warnt vor unkalkulierbaren Kosten. Das soll jetzt ein Vorbild für Deutschland sein? | https://www.iwr.de/news/frankreichs-atomoffensive-geraet-ins-stocken-erstes-neues-atomkraftwerk-nicht-vor-2038-am-netz-news39071 | @volkerquaschning.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 21.3.25)
Gletscher-Experte: «Die Schmelz-Auswirkungen sind aktuell ‹maskiert›» Heute ist der erste «internationale Tag der Gletscher». Das Jahr 2025 wurde von den Vereinten Nationen (UNO) gar zum «Jahr der Gletscher-Rettung» deklariert. Doch wie steht es eigentlich um unsere Gletscher? | Die Schweizer Gletscher schmelzen. Das ist seit Jahren so. Mancher von uns besucht nach Jahren wieder den gleichen Ort in den Bergen und erschrickt, wie weit sich die Eismassen zurückgezogen haben. Das «ewige Eis» ist vergänglich geworden, denn Gletscher reagieren empfindlich auf die Klimaerwärmung. Doch wie geht es unseren Gletschern wirklich? Wir haben mit Matthias Huss, Glaziologe an der ETH Zürich und Leiter des Schweizer Gletschermessnetzes GLAMOS, gesprochen. (www.watson.ch, 21.3.25)
Neue AKW rechnen sich nicht Müssen wir mit neuen AKW den «Blackout stoppen»? Oder stoppt die gleichnamige Initiative schlimmstenfalls den dringend nötigen Ausbau der Erneuerbaren? Ein Blick nach Schweden zeigt: Den Bau neuer AKW zu beschliessen, ist gar nicht so einfach. Aber dafür sinnvoll? Leider nein. | Noch bis am 3. April läuft die Vernehmlassung zum indirekten Gegenvorschlag zur Volksinitiative Blackout stoppen (siehe auch P.S. vom 10. Januar). Was wäre, wenn es in der Schweiz tatsächlich wieder möglich würde, neue AKW zu bauen? Beim Versuch, diese Frage zu beantworten, bietet sich der Blick nach Schweden an, wo sich die im Herbst 2022 gewählte bürgerliche Regierung sogleich daran machte, den Weg für neue Kernkraftwerke zu ebnen. (www.pszeitung.ch, 21.3.25)
Sicherheitspolitik in der EU: Eine Macht im Konjunktiv Eine eigenständige Sicherheitspolitik der Europäischen Union hängt nicht allein vom Geld ab. Ebenso muss die Union Reformen anstreben (www.freitag.de, 21.3.25)
Bloße Meinungen? Ein religionspädagogischer Blick auf Möglichkeiten der Demokratiebildung Was kann religiöse Bildung angesichts einer sich verschärfenden Demokratiekrise zur Demokratiebildung beitragen? Dieser Frage stellt sich David Novakovits und plädiert dabei für eine positive Bewertung von Meinungen. | Gerade in religiösen Lernprozessen gibt es wichtige Möglichkeiten, auf diese anti-demokratischen Entwicklungen zu reagieren. In Auseinandersetzen mit pluralen religiösen und säkularen Weltanschauungen, Menschenbildern, großen Fragen usw. können darüber hinaus jene Meinungsbildungsprozesse geübt werden, auf die Demokratien so angewiesen sind. Pädagogisch kann der Schwerpunkt darauf gelegt werden, dass solche Meinungsprozesse als Bildungsprozesse immer auf die Perspektiven anderer angewiesen sind. Gerade im Zuhören der Meinungen anderer, im Nachgehen der Genese bestimmter (eigener und fremder) Erfahrungen und in der Argumentation von Standpunkten kann ein Raum zwischen Menschen entstehen, der den Wert gemeinsamer Nachdenk- und Meinungsbildungsprozesse verdeutlicht (www.feinschwarz.net, 21.3.25)
Infrastruktur-Sondervermögen: Verhaltene Hoffnung für die Verkehrswende Noch ist unklar, wohin die Milliarden fließen. Expert:innen befürchten, dass CDU und SPD statt in die Schiene in neue Autobahnen investieren. mehr... (taz.de, 21.3.25)
Wie stellt sich ein Erdölgigant eigentlich die Zukunft vor? Erstaunlich grün, glaubt man den jüngsten Szenarien Shell setzt auf sein schmutziges Kerngeschäft, verabschiedet sich von vielen Investitionen in erneuerbare Energien. Gleichzeitig malt die Firma ein ziemlich grünes Bild von der Zukunft. Wie passt das zusammen? (www.nzz.ch, 21.3.25)
Der Lauteste unter den Leisen: Beat Furrer packt die ganz heissen Eisen an In seiner neuen Oper «Das grosse Feuer», die am Sonntag in Zürich uraufgeführt wird, macht der Komponist kriegerischen Imperialismus, die Zerstörung indigener Kulturen und der Natur zum Thema. Es ist das bislang politischste Werk des gebürtigen Schweizers. (www.nzz.ch, 21.3.25)
Grosser Schritt in der Elektromobilität: Scheibenförmige Motoren sparen Platz und schaffen Kraft Mercedes-Benz arbeitet an einer neuen Generation von Elektromotoren. Der Axialfluss-Motor, der 2026 in Grossserie gehen soll, verspricht eine dreifache Leistungssteigerung auf kleinstem Raum. (www.nzz.ch, 21.3.25)
Instandhaltung von Betonbauwerken ist im Sinne der Nachhaltigkeit - - Auf einem Symposium in Dortmund klärten Expert:innen über Vorteile und insbesondere auch über die ökologischen und ökonomischen Aspekte der Betoninstandsetzung auf. - - (www.geb-info.de, 21.3.25)
Klimawandel: UN warnen vor katastrophalen Folgen der Gletscherschmelze Die UN sehen die weltweite Wasserversorgung durch die Folgen des Klimawandels gefährdet. Auch in Deutschland könnten Flüsse bald deutlich weniger Wasser führen. (www.zeit.de, 21.3.25)
Für mehr Transparenz im Mietrecht: Bundesrat ändert Verordnung Der Bundesrat hat am 21. März 2025 eine Änderung der Verordnung über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen (VMWG) verabschiedet. Die Änderung betrifft die Erweiterung des Formulars für die Mitteilung des Anfangsmietzinses. Für den bisherigen Mietzins müssen neu die zuletzt geltenden Werte für den Referenzzinssatz und für die Teuerung (Landesindex der Konsumentenpreise LIK) angegeben werden. Die Änderung tritt am 1. Oktober 2025 in Kraft. (www.admin.ch, 21.3.25)
Exzellenz und Effizienz – das sind die Vorgaben des Bundesrates an den ETH-Bereich für die Jahre 2025–2028 Der Bundesrat hat am 21. März 2025 die strategischen Ziele für den ETH-Bereich für die Jahre 2025–2028 festgelegt. Er erwartet, dass der ETH-Bereich weiterhin eine qualitativ hochstehende Lehre anbietet, neue Forschungsbedürfnisse aufnimmt und eng mit Partnern aus Wirtschaft und Gesellschaft zusammenarbeitet. Die eidgenössischen Räte haben dem ETH-Bereich für die Periode 2025 - 2028 einen Zahlungsrahmen von rund 11 Milliarden Franken zugesprochen. Trotz dieses substantiellen Bundesbeitrags wird der ETH-Bereich in den nächsten vier Jahren noch vermehrt auf Effizienz und Synergien setzen müssen. (www.admin.ch, 21.3.25)
Bundesrat nimmt Evaluation der Begleitmassnahmen zur Aufhebung der Ausfuhrbeiträge zur Kenntnis Der Bundesrat hat am 21. März 2025 die Schlussfolgerungen einer Studie über die Auswirkungen der Begleitmassnahmen zur Aufhebung der Ausfuhrbeiträge für landwirtschaftliche Verarbeitungsprodukte zur Kenntnis genommen. In der vom Wirtschaftsforschungsinstitut BAK Economics durchgeführten Studie wurde die Wirksamkeit der Stützungsmassnahmen für die Schweizer Lebensmittelindustrie sowie den hiesigen Milch- und Getreidesektor untersucht. (www.admin.ch, 21.3.25)
Nachhaltige Unternehmensführung: Bundesrat will bald über konkrete Vorschläge diskutieren Schweizer Unternehmen sollen bei ihrer Geschäftstätigkeit die Menschenrechte einhalten und die Umwelt schützen. Gleichzeitig müssen sie im In- und Ausland wettbewerbsfähig bleiben können. Dieses Ziel erfordert eine sorgfältige Interessenabwägung und eine optimale internationale Abstimmung. Der Bundesrat hat deshalb an seiner Sitzung vom 21. März 2025 das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) beauftragt, die möglichen Varianten für eine pragmatische Änderung der aktuellen Gesetzgebung auszuarbeiten. Der Bundesrat wird über das weitere Vorgehen entscheiden, sobald die EU über ihre angekündigten Vereinfachungen entschieden hat, spätestens jedoch im Frühjahr 2026. (www.admin.ch, 21.3.25)
Bundesrat will den Wohlstand und die Sicherheit bewahren Der Bundesrat beantragt dem Parlament, die Volksinitiative «Keine 10-Millionen-Schweiz (Nachhaltigkeitsinitiative)» der Stimmbevölkerung ohne direkten Gegenentwurf oder indirekten Gegenvorschlag vorzulegen und zur Ablehnung zu empfehlen. Die Initiative gefährdet seiner Ansicht nach den Wohlstand, die nachhaltige Wirtschaftsentwicklung und die Sicherheit in der Schweiz und stellt den bilateralen Weg mit der EU grundsätzlich in Frage. Den mit der Zuwanderung verbundenen Herausforderungen will der Bundesrat dort, wo noch Handlungsbedarf besteht, mit Massnahmen im Arbeitsmarkt, im Wohnungswesen und im Asylbereich begegnen. Zudem könnte die mit der EU ausgehandelte Schutzklausel künftig die Möglichkeit bieten, Schutzmassnahmen zu ergreifen. (www.admin.ch, 21.3.25)
Streit um Stromnetz: Die Energiewende scheitert im Gerichtssaal In Südbaden kämpfen zwei Unternehmen um das Stromnetz. Der Streit wird seit Jahren vor Gericht ausgetragen – und zeigt, wie sich die Energiewende in unklaren Paragraphen verheddert. (www.faz.net, 20.3.25)
Vielfalt und Inklusion im Fokus Expertinnen und Experten haben in Zürich über Geschlechterrollen diskutiert. Der Anlass war ausverkauft. (www.persoenlich.com, 20.3.25)
Heinrich-Hackel-Hütte bekommt wieder alten Namen Der Salzburger Alpenverein benennt die beliebte Hütte im Tennengau in „Söldenhütte“ um, so wie sie zu Beginn hieß. Grund waren die antisemitischen Äußerungen des namensgebenden Salzburger Berg-Pioniers. Die jetzigen Hüttenpächter zeigen sich „stolz“ über die Rückbenennung und hoffen, dass es ein „Anstoß“ ist. (www.krone.at, 20.3.25)
Kommentar: Für die EU an die Front Das »Weißbuch Verteidigung« zeigt primär auf Russland, aber es geht ebenso um China und die USA. Denn mit diesen Großmächten muss die EU zukünftig um Märkte und Ressourcen streiten. (www.jungewelt.de, 20.3.25)
Flexibel und wirtschaftlich: Lösungen für die rechtssichere Umsetzung dynamischer Nachhaltigkeitsvorgaben Fachtagung "Sustainability in process" am 17. Juni 2025 im Saarland (www.eco-world.de, 20.3.25)
Heizungsgeschäft unter Druck: Abwarten und auf Wärmepumpen bauen Heizungshersteller spüren wieder einen Auftrieb für Wärmepumpen. Aber das Geschäft hat gelitten. Wackelt die Wärmewende? (www.faz.net, 20.3.25)
Klimawandel: 2024 stieg der Meeresspiegel deutlich mehr als erwartet Die Weltmeere nehmen etwa 90 Prozent der durch den anthropogenen Klimawandel verursachten Wärme auf und dienen so als Puffer — was zu einem Anstieg des Meeresspiegel führt. Dieser sollte eigentlich bei etwa 4,3 Millimeter pro Jahr liegen. Laut Analysen der NASA stieg der Meeresspiegel weltweit im Jahr 2024 aber um 5,9 Millimeter, also deutlich mehr als erwartet., Die Ursache sehen die NASA-Analysten vor allem in der starken Erwärmung der Ozeane und der damit einhergehenden thermischen Erwärmung der Ozeane. Dieser Effekt war für etwa zwei Drittel des Meeresspiegelanstiegs 2024 verantwortlich. (www.trendsderzukunft.de, 20.3.25)
When Will We Reach 1.5 C of Warming? And How Will Climate Scientists Know? As the world gets closer to the mark 1.5 degrees Celsius in Paris climate agreement, scientists are racing to establish a single way to monitor current warming (www.scientificamerican.com, 20.3.25)
10-Millionen-Schweiz-Initiative: Die Freisinnigen wollen die SVP gleich behandeln wie die Juso Die FDP bezeichnet die Zuwanderungsinitiative der SVP als «wirtschaftlichen Amok» und will sie mit dem Anti-Juso-Rezept bekämpfen. In der EU-Frage ist die Partei aber selber zerstritten. (www.tagesanzeiger.ch, 20.3.25)
Interview zum Angriff auf die Wissenschaft: «Die Trump-Administration spielt mit dem Feuer» In den USA steht die Forschung gerade unter existenzieller Bedrohung. ETH-Professor Michael Hagner sagt, wann Kritik an Institutionen berechtigt ist – und wieso die freie Wissenschaft wichtig ist. (www.tagesanzeiger.ch, 20.3.25)
Lebensstationen: «Mitte des Lebens» In ihrem neuesten Buch «Mitte des Lebens» widmet sich die Philosophin Barbara Bleisch dem Wert des Älterwerdens — einer Zeit der Fülle, die es zu gestalten gilt. | Im Leben sind irgendwann viele Fragen geklärt: Wen lieben wir? Wo arbeiten wir? Wie wohnen wir? Während einige es als erfüllend empfinden, angekommen zu sein, fragen sich andere, ob sie in einem Leben voller Routinen feststecken — und ob es das schon gewesen sein soll. Wie finden wir neue Lebensziele, wenn wir vieles erreicht haben? Wie gehen wir damit um, dass sich die Zeithorizonte langsam verengen und manche Chancen bereits vorbeigegangen sind? | Barbara Bleisch, Moderatorin der Sternstunde Philosophie im SRF und erfolgreiche Buchautorin, trifft mit ihrem neuesten Buch offensichtlich einen Nerv der Zeit. Ihr aktuelles Werk «Mitte des Lebens» ist ein Bestseller und hält sich hartnäckig auf den oberen Plätzen der Buchcharts. (katholisch-zuerich.ch, 20.3.25)
«Spitäler kollabieren, Baustellen verwaisen»: wie die FDP die SVP angreift (und ihr Migrationsdilemma lösen will) Nein zur Nachhaltigkeitsinitiative der SVP, Nein zu Gegenvorschlägen. Die FDP positioniert sich als Partei der Personenfreizügigkeit. (www.nzz.ch, 20.3.25)
Klage gegen Pestizid: Tausendfach klimaschädlicher als CO2 Drei Umweltorganisationen klagen gegen die Zulassung des Insektentöters ProFume. Die Klimafolgen seien bei der Zulassung nicht berücksichtigt worden. mehr... (taz.de, 20.3.25)
Verschwundene Diversitätsziele: Das Einknicken von UBS und Co. vor Trump ist peinlich Unsere Grosskonzerne verschweigen Gleichstellungsziele, um Ärger in den USA zu vermeiden. Damit verpassen sie es, Rückgrat zu zeigen und für ihre angeblichen Werte einzustehen. (www.tagesanzeiger.ch, 20.3.25)
Fremde Vögel in der Schweiz: Warum zwei Vogelarten im Tessin Besorgnis auslösen Im Tessin wurden Pharaonenibisse und Halsbandsittiche gesichtet. Für einheimische Arten können die Eindringlinge gefährlich werden – sie haben aber auch ihren Nutzen. (www.tagesanzeiger.ch, 20.3.25)
Entscheid der Stadt Zürich: Der legendäre Imbiss Riviera am Bellevue muss verschwinden Die Stadt Zürich verlängert den Vertrag mit der Familie Prati nach bald 43 Jahren nicht mehr. Das Schreiben klingt definitiv. Die Familie will kämpfen. (www.tagesanzeiger.ch, 20.3.25)
Katholische Kirche wächst global – besonders in Afrika - - Die Zahl der katholischen Gläubigen in der Welt ist abermals leicht gestiegen. Im Zweijahreszeitraum 2022 bis 2023 nahm sie um 1,15 Prozent zu und liegt jetzt bei einer Milliarde und 406 Millionen Menschen. Das geht aus dem Statistischen Jahrbuch 2023 hervor, das der Vatikan an diesem Donnerstag herausgab. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 20.3.25)
Wie Sie den richtigen und effizienten Server für Ihr Unternehmen finden Der Kauf eines Servers ist eine wichtige Investition, die gut durchdacht sein sollte. Ob Startup oder etabliertes Unternehmen — die richtige Wahl beeinflusst langfristig die Effizienz Ihrer IT-Infrastruktur. | Um effiziente Server zu kaufen, ist es entscheidend, die spezifischen Bedürfnisse Ihres Unternehmens zu analysieren und die passende Technologie auszuwählen. | In der digitalen Geschäftswelt sind Server das zentrale Rückgrat eines Unternehmens. Sie ermöglichen die Speicherung, den Austausch und die Verwaltung wichtiger Daten sowie den Betrieb geschäftskritischer Anwendungen. Ein HPE Server kann etwa für das Hosting von Websites, Datenbanken und Unternehmenssoftware genutzt werden. | Neben Effizienz bietet ein zentral verwalteter Server auch Sicherheitsvorteile. Unternehmen mit verstreuten Datenquellen sind anfälliger für Datenverluste und Sicherheitslücken. Ein Server ermöglicht bessere Zugriffsrechte, optimierte Zusammenarbeit und eine skalierbare Infrastruktur, (www.it-daily.net, 20.3.25)
Wer das Gletschereis retten will, muss auch populistische Narrative bekämpfen Der Gletscherschwund verschärft die globale Wasserkrise, doch Gletscherschutz dient nicht nur der Wassersicherheit, sondern umfassender Klimapolitik. Populistische Regierungen verdrängen das für kurzfristige politische Vorteile und wirtschaftlichen Gewinn. - (www.klimareporter.de, 20.3.25)
Politischer Dealmaker tritt zurück: Er prägte das Parlament wie kaum ein anderer – jetzt hört Roger Nordmann auf Der Waadtländer SP-Nationalrat schaffte es im Bundeshaus immer wieder, über die Parteigrenzen hinweg Lösungen zu finden. Wie eigentlich? Nordmann erklärt es bei einem schnellen Mittagessen. (www.tagesanzeiger.ch, 20.3.25)
Der Jahresbericht 2024 ist da Willst du genau wissen, was wir bei foodwaste.ch im 2024 gemacht haben? In unserem Jahresbericht erhältst du Einblick in alle unsere spannenden Projekte. Jetzt reinschauen! (foodwaste.ch, 20.3.25)
Digitalisierung, aber nachhaltig – dank Degrowth Dank der Digitalisierung nutzen wir unsere Ressourcen effizienter und können so die Umweltkrisen bekämpfen — leider stimmt das nicht ganz. Wie kann Digitalisierung wirklich nachhaltig sein? Degrowth zeigt Lösungswege auf. Ein Gastbeitrag von Lea Trogrlić, Entwicklungs- und Umweltökonomin | Die Digitalisierung verspricht, Ressourcen einzusparen, indem wir Flüge durch Videokonferenzen ersetzen, Prozesse optimieren oder die Dekarbonisierung vorantreiben. | Laut einer Studie der Universität Zürich im Auftrag von WWF und Swisscom können wir in der Schweiz dadurch potenziell knapp 17 Prozent der inländischen Emissionen reduzieren. | Nur: Mit der effizienteren Nutzung von Ressourcen steigt dessen Verbrauch an — anstatt zu sinken. Durch die einzige Orientierung an der Effizienz wird das Versprechen der Ressourceneinsparung also nicht eingehalten. Wie lässt sich das Paradox erklären? Mit dem Rebound-Effekt. (tsri.ch, 20.3.25)
KOMMENTAR - Die Nationalbank will die Wirtschaft stimulieren und senkt die Zinsen – das ist problematisch Die Geldpolitik der SNB wirkt expansiv, obwohl es der Wirtschaft nicht schlecht geht. In unsicheren Zeiten kann das heikel sein. (www.nzz.ch, 20.3.25)
Thermosphäre ändert sich durch Klimawandel: Es wird eng für Satelliten In der Politik findet der Klimawandel keine zentrale Aufmerksamkeit mehr. Doch die globale Erwärmung verkleinert den Platz für Satelliten in der Erdumlaufbahn. Das könnte sich zum Problem auswirken (www.freitag.de, 20.3.25)
Grundstoffindustrie braucht wirksamen Ausgleich von international unterschiedlichen CO2-Kosten Die europäische Grundstoffindustrie muss investieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Dabei steht sie vor einem Dilemma: Konventionelle Technologien gefährden die Klimaziele und bergen daher langfristige Risiken. Klimaneutrale Technologien kosten kurzfristig mehr und sind aktuell noch nicht wirtschaftlich. Der CO2-Preis des Europäischen Emissionshandels sollte eigentlich die Wirtschaftlichkeit klimaneutraler Technologien sichern. Um dabei internationale Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden, erhält die Grundstoffindustrie kostenlose Zertifikate im Emissionshandel, was jedoch zugleich die Wirtschaftlichkeit klimaneutraler Optionen verhindert. Der EU-Grenzausgleichsmechanismus soll daher anstelle der Ausnahmereglungen die CO2-Kostenunterschiede ausgleichen und so Investitionen in klimaneutrale Optionen in Europa ermöglichen. Allerdings zeigt sich in der Umsetzung, dass hohe und langfristige internationale CO2-Preisunterschiede nicht ausreichend ausgeglichen werden. (www.diw.de, 20.3.25)
Kultur als vierte Dimension der Nachhaltigkeit | Fünfte Transformationskonferenz zu Wechselwirkungen zwischen Umwelt-, Nachhaltigkeits- und Kulturpolitik Unter dem Titel „Transformation and Irritation: Sustainability and Culture in Times of Radical Change“ fand am 20. März 2025 die fünfte Sustainability Transformation Conference des Umweltbundesamts (UBA) im dbb Forum Berlin statt. Nationale und internationale Experten*Expertinnen diskutierten über die Wechselwirkungen zwischen Umwelt-, Nachhaltigkeits- und Kulturpolitik. | Im Mittelpunkt der Konferenz standen die kulturelle Dimension der Umwelt- und Nachhaltigkeitspolitik sowie die Nachhaltigkeitsdimension der Kulturpolitik. Mit Partnern aus dem Umwelt- und Kulturbereich erfolgte eine interaktive Auseinandersetzung mit den Wechselwirkungen und Irritationen zwischen Umweltschutz, Kultur und technologischer Innovation. „Wir vergessen oft, dass Nachhaltigkeit auch eine vierte Dimension hat: eine kulturelle. Künstler*innen spüren dieser Dimension nach“, sagte Dirk Messner, Präsident des UBA. (www.umweltbundesamt.de, 20.3.25)
Neuer Almanach des BTGA Der Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung (BTGA) hat auf der ISH die 25. Ausgabe seines Almanachs veröffentlicht. Der BTGA-Almanach 2025 zeige auf 82 Seiten anschaulich und praxisorientiert die Innovationskraft der TGA-Branche und die Schlüsselposition, die sie für das Ausschöpfen von Energieeinsparpotenzialen einnehme, so der Verband, vor allem in den Bereichen „Nichtwohngebäude“ und „großvolumiger Wohnungsbau“. Das Jahrbuch spiegele die Vielfalt der Disziplinen, die in der Gebäudetechnik zusammenkommen, von der Heizungs-, Lüftungs-, Klima-, Sanitär- und Regelungstechnik bis zur Gebäudeautomation. Die Beiträge illustrierten, wie diese verschiedenen Elemente ineinandergreifen, um Gebäude effizienter, intelligenter und klimafreundlicher zu gestalten. Die Autorenschaft ist laut BTGA breit gefächert (www.ikz.de, 20.3.25)
Nahrungs-Multis wollen Kühe klimafreundlicher machen Um ihren ökologischen Fussabdruck zu verringern, setzen Lebensmittelunternehmen auf Kuhfutter, das weniger Methan produziert. Die Komsument:innen müssen noch davon überzeugt werden, dass ihre Milch sicher zu trinken ist. | Unternehmen wie Nestlé oder Syngenta haben innovative Lösungen zur Reduzierung dieses Methans entwickelt: Sie fügen dem Futter der Kühe künstliche oder natürliche Zusatzstoffe bei. Auch wenn es schwierig ist, die tatsächlichen Auswirkungen zu messen, könnten sich diese Lösungen positiv auf die Verringerung der weltweiten Treibhausgasemissionen auswirken. (www.swissinfo.ch, 20.3.25)
WWF: Klima- und Naturschutz brauchen ein starkes Entwicklungsministerium – und keinen Kahlschlag Die Verhandlungen zwischen Union und SPD zum möglichen Schließen des Entwicklungsministeriums (BMZ) und dessen Eingliederung ins Auswärtige Amt mit halbiertem Budget sind ein Alarmsignal für den globalen Klima- und Naturschutz und dafür, Antworten auf die neue geopolitische Lage zu finden. Dazu sagt Kathrin Samson, Vorständin Naturschutz beim WWF Deutschland: „Deutschland kann es sich nicht leisten, ausgerechnet jetzt auf der internationalen Bühne zurückzustecken. Unser Land hat sich verpflichtet, einen zentralen entwicklungspolitischen Beitrag zum globalen Klima- und Biodiversitätsschutz zu leisten. Diese Verantwortung darf Deutschland nicht einfach abgeben. In Zeiten wie diesen ist das fataler denn je. | Das BMZ hat über Jahrzehnte ein einzigartiges Netzwerk und Know-how aufgebaut. Es ist der Grund, warum Deutschland als verlässlicher Partner in der Entwicklungszusammenarbeit gilt. (www.wwf.de, 20.3.25)
Unternehmen können ab sofort Fördergelder für umweltfreundliche Mobilität beantragen Für Unternehmen, die ihre Mobilität umweltfreundlicher gestalten wollen, hat der Mobilitätsfonds im Rahmen eines Förderprogrammes insgesamt 500'000 Franken zur Verfügung gestellt. Für acht konkrete Massnahmen sind jetzt Antragsformulare verfügbar, mit denen diese Unternehmen Fördergelder beim Mobilitätsfonds beantragen können. (www.bs.ch, 20.3.25)
Mudac und EPFL feiern die Kraft der Sonne Die in den Niederlanden initiierte Solar Biennale macht Station in Lausanne. Die Ausstellung eröffnet heute im Mudac mit einer Podiumsdiskussion, Dresscode (strahlend!) und Solar-Häppchen. (www.hochparterre.ch, 20.3.25)
Der Beirat zum Energieforschungsprogramm des @bmwk.de, dem unser Institutsleiter Hans-Martin Henning angehört, hat ein Impulspapier mit Empfehlungen veröffentlicht, um sicherzustellen, dass die #Energiewende bei den Koalitionsverhandlungen nicht zu kurz kommt. | https://www.energieforschung.de/de/aktuelles/news/2025/beirat-impulspapier-8-efp-bmwk | @fraunhoferise.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 20.3.25)
Cher OFEN : Puis-je utiliser ma voiture électrique comme batterie déjà aujourd'hui? | Liebes BFE: Kann ich mein Elektroauto schon heute als Batterie verwenden? In unserer Serie "Liebes BFE" kommen wir heute auf E-Mails von Herrn R. und Frau J. zurück, in denen es um das bidirektionale Aufladen geht, da ihre Händler behaupteten, dass die Nutzung dieser Funktion in der Schweiz illegal sei. | Wie soll man sich in den Vorschriften und inmitten von Abkürzungen wie V2H (Vehicle-to-Home, in Einfamilienhäusern), V2B (Vehicle-to-Building, in Mehrfamilienhäusern) und V2G (Vehicle-to-Grid, für die Einspeisung in das Stromnetz) zurechtfinden? Um sich Klarheit zu verschaffen, befragte Energeiaplus Daniel Schaller, den Spezialisten für Energieeffizienz im Verkehrswesen beim BFE. | V2H (Vehicle-to-Home) und V2B (Vehicle-to-Building) | Die Verwendung einer V2B/V2H-kompatiblen Autobatterie (oder einer stationären Batterie im Gebäude) zur Stromversorgung eines Hauses ist völlig legal. Es ist beispielsweise möglich, die Autobatterie über das Stromnetz oder Photovoltaikanlagen aufzuladen und die gespeicherte Energie dann für den Eigenverbrauch zu nutzen, (energeiaplus.com, 20.3.25)
Mit Blick auf die Koalitionsverhandlungen hat der CDU-Politiker Andreas Jung einen "Effizienzcheck" für #Energiewende und Klimaschutzlösungen angekündigt. Wir haben uns dazu schon mal ans Werk gemacht und das in unserer Rubrik #WasNuetzt aufbereitet | https://www.klimafakten.de/klimawissen/was-nuetzt | @klimafakten.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 20.3.25)
Luxusinternate in der Schweiz: Eliteausbildung oder goldener Käfig? In der Schweiz befinden sich die teuersten internationalen Privatschulen der Welt. Mit über 150'000 Franken pro Schuljahr gehört das Collège alpin international Beau Soleil in Villars-sur-Ollon dazu. Das Westschweizer Fernsehen RTS besuchte die Schule. (www.swissinfo.ch, 20.3.25)
Klimaschutz: Umwelthilfe klagt gegen Pestizideinsatz bei Holztransport Für mehr Klimaschutz klagt die Deutsche Umwelthilfe auf das Verbot eines Pflanzenschutzmittels, mit dem vor dem Verschiffen von Holz Schädlinge bekämpft werden. Die enthaltene Chemikalie Sulfurylfluorid sei extrem klimaschädlich, erklärten die Umwelthilfe, das Umweltinstitut München und die Gesellschaft Protect the Planet gemeinsam zur Klage vor dem Verwaltungsgericht Braunschweig. | Diese richte sich gegen das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, das die deutsche Zulassung für das Mittel erteilt hatte. Dabei sei die Klimaschädlichkeit nicht betrachtet worden, argumentierte DUH-Anwältin Caroline Douhaire. Das Bundesamt hat nach eigenen Angaben Kenntnis von der Klage. Inhaltlich wollte sich ein Sprecher zu dem laufenden Verfahren auf Anfrage nicht äußern. | Es handelt sich um ein Gas, das bei Holz für den Export zum Beispiel Borkenkäfer abtöten soll. Nach Angaben des Umweltbundesamts wird es seit dem Jahr 2000 breit eingesetzt. (www.zeit.de, 20.3.25)
KI: Die meisten Deutschen befürchten noch mehr Fake News Die Sorge vor Lügen und Falschbehauptungen im Internet zieht sich laut einer Umfrage inzwischen fast durch die gesamte deutsche Gesellschaft. 87 Prozent der Internetnutzer sorgen sich demnach, dass politische Desinformation zu einer gesellschaftlichen Spaltung führe. | 83 Prozent befürchten eine dadurch ausgelöste Radikalisierung. Das geht aus einer repräsentativen Studie des Meinungsforschungsinstituts Forsa hervor, die die Landesanstalt für Medien NRW veröffentlicht hat. | Und das Vertrauen in technologische Verbesserungen ist nicht gerade groß: 88 Prozent sehen mit dem Fortschritt etwa bei Künstlicher Intelligenz (KI) den Negativeffekt, dass die Desinformationsgefahr noch weiter steige. | 19 Prozent der Internetnutzer gaben an, es seien ihnen schon häufig politisch motivierte Falschinformationen im Internet aufgefallen. 40 Prozent antworteten, das sei ihnen ab und zu untergekommen. 16 Prozent hatten dies selten beobachtet. (www.it-daily.net, 20.3.25)
Studie: Wer Butter durch pflanzliche Öle ersetzt lebt länger Eine neue Langzeitstudie zeigt, dass der Ersatz von Butter durch bestimmte Pflanzenöle das Sterberisiko deutlich senken könnte. Wer weniger Butter isst, verringert sowohl das Krebsrisiko als auch das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. | Butter enthält ungefähr 80% Fett und liefert circa 750 kcal pro 100 Gramm. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) rät deshalb dazu, sie lieber sparsam zu verwenden. Eine Beobachtungsstudie aus den USA kommt zu dem gleichen Schluss: Sie bringt Butter sogar mit einer erhöhten Sterblichkeit in Verbindung. Pflanzliche Öle hingegen werden mit einem längeren Leben assoziiert. | Die Untersuchung analysierte Daten von 221.054 Erwachsenen, die im Rahmen von drei groß angelegten Studien erfasst wurden. Zu Studienbeginn waren die Teilnehmenden frei von schweren Erkrankungen wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Diabetes. (www.oekotest.de, 20.3.25)
Earth Hour am 22. März: Licht aus für den Klimaschutz! Am Samstag werden weltweit für eine Stunde öffentliche Beleuchtungen abgeschaltet. BN unterstützt Klimaschutzaktion, die jedes Jahr im März stattfindet. Ausbau Windenergie unverzichtbar, Bayern muss an Klimaziel festhalten. | Der BUND Naturschutz in Bayern unterstützt auch in diesem Jahr die weltweite Klima- und Umweltschutzaktion, die 2007 von WWF ins Leben gerufen wurde. „Die Erderhitzung ist und bleibt die größte weltweite Krise. Wenn wir hier nicht massiv gegensteuern, werden wir uns selbst die Lebensgrundlagen in weiten Teilen der Erde entziehen, mit dramatischen ökologischen, sozialen und menschlichen Folgen für alle! Es ist gut, dass es Projekte wie die Earth Hour gibt, um uns dies immer wieder vor Augen zu führen“, erklärt der BN-Landesbeauftragte Martin Geilhufe. (www.bund-naturschutz.de, 20.3.25)
Bundesverband der Deutschen Industrie : Industrie sieht Sparpotenzial in Milliardenhöhe bei Energiewende Deutschland könnte in den nächsten zehn Jahren laut einer Studie 300 Milliarden Euro beim Ausbau erneuerbarer Energien sparen. Das würde auch die Strompreise senken. | Laut dem Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) könnten bei der Energiewende Milliarden eingespart werden, ohne die langfristigen Klimaziele zu gefährden. Durch eine effizientere Umsetzung könnte Deutschland bis 2035 mehr als 300 Milliarden Euro sparen, heißt es in einer Analyse der Beratungsgesellschaft Boston Consulting Group im Auftrag des BDI. Dadurch könnten die Strompreise für die meisten Verbraucher geringer gehalten werden. | Zukünftige Erzeugungskosten könnten sinken, wenn anteilig mehr Windräder an Land statt auf See errichtet sowie Solaranlagen auf Freiflächen statt auf Dächern installiert würden, heißt es in der Studie. Außerdem sollte der Zubau erneuerbarer Energien stärker nach regionalem Bedarf gesteuert werden. Stromspeicher sollten stärker ausgebaut werden. (www.zeit.de, 20.3.25)
Stadt Zürich will Werbung stark einschränken – Branche besorgt Werbung im öffentlichen Raum sei manipulativ, so die Linken. Bürgerliche sehen im Verbot einen Angriff auf die Freiheit. (www.srf.ch, 20.3.25)
Er streicht Stellen, kürzt Gelder, stoppt Studien: Wie ein unberechenbarer Trump die Forschung umkrempelt – ein Überblick Die neue amerikanische Regierung wendet sich gegen Bereiche der Wissenschaft, die sie als ideologisiert ansieht. Schäden durch die Massnahmen nimmt sie in Kauf. (www.nzz.ch, 20.3.25)
12 Leitplanken für die nächste Legislatur Energiewende und Klimaschutz langfristig denken und konsequent umsetzen | Das dena-Impulspapier stellt die entscheidenden Handlungsfelder auf dem Weg zur Klimaneutralität in Deutschland dar und entwickelt Leitplanken für ein zielgerichtetes energie- und klimapolitisches Handeln: | Finanzierung der Transformation | Schlüsselrolle der Kommunen | Stromnetze: Ausbau, Finanzierung und Sicherheit | Infrastrukturen für Wasserstoff und CO2 | Wärmenetze: Finanzierung und kommunale Teilhabe | Digitalisierung der Energiewirtschaft | Multimodale Verkehrsinfrastruktur | Energiewirtschaft und Erzeugung | Gebäude: Effizienz durch Sanierung | Innovationen und Start-ups | Transformation der Industrie | Nachhaltiges Mobilitätssystem || Quintessenz: Um die Klimaziele zu erreichen, dürfen wir nicht von unseren gesteckten Zielen abweichen. Wirtschaft und Politik müssen an einem Strang ziehen und die Breite der Gesellschaft mit ins Boot nehmen, denn nur so schaffen wir es, die Ziele gemeinsam zu erreichen. (www.nbau.org, 20.3.25)
Gemeinderat schränkt Werbung in der Stadt ein Die Werbung im öffentlichen Raum soll stark eingeschränkt werden. Stadtrat und Bürgerliche wehrten sich vehement – verloren aber wegen einer Stimme gegen die linke Mehrheit. (tsri.ch, 20.3.25)
Welche Rolle spielen Speicher in der Energiewende? Auf dem Weg zu Deutschlands Klimaneutralität werden Wind- und Solarenergie eine zentrale Rolle einnehmen. Eine Herausforderung wird sein, mit den täglichen und saisonalen Schwankungen des Stromangebotes und des Energiebedarfes umzugehen. (ariadneprojekt.de, 20.3.25)
Irre Rückbau-Phantasien: Strom ohne Windkraft schadet Deutschland Die Windkraft ist mittlerweile die wichtigste Energiequelle in Deutschland. Sie gilt als Jobmotor und liefert nachhaltige und günstige Energie. Dennoch wollen einiger Politiker alle Windräder in Deutschland „niederreißen“. Das käme Deutschland teuer zu stehen. | Die Windenergie war ein wichtiges Wahlkampfthema. Während sich die meisten Parteien darüber einig sind, dass nur ein weiterer Ausbau das Ziel sein kann, schwadronierte AfD-Kanzlerkandidatin Alice Weidel davon, alle Windräder in Deutschland „niederreißen“ zu wollen. Doch das wäre alles andere als sinnvoll und käme Deutschland teuer zu stehen, so das Ergebnis einer Studie des Forums für Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS), die von Greenpeace in Auftrag gegeben wurde. Den Ergebnissen zufolge wäre Strom ohne Windkraft im vergangenen Jahr rund 50 Prozent teurer gewesen. Demnach hätte der Börsenstrompreis (ohne Steuern, Gebühren und Abgaben) bei 11,8 statt 7,8 Cent pro Kilowattstunde gelegen. (www.basicthinking.de, 20.3.25)
Debatte um Migration: Fatale Normalisierung Rechte Narrative bahnen sich immer stärker den Weg in die gesellschaftliche Mitte. Und die rechtspopulistischen Parteien kassieren die Dividende. mehr... (taz.de, 20.3.25)
Airlines: Initiative will Klimaschutz-Mittel für Luftfahrt nutzen Ein Bündnis aus 14 Verbänden und Gewerkschaften fordert von der neuen Bundesregierung Entlastungen für den Luftverkehr – und bringt das geplante Milliarden-Finanzpaket des Bundes ins Spiel. «Der Luftfahrtstandort Deutschland ist zu teuer geworden», heißt es in einem gemeinsamen Appell, de der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. «Ohne entschlossene Maßnahmen droht der Branche der Verlust der Wettbewerbsfähigkeit und damit eine Schwächung der Anbindung des Wirtschaftsstandortes Deutschland an internationale Märkte.» | Hinter dem Schreiben stehen unter anderem der Bundesverband der Deutschen Luftverkehrswirtschaft (BDL), der Bundesverband der Deutschen Industrie, die IG Metall, der Flughafenverband ADV und Tourismusverbände. Sie nennen acht Maßnahmen, um den Luftverkehrsstandort zu stärken, allen voran eine Entlastung bei staatlichen Standortkosten und die Unterstützung von Zukunftstechnologien. (www.zeit.de, 20.3.25)
Einfacher Ideengenerator Der Projektwettbewerb im offenen Verfahren zeigt wieder einmal sein kreatives Potenzial. In Zuoz gewinnt eine Gruppe von Architekten, die ein radikal nachhaltiges Schulhaus bauen wollen. (www.hochparterre.ch, 20.3.25)
D: Kampagne für Schuldenerlass zum Heiligen Jahr - - Diesen Donnerstag ist die Aktion „Erlassjahr 2025“ gestartet. Zum „Heiligen Jahr“, das die katholische Kirche aktuell begeht, werden weltweit Unterschriften für einen Schuldenerlass gesammelt. 35 Organisationen, darunter „erlassjahr.de" und „Misereor", folgen dem Wunsch von Papst Franziskus und setzen sich für Schuldenstreichungen für Länder des Globalen Südens ein. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 20.3.25)
NZZ MEGAHERTZ - Polyreligiös: Wie man sich seinen eigenen Glauben zusammenbastelt Woran glauben wir, und warum glauben wir überhaupt? Die Gäste der aktuellen Megahertz-Podcast-Staffel hatten darauf ganz unterschiedliche Antworten. Zeit für ein Fazit. (www.nzz.ch, 20.3.25)
Warum Glücklichsein wichtig für die Demokratie ist Kriege, Klimawandel, steigende Preise und zunehmende Einsamkeit: Haben junge Menschen noch Gründe, glücklich zu sein? Die DW hat zum Weltglückstag nachgefragt. (www.dw.com, 20.3.25)
Wettbewerb ist gestartet Mit ihrem Schulprogramm wirbt die Deutsche Stiftung Denkmalschutz (DSD) seit 2002 für das Baudenkmal als anschaulichen Lerngegenstand. „denkmal aktiv“ ermutigt Lehrkräfte, die Lernpotentiale des regionalen Kulturerbes für den Unterricht zu erschließen und lädt junge Menschen ein, denkmalgeschützte Einzelbauten, Ensembles oder Parkanlagen als spannende Zeugnisse ihrer Zeit kennenzulernen und sich ihrer Bedeutung für das Erscheinungsbild ihres Wohnortes bewusst zu werden. Nachhaltig sanieren Was erzählt ein Denkmal aus der Zeit seiner Erbauung, wer war daran beteiligt, welche Baumaterialien kamen zum Einsatz? Wie wird das historische Objekt heute genutzt und warum ist sein Erhalt ein Beitrag zu einer nachhaltigen Lebensweise? Auf diese und ähnliche Fragen finden die Schülerinnen und Schüler Antworten im Unterricht und vor Ort und können dazu mit verschiedenen Denkmal-Fachleuten ihrer Stadt oder Region in Austausch kommen. Die teilnehmenden Schulen werden von der DSD fachlich und koordinativ begleitet und finanziell mit 1.900 Euro unterstützt. Bei der Durchführung des Schulprogramms kann die DSD auf die Mitwirkung von Partnern bauen, die in den Ländern oder auch bundesweit Schulprojekte unterstützen. Bundesweite Förderung Dazu gehören das Bayerische Staatsministerium für Unterricht und Kultus, die Senat >| (www.enbausa.de, 20.3.25)
Özdemir fordert härtere Gangart bei antisemitischem Verhalten von Schülern Cem Özdemir ist noch wenige Wochen Bildungsminister. Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit setzt er sich dafür ein, dass Schüler, die sich antisemitisch verhalten, schärfer sanktioniert werden. Außerdem machen ihm die massiven Wissenslücken der jüngeren Generation Sorgen. (www.welt.de, 20.3.25)
Peter Bichsel (1935–2025): Es ist vertrackt einfach Eigentlich zum anstehenden runden Geburtstag von Peter Bichsel geschrieben, werden diese sieben Würdigungen nun zu Nachrufen auf den grossen Schweizer Schriftsteller. | Peter Bichsel ist gerade auch da Erzähler, wo er politische Themen anspricht. Allem voran in den Kolumnen, die in ihrer Gesamtheit vielleicht sein Hauptwerk bilden. Die Beiz wird darin zur literarischen Bühne, auf der palavert und diskutiert wird. Am (freilich immer seltener werdenden) Stammtisch ist der demokratische Diskurs für Bichsel präziser verortet als auf dem Höhenkamm der politischen Theorie. | Beat Mazenauer | Miriam Japp |Stefan Keller | Sieglinde Geisel | Doris Wirth | Hans Ulrich Probst | Sophia Lüthi (12) (www.woz.ch, 20.3.25)
Millionen an US-Pipelinefirma Die Umweltschutzorganisation Greenpeace ist am Mittwoch von einem Gericht im US-Bundesstaat North Dakota zur Zahlung von mehreren hundert Millionen Dollar Schadenersatz an den Betreiber einer Ölpipeline verurteilt worden. Dem von der Nachrichtenagentur AFP eingesehenen Urteil zufolge belaufen sich die Zahlungen an Energy Transfer (ET) auf mehr als 660 Millionen Dollar (rund 605 Mio. Euro). Greenpeace kündigte Berufung an. (orf.at, 20.3.25)
Vintage-Vibes und Secondhand-Geschichten Der Secondhand-Marktplatz lanciert seine Frühlingskampagne mit einem «Slowburn»-Kreativkonzept. (www.persoenlich.com, 20.3.25)
Impulse für einen dritten Sektor der Zukunft Die Schweizer Stiftungslandschaft zeichnet sich durch grosse Stabilität aus. Ihre eigentliche Stärke aber ist ihre Gestaltungskraft. Pascale Vonmont, Direktorin der Gebert Rüf Stiftung, Vorstandsmitglied von SwissFoundations und Verwaltungsrätin bei StiftungSchweiz, erklärt, wie Daten und digitale Werkzeuge den Sektor heute und morgen gestalten können, welche Hürden es dabei zu überwinden gilt und wie StiftungSchweiz diesen Wandel partnerschaftlich in Bewegung setzt. | Die Ressourcen dort einsetzen, wo sie den grössten Nutzen stiften — diesen Grundsatz bekräftigt Pascale Vonmont, Direktorin der Gebert Rüf Stiftung, auch für die Philanthropie: «Ihre Mittel sind vergleichsweise begrenzt, ihre Handlungsfreiheit aber ausserordentlich gross. Stiftungen können damit gezielt Wege in Richtung Zukunft aufzeigen, die später auch von staatlichen und wirtschaftlichen Akteuren begangen werden.» Auch aus diesem Grund seien philanthropische Gelder richtigerweise steuerbefreit. (thephilanthropist.ch, 20.3.25)
Endlich Grossraum werden – nach dem Desaster des Zweiten Weltkriegs erkor sich Westeuropa das Karolingerreich zum Leitstern, seit der EU-Osterweiterung ist ein neues Paradigma gefragt Als nach 1945 der Westen Europas zusammenfand, orientierte er sich an Karl dem Grossen, der im frühen Mittelalter das karolingische Reich zur Blüte geführt hatte. Angesichts der Krisen der Gegenwart hat das Narrativ ausgedient, Europa muss sich dringend neu denken. | Gastkommentar Leander Scholz, Philosoph und Schriftsteller, lebt in Berlin. (www.nzz.ch, 20.3.25)
«Taxi Ticino» in Zeiten des Klimawandels – Cassis fliegt gern von Bern nach Lugano Mit dem Auto dauert die Fahrt vom Bundeshaus bis nach Lugano ohne Stau etwas mehr als drei Stunden. Zu viel für Ignazio Cassis. Der FDP-Bundesrat nahm im vergangenen Jahr für die Strecke Bern-Lugano oder umgekehrt 13 Mal das Flugzeug. Am Dienstag haben die Departemente ihre aktuellsten Flugdaten veröffentlicht, CH Media hat als Erstes darüber berichtet. | Cassis nutzt den Bundesratsjet so oft, dass dieser auch schon den Übernamen «Taxi Ticino» erhalten hat. Dass er von allen Bundesratsmitgliedern am meisten fliegt, ist mit seinem Amt als Aussenminister zu erklären. Die Inlandflüge — Cassis liess sich regelmässig am Montag vom Tessin nach Bern fliegen — sind eine andere Geschichte. (www.watson.ch, 20.3.25)
Die Klimakrise bedroht die weltweite Sicherheit Eine BND-Analyse stuft den Klimawandel als eines der größten Sicherheitsrisiken für Deutschland ein. Claudia Kemfert erklärt, wie die Klimakrise mit unter anderem mit Preisschocks und Migrationswellen zusammenhängt. | "Die Klimakrise bedroht die nationale und weltweite Sicherheit." Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des Bundesnachrichtendienstes gemeinsam mit Klimawissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern. Im Gespräch mit Host Theresa Brenner erläutert die Klima-Ökonomin Claudia Kemfert, wie die Klimakrise zusammenhängt mit Preisschocks, Migrationswellen und bewaffneten Konflikten. Kemfert sagt, die Analyse zeige, dass der Klimawandel voranschreite, welche Risiken er mit sich bringe und dass der ganze Bereich der Sicherheit sich damit auseinandersetzen müsse. (www.mdr.de, 20.3.25)
Technologie für die Erschliessung alternativer Trinkwasserquellen Der Weltwassertag der Vereinten Nationen am 22. März 2025 steht unter dem Motto „Erhalt der Gletscher“. Ein Thema, das auch deshalb relevant ist, weil Gletscher eine wichtige Rolle in der Trinkwasserversorgung für Millionen Menschen spielen. Sie speisen Flüsse und Seen vor allem in regenarmer Zeit mit Wasser und sorgen so für ausreichende Pegelstände. Gleichzeitig sei es wichtig, sich auf die Nutzung alternativer Trinkwasserquellen vorzubereiten, um auch in Zukunft die Versorgung gewährleisten zu können, betont Heinz Lutz, Geschäftsführer von Lutz-Jesco, ein Unternehmen aus Wertheim, das auf Trinkwasser-Technologie spezialisiert ist. (baurundschau.ch, 20.3.25)
Weltglückstag: 8 Mini-Übungen mit denen Du sofort Dein Glück steigerst Am 20. März ist Weltglückstag. Mit diesen 8 sofort wirksamen Mini-Übungen förderst Du das weltweite Glück — versprochen. Mit Glückstyp-Check! | Heute, den 20. März gibt es gleich zwei Ereignisse zu feiern. Es ist offizieller Frühlingsanfang! Und wir feiern den Weltglückstag – Juhu — den internationalen Tag des Glücks oder International Day of Happiness. | Glückscocktail aus 8 Zutaten für den Weltglückstag | Achtsamkeit — Spüren, schmecken, riechen, hören, sehen. | Arbeit — Happy im richtigen Job. | Bewegung — Beste Stimmung in kürzester Zeit. | Beziehung — Gemeinsam glücklicher. | Humor — Wir können uns happy lachen! | Selbermachen — Mit Do-it-yourself mehrfach Gutes tun. | Sinn — Tun, was wir wirklich, wirklich wollen. | Zuversicht — Mit positiven Gedanken stark sein. (kreative-chaoten.com, 20.3.25)
Technologie für die Erschliessung alternativer Trinkwasserquellen Der Weltwassertag der Vereinten Nationen am 22. März 2025 steht unter dem Motto „Erhalt der Gletscher“. Ein Thema, das auch deshalb relevant ist, weil Gletscher eine wichtige Rolle in der Trinkwasserversorgung für Millionen Menschen spielen. Sie speisen Flüsse und Seen vor allem in regenarmer Zeit mit Wasser und sorgen so für ausreichende Pegelstände. Gleichzeitig sei es wichtig, sich auf die Nutzung alternativer Trinkwasserquellen vorzubereiten, um auch in Zukunft die Versorgung gewährleisten zu können, betont Heinz Lutz, Geschäftsführer von Lutz-Jesco, ein Unternehmen aus Wertheim, das auf Trinkwasser-Technologie spezialisiert ist. (baurundschau.ch, 20.3.25)
2024 wärmstes Jahr seit Messbeginn – 5 Fakten aus dem Klimabericht, die du kennen solltest Der Klimawandel hat sich im letzten Jahr deutlich beschleunigt. Das 1,5-Grad-Ziel sei aber noch erreichbar, heisst es in einem neuen Klimabericht. | Die wichtigsten Erkenntnisse: 2024 wärmstes Jahr seit Messbeginn | Meeresspiegel steigt enorm | Gletscher und Meereis ziehen sich weiter zurück | So viele Klimaflüchtende wie seit 16 Jahren nicht mehr | Wissenschaftler zeigen sich verzweifelt | «Unser Planet sendet weitere Notsignale aus.» | António Guterres (www.watson.ch, 20.3.25)
Waldbericht 2025: Schweizer Wald unter Anpassungsdruck Im vergangenen Jahrzehnt setzten Extremereignisse wie Hitze, Trockenheit, Stürme und Schadorganismen dem Schweizer Wald stark zu. Damit der Wald seine Funktionen für Mensch und Umwelt künftig erfüllen kann, muss er an den Klimawandel angepasst werden. Dies zeigt der Waldbericht 2025 des Bundesamtes für Umwelt BAFU und der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. | Der Schweizer Wald erfüllt vielfältige Funktionen, von denen Mensch und Umwelt profitieren. Er schützt Menschen, Sachwerte und Infrastrukturen vor Naturgefahren wie Rutschungen, Lawinen und Steinschlag, indem er deren Entstehung verhindert oder bremst. Er reinigt das Wasser und speichert derzeit noch mehr CO2 aus der Atmosphäre, als er freisetzt. Mit dem Holz können energieintensive Baumaterialien wie z.B. Stahlbeton ersetzt werden. Darüber hinaus ist die Forst- und Holzwirtschaft ein bedeutender Arbeitgeber. (naturschutz.ch, 20.3.25)
Watch the CNN report on the ‘Nicollier' #Rocket project by ETH #Students and find out how they want to make space travel more #Sustainable. https://edition.cnn.com/2024/10/02/science/video/reusable-rocket-aris-switzerland-hnk-spc | @ethzurich.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 20.3.25)
Auswertung des Lobbyregisters zeigt Übermacht der Wirtschaftslobby Eine Auswertung des Lobbyregisters zeigt, wie mächtig die Wirtschaftslobby im Vergleich zu anderen Akteuren ist. LobbyControl befürchtet, dass dieses Ungleichgewicht auch die aktuellen Koalitionsverhandlungen zugunsten wirtschaftlicher Interessen verzerren könnte. | Unter den 100 Lobbyakteuren mit den größten Lobbyausgaben sind nur sieben zivilgesellschaftliche Organisationen im weiteren Sinne. Das sind: Der Bundesverband der Verbraucherzentralen, das Deutsche Rote Kreuz, die Caritas und der ADAC. Mit Campact, Greenpeace und dem Deutschen Naturschutzbund sind es nur drei NGOs im engeren Sinne. | Zu der größten Gruppe zählen Akteure aus der Wirtschaft mit einem Anteil von 81 unter den insgesamt 100 größten Lobbyakteuren. Das sind Wirtschafts- und Berufsverbände und Unternehmen. (www.lobbycontrol.de, 20.3.25)
Umbau, Anbau, Aufbau: Einfamilienhausgebiete besser nutzen Das Eigenheim ist die dominierende Wohnform in Deutschland. Und es ist beliebt, trotz hoher ökonomischer wie ökolologischer Kosten und verbreiteter Unternutzung. Studierende der TU Berlin haben Strategien für eine ressourcenschonende Nachverdichtung entwickelt. Doch dafür müsste auch das Berufsbild von Architekt:innen offener werden. | Mehr als 16 Millionen Einfamilienhäuser gibt es in Deutschland — und jedes Jahr kommen etwa 100.000 neue hinzu (Durchschnitt der letzten 20 Jahre). Am Ende wohnen im Schnitt nur 1,8 Personen in jedem Haus. Dennoch ist die Nachfrage hoch und mit ihr wächst der Flächen- und Ressourcenverbrauch. | In den letzten 50 Jahren hat sich die durchschnittliche Wohnfläche pro Kopf um 80 Prozent vergrößert, während sich der Abbau natürlicher Ressourcen verdreifacht hat. Zentrale Treiber: Einfamilienhäuser. Im Angesicht der Klimakrise kann man sich das kaum erlauben. Gibt es Alternativen, die individuelles Wohnen ermöglicht, aber nachhaltiger sind? (www.dabonline.de, 20.3.25)
Medien ins USA unter politischem Druck: Wir brauchen jetzt dringend unsere Medienaufsicht Trump, Musk & Co. attackieren Medien – und die AfD applaudiert. In den USA droht die Demokratie zu kippen – und hier? mehr... (taz.de, 20.3.25)
Balanceakt: Zu viel Smartphone-Nutzung schlecht für Wohlbefinden Ein übermäßiger Konsum digitaler Medien hat negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden der Erwachsenen in Deutschland. | Das ist das zentrale Ergebnis einer repräsentativen Umfrage mit 1.680 Teilnehmern des Instituts September Strategie & Forschung GmbH im Auftrag von Vodafone. | Am stärksten betroffen von einem digitalen Ungleichgewicht ist demnach die «Gen Z» (18 bis 27 Jahre): 92 Prozent in dieser Altersgruppe nutzen Social Media — obwohl sich nur rund 30 Prozent danach besser fühlen. | Trotz der schlechten Erfahrungen schränken die meisten ihre Smartphone-Nutzung nicht spürbar ein: Für 62 Prozent kommt es auch in Zukunft nicht infrage, das Handy zu Hause zu lassen, um ihre digitale Balance zu verbessern. (www.it-daily.net, 20.3.25)
Energieeffiziente Gebäude: Schlüssel für Klimaschutz und soziale Stabilität - - Eine breite Allianz fordert CDU, CSU und SPD auf, im Koalitionsvertrag die Bedeutung energieeffizienter Gebäude adäquat zu verankern. - - (www.geb-info.de, 20.3.25)
Baustellen bremsen Schienengüterverkehr durch die Alpen Im vergangenen Jahr fuhren 960'000 Lastwagen auf der Strasse durch die Schweizer Alpen, 44'000 mehr als im Vorjahr. Der Bahnanteil ging wegen zahlreichen Baustellen von 72 auf 70,3 Prozent zurück. Dies geht aus dem neusten Bericht zum alpenquerenden Güterverkehr hervor, den das Bundesamt für Verkehr (BAV) am 20. März 2025 veröffentlicht hat. (www.admin.ch, 20.3.25)
Zürcher Stadtparlament will keine Werbung mehr sehen Der Gemeinderat hat am Mittwoch einen Vorstoss der AL mit knapper Mehrheit überwiesen, der ein Verbot von Werbung auf öffentlichem Grund fordert. Der Dachverband KS/CS will sich für eine massvolle und wirtschaftsfreundliche Umsetzung einsetzen. (www.persoenlich.com, 20.3.25)
Die Klimakrise bedroht die weltweite Sicherheit Eine BND-Analyse stuft den Klimawandel als eines der größten Sicherheitsrisiken für Deutschland ein. Claudia Kemfert erklärt, wie die Klimakrise unter anderem mit Preisschocks und Migrationswellen zusammenhängt. | "Die Klimakrise bedroht die nationale und weltweite Sicherheit." Zu diesem Schluss kommt eine Untersuchung des Bundesnachrichtendienstes gemeinsam mit Klimawissenschaftlerinnen und -wissenschaftlern. Im Gespräch mit Host Theresa Brenner erläutert die Klima-Ökonomin Claudia Kemfert, wie die Klimakrise zusammenhängt mit Preisschocks, Migrationswellen und bewaffneten Konflikten. Kemfert sagt, die Analyse zeige, dass der Klimawandel voranschreite, welche Risiken er mit sich bringe und dass der ganze Bereich der Sicherheit sich damit auseinandersetzen müsse. (www.mdr.de, 19.3.25)
Trump's EPA Plans to Gut Research. What that Means for Clean Air and Water Rules A plan by EPA Administrator Lee Zeldin to fire scientists could disrupt environmental rules focused on clean air and water long after President Donald Trump leaves office (www.scientificamerican.com, 19.3.25)
Klimaklage Saúl Luciano Lliuya gegen RWE: Wichtiges Präzedenzurteil in Reichweite Am zweiten Verhandlungstag zum Gutachten über das Flutrisiko für den Peruaner Saúl Luciano Lliuya haben Wissenschaftler der Kläger-Seite eine Reihe von Behauptungen der gerichtlichen Sachverständigen zurückgewiesen und auf gravierende „blinde Flecken“ im Gutachten aufmerksam gemacht. So werde das Risiko von Felsstürzen durch tauenden Permafrost massiv unterschätzt und die Auswirkungen des Klimawandels würden nicht angemessen berücksichtigt. (www.germanwatch.org, 19.3.25)
Fahrplan Weltsynode 2.0 Mit dem am 17. März veröffentlichten Fahrplan für die Umsetzungsphase beginnt die «Weltsynode 2.0». Die Steuergruppe der AGK freut sich, dass die nächsten Schritte des synodalen Prozesses nun konkretisiert sind. | Kardinal Grech schreibt im Brief über den Prozess der Begleitung der Umsetzungsphase der Synode, dass dem Einbeziehen der bisher beteiligten Menschen in der Umsetzungsphase grosse Bedeutung zugeschrieben wird. Den partizipativen Charakter und das Einbeziehen von Menschen mit verschiedenen Erfahrungen und Lebensentwürfen begrüsst die AGK. Im Brief wird auch das Zuhören betont «so wird der Dialog bereits mit der Phase des Zuhörens fortgesetzt». Die Umsetzungsphase muss jedoch über das «Zuhören» der ersten Phase des Synodalen Prozesses hinauswachsen; Synodalität darf nicht unverbindlich bleiben. | Der Fahrplan ist eine Aufforderung synodale Gefässe und Prozesse auf allen Ebenen weiterzudenken. (www.gleichwuerdig.ch, 19.3.25)
So denken junge Menschen über ein Social-Media-Verbot Verbote von Social Media für unter 16-Jährige und Handyverbote werden heiss diskutiert. In Australien ist dies schon Realität. watson hat mit jungen Menschen über das Thema gesprochen. Viele sehen die Gefahren hinter den sozialen Medien und sind Verboten für junge Menschen nicht abgeneigt. Für ganz junge Menschen sei es schwierig, zwischen Realität und Fiktion zu unterscheiden. (www.watson.ch, 19.3.25)
‘Space Advertising' Draws Astronomers' Opposition Astronomers are racing to protect the dark skies as private companies seek to place large advertisements in Earth orbit (www.scientificamerican.com, 19.3.25)
Warum neuer Klimaminister alte Förderungen kippt Das bisherige Klimaschutzministerium war üppig ausgestattet und hat zig Milliarden Euro an Förderungen vergeben. Diese Zeiten sind vorbei. Die Klimaagenden wandern wieder ins Landwirtschaftsministerium zu Norbert Totschnig. Im „Krone“- Interview kündigt er an, dass er wichtige Förderungen zwar behalten will – aber gekürzt. (www.krone.at, 19.3.25)
Wie du die richtige Social Media Agentur für deine Marke findest In der heutigen digitalen Welt hat Social Media einen festen Platz im Marketingstrategien-Mix jeder Marke. Eine aktive und ansprechende Präsenz in sozialen Netzwerken kann Markenbekanntheit, Kundenbindung und letztlich den Umsatz steigern. Doch die Pflege dieser Präsenz kann zeitaufwendig und anspruchsvoll sein, insbesondere für Unternehmen, die kein eigenes Social-Media-Team haben. Deshalb wenden sich viele Marken an spezialisierte Social Media Agenturen. | Um die bestmöglichen Ergebnisse zu erzielen, ist es ratsam, eine zuverlässige Social Media Agentur engagieren. Doch wie findet man nun die richtige, zuverlässige Partner-Agentur, die nicht nur große Versprechungen macht, sondern auch hält? Im Folgenden zeigen wir dir, auf was du achten sollten und wie du deine Auswahl treffen kannst, um die beste Social Media Agentur für deine Marke zu finden. (www.basicthinking.de, 19.3.25)
Natural building material could be used for safer refugee housing Jutin, a material made from jute, can be used to build sturdy yet lightweight structures that stay cooler during summer heat. (yaleclimateconnections.org, 19.3.25)
Das Ökosystem des Genfersees ist akut bedroht Zum dreizehnten Mal in Folge hat sich das Wasser des Genfersees im Winter nicht vollständig durchmischt — eine alarmierende Folge des Klimawandels, die den Sauerstoffgehalt in den Tiefen des Sees gefährdet und das gesamte Ökosystem unter Druck setzt. | Laut den am Mittwoch veröffentlichten Daten der Internationalen Kommission zum Schutz des Wassers im Genfersee (Cipel) reichte die Durchmischung in diesem Jahr nur bis in eine Tiefe von 110 Metern — kaum mehr als ein Drittel der maximalen Tiefe von 309 Metern. | «Weniger Sauerstoff bedeutet weniger Lebensraum für Organismen», warnt Viet Tran-Khac, Laborleiter am Nationalen Forschungsinstitut für Landwirtschaft und Umwelt (Inrae) in Thonon-les-Bains, das die Proben der Cipel analysiert. (www.swissinfo.ch, 19.3.25)
Was tun bei Stromausfall? Tipps, Checkliste, Hintergründe Im Falle eines Stromausfalls gibt es einige wichtige Punkte, die Sie beachten sollten. So vermeiden Sie Schäden an Geräten und sind richtig vorbereitet — inklusive Tipps für Ihren Notvorrat. (www.powernewz.ch, 19.3.25)
Sechs Verbände gründen „Taskforce Gebäudetechnik“ Um die Energiewende voranzubringen, arbeiten sechs Zentralfachverbände künftig eng zusammen. Im Rahmen der ISH 2025 gründeten sie am 18. März eine gemeinsame Interessenvertretung der gebäudetechnischen Klimahandwerke, die „Taskforce Gebäudetechnik“. | Beteiligt sind der Zentralverband des Deutschen Dachdeckerhandwerks (ZVDH), der Zentralverband der Deutschen Elektro- und Informationstechnischen Handwerke (ZVEH), der Bundesinnungsverband des Deutschen Kälteanlagenbauerhandwerks (BIV), der Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), der Bundesverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) sowie der Bundesverband Metall (BVM) als ständiger Gast. Die neue Taskforce soll die Zusammenarbeit der einzelnen Gewerke in einem dynamischen Umfeld verstärken und intensivieren. Als Ziele werden mehr Sichtbarkeit in der Öffentlichkeit und mehr Schlagkraft in der politischen Diskussion genannt. Die Geschäftsstelle der Verbändekooperation wird beim ZDH in Berlin eingerichtet. (www.ikz.de, 19.3.25)
«Willkommen in Pjongjang!»: Die Stadtzürcher Linke schränkt Werbung im öffentlichen Raum stark ein SP, Grüne und AL finden: Werbeflächen heizen den Konsum an und schaden dem Klima. Der Stadtrat wehrt sich vergeblich. (www.nzz.ch, 19.3.25)
IÖW: Forschungspolitik zukunftsorientiert gestalten: Ecornet legt Positionspapier vor Die künftige Bundesregierung sollte ihre Forschungspolitik auf einer zukunftsorientierten und zuverlässigen Forschungsstrategie aufbauen, die aktuelle gesellschaftliche Herausforderungen aufgreift und zukünftige Entwicklungen berücksichtigt. Diese und weitere Empfehlungen hat das Ecological Research Network, ein Netzwerk führender Institute der Nachhaltigkeits- und Zukunftsforschung, heute in einem Positionspapier veröffentlicht. (www.ioew.de, 19.3.25)
WMO-Report: Klimawandel-Folgen teils unumkehrbar Ob Gletscherschmelze, Ozeanerwärmung oder Naturkatastrophen: Der Planet sendet weiterhin Notsignale, was unser Klima angeht. Laut Weltorganisation für Meteorologie (WMO) war 2024 ein Jahr der Extreme, womit auch der menschengemachte Klimawandel einen neuen Höhepunkt erreichte. | Neben der rekordhohen globalen Durchschnittstemperatur 2024 zeigten laut WMO weitere Indikatoren das Voranschreiten des Klimawandels. Viele Folgen der Erwärmung seien bereits unumkehrbar, zumindest über hunderte oder tausende Jahre, heißt es im Bericht über den Zustand des Weltklimas (WMO State of Global Climate report). Dazu gehöre etwa der Eisverlust und der Meeresspiegelanstieg. | 2024 lag die globale Durchschnittstemperatur rund 1,55 Grad über dem Niveau vor der Industrialisierung (1850-1900), wie Klimaforscher schon im Jänner berichtet hatten. | Die vergangenen acht Jahre verzeichneten jedes einen Rekord beim Wärmeinhalt der Ozeane. Die Messungen begannen 1960. Die Ozeane sind sehr bedeutend für das Klima (infothek.bmk.gv.at, 19.3.25)
Agriculture's impact on water–energy balance varies across climates Agriculture is a cornerstone of global food production, accounting for a substantial portion of water withdrawals worldwide. As the world's population grows, so does the demand for water in agriculture, leading to alterations in regional water—energy balances. We present an approach to identify the influence of agriculture on the water—energy balance using empirical data. We explore the departure from the Budyko curve for catchments with agricultural expansion and their associations with changes in the water—energy balance using a causal discovery algorithm. Analyzing data from 1,342 catchments across three Köppen-Geiger climate classes–temperate, snowy, and others–from 1980 to 2014, we show that temperate and snowy catchments, which account for over 90% of stations, exhibit distinct patterns. Cropland percentage (CL%) emerges as the dominant factor, explaining 47 and 37% of the variance in deviations from the Budyko curve in temperate and snowy catchments, respectively. (www.pnas.org, 19.3.25)
Weniger Werbung in der Stadt Zürich: Zürcher Parlament will Werbung im öffentlichen Raum stark einschränken Keine Bildschirme mehr, weniger Plakate. Die neue Forderung von SP, Grünen und AL wir knapp angenommen – und trifft auch Private. Eine Katastrophe, finden die Bürgerlichen. (www.tagesanzeiger.ch, 19.3.25)
Prozess in Deutschland: Haftet RWE für Klimaschäden in den Anden? Seit Jahren kämpft ein Kleinbauer aus Peru dafür, den Konzern RWE an Klimaschutzmaßnahmen in seiner Heimat zu beteiligen. Zwei Tage lang verhandelte das OLG Hamm nun den Fall. Am 14. April soll das Urteil fallen. Von Charly Neyens.[mehr] (www.tagesschau.de, 19.3.25)
Nach Merz' Anfrage: NGOs fordern Sicherheit Zivilgesellschaftliche Organisationen fordern mehr Demokratieförderung – und hoffen, dass die Union sich nach dem Wahlkampf wieder besinnt mehr... (taz.de, 19.3.25)
Greenwashing-Klagen: Vorwurf der Irreführung Verbraucher:innen achten mehr auf nachhaltigen Konsum, doch trügen die Werbeversprechen? Die Deutsche Umwelthilfe klagt gegen fünf Unternehmen. mehr... (taz.de, 19.3.25)
Einfach weg mit Habecks Heizungsgesetz? Die neuen Zweifel an Merz‘ Versprechen „Wir schaffen das Heizungsgesetz der Ampel ab“, lautet das Versprechen der Union. Doch ein Gutachten im Auftrag der CDU/CSU-nahen Klimaunion kommt zu dem Schluss: Die „Systematik“ darin könne man nicht einfach über Bord werfen. Fällt Merz nach dem Schuldendeal bei einem weiteren zentralen Vorhaben um? (www.welt.de, 19.3.25)
Bergsturz und Klimawandel: Das Pompeji von Peru Die Stadt Yungay wurde 1970 durch eine Gerölllawine komplett zerstört. Das ist ein Trauma in Peru – und die Kulisse für die Klimaklage gegen RWE. mehr... (taz.de, 19.3.25)
Neuer Schulbau: Königin-Katharina-Stift mit Signalwirkung in Architektur und nachhaltiger Stadtgestaltung Das Königin-Katharina-Stift erhält einen modernen Erweiterungsbau. Dieser soll die Schulgemeinschaft stärken und städtebaulich beeindrucken. Eine Stuttgarter Planungsgemeinschaft überzeugte das Preisgericht. (www.stuttgart.de, 19.3.25)
Bericht der Weltwetterorganisation: Die Folgen des Klimawandels sind teils unumkehrbar Die globale Durchschnittstemperatur steigt. Immer deutlicher zeigt sich, was dies für die Ozeane, Gletscher und die Eisflächen der Antarktis bedeutet. mehr... (taz.de, 19.3.25)
„Kernschmelze“ auf Gletschern in Zahlen gefasst Der Verlust der Gletscherfläche steigt auf fünf Prozent im Jahr, sagt der Verein Vitalpin. Die Forderung des Weltklimarates nach dringenden und konkreten Maßnahmen zur Reduktion der Treibhausgasemissionen und der damit verbundenen Erwärmung sei auch aus Sicht der internationalen Forschergemeinschaft unter Leitung der Universität Zürich unumgänglich. (www.krone.at, 19.3.25)
Wird das Wasser knapp? Eine Umfrage zeigt: Viele Menschen in Europa wollen mit dem teuren Nass gerne sparsam umgehen, wissen aber nicht genau, wie das geht. Der Klimawandel verschärft vielerorts die Trockenheit. - (www.klimareporter.de, 19.3.25)
„Wir müssen diesen europäischen Energiemarkt ganzheitlich zu Ende denken“ Matthias Hartmann, CEO Techem Group, spricht über den nachhaltigen Umbau der Wirtschaft und den Einsatz erneuerbarer Energien: „Das müssen wir jetzt mit Kraft und Geschwindigkeit zu Ende bringen.“ Es sei gut, dass mit dem Schuldenpaket in die Infrastruktur investiert werde. (www.welt.de, 19.3.25)
Klimaschutz: Umweltverbände in MV dringen auf Landesklimaschutzgesetz None (www.zeit.de, 19.3.25)
Freiwilliges Engagement sichtbar machen Die Kreativagentur hat für das Schweizer «Netzwerk freiwillig engagiert» eine nationale Sensibilisierungskampagne realisiert. (www.persoenlich.com, 19.3.25)
Stadt Zürich spendet Fenster für Ukraine Die Stadt Zürich fördert nachhaltiges Bauen und unterstützt den Wiederaufbau in der Ukraine. Alte Holzfenster der Wohnsiedlung Heiligfeld I werden durch moderne ersetzt und dem Verein «re-win» überlassen. Der Stadtrat bewilligt dafür bis zu 100 000 Franken für Demontage, Bereitstellung und Transport. (www.stadt-zuerich.ch, 19.3.25)
"Grundsätzlich gilt für staatliche Schulen in Berlin das Neutralitätsgebot" Eine Berliner Schule wollte alle Schüler verpflichten, am islamischen Fastenbrechen teilzunehmen. Die Bildungssenatorin musste eingreifen, um die religiöse Zwangsbeglückung zu verhindern. (hpd.de, 19.3.25)
Abschied von Musks Plattform: ETH postet nicht länger auf X – wegen Reichweite und Bots Auf anderen Social-Media-Plattformen wie Instagram, Bluesky oder Tiktok ist die Hochschule weiterhin aktiv. (www.tagesanzeiger.ch, 19.3.25)
Wenn die AfD das „Vakuum“ füllt, das die Kirche hinterlässt Die katholische Kirchenführung positioniert sich gegen die AfD – die Partei gewinnt aber unter Katholiken an Zustimmung. Mancher Pfarrer wird wegen seiner Haltung gegenüber der Partei sogar angefeindet. Ein Experte sagt: Die AfD fülle heute teilweise die Rolle aus, die die Kirche früher innehatte. (www.welt.de, 19.3.25)
Jugend braucht Orte zum Staunen & Experimentieren Kreative Workshops zu Klimaschutz, Abfallvermeidung und erneuerbare Energien für einen bewussten Umgang mit der Umwelt fanden für 350 Kinder und Jugendliche an der Fachhochschule Wiener Neustadt statt. (www.krone.at, 19.3.25)
Schule ohne Social Media: Und jetzt bitte Telefone wegpacken In einem bundesweit einzigartigen Projekt verbannt die Stadt Solingen Smartphones aus den fünften Klassen aller Schulen. mehr... (taz.de, 19.3.25)
Militärbischof: Seelsorge angesichts Herausforderungen unverzichtbar - - Drei Jahre nach dem Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine hat Militärbischof Franz-Josef Overbeck die sicherheitspolitischen Folgen für die Nato-Ostflanke und die damit verbundenen Herausforderungen für die Bundeswehr betont. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 19.3.25)
Debatte um Kernkraftverbot | Wir sollten offen sein für alle klimafreundlichen Technologien Gegen die Kernkraft werden faktenferne Behauptungen vorgebracht. Hier eine Replik — und ein Plädoyer für eine unverkrampfte Debatte. | Gastkommentar von Alexander Keberle, Mitglied der Geschäftsleitung des Wirtschaftsdachverbands Economiesuisse (www.tagesanzeiger.ch, 19.3.25)
Werter Tesla – gleich klebe ich dir eine! Immer mehr Tesla-Fahrer tarnen ihren Wagen, seit Elon Musk so auf Donald Trump abfährt. Geht da noch was? (www.srf.ch, 19.3.25)
Bertelmann Studie: Unsicherheit bremst Firmen bei Nachhaltigkeit Die aktuelle Unsicherheit bei politischen Vorgaben und Regelwerken bremst Unternehmen in Deutschland in Sachen Nachhaltigkeit. Das hat eine Studie der Bertelsmann Stiftung ergeben.[mehr] (www.tagesschau.de, 19.3.25)
Weltwetterbehörde: Folgen des Klimawandels teils unumkehrbar Neben der rekordhohen globalen Durchschnittstemperatur 2024 zeigen weitere Indikatoren das Voranschreiten des Klimawandels. Viele Folgen der Erwärmung seien bereits unumkehrbar, zumindest über Hunderte oder Tausende Jahre, heißt es im Bericht über den Zustand des Weltklimas der UNO-Weltwetterorganisation (WMO). | Dazu gehörten etwa der Eisverlust und der Meeresspiegelanstieg. „Unser Planet sendet immer mehr Stresssignale aus“, warnte UNO-Generalsekretär Antonio Guterres. | Laut WMO erreichten die Jahresdurchschnittstemperaturen 2024 weltweit mit 1,55 Grad Celsius über dem vorindustriellen Niveau einen neuen Höchststand. Der besonders starke Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur 2023 und 2024 habe auch mit natürlich auftretenden Phänomenen wie dem Wettermuster „El Nino“ und der Sonnenaktivität zu tun gehabt, heißt es in dem Bericht auch. (orf.at, 19.3.25)
Welche Folgen die US-Klimapolitik unter Trump hat Die USA steigen aus dem Klimaabkommen aus und fördern wieder Kohle. Gleichzeitig verschwindet das Wort "Klima" aus vielen Bereichen der US-Verwaltung. Wie wirkt sich diese Klimapolitik auf den Rest der Welt aus? Von Katharina Wilhelm.[mehr] (www.tagesschau.de, 19.3.25)
Schewtschuk: Keine Gebiete an Russland abtreten - - Das Oberhaupt der griechisch-katholischen Kirche in der Ukraine, Großerzbischof Swjatoslaw Schewtschuk, hat sich entschieden gegen Gebietsabtretungen an Russland im Rahmen von Friedensverhandlungen ausgesprochen. Er betonte, dass es bei der russischen Aggression nicht nur um Territorien, sondern um die Menschen in den betroffenen Gebieten gehe. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 19.3.25)
Countdown zur Earth Hour 2025 „Stunde der Erde“ als Symbol für mehr Klimaschutz (www.wwf.de, 19.3.25)
Mit Velo oder Stöckelschuhen einsteigen Die Werbeagentur hat zum 150-Jahre-Jubiläum der Appenzeller Bahnen eine Kampagne entwickelt, die die Vielfalt der Bahngäste in Szene setzt. Sie hat auch eine Briefmarke kreiert. (www.persoenlich.com, 19.3.25)
Kleine Solar-Stromspeicher helfen dem Klima nicht Das Balkonkraftwerk mit einem Stromspeicher ergänzen oder beides gleich im "Paket" kaufen – die Geschäftsidee boomt gerade in Deutschland. Bei den Stromkosten lohnt sich das nach ein paar Jahren, ein Beitrag zum Klimaschutz lässt sich nicht entdecken. - (www.klimareporter.de, 19.3.25)
„Unser Planet sendet immer mehr Stresssignale aus“ Neben der rekordhohen globalen Durchschnittstemperatur 2024 zeigen weitere Indikatoren das Voranschreiten des Klimawandels. Viele Folgen der Erwärmung seien bereits jetzt unumkehrbar – zumindest über Hunderte oder Tausende Jahre. Auch der Trend zu höheren Temperaturen wird voraussichtlich anhalten. (www.krone.at, 19.3.25)
Nachhaltigkeit: Stiftung Warentest stuft drei Banken als besonders nachhaltig ein Welche Banken vergeben bevorzugt Bank Kredite an soziale und ökologische Projekte? Die Stiftung Warentest hat das überprüft – und drei Geldinstitute besonders gewürdigt. (www.zeit.de, 19.3.25)
Politische Stimmung: Der Linksruck nach dem Rechtsruck Überall auf der Welt stärkt Donald Trump mit seinem erratischen Kurs die Anhänger der liberalen Demokratie. Wie mächtig ist die Gegenbewegung? (www.zeit.de, 19.3.25)
Neue Dimension: Aufladen von Elektroauto in fünf Minuten Der chinesische Hersteller BYD will Elektroautos in fünf Minuten aufladen. Gleich schnell wie Tanken mit Benzin. (www.srf.ch, 19.3.25)
Wie geht es dem Weltklima wirklich? Obwohl die derzeitige US-Regierung versucht, den vom Menschen verursachten Klimawandel in Frage zu stellen, zeigt der neueste Welt-Klima-Bericht etwas anderes. Was bedeutet das genau? (www.dw.com, 19.3.25)
Jens Bisky: Wie Demokratien enden – und wie sie weiterleben "Man kann doch nicht ständig sagen, Hitler steht vor der Tür und wir gehen geordnet demonstrieren." Der Autor Jens Bisky erklärt, was die AfD von der NSDAP unterscheidet. (www.zeit.de, 19.3.25)
INTERVIEW - «Das Klimaziel weltweit bis 2050 zu erreichen, ist nicht möglich» – ein Gespräch mit dem ehemaligen ETH-Präsidenten Lino Guzzella Der Energiebedarf der Welt wachse unaufhaltsam und werde auf absehbare Zeit vor allem durch fossile Energieträger gedeckt werden müssen, sagt Lino Guzzella. In seiner Analyse der Energie- und Klimapolitik kommt der Ingenieur zu einem ernüchternden Befund. (www.nzz.ch, 19.3.25)
Warum Spanien von ganz Europa beneidet werden kann Das Land hat die Energiewende gemeistert und ist daher vor globalen Krisen besser geschützt. Auch die Migration leistet einen Beitrag zum Erfolg des Landes. (www.nzz.ch, 19.3.25)
Weltwetterorganisation: Folgen des Klimawandels teils unumkehrbar Der Klimawandel hat sich 2024 laut UN deutlich beschleunigt. Manche Folgen seien über Jahrhunderte unumkehrbar, so ein neuer Bericht der Weltwetterorganisation. Das 1,5-Grad-Ziel sei aber noch erreichbar.[mehr] (www.tagesschau.de, 19.3.25)
Bericht der Weltwetterbehörde: Folgen des Klimawandels teils unumkehrbar Der aktuelle Klimabericht der WMO zeigt: Die Erde hat einen Punkt erreicht, an dem bestimmte Klimaveränderungen bereits jetzt nicht mehr rückgängig zu machen sind. (www.faz.net, 19.3.25)
Weltwetterbehörde warnt – Klimawandel-Folgen teils unumkehrbar Der Klimawandel lässt nicht nur die globale Durchschnittstemperatur steigen. Immer deutlicher werden einem Bericht der Weltorganisation für Meteorologie zufolge auch die Folgen für Meere und Eis. Sie listet eine ganze Reihe von Indizien auf. (www.welt.de, 19.3.25)
Nachhaltige Banken im Vergleich: Geld auf die grüne Bank schieben Festgeld, Fonds, Girokonto: Wie gehen grüne Geldhäuser mit dem Geld ihrer Kunden um? Das haben wir bei 15 ethisch-ökologisch orientierten Banken bewertet. (www.test.de, 19.3.25)
Alter Bundestag stimmt Grundgesetzänderung zu: Zum Aufrüsten verdammt Union, SPD und Grüne bringen ihre Grundgesetzänderung durch den alten Bundestag — und damit die Möglichkeit zu grenzenlosen Rüstungsausgaben. Ein schwarzer Tag für die Demokratie, deren Verteidigung dies dienen soll (www.freitag.de, 18.3.25)
Normativer Wandel, selbstgemacht. 2019: Wir organisieren historische Klimastreiks | 2020: Wir klagen fürs Klima | 2021: Das Bundesverfassungsgericht gibt unserer Klage gegen die GroKo recht | 2025: CDU-Chef Merz beruft sich auf unser Urteil, um Klimaschutz gegen die AfD zu verteidigen | @luisaneubauer.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 18.3.25)
AI Needs to Be More Energy-Efficient Artificial Intelligence uses too much energy. Developers need to find better ways to power it or risk adding to the climate crisis (www.scientificamerican.com, 18.3.25)
Solarflächen: Mehr Platz für Golfplätze als für erneuerbare Energien Grünes Wissen to go: Würden wir Golfplätze für erneuerbare Energiegewinnung nutzen, könnten hunderte Gigawatt mehr Wind- und Sonnenstrom erzeugt werden (www.freitag.de, 18.3.25)
Ausbau der Stromnetze: Verteilnetze sind noch zu wenig berücksichtigt Noch bis am 24. März ist die Vernehmlassung zur Revision der Verordnung über das Plangenehmigungsverfahren für elektrische Anlagen offen. Ziel ist, die Bewilligungsverfahren für den Um- und Ausbau der Stromnetze weiter zu beschleunigen. Mit dem gleichen Ziel wird der Bundesrat eine Botschaft zur Anpassung des Elektrizitätsgesetzes ins Parlament schicken. Es stehen viele Forderungen im Raum, dass der Bundesrat dabei den Fokus stärker auf die Verteilnetze legt. (www.sses.ch, 18.3.25)
Tiefengeothermie und kritische Rohstoffe Die Tiefengeothermie ermöglicht es, die Wärme der Erde zu nutzen, indem sie entweder in Strom umgewandelt oder direkt als Wärmequelle verwendet wird. Geothermische Fluide können diese Energie im Erdinnern aufnehmen und an die Oberfläche transportieren. | Die Analyse dieser Fluide ermöglicht ein besseres Verständnis ihrer Eigenschaften, ihrer Herkunft und ihres Verlaufs im Untergrund sowie ihres Nutzungspotenzials. Eine genaue Analyse hilft auch bei der Prognose betrieblicher Probleme bei deren Nutzung wie Ablagerungen, Korrosion oder Ausgasung und somit bei der Auswahl der richtigen Anlagen im Vorfeld des Betriebs. Sie ermöglicht auch herauszufinden, ob die Fluide kritische Rohstoffe wie Lithium enthalten. | Das Bundesamt für Energie (BFE) und das Bundesamt für Landestopografie (swisstopo) haben einen Leitfaden für die hydrochemische Charakterisierung von geothermischen Fluiden veröffentlicht. Dieser Leitfaden wurde auf der Grundlage des umfangreichen Fachwissens der Nagra erstellt, (energeiaplus.com, 18.3.25)
Waldbericht 2025: Schweizer Wald unter Anpassungsdruck Im vergangenen Jahrzehnt setzten Extremereignisse wie Hitze, Trockenheit, Stürme und Schadorganismen dem Schweizer Wald stark zu. Damit der Wald seine Funktionen für Mensch und Umwelt künftig erfüllen kann, muss er an den Klimawandel angepasst werden. Dies zeigt der Waldbericht 2025 des Bundesamtes für Umwelt BAFU und der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. | Der Schweizer Wald erfüllt vielfältige Funktionen, von denen Mensch und Umwelt profitieren. Er schützt Menschen, Sachwerte und Infrastrukturen vor Naturgefahren wie Rutschungen, Lawinen und Steinschlag, indem er deren Entstehung verhindert oder bremst. Er reinigt das Wasser und speichert derzeit noch mehr CO2 aus der Atmosphäre, als er freisetzt. Mit dem Holz können energieintensive Baumaterialien wie z.B. Stahlbeton ersetzt werden. Darüber hinaus ist die Forst- und Holzwirtschaft ein bedeutender Arbeitgeber. (www.wsl.ch, 18.3.25)
Ökologie: Leben, nur um zu sterben Vorabdruck. Immer mehr Tierleben und immer weniger Arten. Wie die Herrschaft des Kapitals die lebendige Natur ruiniert. | In diesen Tagen erscheint im Papyrossa-Verlag das Buch »Wie kapitalistische Herrschaft die lebendige Natur ruiniert — Artensterben, Massentierhaltung und die Vergiftung der Welt« des Chemikers und Philosophen Ulrich Ruschig. Wir veröffentlichen daraus mit freundlicher Genehmigung des Autors das von ihm selbst leicht gekürzte Vorwort. Das Buch kann bestellt werden unter www.papyrossa.de (www.jungewelt.de, 18.3.25)
Physiker untersuchen Geräusch: Lauter als eine Turbine: Das «Plopp» beim Öffnen einer Bügelflasche Viele Menschen lieben das Geräusch beim Öffnen eines Biers oder Apfelweins in der Bügelflasche. Jetzt weiss die Physik auch, was den Vorgang so besonders macht. (www.tagesanzeiger.ch, 18.3.25)
Atomkraft muss warten: Polen plant gigantische Investitionen in den Energiesektor Aufgeschoben oder aufgehoben? Vor Investitionen in den Neubau von AKWs steckt Warschau Milliardensummen in neue Stromleitungen und Stromspeicher. mehr... (taz.de, 18.3.25)
Debatte um Wegzug: Ist die UBS für die Schweizer Wirtschaft unverzichtbar? Die jahrzehntelange Zweckgemeinschaft zwischen der Schweiz und ihrer Grossbank steht auf dem Prüfstand. Nun wird ausgehandelt, ob die Schweiz die UBS braucht oder eher umgekehrt. (www.tagesanzeiger.ch, 18.3.25)
Die Menschen bleiben, aber ihre Sprache verschwindet Seit Jahrzehnten steigt der Anteil der Albanischsprachigen in der Schweiz. Und doch wird weniger Albanisch gesprochen. (www.srf.ch, 18.3.25)
DeepSeek wirbelt Chinas Wirtschaft durcheinander Wenige Wochen nach ihrer Markteinführung ist die chinesische KI DeepSeek im Reich der Mitte omnipräsent: Unternehmen aus allen nur erdenklichen Branchen haben angekündigt, die Open-Source-Sprach-KI in Smartphone-Spiele, Elektroautos und sogar Atomkraftwerke zu integrieren. Krone+ erklärt, was dahintersteckt. (www.krone.at, 18.3.25)
Geldsegen für das Klima: Der überraschende Erfolg der Grünen Die Grünen haben bei der Wahl verloren und werden der neuen Regierung wohl nicht angehören. Aber gerade sind sie so mächtig wie noch nie und setzen frische Milliarden für den Klimaschutz durch. Was ist passiert? (www.dw.com, 18.3.25)
Gendarmenmarkt-Debatte: Berlin zwischen Beton und Baumträumen In Berlin wurde der Gendarmenmarkt neu gestaltet – jetzt gibt es Streit: Hätte man ihn wegen des Klimawandels begrünen müssen? Oder ist nur ein leerer Platz ein guter Platz? (www.faz.net, 18.3.25)
Podium zu Wachstumszwang: «Grünes Wachstum ist eine Illusion» Grünes Wachstum gilt als Lösung für die Klimakrise – doch ist es überhaupt möglich? Die Degrowth-Bewegung fordert ein Umdenken: Was, wenn Wohlstand anders gemessen werden muss? (tsri.ch, 18.3.25)
Storytelling braucht klare Grenzen Die Grenze zwischen spannender Erzählung und Fiktion ist im Journalismus hauchdünn. (www.persoenlich.com, 18.3.25)
Hoffnung und Nachhaltigkeit: 10 Schweizer Innovationen für eine bessere Zukunft Die Schweizer Forschung gehört zur Weltspitze. Wir stellen zehn Projekte aus der Wissenschaft vor, die Hoffnung und Nachhaltigkeit versprechen. (www.tagesanzeiger.ch, 18.3.25)
D: „Wir sind Kirche“ begrüßt Fokus auf Ortskirchen bei Reformen - - Die Reformgruppe „Wir sind Kirche“ zeigt sich erfreut über den jüngst durch Kardinal Grech vorgestellten Prozess zur weltweiten Umsetzung der Synodenbeschlüsse. Nun liege es an den Ortskirchen, Strukturen schaffen, die die Teilnahme aller Beteiligten an wesentlichen Entscheidungen sicherstellen könnten, teilte die Gruppe am Dienstag in München mit. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 18.3.25)
Rückschritt bei Ausbau der Solarenergie befürchtet „Die Bundesregierung streicht all jenen, die selbst am Dach günstigen, sauberen Strom produzieren wollen, die Unterstützungen. Und auch die schwarz-blaue Landesregierung hat sich keinerlei konkreten Ziele für den Ausbau der Solarenergie gesetzt“, ärgert sich der grüne Klubobmann Daniel Zadra. (www.krone.at, 18.3.25)
In diesen Orten leben Österreichs Sonnenanbeter Photovoltaik-Anlagen für private Haushalte sind gerade in den letzten Wochen in aller Munde. Grund dafür ist die Abschaffung der Steuerbefreiung durch die neue Regierung. Krone+ hat sich angesehen, in welchen Gemeinden die Österreicher am meisten auf die Kraft der Sonne setzen. Und wo die PV-Muffel zu Hause sind. (www.krone.at, 18.3.25)
Peter Bichsel : Unser Bichsel Eigentlich wollten wir Peter Bichsel gratulieren. Nun ist der Schweizer Schriftsteller kurz vor seinem 90. Geburtstag gestorben. Eine Hommage an ihn und seine Geschichten (www.zeit.de, 18.3.25)
Ein Tourismus-Quartett für Zürich Die neueste Kampagne für Zürich Tourismus soll Schweizer Ausflugsgäste inspirieren. Mit vier individuellen Persona-Typen und interaktiven Elementen macht die Zürcher Kreativagentur die Vielfalt der Region erlebbar. (www.persoenlich.com, 18.3.25)
Herausforderungen für die Gesundheit der Bevölkerung durch den Klimawandel Der Klimawandel bringt neue gesundheitliche Herausforderungen auch für die Menschen in Stuttgart mit sich. Auf was sich die Bevölkerung künftig einstellen muss und wie die Stadt sie dabei unterstützt, steht am Mittwoch im Fokus des nationalen „Tags des Gesundheitsamtes“. (www.stuttgart.de, 18.3.25)
Mit Weitblick - wie der Landkreis Regensburg Energie, Digitalisierung und Bürger*innenbeteiligung vereint Landkreis Regensburg ist Energie-Kommune des Monats - Konsequentes und langjähriges Engagement für die Energiewende (www.eco-world.de, 18.3.25)
Autor Colum McCann im Interview: «Aus der Wut und Verzweiflung in den USA wird eine kreative Blüte wachsen» Der preisgekrönte irische Romancier spricht über die Horrorshow, die seine Wahlheimat veranstalte. Woher er die Kraft zum Bleiben nimmt und wieso Unterseekabel ein grosses Motiv der Zeit sind. (www.tagesanzeiger.ch, 18.3.25)
Welchen finanziellen Ausgleich braucht der CO2-Preis für Wärme und Verkehr im Rahmen einer akzeptierten und gerechten Klimapolitik? Klimageld-Studie liefert wertvolle Impulse für Klimapolitik der neuen Bundesregierung (www.eco-world.de, 18.3.25)
Daten des Umweltbundesamtes unterstreichen - Sondervermögen muss auch zum Booster für Klimaschutz werden Germanwatch zu UBA-Projektion (www.eco-world.de, 18.3.25)
Tausch in wenigen Stunden Der Verband Fenster + Fassade (VFF) erklärt, welche Montagemethoden besonders effizient sind und gibt einen Ausblick, wie schnell wir Fenster in Zukunft tauschen. Denn neue Fenster minimieren den Wärmeverlust, senken langfristig die Heizkosten und verbessern zugleich Sicherheit, Schallschutz sowie Wohnkomfort. Dennoch zögern manche Bauherren noch beim Fenstertausch – oft aus der Vorstellung heraus, dass eine Sanierung mit hohem Zeitaufwand und Unannehmlichkeiten verbunden sei. Doch VFF-Geschäftsführer Frank Lange gibt Entwarnung: „Moderne Montagemethoden machen den Fenstertausch zum Boxenstopp fürs Eigenheim. Sie kommen ohne bauliche Eingriffe aus und eine Fachfirma kann alle entscheidenden Bauteile innerhalb kurzer Zeit ersetzen.“ Statt den alten Fensterrahmen komplett herauszureißen, bleibt er einfach in der Wand verankert und dient als Basis für das neue Fenstersystem. Dadurch bleibt der Bauanschluss erhalten und es sind keine Putz- und Malerarbeiten notwendig. Je nach Material der bestehenden Fenster stehen dabei zwei unterschiedliche Methoden zur Verfügung. Beide haben eines gemeinsam: Sie sparen Zeit und verbessern die Energieeffizienz der Fenster erheblich. Der VFF stellt die Methoden vor. Überschubmontage – neuer Rahmen auf alter Basis Der Fenstertausch mit Überschubmontage braucht rund zwei Stunden pro Fenster. Dabei >| (www.enbausa.de, 18.3.25)
Wien braucht PV-Anlagen so groß wie Innere Stadt Dreimal so viel Sonnenstrom wie heute soll Wien in fünf Jahren liefern. Dafür braucht es jede Woche neue PV-Flächen im Ausmaß von zwei Fußballfeldern. Vor allem der private Sektor hinkt aber im Vergleich zu anderen Bundesländern weiter hinterher. (www.krone.at, 18.3.25)
Wandel gestalten Nicht einfach weitermachen, sondern Wandel gestalten; Lebensfreude statt Untergangsstimmung; gemeinsames Handeln statt erhobenem Zeigefinger: Der 9. Cradle to Cradle Congress zeigte, wie Zukunft gelingt. Unter der Schirmherrschaft von Bundesumweltministerin Steffi Lemke versammelten sich am 13. und 14. März rund 80 Redner und 1.000 Teilnehmer aus Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und... (hpd.de, 18.3.25)
Einigung zu Sondervermögen: Staatliche Infrastruktur-Ausgaben müssen in den Klima-Check Germanwatch fordert Booster für Klimaschutz durch richtige Schwerpunkte bei Infrastruktur (www.eco-world.de, 18.3.25)
Wenn das Gebäude den Energiehaushalt plant Um die Versorgungssicherheit unseres künftigen Energiesystems zu gewährleisten, braucht es nicht nur einen Ausbau erneuerbarer Energien, sondern auch ausgeklügelte Kontrollmechanismen, die Produktion, Einspeisung und Verbrauch effizient steuern. Empa-Forschende haben deshalb einen vorausschauenden Kontrollalgorithmus entwickelt, der das Energiemanagement auf Ebene des Gebäudes optimiert — ohne dabei den Komfort der Nutzer einzuschränken. (www.gebaeudetechnik-news.ch, 18.3.25)
Gegenwind – Jahresbericht des Öko-Instituts 2024 Die Zeiten für Umwelt- und Klimaschutz bleiben herausfordernd: Trotz Fortschritten beim Ausbau erneuerbarer Energien und neuer politischer Strategien für eine nachhaltigere Wirtschaftsweise stoßen Klimaschutzmaßnahmen vielerorts auf Widerstand. Wie können wir trotz Gegenwind Kurs halten? Welche wissenschaftlichen Lösungsansätze gibt es für eine sozial gerechte Transformation? Und wie lassen sich Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zu mehr Klima- und Ressourcenschutz motivieren? | Diesen Fragen widmet sich der neue Jahresbericht 2024 des Öko-Instituts unter dem Titel „Gegenwind“. Er beleuchtet, wie die Wissenschaft faktenbasiert Orientierung bietet und wie sich aktuelle Herausforderungen in zentrale Zukunftsfragen übersetzen lassen. (www.oeko.de, 18.3.25)
Parolin: Wir brauchen allgemeine und kontrollierte Entwaffnung - - Am Rand einer interreligiösen Veranstaltung in Rom hat der vatikanische Staatssekretär Pietro Parolin die europäischen Pläne für verstärkte Wiederbewaffnung (ReArm Europe) scharf kritisiert. „Wenn man sich wieder bewaffnet, dann müssen die Waffen früher oder später auch genutzt werden, nicht wahr?“, so Parolin: „Deshalb kann man nicht froh sein über die Richtung, in die die Dinge gehen“. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 18.3.25)
Pressestatement zum Finanzpaket im Bundestag WWF: Potenzial für echten Klimaschutz – jetzt richtig investieren! (www.wwf.de, 18.3.25)
Energieeffiziente Gebäude sind der Schlüssel für Klimaschutz und soziale Stabilität Eine breite Allianz aus Branchen-, Verbraucher- und Fachorganisationen forderte heute früh die Verhandelnden von CDU, CSU und SPD auf, im Koalitionsvertrag die Bedeutung energieeffizienter Gebäude adäquat zu verankern. Ein klimaneutraler Gebäudebestand sei nicht nur für den Klimaschutz, sondern insbesondere auch für die soziale Stabilität und die wirtschaftliche Unabhängigkeit unverzichtbar. | Die Verbände appellieren an die Verhandlerinnen und Verhandler, die enormen Chancen der energetischen Sanierung des Gebäudebestands für Wirtschaft, Versorgungssicherheit und Klimaschutz zu nutzen. Die künftige Bundesregierung müsse daher jetzt handeln und im Sondervermögen Infrastruktur einen erheblichen Anteil für Gebäudeinfrastrukturmaßnahmen einplanen. (deneff.org, 18.3.25)
Über die (Un-)Möglichkeit konvivialer KI Angesichts der aktuellen Polykrise stellt sich die Frage, ob industrielle Gesellschaften an Postwachstum als Befreiung vom ökonomischen Wachstumszwang, oder gar an Degrowth als radikale Abkehr vom Kapitalismus, umorientiert werden müssen. In dieser Debatte spielt Technik als zentraler Wachstumstreiber seit der industriellen Revolution eine prominente Rolle. Die Frage ist: Welche Form von Technik braucht eine zukunftsfähige Gesellschaft? Ivan Illich (1975) hat mit dem Begriff der Konvivialität einen wichtigen Vorschlag gemacht. (www.postwachstum.de, 18.3.25)
Fronius Wattpilot Flex Neue Wallbox vereint Effizienz mit Eleganz | Laden auf neuem Niveau — das verspricht Fronius mit seinen PV-optimierten Ladeboxen Fronius Wattpilot Flex Home und Fronius Wattpilot Flex Pro. | Ob für den privaten Gebrauch oder für das E-Firmenauto — die innovativen Ladelösungen passen sich optimal an die Bedürfnisse und den Stromverbrauch der Nutzer an. Überschüssiger Solarstrom aus der eigenen Photovoltaikanlage wird besonders effizient — und damit kostengünstig — genutzt, wodurch sich der Eigenverbrauch maximieren lässt. Der neue Fronius Wattpilot Flex verbindet modernste Technologie mit elegantem Design und wurde dafür bereits mit dem German Design Award ausgezeichnet. (baurundschau.ch, 18.3.25)
Der Verein Al-Rahman im Dialog über Sexualität und Islam Sexualität ist für viele Menschen ein sensibles Thema — besonders, wenn es mit Religion in Verbindung gebracht wird. Auch innerhalb muslimischer Gemeinschaften gibt es unterschiedliche Zugänge zu Sexualität, geprägt durch persönliche Erfahrungen, familiäre Prägungen, theologische Überzeugungen und gesellschaftliche Normen. Der Verein Al-Rahman — mit Vernunft und Hingabe in Zürich ist ein Ort, an dem diese Vielfalt zur Sprache kommen kann. Hier treffen sich Menschen, um sich über den Islam auszutauschen und gemeinsam nach Wegen zu suchen, wie Glaube und persönliche Lebensrealität miteinander vereinbar sein können. (www.religion.ch, 18.3.25)
Russland infiltriert ChatGPT und Co. mit Propaganda Das russische Pravda-Netzwerk hat KI-Chatbots mit Propaganda infiltriert, wie eine aktuell Studie zeigt. Das Desinformationsnetzwerk hat unter anderem KI-Tools wie ChatGPT und Perplexity ins Visier genommen. | Allein im Jahr 2024 hat das russische Pravda-Netzwerk rund 3,6 Millionen Artikel mit prorussischen Inhalten ins Netz gestellt. Das geht aus Zahlen des gemeinnützigen American Sunlight Project hervor. Doch diese Inhalte richteten sich nicht direkt an menschliche Leser, denn ihre organische Reichweite ist meist relativ gering. Vielmehr zielen sie darauf ab, KI-Systeme und deren Ergebnisse zu beeinflussen, wie aus einer Untersuchung von Newsguard hervorgeht. | „Indem wir diese russischen Narrative aus russischer Perspektive verbreiten, können wir die KI weltweit tatsächlich verändern“, zitiert die Organisation aus einer Rede des in Moskau lebenden Propagandisten John Mark Dougan, die er im Januar 2025 auf einer Konferenz russischer Beamter in Moskau gehalten hat. (www.basicthinking.de, 18.3.25)
Reform des Kartellgesetzes: Der Nachweis der Wettbewerbsschädigung ist zwingend In der EU hat sich das Kartellrecht von einem formalistischen Ansatz wegbewegt, hin zu detaillierten Marktanalysen. Dies, um die tatsächlichen Auswirkungen von Verhaltensweisen auf den Wettbewerb zu bewerten. Das wäre auch in der Schweiz der richtige Weg. | Gastkommentar Miriam Buiten und Peter Hettich, Professoren für Wirtschaftsrecht an der Universität St. Gallen (www.nzz.ch, 18.3.25)
Tarife von Swissgrid 2026 günstiger, steigende solidarisierte Kosten durch Vorgaben des Bundes | Die Stromkonsumentinnen und -konsumenten bezahlen im Jahr 2026 weniger für die Leistungen von Swissgrid. Die Tarife von Swissgrid werden nächstes Jahr erneut sinken | Die Kosten für die Stromreserve des Bundes steigen | Swissgrid muss 2026 zusätzliche, nicht von ihr verursachte Kosten verrechnen | Das Stromsystem der Schweiz befindet sich in der grössten Transformation seiner Geschichte. Das Stromnetz muss mit dem Ausbau der erneuerbaren Energien Schritt halten. Mit den Tarifen für das Übertragungsnetz finanziert Swissgrid den sicheren Betrieb und den Ausbau des Höchstspannungsnetzes, das zu mehr als 99,9 Prozent verfügbar ist. Damit leistet Swissgrid einen wichtigen Beitrag zur Stromversorgung in der Schweiz und ist Erfolgsfaktor für die Wirtschaft und die gesellschaftliche Wohlfahrt. Swissgrid setzt sich konsequent für möglichst tiefe Tarife ein. | Die Stromkonsumentinnen und -konsumenten bezahlen im Jahr 2026 weniger für die Leistungen von Swissgrid. Ein durchschnittlicher Vierpersonenhaushalt (Verbrauch von 4500 kWh pro Jahr) muss mit rund 64 Franken rechnen (2025: 77 Franken), (www.swissgrid.ch, 18.3.25)
„Rote Linien“ für Änderungen beim Klimaschutz Union, SPD und Grüne wollen „Klimaneutralität bis 2045“ ins Grundgesetz aufnehmen. Darüber wird heftig debattiert. Bleibt der Politik zu wenig Spielraum? (www.faz.net, 18.3.25)
Weniger Durchgangsverkehr und mehr Lebensqualität in Seebach-West Das Tiefbauamt hat der Bevölkerung in Seebach das neue Verkehrs- und Stadtraumkonzept für den westlichen Teil des Quartiers vorgestellt. Es ist das Ergebnis intensiver Zusammenarbeit zwischen der Stadt und engagierten Bewohner*innen und dem Gewerbe. Das Konzept bildet die Grundlage für eine nachhaltige und lebenswerte Weiterentwicklung des Quartiers und setzt die Ziele der städtischen Strategie «Stadtraum und Mobilität 2040» um. (www.stadt-zuerich.ch, 18.3.25)
V-Zug auf Expansionskurs in Asien Nachhaltigkeit, Langlebigkeit und Swissness – das sind Qualitäten, die die Haushaltsgeräteherstellerin V-Zug leben will. (www.srf.ch, 18.3.25)
Was bedeutet das schwarz-rote Finanzpaket für die Klimapolitik? Die Grünen haben wesentliche Veränderungen in der Klimapolitik ins schuldenfinanzierte Finanzpaket von Union und SPD hineinverhandelt. Welche schwarz-rote Klimapolitik ist nun zu erwarten? Von Martin Polansky.[mehr] (www.tagesschau.de, 18.3.25)
Steht Klimaneutralität 2045 künftig im Grundgesetz? Mit der Einigung zum 500-Milliarden-Sondervermögen kommt die Wortkombination "Klimaneutralität 2045" ins Grundgesetz. Was das rechtlich für den Staat Deutschland bedeutet, darüber wird heftig gestritten. - (www.klimareporter.de, 18.3.25)
Neue Geschlechterrollen: Junge Männer suchen nach Halt im Internet In den sozialen Medien boomt eine neue Ratgeberszene: Männer erklären Männern die Welt und das Verhalten gegenüber Frauen. Die Unsicherheit der Angesprochenen scheint riesig: Wann ist ein Mann heute ein „richtiger“ Mann? (www.faz.net, 18.3.25)
Energie Steiermark: „Politik muss draußen bleiben“ Nach 13 Jahren als Chef des Landes-Stromkonzerns geht Christian Purrer in Pension. Im „Krone“-Interview erklärt er seine Standpunkte zu Themen wie E-Mobilität, Strompreise und Einfluss der Regierung. (www.krone.at, 18.3.25)
Elektronen, die gleichzeitig hier wie dort sein können: Quantenmechanik für Dummies Was ist ein Quantensprung? Ist Licht Teilchen oder Welle? Und was hat es mit Schrödingers Katze auf sich, die sowohl tot als auch lebendig ist? Man muss kein Genie sein, um sich einen Begriff von der 100 Jahre alten Theorie der Quantenmechanik zu machen. (www.nzz.ch, 18.3.25)
Mehr bezahlen fürs Autofahren und Heizen? Der geplante CO2-Preis versetzt Europas Politik in Furcht Die Umweltverschmutzung soll Autofahrer und Hausbesitzer etwas kosten. So lautet die wirtschaftlich sinnvolle Strategie der EU. Doch je näher die beschlossenen Massnahmen dazu rücken, desto heftiger wird die politische Auseinandersetzung. (www.nzz.ch, 18.3.25)
ERKLÄRT - Auf in den aktivistischen Klimastaat? Bei der geplanten deutschen Grundgesetzänderung könnte eine Formulierung drastische Folgen haben Union, SPD und Grüne wollen das Ziel der Klimaneutralität bis 2045 an diesem Dienstag ins Grundgesetz schreiben. Das werde keine grossen Konsequenzen haben, sagen die einen. Andere warnen vor einer beschleunigten Deindustrialisierung. (www.nzz.ch, 18.3.25)
«Mit ihm stirbt ein spezifisches Stück Literatur»: Stimmen zum Tod von Peter Bichsel Seine Erzählungen waren Geschichten zur richtigen Zeit. Er blieb präsent, auch nachdem er aufgehört hatte zu schreiben: Weggefährten erinnern sich an den Schriftsteller und Freund. (www.nzz.ch, 18.3.25)
„Der Klimaschutz ist zurück – und zwar mit Wucht“ - - Die Initiative Klimaneutrales Deutschland gibt sich angesichts gesunkener Emissionen 2024 und der Einigung von Union, SPD und Grünen auf beachtliche Investitionen in die erforderlichen Maßnahmen optimistisch. - - (www.geb-info.de, 18.3.25)
Chancen und Herausforderungen von Digitalisierung und KI im Bau Digitalisierung und Künstliche Intelligenz halten auch in der Baubranche Einzug. Die neuesten Entwicklungen, aber auch die Vor- und Nachteile dieser neuen Technologien waren Thema des diesjährigen IGE-Seminars des Instituts für Gebäudetechnik und Energie der Hochschule Luzern. (www.hslu.ch, 18.3.25)
Before and after photos show the destruction of climate change Not just a future problem: The world is changing before our eyes. (yaleclimateconnections.org, 18.3.25)
Waldbericht 2025: Schweizer Wald unter Anpassungsdruck Im vergangenen Jahrzehnt setzten Extremereignisse wie Hitze, Trockenheit, Stürme und Schadorganismen dem Schweizer Wald stark zu. Damit der Wald seine Funktionen für Mensch und Umwelt künftig erfüllen kann, muss er an den Klimawandel angepasst werden. Dies zeigt der Waldbericht 2025 des Bundesamtes für Umwelt BAFU und der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL. (www.admin.ch, 18.3.25)
kaiserkraft und reuse.me starten Kooperation für nachhaltige Verpackungslösungen Die neuen Verpackungslösungen bieten Unternehmen die Chance, ihre Logistikprozesse umweltfreundlicher zu gestalten, ohne Kompromisse bei der Effizienz oder Qualität einzugehen. (www.eco-world.de, 18.3.25)
Das sind die besten Alternativen zum fossilen Erdgas Angesichts der Klimakrise suchen immer mehr Länder und Unternehmen nach Alternativen (www.eco-world.de, 17.3.25)
«Auch eine Frau dürfte für den Witz sorgen» In nur einem Jahr ist der Anteil klischeehafter Werbung in der Schweiz von 50 auf 16 Prozent gesunken. Nina Bieli, Präsidentin des Gislerprotokolls, erklärt diesen «Klischeeknick» und warum es in der Werbung dennoch Nachholbedarf gibt – besonders wenn es um humorvolle Frauenrollen geht, die bisher kaum vorkommen. (www.persoenlich.com, 17.3.25)
Weniger Stereotype in der Werbung Die vierte Stereotypen-Analyse zeigt eine positive Entwicklung: Schweizer Werbung wird vielfältiger in der Darstellung von Geschlechtern. Facettenreichere Kommunikation und bewussterer Umgang mit Klischees kennzeichnen den Trend. Bei der Repräsentation genderqueerer Personen besteht allerdings weiterhin Nachholbedarf. (www.persoenlich.com, 17.3.25)
Milliarden für Klimafonds: Union will CO2-Einnahmen über Strompreissenkungen zurückgeben Die Union will die CO2-Einnahmen über Strompreissenkungen an die Verbraucher zurückgeben. Die Ampelregierung hatte etwas anderes vor. Was ist besser? (www.faz.net, 17.3.25)
Kohlendioxidemissionen: RWE vor dem Kadi [Online-Abo] Ein Präzedenzfall: Erstmals ist eine Klimaklage in der Beweisaufnahme, vor dem OLG Hamm in NRW. Gegen den CO2-Emittenten RWE klage ein Bauer aus Peru. Der sieht Haus und Hof aufgrund abschmelzender Gletscher in Gefahr. (www.jungewelt.de, 17.3.25)
Klimawandel: Schwindende Eismassen Bericht der US-Behörde NOAA bestätigt beunruhigende Entwicklungen bei polarem Eis und globaler Erwärmung. (www.jungewelt.de, 17.3.25)
Donald Trumps ständige Rechtsbrüche: Zerstörung einer scheinbar starken Demokratie Der Umbau der USA in einen autoritären Staat kann gerade live besichtigt werden. Diejenigen, die akut bedroht sind, brauchen volle Solidarität. mehr... (taz.de, 17.3.25)
Kasernenareal wird endlich öffentlich Man kann die Jahrzehnte gar nicht zählen, seit denen das Militär sich ins Reppischtal verabschiedet hat (1987). Es kamen völlig verschiedene Vorschläge für das frei werdende Kasernenareal, darunter einer für ein «prominentes Gefängnis», das über der Wiese auskragte! Bereits 1970 diente das Areal als Diplomthema für Architekten an der ETH. Der Streit zwischen Stadt und Kanton hatte diesen wertvollen Lebensraum für die Bevölkerung für weit mehr als eine Generation blockiert! | Was nach Durchführung eines Wettbewerbs resultiert, ist erfreulich bescheidene und reine Vernunft: Biodiversität, Hitzeminderung, Regenwassermanagement. Dazu kommt ein Bildungszentrum im martialischen Kasernengebäude und gemischte Nutzungen im wunderschönen Zeughaus mit seinem wohlproportionierten Innenhof. Dazwischen mehr Bäume auf der grossen Wiese. Man kann sich freuen, denn nach der Bäckeranlage und der Josefswiese werden weitere «Parkflocken» ins Stadtgewebe gestreut. (www.zuerivitruv.ch, 17.3.25)
Kommentar zu Jacqueline Fehrs Auftritt im Kantonsrat: Das war überdreht, Frau Fehr! Mit ihrem unbeherrschten Verhalten und provokativen Aussagen sorgt Jacqueline Fehr (SP) immer wieder für Irritationen. Am Montag hat sie übertrieben – warum nur? (www.tagesanzeiger.ch, 17.3.25)
Billige Atomkraft? Der französische Rechnungshof geht von 138 €/MWh (13,8 Cent je kWh) für das neueste französische Kernkraftwerk Flamanville 3 aus. | Damit ist Flamanville 3 um 76% teurer als der Day-Ahead Strompreis in Deutschland und 33 % teurer als der europäische Spitzenreiter Sizilien. | @solarpapst.bsky.social on Bluesky (bsky.app, 17.3.25)
Start für neue französische AKWs frühestens 2038 Frankreich hat die geplante Inbetriebnahme des ersten von sechs neuen Atomkraftwerken um drei Jahre auf 2038 verschoben. Zudem soll bis 2040 in der Wiederaufbereitungsanlage in La Hague ein zusätzliches Abklingbecken gebaut werden. Das trage dazu bei, „langfristig auf Uranimporte zu verzichten“, teilte der Elysee-Palast heute nach einer Sitzung des seit 2022 bestehenden Nationalrats für Atompolitik mit. | Präsident Emmanuel Macron hatte 2022 die „Renaissance der Atomkraft“ in Frankreich ausgerufen und den Bau von zunächst sechs neuen Atomreaktoren der neuesten Generation angekündigt. Sie sollen paarweise in der Nähe bestehender Atomkraftwerke in Penly und Gravelines am Ärmelkanal und im ostfranzösischen Bugey gebaut werden. Zunächst war von einer ersten Inbetriebnahme 2035 die Rede gewesen. Insgesamt sollten bis zu 14 sogenannte EPR-Reaktoren gebaut werden. (orf.at, 17.3.25)
Verbändeallianz plädiert für Erhalt der erfolgreichen Heizungsförderung Eine technologieübergreifende Branchenallianz spricht sich beim Heizungstausch für den Erhalt der erfolgreichen Bundesförderung für effiziente Gebäude – Einzelmaßnahmen (BEG EM) aus. | Zusammen mit dem Bundesverband der Deutschen Heizungsindustrie (BDH), dem Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK), dem Zentralinnungsverband des Schornsteinfegerhandwerks (ZIV) und dem Deutschen Energieholz- und Pellet-Verband (DEPV) appelliert der Bundesverband Wärmepumpe e.V. (BWP) in einem gemeinsamen Schreiben an CDU, CSU und SPD, die BEG-Heizungsförderung in der kommenden Legislatur ohne Einschnitte fortzuführen. | BWP-Geschäftsführer Dr. Martin Sabel: „Wir setzen darauf, dass die drei Parteien die Bedeutung der BEG für den Klimaschutz im Gebäudesektor anerkennen. Für viele Menschen ist die BEG die unbedingt erforderliche Grundlage, um den Wechsel zum Heizen mit Erneuerbaren Energien angehen zu können. Und auch für die Branchen ist Kontinuität in der Förderung essenziell. (www.waermepumpe.de, 17.3.25)
World's First Carbon Capture Plant Powered Directly by Wind Planned A planned project in Texas could be the world's first direct air capture development to rely primarily on electricity produced on site by wind power (www.scientificamerican.com, 17.3.25)
Far-flung outbreak of extreme weather kills at least 39 The culprits ranged from dust storms and fires in the Southern Plains to tornadoes in the Mississippi Valley and the South. (yaleclimateconnections.org, 17.3.25)
Die lange Geschichte der Wachstumskritik | Gastautoren Raphael Meisser und Tiberius Imler Während frühe Systemkritiker:innen auf Selbstverwirklichung statt materiellen Wohlstand plädierten, liegt der Fokus der heutigen Degrowth-Bewegung in den ökologischen Grenzen des Wachstums. Zu Recht, finden unsere Gastautoren. | Wachstumskritik existiert in den Wirtschaftswissenschaften schon seit den Gründervätern der Disziplin — lange bevor sich das BIP als zentraler Wachstums- und Wohlstandsindikator etablierte. Sie speiste sich nur aus wechselnden Motiven. | Ob wachsendes BIP das gesellschaftliche Wohlergehen zwingend erhöht, ist umstritten: zum Beispiel wird Care-Arbeit nicht erfasst, während Ausgaben wegen Umweltkatastrophen das BIP erhöhen. Auch bei sinkendem BIP wäre also grundsätzlich eine Steigerung gesellschaftlichen Wohlergehens möglich. | Wie Keynes und Mill bereits vor vielen Jahrzehnten betonten, führt sinkende Wirtschaftsleistung nicht zwingend zu geringerer Lebensqualität. Es könnte vielmehr Raum für ein neu (oder wieder) entdecktes Wohlstandsverständnis schaffen, (tsri.ch, 17.3.25)
Interview mit Bildungsforscher: Herr Professor, wann werden Sie durch KI ersetzt? «Ich rette mich vorher in die Pensionierung» Stefan Wolter spricht über Schülerdoping mit Chat-GPT, Motivationsfallen im Klassenzimmer – und die Frage, was wir tun können, um uns nicht überflüssig zu machen. (www.tagesanzeiger.ch, 17.3.25)
Das SZIG untersucht Alltag und Bedürfnisse von Schweizer Muslimen Über die Muslime in der Schweiz gibt es viel Vorurteile – und wenig Wissen. Das SZIG will dies ändern. Ist es gelungen? (www.srf.ch, 17.3.25)
5,2 Millionen Zuschauer mit einem Clip: Süchtig nach Adrenalin: Andri Ragettli und seine verrückten Videos Vom Hausdach in den Tiefschnee oder ein halbstündiges Eisbad: Andri Ragettli liebt den Nervenkitzel. Der Freeski-Weltmeister ist auf Social Media beliebter als Marco Odermatt. Doch was treibt ihn an? (www.tagesanzeiger.ch, 17.3.25)
Windkraft: Geld drucken unter Kiefern Von Jahr zu Jahr werden in deutschen Wäldern mehr Windräder errichtet. Was Naturschützer erbost, ist für Waldbesitzer ein willkommenes Geschäft. Schließlich setzt ihnen der Klimawandel längst zu. (www.sueddeutsche.de, 17.3.25)
Prominente erinnern sich: Begegnungen mit Peter Bichsel: «Was für ein grosser Mann» Mike Müller, Patti Basler, Pedro Lenz, Chris von Rohr und Franz Hohler sagen, was ihnen der verstorbene Schriftsteller bedeutet hat. (www.tagesanzeiger.ch, 17.3.25)
«Hochspannende Aufgaben» für Netzelektriker Das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (EWZ) machen auf die verschiedenen Einstiegsmöglichkeiten im Beruf des Netzelektrikers aufmerksam. (www.persoenlich.com, 17.3.25)
Power-to-Heat-Anlagen: Boom der Wasserkessel Was tun, wenn zu viel Wind- und Solarstrom produziert wird? Immer mehr Stadtwerke heizen damit. Warum das Verfahren ein Modell für die Energiewende sein kann. (www.zeit.de, 17.3.25)
Trauer um Schweizer Autoren Peter Bichsel Mit seinen Kurzgeschichten wurde Peter Bichsel in den 1960er-Jahren bekannt. Später machte er sich auch als leidenschaftlicher Kämpfer für die Demokratie einen Namen. Nun ist Bichsel mit 89 Jahren gestorben.[mehr] (www.tagesschau.de, 17.3.25)
Interview zum Wiederaufbau der Ukraine: «Der Krieg hat gezeigt, dass Atomkraftwerke ein ziemliches Klumpenrisiko sind» Die Energieinfrastruktur der Ukraine ist grösstenteils zerstört. Das Land brauche jetzt Windturbinen und Solaranlagen, sagt ETH-Forscher Tobias Schmidt – auch um korrupte Oligarchen zurückzudrängen. (www.tagesanzeiger.ch, 17.3.25)
Eisbrei speichert Energie Eisspeicher haben ein grosses Potenzial zur Bereitstellung bzw. Zwischenspeicherung von Wärme und Kälte. Sie können in Wohngebäuden, aber auch in der Industrie für Kühl- und Heizzwecke eingesetzt werden. Damit Eisspeicher vermehrt Anwendung finden, müssen sie kostengünstiger und flexibler einsetzbar werden. Mit diesem Ziel arbeiten Forscherinnen und Forscher der Ostschweizer Fachhochschule an einem neuen Speicherkonzept, das einen Phasenwechsel von Wasser nutzt und das Eis in Form von „Slurry“ — einer Art Eisbrei — speichert. | Lesen Sie den Fachartikel: „Eisbrei speichert Energie„ (energeiaplus.com, 17.3.25)
Die Religion der Askese und Gewaltlosigkeit: Der Jainismus Oberlies, Thomas. (2025). Die Religion der Askese und Gewaltlosigkeit: Der Jainismus. In: Von „Verzauberten Birnbäumen“ und „Wandernden Früchten der Unsterblichkeit“. J.B. Metzler, Berlin, Heidelberg. | Dieses Kapitel gibt einen Überblick über die Entstehungsgeschichte und die Religion des Jainismus. (www.religion.ch, 17.3.25)
Donald Trump stoppt Klimaforschung in den USA Grünes Wissen to go: Bis ins Jahr 2029 wird am 7. Sachstandsbericht des Weltklimarates gearbeitet. US-Präsident Trump fordert nun einen Rückzug von US-Forschern (www.freitag.de, 17.3.25)
Klimamord an den Frauen Afrikas Im Februar zog eine extreme Hitzewelle über Teile Ostafrikas hinweg – auch den Südsudan. Forscher:innen haben nun untersucht, wie das Extremwetterereignis die sozialen Verhältnisse in der Region beeinflusste. - (www.klimareporter.de, 17.3.25)
Chinas Bevölkerung sitzt das Geld wieder lockerer in der Tasche – auch wegen der Regierung Die Chinesen kaufen im eigenen Land endlich wieder mehr ein. Umtauschaktionen für Haushaltsgeräte und veraltete Autos geben der Bevölkerung etwas mehr finanziellen Spielraum. Nachhaltig ist die Trendumkehr aber noch nicht. (www.nzz.ch, 17.3.25)
KI-Washing – das neue Greenwashing? Greenwashing ist ein altbekanntes Problem: Unternehmen täuschen mit falschen Nachhaltigkeitsbehauptungen. Verbraucherverbände und Umweltbundesamt bekämpfen diese Praxis durch Forschungsprojekte mit dem Freiburger Öko-Institut. | Konsumenten fordern nun stärkere staatliche Regulierung und Kontrolle, um die Vertrauenswürdigkeit von Umwelt- und Nachhaltigkeitsaussagen zu Produkten und Dienstleistungen zu gewährleisten. | Ist KI-Washing nun das neue Greenwashing? Eigentlich nicht verwunderlich. Denn das Thema Künstliche Intelligenz ist nicht erst seit ChatGPT in aller Munde. Der Chatbot darf allerdings als Maßstab dafür gelten, wie weit KI bereits in unseren Alltag Einzug gehalten hat. Smarte Geräte zur Automatisierung daheim, die persönlichen Fitness-Tracker, Navigationssysteme, moderne Handys — all das sind Beispiele für Produkte, die ohne KI nicht so leistungsfähig wären, wie wir dies inzwischen gewöhnt sind. (www.it-daily.net, 17.3.25)
Habeck zum EU-Energierat „Die Energiewende macht uns resilienter, Europa macht uns stärker.“ Die Europäische Energieversorgung soll günstiger und unabhängiger werden — und das auf Grundlage des weiteren klimaneutralen Ausbaus der Energiekapazitäten. Dieses Ziel der EU-Kommission unterstützt der Bundesminister für Wirtschaft und Klimaschutz, Robert Habeck, beim heutigen EU-Energierat in Brüssel. Dabei beraten die Energieministerinnen und minister der Mitgliedstaaten zentrale Maßnahmen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit und zur Senkung der Energiepreise. Speziell sollen Unternehmen einen einfacheren direkten Zugang zu günstigem Sonnen und Windstrom bekommen. Der Europäische Strommarkt soll zudem weiter ausgebaut und die Unabhängigkeit von fossilen Energieimporten weiter gestärkt werden. | Bundeswirtschafts- und Klimaschutzminister Robert Habeck: „Die Energiewende macht uns resilienter, Europa macht uns stärker. Beides ist in dieser Zeit zentral. Gemeinsam können wir die Erneuerbaren fördern, die Energiekosten senken, die Energieunion vollenden und (www.bmwk.de, 17.3.25)
Wir werden weniger, es muss gehandelt werden Die kommende Regierung sollte die Ressourcen unserer Gesellschaft besser nutzen, sagt Katharina Spieß, die Direktorin des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung. Sie zeigt die vier wichtigsten Ansätze, um fit für die Zukunft zu werden. (www.faz.net, 17.3.25)
Wien ist Sonnenstrom-Hauptstadt: Offensive übertrifft alle Erwartungen! – Stadtregierung zieht Bilanz, Sonnenstrom-Boom hält an Wien bewegt sich im Galopp auf eine klimaneutrale Zukunft zu! Nach einer historischen Treibhausgas-Reduktion um 12 Prozent und einem 33-prozentigen Rückgang des heimischen Energieverbrauchs folgt jetzt der nächste große Durchbruch: Zehn Monate früher als erwartet, erreicht Wien das eigentlich erst für Ende des Jahres gesteckte Ziel einer Sonnenstrom-Leistung von 250 Megawattpeak (MWp). Allein 50 MWp wurden auf stadteigenen Flächen installiert. Anlässlich dieses Meilensteines haben Bürgermeister Michael Ludwig, Klimastadtrat Jürgen Czernohorszky und NEOS-Wien-Energiesprecher Stefan Gara heute im Wiener Rathaus Details zur Bilanz präsentiert. (presse.wien.gv.at, 17.3.25)
Peter Bichsels Texte sind heute noch relevant, eine Hommage Peter Bichsel hat jedes Kind zum philosophieren gebracht. Seine Texte waren einfach verständlich und behandelten komplexe Themen. Eine Hommage unserer Autorin. (www.watson.ch, 17.3.25)
Leibniz-Gemeinschaft: Einzigartige Virentoleranz Fledermäuse können Viren in sich tragen, ohne daran zu erkranken — zum Beispiel das Coronavirus. Ihr Genom könnte neue Ansätze für medizinische Lösungen bieten. | Fledermäuse haben die Fähigkeit, Corona- und andere Viren zu tolerieren, ohne daran zu erkranken. Dies ist auf besondere Anpassungen ihres Immunsystems zurückzuführen. Im Rahmen des „Bat1K“-Projekts hat nun ein internationales Forschungsteam hochqualitative Genome von Fledermäusen erstellt, um diese Adaptionen zu analysieren. Die im renommierten Fachjournal „Nature“ veröffentlichte Studie zeigt, dass Fledermäuse mehr genetische Anpassungen in Immun-Genen aufweisen als andere Säugetiere. Besonders das Gen ISG15 spielt eine Schlüsselrolle: Bei einigen Fledermäusen kann es die Produktion von SARS-CoV-2-Viren um bis zu 90 Prozent reduzieren. Die Ergebnisse könnten helfen, neue medizinische Ansätze zur Bekämpfung von Viruserkrankungen zu entwickeln. (www.leibniz-gemeinschaft.de, 17.3.25)
More support needed for disaster survivors who speak little English A law requires federal relief efforts to try to reach people with limited English skills, but gaps remain. (yaleclimateconnections.org, 17.3.25)
Das Zusammenspiel aus Vertrauen und Stabilität in der Schweiz Während Populismus, Disruption und Autoritarismus die Welt neu ordnen, ist die Schweiz relativ beständig. Warum? Eine Analyse von Benjamin von Wyl. (www.swissinfo.ch, 17.3.25)
Karten als Instrument der Macht Lorenz Hurni macht sich Gedanken darüber, was Landkarten ausmacht und warum sie auch Machtinstrumente sind — und verrät wie man es beim Schweizer Weltatlas mit Namensstreitigkeiten und einseitigen Umbenennungen hält. | Der Begriff «Landkarte» tönt aus heutiger Sicht etwas verstaubt und altbacken, dennoch sind Karten und kartenverwandte Produkte mehr denn je in unserem Alltag präsent. Ich denke da etwa an interaktive Kartenapps oder Navigationssysteme. Angesichts der Weltlage und der Tendenz, Orte einfach umzubenennen, lohnt es sich aus meiner Sicht, kurz innezuhalten und sich zu fragen, was eine Karte eigentlich ausmacht. (ethz.ch, 17.3.25)
„Partnerbörse“ für Installationsbetriebe: Solarwatt und Stiebel Eltron vertiefen Kooperation Seit mehr als drei Jahren arbeiten Solarwatt und Stiebel Eltron im Bereich der Sektorenkopplung zusammen. Unlängst wurde die Kooperation vertieft. Installationspartner beider Unternehmen können nun Hand in Hand arbeiten, um Kunden ein Gesamtsystem, bestehend aus Solaranlage und Wärmepumpe, anzubieten. „Durch die Kooperation unserer Fachpartner in den jeweiligen Regionen können Stiebel Eltron- und Solarwatt-Partner ihren Kunden moderne Wärmelösungen mit Solar- und Energiemarkt-Optimierung anbieten und damit die Betriebskosten für die Endkunden deutlich senken", erklärt Solarwatt-CPO Peter Bachmann. | Die erweiterte Kooperation von Solarwatt und Stiebel Eltron funktioniert für Peter Bachmann wie eine Art „Partnerbörse“ für Installationsbetriebe (www.ikz.de, 17.3.25)
Echte Kreislaufwirtschaft mit End-of-Life Aluminium | Zirkuläres Bauen: Bauen neu denken Aluminium spielt eine wichtige Rolle beim zukunftsgerechten Bauen. Dank der endlosen Recycelbarkeit lassen sich mit dem Werkstoff wertvolle Ressourcen einsparen und CO2-Emissionen reduzieren. Wir bieten vor diesem Hintergrund schon heute Fenster- und Fassadensysteme aus bis zu 100 % End-of-Life-Aluminium. So wird echte Kreislaufwirtschaft mit Aluminium zur gebauten Realität. Nach Angaben des Europäischen Komitees für Normung Nachhaltiges Bauen (CEN/TC 350) werden 50 % der aus der Erde gewonnenen Materialien für Gebäude verwendet. Während ihres Lebenszyklus sind Gebäude der größte Energieverbraucher: Sie verbrauchen fast die Hälfte der Primärenergie und verursachen etwa 40 % aller Treibhausgasemissionen in Europa. Abfälle, die aus Baumaterialien entstehen, machen 25 % des gesamten Abfallaufkommens aus. (www.nbau.org, 17.3.25)
Politkolumne | Demokratie unter Trump: Sind die USA noch zu retten? Die USA entwickeln sich nach dem «präsidentiellen Coup» zum «kompetitiven Autoritarismus». Doch es besteht Hoffnung. | Allerdings ist unklar, ob sich die gelähmte US-Zivilgesellschaft auffangen kann. Die autoritäre Regierung Trumps schuf ein Klima der Angst. Genau das macht es zivilgesellschaftlichen Kräften so schwer, gemeinsam Widerstand zu leisten. Denn man versucht vor allem, sich selbst zu schützen: Unternehmen wollen keine Aufträge verlieren, Medienhäuser keine Klagen riskieren, Universitäten keine Kürzungen bei der Finanzierung. | Analyse von Rahel Freiburghaus, Adrian Vatter (www.tagesanzeiger.ch, 17.3.25)
Kreislaufwirtschaft: Verband: Hohe Recyclingquote im Straßenbau Mehr als 90 Prozent des alljährlich ausgehobenen Straßenbelags werden nach Angaben des Zentralverbands Deutsches Baugewerbe recycelt. Die Recyclingquote von über 90 Prozent übertreffe seit Jahren deutlich die Anforderungen der EU-Abfallrahmenrichtlinie. | Hauptsächlich werde das Material wieder für den Straßenbau genutzt, im Erdbau oder als Gesteinskörnung in der Asphalt- und Betonherstellung. Die restlichen Mengen würden im Deponiebau oder zur Verfüllung genutzt. Ein sehr kleiner Anteil werde schlicht deponiert. In den vergangenen Jahren fielen je 16 bis 18 Millionen Tonnen Straßenaufbruch an, sagte eine Verbandssprecherin. (www.zeit.de, 17.3.25)
Pflegepersonal gestaltet Video-Kampagne selbst Der Spitalverbund hat eine Kampagne lanciert unter dem Motto «Echte Filme. Echte Pflege. Wir zeigen, was zählt.» (www.persoenlich.com, 17.3.25)
Problematische Wahlkarten: Ganz schön blauäugig Wahlkarten sind neutrale Darstellungen? Mitnichten, wie das Beispiel der AfD zeigt | Wer sich in den Tagen nach der Bundestagswahl ein Bild von den Wahlergebnissen machen wollte, fand in den zahlreich produzierten Wahlkarten eine klare Sichtung: ein tiefschwarzer Westen und ein blauer Osten. Der erwartbare Farbanstrich der ostdeutschen Bundesländer wurde ein zentrales Motiv der Berichterstattung. | So erkannte etwa die New York Times in der Karte eine Wiederkehr des Eisernen Vorhangs. Berlin, bevölkert nicht von Zaubertrank-Galliern, sondern von links wählenden Bürger:innen, umgeben vom „blauen Widersacher“, wurde vom Berliner Tagesspiegel auf der Titelseite inszeniert. Auch die Zweitverwertung dieser Karten auf den üblichen Social-Media-Plattformen wurde in ähnlicher Weise polemisch aufgegriffen. (www.freitag.de, 17.3.25)
„Das Wochenende war voll von Geraderücken von Gerüchten“ Der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) äußert sich vor dem Konrad-Adenauer-Haus in Berlin. „Wir haben das Ziel, CO2 einzusparen, ob das bis 2045 zu einer Klimaneutralität führen kann, dafür brauchen wir eine ruhige Diskussion“, so Kretschmer. (www.welt.de, 17.3.25)
Der Tanz als ursprünglichste Form des Protests Unter dem Motto «Protect the Protest» startet Amnesty International Schweiz eine Kampagne zum Schutz des Demonstrationsrechts. (www.persoenlich.com, 17.3.25)
El Brócoli kämpft für die Frische Die Migros lanciert eine Werbekampagne, in der spielerisch auf das Frische-Sortiment aufmerksam gemacht wird. (www.persoenlich.com, 17.3.25)
Fliegen geht auch unromantisch Galaxus zeigt in den neuen vier Spots, dass der idyllische Traum vom Reisen manchmal auch ganz anders aussehen kann. (www.persoenlich.com, 17.3.25)
Förderprogramm für schweizweit schnelles Internet - Vernehmlassung - Förderprogramm für schweizweit schnelles Internet - - Die Schweizer Bevölkerung soll möglichst flächendeckend Zugang zu sehr schnellem Internet erhalten. Dieses Ziel verfolgt der Bundesrat mit seiner Gigabitstrategie. - - - - (www.computerworld.ch, 17.3.25)
Harald Martenstein: Wie ich lernte, dass man besser den Mund hält, wenn man es mit einem Fiesling zu tun hat Unser Kolumnist hat ein altes Auto und braucht Starthilfe. Er wird sie bekommen, nur sind die Helfer sehr hämisch und nennen ihn Blödmann. Das ist ja wie im Weißen Haus! (www.zeit.de, 17.3.25)
Modehandel: Kann man sich auf Öko-Siegel verlassen? Nachhaltige Mode ist kein reiner Luxus mehr - auch Discounter verkaufen sie. Gerade junge Menschen sind aber oft skeptisch, wenn Marken ihre Nachhaltigkeit sehr betonen. Welche Orientierung Siegel geben. Von Susanne Mayer.[mehr] (www.tagesschau.de, 17.3.25)
Gefährdet Schwund der Gletscher Stromproduktion? Die Gletscherschmelze wird immer drastischer. Salzburgs Eisriesen schrumpfen schneller. Das wirft auch für die Energieversorgung durch Laufkraftwerke an den Flüssen Fragen auf ... (www.krone.at, 17.3.25)
Irres Wettrüsten: Zeichen stehen auf EU-Atombombe Was vor kurzem noch undenkbar war, wird nun ernsthaft unter führenden Politikern in Europa diskutiert: Die nukleare Aufrüstung der EU. Über die verteidigungspolitische Neuordnung in Europa sprach die „Krone“ mit dem Vorsitzenden des außenpolitischen Ausschusses des Europaparlaments, dem deutschen CDU-Abgeordneten mit britischen Wurzeln, David McAllister. (www.krone.at, 17.3.25)
Elektroauto: 400.000 Kilometer und mehr? Kein Problem – mit der richtigen Werkstatt Sollen sich Elektroautos massenhaft durchsetzen, braucht es günstige Gebrauchtwagen. Doch das Vertrauen in ältere Modelle fehlt. Auch weil es an Werkstätten mangelt. (www.zeit.de, 17.3.25)
Geld sparen: Was mache ich jetzt mit diesem mies roten Global Clean Energy? Viele investieren eher wahllos in beliebte Aktien und ETFs. Und dann liegen Amazon und MSCI World halt rum. Ist das so gut? Ein Depotcheck mit unserem Finanzexperten (www.zeit.de, 17.3.25)
So werden Stromnetze flexibler und stabiler: Wenn das Gebäude den Energiehaushalt plant Um die Versorgungssicherheit unseres künftigen Energiesystems zu gewährleisten, braucht es nicht nur einen Ausbau erneuerbarer Energien, sondern auch ausgeklügelte Kontrollmechanismen, die Produktion, Einspeisung und Verbrauch effizient steuern. Empa-Forschende haben deshalb einen vorausschauenden Kontrollalgorithmus entwickelt, der das Energiemanagement auf Ebene des Gebäudes optimiert – ohne dabei den Komfort der Nutzer einzuschränken. (www.admin.ch, 17.3.25)
Offensive für die Temporärarbeit In einer neuen Kampagne für Swissstaffing räumt die Agentur mit Vorurteilen gegenüber der Temporärarbeit auf. Eine Sotomo-Studie liefert die faktenbasierte Grundlage für eine differenzierte Sicht auf die Branche. (www.persoenlich.com, 17.3.25)
Die Elektrifizierung von Rheinschiffen lässt noch auf sich warten Zukünftig setzt die Schifffahrtsgesellschaft Untersee und Rhein auf Schiffe mit Hybridantrieb. Doch es gibt Probleme. (www.srf.ch, 16.3.25)
Hannah Munz: «Mit jungen Menschen zu leben, hält mich lebendig» Die 82-jährige Hannah Munz lebt mit einer Freundin der Familie und deren fünf Kindern unter einem Dach und engagiert sich in einem Tanztheater. Die Gemeinschaft, sagt sie, halte einen lebendig. (www.swissinfo.ch, 16.3.25)
Modal Split 2024: Weitere Zunahme bei Öffis und Radfahren, Zu-Fuß-Gehen nach wie vor auf Rekordniveau | Modal Split 2024: Weitere Zunahme bei Öffis und Radfahren, Zu-Fuß-Gehen nach wie vor auf Rekordniveau Die neueste Mobilitätserhebung ist ein Grund zum Feiern: Die Wiener*innen legen mehr als dreiviertel ihrer Wege in der Bundeshauptstadt umwelt- und klimafreundlich zurück. Mit 34 % sind Öffis am „Gesamtkuchen“ die beliebteste Fortbewegungsart, dicht gefolgt vom Zu-Fuß-Gehen bei rund 30 %, während das Radfahren mit einem dynamischen Anstieg auf 11 % ordentlich in die Pedale tritt. | Diese Zahlen sind nicht nur ein Zeichen für ein klimafreundliches Bewusstsein, sondern auch ein klarer Erfolg für die städtischen Mobilitätsinitiativen, die WienerInnen nehmen die vielfältigen Angebote der Stadt an. Der Autoverkehr ist auf 25 % gesunken – der geringste Wert seit Messung des Modal-Split. Nur zum Vergleich: Er lag 1993 bei 40 %. | Mobilitätsstadträtin Ulli Sima freut sich über die Steigerungen der umweltfreundlichen Fortbewegungsmittel: „Unsere Anstrengungen der letzten Jahre lohnen sich, die Wienerinnen und Wiener setzen auf die Öffis, das Rad und das Zu-Fuß-Gehen bei ihren Alltagswegen (presse.wien.gv.at, 16.3.25)
Künstliche Fotosynthese: Neues Verfahren gewinnt aus Abfällen Energie Künstliche Fotosynthese könnte eines Tages ein wichtiger Bestandteil der Chemiebranche sein. Denn sie nutzt heutige Abfallprodukte. | Forscher der Nagoya University haben eine neuartige Methode zur künstlichen Fotosynthese entwickelt, die organische Abfälle und Wasser in Energie und Chemikalien umwandeln kann. Ihr Verfahren, auch APOS (Artificial Photosynthesis for Organic Synthesis) genannt, könnte einen bedeutenden Schritt hin zu einer nachhaltigen chemischen Produktion darstellen. | Natürliche Fotosynthese ist der Prozess, mit dem Pflanzen Sonnenlicht, Wasser und CO2 nutzen, um Energie in Form von Glukose zu speichern. Künstliche Fotosynthese versucht, diesen Prozess nachzuahmen, um saubere Energie und chemische Verbindungen zu gewinnen. (www.basicthinking.de, 16.3.25)
Die letzten Abenteurer: Mit zwei Alpinisten an einer unbegangenen Alpen-Nordwand Geleitet vom Geld tummeln sich die meisten Profi-Alpinisten an Bergen, die jeder kennt. Und dann gibt es die Wenigen, für die Herausforderung mehr zählt als Ruhm. Ein waghalsiges Abenteuer zweier Freunde im Glarnerland. | Profibergsteiger, lautet ein verbreitetes Klischee, müssten sich immer verrücktere Projekte suchen, um ihre Sponsoren zufriedenzustellen oder die Öffentlichkeit zu begeistern. Die Gier nach Aufmerksamkeit treibe sie dazu, immer höhere Risiken einzugehen. Die Geschichte von Michael Wohlleben und Lukas Hinterberger zeigt: Das Klischee ist auf fast groteske Weise falsch. | Die beiden Bergführer fuhren vor einigen Jahren mit dem Auto in der Ostschweiz von Tal zu Tal, um eine unbestiegene Eislinie zu finden. Oberhalb des Klöntalersees am Pragelpass erblickten sie in einer 1800 Meter hohen Steilwand am Glärnischmassiv eine Route durch Fels und Eis, die ihre kühnsten Hoffnungen übertraf. … in Hinterbergers Worten: «Äusserst ästhetisch.» (www.nzz.ch, 16.3.25)
Neue Atomkraftwerke: Europas strahlende Zukunft Die Welt sucht ihr Klimaheil in der Atomenergie! Greenpeace warnt aber eindringlich vor den Gefahren. Konzerne wie Microsoft oder Google setzen auf Mini-Atomkraftwerke. Kleine Reaktoren liefern mehr Strom aus der gleichen Menge Brennstoff. Doch welche Gefahren birgt die neue Technologie? (www.krone.at, 16.3.25)
Mangroven in Kolumbien: Die Muschelflüsterinnen Der Klimawandel setzt den sensiblen Mangroven immer mehr zu. In Kolumbien ist davon die Existenz lokaler Gemeinschaften bedroht. Doch sie setzen auf Nachhaltigkeit und Wiederaufforstung. mehr... (taz.de, 16.3.25)
Sicherheit Europas: „Abschreckung passiert in den Köpfen des Feindes“ Ist der Schutz durch US-Atomwaffen unter Trump noch gewiss? Die Zweifel in Europa wachsen, Merz will unter Frankreichs Atomschirm schlüpfen. Ein Nuklearwaffenexperte erklärt, welche Szenarien wahrscheinlich sind – und welche Risiken sie bergen. (www.sueddeutsche.de, 16.3.25)
Weltsynode: Vatikan veröffentlicht Zeitplan für Reform bis 2028 Der Vatikan plant bis 2028 die Fortsetzung der Weltsynode. Papst Franziskus treibt den Reformprozess trotz Klinikaufenthalt voran. (www.faz.net, 16.3.25)
Einigung auf Finanzpaket: Energiewende 100 Milliarden zu teuer Die Chefs von RWE und Eon sehen enormen Sparbedarf. Aus der Forschung gibt es Unterstützung. Doch die Politik reduziert mit dem Sondervermögen den Reformdruck. (www.faz.net, 16.3.25)
Grundgesetzänderung: Wird Klimaneutralität zum Staatsziel, Herr Di Fabio? Im Interview spricht der ehemalige Verfassungsrichter Udo Di Fabio über das Finanzpaket. Manche Warnung vor einem „trojanischen Pferd der grünen Zustimmung“ zum Sondervermögen scheint ihm übertrieben. (www.faz.net, 16.3.25)
Atom-Renaissance rückwärts In Europa wurden in den vergangenen fünf Jahren 18 Kernreaktoren stillgelegt. Die Regierungen haben viele Neubau-Pläne, doch Stromkonzerne zögern und Investoren bleiben aus. - (www.klimareporter.de, 16.3.25)
Mit dem Gesetz gegen die Klimakrise: RWE und das Haus am See Bedroht der Klimawandel das Haus eines Bauern in Peru? Am Oberlandesgericht Hamm wird über die Klimaklage von Saúl Luciano Lliuya verhandelt. mehr... (taz.de, 16.3.25)
Vor der Schulden-Abstimmung im Bundestag warnt ein Liberaler vor «Planwirtschaft». Und die Linke verpasst eine historische Chance Für die Abgeordneten der Union, der SPD und der Grünen scheint alles in trockenen Tüchern. Tatsächlich haben sie wohl wenig zu befürchten. Das liegt vor allem an der Schwäche ihrer Gegner. (www.nzz.ch, 16.3.25)
Frankreich: Notre-Dame war nur der Anfang - - Die Bischöfe setzen nach der Restaurierung der Pariser Kathedrale Notre-Dame auf ein gesteigertes Interesse am Erhalt des religiösen Bauerbes. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 16.3.25)
„Menschen fragen sich, wen müssen wir wählen, damit wir keine linke Politik bekommen“ Eindringliche Warnung: FDP-Vize Wolfgang Kubicki sieht in der Vereinbarung von Union, SPD und Grünen zur sofortigen Reform der Schuldenbremse eine Gefahr für die Demokratie. Ein derart „fundamentaler Kurswechsel“ von CDU und CSU habe gefährliche Folgen. Für seine taumelnde Partei hat er mehrere Ratschläge. (www.welt.de, 16.3.25)
D: Wunschzettel an eine Regierung Merz - - Vertreter katholischer Verbände und Organisationen erwarten, dass Union und SPD bei ihren Koalitionsverhandlungen das Gemeinwohl stärker im Blick haben als ihre Parteiinteressen. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 16.3.25)
Widerstehen mit Dietrich Bonhoeffer: Gefährlicher als das Böse ist die Dummheit Mit brutalem Tempo geht die Demontage von Demokratie und Menschlichkeit voran. Wie können wir unsere innere Freiheit bewahren? Bonhoeffer hat Antworten. mehr... (taz.de, 16.3.25)
Preise von Elektro-Occasionen im freien Fall Autohandel - E-Autos haben es auch im Occasionshandel schwer: Ihre Standzeiten sind länger, die Wertverluste höher als bei Verbrennern. Obwohl Technik und Reichweiten immer besser werden, bleiben die Konsumenten skeptisch – dabei winken echte Schnäppchen. (www.cash.ch, 16.3.25)
Bergwandern: Das wahrscheinlich langweiligste Fitnessgerät der Welt Warum sind die alle so bergverliebt? Unser Autor stammt aus den Alpen, er hatte schon als Kind genug von Gipfeln – und von Highperformern, die auf Gipfeln stehen müssen. (www.zeit.de, 16.3.25)
Hohe Preise für Spargel: Deutsche Bauern unter Druck durch Import und Kosten Noch bevor die ersten Spargel aus dem Boden kommen, warnen die Bauern vor höheren Preisen. Und selbst diese könnten die Kosten noch nicht auffangen: Manche geben auf, andere wechseln die Farbe. (www.faz.net, 16.3.25)
Als Kinderhände ihre tiefen Furchen verloren Keine Zeit zum Spielen oder Lernen: Kinderarbeit war normal, erst seit kurzer Zeit ist sie verpönt. Wirtschaftlicher Aufschwung erlöste den Nachwuchs – noch heute ereignen sich wundersame Geschichten. (www.welt.de, 16.3.25)
Klimapolitik und Arbeiterklasse: „Das Klima schützen darf kein teurer Lifestyle sein“ Arbeiter:innen wählen weltweit eher rechts statt grün. Karen Bell, Sozial- und Umweltgerechtigkeitsforscherin, erklärt warum, und was zu tun wäre. mehr... (taz.de, 16.3.25)
Radio-Akademie (2): Krisen, Hoffnung, Utopien - - Maximilian Seidel ist 19 Jahre alt. Er sorgt sich, dass die nationenübergreifenden Probleme seine Zukunft bestimmen werden. Deshalb sucht er nach Antworten auf die Zukunftsfragen des Planeten. Der junge Journalist fragt vier Expertinnen, wie wir unsere Krisen lösen können. Und wie wir im Rahmen des Heiligen Jahres unsere Hoffnung bewahren können. - Alles lesen - - - (www.vaticannews.va, 16.3.25)
Kampf gegen Overtourism: Florenz verbietet Schlüsselboxen Die italienische Wirtschaft braucht den Tourismus, dem Übertourismus hat die Toskana-Metropole Florenz kürzlich den Kampf angesagt. Sogenannte Keyboxen, die sich in ganz Europa durchgesetzt haben, sind verboten. Was bringt das? (www.freitag.de, 16.3.25)
Schmusen mit Kuh, Yoga mit Ziege: Unnötiger Hype? Kuhkuscheln, Ziegen- und Welpenyoga: Aktivitäten mit Tieren werden nicht zuletzt durch Social Media immer mehr zum Trend. Wir klären, ob es sich beim Kuscheln mit Kühen um einen Marketing-Gag handelt oder dies in Tirol möglicherweise schon längst praktiziert wird. Und wir fragen, wie es den involvierten Tieren geht. (www.krone.at, 16.3.25)
Thermondo-Chef: „Die Wärmepumpe steht an erster Stelle“ Thermondo-Chef Felix Plog über den Heizungsmarkt in Deutschland, Robert Habecks Bilanz, die Offensive aus China – und Handwerker in der Klemme. (www.faz.net, 16.3.25)
Merz will Klimaschutz als Kanzler ernst nehmen Die Grünen haben Union und SPD große Zusagen zum Klimaschutz abgerungen. Um das Thema will sich Friedrich Merz auch als Kanzler kümmern. Der CDU-Chef verteidigte sich zudem gegen den Vorwurf der Wählertäuschung beim Thema Schulden.[mehr] (www.tagesschau.de, 16.3.25)
Fossile Spielwiesen, Klimaschutz für Sicherheit und grüne Frauen gegen Merz Kalenderwoche 11: Noch nie habe er erlebt, wie in wenigen Tagen Frauen eine so weitreichende Politikänderung erreichten wie jetzt für den Klimaschutz, sagt Hartmut Graßl, Physiker und Meteorologe und Mitglied des Herausgeberrats von Klimareporter°. Die Finanz-Vereinbarung der Parteien stehe auch für eine funktionierende Demokratie. - (www.klimareporter.de, 16.3.25)
Energetische Sanierung ganzer Wohnblöcke bringt Effizienz- und Kostenvorteile - - Klimaneutrale Stadtquartiere sind technisch und wirtschaftlich machbar. Das zeigt ein von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördertes Vorhaben. - - (www.geb-info.de, 16.3.25)
Die Dagobert-Demokratie: Millionäre drängen in die Schweizer Politik Schwerreiche starten Initiativen, finanzieren Wahlkämpfe oder sponsern gleich eine ganze Kleinpartei. Das geht nicht immer gut. (www.nzz.ch, 15.3.25)
KOLUMNE - Herkunft und Aufstieg: Die verborgenen Treiber der sozialen Mobilität Die Schweiz zeichnet sich durch hohe gesellschaftliche Durchlässigkeit aus. Faktoren wie die Nationalität oder der Zivilstand der Eltern haben nur einen geringen Einfluss auf den eigenen Erfolg. (www.nzz.ch, 15.3.25)
PFAS: Was ist das und was muss man zu der Chemikalie wissen? Frankreich will PFAS in vielen Alltagsgegenständen verbieten. Was muss man über diese Ewigkeitschemikalien wissen? (www.watson.ch, 15.3.25)
REQUIEM IN WEISS – Das würdelose Sterben unserer Gletscher Mit diesem Dokumentarfilm inszeniert Harry Putz eine eindringliche filmische Hommage an das Sterben der Gletscher in den Alpen. Durch tiefgehende Interviews verwebt er Wissenschaft und Emotion zu einer beklemmenden Dokumentation. Gedreht an 14 Gletschern in Österreich, Deutschland, Italien und der Schweiz, stellt der Film am Ende eine unumgängliche Frage: “Wie wollen wir unsere Gletscher verabschieden?” | Die Gletscher der Ostalpen sterben — unumkehrbar, darin ist sich die Wissenschaft einig. Doch während das „ewige Eis“ schwindet, boomt der Tourismus. Im Sommer drängen sich Besucher in Gletscherbahnen, um die letzten Überreste zu berühren. Der Skibetrieb läuft auf Hochtouren, und die Eingriffe in die Natur nehmen immer drastischere Formen an: Hangsicherungen, Gletscherabdeckungen, Schneedepots, Kunstschneeanlagen, massive Geländeplanierungen — ein Wettlauf gegen die Zeit. (freiluftdoku.com, 15.3.25)
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: Ein Bot, unterwegs im Auftrag von umweltnetz.ch/Toni W. Püntener, stellt eine Auswahl von News aus RSS-Feeds dar. Ein Teil dieser News wird von Toni W. Püntener gelesen und in dieser Liste aufgeführt.